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Wohnwirtschaft Nr. 12 Dezember 2017

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Zum Schluss der Serie Auen wird die einzige natürliche Aue des Auenschutzparks Aargau vorgestellt. Nicht Bagger und Menschen, sondern Naturgewalten haben die Bünzaue zwischen Othmarsingen und Möriken erschaffen. Bis zum Jahrhunderthochwasser von 1999 galt die Bünz einfach als längster Bach des Kantons Aargau. PRAKTISCHE

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Rechte Vorschriften gegen linke

Der sogenannte soziale Wohnungsbau steht bei vielen politischen Parteien hoch oben auf der Agenda. Das passt doch fast ein bisschen zum 100-Jahr-Jubiläum der Machteroberung von Lenin in Russland: angekündigt wurde die Diktatur des Proletariats, in Wirklichkeit war sie die Geburtsstunde der Nomenklatura, einer Kaste von Privilegierten, die ihre Herrschaft der Nähe zum Staat verdankt.

Amtsnähe spielt auch im Bereich der sozialen Wohnungen eine wesentliche Rolle. In der Stadt Zürich leben 100 Millionäre in vergünstigten Wohnungen. Die Nachricht sorgte für Empörung. Gegen den Widerstand der Ratslinke will die Ratsrechte nun Belegungsvorschriften für subventionierte Wohnungen verschärfen, Einkommensgrenzen senken und neue Vorschriften besser kontrollieren. Das mag vielen Wählern der bürgerlichen Parteien gefallen, aber letztlich unterscheidet sich dieser Ansatz doch nicht essenziell von der Denkweise der Ratslinke. Staatliche Aktivitäten im Wohnungsbereich werden ausgebaut, der private Immobiliensektor verdrängt, mit wohl unsozialen Folgen wie das Beispiel Frankreich zeigt. Beim Seilziehen im Zürcher Gemeinderat geht es vor allem um Nuancen, weniger um Grundsätzliches. Verschärften Vorschriften folgt mehr Bürokratie, sonst zumindest verbal ein rotes Tuch für bürgerliche Parlamentarier.

Statt die Objektförderung durch neue Vorschriften zu zementieren, warum nicht Milton Friedmans Subjektförderung ins Spiel bringen? Der amerikanische Ökonom schlug einst vor, Bedürftige direkt mit Geldbeträgen zu unterstützen, allenfalls mittels Negativsteuern. Damit könnte der Umweg über den Sozialstaat vermieden werden, denn, so Friedman, der Sozialstaat nehme den Bürgerinnen und Bürgern über Steuern Geld weg mit der Begründung, es den Armen zu geben, verschwende es aber in Wirklichkeit in seinem Apparat der Bürokratie. Zumindest über den Ansatz von Friedman zu sprechen anstatt bloss rechte Vorschriften durch linke zu ersetzen, würde die Debatte vielleicht etwas erfrischen.

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Martin Meili

Kampf gegen Lärm als staatliche Aufgabe?

Hansjörg Knecht

Nationalrat, Leibstadt, Präsident

Hauseigentümerverband Aargau

Laut Prognosen wird sich die Lärmproblematik durch das andauernde Bevölkerungsund Mobilitätswachstum im knappen Siedlungsraum künftig weiter verschärfen. Der Bundesrat will deshalb noch gezielter dage-

gen vorgehen und hat kürzlich einen neuen Massnahmenplan zur Verringerung der Lärmbelastung vorgestellt. Neben eher unbestrittenen Massnahmen will er auch einen Schwerpunkt auf die Förderung von Ruhe- und Erholungsräumen in der Siedlungsentwicklung legen. Weiter will er bei der Gestaltung von urbanen Lebensräumen künftig auch akustische Kriterien miteinbeziehen. Zudem stehen die Modernisierung des Monitorings und das gezielte Informieren auf dem Plan, um das Verständnis für die Lärmproblematik in der Öffentlichkeit zu stärken.

Die Frage ist, ob es nun eine staatliche und vor allem bundesstaatliche Aufgabe ist, das Verständnis in der Öffentlichkeit für die

Lärmproblematik zu stärken? Ich orte da vielmehr einen Beamtenaktivismus, den es zu hinterfragen und allenfalls zu unterbinden gilt. Überall wird über die Bürokratie gejammert, die Beamtenzahl und die Staatsausgaben steigen unaufhörlich. Und eben gerade solche unnötigen Massnahmenpläne, Strategien und Projekte führen zu diesem stetigen Ausbau des Staates.

Ich frage mich auch, ob wir noch einen föderalistischen Staat haben und ob dem Bundesrat der Subsidiaritätsgedanken noch etwas wert ist. Die Verantwortung für Ruhe- und Erholungsräume liegt doch bei den Privaten oder wennschon bei den Gemeinden und Städten. Dafür braucht es den Bund nicht.

Naturhighlight Auen – Die Bünzaue

Zum Schluss unserer Serie Auen befasst sich dieser Artikel mit der einzigen natürlichen Aue des Auenschutzparks Aargau. Nicht Bagger und Menschen, sondern Naturgewalten haben über Nacht die Bünzaue zwischen Othmarsingen und Möriken erschaffen.

Blick in die Bünzaue mit dem Schloss Wildegg im Hintergrund.

Die kleine, aber schweizweit einmalige Aue hat es in sich. Bis zum Jahrhunderthochwasser von 1999 galt die Bünz simpel als der längste Bach des Aargaus. Ihre Quellbäche entspringen in Beinwil im Freiamt und nach 28 Kilometern mündet sie bei Wildegg in die Aare. Doch in der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 1999 schwoll kein anderes Gewässer derart an wie die Bünz. Von Muri bis Othmarsingen hatte das Hochwasser keine gravierenden Folgen. Der Bachlauf wurde schon vor Jahrzehnten mit dem Ziel des Hochwasserschutzes korrigiert. Beim letzten Abschnitt vor Wildegg hingegen blieb das Bünztal aus Kostengründen in seiner natürlichen Form bestehen. Genau dieses erfand sich in jener Mainacht neu. Rund vier Hektaren Kulturland wurden abgeschwemmt.

Ein neuer Morgen

Am nächsten Morgen kam das grosse Erwachen. Auf den ersten Blick sah das in-

tensiv genutzte Landwirtschaftsland im Bünztal wie eine Baustelle aus: aufgerissene Ufer, Erosionserscheinungen, Geschiebeumlagerungen und grosse Sachschäden an Infrastrukturanlagen. Doch beim längeren Betrachten dieser bedeutungsvollen Veränderung wurde klar, dass eine neue Auenlandschaft entstand. Nirgends in der Schweiz gestaltete sich ein Bachbett innert weniger Stunden in frei fliessende Bachläu-

fe, Kies- und Schotterflächen, Steilufer und Inseln um. Nicht etwa die Pflanzenwelt, sondern diese schweizweit einzigartige morphologische Dynamik verleiht der Bünzaue eine nationale Bedeutung.

Land abgetauscht

Der Kanton und die betroffenen Gemeinden waren sich einig, den früheren landwirtschaftlichen Zustand nicht wieder her-

Salomé Edelmann, HEV Aargau
Fotos: Salomé Edelmann
In Wildegg beim Feuerstützpunkt startet ein wunderschöner Rundgang.

zustellen. Der Natur wurde der Raum überlassen, den sie sich genommen hat. 51 Hektaren umfasst die Bünzaue. Davon konnten 47 Hektaren zugunsten des Kantons und der Gemeinden umgelegt werden. Die privaten Grundeigentümer erhielten als Abgeltung vorwiegend Realersatz. Nebst Gemeindeland stand zusätzlich Ackerland im Birrfeld zur Verfügung, welches bis 1999 dem staatlichen Gutsbetrieb Königsfelden gehörte.

Damit das offene und unbewaldete Bünztal erhalten bleibt, braucht es eine schonende landwirtschaftliche Nutzung. Durch die Grünlandnutzung und Beweidung vermindert sich der Nitratgehalt im Grundwasser. Unter ökologischen Auflagen wie dem Verzicht auf Ackerbau, Dauerweide, Düngung, Pflanzenschutz- und Unkrautvertilgungsmittel werden die Flächen der Bünzaue verpachtet. Sie dürfen nur so lange bewirtschaftet werden, bis sie durch Erosion abgespült oder zu Renaturierungszwecken verwendet werden. Diese extensive Landwirtschaft ist eine wichtige Massnahme, um die Bünzaue zu erhalten.

Neophyten schaden

Kleinere Hochwasser haben Auflandungen und Ablagerungen zur Folge. Kiesflächen entstehen und verschwinden. Dies ist ein seltenes Phänomen und ökologisch sehr wertvoll. Die Überschwemmungsflächen bieten Lebensraum für besondere Pflanzen- und Tierarten. Um diese Natürlichkeit beizubehalten, bekommen Kiesflächen keine Pflege. Leider kommt im Oberlauf der Bünz keine auentypische Flora mehr vor. Es ist daher sehr wichtig, dass vorhandene Problempflanzen eliminiert werden. Diese aus dem Ausland eingeführten, gebietsfremden Neophyten stören das natürliche Gleichgeweicht. Sie vermehren sich meist übermässig stark und stehlen anderen Arten den Lebensraum. Die einheimische Vielfalt wird bedroht. Zudem können die Neophyten Schäden in Land- und Forstwirtschaft anrichten, den Hochwasserschutz beeinträchtigen oder gesundheitliche Probleme verursachen. Zivildienstleistende reissen deshalb in der Bünzaue regelmässig den Japanischen Knöterich so-

wie den Sommerflieder aus. Ebenfalls bekämpft werden die Robinie und der Riesen-Bärenklau.

Hochwasserschutz verstärkt Gemäss aktueller Hydrologie-Liste des Kantons Aargau beträgt die Abflussmenge der Bünz an der Messstelle in Othmarsingen 1,68 Kubikmeter pro Sekunde. Der Durchschnittswert basiert auf die Messung der letzten 40 Jahre. Während des Hochwassers 1999 betrug die Abflussmenge bis zu 68 Kubikmeter. Dies entspricht beinahe der höchsten Gefahrenstufe, beziehungsweise einem Jahrhundertereignis. Zum Vergleich: Beim Rhein wurden in Rheinfelden 4550 Kubikmeter pro Sekunde gemessen. Durchschnittlich führt er 1036 Kubikmeter in dieser Zeit. Da es immer wieder zu Hochwasserereignissen kommen wird und sich die Bünzaue dennoch frei entfalten kann, ist der Hochwasserschutz für die angrenzenden Siedlungsgebiete verstärkt worden.

Zukunft der Auen

Das bunte Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen macht den grossen Wert von Auenlandschaften aus. Prägend ist das Wasser. Es gestaltet die Landschaft durch Hochund Niedrigwasser. Dieser natürliche Ent-

stehungs- und Entwicklungsprozess ist Grundlage für eine reiche Artenvielfalt. Der Mensch hat vor nicht allzu langer Zeit mit grossem Eifer die Mehrheit der Flüsse im Aargau gebändigt und begradigt. Nur ein kleiner Bruchteil der einst grossen Auenlandschaften ist übriggeblieben. Inzwischen ist erkannt worden, wie wichtig ein vielseitiger Lebensraum für seltene und schützenswerte Tier- und Pflanzenarten ist. Auch die viel beschäftigten Menschen schätzen Naherholungsgebiete als Ausgleich zum Alltag. Stiftungen, Gemeinden und der Kanton setzen sich deshalb dafür ein, die Auenschutzgebiete im Aargau zu erhalten und, wo möglich, zu vergrössern. Bei der Bünzaue betrifft dies die obersten 800 Meter. Es ist vorgesehen, die errichteten Bauwerke zu entfernen und den Bach zu renaturieren. Welche auentypischen Tier- und Pflanzenarten sich dort in den nächsten Jahren etablieren können, wird sich zeigen.

Weitere Informationen: https://www.ag.ch/app/hydrometrie/liste/ www.ag.ch/auenschutzpark www.buenzaue.ch

Bruno Schelbert: 20 Jahre Auenschutzpark Aargau, Sondernummer 43, Umwelt Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 2015

Bünztal Richtung Othmarsingen.

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Innovative Konzepte sind gefragt

Statt fossiler Energieträger müssen in Zeiten zunehmender Energiekosten und wechselnder Klimaverhältnisse verstärkt erneuerbare Energien genutzt werden.

Um den Wechsel von fossilen auf erneuerbare Energien zu realisieren, sind dringend neue Formen der Energieversorgung erforderlich. Denn seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert steigen die Temperaturen stetig, wozu der Mensch einen bedeutenden Anteil beiträgt. Eine sinnvolle Alternative könnte beispielsweise in den Energien der Sonne und Biomasse gefunden werden.

Bereits heute erfüllen eine Vielzahl an neuen und bestehenden Gebäuden hohe Anforderungen. Dabei kommt besonders die Kombination aus kompakter Gebäudehülle, intelligenter Gebäudetechnik und energieerzeugenden Bauteilen massgeblich zum Tragen. Lokale Baustoffe können zudem Transportwege reduzieren. Auch die Betriebsphase des Gebäudes spielt beim Nachhaltigkeitskonzept eine wichtige Rolle.

Neue Technologien fürs Eigenheim Durch intelligente Vernetzung im Gebäude erhöht sich auch der Komfort für die Bewohnenden. So kann beispielsweise das Zuhause durch Gebäudeautomatisierung um smarte Beleuchtungen, Heizungen und Sonnenschutzsysteme ergänzt werden. Mit der erleichterten Bedienung über mobile Endgeräte erhalten Nutzende ein neues Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden. So kann beispielsweise das Heizsystem für die gewünschte Ankunftszeit vortemperiert oder die Alarmanlage vom Ferienort oder dem Büro justiert werden.

Da Bauherrschaften zudem Einblick in die Energieverbräuche erhalten, kann das Nutzerverhalten auch entsprechend korrigiert werden. Die Energieproduktion mithilfe von Solaranlagen wirken sich ebenfalls positiv auf die Energiebilanz eines Gebäudes aus. Effiziente Umwälzpumpen für Hei-

zung und Warmwasser sowie LED-Beleuchtungen können ebenfalls einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

Eigenverbrauch nützlich

Auch die Bedeutung des Eigenenergieverbrauchs wird zukünftig steigen. Mit dem Konsum vor Ort von eigens produzierter Energie kann die Strombezugsrechnung massgeblich gesenkt werden und die PV-Anlage wird rentabel. Für Bauherrschaften lohnt sich ein Eigenenergieverbrauchsanteil ab rund 30 Prozent. So zeigen erste Umsetzungen, dass Solarstrom vom eigenen Dach meist günstiger sein kann als der Bezug aus dem Netz. Laut dem Verband unabhängiger Energieerzeuger (VESE) machen derzeit rund 20’000 EFH-Besitzende davon Gebrauch.

Grossflächig vernetzt

Durch die Vernetzung von Gebieten steigt auch die Bedeutung von 2000-WattArealen. Zur Erfüllung der Anforderungen müssen unter anderem Zielwerte erreicht werden, die neben technischen Herausforderungen auch qualitative Vorgaben umfassen. Dazu zählen beispielsweise das Management der Arealträgerschaft, Kommunikationsarbeiten oder Monitoring der Betriebsenergie sowie Mobilität. Für eine zielgerichtete Umsetzung sind nicht nur die Fachexperten von Gemeinden oder Planungsbüros gefragt. Um dem Nachhaltigkeitsgedanken gerecht zu werden, müssen sich die Bewohnenden intensiv mit den Rahmenbedingungen auseinandersetzen.

Gemeinschaftliche PV-Anlage Dazu passen auch die Pläne der Stadt Aarau. Diese möchte zusammen mit der IBAarau eine gemeinschaftliche Photovoltaikanlage auf dem Dach der Werkhofhalle Nord installieren. Rund 700 m2 Panelfläche stehen dafür zur Verfügung. Auch Mieter und Eigenheimbesitzer ohne eigene nutzbare

Dachfläche können sich somit an der Produktion erneuerbarer Energien beteiligen. Gesucht werden private und gewerbliche Stromkunden aus Aarau, die an das Stromnetz von IBAarau angeschlossen sind. Dafür ist ein zinsloses Darlehen von mindestens 1500 Franken pro Teilhaber vorgesehen. In den kommenden 25 Jahren erhalten diese in Abhängigkeit der Darlehenshöhe eine jährliche Solarstrom-Vergütung von mindestens 400 kWh. «In den ersten fünf Jahren nach Inbetriebnahme sind die Teilhaber an die Vereinbarung gebunden. Anschliessend kann das Darlehen auch an Dritte oder IBAarau verkauft werden», erklärt Markus Häusermann. So sind die Teilhaber von IBAarau unter anderem bei einem Wegzug aus der Stadt abgesichert.

Sobald 80 Prozent der Investitionskosten gedeckt sind, erfolgt der Anlagenbau. Das entspricht etwa 170 Projektbeteiligten. «Die Kunden müssen zudem keine Risiken für Nachfolgekosten oder den Betrieb der Anlage tragen», sagt Markus Häusermann. Statt eines Rückbaus ist zudem ein fortführender Betrieb der Anlage über die 25 Jahre hinaus geplant.

Das Projekt im Detail

Interessierte finanzieren mit einem zweckgebundenen, zinslosen Darlehen gemeinsam die Photovoltaikanlage. Die Rückzahlung erfolgt durch den Bezug von Solarstrom. Durch eine einmalige Investition von mindestens 1500 Franken erhalten Kunden somit jährlich 400 kWh auf der Jahresrechnung gutgeschrieben. Daraus resultiert ein Energiepreis von 15 Rp./kWh. Ein Bau der PV-Anlage erfolgt, wenn 80 Prozent der Investitionskosten für die Anlage durch Darlehen gedeckt respektive genügend Absichtserklärungen gezeichnet sind (Quelle: IBAarau).

Tropische Wirbelstürme werden stärker

Tropische Wirbelstürme gehören zu den gewaltigsten meteorologischen Erscheinungen auf unserem Planeten. Ihre Zerstörungskraft ist enorm und dürfte in Zukunft noch zunehmen.

Rund 80 tropische Wirbelstürme entstehen jedes Jahr über den tropischen Meeren. Sie tragen je nach Region unterschiedliche Namen. Im Nordatlantik sowie in der Karibik heissen sie Hurrikan, im Nordwestpazifik Taifun, im Indischen Ozean und im Südpazifik Zyklon. Eine wichtige Bedingung für die Entstehung der tropischen Wirbelstürme ist die Oberflächentemperatur des Meerwassers, die mindestens 27 °C betragen muss. Dies beschränkt die Entstehung dieser Stürme auf die tropischen Meere von etwa 30° Nord bis 25° Süd. Ihre Existenz reicht jedoch weit über diese Entstehungsgebiete hinaus.

Die extrem starken Winde von bis zu 300 km/h, Regenfälle von bis zu 2000 l/m2

und Tag sowie Sturmfluten richten deshalb immer wieder verheerende Schäden an und töten viele Menschen, wenn ein solcher Wirbelsturm auf das Festland oder eine Insel trifft.

Stärkere tropische Wirbelstürme Messungen zeigen, dass seit 1900 die Temperatur der Meeresoberflächen um 0,4 °C gestiegen ist. Damit vergrössern sich auch die Meeresgebiete mit einer Oberflächentemperatur von über 27 °C, über welchen tropische Wirbelstürme entstehen können. In den letzten 15 Jahren wurden denn auch mehr Hurrikane über dem Atlantik und in der Karibik registriert als in den 70er- und 80er-Jahren. Besonders bedenklich ist jedoch die Tatsache, dass sich die Zahl der schweren tropischen Wirbelstürme (Kategorie 4 und 5) in den letzten 50 Jahren weltweit fast ver-

doppelt hat. US-Forscher gehen davon aus, dass die Erderwärmung zu noch gefährlicheren Wirbelstürmen führt. Dabei könnte bereits der Anstieg der Meerestemperatur um 1 °C in den Tropen die Zahl der stärksten Stürme um fast ein Drittel ansteigen lassen. Die Experten erwarten zwar nicht mehr Stürme, jedoch eine deutliche Zunahme der Windgeschwindigkeiten bei den stärksten Hurrikanen, Zyklonen und Taifunen.

Sehr aktive Hurrikansaison 2017 war ein Jahr mit einer ungewöhnlich aktiven Hurrikansaison. Kaum hatte Hurrikan Harvey Ende August eine Schneise der Verwüstung in Louisiana und Texas hinterlassen, wüteten die nächsten Hurrikane Irma, Jose, Katja, Maria und Nate und verwüsteten Gebiete in der Karibik und an der Golfküste der USA.

Hurrikan Ophelia in Europa (Satellitenbild).

Ophelia war schliesslich der zehnte aufeinanderfolgende Hurrikan der Saison, der im östlichen Atlantik entstand. Die Hurrikansaison 2017 ist die erste seit Beginn der Satellitenwetterbeobachtung, in der zehn aufeinanderfolgende tropische Wirbelstürme Hurrikanstärke erreichten. Damit ist Ophelia der sechste schwere Hurrikan der Saison und der östlichste Sturm überhaupt, der diese Stärke erreichte. Auf Satellitenbildern war erkennbar, wie Hurrikan Ophelia mit gut ausgeprägtem Auge westlich der Iberischen Halbinsel vorbeizog. Am Vormittag des 16. Oktober traf der Sturm schliesslich mit Windgeschwindigkeiten von fast 160 km/h auf Irland. Ein Hurrikan in dieser Stärke auf europäischem Gebiet ist sehr ungewöhnlich. Wirbelstürme, die den Ostatlantik erreichen, gelangen in der Regel als normale regenreiche Tiefdruckgebiete zu uns.

Immer grössere Schäden Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 die Küste Louisianas erreichte, ist bisher der folgenreichste Wirbelsturm, der die USA heimsuchte. Er forderte 1836 Todesopfer und verursachte einen Schaden von 108 Mrd. US-Dollar. Damit übertraf er Hurrikan Andrew, der 1992 den Süden Floridas verwüstete und bis dahin als grösste Sturmkatastrophe seit

Eine

Beginn der Aufzeichnung von Stürmen in den Vereinigten Staaten galt.

Am 29. Oktober 2012 traf Hurrikan Sandy auf die Ostküste der Vereinigten Staaten. Mit einem Durchmesser von fast 1800 km war das Sturmgebiet das ausgedehnteste jemals gemessene im Atlantik. Sandy forderte 147 Todesopfer und verursachte Schäden in Höhe von 75 Mrd. US-Dollar. New York City und der Raum Washington, D.C. /

Baltimore lagen im Radius der Winde in Hurrikanstärke. Wenn die Hurrikane stärker werden und ihre Reichweite vergrössern, liegt es nicht mehr fern, dass Grossstädte wie New York oder Tokio vermehrt durch zerstörerische Wirbelstürme heimgesucht werden. Dadurch dürften die Schäden bei tropischen Wirbelstürmen weiterhin steigen. Eine immer dichtere Besiedlung der Küstengebiete wird diesen Trend so oder so noch verstärken.

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Frohe Festtage

Vorstand und Mitarbeitende des Hauseigentümerverbands Aargau sowie die Partner im Bereich Wohnwirtschaft, Ruth Bürgler, Brigitte Müller, Media2finish und Dapa Media wünschen frohe Festtage sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Die Geschäftsstelle des Hauseigentümerverbande Aargau (Kantonalverband), Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, bleibt vom Montag, 25. Dezember 2017 bis Freitag, 5. Januar 2018 geschlossen.

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SEIT ÜBER 10 JAHRE

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Das zurückgelassene Mobiliar des Mieters

Frage:

Mein Mieter hat die Wohnung zurückgegeben, jedoch mehrere Gegenstände zurückgelassen. Da ich die Wohnung dem neuen Mieter übergeben will, möchte ich die Gegenstände entfernen. Darf ich die zurückgelassenen Gegenstände entsorgen oder allenfalls verkaufen?

Antwort:

Wichtig ist, dass der Mieter Eigentümer des zurückgelassenen Mobiliars bleibt. Entfernt nun der Vermieter die Gegenstände von sich aus, entsorgt oder verkauft sie, so verletzt der Vermieter das Eigentumsrecht des Mieters. Der Vermieter macht sich haftpflichtig und muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Durch das Zurücklassen von Gegenständen entsteht zwischen den ehemaligen Vertragsparteien nämlich ein neues

rechtliches Verhältnis. Der Vermieter wird zum Geschäftsführer ohne Auftrag (vgl. Art. 419 ff OR). Als Geschäftsführer ohne Auftrag muss der Vermieter die Gegenstände so aufbewahren, wie es der mutmasslichen Absicht des Geschäftsherrn – des Mieters – entspricht. Weiter muss er die Gegenstände dem Mieter jederzeit aushändigen können.

Um sich seiner Verpflichtung zu befreien, muss der Vermieter den Mieter auffordern, das Mobiliar abzuholen und ihm dafür eine angemessene Frist ansetzen. Holt der Mieter die Gegenstände innert der Frist nicht ab, gerät er in sog. Gläubigerverzug (Art. 91 ff. OR). Der Vermieter kann sich nun aufgrund des Verzugs des Mieters seiner Pflicht, die Sachen immer zur Verfügung zu halten, befreien und die Sachen in einem privaten Raum oder in einem Lagerhaus hinterlegen.

Verkauf mit Vorbehalten

Ein Verkauf der zurückgelassenen Gegenstände steht dem Vermieter nur dann zur Verfügung, wenn die Sachen verderben könnten oder sie erhebliche Unterhaltungs- oder Aufbewahrungskosten verursachen würden (vgl. Art. 93 OR). Hinterlässt also der Mieter beispielsweise seinen gesamten umfangreichen Hausrat, so darf der Vermieter diesen verkaufen. Hier ist nun jedoch zu beachten, dass der Verkauf grundsätzlich dem Mie-

ter vorgängig angekündigt werden muss und eine richterliche Bewilligung voraussetzt. Der Richter muss also angegangen und der Verkauf genehmigt werden. Beim Verkauf handelt es sich um einen öffentlichen Verkauf, der vom Betreibungsamt in einer amtlichen Steigerung durchgeführt werden muss. Ausser, wenn die Sache einen Börsen- oder Marktwert hat oder im Verhältnis zu den Kosten von geringem Wert ist, so kann der Richter den Vermieter auch von der Androhung der Versteigerung dispensieren und ihm den Verkauf an einen beliebigen Dritten erlauben.

Hinterlässt der Mieter dem Vermieter Gegenstände, so steht dem korrekt vorgehenden Vermieter ein aufwendiger und kostspieliger Weg bevor. Obwohl der Mieter dem Vermieter die Kosten, welche aus der Geschäftsführung ohne Auftrag entstehen, ersetzen muss und der Vermieter einen allfälligen Erlös aus einem Verkauf mit seinen Kosten verrechnen darf, muss er doch zunächst sämtliche Kosten (Aufbewahrungs- und Lagerkosten, Gerichtskosten, etc.) bevorschussen.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonische Rechtsfragen werktags von 9.00–11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Monika Gehrig-Meier lic. iur., Rechtsberaterin HEV Aargau

Die alles überstrahlende Weihnachtszeit

Bewilligungspflicht von Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen

Philipp Laube

Dr. iur. HSG, Rechtsanwalt und dipl. Architekt HTL, chkp. Rechtsanwälte Notariat, Baden, unter Mitarbeit von Ines Tiro, MLaw

Die winterlichen Temperaturen und kurzen Tage haben uns schon wieder fest im Griff. Gerade während dieser Zeit stellt das Anbringen von Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen an Hausfassaden und in Gärten für viele einen Brauch dar, der mittlerweile fest zur Weihnachtszeit gehört. Aufgrund der Entwicklung hin zu LED haben die Nachfrage und das Angebot solcher Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen markant zugenommen. Es lässt sich in den letzten Jahren eine deutlich steigende Anzahl vorübergehend oder sogar ganzjährig angebrachter Zierbeleuchtungen beobachten. Die Installationen reichen dabei von vereinzelten dezenten und ruhigen Lichterketten oder Lichtfiguren bis hin zu üppigen, grossflächigen und

teilweise bewegten Beleuchtungen ganzer Hausfassaden und Gartenlandschaften.

Rechtliche Grundlagen

Weihnachtsbeleuchtungen werden in der Regel als schön und besinnlich wahrgenommen und gerne bestaunt. Wird ein gewisses Mass aber überschritten, so können solche Zierbeleuchtungen störend wirken. Es stellt sich damit die Frage, welchen gesetzlichen Voraussetzungen solche Beleuchtungsanlagen und installationen unterliegen und welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wenn diese ein noch verträgliches Mass überschreiten. In einem Streitfall in Möhlin hat sich das Bundesgericht zu diesen Fragen geäussert und Ausführungen zum Umgang mit Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen gemacht.

Lichtemissionen aus privaten Gebäuden und Anlagen fallen in den Geltungsbereich des Umweltschutzgesetzes. Sie dürfen zu keinen schädlichen oder lästigen Auswirkungen in der Nachbarschaft führen und müssen dem Grundsatz der vorsorglichen Emissionsbegrenzung genügen. Gemäss § 59 des Baugesetzes des Kantons Aargau bedürfen alle Bauten und Anlagen sowie ihre im Hinblick auf die Anliegen der Raumentwicklung, des Umweltschutzes oder der Baupolizei wesentliche Umgestaltung,

GUTSCHEIN FÜR KOSTENLOSE

Erweiterung oder Zweckänderung sowie die Beseitigung von Gebäuden der Bewilligung durch den Gemeinderat.

Für Beleuchtungen, die als eigenständige Anlagen anzusehen sind, besteht deshalb grundsätzlich eine Bewilligungspflicht. Dies gilt unter Umständen selbst für an Wänden oder an Sockeln befestigte und rasch entfernbare Beleuchtungskörper, wie das Bundesgericht im Zusammenhang mit einer Beleuchtungsanlage auf den Pilatusgipfeln ausführte. Die Frage nach der Bewilligungspflicht von Beleuchtungsanlagen stellte sich in diesem Fall vor allem deshalb, weil diese Beleuchtung auf Dauer angelegt und geeignet war, den angestrahlten Raum – insbesondere das Landschaftsbild – zumindest vorübergehend zu verändern. Von einer separaten Bewilligungspflicht ist aber beispielsweise dann abzusehen, wenn es sich um Beleuchtungen handelt, die Bestandteil von Anlagen der Garten- und Aussenraumgestaltung sind (vgl. § 49 Abs. 2 lit c der Bauverordnung des Kantons Aargau). Im Übrigen stellen Beleuchtungen meist untergeordnete Bestandteile von Bauobjekten dar und werden regelmässig in diesen Verfahren mitbewilligt. Verbot übermässiger Einwirkungen Neben öffentlich-rechtlichen Voraussetzungen und Bewilligungspflichten setzt

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auch das Privatrecht Grenzen. Das Nachbarrecht hält in Art. 684 ZGB fest, dass Grundeigentümer und besitzer ihre Grundstücke nur so weit nutzen dürfen, als Nachbarn durch die daraus entstehenden Einwirkungen nicht beeinträchtigt werden. Solche Einwirkungen können neben Lärm, Rauch, Gerüchen, Staub, Erschütterungen auch Lichtimmissionen sein.

Das Gesetz verbietet aber nicht alle Einwirkungen auf ein Nachbargrundstück, sondern nur solche, die übermässig sind. Es ist deshalb im Einzelfall anhand der konkreten Situation zu prüfen, ob eine Einwirkung das noch zulässige Mass überschreitet und daher nicht mehr geduldet werden muss. Dabei fliessen Kriterien wie die Lage und die Beschaffenheit der Grundstücke, die Interessen der sich gegenüber stehenden Parteien sowie der Ortsgebrauch und das Mass der Schädigung ein. Je nachdem, ob das Grundstück in der Stadt, auf dem Land, in einem Wohnquartier oder in einer Gewerbezone liegt, gelten somit andere Massstäbe.

Leitentscheid des Bundesgerichts Im Jahr 2013 äusserte sich das Bundesgericht ausführlich zum Umgang mit Weihnachts- und Zierbeleuchtungen. Dem Urteil ging ein Rechtsstreit unter Nachbarn voraus: In der Gemeinde Möhlin AG dekorierten private Hausbesitzer ihre Fassade jedes Jahr mit einer besonders üppigen und hellen Weihnachtsbeleuchtung. Unter dem Jahr wurde die Hausfassade nach dem Eindunkeln mit Lichtprojektoren von allen Seiten bestrahlt. Davon fühlten sich die

Nachbarn der in einem ruhigen Wohnquartier gelegenen Liegenschaft belästigt und gelangten bis vor Bundesgericht, wo sie eine zeitliche Beschränkung der Beleuchtung forderten. Das Bundesgericht gab ihnen Recht und liess den Betrieb der Weihnachtsbeleuchtung in der Zeit vom ersten Advent bis zum 6. Januar nur bis ein Uhr nachts zu. In Bezug auf die umstrittene Ganzjahresbeleuchtung setzte es hingegen fest, dass diese bereits um 22 Uhr abgeschaltet werden müsse. Demgegenüber wurden Beleuchtungen mit Bewegungsmeldern, welche aus Sicherheitsgründen installiert wurden, keinen zeitlichen Einschränkungen unterworfen.

Das Gespräch suchen Wie das Bundesgericht festhält, fällt das Dekorieren von privaten Aussenanlagen mit Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen in den Schutzbereich der Eigentumsgarantie. Auf der anderen Seite besteht gestützt auf das Umweltschutzgesetz ein öffentliches Interesse daran, Lichtemissionen so weit wie möglich zu reduzieren. Diese Interessen müssen im konkreten Fall gegeneinander abgewogen werden.

Da Zier- und Weihnachtsbeleuchtungen für gewöhnlich dezent leuchten, liegt in der Regel kein Verstoss gegen die Immissionsvorschriften vor. Ausserdem stellen Weihnachtsbeleuchtungen an Wohnhäusern und in Gärten für viele Menschen einen Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit dar und werden als festlicher Brauch geschätzt und nicht als störend empfunden.

Dementsprechend ist für das Anbringen einer gewöhnlichen Weihnachtsbeleuchtung auch keine präventive Kontrolle durch die Baubehörde erforderlich.

Ist eine Weihnachtsbeleuchtung aber sehr gross, besonders hell, blendend oder sonst stark störend und wird damit das ortsübliche Mass überschritten, so kann diese gegen den Grundsatz der vorsorglichen Emissionsbegrenzung verstossen. Eine vorgängige Überprüfung durch die Baubehörde ist aber auch in diesen Fällen nicht notwendig. Vielmehr reicht es, wenn die zuständige Behörde bei konkreten Beanstandungen oder von Amtes wegen eine nachträgliche Kontrolle vornimmt. Kommt sie dann zum Schluss, dass die Weihnachtsbeleuchtung das übliche Mass überschreitet, können einschränkende Massnahmen angeordnet werden, wie im Fall Möhlin geschehen.

Daneben stehen den Betroffenen im Falle einer übermässigen Nutzung eines Nachbargrundstücks neben dem öffentlich-rechtlichen Weg auch die Rechtsbehelfe aus dem Zivilrecht zur Verfügung. Dabei sind in erster Linie die Nachbarschaftsklage (Art. 679 ZGB), die Eigentumsfreiheitsklage (Art. 641 ZGB) sowie die Besitzesschutzklage (Art. 928 ZGB) von Interesse. Ein Rechtsstreit kann das nachbarschaftliche Verhältnis jedoch nachhaltig und stark belasten. Bei Konflikten mit dem Nachbarn empfiehlt es sich daher stets, vorgängig das Gespräch zu suchen und sich um eine gemeinsame Lösung zu bemühen – dies gilt gerade in der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit.

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Die Rose von Jericho

Die Rose von Jericho (Anastatica hierochuntica) ist sagenumwunden. Eine Legende besagt, dass die Jungfrau Maria die Pflanze auf ihrer Flucht nach Ägypten gesegnet haben soll. Aus diesem Grund lassen viele gläubige Christen oft zu Weihnachten und Ostern die Rose von Jericho aufblühen. Sie spielt im christlichen Glauben eine grosse Rolle.

Die echte Rose von Jericho stammt aus den Wüstengebieten Israels, Jordaniens und Nordafrikas. Sie blüht dort jeweils im Frühling. Ihre maximale Wuchshöhe liegt zwischen 5 und 10 cm. Sie hat kleine, weisse, nur etwa 2 mm grosse Blüten. Die Früchte sind kugelförmige Schötchen mit winzigen Samen. Am Ende der Wachstumsphase rollt sich die Pflanze ein um ihre Samen zu schützen. Danach stirbt sie.

Die Rose von Jericho ist eine aussergewöhnliche Pflanze, die man beliebig oft zum Leben erwecken kann. Sie wird deshalb auch Auferstehungspflanze genannt. Legt man die trockene Knolle in eine flache Schale und begiesst diese mit Wasser, beginnt sie sich zu entfalten und blüht auf. Es ist ein interessantes Naturschauspiel, wie die verdorrte Pflanze teilweise wieder grün wird. Das vollständige Erblühen dauert etwa einen Tag. Mit lauwarmem Wasser lässt sich dieser Vorgang noch beschleunigen. Die Pflanze sollte jedoch nicht allzu lange im Wasser verbleiben. Nach einigen Tagen, sollte man sie wieder trocknen lassen, sonst beginnt sie zu schimmeln. So kann die Rose von Jericho beliebig oft zum Leben erweckt werden.

Unechte aus Amerika

Oft wird im Handel die Unechte Rose von Jericho (Selaginella lepidophylla) angeboten,

die in den nordamerikanischen Wüstengebieten von Texas bis nach Arizona sowie von Mexiko bis nach El Salvador heimisch ist. Anders als die echte gehört sie zu den wechselfeuchten Pflanzen. Sie kann über Monate ohne Wasser auskommen. Dies bedeutet, sie kann als lebende Pflanze total austrocknen und sich bei Regen, Wasser oder Feuchtigkeit wieder öffnen und blühen.

Jeannine Stierli, HEV Aargau
Die echte Rose von Jericho.
Foto:
Jeannine
Stierli

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Tipps für eine praktische Küche

In der Küche summiert sich jede Arbeitsbewegung: Bücken beansprucht den Rücken, suchen kostet Zeit und Stolperfallen gefährden die Sicherheit. Deshalb ist Ergonomie – eine körpergerechte und effiziente Planung von Arbeitsabläufen – das Thema für eine praktische Küche.

Vorratszone: leichter Zugang.

Aufbewahrungszone: Geschirrspüler in der Nähe.

Eine Küche muss sich im Alltag bewähren, wird sie doch durchschnittlich 15 Jahre und länger genutzt. Dabei ist nicht das trendige Design entscheidend, sondern längerfristig ihre inneren Werte. Darum sollten bei der Planung einer Küche unbedingt ergonomische Kriterien berücksichtigt werden. Logische Arbeitsabläufe, ausreichend Stauraum und hoher Bewegungskomfort sind für alle Benutzerinnen und Benutzer ein Gewinn an Komfort, Zeit und Sicherheit. Ideal ist, wenn mit einer halben Drehbewegung nach links oder rechts der Hauptteil der Arbeiten verrichtet werden kann.

Einfache Arbeitsabläufe

Bereits in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts versuchte man, die Arbeitsabläufe in der Küche zu optimieren. Bekannt ist die Frankfurter Küche: Mittels Stoppuhr wurden alle auszuführenden Handgriffe gemessen und die Dauer eines Arbeitsganges bestimmt und optimiert. Oder mit sogenannten Fadenstudien wollte man Erkenntnisse über die Abläufe gewinnen. Mit einem Faden am Fuss des Küchennutzers wurden die Wege bei falscher und richtiger Anordnung der Arbeitszonen gemessen. Am Ende des Tages gab der abgerollte Faden Auskunft über die zurückgelegten Strecken.

Fünf Küchenzonen

Die Überlegungen sind nach wie vor aktuell: Die logische, arbeitsorientierte Abfolge von Schränken und Arbeitsbereichen spart Wege und damit Zeit. Eine gut durchdachte Küche kann einem viel Arbeit abnehmen. Dann ist alles dort untergebracht, wo es gebraucht wird und gut zu erreichen ist. Das sorgt für kurze Wege und ergonomisches Arbeiten. Die international bekannte

Wenn alles da ist, wo es gebraucht wird, spart das Wege und Zeit.

Möbelbeschlägefirma Blum aus Österreich hat die Arbeits- und Stauraumzonen in einer Küche eingehend untersucht und dafür fünf Küchenzonen definiert.

• Vorrat: Zone für Lebensmittel, gekühlt oder ungekühlt. Bei der Planung auf einen leichten Zugang achten.

• Aufbewahren: In dieser Zone finden Besteck, Geschirr und Gläser Platz. Prak-

tisch, wenn der Geschirrspüler in der Nähe ist.

• Spülen: Nasszone mit Spülbecken, Geschirrspüler und Kehricht. Gut ist, wenn man Spülbürste und andere Helfer nah verstauen kann.

• Vorbereiten: Um die Speisen und das Kochen vorzubereiten, stehen zwischen dem Koch- und dem Spülbereich alle Küchenhelfer bereit: Direkt an der genügend

grossen Arbeitsfläche sind diese in Auszügen immer griffbereit.

• Kochen und backen: Direkt beim Kochfeld genug Platz für Töpfe, Pfannen und Kochbesteck einplanen. Backbleche und Zubehör in der Nähe des Backofens verstauen.

Grundsätzlich sollte man beachten, dass häufig gebrauchte Dinge sich in gut er-

Fotos: Blum

Koch-/Backzone: Platz auch für Töpfe.

reichbarer Höhe befinden und die Anordnung der Zonen für Rechtshänder im Uhrzeigersinn erfolgt, für Linkshänder genau anders herum.

Den Raum optimal nutzen Für jede Küchenzone gibt es spezifisch ausgestattete Möbel. Veraltet sind Tür- und Tablarausführungen bei Unterschränken, da man sich ständig bücken muss, keine Übersicht hat und die hinten verstauten Dinge ohne grosses Umräumen nicht erreicht. Ideal sind dagegen ausziehbare Auszüge, Schubladen oder Innenschubladen: So hat man jederzeit eine gute Übersicht und einen direkten Zugriff.

Individuell ist der Bedarf an Stauraum. Ob kleine oder grosse Küche – heutzutage wird jeder Zentimeter optimal genutzt: Mit Auszügen in einem Hochschrank, klugen Einbauelementen in der Ecke oder unter der Spüle. Schubladen mit flexiblen Inneneinteilungen helfen zudem, den vorhandenen Raum zu organisieren. Komfortabel ist, dass sich Schubladen, Auszüge oder Klappen durch leichtes Antippen der Front auch mit Hüfte, Knie oder Fuss öffnen lassen, selbst bei voller Beladung. Für mehr Komfort sorgt eine automatische Innenbeleuchtung.

Weitere Tipps

• Mit geschlossenen, hohen Seiten- und Rückwänden gewinnt man pro Auszug 55 Prozent mehr Stauraum.

• Ein breiter Schrank ist besser als zwei schmale und schafft fast 20 Prozent mehr Stauraum.

• Mehr Tiefe: Tiefere Unterbauschränke bedeuten bis zu 30 Prozent mehr Stauraum plus viel mehr Abstellfläche.

• Vier statt drei: eine Schublade mehr = plus 22 Prozent Stauraum.

Die richtige Arbeitshöhe

Die Norm sieht eine Höhe von 91 cm vor, doch diese eignet sich nicht für alle. Deshalb bei der Planung einer Küche unbedingt auf die persönlich passende Arbeitshöhe achten. Als Regel gilt, sich aufrecht mit normalen Schuhen hinstellen, den Unterarm um 90 Grad anwinkeln und nun

Vorbereitungszone: grosse Arbeitsfläche zwischen Spülbecken und Kochfeld.
Spülzone: Stauraum auch für Utensilien.

den Abstand zwischen Ellbogen und Boden messen. Dieses Mass minus 15 cm ergibt die ideale Höhe für die Hauptarbeitsfläche. Perfekt ist, wenn die Kochfläche 6 cm tiefer, dafür der Spülbereich 6 cm höher liegt.

Sicherheit

An jedem Arbeitsplatz wird Sicherheit grossgeschrieben – das gilt auch für die Küche, in der von heissen Herdplatten bis hin zu Steckdosen, scharfen Messern und vorstehenden Kanten zahlreiche Gefahren und Stolperfallen lauern. So gibt es spezielle Kindersicherungen, damit Kinderhände nicht an giftige Putzmittel oder heisse Pfannen gelangen. Bei gut organisierten Stauräumen auf richtiger Höhe erübrigen sich Leitern und andere unsichere Steighilfen. Gutes, blendfreies Licht und spiegelfreie Oberflächen sorgen für gutes Licht beim Arbeiten. Zudem sollten genügend

Fortsetzung Seite 29 So viele Lebensmittel und Utensilien wollen in einer Küche Platz finden.

Planung mithilfe der fünf Zonen. Küche oben: falsche Planung. Küche unten: optimale Arbeitsabläufe.

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In den Ausstellungen von Küchenlieferanten – beispielsweise bei Sanitas Troesch –können anhand von verschiedenen Modellküchen die einzelnen Küchenzonen getestet werden. Dabei kann man herausfinden, welche Bewegungsabläufe und Ausstattungsvarianten einem besonders gut von der Hand gehen. Eine sorgfältige Planung zahlt sich letztendlich jeden Tag aus.

Tipps für Küchengeräte

• Grundsätzlich Geräte wählen, die leicht zu bedienen sind sowie schnell und einfach gereinigt werden können.

• Backofen auf Greifhöhe und gleich daneben die Abstellfläche.

• Kochfeld mit ablesbaren Drehschaltern ist für alle leicht zu bedienen. Kindersicherung vorsehen.

• Geschirrspüler auf bequemer Be-/Entladehöhe. Grösse nach dem persönlichen Bedarf wählen.

• Der Kühlschrank ist eines der am meisten benützten Geräte in der Küche: entsprechend Grösse und Kombination wählen. Dank erhöhtem Kühlschrank wird das Entnehmen der Lebensmittel erleichtert.

• Kühlschrank über dem Gefrierschrank verbessert die Energieeffizienz, und zudem kommt der Kühlschrank auf die ideale Höhe.

• Dampfabzug gut erreichbar und bedienbar. Keine zu hoch angeordneten oder zu kleinen Bedienungsknöpfe, keine Behinderung der Sicht.

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Tradition oder Grossformat

Plattenhersteller produzieren seit einigen Jahren eine Vielzahl an verschiedenen Formen, Mustern und Grössen. Führend sind jene aus Italien oder Spanien. Neu sind kleinere Formate mit traditionellen Mustern, seit langem beliebt sind grossformatige Keramikplatten.

Dank Innovationen im Digitaldruck, in der Glasurtechnik und bei metallischen Veredelungen zählen keramische Platten heute gestalterisch zur Avantgarde. Die Standardisierung in der Produktion von Grossformaten machen diese – sogar mit über drei Meter Kantenlänge – erschwinglich. Gleichzeitig erlebt das alte Handwerk eine Renaissance, insbesondere die Besinnung auf traditionelle Formen und Mus-

ter. Kleine Formate und einfache Verzierungen gehören ebenso dazu wie handgemachte Einzelanfertigungen, Terrakottafliesen sowie Kollektionen im Vintage-Look. Weiterhin stark vertreten sind beispielsweise Platten in Naturstein-, Zement- und Holzoptik. Letztere bekommen immer feinere Strukturen und eine noch authentischere Haptik. Ausserdem überraschen sie aktuell mit aufwendigen Verlegetechniken wie etwa Fischgrätenmustern. Auch in der Farbigkeit gibt es

zwei Richtungen: Einerseits dominieren neutrale, sanfte Farben wie Beige, Grau oder auch Pastell. Bunter und lebhafter sind andererseits die traditionsbewussten Entwürfe mit ihren farbigen, ornamentreichen Verzierungen.

Terrazzo wieder modern

Der klassische Terrazzo-Boden erlebt ein Comeback. Sein Ursprung liegt in den venezianischen Palästen des 15. Jahrhunderts. Die Terrazzo-Nachbildungen in Keramik

Brigitte Müller, Redaktorin
Sonnige Küche dank traditioneller Platten.
Foto: Tile of Spain/Dualgres

spielen mit Kontrasten und Farben. Dabei ist der «Stracciatella-Effekt», der dem Trend seinen Namen gibt, ausschlaggebend. Nicht nur als Wand- und Bodenbeläge gedacht, führen Terrazzo-Verkleidungen von anderen Oberflächen zu schönen Raumbildern.

Immer grösser

Platten in den neuen Grossformaten werden unterdessen unterschiedlich angewendet: So findet man sie an Fassaden, als Verkleidung von Schranktüren, als Küchenarbeitsplatten, Waschtische oder Tischplatten. Zusammen mit den grossformatigen Wand- und Bodenplatten entstehen Räume wie aus einem Guss. Die neuen Produktionstechniken machen Formate von XXS bis XXL möglich.

Während die grossen Formate immer grösser werden, kehrt die traditionelle Keramik zurück zu kleineren Formaten. Die unterschiedlichen Formate und Muster dienen als kreative Dekorationselemente: Zum Beispiel treffen lateinamerikanische oder afrikanische grafische Motive auf satte Farben. Auch Terrakotta sowie handwerkliche Produkte mit rustikalem Aussehen sind 2018 im Trend.

Grossformatige keramische Platten als Küchenarbeitsplatte.
Foto: Tile of Spain/Roca
Moderne Küchengestaltung mit keramischen Grossformaten für Boden, Wände und Arbeitsflächen.
Foto: Tile of Spain/Grespania
Terrazzo-Wand aus grossformatigen Platten.
Foto: Tile of Spain/Inalco

Kleines Badezimmer mit Charme

Oft sind Badezimmer in älteren Häusern schmal und klein. Steht eine Sanierung an, sind Fachwissen und Fantasie gefragt, damit aus dem engen Raum ein modernes Bad wird, das gleichzeitig praktisch ist und freundlich wirkt.

Vor allem in älteren Häusern ist im Badezimmer wenig Platz und Licht, falls überhaupt ein Fenster vorhanden ist. In solchen Räumen hält man sich nicht gerne auf. Man nutzt sie, weil man muss und das Bad halt so ist, wie es ist. Wenn aber eine Sanierung ansteht, ist die Gelegenheit gekommen, es besser zu machen.

Eine wichtige Voraussetzung für eine zufriedenstellende Umgestaltung eines kleinen Badezimmers ist eine umsichtige Planung. Das hört sich einfacher an, als es ist. Es geht ja nicht nur darum, alle alten Ge-

genstände im Badezimmer durch neue zu ersetzen. Nun ist vielmehr der Moment gekommen, sich grundsätzliche Gedanken über Nutzung und Gestaltung des kleinen Raums zu machen. Denn selbst das tollste Bad macht keine Freude, wenn es nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Sich inspirieren lassen

Es gibt Hunderte von Firmen, die sich auf den Umbau und die Einrichtung von Badezimmern spezialisiert haben und auf den entsprechenden Internetseiten sind Tausende von Ideen zu sehen. Viele Firmen sind an Messen präsent oder verfügen über eigene Ausstellungsräume. Es lohnt sich,

im Vorfeld des Badumbaus einige Ausstellungen oder Messen zu besuchen, ein paar Stunden im Internet zu stöbern und Wohnzeitschriften durchzublättern. Empfehlenswert ist auch der Austausch mit Leuten, die gerade ihr Badezimmer umgebaut haben. Es hilft, sich von möglichst vielen praktischen Lösungsmöglichkeiten und schönen Details inspirieren zu lassen.

Auf Erfahrung bauen

Es ist wichtig, sich frühzeitig an Fachleute zu wenden, die Erfahrung im Umbau von Badezimmern haben und sich in Fragen der Gestaltung auskennen. Es geht bei der Sanierung ja auch darum, eine Lösung zu

Ein praktisches kleines Badezimmer aus der Vogelperspektive.

Ruth Bürgler, Redaktorin
Fotos: Villeroy & Boch

finden, die den eigenen Bedürfnissen entspricht, und gleichzeitig den zur Verfügung stehenden Raum möglichst sinnvoll zu nutzen.

Grosse Platten und viel Licht Weniger ist mehr, das gilt auch in kleinen Badezimmern. Es ist empfehlenswert, auf alles zu verzichten, was auf Dauer im Badezimmer nicht gebraucht wird. Es gibt Einrichtungsgegenstände und Badezimmermöbel, die speziell für kleine Räume geeignet sind, man muss einfach gezielt danach fragen. Wenn man an den Wänden Etageren und Konsolen anbringt, bleibt mehr Bodenfreiheit übrig. Das Bad wirkt dadurch grösser. Dieselbe Wirkung wird mit grossformatigen Wandplatten erzielt. Sie benötigen weniger Fugen als kleine. Der Raum erscheint dadurch sofort grösser. Auch Licht schafft Raum. Hell strahlende Lampen lassen das Bad gross und freundlich wirken. Spiegel verleihen einem kleinen Badezimmer ebenfalls eine grosszügige Optik. Hingegen machen dunkle Wandflächen und Decken den Raum noch kleiner.

In erster Linie bequem

Das neue Bad sollte, wenn möglich, barrierefrei gestaltet sein. Das dient allen und ist in jedem Fall praktisch. Bei der individuellen Gestaltung des neuen Bades sollte die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen. Der wichtigste Platz im Bad ist die Waschzone. Sie sollte bequem geradeaus zu erreichen sein. Es ist ratsam, darauf zu achten, dass dort Platz für eine Sitzgelegenheit vorhanden ist. Sehr praktisch sind Möbel mit feststellbaren Rollen, die man mehrfach nutzen kann. Sie können als Sitzgelegenheit und als Schränkchen unter dem Waschtisch dienen. Sie sind also gleichzeitig mobile Ablagefläche und stationärer Stauraum.

Rutschsichere Bodenplatten

Ein guter Ratschlag noch zum Stichwort «rutschsichere Bodenplatten». Die Rutschsicherheit ist nur der eine wichtige Aspekt, der andere ist die Hygiene und die ist in einem Badezimmer ebenfalls von grosser Bedeutung. Platten mit reliefartigen Mustern können nur mit grossem Aufwand oder

durch eine Profireinigungsfirma wirklich sauber gereinigt werden. Auch wenn Verkäufer häufig die Sicherheit ins Feld führen, die ja wichtig ist, gibt es einfachere Lösungen, die ohne Mehraufwand geputzt werden können. Für den Boden empfiehlt es sich, Mosaikfliesen oder Plättli in einem kleinen Format, nicht grösser als 10 x 10 cm, zu wählen. Der hohe Fugenanteil erhöht die Rutschfestigkeit und damit die Sicherheit. Auf keinen Fall darf man hierfür scharfe, desinfizierende Reinigungsmittel verwenden, weil sie die Fugen angreifen können.

Den Boden einfach mit Seifenwasser aufwischen genügt. Wichtig ist das Nachtrocknen. Schimmelpilz breitet sich nur dort aus, wo Feuchtigkeit liegen bleibt. Empfehlenswert ist auch ein etwa 10-minütiges Stosslüften gleich nach dem Duschen oder Baden und ein zweites Mal im Laufe des Tages. Stosslüften heisst, die Fenster in zwei verschiedenen Räumen ganz zu öffnen, sodass ein kräftiger Durchzug entsteht, der die feuchte Luft hinausträgt. Das ist vor allem im Winter wichtig. So strömt kalte, aber trockene Luft ins Badezimmer.

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Alle zusammen oder jeder für sich?

Unter diesem Motto öffnet die Swissbau vom 16. bis 20. Januar 2018 auf dem Messegelände in Basel ihre Tore. Neben den Themenbereichen Bauen im Alpenraum, Bauplanung, Küche und Bad wird einem das Eintauchen in verschieden gestaltete Raumwelten ermöglicht. Dazu ergänzen Fachvorträge für Fachleute und Laien das interessante und vielseitige Programm.

Von der Aus- und Weiterbildung über Wohn- und Geschäftsbauten: In der modernen Welt ist alles in Module aufgeteilt, die man nach und nach erlernen, erwerben, aufeinanderschichten, miteinander verbinden und bei Bedarf um entsprechende Bausteine ergänzen kann. Das Augenmerk im modularen Aufbau liegt auf der Schnittstelle. Diese muss auf Vorhandenes passen und Erweiterungen zulassen.

Modular ist das Zauberwort

Auf Grossbaustellen, beispielsweise an der Eisenbahnstrecke Olten–Zürich oder bis vor kurzem beim Bau der NEAT zwischen Silenen und Amsteg, erheben sich ganze Dörfer aus aufeinandergestapelten Blechcontainern. So stellen wir uns modulares

Bauen vor: als Zwischen- oder Notlösungen. Die Idee ist jedoch nicht neu. Ein klassisches Beispiel für die modulare Bauweise war der Crystal Palace, der für die erste Weltausstellung in London gebaut wurde. Das Gebäude, bestehend aus einer Eisenkonstruktion sowie Glaselementen, bedeckte eine Fläche von fast 100’000 m2 Nach 17 Wochen war der Aufbau des Kristallpalastes beendet. Damals war das ein bahnbrechendes Unterfangen.

Nachhaltigkeit hat Vorrang Im Streben nach mehr Ökologie und Nachhaltigkeit hat die Bauweise mit Modulen stark an Qualität gewonnen und sich ein gutes Image erarbeitet. Bauten aus Holzelementen, die spezialisierte Firmen in einer Fabrikhalle vorfabrizieren und anschliessend auf der Baustelle zu einem

Gebäude zusammenfügen, sind heute nichts Besonderes mehr. Ein bekanntes Beispiel dafür ist die Engadiner Hotelanlage Bever Lodge, deren Zimmer aus modularen Holzeinheiten bestehen. Bei dieser Bauweise kommen meist hochwertige natürliche Baustoffe zum Einsatz, damit die Gebäudeteile bei Bedarf rückgebaut und möglichst viele Baustoffe davon wiederverwendet werden können. Dank der Digitalisierung gibt es neue Möglichkeiten für modulares Bauen, sei dies in Planung, Herstellung oder Ausführung von Bauten.

Die Schweiz hat die Nase vorn Die Schweiz mischt bei dieser Entwicklung ganz vorne mit. Ein Schweizer Team erreichte beim diesjährigen Solar Decathlon in Denver, einem architektonischen und solartechnischen Wettbewerb, den ersten

Ruth
Das Motto der Swissbau 2018.
Fotos: zvg

Platz. Prämiert wurde die beste Kombination aus Design, intelligenter Produktion von Energie, Marktpotenzial sowie dem effizienten Gebrauch von Energie und Wasser. Die Studierenden aus vier Westschweizer Hochschulen überzeugten die Jury mit einem solarbetriebenen Quartierzentrum, das als Ort der Begegnung geplant ist. Das Team will mit diesem Projekt aufzeigen, dass es in der Schweiz nicht nur um effizientes Bauen geht, sondern auch um den haushälterischen Umgang mit dem Raum, der zum Bebauen noch zur Verfügung steht.

Neue Raumwelten betreten Aussteller aus den Bereichen Boden, Wand, Decke, Licht, Elektroinstallationen, Cheminée, Büro- und Objekteinrichtungen bilden ein kreatives Gesamterlebnis für die

Besucherinnen und Besucher. Die klassischen Stände sucht man vergebens. Vielmehr betritt man eine abwechslungsreiche Zone, die gleichzeitig präsentiert und zum Austausch anregt. Die Fantasie wird mit neuartigen Experimentierfeldern, den sogenannten Teasern, zusätzlich angeregt. Es gelingt den Raumwelten, neue Akzente zu setzen und den Besuchern einen spielerischen Zugang zu Themen und Materialien zu ermöglichen.

Privatsphäre Bad

Die Trends zeigen, wie individuell Bäder heute gestaltet werden. Neues und Bewährtes wird kombiniert. Totgeglaubtes wie die Tapete wird wiederbelebt. Das Bad entwickelt sich vom funktionalen Waschraum zur wohnlichen Entspannungsoase mit allem Komfort. Viel Beachtung wird dem hinder-

nisfreien Bauen von Dusche und Badezimmer geschenkt. Es gibt viele kluge und attraktive Lösungen, die nicht nur bei älteren Menschen Anklang finden. Die Palette reicht von elektronischen Armaturen, die mittels einer sanften Berührung, per Knopfdruck oder durch einen Bewegungssensor

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Boiler-Service

Rohr- und Ablaufreinigung

Service- und Reparaturarbeiten Entkalkungsanlagen

Der Bereich Raumwelten bietet Besucherinnen und Besuchern ein kreatives Gesamterlebnis.

gesteuert werden, bis zu durchdachten Boden- und Ablaufsystemen, die schwellenloses Duschen möglich machen.

Küche als Erlebniswelt

Die Küche gehört heute zum Wohnbereich. Hier findet ein guter Teil des Familienlebens statt. Alltägliche Routine mischt sich mit geselligem Miteinander und genussreichem Kochen. Es gibt zig Modelle von Haushaltsgeräten, die sich zu computergesteuerten Alleskönnern entwickelt haben. Nichts wird mehr dem Zufall überlassen. Das Kochfeld erkennt automatisch die Grösse der Pfanne, der Kühlschrank kühlt jede Zone so, wie es die Lebensmittel brauchen. Die Geräte ver-

fügen über digitale oder sprachliche Bedienungsanleitungen. Der Dunstabzug ist im Kochfeld integriert und hinter der hochklappbaren Fussleiste verbirgt sich ein Staubsauger, der die beim Kochen entstandenen Krümel zu schlucken vermag. Küchenbauer setzen auf Modularität, Freiräume und einen Multi-Mix von Materialien.

Handwerker und Pioniere

In der Halle 3.1 messen sich die zehn besten Jungmaurer der Schweiz. Die fünf Besten können am Finale der Swiss-Skills 2018 in Bern teilnehmen. Wer die Schweizer Meisterschaft gewinnt, sichert sich die Teilnahme an den World-Skills im russischen Ka-

san. In verschiedenen Hallen gibt es die Sieger des Schweizer Designpreises, des Architekturpreises für den besten Umbau und die Gewinner der Auszeichnung «Umsicht, Regards, Squardi 2017», der von der SIA verliehen wird, zu sehen. Die Preisverleihung des Foundation Awards kann man direkt miterleben.

Die Welt von morgen

Jeden Tag finden im Rahmen der Swissbau Vorträge zu verschiedenen aktuellen Themen statt. Die Baukultur geniesst in der Schweiz eine lange Tradition und eine hohe Stabilität. Wie beeinflusst die zunehmende Digitalisierung nun den Arbeitsmarkt, die Geschäftsmodelle und die Bautechniken? Wie verändern sich die Berufsprofile? Neue Systeme und Materialien kommen auf den Markt und prägen die Bauwirtschaft. Wie gestaltet sich in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen den Generationen? Wie muss sich die Bildungslandschaft in diesem Umfeld weiterentwickelt? Das neue Bauen setzt die bisherigen Akteure unter Druck, bietet gleichzeitig aber auch neue Chancen.

Die Hälfte der Fläche der Schweiz gehört zum alpinen oder voralpinen Gebiet. Die Klimaerwärmung stellt diese Regionen vor grosse Aufgaben. Viele Gemeinden kämp-

Ein Multi-Mix an Materialien ist in der heutigen Küche durchaus möglich.

fen mit Abwanderung und deren Konsequenzen. Wie gehen wir alle mit diesen Herausforderungen um?

Energie ist ein zentrales Thema. Die Schweiz importiert monatlich Erdöl im Wert von einer Milliarde Schweizer Franken. Mit dem Ja zur Energiestrategie hat sich das Volk für eine Zukunft mit erneuerbaren Energien entschieden. Die bestehenden Gebäude der Schweiz sind für die Hälfte des schweizerischen Energieverbrauchs und die CO2-Emissionen verantwortlich. In der energetischen Sanierung dieser Bauten liegt viel Potenzial. Die verschiedenen Fachleute geben Antworten und regen zu weiterem Nachdenken an.

Die Swissbau in Basel dauert von Dienstag, 16. Januar, bis Samstag, 20. Januar.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Samstag von 9 bis 17 Uhr.

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Der Trend im Bad: Neues wird mit Bewährtem kombiniert.

Wertschriftensparen mit Säule-3a-Produkten

Die Diskussionen über die Zukunft der AHV sowie die Abstimmung über die Rentenreform 2020 scheinen die Schweizerinnen und Schweizer aufgerüttelt zu haben. Vielen dämmerte, dass man die eigene Vorsorge verstärkt selbst in die Hand nehmen muss. Es fragt sich, ob sich das Sparen mit Wertschriften wirklich lohnt.

Wer früh beginnt und etwas riskiert, erntet im Alter.

Wer sein Geld langfristig vermehren will, kommt um Wertschriften nicht herum. Eine Vielzahl von empirischen Untersuchungen zeigt seit Jahrzehnten: Wer Aktien während zehn und mehr Jahren besitzt, erzielt eine deutlich höhere Rendite als mit verzinsten Bankkonten. Deshalb ist das Wertschriftensparen in der Säule 3a eine hervorragende Möglichkeit, um sein Altersvermögen zu vermehren. Doch ausgerechnet bei der privaten Vorsorge – einer

langfristigen Anlage – sind Herr und Frau Schweizer übervorsichtig. Gemäss einer repräsentativen Umfrage der Fachhochschule Nordwestschweiz, die im Mai dieses Jahres in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Demoscope und der Banque CIC durchgeführt wurde, zahlen sieben von zehn der schweizweit rund 1200 befragten Personen lieber auf ein Vorsorgekonto ein als in einen entsprechenden Fonds. Interessant ist zudem, dass über 55-jährige Vorsorgesparer dreimal häufiger in Wertschriften investieren als unter

35-jährige, obschon sich das Wertschriftensparen gerade für die jüngere Generation wegen des langfristigen Anlagehorizonts besonders lohnt.

Risikobereitschaft kennen Grundsätzlich gilt beim Anlegen von Geldern der Säule 3a: nicht spekulieren. Doch zwischen Spekulation und kluger Anlage ist ein weites Feld, sodass sich je nach Lebenssituation unterschiedliche Anlagemöglichkeiten ergeben. Wichtige Informationen liefern die Beurteilung

Brigitte Müller, Redaktorin
Foto:

Quelle: FHNW/Banque CIC (Suisse)

der eigenen Risikofähigkeit und -bereitschaft. Die Risikofähigkeit bestimmt, ob ein Anleger es sich überhaupt leisten kann, hohe Risiken einzugehen. Dabei spielt das Alter eine Rolle, denn dieses hat einen entscheidenden Einfluss auf den Anlagehorizont, aber auch Beruf, Familiensituation sowie die Vermögensverhältnisse beeinflussen die Risikofähigkeit. Bei der Frage der Risikobereitschaft muss sich der Anleger fragen, wie sicherheitsorientiert er sich selber einschätzt und wie er mit möglichen Kursverlusten umgehen kann. Ist ein ruhiger Schlaf auch bei höheren Verlusten noch gewährleistet? So könnten jüngere Sparen zwar verstärkt in Aktien investieren und grössere Risiken eingehen, doch besitzen junge Leute nicht automatisch eine hohe Risikobereitschaft.

Vielfältige Anlagemöglichkeiten Seit Längerem ermöglichen Banken im Rahmen der gesetzlichen Anlagerichtlinien BVV2 die Investition von Vorsorgegeldern

Die Säule 3a ist die gebundene private Vorsorge in der Schweiz. Steuerbegünstigt kann man in der Säule 3a ein zusätzliches Vermögen für das Alter bilden. Wer einer Pensionskasse angeschlossen ist, kann 2017 maximal 6768 Franken in die Säule 3a einzahlen. Ist man nicht bei einer Vorsorgeeinrichtung versichert, kann man höchstens 20 Prozent des Erwerbseinkommens (maximal 33’840 Franken) einzahlen. Neben dem Zinskonto können Säule-3a-Gelder in Wertschriften investiert werden.

der Säule 3a in ausgewählte Kollektivanlagen. Beispielsweise bietet die Aargauische Kantonalbank das «flexible Wertschriftensparen» an: Zur Verfügung stehen zwanzig Anlagefonds und ETFs aus den Bereichen Aktien und Obligationen, Immobilien, Rohstoffe und übrige Anlagen. Kundinnen und Kunden wählen die gewünschten Anlagefonds und stellen damit ein individuelles Portfolio zusammen. Zu empfehlen ist das Gespräch mit einem Bankkundenberater. Beim Investieren in Wertschriften sollte man zudem unbedingt die Gebühren der Produkte im Auge behalten und eher in passiv verwalteten Fonds anlegen, da diese meist günstiger sind, als die aktiv verwalteten.

Anlegerinnen und Anlegern, die in Wertschriften investiert haben, wird empfohlen, mit dem Näherrücken der Pensionierung nach und nach konservativer anzulegen und die Gelder innerhalb der Säule 3a in weniger riskante Fonds oder auf das Säule-3a-Zinskonto umzuschichten.

Grafiken: FuW, mg

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Die Küche für Weinliebhaber

Bei Brunner Küchen erhalten Kundinnen und Kunden alles aus einer Hand

Seit 40 Jahren bauen die Fachleute bei Brunner Küchen qualitativ hochwertige, massgefertigte Kücheneinrichtungen. Zufriedene Kunden in der ganzen Schweiz sind der beste Beweis, dass die Firma mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf dem richtigen Weg ist.

Weinliebhaber entdecken mit einem angebauten Weinschrank in der Küche neue Möglichkeiten zum Präsentieren ihrer edlen Tropfen: Die wohnliche Küche wird ergänzt mit einem Glaskubus, der – luxuriös mit gedämpfter Eiche ausgebaut –zum Lagern von Weinflaschen bereitsteht. Die lange Hochschrankfront bildet einen stimmigen Kontrast zum Holz bzw. Glas und fügt sich zu einer harmonischen Einheit. Grosszügig konzipiert ist die Kochund Rüstinsel mit professionellem Bora-Dampfabzug. Die Fronten, ebenfalls aus gedämpfter Eiche, besitzen ein integriertes rundum laufendes Griffband. Die Keramikabdeckung besitzt mit den Kantendetails ein markantes Gestaltungselement. Die auf einer Glasstütze

Ein separater Glaskubus ist für edle Weinflaschen reserviert.

schwebende, herausragende Sitznische steht in Ergänzung zum Weinhochschrank.

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Foto: zvg

chen Sie unsere grosse und vielseitige Ausstellung in Bettwil mit über 30 kompletten Kücheneinrichtungen. Sie werden unzählige Designvarianten kennenlernen. Auf 1000 Quadratmetern erleben Sie Materialien, Fronten, Abstellflächen und Apparate der führenden Hersteller eins zu eins.

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Amerika fördert mehr Öl

2018 steigen in der Schweiz die Heizölpreise. Der Grund dafür ist die Erhöhung der CO 2 -Abgabe

In ihrem aktuellen Monatsbericht gab die Amerikanische Energieagentur (abgekürzt IEA) bekannt, dass die Ölförderung der Länder, die nicht zur OPEC gehören, im kommenden Jahr um 1,4 Mio. Barrel pro Tag steigen dürfte.

Als treibende Kraft hinter diesem Anstieg sieht die IEA die amerikanische Ölindustrie. Laut IEA-Direktor Fatih Birol wird dies auf lange Sicht so bleiben. Birol zufolge dürfte die Ölproduktion der USA bis 2030 auf rund 17 Mio. Barrel pro Tag ansteigen. Amerika würde sich damit zum grössten Ölproduzenten der Welt entwickeln. Das Förderniveau der USA läge damit deutlich über dem des zweitgrössten Ölproduzenten der Welt. Birol geht ausserdem davon aus, dass in den nächsten zehn Jahren etwa 80 Pro-

Heizölpreis für 3000–5000 Liter franko Tank Januar

Die Erhöhung der CO2-Abgabe führt 2018 in der Schweiz zu höheren Heizölpreisen.

zent des weltweiten Produktionswachstums von den USA ausgehen werden. Was die Schieferölproduktion der USA angeht, deuten die kurzfristigen Prognosen der IEA auf einen Anstieg hin.

Ob der Heizölpreis dadurch in naher Zukunft sinken wird, steht wei-

terhin in den Sternen. Die Unruhen im Nahen Osten sowie eine weitere mögliche Produktionskürzung der OPEC sprechen eher für stabile bis steigende Preise.

Der Schweizer Markt

Der Bund erhöht auf den 1. Januar 2018 die CO2-Abgabe erneut. Die

Grafik: zvg

Erhöhung beläuft sich auf 3.20 Franken pro 100 Liter Heizöl. Es lohnt sich also, den Tank bis Ende Jahr noch einmal zu füllen. Fachleute empfehlen, das Heizöl früh genug zu bestellen, da es Ende Jahr zu Engpässen kommen könnte.

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Seidenweiches Perlwasser

Ein Gefühl, das unter die Haut geht

AQA perla von BWT für weiches Wasser.

Wasser ist nicht nur der Ursprung des Lebens, sondern auch ein Quell der Lebensfreude. Wasser streichelt Körper und Geist, schenkt Genuss und Wohlbefinden. Mit einer BWT-Weichwasseranlage wird Ihr Wasser zu einem sinnlichen Erlebnis.

Die BWT-Weichwasseranlage AQA perla schenkt echtes Spa-Feeling für zu Hause. Die Anlage wird von einem geschulten Installateur nach der Wasseruhr im Hauswassereingang eingebaut und ist nicht grösser als eine Waschmaschine. Herzstück der Anlage ist das klassische Ionen-Austauschverfahren. Dieses entfernt den Kalk aus dem Wasser und verwandelt es in seidenweiches BWT-Perlwasser.

Mit jeder Dusche tankt man Energie für den Tag. Jedes wohlig-warme

Bad wird zur Wellness-Oase, wo man sich entspannt und nach der Hektik des Tages zur Ruhe kommt. Der Körper fühlt sich geborgen und wird gleichzeitig fit für den Alltag.

Pflege von Haut und Haar

Das seidenweiche Perlwasser aus der AQA-perla-Weichwasseranlage verwöhnt Haut und Haar. Während es reinigt, schützt es den Körper vor schädlichen Einflüssen verschiedenster Art. Es schont den natürlichen Säureschutzmantel der Haut beim Baden sowie Duschen und pflegt die Haare beim Waschen. So wird die Haut zart und weich, die Haare glänzend und geschmeidig.

Weniger Kalkablagerungen

Perlwasser von BWT schützt die komplette Hauswasserinstallation, Armaturen, Fliesen, Duschwände

Balance zwischen Sicherheit und Rendite

Klug in die Pensionierung investieren

Zukunftsziel: den Ruhestand geniessen können.

Wenn jemand in der Mitte des Lebens steht, kann es sein, dass die Aussicht auf eine einmalige grössere Geldsumme besteht –sei es durch Auszahlung einer Lebensversicherung, durch Erbschaft oder aus anderen Gründen.

Der Ruhestand zeichnet sich am Horizont ab: Einerseits möchte man finanziell unabhängig sein, andererseits ist man sich der Verantwortung für die Liebsten bewusst. Dazu gehört, dass man seinen Partner und seine Kinder für den schlimmsten Fall finanziell absichert, dann wenn

man plötzlich nicht mehr da ist. In so einer Situation ist die Wahl der richtigen Anlage eine Herausforderung. Heute mehr denn je, weil sichere Anlagen praktisch keinen Gewinn abwerfen. Da fällt es schwer, einen grösseren Geldbetrag über 10 bis 15 Jahre selbst bei geringer Inflation gewinnbringend anzulegen, ohne dabei grosse Risiken einzugehen.

Interessante Anlagen

Moderne Versicherungslösungen tragen dieser besonderen Situation Rechnung, indem sie bei der Sicherheit der Anlagen keine Kompromisse machen, jedoch die Höhe der garantierten Auszahlungen so ansetzen, dass ein Teil der Einlage in Aktien, Obligationen und Zertifikate fliessen kann. Auf diese Weise profitiert die Anlegerin/der Anleger von höheren Renditechancen. Da es der

und angeschlossene Haushaltsgeräte wirksam vor Kalkablagerungen. Das spart Energiekosten sowie Reinigungszeit und beugt teuren Reparaturen vor.

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www.bwt-aqua.ch

Schweizer Wirtschaft besser geht, als das in vielen Ländern im Euroraum der Fall ist, bietet es sich an, bei den Anlagen mit höheren Performancechancen auf den Erfolg und die Ertragskraft von Schweizer Unternehmen zu setzen. Das Gebot der Sicherheit gebietet es zudem, einmal erzielte Erträge ins Trockene zu bringen und abzusichern. Dazu kommen sämtliche Vorteile einer Lebensversicherung: Sicherheit, Steuervorteile, Konkurs­ und Erbprivileg sowie ein angemessener Todesfallschutz.

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Bäder erfolgreich umbauen

Ein neues Bad bringt Freude in den Alltag

Vom Ansprechpartner bis zur Materialwahl – bei einer Badsanierung tauchen viele Fragen auf.

Im Gespräch mit einem TalseeBadeinrichter erfahren Sie mehr zu den häufigsten Fragestellungen und die möglichen Stolpersteine beim Badumbau.

Gemeinsam mit einer Beraterin/einem Berater gestalten Sie Ihre persönliche Badeinrichtung: clever, massgefertigt und auf Ihre Wünsche und Ihr Budget abgestimmt. Dabei wird viel Wert auf wertvollen Stauraum, nützliche Ablageflächen und optimale Lichtverhältnisse gelegt.

Badausstellung besuchen Damit Ihr Projekt zu einem atemberaubenden Ergebnis führt, sind die Badberaterinnen und -berater von Talsee gerne für Sie da. Packen

Sie Ihre Grundrisspläne ein oder messen Sie Ihr Bad selber aus und skizzieren Sie den Grundriss einfach von Hand auf ein Stück Papier.

Überlegen Sie sich, was Ihnen im neuen Bad besonders wichtig ist und besuchen Sie dann die TalseeBadausstellung in Hochdorf. In

Durchtrennen der Bodenplatte

Leitungen einfach und schnell ersetzen

Mit einer Diamantkernbohrung werden Boden und Fundament durchbohrt.

Möchten Sie Ihren Hausboden aufbrechen, nur um eine Anschlussleitung von wenigen Zentimeter Durchmesser einziehen zu können?

Jedes Haus hat Zuleitungen für Wasser, Elektrizität, Kabel-TV, Gas und andere Medien. Aus Sicherheitsgründen müssen Leitungen mit einem gewissen Alter saniert

oder ersetzt werden. Wenn eine Leitung ersetzt werden muss, wird konventionell die Bodenplatte aufgebrochen. Dabei entsteht ein Loch von mindestens 1 x 1 Meter. Solche Bauarbeiten verursachen viel Staub, Schmutzwasser und Lärm sowie hohe Kosten. Zu den Kosten für das Öffnen sowie das anschliessende Füllen und Verschliessen des Lochs kommen diejenigen für die Kellerreinigung. Diese Arbeiten können mehrere Tausend Franken kosten und dauern meist mindestens zwei Tage.

Sauber und präzise

Nun ist Schluss mit dem schmutzigen und zeitraubenden Auftrennen von Bodenplatten. Swissmole bietet ein Verfahren, bei dem die Bodenplatte mittels einer Diamantkernbohrung an der idealsten Stelle sau-

unserer Ausstellung sehen Sie die vielen Varianten von praktischen Badzimmermöbeln, barrierefreien Duschen und modernen Badewannen. Wir freuen uns auf Sie – und Ihr neues Bad.

Kostenlos: der Badkatalog

Bestellen Sie den kostenlosen Badkatalog unter der Telefonnummer 041 914 59 59. Darin finden Sie tolle Ideen für Ihr neues Bad. Oder lassen Sie sich online unter www.talsee.ch inspirieren.

Foto: Talsee

Talsee-Badausstellungen in:

Hochdorf, Adliswil, Dietlikon, Pratteln, Bern und St.Gallen www.talsee.ch

ber und präzise durchbohrt wird. Ohne dass ein Graben entsteht, wird die neue Hausanschlussleitung direkt von aussen durch diese Kernbohrung eingezogen. Innerhalb eines Tages können alle Arbeiten abgeschlossen werden. Der Eingriff kostet auf diese Art einen Bruchteil.

Sprechen Sie Ihren Installateur an oder kontaktieren Sie direkt die Firma Swissmole, dort werden Sie gerne beraten.

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Wohnliche Wohlfühloase mit Badmöbel, Dusche und Badewanne.

Qualität, Sicherheit und Vertrauen

Grolimund ist eine optimale Partnerin für private Bauherren und Architekten

Als erfolgreiches und fortschrittliches Unternehmen im Bereich Gebäudetechnik empfiehlt sich die Firma Grolimund aus dem Freiamt, wenn es um Installationen von Heizungen, Sanitäranlagen, Lüftungen und Solaranlagen geht.

Geht es um ein neues Bad, stehen Bauherr oder Hausbesitzerin nicht selten vor der Qual der Wahl, denn das Angebot an Einrichtungsprogrammen, Sanitärkeramik und Armaturen ist gross. Doch was eignet sich wo am besten? Welche Chancen bieten Renovationen? Die Stär-

ke der Firma Grolimund liegt in der umfassenden Planung und Realisierung von Bädern und Hauswirtschaftsräumen in Neu- und Umbauten. Die Fachleute beraten die Kunden im sanitärtechnischen und gestalterischen Bereich. Ihre planerische Erfahrung erlaubt es ihnen, auf die individuellen Wünsche und speziellen Anforderungen einzugehen. Sie kümmern sich auf Wunsch um die Projektleitung und Bauführung, egal ob es sich um neue Installationen oder Renovationen dreht.

Gekonnte Innenarchitektur im Bad Grolimunds Badplaner sind kompetente Sanitärfachleute. Sie wissen, welches Design in der Branche den Ton angibt, kennen sich in modernen Stilwelten aus und verstehen es, mit den Gestaltungselementen der Innenarchitektur umzugehen. Da-

bei setzen sie auf Markenpartner, die hinsichtlich der Qualität ebenso zuverlässig sind wie im Service. Qualität, Sicherheit und Vertrauen zählen je länger je mehr. Das macht Grolimund für private Bauherren und Architekten zum richtigen Partner, wenn es um Bad- und Wellnesszone geht.

Öffnungszeiten Showroom: Montag–Freitag: 08.30–12.00 Uhr/13.30–17.30 Uhr Samstag: 09.00–12.00 Uhr

Grolimund AG

Gebäudetechnik Luzernerstrasse 3

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www.groli.ch

Wasserschäden – eine Bedrohung für jeden Bau

Die Fachleute von Dobler-Bautenschutz sind Ihre Ansprechpartner für alle Wasserschäden

den oder Rohrbrüchen bieten sie eine fachgerechte Trocknung.

Unternehmen für grösstmögliche Sicherheit und erstklassige Resultate im Rahmen der SIA-Normen bürgen. Auch Inhaber und Geschäftsführer Franz Dobler ist Ihr persönlicher Ansprechpartner: Er schöpft bei der Beratung aus seinem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz. Dobler-Bautenschutz ist nach ISONorm 9001 zertifiziert und liefert den besten praktischen Beweis für Professionalität durch die Gewährung einer 10-jährigen Garantieleistung. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung. Bei einem Wasserschaden ist professionelles Wissen nötig.

Wenn Abdichtungen an Terrassenanschlüssen, im Keller und auf dem Balkon versagen oder Feuchtigkeit durch das Mauerwerk hereinsickert, brauchen Sie eine schnelle und kompetente Lösung. Die Fachleute von Dobler-Bautenschutz können alle Ursachen eines Wasserschadens aufspüren und die Fehlerstellen sanieren. Danach sorgen sie für die komplette Trocknung. Auch bei Löschwasserschä-

Spezielle Trockungsgeräte

Die Trocknung von Mauerwerk, Wänden oder Fussböden wird durch den Trocknungsservice von Dobler-Bautenschutz optimal erledigt. Die Firma verfügt über einen grossen Fundus an Spezialtrocknungsgeräten. Selbst bei Wasserschäden mit eingedrungenen Fäkalien lässt sich die Bausubstanz restlos desinfizieren und trocknen. Gerne informieren Sie die Fachleute über die unterschiedlichen Techniken und Geräte. Zudem können Sie die Entfeuchtungsgeräte mieten.

40 Jahre Erfahrung

Dobler-Bautenschutz verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bereich des Bautenschutzes. Deshalb kann das

Dobler-Bautenschutz AG

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Gratis-Hotline: 0800 30 31 30 info@dobler-bautenschutz.ch

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Im Showroom der Badewelten entstehen neue Ideen.

Hier sind Experten am Werk

Das Familienunternehmen Schmid feiert dieses Jahr sein 125-jähriges Bestehen

Das Kerngeschäft des Unternehmens Emil Schmid und Partner basiert auf drei tragenden Säulen: Spezialreinigungen, Umzugslogistik und Onkel Toms Dienstleistungen.

Das Familienunternehmen Schmid mit Sitz in Wettingen feiert ein stolzes Firmenjubiläum und wird seit 60 Jahren von Emil Schmid geleitet.

Spezialreinigungen

Die Firma bietet einen Reinigungsdienst, der von gut geschulten Profis ausgeführt wird. Solaranlagen, Hausfassaden und Gebäudeverglasungen sind jeden Tag Verschmutzungen ausgesetzt. Gerade bei Solaranlagen lohnt sich eine Reinigung, weil Verschmutzungen die Leistung mindern können. Auch bei Brandreinigungen und Wasser-

Die Experten führen Spezialreinigungen, Umzüge und Räumungen aus.

schäden ist man gut beraten, Reinigungsexperten beizuziehen.

Umzugslogistik

Die Zügelspezialisten von Emil Schmid unterstützen die Kundschaft gerne beim Planen und Ausführen eines Umzugs, egal ob es ein Haushalt oder ein Geschäft ist. Für einen effizienten Umzug stehen Möbeltransporter mit 20 bis 50 m3

Fassungsvermögen, Möbellifte und Skyworker zur Verfügung. Ein Zügelshop mit Verpackungsmaterial, die Endreinigung der Wohnung, Möbeleinlagerungen und die fachgerechte Entsorgung runden das Dienstleistungsangebot ab.

Onkel Toms Brocki Auch Räumungen gehören zum Angebot. Entsorgungsgut wird mit

Foto: zvg

dem Zügelwagen in die hauseigene Recyclinghalle gebracht, sortiert und dem Recycling zugeführt. Gut erhaltene Ware kommt in Onkel Toms Brocki. Dieses wird von Fachleuten unter Mithilfe von sozial benachteiligten Menschen geführt. Geräumte Wohnungen und Häuser werden auf Wunsch gereinigt oder frisch gestrichen.

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Wir bewerten Ihre Liegenschaft

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Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.

Wofür eine Immobilienbewertung?

Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke

Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

Nr. 384 Dezember 44. Jahrgang Auflage WEMF beglaubigt 37’877 Ex. Basis 2015/2016

Anzahl Mitglieder: 38’394 (1. November 2017) Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

REDAKTION

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen: Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach ruthbuergler@bluewin.ch

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn www.muellertext.ch

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

INSERATE

DapaMedia GmbH, Davide Paolozzi Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

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Titelbild: Sanitas Troesch, www.sanitastroesch.ch

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband) Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten:

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Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal (Bezirk Lenzburg) c/o lic. iur. Hans Stoller, Baurecht + Baumanagement Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38; Fax 062 888 25 26 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach Vereinbarung, Tel. 062 888 25 28

Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg)

Postfach 176, 5070 Frick

Tel. 0840 438 438 kontakt@hev-fricktal.ch

Telefonische Beratung: Tel. 0844 438 438

Mo 8.30–11.30, 14.00–17.00, Di 8.30–11.30, Mi 14.00–17.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri) Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: MLaw Corinne-Moser-Burkard, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler, a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen, Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri, Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Lukas Nauer, Zürcherstrasse 15, 5620 Bremgarten, Tel. 056 631 14 42; Fax 056 631 14 43

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen) Fegergasse 26, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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