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Wohnwirtschaft Nr. 11 November 2017

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Hauseigentümerverband Aargau

r ec H t Winterdienst im Miteigentum

t H e MA s icherheit

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Tom Lüthi

Beim grossen Bergsturz in Bondo im bündnerischen Bergell sind die Bewohner gewissermassen mit einem blauen Auge davongekommen. Es dürfte aber Jahre dauern, bis die Felsmassen weggeräumt sind. Müssen die Gefahrenkarten der Region im Allgemeinen beziehungsweise der Gemeinde im Speziellen neu erstellt werden?

Einbrecher suchen stets den einfachsten Weg. Für den Einstieg nutzen sie meistens Fenster oder Balkontüren. Mit einfachen Massnahmen kann man sich vor Einbruch schützen. Zudem sind heutige Schliesssysteme sowie Fenster und Türen so konstruiert, dass nicht mehr innert Sekunden eingebrochen werden kann.

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tom l üthi und Al g ore

Was haben Al Gore und Tom Lüthi gemeinsam? Beide sind Kombattanten gegen den Klimawandel. So richtig überzeugend ist allerdings weder der eine noch der andere. Zu Gores filmischer Fortsetzungsstory über die drohende Klimakatastrophe schrieb der Journalist Andreas Rüesch in der NZZ: narzisstisch, frei von neuen Erkenntnissen, dubios bis irreführend. Den Gang ins Kino kann man sich also sparen. Wer Schauriges mag, ist mit Michael Hanekes Werk «Happy End» wohl besser bedient.

Anders als Gore, der die Kanzeln seiner Predigten im Passagierraum von Flugzeugen erreicht, sitzt der Motorradrennfahrer Tom Lüthi selbst am Steuer. Er nennt sich Klimapilot (www.climatepilote.com). Lüthi gibt Gas fürs Klima, indem er durch Spenden für Klimaprojekte das kompensiert, was sein Gefährt durch den Auspuff der Welt hinterlässt. Niko Paech, Umweltökonom, hält im Buch «Geopferte Landschaften» fest, solche Kompensationen liessen widersprüchliche Handlungen zu. Wie einst der Ablasshandel der Kirche und deren Nachfolgerituale. «Wer früher als junger Katholik der Grossmutter einen Apfelkuchen entwendet hatte und dies dem Pfarrer unter Tränen berichtete, musste zur Wiedergutmachung vielleicht 20 Vaterunser beten. Danach waren das Gewissen und die moralische Integrität wiederhergestellt – nicht aber der Kuchen. Insoweit der Kuchen vorzüglich schmeckte und 20 Vaterunser keine besonderen Mühen verursachen, war dies ein gutes Geschäft», schreibt Paech.

Gore kann also weiterfliegen und Lüthi weiterrasen – klimaneutral wie das im Newspeak der Klimakombattanten heisst.

Unter der Plane der Klimabesorgten hat es Platz für viele. Wissenschaftler, die etwas zum Klima zu sagen haben, wie beispielsweise Judith A. Curry, oder eben Gaukler und Trompeter. Gesellen sich zum Klimaapokalyptiker und zum Klimapiloten bald die Florence Nightingale des Klimas und als weiterer männlicher Mitspieler gar der Klima-Stachanow hinzu?

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Naturhighlight Auen – Klingnauer s tausee

i n unserer aktuellen s erie über aargauische Auenschutzgebiete geht es diesmal um den Klingnauer s tausee. e r zeichnet sich als einziges internationales Wasservogelreservat im Kanton aus. b esonders im Winterhalbjahr tummeln sich hier aufgrund Überwinterung oder e tappenhalt unzählige Wasservögel.

s alomé e delmann, HEV Aargau

Arten der Tier- und Pflanzenwelt kommen und gehen. Dies hängt in erster Linie von den sich wandelnden Lebensräumen ab: Je grösser die Diversität der Ökosysteme, desto grösser die Artenvielfalt. Das Naturschutzgebiet Klingnauer Stausee ist dafür ein gutes Beispiel. Durch die Erschaffung des Wasserkraftwerks in Klingnau 1935 und die Aufstauung der Aare ging die einst wertvolle Flusslandschaft zwar verloren. Aber die neu erschaffenen Auengebiete brachten ein neues Reich für Flora und Fauna hervor.

Rundgang

Ein guter Ausgangspunkt, den Klingnauer Stausee zu umrunden, ist die Brücke Döttingen-Kleindöttingen. Von hier aus erhält der Betrachter eine weitreichende Übersicht über das Schutzgebiet. Der Parkplatz befindet sich gleich neben der Brücke am Westufer. Dem Dammweg entlang erstrecken sich zu Beginn ausgedehnte Verlandungszonen mit einem jungen Auenwald. Vom See ist nichts zu sehen. Durch die Verringerung der Fliessgeschwindigkeit sammelte sich hier eine riesige Menge Feinmaterial an. In den letzten 15 Jahren waren es schät-

zungsweise zwei Millionen Kubikmeter. Die ständige Vegetationsentwicklung liess ein neues Auengebiet entstehen. Aus Flachwasserzonen wurden vegetationsarme Sandbänke. Vor Flachmoorgesellschaften bildeten sich bewachsene Inseln und Schilfbestände und bis zur Entwicklung des Auenwalds war es dann nur noch eine Frage der Zeit. In diesem breiten Landschaftsangebot finden Pionierarten der Tier- und Pflanzenwelt leicht ihren Platz. Genau das macht eine Auenlandschaft so einzigartig.

Beobachtungsturm

Kaum wird das Wasser weitflächiger, laden lauschige Plätzchen am Ufer zur Rast ein. Um die insgesamt 346 Vogelarten zu beobachten, wurde im Herbst 2003 ein Beobachtungsturm errichtet. Die Aussicht über den Stausee ist fantastisch. Zuoberst an der Brüstung ist eine Reihe von knapp 30 Tafeln mit den häufigsten Vogelarten angebracht und macht das Rätseln für ornithologische Laien zum Spass. Wer erkennt die Ente auf dem See wohl als Erster?

Gippinger Grien

Vorbei an Pferdekoppeln und dem darin gelegenen Restaurant Farmerhaus steht auf

halbem Weg Richtung Gippingen ein alter Bunker. Er ist längst nicht mehr in Betrieb und wird stattdessen als Beobachtungspunkt genutzt. Unser nächster Halt ist beim Kraftwerk. Linkerhand erstreckt sich der 39 Hektaren grosse Auenwald Gippinger Grien. Das Naturwaldreservat weist ein spezielles Phänomen auf: Das Grundwasser stösst absolut klares, azurblaues Wasser an die Oberfläche – sogenannte Giessen. Vor dem Kraftwerkbau war das Gebiet einer grossen Hochwasserdynamik ausgesetzt. Neben regelmässig überfluteten Waldflächen gab es sandige und kiesige Stellen aus eingeschwemmtem Feinmaterial. So entstand das Wort Grien, abgeleitet vom Wort Kies. Heute müssen die übrig gebliebenen Tümpelreste etappenweise ausgehoben werden, um den Amphibien ihren Lebensraum zu erhalten. Der hier lebende Kammmolch und die Kreuzkröte sind stark gefährdet.

Koblenzer Giriz

Der geteerte Weg führt weiter über die eindrückliche Staumauer. Wer den Rundgang ausweiten möchte, kann zusätzlich das Koblenzer Giriz flussabwärts am rechten Ufer bewandern. An dieser Stelle mündet die Aare in den Rhein. Die Verlandung ist hier schon dermassen fortgeschritten, dass der Auenwald das Zepter übernommen hat. Offene Wasserstellen sind rar. Für die Silberweide, typischer Laubbaum in periodisch überschwemmten Gebieten, sind dies ideale Bedingungen. Entsprechend gross ist ihr Bestand.

Flussaltarm Machme

Die drei Kilometer lange Dammpromenade führt zurück zur Döttinger Brücke. Auf dem Weg dorthin versteckt sich linkerhand das 13,4 Hektaren grosse Schutzgebiet Machme. Inmitten des Kulturlands sticht der scheinbar verwilderte Wald heraus.

Schilf- und Weidenlandschaft auf den Auflandungen des Stausees.

Wie die Stille Reuss in Rottenschwil wurde auch ein Seitenarm der Aare in Klingnau, genannt Machme, vom Hauptfluss vollständig abgetrennt. Der Kraftwerkbau hatte die Zuschüttung zur Folge. Aufgrund der seit Jahren rückgängigen Fischfauna hat es sich der Auenschutzpark Aargau 1995 zur Aufgabe gemacht, das 600 Meter lange, verlandete Flussaltwasser auszubaggern und zu revitalisieren. Via Binnenkanal konnten Teile der Machme durch eine Fischtreppe wieder mit der Aare verbunden werden. Fische nutzen solche Altläufe und Seitengewässer als Rückzugsgebiet bei Hochwasser und als Wintereinstand. Die seitlichen Kanäle dem Damm entlang dienen wiederum der Fischzucht.

Da das grundwassergespeiste Stillgewässer der steten Gefahr der Verlandung unterliegt, sind regelmässige Unterhaltsarbeiten nötig. Im Herbst sorgen eigens dafür eingesetzte Wasserbüffel für die Instandhaltung der Aue, indem sie unzugängliche Vegetationen abfressen und das Verbuschen verhindern.

Tierwelt

Viele Reptilien gelten hierzulande als potenziell gefährdet. Fünf von acht im Kan-

ton Aargau nachgewiesenen Reptilienarten leben am oder um den Klingnauer Stausee, unter ihnen die Schling- oder Glattnatter und die als ausgestorben geltende Europäische Sumpfschildkröte. Es ist denkbar, dass letztere zukünftig wieder offiziell zu unserer einheimischen Fauna gezählt werden darf. Dank dem Vergleich von Genmaterial der aktuellen Funde und jenem aus Museumsexemplaren ist klar geworden, dass die Population unentdeckt überlebt hat. Auch Amphibien finden Ihren Platz im unteren Aaretal. Die erschaffenen Amphibienlaichgewässer in den Auengebieten rund um den Stausee sind von nationaler Bedeutung. Verschiedene Frosch-, Molch- und Krötenarten sind hier zu finden. Sogar einheimische Weichtiere, bis zu 8 cm lange Muscheln, leben im Klingnauer Stausee: Flussmuscheln, Wandermuscheln, Erbsenmuscheln und Kugelmuscheln.

Was im ganzen Bezirk auffällt, sind die vielen, speziell für die Wildschweinjagd angelegten, Hochsitze.

In hoher Population richten Wildschweine die meisten landwirtschaftlichen Wildschäden an. Denn in Getreide- und Maisfeldern finden sie Nahrung und Ruhe.

Nebst der Populationsregulierung werden die Tiere im Sommer durch eine Bewegungsjagd von den Feldern ins Innere der Waldgebiete gedrängt. Mit Erfolg, wie die rückläufigen Schadenmeldungen zeigen.

Erholung für den Menschen

Der asphaltierte Dammweg rund um den Stausee ermöglicht viele Freizeitaktivitäten. So kommen sich Spaziergänger mit und ohne Kinderwagen, Ornithologen, Skater, Jogger und Fahrradfahrer an hoch frequentierten Tagen ziemlich in die Quere. Aus diesem Grund wird überlegt, eine Besucherlenkung einzuführen, wie sie in der Reussebene erfolgreich praktiziert wird.

Weitere Informationen: www.klingnauerstausee.ch www.ag.ch/auenschutzpark

Schelbert, B.: 20 Jahre Auenschutzpark Aargau, Sondernummer 43, Umwelt Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, 2015.

Biologische Bedeutung des Klingnauer Stausees, Arter, Hubert E. et al., in Aargauische Naturforschende Gesellschaft Band XXXII (1989).

Klingnauer Stausee mit Sicht auf Klingnau.
Fotos: Salomé Edelmann

Winterzeit – s chimmelzeit f euchtigkeit ist Auslöser von s chimmelpilzbewuchs

Wenn die Tage wieder kürzer und kühler werden, werden wir von der HEV-Bauberatung wieder vermehrt mit Schimmelpilz in Häusern und Wohnungen konfrontiert. Das Problem tritt sowohl bei Neubauten als auch bei Altbauten immer wieder in Erscheinung. Von Schimmelpilzbildungen können grundsätzlich alle Räume betroffen sein, häufig treten sie jedoch in Schlafzimmern, Badezimmern und in Küchen auf.

Die Erfahrung zeigt, dass es oft ein Zusammenspiel mehrerer Ursachen ist, das zur Schimmelbildung führt. Alle Fälle haben jedoch eines gemeinsam: Feuchtigkeit ist der Hauptauslöser.

Ursachen ermitteln

Was ist Schimmelpilz? Schimmelpilzsporen sind alltägliche Bestandteile der Aussen- und Innenraumluft. Diese unsichtbaren Flugkörper entwickeln sich zu unansehnlichem und unerfreulichem Pilzbewuchs in Innenräumen, allerdings erst wenn sie auf feuchte Materialien wie kühle und feuchte Wände treffen.

Zur Beseitigung von Schimmelpilz ist es zwingend erforderlich, zuerst die Ursachen herauszufinden und diese zu beseitigen. Dazu können auch bauliche Massnahmen erforderlich sein, zum Beispiel die Verbesserung der Dämmung von Aussenbauteilen. Zusätzlich, oder in vielen Fällen auch

als alleinige Massnahme ausreichend, kann die Umstellung des Nutzerverhaltens in Bezug auf Heizen und Lüften erforderlich werden. Erst wenn diese Massnahmen geklärt und umgesetzt sind, kann als nächster Schritt die dauerhafte Beseitigung des Schimmelpilzes erfolgen.

Welches sind mögliche Ursachen von Schimmelpilzbildungen?

Bauliche Ursachen:

• Unzureichender Wärmeschutz von Bauteilen

• Wärmebrücken

• fehlende oder fehlerhafte Abdichtung (an Dächern, Balkonen und Kellern sowie gegen das Erdreich)

• Undichte Leitungen (Heizung/Sanitär)

• Risse oder Beschädigungen an der Fassade

• Fehler an der Luftdichtheitsschicht des Gebäudes

• Unzureichend gedämmte Rollladenkästen

Nutzungsbedingte Ursachen:

• Wasserschäden durch auslaufende Maschinen

• Auslaufendes Wasser beim Baden/Duschen

• Unzureichende Beheizung einzelner Räume oder der ganzen Wohnung

• Unzureichende Belüftung

• Wäschetrocknung in der Wohnung

• Möblierung ohne Hinterlüftung

• Grosse, offene Aquarien

• Viele Pflanzen in der Wohnung

• Offene Türen zwischen warmen und kälteren Räumen

In Wohnräumen verschärfen sich Feuchtigkeitsprobleme meist im Herbst und Winter. Im Herbst ist die milde, feuchte Aussenluft, die beim Lüften nur mässig Feuchtigkeit abführt zusammen mit der kalten Gebäudehülle problematisch. Im Winter sind die besonders kalten Aussentemperaturen unter null kritisch. Anders

verhält sich die Situation in Kellern. Für diese ist der Sommer eine ungünstige Jahreszeit: Gelangt beim Lüften warme, feuchte Sommerluft in den Keller, kühlt sie ab und wird dabei noch feuchter. An den kühlen Kellerwänden steigt dadurch die Gefahr für Schimmelbewuchs. Deshalb sollte man an besonders warmen Sommertagen Kellerfenster- und Türen geschlossen halten.

Empfehlungen gegen Schimmelbewuchs Ideale Raumluftfeuchtigkeit: Das BAG empfiehlt während der Heizperiode eine relative Raumluftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent. An sehr kalten Tagen sollte sie nicht über 40 Prozent liegen. Die Luftfeuchtigkeit lässt sich vermindern, indem man häufiger lüftet und weniger Feuchtigkeit produziert. Für viele Menschen ist eine tiefe Luftfeuchtigkeit unproblematisch. Bei einem Luftbefeuchter-Einsatz sollte darauf geachtet werden, dass die Luftfeuchtigkeit gezielt auf maximal 40 Prozent angehoben wird.

Wichtig: Vermeiden Sie es in Wohnräumen mit Feuchtigkeitsproblemen Wäsche zu trocknen oder gar Luftbefeuchter zu verwenden.

Richtig lüften: Als Faustregel gilt: mindestens dreimal täglich durch Öffnen aller Fenster und Türen während fünf bis zehn Minuten mit Durchzug lüften. Wer tagsüber nicht zu Hause ist, kann dies morgens, beim Heimkommen und vor dem Zubettgehen tun. In älteren Gebäuden mit neuen Fenstern und schlechter Wärmedämmung sollte man wenn möglich häufiger lüften. Während der Heizperiode sollte man Dauerlüften durch geöffnete Kippfenster vermeiden. Wenn durch Kochen, Duschen, Baden und Bügeln viel Dampf entsteht, sollte man die Abluftventilatoren einstellen oder lüften. Das Beschlagen der Fenster in der Winterzeit ist ein Zeichen dafür, dass die relative Luftfeuchtigkeit

s onja s chwarz, Architektin ETH, Leiterin Bauberatung HEV Aargau

deutlich über 60 Prozent ist und dringend gelüftet werden muss.

Richtig heizen: Alle Wohnräume sollten möglichst gleichmässig auf 20 °C beheizt werden. Der Heizbeginn sollte nicht hinausgezögert werden, sonst kühlen die Wände aus. Alle Türen zu kühleren Räumen sind geschlossen zu halten. Ebenfalls ist ein Überheizen zu vermeiden. Dies gilt vor allem für ältere, billig gebaute Gebäude mit kühlen, schlecht gedämmten Wänden. Dem gegenüber ist in gut gedämmten und belüfteten Gebäuden ein Absenken der Raumtemperatur in einzelnen Räumen, wie z. B. Schlafzimmern, auf 18 °C unproblematisch.

Richtig möblieren: Vorhänge und Möbel können die Luftzirkulation einschränken und Schimmelbewuchs begünstigen. Es empfiehlt sich daher zwischen Möbeln und Aussenwänden einen Abstand von 10 cm einzuhalten. Zudem sollten grosse Möbel, wie Schränke und Wohnwände, besser nicht an kühle Aussenwände platziert werden. Bei kühlen Fensterlaibungen sollte man auf Vorhänge verzichten.

Rechtzeitig sanieren: Vor einer Fenstersanierung oder einer anderen Abdichtungsmassnahme macht es Sinn, die Situation durch einen Bauphysiker beurteilen zu lassen. Dabei soll das Schadenrisiko an Bauteilen (Wärmebrücken) überprüft wer-

den. Vielleicht sind zusätzliche Massnahmen wie das Dämmen der Aussenwände notwendig um Folgeschäden zu vermeiden. Durch Abdichtungsmassnahmen kann sich die Lüftungssituation im Gebäude unter Umständen ebenfalls stark ändern und es benötigt eine angepasste Lüftungsanlage oder ein Lüftungskonzept für die Bewohner. Lassen Sie sich hier von Fachpersonen beraten (HEV Aargau, Bauberatung, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tel. 056 200 50 50, www.hev-aargau.ch)

Quellen: «Schimmelpilzbildungen in Gebäuden», Dieter Pregizer; «Vorsicht Schimmel», Broschüre vom Bundesamt für Gesundheit.

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b ondo – g efahrenzonen anpassen g efahrenkarten haben für

Hauseigentümer relativen Wert

Nach dem grossen b ergsturz in b ondo dürfte es Jahre dauern, bis die f elsmassen weggeräumt sind. Müssen die g efahrenkarten neu erstellt werden?

Hauseigentümer in Bondo: gewissermassen mit einem blauen Auge davongekommen.

Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil

Innerhalb von etwas mehr als einer Woche kommt es am Piz Cengalo zu einem Bergsturz, mehreren Felsstürzen und Murgängen, die einen Teil des Dorfes Bondo verwüsteten. Christian Gartmann, Sprecher des Führungsstabs der Gemeinde Bregaglia veranschaulicht die Situation: «Der Bergsturz kam nicht unerwartet. Der Berg wurde vom Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Graubünden schon lange überwacht. Mitte August zeigte sich, dass die Bewegungen stark zugenommen hatten. Es wurden daraufhin Warnungen herausgegeben, dass diese Zone gefährlich sei und die Leute sich von

ihr fernhalten sollen. Einige Wege sind schon seit Jahren gesperrt, weil man wusste, dass ein Bergsturz bevorsteht.» Der Bergsturz selbst kam zum Glück nicht bis zum Dorf. Allerdings stürzte mit den drei Millionen Kubikmetern Gesteinsmassen auch viel Wasser ins Tal, sodass sich aus der Felssturzmasse mehrere Murgänge entwickelten, die in Bondo zuerst das Auffangbecken füllten und sich danach noch in weitere Dorfregionen ausbreiteten. Trotz der riesigen Gesteinsmassen, die heruntergedonnert sind, kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Christian Gartmann erklärt: «Im Gebiet des Piz Cengalo müssen wir nach wie vor mit weiteren Bergstürzen rechnen. Das Becken wurde

innerhalb der letzten vier Jahre gebaut, nach dem Felssturz von 2011 und dem Murgang von 2012. Es hat gut funktioniert, es kam einfach viel mehr Material als wir erwartet hatten, deshalb ist das Becken übergelaufen.» Es muss weiterhin mit Bergstürzen gerechnet werden, denn Millionen Kubikmeter Gestein sind noch in Bewegung. Wann diese Felsmassen kommen, weiss niemand. In geologischen Zeiträumen gedacht sind 100 Jahre nur ein Augenblick. Es wäre möglich, dass in den nächsten Jahrzehnten der Berg nicht mehr zur Ruhe kommt. Was würde dies für Bondo bedeuten? Christian Gartmann resümiert: «Die Unsicherheit ist für die Bewohner eine Belastung. Aber wer in den

Fotos: Andreas Walker

Bergen lebt, muss auch mit solchen Gefahren leben. Man sieht bei Dörfern, die mehrere hundert Jahre alt sind, dass dort immer wieder Bergstürze oder Murgänge stattgefunden haben. Die Dörfer haben jedoch überlebt, weil sie offenbar an einem sicheren Ort gebaut wurden. Murgänge gab es in Bondo schon früher im Bereich des Auffangbeckens, der alte Dorfteil war jedoch nicht davon betroffen.»

Gefahrenkarte bloss zwei Jahre alt Der riesige Bergsturz in Bondo wirft Fragen auf in Bezug auf die Beurteilung der Gefahren und den damit erstellten Gefahrenkarten. Waren diese richtig erstellt worden? Christian Wilhelm, Bereichsleiter Schutz vor Naturgefahren vom Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Graubünden nimmt dazu Stellung: «Die Gefahrenkarte für Murgänge aus dem Val Bondasca war für Bondo korrekt. Diese Karte wurde 2013 in der Folge des Bergsturzes 2011 und den nachfolgenden Murgängen im Sommer 2012 erarbeitet. Sie bildete die Grundlage für das Schutzbautenprojekt mit Auffangbecken. Nach Fertigstellung des Auffangbeckens haben die Gefahrenkommissionen des Amtes für Wald und Naturgefahren die Restgefährdung nach damaligem Stand des Wissens

nochmals beurteilt. Im Jahr 2016 wurde der behördenverbindliche Gefahrenzonenplan verabschiedet und der Gemeinde und somit den Hauseigentümern zur Verfügung gestellt.» Ist nach dem Bergsturz eine Anpassung der Gefahrenzonen auf dieser Karte notwendig? Christian Wilhelm erklärt: «Ja, es gibt Anpassungen der Gefahrenzonen nach dem Grossereignis 2017. Die Kombination von einem so grossen Bergsturz und unmittelbar darauffolgenden Murgängen ist ein ausserordentlich seltenes Ereignis, das bei der Erstellung von Gefahrenkarten vorausschauend nicht einbezogen wird. Nach dem Ereignis muss die neue Gefahrenlage wieder nach den aktuell gültigen Standards beurteilt werden. Dies erfolgt noch in diesem Jahr.»

Mit dieser Grundlage wird das neue Schutzkonzept geplant und in den nächsten Jahren ausgeführt. Die verbleibende Restgefährdung wird wieder beurteilt und mit den Gefahrenzonen festgehalten. Die Gefahrenbeurteilung mit Gefahrenkarten ist also ein fortlaufender Prozess. In Bondo rechnet man mit mehreren Jahren, bis alles wieder aufgeräumt ist, vorausgesetzt es erfolgen in dieser Zeit keine neuen grösseren Bergstürze oder Murgänge.

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s trom zu Wärme – eine o ption

f ür Menschen, welchen der u mweltschutz am Herzen liegt, war die Vorstellung, wertvollen s trom zum Heizen einzusetzen, lange verpönt. Diese Haltung fusst aber auf dem zu r echt gefestigten schlechten r uf von alten technologien. Wird der s trom aber auf dem eigenen Dach mittels Photovoltaik erzeugt und dann mit einer Wärmepumpe oder einem modernen e lektroboiler in Wärme umgewandelt, fällt das «Verheizen» von Ökostrom umweltfreundlicher aus.

l eonid l eiva, Faktor Journalisten, Zürich

In der Tat: Dank der Preisentwicklung bei Photovoltaikmodulen und der Fortschritte in der Wärmepumpentechnik kann sich für Hauseigentümer inzwischen der Einsatz von Strom zur Abdeckung des Heizund Warmwasserbedarfs sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich als sinnvoll erweisen. Selbst wenn der Besitzer der PV-Anlage nicht in den Genuss von Förderbeiträgen aus der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) kommt, gibt es Möglichkeiten, die Investition in die saubere Technik innert brauchbarer Frist nutzbar zu machen und etwas Geld damit zu verdienen. Das Schlüsselwort heisst hier Eigenverbrauch. «Bei den aktuell am Markt herrschenden Strompreisen im Bereich von 4 bis 6 Rp. pro kWh lohnt sich das Einspeisen ins Stromnetz nicht», sagt Roland Zwingli, Ingenieur und Inhaber einer Energiemanagementfirma in Waldkirch, SG. Damit sich Photovoltaikmodule amortisieren, müsste der Solarstrom laut ihm über die Lebensdauer der Anlage zu einem durchschnittlichen Tarif von 11 Rappen pro kWh abgesetzt werden. «Werden die Eigenverbrauchsquoten aus der eigenen PV-Anlage aber gesteigert, besteht nicht nur Potenzial, die eigenen Energiekosten deutlich zu senken, sondern auch die Stromnetze zu entlasten», fügt der Experte hinzu.

Wachstum durch Subventionen Welche Option ist also zu wählen, wenn man den eigenen Heiz- und Warmwasserbedarf ökologisch und profitabel zumindest teilweise auf dem eigenen Grundstück abdecken möchte? Der direkte Marktvergleich spricht jedenfalls eine eindeutige

Sprache. Solarthermische Module erleiden seit Jahren Absatzverluste, und die jährlich neuinstallierte Fläche ist seit 2009 in Europa um ganze 10 Prozent zurückgegangen. Im Gegensatz dazu erfreut sich die Photovoltaik eines stetigen Wachstums. Im Jahr 2015 wuchs der PV-Markt in Europa um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Europaweit werden aktuell jährlich rund 100 Terawattstunden an Photovoltaikstrom erzeugt. Eine ähnliche Situation präsentiert sich in der Schweiz. Die Nachfrage nach Solarkollektoren stagniert hierzulande seit mehreren Jahren, während die Photovoltaik Jahr für Jahr Marktzuwächse verzeichnet. Ein nicht vernachlässigbarer Teil dieser Entwicklung ist allerdings den saftigen Subventionen für Photovoltaik zuzuschreiben.

Schliesslich geht es bei der Frage Photovoltaik oder Solarthermie aber nicht um einen Wettbewerb der Technologien. Der Bundesrat hielt in einem Bericht von 2015 zum Technologievergleich von Solarthermie und Photovoltaik fest, seine Politik sei, Ziele und nicht Massnahmen zu fördern.

Ausgeglichene Effizienzstandards Im Vergleich zu den Nachbarländern wird in der Schweiz sowohl Solarthermie als auch Photovoltaik noch in sehr geringem Ausmass genutzt. Um die Ziele der Energiestrategie 2050 für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erreichen, ist bei beiden Technologien noch ein deutlicher Ausbau nötig.

Vergleicht man die Wirkungsgrade (mit Einbezug der Wertigkeiten von Strom und Wärme), zeigt sich, dass die beiden Technologien zurzeit vergleichbar sind. Welche Technologie im Einzelfall sinnvoller ist,

hängt letztlich davon ab, wie die Anlage in ein Gesamtsystem eingebunden wird und welche Nutzungsprofile insbesondere für die Wärme dahinterliegen.

Wand mit integrierter Wärmepumpe Ein Beispiel: Forschungsarbeiten an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW zeigten, dass bereits heute in Einfamilienhäusern ein grosser Teil des Warmwasserbedarfs mit einer Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe plus Speicher abgedeckt werden kann.

Eine von ZHAW-Studenten und Forschenden entwickelte Photovoltaik-Wand mit integrierter Wärmepumpe und Heisswasserspeicher erreichte gemäss Messdaten und simuliertem Nutzungsprofil über das Jahr hinaus einen Gesamtwirkungsgrad von 53 Prozent. Die erst als Prototyp vorliegende Anlage zeigt in der Praxis, dass das «Verheizen» von Solarstrom eine technische Effizienz erreichen kann, die jener von Solarkollektoren in nichts nachsteht. Das heisst mit anderen Worten: Strom zu verheizen, muss beim heutigen Stand der Technik nicht mehr tabu sein.

Die ZHAW-Innovation hat bisher keinen Markteintritt erlebt. Es ist den Forschern nicht gelungen, etablierte Hersteller zu finden, welche die Vermarktung eines solchen kombinierten Systems wagen. «Technischer Natur ist die Barriere aber nicht, wie es zurzeit im ersten energieautarken Mehrfamilienhaus der Schweiz in Brütten (ZH) vorgeführt wird. Im Projekt der Umweltarena wird das Konzept des «Power to Heat» erfolgreich in die Praxis umgesetzt», bemerkt Zwingli.

Winterdienst im s tockwerkeigentum

Frage:

Ich bin Stockwerkeigentümer in einer Gemeinschaft mit fünf Stockwerkeinheiten. Die Schneeräumung der Zugangswege zur Liegenschaft erfolgte bereits letzten Winter unzureichend. Das Reglement und die Hausordnung enthalten diesbezüglich keine Bestimmungen. Wer ist für die Schneeräumung zuständig? Wer haftet, falls ein Besucher auf den vereisten Wegen auf unserem Grundstück stürzt und zu Schaden kommt?

Antwort:

Antwort: Der Unterhalt der privaten Zugangswege von der öffentlichen Strasse hin zur Liegenschaft ist Sache des Grundeigentümers. Beim Stockwerkeigentum wird bezüglich des Unterhalts grundsätzlich zwischen gemeinschaftlichen Teilen, Teilen im Sonderrecht und gemeinschaftlichen Teilen mit Sondernutzungsrechten einzelner Stockwerkeigentümer unterschieden. Je nach Zuordnung des entsprechenden Teils gelten unterschiedliche Zuständigkeiten für dessen Unterhalt.

Die Aussenwege zählen von Gesetzes wegen zwingend zu den gemeinschaftli-

chen Teilen, womit deren Unterhalt in die Verantwortlichkeit der Stockwerkeigentümergemeinschaft als Ganzes fällt. Es empfiehlt sich stets, den Unterhalt des Aussenbereichs der Liegenschaft im Reglement oder allenfalls in einer Hausordnung zu regeln. Bestehen keine Regelungen in der Gemeinschaftsordnung, kann beispielsweise ein Unternehmen mit der Schneeräumung beauftragt werden. Ebenfalls kann ein «Aufgabenplan», welcher den Winterdienst für die Zugangswege zur Liegenschaft den einzelnen Stockwerkeigentümern zuteilt, Klarheit schaffen.

Verunfallt beispielsweise ein Besucher infolge der mangelhaften Schneeräumung, können die Grundeigentümer als sogenannte Werkeigentümer für den daraus entstandenen Schaden gemäss Art. 58 OR haftbar gemacht werden. Deshalb ist es empfehlenswert, Gefahrenquellen soweit als möglich zu reduzieren. Die Einhaltung folgender Grundsätze kann dazu beitragen:

• Während der Zeit des üblichen Fussgängerverkehrs (ca. von 7 Uhr bis 21 Uhr) sind die Aussenweg «geräumt» zu halten.

• Die Schneeräumung sollte zumindest so umfangreich erfolgen, dass zwei Fussgänger ungehindert passieren können. Generell gilt, dass der Umfang des Winterdienstes der zu erwartenden Fussgängerfrequenz anzupassen ist. • Absenkungen, Löcher oder grössere Spalten auf den Gehwegen sind besonders zu beachten (Aufstellen von Warntafeln, einzelne Stellen «schwarz räumen»).

• Allfällige Gefahren vom Dach des Hauses (Eiszapfen, Schneedecken) sind ebenfalls bestmöglich zu beseitigen.

Es gilt zu beachten, dass es sich bei der Haftung nach Art. 58 OR um eine Kausalhaftung handelt, welche auch ohne ein Verschulden des Werkeigentümers zur Anwendung gelangen kann. Dies bedeutet, dass sich die Grundeigentümer nicht von einer allfälligen Haftung befreien können, indem sie nachweisen, dass sie die nötige Sorgfalt bei der Ausführung des Winterdienstes aufgebracht haben. Die Grundeigentümer haften dem Geschädigten gegenüber ebenfalls direkt, wenn sie ein Unternehmen mit dem Winterdienst beauftragt haben. Dann besteht jedoch die Möglichkeit, bei mangelhafter Schneeräumung Rückgriff auf die Firma zu nehmen. Ist der Winterdienst Aufgabe der Liegenschaftsverwaltung, kann im Schadensfall unter Umständen auch auf diese Rückgriff genommen werden.

Da selbst der sorgfältigste Winterdienst und das Einhalten sämtlicher Vorsichtsmassnahmen im schlimmsten Falle nicht vor einer Haftung bewahren können, ist der Abschluss einer speziellen Gebäudehaftpflichtversicherung für Stockwerkeigentümergemeinschaften empfehlenswert. Werden die genannten Vorkehrungen getroffen, und es besteht ein entsprechender Versicherungsschutz, kann einem «weissen Winter» gelassen entgegengesehen werden.

Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.

s tephanie l ang, MLaw, Rechtsberaterin HEV Aargau

Mietzins zwingend reduzieren?

Vorgehensweise bei herabgesetztem r eferenzzinssatz

Anfang Juni 2017 wurde bekanntgegeben, dass der r eferenzzinssatz neu 1,5 Prozent beträgt. Dieser Wert entspricht dem tiefsten s tand seit der e inführung des r eferenzzinssatzes. f ür die Mieter bedeutet die s enkung, dass sie grundsätzlich einen Anspruch auf r eduktion des Mietzinses haben. g eltend gemacht werden muss die s enkung von den Mietern; der Vermieter muss von sich aus nicht tätig werden. Wird der Vermieter mit einem entsprechenden g esuch seines Mieters konfrontiert, stellt sich die f rage, wie er reagieren muss und ob er die Mietzinsreduktion verweigern darf.

c

Fricker Seiler Rechtsanwälte, Wohlen

Für Mietzinsanpassungen aufgrund von Änderungen des Hypothekarzinssatzes ist seit dem 10. September 2008 gesamtschweizerisch der vom Bund publizierte Referenzzinssatz massgebend. Dieser stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen Durchschnittszinssatz für inländische Hy-

pothekarforderungen. Als der Referenzzinssatz im Herbst 2008, d. h. vor rund neun Jahren, eingeführt wurde, betrug er 3,5 Prozent. Seither hat er kontinuierlich abgenommen und befindet sich nun seit Juni 2017 auf dem Rekordtief von 1,5 Prozent. Anhaltspunkte dafür, dass der Referenzzinssatz demnächst wieder erhöht werden könnte, sind zurzeit keine ersichtlich.

Auswirkungen der Senkung Für Mieter, welche sich zum Zeitpunkt der Senkung des Referenzzinssatzes Anfang Juni 2017 in einem bestehenden Mietverhältnis befanden, bedeutet die Senkung des Referenzzinssatzes, dass sie sich mit einem Mietzinsreduktionsbegehren an den Vermieter wenden können. Die Mietzinsreduktion kann jedoch frühestens auf den nächsten Kündigungster-

min wirksam werden, d. h. im Normalfall bei bis Ende Juni 2017 gestellten Gesuchen per 1. Oktober 2017.

Wird der Referenzzinssatz um 0,25 Prozent gesenkt, hat dies theoretisch eine Mietzinsreduktion um 2,91 Prozent zur Folge. Wurde der Mietzins bei der letzten Senkung des Referenzzinssatzes nicht angepasst, können sich auch höhere Mietzinsreduktionen ergeben.

Für die Berechnung des angepassten Mietzinses sowie die hierfür erforderlichen Überwälzungssätze kann auf die Berechnungstabelle auf der Website des Hauseigentümerverbands Schweiz (HEV Schweiz) verwiesen werden (http://www. hev-schweiz.ch/vermieten/mietverhaeltnis/ referenzzinssatz/ueberwaelzungssaetze/).

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Der Anspruch des Mieters auf Reduktion des Mietzinses gilt jedoch nicht absolut. Wie nachfolgend aufgezeigt wird, kann der Vermieter gewisse Aufrechnungen vornehmen und damit entweder die Mietzinsreduktion in einem geringeren Umfang gewähren oder diese ganz verweigern.

Verweigerungsgründe des Vermieters Trifft beim Vermieter ein Gesuch des Mieters um Reduktion des Mietzinses infolge Senkung des Referenzzinssatzes ein, muss der Vermieter innert 30 Tagen zum Gesuch Stellung nehmen. Grundsätzlich hat der Vermieter drei Möglichkeiten:

1. Er gewährt die Mietszinsreduktion in verlangter Höhe.

2. Er gewährt die Mietzinsreduktion teilweise.

3. Er verweigert die Mietzinsreduktion.

Eine umfassende oder teilweise Verweigerung der Mietzinsreduktion ist für den Vermieter in folgenden Fällen möglich, sofern keine andere vertragliche Vereinbarung zwischen dem Vermieter und dem Mieter getroffen wurde:

a) Wertvermehrende Investitionen

Damit der Vermieter die Mietzinsreduktion aufgrund von wertvermehrenden Investitionen verweigern kann, muss er die

getätigten Investitionen genau ausweisen sowie belegen, inwiefern diese nicht lediglich als werterhaltend, sondern als wertvermehrend zu qualifizieren sind.

b) Mangelnde Rendite

Grundsätzlich besteht für den Mieter nur dann ein Senkungsanspruch, wenn aufgrund der Hypothekarzinsreduktion mit dem bisherigen Mietzins ein übersetzter Ertrag erzielt wird. Gemäss Rechtsprechung sind ein Nettoertrag von maximal 2 Prozent bei bestehenden Bauten und ein Bruttoertrag von maximal 3,5 Prozent bei Neubauten zulässig. Der Vermieter muss die mangelnde Rendite beweisen, was ihm häufig Schwierigkeiten bereitet.

c) Teuerung

Gemäss Art. 16 der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) darf der Vermieter maximal 40 Prozent der seit der letzten Mietzinsanpassung aufgelaufenen Teuerung auf den Mietzins überwälzen.

d) Allgemeine Kostensteigerungen

Um allgemeine Kostensteigerungen als Verweigerungsgrund geltend machen zu können, muss der Vermieter nachweisen, dass und in welchem Umfang die Kosten in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Da dies häufig sehr schwierig ist,

werden jeweils Pauschalen geltend gemacht.

e) Fehlende Orts- und Quartierüblichkeit des Mietzinses

Der Vermieter kann ein Gesuch um Mietzinsreduktion infolge Senkung des Referenzzinssatzes auch abweisen, indem er geltend macht, dass der bisherige Mietzins im Vergleich zu vergleichbaren Mietobjekten im Quartier zu tief sei. Im Streitfall muss der Vermieter dies aber beweisen, was häufig nicht gelingt.

Vorgehen bei Verweigerung

Verweigert der Vermieter die vom Mieter verlangte Mietzinsreduktion teilweise oder vollumfänglich und ist der Mieter damit nicht einverstanden, kann er innert 30 Tagen seit Erhalt des Abweisungsschreibens des Vermieters bei der Mietschlichtungsstelle am Ort des Mietobjekts eine Klage auf Reduktion des Mietzinses einreichen.

Da es sich bei der dem Mieter zustehenden Mietzinsreduktion jeweils um eher geringe monatliche Beträge handelt und der Mieter das gute Einvernehmen mit dem Vermieter nicht riskieren möchte, scheuen viele Mieter davor zurück, auf eine Reduktion des Mietzinses infolge Senkung des Referenzzinssatzes zu klagen.

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Die Mahonie

i m Herbst von Vögeln geliebt, im f rühling von b ienen und Hummeln umschwärmt: Das ist die Mahonie.

Jeannine s tierli, HEV Aargau

Die Mahonie ist ein beliebter Zierstrauch und ein bequemer Gartengast. Die Pflanze braucht kaum Pflege und ist winterhart. Sie gedeiht auf allen herkömmlichen Gartenböden. Sie liebt es sonnig wie schattig. Sie macht sich auch gut für eine Heckenbepflanzung. Sie gehört zur Familie der Berberitzengewächse. Der lateinische Name der gewöhnlichen Mahonie ist Mahonia aquifolium. Der Artenname aquifolium bedeutet nadelblättrig. Die Blätter der Mahonie sind lederartig und werden bis zu 30 cm lang. Sie sind unpaarig gefiedert und leicht dornig. Im Herbst färben sich vereinzelte Blätter rot. Es han-

delt sich bei der Mahonie um eine immergrüne Strauchart. Die Mahonie stammt aus dem Westen Nordamerikas. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Kanada bis zum US-Bundesstaat Oregon. Sie ist die Staatsblume von Oregon. In Europa ist die gewöhnliche Mahonie als Ziergehölz anzutreffen, man findet sie jedoch auch in verwilderter Form.

Kochen und geniessen

Die Mahonie ist im Herbst ein reich tragender Beerenlieferant. Vögel lieben die blau-schwarzen, kugelförmigen Beeren. Weniger bekannt ist, dass sie auch für uns geniessbar sind. Sie enthalten viel Vitamin C. Jedoch sollte man den ersten Frost ab-

warten und die Beeren zuerst kochen, da sie säuerlich schmecken und abführend wirken können.

Im Frühling trägt die Mahonie unzählige kleine gelbe Blüten und wirkt sehr dekorativ. Sie wird von vielen Fluginsekten wie Bienen und Hummeln besucht und sehr geschätzt. Die Blütezeit ist von April bis Mai. Die Mahonieblüten bieten eine botanische Besonderheit. Die Staubblätter können sich blitzschnell bewegen. Im Ruhezustand liegen sie innen an den Blütenblättern an. Sobald ein Insekt seinen Staubrüssel in die Blüte steckt, schnellen die Staubblätter zur Mitte hin und hängen so den Besuchern ihre Pollen an.

Die Mahonie ist ein Magnet für Fluginsekten.
Foto: Jeannine Stierli

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Aarau und Kulm

einladung zur informationsveranstaltung

Vorsorge für das Alter

Zusammenhänge von Vorsorgeauftrag, Wohneigentum und ergänzungsleistungen

Donnerstag, 2. November 2017, 19 Uhr, Zentrum Bärenmatte, 5034 Suhr

19.00 uhr begrüssung

Thomas Hilfiker, Präsident HEV Bezirke Aarau und Kulm

19.05 uhr referate

lic. iur. thomas Käser, rechtsanwalt und Notar Was ist ein Vorsorgeauftrag? Wie wird er errichtet? Was bedeutet er für Immobilienbesitzer? Wie kann sichergestellt werden, dass eine Liegenschaft in der Familie bleibt?

Jürg stossier, sozialversicherungsfachmann, teamleiter ergänzungsleistungen sVA Welcher Zusammenhang besteht zwischen Ergänzungsleistungen und Wohneigentum? Was ist bei einem Verkauf zu beachten?

19.50 uhr fragen und Antworten

Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Abschlusstrunk ein und stehen Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.

21.00 uhr schluss der informationsveranstaltung

Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. f okus « e nergie» e nergie-Apéros im Kanton Aargau ag E nda

Im Winterhalbjahr 2017/2018 finden weitere «Energie-Apéros» statt (Aarau, Baden, Lenzburg, Zofingen) zu folgenden Themen:

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Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch

hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch

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c leverer sein als die e inbrecher

Der g edanke, dass in mein eigenes Haus oder meine Wohnung eingebrochen werden könnte, macht Angst. Aber stimmen unsere Vorstellungen davon, wie Diebe und e inbrecher vorgehen und worauf sie achten, überhaupt mit der r ealität überein?

r uth b ürgler, Redaktorin

Nach einem Einbruch bleiben die Betroffenen meist ratlos und erschreckt zurück. Ist eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen, ist zumindest der Wert der gestohlenen Gegenstände versichert und man wird materiell für den Verlust entschädigt.

Am besten ist es jedoch, wenn es gar nicht erst zu einem Einbruch kommt. Schon ein altes Sprichwort sagt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Wie kann ich nun als Hauseigentümer oder Wohnungsmieter Vorkehrungen treffen, damit gar nicht erst in mein Zuhause eingebrochen wird? Um das verhindern zu können, müssen wir eine Ahnung davon haben, worauf Einbrecher aus sind und wie sie in den meisten Fällen vorgehen. Denn nicht alle Vorstellungen, die wir im Hinterkopf haben, entsprechen auch den Tatsachen.

Kommt der Dieb in der Nacht?

Wenn wir an Einbruch denken, geistert in unseren Köpfen häufig der schwarz geklei-

dete Verbrecher herum. Er trägt eine Strumpfmaske, schleicht nachts ums Haus, schneidet mit einem Glasschneider einen Kreis in die Scheibe der Balkontür und steigt in die Wohnung ein. Es sind Szenen, wie wir sie aus Kriminalfilmen und -büchern kennen. Die Realität ist in den meisten Fällen jedoch eine ganz andere, wie die Kriminalstatistik der Polizei zeigt. Natürlich wollen Einbrecher und Diebe möglichst nicht gesehen werden. Am liebsten dringen sie aber in ein Haus ein, dessen Bewohner gerade nicht zu Hause sind. Die meisten Einbrüche geschehen nämlich tagsüber, wenn die Bewohner bei der Arbeit sind, in den Ferien weilen oder auswärtige Termine wahrnehmen. Vor allem im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, die Dämmerung früh einbricht und bevor die Menschen aus dem Büro nach Hause kommen, schlagen Einbrecher am Häufigsten zu. Das zeigen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und eine Studie der Basler Versicherung von 2012 deutlich. Daran hat sich aktuell nichts geändert. Die Zahlen beziehen sich ausschliesslich auf private Haushaltungen. Bei Geschäftslie-

Häufigkeit der Einbruch- und Einschleichdiebstähle im Jahr 2016.

genschaften ergibt sich ein anderes Bild. Dort wird abends oder nachts eingebrochen, wenn die Räumlichkeiten verwaist sind. Ausserdem ist der Unterschied zwischen Sommer und Winter deutlich weniger auffällig.

Einbrecher gehen direkten Begegnungen aus dem Weg. Wenn sie während eines Einbruchs Stimmen hören oder merken, dass jemand drauf und dran ist, die Räumlichkeiten zu betreten, machen sie sich schleunigst davon.

Einbrecher sind zudem nicht immer dunkel gekleidete Männer, denn auch Frauen, Jugendliche oder Kinder sind durchaus auf Diebestour unterwegs. Sie kleiden sich unauffällig und versuchen, nicht aufzufallen. Trotzdem kann man sie häufig an ihrem Verhalten erkennen, wenn sie ein Quartier oder ein Mehrfamilienhaus scheinbar ziellos auskundschaften.

Der Weg des geringsten Widerstands Einbrecher suchen stets den einfachsten Weg in eine Wohnung oder ein Haus. Für den Einstieg nutzen sie meistens Fenster und Balkontüren. In mehr als 50 Prozent der Fälle genügt ein Schraubenzieher, mit dem sich ein Einbrecher Einlass verschafft. Das Werkzeug kann auch ein kurzes Stemmeisen sein. Hauptsache, das Werkzeug passt gut in die Jackentasche. Oft ist es nicht mal nötig einzubrechen, da Fenster gekippt oder gar geöffnet sind, Wohnungs-, Haus- oder Kellertüren unverschlossen geblieben sind oder vergessen wurde, die Balkontür abzuschliessen. Selbst wenn Sie nur kurz abwesend sind, sollten Sie immer alle Türen mit dem Schlüssel abschliessen.

Geschlossene Fenster bieten geübten Einbrechern wenig Widerstand. Vor allem

dann, wenn es sich um ältere Exemplare handelt, die im Fachjargon nicht umsonst den Namen «30-Sekunden-Fenster» tragen. Dort, wo Einbrecher neue Fenster vorfinden, die eingesetzten Werkzeugen einige Minuten standhalten können, erlischt deren Interesse rasch. Heute sind Fenster auf dem Markt, die dem Einsatz eines einfachen Einbruchswerkzeugs bis zu fünf Minuten Widerstand leisten. Moderne Türen verfügen nicht nur über gute Schlösser, sondern auch über mehrere Schliesspunkte und verstärkte Bandsicherungen zum Türrahmen. Sie können mit einem Geissfuss nicht mehr einfach aufgebrochen oder ausgehebelt werden. Deshalb reichen solche Fenster und Türen im normalen Wohnbereich aus, um Einbrecher von ihrem Tun abzubringen.

Mehrfamilienhäuser häufiger betroffen Die vorherrschende Meinung, dass vor allem in Einfamilienhäuser häufiger eingebrochen wird, stimmt nicht. Im Gegenteil: Einbrecher bevorzugen Mehrfamilienhäuser. Sie steigen auch nicht am liebsten in die Wohnung im Erdgeschoss ein, denn am meisten werden die Wohnungen in den mittleren Stockwerken von Dieben heimgesucht. Diese lassen den Einbrechern

schliesslich zwei Fluchtwege offen. Sie können auf die Schnelle ins untere oder obere Stockwerk entweichen, falls sie beim Einbruch gestört werden. Am stärksten gefährdet sind Wohnungen und Häuser, deren Bewohner offensichtlich in den Ferien sind. Es ist deshalb ratsam, dafür zu sorgen, dass Bekannte oder jemand aus der Nachbarschaft während der Ferienabwesenheit den Briefkasten leert und die gelieferten Pakete in die Wohnung stellt. Es ist eine einfache Sicherheitsvorkehrung, dafür

zu sorgen, dass die Räumlichkeiten stets bewohnt erscheinen. Das kann man mit Lichtanlagen bewerkstelligen, die über eine Zeitschaltuhr am frühen Abend oder nachts automatisch das Licht einschalten und nach einer bestimmten Dauer wieder ausschalten.

Die Lage spielt eine Rolle Einbrecher beachten in erster Linie, dass sie möglichst schnell und unerkannt verschwinden können. Es eignen sich also

Einbruchdiebstähle in Wohnungen nach Tageszeit.

Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber und vor allem im Herbst, wenn die Tage kürzer werden.
Foto: Shutterstock
Quelle:

Höhenverstellbarer Pilzkopfzapfen und Sicherheits-Schliessblech.

nicht alle Häuser gleich gut für einen problemlosen Einbruch. Gebiete in der Nähe von Autobahnanschlüssen und Autobahnkreuzen werden von Dieben bevorzugt. So stehen ihnen mehrere Fluchtwege offen, über die sie schnell das Weite suchen und unerkannt entkommen können. Einbrecher meiden also Häuser am Ende von Sackgassen, denn hier kann der Fluchtweg schon durch eine einzelne Person oder ein

Hindernis versperrt werden. Ebenfalls zu aufwändig und zu wenig attraktiv sind Gebäude ohne eigene Zufahrt. Es ist für Diebe einfach zu unbequem und umständlich, Diebesgut davonzutragen.

Sichtbare Sicherheitsvorkehrungen

An der Lage des Hauses kann man meistens nichts ändern, es gibt aber andere wirkungsvolle Massnahmen zur Abschreckung von Einbrechern. Mehrere, gute mechanische Sicherheitsvorkehrungen, die deutlich sichtbar sind, mögen Einbrecher überhaupt nicht. Das können beispielsweise Sicherheitsverschlüsse an den Fensterriegeln sein. Sie senden einen durchdringenden Signalton aus, wenn jemand versucht, das Fenster von aussen gewaltsam zu öffnen. Oder bringen Sie an der Haustür oder am Briefkasten einen Warnhinweis an, dass die Wohnung oder das Haus über eine Alarmanlage verfügt.

Gute Nachbarschaft schützt Wenn für Diebe keine Aussicht besteht, den Einbruch in wenigen Minuten durchzuführen, ohne bemerkt zu werden, lassen sie ihn bleiben. Sie wenden sich dann lieber Häusern zu, bei denen auf den ersten

Die Sicherheitsstufe RC 2 bietet maximalen Schutz.

Blick keine Sicherheitsmassnahmen erkennbar sind. Eine der wirksamsten Hürden, die Sie gegen Einbrecher schaffen können, ist eine gute Nachbarschaft. Je offener und freundschaftlicher die Nachbarschaft gepflegt wird, desto grösser ist das gegenseitige Vertrauen und sicherlich die Bereitschaft, auf die nachbarlichen Räumlichkeiten ein wachsames Auge zu haben. Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit, wenn Sie in die Ferien fahren oder über das Wochenende verreisen. Wenn Ihre Nachbarn wissen, dass eigentlich niemand zu Hause sein sollte und sie dennoch Geräusche aus Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus wahrnehmen oder Licht sehen, werden sie schnell an einen Einbruch denken und den Polizeinotruf unter der Nummer 117 anrufen.

Und noch etwas: Undurchdringliche Hecken und Zäune rund ums Grundstück oder Haus schützen nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner vor zudringlichen Blicken, sondern auch Einbrecher. Denken Sie deshalb ebenfalls an Ihre Umgebung, wenn Sie Ihr Haus für Einbrecher weniger interessant machen wollen.

e inbruch- oder e inschleichdiebstahl

Wenn sich die Täterschaft gewaltsam Zutritt verschafft, indem sie zum Beispiel eine Türe aufbricht oder eine Scheibe einschlägt, spricht man von Einbruchdiebstahl. Wenn Türen oder Fenster offenstehen und ein Einbrecher ohne Gewaltanwendung zu den Wertsachen gelangt und diese an sich nehmen kann, handelt es sich um einen Einschleichdiebstahl.

Moderne Türen sind einbruchsicher.
Fotos: EgoKiefer

e inbruchgefahr durch das Katzentürchen

e in Katzentürchen ist für den vierbeinigen l iebling eine feine s ache. s o kann der Vierbeiner sein Zuhause jederzeit verlassen oder betreten, ganz wie es dem für seine u nabhängigkeit bekannten Haustier behagt. Doch wie steht es um den Versicherungsschutz, wenn wegen des Katzentürchens ein e inbruch passiert?

r uth b ürgler, Redaktorin

Die Gesamtzahl der Straftaten hat im vergangenen Jahr einen Tiefststand erreicht. Das meldete das Bundesamt für Statistik im März 2017. So hat auch die Zahl der Einbrüche im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent abgenommen. Dennoch wurden der Polizei 2016 durchschnittlich 127 Einbrüche pro Tag gemeldet. Das entspricht 5,6 Einbrüchen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Schwachstelle Kippfenster

Zwar lassen sich heute Türen und Fenster viel besser sichern, trotzdem nimmt im Herbst und Winter die Zahl der Einbrüche zu. Meistens gelangen die Einbrecher durch Fenster und Türen, die nicht geschlossen oder schlecht gesichert sind, ins Haus. Es empfiehlt sich, alle Eingänge zu überprüfen und wenn nötig, den Einbruchschutz zu verbessern. Besonders im Erdgeschoss besteht erhöhte Einbruchgefahr. Deshalb sollte man darauf achten, alle Fenster zu schliessen, bevor man das Haus

verlässt. Gekippte Fenster lassen sich viel leichter aushebeln als geschlossene. Über einen Balkon kann sich ein Einbrecher ebenfalls einfacher Zutritt zu höher gelegenen Etagen oder Wohnungen verschaffen.

Schwachstelle Katzentürchen

Auch eine Katzenklappe kann eine mögliche Schwachstelle von Haus oder Mietwohnung darstellen. Ist sie falsch montiert, haben Einbrecher leichtes Spiel. Achten Sie darauf, dass Fenster- oder Türgriffe durch die Öffnung des Katzentürchens nicht erreichbar sind, weder mit der Hand noch mit einem Hilfsmittel wie beispielsweise einem langem Stock oder einer Drahtschlinge. Ist dies nicht vermeidbar, müssen Sie die Fenster und Türen, in die das Katzentürchen eingebaut ist, zusätzlich sichern. Es ist besser, das Katzentürchen in ausreichendem Abstand von Fenstern oder Türen in eine Wand einzubauen. Achten Sie bei der Grösse der Klappe darauf, dass wirklich nur die Katze hindurchpasst. Es stellt sich die Frage, ob Einbruchschäden in der Wohnung auch dann

gedeckt sind, wenn der Einbrecher eine Tür oder ein Fenster beispielsweise via Katzentor öffnen konnte und so in die Wohnung gelangte. Die Antwort der Schweizerischen Mobiliar lautet ganz klar: Ja, der Versicherungsschutz ist in diesem Fall ebenfalls gewährt.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung schützt Ihren Haushalt gegen die Risiken Feuer, Wasser und Diebstahl. Die Höhe der Entschädigung entspricht grundsätzlich dem Neuwert. Es ist aber möglich, dass bestimmte Gegenstände von dieser Regel ausgenommen sind. Schauen Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen nach, wie es sich mit der Entschädigung beispielsweise von Skiern, Snowboards und Velos verhält. Einige Versicherungen decken diese nur zum Zeitwert. Die Hausratversicherung kann ergänzt werden, zum Beispiel mit einer Deckung für einfachen Diebstahl auswärts.

Phantasievoll gestaltetes Katzentürchen.
Sicher installiertes Katzentürchen.
Fotos: Martin Bürgler

Der s chlüssel zu mehr

g eeignete s chliesssysteme für unsere vor e inbrüchen und tragen dazu bei, dass wir uns sicher fühlen und im wahrsten gut schlafen.

r uth b ürgler, Redaktorin

In den eigenen vier Wänden sicher zu sein, trägt wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Dass wir die Wohnungstür hinter uns abschliessen können, damit sich niemand Fremdes Zutritt zu unserem privaten Be reich verschaffen kann, gibt uns Sicherheit. Am Anfang war es vielleicht ein Weidenge flecht vor dem Höhleneingang, das dem Menschen einen gewissen Schutz bot. Spä ter folgten das Gatter vor der Hütte, die feste Tür am Haus und mit ihr der Riegel und das erste einfache Schloss. Heute re den wir von ganzen Schliesssystemen, die miteinander vernetzt sind und den indivi duellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Benutzer gerecht werden.

Der mechanische Schliesszylinder Haus- und Wohnungstüren sind heutzutage in der Regel mit einem mechanischen Schliesszylinder ausgestattet. Fallende Stifte verhindern den Zugang zum Drehmechanismus ganz am Ende des Schliesszylinders, dem eigentlichen Schloss. Der passende Schlüssel drückt diese Stifte beim Einführen nach oben. Hat er alle Stifte aus dem Weg geräumt, kann der Schlüssel den Zylinder und somit auch das Schloss entsperren. Die Tür ist offen. Die Stifte können unter-

ner Schliesszylinder ist mit gehärteten Stif ten ausgestattet. Diese bieten bei einem Einbruchversuch stärkeren Widerstand. Hierzulande kennt man wohl die Schliesszylinder der Schweizer Schlüsselfabrikanten Dormakaba oder Keso am besten.

Unterschiedliche Anforderungen Für den Briefkasten, die Garage oder das Veloschloss kommen meistens Zackenschlüssel zum Einsatz. Der Bart des

Schliessszylinder mit Aufbohr- und Ziehschutz.

Fotos: Dormakaba

Schlüssel nur auf eine Art in den Zylinder schieben, um es zu öffnen. Beim Wendeschlüssel ist der Bart des Schlüssels mit ganz unterschiedlichen Bohrungen und Vertiefungen versehen. Auf jeder Seite sind diese Löcher exakt am gleichen Ort, damit der Schlüssel immer passt, egal wie man ihn reinsteckt.

Als zusätzliche Schutzmassnahme bieten die verschiedenen Hersteller Technologien, wie zum Beispiel aktive, bewegliche Elemente oder Magnete im Schlüssel an. Die höherwertigen Systeme sind zusätzlich mit einer Sicherheitskarte geschützt. Sie hat in etwa die Grösse einer Kreditkarte und soll garantieren, dass niemand Unbefugtes Schlüssel nachmachen lassen kann. In der Regel sind Schlüssel mit Sicherungskarten patentiert. Es liegt ausschliesslich im Verantwortungsbreich des Herstellers, Sicherungskarten auszustellen. Will ein Kunde einen Schlüssel nachfertigen, muss er sich ausweisen können. Grössere Schlüsselher-

steller erfüllen heute meist viel mehr als die minimal erforderlichen europäischen Normen in den Bereichen Verschlusssicherheit und Angriffswiderstand.

Einer für alle

Bei Einfamilienhäusern ist es praktisch, wenn man für das Öffnen der Garage, des Hauseinganges und des Briefkastens nur einen Schlüssel benötigt. Das sorgt dafür, dass der Schlüsselbund handlich bleibt. Jedes Familienmitglied erhält einen Schlüssel und alle Räume sind zugänglich. Es ist durchaus möglich, den einzelnen Schlüsseln noch spezielle Funktionen zuzuordnen, die nicht für alle gelten. Das kann der Fall sein, wenn sich innerhalb des Hauses Büroräumlichkeiten befinden, die nur eine Person nutzt und zu denen niemand sonst Zugang haben soll. Der Nachteil dieses Systems ist, dass man die ganze Schliessanlage oder Teile davon ersetzen muss, wenn einer der Schlüssel verloren geht.

In Mehrfamilienhäusern und Terrassensiedlungen kommen meist Schliessanlagen mit einem Zentralschloss zum Einsatz. Die zentralen Zugänge zu Haus, Keller, Veloraum, Garage oder Einstellhalle kann jeder Bewohner zwar mit seinem persönlichen Schlüssel öffnen, der Schlüssel passt aber ausschliesslich zur eigenen Wohnung. Das System ist erweiterbar. Geht ein Schlüssel

und zugeordnet. Geht ein Schlüssel verlo ren, wird er einfach elektronisch gesperrt. Wer den Schlüssel findet, kann nichts damit anfangen, selbst wenn er herausfindet, zu welchem Gebäude er gehört. Der Schlüssel funktioniert nicht mehr. Dieses Schliesssystem eignet sich vor allem für öffentliche Gebäude. So akribisch ein Schlüsselverzeichnis auch geführt wird, irgend ein Schlüssel geht immer verloren oder der vorübergehende Nutzer vergisst, ihn zurückzugeben. Durch die Möglichkeit, einen Schlüssel zu deaktivieren, wird dieses Problem einfach gelöst.

Elektronische Schliesssysteme

Die elektronische Technik macht es möglich, einen Schlüsssel oder eine Schlüsselkarte mit einem elektronischen Chip zu versehen.Damit lassen sich Türen öffnen, ohne dass man sie berührt. Heute sind viele Hotels mit diesem System ausgestattet. Die Gäste erhalten keinen Schlüssel mehr, der an einem unglaublich sperrigen und schweren Anhänger befestigt ist, sondern

nur noch eine Schlüsselkarte, die sich bequem im Portemonnaie unterbringen lässt. Es ist ohne weiteres möglich, innerhalb eines Schliesssystems mechanische und elektronische Zylinder zu kombinieren, die mit einem Schlüssel oder einer Karte funktionieren. Jeder Schlüssel, jede Karte ist ein Unikat, was ein offensichtlicher Sicherheitsvorteil ist. Bei Bedarf kann man das System beliebig erweitern.

Die elektronische Variante, die gleichzeitig noch Alarmanlage, Videoüberwachung und Heizung steuert, ist aber für ein Einfamilienhaus etwas überdimensioniert. Da tun es einfachere Lösungen auch. Anders sieht das natürlich bei grösseren Liegenschaften aus. Da empfiehlt es sich, bei Neubauten oder neuen Bauprojekten schon in der Planungsphase einen Experten zuzuziehen und mit ihm gemeinsam ein detailliertes Anforderungsprofil für die Nutzung und die Zugangsrechte auszuarbeiten. Fachleute kennen die Vor- und Nachteile der einzelnen Schliesssysteme genau. Sie können die passende Anlage zu-

Keine aussen aufgeschraubten Beschläge verwenden.

Eine gut strukturierte Schliessanlage.

sammenstellen, installieren und in Betrieb nehmen. Falls man ein bestehendes oder neues Objekt auch effektiver gegen Einbruch schützen will, können auch Fachleute der Polizei weiterhelfen.

Schwachstelle Tür

Jedes Schliesssystem ist aber nur so gut wie sein schwächstes Glied in der Sicherheitskette. Die Anschaffung einer modernen Schliessanlage lohnt sich nur, wenn auch die Tür stabil und der Rahmen fest in der Hauswand verankert ist. Hat die Tür glä-

serne Schmuckfenster, müssen diese aus Verbundsicherheitsglas bestehen. Beschläge von Zylindern, Klinken oder Bänder und Scharniere, die aussen aufgeschraubt sind, bieten zu wenig Schutz, weil man sie auch einfach wieder abschrauben kann. Sie sollten immer innen angeschraubt sein. Das macht es den Einbrechern schwieriger und sie brauchen zu viel Zeit, diese Hindernisse zu überwinden.

Ragt ein Schliesszylinder an der Aussenseite der Tür mehr als drei Millimeter he-

raus, kann ihn ein Einbrecher mit einem einfachen Werkzeug und roher Gewalt problemlos abbrechen und herausziehen. Nun kann er das Türschloss einfach aufschliessen. Mit Vorteil verwendet man Schutzbeschläge mit einer zusätzlichen Abdeckung, die den Zylinder an der schwächsten Stelle gut schützen. Zusätzlich sind moderne Schlösser auch mit einem Aufbohrschutz versehen. Durch all diesen Massnahmen wird eine Haustür zu einem starken Glied in der Kette der Sicherheitsvorkehrungen.

Querschnitt: Schliesszylinder mit Wendeschlüssel. Die Stiftpaare treffen nicht nur senkrecht auf den Schlüssel.

Ein Wärmebild zeigt die Schwachstellen

Energieeffizienz

Thomas Hauser, Privatkundenberater

Raiffeisenbank Aare-Rhein

Bei der Energiewende geht es nicht nur um die Reduktion des Verbrauchs fossiler Energieträger oder um die Steigerung des Anteils an erneuerbaren Energien –es geht vor allem um Effizienzsteigerung. Mit einfachen Mitteln wie einem Wärmebild können Schwachstellen am Haus erkannt werden.

Der Schweizer Gebäudepark beansprucht über 40 Prozent des Energieverbrauchs der Schweiz und verursacht rund einen Drittel des CO2-Ausstosses. Von den 1,64 Millionen Gebäuden in der Schweiz sind 83 Prozent Wohnbauten – viele davon in einem energetisch schlechten Zustand. Trotzdem wird nur rund ein Prozent der Immobilien jährlich saniert.

Energetische Modernisierung

In Beratungsgesprächen und bei der Vergabe von Hypotheken haben Banken die Chance, das Thema energetische Modernisierung gegenüber ihren Kunden anzusprechen. Die energetische Modernisierung reduziert nicht nur die Energiekosten und steigert den Komfort, sondern erhält vor allem auch den Wert des Gebäudes oder steigert diesen sogar. Wurde eine Immobilie von Grund auf saniert oder

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

generell gut instand gehalten, spielt das Alter praktisch keine Rolle für den Preis. In einem schlechten Zustand reduziert sich der Preis mit zunehmendem Alter wesentlich stärker. Deshalb ist eine langfristige Nutzungs- und Erneuerungsstrategie Grundlage für eine optimale Finanzierungsplanung – immer unter Berücksichtigung von Investitionsbedarf, Fördermitteln und steuerlichen Aspekten.

Schwachstellen erkennen Als erste Bank in der Schweiz bietet Raiffeisen im Rahmen der Wohneigentumsberatung die Möglichkeit einer einfachen energetischen Einschätzung der Liegenschaft an. Wer den Zustand seiner Immobilie auf Herz und Nieren prüfen will, erstellt von Vorteil einen Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK). Dieser zeigt auf, wie viel Energie ein Gebäude durchschnittlich für

Durch Achtsamkeit Brände verhindern

Heizung, Warmwasser, Beleuchtung usw. benötigt, schafft einen Vergleich zu anderen Gebäuden und schlägt Verbesserungen vor. Um einen GEAK zu erstellen, beurteilt ein zertifizierter Experte das Gebäude und fotografiert dieses mit einer Wärmebild-Kamera. So können Wärmeverluste und Schwachstellen bei Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern oder auch bei einzelnen Wohnungen erkannt und entsprechende Sanierungsmassnahmen geplant werden.

Aargauer Verband der Raiffeisenbanken www.raiffeisen.ch

AGV Aargauische Gebäudeversicherung: praktische Tipps zur Brandbekämpfung im Haus

Viele Brände entstehen im Haushalt, weil wir schnell noch etwas anderes erledigen wollen. Kochen und Telefonieren geht doch gleichzeitig. Die Kerze brennt alleine, auch wenn ich im Keller etwas holen gehe. Es sind Alltagssituationen, die wir alle kennen, die zum Verhängnis werden können. Das Gute daran: Wir haben es selber in der Hand Schlimmeres zu verhindern!

Wie oft kommt es vor: Das Abendessen brutzelt auf dem Kochherd und plötzlich bemerkt man, der Wein ist im Keller vergessen worden. Der Keller ist nicht weit und der Wein ist schnell geholt. Oder das Telefon klingelt und man denkt, das Telefonat dauert nicht lange. Damit nichts passieren kann: Pfanne von der heissen Platte nehmen und den Herd abstellen.

Kerzen in guter Entfernung zu brennbaren Gegenständen platzieren.

Kerzenlicht ist romantisch und verbreitet zugleich eine wohlige Wärme. Auf einem feuerfesten Untersetzer und in guter Entfernung von brennbarer Dekoration ist die Kerze sicher platziert. Die Flamme der Kerze geht mit jedem Windhauch mit – ein Wind -

hauch, ausgelöst durch ein Haustier oder ein offenes Fenster. Beaufsichtigen wir jedoch die Kerze und sind im selben Raum, so können wir schnell reagieren, sollte etwas passieren. Beim Verlassen des Raums die Kerze löschen, damit ist die Gefahr gebannt.

Foto: zvg

In der bevorstehenden kalten Jahreszeit feuern wir gerne das Cheminée ein. Das Feuer lodert, das Holz knistert und es fliegen Funken. Alles Brennbare in einem sicheren Abstand verstauen, so kann nicht mehr brennen, als wir wollen. Und am Ende des Vergnügens: Die Asche in einem nicht brennbaren Aschekübel zugedeckt während mindestens zwei Tagen im Freien abkühlen lassen.

Es sind kleine Dinge, die vor grossem Unheil schützen können. Je achtsamer wir sind, desto eher können wir Gefahrenquellen minimieren oder sogar ausschalten.

AGV Aargauische Gebäudeversicherung

Bleichemattstrasse 12/14

Postfach, 5001 Aarau www.agv-ag.ch

Foto: zvg.

Alarmanlagen ins digitale Zeitalter führen

Die analoge technik hat ausgedient. s ie wird von der digitalen abgelöst. Die s wisscom stellt ihr f estnetz nun auf das neue Jahr hin definitiv um. Die u mstellung bringt Vor- und Nachteile. b etroffen von der u mstellung sind auch Alarmanlagen und l ifte. Das lässt aufhorchen.

All IP bedeutet: Alles funktioniert über das Internet-Protokoll.

r uth b ürgler, Redaktorin

In zwei Monaten ist Schluss mit der analogen Telefonie. Die Swisscom stellt Anfang 2018 auf die digitale Technik um. Sie heisst Internet-Protokoll-Telefonie, kurz IP-Telefonie. Zu den Vorteilen zählt, dass beispielsweise die Tontechnik viel besser ist. Zu den Nachteilen gehört, dass viele Geräte, die bisher funktionierten, leider nicht IP-tauglich sind. Davon betroffen sind nicht nur Telefongeräte, Computer und Fernsehanschlüsse, sondern auch Geräte, die uns nicht als erstes in den Sinn kommen. Die Umstellung hat Auswirkungen auf Alarmanlagen, Notrufgeräte und Notrufanlagen in Liften.

Alarmanlagen am Festnetz

Die Umstellung betrifft ebenso Alarmanlagen, die über das Festnetz der Swisscom mit einer Einsatzzentrale verbunden sind. Die Teile der Anlage, die im Haus Alarm schlagen wie Sirenen, Bewegungsmelder oder Fenstersensoren funktionieren im Normalfall nach wie vor. Das Problem liegt darin, dass der Alarm nicht mehr automatisch via Telefonanlage in die Alarmzentrale gelangt. Deshalb wird ab 2018 keine Sicherheitsstreife mehr ausrücken, um im betroffenen Haus nach dem Rechten zu sehen. Damit auf das Alarmsystem weiterhin Verlass ist und welche Geräte im Einzelfall davon betroffen sind, müssen Eigentümerinnen und Besitzer solcher Anlagen mit den jeweiligen Herstellern oder Installateuren abklären.

Stellt sich die Frage, ob man das Gerät nicht über einen Konverter mit dem digitalen Festnetz verbinden kann? Das wäre einfach und zudem noch kostengünstig. Auch diese Frage ist mit den Herstellern und Installateuren zu klären. Bei älteren

Lifte mit analogen Telefonanlagen müssen zwingend umgerüstet werden.

Alarmanlagen dürfte diese einfache Umrüstung nicht möglich sein. Denn der Zugang zum digitalen Festnetz erfolgt über die Internetbox. Das ist ein Router, an den die Alarmanlage oder das Telefon angeschlossen werden muss. Diese Internetbox und die Technik der analogen Alarmanlagen sprechen quasi zwei völlig verschiedene Sprachen. Der Alarm des Gerätes wird von der Internetbox nicht verstanden und deshalb nicht weitergeleitet. Der Alarm kommt also nie in der Alarmzentrale an.

Was passiert bei Stromausfall?

Digitale Geräte funktionieren nur mit Strom. Die alten Geräte wurden direkt über das analoge Netz mit Strom versorgt. Sie taten ihren Dienst also ohne direkten Stromanschluss, im Gegensatz zur IP-Telefonie, die stets eine lückenlose Stromversorgung benötigt. Fällt der Strom aus, dann fällt der Betrieb der Internetbox aus. Das heisst, das Netz ist tot und die Alarmanlage kann im Notfall keinen Alarm hinaus in die Einsatzzentrale schicken.

Moderne Anlagen lösen dieses Problem, indem sie den Mobilfunk zum Kommunizieren nutzen und dank einer Batterie auch

bei Stromausfall funktionieren. Will man auf der sicheren Seite sein, entscheidet man sich am besten für eine duale Lösung, bei der das Gerät an beide Netze angeschlossen ist, also gleichzeitig ans IP-Festnetz und ans Mobilfunknetz.

Will man nicht auf Mobilfunk umrüsten oder ist am Standort der Alarmanlage der Empfang schlecht oder gar nicht möglich, kann man das Problem wie folgt lösen: Die Alarmanlage ist am IP-Festnetz angeschlossen und die Internetbox ist mit einer Batterie ausgestattet, damit sie selbst bei Stromausfall einwandfrei funktioniert.

Das kann teuer werden Wer seine Alarmanlage für das digitale Festnetz fit machen will, muss mit hohen Kosten rechnen. Alleine die Anschaffung der Ausrüstung, die für die IP-Telefonie Voraussetzung ist, kann bis zu 1000 Franken kosten. Dazu kommen weitere Ausgaben für die Installation und die Aufschaltgebühren. Auch die Nutzung des Mobilfunks ist nicht gratis. Dafür muss man ein Datenabonnement lösen, das Monat für Monat etwas kostet. Die Swisscom beteiligt sich nicht an den Kosten, die den Kundinnen und Kunden durch die Um-

stellung auf die IP-Telefonie entstehen. Das Unternehmen begründet dies damit, dass es ja die gesamten Kosten für die Umstellung der Zentralen und des Netzes zu tragen habe.

Installateure und Betreiber von Alarmsystemen sind wohl auch nur in Ausnahmefällen bereit, ihrer Kundschaft bei den Kosten entgegenzukommen. Wenn man nachfragt, kann man für grössere Anlagen vielleicht eine Pauschallösung für Umrüstung, Installation und Gebühren aushan-

Mit einer Batterie funktioniert die IP-Telefonie auch bei Stromausfall.

Alarmanlagen sollten ab 2018 mit Mobilfunk und einer Notstromversorgung ausgerüstet sein.
Fotos: Swisscom

IP-Telefonie wird regionsweise eingeführt.

Das sind die fakten:

ISDN-Telefonanlagen für Betriebe: Swisscom bietet KMU-Kunden weiterhin Anschlussmöglichkeiten für bestehende ISDN-Telefone an. Über das Produkt My KMU Office können maximal fünf Telefongeräte verwendet werden.

ISDN-Telefone für Private:

Bestehende ISDN-Geräte können nicht mehr an die Swisscom-Internetbox angeschlossen werden. Es gibt auf dem Markt Überbrückungslösungen für wenig Geld. Der Haken: Swisscom bietet für diese Geräte keinen Support.

Wählscheiben-Telefone:

Für solche Geräte sind im Handel Adaptergeräte für weniger als 50 Franken erhältlich. Mit dem analogen Anschluss der Internetbox verbunden, funktionieren sie weiterhin.

Übrige analoge Telefone:

Modernere Analoggeräte mit Tonwahl, auch schnurlose, brauchen keine Adapter und funktionieren weiter am analogen Anschluss der Internetbox.

Analoge Notrufsysteme für Betagte: Sie funktionieren im neuen digitalen Netz nicht mehr sicher. Fachleute empfehlen, solche Geräte entweder aufzurüsten, damit sie entweder über Internet oder Mobilfunk funktionieren. Oder man muss sie ersetzen.

Analoge Alarmanlagen:

Auch bei diesen Systemen ist eine Funktion im digitalen Netz nicht mehr garantiert. Auf jeden Fall müsste eine Notstromversorgung für den Fall eines Stromausfalls nachgerüstet werden.

Lifte mit Analog-Notrufleitung:

Diese Telefonanlagen müssen umgerüstet werden. Swisscom empfiehlt eine Mobilfunklösung. Leitungsgebundene Lösungen sind in Entwicklung.

(Quelle: www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso)

deln. Solch ein Paket wird um die 2000 Franken kosten.

Sich erkundigen

So jedenfalls berichtete es die Sendung Espresso vom 27. September 2017. Wie aber die Kommentare auf der Internetseite von Radio SRF zeigen, sind individuelle, wahrscheinlich kostengünstigere Lösungen möglich. Das hängt in erster Linie von den Bedürfnissen der Kundschaft, den Möglichkeiten des Anbieters oder den anzuschaffenden Geräten ab.

Die Swisscom ist übrigens nicht das einzige Unternehmen, das auf die digitale Technik umstellt. Die anderen Netzanbieter wie Sunrise haben zum Teil bereits umgestellt oder werden es demnächst tun. Die Umstellung auf die digitale Technik wird weltweit vorangetrieben.

Geschäftskunden sollten reagieren

Was passiert am 1. Januar 2018 mit jenen, die bis dahin noch nicht auf IP-Telefonie umgestellt haben? Können sie dann nicht mehr telefonieren? Diese Fragen stellen sich wohl im Moment einige. Sie können aber beruhigt sein. Der analoge Festnetzanschluss wird von der Swisscom nicht einfach abgestellt. Alle Kunden werden von der Swisscom persönlich und mehrmals kontaktiert. Das Unternehmen ist bereit, die Kundschaft beim Wechsel auf IP zu begleiten. Speziell den Geschäftskunden empfiehlt Swisscom jedoch, möglichst rasch auf die digitale Technik umzustellen.

Solothurn und Aargau zuerst

Die Umstellung erfolgt ab 2018 schrittweise, Region für Region. Sobald alle analogen Anschlüsse umgestellt sind, wird der Rückbau der alten, analogen Infrastruktur von der Swisscom vorangetrieben. Die ersten vier Grossregionen, die umgestellt werden, sind Solothurn/Biel/Jura, gefolgt von Schaffhausen/Winterthur/Frauenfeld, dann Balsthal/Olten/Gebiete im Aargau/ Oberaargau und den Grossraum Rapperswil/Jona/Glarus. Die weiteren Regionen sind in Planung und werden den betroffenen Gebieten mindestens sechs Monate im Voraus bekanntgegeben.

Haben Sie Fensterprobleme? Wir lösen diese

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s icherheit heisst Vertrauen haben

f ust ist ein bekanntes s chweizer u nternehmen, das sich vom e inmannbetrieb zu einer gewichtigen tochter von c oop entwickelt hat. Den Werbeslogan « f ust und es funktioniert» kennt man landauf und landab. Was «es» alles umfasst, ist aber wohl den wenigsten geläufig. e in b lick hinter die allseits bekannte Kulisse der Haushaltsgeräte.

r uth b ürgler, Redaktorin

Die Firma Fust wurde 1966 von Walter Fust im Alleingang gegründet. Im Lauf der Jahre hat sich Fust im Verkauf von Haushaltsgeräten einen soliden Namen geschaffen. Das ist aber nicht der einzige Bereich, in dem die Firma erfolgreich tätig ist. Inzwischen gehören auch die Bereiche Multimedia, Küchen, Badezimmer und Baumanagement dazu. Wir alle kennen die Situation: Wenn sich im Warenhaus an der Kasse eine Warteschlange zu bilden beginnt, greift die Kassierin zum Telefon und ruft eine Kollegin oder einen Kollegen auf, um eine weitere Kasse zu bedienen. Bei Coop stammen diese Anlagen mit allem Drum und Dran auch aus dem Hause Fust.

Herr Jokovic, was muss ich mir unter dem Begriff «Anlagenbau» bei der Firma Fust vorstellen?

Den Bereich Anlagenbau gibt es bei Fust seit 2002. Er entstand, nachdem Fust das Schweizer Fachgeschäft Rediffusion übernommen hatte, das damals Radio- und Fernsehgeräte vertrieb und einer der wichtigsten Anbieter von Kabelfernsehen in der Schweiz war.

Sani Service 24

Foto: Fust

Dragan Jokovic, 39, ist seit 2003 bei der Firma Fust tätig und seit 2016 Leiter Anlagenbau Schweiz.

Heute umfasst der Bereich Anlagenbau Videoüberwachungen, Beschallungen, digitale Werbung, ja eigentlich alles rund um die Vernetzung von elektronischen Geräten in und an Gebäuden. Wenn es zum Beispiel um die Installation einer Videoüberwachung auf einem Firmengelände geht, liefern wir die Geräte an und sorgen anschliessend für einen problemlosen Betrieb und eine einwandfreie Vernetzung. Unsere Abteilung kommt selbst dann zum Einsatz, wenn der Bau einer Anlage eine grosse Herausforderung darstellt, beispielsweise in einem Einkaufszentrum, oder wenn bei einer Anlage Schwierigkeiten auftauchen.

Sie sprechen von Videoüberwachung. Sie installieren also auch Sicherheitsanlagen? Ja, egal ob jemand eine Alarmanlage, Videoüberwachung oder auch Zutrittskontrolle einrichten will. Eine Kombination der verschiedenen Komponenten ist möglich und im individuellen Fall sogar von

Vorteil. Kundinnen und Kunden können von unserer grossen Erfahrung im Sicherheitsbereich profitieren, egal ob es Grosskunden oder Private sind.

Was raten Sie den Leuten, die sich eine Anlage anschaffen wollen, damit sie sich sicherer fühlen können?

Für Private wird eine Überwachungs- oder Alarmanlage dann Thema, wenn ein Einbruch stattgefunden hat und ein mulmiges Gefühl oder gar Angst zurückbleibt. Dann möchte man wohl am liebsten ganz schnell eine Alarmanlage installieren lassen. Für eine gute Lösung braucht es aber ein bisschen Zeit. Es ist wichtig, dass man sich vor der Anschaffung umfassend beraten lässt. Welche Sicherheitsanlagen gibt es auf dem Markt? Welches sind deren Vor- und Nachteile? Was muss die Anlage überhaupt können? Welche Bereiche soll sie abdecken? Kann und soll man eine Alarmanlage oder Videoüberwachungsanlage gleich noch mit anderen Geräten wie zum Beispiel Heizung oder Beleuchtung kombinieren? Da wären wir beim Stichwort Smart Home. Eine zentrale Steuerung regelt und vernetzt Lampen, Bewegungs- und Brandmelder, Warnlampen, Sicherungs- und Alarmanlage. Wenn man sich schon eine Anlage anschafft, kann man deren Spektrum vielleicht noch breiter nutzen. Die Technik macht es heute möglich, mit dem eigenen Zuhause verbunden zu sein – egal von wo aus.

Dafür braucht es jedoch Fachwissen? Damit sich die Kunden eine bessere Vorstellung von einer Überwachungs- oder Alarmanlage machen können, laden wir sie immer ein, sich bei uns im Haus selber ein Bild zu machen. So gibt es nach dem Kauf keine Überraschungen. Uns

Die digitalen Komponenten in einem Smart Home sind verknüpft, kommunizieren miteinander und stimmen sich aufeinander ab.

ist es wichtig, dass uns die Kundschaft weiterempfiehlt.

Wie kann man sich in der Produktevielfalt auf dem Markt zurechtfinden?

Eine neutrale Orientierungshilfe bietet der Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen SES. Der SES ist das offizielle Organ für die Prüfung und Zulassung von Sicherheitsprodukten und sorgt für die zuverlässige Qualität eingesetzter sicherheitsrelevanter Komponenten und Alarmanlagen in der Schweiz. Die dort geprüften Produkte sind von der Polizei und den Sachversicherern anerkannt und werden von diesen auch empfohlen. Wir bauen auf die Empfehlungen des SES, denn wir wollen, dass unsere Kundschaft auf der sicheren Seite ist. Beim Thema Sicherheit reden wir immer auch von Vertrauen.

Im Moment ist die Umstellung von analog auf IP in aller Munde. Ist das bei Ihnen auch ein Thema?

Diese Umstellungen haben die meisten wohl gemacht oder zumindest in Auftrag gegeben. Wer unsicher ist, sollte sich direkt an seinen Netzanbieter wenden. Es wird sicher trotzdem Fälle geben, bei welchen diese Umstellung vergessen geht. Da wird plötzlich nichts mehr funktionieren, kein Internet, kein Telefon! Reagieren Sie

also rechtzeitig, damit Ihnen das sicher nicht passiert.

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, erreichen Sie die Abteilung Anlagenbau der Firma Dipl. Ing. Fust AG unter der Telefonnummer 0848 559 111 oder unter www.fust.ch.

Obergösgen, Industrieweg 2 Aarau, Rohrerstrasse 89 062 858 60 40 roppelag.ch info@roppelag.ch

Grafik: Fust

Fingerabdrücke sind für die polizeiliche Ermittlung von eminenter Bedeutung.

e inbruch – was nun?

b ei jedem e inbruch wird die Privat- und i ntimsphäre verletzt. trotzdem sollte man den Kopf nicht verlieren, sondern den e inbruch sofort der Polizei melden und am tatort nichts aufräumen

b rigitte Müller, Redaktorin

Einbrecher beschädigen und stehlen Eigentum. Nach einem Einbruch muss man materielle Schäden beheben, Dinge ersetzen und diverse Behördengänge absolvieren. All dies ist mühsam und ärgerlich. Vielen Betroffenen macht jedoch vor allem die Verletzung der Privat- und Intimsphäre zu schaffen. Diesen Einbruch ins private Leben kann keine Versicherung schützen. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Ratschläge der Schwei-

zerischen Kriminalprävention (SKP), um nach einem Einbruch richtig zu handeln.

Die Polizei unterstützen

Beim Einbruchdiebstahl handelt es sich um ein Offizialdelikt. Das bedeutet: Im Schadensfall muss man nicht persönlich eine Anzeige aufgeben, da die Straftat von Amts wegen verfolgt wird, sobald die Polizei davon Kenntnis erhält. Die erste Massnahme ist also, die Polizei anzurufen und den Einbruch zu melden. Am Tatort sind alle Informationen wichtige Elemen-

te für die Fahndung. Deshalb wird die Polizistin oder der Polizist die Bewohner und die Nachbarschaft detailliert über das mögliche Vorgehen der Einbrecher befragen. Gleichzeitig muss die Polizei Spuren suchen und sichern, gegebenenfalls unter Beizug des Kriminaltechnischen Dienstes. Auch wenn es verständlich ist, dass man die Wohnung so rasch wie möglich wieder in Ordnung bringen möchte: Die zweite wichtige Massnahme nach dem Anruf bei der Polizei ist die Selbstbeherrschung. Sie sollten nichts aufräumen oder wegputzen,

bevor die Polizei die Spuren sichern konnte! Denn ohne Spuren hat die Polizei keine Chance, die Einbrecher später überführen zu können. Ist die Spurensicherung der Polizei beendet, müssen die gestohlenen Gegenstände erfasst werden. Die Wertsachen sollten so präzise wie möglich beschrieben werden, da die Informationen in einer polizeilichen Datenbank erfasst werden. Falls Diebesgut zu einem späteren Zeitpunkt wieder auftaucht respektive sichergestellt wird, werden die Wertsachen bei einer eindeutigen Zuordnung dem Besitzer ausgehändigt. Kaufbelege, Gerätenummern und ähnliche Nachweise sind einerseits bei der Beschreibung der gestohlenen Gegenstände hilfreich, andererseits in der Regel auch für Rückforderungen bei der Versicherung nötig.

Immaterieller Schaden

Für einen Einbrecher ist es nur irgendein Haus mit einer möglichen Beute. Für die Opfer hingegen ist es ein Schock, nach Hause zu kommen und festzustellen, dass eine fremde Person in die Wohnung bzw. ins Haus eingebrochen ist. Wahrscheinlich ist eine Tür oder ein Fenster kaputt, es herrscht Unordnung und Wertsachen wurden gestohlen. Gestohlene oder beschädigte Wertsachen können je nachdem einfach ersetzt werden, ausser sie besitzen einen ideellen Wert.

Was einen Einbruch oft doppelt schwer macht, ist die Tatsache, dass die eigene Wohnung vollgepackt ist mit Lebensgeschichten und einen Teil unserer Identität widerspiegelt. Ein Einbruch ist deshalb weit mehr als nur der Verlust von materiel-

Was tun nach einem e inbruch

• Sofort die Polizei anrufen.

• Am Tatort nichts wegräumen und nicht putzen!

• Gestohlene Karten und Mobiltelefone sperren. Dafür die Hotline-Nummern der Dienstleister benutzen.

• Viele Versicherungen bieten Notfallnummern an. Mit dem persönlichen Berater Kontakt aufnehmen und der Versicherung mitteilen, welche Polizeidienststelle (inkl. Name des polizeilichen Sachbearbeiters) für die Bearbeitung des Einbruchs zuständig ist. So kann die Versicherung direkt eine Rapportkopie anfordern.

• Falls Schlüssel gestohlen wurden, die entsprechenden Schlosszylinder vorsichtshalber ersetzen lassen.

• Das Sicherheitsberatungsangebot der Kantonspolizei nutzen. Fachpersonen in der Einbruchsprävention beraten Sie gerne und kostenlos zu möglichen Verbesserungen bezüglich Einbruchschutz. Die entsprechenden Kontaktadressen finden sich unter www.skppsc.ch > Kontakt zur Polizei.

• Gestohlene Ausweise können nach der Verlustmeldung bei den entsprechenden Behörden ersetzt werden.

len Werten. Vielmehr wurden abgesehen von der Intimsphäre auch das Sicherheitsempfinden und das Grundvertrauen verletzt. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass Opfer eines Einbruchs regelmässig berichten, dass der materielle Schaden weniger schlimm sei als der emotionale. Ebenso häufig berichten Betroffene, dass sie mit ihren Ängsten und emotionalen Verletzungen alleingelassen werden. Leider stimmt das – zumindest teilweise. Die Polizei ist lediglich für die Einbruchsprävention und -ermittlung zuständig. Auch die Opferhilfe darf gemäss gesetzlicher Grundlage nur dann Unterstützung leisten, wenn Opfer direkt mit dem Täter konfrontiert wurden.

Foto: Kapo Aargau

Fachleute empfehlen einfache Massnahmen, die man nach einem Einbruch selber ergreifen kann.

• Sich eine Verschnaufpause gönnen: Nach den Aufräum- sowie allfälligen Reparaturarbeiten und den notwendigsten administrativen Aufgaben sollten man sich Ruhe und Erholung gönnen. Dies hilft, den Vorfall besser zu verarbeiten.

• Geteiltes Leid ist halbes Leid: Zweifelsohne ist ein Einbruch eine belastende Erfahrung, auf die jede Person allerdings anders reagiert. Opfer eines Einbruchs leiden oft unter Stressbelastungen, fühlen sich unsicher und kämpfen mit Ängsten und/oder Schlafstörungen. Schweigen ist dann nicht immer Gold. Es hilft, mit Freunden und Vertrauten über den Einbruch sowie die Ängste und Sorgen zu reden.

• Professionelle Unterstützung: Kämpft man über einen längeren Zeitraum mit negativen Reaktionen auf den Einbruch (Schlafstörungen etc.), sollte man nicht zögern und ärztliche oder therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

• Ein gewohnter Lebensrhythmus gibt Halt: Gewohnheiten geben Struktur

Die App der Kapo Aargau bietet praktische Dienstleistungen an.

Nicht putzen und aufräumen, damit die Polizei verdächtige Spuren sichern kann.

und sind eine Orientierungshilfe im Leben. Deshalb sollte man Gewohnheiten wie regelmässige Besuche, Essensrituale oder Spielabende beibehalten. Es ist zudem wichtig, dass man weiterhin Freunde trifft, Veranstaltungen besucht und Einladungen wahrnimmt.

• Kleine Veränderungen wirken Wunder: Die Tatsache, dass Fremde die Wohnung in Unordnung gebracht haben, könnte als Gelegenheit genutzt werden, die Wohnung ein wenig umzugestalten oder neu zu dekorieren. So erobert man seine Wohnung aktiv zurück.

App der Kapo Aargau

Die App der Kapo Aargau bietet via Smartphone viele praktische Dienstleistungen der Kantonspolizei an. Die wichtigsten Präventionstipps, um sich vor Einbruch und Diebstahl zu schützen, sind mit einem Klick abrufbar, ebenso die Standorte der Kantons- und Regionalpo-

lizei. Über den News-Feed erhält man die aktuellsten Mitteilungen und per Push-Nachricht dringende Fahndungsund Warnmeldungen. Zum Beispiel kann man eine Nachricht erhalten wie «Vorsicht vor Einbrechern!» in einer bestimmten Ortschaft im Kanton. Die Kantonspolizei mahnt wegen des erhöhten Einbruchsrisikos dann insbesondere in diesem Gebiet zu vermehrter Wachsamkeit und bittet die Bevölkerung, verdächte

s icheres Wohnen s chweiz

Personen und Fahrzeuge sofort unter dem Notruf 117 zu melden. Weiter findet man Tipps, wie man sich einfach, aber wirkungsvoll gegen Diebstahl, Einbruch, Raub schützen kann. Und wer Interesse hat an einem Beruf bei der Polizei, kann sich mit dieser App über die vielfältigen Berufe, die das Umfeld der Polizei zu bieten hat, informieren. Die App kann gratis für iPhone und Android heruntergeladen werden.

Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) ist eine interkantonale Fachstelle im Bereich Prävention von Kriminalität und Kriminalitätsfurcht. Unter anderem widmet sich die Schweizerische Kriminalprävention mit dem Projekt «Sicheres Wohnen Schweiz» (SWS) der Verbesserung des individuellen Einbruchschutzes. Ziele des Projekts sind die Harmonisierung der Beratungsqualität von Polizei und Sicherheitsbranche sowie die Vernetzung der relevanten Fachpersonen in diesem Bereich.

Auf der Website finden sich nützliche Informationen zum Thema Einbruch und Broschüren zum Downloaden. www.skppsc.ch > Einbruch

Heizungserneuerung aus Hausverkäufer’s Sicht

ImmoService informiert

Möchten Sie in naher Zukunft Ihre alte Heizung ersetzen? Wir von der ImmoService Partner GmbH zeigen Ihnen gerne die verschiedenen Alternativen und deren Attraktivität bei einem zukünftigen Hausverkauf auf.

Gerade im Hinblick auf einen allfälligen Hausverkauf kann die Erneuerung der Heizung ein wichtiger Entscheid sein. Das Heizungssystem hat einen Einfluss auf die Verkaufsmöglichkeiten Ihres

Hauses in der Zukunft. Wir beraten Sie gerne unverbindlich, wie Sie Ihre Liegenschaft bestmöglich verkaufen können. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über die aus unserer Sicht, verkaufstechnisch optimalsten Möglichkeiten.

Wärmepumpe

Die Wärmepumpe ist eines der effektivsten Heizsysteme. Das ganze Jahr kann die Sonnenenergie genutzt werden, welche in der Umgebungsluft, in

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

der Erde oder im Grundwasser gespeichert ist. Man unterscheidet dabei zwischen Wärmepumpen mit Erdsonden (Wasser / Wasser) und Wärmepumpen (Luft / Wasser). Wärmepumpen mit Erdsonden sind in der Anschaffung teurer, funktionieren jedoch unabhängig der Umgebungstemperatur. Wärmepumpen, die Energie aus der Luft beziehen, sind in der Anschaffung kostengünstiger, haben aber einen etwas geringeren Wirkungsgrad, sind aber immer noch äusserst effektiv.

Empfehlung des Maklers Wir empfehlen bei einer Erneuerung der Heizung oftmals eine Wärmepumpe, dafür muss jedoch der Standort geeignet sein. Oft gibt es kein Richtig oder Falsch. Meistens bieten sich jedoch mehrere Möglichkeiten an. Lassen Sie sich vom Fachmann beraten,

Ferme la porte – wir haben die Türe dazu.

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Ob Holz oder Metall – wir garantieren Qualität und sorgen für Kreativität.

Wir entwickeln sowohl Eingangstüren als auch Wohnungstüren in modernem Design nach Ihren Vorstellungen und aufgrund der Gegebenheiten vor Ort. Die Türen in hochwertigen Materialien produzieren wir mit hoher Qualität in unserer Schreinerei. Sicherheit, Schallschutz und Funktionalität werden dabei gross geschrieben. Wir bieten sowohl mechanische, als auch elektronische und biometrische Zutrittssysteme an.

Die heutigen Ansprüche an eine Haustüre sind hoch. Viele Faktoren sind zu berücksichtigen: Design, Klima, Schallschutz, Sicherheit, Langlebigkeit, Ergonomie. Profitieren Sie vom Fachwissen unserer regelmässig aus- und weitergebildeten Türenspezialisten.

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Weitere Informationen zu den verschiedenen Heizungsarten und deren Einfluss auf die Verkaufsmöglichkeiten Ihres Hauses finden Sie im kompletten Text auf unserer Internetseite unter der Rubrik Referenzen, Pressespiegel

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Fenster und Läden aus Kunststoff, Holz, Aluminium

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Abwassersysteme sind komplex Ein teurer Haus-Bestandteil

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Heftiger Regen mehrt sich Offene Abwasserrohre sind wichtig

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Sitzlifte sind sofort lieferbar

Mit einem Treppenlift können Sie zu Hause bleiben

Sehr schnell kann sich die Wohnsituation zu Hause verändern. Ein kleines Missgeschick, ein Unfall oder eine Krankheit können die Ursache für eine eingeschränkte Mobilität sein und die Treppe zu einem unüberwindbaren Hindernis machen.

Wenn die Mobilität im Alter plötzlich eingeschränkt ist, stellt sich die bange Frage, ob das vertraute Zuhause aufgegeben werden muss und der Umzug ins Altersheim nicht mehr abzuwenden ist.

Lösung für jede Treppe

Damit Sie dennoch länger zu Hause bleiben können, bietet die Firma Högg Liftsysteme verschiedene Lösungen. Sie liefert innert kürzester Frist gerade und kurvige Sitzlifte. Die geraden Jade-Sitzlifte sind ab

Dank eines Treppenlifts im eigenen Zuhause mobil bleiben.

Lager lieferbar und in wenigen Stunden bei der Kundschaft an der Treppe montiert.

Kurvengängige Mono-Sitzlifte mit ultraschmaler Schiene von nur sechs Zentimetern sind dank der

heutigen Schienentechnik innerhalb von ein bis zwei Wochen zur Montage bereit.

Massanfertigung

Vor Ort nehmen unsere Fachleute die exakten Masse an der Treppe

Langzeittief der saudischen Ölförderung

Verknappung des weltweiten Ölangebotes

Saudi-Arabien plant für November einen deutlichen Einschnitt bei den Rohölexporten. In der Schweiz wird die Erhöhung der CO2-Abgabe per 1. Januar 2018 in Kraft treten. Es lohnt sich deshalb, Heizöl früh zu bestellen.

Foto: zvg

auf und erstellen unverzüglich eine Zeichnung. Aufgrund des Plans können die einzelnen vorgefertigten Segmente sofort bereitgestellt und montiert werden.

Unsere Sitzlifte entsprechen den höchsten Sicherheitsvorschriften und sind geprüft. Die Spezialisten der Firma Högg haben jahrelange Erfahrung und beraten Sie gerne kostenlos vor Ort.

Högg Liftsysteme

Wilerstrasse 137 9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80 info@hoegglift.ch

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Heizölpreis für 3000–5000 Liter franko Tank

Anfang der Woche hatte Saudi-Arabien mit der Ankündigung eines deutlichen Einschnitts bei den für November geplanten Rohölexporten bereits für «bullishe» Impulse gesorgt. Abgesehen davon veröffentlichte das saudische Energieministerium auch Produktionspläne, die darauf schliessen lassen, dass sich die Ölförderung des Königreichs im kommenden Monat auf 9,77 Millionen Fass Öl belaufen dürfte. Dies wäre der niedrigste Stand seit Januar 2015 und würde für eine weitere Verknappung des weltweiten Ölangebots und somit für stabile bis steigende Preise sprechen.

Weiterhin steigende Heizölpreise in der Schweiz.

Der Bund hat eine weitere CO2-Abgabenerhöhung per 1. Januar 2018 beschlossen. Die Erhöhung wird sich auf drei Franken pro 100 Liter Heizöl belaufen.

Grafik: zvg

Somit lohnt es sich, den Tank bis Ende Jahr noch einmal zu füllen. Wir empfehlen, das Heizöl früh genug zu bestellen, da es zu Engpässen Ende Jahr kommen könnte.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

Mehr Raum und Licht innert Tagesfrist

Intelligente Wohnraumerweiterung durch die Zimmerli Dach- & Lukarnenbau

Der Einbau einer Dachlukarne ist die ideale Lösung, um unter dem Dach zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Sei es bei einer Altbausanierung oder einem neueren Gebäude: Dachlukarnen der Zimmerli Dach­ & Lukarnenbau erfüllen die Wünsche von Eigentümern und Architekten.

Dachlukarnen sind heimelig, sorgen für mehr Wohnqualität und lassen grossen Freiraum für die individuelle und kreative Verwirklichung verschiedenster Wohnideen. Dachlukarnen bringen Licht in einen dunklen Wohnraum, schaffen Platz und bieten einen persönlichen Aussichtspunkt. Nicht zuletzt tragen sie zur Werterhöhung einer Liegenschaft bei.

Mit den professionell eingebauten Dachlukarnen in bester Schweizer

Mit einer Dachlukarne schafft man schnell und einfach mehr Wohnraum.

Qualität bietet die Zimmerli Dach& Lukarnenbau die optimale Lösung für neue Raumerlebnisse und eine verbesserte Wohnqualität. Aus düsteren, engen Dachstöcken werden helle, grosszügige und freundliche Wohnräume.

Kurze Einbauzeit

Die im eigenen Werk als Fertigelement hergestellten Dachlukarnen werden an den gewünschten Ort

geliefert und in einem einzigen Arbeitstag beim Kunden montiert.

Das umfassende Leistungspaket beinhaltet sowohl die persönliche Beratung, die Unterbreitung von Lösungsvorschlägen, die Konstruktion, die Offertstellung, als auch das Bauprofil, das Baugesuch, die Herstellung der Lukarn(n) und schliesslich die Lieferung und Montage derselben. Dank der kurzen Einbauzeit ist

Foto: zvg

die Montage in jeder Jahreszeit möglich: Das Dach wird wie eine Dose geöffnet und nach rund fünf Stunden mit dem Einsetzen des Fertigelements wieder verschlossen.

Der Dachdecker- und Spenglereibetrieb Zimmerli Dach- & Lukarnenbau ist im Umkreis von Aarau auch der verlässliche Ansprechpartner, wenn es um Dächer geht – beispielsweise Steil- oder Flachdächer.

Zimmerli Dach- & Lukarnenbau AG

Rohrerstrasse 20

5000 Aarau

Tel. 062 822 37 23 www.zdl.ch

Wir bewerten Ihre Liegenschaft

Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.

Wofür eine Immobilienbewertung?

Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke

Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

Probieren geht über Studieren

KalkMaster bietet für die Wasserenthärtung ein neues Abonnement zur Probe an

Viele Eigenheimbesitzer möchten etwas gegen die störenden Eigenschaften von Kalk unternehmen, sind aber unsicher, welches System für ihre Bedürfnisse geeignet ist.

Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer ist die Wasserhärte in kalkreichen Gebieten immer wieder ein Thema, da Kalk zu Schäden führen kann. In diesem Zusammenhang treten zahlreiche Fragen auf. Wie fühlt sich das Wasser nach einer Behandlung an? Welche Vorteile sind durch behandeltes Wasser effektiv spürbar? Ist das Wasser noch gleich gut trinkbar?

Eine Wasserenthärtungsanlage auf der Basis eines Ionenaustausches entfernt den Kalk zuverlässig. Die

Foto: zvg

kauft oder ohne weitere Verpflichtung zurückgeben möchte.

Interessantes Probeabonnement

Die unverbindliche Beratung und die Abklärung der Voraussetzungen für den Einbau erfolgen kostenlos. Deshalb eignet sich das Probeabo für alle interessierten Hausbesitzer.

Mehr unter www.kalkmaster.ch Enthärtetes Wasser spüren und erleben.

Anschaffung einer Enthärtungsanlage ist eine Entscheidung, die das Leben komfortabler macht und ohne die man sich den Alltag bald nicht mehr vorstellen kann. Aber niemand möchte gerne die «Katze im Sack» kaufen. Damit kalkgeplagte Interessenten eine fundierte Entscheidung fällen können, bietet

Atlis neu ein «KalkMaster-Probeabo» für 12 Monate an. Während der Testphase kann man unverbindlich die Eigenschaften von weichem Wasser erleben, ohne eine grosse Investition tätigen zu müssen. Danach kann sich der Kunde entscheiden, ob er das Gerät weiterhin mietet, zum Spezialpreis

Schaden mit dem Auto des Nachbarn

Unklarheiten können teuer werden

Bekannten und Verwandten das Auto auszuleihen, ist heute die normalste Sache der Welt. Kommt es aber zu einem Blechschaden, gibt es oft Ärger – es sei denn, man ist richtig versichert.

Besitzer von Familienkutschen haben ein grosses Herz. Wenn Herr Müller von nebenan das neue Kinderbett im Möbelhaus abholen oder die Quartierkinder zum Fussballmatch chauffieren möchte, braucht er ein geräumiges Auto.

Fahrzeughalter bezahlt Ärger droht, wenn der Nachbar das Auto mit einem Blechschaden zurückbringt. Wer kommt dann für den Schaden auf? Gesetzlich ist es so geregelt, dass der Autohalter auch für Schäden verantwortlich ist, die ein anderer Lenker verursacht hat. Die

durch das Auto verursachten Schäden am Eigentum Dritter übernimmt die Motorfahrzeug­Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters. Den Schaden am ausgeliehenen Fahrzeug übernimmt die Vollkaskoversicherung. Für den Bonusverlust, die Rückstufung und den Selbstbehalt muss der Halter aufkommen. Er kann den fehlbaren Lenker dafür belangen.

Zusatzdeckung zahlt sich aus Hat der fehlbare Lenker eine Privathaftpflichtversicherung, ist das gut. Sie übernimmt in der Regel die Kosten des Fahrzeughalters für eine Rückstufung der Prämie und den Selbstbehalt.

Doch was ist mit dem Blechschaden? Eine Fahrzeugreparatur kostet schnell einige Tausend Franken. Falls das Fahrzeug nur in der Teil­

Atlis AG

Schlössliweg 4

4500 Solothurn

Tel. 032 628 28 00

Fax 032 628 28 01

Mobil 079 644 82 46 www.atlis.ch

Beim Ausleihen des Autos vorher die Versicherungssituation abklären.

kasko versichert ist, fehlt die Kollisionsdeckung. Auch wenn das Fahrzeug gegen Kollision versichert ist, verursachen der Selbstbehalt und die Rückstufung trotzdem Mehrkosten. Dieser Situation kann der Lenker mit einer Zusatzdeckung in der Privathaftpflichtversicherung entgegenwirken.

In jedem Fall ist es ratsam, den Versicherungsvertrag genau durchzule­

sen. Fragen Sie Ihren Versicherungsberater bei Unklarheiten um Rat und lassen Sie sich die Versicherungslösung genau erklären.

Zurich, Generalagentur

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Untere Brühlstrasse 11

4800 Zofingen

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Intelligente Technik dezent integriert

Wie man selbst produzierten Strom optimal nutzen kann

Moderne Geräte und Systeme achten selbst auf eine effiziente Nutzung von Energie. Mittels der Steuerung, die den Eigenverbrauch regelt, werden sämtliche Prozesse der Energieanlage kontrolliert und optimiert.

Rund zwei Drittel des gesamten Energiebedarfs im Haushalt werden für Warmwasser und Heizung benötigt. Wer eine zukunftsweisende Haltung vertritt und ressourcenschonende Systeme verwenden will, setzt auf erneuerbare Energie mit kombinierter Stromnutzung. Die eigene Photovoltaikanlage produziert den Strom, die Wärmepumpe setzt die Energie zum Heizen und fürs Brauchwasser um.

Die Wärmepumpe entzieht mittels eines Verdampfers der Umgebung

Foto: zvg

mit einem Elektromobil ideal. Dadurch wird das Sommerloch ausgefüllt und die selbst produzierte Energie geht nicht verloren. Mit dem lernfähigen Manager, der den Eigenverbrauch regelt, wird der Grad der Unabhängigkeit laufend gesteigert. Die Hauseigentümer können dadurch Stromkosten sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Wärme und führt sie dem Heizsystem zu. Der Prozess braucht etwa einen Teil elektrische Energie, um fünf Teile Umweltenergie in Heizenergie umzuwandeln.

Funktioniert auch im Winter Dies vermögen Wärmepumpen selbst bei winterlichen Temperatu­

Bauen Sie Ihr Bad jetzt um

ren. Durch die kluge Steuerung steigt die Effizienz des gesamten Systems. Eine merkliche Einsparung der Kosten ist möglich, weil die Geräte meist im Niedertarif laufen.

Photovoltaik und E­Mobilität Für die Nutzung des Solarstroms ist die Kombination der Wärmepumpe

Damit die Sanierung gelingt, Vorstellungen und Bedürfnisse klären

Wenn man das Bad sanieren will, tauchen viele Fragen auf – vom Ansprechpartner bis zur Materialwahl.

Im persönlichen Gespräch erhalten Sie von den Talsee-Fachpersonen Antworten auf die häufigsten Fragen und Erklärungen zu den Stolpersteinen, die bei einer Sanierung des Badezimmers auftauchen können. Gemeinsam gestalten Sie Ihre persönliche Badeinrichtung. Die möglichen Lösungen sind clever, massgefertigt und auf Ihre Wünsche sowie Ihr Budget abgestimmt. Wir haben Vorschläge, um wertvollen Stauraum, nützliche Ablageflächen und optimale Lichtverhältnisse zu schaffen.

Badausstellung besuchen

Packen Sie Ihre Grundrisspläne ein oder messen Sie Ihr Bad selber aus

und skizzieren Sie den Grundriss ganz einfach von Hand auf ein Stück Papier. Überlegen Sie sich, was Ihnen im neuen Bad besonders wichtig ist und besuchen Sie dann eine der Badausstellungen von Talsee – wir freuen uns auf Sie.

Yvonne Fischer ist Badberaterin in der Hauptausstellung von Talsee in Hochdorf. Sie gibt Ihnen jetzt schon wichtige Hinweise.

Das muss man wissen

1. Wer ist mein Ansprechpartner, wenn ich meine Badsanierung angehen will?

Idealerweise holen Sie sich einen Badplaner, ein Sanitärgeschäft oder einen Architekten mit ins Boot. Für die Planung und Koordination der Sanierung ist es wichtig, dass eine Partei den Lead übernimmt. Erste

Stiebel Eltron AG

Industrie West/Gass 8

5242 Lupfig

Tel. +41 56 464 06 25

Fax +41 56 464 05 01

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Auf dem Weg zum neuen Bad sind Sie bei Talsee in guten Händen.

Vorschläge werden oft schon vorher mit dem Verkaufsberater von Talsee besprochen.

2. Wie lange dauert eine Badsanierung?

Von der Planung über die Bestellung bis zur fertigen Umsetzung der Badsanierung sollte man mindestens drei Monate einplanen.

3. Wie lange ist das Bad während des Umbaus nicht benutzbar?

Bei einer Totalsanierung muss man damit rechnen, dass man das Bad während 14 Tagen nicht benutzen kann.

Talsee-Badausstellungen in:

Hochdorf, Adliswil, Dietlikon, Pratteln, Bern und St.Gallen

www.talsee.ch

Die lernfähige Steuerung kontrolliert und optimiert sämtliche Prozesse der Energieanlage.

Die Küche optisch auffrischen

Für den Küchenumbau das Renovationsprogramm des Schreiners nutzen

Eine sanfte Auffrischung der Möbel macht die ganze Küche heller und luftiger.

Schreinerei und Innenausbau sind die Stärken der Firma Gebrüder Fritz und Ueli Wirz in Othmarsingen. In der grossen Ausstellung findet man alles für Küche und Bad: Möbel, Schränke und Bodenbeläge.

Dank unserer eigenen Produktion ist es in kurzer Zeit möglich, die Optik

mit neuen Küchenfronten und wenn nötig neuen Geräten aufzufrischen. Das Hauptaugenmerk legen wir bei der Planung auf die funktionell richtigen Abläufe sowie auf ergonomische, der individuellen Körpergrösse angepasste Arbeitspositionen. Wir Schreiner sind mehr als bloss Hersteller und Monteure der Küche. Wir führen auch sämtliche Anpassungsar-

beiten an Schrägen, Flächen und Unebenheiten aus – dies kompetent und mit Liebe zum Detail.

Badmöbel und Schränke

Die Ausstellung bietet einen grosszügigen Überblick über individuelle Lösungen im Badezimmerbereich. Die Auswahl verbindet Design, Qualität und Funktionalität. Das grosse Angebot an Ankleide- und Schrankvarianten lässt keine Wünsche offen.

Natürlichkeit im Wohnraum Parkett ist natürlich, hygienisch und warm. Mit den heutigen vielfältigen Möglichkeiten in Bezug auf Herstellung und Ausführung wird eine lange Wertbeständigkeit garantiert. Das Schleifen, neu Versiegeln oder Ölen bestehender Parkettböden erledigen wir ohne Geruchs- oder Staubimmissionen!

Einbruch – wie können Sie sich schützen?

Vinylanböden sind ideal für alle stark beanspruchten Räume. Sie sind rutschhemmend sowie kratz- und wasserfest. Design und Funktionalität sind einmalig. Dank des starken Unterbaus mit Naturkork bieten Vinylanböden echten Laufkomfort.

Öffnungszeiten Ausstellung:

Di.–Fr. 9.00–11.00 / 13.30–17.30 Uhr und Sa. 8.00–12.00 Uhr oder nach Voranmeldung.

Gebr. F. + U. Wirz AG

Schreinerei-Küchenbau Hölli 14

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Einbruchschutz – nehmen Sie sich einen Moment Zeit für Ihre persönliche Sicherheit

Einbrecher gab es schon immer. Im Gegensatz zu früher lässt sich deren Erscheinen jedoch nicht mehr je nach Uhr- oder Jahreszeit erahnen. So muss heute rund um die Uhr mit Einbrechern gerechnet werden.

Was wollen Einbrecher? Der Gelegenheitstäter ist für 80 Prozent aller Einbrüche verantwortlich. Die Suche nach Bargeld und Wertsachen verursacht Verwüstung in den eigenen vier Wänden. Wie schwierig ist Einbrechen? Zur beliebtesten Einbruchsmetode gehört das Aufhebeln mit einem Schraubenzieher. Ungesicherte Fenster und Türen lassen sich mit dieser Methode in wenigen Sekunden öffnen – und dies fast geräuschlos. Was kann getan werden? Ein Einbruch ist zwar nicht zu 100 Prozent vermeidbar,

Innert Sekunden können Einbrecher ein Fenster öffnen.

doch mit geprüften Qualitätsprodukten und einer fachgerechten Montage schaffen wir fast unüberwindbare Hindernisse.

Sicherheitstüre und -fenster Wussten Sie, dass die Multilock-Türsicherung in bestehende Haus- und Wohnungstüren einge-

baut werden kann – und das an Ort und Stelle? Dadurch wird Ihre Tür zur Sicherheitstür. Normales Fensterglas wird durch eine Beschichtung mit der Profilon-Sicherheitsfolie zu einem Verbundsicherheitsglas, das nicht mehr eingeschlagen werden kann. Herkömmliche Fenster werden mit Integral-Fenstersiche-

Foto: shutterstock

rungen zum unüberwindbaren Hindernis. Und ein neues Fenster oder eine neue Haustüre liefern wir geprüft und zertifiziert in der gewünschten Sicherheitsnorm.

Kostenlose Beratung

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause wirkungsvoll schützen. Nutzen Sie unsere Erfahrung – wir geniessen das Vertrauen der Polizei und der Versicherungen. Verlangen Sie eine persönliche und kostenlose Beratung.

Zeglas AG

Bahnhofstrasse 10

5040 Schöftland

Tel. 062 739 30 40 info@zeglas.ch

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Wie findet man die besten Makler?

UTA Immobilien AG: wertvolle Tipps von den Verkaufsprofis

Verschiedene Online-Portale bieten die Vermittlung von Immobilienmaklern an und verlangen dafür eine Entschädigung von 30 Prozent.

Die Hotelbranche kennt das Problem: Mächtige Buchungsplattformen beherrschen das Geschäft und diktieren die Preise. Die Hoteliers müssen einen hohen Anteil der Einnahmen an die Buchungsplattform abliefern. Die Rede ist von «Knebelverträgen».

Empfohlen wird, wer bezahlt

Der digitale Fortschritt führt auch im Immobilienmarkt zu neuen Verkaufsmodellen. Doch wenn OnlinePlattformen, die mit der Vermittlung von Immobilien ihr Geld verdienen, nun auch die Makler vermitteln, ist dies höchst problema­

Fotos: zvg

tisch. Weshalb? Die Plattformen empfehlen nur Maklerfirmen, die bereit sind, 30 Prozent des Honorars an den Vermittler abzugeben. Wer bezahlt, ist dabei. Die Qualität spielt keine Rolle.

Für die Kunden teurer

Den Kunden wird vorgegaukelt, mit Algorithmen die besten Makler zu finden und die Empfehlung von «drei passenden Maklern» sei kostenlos. Dem ist überhaupt nicht so.

Denn Firmen, die bei den Plattfor­

Offen oder zu?

men mitmachen, verrechnen die hohen Abgaben durch die Erhöhung ihrer Provision weiter. Die elektronische Vermittlung ist also weder kostenlos, noch hat sie für die Kunden einen Mehrwert.

Direkte Kontakte

Damit wir Ihnen weiterhin attraktive Konditionen bieten können, machen wir bei solchen Online­Vermittlungen nicht mit. Unser Verkaufsteam ist davon überzeugt, dass man die besten

Dieses Schiebedach passt sich spielend jeder Wetterlage an

Das patentierte Glasschiebedach ist ganz einfach zu bedienen.

Das Glasschiebedach Vitello-Flex für Terrassen und Balkone ist so genial einfach, dass man sich fragt, warum das bisher noch kein anderer erfunden hat.

Leichte Bedienung

Das «Cabriolet»-Glasdach lässt sich buchstäblich mit dem kleinen Fin-

ger bedienen. Dafür sorgt ein patentiertes Führungssystem mit neuartigen, langlebigen Materialien. Die Oberfläche der Alukonstruktion ist hochwertig beschichtet. Alle Glaselemente sind gegeneinander abgedichtet. Das System ist selbst bei Wind wasserdicht. Das Regenwasser wird über ein in-

tegriertes System komplett verdeckt bis zum Boden abgeleitet.

Verschleissarm, langlebig, sicher

Das rostfreie Material und das patentierte System garantieren nahezu reibungslose Bewegung. Sämtliche Glaselemente bestehen aus Sicherheitsglas und sind fest im Schienensystem verankert. Erhältlich sind die Glaselemente in Klaroder Mattglas (VSG/TVG Verbundsicherheitsglas). Diese können einzeln bis zu 75 Prozent aufgeschoben werden. Das komplette System ist aus belastbaren, wetterbeständigen Materialien gefertigt. Auch die Verbindungen sind stabil ausgelegt.

Optionen für mehr Komfort Vitello-Flex-Plus besitzt einen Motor und macht Ihr Glasdach damit noch leichter bedienbar. Auf

Maklerinnen und Makler durch den direkten Kontakt findet. Das erste Beratungsgespräch ist sogar kostenlos. Wir schätzen die Verkaufsmöglichkeit und zeigen den Marktwert des Objekts auf. Sie erhalten wertvolle Tipps zu Vorbereitung, Ablauf und Vorgehen beim Verkauf. Überzeugen Sie sich selbst.

UTA Immobilien AG

5400 Baden

Tel. 056 203 00 70

5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68

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Wunsch können wir auf dem Dach und an den Seitenwänden einen Sonnenschutz anbringen. Er ist stufenlos ausfahrbar und kann unabhängig vom Glasdach bewegt werden. Für die Beleuchtung sorgen kleine, in die Aluschienen eingelassene Lichtspots.

Frego AG

8913 Ottenbach ZH

Tel. 044 763 70 50

3123 Belp BE Tel. 044 763 53 33

info@frego.ch

www.frego.swiss

Das Verkaufsteam: T. Hager, B. Vogt, S. Obradovic, N. Sibold, P. Schmid.

Abdichtungen

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Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch

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Hoch- und Tiefbau, Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

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Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

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Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

k undenm A urer

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch grundmann bau Ag

Neubauten, Umbauten, Trockenbau Wynenfeld 10, 5034 Suhr

Poststrasse 10, 5707 Seengen

Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

mäder Ag bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

max fischer Ag hoch-tiefbau, holzbau Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Xaver meyer Ag Planung und Ausführung aus einer Hand Winteristrasse 20, 5612 Villmergen Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch

l iegen S ch A ften/ i mmobilien v erk A uf– v ermittlung

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

André roth Ag

Immobilien- und Bauberatung

Theaterplatz 1, 5401 Baden Tel. 056 221 66 66 info@andrerothag.ch www.andrerothag.ch die immobilien-treuhänder StrAub & pArtner Ag Verkauf, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch edelmann immobilien Ag Verkauf · Verwaltung · Beratung Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch filexis Ag

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

h+h immo Ag

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

immobilien wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

lewag gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Verkauf, Bewirtschaftung, Beratung

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

markstein Ag

Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

reAlit treuhAnd Ag

Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

tA immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf

Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

vivA reAl Ag

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

walde & partner immobilien Ag Beratung, Verkauf, Vermietung

Badstrasse 8, 5400 Baden

Tel. 056 520 70 70, Fax 056 520 70 79 baden@walde.ch www.walde.ch

widerØe immobilien Ag Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

l iegen S ch A ft S verw A ltungen

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis Ag

Bewirtschaftung – Vermietung Gewerbe und Wohnungen

Stadtturmstrasse 10, 5401 Baden

Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch

confida treuhand gmbh

Verwaltung von Mietliegenschaften und Stockwerkeigentum, Steuerplanung und -beratung, Rechnungswesen

Oberdorfstrasse 2, 5525 Fischbach-Göslikon

Tel. 056 622 11 23, Fax 056 621 34 66     info@confida-treuhand.ch                www.confida-treuhand.ch die immobilien-treuhänder

StrAub & pArtner Ag

Verkauf, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

erlA immobilien Ag

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg

Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch

l iegen S ch A ft S verw A ltungen filexis Ag Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch immobilien wehrli Aarau Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch k+k verwaltungen

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch lewag gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung, Beratung, Verkauf Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch pro casa treuhand Ag Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

reAlit treuhAnd Ag

Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli treuhand und verwaltungs Ag Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch utA immobilien Ag Verwaltung, Verkauf Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

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Lüftungs- und Klimatechnik

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Tel. 056 203 73 73, Fax 056 203 73 83 info@klimavent.ch www.klimavent.ch

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Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen

Tel. 0848 000 458, Fax 062 844 44 67 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

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Sanierungen und Rückbau

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Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

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Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

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Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch robert keller Ag

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Tel. 056 288 11 66, Fax 056 288 19 68 info@rob-keller.ch von tobel Ag Sanitär heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch, www.von-tobel.ch

Schlie SSA nl A gen/Schlü SS el Schwarz Stahl Ag

Schliesstechnik/Schlüsselservice/Werkzeuge

Industriestrasse 21, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 11 14, Fax 062 888 11 91 schliesstechnik@schwarzstahl.ch www.schwarzstahl.ch

Schreiner A rbeiten

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Schreinerei

Innenausbau, Wandschränke und Regale, versetzbare Trennwandsysteme

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

Produktion:

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Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen

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Sol A rwärme

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Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Spenglereien

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Schoop + co. Ag

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 483 35 01, Fax 056 483 35 36 d_w@schoop.com www.schoop.com

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Spielpl Atzgeräte

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Grossäckerstrasse 27, 8105 Regensdorf

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Steuerber Atungen

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Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

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Stockwerkeigentum

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Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum, Beratung, Verkauf

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

reAlit treuhAnd Ag

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli treuhand und verwaltungs Ag

Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum

Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

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Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

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Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

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A dre SS änderungen

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