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Wohnwirtschaft Nr. 10 Oktober 2023

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

Windenergie – Fokus Aargau

Heizung, Energie, Wohnraumfeuerungen, Wahlen

mit 7 Objekten

Liste 3a 22. Oktober 2023 maja-riniker.ch Mit Sicherheit richtig.

Sicherheit.

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Mit dem Vulcansystem schützen Sie Ihr ganzes Haus vor Kalkstein und Rost. Trotzdem bleiben wertvolle Mineralien wie Calcium und Magnesium voll erhalten.

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Die Aargauische Gebäudeversicherung hat die Hochhäuser im Kanton Aargau auf ihre Sicherheit geprüft und keine gravierenden Mängel festgestellt. Dies entlastet jedoch Eigentümer-, Nutzer- und Bauherrschaft nicht von ihren Pflichten. Denn Brandschutz kann nur wirksam sein, wenn alle Beteiligten Verantwortung übernehmen.

Wenn eine bestehende Heizung mehr als zehn Jahre alt ist, sollten Hauseigentümer sich Gedanken über einen Ersatz machen. Es lohnt sich, denn es gibt moderne und umweltgerechte Gesamtenergiekonzepte für Gebäude, die sogar Wohnen ohne Nebenkosten ermöglichen.

mit Fokus auf den Kanton Aargau

Mit Energieportalen zu erneuerbarer Wärme für Ihr Haus

In der Region Aarau und in Baden ganz einfach online abrufbar

Dank der Energieportale finden Sie in der Region Aarau und in Baden das passende Heizsystem, das Ihr Gebäude mit erneuerbarer Energie heizt – zum Beispiel mit einem Anschluss ans Fernwärmenetz. Zusätzlich können Sie mit Fachpersonen Kontakt aufnehmen und sich beraten lassen.

Sie sind in der Region Aarau oder in Baden zu Hause und Sie möchten wissen, ob ein Anschluss ans Fernwärmenetz möglich ist? Nutzen Sie das entsprechende Energieportal, finden Sie heraus, in welchem Perimeter sich Ihre Liegenschaft befindet und in welchem Zeitraum ein Anschluss realisiert werden kann. Geben Sie Ihre Adresse ein und erfahren Sie, welche erneuerbaren Energien wir Ihnen empfehlen. Die Energieportale nutzen die Fernwärmeplanungen von Eniwa und der Regionalwerke AG Baden, die Erdwärmenutzungskarte des Kantons Aargau und berechnen das Solarpotenzial Ihres Daches. Wir haben die passende Energielösung für Ihre Liegenschaft.

Die Energieportale der Städte Aarau und Baden sowie der Energieversorger Eniwa und Regionalwerke AG Baden bündeln öffentlich zugängliche Energie- und Gebäudedaten und kombinieren diese mit den Fernwärmeperimetern zu einer individuell passenden

Stadt Aarau

Stadtbauamt

Rathausgasse 1

5000 Aarau

062 836 05 24 umwelt@aarau.ch www.aarau.ch

Verlegung einer Wärmeleitung in der Aarauer Innenstadt.

Empfehlung. Sie haben zudem die Möglichkeit, sich direkt via Kontaktformular für eine Energieberatung anzumelden. Fachpersonen der Energieversorger und der energieberatungAARGAU helfen Ihnen kompetent und unkompliziert weiter.

Neben Informationen zu erneuerbaren Heizsystemen und dem Potenzial zur Nutzung von Solarenergie finden sich dort teilweise auch Angaben zu denk-

malgeschützten Objekten, zur Verfügbarkeit von Glasfaseranschlüssen (FTTH) und zur E-Mobilität.

Erkunden Sie das Energieportal in Ihrer Region und entdecken Sie Möglichkeiten für klimafreundliche Erneuerungen Ihrer Liegenschaften. Falls Sie in einer Gemeinde ohne Energieportal zu Hause sind, wenden Sie sich bei Fragen zu erneuerbaren Energien, Heizungsersatz, Photovoltaik, Gebäudesanierung und

Ladeinfrastruktur jederzeit an die energieberatungAARGAU (062 835 45 40, energieberatung@ag.ch).

Die Energieportale im Kanton Aargau finden Sie unter folgenden Links:

• Stadt Aarau: www.aarau.ch/energieportal

• Region Aarau: www.eniwa.ch/energieportal

• Stadt Baden: www.baden.ch/energieportal

Eniwa AG

Industriestrasse 25 5033 Buchs 062 835 00 10 info@eniwa.ch www.eniwa.ch

Stadt Baden

Klima und Umwelt

Rathausgasse 5

5401 Baden 056 200 82 57 klimaumwelt@baden.ch www.baden.ch

Regionalwerke AG Baden

Haselstrasse 15

5401 Baden 056 200 22 22 info@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch

Foto: Eniwa/Beni Basler

Etwas mehr

Bescheidenheit

Nach verlorenen Volksabstimmungen zu «Wirtschaftsvorlagen» beklagen sich Wirtschaftsverbände regelmässig, Unternehmer würden sich «zu wenig ins Zeug legen». Sie scheuten im Vorfeld der Urnengänge öffentliche Debatten, klare Worte fehlten. Sie verstünden es nicht, gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge darzustellen und auf die nachteiligen sozialen Folgen von wirtschaftsfeindlichen Verdikten an der Urne hinzuweisen. Deshalb gelte es, Gegensteuer zu geben, «die Wirtschaft» müsse sich mehr zu Wort melden.

Es fällt aber auf, dass sich Unternehmer und Konzernchefs durchaus zu Wort melden. Sie setzen sich aber häufig nicht für mehr Wirtschaftsfreiheit, staatliche Zurückhaltung und gute Rahmenbedingungen ein, sondern treten als Lobbyisten in eigener Sache auf. Nachdem US-Präsident Joe Biden ein milliardenschweres Subventionspaket für ausgewählte Branchen und Firmen unter dem irreführenden Titel «Inflation Reduction Act» ins Leben gerufen hat, verkündete Gunter Erfurt, Firmenchef des Komponentenherstellers Meyer Burger, dessen Unternehmensgrösse direkt mit staatlichen Krücken korreliert, künftig in den USA statt in Europa zu expandieren. Dies, solange Meyer Burger in Europa nicht in dem Masse von Fördergeldern profitiere, wie das in den USA der Fall sei. Anders als Erfurt, droht ABB-Konzernchef Björn Rosengren zwar nicht mit der Abwanderung und Schliessung von Werken in Europa, weibelt aber für ein analoges Programm wie den «Inflation Reduction Act» in Europa, also für Steuergelder und Protektionismus.

Es erstaunt, mit welcher Nonchalance Wirtschaftsbosse gegenüber dem Steuerzahler die hohle Hand formen. Dort, wo unternehmerische Kreativität gefragt ist, werden Forderungen aufgestellt, die auf neue Schuldenberge hinauslaufen und den Generationenvertrag Belastungen aussetzen.

Nicht mehr verbale Offensiven von Unternehmern sind deshalb notwendig, sondern der Fokus auf unternehmerische Initiative, mehr Bescheidenheit, weniger Vollkasko-Mentalität und der Verzicht, für private Gewinne öffentliche Mittel à discrétion einzufordern. Manchmal ist Schweigen besser als Voten mit fragwürdigen Inhalten.

Martin Meili

Mit Wärmepumpe im Winter das Heizsystem rasch renoviert

Heizungssanierung mit einer Weishaupt Biblock®- Wärmepumpe

Innerhalb von drei Arbeitstagen wurden in einem Einfamilienhaus in Dättwil die alte Gasheizung aus- und eine neue Wärmpumpe eingebaut. Dies gelang dank den Produkten von Weishaupt und den für den Einbau zuständigen Sanitär- sowie Elektro-Fachleuten einwandfrei.

Als Familie Heimgartner 2004 ihr Haus bezog, wurde dieses – wie im ganzen Quartier üblich – mit Gas beheizt. «Selber hätten wir dieses Heizsystem nicht gewählt, aber es war ebenso sinnlos, es gleich rauszuwerfen», erläutert Frau Heimgartner ihr damaliges Dilemma. Nach 18 Jahren galt es, die Heizung zu erneuern. Die einzige Möglichkeit war eine Wärmepumpe. «Es gab keine andere Alternative. Unser Sanitär des Vertrauens von Schütz Heizungen aus Windisch hat die Produkte von Weishaupt empfohlen. Die seien super, auch mit dem Service. Zudem gehören die Geräte zu den leisesten auf dem Markt», beschreibt die Hausbesitzerin den Weg der Entscheidung.

Die Familie sanierte die bestehende Heizung ihres Hauses durch eine LuftWasser-Wärmepumpe «WBB 12» von Weishaupt. Die Biblock®-Wärmepumpe verbindet Leistungsfähigkeit mit niedrigster Geräuschentwicklung. Sie

verfügt über ein Aussen- und ein Innengerät und nutzt die Energie der Umgebungsluft. Durch ihre Bauweise ist sie ausserordentlich leise. Das ist entscheidend für den Aufstellungsort und den Abstand zum Nachbargrundstück.

Nachbarn können ruhig schlafen

Den flüsterleisen Betrieb verdankt sie ihrem «Eulenflügel-Ventilator» aber auch dem Verdichter, der sich im Innengerät befindet. Der Lärmwert liegt bei einem Abstand von 2 m bei bloss 32 dB(A). Kein Wunder erfüllt sie damit die höchsten Anforderungen der Lärmschutzverordnung. Daher lässt sich dieses robuste und wetterfeste Aussengerät ohne Probleme auch in sehr engen Bebauungen platzieren.

Kraftvoll dank hoher Effizienz

Der effiziente Betrieb wird durch die sehr geringen «Transportverluste» von aussen nach innen unterstützt. Ergänzend sorgt die Dampfeinspritzung (EVI) mit Zusatzwärmetauscher im Innengerät für eine Vorlauftemperatur von bis zu 65 °C. Der kraftvolle, laufruhige Scroll-Verdichter arbeitet zuverlässig bis zu einer Aussentemperatur von –22 °C. Der COP-Wert von 4,3 (bei A2/ W35) ist einer der besten am Markt. Durch die höchste Energieeffizienzklasse (A+++) ergeben sich sowohl für

Neubauer als auch für Modernisierer hohe Chancen auf verschiedenste Fördermöglichkeiten; dies ist ganz einfach über www.energiefranken.ch ermittelbar.

Komfortabel einstell- und regelbar

Die Biblock®-Wärmepumpe lässt sich –wie bei Weishaupt üblich – ganz intuitiv am Farbdisplay des Geräts oder einfach per App und im Web bedienen. Das neue Bediengerät mit Farbdisplay folgt dem bewährten Prinzip des «Drücken-Drehen». Mithilfe der modernen symbolgeführten Menüs gelingt das nahezu automatisch.

Ergänzt wird die Heizung mit einem WES 200-Liter-Energiespeicher. Er ist das Multitalent unter den Speichern, denn mit ihm lässt sich Energie für die Heizung bündeln und speichern.

Beteiligte Profis empfehlenswert

In Dättwil sind die Hausbesitzer sowohl mit den Geräten als auch der ausge-

führten Arbeit sehr zufrieden. «Da gibt es nichts auszusetzen», erzählt Roswitha Heimgartner und fährt fort: «Das Team der Firma Schütz AG in Windisch kam am Montag. Sie bauten die alte Heizung aus und am Mittwochabend war alles Neue bereits montiert und angeschlossen. Jeden Abend haben sie die Räume sauber hinterlassen. Am Donnerstag kam Herr Schütz von Schütz AG Heizungen, um alles durchzuchecken und am Freitag ein Fachmann von Weishaupt, um die Heizung in Betrieb zu nehmen. Dies geschah alles in der ersten Januarwoche! Wir sind sehr glücklich, und können die beteiligten Profis und auch die Geräte nur empfehlen.»

Weishaupt AG

Chrummacherstrasse 8

8954 Geroldswil

Tel. 044 749 29 29

www.weishaupt-ag.ch

Das Aussengerät der Biblock® zählt zu den leisesten Geräten am Markt.
Fotos: Sandro Barbieri
Der modulierende Kältekreis arbeitet zuverlässig bei Aussentemperaturen bis zu –22 °C.

Stärken Sie am 22. Oktober das Wohneigentum!

Vor vier Jahren wurden unter dem Eindruck der Klimadiskussionen diejenigen Parteien mit einem «grün» im Namen gestärkt. Das war nicht zum Vorteil von uns

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern.

Denn für uns wichtige Fragen wurden noch immer nicht geklärt: Die Diskussion rund um die Abschaffung des Eigenmietwerts hält sich hartnäckig, das Parlament konnte sich bisher nicht zu einer Lösung durchringen. Dafür wurden die Bestimmungen in den Bereichen Raumplanung, Biodiversität und Energie zu Ungunsten des Wohneigentums verschärft bzw. sind auf gutem Weg dazu.

Die bereits laufenden Beratungen in diesen verschiedenen Themen können wir nur noch dann in eine gute Richtung treiben,

wenn bei den eidgenössischen Wahlen am 22. Oktober 2023 die Interessen des Wohneigentums deutlich gestärkt werden. Deshalb präsentiert Ihnen der HEV Aargau eine Wahlempfehlung für den Nationalund Ständerat. Wir haben fünf Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten gestellt. Wer mindestens deren drei im Sinne des Wohneigentums beantwortet hat, wird Ihnen vom Vorstand zur Wahl empfohlen.

Eine weitere verlorene Legislatur für das Wohneigentum darf es nicht geben. Ich rufe Sie deshalb auf, geschätzte Mitglieder, wählen Sie konsequent diejenigen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für unsere Interessen in Bern einsetzen werden.

Beenden Sie die Eiszeit!

Vereiste Geräte sind wahre Stromfresser. Deshalb: Kühlschrank und Gefriertruhe regelmässig abtauen.

National- und Ständeratswahlen 2023

(pd) Am 22. Oktober 2023 wählen die Stimmberechtigten der Schweiz den National- und Ständerat. Der Vorstand des Hauseigentümerverbandes Aargau unterstützt die Kandidatur von Politikerinnen und Politikern, die sich Verdienste im Einsatz für die Rechte des Haus- und Grundeigentums erworben haben und gewillt sind, eigentumspolitische Anliegen auch in Zukunft mitzutragen. Die aufgeführten Kandidatinnen und Kandidaten haben das Vertrauen des HEV Aargau. Er ruft die HEV-Mitglieder auf, ihnen 2-mal die Stimme zu geben.

In den Nationalrat

Grossrätin, Parteipräsidentin FDP

FDP.Die Liberalen, neu

Seit 13 Jahren darf ich mich für die Aargauerinnen und Aargauer im Grossen Rat engagieren. Aufgewachsen in einer Unternehmerfamilie, liegen mir insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Herzen, denn ohne starke Wirtschaft gibt es keinen Wohlstand. Als Vorstandsmitglied des HEV Zofingen setze ich mich ein für den Schutz des Privateigentums, eine sichere und bezahlbare Stromversorgung und eine tiefe Steuerbelastung. Meine langjährige Erfahrung auf dem politischen Parkett bildet die ideale Basis, um für diese Dossiers mehrheitsfähige Lösungen mitzugestalten und die tief verwurzelten liberalen Werte unseres schönen Kantons in Bern einzubringen.

Weitere Informationen: www.sabina-freiermuth.ch

Jeanine Glarner, Möriken-Wildegg

Gemeindeammann, Grossrätin, Historikerin, Kommunikationsspezialistin FDP.Die Liberalen, neu

Seit Herbst 2020 darf ich den HEV Aargau präsidieren und kämpfe seither verstärkt für unser Eigentum, sei dies im Energiebereich, Raumplanungsrecht, Steuerbereich oder bei Biodiversitätsvorgaben. Es kann nicht sein, dass die Politik uns Eigentümerinnen und Eigentümern mehr und mehr vorschreibt, was wir mit unseren Häusern und Wohnungen zu tun haben. Ändern können wir dies nur mit einer Stärkung der wohneigentumfreundlichen Kräfte im Bundesparlament. Auch im Nationalrat möchte ich mich für garantiertes Eigentum einsetzen und die Rahmenbedingungen für das Wohneigentum verbessern. Ich danke Ihnen daher für Ihre Unterstützung und Ihre Stimmen.

Weitere Informationen: www.jeanine-glarner.ch

Gemeindammann, Grossrat

SVP, neu

Als langjähriges Vorstandsmitglied des HEV Baden/Brugg/Zurzach (seit 2011) sowie seit 2008 als Grossrat setze ich mich engagiert und konsequent für die Anliegen des Wohneigentums ein. So zum Beispiel bei den vergangenen Revisionen des Steuergesetzes oder des Energiegesetzes. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Werte des Eigentums, der Freiheit, der Eigenverantwortung auch in Zukunft hochgehalten werden. Immer mehr Vorschriften und Abgaben wie beispielsweise im Zusammenhang mit der Energiewende – einseitig zu Lasten der Wohneigentümer/-innen – lehne ich kategorisch ab. Diese handeln eigenverantwortlich und leisten ihren grossen Beitrag aus freiem Ermessen.

Weitere Informationen: www.patrick-gosteli.ch

Rolf Jäggi, Egliswil

Grossrat, Jurist SVP, neu

Mit Kompetenz, Erfahrung und Weitsicht nach Bern! In meinem Beruf als Leiter Werkschutz im Kernkraftwerk Beznau, als Grossrat und langjähriger ehemaliger Gemeindeamman habe ich viel gesehen, viel Verantwortung übernommen und gelernt, Entscheidungen zu treffen. Diesen grossen Rucksack an Kompetenzen, Erfahrungen und erlangter Weitsicht möchte ich gerne nach Bundesbern mitnehmen. Ich setze mich für den Schutz und die Rechte der Wohneigentümer ein. Die KMUs sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze und damit Wohlstand in unserem Land. Weniger Bürokratie und weniger Formalismus, für diese Werte stehe ich ein!

Weitere Informationen: www.rolf-jaeggi.ch

Der Vorstand HEV Aargau empfiehlt weitere Politikerinnen und Politiker, die für einen Sitz im eidgenössischen Parlament kandieren.

Ständerat

Name Vorname Ort Partei bisher

Burkart Thierry Lengnau FDP Ständerat

Giezendanner Benjamin Rothrist SVP Nationalrat

Nationalrat

Name Vorname Ort Partei bisher

Angliker Syra Scherz FDP

Barp Miro Windisch SVP

Bechtold Beat Aarau FDP

Berner Yannick Rupperswil FDP

Bossert Martin Rothrist EDU

Burger Nicole Aarau SVP

Burgherr Thomas Wiliberg SVP Nationalrat

Glarner Andreas Oberwil-Lieli SVP Nationalrat

Glur Christian Glashütten SVP

Gut Philipp Lenzburg SVP

Hagenbuch Christoph Oberlunkhofen SVP

Haller Rolf Zetzwil EDU

Haudenschild Peter Brugg FDP

Heimgartner Stefanie Baden SVP Nationalrat

Hottiger Tobias Zofingen FDP

Käser Beat Stein FDP

Lüscher Rainer Aarau FDP

Meier Adrian Menziken FDP

Meier Andreas Klingnau Mitte Nationalrat

Meier Titus Brugg FDP

Riner Christoph Zeihen SVP

Riniker Maja Suhr FDP Nationalrat

Schoop Adrian Baden-Dättwil FDP

Staub Anna Aarau FDP

Stutz Désirée Möhlin SVP

Tüscher Bruno Münchwilen FDP

Voser Tim Neuenhof FDP

Wildi Juri Schafisheim FDP

Magnete für alles, was kreucht und fleucht

Besuch von Naturoasen

(mm) Seit 1900 hat sich die Anzahl Einwohnerinnen und Einwohner in der Schweiz verdoppelt. 2023 dürften insgesamt 9 Millionen Menschen das Land bevölkern. Ist die Schweiz auf dem Weg zu einem zweiten Singapur? Die Siedlungsentwicklung hinterlässt Spuren. Naturräume werden dezimiert, die Artenvielfalt nimmt ab, die Biodiversität leidet. Da die Natur die Grundlage allen Lebens bildet, ist der Verlust der Biodiversität nicht bloss eine Fussnote. Doch es gibt auch im besiedelten

im Pfarrgarten Wölflinswil

Raum Möglichkeiten, Inseln der Biodiversität zu schaffen. Das veranlasst den HEV Aargau, eine Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Jardin Suisse Aargau und seinen rund 200 Mitgliedsfirmen ins Auge zu fassen.

Gegen Überregulierung in Gärten Auftakt bildete ein Rundgang für interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer im Pfarrgarten Wölflinswil. Dieser beherbergt mehrere sogenannte Naturmodule

Raumaufteilung und Sichtschutz durch Altholzhecke.

Fotos: mm

wie Totholz-Stelen, Obstbäume oder Wildbienenhäuser. Naturmodule können Impulse liefern für den Gartenbau. Begleitet wurde der Rundgang von René Leuenberger, Laufenburg, Präsident Jardin Suisse Aargau, Armand Dinkel, Dinkel Garten, Aarau, und René Heiniger, Vigo Gartenbau, Kölliken.

Martin Meili, Geschäftsführer HEV Aargau und Autor dieser Zeilen, sagte in seiner Grussadresse, die Gärten der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer und das Know-how von Jardin Suisse könnten eine Symbiose eingehen für mehr Biodiversität. Der HEV Aargau sei der Meinung, dass mehr Natur auch ohne vermehrte behördliche Interventionen möglich sei. Der HEV Aargau setze vor allem auf Eigenverantwortung. Das behördliche Herumtrampeln in privaten Gärten sei seines Erachtens nicht der richtige Weg. Deshalb bahne er eine Zusammenarbeit mit Jardin Suisse an. Er, Meili, habe sich über das Editorial von Olivier Mark, Präsident von Jardin Suisse, in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins G plus gefreut, in dem sich Mark für Biodiversität ausgesprochen habe, aber nein sage zu Überregulierung in Gärten.

Nicht ganz ohne Fungizide

Die Schaffung von Biodiversität erfordert Know-how, sei es von spezialisierten Gärtnerei-Betrieben, durch Austausch unter Interessierten und durch Fachlektüre. Um den Garten biodiversitätsmässig aufzurüsten, gibt es die geschilderten Naturmodule (www.jardinsuisse.ch/naturmodule). Armand Dinkel sagte, mehr Biodiversität sei mit wenig Aufwand und wenig Geld zu haben. So sorgten Blumenwiesen statt englische Gärten in der warmen Jahreszeit für eine Blütenpracht, die lange halte. Auch Obstbäume zu pflanzen sei ein Beitrag für mehr Biodiversität. Obstbäume bilden Blüten für Insekten und Früchte für den eigenen Tisch. Wichtig sei es aber, robuste Sorten zu pflanzen. Zwetschgenbäume, beispielsweise, gelten als vergleichsweise

robust. Die Lage ist wichtig. Obstbäume brauchen Sonne. Aber Sonnenstrahlen zum falschen Tageszeitpunkt können zu Frostschäden führen: Wärmeperioden im Frühjahr beispielsweise begünstigen den Austrieb von Obstpflanzen. Folgt dann wieder eine Kältephase braucht es wenig, um offene Blüten zu schädigen.

Man mag noch so ein Naturfreund sein, aber wenn die Ernte wurmstichig ist, dann vertreibt der Ärger die Freude. Ohne Pflanzenschutzmittel (Pestizide), beispielsweise den Einsatz von Steinobstfungiziden wie Topas, bleibt von den Früchten oft nicht viel übrig. Neben Sonne brauchen Obstbäume auch guten Oberboden. Humoser Oberboden enthält wesentliche Nährstoffe fürs gute Gedeihen von Pflanzen.

Wer Wildbienen anziehen will, die im Gegensatz zu Honigbienen nicht stechen, baut ein Wildbienenhotel aus Holz mit Hohlräumen zum Nisten. Dieses ist stets wettergeschützt zu platzieren. Nicht immer zu empfehlen seien Fertig-Hotels, die oft in China produziert würden. Die Umweltstandards in China seien tiefer als in der Schweiz, man riskiere, im Produktionsprozess angefallene Schadstoffe zu importieren, was dann der Fauna im Hotel schade,

sagt Dinkel. Der erhoffte Effekt für die Umwelt verkehrt sich in sein Gegenteil. Und wo Bienen hausen, taucht auch sein Jäger auf. Die Hornisse, zum Beispiel. Und wenn dann gar die asiatische Hornisse kommt, kann es ungemütlich werden, denn sie birgt invasives Potenzial.

Neophyten in den Kehricht

Wer es farbig mag, hält sich eine Blumenwiese, die man nicht vor Mitte Juni erstmals schneiden muss. Wer die Wiese sich selbst überlässt, ist überrascht, wie rasch sich Gräser und Blumen von alleine ausbreiten. Manchmal sind allerdings auch invasive Neophyten darunter, wie das einjährige Berufkraut oder das besonders hartnäckige mehrjährige Berufkraut. Das Berufkraut ähnelt der Kamille. Es gilt vielen als schön und wird deshalb oft im Garten belassen. Doch Neophyten können invasiv sein. Sie verdrängen andere Pflanzen. Deshalb sollten invasive Neophyten ausgerissen und «entsorgt» werden. Aber nicht im Kompost, sonst vermehren sie sich weiter. Man sollte sie stattdessen der Kehrichtverbrennung zuführen.

Feuchtigkeit zieht Mücken an Vieles ist gut für die Natur, aber trotzdem unbeliebt, Brennnesseln etwa. Sie ziehen

Schmetterlinge an, aber «brennen» selbst durch Handschuhe und Hosenbeine hindurch.

Biodiversitätsfördernd sind selbstredend auch feuchte Zonen. So lassen sich Teiche anlegen oder Wasserkübel aufstellen. Doch Wasser zum Trinken zieht nicht nur Libellen an, sondern vor allem auch Mücken,

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Trockensteinmauern beherbergen Reptilien, Spinnen und Pflanzen.

Mit diesem Service ist kein WC-Ersatz mehr nötig

Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

Eine Schweizer Erfindung schafft es mit ihrem Vor-Ort-Service, dass jede WC-Anlage wieder wie neu aussieht und funktioniert wie am ersten Tag. Das Unternehmen Restclean ist mit seinen Servicetechnikern in der ganzen Schweiz unterwegs. Bereits 80’000 WCs hat die Firma gerettet und ihre Kunden sind von A bis Z begeistert. «Es spült tatsächlich wieder wie neu und das WC glänzt wieder wie am ersten Tag. Der Techniker hat mir seine Arbeit Schritt für Schritt erklärt – vorbildlich», meint Frau K. nach dem Besuch von Restclean.

In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.

Spült Ihr WC noch richtig?

Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste. Stoppen Sie die Zeit von der Spülauslösung bis zur kompletten Entleerung des Spülkastens. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Ausserdem sollte man das

Eine gute WC-Spülung dauert rund 4 Sekunden: restclean.com/diagnose.

Spülbild dahin gehend beobachten, ob die beiden Spülverläufe sich vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen.

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allenfalls sogar Tigermücken, die ursprünglich aus Asien stammen, aber mittlerweile auch den Weg nach Europa gefunden haben. Sie gelten als invasive Steckmücken. Sie sind Träger tropischer Infektionskrankheiten wie des Dengue-Fiebers.

Totholz eignet sich für Kleinstlebewesen. Totholzhecken bieten Sichtschutz und können sogar Nistplätze beherbergen. Wer Glück hat, kann beobachten, wie Spechte Nester in Totholzhecken bauen. Doch auch hier gibt es Fussangeln. Nester in Bodennähe sind beliebte Beuteplätze für Katzen. Und Totholzhecken, denen im Verlauf einer Trockenperiode kontinuierlich Wasser bzw. Feuchtigkeit entzogen wird, können leichter Feuer fangen als ein Sichtschutz aus Grünpflanzen. Schon fast ein Tabu im Gartenbau sind mittlerweile Steingärten mit Kunststoffvliesen. Dabei sind Steine keineswegs per se gartenfeindlich. Locker aufgeschichtete Kalksteine in Form einer Trockensteinmauer mit Hohlräumen eignen sich als Lebensraum für Tiere wie beispielsweise Eidechsen.

Doch auch bei Biodiversitätsfragen gibt es keine Widerspruchsfreiheit. Totholz kann Brutstätten bilden für den Holzwurm. Über Risiken und Nebenwirkungen fragt man üblicherweise nicht den Apotheker, sondern den spezialisierten Gärtnerei-Betrieb oder konsultiert Fachliteratur.

Eigenverantwortung ist gefragt

Brandschutz – eine Aufgabe für alle Beteiligten

Die Aargauische Gebäudeversicherung hat die Hochhäuser im Kanton auf ihre Sicherheit geprüft und keine gravierenden Mängel festgestellt. Dies entlastet jedoch Eigentümer-, Nutzer- und Bauherrschaft nicht von ihren Pflichten. Denn Brandschutz kann nur wirksam sein, wenn alle Beteiligten Verantwortung übernehmen.

Erik Lieske, Bereichsleiter Brandschutz, AGV Aargauische Gebäudeversicherung

Der Rauchmelder gab immer wieder Fehlalarm und ist deshalb mit einem Klebeband abgedeckt, das Treppenhaus ist verstellt mit Kinderwagen und Schuhkästen, die Brandschutztüre im Büro wird mit einem Keil offengehalten – wer ist verantwortlich, wenn ein Feuer ausbricht und Personen nicht rechtzeitig ins Freie flüchten können? Die Antwort ist einfach: Eigentümer- und Nutzerschaft. Sie tragen die Verantwortung für den Brandschutz im Gebäude und müssen dafür sorgen, dass die Massnahmen umgesetzt werden. Es ist die Aufgabe der Eigentümerschaft, das Facility Management mit der regelmässigen Kontrolle der Brandschutzeinrichtungen zu beauftragen oder eine Hausordnung zu erstellen und durchzusetzen. Trotzdem: Alles auf Eigentümer- und Nutzerschaft abzuwälzen, wäre zu einfach. Brandschutz kann nur wirksam umgesetzt werden, wenn alle Beteiligten – von Eigentümer- und Nutzerschaft über Architektinnen und Bauingenieure bis zu Errichtern und Ausführenden – ihre

3 Tipps für Eigentümer

Verantwortung wahrnehmen. In den Brandschutzvorschriften 2015 wurden diese Verantwortlichkeiten in der Schweiz mit der Einführung der Qualitätssicherung im Brandschutz gesetzlich verankert. Im Bauprozess wird diese gelebt – bei der Nutzung des Gebäudes sind sich jedoch viele ihrer Verantwortung zu wenig bewusst. Wer einen Keil unter die Brandschutztüre im Treppenhaus stellt, weil die Luft im Büro stickig ist, denkt nicht daran, dass die geschlossene Türe im Brandfall Leben retten könnte.

Herausforderung Hochhäuser Eigenverantwortung braucht es bei jedem Gebäude – unabhängig davon, wie hoch es ist oder wie es genutzt wird. Wenn Brandschutzeinrichtungen im Ernstfall versagen, können die Folgen drastisch sein, insbesondere in grossen Gebäuden wie Hochhäusern. Je mehr Personen sich in einem Gebäude aufhalten, umso höher sind die Anforderungen an den Brandschutz. In einem Hochhaus stellen sich zudem grundlegende Herausforderungen: Brände dürfen sich auf keinen Fall rasch auf grosse Teile des Gebäudes auswei-

1. Nehmen Sie bei Umbauten, Sanierungen oder Umnutzungen mit der zuständigen Brandschutzbehörde Kontakt auf. Sie beurteilt die Situation objektspezifisch und bestimmt unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit die nötigen Brandschutzmassnahmen. So sind Sie sicher, dass Ihr Gebäude nach dem Umbau die verlangte Sicherheit bietet.

2. Lassen Sie Brandschutzeinrichtungen wie Brandschutztüren, Sicherheitsbeleuchtung, beleuchtete Fluchtwegschilder, Löscheinrichtungen und alle anderen Elemente mit Brandschutzfunktion regelmässig von einer fachkundigen Person kontrollieren. Diese Kontrollen können einfach in Ihr Facility Management integriert werden.

3. Sorgen Sie dafür, dass die brandschutztechnische Ordnung eingehalten ist. Dazu gehören zum Beispiel das Freihalten von Treppenhäusern, keine Lagerung von Hausrat in der Tiefgarage oder der fachgerechte Umgang mit explosionsgefährdeten Stoffen. Halten Sie dies in der Hausordnung fest, verpflichten Sie Ihre Mieterinnen und Mieter, die Hausordnung einzuhalten.

ten und viele Personen müssen in kurzer Zeit sicher ins Freie flüchten können. Die Einsatzkräfte können die oberen Stockwerke von aussen nicht erreichen, weil ihre Drehleitern eine begrenzte Arbeitshöhe haben. Also müssen sie im Innern des Gebäudes nach oben gelangen. Im Idealfall können sie dazu den Feuerwehraufzug nutzen. Wenn keiner vorhanden ist, sollte zumindest das Treppenhaus bei einem Brand rauchfrei bleiben. Auch neue technische Entwicklungen bringen Herausforderungen mit sich. So können sich zum Beispiel die Akkus von E-Scootern selbst entzünden. Wenn die Fahrzeuge im Treppenhaus abgestellt sind, bergen sie eine nicht zu unterschätzende Brandgefahr. Denn das Treppenhaus dient als Fluchtweg – beim Brand eines Akkus entstehen Rauch und giftige Dämpfe, die Personen können nicht mehr sicher ins Freie flüchten.

Heutige Vorschriften sind streng

Die aktuell gültigen Brandschutzvorschriften stammen aus dem Jahr 2015 und tragen den besonderen Herausforderungen in Hochhäusern Rechnung, auch wenn Entwicklungen wie E-Scooter damals noch kein Thema waren. So sind zum Beispiel Sicherheitstreppenhäuser und Feuerwehraufzüge vorgeschrieben. Geschossdecken und Wände müssen so gebaut sein, dass ein Brand nicht auf das obere Stockwerk übergreifen kann, und die Fassade darf keine brennbaren Baustoffe enthalten. Trotzdem ist Brandschutz bei Hochhäusern immer wieder ein Thema, auch in der Schweiz. Ein Grund sind die geänderten Brandschutzvorschriften. Seit den 50er- und 60er-Jahren – in dieser Zeit wurden viele Schweizer Hochhäuser gebaut – wurden die Vorschriften mehrmals angepasst. Heute sind mehr Sicherheitsreserven gefordert als vor einigen Jahrzehnten. Ein Beispiel: Führt ein

Ausgang aus der Tiefgarage direkt in das Treppenhaus, muss eine Schleuse eingebaut werden, damit beim Brand eines Fahrzeugs kein Rauch in das Treppenhaus gelangt. Dies gilt für alle Hochhäuser. Bei neuen Gebäuden ist als Sicherheitsreserve zusätzlich eine Anlage gefordert, die Rauch durch Überdruck zurückdrängt. Hochhäuser aus den 50er- und 60er-Jahren verfügen zwar über die nötigen Brandschutzeinrichtungen, solche Reserven sind jedoch allenfalls nicht vorhanden. In diesen Gebäuden ist es deshalb umso wichtiger, die Brandschutzeinrichtungen instand zu halten und regelmässig zu kontrollieren.

Hochhäuser im Aargau überprüft Steht es also schlecht um die Sicherheit in Schweizer Hochhäusern? Nein, zumindest nicht im Kanton Aargau. Dort ist die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) zuständig für den Vollzug des Brandschutzes. Sie hat die Hochhäuser im Kanton auf ihre Sicherheit überprüft. Das Resultat: In keinem der 139 kontrollierten Gebäude müssen die Mieterinnen und Mieter derzeit um ihre Sicherheit bangen, es wurden keine gravierenden Mängel festgestellt. In einigen Hochhäusern beanstandete die Behörde Brandschutzmängel, die in einer festgesetzten Frist behoben werden müssen. So wurden zum Bespiel Türschliesser bei Brandschutztüren ausgehängt oder bei Installationsarbeiten wurden Durchbrüche in Brandschutzwänden nicht richtig geschlossen. Solche Mängel ergeben sich meist aus Änderungen der baulichen Substanz bei Umbauten oder Sanierungen, zum Beispiel beim Ersatz von Sanitärinstallationen oder bei der Erneuerung der Fassade, wenn diese nicht von Brandschutzfachleuten begleitet oder gar ohne Bewilligung ausgeführt wurden.

Am meisten wurden – wie bei Brandschutzkontrollen anderer Gebäude auch – Mängel gefunden, die sich einfach beheben lassen. Beispiele sind Brandlasten wie Schuhschränke im Treppenhaus, falsch angebrachte Fluchtwegschilder oder die Lagerung von mehreren Pneusätzen oder Campinggasflaschen im Parking.

Die Aufgabe der Behörde Neben Eigentümer- und Nutzerschaft, Planenden und allen anderen Beteiligten, nimmt

die Brandschutzbehörde eine tragende Rolle ein. Was ist ihre Aufgabe, was liegt in ihrer Verantwortung? Die Brandschutzbehörde ist verantwortlich dafür, dass die schweizerischen Brandschutzvorschriften im Kanton ordnungsgemäss umgesetzt werden. Im Kanton Aargau werden Gebäude wie Hochhäuser, bei denen die Brandrisiken gross sind, direkt von der AGV betreut. Für alle anderen Gebäude sind die Brandschutzverantwortlichen der Gemeinden zuständig. Die AGV prüft bei der Baueingabe, ob Personen und Sachwerte mit den geplanten Brandschutzmassnahmen ausreichend geschützt sind. Zudem führt sie bei Gebäuden mit grösserem Risiko Abnahmekontrollen und im Abstand von einigen Jahren Brandschutzkontrollen durch. Dies entlastet jedoch niemanden von seiner Verantwortung. Die Haltung «Es ist alles gut, die Brandschutzbehörde hat es kontrolliert», greift zu kurz.

Fachliche Kompetenz als Pfeiler Denn einerseits kann die AGV mit den Brandschutzkontrollen nur Stichproben durchführen – im Kanton Aargau gibt es über 230’000 Gebäude, davon fallen 16’000 in die Zuständigkeit der AGV. Andererseits stützt sich die AGV auf die Kompetenz der Fachleute, die seit 2015 gesetzlich verankert ist. Denn mit der Qualitätssicherung im Brandschutz ist geregelt, über welche Ausbil-

dungen und Erfahrungen die Brandschutzverantwortlichen verfügen müssen. Die AGV kann und muss darauf vertrauen, dass die Massnahmen fachgerecht geplant und umgesetzt sind. Die Kontrollen werden zudem zerstörungsfrei durchgeführt. Damit lassen sich nicht alle Mängel in der Bausubstanz aufdecken. Wenn zum Beispiel bei einer Sanierung die Wand zum Treppenhaus an einer verdeckten Stelle zum Verlegen von Leitungen aufgebohrt und nicht wieder dicht verschlossen wurde, kann bei einem Brand Rauch ins Treppenhaus dringen. Ein solcher Mangel bleibt bei einer Kontrolle verborgen – er kommt aber gar nicht vor, wenn der Brandschutz bei der Sanierung vorschriftsgemäss umgesetzt wird.

Bei grösseren Sanierungen und Umbauten muss immer die Brandschutzbehörde involviert werden. Sie beurteilt, ob das Gebäude nach dem Umbau mit den geplanten Massnahmen den nötigen Brandschutz bietet und sucht wenn nötig mit der Bauherrschaft Lösungen. Die AGV versteht sich als Kompetenzzentrum, das die Beteiligten bei der Umsetzung des Brandschutzes unterstützt. Dabei baut sie auf die gesetzlich verankerte Eigenverantwortung – insbesondere der Eigentümer- und Nutzerschaft. Denn nur so lässt sich Brandschutz wirksam umsetzen und das Risiko auf ein Minimum reduzieren.

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SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Mietzinsvorbehalt bei Mieterwechsel

Frage:

Bei uns wird demnächst ein Mieterwechsel erfolgen. Da der Referenzzinssatz gestiegen ist, könnten wir nun im neuen Mietvertrag die Nettomiete grundsätzlich erhöhen. Wir möchten unseren neuen Mietern aber entgegenkommen und auf eine Mietzinserhöhung zunächst verzichten. In diesem Zusammenhang haben wir von der Möglichkeit eines Mietzinsvorbehalts erfahren. Was ist das?

Antwort:

Wird ein neuer Mietvertrag abgeschlossen, gilt die Vermutung, dass der festgelegte Mietzins dem Vermieter einen angemessenen Ertrag verschafft. Ein

Vermieter, der eine ihm zustehende Mietzinsanpassung nicht oder nicht vollständig vornimmt, hat nach Art. 18 VMWG den entsprechenden Vorbehalt in Franken oder in Prozent des Mietzinses festzulegen, sofern er beabsichtigt, die ihm zustehende Mietzinsanpassung allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt geltend zu machen. Dieser Vorbehalt wird in der Praxis auch als Mietzinsreserve bezeichnet und kann auch in Ihrem Fall in Franken oder in Prozent des Mietzinses im neuen Mietvertrag vereinbart werden, sofern Sie den Mietzins des Vormieters übernehmen.

Exaktes Vorgehen notwendig Im Weiteren zu beachten ist, dass der Mietzinsvorbehalt präzise zu begründen ist. Die vorbehaltenen einzelnen Erhöhungsgründe sind genau, d. h. in Einzelbeträgen, anzugeben. Sollten Sie beispielsweise zusätzlich zur Mietzinsreserve aufgrund der Erhöhung des Referenzzinssatzes einen Vorbehalt zufolge einer Erhöhung der Teuerung beabsichtigen, ist dieser Erhöhungsgrund zusätzlich einzeln anzugeben. Es muss für den Mieter klar erkennbar sein, um welchen Betrag und mit welcher Begründung der Mietzins hätte erhöht werden können. Wird

bei der nächsten Mietzinsanpassung die Mietzinsreserve nicht vollumfänglich ausgeschöpft, so ist der Differenzbetrag wiederum wie vorgehend erwähnt vorzubehalten. Ansonsten fällt der Mietzinsvorbehalt dahin.

Fallstricke vermeiden

An die Festlegung eines Mietzinsvorbehalts werden hohe Anforderungen gestellt. Das Risiko, dass ein Vorbehalt mangels genügender Begründung oder Formulierung als unwirksam gilt, ist real. Der Hauseigentümerverband Aargau bietet zur Vereinbarung eines Mietzinsvorbehalts das Formular «Mietzinsreserve» an. Ich empfehle Ihnen, dieses Formular als Anhang zum Mietvertrag, bzw. als integrierten Bestandteil des Mietvertrags zu verwenden («Mietvertrag für Wohnungen» des Hauseigentümerverbands Aargau). Bei Fragen zum Thema Mietzinsreserve oder zur Verwendung des Formulars steht Ihnen unsere Rechtsberatung gerne telefonisch zur Verfügung.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

2x auf Ihre Liste

3a 22. Oktober 2023

Stephanie Lang MLaw, CAS in Immobilienökonomie, Rechtsberaterin HEV Aargau
Thierry Burkart wieder in den Ständerat

Windenergieerzeugungsanlagen – eine

Auslegeordnung

Rechtsanwalt, Voser Rechtsanwälte, Baden

«Jede Kilowattstunde zählt – ob neu produziert, eingespart oder nicht verschwendet.» Mit diesen Worten hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Bevölkerung auf die drohende Strommangellage im Winter 2022/23 vorbereitet1. Die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Stromversorgung, insbesondere aufgrund der Auswirkungen des Ukrainekrieges haben die Tendenz zu alternativen Energieerzeugungsanlagen stark beschleunigt. Es erstaunt daher nicht, dass bspw. Solaranlagen in Rekordanzahl verbaut wurden. Im Jahr 2021 wurden 43 Prozent

mit Fokus auf den Aargau

mehr Solaranlagen erstellt als noch in den Vorjahren2

So häufig wie Solaranlagen sind, sind Windanlagen zur Stromerzeugung in der Schweiz noch selten. Bekannt sind grosse Windanlagen oder Windparks ausserhalb der Bauzone zur Stromerzeugung. Derzeit bestehen in der Schweiz rund 40 Grossanlagen, welche eine Leistung von 140 Gigawattstunden Windstrom produzieren3. Die Standorte der bestehenden grossen Einzelanlagen und Windparks sind auf einer interaktiven Karte des Bundesamtes für Energie abrufbar.

Die Auswirkungen von Windanlagen können erheblich sein: Insbesondere grosse Windanlagen verändern die Landschaft. Durch die Bewegung handelt es sich nicht um statische Objekte, was zusätzlich als störend empfunden werden kann. Sie können je nach Topografie und meteorologischen Verhältnissen Lärm erzeugen, sie können die Zugkorridore, Balz- und Brutgebiete von Vögeln und Fledermäusen beeinflussen, können Luftfahrthindernisse darstellen und

letztlich sogar Funk- und Navigationsanlagen stören.

Grosse Windanlagen

Aufgrund dieser massiven Auswirkungen von Windanlagen ist die Windenergienutzung nur an konzentrierten Standorten zulässig, um die bestehende Landschaft zu schonen. Windanlagen ab 30 m Gesamthöhe unterstehen der Planungspflicht (Art. 2 RPG), die Windenergieanlagen sind damit i. d. R. von den kantonalen Richtplänen erfasst. Die kantonalen Richtpläne zeigen, wie die raumwirksamen Tätigkeiten im Hinblick auf die anzustrebende Entwicklung aufeinander abzustimmen sind.4 Die kantonalen Richtpläne weisen unterschiedliche Regelungstiefen aus, gewisse enthalten nur strategische Grundsätze, andere recht konkrete Regelungen. Im Kanton Aargau werden nebst dem Planungsgrundsatz konkret grosse Windkraftanlagen (mehr als 30 m Gesamthöhe) an den Standorten Burg, Hochrüti, Hundsrugge, Lindenberg und Uf em Chalt festgelegt (Hochrüti und Hundsrugge als Zwischenergebnis).5

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Dominik Greder

Nebst dem Richtplaneintrag ist zur Erstellung einer grossen Windanlage eine geeignete Nutzungszone nötig, welche die konkreten Vorgaben der Windenergieanlage regelt (Dimensionen, Immissionsschutz, Standortfestlegung, Mindestabstände zu benachbarten Nutzungen etc). Eine solche Nutzungsplanung wird im bekannten Verfahren zum Erlass von Bau- und Nutzungsordnungen erlassen, diese haben den Nachweis zu erbringen, dass sie mit dem kantonalen Richtplan übereinstimmen.6

Die Standortfestsetzungen in Richtplänen können durch betroffene Grundeigentümer nicht direkt angefochten werden. Erst die Festlegung einer bestimmten Nutzungszone für Windenergieanlagen kann auf dem normalen Rechtsweg angefochten werden, genauso die Baubewilligung für die konkrete Windanlage.

Kleine Windanlagen im Besonderen Die Regelungen für kleine Windanlagen sind kantonal sehr unterschiedlich. Der Kanton Bern kennt Kleinstanlagen als Nebenanlage, kleine Einzelanlagen und Windparks. Kleinstanlagen als Nebenanlagen zu einem Gebäude, mit einem Rotordurchmes-

ser kleiner als 2.0m und einer Gesamthöhe unter 2.50m, sind ohne Baubewilligung zulässig,7 kleine Einzelanlagen bis 30 m benötigen ein Baubewilligungsverfahren; Windparks benötigen zuerst eine entsprechende Nutzungsplanung.8

Auch der Kanton Thurgau kennt beispielsweise die Unterscheidung zwischen Kleinwindanlage (Gesamthöhe kleiner 30 m) und Grosswindanlage (Gesamthöhe grösser 30 m). Der Kanton Thurgau sieht kein grosses Potenzial für Kleinwindanlagen und fokussiert in der Richtplanung daher auf Grosswindanlagen, wobei kleine Windanlagen nicht ausgeschlossen sind. Diese sind nach Massgabe der kommunalen Nutzungsplanung und der Baureglemente möglich. Auch im Kanton Thurgau wird der Spezialfall der Kleinstwindanlage (bis zu einer Leistung von maximal 5 kW) differenziert. Solche Anlagen können innerhalb der Bauzone gestützt auf die Kompetenz der Gemeinden als Baubehörde bewilligt werden.

dies bspw. die Kantone Bern und Thurgau kennen, ist im Kanton Aargau nicht vorhanden. Der Richtplan macht dabei zwei entscheidende und einschränkende Vorgaben für kleine Windenergieanlagen: Diese sind nur innerhalb der Industrie- und Gewerbezone zonenkonform. Weiter muss ein minimales jährliches Windpotenzial von 3 m/s vorhanden sein.9

Im Kanton Aargau verfügen nach bisherigem Kenntnisstand die wenigsten Gemeinden über spezifische Regeln für kleine Windenergieanlagen. Auch in den kantonalen Rechtsgrundlagen10 finden sich keine Vorgaben zu den Windanlagen.

Diese Vorgaben im Richtplan sind behördenverbindlich, d. h. sie verpflichten die Behörden bei nachfolgenden Planungen zur Umsetzung der Vorgaben des Richtplans. Richtpläne sind aber nicht grundeigentümerverbindlich, d. h. erst mit der Umsetzung des Richtplans auf die Stufe der Nutzungsplanung kann eine Baubewilligung erteilt oder verweigert werden gestützt auf die (in die Nutzungsplanung überführten)

Im Kanton Aargau wird zwischen grossen Anlagen (über 30 m) und kleinen Anlagen (bis 30 m) im Richtplan unterschieden. Eine Unterscheidung in Kleinstwindanlagen wie Fortsetzung Seite 21

zuletzt besucht am 28. Juli 2023.

Violett: Windparks, blau: Einzelanlagen.
Quelle:

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Festlegungen im Richtplan. Daher entfaltet der Richtplan für Private, die nicht mit der Erfüllung raumwirksamer Aufgaben befasst sind, keine Rechtsverbindlichkeit. Einzig bei der Ausübung von Ermessen, d. h. bspw. unbestimmten Rechtsbegriffen ist die Behörde gehalten, das Ermessen im Sinne des Richtplans auszuüben. Daher ist im Baubewilligungsverfahren die Bindungswirkung des Richtplans abgeschwächt.11

Aus diesem Grund dürfte die Baubewilligung einer Windenergieanlage innerhalb der Bauzone nicht gestützt auf den Richtplan respektive eine noch nicht in die kommunale Planung übernommene Richtplanvorgabe verweigert werden, sofern die übrigen Voraussetzungen (Baumasse, Lärmschutz, Einordnung) eingehalten sind. Ein solches Baugesuch müsste geprüft und nach den üblichen Kriterien behandelt werden. Relevante Fragen innerhalb der Bauzonen scheinen hier der Ortsbildschutz respektive die Einordnung, der Lärmschutz und die Einhaltung der Baumasse (bspw. Höhe). Dabei ist noch nicht geklärt, ob es sich bei einer kleinen Windanlage auf dem Dach um eine technische Dachaufbaute handelt oder nicht. Hält die kleine Windkraftanlage die jeweiligen kommunalen und kantonalen Vorgaben ein, wäre sie bewilligungsfähig und müsste auch bewilligt werden, unbesehen des entgegenstehenden Richtplaneintrags.

Wie dies in der Praxis gehandhabt wird, muss sich zeigen. Der Schluss liegt nahe, dass Gemeinden grosse Zurückhaltung ausüben werden, dem Richtplan widersprechende Baugesuche zu bewilligen. Zumindest das kürzlich in der Aargauer Zeitung publizierte Baugesuch einer kleinen Windanlage zeigt, dass die Gemeinden sich bereits jetzt nach dem Richtplan richten,12 obwohl dieser in der Nutzungsordnung nicht umgesetzt scheint. Gerade, weil Windenergieanlagen erhebliche optische Auswirkungen haben, werden die Baubehörden im Kanton Aargau zumindest im Bereich der Ermessensausübung auch gehalten sein, dieses Ermessen im Sinne des Richtplans auszuüben.

Festzuhalten ist, dass im Kanton Aargau derzeit einzig gestützt auf den Richtplan Win-

denergieanlagen unzulässig sind und dieser Richtplan ohne konkrete Umsetzung keine Verbindlichkeit für die Grundeigentümer hat. Die meisten Gemeinden haben diese Vorgaben aber (noch) nicht in ihren Bauordnungen umgesetzt. Damit müssten Windanlagen eigentlich bewilligt werden, wenn sie die übrigen Vorgaben der Bauordnung einhalten. Aufgrund der sehr engen Vorgaben im Richtplan bezüglich Zonenkonformität (nur in Industrie- und Gewerbezone) und Windpotenzial (mindestens 3 m/s), scheinen die Gemeinden aber keinen grossen Spielraum zu haben, Windenergieanlagen innerhalb der Bauzone zu bewilligen.

Verglichen mit anderen Kantonen (wie etwa Bern oder Thurgau) schränkt diese restriktive Haltung die Realisierung von kleinen Windenergieanlagen im Aargau ein. Zwar scheint es naheliegend, dass die Erkenntnisse aus anderen Kantonen, dass mit kleinen Windanlagen kein grosses Energiepotenzial realisiert werden kann, auch im Kanton Aargau zutreffen. Jedoch scheint es trotzdem erstrebenswert, jedes mögliche Energiepotenzial («Jede Kilowattstunde zählt …») zu nutzen und gerade dort, wo sich auch in Bauzonen die optischen Auswirkungen der Anlagen in Grenzen halten (weil die Anlage bspw. schlecht einsehbar ist), auch kleinere Windanlagen zuzulassen.

1 vgl. Aargauer Zeitung, Nur noch auf 19 Grad heizen: So will der Bundesrat eine Gasmangellage meistern, vom 31. August 2022

2 vgl. SRF; Baurekord bei Solaranlagen, vom 14. Juli 2022

3 vgl. https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/versorgung/erneuerbare-energien/windenergie.html; zuletzt besucht am 28. Juli 2023

4 vgl. URP 2010. S. 45, 51

5 vgl. Richtplan Kanton Aargau E 1.3 Ziff. 1.21

6 vgl. Art. 26 Abs. 2 RPG, vgl. MICHELANGELO GIONVANNINI, Fachhandbuch Öffentliches Baurecht, Ziff. 5.317

7 vgl. REGIERUNGSRAT DES KANTONS BERN, 2015: Richtlinien Bewilligungsfreie Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien

8 vgl. Wegleitung 2018, Anlagen zur Nutzung der Windenergie, Bewilligungsverfahren und Beurteilungskriterien, Kanton Bern, S. 4

9 vgl. Richtplan Kanton Aargau E. 1.3, Ziff. 2.1

10 vgl. Baugesetz und Bauverordnung, Stand 30. August 2023

11 vgl. WBE.2013.271 E. 3.2

12 vgl. Aargauer Zeitung, Freiämter darf keine Kleinwindanlage auf seiner Terrasse bauen, vom 9. August 2023

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09. November 2023, Wohlen 13. November 2023, Suhr 21. November 2023, Baden 22. November 2023, Stein

Die Herbstaster – Liebhaberin der Nacht

Was wäre der Herbst ohne das Blütenmeer der Astern? Während viele Blumen schon die Köpfe hängen lassen oder gar schon verwelkt sind, beginnt mit dem Einzug des Herbstes die Zeit der Astern beziehungsweise der Herbstastern. Herbstastern blühen meistens ab August oder September bis Oktober, einige Sorten sogar bis in den November. Astern sind nicht nur Gartenschönheiten, die nochmals Farbe in die Beete bringen, Astern sind auch sehr vielseitig. Im Herbst sind sie eine besonders wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten, die im Spätherbst nicht mehr so viel Pollen und Nektar finden. Herbstastern sind insektenfreundliche Blumen und leisten einen grossen Beitrag zum Artenschutz.

Breites Repertoire

Bei Astern gibt es viele Arten und Sorten zur Auswahl. Die Bandbreite reicht von kleinen, kompakten bis zu hochwachsenden Stauden, die der Herbstvariante zugeordnet sind. Sie haben einen reichen Bumenflor mit vielen kleinen sternförmigen Blüten. Deshalb werden sie manchmal auch Sternenblume

genannt. Astern gibt es in einem breitgefächerten Farbspektrum, von Weiss, Rosa bis zu strahlendem Blau oder Violett. Die meisten Asternsorten sind ausdauernd, kälteresistent und mehrjährig. Bei nicht so resistenten Asternsorten kann es jedoch manchmal zur Asternwelke kommen. Diese Krankheit erkennt man an der bräunlichen Verfärbung der Blätter, die dann verwelken. Oder bei entsprechender Witterung neigen Astern auch zum Befall von Mehltau.

Der Name Aster kommt vom altgriechischen Wort astēr, was «Stern» bedeutet und sich auf die Form des Blütenkopfes bezieht. In der griechischen Mythologie wurde der Name Aster der griechischen Göttin Asteria (Astraea) gewidmet, Göttin der Sterne und der nächtlichen Orakel. In einer Geschichte heisst es, Astraea war eine Liebhaberin der Nacht. Sie bewunderte die kühlen Farben des Himmels und bemerkte, wie unterschiedlich die Farben waren. Das Fehlen eines hellen Himmels brachte sie aber zum Weinen. Ihr Weinen löste viele Emotionen aus, sodass viele Blumen zu blühen begannen. Als Astraea die erblühten Blumen bewunderte, die ebenso voller Schönheit und Anmut wie sie selbst waren, beschloss sie, die Blumen Astern zu nennen, in Anlehnung an die Sterne, die sie am Himmel zu sehen wünschte.

Astern gehören zur Familie der Korbblütler und stammen ursprünglich aus Nordamerika, Afrika oder Eurasien. Astern sind auch in der Heilkunde bekannt. Schon die amerikanischen Ureinwohner verwendeten Astern zur Behandlung alltäglicher Beschwerden. Heute weiss man in der Naturheilkunde, dass Astern über Präbiotika verfügen. Präbiotika sind unverdauliche Nahrungsbestandteile (Ballaststoffe), die in bestimmten Lebensmitteln vorkommen und die Darmgesundheit unterstützen (Angaben über Präbiotika findet man im Internet).

Foto: Jeannine Stierli

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13 Jahre Gemeindeammann, 15 Jahre Grossrat, Präsident TCS Aargau, Präsident Gemeindeammännervereinigung Aargau, Mitglied Vorstand HEV Baden/Brugg/Zurzach seit 2011

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Thomas Hilfiker, Präsident HEV Bezirke Aarau und Kulm

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– Erstellung und Platzierung von Suchkriterien

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– Vorgehen bei Kaufabsicht

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– Miete vs. Kauf: Ist kaufen wirklich günstiger als mieten?

– Wie viele eigene Mittel sind für den Kauf eines Wohneigentums notwendig?

– Ist es sinnvoll, Gelder aus der 2. Säule zu beziehen?

– Innerhalb welcher Zeit muss die zweite Hypothek amortisiert werden?

– Ist es möglich, nach der Pensionierung die Hypothek zu erhöhen?

Notariat

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– Wichtige Klauseln im Kaufvertrag

– Drei Tipps für Immobilienkäufer

Stockwerkeigentum

Katrin Schmidiger, AWB Beratungen AG

– Unterlagen beim Kauf einer STW-Einheit

– Budget und Erneuerungsfonds

– Aufteilung und Nutzung der Liegenschaft

19.45 Uhr Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Abschlusstrunk ein und stehen Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.

21.00 Uhr Schluss der Veranstaltung

Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Probleme mit der Bodenheizung? Eine Analyse schafft Klarheit.

Bodenheizungen, die bereits über 30 Jahre in Betrieb sind, sollten untersucht werden. Viele ältere Bodenheizungsrohre bestehen aus Kunststoff. Diese verspröden und verschlammen mit der Zeit. Wenn Sie nicht rechtzeitig reagieren, kann es teuer werden. Deshalb ist eine vorbeugende Analyse sehr ratsam.

BODENHEIZUNGSROHRE VERSPRÖDEN

Bodenheizungen sorgen für Komfort und sparen Platz. Doch die unsichtbare Wärmeverteilung altert. Versprödung und Verschlammung sind die Hauptgründe für ineffiziente Bodenheizungen. Werden Probleme nicht frühzeitig erkannt, sind die Schäden meist irreparabel. Betroffen sind insbesondere Systeme, die zwischen 1970 und 1990 verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum hauptsächlich einfacher Kunststoff als Rohrmaterial zum Einsatz kam. Dieser versprödet mit der Zeit.

KALTE BÖDEN. WIE WEITER?

Wenn die Bodenheizung nicht die gewünschte Leistung bringt, gewisse Räume kalt bleiben und die Regulierung nicht richtig funktioniert, lohnt es sich, eine Fachperson hinzuzuziehen. Dabei ist es wichtig, dass die Anlage vor Ort genauestens untersucht wird.

KLARHEIT DURCH ANALYSE

Es müssen sämtliche Komponenten miteinbezogen und die Ergebnisse anhand von normierten SWKI-Richtwerten ausgewertet werden. Erst nach einer umfassenden Zustandsanalyse herrscht Klarheit darüber, wie es wirklich um eine Bodenheizung steht. Eine solche Analyse ist schon für wenige Hundert Franken zu realisieren und lässt eine klare Aussage über die Machbarkeit einer Sanierung zu.

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Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

Ist der Traum der eigenen vier Wände noch realistisch?

Der Weg zum Eigenheim/Renditeobjekt

Wie finanziere ich meine Immobilie? Tipps vom Praktiker

Mein Haus aus der Sicht der Bank

Referent

Hanspeter Lüthi, Vorsitzender Bankleitung, Raiffeisenbank Siggenthal-Würenlingen

20.00 Uhr Fragen und Antworten

20.30 Uhr Apéro

21.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 18. Oktober 2023 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mitglieder aus der Sektion Baden/Brugg/Zurzach haben Vorrang.

Anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Herbstveranstaltung «Hypotheken» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift:

Sabina Freiermuth

in den Nationalrat

Schützen Sie, was Ihnen lieb ist. Insektenschutzgitter nach Mass.

Sie haben die freie Wahl. Und wir die passende Lösung.

Ökologische Alternative zum Elektro-Einbauboiler

Die kosteneffiziente Lösung

Mit ihrer innovativen EinbauWarmwasser-Wärmepumpe Nuos E lanciert Domotec die ökologische Alternative zum herkömmlichen 200–300 Liter Elektro-Einbauboiler.

Um die Ansprüche von Wohneigentümern an eine ökologische − und gegenüber dem herkömmlichen Elektroboiler günstigere − Warmwasseraufbereitung zu erfüllen, lanciert Domotec ihre neue und innovative Einbau­Warmwasser­Wärmepumpe Nuos E. Sie ist im Vergleich zu einer zentralen Ausführung eine kostengünstige Lösung und dank ihrer Leistungsfähigkeit auch eine sehr gute Alternative zu einem herkömmlichen 200–300 Liter Elektro­Einbauboiler.

Die Innovation

In der Vergangenheit gab es verschiedene Herausforderungen, die eine Installa­

Links die Warmwasser-Wärmepumpe Nuos E, rechts der alte Elektroboiler.

tion einer Warmwasser­Wärmepumpe in bewohnten Räumen erschwerten. Dazu gehörten Probleme wie Lärm, Platzbedarf, Energieverbrauch und störende Luftströmungen. Aufgrund von Fortschritten in der Technologie und den rechtlichen Vorgaben bei der Sanierung

von Elektro­Wassererwärmern, hat Domotec intensiv nach neuen Lösungen gesucht. Nach einigen Produktentwicklungen und mehreren Testphasen unter verschiedenen Bedingungen hat das Aargauer Unternehmen, auch dank modernster Warmwasser­WärmepumpenTechnologie, die Herausforderungen gemeistert.

Geringe Energiekosten

Die Wärmepumpe Nuos E wird steckfertig geliefert und lässt sich einfach an eine 230V­Steckdose anschliessen. Mit einer Stromeinsparung bis zu 65 % und einem COP bis zu 3,3 arbeitet diese Einbau­Warmwasser­Wärmpumpe im Vergleich zu einem herkömmlichen Elektro­Einbauboiler äusserst effizient und kostengünstig. Erhältlich sind die Ausführungen 110 Liter oder 150 Liter. Das Modell 110 Liter erreicht eine minimale Zapfmenge von 510 Liter à 40 °C bzw.

690 Liter à 40 °C Warmwasser bei der Ausführung mit 150 Liter. Somit kann die 150 Liter­Wärmepumpe ohne Komforteinbusse einen 300 Liter Elektroboiler ersetzen. Die Wärmepumpe Nuos E erreicht zudem Warmwassertemperaturen bis 62 °C im reinen Wärmepumpenbetrieb.

Die Vorteile

– Massive Kosteneinsparungen

– Kurze Ausstosszeiten

– Geringe Wärmeverluste

– Hohe Effizienz

Domotec AG

Lindengutstrasse 16

4663 Aarburg

Telefon 062 787 87 87

E­mail info@domotec.ch www.domotec.ch

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau
Foto: Domotec

Fricktal

MEHR WERT

Einladung zur Herbstveranstaltung

FÜR HAUSEIGENTÜMER

Abschluss der Reihe

«Wohneigentum für Generationen»

Mittwoch, 25. Oktober 2023, Einlass: ab 18.30 Uhr/Beginn: 19 Uhr

Schlösslistube im Restaurant Feldschlösschen, Theophil-Roniger-Strasse, 4310 Rheinfelden

Der diesjährige Herbstanlass bildet den Abschluss der vierteiligen Veranstaltungsreihe «Wohneigentum für Generationen». Er bietet die Gelegenheit, sich zusammenfassend über die Erkenntnisse zum Leitthema und den damit verknüpften Themen zu informieren. Zudem dient er auch dem Austausch unter den Teilnehmenden. Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Apéro riche ein!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung bis 13. Oktober 2023. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme!

Anmeldung an HEV Fricktal, Postfach 176, 5070 Frick, oder per Mail an kontakt@hev-fricktal.ch

Anmeldetalon

Gerne nehme ich an der Herbstveranstaltung des HEV Fricktal vom 25. Oktober 2023 teil.

❏ Mitglied-Nr.

Ich komme mit Begleitperson(en) ❏ ja – Anzahl: _____ (2 Begleitpersonen nehmen kostenlos teil) ❏ nein ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail:

Datum: Unterschrift: x

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.

Garnitur 4fach) (2009)

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und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung

Die Nebenkosten (Heiz-, Warmwasser- und

Stockwerkeigentum/Nachbarrecht; Baurecht; Erbrecht; Steuerrecht

20 Prozent Mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 Exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen).

Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.

Mitglied-Nr.:

(*Mitgliederpreis nur möglich bei Angabe der Mitglied-Nummer)

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Datum: Unterschrift:

Effiziente Wohnraumfeuerung

Ein offenes Cheminée lässt sich bis zu einem gewissen Wirkungsgrad sanieren. Wer aber die Kosten längerfristig berechnet und auf eine effiziente Wohnraumfeuerung setzen will, der lässt sich besser gleich von einem Ofenbaubetrieb einen Speicherofen einsetzen.

Die Speichermasse des Ofens nimmt die Wärme des Feuers auf und gibt sie kontinuierlich wieder an den Raum ab.

in den Wohnraum. Das Feuer nutzt also die vorhandene, warme Raumluft.

Es war in den 1960er- bis 1980er-Jahren gang und gäbe: das offene Cheminée in der guten Stube. Was damals ein Zeichen von Chic und Noblesse war, ist heute in Zeiten der Energieeffizienz absolut veraltet, denn ein offenes Cheminée hat einen sehr kleinen Wirkungsgrad. Der grösste Teil der Wärme zieht durch den Kamin ins Freie. Die Wohnräume haben nichts davon.

Kälte rein, Wärme raus Zwar verfügen offene Cheminées in der Regel über eine unabhängige Frischluftzufuhr, damit das Feuer überhaupt brennen kann. Die frische Luft wurde jedoch nicht direkt in den Feuerraum geleitet, sondern

Gab es für das Cheminée keine eigene Luftzufuhr, gelangte in den alten Häusern durch Spalten und Fensterritzen genügend Frischluft in die Stube, damit das Feuer richtig brennt. Sobald jedoch neue Fenster eingesetzt oder die Gebäudehülle saniert wird, muss man ein Fenster öffnen, damit das Feuer im offenen Cheminée schön, das heisst ohne zu rauchen, lodern kann. Da bleibt nicht viel von der Wärme des Feuers in der Stube zurück, um es vor dem Cheminée gemütlich zu haben.

Hier ein Rechnungsbeispiel: Misst die Feueröffnung des Cheminées 80 auf 50 cm auf der Frontseite (einseitig, nicht übers Eck),

ergibt das einen Feuerraum von 0.40 m2 Multipliziert mit dem Luftverbrauch des Feuers, der 0.2 Meter pro Sekunde (m/s) beträgt, und 3600 Sekunden pro Stunde (s/h), bedeutet dies, dass das Cheminée pro Stunde 288 Kubikmeter (m3/h) verbraucht. Dadurch werden also pro Stunde 288 m3 Raumluft, die etwa 22 °C warm sind, durch 288 m3 Aussenluft ersetzt, die je nach Aussentemperatur vielleicht 5 °C kalt sind. Findet dieser Austausch nicht statt, funktioniert das Cheminée nicht.

Die heissen Rauchgase vom Holzfeuer gelangen also ungenutzt durch die Abgasanlage ins Freie. Im Endeffekt kühlt das Cheminée den Wohnraum stetig ab. Deshalb wurden solche Stubenfeuer in den letzten zwanzig/dreissig nicht mehr oder

Ruth Bürgler, Redaktorin

höchst selten angezündet. Die Feuerstelle war zwar noch vorhanden, weil man sie nicht herausreissen wollte. Aber von Nutzen war sie nicht mehr.

Verglasung nützt wenig

Nun sorgten erst die Coronapandemie und im letzten Jahr die Aufrufe zum Energiesparen in manchen Fällen dazu, dass solche alten Cheminées wieder in Betrieb genommen wurden. Um den oben beschriebenen Kühlschrank-Effekt zu vermeiden, haben sich einige Besitzer entschlossen, das offene Cheminée mit einer Verglasung zu versehen, damit der Luftaustausch geringer wird.

Das lässt sich mit einem geringen finanziellen Aufwand nachträglich machen. Das bringt einen gewissen Verbesserungseffekt, jedoch nur in geringem Masse. Die Frischluftzufuhr bei einem verglasten Cheminée liegt immer noch bei 100 m3/h. Gleich viel warme Raumluft entschwindet im gleichen Zeitraum immer noch durch die Abgasanlage.

Nachrüsten mit Warmlufteinsatz

Eine weitere Möglichkeit für eine Sanierung des offenen Cheminées ist das Einsetzen eines Heizeinsatzes. Dafür braucht es ebenfalls keine baulichen Veränderungen. In die bestehende Cheminéeöffnung wird eine Heizkassette eingesetzt. Das ist eine Röhrenkonstruktion, die rundum mit feuerfestem Glas verkleidet ist. Damit das Feuer brennen kann, wird gezielt kalte Frischluft zugeführt. Das Feuer wärmt die in den Röhren der Kassette zirkulierende Luft, ein kleiner Ventilator sorgt für genügend Umwälzung, so dass die gewärmte Luft in den Wohnraum gelangt, von da wird Nachschub-Luft wieder angesaugt und anschliessend im Rohrsystem der Heizkassette erneut aufgewärmt.

Wirkungsgrad mit Vorsicht geniessen Der Wirkungsgrad solcher Heizkassetten ist besser, als der eines offenen Cheminées.

Fortsetzung Seite 35

Ein Speicherofen ist die effizienteste Wohnraumfeuerung.
Fotos: die mansers ag, appenzell

Alpsteg Fenster AG – persönlich, zuverlässig

Mit der Alpsteg Fenster AG haben Sie den Durchblick!

Als Kunde der Alpsteg Fenster AG können Sie sich darauf verlassen, dass wir nicht nur ein Produkt, sondern ein «Sorglos-Paket» bieten. Wir haben nicht nur qualitativ hochwertige Fenster und Haustüren, sondern auch einen hervorragenden Kundendienst, der dafür sorgt, dass Sie sich jederzeit gut betreut fühlen.

Unsere Servicemonteure sind in der Lage, Reparaturen und Wartungsarbeiten an Fenstern und Haustüren durchzuführen, auch wenn die Produkte nicht von uns sind. Sie können Ihr Fenster danach wieder problemlos öffnen und schliessen und der lästige Durchzug ist beseitigt.

Wenn Sie Probleme mit einem beschädigten Fensterglas haben, bieten wir einen schnellen und effizienten Ersatzservice an. Unser Team kann das be-

und kompetent

Gerne überprüfen wir Ihre Fenster und Türen und führen die Wartungsarbeiten durch.

schädigte Glas ersetzen und das Fenster wieder in einen einwandfreien Zustand bringen.

Auch das nachträgliche Anbringen von Insektenschutzgittern und Katzentüren kann von unseren Monteuren aufgenommen und ausgeführt werden. So kommen nur die Tiere in Ihr Haus, die Sie auch wirklich drinnen haben möchten. Wir verstehen, dass Sie einen ver-

lässlichen Partner benötigen, wenn es um die Sicherheit und den Komfort Ihres Zuhauses geht. Deswegen bieten wir unseren Kunden eine umfassende Betreuung, die weit über die Installation von Fenstern und Haustüren hinausgeht und wir geben alles, um sicherzustellen, dass Sie zufrieden sind.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen zu unseren Pro -

Foto: Alpsteg Fenster AG

dukten und Dienstleistungen haben. Telefonisch unter +41 62 888 80 50, per Mail unter info@alpsteg.ch oder über unser Kontaktformular unter www.alpsteg.ch/kontakt/.

Wir bieten unseren Kunden den bestmöglichen Service und freuen uns darauf, Sie in den Bereichen Fenster, Haustüren oder Beschattungselemente durch unseren Kundendienst zu bedienen.

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« Andreas Schlecht – Unternehmensleiter as immobilien ag, Bern-Mühleberg:

Er ist jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Solche Warmluft-Heizeinsätze werden von den Herstellern selbst geprüft oder aber von einer unabhängigen Messstelle. Die Messungen geschehen jedoch immer unter Laborbedingungen und nach den genauen Vorgaben der Hersteller.

In der Praxis sehen das Anfeuern und der Unterhalt des Feuers ganz anders aus und lassen sich mit den Labormessungen in der Regel überhaupt nicht vergleichen. Bevor man sich also für eine bestimmte Marke eines Heizeinsatzes entscheidet, sollte man die Gebrauchsanweisung genau durchlesen. Wieviel Holz, von welcher Grösse, darf man in einer bestimmten Zeit verfeuern, damit ein annehmbarer Wirkungsgrad des Gerätes erreicht wird? Und wie sieht es dann mit den Emissionen aus?

Der Umbau einer offenen Feuerstelle mit einem Cheminée-Heizeinsatz ist beinahe so aufwändig wie der Bau eines Speicherofens, der einen viel besseren Wirkungsgrad aufweist. Es lohnt sich in jedem Fall, diese Rechnung mit einem vertrauenswürdigen Ofenbaubetrieb genau anzuschauen. Die Kosten für den Einbau eines Speicherofens sind unter Umständen nur minim höher, als der Preis, der für einen Heizeinsatz zu bezahlen ist.

Der Vorteil eines Speicherofens ist, dass man ihn effizient betreiben kann. Das heisst, man kann eine für den optimalen Betrieb des Ofens berechnete Holzmenge auf einmal verbrennen, so dass die Emissionen sehr gering sind. Gleichzeitig nimmt die Speichermasse des Ofens fast die gesamte Wärme des Feuers auf. Nur wenig davon gelangt durch den Kamin einfach ins Freie. Nach und nach gibt der Ofen die Wärme in Form von Strahlungswärme wieder an den Raum ab.

Diese Wärme wird als sehr angenehm empfunden und dank der heute erhältlichen Feuertüren, die gross und mit feuerfestem Glas ausgestattet sind, kann man das Ambiente des flackernden Feuers geniessen und sich rundum in der warmen Stube wohlfühlen.

Die Heizleistung einer Heizkassette, die in die Cheminéeöffnung eingebaut wird, bleibt gering.

Dank grosser Scheiben bringt das Flammenspiel ein gemütliches Ambiente in die Stube.

Die grossen Vorteile eines Speicherofens sind seine Effizienz und dass man ihn optimal betreiben kann.
Foto: die mansers ag, appenzell
Offene Cheminées sind ineffizient und gehören deshalb ins Museum.
Foto: Martin Bürgler
Foto: Dätwyler Ofenbau Schmiedrued
Foto: Martin Bürgler

Pelletheizungen immer beliebter

Der Trend hält an: Schweizer Haushalte steigen von Gas oder Öl auf den nachhaltigeren Treibstoff Pellets um. Die gute Nachricht: Zurzeit gibt es weder bei den Pelletheizungen noch beim Brennstoff Engpässe und neu soll es Pelletboxen geben.

Im letzten Jahr stieg die Nachfrage nach Pelletheizungen erneut stark an. Die Zuwachsrate betrug 2022 im Vergleich zum Vorjahr 30 Prozent. Anlagen mit einer Leistung zwischen 20 und 50 kW, die meist in Ein- und Mehrfamilienhäusern zum Einsatz kommen und grosse Anlagen mit einer Leistung zwischen 50 und 100 kW, die vor allem in grossen Überbauungen für Wärme sorgen, konnten den höchsten Zuwachs verzeichnen.

Die politische Weltlage, der Rohstoffmangel, die Auswirkungen der Pandemie führten jedoch 2022 zu einer vorübergehenden Verknappung der Pelletvorräte und zu einem Anstieg der Rohstoffpreise. Zudem standen zeitweise zu wenig geeignete Fahrzeuge für die Lieferungen der Pellets zur Verfügung, da für solche Spezialfahrzeuge mit langen Lieferfristen zu rechnen ist. Inzwischen hat sich die Situation deutlich entspannt. Die Branchenverbände, Lieferanten und Hersteller haben aus der pro-

blematischen Lage gelernt und Lösungen erarbeitet und bereits umgesetzt.

Mehr Produktionsstandorte

Die Zunahme an Pelletheizungen zog eine Steigerung der Pelletproduktion nach sich. Die beiden Verbände Propellets und Holzfeuerungen Schweiz haben sich rechtzeitig mit der steigenden Nachfrage befasst und gemeinsam Massnahmen ergriffen, um die Nachfrage nach Holzpellets decken zu können und die Versorgung sicherzustellen. In der gesamten Schweiz sind neue Anlagen für die Pelletproduktion und grosse Lager für die Holzpellets vorgesehen. Zudem stehen den Zulieferern nun genügend moderne Lieferfahrzeuge zur Verfügung. Die Versorgung mit Pellets ist sichergestellt und der Schweizer Markt ist damit den Preisschwankungen des Weltmarktes weniger ausgesetzt.

Propellets und Holzfeuerungen Schweiz will die Versorgungssicherheit auch zukünftig gewährleisten können. Deshalb arbeiten die beiden Verbände mit der wirtschaftlichen

Landesversorgung des Bundes zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie ein Versorgungskonzept für alle vorstellbaren Situationen, die eintreten könnten. Zudem nutzt die Branche die wachsende Beliebtheit von Pelletheizungen dazu, stärker zusammenzuwachsen, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Schweizer Pellets legen zu Die Vorteile von Holzpellets liegen auf der Hand. Sie sind im Vergleich zu fossilen Energieträgern umweltfreundlicher, nachhaltiger und, dank moderner Heiztechnik, bedienungsfreundlich. Zudem wächst der Anteil an Schweizer Pellets. Im Jahr 2022 wurden 367’000 Tonnen Pellets aus Schweizer Holz hergestellt. Das sind rund 13,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Verkauft wurden insgesamt 434’000 Tonnen, was einer Steigerung um rund vier Prozent entspricht. Dank der wärmeren Monate Oktober und November 2022 erreichte der Verkauf nicht das Ausmass des Vorjahres. Importiert wurden etwas mehr als 100’000 Tonnen, vor allem um die befürchtete Man-

gellage im Winter 2022/2023 zu verhindern. Davon stammten mehr als 90 Prozent aus den umliegenden Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien.

Pellets rund um die Uhr Heizen mit Pellets wird also immer beliebter. Bei grösseren Anlagen ist der Nachschub an Pellets meist gut planbar und das Nachfüllen der Lager erfolgt mit Spezialfahrzeugen, die den Vorrat über einen Einfüllstutzen auffüllen, ähnlich wie das bei einer Ölheizung funktioniert. Es gibt jedoch Hausbesitzerinnen und Besitzer, die kleinere Anlagen als Speicherofen in der Stube betreiben oder über kombinierte Heizgeräte Stückholz/Pellets verfügen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man vergisst, rechtzeitig für den Nachschub zu sorgen. Damit man in einem solchen Fall nicht in einer kalten Stube sitzen muss, soll nun eine Idee für Abhilfe sorgen, die sich in Italien längst etabliert hat: die Pelletbox. Sie soll es ermöglichen, dass man rund um die Uhr zu handelsüblichen Preisen Pellets beziehen kann.

In Italien sind heute schon hunderttausende Pelletöfen installiert. Damit die lückenlose Versorgung mit Pellets gewährleistet ist, sind in unserem Nachbarland bereits über 50 Pelletboxen installiert und die Anzahl wächst. So können Kundinnen und Kunden sich jederzeit auf einfache Art und Weise Pellets beschaffen. Ein paar findige Köpfe aus Eschlikon finden, dass auch die Schweiz solche Pelletboxen braucht. Nun steht also im thurgauischen Eschlikon die erste Pelletbox der Schweiz. Angeschafft hat die Pelletbox die Firma Schmid energy solutions, eine bekannte Herstellerin von verschiedenen Holzfeuerungstypen und Spezialistin für umweltfreundliche Heizungen. Da die Nachfrage nach Pelletheizungen in den letzten Jahren rasant gestiegen ist, sollte es nach Ansicht der Geschäftsleitung von Schmid möglich sein, sich jederzeit unkompliziert Nachschub zu beschaffen. Schmid möchte den Betrieb und ein Verteilnetz weiterer Pelletboxen jedoch nicht selbst übernehmen, sondern ein brei-

Fortsetzung Seite 39

Die erste Schweizer Pelletbox liefert rund um die Uhr Nachschub.
Einfache Bedienung und Bezahlung mit Bargeld, Kredit- oder Kundenkarte.
Sogar den Sack für die Pellets kann man hier beziehen.
Foto: Christoph Rutschmann, Holzenergie Schweiz
Foto: Christoph Rutschmann, Holzenergie Schweiz
Foto: Christoph Rutschmann, Holzenergie Schweiz
Der Nachschub an Pellets ist für den kommenden Winter gewährleistet.
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Suntherm Wärmepumpen-Boiler inkl. Montage

STWB 270 Liter CHF 3’350.–

STWB 310 Liter CHF 3’950.–

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Der Wärmepumpenboiler von Suntherm kann den Tagesbedarf einer ganzen Familie mit warmem Wasser versorgen und spart dabei bis zu 65% der Energiekosten für dessen Erwärmung.

Die Installation und Inbetriebnahme führt ein ausgewählter Fachbetrieb aus.

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Rainer Lüscher

in

den Nationalrat

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Liste 3f 22. Oktober 2023

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Beim Fachmann das richtige Bett finden

«Traumwerk» verhilft zu gutem Schlaf

Das Angebot an Betten, Lattenrosten und Matratzen ist gross. Welche Kombination ist für mich die beste? Um das herauszufinden, gibt es nur einen Weg: professionelle Beratung beim Fachmann einholen.

Das Bettenfachgeschäft «Traumwerk» in Aarburg ist seit vielen Jahren ein anerkannter Bettenspezialist und Partner für einen guten Schlaf. Als Medical Sleep Partner arbeitet «Traumwerk» auch mit Therapeuten und Ärzten zusammen. «Um den richtigen Lattenrost und die beste Matratze zu bestimmen, muss man auf die persönliche Anatomie der Kundin oder des Kunden achten», wissen die Bettenspezialisten aus Aarburg. Es braucht Erfahrung und stete Weiterbildung, damit die richtige Bestimmung vorgenommen werden kann. So empfehlen die Bettenspezia-

«Traumwerk»-Ausstellung und Laden in Aarburg bei Olten.

listen nicht das Produkt eines bestimmten Herstellers, sondern die tatsächlich am besten passende Matratze.

Zahlreiche Innovationen haben in den letzten Jahren den Matratzen- und Bettwarenmarkt bereichert. Eine davon ist Technogel. Dieses sorgt für eine optimale Wärmeregulierung des Körpers und verlängert dadurch erwiesenermassen die Tiefschlafphase. Zu sehen und zu testen bei «Traumwerk».

Technogel-Aktion und Hausmesse

• Technogel bietet vom 1. Oktober bis 30. November Komfort-Wochen mit einem Rabatt von 20 Prozent auf Matratzen und Kissen.

• Vom 26. Oktober bis 4. November findet in Aarburg die Hausmesse von «Traumwerk» mit attraktiven Messeangeboten statt.

«Traumwerk» | idormo AG Oltnerstrasse 93 | 4663 Aarburg 062 751 52 52 | traum-werk.ch Foto: zVg

tes Verteilnetz organisieren. Deshalb hat sie Kontakt mit Grossverteilern aufgenommen, die über ganztags zugängliche Eingangsbereiche verfügen. Das könnten geeignete Partner werden, die mithelfen, in der Schweiz ein Netz von Pelletboxen aufzubauen.

Einfach und schnell

Die Pelletbox funktioniert einfach: Ein grosser Bildschirm erklärt das Vorgehen Schritt für Schritt in fünf Sprachen. Bezahlen kann man bar, mit Kredit- oder Kundenkarte. Letztere lässt sich direkt bei der Pelletbox beziehen. Für die Pellets kann man einen Sack oder sonstigen Behälter mitnehmen. Vor Ort stehen am Apparat selber zu einem kleinen Preis praktische, wiederverwendbare Säcke zur Verfügung. Bei der Pelletbox befindet sich vorne auf Bodenhöhe eine Tür, die man mit einem einfachen Handgriff öffnen kann. Den Sack muss man in die praktische Vorrichtung einklicken, damit er während des Füllens offen bleibt und keine Pellets daneben geraten. Das Füllen ist nur möglich, wenn die Türe fest verschlossen ist. Nun kann man die gewünscht Menge Pellets antippen. Zur Auswahl stehen fünf, siebeneinhalb, zehn und fünfzehn Kilogramm pro Füllung. Die entsprechenden Preise sind gut ersichtlich, die Kosten transparent. Ist

die Zahlung erfolgt, beginnt die Pelletbox zu arbeiten und füllt die gewünschte Menge aufs Gramm genau in wenigen Sekunden ab. Nun lässt sich die Türe wieder öffnen und man kann den Behälter oder Sack herausnehmen und mit dem Pelletnachschub nach Hause zurückkehren.

Da schweizweit inzwischen immer mehr Pelletgrills zum Einsatz kommen, kann das die Verbreitung von Pelletboxen zusätzlich befeuern, damit kein Grillabend wegen fehlender Pellets ins Wasser fällt.

Tipps für den nächsten Winter

• Pellets frühzeitig nachbestellen und so für den Winter vorsorgen und keine Hamsterkäufe tätigen.

• Heizung entlüften: Mit dem Entlüften zu Beginn der Heizsaison kann man den Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent senken. Falls man die Entlüftung nicht selber ausführen kann, Fachleute beiziehen.

• Raumtemperatur senken: Die Raumtemperatur sollte etwa 20 °C betragen. Schon mit einer leichten Reduktion der Raumtemperatur werden weniger Pellets verbraucht.

• Thermostatventil montieren: Thermostatventile an den Heizkörpern halten die Raumtemperatur automatisch auf dem

gewünschten Wert. Damit verhindert man unnötige Temperaturschwankungen und es wird Energie eingespart und der Pelletverbrauch reduziert.

• Intelligent lüften: Kurz, aber intensiv lüften oder querlüften – idealerweise dreimal täglich für fünf bis zehn Minuten. Schräg gestellte Fenster führen dazu, dass viel Wärme ins Freie entweicht und nachgeheizt werden muss.

• Radiatoren freihalten: Warme Luft muss ungehindert in den Räumen zirkulieren können. Die Radiatoren sollten deshalb freistehen. Heizkörper nicht durch Möbel oder Vorhänge abdecken.

• Jährliche Wartung des Heizkessels: Ein Heizkessel ist während der Heizperiode über 2000 Stunden in Betrieb. Wie bei einem Auto lohnt es sich auch bei einem Heizkessel, eine jährliche Wartung durchzuführen. Dies garantiert einen effizienten Betrieb.

• Jährliche Reinigung des Heizkessels: Nicht vergessen, dass in vielen Kantonen der Kaminfeger für die Reinigung nur nach Vorbestellung vorbeikommt und man ihn aufbieten muss.

Weitere Informationen www.propellets.ch www.holzenergie.ch

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Das richtige Heizsystem für die Zukunft

Wenn eine bestehende Heizung mehr als zehn Jahre alt ist, sollten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer damit beginnen, sich über einen Ersatz Gedanken zu machen. Den Rat von Fachleuten einzuholen und entsprechende Fördergelder zu beantragen, das ist heute bei einem Heizungsersatz eine Selbstverständlichkeit.

Es ist das erklärte Ziel der Schweiz: mit Energie und Ressourcen sparsamer umzugehen und die CO2-Emissionen drastisch zu reduzieren. Heute wird immer noch ein Drittel des Energieverbrauchs von Privathaushalten für die Heizung und die Aufbereitung des Warmwassers verwendet. Gemäss dem Bundesamt für Statistik wurden im Jahr 2021 fast 60 Prozent der Wohngebäude mit Heizöl oder Gas beheizt und dies trotz des kontinuierlichen Rückgangs von Heizöl in den letzten 40 Jahren. Rund 17 Prozent der Gebäude waren zum Zeitpunkt der Erhebung

ten. Denn ältere Bauten sind meist bedeutend schlechter gedämmt als neuere. Wird ein Heizungsersatz erwogen, muss man sich deshalb auch Gedanken machen über Sanierungsmassnahmen am Haus. Das gilt vor allem für Häuser mit Baujahr 1990 oder früher.

Alternativen gar nicht geprüft Jedes Jahr wollen zwischen fünf bis zehn Prozent aller Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer in der Schweiz ihre Heizung ersetzen. Gut die Hälfte der Befragten, die kürzlich eine neue Heizung mit einem fossilen Energieträger anschafften,

giesystemen, wirklich ernsthaft abgeklärt worden sind.

Vorteile berücksichtigen

Wer seine Heizung saniert, spart viel Energie und damit Geld, denn die modernen Heizsysteme verlieren weniger Energie und sind effizienter. Zwar sind die Anschaffungskosten einer Gas- oder Ölheizung meist geringer als die anderer Heizungen. Dafür ist die Abhängigkeit von schwankenden Preisen für die fossilen Rohstoffe je nach Weltlage gross und kann teuer zu stehen kommen.

In der Schweiz kommen Hauseigentümer in

Bei einem Heizungsersatz unbedingt alle Möglichkeiten anschauen und Systeme kombinieren.

ren Einkommen abziehen und so Steuern sparen. Und bei den Banken erhält man bessere Konditionen bei den Hypotheken, wenn man in erneuerbare Energien investiert.

Bedeutung der Gebäudehülle

Die Gebäudehülle spielt für den Ersatz einer Heizung eine grosse Rolle. Je schlechter ein Haus gedämmt ist, desto grösser muss die Vorlauftemperatur des Heizsystems sein, vor allem, wenn das Heizen über Radiatoren erfolgt. Wärmepumpen sind meist auf niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt. Deshalb ist die Sanierung und Dämmung der Gebäudehülle eine Voraussetzung für einen effizienten Betrieb und damit die Energiekosten im Rahmen bleiben. Es gibt drei Möglichkeiten, den Energieverbrauch eines Hauses markant zu reduzieren: die alten Fenster durch neue, mit besserem Dämmwert ersetzen und die Rahmen isolieren, das Dach, die Aussenwände, den Keller renovieren und gut dämmen, um Wärmebrücken zu verhindern, und zu guter Letzt das Heizsystem modernisieren und wann immer möglich erneuerbare Energien nutzen.

Ein gut gedämmtes Gebäude kann von einer Wärmepumpe profitieren, denn sie ge-

winnt zwei Drittel ihrer Energie aus der Umwelt. Je nach Technik der Wärmepumpe wird Energie aus der Erde, der Luft oder dem Wasser genutzt, die eigentlich immer zur Verfügung steht. Heute gibt es Wärmepumpen mit klimaneutralen Kältemitteln, welche die Ozonschicht und die Umwelt nicht zusätzlich belasten.

In fast drei Vierteln der Gebäude ab Baujahr 2011 ist eine Wärmepumpe installiert. Bei den vor 1971 erstellten Gebäuden ist das nur bei rund 6 Prozent der Fall.

Ein gut gedämmtes Gebäude ist auch von Vorteil, um die Räumlichkeiten mit einem Speicherofen oder mit einer Pelletheizung zu beheizen.

Fachleute beiziehen

Was ist zu tun, wenn ein Heizungsersatz konkret wird und gleichzeitig eine Sanierung der Gebäudehülle sinnvoll ist. Weil es viele einleuchtende Argumente für beides gibt, lohnt es sich, sich als erstes zu informieren und dann beraten zu lassen. Es gibt viele Webseiten im Internet, über die man sich einen Überblick über den Istzustand der eigenen Heizung verschaffen und die

möglichen Kosten für eine Sanierung abschätzen kann. Zudem erhält man Zugang zu Fachgeschäften, die man für eine ernsthafte Offerte anfragen kann. Heute ist es üblich, dass man für eine seriöse Offerte einen Betrag bezahlen muss, der einem bei einem späteren Auftragsverhältnis angerechnet wird. Immer wichtig bei einer Offertanfrage: Referenzen verlangen. Eine seriöse Firma gibt Referenzen an, die es einem ermöglichen, sich über die Geschäftsmanier der Firma zu informieren. Vielleicht lohnt sich sogar ein Abstecher auf die Seite der Sendung Kassensturz.

Empfehlenswert ist es, eine Kombination verschiedener technischer Installationen zu überprüfen. Viele Heizsysteme können heutzutage kombiniert werden – zum Beispiel eine Wärmepumpe mit einer PV-Anlage oder eine thermische Solaranlage mit einer Stückholzheizung.

Vergleiche anstellen

Einige Vergleiche, die zum Nachdenken und Abwägen hilfreich sind: Eine Ölheizung für ein Einfamilienhaus mit einem

Fortsetzung Seite 43

● Küchen – Bad – Böden

● Haushaltgeräte-Austausch

● 300m 2 Ausstellung

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Das Sorgenfrei-Paket: Betreuung von A–Z

ImmoService informiert

In der Welt der Immobilien ist der Weg zum Erfolg oft mit Herausforderungen gespickt. Nicht nur der Verkauf, sondern auch die Suche nach dem neuen Zuhause gehören bei ImmoService standardmässig dazu. Das Ehepaar Marti aus Menziken hat sich für das Sorgenfrei-Paket entschieden und erzählt von ihren Erfahrungen.

Wie sind Sie auf ImmoService aufmerksam geworden?

Durch eine Empfehlung im Bekanntenkreis. Unsere Freunde hatten bereits sehr positive Erfahrungen mit Ihnen gemacht.

Wie ist der Verkauf abgelaufen? Der Verkauf verlief von Anfang bis zum Schluss perfekt. ImmoService hat den gesamten Prozess äusserst professionell und reibungslos gestaltet.

Was zeichnet ImmoService aus?

Zusätzlich zur hohen Fachkompetenz arbeiten sie zielorientiert und sind auf den Erfolg ausgerichtet. Dabei setzen sie jedoch keinen unnötigen Druck auf. Das hat uns sehr angesprochen.

Wie haben Sie sich während des Verkaufsprozesses gefühlt?

Sehr wohl und frei. Wir mussten uns um nichts kümmern und konnten uns darauf verlassen, dass alles reibungslos abläuft.

Wurden Sie in alle Entscheidungsprozesse miteinbezogen?

ImmoService informierte uns regelmässig per Telefon und E-Mail über den Fortschritt und holte unsere Meinungen ein. Das hat uns ein hohes Mass an Vertrauen gegeben. Sämtliche Teilschritte konnten wir jeweils selbstständig entscheiden.

Würden Sie ImmoService weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Wir würden ImmoService uneingeschränkt weiterempfehlen. Die professionelle Unterstützung, das konsequente Sorglos-Paket und das Engagement des Makler-Teams haben uns beeindruckt.

In den Nationalrat

Eine vo eus – für eusi Schwiiz

Christian

Waren Sie froh über die Unterstützung bei der Wohnungssuche?

Ja, wir waren sehr froh über die Unterstützung bei der Wohnungssuche. Es war gut, ImmoService im Rücken zu wissen, als wir nach unserem neuen Zuhause gesucht haben.

Haben Sie eventuell noch Verbesserungsvorschläge für ImmoService? Aus unserer Sicht gibt es keine Verbesserungsvorschläge, weil alles für uns im gesamten Ablauf gestimmt hat. ImmoService hat unsere Erwartungen vollständig erfüllt.

ImmoService Partner GmbH

Tellistrasse 94, 5000 Aarau

Baldeggstrasse 27, 5400 Baden 062 822 24 34 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

Danke für Ihre Stimme. Ihr Benjamin Giezendanner in den Ständerat.
Zum Video mit Adolf Ogi:
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Frau und Herr Marti anlässlich der erfreulichen Hausübergabe.

Wohngebäude nach Hauptenergiequelle der Heizung und Bauperiode (Stand 2021)

Heizöl

Gas Energiequellen für Wärmepumpen (z.B. Luft, Geothermie, Wasser) Holz

Elektrizität Fernwärme andere (Solar thermie, andere Quellen und keine Quelle)

Vor 2001 erstellte Gebäude sind meist mit Heizöl beheizt. Seit 2011 nehmen Wärmepumpen markant zu.

Bevölkerung nach Hauptenergiequelle der Heizung (Stand 2021)

Heizöl

Gas

Energiequellen für Wärmepumpen (z.B. Luft, Geothermie, Wasser)

Holz

Elektrizität Fernwärme andere (Solar thermie, andere Quellen und keine Quelle)

40 Prozent der Bevölkerung heizen mit Heizöl, 24,9 Prozent mit Gas, 16,4 Prozent mit einer Wärmepumpe.

Wärmeenergiebedarf von 14’400 kWh (Kilowattstunden) stösst laut dem WWF Schweiz 4680 kg CO2 aus. Eine Luft-Wärmepumpe mit 490 kg 9-mal weniger und eine Erdsonden-Wärmepumpe mit 380 kg gar 12-mal weniger.

Eine Pelletheizung verursacht rund 710 kg CO2, also 6-mal weniger als eine Ölheizung.

Fernwärme kann ebenfalls eine Alternative sein. Viele Energieanbieter sondieren bei Gebäude-Eigentümerschaften, ob sie an einem Anschluss an ein Fernwärmenetz interessiert wären.

Die Energiebetriebe Zürich erfüllen in diesem Bereich eine absolute Vorreiterrolle.

Dank des neuen Energiegesetzes, das die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger guthiessen, kommen bis auf wenige Ausnahmen bei einem Heizungsersatz ausschliesslich klimaneutrale Heizsysteme infrage.

Entspannt in die Zukunft blicken Wer aktiv wird und die Energieeffizienz vorantreibt, kann sich entspannt zurücklehnen. Denn die Kantone werden ihre Energiegesetze wegen der Energiestrategie 2050, welche das Stimmvolk der Schweiz angenommen hat, in der nächsten Zeit deutlich verschärfen müssen.

Weitere Informationen www.ewz.ch

Wohnen ohne Nebenkosten

Die Bewohnerinnen und Bewohner einer Wohnüberbauung in Urdorf (ZH) verfügen über ein zugeteiltes Budget für ihren Energieverbrauch. Dies bedeutet, dass sie Wärme und Haushaltsstrom gemäss diesem Budget zum Nulltarif erhalten. Das moderne und umweltgerechte Gesamtenergiekonzept zahlt sich sowohl für die Mieter als auch für den Investor aus.

Balkongeländer und Fassade mit Photovoltaik-Modulen.

Die CO2-neutrale Wohnüberbauung im Kessler 5/7/9 in Urdorf (ZH) mit 39 Wohnungen betreibt ein Gesamtenergiekonzept und bietet deshalb viele Vorteile für ihre Mieterschaft. Die Mieterinnen und Mieter zahlen keine Energiekosten für Haushaltsstrom, Wärme und Kühlung, solange der Verbrauch im Rahmen des zugeteilten Energiebudgets liegt. Mit Unterstützung der Hausautomation und des SmartHome-Systems wird täglich der aktuelle Strom- und Wärmeverbrauch gemessen. Die Bewohner haben damit jederzeit ihr persönliches Energiebudget unter Kontrolle und können aktiv ihren Energieverbrauch zusätzlich noch weiter senken. Die verschiedenen Sparmöglichkeiten lassen sogar mehr Komfort zu:

• Die steuerbaren Sonnenstoren reagieren auf das Wetter.

• Die energieeffizienten, vernetzten Haushaltsgeräte gehören selbstverständlich zur höchsten Effizienzklasse.

• Die Dusche verfügt über eine Wärmerückgewinnung.

• Die Wasserarmatur in der Küche enthält, neben der Wasserspardüse, einen zusätzlichen Trinkwasserhahn mit Filter. Mit diesem Filter werden Bakterien, Viren, Keime, Mikroplastik, Rost, Chlor, Gerüche und Arzneimittelrückstände aus dem Leitungswasser entfernt.

• Eine CO2-gesteuerte Komfortlüftung sorgt für ein energiesparendes und ausgewogenes Raumklima.

• Wenn die Bewohner Lift fahren, wird Strom produziert. Der energieeffiziente Lift verfügt über einen minimalen Standby-Verbrauch und im Gebrauch wird die bei den Bremsvorgängen entstehende Energie ins Gebäudenetz zurückgespie-

Auf dem Dach: ein hybrides Wind-Solar-Kleinkraftwerk.

sen und nicht, wie sonst üblich, als Wärme vernichtet.

• Für den kurzzeitigen Ausgleich von Strom steht ein Batteriespeicher zur Verfügung.

Keine Winterstromlücke

Warum benötigt das Gebäude nur halb so viel Energie wie ein normales Haus? Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage installiert, ebenso besteht die Fassade aus Solarpanels. Überzeugend ist, dass die Überbauung des Büros René Schmid Architekten die überschüssige Solarenergie vom Sommer für die Produktion von erneuerbarem Gas verwendet. Mittels einer Power-to-Gas-Anlage kann der selbst produzierte, erneuerbare Strom in Wasserstoff und über eine Methanisierung in erneuerbares Gas umgewandelt und im bestehenden Gasnetz für den Winter zwischengelagert werden.

Unterschiedlich lange Erdsonden

Bei tiefem Sonnenstand, im Winter, bei Nacht, Schnee und Regen erzeugt ein windrichtungsunabhängiges, hybrides Wind-SoCO2-neutrale Wohnüberbauung «Bauen 2050» in Urdorf (ZH) mit 39 Wohnungen.

lar-Kleinkraftwerk aus Wind und Sonne ebenfalls erneuerbare Energie. Auf den Import fossiler Energie kann verzichtet werden, denn das Gebäude produziert auch im Winter Strom dank einer zusätzlich installierten Hybridbox. Diese intelligente, vorausschauende Energiezentrale nutzt zur Energiegewinnung, nebst erneuerbaren Gasen, Erdund Umgebungswärme.

Zum Gesamtenergiekonzept gehören auch fünf Erdsonden. Gesetzt wurde je eine kürzere Sommer- und eine längere Wintersonde. Mit dieser neuen Konstruktion der Erdsonden kann im Sommer die überschüssige Wärme im oberen Bereich eingelagert werden. Im Winter erzielt man dadurch eine höhere Effizienz, weil die Wärme aus der Tiefe der Erdsonde beim Durchdringen der oberen, vorgewärmten Erdschichten weniger Verluste aufweist.

Schutz vor Kälte und Wärme

Die Fassaden- und Dachdämmung schützt das Haus vor Kälte und Wärme. Die dafür

benutzte Steinwolle funktioniert wie ein Pullover und optimiert die Energieeffizienz des Gebäudes. Im Hochsommer wird zudem die überschüssige Wärme den Wohnungen entzogen und für die Warmwasseraufbereitung genutzt. Der Rest wird über Erdsonden ins Erdreich eingelagert. Diese einfache Gebäudekühlung (free cooling) sorgt für angenehme Raumtemperaturen im Hochsommer.

Naturnahe Umgebung

Bei der Gestaltung der Umgebung wurde grosser Wert auf die Förderung der Biodiversität gelegt. Die Pflanzen wurden entsprechend ausgewählt. Die naturnahe Umgebung bietet Lebensräume für Insekten, Kleintiere und Vögel. Es entstanden Totholzinseln wie ein Asthaufen, Ruderalflächen mit Steinhaufen, Trockensteinmauern, Nisthilfen für Wildbienen, Blumenwiesen und Hecken. All dies dient dem Erhalt der Ar-

Fortsetzung Seite 47

Fotos:
Beat
Bühler/Stiftung Umwelt Arena Schweiz

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tenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Eine auf die Biodiversität achtende Gestaltung der Umgebung bringt aber auch einen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie lädt ein, sich Zeit zu nehmen, sich hinzusetzen und zu beobachten. Vielleicht kann man dabei Vögel, Schmetterlinge, Eidechsen oder Blindschleichen nahe bei der Wohnung entdecken?

Zusammenarbeit mit Minergie Schweiz

Die CO2-neutrale Wohnüberbauung wurde durch die Stiftung Umwelt Arena Schweiz im Rahmen von «Bauen 2050» gefördert. Das Projekt erhielt das Minergie-Zertifikat «Minergie +3 Gewinner». Dieses Zertifikat beinhaltet, dass die Minergie-Standards durch intelligente Lösungen optimiert und sogar überboten wurden. Beim Projekt «Bauen 2050» profitieren die Mieter von mehr Komfort und trotz einer leicht höheren Miete bleibt Ende Monat mehr im Portemonnaie, weil die Nebenkosten für Wärme und Haushaltsstrom wegfallen, solange das Energieverbrauchsbudget eingehalten wird. Auf der anderen Seite kann der Investor seine Mehrkosten durch eine leicht höhere Miete kapitalisieren und profitiert von geringeren Unterhaltskosten.

Quelle

Stiftung Umwelt Arena Schweiz

Ausstellung in der Umwelt Arena

Die Ausstellung «Bauen 2050» in der Umwelt Arena in Spreitenbach zum Projekt in Urdorf zeigt mit einem Baudokumentarfilm und interaktiven Elementen Innovationen rund ums moderne Bauen. Besucher der Ausstellung profitieren von Tipps für den Alltag, wie man heute gesund lebt, energieeffizient sowie umweltbewusst wohnt und baut. Für Gruppen werden Führungen angeboten.

www.umweltarena.ch

Hoher Wohnkomfort dank klugem Wärme- und Kälteausgleich.
Foto: Beat Bühler/Stiftung Umwelt Arena Schweiz

Stromverbrauch sinkt stetig

Tiefkühlgeräte, Wäschetrockner, PC oder Geschirrspüler verbrauchen immer weniger Strom. Das zeigt eine vom Bundesamt für Energie (BFE) in Auftrag gegebene Analyse der in der Schweiz verkauften Haushaltsgrossgeräte und Elektronikgeräte.

2021 waren in der Schweiz 49,3 Millionen Haushaltsgrossgeräte, IT-, Büro- und Unterhaltungselektronik-Geräte in Gebrauch. Das sind 41,2 Prozent mehr als im Jahr 2002 (34,9 Millionen). Die Geräte verbrauchten 2021 zusammen 6,5 Terawattstunden (TWh) Strom (11,2 Prozent des schweizerischen Stromendverbrauchs). Das sind 1,3 TWh oder 16,3 Prozent weniger als 2002 (7,8 TWh).

Beeindruckende Fortschritte

Seit 2002 verzeichnen IT-, Büro- und Unterhaltungselektronik-Geräte einen grossen Effizienzsprung, denn sie verbrauchen rund 53 Prozent weniger Energie als zu Beginn der 2000er-Jahre. Bei Kühlschränken, Tiefkühlgeräten etc. stieg die Effizienz gegenüber 2002 um 32 Prozent. Mit Effizienzgewinn ist die theoretische Verbesserung gemeint, wenn die Stückzahlen im aktuellen Jahr gleich wären wie 2002.

Der über alle Geräte gemittelte spezifische Verbrauch pro Gerät sank bei den Haushaltsgrossgeräten von 387 kWh (2002) auf 271 kWh (2021). Die Elektrogeräte verbrauchten 2002 im Mittel rund 130 kWh, 2021 waren es noch 47 kWh.

Die berechneten Energieverbrauchswerte basieren im Wesentlichen auf den Angaben der Energieetikette (z. B. TV-Geräte) oder auf Angaben der Hersteller. Die Daten stammen vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) und vom Schweizerischen Wirtschaftsverband der Informations-, Kommunikations-, und Organisationstechnik (Swico).

Haushaltsgrossgeräte

In der Schweiz waren 2021 über 18,75 Millionen Haushaltsgrossgeräte im Einsatz. Das

Von 2002 bis 2021 ist der gesamte Energieverbrauch der elektrischen Geräte massiv gesunken.

sind 38,6 Prozent mehr als 2002 (13,5 Millionen). Trotz des Gebrauchs von merklich mehr Haushaltsgrossgeräten ist ihr Energieverbrauch im gleichen Zeitraum um 2,9 Prozent gesunken: von 5232 auf 5077 Millionen Kilowattstunden (Mio. kWh). Dies deshalb, weil seit 2002 bei allen Gerätekategorien eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz erfolgte. Die grössten Stromverbraucher in der Kategorie der Haushaltsgrossgeräte sind Elektroherde/ Backöfen (1453 Mio. kWh), Kühlgeräte (1049 Mio. kWh) sowie Wäschetrockner (770 Mio. kWh).

IT-, Büro- und Unterhaltungselektronik In der Schweiz waren 2021 rund 30,5 Millionen IT-, Büro- und UnterhaltungselektronikGeräte im Einsatz. Das sind 51,6 Prozent mehr als im Jahr 2000 (20,1 Millionen). Trotz höherer Leistungsfähigkeit und längerer Nutzungsdauer ist ihr Energieverbrauch im selben Zeitraum um 44,8 Prozent zurückgegangen: von 2612 auf 1443 Mio. kWh.

• Im Unterhaltungsbereich (TV, Video und Set-Top-Boxen) ist die Energieeffizienz zwischen 2000 und 2020 um beacht-

liche 54,7 Prozent gestiegen. Allerdings: Der Anteil grosser TV-Geräte (Bildschirmdiagonale über 32 Zoll) wirkt verbrauchssteigernd, da diese über zusätzliche Funktionen verfügen und daher mehr Energie pro Fläche verbrauchen.

• Im IT-Bereich sind alle Gerätekategorien zwischen 2000 und 2021 sparsamer geworden (Effizienzgewinn: +52,5 Prozent).

Die Gründe für den hohen Verbrauchsrückgang sind technische Fortschritte, aber auch das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten. Es werden weniger Desktop-PCs, dafür mehr Laptops und Tablets gebraucht. Die stärkste Bestandszunahme seit dem Jahr 2000 gab es bei den Notebooks (+ 5,3 Millionen Stück), Tablets (+ 4,5 Millionen) und Set-Top-Boxen (+ 3 Millionen). Die Einführung von Mindestanforderungen beim Stand-by-Verbrauch und die Einführung von Energieetiketten und Labels wie «Energy Star» zeigen ebenfalls Wirkung.

Quelle Bundesamt für Energie (BFE)

Brunner Küchen für Swiss Kitchen Award nominiert

Mit Brunner Küchen kann die Bauherrschaft auf ein Unternehmen zählen, welches über 50 Jahren Erfahrung im Küchenbau vorweisen kann. Das ist ein grosser Vorteil, sind doch die baulichen Rahmenbedingungen bei jedem Umbau eine Herausforderung. Jedes Küchenprojekt beginnt mit einer sorgfältigen Abklärung der individuellen Bedürfnisse. Mit Fingerspitzengefühl wird die Bauherrschaft Schritt für Schritt zur eigenen Traumküche geführt. Ein Plus einer Brunner Küche ist, dass sie vom ersten Schritt der Planung bis zum letzten Schliff in der hauseigenen Produktion im aargauischen Bettwil hergestellt wird.

Jetzt abstimmen

Nun ist Brunner Küchen mit dem tollen Projekt Origami für den Swiss Kitchen Award 2023 in der Kategorie «schönste Küche» nomi-

niert. Alle, die das lokale Unternehmen aus dem Freiamt unterstützen wollen, können jetzt ihre Stimme abgeben.

Wünsche verwirklichen

Meist werden die Platzverhältnisse und Voraussetzungen vor Ort abgeklärt und erste Entwürfe erstellt. Dabei fliessen Ideen der erfahrenen Brunner-Kundenberater ein. Zu-

sammen mit der Bauherrschaft wird das Konzept verfeinert, bis es ganz den individuellen Ansprüchen der Kundschaft entspricht.

Planungssicherheit

Ein Umbau dauert von der Demontage der alten Küche bis zur Inbetriebnahme der neuen Küche etwa 14 Tage. Die Montagen der Küchen führen ausschliesslich die Profis von

Brunner Küchen

Foto:

Brunner Küchen aus. So stellt die Firma einerseits den hohen Qualitätsanspruch sicher und kann andererseits unabhängig agieren. Dies gibt den Bauherren Planungssicherheit – die bestätigten Termine sind sichergestellt und verbindlich. Nach Absprache erstellt das Planungsteam ein Bauprogramm für die Koordination aller beteiligten Handwerker. So kann die Bauherrschaft während der Realisierung der neuen Traumküche auf einen Ansprechpartner zählen und wird zuverlässig betreut.

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70 info@brunner-kuechen.ch

www.brunner-kuechen.ch

Serviceleistungen machen den Unterschied

Innovativ und topmodern – so präsentiert sich das Bauhaus in Oftringen. Eine Verkaufsfläche von 16’000 Quadratmetern bietet Raum für eine grosszügige und übersichtliche Warenpräsentation, mit rund 120‘000 Produkten.

Garantierte Dauertiefpreise

Bei Bauhaus braucht man sich keine Gedanken über komplizierte Sonderangebote und Promotionen zu machen. Bauhaus bietet immer Dauertiefpreise, damit alle jederzeit von unschlagbaren Preisen profitieren können. Unsere Tiefpreisgarantie garantiert den besten Preis für das identische Produkt in der Schweiz. Wer innerhalb von 14 Tagen ab Kaufdatum das gleiche Produkt noch günstiger findet, erhält von Bauhaus einen um 12 Prozent günstigeren Preis als das Angebot der Konkurrenz.

Das Bauhaus Oftringen überzeugt durch ein umfassendes Serviceangebot. Dazu zählen vor allem das Farbmischcenter, der Profil­ und Blechzuschnitt, der Werkstattreparaturen­Service der Schlüsseldienst sowie der Holzzuschnitt.

Ganz nach Wunsch

Beim Profil­ und Blechzuschnitt zahlt der Kunde nur das, was er wirklich braucht: Ob kurz, lang, zwei oder sechs Meter – alles ist möglich. Bauhaus schneidet dem Kundenwunsch entsprechend Profile und Bleche individuell und millimetergenau zu.

Feiern und profitieren

Am Freitag, 29. und Samstag, 30. September 2023 feiert Bauhaus Oftringen seinen dritten Geburtstag mit einem Glücksrad im Fachcenter und attraktiven Sofortpreisen sowie einer

Das Bauhaus-Fachcenter in Oftringen feiert Geburtstag und lädt zum Fest ein.

kleinen Gratis­Verpflegung ab einem Einkauf von 100 Franken. Bis zum 14. Oktober profitieren unsere Kundinnen und Kunden bei einem Einkaufswert ab 100 Franken ausserdem von einem Bon im Wert von 10 Franken, gültig für den nächsten Einkauf.

BAUHAUS Fachcentren AG

Sägetstrasse 5 3123 Belp Tel. 031 818 11 60 Zentrale marketing@bauhaus.ch

www.bauhaus.ch

Jetzt für Origami stimmen, die schönste Küche der Schweiz von Brunner Küchen.
Foto:

Moderne und leise Wärmepumpen

Der Ovum-Air-Cube von Suntherm ist konzipiert für die Aussenaufstellung.

Die Ovum-Luft/Wasser-Wärmepumpe Air-Cube von Suntherm ist ein flexibles, vollmodulierendes Wärmepumpenmodul, welches die Energie der Umgebungsluft nutzt. Die neuesten Modelle der ACPReihe werden mit dem klimaneutralen Kältemittel R290 betrieben.

Mit einem Scop-Wert von 6,02 garantiert sie eine maximale Vorlauf-

temperatur bis zu 70 Grad und einen tiefen Schallleistungspegel von bis zu 39 dB(A) nach ERP.

Kompakt und intelligent Alle Modelle sind aus hochwertigen Materialien wie Aluminium und Kupfer gefertigt. Dies vermeidet Korrosion und sichert einen langlebigen Betrieb. Dank der intelligenten und kompakten Bauweise er-

reicht der Ovum-Air-Cube von Suntherm hohe Wirkungsgrade. Die flüsterleisen Luft/Wasser-Wärmepumpen Air-Cube von Suntherm sind zum Heizen, Kühlen und Warmwasseraufbereiten ausgelegt. Die moderne Scroll-InverterTechnologie sichert sowohl bei tiefen Aussentemperaturen im Winter als auch in den Herbst- und Frühlingsmonaten einen äusserst effizienten Betrieb. Der Ovum-Air-Cube ist für die Aussenaufstellung konzipiert und passt so in jeden Garten. Erhältlich ist das Gerät in den Farben Weiss und Grau.

Von Fördergeldern profitieren

Die intelligente Anbindung an eine Photovoltaikanlage ist ebenso gewährleistet wie die bequeme Steuerung mittels eigener Ovum-Steuerungs-App, mit welcher man von überall auf die Wärmepumpe zu-

greifen kann. Alle Wärmepumpen von Ovum werden, mithilfe zusätzlicher Erfahrungen von Installateuren, im Tirol in Österreich entwickelt und konstruiert. Sie sind nach den Richtlinien der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) zertifiziert und berechtigt, von Fördergeldern zu profitieren.

Richtig und kostengünstig heizen mit Ovum-Wärmepumpen von Suntherm: einfach genial – genial einfach.

Für eine leise und umweltfreundliche Zukunft.

Suntherm AG

Obere Haldenstrasse 3 5610 Wohlen Tel. 056 610 19 19 www.suntherm.ch

Service von Restclean verhindert WC-Ersatz

Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren.

Mit der Kraft der Natur

Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma Restclean funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zusammen mit Granulat der Baumnussschale durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde. Wenn man die Spülung mit der grossen Spültaste auslöst und das gesamte Spülwasser ausfliessen lässt, sollte die Spülung nicht länger als vier Sekunden dauern. Dauert sie länger, ist die Spülung zu schwach.

lebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz einer WC-Anlage ist 8-mal umweltbelastender als der Service von Restclean.

Die Fachleute von Restclean sind in der ganzen Schweiz unterwegs.

Für eine Offertanfrage einfach per E-Mail an info@restclean.ch oder SMS/WhatsApp an 079 969 78 78 ein Bild des WCs schicken. Die Spülung sollte nicht länger als vier Sekunden dauern und die ganze Schüssel wässern. Foto: Restclean

Patentierter Service

Der Service von Restclean ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab CHF 345.00). Der Besuch von Restclean ist für die Kundschaft ein Er-

Zudem ist genau zu beachten, ob das Spülwasser bis unter den vorderen Spülrand gespült wird und sich kräftig in den Siphon überschlägt. Auf www.restclean.ch/diagnose finden Sie weitere Details.

Restclean AG

Tel. Mittelland-Ost: 056 634 51 85

Tel. Bern: 031 301 22 11

www.restclean.com

Die Matratze beim Fachhändler oder online kaufen?

Heute verlocken neue Trends und vielversprechende Produkte, für die eifrig geworben wird, manchen zu einem Schnellkauf. Immer häufiger auch online. Wenn der Preis, die Liefer- und Retournier-Bedingungen passen, scheint es sich beim Kauf um eine risikofreie Entscheidung zu handeln. Positive OnlineBewertungen animieren noch zusätzlich. Manche Marken sind durch massive Werbung in aller Munde. Das überzeugt. Und ein tolles Schnäppchen macht doch jeder gerne!

Beratung von Vorteil

Wie sieht es da beim Thema Matratzen aus? Empfehlenswert oder eher davon abzuraten? Bei einer so wichtigen Anschaffung ist es für viele gar keine Frage – eine umfassende Beratung muss her! Andere ersparen sich den Gang in ein oder sogar

Die Anschaffung einer guten Matratze nur mit umfassender Beratung tätigen!

mehrere Fachgeschäfte lieber. Sie bevorzugen es, ihre Zeit gemütlich vor dem Bildschirm zu verbringen und klären sich da über eine neue Matratze auf.

Besser als online

Ein eher günstiges Produkt muss nicht immer schlecht sein. Allerdings kann die Qualität bei einem Produkt, wie das Matratzen sind, nicht hochwertig sein, wenn ein so

extremer Werbeaufwand betrieben wird und alles ausser dem Teil selbst kostenlos ist. Interessant sind ein Kennerblick ins Innere der Matratze und etwas Ahnung über die gezeigten Materialien. Ernüchternd mussten schon viele feststellen, dass der Grossteil der Schlafunterlage aus billigsten Schaumstoffen hergestellt wurde. Da wäre der gute Rat eines Fachmannes doch etwas wert gewesen.

Foto: Shutterstock

Das ehrliche Schlafberaterteam von Betten Küng in Villmergen erklärt allen gerne, auf was es bei einer gesunden Schlafunterlage ankommt. Ausserdem ist zu erfahren, was zu einem persönlich passt.

Bewährte Schlafsysteme finden Man findet bewährte Schlafsysteme und kann von einer Beratung profitieren, die auf über 40 Jahren spezifischer Erfahrung beruht. Ein Beraterteam, welchem das Wohl der Kundschaft am Herzen liegt und welches auch über den Kauf hinaus für sie da ist – da hält die OnlineWelt nicht mit.

Betten Küng GmbH

Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.inegüxle.ch

Regelmässige Wartung beugt Schäden vor

Als neue Dienstleistung bietet Voegtlin-Meyer Kanalreinigungen und -sanierungen an.

Neu bietet das Unternehmen Voegtlin­Meyer eine breite Palette an Dienstleistungen im Bereich Kanal­

service an. Mit seiner jahrelangen Erfahrung in der Tanktechnik und seiner modernen Ausrüstung ist das

Unternehmen bestrebt, seinen Kundinnen und Kunden stets eine hohe Qualität zu bieten.

Verschiedene Dienstleistungen

Das qualifizierte Team von VoegtlinMeyer ist in der Lage, eine Vielzahl von Dienstleistungen anzubieten. Regelmässige Unterhaltsarbeiten sind entscheidend, um grössere Schäden zu vermeiden. Die Firma VoegtlinMeyer kümmert sich gerne um die Reinigung, Inspektion und Sanierung von Kanälen, Rohren und Wasserleitungen. Dabei setzen sie moderne Technologien und Ausrüstung ein, um schnell und effektiv arbeiten zu können.

Notfalldienst rund um die Uhr Dank ihres 24­Stunden­Notfallservices ist Voegtlin­Meyer jederzeit erreichbar und kann unvorhergesehene Probleme umgehend lösen.

Kundinnen und Kunden können sich darauf verlassen, dass die Firma schnell und professionell auf ihre Bedürfnisse eingeht.

Voegtlin­Meyer ist stolz darauf, ihrer Kundschaft eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu bieten. Wer einen zuverlässigen und qualitativ hochwertig arbeitenden Dienstleister für seine Kanalreinigungs­ und ­wartungsarbeiten sucht, findet bei Voegtlin­Meyer den richtigen Ansprechpartner.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

tanktechnik@voegtlin-meyer.ch

www.voegtlin-meyer.ch

Wohntraum trifft Wohnraum

Vistaline, das hochisolierte SchiebeDreh-System mit 3-fach Isolierverglasung und filigranen Flügelprofilen mit thermischer Trennung, begeistert zusätzlich durch die wartungsfreie Technik. Es kann auf vielfältige Weise zum Einsatz kommen, so zum Beispiel als Erweiterung des Wohnraums.

Das System besteht aus einzelnen, nicht verbundenen Glasflügeln, welche individuell betätigt werden können. Um die Verglasung zu öffnen, wird der erste Flügel wie eine herkömmliche Tür geöffnet. Dadurch entsteht Platz zum Verschieben und Aufdrehen der nachfolgenden Flügel.

Die Bodenschiene dient lediglich als Führung. Sie kann optional flächenbündig eingelassen werden.

Individuelle Öffnung und Schutz

Je nach Wunsch kann man die Verglasung ganz oder nur teilweise öffnen. Dabei sind die einzelnen Flügel an eine beliebige Position verschiebbar, um vor Wind zu schützen. Praktischerweise muss man zum Öffnen oder Schliessen kein Mobiliar wegräumen, da man alle Flügel in derselben Schiene parallel und nicht faltend verschieben kann. Beim Schliessen der Flügel wird mittels der Nut-Kamm-Technik die Dichtigkeit und Einbruchsicherheit erhöht und die Ansichtsbreite der Mittelpartie auf schlanke 47 mm zusammengeschoben.

Die Aussenseiten der Glasscheiben sind ganz einfach zu reinigen, in-

Der nächste Sommer kommt bestimmt

Seit 1995 stellt die Firma Rutschmann in Ellikon an der Thur Insektenschutzprodukte her. Das Familienunternehmen mit rund 23 Mitarbeitern zeichnet sich durch kompetente Beratung aus, damit die Räume insektenfrei bleiben.

Insektenschutz nach Mass

Die Menschen schätzen helle und luftige Räume, denn Licht und Luft steigert die Lebensqualität. Nicht jedes Lebewesen ist jedoch im Hause willkommen. Gegen lästige Gäste wie Fliegen oder Stechmücken hat Rutschmann die passende Lösung –ein Insektenschutzgitter nach Mass.

Jede Kundin, jeder Kunde hat eine andere Vorstellung vom perfekten Insektenschutz und jede Einbausituation ist individuell. Aus diesem Grund bietet Rutschmann eine breite Produktpalette an, welche für

Corinna, Reto und Rolf Rutschmann (v. l.) führen das Familienunternehmen.

jede Situation eine passende Lösung bietet. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Schlafzimmer oder einen Gewerberaum handelt. Wir produzieren die Insektenschutzgitter genau nach Mass und nach den Bedürfnissen der Kundschaft.

Foto: Rutschmann AG

Neu gibt es auch Plissees für Fenstertüren, welche bis zu einem Mass von 6 x 3 Metern erhältlich sind.

Dank des patentierten TranspatecGewebes kann Rutschmann eine wesentlich bessere Luft- und Lichtdurchlässigkeit gegenüber den herkömmlichen Insektenschutzgeweben garantieren.

Wieder ruhig schlafen Unser kompetenter Aussendienst berät Kundinnen und Kunden gerne vor Ort. Dank der eigenen Fliegengitter-Manufaktur können die Fachleute der Firma den massgeschneiderten Insektenschutz nach kurzer Produktionszeit montieren. Die Kundschaft kann sofort feststellen, dass sie mit dem Insektenschutz von Rutschmann wieder ruhig schlafen können und das bei offenem Fenster und frischer Luft.

dem man die einzelnen Flügel aufdreht.

Verkauf über Fachhandel

Im Showroom in Wettingen können Interessierte die Funktionsweise der verschiedenen Verglasungssysteme vergleichen und ausprobieren. Als Systementwickler verkauft Mobile Glas ausschliesslich über den Fachhandel. Für die Montage vermittelt Mobile Glas auf Wunsch einen professionellen Fachpartner. Eine Voranmeldung für den Besuch der Ausstellung wird empfohlen.

mobileGlas AG

Landstrasse 176

5430 Wettingen Tel. 056 426 55 55 www.mobileglas.ch

Nicht zögern, sondern den fachkundigen Innendienst kontaktieren oder die über 250 m2 grosse Ausstellung in Ellikon an der Thur besuchen. Über die Website besteht zudem die Möglichkeit, sich innert 24 Stunden eine unverbindliche Blitzofferte erstellen zu lassen. Im Moment kann man bis Ende Februar von 10 Prozent Winterrabatt auf alle durch uns montieren Insektenschutzgitter profitieren.

Rutschmann AG

Fliegengitter Fabrik

Uesslingerstrasse 22

8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 369 00 69

www.rutschmann.swiss

Vistaline, das Schiebe-Dreh-System, macht eine Wohnraumerweiterung möglich.

Heizkosten fair und transparent abrechnen

In vielen Mehrfamilienhäusern werden die Energiekosten noch immer pauschal oder per Quadratmeter abgerechnet. Konkret heisst das: Wer Energie spart, bezahlt unter dem Strich gleich viel wie jene Mieterinnen und Mieter, die dies nicht tun. Das ist unfair und es fehlt ein Anreiz, Energie zu sparen.

All-in-One-Abomodell

Die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung (VHKA) macht das Abrechnen fair. Alle bezahlen nur das, was sie effektiv verbrauchen.

Das clevere All-in-One-Abomodell «Fairplay!» von Neovac macht die VHKA einfach – ohne jeglichen Investitionsaufwand für Verwaltungen und Eigentümerschaften. Dank der kostenlosen App «Neovac my Energy» haben Bewohnerinnen und Bewohner zudem eine transparente

Foto: zvg

die VHKA ganz einfach und smart –ohne jeglichen Investitionsaufwand für Verwaltungen und Eigentümerschaften.

Smartes Energiemonitoring

Übersicht über den persönlichen Energieverbrauch.

Vorteile auf einen Blick

Neovac ermöglicht das unkomplizierte Nachrüsten von Altbauten mit modernen Heizkostenverteilern direkt auf den Heizkörpern. Dies gewährleistet die präzise Messung

des individuellen Wärmeverbrauchs der einzelnen Nutzeinheiten. So fallen die Abrechnungen für alle fair aus.

Keine Investitionskosten

Das clevere All-in-One-Abomodell zum Fixpreis beinhaltet sämtliche Hardware sowie Services und macht

Schön und energetisch schlau renovieren

Bei einer Sanierung ist es von Vorteil, energetische Anpassungen mit einzuplanen.

Die Firma Neba Renocasa gilt als Spezialistin für Umbauten von Einfamilienhäusern. Dabei behalten die Fachleute von Neba neben der Verschönerung stets auch praktische und energetisch schlaue Lösungen im Auge.

Alles aus einer Hand Umbauten können mitunter logistisch recht kompliziert werden: Die

Spezialisten aus den verschiedenen Fachgebieten müssen sich absprechen. Es gilt, Termine untereinander zu koordinieren. Je nach Grösse des Umbaus müssen ein Architekt und ein Bauführer beigezogen werden.

Viel einfacher verläuft ein Umbau mit der Firma Neba Renocasa. Geschäftsführer Markus Thom erklärt:

«Bei uns haben Kundinnen und Kunden nur einen Ansprechpartner, nämlich den Spezialisten unserer Firma. Wir planen und erledigen alles aus einer Hand. Es gibt keine Handwerkerprobleme, keinen Termin-Wirrwarr, keine Abrechnungsstreitereien.»

Anpassungen einplanen

Die Gründe für einen Umbau können verschiedener Natur sein. Küche, Bad oder Wohnbereich sind vielleicht in die Jahre gekommen, so dass sich eine Erneuerung und eventuell eine Neugestaltung aufdrängt. Auch das Anpassen eines Hauses auf altersgerechtes (hindernisfreies) Wohnen gewann in den letzten Jahren an Bedeutung.

Energetische Verbesserung

Mit der cleveren App «Neovac my Energy» haben Mieterschaften und Nutzende jederzeit den Überblick über ihren Energie- und Wärmekonsum. Dank des smarten Energiemonitorings können sie ihren Verbrauch nicht nur überwachen, sondern auch gezielt optimieren und dadurch die Energieeffizienz erhöhen.

NeoVac

Eichaustrasse 1

9463 Oberriet Tel. 058 715 50 50

www.neovac.ch

nen Heizungsersatz und/oder eine bessere Dämmung. «Unsere Spezialisten, mit denen wir zusammenarbeiten, haben für alles eine Lösung. Klar ist aber, dass in jedem Fall wir alleiniger Ansprechpartner bleiben.»

www.neba-renocasa.ch Foto: adobe/meo

Sehr aktuell sind natürlich energetische Massnahmen, sei es durch ei-

Und egal, wie gross der Auftrag ist: Der Aspekt der energetischen Verbesserung wird in die Beurteilung der Umbau-Situation stets eingeschlossen.

NEBA Renocasa AG

Untere Brühlstrasse 52 4800 Zofingen

Tel. 062 745 02 08

Das All-in-One-Abomodell «Fairplay!» animiert zum Energiesparen.

Ideale Kombination für den Heizungsersatz

Mit den steigenden Energiepreisen –insbesondere auch mit den steigenden Strompreisen – werden nachhaltige Lösungen für die Wärme- und Energieversorgung von bestehenden Gebäuden immer wichtiger.

Wärmepumpe und Photovoltaik Wärmepumpen gehören seit vielen Jahren zum Standard für die Gebäudeheizung und Warmwasseraufbereitung. Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren immer wirtschaftlicher geworden und lassen sich, auch dank vereinfachter Bewilligungsverfahren, auf fast jedem Dach installieren.

WECHSELRICHTER

WÄRMEQUELLE Grafik: M-Tec Energy Systems

Eine Gesamtenergielösung anzustreben, ist effizienter und günstiger.

BEDIENUNG

Dank der langjährigen Partnerschaften mit Lieferanten und einem deutlich vergrösserten eigenen Lagerbestand sind viele Produkte auch kurzfristig lieferbar.

Am besten lässt man sich über die Möglichkeiten der persönlichen Energiewende informieren. Beratung, Planung, schlüsselfertige Ausführung und Service erhalten Kundinnen und Kunden bei Terrasol aus einer Hand. Die Firma freut sich auf Anfragen.

Den Bedürfnissen anpassen Wichtig ist, dass alle Anlagenteile individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst und ausgelegt

Um einen möglichst grossen Anteil des produzierten Stroms selbst nutzen zu können, braucht es eine angebotsabhängige Ansteuerung von Verbrauchern sowie die Speicherung in Form von Wärme (Pufferspeicher) und/oder Strom (Batteriesystem). Im Idealfall kann auch eine Ladestation für die Elektromobilität mitversorgt werden.

sind. Einen ersten allgemeinen Überblick über die Möglichkeiten und Kosten kann die Impulsberatung «Erneuerbar Heizen» bieten, die ebenso in unserem Leistungsangebot ist, wie die detaillierte Beratung zu Ergänzungen und Optimierungen einer bestehenden Anlage.

Qualität und Design im Einklang

Haustüren können heutzutage viel mehr, als das Zuhause optimal zu schützen. Sie spielen auch bei der Gestaltung eines Gebäudes eine prägende Rolle, wodurch Eigentümerinnen und Eigentümer ihren individuellen Geschmack ausdrücken und dem Zuhause das gewisse Etwas verleihen können. Vom Material und Design bis hin zum Einbruchschutz hat sich in den letzten Jahren einiges weiterentwickelt.

Foto: Objektbau AG

TerraSol AG Wärme + Energie. Individuell Hirschengasse 9 5304 Endingen Tel. 056 267 62 30 info@terrasol.ch

www.terrasol.ch

können sie Zusatzoptionen wählen. Nebst Einbruchschutz kann man auch moderne Funktionen wie beispielsweise einen erhöhten Schallund Brandschutz integrieren.

Haustüren vom Profi

Material und Design

Haustüren kommen in verschiedenen Formen vor. Das Hauptmaterial besteht aus Aluminium, Kunststoff oder Holz. Zudem sind die modernen Haustüren im Minergieoder Minergie-P-Standard erhältlich und in fast allen Farbkombinationen der normierten RAL-Farbpalette. So entsteht ein hochqualitatives Endprodukt mit einer allgemeinen Langlebigkeit, Schlagfestigkeit, Farbund Lichtechtheit sowie Witterungsbeständigkeit.

Guter Einbruchschutz

Im Bereich Einbruchschutz hat sich in den letzten Jahren viel getan. Von Mehrpunkte- oder Motorenschlössern über Sicherheitsgläser bis hin zu Fingerprint oder Zahlencodes –es gibt eine Vielzahl an Sicherheitslösungen, die sich nahtlos in das Design einer Haustüre integrieren lassen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards erfüllen.

Die Firma Objektbau ist eine zuverlässige Partnerin für erstklassige Haustüren. In der Ausstellung in Niederlenz können sich Interessierte vom breiten Angebotssortiment und einer grossen Auswahl an Modellen, Materialien und Farben inspirieren lassen.

Objektbau AG

Individuelle Zusatzoptionen Haben interessierte Kundinnen und Kunden sich mit Material, Farbe und Design auseinandergesetzt,

Hardstrasse 11 5702 Niederlenz Tel. 062 891 61 61 info@objektbau.ch

www.objektbau.ch

Moderne Haustüren vereinen Qualität, Design und verschiedene Schutzfunktionen.

Nr. 442 Oktober 50. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39’491 Ex. Basis 2021/2022

Anzahl Mitglieder: 40’047 (31. August 2023)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

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Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

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Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri) Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

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a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

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Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Immobilienangebote HEV Aargau

Zweifamilienhaus Böttstein

Zwei 3½-Zimmer-Wohnungen, grosszügige Terrasse, schöner Garten, Balkon, tolle Weitsicht, kann als Zweigenerationenhaus, Wohn- und Gewerbe oder Einfamilienhaus genutzt werden, Garage für 7 Fahrzeuge Verkaufspreis CHF 1’290’000.–

Einfamilien- / Mehrfamilienhaus Bünzen

5 Wohnungen, total 395 m² Wohnfläche 1’386 m² Grundstück, mitten im Dorfkern, steht unter Substanzschutz, 8 Aussenabstellplätze Verkaufspreis CHF 2’650’000.–

Einfamilienhaus Kölliken

6½ Zimmer, 160 m² Wohnfläche 510 m² Grundstück, Wintergarten, Gerätehaus, schöne Gartenanlage, Carport für 2 Autos Verkaufspreis CHF 830’000.–

Reiheneinfamilienhaus

Oberentfelden

3½ Zimmer, zusätzlich 1-Zimmer Studio, 160 m² Wohnfläche, 340 m² Grundstück, Cheminée, Garten, 3 Terrassen Garage und 4 Aussenabstellplätze Verkaufspreis CHF 950’000.–

Eigentumswohnung Seengen

4½ Zimmer, 148 m² Wohnfläche, exklusiver Innenausbau, Einbauschränke, ruhige Lage, Balkon mit schöner Aussicht zwei Tiefgaragenparkplätze Verkaufspreis CHF 1’060’000.–

Zweifamilienhaus Schinznach Dorf

2 mal 3½ Zimmerwohnungen, total 219 m² Wohnfläche, 646 m² Grundstück, 2014/2016 komplett saniert, Schwedenofen, gedeckter Sitzplatz, Einzelgarage und zusätzliche Parkiermöglichkeiten Verkaufspreis CHF 1’580’000.–

Eigentumswohnung Wohlen

4½ Zimmer Maisonettewohnung, 133.5 m² Wohnfläche, moderne Bodenplatten, offene Küche, 2 Badezimmer, sep. WC, Kellerabteil, 2 Einstell- und 1 Aussenabstellplatz Verkaufspreis CHF 820’000.–

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