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Wohnwirtschaft Nr. 10 Oktober 2022

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

RECHT

Preise steigen, auch die Mietzinse? THEMA

Heizung, Energie, Wohnraumfeuerungen IMMOBILIEN AARGAU mit 7 Objekten

Mit diesem Service ist kein WC-Ersatz mehr nötig

Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

Eine schweizer Erfindung schafft es mit ihrem Vor-Ort-Service, dass jede WC-Anlage wieder wie neu aussieht und funktioniert wie am ersten Tag. Das Unternehmen ist mit seinen Servicetechnikern in der ganzen Schweiz unterwegs. Bereits 80’000 WCs hat die Firma gerettet und ihre Kunden sind von A bis Z begeistert. «Es spült tatsächlich wieder wie neu und das WC glänzt wieder wie am ersten Tag. Der Techniker hat mir seine Arbeit Schritt für Schritt erklärt – vorbildlich», meint Frau K. nach dem Besuch von Restclean.

In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen, und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.

Spült Ihr WC noch richtig?

Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste. Stoppen Sie die Zeit von der Spülauslösung bis sich der Spülkasten komplett entleert hat. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Ausserdem sollte man das

Eine gute WC-Spülung dauert rund 4 Sekunden: restclean.com/diagnose.

Spülbild dahin gehend beobachten, ob die beiden Spülverläufe sich vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen.

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Mit diesem einfachen Test haben Sie bereits einen ersten Eindruck vom Zustand Ihrer WC-Spülung.

Schonend und natürlich

Restclean reinigt und entkalkt alle wasserführenden Kanäle Ihrer Toilette. Beginnend mit dem Spülkasten über das Spülrohr und die Keramik bis hin zum Siphon. Mit unserem patentierten Reinigungsgerät wird Ihre Toilette in einem geschlossenen Umwälzprozess durchgespült.

Mit dem milden Entkalkungsmittel und der natürlichen Kraft der Baumnussschale bieten wir Ihnen einen einzigartigen Entkalkungsservice, der Ihre WCs und die Umwelt schont.

Der Entkalkungsservice

Unseren Service erhalten Sie zu fixen Pauschalen ab CHF 270.–. Wir sind in der ganzen Schweiz für Sie un terwegs. Die Fahrtkosten betragen CHF 60.–. Wir entkalken und revidie ren sämtliche Typen von WC-Anlagen. In unserem Servicefahrzeug führen wir Ersatzteile von über 15 Herstellern für Spülkastenmodelle von 1950 bis heute mit. Unsere Kompetenz über zeugt, und wir stehen zu unserer Ar beit mit einer vierfachen Garantie.

Das Resultat ist eine strahlende und restlos saubere Toilette, welche wie

der die Originalspülleistung erreicht und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommen.

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Grafik: Restclean
Verkalktes Spülrohr nach 10 Jahren. Entkalktes Spülrohr nach Service. Baumnussschale zur Reinigung.

Am 25. Oktober kann über die Mittagszeit eine partielle Sonnenfinsternis beobachtet werden, sofern das Wetter mitspielt. Bei einer Sonnenfinsternis stehen Sonne, Mond und Erde exakt in einer Linie, der Neumond wirft seinen Schatten auf die Erde. Im Bild die teilweise verfinsterte Sonne vom 12. Oktober 1996 hinter dem Gipfelkreuz von Rigi-Kulm.

Wer ein Cheminée aus den 80ern besitzt und dieses wieder aktivieren möchte, sollte sich besser eine moderne Wohnraumfeuerung anschaffen. Wer ein Elektroauto besitzt und eine Photovoltaikanlage plant, den interessiert das System einer bidirektionalen Ladestation. Für Gebäude gibt es heute viele kluge Lösungen, um den Stromverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken.

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Menschengemachte Unterlassungen

Ein Meteorologe des Zweiten Deutschen Fernsehens will nicht mehr von schönem Wetter reden. Angesichts von Hitzewellen und Extremwetterereignissen sei das ein irreführender Begriff.

Das Wetter ist längst in der Politik angekommen. Pakistan führt seine ungewöhnlichen Überschwemmungen zur Monsunzeit auf den menschengemachten Klimawandel zurück. Hauptverantwortliche für die Katastrophe seien die reichen Industriestaaten. Deshalb müssten sie für die Schäden in Pakistan aufkommen. Gewiss, Dürren und Überflutungen sind auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen. Sie sind aber ebenso Folge menschengemachter Unterlassungen. Island trotzte seinen tödlichen Lawinen durch eine angepasste Siedlungspolitik, Holland schützte sich durch den Bau von Dämmen. Trotz Klimawandel gibt es heute sowohl in Island als auch in Holland weniger Opfer von Umweltkatastrophen denn je. Die holländische Regierung hilft Bangladesch durch Wissenstransfer für Massnahmen gegen den Anstieg des Meeresspiegels.

Länder wie Pakistan dürften die Forderungsallianz von Entwicklungsländern am kommenden Klimagipfel in Scharm El-Scheich anführen. Klimawandel ist zwar ein unbestrittener Faktor für sich häufende Extremereignisse. Doch Klimatologen wie Friederike Otto etwa widersprechen Pauschalaussagen. So jener, wonach es sich bei der jüngsten Hungersnot in Madagaskar um die erste vom Klimawandel verursachte Hungersnot handle. Die Armut, mangelhafte Infrastruktur und natürliche Wetterphänomene seien wichtigere Gründe als der Klimawandel, sagte Otto.

In Madagaskar boomen Brandrodung, Edelholzhandel und Kohleherstellung. Die Bewohnerinnen haben im Durchschnitt fünf bis sechs Kinder. Bis im Jahr 2040 dürfte sich die Bevölkerung verdoppeln. Wälder weichen neuen Siedlungs- und Agrarflächen. In Pakistan werden trotz alljährlich wiederkehrendem Monsun viele Häuser zu nahe an den Flüssen errichtet. Öffentliche Gelder versickern in Korruption und Rüstungswahn.

Klimamassnahmen brauchen beides: Ressourcentransfer von arm zu reich, aber auch den Willen betroffener Länder, sich statt in Schuldzuweisungen zu üben eigene Versäumnisse zu beseitigen.

Martin Meili

Wärme aus der Luft oberhalb des Walensees

Die neue modulierende Weishaupt Biblock Wärmepumpe WBB 12

Wie verbindet man effiziente Energiegewinnung mit einem in der Schweiz hergestellten Produkt sowie schönem Design? Mit einer Wärmepumpe von Weishaupt.

Hoch über dem Walensee befindet sich das Dörfchen Obstalden. Doch auch in der Idylle haben zwei Begriffe Hochkonjunktur: erneuerbare Energien und Energiesparen. Von diesen Überlegungen liess sich auch Familie Cattaneo leiten, als sie letzten Herbst in ihrem Haus die alte Ölheizung durch eine Wärmepumpe von Weishaupt ersetzen liess.

Schön und schön effizient

Die zusammen mit den WeishauptFachleuten ausgewählte Biblock-Wärmepumpe «WBB 12» verbindet Leistungsfähigkeit mit niedrigster Geräuschentwicklung. Dank ihrer Bauweise ist sie ausserordentlich leise. Das war der Fa-

milie wichtig, da die Nachbarschaft doch recht nah ist und nicht gestört werden soll. «Zudem hat Weishaupt das schönste Design. Das war ein weiterer Grund neben demjenigen, dass die Wärmepumpe in der Schweiz hergestellt wurde», erläutert sie.

te Wärme aus der Umgebungsluft wird effizient und sicher zum Innengerät weitertransportiert und erst dort vom Verdichter auf die erforderliche Temperatur für Heizung und Warmwasser oder zum Kühlen gebracht.

Ebenso von Bedeutung ist jedoch für die Hausbesitzer die Leistung, die das Gerät mitbringt. Im Zusammenspiel von Aussen- und Innengerät verwertet die Biblock-Wärmepumpe zuverlässig die Aussenluft von –22 °C bis 35 °C zum Heizen. Die vom Aussengerät angesaug-

Foto: zvg

Wirtschaftlich Warmwasser erzeugen Ergänzt wird die Heizung mit einem WES 200-Liter-Energiespeicher. Er ist das Multitalent unter den Speichern, denn mit ihm lässt sich Energie für Heizung und Warmwasser bündeln und speichern. Ein 400-Liter-Trinkwasserspeicher komplettiert die ganze Anlage.

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Extrem leiser Schalldruckpegel des Aussengeräts mit 35 dB(A) in 1,5 Metern.

Wenn selbst mir die Worte fehlen

Die letzten paar Wochen haben mich ehrlich gesagt ziemlich sprachlos gemacht. Wie hat es nur soweit kommen können, dass wir vor einer drohenden Energiemangellage stehen, Netzabschaltungen à la Südafrika vorbereiten, Notstromaggregate wie in einem Drittweltland kaufen, Ölkraftwerke zur Stromproduktion installieren, Krisenmanagements einberufen und exorbitant hohe Strompreise zu gewärtigen haben?

Die Schweiz, ein hochentwickeltes Land, schafft es nicht mehr, für Wirtschaft und Gesellschaft eine sichere Stromversorgung zu einem verlässlichen Preis anzubieten.

Ganz offensichtlich ist im Staate Schweiz etwas gewaltig schief gelaufen. Sehenden Auges sind wir in diese Situation geraten. Und es wird weiter schöngefärbt, statt korrigiert. Da fehlen selbst mir für einmal die Worte

Die Sonne – bald teilweise verfinstert

Am 25. Oktober können wir über die Mittagszeit eine partielle Sonnenfinsternis sehen, sofern das Wetter mitspielt. Zur Beobachtung dieser Finsternis müssen die Augen entsprechend geschützt werden.

Andreas Walker, Hallwil

Bei einer Sonnenfinsternis stehen Sonne, Mond und Erde exakt in einer Linie und der Neumond wirft seinen Schatten auf die Erde. Wäre die Mondbahn genau in der Ebene der Erdbahn, gäbe es bei jedem Vollmond eine Mondfinsternis und bei jedem Neumond eine Sonnenfinsternis. Die Mondbahn ist jedoch um 5 Grad zur Erdbahn geneigt, deshalb tritt diese Konstellation nur selten ein.

Der Ablauf

Die Sonnenfinsternis am 25. Oktober beginnt um 11.14 Uhr (für Aarau berechnet). Langsam wird die Sonne im oberen Teil vom Mond bedeckt werden. Um 12.10 Uhr wird die Finsternis ihr Maximum erreicht haben und die Sonne wird dann etwa zu einem Fünftel ihrer Fläche vom Mond bedeckt sein. Um 13.08 Uhr ist das kosmische Schauspiel bereits zu Ende.

Diese Finsternis kann nirgendwo auf unserem Planeten als totale Sonnenfinsternis beobachtet werden, da der Kernschatten des Mondes die Erde verfehlt und in den Weltraum hinausläuft. Mit einem Bedeckungsgrad von 82 Prozent im Norden Sibiriens nahe der Stadt Nizhnevartovsk wird diese Sonnenfinsternis ihr Maximum erreichen.

Die optimale Ausrüstung

Um eine Sonnenfinsternis gefahrlos zu geniessen, ist es sehr wichtig, die Augen entsprechend zu schützen. Am besten beobachtet man das Geschehen mit einer speziellen Sonnenfinsternisbrille (in Optiker- oder Foto-Geschäften erhältlich), die das Sonnenlicht so stark filtert, dass die Augen keinen Schaden erleiden. Normale Sonnenbrillen sind dafür nicht geeignet, da sie das Sonnenlicht zu wenig filtern.

Etwa so wird das Maximum der Sonnenfinsternis vom 25. Oktober zu sehen sein.
Siegerskulptur Sandskulpturen-Festival zur Finsternis vom 11. August 1999 von Cla Coray und René Odermatt.

des

Um die Sonnenfinsternis durch ein Fernrohr zu beobachten oder mit einem Teleobjektiv aufzunehmen, ist ebenfalls ein guter Filter notwendig. Dafür gibt es speziell geeignete Folie (Baader Sonnenfilterfolie AstroSolar), um einen Filter herzustellen, der vor der Linse montiert wird. Auch diese Folie ist in einem Fachgeschäft erhältlich. Mit einem Fernrohr, Feldstecher oder Teleobjektiv sollte man nie ohne Filter in die Sonne schauen. Die gebündelten Sonnenstrahlen können die Netzhaut schädigen und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.

Die Häufigkeit

In drei Jahren gibt es im Durchschnitt zwei totale Sonnenfinsternisse auf der

Fortsetzung Seite 11

Aufgang der teilweise verfinsterten Sonne am 31. Mai 2003, vom «Eggli»

aus gesehen.

Fotos: Andreas Walker
Mehrfachbelichtung
Sonnenaufgangs vom 31. Mai 2003 in Abständen von 5 Minuten («Eggli»).
(AR)

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Welt. An einem bestimmten Ort tritt eine totale Sonnenfinsternis im Durchschnitt jedoch nur etwa alle 375 Jahre auf. Dies liegt daran, dass eine Sonnenfinsternis in ihrer totalen Phase nur gerade in einem maximal 273 Kilometer breiten Band beobachtet werden kann. Um dieses Gebiet herum erstreckt sich ein weitaus grösseres kreisförmiges Gebilde, der Halbschatten, der bis zu 7000 Kilometer breit sein kann. Befindet sich der Beobachter auf der Erdoberfläche im Gebiet des Kernschattens, sieht er eine totale Sonnenfinsternis. In der Phase der Totalität werden die Korona und die randnahen Protuberanzen sichtbar. Befindet er sich im Halbschatten, so erlebt er eine partielle Verfinsterung der Sonne. Partielle Sonnenfinsternisse an einem bestimmten Ort sind somit viel häufiger als totale Sonnenfinsternisse. Seit dem Jahr 2000 konnten in der Schweiz 8 partielle Sonnenfinsternisse beobachtet werden (die Sonnenfinsternis vom 25. Oktober mit eingerechnet) – dies ergibt etwa jedes 3. Jahr eine partielle Sonnenfinsternis. Die nächste partielle Sonnenfinsternis in der Schweiz wird am 29. März 2025 zu sehen sein. Bei totalen Sonnenfinsternissen sieht es jedoch ganz anders aus. So war die letzte totale Sonnenfinsternis in der Schweiz am 11. Mai 1724 zu sehen, die nächste wird erst am 3. September 2081 zu beobachten sein!

Am 11. August 1999 wurde in der Schweiz eine totale Sonnenfinsternis um Haaresbreite verfehlt. In Deutschland und Frankreich konnte an diesem Tag eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden. In der Schweiz fehlten nur wenige Prozente der Sonnenscheibe, damit sie ganz verfinstert wurde. Da die Beobachtung einer totalen Sonnenfinsternis ein ausserordentliches Ereignis ist, reisen jeweils viele Menschen aus der ganzen Welt zu solchen Orten, um dieses Spektakel erleben zu können.

Wer eine totale Sonnenfinsternis sehen und nicht sehr weit reisen möchte, hat in den nächsten Jahren die Gelegenheit dazu. Am 12. August 2026 und am 2. August 2027. wird in Spanien eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein.

Sonnensicheln am Boden bei partieller Sonnenfinsternis vom 10.Juni 2021.

Eine natürliche Camera Obscura

Wer an einem schönen Sommertag im Wald spazieren geht, kann gelegentlich am Boden kreisförmige oder ovale Lichtflächen beobachten, die im Schatten von dicht belaubten Bäumen im flirrenden Sonnenlicht entstehen. Es ist das Bild der Sonne, das am Boden sichtbar wird. Wandern die Sonnenstrahlen durch die Baumkrone, werden sie durch das dichte Blätterdach teilweise abgeblendet, wie in einer Camera Obscura. Dieses Instrument besteht aus einem dunklen Behälter mit einem Loch, wodurch das Licht einfallen kann. Auch ohne Sammellinse entsteht auf der gegenüberliegenden Seite ein auf dem Kopf stehendes Abbild der Aussenwelt. Im 18. Jahrhundert benutzte man eine Camera Obscura als Skizzierinstrument. Dabei konnte mit einem Blatt Papier auf der Glasscheibe das betrachtete Objekt direkt kopiert werden.

Sonnenstrahlen, die durch einen schmalen Spalt im Blätterdach wandern, werden ebenfalls stark abgeblendet und geben – ähnlich wie bei der Camera Obscura – ein fast scharfes Bild der Sonnenscheibe am Boden wieder.

Besonders interessant kommt dieses Phänomen bei einer Sonnenfinsternis zur Geltung. Wird die Sonne vom Mond teilweise bedeckt, erscheint sie als Sichel am Himmel und die Sonnenbilder erscheinen ebenfalls als Sicheln am Boden.

Fotos: Andreas Walker
Korona (Strahlenkranz) bei totaler Sonnenfinsternis vom 21. Juni 2001 in Sambia.

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SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Kündigung trotz Erstreckung?

Frage:

Ich vermiete eine Wohnung, habe das Mietverhältnis aber ordentlich mit amtlichem Formular gekündigt. Der Mieter hat daraufhin die Kündigung bei der zuständigen Schlichtungsstelle für Miete und Pacht angefochten und eine Erstreckung verlangt. Wir haben dann gemeinsam anlässlich der Schlichtungsverhandlung eine Erstreckungsvereinbarung getroffen und das Mietverhältnis einmalig, bis zum 30.06.2023, erstreckt. Seit letzten Monat bezahlt der Mieter nun keinen Mietzins mehr. Kann ich das Mietverhältnis trotz der Erstreckung kündigen?

Antwort:

Eine Erstreckung des Mietverhältnisses setzt voraus, dass das Mietverhältnis be-

reits durch eine Kündigung oder durch Ablauf der Befristung (bei befristeten Mietverhältnissen) ordentlich beendet ist. Eine ordentliche Kündigung ist – zumindest seitens des Vermieters – während der Erstreckungsdauer demzufolge nicht möglich. Anders gestaltet sich die Sachlage aus Sicht des Mieters. Art. 272d OR berechtigt den Mieter, das Mietverhältnis auch während einer Erstreckungsdauer zu kündigen. Dieses Kündigungsrecht des Mieters könnte grundsätzlich mittels Erstreckungsvereinbarung ausgeschlossen werden, in der Praxis wird es aber häufig in Erstreckungsvereinbarungen zusätzlich erweitert – nicht zu Letzt, da es meist im Interesse des Vermieters liegt, dass der Mieter das Mietobjekt baldmöglichst verlässt.

Während der Erstreckungsdauer beanspruchen die mietvertraglichen Bestimmungen mit allen Rechten und Pflichten grundsätzlich weiterhin Geltung, wobei aber jede Partei gemäss Art. 272c Abs. 1 OR verlangen kann, dass der Mietvertrag im Erstreckungsentscheid veränderten Verhältnissen angepasst wird. Selbstverständlich ist der Mieter auch während der Erstreckung zur pünktlichen Zahlung des vertraglich vereinbarten Mietzinses verpflichtet und dem Vermieter steht auch

im Falle einer Erstreckung die Möglichkeit zu, den fehlenden, fälligen Mietzins gemäss Art. 257d OR abzumahnen und dem Mieter eine 30-tägige Frist zur Nachzahlung zu setzen, verbunden mit der Androhung, das Mietverhältnis nach ungenutztem Verstreichen dieser Frist wiederum mit einer 30-tägigen Frist auf Monatsende hin ausserordentlich zu kündigen.

Auch wenn während der Erstreckungsdauer eine ordentliche Kündigung seitens des Vermieters ausgeschlossen ist, steht dem Vermieter dennoch bei schweren Pflichtverletzungen des Mieters, wie bspw. dem Zahlungsverzug nach Art. 257d OR oder aber auch gravierenden Verletzungen der Sorgfaltspflicht und Pflicht zur Rücksichtnahme nach Art. 257f Abs. 3 und 4 OR, die ausserordentliche Vertragsauflösung zur Verfügung.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonische Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70

Stephanie Lang
MLaw, Rechtsberaterin HEV Aargau, CAS in Immobilienökonomie

Die Preise steigen, auch die Mietzinse?

In den letzten Monaten ist die Inflation in der Schweiz rasant gestiegen. Der folgende Beitrag äussert sich dazu, welche Auswirkungen dies auf die Mietzinse haben kann und wie bei allfälligen Mietzinserhöhungen vorzugehen ist.

Nachdem sich die Schweiz in den vergangenen Jahren in einer Situation der Preisstabilität befunden hatte, ist die Inflation in den letzten Monaten rasant angestiegen. Im Juli 2022 stieg der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent. Ein derartiger Anstieg ist seit anfangs der 1990er-Jahre nicht mehr verzeichnet worden. Die Inflation hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Von der Inflation betroffen sind allenfalls auch die Mietzinse für Wohn- und Geschäftsräume, wie dies im Folgenden näher betrachtet wird.

Erhöhungen, wenn unbefristet Das Gesetz gewährt dem Vermieter die Möglichkeit, während des unbefristeten Mietvertrages unter bestimmten Voraussetzungen die Mietzinse anzupassen (Art. 269d OR). Dies etwa wegen der allgemeinen Teuerung, einer Erhöhung des Referenzzinssatzes, der Steigerung der Unterhalts- und Betriebskosten oder bei grösseren Umbauten oder Renovationen (vgl. Art. 269a OR). Die Teuerung wird durch Erhöhungen des Landesindexes der Konsumentenpreise ausgedrückt. Sie darf nicht vollständig auf den Mieter abgewälzt werden, es soll lediglich die Teuerung auf dem risikotragenden Kapital ausgeglichen werden. Der Mietzins darf deshalb, bei einer Erhö-

hung nach Art. 269d OR, im Maximum um 40 Prozent der Steigerung des Landesindexes der Konsumentenpreise erhöht werden (Art. 16 der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen [VMWG]).

Neben der Teuerung sind Änderungen des hypothekarischen Referenzzinssatzes ein weiterer typischer Grund für die Anpassung der Mietzinse. Bei Hypothekarzinssätzen von weniger als fünf Prozent berechtigt eine Hypothekarzinserhöhung um ein Viertel Prozent zu einer Mietzinserhöhung von drei Prozent (Art. 13 VMWG). Derzeit beträgt der Referenzzinssatz 1,25 Prozent. Er ist seit dem 3. März 2020 unverändert. Der Referenzzinssatz wird basierend auf sämtlichen laufenden Hypotheken errechnet. Es werden nicht nur die erst kürzlich zu einem höheren Zinssatz abgeschlossenen Hypotheken, sondern auch die bestehenden preiswerten Hypotheken mit einem niedrigen Zinssatz miteinbezogen. Der Referenzzinssatz verändert sich deshalb nur träge. Trotz der zuletzt gestiegenen Hypothekarzinse ist kurzfristig nicht mit einer Erhöhung des Referenzzinssatzes zu rechnen.

Bei einer Mietzinserhöhung durch den Vermieter hat dieser verschiedene Formalien zu beachten. Die Mietzinserhöhung muss dem Mieter zehn Tage vor Beginn der Kündigunsfrist mitgeteilt werden. Dies soll dem Mieter die Möglichkeit verschaffen, das Mietverhältnis rechtzeitig zu kündigen, falls er die Mietzinserhöhung nicht akzeptieren will. Es gilt die sogenannte relative Empfangstheorie. Die Mitteilung der Mietzinserhöhung gilt mit dem tatsächlichen Empfang als zugestellt. Kann die Postsendung nicht übergeben werden, gilt das Einschreiben am 7. Abholtag als zugestellt. Um Unsicherheiten betreffend den Zeitpunkt der Zustellung der Mietzinserhöhung zu

vermeiden, empfiehlt es sich, die Mietzinserhöhung bereits frühzeitig zu verschicken und eine grosszügige Reserve einzuplanen. Erfolgt die Zustellung der Mietzinserhöhung verspätet, führt dies nicht zu deren Unwirksamkeit. Sie entfaltet ihre Wirkung aber erst auf den nächstmöglichen Kündigungszeitpunkt. Je nach den vereinbarten Kündigungsmodalitäten kann dies einschneidende Folgen haben, beispielsweise, wenn nur ein Kündigungstermin pro Jahr vorgesehen ist. Haben die Parteien vereinbart, dass das Mietobjekt jeweils nur auf den 30. September jeden Jahres mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt werden kann, hat die Kündigung jeweils bis am 30. Juni zu erfolgen. Die Mitteilung der Mietzinserhöhung muss demnach spätestens bis am 20. Juni dem Mieter oder der Mieterin zugestellt worden sein. Erfolgt die Zustellung erst am 21. Juni oder noch später, wird die Mietzinserhöhung erst auf den 30. September des nächsten Jahres wirksam.

Die Mietzinserhöhung ist zudem auf einem vom Kanton genehmigten Formular mitzuteilen und zu begründen. Wird die Mietzinserhöhung nicht mit dem Formular mitgeteilt, wird sie nicht begründet oder wird mit der Mitteilung die Kündigung angedroht oder ausgesprochen, ist die Mietzinserhöhung nichtig, sie entfaltet also keine Wirkung (Art. 269d Abs. 2 OR). Diesen Vorschriften ist grosse Beachtung zu schenken. Die Gerichte sind bei der Überprüfung der Einhaltung der Formularvorschriften überaus streng. Eine Mitteilung per Einschreiben ohne Verwendung des Formulars genügt nicht. Wird die Mietzinserhöhung in einem Begleitschreiben begründet, was sich aus Platzgründen zwecks Verständlichkeit aufdrängen kann, muss im Formular auf das Begleitschreiben verwiesen werden. Es empfiehlt sich, die Begründung der Mietzinser-

Alain Meier
MLaw, Rechtsanwalt, Siegrist Ries und Partner, Rechtsanwälte und Notariat, Aarau

höhung zumindest in aller Kürze im Formular selber aufzuführen und im Formular zudem auf ein allfälliges Begleitschreiben zu verweisen. Beruht die Mietzinserhöhung auf mehreren Einzelpositionen, sind diese einzeln auszuweisen.

Ist der Mieter mit der angekündigten Mietzinserhöhung nicht einverstanden, kann er diese innert 30 Tagen, nachdem sie ihm mitgeteilt worden ist, bei der Schlichtungsbehörde anfechten.

Da die Mietzinserhöhung nach Art. 269d OR auf den nächstmöglichen Kündigungszeitpunkt zu erfolgen hat, steht sie bei befristeten Vertragsverhältnissen, die auf einen bestimmten Termin enden, nicht zur Verfügung. Bei Verträgen mit fester Mietdauer kann dem Anliegen an die Anpassung der Mietzinse durch eine Indexierung Rechnung getragen werden. Dazu weiter unten mehr. Auch eine Staffelung der Mietzinse (periodische Erhöhung der Mietzinse um einen bestimmten Betrag) ist unter gewissen Voraussetzungen möglich.

Indexierung

Die Mietvertragsparteien können vereinbaren, dass der Mietzins einem Index folgt. Diese Vereinbarung ist nur gültig, wenn der Mietvertrag für mindestens fünf Jahre abgeschlossen wurde und als Index der Landesindex für Konsumentenpreise vorgesehen wird (Art. 269b OR). Die Voraussetzung der Mindestdauer von fünf Jahren ist gegeben, wenn der Vertrag vom Vermieter für die Dauer von mindestens fünf Jahren nicht gekündigt werden darf. Unerheblich ist, ob dem Mieter eine Kündigungsmöglichkeit zusteht. Von dieser Voraussetzung können die Parteien nicht abweichen. In anderer Hinsicht haben die Parteien Gestaltungsspielraum, beispielsweise betreffend Umfang, in welchem die Teuerung an den Mieter weitergegeben werden darf. Die Parteien können etwa vereinbaren, dass die Teuerung nur zu 80 Prozent auf den Mietzins überwälzt werden darf. Treffen die Parteien keine derartige Vereinbarung, kann der Vermieter 100 Prozent der Teuerung weitergeben. Anders als bei der Mietzinserhöhung gestützt auf Art. 269d OR

wird die Weitergabe der Teuerung bei der Indexierung also nicht beschränkt.

Die Indexierung ist ein geeignetes Instrument, um bei längerfristigen Mietverträgen eine Anpassung des Mietzinses an das allgemeine Preisniveau sicherzustellen. In den vergangenen Monaten wurde der Indexierung von Mietzinsen aufgrund der Steigerung des Preisniveaus wieder vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt. Im Praxisalltag zeigt sich, dass der Mietvertragsgestaltung im Zusammenhang mit der Indexierung häufig zu wenig Beachtung geschenkt wird. Insbesondere hat sich wiederholt gezeigt, dass die notwendige feste Mietdauer von mindestens fünf Jahren nicht vereinbart wurde. Dies ist etwa der Fall bei unbefristeten Mietverhältnissen mit gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsmöglichkeiten oder Mietverträgen mit einer festen Vertragsdauer von weniger als fünf Jahren. Diese ungenügende Vertragsgestaltung führt dazu, dass Vermieter die Indexklausel nicht zur Anwendung bringen dürfen. Zudem bergen ungültige Vertragsklauseln das Risiko von rechtlichen Auseinandersetzungen, welche bekanntlich mit hohen Kosten verbunden sein können und keinen Mehrwert generieren. Dies gilt es zu vermeiden. Der Vertragsgestaltung ist grosse Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Ebenso wie bei einer Mietzinserhöhung gestützt auf Art. 269d OR ist auch bei der Anpassung des Mietzinses gestützt auf eine Indexklausel das vom Kanton genehmigte Formular zu verwenden.

Zusammenfassend ergibt sich, dass der Vermieter über verschiedene, je nach Vertragsgestaltung unterschiedliche Möglichkeiten verfügt, den Mietzins an die aktuelle Preisentwicklung und andere Faktoren anzupassen. Bereits bei der Vertragsgestaltung ist darauf zu achten, Lösungen zu finden, welche den Bedürfnissen der Parteien Beachtung schenken, aber auch dem Gesetz entsprechen. Bei der Anpassung der Mietzinse während der Dauer des Vertragsverhältnisses sind vor allem die formellen Anforderungen an die Mitteilung der Anpassung zu beachten.

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Leise, vollmodulierende Wärmepumpe zum Heizen mit bis zu 60ºC Vorlauf, und zum kühlen. Die modernste Scroll-Inverter-Technologie sichert sowohl bei tiefen Außentemperaturen im Winter als auch in den Herbst- und Frühlingsmonaten einen äußerst effizienten Betrieb.

Richtig und kostengünstig heizen mit OVUM Wärmepumpen von Suntherm für eine leise und umweltfreundliche Zukunft…jetzt erst recht! Einfach genial – genial einfach Ovum Wärmepumpen inkl. Montage bereits ab CHF 24'900.00 Exklusive Elektriker und bauliche Massnahmen Annahme EFH mit 3'000 Liter Heizölverbrauch Die Montage und Inbetriebnahme führt ein ausgewählter Fachbetrieb aus

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Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Suntherm AG

Obere Haldenstrasse 3

CH-5610 Wohlen AG

Tel: 056 610 19 19

Grosses Sparpotenzial bei der Wassererwärmung

Berechnungen, die überzeugen.

Sparsam und umweltfreundlich: Die Warmwasser-Wärmepumpen NUOS.

In den meisten Schweizer Haushalten geht ein beachtlicher Teil des Energieverbrauchs auf das Konto der Warmwasseraufbereitung. Dadurch ist die Anlage während des ganzen Jahres unnötig lange in Betrieb, was konstant kostbare Ressourcen verbraucht. Entscheidet man sich jedoch dafür, die Wassererwärmung von der Heizung abzukoppeln − zum

Beispiel durch einen Wärmepumpenboiler − lässt sich das Warmwasser zu einem Bruchteil der vorherigen Kosten produzieren. Mit dieser Lösung spart ein Vierpersonenhaushalt jährlich rund 500 Liter Heizöl oder etwa 5000 kWh Gas ein. Bei einem Heizölpreis von ca. CHF 160.00/100 Liter und einem Gaspreis von CHF 0.18/kWh sind dies rund

CHF 800.00 bzw. CHF 900.00 jährlich. Die Kosten für die Warmwasseraufbereitung mit einer NUOS WarmwasserWärmepumpe belaufen sich auf ca. CHF 200.00 jährlich. Die Investitionskosten können somit nach nur fünf Jahren amortisiert werden. In Anbetracht der Lebensdauer einer Warmwasser-Wärmepumpe kann man mit einer Gesamtersparnis von ca. CHF 10’000.00 rechnen.

Zusätzlich lässt sich der CO2-Ausstoss bei einer Ölheizung um ein Zehnfaches und bei einer Gasheizung um ein Achtfaches senken.

NUOS im Einsatz Abgesehen von den überzeugenden Kosteneinsparungen punkten die Warmwasser-Wärmepumpen NUOS III mit weiteren Vorzügen: Sie haben die kürzeste Aufheizzeit von allen am Markt erhältlichen Geräten. Ausserdem verfügen sie

contact@suntherm.ch, www.suntherm.ch

über einen hervorragenden COP, sind dank des optionalen Wärmetauschers mit anderen Energiequellen kompatibel, eignen sich zur PV-Stromnutzung und können an das Smart-Grid-Stromnetz angeschlossen werden.

Wer nicht nur das System für die Warmwassererzeugung, sondern jenes der Heizung ersetzen will, findet mithilfe des Heizungsrechners (QR-Code) von Domotec das Modell, das zu Haus und Familie passt.

Domotec AG

Lindengutstrasse 16 4663 Aarburg

Telefon: 062 787 87 87

E-Mail: info@domotec.ch www.domotec.ch

Heizungsrechner

Foto: Domotec

Runden Tisch gefordert

Generalversammlung des HEV Aarau und Kulm

(mm) Nachdem 2021 die Generalversammlung des HEV Aarau und Kulm pandemiebedingt im Freien, in Schöftland, durchgeführt wurde, ging sie 2022 wieder im gewohnten Rahmen in Reinach über die Bühne, wenn auch erst im August anstatt wie üblich im März. Austragungsorte der Generalversammlungen sind abwechslungsweise Reinach (in geraden Jahren) und Aarau (in ungeraden).

In seinem Jahresrückblick kam Thomas Hilfiker, Präsident HEV Aarau und Kulm, auf die Abstimmung zum CO2-Gesetz vom 13.6.21 zu sprechen. Die Delegierten des HEV Schweiz hätten dem Vorstand des HEV Schweiz den Auftrag erteilt, sich gegen die geplante Gesetzesänderung zu wehren. Dieses Engagement dürfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Vorlage an der Urne, wenn auch knapp, mit 51,6 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt wurde. Der Hauseigentümerverband habe sich massgeblich engagiert und die Ablehnung beeinflusst, sagte Hilfiker. Das Engagement sei substanziell durch weitere kantonale Sektionen innerhalb des HEV unterstützt

worden. So habe auch der Kantonalverband Aargau einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Sich mit Vehemenz einbringen

Leider sei das Thema der Wohneigentumsbesteuerung bzw. die Abschaffung des Eigenmietwerts immer noch nicht erledigt. Zwar befinde sich das Geschäft mittlerweile im Nationalrat. Aber es würden durch immer wieder in Auftrag gegebene Abklärungen zu den Folgen der Umsetzung der Vorlage unnötige Verzögerungen verursacht. Der Vorstand des HEV Schweiz nehme durch die im Vorstand zahlreich vertretenen Bundesparlamentarier Einfluss auf das Geschäft. Es müsse aber damit gerechnet werden, dass die Verzögerungstaktik weiterhin anhalte. Deshalb müssten sich die Hauseigentümer wohl noch eine Weile gedulden, bis ein Resultat vorliege.

Der HEV Aargau habe sich in letzter Zeit vor allem mit der Revision des Energiegesetzes beschäftigt. Nachdem 2020 das kantonale Energiegesetz und 2021 das eidgenössische CO2-Gesetz, Gott sei Dank, wie

Hilfiker betonte, abgelehnt worden seien, arbeite die Regierung derzeit eine neue Gesetzesvorlage aus. Inhaltlich seien aber nach Meinung des HEV zu viele Bestimmungen vorhanden, die bereits in der abgelehnten Version enthalten waren.

Zusammen mit dem Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Industrieund Handelskammer sei ein offener Brief an den Regierungsrat verfasst worden, verbunden mit der Forderung nach einem Dialog an einem runden Tisch. Der HEV Aargau bringe sich im laufenden Jahr im Rahmen der Vernehmlassung zur Revision des Energiegesetzes entsprechend vehement ein.

An der Generalversammlung 2021 verabschiedete sich Maja Riniker, Nationalrätin, aus dem Vorstand des HEV Aarau und Kulm. Sie wechselte gewissermassen von Aarau nach Zürich: Sie sitzt nun im Vorstand des HEV Schweiz.

Die nächste Generalversammlung des HEV Aarau und Kulm findet statt am Montag, 20.3.2023 in Aarau.

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Baden/Brugg/Zurzach

Herbstveranstaltung

Einrichten von Ladestationen für Elektroautos

Mittwoch, 26. Oktober 2022, 19 Uhr

Fachhochschule Windisch, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch/Aula (Gebäude 3)

19.00 Uhr

Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

19.05 Uhr Was ist bei der Installation von Ladestationen in EFH und MFH zu beachten und welche gesetzlichen Vorgaben gibt es?

Arian Rohs, Leiter Netz Services, AEW Energie AG

19.25 Uhr

Rechtliche Grundlagen in Bezug auf die Installation von Ladestationen im Stockwerkeigentum und bei Mietwohnungen

Sonja Rueff, Rechtsanwältin, HEV Aargau

20.00 Uhr Fragen/Anworten

20.30 Uhr Apéro

21.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 19. Oktober 2022 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch.

Es erfolgt keine Bestätigung.

Anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Herbstveranstaltung «Einrichten von Ladestationen für Elektroautos» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

x

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail: Telefon tagsüber:

Datum:

Unterschrift:

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– Objektbegehung

– Beurteilung Heizungssystem

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– Ganzheitliche, neutrale Energieberatung

– Aufzeigen von Sanierungsmöglichkeiten

– Umsetzungsempfehlung

NUTZEN

Saubere Entscheidungsgrundlage mit Kostenschätzung sowie Vergleich Wirtschaftlichkeit und Ökologie.

KONTAKT

KLAUS BINKERT

Energieberater Gebäude, Mediator.

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Energie-Apéros im Kanton Aargau

Im Oktober und November 2022 finden wieder Energie-Apéros statt in Baden, Lenzburg und Buchs. Themen sind:

• Saisonspeicher – wichtige Bausteine für die Energiezukunft

• Anpassung an den Klimawandel – müssen und können

Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch

GARTEN

Herbststimmung mit dem Feuerdorn

Jeannine Stierli, Spreitenbach

Den Herbst verbinden wir mit morgendlichen Nebelfeldern, Tautropfen auf Gräsern, bunten Blättern, dem Geruch von Pilzen im Wald sowie raschelndem Laub auf dem Boden – reife Beeren, wohin man auch schaut. Viele Bäume und Sträucher zeigen sich mit schwarzen, orangen, gelben oder rot leuchtenden Früchten. Zu ihnen gehört auch der Feuerdorn.

Der Feuerdorn zählt zu den schönsten Fruchtschmuck-Gehölzen mit seinem Farbspektrum von gelben, orangefarbenen und roten, erbsengrossen, strahlenden Beeren. Sein wissenschaftlicher Gattungsname ist Pyracantha. Das Wort entstammt dem Griechischen «pyr» für Feuer und «akantha» für Dorn. Aufgrund seiner hohen Leuchtkraft und seinen immergrünen Blättern ist der Feuerdorn sehr dekorativ. Er lässt den Winter nicht mehr allzu trist erscheinen. Die Beeren des Feuerdorns halten bis in den Winter hinein und bieten einheimischen Vögeln eine abwechslungsreiche Nahrungsquelle.

Die Beeren schmecken den Vögeln aber erst nach dem ersten Frost, wenn sie mürbe und weich geworden sind. Die Beeren des Feuerdorns sind sehr sauer und können manchmal sogar den Vögeln geschmacklich missfallen. Zudem bietet der Feuerdorn einheimischen Vögeln gute Nistplätze. Die scharfen Dornen schützen

die Vogelnester vor Räubern wie Katzen oder Mardern.

Eine hitzeverträgliche Pflanze

Im Frühling blüht der Feuerdorn von Mai bis Juni. Seine kleinen weissen Blüten, die dem Weissdorn sehr ähnlich sehen, ziehen Insekten an. Der Strauch kann je nach Sorte zwei bis vier Meter hoch und breit werden. Er ist ein sehr bienenfreundliches

Gewächs. Die Feuerdornsträucher sind eine Gattung immergrüner Sträucher und gehören zur Familie der Rosengewächse. Der Feuerdorn kommt weltweit mit etwa zehn verschieden Arten vor. In Gärten sieht man den Strauch allerdings weniger. Man findet ihn mehr als Heckenpflanze oder häufig in öffentlichen Grünanlagen und in Strassenrabatten. Der Feuerdorn ist stadtklimafest sowie sehr hitzeverträglich und robust.

Foto: Jeannine Stierli

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.

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Gefahren bei alten Holzöfen

Bevor man einen seit langem nicht mehr benutzten Stubenofen oder ein Cheminée wieder in Betrieb nehmen will, muss man die Anlage vorher unbedingt von einem Kaminfeger auf die Tauglichkeit prüfen lassen. Und für eine allfällige Reparatur oder Sanierung einen Ofenbauer beauftragen. Eine Überprüfung der Brandschutzvorschriften ist bei allen wärmetechnischen Anlagen nötig.

Foto: Dätwyler Ofenbau Schmiedrued

In so mancher Stube steht ein Stuben- oder Schwedenofen oder ist ein offenes Cheminée vorhanden, das in den letzten Jahren nicht mehr befeuert worden ist. Nun sprechen Bundesrat und Medien davon, dass es im nächsten Frühjahr zu Energieengpässen kommen könnte. Dass man Strom sparen soll. Da überlegt sich so manche Hausbesitzerin und so mancher Bewohner, ob es nicht an der Zeit wäre, das Cheminée, den Schweden- oder Cheminéeofen wieder in Betrieb zu nehmen. Das ist an und für sich eine sinnvolle Idee. Die Umsetzung hat es aber unter Umständen in sich.

Ist die Anlage bereit?

Foto: Dätwyler Ofenbau Schmiedrued

Vor Inbetriebnahme eines Ofens sollte man die Anlage auf alle Fälle von einem Kaminfeger kontrollieren oder von einem Ofenbauer wieder instand stellen lassen. Es kann durchaus sein, dass sich im Laufe der Zeit im Kamin Wespen oder gar Vögel eingenistet haben. Oder der Kamin ist stark verschmutzt, so dass der Abzug des Rauches durch den Kamin nicht so funktioniert, wie er sollte oder gar blockiert ist. Zündet man in einem solchen Fall im Ofen ein Feuer an, kann der Rauch nicht durch den Kamin nach draussen abziehen, sondern quillt in die Wohnräume zurück. Das ist nicht nur unangenehm, es kann sich auch gefährlich auf die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner auswirken.

Im schlimmsten Fall kann es zu einem Kaminbrand kommen, der durch die Feuerwehr gelöscht werden muss. Damit wäre dann der Traum vom gemütlichen Abend vor dem warmen Stubenofen definitiv geplatzt. Wichtig ist zudem, abklären zu lassen, ob die ganze Anlage den gültigen Brandschutzvorschriften noch entspricht.

Das alte, ineffiziente Cheminée hat ausgedient.
Der Ofenbauer baute statt dessen einen Speicherofen, ohne Raum und Boden zu verändern.

Die haben sich in den letzten Jahren nämlich geändert.

Schwarze Feuerschau durch Kaminfeger Früher war es üblich, dass der zuständige Kaminfeger bei Holzöfen regelmässig eine sogenannte schwarze Feuerschau durchführte. Das ist eine Sichtkontrolle der Feuerungs- und Abgasanlage. Da in vielen Kantonen inzwischen das Kaminfegermonopol abgeschafft ist, führt in liberalisierten Gebieten niemand mehr unaufgefordert eine regelmässige präventive Feuerungskontrolle durch. Bei der schwarzen Feuerschau vergewissert sich die Kaminfegerin oder der Kaminfeger anlässlich der Reinigung, ob die Feuerungs- und Abgasanlagen, sowie die Aufstellungsräume den aktuellen Brandschutzvorschriften entsprechen. Die Kaminfegerin kontrolliert, ob die Anlagen sicher betrieben werden können. Falls sie dabei Mängel feststellt, setzt sie Fristen zur Behebung derselben. Offensichtliche Mängel hat der Kaminfeger zudem zu rapportieren und nicht fristgerecht behobene Mängel der zuständigen Behörde zu melden. Ist die Schadengefahr gross, beispielsweise, wenn Glut austreten kann oder

die Abgasanlage Risse aufweist, muss der Kaminfeger ein sofortiges Feuerungsverbot verhängen. Grundsätzlich verfolgt die schwarze Feuerschau das Schutzziel, dass Feuerungs- und Abgasanlagen sicher und konform betrieben werden.

Grundsätzlich sind Eigentümer und Nutzer von Bauten und Anlagen dafür verantwortlich, dass Feuerungs- und Abgasanlagen tadellos in Ordnung sind. Es ist deshalb ratsam, eine Fachperson hinzuzuziehen, welche die Anlagen regelmässig kontrolliert und wenn nötig Ratschläge erteilt, welche Mängel dringend oder verzögert behoben werden müssen, damit man die Anlagen gefahrlos nutzen kann. Paul Grässli, der Zentralpräsident des Verbandes Kaminfeger Schweiz befürchtet, dass sich Unfälle häufen könnten, wenn Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer versuchen, ihre alten Anlagen selber instand zu setzen. Er rät dringend, in solchen Fällen den Rat eines Kaminfegers einzuholen.

Offene Cheminées sind Geschichte

Das offene Cheminée erlebte in den 1970erund 1980er-Jahren einen wahren Boom

und wurde in Einfamilienhäusern und Wohnungen zum Standard. Die offenen Systeme sind jedoch überhaupt nicht effizient, da beim Befeuern viel warme Luft durch den Kamin entweicht: 300 bis 500 m3 pro Stunde. Das bedeutet, dass nur einigermassen warm hat, wer in einem Sessel mit hoher Rücklehne, einem sogenannten Ohrensessel, direkt vor dem offenen Feuer sitzt. Wegen des beträchtlichen Luftabzugs durch den Kamin entsteht ein Durchzug, da das Feuer zum Brennen stets neue Luft braucht, die von ausserhalb kommen muss. Der Wärmeverlust ist bei offenen Cheminées also enorm gross. Ist die Frischluftzufuhr ungenügend, beginnt das Feuer zudem zu qualmen. Offene Cheminées genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr, vor allem wenn die Häuser in der Zwischenzeit saniert wurden, also die Gebäudehülle dichter gemacht wurde und dadurch eine ausreichende Frischluftzufuhr durch undichte Fenster und Wandritzen gezielt unterbunden worden ist. Ohne Frischluftzufuhr verbrennt das Holz jedoch nicht so sauber, wie es könnte, und es

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Ein modernes Cheminée ist gleichzeitig effiziente Heizung und stimmungsvolles Gestaltungselement.
Foto: Rüegg Cheminée Schweiz

Änderungen an Feuerungsanlagen müssen den zuständigen Behörden gemeldet werden.

kommt drinnen und draussen zu ungesunden und unnötigen Feinstaubbelastungen.

Meldepflicht bei Sanierungen

Heute ist es problemlos möglich, ein offenes Cheminée zu sanieren und zu einer modernen Zusatzheizung aufzuwerten. Gleichzeitig verbessert man damit die Effizienz und die Umweltbilanz einer Anlage deutlich. Wichtig vor jeder Sanierung ist: Änderungen an Feuerungsanlagen oder der Beheizung muss man der zuständigen Brandschutzbehörde in der Gemeinde unbedingt melden. Es besteht eine Meldepflicht. Die Behörde muss die Änderungen bewilligen.

Sanierungslösungen

Einfach und kostengünstig ist es, das offene Cheminée mit einem massgefertigten Einsatz aus Keramikglas zu sanieren. Dadurch wird es im Raum zwar nicht viel wärmer, aber der Luftabzug durch den Kamin reduziert sich auf etwa 50 m3 pro Stunde. Der geschlossene Feuerraum führt zu höheren Verbrennungstemperaturen, was die Effizienz verbessert. Diesen Effekt erzielt man jedoch nur, wenn die Verglasung sorgfältig und von einer Fachperson montiert ist.

Eine weitere Sanierungsmöglichkeit bei einem offenen Cheminée ist der Einbau einer Heizkassette. Wird darin ein Feuer entfacht, erwärmt sich die Luft, die durch Röhren im Boden, in der Rückwand und an der Decke der Kassette strömt. Ein Luftschieber an der Unterseite der Kassette, reguliert den Abbrand. Dieser in der Kassette integrierte Wärmetauscher, meist aus Gusseisen oder Stahl, ermöglicht es, die dem Feuer zugeführte Luft zu regeln und die Wärme des Feuers teilweise zurückzugewinnen. Die Luft des Raumes wird angesaugt, erwärmt sich in den Metallrohren des Wärmetauschers und strömt wieder ins Zimmer zurück. Heizkassetten sind meist mit einer feuerfesten Glasfront ausgerüstet, die einen Blick aufs flackernde Feuer erlaubt. Weil die in sich geschlossene Kassette in die bestehende Öffnung des Cheminées passen muss, reduziert sich jedoch die verglaste Fläche. Dafür erhöht sich der Wirkungsgrad auf 50 bis 60 Prozent. Der Wirkungsgrad bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Energiegehalt des verfeuerten Holzes und der erzeugten Nutzwärme. Die Einbauarbeiten dauern etwa einen Tag. Der Vorteil ist, dass man das alte Cheminée dafür nicht abbrechen muss.

Wer längerfristig in der Übergangszeit oder im Winter zum Sparen von Öl-, Gas oder Strom mit einen Stubenofen heizen will, sollte grundsätzlich darauf achten, dass der Ofen eine gute Speicherkapazität hat. Bei einem Blech-, Eisen- oder Stahlofen, der im Innern keine Speichermasse besitzt, wird der Ofen beim Befeuern rasch heiss und ein grosser Anteil der Wärme fliesst durch den Kamin ab. Oftmals wird es durch die geballte Hitze des Ofens im Raum schnell mal zu heiss und man muss zur Abkühlung die Fenster öffnen. So heizt man erst recht nach draussen. Zudem muss man ständig Holzscheiter nachlegen. Das führt zu einer schlechten Verbrennung und erhöht die Feinstaubbelastung.

Massgeschneiderte Lösungen

Verfügt der Ofen über genügend Speichermasse, beispielsweise durch eine Innenfütterung aus Schamottesteinen oder besteht der Ofen selbst aus dicken Specksteinplatten, wird die ganze Wärme des Feuers kontinuierlich von der Speichermasse aufgenommen und während langer Zeit über die Ofenwände an den Raum abgegeben. Eine bestimmte Menge Holz wird auf einmal verbrannt, was die Feinstaubbelastung stark

Foto: Rüegg Cheminée
Schweiz

verringert und den Zeitaufwand für das Feuern in Grenzen hält. Zudem kann der Ofenbauer bei einer etwas aufwendigeren Sanierung eine Luftzufuhr einbauen, welche Aussenluft- statt Innenluft zuführt. Das verbessert die Verbrennung. Zudem wird die Luft im Raum nicht dauernd umgewälzt, sondern es strömt erwärmte Frischluft ins Zimmer. Das ist bedeutend angenehmer.

Feuern mit trockenem Holz

Zur Zeit sind die meisten Lieferanten von Feuerholz am Anschlag. Also heisst es: Geduld haben. Es nützt nichts, jetzt schon einen doppelten oder dreifachen Jahresvorrat an Feuerholz zuzulegen. Denn für eine saubere Verbrennung muss das Holz trocken genug sein. Das Holz sollte ein bis zwei Jahre an einem sonnigen Ort getrocknet worden sein. Das ist am effizientesten. Muss frisches Holz in einer Trocknerei schnell getrocknet werden, benötigt das ebenfalls Energie, die wir im Frühling vielleicht dringender für anderes brauchen könnten. Holz muss also richtig gelagert werden können. Dafür muss genügend Platz vorhanden sein. Zudem darf nur naturbelassenes Holz verbrannt werden. Natürlich gilt immer noch: Ein Feuer muss von oben angezündet werden. Siehe dazu die Internetseite von Holzenergie Schweiz.

Verboten: das Verbrennen von Abfall Papier, Karton, Verpackungsmaterial, behandeltes Holz oder gar Müll dürfen in einem Cheminée oder Holzofen nicht verbrannt werden. Die Verbrennung von Abfall setzt Schadstoffe frei, welche die Gesundheit von Menschen und Tieren gefährden. Die Schadstoffe breiten sich in den Wohnräumen aus, gelangen über den Kamin hinaus und belasten so den Boden rund ums Haus. Zudem schädigt man durch solches Verhalten die eigene Heizanlage erheblich.

Zugklappe schliessen

Nicht vergessen: Brennt kein Feuer im Ofen, muss die Zugklappe geschlossen sein. So bleibt die warme Luft im Raum. So kann weder warme Raumluft durch den Kamin nach aussen entweichen, noch kalte Luft von draussen eintreten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Wärme eines Feuers in der Stube effizient zu nutzen.

In die Öffnung des Cheminées wird eine Heizkassette eingebaut. Die Heizleistung bleibt gering.
War ein Holzofen lange nicht in Betrieb, muss ihn ein Kaminfeger überprüfen.
Foto: Dätwyler Ofenbau Schmiedrued
Foto: Kaminfeger Schweiz
Foto: Rüegg

Mit Köpfchen Strom und Kosten sparen

Mit wenig Aufwand lassen sich schnell und einfach Energie, Ressourcen und Geld sparen. In Haushalten und Büros hat das Abschalten des Standby-Modus der vorhandenen Geräte grosses Potenzial zum Energiesparen. Alle können damit einen wichtigen Beitrag zum Einsparen leisten.

Seit 2018 ist die neue Energiestrategie 2050 des Bundes in Kraft. Ziel ist die Senkung der CO2-Emissionen und des Energie- und Stromverbrauchs sowie den Anteil an erneuerbarer Energie deutlich auszubauen. Interessanterweise hinkt die Schweiz weit hinter den gesteckten Zielen her, weil die Verwirklichung der dazu nötigen Massnahmen zu zäh vonstattengeht und alle Beteiligten sich zu oft nicht auf eine Vorwärtsstrategie und mögliche Lösungen einigen können, sondern sich im Verhindern üben. Nun steht die Schweiz erstmals seit langer Zeit vor einer Tatsache, die sie direkt betrifft und deren Folgen sie noch nicht abschätzen kann: Energieknappheit.

Eines ist jedoch sicher: Jede Kilowattstunde (kWh), die wir derzeit einsparen, steht uns im Frühling zur Verfügung, wenn sich die Stauseen geleert haben. Es ist also das Gebot der Stunde, mit wenig Aufwand Energie effizienter zu nutzen. Dazu gibt es zahlreiche Spartipps für den Haushalt, die einfach anzuwenden sind, wenn man denn daran denkt und sie konsequent anwendet. Wenn das energiesparende Verhalten mal

im Kopf gespeichert ist, wird dies einen wichtigen Anteil zum Einsparen von wertvoller Energie leisten – und nicht nur diesen Winter! Informationen dazu sind auf zahlreichen Internetseiten zu finden (siehe Kasten Seite 29).

Keine Verschwendung

Der Bund startete Anfang September eine Werbekampagne, die das Gebot der Stunde auf den Punkt bringt: Energie ist knapp, verschwenden wir sie nicht. Panik oder überhastetes Horten ist nicht nötig. Wenn jedoch Jeder und Jede in der Schweiz Energie effizient einsetzt und Verschwendung vermeidet, kann die Masse der eingesparten Energie schon das notwendige Polster sein, das wir im März 2023 brauchen, um eine Strommangellage zu verhindern. Wir alle sind gefragt, denn alle haben noch viele Möglichkeiten, Strom zu sparen.

Stromfresser Standby Geräte im Standby-Modus laufen zu lassen, ist praktisch. Man kann sie bei Bedarf ohne langes Starten direkt einschalten. Das ist jedoch ein kostspieliger Luxus, denn im Standby-Modus verbrauchen die Geräte kontinuierlich Strom. Der Energieverlust

im Bereitschafts-, Warte- und im Aus-Zustand eines Gerätes fällt ins Gewicht. Standby bedeutet nicht abgeschaltet.

In einem typischen Schweizer Haushalt macht der Standby-Verbrauch bis zu zehn Prozent des Stromverbrauches aus. Allein in der Schweiz werden gegen zwei Milliarden Kilowattstunden pro Jahr so verschwendet. Dies entspricht laut dem Ratgeber Topten nahezu dem jährlichen Stromverbrauch aller Firmen und Haushalte der Stadt Zürich. Wie hoch der Verbrauch genau ist, hängt von Art und Alter des Gerätes ab. Neue Geräte, vorzugsweise solche mit der Energiesparetikette A, verbrauchen deutlich weniger Energie als ältere.

Der Standby-Modus macht es möglich, dass Funktionen wie die Anzeige der Uhr am Fernseher oder dem Recorder für den Fernsehempfang immer sichtbar sind. Technisch wäre es zudem heute möglich, dass diese Funktionen mit viel weniger Energieverbrauch aufrechtzuerhalten wären, als heute üblich. Deshalb sollte man bereits beim Kauf eines Gerätes darauf achten, dass der Standby-Verbrauch möglichst klein ist. Auf der Website von Topten sind

Diesen Winter lohnt es sich, Strom zu sparen, sind die Stromkosten doch enorm gestiegen.

die besten Geräte für Büro, Unterhaltung, Haushalt und Beleuchtung zu finden. Interessante Details dazu zeigt die Broschüre «Strom sparen am PC-Arbeitsplatz», die sich auch auf dieser Internetseite befindet. Kein Leerlauf von Bürogeräten, PC-Energie optimal konfigurieren und 95 Prozent weniger Stromverluste sind Teilgebiete, welche die Broschüre aufzeigt.

Bewusst abschalten

Ein Fernseher beispielsweise wird durch die Fernbedienung nie vollständig abgeschaltet, sondern automatisch in den Standby-Modus geschaltet. Also gilt es, Geräte entweder mit einer Abschalthilfe auszuschalten oder den Hauptschalter bewusst auf Aus zu stellen, allenfalls schlicht den Stecker zu ziehen. Gerade am Arbeitsplatz oder bei einer Stereo- oder Fernsehanlage ist es am einfachsten, alle zusammenhängenden Geräte in einer einzigen Steckdosenleiste einzustecken. Ist Feierabend, kann man alle Geräte mit dem Kippen des Hauptschalters ganz ausschalten. Handelsübliche Steckdosenleisten mit einem Hauptschalter sind einfach zu handhaben, kostengünstig und universell einsetzbar. Es gibt sie in verschie-

denen Ausführungen und mit unterschiedlich vielen Steckerbuchsen.

Ein weiterer Tipp zum Sparen: Nach dem Aufladen, beispielsweise eines Rasierers, eines Batterieladegerätes oder eines Smartphones, das Kabel des Ladegerätes aus der Steckdose herausziehen, denn solange die Ladegeräte am Stromnetz angeschlossen sind, verbrauchen sie Strom.

Versteckte Stromfresser aufspüren

Bei einigen Geräten wird der Stromverbrauch allgemein unterschätzt. So gehören mobile Elektroöfen, Klimageräte, Heisswasserarmaturen, die jederzeit kochend heisses Wasser liefern können, Aquarien, Heimsaunas, Whirlpools und Wasserbetten zu den grossen Stromfressern. Mit einem Energiemessgerät kann man ganz einfach herausfinden, wie viel Energie ein Gerät verbraucht und wo es sich lohnt, Energiesparmassnahmen zu ergreifen.

Verwendet man wiederaufladbare Batterien, lassen sich bis zu 80 Prozent Kosten einsparen, weil die im Normalfall eine viel längere Lebensdauer haben.

Hilfreiche Links, um Energie und Geld zu sparen topten.ch

Auf dieser Plattform findet man schnell und einfach die besten Produkte zum besten Preis. Der Fokus liegt auf Energieeffizienz, geringer Umweltbelastung und Qualität. Topten ist neutral und unabhängig. Unter anderem Download des Ratgebers «Stromsparen am PC-Arbeitsplatz». energie-experten.ch

Plattform mit Expertenbeiträgen zu Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit. In aktiver Kommunikation wird das Umweltbewusstsein gefördert. energiefranken.ch

Auf dieser Plattform sind für den eigenen Wohnort schnell und einfach Förderbeiträge von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie von Energieversorgern zu finden. energybox.ch

Mit diesem interaktiven Tool kann man den eigenen Stromverbrauch detailliert analysieren und erhält Tipps für die Stromsenkung. energie-assistent.ch

Ein kostenloses und personalisierbares Tool für volle Transparenz zum eigenen Energieverbrauch. Der persönliche Energieassistent nutzt die moderne «Smart-Meter»-Technologie. nicht-verschwenden.ch

Die neueste Website des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Energie und Verkehr (UVEK) und des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).

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E-Auto als Versorgungsbatterie nutzen

Ein Schweizer Start-up hat eine Ladestation entwickelt, mit der Elektroautos nicht nur aufgeladen, sondern auch entladen werden können. Man spricht bei dieser Technik vom bidirektionalen Laden. Eine zukunftsweisende Energielösung, die bereit ist zur praktischen Umsetzung in Einfamilienhäusern, in Mehrfamilienhäusern sowie in Gewerbebetrieben.

Auch Elektroautos, die nicht genutzt werden, stehen parkiert in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder zu Hause in der Garage. Bei Elektroautos hat dies zur Folge, dass die nicht gebrauchte Batterieladung brach liegt, denn die Akkus verfügen meist über eine deutlich grössere Kapazität als für den Alltag benötigt. Da auch in der Schweiz immer mehr Elektroauto unterwegs sind, steigt somit die Summe aller nicht gebrauchten Batterieladungen. Nicht nur die individuelle Mobilität steht vor einer Wende, sondern auch der Energiesektor ist im Umbruch. Die Entwicklung hin zu erneuerbaren Energien ist ungebrochen und die Produktion von Strom findet zunehmend dezentral mit Photovoltaikanlagen auf Hausdächern und an Fassaden statt. Da erneuerbarer Strom über den Tag nicht gleichmässig zur Verfügung steht, stellt der

Erhalt der Netzstabilität eine grosse Herausforderung dar.

Die Zukunft ist da Der Wandel zur elektrischen Mobilität ergibt dann Sinn, wenn die Elektroautos mit erneuerbarer Energie fahren. Da die Akkus von E-Autos eine weitaus grössere Speicherkapazität haben, als im Normalfall für die tägliche Mobilität benötigt wird, haben die Gründer des Schweizer Start-ups Sun-2-wheel sich das Ziel gesetzt, das Potenzial dieser ungenutzten Batteriespeicher nutzbar zu machen. Neu ist die Idee nicht. Autohersteller wie Nissan oder Honda und Stromanbieter haben ebenfalls auf diesem Gebiet geforscht. Aber erst wenige Fahrzeuge von Nissan, Honda und Mitsubishi sind bereits für das bidirektionale Laden freigeschaltet. Sun-2-wheel ist aktuell noch das einzige Unternehmen in der Schweiz, welches das ausnutzt. Weitere Fahrzeuge kommen bald dazu.

Mit der bidirektionalen Ladestation können Batterien sowohl geladen, als auch entladen werden. Der Clou ist, dass nun der vor Ort produzierte Strom – zum Beispiel von der Photovoltaikanlage auf dem Dach – im Elektroauto in der Garage gespeichert werden kann, um diesen wiederum direkt im Gebäude zu verwenden. So lässt sich der Solarstrom zum Beispiel in der Nacht zum Betrieb der elektrischen Verbraucher nutzen und im Idealfall sogar zum Beheizen des Gebäudes mit einer Wärmepumpe. Dank der bidirektionalen Ladetechnologie können die Elektrofahrzeuge den Solarstrom also nicht nur für die nächste Fahrt speichern, sondern wieder zurückgeben für alle Stromanwendungen in Gewerbe- und Wohnhäusern. «Mit der bidirektionalen Ladetechnik wird die überschüssige Batteriekapazität der Elektroautos erstmals als Stromspeicher

für Gebäude nutzbar. Damit lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs der Photovoltaikanlage im Gebäude deutlich steigern», sagt Dominik Müller, zuständig für Marktentwicklung und Vertrieb.

Zwischenspeicher für Hausstrom

Die neu entwickelte Software von Sun-2wheel – gesteuert über eine App – optimiert alle Energieflüsse zwischen Fahrzeug, Solaranlage, Batteriespeicher, Gebäude und öffentlichem Netz. So wird ein weiteres Problem gelöst, wie Pascal Städeli von Sun2-wheel ergänzt: «Die Zwischenspeicherung von lokal produziertem Strom in Elektrofahrzeugen wird hier einen wesentlichen Beitrag leisten, um diese Schwankungen im Netz auszugleichen.»

Mit einer Ladestation von Sun-2-wheel wird der Akku des E-Fahrzeugs also zum Zwischenspeicher für den Hausstrom, was den Eigenverbrauch intelligent optimiert. Man spricht von einer V-2-H-Anwendung (Vehicle to Home). Auch die Einbindung ins allgemeine Stromnetz ist denkbar, also eine V-2-G-Lösung (Vehicle to Grid). Um nicht zu riskieren, dass das Elektroauto mehr Strom an das Gebäude abgibt, als man zum Fahren benötigt, kann ein Mindestladezustand der Batterie programmiert werden. Ist das festgelegte Minimum erreicht, ist der Akku für die Entladung gesperrt.

Zweites Leben für Batterien

Ein weiterer stichhaltiger Vorteil ist, dass das Ladesystem von Sun-2-wheel sich mit Second-use-Batteriespeichern aus ausrangierten Elektroautos ergänzen lässt. Diese gebrauchten Elektrofahrzeug-Batterien eignen sich ideal als lokale Stromspeicher und stellen eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Speicherlösungen dar. So

Bidirektionale Ladestation von Sun-2-wheel im Betrieb.

kommen für die Mobilität ausgediente Batterien zu einem zweiten Leben, was das gesamte System noch effizienter macht und den Eigenverbrauch zusätzlich optimiert.

Modulare Lade­ und Speicherlösungen

Wer sich für das Ökosystem von Sun-2wheel interessiert, kann sich Schritt für Schritt eine Lade- und Speicherlösung aufbauen. Pascal Städeli von Sun-2-wheel sagt: «Unser System ist modular erhältlich und kann jederzeit ausgebaut werden. Wir haben neben den bidirektionalen Ladestationen auch kleinere AC-Ladestationen im Sortiment. So kann das System mit den Bedürfnissen des Kunden mitwachsen.»

Projekt V2X Suisse

Um Elektroautos für die Stabilisierung der Stromnetze zu nutzen, haben sieben Schweizer Unternehmen das Projekt V2X Suisse lanciert. Elektroautos, die dem CarsharingUnternehmen Mobility gehören, sollen in Zukunft bidirektional geladen werden, um Energie ins Stromnetz zurückzuspeisen, wenn

ENERGIE

Wenn möglich, sollte man das Elektroauto mit Strom aus einer Photovoltaikanlage aufladen.

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Ab September 2022 sind während eines Jahres 50 «Honda e» an rund 40 Mobility-Standorten in der ganzen Schweiz im Einsatz. Dies wird das erste Mal sein, dass bidirektional ladende Serien-Elektroautos flächendeckend im Einsatz stehen – unter unterschiedlichen Bedingungen, von ländlich bis urban. Die Perspektive sieht dabei vielversprechend aus: Wird ein bidirektional ladendes Mobility-Elektroauto nicht gefahren, kann es bis zu 20 Kilowatt Leistung zurück ins Stromnetz speisen oder vom Stromnetz aufnehmen. Das würde auf die gesamte Carsharing-Flotte gerechnet 60 Megawatt ausmachen – eine grössere Leistung, als sie beispielsweise das Tessiner Pumpspeicherkraftwerk Peccia bereitstellen kann.

V2X Suisse setzt sich bis zum Projektabschluss Ende 2023 eine hohe Messlatte: Erstens soll ausgelotet werden, wie diese Technologie das Stromnetz stabilisieren kann und wie Standorte mit Photovoltaikanlagen ihren Eigenverbrauch optimieren können. Zweitens will man das betriebswirtschaftliche Potenzial von bidirektional ladenden Fahrzeugen in der Schweiz untersuchen. Und drittens soll der Wettbewerb zwischen den potenziellen Flexibilitätsabnehmenden (Swissgrid, Verteilnetzbetreiber und Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) getestet werden.

Weitere Informationen www.mobility.ch/de/v2x

Der Lebenszyklus einer Fahrzeugbatterie und die Verwendung als «second use»-Batteriespeicher.

Innovatives Schweizer Start-up

Das Unternehmen Sun-2-wheel mit Sitz in Obernau (LU) und Vertriebsbüro in Liestal (BL) wurde im Dezember 2020 gegründet. Das Ziel des Unternehmens ist es, bidirektionales Laden (V2H/ V2G) als Standard zu etablieren und intelligente Lade- und Speicherlösungen anzubieten. Elektromobilität-Pionier Marco Piffaretti, IT-Spezialist Sandro Schopfer sowie die Solarexperten Dominik Müller und Pascal Städeli haben ein intelligentes Lade- und Speichersystem (V2X) konzipiert, mit welchem durch Einbindung der Elektromobilität der gesamte Energieverbrauch von privaten Haushalten, Mehrfamilienhäusern oder KMUs optimiert werden kann. In einem nächsten Schritt sollen auch Dienstleistungen zur Stabilisierung des Stromnetzes ermöglicht werden. www.sun2wheel.ch

Die Zukunft beginnt heute

Die in diesem Artikel vorgestellte Überbauung in Männedorf im Kanton Zürich ist ein bewohnbares Sonnenkraftwerk. Das ökologische und ökonomische Vorzeigeprojekt erhielt den Preis «Watt d’Or 2021» in der Kategorie Gebäude und Raum. Diese Auszeichnung vergibt das Bundesamt für Energie für Bestleistungen im Energiebereich.

Die klimaneutrale Überbauung in Männedorf ist ein Vorzeigeobjekt.

und Heizkosten zu bezahlen, und erst noch CO2-neutral.

Im Öko-Mehrfamilienhaus an der Alten Landstrasse in Männedorf erhalten die Mieterinnen und Mieter keine Rechnung für Strom und Wärme. Im Mietpreis der sechszehn 3.5- bis 4.5-Zimmer-Wohnungen ist ein Energiebudget von 2000 kWh pro Jahr inbegriffen. Nur wer mehr verbraucht, zahlt zusätzlich. Bei den steigenden Energiepreisen wird diese Mietkondition sicher bei manchem Neid erzeugen. Die Wohnüberbauung wurde von der Umwelt Arena Schweiz und dem Architekturbüro René Schmid Architekten aus Zürich in Zusammenarbeit mit der Empa, der Hochschule für Technik in Rapperswil und der Klimastiftung Schweiz realisiert. Hier wohnen die Mieterinnen und Mieter, ohne Strom-

Effiziente Energienutzung

Damit die Rechnung aufgeht, ist die gesamte Gebäudetechnik auf Sparsamkeit und Effizienz ausgelegt. Zum Energiekreislauf gehört vorab die geringe Energienutzung in den Wohnungen. Die Bewohnerinnen und Bewohner können ihr Energiebudget laufend per App verfolgen und ihre Wohnung smart steuern. «Dadurch verbrauchen sie die Energie sehr bewusst und erzielen Einsparungen von bis zu 20 Prozent», betont Walter Schmid, Präsident der Stiftung Umwelt Arena Schweiz. Beispielsweise orientiert nach dem Duschen ein kleines, am Schlauch angebrachtes Gerät über die verbrauchte Anzahl Liter und die konsumierte Wärme.

Neben den Informationen für die Mieterschaft ist die Rückgewinnung von Energie wichtig. So fliesst das warme Abwasser unter der Abflussrinne über einen Wärmetauscher und heizt das aufsteigende kühlere Wasser auf. Oder die Lifte, die wie in anderen Wohngebäuden mehrheitlich stillstehen, beziehen ihren Strom von zwei kleinen Windturbinen auf dem Dach. Der Lift ist auf einen möglichst kleinen Verbrauch im Stand-by-Modus ausgelegt und speist die beim Bremsen entstehende Energie ins Gebäudenetz zurück.

90’000 kWh Strom pro Jahr

Die Kraftwerke der Überbauung sind die rotbraunen und weissen Solarstrom-Module an den Fassaden und die Solarmodule auf den Dächern. Die «traditionellen» Photo-

Brigitte Müller, Redaktorin
Fotos:
Umwelt Arena
Schweiz

voltaikmodule auf dem Dach sind schwarz und glänzen. Für die vor allem im Winter wegen des jahreszeitlich bedingten tieferen Sonnenstands wichtigen Fassaden kommen monokristalline Solarzellen zum Einsatz. Die meisten davon weisen dank Rillen eine Struktur auf und sind rotbraun eingefärbt, ein paar sind jedoch auch weiss und haben eine matte Oberfläche. Zusammen produzieren die Module über 90’000 kWh Strom pro Jahr. Auf den Dächern sind zudem die zwei bereits erwähnten Kleinwindturbinen, die pro Jahr zirka 1200 kWh Energie für die Lifte produzieren.

Selbstversorgung im Verbund 2016 hatten Walter Schmid und sein Sohn, der Architekt René Schmid, in Brütten ein komplett energieautarkes Mehrfamilienhaus gebaut. In der Überbauung in Männedorf setzen sie nun auf die Selbstversorgung im Verbund. Die selbstproduzierte Solarund Windenergie deckt den gesamten jährlichen Energiebedarf. Doch wie lässt sich die im Sommer gewonnene überschüssige Energie über ein Netz speichern, so dass sie im Winter zurückgeholt werden kann und die Häuser annähernd selbst versorgen? Die Mehrfamilienhäuser sind nicht energieautark, sondern ans Strom- und Gasnetz angeschlossen. Die Verbundnetze sorgen für die saisonale Energiespeicherung. Dazu wird Überschussstrom im Sommer in erneuerbares Gas umgewandelt und steht in dieser Form im Winter zur Wärme und Stromversorgung zur Verfügung. Mit diesem vernetzten Jahreskreislauf der Energieversorgung kann sich die Überbauung während des ganzen Jahres mit der selbst produzierten Energie versorgen. «So entsteht eine Win-win-Situation für alle Beteiligten: Die Bewohnenden profitieren von einer sauberen und günstigen Energieversorgung, die Netzbetreiber von einem stabilen Betrieb ohne Lastspitzen.

Energiekreislauf dank Hybridbox «Herz und Hirn» des Energiekreislaufs ist die Hybridbox. Diese leitet den elektrischen Strom zu den Warmwasserspeichern, kann aber für den kurzzeitigen Ausgleich auch auf eine Batterie zurückgreifen. Diese Eigenentwicklung besteht aus einer Wär-

mepumpe, einer gasbetriebenen Anlage und einer intelligenten Steuerung für die Stromproduktion und -speicherung. Wenn genügend Solarstrom vorhanden ist, werden der thermische Wärmespeicher und der Eisspeicher geladen. Überschüssiger Solarstrom fliesst in den Batteriespeicher, der für die Stromversorgung in der Nacht oder bei schlechtem Wetter sorgt. Auf diese Weise werden rund 50 Prozent des selbstproduzierten Stroms direkt vor Ort in den Woh-

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«Watt d’Or»-Auszeichnung

Mit dem «Watt d’Or» zeichnet das Bundesamt für Energie seit 2006 Bestleistungen im Energiebereich aus. Ziel des «Watt d’Or» ist es, diese Bestleistungen bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.

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Die Fassaden bestehen aus Photovoltaikmodulen in Weiss und Braun.
Kleinwindturbinen auf dem Dach produzieren Strom für die Lifte.
Die Hybridbox ist die Zentrale des Energiesystems.

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nungen und für die E-Tankstelle genutzt. Übrigens ist der Eisspeicher ein Kühl- und Wärmesystem. Er wird im Sommer durch die Wärme, die über die Bodenheizung dem Gebäude entzogen wird, aufgetaut. Wird dem Eisspeicher die Wärme für die Warmwassererzeugung wieder entnommen, friert der Speicher wieder ein.

Die saisonale Speicherung geschieht über die Verbundnetze, sozusagen die Blutgefässe, die den Energiekreislauf vernetzen. Im Hinblick auf die Energiewende ist der saisonale Ausgleich entscheidend. Zu diesem Zweck wird der Stromüberschuss im Sommer ins Netz geleitet. Dies wird ermöglicht durch die Power-to-Gas-Anlage der Hochschule für Technik in Rapperswil. Dort wird der Strom in ein synthetisches, CO2-neutrales Gas umgewandelt, um es wieder ins bestehende Erdgasnetz einzuspeisen. Im Winter wird das erneuerbare Gas zurückgeliefert und die Wärmekraftkopplungsanlage produziert daraus Strom und Wärme. «Pro Jahr lassen wir rund 20’000 kWh Überschussstrom in erneuerbares Gas umwandeln. Davon brauchen wir im Winter rund 18’000 kWh», fasst René Schmid zusammen. «Durch diese Verbundlösung ist die Selbstversorgung übers Jahr sehr wirtschaftlich».

Ökologisch Bauen ist möglich

Die Überbauung in Männedorf ist ein veritables Schaufenster für alles, was heute an Energie-Know-how und -Technik verfügbar ist. «Viele unserer Aussteller in der Umwelt Arena haben dazu beigetragen», freut sich Walter Schmid. Doch ist die ganze Technologie für einen normalen Bauherrn, der keine Umwelt Arena im Rücken hat, nicht zu kompliziert und zu teuer? «Nein», stellt René Schmid klar fest. «Wir haben hier im Vergleich zu einem normalen Neubau nicht mehr Technik verbaut, dafür intelligentere und effizientere.» Die Investitionskosten schätzen die beiden Schmids auf fünf bis sieben Prozent höher als bei einem konventionellen Neubau. Mehrkosten, die sich rasch zurückzahlen.

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Die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach ist Ausflugsziel und Lernort für Firmen, Vereine, Einzelpersonen, Familien, Schulen und Lernende. Die Umwelt Arena versteht sich als Kompetenzzentrum für Umwelt- und Energiefragen, Umweltbildung und nachhaltige Mobilität. So stellt sie unter anderem Informationen zu den Innovationen, die in der im Artikel vorgestellten Überbauung eingesetzt wurden, der Bevölkerung zur Verfügung. Aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt und Energie im Alltag werden in über 45 Ausstellungen vermittelt und zwar zum Anfassen, Erleben und Experimentieren. Für Gruppen werden Führungen angeboten. www.umweltarena.ch beraten. verkaufen. verwalten.

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Mit diesen Wechselrichtern wird Solarstrom zu Netzstrom.
Mit den Fassaden produzieren die Solarmodule auf dem Dach mehr Strom, als die Gebäude brauchen.
Fotos:
Umwelt
Arena Schweiz

Heizen und kühlen mit Seewasser

Die Gebäude in der Schweiz verbrauchen rund die Hälfte des gesamten Energievolumens des Landes, um im Jahresablauf ihren Wärme- und Kältebedarf zu decken. Zudem verursachen sie rund einen Viertel des direkten Schweizer Treibhausgases. Mit Seewasser zu heizen, könnte einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des CO 2 -Ausstosses im Gebäudebereich leisten.

Eine Erhebung der Stadt Zürich im letzten Jahr hat gezeigt, dass von 100 fossilen Heizungen, die ersetzt werden müssen, immer noch 80 durch fossile Heizsysteme ersetzt werden, die also mit Öl oder Gas betrieben werden. Dieser Trend besteht in der ganzen Schweiz.

Dabei verfügt gerade die Stadt Zürich über einen riesigen Energiespeicher direkt vor der Haustür: den Zürichsee. Verschiedene

Seewasserverbunde des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich EWZ nutzen den See bereits als Energiequelle zum Heizen und Kühlen. Am Zürichsee gibt es derzeit etwa 50 Wärmeverbunde in Betrieb oder Planung. Sie alle beziehen die Wärme aus dem Seewasser.

So funktioniert die Energiegewinnung Während der Heizperiode entziehen Wärmepumpen dem Wasser des Sees Wärme, die zum Heizen der Gebäude genutzt wird. Da die Wassertemperatur in einer bestimmten

Der Wärmeverbund Kappelenring versorgt zahlreiche Haushalte mit Wärme aus dem Wohlensee.

Tiefe das ganze Jahr über konstant ist, ist diese Art der Wärmenutzung sehr effizient. Im Sommer wird die Wassertemperatur zur Kühlung von Gebäuden eingesetzt. Das Wasser wird aus einer Tiefe von 20 bis 40 Metern ans Ufer gepumpt. Das 4 bis 10 Grad warme Seewasser überträgt diese Wärmeenergie mittels eines Wärmetauschers auf ein Kältemittel, das in einem separaten Kreislauf in sich geschlossen ist. Das Kältemittel kommt nie mit dem Seewasser oder dem warmen Brauchwasser in Berührung. Das Seewasser gelangt danach also sauber und unversehrt wieder in den See zurück.

Laut dem EWZ konnten die Seewerke im Jahr 2020 den Ausstoss von CO2 um rund 2000 Tonnen senken. Das Potenzial des Sees ist damit noch längst nicht ausgeschöpft. Mit der Verwirklichung eines weiteren Projekts sollen in Zürich Tiefenbrunnen bald bis zu 300 Liegenschaften ihre Energie für Wärme und Kälte erneuerbar aus dem Seewasser erhalten.

Viele Seen in der Schweiz

In der Schweiz gibt es 79 Seen mit einer Fläche von mehr als 0,5 km2 und 6668 Klein-

seen mit einer Fläche zwischen 500 und 50’000 m2, in denen viel Wärmeenergie gespeichert ist. Einige davon werden bereits als Energielieferanten genutzt. Seekraftwerke gibt es in Zug, Wohlen, Thalwil, St. Moritz, Genf, Lausanne und Montreux, die an den See angrenzende Siedlungen und Quartiere mit Wärme und Kälte beliefern. Ein grosses Projekt will Energie Wasser Luzern EWL in der Region realisieren. Das geplante Netz soll in den nächsten Jahren den Wärme- und Kältebedarf von insgesamt 6800 Haushalten abdecken. Das Gebiet ist für ein solches Projekt geradezu ideal, sind doch in den nächsten Jahren viele Neubauten geplant, die mit wenig Aufwand in das Seewasser-Energienetz eingebunden werden können. Vorgesehen ist eine Energieproduktion von 55 Gigawattstunden (GWh) im Jahr. Damit soll sich der CO2-Ausstoss um 10’000 Tonnen verringern. Das Projekt entzieht dem See damit etwa ein halbes Prozent der darin vorhandenen Energie, deshalb wirkt sich der Energiebezug nicht auf die Fauna und Flora im und um den See aus. Aus dem See stammen rund 60 Prozent der Energie, welche die Haushalte beziehen. Andere Quellen ergänzen den Energiebedarf. Rund um das Luzerner Seebecken sind weitere Seewasser-Energiewerke geplant. Ziel der EWL ist es, aus der Seewärme rund 100 GWh jährlich zu beziehen. Das deckt rund 10 Prozent des gesamten Wärmebedarfs von Luzern.

Wo macht Seewärmenutzung Sinn?

Alfred Wüest, Gewässerphysiker am Wasserforschungsinstitut der ETH (Eawag)

Der Energieverbund Meilen beliefert rund hundert Gebäude in Meilen mit Wärme.

schätzt, dass in den Schweizer Städten, die an den grössten Seen liegen, ein bis zwei Millionen Menschen ihre Wohnungen mit Energie aus Seewasser heizen und kühlen könnten. Im Auftrag der Wärmeinitiative Schweiz kamen die Beratungsfirmen Tep Energy Solutions und Ecoplan in einer Studie gar zum Schluss, dass physikalische Potenzial aus dem Seewasser unglaubliche 134 Terawattstunden (TWh). Der Endenergieverbrauch im Wärmebereich für die Sektoren Haushalte, Dienstleistungen und

Wandseitig für mehr Sicherheit!

Auch bei wenigen Stufen!

Industrie wird in derselben Studie auf 100 TWh geschätzt.

Entscheidend für eine effiziente Nutzung von Seewärme sind natürlich noch weitere Faktoren. Wie nahe müssen die Quartiere am See liegen, damit es sinnvoll ist, sie mit Seewärme zu heizen? Wie dicht muss die Besiedelung sein, dass Kosten und Nutzen ausgeglichen sind? Muss das Wasser mit Pumpen noch Steigungen überwinden, wird die Wirtschaftlichkeit ebenfalls beeinflusst.

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Die Maklerprovision – ein Auslaufmodell?

Laut der provisionsfreien Immobilienagentur Neho bezahlen Verkäufer bald keine Maklerprovision mehr.

In vielen Ländern etablieren sich Immobilienagenturen mit einem Festpreisangebot zu bedeutenden Akteuren. So auch in der Schweiz: Mit ihrem Konzept hat die Agentur Neho bereits mehr als 2750 Eigentümer von sich überzeugt. Statt einer Provision bezahlen Nehos Kunden eine fixe Gebühr ab CHF 9500 für dieselben Dienstleistungen. Da immer mehr Kunden ihre Zufriedenheit über ihre Entscheidung, mit Neho zu verkaufen, zum Ausdruck bringen, lässt der neue Player traditionelle Agenturen alt aussehen.

Christoph S. äussert sich folgendermassen dazu: «Waren wir früher wirklich gewillt, eine Provision zu bezahlen? Das ist nun das zweite Mal, dass ich mein Haus verkauft habe. Das erste Mal, vor ein paar Jahren, beauftragte ich eine Agentur in meiner Nachbarschaft und es kostete mich Zehntausende von Franken. Dieses Mal habe ich mich für Neho entschieden. Ich hatte einen ähnlichen Service, wenn nicht sogar einen noch

engagierteren und proaktiveren Makler an meiner Seite; ich habe mein Haus schneller verkauft als beim ersten Mal und es hat mich 5-mal weniger gekostet.»

Rasante Veränderung

Die Maklerprovision ist die goldene Gans in der Immobilienbranche und entspricht in der Regel einem Betrag zwischen CHF 30’000 und CHF 50’000. Dies ist für die Eigentümer immer schmerzhaft, für manche von ihnen könnte damit aber bald Schluss sein: «Wir erleben eine rasante Veränderung auf dem Immobilienmarkt, immer mehr Kunden zeigen Interesse an der von Neho angebotenen Alternative und den damit einhergehenden erheblichen Einsparungen», erläutert Gründer Eric Corradin.

Die Immobilienagentur, die ein exponentielles Wachstum ihrer Kundschaft verzeichnet, erwartet, dass bis 2025 nahezu 60% der ca. 27’000 jährlich

von Immobilienmaklern abgewickelten Transaktionen in der Schweiz über ein Festpreisangebot realisiert werden. Dies würde für Verkäufer eine Ersparnis von nahezu 350 Millionen Franken bedeuten! Neho erbringt mit einem Festpreis ab CHF 9’500 dieselben, laut Kundenfeedback sogar noch besseren Leistungen, verglichen mit traditionellen Anbietern.

Das Beste aus digital und lokal

Die Immobilienagentur automatisiert einen Grossteil wiederkehrender administrativer Aufgaben und verschafft den lokalen Maklern so mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kunden. Dies vereinfacht den Verkaufsprozess und der Makler kann sich auf die Suche nach einem geeigneten Käufer für das Objekt fokussieren. Neho verbindet somit das Beste aus digital und lokal: Eine leistungsstarke digitale Plattform und lokal verankerte Makler mit einem fundierten Verständnis der Marktgegebenheiten in der jeweiligen Region. Dank dieses attrakti-

ven Modells hat die Agentur ihren Kunden bereits über 50 Millionen Franken eingespart. Aber auch das schnelle Wachstum und die für die Branche überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit haben schnell die Aufmerksamkeit der traditionellen Agenturen auf sich gezogen.

Aufgrund ihrer Dynamik und des Mehrwerts, den sie ihren Kunden bietet, gewann Neho den «Immobilienpreis» in der Kategorie PropTech bei den Swiss Real Estate Awards 2018. Wichtige Akteure des Immobiliensektors, wie die Investis- und Delarive-Gruppen, schlossen sich schnell dem Abenteuer an, da sie von dem innovativen Geschäftsmodell überzeugt waren.

Bis heute hat die Immobilienagentur bereits rund 2750 Kunden gewonnen. Sie realisiert derzeit über 90 Verkäufe pro Monat und bringt jeden Monat 120 neue Immobilien auf den Markt, wodurch sie heute die grösste Basis an aktiven Käufern in der Schweiz hat.

Michael Wollenmann michael.wollenmann@neho.ch

056 588 03 20

056 588 04 00

www.neho.ch

Foto: PropTech Partners SA
Neho ist die Agentur, die im Jahr 2021 die meisten Immobilien verkauft hat.

Energetische Unabhängigkeit anstreben

Der Wunsch nach einer zuverlässigen, bezahlbaren und möglichst unabhängigen Energie- und Wärmeversorgung ist heute aktueller denn je. Eine Gesamtenergielösung ist hier effizienter und günstiger als verschiedene Einzellösungen. Wärmepumpen (Erdwärme, Luft/Wasser oder Grundwasser) gehören für die Gebäudeheizung und Warmwasseraufbereitung seit Jahren zum Standard. Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren leistungsfähiger und wirtschaftlicher geworden und lassen sich heute, dank vereinfachter Bewilligungsverfahren, auf fast jedem Dach installieren.

Den eigenen Strom nutzen Um einen möglichst grossen Anteil des produzierten Stroms selbst nutzen zu können, braucht es eine angebotsabhängige Freigabe von grösseren Verbrauchern sowie die

Eine Gesamtenergielösung anzustreben, ist effizienter und günstiger.

Speicherung in Form von Wärme (Pufferspeicher) und Strom (Batteriesystem). Im Idealfall wird der Batteriespeicher notstromfähig ausgeführt und kann damit auch allfällige Stromausfälle überbrücken. Das E-Smart-System verbindet die nachhaltige Produktion von Wärme mit Wärmepumpen, die eigene Stromproduktion mittels Photovol-

taik, die Speicherung von Strom sowie die Überschussladung von Elektroautos. Die Energieproduktion sowie der Energieverbrauch werden übersichtlich dargestellt, die Bedienung der Anlage kann auch über Tablet und Smartphone erfolgen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich über die Möglichkeiten für

Grafik: zvg

die persönliche Energiewende zu informieren. Beratung, Planung, Ausführung und Service erhalten Kundinnen und Kunden beim Unternehmen Binkert Umwelt Energie schlüsselfertig aus einer Hand.

Übrigens: Binkert Umwelt Energie führt auch Beratungen im Rahmen des Programms «Erneuerbar Heizen» durch. Dieses kostenlose Angebot sollte man jetzt nutzen, um noch vor dem Winter erste Tipps für einfach umsetzbare Massnahmen zur Energieeinsparung zu erhalten.

Binkert Umwelt Energie Hirschengasse 9 5304 Endingen 056 267 62 30 info@binkert-umwelt-energie.ch www.binkert-umwelt-energie.ch

Mit Alpsteg-Fenstern den Durchblick haben

Die Firma Alpsteg Fenster steht für hochwertige Qualität, individuelle Lösungen sowie persönliche und kompetente Beratung, natürlich –wie der Name es sagt – für Fenster. Alpsteg Fenster ist Ansprechpartner für Kundinnen und Kunden im Bereich zertifizierter Holz- und Holz-Aluminium-Fenster aus der eigenen Produktion. Fenster aus

Kunststoff und Kunststoff-Aluminium führt die Firma ebenfalls im Sortiment.

Holzfenster mit System wählen Die Holzart und die Farbe werden den individuellen Kundenwünschen angepasst. Egal ob naturlackiert, farbig oder weiss – die natürliche Holzoberfläche sorgt innen wie aussen

Foto: Alpsteg Fenster

für ein behagliches Ambiente. Dank durchdachter Systemtechnik und effizienter Fertigungsprozesse bieten die Holzfenster von Alpsteg ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Firma verwendet ausschliesslich Qualitätshölzer aus europäischen Wäldern. Dank mehrschichtiger Verleimung können sich die Holzrahmen praktisch nicht verziehen.

Licht, Weite und Freiheit

Fenster und Türen öffnen und Licht, Weite und Freiheit ins Haus lassen. Das ist möglich. Die Hebeschiebetüren von Alpsteg schenken dem Zuhause zusätzlichen Lebensraum und bieten Schutz, Wohnkomfort und Geborgenheit. Der Ausblick in die Ferne eröffnet ein neues Lebensgefühl. Mit maximaler Wärme- und Schalldämmung, hohem Sicherheitsstandard und ausgereiftem Bedienkomfort sind He-

beschiebetüren das perfekte Bindeglied zwischen dem Aussen- und dem Innenbereich.

Mit Insektenschutz ergänzen Perfekt ergänzt mit passgenauen Insektenschutzgittern für die Fenster, kann man das Licht reinlassen, die Insekten aber bleiben draussen. Die unterschiedlichen Fliegengitter lassen ungebetenen Gästen keine Chance.

Für eine Beratung stehen die Fachleute von Alpsteg Fenster gerne zur Verfügung.

Alpsteg Fenster AG Tel. 062 888 80 50 info@alpsteg.ch

www.alpsteg.ch/kontakt

Die Fensterrahmen aus Holz entstehen in der firmeneigenen Produktion.

Für ein zweites Leben von Bauten und Objekten

Spezialisiert auf Bautenschutz, Altbausanierung Denkmalschutz.

Die Firma Dobler-Bautenschutz, seit über 30 Jahren mit Hauptsitz im aargauischen Schinznach-Dorf, hat die Herausforderungen der Zeit erkannt und sich mit ihrem Leistungsangebot auf Bautenschutz und nachhaltige Sanierung fokussiert.

Bautenschutz-Massnahmen

Die Leistungen

rungen, Leckortung und zusätzliche Abdichtungen aller Art.

Schweizer Facharbeiter

Mit ihrem breit gefächerten Leistungsangebot ist die Firma damit in

Der Bautenschutz ist für den Erhalt von Gebäuden und anderen Bauwerken unerlässlich. Die ISO-9001zertifizierte Firma Dobler-Bautenschutz hat ihr Leistungsportfolio ganz auf professionelle Abdichtungen, die nachhaltige Altbausanierung und den Denkmalschutz ausgerichtet.

der Lage, nahezu jedes Schadenproblem am und im Bau bzw. Objekt zu lösen. Dazu gehören unter anderem Kellersanierungen, Abdichtungen des Kellermauerwerks, Massnahmen gegen Schimmelbefall, Sanierungen bei Hausschwamm, Injektionen gegen aufsteigende Feuchtigkeit, Fassaden-, Riss- und Wasserschadensanierungen, Beton- und Mauerwerkssanie-

Massnahmen jetzt anpacken!

Die Energie effizient und verantwortungsvoll zu nutzen, ist für die meisten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer selbstverständlich. Dies war auch vor den gestiegenen Energiepreisen bereits der Fall und nimmt nun an Bedeutung zu. Diesen Winter ist auch die Verfügbarkeit von Strom und Gas ein Grund, diese Energien effizient zu nutzen. Informationen und Tipps, wie dies am besten zu tun ist, sind unter dem Link: ag.ch/mangellage zu finden.

Pelletheizung – ebenfalls eine Alternative zu Öl und Gas.

Die berufserfahrenen, bestens ausgewiesenen und sich beständig weiterbildenden Schweizer Facharbeiter sorgen dafür, dass die Arbeit auf einem hohen Qualitätsniveau gehalten werden kann. Darum gewährt die Firma auch eine 10-jährige Garantie. Zu den Kunden gehören Haus- und Wohnungseigentümer, Verwaltungen und Architekten.

Dobler-Bautenschutz AG

Veltheimerstrasse 12 5107 Schinznach-Dorf

Ansprechpartner:

www.dobler-bautenschutz.ch Foto: zvg

Herr Kevin Dobler Tel.: 0800 30 31 30 info@dobler-bautenschutz.ch

gieberatung des Kantons Aargau hilft dabei.

Zwischen dem 11. und 29. November 2022 finden, verteilt über den ganzen Kanton, vier Informationsveranstaltungen zu den Themen Heizungsersatz in Kombination mit erneuerbaren Energien statt. So ist es einfach, das eigene Wissen zu erweitern und sich durch Fachleute beraten zu lassen.

Jetzt loslegen! Wer nicht muss, wird seine Heizung nicht mitten im Winter ersetzen. Diejenigen die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren möchten, können dies wegen der

Langfristig planen Nebst den Effizienzmassnahmen, die kurzfristig intensiviert werden können, dürfen auch die langfristigen Handlungsmöglichkeiten berücksichtigt werden. Im Frühling wird die Phase der Mangellage zwar vorbei sein, die Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten hingegen bleibt. Entsprechend gilt es weiterhin, fossil betriebene Heizungen durch alternative Systeme zu ersetzen und Photovoltaikanlagen zuzubauen.

fehlenden Bauteile zum Teil nicht sofort realisieren. Gleichwohl lohnt es sich jetzt, die Planung zum Heizungsersatz oder der Installation erneuerbarer Energien anzupacken. Die Erfahrung zeigt, dass der Entscheidungsprozess beim Heizungsersatz rund zwei Jahre dauert, bis die neue Heizung im Keller steht. Hinzu kommen die verlängerten Lieferfristen. Umso wichtiger, jetzt mit der Planung zu beginnen. Die Ener-

www.ag.ch/energieberatung Foto: zvg

Weitere Informationen zu den Infoveranstaltungen sind zu finden unter: www.ag.ch/energie-live.

KANTON AARGAU energieberatungAARGAU Tel. 062 835 45 40

Hohe Nachfrage bei Wärmepumpen

Wärmepumpen sind zurzeit sehr gefragt, da der Stromverbrauch gegenüber der Elektroheizung massiv kleiner ist. Viele Leute, die nun ihre Heizung ersetzen wollen, haben bis anhin rein elektrisch geheizt. Eine

Elektroheizung erzeugt die gesamte Wärmeenergie mit Elektrizität.

Die Wärmepumpe hingegen bezieht den grössten Teil der Energie aus der Aussenluft, dem Wasser

oder der Erde. Heizungssysteme mit Erdsonden sind zwar effizienter als die Luftwärmepumpen, allerdings sind Letztere aktuell der Verkaufsschlager schlechthin. Denn Erdsonden sind teurer in der Anschaffung.

Energie aus der Umwelt

Die Vorteile einer Wärmepumpe gegenüber einer Öl- und Gasheizung liegen auf der Hand: Die Luftwärmepumpe bezieht die Heizenergie zu 60 bis 75 Prozent aus der Umwelt.

Im Vergleich zu einer Elektroheizung wird nur zwischen einem Viertel und einem Drittel des zugeführten Stroms verbraucht. Weiter sind die Betriebskosten kleiner, da zum Beispiel der Besuch des Kaminfegers entfällt. Auch besteht keine Abhängigkeit mehr von Öl- und Gaslieferungen.

Am besten lässt man sich beim Ersatz der bestehenden Heizung durch die kompetenten Heizungsexperten der Firma Wülser beraten. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Zofingen AG und eine Filiale in Lostorf SO. Die Firma freut sich, wenn interessierte Kundinnen und Kunden den Kontakt aufnehmen, um sich beraten zu lassen.

Wülser Zofingen AG

Mühlethalstrasse 67

4800 Zofingen Tel. 062 746 92 00

Wülser Lostorf AG

Hauptstrasse 14

4654 Lostorf Tel. 062 746 92 92

www.wuelser-haustechnik.ch

Elegante Glaslösungen für den Wohnbereich

Ob im Innen- oder Aussenbereich: Glas findet überall da Verwendung, wo Transparenz, Leichtigkeit und Funktionalität gefragt sind.

Glas ist beliebter denn je. Küchen und Bäder gewinnen mit Glas an Eleganz. Wintergärten werden zu Wohnräumen voller Licht und Atmosphäre.

Stimmungsvolle Wohnräume

Mit Sitzplatzverglasungen und Wintergärten entstehen neue, lichtdurchflutete Wohnräume, die bei jedem Wetter zum Geniessen und Träumen einladen.

Ob Glasdach, unbeheizte Sitzplatzverglasung oder beheizter Wintergarten, der Wintergarten-Spezialist findet gemeinsam mit Kundinnen und Kunden eine massgeschneiderte Lösung, die hohen Ansprüchen

genügt: vom Design über die eingesetzten Materialien bis hin zum optimalen Sonnen- und Wetterschutzsystem mit Dach-Innenbeschattung und automatischer Lüftung.

Elegante Glasduschen

Das moderne Badezimmer hat sich zur Wellnesszone in den eigenen vier Wänden entwickelt.

Durch die Kombination von Glas und Licht entstehen einzigartige Räume, die das Gefühl von Geborgenheit vermitteln.

Im Trend liegen die formschönen Glasduschen. Durch die sorgfältige Verarbeitung des hochwertigen Materials und dank einer ausgereiften Beschlagtechnik entstehen elegante und massgeschneiderte Duschlösungen, die in jedem Grundriss Platz finden. Dabei sind rahmenlose

Ausführungen mit Spezialglas besonders pflegeleicht.

Alles aus einer Hand

Von der Beratung über die Planung bis hin zur Fertigung und Montage sind die erfahrenen und engagierten Glasspezialisten der Firma Haerry & Frey die kompetenten Ansprechpartner für Architekten und Immobilienbesitzer. Sie pflegen die Liebe zum Detail ohne den Blick für das Ganze zu verlieren.

Haerry & Frey AG Widenmattstrasse 2

5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch

www.glas-haerry.ch

Mehr Lebensqualität mit einer Glasdusche nach Mass.
Foto: Haerry & Frey
Zufriedene Kundinnen und Kunden sind das oberste Ziel der Firma Wülser.
Foto:
Wülser

Kostenlose Kontrolle der Abwasserrohre

Erfahrene Fachleute kontrollieren die Funktionstüchtigkeit des Abwassersystems.

Es gilt: Eine Rohrkontrolle durch die Firma Rohr Max zieht keine Verpflichtungen nach sich. Sie ist stets kostenlos, auch ohne nachfolgenden Reinigungsauftrag.

Teuer und kostbar

Das Abwassersystem ist ein teurer Hausbestandteil. Es lohnt sich, ihm Sorge zu tragen. Ablaufrohre sieht

man meistens nicht. Deshalb schenkt man ihnen kaum Beachtung, zumal sie in der Regel jahrelang problemlos funktionieren, bis ein Rohr plötzlich dicht macht.

Wer eine Vorsorge-Rohrkontrolle durchführen lässt, ist informiert, wie es um den Zustand der Rohre und Schächte der Liegenschaft steht

und kann rechtzeitig reagieren. Es ist ratsam, die Rohre regelmässig kontrollieren zu lassen.

Zwanzig regionale Kundenberater

Die Kontrolle umfasst eine Funktionsüberprüfung aller zugänglichen Abwasserrohre, Dolen, Schächte etc. einer Liegenschaft, und zwar bis an die öffentliche Kanalisation. Interessierte können telefonisch (0848 852 856) oder per info@rohrmax.ch einen Termin anfordern. Im Hauptsitz wird der entsprechende regionale Kundenberater der Firma aufgeboten.

Kontrolle schafft Werterhalt

In Hausleitungen gelangen Fette, ölige Duschmittel, Speisereste und anderes, das zu Problemen führen kann. Auch Laub und Staub dringen in Rohre ein, ebenso Schlamm durch Starkregenfälle. Kalkhaltiges

Wohntraum trifft Wohnraum

Vistaline, das Schiebe-Dreh-System, verfügt über eine dreifache Isolierverglasung und filigrane Flügelprofile mit thermischer Trennung. Vistaline kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden, zum Beispiel als Wohnraumerweiterung.

Wartungsfreie Technik

Das System besteht aus einzelnen, nicht verbundenen Glasflügeln, welche man individuell betätigen kann. Um die Verglasung zu öffnen, wird der Erstflügel wie eine herkömmliche Tür geöffnet. Dadurch entsteht Platz zum Verschieben und Aufdrehen der nachfolgenden Flügel. Die Bodenschiene dient lediglich als Führung. Sie kann optional flächenbündig eingelassen werden.

Individuelle Öffnung und Schutz

Foto: zvg

Wasser setzt ihnen mit der Zeit ebenfalls zu. Rückstaus und Wasserschäden können die Folgen sein.

Notfälle kosten und sind unangenehm. Rohr Max hilft und spült mit Hochdruck. Doch manchmal müssen die über die Jahre verhärteten Ablagerungen aufgebohrt – oder die Rohre gar ersetzt werden. Rohre die in der Wand, unter der Badewanne oder unter dem Hausfundament verlaufen

Eine Vorsorgekontrolle kann jederzeit angefordert werden und nimmt nicht viel Zeit in Anspruch.

RohrMax AG Industriestrasse 2

5610 Wohlen

Tel. 0848 852 856

www.rohrmax.ch

Im Showroom in Wettingen können interessierte Kundinnen und Kunden die Funktionsweise der verschiedenen Verglasungssysteme vergleichen und ausprobieren. Als Systementwickler verkauft Mobile Glas ausschliesslich über den Fachhandel. Für die Montage vermittelt Mobile Glas auf Wunsch einen professionellen Fachpartner. Eine Voranmeldung für den Besuch der Ausstellung wird empfohlen.

Das Schiebe-Dreh-System Vistaline hat eine dreifache Isolierverglasung.

Je nach Wunsch kann die Verglasung ganz oder nur teilweise geöffnet werden. Dabei kann man die einzelnen Flügel an eine beliebige Position verschieben, damit sie als Windschutz dienen. Praktischerweise muss man zum Öffnen oder Schliessen kein Mobiliar wegräumen, da alle Flügel in derselben Schiene parallel und nicht faltend verschoben werden.

Dichtigkeit und Einbruchsicherheit erhöht und die Ansichtsbreite der Mittelpartie auf schlanke 47 mm zusammengeschoben.

Komfortable Reinigung

Beim Schliessen der Flügel werden mittels der Nut-Kamm-Technik die

Die Aussenseiten der Glasscheiben kann man ganz einfach reinigen, indem man die einzelnen Flügel aufdreht.

mobileGlas AG

Landstrasse 176 5430 Wettingen Tel. 056 426 55 55

www.mobileglas.ch

Gaskrise beeinflusst die Preise

In den vergangenen Wochen verhielten sich die Heizölpreise weiterhin sehr unstabil. Aufgrund der Kehrtwende in der Förderpolitik der Opec-Gruppe sowie der Gaskrise in Europa, die zusätzlich belastet, werden die Ölpreise wohl auch auf absehbare Zeit weiterhin hoch bleiben.

Preiserhöhung wahrscheinlich Zusätzlich trägt die Aussicht auf eine baldige Einigung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran zu dieser Preisentwicklung bei. Ausserdem bleibt die wirtschaftliche Entwicklung in China weiterhin unberechenbar, weil regionale Corona-Lockdowns dort dazu führen, dass der Konsum stagniert.

Die Prognosen auf den Herbst zielen darauf ab, dass die Preise eher wieder anziehen werden, sobald die

Die Kehrtwende in der Förderpolitik der Opec führt zu höheren Ölpreisen.

Nachfrage wegen der tieferen Temperaturen wieder deutlich steigen wird.

Wechsel auf Öko-Heizöl Ab 2023 ist Öko-Heizöl der neue Standard. Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Ölbrenners zu verbessern, empfehlen die Fachleute von Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl 50 ppm. Diese Art von

Heizöl beinhaltet rund 50-mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen massiv weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich deutlich weniger Rückstände im Ölbrenner fest.

Tolles Angebot

Die Firma Voegtlin-Meyer bietet diesen Produktewechsel während einer Tankrevision an. Die Vorteile

Nie mehr Lichtschacht reinigen!

Die Ausstellung umfasst ein grosses Insektenschutzgitter-Sortiment.

Seit über 27 Jahren stellt die Firma Rutschmann in Ellikon an der Thur Insektenschutzgitter und Lichtschachtabdeckungen nach Mass her.

Begehbare Lichtschachtabdeckung Wer kennt ihn nicht, den typischen, muffigen Geruch aus dem Lichtschacht, der durch die Fenster in die

Kellerräume dringt. Zudem ist der Schacht ein beliebter Lebensraum für Kleintiere.

Mit den begehbaren Lichtschachtabdeckungen bietet Rutschmann einen wirksamen Schutz gegen Spinnen, Mäuse und Laub. Das robuste Gitter aus Edelstahlgewebe in einem Alurahmen wird einfach über

liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von attraktiven Konditionen, welche die Firma Voegtlin-Meyer beim Auftrag eines Produktewechsel inklusive Heizöllieferung anbietet. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

den bestehenden Lichtschachtrost montiert. Das modulare System eignet sich für alle Einbauvarianten.

Die Lichtschachtabdeckung «Lisa» kann mit Klemmmuttern direkt auf den bestehenden Gitterrost montiert werden. Das kombinierte System «Elsa» kommt beim Ersatz eines alten Gitterrostes zum Einsatz. Die regensichere Variante «Resi» verhindert, dass Wasser in den Lichtschacht läuft.

Alle Abdeckungen der Firma sind Massanfertigungen. Die Befestigung erfolgt mit Klemmmuttern oder durch Kleben, je nach Wunsch und Einbausituation. Die Bürstendichtungen verhindern das Eindringen von Ungeziefer und Schmutz. Das Gewebe mit einer Drahtstärke von 0,6 mm macht die Abdeckung belastbar, trittfest. Dennoch bleibt

www.voegtlin-meyer.ch Foto: Zbynek Burival

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

sie luft­ und lichtdurchlässig. Bereits über 40’000 Kundinnen und Kunden sind zufrieden mit den witterungsbeständigen und korrosionsfreien Abdeckungen.

Auf Selbstmontage gewährt die Firma einen Rabatt von 25 Prozent. Auf der Website direkt bestellen oder den Innendienst der Firma kontaktieren. Vom 15. Oktober 2022 bis 28. Februar 2023 kann man von einem 10­prozentigen Winterrabatt auf alle durch die Firma montierten Insektenschutzprodukten profitieren, ausser auf Aktionen.

www.rutschmann.swiss Foto: Rutschmann

Rutschmann AG

Insektenschutz/Lichtschachtabdeckungen nach Mass Uesslingerstr. 22

8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 369 00 69

Einfach genial – genial einfach

aufstellung. So passt er in jeden Garten. Erhältlich ist er in den Farben Weiss und Grau.

Die flüsterleise Luft-Wasser-Wärmepumpe Air-Cube ist ausgelegt zum Heizen, Kühlen und für die Aufbereitung des Warmwassers. Die modernste Scroll-Inverter-Technologie garantiert sowohl bei tiefen Aussentemperaturen im Winter als auch in den Herbst- und Frühlingsmonaten einen effizienten Betrieb.

ren, in Tirol in Österreich entwickelt und konstruiert. Sie sind nach den Richtlinien der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) zertifiziert.

Richtig und kostengünstig heizen mit den Wärmepumpen Ovum von Suntherm – jetzt erst recht!

Für eine leise und umweltfreundliche Zukunft!

Flüsterleise im Betrieb

Der Ovum-Air-Cube von Suntherm ist konzipiert für die Aussen-

Die Wärmepumpe Ovum-Air-Cube von Suntherm ist ein flexibles, vollmodulierendes Wärmepumpenmodul zum Heizen und Kühlen, das die Energie der Umgebungsluft nutzt. Sie ist aus hochwertigen Materialien wie Aluminium und Kupfer gefertigt. Dies vermeidet Korrosion und sichert einen langlebigen Betrieb. Dank der intelligenten und kompakten Bauweise erreicht der Air-Cube von Suntherm hohe Wirkungsgrade. Dadurch lässt sich mit dem fertig installierten Wärmepumpenboiler von Suntherm Strom sparen.

Effizient und kombinierbar

Die intelligente Anbindung an eine Photovoltaikanlage ist ebenso gewährleistet wie die bequeme Steuerung mittels eigener Ovum-Steuerungs-App, mit welcher man von überall auf die eigene Wärmepumpe zugreifen kann. Alle Wärmepumpen von Ovum werden, mit Unterstützung von erfahrenen Installateu-

Suntherm AG

Obere Haldenstrasse 3

5610 Wohlen

Tel: 056 610 19 19

contact@suntherm.ch

www.suntherm.ch

Clevere Komplettlösung für Ladeinfrastrukturen

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Diese Entwicklung bringt neue Herausforderungen, nicht zuletzt für Verwaltungen und Gebäudebesitzerinnen und -besitzer.

Mieterinnen und Stockwerkeigentümer wollen ihr Fahrzeug zu Hause aufladen und dazu braucht es Ladestationen. Aber lohnt sich die Installation einer hauseigenen Ladeinfrastruktur? Wie gross ist der Aufwand? Wie lässt sich das Lastmanagement dynamisch regeln? Wie sichert man die verbrauchsabhängige Abrechnung? Und lassen sich Infrastrukturen skalieren? Mit derartigen Fragen sind Interessierte bei Neo Vac richtig.

Achtung. Fertig. Go! «E-Mobility Go!» ist die clevere Komplettlösung für Ladeinfrastrukturen in Wohn- und Gewerbeliegenschaften. Eigentümerinnen und

Eigentümer sowie Verwaltungen kümmern sich um den Grundausbau, Neo Vac übernimmt den Rest: die Erschliessung und Installation des Grundausbaus, den Einbau einzelner Ladestationen sowie Abrechnung, Wartung und Service- und Supportleistungen.

Selbst die Stromkosten für die Ladeinfrastruktur werden direkt an Neo Vac fakturiert. Mieterinnen und Nutzer bestellen die Ladestation bei Neo Vac. Die Abrechnung erfolgt über die Kreditkarte.

Wohnprojekt «Sirius» Neugierig, wie das in der Praxis aussieht? Neo Vac durfte für das Projekt «Sirius» in Kreuzlingen die Tiefgaragen mit der intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ausrüsten. Im Interview spricht Silvan Wick, Verwalter des

Neo Vac macht Immobilien fit für die Mobilität der Zukunft.

Projekts und Geschäftsführer von Regimo St. Gallen, über die Ladeinfrastruktur-Lösung von Neo Vac, Nachhaltigkeit und die steigende Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen.

NeoVac Eichaustrasse 1 9463 Oberriet Tel. 058 715 50 50

www.neovac.ch/e-mobility

Das Aussenmodell ist in zwei verschiedenen Farben erhältlich.
Foto:
Suntherm
Foto:
NeoVac

Nr. 432 Oktober 49. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39’402 Ex. Basis 2020/2021

Anzahl Mitglieder: 40’240 (31. August 2022)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

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REDAKTION

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Titelbild: Rüegg Cheminée Schweiz, JoBersier

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr

www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:

Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18

Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.00 Uhr

Telefonische Beratung:

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Hauseigentümerverband Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

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Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

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Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

Mi–Do 8.30–12.00 Uhr

Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch

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Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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