Hauseigentümerverband Aargau
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In keiner anderen Jahreszeit wird die Natur in ein schöneres Licht getaucht als im Herbst. An Bäumen und Sträuchern hängen reife Früchte. Die Ernte steht vor der Tür. Vermehrt zu sehen auf Feldern, in Gärten und auf Balkonen sind Kürbisse. Sie gehören zu den ältesten Kulturnahrungspflanzen der Welt.

Die Natur produziert in perfekt aufeinander abgestimmten Kreisläufen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Holz: ein vielseitig einsetzbares Material, das durch die sorgfältige Bewirtschaftung unserer Wälder zur Genüge vorhanden ist. Holz und Feuer bilden zudem ein ideales Gespann, das unsere Sinne berührt und unser Heim mit wohliger Wärme zu versorgen vermag.


Die Sprache ist eigentlich da, um Dinge beim Namen zu nennen, Sachverhalte zu klären, Ungefähres zu präzisieren. Sprache dient aber oft auch der Ablenkung, der Vernebelung, bis hin zum Versuch zu manipulieren. Davon Gebrauch machen Politik, Unternehmen, Ämter. Worthülsen und Floskeln machen sich breit. Ein emotionsgeladenes Vokabular verschleiert Konfliktpotenzial, unterschiedliche Ansprüche und letztlich auch Machtverhältnisse.
Ein schönes Wort, das eher kaschiert denn Klarheit schafft, ist das Wort Begegnungszone. Begegnungszone bedeutet Tempo 20, Fussgänger haben Vortritt. Die Kombination der Worte Begegnung und Zone suggeriert Angenehmes, wie sich treffen, verweilen, sich austauschen. Politiker nehmen das Wort Begegnungszone gerne in den Mund, wenn sich Verkehrsprobleme häufen und verschiedene Nutzungsansprüche, die sich nicht so einfach vereinen lassen, auftreten.
Auch rund ums AZ-Hochhaus in Baden hat das Wort Begegnungszone Konjunktur. Doch Begegnungszonen, welche diesen Terminus verdienen, lassen sich oft nicht einfach am Reissbrett entwerfen oder behördlich verordnen. Begegnungszonen entstehen dort, wo es Menschen gefällt sich aufzuhalten, wo soziale Kontakte stattfinden. Orte der Begegnung haben eine Entwicklungsgeschichte. Sie entstehen eher von unten denn von oben. Der Ort rund ums AZ-Gebäude dürfte es nicht leicht haben, eine Begegnungszone zu werden. Begegnungen finden in der Stadt Baden anderswo statt.
Das Gebiet vor dem AZ-Gebäude ist wohl eher ein Ort der Bewegung als Begegnung. Die stark befahrene, nahe Bruggerstrasse gibt im Wesentlichen den Takt an. Insellösungen können zu mehr Staus führen. Was es ums Hochhaus herum braucht, ist mehr Sicherheit für schwache Verkehrsteilnehmer. Fussgängerstreifen mit ihren klaren Regeln, Trottoire, die den Fussgängern vorbehalten sind, frei von Velos und E-Scootern – vielfach Boten eines neuen Rowdytums, die öffentliche Räume häufig zu Kampfzonen machen. Kanalisierung statt geöffnete Schleusen wäre vielleicht eine planerische Option, die auf diesen Stadtteil passen könnte. Ganz ohne verbale Schönfärberei.


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Hansjörg Knecht
Ständerat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Der Lockdown und die massiven Hilfsmassnahmen des Staates werden bei den Bundesund Kantonsfinanzen sehr grosse Löcher verursachen. Wie hoch diese einmal ausfallen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar. Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren uns aber, dass mit grosser Wahrscheinlichkeit der Staat versuchen wird, die Ausfälle zumindest teilweise wieder durch Mehreinnahmen auszugleichen. Hauseigentümer müssen also damit rechnen, einmal
mehr gerupft zu werden. Dabei wäre es schon lange angezeigt, in erster Linie die laufend ausgebauten staatlichen Aufgaben zu hinterfragen. Aufgrund des Linksrutsches bei den letztjährigen Eidgenössischen Parlamentswahlen wird dies aber ein frommer Wunsch bleiben.
Zu einem eigentlichen Trauerspiel entwickelt sich in Bundesbern auch die Diskussion um die Abschaffung des Eigenmietwertes. Anstatt diesen alten Zopf endlich abzuschneiden, hat die vorberatende Wirtschaftskommission des Ständerates die Verabschiedung einer konkreten Gesetzesvorlage zum Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung erneut verschoben. Nach über drei Jahren Debatte und einer breiten Vernehmlassung wurden nochmals weitere Abklärungen bei der Verwaltung in Auftrag gegeben. Für diese erneute Verzögerung habe ich kein Verständnis.
Denn die Wohneigentumsbesteuerung in der Schweiz ist absurd. Sie belohnt die Ver-
schuldung und straft die Sparsamen beim Abbau ihrer Schulden. Im Ergebnis verliert das Wohneigentum als Altersvorsorge erheblich an Bedeutung. Zudem birgt das System ein erhebliches Risiko für die schweizerische Volkswirtschaft und den Finanzplatz Schweiz: Die Hypothekarverschuldung beträgt mittlerweile gegen 1200 Milliarden Franken!
Bei den letzten nationalen Wahlen sind Kräfte gestärkt worden, welche für eine schleichende Aushöhlung des Haus- und Grundeigentums und für immer mehr staatliche Einnahmen und Schuldenmacherei einstehen. Dies darf sich auf kantonaler Ebene nicht wiederholen. Wir Hauseigentümer haben es selber in der Hand, bei den Grossratswahlen vom 18. Oktober mit unserer Stimme diejenigen Kräfte zu stärken, welche sich für unsere Anliegen einsetzen. Die Wahlempfehlungen des Hauseigentümerverbandes sind in dieser Ausgabe der Wohnwirtschaft abgedruckt.

Auch die Erdölbranche in der Schweiz setzt sich für umweltverträglichere Lösungen ein. Im Rahmen der Revision der Luftreinhalteverordnung (LRV) hat die Branche 2018 zugestimmt, «Heizöl Extra leicht Euro» (HEL) durch die neue Standardqualität Heizöl «Extra leicht Öko» (Ökoheizöl schwefelarm) zu ersetzen. Ab dem 1. Juni 2023 ist nur noch diese umweltverträglichere Heizölqualität mit 20 Mal geringerem Schwefelgehalt zulässig.
Auch wenn die Frist bis 2023 noch lang erscheint, ist es für die Betreiber einer Ölheizung empfehlenswert, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm schon jetzt vorzubereiten. Dies gilt insbesondere dort, wo der Verbrauch gering und der Tank zurzeit gut gefüllt ist, beispielsweise in Ferienhäusern, die nur zeitweise bewohnt und beheizt werden.
Gute Planung ist empfehlenswert
Der Wechsel von der Euro- auf die ÖkoQualität ist in der Regel problemlos möglich. Zu beachten sind dabei zwei Punkte: Erstens sollte das im Tank vorhandene Heizöl «Extra leicht Euro» bis auf zehn Prozent des Tankvolumens aufgebraucht und der Rest idealerweise ausgepumpt

Dank der schwefelarmen Qualität gibt es weniger Ablagerungen im Kessel.

werden – deswegen bedarf es der erwähnten umsichtigen Planung.
Zweitens sollte vor der Umstellung eine Tankreinigung durchgeführt werden, falls die letzte Reinigung mehr als fünf Jahre zurückliegt. Wenn bald eine neue Öl-Brennwertheizung installiert werden soll, empfiehlt es sich zudem, vorgängig mit dem Kesselanbieter Kontakt aufzunehmen und abzuklären, ob z.B. auch die Ölleitung und die Ansauggarnitur im Tank gewechselt werden müssen.
Umweltfreundlichere Heizölqualität
Schon heute werden in der Schweiz immer mehr Ölheizungen mit Ökoheizöl schwefelarm betrieben. Der Anteil beträgt bereits rund 50 Prozent. Dies hat triftige Gründe. Für die Pioniere stand der Umweltgedanke, vornehmlich die Reduktion des Schwefelausstosses im Vordergrund. So manchem Heizölkunden half der Umstieg auf die Ökoqualität, die Stickoxidwerte bei der Abgasmessung wieder einzuhalten. Und schliesslich führten mehr und mehr Kesselhersteller die sogenannte Brennwerttechnologie
ein. Viele dieser Kessel setzen den Einsatz von Ökoheizöl schwefelarm voraus.
Sollten Sie bereits heute auf Ökoheizöl schwefelarm setzen, können Sie ohne Bedenken weiterhin damit heizen. Für Sie ändert sich nichts. Für alle anderen gilt es nun, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm zu planen, damit der gesetzeskonforme Betrieb der Ölheizung ab Mitte 2023 weiterhin gewährleistet ist.
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Wahlempfehlung des HEV für die Grossratswahlen vom Herbst
(pd) Am 18.10.2020 wählt das Aargauer Stimmvolk seine Vertreterinnen und Vertreter für die nächsten vier Jahre in den Grossen Rat. Für den Hauseigentümerverband (HEV) Aargau, der rund 39’000 Mitglieder vertritt, heisst das, die Interessen der privaten Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer in der kantonalen Legislative wahrzunehmen. In der «Wohnwirtschaft», Ausgabe Mai 2020, hat der HEV Grossratskandidatinnen und -kandidaten aufgerufen, sich für die Prüfung einer HEV-Wahlempfehlung zu melden. Der Vorstand des HEV Aargau hat eingegangene Bewerbungen geprüft und empfiehlt, die aufgeführten Kandidatinnen und Kandidaten in den Aargauer Grossen Rat zu wählen bzw. jeweils zwei Mal auf die Wahllisten zu setzen. Es handelt sich um Personen, die die Ziele des HEV unterstützen und sich aktiv für den Schutz und die Förderung des privaten Wohn- und Grundeigentums engagieren.
Bezirk Aarau
• Marco Brivio, Muhen (SVP, neu)
• Clemens Hochreuter, Erlinsbach (SVP, bisher)
• Rainer Lüscher, Aarau (FDP, neu)
• Markus Lüthy, Erlinsbach (SVP, bisher)
• Suzanne Marclay-Merz, Aarau (FDP, bisher)
• Lukas Pfisterer, Aarau (FDP, bisher)
• Thomas Richner, Aarau Rohr (SVP, neu)
Bezirk Baden
• Roger Fessler, Mellingen (SVP, bisher)
• Marcel Gerny, Wettingen (SVP, neu)
• Adrian Gräub, Baden (SVP, neu)
• Michaela Huser, Wettingen (SVP, bisher)
• Daniel Notter, Wettingen (SVP, bisher)
Bezirk Bremgarten
• Roland Büchi, Wohlen (SVP, neu)
• Otto Eggimann, Berikon (CVP, neu)
• Michael Eichholzer, Oberlunkhofen (CVP, neu)
• Mario Gratwohl, Niederwil (SVP, bisher)
• Silvan Hilfiker, Oberlunkhofen (FDP, bisher)
• Karin Koch Wick, Bremgarten (CVP, bisher)
• Marc Läuffer, Wohlen (SVP, neu)
• Marlen Schmid, Nesselnbach (CVP, neu)
• Roland Vogt, Wohlen (SVP, bisher)
Bezirk Brugg
• Carlo Blättler, Rüfenach (SVP, neu)
• Doris Iten, Birr (SVP, bisher)
• Maya Meier, Auenstein (SVP, bisher)
Bezirk Kulm
• Rolf Haller, Zetzwil (EDU, bisher)
• Adrian Meier, Menziken (FDP, neu)
• Bruno Rudolf, Reinach (SVP, bisher)
• Daniel Wehrli, Schöftland (SVP, bisher)
Bezirk Lenzburg
• Pascal Furer, Staufen (SVP, bisher)
• Jeanine Glarner, Wildegg (FDP, bisher)
• Rolf Jäggi, Egliswil (SVP, bisher)
Bezirk Muri
• Nicole Müller-Boder, Buttwil (SVP, bisher)
• Daniel Urech, Sins (SVP, bisher)
Bezirk Rheinfelden
• Stephan Müller, Möhlin (SVP, neu)
• Bernhard Scholl, Möhlin (FDP, bisher)
• Désirée Stutz, Möhlin (SVP, bisher)
Bezirk Zofingen
• Sabina Freiermuth, Zofingen (FDP, bisher)
• Markus Gabriel, Uerkheim (SVP, bisher)
• Kurt Gerhard, Brittnau (SVP, bisher)
• Christian Glur, Glashütten (SVP, bisher)
• Roger Lussi, Strengelbach (CVP, neu)
• Sybille Sommer-Moor, Vordemwald (SVP, neu)
Bezirk Zurzach
• Patrick Gosteli, Kleindöttingen (SVP, bisher)
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Am 19. Dezember 1947 erschütterte eine Explosion das Kandertal. Ein Munitionsdepot explodierte und zerstört den Dorfkern von Mitholz. Nach über 70 Jahren ist der Albtraum noch immer nicht vorbei, denn im Jahr 2031 soll dieses Munitionslager endgültig geräumt werden. Damit wird Mitholz zum Geisterdorf.

Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Während des 2. Weltkrieges wurden in der Schweiz verschiedene Munitionslager errichtet. Dabei ereignete sich bereits am 28. Mai 1946 eine erste Explosion, als in der Festung Dailly bei Saint-Maurice 449 Tonnen Munition detonierten und 10 Arbeiter ums Leben kamen. Nach diesem Vorfall wurden die Sicherheit von zentralisierten Munitionslagern angezweifelt und entsprechende Massnahmen ergriffen. So waren im Munitionsdepot von Mitholz noch am Tag vor dem Unglück Zeughausarbeiter damit beschäftigt, bei Geschossen die Zünder abzuschrauben und separat einzulagern. Damit sollte die Sicherheit erhöht werden.
7000 Tonnen Munition
Mit etwa 7000 Tonnen Munition, Granaten und Fliegerbomben befand sich da-
mals in einer Felsflanke bei Mitholz eines der grössten Munitionsdepots der Schweizer Armee. Am 19. Dezember 1947 um 23.30 Uhr ereignete sich die erste grosse Explosion, wobei das Panzertor gesprengt und das Stationsgebäude zertrümmert wurden. Wahrscheinlich führte eine chemische Reaktion in einem Zünder zu einer Selbstauslösung, was eine Kettenreaktion verursachte. Fünf Minuten später ereignete sich eine noch grössere Detonation, die vom Schweizerischen Erdbebendienst in Zürich aufgezeichnet wurde. Zehn Minuten nach Mitternacht fand die dritte und heftigste Explosion statt, die mit 150 Meter hohen Stichflammen verbunden war. Die Felswand des Munitionsdepots wurde durch die Explosionen zertrümmert und stürzte ein. Noch bis zum 28. Dezember wurden immer wieder kleinere Explosionen registriert. Über 3000 der 7000 Ton-
nen eingelagerter Munition explodierten und zerstörten den Dorfkern von Mitholz. Die Explosionen beschädigten über 40 Häuser und der gesamte Schaden wurde auf rund 100 Millionen Franken geschätzt, was heute einem Wert von etwa 490 Millionen Franken entspricht. Die Eisenbahnbrücke wurde ebenfalls zerstört und das Stationsgebäude und die Gleisanlagen von Blausee-Mitholz wurden von Schutt bedeckt. Neun Menschen kamen bei diesem Unglück ums Leben, darunter auch der Stationsvorstand und sein Sohn.
Ein Dorf verschwindet Nach heutigen Schätzungen befinden sich immer noch etwa 3500 Bruttotonnen Munition mit mehreren hundert Tonnen Sprengstoff in den eingestürzten Anlageteilen – darunter auch 50-Kilo-Fliegerbomben. Lange Zeit ging man davon aus, dass
mögliche weitere Explosionen wenig Schaden anrichten würden. Die Projektierung eines Rechenzentrums in Mitholz veranlasste das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), eine neue Risikobeurteilung durchzuführen – mit dem Resultat, dass das ehemalige Munitionsdepot immer noch eine grössere Gefahr darstellt. Deshalb soll dieses Munitionslager nun endgültig geräumt werden.
Allerdings hat diese Räumung für die Bewohner von Mitholz gravierende Konsequenzen, denn sie werden ihre Häuser für eine Zeitdauer von rund 10 Jahren verlassen müssen. Von der Räumung sind etwa 170 Menschen in 50 bis 60 Haushalten betroffen. Dabei müssen die Betroffenen sich entscheiden, ob sie bereits jetzt wegziehen oder noch bleiben möchten und ob sie nach
der Räumung des Munitionsdepots wieder zurückkehren oder Mitholz gar für immer verlassen wollen. Um die Verkehrsverbindungen zu gewährleisten, müssen zusätzliche Schutzmassnahmen ergriffen werden –zum Beispiel der Bau eines Tunnels für die Bahnlinie – aber auch für die Strasse von Kandergrund nach Kandersteg, welche möglicherweise verlegt wird. Die Kosten für die Räumung werden voraussichtlich über eine Milliarde Franken betragen.
Viele offene Fragen
Es gibt noch viele offene Fragen, die geklärt werden müssen. Wer kümmert sich um die Häuser, solange das Dorf evakuiert ist? Können während der Zeit der Räumungsarbeiten die Felder bestellt werden? Auch wie die finanzielle Entschädigung für die betroffenen Einwohner aussieht, ist noch unklar.
Allein die Vorarbeiten dürften etwa ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen, sodass frühestens im Jahr 2031 mit den Räumungsarbeiten begonnen werden kann. So werden die Spuren eines Unglücks von 1947 wohl erst nach etwa einem knappen Jahrhundert beseitigt sein. Was vom Dorf Mitholz dann noch existiert, weiss zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Eine Umfrage bei den Betroffenen zeigt, dass bereits bei einem Evakuierungszeitraum von mehr als einem Jahr über die Hälfte der Antwortenden für immer aus Mitholz wegziehen werden, bei zehn Jahren sind es sogar mehr als 80 Prozent.
Unter folgendem Link ist die Schweizer Filmwochenschau vom 26. Dezember 1947 zu sehen, die über das Unglück der Explosion in Mitholz berichtet: https://www.srf.ch/news/schweiz/munitions unglueck-in-mitholz-als-der-berg-explodierte









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Waldmeier MLaw, Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau
Frage:
Nachdem meine Mieterin aufgrund der Anordnungen des Bundesrats infolge der Corona-Pandemie ihr Ladenlokal im Frühling mehrere Wochen schliessen musste, hat sie sich an mich gewandt und um eine Mietzinsreduktion für diese Zeit ersucht. Sie sagt, das Parlament habe bereits beschlossen, dass ihr diese zusteht. Muss ich ihr die Miete für die Zeit der Schliessung erlassen oder herabsetzen?
Antwort:
In der Tat herrscht seit den angeordneten Betriebsschliessungen auf Vermieterund Mieterseite grosse Unsicherheit. Es ist rechtlich unklar, ob die Betriebsschliessungen als Mangel am Mietobjekt zu qualifizieren sind und somit zu einer entsprechenden Herabsetzung des Mietzinses berechtigen. Inzwischen liegt, nach entsprechenden Motionen in beiden Räten, der Entwurf für das «Bundesgesetz über den Miet- und den Pachtzins während Betriebsschliessungen und Einschränkungen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19)» vor.
Dieses Gesetz sieht vor, dass Mieter (und Pächter) von Geschäftsräumen für die Zeit der Betriebsschliessung lediglich 40 Prozent des (Netto-) Mietzinses bezahlen müssten. Die Nebenkosten wären weiterhin vollständig geschuldet. Auch Gesundheitseinrichtungen, die aufgrund der behördlichen Massnahmen ihren Betrieb einschränken mussten, hätten einen solchen Anspruch, jedoch maximal für die Dauer von zwei Monaten. Die Regelung gilt nicht für Mieten über Fr. 20’000.– pro Monat. Zudem gilt das Gesetz ausdrücklich nicht für Mietverhältnisse, in denen sich Vermieter und Mieter bereits anderweitig über eine Mietzinsreduktion für die Zeit der Betriebsschliessung geeinigt haben oder in denen bereits ein rechtskräftiger Gerichtsentscheid vorliegt.
Vermieter, die wegen dieser Reduktion der Mietzinse in eine wirtschaftliche Notlage geraten, könnten eine finanzielle Unterstützung beim Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) beantragen.
Erhebliche Rechtsunsicherheit
Die Vernehmlassungsfrist für das «Covid-19-Geschäftsmietegesetz» ist im August abgelaufen. Es ist durchaus denkbar, dass nach den eingegangenen kritischen Stellungnahmen, (auch der HEV Schweiz hat sich kritisch zum geplanten Gesetz geäussert; vgl. www.hev-schweiz.ch/verband/ medien/vernehmlassungen/), das Gesetz Anpassungen erfährt. Zudem ist noch unklar, wann das Gesetz in Kraft tritt und ob dagegen ein Referendum ergriffen wird.
Sie sehen, in der Zeit bis zum Inkrafttreten des Gesetzes herrscht eine erhebliche Rechtsunsicherheit. Da jedoch zu erwarten ist, dass bilaterale Lösungen betreffend Mietzinsreduktion zwischen Mieter und Vermieter vom geplanten Gesetz nicht tangiert werden, empfehle ich Ihnen, in einem Gespräch mit Ihrer Mieterin gemeinsam eine Lösung zu finden. So haben beide Seiten bereits heute Sicherheit. In eine Vereinbarung über eine Mietzinsreduktion können beispielsweise auch weitere Erleichterungen für die Mieterin, wie die Stundung eines Teils der Mieten oder Abzahlungsvereinbarungen für Ausstände, miteinfliessen. Im Gegenzug ist die Mieterin dafür vielleicht mit einer kleineren Reduktion des Mietzinses einverstanden. Wichtig ist allerdings, dass eine ausdrückliche Einigung über eine Mietzinsreduktion getroffen wird, denn Vereinbarungen über Stundungen oder Abzahlungen reichen nicht, um die Anwendung des geplanten Gesetzes zu verhindern.
Ich empfehle Ihnen, eine getroffene Vereinbarung mit Ihrer Mieterin schriftlich festzuhalten und von beiden Parteien unterzeichnen zu lassen.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Die Bundes- und Kantonsverfassung sowie die schweizerische Gesetzgebung basieren auf den Grundsätzen der Menschenwürde, der Eigenverantwortung, der Selbsthilfe und der Solidarität. Menschen, die nicht über genügend eigene Mittel zur Sicherung ihrer Existenz verfügen und nicht in der Lage sind, andere Hilfeleistungen rechtzeitig erhältlich zu machen, haben deshalb gemäss § 5 Abs. 1 SPG (Sozialhilfe- und Präventionsgesetz des Kantons Aargau) die Möglichkeit, Sozialhilfe zu beantragen. Die damit sicherzustellende Existenz beinhaltet gemäss § 3 Abs. 1 SPV (Sozialhilfe- und Präventionsverordnung des Kantons Aargau) Ernährung, Kleidung, Obdach und medizinische Grundversorgung. Der anspruchsberechtigten Person wird in der Regel monatlich ein
gemäss den Richtlinien der SKOS (Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe) berechneter Betrag durch die Wohnsitzgemeinde ausbezahlt. Die Empfängerin bzw. der Empfänger der materiellen Hilfe ist sodann verpflichtet, dieselbe zweckgebunden und entsprechend der von der Gemeinde erlassenen Auflagen und Weisungen zu verwenden. Ein Verstoss gegen diese Verpflichtungen kann eine Kürzung der Sozialhilfe auslösen (vgl. § 13b Abs. 1 SPG).
Überschreitet die Wohnungsmiete die von der Wohngemeinde (vgl. § 15b SPV) und der SKOS definierte Richthöhe nicht, so kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass dieselbe dem Mieter vollumfänglich über die materielle Hilfe von der Gemeinde vergütet wird. Die Vermieterin bzw. der Vermieter hat somit – bei Vorliegen einer entsprechenden Verfügung des kommunalen Sozialamtes – die Gewähr, dass auch eine auf Sozialhilfe angewiesene Person sich den vereinbarten Mietzins leisten und ihn regelmässig überweisen kann.
Probleme entstehen jedoch dann, wenn die Mieterin oder der Mieter gegen Auflagen oder Weisungen der Sozialbehörde verstösst und/oder den zur Sicherung des Obdachs zugesprochenen Betrag zweckentfremdet. Die materielle Hilfe kann diesfalls von der
Gemeinde um bis zu 30 Prozent, in schwerwiegenden Fällen sogar unter die Existenz, gekürzt werden (vgl. § 13b SPG). Die Folge ist, dass die oder der Betroffene die Miete ab sofort nicht mehr wird bezahlen können. Eine entsprechende Vorinformation der Vermieterschaft durch die Sozialbehörden wäre hilfreich, aber gesetzlich unzulässig (es gilt das strikte Amtsgeheimnis gemäss § 45 SPG). Kommt die Mieterin oder der Mieter in solchen Fällen nicht von sich aus auf die Vermieterin zu, so wird eine ausserordentliche Kündigung gemäss Art. 257d OR wegen Zahlungsverzug unumgänglich und es droht ein Ausfall von erfahrungsgemäss ca. drei Monatsmieten. Hat der säumige Mieter zudem noch für Mängel an der Mietsache gemäss Art. 267ff. OR einzustehen, so verschärft dies die Situation für die Vermieterschaft zusätzlich.
Um derart – für alle Beteiligten – belastenden Situationen möglichst vorzubeugen, empfiehlt es sich, beim Abschluss des Mietvertrages eine oder mehrere der folgenden Lösungsmöglichkeiten mit den künftigen Mietern zusammen anzuschauen:
1. Ist aufgrund des vom Mietinteressenten auszufüllenden Bewerbungsformulars anzunehmen, dass dessen Einkommen zur Bezahlung der Miete nicht ausreicht und/

oder ein Anspruch auf Sozialhilfe besteht, so ist sie oder er darauf anzusprechen und zu bitten, eine Bestätigung des Sozialamtes über die Höhe der verfügten materiellen Hilfe vorzulegen. Dieselbe kann als Indikator für die aktuelle finanzielle Leistungsfähigkeit des künftigen Mieters dienen. Die Bestätigung ist aber kein Zahlungsversprechen der Sozialbehörde und kann im Bedarfsfalle auch nicht als Hilfsmittel zur Durchsetzung allfälliger Mietausstände herangezogen werden.
2. Noch mehr Sicherheit erhielte die Vermieterschaft, wenn die Sozialbehörde den Wohnraum für den oder die Bedürftigen selbst anmietet oder der Vermieterin oder dem Vermieter den Mietzins direkt überweist. Diese Konstellationen sind jedoch in der Praxis eher selten anzutreffen, da sie den im Sozialhilfegesetz geltenden Grundsätzen der Förderung der Eigenverantwortung und der finan-
ziellen und persönlichen Selbständigkeit der Betroffenen widersprechen.
3. Etwas weniger weit geht die sogenannte Kostengutsprache. Dieselbe kommt insbesondere gegenüber medizinischen Leistungserbringern und Heimen zur Anwendung (vgl. § 9 SPV) und muss vom Mietinteressenten selbst und direkt bei der Sozialbehörde beantragt werden. Darin verpflichtet sich die zuständige Gemeinde, der Vermieterin oder dem Vermieter gegenüber während einer gewissen Zeit für einen bestimmten finanziellen Ausfall – in der Regel eine Monatsmiete –subsidiär zum Mieter zu haften.
4. Zu empfehlen ist in jedem Fall die Vereinbarung einer Mietkaution bzw. eines Mietzinsdepots in maximaler Höhe von drei Monatsmieten (vgl. Art. 257e OR), welche zur Abdeckung allfälliger Mietausstände und vom Mieter oder der Mieterin
Sie sagen, wann Sommer ist.
zu verantwortenden Mängeln am Mietobjekt herangezogen werden kann. Denkbar wäre auch hier, dass die Gemeinde dem Betroffenen den Betrag vorschiesst oder –anstelle der Mietkaution – eine Garantieerklärung gemäss Art. 111 OR leistet. Da das Mietzinsdepot auf den Namen des Mieters oder der Mieterin lautet, sind die Gemeinden mit Leistungen in diesem Bereich ebenfalls eher zurückhalten.
Sind Vermieter und Mieter gleichermassen bereit, einen offenen, fairen und ehrlichen Austausch zu pflegen, steht somit auch im Falle knapper finanzieller Verhältnisse einem spannungsfreien Mietverhältnis grundsätzlich nichts im Wege. Das zuständige Gemeinwesen, welches zur Erfüllung seiner gesetzlichen Fürsorgepflicht auf Wohnraum für unterstützte Personen angewiesen ist, kann und soll – im Sinne einer zusätzlichen Ressource – möglichst frühzeitig in den Vertrags- und Verhandlungsprozess miteinbezogen werden.

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Jeannine Stierli, HEV Aargau
Es wird Herbst. Zu keiner anderen Jahreszeit wird die Natur in ein schöneres goldenes Licht getaucht als im Herbst. Die Bäume sind voll mit reifen Früchten. Auf den Feldern und in Gärten steht die Ernte vor der Tür.
Immer häufiger findet man auf hiesigen Feldern und in Gärten Kürbisse angebaut. Kürbisse gehören zu den ältesten Kulturnahrungspflanzen der Welt. Und sie zählten zu den wichtigsten Nahrungspflanzen der Indios im Allgemeinen und der Azteken im Besonderen.
Schon bald nach der Entdeckung Amerikas gelangten Samen nach Europa und wurden angebaut und kultiviert. Mittlerweile nimmt auch bei uns die Beliebtheit der Kürbisse immer mehr zu. Man verlässt im Herbst kaum ein Fest ohne eine feine Kürbissuppe oder ein Kürbisbrot gegessen zu haben. Kürbisse gibt es in vielen Variationen. Lange oder runde, vom riesengrossen Speise- bis hin zum kleinen Zierkürbis. Die bei uns beliebtesten Kürbisse für die Zubereitung von Gerichten sind der Hokkaido
oder der Butternut. Es gibt unzählige Rezepte für die Verwertung von Kürbissen. Das Gemüse schmeckt nicht nur gut, es hat auch einen gesundheitlichen und diätischen Wert.
Salomonischer Kompromiss Kürbisse gedeihen besonders gut an sonnigen und geschützten Orten. In Südamerika werden Kürbisse zusammen mit Mais und Kletterbohnen als Mischkultur angebaut, auch bekannt als «die drei Schwestern». Der Mais bietet den Bohnen die Kletterhilfe, die Bohnen liefern dem Mais Stickstoff und die Blätter des Kürbisses beschatten den Boden, was eine zu starke Wasserverdunstung verhindert.
Wissenschaftler gerieten beim Kürbis in ein Dilemma. Da der Kürbis aus einer bestäubten Blüte entsteht, zählt er nach botanischer Definition zum Obst. Er ist eigentlich die grösste Beere der Welt. Da der Kürbis aber zugleich in Beeten oder auf Balkonen einjährig kultiviert wird, zählt er nach Lebensmitteldefinition zum Gemüse. Also wurde ein salomonischer Kompromiss eingegangen. Die logische Schlussfolgerung lautet: Der Kürbis ist ein Fruchtgemüse.
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Immer mehr Menschen wollen ihren eigenen Strom produzieren und selber nutzen.

Immer mehr Eigenheimbesitzer produzieren heute ihren Strom sowie ihre Wärme selber und möchten diese Energien möglichst effizient und optimal für den Eigenbedarf nutzen. Marc Ritter, Leiter Geschäftsbereich Energie, AEW Energie AG, weiss: «Kernstück eines energieeffizienten Hauses ist eine intelligente Steuerung, welche die vorhandenen digitale Daten erfasst, richtig interpretiert und reagiert.»
Eigene Energie vom Dach – sind Selbstversorger auf dem Vormarsch? Ja, eine stark wachsende Zahl von Konsumenten strebt nach Unabhängigkeit von ihren Lieferanten. Die Gebäudetechnik ist seit längerer Zeit auf diesen Trend vorbereitet, denn Energieeffizienz, Speichertechnik und Ressourcenschonung stehen bei Gebäudesanierungen oder Neubauten im Fokus. Nur eine optimale Interaktion zwischen Energieversorgung und intelligenten Geräten sorgt dafür, dass Energie punktgenau verwendet wird.
Ich will mein Haus sanieren – wo fange ich an?
Vorausgesetzt, dass die Gebäudehülle (Fassade, Fenster etc.) den gültigen Standards entspricht und keine gravierende Defizite aufweist, starten viele Hausbesitzer mit einer Solaranlage. Modernste Indach- oder Aufdachmodule produzieren Strom und Wärme aus Sonnenenergie. Kombiniert mit einem thermischen Pufferspeicher oder elektrischen Batteriespeicher bietet sie einen hohen Selbstversorgungsgrad. Die tagsüber zu viel produzierte Energie kann dann abends und nachts verwendet werden. Zum Beispiel zum Laden des E-Autos oder für Haushaltgeräte wie die Waschmaschine.
Solaranlage, Heizung, Stromverbrauch –wie wird alles aufeinander abgestimmt? Mit einer intelligenten Steuerung, sie bildet das Herzstück eines smarten Hauses. Auch hier gilt: Eine gesparte Kilowattstunde ist immer noch die günstigste Kilowattstunde. Die Steuerung basiert auf modernster Regeltechnik und optimiert die Effizienz des Ener-
giesystems (Solaranlage, Speicher, Wärmepumpe, Öl- oder Gasheizung, Ladestation für Elektrofahrzeuge). Die vorausplanende Regelung – auch unter Einbezug der Wetterprognosen – bewirtschaftet die Energieversorgung des Hauses und der Speicher optimal. So kann bis zu 30 % Energie eingespart werden. Die automatische Regelung und die Berücksichtigung des Verbrauchs führen dazu, dass möglichst wenig Energie von Fremdlieferanten bezogen werden muss und damit der Eigenversorgungsgrad deutlich steigt.
Die Steuerung kann auch von unterwegs über mobile Endgeräte konfiguriert werden und die Produktions- und Verbrauchsdaten sind jederzeit einsehbar – die Digitalisierung bietet hier grosse Vorteile.
Dach und Wände isolieren, Fenster ersetzen und dann?
Die Heizung sanieren, sie ist vom Energieverbrauch her gesehen ein Kernelement. Mit einer modernen Wärmepumpe kann ein Hausbesitzer die Effizienz seiner Heizung massiv steigern. Liefert
zudem eine Solarthermieanlage die Wärme bzw. eine Photovoltaikanlage den Strom für den Betrieb der Wärmepumpe, erhöht sich die Eigenverbrauchsquote. Auch ich habe mein Haus umgerüstet. «AEW myHome» sorgt dafür, dass wir es auch in der bevorstehenden kühleren Jahreszeit wohlig warm haben. Und trotzdem sparen wir Energie und reduzieren unseren CO2-Ausstoss massiv.
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Fricktal
MEHR WERT
FÜR HAUSEIGENTÜMER
Die 69. Generalversammlung des Hauseigentümerverbandes Fricktal (HEV Fricktal) wurde am 05. August 2020 gemäss Art. 6b der COVID-19-Verordnung des Bundesrates ohne physische Teilnahme der Vereinsmitglieder als «Restversammlung» durchgeführt. An der schriftlichen Abstimmung beteiligten sich 319 Stimmberechtigte. Alle Geschäfte wurden wie traktandiert genehmigt.
Andreas Bürgin ist nach 27 Jahren aus dem Vorstand ausgetreten. Er hat den Verein geprägt. Der Vorstand wird sich bei ihm noch persönlich für sein langjähriges und grosses Engagement bedanken und ihn in angemessenem Rahmen verabschieden. Neu in den Vorstand gewählt wurde Daniel Jeger, Niederlassungsleiter der Aargauischen Kantonalbank in Laufenburg. Wir danken den Mitgliedern für die sehr zahlreiche Beteiligung an der GV.
Aufgrund der aktuellen Corona-Lage verzichten wir auf die Durchführung der diesjährigen Herbstveranstaltung und hoffen, im nächsten Jahr wieder Veranstaltungen im gewohnten Rahmen durchführen zu können.
Vorstand HEV Fricktal


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Wieder in den Regierungsrat
Alex Hürzeler
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Seit bald zwölf Jahren darf ich als Teil der regierungsrätlichen Kollegialbehörde für Sie den Kanton Aargau mitregieren, mitgestalten und mitlenken. Mit Freude und grosser Motivation will ich die bewährte «Politik der verkraftbaren Schritte» weiterführen und zu guten Lösungen für unseren Kanton beitragen.
Gerne stelle ich mich am 18. Oktober zur Wiederwahl. Über Ihre Stimme würde ich mich freuen – herzlichen Dank!
Alex Hürzeler, Regierungsrat Vorsteher Departement Bildung, Kultur und Sport
Ebenfalls zur Wiederwahl in den Regierungsrat empfehle ich: Jean-Pierre Gallati, Markus Dieth, Stephan Attiger.
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Mit Holz einen Ofen einfeuern, das begeistert den Hafnermeister Martin Bürgler jedes Mal. Er schätzt die Momente des gemütlichen Zusammenseins, der Ruhe und Gelassenheit vor dem Feuer. Der versierte Fachmann gibt in diesem Interview aufschlussreiche Antworten zum Thema Wohnraumfeuerungen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Abgesehen von einer gemütlichen Stimmung, welche Vorteile bringt eine Feuerstelle im Haus?
Eine Feuerstelle gibt Sicherheit und ist ein Stück Heimat, weil man mit dem einheimischen CO2-neutralen Brennstoff Holz heizt. Viele kennen sogar ihren Energielieferanten persönlich.
Warum soll ich mir die Mühe machen, selber mit Holz zu feuern, damit die Wohnung warm wird?
Für mich ist das Einfeuern ein besonderer Moment. Ich überlege mir, wann wir die Wärme geniessen möchten und allenfalls, ob wir die dabei entstandene Glut auch noch zum Kochen nutzen wollen. Wenn das Feuer brennt, verbreitet es neben der wohligen Wärme zusätzlich eine beruhi-

Martin Bürgler ist ausgebildeter Hafner- und Plattenlegermeister, ehemals technischer Berater beim Verband Feusuisse, heute Projektleiter Technik beim Schweizerischen Plattenverband SPV.
gende Atmosphäre. Wir sind über Jahrhunderte und Generationen mit dem Feuer gross geworden und deshalb lässt uns ein Feuer – im wahrsten Sinne des Wortes –nicht kalt.
Aber, da muss man für die Wärme im Haus stets ans Einfeuern denken?
Ich formuliere diese Aussage gerade umgekehrt: Ich darf ans Einfeuern denken! Es ist für mich ein liebgewonnenes Ritual, während dem ich bestens abschalten und mich entspannen kann. Es ist doch wunderbar, aktiv für die Wärme im Haus und somit für unser Wohlbefinden zu sorgen. Übrigens brauchen heutige Kleinholzfeuerungen in gut gedämmten Häusern so wenig Holz, dass oft ein einmaliges Anfeuern mit einer geringen Menge Holz pro Tag ausreicht. Auch ist es ein Mythos, dass Holzheizungen gleichbedeutend sind mit extrem viel Arbeit und schwieligen Händen. So wie die Kunden ihr Öl nicht selbst raffinieren, müssen sie das Brennholz auch nicht selbst aufbereiten. Gerne liefert der Holzhändler das ofenfertige Holz direkt vors Haus.
Wie heizen Sie während einer Ferienabwesenheit?
Dafür gibt es gute Nachbarn. So wie sie für uns den Briefkasten leeren, feuern sie unseren Speicherofen etwa sechs bis acht Stunden vor unserer Rückkehr an. Ein gut gedämmtes Haus kann für eine oder sogar zwei Wochen ohne Heizung auskommen. Wenn es eine extreme Kältephase gibt, könnte mit einem einfachen Heizlüfter eine Grundtemperatur von 12 bis 14 Grad gehalten werden, vor allem dann, wenn der Strom dafür vom Dach kommt.
Was hat eine Holzfeuerung, was eine Wärmepumpe nicht hat?
Eine Wohnraumfeuerung gibt einem das Gefühl, etwas Urtümliches, etwas Beständiges und etwas Verständliches zu tun und sich selber um das eigene Wohlbefinden und die Wärme zu kümmern. Dazu gehört auch das Kochen und Backen mit einem Ofen. Ein warmer Ofen zieht magnetisch an, wie wir immer wieder feststellen, wenn wir Besuch haben. Jede und jeder muss den Ofen berühren und die Wärme spüren. Beim Ofen versammeln sich die Bewohner. Dagegen kommt niemand auf die Idee, eine gemütliche Runde vor der Wärmepumpe abzuhalten.
Können Wärmepumpe und eine Wohnraumfeuerung sich sinnvoll ergänzen?
Das können sie sehr wohl. Eine Wärmepumpe funktioniert am effizientesten, wenn sie die Plusgrade der Aussenluft in Wärme komprimieren und umwandeln kann. Die Wohnraumfeuerung kann vor allem bei grosser Kälte die Wärmepumpe entlasten.
Was empfehlen Sie Leuten, die ohne Aufwand ein Feuer in der Wohnung haben möchten?
Komfortabel sind vollautomatische Pelletanlagen, die auf Knopfdruck oder via Smartphone-App funktionieren. Pelletanlagen gibt es für Wohnräume oder für die Beheizung eines ganzen Hauses. Weiter gibt es Gas- oder Ethanol-Feuerstellen. Gas-Cheminées haben meist einen grossen Leistungsbereich, hier muss darauf geachtet werden, dass die Wohnung nicht überheizt wird. Ethanol-Feuerstellen sollte man nur fürs Ambiente und nicht zu Heizzwecken nutzen. Aber aufgepasst, sowohl das Gas-Cheminée wie eine Ethanol-Feuerstelle benötigen eine Abgasanlage und zwingend ausreichend Verbrennungsluft von aussen.

Ein prasselndes Feuer ist der Inbegriff von Gemütlichkeit.
Was müssen Kunden über Cheminées wissen?
Das klassische, offene Cheminée sollte wegen des hohen Luftbedarfes und des tiefen Wirkungsgrades nicht zu Heizzwecken eingebaut werden. Die Luftreinhalteverordnung LRV schreibt für diese Anlagen schon seit Jahren ein Partikelabscheidesystem vor, um die Feinstaub-Emissionen zu reduzieren. Bei einem modernen Warmluftcheminée mit Heizeinsatz wird Luft erwärmt und an den Raum abgegeben. Die Feuerstelle ist mit einer Glasscheibe verschliessbar. Moderne Heizeinsätze garantieren tiefe Schadstoffemissionen und einen hohen Wirkungsgrad.
Was ist ein Speichercheminée?
Ähnlich wie beim Warmluftcheminée wird beim Speichercheminée im Heizeinsatz Luft erwärmt. Diese Wärme wird jedoch nicht direkt an den Raum abgegeben, sondern in einem geschlossenen Kreislauf an die aus Schamotte, Keramik oder Natur-
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In einem gut gedämmten Haus ist eine Wohnraumfeuerung eine ideale Ergänzung zur Wärmepumpe.
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sich, eine Fachperson hinzuzuziehen.
Dabei ist es wichtig, dass die Anlage vor Ort genauestens untersucht wird.
Betroffen sind insbesondere Systeme, die zwischen 1970 und 1990 verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum hauptsächlich einfacher Kunststoff als Rohrmaterial zum Einsatz kam. Dieser
versprödet mit der Zeit. Es müssen sämtliche Komponenten miteinbezogen und die Ergebnisse anhand von normierten SWKI-Richtwerten ausgewertet werden. Erst nach einer umfassenden Zustandsanalyse herrscht Klarheit darüber, wie es wirklich um eine Bodenheizung steht.
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steinen gebaute Aussenfläche des Speichercheminées abgegeben. So erwärmt sich der ganze Cheminéekörper. Dies führt zu einer sehr angenehmen Strahlungswärme, die auch noch Stunden nach Erlöschen des Feuers an den Raum abgegeben wird.
Welches sind die Unterschiede zwischen einem Cheminéeofen und einem Speicherofen? Cheminéeöfen sind kleine, vorfabrizierte Feuerstellen. Sie sind aus Stahlblech konstruiert und manchmal, je nach Modell mit keramischen Platten oder Natursteinen verkleidet. Sie geben rasch nach dem Anheizen viel Wärme ab. Nach Erlöschen des Feuers werden sie jedoch schnell wieder kalt. Der Kachel- und Specksteinofen sowie der verputzte Speicherofen werden einmal täglich befeuert. Die Wärme des Feuers wird in den Kacheln, Steinen oder der Schamotte gespeichert und langsam über 12 bis zu 16 Stunden in Form von gesunder Strahlungswärme an den Raum abgegeben. Bezüglich Bedienungskomfort und angenehmer Wärmeabgabe gehören die Speicheröfen, gemeinsam mit den Speichercheminées, zur Königsklasse der Feuerstellen.
Welche Gedanken sollte sich eine Bauherrschaft im Vorfeld unbedingt machen, wenn sie eine Wohnraumfeuerung möchte?
Eine wichtige Voraussetzung ist, dass im Haus möglichst zentral ein Platz für die Abgasanlage und den Ofen freigehalten wird. Die Bedürfnisse müssen sorgfältig abgeklärt werden. Soll mit der Feuerstelle nur ein angenehmes Ambiente geschaffen werden oder soll sie als Ergänzungsheizung oder gar als Vollheizung funktionieren? Ebenso sollte bei der Planung klar sein, ob man die Feuerstelle auch zum Kochen, Backen oder Grillieren nutzen möchte.
Auf Grund dieser Antworten kann das System gewählt und die täglich zu verbrennende Holzmenge bestimmt werden. Es empfiehlt sich, die Beratung eines Ofenbauers einzuholen.
Wo liegen die häufigsten Stolpersteine bei der Planung?
Nebst dem Design der Feuerung müssen auch die Verbrennungsluftzufuhr und die Abgasanlage in die Planung miteinbezogen werden. Je früher im Planungsprozess diese Fragen geklärt werden, desto einfacher ist es, technisch gute und kostengünstige Lösungen zu finden. Das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz für Feuerungen bürgt für technisch hochstehende Feuerungen.
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Gibt es technische oder gesetzliche Grenzen, welche die persönlichen Träume einschränken?
Es müssen die Brandschutzvorschriften eingehalten werden. Zudem gilt es, die in der Luftreinhalteverordnung LRV definierten Vorgaben zu berücksichtigen. Heutige Geräte und Heizeinsätze unterschreiten die Anforderungen der LRV deutlich. Individuell gebaute Speicheröfen werden mit einem Berechnungsprogramm nach dem genauen Bedarf des Auftraggebers geplant und unterschreiten ebenfalls problemlos die LRV-Vorgaben.
Stichwort kontrollierte Raumlüftung: Welche Anforderungen stellt diese an die Konstruktion von Wohnraumfeuerungen?
Sämtliche Lüftungen müssen so eingestellt sein, dass im Gebäude kein Unterdruck entsteht. Die Feuerung sollte möglichst mit einer direkten Verbrennungsluftzufuhr ausgestattet sein. Das heisst, das Feuer bezieht die nötige Luft nicht vom Raum, sondern die Verbrennungsluft wird direkt über ei

Die Schweiz muss sich in den nächsten Jahrzehnten zur 2000-Watt-Gesellschaft entwickeln. Das geht neben anderen Massnahmen nur mit effizienten Gebäuden und erneuerbaren Energien. Für Wohnraumfeuerungen eröffnen sich dadurch Chancen: Denn Minergiehäuser brauchen weniger als 4 Liter Heizöl oder 10 Kilogramm Holz pro Jahr und Quadratmeter. Mit einer Solaranlage auf dem Dach lässt sich dieser Verbrauch nochmals halbieren. Ein Einfamilienhaus mit 200 m2 Wohnfläche braucht nur noch 2 Ster oder gut 1000 kg Buchenholz pro Jahr. In der Schweiz muss man im Jahr an 200 bis 250 Tagen heizen. Man sieht: 2 Kilogramm Holz liefern werden. Der Kachelofen hat in den letzen Jahren neue «Kleider» erhalten. Die traditionelle Ofenkachel wurde teilweise abgelöst durch grossformatige Keramik- und Natursteinplatten oder durch verputzte Oberflächen. Für das Verputzen sind natürliche Materialien wie Lehm und Kalk in allen möglichen Farben sehr beliebt.


Das Coronavirus hat uns schonungslos offenbart, dass die Globalisierung Schwächen hat. Die Massnahmen des Bundes haben alle zu spüren bekommen – auch zahllose Wirtschaftszweige in der Stadt und auf dem Land.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Lokale und regionale Wirtschaftskreisläufe sind in den letzten Jahrzehnten unter Druck gekommen. Sie konnten mit der Effizienz der globalisierten Warenproduktion und -transporte nicht mehr mithalten. Wir haben uns daran gewöhnt, dass alles überall, immer und billig zu haben ist. Bio-Dörrbohnen aus China, Lammfleisch aus Neuseeland, billige Kleider aus Pakistan. Das ganze Jahr über sind Tomaten und Erdbeeren aus Nordafrika erhältlich. Die Flüge werden immer billiger und die Autos immer schwerer. Der Motor der Wirtschaft brummt und das Wachstum scheint unbegrenzt. Dies unter anderem dank der vermeintlich grenzenlosen Verfügbarkeit billiger Energie aus Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran. Ausser der Klimajugend und deren Sympathisanten macht sich niemand Gedanken darüber.
Und dann kommt das Coronavirus. Innert weniger Wochen verursacht das unsichtbare Virus Massnahmen, die vorher undenkbar waren: Keine Kondensstreifen mehr am Himmel, Ruhe auf den Strassen von Städten und Dörfern. Alles geschah innerhalb kurzer Zeit und wir alle waren im Alltag davon betroffen. Die längerfristigen Folgen für die Wirtschaft sind noch nicht absehbar.
Die Wichtigkeit der Dinge
Eine differenzierte Abwägung der Wichtigkeit einzelner Dinge schafft neue Perspektiven. Verzicht verursacht nicht zwingend einen Verlust an Lebensqualität, weniger kann mehr bedeuten. Das Abwägen der Bedeutung der Dinge bringt interessante Erkenntnisse ans Tageslicht.
Eine Erkenntnis ist die Besinnung auf regionale und lokale Produkte und Kreisläufe.

sollte während zwei Jahren im Freien lagern, bevor es verbrannt wird.
Wer einheimische Ressourcen und Produkte von einheimischen Anbietern nutzt, ist unabhängiger und sicherer und stärkt die eigene Volkswirtschaft.
Eine weitere Erfahrung ist, dass Wachstum und Beschleunigung nicht endlos möglich sind. Die Menschheit lebt schon heute auf zu grossem Fuss und verschleudert die Ressourcen der kommenden Generationen. Die einzig auf Menge getrimmte Wirtschaft muss weitere Faktoren wie Qualität und Nachhaltigkeit berücksichtigen und einhalten. Die Gesellschaft muss künftig der Umwelt und dem Klima zuliebe neue Prioritäten setzen. Das Frühjahr 2020 wies bereits auf einen neuen Hitzerekord hin. Wenn wir unsere Lebensgrundlagen langfristig erhal-
ten wollen, müssen wir auf eine nachhaltige und effiziente Wirtschaft setzen.
Schweizer Holz nutzen
Holz ist unter den genannten Aspekten eine der wertvollsten Ressourcen überhaupt. Es kann dank seiner universellen Verwendbarkeit einen grossen Beitrag an eine nachhaltige Energie- und Bauwirtschaft leisten. Das sind gute Aussichten für die Schweizer Wirtschaft, denn im Schweizer Wald wächst seit vielen Jahren deutlich mehr Holz nach, als wir nutzen. Das gilt übrigens auch für ganz Europa. Wenn nicht jetzt, wann dann, wäre ein guter Zeitpunkt da, den Trumpf der einheimischen und erneuerbaren Ressourcen auszuspielen. Gefordert sind alle – von der Politik über die Unternehmen bis zu den
Endverbrauchern – gute Rahmenbedingungen für einheimische Produkte und Dienstleistungen zu schaffen. Damit werden Wirtschaft und Gesellschaft als Ganzes resistenter gegen Störfaktoren in Form reduzierter oder gar unterbrochener Versorgungsströme über die Grenzen.
Heizen mit Holz
Der Schweizer Wärmemarkt steht so oder so vor grossen Veränderungen. CO2-neutrale und effiziente Holzfeuerungen müssen beim Erreichen der Klimaziele in der Schweiz eine wichtige Rolle spielen. «Die Holzfeuerungsbranchen hat hierzu die passenden Produkte. Deshalb ist es jetzt wichtiger denn je, dass wir unsere Lösungen mit vereinter Stimme in die Diskussion einbringen und gemeinsam Wege aufzeigen», betont Markus Heitzmann, Präsident der Vereinigung SFIH, die in diesem Jahr das 40-jährige Jubiläum feiern kann. «Bei SFIH Holzfeuerungen Schweiz bündeln wir das Wissen einer ganzen Branche und werden so zum kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner für Politik, Behörden und andere Interessensgruppen.»
Pragmatische Lösungen
Der Vereinigung gelang es gemeinsam mit Holzenergie Schweiz, Holz vermehrt wieder als Energieträger zu etablieren. Nicht nur bei Landwirten auf dem Land, sondern auch als Hauptheizung im Eigenheim. Geholfen haben dabei über die Jahre sicherlich Argumente wie die CO2-Neutralität oder die Schweizer Herkunft. Neue Entwicklungen wie die
automatische Brennstoffzufuhr, gerade im Zusammenhang mit der Einführung von Pellets, verhalfen dem Holz zu einer Renaissance. «Im Fokus steht für uns bis heute der Wissenstransfer. Mit unserem Know-how wollen wir zu pragmatischen, zukunftsweisenden Lösungen beitragen», führt Markus Heitzmann aus. Ein Beispiel dafür ist der enge Austausch mit der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen, wenn es um Brandschutzvorschriften und neue Zulassungen geht. Oder die Luftreinhalteverordnung. Bei deren Einführung 1985 diskutierte man auf höchster Ebene mit, entwickelte Branchenlösungen und bietet Behörden bis heute Hand zur praxisnahen Umsetzung und Kontrolle. Inzwischen ist belegt, dass die Emissionen im Schweizer Wärmemarkt um das Zehnfache gesenkt werden konnten. Zu verdanken ist das effizienteren Holzfeuerungen, aber auch Innovationen im Filterbereich. Nicht zuletzt mit Blick auf diese Fortschritte appelliert Markus Heitzmann: «Inzwischen haben wir bewiesen, dass Holzfeuerungen die sehr strengen Vorgaben der neuesten Luftreinhalteverordnung einhalten.» Vielmehr, so der SFIH-Präsident, müsse Holz als CO2-neutraler, einheimischer Energieträger zusammen mit anderen Energieträgern Teil der gesamtheitlichen Lösung sein, vor allem bei den aktuellen klimatischen Herausforderungen.
Weitere Informationen
Holzenergie Schweiz: holzenergie.ch SFIH Holzfeuerungen Schweiz: sfih-holzfeuerungen.ch

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Kochen auf einem Holzherd ist für die einen etwas sehr Spezielles, für andere gehört es zum Alltag. Die Firma Tiba produziert seit mehr als hundert Jahren Holzherde. Den Schritt aus dem Dorf in die weite Welt schaffte sie durch die Automatisierung der Produktion. Heute stellt sich die Frage: Sind Holzherde noch sinnvoll und was ist bei der Anschaffung zu berücksichtigen?


Die CNC-gesteuerte Stanzmaschine fabriziert die einzelnen Blechteile nach Mass.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Im kleinen Dorf Titterten, das im Kanton Basellandschaft liegt, gründete Heinrich Schweizer eine mechanische Werkstätte, die vor allem Webstühle reparierte. Der heute noch gültige Firmenname Tiba leitet sich also von Orts- und Kantonskürzel ab. Später, im Jahre 1902, verlegte der Schlossereibetrieb seinen Schwerpunkt auf die Herstellung von Kochherden. Während der 1940er-Jahre gelang es dem damaligen Besitzer, Erwin Schweizer, die Produktion der Metallteile weiterzuentwickeln und voll auf die Massenproduktion zu setzen. Der Plan erwies sich als richtiger Schritt in die Zukunft. Der industrialisierte Betrieb wuchs rasch. Da die Platzverhältnisse in Titterten keine weitere Ausdehnung des Firmengeländes zuliess, zog die Firma 1947 nach Bubendorf.
Holz- und Elektroherd kombiniert
Die Produktepalette vergrösserte sich am neuen Standort. So entwickelte die Firma den Kombiherd, der einen Holz- und Elektroherd nebeneinander vereinte. Später entstand der Zentralheizungsherd, der nicht nur die Küche durch die direkte Abwärme heizen konnte, sondern durch das Verteilsystem des warmen Wassers mehrere Räumlichkeiten oder sogar ein ganzes Einfamilienhaus zu beheizen vermochte.
Das durchdachte Herstellungsverfahren eröffnet schier unbegrenzte Möglichkeiten, die einzelnen Fabrikationsteile zu kombinieren. Dies erlaubt es der Firma, gleichzeitig die Wünsche der Kunden zu berücksichtigen sowie den Möglichkeiten vor Ort gerecht zu werden. Innerhalb von zwanzig Jahren konnte Tiba die Konkurrenz vom Markt verdrängen und sich durchsetzen. 1960 wur-

de aus Tiba eine Aktiengesellschaft, die 1987 die Freiburger Firma Sarina und 1992 das Neuenburger Unternehmen Granum übernahm. Im Zuge dieser Übernahmen erweiterte Tiba 1989 die Produktion in Bubendorf. Es entstanden neue Montagehallen und ein Labor. In den 1980er-Jahren produzierte Tiba rund 15’000 Kochherde pro Jahr und baute damit ihre Stellung als führende Anbieterin von Holzherden aus.
Ofenbau, Heizungen und Solarenergie
Zur Produktepalette von Tiba gehören nebst den Herden seit langem auch Speicher- und Cheminéeöfen. Tiba erstellt zudem ganze Heizungsanlagen. Die Firma interessiert sich für die Energiepolitik und die Nutzung von erneuerbaren Energiequellen. Sie geht mit der Zeit und kann sich mit dem Einstieg ins Solargeschäft als Pionierin positionieren. Bereits 1980 liefert Tiba ihre ersten Solaranlagen aus. 2016 schlossen sich die Firmen Tiba und Tonwerk Lausen zusammen. Die Produktion in Lausen wurde stillgelegt und nach Bubendorf verlegt. Nun stösst die Firma in Bubendorf platzmässig erneut an Grenzen. Seit Februar sind die neuen Pläne der Firma behördlich abgesegnet. Die Firma baut in Liestal neue Fabrikationshallen und
Büroräumlichkeiten, die Produktion, Administration sowie eine Forschung- und Entwicklungsabteilung umfassen. Die einzelnen Arbeitsabläufe können in einem Neubau optimal aufeinander abgestimmt werden. Das Firmengelände in Bubendorf wird aufgegeben.
Besitzerwechsel
Bis 1997 führte die 7. Generation der Gründerfamilie die Firma Tiba. Es zeichnete sich jedoch ab, dass niemand aus der Familie die

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Nachfolge antreten und die Firma weiterführen wollte. In die Bresche sprang der Basler Unternehmer Heinz Bühler, der die Firma mit der primären Absicht kaufte, die gut laufende Produktion weiterzuführen und damit die Arbeitsplätze im Baselbieter Dorf zu sichern. Heute ist Lukas Bühler in zweiter Generation Geschäftsführer der Firma Tiba, die ein Familienunternehmen geblieben ist.
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Lukas Bühler, Geschäftsführer Tiba Bubendorf, studierte Maschinenbau, Wirtschaft und Umwelttechnologie. Er arbeitete nach dem Studium mehrere Jahre im Ausland, unter anderem in Südkorea. 2010 übernahm er die Leitung des Familienunternehmens Tiba, das sein Vater 1997 gekauft hatte.
Herr Bühler, in welchen Bereichen ist die Firma Tiba heute positioniert?
Die Firma Tiba hat heute drei Standbeine: den Bereich Küchen und Herde, den Ofenbau und den Bau von Heizungsanlagen. Alte Öl- und Gasheizungen lassen sich heute beispielsweise gut und einfach durch Wärmepumpen oder Pelletheizungen oder die zusätzliche Nutzung von Solarenergie ersetzen. Dieser Bereich wächst bei Tiba stark.
Warum setzt Tiba heute noch auf Holzherde? Sind diese nicht veraltet?
Die Tiba-Herde sind nach wie vor ein Erfolgsmodell. Seit 1902 hat Tiba über 250’000 Holzherde gebaut, die weltweit vertrieben wurden. Noch heute stehen tausende davon täglich im Einsatz. Sie stehen in Schweizer Alphütten, Bauernhäusern, modernen Einfamilienhäusern in ländlichen Gegenden, aber auch in Küchen von Bauernhöfen beispielsweise in Südamerika. Viele Nutzer verwenden zum Feuern eigenes Holz und können so günstig heizen und kochen. Kombiherde können mit dem Einsatz des Holzherdes den Stromverbrauch senken. Zudem sind die Herde energieeffizient und dank Holzenergie klimafreundlich. Es gibt Leute, die bewusst aus Umweltgründen oder weil sie unabhängig von der Stromversor-

Holzkochherd mit schwarz gekachelter Nachheizfläche.
gung sein wollen, mit einem Holzkochherd kochen. Andere sind überzeugt, dass die Speisen anders, besser schmecken, wenn sie auf einem Holzherd gekocht wurden. Diese Abwechslung wollen sie sich ab und zu gönnen. Das Feuer sorgt zusätzlich für heimelige Gemütlichkeit und verströmt gesunde Strahlungswärme wie die Sonne. Zudem kann man vom Herd aus eine Ofenkunst, eine «Choust», beheizen, welche beispielsweise die angrenzende Stube wärmt. Das ist ein Zusatznutzen, den viele Kunden besonders wertvoll finden.
Warum sind Tiba-Herde seit so vielen Jahren beliebt?
Unsere klassischen Herde gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Varianten und Farben. Die Palette ist schier unerschöpflich. Tiba-Herde sind stabil gebaut und dadurch langlebig. Wir bieten unseren Kunden die Garantie, dass sie bei uns Ersatzteile erhalten für Modelle, deren Produktion 40 Jahre zurückliegt. Das ist umweltfreundlich und wird von unseren Kunden sehr geschätzt. Zum Glück ist das Reparieren von Apparaten wieder im Trend. Es bedingt jedoch ein grosses Lager an möglichen Ersatzteilen, das viel Platz benötigt. In manchen Fällen ist es nach so langer Zeit und häufiger
Nutzung notwendig, den alten Herd oder das ganze Heizsystem vollständig zu erneuern, um den veränderten Bedürfnissen vor Ort gerecht zu werden.
Was zeichnet den neuesten Holzherd Fuego aus? Unsere Forschungsabteilung hat den Holzherd Fuego für Häuser mit einem niedrigen Energiebedarf und für Vollholzküchen entwickelt. Der Herd verfügt über einen integrierte Kühlung, damit es mit dem Brandschutz keine Probleme gibt. Die Sicherheit ist voll gewährleistet. Der Herd wurde zuerst in unserem Forschungslabor auf Herz und Nieren geprüft. Das Kühlsystem basiert auf einer kleinen Lüftungsanlage, die Frischluft ansaugt und diese auf beiden Seiten des Feuerraums vorbeiströmen lässt. Die Luftströme nehmen die Wärme mit und führen sie ab. Mit dieser Wärme kann man beispielsweise einen weiteren Raum beheizen und es entsteht nirgends eine Überhitzung. Die grossen Scheiben des Herdes, die eine gute Sicht auf das Feuer zulassen, sind dreifach verglast und werden nie so heiss, dass man sich bei einer Berührung verbrennen kann. Trotzdem gibt das Feuer über die Herdplatte genügend Wärme zum Kochen und Heizen
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ab. Der Herd eignet sich für Kundinnen und Kunden, die im Küchenbereich die Atmosphäre eines Holzherdes mit Sicht auf das Feuer geniessen möchten und die aus Überzeugung zwischendurch auf einem Holzkochherd kochen wollen. Dieser Herd eignet sich jedoch nicht für Leute, die stromunabhängig kochen wollen, denn das Lüftungssystem des Herdes braucht Strom. Das Modell Fuego ist zudem nicht als Ganzhausheizung konzipiert. Dafür kommt vorab der klassische Tiba-Herd in Frage.
Wie hat sich der klassische Tiba-Herd in den letzten Jahren entwickelt?
Tiba hat die klassische Herdserie stetig weiterentwickelt. Dafür haben wir unsere eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Zum einen haben sich die Kundenbedürfnisse verändert, zum anderen die Bauweisen der Häuser. Deshalb haben wir die Modelle den Bedürfnissen immer wieder neu angepasst. Grössere Veränderungen waren zudem wegen der Einführung der Luftreinhalteverordnung LRV notwendig. Heute entsprechen unsere Herde den gesetzlichen Vorschriften, verursachen nur geringe Emissionen und sind seitens der Holzenergie klimaneutral. Ein unabhängiges Labor hat die Herde getestet. Sie entsprechen den gesetzlichen Normen. Alle Tiba-Herde, die in den Verkauf gelangen, sind zertifiziert.
Wie findet man den passenden Holzkochherd? Der erste Schritt ist mit uns Kontakt aufzunehmen. Ein Fachmann unserer Firma macht bei den Kunden vor Ort eine Massaufnahme und erörtert die Voraussetzungen, Wünsche und Vorstellungen. Die Herde sind in den verschiedenen Farben rot, weiss, schwarz, blau, grau oder in Stahl lieferbar. Es gibt mehrere Kombinationsmöglichkeiten von Holz-, Elektro- oder Zentralheizungsherd, mit und ohne Backofen und diversen Schubladenvarianten. Wir suchen einen Ofenbauer, der das Gerät bei den Kunden einbauen wird. Wenn der Kunde selber einen Ofenbauer kennt, dem er die Arbeit zuteilen möchte, berücksichtigen wir diesen Wunsch selbstverständlich. Wir teilen dem Ofenbauer unsere Geräte-
kosten mit und dieser erstellt für den Kunden eine Offerte, welche die Installation beinhaltet. Entscheidet sich der Kunde, das Angebot anzunehmen, dauert die Lieferzeit zwischen vier bis sechs Wochen. Jeder TibaHerd besteht aus mehr als hundert Einzelteilen, die alle aus der eigenen Produktion stammen. Dank des Baukastensystems, das die Grundlage des Tiba-Herd-Programms ist, sind nur noch einzelne Arbeiten nach Mass vorzunehmen, um die notwendigen Teile des bestellten Ofens passend zusammenzustellen. Der Einbau durch den Ofenbauer dauert einen oder zwei Tage, je nach Modell und Grösse der Anlage. Der Einbau einer Heizungsanlage dauert etwas länger. Der modulare Aufbau macht jeden TibaHerd zu einem Unikat, das vielseitig einsetzbar ist und genau zur Küche und der Kundschaft passt.
Bietet Tiba auch neue Produkte an?
Seit einigen Jahren setzen wir auf den Bereich Stahlküchen. Bis vor kurzem gab es in der Schweiz nur einen einzigen Anbieter. Da die Tiba-Herde und Küchenmöbel ja aus Stahl gearbeitet sind, drängte sich der Schritt auf, auch komplette Küchen aus der gleichen Produktion anzubieten. Wir haben eine eigene Linie von Küchenmobiliar entwickelt, die gut in unser Betriebsprogramm passt. Die pflegeleichten, robusten Oberflächen, optional auch emailliert erhältlich, eignen sich nicht nur für die Küche. Auf Wunsch erstellen wir auch Badezimmermöbel aus emailliertem Stahl. Tiba ist und bleibt ein Familienbetrieb mit eigener Produktion von langlebigen Herden, Küchen und Öfen.
Der Kanton Aargau ist einer der ganz wenigen Kantone der Schweiz, die noch kein Förderprogramm für die Holzenergie kennen. Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer des Kantons Aargau gibt es mit dem «Förderprogramm Holzfeuerungen», das vom Verein Energie Zukunft Schweiz lanciert wurde, jetzt einen Hoffnungsschimmer. In einer Pressemitteilung vom Juli 2020 teilte Energie Zukunft Schweiz mit, dass das Förderprogramm Holzfeuerungen vom Bafu definitiv genehmigt wurde und gestartet werden kann. Ab sofort können Kundinnen und Kunden, die sich für Holzheizungen interessieren und profitieren möchten, sich auf www.energiezukunftschweiz.ch, Stichwort Förderprogramm Holzheizungen, genauer über die attraktiven Bedingungen des Förderprogramms informieren.
Die Firma Flammator ist seit 1938 in der dritten Generation auf die Produktion von Anzündhilfen aus Holzwolle, natürlichen Wachsen und Harzen spezialisiert. Seit den Anfängen ist der Produktionsstandort in der Schweiz.



Brigitte Müller, Redaktorin
Zu Beginn verkaufte Flammator vor allem an Metzgereien, die mit den Anzündhilfen ihre Rauchkammern befeuerten. Mit der Zeit übernahmen Eisenwaren- und Haushaltgeschäfte den Vertrieb der Anzündhilfen aus Holzwolle. Weitere Kunden wurden Restaurants und Hotels, denn während der 30er- bis zu Beginn der 60er-Jahre waren in vielen Häusern noch Kachelöfen in Betrieb. Erst ab den 60er-Jahren sorgten je länger je mehr Zentralheizungen für die Wärme in den Häusern.
Heute verkaufen mehrheitlich Ofenbauund Kaminfegergeschäfte die FlammatorProdukte in der Schweiz und im umliegenden Europa. Zudem wird der Fachhandel, vor allem Eisenwaren-, Haushalt- und Grillfachgeschäfte, beliefert.
Herstellung aus Schweizer Holzwolle Die Flammator-Feueranzünder sind ein Produkt aus einer traditionellen Schweizer Manufaktur. Das lokal verankerte Unternehmen setzt auf zuverlässige Schweizer Partner in der Nähe, die den Rohstoff Holz schnell liefern.
Die Herstellung erfolgt aus FSC-zertifizierter Schweizer Holzwolle, die im ebenfalls FSC-zertifizierten Betrieb zu Holzwollseilen weiterverarbeitet wird. Die Herstellung der Anzündhilfe ist mit viel Handarbeit und speziellen Maschinen verbunden. Die meisten Maschinen werden seit den 50er-Jahren nicht mehr gebaut, was bedeutet, dass Flammator die Maschinen selber in Schuss hält und repariert.
Flammator kann auf eine treue Schweizer Kundschaft zählen, die ein einheimisches Produkt bevorzugt, das vor der Haustür


Die fertigen Flammator Feueranzünder werden handverlesen und verpackt. Tagesproduktion: 1,2 Tonnen.
wächst. Leider verkaufen vor allem Grossverteiler ausländische Produkte, die trotz viel längerer Lieferwege günstiger sind als die Schweizer Alternative. Ein für einheimische Produkte nur allzu bekannter Nachteil.
Feuern ohne Rauch ist ein wirksames Mittel, um den Schadstoffausstoss des Feuers deutlich zu senken: Das Holz brennt schrittweise von oben nach unten ab. Die entstehenden Gase strömen durch die heisse Flamme und verbrennen vollständig. Im Internet unter – www.fairfeuern.ch –findet sich die genaue Anleitung, das
Merkblatt «Richtig Anfeuern» als PDF und ein Film, der einfach demonstriert, wie das Brennholz gestapelt und wo die Anzündhilfe platziert werden soll.
Die Anzündhilfen aus Schweizer Holzwolle können direkt beim Hersteller bestellt werden.
Flammator
Ennerbergstrasse 9, 6374 Buochs Tel 041 620 60 29 flammator@bluewin.ch www.flammator.ch

Wer einen Neubau oder eine Gebäudesanierung plant, sollte neben so vielem anderen auch die Gefahren von Radonbelastungen im Wohnbereich kennen. Radonfachpersonen mit BAG-anerkannter Ausbildung beraten, wie ein Gebäude vor Radon geschützt werden kann.
Brigitte Müller, Redaktorin
Radon verursacht in der Schweiz 200 bis 300 Todesfälle pro Jahr und ist nach dem Rauchen die wichtigste Ursache für Lungenkrebs. Das Lungenkrebsrisiko ist umso grösser, je höher die Radonbelastung in der Atemluft ist und je länger man diese Luft einatmet. Zwischen der Belastung des Lungengewebes und dem Auftreten von Lungenkrebs können Jahre bis Jahrzehnte vergehen. Radon gilt als der gefährlichste Krebserreger im Wohnbereich.
Was ist Radon?
Radon ist ein natürliches, überall vorkommendes radioaktives Edelgas, das farb-, geruch- und geschmacklos ist. Auch in hohen Konzentrationen ist Radon unsichtbar, ungiftig und weder brennbar noch explosiv. Es ist ein Zerfallsprodukt des radioaktiven Schwermetalls Uran, das in Böden und Gesteinen vorkommt. Daraus kann Radon relativ leicht entweichen und sich über Bodenluft oder gelöst in Wasser ausbreiten. Dabei kann es auch in
die Raumluft von Gebäuden gelangen. Beim Einatmen können kleinste radioaktive Partikel in die Lunge geraten und sich im Lungengewebe ablagern. Die dadurch entstehende Bestrahlung der Lunge kann zu Lungenkrebs führen.
Wie breitet sich Radon aus?
Je durchlässiger der Untergrund ist, desto eher kann Radongas zur Erdoberfläche aufsteigen. Bei Hohlräumen wie Spalten, Klüften, Schutthalden oder in Bergsturzgebieten sowie in Höhlensystemen und Karstgebieten dringt am meisten Radon an die Oberfläche. Durch dichte Tonschichten dringt Radon kaum hindurch. In der Schweiz ist der Untergrund sehr unterschiedlich. In den Alpen und im Jura ist die Radonbelastung besonders hoch. Da Radon aber überall vorkommt, hat es auch im Mittelland vereinzelt hoch belastete Gebäude. Tritt Radon aus dem Boden hervor, durchmischt es sich schnell mit der Umgebungsluft, so dass die Belastung im Freien unproblematisch ist. Gelangt Radon jedoch in ein Gebäude, kann es

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sich ansammeln und die Innenraumluft belasten.
Referenzwert für Radon
Radon wird mit der Einheit Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3) gemessen. Die Bestimmungen zum Radonschutz sind in der Strahlenschutzverordnung (StSV) festgelegt. Am 1. Januar 2018 wurde der Grenzwert von 1000 Bq/m3 ersetzt durch einen Referenzwert von 300 Bq/m3 für den Jahresdurchschnitt der Radongaskonzentration in «Räumen, in denen sich Personen regelmässig während mehreren Stunden pro Tag aufhalten». Der Referenzwert von 300 Bq/m3 bezieht sich also auf eine Strahlenbelastung während eines Jahres. Dies würde ein Aufenthalt von etwa 7000 Stunden im belasteten Raum bedeuten. Ist ein Raum stärker belastet, aber die Aufenthaltsdauer kürzer (zum Beispiel in einem unbewohnten Keller), muss der Referenzwert nicht automatisch überschritten sein.
Wie kommt Radon ins Haus?
Hauptverantwortlich für den Transport des Radons aus dem Boden ins Innere des Hauses ist der so genannte «Kamineffekt»: Warme Luft steigt im Haus auf. Das bewirkt im Keller und den untersten Stockwerken einen leichten Unterdruck. Dadurch entsteht eine Sogwirkung. Durch Küchenabluft-Ventilatoren oder Cheminées ohne direkte Frischluftzufuhr verstärkt sich dieser Sog. Heizen kurbelt die Sogwirkung durch stärkeres Umwälzen der Luft zusätzlich an.
Entscheidend: die Gebäudehülle
Ob Radongas ins Haus eindringen kann, hängt davon ab, wie dicht das Haus gegenüber dem Untergrund ist. Undichte Stellen in der Gebäudehülle wie Risse und Fugen in Wänden und Böden sind genauso entscheidend wie Öffnungen für die Durchführung


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Auf der Radonkarte ist die Wahrscheinlichkeit den Referenzwert zu überschreiten in Prozenten angegeben.
von Kabeln und Rohren. Ein natürlicher Kellerboden, der aus festgestampfter Erde oder einer zusätzlichen Kiesschicht besteht, ist ebenfalls sehr durchlässig.
Die Radonbelastung ist im Winter höher als im Sommer, weil warme Luft aufsteigt und deshalb das Radon aus dem Kellerbereich nachsaugen kann. Während der wärmeren Monate, in welchen mehr Fenster und Türen offen sind, erzeugt die zusätzlich durchströmende Luft eine Abnahme der Radonkonzentration im Gebäude.
Bauliche Massnahmen
Schutzmassnahmen bei Neubauten sind billiger als nachträgliches Sanieren. Deshalb empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit BAG, bei allen Neubauten die nötigen Schutzmassnahmen gegen Radongas einzurichten. Zur Reduktion des Radongehalts in bestehenden Gebäuden muss man:
• Unterdruck im Innern vermeiden.
• Den Radonaustritt vom Untergrund her hemmen.
• Die Ausbreitung in Wohn- und Aufenthaltsräumen unterbinden.
• Das Radon aus dem Wohnbereich evakuieren.
Und bei einer Wohnraumfeuerung?
Eine Wohnraumfeuerung benötigt Verbrennungsluft. Wird diese aus dem Raum genommen, entsteht ein Unterdruck im Ge-
bäude. Bei einem dichten Neubau wird irgendwann die Anlage nicht mehr richtig funktionieren und das Fenster wird geöffnet. Da der Kellerbereich ebenfalls dicht gebaut ist, wird kein oder sehr wenig Radon ins Gebäude gesogen. Bei einem bestehenden Gebäude, das energetisch saniert wurde und eine neue Gebäudehülle erhalten hat, wird oft gerade der Keller oder das Untergeschoss nicht renoviert: Risse im Beton, Wanddurchführungen von Rohren oder sogar Naturkeller sind die Regel. Das sind alles Stellen, durch die Radon in den Kellerbereich einströmen kann. Über den Unterdruck, der durch den Bedarf an Verbrennungsluft für die Wohnraumfeuerung erzeugt wird, kann so Radon in die Wohnräume gesogen werden. Wenn die Gebäudehülle nicht saniert wurde, entsteht dasselbe Phänomen, dass Radon vom Keller in den Wohnbereich gelangt. Dieselbe Wirkung haben ebenfalls alle Abluftventilatoren, die über keine Nachströmung von Luft verfügen.
Verbrennungsluftzufuhr
Eine Verbrennungsluftzufuhr ist daher ein Muss für alle Wohnraumfeuerungen. Damit wird ein Unterdruck im Gebäude und somit die Zufuhr von Radon verhindert. Die Frischluft muss immer von aussen, oberhalb des Erdreiches angesogen werden.
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Zu beachten ist, dass Radon sich in Lichtschächten und Kellern ansammeln kann.
Dieses Radon kann über eine undichte Feuerungsanlage oder über Luftkanäle wieder in den Wohnbereich eindringen.
Keine Panik
Wenn es um Asbest, Radon oder ähnliche Stoffe geht, die unsere Gesundheit ernstlich gefährden können, gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. In Panik zu geraten, ist genau das Falsche. Wichtig ist, sich zu informieren und genau zu überlegen, wo Handlungsbedarf besteht. Die Konzentration von Radon kann man auf einfache und kostengünstige Art mit einem Dosimeter messen. Dieses ist kaum grös-
ser als eine Tasse. Dosimeter können bei anerkannten Messstellen bezogen werden. Der Preis liegt zwischen 70 bis 100 Franken pro Dosimeter, Auswertung inbegriffen. Die Dauer der Messung sollte mindestens einen bis drei Monate betragen. Fachleute empfehlen, drei Monate lang während der Heizperiode zu messen. Die Messstelle wertet die Messungen nach Erhalt der Dosimeter aus und informiert die Hauseigentümer über das Resultat.
Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG > Gesund leben > Umwelt & Gesundheit > Strahlung, Radioaktivität & Schall > Radon. Auf der Website steht eine interaktive Radonkarte zur Verfügung.
Radonfachpersonen
Alle Radonfachpersonen haben eine vom BAG anerkannte Ausbildung absolviert. Sie beraten die Bauherrschaft über vorsorgliche bauliche Massnahmen gegen Radon sowie die Gebäudeeigentümer über Radonsanierungen. Auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit BAG finden sich ausführliche Informationen über Radon. Dort gibt es auch eine Liste mit den Adressen der Radonfachpersonen als PDF.
Weitere Informationen www.ch-radon.ch

« Andreas Schlecht – Unternehmensleiter as immobilien ag, Bern-Mühleberg:

Der Trockenschrank eignet sich für das schonende Trocknen von nasser Kleidung. Foto: zvg
Während ein Trockenschrank im hohen Norden in fast jedem Haushalt seinen festen Platz hat, ist er in unseren Breitengraden praktisch unbekannt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Trockenschrank ist platzsparend, leise und trocknet nasse Kleider und Schuhe schnell und schonend.
Kein Schimmel durch nasse Kleider Zunehmend schätzen auch in der Schweiz Mieter und Eigentümer den Komfort, Wäsche direkt in der Wohnung statt im Keller trocknen zu können. Eine traditionelle Wäscheleine braucht jedoch Platz. Zudem besteht die Gefahr von Schimmelbildung in Wohnräumen, weil mit der nassen Wäsche viel Feuchtigkeit in den Raum gelangt.
Ein Trockenschrank löst beide Probleme. Er ist nicht grösser, als ein
hoher Kühlschrank und das Wasser, welches der Wäsche entzogen wird, gelangt nicht an die Raumluft. Es wird entweder in einem herausnehmbaren Eimer gesammelt oder mittels eines Schlauchs direkt in ein Lavabo gepumpt.
Schonend trocknen
Für den Trocknungsvorgang wird im Schrankinneren ein trockener Luftstrahl erzeugt, welcher die Wäsche schonend durchflutet und schnell trocknet. Im Gegensatz zum Trocknen in einem herkömmlichen Tumbler verhindert der Schranktrockner, dass die Textilien verschleissen. Die Wäsche wird zum Trocknen direkt über die Trägerstangen im Schrank gelegt oder kann mit Kleiderbügeln an diesen aufgehängt werden. Auch Schuhe und Handschuhe lassen sich problemlos trocknen. Auf Tastendruck
Seit bald 50 Jahren steht Brunner Küchen für Qualität, perfekte Funktionalität und stilsicheres Küchendesign. Die Bedeutsamkeit des Schreinerhandwerks und das konsequente Einhalten des hohen Qualitätscredos machen es möglich, Küchen zu bauen, die hohen Ansprüchen gerecht werden.
Echtes Schweizer Produkt
Brunner Küchen entstehen in Bettwil und zwar von A bis Z. Als einer der wenigen Küchenbauer fertigt Brunner Küchen alle Einzelstücke jeder Küche in ihrer Schreinerei in Bettwil. Der Service reicht von der Beratung durch kompetente Küchenprofis bis hin zur professionellen Montage. Alle Mitarbeitenden teilen das traditionelle Qualitätsverständnis der Firma vorbehaltlos. So entstehen aussergewöhnliche Qualitätsküchen.

Während eines Besuchs in der vielseitigen Küchenausstellung können sich interessierte Gäste vom umfassenden Angebot überzeugen. Auf 1000 m2 Ausstellungsfläche präsentiert Brunner Küchen rund 30 komplett eingerichtete Küchen, unzählige Designvarianten, sowie die neuesten Küchengeräte der führenden Hersteller. Die kreativen Küchenprofis sind durch und durch
Küchenbauer und stets am Puls der Zeit. Daher sind in den Ausstellungsräumen stets die aktuellen Trends bezüglich Form, Materialien und Farben zu finden.
Küchenumbau leicht gemacht
Brunner Küchen ist zudem ein erfahrener Profi in Sachen Küchenumbau. Ein Küchenumbau erfordert viel Fingerspitzengefühl und ab
sind zwei unterschiedliche Trocknungsstufen wählbar.
Dank ausgeklügelter Wärmepumpentechnik sind die neuen Modelle wie der Ecodryer 2.0 sehr sparsam im Verbrauch und das Gerät läuft angenehme leise.
Ausstellung und Beratung
Die Firma Aircenter in Baden ist Importeur der bewährten Schränken aus Schweden. Interessierte Kundinnen und Kunden können sich in der Ausstellung fachkundig beraten lassen.

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und zu den Mut zum Experimentieren. Individuelle Lösungskonzepte entstehen bei Brunner Küchen immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. Dabei steht das sorgfältige Erfassen der Bedürfnisse im Zentrum.
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Fenster, die Widerstand bieten Sicherheitsfenster werden in sechs verschiedene Widerstandsklassen (Resistance Class, RC) eingeordnet. Je höher die Klasse, desto länger ist die Angriffsdauer und desto umfangrei-

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Doppelt gesichert
Einen erhöhten Schutz vor Einbruch bieten bereits Fenster der Si-
cherheitsklasse RC 1 N durch eine 4-Punkte-Verriegelung sowie einen abschliessbaren Griff. Noch sicherer sind Fenster der nächsthöheren Klasse RC 2 N: Die doppelte Ecksicherung durch Pilzkopfzapfen hält selbst geübte Einbrecher für längere Zeit davon ab, ein Fenster aufzubrechen. Ergänzt wird die RC 2 N
Die Lehmann-Gruppe verfügt über eingespielte und kompetente Teams, die grossen Wert auf den Einsatz neuer Technologien legen. Alternativenergien wie Solar- und Wärmepumpenanlagen, Stückholz- und Pelletanlagen sowie bestehende Öl- und Gasheizungen bilden die Kerntätigkeiten. In den Bereichen Wohnungsbau, industrielle Heizungs- und Kälteanlagen bietet die Firma anspruchsvolle Systemlösungen. Lehmann 2000 ist in der Deutschschweiz auf den Bau von Fernwärmenetzen spezialisiert. Für die meist öffentlich-rechtlichen Netzbetreiber installiert Lehmann technisch komplexe, teils über mehrere Kilometer lange Wärmeverteilsysteme, mit Rohrdimensionen bis zu einem Durchmesser von 450 mm.
Beratung und 24-Stunden-Service
Die Projektleiter erarbeiten mit dem Kunden zusammen individuelle Lö-

Büros und Werkstatt von Lehmann 2000 befinden sich hinter dem Bahnhof Zofingen.
sungen mit dem Ziel, eine spürbare Senkung der Energiekosten zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise Wärmebild-Aufnahmen eines Gebäudes und der Einsatz moderner Techniken. Periodische Servicearbeiten an Öl- und Gasbrennern sowie die amtliche Feuerungskontrolle bilden seit dem Zukauf von drei Service-Unternehmen ein ergänzendes starkes Dienstleistungssegment der Lehmann-Gruppe. Mit deren
24-Stunden-Service stellt Lehmann ein schnelles Beheben von Störungen oder das Ausführen von Reparaturarbeiten sicher.
Eigene Photovoltaikanlage
Auf der Betriebsliegenschaft in Zofingen betreibt Lehmann eine eigene Photovoltaikanlage. Die Anlage mit 66 Solarzellen weist eine Gesamtfläche von 50 m2 auf. Dabei kamen beide Montagetechniken zur
Foto: zvg
www.do-ochsenbein.ch

Vogel Fenster GmbH
Wolfgrubenstrasse 29 5742 Kölliken
Tel. 062 737 85 01 info@fenstervogel.ch
www.fenstervogel.ch
Anwendung: die Aufdachmontage (Aufbau auf das bestehende Dach) und die Indachmontage (ins Dach integriert). Die Leistung beträgt gut 5 kWp. Der zu erwartende Ertrag liegt bei 5’000 kWh pro Jahr. Die Anlage bringt in der Öko-Bilanz der Firma eine Einsparung von über 10 Tonnen an CO2. Das Stammhaus der Lehmann-Gruppe ist das Zofinger Traditionsunternehmen Lehmann 2000. Tochtergesellschaften sind Svoboda Service und Gassmann Service in Oberkulm AG sowie Reinhardt mit Sitz in Balsthal SO.

LEHMANN 2000 AG
Müllerweg 5, 4800 Zofingen/AG
Tel. 062 745 30 30
Fax 062 745 30 31
info@lehmann2000.ch
www.lehmann2000.ch

Die Leistung wird jederzeit dem Bedarf angepasst.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe Logatherm WLW196i AR von Buderus eignet sich für Ein- und kleine Mehrfamilienhäuser, für Neubauten sowie Erweiterungen bei bestehenden Anlagen. Für die Heizung und das Warmwasser entnimmt die Wärmepumpe Energie aus der Umgebungsluft und wandelt diese in Wärme um. Sie ist systemoptimiert und kann im Heizsystem gut mit
Komponenten wie einer Photovoltaikanlage zusammenarbeiten. Komfortabel für Bewohner ist, dass sich die Wärmepumpe über eine App bedienen lässt. Über die App kann der Nutzer nicht nur den Betriebszustand der Heizung einsehen, sondern Zeitintervalle und Warmwassertemperaturen bequem auch selbst festlegen. Bei Störungen alarmiert die App den Nutzer sofort.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besteht aus einer Innen- und einer Ausseneinheit, die über eine Fernleitung miteinander verbunden sind. Bei den Vorlauftemperaturen 35° Celsius und 55° Celsius arbeitet die Wärmepumpe mit der Energieeffizienzklasse A++. Praktisch im Sommer ist, dass die Luft-Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit einer Fussbodenheizung aktiv kühlen kann.
Das Aussengerät ist aus einem recycelbaren Partikelschaumstoff auf Polypropylenbasis gefertigt. Es ist deutlich kleiner und mit 100 Kilogramm leichter als viele herkömmliche Ausseneinheiten. Wird ein Komplettpaket geordert, sind alle nötigen Komponenten bereits enthalten: die Wärmepumpe, ein Warmwasserspeicher, ein Raumregler zur Steuerung der Heizung sowie sämtliches Material, das für die Ins-
tallation notwendig ist. Somit ist das Heizsystem schnell installiert.
Smarte Haustechnik
Selbst bei klirrenden Aussentemperaturen bis minus 20 Grad Celsius versorgt die Wärmepumpe das Eigenheim mit wohliger Wärme. Die Leistung wird jederzeit dem Bedarf angepasst. Das Musterhaus von Buderus ist somit auch ein Musterbeispiel in Sachen smarter Heiztechnik.

Sibold Haustechnik
Brugg AG
Wildischachen 36
5200 Brugg
Tel. 056 441 82 00 Fax 056 441 11 61 info@sibold.ch
www.sibold.ch
Einmal im Jahr versenden Verwaltungen von Liegenschaften die Abrechnung der Nebenkosten an ihre Mieter, die deren Energie- und Wasserverbrauch zusammenfasst. Ergänzend legen sie eine verbrauchsabhängige Energie- und Wasserkostenabrechnung (Vewa) bei, die den Verbrauch und die Kosten detailliert ausweist. Doch wann genau wurde wie viel verbraucht? Und wie sehen die Werte im Vergleich zu anderen Wohneinheiten aus? Diese und weitere Fragen beantwortet die Web-App von Neo Vac.
Transparente Erfassung
Neo Vac hat ein webbasiertes Tool entwickelt, das für jede Wohneinheit immer aufzeigt, wie hoch der individuelle Energiekonsum ist. Eine App erfasst laufend alle Verbrauchsdaten wie Kalt- und Warm-

Verwaltungen können ihren Mietern mit der App einen Mehrwert bieten. Sie positionieren sich damit als moderne Unternehmen, die sich für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen engagieren. Die Registrierung ist simpel: Der Versand der Login-Daten erfolgt einfach mit der Nebenkostenabrechnung. Alle Vewa sind als PDF direkt abrufbar, was die Umwelt schont und den Aufwand für Verwaltungen minimiert. Die App steht allen Kunden für Liegenschaften im Abrechnungsservice der Neo Vac kostenlos zur Verfügung. Verbrauch und Nebenkosten werden dank der neuen App übersichtlich.
wasser, Strom, Heizung und Kühlenergie und stellt diese Daten übersichtlich dar. So ist der Anwender ganzjährig über seinen persönlichen Verbrauch im Bilde. Die App gibt zudem Auskunft, wie die Energiebilanz im Vergleich zum Liegenschaftsdurchschnitt oder zu einem ähnlich gelagerten Schweizer Haushalt aussieht. Nutzer können gar einen persönlichen Vergleichsmass-
stab oder Minergie-Planungswerte hinterlegen und die Werte vom Vorjahr abrufen. Sobald der Verbrauch stark von der Norm abweicht, sendet die App automatisch eine Nachricht. Die App hilft Energie zu sparen, denn mittels Push-Mitteilungen erhalten die Kunden konkrete Empfehlungen, wie sie ihren individuellen Energie- und Wasserverbrauch reduzieren können.

Eichaustrasse 1
www.neovac.ch/myenergy Foto: Neo Vac
NeoVac ATA AG
9463 Oberriet Tel. 058 715 50 50
Die Tage werden wieder kürzer, der Sommer geht vorüber. Doch der nächste Frühling kommt bestimmt und damit der optimale Zeitpunkt, sich mit der Modernisierung der Heizungsanlage zu befassen. Ist ein Heizsystem in die Jahre gekommen, empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen und sich zu überlegen, auf welche Art der Wärmeerzeugung man in Zukunft setzen will. Dabei ist die Wahl des Heizsystems stark vom Zustand des Hauses abhängig. Erst durch diese Verknüpfung resultierten für die Bauherrschaft Vorteile. Die beiden wichtigsten Ziele einer Sanierung sind: mehr Komfort und gute Wirtschaftlichkeit.
Energieträger neu bestimmen
Um dies zu erreichen, sollten zwingend fachliche und rechtliche Abklärungen vorausgehen. Dabei sollte die Hauseigentümerschaft die

Ein angenehmes Wohnklima ist für die Wohnqualität entscheidend.
Grundsatzentscheide (Zeitpunkt festsetzen, Energieträger auswählen) von den technischen Fragen (Warmwasser getrennt aufbereiten, Heizleistung festlegen, Umwälzpumpe ersetzen, Heizung mit Solaranlage ergänzen?) trennen. Besonders gefordert ist die Bauherrschaft bezüglich des Zeitpunktes der Heizungssanierung und des künftigen Energieträgers. Dagegen sind die technischen Fragen gemeinsame
Aufgabe des Hauseigentümers und des Fachpartners.
Checkliste
Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen fordert uns alle heraus. Das Team von Wülser Haustechnik setzt sich Tag für Tag mit diesen Fragen auseinander und beantwortet sie mit nachhaltigen Lösungen. Als erfahrene Fachleute erstellen sie für jedes Projekt vorab
Foto: zvg
eine sorgfältige energetische Analyse und entwickeln auf dieser Basis die objektspezifischen Möglichkeiten und Massnahmen. Die Lösungen sind stets individuell, wirtschaftlich und nachhaltig. So freuen sich die Fachleute von Wülser Haustechnik auf eine Kontaktaufnahme und stellen eine Checkliste zur Verfügung mit Fragen zu Zeitpunkt, Energieträger, Warmwasseraufbereitung, Heizleistung, Solarenergie, Umwälzpumpe und Fachpartner.

Wülser Zofingen AG
Mühlethalstrasse 67
4800 Zofingen
Tel. 062 746 92 00
Wülser Lostorf AG
Hauptstrasse 14
4654 Lostorf Tel. 062 746 92 92 www.wuelser-haustechnik.ch
Voegtlin-Meyer rät, den Öltank alle zehn Jahre revidieren zu lassen und macht darauf aufmerksam, dass ab 2023 die Verwendung von ÖkoHeizöl zur Pflicht wird.
Rückstände schaden dem Brenner Heizöl lässt sich mit einem Glas frisch gepressten Orangensafts vergleichen: Bleibt der Saft eine Weile im Glas, setzt sich das Fruchtfleisch als Satz am Glasboden ab. Das gleiche Prinzip gilt in abgeschwächter Form für Heizöl in einem Tank. Im Laufe der Zeit setzen sich Schmutz und Kondenswasser am Tankboden an. Diese Rückstände können durch die Heizung angesogen werden und für Schäden am Brenner sorgen. Zudem schreibt der Kanton die Kontrollen gesetzlich vor. Die Besitzer der betroffenen Tankanlagen werden Anfang des Jahres vom Kanton ein entsprechendes
Schreiben erhalten. Dank ihrer langjährigen Erfahrung empfiehlt die Firma Voegtlin-Meyer, einen Heizöl- oder Dieseltank mindestens alle zehn Jahre durch eine ausgewiesene Fachfirma reinigen zu lassen.
Wechsel auf Öko-Heizöl Ab 2023 ist Öko-Heizöl das neue Standard-Heizöl. Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Ölbrenners zu verbessern, empfehlen die Fachleute von Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl 50 ppm. In diesem Heizöl ist rund 50-mal weniger Schwefel vorhanden als im herkömmlichen Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen deutlich weniger schädliche Schadstoffe in die Umwelt. Zudem setzen sich beim Verwenden von Öko-Heizöl weniger Rückstände im Ölbrenner fest.

VORHER NACHHER
Alle zehn Jahre lohnt sich eine Tankreinigung, um Schäden am Brenner zu vermeiden.
Voegtlin-Meyer bietet diesen Produktewechsel während einer Tankrevision an. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren Kunden von den attraktiven Konditionen, die sie im Falle eines Produktewechsels kombiniert mit einer Heizöllieferung erhalten. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
Swisstherm hat sich auf die Sanierung von Heizungen spezialisiert. Die Fachleute der Firma beraten die Kunden bei der Wahl eines neuen Heizsystems und begleiten sie von A bis Z auf dem Weg zu einer passenden Lösung. Dabei greifen sie auf die langjährige Erfahrung mit den hauseigenen Wärmepumpen, Ölheizungen und Wärmepumpen-Boilern zurück, die Swisstherm auch in Kombination mit Photovoltaik, thermischen Solaranlagen und anderen Technologien anbietet. Schliesslich sollen mit der Sanierung einer Heizung zusätzlich Heizkosten gespart und die Umwelt geschont werden.
Alles aus einer Hand
Die Sanierung erfolgt Schritt für Schritt:
1. Interessierte Kunden können Swisstherm über die firmeneigene

Foto: zvg
Kurz und gut: Swisstherm ist der einzige Ansprechpartner für Beratung, Installation und Service über die gesamte Betriebsdauer einer von der Firma gelieferten Anlage.
Unternehmen der Migrol
Energie- und Wärme-Hotline kontaktieren oder online eine Beratung anfordern.
2. Die Fachleute von Swisstherm analysieren jede Situation vor Ort und unterbreiten anschliessend eine Offerte.
3. Die Kunden können sich daraufhin für eine massgeschneiderte Heizungslösung entscheiden.
4. Ist der Entscheid gefallen, erledigen die Fachleute von Swisstherm alles Weitere. Sie liefern die neue Heizung und machen sie betriebsbereit. Zum Pauschalpreis übernimmt Swisstherm die Projektleitung inklusive des Baugesuchs, des Einholens von Förderbeiträgen und der Koordination aller Subunternehmen.

Traumbadkapitän Andy Trösch.
Bei der Planung für den Umbau eines Badzimmers steht der Kunde vor der Qual der Wahl. Die Vielfalt an Bademöbeln, Armaturenprogrammen, Wand- und Bodenbelägen oder Beleuchtungen ist so gross, dass die Gefahr besteht, den Überblick zu verlieren oder überfordert zu sein. Genau auf diesem Weg unterstützen die Badplaner Andy Trösch und Yvonne Schindler der Firma Würmli Haustechnik in Wettingen ihre Kundinnen und Kunden. Sie führen gekonnt und mit viel Fachwissen durch den Dschungel der Möglichkeiten hin zum gewünschten Traumbad.
Gut im Organisieren
Als Gesamtdienstleister kümmert sich die Firma Würmli Haustechnik um alle organisatorischen Belange, koordiniert und begleitet die Handwerker und hält zudem die Kosten
im Lot. Die Kundenberater freuen sich auf Anfragen und stehen für eine Beratung bei den Kunden zuhause gerne zur Verfügung.
Neues Energiegesetz
Im September 2020 stimmen die Stimmberechtigten des Kantons Aargau über das neue Aargauer Energiegesetz ab. Der Heizungsexperte Reto Würmli kennt die zukünftigen Möglichkeiten des neuen Gesetzes genau. Er schaut gerne bei den Kunden vorbei und erstellt Vorschläge zur Sanierung der vorhandenen Heizungsanlage.
Heizung rechtzeitig überprüfen Langsam werden die Temperaturen wieder kühler. Funktioniert die Heizung noch einwandfrei oder sollte sie vor der kommenden Heizperiode noch überprüft werden? Wann wurde der Wassererwärmer
Swisstherm ist ein Tochterunternehmen der Migrol. Als Spezialistin für Energie- und Wärmelösungen verfügt die Firma über ein eigenes Kompetenzzentrum, in dem die eigenen Anlagen stets nach neuestem Stand der Technik weiterentwickelt werden. Swisstherm steht für ökologische und energieeffiziente Systeme.

Swisstherm AG
Hardstrasse 21 5103 Wildegg energie@migrol.ch
Tel. 0844 000 000
www.swisstherm.ch
das letzte Mal entkalkt? Um hohe Energiekosten zu vermeiden und den Korrosionsschutz zu gewährleisten, empfiehlt Würmli Haustechnik eine regelmässige Wartung der Anlage.
Der Serviceleiter der Firma Würmli Haustechnik, Martin Hofstetter, koordiniert zusammen mit Thomas Schindler die eingehenden Aufträge und erledigt die anstehenden Arbeiten mit seinem Team schnell und kompetent.

Würmli Haustechnik AG
Zentralstrasse 74 5430 Wettingen Tel. 056 437 90 70 Fax 056 437 90 80
info@wuermli-ht.ch
www.wuermli-ht.ch
Nr. 412 Oktober 47. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’960 Ex. Basis 2018/2019
Anzahl Mitglieder: 40’229 (1. September 2020)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
REDAKTION
Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:
Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach
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ADRESSÄNDERUNGEN
HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18
INSERATE
DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi
Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch
HERSTELLUNG UND VERTRIEB
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Täfernstrasse 14
5405 Baden-Dättwil
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Titelbild: Tiba, Bubendorf
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)
Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG
Schalteröffnungszeiten:
Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–16.00 Uhr
www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch
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Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18
Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.30 Uhr
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
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Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 43
Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach)
siehe oben Hauseigentümerverband Aargau
Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:
Mi–Do 8.30–12.00 Uhr
Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 0844 438 438
Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)
Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte
Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch
Rechtsberatung:
Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler
a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen
Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
Tel. 056 633 64 44
Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)
Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
