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Wohnwirtschaft Nr. 10 Oktober 2019

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Im Juli fand eine totale Sonnenfinsternis über Chile und Argentinien statt. Die Atacama-Wüste in Chile war aufgrund der klimatischen Bedingungen und des meist wolkenfreien Himmels der ideale Ort für die Beobachtung. Bei einer Sonnenfinsternis stehen Sonne, Mond und Erde exakt in einer Linie. Der Neumond wirft seinen Schatten auf die Erde.

Bei modernen Holzfeuerungen ist Feinstaub heute kein Thema mehr, denn die Technik hat grosse Fortschritte gemacht. Dank der automatischen Regelung von Frisch- und Verbrennungsluft unterschreiten Wohnraumfeuerungen sogar die gesetzlichen Werte der Luftreinhalte-Verordnung. Zusätzlich kann man den Ofen noch zum Kochen und Garen nutzen.

Hauseigentümer sparen schon genug CO2

stärken: wählen gehen

Verschärfte Diskriminierung im Strommarkt

Sonnenfinsternis in Chile

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Überdosis

Wasser gilt als das wichtigste Lebensmittel. Doch in zu grossen Mengen genossen, ist es tödlich. Wer mehr als 10 Liter innert kurzer Zeit trinkt, bringt sich in akute Lebensgefahr. Die Dosis macht das Gift. Was fürs Wasser zutrifft, ist beim Geld nicht anders.

Der Name «Draghi» und dessen Politik der Flutung der Märkte mit Geld evoziert vor dem geistigen Auge den Rohrbruch: Wasser ergiesst sich über Treppen, füllt Räume, lässt Möbel davonschwimmen, führt zu Erstickungsängsten. Kurz vor seinem Rücktritt öffnet Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), nochmals alle Schleusen und lässt Europa mit einer neuen Überdosis an Geld volllaufen. Die Zinsen für Bankeinlagen bei der EZB werden noch tiefer in den Negativbereich gedrückt, das Programm zum Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen wird wieder aufgenommen.

Die Schweiz verfolgt das Geschehen ohnmächtig. Die Nationalbank ist gezwungen, an ihrer Negativzinspolitik festzuhalten. Gäbe sie diese auf, würde der Wert des Schweizer Frankens aufgrund neuer anlagesuchender Gelder aus dem Ausland noch stärker ansteigen. Die schweizerische Exportwirtschaft, die die Hälfte zur Schweizer Wirtschaftskraft beiträgt, wäre mit einem erheblichen Wettbewerbsnachteil konfrontiert. Die Massnahmen der EZB werden als Konjunkturstimuli angepriesen. Faktisch ist es, da die Ausweitung der Geldmenge üblicherweise mit einer steigenden Inflation einhergeht, ein Entschuldungsprogramm der öffentlichen Hand. Hauptprofiteure von Draghis Aktivismus, der politischem Kalkül gehorcht, sind die hochverschuldeten EU-Länder des Südens: Griechenland, Portugal, Zypern – und Italien, Draghis Herkunftsland.

Die Folgen von Geldschwemme und Negativzinsen sind wenig erbaulich: Erhöhung der Staatsquote, Teilenteignung der Sparer, Abbau der Sparneigung insgesamt, Gefährdung der Vorsorge, Preishausse in Immobilienmärkten, Privilegierung von Alteigentümern, im Gegenzug neue Hürden für Haushalte, die Eigentum erwerben wollen. Das sind einige der Nebenwirkungen der von der europäischen Notenbank verordneten Rosskur.

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Hauseigentümer sparen schon genug c O 2

Hansjörg Knecht

Nationalrat, Leibstadt, Präsident

Hauseigentümerverband Aargau

In der Herbstsession steht die Totalrevision des CO2-Gesetzes wieder auf der politischen Agenda. Nach dem Nein im Nationalrat letzten Winter ist diesmal der Ständerat an der Reihe. Die vorberatende Kommission UREK empfiehlt ein neues Massnahmenpaket, das auch die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer betrifft.

Der CO2-Ausstoss von Gebäuden soll bekanntlich im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen sinken: um die Hälfte bis 2026/27 und um 80 Prozent bis 2050, beides bezogen auf das Jahr 1990. Um diesen sogenannten Absenkpfad zu pushen, will eine knappe Kommissionsmehrheit jetzt

Emissionsgrenzwerte einführen. Demnach gälte bereits ab 2023 für alle Bestandsbauten, in denen die Heizung ersetzt werden muss, ein jährlicher Grenzwert von 20 Kilo CO2 pro Quadratmeter Energiebezugsfläche. Dieser Wert würde in Fünfjahresschritten verschärft.

Mit ihrem Vorschlag geht die Kommission UREK eindeutig zu weit. Indem der CO2-Absenkpfad noch steiler gemacht wird, driftet er noch stärker von den langen Erneuerungszyklen ab, wie sie im Gebäudebereich typisch sind. Wenn nach 2023 Altbauten, die noch nicht renovationsbedürftig sind, eine neue Heizung brauchen, dann würden wohl vermehrt Wärmepumpen eingebaut – die dann wegen der schlechten Wärmedämmung übermässig «nach draussen heizen». Dies zwar erneuerbar (Geothermie), aber alles andere als energieeffizient. Wobei auch hinter die Erneuerbarkeit ein grosses Fragezeichen gesetzt werden muss: Wärmepumpen brauchen viel Strom, und der wegen der schlechten Dämmwerte erst recht hohe Bedarf im Winter müsste mit CO2-belasteter Elektrizität aus dem Ausland gedeckt werden.

Der Immobiliensektor ist ein klimapolitischer Musterknabe. Zwischen 1990 und 2018 sank der CO2-Ausstoss des Gebäudeparks gemäss Bundesamt für Umwelt um 28 Prozent. Dies bei einem gleichzeitigen Bevölkerungswachstum von 25 Prozent und einer Zunahme der Anzahl Wohngebäude um 33 Prozent! Dieser Erfolg war nur dank des festen Willens und substanzieller finanzieller Anstrengungen der Gebäudeeigentümer möglich. Gesamtschweizerisch investieren private Immobilienbesitzer jährlich rund zwölf Milliarden Franken in den Unterhalt und die Erneuerung ihrer Liegeschaften, was den Energiebedarf senkt und den Umstieg auf erneuerbare Energien vorantreibt. Trotz mannigfaltiger staatlicher Förderprogramme müssen wir Hauseigentümerinnen und -eigentümer den Grossteil dieser Kosten selber decken – und haben längst nicht alle dieselben finanziellen Möglichkeiten.

Dank dieser Eigenverantwortung wird das CO2-Ziel für Gebäude auch auf dem bisher eingeschlagenen Weg erreicht werden können. Die jetzt zur Debatte stehenden Grenzwerte würden lediglich den Wohnraum verteuern. Ob sie dem Klimaschutz etwas bringen, ist zumindest höchst fragwürdig.

National- und s tänderatswahlen 2019

(pd) Am 20. Oktober 2019 wählen die s timmberechtigten der s chweiz den National- und s tänderat. Der Vorstand des Hauseigentümerverbandes Aargau unterstützt die Kandidatur von Politikerinnen und Politikern, die sich nachweislich Verdienste im Einsatz für die r echte des Haus- und g rundeigentums erworben haben und gewillt sind, eigentumspolitische Anliegen auch in Zukunft mitzutragen. Die aufgeführten s pitzenkandidatinnen und -kandidaten haben das Vertrauen des HEV Aargau. Er ruft die HEV-Mitglieder auf, ihnen zwei Mal die s timme zu geben.

i

n den s tänderat und zwei Mal auf den Wahlzettel Nationalrat

Hansjörg Knecht, l eibstadt

Präsident

Hauseigentümerverband

Aargau, u nternehmer s VP, Nationalrat seit 2011, s tänderatskandidat

Seit den letzten eidg. Wahlen hat sich die Situation für Hauseigentümer nicht verbessert. Im Gegenteil: Als Folge der Energie- und Klimapolitik wird der verfassungsmässig garantierte Schutz des Eigentums durch neue Vorschriften und Gesetze noch mehr ausgehöhlt. Der Staat und die Verwaltung wachsen überdurchschnittlich, einhergehend mit entsprechenden Kosten und mehr Bürokratie.

Beim Wohneigentum muss der Eigenmietwert endlich abgeschafft werden. Die Lösung muss gewährleisten, dass Eigentümer im Alter nicht wegen fiktiver Einnahmen und der entsprechenden Steuerfolgen ihr Eigenheim verlassen müssen.

Auf politischer Ebene gilt es also, der staatlichen Bevormundung und den Begehrlichkeiten auf das private Eigentum Grenzen zu setzen. Dafür will ich mich in Bundesbern wirkungsvoll einsetzen, ab nächstem Jahr als Ständerat. Ihre Unterstützung bei den Wahlen würde mich sehr freuen.

Weitere Informationen: www. hansjoerg-knecht.ch

i n den Nationalrat

s abina f reiermuth, Zofingen g rossrätin, f raktionspräsidentin f DP f DP.Die l iberalen, neu

Ich bin seit 2010 Grossrätin und amtiere seit 2017 als Präsidentin der freisinnigen Fraktion (davor 4 Jahre Vizepräsidium). Ausserdem wirke ich nunmehr 6 Jahre im Geschäftsleitungsausschuss der FDP Aargau.

Aufgewachsen in Rheinfelden, durchlief ich meine Ausbildungen in Basel. Heute leite ich die Administration und Buchhaltung einer Anwaltskanzlei.

Ich wurde in einem KMU gross. Keine strategische Entscheidung, die nicht am Familientisch diskutiert wurde. Kein Personalproblem, über das nicht auch ich mir Gedanken machte. Deshalb ist es mir ungemein wichtig, dass die Politik attraktive Rahmenbedingungen für die Unternehmen schafft. Jeder Franken zum Ausgeben muss zuerst verdient werden. Das gilt für Steuern und Abgaben, für Regulierungskosten wie auch für die Finanzierung des Sozialwesens. Als Vorstandsmitglied des HEV Zofingen liegt mir das Wohneigentum besonders am Herzen. Ich setze mich ein für überparteiliche Lösungen, die auf maximale persönliche und wirtschaftliche Freiheit zielen.

Weitere Informationen: www.sabina-freiermuth.ch

Jeanine g larner, Möriken-Wildegg

Historikerin, Kommunikationsspezialistin f DP.Die l iberalen, neu

Ich halte es mit dem Prinzip von Montesquieu: «Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, so ist es notwendig, kein Gesetz zu machen.» Dies gilt auch für die politischen Themen, welche die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer direkt betreffen. Bei der Revision des Aargauer Energiegesetzes setze ich mich im Grossen Rat für ein schlankes Gesetz ein, das den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern die grösstmögliche Freiheit belässt. Als Gemeinderätin bin ich zuständig für das Ressort Bau und weiss deshalb, wie mühsam, zeit- und ressourcenaufwändig der Baubewilligungsprozess ist.

Die bürokratischen Hürden müssen reduziert, die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten erhöht und der Eigenmietwert endlich abgeschafft werden. So schaffen wir Rahmenbedingungen, dass die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in ihr Eigenheim investieren und energetische Sanierungen vornehmen.

Weitere Informationen: www.jeanine-glarner.ch

s ilvan Hilfiker, Oberlunkhofen

s tabschef NAB f DP.Die l iberalen, neu

Der Traum vom Eigenheim ist nach wie vor populär. Seit Jahren stehen die Eigenheimbesitzer aber vermehrt im Fokus der Politik. Der Eigenmietwert polarisiert und bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 spielt die energetische Sanierung des Schweizer Wohneigentums eine massgebliche Rolle.

In einer solchen Zeit brauchen wir Vertreter in Bern, welche sich für die Interessen der Eigenheimbesitzer einsetzen und gleichzeitig in der Lage sind, für alle zufriedenstellende Lösungen zu entwickeln. Wir brauchen Politiker die «verbindend. verbindlich. vernünftig» sind – das bin ich: Ich baue Brücken, suche Lösungen und spreche Klartext. Ich trete für freiheitliche Rahmenbedingungen ein und spreche mich gegen unnötigen Klimapopulismus aus. Daher setze ich auf mehr Eigenverantwortung statt Vorschriften, beispielsweise dank Anreizen zur rascheren Gebäudesanierung durch Steuererleichterungen.

Weitere Informationen: www.silvan-hilfiker.ch

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Kostenlose Beratungen: telefonisch: 062 835 45 40 per E-Mail: energieberatung@ag.ch

Weitere Informationen finden Sie unter www.ag.ch /energie > Bauen & Energie > energieberatungAARGAU

Michaela Huser, Wettingen

Ökonomin M. s c., r essortleiterin

s VP, neu

Politik bedeutet ein starkes, langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmass zugleich: Als Grossrätin und als Fraktionspräsidentin im Einwohnerrat Wettingen bringe ich politische Erfahrung auf kommunaler und kantonaler Ebene mit und will nun auch auf nationaler Ebene Verantwortung übernehmen. Auch in Bern möchte ich mich für gewerbefreundliche Rahmenbedingungen und einen starken Werkplatz Schweiz einsetzen. Die zunehmende Bürokratie und die wachsende Gesetzesflut behindern den freien Markt – und schränken auch die Rechte der Hauseigentümer immer weiter ein. Darum ist es wichtig, Milizpolitiker mit Erfahrung aus Gewerbe und Wirtschaft in Bern zu haben. Als Vorstandsmitglied des HEV Baden/Brugg/Zurzach setze ich mich für die Hauseigentümer ein; für ihre Interessen, für mehr unternehmerischen Freiraum und für eine freiheitliche und vorausschauende Politik!

Weitere Informationen: www.michaelahuser.ch

Karin Koch Wick, Bremgarten

r echtsanwältin

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Lücken oder Überregulierungen im Gesetz führen zu unbefriedigenden Konstellationen und Ungerechtigkeiten. Als Rechtsanwältin sowie Vorstandsmitglied und Rechtsberaterin des HEV Freiamt kenne ich die Anliegen und Bedürfnisse der Hauseigentümer bestens. Dank meiner politischen Erfahrungen im Grossen Rat des Kantons Aargau werde ich mich auch im Nationalrat bestmöglich für sie einsetzen können. Dringender Handlungsbedarf besteht beispielsweise im Eigentums- und im Mietrecht: Für Vermieter bzw. Eigentümer gelten vielfach wesentlich strengere Vorgaben als für Mieter und Nichteigentümer. Die Bestimmungen über die zulässige Rendite und die vermeintliche Missbräuchlichkeit der Mietzinse entsprechen längst nicht mehr der aktuellen Realität. Daneben drohen dem Haus- und Grundeigentümer steuer- und energierechtlich bedingte Mehrbelastungen, welche zu verhindern sind.

Weitere Informationen: www.frickerseiler.ch und www.facebook.com/karin.kochwick

Maja r iniker, s uhr

Betriebsökonomin f H f DP.Die l iberalen, neu

Im Jahr 2017 waren 38% der Schweizer Haushalte Eigentum der Bewohner. Die Wohneigentumsquote ist in den vergangenen 40 Jahren um 10% gestiegen. Als Hausbesitzerin bin ich froh zu wissen, dass der HEV sich für meine Interessen einsetzt.

Als Vizepräsidentin des HEV Aarau-Kulm und Grossrätin ist es mir heute schon ein grosses Anliegen, die Hauseigentümer nicht weiter zu belasten. Die gleichen Ziele würde ich auch bei einer Wahl in den Nationalrat verfolgen. Der zunehmende Eingriff des Staates in das Privateigentum ist unverständlich. Städtische Bestrebungen, Investoren den Anteil an gemeinnützigem Wohnraum vorzuschreiben, entsprechen nicht meinen Vorstellungen. Auch die Umsetzung der Energiegesetzrevision braucht viel Fingerspitzengefühl. Dass bei Neubauten der Anteil an erneuerbaren Energien unterstützt wird, ist selbstverständlich geworden. Bei Sanierungen von bestehendem Wohnraum müssen Kosten/Nutzen abgewogen werden. Nicht jeder Hauseigentümer ist heute in der Lage, die hohen Kosten für energetische Sanierungen zu tragen. Hier übertriebene Vorschriften zu erlassen, schadet und verteuert Wohnraum. Sinnvolle Anreize sind besser als staatliche Planvorgaben.

Weitere Informationen: www.maja-riniker.ch

Der Vorstand HEV Aargau empfiehlt weitere Politikerinnen und Politiker, die für einen s itz im eidgenössischen Parlament kandidieren.

Name Vorname Ort Partei bisher

Binder-Keller Marianne Baden CVP

Burgherr Thomas Wiliberg SVP Nationalrat

Burkart Thierry Baden FDP Nationalrat

Eichholzer Michael Oberlunkhofen CVP

Gallati Jean-Pierre Berikon SVP

Giezendanner Benjamin Rothrist SVP

Glarner Andreas Oberwil-Lieli SVP Nationalrat

Glur Christian Glashütten SVP

Heimgartner Stefanie Baden SVP

Hochreuter Clemens Erlinsbach SVP

Jauslin Matthias Wohlen FDP Nationalrat

Kern Gina Ehrendingen FDP

Marclay-Merz Suzanne Aarau FDP

Meier Sandra Bünzen BDP

Müller-Boder Nicole Buttwil SVP

Pfisterer Lukas Aarau FDP

Rudolf Bruno Reinach SVP

Schoop Adrian Turgi FDP

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Diskriminierung im s trommarkt verschärft

HEV Aargau zur Botschaft zur teilrevision des Energiegesetzes

Der g rosse r at des Kantons Aargau berät die teilrevision des Energiegesetzes. Die Vorlage des r egierungsrats verleiht der kantonalen Verwaltung einen aus s icht des HEV Aargau nicht zu rechtfertigenden Zuwachs an Befugnissen. Der Zwang zur Eigenstromproduktion betrachtet er als systemwidrig, das angestrebte Mehr an behördlicher i ntervention beim Wärmeerzeugerersatz als entmündigend gegenüber Haushalten. Der folgende text stammt aus einem Positionspapier des HEV Aargau.

(mm) Der Kanton Aargau verfügt über ein zeitgemässes, vor kurzem (2012) in Kraft getretenes Energiegesetz. Eine neuerliche Teilrevision zeugt von behördlicher Unrast, die schwer nachvollziehbar ist. Die Dekarbonisierung im Gebäudebereich im Kanton Aargau schreitet voran. Sie hat Referenzcharakter von geradezu grenzüberschreitender Ausstrahlung: Zwischen 1980 und 2017 haben Aargauer Haushalte den Anteil erdölbasierter Brennstoffe um 54 Prozent reduziert –trotz Bevölkerungszunahme. Auf fossilen Brennstoffen werden in der Schweiz und damit auch im Kanton Aargau Abgaben erhoben (CO2-Abgabe) – die höchsten im internationalen Vergleich. Bei der weltweit grassierenden Subventionierung fossiler Energien (über 500 Mrd. Fr. pro Jahr) steht der Kanton Aargau bzw. die Schweiz in ge-

radezu vorbildlicher Weise abseits. Die geschilderten Ereignisse könnten aus einem Drehbuch stammen von Klimawissenschaftlern, die Vorschläge unterbreiten zum Thema Klimaschutz und Dekarbonisierung. Weitere Massnahmen drängen sich eigentlich nicht auf.

Verhältnismässigkeit wahren Trotzdem verschliesst sich der Hauseigentümerverband Aargau aufgrund der Relevanz der Klimadebatte weiterer behördlicher Intervention nicht vollständig. Er ist einverstanden, dass im Ersatzmarkt Ölheizungen nur noch erlaubt sind, wenn das Nachfolgesystem im Vergleich zum Vorgängersystem weniger Schadstoffe emittiert. Bei Gasheizungen akzeptiert der HEV Aargau, dass die Behörden den Haushalten den Bezug

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genstrategien einladen. Zu treffende Massnahmen sollten jederzeit verhältnismässig sein und Prinzipien der Güterabwägung Rechnung tragen (vgl. Begriff «Nachhaltigkeit»: ökologisch, sozial und wirtschaftlich).

Vorbild Kriegswirtschaft

Ferner lehnt der HEV Aargau den Zwang zur Eigenstromproduktion bei Neubauten ab. Verordnete Autarkie ist illiberal. Sie mag in Kriegs- und Krisenzeiten temporäre Berechtigung haben («Plan Wahlen», Zweiter Weltkrieg). Die Schweiz ist eine offene Gesellschaft. Dazu gehört die Marktwirtschaft. Märkte zeichnen sich aus durch den Austausch von Gütern und Dienstleistungen, in denen Anbieter und Nachfrager grundsätzlich in freiwilliger Beziehung zueinander stehen. Über Austritt oder Eintritt in den Markt entscheiden die Akteure sowohl auf der Nachfrageseite als auch auf der Angebotsseite grundsätzlich selbst. Ausnahmen

bilden öffentliche Güter, bei denen Märkte nicht von selbst entstehen (beispielsweise Feuerwehr). Der Energiemarkt gehört nicht zu dieser Marktkategorie, was nicht heisst, dass sinnvolle Regulierungen hier nicht ihren Platz haben sollen. Märkte entstehen über Preissignale, nicht über behördliche Zwangsanweisungen für bestimmte Bevölkerungsgruppen, von denen andere ausgenommen sind. Die Eigenstromproduktion verschärft die bereits bestehende Diskriminierung im Strommarkt (Grossabnehmer können ihre Lieferanten frei wählen, die Haushalte sind ihren Gebietsmonopolisten ausgeliefert). Der selektive Zwang zur Eigenstromproduktion setzt sich über das Prinzip der Rechtsgleichheit hinweg. Besonders stossend ist auch, dass ein derart massiver behördlicher Eingriff seitens des Regierungsrats von keinerlei Zahlen und keiner Kosten-Wirksamkeits-Analyse der Massnahme begleitet ist (was die ganze Vorlage durchzieht): Dieser behördliche Machtanspruch ohne rationale

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Begründung ist voraufklärerisch – und das wiederum ist inakzeptabel für den HEV Aargau.

Freiwillig kompensieren

Damit verbunden ist die Ablehnung des HEV Aargau von Zwangsabgaben bzw. Anteilscheinen für Eigenstromanlagen. Wenn schon, dann wäre ein Kompensationsmechanismus denkbar, wie er beim Fliegen (beispielsweise «Myclimate») bereits existiert:

Der Haushalt bestimmt erstens, ob er partizipiert oder nicht und zweitens, in welches energie- bzw. klimarelevantes Projekt er investiert und mit welchem Betrag. Dem HEV Aargau missfällt, dass Flugpassagiere besser gestellt sind als Wohneigentümer. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, Fliegen nicht.

Der HEV Aargau lehnt die vorliegende Fassung des Regierungsrats zur Teilrevision des Energiegesetzes ab. Das gültige Gesetz ist auf der Höhe der Zeit.

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s onnenfinsternis in c hile

Am 2. Juli fand eine totale s onnenfinsternis über c hile und Argentinien statt. Der Pfad der f insternis verlief auch über das Observatorium l a s illa, das dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Die Sonnenfinsternis, mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen.

Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil

Eine totale Sonnenfinsternis zieht immer Menschen aus der ganzen Welt in die Finsterniszone. Bei dieser Sonnenfinsternis waren die Atacama-Wüste in Chile und die argentinische Provinz San Juan aufgrund der klimatischen Bedingungen und des meist wolkenfreien Himmels die idealen Orte für die Beobachtung. Bei einer Sonnenfinsternis stehen Sonne, Mond und Erde exakt in einer Linie und der Neumond wirft seinen Schatten auf die Erde.

Pazifik und Südamerika

Der Kernschatten des Mondes traf die Erde am 2. Juli erstmals 2000 Kilometer ostnordöstlich Neuseelands. Danach überstrich der Schattenpfad den Pazifik, wo sich auch mit 4 Minuten und 33 Sekunden das Maximum der Finsternis ereignete. Gegen Abend erreichte der Kernschatten im Norden Chiles das südamerikanische Festland, wobei die Zentrallinie der Finsternis nahe der Stadt La Serena lag. Die Nachmittagssonne stand dort um 16.30 Uhr Ortszeit nur noch etwa 14 Grad über dem Horizont, da auf der Süd-

halbkugel im Juli Winter ist und die Dauer der Totalität betrug noch 2 Minuten und 30 Sekunden. Schliesslich überquerte der Mondschatten den südamerikanischen Kontinent, erreichte Argentinien und verliess etwas südwestlich von Buenos Aires die Erde. In Chiles Hauptstadt Santiago de Chile wurde die Sonne zu 92 Prozent, in der Hauptstadt Argentiniens Buenos Aires zu 99,7 Prozent verfinstert, wobei die Sonne dort wenige Minuten nach dem Maximum der Finsternis unterging.

Das La-Silla-Observatorium

Zufällig lag auch das La-Silla-Observatorium in der Finsterniszone. Es wurde 1969 eröffnet und war damals das grösste. Es liegt etwa 600 Kilometer nördlich von Santiago de Chile in der Atacama-Wüste auf dem 2400 Meter hohen Berg La Silla (spanisch: der Sattel) in der Kommune La Higuera. Die Atacama ist die trockenste Wüste der Erde ausserhalb der Polargebiete. Bei über 300 klaren Nächten pro Jahr liegt dieses Observatorium in einer idealen Beobachtungszone. Das La-Silla-Observatorium war das erste der Europäischen Süd-

sternwarte (ESO) in Chile, zu dem inzwischen ein weiteres Observatorium auf dem Cerro Paranal hinzugekommen ist. Es beherbergt mehrere Teleskope mit Spiegeln bis zu 3,6 Metern Durchmesser.

Nur alle 375 Jahre

In drei Jahren gibt es im Durchschnitt zwei totale Sonnenfinsternisse auf der Welt. An einem bestimmten Ort tritt eine Sonnenfinsternis im Durchschnitt jedoch nur etwa alle 375 Jahre auf, eine Mondfinsternis hingegen etwa alle 2 Jahre. Dies mag paradox erscheinen, wird aber verständlich, wenn man sich vor Augen hält, dass jede Mondfinsternis immer auf der gesamten Nachtseite der Erde sichtbar ist, während eine Sonnenfinsternis in ihrer totalen Phase nur gerade in einem maximal 273 Kilometer breiten Band beobachtet werden kann. So war zum Beispiel die letzte totale Sonnenfinsternis in der Schweiz am 11. Mai 1724 zu sehen, die nächste wird am 3. September 2081 zu beobachten sein. Bereits die nächste totale Sonnenfinsternis am 14. Dezember 2020 verläuft wieder durch Chile – allerdings durch ein anderes Gebiet –deutlich südlicher als diejenige vom 2. Juli.

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r eibungsloser Betrieb durch Wartung

Eine Wartung begünstigt den einwandfreien Betrieb von Heizungssystemen. Die Wartungsintervalle stimmen Bauherrschaften mit dem Heizungsunternehmen ab.

Wartung und Unterhalt begünstigen einen sicheren und effizienten Betrieb von Heizungsanlagen. «Wärmepumpen, Holz- und Gasheizungen gelten als besonders zuverlässig. Wärmepumpen sind zudem wartungsarm», erklärt Martin Schäppi von Meier Tobler. Damit das so bleibt, sind regelmässige Wartungs- und Kontrollarbeiten wichtig. Dazu zählen insbesondere Dichtigkeitskontrollen und Betriebsoptimierungen – einige dieser Arbeiten können über die Fernwartung ausgeführt werden. Auch Solaranlagen sollten periodisch überprüft und gewartet werden. «Weil sie hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, kann es zu Zirkulationsstörungen und Lufteinschlüssen kommen», warnt Schäppi. Wichtig sind auch die Funktionskontrollen von Fühlern und Reglern sowie die Kontrolle des Frostschutzmittels. Die regelmässige Wartung trägt daher zur Werterhaltung bei und beugt steigendem Energieverbrauch aufgrund eines mangelhaften Betriebs vor.

Ablauf einer Wartung

Während einer Wartung werden zunächst der Zustand der Heizung überprüft und bei Bedarf Verschleissteile ersetzt oder Verunreinigungen entfernt. Auch Sicherheits- und Funktionseinrichtungen stehen auf dem Prüfstand. «Wir empfehlen für Öl- bzw. Gas-Wärmeerzeuger eine jährliche Wartung. Für die Wärmepumpen ist ein Intervall von zwei Jahren ausreichend», erklärt Markus Schlageter von Elco. Um die Verunreinigungen der Wintermonate zu beseitigen, lohnen sich diese besonders im Frühjahr. Die Wartung und Kontrolle durch Fachleute gewährleistet die Betriebssicherheit und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Hohe Materialbelastungen

Heizsysteme sind regelmässig im Einsatz und dabei hohen Materialbelastungen aus-

gesetzt. Sie erfüllen mit mehreren Schaltvorgängen und Leistungsanpassungen die individuellen Anforderungen an Komfort und Wärmebedarf. Das Beispiel eines Wärmeerzeugers (Gas-Brennwertkessel) zeigt die beachtlichen Leistungen innerhalb eines Jahres:

• Einsatz während rund 2500 Betriebsstunden,

• rund 15’000 Ein- und Ausschaltungen.

Jede Störung beeinträchtigt den Komfort und ein Ausfall in der Heizperiode oder eine Störung der Warmwasserversorgung kommen stets zum falschen Zeitpunkt und beeinträchtigen das Wohlbefinden. «Kleine Ursachen können grosse Auswirkungen haben. Rechtzeitige Kontrollen oder Wartungen beugen Ausfällen oder Störungen des Heizsystems vor», erklärt Schlageter.

Varianten einer Wartung

Mit einem Wartungsvertrag können sich Bauherrschaften einer regelmässigen Durchsicht der Anlage sicher sein. Darin können unter anderem Wartungs- und Re paraturkosten für Brenner, Wärmeerzeuger, Pelletsheizungen oder Fernwärme-Überga bestationen enthalten sein. «Die Dienstleis tung kann auch als Regie-Wartung durch geführt werden. Die Bauherrschaft meldet sich bei Bedarf und zahlt einmalig dafür», erklärt Schlageter.

Optimieren und warten zugleich

18 °C definiert und wird auf 14 °C gesenkt, kann bereits eine Menge an Energie eingespart werden.

Wurden zudem neue Fenster oder eine zusätzliche Wärmedämmung an der Gebäudehülle angebracht, kann erst durch Anpassung der Heizkurve der Energieverbrauch effektiv reduziert werden. Bei einem bestehenden und unsanierten Gebäude wird meistens eine höhere Vorlauftemperatur notwendig, weil ein grosser Teil der Wärme durch Fenster oder Wände entweicht.

Für aussen und innen

Eine bevorstehende Wartung eignet sich ausserdem, um den Servicetechniker nach Massnahmen zur Optimierung des Heizsystems zu befragen. Denn die Eingriffe sind abhängig von der bestehenden Gebäudetechnik. Die Anpassung der Heizgrenze ist dabei häufig ein erster Schritt. Diese bestimmt die Betriebsbereitschaft einer Heizungsanlage in Abhängigkeit der Aussentemperatur. Ist diese beispielsweise auf

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Elektrische Antriebe kommen gut an

Elektrisch betriebene fahrzeugen werden zunehmend beliebter. Mit der r oadmap Elektromobilität unterstützt auch die s chweiz diese Entwicklung.

Morris Breunig, Faktor Journalisten, Zürich

Elektromobilität wird für viele Autofahrer zur interessanten Alternative. Laut dem deutschen Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) gab es Anfang 2019 weltweit 5,6 Mio. Elektromobile, was im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 64 Prozent bedeutet. China ist mit 2,6 Mio. Elektromobilen weiterhin führend. Im europäischen Vergleich ist Norwegen mit über 298’000 elektrisch betriebenen Fahrzeugen vorn. Nach Angaben des Bundesamtes für Strassen fuhren 2018 in der Schweiz knapp 20’000 Autos mit rein elektrischem Antrieb. Durch die Gründung von Tesla hatte Elon Musk erheblichen Anteil am Aufschwung der Elektromobilität. Mit rund 234’000Neuzulassungen war der Hersteller 2018 in diesem Bereich führend.

Roadmap Elektromobilität

Die Schweiz möchte den Anteil neuzugelassener Elektrofahrzeuge bis 2022 auf 15 Prozent steigern. Die Anfang 2019 gestartete Roadmap Elektromobilität soll dabei helfen. Sie nennt unter anderem die Schaffung von Lademöglichkeiten in Gebäuden und den Aufbau eines nationalen Schnellladenetzes für Elektromobile sowie die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal als Ziel. Darüber hinaus veröffentlichte der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein Anfang 2019 die Vernehmlassungsunterlagen zum SIA-Merkblatt 2060. Darin werden unter anderem energetische Anforderungen, Systemaufbauten und Ausstattungen von Ladestationen thematisiert.

Passende Infrastruktur nötig

Die Koordination und Harmonisierung des bestehenden sowie des geplanten Ladeangebotes ist ein wichtiger Schritt zu einem flächendeckenden Ladenetz in der Schweiz. Der «Handlungsleitfaden mit Praxisbeispielen» von EnergieSchweiz macht Vor-

schläge zu Massnahmen und zeigt Praxisbeispiele, um Städte sowie Gemeinden zur Förderung von Elektromobilität zu animieren. Der Leitfaden deckt unter anderem die Bereiche Planung, Beratung und Infrastruktur ab.

Entwicklung von Ladetechniken Kabelfreie Ladesysteme könnten ein Teil der Lösung werden. Als erster Wissenschaftler beschäftigte sich Nikola Tesla um 1900 mit der drahtlosen, kontaktlosen Energieübertragung und half nebenbei dem gleichnamigen Elektromobilhersteller bei der Namensfindung. Tesla erkannte, dass sich Strom über ein magnetisches Feld von einer Spule auf eine zweite Spule übertragen lässt, die nicht an den gleichen Stromkreis angeschlossen ist. Zahnbürsten, Induktionsherde oder Mobiltelefone werden bereits heute über diese Technik geladen. Autohersteller arbeiten an Lösungen für Elektromobile. Herkömmliche Ladestationen fürs Eigenheim unterscheiden sich nicht mehr nur in der Ladeleistung und dem Steckertyp. Mit Anbindung an die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugen Hausbesitzer einen Teil des benötigten Stroms selbst – kostengünstig und umwelt-

freundlich. Mit einem Lastmanagementsystem kann der Ladevorgang auf den Betrieb von Verbrauchern wie Wärmepumpe, Boiler oder Waschmaschine abgestimmt werden. Dass sich dadurch der Eigenverbrauch erhöht, lohnt sich bei sinkenden Einspeisevergütungen zusätzlich.

Kombipakete

Seit Ende 2018 ist bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB ein Mobilitätskombi aus Schienenverkehr und Elektrofahrzeugen erhältlich. Ein Forschungsbericht von SBB und ETH Zürich gab den Anstoss. Darin wurde aufgezeigt, dass Kundenbedürfnisse massgeblich über die Wahl des Fortbewegungsmittels entscheiden. Darüber hinaus fand bis Februar 2018 ein Pilotprojekt mit positiven Rückmeldungen der Kunden statt. Kunden nutzten dabei Benzin- oder Dieselautos um 39 Prozent seltener. Stattdessen nahmen sie den sie Zug (11 Prozent) und Elektroautos. Als Kombination zum Generalabonnement stehen im Mobilitätskombi verschiedene Elektroautos zur Verfügung.

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g renzabstände von Pflanzen

Frage:

Im Garten meines Nachbarn hat es einige grosse Bäume und zudem wuchert seine Hecke an der Grenze zu meinem Grundstück ungehindert in die Höhe. Mich stört das, da mein Garten dadurch schattiger wird. Was kann ich dagegen unternehmen? Darf ich die Hecke selbst zurückschneiden?

Antwort:

Zunächst gilt es zu klären, um was für Bäume es sich bei denjenigen im Garten Ihres Nachbarn handelt, da je nach

Baumsorte andere Grenzabstände gelten können. Auch ist zu prüfen, ob die Hecke Ihres Nachbarn auf der Grenze steht oder noch auf seinem Grundstück.

Kantonale Regelungen

Die Regelung von Grenzabständen für Pflanzen ist in der Schweiz Sache der Kantone. Im Kanton Aargau regelt das Einführungsgesetz zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch in den §§ 72 bis 76 detailliert, welche Abstände zum nachbarlichen Grundstück bei den verschiedenen Pflanzen eingehalten werden müssen. Nachfolgend werden die Grenzabstände nach neuem Recht dargestellt (seit 1. Januar 2018). Wurden die Pflanzen vor dem Inkrafttreten der aktuell geltenden Regelung gepflanzt, so ist das zum Pflanzzeitpunkt geltende Recht entscheidend.

Grünhecken bis zu einer Höhe von 1,8 m dürfen bis zu 0,6 m an die Grenze gepflanzt werden. Soll die Hecke über 1,8 m hoch werden dürfen, so muss sie einen Grenzabstand vom Mass ihrer Höhe wah-

ren. Zudem müssen Hecken so unterhalten werden, dass sie nicht über die Grenze hinauswachsen.

Bäume von 1,8 bis 3 m Höhe haben einen Grenzabstand von 1 m einzuhalten, solche von 3 bis 7 m Höhe einen Grenzabstand von 2 m. Bäume, welche eine Höhe von 7 bis 12 m erreichen, haben die halbe Pflanzenhöhe als Grenzabstand einzuhalten. Soll somit eine Birke eine Höhe von 10 m erreichen dürfen, so ist sie demnach 5 m von der Grundstücksgrenze entfernt zu pflanzen. Obstbäume über 7 m Höhe sind 3 m von der Grenze entfernt zu pflanzen. Nuss- und Kastanienbäume und Bäume mit über 12 m Höhe müssen sogar 6 m Grenzabstand einhalten. Gegenüber Grundstücken in der Landwirtschaftszone, Rebland und Waldboden gelten nochmals andere Grenzabstände.

Stehen Hecken oder Bäume auf der Grundstücksgrenze und besteht keine Vereinbarung betreffend das Eigentum an der Grenzpflanze, so steht sie entsprechend

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der gesetzlichen Vermutung in Art. 670 ZGB im Miteigentum beider Grundeigentümer. Die Miteigentümer haben die Kosten von Nutzung und Pflege der Pflanzen im Verhältnis ihrer Miteigentumsanteile zu tragen (Art. 649 ZGB). Lässt sich nicht feststellen, zu welchem Teil der Stamm am Boden über die Grenze gewachsen ist, vermutet das Gesetz Miteigentum zu gleichen Teilen (Art. 646 Abs. 2 ZGB).

Selbsthilfe unzulässig Werden die kantonalen Abstandsvorschriften verletzt, so steht dem Nachbar ein Anspruch auf Beseitigung der Pflanze zu. Allerdings ist Selbsthilfe hier unzulässig. Vielmehr muss der Nachbar, wenn die Pflanze trotz Aufforderung nicht beseitigt wird, ans Gericht gelangen und Klage auf Beseitigung der Pflanze einreichen.

Das Recht des Kantons Aargaus sieht weder eine Verjährungs- noch eine Verwirkungsfrist für den Anspruch auf Beseitigung vor. Allerdings kann, gemäss

obergerichtlicher Rechtsprechung, der Anspruch dennoch verwirkt werden, wenn der rechtswidrige Zustand lange widerspruchslos geduldet wird. Das Obergericht hat die Grenze dafür bei 30 Jahren angesetzt und argumentiert, dass es nach 30 Jahren widerspruchsloser Duldung rechtsmissbräuchlich wäre, plötzlich auf der Beseitigung zu bestehen. Jedoch wird das Dulden eines Voreigentümers dem aktuellen Eigentümer nicht angerechnet, weshalb die 30-jährige Frist bei jedem Eigentümer neu zu laufen beginnt.

Kapp- und Anriesrecht Selbst zurückschneiden darf der Nachbar Äste und Wurzeln, wenn diese über die Grenze ragen oder in das Erdreich jenseits der Grenze eindringen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass er durch die Äste oder Wurzeln erheblich geschädigt oder beeinträchtigt wird und diese trotz Aufforderung vom Eigentümer des jeweiligen Grundstücks nicht innert einer angemessenen Frist beseitigt wurden. Es dürfen nur die Äste und Wurzeln geschnitten

werden, welche die Beeinträchtigung verursachen und natürlich höchstens bis zur Grundstückgrenze. Zudem steht dem Nachbarn ein Anriesrecht betreffend die an den überragenden Ästen wachsenden Früchten zu. Das bedeutet, er darf diese pflücken und behalten. Dieses Kapp- und Anriesrecht untersteht keiner Verwirkungsfrist, weshalb es jederzeit geltend gemacht werden kann.

Somit haben Sie das Recht zu verlangen, dass Ihr Nachbar die Hecke auf seinem Grundstück auf 1,8 m Höhe zurückschneidet. Andernfalls müssten Sie zunächst an den Friedensrichter und danach ans Gericht gelangen. Bei den Bäumen gilt es abzuklären, um welche Arten es sich handelt und auch, wann sie gepflanzt wurden, um abschätzen zu können, ob Grenzabstände verletzt wurden und ein Beseitigungs-, resp. Rückschneideanspruch besteht.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

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Der Bruch des Hausfriedens –und seine strafrechtlichen f olgen

Wie das s trafrecht die eigenen vier Wände zu schützen vermag

Bereits der deutsche Schriftsteller Jean Paul hat es vor rund 200 Jahren passend formuliert: «Zu Hause sein. Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret und ordnet, wenn man aus dem fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz.»

Die eigenen vier Wände sind ein wichtiger Bestandteil der Privatsphäre. Sie dienen als Rückzugsort vom stressigen Alltag. Zuhause fühlen wir uns sicher und

wohl. Die Bundesverfassung misst dem eigenen Zuhause denn auch eine besondere Bedeutung zu, indem sie jeder Person einen Anspruch auf Achtung ihrer Wohnung garantiert (Art. 13 Abs. 1 BV). Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, findet das menschliche Bedürfnis nach einem sicheren Daheim auch strafrechtlichen Schutz.

Sein Anwendungsbereich

Das Strafgesetzbuch widmet sich im vierten Titel des Besonderen Teils den Delikten gegen die Freiheit. Zu der strafrechtlich geschützten Freiheit zählt unter anderem die Freiheit, über seine Räume frei zu bestimmen. Insbesondere geht damit das Recht einher, darüber zu entscheiden, wer sich in seinen Räumen aufhalten darf.

Diese Freiheit – das sogenannte Hausrecht –wird durch den Straftatbestand des Hausfriedensbruchs (Art. 186 StGB) geschützt. Das Hausrecht steht immer demjenigen

zu, der die Verfügungsgewalt über einen Raum hat. Beispielsweise kommt dem Mieter Verfügungsgewalt über das von ihm gemietete Objekt zu; mit der Folge, dass sich ein Vermieter strafbar macht, wenn er sich zu den vermieteten Räumlichkeiten unrechtmässig Zutritt verschafft. Dass der Vermieter Eigentümer der Sache ist, spielt dabei keine Rolle.1

Der Schutz des Hausrechts ist nicht daran gebunden, ob die fragliche Liegenschaft tatsächlich oder regelmässig bewohnt ist. Das länger nicht besuchte Ferienhaus ist daher ebenso geschützt, wie gänzlich unbewohnte Häuser. Wer also ein leerstehendes Haus besetzt, muss mit einem Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs rechnen.2

Der strafrechtliche Schutz ist indes nicht uferlos. So zählt Art. 186 StGB die geschützten Objekte abschliessend auf: Erfasst werden Häuser, Wohnungen, abgeschlossene Räume eines Hauses, unmittelbar zu einem Haus gehörende umfrie-

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dete Plätze, Höfe oder Gärten sowie Werkplätze.

Kein taugliches Instrument Plätze sind also beispielsweise nur geschützt, wenn sie umfriedet sind und unmittelbar zu einem Haus gehören. So vermag das Strafrecht in den bereits in früheren Ausgaben diskutierten Fällen des Parkierens auf einem fremden Parkplatz oft keine Hilfe zu leisten. Meistens wird der Parkplatz nämlich nicht umfriedet sein; denn die auf dem Boden aufgemalten Parklinien gelten nicht als Umfriedung. Umfriedet meint vielmehr, dass die Fläche umschlossen ist – sei es durch Zäune, Mauern oder Hecken. Die Abtrennung muss allerdings nicht lückenlos sein.3 Entscheidend ist allein, dass eine erkennbare und vom Boden aufragende Abgrenzung vorliegt. Fehlt zum Beispiel bei einer Thujahecke jede zweite Staude, ist dies noch immer eine genügende Trennlinie. Anders liegt der Fall, wenn es sich nicht um einen schlichten Platz, sondern um einen Werkplatz handelt (zum Beispiel ein Kieswerk). Hier braucht es keine Umfriedung. Der Grundeigentümer muss allerdings sicherstellen, dass Drittpersonen die Umrisse des Werkplatzes und das Betretungsverbot ausreichend wahrnehmen können (was z. B. mit Verbotstafeln erreicht werden kann).4

Wohnwagen als «Wohnungen» Wie gesehen, schützt Art. 186 StGB unter anderem Wohnungen. Darunter sind nicht

nur Wohnungen im klassischen Sinne zu verstehen. Art. 186 StGB schützt jedes Objekt, das Menschen zum längeren Aufenthalt und damit zum Wohnen dient. Erforderlich ist eine minimale, dem Wohnzweck dienende Einrichtung (z. B. Kochnische oder Schlafplatz). Demnach sind auch Wohnwagen oder Schiffe mit Kojen als «Wohnungen» anzusehen.

Aufforderung muss eindeutig sein Ein Hausfriedensbruch kann einerseits begangen werden, indem in den geschützten Bereich eingedrungen wird. Es reicht aus, wenn das fragliche Objekt betreten wird. Hindere ich jemanden, die Wohnungstüre zu schliessen, indem ich den Fuss zwischen Türe und Schwelle setze, ist dies genügend.5 Andererseits begeht einen Hausfriedensbruch, wer in einem Raum verbleibt, obwohl er aufgefordert wurde, diesen zu verlassen. Die Aufforderung muss eindeutig sein. Nicht eindeutig ist wohl beispielsweise der Aushang der Öffnungszeiten an der Eingangstüre eines Geschäfts, da dieser von der Kundschaft kaum beachtet werden dürfte und auch keine unmissverständliche Aufforderung zum Verlassen zur angegebenen Uhrzeit enthält. Ertönt jedoch eine Lautsprecherdurchsage, welche die Kunden zum Verlassen des Gebäudes auffordert, liegt eine rechtsgenügliche Aufforderung vor.

Schliesslich stellt sich im Kontext mietrechtlicher Angelegenheiten die Frage, ob

der Mieter einen Hausfriedensbruch verübt, wenn er sich nach dem rechtskräftigen Erlöschen des Mietverhältnisses weigert, die Wohnung zu verlassen. Das Bundesgericht verneint die Frage: Dem Eigentümer würden für solche Fälle zivilrechtliche Mittel zur Verfügung stehen (insbesondere Ausweisungsbegehren), weshalb es keinen Einsatz des Strafrechts bedürfe.6

Selbstredend setzt eine Bestrafung wegen Hausfriedensbruch stets voraus, dass der Hausrechtsberechtigte mit dem Betreten bzw. Verweilen der Drittperson nicht einverstanden ist. Die Strafverfolgungsbehörde kann denn auch nur tätig werden, wenn der Inhaber des Hausrechts einen Strafantrag gestellt hat – Art. 186 StGB ist ein Antragsdelikt, wird also nur auf Begehren hin verfolgt.7

1 BGE 83 IV 154, E. 1 S. 156 f.

2 BGE 118 IV 167, E. 3 S. 172 f.

3 BGE 141 IV 132, E. 3.2.4 S. 142.

4 Vgl. BGE 128 IV 81, E. 4a S. 85.

5 BGE 87 IV 120, E. 2 S. 122.

6 Urteil des BGer 1B_510/2012 vom 16. November 2012, E. 2.3.

7 Urteil des BGer 6B_7/2018 vom 17. Oktober 2018, E. 2.3; zur gesamten Thematik mit zahlreichen Hinweisen auch ACKERMANN/VOGLER/BAUMANN/ EGLI, Strafrecht Individualinteressen, Gesetz, System und Lehre im Lichte der Rechtsprechung, Bern 2019, S. 349 ff.

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Die Tagetes – auch als Studentenblume bekannt – ist eine kleine Blume, der man vermutlich wenig Beachtung schenken würde, hätte ihre Blüte nicht so intensive tief-gelbe, orange, oder rötlichbraune leuchtende Farben.

Die Tagetes ist eine der am weitesten verbreiteten Sommerblumen. Sie blüht bis in den Oktober.

Wegen ihres intensiven, nicht gerade betörenden Dufts für Menschen wird die Tagetes jedoch oft verschmäht. Auf Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten wirkt der Lockstoff der Tagetes jedoch besonders verführerisch. Und Schnecken haben die Blumen zum Fressen gerne, was nicht sehr erfreulich ist.

Aus Trockengebieten Amerikas Studentenblumen sind nicht nur schön und ziehen Insekten an, sie haben auch noch andere nützliche Eigenschaften. So mancher Gärtner weiss über die Nützlichkeit der Tagetes Bescheid und pflanzt die Blumen ins Gemüsebeet oder auch zwischen andere Blumen. Ihre Wurzelballen vertreiben im Gemüsebett viele Schädlinge. Zuerst locken die Farbstoffe der Tagetes die Schädlinge an. Dringen diese dann in die

Wurzeln ein, ändert die Pflanze ihre chemische Zusammensetzung und tötet sie. Die Tagetes belebt müden Boden wieder. Auch verwendet man die Tagetes als Zusatz im Futter für Hühner, damit die Eidotter eine orange Farbe annehmen. Leider wird bei neuen hybriden Sorten der strenge aromatische Geruch weggezüchtet. Somit verliert die Pflanze auch ihre nützlichen Effekte.

Tagetes stammen aus trockenwarmen Gebieten, wie dem Südwesten der USA, Mexiko oder Argentinien. Sie gehören zur grossen Familie der Korbblütler. Der Gattungsname Tagetes lässt sich auf den etruskischen Halbgott Tages zurückführen. Tages war der Halbgott der Genügsamkeit und Bescheidenheit. Beides trifft auf die kleine Tagetes zu.

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Aarau und Kulm

Einladung zur informationsveranstaltung

i mmobilien fokus 2019

Ausblick immobilienmarkt schweiz mit regionalem fokus

Dienstag, 29. Oktober 2019, 19 Uhr, Zentrum Bärenmatte, 5034 Suhr

19.00 uhr

Begrüssung

Thomas Hilfiker, Präsident HEV Bezirke Aarau und Kulm

19.05 uhr referat

Claudio Saputelli, Head UBS CIO Swiss & Global Real Estate

Die Eigenheimpreise stagnieren und das Hypothekarvolumen wächst nur moderat. Gleichwohl zeichnen sich im Tiefpreissegment als Folge der bindenden Kreditvergabekriterien neue Übertreibungen ab. Auf dem Mehrfamilienhausmarkt drohen Wertkorrekturen. Die Mieten moderner Wohnungen stehen stärker unter Druck als die von Altbauwohnungen.

19.45 uhr fragen und Antworten

Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Abschlusstrunk ein und stehen Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.

21.00 uhr schluss der informationsveranstaltung

Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Baden/Brugg/Zurzach

Herbstveranstaltung zum thema

Einbruchschutz und s icherheit

Dienstag, 22. Oktober 2019, 19 uhr

Fachhochschule Nordwestschweiz, Campus Brugg-Windisch, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Aula (Gebäude 3)

19.00 uhr Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

19.05 uhr Einbruchschutz im Wohnbereich und kriminalpolizeiliche Empfehlungen für das Alter Erfahren Sie aus erster Hand, welche einbruchhemmenden Massnahmen für den Wohnbereich dienlich sind und wie Sie das Restrisiko vehement verkleinern können, damit Sie nicht Opfer von Diebesbanden werden. Referent: Marco Dössegger von der Kantonspolizei Aargau

20.00 uhr fragen und Antworten

20.30 uhr Apéro

21.30 uhr Ende der Veranstaltung

Eintritt frei

Anmeldung bitte bis spätestens freitag, 11. Oktober 2019 an:

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.

anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Herbstveranstaltung «Einbruchschutz und Sicherheit» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse:

PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift:

Fricktal

MEHR WERT

FÜR HAUSEIGENTÜMER

Einbruchschutz im eigenen Wohnbereich

r olf Mohn

Leiter Polizeiliche Beratungsstelle, Kantonspolizei Aargau

Einbruch ist nicht gleich Einbruch: Wer bei sich zu Hause einem solchen zum Opfer fällt, leidet stärker, als wenn am Arbeitsplatz eingebrochen wird. Deshalb lohnt es sich, das Eigenheim sicher zu machen –und bereits vorher eine genaue Idee davon zu haben, was die Prävention kosten darf.

Die emotionale Komponente

Wenn am Arbeitsplatz eingebrochen wird, ist das ärgerlich – vor allem, wenn eine grosse Unordnung bleibt und Wichtiges zerstört wurde. Schlaflose Nächte danach

sind aber kaum bekannt, denn: die emotionale Komponente fehlt. Ein Einbruch im Wohnbereich mit einem auf den Kopf gestellten Wohnzimmer und durchwühlten Schränken im Schlafbereich hinterlässt hingegen einen tiefsitzenden Schock.

Gefährdung mindern Erholen sich viele Opfer, sobald die Versicherung bezahlt hat, gibt es aber auch Leute, die ihr Haus oder ihre Wohnung traumatisiert verkaufen. Leider lässt sich ein Einbruch niemals ganz vermeiden. Aber: Die Polizeiliche Beratungsstelle der Kantonspolizei Aargau kann Sie beraten, wie Sie den Einbrechern das Leben so schwer wie möglich machen – und diese davon abhalten, sich genau Ihr Haus auszusuchen.

Klare Kostenvorstellungen

Ein umfassender Einbruchschutz beinhaltet eine Vielzahl von Massnahmen an Ihrer Liegenschaft. Lange Jahre im Bereich Sicherheitsberatung haben gezeigt, dass diese am besten mit einem zuvor festgelegten Budget und klareren Vorstellungen ange-

gangen werden – genau wie beim Autokauf. Nennen Sie Ihrem Sicherheitsberater einen Kostenrahmen, damit er Ihnen konkrete Vorschläge für Ihr gutes Gefühl zu Hause machen kann.

Sich jetzt informieren

Merken Sie sich den 24. Oktober 2019 vor: Rolf Mohn hält an diesem Tag an der Herbstveranstaltung des HEV Fricktal ein Referat zum Thema «Einbruchschutz im Wohnbereich». Die Einladung mit den weiteren Informationen finden Sie auf unserer Webseite (vgl. auch Ausschreibung in dieser Ausgabe der «Wohnwirtschaft») –dort können Sie sich bis 17. Oktober 2019 anmelden. Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen!

Für alle weiteren Fragen rund um Ihr Wohneigentum können Sie uns jederzeit kontaktieren:

HEV Fricktal, 5070 Frick, 0844 438 438 kontakt@hev­fricktal.ch, www.hev­fricktal.ch

Fricktal

MEHR WERT

FÜR HAUSEIGENTÜMER

Einladung zur Herbstveranstaltung

Einbruchschutz im Wohnbereich

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.30 uhr

Schlösslistube im Feldschlösschen Restaurant, Theophil-Roniger-Strasse, 4310 Rheinfelden, Treffpunkt Rot

Die Tage werden wieder kürzer und kälter und Einbruchschutz wird vermehrt wieder zum Thema. Die Einbruchsicherheit betrifft uns alle. Die Polizeiliche Beratungsstelle – und andere! – können zwar nicht verhindern, dass jemand Opfer eines Einbruchs wird, sie können aber Mittel aufzeigen, mit denen den Einbrechern das Leben schwer gemacht wird. Dabei müssen oft auch Veränderungen an der eigenen Liegenschaft vorgenommen werden, was auch wieder Kosten verursacht.

Zum Thema «Einbruchschutz im Wohnbereich» erwartet Sie ein spannendes Referat von Fw Rolf Mohn, Leiter Polizeiliche Beratungsstelle Kantonspolizei Aargau.

Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Apéro riche ein.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 17. Oktober 2019. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme!

Anmeldung an HEV Fricktal, Postfach 176, 5070 Frick, oder per Mail an kontakt@hev-fricktal.ch anmeldetalon

Gerne nehme ich an der Herbstveranstaltung des HEV Fricktal vom 24. Oktober 2019 teil.

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift: x

Lenzburg-Seetal

Einladung zum informationsabend

g ebäudeunterhalt

langfristig planen – gezielt vorgehen – sorglos wohnen

Der Gebäudeunterhalt beginnt bereits nach dem Bezug eines Neubaus. Während in den ersten Jahren die Tätigkeiten vornehmlich aus der Kontrolle von Bauteilen und der Reinigung bestehen, kommen mit den Jahren zunehmend werterhaltende Arbeiten dazu.

Was gilt es bei den Kontrollen zu beachten? Welche Bauteile bedürfen einem besonderen Augenmerk? In welcher Regelmässigkeit sollen Reinigungsarbeiten vorgenommen werden?

Auch mit bestmöglichem Unterhalt – die Bauteile eines Hauses halten nicht ewig und irgendwann kommt der Zeitpunkt der Erneuerung oder eines Ersatzes. Nur, wann ist dies der Fall? Wie bereiten sich Eigentümer darauf vor und mit welchen Kosten ist dabei zu rechnen? Welche zusätzlichen Vorschriften müssen beachtet werden?

referent thomas Ammann, dipl. Architekt FH und Energieberater, Ressortleiter Energie und Bautechnik beim HEV Schweiz

Zeit Dienstag, 22. Oktober 2019 um 19.15 h

Ort Aula der Berufsschule Lenzburg

Anmeldung unter www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) oder per Mail an info@hev-lenzburg.ch

Hinweis Mitglieder des HEV Aargau sind herzlich willkommen. Bei Platzmangel werden die Anmeldungen von Mitgliedern des HEV Lenzburg-Seetal prioritär berücksichtigt.

«Wohneigentümer dürfen steuerlich nicht benachteiligt werden.»

Moderne Ölheizungen überzeugen mit einem Wirkungsgrad von rund 99

Prozent

und eignen sich sehr gut für Kombinationen mit erneuerbaren Energien. Nun richtet sich der Fokus wieder vermehrt auf die Brennstoffe. Spannend sind dabei vor allem auch die laufenden Bestrebungen bezüglich der erneuerbaren flüssigen Brennstoffe.

Ziel: CO2-arme flüssige Brennstoffe

Erneuerbare flüssige Brennstoffe leisten einen Beitrag zum Klimaziel.

Entscheidend beigetragen zum guten Wirkungsgrad von modernen Ölheizungen hat die sogenannte Brennwert-Technik. Das Verfahren ist so clever wie einleuchtend: Durch die Abkühlung der Abgase wird die gewonnene Wasserdampfenergie zusätzlich genutzt. Damit konnte der Wirkungsgrad von Ölheizungen auf rund 99 Prozent gesteigert werden. Das bedeutet, dass die heutigen Ölheizungen bis zu 30 Prozent sparsamer sind als frühere Modelle und die CO2-Emissionen massgeblich gesenkt wurden.

Die Ölheizung lässt sich perfekt kombinieren mit erneuerbaren Energien –zum Beispiel mit einem Wärmepumpenboiler, mit einem Holzofen oder einer Luftwasser-Wärmepumpe. Dadurch wird der Heizölverbrauch deutlich reduziert und der CO2-Ausstoss weiter gesenkt.

Interessante Innovationen

Nachdem auf der Geräteseite wohl nicht mehr so grosse Weiterentwicklungen zu erwarten sind, richtet sich der Fokus nun

wieder auf die Brennstoffe. Zwar gibt es schon heute mit dem Ökoheizöl schwefelarm einen Qualitätsbrennstoff auf dem Markt, der die Umwelt weniger belastet. Die Diskussion um den CO2-Ausstoss bleibt aber bestehen.

Daher werden in jüngster Zeit vermehrt Überlegungen für die Herstellung von erneuerbaren flüssigen Brennstoffen angestrengt. Hergestellt werden sie aus pflanzlichen und tierischen Abfall-

Die Ölheizung lässt sich perfekt kombinieren mit erneuerbaren Energien.

stoffen. Da ihr Mengenpotenzial begrenzt ist, wird inzwischen auch nach Alternativen gesucht.

Da sind vor allem die Power-to-Liquidund die Biomass-to-Liquid-Verfahren zu nennen. Bei Ersterem wird aus erneuerbarem Strom Wasserstoff hergestellt, der dann in einem weiteren Schritt mit CO2 zu flüssigen Kohlewasserstoffverbindungen kombiniert wird. Beim Biomass-to-Liquid-Verfahren steht Kohlenstoff zum Beispiel in Form von Algen zur Verfügung, der dann mit Wasserstoff kombiniert und in einen flüssigen Brennstoff überführt wird.

Überzeugende Vorteile

Diese erneuerbaren flüssigen Brennstoffe bieten ein CO2-Reduktionspotenzial gegenüber dem herkömmlichen, fossilen Brennstoff von rund 80 Prozent. Sie können einfach gelagert und praktisch an jeden Ort transportiert werden. Zudem kann die bestehende Infrastruktur (Lager, Transportwege, Ölheizanlage) weiter genutzt werden. Zu einer ausgewogenen politischen Diskussion gehören auch Fragen der Versorgungssicherheit: Durch die konsequente Förderung erneuerbarer flüssiger Brennstoffe bliebe die bisherige Versorgungssicherheit erhalten – vor allem auch, weil man sich nicht nur auf den einen Energieträger Strom abstützen würde.

KOSTENLOSE ENERGIEBERATUNG

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Lassen Sie sich kostenlos durch die regionalen Informationsstellen beraten. beratung@heizoel.ch www.heizoel.ch

Energie-Apéros im Kanton Aargau

Im Oktober und November 2019 finden wieder Energie-Apéros in Baden, Lenzburg, Buchs und Zofingen statt zu folgenden Themen:

• Städte in Transformation – Wärme und Kälte CO2-frei

• Power-to-Gas – Energieträger H2 oder CH4?

Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch

Der Weg zur neuen Küche

Der Branchenverband Küche Schweiz führt in Aarau zusammen mit dem HEV Schweiz eine Fach- und Informationsveranstaltung durch zum Thema Küchenumbau:

• 10 Schritte zur Traumküche

Der Anlass mit Apéro riche findet statt am Dienstag, 29.10.19, 17.45 Uhr, Hotel Aarauerhof Sorell, Bahnhofplatz 2, Aarau.

Kosten: 70 Fr. pro Person bzw. 35 Fr. pro Person, wenn HEV-Mitglied.

Informationen und Anmeldung: www.hev-schweiz.ch/angebote/kueche-schweiz

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Wirtschaftsallianz für Energiestrategie

Die Wärme i nitiative s chweiz, ein Projekt der AEE s uisse und s uissetec, ist eine breit abgestützte Allianz aus der s chweizer Energie- i mmobilien- und Bauwirtschaft sowie der Wissenschaft, die sich gemeinsam für einen nachhaltigen Wärme- und Kältesektor einsetzt.

Schweizerinnen und Schweizer heizen zwei Drittel aller Gebäude mit fossilen Systemen. Oft ersetzen sie fossile Systeme wieder durch fossile Systeme. Auf Seiten der Liegenschaftsbesitzer hat diese Tatsache mit einem Mangel an Informationen zu tun, meinen doch viele, dass ein erneuerbares System viel teurer wäre. Zu diesem Schluss kam ebenfalls eine Studie, welche die Stadt Zürich durchführte. Unter anderem stellte die Studie fest, dass eine Lösung mit erneuerbaren Energien gar nicht in Erwägung gezogen wird. Damit verpassen viele Liegenschaftsbesitzer eine Chance für eine umweltfreundlichere Heizung. (Siehe Artikel in der Wohnwirtschaft Nr. 1/2-2019, Seiten 36 bis 39.) Es hat aber auch mit falschen Rahmenbedingungen zu tun. Die Mitglieder der Wärme Initiative Schweiz (WIS) sind sich einig, dass hier Handlungsbedarf besteht und sich die aktuelle Energie- und Klimapolitik bisher zu wenig auf den Wärme- und Kältesektor fokussiert hat.

Klimakrise abwenden

Der neuste IPCC-Bericht des Weltklimarats (IPCC) vom Herbst 2018 spricht eine deutliche Sprache: Soll die Klimakrise abgewendet werden, müssen die CO2-Em-

DER IMMOBILIENPARTNER IN IHRER REGION

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missionen massiv und schneller, als bisher angedacht, reduziert werden. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den beiden Hauptemittenten, dem Verkehr und dem Gebäudepark. Während der Verkehr momentan heiss diskutiert wird und unterdessen weit oben auf der öffentlichen und politischen Agenda steht, ist es bei den Immobilien eher ruhig. Dabei lässt sich gerade in diesem Bereich viel bewirken, ist der schweizerische Gebäudepark doch für rund 50 Prozent unseres Endenergieverbrauchs verantwortlich. Um den langfristigen energie-, klima- und ressourcenpolitischen Zielen der Schweiz Rechnung zu tragen, müssen der Anteil erneuerbarer Energien und die Nutzung von Abwärme

im Wärmebereich stark vorangetrieben werden. Heute stammen nur gerade 20 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Ressourcen und die jährliche Sanierungsrate liegt bei knapp 1 Prozent.

Klare Signale und Rahmenbedingungen

Die Wärme Initiative Schweiz will das ändern. Die Energie für die Bereitstellung von Wärme und Kälte in Haushalten, Betrieben, öffentlichen Gebäuden sowie der Industrie soll bis 2050 ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen sowie Abwärme stammen und CO2-neutral umgewandelt werden. Ausserdem soll der Energiebedarf für Wärme und Kälte durch Effizienzsteigerung in den Bereichen der Gebäudehülle

Dieses Haus erhielt für seine vorbildliche energetische Sanierung den Schweizer Solarpreis 2018.
Foto: Schweizer Solarpreis 2018

und der Gebäudetechnik um 40 Prozent reduziert werden. Ziele, die sich realisieren lassen, weil die für eine Umstellung nötigen Technologien und Systeme bereits heute verfügbar sind. Was es braucht, sind klare Signale und Rahmenbedingungen, die sich an der Energiestrategie 2050 und am Pariser Klimaabkommen orientieren.

Die Wärme Initiative Schweiz will an diese dringend nötige Entwicklung aktiv einen Beitrag leisten. Neben der Marktbearbei

schriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn).

Die WIS ist derzeit daran, eine Roadmap zur Dekarbonisierung (Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien) des Schweizer Wärme- und Kältemarktes zu erstellen. Daraus soll ersichtlich werden, in welchen Regionen, welche erneuerbaren Technologien eingesetzt und in welchem Zeitrahmen die alten fossilen

Heizsysteme ersetzt werden können. Die Studien-Ergebnisse sollen bis zur Swissbau 2020 verfügbar sein und im Swissbau Focus einem breiteren Publikum präsentiert werden.

Weitere Informationen www.waermeinitiative.ch

Quelle

www.swissbau.ch/de­CH/aktuell/blog.aspx

nteressante Veranstaltungen an der s wissbau

In der Bau- und Immobilienbranche ist die Plattform «Swissbau Focus» seit 2012 als relevanter Treffpunkt für Entscheidungsträger und Experten aus Wirtschaft und Politik bestens etabliert. Die Swissbau hat damit ein interdisziplinäres Veranstaltungs- und Netzwerkformat geschaffen für Branchenverbände, Organisationen, Hochschulen und Medien.

BEZUG WINTER 2019/2020

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Moderne Holzfeuerungen sind sauber

Heizen mit Holz ist nicht teurer als mit fossilen Energien, es ist praktisch c O 2 -neutral, es ist ein einheimischer r ohstoff und das investierte g eld bleibt zum grössten teil in der s chweiz. Aber richtiges Anfeuern und der richtige Betrieb sind das A und O zur Vermeidung von f einstaubemissionen.

Holz ist die zweitwichtigste erneuerbare Energiequelle unseres Landes. Es wächst überall und benötigt deshalb nur kurze Transportwege und wenig graue Energie. Eine vermehrte Holzenergienutzung erhöht unsere Unabhängigkeit im Energiebereich und steigert die regionale Wertschöpfung. Mittlerweile deckt Holzenergie rund 4,5 Prozent des Gesamtenergiebedarfs und über 10 Prozent des Wärmebedarfs der Schweiz. Die Holzenergie ist fester Bestandteil einer erneuerbaren und CO2-neutralen Energieversorgung unseres Landes geworden. Die insgesamt über 570’000 installierten Holzheizungen sparen jährlich über 3 Mio. Tonnen CO2 ein. Das sind fast 10 Prozent der gesamten CO2-Emissionen der Schweiz (33 Mio. Tonnen). Obwohl die jährliche Energieholznutzung zwischen 1990 und 2017 von 3,2 auf 5,1 Mio. m3 gesteigert wurde, ist das «Ende der Fahnenstange» noch längst nicht erreicht. Die jährliche Nutzungsmenge liesse sich noch-

mals um mindestens 50 Prozent erhöhen. Nicht erhöhen soll sich jedoch die Menge der Luftschadstoffe, insbesondere des Feinstaubs, denn Feinstaub kann zu Atemwegs- und anderen Erkrankungen führen.

Was ist Feinstaub?

Als Feinstaub bezeichnet man feste und flüssige Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometern (0,000001 m) –deswegen spricht man auch von PM 10. Die chemische Zusammensetzung des Feinstaubs ist sehr unterschiedlich und umfasst Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenstoffe, Dioxine und Furane etc. Feinstaub ist ein komplexes Gemisch aus primär emittierten und sekundär gebildeten Komponenten natürlichen und anthropogenen Ursprungs wie Russ, geologisches Material, Abriebpartikel und biologisches Material. Die Hauptquellen von Feinstaub sind:

• Motorisierter Strassenverkehr (Verbrennungsprozesse, Abrieb)

• Schienenverkehr (Abrieb)

Pe-m: moderner Pelletkessel, Hg-m: moderner Schnitzelkessel, Sh-m: moderner Stückholzkessel, Ko-m: moderner Kaminofen, Ka-m: moderner Kachelofen, Ka-a: veralteter Kaminofen («Billigprodukt»), Sh-a: alter Stückholzkessel, EC: Russ, POM: organische Kohlenstoffverbindungen (Teer).

Resultate der Untersuchung von sieben Anlagetypen bezüglich Feinstaub.

Grafik: Holzenergie Schweiz

• Land- und Forstwirtschaft (Verbrennungsprozesse)

• Industrie und Gewerbe (Produktionsprozesse)

• Baustellen (Verbrennungsprozesse, mechanische Prozesse)

• Feuerungen (u. a. Holzfeuerungen)

• Sekundäre Bildung aus Schwefeldioxid, Stickoxiden, Ammoniak und flüchtigen organischen Verbindungen

Seit 1991 ist die Feinstaubbelastung ständig zurückgegangen. Ausnahmen bildeten die Jahre 2003 und 2006 mit häufigen Inversionslagen auf der Alpennordseite, die den Luftaustausch unterbanden und zu hohen Konzentrationen in Bodennähe führten.

Feinstaub ist nicht gleich Feinstaub Der primäre Feinstaub lässt sich in die drei folgenden Klassen gliedern:

1. Russ: Russ entsteht bei unvollständiger, schlechter Verbrennung mit ungenügender Ausbrandphase. Dies passiert unter anderem, wenn zu wenig Frischluft zugeführt oder die Luftklappe zu früh geschlossen wird, das Holz zu nass oder zu gross ist oder durch das ständige Nachlegen von Holz.

2. Organische Kohlenstoffverbindungen: Diese werden auch als Teer bezeichnet. Sie entstehen bei tiefen Verbrennungstemperaturen und unvollständiger Verbrennung des Holzes.

3. Mineralischer Feinstaub: Er entsteht bei hohen Temperaturen und bei guten Verbrennungsbedingungen mit ausreichendem Sauerstoffangebot. Bei richtig betriebenen Holzfeuerungen besteht der Feinstaub zu einem überwiegenden Teil aus mineralischem Feinstaub.

Bezüglich ihrer Gesundheitsgefährdung gelten Russ und organische Kohlenstoffverbindungen als sehr toxisch. Mineralischer

Feinstaub dagegen wird als weniger heikel eingestuft.

Luftreinhalte-Verordnung

Für Holzfeuerungen schreibt die Luftreinhalte-Verordnung (LRV) bezüglich Feinstaubemissionen folgende Grenzwerte vor: • Leistung < 70 kW: Stückholz 100 mg/m3 , Schnitzel/Pellets: 50 mg/m3 • Leistung 70 bis 500 kW: 50 mg/m3 • Leistung > 500 kW: 20 mg/m3

Ein Wert von 20 mg/m3 lässt sich nur mit einer Sekundärmassnahme, das heisst mit der Installation eines Partikelabscheiders (Feinstaubfilter) erreichen, der – je nach System – über 95 bis 99 Prozent des Feinstaubs zurückhält. Die LRV schreibt zudem eine Filterverfügbarkeit von mindestens 90 Prozent vor. Die Einhaltung eines Werts von 50 mg/m3 erfordert in der Regel ebenfalls einen Partikelabscheider. Bei optimalen Bedingungen und guter Brennstoffqualität (Pellets) wurden auch ohne Partikelabscheider Werte unterhalb des Grenzwertes gemessen. Für Anlagen grösser als 500 kW gilt seit 2007 ein Grenzwert von 20 mg/m3. Diese Anlagen sind heute alle

mit einem Partikelabscheider ausgerüstet. Dadurch liess sich die früher jedes Jahr ausgestossene Feinstaubmenge von umgerechnet rund 1100 Containern (à 800 l) auf unter 100 Container senken. Das sind jährlich über 650 Tonnen Feinstaub, die der Atmosphäre und unseren Lungen erspart bleiben und stattdessen den Weg in ordentliche Deponien nehmen. Das wiederum sind 3,4 Prozent der gesamten Feinstaubemissionen der Schweiz. Anlagen zwischen 70 und 500 kW müssen bis Ende 2021 mit Partikelabscheidern ausgerüstet sein. Dadurch wird sich der jährliche Feinstaubausstoss in den nächsten fünf Jahren nochmals um weitere 200 Tonnen reduzieren.

Pelletheizungen als Teil der Lösung

Dass es signifikante Unterschiede bezüglich Feinstaubemissionen von modernen und alten sowie automatisch und nicht automatisch geregelten Klein-Holzfeuerungen gibt, ist allgemein bekannt. Dieser Umstand beruhte bisher aber grösstenteils auf dem stationären Nenn- oder Teillastbetrieb der Anlagen. Neuere Untersuchungen beziehen sich auf den Praxisbetrieb, bei welchem auch Anfahrvorgänge, Lastwechsel

sowie Abschaltvorgänge berücksichtigt wurden.

Folgende Feuerungen wurden gemessen:

• moderner Pelletkessel, 20 kW (Pe-m)

• moderner Schnitzelkessel, 30 kW (Hg-m)

• moderner Stückholzkessel, 30 kW (Sh-m)

• moderner Kaminofen, 6 kW (Ko-m)

• moderner Kachelofen, 4 kW (Ka-m)

• veralteter Kaminofen («Billigprodukt»), 6,5 kW (Ka-a)

• alter Stückholzkessel, 15 kW (Sh-a)

Für diese sieben Anlagen erfolgte eine Messung und Aufzeichnung aller relevanten Betriebsparameter sowie der im Zuge des Verbrennungsprozesses entstehenden Emissionen. Zudem wurden Feinstaubproben gezogen und anschliessend chemisch analysiert. Die Untersuchung (siehe Grafik Seite 38) zeigt bezüglich Feinstaub zwei deutliche Befunde: Einerseits emittieren moderne Geräte deutlich weniger Feinstaub. Andererseits emittieren sie aber auch deutlich weniger toxisch relevante Fein-

Fortsetzung Seite 41

Moderne Wohnraumfeuerungen erzeugen, wenn richtig angefeuert wird, extrem wenig Feinstaub.
Foto: Glutform

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Wichtig: richtig Anfeuern

Bei den grösseren automatischen Holzfeuerungen hat die Branche bezüglich Feinstaub einen Grossteil ihrer Hausaufgaben bereits gemacht, beziehungsweise wird diese für die Anlagen zwischen 70 und 500 kW bis ins Jahr 2022 noch erledigen. Dannzumal wird eine Entwicklung abgeschlossen sein, welche vor rund 40 Jahren begann und welche die Feinstaubemissionen um den Faktor 30 reduziert.

Im kleineren Leistungsbereich liegt der zielführende Weg in einem forcierten Austausch von Altanlagen durch moderne Geräte. Untersuchungen in Österreich haben gezeigt, dass sich durch einen vollständigen Ersatz aller Altanlagen rund 75 Prozent des von Holzenergieanlagen emittierten Feinstaubes vermeiden liesse. In der Schweiz dürfte das Reduktionspotenzial etwa gleich gross sein.

Bei kleinen Holzfeuerungen kann aber auch der richtige Betrieb der Geräte den Feinstaubausstoss enorm reduzieren. Es liegt in den Händen der Betreiber, auf ein optimales Anfeuern und richtiges Nachlegen des Holzes zu achten. Zum Anfeuern wird wenig und feines Holz verwendet, das am besten nach der «neuen Anfeuermethode» auf etwas gröberes Holz gelegt und so angezündet wird, dass das Feuer von oben die darunter liegenden Scheiter entfacht. Sobald das Holz voll brennt oder spätestens, wenn noch Glut und etwas Flammen vorhanden sind, sollten immer nur kleine Mengen an trockenem Holz nachgelegt werden. Ein ausführlicher Artikel über das korrekte Anfeuern findet sich in der Wohnwirtschaft Nr. 10-2017, Seite 32.

Weitere Informationen

Holzenergie Schweiz stellt entsprechende Merkblätter zur Verfügung und organisiert Veranstaltungen «Richtig Heizen mit Holz» (www.holzenergie.ch).

Quelle

Holzenergie Schweiz und proPellets.ch

2010: 19’000 t Feinstaubemissionen verteilt auf die verschiedenen Quellengruppen.

Entwicklung der mittleren Feinstaubemissionen von automatischen Holzfeuerungen seit 1980.

Holzenergie s chweiz und Pro Pellets

Seit 40 Jahren fördert Holzenergie Schweiz eine sinnvolle und umweltgerechte energetische Verwendung von Holz. Seit zehn Jahren tut dies Pro Pellets speziell für die Pellets. Mit einer Vielzahl von attraktiven und modernen Dienstleistungen sind die zwei Vereine für Fachleute, Bauherren, Politiker, Firmen und interessierte Privatpersonen wichtige und kompetente Ansprechpartner im Bereich Holzenergie und Holzpellets.

Holzenergie Schweiz, Neugasse 6, 8005 Zürich

Tel. 044 250 88 11, info@holzenergie.ch, www.holzenergie.ch proPellets.ch, Neugasse 6, 8005 Zürich

Tel. 044 250 88 70, info@propellets.ch, www.propellets.ch

Grafik: BAFU 2015
Grafik: Holzenergie Schweiz

Elektronische l uftregelung

Moderne Kaminöfen sind mit intelligenter technik ausgerüstet, die automatisch die f risch- und Verbrennungsluft regeln. Damit wird eine sparsame und umweltschonende Verbrennung des f euerholzes ermöglicht und gleichzeitig für eine optimale Wärme in den Wohnräumen gesorgt. Der Ofenbauer c hristoph Kohler erklärt warum.

Ein moderner Cheminéeofen verbrennt wenig Holz bei einem hohen Wirkungsgrad.

Was denken Sie, wenn Holzheizungen im Verdacht stehen, zu viel Feinstaub auszustossen?

Dann denke ich, dass diejenigen, die diese Behauptung verbreiten, keine Ahnung haben von modernen Holzheizungen. Heutige Wohnraumfeuerungen sind enorm sauber, weil in der Luftreinhalte-Verordnung, der LRV, die maximalen Ausstosswerte von Feinstaub exakt definiert sind. Es dürfen also nur Geräte verkauft werden, die diese gesetzlichen Werte einhalten. Die Werte aller neuen Wohnraumfeuerungen, vor allem jener, die automatisch funktionieren, unterschreiten sogar die gesetzlichen Werte.

Welche Fortschritte erzielte die Branche in den letzten Jahren?

Die Automation im Feuerraum hat grosse Vorschritte gemacht. Damit ein Feuer wirtschaftlich und sauber brennt, braucht es eine kontinuierliche Zufuhr von Frischluft.

Wir unterscheiden die primäre Luftzufuhr (Frischluft strömt von unten ins Feuer), die

sekundäre Luft befindet sich im Feuerraum selber, und die tertiäre Luft wird der Nachverbrennung zugeführt. Bei den Cheminéeöfen, die wir beispielsweise verkaufen, wird diese Luftzirkulation durch automatisch gesteuerte Luftklappen geregelt. Zusätzlich wird die gewünschte Raumtemperatur, zum Beispiel 20 °C, exakt eingehalten. Je nach Bedarf wird weniger Verbrennungsluft zugeführt – das Feuer quasi «gedimmt» mit dem zusätzlichen Effekt, dass es länger brennt. Mit einer sogenannten Smart Control können unsere Cheminéeöfen bis zu 50 Prozent Holz einsparen und erreichen einen sehr guten Wirkungsgrad von über 80 Prozent. Selbstverständlich wird bei diesen Werten die Luftreinhalteverordnung LRV eingehalten.

Warum ist ein hoher Wirkungsgrad wichtig? Bei einem Wirkungsgrad von rund 80 Prozent wird beim Abbrand 80 Prozent der Energie in Wärme umgewandelt. Diese Wärme kann bei einem Specksteinofen oder bei einem Cheminéeofen mit einem

Einfach via App die gewünschte Zimmertemperatur beim Cheminéeofen einstellen.

Wärmespeicher sogar gespeichert werden, damit sie sich langsam und über längere Zeit im Raum verteilen kann.

Warum ist die korrekte Regulierung der Frisch­ und Verbrennungsluft so wichtig?

Zu viel Frischluft kühlt das Feuer, was bedeutet, dass das Feuer schneller abbrennt, dabei aber zu wenig Wärme erzeugt wird. Bei einer verminderten Luftzufuhr erhält das Feuer zu wenig Sauerstoff, sodass die Gase nicht sauber verbrennen. Die nichtverbrannten Gase gelangen über das Kamin in die Umwelt.

Wie wichtig ist das Anfeuern?

Das korrekte Anfeuern ist das A und O, besonders bei älteren Anlagen, die vor über 20 Jahren oder länger installiert wurden und somit nicht mit der heutigen Technik ausgerüstet sind. Bei den modernen Wohnraumfeuerungen kann jemand hingegen fast nichts mehr falsch machen, weil die Automation, wie ich sie beschrieben habe, die korrekte Luftzirkulation regelt.

Foto: HWAM Made in Denmark
Foto: HWAM Made in Denmark

Dann stossen ältere Anlagen zu viel Feinstaub aus?

Wenn sie nicht richtig bedient werden, ja. Einerseits wird immer noch falsch angefeuert und andererseits funktioniert oft die Luftzirkulation nicht optimal. Ich erlebe immer wieder, wenn ich bei einem älteren Ofen einen Service ausführe, dass die Benutzer nicht mehr wissen, dass sie die Luftklappen korrekt einstellen sollten. Im Laufe der Zeit geht schlicht das Wissen um die Luftklappen verloren. Bei einer älteren Anlage lohnt es sich, diese gegen eine moderne Wohnraumfeuerung einzutauschen. Der Effekt ist enorm, denn man spart viel Holz, erzielt einen viel höheren Wirkungsgrad und schont gleichzeitig die Umwelt.

Welches Holz empfehlen Sie als Feuerholz und wie sollte es gelagert werden?

Im Prinzip ist jedes Hartholz geeignet, besonders jedoch Buchenholz. Wichtig ist, dass das Holz trocken ist. Ich empfehle, das Holz während mindestens zwei Jahren draussen und nicht komplett zugedeckt zu lagern. Geschützt vor Regen kann der Wind das Holz austrocknen.

Welche Fehler sollte man beim Anfeuern unbedingt vermeiden?

Kein nasses Holz und keine Abfälle verbrennen. Leider sehe ich immer wieder Feuerstellen, in denen kein trockenes, sauberes Holz verbrannt, sondern der Abfall entsorgt wurde. Dies ist einfach eine Sauerei. Auch keine Brandbeschleuniger benut-

zen, diese sind nur gefährlich. Das Wichtigste beim Anfeuern ist, dass der Kamin möglichst schnell heiss wird, damit die Rauchgase zügig durch den Kamin abgeführt werden und eine kontinuierliche Zirkulation der Luft entsteht. Gleichzeitig werden im heissen Feuer die Gase gut verbrennt.

Wie funktioniert das korrekte Anfeuern?

Unten das grobe Holz aufschichten, dann feineres darauf legen. Dazwischen Anzündhilfen in Form von Würfeln oder Holzwolle hinzufügen. Zuoberst kleine Holzschnitzel legen, vorzugsweise Tannenholz mit einem Durchmesser zwischen einem bis drei Zentimetern. Dann zuoberst das Feuer mit dem Zündholz entfachen.

Wenn ein Kunde einen einfach zu bedienenden Ofen möchte, der sparsam funktioniert und eine schöne Sicht aufs Feuer bietet, wie lautet Ihre Empfehlung?

Ein Cheminéeofen, der automatisch die Luftzufuhr regelt und mit einer sogenannten Scheibenspülung ausgerüstet ist. Bei unseren Cheminéeöfen wird die Glasscheibe von drei Seiten ständig mit erwärmter Luft bestrichen, was verhindert, dass die Scheibe verrusst. Die integrierte Scheibenspülung ermöglicht einen freien Einblick und erzeugt über längere Zeit ein schönes, loderndes Feuer. Die Automatik ist komfortabel, weil damit die Verbrennungsluft und die Raumtemperatur geregelt werden.

Ist ein Cheminéeofen ideal in einem Minergiehaus?

Ja! In gut gedämmten Häusern besteht oft die Gefahr einer Überhitzung. Kann man jedoch beim Cheminéeofen die gewünschte Zimmertemperatur einstellen, dann wird diese Raumtemperatur exakt eingehalten. Ein weiterer Vorteil eines automatischen Cheminéeofens ist, dass er sehr schnell die gewünschte Wärme abgeben kann. Für den Betrieb der elektrischen Smart Control wird zudem viel weniger Strom verbraucht als beispielsweise für jenen einer Wärmepumpe.

Warum ist eine Smart Control eines Cheminéeofens vorteilhaft?

Eine in der Wohnraumfeuerung integrierte elektrische Smart Control kann die Zimmertemperatur auf das gewünschte Niveau einstellen und durch die automatische Kontrolle wird eindeutig weniger Holz verbrannt, obwohl das Feuer länger brennt. Bei unseren Cheminéeöfen erhält man via App auf dem Handy oder Tablet Bescheid, wenn man frisches Brennholz nachlegen sollte.

Wie können Cheminéeöfen mit einer elektronischen Lösung die Umwelt schonen?

Die Umwelt wird geschont, weil weniger Brennholz verbrannt wird und die Vorschriften der Luftreinhalteverordnung LRV exakt eingehalten werden. Erwähnenswert ist ausserdem, dass Holz ein erneuerbarer Energieträger ist, der in der Schweiz zur Verfügung steht und CO2-neutral ist.

Welcher Komfort entsteht für die Benutzerinnen und Benutzer durch einen modernen Cheminéeofen?

Foto: Heiner Grieder

Man muss weniger Brennholz lagern und schleppen. Das Anfeuern ist kinderleicht, und man hat immer eine saubere Glasscheibe. Die Energiequelle Holz ist so quasi vor der Haustüre erhältlich. Und an einem kalten Winterabend vor einem Feuer zu sitzen, ist doch Gemütlichkeit und Entspannung pur.

Weitere Informationen www.ch­kohler.ch www.feuer­design.ch www.hwam.de

Der Ofenbauer Christoph Kohler steigt auch aufs Dach, um einen neuen Kamin zu installieren.

s onntagsbraten aus dem s tubenofen

Ein s peicherofen eignet sich hervorragend zum Kochen und Backen. Dazu nutzt man nicht das Warmhaltefach, als Herd dient der f euerraum. Damit diese traditionelle Art des s chmorens klappt, braucht es ein paar einfache Handgriffe, etwas Erfahrung und Zeit zum Ausprobieren.

r uth Bürgler, Redaktorin

In vielen Stuben steht ein Speicherofen, der jetzt in dieser Jahreszeit wieder zum Einsatz kommt. Das kann ein Kachelofen oder ein gemauerter und verputzter Ofen oder gar ein Specksteinofen sein. So ein Ofen spendet nicht nur Wärme, er kann auch zum Kochen und Backen dienen.

Am wichtigsten ist es, den zeitlichen Ablauf des Feuerns und die Temperaturen im Griff zu haben. Wie lange das Feuer im entsprechenden Ofen brennt, bis das Holz zum Gluthaufen geworden ist, das wissen die Betreiber meist ziemlich genau. Das hängt von der Grösse und dem Wärmespeicherungsvermögen des Ofens ab. Wurde der Ofen schon länger nicht mehr benutzt, unbedingt am Vortag ein kleines Feuer anzünden, damit der Ofen eine gewisse Grundtemperatur aufweist. Geht der Abbrand des Holzstosses seinem Ende zu und sind keine Flammen mehr zu sehen, also nur noch Glut im Ofen vorhanden, dann ist es Zeit, das Bratgeschirr hinein zu stellen. Wer also seinen Sonntagsbraten um Punkt 12 Uhr mittags auf dem Tisch haben will, der muss am Morgen früh einfeuern, damit der Braten im Ofen genug Zeit zum Garen hat.

Vorsicht: heiss!

Es ist möglich, den Brattopf direkt auf den Boden des Feuerraums zu stellen, wenn dieser gross genug ist. Dazu schiebt man die Glut ein bisschen zur Seite. In unserem eigenen Ofen hat mein Mann, seines Zeichens Hafnermeister und Erbauer unseres Speicherofens, im Feuerraum, direkt an den Seitenwänden, je einen Schamottestein (30 x 10 x 4 cm) hineingestellt. Diese beeinträchtigen das Einfeuern und Abrennen des Holzstosses in keiner Weise. Wenn nur noch ein Glutbett vorhanden ist, legt er zwei Schamotteplatten hintereinander flach

Fotos: Martin Bürgler
Mis en Place für einen Speckbraten: geschnittenes Gemüse, Gewürze, Kräuter und Flüssigkeit.
Lammgigot und kleingeschnittenes Gemüse mit Wein und genügend Bouillon übergiessen.

auf die beiden Schamottesteine. Es entsteht ein kleines Podest. Dazu trägt er Schmiedehandschuhe, die besonders gut vor Hitze schützen. Zudem reichen sie fast bis zum Ellenbogen. Somit sind seine Arme gut vor Verbrennungen geschützt und er kann den Gusseisentopf mit dem Bratgut sicher hineinstellen und herausnehmen. Trotzdem ist immer Vorsicht geboten.

Geeignete Töpfe

Am besten eignen sich Koch- und Brattöpfe aus Gusseisen. Auch ofenfestes, mattglasiertes Geschirr aus Steinzeug kann man einsetzen. Meist haben diese Formen einen unglasierten Boden. Ofenfeste Formen aus Glas und beschichtete Formen (Teflon, antihaft-beschichtet) eignen sich gar nicht zum Kochen im Ofen. Dieses Geschirr hält den direkten Kontakt mit dem heissen Schamottestein am Boden nicht aus. Die Temperaturveränderung ist im ersten Moment zu gross für diese Materialien. Sie können zerspringen oder die Beschichtung verlieren. Bratfolie und Backreinpapiere oder Silikoneinlagen sind im Ofen ebenfalls unbrauchbar. Also Hände weg!

Langsames Garen

Ob Kartoffelgratin, Lasagne oder Braten, alles was langsam im Ofen garen soll, kann man auch im Stubenofen zubereiten. Da die Temperaturen im Ofen am Anfang höher sind als im Backofen – sie betragen zwischen 250 und 280 °C – muss man immer etwas mehr Flüssigkeit verwenden, als im Rezept angegeben ist. Normalerweise ist die Garzeit im Ofen etwas kürzer als auf dem Kochherd oder im Backofen. Das ist ein Anhaltspunkt. Mit der Erfahrung wird man klüger und kann die Zeit besser einteilen.

Ein leckeres Rezept

Für vier Personen nehme man sechs Kalbshaxen, ein Kilogramm Rüebli, ein mittelgrosser Sellerie und eine mittlere Lauchstange. Die Haxen mit Salz und Pfeffer würzen, die Rüebli und den Sellerie schälen und in grobe Stücke schneiden, den Lauch halbieren und in feine Streifen schneiden. Eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen fein hacken. Wer dem Gericht noch mehr Farbe und Geschmack verleihen will, kann verschieden

farbige Rüebli, etwa gelbe Pfälzer, verwenden. Besonders gut machen sich dabei Küttiger Rübeli. Sie haben einen etwas anderen Geschmack und sind weiss, ähnlich wie Petersilienwurzeln.

Den Boden der Gusseisenpfanne mit etwas Bratöl beträufeln und die Haxen einschichten. Das Gemüse, die Zwiebel und Knoblauchzehen darüber verteilen. Nach Belieben getrocknete oder frische Kräuter beigeben: Lorbeerblatt, Nelke, Rosmarin, Thymian, Majoran, Ysop oder Oregano, gehackt oder ganz.

Zwei Deziliter Weisswein dazugiessen und mit soviel Bouillon auffüllen, dass das Bratgut knapp bedeckt ist. Den Deckel auf den Gusseisentopf aufsetzen und während anderthalb Stunden im Ofen garen lassen. Dann herausnehmen und kontrollieren, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Bei Bedarf etwas Bouillon nachgiessen und nochmals für eine Viertelstunde in den Ofen schieben. Die fertig gegarten Haxen aus dem Ofen nehmen, kurze Zeit stehen lassen und servieren. Das Fleisch wird zart und bleibt saftig. Ein wahrer Genuss!

s o wird aus dem s tubenofen ein Herd

Den Stubenofen ganz normal einfeuern. Das Feuer herunterbrennen lassen. Wenn nur noch Glut vorhanden ist, die Schamottesteine hineinlegen. Die vier Schamottesteine bilden im Feuerraum ein kleines Kochpodest, auf dem man den Gusstopf oder Bräter platzieren kann. Falls keine Schamottesteine vorhanden sind, die Glut zur Seite oder nach hinten schieben und den Topf direkt auf den Boden des Feuerraums stellen.

g old für den Aargauer r enato Meier

r enato Meier holt an der Berufsweltmeisterschaft in Kazan die g oldmedaille im Plattenlegen. s einem s ieg ging eine intensive und monatelange Vorbereitungszeit voraus, die von ihm persönlich viel Einsatz forderte. s eine ehrgeizigen Pläne wurden von seinem Arbeitgeber und dem ganzen Arbeitsteam ebenfalls voll unterstützt und mitgetragen.

r uth Bürgler, Redaktorin

Der Kanton Aargau ist seit neuestem die Heimat eines Weltmeisters. Renato Meier ist 22-jährig und wohnt im aargauischen Seengen. Während vier Tagen erbrachte er an den Worldskills in Kazan eine Höchstleistung, die ihm die Goldmedaille im Plattenlegen einbrachte. Der Weg an die Berufsweltmeisterschaften, die in diesem Jahr in der sechstgrössten russischen Stadt Kazan stattfanden, war lang.

Ein Schritt nach dem andern Vor einem Jahr konnte sich Renato Meier an den Swissskills in Bern gegen seine Kon-

kurrenz im Plattenlegen durchsetzen. Mit dem ersten Platz hatte er ein wichtiges Zwischenziel erreicht. Für diesen brauchte es einerseits persönlichen Durchhaltewillen, andererseits die Fähigkeit, mit der angespannten Atmosphäre eines Wettbewerbs klar zu kommen. Sich unter den Augen der Mitbewerber und der Betreuer auf die Arbeit zu konzentrieren und gleichzeitig die neugieren Blicke der Besucherinnen und Besucher auszuhalten, das braucht Nervenstärke.

Nach dem Sieg bei den Swissskills musste er eine weitere Ausscheidung gegen den Zweitplatzierten bestreiten, da dieser eben-

falls an den Weltmeisterschaften teilnehmen wollte. Diesen Wettbewerb konnte Renato Meier erneut für sich entscheiden. Nun galt es, sich intensiv auf die Worldskills vorzubereiten. Das erforderte vom jungen Handwerker viel Wille, Disziplin und Ausdauer.

Unterstützung von allen Seiten

Der Arbeitgeber Weber Ofenbau und das gesamte Arbeitsteam unterstützten und begleiteten Renato Meier während der Vorbereitungszeit. Er konnte seine Anstellung behalten und erhielt ein Gehalt, während er sich intensiv auf die Weltmeisterschaften vorbereitete. Dabei konnte er auch auf den

Präzises Anzeichnen ist für die Weiterverarbeitung das A und O.

Schweizerischen Plattenverband SPV zählen, der ihm für das Üben der praktischen Arbeiten die Lehrhalle samt der nötigen Infrastruktur in Dagmersellen zur Verfügung stellte. Geübt hat der junge Ofenbauer und Plattenleger zudem während seiner Freizeit im väterlichen Betrieb im aargauischen Seengen.

An verschiedenen Team-Weekends, welche die Schweizer Delegation der Berufsmeisterschaften durchführten, bereiteten sich die Kandidatinnen und Kandidaten intensiv auf die Wettkämpfe vor. «Die Vorbereitung war anstrengend und zeitintensiv, aber ich würde wieder teilnehmen», meint der strahlende Renato Meier. Jürg Weber, sein Arbeitgeber, ist überzeugt, dass sich die Teilnahme an diesem Wettbewerb für alle Beteiligten positiv auswirkt. «Eine solche Erfahrung ist einzigartig. Das können nicht viele erleben. Die Vorbereitungszeit und die Goldmedaille, die sich Renato holte, hat unserem Team viel gebracht. Wir haben mitgeholfen und ihn unterstützt, wo wir konnten.» Ein Teil der Mitarbeitenden von

Weber Ofenbau hat Renato auch nach Kazan begleitet, um ihm die Daumen zu drücken, mitzufiebern, ihm zusammen mit den Delegationsverantwortlichen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und da zu sein, wenn er Hilfe brauchte. «Einsatzfreudige Talente gilt es zu fördern und zu unterstützen», erklärt Jürg Weber, der seit langen Jahren Lernende ausbildet. Um eine Goldmedaille zu erreichen, da sind sich alle Beteiligten einig, braucht es vom Kandidaten, dem Arbeitgeber und vom privaten Umfeld vollen Einsatz. Sonst ist solch ein Weltmeistertitel kaum zu schaffen.

Grosse Aufgabe gemeistert

Der eigentliche Wettbewerb in Kazan dauerte für Renato Meier vier Tage. Die Aufgabe lautete: nach vorgegebenen Plänen zwei Wandabschnitte und ein Stück Unterlagsboden mit Platten zu verkleiden. Die genaue Wettbewerbsaufgabe war im Vorfeld nicht bekannt. Ähnliche Objekte wurden im Vorfeld von Worldskills zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt. Trotzdem

bleibt die Wettkampfsituation unberechenbar. Renato Meier liess sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und konzentrierte sich voll auf seine Aufgabe. Wenn etwas nicht genau so klappte, und das gibt es bei einem solchen Grossanlass trotz umsichtiger Organisation immer, konnte Renato auf die Unterstützung seiner Arbeitskollegen und der Delegationsleitung zählen. Umso grösser war der Jubel an der Schlusszeremonie. Der frischgebackene Weltmeister durfte die Goldmedaille der Plattenleger entgegennehmen und sich von allen feiern lassen.

Handwerker mit goldener Medaille

Renato Meier kommt aus einer Plattenleger- und Ofenbauer-Familie, die seit Generationen diese beiden Handwerke pflegt. Schon sein Grossvater gründete im Kanton Aargau ein Plattenlegergeschäft, welches später sein Vater übernahm. Sein Onkel ist Ofenbau- und Plattenlegermeister mit einem eigenen Geschäft in Sarmenstorf. Es ist also nicht sehr erstaunlich, dass Renato Meier den Weg als Ofenbauer eingeschla-

Der Umgang mit unterschiedlichen Werkzeugen muss gelernt sein.
Foto: Swissskills

gen hat. Er machte seine Lehre bei der Firma Weber Ofenbau in Erlinsbach und bestand die Prüfung mit Erfolg. Anschliessend hängte er im gleichen Betrieb die Zusatzlehre als Plattenleger an, die er ebenfalls mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ abschloss.

Damit nicht genug: Renato Meier hat sich entschlossen, als nächstes mit der Ausbildung zum Ofenbaumeister zu beginnen.

Wegen der Worldskills in Kazan hat er den ersten Kurs des Lehrgangs zwar verpasst. Davon lässt sich ein Weltmeister jedoch nicht ins Bockshorn jagen. Denn er ist ein Handwerker, der seine Arbeit liebt. Sie sei vielseitig und abwechslungsreich, wie er selber sagt, das gefalle ihm. Der Gewinn der Goldmedaille gibt zusätzlichen Auftrieb, den Meistertitel als Ofenbauer anzustreben. Selbst für Hobbys findet Renato Meier noch Zeit. Es sind dies: Sport, hand-

Foto: Swissskills

werkliches Arbeiten und sich mit seinen Freunden treffen.

Weiterbildung bringt Erfolge

Der Schweizerische Plattenlegerverband (SPV) kann als Berufsverband auf eine einmalige Bilanz zurückblicken. Bisher holten die Schweizer Plattenleger an den internationalen Berufswettbewerben sechs Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Damit ist der SPV der weltweit erfolgreichste Platten-Branchenverband.

Diese Erfolge sind ein Massstab dafür, dass das Aus- und Weiterbildungsangebot des SPV gut ausgebaut ist. Auf nationaler Stufe bietet der SPV Weiterbildungsseminare für höhere Kader sowie Seminare für Verleger und Anwender in den Sektionen an. So erhalten die Mitglieder des Verbandes die Möglichkeit, immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein und dieses Wissen in der Praxis zum Nutzen der Kundinnen und Kunden anzuwenden.

Die Schweiz ist top

Die 39 jungen Schweizer Berufsleute im Alter zwischen 17 und 22 Jahren haben mit ihrem starken Auftritt einmal mehr gezeigt, dass sie weltweit zu den Allerbesten ihres Fachs gehören. Neben den 16 Medaillen holte die Schweiz weitere 13 Diplome. Die Schweizer Medaillengewinnerinnen verteilen sich auf zehn verschiedene Kantone. Mit dem 17-jährigen Genfer Informatiker Nicolas Ettlin konnte auch der jüngste Schweizer Teilnehmer und der einzige, der seine Berufslehre noch gar nicht abgeschlossen hat, eine Medaille gewinnen. Ettlin gewann im Wettkampf «Web Technologies» Silber.

In der Rangliste der Nationen schafft es die Schweiz als beste europäische Nation auf das Podest. Nur China und Korea erzielten im Durchschnitt pro Teilnehmer mehr Punkte als die Schweizer. Insgesamt nahmen 1600 junge Berufsleute aus 63 Nationen an den Worldskills teil.

Rico Cioccarelli, der technische Delegierte von Swissskills ist stolz auf diese Bilanz. Das Niveau an den Worldskills nehme laufend

Plattenleger Renato Meier ist sichtlich stolz auf die Goldtrophäe.

zu, die Spitze werde breiter. Für die Schweiz sei es eine spannende Herausforderung, mit grossen Wirtschaftsnationen wie China und Russland Schritt zu halten, die grosse Anstrengungen unternähmen, um gut abzuschneiden. Rico Cioccarelli schätzt das tolle Mannschaftsergebnis deshalb hoch ein. André Burri, der offizielle Delegierte von Swissskills betonte, dass der Schweizer Erfolg breit abgestützt sei: «Herzlichen Dank an die Berufsverbände, die Arbeitgeber, die Expertinnen und Experten, unsere Teamleader, die Teilnehmenden und ihr persönliches Umfeld. Sie alle haben Anteil an diesem Platz mitten in der Weltspitze», sagt Burri.

Swissskills 2020

Vom 9. bis 13. September 2020 messen sich in Bern erneut gegen 1000 junge Berufsleute in den unterschiedlichsten Berufen und kämpfen um die Schweizermeistertitel. Das Publikum hat wiederum die Chance, in der riesigen «temporären Fabrik» auf dem Gelände der Bernexpo die eindrückliche Vielfalt an Schweizer Lehrberufen hautnah zu erleben. Die Vorbereitungen für den Grossanlass sind bereits im Gang.

Weitere Informationen www.swiss­skills2020.ch

Höchste Konzentration beim Setzen der ersten Plättlireihe.
Das Weber­Team, Freunde und Gäste beim Empfang des Goldmedaillengewinners.
Foto: Landanzeiger
Foto: Swissskills

Das Kleinhaus als Renditeobjekt

Gute Rendite mit kleiner Investition auf Restgrundstücken.

Mit einer Investition ab ca. 500.000 CHF (+ Land) können Renditen von bis zu 6% erwirtschaftet werden. Kleine Wohnformen sind voll im Trend und während Wohnungen in grossen Mehrfamilienhäusern je nach Lage schwer vermietbar sind, sind Kleinhäuser zur Miete sehr gefragt.

Ein doppelstöckiges Klein-Mehrfamilienhaus mit 2 oder 4 Wohneinheiten braucht noch keinen Lift und kann zudem in bestehenden W2 Wohnzonen realisiert werden. Auch schmale Restgrundstücke eignen sich optimal für verdichtetes Bauen mit einem Kleinhaus. Kleinhäuser werden aus fixfertigen Modulen zusammengestellt. Durch die Modulbauweise sind sie flexibel und günstig.

Kleinhaus-Module auf Restgrundstück.

Warum nicht zwei Kleinhäuser bauen, im einen Modul selber wohnen und das andere vermieten? Das ist eine einfache Lösung, um wenig Kapital sinnvoll und zukunftsweisend einzusetzen. Mit der damit erzielbaren Rendite werden die Kosten beider Module gedeckt und man lebt im Alter zum Nulltarif.

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Der Küchenexpress peppt auf

Schnelle, wirkungsvolle Umbauten

Es muss ja nicht gleich ein radikaler Küchenumbau sein. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen für eine enorme Aufwertung der Küche. Dank guten Lösungsvorschlägen und schneller Umsetzung des Küchenexpress kann man schon bald in der modernisierten Küche kochen.

Bei diesem Beispiel waren Herd, Glaskeramikkochfeld und Dampfabzug ins Alter gekommen, während der Rest der Küche noch gut in Schuss war. Ein Komplettumbau kam deshalb nicht in Frage. Für die Bauherrin war deshalb schnell klar, dass der Küchenexpress für ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner ist. Die versierten Fachleute schlugen ihr gute Lösungen vor, so dass sogar ihren Wünschen nach mehr Stauraum, einem kleinen Tisch als Ablagefläche und dem Backofen auf

Ein voll ausgerüstetes Musterhaus kann auf Voranmeldung im Solothurnischen Däniken besichtigt werden.

Daten Musterhaus:

Länge: 14.5 m, Breite: 4.35 m Preis Musterhaus: Fr. 300.000.– (inkl. Lieferung, Heizung, Küche, Bad, Fundamente, Anschlüssse, Planung Baueingabe usw.)

Nächste Besichtigungstermine am: Samstag 5. Oktober, 14–16 Uhr Samstag 19. Oktober, 14–16 Uhr Foto: kleinhaus.ch

Egal ob ein Doppelmodul auf einer Restparzelle, eine 4er Modulkombination auf einem normalen Grundstück oder eine Überbauung als Alterssiedlung, das Kleinhaus ist eine neue, flexible Wohnform für Individualisten.

Anmeldung: info@kleinhaus.ch Telefon: 062 823 22 21

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Manchmal braucht’s nur wenig Veränderung für eine grosse Wirkung.

Sichthöhe entsprochen werden konnte.

Bedürfnisse im Alter abdecken

Der Umbau dieser Küche erfolgte innerhalb nur eines einzigen Tages. Die Bauherrschaft erfreut sich seither an der ergonomischen Küche mit viel Be -

dienungskomfort und den sparsamen Küchengeräten. Mit relativ wenigen Massnahmen wurde die Küche massiv aufgewertet und auf den neusten Stand gebracht.

Kleine Anpassungen in der Küche können die besonderen Bedürfnisse im

Foto: Küchenexpress

Alter erfüllen – erleichtern aber auch den Alltag von jüngeren Personen. So empfiehlt der Küchenexpress unter anderem, die Geräte auf einer angenehmen Arbeitshöhe einzubauen, so dass man sich beispielsweise beim Ausräumen der Abwaschmaschine nicht mehr bücken muss. Die Experten vom Küchenexpress wissen, was an einer bestehenden Küchenkombination – von den Geräten über die Griffe bis hin den perfekten Arbeitshöhen – verbessert werden kann, damit das Kochen möglichst einfach und «in kurzen Wegen» geht.

Basel: Sanitas Troesch AG, Münchensteinerstrasse 127, 4002 Basel, Tel. +41 61 337 35 00 Rothrist: Sanitas Troesch AG, ausfahrt46, Rössliweg 29a, 4852 Rothrist, Tel. +41 62 287 77 87 www.kuechenexpress.ch

Ölpreise bis auf wenige Ausreisser stabil

Neuigkeiten aus dem Osten lassen aufhorchen

Seit Beginn des Septembers haben die Ölpreise um etwa vier Franken pro 100 Liter zugelegt.

König Salman von Saudi-Arabien hatte anfangs September seinen Sohn Prinz Abdulasis bin Salman zum neuen Ölminister ernannt.

Vom neuen Ölminister wird nun erwartet, dass er eine weitere Verknappung des Angebots durchsetzt, damit die Preise steigen. Das ist in der letzten Zeit aus Sicht des SaudiArabischen Regimes zu wenig umgesetzt worden. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass bin Salman

den Druck auf die Mitgliedstaaten der Opec erhöhen wird und die striktere Einhaltung der Kürzungsquoten forciert.

Mehr Kompromissbereitschaft

US-Präsident Donald Trump hat schon mehrmals angedeutet, dass man die iranischen Ölexporte auf «Null» drücken wird. Ein wichtiger Taktgeber der US-Aussenpolitik, John Bolton, wurde kürzlich als Sicherheitsberater in der Aussenpolitik entlassen. Nun könnte es dazu kommen, dass die US-Regierung dem Iran gegenüber kompromissbereiter sein wird. Das Gleiche gilt für die Verhandlungen der USA mit Venezuela.

Wechsel auf Öko-Heizöl Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Brenners zu

Lästige Insekten bleiben draussen

Rutschmann bietet einen kompetenten Service

Seit über 24 Jahren stellt das Familienunternehmen Rutschmann in Ellikon an der Thur Insektenschutzprodukte her.

Die Menschen lieben helle und luftige Räume. Gleichzeitig wollen sie jedoch nicht jedes lästige Lebewesen in ihren Räumlichkeiten in Kauf nehmen. Gegen ungebetene Gäste wie Fliegen, Wespen und Stechmücken hilft am besten ein Insektenschutzgitter.

Jeder Mensch hat individuelle Vorstellungen vom perfekten Insektenschutz und jede Einbausituation an Fenstern und Türen ist anders. Das umfangreiche Produkteprogramm der Firma Rutschmann ermöglicht passende Lösungen, egal ob in Wohnungen, Einfamilienhäusern oder Industrie- und Gewerberäu-

men. Die Insektenschutzgitter werden nach Mass speziell auf die Bedürfnisse der Kundschaft angefertigt. Neu sind auch massgenaue Plissees für sehr grosse Fenstertüren bis 300 mal 300 Zentimeter erhältlich.

Es gibt Winterrabatt Dank des patentierten Transpatec-Gewebes kann Rutschmann eine wesentlich bessere Luft- und Lichtdurchlässigkeit gegenüber herkömmlichen Insektenschutzgeweben garantieren. Die kompetenten Aussendienstmitarbeiter beraten vor Ort. Nach kurzer Produktionszeit montieren die Fachleute den passenden Insektenschutz. Die Kundinnen und Kunden werden feststellen, dass ihnen die Produkte von Rutschmann wieder einen ruhigen Schlaf bei offenem Fenster und fri-

Im Familienunternehmen Rutschmann entsteht Insektenschutz nach Mass.

scher Luft bescheren. Es ist ein beruhigendes Gefühl, etwas Gutes für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit der Familie getan zu haben. Die Fachleute des Innendienstes stehen für eine erste Beratung gerne zur Verfügung. Es ist zudem möglich, die über 250 Quadratme-

verbessern, empfehlen die Fachleute von Voegtlin-Meyer, einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl 50 ppm vorzunehmen. Diese Art von Heizöl beinhaltet rund 50 Mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen massiv weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich weniger Rückstände im Öl-Brenner fest. Der Wechsel wird idealerweise in Zusammenhang mit einer Tankrevision ausgeführt.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch

Foto: zvg

ter grosse Ausstellung am Geschäftssitz in Ellikon an der Thur zu besuchen.

Vom 15. Oktober bis 29. Februar können Interessierte von einem Winterrabatt auf alle durch Rutschmatt montierten Insektenschutzprodukte profitieren.

Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do: 8.00 bis 11.45 und 13.30 bis 16.45 Uhr / Fr: 8.00 bis 11.45 und 13.30 bis 16.00 Uhr / Sa: 8.45 bis 11.45 Uhr

Rutschmann AG

Uesslingerstrasse 22 8548 Ellikon an der Thur Tel. 052 369 00 69

www.rr-ag.ch

Saudi-Arabien will die Fördermenge drosseln, damit die Preise steigen.

Notfallservice bei Wasserschäden

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Ob Wasser durch Risse hereinsickert oder Probleme mit Mauern auftreten, die stark durchfeuchtet sind – Dobler­Bautenschutz ist spezialisiert auf die Sanierung von Mauerwerken.

Die Firma Dobler-Bautenschutz ist ein bekannter und zertifizierter Spezialist für nachhaltige Sanierungen von Mauerwerken. Das gilt für Bruchstein- und StampfbetonMauerwerke ebenso wie für Gewölbekeller. Bei Sanierungen oder Umbauten von Mauerwerken bietet Dobler-Bautenschutz für jedes Anliegen eine passende Lösung.

schnell schadhaft.

netischen Geräte oder Entfeuchtungstechniken zu verschwenden. Meist funktionieren solche nicht richtig oder begrenzt. Folker H. Wittmann vom Institut für Baustoffe der ETH Zürich beschreibt in seiner Doktorarbeit zwar einige Einflüsse von elektromagnetischer Strahlung auf Flüssigkeiten, diese sind allerdings zu gering, um einen wirklichen Einfluss auf Feuchtigkeit im Mauerwerk zu haben. Dobler-Bautenschutz kennt sich auf diesem Gebiet aus und führt Sanierung oder Abdichtung seit 42 Jahren mit Erfolg aus.

umfasst mehr als 900 Objektsanierungen.

Dobler-Bautenschutz bietet auch andere Abdichtungen, weitere Massnahmen gegen Schimmelpilzbefall, Hausschwammsanierungen, Leckortungen, Trocknungen und Wasserschadensanierungen an. Alles aus einer Hand.

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Dobler-Bautenschutz rät davon ab, Geld für irgendwelche elektromag-

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www.dobler-bautenschutz.ch

Von einer unabhängigen Beratung profitieren

Ökonomisch und ökologisch in eine sichere Zukunft

Die Migrol beschäftigt mit Clemens Bohnenblust einen Energieberater und GEAK-Plus-Experten, der optimal auf die energetischen Bedürfnisse von Kunden eingehen und diese entsprechend beraten kann.

Der Gebäudeenergieausweis der Kantone, kurz GEAK, zeigt anhand einer Klassierung, welche energetische Qualität ein Gebäude aufweist.

Immobilienbesitzer erhalten damit eine Bewertung ihrer Liegenschaft in Bezug auf die Gesamtenergieeffizienz. Ziel der Energieberatung von Migrol ist es, energetische Massnahmen vorzuschlagen, welche die ökologische und energetische Bilanz eines Gebäudes sowie die Behaglichkeit der Bewohner verbessern.

Daher erörtert Clemens Bohnenblust gemeinsam mit den Kundin-

Der GEAK ist eine wichtige Orientierungshilfe, wenn es um Sanierung geht.

nen und Kunden ein individuelles Beratungsziel. Dieses kann von einer einfachen «Pinselrenovierung» bis hin zur Gesamtsanierung oder der Verwirklichung eines Plusenergiehauses reichen.

Drei Zielesetzungen

Die Energieberatung von Migrol umfasst drei zentrale, hersteller-, produkte- und technologieneutrale Stossrichtungen.

Steigerung der Energieeffizienz (Nutzenergie für Heizung und Warmwasser, Elektrizitätsbedarf): Durch die Sanierung der Gebäudehülle und dank des Einsatzes von stromsparenden Komponenten kann die Effizienz gesteigert werden.

Optimaler Heizungsersatz: Durch den Einsatz des am besten geeigneten Heizsystems sollen Heizkosten, Primärenergieverbrauch und Treib-

Foto: zvg

hausgasemissionen gesenkt werden. Eigenenergieproduktion (Solarwärme, Solarstrom, Energie aus Umgebungsluft und Erdreich): Durch die Eigenproduktion von Wärme und elektrischer Energie wird ein hoher Selbstversorgungsgrad angestrebt.

Selber Termin vereinbaren

Interessierte Kundinnen und Kunden können die Energieberatungsstelle der Migrol unter 044 495 15 15 oder energie@migrol.ch kontaktieren und mit Clemens Bohnenblust einen Beratungstermin vereinbaren.

Migrol AG

Badenerstrasse 569 8048 Zürich

www.migrol.ch/ energie-heizsysteme

Mauerwerk wird durch Wasser oder Feuchtigkeit

Ein Happy End ist immer gut

Betten Küng hilft, dass die Gute-Nacht-Geschichte glücklich ausgeht

Wenn es um die Anschaffung eines neuen Bettes geht, gibt es vieles abzuklären. Eine gute Beratung ist deshalb Gold wert.

Ein guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Jeder Mensch ist jedoch anders, die Schlafgewohnheiten verschieden. Deshalb gilt es auszuloten, welche Materialien, Schlafunterlagen oder Betten bei den jeweiligen Kundinnen und Kunden überhaupt in Frage kommen.

Eine gute Adresse Ein paar wichtige Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Matratze ideal für einen gesunden Rücken ist. Die richtige Stützkraft und die Lebensdauer spielen eine Rolle. Erfüllt die Schlafunterlage diese Kriterien, ist die Basis gelegt. Individu­

elle Details wie besondere Rückenbeschwerden oder starkes Schwitzen werden bei der Schlafberatung ebenfalls berücksichtigt. Da die Festigkeit von Matratze zu Matratze unterschiedlich ist, kommt man nicht um ein Probeliegen herum. Natürlich löst ein Gespräch allein noch keine Schlaf­ und Rückenprobleme. Die ausführliche Beratung, für die Betten Küng seit Jahrzehnten be­

kannt ist, und die fein abgestimmten Matratzen aus eigener Produktion machen jedoch vieles möglich. Die allermeisten Kundinnen und Kunden erleben Verbesserungen und eine Linderung der Beschwerden.

Ein zusätzliches Plus Was die Kunden zusätzlich schätzen, ist die Lebensdauer und der

Vorsicht mit elektrischen Anschlüssen

Gut zu wissen für Hobby-Elektroinstallateure

Eine Steckdose montieren, neue Kabel einziehen oder eine Leuchte installieren. Kann man natürlich selber machen. Aber ist es auch ratsam und was alles darf man eigentlich?

Wer heutzutage eine Leuchte installieren muss, der ruft nicht gleich den Elektroinstallateur. Aber wäh-

rend Heimwerken in vielen Bereichen harmlos ist, kann es lebensgefährlich werden, wenn Strom ins Spiel kommt. «Schon eine minimal defekte Leitung oder eine Unachtsamkeit kann verheerende Folgen haben», sagt Albert Stutz, Geschäftsführer der Firma Certum Sicherheit. Die im Haushalt übliche Stromstärke reicht aus, um tödliche

Verletzungen zu verursachen oder Brände zu entfachen. Laien dürfen deshalb nur in beschränktem Masse selber Elektroinstallationen vornehmen und gewisse Arbeiten müssen abschliessend von Fachpersonen kontrolliert werden. In selbstbewohnten Räumen ist das Arbeiten meist erlaubt, sofern die Spannung unter 230 Volt liegt, es sich um einen einphasigen Stromkreis handelt und zusätzlicher Schutz durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) mit maximal 30 mA Auslösestrom gewährleistet ist. Aber Vorsicht: Die Installationen müssen von einer kontrollberechtigten Fachperson abgenommen werden!

Ab wann ist der Profi gefragt? Wenn an der zu arbeitenden Leitung kein FI vorhanden ist, dürfen Laien lediglich Leuchten und dazugehörige

Schlossberg

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Schlafkomfort der Matratzen von Betten Küng. Hier in der Schweiz hergestellt und von Gründer Küng kreiert, suchen sie ihresgleichen. Im Vergleich zu Produkten in ähnlicher Preislage halten sie sehr lange. Die Langlebigkeit erhöht den Wert und ist ein Beitrag zur Nachhaltigkeit. Was, wenn man sich doch nicht wohl fühlt auf der neuen Schlafunterlage? Auch dafür haben die Schlafberater von Betten Küng gute Lösungen parat. Die Kundschaft ist immer in besten Händen, denn der Service von Betten Küng hört nicht beim Kauf und der Lieferung auf.

Betten Küng

Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42

www.betten-kueng.ch

Schalter montieren sowie beispielsweise kaputte Abdeckungen ersetzen. Davon abgesehen sind Elektroinstallationen für Laien verboten. Im Bereich von Stromspannungen über 230 Volt sind ausschliesslich sachverständige Spezialisten zugelassen. Im Zweifelsfall die Elektroinstallation immer von Fachpersonen überprüfen lassen. Lieber auf Nummer sicher gehen! Weitere Niederlassungen sind auf der Homepage zu finden.

Certum Sicherheit AG

Überlandstrasse 2

8953 Dietikon

Tel. 058 359 59 62

Fax 058 359 59 60 info@certum.ch

www.certum.ch

Herzlich willkommen bei Betten Küng in Villmergen.
Bei elektrischen Installationen ist Vorsicht geboten.

Wirkungsvoller Insektenschutz

Fenster und Türen im Gebäude bieten Einlass, nicht nur für Luft, Licht, Wärme und Geräusche, sondern auch für Insekten.

Noch vor Kurzem galten Insektenschutzgitter als Luxus. Sauber in das Erscheinungsbild des Gebäudes integriert, machen solche Gitter den Insektenschutz zum funktionellen

Element am Bau. Heute sind sie bereits eine Selbstverständlichkeit, analog dem Sonnenschutz durch Storen und Fensterläden.

Individuelle Lösungen

Die Firma G & H Insektenschutzgitter ist landesweit aktiv und auf individuelle Lösungen spezialisiert. Der Aussendienst-Monteur misst die exakten Masse von Fenstern und Türen vor Ort aus, der Betrieb in Birsfelden stellt den Gitterschutz auf den Millimeter genau her. Anschliessend werden die meist aus

Dank Insektenschutzgittern geniessen.

einem Alu-Rahmen und Fiberglasnetzen bestehenden Schutzgitter montiert. Weil jedes Schutzgitter ein Unikat ist, spielen die Dimensionen praktisch keine Rolle.

G & H Insektenschutzgitter

GmbH

4127 Birsfelden

Insektophon 0848 800 688 info@g-h.ch

www.g-h.ch

Design trifft Handwerk

G&H Insektenschutzgitter

Mit Handläufen Unfälle vermeiden

Mehr Sicherheit beim Treppensteigen.

Ältere sowie in der Mobilität eingeschränkte Menschen fühlen sich beim Treppensteigen oft unsicher. Für sie gilt vor allem, keine unnötigen Unfälle zu riskieren. Deshalb ist es wichtig, die Treppen im und ums Haus mit einem Handlauf auszurüsten. Die Firma Kaufmann aus Kölliken kann für jede Treppe die richtige Lösung anbieten: Handläufe, die der Treppenform angepasst und in jeder Ecke durchgehend verlaufend ausgeführt sind.

Neuer Überzug möglich

Die Handläufe bestehen aus Chromstahl oder sind mit einem Mantel aus Polyethylen beschichtet. Die Firma Treppenhandläufe Marcel Kaufmann hat das passende Angebot, um die Bemühungen für mehr Sicherheit beim Treppenlaufen zu unterstützen.

Ein sicherer Handlauf lässt sich gut nachträglich einbauen.

Es ist zudem möglich, einen bestehenden Handlauf neu überziehen zu lassen. Diesen Service bietet die Firma Treppenhandläufe Kaufmann ebenfalls an. Einfach eine preisgünstige Offerten anfordern.

Marcel Kaufmann

5742 Kölliken

Tel. 062 842 45 63 treppenhandlaeufe@bluewin.ch

www.treppenhandlaeufe.ch

Seit 35 Jahren können Kunden von Kompetenz und Erfahrung profitieren

Das Familienunternehmen der Gebrüder Wirz hat sich auf Neuund Umbauten von Küchen, Bad und Böden sowie Innenausbauten spezialisiert.

Anspruchsvolle Aufgaben sind für die Firma Wirz tägliches Brot. Sie werden in der firmeneigenen Werkstatt und am Bau durch das ausgebildete Fachpersonal kompetent umgesetzt.

Die Küche ist nicht einfach Kochstation. Vielmehr soll sie eine individuelle Traumküche sein! Die Firma Wirz hilft gerne dabei, diesen Traum zu realisieren. Inzwischen stellen die Kundinnen und Kunden hohe Ansprüche an das Design. Nun können sie sich auf neue Farben, Formen und Materialien freuen. In der angenehmen Atmosphäre

der neuen Küchenausstellung nehmen die Fachleute sich gerne die Zeit, die Kundschaft und deren Wünsche kennen zu lernen. Mit eigener Planung, den gemeinsam erarbeiteten Ideen und den auf die Praxis ausgerichteten Arbeitsabläufe, erarbeiten die Fachleute Vorschläge. Die Firma Gebrüder Wirz bietet sich als Generalunternehmen an, führt die Planung aus und koordiniert sämtliche Arbeiten mit den gewünschten Handwerkern.

Ein neues Gesicht

Natürlich ist die Firma Wirz als Küchen- und Schreinereibetrieb mit Kompetenz und Erfahrung auch für ihre Kundschaft da, wenn eine in die Jahre gekommene Küche ein «Lifting» benötigt. Sie wechseln die Fronten aus, ergänzen die vorhandenen Küchenmöbel oder nehmen ge-

wünschte Änderungen vor. Oft sind die Küchenmöbel noch gut erhalten, aber es gibt Abnützungserscheinungen in der Arbeitsplatte oder die Farbe und das Dekor passen nicht mehr zur Einrichtung. Vielleicht sind neue Küchengeräte nötig. Als Umbauspezialist tauscht Wirz sie fach- und termingerecht aus. In der 300 m² grossen Ausstellung in Oth-

marsingen warten viele Ideen rund um Küchen, Bäder und Böden auf interessierte Gäste.

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG

Hölli 14

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20

www.wirz-kuechen.ch

Die Traumküche wird Wirklichkeit.
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Gebr.
F. +
U. Wirz
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Nr. 402 Oktober 46. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’881 Ex. Basis 2017/2018

Anzahl Mitglieder: 39’148 (30. August 2019)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

H E r A usg EBE r

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

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Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri) Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr:

lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

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