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Wohnen, Küche, Bad, Wahlen
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Echte Schweizer Küchen


1815 brach der Vulkan Tambora auf Indonesien aus. Der gigantische Ausstoss an Asche und Schwefeldioxid sorgte dafür, dass es im Jahr darauf deutlich kühler war und der Sommer ausfiel. Im Bild: Der isländische Vulkan Bardarbunga stiess im Jahr 2014 zwischen 20’000 und 60’000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag aus.
HALTEN STATT ERSETZEN

Aufgrund von Diskussionen rund um den Klimawandel sollten nicht nur Kleider länger getragen, sondern auch Gebrauchsgegenstände in der Wohnung länger genutzt werden. So kann eine Küche günstig verschönert oder eine verkalkte Toilette fachgerecht gereinigt werden. Solche Aktionen schonen einerseits das Budget, andererseits die Umwelt.

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In der Schweiz herrscht Lehrermangel, heisst es. Von Belehrungsmangel aber ist derweil nichts zu spüren. Im Gegenteil: Belehrungen haben Hochkonjunktur. Berggebiete haben ihre Ökostrom-Lehrpfade, der Erlebnisweg vom Mont-Soleil zum Mont-Crosin bringt einem auf «spielerische Art und Weise» die Windenergie näher. Verirren ist schwierig. Die mächtigen Windturbinen weisen einem den Weg.
Behördlich begleitetes Erleben: Da will natürlich auch der Kanton Aargau nicht hintenanstehen. Seit einiger Zeit werden Aargauer Wälder mit Neophyten-Säcken möbliert. Schön anzusehen sind die Säcke nicht, aber vielleicht heiligt ja der Zweck die Mittel. Als Werbefläche für die Baumaterialhändlerin HGC eignen sie sich jedenfalls vorzüglich. Wem gelingt es schon, in freier Natur eine Monopolstellung für so etwas Profanes wie einen Firmenauftritt zu erobern?
Auf den Säcken wird vor Neophyten gewarnt. Sie sollen doch bitte entfernt und in die Säcke geworfen werden. Es folgt die Aufforderung, einheimische Arten zu pflanzen.
Gewiss, invasive Arten bergen Gefahren, aber der Verdrängungseffekt ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Manchmal bekriegt sich auch Einheimisches – oder Neophyten untereinander (Japan-Knöterich vs. Sachalin-Knöterich, gemäss Stiftung Landschaft und Kies).
Zu den Auszurottenden gehört auch der Sommerflieder. Doch das Ausmerzen könnte Tücken haben, denn oft wird der Sommerflieder mit dem einheimischen Blutweiderich verwechselt. Wer also im Wald Tabula rasa macht, kann auch den Falschen erwischen.
Das Schmalblättrige Greiskraut, ebenfalls auf den Säcken aufgeführt, ist giftig für Tiere wie Pferde und Kühe. Doch wo im Aargauer Wald weiden Pferde? Und seit wann steht Giftiges auf dem Index des Verbotenen? Sollen auch Fliegenpilze aus unseren Wäldern entfernt werden? Und die giftige Kreuzotter im alpinen Raum? Ihr Erhalt ist die Sorge einer anderen Behörde, der Biodiversitäts-Administration.
Möglich, dass wir in der Schweiz zu wenig Resistenz gegen Neophyten und eine zu magere Biodiversität haben – trotz Fortschritten. Aber woran es nicht zu fehlen scheint: an einer sich invasiv ausbreitenden Präsenz der Bürokratie.

Wo man schaut bevor man baut
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Nun hat also der Regierungsrat seine Vorstellungen für ein neues aargauisches Energiegesetz dem Grossen Rat zur Beratung unterbreitet. Nach der Annahme des Klimaschutzgesetzes im Juni will der Regierungsrat gerade noch ein paar Briquettes nachlegen.
Noch nie wurden so viele Wärmepumpen verkauft wie 2022, die Gemeinden werden von Baugesuchen für einen Heizungsersatz überhäuft und der vom Kanton Aargau in der Energiestrategie festgelegte Absenkungspfad für den Energieverbrauch wird «untertroffen». Zusätzlich wurden die Subventionen im Gebäudeprogramm massiv erhöht und sie werden aufgrund der Annahme des Klimaschutzgesetzes weiter ansteigen.
Der HEV Aargau hat sich in der Anhörung deshalb weiterhin kritisch gegenüber der Notwendigkeit eines Gesetzes geäussert. In Diskussionen mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt haben wir die Türe aber einen Spalt weit offengelassen. Nur zeigt sich nun mit der Veröffentlichung der Botschaft, dass der Regierungsrat nicht gewillt ist, auf eine der Hauptforderungen des HEV Aargau einzutreten. Der HEV Aargau hat nämlich eine einfach anwendbare Härtefallklausel beim Heizungsersatz gefordert: Wer die finanziellen Eigenmittel
nicht aufbringt, soll den Heizungsersatz nicht machen müssen.
Der Regierungsrat schlägt zwar eine Härtefallklausel vor, deren Ausgestaltung aber irritiert: Ein finanzieller Härtefall soll nur dann geltend gemacht werden können, wenn der Nachweis erbracht wird, dass die eigenen Finanzmittel fehlten UND eine Finanzierung durch Dritte, bspw. durch eine Erhöhung der Hypothek, nicht möglich sei. Würde ein Energieversorgungsunternehmen anbieten, die Investition zu tätigen und lediglich die Kosten für Amortisation und Betrieb dem Eigentümer zu verrechnen (Wärmecontracting), so könne auch kein Härtefall geltend gemacht werden. Und schliesslich läge ebenfalls kein Härtefall vor, wenn zum Zeitpunkt der Handänderung eine fossile Heizung in Betrieb sei, die allenfalls demnächst eine Investition in den Heizungsersatz auslösen könnte.
Das bedeutet nichts anderes, als dass es jungen Familien praktisch verunmöglicht wird, eine ältere Liegenschaft zu kaufen. Die vorgeschlagene Regelung des Regierungsrats widerspricht demnach der Wohneigentumsförderung in der Bundesverfassung (Art. 108 BV). Und: Der Regierungsrat treibt seine Bürgerinnen und Bürger lieber in die (noch höhere) Verschuldung, als dass er eine einfache Härtefallregelung, wie sie der HEV Aargau vorgeschlagen hat, akzeptieren würde.
Weiterer Kritikpunkt: Neu verlangt der Regierungsrat eine Meldepflicht beim Ersatz der Heizung, auch wenn heute bspw. unbürokratisch und bewilligungsfrei von einer Öl-Heizung auf einen Fernwärmeanschluss umgestiegen werden könnte. Und er verlangt sie auch beim Ersatz des Elektroboilers. Das bedeutet Aufwand für die Bauherrschaften und die Gemeinden für gar nichts und – aufgrund der kommunalen Baugebührenregle-
mente – wäre dies auch noch kostenpflichtig. Dem Regierungsrat geht es aber um mehr: Er will Daten, so viele und genaue Daten wie nur möglich, damit er künftig zentral steuern und weitere Verschärfungen erlassen kann. Big brother is watching you!
Schliesslich aber fällt vor allem etwas auf: Die Argumentation des Regierungsrats für die Notwendigkeit der Gesetzesrevision ist in der gesamten Botschaft sehr dünn und schwach.
Es finden sich zahlreiche Sätze wie: «Die Erfahrung aus den letzten Jahren zeigt, dass …» oder «Es muss aber davon ausgegangen werden, dass …» oder «… muss trotzdem damit gerechnet werden, dass noch einige tausend Stück im Einsatz stehen werden.» oder «Es existieren auf kantonaler Ebene aber keine Daten dazu, um die Entwicklung abbilden zu können. Aufgrund der Erfahrung aus den vergangenen Jahren kann aber davon ausgegangen werden, dass, auf reiner Freiwilligkeit basierend, kein tiefgreifender und anhaltender Wandel im Verhalten stattfinden wird.». Harte, belegbare Fakten sehen anders aus. Im Gegenteilt: Es werden Studien mit einer Datengrundlage aus den Jahren 2012–2016 herangezogen. Die Zahlen aus der aktuellen und offiziellen Aargauer Energiestatistik passen eben nicht in die Argumentation.
Es ist zu hoffen, dass dieses Mal die Fraktionen von Mitte, FDP und SVP das Energiegesetz gemeinsam korrigieren und einerseits eine einfach anwendbare Härtefallregelung finden und andererseits sowohl die unnötigen administrativen Meldepflichten als auch den Sanierungszwang für Elektroboiler innert 15 Jahren aus dem Gesetz streichen. Dann käme das Gesetz langsam in eine Richtung, die für den HEV Aargau akzeptabel werden könnte – auch wenn der grundsätzliche Nutzen eines Gesetzes weiterhin in Zweifel gezogen wird.
(pd) Am 22. Oktober 2023 wählen die Stimmberechtigten der Schweiz den National- und Ständerat. Der Vorstand des Hauseigentümerverbandes Aargau unterstützt die Kandidatur von Politikerinnen und Politikern, die sich Verdienste im Einsatz für die Rechte des Haus- und Grundeigentums erworben haben und gewillt sind, eigentumspolitische Anliegen auch in Zukunft mitzutragen. Die aufgeführten Kandidatinnen und -kandidaten haben das Vertrauen des HEV Aargau. Er ruft die HEV-Mitglieder auf, ihnen 2-mal die Stimme zu geben.

Sabina Freiermuth, Zofingen
Grossrätin, Parteipräsidentin FDP FDP.Die Liberalen, neu
Seit 13 Jahren darf ich mich für die Aargauerinnen und Aargauer im Grossen Rat engagieren. Aufgewachsen in einer Unternehmerfamilie, liegen mir insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Herzen, denn ohne starke Wirtschaft gibt es keinen Wohlstand. Als Vorstandsmitglied des HEV Zofingen setze ich mich ein für den Schutz des Privateigentums, eine sichere und bezahlbare Stromversorgung und eine tiefe Steuerbelastung. Meine langjährige Erfahrung auf dem politischen Parkett bildet die ideale Basis, um für diese Dossiers mehrheitsfähige Lösungen mitzugestalten und die tief verwurzelten liberalen Werte unseres schönen Kantons in Bern einzubringen.
Weitere Informationen: www.sabina-freiermuth.ch

Jeanine Glarner, Möriken-Wildegg
Gemeindeammann, Grossrätin, Historikerin, Kommunikationsspezialistin FDP.Die Liberalen, neu
Seit Herbst 2020 darf ich den HEV Aargau präsidieren und kämpfe seither verstärkt für unser Eigentum, sei dies im Energiebereich, Raumplanungsrecht, Steuerbereich oder bei Biodiversitätsvorgaben. Es kann nicht sein, dass die Politik uns Eigentümerinnen und Eigentümern mehr und mehr vorschreibt, was wir mit unseren Häusern und Wohnungen zu tun haben. Ändern können wir dies nur mit einer Stärkung der wohneigentumfreundlichen Kräfte im Bundesparlament. Auch im Nationalrat möchte ich mich für garantiertes Eigentum einsetzen und die Rahmenbedingungen für das Wohneigentum verbessern. Ich danke Ihnen daher für Ihre Unterstützung und Ihre Stimmen.
Weitere Informationen: www.jeanine-glarner.ch


Patrick Gosteli, Kleindöttingen
Gemeindammann, Grossrat
SVP, neu
Als langjähriges Vorstandsmitglied des HEV Baden/Brugg/Zurzach (seit 2011) sowie seit 2008 als Grossrat setze ich mich engagiert und konsequent für die Anliegen des Wohneigentums ein. So zum Beispiel bei den vergangenen Revisionen des Steuergesetzes oder des Energiegesetzes. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Werte des Eigentums, der Freiheit, der Eigenverantwortung auch in Zukunft hochgehalten werden. Immer mehr Vorschriften und Abgaben wie beispielsweise im Zusammenhang mit der Energiewende – einseitig zu Lasten der Wohneigentümer/-innen – lehne ich kategorisch ab. Diese handeln eigenverantwortlich und leisten ihren grossen Beitrag aus freiem Ermessen.
Weitere Informationen: www.patrick-gosteli.ch

Rolf Jäggi, Egliswil
Grossrat, Jurist SVP, neu
Mit Kompetenz, Erfahrung und Weitsicht nach Bern! In meinem Beruf als Leiter Werkschutz im Kernkraftwerk Beznau, als Grossrat und langjähriger ehemaliger Gemeindeamman habe ich viel gesehen, viel Verantwortung übernommen und gelernt, Entscheidungen zu treffen. Diesen grossen Rucksack an Kompetenzen, Erfahrungen und erlangter Weitsicht möchte ich gerne nach Bundesbern mitnehmen. Ich setze mich für den Schutz und die Rechte der Wohneigentümer ein. Die KMUs sind das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze und damit Wohlstand in unserem Land. Weniger Bürokratie und weniger Formalismus, für diese Werte stehe ich ein!
Weitere Informationen: www.rolf-jaeggi.ch
Der Vorstand HEV Aargau empfiehlt weitere Politikerinnen und Politiker, die für einen Sitz im eidgenössischen Parlament kandieren.
Ständerat
Name Vorname Ort Partei bisher
Burkart Thierry Lengnau FDP Ständerat
Giezendanner Benjamin Rothrist SVP Nationalrat
Nationalrat
Name Vorname Ort Partei bisher
Angliker Syra Scherz FDP
Barp Miro Windisch SVP
Bechtold Beat Aarau FDP
Berner Yannick Rupperswil FDP
Bossert Martin Rothrist EDU
Burger Nicole Aarau SVP
Burgherr Thomas Wiliberg SVP Nationalrat
Glarner Andreas Oberwil-Lieli SVP Nationalrat
Glur Christian Glashütten SVP
Gut Philipp Lenzburg SVP
Hagenbuch Christoph Oberlunkhofen SVP
Haller Rolf Zetzwil EDU
Haudenschild Peter Brugg FDP
Heimgartner Stefanie Baden SVP Nationalrat
Hottiger Tobias Zofingen FDP
Käser Beat Stein FDP
Lüscher Rainer Aarau FDP
Meier Adrian Menziken FDP
Meier Andreas Klingnau Mitte Nationalrat
Meier Titus Brugg FDP
Riner Christoph Zeihen SVP
Riniker Maja Suhr FDP Nationalrat
Schoop Adrian Baden-Dättwil FDP
Staub Anna Aarau FDP
Stutz Désirée Möhlin SVP
Tüscher Bruno Münchwilen FDP
Voser Tim Neuenhof FDP
Wildi Juri Schafisheim FDP
1815 brach der Vulkan Tambora in Indonesien aus. Der gigantische Auswurf an Asche und Schwefeldioxid sorgte dafür, dass es im Jahr darauf deutlich kühler war und der Sommer ausfiel.
Andreas Walker, Hallwil
Der Ausbruch des Tambora auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa war der grösste Vulkanausbruch, der je von Menschen dokumentiert wurde. Vom 10. bis zum 15. April 1815 erreichte die Aktivität des Tambora einen Höhepunkt. Schliesslich explodierte der Vulkan, der danach in sich zusammenfiel. Mit ehemals rund 4000 Metern Höhe war der Tambora einer der höchsten Gipfel des Archipels, heute ist er nur noch 2850 Meter hoch.
Der Knall der Explosion war so laut, dass er noch deutlich im 1200 Kilometer entfernten Batavia (heute Jakarta) zu hören war. Dort glaubte man Kanonendonner wahrzunehmen und bereitete sich auf einen Angriff vor. Der Vulkan warf 50 Kubikkilometer Gesteinsmaterial aus. Der
Ausbruch forderte alleine in Indonesien über 100’000 Todesopfer. Tsunamis trafen auf die Inseln der Region. Neben Russ, Asche und Lava stiess der Vulkan zusätzlich 60 bis 80 Megatonnen unsichtbare Schwefelgase aus, die in den darauffolgenden Jahren markante Wetter- und Klimaänderungen auf dem gesamten Globus verursachten.
Sonnenlicht absorbiert Aus den Schwefelgasen entstanden in der Stratosphäre durch chemische Reaktionen sehr kleine feste Teilchen (Sulfat-Aerosole), die die Sonnenstrahlung absorbierten. Dadurch kühlten sich die Temperaturen weltweit ab. Auch die vulkanische Asche reduzierte die Sonneneinstrahlung auf die Erde, allerdings war ihre Verweilzeit in der Stratosphäre relativ kurz. Es war also die Menge an ausgestossenem Schwefeldioxid und

die sich daraus entwickelnden Sulfat-Aerosole, die über mehrere Jahre in der Stratosphäre verweilten, die hauptsächlich das Klima beeinflussten. Da sich der Vulkan relativ nahe am Äquator befand (8 Grad südliche Breite), wurde das ausgestossene Material besonders effizient über die Nordund Südhalbkugel der Erde verteilt.
Es erfolgte eine Abkühlung der durchschnittlichen Oberflächentemperatur in den Tropen und auf der Nordhalbkugel kurzzeitig um etwa 0,4 bis 0,8 Grad. In Europa betrug der Temperaturabfall wahrscheinlich etwa 2 Grad. Diese markante Abkühlung sorgte dafür, dass im Folgejahr 1816 der kälteste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert wurde. Es war das «Jahr ohne Sommer» in dem viele europäische Staaten Ernteausfälle, Hungersnöte und Wirt-

Der Vulkan Bardarbunga stiess bis zu 60’000 t Schwefeldioxid täglich aus.

schaftskrisen bewältigen mussten, die zahlreiche Menschen zur Emigration nach Amerika veranlassten.
Unwetter und Kälte
Lang anhaltende Wolkenbrüche suchten Europa und Nordamerika heim, die Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten die Dörfer. Selbst die wenigen regenfreien Tage brachten kaum Sonnenschein. Stattdessen lag Nebel über dem Land. Die Kälte blieb auch im Hochsommer, sodass im August an der Ostküste der USA immer wieder Schnee fiel. In Ungarn fiel aus Gewitterwolken rotbrauner Schnee, in Süditalien waren die Flocken gelb. Da die Ernte ausfiel, hatten die Menschen in der Not ihre Zugtiere geschlachtet und die Saatkartoffeln wieder ausgegraben.
In Frankreich und England kam es zu Aufständen und in der Schweiz wurde der Notstand ausgerufen. 1816 ging als «Jahr ohne Sommer» in die Geschichtsbücher ein und erhielt bald den Namen «Achtzehnhundertunderfroren». Die ungewöhnliche Kälte liess die Menschen verzweifelt
fragen, warum Gott solches Elend über sie brachte. Sie konnten damals nicht wissen, dass der Ursprung dafür ein Vulkanausbruch war, der viele Tausende Kilometer von ihnen entfernt stattgefunden hatte.
Spektakuläre Himmelsfarben
In den Folgejahren nach dem Vulkanausbruch konnten die Sonnenauf- und -untergänge von nie dagewesener Pracht und in den ungewöhnlichsten Farben wie Rot, Orange und Violett und manchmal sogar in Blau- und Grüntönen beobachtet werden. Der englische Landschaftsmaler William Turner wurde durch diese spektakulären Stimmungen inspiriert, was sich in seinen Gemälden in intensiven Himmelsfarben widerspiegelt. Auch der deutsche Maler Caspar David Friedrich malte dramatische Himmelsbilder nach dem Ausbruch des Tambora.
Die Sprengwirkung des Tambora wird auf etwa 170’000 Hiroshima-Atombomben geschätzt. Die Vulkanologen sprechen
Fortsetzung Seite 13
Als Pazifischer Feuerring (Ring of Fire) wird ein Vulkangürtel bezeichnet, der den Pazifik als hufeisenförmiger Gürtel von etwa 40’000 Kilometern Länge und bis zu 500 Kilometern Breite umgibt. Der Feuerring umfasst rund 1000 Vulkane, die während des Holozäns aktiv waren. Als Holozän (Erdneuzeit) wird die Zeitspanne der letzten 11’700 Jahre bis heute bezeichnet. Etwa zwei Drittel aller Vulkanausbrüche des Holozäns und rund 90 Prozent der weltweiten Erdbeben gehen auf dieses Gebiet zurück. An den Grenzen dieses komplexen Systems kontinentaler Nahtstellen befindet sich weltweit die grösste Anzahl der aktiven Vulkane. Auch die indonesischen Vulkane gehören zum Feuerring, was die starken Vulkanausbrüche dort erklärt. Im Südteil des indonesischen Archipels schiebt sich die IndischAustralische Platte unter die Eurasische Kontinentalplatte und wird dabei teilweise aufgeschmolzen. Hinter dieser Subduktionszone steigt Magma auf und bildet auf diese Weise eine Kette von Vulkanen.
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vom heftigsten Ausbruch seit mindestens 22’000 Jahren.
Der Ausbruch des Krakatau
Der Ausbruch des Krakatau gehört ebenfalls zu einem der stärksten Vulkanausbrüche in neuerer Zeit. Der Vulkan lag unter dem Krakatau-Archipel in der Sundastrasse zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java.
Am 27. August 1883 vereinigte sich aus der Tiefe aufquellendes Magma mit eindringendem Meerwasser. Der daraus entstehende Dampf entwickelte eine extreme Sprengwirkung, die 18 Kubikkilometer Gestein bis zu einer Höhe von 55 Kilometern in die Luft schleuderte. Der Knall der gigantischen Explosion war noch in über 4800 Kilometern Entfernung zu hören und hatte die grösste je gemessene Reichweite. Er war sowohl im 3100 Kilometer entfernten Perth (Australien) als auch auf der etwa 4800 Kilometer entfernt liegenden Insel Rodrigues nahe Mauritius zu hören. Eine Druckwelle umrundete den Globus, die noch nach fünf Tagen und sieben Erdumläufen messbar war. Der Vulkanausbruch verursachte einen bis zu 40 Meter hohen Tsunami. Auf die
Flutwelle folgten Ascheregen und Ströme aus glühend heissen Gemischen aus Gestein, Gas und Asche. Sie zerstörten auf den umliegenden Inseln 165 Ortschaften und forderten rund 36’000 Menschenleben. Durch den Tsunami wurde das niederländische Dampfschiff «Berouw», das im Hafen von Telok-Betong vor Anker lag, vier Kilometer weit landeinwärts getragen. Die Sprengkraft dieses Vulkanausbruchs dürfte 10’000- bis 100’000-mal so stark gewesen sein, wie die Hiroshima-Atombombe. Der ursprüngliche Vulkan wurde bei dieser starken Explosion in die Luft gesprengt. Danach wuchs an diesem Ort eine neue Insel aus dem Ozean, mit einem neuen Vulkan, der Anak Krakatau (Kind des Krakatau).
Gigantische Vulkanausbrüche veränderten immer wieder das Klima auf unserem Planeten. So löste der Ausbruch des Vulkans Toba auf Sumatra vor ca. 72’000 Jahren möglicherweise die 1000 kältesten Jahre der Würm-Eiszeit aus. Die globale Klimaänderung sorgte für einen weiten Vorstoss der Gletscher und die Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier wurde knapp. Diese Katastrophe brachte die Existenz der jungen Menschheit an den Rand des Abgrundes.

Darstellung des Ausbruchs des Vulkans Krakatau im Jahre 1883 auf einer Lithografie von 1888.
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Betriebswirtschafter HF, MBA 13 Jahre Gemeindeammann, 15 Jahre Grossrat, Präsident TCS Aargau, Präsident Gemeindeammännervereinigung Aargau, Mitglied Vorstand HEV Baden/Brugg/Zurzach seit 2011
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Schmid-Waldmeier MLaw, Rechtsanwältin, CAS Immobilienbewertung, Rechtsberaterin HEV Aargau
Frage:
Ich vermiete eine Wohnung und nachdem vor Kurzem der Referenzzinssatz gestiegen ist, möchte ich den Mietzins nun erhöhen. Was muss ich beachten?
Antwort:
Das Bundesamt für Wohnungswesen hat per 2. Juni 2023 die Erhöhung des hypothekarischen Referenzzinssatzes von 1,25 Prozent auf 1,5 Prozent bekanntgegeben. Dadurch können Vermieter die Nettomieten in laufenden Mietverhältnissen grundsätzlich um 3 Prozent erhöhen. Beim konkreten Vorgehen gilt es jedoch einiges zu beachten:
Vorab ist festzuhalten, dass die Erhöhung der Nettomiete nur möglich ist, wenn der aktuelle Mietzins auf dem alten, tieferen Referenzzinssatz von 1,25 Prozent beruht. Das bedeutet, dass der Mietvertrag erst abgeschlossen wurde, als der Referenzzinssatz bereits auf diesem Niveau lag, oder dass die jeweiligen Senkungen des Referenzzinssatzes in Form
einer Mietzinssenkung an die Mieter weitergegeben wurden. Nicht möglich ist die Erhöhung zudem bei indexierten Mietzinsen, welche lediglich dem Landesindex der Konsumentenpreise folgen.
Die Erhöhung kann dem Mieter auf den nächstmöglichen, vertraglich vereinbarten Kündigungstermin mitgeteilt werden. Dabei ist die ordentliche Kündigungsfrist zuzüglich einer zehntägigen Bedenkfrist einzuhalten. Das bedeutet, dass das Einschreiben dem Mieter zehn Tage vor Beginn der ordentlichen Kündigungsfrist zugestellt werden muss. Die Mitteilung gilt als zugestellt, wenn sie dem Mieter übergeben wurde oder, im Falle der Nichtabholung, am letzten Tag der siebentägigen postalischen Abholfrist (Zustellfiktion). Eine verspätete Mitteilung der Mietzinserhöhung bewirkt nicht deren Ungültigkeit, sondern verschiebt ihre Wirkung lediglich auf den nächstmöglichen Kündigungstermin.
Die Möglichkeit, die Erhöhung auf den nächstmöglichen Kündigungstermin mitzuteilen, bedeutet jedoch, dass eine Erhöhung in befristeten Mietverhältnissen nicht möglich ist und in Mietverhältnissen mit einer Mindestdauer eine Erhöhung erst auf das Ende dieser Mindestdauer angezeigt werden kann. Die Mietzinserhöhung muss dem Mieter zudem zwingend mittels amtlichen Formulars mitgeteilt werden. Aus Beweisgründen empfiehlt es sich, die Mitteilung betreffend die Mietzinserhöhung per Einschreiben zu versenden. Die Erhö-
hung der Miete muss dem Mieter ausserdem klar begründet werden, entweder auf dem Formular selbst, oder in einem Begleitschreiben.
Weitere Erhöhungsgründe möglich Zusätzlich zur Erhöhung der Nettomiete aufgrund des gestiegenen Referenzzinssatzes kann auch eine Erhöhung der Miete infolge Teuerung geltend gemacht werden. Dabei erlaubt das Gesetz, dass 40 Prozent der Steigerung des Landesindexes der Konsumentenpreise auf den Mieter überwälzt werden. Ebenfalls ist es erlaubt, mit den bereits genannten Erhöhungsgründen die allgemeine Kostensteigerung zu kumulieren. Diese muss jedoch in der Praxis entweder konkret nachgewiesen werden, oder aber es muss belegt werden können, dass in den vergangenen Jahren tatsächlich regelmässig Unterhalts- und Reparaturarbeiten am Mietobjekt, den Allgemeinräumen oder am Gebäude durchgeführt werden. In diesem Fall werden Pauschalen von bis zu 0,5 Prozent pro Jahr als allgemeine Kostensteigerung von den Schlichtungsbehörden häufig akzeptiert. Im Streitfall vor Gericht muss jedoch stets die tatsächliche Kostensteigerung konkret nachgewiesen werden können.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

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Sind sich Vermieter- und Mieterschaft uneinig, ob bzw. welche Tiere im Mietobjekt gehalten werden dürfen, sind emotionale Diskussionen vorprogrammiert. Da die Rechtslage aufgrund eines gewissen Ermessensspielraums seitens der Gerichte nicht immer eindeutig ist, empfiehlt es sich, das Thema bereits beim Abschluss des Mietvertrags zu erörtern und eine klare schriftliche Vereinbarung zu treffen; idealerweise unter Verwendung des vom Hauseigentümerverband Aargau zur Verfügung gestellten Formulars «Bewilligung zur Haustierhaltung». Dort werden sämtliche wichtigen Fragen, wie z. B. die Pflicht zur Rücksichtnahme auf Nachbarn, das Vermeiden von Verunreinigungen, der Umgang mit Beschädigungen durch die Haustiere und die Pflicht zur artgerechten Haltung angesprochen. Falls keine ausdrückliche, separate Vereinbarung zur Haustierhaltung getroffen wurde, so ist der Mietvertrag zu konsultieren. In dem vom HEV Aargau herausgegebenen kantonalen Mietformular ist in Ziffer 20. festgehalten, dass eine Haustierhaltung ohne vorgängige schriftliche Zustimmung der Vermieterschaft nicht zulässig ist. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, beim Abschluss des Vertrags unter Ziffer 7. (Zusatzvereinbarungen) konkrete Regelungen und/oder Präzisierungen der Ziffer 20. aufzunehmen. Enthält der Mietvertrag einen ausdrücklichen Verweis auf die Hausordnung, welche unter anderem auch die Haustierhaltung regelt, so gelten diese Vorschriften als Vertragsbestandteil und sind für die Mieterschaft ebenfalls bindend.
Eine fehlende Erlaubnis zur Haustierhaltung bzw. ein vertragliches Verbot, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass keinerlei Tiere gehalten werden dürften. Kanarienvögel, Meerschweinchen, Hamster und ähnliche Kleintiere gelten als unproblematisch, da sie normalerweise kaum Immissionen verursachen und auch keine erhöhte Abnützung der Wohnung zur Folge haben. Solange diese Kleintiere artgerecht und nicht in grosser Anzahl gehalten werden, müssen sie durch die Vermieterschaft grundsätzlich geduldet werden. Die Persönlichkeitsrechte der Mieterinnen und Mieter auf Entfaltung des eigenen Lebensstils sind diesfalls höher zu gewichten. Aus demselben Grund ist es auch nicht zulässig, Besuche von Haustieren vertraglich generell zu untersagen.
Wurde keine vertragliche Regelung getroffen, ist auch das Halten von grösseren und/ oder lauteren Tieren – insbesondere Hunden und Katzen – grundsätzlich erlaubt. Davon ausgenommen sind aussergewöhnliche Tierarten (wie z. B. Schlangen, Spinnen und Wildtiere wie Affen oder Grosskatzen), die über ein erhöhtes Stör- oder Gefährdungspotential verfügen oder deren Haltung einer öffentlichrechtlichen Bewilligung unterstehen.
Von der Mieterschaft jedoch in jedem Fall einzuhalten, sind die ihr obliegenden generellen Pflichten zur Rücksichtnahme und Sorgfalt gemäss Art. 257f OR; übermässige Geruchs- und Lärmimmissionen sind zu vermeiden. Daran haben sich auch Hilfspersonen (wie z. B. Tiersitter), Untermietende, Familienmitglieder und Besucher zu halten. Bei Nichtbeachtung ist die Mieterschaft schriftlich zu ermahnen. Wenn sich die Situation dann nicht verbessert, können von Seiten der Vermieterschaft die Beseitigung der Störung verlangt oder der Mietvertrag gekündigt werden (vgl. Art. 257f Abs. 3 OR). Dies gilt insbesondere dann, wenn das Haustier in Missachtung einer Bewilligungspflicht oder eines vertraglichen Verbots gehalten oder angeschafft wird.
Achtung: Wird eine an sich unerlaubte Haustierhaltung durch die Vermieterschaft während längerer Zeit unwidersprochen geduldet, sieht die Rechtsprechung darin eine stillschweigende Zustimmung zur Haustierhaltung. Ein Widerruf derselben bedarf einer besonderen Begründung der Unzumutbarkeit der Vertragsfortsetzung für die Vermieterschaft (vgl. Entscheid des Bundesgerichts 4C.324/2002 vom 3. März 2003). Andernfalls wäre die ausgesprochene Kündigung gemäss Art. 271a OR anfechtbar. Weiter hat das Bundesgericht mit Entscheid 4C.226/2000 vom 6. Februar 2001 festgestellt, dass das Mietverhältnis nicht gekündigt werden darf, wenn die erlaubte Hauskatze gegen einen (an sich unerlaubten) Hund ausgetauscht wird, der nicht grösser als eine Katze ist.

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Jeannine Stierli, Spreitenbach
Die Kornelkirsche (cornus mas) wächst in Form eines grösseren Strauchs bzw. eines kleinen Baums. Sie gehört zur Familie der Hartriegelgewächse. Man kennt die Kornelkirsche unter vielen anderen Namen, bei uns in der Deutschschweiz wird sie auch Tierlibaum genannt. Die Kornelkirsche hat viele gute Eigenschaften. Sie galt schon in frühen Zeiten als eine sehr wertvolle Pflanze mit vielfältigem Nutzen und einem breiten Anwendungsspektrum. Beinahe alle Pflanzenteile wurden früher verwendet. Ihr Holz ist sehr hart. Daraus wurden Gegenstände wie Speere, Werkzeugstiele oder Spazierstöcke hergestellt. Die Früchte der Kornelkirsche dienten zur Nahrung.
Ein Multitalent
Es gibt verschiedene Hinweise, dass die Kirschen bereits in der Jungsteinzeit als Nahrungsmittel bekannt waren. Man findet die Kornelkirsche auch in alten Mythen und in der Heilkunst der Universalgelehrten Hildegard von Bingen. Der Strauch wurde im Mittelalter nachweislich in Klöstern kultiviert.
Die Kornelkirsche ist ein richtiges Multitalent. Sie bereichert jeden Naturgarten. Der Strauch wäre eine wertvolle Alternative für die zur Bestäubung unbrauchbare Forsythie. Im zeitigen Frühling, noch vor
dem Blattaustrieb, öffnet sie Hunderte kleine goldgelbe Blüten, die einen süssen Duft verströmen.
Durch die frühe Blüte ist die Kornelkirsche eine der ersten Nahrungsquellen für Hummeln und Bienen nach dem Winter. Je nach Witterung beginnt sie schon Ende Februar, anfangs März zu blühen. Später spriesst dann das Blattwerk, das Vögeln und anderen kleinen Tieren Nahrung und Schutz bietet. Durch ihre starke Verästelung eignet sich die Kornelkirsche besonders gut für den Nestbau. Nach der Blüte entwickeln sich nach und nach kirschgrosse, etwas längliche Früchte, die sich im August oder September rot färben. Die im Spätsommer heranreifenden Früchte werden von Vögeln überaus geschätzt. Sind die Kirschen voll ausgereift und dunkelrot, können sie auch von Menschen gepflückt und verwertet werden. Die Beeren enthalten sehr viel Vitamin C. Sie schmecken manchmal etwas herb, einige auch säuerlich bis süss, je nach Sorte und Reifegrad.
Im Internet findet man viele verschiedene Rezepte von Marmeladen über Gelees und Sirup bis hin zu Likör. Zudem gibt es Rezepte für falsche Oliven und Salzburger Oliven von Betty Bossi. Früher war die Kornelkirsche eine oft verwendete Frucht. In der heutigen Zeit ist sie als Obstbaum durch die Beliebtheit der echten Kirsche ein wenig in Vergessenheit geraten.
Foto: Jeannine Stierli
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Bitte vereinbaren Sie für Beratungen und Bettfedernreingung einen Termin. Vielen Dank!
Der HEV Freiamt lädt zum Kinoabend ein
Schweizer Filmkomödie von Micha Lewinsky (2009)
Donnerstag, 5. Oktober 2023, 19 Uhr
Dachsaal, Seetalstrasse 6, 5630 Muri
Die Standesbeamtin Rahel ist zwar verheiratet, doch ihre Ehe mit Thomas hat jegliche Leidenschaft verloren. Da taucht eines Tages ihr Jugendfreund Ben wieder auf und sie verliebt sich in ihn. Allerdings steht Ben kurz vor seiner Hochzeit mit der prominenten Tinka. Sie wollen in Rahels Stadt heiraten – und ausgerechnet sie soll die Trauung vollziehen. Als sie ihren Mann dann auch noch mit einer anderen erwischt, ist das Chaos vorprogrammiert.
Gerne laden wir Sie zu diesem unterhaltsamen Kino-Abend ein.
18.30 Uhr Türöffnung Seetalstrasse 6, 5630 Muri, Eingang Gemeindekanzlei, Dachgeschoss 19.00 Uhr Filmbeginn (Dauer ca. 90 Minuten)
20.30 Uhr Apéro und gemütlicher Ausklang
Der Anlass ist für Mitglieder des HEV Freiamt kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen auf 150 Personen beschränkt. Die Berücksichtigung erfolgt gemäss Eingang der Anmeldung unter: events@hev-freiamt.ch. Mitglieder des HEV Freiamt haben den Vorrang. Bitte geben Sie Ihre Adresse und Mitgliedernummer an. Pro Mitgliedsnummer können maximal zwei Personen angemeldet werden.
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HEV Zofingen steht vor personellen Weichenstellungen
An der ordentlichen Generalversammlung des HEV Zofingen vom 19.4.2023 hat Paul Wiesli, Präsident HEV Zofingen, angekündigt, er und zwei Mitglieder des Vorstands HEV Zofingen würden auf die nächste Generalversammlung vom 8.5.2024 hin von ihren Funktionen zurücktreten. Der Vorstand HEV Zofingen sucht nun Personen für die Nachfolge der Genannten.
Interessierte melden sich bitte unter folgender Adresse:
HEV Zofingen, Paul Wiesli, Präsident, Untere Brühlstrasse 21, 4800 Zofingen Tel.: 062 745 50 20 oder per E-Mail: hevz@hev-zofingen.ch Bewerbungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.





die Zukunft:
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.
Garnitur 4fach) (2009)
(2016/SHEV)
und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung
Die Nebenkosten (Heiz-, Warmwasser- und
Stockwerkeigentum/Nachbarrecht; Baurecht; Erbrecht; Steuerrecht
20 Prozent Mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 Exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen).
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Es muss nicht immer alles komplett neu sein. Mit Fantasie und etwas handwerklichem Geschick kann eine immer noch funktionstüchtige Küche aufgefrischt werden. Dabei werden Kosten gespart und Ressourcen geschont.


Mit Klebefolien wird die Rückwand wieder ein Hingucker.

Dieses lichte Mintgrün bringt Frische in die Küche.
Brigitte Müller, Redaktorin
Foto: stock.adobe.com/KCULP
Die Küche ist oft der Mittelpunkt einer Wohnung. Besonders seitdem die Grundrisse so gestaltet sind, dass der Eingang und das Entrée fliessend in die Küche und das Wohnzimmer übergehen wird offene Küche zum Treffpunkt. Umso mehr fällt es einem auf, wenn dieser Treffpunkt in die Jahre gekommen ist und nicht mehr so strahlend dasteht wie die Küchen in farbig-glänzenden Wohnmagazinen. Das Budget lässt es jedoch momentan und auch in naher Zukunft nicht zu, die Küche durch eine modernere zu ersetzen. Ausserdem ist man der Meinung, dass wir, aufgrund der Diskussionen rund um den Klimawandel, nicht nur unsere Kleider länger tragen, sondern auch Gebrauchsgestände in der Wohnung – insbesondere der Küche – länger nutzen sollten, um Ressourcen zu schonen. Wer dennoch Lust auf Veränderung hat, kann mit einem geringen Budget, vielen Ideen und noch mehr Fantasie und Handwerksgeschick wieder frischen Glanz in die Küche bringen.
Foto: stock.adobe.com/engel.ac
Küchenfronten streichen oder folieren Sind die Fronten noch intakt, kann ein neuer Anstrich das Erscheinungsbild der Küche komplett verändern. Wer nicht zum Pinsel greifen möchte, kann Türen und Schubladen mit Klebefolie verändern und auffrischen. Fachhandel und Internet bieten eine grosse Auswahl an selbstklebenden Folien. Wer seinem handwerklichen Geschickt nicht traut, kann die Fronten von einem Fachbetrieb folieren lassen.
Küchenfronten, die zu sehr abgenutzt sind, werden dagegen am besten durch neue ausgetauscht. Werden einzelne Fronten ersetzt, dann ist ein Trick, auf Farbkontraste zu achten, damit die bestehenden gegenüber den neuen Fronten
gleichwertig wirken. Das sieht sicher besser aus, als zu versuchen, den originalen Farbton zu treffen.
Neue Küchengriffe
Mit neuen Griffen an Schränken und Schubladen entstehen schnell und einfach Akzente. Ob runde, farbige Knopfgriffe, geradlinige, elegante Metallgriffe oder extravagante Lederlaschen – dieses Detail verjüngt eine alte, gut erhaltene Küche im Nu. Tipp: Lange, gerade Griffe vermitteln mehr optische Ruhe als geschwungene oder runde Griffe.
Wandfarben und Tapeten
Farbige Wände und Tapeten sind eine Möglichkeit, um Küchen in neuem Licht erstrahlen zu lassen. Besonders weisse Standardküchen können eine farbig gestrichene Wand gut vertragen. Wer gerne wirklich etwas wagen will, entscheidet sich für eine gemusterte Tapete. Jedoch darauf achten, dass Wandfarbe oder Tapete über dem Koch- und Spülbereich wasserabweisend sind.
Neue Rückwand
Nischenpaneele oder Wandverkleidungen sind ideal, um unansehnliche Küchenfliesen zu überdecken und der Küche einen neuen Look zu verpassen. Es gibt eine Vielzahl an Varianten. Beliebt sind rückseitig lackierte Glasscheiben, weil sie vor allem günstig und pflegeleicht sind.
Spüle und Armaturen erneuern
Eine neue Küchenspüle kostet nicht die Welt, macht aber schnell einen frischeren Eindruck. Vielleicht ist genügend Platz vorhanden, um eine grössere Spüle zu montieren, damit das Backblech in Zukunft komfortabler gereinigt werden kann. Zusammen mit einer neuen Armatur und zusätzlich noch einer neuen Arbeitsplatte macht das Arbeiten in der Küche noch mehr Freude.
Schöne Beleuchtung
Neue Leuchten können ebenfalls helfen, die Küche arbeitsfreundlicher zu gestalten. Zudem spart die neue LED-Leuchte viel Strom und schont somit gleichzeitig das Haushaltsbudget. Wer indirektes LED-
Licht unter Hängeschränken montieren lässt, erhält eine perfekt ausgeleuchtete Arbeitsfläche. Anstatt einer Deckenleuchte erzeugt eine Pendelleuchte über dem Küchentisch eine wohnlichere Atmosphäre. Ein weiteres Beispiel, wie Kleinigkeiten Wunder bewirken.
Accessoires
Wer schönes Geschirr hat, Schüsseln, Vasen oder Krüge in strahlenden Farben, soll diese Schätze nicht hinter Schranktüren verschwinden lassen. Genauso, wer eine
Kochbuchsammlung besitzt. Es lohnt sich zu überlegen, wie und wo schöne Objekte präsentiert werden können und für diese einen speziellen Ort in der Küche zu finden. So werden in der Küche individuelle Akzente gesetzt, die beim Betrachten jedes Mal Freude machen. Auch kleine Veränderungen wie edle Geschirrtücher, farbige Topflappen oder Küchenhelfer im Retrolook peppen eine Küche auf. Und wer gerne dekoriert, zaubert mit wenigen Accessoires eine schöne Stimmung, die einfach nur glücklich macht.


Sanfte Renovation der Küche vom Fachmann
Oft sind die Küchenmöbel noch in einem guten Zustand und es reicht bereits ein Austausch der Küchenfronten und der Arbeitsplatten. Der Service von Sanitas Troesch bietet für Renovationen dieser Art Beratung und optimale Lösungen an. Als Ansprechpartner organisiert Sanitas Troesch alle benötigten Fachspezialisten. Im Service-Team sind versierte Schreiner, die sich um die nötigen Möbel- oder Frontanpassungen kümmern. Auch eine Neuplatzierung der Elektrogeräte kann im selben Schritt umgesetzt werden, um die Wege in der Küche zu verkürzen. Durch den Austausch der Geräte kann zudem die Energieeffizienz optimiert werden. Der Vorteil: Eine Neugestaltung dieser Art ist schneller (zwei bis drei Arbeitstage) und nachhaltiger im Vergleich zu einem kompletten Küchenumbau. In der gesamten Schweiz verfügt Sanitas Troesch über zwölf Standorte.
www.sanitastroesch.ch > Stichwort Renovieren
Verkalkte Toiletten brachten den Aargauer Tüftler Priskus A. Theiler vor zwanzig Jahren auf die Idee, ein Reinigungssystem zu entwickeln, mit dem sich der abgelagerte Kalk in den nicht sichtbaren Bereichen der Toilette schnell und schonend entfernen lässt. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und des Hightech-Zentrums Aargau konnte er zusammen mit seinem Serviceleiter das Restclean-System deutlich optimieren.

Restclean beschäftigt heute 25 Mitarbeitende.
Es ist völlig normal, dass sich in Toiletten Kalk- und Schmutzrückstände ablagern, denn im Wasser ist das Mineral Kalk vorhanden. Je nach Gegend ist die Wasserhärte jedoch sehr unterschiedlich. Bei jedem Spülvorgang fällt Kalk aus und bildet mit der Zeit hartnäckige Ablagerungen. Zudem führt die Temperaturdifferenz zwischen dem bei der Spülung einströmenden kalten Wasser und der warmen Raumtemperatur dazu, dass das Wasser, das im Spülkasten, in der Keramikschüssel und dem Leitungs-
system verbleibt, mit der Zeit verdunstet und Kalkablagerungen zurückbleiben.
Optimale Spülung nicht mehr möglich Nimmt die Verkalkung des Spülkastens und der Keramikschüssel ständig zu, verhindert das allmählich einen optimalen Spülvorgang. Dadurch verkalken die nicht sichtbaren Leitungen und Geräteteile der Toilette ebenfalls.
Mit der Zeit funktioniert das gesamte Spülsystem nicht mehr richtig. Es ist ein Teufelskreis: Die Kalkablagerungen neh-
men weiter zu, was dazu führt, dass viele die Spülung mehr als einmal betätigen, bis das Resultat einigermassen zufriedenstellend ist. Das bedeutet, dass der Verbrauch an Trinkwasser ansteigt und das Putzen immer schwieriger wird. Im schlimmsten Fall müssen irgendwann WC-Schüssel, Spülkasten, sowie Zu- und Ableitungen für teures Geld vollständig erneuert werden.
Ein Tüftler am Werk
Mit genau diesem Problem sah sich vor mehr als zwanzig Jahren Priskus A. Theiler
konfrontiert. Er übernahm damals einen Landgasthof, zu dem auch vier Wohnungen gehörten. Die Toiletten in den Gebäulichkeiten waren arg verkalkt. Theiler holte sich Offerten für deren Sanierung ein. Mit den Angeboten der angefragten Sanitärgeschäfte war er jedoch nicht zufrieden. Ihm behagten zwei Dinge daran nicht: Die Wegwerfmentalität der Fachgeschäfte und die hohen Kosten im Bereich eines fünfstelligen Betrages für die vollständige Erneuerung aller Anlagen. Da müsste es doch nachhaltigere Lösungen geben!
Priskus A. Theiler begann im heimischen Keller mit Pumpen, verschiedenen Schläuchen und Reinigungsmitteln zu pröbeln. Nach einigen Versuchen hatte Theiler ein Entkalkungsgerät entwickelt, das sich anschliessend auch in der Praxis bewährte. So konnte er die WC-Anlagen in den Wohnungen des Landgasthauses instand stellen, so dass sie wieder einwandfrei funktionierten. Die WC-Anlagen im Landgasthaus selber waren jedoch bereits zu stark beschädigt. Diese musste Theiler komplett ersetzen lassen.
Reinigungssystem bewährt sich Wie es mit dem von ihm entwickelten Entkalkungsgerät weitergehen sollte, war Priskus A. Theiler noch nicht ganz klar. Seine erste Idee, das Gerät als Haushaltsgerät selber zu vertreiben, verwarf er wieder. Der Werbeaufwand, mit dem die Endkundschaft hätte erreicht werden können, entpuppte sich als zu zeit- und kostenaufwändig. Also entschloss sich der findige Tüftler dazu, 2011 eine Firma zu gründen, welche die Entkalkung von Toiletten anbietet. Dieser Plan erwies sich als erfolgreich. Heute gehören 25 Mitarbeitende zur Firma Restclean.
Das von Theiler entwickelte Entkalkungsgerät neutralisiert den Kalk, der sich in der WC-Schüssel abgelagert hat, mit Amidosulfonsäure und einem Granulat aus Nussschalen. Die Säure löst den Kalk chemisch auf. Das Granulat trägt die Ablagerungen
Fortsetzung Seite 29




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Zeitersparnis ist das Ziel
Die Reinigung einer stark verkalkten Toilette, die eine Fachperson mit dem Reinigungsgerät von Restclean ausführt, dauerte anfänglich etwa neunzig Minuten. Das war nach Meinung von Theiler zu viel Zeit. Seit der Geschäftsgründung trat er immer wieder in Kontakt mit Fachleuten der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und des Hightech-Zentrums Aargau HTZ und pflegte einen regen Wissensaustausch. Wegen der Reinigungsdauer wandte sich Priskus A. Theiler erneut an das HTZ, welches den Kontakt zu Fachleuten vom Institut für Thermo- und Fluidengineering der FHNW ermöglichte. Mit Hilfe einer Machbarkeitsstudie untersuchten die Fachleute, wie sich die Wirkung des Wassers im Reinigungsgerät von Restclean verstärken liesse, ohne dass eine leistungsstärkere Pumpe zum Einsatz kommt. Erste vielversprechende Resultate lagen Ende 2021 vor.
Aufwand gezielte Verbesserungen vornehmen, beispielsweise ein neues Pumpenrad herstellen und die erzielten Resultate sofort auswerten. Nun sind sämtliche Teleskopröhren, die im ursprünglichen Reinigungsgerät vorhanden waren, durch Silikonschläuche ersetzt. So hat das Wasser beim Ausstritt aus dem Gerät eine höhere Geschwindigkeit. Dadurch verbessert sich die Putzleistung des Granulats aus Nussschalen. Zusätzlich erreichten die Verbesserungen das angestrebte Ziel: Die Einsatzzeit der Restclean-Mitarbeitenden verkürzt sich bei der Kundschaft vor Ort beträchtlich. Je
nach Verschmutzung der Toiletten dürfte sie sich sogar halbieren.
Immer wieder Neues anpacken
Restclean hat rund 200’000 Franken in das Innovationsprojekt investiert, das zu einem besseren Zeitmanagement führte und somit erfolgreich verlaufen ist. Die Spezialisten der Firma Restclean reinigen und entkalken alle wasserführenden Kanäle der Toilette. Das beginnt beim Spülkasten über das Spülrohr und die Keramikschüssel bis und mit dem Siphon. Mit einer Rohrkamera erfolgt nach Abschluss der Arbeiten die Schlusskontrolle.


Die Schweiz gilt im Bereich des Recyclings als Weltmeister. Doch es gäbe noch viel Potenzial, weitere neue Kreisläufe zu erschliessen, über die wir höchstens die Nase rümpfen und keine Details wissen, geschweige denn, darüber reden wollen: Aus Urin und Abwässern könnte man wertvollen Phosphor gewinnen.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Hierzulande liegt der Wasserverbrauch aus der Toilette pro Person bei rund 40 Litern täglich. Das Spülwasser gelangt in den Abwasserkreislauf und landet in der Kläranlage, wo es für teures Geld in verschiedenen Stufen aufbereitet wird. Der Energieaufwand dafür nimmt stetig zu und gerade in Zeiten, in denen die Energie knapp wird, werden die finanziellen Aufwände dafür in den Kläranlagen zu Kostentreibern. Vor allem das Entfernen von Stickstoff und von Medikamenten-Rückständen aus den Abwässern frisst viel Energie. Zudem sorgt die Instandhaltung des ganzen Abwassersystems allein schon für
hohe Kosten. Durch die zunehmende und dichtere Besiedelung stossen die bestehenden Kläranlagen technisch und umfangmässig teilweise bereits an ihre Grenzen.
Wie Urin und die darin enthaltenen wertvollen Stoffe einfacher oder nachhaltiger genutzt werden könnten, dazu gibt es aktuell verschiedene Ansätze.
Urin ist kein Abfall
Jeden Tag gelangen rund zehn Millionen Liter Urin über das Abwasser in die Kläranlagen. Eigentlich eine Verschwendung, wenn man weiss, dass sich aus Urin hervorragender Dünger herstellen liesse. Denn der menschliche Urin enthält viele Nähr-
stoffe und ist zudem umweltfreundlicher als herkömmlicher Kunstdünger, der viele Schwermetalle enthält, was die Böden stark belastet und schliesslich auf unseren Tellern landet.
Funktionsschema der Kreislauf-Trockentoilette
Aufbereitung Fäkalien zu Biokohle
Urinaufbereitung zu Dünger
Förderband
Grafik: ZHAW
Das Eawag, das Wasserforschungsinstitut der ETH, untersucht aus diesen Gründen seit Jahren, wie man unser Abwassersystem dahingehend ändern könnte, dass der wertvolle Urin nicht einfach die Toilette hinuntergespült wird, sondern, als Dünger abgezweigt, von Nutzen sein könnte. Im Rahmen des Forschungsprojekts Vuna entwickelte ein Forschungsteam ein Recyclingverfahren, welches wertvolle Nährstoffe aus Urin zurückgewinnt, die später als Dünger von Nutzen sein können. Eine wichtige Voraussetzung für diese Rückgewinnung von Nährstoffen ist das getrennte Sammeln von Urin. Voraussetzung dafür ist eine sogenannte Trenntoilette, in welcher Urin und Fäkalien getrennt werden oder Urinale, die ohne Wasser auskommen, so dass der Urin nicht mit Wasser verdünnt wird. In der Versuchsanlage der Eawag wird nun der Urin in zwei Schritten in Dünger verwandelt. Zuerst wird der Urin durch einen biologischen Prozess stabilisiert und die darin vorhandenen Nährstoffe werden gebunden. So verliert der Urin seinen meist unangenehmen Geruch. Ein Filter aus Aktivkohle sorgt anschliessend dafür, dass alle Medikamenten-Rückstände aus dem Urin entfernt werden. Die noch vorhandene Flüssigkeit wird eingedampft und daraus entsteht ein hochwertiger Dünger. Unter der Markenbezeichnung Aurin RecyclingDünger ist dieses Produkt seit Februar 2016 auf dem Schweizer Markt erhältlich. Dieser flüssige Dünger enthält alle nötigen Nährstoffe, die für das Wachstum von Pflanzen nötig sind. Dazu zählen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Spurenelemente wie Ei-

sen, Zink oder Bor. Seit 2018 ist das Produkt vom Bundesamt für Landwirtschaft in der Schweiz auch zur Düngung von essbaren Pflanzen zugelassen.
Abwassersystem überdenken
Das getrennte Sammeln von Urin ermöglicht vor allem in Siedlungen, die nicht über ein Abwassersystem mit Schwemmkanälen nach westeuropäischem Muster verfügen, zukunftsweisende Lösungen für eine Verbesserung der hygienischen Zustände. Aber auch in Ländern mit einem
gut funktionierenden Abwassersystem ist eine Rückgewinnung von Nährstoffen aus dem Abwasser interessant. Die Forschenden des Eawag-Projektes weisen darauf hin, dass beim bestehenden Prinzip unseres Abwassersystems teilweise ein Umdenken nötig und Urin nicht einfach als Abfall zu betrachten ist. Vielmehr ist er ein sehr nährstoffreiches Naturprodukt, das alles beinhaltet, was die Pflanzen für ein optimales Wachstum benötigen. Versuche der ETH haben gezeigt, dass Pflanzen, die mit Urin gedüngt sind, gleich gut ge-

deihen, wie wenn herkömmlicher Kunstdünger zum Einsatz kommt.
Neuen Kreislauf schliessen Momentan ist die Schweiz vom Import von Phosphor abhängig. Damit der hiesigen Landwirtschaft genügend Düngemittel zur Verfügung stehen, führt die Schweiz jährlich über 6000 Tonnen verarbeitete Düngeprodukte ein. Grösstenteils stammt dieser Dünger aus Marokko, wo der Abbau unter problematischen Bedingungen erfolgt. Die Gesundheit der Arbeitenden in den Fabriken sowie der Anwohnerinnen und Anwohner ist durch den Abbau und die Verarbeitung des phosphorhaltigen Düngers stark gefährdet. Zudem hält dieser Dünger nicht immer die gesetzlichen Grenzwerte ein. Je nach Herkunft sind die Düngemittel zu stark mit den Schwermetallen Uran und vor allem Kadmium belastet. Eine Marktkontrolle des Bundesamtes für Landwirtschaft zeigte vor knapp zehn Jahren, dass etwa die Hälfte der untersuchten Dünger die Grenzwerte der Schadstoffe überschreitet, teilweise bei weitem. Wenn sich zu grosse Mengen an Schwermetallen in den Böden anreichern, hat das mögliche Folgen für unsere Umwelt und Gesundheit.
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Dabei hätte die Schweiz durchaus die Möglichkeit, genügend Phosphor aus Abwässern zurückzugewinnen, um auf die Importe an Mineraldünger gänzlich verzichten zu können. Das Bundesamt für Umwelt prognostiziert, dass der Bedarf an Phosphordünger in der Landwirtschaft etwa bei 4200 Tonnen pro Jahr liegt. Diesen könnte man decken, wenn man dafür rund fünfzig Prozent des Phosphors aus hiesigen Kläranlagen sowie aus Tierkadavern und Schlachtabfällen rückgewinnen und wieder verwenden würde.
Pilotprojekt in der Region Zofingen Im Moment laufen verschiedene Pilotprojekte, die zu einer effektiven und vor allem wirtschaftliche Rückgewinnung von Phosphor führen sollen. So testet die Entsorgung der Region Zofingen ein Verfahren, bei dem der anfallende Klär-
schlamm verbrannt wird. Die Verbrennung entfernt die unerwünschten Schwermetalle. Die übrigbleibende, phosphorhaltige Asche eignet sich gut zum Düngen, da die Pflanzen das Düngemittel in dieser Form gut aufnehmen können. Das Verbrennen hat einen weiteren Vorteil: Das Feuer sterilisiert die Asche, befreit sie von Medikamenten-Rückständen, Hormonen und Krankheitserregern. Noch sind die Projekte in der Testphase. Doch die Weichen sind gestellt: Die Schweiz soll die Rückgewinnung von Phosphor vorantreiben.
Wasser sparen und Dünger gewinnen Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) erforscht in einem Versuchswagen ebenfalls ein Kreislaufprojekt. Da Wasserknappheit in den vergangenen heissen Sommern auch in


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der Schweiz zum Thema wurde, ist eines der Forschungsobjekte eine TrockenTrenn-Toilette. Diese macht das separate Sammeln von Urin und Fäkalien möglich. Der Urin gelangt direkt in einen Tank, der unter dem Wagen angebracht ist. Er wird später aufbereitet und kommt, wie bereits oben ausgeführt, als Dünger zum Einsatz. Durch die Bedienung eines Pedals wird ein Förderband in Gang gesetzt, das die Fäkalien in einen separaten abgetrennten Raum befördert. Dort trocknet ein Luftstrom die Exkremente sehr schnell, so dass sich die Geruchsemissionen in Grenzen halten. Daraus entsteht Biokohle, die der Verbesserung der Bodenqualität dient. Der Fokus der Forschenden der ZHAW liegt vor allem auf diesem Aspekt. Sie möchten diese wertvollen Nährstoffe wirksam und sicher als Dünger einsetzen.

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Kreislaufwirtschaft beim Wäschewaschen, ganz ohne externen Strom- und Wasseranschluss: Wie das im Alltag funktioniert, können Besucherinnen und Besucher in einem Demowagen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften auf dem Campusgelände in Wädenswil erfahren. Die Bevölkerung kann sich zudem an einem Langzeit-Praxistext beteiligen.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Die heissen Sommer der letzten Jahre, der massive Schwund der Gletscher in der Schweiz und lange Trockenperioden haben auch bei uns, im Wasserschloss Europas, vermehrt zu Diskussionen über Wasserknappheit und ihre Folgen geführt. Deshalb
widmen sich Forscherteams verschiedener Hochschulen diesen Themen und verfolgen Projekte, die in geschlossenen Kreisläufen im Alltag weniger Ressourcen verbrauchen.
Unabhängig von Wasser und Strom Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat einen Ver-

Waschraum mit Waschmaschine und Reinigungstechnik.
Der Campus Grüental als Begegnungsort
Die Gärten des ZHAW-Campus Grüental in Wädenswil wurden in den vergangenen Jahren erweitert. Hier können Forschende, Studierende und Besucherinnen und Besucher über Nachhaltigkeit forschen, lernen und diskutieren oder an regelmässigen Führungen und Publikumsveranstaltungen teilnehmen. Die neue selbstgeführte Tour mithilfe der App «1001 Kreislauf» und des Modo-Versuchswagens des Instituts für Umwelt und Natürliche Ressourcen sind ein Beitrag zum Dialog mit der Öffentlichkeit über Nachhaltigkeit in der Schweiz.
suchswagen konzipiert, der einen Waschsalon enthält, in dem das verwendete Waschwasser getrennt gereinigt wird. Die Forschenden haben dem Mobil den Namen «Modo» gegeben. Das ist die Abkürzung des komplizierten Begriffs «Mobiles Ökotechnologie-Demo-Objekt».
Eine moderne Waschmaschine benötigt pro Waschgang etwa 50 Liter Trinkwasser. Im Normalfall fliesst das Wasser danach ungefiltert in die Kanalisation. Beim geschlossenen Kreislauf des Waschsalons im Modo ist das anders. Nach dem Waschgang fliesst das Wasser durch drei Filtersäulen. Dieses Filtersystem reinigt das verwendete Waschwasser auf ökologischer Basis und biologisch von kleinen Partikeln wie Kleiderfasern. Überschüssiges Waschmittel wird aufgeschäumt und entfernt. Wie in der Kläranlage bauen in diesem Filtersystem Milliarden von Bakterien und anderen Mikroorganismen die gelösten Stoffe wie Kohlen- und Stickstoff sowie Phosphorverbindungen ab und nehmen sie teilweise auf.
Foto: ZHAW
Das gereinigte Wasser steht danach für den nächsten Waschgang wieder zur Verfügung. Natürlich entsteht durch das Herausnehmen der feuchten Wäsche und das Trocknen an der Luft nach jedem Waschgang ein geringer, aber eben stetiger Wasserverlust im geschlossenen Kreislauf. Dieser wird durch die Zufuhr von auf dem Dach gesammeltem Regenwasser nach Bedarf ergänzt. Den Strom, den die Waschmaschine benötigt, erzeugt eine Photovoltaikanlage mit gekoppelter Batterie, die sich auf dem Dach des Versuchswagens befindet. Dieses Konzept, das die Forschenden entwickelten, ermöglicht einen Kreislaufbetrieb der Waschmaschine, die unabhängig
vom öffentlichen Wasser- und Stromnetz funktioniert.
Zwei Projekte im Modo
Im Versuchswagen ist zudem eine Trockentoilette integriert, die den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit der getrennten Sammlung von Urin und Fäkalien aufzeigt (siehe Beitrag «Phosphor als wichtiges Düngemittel gewinnen», Seite 31). Die beiden Forschungsprojekte, die im Modo zu sehen und zu erleben sind, kombinieren die Erkenntnisse der Forschungsgruppe Ökotechnologie mit den Methoden aus dem Ingenieurwesen, um den sparsamen Umgang mit Wasser zu ermöglichen. Das verwendete Wasser soll möglichst häufig genutzt und Abwasser vermieden werden. Bei der Trockentoilette ist die direkte Nutzung von Nährstoffen möglich. Die für die Nutzung benötigte Energie liefert die Sonne, direkt und kostenlos.
Bevölkerung kann mitmachen
Der Versuchswagen Modo der ZHAW steht auf dem Gelände des Campus Grüental in Wädenswil. Seit Mai 2022 ist der Prototyp für alle Interessierten zugänglich. Vor Ort kann jede und jeder an den öffentlichen Waschtagen ausprobieren, wie das alles in der Praxis funktioniert. Man darf sogar die eigene Wäsche mitbringen und sie waschen lassen. Der Waschsalon macht im Moment allerdings Ferien. Auf der Website der ZHAW ist ersichtlich, ob er zugänglich oder geschlossen ist. Zusätzlich gibt die App «1001 Kreislauf» (Android und iOS) einen vertieften Einblick in das Forschungsgebiet. Die kostenlose App ermöglicht einen direkten Zugang zu diesem und weiteren Forschungsprojekten rund um das Thema Ökotechnologie. Nutzerinnen und Nutzer können sich zudem an einem Langzeit-Praxistest beteiligen. Interessierte können via App ausserdem erfahren, was hinter den Labortüren geschieht und erhalten von den Forschenden zusätzliche Informationen, die durch anschauliche Erzählungen ergänzt sind, wie diese Forschungen die Welt verändern könnten.
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Welche Themen betreffend Wohnen beschäftigen zum Beispiel die Gemeinde Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden?
Ob im Einpersonenhaushalt oder mit der Familie: Die Art und Weise, wie wir wohnen, verändert sich stetig. Das macht es für Gemeinden schwierig, ihre Infrastruktur zu planen. Der Datenexperte Ivo Willimann hat ein Instrument entwickelt, mit dem sich diese Veränderungen abbilden lassen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Geht es um Zahlen und Fakten zum Wohnen in der Schweiz, ist man bei Ivo Willimann richtig. «Nur einen Moment, das analysiere ich gleich», sagt der Dozent für Gemeinde- und Regionalentwicklung an der Hochschule Luzern HSLU. Willimann «füttert» seinen leistungsstarken Computer mit Indikatoren und erhält kurze Zeit später die gewünschte Antwort: 31 Prozent der über 65-Jährigen leben allein, 58 Prozent leben zu zweit. Von denen, die zu zweit wohnen, sind fast alle verheiratet, nämlich 90 Prozent. Der Experte nennt weitere Zahlen. Dabei wird
ersichtlich, dass jedes Resultat zu weiteren spannenden Themen führt.
Am häufigsten: Einpersonenhaushalte Ein Paradebeispiel dafür ist Willimanns jüngste Untersuchung zur Entwicklung der Haushaltsgrössen in der Schweiz. Am Anfang stand die Frage einer Luzerner Journalistin: Warum sinken die Haushaltsgrössen im Kanton Luzern seit 1970 stetig? Willimann weitete die Frage auf die ganze Schweiz aus und stellte fest, dass diese Tendenz national nachweisbar ist und einen gesellschaftlichen Wandel widerspiegelt: 1970 zählte nur gerade jeder fünfte Haushalt eine einzige Person. Die
Mehrheit der Schweizer Haushalte bestand aus drei oder mehr Personen. Heute hingegen ist der Einpersonenhaushalt der häufigste Haushaltstyp (36 Prozent), gefolgt von Zweipersonenhaushalten (33 Prozent). Schweizerinnen und Schweizer wohnen also mehrheitlich in Kleinhaushalten.
Selbstständige Frauen Hinter dem Trend zum Einpersonenhaushalt verbirgt sich insbesondere die Emanzipation der Frauen in der Schweiz: Nach dem Zweiten Weltkrieg brachte der verbesserte Zugang der Frauen zur Bildung ihnen auch grössere wirtschaftliche Selbstständigkeit. «Eine Grundvoraus-
setzung für selbstbestimmtes Wohnen», wie Willimann betont. Die finanzielle Unabhängigkeit spiegelt sich auch im Zivilstand wider: Im Jahr 2015 waren über 65-jährige Frauen mit akademischem Abschluss dreimal häufiger ledig als Frauen mit tieferem Bildungsstand. Unverheiratete bilden heute denn auch fast die Hälfte der knapp 1,4 Millionen Einpersonenhaushalte (Stand 2020). Gleichzeitig mit dem wachsenden Wohlstand verdoppelte sich zwischen 1976 und 1990 die Zahl der Scheidungen. Und auch hier gilt: Geschiedene leben häufig in Einpersonenhaushalten, ihr Anteil beträgt 20 Prozent. Die kantonalen Analysen Willimanns zeigen zudem, dass diese Entwicklung in ländlich und katholisch geprägten Regionen der Schweiz zwar etwas später einsetzte, sich insgesamt aber im ganzen Land vollzogen hat. Der Wandel der Schweiz von einer ländlich geprägten Agrargesellschaft zu einer urbaneren Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft ist somit auch Sinnbild für eine säkularisierte Gesellschaft.
Instrument für die Siedlungsplanung
Dass Willimann mit Zahlen Geschichte abbilden und gleichzeitig Hinweise auf die künftige Entwicklung machen kann, ist dem Wohnkalkulator zu verdanken. Willimann hat das Analyse- und Beratungsinstrument ab 2015 an der Hochschule Luzern entwickelt, in Gemeinden erfolgreich getestet und mit Unterstützung der Age-Stiftung, die das Wohn-

Wenn eine neue Siedlung mit vielen 4-Zimmerwohnungen gebaut wird, braucht es ein neues Schulhaus?
und Betreuungsangebot fürs Älterwerden fördert, weiterentwickelt. Der Wohnkalkulator verwertet Daten aus dem Einwohner- sowie aus dem Gebäude- und Wohnungsregister, die landesweit harmonisiert erhoben werden. Zusätzlich greift das Instrument auf ausgewählte Daten aus dem Steuerregister zu. «Diese Datenbasis ist besonders für Gemeinde- und Stadtbehörden wertvoll, weil sich damit Fragen der kommunalen Siedlungs-, Sozial- und Finanzplanung beantworten lassen», so Ivo Willimann.
Der Wohnkalkulator kann auch komplexere Fragestellungen mit verschiedenen Variablen beantworten. Welcher Haushaltstyp verbraucht wie viel Wohnfläche je nach
Alter der Haushaltsmitglieder? Und wie hängt das Gebäudealter damit zusammen?
Zum Bespiel Altershaushalte Nebst der raumplanerischen Relevanz sind diese Fragen zum Beispiel auch für die Alterspolitik interessant. Für ältere Menschen können zu grosse Wohneinheiten eine Belastung sein. In der Schweiz belegt ein Drittel der alleinlebenden über 80-Jährigen eine Wohneinheit mit mehr als 100 Quadratmetern Wohnfläche – 19 Prozent von ihnen wohnen in einem Einfamilienhaus. Falls künftig die Altershaushalte nicht vermehrt in kleinere Wohneinheiten umziehen werden, wird
Fortsetzung Seite 39

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der durchschnittliche Wohnflächenkonsum in der Schweiz stark ansteigen. Der Grund: Die Mehrheit der heute über 80-Jährigen wohnt in einem Gebäude, das zwischen 1946 und 1980 erbaut worden ist. In dieser Zeit wurden kleinflächigere Wohneinheiten erstellt. Die nächsten Generationen von über 80-Jährigen werden vermehrt auch Wohneinheiten belegen, die in den 1990er- und 2000er-Jahren entstanden sind, als bereits deutlich grösser gebaut wurde.
Wie gross muss die Schule sein?
In einer kleinen Schweizer Gemeinde, für die Ivo Willimann Daten ausgewertet hat, bauen private Investoren hundert neue
Wohnungen. Die Gemeindebehörde muss ihre Infrastruktur diesem Wachstum anpassen, insbesondere den Schulraum. Für eine Abstimmung über eine Schulhauserweiterung brauchen sie verlässliche Prognosen. «Unsere Berechnungen zeigten, dass die in den letzten Jahren erstellten grösseren Wohneinheiten mit vier oder mehr Zimmern vergleichsweise wenig mit Familien belegt wurden», so Willimann. Stattdessen belegten – mangels Alternativen an kleineren Wohnungen – oft Ein- und Zweipersonenhaushalte solche Familienwohnungen. In den Neubauwohnungen sind also entgegen ersten Annahmen der Gemeinde weniger Familien und damit weniger Kinder zu erwarten. Die Schulhauserweiterung kann

In der Schweiz belegt ein Drittel der alleinlebenden über 80-Jährigen mehr als 100 m2 Wohnfläche.
Foto: stock.adobe.com/Halfpoint
folglich bescheidener geplant respektive aufgeschoben werden. Da offensichtlich ein Bedarf an Wohnungen für Kleinhaushalte besteht, regte Willimann zudem an, dass die Behörden das Gespräch mit den privaten Bauherren suchen, um gestützt auf den Erfahrungen der letzten Jahre den Wohnungsmix anzupassen. Statt noch mehr Fünfzimmerwohnungen zu bauen, ist das Wohnungsangebot mit zusätzlichen Dreizimmerwohnungen zu diversifizieren.
HSLU entwickelt Smart Region Lab
Das mit dem Wohnkalkulator aufgebaute Analyse- und Beratungsangebot wird weiter ausgebaut. Das Smart Region Lab, eine Initiative der Hochschule Luzern (HSLU), ermöglicht zusätzlich raumbezogene Analysen. Abgebildet werden sie auf einem sogenannten «Touch-Table», einem grossen Bildschirm, der wie ein Tisch horizontal aufgestellt wird. Ziel des neuen Tools ist es unter anderem, die Haushaltmobilität besser zu verstehen. So lässt sich in einer Gemeinde beispielsweise der Bedarf an Alterswohnungen abschätzen – eine Frage, die sich in vielen Schweizer Gemeinden dringend stellt. Auch der Wohnflächenkonsum sowie die soziale Durchmischung von Quartieren werden sich abbilden lassen.
Quelle:
Hochschule Luzern, Planungshilfe für Gemeinden




Das Areal der Überbauung «Pra Roman» in Lausanne wird als herausragendes Projekt für Biodiversität im Siedlungsraum mit 100’000 Franken ausgezeichnet. Die Bewohnerschaft hat gemeinsam mit der Bauherrin, der Genossenschaft Codha, eine grüne Oase für Mensch und Natur geschaffen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Der Binding Preis für Biodiversität 2023 wurde zum Thema «wegweisende Arealentwicklungen» ausgeschrieben. Gewonnen hat den Preis die Genossenschaft Codha mit dem Verein «Sur le Pra» für ihre Arealentwicklung. Die Überbauung setzte die ökologischen wie sozialen Vernetzungsfunktionen für das Quartier und die Stadt Lausanne äusserst vorbildhaft um und das Projekt wurde von Anfang an partizipativ angegangen. Durch eine frühe Beteiligung aller Betroffenen sind eine ökologische Lebenskultur und ein naturnaher, ökologisch vernetzter Aussenraum entstanden, die die Biodi-
versität vorbildhaft fördern und wesentlich zum Wohlbefinden der Bewohnerschaft beitragen.
Lebensräume ökologisch vernetzt
Die Siedlung Pra Roman mit zwölf Mehrfamilienhäusern auf einer Fläche von 22’000 Quadratmetern liegt an der Peripherie von Lausanne. Bei der Arealüberbauung vom Jahr 2020 wurde die Umgebung vorbildlich in die Planung und Erstellung miteinbezogen. So schuf die Preisträgerin etwa Wildkorridore mit integrierten Kleinstrukturen für Amphibien und Kleinsäuger und zur Förderung der Wildpflanzen. Dieses Bewusstsein, Verantwortung für die ökologische Ver-
netzung in einem grösseren System zu übernehmen, ist zentral für die Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum.
Beteiligung der Bewohnerschaft
Die Sensibilisierung der Bewohnerschaft zur Förderung der Biodiversität war von Anfang an ein wichtiger Teil bei der Umsetzung des Projektes Pra Roman, das von Codha, Bauherrin und Genossenschaft für gemeinnütziges Wohnen, realisiert wurde. Die Bauherrin initiierte daher bereits zu Beginn der Planungsphase den Verein Sur le Pra und entwickelte damit einen partizipativen Prozess. Zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner trafen sich schon früh zu Rundgängen auf dem
Bauplatz. Oder der Verein organisierte Naturbeobachtungen. Die Bewohnerschaft erlangte dadurch Wissen und entwickelte Vorstellungen, sodass sie in Workshops ihre naturnahen Aussenräume selber gestalten konnten. Dabei wurde ihnen eine hohe Gestaltungsfreiheit zugestanden. Zu guter Letzt realisierten sie die naturnahen Aussenräume selber. Die Bauherrin unterstützte sie dabei finanziell.
Gemüsegarten ermöglicht Begegnung
Eine für die Überbauung zentrale Grünfläche ist der Gemeinschafts-Gemüsegarten. Hier tauscht man sich aus und lernt die Natur als Lebensgrundlage kennen. Die Kultur der nachhaltigen Lebensweise und Landnutzung zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Projekt Pra Roman. Zudem werden die umliegenden Ökosysteme beobachtet, in ihrer Vielfalt nachgeahmt und mit dem Siedlungsraum verbunden. «Wir sind überzeugt, dass dieses ausgezeichnete Beispiel weitere Immobilienentwickelnde ermutigt, Biodiversität früh mitzudenken und viele Menschen einzubeziehen», sagt Peter Lehmann, Vizepräsident der Jury des Preises.
Anerkennungspreis 2023
Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung für kleinere Areale den Anerkennungspreis, welcher mit 25’000 Franken dotiert ist. Das Areal Bach, eine Zwischennutzung beim Bahnhof St. Fiden in St. Gallen, erhält diesen Preis, weil es eindrücklich das Potenzial der vielen brachliegenden Flächen in den Städten aufzeigt. Der Verein Areal Bach hat mit seinem Durchhaltewillen und Engagement Widerstände überwunden, die Chance gepackt und gemeinsam mit der Bevölkerung die Flächen ökologisch aufgewertet und mit kreativen Ideen belebt. Er hat es geschafft, viele Akteure mit ins Boot zu holen, um so ein gemeinschaftlich getragenes, vielfältiges Projekt zu realisieren. Aus einem Unort entstand eine grüne Oase auf Zeit, die die Grundlagen für Biodiversität und Aufenthaltsqualität für die Planung einer zukünftigen Arealentwicklung schaffen kann.



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Domotec intensiv nach neuen Lösungen gesucht. Nach einigen Produktentwicklungen und mehreren Testphasen unter verschiedenen Bedingungen hat das Aargauer Unternehmen, dank moderner
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beitenden immer wieder berührende Momente erlebt, die in Erinnerung bleiben. Das zeigen diese beiden tierischen Geschichten:
Der Hund ist verschwunden
Die Besitzer der Hündin Kuma sehen nur Waldboden. Sie rufen. Nichts. Aber da ist es wieder: das Winseln ganz in der Nähe. Der
Vierbeiner bleibt jedoch vom Waldboden verschluckt. Die hübsche Hündin hat etwas Interessantes entdeckt, ein Rohr im Boden und ist hineingeschlüpft. Riecht sie Mäuse? Andere Tiere? Sie kann jedoch nicht umkehren und plumpst stattdessen in einen Schacht. Der Chefmonteur von Rohr Max, Stephan Jegerlehner, rückt aus. Er findet den dicht zugewachsenen Schacht, und als er den Deckel freigelegt und ihn vom Schacht zieht, ist auch die Gesuchte wieder da. Gesund und unverletzt.
Katzen-Baby vermisst
Drei Wochen sind die Kätzchen alt, und ihre Mama führt die Kleinen durchs offene Dachfenster in die Welt windumwehter Ziegel. Später spielen drei Kätzchen im Wohnzimmer. Aber da fehlt doch eines. Die Besitzer suchen es stundenlang. Dann sind sie sich sicher: Das Klei-
mend nachhaltiger Wärme. Eine andere Möglichkeit, das Eigenheim klimaschonend zu beheizen, sind Wärmepumpen – auch diese lassen sich mit Sonnenstrom betreiben.
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ne muss von den Ziegeln geschlittert und wohl in den DachwasserFallstrang gefallen sein.
Der Monteur Alfred Reichmuth von Rohr Max: «Für mich stand sofort fest, dass ich bei dem Problem helfe. Menschlichkeit ist wichtig.» Und tatsächlich, es zeigt sich, dass sich das Kätzchen in den Rohren unter dem Haus befindet. Mittels einer Kanal-TV-Kamera wird es aufgespürt und behutsam aus dem Rohr zu einem Schlammsammler ins Freie geschubst.

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Ein gelungenes Make-up unterstreicht die Vorzüge eines Gesichts. Dieser kosmetischen Grundregel scheint sich das junge Straub’sche Geschäftsleitungstrio nach der Übernahme des Familienunternehmens verschrieben zu haben.
Gütesiegel bleibt
«Um beim Bild der Schminke zu bleiben: An der Foundation ändern wir nichts. Als Verwalter, Bewerter, Immobilien-Treuhänder und Berater rund um Haus und Hof sind wir bekannt und geschätzt. Mit dem Gütesiegel der Schweizerischen Maklerkammer akzentuieren wir unsere Leistung und Qualität in der Vermarktung», erklärt Katja DillierStraub, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Vermarktung. Die zugehörige Abteilung wuchs in den letzten Jahren kontinuierlich. Unlängst bezog das Vermarktungs-

team eigens umgebaute, separate Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Firmendomizils. Hier empfängt die Kundschaft ein repräsentatives, wohnlich anmutendes Ambiente mit Blick ins Grüne.
Aargauer KMU
Basierend auf transparenter und professioneller Leistung beweist sich Straub & Partner weiterhin als Immobiliendienstleister mit Fachwis-
sen, Verstand und – Herz. Letztendlich zeichnet der enge persönliche Kontakt mit der Kundschaft dieses Aargauer KMU seit jeher aus.
Für die Kundschaft
Die typische Kundennähe war es denn auch, die das Leitungstrio inspirierte, die Beratungsqualität zu erweitern. Kurzerhand holten sie sich mit Georg Metger einen wahren Finanzspezialisten ins Haus, jahrzehn-
www.straub-partner.ch Foto: zvg
telang in leitender Position bei der Aargauischen Kantonalbank, heute unabhängiger Finanzberater und Hypotheken-Broker. Die Bürogemeinschaft von Makler und Finanzierungspartner bietet der Käuferschaft einen merklichen Mehrwert: Alle Finanzierungsthemen lassen sich bequem unter einem Dach abwickeln.
«Mehr Raum und weiterhin viel Zeit für das persönliche Gespräch», lautet das Credo des Leitungstrios.

Straub & Partner AG
Schafisheimerstrasse 14
Postfach
5600 Lenzburg Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch

Seit Jahren hat sich die Firma VoegtlinMeyer Entsorgung auf Räumungen aller Art spezialisiert. Egal ob ganze Häuser, Gewerbebetriebe, Wohnungen, Dachstöcke oder Kellerabteile: Die fleissigen Profis von VoegtlinMeyer Entsorgung meistern jede Herausforderung.
Die Gründe mögen vielseitig sein. Ein Todesfall, der Umzug ins Alters
heim, eine Geschäftsaufgabe oder einfach nur zu viel Grümpel, welches sich über die Jahre angesammelt hat.
So vielseitig die Gründe, so einfach die Frage, die sich jede und jeder in einem solchen Fall stellt: Wie und wo kann ich die Ware entsorgen?
Benötigt man eine Mulde und füllt diese selber oder ist eine Fahrt mit
dem eigenen Auto zur regionalen Sammelstelle nötig?
Den Profis übergeben
Die Antwort darauf ist einfach: Die geschulten Profis des Unternehmens VoegtlinMeyer Entsorgung erledigen das. Räumungsequipe kommt direkt mit dem Kehrichtwagen und einem Beiwagen an den Einsatzort. Vor Ort wird die Triage gemacht: Sondermüll und Wertstoffe sortieren die Fachleute aus und führen sie später dem natürlichen Recyclingkreislauf zu oder entsorgen sie fachgerecht. Sperrgut, Holz, Möbel usw. werden mit dem Kehrichtwagen, welcher ganze Möbel, Sofas oder Wohnwände innert Kürze zusammenpresst, effizient entsorgt.
Von Erfahrung profitieren Vor jedem Auftrag findet eine gründliche Besichtigung mit der Kundschaft vor Ort statt. Diese Besichtigung vor Ort, samt einer massgeschneiderten Offerte, ist kostenlos.
VoegtlinMeyer Entsorgung ist ein seriöser, pflichtbewusster und sorgfältiger Partner mit Erfahrung seit mehr als 110 Jahren.

Voegtlin-Meyer Entsorgung AG
Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 55
www.vmeag.ch
Die Vorteile für Kundinnen und Kunden: keine mühsame Arbeit und dank hoher Effizienz geringe Kosten.
Eine Küche ist nicht bloss eine Küche. Die Zeiten, in der die Küche lediglich zum Kochen genutzt wurde, sind schon lange vorbei. Die Küche dient heute als gemütlicher Lebensraum und rationeller Arbeitsplatz. Sie ist zunehmend als Wohntrend ein hochaktuelles Thema.
Mittelpunkt für die ganze Familie Wohnküchen als Anspruch und Küchen als Lebensräume zu begreifen – das ist heute ein wichtiger Aspekt bei der Küchenplanung, denn die Küche ist seit langer Zeit Familienmittelpunkt. Hier wird gekocht, gelebt, kommuniziert, mit Freunden gefeiert und viel Zeit miteinander verbracht. Die Küche ist somit ein emotionaler Ort in jedem Haus und jeder Wohnung. Deshalb ist es so wichtig, sich genau zu überlegen und exakt zu planen, wie die auf die eigenen Bedürfnisse individuell zu-

Die Küche ist seit längerem Lebensmittelpunkt für die ganze Familie.
geschnittene Küche aussehen soll. Das erfahrene Team der Firma Wirz unterstützt Kundinnen und Kunden gerne mit Rat und Tat und vor allem mit dem Blick fürs Detail auf dem Weg zur persönlichen Traumküche.
Schweizer Produktion Mit hochwertigen Materialien und unbegrenzten Möglichkeiten dank der Schreiner-Werkstatt mit eigener Produktion fabrizieren die Fachleu-
te von Wirz jede Küche wunschgemäss. Dabei wird die moderne Front- und Möbelgestaltung ganz auf die Arbeitsabläufe abgestimmt. Kundinnen und Kunden können von der 40-jährigen Erfahrung der Firma Gebrüder Wirz profitieren, welche nicht nur auf den Neu- und Umbau, sondern auch auf das «Lifting» von bestehenden Küchen spezialisiert ist. Die firmeneigenen Fachleute übernehmen die Planung und setzen die Traumküche in die
Wer neue Inspiration zum Bauen und Wohnen sucht, sich für die Energiezukunft interessiert oder eine individuelle kostenlose Erstberatung durch Fachleute wünscht, ist vom 21. bis 24. September 2023 an der Messe Bauen & Modernisieren genau richtig. Die Messe richtet sich an private Hauseigentümer, Bauherrschaften, Planer und Architekten, wobei sich das Publikum auf ein vielfältiges Angebot zu aktuellen Trends und Herausforderungen rund um das Gebäude freuen darf.

Die 52. Bauen & Modernisieren findet in der Messe Zürich statt.
tät, das Forum Architektur zum Thema «Zirkuläre Architektur –kreislauffähiges Bauen» sowie die kostenlosen HEVSeminare und Fachvorträge, die den Teilnehmenden als wichtige Entscheidungsgrundlage bei ihren persönlichen Projekten dienen.
Fritz+Ueli Wirz AG
Foto: Gebr.
Realität um. Am besten lässt man sich von der Küchenausstellung der Firma inspirieren, die regelmässig verändert und den neuen Trends und Möglichkeiten angepasst wird.
Herzlich willkommen zur Jubiläumsfeier der Firma: Fr., 15.9.2023, 10.00–18.00 Uhr und Sa., 16.9.2023, 10.00–20.00 Uhr
Die Ausstellung ist geöffnet: Di.–Do.: 09.00–11.00, 13.30–17.30 Uhr Fr.: 09.00–11.00, 13.30–17.00 Uhr Samstag: nach Vereinbarung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG
Schreinerei - Küchenbau
Hölli 14 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 wirz@bps-wirz.ch
www.wirz-kuechen.ch
Besucherinformationen
Datum und Öffnungszeiten
21.–24. September 2023
Donnerstag bis Sonntag: 10–17 Uhr
Eintritt
Mit der Wohnwirtschaft gratis an die Messe mit dem Promocode: HEV23BM
E-Mobiliät und Kreisläufe
Besondere Highlights sind die Sonderschau Ladestrom und EMobili
Alles wird thematisiert Besucherinnen und Besucher erkunden die attraktive Ausstellungsfläche in einem geführten Rundgang mit integrierten Cateringzonen, was zu spannenden Begegnungen und aufschlussreichen Gesprächen führt. An der Messe werden die Themenschwerpunkte Immobilien/Architektur, Innenausbau wie Küchen und Bäder, Türen und Fenster, Parkettund Bodenbeläge, Heizungen sowie Energie präsentiert und decken alle Bereiche rund um die Wohnimmobilie ab – vom Kauf und Bau bis zum Wohnen und Sanieren.
Unter dem Patronat der Baudirektion des Kantons Zürich entsteht auf der Messe die Zürcher Energiewelt. Im Gebäudepark wird rund ein Drittel der Schweizer Energie benötigt und in Wärme umgesetzt. Die Änderung des Zürcher Energiegesetzes vom 1. September 2022 verstärkte den Weg hin zu erneuerbaren Energien – insbesondere im Bereich Heizen – und warf viele Fragen auf. Die Bauen & Modernisieren liefert Antworten und Lösungen und deckt so das Informationsbedürfnis der Besucher ab.

Donnerstag gratis
Freitag bis Sonntag: CHF 10.–/Tag Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis

Bauen & Modernisieren Wallisellenstrasse 49 8050 Zürich
www.bautrends.ch

Die Home-Assistance-Versicherung von Zurich organisiert Hilfe in häuslichen Notfallsituationen. Dieser Versicherungsschutz lohnt sich für Wohneigentümerinnen und -eigentümer, da sie in einem Notfall auf sich allein gestellt sind. Doch wenn eine Wasserleitung platzt oder sich an einem Winterwochenende
die Heizung verabschiedet, ist schnelle Hilfe gefragt. Die Versicherung bietet schnell professionelle Handwerker auf, welche die Funktionsfähigkeit wiederherstellen.
Ausgesperrt
Auch Missgeschicke sind abgedeckt, wenn man Türen zu versicherten
Räumen nicht mehr öffnen kann. Die Home-Assistance organisiert und bezahlt den Schlüsseldienst, wenn sich jemand ausgesperrt hat oder wenn ein Kind die Badezimmertür nicht mehr öffnen kann. Wenn nötig sind auch die Kosten für ein Notschloss gedeckt. Der Service, das Aufbieten der Fachleute, ist Teil des Leistungsumfangs.
Notfallmassnahme ist gedeckt
Der Schutz bezieht sich auf die in den Bedingungen beschriebenen Notfallmassnahmen und einfachen Reparaturen, die sich beim ersten Besuch des Handwerkers erledigen lassen. Zudem deckt die Home-Assistance von Zurich die Kosten für die Bekämpfung von gesundheitsgefährdenden Schädlingen in den versicherten Räumen. Ein Beispiel sind Bettwanzen. Die kann sich jeder bei einem Hotelaufenthalt ein-
Wieder einmal sitzt Bob mit seinen beiden Grosskindern im Schatten unter der PM-light-Pergola. Jasmin, seine Gattin, muss schmunzeln. Sie denkt an die Diskussion zurück, die sie mit Bob führte. Er hatte den maisgelb-weiss-gestreiften Storenstoff bevorzugt, während sie sich sofort in den himbeerfarbenen Stoff mit der feinen Struktur verliebt hatte.
Starke Zip-Führung
Für Bob war es schliesslich wichtiger, dass der Stoff immer gespannt ist, damit die Pergola die Funktion des Regenschutzes erfüllt. Die filigrane und starke Ausführung sorgt bei Sonnenhunger für freie Sicht zum Himmel. Die Geschichte, die Grossvater Bob erzählt, nimmt einen spannenden Verlauf. Die beiden Kinder drücken sich ängstlich an ihn, denn sie haben gar nicht be-

Klinso bietet Pergolen und Markisen an, die vor Hitze und Regen schützen.
merkt, dass ein Gewitter aufgezogen ist. Jetzt ist Bob froh, dass er sich für das Modell PM-light von Erhardt entschieden hat, das durch die Firma Klinso fachmännisch montiert worden ist. Er findet den Regen, der auf das Stoffdach prasselt, richtig (ent-)spannend. Er freut sich riesig, dass der Wochenendanlass dank sei-
ner Pergola trotzdem draussen stattfinden kann.
Optionales Zubehör
Bob ist fasziniert von der ausgeklügelten Technik der Storenanlage. Die hochwertigen Materialien sowie die luftige und leichte Ausführung beeindrucken ihn. Seine Gäste
fangen. Wer von Bettwanzen betroffen ist, hat es nicht an Hygiene mangeln lassen, sondern einfach Pech gehabt. Um die Schädlinge auf Dauer wieder loszuwerden, sind Fachleute notwendig. Oft sind die Massnahmen sehr aufwändig. Diese Kosten übernimmt die Home-Assistance bis zu einem Betrag von 5000 Schweizer Franken. Auch für das Entfernen oder Umsiedeln von Bienen-, Wespen und Hornissennestern in Hausnähe kommt die Versicherung auf.

Zurich, Generalagentur
Vincenzo Centolanza
Industriestrasse 14 5036 Oberentfelden Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch
www.zurich.ch/centolanza
Foto: zvg
und Freunde sind vom edlen Design und den technischen Finessen ebenfalls begeistert. Er schätzt am Abend die kühle Veranda. Die automatische Steuerung sorgt dafür, dass die Storen während der heissen Nachmittagsstunden selbständig ausfahren. Bei Sturmgefahr werden die Senkrecht-Markisen und Pergola-Storen automatisch hochgezogen.
Jonathan Woerlen ist bei Klinso der persönliche Berater für Pergolen, Senkrecht-Markisen sowie für Storenservice und Rollladen-Reparaturen aller Art.

KLINSO GmbH
Storen. Markisen. Rollladen
Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg (Staufen) Tel. 056 441 51 51
www.klinso.ch
ABDICHTUNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
ABFALLENTSORGUNG/RÄUMUNGEN
Obrist Transport + Recycling AG Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch
ABLAUFENTSTOPFUNGEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
BADEWANNENRENOVATIONEN
IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden
Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung
Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen
Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch
BADEZIMMERUMBAUTEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
BAUAUSTROCKNUNGEN
BUBA AG Trocknungstechnik Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen
Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch
Trockag AG
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung
Westring 3, 5502 Hunzenschwil
Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
BAUUNTERNEHMUNGEN
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen
Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen
Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Neubau, Umbau, Renovationen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien
Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
BESCHRIFTUNGEN UND GRAVUREN
Fischer Schilder GmbH
Schilder – Digitaldruck – Werbeblachen – Folien etc.
Richt. Verbotsschilder-Stempel
Sonnenrain 5, 8916 Jonen
Tel. 056 634 15 36 info@fischerschilder.ch www.fischerschilder.ch
BETON-/RISSSANIERUNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE
Blacho-Tex AG
Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch
BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Teppich Kistler AG
Parkett – Teppiche – Bodenbeläge
Schützematt 2, 5316 Gippingen
Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch
Wohnbedarf Duschén AG
Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge
Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen
Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch
DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN/ REPARATUREN
Weber & Partner Elektro AG
Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch
ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG
Certum Sicherheit AG
Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle
Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg
Tel. 058 359 78 11
Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal
Tel. 058 359 78 31
Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten
Tel. 058 359 78 21
Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 359 78 41 info@certum.ch www.certum.ch
ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE energieberatungAARGAU
Eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie.
Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung
Energiefachstelle Baden
Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe
Haselstrassse 15, 5400 Baden
Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Energieberatung und Bauberatung
Region Baden
Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden
Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch
ENTFEUCHTUNGEN
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch
ENTKALKUNGEN
Boiler Meier GmbH
Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten
Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch
FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz Landstrasse 4, 5436 Würenlos Tel. 056 424 28 55 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch
bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
FENSTERBAU
D. Ochsenbein & Co.
Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch
Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen
Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch
FLACHDACHBAU
Franz Widmer AG
Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch
Hochuli Schlossrued AG
Flachdachsanierung, Abdichtungsarbeiten
Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued Tel. 062 739 00 20, mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch GIPSERARBEITEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz Landstrasse 4, 5436 Würenlos Tel. 056 424 28 55 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
GLASDUSCHEN
Haerry & Frey AG
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
HAUSTECHNIK
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
HAUSTÜREN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.
300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
HAU SWARTUNGEN
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
Gartenpflege & Hauswartungen
Marcel Kindler
Gartenpflege, Hauswartung
Hauptstrasse 27, 8919 Rottenschwil
Tel. 079 225 61 12
marcel.kindler@kindler-hauswartung.ch www.kindler-hauswartung.ch
HEIZÖL
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen
Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN
Franz Rebmann AG
Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten
Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch
Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN
APT Kaminfeger GmbH
Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte
Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach
Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
Schiebler Wärmetechnik GmbH 24 Std.-Reparaturservice aller Marken Tägerhardring 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau
Elementbau, Dachausbau, Lukarnen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
Grundgut AG
Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
REVE Immobilien AG
Ihr Immobilienmakler im Aargau Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIESNER IMMOBILIEN
Schätzung - Beratung - Verkauf Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch
LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung
Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions
INSEKTENSCHUTZ
G + H Insektenschutzgitter GmbH
Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch
SEMOFIX AG
Insektenschutz, Lichtschachtabdeckung, Innenbeschattung Unterdorf 34, 5073 Gipf-Oberfrick Tel. 062 871 63 07 montagen@semofix.ch www.semofix.ch
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35
haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
Kanalreinigung Näf GmbH
Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen Industriestrasse 30, 5070 Frick
Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage
Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
KANALFERNSEHEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices
Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
KÜCHENAUSSTELLUNG
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung KÜCHENEINRICHTUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
KÜCHENUMBAUTEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
KUNDENMAURER
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermarktung Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch
Bundis AG Beratung und Immobilien Service
Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
EDELMANN IMMOBILIEN AG Verkauf · Verwaltung · Beratung Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch
Gfeller & Käufeler Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch
Grundgut AG
Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen
Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
H+H IMMO AG
Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung
Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch
Immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
KEEL BAUKONZEPT
Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Rütihaldenstrasse 4, 8956 Killwangen
Tel. 056 401 40 79 info@keelbaukonzept.ch www.keelbaukonzept.ch
Markstein AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung
Haselstrasse 16, 5401 Baden
Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
Pro Casa Treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
Räber Immo GmbH
Beratung – Bewertung – Verkauf
Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand
Verkauf, Schätzung, Erstvermietung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
REVE Immobilien AG
Ihr Immobilienmakler im Aargau
Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg
Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch
UTA Immobilien AG
Verwaltung, Verkauf
Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
WIESNER IMMOBILIEN
Schätzung - Beratung - Verkauf
Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin
Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch
LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermarktung
Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden
Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
AWB Beratungen AG
«Wir sichern Erfolg» in den Bereichen Immobilien, Steuern, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Gemeindeberatung Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau
Tel. 062 832 77 15 info@awb.ch www.awb.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
ERNE Immo AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg
Tel. 062 869 43 60 info@erne-immo.ch www.erla.ch
F. G. Pfister Immobilien AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr Tel. 058 521 45 00 info@fgp-immobilien.ch www.fgp-immobilien.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch
Gfeller & Käufeler Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch
Immobilien Wehrli Aarau Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
K+K Verwaltungen AG Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch
Pro Casa Treuhand AG Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
SCI-Management AG
Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
UTA Immobilien AG Verwaltung, Verkauf Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
Garaventa Liftech AG
Spezialist für Treppen- & Homelifte
Fännring 2, 6403 Küssnacht am Rigi Tel. 041 854 78 80 info@garaventalift.ch www.garaventalift.ch
LÜFTUNGSREINIGUNG
Hächler-Reutlinger AG
Lüftungsreinigungen
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
tiventa AG
Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Raumlufthygiene
Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen
Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
MALER-/SPRITZARBEITEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
PARKETTBÖDEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
RECHTSBERATUNG
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
SANITÄRE ANLAGEN/INSTALLATIONEN
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung
Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch
Ricklin AG, Gebäudetechnik
Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
SCHADSTOFFSANIERUNG
Frunz Schadstoffsanierung GmbH
Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG
TFB AG
Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg
Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch
SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG
Ratex AG
Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung
Tel. 044 241 33 33 Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch
SCHREINERARBEITEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SCHREINEREI/REPARATUREN
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SOLARWÄRME
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
SPENGLEREIEN
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung
Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch
SPENGLEREIEN
Idealcasa Bauspenglerei GmbH
Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch
STEUERBERATUNGEN
LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung
Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen
Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions
REALIT TREUHAND AG
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
STOCKWERKEIGENTUM
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
FEBERO-Storenbau AG
Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen
Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln
Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch
E. Hunziker AG
Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen
Heimweg 4, 5727 Oberkulm
Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
Pfister AG Tank-Revisionen
Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen
Gartenweg 180, 5077 Elfingen
Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch
Siegenthaler Tankrevisionen AG
Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen
Kirchstrasse 2, 5737 Menziken
Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen
Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
UMBAUTEN
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau
Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien
Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN
Ricklin AG, Gebäudetechnik
Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
WAND-/BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
WÄRMEPUMPEN
Hochuli Schlossrued AG
Heizungs-Ersatz – Heizungs-Check – Heizungs-Service
Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued
Tel. 062 739 00 20, mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch
WÄSCHETROCKNUNG
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
WASSERSCHADENSANIERUNGEN
BUBA AG Trocknungstechnik
Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen
Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch
Trockag AG
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung
Westring 3, 5502 Hunzenschwil Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
WINTERGÄRTEN
Haerry & Frey AG Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Geissmann AG Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise
Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch
Nr. 441 September 50. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 39’491 Ex. Basis 2021/2022
Anzahl Mitglieder: 39’931 (31. Juli 2023)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
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Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
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Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
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