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Wohnwirtschaft Nr. 09 September 2022

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Hauseigentümerverband Aargau

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Schon der Frühling dieses Jahres war extrem trocken, denn es fiel verbreitet nur etwa die Hälfte der Niederschläge. Der Trend setzte sich im Sommer fort. Aufgrund der trockenen ersten Jahreshälfte 2022 waren die Pegel der Schweizer Gewässer deutlich tiefer als sonst im Sommer. Nach dem schneearmen Winter fehlte zudem

Eine neu entwickelte Duschverglasung kommt ohne Schrauben aus und Badaccessoires können mit einem Klebeverfahren befestigt werden. Dank der Digitalisierung vereinfachen sich Arbeitsprozesse auch im Küchenbau. Weiterhin ist jedoch ein sorgfältiges Handwerk gefragt, ausgeführt von kompetenten Fachleuten.

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Miteinander –nebeneinander

Viele Planer sind gute Menschen. Sie wissen, was anderen guttut und planen entsprechend. Oft planen sie für andere so, wie sie dies für sich selbst nicht tun würden.

Der gute Planer verfügt über das zugehörige Vokabular: Durchmischung, Begegnungszonen, Quartierbelebung, Aufwertung des öffentlichen Raums. Dabei handelt es sich durchaus nicht nur um Euphemismen. Durch die amtlich verordnete Verdrängung des Privaten wird der öffentlich besoldete, gute Planer tatsächlich aufgewertet. Er erhält einen Zuwachs an Macht. Wobei «öffentlich» ja nicht immer heisst, frei von Partikularinteressen. Der Narzisst, der beim Zugfahren so laut telefoniert, dass auch andere, die eigentlich nicht mithören wollen, dies müssen – ist das eine öffentliche oder eine private Handlung? Wahrscheinlich ist es eine private Handlung unter Missbrauch des Öffentlichen. Zurück zu den Begegnungszonen: Man kennt sie ebenso aus der Welt der Wirtschaft. Dem «Fussvolk» wird das Grossraumbüro verordnet, meistens von jenen, die in Einzelbüros residieren.

Auch die Stadt Baden plant im Raum Stadtturmstrasse und Dynamostrasse eine sogenannte Begegnungszone. Um sie zu schaffen, sollen Parkplätze aufgehoben werden. Über die Anzahl Parkplätze in Quartieren zu diskutieren ist legitim. Doch Machtansprüche, die sich hinter schönen Worten verstecken, führen zu Fragen. Für den guten Planer bilden, so scheint es, Begegnen und Parkieren ein Gegensatzpaar. Aber dienen Parkplätze nicht auch der Begegnung? Man parkiert, um jemandem zu begegnen.

Die Aufhebung von Parkplätzen und die Verengung von Verkehrskorridoren sind nicht einfach per se gut. Wo mehr Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen, nehmen Aggressivität und Unfallgefahren zu. Oft setzt sich der Rücksichtslose durch. Das Aufkommen von E-Scootern in Fussgängerbereichen bietet da unschönen Anschauungsunterricht.

Manchmal ist ein geordnetes Nebeneinander besser als ein verordnetes Miteinander. Separate Verkehrssysteme erhöhen die Sicherheit – zu Gunsten der Schwächeren.

Martin Meili

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Neuauflage des Energiegesetzes

Hauseigentümerverband Aargau

Wir erinnern uns: Im September 2020 hat das Aargauer Stimmvolk das neue kantonale Energiegesetz knapp abgelehnt. Nun hat der Regierungsrat im Mai 2022 die Vernehmlassung zur Änderung des kantonalen Energiegesetzes gestartet. Der HEV Aargau hat bereits im Juli eine detaillierte Eingabe beim Regierungsrat gemacht und fordert in der Vorlage verschiedene Präzisierungen.

Der Regierungsrat hat teilweise die Lehren aus der Ablehnung des Stimmvolks gezogen. So verzichtet er nun auf den Zwang zur Eigenstromproduktion. Auch beim zentralen Element der Vorlage, dem Heizungsersatz, kommt die Regierung einer Forderung des HEV nach und schlägt eine Härtefallklausel vor. Diese muss allerdings noch vereinfacht und alleine an die zur Verfügung stehenden Eigenmittel ausgerichtet werden. Wir werden sehen, ob die Mehrheit des Grossen Rats ebenfalls die Lehren aus der Abstimmung 2020 gezogen hat und die Präzisierungen des HEV Aargau unterstützen wird.

Was mich am Anhörungsbericht zum wiederholten Mal stört, ist die Ignoranz von Regierung und Verwaltung, wenn es um die Fakten zum Umsetzungsstand im Kanton Aargau geht. Statt die eigene kantonale Energiestatistik zur Hand zu nehmen, wird immer wieder eine veraltete Studie aus der Stadt Zürich zur Rechtfertigung der geplanten Massnahmen herangezogen. Verstehen Sie mich bitte richtig, die Anstren-

gungen sollen weiter gehen. Auch wir Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sind weiterhin gefordert, um die gesteckten Ziele zur Dekarbonisierung zu erreichen. Doch lasse ich es nicht auf uns sitzen, wenn gebetsmühlenartig behauptet wird, wir würden nichts tun und die Ziele könnten nur mit Geboten und Verboten erreicht werden.

Schauen wir uns doch stattdessen an, was aktuell passiert: Aufgrund der stark gestiegenen Energiepreise steigen viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer früher als ursprünglich geplant auf erneuerbare Heizungssysteme um. Das zeigen auch die Anzahl Baugesuche in meiner Gemeinde für PV-Anlagen und Wärmepumpen. Bestätigt wird dies zudem durch

die Gebäudetechnikbranche: Es können längst nicht alle Aufträge für einen Heizungsersatz noch in diesem Jahr ausgeführt werden.

Schliesslich lohnt sich ein Blick in die kantonale Energiestatistik und ein Vergleich mit den in der Energiestrategie 2050 und der kantonalen Strategie energieAARGAU definierten Verbrauchszielen gegenüber dem Referenzjahr 2000. Für eine Aussage zum Absenkungsstand im Gebäudebereich sollte zudem der Treibstoffverbrauch ausgeklammert werden. Deshalb stelle ich Ihnen auch noch die Senkung des Brennstoffund Erdgasverbrauchs dar. Diese Zusammenstellung zeigt, dass der Gebäudesektor im Kanton Aargau mehr als nur auf Zielkurs ist.

«Die Bürokratie nimmt ständig zu»

Jeanine Glarner zur neuen Vorlage des Energiegesetzes

Soeben hat der Regierungsrat die Vernehmlassung zur Anpassung des kantonalen Energiegesetzes an die Mustervorschriften im Energiebereich durchgeführt. Immerhin: Im aktuell vorliegenden Gesetzesentwurf verzichtet der Regierungsrat erfreulicherweise auf die Einführung einer Pflicht zur Eigenstromproduktion von Hauseigentümern. Doch angesichts des Scheiterns der ersten Vorlage mit annähernd den gleichen Inhalten an der Urne im Herbst 2020 wäre aus Sicht des HEV eine umfassendere Weiterentwicklung angezeigt. Im Interview zeigt Jeanine Glarner, Präsidentin des HEV Aargau und Energiepolitikerin, die kritischen Punkte auf.

Foto: Alex Wagner

Ja, teilweise. Der Regierungsrat verzichtet im aktuellen Entwurf auf die Einführung einer Pflicht zur Eigenstromproduktion. Er hat auf Intervention des HEV auch eine Härtefallklausel in die Gesetzesvorlage aufgenommen. Diese muss allerdings zwingend verbessert werden. Weitere wesentliche Forderungen des HEV Aargau sind aber weiterhin nicht berücksichtigt. Und ob die Mehrheit im Grossen Rat ebenfalls die Lehren gezogen hat, wird sich in der parlamentarischen Debatte erst noch zeigen.

Was sind die zentralen Forderungen des HEV Aargau?

Frage: Vor knapp zwei Jahren kam es zur Volksabstimmung über die erste Änderungsvorlage zum Energiegesetz. Der HEV Aargau war führend bei der Ablehnung und lancierte eine Abstimmungskampagne. Woher rührte damals dieser grosse Widerstand der Hauseigentümerschaft?

Jeanine Glarner: Die erste Vorlage stellte in verschiedenen Teilen einen starken Eingriff in die Wahlfreiheit der Eigentümer dar und tangierte dadurch die verfassungsmässig garantierte Eigentumsgarantie in unver-

hältnismässiger Art und Weise. Dies, weil trotz der zahlreichen Detailbestimmungen kein relevanter ökologischer Gewinn resultiert hätte. Zudem war das Gesetz zu einseitig auf Gebote und Verbote ausgelegt. Es gab keinen einzigen steuerlichen Anreiz.

Schlussendlich konnte sich der HEV mit seiner Kampagne durchsetzen, und die Teilrevision des Energiegesetzes wurde vom Stimmvolk verworfen. Hat der Regierungsrat aus dieser Niederlage im Hinblick auf die neue Änderungsvorlage seine Lehren gezogen?

Wir befürworten eine korrekte Bepreisung der Energie: Wer sich ökologisch verhält, soll weniger Steuern bezahlen müssen. Die korrekte Bepreisung der Energie setzt ausreichend Anreize, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu bewerkstelligen. Dies zeigt die aktuelle Situation mit den hohen Energiepreisen ja sehr eindrücklich. Sie bringt viele Hauseigentümer dazu, den Heizungsersatz früher als geplant zu realisieren. Nun ist klar, dass hierzu die Bundespolitik gefordert wäre. Aber leider fehlen

«Es gab keinen einzigen steuerlichen Anreiz»

zusätzliche steuerliche Anreize in der Vorlage des Regierungsrats wiederum komplett.

Weiter fordern wir eine starke Vereinfachung der Bestimmungen. Dichte und Detaillierungsgrad der staatlichen Vor-

Interview: Kaspar Schoch
Jeanine Glarner: «Ich bedaure, dass dieses Engagement von Regierung und Verwaltung in der Vorlage mit keinem Wort gewürdigt wird».

schriften im Energiebereich sind mittlerweile so hoch, dass ihre Anwendung Geld verbrät, bevor es in Energiesparmassnahmen investiert werden konnte. Und der Vollzug würde insbesondere für die Gemeinden einen enormen Aufwand bedeuten. Leider kämpfen wir da bisher gegen Windmühlen, die Bürokratie nimmt ständig zu.

Schliesslich verlangen wir verschiedene Präzisierungen im Gesetz. Das Gesetz muss klar sein und darf keine Interpretationen

«Wir befürworten eine korrekte Bepreisung der Energie»

bei den Bestimmungen zum Heizungsersatz und der Härtefallklausel zulassen. Ansonsten werden zu viele neue Kompetenzen an Regierung und Verwaltung delegiert und die demokratische Kontrolle durch das Parlament entfällt. Deshalb müssen alle zentralen Punkte im Gesetz geklärt sein; zudem soll der Regierungsrat auf die Gesetzeslesung im Grossen Rat den kompletten Verordnungsentwurf vorlegen.

Mit der Teilrevision des Energiegesetzes möchte der Regierungsrat einen Schritt in Richtung Dekarbonisierung, Erhalt der Versorgungssicherheit und Ausbau erneuerbarer Energien unternehmen. Wie stellt sich der HEV Aargau zu diesen Zielen?

Der Hauseigentümerverband Aargau befürwortet einen ökologisch verträglichen und CO2-armen Ressourcen- und Energieeinsatz. Wir sind auch bereit, die Stossrichtung und weite Teile der Revision mitzutragen und zu unterstützen. Wenn aber die Wahlfreiheit der Eigentümer und die verfassungsmässig garantierte Eigentumsfreiheit in unverhältnismässiger Weise verletzt werden, machen wir uns konstruktiv für andere, bessere Lösungen stark. Fakt ist, dass die grössten energetischen Fortschritte im Bereich der Gebäudetechnik bis heute aus zwei Gründen erfolgten: erstens aus dem eigenverantwortlichen Handeln der Eigentümerinnen und Eigentümer und zweitens auf Grund der Reaktion der Eigentümerinnen und Eigentümer auf Preissignale des Marktes.

Doch reicht das, um die Absenkungsziele zu erreichen?

Ja! Der bisherige Absenkungspfad belegt, dass die Absenkungsziele auf Basis von Eigenverantwortung sowie mit der bestehen-

«Leider kämpfen wir da bisher gegen Windmühlen»

den Gesetzgebung erreicht werden können. Ich bedaure, dass dieses Engagement von Regierung und Verwaltung in der Vorlage mit keinem Wort gewürdigt wird.

Fakt ist, und das zeigt die kantonale Energiestatistik, dass die Aargauer Hauseigentü-

merschaft die in der Energiestrategie 2050 des Bundes definierten Verbrauchsziele für das Jahr 2035 bereits 2020 erfüllt hat. So lag der Pro-Kopf-Elektrizitätsverbrauch gegenüber dem Referenzjahr 2000 um 14,6 Pro-

«Deshalb müssen alle zentralen Punkte im Gesetz geklärt sein»

zent tiefer (Ziel 2035: 13 Prozent). Der Pro-Kopf-Energieverbrauch gegenüber dem Referenzjahr 2000 lag um 31,7 Prozent tiefer (Ziel 2035: 43 Prozent). Wenn wir aber den für den Gebäudesektor nicht relevanten Treibstoffverbrauch ausklammern, so wurde Ende 2020 eine Reduktion von 47 Prozent erreicht.

Dass Sie mich richtig verstehen, selbstverständlich sollen die Anstrengungen weiter gehen, aber mich stört, mit welchem Enthusiasmus die Politik immer wieder die Mär verbreitet, die bisherigen Anstrengungen der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer genügten zur Zielerreichung nicht.

Die Vernehmlassung des Energiegesetzes lief bis zum 2. September 2022. Die Gesetzesvorlage wird im nächsten Jahr in zwei Durchgängen vom Grossen Rat beraten. Es ist durchaus möglich, dass auch sie wieder einer Volksabstimmung unterworfen wird.

Wenn das Wasser knapp wird

Der Sommer war geprägt von grosser Trockenheit, sodass viele Gemeinden zum Sparen von Trinkwasser aufriefen. Die Realität zeigt jedoch, dass bei einer extremen Trockenheit die Schweiz kein klares Wassermanagement hätte.

Andreas Walker, Hallwil

Infolge Regenmangels wurde am 1. August praktisch in der ganzen Schweiz ein Feuerwerksverbot verhängt. Zudem riefen viele Gemeinden zum Sparen von Trinkwasser auf. Konkret bedeutete dies, dass das Bewässern von Rasenflächen, das Autowaschen, das Auffüllen von Schwimmbecken und Abspritzen von Plätzen nicht mehr gestattet war. Innerhalb der letzten 20 Jahre wurde unser Land jeweils in den Jahren 2003, 2011, 2018 und 2022 von Hitze und grosser Trockenheit geprägt. Schaut man die Niederschlagsdaten an, so zeigt sich, dass die Gesamtsumme seit den Aufzeichnungen 1864 zwar relativ konstant blieb, allerdings haben sich die Niederschläge innerhalb des Jahres verlagert.

Sommer werden trockener und heisser Schon der Frühling dieses Jahres war extrem trocken, denn es fiel verbreitet nur etwa die Hälfte der Niederschläge. Der Trend setzte sich im Sommer fort. Aufgrund der trockenen ersten Jahreshälfte 2022 waren die Pegel der Schweizer Gewässer deutlich tiefer als sonst im Sommer. Nach dem schneearmen Winter fehlte zudem das Schmelzwasser, welches sonst im Frühling und Frühsommer die Gewässer speist.

Dieses Phänomen ist nicht unbekannt. So heisst es im Bericht des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) «Hydrologische Grundlagen zum Klimawandel» (Hydro-CH2018): «Ohne Klimaschutzmassnahmen wird gegen Ende des Jahrhunderts im Winter im Schnitt 30 Prozent mehr Wasser in den Flüssen sein, im Sommer aber 40 Prozent weniger als bisher.» Weiter heisst es: «Die Sommer der Zukunft werden trockener und heisser. Die hydrologischen Szenarien zeigen, dass es vor allem in der Landwirtschaft im Sommer zu wenig Wasser gibt.»

Die leere Thur in Bischofszell im November 2018.
Im Mai 2011 war der Sihlsee praktisch leer.
Im September 2003 war der Sämtisersee im Alpsteinmassiv am Fusse des Hohen Kastens leer.

Der Witterungsverlauf in diesem Sommer unterstützt die Aussagen im Bericht. Es war eindeutig zu trocken. Zudem haben die extrem warmen Temperaturen dazu geführt, dass das Mittelmeer Ende Juli fünf Grad wärmer war als im langjährigen Mittel. Für die Schweiz bedeutet dies, dass bei Süd- und Südwestströmungen im Winterhalbjahr mehr Feuchtigkeit und Wärme zu uns gelangt, was sich in intensiveren Niederschlägen äussern wird.

Fehlendes Wassermanagement

Deshalb fordert der Walliser Mitte-Ständerat Beat Rieder eine Wasserstrategie 2050. Er hatte im Sommer 2018 einen Bericht gegen den Willen des Bundesrates mittels Postulat in Auftrag gegeben. Beat Rieder erklärt die Situation: «Die Hinweise kamen ursprünglich von den Hydrologen. Sie kamen zum Schluss, dass grosse Probleme auf uns zukommen könnten, da die Flüsse und

Fortsetzung Seite 13

Bereits Ende März war das Flussbett der Töss stellenweise leer.
Fotos: Andreas Walker
Im Trockensommer 2018 war der Lac des Brenets im Jura im Oktober leer.

Bäche eine schwankende Wasserführung haben werden. Dies hat einen grossen Einfluss auf das Trink- und Nutzwasser und die Energieproduktion. Deshalb sollte ein Management von Wasser geplant werden, was nur möglich ist, wenn Daten zur Verfügung stehen. Wir erheben in der Schweiz über viele Dinge Daten – die Wassersituation wäre ein wichtiges Segment, das man jetzt angehen müsste».

Wasserbuchhaltung

Beat Rieder möchte, dass die Wassermengen erfasst werden, ähnlich wie bei einer Buchhaltung. Eine Wasserknappheit im Sommer ist seiner Meinung nach nicht eine gottgegebene Katastrophe, denn man kann durch kluges Handeln vorbeugende Massnahmen treffen. Bis vor wenigen Jahrzehnten waren im Wasserschloss Schweiz in Bezug auf Wasser auch keine Problem vorhanden, deshalb interessierte es niemanden. Beat Rieder stellt jedoch fest: «Jetzt gibt es gewisse Anzeichen, dass sich die Situation ändert. Wenn ganze Flüsse plötzlich austrocknen, wird es offensichtlich, dass die Wasserversorgung über gewisse Zeiten und Gebiete nicht

mehr gewährleistet ist. Deshalb sollte der Bund Mittel frei geben, damit Daten erhoben werden können über den Wasserverbrauch und die Bedürfnisse, um so Problembereiche rechtzeitig erkennen zu können. Wir müssen erkennen, dass Wasser – wie Gas und Strom – keine Selbstverständlichkeit ist.» Deshalb plädiert Beat Rieder klar dafür, die Situation des Wassers in der Schweiz grossflächig abzuklären. Bisher sah der Bundesrat noch keinen Handlungsbedarf, denn die Wasserhoheit liegt bei den Kantonen und den Gemeinden. Beat Rieder stellt klar: «Ich mache weder Bundesrat noch Kantonen oder Gemeinden einen Vorwurf, sondern ich sehe einfach, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, um das Wassermanagement zu ändern.»

Eine stetig wachsende Bevölkerung, Wasserreservoire die abnehmen (in Form von wegschmelzenden Gletschern), ein in Zukunft schwankendes Wasserangebot – all dies bereitet Beat Rieder Sorge. Doch ohne Datenerhebung kann nicht einmal geklärt werden, ob der Wasserverbrauch überhaupt gestiegen ist, oder wie viel er beträgt. Man

sollte jedoch rechtzeitig wissen, wo es knapp werden könnte.

Beat Rieder analysiert: «Im Sommer könnte sich in gewissen Gemeinden oder Städten die Situation so zuspitzen, dass das Trinkwasser rationiert werden muss. Die Landwirtschaft könnte bei uns darunter leiden, wie es in diesem Sommer in Norditalien der Fall war. Ein akuter Wassermangel würde schliesslich Interessenskonflikte auslösen, deren Management nicht geregelt ist, weil die Datenlage nicht klar ist. Dies könnte zu Verteilungskämpfen führen. Wer entscheidet dann eigentlich, wenn eine begrenzte Wassermenge gleichzeitig von der Industrie, den Energieproduzenten, der Landwirtschaft und vom Tourismus beansprucht wird?»

Die Wasserknappheit ist ein gesamtschweizerisches Problem, sodass mindestens die Wasserreserven eruiert werden sollten. Sobald sich die Wasserknappheit auf das Trinkwasser auswirkt, wird die Situation prekär, dann reagieren die Leute relativ heftig. Beat Rieder präzisiert: «Man merkt dies vor allem dann, wenn z. B. das Trinkwasser

Der Rhonegletscher talabwärts. 1850 reichte er bis nach Gletsch – so weit wie der Fluss sichtbar ist.

kurzfristig wegen Verunreinigungen abgestellt werden muss, dann realisieren die Leute, wie elementar wichtig dies ist.»

Beat Rieder hofft, dass der Bundesrat auf seinen Bericht reagiert und sich überlegt, wie man Kantone und Gemeinden dazu bewegen kann, die Verfügbarkeiten und Bedürfnisse von Wasser abzuklären – mit finanzieller Hilfe vom Bund.

Er erklärt mit einer Analogie die Situation: «Heute ist jedes Dorf und jede Stadt an eine Abwasserreinigungsanlage angeschlossen. Das Ganze wurde ursprünglich auch durch den Bund initiiert und heute ist es eine Selbstverständlichkeit. Diese Anlagen werden periodisch erneuert und es werden Bundesbeiträge gesprochen, da gibt es gar keine Diskussion. Warum ist dies nur beim Abwasser so und nicht auch bei der Zufuhr von Trinkwasser?»

Beat Rieder hat klare Vorstellungen, wie einer drohenden Wasserknappheit begegnet werden könnte: «Es braucht massiv mehr und grössere Speicher, nicht nur wegen der Energieproduktion – dies passt zwar gerade sehr gut zusammen.» Er rechnet jedoch mit Gegenwind von den Umweltschützern. Doch Beat Rieder bekräftigt: «Es muss der Wille da sein, um dies umzusetzen. Mehr Speicher heisst letztlich auch mehr Sicherheit. Wenn der Staudamm höher ist, kann er bei einem Starkregen mehr Kapazitäten zurück halten und dadurch die Gefahr abschwächen.»

Fotos: Andreas Walker
Trockene Felder im Seetal Anfang August 2018.
Darbende Zuckerrüben in Lenzburg im Juli 2015.

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SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Kautionsversicherung statt -konto?

Frage:

Meine neuen Mieter haben vor Kurzem den Mietvertrag zur Unterzeichnung erhalten. Darin werden sie verpflichtet, eine Mietkaution in Höhe von drei Monatsmieten zu bezahlen. Nun haben sie mir aber mitgeteilt, dass sie diesen Betrag nicht auf ein Mieterkautionskonto bezahlen, sondern eine Mietkautionsversicherung abschliessen werden. Drohen mir als Vermieter mit dieser Lösung Nachteile?

Antwort:

Die Kaution ist für den Vermieter das wichtigste Instrument, um sich gegen die finanziellen Risiken einer Vermietung abzusichern. Bestehen offene Mietzinse, bezahlt der Mieter Nebenkosten nicht oder verursacht er Schäden am Mietobjekt, so dient die Kaution dem Vermieter als Sicherheit für diese Forderungen. Im Konkurs des Mieters fällt die Kaution nicht in die Konkursmasse. Die Mietkaution darf bei Wohnräumen maximal drei Brutto-Monatsmieten betragen, bei Geschäftsräumen ist sie in der Höhe nicht begrenzt.

Am häufigsten wird die Kaution in Form einer Geldzahlung auf ein Sperrkonto,

welches die Mieter auf ihren eigenen Namen eröffnen, geleistet. Dieses Geld kann dann nur mit Einverständnis beider Vertragsparteien an Mieter oder Vermieter ausbezahlt werden, oder an den Vermieter, wenn dieser einen rechtskräftigen Zahlungsbefehl gegen den Mieter vorlegen kann oder über ein rechtskräftiges Urteil eines Gerichts, welches die Forderung gegen den Mieter bestätigt, verfügt. Macht der Vermieter während eines Jahres keine Forderung gegen den Mieter auf dem Gerichts- oder Betreibungsweg geltend, so ist die Kaution auch ohne dessen Zustimmung freizugeben.

Mietkautionsversicherung

Als besondere Form hat sich in den letzten Jahren die Mietkautionsversicherung etabliert. Dabei bezahlt der Mieter anstelle des Kautionsbetrages eine jährliche Prämie an den Anbieter und dieser verpflichtet sich im Gegenzug, dem Vermieter den vereinbarten Betrag sicherzustellen. Streng genommen handelt es sich bei diesen Angeboten nicht um Versicherungen, sondern um Bürgschaften. Denn leistet die Kautionsversicherung für Mietzinsausfälle oder Schäden am Mietobjekt eine Zahlung an den Vermieter, so fordert sie diesen Betrag danach beim Mieter wieder ein. Der Anbieter trägt somit das Risiko für die Zahlungsunfähigkeit des Mieters. Die Kautionsversicherung ist keinesfalls mit einer Haftpflichtversicherung, welche für vom Mieter verursachte Schäden aufkommt, zu verwechseln.

Im Gegenzug zum Mieterkautionskonto, bei welchem der Mieter nach Beendigung des Mietverhältnisses die gesamte Kaution, inkl. Zinsen, wieder zurückerhält, wenn keine Schäden oder Mietzins-

ausstände bestehen, erhält er bei einer Mietkautionsversicherung am Ende nichts zurück und hatte allenfalls während vielen Jahren hohe Kosten für die zu bezahlenden Prämien.

Das Vorgehen bei Mietzinsausständen oder Schäden am Mietobjekt ist jedoch gleich: Der Vermieter kann beim Anbieter die Forderung geltend machen, wenn er die Unterschrift des Mieters, einen rechtskräftigen Zahlungsbefehl oder ein rechtskräftiges Urteil vorweisen kann. Wichtig zu wissen ist, dass die meisten Anbieter zudem das Original des Versicherungszertifikats verlangen, weshalb dieses vom Vermieter während der gesamten Mietdauer sicher aufzubewahren ist.

Gleichwertigkeit der Versicherung

Die Mietkautionsversicherung kann somit grundsätzlich als gleichwertige Lösung zum Sperrkonto angesehen werden, da sie dem Vermieter die gleiche Sicherheit bietet. Für den Mieter selbst ist die Lösung mit der Kautionsversicherung jedoch erheblich teurer als das Sperrkonto.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Lena Waldmeier MLaw, Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau

Der Quartierladen als zonenfremder Verkehrs- und Lärmverursacher

Dr. iur., Rechtsanwalt und Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht, Pfisterer Fretz Munz AG, Aarau

Saisonales Gemüse und Früchte, zum Teil direkt vom Bauernhof, täglich frisches Brot aus Bäckereien der Region, weitere Esswaren und Haushaltsartikel für den täglichen Gebrauch – und das direkt um die Ecke: Quartierläden erfreuen sich teilweise grosser Beliebtheit. Anders als Einkaufzentren dürfen sie je nach Betriebsführung abends länger und sogar am Sonntag geöffnet haben. Dieses Angebot

ist nicht nur für das Quartier interessant, sondern teilweise weit darüber hinaus. So ziehen erfolgreiche Quartierläden eben auch Quartierfremde zum Einkaufen an. Das ist baurechtlich relevant, so in Bezug auf den verursachen Verkehr oder auch betreffend die Parksituation und Anlieferung.

Zonenkonformität fraglich Befindet sich der stark frequentierte Quartierladen in einer Wohnzone, kann er zufolge des Verkehrsaufkommens zonenwidrig sein. Denn oft sind Wohnzonen dadurch definiert, dass nebst Wohnen nur nicht störende Betriebe zulässig sind. Als nicht störend gelten in Wohnquartiere passende Kleinbetriebe mit geringem Zubringerverkehr, die keine erheblich grösseren Auswirkungen entfalten, als sie aus dem Wohnen entstehen (vgl. heute § 15c Abs. 1 der kantonalen Bauverordnung BauV). Zieht ein Quartierladen nun tatsächlich einen erheblichen Verkehr an, der zudem überregional ist, gilt er zufolge des

Verkehrs und wohl auch des dadurch verursachten Lärms kaum mehr als nicht störend im genannten Sinn. Damit ist er nicht mehr zonenkonform.

Gleiches kann gelten bei einem Quartierladen in einer Wohn- und Gewerbezone. In solchen Zonen sind in der Regel mässig störende Betriebe zugelassen. Als solche gelten Betriebe mit Auswirkungen, die im Rahmen herkömmlicher Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe bleiben und auf die üblichen Arbeits- und Öffnungszeiten beschränkt sind (§ 15c Abs. 2 BauV). Führt der Quartierladen nun zu einem starken Kundenverkehr am Tag und bis in den Abend und auch noch am Sonntag, verstärkt durch Anlieferungen mit LKW schon früh am Morgen vor der Öffnung des Geschäftes, verbunden mit den entsprechenden Lärmauswirkungen, gilt er kaum mehr als mässig störend. Er wäre in einer Wohn- und Gewerbezone zonenwidrig. Denn ein hohes Mass an quartierfremdem oder auch quartierunüb-

Lukas Pfisterer

lichem Verkehr qualifiziert den Laden als stark störend (§ 15c Abs. 3 BauV).

Generell ist festzuhalten, dass die Einkaufsnutzung als gewerbliche Nutzung sich nicht derart intensiv auf die Wohnnutzung auswirken darf, dass das Wohnen quasi erdrückt wird. In Mischzonen (Wohnen/Gewerbe) haben Wohnbauten zwar mehr Immissionen (wie Verkehr und Lärm) in Kauf zu nehmen als in reinen Wohnzonen. Jedoch ist eine Grenze zu ziehen, sofern die Erholungsfunktion der Wohnnutzung nicht mehr garantiert ist. Insbesondere verdient die Wohnnutzung einen gewissen Vorrang, wenn es um den Schutz der Nacht- oder Sonntagsruhe geht. Das müssen Nachbarn also von einem Quartierladen nicht hinnehmen, auch nicht in einer Wohn-/Gewerbezone.

Parkplatzsituation

Erfolgreiche Quartierläden führen meist auch zu einer stärkeren Parkplatznachfrage, die vor Ort in der über Jahre gewachsenen Struktur oft nicht befriedigt werden kann. Das führt mitunter zu einer Wildparkiererei im Quartier, indem die Autos irgendwo abgestellt werden. Gleiches gilt für die Anlieferung: Wurde früher mit Kleinfahrzeugen angeliefert, erfolgt dies heute mit Lieferwagen bis hin zu Lastwagen mit Anhänger. Die Umschlagflächen sind jedoch nicht immer vorhanden.

Baurechtlich wächst mit der Fläche des Ladens auch der Bedarf nach Parkplätzen. Die massgebende Vorschrift stellt für das Parkplatzangebot auf die Verkaufsfläche ab. Ein Mehr an Verkaufsfläche verlangt nach mehr Parkplätzen. Fehlen bewilligte Parkplätze, müssten entweder die Fläche reduziert oder Parkplätze geschaffen werden.

Nachträgliches Verfahren

Hat sich der Quartierladen schleichend zu einem regionalen Einkaufsgeschäft gemausert, muss die baurechtliche Situation bereinigt werden. Das gilt sinngemäss übrigens auch für andere Betriebe, wie ein Verkaufsgeschäft für Elektronik im Quar-

tier, das sich zum Grossverteiler entwickelt hat. Der bewilligte Zustand («Soll») und der effektive Zustand («Ist») müssen übereinstimmen.

Nachbarn, welche sich durch so ein Verkaufsgeschäft gestört fühlen, können die Situation bei der Gemeinde melden. Diese muss daraufhin aktiv werden und den Sachverhalt klären. Sie muss namentlich prüfen, ob der Betrieb das Störmass einhält, die notwendigen Parkplätze vorhanden sind und die Anlieferung geregelt ist. Stellt sie fest, dass «Ist» und «Soll» nicht übereinstimmen, muss sie ein nachträgliches Baubewilligungsverfahren einleiten.

Das Verfahren endet mit einem Entscheid der Gemeinde: Entweder wird der Betrieb bewilligt oder die Bewilligung wird verweigert. Diesfalls muss die Gemeinde entscheiden, was mit dem Laden weiter geschieht: schliessen oder verkleinern oder andere Massnahmen ergreifen.

Die Ladenbetreiberin kann sich gegen einen negativen Entscheid mit Beschwerde wehren. In der Zwischenzeit müsste sie eigentlich den Betrieb auf das bewilligte Mass («Soll») verkleinern. Denn von Gesetzes wegen darf ein nicht bewilligter Zustand nicht beansprucht werden. Die Realität zeigt jedoch das Gegenteil: Eine Ladenbetreiberin kann durch das Ergreifen von Rechtsmitteln eine Ladenschliessung lange hinauszögern. Das ist für die Nachbarn sehr unbefriedigend. Zwar müssten die Behörden sofort Einschreiten. Das Eingreifen der Behörden untersteht jedoch der Güterabwägung. Nach Jahren des Zuschauens einen Laden plötzlich zu schliessen, kann daher als unverhältnismässig beurteilt und deshalb abgelehnt werden, namentlich, wenn dem Treiben zuvor länger zugeschaut worden ist.

Es ist als daher empfehlenswert, als Nachbarn dem «Wachstum» eines Quartierladens nicht zu lange zuzuschauen, sondern zu intervenieren – andernfalls die Wirksamkeit von Behördenentscheiden untergraben werden kann.

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Viele Hauseigentümer sind sich nicht bewusst, dass sich ein Wasserverbraucher in Ihrem Keller befindet, der ein ungeahntes Loch in das Haushaltsbudget frisst.

Wasser ist ein kostbares Gut. Auch der Sommer in der Schweiz wird immer heisser. Die Hitzetage der vergangenen

Monate haben wieder die Befürchtungen von Wasserknappheit hervorgerufen. Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen und dieses möglichst behutsam zu verwenden. Es wird empfohlen, auf die Autowäsche, die Gartenbewässerung oder das Befüllen des Swimmingpools zu verzichten. In man-

chen Kantonen werden sogar Verbote erlassen.

Dabei übersehen viele Hausbesitzer unbewusst, dass unten im Keller ein weit grösserer Verbraucher steht. Es ist die Entkalkungsanlage. Diese braucht für den Betrieb nicht nur regelmässig Salz, sondern für den wöchentlichen Regenerationsvorgang ganz viel Wasser. Für ein Einfamilienhaus sind dies jährlich mehrere tausend Liter. Nicht nur wird wertvolles Wasser verbraucht, sondern bei den steigenden Wasserkosten auch das Haushaltsbudget zusätzlich belastet.

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Die vielseitige Kapuzinerkresse

Die Kapuzinerkresse, mit ihren intensiven Farben Orange, Gelb, und Rot – manchmal sind diese Farben auch in einer einzigen Blüte vereint – bringt den Sommergarten so richtig zum Leuchten. Die Kapuzinerkresse ist in vielerlei Hinsicht eine vielseitige und wertvolle Pflanze. Im Jahr 2013 wurde sie in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Es wird angenommen, dass schon die Inkas der aus Südamerika stammenden Pflanze einen hohen Stellenwert zugeschrieben haben. Die Kapuzinerkresse kam erst im späten 17. Jahrhundert nach Europa. Anfangs des 18. Jahrhunderts wurde sie kultiviert.

In der Botanik stellt die Kapuzinerkresse eine Besonderheit dar. Die Familie der Kapuzinerkresse-Gewächse besteht nur aus einer einzigen Gattung, die jedoch sehr artenreich ist. Heute ist die Kapuzinerkresse in Europa als Medizin- und Zierpflanze weit verbreitet. Man sieht sie oft in Bauerngärten oder sie schmücken in Blumentöpfen Simse oder schlängeln sich an Gartenzäunen hoch.

Zahlreiche Rezepte

Die Namensgebung der Kapuzinerkresse bezieht sich wohl auf die Blütenform. Von der Seite betrachtet, sieht die Blüte aus wie eine Haube mit Sporn und ähnelt der dama-

ligen Kopfbedeckung der Kapuzinermönche. Die Bezeichnung «Kresse» ist den scharfen Geschmack der Pflanze zurückzuführen. Kresse stammt aus dem Althochdeutschen und wird mit scharf und pfeffrig übersetzt.

Die Blüten der Kapuzinerkresse gewinnen zunehmend an Popularität. Sie dienen nicht nur als schöne Dekoration auf Tellern. Die Blüten sowie auch die Blätter sind essbar. Sie verfeinern mit ihrem mild-scharfen Geschmack Wildkräutersalate, Speisequarks, Butter und Saucen. Sogar ihre unreifen Samen kann man geniessen. Sie

werden als Kapernersatz eingemacht. Es gibt viele verschiede Rezepte für die Verwendung von Kapuzinerkresse.

Die Blütezeit der Kapuzinerkresse beginnt Ende Mai und dauert bis in den Oktober.

Sie ist eine ziemlich anspruchslose Pflanze. Es kann aber vorkommen, dass sie stark von schwarzen Blattläusen befallen wird.

Die kann man jedoch mit natürlichen Mitteln wie Brennnesseljauche oder Nützlingen wie Marienkäfern und deren Larven

Foto: Jeannine Stierli

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Aarau und Kulm

Einladung an die Mitglieder des HEV Aarau und Kulm

Rundgang in der Hochuli AG in Kölliken

Kies aus der Region für die Region – mit diesem Leitsatz will die Hochuli AG die Transportwege möglichst kurz halten und unnötige Fahrten ausschliessen. Sie sorgt auch dafür, dass der Boden nach erfolgtem Kiesabbau wieder der ursprünglichen Nutzung zugeführt wird und neue, ökologisch wertvolle Lebensräume entstehen. Zeugnis dafür ist das Qualitätslabel für die naturnahe Gestaltung der Abbaustellen von der Stiftung «Natur und Wirtschaft» Schweiz. Auf einem Rundgang wird uns diese Biodiversität näher gebracht. Anschliessend sind Sie zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Der ganze Anlass dauert ca. 2 Stunden.

Führung 1: ausgebucht

Führung 2: Dienstag, 27. September 2022

Zeit: 17 Uhr bis ca. 19 Uhr

Ausrüstung: Bitte tragen Sie gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung.

Anreise: Individuell (siehe www.hochuli.ch)

Die genaue Anfahrt für den Werkplatz Kölliken ist: Weiherhüsli, Hardstrasse, an der Autobahn A1, Hochuli-Kreisel. Es stehen genügend Parkplätze auf dem Areal der Hochuli AG zur Verfügung.

Auf Verlangen wird ab der AVA-Haltestelle Mittelmuhen ein Shuttle angeboten. Dieser fährt in Mittelmuhen um 13.45, resp. 16.45 Uhr ab.

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Freitag, 16. September 2022. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sie erhalten in KW38 eine Teilnahmebestätigung, welche an die Führung mitzubringen ist.

Anmeldung zum Rundgang im Kieswerk der Hochuli AG in 5742 Kölliken

Mitglied-Nr. ❏ 1 Person ❏ zusätzlich eine Begleitperson ❏ Führung 2, Dienstag, 27. September 2022, 17.00 Uhr

❏ Ich nehme gerne den Shuttle-Bus ab der AVA Haltestelle Mittelmuhen in Anspruch ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: tagsüber: E-Mail-Adresse:

Datum: Unterschrift:

Anmeldung an Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm, Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau E-Mail: info@hev-aarau-kulm.ch x

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Ausserordentliche Generalversammlung 2022

Der Vorstand des HEV Zofingen lädt zur ausserordentlichen Generalversammlung 2022 ein. Mittwoch, 21. September 2022, 18.30 Uhr Bürgersaal-Rathaus Zofingen, 2. Stock, Rathausgasse 4, 4800 Zofingen

Die Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Verbandsmitglieder 20 Tage vor dem Anlass zugestellt. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Freitag, 16.9.2022.

Baden/Brugg/Zurzach

Recycling-Paradies Spreitenbach

Besichtigung,

Donnerstag, 29. September 2022, 17–19 Uhr Aspstrasse 3, 8957 Spreitenbach

Das Recycling-Paradies ist ein Familienunternehmen mit Standorten in Spreitenbach, Hunzenschwil, Muri und Reinach. Es ist ein lebhaftes und innovatives Recycling-Unternehmen und betreibt Sammelstellen für Recycling-Güter und Abfälle. Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, dieses Unternehmen etwas näher kennenzulernen. Es ist sicher interessant, einmal zu sehen, was mit unseren Abfällen so alles passiert.

Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 14. September 2022 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mitglieder aus der Sektion Baden/Brugg/Zurzach haben Vorrang.

Anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Besichtigung «Recycling-Paradies Spreitenbach» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

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❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

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Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.

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50 Jahre Brunner Küchen

Dieses Jahr kann Brunner Küchen das 50-jährige Firmenjubiläum feiern. Das Unternehmen mit Sitz im aargauischen Bettwil hat sich in all den Jahren einen hervorragenden Ruf als Küchenbauer erarbeitet. Insbesondere auch, weil die Küchen in der hauseigenen Produktion hergestellt werden.

Zu Beginn der Familiengeschichte steht Grossvater Plazid, der 1903 seine Dorfschreinerei hoch über dem Hallwilersee gründete. Sein Enkel, Ernst Brunner, arbeitete nach der Lehre als Schreiner im Betrieb seines Vaters Alfons in Zürich, danach in Zug und Lausanne. Nachdem Ernst Brunner zurück in Zürich sein eigenes Unternehmen für Küchen-Montage gegründet hatte, pilgerte er in seiner Freizeit während drei Jahren jedes Wochenende nach Bettwil, wo er der alten Schreinerei seines Grossvaters Plazid wieder neues Leben einhauchte. Und im Jahr 1972 war genau diese kleine Werkstatt der Geburtsort von Brunner Küchen.

Angefangen hat alles mit einer Fläche von 300 Quadratmetern, heute umfasst die Schreinerei mit einem hoch modernen Maschinenpark über 3500 Quadratmeter. Die Küchenausstellung von 1000 Quadratme-

tern gilt als eine der vielseitigsten und umfangreichsten der Schweiz.

Im Jahr 2018 erfolgte ein weiterer Generationenwechsel: Ernst Brunner, Inhaber von Brunner Küchen, übergab die Firma seinen Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn Adrian Bernhard. «Die Grundlage unseres Schaffens liegt in der Offenheit gegenüber sich wandelnden Anforderungen und einem vom Handwerk geprägten Qualitätsverständnis», beschreibt der heutige Geschäftsführer Adrian Bernhard das Erfolgsrezept, welches damals bei Ernst Brunner genauso galt wie heute.

Digitalisierung

Ein wichtiges Thema sowohl für die internen Prozesse als auch für die Endkunden ist die Digitalisierung. Adrian Bernhard meint dazu: «Wir setzen digitale Möglichkeiten dann ein, wenn sie unsere Arbeit vereinfa-

chen. Beispielsweise auf der Stufe der Projektleitung können unsere Planer bis ins Detail alle konstruktiven und gestalterischen Informationen der geplanten Küche exakt bestimmen. Diese digitalen Daten werden direkt an die CNC-Maschine übermittelt. Auch bei der Beratung werden die künftigen Küchen anhand einer 3D-Visualisierung mit den Kunden besprochen».

Wertschätzung des Handwerks

Zur DNA des Unternehmens gehört, dass es für seine Kunden von A bis Z alles rund um den Küchenbau anbietet – in höchster Qualität. Von der Beratung über die Herstellung der Küchen in der firmeneigenen Werkstatt in Bettwil bis hin zur Montage wird die gesamte Küchenproduktion durch ein Team mit rund 50 Mitarbeitenden, davon 7 Lernende, ausgeführt. Adrian Bernhard ist überzeugt, dass sein Team diesen hohen Qualitätsanspruch garantieren kann, weil sich die Mitarbeitenden an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und ihre Arbeit unter bestmöglichen Bedingungen ausführen können. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter verfügt über eine solide Ausbildung in ihrem/seinem Fachbereich. Besonders am Herzen liegt dem Unternehmen, jungen Menschen eine Lehrstelle zu bieten und sie zu qualifizierten Fachleuten auszubilden.

Als Jugendlicher hat sich Adrian Bernhard für die Ausbildung zum Schreiner entschieden. Im Küchenbau profitiere er heute sehr von dieser Basisausbildung. Aus der eigenen Perspektive kennt Bernhard den Vorteil einer guten Ausbildung und so verwundert es nicht, dass er dasselbe von seinen Angestellten fordert. So besitzen die Kundenberater eine solide Ausbildung, die mit Weiterbildungen im Verkauf und Design erweitert wurden. Kundinnen und Kunden werden also von Fachpersonen bedient, die

Die Familie Brunner: (vlnr) Adrian Bernhard, Erika Bernhard-Brunner, Ernst Brunner, Corinne Brunner.

über ein fundiertes Wissen im Küchenbau verfügen. Brunner Küchen investiert bewusst in die Ausbildung seiner Fachkräfte, denn nur mit dem entsprechenden handwerklichen Können lassen sich die eigenen Qualitätsansprüche garantieren. Trotz innovativer technischer Fortschritte in der Produktion wird dem Handwerk bei Brunner Küchen nach wie vor oberste Priorität eingeräumt. Denn die Kunden schätzen, dass eine Küche individuell und massgeschreinert produziert wird.

Liebe zum Detail

Alle Möbelinnenteile werden mit einer beschichteten Spanplatte, die einen Mehrblattaufbau aufweist, gebaut. «Dass wir mit bestem Material bauen, ist vielleicht auf den ersten Blick nicht sichtbar. Aber über die Jahre erkennen Kunden, dass das Material feuchtigkeitsresistenter ist und eine lange Lebensdauer aufweist», erklärt Adrian Bernhard. Ein weiteres Beispiel: An den Seitenwänden werden möglichst keine bzw. nur so viele Lochbohrungen wie notwendig ausgeführt. Unnötige Bohrlöcher reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit und sind anfällig für Verschmutzungen. Bei der Verarbeitung und Ausstattung wird grundsätzlich darauf geachtet, dass nirgends Ecken oder Kanten entstehen, an denen man sich verletzen kann.

Produktionsstandort Schweiz

Flexibilität und Qualität sind für den Geschäftsführer Adrian Bernhard zwei wichtige Argumente für den Produktionsstandort Schweiz. Selbstverständlich werden auch die Zulieferbetriebe nach denselben Kriterien ausgewählt und wenn möglich die verwendeten Werkstoffe über regionale Anbieter beschafft. Bei der Wahl der Rohstoffe setzt der Küchenprofi auf FSC-zertifiziertes Massivholz und Echtholzfurniere. Modernste Maschinen garantieren eine präzise und rationelle Verarbeitung der hochwertigen Werkstoffe, wobei der interne Maschinenpark mit eigener Solarenergie betrieben wird. Die hauseigene Lackiererei verfügt über eine Destillieranlage für die Lösemittelrückgewinnung von Lackresten. Da der Betrieb eng mit Bettwil und der Region verbunden ist, stammt ein Grossteil

elegante Küche, wo das Kochen sicher Freude macht.

der Belegschaft aus den umliegenden Gemeinden.

Schneller Umbau

Ob in einem Neubau und einem Umbau –sämtliche Arbeitsschritte werden mit dem Kunden besprochen und minutiös geplant. So werden alle beteiligten Handwerker direkt vom Küchenbauer koordiniert, was eine terminnahe und schnellstmögliche Realisierung des Küchen(um)baus garantiert. Ein Umbau dauert im Schnitt 14 Tage – von der Demontage der alten bis zur Inbetriebnahme der neuen Küche. Renovationen und Umbauten erfordern eine enge Zusammenarbeit mit der Kundschaft. Deshalb ist es ein grosser Gewinn, dass der Küchenbauer jederzeit der direkte Ansprechpartner für die Bauherrschaft ist.

Die Küche ist oft der wichtigste Raum in einer Wohnung, in einem Haus. Dort trifft sich die Familie, es wird zusammen gekocht, am Küchentisch werden mit Gästen gute Gespräche geführt. Adrian Bernhard erzählt: «In der ersten Phase unserer Beratung stellen wir vor allem Fragen. Was für Vorstellungen, Wünsche und Anforderung stellt ein Kunde an seine neue Küche? Wer benutzt die Küche und welchen Stellenwert hat das Kochen?» Bei einem Umbau besuchen die Küchenprofis die Kundin, um die Raumverhältnisse und die wohnliche Umgebung vor Ort kennenzulernen. Dank der jahrelangen Erfahrungen und den umfangreichen Kenntnissen über den Küchenbau zeigt die Beraterin/der Berater den Kunden

Fortsetzung Seite 29

Klassisch
Fotos: Brunner Küchen

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Foto: ImmoService

vielseitige Möglichkeiten und vermittelt ihnen Ideen, an die sie selber nicht dachten. «Wir legen bei der Planung grossen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Kunden. Die Abläufe in der Küche müssen auf die Kundschaft zugeschnitten sein und vor allem die Nutzerinnen und Nutzer müssen sich in ihrer neuen Brunner Küche wohlfühlen», so das Credo von Adrian Bernhard.

Ideen und Informationen

Für Inspirationen sorgt die Ausstellung in Bettwil. Dort erfahren Kundinnen und Kunden auch, dass ergonomische Erkenntnisse fast wichtiger sind als die Frage, ob die Schubladen nun mit oder ohne Griff ausgerüstet werden sollen. Sinnvolle, kurze Abläufe beim Kochen, die passende Höhe der Arbeitsflächen wie auch die Sicherheit sind bei jeder Küchenplanung wichtige Faktoren, die berücksichtig werden müssen. In der Ausstellung können Kunden unterschiedliche Arbeitshöhen ausprobieren. Immer wieder sind sie dabei erstaunt, wie bei der passenden Höhe der Rücken entlastet wird. Kochen verschieden grosse Menschen in einer Küche, braucht es kreative Lösungen, um allen Körpergrössen gerecht zu werden. Der Küchenprofi legt viel Wert auf die Funktion, denn langfristig sind genügend Stauraum, grosszügige Arbeitsflächen und kurze Wege zum Kühlschrank oder zum Backofen entscheidend dafür, dass die Kunden mit ihrer Brunner Küche über die Jahre glücklich sind.

Inspiration

In der 1000 m2 grossen Ausstellung in Bettwil können Interessierte 30 Küchen anschauen, testen und die unterschiedlichen Möglichkeiten moderner Küchenplanung und -ausstattung entdecken.

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 5618 Bettwil

Für die Öffnungszeiten der Küchenausstellung und weitere Informationen: www.brunner-kuechen.ch

Die Massarbeit wird vor allem im Detail sichtbar.
Massgeschreinerte, edle Wohnküche.
In Bettwil befindet sich neben der Kundenausstellung auch der Produktionsbetrieb.
Luxus bis ins kleinste Detail.
Fotos: Brunner Küchen

Qualität und Handwerk

Das Familienunternehmen Brunner Küchen feiert mit Stolz sein 50-jähriges Jubiläum. Geschäftsführer Adrian Bernhard erklärt, dass traditionelle Werte wie Qualität und Handwerk genauso wichtig sind wie der Wandel durch Neuheiten und Digitalisierung.

Herr Bernhard, hat sich Brunner Küchen etwas Spezielles zum 50-jährigen Firmenjubiläum geleistet?

Ja klar. Wenn ich von meinem Büro hinausschaue, dann sehe ich unser neues Logo. Zum Firmenjubiläum haben wir uns ein Redesign unseres Firmenauftritts geleistet. Zudem feiern wir unser Jubiläum mit Anlässen, an die wir Personen einladen, die massgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen haben.

Was hat sich in den letzten Jahren im Küchenbau verändert?

Die Veränderungen im Küchenbau sind beachtlich. Wir verfügen heute über eine viel breitere Palette an unterschiedlichsten Materialien für Abdeckungen und Fronten. Beispielsweise können wir Keramikplatten

vielseitiger anwenden. Auch das Angebot für Chromstahloberflächen hat sich massiv erweitert. Einerseits können wir mit dieser Materialvielfalt unseren Kunden kreativere und überraschendere Lösungen anbieten. Anderseits werden Abdeckungen und Fronten weniger schnell schmutzig, beispielsweise dank einer Antifingerprint-Beschichtung. Grundsätzlich sind heutige Küchen schnell und einfach zum Putzen. Viele Neuheiten betreffen auch die Geräte. Beeindruckend finde ich unter anderem den neuen Backofen von Miele, der mit dem Dialoggaren das Kochen fast neu erfindet.

Welche Neuheiten sind für Sie ein aktuelles Thema?

In unserer Ausstellung zeigen wir zwei Küchen, die neue Massstäbe setzen. Einerseits in Bezug auf die konzeptionelle Umsetzung und andererseits mit dem Einsatz von tren-

digen Materialien. Es ist ein Erlebnis vor Ort, die brandneuen Küchenprojekte zu entdecken. In unserem Showroom können sich Besucherinnen und Besucher von rund 30 komplett eingerichtete Küchen inspirieren lassen. Dabei werden sie viele Neuheiten entdecken.

Haben die Ereignisse rund um die Pandemie bereits Einfluss auf Ihr Unternehmen, bzw. auf den Küchenbau? Absolut! Ich meine, unsere Branche hat davon profitiert, dass seit Beginn der Pandemie beim Wohneigentum mehr in den Umbau investiert wird. Im Besonderen leistet man sich eine neue, komfortablere Küche. Auf der anderen Seite ist unsere Branche ebenfalls von den Schwierigkeiten bei der Beschaffung von beispielsweise Holz oder Elektroapparaten betroffen. Ebenso sind wir konfrontiert mit steigen-

Die Ausbildung von Lernenden ist eine wichtige Aufgabe im Betrieb.

Adrian Bernhard ist seit 2018 Geschäftsführer beim Familienbetrieb Brunner Küchen.

den Preisen. Da sind wir gefordert, vorausschauend zu handeln, damit wir unsere Kunden weiterhin bestens bedienen können.

Welcher Tradition bleibt Ihr Unternehmen weiterhin verpflichtet?

Unser Motto ist, Altes bewahren und Neues wagen! Obwohl wir unsere Produktionsabläufe laufend durch die Digitalisierung vereinfachen, pflegen wir das sorgfältige Handwerk. Unsere Küchen werden nie ein reines Maschinenprodukt sein. Es ist uns wichtig, dass in unserem Betrieb gelernte Fachleute arbeiten. Wir legen zudem grossen Wert auf die Ausbildung von jungen Menschen. Zurzeit beschäftigen wir sieben Lernende, möchten aber gerne acht Lernende ausbilden, was bedeutet, dass in jedem Lehrjahr zwei Jugendliche bei uns arbeiten.

Warum sind Innovationen wichtig für die Zukunft?

Für ein Unternehmen ist es lebenswichtig, den steten Wandel in der Technik, den Materialien und dem Design zu prüfen. Auch unser Umfeld und die Gesellschaft verändern sich laufend. Durch die Pandemie wurde beispielsweise plötzlich das Arbeiten zu Hause Realität. Das Homeoffice wird in Zukunft einen anderen Stellenwert einnehmen als vor der Pandemie. Solche gesellschaftlichen Veränderungen müssen wir genauso wahrnehmen wie den Wandel in der technischen Entwicklung. Unsere Aufgabe ist es, Trends nicht nur zu erkennen, sondern mit neuen Konzepten vorauszugehen.

Wie verändert die Digitalisierung Ihre Firma?

Wir sind laufend daran, Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Dabei hilft uns die Digitalisierung. So wird am Computer jedes Teilelement exakt berechnet. Die berechneten Daten werden auf einem Strichcode gespeichert. Durch das Einlesen des Strichcodes

erfolgt die Programmierung der CNC-Maschine mit den präzisen Massen des zu fräsenden Elements. Solche Automatisierungen im Betrieb sind für unsere Kunden nicht sichtbar. Hingegen wird die Digitalisierung für unsere Kunden erlebbar, wenn wir ihnen ihre Wunschküche als 3D-Visualisierung präsentieren. Damit ist es viel einfacher, sämtliche Details zu besprechen.

Gibt es eine Vision, die Brunner Küchen in den nächsten Jahren leiten wird?

Ich möchte weniger von einer Vision sprechen, sondern von einer Haltung, die so etwas wie die DNA unseres Unternehmens ist. Als Schweizer Unternehmen verstehen wir uns als wichtiger Marktplayer, was die Qualität, das Handwerk und das Setzen von Trends betrifft. Eine weitere Aufgabe ist, dass wir vorausschauend unser Familienunternehmen gesund und vital der dritten Generation übergeben können. Damit Brunner Küchen weitere kommende Firmenjubiläen feiern kann.

In der Ausstellung werden rund 30 Küchen präsentiert. Da gibt es viele Neuheiten zu entdecken.
Fotos: Brunner Küchen

Kleben statt bohren

Plattenbeläge in Nassbereichen müssen so abgedichtet sein, dass keine Wasserschäden entstehen können. Jede Schraube, mit der eine Armatur, eine Duschwand oder eine Seifenschale befestigt wird, kann zu Problemen führen. Neu entwickelte Klebesysteme für Duschwände und Armaturen kommen ganz ohne Schrauben aus. So bleibt die Abdichtung intakt.

Wände und Böden von Nassbereichen müssen sorgfältig abgedichtet sein, damit nirgends Wasser eindringen und über kurz oder lang zu Schäden führen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wände mit Platten, Glas, Naturstein oder Kunststoff verkleidet sind. Die SIA-Norm 271 Abdichtungen von Hochbauten gibt klare Vorgaben, wie die Abdichtung konstruiert sein muss.

Sorgfältiges Handwerk

Die für die Zu- und Ableitungen zuständigen Sanitärfachleute ziehen die erforderlichen Rohre ein. Dabei achten umsichtige

Handwerksleute darauf, dass die Anschlüsse genügend weit aus der Wand herausschauen. Das richtige Mass bedeutet: Die Anschlüsse müssen um die Dicke der vorgesehenen Wandverkleidung hervorragen. Tun sie das nicht, müssen die Fachleute, die den Deckbelag anbringen, zusätzliche, in die Tiefe reichende Abdichtungen um die Armaturen anbringen. Diese sind jedoch anfällig, da sie kaum komplett dicht sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass Wasserschäden vorkommen können, nimmt also zu. Kaum ist der Aufbau des Duschraumes fachgerecht fertiggestellt, befestigt der zuständige Handwerker die Armaturen und die Seifenhalter oder bringt die Handwerkerin die Duschwände an. Meistens wer-

den Duschstange, Seifenablage und Duschwände mit Schrauben befestigt, welche die Platten oder andere Beläge sowie die darunterliegende Abdichtungsschicht erneut durchdringen und diese somit wieder wasserdurchlässig machen. Deshalb müssen die Fachleute die Durchbohrungen sorgfältig erneut abdichten, damit im täglichen Gebrauch keine Feuchtigkeit oder gar Nässe in den Wandaufbau des Nassraumes gelangen kann.

Schäden häufen sich

Die Praxis zeigt, dass nicht alle Handwerksleute beim Anbringen von Armaturen fachlich korrekt arbeiten. Meist stehen sie unter enormem Zeitdruck oder sind fachspezi-

Ruth Bürgler, Redaktorin
Das Glas der Duschwand ist an der Wand und auf dem Boden sicher verklebt. Fotos:

fisch zu wenig ausgebildet. Der technische Berater des Schweizerischen Plattenverbandes (SPV) in Dagmersellen stellt fest, dass die Schadensmeldungen im Bereich von Nassräumen, insbesondere von Duschen, zunehmen.

Schäden vorbeugen

Damit es keine Bohrlöcher mehr braucht und somit die fertige Duschkabine wasserdicht bleibt, arbeiten Hersteller laufend daran, für Duschwände und Armaturen Befestigungsmöglichkeiten zu entwickeln, die möglichst ohne die Verwendung von Schrauben auskommen. Eine der Neuentwicklungen ist beispielsweise ein Produkt von Bekon-Koralle. Die Schweizer Firma hat eine lange Geschichte und der Name Koralle ist im Zusammenhang mit Duschwänden und -kabinen weit herum bekannt.

Pflegleichte Duschwände

Die gläsernen Duschwände, die Bekon-Koralle seit 2018 im Sortiment führt, werden direkt auf den Boden und an die Wand geklebt. Deshalb braucht es absolut keine mechanischen Befestigungen. Die Wände können dem variablen Gefälle des Duschbodens angepasst werden. Sie bestehen aus klarem Echtglas, das je nach Produktionstyp beispielsweise 10 mm dick und 2000 mm hoch sein kann. Das Montagesystem gehört zu einer Serie mit der Zusatzbezeichnung GT. Dieses Kürzel steht für Glue Tech, ein Hochleistungsklebesystem, das einerseits Sicherheit gewährleistet, andererseits durch die freistehenden Seitenwände, die ohne Verschraubungen und Scharniere auskommen, mehr Spielraum bei der Planung und Gestaltung von Duschräumen eröffnet.

Seit kurzem ist die freistehende Duschwand aus Glas auch als Eckvariante erhältlich. Das neue Klebesystem Glue Tech, das auch übers Eck ohne mechanische Befestigungen auskommt, wird hier angewendet, um Glas auf Glas zu fixieren. Die um 90 Grad abgewinkelte Glaswand bildet so zwei Seiten einer Duschkabine, die einen wirksamen Spritzschutz bilden und die Gestaltung des Raumes offen lassen. Das Hightech-Duschglas wird durch ein innovatives Verfahren

nachhaltig versiegelt, damit das Wasser besser abperlt und die Glaswand so resistent gegen Korrosion ist und dauerhaft transparent bleibt. Dafür gibt die Firma eine Garantie von zehn Jahren. Die Glaswände sind sehr einfach zu reinigen, weil das Glas glatt ist und es keine mechanischen Übergänge gibt.

Neuentwicklung intensiv getestet Wie sich die neue, gläserne Duschwand in der Praxis bewährt, wurde in einer der Lehrhallen des SPV in Dagmersellen ausgiebig getestet. Dazu bauten die Fachleute von Bekon-Koralle unter den kritischen Augen der technischen Kommission des SPV eine Dusche auf, bei der die gläserne

Duschwand direkt auf den Boden und die Wand geklebt ist.

Nach einer Aushärtungszeit von 24 Stunden musste die Konstruktion einen Sicherheitstest durchstehen. Ob die Sicherheit gewährleistet ist, wenn jemand beispielweise in der Dusche stürzt und gegen die Glaswand fällt, wurde durch einen Pendelschlagtest ermittelt. Dazu wird vor der gläsernen Duschwand an der Decke ein Sandsack befestigtet. Mittels eines Seilzuges wird nun das Pendel von der Wand weggezogen. Zuerst simuliert der Test eine Normalbelastung. Dabei wird das Pendel

Fortsetzung Seite

um

Grad

Glaswand bildet zwei Seiten der Duschkabine.

Mit dem Pendelschlagtest wird die Sicherheit der Konstruktion getestet.

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90
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30,5 cm von der Glaswand weggezogen und anschliessend losgelassen. Der Aufprall des Sackes an der Glaswand entspricht einem Gewicht von 80 kg. Die gläserne Scheibe zittert ein wenig, aber sie hält problemlos. Später wird die fünffache Belastung getestet. Das Pendel wird dazu auf eine Höhe von 149 cm angehoben. Es prallt ein Gewicht von 400 kg gegen die gläserne Duschwand. Diese hält die Belastung problemlos aus. Sie schwingt im oberen Bereich, wo sie unbefestigt ist, zwar deutlich aus, die Verklebung an der Rückwand und am Boden der Dusche hält diesen Sicherheitstest, ohne Schaden zu nehmen, aus. Die Glaswand bleibt fest verankert. Die Art der Abdichtung von Bodenschiene und Duschboden ist eine Neuheit und hat die Tests tadellos bestanden. In sämtlichen Ausführungen werden der Konstruktion vom SPV Bestnoten für Montagetauglichkeit, Dichtheit und Sicherheit bescheinigt.

Wer den Test mit eigenen Augen sehen will, kann sich auf der Internetseite von Be

Es gibt Accessoire-Designlinien, welche die Sanitärfachleute mit dem Klebeverfahren befestigen können.
Fotos: Bodenschatz

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Sie und Ihre Immobilie stehen bei uns im Mittelpunkt.

Der Klebstoff wird in die Montageplatte gespritzt und muss dann aushärten.

die es ermöglicht, Bad-Accessoires, die in einem Badezimmer oder einer Dusche praktisch sind, ohne Bohrlöcher dauerhaft zu befestigen. Die Firma Bodenschatz existiert seit 1940 und hat ihren Sitz in Allschwil. Sie ist auf Badezimmer-Accessoires spezialisiert und legt grossen Wert auf hochwertige Materialien, intelligente Lösungen und zeitgemässe Gestaltungslinien. Die Firma bietet ihre Produkte ausschliesslich über den qualifizierten Sanitärfachhandel an.

Unter dem Motto «Adesio – Kleben ist das neue Bohren» bietet Bodenschatz eine breite Palette an Armaturen, Seifen- und Tuchhaltern, WC-Rollen- und WC-Bürstenhaltern sowie anderen Produkten an, die mit dem neuen Klebesystem ihren dauerhaften Platz im Badezimmer finden.

Bodenschatz entwickelte die neuartige Klebelösung Adesio gemeinsam mit Sika Schweiz und der Zürcher Hochschule für

Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Feste Grundlage für den neuen Kleber war unter anderem die DIN-Norm 2304, welche die Anforderungen für die qualitätsgerechte Ausführung von konstruktiven, das heisst von lastenübertragenden Klebeverbindungen über deren ganze Prozesskette festlegt, von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zu deren Instandsetzung. Der Sanitärgrosshandel und Sanitärinstallateure waren ebenfalls an der Entwicklung von Adesio beteiligt. Der Spezialklebstoff von Sika garantiert eine hochwertige Klebeverbindung. Die ZHAW führte zuerst im Labor ausgiebige Tests durch. Anschliessend kamen die Klebesysteme in mehreren Überbauungen in der Praxis zum Einsatz. Die Resultate, zu welchen die ZHAW gelangte, bestätigen die Qualität, die Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit des von Bodenschatz entwickelten Klebeverfahrens.

Bei der Umsetzung der Montagelösungen achtet die Firma stets darauf, dass sie die

Anforderungen aller Akteure der fachlichen Seite berücksichtigen kann, um eine optimale Lösung zu entwickeln. Bezüglich der Montageplatte der Armaturen hiess das zum Beispiel, dass sie auch verwendet werden kann, wenn der Untergrund für eine Klebelösung nicht tragfähig genug ist und deshalb die Befestigung durch Bohren oder Schrauben notwendig ist. Das kann dann der Fall sein, wenn eine Badetuchstange auf eine Tapete oder eine verputzte Wand montiert werden soll.

Vorteile liegen auf der Hand

Die Klebelösung Adesio bringt Architekten, Installateuren und Bauherren zahlreiche Vorteile. Die vorrangigste ist sicher, dass die Wandabdichtungen völlig intakt bleiben und keine Leitungen beschädigt werden, weil nirgends gebohrt werden muss. Das Kleben verhindert zudem, dass Plättli zerbrechen und es entsteht weder Staub noch Lärm, wie beim Arbeiten mit der Bohrmaschine üblich. Mit dieser Klebelösung kann man Zeit sparen und die Montage der Accessoires ist auch auf dünnen Wänden und Glas möglich. Die Aushärtezeit des Klebers dauert nur eine halbe Stunde. Bei einem Umbau des Badezimmers lässt sich die Montageplatte, mit der die Zubehörteile der Inneneinrichtung an der Wand haften, mit einem Heissluftgebläse rückstandsfrei entfernen.

Weitere Informationen

www.koralle.ch

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Ihr Haus ist bei uns in besten Händen.
Die Badetuchstange ist hier direkt auf die äussere Seite der gläsernen Duschwand geklebt.
Fotos: Bodenschatz

Besseres Raumklima mit Zimmerpflanzen

Grünpflanzen können in Wohn- oder Arbeitsräumen für eine angenehme Atmosphäre und sauberere Luft sorgen. Da die Lichtverteilung in allen Räumen verschieden ist und nicht alle Pflanzen an einem Fenster Platz finden, braucht es solche, die trotz wenig Licht gut gedeihen.

Die meisten Menschen fühlen sich wohl in der Natur. Darum haben Zimmerpflanzen ebenfalls eine positive Wirkung auf uns. Zudem können Grünpflanzen in Töpfen oder Hydrokulturen das Raumklima deutlich verbessern, da sie mithilfe von Licht Sauerstoff produzieren. Gleichzeitig verdunstet über die Blätter beständig etwas Feuchtigkeit, die den Grad der Luftfeuchtigkeit im Raum leicht anhebt. Hydrokulturen sind diesbezüglich besonders empfehlenswert, weil sie einen hohen Wasserbedarf haben. Einige Zimmerpflanzen wirken sogar gesundheitsfördernd, da sie fähig sind, Verunreinigungen aus der Raumluft herauszufiltern. Reagiert jemand besonders empfindlich auf bestimmte Gebäudematerialien oder Baustoffe, kann das Aufstellen einer Zimmerpflanze Symptome wie Kopfschmerzen, Reizungen der Augen oder Müdigkeit lindern oder gar nicht erst aufkommen lassen. Je mehr Blätter eine Grünpflanze hat, desto spürbarer ist die

positive luftfilternde Wirkung, vorausgesetzt, das Gewächs ist gesund und gepflegt. Denn wenn die Blätter verstaubt sind und die Pflanze vor sich hinserbelt, nützt sie gar nichts. Zudem können staubfreie Blätter das vorhandene Licht besser nutzen. An einem lichtarmen Standort ist es für Grünpflanzen besonders wichtig, dass man die Blätter regelmässig mit einem feuchten Tuch entstaubt.

Licht bedeutet Leben

Am wohlsten fühlen sich die Zimmerpflanzen an hellen Standorten. Mithilfe des Lichtes produzieren die Pflanzen in ihren Blättern Zucker, den Grundbaustoff allen Lebens. Ein Teil des Zuckers gelangt in die Wurzeln. Der Zucker schenkt der Pflanze die nötige Energie, damit sie genügend Wasser und Nährstoffe aufzunehmen vermag. Diese transportiert das Gewächs wiederum in die Blätter und dort beginnt der Kreislauf, der die Pflanze am Leben erhält, von neuem. Nun ist es leider nicht in jedem Raum möglich, allen Zimmerpflanzen ei-

nen Platz im Licht eines Fensters zuzuteilen. Es gibt glücklicherweise Pflanzen, die an weniger hellen Standorten dennoch problemlos gedeihen.

Lichtverhältnisse beurteilen

Die Lichtverteilung ist in allen Räumen anders. Am dunkelsten ist es direkt unter oder neben einem Fenster, vor allem wenn Vorhänge vorhanden sind. Günstiger ist es, die Pflanze an der Wand zu platzieren, die dem Fenster gegenüber liegt. Je weiter eine Pflanze vom Fenster weg steht, desto weniger Licht ist vorhanden. Bereits in einer Entfernung von zwei Metern ist nur noch ein Viertel, in drei Metern nur noch ein Neuntel und in vier Metern nur noch ein Sechzehntel des Lichteinfalls zu messen. Helle Wände und Decken wirken sich günstig auf den Lichteinfall aus. Ein breites Vordach, hohe Bäume im Vorgarten oder schmutzige Fensterscheiben schmälern die Lichtmenge ebenfalls. Der Lichteinfall eines Fensters, das nach Süden ausgerichtet ist, ist höher als bei einem Nordfenster. Zudem spielen die Witterung und die Jahreszeit eine Rolle. Eventuell muss man für bestimmte Zimmerpflanzen über den Winter einen helleren Standort wählen.

Vielleicht ist es angezeigt, die Lichtverhältnisse mit einem Luxmeter oder mithilfe eines Fotoapparates zu messen. Heutzutage stehen auch Apps zur Verfügung, um die Lichtstärke in einem Raum auszumessen. Am besten misst man die Lichtmenge an einem bedeckten Tag um die Mittagszeit auf einem weissen Karton, der vor der Pflanze steht. Dabei soll beim Messen kein Schatten auf die Pflanze fallen. Ab einem Wert zwischen 600 und 800 Lux gedeihen Pflanzen für lichtarme Standorte. Bei einem Wert höher als 2000 Lux sind die Lichtverhältnisse optimal, so dass alle Pflanzen gedeihen. Bei Werten, die dazwiDie buschig wachsende Grünlilie macht lange Ausläufer.

Zimmerpflanzen haben einen günstigen Einfluss auf die Atmosphäre eines Raumes und gleichzeitig auf das menschliche Wohlbefinden.

schen liegen, gedeihen die meisten Grünund einige Blühpflanzen.

Zu wenig oder zu viel Licht

Man kann auch an der Pflanze selber prüfen, ob die Lichtverhältnisse stimmen. Ist es zu dunkel, neigt sich die Pflanze stark dem Licht zu. Ihre Stiele werden immer dünner und schwächer, die Abstände zwischen den Blättern grösser. Diese beginnen, kraftlos und schlapp herunterzuhängen oder werden gar nicht mehr ganz ausgebildet. Ursprünglich bunte Blätter verändern ihre Farbe zu einheitlichem Grün oder sie werden gelb, bekommen braune Ränder und fallen ab. Ist zu viel Licht vorhanden, zeigen sich auf den Blättern Verbrennungen, die aussehen wie braune Flecken, die häufig von einem gelblichen Hof umrandet sind. Die Blätter verlieren die kräftigen Farben: Dunkelgrüne Blätter werden blassgrün und verlieren den Glanz.

Pflanzen für lichtarme Standorte Kauft man eine Pflanze, sind auf der Etikette meist Pflegesymbole angegeben, die zeigen, wie viel Licht, Wasser, Temperatur und

Luftfeuchtigkeit eine Pflanze benötigt. Bei Pflanzen, die sich für lichtarme Standorte eignen, ist bei den Lichtsymbolen nur noch ein Wölklein zu sehen, das die Sonne vollständig verdeckt. Da die Pflanzen je nach Gegend etwas andere Namen tragen, sind die lateinischen Namen immer mit aufgeführt. Damit kennen sich die Pflanzenfachleute aus und man bringt so sicher die richtigen Pflanzen nach Hause. Besonders geeignet für einen Standort mit wenig Licht ist die Grünlilie (Chlorophytum comosum). Sie wächst rasch und buschig und wird etwa 30 bis 40 cm hoch. An hellen Standorten bildet sie mit der Zeit filigrane weisse Blüten und lange Ausläufer. Letztere kann man in einem kleinen, mit Erde gefüllten Topf wachsen lassen. Sobald der Ausläufer dort Wurzeln schlägt, vertrocknet die Nabelschnur, die ihn mit der Mutterpflanze verbindet. So kann man die Pflanze einfach selber vermehren. Die Grünlilie gedeiht in flachen, weiten Gefässen besser als in hohen.

Die Efeutute (Epipremnum pinnatum) hat grün-gelb gefleckte Blätter und bringt so

etwas mehr Farbe in die Stube. Sie wächst rasch. Am besten gedeiht sie hängend oder man bindet sie auf. Die Vermehrung gelingt, wenn man einen Kopfsteckling, also das Ende eines Triebes, an dem zwei, drei Blätter hängen, ins Wasser stellt, bis sich Wurzeln gebildet haben. Dann einfach in einen Topf pflanzen.

Der kleinblättrige Baumfreund (Philodendron scandens) aus der Familie der Philodendron-Arten sieht der Efeutute ähnlich und wächst am liebsten hängend. Seine Blätter sind einfarbig grün. Ansonsten kann man ihn wie die Efeutute behandeln. Der grossblättrige Baumfreund (Philodendron erubescens) wächst ebenfalls sehr schnell und braucht ein Stützgerüst. Lässt man ihm Raum, erreicht er in zwei bis drei Jahren Zimmerhöhe.

Drachenbäume der Familie Dracaena kommen ebenfalls mit wenig Licht zurecht. Die Dracaena marginata bildet dünne Stämmchen mit schmalen, langen dunkelgrünen

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Foto: istock

Den Baumfreund gibt es als kleinblättrige (Bild) oder grossblättrige Sorte.

Efeugewächse für lichtarme Standorte sollten dunkelgrüne Blätter haben.

Hat das Einblatt genügend Licht, macht es weisse langhaltende Blüten.

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Blättern. Die Sorte Dracaena fragrans wächst mit einem dickeren Stamm heran. Die Blätter sind breiter und dunkelgrün-glänzend. Bei der Sorte Dracaena massangeana zeigt sich in der Mitte des Blattes ein hellgrüner Streifen. Sehr dekorativ sehen die Töpfe aus, wenn mehrere Pflanzen zusammen eingepflanzt sind, die verschieden hoch gewachsen sind. Die Pflanzen wachsen sehr langsam, können sich jedoch mit den Jahren durchaus bis zur Decke erstrecken.

Der schnellwachsende Efeu (Hedera helix) ist im Handel in zig verschiedenen Sorten erhältlich. Für lichtarme Standorte eignen sich die Sorten am besten, die nur wenig oder gar kein Weiss im Laub aufweisen, also je dunkelgrüner das Blatt, desto weniger Licht benötigt die Pflanze. Man kann sie hängend oder kletternd wachsen lassen. Die Pflanzen der Familie Spathiphyllum gedeihen durchaus mit wenig Licht. Sie wachsen mässig schnell und eher buschig. Das Einblatt der Sorte Spathiphyllum wallisii wird etwa 30 bis 40 cm hoch. Hat die Pflanze genügend Licht, bringt sie weisse langhaltende Blüten hervor, die ähnlich aussehen wie weisse Flammen mit einer blassgelben zapfenartigen Narbe.

All die oben aufgeführten Pflanzen gehören zu den besonders wirksamen Grünpflanzen, die das Raumklima nachweislich deutlich verbessern.

Dracaenas sehen schön aus, wenn die verschieden hohe Pflanzen im einem Topf wachsen.
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Weitere Pflanzen für lichtarme Standorte sind: Efeuaralie (Fatshedera lizei), Bergpalme (Chamaedorea elegans), Pfeilwurz (Maranta leuconeura), Kolbenfaden (Aglaonea commutatum), Schefflera (Schefflera arboricola), Calatheas, Gummibaum (Ficus elastica), Kletterfeige (Ficus pumila), Eselskopf (Syngonium podophyllum), Königswein (Cissus rhombifolia) und die Aukube (Aucuba japonica).

Zimmerpflanzen fürs Schlafzimmer

Bei der Auswahl von Pflanzen für das Schlafzimmer sollte man berücksichtigen, dass sich dafür vor allem Gewächse eignen, die während der dunklen Nachtstunden Kohlenstoffdioxid (CO2) aufnehmen, satt abgeben. Untersuchungen haben gezeigt, dass die normalen Grünpflanzen tagsüber CO2 aufnehmen. Dafür öffnen sie die kleinen Spaltöffnungen, die sich auf der Unterseite des Blattes befinden. Die Pflanzen stellen aus dem CO2 mithilfe von Wasser und Licht Kohlenhydrate (Zucker) und Sauerstoff her. Während der Nacht geben die Pflanzen einen Teil des CO2 wieder an den Raum ab. Deshalb eignen sie sich nicht für das Schlafzimmer. Dort möchten wir für einen gesunden Schlaf möglichst viel Sauerstoff und frische Luft einatmen.

Es gibt aber Pflanzen, bei denen das «Atmen» zeitlich verschoben stattfindet und

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Die zartblühenden Sansevieria-Arten eignen sich speziell fürs Schlafzimmer.
Orchideen nehmen in der Nacht CO2 auf, ideal fürs Aufstellen in Schlafräumen.

Neho: vom Start-up zum Marktführer

Wie Neho die Nummer eins der Immobilienagenturen in der Schweiz wurde

Da sich die Trends in der Immobilienbranche ständig weiterentwickeln, stehen Verkäufern zahlreiche Möglichkeiten offen, ihre Immobilie zu verkaufen. Neben den herkömmlichen Immobilienmaklern etablieren sich in der ganzen Schweiz Makler zum Festpreis. Bei ihnen können Kunden ihre Immobilie zu einem im Voraus festgelegten Festpreis verkaufen, der je nach Anbieter ein auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenes Leistungspaket beinhaltet.

Vom Pionier zum Marktführer

Einer der Pioniere unter den Festpreismaklern in der Schweiz ist die Immobilienagentur Neho, die seit 2017 auf dem Markt aktiv ist und viel positive Aufmerksamkeit erhalten hat – zunächst innerhalb der Branche durch die Verleihung des Real Estate Awards 2018, mittlerweile aber auch bei ihren Kunden. Der faire Festpreis ab CHF 9500.– wird durch die Integration der Digitalisierung in den Verkaufsprozess ermöglicht und unterstützt sowohl den Makler vor Ort als auch den Kunden, also Immobilienverkäufer. Gleichzeitig bleibt der Kontakt zwischen Makler und Kunden im Zentrum der

Dienstleistungen von Neho, von der Bewertung über die Beratung während des gesamten Prozesses bis hin zur Unterschrift beim Notar.

Diese Kombination hat dazu beigetragen, dass Neho mit durchschnittlich mehr als 90 erfolgreichen Verkäufen pro Monat die Nummer eins der Immobilienmakler in der Schweiz geworden ist.

Die Alleinstellungsmerkmale

Traditionell wird das Maklergeschäft sehr stark mit zentral gelegenen Büros, Schaufensteraushängen, Prestige­Objekten und dem geheimnisumwobenen Handwerk der Immobilienvermarktung assoziiert. Im Vergleich dazu war der Ansatz von Neho schon zu Beginn radikal anders, vor allem in Bezug auf Transparenz und Preis. Neho setzt keineswegs auf Prestige, sondern auf ein hohes Mass an Qualität und einen guten Ruf durch gut durchgeführte Verkäufe. Die Idee, auf der das Unternehmen gegründet wurde, besteht darin, dass unnötige Kosten gespart werden und gleichzeitig ein ausgezeichneter Service geboten wird. Es ging nie da­

rum, mit riesigen Provisionen schnelles Geld zu machen, sondern ein starkes Unternehmen aufzubauen, das einen fairen Service bietet. Neho bringt Neuerung in die Branche, indem sie den Verkäufer stets transparent informiert. Angefangen bei einem vollständigen Bewertungsbericht mit Daten und Details über die Immobilie und den Markt, einem im Voraus bekannten Festpreis und allen Informationen über potenzielle Käufer in Echtzeit über die NehoPlattform.

Eine Schweizer Erfolgsgeschichte

Der Immobilienmakler zum Festpreis ist eine Alternative für Eigentümer, die ihre Immobilie ohne Provision anbieten möchten, aber auf professionelle Makler­Expertise nicht verzichten wollen. In der Schweiz war es eine Gruppe von Unternehmern, die die Idee der Makleragentur mit Festpreis umsetzte und so Neho aufbaute. Eric Corradin, Mitgründer und CEO, ist sich sicher: «Wir konnten nur deshalb so erfolgreich sein, weil wir es ehrlich gemeint haben: ein fairer Preis für eine hochwertige Dienstleistung. In der Schweiz sind Fairness und

hohe Qualität das A und O für den Erfolg.» Und die Zufriedenheit der Verkäufer bestätigt das. Im Schnitt wird Neho bei über 500 Bewertungen auf Trustpilot mit 4,7/5 bewertet und ist damit die am besten bewertete Immobilienagentur der Schweiz.

Michael Wollenmann michael.wollenmann@neho.ch

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Foto: Shutterstock
Neho ist die Agentur, die im Jahr 2021 die meisten Immobilien verkauft hat.

die deshalb nachts CO2 aufnehmen und während des Tages wieder abgeben. Solche Zimmerpflanzen stammen meistens aus heissen Gegenden, in denen es für sie von Vorteil ist, das CO2 während der kühleren Nachttemperaturen durch die Spaltöffnungen aufzunehmen. Diese Pflanzen nehmen vorwiegend nachts CO2 auf: Bogenhanf (Sansevieria-Arten), Echte Aloe (Aloe vera), Kakteen, Bromelien und Orchideen.

Richtig giessen

Zimmerpflanzen richtig zu giessen, ist eine sehr anspruchsvolle Arbeit. Gelingt sie, bereiten die gesunden Pflanzen durch ihre Schönheit richtig Freude. Welkt eine Zimmerpflanze vor sich hin, muss das jedoch nicht bedeuten, dass sie zu trocken hat. Es kann durchaus sein, dass sie zu viel Wasser bekommen hat. Es kommt oft vor, dass Pflanzen zugrunde gehen, weil wir sie zu oft giessen. Meist ist der Daumentest verlässlicher als das Auge. Die Oberfläche der Erdschicht im Blumentopf trocknet schnell aus. Um die Feuchtigkeit der Erde zu prüfen, sollte man den Daumen leicht in die Erde drücken. Wenn noch viele Erdkrümel am Finger haften, ist es noch nicht nötig, die Pflanze zu giessen. Bleibt nur wenig oder gar keine Erde kleben, kann man zur Giesskanne greifen. Das Giesswasser sollte immer Zimmertemperatur haben. Kaltes Wasser lieben die Pflanzen gar nicht. Am besten man füllt die Kanne nach dem Wässern gleich wieder auf und stellt sie an einem warmen Ort in der Wohnung auf, bis sie wieder zum Einsatz kommt.

Beim Giessen sollte der ganze Wurzelballen Wasser erhalten. Dazu giesst man das Wasser rund um die Pflanze herum in den Topf. Anschliessend sollte man langsam so lange Wasser einfliessen lassen, bis es im Unterteller sichtbar wird. Nun sollte man dem Wurzelballen Zeit lassen, das Wasser ganz aufzunehmen. Ist nach einer halben Stunde im Unterteller noch Wasser vorhanden, sollte man dieses ausleeren. Bei grossen schweren Töpfen, die zu schwer sind, um sie einfach hochzuheben, kann man das Wasser mit einer kleinen Handpumpe abpumpen. Bleibt die Pflanze nämlich im Wasser stehen, kann das Wurzelschäden verursachen.

Zimmerpflanzen welken nicht nur, wenn sie zu trocken haben, sondern auch, wenn sie zu viel Wasser erhalten. Vielleicht verschafft ein Blick auf den Wurzelballen Klarheit. Bei einer gesunden Pflanze sind die Wurzeln weisslich. Pflanzen, die zu häufig Wasser erhalten, haben braun verfärbte Wurzeln. In diesem Fall ist es ratsam, weniger zu giessen.

Keine Wassertropfen auf den Blättern Nicht alle Pflanzen vertragen es, dass Giesswasser auf die Blätter kommt, vor allem wenn sie in der Sonne stehen. Die Tropfen wirken wie Vergrösserungsgläser, die auf der Blattoberseite Verbrennungen verursachen, was hässliche Flecken zur Folge hat. Pflanzen, die Rosetten bilden oder in Schalen wachsen oder die zu trocken haben, kann man mit einem Wasserbad wässern, wenn sich am Boden des Gefässes ein Abflussloch befindet. Man stellt die Pflanze dazu in den Spültrog oder in ein grosses Gefäss, das mit soviel Wasser gefüllt ist, dass die Pflanze zu zwei Dritteln im Wasser steht. Nach einer halben Stunde hat sich der Wurzelballen mit Wasser vollgesogen und man kann die Pflanze herausnehmen und etwas abtropfen lassen.

Hydrokulturen sind pflegeleicht

Viele Zimmerpflanzen sind auch als Hydrokulturen erhältlich. Wer sich nicht den Kopf zerbrechen will, wie oft und wie viel Wasser man geben soll, ist mit der Hydrokultur gut bedient. Die Pflanze steht in einem Plastiktopf mit Löchern, der mit Granulat aus Blähton gefüllt ist. Am Rand dieses Topfes ist ein Schwimmer angebracht. Der Innentopf mit der Pflanze steht in einem Übertopf, ebenfalls aus Plastik. Hat die Pflanze trocken, ist der Schwimmer vom Innentopf nicht mehr sichtbar. Giesst man Wasser in den Topf, steigt der Schwimmer wieder hoch und die Giessarbeit ist für eine gute Weile erledigt.

Quellen:

Silvia Meister

Betty Bossi Verlag: Immergrün 2

Die richtige Ladeinfrastruktur für das E-Fahrzeug

Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Der Anteil an Elektrofahrzeugen auf den Strassen nimmt kontinuierlich zu und ist künftig kaum mehr wegzudenken. Die Regionalwerke Baden (RWB) planen und realisieren für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer, Mieterinnen und Mieter sowie Unternehmungen individuelle Ladelösungen.

Bequem laden in Einstellhallen

Die RWB decken alle Bereiche und Einsatzmöglichkeiten der E-Mobilität ab. In bestehenden Immobilien ist die Ladeleistung für eine zusätzliche Ladeinfrastruktur leider oft nicht ausreichend. Mit dem Lastmanagementsystem der RWB wird die vorhandene Leistung auf die verschiedenen Ladeplätze verteilt. So fallen keine zusätzlichen Auslagen für teure Verstärkungen des Hausanschlusses an.

In Baden haben die RWB bereits 14 Ladestationen im öffentlichen Raum realisiert.

Laden im öffentlichen Raum

Zwei davon sind Schnelllader mit 50 kW, die bei der Velostation Baden Bahnhof und beim Terrassenbad Baden in Betrieb sind. Eine weitere Schnellladestation ist beim Gemeindehaus in Neuenhof. Je nach Leistung und Batteriemodell reicht ein zwanzigminütiger Tankstopp für eine Reichweite von 100 Kilometern. Bedienung und Bezahlung an den RWB-Ladestationen sind unkompliziert. Man bezahlt kontaktlos mit RFID, per App, Swisspass, Apple Pay, Postfinance, Twint, SMS oder mit der Kreditkarte.

Schnellladen für Grosse

Seit Sommer 2021 verkehren auf der Buslinie 5 vier Elektrobusse

Ladeinfrastruktur für Einstellhallen.

der Regionalen Verkehrsbetriebe Baden–Wettingen (RVBW). Die RWB planten und installierten zusammen mit der RVBW und der ABB eine Ladeinfrastruktur an den beiden Endstationen Ennetbaden–Äusserer Berg und Baden–Baldegg. Die regelmässigen, rund dreiminütigen Ladevorgänge erfolgen mit einer Leistung von bis zu 300 kW. Die Profis für E-Mobilität der RWB beraten interessierte Kundin-

Entkalkungsanlage günstig testen

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Kein WC-Ersatz dank Service von Restclean

gar der ganzen WC-Anlage. Dies löst das Problem jedoch nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

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Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren.

vom Kalk befreit wird und wieder so spült wie am ersten Tag.

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Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfehlen Fachleute häufig den Austausch der WC-Schüssel oder

Da die Verkalkung in den nicht sichtbaren Kanälen der WC-Schüssel und des Spülkastens stattfindet, lässt sich dieses Problem nur fachmännisch lösen. Die Schweizer Pionierfirma Restclean hat dazu ein ökologisches Reinigungsverfahren entwickelt, mit welchem jedes WC

Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zusammen mit einem Granulat aus Baumnussschalen durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.

Spült das WC noch richtig?

Wenn man die Spülung mit der grossen Spültaste betätigt und das gesamte Spülwasser ausfliessen lässt, sollte die Spülung nicht länger als 4 Sekunden dauern. Dauert sie länger,

Preise für Heizöl: Tendenz steigend

In den vergangenen Wochen blieben die Heizölpreise mehr oder weniger stabil und schwankten innerhalb einer Bandbreite von ca. Fr. 5.–. Aktuell legten die Heizölpreise aber in den letzten Tagen wieder leicht zu, da der Rhein extrem wenig Wasser führt und die Transport-Schiffe nur maximal zur Hälfte geladen werden können. Dies verteuert das Heizöl zusätzlich. Zudem steigt die Nachfrage wieder an.

Keine besseren Aussichten Die Prognosen für den Herbst bleiben weiterhin eher pessimistisch. Einerseits, weil der Krieg in der Ukraine weiter andauert. Die Engpässe beim Gas könnten dazu führen, dass einige Grossbetriebe wieder auf das Heizen mit Öl zurückkommen, um die Versorgung zu sichern. Deshalb wird in den kommenden Wochen die Nachfrage wieder deutlich

anziehen und die Preise werden wieder ansteigen. Somit wird auch vonseiten der Händler empfohlen, Heizöl bereits jetzt zu kaufen mit Lieferung auf den bevorstehenden Herbst/Winter. Die Versorgung beim Heizöl wird kein Problem sein. Es kann jedoch zu Lieferverzögerung kommen, wenn die Auftragsbücher gut gefüllt sind.

Wechsel auf Öko-Heizöl Ab 2023 ist Öko-Heizöl der neue Standard. Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Ölbrenners zu verbessern, empfehlen die Fachleute von Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl 50 ppm. Diese Art von Heizöl beinhaltet rund 50-mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen massiv weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem set-

ist die Spülung zu schwach. Zudem sollte man kontrollieren, ob das Spülwasser bis unter den vorderen Spülrand gespült wird und sich kräftig in den Siphon überschlägt.

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Tolles Angebot

Die Firma Voegtlin-Meyer bietet diesen Produktewechsel während einer Tankrevision an. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von attraktiven Konditionen, welche Voegtlin-Mey-

er beim Auftrag eines Produktewechsels inklusive Heizöllieferung anbietet. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Die Preise für Heizöl werden in den kommenden Monaten eher wieder ansteigen.
Foto: Zbynek Burival

Grosses Sparpotenzial

Mit einem separaten Boiler lassen sich deutlich Kosten sparen.

In den meisten Schweizer Haushalten geht ein beachtlicher Teil des Energieverbrauchs auf das Konto der Warmwasseraufbereitung. Dadurch ist die Anlage während des

ganzen Jahres unnötig lange in Betrieb, was konstant kostbare Ressourcen verbraucht.

Systeme entkoppeln

Entscheidet man sich jedoch dafür, die Wassererwärmung von der Heizung abzukoppeln − zum Beispiel mittels eines Wärmepumpen-Boilers –, lässt sich das Warmwasser zu einem Bruchteil der vorherigen Kosten produzieren. Mit dieser Lösung spart ein Haushalt mit vier Personen jährlich rund 500 Liter Heizöl oder etwa 5000 kWh Gas ein. Bei einem Heizölpreis von etwa Fr. 160.00 pro 100 Liter und einem Gaspreis von Fr. 0.18/kWh sind dies rund 800 bzw. 900 Franken weniger pro Jahr. Die Kosten für die Aufbereitung des Warmwassers mit einer Nuos-Warmwasser-Wärmepumpe belaufen sich auf zirka 200 Franken jährlich. Die Investitionskosten sind

somit nach nur fünf Jahren amortisiert. In Anbetracht der Lebensdauer einer Warmwasser-Wärmepumpe kann man mit einer Gesamtersparnis von rund 10’000 Franken rechnen.

Zusätzlich lässt sich der CO2-Ausstoss bei einer Ölheizung um ein Zehnfaches und bei einer Gasheizung um ein Achtfaches senken, wenn man die Systeme zum Heizen und zur Aufbereitung des Warmwassers trennt.

Nuos im Einsatz Abgesehen von den überzeugenden Kosteneinsparungen punkten die Warmwasser-Wärmepumpen Nuos III mit weiteren Vorzügen: Sie haben die kürzeste Aufheizzeit von allen am Markt erhältlichen Geräten. Ausserdem verfügen sie über einen hervorragenden COP,

Tragbarkeit der Hypothek absichern

Angesichts der tiefen Zinsen profitieren viele Wohneigentümer in der Schweiz von moderaten Hypothekarzinsen. Die strenge Tragbarkeitsprüfung bei der Kreditvergabe stellt sicher, dass die Hypothek auch bei einem deutlich höheren Zinssatz finanziell tragbar bleibt. Was aber, wenn eine Krankheit oder ein Unfall die Einkommenssituation auf den Kopf stellen würde? Wäre der Verbleib in den eigenen vier Wänden gesichert?

Erwerbsunfähigkeit

Leider kommt es vor, dass jemand nach einer Krankheit oder einem Unfall erwerbsunfähig bleibt. Zwar sind alle in der Schweiz lebenden Personen durch die erste Säule geschützt, und die meisten Berufstätigen haben Anspruch auf Leistungen aus der zweiten Säule. Doch selbst wenn zusätzliche Gelder aus der

Versicherungslösungen können den Verbleib im Eigenheim absichern.

Pensionskasse fliessen, entsprechen die Gesamtleistungen meist nur einem Teil des früheren Einkommens. Das Sicherheitspolster, das für einen Zinsanstieg vorgesehen war, reicht nicht aus, um den Einkommensverlust zu decken. Mit einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung kann man den Verbleib im Eigenheim im Falle eines unerwarteten Erwerbsausfalls absichern. Die Versicherung ergänzt die Einkommenslücke.

Im Todesfall sieht die finanzielle Situation für die Hinterbliebenen meist noch schlechter aus. Mit einer Todesfall­Risikoversicherung lässt sich gezielt vorsorgen. Der Versicherungsnehmer wählt, wie hoch das Kapital sein soll und bestimmt die Person, die es erhalten soll. Im Todesfall erhält die begünstigte Person das Kapital komplett unabhängig vom Erbe ausbezahlt. Damit lassen sich die Tragbarkeit aufrechterhal­

sind dank des optionalen Wärmetauschers mit anderen Energiequellen kompatibel, eignen sich zur Nutzung von Sonnenstrom und können an das Stromnetz Smart Grid angeschlossen werden.

Wer nicht nur das System für die Warmwassererzeugung, sondern jenes der Heizung ersetzen will, findet mithilfe des Heizungsrechners von Domotec das Modell, das zu Haus und Familie passt.

Domotec AG

Lindengutstrasse 16

4663 Aarburg Tel. 062 787 87 87 info@domotec.ch

www.domotec.ch

Foto: Zurich

ten und allfällige Erbansprüche begleichen, um so den Verbleib in der Immobilie sicherzustellen.

Kompetente Beratung

Die Zurich Generalagenturen verfügen über geschulte Vorsorgeexperten, die den individuellen Kundenbedarf in Erfahrung bringen und massgeschneiderte Versicherungslösungen zusammenstellen. HEV­Mitglieder profitieren dabei von Vorteilskonditionen bei Risikound Sparversicherungen.

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza

Industriestrasse 14 5036 Oberentfelden Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch

www.zurich.ch/centolanza

Das Leben draussen geniessen

Was gibt es Schöneres, als die Zeit draussen im Garten oder auf dem Balkon zu verbringen? Mit Freunden oder Familie gemütliche Stunden verbringen oder einfach entspannen und relaxen. Unter freiem Himmel lässt sich das Leben in vollen Zügen geniessen – im Herbst genauso wie im Sommer.

Passende Lösungen finden

vität keine Grenzen gesetzt werden.

An den Aussenbereich stellen wir dieselben Ansprüche wie an die Inneneinrichtung: Individuell, komfortabel und stilvoll soll er sein! Als Spezialist für Gartenmöbel mit jahrelanger Erfahrung hat Denova eine umfängliche Kollektion an hochwertigen Gartenmöbeln, Sonnenschirmen, und Accessoires für Kundinnen und Kunden zusammengestellt. Wer nach einer bequemen Gartenlounge, einem Gartentisch oder einem Sonnenschirm sucht, findet bei Denova bestimmt etwas Passendes. Denova führt eine grosse Kollektion an Tischen, Stühlen, Lounges, Liegen, Sonnenschirmen, Kissenboxen und vielem mehr für den Gartensitzplatz.

bequeme Lounge Bahamas lädt dazu ein, die Zeit im Garten zu geniessen.

Kreativität ausleben

Warum nicht mal einen Keramikgartentisch mit Stühlen aus Edel-

stahl mit Holzarmlehnen kombinieren? Oder dem eigenen Garten mit einem Tisch oder einer Lounge aus Teakholz einen natürlichen Charme verleihen. Wenn man für die Gartenlounge wetterfeste Kissen auswählt, muss man sie nicht mehr jeden Abend wegräumen. Die Auswahlmöglichkeiten sind so gross, dass der persönlichen Kreati-

Wo man schaut, bevor man baut

Eigenheimbesitzer und Wohninteressierte erleben an der diesjährigen Messe Bauen & Modernisieren in Zürich live und themenreich ansprechende, innovative und nachhaltige Bau­ und Wohntrends in den Bereichen Küchen, Bäder, Türen und Fenster sowie die Erlebniswelten Eigenheim und Sicherheit. Unter dem Patronat der Baudirek­

tion des Kantons Zürich entsteht die Zürcher Energiewelt.

Energiewelt im Fokus Besondere Highlights sind die Sonderschau «Ladestrom und Elektromobilität», das Forum «Architektur» sowie die beliebten kostenlosen Fachvorträge. In der zündstoffreichen Podiumsdiskussion «Klima­

neutralität – jetzt erst recht?» werden unter der Leitung der SRF­Moderatorin Sonja Hasler brisante Themen wie Rohstoffknappheit und Versorgungsengpässe debattiert. Das bau­ und genussinteressierte Publikum darf sich auf spannende Begegnungen, aufschlussreiche Gespräche und kulinarische Köstlichkeiten freuen.

Foto: zvg

So vielfältig das Angebot, so umfassend der Service, den Denova den Kundinnen und Kunden bietet. Ob online oder bei einer persönlichen Beratung in einer der Filialen: Das Ziel der erfahrenen Fachleute ist stets, individuell die passende Lösung für jede Kundin bzw. jeden Kunden zu finden. Aktuell profitieren Interessierte noch von vielen Aktionen zum Ende der Saison.

denova living & design ag Dübendorf Megastore Hochbordstrasse 3

8600 Dübendorf Tel. 044 441 76 76

www.denova-gartenmoebel.ch

Foto: zvg

Besucherinformationen

Datum und Öffnungszeiten

8.–11. September 2022

Donnerstag 13–20 Uhr

Freitag 10–18 Uhr

Samstag und Sonntag 10–17 Uhr

Eintritt

Donnerstag gratis

Fr–So Fr. 10.–/Tag

Gratisticket im Online-Vorverkauf

Gratisticket für Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener

HEV-Mitglieder erhalten gegen Vorweisen der HEV-Schweiz-Mitgliederkarte an der Kasse kostenlosen Eintritt für 2 Personen.

Bauen & Modernisieren

Wallisellenstrasse 49 8050 Zürich

www.bautrends.ch

Die Messe Bauen & Modernisieren 2022 steht im Zeichen von Innovation und Nachhaltigkeit.
Die

Umweltschonend heizen mit Erdwärme

Mit einer Geoblock-Wärmepumpe von Weishaupt kann man die im Erdreich gespeicherte Wärme zuverlässig und umweltschonend nutzen – rund um die Uhr, wetterunabhängig und zu jeder Jahreszeit. Dafür wird eine Erdsonde in vertikaler Bohrung installiert. In dieser Sonde zirkuliert eine Wärmeträger-

flüssigkeit, welche die in tieferen Erdschichten gespeicherte Energie aufnimmt. Die Geoblock-Wärmepumpe entzieht die Erdwärme über einen Wärmetauscher, erhöht sie auf ein nutzbares Temperaturniveau und transportiert sie in die Wohnräume oder zur Anlage, die das Trinkwasser erwärmt. Die neu ent-

Zeit für eine neue Küche

Die Firma Gebr. Fritz + Ueli Wirz

Schreinerei-Küchenbau mit eigener Produktion ist seit mehr als 35 Jahren ein Kompetenzzentrum für modernen Küchen- und Möbelbau.

Jede Küche ein Unikat

Die schönsten Geschichten werden heute in der Küche geschrieben, die längst zum Arbeits- und Lebensraum geworden ist. Jede Wirz-Küche ist ein Unikat. Damit verspricht

die Firma nicht zu viel. Ob farblich oder bei der Auswahl der Materialien: Kundinnen und Kunden bestimmen, die Fachleute von Wirz messen, planen und führen aus. Jede Küche soll ein Ort kreativer Lebensqualität sein. Dazu gehören auch ergonomisch auf die Nutzerinnen und Nutzer abgestimmte Arbeitsflächen sowie individuelle und bedienerfreundliche Schrankelemente!

wickelte Sole/Wasser-Wärmepumpe von Weishaupt nutzt die Energie aus der Tiefe besonders effizient.

Hoher Komfort

Anwenderfreundlich und von herausragender Effizienz bietet die Anlage einen hohen Heizungs- und Trinkwasserkomfort. Ein innovativer Kältekreislauf sorgt für Vorlauftemperaturen von bis zu 65 °C. Damit eignet sich diese Technik sowohl für Fussbodenheizungen als auch für Heizkörper. Damit gehört die Geoblock-Wärmepumpe zur Leistungsspitze des Marktes. Noch rentabler arbeitet die Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaikanlagen. So lässt sich auch der Eigenstromanteil wesentlich erhöhen.

Effizient und förderfähig

Die Geoblock-Wärmepumpe kommt für Ein- und Mehrfamilienhäuser

im Neubau und in der Modernisierung zum Einsatz. Beide Leistungsgrössen erzielen hohe Effizienzwerte mit Leistungszahlen (SCOP) von bis zu 5,2. Das bedeutet, dass aus jedem Kilowatt Strom das nahezu Fünffache an Wärmeenergie gewonnen wird. Durch die höchste Energieeffizienzklasse (A+++) bestehen sowohl für Neubauer als auch für Modernisierer gute Chancen, von verschiedenen Fördermöglichkeiten zu profitieren. Mehr darüber erfahren unter: www.energiefranken.ch.

Weishaupt AG

Chrummacherstrasse 8

8954 Geroldswil Tel. 044 749 29 29 info@weishaupt-ag.ch

www.weishaupt-ag.ch

Manchmal genügt es, einer bestehenden Küche optisch ein neues Gesicht zu verleihen und sie technisch auf den neusten Stand zu bringen.

Küchen-Lifting

Natürlich ist Wirz als Küchen- und Schreinereibetrieb mit Kompetenz und Erfahrung auch für diejenigen da, die für ihre in die Jahre gekommene Küche ein «Lifting» wünschen. In diesem Fall erneuert Wirz die Fronten des Küchenmobiliars und realisiert gewünschte Ergänzungen oder Abänderungen. Oft sind die Küchenschränke noch gut erhalten, aber da sind Abnützungserscheinungen oder das Dekor passt nicht mehr zur Einrichtung. Mit wenig Aufwand – Schranktüren in moderner Farbe, Nischenrückwände aus Glas oder neue Arbeitsflächen in Granit, Glas oder Keramik – lassen sich bereits tolle Effekte

erzielen. Vielleicht ist ein neues Küchengerät nötig, das die Umbauspezialisten der Firma Wirz fach- und termingerecht austauschen.

Ein Besuch der Ausstellung für Küchen, Bäder und Böden bei der Firma Wirz in Othmarsingen zeigt neue Trends und eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Küchenumund -neubau.

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Di–Do, 9.00–11.00, 13.30–17.30 Uhr Fr, 9.00–11.00, 13.30–17.00 Uhr Sa, nach tel. Voranmeldung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG

Schreinerei – Küchenbau

Hölli 14

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20

www.wirz-kuechen.ch

Sich von den Trends im Küchenbau inspirieren lassen.
Foto: Gebr. Fritz + Ueli Wirz
Die neue Sole/Wasser-Wärmepumpe von Weishaupt mit Trinkwasserspeicher.
Foto: Weishaupt

ABDICHTUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

ABFALLENTSORGUNG/RÄUMUNGEN

Obrist Transport + Recycling AG Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch

ABLAUFENTSTOPFUNGEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

BADEWANNENRENOVATIONEN

IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden

Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung

Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

BADEZIMMERUMBAUTEN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

BAUAUSTROCKNUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

Trockag AG

Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung

Westring 3, 5502 Hunzenschwil

Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch

BAUEXPERTE

Jura Bauconsulting GmbH

Bauschäden/-mängel, Schadstoffe, Radon 4500 Solothurn, 4058 Basel, 4932 Lotzwil, 6208 Oberkirch

Tel. 079 194 23 46 info@jubacon.ch www.jubacon.ch

BAUUNTERNEHMUNGEN

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen

Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Neubau, Umbau, Renovationen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu + Umbau, Renovation, Immobilien

Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

BESCHRIFTUNGEN UND GRAVUREN

Fischer Schilder GmbH

Schilder – Digitaldruck – Werbeblachen – Folien etc.

Sonnenrain 5, 8916 Jonen

Tel. 056 634 15 36 info@fischerschilder.ch www.fischerschilder.ch

BETON-/RISSSANIERUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE

Blacho-Tex AG

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan

App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Teppich Kistler AG

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schützematt 2, 5316 Gippingen

Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

Wohnbedarf Duschén AG

Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge

Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch

BRIEFKASTEN

Aludesign AG

Briefkasten, Paketboxen, Sonderanfertigungen

Binningerstrasse 107, 4123 Allschwil

Tel. 061 487 00 00, Fax 061 487 00 05 info@aludesign.ch www.aludesign.ch

DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN/ REPARATUREN

Weber & Partner Elektro AG

Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch

ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG

Certum Sicherheit AG

Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10

Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30

Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20

Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 info@certum.ch www.certum.ch

ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE energieberatungAARGAU

Eine Dienstleistung des Kantons Aargau

Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung

ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE

Energiefachstelle Baden

Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe Haselstrassse 15, 5400 Baden Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Energieberatung und Bauberatung Region Baden

Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch

ENTFEUCHTUNGEN

RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

ENTKALKUNGEN

Boiler Meier GmbH Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch

FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN

Bilgerig AG Gipsergeschäft Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz Landstrasse 4, 5436 Würenlos Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

FENSTERBAU

Alpsteg Fenster AG

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

D. Ochsenbein & Co.

Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch

Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen

Birren 17, 5703 Seon

Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch

FLACHDACHBAU

Franz Widmer AG

Dächer, Fassaden, Spenglerei

Fabrikweg 2, 5707 Seengen

Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

GIPSERARBEITEN

Bilgerig AG Gipsergeschäft

Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz

Landstrasse 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

GLASDUSCHEN

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

HAUSTECHNIK

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

HAUSTÜREN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.

300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

HAUSWARTUNGEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Gartenpflege & Hauswartungen

Marcel Kindler

Gartenpflege, Hauswartung

Hauptstrasse 27, 8919 Rottenschwil

Tel. 079 225 61 12 marcel.kindler@kindler-hauswartung.ch www.kindler-hauswartung.ch

HEIZÖL

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN

Franz Rebmann AG

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN

APT Kaminfeger GmbH

Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte

Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach

Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler Wärmetechnik GmbH 24 Std.-Reparaturservice aller Marken

Tägerhardring 4, 5436 Würenlos Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch

HOLZ-/FASSADENBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachausbau, Lukarnen Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

IMMOBILIENBEWERTUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch Grundgut AG Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

INKASSO

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

INSEKTENSCHUTZ

G + H Insektenschutzgitter GmbH

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch

KANAL-/ABFLUSSREINIGUNG

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Kanalreinigung Näf GmbH

Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen

Industriestrasse 30, 5070 Frick Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage

Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALFERNSEHEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04

info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALS A NI ERUNGEN

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

KÜCHENAUSSTELLUNG

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINRICHTUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

KÜCHENUMBAUTEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENUMBAUTEN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

KUNDENMAURER

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch

Bundis AG Beratung und Immobilien Service

Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Grundgut AG

Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung

Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen

Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

H+H IMMO AG

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

Immobilien Wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

KEEL BAUKONZEPT

Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen Rütihaldenstrasse 4, 8956 Killwangen

Tel. 056 401 40 79 info@keelbaukonzept.ch www.keelbaukonzept.ch

Markstein AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

Räber Immo GmbH

Beratung – Bewertung – Verkauf

Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verkauf, Schätzung, Erstvermietung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

ERNE Immo AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch

F. G. Pfister Immobilien AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr Tel. 058 521 45 00 info@fgp-immobilien.ch www.fgp-immobilien.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Immobilien Wehrli Aarau Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

K+K Verwaltungen AG Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch

Pro Casa Treuhand AG Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

SCI-Management AG

Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

LÜFTUNGSREINIGUNG

Hächler-Reutlinger AG Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35

haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

tiventa AG

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

MALERGESCHÄFTE

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

MALER-/SPRITZARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PARKETTBÖDEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

RECHTSBERATUNG

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

SANITÄRE ANLAGEN/ INSTALLATIONEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

SCHADSTOFFSANIERUNG

Frunz Schadstoffsanierung GmbH

Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG

TFB AG

Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen

Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg

Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Ratex AG

Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung

Tel. 044 241 33 33 Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch

SCHREINERARBEITEN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SCHREINEREI/REPARATUREN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SOLARWÄRME

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

SPENGLEREIEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

SPENGLEREIEN

Idealcasa Bauspenglerei GmbH

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

STEUERBERATUNGEN

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

REALIT TREUHAND AG

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

STOCKWERKEIGENTUM

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

STOREN

Alpsteg Fenster AG Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

FEBERO-Storenbau AG

Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln

Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

TANKREVISIONEN

E. Hunziker AG

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm

Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Pfister AG Tank-Revisionen

Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen

Gartenweg 180, 5077 Elfingen

Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Siegenthaler Tankrevisionen AG

Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen

Kirchstrasse 2, 5737 Menziken

Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

TÜREN

Alpsteg Fenster AG

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

UMBAUTEN

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu + Umbau, Renovation, Immobilien Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

WAND-/BODENBEL ÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

WÄSCHETROCKNUNG

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

WASSERSCHADENSANIERUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

Trockag AG

Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung Westring 3, 5502 Hunzenschwil Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch

WINTERGÄRTEN

Haerry & Frey AG Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

ZIMMEREI/HOLZBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Geissmann AG Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise

Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch

Nr. 431 September 49. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 39’402 Ex. Basis 2020/2021

Anzahl Mitglieder: 40’120 (31. Juli 2022)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

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REDAKTION

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ADRESSÄNDERUNGEN

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DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

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Täfernstrasse 14

5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 470 40 60 www.media2finish.com

Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

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Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

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Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch

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Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

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