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Wohnwirtschaft Nr. 09 September 2021

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Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch

WOHN WIRTSCHAFT

Mietzinserhöhung – wie vorgehen? THEMA

Wohnen, Küche, Bad IMMOBILIEN AARGAU mit 7 Objekten

MUSIKREISE PRAG – BRESLAU – WIEN

UNSER MUSIKPROGRAMM

PRAGUE ROYAL PHILHARMONIC

Gemeindehaus Prag, Smetana Saal

B. Smetana, Mein Vaterland (Die Moldau, Šárka, Blaník)

A. Dvořák, Symphonie Nr. 9 «Aus der neuen Welt»

NFM WROCLAW PHILHARMONIC ORCHESTRA

National Forum of Music, Breslau

M. Karłowicz, Violinkonzert in A-Dur L. van Beethoven, Symphonie Nr. 5 (Schicksalssymphonie)

EUGEN ONEGIN

Staatsoper Wien

Oper von Peter I. Tschaikowski

TONKÜNSTLER-ORCHESTER

NIEDERRÖSTERREICH

Musikverein Wien, Grosser Saal

P. Tschaikowski, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1

D. Schostakowitsch, Symphonie Nr. 5

Klavier: Stephen Hough

Dirigent: Yutaka Sado

1. Tag: Schweiz – Prag Anreise zu unserem Übernachtungsort Prag.

2. Tag: Prag

Geführter Spaziergang durch den historischen Stadtkern. Am Abend musikalischer Auftakt Prague Royal Philharmonic im Smetana Saal des Gemeindehauses.

3. Tag: Prag – Breslau Fahrt nach Breslau. Im neuen Konzerthaus, dem National Forum of Music, geniessen wir die hervorragende Akustik bei einem Konzert des NFM Wroclaw Philharmonic Orchestra

4. Tag: Breslau

Aufgrund der 120 Brücken wird die Stadt Venedig Polens genannt. Geführter Stadtrundgang mit Besichtigung des Doms und des Oratoriums Marianum.

5. Tag: Breslau, Ausflug Schweidnitz Busfahrt nach Schweidnitz zur Friedenskirche, der grössten Fachwerkkirche Europas. Kleines Orgelkonzert auf der barocken Orgel. Im Schloss Fürstenstein erwartet uns eine informative Audioguide-Führung.

6. Tag: Breslau – Wien

Weiterfahrt in die Welthauptstadt der Musik, nach Wien. In keiner anderen Stadt haben mehr berühmte Komponisten und Musiker gelebt und komponiert.

7. Tag: Wien

Geführte Stadtrundfahrt mit dem Bus. Musik auf höchstem Niveau erwartet uns in der Wiener Staatsoper mit der Oper «Eugen Onegin» von Peter I. Tschaikowski.

8. Tag: Wien

Heute erkunden wir Wiens Stadtzentrum zu Fuss. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch des traditionsreichen Musikvereins, wo das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich zum Abschied unserer Reise aufspielt.

9. Tag: Wien – Schweiz

Rückfahrt via Linz zu den Abfahrtsorten.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Abfahrtsorte: Burgdorf, Basel, Arlesheim, Aarau, Baden-Rütihof, Zürich-Flughafen, Winterthur, Wil. Bei allen Reisen: Audio-System auf Rundgängen, erfahrener Reisechauffeur. Nicht inbegriffen: Annullierungskosten-, Assistance- & Coronaversicherung, Auftragspauschale von CHF 25 entfällt bei Onlinebuchung. *KATALOGPREIS: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise.

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● Mahlzeiten: – 8 x Frühstücksbuffet

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● Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm

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GROSSE SCHÄDEN DURCH SOMMER-UNWETTER

Der Sommer 2021 war von überdurchschnittlich häufigen und starken Unwettern geprägt. Insbesondere Hagelschläge mit extrem grossen Hagelkörnern sowie Stürme und Hochwasser führten landesweit zu geschätzten Gebäudeschäden von rund 650 Millionen Franken. Im Bild ein von einem Hagelsturm zerstörtes Gebäude in Rümlang ZH.

HERAUSFORDERUNG:

In einem Kinderzimmer wird gespielt, gelernt, herumgetobt und geschlafen. Kinder wachsen schnell heran und ihr Zimmer sollte mitwachsen und den sich ändernden Bedürfnissen gerecht werden. Das Einrichten eines Kinderzimmers ist also eine echte Herausforderung für die Eltern. Mit wenigen Tipps und Tricks ist schon viel erreicht.

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Macht vor Umwelt

«Fit for 55» ist nicht etwa eine Einladung zum Besuch von Turnerabenden für Menschen, die bald das fünfundfünfzigste Lebensjahr erreichen. «Fit for 55» heisst das neue Paket an Klimamassnahmen der Europäischen Union. Das Programm mit dem griffigen Namen soll den Weg ebnen, die Treibhausgas-Emissionen der EU-Mitgliedstaaten bis Ende des Jahrzehnts im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent zu senken.

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als setze die EU-Kommission mehr als bisher auf Instrumente, die mit der Marktwirtschaft kompatibel sind. Es scheint, die Forderungen liberaler Umweltökonomen, die seit Jahren für mehr Kostenwahrheit in der Klimapolitik plädieren, hätten in Brüssel endlich Gehör gefunden. So soll das bereits existierende Emissionshandelssystem ausgeweitet und Steuerbefreiungen für fossile Brennstoffe abgeschafft werden.

Doch wer «Fit for 55» zu Ende liest, wird bald einmal eines anderen belehrt. Neben den Themen Emissionshandel und Steuerprivilegien enthält der Klimafahrplan der EU eine Vielzahl von Detailvorschriften und Sonderbestimmungen – genau das also, was durch die CO2-Bepreisung eigentlich überflüssig wird. Das Brüsseler Mikromanagement dürfte dem Lobbying Tür und Tor öffnen. Liegenschaften sind mit einer Rate von 3 Prozent des Gebäudebestandes der Mitgliedstaaten zu sanieren. Ferner ist geplant, 3 Milliarden zusätzliche Bäume anzupflanzen. Ein neu geäufneter Klima-Sozialfonds soll Klimamassnahmen finanziell abfedern. Hinzu kommt die Absicht der EU-Kommission, an den Grenzen Klimazölle einzuführen, um Handelspartner zu bestrafen, die sich klimapolitisch nicht so verhalten, wie sich das die EU-Kommission vorstellt. Mit dem Etikett «Klimaund Umweltschutz» macht sie das, was sie am besten kann. Die Brüsseler Exekutive übt sich in Umverteilung, sie privilegiert da, bestraft dort, dehnt die Staatstätigkeit aus, mehrt behördliche Vollmachten und errichtet neue Handelsschranken. Paternalismus gepaart mit Protektionismus.

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Entscheiden, ja bitte!

Hauseigentümerverband

Ich bin nun seit mehr als fünf Jahren Mitglied der grossrätlichen Kommission Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumplanung. Die Themenvielfalt fasziniert mich immer wieder: Infrastrukturbauten, Wald, Fischerei und Jagd, Umweltschutz, Energie, Verkehr. Diese Vielfalt bedeutet auch, dass wir mit vielen Interessens- und Nutzungskonflikten in unserem Lebensraums konfrontiert sind. Hier nur zwei Beispiele.

Viele wollen bauen, benötigen dazu Ressourcen, u. a. auch Kies. Doch der Kiesabbau bedeutet Eingriffe in die Landschaft, Verkehr, temporärer Verlust von Fruchtfolgeflächen – um nur ein paar Dinge aufzu-

zählen. Und der beim Bau eines Gebäudes anfallende Aushub muss irgendwo hin: am besten in eine Kiesgrube, um diese wieder aufzufüllen und zu renaturieren. Je weniger Kiesgruben allerdings vorhanden sind, desto mehr Deponien sind notwendig, die wiederum Eingriffe in die Landschaft, Verkehr etc. hervorrufen.

Oder ein anderes Beispiel: Um die Artenvielfalt in der Schweiz steht es schlecht. Die Schweiz hat sich deshalb dazu verpflichtet, 17 Prozent der Landesfläche als Schutzzonen zur Förderung der Biodiversität auszuscheiden. Gleichzeitig hat das Schweizer Stimmvolk mit der Energiestrategie 2050 aber verlangt, dass auch die Schweiz Windkraftanlagen bauen soll. Doch diese Infrastruktur kommt meist dort zu liegen, wo wertvolle Schutzzonen für die Biodiversität definiert werden könnten. Auch der notwendige Ausbau der Wasserkraft betrifft wunderschöne Naturund Landschaftsschutzzonen.

Viele solche Konflikte sind auch nach intensivsten Interessensabwägungen durch Fachabteilungen kaum oder gar nicht lösbar. Es braucht politische Entscheide, die unter Einbezug von vielen Informationen

nach bestem Wissen und Gewissen erfolgen. Entscheiden braucht Mut. Entscheiden bedeutet aber auch, dass einmal gefällte Beschlüsse wieder hinterfragt und in Wiedererwägung gezogen werden dürfen. Insbesondere dann, wenn neue Aspekte auftauchen, die bisher nicht oder zu wenig berücksichtigt wurden.

So frage ich mich heute, ob wir mit dem Eintrag von Windkraftanlagen im kantonalen Richtplan der Förderung der Artenvielfalt nicht einen Bärendienst erwiesen haben. Ist es wirklich schlau, Hügelzüge in unserem Kanton mit Windkraftanlagen zu bestücken, welche zur Stromversorgungssicherheit einen sehr bescheidenen Beitrag leisten, während wir diese Flächen als Schutzzonen für die Förderung der Artenvielfalt definieren könnten?

Das ist nur eine von vielen Fragen, die mich im Themenbereich der Raumplanung derzeit beschäftigen. Zentral ist aber, dass wir entscheiden, denn meist ist nicht alles (gleichzeitig) zu haben. Und das gilt ja für uns alle im täglichen Leben – pro Tag fällen wir nämlich hunderte von Entscheidungen, selten bewusst, viel öfter unbewusst.

Grosse Schäden durch Sommer-Unwetter

Die Unwetter im Juni und Juli richteten landesweit starke Schäden an. Schätzungen per 27. Juli 2021 der insgesamt 19 Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) gehen von einer Gesamtschadensumme an Gebäuden von rund 650 Millionen Franken aus.

Der Sommer 2021 war von überdurchschnittlich häufigen und starken Unwettern geprägt. Insbesondere starke Hagelschläge mit extrem grossen Hagelkörnern sowie Stürme und Hochwasser führten landesweit zu geschätzten Gebäudeschäden (bis 27. Juli) von 650 Millionen Franken, wobei die Schadenaufnahme zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen war. Die Unwetter entstanden jeweils bei einer Südwestlage, die feuchte und warme Luft zum Alpenraum führte und zum Teil extrem heftige Gewitter verursachte.

Mit einem blauen Auge davongekommen Auch über den Kanton Aargau zogen seit dem 23. Juni immer wieder Stürme und Gewitter mit grossem Schadenpotenzial. Verglichen mit anderen Kantonen oder anderen Schadenjahren, verzeichnet die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) jedoch insgesamt keine extreme Schadenssumme.

Christina Troglia, Generalsekretärin der Aargauischen Gebäudeversicherung erklärt: «Trotz vieler Schäden in der Schweiz ist der Kanton Aargau mit einem blauen Auge davongekommen. Die grösste Summe der Unwetterschäden wurde nicht vom Hochwasser, sondern vom Hagel verursacht.» Im Vergleich mit anderen Jahren waren die Unwetterereignisse dieses Sommers im Aargau nicht aussergewöhnlich. Die Aargauische Gebäudeversicherung stuft die Gebäudeschäden insgesamt als ein mittleres Ereignis ein. Die Schäden beliefen sich (bis Ende Juli) auf rund 30 Millionen Franken.

Lehren aus den Jahren 2005 und 2007 Glücklicherweise hat man aus den vorangegangenen Hochwasserfällen gelernt.

Hoher Reusspegel am Abend des 13. Juli in Mellingen.
Landschaft bei Reichenburg SZ nach Hagelunwetter am 25. Juli.
Hagelkörner vom Unwetter am 28. Juni in Cham ZG mit über 6 cm Durchmesser (Golfball 4,3 cm).

Wo Flüsse ausufern können, werden Wassermassen zurückgehalten: Reuss bei Aristau, 15. Juli.

Die Hochwasser 2005 verursachten schweizweit rund drei Milliarden Franken Schäden, davon 880 Millionen Franken allein an Gebäudeschäden. Seitdem haben Bund und Kantone insgesamt 4,5 Milliarden Franken in den Hochwasserschutz gesteckt und es sollen auch weiterhin jährlich rund 380 Millionen Franken sein.

Über Jahrhunderte wurden Flusslandschaften umgestaltet, ohne die Auswirkungen auf Natur und Umwelt zu beachten. Mit dem Bau von Dämmen, Kanälen und Wehrbauten für Wasserkraft-

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Automatisch und umfassend versichert

Nach heftigen Unwettern, die Schäden verursacht haben, stellt sich jeweils die Frage, wer für die entstandenen Kosten aufkommt. In 19 Kantonen sind für Schäden an Gebäuden die Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) zuständig. Die KGV haben drei Kernaufgaben: Prävention, Intervention und Versicherung. Sie versichern über 80 Prozent aller Gebäudewerte in der Schweiz, was einer Versicherungsdeckung für einen Gebäudewert von annähernd 2500 Milliarden Franken entspricht.

Ein Gebäudebesitzer in einem KGV-Kanton ist neben Feuer automatisch gegen die Elementarrisiken Hochwasser, Überschwemmungen, Sturm, Hagel, Lawinen, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag oder Erdrutsch versichert. Der Gebäudeeigentümer hat damit einen umfassenden Versicherungsschutz zu einem günstigen Preis. Die Höhe der durch die KGV versicherten Schäden ist praktisch unbegrenzt. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Versicherungssystemen. Der Versicherungsschutz der KGV wird auch bei grösseren Ereignissen wie jenen im Sommer vollumfänglich gewährleistet.

Fotos: Andreas Walker

Echte Schweizer Küchen

Vielseitigste Ausstellung der Schweiz –mit rund 30 eingerichteten Küchen.

werke verschwanden innert 200 Jahren schweizweit 71 Prozent der Auenflächen, im Kanton Aargau waren es sogar 88 Prozent. Ende der 80er-Jahre verblieben im Kanton Aargau noch etwa 600 Hektaren Auenfläche. 1993 hat das Aargauer Stimmvolk ja dazu gesagt, dass ein Prozent der Kantonsfläche als Auenschutzgebiet dienen soll. So hat man dafür gesorgt, dass Aare, Reuss und Limmat wieder mehr Platz erhalten. Im Kanton Aargau gibt es jetzt 1600 Hektaren Auenlandschaft, was etwa der Fläche des Sempachersees entspricht. Dort, wo die Flüsse ausufern können, werden nämlich auch Wassermassen zurückgehalten. Damit wird unbewohntes

Land für kurze Zeit überflutet, jedoch werden Überschwemmungen in bewohnten Gebieten verhindert. Zusätzlich haben verschiedene bauliche Massnahmen an neuralgischen Stellen die Hochwassergefahr entschärft.

All diese Investitionen lohnen sich, da die Schäden damit in Zukunft deutlich reduziert werden können. Naturgefahren und die daraus entstehenden Schäden werden sich nie ganz verhindern lassen. Deshalb ist der rechtzeitige Einsatz von Frühwarnsystemen wie die kostenlose WetterAlarm-App mit konkreten Verhaltensund Präventionstipps wichtig.

Beaver-Schläuche halten das Hochwasser vom Bielersee beim Strandbad Nidau (BE) zurück (17. Juli).

Beaver-Schläuche

Bei steigenden Fluten werden an verschiedenen Orten mobile Hochwassersperren, sogenannte Beaver-Schläuche, eingesetzt, die das überschwappende Wasser zurückhalten. Diese orangeroten Schläuche haben an immer mehr Orten die Sandsäcke abgelöst. Diese Dämmelemente werden beim Einsatz zuerst mit Luft gefüllt und dann in die gewünschte Position gebracht. Anschliessend werden die Schläuche mit Wasser gefüllt. Mit einem Manschetten-System können die Schläuche miteinander verbunden werden. Damit entsteht ein beliebig langer, den topografischen Gegebenheiten optimal angepasster Damm. Die Erfahrung im Ernstfall hat gezeigt, dass das Beaver-Schutzsystem ca. 30 bis 40 mal schneller aufgebaut ist, als ein vergleichbarer Schutzdamm mit Sandsäcken. Auch der schnelle und einfache Abbau sowie der rasche Abtransport und die gute Lagerfähigkeit auf kleinem Raum bieten einen grossen Vorteil. Bei den Unwettern und Hochwassern im August 2005 hatten in der Stadt Luzern 8 Mann einen 320 Meter langen BeaverSchlauchdamm in 1,5 Stunden aufgebaut.

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Hauseigentümerverband Aargau

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Photovoltaik im Stockwerkeigentum

Frage:

Ich bin Eigentümerin einer Wohnung im Stockwerkeigentum. Wir denken als Gemeinschaft schon seit einer Weile darüber nach, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Leider wird das Vorhaben immer wieder aufgeschoben. Nun möchte der Eigentümer der Attikawohnung nicht länger zuwarten und auf dem Dach eine Anlage nur für sich bauen. Eine weitere Anlage für die Gemeinschaft oder für einzelne Eigentümer hätte später noch Platz. Darf er das?

Antwort:

Der Eigentümer benötigt für sein Vorhaben einen Beschluss der Stockwerkeigentümerversammlung. Zudem sind die Folgen einer solchen Anlage betreffend Förderungsbeiträge für die Gemeinschaft zu berücksichtigen.

Beschluss der Gemeinschaft

Das Dach einer Liegenschaft im Stockwerkeigentum gehört zwingend zum gemeinschaftlichen Teil, weshalb bei einer Veränderung desselben stets ein Beschluss der Gemeinschaft erforderlich ist. Auch die Dachterrasse des Attikageschosses ist zwingend gemeinschaftlich.

Meistens hat der jeweilige Stockwerkeigentümer daran ein ausschliessliches Nutzungsrecht, womit jedoch für bauliche Veränderungen wiederum ein Gemeinschaftsbeschluss vorliegen muss.

Die Installation einer Photovoltaik-Anlage stellt eine solche bauliche Veränderung dar. Will ihr Nachbar eine PV-Anlage auf dem Dach oder auf der Dachterrasse für sich selbst erstellen, stellt dies eine sogenannte «luxuriöse bauliche Massnahme» dar. Denn sie ist weder notwendig, noch nützlich (für die Gemeinschaft). Sie dient lediglich dem Einzelinteresse ihres Erstellers und erhöht somit nur den Wert dessen Anteils, weshalb sie grundsätzlich einen einstimmig gefällten Beschluss benötigt. Unter Umständen kann auch ein mit qualifiziertem Mehr getroffener Beschluss reichen, wenn durch die Anlage keine Beeinträchtigung des Nutzungs- und Gebrauchsrechts der Nein-Stimmenden entsteht und diesen zudem keine Kosten entstehen. Allenfalls sind abweichende Quorums-Bestimmungen im Reglement der Gemeinschaft zu beachten.

Einschränkungen bei Fördergeldern Wer heute eine Photovoltaikanlage erstellt, erhält dafür nach dem Energiegesetz einen einmaligen Förderbeitrag. Dessen Höhe ist abhängig von der Art sowie Leistung der jeweiligen Anlage. Allerdings erlaubt die Energieförderungsverordnung lediglich die Förderung einer Anlage pro Grundstück, ausser die weiteren Anlagen verfügen über einen eigenen Netzanschlusspunkt. Das bedeutet in der Praxis, dass wenn in Ihrer Stockwerkeigentümergemeinschaft später ein weiterer Eigentümer oder gar die

Gemeinschaft eine zweite Anlage installieren möchte, die Fördergelder nur in zwei Fällen ausbezahlt werden: Wenn die zweite Anlage einen eigenen Netzanschlusspunkt erhält, oder wenn für den Betrieb der zweiten Anlage eine Dienstbarkeit errichtet wird. Beide Varianten führen jedoch zu nicht unerheblichen Kosten, welche den Ertrag aus dem Förderbeitrag in der Folge verkleinern.

Eine Zustimmung zu einer PV-Anlage eines einzelnen Stockwerkeigentümers sollte deshalb nur wohlüberlegt gegeben werden. In Ihrem Fall rate ich eher dazu, dass die Gemeinschaft nun über eine gemeinsame Anlage entscheidet. Andernfalls kann die Zustimmung zur Einzelanlage ihres Nachbarn auch unter der Bedingung erteilt werden, dass dieser für den Betrieb seiner Anlage eine Dienstbarkeit eintragen lässt.

Gemeinschaft plant Anlage Möchte Ihre Stockwerkeigentümergemeinschaft eine gemeinsame Photovoltaikanlage installieren, ist dafür ein Beschluss mit qualifiziertem Mehr erforderlich (sofern das Reglement kein anderes Quorum vorschreibt). Die Installation einer solchen Anlage stellt eine nützliche bauliche Veränderung dar, da sie eine Wertsteigerung der Liegenschaft zur Folge hat.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Lena Waldmeier MLaw, Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau

Mietzinserhöhung – wie vorgehen?

Eine neue Geschirrspülmaschine wird eingebaut, der Boden wird ersetzt oder das Mietobjekt wird total renoviert. Solche Ausgaben können für den Vermieter kostspielig sein. Darf er die getätigten Investitionen auf den Mieter überwälzen und den Mietzins erhöhen und wie ist dabei vorzugehen?

Das Gesetz erlaubt unter gewissen Voraussetzungen eine sogenannte nachträgliche Mietzinsanpassung (Art. 269d OR). Für die Erhöhung des Mietzinses muss der Vermieter sowohl Gründe haben als auch zwingend formelle Aspekte beachten, sonst ist die Mietzinserhöhung nichtig.

Anpassungsgründe

Eine Mietzinserhöhung ist legitim, wenn der Vermieter im Laufe des Mietverhältnisses höhere Kosten zu tragen hat. Gemäss einer nicht abschliessenden gesetzlichen

Aufzählung (Art. 12 Abs. 1 der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen, VMWG) gelten als Kostensteigerung insbesondere die Erhöhung des Hypothekarzinses, der Gebühren, der Objektsteuer, der Baurechtszinsen, der Versicherungsprämien sowie der Unterhaltskosten.

Die Aufzählung ist nicht abschliessend und der Vermieter kann grundsätzlich alle Kostensteigerungen, welche mit dem Betrieb und der Bewirtschaftung des Mietobjekts in Zusammenhang stehen, geltend machen. In diesem Beitrag wird der Fokus auf die wertvermehrenden Investitionen gelegt. In jedem Fall gilt, dass auch bei Vorliegen von Erhöhungsgründen der Vermieter keinen übersetzten Ertrag erzielen darf, weil der Mietzins sonst missbräuchlich wäre.

Wertvermehrenden Investitionen

Installiert der Vermieter bisher nicht vorhandene Einrichtungen (beispielsweise den Einbau eines Liftes, den Einbau einer Zentralheizung, den Einbau eines neuen, bisher nicht vorhandenen Balkons), stellt das eine Wertvermehrung dar. Auch energetische Verbesserungen der Liegenschaft sind Mehrleistungen. Der Vermieter kann die Ausgaben für solche Investitionen auf den Mieter abwälzen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mieter die Investition als wertvermehrend empfindet oder nicht. Es kommt somit nicht auf das subjektive Empfinden des Mieters an,

sondern darauf, ob die Investition objektiv gesehen einen Mehrwert generiert. So beispielsweise, wenn der Vermieter die Liegenschaft an das Kabel-TV-Netz anschliesst, der Mieter seinen TV-Empfang aber via Satelliten bezieht.

Reine Ersatzinvestitionen, welche den Werterhalt der Liegenschaft garantieren, sind im Nettomietzins abgegolten und berechtigen zu keiner Mietzinserhöhung. Ein blosses Ersetzen eines Küchengerätes stellt keine Mehrleistung dar. Wird jedoch ein altes Gerät durch ein neues Gerät von erheblich besserer Qualität oder grösserer Leistungsfähigkeit ersetzt, so hat der Mieter einen Vorteil und es liegt ein wertvermehrender Anteil vor. Als Richtwert gilt, dass der Mehrwertanteil aus der Differenz zwischen den Kosten der gewählten wertvermehrenden Investition und den Kosten, die der Vermieter für den gleichwertigen Ersatz des Geräts bzw. der Einrichtung hätte aufwenden müssen, besteht.

Der Vermieter darf die Amortisation der wertvermehrenden Investitionen auf den Mieter überwälzen. Der Zeitraum, über welchen die Investition zu amortisieren ist, ergibt sich aus der mutmasslichen Lebenserwartung der neuen Einrichtung, welche anhand der paritätischen Lebensdauertabelle von Hauseigentümerverband und Mieterverband ermittelt wird.

Baut der Vermieter beispielsweise am Mietobjekt einen zusätzlichen Metallbalkon für

Jährliche Amortisation Fr. 750.– Lebenserwartung 40 Jahre (Fr. 30’000.– : 40 = Fr. 750.–)

Jährliche Verzinsung Fr. 262.50 1/2 investiertes Kapital (Fr. 15’000.– x 1,75 %)

Zwischentotal Fr. 1012.50

Unterhaltspauschale Fr. 101.25 (Fr. 1012.50 x 10 %)

Mietzinserhöhung – pro Jahr Fr. 1113.75 – im Monat Fr. 92.80

Antonia Florin
MLaw, Rechtsanwältin, Notter Advokatur und Notariat, Baden
Gianmarco Coluccia
MLaw, Rechtspraktikant, Notter Advokatur und Notariat, Baden

Fr. 30’000.– ein, so sind die Kosten des neuen Balkons auf die Lebenserwartung von 40 Jahren (gemäss Lebensdauertabelle) zu verteilen. Weiter darf der Vermieter das halbe investierte Kapital mit jährlich 1,75 Prozent (Referenzzinssatz zur Zeit 1,25 Prozent +0,5 Prozent) berücksichtigen (BGE 118 II 420). Schliesslich dürfen auch die zusätzlichen Unterhaltskosten, welche in Zusammenhang mit dem neuen Balkon stehen, überwälzt werden. In der Praxis werden pauschal 10 Prozent von der jährlichen Amortisation und Verzinsung als Unterhalt berechnet. Die Mietzinserhöhung berechnet sich dann wie in der Tabelle auf Seite 14 dargestellt.

Werden mehrere Teile des Mietobjekts innerhalb eines Jahres saniert, so spricht man von einer umfassenden Überholung. Als solche gelten Sanierungsarbeiten, welche normale Unterhaltsarbeiten erheblich übersteigen und zum Zweck haben, die Lebensdauer des Mietobjekts zu verlängern und jenes zu modernisieren (BGer 4A_495/2010). Art. 14 Abs. 1 VMWG regelt, dass bei solchen umfassenden Sanierungen 50–70 Prozent als wertvermehrende Investitionen gelten.

Weitere Gründe für eine Erhöhung Orts- und Quartierüblichkeit: Entspricht der Mietzins eines bestimmten Mietobjekts nicht mehr dem, was im gleichen Ort/ Quartier für vergleichbare Wohnungen bezahlt wird, so kann der Vermieter den Mietzins an die Orts- und Quartierüblichkeit anpassen. Eine Mietzinsanpassung ist möglich, wenn seit der letzten Mietzinsfestlegung mindestens fünf bis sieben Jahre vergangen sind (BGE 118 II 130 ff). Für den Nachweis der Orts- und Quartierüblichkeit müssen fünf verschiedene Vergleichsobjekte vorgelegt werden. Diese müssen in Bezug auf die Lage, die Grösse, den Zustand, die Ausstattung und die Bauperiode mit dem konkreten Mietobjekt vergleichbar sein (BGer 4A_183/2020).

Zusätzliche Fläche: Gemäss Art. 14 Abs. 1 VMWG darf der Vermieter den Mietzins erhöhen, wenn er dem Mieter während des laufenden Mietverhältnisses zusätzliche Fläche anbietet, wie beispielsweise bei der

Zuteilung eines zusätzlichen Parkplatzes oder eines zusätzlichen Wohnraums.

Zusätzliche Nebenleistungen: Übernimmt der Vermieter bestehende Aufgaben des Mieters, zum Beispiel durch zusätzliche Schneeräumung oder durch Einsetzung einer Hauswartung, so stellen diese zusätzliche Nebenleistungen dar, welche ebenfalls eine Mietzinserhöhung rechtfertigten.

Weitere Gründe für Anpassungen wären zudem die Teuerung und die Veränderung des Referenzzinssatzes.

Formelle Aspekte

Der Vermieter muss dem Mieter die Mietzinserhöhungen mindestens 10 Tage vor einem dem Mieter offenstehenden Kündigungstermin auf einem vom Kanton genehmigten Formular mitteilen und begründen. Dabei trägt der Vermieter das Risiko der rechtzeitigen Zustellung der Mietzinserhöhung.

Der Vermieter hat dabei die Mietzinserhöhung «klar» zu begründen. Der Begründung der Erhöhung kommt im Rahmen eines Anfechtungsverfahrens eine hohe Bedeutung zu. Ungenügend ist eine Begründung, wenn der Vermieter lediglich auf gesetzliche Vorschriften verweist. Eine nicht genügend klare Begründung führt gemäss Rechtsprechung zur Unwirksamkeit der Mietzinserhöhung (BGE 142 III 375).

Wenn sich die Erhöhung auf mehrere Erhöhungsgründe bezieht, muss der Vermieter jeden einzelnen Erhöhungsgrund in Einzelbeträgen quantifizieren. Der Mieter muss sich ein Bild darüber machen können, weshalb die Vermieterin den Mietzins erhöht, ob diese Erhöhung gerechtfertigt ist und ob er die Mietzinserhöhung anfechten oder stattdessen den Vertrag kündigen will (BGE 142 III 375, E. 3.3; 137 III 362, E. 3.2.1). Der Vermieter hat die Begründung von Anfang an mitzuteilen, eine spätere Ergänzung ist nicht gestattet (BGE 118 II 130, E. 2b). Es ist zu empfehlen, bei mehreren Gründen die einzelnen Begründungen samt den entsprechenden Berechnungen auf einem separaten Begleitschreiben sauber aufzuführen und dem Formular beizulegen.

Fazit

Der Vermieter darf in einem laufenden Mietverhältnis den Mietzins anpassen, wenn er höhere Kosten zu tragen hat, insbesondere bei wertvermehrenden Investitionen. Eine Mietzinsanpassung ist auch möglich bei zusätzlichen Nebenleistungen, Teuerung, bei Erhöhung des Referenzzinssatzes und bei der Anpassung an die Ortsund Quartierüblichkeit.

Vorsicht geboten ist bei den formellen Aspekten. Wird nicht das amtliche Formular benutzt und/oder fehlt eine genügend klare Begründung, ist die Erhöhung nichtig.

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Die Herbst-Anemone

Wenn die Sommerzeit langsam in die Herbstzeit wechselt, hat die HerbstAnemone ihren grossen Auftritt. Die Herbst-Anemone zählt zu den schönsten Blumen im Herbstbeet. Sie bezaubert die Gartenwelt mit ihren schalen- bis sternförmigen, filigranen Blüten, die auf einem hohen Stiel sitzen und sanft im Wind wiegen. Sie wird denn auch Blume der Winde genannt. Das griechische «anemos» heisst Wind. In der griechischen Sage heisst es, sie sei aus Tränen der Aphrodite entstanden, als diese den Tod ihres geliebten Adonis beweinte.

Es gibt viele verschiedene Anemonen, an denen wir uns das ganze Jahr hindurch erfreuen können. Es wird zwischen Frühlings- und Herbst-Anemonen unterschieden.

Von Juli bis Oktober

Die Herbst-Anemone wird der Gattung Windröschen der Familie der Hahnenfussgewächse zugeordnet. Durch Züchtungen sind zahlreiche Sorten und Hybriden entstanden, die zwischen Juli und Oktober blühen. Die Herbst-Anemone wird als Zierpflanze in Parks und Gärten gepflanzt. Sie

wird auch gerne als Schnittblume verwendet. Die Blumen sind in diversen Farben, darunter Weiss, Rosa und sogar Purpurrot, erhältlich. Es gibt Blüten, die teilweise gefüllt sind. Herbst-Anemonen werden 60 bis 120 Zentimeter hoch. Am richtigen Standort gepflanzt, sind sie sehr pflegeleicht und kaum für Krankheiten anfällig.

Herbst-Anemonen sind wie alle Anemonensorten schwach giftig. Sie werden von vielen Schädlingen gemieden. Die allgegenwärtigen Blattläuse jedoch verschonen die Anemonen trotz ihres Giftgehaltes nicht. Von Nützlingen wie Schwebefliegen, Bienen, Hummeln oder Schmetterlingen werden die Herbst-Anemonen gerne aufgesucht. Anemonen bevorzugen einen Standort im Halbschatten. Sie kommen aber auch mit einem sonnigen Platz ganz gut zurecht. Herbst-Anemonen bilden mit der Zeit Ausläufer. Sie können sich im Beet recht grossflächig ausbreiten und vermehren sich von selbst.

Nicht alle Anemonen-Arten sind winterhart, die Herbst-Anemone jedoch ist es. Der beste Zeitpunkt, um Herbst-Anemonen anzupflanzen, ist im Frühjahr. Die Pflanzen benötigen etwa zwei Jahre, bis sie richtig festgewachsen sind.

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Freiamt

Bewährtes weiterführen

Thomas Räber zum Präsidenten des HEV Freiamt gewählt

Nach sechs Jahren gab Karl Kaufmann sein Amt als Präsident des Hauseigentümerverbandes Freiamt ab. An der 37. Generalversammlung wurde der Murianer Thomas Räber zu seinem Nachfolger gewählt.

«Für mich ist der Zeitpunkt reif gewesen, das Amt abzugeben», erklärt Karl Kaufmann seinen Rücktritt. Er selbst ist sehr zufrieden mit der Wahl seines Nachfolgers Thomas Räber: «Er ist engagiert und motiviert» . Vor einem Jahr habe man im Vorstand die Nachfolgeplanung in die Hand genommen. «So etwas braucht Zeit und kann nicht von heute auf morgen über die Bühne gehen», betont Kaufmann. Er hinterlässt ein motiviertes Vorstandsteam und ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidenten erfolgreich weitergeführt wird.

Gleichgewicht und Klarheit

Thomas Räber hat sich gefreut und geehrt gefühlt, als er vom Vorstand angefragt wurde, ob er sich als Präsident zur Wahl stellen würde. «Es war keine Kampfwahl. Ich war vorbereitet und wusste, was auf mich als Präsident zukommen wird», erklärt Räber. Seine berufliche Tätigkeit im täglichen

Umgang mit Immobilien motivierte Thomas Räber, sich als Präsident des HEV Freiamt zu bewerben. Die Interessen von Grund-, Haus und Stockwerkeigentümern in den Bezirken Bremgarten und Muri als Präsident zu wahren, zu vertreten und zu fördern, ist ihm wichtig. Gleichgewicht, Gerechtigkeit und Klarheit möchte er ins Gremium bringen. «Ich möchte Bewährtes weiterführen, was nur gelingt, indem man sich gegenseitig unterstützt», ist Räber überzeugt. Jeder habe sein Amt und seine Aufgaben. «Als Präsident werde ich hauptsächlich koordinieren und organisieren.»

Viele Erfahrungen gesammelt Durch seine langjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen Einrichtungen, beispielsweise als Präsident der Genossenschaft Kabelfernsehanlage Muri, als Vorstandsmitglied der pflegimuri oder als Stiftungsrat Roth-Haus Muri, konnte er wertvolle Erfahrungen sammeln. «Diese würde ich gerne als Präsident des HEV Freiamt in dem Gremium weitergeben und vertiefen. Alles

ist ein Geben und Nehmen», stellt Räber klar.

Gute Durchmischung von Fachleuten «Thomas Räber ist der vierte Präsident seit der Gründung des Vereins. Das zeugt von Kontinuität. Das Gremium ist ein stabiles Konstrukt», ergänzt Vizepräsident Antonio Monteleone. Im Vorstand habe man eine gute Durchmischung von Fachleuten. «So können wir ein weitgefächertes Fachwissen bieten, dass die Eigentümer interessiert», ist der Vizepräsident überzeugt.

Doch auch die Belange der Mieter seien zu berücksichtigen, schiebt Räber ein. «Ich versuche, beide Seiten zu verstehen. Es muss für alle stimmen, denn wir sind eine Gemeinschaft.»

Interessen wahren und stärken Als Präsident des HEV Freiamt will er sich auch politisch einbringen. «Ich schätze das Netzwerk, sei es auf kommunaler, kantonaler oder nationaler Ebene. » Bei politischen Entscheidungen gelte es vor allem Lösungen zu finden, die gerechtfertigt sind. «Natürlich kann und muss man es nicht jedem recht machen. Doch man muss eine klare Linie finden, um auf etwas aufbauen zu können», ist Räber überzeugt. «Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen als Präsident in einem motivierten Gremium». Jetzt gelte es, in das Amt hineinzuwachsen und in dem Team produktiv zu werden. «Zusammen sind wir stark und können die Interessen im Bezirk Bremgarten und Muri wahren, vertreten, stärken und ausbauen», wünscht er sich für die Zukunft.

Susanne Schild, «Der Freiämter»
Karl Kaufmann, abtretender Präsident; Thomas Räber, neuer Präsident; Antonio Monteleone, Vizepräsident HEV Freiamt (v.l.n.r).
Foto: Susanne Schild

Vorträge Küche & Bad

Dauer jeweils 60 Minuten

«Das Geheimnis einer guten Küchenplanung»

Freitag: 17. September 2021 18.00 Uhr

«Das Geheimnis einer guten Badzimmerplanung»

Freitag: 17. September 2021 19.30 Uhr

Weitere Daten: Freitag, 22. Oktober / 26. November 2021

Parallel ist die Ausstellung geöffnet

Teilnehmerzahl beschränkt –Anmeldung erwünscht!

Referentin Andrea Ruepp

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Thomas Räber neuer Präsident

Die 37. Generalversammlung des HEV Freiamt hat am 23. Juni 2021 in Anwesenheit von Vorstand, Rechnungsrevisoren, der Geschäftsstellenleiterin sowie eines Notars in der Geschäftsstelle in Muri stattgefunden.

An der schriftlichen Abstimmung beteiligten sich 1878 Stimmberechtigte. Alle Traktanden und Anträge wurden genehmigt sowie Thomas Räber als neues Vorstandsmitglied und als neuer Präsident des HEV Freiamt gewählt. Der 58-jährige Freiämter ist wohnhaft in Muri AG, verheiratet und

Vater zweier erwachsener Kinder. Als Präsident des HEV Freiamt ist es ihm wichtig, die Interessen von Grund-, Haus- und Stockwerkeigentümern in den Bezirken Bremgarten und Muri zu wahren, zu vertreten und zu fördern.

Wir gratulieren dem neu gewählten Präsidenten und wünschen ihm viel Freude und Befriedigung in seinem neuen Amt. Dem abtretenden Präsidenten Karl Kaufmann danken wir herzlich für seinen langjährigen Einsatz im Vorstand und die sechs Jahre als

Präsident des HEV Freiamt. Den Mitgliedern danken wir für ihre termingerechte Stimmrechtsabgabe und wünschen allen eine gute und gesunde Zeit.

Der Vorstand des HEV Freiamt

Thomas Räber

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Anforderungen an Möbel im Kinderzimmer

Im Kinderzimmer wird gespielt, gelernt und geschlafen. So möchten Eltern, dass Kindermöbel robust und sicher sind. Kinder wollen im Kinderzimmer vor allem Spass haben. Damit der Umgang mit den Kindermöbeln sicher ist, sollten diese auf ihre Qualität hin überprüft werden.

Sich wohlfühlen im Teenager-Zimmer.

Brigitte Müller, Redaktorin

Hersteller von Kindermöbeln berücksichtigen die unterschiedlichen Interessen von Eltern und Kindern. Eltern achten auf die Funktionalität, den Preis und die Qualität. Kinder möchten ein cooles Kinderzimmer, in dem sie gerne mit Freunden spielen, sich zurückziehen und auch ihre Hausaufgaben erledigen können.

Oft kaufen Eltern Kindermöbel schon vor der Geburt. Deshalb sollten sie nicht nur ein hübsches und kindgerechtes Design im Auge behalten, sondern auch dass die Möbel pflegeleicht und qualitativ hochwertig sind. Dabei ist die Sicherheit wichtig: robust und standfest, ohne gefährliche Ecken und Kanten, aber auch keine Schadstoffe sollten die Möbel für das Kinderzimmer aufweisen. Viel Freude macht den Kindern ein Bett in Form eines Piratenschiffs, ein Kleiderschrank mit Tiermotiven oder ein Hochbett mit Rutsche.

An später denken

Ein Vorteil ist, wenn die Möbel «mitwachsen» können. So kann ein Babybett ohne Extrakosten in ein Kinderbett verwandelt werden. Oder die Höhe des Schreibtischs und des Stuhls ist verstellbar und beide können deshalb über mehrere Jahre hinweg genutzt werden.

Besonders wichtig beim Kauf ist, darauf zu achten, dass sowohl der Schreibtisch als auch der passende Stuhl ergonomischen Kriterien entsprechen. Der Arbeitsplatz muss sich an den Körper des Kindes perfekt anpassen. Beim Einrichten des Kinderzimmers sollte man daran denken, dass Kinder recht schnell ihre Vorlieben ändern können: War gestern Pink die Lieblingsfarbe, so kann es morgen schon Gelb sein. Farbe bringt man am einfachsten mit austausch-

baren Accessoires wie Vorhängen, Teppichen und Lampen ins Zimmer.

Kleine Kinderzimmer ganz gross Der Platz unter dem Bett kann optimal genutzt werden, um zusätzlichen Freiraum zu gewinnen. Hochbetten ermöglichen beispielsweise eine effiziente Nutzung des darunterliegenden Raumes. Eine Betthöhe von 144 cm bietet die Möglichkeit, einen Schreibtisch oder ein kleines Regal darunter zu stellen. Kinder haben dort die Möglichkeit zu lernen, Hausaufgaben zu erledigen oder zu zeichnen. Bei einer niedrigeren Höhe von 100 cm kann unter dem Bett mit Kissen und Bodenmatratze eine gemütliche

Leseecke entstehen. Der Fantasie sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Wieso also nicht eine Kissenburg oder ein Schloss aufbauen?

Perfekt für enge Räume, in denen jeder verfügbare Platz genutzt werden muss, ist ein Etagenbett mit integriertem Kleiderschrank. Damit nutzt man die Länge eines Raumes, ohne den Durchgang zu blockieren.

Kluge Kindermöbel bieten Lösungen, damit Spielzeug, Kleidung oder Bücher besser eingeräumt werden können und das Chaos nicht überhandnimmt. Schubladen, die unter das Bett geschoben werden oder Re-

gale, die entlang anderer Möbelstücke oder eines Bettes montiert werden, bieten praktische Aufbewahrungsmöglichkeiten.

Optimales Raumklima

Nicht alle Kinder schlafen nach dem Sandmann sofort tief und fest ein. Eltern können einfache Tipps befolgen, damit ihr Kind besser durchschläft und auch sie morgens erfrischt aufwachen. Gerade im Winter wird die Heizung im Kinderzimmer oft voll aufgedreht und die Kinder sind viel zu warm angezogen. Vor allem nachts ist dies kontraproduktiv, denn bei zu warmer und

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Schönes Kinderzimmer für ein Kleinkind.
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Zu Hause wohnen bis ins hohe Alter

im Garten des Einfamilienhauses. Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Grundstück aber um einiges freier, individueller und ruhiger. Ein weiter Umzug entfällt, man wohnt weiterhin in der gewohnten Umgebung.

Das alte Haus kann vermietet, verkauft oder an die eignen Kinder übergeben werden.

individuellen Wünschen. Gerne klären wir für Sie kostenlos ab, ob sich Ihr Garten für ein Kleinhaus mit 2 bis 3 Zimmern eignet. Rufen Sie uns an und besuchen Sie unser Musterhaus!

Fakten Musterhaus Däniken SO: Länge: 14,5 m

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Zu Hause alt werden ist der Traum von vielen. Doch irgendeinmal wird das Haus einfach zu gross, die Gartenarbeit zu viel und das Putzen zu anstrengend. Abgesehen davon sind bezahlbare Einfamilienhäuser auf dem Markt Mangelware und von jungen Familien dringend gesucht. Warum also nicht einen Teil des Gartens abparzellieren und darauf ein Kleinhaus fürs Alter aufstellen?

Je nach Bauvorschriften und Kleinhausgrösse müssen ca. 300 m2 vom Hausgrundstück abgetrennt werden. Da das Kleinhaus fixfertig am Stück geliefert wird, halten sich auch Lärm und Schmutz während der kurzen Hausmontage in Grenzen.

Das Kleinhaus ist rollstuhlgängig, ebenerdig und kann bis ins hohe Alter bewohnt werden. Es kostet etwa gleich viel wie eine kleine Wohnung. Im Vergleich zur Eigentumswohnung in einem Block lebt man auf dem eigenen

Die Kosten für das grösste 14,5 m lange Modul mit einer Grundfläche von 63 m2 belaufen sich inkl. aller Baunebenkosten, Fundamente, Baueingabe, Architektur und Gebühren auf ca. 350’000 bis 400’000 Franken je nach

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schlechter Luft schlafen sie unruhig und zu hohe Temperaturen lassen die empfindlichen Schleimhäute von Kindern anschwellen. Experten raten zum Schlafen auch im Kinderzimmer zu einer Temperatur zwischen 16 und 18 Grad. Vor dem Schlafengehen also die Heizung drosseln und das Fenster öffnen, damit die trockene und zu warme Heizungsluft sich gegen kältere Frischluft austauschen kann. Ausserdem sollte die Luftfeuchtigkeit im Raum nachts zwischen 50 und 60 Prozent liegen. Mit einem Hygrometer oder mit einem entsprechend ausgerüsteten Babyphone kann man die Luftfeuchtigkeit im Raum messen. Luftbefeuchter, feuchte Tücher oder Pflanzen helfen gegen zu trockene Luft. Bei den Pflanzen sollte man unbedingt darauf achten, dass sie ungiftig sind.

Gedämpftes Licht

Kleinkinder, die bis zum Schlafengehen Vollgas geben und im hell erleuchteten Kinderzimmer herumtoben, haben meist Probleme mit dem Einschlafen. Dagegen helfen so kleine Tricks wie die Zimmerbeleuchtung mit einem Dimmer zu reduzieren oder eine Lichterkette aufzuhängen. Beim Anzünden dieser Lichterkette erkennt das Kind, dass bald Schlafenszeit ist, weshalb es nun ruhiger spielt oder sich von den Eltern das Erzählen einer Bilderbuchgeschichte wünscht. Sowieso sind Rituale ideal, um sich auf die Nacht vorzubereiten. Ob eine Gute-Nacht-Geschichte oder ein Schlaflied: Das Einschlafritual sollte friedlich und nach dem gleichen Schema ablaufen. Kommt das Kind gemütlich und wohlig zur Ruhe, wird es weniger Mühe mit dem Einschlafen haben. Während des täglichen Einschlafrituals können zudem Unstimmigkeiten vor die Tür geschickt werden, damit alle mit einer guten Stimmung ins Bett gehen.

Im Dunkeln schläft man besser Achtung vor zusätzlichen Lichtquellen –zum Beispiel der scheinende Mond: Schon eine kleine Lichtquelle kann den Körper daran hindern, genug des Schlafhormons Melatonin für einen erholsamen und ruhi-

Fortsetzung Seite 29

Fotos: Vertbaudet
Lernen, spielen, sich zurückziehen und schlafen.
Kinderbett mit Rutschbahn: Welches Kind träumt nicht davon?

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gen Schlaf zu produzieren. Für einen ruhigen Kinderschlaf ist ein komplett abgedunkeltes Kinderzimmer mit Vorhängen und geschlossenen Fensterläden von Vorteil. Wenn das Kind trotzdem für sein Wohlbefinden etwas Licht benötigt, dann am besten ein kleines, transportables Nachtlicht.

Gemütliches Kinderbett

Als Rückzugsort sollte das Bett an einem geschützten Ort im Kinderzimmer stehen – in einer Ecke des Raums oder wenn vorhanden unter der Dachschräge. Dabei sollte man das Bett so stellen, dass der Blick des Kindes auf die Zimmertür fällt, damit es Mama und Papa sofort sehen kann, wenn böse Träume plagen. Fehlt eine gemütliche Ecke, kann man das Problem mit einem Himmel über dem Bett lösen.

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Arbeitsflächen werden stark benutzt und müssen deshalb auch gepflegt werden.

Eigenschaften von Arbeitsflächen

Bei Arbeitsflächen kann man aus einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien auslesen. Neben der Optik sollten bei der Wahl vor allem die praktische Funktion und eine einfache Reinigung im Vordergrund stehen.

Brigitte Müller, Redaktorin

In der Küche wird mit scharfen Messern, heissen Pfannen und Lebensmitteln aller Art hantiert. Es kann manchmal hektisch zu und her gehen, man ist gestresst oder die Kinder wollen auch mithelfen und schon ist ein Malheur passiert. Oder man verschüttet aus Versehen etwas oder ein spitzer Gegenstand fällt einem aus der Hand. All dies und noch mehr müssen Arbeitsflächen aushalten. Es werden also besonders hohe Ansprüche an das Material einer Küchenarbeitsplatte gestellt, unterliegt sie doch einer täglichen, starken Beanspruchung. Ausserdem soll sie hygienisch sein, wenn man Lebensmittel darauf zubereitet und sie muss leicht zu reinigen sein. Die Anforderungen an das Material sind so vielfältig

wie anspruchsvoll: robust, wasserresistent, hitzebeständig, unempfindlich gegen Kratzer, pflegeleicht und erst noch langlebig. Nicht zu vergessen ist zudem die Ästhetik. Die Arbeitsplatte sollte optisch gefallen, zur Küche passen und einen guten Eindruck vermitteln. Für welches Material man sich entscheidet, hängt jedoch nicht allein von deren Pflegeleichtigkeit ab. Denn wer nur selten kocht, braucht keine so robuste Küche wie eine Familie, die täglich drei Mahlzeiten zubereitet. Bei der Wahl wird letztendlich auch der Preis ein Wörtchen mitreden, sind die Materialien doch unterschiedlich teuer.

Beton

Beton als Arbeitsfläche in einer Küche wurde erst in den letzten Jahren angewendet.

Er steht für eine kühle Atmosphäre und Minimalismus. Beton ist in unterschiedlichen Grau- und Brauntönen erhältlich und lässt sich beispielsweis schön mit Holz kombinieren. Vor dem Einbau sollte man jedoch unbedingt das Gewicht abklären: Durchschnittlich wiegt ein Quadratmeter Betonarbeitsplatte mit vier Zentimetern Dicke etwa 100 Kilogramm. Auch die Kosten sind nicht zu unterschätzen, da Betonarbeitsplatten eine individuelle Form brauchen und somit ein relativ hoher handwerklicher Aufwand entsteht.

Als natürliches Material ist Beton offenporig. Bei der richtigen Pflege entwickelt er mit den Jahren eine schöne Patina. Zwar ist Beton kratzfest, aber gleichzeitig empfindlich gegen Säure- und Fettspritzer. Eine spe-

Foto:

zielle Imprägnierung – empfohlen wird wie bei Holz eine Schicht Öl oder Wachs –das schützt weitgehend vor Flecken. Diese Schutzschicht sollte viermal im Jahr aufgefrischt werden. Wer einen besseren Schutz möchte, kann die Oberfläche mit einem transparenten Kunstlack versiegeln lassen. Es besteht die Wahl zwischen einer matten oder glänzenden Oberfläche. Durch die Versiegelung geht jedoch die raue Haptik verloren und Lack ist nicht hitzebeständig. Für die normale Reinigung reicht ein milder Haushaltsreiniger. Grobe Verschmutzungen entfernt man am besten mit einem Glasschaber. Heisse Pfannen sollten grundsätzlich nicht direkt auf die Arbeitsplatte gestellt werden. Vorsicht gilt auch bei heissen Fettspritzern und bei stark färbenden Lebensmitteln wie Randen, Granatäpfeln oder Wein: Solche Flecken sind sofort wegzuwischen. Wichtig: keine Alkohol- oder Essigreiniger sowie Reiniger mit Schwefel oder Phosphorsäure und Glasreiniger benutzen. Auch auf Scheuermittel und Naturalreiniger sollte verzichtet werden. Zudem darf man keine säurehaltigen Lebensmittel über längere Zeit auf der Betonarbeitsplatte liegen lassen.

Edelstahl

Arbeitsflächen aus Edelstahl zeichnen sich durch ein zeitloses und von der Industrie geprägtes Design aus. Sie besitzen zudem viele Eigenschaften, die für eine Arbeitsplatte in der Küche vorteilhaft sind, denn Edelstahl ist langlebig, widerstandsfähig und hitzebeständig. Zudem verfügen Edelstahlarbeitsflächen über eine porenfreie Oberfläche, sodass weder Wasser noch andere Flüssigkeiten aufgesaugt werden oder Substanzen eindringen können. Edelstahl ist zudem lebensmittelecht, das heisst, es können keine Keime in die Arbeitsplatte eindringen und diese verunreinigen. Zudem ist das Material geschmacks- und geruchsneutral. Edelstahl ist nicht allzu teuer, deshalb wird dieses Material gerne in Gastroküchen eingesetzt. Nachteile sind, dass Edelstahl nicht kratzfest ist und schnell Gebrauchsspuren zurückbleiben. Wen dies stört, wählt eine matt geschliffene Oberfläche. Eingetrocknete Essensreste und sonstige Flecken lassen sich mit einem feuchten Tuch und gegebenenfalls etwas Haushaltreiniger blitzschnell be-

seitigen. Bei Wasserflecken oder hartnäckigeren Verschmutzungen empfiehlt sich ein Edelstahlpflegemittel, das durch einen wasserabstossenden Schutzfilm der Oberfläche zusätzlichen Schutz bietet. Bitte keine aggressiven Reinigungs- oder Scheuermittel anwenden, sondern beispielsweise den Zitronenbalsam der Firma Jemako.

Glas

Glasplatten wirken ästhetisch und die glatte Oberfläche lässt sich leicht mit einem speziellen Glasreiniger pflegen. Glas ist deshalb sehr hygienisch. Es ist jedoch ratsam, di-

rektes Scheuern, Kratzen und Schneiden zu vermeiden. Wählen kann man zwischen Klarglas und satiniertem Glas in unterschiedlichen Unifarben. In Fachgeschäften werden auch bedruckte Glasplatten angeboten.

Holz

Die Maserung, die Struktur und die Haptik von echtem Holz erzeugen eine angenehme und natürliche Ausstrahlung wie kaum ein anderes Material. Küchenarbeitsplatten aus

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Holz ist beliebt, weil es ein warmes Ambiente erzeugt.

Eine Betonarbeitsplatte lässt sich schön mit Holz kombinieren.
Foto: Brunner Küchen

Holz sind beliebt, weil sie ein warmes Ambiente erzeugen, aus einem umweltfreundlichen und langlebigen Material bestehen und in einer grossen Auswahl erhältlich sind. Holz ist jedoch nicht kratz- und schnittfest und heisse Töpfe brauchen einen Untersetzer, da Holz hitzeempfindlich ist. Bei Holz garantiert eine regelmässige Pflege, insbesondere im Nassbereich, Langlebigkeit und ein einwandfreies Aussehen. Deshalb sollte man das Holz von Zeit zu Zeit mit einem speziell für den Lebensmittelbereich geeigneten Pflegeöl behandeln. Da der Na-

turwerkstoff Feuchtigkeit aufnimmt, sollte stehendes Wasser auf den Platten mit einem trockenen Tuch abgewischt werden.

Keramik

Keramik ist ein künstlich hergestellter Stein aus natürlichen Rohstoffen und deshalb vollständig recycelbar. Durch das Brennen bei hohen Temperaturen entstehen die beständigen Eigenschaften der Oberfläche. Keramik ist kratz- und abriebfest und hitzebeständig. Es ist hygienisch und deshalb besonders für Allergiker empfehlenswert.

Auf Keramik können sich Schmutz und Bakterien nicht einnisten. Zudem sind Keramikplatten vollständig geruchlos und unempfindlich gegen Säuren. Und Keramikarbeitsplatten sind pflegeleicht: Schmutz lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Die Auswahl an Oberflächen, Strukturen und Formaten, die sich beliebig kombinieren lassen, ist enorm gross. Je nachdem kann die Herstellung aufwendig sein und ist deshalb nicht preisgünstig. Zu beachten ist zudem, dass strukturierte Oberflächen nicht so leicht zu reinigen sind.

Laminat

Arbeitsplatten aus Laminat sind oft die erste Wahl, wenn das Geld für eine Stein- oder Echtholzplatte nicht ausreicht. Denn die Schichtstoff-Replikas sehen ihren Vorbildern – Naturstein und Holz – zum Verwechseln ähnlich. Aber auch unifarbene oder gemusterte Laminate sind am Markt erhältlich. Neben dem guten Preis und der grossen Auswahl an Farben und Designs punktet eine Laminatarbeitsplatte mit ihrer Robustheit, die härter als Holz ist. Weitere Vorteile sind: lichtecht und geruchsneutral, hygienisch und pflegeleicht. Hingegen ist das Material nicht schnittfest und empfindlich gegen Feuchtigkeit und Hitze.

Linoleum

Linoleum ist ein echtes Naturprodukt, das aus Leinöl, Jute, Holz- und Korkmehl –also aus 100 Prozent organischen und mineralischen Rohstoffen besteht. Es ist hygienisch, beständig gegen Öle und Fette, weitgehend hitzebeständig und schwer entflammbar. Zusätzlich hat Linoleum eine leicht fungizide, also pilztötende, sowie antibakterielle Wirkung und eignet sich damit besonders für Allergiker. Kurzum: Das Material ist wie gemacht für den harten Küchenalltag. Arbeitsflächen aus Linoleum sind pflegeleicht und lassen sich im täglichen Gebrauch mit etwas Spülmittel und einem Schwamm leicht reinigen. Es ist in vielen Farben und Varianten erhältlich.

Naturstein

Ob Granit, Marmor oder Schiefer – ein Naturstein ist eine in der Küche beliebte

Die einzigartige Farbe und Struktur eines Natursteins setzt optische Akzente.
Eine schlichte Arbeitsfläche aus Keramik-Neolith.
Fotos: Brunner Küchen AG

Spezialreiniger sind überflüssig

WC-Reiniger versprechen mit blauer Farbe und intensiven Düften Sauberkeit in der WC-Schüssel. Doch wie ökologisch und umweltverträglich sind diese Reinigungsmittel? Gibt es nicht schonendere Alternativen?

Bereits seit den 1950er-Jahren sind verschiedene Reinigungsmittel speziell für das Putzen der WC-Schüssel auf dem Markt. Sie setzen sich meist aus Säuren, Tensiden, Verdickungsmitteln sowie Farb- und Duftstoffen zusammen. Jeder Inhaltsstoff hat seine spezifische Aufgabe: Die Säuren sollen Schmutz, Urinstein und Kalkablagerungen angreifen. Die Tenside sollen bewirken, dass sich die unerwünschten Partikel vom Untergrund ablösen und mit dem Spülwasser hinuntergespült werden. Die Verdickungsmittel lassen das Mittel besser an der Keramik haften, damit es über längere Zeit einwirken kann. Die Farbe macht die Verteilung des Mittels augenfällig, um eventuelle Lücken noch zu übergiessen. Die Duftstoffe sollen die «Drecksarbeit» wohl angenehmer machen und beim Putzen ein gutes Gefühl vermitteln. Heute sind zusätzlich häufig noch Desinfektionsmittel im

WC-Reiniger enthalten. Sie sollen schädliche Krankheitserreger bekämpfen. So weit, so gut.

Gesundheitliche Bedenken

WC-Reiniger bestehen oft aus verschiedenen chemischen, aggressiven Inhaltsstoffen, die für das Putzen im Privathaushalt völlig unnötig sind. Sie können die Atemwege reizen und beim Kontakt die Haut schädigen. Desinfizierende Substanzen sind im privaten Bereich ebenfalls unnötig. Es ist bekannt, dass Fäkalien ein idealer Nährboden für Bakterien und andere Krankheitserreger sind. Grundsätzlich genügt unser gut funktionierendes Abwassersystem, um die Fäkalien abzuführen und es gibt kein hygienisches Problem damit. Bei der Übertragung von Krankheitserregern spielt mangelnde Hygiene beim Händewaschen nach dem Gang zur Toilette eine viel grössere Rolle. Es ist auch entscheidender, dass man vor dem Spülen den WC-Deckel herunterklappt, damit

durch das Spülen keine Wasserspritzer aus der WC-Schüssel entweichen können. Inzwischen ist bekannt, dass durch das häufige und regelmässige Anwenden von Desinfektionsmitteln in Privathaushalten Bakterien resistenter und die Bewohnerinnen und Bewohner anfälliger für Krankheiten werden, weil ihr Körper keine Abwehrmöglichkeiten entwickeln kann.

Ökologische Bedenken

Die Chemikalien, die sich in vielen WC-Reinigern befinden, sind durch das Hinwegspülen hingegen nicht aus der Welt. Sie gelangen über das Abwassersystem in die Umwelt. Sie gefährden das Ökosystem und verschmutzen und belasten die Gewässer. Chemikalien oder ihre Abbauprodukte gelangen in unser Grundwasser und verschmutzen unser Trinkwasser. Die Problematik von gewissen Tensiden und ihr langsamer Abbau in den Gewässern sind schon lange ein Thema: Ein vielver-

Mit Zitronen, Putzessig und Natronpulver kommt man beim Putzen schon sehr weit.

kauftes WC-Wassertier enthält beispielsweise ethoxylierten Alkohol. Das ist eine Chemikalie, die heute von Fachleuten als gewässergefährdend eingestuft wird.

WC natürlich reinigen

Das WC lässt sich mit einfachen und natürlichen Mitteln ebenfalls gut reinigen. Das kommt erst noch günstiger. Aus Zitronensäure und Natron lässt sich ein wirkungs-

voller WC-Reiniger mischen. Ein paar Esslöffel Zitronensäure mit einem Esslöffel Natron gleichmässig in der WC-Schüssel verteilen. Die beiden Substanzen schäumen zusammen auf und entfernen Rückstände in der Keramikschüssel wirkungsvoll. Oder man legt die WC-Schüssel mit wenig Toilettenpapier aus und tränkt dieses mit Putzessig. Eine Weile einwirken lassen, kurz spülen und mit der WC-Bürste etwas nach-

fegen und alles ist sauber. Die Umwelt wird dadurch nicht belastet. In einem Privathaushalt genügt es, einen solchen WCReiniger einmal pro Woche anzuwenden, wenn man mögliche Verschmutzungen jeweils sofort nach dem Benutzen der Toilette mit der Bürste entfernt. WC-Steine und chemische Reiniger sind überflüssig. Zitronensäure und Natron sind in Drogerien und Apotheken erhältlich.

Natur findet Stadt

Das Projekt «Natur findet Stadt», das vom Naturama Aargau in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern umgesetzt wird, gewinnt den Binding-Preis für Biodiversität 2021. Sein cleveres Konzept hat innert Kürze grosse Wirkung entfaltet. Bereits 15 Gemeinden und über 250 Private gestalteten ihre Flächen für mehr Natur und Lebensqualität um.

Obstbäume statt Autos: Auf dem ehemaligen Parkplatz der ABB kann die Bevölkerung Obst pflücken.

Sophie und Karl Binding Stiftung

Die Sophie und Karl Binding Stiftung ist eine Förderstiftung mit Sitz in Basel, die sich schweizweit in den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur engagiert. Dafür setzt sie jährlich rund drei Mio. Franken ein. Von 1987 bis 2016 vergab sie den Binding-Waldpreis für vorbildliche Waldpflege.

www.binding-stiftung.ch

Biodiversität ist faszinierend. Biodiversität ist aber vor allem wertvoll und essenziell für die Natur und uns Menschen. Trotzdem ist seit Längerem die Biodiversität auch in der Schweiz einem ungebremsten Rückgang ausgesetzt und somit stark gefährdet. Um diesen Trend umzukehren und biologische Vielfalt nachhaltig zu fördern, braucht es Ideen, gesellschaftliche Entschlossenheit und Veränderungen, die am einfachsten direkt vor der Haustür – im nahen Siedlungsraum – beginnen. Unser Siedlungsraum bietet nämlich ein grosses Potenzial, der Vielfalt mehr Raum zu ermöglichen.

Preis für Biodiversität

In diesem Kontext wurde der erste Preis für Biodiversität von der Sophie und Karl Binding Stiftung ausgeschrieben. Gesucht wurden innovative und nachhaltig wirksame Projekte, welche die Biodiversität im Siedlungsraum fördern und Vorbildcharakter haben. Das Projekt «Natur findet Stadt» des Naturama Aargau gewinnt aus 74 eingereichten Projekten den mit 100’000 Franken dotierten Binding-Preis für Biodiversität.

Das Naturama Aargau wird zusammen mit Institutionen und Gemeinden ausgezeichnet, die sich bis 2020 an dem Projekt beteiligt haben: Dies sind die Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons Aargau, die Städte Baden, wo das Projekt seinen Ursprung nahm, Zofingen und Aarau, die Gemeinden Mellingen, Wohlen, Küttingen, Rothrist, Biberstein, Obersiggenthal, Muri und Niederlenz sowie der Jurapark Aargau und das Kampagnenforum. In den Gemeinden sind jeweils die Gemeinderäte und -vorstände, die Kom-

Der Naturgarten Miescherheimet in Rothrist kombiniert Brach- und Pflanzflächen mit Trockenmauern.

missionen für Natur und Landschaft, die Natur- und Vogelschutzvereine sowie Schulen, Gärtnereien und Private ins Projekt eingebunden. Auch die Firma «Wildbiene und Partner» ist am Projekt beteiligt. Wesentlicher Faktor für den Erfolg von «Natur findet Stadt» ist seine Konzeption als Verbundprojekt, in dem die öffentliche Hand und Private gemeinsam agieren.

Start im Jahr 2013 «Natur findet Stadt» wurde von der Fachabteilung Stadtökologie Baden und dem Kampagnenforum ab 2013 entwickelt und 2015 und 2016 in Baden und Ennetbaden gestartet. 2017 wurde das Projekt dem Naturama Aargau und der Abteilung Landschaft und Gewässer des Kantons Aargau übergeben. Das Naturama wird von der Stiftung Naturama Aargau getragen, deren Träger der Kanton Aargau, die Stadt Aarau sowie die Aargauische Naturforschende Gesellschaft sind. Nach der Entwicklung und Lancierung ist es also gelungen, das erfolgreiche Projekt einer nächsten Generation an Verantwortlichen und einer überkommunalen Institution zu übergeben. Die Verantwortlichen haben klein angefangen, Sichtbarkeit erlangt, Interesse geweckt und konnten so einen Schneeballeffekt im positiven Sinne erwirken. Vielfältige Natur vor der Haustür ist unter anderem ein wichtiger Faktor für die Wahl des Wohnorts von Neuzuziehenden und damit ein grosser Vorteil im Standortwettbewerb der Gemeinden.

Warum dieses Projekt?

Von 2015 bis 2020 wurden mindestens 65 zusätzliche Flächen im öffentlichen Raum gewonnen und in ihrer ökologischen Qualität deutlich verbessert. Sehr erfreulich ist die grosse Vielfalt der Lebensräume, zu denen Parkanlagen, Genossenschaftsgärten, Strassenbegleitflächen und -kreisel oder ein zum öffentlich nutzbaren Obstgarten umgestalteter ehemaliger Parkplatz gehören. Darüber hinaus haben bereits über 250 Privatpersonen Ideen des Projekts umgesetzt. Mit diesen

Fortsetzung Seite 39

Auf dem Dorfplatz in Biberstein wurde ein Begegnungsort mit Naturvielfalt kombiniert.
Tue Gutes und sprich darüber: Die getroffenen Massnahmen werden mit Schildern erklärt.
Der Teich im Miescherheimet ist Lebensraum für Amphibien und Libellen und lädt zum Verweilen ein.
Fotos: Stefanie Würsch

Nur noch wenig Bauland kommt auf den Markt

Deutliche Preisanstiege erkennbar

Gerade für das aktuell sehr gefragte Wohnbauland zeigt sich die spürbare Knappheit vielerorts in schnell steigenden Preisen.

Eine Analyse der im Internet veröffentlichten Inserate für Baulandverkäufe zeigt, wie wenig Bauland in der Schweiz aktuell auf den Markt kommt. So wurden in den letzten zwölf Monaten schweizweit nur rund 4400 Parzellen aus allen Bauzonentypen online neu zum Verkauf angeboten. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wurden etwa 10’000 Einfamilienhäuser und fast 20’000 Eigentumswohnungen neu inseriert.

In Zentren die stärksten Anstiege

So liegt beispielsweise der mediane Angebotspreis für einen Quadratmeter Wohnbauland in ländlichen Gemeinden aktuell bei etwas über 400 Fran­

Thomas Hauser, Aargauer Verband der Raiffeisenbanken, Bad Zurzach.

ken. Vor über fünf Jahren lagen die Angebotspreise noch leicht über 300 Franken. Auch in den urbanen Gemeinden ist eine merkliche Erhöhung

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

ImmoService informiert:

Die Verkaufbarkeit älterer Immobilien

der Angebotspreise seit Anfang 2016 um fast 50 Prozent auf 900 Franken feststellbar. Am stärksten waren die Anstiege in den Zentren. Die Erhöhung von rund 1300 auf 2200 Franken entspricht einem Wachstum von fast 70 %.

Langfristiger Schutz vor Inflation

Es ist unbestritten, dass Immobilien als Realwerte langfristig einen Schutz vor Inflation bieten. Wenn «alles» teurer wird, dann werden langfristig auch Immobilien teurer. In den letzten 50 Jahren haben die Immobilien sogar deutlich stärker an Wert zugelegt, als das allgemeine Preisniveau gestiegen ist. Seit 1970 betrug die durchschnittliche Inflation 2,2 %, während die Immobilienpreise um 3,4 % pro Jahr gestiegen sind. Dieser Inflationsschutz greift aber nur in der sehr langen Frist. Kurz­ und mittelfristig betrachtet schützen Immobilien aber nicht immer vor der Teue­

Die Preisfindung bei Altliegenschaften ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Um die Verkaufbarkeit zu gewährleisten, muss neben dem Verkaufspreis auch eine umfassende Renovation bewertet werden. Nur so kommt man zum optimalen «Markteintrittspreis».

Sehr wichtig ist aber bei älteren Liegenschaften auch, dass sie nicht leergefegt, sondern noch bewohnt oder zumindest

einfach möbliert verkauft werden können. Oft übernimmt sogar der künftige Besitzer eine allfällige Räumung der Liegenschaft und entlastet so die Verkäuferschaft.

Gerade ältere Menschen benötigen für diesen wichtigen Schritt, den Verkauf ihrer seit Jahren bewohnten und geliebten Liegenschaft, genügend Zeit. Daher ist es wichtig, sich von keinem Makler unter Druck setzen zu lassen.

Bei der Auswahl des Maklers ist es sinnvoll, unter Umständen mehr als eine Firma zu einem ersten Gespräch einzuladen. So lernt man sich gegenseitig kennen und die verschiedenen Dienstleistungspakete können miteinander verglichen werden.

Nicht alleine die Kosten des Verkaufs sind ausschlaggebend, sondern auch das Gefühl, das man von diesem zukünftigen Partner erhält. Sehr hilfreich ist auch die

rung. Andere Effekte können die Preisentwicklung über Jahre überlagern.

Die Studie «Immobilien Schweiz» bietet jedes Quartal eine ausführliche Lagebeurteilung des Schweizer Immobilienmarkts. Die aktuelle Studie sowie weitere Informationen gibt es auf www.RaiffeisenCasa.ch

Aargauer Verband der Raiffeisenbanken thomas.hauser@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch

Einsicht in aktuelle Referenzen. Hat der Makler konkrete Erfahrungen beim Verkauf solcher Häuser in dieser Gegend? All dies sind Faktoren für einen erfolgreichen und sicheren Verkauf!

Wir nehmen uns Zeit für Sie – gerne kommen wir zu Ihnen und zeigen Ihnen auf, wie Sie den Verkauf in Angriff nehmen können. Danach warten wir auf Ihre Entscheidung und sind zur Stelle, wenn Sie uns brauchen. Übrigens sind unsere Konditionen völlig transparent, erst nach Abwicklung des gesamten Verkaufes ist unsere Provision fällig. Sämtliche Aufwendungen im Vorfeld sind für Sie kostenlos!

Tel. 062 822 24 34 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

Das ImmoService-Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler. Foto:

Massnahmen konnten über 45’000 Quadratmeter aufgewertet werden und es entstand Lebensraum für eine grosse Vielfalt an Pflanzen und Tieren, darunter verschiedene in der Schweiz vom Aussterben bedrohte Arten. Biodiversitätsaufnahmen auf einzelnen aufgewerteten Flächen belegen, dass auf kleinem Raum über 120 verschiedene Arten vorkommen können.

Gemeinsames Denken und Handeln

Weiter zeichnet das Projekt sein interdisziplinäres und partizipatives Denken und Handeln aus. Das Projektteam, das aus verschiedenen Fachleuten zusammengesetzt ist, verfolgte von Anfang an eine auf breite und langfristige Wirkung ausgerichtete Vision und Strategie. Alle Beteiligten können statt fixen Vorgaben ihre unterschiedlichen Ideen einbringen und umsetzen. Die Stadt Baden übernahm zusammen mit kleineren und grösseren Gemeinden eine Vorbildfunktion mit der weithin sichtbaren Aufwertung öffentlicher Flächen. Die Bevölkerung wird mit grossem Erfolg von Expertinnen und Ex-

perten bei der Umgestaltung der meisten Flächen stark mit einbezogen.

chologischen Erkenntnissen. Schilder mit Slogans wie «Schöne Dinge für Schmetterlinge» ermöglichen Privatgartenbesitzerinnen und -besitzern, ihren Nachbarn zu zeigen, dass naturnah gepflegte Gärten nicht unordentlich sind, sondern einen wertvollen Beitrag zur Naturvielfalt darstellen. Sensen-Mähkurse, Netzwerk-Anlässe, Referate, Standaktionen oder Arbeitseinsätze für Schulen und Interessierte laden ein, die Natur vor der Haustür zu entdecken und zu fördern. Umweltbildung geht so Hand in Hand mit der Motivation, selber aktiv zu werden und gemeinsam vielfältige Naturwerte zu schaffen. Ist Ihr Gebäude genügend vor Sturmschäden geschützt?

Selber aktiv werden

Mit einfachen Massnahmen wie kostenlosen Gartenberatungen und Gartenapéros, Rundgängen und Informationstafeln werden auch die privaten Erfolge bekannt gemacht. Diese geschickte Mischung von «Top-down»- und «Bottom-up»-Massnahmen animiert weitere Gemeinden und Privatpersonen, ein neues Verständnis für mehr Biodiversität zu entwickeln und sich überzeugt dafür zu engagieren. Die positive und ansprechende Kommunikation ist professionell und fusst auf umweltpsy-

Binding-Preis für Biodiversität

Der Binding-Preis für Biodiversität ist mit 100’000 Franken der höchstdotierte Naturschutzpreis der Schweiz. Ausgezeichnet werden wegweisende Leistungen zur Förderung der Vielfalt von Lebensräumen, Arten und genetischen Ressourcen sowie deren Wechselwirkungen. Im Fokus steht dabei derzeit ausdrücklich der Siedlungsraum. Der Preis wird künftig jährlich vergeben. www.preis-biodiversitaet.ch.

Verantwortungsvoll bauen

Im luzernischen Sursee entsteht das «Haus des Holzes». Das Projekt gewinnt den diesjährigen Arc-Award in der Kategorie «BIM: zukunftsweisende Entwicklungen». Die Jury lobt das Projekt als «unglaublich überzeugend». Das Vorzeigeprojekt für digitales Bauen mit Holz soll im Sommer 2022 bezugsbereit sein.

Die Firma Pirmin Jung hat sich ganz dem Holzbau verschrieben. Seit über 25 Jahren begleitet ein Team von Ingenieuren und Planern Projekte in Tagwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz. Aus Überzeugung und als Vordenker einer neuen Holzbau-Generation ist es ihr Ziel, langfristig, nachhaltig und rentabel zu planen und zu handeln. Heute hat die Firma ihren Sitz noch in der Luzerner Gemeinde Rain. Doch dort wird der Raum für die nötigen Arbeitsplätze knapp. Deshalb hat sich die Firma entschieden, den Hauptsitz mit dem Büro nach Sursee zu verlegen. Das neue Haus des Holzes soll für die Mitarbeitenden neue attraktive Arbeitsplätze bieten und ein optimales Umfeld für Team- und Projektbearbeitung bieten. Das Projekt, das den Namen «Haus des Holzes» trägt, besteht aus sechs Etagen. Die fünf Etagen über dem Erdreich werden komplett in Holz erstellt. Ziel des Architekten Marc Syfrig war es, den Holzkubus gut in die Umgebung des kleinen Städtchens am Sempachersee einzufügen. Wer in der Stadt mit Holz baue, vereine Tradition und Zu-

kunft auf verantwortungsvolle Art und Weise, meint Syfrig zum Projekt. Architekt und Holzbauer nutzen bei diesem Vorzeigeprojekt die Eigenschaften von Holz und kombinieren verschiedene innovative und hochqualifizierte Technologien.

Ein Vorbild-Projekt

Rund 80 Prozent des Gebäudes sollen als Büro- und Gewerberäumlichkeiten genutzt werden. Der Rest besteht aus verschieden grossen Wohnungen. Für das Unternehmen Pirmin Jung sollen 50 Arbeitsplätze entstehen, weitere 50 will die Firma vermieten. Pirmin Jung erklärt: «Mit dem Haus des Holzes wollen wir eine Vorbildfunktion übernehmen und aufzeigen, wie man in Zukunft bauen sollte, um die Umwelt und damit auch das Klima zu schonen. Das Projekt strebt die Kriterien der Zertifizierungen nach SNBS (Standard nachhaltiges Bauen Schweiz) und Minergie-P-Eco an und wird nach den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft, also nach dem Prinzip «Cradle to Cradle» geplant und gebaut, um eine umfassende Nachhaltigkeit in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt sowie Energieeffizienz zu bestätigen.

Im Sommer 2022 soll der neue Hauptsitz aus Holz bezugsbereit sein.

Digitales Bauen

Einen weiteren Schritt in die Zukunft stellt die Planung des Projektes dar. Seit 2013 befassen sich Pirmin Jung und sein Ingenieurbüro für Holzbau mit neuen Methoden. Sie nutzen dafür die neuesten Techniken von VDC (Virtual Design and Construction) und BIM (siehe Kasten Seite 41). Damit lassen sich viele interne Abläufe effektiver gestalten, gerade in Corona-Zeiten, in denen viele Sitzungen nur virtuell stattfinden durften. Bei der Planung und Ausführung des neuen Firmensitzes hat das Unternehmen Pirmin Jung mit dem BIM-Management die Hauptverantwortung übernommen und kann das bisherige Wissen einbringen und seine Erfahrung weiter ausbauen.

Arc-Award 2021

Mitte Mai 2021 verlieh die Schweizer Baudokumentation zum achten Mal den ArcAward, die Auszeichnung für Schweizer-Architektur. Zwischen April 2020 und Januar 2021 wurden 331 Projekte eingereicht. Achtzehn davon waren nun für einen der Preise

Das Haus des Holzes gewinnt den Arc-Award 2021 in der Kategorie «BIM: zukunfsweisende Entwicklung».

in den verschiedenen Kategorien nominiert. An der virtuellen Preisverleihung gewann das Projekt «Haus des Holzes» in der Kategorie «BIM: zukunfsweisende Entwicklung» den ersten Preis.

Mitglied der Jury war unter anderem Martin A. Fischer. Der gebürtige Schweizer ist Professor für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik an der Stanford University in Kalifornien und Director des Center for Integrated Facility Engineering (CIFE). Er ist ein Vorreiter in der Forschung und Ausbildung im Bereich Virtual Design for Construction (VDC). In seiner Laudatio hielt Martin A. Fischer fest, dass die Planung des Projekts demonstriere, wie ein integriertes Projektteam durch die offene Kommunikation mittels BIM eine anspruchsvolle Bauaufgabe gut meistern könne. Die Zusammenarbeit erfolgte über VDC (BIM-Methode). Die Projektziele wurden das Ganze betreffend und spezifisch definiert. Gemeinsam entschied das Team, wie das Gebäude nachhaltig erstellt, genutzt und betrieben werden könne. Dabei wurden auch die dafür notwendigen projektspezifischen Datenstrukturen erstellt. Als Beispiel dafür führt er auf, wie ineinander verschachtelte Datencontainer die Informationen zu Bauteilen, Räumen, Gebäude, Grundstück usw. strukturieren und mit den Projektzielen verbin-

den. So werde die typische Projekthierarchie durch ein Projektsystem ersetzt. Je nach Projektziel übernehmen dabei die passenden Fachplaner die leitende Rolle. Dieses Projektsystem erlaube und erfordere eine produktive Zusammenarbeit beim Erstellen der gemeinsamen Projektinformationsbasis. Das schaffe ein Klima des Zusammenhalts im Projektteam, zeige aber auch die gegenseitigen Abhängigkeiten auf und stelle visuell dar, wo noch Informationen fehlen würden. Dies erlaube den Projektteilnehmenden, die

Was ist BIM?

Planung mit den richtigen Prioritäten voranzutreiben. Gleichzeitig werde dem Team auch gezeigt, wie es sich noch verbessern könne. Das «Haus des Holzes» sei ein zukunftsweisendes Projekt, weil es nicht nur BIM im Rahmen der typischen Arbeitsprozesse einsetze, sondern gleichzeitig ein neues, BIM-basiertes System zur Projektplanung vorstelle.

Weitere Informationen zum Projekt www.pirminjung.ch/hausdesholzes

BIM bedeutet «Building Information Modeling», auf Deutsch soviel wie «Bauwerksdatenmodellierung». Dabei handelt es sich um einen intelligenten, auf einem 3D-Modell basierenden Prozess, der Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmern Informationen und Werkzeuge für die effiziente Planung, den Entwurf, die Konstruktion und die Verwaltung von Gebäuden und Infrastruktur bereitstellt.

Wenn es um «Building Information Modeling» geht, beginnt alles mit der Planung des digitalen 3D-Modells des Gebäudes. Dieses Modell ist weit mehr als die reine Geometrie mit einigen schönen Texturen für die Visualisierung. Ein echtes BIM-Modell besteht virtuell aus den «tatsächlichen» Gebäudeteilen, die für den Bau benötigt werden. Diese Elemente besitzen also alle Merkmale der realen Gebäudeelemente wie Wände, Stützen, Fenster, Türen, Treppen usw. Anhand der digitalen Prototypen kann man somit das Verhalten des Gebäudes simulieren, prüfen und optimieren, noch bevor das Gebäude tatsächlich gebaut wird.

Virtual Design and Construction (VDC) ist ein weiterer Prozess, der einen integrierten, multidisziplinären Ansatz nutzt, um Leistungsmodelle für Design- und Produktionsprojekte zu schaffen. Planungsteams machen sich häufig verschiedene Techniken zu nutzen, um bestimmte Resultate zu erzielen.

Fotos: Pirmin Jung Schweiz, Rain

Provisionen sind bald Vergangenheit

Bald schon wird der Festpreis das gängige Zahlungsmodell

Bewertung vor Ort durch einen Neho-Makler.

Laut Prognosen der provisionsfreien Immobilienagentur Neho werden in Zukunft drei von fünf Verkäufer ihre Immobilie verkaufen, ohne dabei die von den meisten Maklern geforderte hohe Maklerprovision bezahlen zu müssen.

In vielen Ländern etablieren sich Immobilienagenturen mit einem Festpreisangebot zu bedeutenden Akteuren. So auch in der Schweiz: Mit ihrem Konzept hat die Agentur Neho bereits mehr als 2000 Eigentümer von sich überzeugt.

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Statt einer Provision bezahlen Nehos Kunden eine fixe Gebühr von CHF 9500 für dieselben Dienstleistungen. Da immer mehr Kunden ihre Zufriedenheit über ihre Entscheidung zum Ausdruck bringen, lässt der neue Player traditionelle Agenturen gleichzeitig alt aussehen.

Die Immobilienprovision ist die goldene Gans in der Immobilienbranche und entspricht in der Regel einem Betrag zwischen CHF 30’000 und CHF 50’000. Dies ist für die Eigentümer immer schmerzhaft, für manche von ihnen könnte damit aber bald Schluss sein: «Wir erleben eine rasante Veränderung auf dem Immobilienmarkt, immer mehr Kunden zeigen Interesse an der von unserer Agentur angebotenen Alternative und den damit einhergehenden erheblichen Einsparungen», erläutert Gründer Eric Corradin.

vistaline – hochisoliertes Schiebe-Dreh-System

Funktion und Design in Vollendung

vistaline das hochisolierte SchiebeDreh-System mit 3-fach Isolierverglasung und filigranen Flügelprofilen mit thermischer Trennung. Es kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden.

Das System besteht aus einzelnen, nicht verbundenen Glasflügeln, welche individuell betätigt werden können. Um die Verglasung zu öffnen, wird der Erstflügel wie eine herkömmliche Tür geöffnet. Dadurch entsteht Platz zum Verschieben und Aufdrehen der nachfolgenden Flügel.

Individuelle Öffnung und Schutz

Je nach Wunsch kann die Verglasung ganz oder nur teilweise geöffnet werden. Dabei können die einzelnen Flügel an eine beliebige Position verschoben werden, um vor Wind zu schützen. Praktischerweise muss zum Öffnen oder Schliessen kein Mobiliar wegge-

Schiebe-Dreh-System vistaline.

räumt werden, da alle Flügel in derselben Schiene parallel und nicht faltend verschoben werden. Beim Schliessen der Flügel wird mittels der Nut-KammTechnik die Dichtigkeit und Einbruchsicherheit erhöht und die Ansichtsbreite

Die Agentur, die ein exponenzielles Wachstum ihrer Kundschaft verzeichnet, erwartet, dass bis 2025 nahezu 60 % der ca. 27’000 jährlich von Immobilienmaklern abgewickelten Transaktionen in der Schweiz über ein Festpreisangebot realisiert werden. Dies würde für Verkäufer eine Ersparnis von nahezu 350 Millionen Franken bedeuten! Neho erbringt mit einem Festpreis von CHF 9500 dieselben, laut Kundenfeedback sogar noch besseren Leistungen als traditionelle Anbieter.

Kontakt: Michael Wollenmann +41 56 588 04 00 michael.wollenmann@neho.ch Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie kostenlos auf neho.ch

der Mittelpartie auf schlanke 47 mm zusammengeschoben.

Schutz vor Witterungseinflüssen

In der oben hängenden Deckenschiene bewegen sich die Rollenlaufwerke ge-

Foto: zvg

schützt vor Witterungseinflüssen. Die Bodenschiene dient lediglich als Führung. Sie kann optional flächenbündig eingelassen werden.

Komfortable Reinigung

Die Aussenseiten der Glasscheiben können ganz einfach, mittels Aufdrehen der einzelnen Flügel, in der Parkposition gereinigt werden. Dies ist ideal bei schwer zugänglichen Balkonanlagen.

mobileGlas AG

Landstrasse 176, 5430 Wettingen Tel. 056 426 55 55, www.mobileglas.ch

Foto: Neho

Welche Träume sollen sich erfüllen?

In der Lebensphase zwischen 40 und 60 bleibt oft wenig Zeit zum Träumen und Entspannen. Viele Menschen sind von früh bis spät stark eingespannt. Vor allem Selbständige stecken meist jeden Rappen ins eigene Unternehmen und haben kaum Zeit, das Leben zu geniessen. Gleichzeitig ist da oft diese Ungewissheit: «Bin ich wirklich gut fürs Alter abgesichert? Spare ich genug und richtig?»

Heute planen – morgen geniessen Wer heute gut plant, kann morgen die Pensionierung so richtig geniessen. Dann beginnt die Erntephase. Endlich kann man seine Vorsorgegelder beziehen und gleichzeitig über mehr Zeit als je zuvor verfügen. Jetzt können vage Vorstellungen Wirklichkeit werden. Nun kann endlich das Hobby intensiv gepflegt, das Haus neu gestaltet

Nach der Pensionierung den Einsatz der ersparten Gelder sinnvoll zu planen, gibt Sicherheit.

oder ein Gartenprojekt verwirklicht werden.

Vermögensabbau braucht Mut Doch viele Pensionierte haben Angst, ihr Geld auszugeben, weil sie nicht verlässlich einschätzen können, wie lange ihr Vermögen reichen muss. Das ist schade. Selbstverständlich müssen auch nach der Pensionierung die Ferien budgetiert

werden. Oft hat man jedoch mehr Möglichkeiten, als man denkt. Erfahrungsgemäss reicht es, wenn für die Lebensjahre ab 80 noch rund 50 Prozent des Vermögens vorhanden sind. Mit einer persönlichen Pensionsplanung lässt sich die richtige Balance zwischen Genuss und Sicherheit finden. Eine umfassende Finanzplanung stellt sicher, was man sich leisten kann. Mit einem

Küchen und Bäder umsichtig planen

Wer schon lange von einer neuen Küche oder einem neuen Badezimmer träumt, hat die Gelegenheit, sich von einer Fachfrau beraten zu lassen. Andrea Ruepp bietet diese

Möglichkeit in den Räumlichkeiten der Firma Schreinerei Ruepp in Sarmenstorf. Ihre Vorträge über Küchen- sowie Badzimmerplanung sind eine gute Gelegenheit, sich über die wichtigsten Normen, Abläufe und Trends zu informieren.

Die Küche will durchdacht sein

Beim Planen einer guten Küche gibt es viel Wissenswertes aus der Welt der Materialien, der Küchengeräte, der Beleuchtung, der Ergonomie und einiges mehr zu erfahren. Viele praktische Tipps und Inspirationen ergänzen den Arbeitsablauf, so dass die Küche das neue Herzstück der Wohnung oder des Hauses wird, in dem sich alle wohlfühlen.

Schön gestalteter Lebensraum

Bei der umsichtigen Planung des Badezimmers gibt Andrea Ruepp viele nützliche Tipps und Hinweise,

worauf man besonders achten muss, um das Badzimmer zu einem zeitlos schönen Lebensraum zu gestalten, so dass der Alltag auch später im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen bestens funktioniert.

Viele Planungsideen

Beide Vorträge beinhalten natürlich auch viele Beispiele von Planungsideen und Vorher-Nachher-Lösungen. Vor und nach den Vorträgen haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Ausstellung der Schreinerei Ruepp zu besichtigen und sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen.

Die Daten Wer nun neugierig geworden ist: Die Referentin Andrea Ruepp freut sich auf Anmeldungen für den Freitagabend, 17. September 2021. Der Küchenvortrag startet um

Entnahmeplan lassen sich zusätzliche monatliche Einnahmen zu den Renten aus AHV und Pensionskasse generieren.

Foto: zvg

HEV-Mitglieder profitieren Für HEV-Mitglieder gibt es Sonderkonditionen auf Vorsorgelösungen: jährliche Prämienersparnis bis rund 5 Prozent dank Sonderkonditionen bei der finanziellen Absicherung bei Schicksalsschlägen (Todesfall- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung) und eine rund 2 Prozent höhere Auszahlung bei Sparlösungen dank einmalig günstiger Kostenstruktur.

Zurich, Generalagentur

Vincenzo Centolanza

Rain 6

5000 Aarau

Tel. 062 836 52 52

www.zurich.ch/centolanza

18.00 Uhr und der Badzimmervortrag um 19.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Es sind jedoch weitere Daten in der Planung: Freitag, 22. Oktober 2021 und Freitag, 26. November 2021.

Weitere Informationen sind unter www.fachvortrag.live zu finden.

Ruepp Schreinerei AG Feldeggstrasse 3 5614 Sarmenstorf Tel. 056 678 88 80 info@rueppschreinereiag.ch www.rueppschreinereiag.ch

Andrea Ruepp gibt Tipps zur Planung von Küche und Bad.

Sonnenschutz sorgt für Schatten und Privatsphäre

Rollläden ermöglichen einen hervorragenden Sichtschutz, vor allem nachts. Die Privatsphäre wird vor unerwünschten Einblicken durch Fremde geschützt.

Einbruchschutz

Der Aufbau von Rollläden kann zudem eine einbruchhemmende Wirkung haben. Spontantäter werden von geschlossenen Rollläden meist schon abgeschreckt. Qualitätsrollläden sind stabil und schliessen fest. Die dadurch entstehende Hürde ist für unerwünschte Gäste kaum in schneller und leiser Manier zu überwinden. Die Store Minicolor von Griesser kann mit einer Hochschiebesicherung verbaut werden. Bei korrekter Programmierung erweckt

ein zusätzlicher automatisierter Sonnenschutz während der Abwesenheit den Eindruck eines bewohnten Gebäudes.

Energetisch effizient

Neben den Eigenschaften des Sichtschutzes gepaart mit Sicherheitsaspekten, sind Rollläden vor allem ein effizientes Beschattungssystem, das bei hoher Sonneneinstrahlung bis zu 95 Prozent der einstrahlenden Sonnenenergie abschottet. Das reduziert den Einsatz von Klimaanlagen und schützt dadurch nicht nur das Haushaltsbudget, sondern auch die Umwelt. In den kalten Wintermonaten verringern geschlossene Rollläden Wärmeverluste über die Fenster. Durch das Hochfahren der Rollläden an sonnigen Tagen wird die solare Wärme genutzt. Das hilft wiederum Energie und Kosten zu sparen.

Engpässe bestimmen die Preise

Die Heizölpreise haben sich an den internationalen Ölbörsen in den vergangenen Wochen in einer engen Spanne seitwärts bewegt. Die Schwankungen bewegten sich in den vergangenen sechs Wochen nur um rund zwei Franken per hundert Liter Rohöl.

Opec soll mehr fördern

Die Vereinigten Staaten forderten die Opec-Gruppe auf, mehr Heizöl zu fördern und damit die Förderquote zu erhöhen. Denn die Nachfrage des Marktes liegt momentan höher als die Fördermengen. Das könnte weiterhin zu Engpässen führen. Begünstigt werden die Heizölpreise durch die sinkenden Zahlen bei den Covid-19-Ansteckungen. Insgesamt setzt sich der nunmehr seit knapp zwei Monaten existente Seitwärtstrend bei den Ölpreisen fort. Es ist auch in den nächsten

Wochen nicht mit einem gravierenden Richtungswechsel zu rechnen.

Wechsel auf Öko-Heizöl Ab 2023 ist Öko-Heizöl die neue Standard-Heizölsorte. Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Brenners zu verbessern, empfiehlt Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme ÖkoHeizöl 50 ppm. Diese Sorte Heizöl

beinhaltet rund 50 Mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen deutlich weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich dadurch weniger Rückstände im Ölbrenner fest.

Tolles Serviceangebot Voegtlin-Meyer bietet diesen Produktewechsel während einer Tank-

Der Einbaurollladen Minicolor III lässt sich sowohl bei Neubauten als auch bei Umbauten und Renovationen in bestehende Rollladenkästen oder Stürze einbauen. Die geschäumten, schalldämmenden 37 mm Stäbe sorgen in der Nacht für einen ruhigen Schlaf und tragen zu einem optionalen Einbruchschutz bei. Ausserdem ist die Frischluftzufuhr dank der Luft­ und Lichtschlitze oder mit der optionalen Ausstellmechanik gewährleistet.

Griesser AG

Tänikonerstrasse 3 8355 Aadorf Tel. 0848 888 111 info@griesser.ch

www.griesser.ch

revision an. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus tätig. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von attraktiven Konditionen, welche die Firma Voegtlin-Meyer im Falle eines Auftrages für einen Produktewechsel inklusive Heizöllieferung anbietet. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von VoegtlinMeyer gefüllt.

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch Foto: zvg

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

Der Rollladen Minicolor sorgt für Schatten und schützt die Privatsphäre.
Foto: Griesser
Im Moment ist die Nachfrage nach Rohöl grösser als die geförderte Menge.

Umweltschonend weiches Wasser erzeugen

Viele Enthärtungsanlagen mit einer konventionellen Einsäulen-Bauart verbrauchen technisch gesehen zu viel Salz und benötigen dadurch auch zu viel Spülwasser. Dies ist bedauerlich, weil eine effizient arbeitende und richtig dimensionierte Enthärtungsanlage in Verbindung mit den eingesparten Reinigungsund Waschchemikalien durchaus umweltschonend sein kann.

Hygienisch optimal Bedeutend ökonomischer und damit auch umweltschonender arbeiten sogenannte Doppelanlagen, die dank kurzer Regenerationsintervalle immer hygienisch optimal funktionieren und zudem den Vorteil einer permanenten Weichwasserversorgung garantieren.

Die Doppelenthärtungsanlage KM2 von Atlis benötigt lediglich 250 g

Die Enthärtungsanlage sorgt mit kurzen Reinigungsintervallen für gute Wasserqualität.

Salz pro Regenerationsintervall und eignet sich für Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser. Sie verfügt über eine Steuerung mit sichtbarem Prozessverlauf, welche den aktuellen Wasserverbrauch und die verbleibende Kapazität der

Gesunde Luftqualität

Foto: Hächler-Reutlinger

Harzsäulen sowie sämtliche Betriebszustände anzeigt.

Wasserverluste verhindern Zusätzlich verfügt die Anlage über die Überwachungsfunktion «Aqua Watch», die feststellt, ob die Sani-

Foto: Atlis

tärinstallationen schleichend Wasser verlieren. Solche Wasserverluste bleiben üblicherweise lange unentdeckt und können eine hohe Wasserrechnung verursachen. Mit dem KM2 können beispielsweise tropfende Spülkästen oder undichte Leitungen frühzeitig entdeckt werden.

Gutes Wasser

Ein grosser Salztank rundet das Angebot ab. Die kurzen Regenerationsintervalle sorgen zudem für gute Wasserqualität und hohe mikrobiologische Sicherheit.

Atlis AG

Schlössliweg 4

4500 Solothurn Tel. 0800 62 82 82 info@kalkmaster.ch

www.kalkmaster.ch

hautreizungen, Atemwegsbeschwerden oder gar allergische Reaktionen auslösen.

ren und alle fünf bis acht Jahre sollte das ganze Lüftungssystem gründlich gereinigt werden.

Die Fachleute der Firma HächlerReutlinger reinigen alle Fabrikate von Lüftungsanlagen gemäss den Hygienerichtlinien des Schweizerischen Vereins der Gebäudetechnik-Ingenieure SWKI. Gerne bieten die Fachleute im Rahmen einer kostenlosen Inspektion vor Ort eine erste unverbindliche Beratung an. Ein Lüftungskanal vor der Reinigung (links) und danach (rechts).

Ein Lüftungssystem funktioniert still und unbemerkt im Hintergrund. Gleichzeitig sorgt es für ein angenehmes Raumklima. Allerdings nur so lange die Lüftungsanlage sauber ist. Anlagen, die jahrelang sich selbst überlassen werden, bergen gesundheitliche Risiken, Brandgefahren und benötigen viel mehr Energie. Die Verbreitung von

Pilzen und Bakterien über die Lüftung kann die Gesundheit von uns Menschen akut gefährden.

Hygiene oft mangelhaft

Die Fachleute der Firma HächlerReutlinger treffen immer wieder auf stark verschmutzte Anlagen, die zu lange nicht gereinigt wurden. Kontaminierte Anlagen können Schleim-

Mit einer fachgerechten Reinigung einer verschmutzten Wohnungslüftung wird das Gefahrenpotenzial durch Pilze und Bakterien beseitigt, das Brandrisiko minimiert und die Energieeffizienz des Lüftungssystems verbessert. Zudem werden die Entfeuchtung der Nasszellen gewährleistet und Geruchsemissionen verhindert.

Reinigungsintervall festlegen

Die dauerhafte Hygiene einer Anlage ist nur dann sichergestellt, wenn sie regelmässig gereinigt wird. Die Firma Hächler-Reutlinger empfiehlt bei Neubauten und Renovationen eine sofortige Reinigung, für die Wartung der Geräte ein Reinigungsintervall von zwei bis drei Jah-

Kanal total Hächler-Reutlinger AG

Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 info@kanaltotal.ch

www.kanaltotal.ch

Feuchttücher nicht ins WC schmeissen!

Feuchttücher sind praktisch und rasch zur Hand. Sie sind beliebt und immer mehr davon landen leider in den Toiletten. Damit beginnen die Probleme.

Da sich ihr Gewebe nicht zersetzt, bleiben die Tüchlein in den Abwasserrinnen und -rohren hängen und verursachen arge Verstopfungen. Ausserdem bringen sie auch Kläranlagen in Nöte, weil sie die Pumpen verstopfen. Armlange, ineinander verfilze Klumpen müssen insbesondere aus kleineren Pumpen entfernt und entsorgt werden. Das ist zeitintensiv und kostet Geld. Bezahlen müssen es die Gemeinden, also die Bevölkerung.

Ab in den Hausabfall Feuchttücher ebenso wie Kosmetik-Pads (die ebenfalls Kunststofffasern enthalten) gehören in den

Wenn Feuchttücher eine Leitung verstopfen, kann Schmutzwasser ins Haus zurück stauen.

Hausabfall. Auch luxuriöses Toilettenpapier kann in Abwasserrohren und Schächten Probleme bereiten.

Die Ölpalme im Rohr

Der Einsatz von Palmöl wird kontrovers diskutiert. Palmöl ist in vielen Lebensmitteln, vor allem in Fertigprodukten zu finden. Zum andern kommt das Öl auch in Reinigungsmitteln, Seifen, Körperpfle-

geprodukten und Kosmetika vor. In der Summe macht sich dies mittlerweile im Abwasser bemerkbar und es tut den Abwasserrohren und Abwasserschächten nicht gerade gut.

Seit einigen Jahren immer beliebter werden zudem ätherische Öle als Badezusatz. Die von der Werbetrommel angepriesenen duftenden Öle mögen die Badenden entspan-

Fussbodenheizung nachhaltig sanieren

Wasserführende Leitungen halten nicht ewig. Nach 30 Betriebsjahren lohnt es sich, eine vorbeugende Zustandsanalyse der Bodenheizung durchführen zu lassen. Wenn ein Sanierungsbedarf angezeigt ist, kann die bestehende Bodenheizung mit dem Hat-System nachhaltig geschützt werden.

Hat-System seit 1999 im Einsatz Eine Fussbodenheizung sanieren heisst vorbeugen. Ist die Bodenheizung älter als 30 Jahre? Dann besteht die Gefahr, dass die Rohre spröde und verschlammt sind.

Denn zwischen 1970 und 1990 wurden oft Fussbodenheizungen aus einfachem Kunststoff verbaut. Durch fortschreitende Versprödung werden diese undicht, was eine vermehrte Sauerstoffdiffusion ins Rohrinnere zulässt. Das führt zu zähen Ver-

Mit dem Hat-System die bestehende Fussbodenheizung sanieren.

schlammungen und somit zu einer Reduktion der Heizleistung. Es lohnt sich, nicht zu warten, bis ein teurer und mühsamer Ersatz nötig ist.

Keine Baustelle in der Stube

Das Hat-System schützt eine bestehende Bodenheizung nachhaltig. Der Einsatz ist günstig und verur-

sacht keine Baustelle in der Wohnung. Getreu dem Motto: «Sanieren statt ersetzen» werden mit dem Originalsystem der Firma Naef Group, das seit 1999 im Einsatz ist, die bestehenden Rohre der Fussbodenheizung von innen mit einem Feinschliff poliert und schliesslich neu ausgekleidet.

nen, für die Abwasserrohre bedeuten sie Stress.

Lohnenswertes Angebot

Rohr Max

Foto:

Wer sich über den Zustand und die Funktionstüchtigkeit seiner Rohre, Rinnen und Schächte informieren will, kann bei Rohr Max eine Vorsorge-Kontrolle anfordern. Telefonisch oder über info@rohrmax.ch. Die Kontrolle ist immer kostenlos und zieht keine Verpflichtungen nach sich.

RohrMax AG

Industriestrasse 2

5610 Wohlen

24h-Service und Beratung Tel. 0848 852 856

www.rohrmax.ch

Foto: zvg

Nach der Sanierung mit dem HatSystem ist die Bodenheizung diffusionsdicht gemäss DIN-Norm 4726 Das Hat-System kann dies als einziges System für Bodenheizungsrohre der ersten Generation nachweisen.

Vorbeugende Zustandsanalyse

Bei spürbaren Anzeichen wie Wärmeverlust oder Schwierigkeiten bei der Regulierung in den einzelnen Räumen ist eine vorbeugende Zustandsanalyse der Fussbodenheizung, wie sie von der Naef Group angeboten wird, der richtige Schritt.

Naef GROUP

HAT-Tech AG

Wolleraustrasse 41 8807 Freienbach Tel. 044 786 79 00 info@naef-group.com

www.naef-group.com

Die richtige Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Ob für Personenwagen, Lastwagen oder Busse – die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Der Anteil an Elektrofahrzeugen auf den Strassen nimmt kontinuierlich zu und ist künftig kaum mehr wegzudenken. Die Regionalwerke Baden (RWB) planen und realisieren für Immobilienbesitzerinnen und -besitzer,

Mieterinnen und Mieter sowie Unternehmungen individuelle Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen.

Bequem laden in Einstellhallen Gemeinsam mit dem öffentlichen Gewerbe deckt RWB alle Bereiche und Einsatzmöglichkeiten der E- Mo-

bilität ab. In bestehenden Immobilien besteht die Herausforderung, dass die Leistung für eine zusätzliche Ladeinfrastruktur oft nicht ausreichend ist. Mit einem System, welches die Belastung des Netzes steuert, kann die vorhandene Leistung auf die verschiedenen Ladeplätze verteilt werden und es fallen keine zusätzlichen Auslagen für teure Verstärkungen des Hausanschlusses an. Ob für die Tiefgarage einer Überbauung, Parkplätze eines Unternehmens oder fürs private Stromtanken, RWB hat die passende Lösung.

Laden im öffentlichen Raum In Baden hat RWB bereits vierzehn Ladestationen in öffentlichen Parkhäusern und auf Parkplätzen realisiert. Davon sind zwei Schnelllader mit 50 kW bei der Velostation beim Terrassenbad Baden in Betrieb. Eine

weitere Station für schnelles Laden realisierte die RWB beim Gemeindehaus in Neuenhof. Je nach Leistung und Batteriemodell reicht ein zwanzigminütiger Tankstopp für eine neue Reichweite von etwa 100 Kilometern.

Die Profis für E-Mobilität der RWB beraten Kundinnen und Kunden gerne und helfen bei der Realisierung von individuellen Ladelösungen.

Regionalwerke AG

Baden

Haselstrasse 15 5401 Baden Tel. 056 200 22 22

www.regionalwerke.ch

Kompetenz rund um Sonnen- und Wetterschutz

Die Firma Solora mit Sitz in Hertenstein steht für professionelle Beratung, Verkauf und Montage rund um Sonnen- und Wetterschutz. Kompetente Beratung, qualitativ hochwertige Produkte zu vernünftigen Preisen und ein prompter Service sind nur einige der Markenzeichen des inhabergeführten Fachbetriebs.

Markus Engler hat sich nach langjähriger Erfahrung auf Beschattungen aller Art spezialisiert. In Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartnern hält er das Angebot jeweils auf dem neuesten Stand und bietet die qualitativ ausgezeichneten Markenprodukte zu vernünftigen Preisen an. Lösungsorientiert, rationell und flexibel stehen nebst der Neumontage selbstverständlich auch Reparaturen und der Austausch von Ersatzteilen aller gängigen Marken und Systeme auf dem täglichen Arbeitsplan.

Legi-Lamellenstoren schützen vor Sonne, Hitze, Kälte und neugierigen Blicken.

Lamellenstoren gehören zu den effektivsten Sonnen- und Wetterschutzlösungen und sind vielseitig konfigurierbar. Höchsten Komfort erzielt man mit dem Einsatz automatischer Wetterstationen. Dabei dienen Funkempfänger und -sender für eine komfortable Ansteuerung. Nach Mass hergestellt, passen sich die Lamellenstoren und Rollladen allen Gegebenheiten an und überzeugen durch ihre Qualität, Funktionalität

und Langlebigkeit. Selbstverständlich sind sie in Varianten und verschiedenen Farben erhältlich.

Insekten- und Pollenschutz Zusätzlich kann man Lamellenstoren mit Insekten- oder Pollenschutzgittern ausrüsten. Auch in diesem Bereich ist man bei der Sorola bestens bedient. Mit den technisch ausgereiften Insektenschutz-Systemen für Fenster und Türen findet sich garan-

Foto: zvg

tiert die passende Lösung für jede bauliche Gegebenheit.

Neue Bespannung

Sonne und Regen strapazieren über die Jahre hinweg den Stoff der Sonnenstoren. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigt zudem den UV-Schutz der Storen und Markisen. Bei Markisen, die mechanisch noch einwandfrei funktionieren, lohnt es sich, nur den Stoff zu ersetzen. Dabei steht eine Vielzahl hochwertiger Stoffe, Farben und Muster zur Verfügung.

SOROLA GmbH

Weidweg 21 5415 Hertenstein Tel. 078 814 15 79 info@sorola.ch

www.sorola.ch

Infrastruktur für das Laden von E-Fahrzeugen in einer Einstellhalle.
Foto: RWB

ABDICHTUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

ABFALLENTSORGUNG – RÄUMUNGEN

Obrist Transport + Recycling AG Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch

ABLAUFENTSTOPFUNGEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

BADEWANNEN-RENOVATIONEN

IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden

Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

BADEZIMMER-UMBAUTEN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von Tobel AG Sanitär Heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

BAUAUSTROCKNUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

Trockag AG

Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung

Werkhofstrasse 8A, 5600 Lenzburg

Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch

BAUEXPERTE

Jura Bauconsulting GmbH

Bauschäden/-mängel, Schadstoffe, Radon 4500 Solothurn, 4058 Basel, 4932 Lotzwil, 6208 Oberkirch Tel. 079 194 23 46 info@jubacon.ch www.jubacon.ch

BAUUNTERNEHMUNGEN

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen

Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Neubau, Umbau, Renovationen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu + Umbau, Renovation, Immobilien Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

BETON- UND RISSSANIERUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

BLACHEN, SCHUTZHÜLLEN, SEITENWÄNDE – VORHÄNGE, ZELTE

Blacho-Tex AG

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55, Fax 056 624 15 59 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

BODENBELÄGE, TEPPICHE, PARKETT, PVC

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan

App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Teppich Kistler AG

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schützematt 2, 5316 Gippingen

Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

Wohnbedarf Duschén AG

Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge

Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch

BRIEFKASTEN

Gerber-Vogt AG

Briefkasten, Paketboxen, Sonderanfertigungen

Binningerstrasse 107, 4123 Allschwil

Tel. 061 487 00 00, Fax 061 487 00 05 info@aludesign.ch www.aludesign.ch

DACHSANIERUNGEN UND HAUSBOCKBEKÄMPFUNG

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN UND REPARATUREN

Weber & Partner Elektro AG

Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch

ELEKTROKONTROLLE UND BERATUNG

Certum Sicherheit AG

Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116

Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle

Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10 Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30 Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20 Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 info@certum.ch www.certum.ch

ENERGIEBERATUNG/ ENERGIEKONZEPTE

energieberatungAARGAU

Eine Dienstleistung des Kantons Aargau

Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung

Energiefachstelle Baden

Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe Haselstrassse 15, 5400 Baden

Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Energieberatung und Bauberatung

Region Baden

Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch

ENTFEUCHTUNGEN

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

Terrano AG

Entfeuchtungen, Mobile Heizzentralen und Wasserschaden-Trocknung

Aumattstr. 2, 5210 Windisch Tel. 056 288 28 15 Info@terranoag.ch www.terranoag.ch

ENTKALKUNGEN

Boiler Meier GmbH

Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf

Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch

FASSADENRENOVATIONEN UND AUSSENISOLATIONEN

Bilgerig AG Gipsergeschäft

Gipser, Dämmung, Trockenbau

Akustikdecken, Brandschutz

Landstrasse 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

FENSTERBAU

Alpsteg Fenster AG

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service

Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

D. Ochsenbein & Co.

Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen

Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon

Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch

Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen

Birren 17, 5703 Seon

Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch

FLACHDACHBAU

Franz Widmer AG

Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen

Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch

Huser Gebäudetechnik AG Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

GIPSERARBEITEN

Bilgerig AG Gipsergeschäft

Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz Landstrasse 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch

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Tel. 062 787 88 44

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Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

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Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

GLASDUSCHEN

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See

Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

HAUSTECHNIK

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

von Tobel AG Sanitär Heizung

Planung, Ausführung, Service Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

HAUSTÜREN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.

300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

HAUSWARTUNGEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Gartenpflege & Hauswartungen

Marcel Kindler

Gartenpflege, Hauswartung

Hauptstrasse 27, 8919 Rottenschwil Tel. 079 225 61 12 marcel.kindler@kindler-hauswartung.ch www.kindler-hauswartung.ch

HEIZÖL

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

HEIZUNGSANLAGEN/ ALTERNATIVANLAGEN

Franz Rebmann AG

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

HEIZUNGSANLAGEN UND

ÖLFEUERUNGEN

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler Wärmetechnik GmbH 24 Std.-Reparaturservice, Solar, Wärmepumpen Buechzelglistrasse 6, 5436 Würenlos Tel. 056 427 40 50, Fax 056 242 12 60 schiebler-waermetechnik@bluewin.ch www.schiebler.ch

von Tobel AG Sanitär Heizung Sanierungen und Alternativanlagen Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

HOLZ- UND FASSADENBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachausbau, Lukarnen Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

IMMOBILIENBEWERTUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

Grundgut AG

Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen

Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

INKASSO

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

INSEKTENSCHUTZ

G + H Insektenschutzgitter GmbH

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass

Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch

KANAL- UND ABFLUSSREINIGUNG

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ISS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch, www.isskanal.ch

Kanalreinigung Näf GmbH

Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen

Industriestrasse 30, 5070 Frick

Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage

Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALFERNSEHEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ISS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALSANIERUNGEN

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ISS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch

KERAMISCHE WANDUND BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

KÜCHENAUSSTELLUNG

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINRICHTUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHEN-EINZEL-ANFERTIGUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

KÜCHEN-UMBAUTEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan

App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

KUNDENMAURER

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

Bundis AG Beratung und Immobilien Service

Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon

Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach

Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Grundgut AG

Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung

Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen

Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

H+H IMMO AG

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

Immobilien Wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

KEEL BAUKONZEPT

Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen Rütihaldenstrasse 4, 8956 Killwangen

Tel. 056 401 40 79 info@keelbaukonzept.ch www.keelbaukonzept.ch

Markstein AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verkauf, Schätzung, Erstvermietung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch

www.realit.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

ERLA Immobilien AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg

Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Immobilien Wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

K+K Verwaltungen AG

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch

Pro Casa Treuhand AG Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

SCI-Management AG

Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand

Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum

Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

LÜFTUNGSREINIGUNG

Hächler-Reutlinger AG Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

tiventa AG

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen

Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

MALERGESCHÄFTE

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

MALER- UND SPRITZARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PARKETTBÖDEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PELLET HEIZANLAGEN

Braunschweiler Pellets AG

Pelletproduktion, Pelletheizung, Bautrocknung mit Pellets

Wohlerstrasse 41 Comolli Areal 2a Tel. 056 641 09 11, Fax 056 641 09 13 info@pellets-ag.ch www.pellets-ag.chrechtsberatung

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

SANITÄRE ANLAGEN UND INSTALLATIONEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch von Tobel AG Sanitär Heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

SCHADSTOFFSANIERUNG

Frunz Schadstoffsanierung GmbH Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG

FRIEDLIPARTNER AG

Asbest, PCB, Schimmelpilzanalyse Zelglistrasse 23, 5600 Lenzburg Tel. +41 62 550 10 25 lenzburg@friedlipartner.ch www.friedlipartner.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Ratex AG

Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung Tel. 044 241 33 33

Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch

SCHREINERARBEITEN

Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SCHREINEREI/REPARATUREN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SOLARWÄRME

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

SPENGLEREIEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof

Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50

info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

Idealcasa Bauspenglerei GmbH Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

STEUERBERATUNGEN

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg

Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

REALIT TREUHAND AG

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

STOCKWERKEIGENTUM

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG

Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn

Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

STOREN

Alpsteg Fenster AG

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

FEBERO-Storenbau AG

Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen

Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln

Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

TANKREVISIONEN

E. Hunziker AG

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm

Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Pfister AG Tank-Revisionen Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen Gartenweg 180, 5077 Elfingen

Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Siegenthaler Tankrevisionen AG Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen Kirchstrasse 2, 5737 Menziken

Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

TÜREN

Alpsteg Fenster AG

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Lenzhardweg 40, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

UMBAUTEN

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu + Umbau, Renovation, Immobilien Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

UMBAU-TEAM FÜR BAD UND KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

WAND- UND BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

WÄS CHETROCKNUNG

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

WASSERSCHADENSANIERUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

Trockag AG

Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung

Werkhofstrasse 8A, 5600 Lenzburg

Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch

VERMISSEN SIE

Lassen Sie Ihre Firma für ein Jahr in der gewünschten Rubrik eintragen und präsentieren Sie sich bei rund 38’000 Hauseigentümern im ganzen Kanton Aargau.

Kosten für ein Jahr: Fr. 620.– (1. Rubrik)

Jede weitere Rubrik pro Jahr: Fr. 560.–

Zusätzlich erscheint Ihr Eintrag auf der Homepage des HEV Aargau.

Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

WINTERGÄRTEN

Haerry & Frey AG

Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen

Beratung, Planung, Herstellung, Montage

Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

ZIMMEREI/HOLZBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau

Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Geissmann AG

Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise

Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten

Tel. +41 56 641 90 80 – Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch – dapamedia.ch

A u mit 14 Objekten

Nr. 421 September 48. Jahrgang Auflage WEMF beglaubigt 38’549 Ex. Basis 2019/2020

Anzahl Mitglieder: 40’134 (2. August 2021)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

REDAKTION

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:

Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

INSERATE

DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Media2finish

Täfernstrasse 14

5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 470 40 60 www.media2finish.com

Titelbild: Gebrüder Fritz und Ueli Wirz AG

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG

Schalter:

Wegen Covid-19-Bestimmungen derzeit geschlossen www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:

Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18

Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.00 Uhr

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

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Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 43

Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

Mi–Do 8.30–12.00 Uhr

Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 0844 438 438

Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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