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Wohnwirtschaft Nr. 09 September 2019

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Hauseigentümerverband Aargau

Politik Wahlempfehlungen für Bundesbern

t HEMA Wohnen, k üche, Bad

i MM o B ili EN A A rg A u mit 14 o bjekten

Ich habe Glück, dass meine Familie mitmacht.
Alois Kohler mit Sarah, Künten

In den 1960er-Jahren wurde der Abfall in der Schweiz noch zum grössten Teil auf Kehrichtdeponien in der freien Natur entsorgt. In den 1970er-Jahren nahmen die ersten Kehrichtverbrennungsanlagen ihren Betrieb auf. Heute wird Abfall als Rohstoff verwendet – zur Erzeugung von Wärme und Strom. Im Bild: die Brennkammer einer Kehrichtverbrennungsanlage.

Eing E baut E Lösung E n

Jeden Tag fällt in einem Haushalt schmutzige Wäsche an. Deshalb sollte es für das Waschen und Trocknen der Wäsche Lösungen geben, die sich im Alltag bewähren. Verschiedene Anbieter von Waschmaschinen und Tumblern beweisen, dass Waschtürme im Bad oder in der Küche nicht nur praktisch sind, sondern sich gut in die übrige Einrichtung einfügen.

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Ein prüfenswerter Vorstoss

Auf den Grossen Rat des Kantons Aargau wartet die Vorlage zur Teilrevision des Energiegesetzes. Der Entwurf atmet viel Liebe zum Detail. Er erinnert an ein Puzzle von Mordillo –allerdings nicht in einem vorteilhaften Sinn. Witz und Ironie fehlen. Man ist geneigt, die Details der Vorlage zu fixieren und zu vergessen, welche wesentlichen Probleme der schweizerischen Energielandschaft einer Lösung harren. Dazu gehört die Stromlücke.

Im Winterhalbjahr herrscht in der Schweiz eine Strommangellage. Überbrückt wird jeweils mit Stromimporten. Mit dem künftigen Wegfall der Schweizer Atomenergie wird die Lücke nochmals grösser. 40 Prozent der schweizerischen Stromproduktion müssen ersetzt werden. Strom aus Wasser, Wind und Sonne dürften es kaum richten. Speicherlösungen im grossen Massstab fehlen. Hinzu kommt eine weitere, wenig beruhigende Entwicklung. Deutschland baut konventionelle Stromerzeugungskapazitäten ab: der Atomkraft soll die Kohlestromproduktion folgen. In Zukunft fehlen in der Schweiz also nicht nur Kapazitäten im Inland, sondern auch ausländische. Die Stromversorgungssicherheit ist gefährdet.

Beachtung verdient deshalb ein Vorstoss des Verbands Aargauischer Stromversorger (VAS). Der Verband schreibt, er zweifle, dass dereinst genügend Strom aus erneuerbaren Quellen verfügbar sein werde, um die Stromlücke zu schliessen. Der VAS schlägt vor, bestehende Standorte von Atomkraftanlagen umzunutzen und Gaskombi-Kraftwerke zur Erzeugung von Strom zu bauen. Gaskraftwerke wären zwar CO2-Schleudern und deshalb klimapolitisch schlechter als Atomkraftwerke. Aber mit der Annahme der Energiestrategie 2050 vor zwei Jahren hat sich die Schweiz in der Klimafrage selbst Handlungsspielraum geraubt: sie lässt den Bau neuer Atomenergieanlagen nicht mehr zu. Die Anzahl der Optionen nimmt ab. Der VAS verweist auf eine der noch verbleibenden Möglichkeiten, um dem drohenden Stromengpass zu entkommen. Allerdings müsste für allfällige Gaskombikraftwerke eine CO2-Abscheidung ins Auge gefasst werden. Sonst würde sich für die Schweiz eine andere Lücke als die des Strommangels öffnen: die des Auseinanderdriftens von Anspruch und Wirklichkeit bei der CO2-Reduktion.

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f luglärm: für faire Entschädigungsregeln

Hansjörg k necht

Nationalrat, Leibstadt, Präsident

Hauseigentümerverband Aargau

Wohlstand und Mobilität haben zu einem massiven Ausbau der Zivilluftfahrt geführt. Die Kehrseite davon ist, dass auch die damit verbundenen Lärmimmissionen zugenommen haben. Und die Leidtragenden sind die Grundeigentümer, über deren Köpfe plötzlich eine neue «Flugstrasse» führen kann. Da bleibt oft nur die Möglichkeit einer finanziellen Entschädigung, zumal neben dem persönlichen Wohlbefinden möglicherweise auch der Wert des Eigenheims beeinträchtigt wird.

Bis heute existieren keine klaren Regeln für ein solches Entschädigungsverfahren. Zwar gibt es entsprechende Bundesgerichtsentscheide, aber diese beziehen sich natürlich

auf Einzelfälle. Sprich: Die Rechtssprechung führt nicht zu Rechtssicherheit. Der Nationalrat hätte es in der Hand gehabt, im Rahmen der Revision des Enteignungsgesetzes eine Regelung zu schaffen, mit der die betroffenen Eigentümer gleichbehandelt würden. Leider lehnte die grosse Parlamentskammer die von ihrer Rechtskommission beantragte Regelung im Juni äusserst knapp ab. Jetzt liegt der Ball beim Ständerat.

Konkret wäre anzustreben, dass die Betroffenen rechtzeitig von einer übermässigen Lärmbelastung erfahren. Dazu kann es kommen, wenn plötzlich neue Gebiete überflogen werden, weil neue Pisten gebaut oder die Betriebsreglemente geändert wurden. (Der Betrieb hat zwar nichts mit der Infrastruktur zu tun, aber Fluglärm ist ja auch nicht an den Flughafen gebunden.) In diesen Fällen sollten Immobilienbesitzer bereits dann von den neuen Flugbewegungen in Kenntnis gesetzt werden, wenn der dafür nötige Umweltverträglichkeitsbericht erstellt wird. Wenn der Flughafenbetreiber in diesem Bericht das Recht für sich beansprucht, gewisse Gebiete Lärm auszusetzen, der über dem Immissionsgrenzwert liegt, dann müsste er allen Lärmbetroffenen eine persönliche Anzeige zustellen. So wäre si-

chergestellt, dass die Grundeigentümer frühzeitig eine Entschädigung geltend machen und die Auswirkungen auf den Markt und die Preisentwicklung ihrer Immobilie abschätzen können.

Warum eigentlich eine Regelung im Enteignungsgesetz? Formell wird sogenanntes Nachbarrecht enteignet, indem auf dem Grundstück zwangsweise eine Dienstbarkeit eingetragen wird, gemäss der die übermässige Lärmimmission geduldet werden muss. Dafür wird übermässiger Fluglärm entschädigt. Und übermässig belastete Gebiete wären gemäss Gesetzesentwurf jene Gebiete, die bisher unter dem Grenzwert lagen – oder bereits darüber, sofern der Lärm um mindestens 3 Dezibel zunimmt (was einer Verdopplung entspricht). Entschädigt würden auch Bewohnerinnen und Bewohner von Orten, wo frühmorgens oder am späteren Abend übermässiger Fluglärm herrscht.

Die Verfahrensgarantie für die FluglärmEntschädigung im Enteignungsgesetz ist ein guter, weil fairer und differenzierter Vorschlag. Es bleibt zu hoffen, dass er im zweitbehandelnden Rat eine Mehrheit findet.

National- und Ständeratswahlen 2019

(pd) Am 20. o ktober 2019 wählen die Stimmberechtigten der Schweiz den National- und Ständerat. Der Vorstand des Hauseigentümerverbandes Aargau unterstützt die k andidatur von Politikerinnen und Politikern, die sich nachweislich Verdienste im Einsatz für die r echte des Haus- und g rundeigentums erworben haben und gewillt sind, eigentumspolitische Anliegen auch in Zukunft mitzutragen. Die aufgeführten Spitzenkandidatinnen und -kandidaten haben das Vertrauen des HEV Aargau. Er ruft die HEV-Mitglieder auf, ihnen zwei Mal die Stimme zu geben.

i n den Ständerat und zwei Mal auf

den Wahlzettel Nationalrat

Hansjörg k necht, l eibstadt

Präsident

Hauseigentümerverband

Aargau u nternehmer

SVP, Nationalrat seit 2011, Ständeratskandidat

Seit den letzten Eidg. Wahlen hat sich die Situation für Hauseigentümer nicht verbessert. Im Gegenteil: Als Folge der Energie- und Klimapolitik wird der verfassungsmässig garantierte Schutz des Eigentums durch neue Vorschriften und Gesetze noch mehr ausgehöhlt. Der Staat und die Verwaltung wachsen überdurchschnittlich, einhergehend mit entsprechenden Kosten und mehr Bürokratie.

Beim Wohneigentum muss der Eigenmietwert endlich abgeschafft werden. Die Lösung muss gewährleisten, dass Eigentümer im Alter nicht wegen fiktiver Einnahmen und der entsprechenden Steuerfolgen ihr Eigenheim verlassen müssen.

Auf politischer Ebene gilt es also, der staatlichen Bevormundung und den Begehrlichkeiten auf das private Eigentum Grenzen zu setzen. Dafür will ich mich in Bundesbern wirkungsvoll einsetzen, ab nächstem Jahr als Ständerat. Ihre Unterstützung bei den Wahlen würde mich sehr freuen.

Weitere Informationen: www. hansjoerg-knecht.ch

i n den Nationalrat

Sabina f reiermuth, Zofingen g rossrätin, f raktionspräsidentin f DP f DP.Die l iberalen, neu

Ich bin seit 2010 Grossrätin und amtiere seit 2017 als Präsidentin der freisinnigen Fraktion (davor 4 Jahre Vizepräsidium). Ausserdem wirke ich nunmehr 6 Jahre im Geschäftsleitungsausschuss der FDP Aargau.

Aufgewachsen in Rheinfelden, durchlief ich meine Ausbildungen in Basel. Heute leite ich die Administration und Buchhaltung einer Anwaltskanzlei.

Ich wurde in einem KMU gross. Keine strategische Entscheidung, die nicht am Familientisch diskutiert wurde. Kein Personalproblem, über das nicht auch ich mir Gedanken machte. Deshalb ist es mir ungemein wichtig, dass die Politik attraktive Rahmenbedingungen für die Unternehmen schafft. Jeder Franken zum Ausgeben muss zuerst verdient werden. Das gilt für Steuern und Abgaben, für Regulierungskosten wie auch für die Finanzierung des Sozialwesens. Als Vorstandsmitglied des HEV Zofingen liegt mir das Wohneigentum besonders am Herzen. Ich setze mich ein für überparteiliche Lösungen, die auf maximale persönliche und wirtschaftliche Freiheit zielen.

Weitere Informationen: www.sabina-freiermuth.ch

Jeanine g larner, Möriken-Wildegg

Historikerin, kommunikationsspezialistin f DP.Die l iberalen, neu

Ich halte es mit dem Prinzip von Montesquieu: «Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, so ist es notwendig, kein Gesetz zu machen.» Dies gilt auch für die politischen Themen, welche die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer direkt betreffen. Bei der Revision des Aargauer Energiegesetzes setze ich mich im Grossen Rat für ein schlankes Gesetz ein, das den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern die grösstmögliche Freiheit belässt. Als Gemeinderätin bin ich zuständig für das Ressort Bau und weiss deshalb, wie mühsam, zeit- und ressourcenaufwändig der Baubewilligungsprozess ist.

Die bürokratischen Hürden müssen reduziert, die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten erhöht und der Eigenmietwert endlich abgeschafft werden. So schaffen wir Rahmenbedingungen, dass die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in ihr Eigenheim investieren und energetische Sanierungen vornehmen.

Weitere Informationen: www.jeanine-glarner.ch

Silvan Hilfiker, o berlunkhofen

Stabschef NAB f DP.Die l iberalen, neu

Der Traum vom Eigenheim ist nach wie vor populär. Seit Jahren stehen die Eigenheimbesitzer aber vermehrt im Fokus der Politik. Der Eigenmietwert polarisiert und bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050 spielt die energetische Sanierung des Schweizer Wohneigentums eine massgebliche Rolle.

In einer solchen Zeit brauchen wir Vertreter in Bern, welche sich für die Interessen der Eigenheimbesitzer einsetzen und gleichzeitig in der Lage sind, für alle zufriedenstellende Lösungen zu entwickeln. Wir brauchen Politiker die «verbindend. verbindlich. vernünftig» sind – das bin ich: Ich baue Brücken, suche Lösungen und spreche Klartext. Ich trete für freiheitliche Rahmenbedingungen ein und spreche mich gegen unnötigen Klimapopulismus aus. Daher setze ich auf mehr Eigenverantwortung statt Vorschriften, beispielsweise dank Anreizen zur rascheren Gebäudesanierung durch Steuererleichterungen.

Weitere Informationen: www.silvan-hilfiker.ch

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H OME OF METERING

Michaela Huser, Wettingen

Ökonomin M.Sc.,

r essortleiterin

SVP, neu

Politik bedeutet ein starkes, langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmass zugleich: Als Grossrätin und als Fraktionspräsidentin im Einwohnerrat Wettingen bringe ich politische Erfahrung auf kommunaler und kantonaler Ebene mit und will nun auch auf nationaler Ebene Verantwortung übernehmen. Auch in Bern möchte ich mich für gewerbefreundliche Rahmenbedingungen und einen starken Werkplatz Schweiz einsetzen. Die zunehmende Bürokratie und die wachsende Gesetzesflut behindern den freien Markt – und schränken auch die Rechte der Hauseigentümer immer weiter ein. Darum ist es wichtig, Milizpolitiker mit Erfahrung aus Gewerbe und Wirtschaft in Bern zu haben. Als Vorstandsmitglied des HEV Baden/Brugg/Zurzach setze ich mich für die Hauseigentümer ein; für ihre Interessen, für mehr unternehmerischen Freiraum und für eine freiheitliche und vorausschauende Politik!

Weitere Informationen: www.michaelahuser.ch

k arin koch Wick, Bremgarten

r echtsanwältin

c VP, neu

Lücken oder Überregulierungen im Gesetz führen zu unbefriedigenden Konstellationen und Ungerechtigkeiten. Als Rechtsanwältin sowie Vorstandsmitglied und Rechtsberaterin des HEV Freiamt kenne ich die Anliegen und Bedürfnisse der Hauseigentümer bestens. Dank meiner politischen Erfahrungen im Grossen Rat des Kantons Aargau werde ich mich auch im Nationalrat bestmöglich für sie einsetzen können. Dringender Handlungsbedarf besteht beispielsweise im Eigentums- und im Mietrecht: Für Vermieter bzw. Eigentümer gelten vielfach wesentlich strengere Vorgaben als für Mieter und Nichteigentümer. Die Bestimmungen über die zulässige Rendite und die vermeintliche Missbräuchlichkeit der Mietzinse entsprechen längst nicht mehr der aktuellen Realität. Daneben drohen dem Haus- und Grundeigentümer steuer- und energierechtlich bedingte Mehrbelastungen, welche zu verhindern sind.

Weitere Informationen: www.frickerseiler.ch und www.facebook.com/karin.kochwick

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WO MAN SCHAUT

BEVOR MAN BAUT rG a t i s eintrittam Do n nerstag

Maja r iniker, Suhr

Betriebsökonomin f H f DP.Die l iberalen, neu

Im Jahr 2017 waren 38% der Schweizer Haushalte Eigentum der Bewohner. Die Wohneigentumsquote ist in den vergangenen 40 Jahren um 10% gestiegen. Als Hausbesitzerin bin ich froh zu wissen, dass der HEV sich für meine Interessen einsetzt.

Als Vizepräsidentin des HEV Aarau-Kulm und Grossrätin ist es mir heute schon ein grosses Anliegen, die Hauseigentümer nicht weiter zu belasten. Die gleichen Ziele würde ich auch bei einer Wahl in den Nationalrat verfolgen. Der zunehmende Eingriff des Staates in das Privateigentum ist unverständlich. Städtische Bestrebungen, Investoren den Anteil an gemeinnützigem Wohnraum vorzuschreiben, entsprechen nicht meinen Vorstellungen. Auch die Umsetzung der Energiegesetzrevision braucht viel Fingerspitzengefühl. Dass bei Neubauten der Anteil an erneuerbaren Energien unterstützt wird, ist selbstverständlich geworden. Bei Sanierungen von bestehendem Wohnraum müssen Kosten/Nutzen abgewogen werden. Nicht jeder Hauseigentümer ist heute in der Lage, die hohen Kosten für energetische Sanierungen zu tragen. Hier übertriebene Vorschriften zu erlassen, schadet und verteuert Wohnraum. Sinnvolle Anreize sind besser als staatliche Planvorgaben.

Weitere Informationen: www.maja-riniker.ch

Der Vorstand HEV Aargau empfiehlt weitere Politikerinnen und Politiker, die für einen Sitz im eidgenössischen Parlament kandidieren.

Name Vorname ort Partei bisher

Binder-Keller Marianne Baden CVP

Burgherr Thomas Wiliberg SVP Nationalrat

Burkart Thierry Baden FDP Nationalrat

Eichholzer Michael Oberlunkhofen CVP

Gallati Jean-Pierre Berikon SVP

Giezendanner Benjamin Rothrist SVP

Glarner Andreas Oberwil-Lieli SVP Nationalrat

Glur Christian Glashütten SVP

Heimgartner Stefanie Baden SVP

Hochreuter Clemens Erlinsbach SVP

Jauslin Matthias Wohlen FDP Nationalrat

Kern Gina Ehrendingen FDP

Marclay-Merz Suzanne Aarau FDP

Meier Sandra Bünzen BDP

Müller-Boder Nicole Buttwil SVP

Pfisterer Lukas Aarau FDP

Rudolf Bruno Reinach SVP

Schoop Adrian Turgi FDP

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k ehrichtverbrennungsanlage als k raftwerk

Die r energia in Perlen bei l uzern verbrennt den k ehricht der Zentralschweiz. g leichzeitig ist sie das grösste k raftwerk im k anton l uzern.

Kehrichtkammer der Verbrennungsanlage.

In den 1960er-Jahren wurde der Abfall in der Schweiz noch zum grössten Teil auf Kehrichtdeponien in der freien Natur entsorgt. Damals war Kehricht ein Material, das man loswerden wollte. Mit einer «aus den Augen aus dem Sinn»-Politik wurden Kehricht oder alte Geräte noch relativ sorglos in der freien Natur deponiert. In den 1970er-Jahren nahmen die ersten Kehrichtverbrennungsanlagen in der Schweiz ihren Betrieb auf, deren hohe rauchende Kamine in weitem Umkreis sichtbar waren. Ein halbes Jahrhundert nach der Ära der Abfalldeponien wird Hauskehricht nicht mehr als etwas angesehen, was man in erster Linie vernichten will. Abfall hat denselben Energieinhalt wie Schnitzelholz oder Braunkohle und wird daher heute als Brennstoff betrachtet, den man mit maximaler Energienutzung verwerten kann. So wiegt zum Beispiel ein durchschnittlich gefüllter 35-Liter-Abfallsack etwa 5 Kilogramm und enthält so viel Energie wie 1,5 Liter Heizöl. Dank modernster Technik produzieren heutige Anlagen aus Hausmüll eine beträchtliche Menge Energie.

Rohstoff zur Stromproduktion

Foto: Andreas Walker

Seit Januar 2015 brennt das Feuer in der Kehrichtverbrennungsanlage Renergia in Perlen bei Luzern. Sie ist die Nachfolgerin der Kehrichtverbrennungsanlage Luzern, die über 40 Jahre lang in Betrieb war. Renergia entsorgt den gesamten Kehricht der Zentralschweiz und erzeugt damit Dampf, Strom und Wärme. Das Einzugsgebiet der Abfallanlieferungen umfasst die Kantone Luzern, Obwalden, Nidwalden, Uri, Schwyz und Zug. Mit Abfall als Brennstoff wurden in den ersten vier Betriebsjahren über 915’000 Tonnen Abfall verbrannt und damit 635’000 MWh Strom produziert. Zusätzlich bezog die Perlen Papier von 2015 bis 2018 fast 1,1 Mio. MWh Dampf, womit etwa 128’000Tonnen Heizöl oder

1,27 Mio. m3 Erdgas eingespart werden konnten.

Pro Jahr werden in der Renergia rund 250’000 Tonnen Abfall entsorgt. Trotz einer gut funktionierenden Recycling-Wirtschaft und vermehrtem Vermeiden von FoodWaste ist die Abfallmenge in der Schweiz nach wie vor leicht steigend. Es besteht also keine Gefahr, dass Renergia mangels Abfällen plötzlich zu wenig Energie produzieren könnte.

Dampf für die Papierfabrik

Mit dem Feuer aus der Verbrennung wird in einem Dampfkessel Wasser zu Dampf umgewandelt und auf 400 Grad Celsius erhitzt. Unter dem Druck von 40 bar wird eine Dampfturbine angetrieben, die Strom erzeugt, der ins Netz der Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) eingespeist und zu aktuellen Marktpreisen verkauft wird. Der grösste Teil der Wärme wird jedoch der Perlen Papier geliefert, welche die Wärme

zur Papiertrocknung nutzt. Dabei beträgt der Anteil der Prozesswärme von Renergia bei der Papierfabrik Perlen ca. 60 Prozent. Je nach Papierproduktion wird eine Wärmemenge von 260’000 bis 320’000 Megawattstunden in Form von Dampf an die Papierfabrik Perlen geliefert. Der restliche Energiebedarf für die Papierfabrik wird mit Altholz und Erdgas gedeckt.

Ausserdem erhalten mehrere Fernwärmenetze Wärme von Renergia. Die Fernwärmelieferungen in die Gemeinden Root, Buchrain und Ebikon steigen von Jahr zu Jahr. Seit Oktober 2018 sind auch die Gemeinde Emmen und die Stadt Luzern ans Fernwärmenetz angeschlossen.

Metall wiederverwenden

Der Abfall wird im Verbrennungsofen der Renergia bei Temperaturen von 900 bis 1100 Grad verbrannt, bis keine brennbaren Elemente mehr darin enthalten sind.

Vom angelieferten Kehricht bleiben nach der Verbrennung noch etwa 10 Volumenprozente zurück. Was nicht brennbar ist –etwa Glas, Steine, Sand und Metalle – , bleibt mit der Asche als Schlacke übrig. Schliesslich werden vor der Endlagerung in einer Reststoffdeponie noch die Metalle ausgeschieden. Etwa 3000 Tonnen Eisen und 1000 Tonnen Buntmetalle werden pro Jahr wieder dem Recycling zugeführt.

Durch die Kombination von Stromproduktion und Wärmelieferung erreicht Renergia einen Energienutzungsgrad von über 90 Prozent, während der Nutzungsgrad der alten KVA Luzern nur bei 29 Prozent lag. Die Anlage nimmt damit einen Spitzenplatz in der ökologischen Energiegewinnung ein und leistet einen grossen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele des Kantons Luzern und der Zentralschweiz.

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Aargau

Si E f r A g EN – DE r HEV AN t W ort E t

k limaanlage in der Wohnung

Frage:

Ich möchte gerne in meiner Stockwerkeigentumswohnung eine Klimaanlage einbauen. Was muss ich dabei alles beachten?

Antwort:

Während der heissen Sommermonate haben sich viele Mitglieder bei uns gemeldet und wollten wissen, ob es erlaubt sei, in der Wohnung ein Klimagerät zu installieren.

Dabei gibt es verschiedene rechtliche Aspekte, die beachtet werden müssen.

Als Erstes müssen Sie klären, ob Sie die Zustimmung der Stockwerkeigentümergemeinschaft benötigen. Wenn Sie die

Fassade und den Aussenbereich verändern, ist dies in der Regel erforderlich. Die meisten Reglemente sehen ein solches Zustimmungserfordernis bei jeder Änderung der gemeinschaftlichen Teile vor. Wenn Sie ein Klimagerät installieren, für dessen Aussengerät die Fassade durchbohrt werden muss, oder wenn das Aussengerät gut sichtbar an der Fassade befestigt wird, benötigen Sie somit in der Regel die Zustimmung der anderen Stockwerkeigentümer.

Öffentliches Recht

Auch das öffentliche Recht muss beachtet werden, da es in verschiedenen Gesetzen Bestimmungen enthält, deren Einhaltung geprüft werden muss.

Eine Baubewilligung ist für das Aussengerät eines handelsüblichen Kimagerätes nicht erforderlich. Um sicher zu sein, kann bei der Bauverwaltung Ihrer Gemeinde nachgefragt werden. Hingegen ist in jedem Fall zu prüfen, ob für das Aussengerät im Rahmen eines Baugesuchs ein Lärmschutznachweis vorgelegt werden muss. Für den Lärm von Klimaanlagen gilt ein Planungswert von 45 dB in der Nacht und von 55 dB am Tag (Anhang 6 zur LSV). Bei der Wahl eines

Klimagerätes empfehlen wir daher auch, auf diese Werte zu achten.

Auch die kantonale Energieverordnung enthält für dem Betrieb von Klimageräten einschlägige Bestimmungen. Für den elektrischen Leistungsbedarf sind insbesondere §§ 17 und 6 zu beachten.

Empfehlung

Es sind also diverse Vorschriften einzuhalten und es ist nicht immer ganz einfach, nachträglich ein Klimagerät in der Wohnung zu installieren. Alles was «steckerfertig» im Detailhandel gekauft werden kann, braucht keine Bewilligung. Den Schlauch des Klimageräts aus dem Fenster heraushängen lassen, ist nicht bewilligungspflichtig.

Wenn Sie die Kosten und den Aufwand für die sorgfältige Abklärung und korrekte Installation scheuen, dann bleibt nur noch die konventionelle Kühlung: frühmorgens gut lüften und dann die Fenster schliessen und die Räume verdunkeln.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Sabina Freiermuth in den Nationalrat «bürgerlich, bewährt, bereit» Gemeinsam weiterkommen.

Thierry Burkart in den Ständerat

«Der Eigenmietwert gehört endlich abgeschafft. Für eine faire Lösung braucht es die Gesamtsicht.»

2x auf Ihre Liste

Sonja r ueff lic. iur. Rechtsanwältin, Leiterin Rechtsberatung HEV Aargau

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Werkverträge und deren Vergütung

Philipp l aube

Dr. iur. HSG, Rechtsanwalt und dipl. Architekt HTL, Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht, chkp. Rechtsanwälte Notariat, Baden, Bremgarten, Muri, unter Mitarbeit

Ob es die Ankündigung eines neuen Familienmitglieds ist oder einfach der sich von Zeit zu Zeit bemerkbar machende Drang zur Veränderung: Die Gründe für Arbeiten am Haus sind vielfältig. Hauseigentümer haben dadurch immer wieder mit Handwerkern wie beispielsweise Gärtnern oder Malern zu tun. Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Vergütung für eine zu erbringende Leistung im Voraus nicht genau festgelegt wird. Dies kann zu Streitigkeiten führen, die nicht nur Anwälte beschäftigen, sondern mit denen sich schlussendlich auch die Gerichte befassen müssen.

Vorliegender Beitrag soll einen kurzen Überblick über die Rechtslage rund um das Thema Vergütung im Zusammenhang mit Werkverträgen verschaffen. Dabei werden praktische Fallbeispiele und deren rechtliche Einordnung aufgezeigt. Gleichzeitig soll zu einem bewussteren Umgang mit dem Thema beigetragen werden.

Die gesetzliche Grundlage für die nachfolgende Übersicht findet sich in Art. 373 ff. OR. Abweichende Vereinbarungen zwischen den Parteien (z.B. eine Vereinbarung der Norm SIA 118 – Allgemeine Bedingungen für Bauarbeiten), aufgrund derer sich abweichende rechtliche Konsequenzen er-

geben können, werden hier nicht behandelt. Das Gesetz verwendet die Begriffe des «Bestellers» und des «Unternehmers». Diese Terminologie wird übernommen.

Was kostet eine Offerte?

Sie haben genug von überfüllten Schwimmbädern und möchten sich im nächsten Sommer gerne im eigenen Pool abkühlen. Sie beauftragen einen Poolbauer, der nach einer Besichtigung Ihres Gartens eine Offerte erstellt. Sie haben genaue Vorstellungen von der idealen Form und den Abmessungen und die Poolumrandung soll aus Naturstein gemacht werden. Der Poolbauer setzt den Preis bei CHF 100’000 fest. Das liegt deutlich über Ihrer Preisvorstellung, weshalb Sie sich gegen das Projekt entscheiden. Der Poolbauer verlangt eine Entschädigung für seine bisherige Arbeit. Die im Zusammenhang mit Offerten anfallenden Kosten sind Teil der Verhandlungskosten und damit grundsätzlich vom Unternehmer zu tragen – es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Anders sieht es aus, wenn die Offerte Ideen oder Pläne enthält, die später verwendet werden. In diesem Fall kann der Unternehmer eine Vergütung fordern.

«Einfach mal machen»

Der alte Sessel, den Sie von Ihrer Grossmutter geerbt haben, soll mit einem modernen Streifenstoff überzogen werden. Ohne eine Festlegung des Preises geben Sie den Neubezug in der Polsterei in Auftrag.

Wird der Preis einer Leistung im Voraus nicht bestimmt, richtet sich die Vergütung nach der Arbeit und dem Aufwand des Unternehmers. Der Wert des hergestellten Werkes spielt schlussendlich keine Rolle. Geschuldet ist nur der Aufwand, der bei sorgfältigem Vorgehen des Unternehmers objektiv notwendig ist – unnötig verursachter Aufwand muss also nicht vergütet werden. Es ist mitunter allerdings schwierig

zu beweisen, welcher Aufwand nötig, respektive unnötig war. Um unschönen Überraschungen vorzubeugen, empfiehlt sich demnach, zuerst nach dem Preis zu fragen.

Von einem Pauschalpreis abweichen? Ihr Büro soll einen neuen Anstrich bekommen. Nach Angabe der Zimmergrösse offeriert Ihnen der Maler einen Pauschalpreis von CHF 800. Nachdem er das Zimmer gestrichen hat, verlangt er aufgrund seines angeblich höheren Aufwandes einen Preis von CHF 900.

Der Pauschalpreis von CHF 800 bildet zugleich Höchst- als auch Mindestpreis und ist verbindlich. Der Maler kann somit unabhängig von seinem effektiven Aufwand maximal CHF 800 verlangen – insbesondere auch, wenn die Erstellungskosten (z.B. aufgrund höherer Material-, Arbeits- oder anderer Kosten) den Pauschalpreis übersteigen. Zugleich ist der Besteller allerdings verpflichtet, den vollen Preis zu bezahlen, auch wenn sich im Nachhinein ein erheblich geringerer Aufwand ergibt.

Es gibt Konstellationen, in denen der Besteller trotz Pauschalpreisabrede schlussendlich mehr als den vereinbarten Pauschalpreis bezahlen muss. Zu erwähnen sind beispielsweise Bestellungsänderungen. Selbstredend müssen Sie dem Maler mehr bezahlen, wenn Sie so begeistert von seiner Arbeit und der gewählten Farbe sind, dass Sie ein weiteres Zimmer gestrichen haben möchten. In der Praxis ist die Abgrenzung zwischen einer Bestellungsänderung und einer im Pauschalpreis inbegriffenen Leistung nicht immer ganz einfach. Grundsätzlich ist der Unternehmer bei einem offerierten Pauschalpreis zur Erstellung des vereinbarten Werks verpflichtet. Was das alles beinhaltet, ergibt sich aus dem konkreten Werkvertrag und ist durch dessen Auslegung zu ermitteln. Um einer Streitigkeit vorzubeugen, lohnt sich eine sogenannte Vollständigkeits-

von MLaw Anna Bucher

klausel. Damit wird vertraglich vereinbart, dass der Pauschalpreis alle für die vertragsgemässe Ausführung des vereinbarten Werkes notwendigen Leistungselemente abdeckt.

Der Maler in unserem Fallbeispiel ist ebenso nicht an den Preis von CHF 800 gebunden, wenn ausserordentliche Umstände, die nicht vorausgesehen werden konnten, die Fertigstellung des Werkes hindern oder übermässig erschweren. Solche Umstände würden beispielsweise vorliegen, wenn während der Malerarbeiten ein (nicht vom Maler verursachter) Wasserschaden dazu führt, dass dieser seine Arbeit von Neuem beginnen muss.

Verlangt ein Unternehmer nach Beendigung des Werks plötzlich mehr als vereinbart, muss der Besteller beweisen, dass ein Pauschalpreis vereinbart wurde. Dass von einem bestimmten Preis die Rede war, genügt nicht. Demnach empfiehlt es sich, einen schriftlichen Vertrag abzuschliessen, aus dem der Pauschalpreis unmissverständlich hervorgeht und der idealerweise eine Vollständigkeitsklausel enthält.

Was gilt bei Einheitspreisen?

Wiederum geht es um Malerarbeiten. Diesmal möchten Sie Ihre ganze Hausfassade gestrichen haben. Der Maler erstellt eine Offerte mit Einheitspreisen, das heisst, er listet die Einzelleistungen sowie einen Preis pro Einheit (z.B. pro m2 Anstrich) der ver-

schiedenen Einzelleistungen auf. Mit der Vereinbarung eines Einheitspreises macht der Unternehmer eine verbindliche Aussage, welchen Preis eine Einheit hat. Von diesem Preis kann wiederum unter den eingeschränkten Möglichkeiten, die bereits beim Pauschalpreis erläutert wurden, abgewichen werden. Da Einheitspreise in der Regel aufgrund der jeweiligen Gesamtmengen festgelegt werden, kann unter Umständen auch von diesen abgewichen werden, wenn sich die effektiven Gesamtmengen erheblich reduziert oder erhöht haben.

Bezüglich der Anzahl der zu leistenden Einheiten wird entweder auf verbindlich ermittelte Ausmasse abgestellt oder es können Annahmen (prognostizierte Vorausmasse) getroffen werden. Wird die Anzahl der jeweils zu leistenden Einzelleistungen vom Unternehmer geschätzt, kann der so ermittelte Werklohn als ungefährer Kostenansatz verstanden werden. Dieser gibt dem Besteller im Sinne einer Prognose Auskunft über den mutmasslichen Betrag, den das infrage stehende Werk schlussendlich kosten wird. Geschuldet wird nur die Anzahl Einheiten, die bei sorgfältiger Ausführung notwendig sind. Eine Überschreitung des ungefähren Kostenansatzes muss nicht akzeptiert werden, wenn sie übermässig und damit unverhältnismässig ist. Die Unverhältnismässigkeit ist im Einzelfall zu beurteilen, wobei Treu und Glauben im Geschäftsverkehr massgeblich sind. Im Sinne einer Faustregel wird davon ausgegangen, dass die veran-

schlagten Kosten nicht um mehr als 10 Prozent überschritten werden dürfen.

Der Circa­Preis

Auf Ihrem Grundstück soll ein Gartenpavillon für gemütliche Sommerabende errichtet werden. Der Preis wird nicht genau bestimmt, sondern zwischen CHF 25’000 bis CHF 30’000 festgelegt.

Rechtlich handelt es sich um einen sogenannten «Circa-Preis». Der Preis einer Leistung wird ungefähr bestimmt und liegt, je nach Massgabe des Wertes der geleisteten Arbeit und Aufwendungen des Unternehmers, höher oder tiefer innerhalb der Preisspanne. Wird sowohl eine Unter- als auch eine Obergrenze festgelegt oder eine Spanne von beispielsweise +/– 10 Prozent, sind diese verbindlich. Komplizierter wird es, wenn anstatt konkreter Gabelwerte zum Beispiel eine Summe von «circa CHF 25’000» vereinbart wird. Bei einer solchen Abrede muss durch Vertragsauslegung ermittelt werden, wo die Preisgrenzen liegen.

Fazit

Die aufgezeigten Fallkonstellationen wurden stark vereinfacht dargestellt. In der Praxis werden die verschiedenen Preisarten oftmals miteinander kombiniert. Grundsätzlich ist immer ein schriftlicher Vertrag zu empfehlen. Dabei soll möglichst klar (und im Streitfall beweisbar) geregelt sein, was der Besteller und der Unternehmer miteinander vereinbart haben.

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Hausmesse

Samstag, 7. Sept. 2019 9.30 –15.00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

f rische f eigen – betörend süss

Feigenfrüchte sind nicht nur gesund, sie sind auch ein sinnlicher Genuss. Im richtigen Moment geerntet, schmecken die blauen oder gelben Früchte betörend süss. Erntet man Feigen zu früh oder zu spät, sind die Früchte geschmacklos. Frische Feigen sind eine Delikatesse und für vielerlei Gerichte verwendbar. Man kann die Feigen halbieren oder vierteln und dann das Fruchtfleisch essen. Wenn man mag, kann man sie auch samt der Schale essen. Frische Feigen schmecken auch in Obstsalaten oder zu Käse, rohem Schinken oder Salami. In mediterranen Ländern wird die Feige oft als Vorspeise serviert. In der modernen Küche verwendet man die süsse Frucht auch in warmen Speisen. Es gibt Feigensenf, Feigenmarmelade und sogar Feigenlikör. Die meisten Feigenfrüchte werden jedoch in der Sonne gedörrt und kommen so in den Handel, da frische Feigen nur kurz haltbar sind. Die Türkei ist weltweit führend in der Produktion und dem Verbrauch von Feigen.

Frucht mit hohem Symbolgehalt

Der Feigenbaum, wegen seiner Früchte meist nur Feige genannt, gehört zu den ersten und ältesten Pflanzen, die von Menschen für die Früchteernte kultiviert wurde. Aus archäologischen Funden zeigt sich, dass die Feige bereits v. Chr. existierte. In

der Antike gehörte die Feigenfrucht zu den Grundnahrungsmitteln.

Bei der echten Feige (Ficus carica) ist die Befruchtung ein komplizierter Prozess. Sie geschieht ausschliesslich durch die Feigenwespe.

Mittlerweile findet man die Feige längst nicht mehr nur im mediterranen Klima.

Neuere Züchtungen haben eine Kulturform entwickelt, bei der auch ohne Fremdbestäubung grosse und süsse Früchte wachsen. Zudem sind die Bäume winterhart. Feigenbäume gedeihen am besten im Freien. Es gibt aber auch Sorten, die sich als Kübelpflanzen eignen.

Feigen (Ficus) gehören zur Gattung der Maulbeergewächse und kommen in über 100 Arten vor. Dazu gehören etliche unserer bekannten Zimmerpflanzen wie der Gummibaum (Ficus elastica) oder der kleinblättrige Ficus benjamini, die Birkenfeige.

Der Feigenbaum ist wohl nebst dem Ölbaum eines der symbolträchtigsten Gewächse. Der Feigenbaum wird in vielen Geschichten, Mythen, Legenden und religiösen Büchern erwähnt. In Dantes Inferno finden wir den Feigenbaum als Metapher der menschlichen Entwicklung zum Guten. Oder als Baum der Erkenntnis. Buddha fand unter dem Bodhibaum (Feigenbaum) die Erleuchtung. Und in der Antike labten sich die Götter an den süssen Feigenfrüchten.

Foto: Jeannine Stierli

Smarte Gesamtlösung für Hausbesitzer

Profitieren Sie von der Heizungsaktion

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Hydro Service Schweiz GmbH: Umweltfreundlicher Kalkschutz

Der Schwingungsgenerator Aqua Zino schützt alle Wasserleitungen vor Kalkablagerungen.

Das Naturprodukt Wasser sollte unverändert bleiben. Damit Kalk im Wasser nicht zum Problem wird, kann er mit dem Gerät Aqua Zino so umgewandelt werden, dass er nicht mehr haftet. Aqua Zino arbeitet im Ultraschallbereich mittels asymmetrischer Schwingungen, durch welche die Kalkkristalle aufeinanderprallen und zu Pulver zerfallen. Somit funktioniert das Gerät sowohl bei stehendem als auch bei fliessendem Wasser.

Effektiver Kalkschutz

Der Schwingungsgenerator wird installiert, ohne dass man im Haus bauliche Veränderungen vornehmen muss. Sein Kalkschutz wirkt in der ganzen Wasserleitung, ist stark gegen Kalk und den-

Der natürliche Kalkschutz sorgt dafür, dass die Wasserqualität erhalten bleibt.

noch schonend für die Umwelt, denn es kommen keine Chemikalien zum Einsatz. Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden durch die Wechselstrom-Signale ebenfalls abgebaut. Die Wirkung ist wissenschaftlich durch mehrere Forschungsarbeiten bewiesen. Die konstanten elektrischen Wechselstromsignale verhindern das Absetzen von Kalk. Das behandelte Wasser fällt

nicht in den kalkbildenden Zustand zurück.

Schutz für alle Geräte

Dank des bedienungs- und wartungsfreien Aqua Zino ist Schluss mit Kalkablagerungen in Wasserleitungen, Boilern und anderen wasserabhängigen Geräten. Dusch-WC und Spülkasten verkalken wesentlich weniger. Der noch ge-

Foto: zvg

ring vorhandene Kalk ist gut lösbar. Durch den reduzierten Verbrauch von Reinigungsmitteln und Shampoos sowie längeren Service- und Wartungsintervallen sparen Anwender deutlich Kosten. Für die Wasserhygiene ist der Kalk schutz ebenfalls wichtig. Bei dicken, rauen Oberflächen in Rohrleitungen besteht die Gefahr, dass sich Keime wie Legionellen einnisten. Das leistungsfähige, physikalische Kalkschutzgerät schafft Abhilfe, indem es die Bildung eines Biofilms erschwert.

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Aarau und Kulm

Einladung zur informationsveranstaltung

i mmobilien fokus 2019

Ausblick immobilienmarkt Schweiz mit regionalem fokus

Dienstag, 29. Oktober 2019, 19 Uhr, Zentrum Bärenmatte, 5034 Suhr

19.00 uhr

Begrüssung

Thomas Hilfiker, Präsident HEV Bezirke Aarau und Kulm

19.05 uhr referat

Claudio Saputelli, Head UBS CIO Swiss & Global Real Estate

Die Eigenheimpreise stagnieren und das Hypothekarvolumen wächst nur moderat. Gleichwohl zeichnen sich im Tiefpreissegment als Folge der bindenden Kreditvergabekriterien neue Übertreibungen ab. Auf dem Mehrfamilienhausmarkt drohen Wertkorrekturen. Die Mieten moderner Wohnungen stehen stärker unter Druck als die von Altbauwohnungen.

19.45 uhr fragen und Antworten

Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Abschlusstrunk ein und stehen Ihnen für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.

21.00 uhr Schluss der informationsveranstaltung

Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

KKS im Aargau

Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Ständeratskandidat

Thierry Burkart im Gespräch

24. September 2019, 18.00 Uhr, anschl. Apéro, Gemeindesaal, Buchs AG

Mehr Informationen und Anmeldung unter thierry-burkart.ch

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Baden/Brugg/Zurzach

Herbstveranstaltung zum thema

Einbruchschutz und Sicherheit

Dienstag, 22. oktober 2019, 19 uhr

Fachhochschule Nordwestschweiz, Campus Brugg-Windisch, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch, Aula (Gebäude 3)

19.00 uhr Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

19.05 uhr Einbruchschutz im Wohnbereich und kriminalpolizeiliche Empfehlungen für das Alter Erfahren Sie aus erster Hand, welche einbruchhemmenden Massnahmen für den Wohnbereich dienlich sind und wie Sie das Restrisiko vehement verkleinern können, damit Sie nicht Opfer von Diebesbanden werden. Referent: Marco Dössegger von der Kantonspolizei Aargau

20.00 uhr fragen und Antworten

20.30 uhr Apéro

21.30 uhr Ende der Veranstaltung

Eintritt frei

Anmeldung bitte bis spätestens freitag, 11. oktober 2019 an:

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.

anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Herbstveranstaltung «Einbruchschutz und Sicherheit» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

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Adresse: PLZ/Ort:

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Einladung zur öffentlichen informationsveranstaltung

Was der Nachbar darf und was nicht mit den Schwerpunkten immissionen, Bepflanzungen, kapprecht Mittwoch, 18.9.2019, 19 Uhr, Restaurant Rössli, Rothrist

referent lic. iur. Thomas Oberle, Jurist beim HEV Schweiz

Im Anschluss offeriert der HEV Zofingen einen Apéro.

Eine Anmeldung bis zum 12.9.2019 ist notwendig unter Tel. 062 745 50 25 oder per E-Mail an hevz@hev-zofingen.ch.

hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch

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k unst im Alltag

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte eines Hauses. i n Villmergen entstand durch eine Sanierung ein ansprechendes Beispiel dafür, dass eine einfache, aber zweckmässige Einrichtung den Eingangsbereich hell und offen macht und gleichzeitig individuelle Akzente zu setzen vermag.

Der grosszügige Eingangsbereich mit persönlicher Ausstrahlung.

Eine ganz besondere Schlüsselablage.

r uth Bürgler, Redaktorin

Meist ist der Eingangsbereich einer Wohnung oder eines Haus ausschliesslich zweckmässig eingerichtet und die Verhältnisse sind beengt. Eigentlich schade, denn das Entrée ähnelt einer Visitenkarte. Es widerspiegelt etwas vom Haus und den Bewohnerinnen und Bewohnern.

Da braucht es Platz

Gleichzeitig ist es der Bereich, in dem eigentlich viel Raum vorhanden sein sollte. Alle kennen die Probleme, gerade in der kalten Jahreszeit, wenn mehr als eine Person auf einmal das Haus verlassen will oder nach Hause kommt. Bis alle ihre Mützen, Handschuhe, Stiefel, Jacken und Schals gefunden, angezogen oder verstaut haben, steht man sich im Weg und auf den Füssen herum. Oft gibt es ein Gerangel oder gar Streit, bis sich die Türe wieder schliessen kann.

Klar, irgendwo braucht es Platz für all diese Dinge, die der Mensch zum Rausgehen eben so braucht: Regenschirm, wasserdichte oder warme Überbekleidung, Kopfbedeckungen und Schuhe aller Art. Führt man sich all die schweren grossen Garderobenmöbel so vor Augen, die den Eingang oft noch kleiner machen, als er eh schon ist, ist es wohl eine berechtigte Frage, ob es nicht noch andere Ideen für die Gestaltung eines Eingangsbereiches geben würde.

Anregende Gespräche fördern Ideen Das Entrée eines Hauses in Villmergen ist ein gelungenes Beispiel für die Neugestaltung eines Eingangsbereiches. Die Ausgestaltung ist sehr persönlich und charmant geworden und sie wirkt inspirierend. Am Anfang stand das Bedürfnis der Eigentümerschaft, den Eingang, das Esszimmer und die Küche neu zu gestalten und zu renovieren. Das Ehepaar wohnt inzwischen

Fotos: Nerozzi + Rösch

alleine im Haus. Die erwachsenen Kinder sind ausgezogen.

Dem Hausherrn war die Schreinerei Nerozzi und Rösch bekannt. So nahm er mit dem Geschäftsführer der Schreinerei, Peter Rösch, Kontakt auf. Die ersten Gespräche zwischen dem Kunden und dem Handwerker verliefen sehr zufriedenstellend. Auf beiden Seiten sprudelten die Ideen und der Fachmann konnte sofort erkennen, was wie umsetzbar war und welche Idee noch einmal überschlafen werden musste, bevor sich eine Lösung ergab, die passte.

Der Zwetschgenbaum ein Muss Es gab eine einzige feste Vorgabe seitens der Hauseigentümer. Sie mussten an der Grundstücksgrenze einen Zwetschgenbaum fällen. Dieses Holz sollte bei der Gestaltung des Eingangsbereiches irgendwie zur Anwendung kommen. Peter Rösch nahm diesen Wunsch mitsamt dem Zwetschgenstamm gerne mit in die Schreinerei. Zum Team der Schreinerei gehört nämlich auch Josef Stöckli, der ein gelernter Schrei-

ner und Holzbildhauer ist, der sein Handwerk in Brienz gelernt hat. Der hat ein gutes Auge für die Ausdrucksfähigkeit des Holzes. Zuerst sägte der Schreiner den Zwetschgenstamm auf. Danach war bald gut ersichtlich, welche Teile sich für einzelne Garderobenteile eignen. Das Holz des Zwetschgenbaumes hat von Natur aus einen leicht violetten Farbton, ähnlich wie die Frucht selber. Gleich neben der Tür fand ein einzelner Ast des Zwetschgenbaums als kleine Ablage seinen Platz. Dort lässt sich der Schlüsselbund oder sonst eine Kleinigkeit platzieren, griffbereit und auf einer praktischen Höhe. Rechts davon hängt ein kleines weisses Schleiflackmöbel für kleinere persönliche Dinge. Aus einem Brett entstand eine bequeme Sitzbank, die zum Abstellen der Tasche oder zum Anziehen der Schuhe gute Dienste leistet. Der spezielle Farbton und die wunderschöne Maserung des Zwetschgenholzes kommen durch die weisse Farbe des kleinen Schubladenmöbels und die hellen Wände noch besser zur Geltung. Die Garderobe selber besteht aus einer, in der

Wand verankerten Metallstange, deren gegenüberliegender Seitenabschluss wiederum aus einem Holzbrett des Zwetschgenbaums gefertigt ist. Der Holzbildhauer Josef Stöckli hat den oberen Abschluss künstlerisch ausgestaltet. Die entstandene angedeutete Gestalt gibt dem Eingangsbereich ein einzigartiges Flair.

Der an die Wand gemalte Text oberhalb der Sitzbank greift das Violett des Zwetschgenholzes auf und stammt aus der Feder der Hausherrschaft. Entstanden ist aus alledem ein einladender Eingangsbereich, der offen, leicht, hell und grosszügig wirkt.

In der Garderobe hat es unter den aufgehängten Jacken und Mänteln genug Platz für Taschen.

Kochen und essen Vom Eingangsbereich aus gelangt man durch eine Glastür in die Essecke und die offene Küche. Dort herrschen modern ge-

Fortsetzung Seite 33

Der Blick vom Eingangsbereich in die renovierte Küche.

Neu: Luft/Wasser-Wärmepumpe Biblock WWP LB (10,7 kW)

Das neue Wärmepumpensystem für

Ein- und Mehrfamilienhäuser

Ein echtes Multitalent ist die Weishaupt Luft/Wasser-Wärmepumpe Biblock WWP LB, welche über einen Leistungsbereich von 3 bis 10,7 kW verfügt. Das System rundet das komplette Wärmepumpen-Programm der Firma Weishaupt optimal ab. Mit der Biblock kann ab minus 22 Grad Celsius die Wärme der Aussenluft effizient zum Heizen und zum Bereiten von Warmwasser genutzt werden. Durch die Dampfeinspritzung werden Tempe-

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Die Immobilien-Schätzung

Der erste Schritt zum erfolgreichen Verkauf

Noch immer stehen die Verkaufsaussichten am Immobilienmarkt gut und immer mehr Makler buhlen um die Gunst der Verkäufer. Während diese, um zum Abschluss zu kommen, oft zu hoch schätzen, bewerten Banken eine Immobilie tendenziell niedrig, da sie sich vor einem künftigen Preiszerfall fürchten. Um den reellen Preis zu erfahren, bedarf es der Einschätzung eines erfahrenen Fachmanns. So können hohe Verluste und unbequeme Erfahrungen von vorne herein ausgeschlossen werden. Egal ob man selbst, oder über einen Makler verkaufen will, ist das vorgängige Wissen um den Preis essenziell. Aber auch viele weitere Fragen gilt es vor einer Verkaufsentscheidung zu beantworten:

– Was sind die Risiken und Stolpersteine bei einem Verkauf?

– Kann ich selber verkaufen oder ziehe ich besser einen Makler hinzu?

– Wie erkennt man einen guten Makler?

– Worauf ist zu achten, wenn man selbst verkaufen will?

– In welchen Medien soll ich meine Immobilie inserieren?

– Welche Arbeiten sollten vor einem Verkauf noch ausgeführt werden?

– Wer berät mich bei den rechtlichen Aspekten des Verkaufes?

– Welches ist die beste Zeit für einen Verkauf…

Hans Brüngger von immoberater.ch erstellt nicht nur aussagekräftige Schätzungen, sondern berät den Auftraggeber auch umfassend über den Verkauf seiner Liegenschaft.

Ob sie noch verkaufsfördernd hergerichtet werden soll und welche Verkaufsstrategie optimal zu einem erfolgreichen Verkauf passt.

raturen bis 65 Grad Celsius erreicht. Das sorgt für hohen Warmwasserkomfort und optimale Hygiene. Dabei ist die neue Biblock hocheffizient: Sie macht mehr als viermal so viel Energie aus der Umwelt nutzbar, wie für ihren Betrieb aufgewendet wird.

Zahlreiche Innovationen von Weishaupt sind erstmals in der Wärmepumpe Biblock in Serie verwirklicht worden. Dazu gehören der verbesserte Eulenflügel-Ventilator und die strömungsoptimierten Lamellen des Aussengeräts für extrem leisen Betrieb: Bereits in 1,5 Meter Abstand werden 35 dB(A) erreicht. Das entspricht den strengsten Anforderungen der TA Lärm (Grenzwert in reinen Wohn- und Kurgebieten). Auch der BlueFin-Verdampfer (Perleffekt und Korrosionsschutz) mit seiner enorm grossen Empfangsfläche zählen zu den Stärken.

Die Bedienung der neuen Wärmepumpe erfolgt intuitiv über ein Systemgerät mit Farbdisplay und LED-Funktionsbalken. Über den integrierten Inbetriebnahme-Assistenten kann der Heizungsfachmann das passende Hydraulikschema wählen und die Wärmepumpe einfach und schnell in Betrieb setzen.

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Brüngger, Lenzburg. Foto: Fotostudio Müller Aarau

Die Wohnwirtschafts-Leser erhalten diese umfassende Verkaufsberatung und Schätzung zum Vorzugspreis von CHF 980.– statt CHF 1520.–.

Weitere Infos auf www.immoberater.ch oder per Telefon: 079 336 00 36.

Nach jahrelanger Tätigkeit als Immobilienmakler widmet sich Hans Brüngger aus Lenzburg seit 2014 der Entwicklung und Vermarktung von Kleinhäusern (www.kleinhaus.ch). Seine grosse Erfahrung als Immobilienfachmann stellt er aber noch gerne interessierten Wohnwirtschafts-Lesern zur Verfügung.

Weitere Infos auf der Homepage www.immoberater.ch

Kontakt: Hans Brüngger Ihr Immobilienberater 079 336 00 36

Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin oder mailen Sie an: info@immoberater.ch

Hans
Ansicht WWP LB Biblock (Aussen- und Innengerät).

staltete Küchengeräte, violettes Glas und ungedämpftes Nussbaumholz vor. In der kleinen Essecke steht ein Tisch aus massivem Nussbaumholz. Die Sitzfläche und die Rückwand der Eckbank bestehen ebenfalls aus massivem Nussbaumholz. Weil das Holz nicht gedämpft wurde, ist der Splint des Holzes hell geblieben. Das Nussbaumholz ist naturbehandelt und stammt aus dem Freiamt.

Die Fronten der Küchenkästen sind passend aus Nussbaumfurnier gefertigt, kombiniert mit Fronten aus weissem Schleiflack.

Zutritt mit Zahlencode

Die Haustüre ist mit einem Zahlenschloss ausgestattet. Dank des Zugangscodes verfügt die Tür über einen hohen Sicherheitsstandard. Die äussere Gestaltung der Eingangstüre und des Garagentors wurden aufeinander abgestimmt. Sie bilden optisch eine modern gestaltete Einheit.

Die Firma Nerozzi und Rösch übernahm die gesamte Planung und Durchführung des Umbaus. Eine rundum gelungene Renovierung, die alle Beteiligten zufriedenstellt.

Die Spezialisten-Schreinerei

Das Unternehmen Nerozzi und Rösch hat seinen Sitz im aargauischen Nesselnbach und ist spezialisiert auf den Bau und Umbau von Küchen. Die qualifizierten Fachkräfte gestalten Wohnräume oder freistehende Möbel nach den Wünschen der Kundschaft. Dabei machen sie sich die Vorteile von Massivholz zunutze. Jeder Holzstamm ist einzigartig und somit auch jedes Möbel, das aus diesem Naturprodukt gefertigt ist. Das Schreinerteam fertigt zudem langlebige Möbel und Pergolen für den Aussenbereich. Nerozzi und Rösch übernimmt bei Renovationen und kleineren Umbauten gerne die Bauführung und liefert exakte und saubere Arbeit.

Nerozzi + Rösch, Fendler 40, 5524 Nesselnbach www.nerozzi+rösch.ch

Die neue Eingangstür mit Sicherheitsschloss, (links) passend dazu das neue Garagentor.

Die Seitenwand der Garderobe trägt die Handschrift des Holzbildhauers Josef Stöckli.

Pflegeleichte und wohltuende Plattenbeläge

Es gibt viele gute g ründe, sich für einen keramischen Wand- oder Bodenbelag zu entscheiden: f liesen sind pflegeleicht, wertbeständig, gute Wärmeleiter und je nach Jahreszeit sind sie kühl oder warm. Der allerbeste Vorteil ist jedoch: Plattenbeläge sind gut für die g esundheit!

r uth Bürgler, Redaktorin

Auf dem Markt ist eine Vielzahl von Platten aus Steinzeug und Porzellan erhältlich. Sie können glasiert oder unglasiert sein, mit glatter oder strukturierter Oberfläche. Grundsätzlich bestehen keramische Platten aus gebranntem Ton. Dieses Material kann Wärme sehr gut aufnehmen, speichern und als Strahlungswärme (siehe Kasten Seite 37) über eine längere Zeitdauer wieder abgeben. Darum sind bei Boden- oder Wandheizungen Platten und Plättli, auch Kacheln oder Fliesen genannt, als Deckbeläge bestens geeignet. Die Heizwärme wird langsam und gleichmässig an die Umgebung abgegeben. Dadurch ist es möglich, die Vorlauftemperatur der Heizung niedriger zu halten als bei einer Radiatorenhei-

zung. Das spart Energie und Kosten und die Wärme wird optimal genutzt. Energie effizient und sinnvoll zu nutzen, ist heute im Zeichen der Energiestrategie 2050 des Bundes aktueller denn je.

Wärme zum wohligen Räkeln

Der Mensch empfindet die Wärmestrahlung als angenehm. Warum das so ist, wollte der österreichische Kachelofenverband genauer wissen. Er lancierte eine Studie, die untersuchte, wie unterschiedlich Menschen auf Strahlungs- und Konvektionswärme reagieren und wie sich die Strahlungswärme auf den menschlichen Organismus auswirkt. Die Resultate des Forschungsprojektes zeigten, dass sich Strahlungswärme positiv auf das Befinden der Menschen auswirkt. Die Testpersonen fühlten sich in

einem Raum, in dem sich ein Kachelofen oder eine beheizte Kachelwand befand, bedeutend wohler. Kranke fühlten sich nach dem Aufenthalt in dem mit Strahlungswärme beheizten Raum gesünder. Ihre Genesung verlief rascher. Es ist möglich, dass dieses Wohlbefinden oder Gesunden rein subjektiv empfunden wird. Wissenschaftlich lässt es sich noch nicht beweisen.

Fast alle kennen doch das wohlige Gefühl, das sich einstellt, wenn man sich im Winter selbst bei niedrigen Temperaturen in der wärmenden Sonne, die manchmal zum Fenster hineinscheint, räkeln kann. Das gleiche Gefühl kann die beheizte Rückwand einer Dusche wecken oder der warme Plattenboden in der Stube erinnert die Füsse an einen sonnigen Strand. Ein behagli-

Dusche und Bad mit Grossflächenkeramik und Designkacheln ausgestaltet.
Fotos: Martin Bürgler

ches Gefühl, das sich positiv auf Seele und Körper auswirkt.

Im Sommer herrlich kühl

Es geht aber auch umgekehrt. Im Sommer ist die Boden- oder Wandheizung ja normalerweise nicht in Betrieb. Die Platten sind demnach kalt und können viel Wärme von aussen aufnehmen. Wenn sie der prallen Sonne nicht ausgesetzt sind, bleiben sie anhaltend kühl, was bei hohen sommerlichen Temperaturen meist angenehm und erwünscht ist.

Gerade während Hitzetagen kann ein kühler Plattenbelag für Linderung sorgen und den Aufenthalt in einem Raum ohne Klimaanlage erträglicher machen. Voraussetzung ist jedoch, dass man rechtzeitig daran

dachte, die Storen herunterzulassen oder die Fensterläden zu schliessen.

Gut für Allergiker

Wird ein Raum mit Konvektionswärme (siehe Kasten Seite 39) geheizt, ist der vorhandene Staub ständig in Bewegung. Er wird durch die Luftströmungen im ganzen Raum verteilt. Das kann für Allergiker eine grosse Belastung sein. Da tränen die Augen und die Nase juckt und tropft.

Plattenbeläge helfen diesen geplagten Leuten gleich mehrfach. Bei einer Boden- oder Wandheizung, die mit Platten bedeckt ist, wird durch den hohen Anteil an Strahlungswärme nur wenig Staub umgewälzt. Die Umgebungstemperatur wird deutlich gesenkt und trotzdem ist das Raumklima

angenehm. Dadurch trocknen die Schleimhäute in der Nase und im Mund nicht so schnell aus.

Plattenbeläge sind geruchsneutral. Weder bei der Produktion noch beim Verlegen kommen lösungsmittelhaltige Werkstoffe zur Anwendung. Für die Herstellung von Fugenmörtel und Kleber gibt es heute strenge Vorschriften. Gesundheitsschädigende Materialien sind heutzutage verboten.

Wisch und weg

Plattenbeläge sind pflegeleicht. Staub ist in jedem Zimmer vorhanden. Das lässt sich nicht vermeiden. Bei einem Plattenbelag ist der Staub jedoch leicht zu entfernen: entweder trocken mit einem Staubwischer oder mit einem Feuchtwischer. Auf teure oder chemische Putzmittel kann man getrost verzichten. Das schont die Umwelt und einmal mehr den Geldbeutel. Wenn es pressiert, genügt es, im Vorbeigehen die «Wollmäuse», die sich in den Ecken sammeln, mit den Fingern zu bündeln. Mit einer raschen Handbewegung ist der Staub aufgelesen und entsorgt. Der Aufwand ist gering, die Wirkung gross. Der Staub kann sich nicht wie bei einem Teppich an die Fasern heften oder im dichten Flor verstecken. Allergiker können aufatmen, der Staub ist fort und die unliebsamen Mitbewohner, die Hausstaubmilben, sind aller Rückzugsmöglichkeiten beraubt und müssen das Feld, sprich den Plattenboden, räumen.

Nassräume – berühmt und berüchtigt Im Zusammenhang mit Plattenbelägen, vor allem in Nassräumen, fällt immer wieder mal das Stichwort Schimmelpilz. Schimmel ist kein Thema, wenn sich Bewohnerinnen und Bewohner richtig verhalten. Nassräume brauchen in jedem Fall besondere Aufmerksamkeit beim Lüften. Nach jedem Duschen oder Baden, aber auch zwischendurch ist Stosslüften angesagt. Das heisst: Die Fenster ganz öffnen und für kurzen, heftigen Durchzug sorgen, drei bis fünf mal täglich, während fünf bis

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Hübsche Plättli mit Schuppenmuster sind wieder voll im Trend.

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Strahlungswärme

Der Mensch empfindet wärmende Sonnenstrahlen als wohltuend und angenehm. Sonne ist Strahlungswärme pur. Da spielt die Umgebungstemperatur nur eine untergeordnete Rolle. Die meisten Menschen haben wohl schon einmal im Winter bei Windstille ein Sonnenbad genossen, während die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt lagen. Trotz der Kälte empfinden wir die Sonnenstrahlen als wohltuend und wir nehmen die Wärme gerne auf. Wenn uns die direkte Sonnenbestrahlung zu viel wird, flüchten wir in den Schatten. Strahlungswärme nehmen wir direkt über die Hautoberfläche und den Körper auf.

zehn Minuten. So wird die feuchte Luft abgeführt und für eine gute Durchlüftung in allen Ecken ist damit gesorgt. Wannenränder und Fugen aus organischem Material müssen nach dem Duschen oder Baden sorgfältig mit einem saugfähigen Lappen getrocknet werden. Nur dort, wo Wasser liegen bleibt, kann sich Schimmelpilz bilden. Wer diese zwei einfachen Regeln beachtet, hat keine Probleme mit Schimmel. Falls sich bei einer Silikonfuge trotz vorbeugender Massnahmen Schimmel ansetzt, kann man sie problemlos vom Plattenleger entfernen und durch eine neue ersetzen lassen.

Gestaltungskraft

Platten, Plättli, Fliesen und Kacheln sind ein zentrales Gestaltungselement in einem Gebäude. Dank ihnen ist es möglich, das Dutzendhaus in ein individuell gestaltetes Daheim zu verwandeln. Die Vielfalt keramischer Platten ist enorm. Die Farbpalette ist schier grenzenlos. Die Grössen und Formen sind zahlreich und die Art des Verlegens bietet der Kreativität zusätzlichen Spielraum. Leicht lassen sich mit einem Farbtupfer Akzente setzen oder ein spezielles Ambiente schaffen.

Plattenbeläge eignen sich besonders für Räume, deren Böden starker Beanspruchung ausgesetzt sind. Sie sind belastbar und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus. In vielen Industriebauten, beispielsweise Käsereien oder Produktionshallen, haben sich Plattenbeläge seit langem bewährt. Vorausgesetzt man sucht eine Plattenart aus, die für solche Belastungen geeignet und vorgesehen ist. Der Nutzen eines Plattenbelages ist dadurch im Vergleich zu dessen Kosten bemerkenswert hoch.

Plattenbeläge sind langlebig

Die Langlebigkeit und Robustheit eines Plattenbelages kann auf den zweiten Blick ein Nachteil sein. Ein Plattenboden ist häufig ein «Kind seiner Zeit». In ihm kommt der jeweilige Modegeschmack, der gerade herrschende Farbtrend oder eine Architekturvorliebe zum Ausdruck, die während einer meist relativ kurzen Zeit die Gestaltung

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Glasmosaik für die florale Gestaltung grossflächiger Wände.
Wandbelag aus unglasiertem Feinsteinzeug.
Glasierte Cotto (Tonplättli) in Rautenform.
Glasierte Tonplattten im Vintage-Stil.
Mosaik mit Metalloptik.

der Inneneinrichtung bestimmen. Darüber nachzudenken ist wichtig. Je ausgefallener ein Trend daherkommt, desto schneller kann er einem auch wieder verleiden. Mit einem Plattenboden muss man aber im Normalfall lange leben. Die meisten Leute wollen und können es sich nicht leisten, einen Plattenboden jeder Modeströmung anzupassen. Es gilt, die Vorteile gegen die Nachteile sorgfältig abzuwägen. Entscheidungen niemals hastig und unter Zeitdruck fällen. Eine bedächtige und umsichtige Planung ist das A und O – auch beim Auswählen der «richtigen» Materialien.

Fachleute fragen

Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Werk ist, dass ausgebildete Fachleute am Werk sind. Nicht überall ist jede Platte geeignet. Es gibt Vorschriften bezüglich Sicherheit oder Beanspruchung zu beachten. Der Untergrund spielt eine bedeutende Rolle, damit der Plattenbelag hält, was er verspricht und von langer Lebensdauer ist. Der frühzeitige Einbezug der Fachfrau oder des Fachmanns ist bei der Planung wichtig und beugt späterem Ärger vor. Schäden entstehen dort, wo unseriöse Handwerker nicht über das nötige Fachwissen verfügen oder fahrlässig Vorschriften und Anwendungsmöglichkeiten missachten. Manchmal beharren jedoch die Bauherrschaften stur auf Wunschvorstellungen, selbst wenn ihnen die Fachleute davon abraten. In solchen Fällen braucht es seitens der Fachleute viel Einfühlungsvermögen. Die Bauherrschaft sollte sich die Ratschläge, warum etwas nicht möglich ist, welche Risiken abzuwägen sind und was für Folgen eine Entscheidung haben kann, zu Herzen nehmen. Vielleicht ist es ratsam, mehrere Beratungsgespräche zu führen und den Fachleuten bei Bedarf ein Loch in den Bauch zu fragen, damit man von unrealisierbaren Wünschen Abstand zu nehmen vermag. Ziel ist doch, dass man sich am neuen Plattenboden oder an den kreativ verlegten Wandplatten so richtig und während langer Zeit erfreuen kann.

Weitere Informationen

Schweizer Plattenverband, www.plattenverband.ch

Keramischer Terrassenbelag auf Stelzen verlegt. Glasierte pastellfarbene Steingutplättli.

konvektionswärme

Warmes Wasser fliesst von einem Heizungszentrum in die Radiatoren, die meist an den Aussenwänden oder unter den Fenstern in einem Raum angeordnet sind. Kühle Luft streicht an den Heizkörpern vorbei, erwärmt sich und steigt auf. So entsteht in einem Raum eine stetige Umwälzung der vorhandenen Luft. Auch Warmluftheizungen, die direkt warme Luft in den Raum blasen, halten die Raumluft in ständiger Bewegung. Wie beim Haaretrocknen wärmt dieser Luftstrom nur punktuell. Würden wir beim Föhnen der Haare in einem Eisschrank sitzen, hätten wir nur an der Kopfhaut warm. Der restliche Körper wäre der unangenehmen Kälte weiterhin voll ausgesetzt. Kalte Zimmerwände oder schlecht isolierte Fensterflächen entziehen unserem Körper stetig Wärme, auch wenn die Temperatur der Luft hoch ist.

Küchenmöbel und Spülbecken bestehen ganz aus Keramik.

Eine ordentliche k üche

Heute sind k üchen oft der l ebensmittelpunkt einer Wohnung. Deshalb sollen k üchen nicht nur praktisch sein, sondern auch wohnlich ausschauen – und ordentlich aufgeräumt sein. Zum guten g lück gibt es viele clevere l ösungen für klugen Stauraum.

Brigitte Müller, Redaktorin

In einer idealen Küche stehen kaum Dinge herum, selbst Abwaschmittel und Abwaschbürstchen sind ordentlich versorgt. Ordnung sieht einerseits schön aus und andererseits hilft sie vor allem, Zeit zu sparen und unseren Alltag zu erleichtern. Damit die vielen Küchenutensilien schnell zur Hand und wieder zügig weggeräumt sind, sollte dafür genügend Stauraum zur Verfügung stehen.

Vorteilhaft: prakischer Stauraum Wie viel Stauraum in einer Küche erwünscht ist, ist von der Haushaltgrösse und den Lebensgewohnheiten abhängig – also individuell. Kocht jemand jeden Tag, wird mehr Stauraum benötigt, ebenso wenn je-

mand es liebt, aufwändige Menüs nach exotischen Rezepten zu kochen. Grundsätzlich wird doch festgestellt, dass meist eher zu wenig als zu viel Stauraum in einer Küche vorhanden ist.

Beim Planen hilft es, wenn man sich vorstellt, dass die Küche verschiedene Funktionen übernehmen muss:

• Verschiedene Lebensmittel müssen gekühlt oder ungekühlt und trocken gelagert werden können.

• Alle Küchenutensilien müssen verstaut werden. Vom Geschirr über das Besteck bis hin zu den Gläsern kommen ziemlich viele Gegenstände zusammen.

• Bei der Spüle, der Nasszone, befinden sich neben dem Spülbecken die Geschirrwaschmaschine, der Mülleimer und wei-

tere Entsorgungsbehälter und dazugehörende Utensilien.

• Zum Kochen und Backen braucht es Töpfe, Pfannen, Utensilien und alle notwendigen Apparate.

• Und zu guter Letzt braucht es Platz zum Vorbereiten und Verarbeiten der Speisen.

Für Aufbewahrung, Lagerung und Arbeiten gibt es spezifische Möbel, die Stauraum optimal nutzen. Bei der Wahl dieser Möbel sollte man auch ergonomische Kriterien berücksichtigen, sind doch beispielsweise Tablare bei Unterschränken sehr ungünstig: Es fehlt die Übersicht und zu den hinten verstauten Dinge gelangt man erst, nachdem die vorderen Sachen ausgeräumt wurden. Für diese lästige, zeitraubende Tätigkeit muss man sich zudem ständig bü-

So viele Dinge müssen in einer Küche verstaut werden.
Fotos:
Fust

cken. Für eine gute Übersicht und den direkten Zugriff sind voll ausziehbare Auszüge, Schubladen oder Innenschubladen mit klugen Einteilungen ideal. Allenfalls sind sie mit einer Innenbeleuchtung ausgerüstet, die sich beim Öffnen automatisch einschaltet. Dank der entsprechenden Auszugstechnik können Schubladen und Apothekerschrank mit einem sanften Ziehen, Stossen oder Antippen fast lautlos geöffnet und geschlossen werden.

Schubladen und Co.

Es lohnt sich, diese weiteren Tipps zu berücksichtigen:

• Ein breiter Schrank ist besser als zwei schmale und bei den Unterbauschränken bedeutet mehr Tiefe ebenfalls mehr Stauraum. Schränke mit Innenschubladen und/oder stabilen Hängegestellen bieten Platz für das viele Allerlei wie Geschirrtücher, Putzmittel und Lebensmittel. • Grössere, tiefere Schubladen können ebenfalls mit einem Innenauszug aufgeteilt werden, sie werden gewissermassen

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Beim Blick von oben wird die Ordnung in der Küche erst recht sichtbar.
Moderne Küchen bieten mit Schubladen, Apothekerschrank usw. viel Raum zum Verstauen.

ImmoService informiert:

Wichtige Tipps zur Hausübergabe

Auf diesen Moment haben Sie sicher lange gewartet. Die langersehnte Hausübergabe steht nach dem erfolgreichen Hausverkauf an. Bestimmt sind Sie etwas aufgeregt und unsicher! Nun ist zum letzten Mal im Zusammenhang mit der Handänderung nochmals Ihre volle Aufmerksamkeit gefordert, denn Sie müssen im Übergabeprotokoll bestätigen, ob sich das Objekt im vereinbarten Zustand befindet oder ob noch Mängel vorliegen. Die ImmoService Partner GmbH bietet Ihnen auch bei diesem wichtigen letzten Schritt den unterstützenden Vollservice an.

Bevor Sie Ihr Haus den neuen Besitzern übergeben können, gibt es vor und bei der Hausübergabe einiges zu beachten, damit Sie rechtlich abgesichert

und vor unerwarteten Kosten geschützt sind. Das Übergabeprotokoll bietet eine optimale Basis für Verkäufer und Käufer. Dieses Protokoll muss zwingend die folgenden Punkte beinhalten: Adresse von Käufer und Verkäufer, Zählerstände von Strom, Wasser etc., die ausgehändigten Schlüssel sowie die noch zu verrechnenden Beträge. Halten Sie fest, ob bestimmte Serviceabos weitergeführt werden und ab wann der Käufer diese zu zahlen hat. Natürlich müssen beide Parteien darauf bestätigen, dass man das Objekt im Kaufvertrag vereinbarten Zustand übergeben hat. Das Überprüfen der Funktionalität aller Geräte bildet einen integrierenden Bestandteil der Hausübergabe. Da man ein Haus ohne Garantie verkauft, müssen diese Geräte zum Zeitpunkt der Übergabe funktionieren, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Erklären Sie doch bei die­

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Das ImmoService-Team v. l. n. r: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler.

ser Gelegenheit auch die Eigenheiten der Geräte und des Hauses im Allgemeinen und übergeben Sie allfällige Gebrauchsanweisungen dem neuen Besitzer.

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In der Gesamtdienstleistung der ImmoService ist die Hausübergabe selbstverständlich ebenfalls enthalten. Wir führen die Übergabe und leiten Verkäufer und Käufer professionell durch den letzten Schritt des Hausverkaufes. Auch informieren wir die zuständigen

Bei Defekten reicht der Griff zum Telefon

Schnelle Hilfe durch den Küchenexpress

Der Kühlschrank steigt aus, die Waschmaschine tropft oder der Backofen bleibt kalt: An solche Szenarien denkt man nur ungerne und hofft immer, dass sie nie eintreffen werden. Falls doch, bietet der Küchenexpress von Sanitas Troesch rasche Hilfe und sorgt dank der unkomplizierten Abwicklung für ein schnelles Vergessen dieser ärgerlichen Situation.

Der Küchenexpress von Sanitas Troesch hält, was sein Name verspricht: Er ist blitzschnell zur Stelle, wenn es um Reparaturen, Ergänzungen oder einen Austausch in Küche und Waschraum geht. Wenn Küchenapparate, Waschmaschine oder Tumbler streiken, reicht ein Anruf und der Küchenexpress hilft kompetent, unkompliziert und zuverlässig weiter. Der Service erledigt alles aus einer Hand:

Lohnt sich eine Reparatur nicht, wird das Gerät ersetzt.

Die Servicetechniker, alles kompetente Fachleute mit fundierter Ausbildung und grosser Erfahrung, veranlassen die Reparatur oder übernehmen den Austausch samt den nötigen Sanitär- und Elektroanschlüssen. Genauso fachmännisch erfolgen Anpassungen oder

Foto: Küchenexpress

Reparaturen von kaputten Küchenmöbeln. Für den Kunden wird es dank dem Küchenexpress überflüssig, bei verschiedenen Kontakten wie Gerätehersteller, Schreiner oder Sanitär anzurufen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten und Umtriebe.

Unkompliziert und schnell Ein defekter Kühlschrank ist ärgerlich. Dank der Schnelligkeit vom Küchenexpress hält sich der Schaden aber in Grenzen. Denn wird der Defekt an Kühlschrank oder Kühltruhe bis 12 Uhr gemeldet, erfolgt die Reparatur noch am selben Tag oder es wird ein Ersatzgerät geliefert. Ob bei Kühlschrank, Waschmaschine oder einem Küchengerät: Die Servicetechniker finden schnell heraus, wieso ein Gerät nicht mehr funktioniert und ob eine Reparatur oder ein Austausch die günstigere Lösung ist. Die Profis vom Küchenex-

Lieferanten für Strom, Frischwasser und Gas über den Besitzerwechsel und lassen den beiden Parteien ein Exemplar des unterzeichneten Übergabeprotokolls als Abschlussdokument zukommen.

5000 Aarau, Tel. 062 822 24 34 5400 Baden, Tel. 056 441 90 30 5722 Gränichen, Tel. 062 822 24 30 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

press kennen sich mit allen Apparaten sämtlicher Marken aus und können bei einem Austausch kompetent und unabhängig über die verschiedenen Geräte der diversen Hersteller beraten. Dank dem umfassenden Service des Küchenexpress haben die Kunden ihre Küche oder ihren Waschraum nach kurzer Zeit in einwandfreiem Zustand zurück.

Der Küchenexpress steht ganz in der Nähe zur Verfügung!

Rothrist: Sanitas Troesch AG, Ausfahrt46, Rössliweg 29a, 4852 Rothrist, Tel. 062 287 77 87 Basel: Sanitas Troesch AG, Münchensteinerstrasse 127, 4002 Basel, Tel. 061 337 35 00 www.kuechenexpress.ch

zum Doppeldecker. Mit unterschiedlichen Elementen – beispielsweise variablen Einteilungen für das Besteck, einem Moduleinsatz mit Messerblock oder verschliessbaren Dosen – gibt es kein Durcheinander mehr in den Schubladen.

• Beliebt ist der Hochschrank, auch als Apothekerschrank bekannt. Vorzugsweise wird er für die Aufbewahrung von Vorräten benutzt, weil er von beiden Seiten zugänglich und voll ausziehbar ist.

• Das Spülbecken wird heutzutage weniger zum Abwaschen verwendet, sondern ist während des Kochens eine wichtige Arbeitsfläche. Deshalb sind moderne Spülbecken so gebaut, dass man sie viel besser nutzen kann. Zum Beispiel sind sie grösser und breiter und mit mehreren Einlegeschalen ausgerüstet. Schmutzige

Töpfe und Pfannen können auf einen mittleren Rost abgestellt und im unteren Teil des Beckens kann frisches Wasser zum Spülen von Lebensmitteln eingelassen werden, während der obere Teil mit einem Schneidebrett als Arbeitsfläche funktioniert.

• Bei Küchen, die in L- oder G-Form gebaut sind, entstehen «tote Winkel». Diese Hohlräume können trotzdem sinnvoll genutzt werden, gibt es doch vielfältige Lösungen von ausziehbaren Eckschränken mit komfortablen Auszugsfunktionen.

• Viel Ablagefläche schaffen Regale, die –gefüllt mit schönen Gegenständen wie Vasen, Pflanzen oder tollen Kochbüchern – der Küche gleichzeitig eine persönliche Note verleihen.

l angjährige kompetenz

Die spezialisierten Fust-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter entwerfen Küchen nach den Wünschen und Vorstellungen der Kunden –in jeder Preislage und Stilrichtung. Fust unterstützt beim Bau oder Umbau die Auftraggeberin, den Auftraggeber von der Planung bis zur Fertigstellung. Das gilt, wenn nur ein Einbaugerät ersetzt oder gleich die gesamte Küche renoviert wird. In den Fust-Küchenstudios, die in der ganzen Schweiz zu finden sind, sind Küchengeräte und viele Modellküchen ausgestellt. www.fust.ch

Bei viel Stauraum besteht immer wieder die Gefahr, dass sich unnötige Dinge anhäufen, die immer mehr Unordnung erzeugen.

Ab und zu ausmisten

Deshalb gilt auch für die Küche, ab und an auszumisten und wieder Ordnung zu schaffen. Sich also von unpraktischen, sogenannten Küchenhelfern trennen, die nie zum Einsatz kommen. Angefangene Packungen und Lebensmittel, deren Ablaufdatum schon längst vorbei ist, wegwerfen. Gewürze können bei einem entsprechend langen Verfalldatum sogar Schimmelpilzgifte bilden. Oder sich von im Putzschrank gelagerten alten Schwämmen, lumpigen Putzlappen und halb verbrauchten Putzmitteln trennen. Dasselbe gilt für anderen Kleinkram, der kaputt oder unnütz herumliegt.

Auch Abwaschbürste und andere Gebrauchsgegenstände haben ihren speziellen Platz.

Eingebaute l ösungen

i m g egensatz zu k ühlschränken und k üchenherden, die sich wie selbstverständlich in die k üchenumgebung einfügen, finden Waschmaschine und tumbler ihren Platz meistens im k eller. Dabei könnten die zwei unersetzlichen Maschinen auch Platz im Badezimmer oder anderswo finden.

Brigitte Müller, Redaktorin

Wäre es nicht praktisch, die Waschmaschine dort aufzustellen, wo sich auch die dreckige Wäsche sammelt? Zum Beispiel im Badezimmer. Doch bevor man die Maschine irgendwo hinstellt, sollte man einige Punkte beachten. Dies beginnt bei der Grösse der Öffnungstür: Es muss genügend Platz vorhanden sein, um die Tür gut öffnen zu können, damit die Maschine einfach gefüllt werden kann. Und falls es zur Reparatur oder dem Auswechseln der Maschine kommt, muss der einfache Zugang zur Maschine und den Leitungen gewährleistet sein.

Praktische Ideen

Vielleicht findet sich irgendwo eine passende Nische. Oder noch vorteilhafter, ein Stauraum für die Waschmaschine, das Bügelbrett usw. wird beim Neu- oder Umbau eingeplant. Der Vorteil dieser Lösung ist klar: Die Maschine ragt nicht in den Raum hinein und nimmt keinen Platz weg. Wer den Raum optisch zusätzliche beruhigen will, lässt alles hinter einer Falt- oder Schiebetür verschwinden. Oberhalb der Nische wird eine Schiene montiert, wo die Schiebetür angehängt wird.

Eine elegante Möglichkeit entsteht durch eine Einbauwaschmaschine, die, wie der Name schon sagt, in ein Schranksystem eingebaut werden kann. Hierbei ist ebenfalls wichtig, dass genügend Platz im Bad vorhanden ist. Diese Lösung ist geeignet, wenn das Badezimmer umgebaut und gleichzeitig eine neue, passende Waschmaschine gekauft wird. Wer eine normale Maschine besitzt, muss auf andere Versteckalternativen zurückgreifen. Eine einfache und zugleich kostensparende Alternative ist es, die Maschine hinter einem Vorhang zu verstecken. Am besten stellt man die Maschine in

Das grüne Waschzentrum bringt Farbe in den Alltag.
Eine perfekte Nische für die Waschmaschine und den Tumbler.
Fotos: BadeWelten

eine bereits vorhandene Nische oder eine Ecke. Dann findet sich sicher eine Lösung, um die Vorhangstange montieren zu können. Wer handwerklich geschickt ist, kann den Vorhang aus seinem Lieblingsstoff selber nähen. Mit einem ausgefallen Stoff bringt man sogar etwas Pepp ins Badezimmer.

In den meisten Badezimmern ist der Standort wegen der vorhandenen Wasseranschlüsse bereits vorgegeben. Ob es einem nun passt oder nicht, es besteht also praktisch keine grosse Wahl, wo die Maschine stehen kann. In solch einer Situation kann mit massgeschneiderten Tablaren und Schränken sogar der Raum unterteilt werden. Es entsteht ein Ort, wo man neben der Waschmaschine, dem Tumbler auch das Bügelbrett, den Wäschekorb und weitere nützliche Dinge verstauen kann.

Und alle die, die ein winziges Badezimmer oder eine kleine Wohnung haben, oder im Platzieren einer Waschmaschine eingeschränkt sind, können als Alternative ein kleineres Gerät wählen. In vielen Wohnungen sind zudem die Anschlüsse für die Waschmaschine zu weit vom Stellplatz entfernt, sodass man entweder mit einem Verlängerungsschlauch vorlieb nehmen oder eben eine kleinere Waschmaschine an den gewünschten Platz stellen muss. Der Nachteil ist, dass das Fassungsvermögen ebenfalls nicht jenem einer normal grossen Maschine entspricht.

Alles untergebracht

Wer also eine praktische Lösung fürs Waschen im Badezimmer oder anderen Wohnräumen sucht, ist gut beraten, sich an Fachleute zu wenden. Beispielsweise an Badeplaner und Sanitärinstallationsgeschäfte, die sich in der Genossenschaft Badewelten zusammengeschlossen haben. Diese Fachleute können mit wenigen Modulen individuelle Kombinationen von Waschmaschine, Trockner und funktionell ausgestatteten Stauräumen realisieren.

Clever organisiert: Badezimmer mit Waschmaschine und Tumbler.

Weitere Informationen www.badewelten.ch

Das eingebaute Auszugstablar erleichtert das Laden der Waschmaschine.

Ein guter Handwerker ist g old wert

o b für eine Dachsanierung, einen k üchenumbau oder eine kleinere r enovation, die richtigen Handwerker zu finden, ist oft nicht so einfach. Einerseits möchte man die Besten vom fach, die pünktlich sind und sauber und fachgerecht ihre Arbeit erledigen. Andererseits soll der Preis so tief wie möglich sein.

Ob die Geiz-ist-geil-Mentalität sich auszahlt, wenn man Handwerker für Arbeiten im Haus engagiert, ist fraglich. Obwohl heute unter Handwerkern wie Malern, Gipsern, Maurern, Installateuren ein harter Verdrängungswettkampf herrscht, kann die Prämisse, nur den günstigsten auszuwählen, unerfreuliche Folgen haben. Der Preis mag zwar top sein, dafür ist die Ausführung der Arbeiten ein veritabler Flop, über den man sich noch jahrelang ärgern kann. Bei jedem Umbau oder einer Renovation sind die grossen Herausforderungen das Kostenmanagement und gute Handwerker.

Beim ersten Sorgenbarometer der Schweizer Immobilieneigentümer tat sich fast ein Viertel aller Umfrageteilnehmer einerseits schwer, die Kosten im Griff zu behalten, andererseits ist es genauso schwierig, gute Handwerker zu finden. Dies gaben 24 Prozent der Befragten an. Herausfordernd ist für viele Bauherren zudem, sich für eine bestimmt Lösung zu entscheiden. (Quelle: Angst vor steigenden Kosten, Wohnwirtschaft Nr. 6, Juni 2018.)

Wer wird empfohlen?

Beim Finden eines passenden Handwerkers kann das private Netzwerk von Nutzen sein. Wer sich bei Freunden und Bekannten erkundet, ob jemand einen verlässlichen Handwerker kennt, erhält neben der Adresse gleichzeitig einen ungeschminkten Bericht über die Arbeitsweise und Zuverlässigkeit der genannten Firma. Eine andere Quelle ist, einen bekannten Handwerker zu fragen: Dieser kann mit hoher Wahrscheinlichkeit Fachleute vorschlagen, die er kennt und um deren Seriosität er weiss. Wer bei Facebook angemeldet ist, kann eine Hand-

Seriöse Handwerksbetriebe mit guten Fachleuten zu finden, ist nicht so einfach.

werker-Anfrage posten oder eine Suche nach Handwerkern aus der Region starten. Viele Firmen sind heutzutage auf dem Online-Netzwerk vertreten. Auch Facebook-Freunde können Empfehlungen abgeben. Oft ist man gut beraten, einen Handwerker aus der Umgebung zu wählen, sind diese doch meistens flexibler, da lange Anfahrten wegfallen. Zudem ist ein Handwerker aus dem örtlichen Umkreis daran

interessiert, gute Arbeit zu leisten. Wegen der nachfolgenden Mund-zu-Mund-Werbung, die unweigerlich ihre Kreise zieht.

Im Internet suchen Es gibt unzählige Handwerker-Portale, die für bestimmte Tätigkeiten eine Vielzahl von Handwerksbetrieben in der Region anbieten. Der Nachteil ist, dass sich auf Handwerker-Portalen auch schwarze Scha-

fe tummeln. Der günstigste Anbieter ist nicht immer der beste. Deshalb auf die Bewertung achten und versuchen, vor der Vergabe eines Auftrages herauszufinden, ob der Anbieter seriös ist. In jedem Fall gilt: Je genauer die aufzuführenden Arbeiten beschrieben werden, desto verlässlicher dürfte das Angebot ausfallen. Ebenfalls wichtig ist: Der Zuschlag auf dem Handwerker-Portal ist noch kein Vertrag. Dieser muss zusätzlich mit dem Auftrag vereinbart werden.

Vorgehen auf einem Handwerkerportal Zuerst sollte man sich die simple Frage stellen, ob für die gesuchte Dienstleistung das gewählt Handwerkerportal überhaupt die richtige Anlaufstelle ist. Ein Blick in den Index zeigt, welche Berufsbilder und Dienstleistungen angeboten werden. Der nächste Schritt ist sowohl für eine Internet- als auch für eine telefonische Anfrage wichtig: sich Klarheit über den Auftrag verschaffen. Je

genauer ein Auftrag beschrieben wird, desto detailliertere und passendere Offerten werden von den Handwerkern erstellt. Genau beschriebene und vereinbarte Arbeiten schützen vor unliebsamen Überraschungen durch allfällige Mehraufwendungen. Wird ein grösserer Auftrag vergeben, sollte man darauf bestehen, dass der Handwerker für die Offertstellung vor Ort vorbeischaut. Es empfiehlt sich, blinden Angeboten, zum Beispiel aus Handwerkerportalen, mit äusserster Vorsicht zu begegnen.

Sind die Offerten eingetroffen, kann man einfach den günstigsten Handwerksbetrieb wählen. Besser ist, sich zusätzliche Informationen zu den Anbietern zu beschaffen. Wann wurde der Betrieb gegründet, denn wer sich seit langem am Markt bewährt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Qualität liefern. Auch Angaben über die angebotenen Leistungen und Referenzen können

einem die Entscheidung erleichtern, ebenso wie sich eine Firma präsentiert.

Auch auf das Bauchgefühl hören

Hat man sich für einen Handwerksbetrieb entschieden, sollte man sich nach dem ersten Kontakt in aller Ruhe fragen, wie war der Eindruck: professionell, freundlich, interessiert? Wertvoll ist auch, wenn man auf sein Bauchgefühl hört. Ist der Entscheid definitiv gefallen, sollte man vor allem bei grösseren Aufträgen, diese schriftlich vergeben und sie auch schriftlich bestätigen lassen. Bei einer klar definierten Arbeit kann sich möglicherweise ein Pauschalbetrag lohnen, statt dass nach Quadratmetern, Stunden etc. abgerechnet wird.

Weitere Informationen www.renovero.ch www.experado.ch www.handwerk.ch

Photovoltaik hat noch viel Potenzial

Eine neue Studie des Bundesamtes für Energie zeigt auf, dass sich in der Schweiz fünfmal mehr Strom mittels Photovoltaikanlagen auf Dächern und an fassaden erzeugen liesse, als das heute der fall ist. Damit wäre der Energiebedarf des l andes gedeckt und die angestrebte Energiewende tatsache.

r uth Bürgler, Redaktorin

Im April 2019 veröffentlichte das Bundesamt für Energie BFE eine Pressemitteilung, wonach Schweizer Hausdächer und Fassaden jährlich 67 Terawattstunden (TWh) Solarstrom produzieren könnten. Das BFE verweist auf zwei interessante Internetseiten. Zum einen ist das die Internetseite «sonnenfassade.ch», auf der Interessierte mittels einer interaktiven Anwendung herausfinden können, ob die Fassade ihrer Immobile für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Grundsätzlich ist dies bei jeder Immobilie möglich. Zum andern rückt das BFE die Webseite «sonnendach. ch» ins Blickfeld, das denselben Dienst für die Stromproduktion auf bestehenden Dächern aufzeigt. Auf Basis der Daten dieser beiden Internetseiten schätzt das BFE das Potenzial für Solarstrom, der mittels Fassaden erzeugt wird, die mittelmässig bis hervorragend geeignet sind, auf rund 17 TWh pro Jahr. Zusammen mit den Dächern beträgt das ausschöpfbare Potenzial von

Schweizer Gebäuden für die Produktion von Sonnenstrom rund 67 TWh pro Jahr.

Ob ein Hausdach oder eine Fassade für eine Solaranlage geeignet ist, lässt sich über die beiden Internetseiten für jedes beliebige Gebäude in der Schweiz ausloten. Die beiden Plattformen sind ein Gemeinschaftsprojekt des BFE, des Bundesamtes für Landestopografie (Swisstopo) sowie des Bundesamtes für Meteorologie und Klimatologie (Meteo Schweiz).

Sonnendächer

Schon Ende September 2018 publizierte das BFE in einer Pressemitteilung das Potenzial zur Stromproduktion der Schweizer Hausdächer. Dieses liegt bei 50 TWh pro Jahr. Bei der Berechnung dieser Leistungsfähigkeit berücksichtigte das BFE nur Dächer mit einer Grösse von mindestens 10 m2 und mit einer als «gut» ausgewiesene Sonneneinstrahlung. Das Strompotenzial der so definierten Dachflächen wurde anschliessend mit einer realitätsnahen Belegung mit

Hobelspan

Photovoltaikmodulen von 70 Prozent berechnet.

Sonnenfassaden

Aktuell liegen nun auch die Zahlen für das Potenzial zur Nutzung von Hausfassaden für die Stromproduktion vor. Sie liegt bei 17 TWh pro Jahr. Bei der Berechnung dieser Leistung berücksichtigte das BFE alle Fassaden, die mindestens 20 m2 gross sind und eine mittlere bis hervorragende Sonneneinstrahlung zu verzeichnen haben. Zudem mussten die Fassaden, die in Frage kommen, einen bestimmten Mindestabstand zu schützenswerten Ortsbildern der Schweiz (Isos) haben. Das Potenzial für die Herstellung von Solarstrom wurde bei den so definierten Fassadenflächen je nach Gebäudetyp mit einer Belegung mit Photovoltaikmodulen von 45 bis 60 Prozent berechnet.

Aufgrund dieser Berechnungen schätzt das BFE, dass Schweizer Gebäude pro Jahr rund 67 TWh Solarstrom produzieren könnten. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 betrug die Produktion von Solarstrom in der Schweiz knapp 1,7 TWh. Der neu ermittelte mögliche Leistungsertrag durch die Fassaden ist von besonderem Interesse, da auf diesen Flächen aufgrund der senkrechten Ausrichtung im Winter vergleichsweise hohe Erträge zu erwarten sind.

Diese errechneten Erträge durch Photovoltaikanlagen entsprechen 110 Prozent des vom BFE geschätzten Stromverbrauchs der Schweiz. Photovoltaik kann somit den grössten Teil des Stroms liefern, den die Schweiz für den Ausstieg aus der Atomkraft und den Verzicht auf fossile Energien braucht. Die Vereinigung Swissolar ist überzeugt, dass bei Parkplatzüberdachungen, Strassenflächen und im Alpenraum auf Flächen, die

nicht geschützt sind, beispielsweise in Skigebieten, zusätzliches Potenzial vorhanden ist. Die Schweiz ist wohl eines der ersten Länder, in dem eine Potenzialanalyse aufgrund eines Solarkatasters möglich ist.

Wissen abholen

Im Internet besteht die Möglichkeit, einen ungefähren Preis für eine Photovoltaikanlage zu ermitteln oder zumindest abzuschätzen. Es ist zusätzlich möglich, unverbindliche Offerten einzuholen oder Preise von verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Auf den Seiten von Swissolar ist eine Liste von Anbietern und Fachfirmen abrufbar, deren Referenzen sich überprüfen lassen.

Weitere Informationen www.sonnenfassade.ch www.sonnendach.ch

www.bfe.ch www.swissolar.ch

Die Fassade des neuen Verwaltungsgebäudes von Swiss Krono ist mit Photovoltaikelementen verkleidet.

Lichtschachtabdeckungen

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Foto: Swiss Krono, Menznau

Ölnachfrage läuft schleppend

Ölpreise trotzdem leicht angestiegen

Saudi-Arabien plant, den Ölmarkt durch tiefe Erdölexporte auszubalancieren.

Obwohl sich die Nachfrage nach Öl weiter verlangsamt hat, sind die Ölpreise gestiegen. Dies berichtete jüngst die internationale EnergieAgentur IEA. Marktteilnehmer haben diese Nachricht der IEA bereits erwartet, da diese Tendenz zuvor vom Leiter der IEA angekündigt worden war. Darüber hinaus rechnet die Agentur weiterhin mit höheren Lagerbeständen im Jahr 2019.

Handelskrieg sei Dank?

Die IEA sagte, dass die globale Ölnachfrage in der ersten Jahreshälfte 2019 so langsam gewachsen sei, wie seit 2008 nicht mehr. Die zunehmenden Anzeichen einer wirtschaftlichen Verlangsamung und einer

Die Lagerbestände an Erdöl werden bis Ende 2019 weiter anwachsen. Foto: zvg

Zuspitzung des Handelskrieges zwischen den USA und China beeinträchtigen den Rohölpreis. SaudiArabien, de facto Führer der OPEC, plant daher, seine Rohölexporte im August und September unter sieben Millionen Barrel pro Tag zu halten, um den Markt wieder ins Gleichge-

wicht zu bringen, indem so die globalen Öllagerbestände absorbiert werden.

Wechsel auf Öko-Heizöl Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Ölbrenners zu verbessern, empfehlen die Fachleute

Profis für den Umbau der Küche

Die Firma Brunner verfügt über langjährige Erfahrung

Die umgebaute Küche entspricht den Wünschen der Kundschaft.

Renovationen und Umbauten erfordern viel Fingerspitzengefühl und manchmal Lust am Experimentieren.

Ein individuelles Küchenkonzept entsteht immer in enger Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden. Dank jahrzehntelanger Er­

fahrung ist die Firma Brunner Küchen Spezialistin für kreative und innovative Küchenumbauten. Denn der Bau und Umbau einer Küche erfordert viel Feingefühl. Ein grosses Plus einer Brunner Küche ist, dass sie von der Planung bis zum letzten Schliff in der hauseigenen Produktion in Bettwil hergestellt

wird. So werden sämtliche Arbeitsschritte, vom Lackieren bis hin zur Montage, von kundigen Mitarbeitern ausgeführt und dem hohen Qualitätsanspruch der Firma Rechnung getragen.

Exakte Terminplanung

Vorzugsweise werden die Platzverhältnisse und Voraussetzungen beim Kunden vor Ort abgeklärt. Dann erstellen die Fachleute aufgrund der eigenen Ideen und Erfahrungen die ersten Entwürfe. In den nachfolgenden Gesprächen mit der Bauherrschaft verfeinert und entwickelt sich das Konzept, bis es den individuellen Ansprüchen der Kundschaft entspricht.

Ein Umbau dauert im Schnitt etwa vierzehn Tage. Das umfasst den Zeitraum von der Demontage der

von Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl 50ppm. Diese Art von Heizöl beinhaltet rund 50 Mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen massiv weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich weniger Rückstände im Öl-Brenner fest. Der Wechsel wird idealerweise in Zusammenhang mit einer Tankrevision ausgeführt.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch

alten Küche bis zur Inbetriebnahme der neuen Küche. Bei jedem Projekt sorgt eine detaillierte Planung für optimale Arbeitsabläufe. Damit garantiert Brunner Küchen eine terminnahe und rasche Realisierung. Nach Absprache erstellt das Planungsteam einen genauen Terminplan für die Koordination aller beteiligten Handwerker. So kann die Bauherrschaft auf einen zuverlässigen Ansprechpartner zählen.

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17

5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70

Fax 056 667 15 07

info@brunner-kuechen.ch

www.brunner-kuechen.ch

Foto: Brunner Küchen

Holz sorgt für behagliche Wärme

Ein Ofen im Holzhaus? Das funktioniert prima!

Holzhäuser sind heute vom Grundmaterial her feuerresistenter als andere Haustypen.

Holz gehört zu den erneuerbaren Rohstoffen und ist eine einheimische Ressource. Holz brennt grundsätzlich nicht schnell ab und ist im Brennverhalten viel kalkulierbarer

als etwaige Kunststoffe oder Metalle. Mit Holz können nicht nur Häuser gebaut werden. Vielmehr können diese mit Holz umweltschonend und kostengünstig beheizt werden. Es wurde bewiesen, dass Holzhäuser nicht brandgefährdeter sind als konventionelle Bauten. Somit stellt die Anschaffung

Harmonie und Wohnlichkeit

Im Bad zählen Qualität, Sicherheit und Vertrauen

Geht es um Installationen von Heizungen, Sanitäranlagen, Lüftungen und Solaranlagen, empfiehlt sich die Firma Grolimund als erfolgreiches und fortschrittliches Unternehmen.

einer Feuerstätte für ein Holzhaus brandschutzrechtlich und substanziell kein Problem dar.

Wärme speichern

Damit die Sicherheit gewährleistet ist, schützt und dämmt der Ofenbauer brennbare Wände, Decken und Böden nach den Vorgaben des Regelwerkes «Stand der Technik» ab. Alle Cheminées und Öfen benötigen zwingend eine ausreichende Frischluftzufuhr. Bei der heutigen Bauweise haben Holzhäuser einen geringen Wärmebedarf. Deshalb schenkt der Fachmann der Wärmenutzung grosse Beachtung. Reine Luftumwälzung überhitzt den Raum schnell. Eine sofortige Wärmeabgabe eignet sich also nicht. Wichtig ist die Speicherung der Wärme. Sie soll nämlich kontinuierlich und über eine längere Zeit

abgegeben werden. Eine interessante Kombination stellen Wasserwärmetauscher für Öfen, Schwedenöfen oder Cheminées in Verbindung mit einem Pufferspeicher dar. Damit wird der Wärmeüberschuss aufgenommen. Das garantiert eine kontinuierliche Wärmeverteilung im ganzen Haus, über Radiatoren, Boden­ oder Wandheizung.

Für eine optimale Planung und den Aufbau eines Ofens wendet man sich am besten frühzeitig an einen Ofenbaufachbetrieb.

Loher Feuer GmbH

Luzernerstrasse 22

5630 Muri AG Tel. 056 664 12 06

www.loherfeuer.ch

Die Badplaner von Grolimund setzen ihre Erfahrung, ihr Können und Wissen in Badkonzepten kreativ und leidenschaftlich um. Zugleich sind sie kompetente Sanitärfachleute mit dem umfangreichen Wissen rund um die Installations- und Sanitärtechnik. Sie wissen, welches Design gerade den Ton angibt, kennen sich in modernen Stilwelten aus und verstehen es, mit den Gestaltungselementen der Innenarchitektur umzugehen. Dabei setzen sie auf Markenpartner, die in ihrem Bereich und hinsichtlich technischer und ästhetischer Qualität ebenso zuverlässig sind wie im Service. Das macht die Firma mit Sitz in Muri für private Bauherren und Architekten zur idealen Partnerin.

Foto: Badewelten

ungsbeispiele und gehen kompetent auf die individuellen Wünsche und spezifischen Anforderungen ein. Sie kümmern sich auf Wunsch um die gesamte Bauführung und Projektleitung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um kleine und grosse Bäder, um einen Austausch oder eine Renovation handelt.

Öffnungszeiten Showroom: Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr Sa: 9.00 bis 12.00 Uhr Harmonisch, wohnlich, massgeschneidert.

Gekonnte Innenarchitektur

Das Angebot an Einrichtungen, Sanitärkeramik und Armaturen ist gross und eröffnet ein breites Gestaltungsspektrum. Doch was eignet sich wo am besten? Welche Mög-

lichkeiten bieten sich bei Renovationen? Wer plant das neue Bad professionell? Die Kernkompetenz von Grolimund besteht in der ganzheitlichen Planung und Realisierung von Bädern und Hauswirtschaftsräumen für Neu- und Umbauten. Neben dem sanitären Bereich bieten die Mitarbeiter der Firma Information und Beratung. Sie zeigen inspirierende Anschau-

Grolimund AG

Gebäudetechnik

Luzernerstrasse 3

5630 Muri

Tel. 056 664 22 11

www.groli.ch

Ein Holzofen ist die ideale Wärmequelle in einem Holzhaus.
Foto: Loher Feuer

Modernes Design im Profi-Look

Die Küche verbindet Industriedesign mit praktischer Technik.

Mento heisst die neueste Produktelinie für die zeitgemässe Küche.

Moderne Küchenplanung mit klaren Linien, edlen Materialien und einer strukturierten Innenarchitektur, das zeichnet die Fust-Designküche Mento aus.

Foto: Fust

Was ist meine Immobilie wert?

Praktisch und trendig Mit nachhaltigen Materialien in Kombination mit Funktionalität und Ergonomie verbindet die Mento-Linie Zeitlosigkeit und Zeitgeist mit praktischer Küchentechnik und modernen Wohntrends.

Dipl. Ing. Fust AG

38 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch

www.kueche.fust.ch

Wer seiner Küche einen besonders coolen Look verleihen will, ist mit der Front mit dem Dekor «Stahl gebürstet» gut beraten. Die stilprägende Stahloptik zaubert einen Hauch von «Industrial Style» in die Küche. Dekorgleiche Wangen und Sockelblenden sorgen für ein rundum perfektes Aussehen.

Schnell lässt sich online der Wert der eigenen Immobilie ermitteln.

Foto: zvg

Online ist eine schnelle Bewertung möglich.

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, der will einen Anhaltspunkt, wie viel sie derzeit wert ist. Das erledigen viele Interessierte bequem übers Internet mit der Schnellbewertung der Firma Grundgut. Das ist kostenlos und unverbindlich jederzeit möglich. Die Wertermittlung basiert auf dem Vergleichswertverfahren, das sich auf tatsächlich gehandelte Liegenschaftspreise aus der Vergangenheit stützt. Interessierte können sofort einschätzen, zu wel­

chem Preis sie ihre eigene Immobilie am Markt anbieten können. Damit verfügen sie über eine gute Grundlage für weitere Entscheidungen.

Einfach, schnell, bequem Nach der Eingabe weniger Eckdaten zur eigenen Immobilie erhalten die Anfragenden den Marktwert der Immobilie sofort angezeigt, inklusive einer allgemeinen Standortbeurteilung der Gemeinde. Kundinnen und Kunden können zudem telefonisch mit einem Experten von Grundgut sprechen und sich Fragen beantworten lassen.

Grundgut AG

Sorenbühlweg 8 5610 Wohlen Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch

www.schnellbewertung.ch

Wir bewerten Ihre Liegenschaft

Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau

Alle Bewerterinnen und Bewerter des HEV Aargau besitzen ein Diplom. Das heisst, als Auftraggeber erhalten Sie eine Immobilienbewertung, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.

Wofür eine Immobilienbewertung?

Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – buchhalterische Zwecke

Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

Individuelle Küchen für jedes Budget

Element-Küchen arbeitet mit Schreinereien und Küchenbauern zusammen

Wohnungs- und Hausbesitzer dürfen seit 50 Jahren auf die Kompetenz von Element-Küchen zählen.

Dazu gehört, dass die Kundschaft zusammen mit dem Küchenbauer oder Schreiner die inspirierenden Ausstellungen besuchen kann. Dort sind zeitgemässe und qualitative

Produkte für jedes Budget zu finden.

Die Firma Element-Küchen ist ein Unternehmen von Sanitas Troesch und bietet Fachleuten eine Auswahl an Möbeln, Apparaten und Zubehör für die Küche. Jedes Element, welches im Küchenbau gebraucht

wird, kann individuell und massgeschneidert bestellt werden. Wohnungs- oder Hausbesitzer haben somit zwei starke Partner an ihrer Seite: einen Küchenbauer oder Schreiner und Element-Küchen.

Handwerker selber aussuchen Element-Küchen ist ein schweizweit tätiges Unternehmen. Der Hauseigentümer arbeitet jedoch immer mit dem Küchenprofi zusammen, den er selber ausgewählt hat. Auch weitere beteiligte Firmen wie den Elektriker oder den Sanitärinstallateur wählt der Kunde selbst aus und kann so die bevorzugten, lokalen Unternehmen berücksichtigen.

Facettenreiche Ausstellungen

Die neun abwechslungsreichen Ausstellungszentren, verteilt in der ganzen Schweiz, werden von einem

Traumhaus selbst bauen? Aber sicher!

Ein Fachmann der Zurich Versicherung schafft Klarheit

Ob Elektromonteur, Küchenbauer oder Sanitärinstallateur – auf einer Baustelle arbeiten viele Menschen, oft gleichzeitig und unter Zeitdruck.

Da kann schnell einmal etwas schiefgehen. In einem Interview der Zeitung «Der Schweizerische Hauseigentümer» nahm der Bauversicherungsfachmann Martin Renk Stellung und gab Auskunft. «Ein Hausbau birgt Risiken und Konfliktpotenzial», das hat Martin Renk während seiner 18-jährigen Berufserfahrung schon oft erlebt. Deshalb empfiehlt er Bauherren, ihren Bau mit den richtigen Versicherungslösungen so sicher wie möglich zu machen.

Zwei Versicherungen Wird bei einem Hausbau das Nachbargebäude beschädigt, ist der Bauherr für den Schaden haftbar, egal, ob er oder ein Handwerker den Schaden verursacht hat. Solche Schäden übernimmt die freiwillige Bauherrenhaftpflichtversicherung.

In der Regel ist diese Versicherung für kleinere, einfachere Umbauund Sanierungsprojekte bis zu einer Bausumme von 100’000 bis 200’000 Franken in der Privathaftpflichtversicherung gedeckt.

Die Bauwesenversicherung bietet Versicherungsschutz für Schäden am eigenen Bauwerk. Das sind Schäden, die durch einen Bauunfall oder Vandalismus entstanden sind. Dazu gehört auch der Diebstahl von Geräten, die zum Bau gehören. Das kann zu finanziellen Forderung und Streitereien auf der Baustelle führen.

Mit der Bauwesenversicherung ist es möglich, Missstände zu vermeiden, da diese Versicherung solche Schäden übernimmt.

Es ist empfehlenswert, beim Versicherer vorab abzuklären, wie genau

versierten Team aus Innenarchitekten geplant und stets mit den neuesten Küchenkollektionen und Apparateprogrammen für jedes Budget bestückt. Zudem steht eine moderne Infrastruktur für die Planung zur Verfügung. Virtual Reality ermöglicht es den Kunden, sich die geplante Küche vorab besser vorstellen zu können.

Element-Küchen AG

Fabrikweg 1A

5502 Hunzenschwil

Tel. 062 889 07 89

Hardturmstrasse 101

8031 Zürich

Tel. 044 446 16 16

info@elementkuechen.ch www.elementkuechen.ch

man für sein Bauvorhaben versichert ist. In der Bauwesenversicherung sind alle Baubeteiligten mitversichert und profitieren von einer professionellen Abwicklung des Schadenfalles. Deshalb wird in der Regel die Prämie auf die beteiligten Handwerker und Unternehmer entsprechend ihren Aufträgen aufgeteilt.

Zurich, Generalagentur

GA Daniel Spätig

4800 Zofingen

Tel. 062 789 30 70

www.zurich.ch/spaetig

Küchenbauer können zusammen mit ihrer Kundschaft die Ausstellungsräume besuchen.
Foto:
Martin Renk, Underwriter Bauversicherungen Zurich Schweiz gibt Auskunft. Foto: zvg

Verschmutzte Lüftung als Brandbeschleuniger

Sinnvolle und kostenlose Lüftungskontrolle informiert

Im Fall eines Hausbrandes sind Staub und Strömungsluft in Lüftungsrohren nicht zu unterschätzen.

Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) weist statistisch jährlich 20’000 Brände in Häusern und Wohnungen aus. Ein brennendes Gerät im Haus beschert Aufregung genug, doch es ist möglich, dass eine verschmutzte Lüftung aus dem lokal begrenzten Brand urplötzlich einen Grossbrand entfacht. Dann, wenn es in den kontaminierten Rohren zu einer Staubexplosion kommt. Druckwelle, Strömungsluft und die feuerinduzierte Thermik (ausgehend beispielsweise von einem brennenden Fernseher) tun das Ihrige. Die Lüftung gerät unversehens zum Brandbeschleuniger. In den Rohren breiten sich die Flam-

men rasch durchs ganze Haus aus. Es kommt nicht von ungefähr, dass in den Brandschutz-Richtlinien der VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) Lüftungsanlagen aufgeführt sind.

Kontrolle ist gut Während einer Lüftungskontrolle überprüft der Rohr-Max-Fachmann die Luftrohre und Geräte. Wie steht es um die Hygiene? Funktioniert alles? Die Kontrolle kann jederzeit angefordert werden. Es entstehen keine Verpflichtungen. Nach einer fünfjährigen Betriebszeit bietet die Firma eine kostenlose Kontrolle an.

Luftqualität im Haus

Eine Lüftung sollte man nicht viele Jahre sich selbst überlassen. Durch verschmutzte raumlufttechnische Anlagen breiten sich Staub, Schadstoffe

Verschmutzte Lüftungssysteme bergen Risiken.

(Wohngifte) und Krankheitserreger (u. a. Schimmelpilzsporen) in den Räumen aus, statt dass die Anlage für einen einwandfreien Luftaustausch sorgt. Deshalb ist eine regelmässige Kontrolle doppelt sinnvoll.

Kochen und Backen ganz einfach

Integrierte Wlan-Module sorgen für hilfreiche Vernetzung

Sibir präsentiert neue Backöfen und Herde der Swiss Premium Line.

Die Einbaubacköfen und -herde der Swiss Premium Line der Traditionsfirma Sibir bieten neu drei Komfortstufen: je nach Bedürfnis mit unterschiedlichen Anwendungen. Das moderne Design, die neue Technologie sowie die Qualität der Geräte bringt Freude am Kochen und präzise Backergebnisse.

Gut vernetzt

Die Geräte verfügen für alle drei Komfortstufen über das Wlan-Modul V-ZUG-Home, das zahlreiche Vorteile hat.

Die Vernetzung bietet Informationen zum Status des Gerätes. So können beispielsweise die Restlaufzeit

RohrMax AG

Industriestrasse 2

5610 Wohlen

Tel. 0848 852 856

www.rohrmax.ch

und Endzeit bei Startaufschub über die App angezeigt werden.

Ökologisch backen

Die Anwendungen Heissluft eco und Ober-Unterhitze eco sind besonders für Schmorgerichte geeignet. Sie ermöglichen das Energiesparen mit perfekten Kochergebnissen. Die Geräte der Swiss Premium Line unterscheiden sich in den drei Komfortstufen V200, V400, V600, die sich vor allem in den Anwendungen unterscheiden. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: ein modernes Design.

SIBIRGroup AG

Bahnhofstrasse 134 8957 Spreitenbach Tel. 044 755 73 00 info@sibirgroup.ch

www.sibirgroup.ch

Tritherm heissen die neuen Einbaubacköfen und -herde der Swiss Premium Line.

Ein Abonnement für weiches Wasser

Kalk Master bietet Auswahl und Service an

Kalkhaltiges, hartes Wasser sorgt in vielen StockwerkeigentümerGesellschaften für rege Diskussionen.

Vielfach interessieren sich die Stockwerkeigentümer zwar für eine Enthärtungsanlage. Aus Kostengründen oder wegen fehlender Einigkeit wird jedoch schliesslich auf die Installation einer Anlage verzichtet. Kalk Master bietet als Alternative zu einem teuren Kauf ein Serviceabo an.

Bei diesem Weichwasser­Abonnement werden die laufenden Kosten bereits ab der Inbetriebnahme durch die Einsparungen ausgeglichen.

Das Abonnement gibt es als Komplettpaket mit Nutzung der Anlage, jährlichem Service mit 100­prozen­

Nachträglich eingebaute doppelte Enthärtungsanlage in einem Acht-Familienhaus.

tiger Service­ und Weichwassergarantie und wahlweise mit oder ohne Salzlieferung.

Probejahr nutzen

Neu bietet Kalk Master mit dem einjährigen Probeabo die Möglich­

Treppen sicher meistern

keit, die Vorzüge von weichem Wasser günstig und ohne langjährige Verpflichtung kennenzulernen. Nach dem Probejahr wird das Abonnement entweder verlängert oder die Anlage mit Anrechnung des Probejahrs gekauft. Bei Nicht­

Dank eines Handlaufs länger zu Hause wohnen können

Die Bedeutung eines Handlaufs, nicht nur bei Treppen, wird generell unterschätzt.

Die meisten Menschen möchten den Lebensabend dort verbringen, wo sie zu Hause sind: eingebunden in ein soziales Netzwerk, das aus Familie und Freunden, Gesprächen, Kontakten und der gewohnten Umgebung besteht. Ja, wenn nur die Treppen nicht wären! Die Wohnung ist zwar umgebaut. Dabei wurden die Stolperfallen beseitigt, das Bad mit bodenbündiger Dusche ausgestattet, da und dort wurde ein Haltegriff angebracht. Das Treppenhaus mit den vielen Stufen kann jedoch zum unüberwindlichen Hindernis werden.

Treppe als Fitnessstudio Wer regelmässig trainiert und damit seine Kraft und seinen Gleichge-

wichtssinn aufrechterhält, bleibt mobil und kann sich die Selbständigkeit bis ins hohe Alter bewahren. Gerontologen raten älteren Menschen: Die Treppe ist das Fitnessstudio im Alter.

Treppensteigen ist gesund, stärkt die Muskulatur und hält den Kreislauf in Schwung – aber sicher soll es sein. Dazu müssen Treppen auf beiden Seiten griffige Handläufe haben, die Sicherheit geben. Mit einer Hand am Handlauf kann man fast nicht mehr stürzen. Vor allem Wendeltreppen sind eine Gefahr, wenn der Handlauf auf der Innenseite angebracht ist. Dort sind die Stufen schmal und gefährlich.

Es gibt Normen Für Handläufe gibt es Normen des Bundesamtes für Unfallverhütung

Zufriedenheit wird das Gerät ohne weitere Kosten abgeholt.

Transparente Kosten

Bild: zvg

Die Abonnemente von Kalk Master erfüllen dank gleichbleibender Kosten und des Komplettservices, der im Abo inbegriffen ist, die Bedürfnisse von Stockwerkeigentümerschaften und Verwaltungen. Sie sind eine echte Alternative zu einem mit Investitionskosten verbundenen Kauf einer Enthärtungsanlage.

Atlis AG

Schlössliweg 4

4500 Solothurn

Tel. 032 628 28 00

www.atlis.ch

Ein sicherer Handlauf sollte über die oberste Stufe hinauslaufen.

Bfu, die ein Fachmann kennt. Der Wandhandlauf muss unter anderem griffig, auch in den Ecken durchlaufend sein, oben und unten (wenn möglich) 30 cm waagrecht auslaufend, mit unten angebrachten Haltern.

Flexo-Handlauf GmbH

Seenerstrasse 201

8405 Winterthur

Tel. 052 534 41 31

Gratis Nummer 0800 04 08 04

www.flexo-handlauf.ch

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Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

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franz pfister Ag

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

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Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

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Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62

mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

André roth Ag

immobilien- und bauberatung

Bewertung, Beratung, Vermarktung, Bewirtschaftung

Theaterplatz 1, 5401 Baden

Tel. 056 221 66 66

Frey-Herosé-Strasse 22, 5000 Aarau

Tel. 062 552 06 06 info@andrerothag.ch www.andrerothag.ch

die immobilien-treuhänder

StrAub & pArtner Ag

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69

info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

edelmAnn immobilien Ag

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach

Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

filexis Ag

Verwaltung, Beratung, Verkauf

Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch

hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

h+h immo Ag

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

immobilien wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

lewag immobilien gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Verkauf, Bewirtschaftung, Beratung

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

markstein Ag

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer

Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

reAlit treuhAnd Ag

Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

utA immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf

Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

vivA reAl Ag

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

widerØe immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

l iegen S ch A ft S verw A ltungen

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis Ag

Bewirtschaftung – Vermarktung Gewerbe und Wohnungen

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch die immobilien-treuhänder

StrAub & pArtner Ag Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

erlA immobilien Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch

filexis Ag

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch immobilien wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch k+k verwaltungen

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch lewag immobilien gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung, Beratung, Verkauf

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

reAlit treuhAnd Ag

Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Sci-management Ag Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand

Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil

Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli treuhand und verwaltungs Ag Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum

Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

utA immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf

Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

vivA reAl Ag

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

widerØe immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

l üftung S reinigung

hächler-reutlinger Ag

Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

tiventa Ag

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen

Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

mA lerge S chäfte

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

meier Schmocker Ag

Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Spritzarbeiten Oberrohrdorferstrasse 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 203 41 11, Fax 056 203 41 19 info@meier-schmocker.ch www.meier-schmocker.ch

mA ler- und Spritz A rbeiten

bernasconi boden – decke – wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch

m etA llb A u

huser gebäudetechnik Ag

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

pA rkettb Ö den

bernasconi boden – decke – wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch

p olye S terbe S chichtungen

voegtlin-meyer Ag

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

recht S ber Atung

hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

S A nierung von l iegen S ch A ften

mäder Ag bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

S A nitäre Anl A gen und i n S tA ll Ationen

huser gebäudetechnik Ag Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

ricklin Ag, haustechnik – heizung –Sanitär

Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch robert keller Ag Sanitäre Anlagen, Heizung, Rohrleitungsbau Dorfstrasse 2, 5417 Untersiggenthal

Tel. 056 288 11 66, Fax 056 288 19 68 info@rob-keller.ch

von tobel Ag Sanitär heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

Sch A d S toff SA nierung

frunz Schadstoffsanierung gmbh

Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften

Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

Schrein er A rbeiten

gebr. fritz und ueli wirz Ag

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan

App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch willi egloff Ag

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

Sol A rwärme

r. häsler Ag

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63

www.haesler-ag.ch

Spenglereien

huser gebäudetechnik Ag

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar

Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof

Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

idealcasa bauspenglerei gmbh

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

palla + partner Ag

Spengerlei, Dach- und Fassadenbau

Industriestrasse 1, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 245 77 50, Fax 056 245 77 54 info@pallapartner.ch www.pallapartner.ch

weber Spenglerei Ag

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Fahrbachweg 6, 5444 Künten

Tel. 079 661 69 58, Fax 062 777 40 51 info@weber-spenglerei-ag.ch www.weber-spenglerei-ag.ch

Steuerber Atungen

reAlit treuhAnd Ag

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Stockwerkeigentum

die immobilien-treuhänder

StrAub & pArtner Ag

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

lewag immobilien gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum, Beratung, Verkauf

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch

www.lewag.ch

reAlit treuhAnd Ag

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli treuhand und verwaltungs Ag Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum

Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

Storen

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Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch febero-Storenbau Ag

Sonnenstoren, Glassysteme, Lamellentoren, Rolladen und Fensterladen

Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln

Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

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Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch fritz brechbühl

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Tel. 056 245 53 68

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Tankrevisionen, Tankrückbau 5432 Neuenhof

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Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

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Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

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Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten

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Nr. 401 September 46. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’881 Ex. Basis 2017/2018

Anzahl Mitglieder: 38’270 (31. Juli 2019)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

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