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Wohnwirtschaft Nr. 09 September 2018

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Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch

r ec H t f alschparkier er auf Privatgrund

t H e MA Küche, Bad, Stauraum

i MM o B ilie N A A rg A u mit 14 o bjekten

Im Waldgebiet Berg-Ebnet bei Lenzburg thront der höchste und schlankste Aussichtsturm vom Kanton Aargau. Mit einer Höhe von 48 Metern überragt er jeden Baum. Ein Besuch der Plattform auf einer Höhe von 602 Metern über Meer wird mit einer ganz besonderen Aussicht nach Süden belohnt – bei klarem Wetter ist sogar der Titlis sichtbar.

Die Küche ist l ebensraum

Offene Wohnräume und Küchen ermöglichen das gemeinsame Kochen, Geniessen und Zusammensein, vorausgesetzt sie sind praktisch eingerichtet und verfügen über genügend Stauraum. Für deren Planung empfiehlt es sich, erfahrene Fachleute beizuziehen, damit die Lebensräume den Bedürfnissen der Hausbewohner gerecht werden.

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Distanz statt Nähe

Ländliche Umgebung – eigenes Haus – Privatsphäre – kein Lärm, schon gar nicht von Nachbarskindern – relatives Desinteresse an der Digitalisierung: So lauten wichtige Wohnwünsche von Schweizer Haushalten. Die Aussagen basieren auf einer jährlich durchgeführten Umfrage des Maklernetzwerkes Alacasa und dem Hypotheken-Anbieter Moneypark. Zusammengefasst wurde die sogenannte Wohntraumstudie im SVIT-Magazin Immobilia.

Die geschilderten Wünsche stehen in erheblichem Kontrast zu den gegenwärtig entwickelten Szenarien von Immobilien-Spezialisten, die sich in den Medien zum Thema Wohnungsbau und Wohnen äussern. Dort lautet der Grundtenor anders: Verdichtung, neue Wohnformen, die Pflege gemeinsamer Werte (2000-Watt-Areale). Und es werden die Annehmlichkeiten gepriesen, die uns das Smart Home eröffnet oder eröffnen soll. Die Wortführer der Themen Architektur und Wohnen sprechen von Nähe, die Betroffenen von Distanz. Die Wohntraumstudie verkehrt scheinbare Trends in ihr Gegenteil.

Wohnen und Bauen wandeln sich, gewiss. Aber so wie es Veränderungen gibt, so gibt es auch Konstanten. Allein knapper werdende Landreserven sorgen dafür, dass Einfamilienhäusern in der Planung Grenzen gesetzt sind. Doch Totgesagte leben länger. Das dürfte auch fürs Einfamilienhaus zutreffen. Raum, Ruhe und Privatsphäre scheinen wesentliche Bedürfnisse zu sein, heute vermutlich noch mehr als gestern. Das eigene Haus erfüllt diese Bedürfnisse in einem wohl höheren Masse als andere Wohnformen. Wer solches nicht berücksichtigt, plant an den Bedürfnissen der Menschen vorbei. Wenn Nachfrage und Angebot nicht übereinstimmen, sind Krisen vorgezeichnet.

Das Einfamilienhaus wird nicht verschwinden, es wird aber möglicherweise zum raren Gut. Und rare Güter zeichnen sich dadurch aus, dass Menschen bereit sind, für ihren Erwerb mehr zu bezahlen und andere Bedürfnisse, die momentan hip, aber bei stiller Betrachtung vielleicht gar nicht so wichtig sind, entweder hintanzustellen oder vielleicht sogar zu begraben – leise, unaufgeregt, medienunwirksam.

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e nergiegesetz: Nachbesserung ist nötig!

Bis Anfang Juli konnten Parteien, Verbände und Interessierte zu den Vorschlägen der Kantonsregierung für ein neues Energiegesetz Stellung beziehen. Die Antworten zeigen: Eine Einigung ist noch in weiter Ferne. Neben dem Hauseigentümerverband lehnen auch andere grosse Verbände den Vor-

schlag ab. Denn der behördliche Interventionsgrad der vorgesehenen Gesetzesrevision ist unverhältnismässig sowie nicht zielführend und trägt den Stempel der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn2014). Diese Mustervorschriften sind von den kantonalen Energiedirektoren erlassen und haben daher keine demokratische Legitimation. Da die Regelungsbereiche in die Kompetenz der Kantone fallen, sind sie frei, was sie von den MuKEn umsetzen wollen und was nicht.

Die jüngsten Abstimmungen über kantonale Energiegesetze in Solothurn und Luzern haben zudem gezeigt, dass das Volk sie ablehnt, wenn die Energiestrategie mit allzu strengen Vorschriften und einem Zwangsersatz von fossilen Heizungen einhergehen. Luzern hat eine moderatere Ver-

sion als Solothurn gewählt mit dem Ergebnis, dass die Vorlage in Solothurn scheiterte. In der Tat ist festzustellen, dass die Sensibilisierung für die Reduktion des CO2-Ausstosses im Wohnungsbau sowie bei der Sanierung von Altbauten gut vorankommt. Die Aargauer Regierung wäre daher gut beraten, auf überrissene Forderungen und Zwänge zu verzichten.

Der HEV Aargau wird sich konstruktivkritisch an der weiteren Bearbeitung des Energiegesetzes beteiligen. Dabei wird die Leitlinie sein, die Wohneigentümer vor überrissenen Forderungen und Interventionen insbesondere in bestehende Bauten zu schützen. Neubauten werden und sollen auf dem Stand der Technik errichtet werden, Altbauten aber sollen soweit wie möglich Bestandesschutz geniessen.

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Hoch hinaus – e sterliturm l enzburg

i m Waldgebiet Berg- e bnet bei l enzburg thront der höchste und schlankste Aussichtsturm vom Kanton Aargau. Mit einer Höhe von 48 Metern überragt er jeden Baum. e in Besuch der Plattform auf einer Höhe von 602 Metern über Meer wird mit einer ganz besonderen Aussicht nach Süden belohnt, wo bei klarem Wetter sogar der t itlis sichtbar ist.

e delmann, HEV Aargau

Viele Wege führen zum Esterliturm. Zwar ist er von weither sichtbar, doch wer sich im Wald befindet, bekommt ihn erst einige Meter vorher zu Gesicht. Von Süden her kann der Aussichtsturm via Egliswil über den «Schneechasten» erreicht werden, ebenso aus Richtung Ammerswil im Osten oder vom nördlich gelegenen Städtchen Lenzburg. Letzteres bietet die zwei Parkplätze «Wilmatten» oder «Fünfweiher» zum Parkieren an. Von hier beträgt die Marschzeit rund eine Stunde. Ab Bahnhof Lenzburg sind es eineinhalb Stunden. Als besonders schöne Wanderung empfiehlt sich die Route zum Schloss Lenzburg über den Wildenstein und den

Fünfweiher entlang des Goffersbergs bis zum Esterliturm.

Fünfweiher

Die Forstdienste Lenzia stellen unter anderem beim Fünfweiher-Parkplatz eine praktische Informationsbroschüre in Taschenformat zur Verfügung. Darin enthalten sind ein Umgebungsplan sowie zahlreiche Auskünfte über sehenswerte Plätze. Ein solcher ist zum Beispiel das FünfweiherTal. Im 16. Jahrhundert wurden hier fünf Weiher für Fischzucht und Bewässerung erstellt. Später dienten sie als Löschwasserreserve der Stadt. Wer heute nach fünf Weihern sucht, wird aber nicht fündig. Nur der grösste Fünfweiher und der Drittweiher sind übrig geblieben. Dafür

steht jetzt der ehemalige Glockenstuhl der Stadtkirche Lenzburg am Ufer des idyllischen Fünfweihers. Bis 1935 stand das aus Eiche gezimmerte Glockengerüst 300 Jahre im Einsatz. Als guter Ausgangspunkt zum Esterliturm lohnt sich der Besuch des Fünfweiher-Tals allemal, denn es gibt Spannendes zu entdecken.

Flurname Esterli

Woher bekam der Aussichtsturm bei Lenzburg eigentlich seinen Namen? Eine kleinräumige Landschaftsfläche wird als Flur oder Ried bezeichnet. Im Waldgebiet zwischen Egliswil und Lenzburg gibt es mehrere davon. Der Name «Esterli» für das Gebiet westlich des heutigen Esterliturms leitet sich von der Bezeichnung «Ester» ab.

Salomé
Hinter dem Aussichtsturm braut sich ein Gewitter über dem Hallwilersee zusammen.
Fotos: Salomé Edelmann

Blick zum Chestenberg und zu den umliegenden Schlössern Wildegg, Lenzburg und Brunegg (v.l.n.r.).

Früher war dies der Viehdurchlass im beweideten Wald. Um 1900 eröffnete ein Kahlschlag eine bis dahin unbekannte Fernsicht. Dadurch entstand die Idee, einen Turm an dieser Stelle zu errichten. Der erste Esterliturm aus Holz wurde 1906 eingeweiht und war kaum grösser als ein heutiger Hochsitz für Jäger. Auch als dieser durch den heute noch bestehenden Turm ersetzt wurde, blieb der abgeleitete Flurname erhalten.

Architektur in der Natur

Im Jahre 1974 errichtete die Ortsbürgergemeinde Lenzburg den neuen Turm. 19 Rohrelemente aus Stahlbeton von 2,5 Metern Höhe wurden zusammengesetzt. Bei Tageslicht sorgen 18 schmale, leicht versetzte Fenster für ein beleuchtetes Turminnere. Eine schier endlos erscheinende Wendeltreppe mit 253 Stufen führt zur Aussichtsplattform auf 45 Metern über dem Boden. Für Menschen mit Höhenangst ist ein Aufstieg deshalb nicht zu empfehlen. Ansonsten reicht die Rundumsicht über den ganzen Kanton bis in die weite Ferne. Mit etwas Glück sind sogar Eiger, Mönch und Jungfrau sichtbar. Acht Panoramatafeln

helfen bei der Suche nach bekannten Eckpunkten.

Höhenmeter-Weltrekord

Treppenlaufen ist sowohl eine eigene Sportart als auch eine wirksame Trainingsmethode für andere Disziplinen. Alles, was es dazu braucht, sind gute Schuhe und Treppen. Diese sind vielerorts vorhanden: in der Stadt, in einem Gebäude oder auch in der Natur. Der 65-jährige Kurt Hess aus Unterkulm gilt als Altmeister im Treppenlaufen. Dank dem Esterliturm stellte er 2007 den Weltrekord in zurückgelegten Höhenmetern auf. Innerhalb von 24 Stunden bezwang er den Turm 413 Mal. Dies ergibt 104’489 Stufen und 18’585 Höhenmeter Aufstieg. Der Guinnessbuch-Weltrekord ist bis heute gültig. Hobbysportler können ihre Treppenlaufkoordination beispielsweise am Niesenlauf oberhalb des Thunersees, am EmpireState-Building-Run-up in New York oder beim SkyRun auf den Frankfurter Messeturm testen. Für Übungszwecke steht der Esterliturm gerne bereit.

Weitere Informationen: www.lenzburg.ch/de/esterliturm

18 leicht versetzte Fenster bringen Licht ins Turminnere.

Wo sich mein Vertrauen auszahlt, bin ich am richtigen Or t.

Sie f r A ge N – D er H e V AN t W or tet

f alschparkier er auf Privatgrund

Frage:

Ich bin Eigentümer einer Liegenschaft an zentraler Lage in der Innenstadt. Immer wieder kommt es vor, dass Unberechtigte ihr Fahrzeug auf unseren unmissverständlich als privat gekennzeichneten Parkplätzen abstellen. Was können wir dagegen tun?

Antwort:

Der Eigentümer einer Sache hat unter anderem das Recht, jede ungerechtfertigte Einwirkung auf die Sache abzuwehren. Zum Schutz des Grundeigentums besteht eine solche Abwehrmöglichkeit darin, ein gerichtliches Verbot, also ein Parkverbot, für einen unbestimmten Personenkreis zu erwirken.

Gerichtliches Verbot

Das Gesuch um Erlass eines gerichtlichen Verbots ist am Bezirksgericht am Ort des Grundstücks zu stellen. In einer kurzen Begründung ist die bestehende oder drohende Störung glaubhaft zu machen, d. h. diese ist zu umschreiben und wenn möglich mit Fotos zu belegen.

Weiter ist dem Gesuch ein Grundbuchauszug beizulegen als Nachweis für das Eigentum am Grundstück. Der Gesuchsteller muss in seinem Antrag den Wortlaut des Verbots genau wiedergeben. Dabei ist darauf zu achten, dass keine Personen vom Verbot umfasst werden, die ein Recht auf Benützung der Sache haben (beispielsweise Mieter auf den ihnen zugewiesenen Parkplätzen, Kunden während bestimmten Geschäftszeiten etc.).

Mit dem Verbot wird Zuwiderhandelnden, die kein besseres Recht nachzuweisen vermögen, eine Polizeibusse bis 2000 Franken angedroht. Das Gericht lässt das Verbot mittels Publikation im kantonalen Amtsblatt und Errichtung einer gut sichtbaren Verbotstafel auf dem Grundstück bekannt machen. Wer mit dem Verbot nicht einverstanden ist, kann innert 30 Tagen Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot dem Einsprecher gegenüber unwirksam. Damit das Verbot auch gegenüber dem Einsprecher wirksam wird, hat der Eigentümer gegen diesen Klage auf Durchsetzung des Verbots zu erheben.

Die Gesamtkosten für den Erlass eines richterlichen Verbots (ohne Einsprache) belaufen sich auf mehrere Hundert Franken. Das Verfahren ist somit aufwendig und nicht ganz billig. Dafür hat der Grundeigentümer nun die Möglichkeit, den Parksünder bei der Polizei anzuzeigen. Dem Parksünder drohen ein Strafbefehl mit einer Busse sowie zusätzlich noch Verfahrenskosten, wobei diese

Gelder an den Staat fallen. Der Grundeigentümer selber kann in diesem Verfahren keine Entschädigung geltend machen. Gemäss Bundesgericht ist es hingegen zulässig, dass der Grundeigentümer vom Falschparkierer direkt eine «Umtriebsentschädigung» fordert, wobei es 30 Franken als nicht übersetzt erachtete, womit eine Umtriebsentschädigung in der Höhe von 30 bis 40 Franken vertretbar erscheint (vgl. BGE 6S.77/2003 vom 06.01.2004).

Vorsicht bei Selbsthilfe Grundsätzlich steht es dem Grundeigentümer auch frei, das Fahrzeug des Falschparkierers abschleppen zu lassen. Allerdings muss der Auftraggeber die Abschleppkosten zunächst selber bezahlen und läuft Gefahr, auf diesen Kosten sitzenzubleiben, wenn sich der Falschparkierer weigert, diese Kosten zurückzubezahlen. Abzuraten ist auch davon, dass Fahrzeug des Falschparkierers zuzuparkieren, da man hierfür eine Anzeige wegen Nötigung riskiert. Eine einfache, günstige und wirkungsvolle Alternative, um Falschparkierern vorzubeugen, bestünde in der Errichtung einer Absperrvorrichtung (Kette, Pfosten etc.), wobei diese Massnahme bei Besucher- sowie Kundenparkplätzen wiederum nicht geeignet ist.

Die Rechtsberater des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Melanie Bleuler lic. iur., Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau

Schutz vor W l AN-Strahlung der Nachbarn

Dr. iur.,

und Immobilienrecht, Pfisterer Fretz Rechtsanwälte, Aarau

Immer mehr Funkanwendungen prägen unser Leben. Das Telefonkabel ist beinahe verschwunden. Der Kopfhörer der Musikanlage oder das Babyfon funktionieren über Funk. WLAN-Stationen garantieren den drahtlosen Zugang zum Internet. Mobiltelefone empfangen oft gleichzeitig mehrere WLANs (Wireless Local Area Networks), auch die der Nachbarn.

Technische Ausgangslage

Die WLANs ermöglichen mittels hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung über ein lokales Funknetzwerk den bequemen, schnurlosen Internetzugang innerhalb eines Gebäudes oder im Garten. WLANs stehen heute für wenig Geld für jedermann zur Verfügung. Das Ende der Entwicklung ist noch lange nicht abzusehen. Die Reichweite der WLANs ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie Sendeleistung, Datenübertragungsrate oder Umgebung (innerhalb oder ausserhalb des Hauses, Sichtverbindung). Je mehr Hindernisse sich zwischen den drahtlosen Teilnehmern und den Sendern befinden, desto kürzer ist die Reichweite (dazu: Faktenblatt WLAN, Bundesamt für Kommunikation BAKOM, März 2017; Faktenblatt WLAN, Bundesamt für Gesundheit BAG, 20. Oktober 2016).

Öffentlich-rechtlicher Schutz

Fernmeldeanlagen wie Natelantennen oder eben die WLANs unterstehen der Verord-

nung über Fernmeldeanlagen vom 25. November 2015 (FAV, SR 784.101.2). Diese stellt grundlegende Anforderungen bezüglich des Schutzes der Gesundheit und der Sicherheit der Benutzenden auf und regelt primär den Handel, den Betrieb und die Kontrolle der Fernmeldeanlagen, also auch der WLANs.

Für den Schutz vor den Strahlen von Mobilfunkanlagen wie Natelantennen, aber auch WLANs hat der Bundesrat die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung vom 23. Dezember 1999 (NISV; SR 814.710) erlassen. Sie soll die Menschen vor schädlicher oder lästiger nichtionisierender Strahlung (im Volksmund auch Elektrosmog genannt) schützen (Art. 1 NISV). Dieser Schutzgedanke ist grundsätzlich auf die WLANs anwendbar. Allerdings werden Sendeanlagen mit einer abgestrahlten Hochfrequenzleistung (äquivalente Strahlungsleistung, equivalent radiated power ERP) von weniger als 6 Watt von dieser Verordnung ausgenommen (Anhang 1 Ziff. 61 der NISV). Da WLANs unter diesem Wert liegen, werden sie von der NISV nicht erfasst. Die NISV geht somit davon aus, dass die Strahlungen der WLANs für den Menschen nicht schädlich oder lästig sind (vgl. Art. 1 NISV).

Zur Anwendung der NISV bei Natelantennen besteht mittlerweile eine reichhaltige Rechtsprechung insbesondere des Bundesgerichts (vgl. dazu ausführlich das Urteil 1C_451/2017 vom 30. Mai 2018). Anders bei WLANs, obwohl sie immer zahlreicher werden. Das hängt wohl damit zusammen, dass die gewöhnlichen WLANs die Grenzwerte der NISV bei weitem einhalten und daher aus dem öffentlich-rechtlichen Umweltschutzrecht kein einklagbarer Immissionsschutz gegen den WLAN-Sender des Nachbarn besteht. Eine vollständige Abschaltung kann nicht verlangt werden. Eine weitere Einschränkung würde den Einsatz von WLANs faktisch verunmögli-

chen. So weit geht das Umweltschutzrecht nicht. Es will Emissionen begrenzen, sie aber nicht völlig verhindern (vgl. Urteile des Bundesgerichts BGE 140 II 33 E. 6.2 oder BGE 126 II 300 E. 3c).

Privatrechtlicher Schutz

Nebst dem öffentlich-rechtlichen Immissionsschutz steht Nachbarn der privatrechtliche Abwehranspruch zwischen Nachbarn gemäss Artikel 648 Zivilgesetzbuch (ZGB) zur Verfügung. Diese Bestimmung verpflichtet die Nachbarn zu gegenseitiger Rücksichtnahme: Übermässige Einwirkungen auf das Eigentum des Nachbarn sind untersagt, beispielsweise durch Rauch, lästige Gerüche, Lärm oder Erschütterung.

Urteil des Bundesgerichts

Nachbarn können dieses Abwehrrecht vor Gericht einklagen. Genau dies taten zwei Kläger aus dem Kanton Solothurn. Sie verlangten von ihrem Nachbarn die Begrenzung der von seinem Grundstück ausgehenden WLAN-Emissionen, so dass keine Strahlen mehr in die Innenräume ihrer Liegenschaft eindringen. Die Begrenzung sollte bereits während des Gerichtsverfahrens (vorsorglich) verfügt werden und zwar zwischen 22.00 Uhr und 07.00 Uhr. Das Gericht lehnte diesen Antrag auf vorsorglichen Schutz ab. Das Obergericht bestätigte diesen Entscheid. Letztlich musste sich das Bundesgericht damit beschäftigen (Urteil 5D_56/2017 vom 30. November 2017).

Das Bundesgericht hielt fest, den Streitgegenstand bilde die Frage, ob ein Haushalt ein WLAN betreiben dürfe oder ob dies für die Nachbarn grundsätzlich eine übermässige Immission im Sinne von Art. 684 ZGB bedeute. Das Nachbarrecht schütze vor übermässigen Immissionen. Massgebend seien nicht das subjektive Empfinden Einzelner, sondern objektive Kriterien. Strahlung als ideelle Immission könne nur dann eine übermässige Einwirkung darstellen, wenn sie von jedermann, der sich in der Lage der Beschwerdeführer befände, als

l ukas Pfisterer
Rechtsanwalt, Fachanwalt SAV Bau-

übermässig empfunden würde. Die Beschwerdeführer hätten das Übermass der Immissionen nicht glaubhaft gemacht (glaubhaft gemacht ist eine Tatsache, wenn für deren Vorhandensein einiges spricht, aber noch die Möglichkeit besteht, dass es eben doch anders ist, wenn man es genauer ansieht; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.3). Ob und inwiefern von WLAN-Strahlung allenfalls Gesundheitsrisiken für den Menschen ausgingen, sei vor dem Hintergrund des aktuellen Wissens in der Schweiz nicht offiziell anerkannt. Insofern fehle eine Grundlage, unabhängig vom Beweis einer konkreten Strahlenintensität, gestützt auf das private Nachbarrecht generell ein WLAN-Verbot zu verlangen. Das Fehlen öffentlich-rechtlicher Instrumente gegen WLANs ziehe nicht privatrechtliche Ersatzverbote nach sich. Im Übrigen seien das öffentliche Recht und der privatrechtliche Immissionsschutz möglichst zu koor-

dinieren, so dass bei Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Immissionsgrenzwerte in der Regel kein Übermass im Sinn von Art. 684 ZGB vorliege. Das Bundesgericht schützte daher den kantonalen Entscheid, welcher den vorsorglichen Schutz bereits während des Hauptverfahrens verweigert hatte. Noch nicht entschieden ist damit die Hauptsache: Die Kläger können im Hauptverfahren nach wie vor den Beweis erbringen, dass die konkrete Strahlenintensität des WLANs des Nachbarn übermässig ist. Aufgrund der Ausführungen des Bundesgerichts wird der Entscheid in der Hauptsache allerdings kaum anders lauten.

Fazit

Die gewöhnlichen WLANs werden durch die NISV nicht erfasst, weil ihre Sendeleistungen unter den gesetzten Grenzwerten liegen. Das öffentliche Recht sieht daher keinen absoluten Schutz gegen das WLAN

Tauchen Sie ein in Ihre

des Nachbarn vor. Weil das privatrechtliche Nachbarrecht (Art. 684 ZGB) nur vor übermässigen Einwirkungen schützt, solche bei WLANs gemäss heutigem Wissensstand jedoch nicht vorliegen, bietet das Nachbarrecht keinen weitergehenden Schutz, Sonderfälle sind allenfalls vorbehalten (wie z. B. unnötig zahlreiche Sender oder ähnliches).

Das schliesst nicht aus, dass Nachbarn einvernehmlich Rücksicht nehmen: Der eigene Sender wird möglichst weit weg vom Nachbarn installiert, auf ein WLAN im Garten wird verzichtet, WLAN-Sender werden bei Nichtgebrauch ausgeschaltet. Insbesondere beim Laptop ist es möglich, das WLAN auszuschalten, weil sonst immer wieder nach einem Netz gesucht wird, was unnötige Strahlung verursacht, usw. (weiterführend: Faktenblatt WLAN des BAG).

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WO MAN SCHAUT BEVOR MAN BAUT

Sonnenhüte

Purpurfarben oder leuchtend gelb bringen Sonnenhüte (Echinaceen und Rudbeckien) Farbe in jeden Garten und in jedes Staudenbeet. Die ursprünglich aus Nordamerika stammenden Pflanzen werden zwei verschiedenen Gattungen zu geordnet, sie gehören jedoch zur selben Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Sonnenhüte aus der Gattung Echinacea purpurea sind rot blühend, die aus der Gattung Rudbeckien hingegen blühen gelb. Als Zierpflanzen verschönern die Sonnenhüte nicht nur das Gartenbild, sie sind dazu noch unkomplizierte, ausdauernde und robuste Pflanzen. Im Jungstadium brauchen sie nur vor Schnecken geschützt zu werden, ansonsten sind sie nicht anfällig für Krankheiten. Am Ende der Blütezeit kann gelegentlich echter Mehltau auftreten, der aber keine Gefahr mehr für die Pflanzen darstellt.

Ein Kind Alfred Vogels Sonnenhüte bevorzugen einen sonnigen Standort, gedeihen aber auch im Halbschatten. Allerdings bilden sie dann weniger Blüten. Wie die Rudbeckien sind auch die Echinaceen bei Schmetterlingen, Bienen und Hummeln sehr beliebt. Und im Winter fressen Vögel gerne an den Samenständen. Die Sonnenhüte sind Kaltkeimer.

Ausserdem sind sie winterhart. Der Rote Sonnenhut, auch Igelkopf genannt, blüht von Juli bis September, der gelbe Sonnenhut sogar bis Oktober.

Der Rote Sonnenhut wurde hierzulande vor allem als Heilpflanze durch den Schweizer Naturheilkundepionier Alfred Vogel (1902–1996) populär. Ihm hatte es der Rote Sonnenhut schon damals besonders angetan. Die Samen und das Wissen über die Wirkung der Echinacea erhielt er

vom Häuptling der Oglala-Lakotas (Ureinwohner Nordamerikas). Bei den Ureinwohnern galt die Pflanze nahezu als Allheilmittel. Alfred Vogel pflanzte in seinem Heilkräutergarten, den er in Teufen (AR) angelegt hatte, nebst seinen Pflanzen und Kräutern ganze Felder mit Rotem Sonnenhut an. Inzwischen erlebt der Sonnenhut eine weltweite Renaissance.

In Teufen kann man den Heilkräutergarten von Alfred Vogel besuchen.

Sie müssen nicht mit dem Schlimmsten rechnen.
Hausen
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Hauseigentümerverband Aargau

Aarau und Kulm

einladung zur informationsveranstaltung

g eringer Aufwand – rasche Beute

einbrechen ist ein «traditionshandwerk», welchem man nicht schutzlos ausgeliefert ist

Dienstag, 23. Oktober 2018, 19 Uhr, Zentrum Bärenmatte, 5034 Suhr

19.00 uhr

Begrüssung

Thomas Hilfiker, Präsident HEV Bezirke Aarau und Kulm

19.05 uhr referat

rolf Mohn, leiter Polizeiliche Beratungsstelle

Einbruchauswertungen der Polizeilichen Beratungsstelle (Kantonspolizei Aargau) für die Jahre 2005–2018 zeigen auffällig viele Gemeinsamkeiten. Der Einbrecher sucht die schwächste Stelle und findet sie.

19.45 uhr fragen und Antworten

Anschliessend lädt der HEV Aarau und Kulm gerne zu einem Abschlusstrunk ein und steht für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.

21.00 uhr

Schluss der informationsveranstaltung

Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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Zofingen

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Im Anschluss offeriert der HEV Zofingen einen Apéro.

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Brunner Küchen: ein f amilienunternehmen

Der bisherige i nhaber von Brunner Küchen, e rnst Brunner, übergab die f irma seinen t öchtern c orinne Brunner und e rika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und g eschäftsführer Adrian Bernhard. i n diesem i nterview erklärt Adrian Bernhard, was Kunden weiterhin vom gesamten Brunner-Küchen- team erwarten k önnen.

Präzision und e rfahrung

Seit 40 Jahren baut Brunner Küchen qualitativ hochwertige, massgefertigte Kücheneinrichtungen. Die Basis für den Erfolg ist seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1969 unverändert: ein traditionelles, vom Handwerk geprägtes Qualitätsverständnis in Kombination mit einer kundenorientierten Innovationskraft. In der Produktion gilt – unabhängig vom gewählten Werkstoff – die Devise: mit Präzision zur Perfektion. Ausgesuchte Massivhölzer, sorgfältig verarbeitete Echtholzfurniere und hochwertige Platten werden auf modernsten Maschinen für die Fertigung vorbereitet. Ein vollautomatisches Plattenlager mit Zuschneidecenter und computergestützte Bearbeitungscenter produzieren in wenigen Arbeitsschritten millimetergenaue Elemente einer Küchenkombination. Die topmodern eingerichtete Produktion ermöglicht ökonomische Arbeitsabläufe. Trotzdem ist bei der Konzeption, der Herstellung und der Montage einer Küche solides handwerkliches Können unabdingbar. Deshalb wird bei Brunner Küchen besonderen Wert darauf gelegt, dass alle 48 Mitarbeitenden über eine professionelle Ausbildung in ihrem Fachbereich verfügen.

Dieses Jahr kam es zu einem Generationenwechsel bei Brunner Küchen. Was bedeutet dies für das Unternehmen?

Meine Frau, Erika Bernhard-Brunner, ihre Schwester Corinne Brunner und ich werden die Familientradition weiterhin pflegen und für unsere Kunden von A bis Z alles rund um den Küchenbau anbieten. Diese Leistung können wir zusammen mit unserem Team, das 48 Mitarbeitende umfasst, erbringen. Wir planen und agieren langfristig, damit Brunner Küchen im Familienbesitz bleibt.

Sie sind seit 2015 Geschäftsführer. Haben Sie einen Leitsatz, der für Sie wichtig ist?

Ja! Uns ist Qualität in jeder Beziehung wichtig. Dieser Leitsatz gilt für alle Mitarbeitenden – sowohl bei der Beratung unserer Kunden als auch bei der Herstellung der Küchen in der firmeneigenen Werkstatt in Bettwil und der Montage. Damit wir unseren Kunden diesen hohen Qualitätsanspruch garantieren können, braucht es Mitarbeitende, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen und ihre Arbeit unter bestmöglichen Bedingungen ausführen können.

Sie haben das Schreinerhandwerk gelernt. Warum?

Als ich mich als Jugendlicher für einen Beruf entscheiden musste, wusste ich anfangs nicht so genau, was ich will. Ich merkte dann, dass mir der Werkstoff Holz gefällt und es mich fasziniert, wie durch geschicktes Handwerk aus einem rohen Holzklotz ein schöner Gegenstand entsteht. Darum entschied ich mich für die Ausbildung zum Schreiner. Im Küchenbau profitiere ich heute sehr von dieser Basisausbildung. Genauso sind unsere Kundenberater bestens ausgebil-

Eine kleine Küche mit Charme.

det. Zwei haben auch den Schreinerberuf erlernt und anschliessend Weiterbildungen im Verkauf sowie in Design und Gestaltung abgeschlossen. Ein Berater ist Innenarchitekt und unsere Beraterin kommt vom Hochbau. Unsere Kunden werden also von Fachpersonen bedient, die über ein fundiertes Wissen im Küchenbau verfügen.

Bildet Ihr Unternehmen Lernende aus?

Ja, weil wir jungen Menschen die Möglichkeit einer guten Ausbildung bieten möchten. Momentan bilden wir sechs Lernende aus. Alle mit dem Ziel, dass sie das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis Schreiner/-in EFZ in der Fachrichtung Möbel und Innenausbau erreichen. Gerne möchten wir in Zukunft unser Angebot auf acht Lehrstellen ausbauen.

Von der Idee bis zum fertigen Produkt wird alles in der hauseigenen Werkstatt im aargauischen Bettwil entwickelt. Sind Ihre Küchen entsprechend teuer?

Nein, überhaupt nicht. Wir bauen Küchen ab 20’000 Franken aufwärts, von der klei-

nen, schlanken bis zur grossen Küche mit vielen speziellen Geräten und anderen Annehmlichkeiten wie beispielsweise einem Weinlager. Bei jeder Brunner-Küche ist die Qualität von der Planung bis zur Montage garantiert.

Küchen sind heute oft in den Wohnraum integriert. Wenn ein Kunde dies jedoch nicht möchte, sondern eher eine kleinere, schlichte Küche, wie beraten Sie ihn?

Heute ist die Küche meistens der wichtigste Raum in einer Wohnung, in einem Haus. Dort trifft sich die Familie, es wird zusammen gekocht, am Küchentisch werden mit Gästen gute Gespräche geführt. Deshalb wünschen unsere Kunden sehr oft eine offene Küche mit viel Platz. Selbstverständlich kennen wir auch Kunden, die sich eine andere Küche vorstellen. Deshalb steht in der ersten Phase unserer Beratung das Fragen im Zentrum: Was für Vorstellungen, Wünsche und Anforderung stellt ein Kunde an seine neue Küche? Wer benutzt die Küche und welchen Stellenwert hat das Kochen? Bei einem Umbau besu-

chen wir den Kunden, um die Raumverhältnisse und die wohnliche Umgebung vor Ort kennenzulernen. Mit unserer Erfahrung und unseren Kenntnissen über den Küchenbau können wir den Kunden vielseitige Möglichkeiten zeigen und ihnen Ideen vermitteln, an die sie selber gar nicht

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Adrian Bernhard ist Geschäftsführer des Familienbetriebes Brunner Küchen.
Fotos: Brunner Küchen
Eine grosszügige Küche mit viel Platz fürs gemeinsame Kochen.

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dachten. Wir legen bei der Planung grossen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Kunden.

Wie wichtig ist die Berücksichtigung von ergonomischen Erkenntnissen in der Küche?

Sinnvolle, kurze Abläufe beim Kochen, die passende Höhe der Arbeitsflächen wie auch die Sicherheit sind bei jeder Küchenplanung wichtige Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. In unserer Ausstellung können Kunden unterschiedliche Arbeitshöhen ausprobieren. Immer wieder sind sie dabei erstaunt, wie mit der passenden Höhe der Rücken entlastet wird. Kochen verschieden grosse Menschen in einer Küche, braucht es kreative Lösungen, um allen Körpergrössen gerecht zu werden.

Auf welchen Komfort, der auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, machen Sie Ihre Kunden aufmerksam?

Alle Möbelinnenteile werden mit einer beschichteten Spanplatte, die einen Mehrblattaufbau aufweist, gebaut. Dass wir mit bestem Material bauen, ist vielleicht auf den ersten Blick nicht sichtbar. Aber über die Jahre erkennen Kunden, dass das Material feuchtigkeitsresistenter ist und eine lange Lebensdauer aufweist. Oder ein anderes Beispiel: An den Seitenwänden werden möglichst keine bzw. nur so viele Lochbohrungen wie notwendig ausgeführt. Unnötige Bohrlöcher reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit und bieten Platz für Verschmutzungen. Bei der Verarbeitung und Ausstattung schauen wir grundsätzlich da-

rauf, dass nirgends Ecken oder Kanten entstehen, an denen man sich verletzen kann.

Bestimmen vor allem Frauen, wie eine Küche funktionieren soll?

Oft sind es Frauen, die bestimmen, welchen Stil und Ausbau eine Küche haben soll. Wir stellen jedoch eindeutig fest, dass sich Männer sehr wohl in die Planung einmischen, weil sie vermehrt selber in der Küche stehen und kochen. Aber nicht nur Männer kochen. Für viele ist Kochen ein Gemeinschaftserlebnis geworden, dass sie zusammen mit dem Partner, der Partnerin, mit den Kindern und/oder mit Gästen ausführen. Auch bei uns zu Hause ist die Küche der Ort, wo wir uns als Familie treffen und über Gott und die Welt reden.

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In der 1000 m2 grossen Ausstellung in Bettwil können Interessierte 30 Küchen anschauen, testen und die unterschiedlichen Möglichkeiten moderner Küchenplanung und -ausstattung entdecken.

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Für die Öffnungszeiten der Küchenausstellung und weitere Informationen: www.brunner-kuechen.ch

Brunner-Küchen werden komplett in der Werkstatt in Bettwil gebaut.
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Die richtige Wahl beim Kochfeld

Wie immer in der heutigen Zeit: Wir haben die Wahl und müssen uns entscheiden. So auch, wenn wir ein neues Kochfeld benötigen. Da gibt es doch einige Vor- und Nachteile von g laskeramik-, g as- und i nduktionskochfeldern zu bedenken.

r uth Bürgler, Redaktorin

In jeder normalen Schweizer Küche ist ein Kochfeld vorhanden. Ausnahmen sind wahrscheinlich ein alter Holzherd oder offene Feuerstellen in Zeltlagern oder Maiensässen.

Rund ums Kochfeld ist in der Küche wohl am meisten Betrieb. Es ist deshalb von Vorteil, sich vor dem Kauf eines bestimmten Kochfeldes genau zu überlegen, wofür es gebraucht wird, welche Voraussetzungen es erfüllen muss und welchen Ansprüchen und Befindlichkeiten es genügen soll und muss. Darunter fallen sogar gesundheitliche Aspekte.

Grundsätzlich ist zu vermerken, dass die Energiemenge, die benötigt wird, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen, immer die gleiche ist. Unterschiedlich ist jedoch je nach Kochfeld die Zeitdauer.

Der Feurige Gasherde sind vor allem bei Profiköchinnen und -köchen beliebt. Beim Gaskochherd lässt sich die Flamme sehr fein regulieren. Wird schnell Hitze gebraucht, einfach die Gasflamme höher drehen. Braucht es nur noch wenig oder gar keine Wärme mehr, den Gashahn einfach zurück drehen. Das ist bei Kochenden, die gerne nach Gespür und spontaner Eingebung kochen, sehr beliebt. Vor allem in der Gas-

tronomie stehen die Gasherde immer noch hoch im Kurs. In Privathaushalten ist der Verkauf von Gasherden rückläufig. In dieser Beziehung hat der Gasherd Konkurrenz vom Induktionsherd bekommen.

Ein Gaskochfeld ist mit dem nötigen Respekt zu behandeln, wenn es in Betrieb ist. An einer Gasflamme kann man sich schwere Verbrennungen holen, wenn man nicht mit der gebotenen Vorsicht zu Werke geht. Versengte Augenbrauen sind wohl noch eine der harmloseren Folgen, wenn der Gashahn beim Anzünden zu stark aufgedreht wurde. Kopfloses Arbeiten verträgt sich schlecht mit einem Gasherd. Nach dem Abdrehen der Flamme besteht hinge-

Bei Induktionsherden müssen die Pfannen genau auf die Platten passen.
Foto:
V-Zug

gen nur noch eine geringe Verbrennungsgefahr.

Ein Nachteil des Gasherdes: Der Kochvorgang dauert länger als beim Glaskeramikoder Induktionsherd. Der Grund dafür ist die schlechtere Wärmeverteilung. Um eine Pfanne mit Wasser zum Kochen zu bringen, dauert es rund fünfzehn Minuten. Kochen mit Gas ist trotzdem eine energieeffiziente und sparsame Kochmethode. Voraussetzung ist, dass überhaupt ein Gasanschluss vorhanden ist. Das Hantieren mit Gasflaschen braucht Kraft, genügend Raum und ist kostspielig. Ein Gasherd ist schwierig zu reinigen, wenn mal etwas überkocht.

Der Beliebte

In den meisten Haushalten entscheiden sich die Bewohner für ein Glaskeramikoder Cerankochfeld. Die Technik ist einfach: Eine Heizspule erwärmt die Kochplatte von unten her. Es dauert etwas länger als beim Induktionsherd, bis genügend Hitze vorhanden ist, um kochen zu können. Ist die Herdplatte aber richtig warm, läuft der Kochvorgang problemlos. Glaskeramik-Kochfelder sind flächenbündig oder mit Rand erhältlich. Erstere sind einfacher zu reinigen, Letztere bietet einen gewissen Stauraum, wenn Flüssigkeit überkocht. Das Kochfeld aus Glaskeramik ist einfach zu bedienen. Es gibt sie mit Schalter an der Kochherdfront oder mit im Kochfeld integrierten Bedienelementen,

die auf Berührung reagieren. Die Vorteile des Glaskeramikherdes sind, dass er keine speziellen Pfannen benötigt, sich einfach reinigen lässt und bei der Anschaffung am günstigsten ist. Im Vergleich mit den anderen Kochfeldern braucht der Glaskeramikherd etwa acht Minuten, um einen grossen Topf mit Wasser zum Sieden zu bringen. Ungeduldigen Köchen geht das vielleicht zu langsam. Umsichtige Köche nutzen die Zeit, um andere Dinge vorzubereiten. Alles eine Frage des perfekten Timings.

Ein Nachteil des Glaskeramikherdes ist, dass es mehr Köpfchen beim Kochen braucht, wenn man Energie sparen will. Es gilt, die Wärmezufuhr frühzeitig zu drosseln, damit nicht übermässig Energie verbraucht wird. Zudem bleiben die Platten nach dem Kochvorgang noch ein Weilchen warm. Diese Restwärme kann man nutzen, um Teller vorzuwärmen oder Wasser für den Abwasch zu erwärmen, falls man den Abwasch noch von Hand erledigt. Für neugierige Kinder können die noch warmen Kochplatten aber durchaus gefährlich sein. Sie können sich buchstäblich die Finger verbrennen, wenn sie zu früh auf die Kochplatten fassen.

Der Effiziente

Der Induktionsherd gilt als schnell, sparsam, energieeffizient und leicht zu reinigen. Wie genau funktioniert so ein Induk-

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Kochherde mit Ceran-Kochfeldern sind nach wie vor am beliebtesten. Foto: Elektrolux

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tionsherd? Man kann die blosse Hand auf eine eingeschaltete Herdplatte legen, ohne sich zu verbrennen. Der Herd entfaltet seine Wirkung erst, wenn eine Pfanne aus ferromagnetischem Material ins Spiel kommt. Unter jeder Herdplatte sitzt eine Spule, durch die Wechselstrom fliesst. Sie erzeugt ein Magnetfeld, das die gleiche Frequenz besitzt. Dieses erzeugt im elektrisch leitenden Pfannenboden einen kreisförmigen Strom (Wirbelstrom). Dieser Effekt, die Induzierung eines Stromflusses durch ein Magnetfeld, wird Induktion genannt. Durch den Ohmschen Widerstand des Pfannenbodens wird der Strom in thermische Energie, also Wärme umgewandelt. Das funktioniert bei allen leitenden Materialien. Aber nur bei den ferromagnetischen Materialien NEC (Nickel, Eisen, Cobalt) wird das Magnetfeld so gebündelt, dass der Wirkungsgrad hoch genug ist, um Kochen zu können. Die Wärme überträgt sich auf die Pfannen und erhitzt sie. Die Kochplatte bleibt theoretisch kalt. Es ist die heisse Pfanne, die ein wenig Wärme an die Herdplatte abgibt. Deshalb brennt überlaufende Milch oder Suppe im Kochfeld nicht ein und man kann sich an der Herdplatte eigentlich nicht verbrennen. Was passieren kann, ist, dass sich die Pfanne elektrisch auflädt, weil die Spule mit der Pfanne einen elektrischen Kondensator bildet. Wird nun die Pfanne von einer Person berührt, kann ein kleiner elektrischer (Ableit-)Strom durch ihren Körper fliessen. So

wie wenn man im Winter aus dem Auto steigt oder vom Bürostuhl aufsteht und sich beim Händeschütteln oder der Berührung von Metall «elektrisiert».

Magnetische Pfannen nötig

Damit die Technik funktioniert, muss das Kochgeschirr magnetisch sein, also aus «ferromagnetischem» Metall bestehen. Alle anderen Töpfe funktionieren nicht auf einem Induktionsherd. Damit die Nutzung aber wirklich energieeffizient ist, muss die Pfanne bei runden Herdplatten genau pas-

Was beim Kochen am i nduktionsherd zu beachten ist

sen und genau über der Spule sitzen. Sonst kommt die Wärme nicht bei den Rändern der Pfanne an und der Kochvorgang dauert länger. Sind die Herdplatten viereckige Flächen, befinden sich mehrere Spulen darunter. Die Pfanne darauf erhält überall Hitze, egal, wo sie genau positioniert ist. So braucht der Induktionsherd allerdings mehr Energie. Um Wasser zum Kochen zu bringen, dauert es hier im Vergleich nur fünf Minuten. Laut Stiftung Warentest

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Das Bundesamt für Gesundheit gibt diese Empfehlungen für die Verwendung von Induktionskochherden (Stand: 2016):

• Sich mit den Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften in der Anleitung genau vertraut machen und diese Vorschriften einhalten.

• Die Pfannengrösse der markierten Kochzone auf dem Glaskeramikfeld genau anpassen. Keine kleinen Pfannen auf grosse Kochfelder stellen, sondern das Kochfeld vollständig mit einer entsprechend grossen Pfanne bedecken.

• Keine defekten Pfannen mit krummen Böden verwenden, auch wenn sich diese noch problemlos erhitzen lassen.

• Mit Vorteil die hinteren Kochfelder oder die vorderen mit reduzierter Leistung verwenden, falls man dazu neigt, sehr nah am Herd zu stehen oder die Küchenabdeckung mit dem Körper zu berühren.

• Einen Abstand von 5 bis 10 cm zum Kochfeld einhalten, um so die Magnetfeldbelastung klein zu halten.

• Damit die Energieübertragung optimal ist, sind spezielle Pfannen unabdingbar. Sie müssen als für das Kochen mit Induktion geeignet gekennzeichnet sein.

• Wer einen Herzschrittmacher oder Defibrillator trägt, soll die Verwendung eines Induktionsherdes mit dem Hausarzt oder dem Vertrauensarzt besprechen. Kochlöffel aus Metall dürfen nicht benutzt werden, damit keine Ableitströme durch den Köper fliessen und die Geräte vielleicht stören können.

Verschiedene Kochfelder lassen sich auch gut kombinieren.
Foto: V-Zug

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brauchen Induktionsherde rund ein Fünftel weniger Strom als Kochfelder aus Glaskeramik. Es gibt Induktionsfelder, die über eine Boost-Funktion verfügen, mit der das Wasser noch schneller siedet.

Induktionskochfelder sind in der Anschaffung teurer als die beiden anderen Arten. Es kann auch gut sein, dass das gesamte vorhandene Kochgeschirr unbrauchbar ist. Alle nötigten Pfannen neu zu kaufen, kann ganz schön ins Geld gehen. Welches Kochgeschirr noch für Induktion geeignet ist, kann man einfach mit einem Magneten testen: Haftet der Magnet an der Pfanne, kann man sie weiterhin zum Kochen verwenden. Unbrauchbare Pfannen können nicht immer vollständig recycelt werden. Auf alle Fälle braucht die Aufbereitung von Metall sehr viel Energie. Es ist abzuwägen, ob diese Energiebilanz schlussendlich aufgeht.

Induktion richtig handhaben

Ein Induktionskochfeld erzeugt mittelfrequente Magnetfelder. Ein Teil der Magnetfelder wird nicht durch die Pfanne aufgefangen. Deshalb können in der Umgebung

des Induktionskochherdes auch stärkere Magnetfelder auftreten. Passt die Pfanne nicht ganz genau auf das Kochfeld, können zudem stärkere magnetische Streufelder entstehen. Bei ordnungsgemässem Gebrauch, liegen die Immissionen in wenigen Zentimetern Abstand unterhalb der strengen Grenzwerte. Fakt ist, dass das Magnetfeld von Induktionskochfeldern einen Einfluss auf die Zellen im Körper hat. Es kann vorkommen, dass Nutzerinnen und Nutzer den Kochherd nicht handhaben, wie das sein müsste. Es wurde deshalb untersucht, wie gross die Streufelder sind, wenn gleichzeitig mehrere Kochfelder in Betrieb sind, ungünstige Pfannen zum Einsatz kommen oder die Töpfe nicht genau zentriert auf den Kochfeldern stehen. Die Technik wird jedoch ständig verfeinert. Heute sind Induktionskochfelder erhältlich, die genau erkennen, wo eine Pfanne steht. Egal, ob diese klein oder gross ist, schaltet das Kochfeld das entsprechende Bedienungselement ein und die der Pfanne angepasste Zone wird aktiv. Das Kochfeld passt sich also der Pfanne an und nicht umgekehrt wie bisher. Induktionskochfelder gibt es ebenfalls in ganz verschiedenen Varianten, flächenbün-

dig oder leicht erhöht. Die Bedienungselemente sind im Kochfeld integriert.

Es gibt einige Studien, die sich damit befassen, wie Induktionskochherde elektronische Implantate beeinflussen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass magnetische Streufelder von Induktionsherden auf kurze Distanz einen Einfluss auf elektronische Implantate haben. Bei unipolaren Herzschrittmachern wurde ein Einfluss festgestellt. Zudem sind in diesem Fall auch (Ableit-)Ströme zu berücksichtigen. Personen mit unipolaren Herzschrittmachern wird geraten, Pfannen nicht während längerer Zeit zu berühren und keine metallischen Kochlöffel zu verwenden. Bei korrektem Verhalten ist die Wahrscheinlichkeit einer Störung des Implantats sehr klein.

Foto: V-Zug

Abwägen und entscheiden Wer erst vor wenigen Jahren einen neuen Herd angeschafft hat, sollte ihn nicht schon jetzt durch einen Induktionsherd ersetzen. Wer einen alten Herd hat, den er in Bälde sowieso ersetzen muss, kann sich guten Gewissens für ein Induktionskochfeld entscheiden. Ein Induktionskochherd ist energieeffizient, schnell und die Verletzungsgefahr sehr gering. Ob die Magnetfelder gesundheitsschädigend sind, darüber streiten sich die Wissenschaftler schon lange. Das soll nicht zu einer Glaubensfrage werden. Auch bei der Benutzung eines Haarföhns, eines Staubsaugers oder des Smartphones setzen wir uns Magnetstrahlungsfeldern aus. Die einen reagieren sensibler darauf als andere. Es gilt, alle Vorund Nachteile sorgfältig abzuwägen und sich dann für eine Lösung zu entscheiden, die am besten zu einem passt.

www.topten.ch

Auf der Internetsite www.topten.ch kann man mehr über den Energieverbrauch von Kochherden und anderen Geräten erfahren. Die Verantwortung für diese Vergleichsplattform tragen der Bund, Energie Schweiz, WWF SAFE, EWZ, EKZ und topten Europa.

Gasherde sind vor allem bei Profis beliebt.

Beim Duschen e nergie und Wasser sparen

Beim Duschen benötigt man in nur einer Minute mehr e nergie als beispielsweise für den Standby-Verbr auch von e lektr ogeräten oder für das l icht an einem tag bei sich zu Hause . Der g rund: i m Warmwasser steckt enorm viel e ner gie. Wer bewusst weniger lang duscht, kann in kurzer Zeit viel e ner gie sparen.

Wie können Umweltmuffel und Warmduscher einfach überzeugt werden, beim Duschen Energie und Wasser zu sparen? Fachleute meinten, diesen Dienst würden die sogenannten Smart Meter leisten. Mit diesen Stromzählern können Mieter und Eigentümer erfahren, wie viel Energie sie zu Hause verbrauchen. Fachleute zweifeln inzwischen an dieser Hoffnung. Eine Studie der ETH Zürich, ausgeführt im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE), zeigt nun aber, dass mit Messzählern doch gespart werden kann, wenn diese während einer konkreten, energieintensiven Handlung wie beispielsweise dem Duschen den Verbrauch konkret anzeigen. Für die Stu-

die wurden Duschen in 697 Haushalten der Region Zürich mit einem Messgerät ausgerüstet. Dank dieses Messgerätes konnte man beim Duschen live mitverfolgen, wie viel Wasser man verbraucht und wie viel Energie die Erwärmung des Warmwassers erfordert. Das erstaunliche Resultat: In diesen Haushalten sank der Energieund Wasserverbrauch beim Duschen um durchschnittlich 23 Prozent. Und die noch bessere Botschaft: Dieser Effekt hielt nicht nur zwei, drei Tage an, sondern blieb über die zweimonatige Studiendauer hinweg konstant. Es zeigte sich, dass mit einer eingebauten Duschanzeige Frauen wie Männer nicht mehr 4, sondern nur noch 3 Minuten lang duschten. Entsprechend sank der Verbrauch an Warmwasser mit 36 oder

38 Grad von 45 auf 35 Liter. Pro Duschvorgang wurden Wasser sowie durchschnittlich 0,35 kWh Energie gespart, die zum Erwärmen des Wassers benötigt worden wären.

Effektiv: Messung beim Duschen Die neue Studie der ETH wirft die Frage auf, warum sich die Energieersparnis bei Stromzählern (Smart Metern) im Prozentbereich bewegt, während mit Duschanzeigen Einsparungen von beinahe einem Viertel erzielt werden? Die Studienautorin Verena Tiefenbeck kommt zu folgender Schlussfolgerung: «Die Effekte von SmartMeter-Studien können nicht direkt mit unserer Untersuchung verglichen werden. Smart Meter zeigen den Verbrauch in der

Brigitte Müller, Redaktorin
Während des Duschens kann jeder sehr viel Energie und Wasser sparen.
Foto: Shuttersto ck

ganzen Wohnung an und es ist für die Bewohner schwierig, die Energiefresser ausfindig zu machen. Ist hingegen das Messgerät an der Dusche montiert, ermittelt es den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen. Es handelt sich um ein sogenanntes Echtzeitfeedback, was wiederum das spezifische Verhalten einer Person sofort und direkt anspricht.» Eine Verhaltensänderung ist deshalb möglich, weil man beim Duschen die Duschanzeige vor sich hat und unmittelbar auf die Anzeige reagieren kann. Im Gegensatz zu einem Smart Meter, der den Stromverbrauch in kWh angibt, einer für Laien schwer vorstellbaren Masseinheit, zeigt das Duschmessgerät die Wassertemperatur und die verbrauchte Wassermenge in Litern an. Nach Abschluss des Duschvorgangs wird die verbrauchte Energie in Kilowattstunden kWh angezeigt. Um den Energieverbrauch für jedermann nachvollziehbar zu

Vor diesem Hintergrund steht für die ETH-Forscherin Tiefenbeck fest: «Energiesparen wird von Verbrauchern ausgeführt, wenn anhand einer Messanzeige das Sparpotenzial gut verständlich dargestellt wird, wenn der Betrachter sofort auf die Anzeige reagieren kann und wenn klar ist, welche Reaktion möglich ist.» Weiter erzählt Verena Tiefenbeck: «Die meisten Studienteilnehmenden waren geschockt, als sie auf der Anzeige sahen, wie viel Wasser sie pro Dusche verbrauchen.» Dieser kleine Schock kann heilsam sein: Wer sich seines Verbrauchs erst einmal bewusst ist, ist vermehrt bereit, weniger zu verbrauchen. Dabei verweist Tiefenbeck auf die Anzeigen für den Treibstoffverbrauch bei den Autos, die ebenfalls einen Spareffekt nach sich zögen. Die Wissenschaftlerin ist überzeugt, dass auch mit Smart Metern bessere Sparergebnisse erzielt werden können, wenn diese richtig eingesetzt werden: «Diese müssen so

Dr. Verena Tiefenbeck führte die ETH-Studie übers Sparen beim Duschen durch.

Studie übers Duschen

An der ETH-Studie hatten sich in der Region Zürich Ein- und Zweipersonenhaushalte beteiligt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren im Vergleich zur Gesamtbevölkerung etwas jünger, etwas besser gebildet, verfügten jedoch über ein leicht unterdurchschnittliches Umweltbewusst

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Ein Eisbär auf einer Eisscholle visualisiert leicht lesbar den Energie- und Wasserverbrauch.

Energiefresser im Haushalt ist. Der Verbrauchsanteil liegt bei 12 bis 18 Prozent, bei einem Passivhaus mitunter sogar bei 45 Prozent. Dabei hat das Duschen daran den grössten Anteil. Verena Tiefenbeck erklärt: «Warmwasser hat für das Energiesparen eine viel grössere Bedeutung als der Standby-Verbrauch von Elektrogeräten oder das Licht.» In einem Zweipersonenhaushalt lassen sich aufgrund des empirischen Befunds ihrer Studie pro Jahr durchschnittlich 8500 Liter Wasser und 440 kWh Wärmeenergie sparen. Wären 10 Prozent der Schweizer Haushalte mit Duschanzeigen ausgestattet, liessen sich 170 GWh thermische Energie sparen. Das entspricht der Energiemenge, die 18’400 Schweizerinnen

und Schweizern pro Jahr im Haushalt verbrauchen. Es besteht also ein Energiesparpotenzial, das sich ohne gesetzliche Auflagen, ohne aktive finanzielle Anreize, ja selbst ohne «von oben» gesetzte Verbrauchsziele realisieren lässt. Vielmehr sind viele Menschen dank des einfachen Messgeräts «von innen» (intrinsisch) motiviert, ihren Wasser- und Energieverbrauch zu verringern. Das kommt auch darin zum Ausdruck, dass sich jeder zweite Teilnehmer im Rahmen der Studie unaufgefordert ein persönliches Verbrauchsziel gesetzt hat: Wenn sie sparten, sparten sie aus eigenem Antrieb.

Die ETH-Studie enthält neben dieser optimistischen auch eine nachdenkliche Aussage: Die erhobenen Daten zeigen, dass 20bis 29-jährige Studienteilnehmer beim Duschen 2,7 mal so viel Energie verbrauchen wie über 64-Jährige. Verena Tiefenbeck meint zu diesem Befund: «Unsere Daten deuten darauf hin, dass sich der Ressourcenverbrauch beim Duschen innerhalb einer Generation mehr als verdoppelt hat. So besteht die Gefahr, dass Änderungen im Lebenswandel die mit Duschanzeigen erzielbaren Einsparungen wieder auffressen.»

Anhaltender Spareffekt

Es stellt sich die Frage, ob die Einsparungen erfolgten, weil man an einer Studie teilnahm und von der Studienleitung als umweltbewusster Duscher registriert werden wollte? Offenbar nicht, denn ein Drittel der Haushalte war mit einer Duschanzeige ausgerüstet, die zwar die Wassertemperatur, nicht aber den Verbrauch bzw. die Verbrauchsminderung anzeigte. In dieser Kontrollgruppe ging der Verbrauch nicht zurück, im Gegenteil, er nahm sogar leicht zu. Laut Verena Tiefenbeck braucht es also wie bereits erwähnt eine Anzeige, die konkret den Spareffekt aufzeigt. Dann ist es möglich, sein Verhalten langfristig zu ändern. Denn der von Verena Tiefenbeck beobachtete Spareffekt hielt über die gesamte Studiendauer von zwei Monaten an. «Gemäss Psychologen ist ein neues Verhalten nach zwei Monate eingeübt», sagt Tiefenbeck.

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Foto: Amphiro

o rdnung ist das halbe l eben

f ür o rdnung sorgen ist das eine. Dazu gibt es hilfreiche t ipps. Bei der Planung eines Hauses die o rdnung schon im Hinterkopf präsent zu haben und für genügend passenden Stauraum zu sorgen, ist jedoch genauso wichtig.

r uth Bürgler, Redaktorin

Jeder kennt Phasen, in denen das Ordnung schaffen im Alltag zu kurz kommt. Aufräumen gehört wohl bei den Wenigsten zu den Lieblingsaufgaben. Ist das Chaos einmal angerichtet, braucht es meist eine gewisse Überwindung, sich an die Arbeit zu machen, um das Durcheinander wieder zu ordnen. Hilfreich ist, die Aufgabe Schritt für Schritt anzugehen. Es ist leichter sich zu motivieren, mit etwas Kleinem anzufangen, statt an den ganzen Umfang der anstehenden Arbeit zu denken. Am besten beginnt man mit dem Aufräumen dort, wo es am schnellsten sichtbar ist. Ein abgeräumter Tisch oder ein freigeräumter Arbeitsplatz können genügend Motivation auslösen, um das Aufräumen beherzt fortzusetzen. Ein ebenso erfolgversprechender Anfang ist, zuerst den Fussboden frei zu räumen. Es sieht sofort ordentlicher aus

und hilft zudem, sich bequemer und freier im Raum bewegen zu können.

Ein guter Rat fürs Leben

Von meiner Grossmutter habe ich gelernt: «Niä läär läufä!» Es ist einer der besten Ratschläge, die ich je erhalten habe. Wer es sich zum Prinzip macht, nie mit leeren Händen von einem Raum in den andern oder treppauf und -ab zu laufen, hat eine der besten Grundlagen begriffen, damit Ordnung halten leichter fällt. Bevor man einen Raum verlässt kurz den Blick schweifen lassen und überlegen, was man mitnehmen könnte, was seinen Platz eigentlich in einem anderen Zimmer hat.

Jedes Ding hat seinen Platz

Ein weiteres Ordnungsprinzip, das sich bewährt, beinhaltet das bekannte Sprichwort: «Ein jedes Ding an seinem Ort, spart viel Zeit und böse Wort.» Wenn wir diese Regel

ebenfalls konsequent anwenden und alles, was wir in die Finger nehmen, nach Gebrauch gleich wieder dorthin zurücklegen, wo wir es geholt haben, ist Ordnung halten (fast) ein Kinderspiel. Jeder kann es lernen und bald wird das Befolgen dieser Regel zur Gewohnheit.

Motivationsschübe

Den einen fällt es leichter, mithilfe eines Weckers aufzuräumen. Sie legen für das Ordnen eine bestimmte Zeitdauer fest und stellen den Wecker, damit er nach der entsprechenden Zeit läutet. Es ist erstaunlich, wie fokussiert man an die Arbeit geht und wie viel man zu leisten vermag, bis der Wecker ertönt!

Für andere ist es motivierend, die Arbeit zu zweit oder in einem kleinen Team zu erledigen. Man kann sich gegenseitig anspornen, während des Arbeitens plaudern und merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht. Gemeinsam ist die gewünschte Ordnung bald wieder hergestellt und nachher ist Zeit, das Geleistete gebührend zu würdigen.

Musik kann ebenfalls für genügend Schwung beim Aufräumen sorgen. Fetzige Rhythmen und Gute-Laune-Melodien helfen in diesem Fall sicher besser als allzu leise Töne.

Zielgerichtet

Unbedingt zu vermeiden ist ein Hin und Her. Mal dort etwas wegräumen, dann hier in einer liegengebliebenen Zeitschrift blättern, zwischendurch das Smartphone abfragen, eine Jacke in den Kleiderschrank hängen, um dann anschliessend in einem Buch das Ende nochmals zu lesen. Nein, so macht Aufräumen keinen Sinn. Am besten ist es, sich klare Ziele zu setzen, sich konkrete Arbeiten vorzunehmen und diese

dann zügig und konzentriert zu erledigen. So ist schon nach kurzer Zeit ein erfreuliches Resultat der Arbeit sichtbar.

Ausmisten

Zum Aufräumen gehört auch das Ausmisten. Weg mit Dingen, die ich nicht benötige und die nur Platz wegnehmen. So fällt Ordnung halten ebenfalls leichter. Nur mit dem Ausmisten ist das so eine Sache. Die wenigsten von uns haben gelernt, wie Ordnung zu halten ist. Eine junge Japanerin hat eine überzeugende Strategie entwickelt, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht, aber dennoch höchst effektiv ist. So wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags zu einem Erlebnis. Die Autorin heisst Marie Kondo und das Buch «Magic Cleaning». Kondo empfiehlt, sich beim Ausmisten zu fragen: «Macht mich dieser Gegenstand glücklich?» Wird die Frage mit einem klaren Ja beantwortet, muss dem Gegenstand ein bestimmter Platz zugeordnet werden. Neben der Bewältigung des alltäglichen Chaos verspricht Kondo, machen Aufräumen und Ordnung halten uns zu selbstbewussten, zufriedenen und aus-

geglichenen Menschen. Mit diesem Versprechen und dem Motto «Vereinfachen Sie Ihr Leben mit Magic Cleaning» schaffte es das Buch mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren in Japan auf Platz eins der Bestsellerliste. Das englische Time Magazine zählt Marie Kondo zu den 100 einflussreichsten Menschen auf der Welt. Im Englischen wurde ihr Nachname sogar zum Verb: «to kondo» als Synonym für «radikal aufräumen» (siehe Buchtipp auf Seite 39).

Weitere Fragen, die man sich stellen kann: «Habe ich diesen Gegenstand in den letzten fünf Jahren gebraucht? Habe ich diese Schachtel in den letzten fünf Jahren einmal aufgemacht?» Wenn man mit Nein antworten kann, unbesehen wegwerfen und entsorgen. Wer zögert oder die Schachtel nochmal aufmacht, bleibt auf allem sitzen.

Stauraum planen Ordnung schaffen ist das eine, geeigneten Stauraum zur Verfügung zu haben für die Dinge, die wirklich notwendig und nützlich sind, ist das andere. Viele Architekten

verzichten bei Neubauten zugunsten der Wohnfläche auf die Planung von genügend Stauraum. Meist kommen die Bedürfnisse der Nutzer zu kurz: Wo finden der Hausrat, das Bügelbrett, der Staubsauger, die Sportausrüstung, die Koffer, das Material für das geliebte Hobby ihren Platz?

Umsichtige Planer und Architekten beschäftigen sich von Anfang an mit der Frage, wo was am besten verstaut und versorgt werden kann. Zu berücksichtigen sind auch die logischen Abläufe. Eine Garderobe hat beim Eingang ihren Platz. Niemand hat Lust, sein Velo immer in den Keller hinunterzutragen. Vielleicht macht es Sinn, die Waschküche ebenerdig einzurichten. So ist der Weg kurz, um die Wäsche draussen an der Sonne trocknen zu lassen und sie anschliessend zusammenzulegen.

Ideen gibt es viele Zusätzlicher Stauraum lässt sich im Schlafzimmer nicht nur unter dem Bett, sondern auch oberhalb der Bettstatt einrichten. Ein

Fortsetzung Seite 39

Ein begehbarer Schrank bietet viel Stauraum.
Fotos: Nerozzi + Rösch

an der Zimmerdecke montiertes Regal bietet leicht zugänglichen Stauraum ohne im Weg zu sein. Bekannte wählten für ihr Ferienhaus Bettgestelle aus, die etwas höher sind als normal. So können sie ihre Rucksäcke und Koffer gut unter den Betten versorgen. Eine Sitzbank kann gleichzeitig eine Truhe sein, in der sich der Jassteppich oder das Bügeleisen versorgen lassen. Dinge, die man nicht täglich nutzt, die es aber braucht.

Jeder kennt das Problem mit den Küchenschränken. Was hinten steht, wird selten gebraucht. Deshalb werden heute in vielen Küchen Schubladen eingebaut, die man weit herausausziehen kann. So ist alles einfach erreichbar, was die Küchenarbeit erleichtert. Solche Schubladen sind nicht ganz billig. Günstiger sind Kästen mit ausziehbaren Holztablaren und Türen. Eine kleine Holzleiste sorgt dafür, dass hinten nichts herunterfallen kann.

Ein grosser Wandschrank, der irgendwo in der Wohnung eine ganze Wand einnimmt, ist meist praktischer, als in jedem Zimmer einen kleinen Schrank hinzustellen. Ein begehbarer Schrank sollte grosszügig gestaltet sein, damit man sich darin wirklich gut bewegen kann. Beengte Verhältnisse machen das Aufräumen schwierig und es besteht die Gefahr, dass man viel Zeit mit Suchen vertrödelt. Um überhaupt auf brauchbare Ideen zu kommen und diese in

der Praxis umsetzen zu können, ist der Gang zu einem Fachbetrieb empfehlenswert.

Fachleute für Stauraum

Die meisten Schreinereien verfügen über das entsprechende Fachwissen und viel Erfahrung. Und sie sind die Praktiker, die schon manches Problem zu lösen vermochten, das die Architekten bei der Planung vergessen haben. Sie messen die räumlichen Verhältnisse für Stauraum vor Ort aus und fertigen genau passende Lösungen aufs Mass. Ein gutes Beispiel dafür ist der Einbau eines Regals unter einer Treppe. Der Schreiner kann das Möbel der Schräge anpassen und so den zur Verfügung stehenden Raum optimal ausnutzen. Die Fachleute in den Schreinereien können in den meisten Fällen auch Lösungen bieten, die sich einerseits grundsätzlich andernorts bewährt haben und sich andererseits den Verhältnissen vor Ort individuell anpassen lassen.

Buchtipp

Marie Kondo arbeitet als selbständige Beraterin für Aufräumen und Ordnung. Nach dem Studium begann sie, ihre «KonMariMethode» zu entwickeln. Ihre Bücher wurden in fast 40 Sprachen übersetzt. Sie lebt mit Mann und Tochter in Tokio.

Marie Kondo: Magic Cleaning. Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert.

Top-Beratung und Service

• Eigene Produktion:

Matratzen, Decken, Kissen

• Lattenroste, Bettgestelle

• Bettwäsche

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Der Familienbetrieb im Herzen von Villmergen

Unterdorfstrasse 3 • 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42

www.betten-kueng.ch

Öffnungszeiten: Montag geschlossen

Dienstag-Freitag: 9-12 • 14-18.30 Uhr Samstag 9-16 Uhr

Das massgefertigte Küchenmöbel ist gleichzeitig Vitrine und Stauraum.

ImmoService informiert:

Was vor dem Liegenschaftsverkauf zu beachten ist

Es gibt viele Gründe für den Wechsel des Eigenheims. Dies können zum Beispiel mehr oder weniger Platzbedarf, neue berufliche Herausforderungen oder das erleichterte Wohnen auf einer Etage im Alter sein. Bevor man nun aber den Verkauf des Eigenheims in Angriff nimmt, sollten einige Dinge bedacht werden.

Sich Zeit lassen Der Verkauf einer Immobilie sollte immer durchdacht sein und gut geplant

werden. Für einen angemessenen Preis dürfen Sie nicht überhastet auf die Suche nach Käufern gehen, sondern immer überlegt handeln.

Mit oder ohne Makler Für jeden Verkäufer stellt sich die Frage, ob er mit oder ohne Makler verkaufen will. Ein solider Immobilienmakler der den Markt in Ihrer Region kennt, kann oftmals das Optimum für Sie erzielen. Zusätzlich ist er unbefangen und kann Verkaufsgespräche neutral führen. Wichtig dabei ist, dass Sie stets die Ent-

scheidungen treffen. Der Makler soll Ihnen jedoch in jeder Situation beratend zur Seite stehen. Lassen Sie sich Referenzen zeigen. Keine Listen mit verkauften Objekten, sondern Briefe zufriedener Kunden. Zögern Sie nicht, bei Bedarf die ehemaligen Kunden zu kontaktieren.

Wohin mit dem Geld? Bei einem Wohnungs- oder Hausverkauf werden oftmals auf einen Schlag viele Eigenmittel wieder verfügbar. Was tun mit dem verfügbaren Kapital? Wieder investieren oder anderweitig anlegen?

Machen Sie sich bereits vor dem Verkauf zwingend diese Gedanken dazu.

Unverbindliche Beratung Gerne beraten wir auch Sie zu einem möglichen Verkauf Ihrer Immobilie. Für einen unverbindlichen Erstbesuch kommen Frank Kessler, Matthias Hunger oder Andreas Bräm von ImmoService zu

Ihnen nach Hause, um Sie kennenzulernen und um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Es wird der Preis der Immobilie nach einer Hausbegehung direkt bei Ihnen am Tisch geschätzt und die Verkaufbarkeit des Objekts wird aufgezeigt. Anschliessend liegt der Ball bei Ihnen als potenzieller Kunde. Es ist Unternehmenspolitik von ImmoService, den Entscheid zur Zusammenarbeit ganz ohne Druck und telefonisches Nachfassen reifen zu lassen. Das ganze ImmoService-Team freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

5000 Aarau, Tel. 062 822 24 34

5400 Baden, Tel. 056 441 90 30

5722 Gränichen, Tel. 062 822 24 30 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

Das ImmoService-Team v. l. n. r: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler
Foto: ImmoService
Inserat 186 x 129 | Sujet 2

Der Service geht online

Das smarte Zuhause ist bereits r ealität. Viele f irmen der g ebäudetechnik bieten heute die Dienstleistung an, das g erät vom f irmensitz aus zu überwachen und zu steuern. Damit können sie Ausfällen und grösseren Schäden vorbeugen.

r uth Bürgler, Redaktorin

Auf die vorbeugende Überwachung ihrer Geräte zur Wasseraufbereitung setzt auch die Firma BWT aus Österreich. Die heute mögliche Vernetzung hat BWT dazu veranlasst, eine völlig neue Servicestruktur zu entwickeln. Herzstück der modernen Serviceleistung ist eine Daten-Cloud, die BWT dafür eingerichtet hat. Dort werden laufend Informationen der Geräte direkt aus dem Betriebsalltag empfangen und die Daten entsprechend verwaltet. So ist eine rasche Reaktion auf etwaige Störungen möglich. Der Betrieb kann stetig optimiert werden und BWT kann Updates der Software installieren sowie Konfigurationen verändern. Rechtzeitig wird der Kunde über einen möglichen Salzmangel informiert oder an die Zeitdauer bis zur nächsten Befüllung erinnert. Jede Betriebsstunde er weitert das Wissen über die jeweilige Anlage, was eine kontinuierliche Feinabstimmung in den BWT-Forschungszentralen ermöglicht.

Störungen vorbeugen

Bei den Geräten der Generation BWT Perla seta ist es nicht mehr der Betreiber, der einen Fehler im Betrieb des Gerätes melden muss. Vielmehr kontaktiert BWT aufgrund der eingehenden Daten die Kunden rechtzeitig, sobald ein Gerät eine Störung anzeigt und es nötig ist, einzugreifen, damit der einwandfreie Betrieb weiterhin gewährleistet bleibt. Die moderne Kommunikationsschiene läuft also in eine neue, wesentlich kundenfreundlichere Richtung: Lange bevor der Kunde von der Störung des Gerätes betroffen ist, werden Fehler der Wasseraufbereitungsanlage erkannt. Zusätzlich wird vermieden, dass Kalkablagerungen bei Haushaltsgeräten zu einer Fehlermeldung führen und dadurch teure

Schäden entstehen. So funktioniert die überzeugende Servicequalität der neuen Generation.

Doppeltes Netzwerk

Die Kommunikation erfolgt über eine virtuelle Managementoberfläche. Das Internet bietet die Möglichkeit, jedes eingebaute Gerät registrieren zu lassen. Der Kunde kann den Service von BWT über den direkten Datenabtausch selber einrichten. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Weichwasseranlage BWT Perla seta offline zu betreiben. Die Überwachung des Gerätes kann sowohl über das Hausnetzwerk via WLAN und LAN als auch über das GSMNetz laufen. Reicht die Leistung des Internet-Routers nicht bis in die Kellerräume, bietet das Mobilfunknetz ein Back-up ohne zusätzliche Kosten an.

Klein und anpassungsfähig

Der Perla seta ist kleiner als seine Vorgänger und findet Platz in einem kleinen Arbeitsraum oder Kellerabteil. So bleibt mehr Platz für Stauraum. Die Bedienung ist einfach und leicht verständlich aufgebaut. Die Steuerung lässt sich über einen Touchscreen aus Glas bedienen. Die Lesbarkeit des Bildschirms ist durch die helle und klare Auflösung kundenfreundlich.

Einfaches Nachfüllen

Um den Deckel des Gerätes zu öffnen und Salz nachzufüllen, genügt beim Modell Perla seta ein sanfter Fingerdruck. Kein Deckel muss abgenommen und beiseitegelegt werden. Federleicht schnappt die Öffnung auf. Die kontinuierliche Versorgung mit weichem Wasser ist garantiert und zwar rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Der Enthärter regeneriert zu einem Zeitpunkt, in dem in dem Haushalt erfahrungsgemäss kein Wasser benutzt wird. Sollte unvorher-

Moderne Geräte lassen sich per Touchscreen überwachen und bedienen.

gesehen ausgerechnet in diesem Moment doch ein Wasserhahn aufgedreht werden, steht für diesen Ausnahmefall nicht enthärtetes Wasser zur Verfügung. Im Urlaubsmodus sperrt das Gerät die Wasserversorgung in Fliessrichtung nach dem Gerät ab. So kann im Fall der Fälle nichts passieren.

Immer gut informiert

Die Kunden können über eine App und ihre IT-Geräte die Leistungsfähigkeit der Anlage selbst überprüfen. Sie werden über den reibungslosen Ablauf genauso wie über notwendige Wartungsschritte informiert. Das «intelligente Zuhause» wird um einen wesentlichen Bestandteil ergänzt. Man braucht nicht unnötig in den Keller oder Abstellraum zu gehen, wo die Anlage ausser Sichtweite arbeitet.

Fotos:

Erneuern leicht gemacht

In Zürich-Oerlikon findet zum 49. Mal die Messe «Bauen & Modernisieren» statt.

Bauen ist kein Kinderspiel. Ein Besuch der Messe «Bauen & Modernisieren» beweist, dass beim Erneuern das gelingt, was von Expertenhand geplant wird.

Gross ist die Vielfalt an Produkten rund um Fenster, Boden und Heizung. Ein inspirierendes Erlebnis für sich sind die Küchen- und Badewelten. Neu ist der Gemeinschaftsauftritt Wohnhandwerk mit drei Ausstellern aus der Interieurbranche. Zukunftsweisend sind die Präsenz von Minergie Schweiz und die Swiss Energy Tour.

Im Alltag Energie sparen Besucherinnen und Besucher werden in der Sonderschau auf Entdeckungsreise rund um die Welt geschickt. Auf spielerische Art verbindet eine App Tipps mit Fachi-

Foto: zvg

zuzeigen und die neuen MinergieQualitätssysteme für Bau und Betrieb vorzustellen.» Minergie steht seit 20 Jahren für Komfort, Effizienz und Werterhalt. Die neuen Zusatzprodukte für Bau und Betrieb werden am Stand und in Form von Fachvorträgen präsentiert.

nformationen. Man findet darauf Hundert einfache Alltagshandlungen, die dazu anregen, bewusster zu leben. Es lohnt sich, am Quiz teilzunehmen. Als Preis winkt ein Solarladegerät.

Das Label Minergie feiert in diesem Jahr das 20-Jahr-Jubiläum. Rund

Küchen vom Schreiner

eine Million Menschen nutzen den Komfort von Minergie. Nach drei Jahren Pause ist das Team von Minergie Schweiz wieder an der Messe präsent. Dazu Robert Witte, Leiter Marketing und Kommunikation: «Die Teilnahme ermöglicht uns, das Angebot der Systemerneuerung für zeitgemässe energetische Ziele auf-

Ermässigung für HEV-Mitglieder HEV-Mitglieder erhalten gegen Vorweisen ihrer Mitgliederkarte an der Tageskasse zwei Eintritte zum halben Preis und zahlen nur 8 statt 16 Franken pro Karte.

Bauen & Modernisieren Eigenheim-Messe Schweiz 6. bis 9. September 2018, Messe Zürich Täglich von 10 bis 18 Uhr www.bauen-modernisieren.ch

Über 800 Schweizer Schreinereien nutzen das Konzept der Firma Element-Küchen

Das Sortiment bietet eine echte Auswahl an Designs für jedes Budget.

Element-Küchen beliefert anspruchsvolle Schreinereien und Küchenbauer in der ganzen Schweiz mit Möbeln und Apparaten für moderne Küchen.

Element-Küchen hat ein differenziertes Markensortiment zur Aus-

wahl. Die Vorteile für den Schreiner liegen in der Programmvielfalt für alle Budgets aus der Hand eines einzigen Lieferanten sowie in der Sicherheit, dass Qualität, Zuverlässigkeit und umfassende Dienstleistungen gegeben sind. Endkunden profitieren von der Aktualität und

der differenzierten Auswahl sowie von der Erfahrung und der persönlichen Betreuung.

Partner des Schreiners

Element-Küchen, ein Unternehmen von Sanitas Troesch, beliefert Schreiner und Küchenbauer auf der Basis eines Fachhandelskonzeptes. Neben einem breiten Sortiment bietet das Unternehmen Ausstellungszentren zur freien Benutzung, in welchen aktuelle Küchenkollektionen zu sehen sind.

Attraktives Küchenprogramm

Das Sortiment an hochwertigen Produkten gewährleistet eine echte Auswahl hinsichtlich Design, Preis und Möbelprogrammen. Das Spektrum reicht von der Standardküche bis zur Manufaktur- und Designküche. Daraus lassen sich für alle

Bauherrenwünsche individuelle Küchenlösungen realisieren.

Zukunftsorientiert

Virtuelle 360°-Rundgänge durch die Ausstellung sind wie geschaffen für das Kennenlernen der aktuellen Küchenkonzepte von zu Hause aus. Bei der Planung eröffnet die virtuelle Technik neue Möglichkeiten wie realistische 3D-Visualisierungen der neuen Küche am Bildschirm oder übers Smartphone.

Element-Küchen AG Fabrikweg 1A 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 07 89 hunzenschwil@ elementkuechen.ch info@elementkuechen.ch

www.elementkuechen.ch

An der Messe «Bauen & Modernisieren» präsentieren sich rund 400 Aussteller.

Sichere Treppen

Unfälle vermeiden mit Flexo-Handläufen

Jeder von uns trägt den Wunsch in sich, möglichst lange in den eigenen vier Wänden und im gewohnten sozialen Umfeld zu bleiben.

Gerade wenn die körperliche Fitness nachlässt, sollten man sich Gedanken machen, wie das eigene Daheim sicherer gestaltet werden kann. Eine sichere Treppe trägt dazu bei,

dass man aktiv am Leben teilnehmen kann, denn schon wenige, unüberwindbare Stufen können einen oftmals vom Leben draussen abschneiden.

Mehr Sicherheit

Einfach und unkompliziert lässt sich an nahezu jeder Treppe, egal, ob im Innen- oder Aussenbereich,

ein Handlauf montieren. Wenn die Treppe um die Ecke führt, ist darauf zu achten, dass wenn möglich auf beiden Seiten ein Handlauf verläuft, denn meist steigt man an der Wandseite die Treppe hoch, dort wo die Stufen breiter sind. Auch auf steilen Gartenwegen oder auf den wenigen Stufen zur Haustüre bringt ein Handlauf Sicherheit.

Von Suva und BFU empfohlen Wir liefern und montieren Handläufe, die den erforderlichen SIANormen entsprechen und von der Suva sowie vom BFU empfohlen werden. Die Firma Flexo-Handlauf hat für jede Treppensituation die passende Lösung parat, egal, ob für drinnen oder draussen, ob gerade oder gebogen. Zudem können alle Treppen beleuchtet werden. Ein schöner Handlauf dient der Sicher-

Qualität, Sicherheit und Vertrauen

heit und wertet jede Treppe zusätzlich optisch auf.

Am besten lässt man sich vor Ort von einem Techniker der Firma Flexo beraten. Er kann anhand von Mustern und Dekoren viele Varianten aufzeigen und anschliessend eine individuelle, kostenfreie und unverbindliche Offerte unterbreiten.

Flexo-Handlauf GmbH

Seenerstrasse 201 8405 Winterthur Tel. 052 534 41 31 info@flexo-handlauf.ch

www.flexo-handlauf.ch

Die Firma Grolimund ist eine optimale Partnerin für private Bauherren und Architekten

Wenn es um Installationen von Heizungen, Sanitäranlagen, Lüftungen und Solaranlagen geht, empfiehlt sich Grolimund als ein erfahrenes und fortschrittliches Gebäudetechnikunternehmen.

Geht es um ein neues Bad, haben Bauherr oder Hausbesitzer die Qual der Wahl: Das Angebot an Einrichtungsprogrammen, Sanitärkeramik und Armaturen ist gross und lässt viel Spielraum für die Gestaltung. Doch was eignet sich wo am besten? Die Kernkompetenz von Grolimund besteht in der ganzheitlichen Planung und Realisierung von Bädern und Hauswirtschaftsräumen in Neu- und Umbauten. Die Mitarbeitenden verfügen über ein umfangreiches Wissen und Können, um auf die individuellen Wünsche und spezifischen Anforderungen

Im perfekten Bad sind Form, Farbe und Funktionalität aufeinander abgestimmt.

einzugehen. Sie kümmern sich auf Wunsch zudem um die gesamte Bauführung und Projektleitung.

Gekonnte Innenarchitektur

Die Badplaner von Grolimund sind geschulte und kompetente Sanitärfachleute mit dem ganzen Wissen rund um die Installations- und Sa-

nitärtechnik. Sie sind im Bilde, welche Designrichtungen in der Branche den Ton angeben, kennen sich in modernen Stilwelten aus und verstehen es, mit den Gestaltungselementen der Innenarchitektur umzugehen. Dabei setzen sie auf Markenpartner, die hinsichtlich technischer und ästhetischer Quali-

Foto: zvg

tät ebenso zuverlässig sind wie im Service. Das Bad ist zwar im Wandel, doch die Grundwerte bleiben dieselben: Qualität, Sicherheit und Vertrauen zählen je länger, desto mehr. Das macht die Firma Grolimund für private Bauherren und Architekten zur verlässlichen Partnerin, wenn es um Bad und Wellnesszone geht.

Öffnungszeiten der Ausstellung

Mo bis Fr: 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr

Sa: 9.00 bis 12.00 Uhr

Grolimund AG

Gebäudetechnik

Luzernerstrasse 3

5630 Muri

Tel. 056 664 22 11

www.groli.ch

Der Handlauf sollte dort verlaufen, wo die Treppenstufen breiter sind.

Die Haustechnik richtig versichern

Die Gebäudeversicherung allein sichert die Haustechnik nur ungenügend ab

In modernen Gebäuden steckt meist viel Haustechnik. Kommt es zu Schäden, können die Reparaturkosten für diese modernen Geräte bei ungenügender Versicherung hoch ausfallen.

Werden Schäden durch Feuer, Sturm, Überschwemmungen oder andere definierte Elementargefahren (ausser Erdbeben) verursacht, übernimmt die Gebäudeversicherung die Kosten für die Instandstellung. Diese Versicherung umfasst ausser der Bausubstanz auch haustechnische Anlagen, die derart in das Gebäude integriert sind, dass sie als Baubestandteil betrachtet werden können. Viele Gebäudeversicherungen führen auf ihrer Website Listen der versicherten Einrichtungen im Gebäude. Dort kann man überprüfen, ob ein bestimmter Bau­

Haustechnische Anlagen brauchen den passenden Versicherungsschutz.

bestandteil durch die Gebäudeversicherung gedeckt ist.

Schäden durch leckende Rohre Wer übernimmt den Schaden, wenn die Bodenheizung leckt, Dach oder Fenster undicht waren oder die eingefrorene Rohrleitung aufgetaut

werden muss? Solche Fälle deckt die Gebäudewasserversicherung ab. Sie kommt auch für die Reinigung und die Schäden auf, wenn etwa nach einem Gewitter das Abwasser in der Kanalisation zurückstaut und via Hausabflüsse in Kellergeschosse oder Waschküchen eindringt.

Foto: zvg

Grundsätzlich übernimmt die Gebäudewasserversicherung Instandsetzungskosten am Gebäude und den daran angeschlossenen Anlagen, nicht aber die Reparatur jenes defekten Teils, das den Schaden verursacht hat. Eine Ausnahme bildet der Leitungsbruch. Hier wird die Reparatur der undichten Stelle übernommen. Schäden, die wegen vernachlässigter Instandhaltung entstanden sind, akzeptiert die Gebäudewasserversicherung nicht.

GA Vincenzo Centolanza Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza Rain 6

5000 Aarau

Tel. 062 836 52 52 www.zurich.ch/aargau

Damit jedes Bauvorhaben ein Erfolg wird

Holz erleben in den Ausstellungen von Kuratle und Jaecker

Das Produktsortiment aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist gross.

Das Team von Kuratle und Jaecker ist bereit, sich jeden Tag dafür einzusetzen, dass jedes anspruchsvolle Bauvorhaben im öffentlichen wie im privaten Bereich ein Erfolg wird.

Die Firma Kuratle und Jaecker mit Sitz in Spreitenbach bietet ihrer

Kundschaft Inspirationen rund um die Themen Bauen und Wohnen, vom Boden bis zum Dach. Im neuen «Kuratle-Showroom» an der Willestrasse 3 in Spreitenbach finden Bauherren, Architekten, Planer und Verarbeiter eine grosse Auswahl an Parketten, Laminaten, Vinylbelägen, Keramiken in Holzoptik, Fassaden,

Terrassen, Türen und Zubehörartikeln. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 150 m2 werden die einzelnen Produkte übersichtlich präsentiert.

Rohstoff Holz

Kuratle und Jaecker bietet ein umfangreiches Produktsortiment aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Da sind traditionelle und trendige Holzwerkstoffe sowie dekorative Produkte für den Innenausbau zu finden. Das Sortiment wird mit Eigenmarken, aktuellen Neuheiten und Trends abgerundet.

Am besten lässt man sich bei einem Besuch im Showroom vom Angebot inspirieren. Das Team von Kuratle und Jaecker steht Kundinnen und Kunden für eine persönliche Beratung gerne zur Verfügung.

Gerne berät das Verkaufsteam interessierte Kundinnen und Kunden an einem der Standorte der Firma oder in der permanenten Ausstellung in der Bauarena in Volketswil. Alle Informationen sind auf der Website zu finden.

Öffnungszeiten:

Mo bis Mi und Fr: 9 bis 17 Uhr

Do: 9 bis 20 Uhr

Sa: 9 bis 12 Uhr

KURATLE & JAECKER

Willestrasse 3

8957 Spreitenbach spreitenbach@kuratlejaecker.ch Tel. 058 470 68 10

www.kuratlejaecker.ch

Niedrige Pegelstände beeinträchtigen den Import

Der Ölpreis bleibt während des Sommers stabil

Die Preise für Rohöl bleiben voraussichtlich auf dem jetzigen Niveau.

Mehrere Faktoren sprechen gegenwärtig dafür, dass die Rohölpreise vorerst stabil bleiben.

Die Spannungen zwischen den verfeindeten Ländern USA und Iran sorgten bei den Rohölpreisen jüngst für einen Anstieg. Der Iran drohte damit, die Meeresstrasse von Hor-

mus für den Schiffsverkehr zu schliessen. Diese Meerenge verbindet den Persischen Golf im Westen mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean im Osten. Eine Seeblockade an dieser Meerenge hätte fatale Folgen für das weltweite Angebot an Rohöl, gelangt doch rund ein Drit-

Eine saubere Sache

Grafik: zvg

tel des weltweit geförderten schwarzen Goldes durch diese wichtige Seeroute auf den Weltmarkt.

Nahostkonflikt schwelt weiter Der Grund des wieder aufgeflammten Nahostkonflikts liegt in den neu eingeführten Sanktionen der USA. Amerika hatte Anfang Jahr das

Waschprogramme für schwarze und weisse Wäsche

Die Waschmaschinen der Exclusive Line von Sibir sind energieeffizient und bieten praktische Waschprogramme.

Die Firma Sibir hat Waschmaschinen für Einfamilienhäuser in ihrem Sortiment. Die Modelle der Exclusive Line bieten die Möglichkeit, spezielle Wachprogramme zu wählen, zum Beispiel für ultraweisse und ultraschwarze Wäsche. Mit diesen Programmen wird die Wäsche bei einer Waschtemperatur von 30 °C, sanften Trommelbewegungen und hohem Wasserstand optimal gepflegt.

Kein Grauschleier mehr

Das Ultraweiss-Programm wurde speziell für die Pflege von weisser Feinwäsche aus Synthetik, Seide, Nylon und Spitze entwickelt, die

Die Waschmaschine WA 8622 SL gehört zur Exclusive Line von Sibir.

man aufgrund der speziellen Gewebeeigenschaften nur bei niedrigen Temperaturen waschen darf. Normalerweise nimmt weisse Wäsche schnell einen Grau- oder Gelbschleier an. Das spezielle Waschprogramm sorgt dafür, dass weisse Wäsche auch wirklich weiss bleibt.

Aus Erfahrung weiss man, dass schwarze Wäsche ungeachtet der Gewebeart vergrauen, verblassen und glanzlos werden kann. Das geschieht meistens aufgrund intensiver Trommelbewegungen, die zum Verblassen der Farben führen. Es können aber auch Waschmittelreste

Atomabkommen mit dem Iran einseitig gekündigt.

Pegelstand verteuert Heizöl

Das heisse und trockene Wetter hat den Wasserpegel des Rheins stark sinken lassen. Rheinschiffe können nur noch rund einen Drittel ihrer normalen Kapazität transportieren. Dies hat kurzfristig den Import von Heizöl verteuert. Die zu erwartenden Niederschläge im Herbst werden dieses Problem voraussichtlich wieder neutralisieren.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Foto: zvg

sein, die auf der schwarzen Wäsche graue Flecken hinterlassen können. Das Waschprogramm Ultraschwarz pflegt schwarze Wäsche optimal.

Nachhaltig und effizient

Alle Geräte von Sibir bestechen durch hohe Funktionalität und eine lange Lebensdauer. Zudem arbeiten alle Geräte energieeffizient, sparen Strom und damit Kosten. Geräte von Sibir sind leise und damit wahre Heinzelmännchen.

SIBIRGroup AG

Bahnhofstrasse 134 8957 Spreitenbach

Tel. 044 755 73 00 info@sibirgroup.ch

www.sibirgroup.ch

Harmonische Küchenräume

Brunner-Küchen laden dazu ein, Kochen als Erlebnis zu verstehen und zu geniessen

Die Firma Brunner Küchen aus Bettwil kennt vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, um aus Küchen einen harmonischen Wohnund Lebensraum entstehen zu lassen.

Brunner Küchen steht für harmonisch gestaltete Küchenräume, die farblich und gestalterisch voll im Trend liegen. Da passt sich der helle Küchenblock als leichter Kontrast der Raumsituation an. Eine offene Nische, die mit schwarzem Stahl ausgekleidet ist, bildet einen spannenden Blickfang in der kompakten Formgebung.

Individuell und modern Brunner Küchen berücksichtigt bei der Planung individuelle Bedürfnisse. Liegt die Küche in der Nähe des Eingangsbereiches, lässt sich in der

Rückseite eines Hochschranks eine Garderobe integrieren, die räumlich und farblich zur Kochinsel oder den übrigen Schränken passt. Und die Küchengeräte fügen sich diskret in die Fronten der Möbel ein.

Freistehend inszeniert

Im Trend liegen freistehende Elemente. Das können nebst der Kochinsel durchaus auch der Kühlschrank, eine Theke oder ein Hochschrank sein. Fronten in mattierten Grautönen ergeben einen stimmigen Kontrast zu farbigen Designerstücken wie Barhockern oder Deckenlampen.

Küchen erleben

Brunner Küchen ist mit einem Stand an der Messe «Bauen & Modernisieren» in Zürich vertreten. Am Stand E 20 in der Halle 3 prä-

Eine Frage des Stils

In der offen gestalteten Küche wird das Kochen zum Genuss.

sentiert das Team seine Kreativität und sein handwerkliches Können im Küchenbau. Die Produkte stammen aus den eigenen Produktionsstätten. Fachleute stehen den Besucherinnen und Besuchern gerne Rede und Antwort.

Möbel, die nördliches Flair ins Badezimmer bringen

Grosszügiges Waschtischmöbel mit Ablage in aparter Materialkombination.

Inspiriert von skandinavischer Designsprache und schneebedeckten Blockhütten: das Badmöbel Nordic von Fust.

Die Firma Fust setzt bei ihrer neuen Badmöbelkollektion auf subtile Formen, klare Linien, farbige Akzente, authentische Materialien und

zeitlose Eleganz. Mit diesen Badmöbeln erscheint ein Raum grosszügig und leicht.

Made in Switzerland Lütisburg liegt im Toggenburg im Kanton St. Gallen. Hier werden die hochwertigen Badmöbel unter strengen Anforderungen hergestellt,

damit sie das Prädikat «Made in Switzerland» tragen dürfen.

Beispielsweise ist die Qualität der Kanten beeindruckend. Diese wird dank modernster Technik erreicht: Auf Gehrung gearbeitete Elemente und präzise Spaltmasse lassen die grosse Liebe zum Detail und eine ausgeprägte Verarbeitungsqualität erkennen.

Fliessende Energie

Nordic von Fust überzeugt mit innovativen Lösungen. Die LEDLeuchten des Spiegelschrankes sind sensorgesteuert und reagieren auf Berührung. Sie sorgen für stimmungsvolles Licht nach individuellem Wunsch. Die LED-Leuchten sind mit Warm- oder Kaltlicht lieferbar. Optional ist eine indirekte Wandbeleuchtung möglich. Clevere

Brunner Küchen AG

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Details wie die eingebaute USBBuchse sorgen für zusätzlichen Komfort.

Kanten mit Qualität

Dank moderner Technik gelingt es, den Kanten eine gute Stabilität zu verleihen. Die einzelnen Elemente sind ganz präzise auf die Gehrung gearbeitet, so dass bei den Kanten keine Spalten entstehen, welche sie schwächen können. Diese Qualität der Verarbeitung lässt die Liebe zum Detail erkennen.

Dipl. Ing. Fust AG 40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch

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Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

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Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

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Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

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Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung

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Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

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Tel. 056 520 70 70 baden@walde.ch www.walde.ch

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Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

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Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

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Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch

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Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg

Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch

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Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

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reAlit treuhAnd Ag Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

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Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand

Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

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Nr. 391 September 45. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’927 Ex. Basis 2016/2017

Anzahl Mitglieder: 38’327 (31. Juli 2018)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

Her A u S ge B er

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

re DAK tio N

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HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

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Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband) Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten:

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Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

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Hauseigentümerverband l e nzburg-Seetal (Bezirk l e nzburg) c/o lic. iur. Hans Stoller, Baurecht + Baumanagement Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

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