Hauseigentümerverband Aargau

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Hauseigentümerverband Aargau

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Ein attraktiver Wohnkanton zeichnet sich durch verschiedene Eigenschaften aus: breiter Branchenmix, kompetitive Bildungsangebote und gute Verkehrserschliessung, aber auch durch Naherholungsgebiete und Naturräume. Im Kanton Aargau bildet das Wasserschloss Brugg ein Kleinod der Natur.

Das Badezimmer hat sich zu einem eigentlichen Wohnraum entwickelt. Wenn bei der Sanierung eines alten Bades der Raum beschränkt ist, gibt es tausend Möglichkeiten, Platz zu gewinnen oder besser zu nutzen. Ein neues Bad zeichnet sich durch Grosszügigkeit und Raffinesse aus. Je nach Wunsch hat es im Bad Platz für eine Sauna oder eine Wellnessoase. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, entscheidet sich für handgefertigte Keramikplatten.











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Mit dem Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen von Paris erleiden die internationalen Bemühungen zur Dekarbonisierung der Wirtschaft einen Rückschlag. Der Entscheid Washingtons ist bedauerlich, gehören doch die USA zu den Hauptemittenten von Kohlendioxid. Und in der Klima- und Nachhaltigkeitsfrage ist es nun einmal erheblich, was die Grossen tun oder nicht tun.
Fragwürdig ist es, wenn sich kleine Akteure in Aktionismus üben und dem Glauben verfallen, sie könnten kompensieren, was andere vernachlässigen. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat kürzlich Pensionskassen und Versicherungen dazu eingeladen, ihre Anlageportfolios auf deren Klimaverträglichkeit untersuchen zu lassen. Der Elektroautohersteller Tesla gilt allgemein als klimafreundlich, BP als klimafeindlich. Entsprechend würden die Aktien dieser Unternehmungen eingestuft.
Doch der Begriff «klimafreundlich» ist strapazierfähig. Er ist eng mit dem Ausdruck «ressourcenschonend» verbunden. Windenergie beispielsweise senkt den CO2-Ausstoss, steigert aber die Nachfrage nach Seltenen Erden. Der Geologe Markus O. Häring schreibt in seinem Buch «Der 2000-Watt-Irrtum», der Aufwand an grauer Energie beim Tesla sei vier Mal höher als beim 2CV («Döschwo»). Der Abbau von Lithium für Batterien von Elektroautos geht mit einem hohen Wasserverbrauch einher. Energie- und Ressourcenpolitik ist selten widerspruchsfrei. Da bleibt wenig Raum für «gut» (klimafreundlich) und «böse» (klimafeindlich). Hinzu kommt, dass Tesla bekannt ist für tiefe Löhne und mangelhaften Arbeitsschutz.
Die Klimaverträglichkeitsdiskussion bei Anlagepapieren ist legitim, aber sie ist nicht frei von Willkür. Bestimmte Unternehmenswerte können aufgeblasen, andere weitgehend vernichtet werden. Für Anlageentscheide sind die Verantwortlichen von Pensionskassen und Versicherungen zuständig. Das Bafu braucht es dazu nicht.
Die Basis künftiger Renten erodiert. Erhöhter öffentlicher Finanzbedarf, wachsende Abgabenlast, Negativzinsen: Der Spielraum, Renten und Kaufkraft kommender Generationen zu sichern, wird enger. Die beabsichtigte Bevormundung von Pensionskassen trübt den Blick in die Zukunft unnötigerweise noch zusätzlich.
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Weltweit erstes Methanol-Minikraftwerk von Silent-Power
Nach einem Jahr l aufzeit des Minikraftwerks e conimo von Silent-Power sieht die Bilanz sehr gut aus. Bald sollen die Minikraftwerke serienmässig produziert werden.

Aussenansicht Econimo-Minikraftwerk.
Seit dem 24. August 2016 läuft die Pilotanlage des Econimo (Energy Converter Integral Module) bei den WWZ AG (vormals Wasserwerke Zug AG) ohne Zwischenfälle mit einer Verfügbarkeit von 100 Prozent. Es ist weltweit das erste mit Methanol betriebene Minikraftwerk, das durch Trigeneration Strom sowie kaltes und warmes Wasser produziert. Silent-Power verwendet für die Mikrogasturbine Methanol als Treibstoff und erreicht ohne jegliche zusätzliche Wassereinspritzung oder den Einsatz von Katalysatoren sehr gute Abgaswerte.
Das Econimo arbeitet autonom, ruhig und wartungsarm. Die Minikraftwerke dienen den lokalen Energieversorgungsunternehmen als Netzstabilisatoren, zum Beispiel bei unregelmässiger Produktion von Sonnenstrom. Das Econimo erreicht einen Wirkungsgrad von rund 95 Prozent und kann 30 kW elektrische Leistung und 70 kW Wärme produzieren. Über einen Rückkühler kann zusätzlich Kälte zur Gebäudekühlung produziert werden. So kann ein Econimo-Kraftwerk zum Beispiel einen Wohnblock mit 10 bis 15 Wohnungen, ein Schulhaus oder einen Fernwärmeverbund versorgen. Das Econimo übernimmt die Funktion eines Mini-
kraftwerks und ist zudem ein idealer Stromspeicher.
Gleichzeitig arbeitet Silent-Power an einem neuartigen Stromgenerator, welcher neben Strom auch Wärme und Kälte erzeugt. Es handelt sich dabei nicht um eine Brennstoffzelle, sondern um einen thermophotovoltaischen Wandler. Dieser wird ebenfalls mit Methanol betrieben, wobei das Methanol wieder in seine Bestandteile Wasser und CO2 zerfällt. Deshalb ist kein Kamin notwendig. Er arbeitet geräuschlos, ohne Vibrationen und braucht fast keine Wartung. Die Herstellung des Generators ist günstig, da er nur aus wenigen Teilen
besteht – im Gegensatz beispielswiese zu einem Kolbenmotor.
Serienproduktion der Econimos Bis zum Jahr 2021 sollen voraussichtlich mehr als 300 Econimos produziert werden. Deshalb finden laufend weitere Optimierungen Eingang in das Serien-Econimo, welches für die Produktion vorbereitet ist. Parallel wird ein standardisierter Lagertank für das Minikraftwerk in die Produktion überführt. 30’000 Econimos könnten alle Atomkraftwerke in der Schweiz ersetzen. Ein Econimo wird rund 50’000 Franken kosten. Das wären insgesamt 1,5 Milliarden Franken. Dies ist sehr günstig, berücksichtigt man, dass unser 1000 MW Kernkraftwerk Leibstadt weit mehr als 10 Milliarden Franken gekostet hat.
Weitere Informationen: www.silent-power.com
Methanol – e nergiequelle der Zukunft
(aw) Die Silent-Power AG hat unter der Leitung von CEO Prof. Dr. Urs A. Weidmann ein Energiekonzept entwickelt, das mit einem Methanol-Kreislauf sowohl die Stromproduktion als auch die Stromspeicherung löst. Synthetisches Methanol kann aus Wasser, Kohlendioxid aus der Luft und Strom hergestellt werden. Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen Erdöl, Erdgas oder Kohle sind diese Elemente unbegrenzt vorhanden. Methanol kann zum Heizen und Kühlen von Gebäuden, fürs Kochen und für die Mobilität eingesetzt werden, wie wir es von Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl gewohnt sind. Für die Methanolproduktion sollen vor allem Stromüberschüsse der erneuerbaren Energiequellen (Solar- und Windenergie) zu Spitzentagen verwendet werden.
In naher Zukunft können Methanolproduktionsstätten, die an geeigneten Orten stehen und mit billigem Strom betrieben werden, eine praktisch unerschöpfliche Energiequelle darstellen. Die Stromproduktion dafür könnte zum Beispiel aus Wellenkraftwerken auf den schottischen Inseln oder den Neuen Hebriden sein. Dort sind die Wellen genügend hoch, um ununterbrochen viel billigen Strom zu erzeugen. Mit den bereits existierenden Tankschiffen (normale Öltanker) kann das Methanol von dort abgeholt und über die bereits bestehende Tankstellen-Infrastruktur verteilt werden. Mit diesem System setzt die Silent-Power AG auf die Speicherung der Energie in flüssiger, chemischer Form mittels Methanol. Damit könnte die Energieversorgung in der Zukunft sichergestellt werden.

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Pro Jahr enden etwa 300 Kilogramm l ebensmittel pro Person im Abfall. i n der grössten Biogasanlage der Schweiz werden solche Abfälle von « r ecycling e nergie» zu Biogas und Strom verwertet.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Unter dem Begriff Lebensmittelabfälle (Food-Waste) werden sämtliche Lebensmittel zusammengefasst, die von der Ernte über die Verarbeitung bis auf den Teller verloren gehen. Von der landwirtschaftlichen Produktion über die Verarbeitung in der Gastronomie, bei den Grossverteilern und schliesslich beim Endverbraucher fallen immer wieder Lebensmittel an, die nicht mehr verwertet werden können. Pro Jahr werden allein in der Schweiz etwa 2,3 Mio. Tonnen
Lebensmittel entsorgt. Das sind etwa 300 Kilogramm pro Person. Dabei entstehen die Verluste zu etwa 61 Prozent in der Landwirtschaft und im privaten Konsum, 22 Prozent in der Verarbeitungsindustrie, 13 Prozent in der Gastronomie und 4 Prozent bei den Grossverteilern.
Die «Recycling Energie» betreibt in Nesselnbach (AG) mit Lebensmittelabfällen die grösste Biogasanlage der Schweiz und versorgt damit 5000 Haushaltungen in der Stadt Zürich mit Ökostrom.
Werner Humbel, Mitglied der Geschäftsleitung «Recycling Energie» erklärt die Herkunft der Lebensmittelabfälle: «Ein grosser Teil der Lebensmittelabfälle ist Molke. Diese geht zu 100 Prozent in die Schweinemästereien. Abfälle aus Kartoffeln (z.B. Pommes Chips) werden ebenfalls für die Tierfütterung verwendet –vor allem für Schweine. So auch das Brot aus Bäckereien. Speisereste, die auf dem Teller waren (diese können auch Fleisch enthalten) dürfen seit 1. Juli 2011 nicht mehr an Tiere verfüttert werden».

Jährlich fallen in der Schweiz etwa 300’000 Tonnen Lebensmittelabfälle (vom Teller) aus der Gastronomie an, die seit der BSE-Krise nicht mehr als Tierfutter verwendet werden dürfen. Werner Humbel fasst zusammen: «Generell geht ein Drittel der Lebensmittel von der Produktion bis zum Endverbraucher verloren. Rund die Hälfte der Lebensmittel, die in den Verkauf gelangen, werden von den Konsumenten weggeworfen».
Biogas, Naturdünger und Ökostrom
Diese Lebensmittelabfälle werden von «Recycling Energie» zu Biogas und Naturdünger verarbeitet. Werner Humbel erklärt: «Für die Transporte dieser Lebensmittelabfälle werden die Lastwagen strikte getrennt in Transporte von Biomasse (für Biogas) und von Futtermittel (z.B. Brot von Bäckereien). Die Schlachtabfälle wer-
den zu Fleischmehl verarbeitet und danach als Brennstoff z.B. in einem Zementwerk verwendet».
Die zur Biogasanlage angelieferten Speisereste werden in einer Hammermühle zerkleinert und von Fremdstoffen (Verpackungsmaterial und Besteck) befreit. Die entstandene Biomasse wird anschliessend durch Erhitzen keimfrei gemacht. Danach wird sie zur Vergärung in die Fermenter gepumpt. Dort entsteht Biogas, das in Gasmotoren geleitet wird und einen Generator antreibt, der wiederum Ökostrom produziert. Nach der Verarbeitung zu Biogas bleibt 85 Prozent des Materials als Flüssigkeit zurück und wird in Tankwagen als Naturdünger auf die Felder gebracht. Somit wird mit diesem Naturdünger ca. 2000 Tonnen Kunstdünger pro Jahr ersetzt. Die «Recycling Energie» produziert pro Jahr
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etwa 18 Mio. Kilowattstunden Strom aus 50’000 Tonnen Lebensmittelabfällen.
Fritieröl wird zu Biodiesel
Zusätzlich werden Jeden Tag in Grossküchen, Spitälern, Heimen und Restaurants in der Region Frittieröl eingesammelt. Das gebrauchte Fritieröl wird von «Recycling Energie» in drei Phasen im Hightech-Verfahren zu Biodiesel verarbeitet. Aus diesem Fritieröl werden pro Jahr drei Millionen Liter Biodiesel erzeugt und an Tankstellen geliefert. Damit wird aus Sondermüll in der grössten Biodieselanlage der Schweiz ein wertvoller Rohstoff hergestellt, der immer stärker nachgefragt wird. Etwa 200’000 Liter Biodiesel werden von «Recycling Energie» selber für die Lastwagenflotte verwendet. Biodiesel verursacht weniger Russ und Rückstände als herkömmlicher Treibstoff. Es verbrennt CO2-neutral und ist schwefelfrei.
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e in attraktiver Wohnkanton zeichnet sich durch verschiedene e igenschaften aus: breiter Branchenmix, kompetitive Bildungsangebote, gute Verkehrserschliessung, aber auch Naherholungsgebiete und Naturräume. i m Kanton Aargau bildet das Wasserschloss Brugg ein Kleinod der Natur.
schloss! Hier ist die Welt weit, grosszügig und ideal für Auen.
18 Auengebiete – sogenannte Urlandschaften – gehören zum Auenschutzpark
Aargau und gelten als besonders attraktive Erholungs- und Erlebnisgebiete. Ein bekanntes davon ist das Wasserschloss Brugg mit den drei Flüssen Limmat, Reuss und Aare.
Wasser bedeutet Leben
Als lebenswichtiges Gut für Mensch und Natur gehört Wasser neben Feuer, Luft und Erde zu den vier Grundelementen. Viele Flüsse entspringen in unserem Lande, die danach durch europäische Länder fliessen. Man spricht vom «Wasserschloss Europas». Im Kanton Aargau bei Windisch vereinigt sich die Aare mit der Reuss und gleich danach bei Untersiggenthal mit der Limmat. Auf diesem kleinen Raum fliesst das Wasser aus 40 Prozent der Gesamtfläche der Schweiz zusammen. Unser Wasser-
Exkurs in die Geschichte
Im 19. und 20. Jahrhundert bedrohten die wilden Flüsse Land und Leben. Auch die Malaria-Mücke wohnte in den feuchten Auengebieten. Auen galten als Störfaktor. Um zum Beispiel Hochwasserschäden zu verhindern, wurden die Flussläufe durch Damm- und Kanalbauten gebändigt. In den letzten 150 Jahren sind rund 90 Prozent der aargauischen Auengebiete verschwunden.
Heute hat sich die Sichtweise geändert. Auen sind schützenswerte Erholungsorte und ständig im Umbruch. Sie stellen einen dynamischen Naturraum dar, wo Hochwasser das Ufer verändern kann und dadurch neue Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt geschaffen werden. 40 Prozent aller einheimischen Pflanzen-
arten und 80 Prozent aller einheimischen Tierarten haben ihren Lebensraum in den Auen. Die Artenvielfalt reicht vom Biber über die seltene Fischart Nase bis zum Eisvogel.
Der Bundesrat verfasste am 28. Oktober 1992 die «Verordnung über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung» (Auenverordnung). Kurz darauf ist sie in Kraft getreten.
Gemäss Art. 4 gehören insbesondere zum Schutzziel:
a. «die Erhaltung und Förderung der auentypischen, einheimischen Pflanzen- und Tierwelt und ihre ökologischen Voraussetzungen,
b. die Erhaltung und, soweit es sinnvoll und machbar ist, die Wiederherstellung der natürlichen Dynamik des Gewässerund Geschiebehaushalts,
c. die Erhaltung der geomorphologischen Eigenart.

Sonnenaufgang über dem Wasserschloss beim Spielplatz Mülimatt.

Idyllischer Seitenarm der Aare beim «Geisseschache», nahe Brugg.
Acht aargauische Natur- und Umweltorganisationen starteten 1993 die Initiative «Auenschutzpark – für eine bedrohte Lebensgemeinschaft». Die Initiative wurde angenommen. Der Auenschutz ist im Kanton Aargau sowie in anderen Kantonen auf Verfassungsstufe verankert. Auf Bundesebene wurde das Wasserschloss Brugg – Stilli (Brugg, Gebenstorf, Stilli, Untersiggenthal, Windisch) 1992 zum Schutzziel erklärt.
Burgen und Kanäle bauen
Der Auenschutz fördert insbesondere die Grundwasserqualität. Durch eine natürliche Dynamik der Flüsse sind die Grundwasserstände höher als bei kanalisierten Flüssen. Dank den Auen gibt es im Wasserschloss Brugg einen der grössten noch unbeeinflussten Grundwasserseen schweizweit.
Zurück zum Auenschutzpark Aargau und den einmaligen Naturstimmungen rund um das Herz des Parks: das Wasserschloss. Frühmorgens sind die fantastischen Tierstimmen besonders gut zu hören. Damit Besucher jeden Alters mehr über die Natur erforschen können, wurde entlang des Uferwegs an der Aare ein Lehrpfad errichtet. Ob ein kurzer oder langer Spaziergang –für alle Ansprüche ist hier gesorgt. Ein Erholungs- und Sportraum für Jung und Alt, wo Picknickplätze zum gemütlichen Beisammensein einladen. Die Kinder freuen sich an den Sandufern, wo sie Burgen und Wasserkanäle bauen können. Selbst der Kinderspielplatz in der Mülimatt (Windisch) – bestehend aus den hiesigen Elementen Holz, Kies, Sand und Wasser –kann ganz im Sinne der Dynamik nach Herzenslust umgestaltet werden.
Weitere Informationen: www.expedio.ch, www.ag.ch/auenschutzpark, www.naturama.ch/auen, www.prowasserschloss.ch
Natur ist glücklich …
« … Doch in uns begegnen sich zuviel Kräfte, die sich wirr bestreiten …
Wer stürzt wie Wasser über seine Neigung ins unbekannte Glück so rein, so reg?
Und wer nimmt still und stolz die Steigung und hält sich oben wie ein Wiesenweg?»
Rainer Maria Rilke aus: Die Gedichte 1910 bis 1922 (München, Frühjahr 1919)

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Frage:
Mein Mieter hat die Wohnung auf Ende August 2017 gekündigt und ist ausgezogen. Die Mietzinsen wurden alle bezahlt und es gibt auch keine Mieterschäden. Die Nebenkostenabrechnung liegt jedoch noch nicht vor, da diese jeweils für die Periode vom 1. Juli bis zum 30. Juni erstellt wird. Mein Mieter verlangt nun die Freigabe der Kaution. Kann ich diese bis zum Vorliegen der Nebenkostenabrechnung zurückbehalten?
Antwort:
Ja, allerdings sollte der Rückbehalt im Vergleich zu der mutmasslich anfallenden Nachzahlung nicht unverhältnismässig hoch sein. Die Kaution – auch Depot oder Sicherheitsleistung genannt – dient dem Vermieter als Sicherheit für sämtliche Ansprüche aus dem Mietverhältnis. Neben Mietzinsen und Scha-
denersatzforderungen aus Mängeln fallen darunter auch die Nebenkosten. Im Unterschied zu den meisten mietvertraglichen Rechten und Pflichten endet die Pflicht zur Sicherstellung auch nicht mit dem Kündigungstermin, sondern erst dann, wenn die sicherzustellende Leistung vollständig erbracht worden ist, sprich die offene Nebenkostenabrechnung beglichen ist. Spätestens nach Ablauf eines Jahres seit Beendigung des Mietverhältnisses kann der Mieter allerdings bei der Bank die Freigabe der Kaution verlangen, wenn der Vermieter strittige Forderungen innert dieser Frist nicht rechtlich geltend gemacht hat (vgl. Art. 257e Abs. 3 OR).
Missverhältnis vermeiden Es ist daher grundsätzlich zulässig, dass der Vermieter die Kaution erst freigibt, wenn die nächste Nebenkostenabrechnung vorliegt, auch wenn das bisweilen wie vorliegend beinahe ein Jahr dauern kann. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass der Mieter bei seinem Auszug keinen Anspruch auf eine individuelle Zwischenabrechnung hat. Dies wäre ein unverhältnismässiger Aufwand für den Vermieter. Ein Rückbehalt der ganzen Kaution dürfte jedoch mit den im Vertragsrecht generell geltenden Geboten des Handelns nach Treu und Glauben und der schonenden Rechtsausübung nicht zu vereinbaren sein, wenn nur eine geringfügige Nebenkostennachzahlung
zu erwarten ist, welche zum vollem Betrag der Kaution in einem offensichtlichen Missverhältnis steht, wie beispielsweise eine mutmassliche Nebenkostennachzahlung von 300 Franken im Vergleich zu einer Kaution von 6000 Franken.
Tipp für die Praxis
Als Alternative zur erwähnten Möglichkeit eines (Teil-)Rückbehalts der Kaution empfiehlt sich, in solchen Fällen als pragmatische Lösung einen genügend grossen Betrag der Kaution, der die offenen Nebenkosten sicher deckt, dem Vermieter als zusätzliches Nebenkostenakonto auszahlen zu lassen und den Rest der Kaution dem Mieter freizugeben. Eine weitere, noch einfachere, wenn auch weniger genaue, Lösung bestünde darin, dass die Parteien den mutmasslichen Nebenkostenbetrag anhand der Zahlen der vergangenen Jahre abschätzen und sich per Saldo darauf einigen. Damit könnte die Angelegenheit sofort erledigt werden, ohne noch die unter Umständen erst ein Jahr später vorliegende Nebenkostenabrechnung abwarten zu müssen.
Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.

Nach der Ablieferung eines Bauwerks folgt meist in einem zweiten Schritt die Beseitigung bestehender Mängel. Zuweilen sträuben sich Unternehmer die beanstandeten Mängel zu beheben. Unter gewissen Voraussetzungen steht dem Besteller alsdann die Möglichkeit der Mängelbeseitigung durch einen Drittunternehmer zur Verfügung.
Mängelrüge
Erste und wichtigste Voraussetzung, um vom Anspruch auf Beseitigung eines Mangels Gebrauch machen zu können, ist die Mängelrüge. Mängel sind nach Entdeckung sofort zu rügen (unter Vorbehalt der zweijährigen Garantiefrist nach SIA-Norm
118). Zwar ist gesetzlich keine Form vorgeschrieben, dennoch sollte diese immer schriftlich und eingeschrieben erfolgen. Im Streitfall muss der Besteller die rechtzeitige Rüge beweisen. Es ist konkret festzuhalten, was beanstandet wird, und dass der Besteller den angeschriebenen Unternehmer für den erwähnten Mangel haftbar macht. Kann der Mangel keinem Unternehmer klar zugeordnet werden, muss das Schreiben vorsichtshalber an alle möglichen Verantwortlichen gerichtet werden.
Verjährung und Ersatzvornahme Wichtig zu wissen ist, dass die Mängelrüge alleine die Verjährungsfrist nicht unterbricht. Nähert sich also trotz rechtzeitiger Mängelrüge eine eintretende Verjährung, sollte diese in der Regel mit Einleitung eines Schlichtungsverfahrens unterbrochen werden. Mit Klageanhebung beginnt die Verjährungsfrist wieder in voller Länge neu zu laufen. Die Ansprüche des Bestellers wegen Mängeln am unbeweglichen Werk verjähren mit Ablauf von fünf Jahren seit der Abnahme des Werkes.
Dem Besteller stehen gemäss Art. 368 OR folgende Rechte bei Mängeln zur Verfügung: Nachbesserung, Minderung und Wandelung. Das Nachbesserungsrecht geniesst bei besonderer Vereinbarung der
SIA-Norm 118 zudem Vorrang vor den anderen Mängelrechten, d.h. der Besteller muss dem Unternehmer vorab die Möglichkeit geben, das Werk nachzubessern.
Wählt der Besteller die Nachbesserung, kann er die Ersatzvornahme durchführen lassen, sofern er dem Unternehmer eine angemessene Frist zur Beseitigung des Mangels angesetzt, ihm zugleich die Behebung durch einen Drittunternehmer angedroht hat (bei Geltung der SIA-Norm 118 ist der Besteller nicht gehalten, dem Unternehmer die Ersatzvornahme anzudrohen) und der Unternehmer den Mangel nicht innert Frist behebt. Das Bundesgericht bejaht – in analoger Anwendung von Art. 366 Abs. 2 OR – die Ersatzvornahme zur Durchsetzung des Nachbesserungsanspruchs bei Mängeln des abgelieferten Bauwerks. Der Besteller muss den Drittunternehmer in erster Linie aber selber berappen und anschliessend in einem Rückerstattungsprozess nebst dem Anspruch auf Ersatzvornahme auch die Berechtigung des konkret getätigten Aufwandes nachweisen.
Bevorschussung der Kosten
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tung eines Vorschusses einzuklagen. In diesem Prozess wird das Bestehen des Anspruchs auf Ersatzvornahme geprüft und dem Besteller bejahendenfalls ein Vorschuss zugesprochen. Es empfiehlt sich vor Erhebung der Klage Offerten von Drittunternehmern einzuholen und den fehlbaren Unternehmer schriftlich zur Bevorschussung aufzufordern. Verweigert dieser die Zahlung, ist der Rechtsweg zu beschreiten.
Die Vorschusspflicht ist stets an bestimmte Modalitäten zu knüpfen: – Der Kostenvorschuss ist zweckgebunden und allein für die Ersatzvornahme bestimmt.
– Der Besteller hat nach durchgeführter Ersatzvornahme über die Kosten abzurechnen und einen Überschuss an den Unternehmer herauszugeben.
– Dem Besteller ist eine angemessene Frist zur Vornahme der Ersatzvornahme an-
zusetzen. Lässt er diese Frist verstreichen, hat er den Kostenvorschuss zurückzuerstatten.
Rechtskraft des Vorschussprozesses Im Anschluss an die erfolgreiche Mängelbeseitigung kann es zum Streit über die Abrechnung der Kosten kommen. In diesem Abrechnungsprozess kann das Bestehen eines Anspruchs auf Ersatzvornahme, da im Vorschussprozess bereits abschliessend geklärt, nicht mehr in Frage gestellt werden.
Bezüglich der Höhe der tatsächlichen Kosten, die zum Zeitpunkt des Vorschussurteils noch gar nicht aufgelaufen sind, entfaltet das Urteil jedoch grundsätzlich keine Rechtskraft. Das Urteil über den Kostenvorschuss schliesst also im späteren Abrechnungsverfahren in der Regel weder die Rückforderung eines zu hohen Kostenvorschusses durch den Unternehmer, noch die
Nachforderung der nicht gedeckten Kosten durch den Besteller aus.
Das Fazit ist: Eine konkrete, rechtzeitige, eingeschriebene und korrekt adressierte Mängelrüge ist unabdingbar. Anschliessend hat der Besteller die fünfjährige Verjährungsfrist im Auge zu behalten und, falls die Mängelbeseitigung ausbleibt, vor Ablauf dieser Frist entsprechend zu reagieren. Zur Durchsetzung des Nachbesserungsanspruchs steht dem Besteller – bei gegebenen Voraussetzungen –auch die Ersatzvornahme zur Verfügung. Der Besteller kann diese ohne richterliche Ermächtigung durchführen lassen, muss aber in einem anschliessenden Prozess nebst Bestehen des Anspruchs auf Ersatzvornahme auch die Berechtigung des konkret getätigten Aufwandes nachweisen. Für den Besteller besteht weiter die Möglichkeit zunächst nur einen Kostenvorschuss einzuklagen und darin das Bestehen des Anspruchs auf Ersatzvornahme abschliessend klären zu lassen.






Jeannine Stierli, HEV Aargau
Wenn im Sommer bei den meisten Sträuchern die Blüten schon verwelkt und abgefallen sind und sie sich vorwiegend in Grün präsentieren, erregt der Hibiskus mit seinen schönen filigranen, farbenprächtigen und exotisch wirkenden Blüten unsere Aufmerksamkeit. Er blüht vom Hochsommer bis in die spätsommerlichen Monate. Ursprünglich stammt der Hibiskus aus Asien. Dort wird die Pflanze oft Sharonrose genannt. In Korea wird der Hibiskus seit über 2000 Jahren gezüchtet. Der koreanische Name ist Mugunghwa was übersetzt «die unvergängliche Blume» bedeutet.
Reiche Palette an Farben
Eine der bei uns bekanntesten und weitverbreitetsten Art ist der Gartenhibiskus (hibiscus syriacus). Man kennt ihn auch unter dem deutschen Namen Eibisch. Der Strauch besitzt den ganzen Sommer durch grüne Blätter und wächst aufrecht. Er kann gute zwei Meter hoch werden. Mit dem Wachsen nimmt es der Hibiskus gemütlich und zählt zu den mittelstark wachsenden Gehölzen. Ebenso lässt er sich im Frühling Zeit mit dem Blattaustrieb. Bei uns beginnt seine Hauptblütenzeit im Juli und dauert je nach Sorte bis Septem-

ber. Die Blüten sind gross und trichterförmig. Sie sehen den grossen Malven nicht unähnlich. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Hibiskus gehört zur Familie der

Malvengewächse. Die Palette an Blütenfarben ist gross, es gibt weiss, rosa, rot, blau und lila oder in der Mitte andersfarbig. Es gibt gefüllte Sorten wie zum Beispiel den Mandeleibisch (hibiscus mutabilis). Über dreihundert Arten sind bekannt. Sie werden in Gärten und Parks als Zierpflanzen verwendet. Man kann sie einzeln stellen, aber sie sehen auch in Gruppen oder als blühende Hecken schön aus. Als Zimmerpflanze eignet sich besonders der Roseneibisch (hibiscus rosa sinensis), der ursprünglich aus China und Indien stammt. Durch Wachstumshemmer wird er recht klein gehalten.
Aus Hibiskusblüten wird Tee hergestellt, der durch seine tiefrote Farbe nicht nur im Orient seine Liebhaber hat. Eine in Sirup eingelegte Hibiskusblüte, serviert in Sekt oder Champagner, schmeckt nicht nur gut, sondern wirkt auch sehr dekorativ.







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Aargau
Herbstveranstaltung
Donnerstag, 19. oktober 2017, 19 uhr
Fachhochschule Nordwestschweiz, Campus Brugg-Windisch, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch / Aula (Gebäude 3)
19.00 uhr
Begrüssung
Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach
19.05 uhr referat
Die Vermietung einer Liegenschaft ist immer mit Stolpersteinen verbunden. Anhand von Beispielen zeigt Ihnen unsere Referentin in einer Kurzfassung den Lebenslauf der Vermietung auf. Dieser beginnt mit der Ausschreibung, beinhaltet die Auswahl der Mieter, das Aufsetzen des Mietvertrages sowie die Übergabe. Während der Vermietung kann es zu Mietzinsausfällen oder zu Mietzinsherabsetzungsbegehren kommen. Sie erfahren, wie Sie darauf reagieren müssen. Zum Abschluss wird erläutert, wie die Kündigung durch den Mieter oder Vermieter abgewickelt werden muss und wie die Abnahme vorgenommen wird. (Der Bereich Nebenkosten wird nicht behandelt.)
referentin
Marianne Köferli-Schneider, eidg. dipl. Immobilientreuhänderin, Immobilien-Schätzerin mit eidg. FA, Mediatorin SDM mit MAS in Mediation, KSK Beratung GmbH, Koblenz und Rechtsberaterin beim HEV Aargau.
20.00 uhr fragen/Antworten
20.30 uhr Apéro
21.30 uhr ende der Veranstaltung
Eintritt frei
Anmeldung bitte bis spätestens Montag, 9. oktober 2017 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.
anmeldetalon
Ich/wir nehme/n teil an der Herbstveranstaltung «Die Tücken des Mietrechts» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.
❏ Mitglied-Nr.
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
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Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum:
Unterschrift: x
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Der HeV Zofingen lädt ein zur diesjährigen Herbstveranstaltung
Datum 28.09.2017
Zeit 17 Uhr
Ort Restaurant Galleria, Perry Center, Bernstrasse 4, 4665 Oftringen
Ende ca. 21 Uhr
Im Anschluss an die Führung wird ein Apéro offeriert.
Anmeldung per Telefon (062 745 50 25) oder per E-Mail (hevz@hev-zofingen.ch) mit Angabe der Mitgliedernummer bis am 21. September 2017.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Datumseingang berücksichtigt. Die Mitglieder des HEV Zofingen haben Vorrang.
a g E nda
Zum 100-Jahr-Jubiläum hat die AEW Energie gemeinsam mit dem Verein Aargauer Wanderwege Energiewanderungen lanciert. Am 30. September 2017, ab 10 Uhr, findet eine Wanderung von Baden nach Turgi statt. Schwergewicht bildet das
Thema Wasserkraft. Die reine Wanderzeit beträgt rund zwei Stunden. Am Vortag kann ab 12 Uhr übers Wandertelefon 062 723 59 91 in Erfahrung gebracht werden, ob die Wanderung stattfindet. Eine zum Thema passende Broschüre («Wanderperlen 4») kann kostenlos beim Verein Aargauer Wanderwege bestellt werden.
Weitere Informationen: www.aew.ch/wanderperlen; www.aargauer-wanderwege.ch.
hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch
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Das Badezimmer geniesst längst den Status eines vollwertigen Wohnraums und ist nicht mehr nüchterne Nasszelle. Seine Ausstattung definiert sich durch die individuellen g ewohnheiten und Bedürfnisse der Nutzenden und ist geprägt von hochwertigen Materialien. Das Bad ab Stange ist passé.

Trends sind kurzlebige Erscheinungen. Sie wechseln von Jahr zu Jahr, wenn nicht gar von Woche zu Woche. Was gestern hip war, mag morgen schon abgedroschen und langweilig erscheinen. Ganz anders verhält es sich mit den individuellen Bedürfnissen von Menschen. Auch wenn sie sich mit dem Lauf der Jahre ein wenig verändern mögen, so haben sie doch in ihren Grundzügen meist über längere Zeit Bestand. Sie zu kennen, kann Vorteile haben – nicht zuletzt beim Bau oder Umbau eines Hauses oder im Speziellen des Badezimmers. Egal, ob man mit grossem oder kleinem Budget baut, die persönlichen Wünsche,
Bedürfnisse und Gewohnheiten sollten in die Planung einfliessen oder idealerweise sogar deren Ausgangspunkt sein.
Individuelle Bedürfnisse zentral Wer gemeinsam mit einer Architektin oder einem Innenarchitekten den Umbau des Badezimmers an die Hand nimmt, stellt sich zu Beginn idealerweise ein paar persönliche Fragen. Diese könnten beispielsweise wie folgt lauten: Welches sind meine Gewohnheiten am Morgen? Wie viele Personen nutzen das Bad regelmässig? Wer nutzt das Bad zu welcher Zeit? Wie oft bade ich? Nebst der Beantwortung dieser Fragen ist es aber auch wichtig, die Gegebenheiten eines Ortes und die bauliche Si-
tuation genau zu erfassen: Wie viel Platz ist vorgesehen? Wie viel natürliches Licht ist vorhanden? Wo sind die Wasseranschlüsse? Welche Materialien und Farben herrschen vor und prägen den Ort?
Teil des Gesamtkonzepts
Schnell wird klar: Das Badezimmer ist keine Zelle für sich, losgelöst von den übrigen Räumen, sondern soll viel eher Teil eines Gesamtkonzepts sein. Der Grund dafür ist unter anderem, dass die klar definierten Raumgrenzen beispielsweise zwischen Schlafzimmer und Bad immer mehr verwischen und fliessende Übergänge entstehen. Daraus resultiert eine deutliche Aufwertung bei der Materialisierung des Badezim-
mers, die sich heute an jener der Wohnräume – Wohnzimmer, Küche und Schlafbereich – orientiert. So kommt das Badmöbel beispielsweise als Sideboard in hochwertigem Holz daher und ist mit derselben Sorgfalt gefertigt wie das Pendant im Salon. Die Antwort auf die Frage nach dem richtigen Material findet man also nicht einfach in der Badausstellung, sondern ergibt sich aus der sorgfältigen Bestandsaufnahme der Umgebung. Dasselbe gilt auch bei den Farben. Mit ihnen lässt sich gut spielen: Man kann sie in bewussten Kontrast zum Rest setzen oder aber als feine Nuancen. Gut eignen sich dafür farbige oder gemusterte Keramikplatten, aber auch fugenlose Oberflächenbeläge, die sich speziell auch in Nassräumen einsetzen lassen.
Einzigartigkeit statt Masse
Dass die Individualisierung bei der Badgestaltung zunimmt, zeigt die Tatsache,

dass immer weniger Bauherren Produkte ab der Stange kaufen. Führende Hersteller bestätigen, dass die Massarbeit in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Badkonzepte also, die individuell und einzigartig sind und bei denen sämtliche Komponenten – nebst Badewanne, Dusche, Lavabo und Badmöbel, auch Armaturen, Oberflächen, Textilien und die Inszenierung mit Licht und Schatten – exakt aufeinander abgestimmt sind. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr: War früher das Bad oft eine klassische Nasszelle, die lediglich der Körperreinigung vorbehalten war und praktisch und pflegeleicht zu sein hatte, ist es heute längst keine nüchterne Zelle mehr. Es hat sich zur persönlichen Wellnesszone gemausert, zum intimen Refugium, in dem man sich Zeit nimmt, Erholung gönnt und Abstand zur Hektik des Alltags gewinnt. Vor diesem Hintergrund




ist es wenig erstaunlich, dass auch der Wunsch nach einer Sauna die Badplanung vieler Bauherrschaften mitbestimmt. Wer über genügend Platz und das nötige Budget verfügt, geht künftig nicht mehr in den öffentlichen Wellnesstempel, sondern schwitzt in den eigenen Wänden vor sich hin. Die entsprechende Angebotspalette ist riesig, aber auch da sind individuelle Lösungen vom Spezialisten sehr gefragt.
Diese Entwicklung hat dem Badezimmer zu einer neuen Wertigkeit verholfen, was sich nicht nur in der Ausstattung, sondern auch in der Grösse manifestiert. Nicht selten wird dem Badezimmer in Neubauten ein stattliche Zimmergrösse zugestanden, und das nicht etwa an einer peripheren Lage innerhalb des Hauses, sondern möglichst zentral – am liebsten auch mit schöner Aussicht in die Natur.

















Wellness ist in den f erien für viele das Zauberwort für e ntspannung. Warum die f erien nicht zuhause verlängern? So wird das Badezimmer als privater r ückzugsort immer wichtiger und wohnlicher.
Brigitte Müller, Redaktorin
Warum nicht zuhause gemütlich entspannen und sich verwöhnen? Wichtigste Voraussetzung dafür ist, sich einfach einmal einige Stunden Zeit für sich und seinen Körper nehmen, offline sein und Wasser in die Badewanne einlaufen lassen. Entspannungsprofis wissen, dass das Badewasser nicht heisser als 35 °C sein sollte. Sie giessen ein duftendes ätherisches Öl ins Wasser, legen ein vorgewärmtes Frotteetuch und einen Bademantel bereit und sorgen dafür, dass ihre Lieblingsmusik sie sanft beruhigt. Pflegende Masken für Gesicht und Haare, ein Peeling oder ein frischer Fruchtsaft runden das hauseigene Wellnessprogramm ab.
Wer etwas mehr in die eigene Wellnessoase investieren will, der kann in den entsprechenden Ausstellungen aus einer riesigen Auswahl das Passende für Raum und Budget auswählen: von der Zweier-Bade-
wanne oder dem Designer-Bassin mit Massagefunktion über die Dusche mit Regenbrause bis hin zur Sauna. Das Badezimmer wird immer wohnlicher. Wenn genug Platz vorhanden ist, werden bei der Badplanung die Sanitäranlagen nicht mehr nur an der Wand entlang aufgereiht, sondern grosszügig – vor allem die Badewanne – frei in den Raum gestellt. Optische Tricks sorgen für Ruhe und Grosszügigkeit. Utensilien wie Zahnbürste, Kosmetika und Hygieneartikel werden in Gruppen zusammengestellt oder noch besser in Badezimmermöbel oder Körben aufbewahrt.
Licht ist ein weiteres Element, das Behaglichkeit erzeugen kann. Als Basis dient ein warmes, gelbes Licht, das am Spiegel durch helles Licht ergänzt wird. Zudem können neue LED-Leuchten je nach Stimmung den Raum in unterschiedlichen Farben beleuchten. Ein besonderes Ambiente erzeugt natürliches, flackerndes

Das Badezimmer wird zum wohnlichen Raum für gemütliches Verweilen.
Kerzenlicht. Deshalb einen Platz freihalten, um einen Teller voller Kerzen hinstellen zu können.
Farben und Materialien spielen eine grosse Rolle bei der Wahl der Boden- und Wandverkleidung. Die Gestaltungsmöglichkeiten umfassen nicht alleine Keramikplatten. Heutzutage werden vermehrt Naturmaterialien wie Holz und Stein im Badezimmer verwendet. Für ein beruhigendes und warmes Badezimmer empfehlen sich sanfte Töne wie Sand oder Creme, aufgelockert mit Kontrastfarben. Auch mit bunten Textilien kann man schnell eine schöne Stimmung im Badezimmer schaffen.
Design und Luxus
Wer sich etwas leisten will, dem bieten viele Hersteller Design und Luxus fürs Badezimmer an. Da wird von der Urban Coolness über modernes Vintage bis zum Scandi Style sogenanntes stilsicheres
Was ist das Besondere an Badewelten?
Unter dem Label Badewelten haben sich Sanitärfachleute zusammengeschlossen, die einerseits Badezimmer planen und andererseits Sanitärtechnik und sanitäre Installationen ausführen. Die Badplaner von Badewelten kümmern sich also von A bis Z um das neue Bad. An zahlreichen regionalen Baufachmessen und Ausstellungen sind konkrete Einrichtungslösungen eins zu eins ausgeführt: Ideen, die zeigen, welchen Gestaltungsspielraum bei der Badplanung bei Neu- und Umbau offenstehen. Die regionalen Anbieter sind auf der Website zu finden. www.badewelten.ch

Eine solche Wellnessoase zuhause: Ihr Traum?
Design geboten. Schwarz, Metall, Beton oder doch lieber Natur und Holz? Die Qual der Wahl also. Zum Glück werden Stilfinder und Online-Tools bereitgestellt. Wohl immer noch ein guter Rat ist der Besuch einer Ausstellung und die dazugehörende Beratung durch eine Fachperson.
t ipps fürs
Wellness-Badezimmer
• Wenn möglich genügend Raum einplanen.
• Raum schaffen, um Utensilien und Gegenstände verstauen zu können.
• Ähnliche Farben erzeugen einen harmonischen Gesamteindruck.
• Warme Grundbeleuchtung.
• Raumdüfte und Kerzen schaffen eine sinnliche Atmosphäre.
• In Massagedüsen in der Badewanne oder eine Wellness-Brause investieren.


Grosszügige Wellnessoase zuhause – mit Sauna.
Die Sauna ist ein o rt der r uhe, e ntspannung und Besinnung. Deshalb haben Saunafans oft eine eigene Sauna bei sich zuhause. o b klein oder gross: e ine Sauna kann fast überall eingebaut werden.
Brigitte Müller, Redaktorin
Immer mehr Menschen entspannen sich gerne in der Sauna, gehört doch das Saunieren, neben dem Schlaf, zu den wirkungsvollsten und ältesten Formen der körperlichen und geistigen Erholung. Während sich in der Wärme die Muskulatur entspannt, fördert das Schwitzen die
Entgiftung der Organe, reinigt die Haut und stärkt die Gefässe sowie das vegetative Nervensystem und das Immunsystem. Viele, die regelmässig in die Sauna gehen, bleiben daher oft von Erkältungskrankheiten verschont.
Im Wesentlichen werden zwei Formen von Saunabesuchen unterschieden: Die finni-
sche Sauna mit Temperaturen zwischen 80 und 100 °C und einer tiefen Luftfeuchtigkeit zwischen 5 und 20 Prozent. Diese Sauna wird deshalb auch Trockensauna genannt. Dagegen ist in einer Bio-Sauna die Temperatur von zirka 55 °C tiefer, dafür die Feuchtigkeit von 45 Prozent höher. Neben Wärme und Feuchtigkeit gibt es therapeutische Anwendungen als wohltuende Er-

Diese nur zwei Quadratmeter grosse Ecksauna findet überall ihren Platz.
gänzung: Infrarot, Farblicht, Sauerstoff, Düfte von Aromen und Heilkräutern oder sanfte Klangmusik.
Wer den Wunsch hat, sich eine eigene Sauna zuhause zu leisten, hat viele Möglichkeiten sich diesen im Haus wie in der Wohnung zu erfüllen: von einer kleinen finnischen Sauna bis zu einer grosszügigen Saunalandschaft. Eine Sauna kann an jedem beliebigen Ort im Haus stehen: im Schlafzimmer, unter der Dachschräge, im Wohnzimmer, neben der Küche, im Erker oder im Garten. So baut beispielsweise der Schweizer Saunaspezialist Küng massgeschneiderte Saunas. Die Fachleute von Küng Sauna führen die Bauherrschaft
Schritt für Schritt zur eigenen Traumsauna.
Inhaber Tony Küng erklärt: «Das Zuhören ist wichtig. Wir greifen die vielfach tollen Ideen und Anliegen unserer Kunden auf und machen mit unserer Erfahrung so etwas wie eine Machbarkeitsprüfung. Dabei bleibt kein Detail unbeachtet: die Ästhetik der Kabine und des gesamten Raumes, die Materialien, das Licht, die Abläufe.» Jede Küng-Sauna ist ein handgefertigtes Unikat aus der eigenen Schreinerei, und darum sind knifflige Einbausituationen wie beispielsweise enge Platzverhältnisse, Dachschrägen und Treppen kein Hindernis. Auch bestehende Fenster oder Cheminées
sind schon Teil einer neuen Küng-Sauna geworden.
Holz, Seele der Sauna
Kein anderes Material als Holz kann die hohen klimatischen Anforderungen in einer Sauna erfüllen. Deshalb wird stets Holz für die Innenverkleidung einer Sauna verwendet. Hingegen ist das Spektrum für die Aussenverkleidung vielfältig – vom klassischen Täfer über die Vollverglasung bis zum Naturstein, von der Keramikplatte über den Beton bis zum Chromstahl.
Fortsetzung Seite 31



u mbau einer terrasse
Wo man vorher durch die Schiebetür ins Freie auf eine Terrasse gelangte, betritt man jetzt eine stimmungsvolle Wellnessoase mit einer Sauna von Küng. Die grossflächige und rahmenlose Frontverglasung fügt sich harmonisch in den Raum ein. Im Vorraum dominiert Altholz, in der Sauna helles, horizontales Espen-Täfer. Der Ofen ist in einer kleinen Nische untergebracht und komplett mit Stein eingefasst. Was das Auge ebenfalls nicht sieht, der Körper aber sehr wohl spürt: Die Liegeflächen sind gefedert und machen das Saunieren noch entspannender. Auch die Lichtquellen sind verborgen und verteilen in der Kabine gleichmässig sanftes Licht. In der Rückwand hingegen setzt ein hinterleuchtetes Quadrat aus Rauchquarz einen lebendigen Akzent. Dank des praktischen Wasserhahns in der Ofennische kann das Aromabad einfach gefüllt werden.
Kern einer Sauna ist der Ofen, der bezüglich Leistung, Sicherheit und Ökologie strengen Anforderungen gerecht werden muss. Technisch ebenso wichtig ist die Steuerung von unterschiedlichen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und weiteren Funktionen. Bei Saunen von Küng können die unterschiedlichen Funktionen leicht über eine Touchscreen-Steuerung abgerufen werden. Vieles funktioniert automatisch und darum ist die gesamte Saunasteuerung technisch hoch entwickelt. Allerdings bergen die verschiedenen Programmiermöglichkeiten gewisse Risiken. Deshalb ist Küng das Thema Brandschutz proaktiv angegangen. Ab sofort rüstet der Wädenswiler Hersteller alle programmierbaren Saunamodelle standardmässig mit einer Branchenneuheit aus: Ein magnetischer Türkontaktsensor, der kaum sichtbar in die Kabinendecke eingelassen ist, stellt sicher, dass Saunaprogramme nur bei geschlossener Türe beginnen können. Jedes Öffnen der Saunatüre deaktiviert automatisch den programmierten Vorgang. Wozu?
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Eine zwischen der Eingabe und dem Start des Programms geöffnete Kabinentüre könnte bedeuten, dass jemand unabsichtlich einen Gegenstand in der Sauna liegen gelassen hat – eine potentielle Brandursache. Der sofortige Abbruch des Programms respektive der Aufheizphase verhindert das Schlimmste, der Saunabesitzer kann in seiner Abwesenheit unbesorgt sein.
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Die Auswahl an Keramikplatten fürs Badezimmer ist riesig. Aber vielleicht haben sie f reude am Handwerk und an einer individuell auf ihr Badezimmer abgestimmten l ösung? Die Schweizer f irma Swisskeramik stellt handgeformte Keramikware her, die selbst renommierte Architekten begeistert.
Brigitte Müller, Redaktorin
Unsere Reise führt uns ins Bündnerland ins Dorf Valendas. Das Gasthaus Engihuus stand rund 20 Jahre lang leer, bevor die Gemeinde es 2009 der Stiftung Valendas Impuls schenkte. Die Auflage war, das historische Gebäude im Interesse der Dorfgemeinschaft zu nutzen. Das renovierte Gasthaus am Brunnen soll mithelfen, Arbeit im Dorf zu erhalten und zusammen mit dem Projekt «faszinatur Valendas Rheinschlucht» direkte Wertschöpfung zu generieren: für Bauern, Tourismusanbieter, Kulturschaffende, einheimische Zulieferer und kreative Köpfe. Für die Renovation und den Ausbau konnte der renommierte Bündner Architekt Gion A. Caminada gewonnen werden. Caminada verfolgte in diesem Projekt die Idee, die Geschichte des Gebäudes weiterzuschreiben.
Symbiose von Holz und Keramik Einerseits wollte er die handwerkliche Qualität des rund 500 Jahre alten Ge-

bäudes erhalten, andererseits sollte der Komfort im Gasthaus unserer Zeit entsprechen.
In den Badezimmern wünschte Caminada, dass die Keramikplatten von Hand hergestellt werden und in Kombination mit einheimischem Holz eine moderne Symbiose eingehen: Die Keramik sollte einen speziellen Charakter aufweisen, eine
natürliche Glasur haben, und sie durfte nicht maschinell hergestellt wirken, denn Gian A. Caminada suchte nach handgeformten Platten, die alle eine eigene «Sprache» haben.
Handwerk im Badezimmer
Mit Swisskeramik fand Caminada die Firma, die solche Keramikware selber herstellen kann; ist doch die Firma seit Jahr-


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zehnten bekannt, Kacheln für Kachelöfen zu produzieren. Die Wahl der Farben entstand in einem Prozess, bei dem die Farbkombination zum Inneren des Gebäudes passen sollte. Es wurden drei Farben ausgewählt: Rot und Grün für Nasszellen mit wenig Tageslicht, Gelb dort, wo das Tageslicht fehlt.
Für die Herstellung der Glasuren verwendete Swisskeramik unter anderem natürliche Rohstoffe wie Eisenoxid und Kupferoxid. Die Herausforderung war die Genauigkeit, denn die speziellen, von Hand geformten Stücke mussten exakt zueinanderpassen. Zudem musste in jeder Dusche die Neigung für den Ablauf berücksichtigt werden. Deshalb fertigte das Swisskeramik-Team die Keramikplatten für jede Dusche einzeln an.

Keramikplatte, bei der das Handwerk sichtbar ist.

Rote Kacheln für eine Dusche im Gasthaus am Brunnen.

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Das Swisskeramik- team beherrscht das traditionelle Handwerk: von der tonherstellung über die Mischung der individuellen f arben bis zum Brand. Deshalb können l eo Pichler und sein team individuelle Wünsche bestens erfüllen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Swisskeramik hat sich über die Jahre zur Schweizer Marktführerin bei der Herstellung von Kacheln für Kachelöfen entwickelt.
Warum kann Swisskeramik auch Keramikware für Nasszellen produzieren?
Leo Pichler: durch Erfahrung und Wissen. Die Unterschiede werden mittels einer veränderten Brenntemperatur erreicht. Keramik für einen Kachelofen wird bei 1020 °C gebrannt. Sie ist weich und porös. Das ist optimal für die Abgabe von Wärme. Keramikware für Nasszellen muss wasserfest sein und wird deshalb heisser gebrannt. Durch die erhöhte Brandtemperatur werden die Platten stabiler, dichter und fester als eine Ofenkachel.
Was ist der Reiz an handwerklich produzierten Keramikplatten?
Wir können fast jeden Kundenwunsch erfüllen, da wir keine Standardprodukte herstellen, sondern individuelle Einzelanfertigungen. Kunden können Einfluss nehmen auf Formgebung, Grösse und Farbe. Da

wir unsere Keramikware in unserer Firma in Sarnen von Hand herstellen, unterscheiden sich die einzelnen Platten minimal. Das Handwerk ist erkennbar. Dadurch erhält die Keramikware einen einmaligen Charakter.

Wer kann sich handgeformte Keramikware leisten?
Alle, die begeistert sind vom Schweizer Handwerk und sich ein Badezimmer wünschen, das ihren Vorstellungen entspricht. Wir rechnen je nach Ausführung pro Quadratmeter mit 300 bis 600 Franken. Da die Ausstattung eines Badezimmers eine langjährige Investition ist, sind die Kosten für ein normal grosses Badzimmer von fünf bis zehn Quadratmetern vertretbar. Wir haben viele Kunden, die schauen uns über die Schultern, wenn wir ihre Keramik produzieren. Letzthin war sogar eine Familie bei uns, deren Kinder sich auf etwa zehn Platten mit einer Zeichnung verewigt haben.
Wo überall kann Ihre Baukeramik eingesetzt werden?
Von der U-Bahn-Station bis zum Pub, von der Wellnessanlage bis zur Küche und dem Bad. Übrigens New York ist voll mit Keramik. Viele kennen zudem die wunderschönen Azulejos in Portugal. Unsere speziell glasierte Keramikware kann für alle Wände angewendet werden, sogar als Fassade. Böden sind auch ein Thema. Aus rohem Ton, der sehr eisenhaltig ist, fertigen wir Platten für die sogenannten Klinkerböden. Diese Art von Bodenplatten erhielt ihren Namen, weil man beim Klopfen auf die Platte einen Klingelton hört. Klinkerplatten werden bei sehr hohen Temperaturen von 1160 °C gebrannt, ebenso Steinzeugplatten bei 1260 °C. Bodenplatten müssen extrem hart und dicht sein, damit sie eine hohe Belastbarkeit garantieren.
Wer interessiert sich für Ihre Produkte? Oder anders gefragt: Für wen ist Ihre Kachelware von Interesse?
Beispielsweise Architekten, die sich für neue Trends und fürs Schweizer Handwerk

interessieren. Deswegen arbeiten wir wieder mit dem bekannten Architekten Gion A. Caminada zusammen. Auffallend ist, dass vor allem Architektinnen unsere handgeformte Keramikware für ihre Bauten einsetzen. Weiter sind die Denkmalpflege und der Heimatschutz Kunden von uns. Und dann kommen je länger je mehr private Kundinnen und Kunden auf uns
zu, weil sie nach einer individuellen Lösung für ihre Ideen suchen.
Können Sie uns kurz den Ablauf eines Auftrages schildern?
Zuerst stellen Kunden meistens die Frage, ob wir dieses oder jenes realisieren können. Viele besuchen uns sogar, damit wir die Wünsche und Vorstellungen vor Ort be-



sprechen können. Dann erstellen wir ein Muster sowie eine Kostenofferte und zeichnen Pläne in 3-D. Nach der Berücksichtigung von Änderungswünschen beginnen wir mit der Produktion in unserer Firma. Ab Auftragserteilung dauert es acht bis zwölf Wochen bis zur Auslieferung der Ware.
Türsicherung
Nachrüstung bestehender Türe zur Sicherheitstüre
Sicherheitsfenster
Geprüft und zertifiziert in allen Bauformen und Materialien
Alarmanlagen
Zusätzlicher Schutz im Gesamtsystem

i n jeder toilette kommt es zu Kalk- und Schmutzrückständen. Das ist völlig normal. l agert sich im Spülkasten, der Keramikschüssel oder dem Ableitungssystem jedoch zu viel Kalk ab, funktioniert die Spülung nicht mehr richtig. e s lagert sich noch mehr Kalk ab, bis das W c nicht mehr funktioniert. Mit richtigem Putzen und geeigneter Pflege kann man Ärger mit dem W c vermeiden und viel g eld sparen.
r uth Bürgler, Redaktorin
Funktioniert der Spülvorgang in der Toilette normal, entleert sich der Spülkasten innert vier Sekunden. Die Wassermenge reicht aus, um die Keramikschüssel und die Ableitung auszuwaschen und das Weggespülte in die öffentliche Kanalisation zu befördern. Dauert der Spülvorgang länger als vier Sekunden bedeutet dies, dass mit der Spülung etwas nicht mehr ganz in Ordnung ist.
So verkalken Toiletten
Die Hauptursache für eine nicht einwandfrei funktionierende WC-Spülung ist das im Wasser vorkommende Mineral Kalk. Der Temperaturunterschied des einströmenden kalten Wassers zur warmen Raumtemperatur führt dazu, dass das im Spülkasten, in der Keramikschüssel und dem Leitungssystem verbleibende Wasser verdunstet. Zurück bleibt der Kalk. Das Bad oder die Toilette sind heutzutage oft die bestgeheizten Räume des Hauses. Die hohen Lufttemperaturen, eine Bodenheizung oder längere Abstände zwischen den Spülungen fördern die Kalkbildung im System zusätzlich. Bei jedem Spülvorgang fällt Kalk aus und bildet hartnäckige Ablagerungen. Die zunehmende Verkalkung des Spülkastens und der Keramikschüssel verhindern mit der Zeit eine optimale Spülung. Die Verkalkungen der nicht sichtbaren Leitungen nehmen ebenfalls ständig zu. Unter dem Rand der Schüssel führt das zu Ablagerungen und dauerhaften Verschmutzungen, über die man bald buchstäblich die Nase rümpfen muss. Was aber schwerwiegender ist: Die Fliessgeschwindigkeit des Wassers verringert sich. Dadurch ist ein

Wegspülen ohne Rückstände nicht mehr ausreichend gewährleistet.
Mit Verstand, statt mit Kraft putzen Damit die Toilette immer einwandfrei funktioniert, ist putzen also wichtig. Priskus A. Theiler, der Patron und Erfinder von Restclean empfiehlt, die Toilette zweimal wöchentlich zu reinigen und zu entkalken. «Wir vertrauen bei den Zähnen auch auf die Fachleute, die uns empfehlen, zweimal täglich die Zähne zu putzen. Wir sind die Fachleute für Toiletten, und wir von Restclean empfehlen, das WC zweimal pro Woche gründlich zu putzen.» Wichtig ist, ein gelartiges Reinigungsmittel auf Milchsäurebasis zu verwenden, das man gut unter den Spülrand spritzen kann. Anschliessend den Gel mit der Toilettenbürste unter dem Spülrand und auf der sichtbaren Keramikfläche gut verteilen. Damit man
gut unter den Spülrand gelangt, empfiehlt Theiler eine Nasenbürste, die aus einem runden Bürstenkopf besteht, an dem seitlich eine kleine, flache und halbrunde Bürstenschlaufe angebracht ist. Damit gelangt man gut unter den Rand und kann dort wirkungsvoll reinigen. Das Einmassieren des Gels sollte man drei- bis viermal wiederholen. Dazwischen kann man ruhig kleine Pausen einlegen. So gewährt man dem Entkalkungsprozess die nötige Zeit. Die Toilettenbürste während der Pausen entweder sanft in den Siphon stecken oder die Bürstennase vorne unter dem Rand leicht festklemmen. So signalisiert man eventuellen Toilettennutzern, dass die Toilette gerade gereinigt wird. Zum Abschluss nochmals den Siphon und die Keramikflächen bürsten und die Spültaste betätigen. Im frischen Spülwasser gleich die Toilettenbürste noch gründlich reinigen und

Kalkablagerungen im Spülkasten, an der WC-Keramik und im Ablaufrohr.
durchspülen. Die Bürste gut abtropfen lassen und wieder in den Bürstenhalter zurückstellen.
Noch ein Wort zum Reinigen mit der Bürste. Priskus A. Theiler rät, die Bürste sanft statt mit roher Kraft zu führen. «Nur mit den Spitzen der Borsten erzielt man die gewünschte mechanische Reinigungswirkung. Daher ist es am wirkungsvollsten, wenn man die Toilettenbürste mit wenig Druck anwendet. Drückt man beim Einmassieren die WC-Bürste zu stark auf die Keramik, verringert das die Putzwirkung stark. Die Borstenspitzen werden durch den Druck weggebogen und können ihre Putzkraft gar nicht entfalten.»
Pflege schützt das WC Damit die WC-Keramik besser geschützt ist und die Verunreinigungen leichter abperlen, empfiehlt Theiler, die Keramikschüssel einmal im Monat mit einer Polierpaste zu behandeln. Dazu nimmt man ein feuchtes Tuch oder einen benetzten Schwamm und reibt die erreichbaren Keramikflächen damit gut ein. Mit der Toilettenbürste und einer Toilettenspülung die Paste nach etwas Einwirkzeit abspülen.
Bloss teure Augenwischerei
Auf schön farbige oder parfümierte Mittel kann man bei der Toilettenreinigung ge-
trost verzichten. Diese Produkte sind reine Augenwischerei und verbessern die Reinigungsleistung überhaupt nicht. Ob Spülkastensteine, Körbcheneinhänger oder Siphontabs, ungeeignet sind sie alle, denn sie verfehlen die Reinigungswirkung an den richtigen Stellen. «Neben unnötigen Duftund Farbstoffen, welche die Abwasserreinigungsanlagen belasten, geben Sie auch noch zu viel Geld aus», zieht der Fachmann Theiler Bilanz.
Reinigungsservice und Partner
Auf der Internetseite der Firma Restclean erfährt man viel Wissenswertes rund um die Toilette. Die Firma bietet zudem einen Servicedienst für das Reinigen der Toilette bei Ihnen zu Hause an. Die Fachleute der Firma Restclean reinigen und entkalken alle wasserführenden Kanäle der Toilette. Das beginnt beim Spülkasten über das Spülrohr und die Keramikschüssel bis und mit dem Siphon. Das Team ist mit patentierten Geräten zur Reinigung ausgerüstet und benutzt spezielle Reinigungsmittel, die beispielsweise aus umweltschonenden Mitteln auf der Basis von Milchsäure und einem Granulat aus Nussschalen bestehen. Nussschalen sind zwar hart, aber trotzdem viel weicher als Keramik oder Kunststoff. Die gleichmässigen und feinen Körner reinigen die Oberfläche der Keramikschüssel schonend und sind biologisch abbaubar.
Anhand einer Schweizer Karte kann man sich über die Wasserhärte der eigenen Gemeinde informieren. Wem die Karte zu wenig genau ist: Ein Anruf bei der Einwohnergemeinde verschafft auch Klarheit. Die Firma Restclean arbeitet auch mit Sanitär-Partnerfirmen zusammen. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten in Sachen WC-Unterhalt eine professionelle Schulung durch Restclean. Nach dem Tageskurs im Kompetenzzentrum von Restclean haben die Fachleute das nötige Rüstzeug, um den kleinen Unterhalt an WC-Anlagen professioneller und effizienter durchzuführen.
Die Firma hat auch einen eigenen Webshop für Private und Profis. In diesem Shop findet man sämtliche Ersatzteile für über 50 Spülsysteme von 15 Herstellerfirmen. Daneben bieten sie auch Werkzeuge, Hilfsmittel, Reinigungsmittel und Badzubehör an.
Falls Sie nun neugierig geworden sind: Auf der Homepage der Firma finden Sie kleine Filme mit wissenswerten Informationen und können die Firma und das Team virtuell kennenlernen: www.restclean.com. WC-Putzen wird niemals mehr sein, was es früher mal war, Restclean sei Dank!

Patentiertes Reinigungssystem von Restclean.
Und wie Sie den Raum mit Badmöbeln auf Mass optimal ausnutzen.
Vom Ansprechpartner bis zur Materialwahl – bei der Badrenovation tauchen viele Fragen auf. Yvonne Fischer gibt Ihnen die wichtigsten Antworten.
1. Wer ist mein Ansprechpartner, wenn ich meine Badsanierung angehen will?
Idealerweise werden ein Badplaner, ein Sanitär oder ein Architekt ins Boot geholt. Für die Planung und die Koordination ist es wichtig, dass eine Partei den Lead übernimmt. Erste Vorschläge werden oft schon vorher mit dem talsee Verkaufsberater besprochen.
2. Wie lange dauert eine Badsanierung?
Von der Planung über die Bestellung bis zur fertigen Umsetzung der Badsanierung sollte man mindes
tens drei Monate einplanen. Die häufigsten Fragen zur Badrenovation
3. Wie lange ist das Bad während dem Umbau nicht benutzbar?
Bei einer Totalsanierung muss damit gerechnet werden, dass das Bad ungefähr 14 Tage nicht benutzt werden kann.
Weitere Antworten finden Sie unter zuhauseimbad.talsee.ch/hevaargau oder rufen Sie uns an!
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Der persönliche Service Ihres lokalen Schreiners und das Know-how eines erfahrenen Küchenanbieters –alles aus einer Hand.
Der Westaargau leidet noch immer unter den Auswirkungen des Unwetters vom 8. Juli 2017. Ein Ereignis, das statistisch gesehen nur alle 100 Jahre vorkommt. Was können Gebäudeeigentümer präventiv tun?
Damit man sich vor solch verheerenden Schäden schützen kann, muss man die Gefährdung des Gebäudes kennen. Ist es hochwassergefährdet? Befindet es sich an einer Hanglage? –Wenn Eigentümer wissen, gegen welche Ereignisse und wie stark sie sich schützen wollen, können geeignete Massnahmen ergriffen werden. Die Fachspezialisten der AGV unterstützen und beraten sie gerne.
Ein Fall für die AGV Vorsorge ist gut und kann in vielen Fällen Schäden mindern oder verhindern. Kommt es dennoch zu ei-
nem Schaden am Gebäude durch Sturm, Hagel, Erdrutsch, Steinschlag oder Überschwemmung, kommt die Gebäudeversicherung zum Einsatz. Die AGV übernimmt Schäden am Gebäude, sei das aussen oder innen. Und wer bei der AGV die freiwillige Wasserversicherung abgeschlossen hat, muss sich keine Gedanken machen, woher das Wasser kommt. Die AGV sorgt für einen optimalen Schutz aus einer Hand.
Aus Schaden wird man klug Wird das Gebäude einfach wiederhergestellt, kann es bei einem ähnlichen Ereignis wieder zu Schäden kommen. Deshalb empfiehlt es sich für die Eigentümer mit AGV-Experten der Elementarschadenprävention Kontakt aufzunehmen. Sie beraten die Eigentümer und zeigen
Jahresschadensummen Elementarschäden 1977 – 2016 (brutto)
ihnen sinnvolle und situationsgerechte Massnahmen auf, die sie in die Wiederaufbauarbeiten miteinfliessen lassen können. Unter gewissen Voraussetzungen kann sich die AGV an den Massnahmen zur Prävention mit bis zu 40% beteiligen.
AGV Aargauische Gebäudeversicherung
Bleichemattstrasse 12/14 Postfach, 5001 Aarau 0848 836 800 www.agv-ag.ch www.schutz-vor-naturgefahren.ch
ImmoService informiert
Die Entscheidung, die eigene Immobilie zu verkaufen, ist oft nicht einfach. Jahrelang war es das Zuhause für die ganze Familie. Viele spezielle Momente durfte man in den eigenen vier Wänden erleben.
Nun sind die Kinder aber «nahdis-nah» ausgezogen, das Haus ist einfach zu gross und der Unterhalt fällt einem immer schwerer. Man spielt mit dem Gedanken, etwas Passenderes fürs Alter zu finden. Das Angebot an Immobilienmaklern ist gross. Gerne geben wir Ihnen ein paar einfache Tipps weiter, damit Sie die bekanntesten Stolperfallen sicher umgehen und den richtigen Fachmann für den Verkauf Ihres Hauses finden. Hören Sie als erstes auf Ihr Bauchgefühl. Auch der Bezug des Maklers zu Ihrer Region ist wichtig. Zu guter Letzt müssen Sie sich vor-
stellen können, während des kompletten Verkaufsprozesses ein funktionierendes Team zu bilden.
Bezug zur Region
Sie kennen die Region Ihrer Wohngemeinde bestens – auch der Immobilienmakler, welcher Ihre Immobilie verkauft muss die Region kennen, denn nur so kann eine realistische Einschätzung des Verkaufspreises gemacht werden.
Vertrauen – Bauchgefühl
Geht es dem Immobilienmakler um Sie und um Ihre Immobilie? Setzt er sich für Sie ein und versucht für Sie das Optimalste herauszuholen? Wenn Sie bereits am Anfang spüren, dass es ihm mehr um seine Provision geht, als um auf Ihre Wünsche einzugehen, dann machen Sie halt! Ein komisches Gefühl darf auf keinen

Fall entstehen. Ein komisches Bauchgefühl trügt Sie oftmals nicht.
Gemeinsam ein starkes Team Während des gesamten Verkaufsprozess sind Sie und Ihr Immobilienmakler ein Team. Beide müssen am gleichen Strang ziehen und das gemeinsam definierte Ziel ist der Antrieb während der ganzen Zeit. Wir sind ein kleines Immobilienunternehmen, welches sich mit voller Energie für Sie einsetzt. Für uns ist
es eine Herzensangelegenheit, dass wir unsere Kunden zufrieden stellen. Gerne beraten wir Sie kostenlos. Rufen Sie uns an!
5000 Aarau, Tel. 062 822 24 34
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5722 Gränichen, Tel. 062 822 24 30 info@immoservice.ch www.immoservice.ch
Der u mbau einer Küche ist eine anspruchsvolle und sehr komplexe Aufgabe, weil es viel zu berücksichtigen gilt. Am wichtigsten ist: Die neue Küche soll den Bedürfnissen der Personen entsprechen, die sich in diesen r äumlichkeiten bewegen und darin arbeiten. g leichzeitig soll sie zu den heutigen Arbeits- und l ebenskonzepten passen.
r uth Bürgler, Redaktorin
Nach 10 bis 12 Jahren ist die Zeit gekommen, um eine Küche etwas zu modernisieren. Man muss die ersten vorhandenen Geräte ersetzen oder Platz für neue schaffen. Vielleicht ist auch eine Farbauffrischung angezeigt. Nach etwa 20 bis 30 Jahren braucht eine Küche meist eine grössere Sanierung, weil sich im Laufe der Jahre die Arbeits- und Lebensgewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer verändert haben.
Gesamtberatung von A bis Z
Steht die Sanierung der Küche an, ist es ratsam, einen Fachbetrieb mit der Pla-
nung und Durchführung der nötigen Arbeiten zu beauftragen. Was nützt mir eine «schöne» Küche, in der ich nicht arbeiten kann, weil alle Arbeitsflächen zu tief sind oder die Anordnung der Geräte und des Spültroges allen logischen Arbeitsabläufen zuwiderlaufen? Ich müsste mich dauernd ärgern. Erfahrene Fachleute bieten Beratungen an, die alle nötigen Arbeitsgattungen einbeziehen. Sie machen sich ein genaues Bild über die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie nehmen alle Masse des vorhandenen Raumes auf und erstellen die nötigen Grundlagenpläne. Es ist gut, wenn Planung, Produktion und der Ein-
bau aus einer Hand kommen und man eine Ansprechperson hat, die für die Planung und die Sanierungsarbeiten zuständig ist.
Checkliste für die Kunden Wer eine neue Küche plant, kann sich im Vorfeld selber einige Fragen durch den Kopf gehen lassen. Ist die Küche ein Werkplatz oder auch ein Wohnraum. Soll sie ein geschlossener Raum oder offen zugänglich sein? Möchte man eine Kochinsel, welche wiederum Auswirkungen auf den Dampfabzug hat. Die Abzüge für Kochinseln sind sehr leistungsfähig und saugen viel mehr Luft ab als Geräte, die üblicherweise über




Nachher: Nach der sanften Modernisierung ist die gleiche Küche hell, freundlich und pflegeleicht.
dem Kochherd an der Wand montiert sind. Falls man gleichzeitig in der Stube mit einem Ofen oder einem Cheminée heizt, kann der Betrieb eines Dampfabzuges auch Probleme schaffen. Damit alles problemlos funktioniert, muss die Zufuhr von genügend Frischluft gewährleistet sein.
Wie viele Arbeitsflächen sind in der Küche nötig und welche Höhe sollen sie haben? Normalerweise sind Unterschränke zwischen 85 und 95 cm hoch. Stimmen diese Masse? Sind häufiger Linkshänder oder Rechtshänder in der Küche tätig? Denn dies hat Auswirkungen auf die Abläufe in der Küche. Wie viele Küchengeräte sind gewünscht, und wo kann man sie sinnvoll platzieren? Wo befinden sich die Vorräte?


Sind genügend Steckdosen vorhanden, und wo kommt der Abfall hin? Braucht es mehrere Trennsysteme? Ist die Beleuchtung ausreichend? Sind Kinder im Haushalt, muss man sich auch Sicherheitsfragen stellen. Und es ist hilfreich, wenn man sich Gedanken macht über mögliche Oberflächen, Farben und Materialien. Soll die Küche modern oder rustikal sein, verspielt oder nüchtern und praktisch? Ist alles leicht zu pflegen und zu putzen?
Wer schon im Vorfeld diese und weitere Fragen für sich durchdenkt und sie mit den Fachleuten eingehend bespricht, hat eine wichtige Etappe auf dem Weg zu einer neuen massgeschneiderten Küche gemeistert.


Die Schreinerei der g ebrüder Wirz mit Sitz in o thmarsingen gibt es seit bald 35 Jahren. Das f amilienunternehmen hat sich auf Neu- und u mbauten von Küchen und Bädern spezialisiert. Wer sich so lange am Markt behaupten kann, ist mit Sicherheit immer auf dem neuesten Stand der technik. g leichzeitig weiss er, worin seine Stärken liegen und baut auf dieser soliden Basis weiter aus.
r uth Bürgler, Redaktorin
Jemand will seine Küche umbauen und modernisieren. Was raten Sie den Kunden als Erstes?
Fritz Wirz: Ich rate, Kontakt mit erfahrenen Fachleuten aufzunehmen. Eine Küche muss den ganz individuellen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen. Es hängt davon ab, wer die Küche nutzt, ob viel und gerne gekocht wird, welche Geräte und Maschinen täglich zum Einsatz kommen und vieles mehr. Wenn jemand wegen eines Küchenumbaus bei unserer Firma anfragt, gehe ich als Erstes zu den Kunden nach Hause.
Dort sehe ich mich in der bestehenden Küche genau um und frage nach den Gewohnheiten und Wünschen. Zudem nehme ich die genauen Masse der Küche auf. Sie dienen als Planungsgrundlage. Gleichzeitig kann ich abschätzen, was in den vorhandenen oder geplanten Räumlichkeiten alles möglich ist. Auf Grund der Gespräche kann ich Arbeitsabläufe aufzeigen und ergonomische Lösungen anbieten.
Welches sind die häufigsten Versäumnisse beim Um- oder Neubau einer Küche?
Meist wird das Licht vernachlässigt. Es ist wichtig, dass die Arbeitsflächen optimal ausgeleuchtet sind. Häufig befindet sich eine Arbeitsfläche oder der Spültrog an der Aussenwand unter einem Fenster. Im Sommer ist das schön und gut. Da hat man zum Arbeiten und für den Abwasch genügend Licht. Deshalb wird das Licht oft im Zentrum der Küche angeordnet. Ganz anders sind die Lichtverhältnisse während den anderen Jahreszeiten. Wenn es schon früh dunkel wird, braucht es bald Kunstlicht. Nun hat man das zentrale Licht im Rücken, wenn man am Spültrog arbeitet. So steht man sich selber vor dem Licht. Das schmälert die Freude an der Küchenarbeit beträchtlich. Es ist von Vorteil, wenn man darauf achtet, dass
alle Arbeitsflächen gut ausgeleuchtet sind und sich die Lampen separat anschalten lassen.
Was spielt noch eine wichtige Rolle?
Manchmal sind es Kleinigkeiten. So haben sich Kochfelder, die einen kleinen Rand aufweisen, dort bewährt, wo öfters eingemacht wird. So kann eine Pfanne mal überkochen oder beim Sirupeinfüllen etwas danebengehen, ohne dass viel passiert. Das Kochfeld kann bis zu einem Liter Flüssigkeit aufnehmen und zurückhalten. Andere wollen ein bündiges Kochfeld, weil sich die gesamte Fläche besser putzen lässt. Da spielen die individuellen Bedürfnisse eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich müssen die Wünsche gesetzeskonform sein. So können wir im Ablauf des Spülbeckens keinen Müllzerkleinerer einbauen, wie das in Amerika üblich ist. Das ist in der Schweiz aus Gründen des Gewässerschutzes nicht erlaubt.
Was zeichnet Ihre Firma aus?
Wir beschäftigen 12 gelernte Schreiner. Es sind also alles ausgebildete Fachleute. Die meisten arbeiten schon lange bei uns und haben viel Erfahrung. Wir sind ein eingespieltes Team. Das ist im Betrieb und auf der Baustelle ein Vorteil. Zusätzlich bilden wir Lernende aus. Im Moment sind das vier junge Leute. Wir bieten eine Gesamtberatung von A bis Z sowie die Planung und Ausführung aus einer Hand.
Welches sind die Vorteile, wenn man einen Schweizer Betrieb wie Ihren auswählt?
Manchmal mache ich einen Abstecher ins nahe Ausland und sehe mich bei der Konkurrenz um. Was ich sehe, macht mir keine Sorgen. Die vorgefertigte Ware aus dem Ausland ist zwar etwas günstiger, lässt jedoch keine individuellen Lösungen zu. Wir können die Höhen der Arbeitsflächen und Kombinationen den Bedürfnissen anpassen. Wo Platz vorhanden ist, können wir vielleicht noch ein Schränkchen für Handtücher einbauen, ein zusätzliches Tablar oder einen schmalen Auszug einfügen. Bei fixen Kataloglösun-
gen, wie sie im Ausland zu haben sind, werden einfach Blenden angebracht, wenn es mit den Massen nicht optimal aufgeht. Der Platz ist verloren, statt sinn voll genutzt.
Wie kann ich mich als Kundin oder Kunde informieren?
Wir haben in unserem Geschäft in Oth marsingen auf 300 m2 eine Küchenausstel lung eingerichtet. Dort sind 15 unter schiedliche Küchen eingerichtet, die jede Besucherin und jeden Besucher auf Ideen bringen und zum Weiterdenken anregen. Wir können der Kundschaft 3-D-Pläne aufzeigen, damit sie sich ihre Küche plas tischer vorstellen können. Wir zeigen ih nen vor Ort, weshalb sich beispielsweise gerade diejenigen Schubladengriffe be währt haben und warum wir von anderen Modellen abraten. Oder wir besuchen zu sammen Küchen, die wir früher für Kun den realisiert haben. So kommen wir der Wunschküche gemeinsam Schritt für Schritt näher und setzten sie dann zur Zu friedenheit der Kundschaft in die Realität um. Das ist Motivation und Befriedigung zugleich. Deshalb feiern wir unser baldi ges Firmenjubiläum mit Zuversicht und Stolz.

Fritz Wirz ist stolz auf sein Handwerk.





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Was bringt ein Beratungsgespräch?
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Was beinhaltet ein Beratungsgespräch für einen Wohnungs- oder Hausverkauf? Ein seriöser Verkaufsprofi wird vor dem ersten Gespräch das Objekt besichtigen und dessen Verkäuflichkeit realistisch einschätzen. Dabei berücksichtigt er die Lage, den Zustand und die aktuellen Marktpreise aus einem geschulten und objektiven Blickwinkel.
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und Anregungen. Neben dem Küchenbau gehören genauso Türen, Inneneinrichtungen, Tische und Bäder zu unserem umfassenden Angebot. Falls gewünscht, übernehmen wir gerne auch die Bauführung.
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Ein wichtiges Thema des Beratungsgesprächs ist die Grundstückgewinnsteuer. So fährt man möglicherweise mit einer Pauschalierung besser. Dies
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Brunner Küchen fertigt auf Mass gebaute Küchen an

Die Küchenplaner bei Brunner Küchen kennen für den Wohnund Küchenraum vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, damit aus Funktion und Ästhetik eine harmonische Einheit entsteht. Bei Brunner Küchen findet die Bauherrschaft Küchenplaner, die sich genauestens mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten auseinandersetzen. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie
sich der zur Verfügung stehende Platz am besten nutzen lässt, damit alles am richtigen Ort ist und jeder Handgriff sitzt. Die kreativen Küchenplaner haben immer wieder Neuheiten bereit und sie kennen die aktuellen Trends. Immer prägen spezielle Materialien und Details die einzigartige und wohnliche Traumküche, die Brunner in der hauseigenen Werkstätte baut.
Schweizweit zufriedene Kunden Seit 40 Jahren baut das kompetente Team bei Brunner Küchen qualitativ hochwertige, massgefertigte Kücheneinrichtungen. Zufriedene Kunden in der ganzen Schweiz sind der Beweis, dass Brunner Küchen mit seinen Produkten und Dienstleistungen auf dem richtigen Weg ist.
Auf Bäder und energetische Sanierungen spezialisiert

Die energietechnische Sanierung eines Gebäudes oder der Umbau eines Badezimmers müssen sorgfältig geplant werden. Dazu braucht es erfahrene Fachleute, die ihre Kundschaft kompetent beraten und die Arbeiten bis zum Abschluss sachkundig begleiten.
Ein modernes Badezimmer soll komfortabel und zugleich ästhetisch sein. Dazu braucht es kreative Ideen und Fachkompetenz, hochwertige Apparate und Armaturen. Das Badezimmer hat sich zu einer Wellnessoase entwickelt, die Entspannung und Wohlbefinden miteinander vereint.
Gute Planung ist wichtig
Im individuellen Bad verbringt man Zeit, lässt die Seele baumeln und regeneriert Körper und Geist. Der kompetente und erfahrene Badpla-
ner Andy Trösch und sein Team beraten die Kundinnen und Kunden gerne und setzen die Ideen in eine persönlich zugeschnittene Planung um. Als Gesamtdienstleister kümmert sich die Firma Würmli um alle organisatorischen Belange, koordiniert und begleitet die Handwerker und achtet darauf, die Kosten im Lot zu halten.
Umsichtig sanieren
Bei einer Heizungssanierung muss man das gesamte Gebäude betrachten, um unnötige Kosten zu vermeiden. Energieberater Reto Würmli nimmt ihre Liegenschaft gerne unter die Lupe und macht passende Vorschläge für eine Erneuerung der vorhandenen Heizung.
Bald werden draussen die Temperaturen wieder kühler. Funktioniert
In Bettwil kann man die vielseitige und kreative Küchenausstellung besichtigen. Auf 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 30 komplett eingerichtete Küchen mit unzähligen Designvarianten präsentiert: Lebensräume, die über den Küchenbereich hinausgehen –die Küche als Wohlfühloase.

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 CH-5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70 info@brunner-kuechen.ch
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die Heizung einwandfrei oder sollte man sie noch überprüfen? Wann haben sie den Boiler das letzte Mal entkalken lassen? Um hohe Energiekosten zu vermeiden und den Korrosionsschutz zu gewährleisten, sollte alle vier Jahre ein Service gemacht werden. Der Serviceleiter Martin Hofstetter organisiert die eingehenden Aufträge und erledigt mit seinem Team die notwendigen Arbeiten schnell und kompetent.

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Digitale Gestaltungsprogramme führen zur perfekten Haustür
Mit dem neuen Gestaltungsprogramm für Haustüren kann der zukünftige Hausbesitzer mit wenigen Mausklicks seine individuelle Haustür kreieren. Zu finden ist dieses nützliche Programm auf dem Webportal der Firma EgoKiefer.
Ego-Selectline nennt sich das neue Haustürensortiment aus Holz und Holz/Aluminium von Ego-Kiefer. Energiesparend, kompromisslos bezüglich Sicherheit, dazu ästhetische Vorstellungen der Hausbewohner erfüllend: Das sind die Ansprüche an die neue Produktelinie. Entstanden sind drei Ausrichtungen: Design, Exclusive und Classic.
Jede Türe anders

Die Ego-Selectline zeichnet sich durch Individualität und Vielfalt aus. Die unterschiedlichen Materialien sorgen kombiniert mit Lichtausschnitten und EdelstahlApplikationen für eine augenfällige Ästhetik. Sandstrahltechnik erzielt Lichtblicke zwischen matt und
Foto: Ego-Kiefer
glänzend. Bündige Flächenverbindungen verstärken die Wirkung der Lichtausschnitte. Trotz unterschiedlicher Materialien ist eine harmonische Einheit spürbar. Es bestehen also eine reiche Auswahl an möglichen Kombinationen von Materialien, Glasausschnittformen und Applikationen, um kreativ seine persönliche Haustür zu gestalten.
Zeitloser Stil
Bei der Exclusive-Linie fallen besonders die bündig gefügten, dunkel schimmernden Stufengläser ins Auge. Die schwarz emaillierte Verglasung sorgt für reizvolle Durchblicke. Auch bei dieser Linie sind alle Modelle in Holz und Holz/Aluminium erhältlich. Die Lichtausschnitte machen die Innenräume heller und wohnlicher.
Öl ist diesen Sommer spürbar knapper geworden
Die Börsenhändler haben es Anfang August bereits angekündigt: Der Ölpreis wird unterhalb der 50-Dollar-Marke WTI (Fasspreis für Amerikanisches Öl) festgesetzt. Die Opec beteuert zwar, sie wolle die Produktion kürzen. Trotzdem stieg die Nachfrage weiter an, ohne dass der Preis über 50 Dollar stieg.
Die Händler an der Börse wollen von der Opec keine Worte, sondern endlich Taten sehen. Vor allem nachdem das Kartell seine Produktion in den letzten Wochen deutlich gesteigert hat und nicht in der Lage war, die zusätzlichen Mengen aus Libyen und Nigeria durch weitere Kürzungen zu kompensieren.
Experten rechnen jedoch damit, dass ein deutlicher Anstieg über die
Heizölpreis für 3000–5000 Liter franko Tank
Der Preis für Heizöl steigt wieder an.
50-Dollar-Marke zu Verkäufen durch Hedgings der US-Ölindustrie führen wird. Steigen die Preise an, werden mehr Ölquellen rentabel. Durch den Verkauf der zu erwartenden Ölmenge an den Futures-Märkten könnte das Preisniveau einfrieren. Dies würde das Wachs-
Die Classic-Linie steht für einen zeitlosen Stil, der sich durch eine klassische Optik in Verbindung mit neuster Technik auszeichnet. Diese Türen kommen sowohl bei Renovationen als bei zeitgemässer Architektur zum Einsatz.
Ego-Selectline ist ab sofort erhältlich. Das Gestaltungsprogramm für Haustüren ist unter www.egokiefer.ch/ tuerenkonfigurator/ abrufbar.

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auf 3 Franken pro 100 Liter Heizöl. Somit lohnt es sich, den Tank bis Ende Jahr noch einmal zu füllen. Wir empfehlen das Heizöl früh genug zu bestellen, da es Ende Jahr zu Engpässen kommen könnte.
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tum der Ölproduktion in den USA für das kommende Jahr begünstigen.
Auswirkungen auf die Schweiz Der Bund hat beschlossen, auf den 1. Januar 2018 die CO2-Abgabe anzuheben. Die Erhöhung beläuft sich

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Damit Storen und Rollläden garantiert versichert sind
Sommerliche Hagelgewitter verursachen grosse Schäden an Gebäuden. Wer Rollläden oder Storen bei einem Unwetter ausgefahren lässt, muss mit Verweigerung oder Kürzung von Versicherungsleistungen rechnen.
Hagelzüge können zu Schäden in der Landwirtschaft, an Fahrzeugen und an Gebäuden führen. Schon geringer Hagelschlag bewirkt sichtbare Schäden. Beim grossen Hagelschlag vom 8. Juli 2004 etwa betrafen im Kanton Zürich 78 Prozent aller gemeldeten Gebäudeschäden Lamellenstoren und Rollläden. Sie machten 85 Prozent des Gesamtschadens aus. Moderne Fenster trotzen Hagel und Sturmwind ohne weiteres. Lamellenstoren halten solchen Wettereinflüssen jedoch weniger gut stand. Dennoch handeln

Es gibt vermehrt Wetterlagen, die zu Hagelschlag führen.
viele Leute immer noch nach dem alten Reflex, bei drohendem Unwetter die Rollläden runterzulassen, um die Fenster zu schützen. Richtig wäre es hingegen, bei Hagelgefahr die Rollläden hochzudrehen und die Storen einzuziehen.
Wetteralarm abonnieren Ausgefahrene Storen und heruntergelassene Rollläden während eines
prognostizierten Unwetters können dem Mieter oder Eigentümer einer Immobilie heute sogar den Vorwurf eintragen, er habe Schäden in Kauf genommen. Das kann den Verlust des Versicherungsschutzes zur Folge haben. Voraussehbare Schäden stellen nämlich kein versichertes Elementarereignis dar, sofern sie durch zumutbare Massnahmen hätten verhindert werden können. Trotz aller
Foto: zvg
modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie Apps und Wetteralarmen ist aber nicht immer gewährleistet, dass das Haus noch rechtzeitig für ein aufziehendes Unwetter bereitgemacht werden kann. Darum überprüfen die Versicherungen jeden Schaden individuell. Vereinzelt sind die Gebäudeversicherer sogar dazu übergegangen, Storen generell nicht mehr gegen Elementarschäden zu versichern.

Zurich, Generalagentur
Daniel Stotz
Zentralstrasse 4
5610 Wohlen
Tel. 056 618 80 30
Fax 056 618 80 40
www.zurich.ch/de/standorte
Die Bauunternehmung Mäder ist ein verlässlicher Partner, der gerne Spezialaufträge übernimmt
Egal ob das Bauvorhaben gross oder klein ist, Zuverlässigkeit und Termintreue ist für die Bauunternehmung Mäder unerlässlich. Von klar strukturierten Kostenberechnungen bis zur qualitativ hochstehenden und sauberen Arbeitsweise: Bei der Bauunternehmung Mäder sind Profis am Werk.

ren durften. Das Resultat lässt sich zeigen. Es ist Präzisionsarbeit. Bereits eine halbe Stunde nach Eröffnung der Quarterpipe testeten die ersten Biker und Skater die neue Anlage.
Nah und persönlich
Foto: zvg
Ein spezieller Auftrag
Die Bauunternehmung Mäder wurde 1864 in Baden gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen 24 Mitarbeitende, die ihr Handwerk verstehen. Mäder ist spezialisiert auf die Ausführung von Umbauten und Modernisierungen, Neu- und Anbauten, Fassadensanierungen, Küchen- und Baderneuerungen. Sie übernehmen zudem diverse Kleinaufträge wie Gipserarbeiten, Gehwege und Plattenarbeiten. Auch im Spezialbetonbau konnte sich Mäder wertvolle Fachkenntnisse erarbeiten und seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen.
Eine Quarterpipe ist eine schanzenartige Konstruktion für Skater und Biker.
Ein besonderes Projekt ist der Bau einer Quarterpipe (siehe Bildlegende) in einem Skateboard-Park in Baden. Hier konnten die Mitarbei-
tenden von Mäder ihr Fachwissen erweitern und die Kreativität voll ausschöpfen. Die Arbeiten erforderten Präzision. Viel wurde in Handarbeit ausgeführt. Die Arbeiter mussten die Betonflächen nass-innass und millimetergenau erstellen. Es machte alle Beteiligten stolz, dass sie diese interessante Arbeit ausfüh-
Kein Auftrag ist zu gross oder zu klein. Kundennähe ist der Firma Mäder wichtig. Zudem hat der Auftraggeber immer einen festen Ansprechpartner, der stets mit dem Projekt vertraut ist.

Mäder AG
Bauunternehmen
Dynamostrasse 9
5400 Baden Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch
www.maederbau.ch
Die Möbellinie «Ti amo» schafft Raum für alle Gegenstände im Bad
Die Dinge, mit denen wir uns umgeben, erzählen von unseren Wünschen, Träumen und Empfindungen. Das gilt nicht nur für Wohnobjekte, sondern auch für viele Utensilien, die wir täglich für Pflege und Schönheit benutzen und mit Liebe ausgewählt haben.
Fust präsentiert für das Badezimmer die neue Möbellinie «Ti amo». Durch das Wechselspiel zwischen transparenten und geschlossenen Fronten schafft «Ti amo» Räume für Gegenstände und Lieblingsdinge, die im Bad ihren Platz finden möchten. Je nach Stimmungslage können diese Gegenstände verborgen oder offen präsentiert werden.
Aufstellen, ausstellen & anschauen Durch die neuartige Inszenierung von offenen und geschlossenen

Foto: zvg
chen das Bad zu einem ästhetisch gestalteten Lebensraum. Mit der innovativen, kaum sichtbaren LED-Beleuchtung werden visuelle Höhepunkte geschaffen: Die Glastablare, die Kanten der Vitrinen erstrahlen in weissem Licht und sorgen so für eine faszinierende Ausleuchtung der gläsernen Schaukästen.
Funktionsbereichen wird das Bad zum Spielraum für die Sinne und lädt zu Entdeckungsreisen ein. Das LED-Panel in der Grifffuge wirft ein interessantes, beinahe mystisches Strahlen in den Baderaum und beleuchtet die geöffnete untere Lade. Ein zweites LED-Lichtband

ist im Traver des oberen Schubkastens angebracht und wird beim Öffnen aktiviert.
Kleine Schränke als Blickfang Raffiniert konstruierte und handwerklich kunstvoll umgesetzte Hochschränke und Sideboards ma-

Dipl. Ing. Fust AG
40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch
www.bad.fust.ch
Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.
Wofür eine Immobilienbewertung?
Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke
Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
Paul Ryser in Aarau steht für Innovation und Qualität in der Gebäudetechnik
Als modernes und leistungsfähiges Unternehmen im Bereich Sanitär und Heizung erstellen wir Installationen, welche die Erwartungen der Kundschaft erfüllen. Dies erreichen wir, indem wir unsere Kundinnen und Kunden als Partner betreuen und auf ihre Bedürfnisse eingehen.
Wir beraten, planen, erstellen und begleiten Installationen für Neubauten sowie für Sanierungen und Umgestaltungen. Mit unseren ausgewiesenen Fachleuten können wir eine exakte Ausführung garantieren – alles aus einer Hand. Mit unserem Service sorgen wir dafür, dass die Installationen nicht nur betriebssicher, sondern auch wirtschaftlich funktionieren. Wir sind Praktiker und verstehen es, moder-

Im firmeneigenen Kompetenzraum erhalten Kunde eine umfassende Fachberatung.
ne Technologien und neue Produkte praxisgerecht einzusetzen.
Wärme im Raum
Die sorgfältige Planung einer umweltschonenden und wirtschaftlichen Heizung ist die Grundlage für eine Anlage, die über Jahre zuverlässig funktionieren soll. Wir ermitteln nach technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien den
optimalen Energieträger und bestimmen die passende Wärmeerzeugung. Wir wollen der Kundschaft wohlige und behagliche Wärme in die Räume zaubern.
Planung und Ausführung
Als Mitglied von Badewelten sind wir ein kompetenter Partner für die kreative Gestaltung und professionelle Planung von Bädern. Diese
48. Bauen & Modernisieren vom 7. bis 10. September 2017 in Zürich
Rund 480 Aussteller bieten den Besucherinnen und Besuchern die Trainingsmöglichkeit zum Motto «Vorausschauend planen – Wert erhalten». Sie präsentieren neue Produkte, Trends und aktuelles Fachwissen rund um das Haus.
Beim Hausbau, Kauf und Verkauf von Immobilien geht es auch immer um deren Wert. Im Sonderbereich Eigenheim lernen Bauherrschaften die Vorteile einer Modernisierung ihres Gebäudes durch ein Generalunternehmen kennen, um das Beste für ihr Geld zu bekommen.

Produkte vergleichen Experten diskutieren in einer Runde, wie sich Lifestyle und Gesundheit in der eigenen Wellnessoase vereinbaren lassen. Wer seine Gewohnheiten hinterfragt und weiss, wie Stauraum zu gewinnen ist, hat reichlich Gelegenheit, sich an der Messe über eine Vielfalt an Materialien, Farben, Möbel und Apparate beraten zu lassen. Vorausschauen lohnt sich auch bei der Planung einer neuen Heizung. Mehrwert schöpft heute, wer mit Solarstrom wirtschaftet und sich von der Energiewirtschaft unabhängig macht. Hausbesitzende erfahren, wie So-
larstrom auf dem eigenen Dach produziert, gespeichert und der Ertrag verkauft werden kann.
Vorträge zu den Themen Planen, Bauen und Wohnen erweitern das Wissen und helfen beim Entscheiden. Referate über verdichtetes Bauen und Umnutzungen eröffnen spannende Austauschmöglichkeiten für die Baufachleute. Für alle,
Foto: Ryser
setzen wir mit Leidenschaft und Know-how um. In unserem Kompetenzraum präsentieren wir unseren Kundinnen und Kunden Badezimmer mit harmonischen Formen und stimmigen Farben. Die visuelle Darstellung wird anschaulich unterstützt mit vielen Materialmustern. Zudem lassen sich technische Themen wie Wärmepumpen, Lufterneuerungs- und Solaranlagen verständlich darstellen und erklären. Die «Kompetenz im Raum» ist förmlich spürbar.

Paul Ryser AG, Sanitär und Heizung
Florastrasse 16
5001 Aarau
Tel. 062 836 10 40 info@ryser.ch
www.ryser.ch
Bauen & Modernisieren
Foto:
die mit der Bahn anreisen, gibt es mit dem «Rail-Away Bauen & Modernisieren Kombi» 10 Prozent Ermässigung auf Bahnbillett und Transfer, sowie 25 Prozent auf den Eintritt.
HEV-Mitglieder profitieren Wenn sie beim Kauf des Bahnbilletts am Bahnschalter ihren Eintritts-Gutschein, ihre Carte Blanche oder ihre HEV-Mitgliederkarte vorweisen, erhalten sie das Billett für Bahnfahrt und Transfer zur Messe 10 Prozent günstiger.

Bauen & Modernisieren
Eigenheim-Messe Schweiz
7. bis 10. September 2017
Messe Zürich
Täglich geöffnet von 10–18 Uhr www.bauen-modernisieren.ch
Mit einem neuen Heizkessel lassen sich bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen
Bär Haustechnik berät interessierte Kunden unverbindlich bei ihnen zuhause. Dabei beurteilt sie den Ist-Zustand der Heizung und zeigt mögliche Verbesserungen auf. Dank langjähriger Erfahrung hält das Aarburger Unternehmen für fast jedes Heizproblem eine Lösung bereit.
Wenn der alte Heizkessel langsam aber sicher ersetzt werden sollte, ist es von Vorteil, sich Gedanken über die Zukunft der Heizung zu machen. Welches sind die Bedürfnisse und Prioritäten? Welche Energieträger stehen zur Verfügung und welche möchte ich nutzen? Wie sind die Platzverhältnisse im Heizungsraum und welchen Beitrag für die Umwelt kann oder möchte ich leisten? Was darf die neue Heizung kosten?

Die Sanierung einer Heizung ist eine sinnvolle Investition.
Foto: Bär Haustechnik
bis zu 30 Prozent verringern. Weiteres Sparpotenzial liegt in der optimalen Einstellung des Geräts nach dessen Installation.
Sinnvoll investieren lohnt sich Machen Sie aus dem Heizkesselersatz eine sinnvolle Investition in eine fortschrittliche und moderne Heizlösung. Denn für einen Hauseigentümer bedeutet die Investition in eine neue Heizung bares Geld.

Bär Haustechnik AG
Sägestrasse 3 4663 Aarburg Tel. 062 791 37 87 info@baerhaustechnik.ch
Die richtige Grösse der Heizung verlängert die Lebensdauer der Anlage und der Verbrauch lässt sich
Zudem ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Grösse des Heizkessels zu überprüfen. Anhand des durchschnittlichen Verbrauchs der letzten drei bis fünf Jahre lässt sich die richtige Dimension des Kessels oder der Wärmepumpe errechnen.
www.baerhaustechnik.ch
Glas findet Verwendung, wo Transparenz, Leichtigkeit und Funktionalität gefragt sind

Ob Wintergärten, windgeschützte Sitzplätze oder Duschen: Die Firma Haerry & Frey aus Beinwil am See hat sich darauf spezialisiert, Wohnräume voller Licht und Atmosphäre aus Glas zu schaffen.
Glas ist beliebt, denn Küchen oder Bäder gewinnen mit Glas an Ele-
ganz. Und Wintergärten werden zu Wohnräumen voller Licht und Atmosphäre. Mit Sitzplatzverglasungen oder mit einem separaten Wintergarten entstehen neue, lichtdurchflutete Wohnräume, die bei jedem Wetter zum Geniessen und Träumen einladen. Ob Glasdach, unbeheizte Sitzplatzverglasung oder beheizter
Wintergarten: Der WintergartenSpezialist Harry & Frey findet gemeinsam mit den Kunden eine massgeschneiderte Lösung, die hohen Ansprüchen genügt: vom Design über die eingesetzten Materialien bis hin zum optimalen Sonnen- und Wetterschutzsystem mit Dach-Innenbeschattung und automatischer Lüftung.
Elegante Glasdusche
Das moderne Badezimmer hat sich zur Wellness-Zone in den eigenen vier Wänden entwickelt. Durch die Kombination von Glas und dem gezielten Einsatz von Licht entstehen einzigartige Räume, die das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Im Trend liegen die formschönen Glasduschen. Durch die sorgfältige Verarbeitung des hochwertigen Materials und einer ausgereiften Beschlagtech-
nik entstehen elegante und massgeschneiderte Duschen, die in jedem Grundriss Platz finden. Dabei sind rahmenlose Ausführungen mit Spezialglas besonders pflegeleicht.
Von der Beratung über die Planung bis zur Fertigung und Montage sind die erfahrenen und engagierten Glasspezialisten von Haerry & Frey die kompetenten Ansprechpartner für Architekten und Immobilienbesitzer. Sie pflegen die Liebe zum Detail, ohne den Blick für das Ganze zu verlieren.

Haerry & Frey AG
Widenmattstrasse 2
CH-5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04
info@glas-haerry.ch
www.glas-haerry.ch
Abdichtungen
tecton Spezialbau Ag
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
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obrist transport + recycling Ag Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof
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Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von tobel Ag Sanitär heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
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Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
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Friedlisbergstrasse 3, 8965 Berikon
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bürgler Ag bauunternehmen
Umbau, Fassadenbau, Sanierungen
Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch
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Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch
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Hoch- und Tiefbau, Umbau und Renovation
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
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Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
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bürgler Ag bauunternehmen
Umbau, Fassadenbau, Sanierungen
Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch
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Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
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Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch
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Schützematt 2, 5316 Gippingen
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e lektri S che i n S tA ll Ationen und r epA r Aturen elektro imboden Ag Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen und Telekommunikation
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weber & partner elektro Ag Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch
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e nergieber Atung/ e nergiekonzepte energieberatungAArgAu eine dienstleistung des kantons Aargau Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energie
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Tel. 056 200 22 89, Fax 056 200 22 99 energiefachstelle@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Öffentliche energieberatungsstelle region baden
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Gipser, Dämmung, Trockenbau
Akustikdecken, Brandschutz
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Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
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Winteristrasse 20, 5612 Villmergen
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Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
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Nr. 381 September 44. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’877 Ex. Basis 2015/2016
Anzahl Mitglieder: 38’131 (31. Juli 2017)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
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Hauseigentümerverband Aargau
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Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil
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h auseigentümerverband bezirke Aarau und kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach 4311, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch
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h auseigentümerverband l enzburg-Seetal (bezirk l enzburg) c/o lic. iur. Hans Stoller, Baurecht + Baumanagement Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 25 38; Fax 062 888 25 26 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch
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Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
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