Hauseigentümerverband Aargau
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Hauseigentümerverband Aargau
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Sorgfaltspflicht verletzt
Wohnen im Alter, Finanzierung, Holz
mit 7 Objekten
Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.
Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.
Eine Schweizer Erfindung schafft es mit ihrem Vor-Ort-Service, dass jede WC-Anlage wieder wie neu aussieht und funktioniert wie am ersten Tag. Das Unternehmen Restclean ist mit seinen Servicetechnikern in der ganzen Schweiz unterwegs. Bereits 80’000 WCs hat die Firma gerettet und ihre Kunden sind von A bis Z begeistert. «Es spült tatsächlich wieder wie neu und das WC glänzt wieder wie am ersten Tag. Der Techniker hat mir seine Arbeit Schritt für Schritt erklärt – vorbildlich», meint Frau K. nach dem Besuch von Restclean.
In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.
Spült Ihr WC noch richtig?
Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste. Stoppen Sie die Zeit von der Spülauslösung bis zur kompletten Entleerung des Spülkastens. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Ausserdem sollte man das

Eine gute WC-Spülung dauert rund 4 Sekunden: restclean.com/diagnose.
Spülbild dahin gehend beobachten, ob die beiden Spülverläufe sich vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen.
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Mit diesem einfachen Test haben Sie bereits einen ersten Eindruck vom Zustand Ihrer WC-Spülung.
Schonend und natürlich
Restclean reinigt und entkalkt alle wasserführenden Kanäle Ihrer Toilette. Beginnend mit dem Spülkasten über das Spülrohr und die Keramik bis hin zum Siphon. Mit unserem patentierten Reinigungsgerät wird Ihre Toilette in einem geschlossenen Umwälzprozess durchgespült. Mit dem milden Entkalkungsmittel und der natürlichen Kraft der Baumnussschale

bieten wir Ihnen einen einzigartigen Entkalkungsservice, der Ihre WCs und die Umwelt schont.
Der Entkalkungsservice Unseren Service erhalten Sie zu fixen Pauschalen ab CHF 285.–. Wir sind in der ganzen Schweiz für Sie un terwegs. Die Fahrtkosten betragen CHF 60.–. Wir entkalken und revidie ren sämtliche Typen von WC-Anlagen. In unserem Servicefahrzeug führen wir Ersatzteile von über 15 Herstellern für Spülkastenmodelle von 1950 bis heute mit. Unsere Kompetenz über zeugt und wir stehen zu unserer Ar beit mit einer vierfachen Garantie.

Das Resultat ist eine strahlende und restlos saubere Toilette, welche wieder die Originalspülleistung erreicht, und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommen.

Und der Kalk im WC ist gespült
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War der Tag am Morgen noch sonnig und klar, wachsen plötzlich mächtige Quellwolken in den Himmel und ein Donnergrollen kündigt bereits das nächste Gewitter an. Gewitter können im Hochsommer scheinbar überraschend aus dem Nichts entstehen. Es lohnt sich daher, das Wetter stets im Auge zu behalten.
VORAUSSCHAUEND

Nicht erst bei der Pensionierung, sondern bereits viel früher sollten Eigenheimbesitzer planen, wie sie Haus oder Wohnung im Alter finanzieren können. Ebenso gilt es, Renovationen vor dem Rentenalter zu planen. Dabei lohnt es sich, offen und ohne Scheuklappen verschiedene Möglichkeiten – vom Hausverkauf bis hin zum Umbau in ein Mehrgenerationenhaus – zu prüfen.
Wir unterstützen Sie bei Ihrem Bauvorhaben.
Mit dem hochwertigen Rundum-Sorglos-Paket AEW myHome produzieren, speichern und managen Sie Ihre eigene Wärme und Energie. Planen Sie jetzt die Installation Ihrer Solaranlage oder den Ersatz Ihrer Öl-, Gas- oder Elektrospeicherheizung durch eine smarte, nachhaltige Lösung. Bei einem durchschnittlichen Haushalt ist die Solaranlage bereits innerhalb von 10 Jahren amortisiert. Warten Sie daher nicht länger und lassen Sie sich jetzt von uns beraten.
Christian Köck aus Hägglingen hat sich 2022 für AEW myHome entschieden. «Ich habe mein Haus mit Baujahr 1842 wo immer möglich energetisch saniert. Das Rundum-Sorglos-Paket AEW myHome war die ideale und ökologische Lösung. Die Installation des Energiesystems verlief reibungslos. Sogar

um die Fördergelder und alle anderen Formalitäten hat sich die AEW gekümmert – von A bis Z begleitet, einfach perfekt!», so Christian Köck. Entdecken Sie unsere weiteren Referenzen unter www.aew.ch/sorglos
Alles aus einer Hand
Unser Angebot ist modular bestellbar und besteht aus einer schlüsselfertigen Solaranlage, auf Wunsch kombiniert
Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau
Handläufe helfen, Unfälle zu vermeiden.
In der Schweiz enden laut Beratungsstelle für Unfallverhütung jährlich rund 1700 Stürze tödlich! Das sind deutlich mehr Todesfälle als bei Verkehrsunfällen. Ein Drittel der tödlichen Stürze ereignet sich auf Treppen. Die meisten Treppenunfälle liessen sich gemäss Suva vermeiden, wenn der Handlauf konsequent benutzt würde. Hier kommt FlexoHandlauf als Fachbetrieb für die Nachrüstung von Handläufen ins Spiel, denn durch ihre langjährige Erfahrung kennen unsere Mitarbeiter die Probleme und Sorgen ihrer Kunden – denn egal ob Hausbesitzer, Wohneigentümer oder Mieter: stürzen kann jeder.
mit einem Speicher, einer Wärmepumpe, einer intelligenten Steuerung und einem Serviceangebot; bei Bedarf kommt noch eine Heimladestation für Ihr Elektroauto hinzu. Dabei erhalten Sie von der Planung bis zum Betrieb Ihrer Anlage alles aus einer Hand.
Darum mit der AEW umsetzen
Die AEW übernimmt die Gesamtkoordination der Ausführungsphase in Ih-
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rem Namen als Bauherrenvertreterin. Sämtliche erforderlichen Bewilligungen, Gesuche – auch die Beantragung der Fördergelder – und Formalitäten nehmen wir Ihnen ab. Somit haben Sie einen Ansprechpartner für alle Gewerke. Unter www.aew.ch/wohnwirtschaft erstellen Sie mit wenigen Angaben eine erste Richtofferte für Ihr Rundum-Sorglos-Paket.
Informieren Sie sich jetzt und lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten.
AEW Energie AG 5001 Aarau 062 834 28 00 www.aew.ch/wohnwirtschaft

Geschwungener Handlauf an einer Wendeltreppe.
Flexo-Handläufe sind handwarm und angenehm zu greifen, denn durch eine Laminatummantelung ist der Handlauf wärmer als herkömmliches Edelstahl. Prüfen Sie in Ihrem Haus und Garten, ob auf den Treppen Sturzgefahr besteht. Ganz einfach und unkompliziert lässt sich nämlich an nahezu jeder Treppe ein Handlauf nachrüsten. Handläufe von Flexo sind nicht nur sicher, durch die
grosse Dekorvielfalt wertet ein schöner Handlauf zudem Ihr Haus und Ihren Garten auf. Erhalten Sie sich und Ihren Angehörigen und Freunden die Selbstständigkeit dank eines Handlaufs von Flexo.
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FlexoHandlauf GmbH
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«Zwangsarbeit bei Solarpanel-Herstellung?» So lautete kürzlich der Titel eines Artikels der Aargauer Zeitung über die Produktion von Photovoltaik-Modulen. Ein AZ-Journalist schrieb, Energieunternehmen im Kanton Aargau verwendeten möglicherweise Solarpanels, die in China mittels Zwangsarbeit durch Angehörige der Minderheit der Uiguren hergestellt worden seien und wohl weiterhin fabriziert würden. Der Journalist fragte in einem der Unternehmen nach, ob der Vorwurf zutreffe. Die Antwort des Unternehmens lautete: das Silizium für die von ihm verwendeten Panels stamme nicht aus der von den Uiguren bewohnten Provinz Xinjang, sondern aus Hubei, das weit entfernt von Xinjang liege.
Die Antwort mutet doch etwas unbedarft an. Zum einen ist nicht nur Xinjang ein Gebiet besonderer Repression, sondern auch Hubei selbst. Ebenso das von Hubei unweit entfernte Hongkong. Jede Art von Kritik, und sei es nur das Abspielen von Musik, die den Behörden nicht genehm ist, kann in Hongkong seit kurzem «lebenslänglich» bedeuten. Eigentlich gleicht ganz China einem Gefängnis.
Ob Tibet, Xinjang, Hongkong oder vielleicht bald Taiwan: Der Repressionswille von Chinas Regime hält sich ungern an Grenzen.
Und die Abhängigkeit des Westens von China in Energiefragen ist überwältigend. Die für die Energiewende notwendigen Seltenerdmetalle stammen zu fast 90 Prozent aus China. Das für die Elektromobilität wichtige Kobalt kommt zu rund 70 Prozent aus Kongo-Kinshasa, dessen Minen weitgehend in chinesischer Hand sind. Und China produziert rund drei Viertel aller Solarmodule weltweit.
Es ist nicht einfach, für Schweizer beziehungsweise Aargauer Energieunternehmen, Komponenten für die Energiewende aus anderen als autoritären Staaten oder Konfliktregionen zu beziehen. Von «einheimischer Energie», über die gerade in Abstimmungskampagnen gerne gesprochen wird, bleibt eigentlich nicht so viel übrig, wie sich das viele erhoffen. Selbst Bautrupps für die Erstellung alpiner Solaranlagen sollen dereinst im Ausland rekrutiert werden. Was aber an der Energiewende sicher schweizerisch ist, das sind die Alpweiden, die für den geplanten Solar- und WindkraftGigantismus herzugeben sind.

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Für uns stehen wichtige Abstimmungen über Änderungen des Mietrechts an. Schon jetzt arbeitet der Mieterverband aktiv gegen die Mietrechtsrevisionen und dies nachweislich mit «Fake News». Es wird deshalb wichtig sein, das Stimmvolk über die wahren Inhalte zu informieren. Zum einen geht es darum, missbräuchliche Untermieten zu vermeiden, zum anderen, eine Kündigung bei nachgewiesenem Eigenbedarf zu beschleunigen.
Gegen missbräuchliche Untermiete Die erste Änderung betrifft Art. 262 und 291 des Obligationenrechts (OR) zu Unter-
miete und Unterpacht. Neu soll festgehalten werden, dass eine Untervermietung oder Unterverpachtung nur noch mit schriftlicher Zustimmung des Vermieters erlaubt ist. Damit sind die Bedingungen klar und können bei einem Streit auch einfach überprüft werden. Auch kann verhindert werden, dass die Bedingungen der Untermiete im Vergleich zu denjenigen des Hauptmietvertrags missbräuchlich sind. Erfolgt die Untermiete ohne Zustimmung des Vermieters oder wurden falsche Angaben gemacht, so kann der Vermieter nach erfolgloser schriftlicher Mahnung mit einer Frist von mindestens 30 Tagen kündigen. Was selbstverständlich klingt und in keiner Art und Weise die Rechte der Mieter einschränkt, bringt den Mieterverband auf die Palme. Dies verwundert umso mehr, als die gleichen Kreise versuchen, die temporäre Untervermietung über Plattformen wie «Airbnb» weitestgehend zu verbieten.
Eigenbedarf des Vermieters
Die zweite Änderung betrifft Art. 261, 271a und 272 OR zur Geltendmachung von Eigenbedarf bei einem Wechsel des Eigentümers. In diesem Bereich des Mietrechts
gilt, dass einem Käufer einer Wohnung oder eines Geschäftslokals die bestehenden Mietverträge aufgezwungen werden. Es muss ein «dringender» Eigenbedarf geltend gemacht werden, um das Mietverhältnis fristgerecht auf den nächsten gesetzlichen Termin kündigen zu dürfen. Das Problem ist: Die Bestimmungen des Kündigungsschutzes führen dazu, dass die Verfahren viel zu lange dauern und mit dem Begriff der Dringlichkeit damit unvereinbar sind. Faktisch ist es dem Vermieter heute unmöglich, das Mietobjekt in nützlicher Frist für den Eigenbedarf zur Verfügung zu haben.
Deshalb braucht es eine Präzisierung durch den Gesetzgeber. Neu soll festgehalten werden, dass bei einem Wechsel des Eigentümers nicht ein «dringender» Eigenbedarf, sondern ein «bei objektiver Beurteilung bedeutender und aktueller» Eigenbedarf vorliegen muss, damit das Mietverhältnis gesetzeskonform gekündigt werden darf. Dabei sind weder das Recht des Mieters, ein Erstreckungsbegehren zu stellen, noch eine Verkürzung des Verfahrens infrage gestellt.


Im Sommer verbringen wir viel Zeit im Freien. An heissen Tagen kann jedoch plötzlich ein Gewitter aufziehen. Es lohnt sich daher, das Wetter stets im Auge zu behalten. Mit dem heutigen Zugriff in Echtzeit auf wichtige Wetterdaten ist es möglich, eine Wetterprognose für die nächsten Stunden zu erstellen.
Andreas Walker, Hallwil
War der Tag am Morgen noch sonnig und klar, wachsen plötzlich mächtige Quellwolken in den Himmel und ein Donnergrollen kündigt bereits das nächste Gewitter an. Gewitter können im Hochsommer scheinbar überraschend aus dem Nichts entstehen. Befindet man sich gerade auf einer Wanderung in den Bergen oder beim Baden im See, kann eine solche Situation schnell gefährlich werden. Es lohnt sich deshalb, den Himmel und die Wetterzeichen stets im Auge zu behalten, um vor bösen Überraschungen sicher zu sein. Mit dem heutigen Zugriff in Echtzeit auf wichtige Wetterdaten, ist es meistens möglich,
die Entwicklung des Wetters in den nächsten Stunden gut abzuschätzen.
Mehrere Möglichkeiten
Manchmal ist eine Wetterprognose relativ einfach zu erstellen, weil die meteorologischen Bedingungen eben eindeutig sind –wie etwa ein stabiles Hochdruckgebiet über Mitteleuropa. Im Supersommer 2003 hätte jeder Laie wochenlang das Wetter richtig vorhersagen können. Ein extrem stabiles Hochdruckgebiet sorgte für anhaltenden Sonnenschein und eine nie da gewesene Hitzewelle. Doch hin und wieder verhält sich die Erdatmosphäre wie ein launisches Lebewesen, welches sich zu keiner definitiven Entscheidung durchringen mag. In der Tat
gibt es labile Zustände der Erdatmosphäre, in der mehrere Möglichkeiten des Wetterverlaufes infrage kommen. In solchen Fällen wird eine Prognose sehr heikel. Etwa im Sommer, wenn die Druckverteilung sehr flach ist und fast kein Wind mehr herrscht oder wenn sich unser Land im Grenzbereich zweier Luftmassen befindet und sich kein eindeutiger Trend einer Entwicklung abzeichnet. In solchen Fällen kann das Europäische Computer-Modell manchmal zwei Tage brauchen, bis es sich zu einer eindeutigen Entscheidung durchgerungen hat.
Schwierig vorherzusagen
Im Sommer sind exakte Wetterprognosen generell schwieriger zu machen als im Win-

ter. Im Winter herrschen vor allem advektive Wetterlagen vor wie etwa beim Durchzug einer Warm- oder Kaltfront – d. h. die Luftmassen bewegen sich hauptsächlich in horizontaler Richtung. Solche Bewegungen sind einfacher zu berechnen und können im Computer viel besser erfasst werden. Im Sommer hingegen herrschen vorwiegend konvektive Wetterlagen vor – d. h. die Luftmassen bewegen sich vor allem in vertikaler Richtung. Solche Wetterlagen sind geprägt von wenig Wind und der Entwicklung von sommerlichen Quellwolken. Diese Bewegungen sind viel kleinräumiger und deshalb sind die Daten zur Berechnung weniger vollständig. Für solche Berechnungen bräuchte man eine viel grössere Auflösung, die mit heutigen Rechenmodellen nicht mehr gewährleistet ist. Ein zusätzliches Problem verursacht die extrem komplizierte Topographie des Alpenraums. Durch die Oberflächenstruktur der Landmassen entsteht eine unregelmässige Erwärmung durch die Sonneneinstrahlung. Städte mit viel Asphalt und Beton erwärmen sich schnell, ebenso Fels oder Sand. Wald und Wiesen werden hinge-
gen weniger schnell erwärmt. Eine hügelige Topographie macht die ganze Sache noch komplizierter, da sich der Winkel der Sonneneinstrahlung und damit die Wärmeabsorption dauernd verändern. All diese Vorgänge führen letztlich zu Zufallsprozessen, wo und wann eine Quellwolke zu wachsen beginnt. Für Wetterprognosen, die mit Computermodellen berechnet werden, bietet dieser Sachverhalt eine besonders problematische Knacknuss. Besonders fehlender Wind erschwert die Prognose, da dies gleichbedeutend ist mit fehlender Information. So gehören genaue Vorhersagen von Gewittern auch heute noch zu den besonders schwierigen Herausforderungen für Meteorologen.
Flache Hochdrucklage
Ein Begriff, der beim Sommerwetter immer wieder auftaucht, ist die flache Hochdrucklage. Im Sommer ist die Temperaturdifferenz zwischen Äquator und Pol am geringsten. Dadurch werden die Hochund Tiefdruckzellen weniger stark ausgeprägt. Auf der Wetterkarte wird dies ersichtlich, wenn nur sehr wenig Isobaren
(Linien gleichen Luftdruckes) vorhanden sind. Dies bedeutet, dass nur schwache Winde wehen, da eben das Luftdruckgefälle klein ist. Schwacher oder gar fehlender Wind ist jedoch die Ursache dafür, dass sich Quellwolken gut entwickeln können. So können sich an einem schwülen Sommertag bei Windstille mächtige Wolkenberge über dem erhitzen Land entwickeln, die lokal zu Gewittern führen können. Der fehlende Wind sorgt dafür, dass die Wärme vom Boden aufsteigt und wie eine Herdplatte eine regelmässige Thermik erzeugt, deren Aufwinde sommerliche Wolkengebirge am Himmel anwachsen lassen. Um die Zone der stärksten Aufwinde sind als Ausgleichsbewegung immer auch Abwinde vorhanden, die die Wolken auflösen. Deshalb entstehen oft einzelne Gewitterzellen, in deren Umfeld es jedoch wolkenlos ist.
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Es lohnt sich, die laufende Wetterentwicklung im Auge zu behalten. Ein Blick
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zum Himmel schafft im Sommer oft schnell Klarheit. Wie entwickeln sich an warmen bzw. heissen Tagen die Quellwolken? Bleiben sie klein, sind sie ein Hinweis für schönes und stabiles Sommerwetter. Wachsen jedoch bald einmal riesige Wolkentürme in den Himmel, kann dies ein Anzeichen für ein entstehendes Gewitter sein.
Die moderne Technik macht es möglich, dass wir heute zeitnah und umfassend über die Wetterentwicklung imformiert werden. So können heute per Internet von diversen Anbietern Wetterdaten bezogen werden. Diverse Wetter-Apps informieren über den Wetterverlauf, der in den nächsten Stunden oder Tagen zu erwarten ist. Für Leute, die sich im Freien aufhalten, eröffnen sich dadurch viele praktische Möglichkeiten. Ein Blick auf das Radarbild zeigt, ob in der nächsten Stunde mit Niederschlag gerechnet muss. Satellitenfilme zeigen sehr anschaulich, wie sich die Wolkenformationen fortbewegen. Die Grosscomputer der meteorologischen Dienste errechnen mehrmals am Tag neue Wettermodelle, die als Basis zur Formulierung der Wetterprognosen dienen. Folgende Internetadressen und Applikationen bieten eine wertvolle Unterstützung, um sich über das aktuelle Wetter zu informieren oder selbst eine Wetterprognose zu erstellen.
Internetadressen und Apps zum Wetter
www.meteoschweiz.admin.ch: Wetterprognose für die nächsten Tage, Detailprognose, aktuelles Wetter (Schweizkarte mit Wetterstationen mit aktuellen Daten von Temperatur, Sonne, Niederschlag, Wind etc.) und vieles mehr.
www.srf.ch/meteo: Wetterprognose für die nächsten Tage, Webcams, Niederschlagsradar, aktuelle Meteosendung und vieles mehr.
www.landi.ch/wetter: Moderierte Wetterprognose mit Satellitenbild, die drei Mal am Tag erneuert wird, aktuelles Wetter, Regionalwetter, Niederschlagsradar, Niederschlagsprognosen und vieles mehr.
www.sat24.com: Ein Zeitrafferfilm von Satellitenbildern zeigt die Zugrichtung der Wolkenformationen der letzten zwei Stunden über Europa. Durch Anklicken auf das Satellitenbild kann das gewählte Gebiet grösser angezeigt werden.
www.metradar.ch: Ein Zeitrafferfilm zeigt die aktuellen Niederschläge der letzten 30 Minuten über der Schweiz und Umgebung.
Applikationen für das Smartphone: Für das Smartphone gibt es diverse Wetter-Applikationen, die für Wetterprognosen geeignet sind. Folgende vier Wetter-Apps haben sich gut bewährt und sind kostenlos:
• MeteoSwiss: Umfassendes Angebot, Wetterprognose, Regenradar für die nächsten 24 Stunden, Hinweise auf Gefahren wie Unwetter oder Hochwasser. Detaillierte Karten etwa zu Pollen oder zur Luftqualität.
• SRF Meteo: Wetterprognosen und Unwetterwarnungen sowie zusätzliche News und Videos von SRF rund ums Wetter und ausführliche Wetterberichte vom SRF-Meteo-Team. Links auf Webcams in der ganzen Schweiz.
• Landi-Wetter: Übersichtliche App mit Wetterprognosen auch als Video, Regenradar, Unwetterwarnung, Pollenbelastung.
• Wetter Online: Wettervorhersagen im Stundentakt, 14-Tage-Wettertrend, weltweiter Live-Wetterradar, Infos zum Pollenflug, Regenradar, Unwetterwarnungen.



Patrick Hagenbuch, Leiter Immobilienbewertungen, und Salomé Edelmann, Leiterin Immobilienvermarktung in Wettingen.
(mm) Ende April 2024 fand im Zentrum Tägerhard Wettingen die Messe Bauen und Wohnen statt. 200 Aussteller präsentierten den rund 14’000 Besucherinnen und Besuchern Produkte und Dienstleistungen der Bereiche Wohnen, Umbau, Sanierungen, Garten sowie Energie. Hinzu kamen Sonderschauen und Foren zu Themen wie Photovoltaik, Fensterersatz, Wohn- und Arbeitsräume. Interessierte erhielten Gelegenheit zum Besuch von kostenlosen Fachvorträgen zu verschiedenen Themen.
Salomé Edelmann, Leiterin Immobilienvermarktung, und Patrick Hagenbuch, Leiter Immobilienbewertungen, referierten über die HEV-Dienstleistungen Vermarktung und Bewertungen von Liegenschaften.
Komplexe Fragen beantworten
Der Hauseigentümerverband Aargau bietet umfassende und massgeschneiderte Dienstleistungen an, so auch im Bereich Immobi-

Martin Egloff, Immobilienbewertungen, und Manuela Konutgan, Immobilienvermarktung.
lienverkauf beziehungsweise Immobilienvermarktung. Das Team ist zertifiziertes Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer SMK und agiert mit Überzeugung gemäss deren Standesregeln. Höchste Qualität und Leistung, Kompetenz sowie Transparenz gehören zu diesen definierten Regeln. Bei einem unverbindlichen, kostenlosen Erstgespräch geht es in erster Linie um die professionelle Beratung ohne Zeitdruck und den Aufbau einer Vertrauensbasis. Die Kundschaft des Hauseigentümerverbandes Aargau darf sicher sein, dass ihre Belange ernst genommen und ihre Interessen vollumfänglich vertreten werden.
Die Vermarkung wirft oft komplexe Fragestellungen auf, welche andere Fachgebiete betreffen. Die Vermarktungsabteilung des Hauseigentümerverbandes Aargau wirkt im Rahmen einer professionellen Organisation, mit hohem Know-how auch in Bereichen der Rechts- und Bauberatung sowie Immobilienbewertungen. Wer seine Lie-
genschaft durch den HEV Aargau bewerten lässt, erhält die Kosten für die durch den Hauseigentümerverband Aargau erstellte Bewertung zurückerstattet, wenn eine erfolgreiche Vermarktung stattfindet, bei der die Auftragserteilung innerhalb von sechs Monaten nach Erstellung der Bewertung erfolgt ist.
Liegenschaften vermarkten: Hauseigentümerverband Aargau, Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tel. 056 200 50 60, verkauf@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
Weitere Dienstleistungen des HEV Aargau: Immobilienbewertungen, Rechtsberatung, Bauberatung und Drucksachen. Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, Tel. 056 200 50 50, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

MLaw, Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau
Frage:
Ich habe in meinem Mehrfamilienhaus einen schwierigen Mieter. Ich habe Angst, dass er die Wohnung beschädigt und die restlichen Mieter gefährdet. Nun möchte ich ihm kündigen. Wie muss ich vorgehen?
Antwort:
Das Gesetz schreibt vor, dass der Mieter die Sache sorgfältig gebrauchen und auf Hausbewohner und Nachbarn Rücksicht nehmen muss (Art. 257f Abs. 1 und 2 OR). Tut er dies nicht und möchte die Vermieterin die Kündigung aussprechen, muss vorher zwingend schriftlich abgemahnt werden (Art. 257f Abs. 3 OR). Da das Gesetz Schriftlichkeit voraussetzt, ist eine Originalunterschrift oder eine zertifizierte elektronische Signatur notwendig. Eine Abmahnung per E-Mail genügt diesen Anforderungen nicht. Weiter vorausgesetzt ist, dass das zukünftig zu unterlassende Verhalten genau bezeichnet wird. Der Mieter muss erkennen können, wel-
ches Verhalten er unterlassen muss, um eine Kündigung zu verhindern.
Langes Warten vermeiden Ausserordentlich gekündigt werden kann, wenn der Mieter nach dieser Abmahnung erneut eine Sorgfaltspflichtverletzung begeht. Diese muss sachlich und zeitlich in einem Zusammenhang mit der abgemahnten Pflichtverletzung stehen. Das bedeutet, dass nur ausserordentlich gekündigt werden kann, wenn die gleiche Pflichtverletzung, beispielsweise eine erneute Nachtruhestörung, vorliegt, nicht aber, wenn sich der Mieter neuerdings bei der Benützung der gemeinsamen Räumlichkeiten nicht an die Hausordnung hält. In diesem Fall wäre eine erneute Abmahnung notwendig. Gleich verhält es sich, wenn zwar die gleiche Sorgfaltspflichtverletzung vorliegt aber zwischen der abgemahnten und der erneuten Verletzung zu viel Zeit vergangen ist.
Zuletzt ist gemäss Art. 257f Abs. 3 OR vorausgesetzt, dass dem Vermieter oder den anderen Hausbewohnern die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann. Aus diesem Grund sollte zwischen der erneuten Pflichtverletzung und der Kündigung nicht zu lange zugewartet werden. Zu langes Zuwarten kann als Indiz dafür gewertet werden, dass die Weiterführung des Mietverhältnisses zumutbar ist. Die Voraussetzung der Unzumutbarkeit impliziert eine gewisse Schwere der Pflicht-
verletzung. Es genügt nicht jede beliebige Pflichtverletzung für eine Kündigung nach Art. 257f Abs. 3 OR. Möglich ist aber auch, dass wiederholte kleinere Pflichtverletzungen eines unbelehrbaren Mieters in der Summe eine schwere Pflichtverletzung darstellen.
Sind sämtliche genannten Voraussetzungen gemäss Art. 257f Abs. 3 OR erfüllt, kann die Vermieterin fristlos kündigen. Bei Wohn- und Geschäftsräumen muss mit einer Frist von mindestens 30 Tagen auf ein Monatsende gekündigt werden.
Grund für fristlose Kündigung Gemäss Art. 257f Abs. 4 OR kann auch die Vermieterin von Wohn- oder Geschäftsräumen fristlos kündigen, wenn der Mieter dem Mietobjekt vorsätzlich schweren Schaden zufügt. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn Einbauschränke herausgerissen oder die Wände mit Graffitis versprayt werden.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.
Die Übertragung der selbstbewohnten Liegenschaft an die Nachkommen unter gleichzeitiger Einräumung einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts.

Liegenschaften der Eltern werden oft bereits zu deren Lebzeiten auf die Nachkommen übertragen. Gleichzeitig wird mit den Nachkommen vereinbart, dass die Eltern trotz Eigentumsübertragung weiterhin in der Liegenschaft wohnen dürfen. Dies wird meist mit der Einräumung einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts zu Gunsten der Eltern geregelt. Was der Unterschied dieser beiden Rechtsinstitute ist und welche Auswirkungen die vorzeitige Übertragung der Liegenschaft auf die Nachkommen haben kann, ist vielen nicht bewusst.
Was bedeutet Nutzniessung?
Die Nutzniessung an einer Liegenschaft gibt der berechtigten Person das Recht, die Liegenschaft selbst zu nutzen und daran den vollen Genuss zu haben. Die Nutzniessung als solche ist weder übertragbar noch vererblich. Die berechtigte Person kann aber die Liegenschaft an Dritte vermieten oder verpachten, wobei sämtliche Mietund Pachtzinseinnahmen der nutzniessungsberechtigten Person zufallen. Dem Eigentümer bleibt damit während der Nutzniessungsdauer nur das sogenannte «nackte Eigentum».
Die Nutzniessung kann zeitlich begrenzt werden. Lebenslängliche Nutzniessungen erlöschen beim Tod der nutzniessungsbe-
rechtigten Person, sofern sie nicht vorgängig auf die Löschung der Nutzniessung verzichtet hat.
Wer welche Kosten während der Nutzniessungsdauer trägt, können die Parteien miteinander vereinbaren. Wird nichts vereinbart, kommt die nutzniessungsberechtigte Person von Gesetzes wegen für den gewöhnlichen, ordentlichen Unterhalt der Liegenschaft auf. Zum gewöhnlichen Unterhalt gehören insbesondere Reinigungen, laufende kleine Reparaturen sowie regelmässiger Ersatz von kleineren, i. d. R. kurzlebigen Einrichtungen und Anlagen. Versicherungsprämien, Einkommens- und Vermögenssteuern, Abgaben sowie Heizund Nebenkosten gehen ebenfalls zu Lasten der nutzniessungsberechtigten Person. Zudem bezahlt die berechtigte Person auch anfallende Hypothekarzinsen. Alle weiteren Kosten werden von den Eigentümern übernommen.
Was umfasst das Wohnrecht?
Das Wohnrecht gibt der berechtigten Person die Befugnis, in einem Gebäude oder in einem Gebäudeteil zu wohnen. Besteht das Wohnrecht ausschliesslich an einem Teil eines Gebäudes, dürfen die gemeinschaftlichen Einrichtungen des Gebäudes mitbenutzt werden. Auch das Wohnrecht ist weder übertragbar noch vererbbar. Die wohnrechtsberechtigte Person ist nur berechtigt, das mit dem Wohnrecht belastete Gebäude selbst zu benützen und ihre Familienangehörigen und Hausgenossen zu sich in die Wohnung aufzunehmen. Die Vermietung des Gebäudes ist im Gegensatz zur Nutzniessung nicht gestattet.
Die Kostentragungspflicht der berechtigten Person umfasst ohne anderslautende Vereinbarung den gewöhnlichen, ordentlichen Unterhalt (wie bei der Nutzniessung), die Heiz- und Nebenkosten sowie die Einkom-
menssteuer (Eigenmietwert). Sämtliche anderen Kosten (Versicherungsprämien, Abgaben, Hypothekarzinsen, Vermögenssteuern etc.) gehen zu Lasten des Eigentümers.
Das Wohnrecht erlischt ohne Befristung ebenfalls spätestens mit dem Tod der berechtigten Person. Kann das Wohnrecht beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr von der berechtigten Person selbst genutzt werden, erlischt dieses.
Wie lauten die Gemeinsamkeiten?
Sowohl bei der Nutzniessung als auch beim Wohnrecht kann die berechtigte Person die Liegenschaft zwar gebrauchen, jedoch nicht verkaufen. Allein der jeweilige Eigentümer hat die Kompetenz, die Liegenschaft zu verkaufen. Die Nutzniessung oder das Wohnrecht bleiben jedoch auch bei einer Liegenschaftsübertragung weiterhin bestehen. Dies führt dazu, dass die mit einer Nutzniessung oder einem Wohnrecht belastete Liegenschaft weniger Wert als dieselbe unbelastete Liegenschaft hat und dass die Suche nach einer Käuferschaft erschwert ist.
Beide Rechtsinstitute entstehen mit Eintragung im Grundbuch. Bei der Übertragung der Liegenschaft zu Lebzeiten der Eltern an die Kinder unter Einräumung einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts müssen die Eigentümer und die berechtigte Person zusammen einen öffentlich zu beurkundenden Vertrag abschliessen, in welchem die Übertragung und das Recht geregelt sind. Die öffentliche Urkunde wird sodann beim Grundbuchamt angemeldet.
Das Wohnrecht und die Nutzniessung haben einen Wert. In der Praxis werden die Nutzniessung und das Wohnrechts aufgrund der Zeitdauer der Berechtigung und des Nettowerts des Rechts kapitalisiert. Die
Berechnungsmethode ist beim Wohnrecht und bei der Nutzniessung dieselbe.
Was ist besonders zu beachten?
a) Übernahme der Hypothek
Bei der Übertragung der selbstbewohnten Liegenschaft auf die Nachkommen unter gleichzeitiger Einräumung einer Nutzniessung oder eines Wohnungsrechts wird die Hypothek oft auf die Nachkommen als neue Eigentümer übertragen. Damit die Eltern aus dieser Hypothekarschuld entlassen werden, ist die Zustimmung der Grundpfandgläubigerin (Bank) notwendig. Sofern die Bank jedoch der Schuldübernahme nicht zustimmt, bleiben die Eltern Solidarschuldner, obwohl sie nicht mehr Eigentümer sind.
b) Erbrechtliche Auswirkung
Die Beweggründe zur Übertragung der Liegenschaft zu Lebzeiten der Eltern an die Nachkommen sind unterschiedlich. Einer der häufigsten Gründe ist, dass die Nachkommen beim Ableben des zweitversterbenden Elternteils keine Auseinandersetzungen betreffend der
Zuteilung der sich im Nachlass befindenden Liegenschaft haben sollen.
Für die Nachlassplanung und damit verbunden die Zuteilung der Liegenschaft kann die Übertragung der Liegenschaft durchaus sinnvoll sein. Sofern mehrere Nachkommen vorhanden sind, empfiehlt es sich, festzulegen, zu welchem Preis die Liegenschaft übertragen wird und wie die Nutzniessung oder das Wohnrecht bewertet werden. Sollte die Transaktion einen Schenkungsanteil enthalten, ist zu regeln, ob der erwerbende Nachkomme diese Schenkung beim Tod der Eltern gegenüber seinen Nachkommen auszugleichen hat und falls ja, zu welchem Betrag. Wenn es das familiäre Verhältnis zulässt, ist es ratsam, sämtliche Nachkommen in die Übertragung zu involvieren.
c) Ergänzungsleistungsanspruch Enthält die Liegenschaftsübertragung trotz Übernahme der Hypothek und Einräumung einer Nutzniessung bzw. eines Wohnrechts einen Schenkungsanteil an die Nachkommen, handelt es sich stets um einen Vermögensverzicht der Eltern.
Dieser Vermögensverzicht kann einen Einfluss auf den Ergänzungsleistungsanspruch der Eltern haben. Dies kann dann dazu führen, dass die Eltern im Alter auf Sozialhilfe angewiesen sind. Befinden sich die Nachkommen in finanziell günstigen Verhältnissen, werden sie den Eltern gegenüber unterstützungspflichtig. Eine Übertragung der Liegenschaft auf die Nachkommen ist somit kein absoluter Vermögensschutz und kann je nach Vermögensverhältnissen dazu führen, dass die Eltern im Alter von ihren Nachkommen finanziell abhängig sind.
Die Übertragung der selbstbewohnten Liegenschaft an die Nachkommen unter Einräumung einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts zu Gunsten der Eltern ist gut zu überlegen. In jedem Fall ist zu eruieren, ob das Rechtsinstitut der Nutzniessung oder des Wohnrechts gewünscht ist, und die Thematiken der zukünftigen Kostentragung, der Ergänzungsleistungen, des Gangs zum Sozialamt und der Verwandtschaftsunterstützung sind zu besprechen. Eine professionelle Beratung ist empfehlenswert.

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Jeannine Stierli, Spreitenbach
Funkien (Hosta) oder auch Herzblattlilien genannt, zählen mit ihren attraktiven, grossen, herzförmigen Blättern zu den schönsten Blattschmuckstauden. Ihre Blätter können in verschiedenen Grüntönen variieren – von hellem Gelbgrün über zartes Blaugrün bis hin zu tiefem Dunkelgrün. Einige Sorten haben panaschierte Blätter. Sie sind mit weissen Strichen umrandet. Die eher Schatten liebenden Funkien verschönern mit ihren dekorativen Blättern jeden sonnenarmen Fleck im Garten. Der wunderschöne Blattschmuck der Funkien bringt eine richtige Urwaldstimmung in den Garten. Die meisten Wildarten der Funkien stammen aus Japan. Einige sind
auch in China und Korea heimisch. Dort leben sie überwiegend in kühl-feuchten Bergwäldern auf humusreichen, gleichmässig feuchten Böden. Funkien werden bereits seit Jahrhunderten als Zierpflanzen kultiviert. Die winterharte Staude bringt mit ihren dekorativen Blättern Abwechslung an jeden Schattenplatz. Sie eignet sich auch für einen Topfgarten, sie verschönert Innenhöfe und gedeiht auch sehr gut unter hohen Bäumen.
Eleganter Wuchs
Es gibt eine Vielfalt an verschiedenen Funkien, von Miniaturpflanzen bis zu sehr grossen Exemplaren. Obwohl Funkien weniger für ihre Blütenpracht bekannt sind, faszinieren aber auch ihre Blütenstände. Funkien
blühen nicht üppig, aber sehr elegant. Die Blüten können verschieden farbig sein, je nach Sorte, weiss, rosa oder lavendelfarben. Einige verströmen einen angenehmen Duft und ziehen Schmetterlinge und Bienen an. Die meisten Funkien blühen im Juni und Juli. Es gibt aber auch Ausnahmen, so wie die Hosta plantaginea, eine eher sonnenliebende Funkie. Ihre stark dufteten Blüten erscheinen von August bis September.
Funkien sind in der Regel sehr pflegeleicht. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel. Wo Funkien stehen, finden sich auch Schnecken ein, die dieses Blattwerk mögen. Das gilt allerdings nicht für alle Sorten. Je ledriger und dicker die Blätter sind, desto eher meiden die Schnecken die Staude. Auch wenn man sich über die gefrässigen Schnecken ärgert, sollten Schneckenkörner nicht an erster Stelle stehen, um sie zu bekämpfen. Schneckenkörner schaden nicht nur den Schnecken, sie schaden auch den natürlichen Fressfeinden der Schnecken, beispielsweise den Igeln. Ökologisch sinnvoller ist es, wenn die Schnecken regelmässig abgesammelt werden.
Funkien gehörten zur Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae) und zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Spargelgewächse sind dafür bekannt, nicht giftig zu sein. Die Funkie bildet da keine Ausnahme, sie ist nicht nur ungiftig, sondern sogar essbar. Hierzulande ist diese Tatsache nicht von grosser Bedeutung. In asiatischen Ländern, aber auch in England hingegen schon. Die Blütenknospen werden dort gerne und oft als Gemüse gegessen. Auch für Haustiere sind die Funkien nicht giftig. Zum Schutz der Zierpflanze sollten aber Kaninchen und Meerschweinchen nicht in die Nähe gelassen werden. Diese Tiere nagen begeistert an den ausladenden Blättern. Dies können sie bedenkenlos tun, zumindest aus gesundheitlicher Sicht. Aber die Optik der Pflanze wird stark beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall wird sie mit Stumpf und Stiel aufgefressen.
Freitag, 19. Juli 2024
Nach der erstmaligen Teilnahme mit einer gutgelaunten Schar von rund 150 HEV-Mitgliedern im letzten Jahr hat der Vorstand entschieden, diesen erfolgreichen Filmgenuss unter freiem Himmel zu wiederholen und allenfalls zu verstetigen. Das traditionelle Open-Air Kino im Kurpark in Bad Zurzach bietet eine ideale Atmosphäre. Direkt neben dem grossen Parkplatz beim Thermalbad liegt der Kurpark. Vor Filmbeginn wird ein Apéro offeriert. Mit dem Eindunkeln startet die Filmvorführung «BON SCHUUR TICINO». Zum Filminhalt: Die Initiative «NO BILINGUE» fordert fortan nur noch eine Landessprache! Die Folge: Eine verrückte Volksabstimmung, die unser Land in einen chaotischen Ausnahmezustand versetzt. Insbesondere dann, als es tatsächlich national heisst: Die Schweiz wird einsprachig – französisch! Viele Bürgerinnen und Bürger durchleben deshalb eine Krise. So auch Walter Egli (gespielt von Beat Schlatter), der bei der Bundespolizei arbeitet, kein bisschen Französisch spricht und dafür sorgen muss, dass der Übergang in die Einsprachigkeit ordnungsgemäss vonstattengeht. Gemeinsam mit seinem welschen Partner soll er eine im Süden der Schweiz aufkeimende Widerstandsgruppe aufdecken, die sich mit allen Mitteln gegen die Umsetzung der Initiative wehrt.
– Ihre Gratistickets erhalten Sie beim Eingang
– Türöffnung ist um 19 Uhr
– Apéro für HEV-Mitglieder ab 20 Uhr
– Filmbeginn ist um 21.30 Uhr
– Die Vorführungen finden bei jeder Witterung statt
Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 10. Juli 2024, an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch.
Es erfolgt keine Bestätigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mitglieder aus der Sektion Baden/Brugg/Zurzach haben Vorrang.
Anmeldetalon
Ich/wir nehme/n teil am Open-Air Kinoabend im Kurpark Bad Zurzach des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Mail: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift: x
Fabian Schnell, Geschäftsführer HEV Aargau
Wenige Vereine in der Schweiz können sich wohl über so gut besuchte Generalversammlungen freuen wie der HEV Lenzburg-Seetal am 5. Juni diesen Jahres im Weiterbildungszentrum Lenzburg. Für den Präsidenten Stephan Weber zeigt dies die hohe Wertschätzung der Mitglieder für den Einsatz des HEV zugunsten der Wohneigentumsförderung, dem Schutz des Eigentums und der Bekämpfung der immer stärker ausufernden Bürokratie. Um noch mehr Eigentümerinnen und Eigentümer von dieser wichtigen Arbeit zu ihren Gunsten zu überzeugen,

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startet der HEV Lenzburg-Seetal eine Marketingkampagne zur Mitgliedergewinnung. Inspiriert vom vermeintlichen Kaiman im Hallwilersee und von Fauchi, dem bekanntesten «Bewohner» des Schlosses Lenzburg, wurde ein Fabeltier entworfen, welches mit einem Augenzwinkern die Bedrohung der Einschränkung des Eigentums symbolisiert. Gut möglich also und natürlich auch wünschenswert, dass in einem Jahr bei der nächsten Generalversammlung die Sitzplätze langsam knapp werden.
Im Fokus der kantonalen Politik Die Präsidentin des HEV Aargau, Janine Glarner, präsentierte in ihrer Grussbotschaft aktuelle Eindrücke aus der kantonalen Politik. Zwei wesentliche Revisionen werden einen unmittelbaren Einfluss auf die Belastung der HEV-Mitglieder haben: Erstens wird die durch die Bundesrechtssprechung erzwungene Revision des Steuergesetzes zu einer Erhöhung des Eigenmietwerts führen. Nachdem es zuerst danach aussah, dass sich der Grosse Rat auf eine Festsetzung auf 60 Prozent der Marktmiete einigen kann, folgte die GLP in der zweiten Lesung dem Regierungsrat, welcher eine Anhebung auf 62 Prozent vorgeschlagen hatte. Was nach wenig tönt, hat handfeste Konsequenzen. Um satte 18 Mio. Franken werden die Aargauer Wohneigentümer damit zusätzlich belastet. Notabene: Aufgrund der gleichzeitigen Neubewertungen betragen die zusätzlichen Steuererträge über 100 Mio. Franken. Für Glarner ist es selbstredend, dass diese unbegründeten staatlichen Mehreinnahmen steuerlich kompensiert werden müssen. Aktuell wird hierfür eine Erhöhung des Pauschalabzugs für den Unterhalt diskutiert.
Zweitens steht eine Neuauflage der Energiegesetzrevision durch den Regierungsrat an. Glarner stellt in diesem Zusammenhang klar, dass der HEV Aargau eine solche nur dann akzeptieren kann, wenn
eine Härtefallregelung vorgesehen und auf eine Pflicht zur Eigenstromproduktion verzichtet wird. Man darf gespannt sein, welches Ergebnis die politischen Mühlen liefern. Auch sonst bleiben die Wohneigentümer im Fokus grossrätlicher Forderungen. Die berühmt-berüchtigte Motion zum Verbot von Schottergärten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Ganz davon abgesehen, dass schleierhaft bleibt, wie ein solches Verbot vollzogen werden soll –brauchen wir dann eine «Schottergarten-Polizei»? –, stellt sich die Frage, was für Verbote sonst noch kommen sollen. Wieso nicht ein Verbot privater Pools aus klimapolitischen Gründen? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Dies zeigt nur schon ein Blick über die Kantonsgrenzen nach Zürich, wo kürzlich eine Motion für ein «Baumschutzgesetz» befürwortet wurde. Glarner unterstrich daher die Wichtigkeit, bei den kommenden kantonalen Wahlen gerade aufgrund der knappen Mehrheitsverhältnisse eigentümerfreundlich zu wählen. Der HEV Aargau wird Wahlempfehlungen aussprechen, auf welche sich die Mitglieder verlassen können. «Approved by HEV» als Gütesiegel für den Wahlzettel.
«Time out» bei der Abschaffung Auch auf nationaler Ebene bleiben die Wohneigentümer im Fokus, wie der Direktor des HEV Schweiz, Markus Meier, ausführte. Ideen zur Einschränkung der Eigentumsfreiheit oder zur weiteren fiskalischen Belastung des Wohneigentums scheinen sich immer mehr festzusetzen. Allein in der Frühjahrssession beschäftigte sich der Nationalrat mit 34 (!) Geschäften, welche die Mitglieder des Hauseigentümerverbands betreffen. Immerhin: Nur gerade drei Mal stimmte die grosse Kammer nicht im Sinne des HEV. Aktive Interessensvertretung wirkt und ist von entscheidender Bedeutung. Der nächste grosse Härtetest folgt dann im November mit den Abstimmungen zu den beiden
Revisionen des Mietrechts (vgl. Beitrag Jeanine Glarner, Politik, Seite 7). Etwas dämpfen musste Meier die Hoffnungen auf eine baldige Abschaffung des Eigenmietwerts. Es wird wohl noch etwas dauern, bis sich National- und Ständerat bei den beiden offenen Fragen zur Besteuerung von Ferienwohnungen und zum maximalen Schuldzinsabzug einigen können. Meier versuchte die Verzögerung positiv zu sehen: bis mindestens 2026 kann man Kosten für Rennovationen steuerlich noch geltend machen.
Gefährliche Staatsnähe der Medien Den Abschluss bildete das Referat des bekannten Journalisten und HEV-Mitglieds Philipp Gut zum Thema «Medien auf Staatskurs – wo bleibt die vierte Macht?». Eigentlich, so Philipp Gut, komme den Medien in einer Demokratie die zentrale Rolle der Kontrolle staatlichen Handelns zu. Dies ist deshalb so wichtig, weil der Staat in seinen Tätigkeitsfeldern im Unterschied zu Unternehmen über ein Monopol verfügt. Auch wenn es keine direkte staatliche Zensur gibt, sieht der Referent diese Aufgabe immer weniger erfüllt. Einerseits besteht eine zunehmende Nähe zwischen dem Staatswesen und der journalistischen Zunft. So führt der Berufsweg vieler Journalistinnen und Journalisten früher oder später in die Dienste von

Bund oder Kantonen. Andererseits existiert in den Medienhäusern eine politische Schlagseite, die sich selbst verstärkt. Rund 70–80 Prozent der Journalistinnen und Journalisten würden sich politisch selbst als links einordnen. Entsprechend fehlt es an Ausgewogenheit in der Berichterstattung zu Themen, die auch die Mitglieder des HEV betreffen: Energie- und Kli-
mapolitik, Steuerpolitik, Mietrecht etc. Eigentlich, so Gut, müsse ein guter Journalist doch einfach nur neugierig und offen für neue Standpunkte sein. Ist das gegeben, sei es ein grossartiger Beruf. Vielleicht, so darf man hoffen, auch wieder vermehrt für Nachwuchskräfte mit einer etwas eigentumsfreundlicheren Einstellung.




In seinem Tour d’horizon zum vergangenen Jahr verwies Paul Wiesli, Präsident HEV Zofingen, auf Wirtschaftsereignisse. In den letzten Monaten sei eine weltweite Abschwächung des Wirtschaftswachstums festgestellt worden. Der internationale Handel habe Einbrüche erlitten, unter anderem durch Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer. Versandkosten seien
gestiegen, Lieferfristen länger geworden. Der Immobilienmarkt Schweiz zeichne sich weiterhin durch steigende Preise aus. Dies sowohl bei Bauland, Eigentumswohnungen als auch Einfamilienhäusern. Trotz höherer Hypothekarzinsen sei die Nachfrage nach Eigenheimen gross. Hohe Nachfrage und Abflachung der Bautätigkeit seien preistreibende Entwicklungen. Anders als bei Bauten fürs private Wohnen nehme der Bedarf an Büro- und Ge-

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Eigenmietwert bei Bund und Kanton Den Ausführungen zur Wirtschaft fügte Sabina Freiermuth, Grossrätin und Vizepräsidentin HEV Zofingen, politische Betrachtungen an. Sie verwies auf Mietrechtsrevisionen, so eine Neuregelung von Formvorschriften. Für Verträge sind künftig auch Faksimile-Unterschriften zugelassen. Es brauche nicht mehr in







jedem Fall handschriftliche Unterzeichnungen für vertragliche Vereinbarungen. Ferner wurde in Bundesbern beschlossen, missbräuchliche Untermietverhältnisse zu unterbinden. Der Mieterinnen- und Mieterverband habe gegen die Gesetzesänderungen das Referendum ergriffen. Die Vorlagen kämen voraussichtlich gegen Ende Jahr vors Stimmvolk. Bei der Diskussion zur Eigenmietwertbesteuerung in Bundesbern gebe es weiterhin die Differenz zwischen Ständerat und Nationalrat. Die kleine Kammer wolle einen Schuldzinsabzug von 70 Prozent zulassen. Der Nationalrat dagegen will über vierzig Prozent nicht hinausgehen.
Auch im Kanton Aargau dauert die Debatte an. Nach Bundesrecht muss der Kanton Aargau die Eigenmietwerte auf mindestens 60 Prozent der Marktmiete erhöhen. SVP und FDP befürworteten diesen Ansatz. Doch in der zweiten Lesung setzen sich die Fiskalisten durch: Im Schlepptau von Regierungsrat Markus Dieth stimmten Mitte, Linksgrün und GLP dem höheren Satz von 62 Prozent zu. Das heisst, nochmals zusätzliche 18 Mio. Fr. weg von den Wohneigentümern hin zum Fiskus. Wie die von SVP und FDP geforderten Kompensationen aussehen werden, sei noch offen, sagte Freiermuth.
Steuergelder verschleudern
Die im April verabschiedete Teilrevision Energiegesetz ist aus ihrer Sicht vertretbar.
Der Zwang zur Eigenstromproduktion wurde gegenüber der 2020 an der Urne verworfenen Vorlage gestrichen, ebenso die Begrenzung der Lebensdauer von Elektroboilern sowie verschärfte Bestimmungen zur Gebäudeautomation. Die Vorlage zum Förderprogramm Energie werde vom HEV Aargau abgelehnt, weil Subventionen mittels Steuern bezahlt werden, was eigentlich unerwünscht sei. Allerdings bestehe das Risiko, dass bei Ablehnung der Vorlage Wohneigentümer im Kanton Aargau bei Bundessubventionen leer ausgehen könnten und Bundesgelder in andere Kantone fliessen würden. Die unsägliche Verquickung von kantonalen und nationalen Subventionen führe zum geschilderten ärgerlichen Mechanismus und damit zur zusätzlichen Verschleuderung von Steuergeldern.
Schliesslich wandte sich Freiermuth gegen ein geplantes Verbot von Schottergärten im Kanton Aargau. Das Vorhaben wurde initiiert von Linksgrün und SVP. Schottergärten seien zwar nichts Schönes und der Biodiversität nicht förderlich, aber «der Kanton hat in unseren Gärten nichts zu suchen», begründete Freiermuth ihre persönliche Haltung zur Verbotsabsicht.
Oft einen Schritt voraus Anschliessend kam es zu Wahlen im Vorstand HEV Zofingen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Ueli Bhend, Massimiliano
Palermo und Ruedi Siegrist traten zurück, ebenso der Präsident, Paul Wiesli, der die Funktion seit 2015 innehatte. Freiermuth würdigte Wiesli als eigenständigen Denker, der oft einen Gedanken weiter sei als andere. Seine Präsidentschaft habe sich durch Mitwirkung der anderen Mitglieder des Vorstands und gehaltvolle Inputs ausgezeichnet, sagte Freiermuth.
Wieslis Nachfolger als Präsident ist Reto Kunz, Spezialist für Bauberatung und Immobilienbewertungen. Ebenfalls in den Vorstand HEV Zofingen gewählt wurden Rahel Gassner, Finanzfachfrau, Bruno Aecherli, Inhaber einer Immobilienunternehmung, Daniel Wüthrich, Experte für Finanz- und Steuerfragen sowie Martin Meili, vormals Geschäftsführer HEV Aargau. Weiterhin im Vorstand HEV Zofingen bleiben Sabina Freiermuth, die wie bisher die Funktion der Vizepräsidentin bekleidet, und Walter Stauber.
Am Mittwoch, 28.8.2024, 16.30 Uhr, führt der HEV Zofingen einen Mitgliederanlass durch: Die Besichtigung des Neubauprojekts Borna, Rothrist.
Auf Seite 22 befindet sich ein Interview mit Felix Schönle, Verwaltungsratspräsident der Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna. Die Ausschreibung zum Anlass ist auf Seite 25.
Felix Schönle, Unternehmer, Inhaber von Wernli Verbandstoffe, Rothrist, und Verwaltungsratspräsident der Genossenschaft Borna, spricht über das Bauvorhaben Bornapark, die Bewohnerinnen und Bewohner von Borna, Spendenaufkommen und die wirtschaftlichen Aktivitäten der Genossenschaft.
Interview: Martin Meili, Vorstand HEV Zofingen
Borna ist eine Arbeits- und Wohngemeinschaft mit Sitz in Rothrist. Sie bietet 150 Menschen mit Sinnes- oder psychischen Beeinträchtigungen Betreuung, Pflege und Arbeitsplätze. Die 1978 erstellten Gebäude – Wohnheim und Werkstatt – entsprechen seit einiger Zeit nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Die Genossenschaft stand deshalb vor der Entscheidung, entweder zu sanieren oder einen Neubau zu erstellen. Der Verwaltungsrat, mit Felix Schönle als dessen Präsidenten, und die Geschäftsführung, mit Christine Lerch als operativer Verantwortlichen, haben den Entscheid gefällt, einen Neubau, den Bornapark, zu realisieren, da mit einer Totalsanierung der anzustrebende Ausbaustandard nicht vollumfänglich hätte erreicht werden können.
Baubeginn war der 19. Januar 2023. Zwei Jahre später, Anfang 2025, soll die neue Anlage erstellt und bezugsbereit sein. Die geplanten neuen Wohn- und Werkstattbereiche sind räumlich getrennt und durch eine oberirdische Fussgängerpassage miteinander verbunden. Der Wohnbereich bietet knapp 50 Menschen Platz in Wohnstudios mit Nasszellen. Ebenfalls im Gebäude untergebracht sind Restaurant mit Küche, Wäscherei und Arbeitsplätze für das Personal.
Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf 65 Mio. Franken. Finanziert wird das

Felix Schönle, Verwaltungsratspräsident Borna, und Christine Lerch, Gesamtleiterin.
Vorhaben über eine Hypothek im Umfang von 54 Mio. Fr. und Eigenmittel von 1,67 Mio. Fr. sowie einen Beitrag der Gönner- und Förderstiftung Borna von 7 Mio. Franken. Die fehlende Finanzierungslücke von 2,55 Mio. Fr. soll mittels Spenden und Zuwendungen privater Spenderinnen und Spender geschlossen werden.
Verwaltungsratspräsident Felix Schönle hofft vor allem auf in der Region tätige Unternehmungen. Bekannte Namen wie Rivel-
la, Franke, Emil Frey und Schöni gehören zu den Spendern. Der Hauseigentümerverband Zofingen unterstützt das Projekt Bornapark mit einem Betrag von 20’000 Fr. aus seinem Eigenkapital. Mit dem Beitrag soll ein Tierstall realisiert werden.
Frage: Wie verläuft der Bauprozess? Gab es Einsprachen?
Felix Schönle: Wir sind zufrieden, die «Marschtabelle» wird einigermassen eingehalten. Etwas Sorgen bereiten uns die stei-
genden Baukosten. Einsprachen gab es keine nennenswerten. Im Vordergrund standen Fragen um den Baulärm.
Gab es Einsprachen, weil Borna eine Clientèle hat, die allenfalls nicht allen passt? Nein, Borna ist sehr gut verankert in der Gemeinde Rothrist. Wir haben einen La-
«Einsprachen
gab es keine nennenswerten»
den in Rothrist, in dem Produkte von Borna-Mitbewohnern und -Mitarbeitern verkauft werden. Sie erfreuen sich guter Nachfrage. Borna ist in Rothrist völlig unumstritten.
Sie haben den Weg des Neubaus statt der Sanierung gewählt, unter anderem, um eine zeitgemässe Infrastruktur und einen angepassten Ausbaustandard zu erreichen. Waren das behördliche Auflagen?
Nein, die Zimmer sind nach heutigen Ansprüchen zu klein, die Nasszellen veraltet. Es ist eher das Resultat gestiegener Ansprüche, wie das auch sonst beim Wohnen der Fall ist.
Für den Werkstattbetrieb konnte ein Effizienzgewinn erzielt werden, weil die Abläufe rationeller und über «weniger Ecken» gestaltet werden können.
Sie wollen ja, dass Ihre Bewohner nach einem Aufenthalt bei Borna wieder in der Welt draussen einen Platz finden, indem sie einen Autonomiegewinn haben. Vermindert eine vielleicht allzu komfortable Umgebung nicht den Anreiz, Borna dereinst wieder zu verlassen?
Das kann sein, aber es wäre zynisch, die Infrastruktur verlottern zu lassen, um einen Anreiz fürs Ausziehen zu schaffen. Da gibt es bessere Wege, indem Borna hilft, ausserhalb unserer Institution optimale Plätze für jenen Teil unserer Clientèle, der uns verlässt, zu schaffen: durch Prüfung der individuellen Situation, Gespräche und Platzierungsversuche.
Hat sich die Clientèle von Borna in den letzten Jahren verändert?
Borna wurde als Blindenheim gegründet. Die meisten Klienten hatten Sinnesbeeinträchtigungen, also Seh- oder Hörschwächen. In den letzten Jahren hat der Anteil der Klienten mit psychischen Beeinträchtigungen erheblich zugenommen.
Was heisst das für die Betreuung?
Sie ist viel anspruchsvoller geworden. Situationen sind komplexer. Es kann zu Aggressionen kommen, die schwer vorhersehbar sind. Da ist es wichtig, rasch einzuschreiten, präventive Massnahmen wider eine mögliche Gewalteskalation zu ergreifen, das Personal zusätzlich zu schulen.
Aber Sie können ja Bewerbungen von Menschen mit einem schwierigen Curriculum ablehnen.
Nein, das können wir nicht. Grundsätzlich gibt es eine Pflicht, Menschen mit Beeinträchtigungen, die IV-Bezüger sind, aufzu-
«Mehr
Bürokratie ist ein allgemeiner Trend, kein spezifischer»
nehmen, wenn die Suche nach einem externen Platz mitten in der Gesellschaft erfolglos blieb.
Mit anderen Worten, anders als ein Unternehmer oder Manager, der eine Stelle
ausschreibt und Bewerberinnen oder Bewerber einlädt und Absagen erteilen kann, ist Vergleichbares bei Ihnen nicht möglich?
Nein.
Weshalb nicht?
Jeder IV-Bezüger, der in der Regel auch einen Beistand hat, hat ein Recht auf Betreu-
«Sie ist viel anspruchsvoller geworden»
ung, sei es extern oder eben intern in einer Arbeitswohngemeinschaft wie Borna.
Woher kommt das?
Die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Die Schweiz hat die Uno-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vor zehn Jahren ratifiziert. Da gibt es ein Bündel von Rechten, denen keinerlei Pflichten gegenüberstehen.
Das ist doch recht einschneidend für Sie und beraubt Sie einer gewissen Autonomie. Das ist so, aber wir nehmen das mit einer gewissen Gelassenheit.
Fortsetzung Seite 24


Überall spricht man von einem Regulierungs- und Bürokratiezuwachs, praktisch alle Branchen beklagen sich darüber. Sind sie davon auch betroffen?
Die Regulierungsdichte nimmt in der Tat zu, das ist eine allgemeine Entwicklung. Aber sie ist im für uns relevanten Umfeld nicht grösser als sonst. Das Datenschutzge-
«Da gibt es ein Bündel von Rechten, denen keinerlei Pflichten gegenüberstehen»
setz beispielsweise beschäftigt uns genauso wie andere Unternehmungen. Mehr Bürokratie ist ein allgemeiner Trend, kein spezifischer.
Für den Neubau sind Sie auf Spenden angewiesen. Sind Sie zufrieden mit dem Spendeneingang?
Ja, wir sind in etwa im Bereich, den wir uns wünschen.
Wer ist grosszügig, wer knausrig? Gibt es Branchenunterschiede?
Grundsätzlich nein. Die Nähe ist entscheidend. Ortsansässige Unternehmungen spenden eher als solche, die ihr Domizil weit weg haben. Persönliche Kontakte sind das A und O. Wenn ich Michael Pieper persönlich kenne und gut argumentiere, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Franke einen Betrag spendet. Und wenn es den Unternehmungen gut geht, spenden sie eher, als wenn das nicht der Fall ist.
Es gibt Leute, die behaupten, Reichtum führe zu einer Ellenbogengesellschaft, in der jeder sich selbst der Nächste ist. Ich behaupte das Gegenteil. Mangel führt zur Ellenbogengesellschaft, in der jeder nur für sich schaut. Ja, das ist so, wo materieller Wohlstand existiert, ist auch die Spendenbereitschaft hoch.
In der margenarmen Gastrobranche ist es also schwierig, Verständnis für Spenden zu schaffen? Ja, genau.

Was kostet der Eintritt in Borna?
Ein Platz kostet zwischen 5000 und 10’000 Fr. pro Monat. Also etwas weniger als in einem Pflegeheim in der Schweiz.
In der Pflege wird unterschieden zwischen den Kostenblöcken Pension und Pflege, die den grössten Anteil darstellen, sowie der Betreuung. Wie sieht das bei Borna aus? Wir haben einen einheitlichen Kostenblock.
Gehören Sie zu den teuren Institutionen oder eher zu den kostengünstigen?
Wir bewegen uns im Mittelfeld.
Weshalb?
Wir sind betriebswirtschaftlich gut aufgestellt. Wir haben ein moderates Lohnniveau und sind gut ausgelastet, mit beachtlichen Umsatzzahlen bei eigenen Produkten und Dienstleistungen. Wir haben ein funktionierendes Kostenmanagement, was es erleichtert, moderate Preise zu verlangen.
Welche Produkte und Dienstleistungen bietet Borna an?
Es handelt sich um handwerkliche Produkte, die wir im eigenen Dorfladen verkaufen
«Die Konkurrenz ist da»
und Logistik-Dienstleistungen wie das Verpacken für Gewerbe, Handel und Industrie. Vom Umsatz her ist die Logistik das wichtigere wirtschaftliche Standbein.
Werden Sie da nicht von Billiganbietern wie China konkurrenziert?
Die Konkurrenz ist da, aber wir können mit anderem punkten.
Womit?
Mit Nähe. Und unsere Teams werden von unseren Betreuerinnen im Betrieb unserer Klienten begleitet. Das Unternehmen, das Leistungen von uns bezieht, hat also keinen Zusatzaufwand. Unsere Leute sind bei den Belegschaften der Unternehmungen, von denen wir Aufträge erhalten, beliebt. Wir verfügen über einen Sympathiebonus. Das ist vielleicht bei Produkten und Dienstleistungen aus China nicht immer der Fall.
Einladung zum Mitglieder-Anlass des HEV Zofingen
Mittwoch, 28.August 2024
Borna Arbeits- und Wohngemeinschaft, Gländstrasse 24, 4852 Rothrist Treffpunkt vor dem Haupteingang
16:30 Begrüssung
17:00 Rundgang Neubauprojekt Borna Arbeits- und Wohngemeinschaft
18:00 Apéro
Der Anlass ist für Mitglieder des HEV Zofingen kostenlos.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 15.August 2024: Hauseigentümerverband Zofingen, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder hevz@hev-zofingen.
Anmeldetalon Teilnahme am Anlass Besichtigung Neubauprojekt Borna Arbeits- und Wohngemeinschaft, 4852 Rothrist
Mitglied-Nr.
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift:
Anzahl Personen:
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch
Geschäftsräume (Garnitur 3fach, 2 Seiten) (2016)
(1 Zusatzblatt, Garnitur 4fach) (2009)
Heizungs- und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung
Stockwerkeigentum/Nachbarrecht; Baurecht; Erbrecht; Steuerrecht
20 Prozent Mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 Exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen).
Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.
Mitglied-Nr.:
(*Mitgliederpreis nur möglich bei Angabe der Mitglied-Nummer)
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Adresse: PLZ/Ort:
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Altholz erzählt Geschichten, denn dieses Holz hat schon manchem Sturm standgehalten. Wieder verwendet, entfaltet es in neuer Umgebung eine aussergewöhnliche Wohnatmosphäre. Die erneute Verarbeitung erfordert jedoch Fachwissen und Respekt vor dem einzigarten Werkstoff.
Brigitte Müller, Redaktorin
Der Ausdruck und die Haptik von Altholz faszinieren, denn Holz erhält durch die natürliche Alterung einen eigenen, rustikalen Charakter. In der Oberfläche des Original-Altholzes können noch Strukturen der Bearbeitung mit der Breitaxt oder dem Hobel vorhanden sein, die zum Teil vor mehreren Hundert Jahren ausgeführt wurden. Wer sich für originales Altholz entscheidet, für den machen gerade die Spuren der Verarbeitung und der Verwitterung dessen Wert aus. Die Merkmale seiner Geschichte sollen erhalten bleiben, denn gera-
de diese verleihen dem Holz seine einzigartig charmante Ausstrahlung. Altholz ist somit ein besonderes Wohnelement, etwas für Kenner, die ihr Zuhause bewusst einrichten und das Flair der Geschichte zu schätzen wissen. Gut erhaltenes Altholz ist meist wertvoller als maschinell bearbeitetes altes oder neues Holz. Auch weil Original-Altholz kein nachwachsender Rohstoff ist, wird es in naher Zukunft zu einem raren Werkstoff werden.
Fichte und Weisstanne
Altes Holz stammt von antiken Möbeln, alten Fussböden in Herrenhäusern oder mit
Äxten behauenen Balken und sonnenverbrannten Fassaden. Besonders begehrt sind Balken und Bretter alter Scheunen und Bauernhäuser. Im Alpenraum sind Fichte und Weisstanne das meistverwendete Holz in alten Häusern. Dementsprechend besteht das meiste Altholz vor allem aus diesen Nadelhölzern.
Sorgfältiger Rückbau
Der Rückbau und die Verarbeitung des alten und wertvollen Werkstoffs erfordern Fachwissen und Sorgfalt. So kann durch eine unsachgemässe Demontage das Altholz zerstört werden. Zudem muss man

Altholz fachgerecht aufbereiten und sorgfältig lagern. Jedes einzelne Holzstück wird von Fremdkörpern wie Nägeln und Mauerwerk befreit und dann schonend gereinigt. Danach muss das eingebrachte Wasser dem Altholz durch künstliche Trocknung wieder entzogen werden. Bei der gesamten Verarbeitung darf die einzigartige Oberfläche nicht beschädigt werden, was spezielle Verfahren und Maschinen erfordert. In der Fläche verleimtes Altholz wird wegen der nicht planen Oberfläche nie ganz bündig sein, so dass es von Hand angepasst wird. Holzschädlinge sind im alten Holz selten zu finden, da die Schädlinge neues und deshalb nährstoffreicheres Holz bevorzugen. Durch die künstliche Trocknung im Vakuum werden zudem alle Schädlinge vernichtet. Bei der Montage von Produkten aus Altholz ist wiederum Handarbeit gefragt, da bei Anschlüssen an die strukturier-
Fortsetzung Seite 31

Es sind die Spuren von Verwitterung und Verarbeitung, die faszinieren.

Mit dem Älterwerden sind einfachste Tätigkeiten umständlicher auszuführen. Selbst Treppensteigen kann zu einer Belastung werden.
Die Vorstellung, das eigene Zuhause, verlassen zu müssen, ist unerträglich.
Umso schöner ist es, wenn es Alternativen gibt, die mehr Lebensqualität bieten. Der Einbau eines senkrechten Hausliftes lohnt sich vor allem für bewegungseingeschränkte Personen als bessere und sichere Alternative zum herkömmlichen Treppenlift oder auch
Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau
als vorausschauende Investition fürs Alter.
Liftauswahl und Einbau
Jedes Wohngebäude stellt spezielle Anforderungen an eine Aufzugslösung. Aus unserer grossen Auswahl an senkrechten Hausliften ist für jede Lösung und Herausforderung das passende Produkt mit dabei. Ausserdem bieten wir Ihnen das rundum sorglos Paket, wir planen und organisieren den gesamten Einbau und dazugehörende Arbeiten zusammen mit unseren kompetenten Fachleuten und Handwerker.
Wertsteigerung
Der Vorteil am senkrechten Hauslift ist dabei, dass er sich nahtlos in die Architektur des Wohnhauses integriert und optisch keinen Nachteil darstellt. Eine Immobilie mit einem eingebauten Lift erfährt automatisch auch eine Werts-
teigerung, unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt.
Alles aus einer Hand
Wir beraten unverbindlich vor Ort und bestimmen zusammen mit dem Kunden, den passenden Hauslift und die dazugehörenden Arbeiten. Wir sind ein eingespieltes Team, bestehend aus Architekten, Planer, Projektleiter und unseren kompetenten Handwerker und erfahrenen Liftmonteuren.
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Es lohnt sich, genau hinzuschauen!

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Schlag vermeintlich sehr viel Geld sparen!? Man sollte aber etwas genauer hinschauen.
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höherer Preis erzielt werden. Dies machen wir für Sie ohne jegliche Zusatzkosten.
Besichtigungen
Für uns gehören Besichtigungen selbstverständlich zum Rundumservice. Wir führen und begleiten diese zu jeder Zeit. Potenzielle Interessenten haben die Möglichkeit, das Objekt mehrmals zu besichtigen. Nur so können wir den für Sie passenden Käufer herauskristallisieren.
Vollservice
Wir begleiten Sie auch nach dem erfolgreichen Unterzeichnen des Kaufvertrags. Wir führen die Hausübergabe durch, füllen das Grundstückgewinnsteuerformular für Sie aus und unterstützen Sie bei der Suche nach dem neuen Eigenheim. Wir verstecken uns nicht hinter einer Online-Plattform,
sondern sind jederzeit persönlich für Sie ansprechbar. Gespräche und die Nähe zu den Kunden sind uns wichtig, nur so können wir die Bedürfnisse und Wünsche von ihnen spüren und umsetzen. Lokal sind wir langjährig verankert und kennen den Markt.
Lassen Sie sich nicht durch einen marktschreierischen Startpreis blenden, unser gesamter Service in Kombination mit dem Endresultat wird Sie überzeugen!
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te Oberfläche viel angepasst werden muss. Nachdem Altholz sorgfältig rückgebaut und aufbereitet wurde, ist das alte Holz bereit für einen neuen Einsatz.
Neues mit altem Flair
Der ursprüngliche Verwendungszweck des Altholzes ist öfter auch die neue Anwendung. So werden Bretter von Decken wieder zu Decken und Böden zu Böden verarbeitet. Die Palette an Anwendungsmöglichkeiten reicht vom Lavabomöbel zu Schränken über die aufwendige Kassettendecke oder den dreischichtig verleimten Riemenboden bis hin zur verzierten Gebäudefassade mit braun gebranntem Altholz. Zur Herstellung von Türen wird das Altholz dünn zugeschnitten und beidseitig auf eine Mittellage aus Spanplatte geleimt, so erhalten die Türen die nötige Standfestigkeit.
Bei der Wahl von Altholz für einen Fussboden sind viele unterschiedliche Hölzer erhältlich: Landhausdielen oder Bündner Dielen (dreischichtig aus Eiche, Kastanie, Fichte). Anbieter von Altholz verfügen oft über ein grosses Angebot an originalem Altholz und geben Auskunft über die vielen
Gestaltungsmöglichkeiten, die Altholz für den Bau bietet.
Modern kombinieren
Interessant wirken stilvolle Kombinationen. Im Innenausbau unterstützt die Ausstrahlung von Altholz die besondere Atmosphäre von Räumen. Ob für ein Chalet in den Bergen oder für eine Loft in der Stadt, Altholz kann je nach Geschmack – traditionell oder modern – vielseitig eingesetzt werden: Ein antiker Balken als Blickfang, ein Bad umrandet mit originalem Altholz, ein Boden im Wohnzimmer aus früheren Zeiten oder ein Möbelstück als Unikat. Altholz eignet sich sowohl zur stilgerechten Renovation als auch zum Hervorheben von Kontrasten, wenn man dieses geschichtsträchtige Holz mit nüchternen Bauelementen wie zum Beispiel
Traditionsreich und innovativ
Beton oder Glas kombiniert. Gerade in seiner unbearbeiteten Natürlichkeit und Alterung entfaltet es seine Anmut.
Wurmstichiges Altholz
Wer etwas Besonderes sucht, Holz liebt und seine Wohnung gerne im sogenannten Shabby Chic möbliert, kann sich für wurmstichiges Holz begeistern. Dieses Altholz zeichnet sich durch ein ausgeprägtes und kräftiges Holzbild aus mit gesunden und schwarzen Ästen. Harzgallen, Risse, Nagellöcher, Fremdmaterialeinschlüsse, mechanische Beschädigungen und Rindeneinwuchs werden nicht «wegretouchiert», sondern machen den einzelnen Holzbalken zu einem echten Unikat. Ebenso sind Farbunterschiede und unregelmässige Wurmstichigkeit Merkmale, die dieses Holz auszeichnen.
Die Schreinerei Bieri aus Weissenburg im Berner Oberland verwendet Original-Altholz aus abgebrochenen Häusern für den stilgerechten Innenausbau. Die allgemeinen Schreinerarbeiten und der Innenausbau mit Altholz passen sich aktuellen Trends und Kundenwünschen an. Weitere Informationen: www.bieriag.ch
Ein kleines Haus, das wirtschaftlich interessant sowie nachhaltig ist und zudem bei Bedarf wieder abgebaut und an einem neuen Standort erneut aufgebaut werden kann: keine Utopie, sondern Wirklichkeit.

Vier begehbare Holzschränke bieten Stauraum und Platz für die gesamte Haustechnik, Bad, WC und Küche.
Fotos: Weisswert, Basel
Ruth Bürgler, Redaktorin
Ein bewegbares Haus, das nicht an einen bestimmten Standort gebunden ist, zugleich aus möglichst natürlichen Baustoffen besteht und energetisch erneuerbare Quellen nutzt: Ein solches Pilotprojekt entwickelte das Architekturbüro Rahbaran Hürzeler Architekten in Zusammenarbeit mit ZPF Ingenieuren und dem Institut Energie am Bau der Fachhochschule Nordwestschweiz. Heute steht ein solches Haus in Riehen bei Basel. Das Projekt war sogar für den Arc Award 2021 nominiert.
Mit dem Haus umziehen
Das Haus besteht aus modularen Bauelementen, die an einem geeigneten Ort aufgebaut werden können und den Bau- oder Eigentümerschaften gleichzeitig die Möglichkeit offenlassen, das Haus an einem anderen Standort wieder aufzubauen, wenn sich die Lebensumstände verändern und der Wohnort verlegt werden muss.
Rahbaran Hürzeler Architekten schufen ein Konstruktionssystem, das einen schnellen und einfachen Auf- und Abbau der einzelnen Gebäudeteile ermöglicht. Gleichzeitig sind die Bauelemente leicht an Gewicht, so dass ein Transport unkompliziert und effizient zu bewerkstelligen ist, wenn ein Umzug notwendig ist.
Lastenträger und Holzschränke in einem Den Grundriss des Hauses bildet ein Quadrat mit einer Seitenlänge von zehn Metern. Auf dieser Fläche sind vier tragende Kernelemente aus Holz platziert, welche die Grundfläche des Hauses in Wohnraum, Küche, Ess- und Schlafräume unterteilen. Die Holzelemente bilden im Zentrum eine kreisrunde Fläche, die alle Bereiche miteinander verbindet.
Die Holzelemente tragen die Dachkonstruktion und sind gleichzeitig eine Art begehbare Holzschränke, die viel Stauraum bieten. Die gesamte Haustechnik ist darin integriert. Die Nasszellen sind ebenfalls in diesen Holzkernen untergebracht. Das grosszügige Badezimmer befindet sich in einem Holzelement, ein separates WC in einem anderen. Die Küche ist ebenfalls mit einem Holzelement verbunden, damit deren Technik im Innern des Holzkastens zu liegen kommt.
Mit Schiebetüren können Bewohnerinnen und Bewohner die einzelnen Wohnbereiche voneinander abtrennen, sich zurückziehen und eine gewisse Privatsphäre schaffen.
Die ausgefeilte Technik
Das mobile Haus, auch «movable house» genannt, steht für eine Verringerung an Baumaterial, damit die CO2-Bilanz besser als bei herkömmlichen Bauten ausfällt. Das eingeschossige Haus wird ausschliesslich von den Holzelementen gebildet und getragen. Diese Holzschränke sind für eine optimale Lastenverteilung konzipierte Mehrschichtplatten aus 40 Zentimetern Buchenholz. Darüber spannen sich Decken aus vorgespannten Betonelementen. Fünf Elemente von 2 x 10 Metern und nur sechs Zentimeter Stärke bilden zusammen das Dach. Fünf weitere elf Zentimeter dicke Betonelemente bilden den Boden.
Speziell für dieses Projekt entwickelten die beteiligten Fachleute ein ingenieurtechnisches Detail, das die Verbindung der Decke, der Schränke und des Bodens gewährleistet. Es sind Halbmonde aus Stahl mit einer Zugkraft von 25 Kilonewton. Sie verbinden die Holzkerne mit den Betonplatten und halten alles zusammen, damit die Konstruktion stabil ist und bleibt.
Die Entwicklung dieser Konstruktion war für alle Beteiligten eine Herausforderung.
Wohnen im Forschungsprojekt
Dieses Haus ist gleichzeitig ein Projekt von Innosuisse, das dem Institut Energie am


Das schön gestaltete bewegbare Haus ist eingeschossig und vereinfacht damit den Schritt in den Garten. Fortsetzung Seite 35
Ihr neues Zuhause im Kappelerhof, Baden: Jetzt anmelden!

Im grössten Quartier von Baden, im Kappelerhof, sind auf dem Grundstück der Kapelle Mariawil zwei Wohnhäuser mit total 42 Wohnungen für Seniorinnen und Senioren entstanden. Bezugsbereit sind die Appartements ab dem 1. Juli 2024. Ein Grossteil der Wohnungen ist schon vermietet, aber es sind noch freie Einheiten verfügbar! Die Überbauung «Vivale Kirchdorf Kappelerhof» wird vom nur wenige Kilometer entfernten Seniorenzentrum «Vivale Kirchdorf» in Obersiggenthal konfes
sionslos geführt und heisst alle herzlich willkommen.
Ihre neue Wohnumgebung
Die beiden Lförmigen Häuser orientieren sich an den bestehenden Bauten im Quartier und ergänzen diese zu einem stimmigen Ensemble. Im Herzen des Areals bieten der Innenhof mit dem liebevoll angelegten Garten zahlreiche Sitzgelegenheiten. Im zur Überbauung gehörenden, öffentlichen Quartierrestaurant Kappi trifft man sich zum Kaf
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fee mit Nachbarn und Bekannten. Es gibt täglich drei Mittagsmenüs, jeden Sonntag einen reichhaltigen Brunch sowie ein allen Tageszeiten angepasstes Angebot für Jung und Alt.
«Unterstützend so viel wie nötig, gleichwohl so wenig wie möglich.» Dieser Grundsatz ist unsere Philosophie und prägt die Gestaltung des Wohnangebotes. Sie entscheiden sich bei Ihrem Einzug zwischen den Wohnformen Alterswohnen Basis oder Plus. Beide tragen dazu bei, dass Sie Ihren Alltag selbstbestimmt in einem sicheren Umfeld gestalten können. Ein Wechsel zwischen den beiden Formen kann zeitnah vorgenommen werden, ohne dass sich die Wohnumgebung verändert.
Was spricht für einen Umzug Die altersgerechten Dienstleistungen, das Angebot an freiwilligen Aktivitäten
UTA Immobilien AG: wertvolle Tipps von den Verkaufsprofis
Der Verkauf einer Immobilie ist eine komplexe und zeitaufwendige Angelegenheit. Mit unserem Rundumsorglos-Paket nehmen wir Ihnen die Arbeit ab. Bei unserem Rundumsorglos-Paket gibt es keine Vorauszahlungen und versteckten Kosten. Alle nachfolgenden Leistungen sind im Paket inkludiert.
Persönliche Beratung
Bei einem persönlichen Beratungsgespräch stehen Ihre Anliegen und Wünsche im Mittelpunkt. Wir ermitteln mit Ihnen zusammen, was für Sie am besten ist und nehmen eine Marktwertschätzung vor. Gemeinsam mit Ihnen und unseren Immobilienspezialisten legen wir danach den Verkaufspreis Ihrer Liegenschaft fest.
Verkaufsvorbereitung
Nach dem Beratungsgespräch erstellen wir die Präsentation. Dazu besorgen wir

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sowie die Bauweise gemäss der SIANorm 500 für hindernisfreie Bauten ermöglichen ihren Bewohnenden ein aktives und selbstbestimmtes Leben.
Die Wohnungen verfügen über eine hochwertige Ausstattung mit Küche mit Geschirrspüler, Einbauschrank mit Garderobe, Parkettboden in der ganzen Wohnung, Plattenboden im Badezimmer, Waschmaschine, Tumbler, Loggia, Kellerabteil sowie eine Notrufanlage. Scannen Sie den QR Code für mehr Informationen:
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wichtige Dokumente, bereiten Pläne auf, machen Fotos, auch Luftaufnahmen, und bereiten den virtuellen Rundgang vor. Sie erhalten von uns eine professionelle Verkaufsdokumentation mit allen wichtigen Unterlagen. Damit haben Kaufinteressenten bei Gesprächen mit der Bank bereits alles dabei.
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Unsere Besichtigungen sind immer persönlich; wir bieten keine Massenbesichtigungen an. Mit potenziellen Käufern schliessen wir Reservationen ab. Kommt es zu einem Kaufvertrag, geben wir diesen dem Notar in Auftrag. Dabei sind
wir laufend mit der Bank des Kaufinteressenten in Kontakt. Wir koordinieren und begleiten Sie zur Unterzeichnung des Kaufvertrags.
Hausübergabe
Auch nach dem Verkauf sind wir für Sie da. So sind wir bei der Hausübergabe an Ihrer Seite und unterstützen Sie beim Ausfüllen der Grundstückgewinnsteuererklärung.
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Beabsichtigen Sie, Ihr Wohneigentum zu verkaufen? Gerne zeigen wir Ihnen auf, welche Kosten auf Sie zukommen.
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Bau von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Gelegenheit bietet, diesen Prototyp und die speziellen Konstruktionen zu testen und auszuwerten. Zusätzlich untersucht die FHNW die Umweltbelastung, die durch die Erstellung der einzelnen Bauelemente entstanden ist sowie das thermische Verhalten im Gebäude. Das Institut hat das energetische Konzept entwickelt und mithilfe einer dynamischen Gebäudesimulation optimiert. Am Gebäude und im Erdreich sind Sensoren eingebaut, die seit der Erstellung Messdaten sammeln, die nun ausgewertet werden.
Die ressourcenschonende und Material einsparende Konstruktion wird durch die Vorfabrikation der Bauelemente zusätzlich kostengünstiger. Der Heizwärmebedarf ist klein, die Gebäudetechnik einfach und wartungsarm. Zudem produziert die PV-Anlage auf dem Dach mehr Strom, als Haus und Bewohnende verbrauchen. Für die Wärme sorgen zwei sogenannte Erdkörbe, eine einfache Variante der Geothermie. Alles in allem ist das mobile Haus ein gelungenes Experiment: nachhaltig und gleichzeitig gestalterisch schön. Ob die Bauherrschaft die Bewegungsmöglichkeit in absehbarer Zeit auch austesten will, steht jedoch noch in den Sternen.

Die Skizze zeigt deutlich: Die Holzelemente bilden den Kern, der das Haus trägt und unterteilt.

Viele Schweizer Eigenheimbesitzer möchten nach der Pensionierung weiterhin in ihrem Haus wohnen. Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, müssen die Finanzen stimmen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Soll das Eigenheim eine problemlose Altersvorsorge werden, sollte man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen. Häufig kann es eng werden, wenn das Einkommen nach der Pensionierung auf das Rentenniveau absinkt. Tatsache ist, dass viele Eigentümer nicht mehr die Anforderungen ihrer Bank erfüllen, im Extremfall der Verkauf der Immobilie notwendig wird. Deshalb müssen Immobilienbesitzerinnen und -besitzer einiges beachten, damit ihre Liegenschaft auch im Alter tragbar bleibt.
Weniger Einkommen
Die Belehnung der Immobilie, also der Anteil an Schulden, darf nach der Pensionie-
rung nicht zu hoch sein. Die meisten Kreditgeber erwarten, dass die Hypothek nach der Pensionierung im höchsten Fall zwei Drittel des Belehnungswerts beträgt. Mit dem Belehnungswert ist der Wert der Immobilie gemeint, den der Kreditgeber als realistisch erachtet. Dieser kann auch kleiner sein als der Marktwert der Liegenschaft.
Tragbarkeit ist wichtig Besonders wichtig für die Kreditgeber ist die Tragbarkeit. Die kalkulatorisch berechneten Wohnkosten dürfen auch im Alter nicht mehr als einen Drittel des Bruttoeinkommens betragen. Wer diese Anforderung nicht rechtzeitig beachtet, kann in Schwierigkeiten geraten, weil sich nach der Pensionierung oft die finanzielle Situation verschlechtert. Viele Pensionier-
te müssen mit 30 bis 40 Prozent weniger Einkommen auskommen. Bei der Vergabe einer Hypothek wird der Kreditgeber ebenfalls prüfen, ob eine Immobilie auch im Alter tragbar ist. Doch können bis zur Pensionierung noch viele persönliche Veränderungen des Hypothekarnehmers eintreten: Verlust der gut bezahlten Stelle oder eine Scheidung sind nur zwei Möglichkeiten. Je nachdem können veränderte Lebensumstände die finanzielle Situation im Alter erheblich beeinträchtigen. Dies gilt auch für Überlegungen über allfällige Renovationen, die im Alter fällig werden könnten.
Bei der Tragbarkeit rechnen Finanzhäuser nicht mit Marktzinsen, sondern mit langfristigen Werten, was konkret bedeutet,
dass Banken einen kalkulatorischen Zins von fünf Prozent benutzen. Dazu kommen die kalkulatorischen Unterhaltskosten in der Höhe von einem Prozent des Immobilienwerts.
Die Hypothekarzinsen plus die Nebenkosten dürfen maximal ein Drittel des Einkommens ausmachen. Bei einem Objekt mit einem Wert von rund einer Million Franken und einer Hypothek von 650’000 Franken müsste das Renteneinkommen rund 127’000 Franken pro Jahr betragen. Möchte man gar die Hypothek für eine Renovation erhöhen, schauen die Banken besonders genau auf die Budgetsituation. Zudem ist es ratsam, eine Immobilie im Alter spätestens zwischen 60 und 65 Jahren auf Vordermann zu bringen. Mit 70 werden für die meisten Menschen Projekte wie eine Renovation, eine Sanierung oder ein Umbau zu beschwerlich.
Um einen finanziellen Spielraum vorweisen zu können, sollte man im Alter von 50 Jahren bereits 50 Prozent der Immobi-
lie abbezahlt haben. Zu hohe Schulden schwächen die Verhandlungsposition des Hypothekarnehmers.
Amortisation, aber wie viel?
Wenn die Tragbarkeit ohne Probleme gewährleistet ist, stellt sich trotzdem die Frage, ob und wie stark die Immobilie weiter amortisiert werden soll. Denn es besteht das Risiko, einen zu grossen Teil des Vermögens in die Immobilie zu stecken, mit dem Ziel, im Ruhestand wenig oder gar keine Schulden mehr zu haben. Sind jedoch zu viele liquide Mittel in der Immobilie gebunden, kann es vorkommen, dass das Geld nicht mehr zum Bestreiten des Lebensunterhalts oder zur Modernisierung der Liegenschaft ausreicht.
Sich rechtzeitig informieren
Viele Eigenheimbesitzer zahlen nach der Pensionierung mit einem Teil ihrer Pensionskassengelder ihre Hypothek zurück. Auch dies kann zur Folge haben, dass die Tragbarkeit nicht mehr gewährleistet ist und Banken deshalb die Hypothek zu ei-
nem späteren Zeitpunkt nicht mehr aufstocken.
Damit es keine bösen Überraschungen gibt, ist es nie zu früh, sich beim Bankberater über den finanziellen Spielraum nach der Pensionierung im Zusammenhang mit seinem Eigenheim zu informieren. Wer sich rechtzeitig darum kümmert, ob man mit der zu erwartenden AHV, der 2. und 3. Säule seinen gewohnten Lebensstandard fortführen kann, vermeidet mögliche finanzielle Lücken. Weiter wird empfohlen, das Eigenheim «in Schuss» zu halten, was eine spätere Finanzierung positiv beeinflusst und der Werterhaltung dient. Denn ein vernachlässigter Zustand kann ebenfalls zu einer Ablehnung einer Hypothek führen.
Notwendig: frühzeitig planen Es lohnt sich also und ist wichtig, vorausschauend zu planen und sich so früh wie möglich zu überlegen, wie man sein Eigenheim nach der Pensionierung finanzieren will und anstehende Renovationen rechtzeitig und sorgfältig zu planen.

Die Immobilienprofis von Markstein kennen den lokalen Markt wie ihre Westentasche. Ein grosser Vorteil, wenn es darum geht, ein Objekt richtig einzuschätzen und zu vermarkten.
Wir sind da zu Hause, wo Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen.
Wenn für Hausbesitzerinnen und -besitzer die Pensionierung näher rückt, sollten sie sich über ihre Wohnzukunft Gedanken machen. Wenn sie im Haus bleiben wollen, ist eine Sanierung jetzt sinnvoll.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Sind die Kinder aus dem Haus ausgezogen, wird der vorhandene Wohnraum häufig nur noch teilweise voll genutzt. Zudem hat das Haus meist schon einige Jahre hinter sich und ist inzwischen, vor allem aus energetischer Sicht, sanierungsbedürftig.
Wohnkomfort steigern
Das bedeutet konkret, dass die Energiebilanz doppelt ins Gewicht fällt: Zum einen muss ungenutzter Wohnraum weiterhin mindestens minimal beheizt sein, damit die Räume oder durchführende Leitungen und Rohre keinen Schaden nehmen. Viel graue Energie wird deshalb –man sollte sich dieser Tatsache doch bewusst werden – verschwendet.
Eine veraltete Gebäudehülle und ein nicht mehr zeitgemässes Heizsystem führen dazu,
dass mehr Heizenergie aufgewendet werden muss, als nach einer Sanierung des Hauses. Eine energetische Sanierung wirkt sich immer positiv aus. Der Wohnkomfort verbessert sich, die laufenden Kosten nehmen ab. Gleichzeitig bleibt der Wert der Immobilie im Minimum gleich. In den meisten Fällen wird er durch eine Sanierung gesteigert.
Frühzeitig planen
Wird eine Sanierung frühzeitig geprüft und schrittweise geplant, können Eigentümerschaften unnötige Ausgaben vermeiden. Wenn eine Heizung plötzlich aussteigt und nicht mehr repariert oder ersetzt werden kann, müssen sie sich in der Not für Lösungen entscheiden, die auf längere Sicht gesehen nicht energieeffizient und sinnvoll sind. Sind hingegen Pläne für eine Gesamtsanierung vorhanden, kann man abschätzen, welche Anschaffungen nun Priorität haben oder welche Sanierungsschritte

einzuleiten sind, damit die langfristige Planung Bestand hat. Fehlt eine Gesamtsicht, werden unter Zeitdruck möglicherweise Massnahmen umgesetzt, die nicht im Einklang mit weiteren sinnvollen Erneuerungen stehen.
Grüne Hypotheken
Wie steht es mit der Finanzierung? Viele Banken vergeben sogenannte grüne Hypotheken. Das sind Hypotheken, die einen Zinsvorteil bringen, wenn bauliche Massnahmen für die Senkung des Energieverbrauchs des Gebäudes umgesetzt werden. Das macht eine Sanierung finanziell attraktiver.
Gleichzeitig können sich Eigentümerschaften über die weitere Nutzung Gedanken machen. Zum einen ist es sinnvoll, sich zu überlegen, wie weit Haus und Umgebung auf das Alter und den eigenen Gesundheitszustand noch zugeschnitten sind. Im Zuge einer energetischen Sanierung können Räume, Einrichtungen und Aufgänge beispielsweise gleich hindernisfrei gestaltet werden. Zum anderen kann man darüber sinnieren, ob sich mit einem einfachen Erweiterungsbau aus dem Einfamilienhaus ein Mehrgenerationenhaus machen liesse oder ob genügend Platz für eine Einliegerwohnung vorhanden wäre, die man vermieten könnte. Das wäre nicht nur finanziell interessant, sondern beugt einer möglichen sozialen Isolation im Alter vor.
Verschiedene Optionen überdenken Eine weitere Möglichkeit wäre sicher der Umzug in eine kleinere Wohnung. Dies wird von vielen älteren Menschen im ersten Moment oft nicht in Betracht gezogen. Je nach Standort der Wohnung würde ein Umzug jedoch bessere Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten eröffnen. Vielleicht liegt eine Busstation näher oder eine
Hausarztpraxis. Bei einem Umzug fallen sicher die zu zahlenden Mietzinse ins Auge. Diese sind bei einer Mietwohnung auf den ersten Blick oft höher als die Hypothekarzinsen. Rechnen Wohneigentümer jedoch die gesamten Kosten ihres Hauses ehrlich zusammen, inklusive den Eigenmietwert, der versteuert werden muss, dann kann eine Mietwohnung plötzlicher gleich oder sogar günstiger sein. Da die Nachfrage nach grossen Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hoch ist, können Eigentümerinnen und Eigentümer mit Mietzinseinnahmen oder mit einem vorteilhaften Verkauf rechnen, um die Miet- und Lebenskosten gut finanzieren zu können.
Wichtig ist, sich ohne Vorurteile mit dem Thema zu befassen, sich zu informieren und sich lustvoll neue mögliche Wohnmöglichkeiten vorzustellen, solange man nicht unter Zugzwang steht. Beginnt man die unterschiedlichen Ideen abzuwägen, eigene Wünsche und Erwartungen zu überdenken und zu diskutieren, erkennt man, dass man mehr Möglichkeiten hat, als man zuerst denkt. So ist genug Zeit, um nachhaltige und kluge Entscheidungen zu treffen.

Holz eignet sich hervorragend für Aufstockungen oder Erweiterungsbauten.
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Das Privatleben ist genauso wichtig wie das Arbeitsleben. Die Gewichtung der beiden Bereiche ist jedoch sehr persönlich und individuell. Gerät die Ausgeglichenheit zwischen Arbeit und Privatleben in Schräglage, ist es wichtig, hinzusehen und Veränderungen anzugehen.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Der Begriff Work-Life-Balance ist schon länger ein wichtiges Thema, akzentuiert sich jedoch durch die zunehmende Digitalisierung. Was ist damit gemeint? Es ist eine Wortkombination, die aus dem englischsprachigen Raum kommt: «Work» steht für Arbeit, «Life» für das Privatleben und «Balance» für Gleichgewicht und Ausgewogenheit. Es geht also darum, die richtige Mischung zwischen Privat- und Arbeitsleben zu finden, damit die Gesundheit und Zufriedenheit jeder und jedes Einzelnen in Ordnung ist und bleibt.
Dafür gibt es jedoch kein Rezept, denn die Befindlichkeit jedes Individuums ist anders.
Sinnhaftigkeit und Wertschätzung
Im beruflichen Umfeld hängt die Zufriedenheit häufig davon ab, wie abwechslungsreich und interessant die Arbeit ist. Aber nicht nur. Beispielsweise wenn jemand einen Job ausführt, der mehrheitlich durch monotone Arbeitsabläufe geprägt ist, kann diese Arbeit Sinn generieren, weil das Geld verdienen und das Ausüben von interessanten Hobbys in der Freizeit befriedigend sind.
So oder so ist die Wertschätzung am Arbeitsplatz enorm wichtig. Was nützt einem eine interessante Arbeit, wenn sie nicht geschätzt wird, das Team gegeneinander arbeitet, der Chef allen Angestellten misstraut? Das geht auf die Dauer nicht gut.
Nicht alles gleichzeitig
Eine neue Dimension bringt die Digitalisierung mit sich. In der Arbeitswelt kann es sein, dass man das Gefühl hat, man müsse 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar sein. Der Arbeitsdruck steigt, Ar-

Privat- und Arbeitsleben so gestalten, damit ein gesundes Gleichgewicht gewahrt bleibt.
beitsplätze werden eingespart und die Versuchung, ein Multitasking-Talent zu sein, also viele Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, überfordert meistens. Leider ist es nur allzu oft üblich, dass auf Hochleistungsphasen keine ruhigeren Zeiten folgen. Das beeinträchtigt auf die Dauer einerseits die körperliche und psychische Gesundheit. Andererseits hat ein langanhaltender Arbeitsstress unter Umständen auch schmerzhafte Folgen für die Familie und den Freundeskreis.
Wie wäre es mit Ruhepausen, das Smartphone weglegen, nicht erreichbar sein, die Türe hinter sich schliessen und sich mit voller Aufmerksamkeit etwas widmen, das einem gut tut? Einfach versuchen!
Das Thema aktiv angehen Damit die Ausgeglichenheit zwischen Privat- und Arbeitsleben vorhanden ist, liegt es an jeder und jedem Einzelnen, sich Ruhe zu gönnen, in sich hineinzuhören und zu reflektieren: Was will ich wirklich? Was ist mir wichtig? Wie sieht die Realität aus? Meist besteht das Leben aus Kompromissen, mit
denen wir durchaus leben lernen können. Je nach Lebensabschnitt verändert sich die Gewichtung jedoch. Sich ab und zu bewusst werden, dass der Tag immer und für jeden nur 24 Stunden hat. In diesen 24 Stunden sind nicht alle gleich leistungsfähig und die wenigsten kommen nur mit fünf Stunden Schlaf aus. Deshalb tut es gut, sich beispielsweise zu fragen, wie kann man geforderte Aufgaben im Job wie Privat so einteilen, dass dabei möglichst wenig Stress entsteht? Welche Aufgaben sind momentan wichtig, was kann verschoben werden? Nützlich ist zudem, auch einmal Nein zu sagen.
Empfehlenswert ist, für sich eine Liste mit Plus- und Minuspunkten zu erstellen: Was macht mich glücklich, was unglücklich? Dabei sollte man beim Verteilen der Punkte stets ehrlich zu sich selber sein. So kann man die Situation, in der man steckt, erkennen und sich möglicherweise entschliessen, Veränderungen angehen. Vielleicht sind es nur kleine Schritte, aber jeder erste Schritt ist ein Anfang. Man hat nur ein Leben und das sollte man möglichst erfüllt leben und geniessen.

Geschützt vor Wind und Wetter kann man die Zeit auf der Terrasse richtig geniessen.
Die Terrasse das ganze Jahr über nutzen und geniessen: Dafür braucht es eine Pergola in Frego-Qualität. In diesem Schweizer Familienbetrieb geht man auf die Anliegen der Kunden ein, seit 1947.
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Die Beraterinnen und Berater von Frego stimmen die innovativen Lö-
sungen individuell auf die Wünsche der Kundschaft ab. Rund 25 Mitarbeitende verarbeiten die Stoffe und Materialien aus Schweizer Produktion. In Handarbeit fertigen sie massgeschneiderte Unikate: FregoPergolen, Horizontal-Faltstoren sowie weitere Sicht- und Wetterschutzsysteme. Sie beschichten die Konstruktionen nach den Farbwün-
schen der Kundinnen und Kunden und stellen die Elemente zur Montage vor Ort zusammen.
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Das Credo von Frego lautet: Wer im Sommer ein schattiges Plätzchen beim Haus oder im Garten will, packt es am besten gleich an.
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Für die Folgen eines Treppensturzes müssen Betroffene oft tief in den Geldbeutel greifen. Mit Handläufen von Flexo kann dieses Risiko stark minimiert werden. In der Schweiz sterben jährlich rund 1700 Menschen infolge eines Sturzes – viele davon ereignen sich auf Treppen. Dabei sind solch fatale Treppenstürze durchaus vermeidbar, wenn die vorgeschriebenen Auflagen von allen erfüllt würden und die Normen eingehalten werden.
Rutschsicher

Fluchttreppen brauchen beidseitige Handläufe.
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beobachtet, die Mutter mit dem Kind, den Unfallverletzten, den Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung, versteht auch, weshalb in Norm und Gesetz Handläufe genau beschrieben sind.
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So müssen Treppen und Rampen rutschsichere Beläge haben, die erste und letzte Stufe sollen sich kontrastreich abzeichnen. Zudem benötigen Treppen Handläufe – am besten solche, die handwarm und taktil ausgestattet sind. Die Schweizer Norm schreibt ab fünf Stufen einen Handlauf vor. Handläufe sollen rund, umfassbar und farblich kontrastreich zur Wand sein. Das Material soll wenig wärmeleitend sein und selbst bei Feuchtigkeit Griffsicherheit bieten.
Beiseitige Handläufe sind sicherer In vielen Gebäuden sind Handläufe bereits ab zwei Stufen vorgeschrieben. Sowohl BFU, Suva, Pro Senectute und auch Ärzte und Therapeuten empfehlen immer
den beidseitigen Handlauf – besonders entlang gewendelter Treppen, wo die Stufen aussenseitig breiter sind. Fluchttreppen sollten ebenfalls mit beidseitigen Handläufen ausgestattet sein, damit eine Selbstevakuierung – auch von älteren oder gebrechlichen Personen –gewährleistet ist.
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Hauptstrasse 70 8546 Islikon Tel. 052 534 41 31
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Das Naturbad Riehen ist ein Kleinod in Basel-Stadt. Entworfen von den Architekten Herzog & de Meuron wurde es im Jahr 2014 eröffnet. Es besticht durch den natürlich anmutenden und von Pflanzen umgebenen Badesee und erinnert an die hölzernen Rheinschwimmbäder Basels mit ihrer zeitlosen Erscheinung. Die grosszügigen Liegebereiche und die zum Badebereich führenden Stege sind ganz in Holz gehalten, ebenso wie das Betriebsgebäude mit Café, Garderoben und Kasse.
Hohe Anforderungen erfüllt
Die Anforderungen an das natürliche Material sind gross. Zum einen sollte das Holz eine hohe Witterungsbeständigkeit und damit lange Lebensdauer aufweisen. Zum anderen müssen die Gehwege und Liegeflächen möglichst splitterfrei sein. Schon kurz nach der Eröffnung des

Bades traten diesbezüglich Probleme auf. Regelmässig kam es zu Verletzungen durch Holzsplitter, besonders bei Kindern. Deshalb entschied sich die Gemeinde Riehen im Jahr 2022 dazu, die Holzoberflächen im gesamten Bad zu ersetzen.
Kebony-Technik als Lösung
Dabei sollte eine Holzart zur Anwendung kommen, welche eine deutlich längere Lebens- und Nutzungsdauer
aufweist und mit der sich die Verletzungsgefahr durch Holzsplitter möglichst eliminieren lässt. Nach Abwägung aller Aspekte – dazu gehörte auch die Ökologie – betrachtete der Gemeinderat nachhaltiges Holz, das mit der aus Norwegen stammenden Kebony-Technik behandelt wurde, als am besten eignet. Beim patentierten Kebony-Verfahren wird das Holz mit Bioalkohol getränkt. Dadurch werden die Widerstandsfähigkeit und die Dimensionsstabilität des

banker grosse Vorbehalte gegenüber Zinssenkungen haben. Es wurden sogar einige Stimmen laut, die für eine weitere Erhöhung plädierten. Höhere Zinssätze würden gleichzeitig die Kreditkosten erhöhen und somit das Wirtschaftswachstum und die Ölnachfrage belasten. Weltweit setzen eine schwache Nachfrage nach Öl und ein reichliches Angebot davon die physischen Rohölmärkte weiter unter Druck.
Foto: Balteschwiler AG
Holzes erhöht. Das Besondere an der Herstellung von Kebony ist, dass dabei auf Schadstoffe gänzlich verzichtet wird. Die permanente Veränderung der Zellstruktur führt zu einer langen Haltbarkeit, vergleichbar mit der Qualität von Teakholz. Kebony erhält dabei eine dunkelbraune Farbe, die sich bei direkter Bewitterung im Laufe der Zeit zu einer silbergrauen Patina entwickelt.
Mehr Informationen unter: https:// balteschwiler.ch/holzbau-produkte/ terrassensysteme/terrassendielen/ kebony/

Balteschwiler AG
Kaisterstrasse 3
5080 Laufenburg Tel. 062 869 41 11 info@balteschwiler.ch
www.balteschwiler.ch
Durch die unverändert schwächelnde Nachfrage nach Heizöl gerät der Ölpreis etwas unter Druck. Zusätzlicher Druck kommt von der Tatsache, dass eine schnelle Zinssenkung in den USA immer unwahrscheinlicher wird.
Das Protokoll der letzten FEDZinssitzung zeigte, dass die Noten-
Tankrevision ist Pflicht Für alle Besitzer einer fossilen Ölheizung ist vom Kanton vorgeschrieben, dass sie alle zehn Jahre den Heizöltank von einer zugelassenen Fachfirma kontrollieren lassen müssen. In den meisten Fällen genügt dafür eine einfache Sichtkontrolle des Tanks. Dies ist eine sehr einfache, wie der Name bereits verrät, äusserliche Kontrolle. Es emp-
fiehlt sich aber in jedem Fall, alle zehn Jahre eine umfangreiche Kontrolle inklusive Innenreinigung vorzunehmen. Erst so können verdeckte Mängel im und um den Tank ermittelt und anschliessend beseitigt werden. Eine regelmässige Kontrolle und Wartung des Heizöltanks bringt viele Vorteile: Minimierung der Innenkorrosionsschäden, Risikoverminderung von Schäden, weniger Brennerstörungen und keine versicherungstechnischen Probleme bei einem Schadenfall.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch

oder ob die bequeme Bedienung eines Pelletofens bevorzugt wird –eine Wohnraumfeuerung bietet für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil die passende Lösung.
Mehr als Dekoration
und reduziert gleichzeitig Emissionen und Umweltauswirkungen.
Faszinierend
Wohnraumfeuerungen sind faszinierend und bezaubern mit ihrem Charme. In der Ausstellung von Glutform Loher in Muri stehen kompetente Mitarbeitende mit ihrem Fachwissen interessierten Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Sie beraten die Kundschaft gerne, wie sich das Zuhause zu einer Oase der Gemütlichkeit machen und sich die wohlige Wärme eines Feuers geniessen lässt. Das eigene Zuhause stilvoll und effizient mit einer Wohnraumfeuerung heizen.
Schon bald steht der nächste Winter vor der Tür und was gibt es Schöneres als gemütliche Abende vor einem knisternden Feuer? Mit einer Wohnraumfeuerung kann man sich nicht nur wohlige Wärme ins Haus holen, sondern auch eine einzigarti
ge Atmosphäre, die zum Entspannen und Geniessen einlädt.
Passende Lösung für alle Egal, ob der rustikale Charme eines Holzcheminées gefragt ist oder die moderne Eleganz eines Gaskamins

Wenn es draussen wieder angenehm warm wird, sind Garten, Terrasse und Balkon auf jeden Fall die schönsten Erweiterungen unserer Wohnzimmer. Unter freiem Himmel kann man das Leben in vollen Zügen geniessen. An den Aussenbereich stellen wir dieselben Ansprüche wie an die Inneneinrichtung: Individuell, komfortabel und stilvoll soll es sein! Als Spezialist für Gartenmöbel mit jahrelanger Erfahrung,
hat Denova eine umfangreiche Kollektion an hochwertigen Gartenmöbeln, Sonnenschirmen und Accessoires zusammengestellt.
Ruhe und Gelassenheit
Immer mehr im Trend liegen Gartenmöbel mit einem pulverbeschichteten Gestell in Anthrazit. Die Farbe strahlt Ruhe und Gelassenheit aus und setzt einen edlen Kontrast zu hellen Bereichen wie Bodenplatten
Eine Wohnraumfeuerung ist nicht nur eine dekorative Ergänzung für das Wohnzimmer, vielmehr ist sie auch eine effiziente Heizmethode. Durch die Verbrennung von Holz, Pellets oder Gas entsteht wohlige Wärme und dies trägt dazu bei, die Heizkosten zu senken. Dabei bleibt die Kontrolle über die Wärmeabgabe und die Raumtemperatur bei Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Wohnraumfeuerungen von Glutform Loher zeichnen sich durch eine hohe Qualität und technische Innovation aus. Die moderne Verbrennungstechnologie sorgt für eine effiziente Nutzung des Brennstoffs

Glutform Loher GmbH
Luzernerstrasse 22 5630 Muri
Tel. 056 664 12 06 loher@glutform.ch
www.loherfeuer.ch
oder dem Blau eines Swimmingpools. In der Kollektion von Denova sind Gartenlounges, Gartentische, Gartenstühle, Gartensessel oder Gartenliegen in der Farbe Anthrazit zu finden. Auch in Kombination mit Materialien wie Keramik, Kordelgeflecht oder Teakholz.
Die Vorteile von Keramik
Bei den Gartenmöbeln geht der Trend weg von Teakholz hin zu Keramikoberflächen. Keramik hat eine Vielzahl von Vorteilen, welche sich vor allem draussen bemerkbar machen. Es bleicht in der Sonne nicht aus, saugt keine Flüssigkeiten wie Wasser, Kaffee, Wein oder Fette auf, es verkratzt nicht und ist einfach zu reinigen. Denova hat das Sortiment an Keramiktischplatten ausgeweitet. Neu können Kundinnen und Kunden aus einer noch viel grösseren Auswahl an Mustern aussuchen.
So vielfältig wie das Angebot, so umfassend ist der Service, den Denova der Kundschaft bietet. Ob online oder bei einer persönlichen Beratung in einer der Filialen: Das Ziel ist stets, individuell die passende Lösung für jede Kundin und jeden Kunden zu finden.

denova living & design ag Basel Store
Grüssenweg 4
4133 Pratteln
Tel. 061 561 76 76
Zürich Store
Hochbordstrasse 3
8600 Dübendorf
Tel. 044 441 76 76
Luzern Store
Zugerstrasse 5
6030 Ebikon
Tel. 041 520 76 76
www.denova-gartenmoebel.ch
Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Fachmann häufig den Austausch der WC-Schüssel oder gar der ganzen WC-Anlage. Das löst das Problem jedoch nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umweltressourcen.
Patentierte Entkalkung
Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und in der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren. Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zu-
Foto: Restclean
345 Franken). Der Besuch von Restclean ist für die Kunden ein Erlebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz der WC-Anlage ist acht Mal umweltbelastender als der Service von Restclean.
Die Details sind zu finden auf: www.restclean.ch/diagnose.
Für eine Offertanfrage mit Bild der Spültaste(n) genügt ein Mail an info@restclean.com oder SMS/ WhatsApp an 079 969 78 78. Details zur Spüldiagnose auf www.restclean.ch/diagnose.
sammen mit einem Granulat aus Baumnussschalen durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.
Spülung beobachten
Ob das WC noch richtig spült, kann man prüfen, indem man die grosse Spültaste betätigt und das gesamte
Spülwasser ausfliessen lässt. Dauert dieser Spülvorgang länger als vier Sekunden, ist die Spülung zu schwach. Im Idealfall wird das Spülwasser zudem bis unter den vorderen Spülrand gespült und überschlägt sich kräftig in den Siphon.
Restclean-Service
Der Restclean-Service ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab

Ob durch Photovoltaik, eine nachhaltige Heizung oder E-Mobilität: Immer mehr Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer möchten ihr Haus energieeffizienter, nachhaltiger und smarter gestalten.
Beratung für Solarprojekte Primeo Energie bietet dafür zahlreiche smarte Produkte und Dienstleistungen an.
Noch nie war es so einfach, das eigene Haus nachhaltig zu gestalten. Etwa durch den Einbau einer Photovoltaikanlage (PVA). Primeo Energie unterstützt Hauseigner bei jedem Schritt ihres Solarprojekts.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es um ein kleines Balkonkraftwerk, eine PVA fürs Eigenheim oder einen grossen Zusammenschluss zum Ei-
genverbrauch (ZEV) geht: Primeo Energie bietet in allen Fällen skalierbare Lösungen und Produkte an.
E-Mobilität einfach gemacht
Aber nicht nur Photovoltaik, auch E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Hauseigentümerinnen benötigen die passende Infrastruktur, um ihr E-Auto zu Hause aufzuladen. Primeo Energie stellt dafür massgeschneiderte Lösungen und Produkte bereit. Diese reichen von Wallboxen inklusive Installationspaket bis zum Ladenetz Move.
Nachhaltig heizen
Auch im Bereich Wärme hat Primeo Energie umfangreiche Lösungen.
Zum Beispiel den Anschluss an einen Wärmeverbund. Das bietet Kunden eine sichere, wartungsfreie und kostengünstige Versorgung mit zunehmend nachhaltiger Wärme.

Restclean AG
Gratistelefon 0800 30 89 30 WhatsApp/SMS 079 969 78 78 www.restclean.ch
Eine andere Möglichkeit, das Eigenheim klimaschonend zu beheizen, sind Wärmepumpen – und auch diese lassen sich mit Sonnenstrom betreiben.
Onlinetool home2050.ch
Der Weg zur PVA, nachhaltigen Heizung oder E-Ladestation soll so einfach wie möglich sein. Deshalb hat Primeo Energie gemeinsam mit BLKB und EBL das Onlinetool home2050.ch lanciert. Hausbesitzer finden hier die passenden Partner für die Planung, die Installation und die Finanzierung ihres Projekts.

Weidenstrasse 27
4142 Münchenstein
Tel. 061 415 41 41
www.primeo-energie.ch

Rosa Müller freut sich über die Unterstützung und den wöchentlichen Besuch.
Rosa Müller ist 82 Jahre alt und wohnt seit bald 50 Jahren im gleichen Quartier im eigenen Haus. Ihr Ehemann ist letztes Jahr verstorben. Die beiden Kinder wohnen nicht in der Nähe. Rosa Müller hatte immer viel Kontakt im Dorf, aber ihre Altersbeschwerden schränken sie nun in ihren Aktivitäten ein. Ihre Tochter macht sich Sorgen, dass die Mutter vereinsamt. Zudem stellte sie beim letzten Besuch fest, dass der
Mutter die Wochenreinigung im Haus immer schwerer fällt.
Unterstützung zu Hause
Im Internet fand die Tochter das passende Angebot «Daheim unterstützt». Sofort setzte sie sich mit der zuständigen Einsatzleiterin bei Pro Senectute Aargau in Verbindung. Nach einer ersten telefonischen Klärung der Möglichkeiten, wie Rosa Müller in ihrem Alltag unterstützt

Als Küchenspezialist mit eigener Fabrikation und 40-jähriger Erfahrung als Schreinerei- und Innenausbaubetrieb beraten die Fachleute interessierte Kundinnen und Kunden kompetent bei allen Neu- und
Umbauten. Ob Traumküche oder Möbelwünsche, die Firma Gebrüder Wirz passt sie individuell und perfekt den Raummassen an. Mit eigener Planung und Produktion produzieren und montieren die
werden kann, wurde ein Termin für eine Bedarfsabklärung bei Rosa Müller zu Hause vereinbart. Gemeinsam konnten die notwendigen Einsätze geplant werden. Die Unterstützung durch Pro Senectute Aargau ermöglicht es Rosa Müller, noch möglichst lange selbstbestimmt in ihrem Haus zu leben.
Die Alltagshilfe
Die «Alltagshilfe» unterstützt ältere Menschen dort, wo sie sich Hilfe wünschen. Die Mitarbeitenden der Pro Senectute Aargau entlasten, leisten Gesellschaft, schaffen Sicherheit. Sie helfen im Haushalt, reinigen, mähen den Rasen, giessen die Pflanzen, begleiten zu Ausflügen oder zum Einkaufen.
Hilfe im Haushalt
Mit der «Haushaltshilfe» unterstützen die Mitarbeitenden der Pro Se-
nectute Aargau ältere Menschen bei den täglichen Arbeiten im Haushalt wie beispielsweise der Reinigung von Bad und Küche, Staubsaugen, Waschen oder Einkaufen. Mit einer Bedarfsabklärung werden gemeinsam die Aufgaben und deren Umfang festgelegt.
Weitere Informationen sind bei Pro Senectute Aargau erhältlich, per Telefon 062 837 50 70, per Mail info@ag.prosenectute.ch oder unter www.ag.prosenectute.ch/hilfen

Pro Senectute Aargau Suhrenmattstrasse 29 5035 Unterentfelden Tel. 062 837 50 70 info@ag.prosenectute.ch www.ag.prosenectute.ch/hilfen
Foto: Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG
Fachleute Küchen, diverse Möbelstücke und Bäder sowie Bodenbeläge. Auf Wunsch führt das Unternehmen Wirz einen Umbau auch als Generalunternehmen aus und sorgt für einen reibungslosen Umbau.
Funktionell und ergonomisch Im Wohnbereich steht die Küche im Mittelpunkt. Durchdacht bis ins Detail erleichtert sie die tägliche Arbeit mit den von Wirz individuell gefertigten Möbeln und den neuen, ideenreichen Funktionalitäten. Wichtig ist, dass man sich in seiner Küche wohl und zu Hause fühlen. Dabei liegen die Hauptmerkmale auf der funktionell richtigen Anordnung sowie ergonomisch der Körpergrösse angepassten Arbeitspositionen. Viele moderne Küchengeräte, die den Alltag erleichtern, sind in der firmeneigenen Ausstellung zu besichtigen.
Das Team der Firma Gebrüder Wirz freut sich auf jeden Besuch!
Öffnungszeiten der Ausstellung
Die Ausstellung der Firma Gebrüder Fritz und Ueli Wirz in Othmarsingen ist wie folgt geöffnet: Di.–Do.: 09.00–11.00, 13.30–17.30 Uhr Fr.: 09.00–11.00, 13.30–17.00 Uhr Samstag: nach Vereinbarung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG
Schreinerei – Küchenbau
Hölli 14
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20 wirz@bps-wirz.ch
www.wirz-kuechen.ch
Nr. 450 Juli/August 51. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 39’995 Ex. Basis 2022/2023
Anzahl Mitglieder: 39’664 (31. Mai 2024)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
REDAKTION
Dr. Fabian Schnell, Chefredaktor Redaktion Themen:
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Titelbild: Rahbaran Hürzeler Architekten
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
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