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Wohnwirtschaft Nr. 07/08 Juli/August 2020

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WOHN WIRTSCHAFT

Wenn man mit der Welt verbunden, aber in der Region verwurzelt ist,

bin ich am richtigen Or t.

Im Sommer sind die Tage am längsten, draussen ist es besonders angenehm. Gartenarbeiten, Joggen, Radfahren, Wandern und andere Aktivitäten machen Spass und können fast rund um die Uhr gemacht werden. Doch manchmal treten Wetterlagen ein, die den Körper belasten können. Dazu gehören hohe Ozonwerte, die unter bestimmten Umständen auftreten.

Die Wohnbedürfnisse von Alleinstehenden, Familien, Rentnerinnen und Rentnern sind sehr unterschiedlich. Je nach aktuellem Lebensabschnitt können sich Menschen auf einer Wohnfläche zwischen 20 bis 65 m² richtig wohlfühlen. Kleinräumige oder gar mobile Häuser können auch in der Schweiz zu alternativen und zukunftsweisenden Wohnformen werden.

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LINO

Home-Office –kein Heilsbringer

Coronabedingt ist Home-Office hoch im Kurs. Gewiss, das Home-Office hat seine Vorzüge. Die hatte es schon vor der Pandemie: eingesparter Arbeitsweg, damit verbunden weniger Energieverbrauch, möglicher besserer temporärer Fokus auf bestimmte Themen, allenfalls höhere Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, sofern das Home-Office vor kontrollwütigen Chefs und Kollegen sicher ist und Cyberschutz gewährleistet ist. Aber welche Auswirkungen hat Home-Office auf Innovations- und Wettbewerbskraft von Unternehmen, wenn sich Teams vorwiegend am Bildschirm begegnen? Und wird das Weniger an berufsbedingter Mobilität allenfalls durch ein Mehr an Freizeit-Mobilität kompensiert? Jedenfalls stammt der Satz «Mir fällt die Decke auf den Kopf» üblicherweise von jenen, die zuhause sind, nicht von jenen, die sich am bisher üblichen Arbeitsplatz aufhalten.

Letztlich aber ist Home-Office für Privilegierte. Trotz durch die Pandemie beschleunigter Digitalisierung fusst unsere Gesellschaft auch auf jenen, die tagtäglich Handfestes verrichten: Busse fahren, Häuser renovieren, Menschen unterrichten. Home-Office ist für Manager, Angehörige von Stabstellen, Beamte. Home-Office akzentuiert sonst in Medien gerne beklagte Ungleichheiten. Hier jene, die es sich zu Hause einrichten können, dort jene an der «Front», deren Arbeitsplatz sich nicht so ohne weiteres verlegen lässt. Die Mehrheit der Schweizer sind Mieter. Mieter leben üblicherweise in engeren Verhältnissen als Eigentümer. Ein Ehepaar im Home-Office mit Kindern in einer Mietwohnung, ohne Garten, ohne oberes Stockwerk als «Zweitwohnung» bzw. als Fluchtort: da wird das Home-Office rasch zum Home Jail.

So wie Konzerte und Theater vom direkten Kontakt zwischen Künstlern und Publikum vor Ort leben, so lebt die Wirtschaft von den Interaktionen aller Beteiligter, vom unmittelbaren Kontakt, von der Diskussion von Angesicht zu Angesicht. Die persönliche Begegnung ist durch nichts zu ersetzen. Karin Keller-Sutter sagte nach ihrem Flug nach Wien zum Treffen mit dem österreichischen Amtskollegen Karl Nehammer: «Es ist schon anders, wenn man sich sieht, statt nur zu telefonieren. Man redet wieder normal miteinander.»

Martin Meili

Elegant, natürlich und rutschsicher

Treppensystem seit über 30 Jahren erfolgreich

Vorher: Brüchige und ausgebesserte Betontreppe mit Trittbreite von bis zu 280 cm.

Trenovera Bau GmbH – Beratungen und Bemusterungen für Aussen­ und Innentreppen werden jeweils direkt vor Ort bei den in die Jahre gekommenen Treppen angeboten, sodass auch gleich eine Of­

ferte erstellt werden kann. Da auch die Ausstellung im zürcherischen Volketswil wieder geöffnet hat, können dort ebenfalls viele Granitvarianten und Treppenrenovierungen betrachtet werden.

Die innovative Treppenrenovierung nach Mass lässt sich bestens in jeglichen Treppenhäusern (gerade oder gewendelte Treppen, mit Zwischenpodesten etc.) anwenden. Auch einzelne Stufen – wie man sie vor Haustüren mit entsprechendem Podest findet – oder Aussentreppen, die beispielsweise zu einem Sitzplatz führen, gehören zu den vielseitigen Projekten der Trenovera.

Granit ist die perfekte Lösung

Im Aussenbereich eignet sich die Granitrenovierung im Speziellen, weil kein anderes Material über Jahrzehnte dieselbe Sonnen- und Kälteresistenz aufweist. Zudem gilt die Oberfläche als um ein Mehrfaches härter als alternative Treppenmaterialien, was eine maximale Langlebigkeit mit sich bringt. Dank der massgefertigten Platten (Tritte bis 3 Meter ohne Fugen in den Trittflächen) werden auch keine undichten Stellen auftreten, was sich auch mit der Garantie von 10 Jahren unterstreichen lässt.

Rutschhemmende Lösungen

Ob drinnen oder draussen, bei allen von Trenovera angebotenen Produkten gibt es verschiedene Lösungsansätze, um eine maximale Trittsicherheit zu gewährleisten beziehungsweise die Sturzgefahr möglichst tief zu halten. Beispielsweise können bei den Granit-

Steintreppen sogenannte raue Stockstreifen in den Naturstein gestrahlt werden. Diese sind unverwüstlich und zudem auch reinigungstechnisch anspruchslos.

Elegenante Treppen­Renovation

Mit hochwertigen Natursteinen in verschiedenen Decoren werden Tritte für den Innen- wie auch Aussenbereich massgefertigt. Dank der speziellen Dünnsteintechnik trägt die neue Trittoberfläche wenig auf und verändert die Tritthöhe der Treppe nicht mehr als ein neuer Teppich oder Hartbelag.

Trenovera Bau GmbH Ausstellung in der Bauarena Industriestr. 18

8604 Volketswil ZH

1. Etage; freie Besichtigung Tel. 041 729 59 17 www.trenovera.ch

Fotos: zvg
Alte Betontreppe mit Steel Grey Granit, auf den Trittflächen sandgestrahlt rutschsicher.
Nach dem Einbau von massgefertigten Granitplatten, ohne Fugen in den Trittflächen.

Referendum Energiegesetz

Letzten März hat der Grosse Rat des Kantons Aargau der Teilrevision Energiegesetz zugestimmt. Gegen die Vorlage wurde das Referendum ergriffen. Voraussichtlich am 27. September 2020 kommt es zur Abstimmung. Der Vorstand HEV Aargau begrüsst eine ressourcenschonende Energiepolitik. Aber er vertritt die Meinung, die Vorlage

weise zu viele bevormundende und bürokratische Elemente auf. Wahl- und Eigentumsfreiheit werden über Gebühr eingeschränkt.

Die Vertretung politischer Interessen ist für die Mitglieder wichtig und daher für den Verband eine vordringliche Aufgabe. Wie eine frühere Umfrage des HEV Schweiz ergeben hat, polarisiert die politische Vertretung aber auch unter den Mitgliedern stark, was angesichts der verschiedenen Mitgliedersegmente nicht überraschen darf. Während die Meinungen bei Themen wie «Klimaschutz», «Umweltschutz» oder «Erhalt von Kulturland» auseinandergehen, sind sich die meisten Mitglieder einig, dass sich die vielen Gebühren nicht weiter erhöhen dürfen und dass der Eigenmietwert abgeschafft werden muss.

Der HEV Aargau hat zur kantonalen Energiegesetzvorlage daher eine grosse Mitgliederbefragung durchgeführt. Rund 12’500 Personen haben daran teilgenommen. Das sind fast ein Drittel aller Mitglieder. Damit hat die Befragung eine sehr grosse Aussagekraft.

Die Ergebnisse dieser HEV-Mitgliederbefragung sind nun ausgewertet worden. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die sich die Zeit genommen haben, unsere Fragen zu beantworten. Untenstehend die Resultate im Einzelnen.

Das Referendum unterstützen somit über 80 Prozent der Befragten. Damit ist der Auftrag klar: Der HEV Aargau wird das Referendum aktiv unterstützen und dazu eine eigene Nein-Kampagne gegen das Energiegesetz lancieren.

Ergebnis der unter notarieller Aufsicht erfolgten Auswertung der 12’460 retournierten Fragebögen.

Grafiken: HEV Aargau

Energieeffizient und zweckmässig wohnen

Wenn die Kinder aus dem elterlichen Haus ausziehen, steht plötzlich viel Raum zur Verfügung. Es steigt der Energiekonsum pro Person und das Augenmerk richtet sich auf die Energieeffizienz.

Durch eine optimale Wohnsituation könnten ältere Menschen bis zu 4 Prozent zum jährlichen Energiesparziel der Energiestrategie 2050 für das Heizen von Wohnräumen beitragen. Dies jedenfalls sagt die Studie «Energiesparpotenziale in Haushalten älterer Menschen» im Rahmen der Nationalen Forschungsprogramme (NFP). Denn das ungenutzte Energiesparpotenzial in Haushalten von älteren Menschen sei häufig gross. Verschiedene Faktoren hindern Eigentümerschaften jedoch daran, Sanierungen in Angriff zu nehmen. Für über 60-Jährige sei die Finanzierbarkeit beziehungsweise die Tragbarkeit von Hypotheken bei energetischen Sanierungen ein grosses Hindernis. Vielfach seien es aber auch umfangreiche oder

komplizierte Bauvorschriften, die Hürden darstellten. Zu diesem Schluss kommt die besagte Studie «NFP-Projekt 71».

Wohnraum gezielt nutzen

Die jeweiligen Lebensverhältnisse bestimmen die Wohnsituation massgeblich. Umfragen zeigen, dass bei den 35- bis 44-Jährigen nur 5 Prozent der Befragten finden, ihre Wohnung sei zu gross, bei den über 60-Jährigen liegt der Anteil über 15 Prozent. Bei Eigenheimbesitzern steht oft der Entscheid an, zu verkaufen oder bauliche Massnahmen zu ergreifen. Mieterinnen und Mieter befassen sich womöglich damit, in eine zweckmässigere Wohnung umziehen. Im Auftrag von EnergieSchweiz und mit Unterstützung des Bundesamts für Wohnungswesen BWO wurde daher das Folgeprojekt

EnWiA – Energieeffizientes Wohnen im Alter lanciert. Es zeigt verschiedene Szenarien auf und will eine Hilfestellung für Hausbesitzer und Energieberater sein.

Bestehende Gebäude schöpfen oftmals nicht die ganze Ausnützungsziffer aus und verfügen über Baureserven – wertvoller Wohnraum für Familien oder weitere Personen. In anderen Fällen können Haus und Garten vielleicht mit nur leichten baulichen Veränderungen umgestaltet werden. Zwei Wohnungen anstelle einer liessen sich möglicherweise realisieren. Wenn alles klappt, tragen die neuen Mitbewohner im Idealfall zum Unterhalt von Haus und Garten bei.

Grafik: Schweizer Haushaltspanel SHP

Effizienz verbessern Meist sind nur akute Mängel wie ein undichtes Dach oder eine defekte Heizung Sanierungsanlässe. Wer jedoch für den Werterhalt des Hauses weitergehende Massnahmen ergreift, tut etwas für die Umwelt und spart langfristig Betriebskosten. Es kann sich um den Austausch von Fenstern und Türen handeln oder es steht eine Heizungsoptimierung bis hin zur Dämmung der Gebäudehülle an. Selbstverständlich steigt hierbei der Koordinations-, Planungs- und Investitionsaufwand und professionelle Hilfe kann die Eigentümer entlasten. Fachpersonen von Bau- und Installationsfirmen sowie die Energieberatungsstellen der Kantone sind wichtige Partner. Um die Effizienz eines Hauses zu optimieren und Energiekosten zu sparen, existieren auch zahlreiche Förderprogramme und Plattformen wie etwa www.dasgebaeudeprogramm.ch oder www.energiefranken.ch.

Kosten und Nutzen abwägen

Am Anfang von Sanierungsüberlegungen steht unweigerlich eine Kosten-Nutzen-Analyse. Es wird abgewogen, welche Je älter die Bewohner, desto eher empfinden sie ihren Wohnraum als zu gross.

Effizienzsteigerung: Ein 5-Zimmer-Haus wird zu einem Gebäude mit einer 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss. Durch Aufstockung entsteht zusätzlich eine 7-Zimmer-Wohnung mit Dachterrasse.

Investitionen sich lohnen und auch finanzierbar sind. Die Lebensdauertabelle des Schweizer Hauseigentümerverbands ist ein gutes Hilfsmittel, um sich einen Überblick über die Lebenszyklen der Gebäudesubstanz und der Haustechnik zu verschaffen. Man kann so abschätzen, wann welche Massnahmen und Kosten anfallen. Erfolgt eine Etappierung, ist zu prüfen, ob Einzelmassnahmen Teil eines langfristigen Konzepts sind. Dies hat den Vorteil, dass sich Kosten über mehrere Jahre verteilen lassen und ein Baustandard oder ein Zertifikat wie Minergie oder der GEAK angestrebt werden kann. Steuerliche Vorzüge können einen zusätzlichen Anreiz zum

Sanieren bilden: Seit Januar 2020 lassen sich Steuerabzüge für energetische Sanierungen nicht nur im Jahr der Sanierung geltend machen, sondern auch in den zwei folgenden Steuerperioden. Dies gilt, falls die Sanierungskosten höher als die Einkünfte ausfallen und steuerlich nicht im ersten Jahr vollständig berücksichtigt werden können.

Ein Sanierungs- oder Ausbauentscheid ist immer ein zweistufiger Entscheidungsprozess. In einem ersten Schritt wird generell entschieden, ob gebaut oder erneuert wird, anschliessend wird der Umfang der Massnahmen festgelegt.

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Grafik: Mariette
Beyeler/Energie Schweiz

«Satellitenautobahn» – ein Spektakel

Elon Musk will mit 42’000 Satelliten die ganze Welt mit schnellem Internet versorgen. In 60er-Paketen werden diese Satelliten jeweils hochgeschossen und erscheinen in den ersten Tagen nach dem Start als spektakuläre Leuchterscheinung am Nachthimmel.

Wer am Abend den klaren Himmel kurz nach der Dämmerung beobachtet, kann oft helle Punkte sehen, die sich fortbewegen. Es sind Satelliten, die in grosser Höhe noch von der Sonne beschienen werden, während auf der Erdoberfläche bereits die Nacht hereingebrochen ist. Dies ist an sich nichts Besonderes, kreisen doch mittlerweile unzählige Satelliten um die Erde. Neu ist die Tatsache, dass seit Mai 2019 dutzende von Satelliten in einer Linie hintereinander ihre Bahnen am Himmel ziehen. Es handelt sich dabei um die Starlink-Satelliten. Unmittelbar nach dem Start sind die Satelliten sehr hell und wie eine Perlenkette zu sehen. Danach entfernen sie sich durch ihre Eigengeschwindigkeit oder das On-boardTriebwerk voneinander und verteilen sich gleichmässig in der Ebene der Umlaufbahn.

Starlink-Satellitennetzwerk

Starlink ist ein vom US-Raumfahrtunternehmen SpaceX unter Elon Musk (investierte 2004 in den Fahrzeughersteller Tesla) und Gwynne Shotwell geplantes weltumspannen-

des Satellitennetzwerk, das ab Ende 2020 ein schnelles und preiswertes Internet in Nordamerika, ab 2021 dann fast weltweit anbieten soll. Mittlerweile befinden sich mehrere hundert Starlink-Satelliten im Erdorbit, womit SpaceX der weltweit grösste kommerzielle Satellitenbetreiber ist. Insgesamt bestehen bis zum Jahr 2027 befristete Genehmigungen für den Start von maximal 11’927 Satelliten sowie Anträge von SpaceX für nochmals bis zu 30’000 Satelliten. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX konnte Ende Mai einen weiteren Erfolg feiern. Nach knapp neunjähriger Pause sind erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley hoben am 30. Mai um 21.22 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit in einer Crew-Dragon-Raumkapsel mit einer Falcon-9-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab. Es ist das erste Mal, dass mit SpaceX ein privates Raumfahrtunternehmen die Astronauten befördert.

Verschmutzung und Schrott Es verwundert nicht, dass immer mehr Kritik gegen die riesige Menge der Starlink-Sa-

Für Sie vor Ort.

telliten laut wird. Die Astronomen sind wenig begeistert. Einerseits führt die Lichtverschmutzung der Städte dazu, dass mehr als ein Drittel der Menschen weltweit und über die Hälfte in Europa die Milchstrasse von ihrem Wohnort aus nicht mehr sehen können. Jetzt sollen abertausende wandernde Lichtpunkte die astronomischen Beobachtungen zusätzlich stören. Zudem sind 42’000 Satelliten eine Menge Weltraumschrott, wenn sie denn ausgedient haben.

Elon Musk hat auf die Kritik bereits reagiert. So sollen die weiteren Starlink-Satelliten durch eine Änderung des Winkels der Solarpaneele abgedunkelt werden. Zudem wird eine Art Sonnenschirm eingesetzt, um die Reflexionen weiter zu reduzieren. Die Starlink-Umlaufbahnen liegen zwischen 550 und 1325 km Höhe. Die Lebensdauer der ersten Satellitengeneration ist auf fünf Jahre ausgelegt, danach sollen weiterentwickelte Satelliten zum Einsatz kommen. Bei einer fünfjährigen Dienstzeit und 30’000 Satelliten bedeutet dies z. B., dass man jedes Jahr 6000 Satelliten ersetzen muss. Laut SpaceX sollen die Satelliten nach ihrer Dienstzeit gebremst werden und anschliessend in der Atmosphäre verglühen, doch dazu müssen sie sich durch die unteren Umlaufbahnen bewegen. Auf diesem Weg kreuzen sie die Bahnen tiefer fliegender Systeme – unter anderem auch die der Internationalen Raumstation ISS.

Das Kessler-Syndrom

Die zunehmende Menge aus Weltraumschrott wird immer grösser. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für eine Kollision zwischen Trümmerteilen und Satelliten. Diese werden in Stücke gerissen und werden zu weiteren gefährlichen Geschossen im Orbit. Bereits 2009 krachte der US-Kommunikationssatellit Iridium 33 mit dem russischen Aufklärungssatelliten Kos-

mos 2251 in 800 Kilometern Höhe zusammen. Beide Objekte wurden komplett zerstört und in über 100’000 Bruchstücke zerrissen. Bereits heute wird unser Planet von Zehntausenden Trümmerteilen von früheren Satelliten und ausgedienten Raketenstufen umkreist.

Der US-amerikanische Astronom Donald J. Kessler prägte den Begriff Kessler-Syndrom oder auch Kessler-Effekt, der die kaskadierende Zunahme der Zahl kleiner Objekte des Weltraummülls durch zufällige Kollisionen bezeichnet. Kessler warnte bereits 1978 davor, dass die Raumfahrt für kommende Generationen gefährlicher werde. Wenn die Menge an Weltraummüll weiter zunimmt, könnte es irgendwann ziemlich riskant werden, bemannte Weltraumreisen zum Mond oder zum Mars zu starten, weil man zunächst einmal unbeschadet durch das Trümmerfeld aus Weltraumschrott rund um unseren Planeten hindurchfliegen muss.

Weltraum-Zeitalter – gerade begonnen

Am 4. Oktober 1957 wurde von der Sowjetunion Sputnik 1 – der erste künstliche Satellit – auf eine Erdumlaufbahn gebracht. Damit hatte offiziell das Zeitalter der Raumfahrt begonnen. Die Sowjetunion konnte damit mitten im Kalten Krieg ihre Führungsrolle in der Raumfahrt verdeutlichen. Sputnik 1 bestand aus einer simplen Kugel von 58 Zentimetern Durchmesser mit zwei Antennenpaaren (je 2,4 bzw. 2,9 Meter lang), die ein Signal zur Erde funkten. Damit sollte demonstriert werden, dass es möglich ist, ein künstliches Objekt in eine Erdumlaufbahn zu bringen, dessen Signale auf der Erde empfangen werden können.

Heute wird die Erde von über 2000 aktiven Satelliten umrundet, die unter anderem der Verbreitung von Fernsehprogrammen, der Erderkundung und Wetterbeobachtung, weltweiten Internetverbindungen, Forschungsprojekten zum Klima- und Umweltschutz sowie der militärischen Aufklärung und Kommunikation dienen. Hinzu kommen unzählige ausrangierte Satelliten, Raketenstufen und Trümmerteile, die sich als Weltraumschrott in Umlaufbahnen befinden. Die geplanten 42’000 Satelliten von SpaceX würden die Anzahl der Satelliten in Erdumlaufbahnen noch einmal um ein Vielfaches erhöhen. Neben SpaceX bereiten auch andere Unternehmen – wie etwa Amazon – riesige Satellitenkonstellationen für die Versorgung mit Internet aus dem Weltall vor.

Eine eindrückliche Animation dieser Entwicklung zeigt das Video unter folgendem Link: https://www.20min.ch/story/wie-wir-in-58-jahren-das-weltall-zugemuellt-haben-225110617117 Unter folgendem Link können jeweils die Zeiten der Überflüge der Starlink-Satelliten (nach geografischer Position) abgerufen werden: https://findstarlink.com/

Leuchtspur von Starlink 6 am 24. April über dem Bodensee: 60 Satelliten, die am 22. April in Cape Canaveral gestartet sind. In der Bildmitte die Venus.
Foto: Andreas Walker

Sommersmog, wenn das Atmen schwer wird

In der Sommerzeit macht der Aufenthalt im Freien grossen Spass. Allerdings sollten grosse körperliche Anstrengungen bei anhaltendem Schönwetter vermieden werden.

Durch die geringere Ozonkonzentrationen fühlen wir uns morgens oder abends am wohlsten.

Foto: Andreas Walker

Im Sommer sind die Tage am längsten. In dieser hellen und warmen Zeit ist es draussen besonders angenehm. Gartenarbeiten, Joggen, Radfahren, Wandern und viele andere Aktivitäten machen grossen Spass und können in dieser Zeit fast rund um die Uhr gemacht werden. Im Hochsommer treten jedoch oft Wetterlagen auf, die den menschlichen Körper von verschiedenen Seiten her belasten können. Sommersmog mit hohen Ozonwerten, zu grosse Hitze und zu grosse Feuchtigkeit führen dazu, dass bereits leichte körperliche Aktivitäten als anstrengend empfunden werden und das Durchatmen schwerer fällt als sonst. Tatsächlich ist dies keine Einbildung. Gerade in den letzten Jahren haben sich die extremen Hitzesommer mit unangenehmen Begleiterscheinungen gesteigert.

Belasteter Kreislauf

Unsere Körpertemperatur beträgt konstant 37 Grad. Als angenehm werden im Allgemeinen Aussentemperaturen von 21 bis 24 Grad empfunden. Bei heissem Wetter beginnt auch die Körpertemperatur zu steigen. Als Folge davon werden die Schweissdrüsen in der Haut aktiviert, welche eine wässrige, salzige und saure Flüssigkeit absondern. Beim Verdampfen dieser Flüssigkeit wird dem Körper Wärme entzogen. Der Körper reagiert aber auch mit stärkerer Durchblutung, was zur Folge hat, dass mehr wärmeres Blut von der Körpermitte in die äusseren Regionen gelangt und abkühlt. An Tagen mit grosser Luftfeuchtigkeit ist die Hitze viel schlechter zu ertragen. Die hohe Feuchtigkeit in der Luft reduziert das Verdunsten des ausgeschwitzten Wassers und damit auch die Abkühlung des menschlichen Körpers. Dies kann zu einem Hitzestau und im schlimmsten Falle sogar zu einem Hitzschlag führen. An schwülen Tagen sollten deshalb Höchstleistungen wenn immer möglich vermieden

werden. Im Hitzesommer 2003 waren in der Schweiz infolge der Hitzewelle etwa 1000 zusätzliche Todesfälle zu verzeichnen. Es empfiehlt sich, während Hitzeperioden genug zu trinken. Dabei sollten jedoch alkoholische, koffeinhaltige, stark gesüsste oder sehr kalte Getränke gemieden werden. Längere Aufenthalte im Freien sollten nicht an der prallen Sonne am Mittag erfolgen, sondern vor allem am Morgen oder Abend stattfinden. Wichtig ist, immer wieder Schattenplätze oder gekühlte Räume aufzusuchen. Eine leichte, helle Bekleidung lässt zudem die Hitze leichter ertragen.

Ozonschicht und bodennahes Ozon Ozon (O3) ist die dreiatomige Form des Sauerstoffs (O2). In 15 bis 30 Kilometern Höhe entsteht das Ozon aus dem zweiatomigen Sauerstoffmolekül durch die UV-Strahlung der Sonne (Ozonschicht in der Stratosphäre). Dadurch wird die kurzwellige ultraviolette Strahlung (UV) stark abgeschwächt. Ohne diesen natürlichen Sonnenfilter wäre das Leben auf der Erde in seiner heutigen Form nicht möglich. Ganz anders ist die Situation beim bodennahen Ozon. Dieses entsteht unter dem Einfluss der UV-Strahlung aus einer Reaktion zwischen dem Sauerstoff (O2) sowie Stickoxiden und flüchtigen organischen Verbindungen, welche als Produkte von Verbrennungsprozessen entstanden sind. Wenn also im Sommer tagelang die Sonne vom Himmel brennt, steigt auch die bodennahe Ozonkonzentration in der Luft. Somit bilden lange sonnige und windstille Tage und unsaubere Luft die besten Voraussetzungen zur Entstehung von bodennahem Ozon. Ozon gilt deshalb als Leitschadstoff des Sommersmogs.

Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel und deshalb für den Menschen giftig. Der Name Ozon kommt aus dem Altgriechischen, denn ozein heisst riechen. Bei starken Ozonkonzentrationen kann aufgrund der oxidierenden Wirkung auf die Nasenschleimhaut ein charakteristisch stechend-scharf bis chlorähnlicher Geruch wahrgenommen werden.

Ozon reizt die Atemwege Ozon ist in der Atemluft bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich, da es

die Atemwege reizt. Paradoxerweise sind auf dem Lande die Ozonkonzentrationen im Sommer oft höher als in den Städten, da sich in Städten gebildetes und durch Wind in Reinluftgebiete transportiertes Ozon langsamer abbaut. In den Städten hingegen tragen Produkte der Luftverschmutzung zum Ozonabbau bei, da oxidierbare Stoffe in der Luft die Ozonmoleküle abbauen.

Der Immissionsgrenzwert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter (ug/m3) als Stundenmittel wird zwischen Mai und September in heissen Sommern oft massiv überschritten. Die Höchstwerte der Ozonkonzentrationen, die in der Regel mehrere Stunden anhalten, treten in den Nachmittagsstunden auf. In der Nacht wird das Ozon wieder abgebaut, deshalb ist die Luft am Morgen am besten.

Sommersmog

Schon geringe Ozonkonzentrationen können die Schleimhäute reizen und beim Menschen Augenbrennen, Hustenreize, Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen. Deshalb sollten im Sommer anstrengende, körperliche Aktivitäten wenn möglich auf den Morgen oder den Abend verlegt werden. Messungen haben gezeigt, dass die für eine akute Wirkung charakteristische Ozondosis vor allem von der Ozonkonzentration und der Atemintensität – also der körperlichen Aktivität – abhängt.

Unter folgendem Link kann jeweils die aktuelle Ozonbelastung in der Schweiz angeschaut werden (Bundesamt für Umwelt): www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/ luft/zustand/daten/luftbelastung--aktuelledaten.html

Als Sommersmog (auch Photosmog, Ozonsmog oder L.A.-Smog) wird die Luftbelastung durch hohe Konzentrationen von Ozon und anderen Photooxidantien bezeichnet. Dabei bietet ein sonniges, warmes und windstilles Wetter gute Voraussetzungen zur Bildung von Sommersmog. Ozon greift die Atmungsorgane an und schädigt Tiere und Pflanzen. Zur Senkung der Ozonkonzentrationen wirken dauerhafte Massnahmen zur Reduktion der Vorläuferschadstoffe (Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen). Die Hauptverursacher dieser Vorläuferschadstoffe sind vor allem der motorisierte Verkehr sowie Industrie und Gewerbe. Der Mechanismus zur Bildung von Sommersmog war bereits 1943 als besonderes Phänomen des Los-Angeles-Smogs erkannt worden. In dieser Zeit nahm dort kriegsbedingt die Industrieproduktion besonders schnell zu, was zu diesem Phänomen führte. Dagegen ist «normaler Smog» (das Wort setzt sich zusammen aus Smoke=Rauch und Fog=Nebel) ein eher winterliches Phänomen.

Beim Plätteln legen wir eine gute Arbeit hin!

Immobilienangebote HEV Aargau

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Hauseigentümerverband Aargau

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Grillieren auf dem Balkon

Frage:

Kann ich meinen Mietern verbieten, auf dem Balkon zu grillieren?

Antwort:

Im Sommer auf dem Balkon zu grillieren, ist sehr beliebt, aber häufig der Auslöser für Nachbarstreitigkeiten unter Mietern.

Stört sich ein Mietbewohner über den Rauch vom benachbarten Balkon, wird er sich an Sie als Vermieter wenden.

Grillverbot ist nicht zulässig

Das Grillieren auf dem Balkon ist grundsätzlich gestattet. Ein komplettes Verbot

wäre ein unverhältnismässiger Eingriff in die Privatsphäre der Mieter. Jedoch muss sich jeder Mieter an eine allenfalls bestehende Hausordnung halten und die allgemeine Pflicht zur Rücksichtnahme einhalten. Dies bedeutet, dass er nicht jeden Abend grillieren darf, dass er nach der Nachtruhe das Grillieren unterlässt und dass er eine übermässige Rauchentwicklung vermeidet.

Insbesondere ein Holzkohlegrill hat eine starke Rauchentwicklung. Deshalb steht in vielen Mietverträgen bei der Zusatzvereinbarung oder sogar in den Allgemeinen Bestimmungen, dass nur das Grillieren mit Gas- oder Elektrogrill erlaubt ist. Eine solche Regelung ist zulässig.

Als Vermieter können Sie dann den fehlbaren Mieter abmahnen. Bei wiederholten Verstössen kann sogar eine ausserordentliche Kündigung ausgesprochen werden.

Nachbarrecht

Auch in Quartieren mit Einfamilienhäusern ist das Grillieren oft Auslöser für Nachbarstreitigkeiten. Die nachbarrechtlichen Bestimmungen finden sich in

Art. 679 und 684 ff. ZGB. Jedermann ist verpflichtet, bei der Ausübung seines Eigentums sich aller übermässigen Einwirkungen auf das Eigentum des Nachbarn zu enthalten (Art. 684 ZGB). Verboten sind alle schädlichen und nach Lage und Beschaffenheit der Grundstücke oder nach Ortsgebrauch nicht gerechtfertigten Einwirkungen wie zum Beispiel Rauch, Lärm usw. Bei einer übermässigen Rauchbelästigung kann sich der Eigentümer an den Friedensrichter wenden.

Auch unter Nachbarn von Reihen- und Einfamilienhäusern gilt, dass die Häufigkeit und das Modell des Grills massgebend dafür sind, ob das Grillieren übermässig ist oder nicht.

Somit gilt auch hier, dass Rücksichtnahme auf die Nachbarn verhindert, dass die Grillsaison nicht zur Streitsaison wird.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau helfen Ihnen in diesen Fällen gerne weiter.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

Airbnb im Stockwerkeigentum

Airbnb (Abkürzung für Airbed and breakfast = Luftmatratze und Frühstück) ist eine Plattform im Internet zur Buchung privater Unterkünfte. Allein in der Schweiz werden pro Monat 450’000 Logiernächte gebucht, zu 80 Prozent von ausländischen Gästen.1 Nicht nur Eigentümer von Einfamilienhäusern, sondern auch Stockwerkeigentümer stellen ihre Wohnung auf Airbnb zur Verfügung. Dies führt regelmässig dazu, dass in der zu Stockwerkeigentum aufgeteilten Liegenschaft eine unüberschaubare Anzahl von immer wieder wechselnden Personen ein- und ausgeht. Oft werden in solche Wohnungen viele Betten gestellt, um den Ertrag zu optimieren. Gemeinschaftliche Anlagen (Waschküche, Fitnessraum, Sauna, Aufenthaltsräume etc.) werden von diesen Gästen meist übermässig ge- und abgenutzt. Auch sind Gäste in überschwänglicher Ferien- oder Partylaune oft laut oder reisen zu Unzeiten an und ab. Probleme und Ärger sind vorprogrammiert.

Es stellen sich folgende Fragen: Ist die Vermietung einer Stockwerkeinheit, insbesondere via Airbnb, erlaubt? Welche Vorkehrungen können getroffen werden, für den Fall, dass Probleme entstehen? Kann in einer Stockwerkeigentümergemeinschaft generell eine Buchung über Airbnb oder eine andere Plattform verboten werden?

Zulässigkeit der Vermietung

Ein Stockwerkeigentümer hat als Miteigentümer ein Sonderrecht an einem definierten,

in sich abgeschlossenen Teil eines Grundstücks, beispielsweise an einer Wohnung. Er hat auch ein Mitbenützungsrecht an allen gemeinschaftlichen Anlagen. Das Sonderrecht berechtigt den Stockwerkeigentümer, bestimmte Teile eines Gebäudes ausschliesslich zu nutzen. Der Eigentümer ist in der Benutzung und der baulichen Ausgestaltung seiner eigenen, zu Sonderrecht ausgeschiedenen Räume, frei (Art. 712a Abs. 1 und 2 ZGB), es sei denn, das Gesetz oder das Stockwerkeigentümerreglement verbiete ein Tun oder verlange ein Unterlassen.

Das Stockwerkeigentümerreglement enthält Regeln über das Zusammenleben der Stockwerkeigentümer, die Nutzung der gemeinsamen Anlagen und die Tragung der damit verbundenen Kosten. Es regelt in einem Zweckartikel, was in einer Stockwerkeinheit gemacht werden darf und was nicht. Für Stockwerkeinheiten, die als Wohnung ausgebaut worden sind, wird in der Regel festgehalten, dass der Wohnzweck beizubehalten ist. Eine Wohnung soll also nicht plötzlich zu einer Gewerbeeinheit mit entsprechendem Lärm und Publikumsverkehr umgestaltet werden können. Der Betrieb eines stillen Gewerbes in einer Wohnung wird jedoch fast immer erlaubt. Ob ein Gewerbe noch «still» ist, wäre bei einem Streit vom Richter zu entscheiden, wobei es diesbezüglich eine Gerichtspraxis gibt. Ein Ingenieurbüro ohne viel Publikumsverkehr wird regelmässig nicht beanstandet, eine Arztpraxis mit vielen Patienten, die einund ausgehen, oder das Betreiben einer Pension dagegen schon. Neben Regelungen im Reglement kann die Stockwerkeigentümergemeinschaft auch in einer Hausordnung Verhaltensregeln oder Verbote statuieren.

Reglemente erlauben regelässig die Vermietung von Stockwerkeinheiten. Das Recht der Vermietung ergibt sich auch aus der Eigentumsgarantie.2 Somit könnte sich ein Wohnungseigentümer auf den Standpunkt stellen, es stehe ihm frei, Mieter über eine

Internetplattform zu suchen. Ebenso könne er die Mietdauer frei wählen, welche auch kurz bzw. sehr kurz sein könne. Schliesslich werde die Wohnung auch dann von den Mietern zweckgemäss, d. h. für das Wohnen gebraucht. Was können die anderen geplagten Stockwerkeigentümer dem entgegensetzen?

Urteil des Bundesgerichts

Zum Thema Stockwerkeigentum und Vermietung via Airbnb gibt es noch keine umfangreiche Gerichtspraxis. Im April 2019 befasste sich das Bundesgericht im Entscheid BGE 145 III 400 mit der Frage, ob das Anbieten einer Wohnung auf Airbnb mit dem Wohnzweck zu vereinbaren ist. Im konkreten Fall wurde dies verneint.

Die reglementarische Zweckbestimmung der betroffenen Liegenschaft besagte, dass 25 von 26 Stockwerkeinheiten als Wohnungen zu nutzen sind. Ebenfalls für zulässig erklärt wurde das Betreiben eines «stillen Gewerbes», wobei im Reglement genauer umschrieben wurde, was unter «still» zu verstehen ist. So war insbesondere das Betreiben einer Pension reglementarisch untersagt.

Wegen der Vermietung einer Wohnung via Airbnb wurde die gemeinschaftliche Infrastruktur der Stockwerkeigentümer wie Schwimmbad, Sauna, Fitnessraum, Dachterrasse und Waschküche von immer wieder wechselnden fremden Personen benutzt, was die anderen Eigentümer störte. Das Bundesgericht hatte zu klären, ob diese Art der Wohnungsüberlassung mit der reglementarisch vorgesehen Nutzungsweise bzw. mit der Zweckbestimmung zu vereinbaren war.

Das Gericht führte aus, dass das Überlassen von Wohnungen über entsprechende Plattformen je nach den konkreten Umständen (Häufigkeit der Wechsel, Grad der Drittnutzung, Intensität der dadurch verursachten Immissionen usw.) zu einer Nutzungsbzw. Zweckänderung der Einheit oder sogar der gesamten Liegenschaft führen

Antonia Florin
MLaw, Rechtsanwältin, Notter Advokatur und Notariat, Baden

könne. Ob das gewerbsmässige Anbieten einer Eigentumswohnung auf Airbnb mit ihrer Zweckbestimmung zu vereinbaren sei, hänge entscheidend von der konkreten Liegenschaft und den Umständen des Einzelfalls ab. Zu berücksichtigen sei die Nutzungsweise: Handelt es sich um eine Liegenschaft mit Erstwohnungen oder um eine Ferienliegenschaft? Stört die Häufigkeit der Wechsel sowie der Grad der Immissionen die Intimität bzw. die Privatsphäre der anderen Eigentümer übermässig? Entscheidend ist gemäss dem Urteil, welchem Zweck die betreffende Stockwerkeinheit gewidmet ist und was im Stockwerkeigentümerreglement festgehalten ist.3

Das Gericht stellte fest, dass – obwohl die Liegenschaft mit 26 Wohnungen relativ gross sei – die erwähnte gemeinsame (gehobene) Infrastruktur, sowie die Tatsache, dass es sich nicht um eine Ferienanlage, sondern um eine Erstwohnresidenz handle, für einen doch eher intimen Rahmen sorge. Das Ruhebedürfnis sei für Bewohner von Erstwohnungen wichtig. Personen, die über Airbnb buchen würden, seien zu einem grossen Teil Feriengäste, bei denen ein geringeres Ruhebedürfnis bestehen dürfte.

Das Bundesgericht kam zum Schluss, dass der vorgesehene «Wohnzweck» bei einer Erstwohnresidenz mit dem dauernden gewerbsmässigen Anbieten einer Wohnung zur tageweisen Buchung auf Plattformen wie Airbnb gesprengt werde. Das Vermieten einer Wohnung via Airbnb sei weder mit dem reglementarischen «Wohnzweck»

noch mit dem reglementarisch näher umschriebenen «stillen Gewerbe» zu vereinbaren. Dies umso mehr, als die Verwendung einer Wohnung «als Pension» schon nach der bisherigen Regelung im Reglement der Stockwerkeigentümer explizit ausgeschlossen gewesen sei.4

Zudem stellte das Bundesgericht zur Frage, ob das reglementarische Verbot der tage-, wochen- oder monatsweisen Vermietung einer Wohnung zulässig sei oder nicht, Folgendes fest: Für die Frage der Vereinbarkeit mit der Gemeinschaftsordnung sei nicht das Ausschreiben der Wohnung auf einer bestimmten Plattform, sondern die konkrete Nutzungsweise (z. B. Mietdauer) relevant. Des Weiteren bestätige das Gericht, dass ein generelles Vermietungsverbot in der Regel nicht erlaubt sei, da ein solches Verbot auf einen Zwang zur Eigennutzung hinauslaufen würde. Dadurch sähe sich ein Eigentümer, der seine Einheit vorübergehend oder dauernd nicht selbst nutzen könne, allenfalls zum Verkauf genötigt. Dies würde sich mit der Eigentumsgarantie und der Struktur des Stockwerkeigentums nicht vertragen. Demgegenüber sei das Verbot einer tage-, wochen- oder monatsweisen Vermietung im Reglement zulässig. Ein solches Verbot schränke den Stockwerkeigentümer nicht stärker ein, als beispielsweise ein Verbot der gewerblichen Nutzung oder die Beschränkung auf stille Gewerbe. Dem Stockwerkeigentümer werde weder im einen noch im anderen Fall die Möglichkeit genommen, den Wert seines Eigentums durch Nut-

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zungsüberlassung an Dritte zu kommerzialisieren.5 Dies auch, weil die betroffene Stockwerkeinheit von Anfang an dem Wohnzweck gewidmet war, sie zuvor auch so genutzt wurde und das Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft die Nutzung der Wohnungen «als Pension» untersagte.6

Fazit

Die Vermietung einer Stockwerkeinheit kann nicht verboten werden. Das Anbieten einer Wohnung via Internet kann auch nicht generell untersagt werden.

Sofern eine tage- oder wochenweise Vermietung nicht erwünscht ist, sollte dies im Stockwerkeigentümerreglement geregelt werden, was jederzeit möglich ist. Zunächst sollte festgehalten werden, dass bei Wohnungen nur das Betreiben «stiller Gewerbe» möglich ist. Es ist empfehlenswert, näher zu umschreiben, was darunter zu verstehen ist. Das Betreiben einer Pension oder dergleichen sollte nicht erlaubt sein. Zudem sollte die unregelmässige und kurze, insbesondere die tage-, wochen-, oder monatsweise Vermietung untersagt werden. Damit ist auch die Vermietung via die Plattform Airbnb (die darauf ausgelegt ist, einzelne Logiernächte zu verkaufen), ausgeschlossen.

1 https://de.statista.com/infografik/Airbnb/, Stand 19.11.2019.

2 Vgl. BGE 145 III 400, E. 4.3.

3 BGE 145 III 400, E. 4.2.

4 BGE 145 III 400, E. 4.2.

5 BGE 145 III 400, E. 4.3.

6 BGE 145 III 400, E. 4.4.

Wohneigentum und Pensionierung

7 wichtige Fragen

Die Pension ist ein einschneidendes Ereignis, auch was die eigenen vier Wände betrifft. Es ist der Zeitpunkt, wo vieles neu geordnet wird – persönlich wie auch finanziell. Spätestens mit 55 Jahren sollte man deshalb über ein paar Fragestellungen nachdenken. Denn zu diesem Zeitpunkt besteht noch genügend Spielraum, die finanziellen Voraussetzungen für die künftigen Wohnwünsche zu schaffen.

Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit einer ganz anderen Lebensweise, in der Freizeit und eine selbstbestimmte Agenda im Vordergrund stehen. Diese neue Lebensphase sollte gut vorbereitet werden. Es lohnt sich zu überlegen, welche Konsequenzen mit der neu gewonnenen Freiheit verbunden sind – auch in Bezug auf das eigene Zuhause. Wer an der Schwelle zur Pensionierung steht, sollte sich die folgenden Fragen stellen.

1. Im Haus bleiben oder umziehen?

In den eigenen vier Wänden bleiben und allenfalls renovieren? Oder eine kleinere, zentraler gelegene Wohnung kaufen oder mieten? Das aktuelle Eigentum verkaufen, vermieten oder innerhalb der Familie weitergeben? Die Antworten auf diese Fragen zu finden, löst einen intensiven Entscheidungsprozess aus. Wichtig ist, dass man sich überhaupt Gedanken macht und die Szenarien kennt, mit denen man für die Zukunft rechnen will.

2. Wie bleibt das Eigenheim in der Pension finanziell tragbar?

Viele Eigenheimbesitzer fragen sich, ob sie sich ihr Eigenheim auch nach der

RaiffeisenCasa.ch/wohnen55plus

Thomas Hauser, Raiffeisenbank

Aare-Rhein, Bad Zurzach

Pensionierung noch leisten können. Gut zu wissen ist, dass die Bank bereits bei Abschluss oder Erneuerung einer Hypothek prüft, ob die Tragbarkeit langfristig gegeben ist. Wer nach der Pensionierung weiterhin unbeschwert sein Eigenheim geniessen möchte, sollte sich trotzdem frühzeitig beraten lassen und auch Überlegungen zu Renovationen in die Überprüfung der Finanzierung einbeziehen.

3. Wie viel kostet eine Modernisierung?

Möchten Sie noch lange in Ihrer Liegenschaft verbleiben, sollten Sie diese einem Gesamtcheck unterziehen. Welche Investitionen fallen in der nahen und späteren Zukunft an? Zum Beispiel die längst ersehnte neue Küche oder eine neue energieeffiziente Heizung? Anschliessend lassen sich der Investitionsbedarf rechnen und die Möglichkeiten für die Finanzierung mit der Bank besprechen.

Tipp: Die Liegenschaft vor der Pensionierung «fit» machen, bietet wesentli­

In diesem Online­Ratgeber finden Wohneigentümer vertiefende Informationen zu den Themen Tragbarkeit, Amortisation und Aufstockung von Hypotheken, Modernisierung von Liegenschaften, erbrechtliche Vorkehrungen und vieles mehr.

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4. Lohnt es sich, die Hypothek zu amortisieren?

Viele Eigenheimbesitzer möchten nach der Pensionierung schuldenfrei sein –ein verständlicher Wunsch. Man sollte jedoch zuerst rechnen: Was kosten mich die Schulden? Und was würde sich mit dem Kapital erwirtschaften lassen? Wie sieht jeweils der Steuereffekt aus? Entscheidend ist, wie man finanziell besser fährt. Zudem muss sichergestellt sein, dass die verbleibenden liquiden Mittel ausreichen, um den gewünschten Lebensstandard zu finanzieren oder Investitionen ins Haus zu tätigen.

5. Kann ich meine Hypothek aufstocken?

Eine Aufstockung der Hypothek kann sinnvoll sein, beispielsweise wenn eine Modernisierung des Eigenheims geplant ist. Eine Hypothek lässt sich grundsätzlich jederzeit erhöhen, auch nach der Pensionierung. Voraussetzung ist, dass die Belehnung maximal 65% des Objektwertes beträgt und die Tragbarkeit weiterhin nachhaltig gegeben ist.

6. Was passiert, wenn mein Partner nicht mehr da ist?

Ehepaare mit Wohneigentum haben oft einen grossen Anteil ihres Vermögens

in ihrer Liegenschaft gebunden. Im Todesfall eines Partners besteht das Risiko, dass der Überlebende die Immobilie verkaufen muss, um die Erben auszuzahlen. Das Ehe­ und Erbrecht sieht aber Möglichkeiten vor, wie man für den Ehepartner den Verbleib im Eigenheim sichern kann. Bereits ein Testament kann Abhilfe schaffen.

7. Wie kann das Eigenheim den Nachkommen übertragen werden?

Möchten Sie Ihr Wohneigentum bereits zu Lebzeiten an die Nachkommen weitergeben? Und allenfalls darin wohnen bleiben? Oder erst später vererben? So oder so sollten Sie sich frühzeitig Gedanken machen, wem und wie Sie Ihr Eigenheim vermachen möchten. Denn ohne Vorkehrungen geht es entlang der gesetzlichen Erbfolge an die jeweiligen Erben.

Zur Beantwortung all dieser und weiterer Fragen empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Berater bei Ihrer Raiffeisenbank.

Aargauer Verband der Raiffeisenbanken www.raiffeisen.ch

Fotos: zvg

Die Trompetenblume

Die Trompetenblume (Campsis), auch bekannt unter Klettertrompete oder Jasmintrompete, trägt in China den schönen Namen «dem Himmel sich nähernde Blume». Sie ist eine Gattung innerhalb der Familie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae) und umfasst zwei Arten: die Chinesische Trompetenblume (Campsis grandiflora), die in China und Japan beheimatet ist, und die Amerikanische (Campsis radicans), die aus dem südlichen Nordamerika stammt. In hiesigen Gärten findet man häufiger die amerikanische Trompetenblume.

Geduld gefragt

Die Trompetenblume ist eine ideale Kletterpflanze, die mit ihren gefiederten Blättern und exotisch anmutenden, leuchtenden Blüten so manche grauen Hausmauern überwachsen und begrünt. Das sommergrüne Gehölz besticht mit seinen intensiven orangen, roten oder gelben Blüten und bietet den nützlichen und schützenswerten Insekten wie Hummeln und verschiedenen Bienenarten ein reiches Nahrungsangebot. Die Trompetenblume beginnt spät zu blühen, von Juli/August bis in den Oktober, je nach Witterungsbedingungen. Wer eine junge Trompeten-

blume anpflanzt, braucht etwas Geduld. Es kann drei bis vier Jahre dauern, bis sie das erste Mal Blüten trägt. Aber die Geduld wird mit unzählig vielen, grossen, wunderschönen trompetenförmigen Blüten belohnt. In Mexiko, Peru, Guatemala und Chile gelten die Trompetenblumen als glücksbringend und werden neben die Haustüre gepflanzt. Des Öfteren wird die Trompetenblume mit der Engelstrompete

verwechselt. Die Engelstrompete ist hochgiftig. Optisch besteht zwischen den beiden keine Verwechslungsgefahr. Die Engelstrompete hat riesengrosse, lange Blüten und die Blüten der Trompetenblume sind etwa 7 cm lang und in Büscheln angeordnet. Die Engelstrompete und die Trompetenblume sind zwei von Grund auf unterschiedliche Pflanzen, die Verwechslungsgefahr liegt einzig beim Namen.

Foto: Jeannine Stierli

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Schriftliche GV

Der Vorstand des HEV Fricktal hat gestützt auf Art. 6b der COVID-19-Verordnung des Bundesrates entschieden, die Generalversammlung 2020 im schriftlichen Verfahren durchzuführen. Trotz den aktuellen Lockerungen ist die künftige Entwicklung unsicher. Wir bedauern diesen Schritt, da uns der Kontakt zu den Mitgliedern sehr wichtig ist.

Gemäss der Verordnung dürfen Vereine unerlässliche Beschlüsse ausnahmsweise durch schriftliche Stimmabgabe der Mitglieder treffen. Die Mitglieder des HEV Fricktal erhalten die GV-Unterlagen per Post zugestellt. Die schriftliche GV wird am Mittwoch, 5. August 2020, auf der Geschäftsstelle durchgeführt. Das Protokoll kann von den Mitgliedern danach eingesehen und bestellt werden.

Der Vorstand dankt für das Verständnis und hofft auf zahlreiche Teilnahme an der schriftlichen GV. Bleiben Sie alle gesund und hoffentlich bis bald!

Zofingen

Absage

Die diesjährige Generalversammlung vom 27. August 2020 findet aufgrund der andauernden Lage (Corona) nicht statt.

Der Vorstand dankt für Ihr Verständnis und wünscht allen ein gesundes Wiedersehen an der Generalversammlung 2021!

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Wohnen auf kleinem Raum

Schon lange ein Politikum: die Zersiedelung der Schweiz. Lösungen können sein: verdichtetes Bauen, Aufstockung, Hochhäuser und die Nutzung von kleinen Grundstücken. Auch neue Wohnformen mit geringerem Platzbedarf für einen bescheideneren Lebensstil werden vermehrt nachgefragt. Der Verband Holzbau Schweiz zeigte an der diesjährigen Messe Swissbau ein Tiny House.

2018 betrug die durchschnittliche Wohnfläche pro Person 46 Quadratmeter – gemäss dem Bundesamt für Statistik. Ob diese pro Person genutzte Wohnfläche viel oder wenig ist, ist Ansichtssache. Tatsache ist, dass Ende 2019 rund 8’603’900 Menschen in der Schweiz leben, das sind 59’400 Personen oder 0,7 Prozent mehr als 2018. Das Bevölkerungswachstum ist seit vielen Jahren ein vielschichtiges politisches Thema. Sowohl die wachsende Bevölkerung als auch der hohe Wohnbedarf tragen dazu bei, dass die Zersiedlung die Schweizer Landschaft zerstört.

Tiny House

Seit ein paar Jahren ist auch das sogenannte Tiny House – die Idee vom Eigenheim

im Miniaturformat – ein Thema. Im Fernsehen wird sogar eine Doku-Reihe mit dem Namen «Tiny House – Big Living» ausgestrahlt. Der Begriff Tiny House geht auf die britische Architektin Sarah Susanka zurück, die 1997 in ihrem Buch die These aufstellte, dass kleinere, simplere Unterkünfte den Bedürfnissen unseres Lebensstils eigentlich mehr entgegenkommen. Wie klein ein Tiny House genau sein sollte, definierte sie allerdings nicht. In der Regel hat ein Tiny House eine Fläche von 15 bis 45 Quadratmetern, es kann aber grösser sein. In den USA und in Kanada stehen solche Kleinhäuser oft auf Rädern. Während im Wilden Westen die Regeln für ein Haus relativ lasch sind, müssen sich Kleinhausbesitzer in der Schweiz wie Besitzer von grösseren Häusern mit Dingen wie Grenzabständen und Energieverord-

nung, brandschutzrechtliche Anforderungen oder Vorgaben, wie dick die Wände eines Hauses sein müssen, herumschlagen. Der Verein Kleinwohnformen Schweiz setzt sich deshalb einerseits dafür ein, dass kleine, innovative, ökologisch möglichst gut verträgliche und weitgehend mobile Wohnkonzepte in der Schweiz bekannter werden und andererseits für eine einheitliche und einfache Bewilligungspraxis für Kleinhäuser, die als Hauptwohnsitz genutzt werden.

Was spricht für Kleinwohnungen?

Die relativ leichten und weitgehend transportablen Behausungen könnte man in Hinterhöfe stellen oder temporäre Brachen nutzen sowie grosse Gärten und Grundstücke besetzen. Ideen sind schon länger vorhanden: Zu den Pionieren in Sachen klei-

ne Häuser in der Schweiz gehört das Architektenbüro Bauart. Seit einigen Jahren bietet es ein vorfabriziertes Kleinhaus an, das in einem halben Tag aufgestellt wird und sich gut dazu eignet, bestehende Einfamilienhausquartiere zu verdichten. Oder eine Zürcher Immobilienfirma plant eine zusammenhängende Überbauung mit 40 Tiny Houses am Zollikerberg. Die zweigeschossigen Häuschen sollen zwischen 45 und 60 Quadratmeter Wohnfläche aufweisen. Tradition haben kleine Häuser in unseren Alpen – auch wegen der klimatischen Bedingungen. So könnte es sinnvoll sein, dass man bestehende Ställe zu bewohnbaren Häuschen umbaut.

In der Schweiz ist das Angebot von Wohnungen mit kleinen Raumflächen viel zu gering. Doch was spricht für eine Kleinwohnung? Der bewusste Verzicht kann mit der persönlichen Einstellung zusam-

menhängen, das Konsumverhalten ändern zu wollen. Weniger Wohnfläche mit gleichzeitig hoher Wohnqualität kann aber auch das Wohnen in den teuren Städten wieder für weniger gut Verdienende möglich machen, was wiederum gut für die Durchmischung eines Quartiers ist. Zudem gibt es einen steigenden Anteil von Bewohnern, die ausserhalb einer klassischen Familiensituation leben und andere Wohnangebote als die konventionelle Einzimmerwohnung wünschen.

Bau vor Messepublikum

Holzbau Schweiz griff die Idee vom reduzierten Wohnraum auf. Während der Messe Holz, die im letzten Oktober in Basel stattfand, wurde ein Tiny House live vor Publikum aufgebaut. Mit dieser Messeaktion wollte der Verband der Öffentlichkeit neben der neuen Wohnform eines Kleinhauses auch die Leistungsfähigkeit

der Schweizer Holzbauunternehmen aufzeigen. Holz ist besonders gut geeignet für ein Tiny House. Einerseits lassen sich mit Holz einfache und leichte Konstruktionen realisieren. Andererseits geht es bei den Tiny Houses auch um eine Haltung und da passt die ökologische Bauweise mit Holz bestens. Der nachwachsende Baustoff speichert CO2 und hilft damit, die Ökobilanz eines Hauses massiv zu verbessern. Das frisch aufgebaute Tiny House wurde selbstverständlich für die Messebesucher geöffnet und war in seiner vollen Grösse erleb- und begehbar. Danach wurde das Musterhaus auch noch an der Messe Igeho und an der Swissbau präsentiert.

Resultat eines Studienwettbewerbs Von Beginn an war klar, dass Holzbau Schweiz das Projekt nicht alleine stemmen

Fortsetzung Seite 26

Dieses Small House bietet ungefähr 75 m2 Wohnfläche.
Foto: Andreas Greber / Architekt: Bauart

wird, sondern in Kooperation mit der Messe Basel, dem Holzbaubetrieb S. Müller Holzbau aus Wil (SG) und der Berner Fachhochschule (BFH). Von Schreinerseite waren die Betriebe Gawo Gasser aus Wolhusen (LU) und Fust aktiv am Projekt beteiligt. Gawo lieferte die Fenster, Fust war für die Küche und die Regale zuständig.

Architekturstudierende der BFH befassten sich in einem Studienwettbewerb mit der Entwicklung des Tiny Houses. In acht Teams entwarfen sie ein modulares und flexibles Kleinsthaus für einen Zwei-Personen-Haushalt. Als Nutzfläche waren 50 bis maximal 60 Quadratmeter vorgesehen. Das Gebäude in Holzbauweise sollte den aktuellen Standard bezüglich Gestaltung, Konstruktion und Technik abbilden. Bei ihren Entwürfen mussten sich die Studierenden auch mit dem späteren Standort befassen und auf die Topografie, die Ausrichtung und die Ausblicke eingehen. Dabei waren neben Fragen zur Wohnatmosphäre und der Architektur insbesondere die Themen Tragwerk und die einzelnen Bauelemente wichtig. Ebenso mussten Pläne zum Transport für den Auf- und Abbau ausgearbeitet werden.

Nach zwölf intensiven Arbeitswochen wurden die Ergebnisse der Studierenden präsentiert. Neben Grundrissen und Schnitten waren auch massstäbliche Modelle (1:20 und 1:33) und für den Ausbau innen und aussen ein sogenanntes Moodboard mit Materialmustern, Montageablauf und Terminplan gefordert. Am meisten überzeugte das Projekt «Turn 9» von Jannik Beyeler und Mathias Bürki, das mit einem Geldpreis honoriert wurde.

Ebenfalls mit einem Geldpreis geehrt wurden die Plätze zwei für «Porch» von Antonella Carfi und Sela Farner und drei für «Kate» von Eric Furer und Christoph Ritler. Aufgrund von Zeitkapazität, Kosten und der Bewilligungsfähigkeit auf dem Endnutzungsstandort entschied man sich für die Umsetzung des zweitplatzierten Projekts «Porch», das auch an der Messe Holz live aufgebaut wurde.

An der Messe Holz wurde das Tiny House live aufgebaut.
Aufbau in der Messehalle.
Foto: Messe Holz
Foto: Messe Holz

Unterdessen wurde das Tiny House von Holzbau Schweiz nach Bazenheid (SG) transportiert. Wo früher ein einfaches Einfamilienhaus stand, teilen sich nun ein Neubau und das Tiny House «Porch» den Platz. Das Kleinhaus nimmt nur 57 Quadratmeter Grundstücksfläche in Anspruch, die Wohnfläche beträgt derweil auf zwei Stockwerke verteilt 72 Quadratmeter. Das Tiny House ist energetisch autark: Der Strom wird über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach gewonnen. Geheizt wird mit einem Holzspeicherofen. Einzig für das Wasser erfolgte der Anschluss an die öffentliche Wasserleitung. Die hochwertige Ausstattung hat jedoch seinen Preis: Das bezugsbereite Tiny House in Bazenheid kostet rund 660’000 Franken.

Nur eine Nische?

Ob Kleinhäuser nur eine Nische sind oder zum Trend werden, zeigen die kommenden Jahre. Sicher braucht es noch viel architektonischen Wagemut und Bauherren, die das Potenzial reduzierter Wohnformen erkennen und daran glauben. Aber auch gesetzliche Verordnungen, die das Bauen von Tiny Houses einfacher ermöglichen.

Weitere Informationen

www.bauart.ch

www.holzbau-schweiz.ch

www.gawo.ch

www.smueller-holzbau.ch

Verein Kleinwohnformen

Hinter dem 2018 gegründeten Verein stehen Privatpersonen, bestehende Vereinigungen für Kleinwohnformen und Unternehmen, die sich in der Schweiz für innovative Kleinwohnformen engagieren möchten. Der Verein möchte in der Schweiz eine einheitliche Bewilligungspraxis für Kleinwohnformen etablieren und es Menschen ermöglichen, legal in innovativen, kleinen und mobilen Wohnungen wohnen zu können. www.kleinwohnformen.ch

Das fertige Tiny House ist bereit für das Messepublikum.
Aussen wie innen: komplett aus Holz.
Foto: Holzbau Schweiz
Foto: Messe Holz

Das Einfamilienhaus im Kleinformat

Kleine, ebenerdige Häuser sind eine ideale Alternative für ältere Menschen, die das Wohngefühl eines Einfamilienhauses weiterhin geniessen möchten, für die das bestehende Einfamilienhaus jedoch zu gross und arbeitsintensiv geworden ist.

Bürgler,

Stefan Brüngger, Geschäftsführer von «kleinhaus.ch», hat sich darauf spezialisiert, Planung und Bau von Kleinhäusern zu organisieren. In Däniken im Kanton Solothurn steht ein Musterhaus, das Interessierte nach Absprache besichtigen können und das als Grundlage für die Ausgestaltung der individuellen Wünsche der Kundinnen und Kunden dient.

Herr Brüngger, wie kamen Sie auf die Idee, Kleinhäuser zu vermarkten?

Mein Bruder war Immobilienmakler und hatte je länger je mehr mit älteren Kunden zu tun, die ihr Einfamilienhaus gerne verkaufen wollten, weil es ihnen zu gross ge-

worden war, zu viel Arbeit machte oder finanziell nicht mehr so ohne weiteres tragbar war. Mit anderen Worten: Das vorhandene Eigenheim ist eher zu einer Belastung geworden, von der man sich lösen möchte. Trotzdem möchten diese Menschen sich die Vorteile von eigenen vier Wänden mit einem kleinen Umschwung bewahren oder sie können sich schlicht nicht vorstellen, in eine Eigentumswohnung in einem Block oder einer Überbauung umzuziehen.

Ihr Bruder wurde mit der Frage konfrontiert, ob es ein kleineres Haus zu kaufen gibt, in dem man ebenerdig wohnen und leben kann? Ja, genau, deshalb begann er, nach solchen Wohnmöglichkeiten zu suchen, die ökono-

misch und ökologisch sinnvoll sind und ein individuelles Leben auf kleinem Raum ermöglichen. Natürlich muss man bereit sein, mit weniger Platz auszukommen und den bestehenden Hausrat rigoros auszudünnen. Aber bei den meisten Kunden ist ja gerade dieses Bedürfnis nach «kleiner und weniger» der Grund, sich für ein Kleinhaus zu interessieren.

Wie läuft die Vorbereitung für den Bau eines Kleinhauses ab?

Zuerst besuchen die Interessenten unsere Website oder fordern Informationsmaterial zu den von uns angebotenen Modulen per Post an. In einem ersten Gespräch werden dann Wünsche und Bedürfnisse sowie Möglichkeiten und Lösungen besprochen.

Ruth
Redaktorin
Ein Kleinhaus braucht wenig Platz, bietet jedoch die Annehmlichkeiten eines Einfamilienhauses.
Fotos: Kleinhaus

Und die Planung?

Die maximalen Masse pro Modul betragen 14,5 Meter in der Länge und 4,35 Meter in der Breite, weil dies das grösste Format ist, das auf der Strasse mit vernünftigem Aufwand transportierbar ist. Mehrere Module können neben- und aufeinander gestellt werden. Das Kleinhaus kann zudem mit einem Carport, einer Garage oder einem Lagerraum kombiniert werden. Natürlich kann ein zweites Modul aufgesetzt werden, das entweder über eine interne Treppe erschlossen oder als unabhängige Wohneinheit über eine Aussentreppe erreichbar ist. Die meisten Seniorinnen und Senioren möchten jedoch auf die Treppen verzichten und den Alltag auf einer Wohnebene gestalten. Die Wege sind kurz und barrierefrei, also rollstuhlgängig. Wenn beide Seiten zur Überzeugung gelangen, dass ein Kleinhaus das Richtige ist, wird die Planung konkreter. Die Interessenten besuchen unser Musterhaus, in dem alle Details eins zu eins angesehen und besprochen werden können. Da wird sichtbar, ob die Küche eher grösser oder kleiner sein sollte, ob die Grösse des Wohnbereichs passt und über welche Grundausstattung das Badezimmer verfügen sollte.

Wie wird aus dem Plan ein komplett bewohnbares Kleinhaus?

Wenn alles Grundlegende feststeht, unterbreite ich den Kunden ein konkretes Angebot und wir schliessen das Geschäft mit verbindlichen Verträgen ab. Nun folgen die Detailplanung und das Baugesuch. Ein Kleinhaus benötigt ebenso ein Baugesuch wie ein normales Haus. Zudem organisieren wir den Baumeister und die nötigen Handwerker für die Bauphase. Nach Erhalt der Baubewilligung werden der Baugrund und die nötigen Anschlüsse vorbereitet. Für das Haus braucht es mehrere Betonsockel, die als Fundamente dienen, einen Wasserund Abwasseranschluss, eine Stromzufuhr und einen Kabelanschluss für Telefon, Internet und Fernsehen. Gleichzeitig beginnt die Firma Schwörer mit Sitz im deutschen Hohenstein-Oberstetten mit der Planung des Kleinhauses. Schwörer hat sich auf den Bau von Fertighäusern im Holzelementbau spezialisiert.

Wie steht es um die Ausstattung?

Die künftigen Hausbesitzer fahren für die Bemusterung in den Betrieb von Schwörer auf die Schwäbische Alb. Meist reisen sie am Vorabend an, verbringen die Nacht in einem Hotel vor Ort und suchen am nächsten Tag in der Ausstellung der Firma alles aus, was im Kleinhaus eingebaut wird: die Küche, Armaturen, Verkleidungen, Steckdosen, Lampen, Plättli, Bodenbeläge. Auf-

enthalt, Übernachtung und Verköstigung spendiert die Firma Schwörer. Die Kunden müssen nur für die Reisekosten aufkommen. Die Auswahl, die die Firma zu bieten hat, ist riesig und vermochte bis jetzt alle Kundenwünsche abzudecken. Ist die Bemusterung vorbei, bestellt Schwörer alle nötigen Materialien und das Holz-

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Ein Blick in die gute Stube eines Kleinhauses.
Kleinhaus mit Carport und angebautem Werk- oder Stauraum.

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Warum setzen Sie auf den Fertighaushersteller Schwörer aus Deutschland?

Schwörer-Haus ist eine bekannte und renommierte Hausbau-Firma mit sehr viel Erfahrung beim Bau von Häusern in der Schweiz. Das Familienunternehmen existiert seit über 60 Jahren und ist auf Fertighäuser aus Holz spezialisiert. Alle Materialien, die Schwörer für ein Kleinhaus verwendet, sind einzeln auf Schadstoffe geprüft und das Holz stammt aus den Wäldern der Umgebung auf der Schwäbischen Alb. Auf jedes Haus gibt Schwörer eine Garantie von 30 Jahren. Das alles hat meinen Bruder und mich überzeugt. Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden, genau wie unsere Kunden auch.

Wie kommt das fertige Kleinhaus in die Schweiz?

Mit einem Tieflader. Ein solcher Schwertransport muss bewilligt sein und wird von der Polizei bis an den Zielort begleitet. Vor Ort hebt ein Pneukran das Kleinhaus vom Lastwagen und setzt es

punktgenau auf die acht vorbereiteten Betonsockel. Die Fachleute vor Ort aus den Bereichen Sanitär und Strom schliessen das Modul an die im Vorfeld erstellten Zu- und Ableitungen an und fertig ist das Kleinhaus. Die neuen Besitzerinnen und Besitzer können sofort einziehen. Wenn mehrere Module geplant sind, beispielsweise ein Werkstattmodul, ein Stauraum oder ein zweites Wohnmodul, müssen die Teile vor Ort fachgerecht miteinander verbunden werden.

Woraus bestehen die Holzelemente, die Dämmung der Böden, der Gebäudehülle, des Daches?

Die Holzelemente bilden das tragende Gerüst. Diese sind mit einer durchgehenden, 24 cm dicken Dämmschicht gefüllt. Das Haus übertrifft damit die in der Schweiz geforderte Dämmstärke, die aktuell bei etwa 16 cm liegt. Die Dämmung selber besteht aus Mineralwolle. Die Fenster verfügen über eine Dreifach-Verglasung. Damit entspricht das Haus den Schweizer Energievorschriften. Die meisten Häuser sind mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgerüstet, die im Winter für die nötige Wärme sorgt und das Warmwasser produziert. Es war nicht einfach, eine Wärmepumpe zu finden, deren

Leistung so klein ist und im Bereich zwischen 3 bis 4 kW liegt. Das Musterhaus im solothurnischen Däniken hat eine Grundfläche von 63 m2 und benötigt im Jahr Strom für durchschnittlich etwa 450 Franken.

Könnte man das Haus auch mit einer thermischen Solaranlage für die Aufbereitung von Warmwasser, einer Photovoltaikanlage, die Strom produziert, oder einer Holzheizung ausrüsten?

Grundsätzlich ist fast alles möglich. Natürlich könnte man für das warme Brauchwasser Sonnenenergie nutzen. Eine solche Anlage ergibt aber nur Sinn, wenn ein grosser Warmwasserspeicher vorhanden ist. Da stösst man im Kleinhaus platzmässig an Grenzen. Ein entsprechend grosser Speicher würde in keinem Verhältnis zur Grösse des Gebäudes stehen. Eine Photovoltaikanlage wäre hingegen ideal, um den nötigen Strom für einen Elektroboiler, ein E-Velo oder -auto zu produzieren oder so viel Strom ins Netz zu speisen, wie man selber nicht verbraucht. Auch möglich wäre ein kleiner Speicherofen, der gleichzeitig heizt und für warmes Wasser sorgt.

Fortsetzung Seite 32

Ein Pneukran hebt das fertige Kleinhaus vom Lastwagen und stellt es an seinen Platz.
Foto: Kleinhaus

Es ist möglich, zusammenhängende oder unabhängige Wohneinheiten miteinander zu kombinieren.

Mit Stückholz heizen ist jedoch bedienungsabhängig. Wenn bei Abwesenheit niemand heizt, ist das Kleinhaus beim Zurückkommen kalt. Da müsste man eine aus der Ferne steuerbare Pellet- oder Holzheizung einbauen oder sich für den Anfang mit einem kleinen Elektroofen behelfen. Wir haben für das Ambiente schon Schwedenöfen eingebaut. Das Haus ist jedoch so gut gedämmt, dass durch das Verbrennen

von wenigen Scheitern der Wohnraum bereits zu warm wird. Im Falle eines kleinen Holzofens müsste es schon ein Speicherofen mit angepasster Wärmeleistung sein. Der Einbau eines Kamins ist aber grundsätzlich möglich.

Wie ist es um die Akustik bestellt, gerade bei zweigeschossigen Kleinhäusern, in denen zwei verschiedene Parteien wohnen?

Auch bei Modulbauten müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Schalldämmwerte eingehalten werden. Die Dämmung der einzelnen Module ist bereits sehr gut. Werden zwei Module aufeinander gestellt, wird zwischen Decke und Boden zusätzlich noch eine dicke Schicht aus Gummi und zusätzlichem Isolationsmaterial eingefügt. Beim Verbinden der beiden Module achten die Fachleute der Firma Schwörer darauf, dass keine Verbindungen entstehen, die Schall leiten können.

Wie reagieren Baubehörden auf die Baugesuche für den Bau von Kleinhäusern und gibt es im Zusammenhang mit einem Baugesuch etwas Besonderes zu berücksichtigen?

Bis jetzt gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den Baubehörden problemlos. Ein Kleinhaus ist wie ein ganz normales Einfamilienhaus, für welches die normalen Vorschriften und Baugesetze gelten, nur kleiner. Die Abstände zum Nachbargrundstück sind gleich, die nötigen Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen ebenfalls. Das ist ein Vorteil gegenüber anderen Kleinwohnbauten wie beispielsweise Tiny Houses, die keine Wasseranschlüsse haben oder das Abwasser biologisch klären wollen. Die Anbieter

Ein Stöckli der modernen Art: Das Kleinhaus wird an ein bestehendes Haus angebaut.
Fotos: Kleinhaus

solcher Kleinstwohnungen bewegen sich in einer Grauzone. Diese Probleme haben wir nicht. In einigen Kantonen führt die Ausnützungs- oder besser gesagt die Wohnbaudichte manchmal zu Einschränkungen. Es ist zu Recht fraglich, ob es sinnvoll ist, auf ein grossflächiges Stück Bauland ein einziges Kleinhaus zu stellen. Meist werden die Kleinhäuser aber auf kleinen Parzellen, Restgrundstücken oder im Garten eines bestehenden Hauses gebaut.

Mit welchen Zeitrahmen von der Idee bis zum fertigen Bau muss man rechnen? Ich rate den Kunden, eine Zeitspanne von einem Jahr einzuplanen. In der Schweiz gibt es für Baugesuche Fristen, die einzuhalten sind. Die Detailplanung und der Bau des Kleinhauses brauchen ebenfalls Zeit. Spätestens nach einem Jahr kann man in das fertige Haus einziehen.

Ein Wort noch zur Finanzierung. Meist stehen ältere Besitzer von Einfamilienhäusern bei den Banken finanziell nicht mehr auf der sicheren Seite. Die Höhe der Pension verunmöglicht es den Senioren, grosse Hypotheken aufzunehmen. Dies ist bei einem Kleinhaus kein Problem. Ein

Kleinhaus mit 3.5 Zimmern wie unser Musterhaus kostet rund 180’000 Franken. Die Aufwendungen für Fundamente, Zuleitungen, Gebühren, Planung, Gesuche, Bauführung und was es sonst noch rundherum braucht, belaufen sich auf etwa 100’000 bis 150’000 Franken. Ein durchschnittliches Kleinhaus kostet schlussendlich zwischen 300’000 und 330’000 Franken. Wenn der Anteil an Eigenmitteln 20 Prozent beträgt, ist es kein Problem, bei einer Bank dafür eine Hypothek zu bekommen. Bis jetzt haben die Banken in jedem Fall mitgemacht.

Was sagen Ihre Kunden, nachdem sie eine Weile im Kleinhaus gewohnt haben? Alle Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden sind durchwegs positiv. Sie sind glücklich über die Veränderung ihrer Wohn- und Lebenssituation. Das gewohnte Haus zu entrümpeln, solange man das noch kann und in ein Kleinhaus umzuziehen, war für alle ein gute Entscheidung, die sie wieder so fällen würden. Auch die Treppen vermisst niemand! Nun geniessen sie das Ambiente eines Einfamilienhaus im Kleinen, sie sind entlastet und bleiben dadurch flexibel. Vor allem jedoch können sie weiterhin selbstständig bleiben.

Zur Person

Stefan Brüngger studierte ursprünglich Wirtschaft und leitete während zwanzig Jahren einen Onlineshop. Vor etwa zehn Jahren stiess er durch den Bruder auf das Thema Kleinhäuser. Er war davon fasziniert und verfolgte es weiter. Heute ist er verantwortlich für das Angebot von «kleinhaus. ch» und bietet zusammen mit sechs weiteren Mitarbeitern Planung, Organisation und Realisierung von Kleinhäusern aller Grössen an – vom ersten Kundenkontakt bis zur Hausübergabe und danach. Vor sieben Jahren konnte er das erste Haus für einen Kunden realisieren.

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Tschüss Libor – hallo SARON

Der Referenzzinssatz Libor wird Ende 2021 durch den SARON abgelöst. Was ändert sich für Sie?

Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau Foto: zvg

Christa Emminger de Grenus, Leiterin Privatkunden, Region Aargau/Solothurn.

Der Libor (London Interbank Offered Rate) ist heute der wichtigste Zinssatz im globalen Finanzsystem und wird für Kredite und Hypotheken herangezogen, so auch für die UBS Libor Hypothek. Die britische Finanzmarktaufsicht wird die Ermittlung des Libor nur noch

bis Ende 2021 unterstützen. Aufgrund dessen wird der Libor in der Schweiz künftig durch den SARON ersetzt.

Was bedeutet SARON?

Der SARON (Swiss Average Rate Overnight) existiert bereits seit 2009 und wird auf Basis von abgeschlossenen Transaktionen und verbindlichen Quotes (Kauf- und Verkaufspreise) im Schweizer Geldmarkt berechnet. Er reflektiert das allgemeine Zinsniveau für kurzfristige Gelder in Schweizer Franken. Der SARON ist öffentlich einsehbar und erfüllt die Anforderungen internationaler Standards.

UBS führt SARON Hypothek ein Am 11. Mai 2020 haben wir die UBS SARON Hypothek eingeführt. Sie

ist eine unbefristete, flexible sowie marktorientierte Finanzierung, mit der wir unser Hypothekenangebot abrunden.

Vorteile der UBS SARON Hypothek

Die UBS SARON Hypothek bietet zwei wesentliche Vorteile: Einerseits profitieren Sie von einer unbefristeten Vertragslaufzeit. Andererseits haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit gegen steigende Zinsen abzusichern, indem Sie Ihre SARON Hypothek binnen weniger Arbeitstage in eine UBS Festhypothek umwandeln. Zusätzlich minimieren Sie mit der Kombination mehrerer Hypotheken mit verschiedenen Laufzeiten das Risiko, bei ungünstigen Zinsänderungen die Gesamthypothek auf einmal erneuern zu müssen.

UBS SARON Hypothek Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zusammengestellt. ubs.com/saron-hypothek

UBS Switzerland AG

Bahnhofstrasse 61, 5000 Aarau

Christa Emminger de Grenus Leiterin Privatkunden

Region Aargau/Solothurn Tel. 062 835 91 11

E-Mail: christa.emminger@ubs.com

Diese Publikation dient nur zur Information. Sie ist weder als Empfehlung, Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung noch als Rechts- oder Steuerberatung zu verstehen. Sie sollten sich professionell beraten lassen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. UBS behält sich das Recht vor, Dienstleistungen, Produkte und Preise jederzeit ohne Vorankündigung zu ändern. Einzelne Dienstleistungen und Produkte unterliegen rechtlichen Restriktionen. Sie können deshalb nicht uneingeschränkt weltweit angeboten werden. Die vollständige oder teilweise Reproduktion ohne ausdrückliche Erlaubnis von UBS ist untersagt. © UBS 2020. Alle Rechte vorbehalten.

Testen Sie uns

Vom Libor zum Saron

Der Libor als Referenzzinssatz für Geldmarkt-Hypotheken soll bis Ende 2021 abgeschafft werden. Dem Hypothekenmarkt in der Schweiz und den Hauseigentümern steht mit dieser Ankündigung eine wichtige Änderung bevor.

Brigitte Müller, Redaktorin

Libor ist die Abkürzung für London Interbank Offered Rate. Der Libor ist ein allgemein akzeptierter Referenzzinssatz, zu dem eine ausgewählte Gruppe von Banken auf dem Londoner Geldmarkt bereit ist, sich gegenseitig nicht abgesicherte Geldmarktkredite zu gewähren. Er wird täglich aufgrund von verschiedenen Kriterien ermittelt. Ende Juli 2017 sprach sich die britische Finanzmarktaufsicht für ein Auslaufen des Libors aus. Warum?

Ein Skandal um den weltweit wichtigsten Referenzzinssatz wurde 2011 öffentlich bekannt: Die beteiligten Banken, die den Libor bestimmen können, haben diesen zu ihren Gunsten manipuliert. Diese Manipulationen kosteten den Libor seine Reputation und Legitimität. Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat daraufhin entschieden, das es den Libor nur noch bis Ende 2021 gibt. Deshalb muss die Schweiz bis spätestens 2022 ein Nachfolgeprodukt für den Libor als Leitzins gefunden haben. Dasselbe gilt für Geldmarkt-Hypotheken.

Einführung des SNB-Leitzinses Im Juni 2019 informierte die Schweizerische Nationalbank (SNB) über die Einführung des SNB-Leitzinses. Dieser löste den dreimonatigen Libor-Satz ab. Den SNB-Leitzins bestimmt die SNB selbst und legt ihn daher nicht mehr als Zinsband fest, sondern definiert ihn als fixen Satz. Seit dem 13. Juni 2019 ist er auf –0,75 Prozent festgelegt. Der SNB-Leitzins kann sich bis zum Erscheinen dieses Artikels jedoch verändert haben.

Saron seit 2009

Hauseigentümer, die eine Geldmarkt-Hypothek besitzen, werden den Saron kennenlernen. Was ist der Saron? Der Saron (Swiss

Der Libor als Referenzzinssatz für Geldmarkt-Hypotheken wird bis Ende 2021 abgeschafft.

Average Rate Overnight) wurde von der Schweizerischen Nationalbank und der Six Swiss Exchange entwickelt und existiert seit 2009. Er hat sich als Benchmark etabliert und erfüllt die internationalen Anforderungen, die an einen Referenzsatz gestellt werden. Anders als beim Libor wird der Preis des Saron über eine Plattform bei der Schweizer Börse ermittelt. Dabei handelt es sich um einen Tagesgeldsatz, der – anders als der missbrauchsanfällige Libor – auf tatsächlichen Transaktionen und Preisstellungen und nicht nur auf Abmachungen zwischen den Banken basiert. Der Saron ist somit wesentlich transparenter. Das Ziel der SNB ist es, den Saron mittels geldpolitischer Aktivitäten zukünftig nah am SNB-Leitzins zu halten.

Mit der Einführung des SNB-Leitzinses und dem darauf basierenden Saron hat die Schweizer Nationalbank klar gemacht, welcher Richtsatz künftig als Referenz für das Schweizer Zinsniveau gelten soll. Trotzdem ist die Ausgestaltung einer zukünftigen Geldmarkt-Hypothek von den einzelnen Hypothekarinstituten noch nicht definitiv entschieden. Eine Nationale Arbeitsgruppe (NAG) der Schweizer Nationalbank ist seit längerem dabei, die für die Finanzinstitute

relevanten Details zu klären. Dabei geht die NAG davon aus, dass der Saron den Libor als Basis für Geldmarkt-Hypotheken beerben wird. Definitiv entschieden ist das aber noch nicht. Noch stellen sich einige technische Probleme, allen voran die Entscheidung, wie der Kundenzinssatz auf Basis des Sarons genau berechnet werden soll. Da der Zinssatz des Saron im Gegensatz zum Libor für einen Tag definiert wird, ist dies die Herausforderung für die Bestimmung einer drei- und sechsmonatigen Laufzeit.

Ablaufdatum beachten

Die Banken sind bestrebt, künftig Hypotheken auf einer Geldmarkt-Basis anzubieten. Da die Saron-Hypothek zurzeit noch nicht existiert, offerieren einige Finanzinstitute momentan keine Geldmarkt-Hypotheken, solange die Nachfolgelösung noch nicht vollständig definiert ist. Als Produkt-Alternative bieten sich Festhypotheken an. Ob die Banken die Libor-Hypotheken automatisch in Saron-Hypotheken umwandeln, ist noch offen. Hauseigentümer, die eine Libor-Hypothek abgeschlossen haben, sollten auf deren Ablaufdatum achten und frühzeitig das Gespräch mit ihrer Bankberaterin/ ihrem Bankberater suchen.

Foto: Adobe Stock

Länger sicher zu Hause bleiben

Möglichst lange gesund und selbstständig bleiben, das ist der Wunsch aller Seniorinnen und Senioren. Genau dies unterstützt das Projekt Strong Age. Zugleich will Strong Age die Sicherheit der über 75-Jährigen in den eigenen vier Wänden besser gewährleisten.

Ruth Bürgler, Redaktorin

Der Oltner Hugo Saner ist der Initiator des Projektes Strong Age. Durch sein Engagement im europäischen Kongress für «E-Kardiologie» war der Herzspezialist mit dem Innovation Park der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) in Kontakt gekommen. Ein Team der EPFL hatte vor einigen Jahren das System «Domo Safety» entwickelt. Es war der präventive Gedanke, der Hugo Saner an diesem System überzeugte und ihm persönlich auch entsprach. Schliesslich ist er selber bereits 72-jährig und kann sich gut vorstellen, ebenfalls einmal davon profitieren zu können.

Strong Age ist eine Non-Profit-Organisation, die 2019 von Hugo Saner gegründet wurde. Sie fördert Massnahmen und Technologien, die der Selbstständigkeit im Alter dienen und zur Lebensqualität beitragen. In den Anfängen des Projektes Strong Age holte Hugo Saner das Zentrum für Biomedizinische Forschung der Universität Bern, das Inselspital Bern und die Studierenden der Höheren Fachschule Pflege Olten mit ins Boot.

Sensoren sammeln Daten

Viele Betagte kennen und nutzen den Alarmknopf, den man zu Hause am Handgelenk tragen kann. Durch Drücken wird in einer Zentrale ein Alarm ausgelöst.

Wenn die betroffene Person nicht auf den Kontrollanruf reagiert, werden vorher bestimmte Personen benachrichtigt, dann in einem zweiten Schritt direkt die Ambulanz. Leider ist der Knopf in bestimmten Fällen nicht erreichbar oder die Trägerin/der Träger kann den Alarm nicht mehr auslösen. Beide Missgeschicke können beim Sensor-System von Strong Age nicht passieren. Es basiert wie eine klassische Alarmanlage auf der Basis von Bewegungsmeldern, die in der Wohnung in einzelnen oder allen Zimmern installiert werden. Das braucht keine zusätzlichen Installationen. Die Infrarotstrahlen der Geräte nehmen die Bewegungssignale wahr und das System zeichnet sie auf. Zusätzlich wird ein Sensor unter

Dank moderner Technik im Alter selbständig und gut vernetzt bleiben.
Foto: Adobe Stock

der Matratze angebracht, der die Schlafqualität sowie die Herz- und Atmungsfrequenz misst. Dieses System funktioniert ähnlich wie ein Seismograph, der Erdbewegungen erkennt. Der Sensor im Bett zeichnet die Ausdehnungen der Atmung, die leichten Erschütterungen des Herzschlages oder durch Bewegungen im Schlaf auf.

Beruhigend am Strong-Age-System ist, dass die Überwachung ohne Videokamera oder Mikrofon verläuft. «Die Privatsphäre der älteren Menschen bleibt absolut gewahrt. Das war mir sehr wichtig», erklärt Hugo Saner. Es gibt Angehörige, die aus Angst um ihre Eltern oder Grosseltern ihre Sorgen über das Recht auf Privatsphäre ihrer Familienmitglieder stellen und fast vergessen, wie schlimm sich eine Bild- und Tonüberwachung während 24 Stunden auf die Psyche der Betroffenen auswirken kann. «Das ist unzumutbar», meint Saner dezidiert.

Das Sensor-System leitet die registrierten Bewegungssignale über eine Cloud zu einem Server. Der ist so programmiert, dass er die Daten sofort verschlüsselt und anonymisiert. Die Daten werden ohne menschliches Zutun ausgewertet. Das System erstellt wöchentlich einen Gesundheitsrapport. So können Senioren ihr eigenes Gesundheit-Monitoring verfolgen oder begutachten lassen.

Über die Daten selber entscheiden Zuerst bestimmt eine Fachperson zusammen mit der Seniorin/dem Senior, wo sie Sensoren platziert haben möchte. Die Daten, welche die Umgebungssensoren aufzeichnen, ergeben nach einer Probezeit ein Bewegungsprofil der gewohnten täglichen Abläufe und zeigen ein durchschnittliches Schlafverhalten auf. Nachdem das System in der Wohnung installiert wurde, erhalten die Testpersonen nach ein bis zwei Wochen erneut Besuch von der Fachperson, um die gesammelten Daten zu besprechen. Anhand der Auswertung und des Gespräches legt die Fachperson gemeinsam mit den Nutzenden das individuelle Programm fest, wonach das System künftig arbeiten soll: Wie lange soll das System abwarten, bis es nach einem Sturz eine Meldung in die Zen-

trale in St. Gallen schickt? Wer soll nun in einem Notfall informiert werden: die Kinder, der Hausarzt oder die Zentrale?

Hugo Saner ist es wichtig, dass die Personen, die Strong Age nutzen, selbst definieren, wer wann Zugriff auf die Daten erhält. Tritt nichts Ungewöhnliches auf, sendet das System selbstverständlich keine Informationen oder Daten an Dritte. Das Sensor-System ist detailliert gesteuert und muss nicht selbst ausgelöst werden. Es ist immer in Betrieb und dadurch dem Alarmknopf überlegen. Gleichzeitig können die alarmierten Fachpersonen anhand der Daten gleich feststellen, ob es sich um einem Notfall oder einen Fehlalarm handelt. Fehlalarme kommen beim Einsatz eines Alarmknopfs nämlich häufig vor. Ein grosser Vorteil ist, dass mit den Aufzeichnungen von Strong Age gesundheitliche Probleme früher erkannt werden.

Einen Schritt früher vorbeugen Es gibt erprobte Systeme, die im Falle eines Sturzes Alarm schlagen. Strong Age will einen Schritt früher ansetzen. Es soll rechtzeitig erkennen, wenn Ursachen vorhanden sind, die zu einem Sturz führen könnten. Es löst sogar frühzeitig einen Alarm aus, damit Stürze vermieden werden. Das kann der Fall sein, wenn das System bei den täglichen Messungen ungewöhnliche Änderungen der Routineabläufe feststellt. Das könnte auf medizinische oder psychische Probleme hinweisen. Die Unfallstatistik zeigt, dass ältere Menschen selten über den Teppichrand stolpern. In der Regel stürzen sie aufgrund zu schwacher Muskeln, Gleichgewichtsstörungen, die beispielsweise auftreten, wenn sie sich zu schnell bewegen oder wegen einer Depression. Das System erkennt, wenn jemand viel häufiger zur Toilette geht als normalerweise. Das kann medizinische Ursachen haben. Eine erhöhte Atemfrequenz könnte aktuell auf eine Coronavirus-Infektion hindeuten. Ungezielte Aktivitäten einer Person können auf eine beginnende Demenz hinweisen.

mit den Betreuern.

Fortsetzung Seite 39

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Erfolgreich seine Immobilie verkaufen

UTA Immobilien AG: wertvolle Tipps von den Verkaufsprofis

Es gibt verschiedene Wege, um seine Immobilie zu verkaufen, erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Auf jeden Fall ist ein Verkauf frühzeitig zu planen. Die Beratung durch die Verkaufsspezialisten trägt wesentlich zum Erfolg bei.

Bei einer professionellen Beratung geht es darum, den optimalen Immobilienwert zu ermitteln. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt. Wichtig sind gute Fachkenntnisse und die Kenntnisse des regionalen Marktes. Für eine realistische Einschätzung wird der Verkaufsprofi das Objekt vor Ort besichtigen.

Stolpersteine

Gleichzeitig geht es darum, mögliche Stolpersteine aufzuzeigen. Sind wichtige Dokumente wie Grundbuchauszug (inkl. Grundpfandrechte), Gebäudever-

sicherungspolice und Grundrisspläne vorhanden? Fehlen Schuldbriefe und sind Festhypotheken vorhanden? Welche Investitionen stehen an?

Grundstückgewinnsteuer

Über Grundstückgewinnsteuer muss frühzeitig besprochen werden. Ist eine sogenannte Pauschalierung möglich und günstiger? Der Vorteil: Es braucht dazu keine weiteren Rechnungsbelege. In allen anderen Fällen sind Bauabrechnungen sowie andere Belege nötig. Diese Unterlagen dürfen also bei einer Räumung auf keinen Fall entsorgt werden.

Online-Bewertung

Die UTA Immobilien AG bietet auf ihrer Website eine kostenlose Selbstbewertung der Immobilie an. Es geht ganz einfach: Unter dem Link www. kurzbewertung.ch die Daten eingeben

Das Verkaufsteam: T. Hager, B. Vogt, S. Obradovic, N. Sibold, P. Schmid

und in nur wenigen Minuten liegt eine grobe Einschätzung vor. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Kostenlose Beratung

Die Beratung ist kostenlos und beinhaltet die Einschätzung der Verkäuflichkeit und des Marktwerts des Objekts. Weiter erhalten Sie Informationen über Vorbereitung, Ablauf und Vorgehen beim Verkauf. Ein Beratungsgespräch lohnt sich allemal!

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Einfache Bewegungsmelder sind mit einem Server verbunden, der – falls nötig – automatisch einen Alarm mit Meldung an eine Notrufzentrale auslöst.

Es ist möglich, das Fortschreiten einiger altersbedingter Erkrankungen mit gezielten Massnahmen hinauszuzögern.

Training für Körper und Geist

Durch elektrische Stimulation können beispielsweise die Muskeln gestärkt werden. Ältere Menschen könnten beim Fernsehen eine Elektro-Hose tragen, die die Beinmuskulatur trainiert. Erprobt wurde dieses System in der russischen Raumfahrt-Medizin, damit die Kosmonauten ihre Muskeln in der Schwerelosigkeit des Alls beweglich halten und kräftigen.

Das Wissen über Gehirntraining und dessen positive Auswirkungen auf die Erhaltung der Selbstständigkeit sind inzwischen erkannt und werden gezielt eingesetzt. Es gibt Trainingsvideos, die beispielsweise eine Demenzerkrankung verlangsamen. Deshalb unterstützt Strong Age Studien, in

denen Methoden des Gedächtnistrainings auf möglichst spielerische Weise erforscht und später verbreitet werden. Das Angebot von Computerspielen, die für das Gehirntraining auf einem Laptop oder Tablet gespielt werden können, ist inzwischen breit gefächert und gross.

Angebote gut vernetzen

Strong Age arbeitet im Kanton Solothurn inzwischen eng mit Pro Senectute zusammen und plant auch eine Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz. Der Einsatz von Fachpersonal, das bei einem Zwischenfall zum Einsatz kommt, wird sorgfältig geplant, denn kein System ist ein Ersatz für menschliche Zuwendung. Strong Age hat zudem zum Ziel, Anbieter von Dienstleistungen oder Freizeitaktivitäten zu vernetzen. Dazu gehören Mahlzeitenservice, Spielnachmittage, Jassrunden, Besucher-, Besorgungs- oder Fahrdienste. Wen könnte

was interessieren? Wem würde was Freude machen und guttun? Dies sind wichtige Faktoren für Sicherheit und Lebensqualität.

Was kostet das?

Ein Sturz ist in den meisten Fällen ein gravierendes Ereignis für eine ältere Person. Meist erholen sie sich nicht mehr vollständig davon. Das wirkt sich stark auf die Sicherheit und künftige Lebensqualität der Betroffenen aus, weil die nötige Kraft zum Wiederaufbau fehlt. Resignation löst oft einen Abbau der geistigen Fähigkeiten aus. Je nachdem, wie schnell körperliche und geistige Beweglichkeit abnehmen, wird der Gang ins Altersheim unumgänglich. Der Aufenthalt im Spital oder im Altersheim ist mit hohen Kosten verbunden. Das Sensor-System kostet im Minimum 300 Franken, je nachdem wie viele Sensoren zum Einsatz kommen. Dazu komBEWEGUNGSMELDERN

Fortsetzung Seite 41

Grafik: Strong Age

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Was soll ich noch investieren?

Sie spielen mit dem Gedanken, Ihre Immobilie in naher Zukunft zu verkaufen? Warten Sie mit Renovationen, bis ein Immobilienfachmann Ihr Zuhause begutachtet hat. Er kann Ihnen eine realistische Einschätzung geben, welche Investitionen sich für den Hausver-

kauf lohnen. Wir kommen unverbindlich und kostenlos zu Ihnen nach Hause, bewerten Ihre Liegenschaft und schlagen Ihnen eine auf Ihre Immobilie zugeschnittene Verkaufsstrategie vor.

ab – dann dürfen Sie aus all den potenziellen Kaufinteressenten auslesen.

Wer ist der richtige Partner?

Gerne schicken wir Ihnen auch einen Auszug davon per Post nach Hause.

ImmoService – Ihr Partner

Wir nehmen uns Zeit für Sie – lassen Sie uns zu Ihnen kommen, dann können wir Ihnen aufzeigen, wie Sie den Verkauf in Angriff nehmen können. Danach warten wir auf Ihre Entscheidung und sind zur Stelle, wenn Sie uns brauchen. Übrigens sind unsere Konditionen völlig transparent, erst nach Abwicklung des gesamten Verkaufes ist unsere Provision fällig. Sämtliche Aufwendungen im Vorfeld sind für Sie kostenlos! Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau

Wem sollen wir verkaufen?

Wir schützen Sie vor unangenehmen «Traumtänzern», welche Ihre Zeit unnötig beanspruchen. Wir führen die Besichtigungen durch, klären die Seriosität und Bonität der Interessenten

Unser zentrales Anliegen ist es, dass unsere Kunden mit ImmoService zufrieden sind und dass sie uns weiterempfehlen. Nicht die Anzahl verkaufter Objekte ist relevant, sondern Referenzen von vergangen Geschäften. Informieren Sie sich auch über uns. Referenzen über unsere tägliche Arbeit finden Sie unter www.immoservice.ch/referenzen.

Tel. 062 822 24 34 info@immoservice.ch www.immoservice.ch

Das ImmoService-Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler. Foto: ImmoService
Enthärtungsanlage KM2 für herrlich weiches Wasser und sparsamen Salzverbrauch

men die Kosten für die Installation. Später muss man mit monatlichen Gebühren für die gewünschten Zusatzdienste rechnen. Diese liegen zwischen 140 Franken pro Monat (inklusive regelmässige Rückmeldungen über den Gesundheitszustand) und 249 Franken pro Monat (mit Begleitung durch eine Pflegefachperson). Damit kostet das Sensor-System von Strong Age weniger als ein zweiwöchiger Aufenthalt im Altersheim.

Das System kann bei vorübergehenden Situationen, beispielsweise nach der Entlassung aus dem Spital oder während der Genesungszeit von einer akuten Erkrankung, auch für eine begrenzte Zeit gemietet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Mietdauer mindestens drei Monate beträgt. Die Mietkosten umfassen 300 Franken für die Einrichtungskosten und 285 Franken Gebühren plus Begleitung durch eine Pflegefachperson pro Monat.

Dank eines grosszügigen Beitrages der MBF Foundation Liechtenstein und der Unterstützung der Pro Senectute Solothurn kann Strong Age die Kosten für Personen in finanziellen Schwierigkeiten ganz oder teilweise übernehmen.

Angehörige entlasten

Heute wohnen die Angehörigen von älteren Menschen nicht mehr wie früher zwangsläufig in der Nähe. Es ist ihnen vielleicht nicht möglich, regelmässig oder in kurzen Abständen vorbeizuschauen. Das kann Unsicherheit oder gar ein schlechtes Gewissen auslösen.

Zudem fehlen oft Informationen über den Alltag und das Befinden der älteren Angehörigen, um eine aktuell ungewöhnliche Situation beurteilen und den Handlungsbedarf einschätzen zu können. Strong Age bietet die Möglichkeit, eine App einzurichten, über welche Angehörige oder Betreuungspersonen Informationen abrufen können über Sicherheit und Gesundheitszustand des Nutzers. Diese Möglichkeit der Verbundenheit ist auch für Personen wertvoll, die einen Mitmenschen oder Partner in einem frühen Stadium einer Demenz oder einer anderen Einschränkung zu Hause betreuen. Das Informations- und Kontaktsystem eröffnet ihnen die Möglichkeit, einmal in aller Ruhe für einige Zeit ausser Haus zu gehen, ohne Angst haben zu müssen, die betreute Person einer Gefährdung auszusetzen.

Strong Age sucht Botschafter Hugo Saner ist immer auf der Suche nach Freiwilligen. Die Entwicklung moderner Technologien zur Unterstützung der Unabhängigkeit im Alter ist seiner Ansicht nach nur möglich, wenn sich immer wieder aufgeschlossene und interessierte Seniorinnen und Senioren freiwillig in den Dienst des Fortschritts stellen. Es braucht Freiwillige, die sich bereit erklären, das Sensor-System zu nutzen und während einer gewissen Zeitdauer immer wieder Rückmeldungen zu geben, mit Fachpersonen einen regen Informationsaustausch zu pflegen, damit das System weiterentwickelt und -verbreitet werden kann. Wenn in der Schweiz alle älteren Menschen ein Jahr später ins Altersheim

Zur Person

Projektleiter Prof. Dr. med. Hugo Saner war während 20 Jahren Internist und Karidiologe am Kantonsspital Olten. Zusammen mit seiner Ehefrau Brigitte Saner, ebenfalls Ärztin, eröffnete er in Olten eine eigene Praxis und rief die Herzgruppe Olten ins Leben. 1997 übernahm Hugo Saner eine leitende Stellung im Inselspital Bern. Heute ist der emeritierte Professor in verschiedenen Projekten tätig. Unter anderem gründete er 2013 einen europäischen Kongress für «E-Kardiologie» und ist Kontaktperson für Strong Age.

umziehen müssten, könnten drei Milliarden Franken eingespart werden. Eine Zahl, die klar für den Einsatz von Sensor-Systemen spricht, die es möglich machen, dass ältere Menschen länger sicher und selbstständig zu Hause bleiben können.

Weitere Informationen www.strongage.ch

● Küchen – Bad – Böden

● Haushaltgeräte-Austausch

● 300m 2 Ausstellung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG

Schreinerei – Küchenbau

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Foto:
H.S.

Immobilienverkauf hat seine Tücken

Man kann seine Liegenschaft selbst verkaufen oder einen Immobilienberater beiziehen. Experten raten vom Verkauf auf eigene Faust ab. Und dies mit gutem Grund. Die meisten Haus- und Wohnungsbesitzer holen sich beim Liegenschaftsverkauf Unterstützung durch einen erfahrenen und geschulten Makler. Gut jeder dritte Immobilienbesitzer

versucht jedoch, sein Eigenheim oder seine Eigentumswohnung selbst zu verkaufen. Oft fehlen für den Verkaufsprozess die Erfahrung, das richtige Gespür, ausreichend Zeit und die nötige emotionale Distanz und es geht letztlich doch nicht, ohne einen Immobilienberater beizuziehen. Nur jeder zehnte Eigenheimbesitzer kann seine Lie-

genschaft ohne Beizug eines Immobilienberaters mit Erfolg verkaufen.

Erfahrung und Netzwerk

Die professionelle Vermarktung einer Immobilie lohnt sich. Ein erfahrener Immobilienberater hat das nötige Fachwissen und ein breites Netzwerk. Er arbeitet schneller und zielgerichteter als ein Laie, bearbeitet den Markt effizienter und findet einen Käufer, der mehr zahlt als ein anderer. Basis eines erfolgreichen Immobilienverkaufs ist eine exakte Analyse. Die Kosten für einen guten Immobilienberater, der das alles im Auge behält, lohnen sich. Wer so vorgeht, kann das Optimum im Markt herausholen.

Die richtige Strategie

Den richtigen Preis für eine Immobilie gibt es nicht, wichtiger ist die richtige Preisstrategie. Liegt der ge-

Spitzenqualität aus der Schweiz

Wer von einem Sonnen-, Wetterund Sichtschutz träumt, welcher sich harmonisch ins jeweilige Umfeld einfügt, der ist bei der Firma Frego bestens aufgehoben. Mit viel Liebe zum Detail fertigt Frego in der Schweiz seit 1947 wunderschöne Pergolen. Dabei stehen die Bedürfnisse der Hauseigentümer und Architekten stets im Mittelpunkt.

Pergola und Horizontal-Faltstore

Die schlichten und filigranen Pergolen aus Aluminium zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Unterschiedlichste Profilquerschnitte in ansprechenden Farben lassen keine Wünsche offen.

Frego verwendet die besten Materialien – genau wie für die legendäre und robuste Horizontal-Faltstore, die durch ihre herausragende Wind- und Wetterstabilität be-

Jede Pergola ist ein Unikat, welche sich harmonisch ins jeweilige Umfeld einfügt.

sticht. Der Wasserablauf ist trotz des horizontalen Einbaus garantiert. Er ist das Resultat einer ausgeklügelten Verarbeitung der Stoffbahnen.

Seitlicher Schutz

Auch nachträglich lassen sich Senkrecht- oder Seitenarm-Storen mit je-

der Frego-Pergola kombinieren. Aus verschiedenen Stoffen und Mustern findet jeder seinen Favoriten.

Verglasungen

Einen ganzjährigen Wetterschutz bieten die stabilen und hochwertigen Glasdächer von Frego. Diese lassen sich zudem mit seitlichen

nannte Preis zehn Prozent über dem reellen Wert, verlängert sich die Vermarktungszeit enorm. Stellt man eine Liegenschaft, die einen tieferen Wert hat, als hochpreisig dar, zieht man die falschen Leute an. Beides kann zu einer Preisreduktion führen, so dass der Verkaufspreis tiefer als der Marktpreis liegt. Am besten erkundigt man sich bei einer Raiffeisenbank nach der Unterstützung durch einen Immobilienberater.

Löwenstrasse 32

8000 Zürich

Tel. 058 257 22 00

E-Mail: casa@raiffeisen.ch

www.RaiffeisenCasa.ch

Foto: Frego

Festverglasungen sowie mit Schiebe- oder Faltwänden kombinieren.

Persönliche Beratung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Frego nehmen sich gerne Zeit für die Beratung interessierter Kundinnen und Kunden, sei dies in der umfassenden Ausstellung in Ottenbach oder bei der Kundschaft zu Hause.

Frego AG 8913 Ottenbach ZH 3123 Belp BE Tel. 0800 99 00 77 info@frego.ch

www.frego.swiss

Professionelle Beratung führt eher zum Verkaufserfolg als ein Alleingang.
RaiffeisenCasa

Immer zugunsten der Qualität

Seit bald 50 Jahren steht Brunner Küchen für hohe Qualität und Funktionalität sowie stilsicheres Küchendesign. Die Bedeutung des Schreinerhandwerks und die Einhaltung des hohen Qualitätscredos machen es möglich, Küchen zu bauen, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Brunner-Küchen entstehen in Bettwil und zwar von A bis Z. Von der Beratung durch unsere kompetenten Küchenprofis bis hin zur professionellen Montage. Als einer der wenigen Küchenbauer fertigt Brunner Küchen alle Einzelstücke jeder Küche in der eigenen Schreinerei in Bettwil. Top ausgebildete Fachleute teilen das traditionelle Qualitätsverständnis. So entstehen aussergewöhnliche Qualitätsküchen.

Während eines Besuchs in der vielseitigen Küchenausstellung können sich interessierte Gäste vom umfas-

senden Angebot überzeugen. Auf 1000 m2 Ausstellungsfläche präsentiert Brunner Küchen rund 30 komplett eingerichtete Küchen, unzählige Designvarianten sowie die neuesten Küchengeräte der führenden Hersteller. Die kreativen Küchenprofis von Brunner Küchen sind durch und durch Küchenbauer und stets am

Puls der Zeit. Daher findet man laufend die aktuellen Trends bezüglich Form, Materialien und Farben in den Ausstellungsräumen.

Stets am Puls der Zeit Brunner Küchen ist ein erfahrener Profi auch in Sachen Küchenumbau. Denn ein Küchenumbau erfordert

Foto: Brunner Küchen

viel Fingerspitzengefühl und ab und zu den Mut zum Experimentieren. Individuelle Konzepte entstehen bei Brunner Küchen immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. Im Zentrum steht das sorgfältige Erfassen der Bedürfnisse. Die langjährige Erfahrung der Küchenprofis gewährleistet eine termingerechte Ausführung der Küche oder des Umbaus. Das gibt den Kunden Planungssicherheit. Wenn gewünscht, erstellen die Fachleute ein detailliertes Umbauprogramm und koordinieren alle beteiligten Handwerker.

BRUNNER KÜCHEN AG

Hauptstrasse 17 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70 info@brunner-kuechen.ch

www.brunner-kuechen.ch

Neuheit: mit Wärme gegen Viren und Ungeziefer

Das Gerät desinfiziert Räume mit Wärme gegen Viren und Ungeziefer.

Das Thema der umfassenden Desinfektion von Räumen ist aktueller denn je, sei dies im Unterhalt von Liegenschaften oder in der Hotellerie. Dabei rückt die Behandlung mit Wärme zur Eliminierung von Viren und Schädlingen immer mehr in

den Fokus dank einfacher und schneller Anwendung.

Werden Räume für zwei Stunden auf ca. 60 bis 70 °C temperiert, werden die meisten Viren eliminiert, so auch das aktuelle Sars-Cov-2-Virus,

welches nach Untersuchungen bei 56 °C maximal während dreissig, bei 70 °C nur noch während fünf Minuten überlebt. Gleiches gilt für Ungeziefer wie Bettwanzen oder sonstige ungeliebte Gäste. Auch diese sind nach einer Erwärmung des Raumes nach zwei Stunden eliminiert.

Mit dem Gerät «Master Eko 9» ist neu eine spezielle Heizung erhältlich, welche einfach in der Anwendung und zuverlässig im Betrieb ist. Per Tastendruck wird die gewünschte Temperatur eingestellt und eine Mess-Sonde an einer geeigneten Stelle angebracht, beispielsweise unter einer Matratze oder zwischen den Ritzen eines Sofas. So wird sichergestellt, dass nicht nur die Luft selbst, sondern auch das Inventar bis in den Kern über die benötigte Zeit ausreichend temperiert worden ist. Aber:

Insekten sind nicht blöd. Steigt die Temperatur zu schnell, wechseln sie ihren Aufenthaltsort. Die Wärme darf daher nicht unmittelbar von null auf hundert erzeugt, sondern muss in einem gewissen Zeitintervall aufgebaut werden. So verharren die Schädlinge im Raum und werden mitsamt Eiern und Larven abgetötet. Der Eko 9 verfügt über eine entsprechende Software und baut die Wärme etappenweise auf.

Der Eko 9 kann im Aircenter gekauft oder gemietet werden. Für den Betrieb ist allerdings ein Starkstromanschluss erforderlich.

AIRCENTER AG

Täfernstr. 14

5405 Baden-Dättwil

Tel. 043 500 00 50 www.aircenter.ch

Jede Brunner Küche ist ein in der eigenen Schreinerei gefertigtes Unikat.

Mit Griesser-Sonnenschutz den Sommer geniessen

Griesser bietet komfortable Sonnenschutz-Lösungen für Fenster und Terrasse. Die Marke Griesser steht für langlebige Produkte, Termintreue und kompetente Leistungen. Dank zahlreicher Standorte in der Schweiz garantiert das Unternehmen einen effizienten und zeitnahen «Rundum-sorglos-Service», den ein erfahrenes und kompetentes

Team ausführt, damit man den Sommer zu Hause geniessen kann.

Nachhaltige Unternehmenspolitik

Das Schweizer Familienunternehmen Griesser gehört bezüglich Sonnen- und Wetterschutz an Fenstern und auf Terrassen zu den führenden Unternehmen in Europa. Mit viel Pioniergeist setzt sich Griesser seit 1882 dafür ein, intelligente Innovationen voranzutreiben. Eine nachhaltige und langfristige Unternehmenspolitik sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Menschen und Ressourcen stehen dabei im Zentrum.

Lupfig neuer Griesser Standort

Mit zwölf Griesser-Centern in der Schweiz ist in jeder Region ein Ansprechpartner garantiert! Die Reaktionszeiten auf Anfragen von Kunden sind effizient und zeitnah. Mit den erfahrenen und kompetenten

Teams sind, vom Fachpartner über den Architekten und den Generalunternehmer bis hin zur Privatperson, alle gut beraten. Die Dienstleistungen umfassen Beratungen vor Ort, Projektleitungen, Montage und Service. «Mit meiner Mannschaft von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben wir täglich das Beste», ist Gerardo Azzaro, Griesser-Centerleiter in Lupfig, überzeugt. Selbst in der jetzigen Krisenzeit wird jede Hand gebraucht und unter dem Einsatz der nötigen Sicherheitsvorkehrungen läuft der Betrieb im Dienste der Kunden weiter.

Griesser AG

Tänikonerstrasse 3 8355 Aadorf Tel. 0848 888 111 info@griesser.ch

www.griesser.ch

Wissenswertes zum Wechsel von Libor zu Saron

Mit der Saron-Hypothek der Neuen Aargauer Bank NAB finanzieren Eigentümer ihre Immobilie auch in Zukunft flexibel und marktorientiert. Dank des Schweizer Referenzzinssatzes zudem auch transparent. In der Vergangenheit finanzierten zinsorientierte Eigenheimbesitzer dank der Libor-Hypothek ihre Immobilie sehr preiswert. Mit dem Wechsel von Libor zu Saron bietet die NAB ab Mitte September eine neue Hypothek an, die weiterhin die Vorteile einer geldmarktbasierten Finanzierung hat.

Schweizer Referenzzinssatz

Saron steht für Swiss Average Rate Overnight und wird täglich auf Basis von abgeschlossenen Transaktionen und verbindlichen Kaufund Verkaufspreisen im Schweizer Geldmarkt berechnet. Die Berechnungsmethodik wurde von der Six

Die Entwicklung der Zinsen im Auge behalten.

Group und der Schweizerischen Nationalbank entwickelt. Der Saron ist transparent und löst per Ende 2021 den Libor ab.

Attraktive Angebote der NAB

Die Saron-Hypothek der NAB eignet sich für alle, die ihre Immobilie gerne flexibel, transparent und marktorientiert finanzieren. Wie alle Geldmarkt-Zinssätze ist der Saron in einem normalen Zinsumfeld

im Vergleich zu längerfristigen Finanzierungen tiefer. Der Zinssatz kann sich jedoch vergleichsweise schnell ändern.

Die Eigenheimbesitzer bleiben trotz eines Rahmenvertrages von 1 bis 3 Jahren äusserst flexibel. Sollten die Zinsen sich schnell ändern, können Kunden jederzeit in ein anderes Hypothekarprodukt der NAB wechseln. Im Gegensatz zum Libor wird der Zinssatz des Saron erst am Ende der Zinsperiode berechnet. Deshalb ist der effektive Zinssatz jeweils erst nach Ablauf der Zinsperiode bekannt.

NEUE AARGAUER

BANK AG Tel. 056 462 71 00

www.nab/saron

Grafik: NAB
Überdachung und Sonnenschutz sind harmonisch aufeinander abgestimmt.
Foto: Griesser

Altersgerechtes Wohnen im Eigenheim

Über die Hälfte der Schweizer Seniorinnen und Senioren leben im Wohneigentum. Der Trend ist: Ältere Menschen wollen dauerhaft in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben. Um altersgerecht zu wohnen, müssen viele Faktoren geprüft und geklärt werden. Zu diesen Faktoren gehören die Grösse einer Wohnung oder eines Hauses sowie die barrierefreie Gestaltung, um die Sicherheit im eigenen Haus zu gewährleisten. Die Abteilung Umbau und Renovation des Bauunternehmens Hächler in Wettingen hat sich intensiv mit diesem Thema beschäftigt und bietet als neue Spezialität sämtliche Leistungen rund um das Thema «Altersgerechtes Wohnen im Eigenheim».

Individuelle Massnahmen

Massnahmen für ein altersgerechtes Wohnen.

Die Fachleute von Hächler beraten Eigentümer und begleiten diese durch eine faire Partnerschaft über viele Jahre. Schritt für Schritt können die baulichen Massnahmen realisiert werden. Oft wirken kleine Eingriffe wie die Beseitigung von

➊ Türschwellen ➋ Treppen ➌ Badezimmer ➍ Hauseingang ➎ Boden ➏ Türen ➐ Licht

Barrieren oder der Einbau von Haltegriffen schon Wunder. Wenn der Kunde es wünscht, können auch grössere Umbauarbeiten wie breitere Zugänge oder eine neue Raum-

Umweltfreundlicher Kalkschutz

Ein elektronisches Kalkschutzgerät macht Schluss mit lästigem Kalk.

Wasser ist ein Naturprodukt und sollte unverändert bleiben. Der sich darin befindende Kalk kann mit dem Gerät «Aqua Zino» so umgewandelt werden, dass er nicht mehr haften bleibt. Dies geschieht, ohne die Wasserqualität zu verändern. Alle Mineral- und Vitalstoffe bleiben erhalten. «Aqua Zino» arbeitet im Ultraschallbereich mittels asym-

metrischer Schwingungen, so dass es sowohl bei stehendem als auch fliessendem Wasser immer funktioniert. Sein Kalkschutz wirkt in der ganzen Wasserleitung, ist stark gegen Kalk und dennoch schonend für die Umwelt.

Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden ebenfalls sanft abgebaut.

Die Wirkung ist wissenschaftlich durch mehrere Forschungsarbeiten bewiesen.

Funktioniert ohne Chemie

Die international bewährte Technologie von «Aqua Zino» funktioniert chemiefrei. Ein weiterer bestechender Vorteil: Durch den massiv reduzierten Verbrauch von Reinigungsmitteln und Shampoos sowie längeren Service- und Wartungsintervallen sparen Anwender deutlich Kosten. Die Fachleute der Firma Hydro Service Schweiz bieten schweizweit für Hauseigentümer, Immobilienverwaltungen, Hotellerie- und Gastgewerbe kompetente Beratung und individuelle Lösungen zum Thema Kalkschutz an.

Vorteile von «Aqua Zino»

Das Gerät macht Schluss mit Kalkablagerungen in Wasserleitungen

aufteilung vorgenommen werden. In jedem Fall gilt: Egal um welche Dienstleistung es sich handelt, die Firma Hächler bietet alles aus einer Hand.

Das Umbau- und RenovationsTeam von Hächler gibt gerne über mögliche Umbaumassnahmen Auskunft, die ein altersgerechtes Wohnen im Eigenheim erleichtern, und freut sich auf jede Kontaktaufnahme.

Grafik: zvg

Hächler AG

Bauunternehmen

Umbau und Renovation

Fabian Plüss

Tägerhardstrasse 118

5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 19

www.haechler.ch

und Boilern und schützt alle wasserabhängigen Geräte. Sein Stromverbrauch ist gering, durchschnittlich etwa acht Franken pro Jahr. Das Trinkwasser behält alle Mineralund Vitalstoffe. Die chemiefreie Technologie ist umweltfreundlich. Das Gerät ist bedienungs- und wartungsfrei. WC-Anlagen verkalken ebenfalls weniger und der gering vorhandene Kalk ist einfach lösbar. Die Technologie hat sich international bewährt. Viele zufriedene Kundinnen und Kunden belegen den Erfolg von «Aqua Zino».

Hydro Service

Schweiz GmbH

Postplatz 4

5610 Wohlen

Tel. 0800 88 33 99

info@hydro-service.ch

www.hydro-service.ch

Foto: Hydro Service

Mit intelligenter Steuerung Eneregiekosten sparen

Wer Wärme und Strom in seinem Zuhause möglichst optimal nutzen will, die Heizung ersetzen oder eine Solaranlage installieren möchte, ist mit dem Rundum-sorglos-Paket der AEW bestens bedient. Die Steuerung des Systems My Home erzeugt, speichert und nutzt Energie für den Eigengebrauch. Damit wird man unabhängiger, senkt seinen Energieverbrauch und verringert die Kosten.

Optimieren ist das Ziel

Die zentrale Komponente von AEW My Home ist die Steuerung. Dieses intelligente Energiemanagementsystem optimiert sich selber und sorgt so für eine möglichst ökonomische Nutzung von Wärme und Strom im eigenen Zuhause. Die Steuerung fokussiert auf die Optimierung des Verbrauchs von neuen und bestehenden Heizungen mittels digitaler Da-

ten. Die Energie für Wärme macht etwa 75 Prozent der in Privathaushalten verbrauchten Gesamtenergiemenge aus. Es ist daher sinnvoll, hier mit der Optimierung zu beginnen. Auf diese Weise kann man eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 20 Prozent erzielen.

Ideale Vorlauftemperatur

Die Steuerung hat Zugriff auf Meteo-Daten und misst mittels Temperaturfühlern die Raum- und Aussentemperatur. Basierend auf diesen Daten wird die Vorlauftemperatur der Heizung optimal angepasst, die Raumtemperatur wird konstant gehalten und der Wohnkomfort dadurch erhöht.

Den Eigenverbrauch steuern Darüber hinaus optimiert die Steuerung den Eigenverbrauch des Solarstroms, indem beispielsweise der von

Die Steuerung ist das Herzstück des smarten Energiesystems My Home von AEW.

der Solaranlage produzierte Strom vorausschauend zum Betrieb der Wärmepumpe oder zum Aufheizen des Swimmingpools genutzt wird. Mit dem AEW-My-Home-Gesamtpaket kann man bis zu 70 Prozent an Energiekosten sparen, bis zu 75 Prozent unabhängig von externen Energielieferanten werden und bis zu 70 Prozent des selbst produzierten Stroms selber nutzen.

Ölpreise ziehen wieder kontinuierlich an

Unter www.aew.ch/offerte können Interessierte mit wenigen Angaben bereits eine erste Richtofferte für ein mögliches Rundum-sorglos-Paket erstellen.

AEW Energie AG 5001 Aarau Tel. 062 834 28 00

www.aew.ch/myhome

Die Opec will ihre Produktionskürzungen bis Ende Juli verlängern.

Foto: Shutterstock

Wechsel auf Öko-Heizöl Voegtlin-Meyer bietet den Wechsel auf Öko-Heizöl kombiniert mit

Die Opec-Länder einigten sich auf eine Verlängerung der aktuellen Produktionskürzungen bis Ende Juli. Länder wie Irak und Nigeria wurden dabei dazu aufgefordert, ihre Verpflichtungen besser einzuhalten und bisherige Versäumnisse bei den Kürzungen nachzuholen. Nun zeigt sich Nigeria besonders engagiert. Der Chef des staatlichen Ölunternehmens Nigerian National Petroleum Corp. (NNPC), Mele Kyari, teilte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg mit, Nigeria werde seine Vorgaben «definitiv» bis Ende Juni vollständig einhalten. Nur im Worst-Case-Szenario würde es erst Mitte Juli zur strikten Einhaltung der Kürzungsvorgaben kommen, so Kyari, der angibt, Nigeria habe die eigene Produktion in den vergangenen zehn Tagen stärker gedrosselt, als im Opec-Handel vereinbart. Nigeria fördert im Moment etwa 1,41 Mio. Barrel am Tag. Im Mai wurden jedoch noch 1,61 Mio. Barrel am Tag produziert. Das Land müsste nun also in den nächsten drei Monaten kompensieren.

einer Tankrevision an. Die daraus entstehenden Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren die Kunden von den attraktiven Konditionen von Voegtlin-Meyer, welche die Firma durch den Auftrag eines Produktewechsels kombiniert mit einer Heizöllieferung anbietet. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt. Der Wechsel auf Öko-Heizöl wird ab dem 1. Juni 2023 Pflicht sein. Auch wenn die Übergangsfrist für den Pflichtwechsel von gut drei Jahren lang erscheinen mag, empfiehlt die Firma Voegtlin-Meyer eine frühzeitige Planung. Die Fachleute der Firma unterstützen die Kunden gerne dabei. Mehr Infos sind auf der Website von Voegtlin-Meyer zu finden.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2

5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Nr. 410 Juli/August 47. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’960 Ex. Basis 2018/2019

Anzahl Mitglieder: 37’497 (29. Mai 2020)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

REDAKTION

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:

Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

INSERATE

DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Media2finish

Täfernstrasse 14

5405 Baden-Dättwil Tel. 056 470 40 60 www.media2finish.com

Titelbild: Adobe Stock

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG

Schalteröffnungszeiten:

Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–16.00 Uhr

www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:

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Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.30 Uhr

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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

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Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

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Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

Mi–Do 8.30–12.00 Uhr

Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 0844 438 438

Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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