Hauseigentümerverband Aargau
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Auch bestehende Bauten können mit neuer Technik aufgewertet werden. Die Vernetzung der Wohnung wird vor allem vom Wunsch nach mehr Sicherheit und gesteigertem Komfort bestimmt. Die Bedürfnisse der Nutzer sind schliesslich ausschlaggebend für das Funktionskonzept, das beispielsweise Stromverbrauchsmessungen oder Alarmanlagen umfassen kann.

Viele fragen sich, ob sie es wagen sollen, ihre Wohnung mit Farben zu verändern. Warum nicht eine farbige Wand im Wohn- oder Kinderzimmer? Welche Farbe soll in der neuen Küche oder im renovierten Bad für mehr Freude sorgen? Mit etwas Mut und/oder der Beratung von Fachleuten werden Wohnungen farbiger. Mit Kissen, Vorhängen und Gegenständen können Räume bereits freundlicher wirken.

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Die Sicht der Menschen auf das freistehende Haus mit Umschwung ist ambivalent. Vielen gilt es als Auslaufmodell, Quell von Zersiedelung und beengter Bürgerlichkeit. Doch wer es sich leisten kann, erwirbt es. Filmstars und Grössen aus der Musikszene, mögen sie sich noch so progressiv geben – ihre realisierten Wohnträume gleichen jenen der Mächtigen aus Wirtschaft und Politik: allein auf weiter Flur, weit weg von den Niederungen durchmischter Nachbarschaften, ohne Anzeichen von Lust aufs soziale Experiment.
Gemäss Credit Suisse werden nach wie vor zahlreiche neue Einfamilienhäuser erstellt. Nur ein Teil gelange in den freien Verkauf, stand kürzlich in der Sonntagspresse. Einfamilienhäuser sind also kein Auslaufmodell. Begrenzender Faktor für seine Verbreitung sind die hohen Preise, nicht das Bedürfnis.
Mit den Auslaufmodellen ist es so eine Sache. Auch die traditionelle Kleinfamilie leidet unter dem Stigma des Auslaufmodells. Doch Totgeglaubte leben bekanntlich länger. Und wer hat schon das Wiederaufleben der Nation in Europa vorausgesagt? Die einen wünschen sich mehr staatliche Souveränität, die andern befürchten einen Rückfall in gesellschaftliche Atavismen. Auch Religion und Eheschliessung galten vor nicht allzu langer Zeit als überholt. Marx sprach von Religion als Opium des Volkes. Verschwunden ist sie nicht, im Gegenteil, ihr Revival ist augenscheinlich.
Pendel schlagen zurück. Bevor sie stillstehen, nehmen sie wieder Anlauf in die Richtung, aus der sie gekommen sind. Gerade mit der Losung des verdichteten Bauens dürfte die Nachfrage nach dem Einfamilienhaus wieder steigen. Jede Bewegung birgt den Keim ihrer Gegenbewegung in sich.
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Hansjörg Knecht, Nationalrat, Leibstadt, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
Schon traditionsgemäss kommen von der Ratslinken unbegründete Anschuldigungen gegen Hauseigentümer und damit verbundene Forderungen. Der Tenor ist immer derselbe: Hauseigentümer würden zu
teure Mieten verlangen und Zinsreduktionen nicht an die Mieter weitergeben, welche dadurch immer mehr belastet würden. Der Aargauer Regierungsrat widerlegt die Kritik nun aber in allen Punkten und kritisiert damit zusammenhängenden Aktivismus. In einer Antwort auf einen entsprechenden Vorstoss aus dem Parlament hält er dagegen und argumentiert, dass die durchschnittlichen Mietpreise im Kanton Aargau 2015 sogar gefallen seien und es auch stetig mehr leere Mietwohnungen gebe. Zudem sei für Mietzinsreduktionen nicht alleine der Referenzzinssatz massgebend, sondern auch die Teuerung und andere Kostensteigerungen. Der Wettbewerb auf dem Wohnungsmarkt spiele gut und führe nicht wie behauptet zu Fehlentwick-
lungen. Wer solche Behauptungen aufstelle, habe noch nie selber erfahren, wie es auf dem Wohnungsmarkt konkret laufe. Studien und Statistiken belegen die Befürchtungen der Linken eben gerade nicht. Die bereits bestehenden Regulierungen seien pragmatisch und hinreichend, so der Regierungsrat. Es ist wichtig, dass wir die Hauseigentümer auch vonseiten der Politik unterstützen und sie nicht unbegründeten Angriffen aussetzen. Diese Klarstellung des Regierungsrates kommt deshalb sehr gelegen und entspricht den Erfahrungen aus der Praxis. Ein gesunder Wohnungsmarkt ist im Interesse aller. Dabei ist es aber wichtig, dass man sich an den Fakten orientiert und keine Polemik auf Kosten der Hauseigentümer betreibt.

Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.
Wofür eine Immobilienbewertung? Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke
Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
Wohngebäude werden zunehmend intelligenter. Das Produktangebot auf dem Markt ist umfangreich. Auch Altbauten können so zu smarten g ebäuden werden. Praktische Neuheiten gibt es zudem zur g artensaison. e ine g ebäudeautomatisierung ist eine zusätzliche o ption.
Morris Breunig, Faktor Journalisten, Zürich
Auch bestehende Bauten werden mit moderner Technik deutlich aufgewertet. Die Vernetzung des Eigenheimes wird vor allem vom Wunsch nach mehr Sicherheit und gesteigertem Komfort bestimmt. Die Bedürfnisse der Bewohnenden entscheiden schliesslich über das Funktionskonzept, das unter anderem Beleuchtungssysteme, Stromverbrauchsmessungen oder Alarmanlagen umfassen kann.
Kabelgebundene Systeme
Während einer Komplettsanierung ergibt sich die Möglichkeit, neben der herkömmlichen Stromleitung auch eine weit verzweigte Steuerleitung zu verlegen, um alle notwendigen Sensoren und Aktoren zur Vernetzung des Eigenheims zu integrieren. Bereits mit kostengünstiger Technik kann das Eigenheim daher in ein Smart Home verwandelt werden. Sensoren für Fenster und Heizung können auch von normalen Eigenheimbesitzern mit einem technischen Grundverständnis problemlos installiert werden.
Ein Puzzlespiel
Verschiedene Systeme haben sich bereits im Gebäudebestand bewährt und unterscheiden sich lediglich von den kabelgebundenen Systemen, indem Funk zur Datenübertragung genutzt wird. Eine Übertragung findet erst statt, wenn ein Sensor Daten an einen Aktor senden möchte, beispielsweise beim Betätigen eines Lichtschalters. Alternative Funksysteme sind normalerweise modular aufgebaut und können auch im Altbau auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmt werden. Die Datenübertragung per Funk ist in der Regel jedoch auf eine gewisse Distanz beschränkt.
Ob Neubau oder Sanierung: Den Überblick zu behalten, ist schwer. Dass sich die

Systeme untereinander nur selten kombinieren lassen, erschwert die Entscheidung für ein Smart-Home-System zusätzlich. Durch unterschiedliche Standards und Technologien ist nicht jedes Gerät mit jedem Standard kompatibel. Einige Anbieter nutzen beispielsweise die bestehenden Stromleitungen wie der Hersteller digitalSTROM, der zu den bekanntesten Anbietern gehört. Andere hingegen vertrauen auf das Funksystem zur Datenübertragung. Ein weitverbreiteter Standard zur Übertragung stammt beispielsweise von EnOcean.
Gebäudeautomation im Blick
Die Gebäudeautomation kann unter anderem die bedarfs- und zeitgerechte Steuerung von Heizung, Beleuchtung, Lüftung und Klima sowie das Monitoring umfassen. Anzeige und Erfassung von Verbrauchsdaten für Wärme-, Strom-, Wasser- und Gaszähler ermöglichen Laststeuerungen,
beispielsweise über sequenzielles Einschalten von Beleuchtungen. Voreingestellte Beleuchtungssituationen können per Tastendruck beliebig aktiviert werden. Das Resultat sind Energieeinsparungen und ein höherer Komfort. Die Angst vor eingeschalteten Herdplatten oder energieintensiven Elektrogeräten wird somit überflüssig. Hinzu kommt das Bedürfnis nach mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Neueste Anlagen verfügen unter anderem über eine Abwesenheits- respektive Ferienfunktion, die etwa das zufällige Einschalten des Lichts oder das Öffnen sowie das Schliessen der Rollläden ermöglicht.
Smart Home mit digitalSTROM
Auch digitalSTROM setzt auf intuitive Bedienung mit unkomplizierter und unsichtbarer Installation. Lüsterklemmen mit einem Hochvolt-Chip werden auf alle elektrischen Geräte appliziert, um sie un-
tereinander zu vernetzen. digitalSTROM nutzt für die Kommunikation der Geräte die bestehenden Stromleitungen. Die Komponenten können leicht in Schaltkästen, Lichtschalter oder Unterputzdosen in bestehenden Gebäuden eingebaut werden, ohne Wände aufstemmen zu müssen. Breitbandgeräte werden über ihre offene Programmierschnittstelle integriert und das System bleibt durch Plug and Play beliebig erweiterbar.
Heizungen fernsteuern
Auch die Heizungsanlage lässt sich problemlos mit den mobilen Endgeräten über das Internet steuern. Nach der Installation und Inbetriebnahme durch einen Heizungsexperten oder Anlagenbetreiber können die Hausbesitzer solche Anlagen ganz bequem auch aus der Ferne bedienen. Das System Logamatic TC100 von Buderus beispielsweise eignet sich für wandhängende Gas-Brennwertgeräte. Die Heizung ist damit über einen zentralen Touchscreen oder per App über das Smartphone regulierbar. So zeigt das System etwa den vergangenen Gasverbrauch für Heizung und Warmwasser an. Weiter können die Bewohner individuell für jeden Wochentag die exakten Heiz- und Warmwasserzeiten anpassen.
Ein intuitives Zeitprogramm erkennt zudem, zu welchen Zeiten die Bewohner im Haus sind, um den Heiz- und Warmwasserbetrieb darauf anzupassen. Mittels «geofencing» erkennt das Heizsystem, wann sich das Smartphone des Eigentümers im näheren Umkreis befindet und stellt die Heizung entsprechend ein oder ab. Das System erkennt zudem die Aussentemperatur und passt die Innentemperatur automatisch auf die Wetterlage an. Die Bewohner erhalten neben Behaglichkeit auch einen hohen Komfort. Das Potenzial für Energieeinsparungen ist darüber hinaus gross.
Auch die Gartensaison wird smart In den warmen Monaten wird die freie Zeit häufig draussen verbracht. Auch die entsprechenden technischen Begleiter sollen dabei nicht fehlen. Denn zukünftig wird auch der Garten smart, was einen
höheren Komfort für die Hauseigentümer bedeutet.
Ein österreichischer Hersteller veröffentlichte 2017 mit dem viRaCube eine innovative Methode zur Gartenbewässerung. Sobald der Rasen Wasser benötigt, leiten Sensoren diese Informationen an den Cube weiter. Er ist die zentrale Einheit des Systems, steht in Verbindung mit dem Smart Home und sammelt alle Sensorwerte zur Weiterverarbeitung. Anhand dieser Informationen wird über die Bewässerung von Pflanzen und Blumen entschieden. Ein am Wasserhahn installiertes oder im Boden vergrabenes Ventil regelt den Wasserfluss. Durch die Kommunikation mit dem Mähroboter können zudem der Bewässerungs- und der Mähzyklus bestens aufeinander abgestimmt werden. Im Setup sind auch Standardfeuchtigkeitswerte und Voreinstellungen abrufbar. Ein Regensensor soll zukünftig noch präzisere Daten liefern.
Beitrag zur Sicherheit
Per App kann der aktuelle Status des Rasens jederzeit eingesehen und gesteuert werden. Durch die drahtlose Kommunikation werden Kabel überflüssig. Für den laufenden Betrieb benötigt das solarbetriebene und kabellose Device theoretisch keine Internetverbindung mehr, da alle notwendigen Daten und Einstellungen lokal gespeichert sind. In Kombination mit der Alarmanlage kann das System potenziellen Eindringlingen zudem Überraschungsmomente bescheren und das Wasser für sie aktivieren. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen mit festen Bewässerungszeiten bezieht viRaCube die notwendige Energie aus der Sonne. «Damit spart man eine Menge Wasser und CO2-Äquivalent. Auf die üblicherweise in elektrischen Geräten für Gärten verwendeten Batterien kann dadurch verzichtet werden», erklärt CEO Roland Grösslich.
Stimmungsvolle Beleuchtungen ergänzen den automatisierten Garten. Elegante Lichtsäulen inszenieren Gartenwege, Grünflächen oder Terrassen und garantieren auch am Abend Komplimente von Gästen für eine gelungene Gartengestaltung.




Frage:
Mein Mieter bewohnt seit mehreren Jahren meine ältere Liegenschaft. Nun wollte ich den Zustand der Wohnung durch den Verwalter überprüfen lassen. Mein Mieter meint, dass eine Besichtigung der Wohnung nicht nötig sei und die Verwaltung auch nicht das Recht habe, seine Wohnung zu betreten. Muss der Mieter mir bzw. der Verwaltung Zutritt zur Wohnung gewähren? Kann die Wohnung auch ohne Zustimmung des Mieters betreten werden?
Antwort:
Betreffend das Besichtigungsrecht ist Art. 257h OR zu beachten. Gemäss Absatz 2 der Bestimmung steht dem Vermieter ein Besichtigungsrecht zu, sofern dies für den Unterhalt, den Verkauf oder die Wiedervermietung der Wohnung notwendig ist. Absatz 3 hält dazu fest, dass der Vermieter dem Mieter Besichti-
gungen rechtzeitig anzeigen und bei der Durchführung auf die Interessen des Mieters Rücksicht nehmen muss. Weiter hält auch der Mietvertrag häufig Modalitäten der Ausübung des Besichtigungsrechts fest. Der Mietvertrag des HEV Aargau sieht beispielweise vor, dass der Vermieter Besichtigungen mindestens 48 Stunden im Voraus anzeigen muss und diese an Werktagen (Samstage eingeschlossen) zu erfolgen haben.
Da es sich in casu um eine ältere Liegenschaft handelt, welche der Mieter bereits seit mehreren Jahren bewohnt, ist davon auszugehen, dass die Besichtigung für den Unterhalt der Wohnung notwendig ist. Eine solche Besichtigung durch den Vermieter setzt keinen konkreten Mangel an der Mietsache voraus. Vielmehr darf der Vermieter eine Besichtigung –in vernünftigem Mass – periodisch vornehmen. Dabei ist vom Standpunkt eines sorgsamen Eigentümers auszugehen, der das Objekt nicht verlottern lassen will.
Erweiterter Personenkreis
Das Besichtigungsrecht steht nicht nur dem Vermieter, sondern auch der Vertretung des Vermieters zu. Als Vertretung kommen die Verwaltung, die Hauswartung, der Architekt oder Handwerker infrage. Der Mieter muss also auch der Verwaltung den Zutritt zur Wohnung gewähren, wenn die Besichtigung der
Wohnung für den Unterhalt notwendig ist.
Bei einer Besichtigung muss der Vermieter Rücksicht auf die Interessen des Mieters nehmen und diese deshalb rechtzeitig voranmelden. Am besten nimmt der Vermieter oder die Vertretung mit dem Mieter Kontakt auf und die Parteien vereinbaren einen Besuchstermin.
Verweigert der Mieter trotz rechtzeitiger Vorankündigung den Zutritt, so dürfen der Vermieter oder seine Vertretung –eine Notsituation ausgenommen – die Wohnung nicht eigenmächtig betreten, sonst machen sie sich strafbar (Hausfriedensbruch). Bei einer unrechtmässigen Verweigerung bleibt nur der Weg über das Gericht, wo der Vermieter beantragen muss, den Mieter zur Duldung der Ausübung des Besichtigungsrechts zu verpflichten. Ein Mieter, der die Prüfung der Mietsache zu Unrecht verweigert, läuft Gefahr, schadenersatzpflichtig zu werden. In schweren Fällen kann das Mietverhältnis nach einer schriftlichen Mahnung allenfalls ausserordentlich gekündigt werden.
Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.
Überwälzungssätze erhöht werden oder ist entsprechend herabzusetzen.
Per 1.6.2017 ist der für die Mieten in der Schweiz massgebende hypothekarische Referenzzinssatz um ein weiteres Viertelprozent auf das vorläufige Allzeittief von 1,5% gesunken. Für die Mietzinsgestaltung wird in der ganzen Schweiz seit dem 10. September 2008 auf einen einheitlichen hypothekarischen Referenzzinssatz abgestellt. Dieser trat an die Stelle des früher massgebenden kantonalen Zinssatzes für variable Hypotheken. Der Referenzzinssatz stützt sich auf den vierteljährlich erhobenen, volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen. Der für die Mieten relevante Zinssatz wird jeweils an folgenden Tagen publiziert: 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember. Der vom Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) bekanntgegebene Referenzzinssatz gilt jeweils ab dem ersten Tag nach seiner Veröffentlichung.
Auswirkungen auf den Mietzins Verändert sich der Referenzzinssatz, kann der Mietzins im Rahmen der geltenden
Vorgehen des Vermieters
Bei einer Senkung des Referenzzinssatzes kann der Mieter eine Herabsetzung des Mietzinses auf den nächstmöglichen Kündigungstermin verlangen. Das Herabsetzungsbegehren hat schriftlich zu erfolgen.
Der Vermieter muss innert 30 Tagen zum Herabsetzungsbegehren Stellung nehmen, ansonsten kann der Mieter die Schlichtungsbehörde anrufen.
Der referenzzins sinkt auf:
Die Herabsetzung des Mietzinses wegen der Senkung des Referenzzinssatzes kann allenfalls mit Mietzinserhöhungsgründen teilweise oder vollständig kompensiert werden. Als solche Erhöhungsgründe kommen die Veränderung des Landesindexes der Konsumentenpreise oder allgemeine Kostensteigerungen infrage. Allenfalls können auch andere Anpassungsgründe (Orts- und Quartierüblichkeit, Renditeberechnungen) einer Senkung entgegengehalten werden. Bei der genauen Berechnung des konkreten Senkungsanspruchs ist das Rechtsberaterteam des HEV Aargau gerne behilflich.
Gerät kaputt? Anruf genügt!
Beispiel zu den Senkungssätzen: Gilt als Berechnungsgrundlage für den aktuellen Mietzins 2,00%, so ist der Mietzins gestützt auf den Referenzzinssatz um 5,66% zu senken.

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Die Zinssätze für Hypotheken mit langen Laufzeiten sind in der Schweiz seit etwas über zwei Jahren bzw. genau seit dem 15. Januar 2015, als die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von CHF 1.20 pro Euro aufgegeben hat, so günstig wie noch nie.
Die historisch tiefen Zinssätze haben viele Eigentümerinnen und Eigentümer von Liegenschaften dazu bewogen, auslaufende Hypotheken durch solche mit (sehr) langer Laufzeit zu ersetzen. Damit gehen die Kreditnehmer ein gewisses Vertragsrisiko ein. Kommt es nämlich infolge eines unvorhersehbaren Ereignisses (Scheidung, Tod, Wechsel oder Verlust der Arbeitsstelle etc.) oder geplant zu einem Verkauf der Liegenschaft und damit zu einer vorzeitigen Auflösung der Hypothek, dann wird der Kreditgeber einer einvernehmlichen Auflösung des Hypothekarkreditvertrags nur zustimmen, wenn der hierdurch entstehende Schaden durch den Kreditnehmer ersetzt wird.
Diese Vorfälligkeitsentschädigung genannte Schadensersatzzahlung berechnet sich aufgrund von verschiedenen Komponenten, insbesondere aus der Restlaufzeit der Hypothek sowie einem dem Kreditinstitut allfällig entstehenden Refinanzierungsund Margenschaden.
Gleich präsentiert sich die Ausgangslage, wenn ein Kreditnehmer von den aktuell tiefen langfristigen Zinssätzen profitieren, eine noch laufende Hypothek mit höherem Zinssatz vorzeitig auflösen und durch eine neue, länger dauernde Festhypothek ablösen will. Auch hier wird der Kreditgeber einer vorzeitigen Auflösung des Vertrags nur gegen Bezahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung zustimmen.
Es stellt sich in solchen Fällen die Frage, ob bezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen steuerlich absetzbar sind und falls ja, ob zum Zeitpunkt der Zahlung bei der Einkommenssteuer oder erst anlässlich des Verkaufs der Liegenschaft bei der Grundstückgewinnsteuer. Die Handhabung in den Kantonen war bisher unterschiedlich. Insbesondere bei der Grundstückgewinnsteuer gab es verschiedene Praktiken, weil sich die kantonalen Steuerämter sinngemäss auf den Standpunkt stellen, die Kantone seien in der Ausgestaltung der Grundstückgewinnsteuer grundsätzlich frei.
Rechtsprechung des Bundesgerichts
Das Bundesgericht hatte kürzlich bezüglich der Frage der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Vorfälligkeitsentschädigungen zwei unterschiedlich gelagerte Fälle aus den Kantonen Neuenburg und Zürich zu beurteilen. Es hat anlässlich seiner beiden Urteile vom 3. April 2017 (vgl. hierzu 2C_1165/2014 sowie 2C_1148/2015) eine umfassende Auslegeordnung vorgenommen und für die kantonalen Steuerbehörden verbindliche Grundsätze der Rechtsanwendung definiert. Dabei gilt es zu beachten, dass diese Grundsätze nur für Liegenschaften des Privatvermögens gelten. Bei der vorzeitigen Auflösung von Hypotheken des Geschäftsvermögens stellen sich diese steuerrechtlichen (Abgrenzungs-) Probleme nicht, weil hier Schadenersatzleistungen stets geschäftsmässig begründeten Aufwand darstellen und das steuerbare
Einkommen reduzieren. Die beiden Sachverhalte:
Im Fall aus dem Kanton Zürich hatten die Erben des X. A. im Jahr 2012 ein Geschäftshaus für CHF 62 Mio. an eine Versicherungsgesellschaft verkauft. Nutzniesserin am Nachlass und am Geschäftshaus war die Witwe. Da der Verkauf ohne hypothekarische Belastung erfolgen sollte, wurde die auf der Liegenschaft lastende Hypothek gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung von rund CHF 2,4 Mio. vorzeitig aufgelöst. Gleichzeitig verzichtete die Witwe per Verkaufszeitpunkt auf ihr Nutzniessungsrecht am Grundstück. In der Folge machte sie die Vorfälligkeitsentschädigung bei der Einkommenssteuer als Schuldzinsen geltend. Im Umfang von rund CHF 0,5 Mio. wurden diese zum Abzug zugelassen, wodurch sie mit einem steuerbaren Einkommen von CHF 0 veranlagt worden war. Die Differenz von CHF 1,9 Mio. wollten alsdann die Erben als Anlagekosten gewinnmindernd bei der Grundstückgewinnsteuer berücksichtigt wissen. Die Steuerbehörden und das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich verweigerten indes den Abzug.
Fall Neuenburg
In Neuenburg war ein Fall zu beurteilen, in welchem die Eigentümer vorgängig des Verkaufs ihrer Eigentumswohnung die darauf lastende Hypothek aufgelöst haben und der Bank hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung von rund CHF 44’000 bezahlen mussten. Die Eigentümer wollten diese Zahlung daraufhin als Schuldzinsen bei der Einkommenssteuer absetzen. Dies wurde ihnen aber durch die Steuerbehörden und das angerufene Neuenburger Kantonsgericht verwehrt.
Die neuen Spielregeln
Das Bundesgericht hat nun für die steuerliche Behandlung von Vorfälligkeitsentschä-
digungen drei Spielregeln definiert. Diese lauten wie folgt (jeweils mit Kurzbegründung):
1. Vorfälligkeitsentschädigungen stellen (nur) dann bei der Einkommenssteuer abzugsfähige Schuldzinsen dar, wenn die aufgelöste Hypothek durch eine andere beim gleichen Kreditgeber ersetzt wird.
Bei einer derartigen blossen Umschuldung beim gleichen Kreditinstitut wird das bestehende Schuldverhältnis nicht beendet oder abgelöst, sondern lediglich verändert. In einem solchen Fall ist nicht die einzelne Hypothek massgebend, sondern das Kreditverhältnis als Ganzes. Handelt es sich weiterhin um den gleichen Gläubiger bei lediglich angepassten Vertragsmodalitäten, so ist die für die Qualifikation als Schuldzins erforderliche Verbindung zwischen der Darlehenshingabe und der dafür ausgesprochenen Vergütung auch in Bezug auf die Vorfälligkeitsleistung gegeben. Wie der Kreditzins ist auch die (Einmal-)Entschädigung primär als Entgelt und nicht als Schadenersatz oder Konventionalstrafe zu verstehen, weshalb sie vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden darf.
2. Wird eine Vorfälligkeitsleistung für die vorzeitige Auflösung einer Hypothek bezahlt, damit eine neue Finanzierung durch ein anderes Kreditinstitut erfolgen kann, so stellt diese Zahlung steuerrechtlich keinen Schuldzins dar.
In einem solchen Fall rechtfertigt sich die Gleichstellung mit Schuldzinsen nach Auffassung des Bundesgerichts nicht, da der Darlehensgeber nicht mehr derselbe ist. Es könne deshalb nicht gesagt werden, die Entschädigung habe innerhalb eines weiter bestehenden Schuldverhältnisses primär Entgeltcharakter.
3. Vorfälligkeitsentschädigungen, die bei der vorzeitigen Auflösung einer Hypothek anfallen, können (nur) dann bei der Grundstückgewinnsteuer als Anlagekosten abgezogen werden, wenn die Auflösung der Hypothek in einem untrennbaren Zusammenhang mit dem Verkauf der Liegenschaft steht.
Hier steht die Entschädigung zwar nicht in einem ursächlichen Zusammenhang mit der Weiterführung des Darlehens mit dem gleichen Kreditgeber, bildet aber die notwendige Voraussetzung, um die Liegenschaft überhaupt verkaufen zu können. Sie stellt damit eine «rechtliche Verbesserung» der Liegenschaft und somit Anlagekosten dar.
Ausgang des Verfahrens
Die neu festgelegten Spielregeln führten im Neuenburger Fall zur Abweisung der Beschwerde der Steuerpflichtigen. Dort war die Vorfälligkeitsleistung im Zuge des Verkaufs der Liegenschaft bezahlt worden. Ein Abzug ist daher einzig bei der Grundstückgewinnsteuer zulässig (oben Regel 3), nicht jedoch – wie geltend gemacht – bei der Einkommenssteuer. Im Zürcher Fall hat das Bundesgericht der Beschwerde der Steuerpflichtigen demgegenüber stattgegeben. Hier muss die bezahlte Vorfälligkeitsentschädigung im Umfang von rund CHF 1,9 Mio. bei der Grundstückgewinnsteuer berücksichtigt werden. Der von den Steuerbehörden akzeptierte Abzug von CHF 0,5 Mio. bei der Einkommenssteuer hingegen wäre eigentlich nicht zulässig gewesen. Diese Veranlagung ist indes bereits rechtskräftig und darf nicht mehr korrigiert werden. Den doppelten Abzug dieses Teils der Einmalentschädigung bei der Grundstückgewinnsteuer schloss das Bun-
desgericht aber mit dem Hinweis aus, der Abzug einer Vorfälligkeitsentschädigung sowohl bei der Einkommenssteuer als auch bei der Grundstückgewinnsteuer sei unzulässig.
Allfällige Übergangsregelungen
Die neue Praxis des Bundesgerichts ist grundsätzlich auf alle hängigen Veranlagungsverfahren anwendbar. Das kann zu stossenden Resultaten führen, wenn beispielsweise eine steuerpflichtige Person vor Bekanntwerden der neuen Praxis im Vertrauen auf eine fortgesetzte Anwendung der bisherigen Praxis (Abzugsprimat bei der Einkommenssteuer) auf die Geltendmachung des Abzugs einer Vorfälligkeitsentschädigung beim Verkauf der Liegenschaft verzichtet hat. Die Kantonale Steuerverwaltung Luzern hat vor Kurzem bekanntgegeben, in einem solchen Fall auf Antrag des Steuerpflichtigen den Abzug dieser Zahlung mittels formloser Korrektur der rechtskräftigen Grundstückgewinnsteuerveranlagung nachträglich zu gewähren. Auf Anfrage hat das Kantonale Steueramt Aargau mitgeteilt, das Thema der Vorfälligkeitsentschädigungen inklusive der Frage einer allfälligen Übergangsregelung auf Ende Juni zu traktandieren. Betroffene Steuerpflichtige sind gut beraten, allfällige kantonale Übergangsregelungen zu beachten.







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Jeannine s tierli, HEV Aargau
Zeitlich lässt sich die Existenz der Artischocke bis ins erste Jahrhundert nach Christus zurückverfolgen. Sie wurde schon damals als Heilpflanze verwendet. Durch den persischen Arzt Abu Ibn Sina, der im 11. Jahrhundert gelebt hatte, gewann die bis dahin eher unbedeutende Pflanze an Beachtung. Bei den Römern und den alten Griechen war die Artischocke bereits ein beliebtes Blütengemüse, geriet jedoch in Vergessenheit. Im 15. Jahrhundert wurde sie auch in Europa neu entdeckt und kultiviert.
Heute ist die Artischocke ein geschätztes Gemüse, besonders Artischockenherzen gelten als Delikatesse. Auch für die Her-
stellung von verschiedenen alkoholischen Getränken wird sie verwendet. In der Heilkunde hat die Pflanze ihren festen Platz und zählt zu den am besten erforschten Heilpflanzen der Welt.
Die distelartige Artischocke (Cynara scolymus) gehört zur Familie der Korbblütengewächse und ähnelt in allen Teilen ihren wilden Vorfahren (Cynara cardunculus), allerdings ist sie ausdauernder und hat im Vergleich zu den wild wachsenden Formen grössere Blütenstände. Die mehrjährige, aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze ist kräftig, wärmeliebend sowie frostempfindlich und kann bis zu zwei Meter hoch werden. Pro Jahr sind mehrere Ernten möglich.
Wenn die Artischocke blüht, hat sie ein attraktives Äusseres, weshalb die stattliche Pflanze oftmals im Garten kultiviert wird. Ihre Blütenstände können einen Durchmesser von bis zu 15 Zentimetern erreichen. Wird sie nicht geerntet, beginnt sie sich zu öffnen und bekommt wunderschöne, violette Röhrenblüten.
Im Fachhandel kann man bereits geöffnete Artischockenblüten kaufen. Möchte man die Pflanze selber zum Blühen bringen, kauft man eine noch geschlossene Artischocke und stellt diese in ein geeignetes Gefäss ohne Wasser. Mit etwas Glück und Geduld öffnet sich dann eine schöne Blüte.
Baden/Brugg/Zurzach

Anlässlich der Messe «Bauen und Wohnen» im April 2017 in Wettingen durfte der HEV Baden/Brugg/Zurzach wiederum viele Interessierte an seinem Stand begrüssen. 1532 Besucherinnen und Besucher haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen. Es gingen viele richtige Antworten ein und es musste wiederum das Los entscheiden.
Die glücklichen Gewinner heissen:
1. Preis: rolf sutter, Böttstein
Ein Wellness-Weekend für 2 Personen im Wert von Fr. 700.–
Parkhotel, Bad Zurzach
2. Preis: livio ravicini, eggentwil
Gutschein für Restaurant-Besuch für 2 Personen im Wert von Fr. 250.–
Schloss Schartenfels, Wettingen
3. Preis: lidia Aleo, Mellingen
Gutschein für Restaurant-Besuch für 2 Personen im Wert von Fr. 200.–
Schloss Böttstein, Böttstein
4. Preis: christoph flury, untersiggenthal
Gutschein im Wert von Fr. 150.–
Gartencenter Weber, Kirchdorf
5. Preis: Martin oppliger, Hornussen
Gutschein im Wert von Fr. 100.–
Blueme Kari, Frick
Die Gewinner wurden zur Preisübergabe auf die Geschäftsstelle in Baden eingeladen.
(mm) Wahlen waren das Hauptthema der diesjährigen Generalversammlung des HEV Freiamt in Berikon, denn Präsident Karl Kaufmann verkündete gleich drei Rücktritte aus dem Vorstand. Irma Rey trat nach 17 Jahren Vorstandsarbeit zurück, Lukas Nauer nach 18 Jahren. Beiden wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ebenfalls zurückgetreten war Benjamin Brander, ehemaliger SVP-Grossrat, nach sieben Jahren Vorstandsarbeit. Auch Kurt Fricker, der seit der Gründung des HEV Fricktal während 33 Jahren als Rechtsberater des HEV Freiamt
Die Ansprechpartner für Ihre Inserate
fungiert hatte, wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Corinne Moser-Burkard aus Sarmenstorf, Juristin bei Fricker Seiler Rechtsanwälte, sowie Silvan Hilfiker aus Oberlunkhofen, Kadermitarbeiter der Neuen Aargauer Bank und FDP-Mitglied des Grossen Rats des Kantons Aargau. Die übrigen bisherigen Mitglieder des Vorstands wurden bestätigt: Präsident Karl Kaufmann aus Zufikon, Nicole Meier aus Bünzen, Ruth Seiler aus Fisch-



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Ansgar Gmür, Direktor HEV Schweiz, sorgte mit flotten Sprüchen für Stimmung im Saal. So riet er einem abtretenden Vorstandsmitglied beispielsweise Folgendes: Lerne schiessen, trete einem Schiessverein bei und treffe Freunde.
Informationen zum HEV Freiamt: www.hev-freiamt.ch
Wohlerstrasse 15 5620 Bremgarten
Tel. +41 56 641 90 80
Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch dapamedia.ch

Mehr Wert
Für Hauseigentümer
e ndlich einziehen – alles scheint perfekt zu sein. Doch leider treten nach Bezug eines Neu- oder u mbaus immer wieder s chäden auf, deren u rsache schwer zu ermitteln ist. Der H e V f ricktal findet l ösungen.

r oland l enzin, dipl. Techniker HF, MAS Nachhaltiges Bauen, Inhaber Lenzin Partner Architekten AG, Vorstandsmitglied HEV Fricktal
Bauen wird heute zunehmend anspruchsvoll: Die Materialien werden vielfältiger, Verfahren und Methoden entwickeln sich ständig weiter. Auf der anderen Seite stehen die hohen Anforderungen der Gebäudeeigentümer. Undichte Leitungen, ein Riss im Mauerwerk oder optische Mängel verursachen schnell Ärger – aber auch Verunsicherung und Ratlosigkeit. Meist rekla-


mieren Eigentümer direkt beim Handwerker, der den Schaden im besten Fall als Garantieleistung behebt. Wie sieht es aber aus, wenn die Ursache nicht dort liegt, wo der Schaden auftaucht?
Ursachen fachkundig ermitteln Ein Riss in der Wand beispielsweise entsteht selten nur durch einen Mangel am Verputz. Unter Umständen spielen mehrere Ursachen ineinander und müssen durch verschiedene Handwerker behoben werden. In einer solchen Situation ist der Laie rasch überfordert. Allzu schnell wird die Verantwortung dann von einem zum nächsten geschoben, ohne dass eine Lösung in Sicht ist.
Hier ist ein Fachmann zur Klärung der Situation gefragt: Basierend auf seinen bautechnischen Kenntnissen und den relevanten Normen, kann dieser beurteilen, wo die Ursache liegt und welche Lösungswege es gibt.
Zudem kann er als aussenstehende Person eine neutrale Vermittlerrolle übernehmen. Denn sind die Fronten einmal verhärtet, wird eine Einigung immer schwieriger –im schlimmsten Fall muss das Gericht entscheiden. Wer hier auf eine einfache Lösung hofft, spart am falschen Ende und verliert neben Zeit und Energie leider auch oft viel Geld. Warten Sie mit dem Hinzuziehen eines Experten also nicht zu lange.
Seit Anfang Jahr bietet der HEV Fricktal eine Bauberatung an. Setzen Sie sich bei Bedarf mit unserer Geschäftsstelle in Verbindung. Wir erfassen Ihr Anliegen und vermitteln Sie an die geeignete Fachperson, welche Sie bis zu einer Lösungsfindung kompetent begleitet.
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(mm) Hans Stoller, Präsident des HEV Lenzburg-Seetal, nimmt ungern ein Blatt vor den Mund, wenn er jeweils an den Generalversammlungen des HEV LenzburgSeetal die Ereignisse des Vorjahres resümiert. Das war auch an der Generalversammlung 2017 in Lenzburg nicht anders. Der Vormarsch des Staates bereitet ihm Sorgen. In den letzten 20 Jahren seien in der Schweizer Privatwirtschaft lediglich 20% mehr Stellen geschaffen worden. Beim Staat habe das Stellenwachstum im gleichen Zeitraum hingegen 37% betragen.
Überbordender Staat
Zwar werde in der Politik stets von Sparprogrammen gesprochen, die Wirklichkeit zeige aber ein anderes Bild. Mehr als 13’000 zusätzliche Stellen seien in der Schweiz in den letzten drei Jahren in amtlichen Schreibstuben entstanden. Spiegelbild des Stellenwachstums sei die Gesetzesflut. 1995 umfassten Gesetzestexte in der Schweiz 43’000 Seiten, zwanzig Jahre später waren es bereits 69’000 Seiten. Das entspreche einem Plus von 60%. Bezüglich Staatswachstum bilde auch der Kanton Aargau keine Ausnahme. In lediglich vier Jahren seien 4,6% zusätzliche Vollzeitstellen in der Verwaltung geschaffen worden. Der Wille der Politik, alles und jeden bis hin zu Kleidervorschriften zu regeln, sei allerdings nicht neu. Was heute als fundamentalistisch empfunden werde und sich vor allem im Gebiet des Nahen Ostens breitmache, sei früher in Europa von der katholischen und später der protestantischen Kirche verordnet worden. Die Weigerung, den Anweisungen der Obrigkeit zu gehorchen, endete schlimmstenfalls auf dem Scheiterhaufen. Güter der Verurteilten wurden konfisziert und flossen der Kirche zu. Heute gebe es in Europa zwar keine Scheiterhaufen mehr, doch der schier zügel-
lose Wille der Obrigkeit zur Regulierung mache selbst vor Kindergärten, etwa mit Geboten und Vorschriften zum Znüniverzehr, nicht halt. Die Politik liebäugle bereits mit einer Zuckersteuer, die auf Süssigkeiten erhoben werden solle.
Rügefrist verlängern Gesetze, fuhr Stoller fort, sollten sich aufs Notwendigste beschränken, bloss Wünschbares sei wegzulassen. Stoller nahm Bezug auf die anstehende Revision der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich, über die der Grosse Rat voraussichtlich im Herbst dieses Jahres beraten werde. Er glaubt, dass mit den bereits in der Schublade vorliegenden Vorschlägen übers Ziel hinausgeschossen werde. Die Versuchung sei da, nicht nur jedes Detail zu regeln, sondern auch in die Wahlfreiheit von Hauseigentümern einzugreifen und entmündigend zu wirken. Notwendig sei eine Verschlankung der Vorschriften, nicht ein Aufblähen der Bürokratie.
Stoller nahm ferner zu geplanten Änderungen im Obligationenrecht Stellung. So hofft er, dass die in Art. 370 OR festgelegte, «extrem kurze» Rügefrist bei Mängeln im
Werkvertrag bald revidiert werde. Ebenfalls auf eine Revision hofft Stoller bei der Gewährleistung gemäss Art. 219 OR. Heute sei es möglich, dass die Verkäuferschaft beim Verkauf einer neuen Eigentumswohnung erkläre, dass sie nicht für die Qualität der Wohnung hafte. Mit einer hängigen parlamentarischen Initiative seien Bestrebungen im Gang, die Käuferschaft künftig besser vor Risiken zu schützen und die Abtretung der Haftung bei Baumängeln durch Generalunternehmer zu erschweren.
Im Unterhaltungsteil der Generalversammlung demonstrierte der Badener Autor und Poet Simon Libsig seine Sprachkünste. Zu seinem Repertoire gehören etwa das Pharma-Unser vor dem Spiegelschrank, das Orten von Flüchtlingsfehlern in Texten sowie die Feststellung, dass im Kanton Aargau weniger von Hinterbänklern als vielmehr von Holderbänklern die Rede sei.
Anschliessend lud der HEV Lenzburg-Seetal zum Apéro ein. Dabei gab es auch Süsses. Es gelte zuzugreifen, solange dies noch zuckersteuerfrei möglich sei, sagte Stoller.
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Besser jetzt als zu spät!

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Ist Ihre Bodenheizung älter als 25 Jahre? Dann ist es gut möglich, dass die Rohre bereits verschlammt und spröde sind. Warten Sie nicht, bis ein teurer Ersatz nötig ist. Das HAT-System versetzt Ihre Bodenheizung, wenn nötig wieder in den Neuzustand. Nachhaltig und ohne Baustelle. Bevor Sie sich für einfache Spülungen und Reinigungen entscheiden, lesen Sie also bitte diesen Artikel.
50 Jahre und mehr, so haben es die Rohrhersteller damals versprochen, sei die Lebenserwartung von Bodenheizungsrohren aus Kunststoff. Schnell wurde klar, dass sich dies für Bodenheizungen aus den 1970 er und 1980 er Jahren nicht bestätigt. Bereits nach 15 Jahren wurden teils massive Abnützungen oder gar Schäden festgestellt. Bei Fussbodenheizungen, die älter als 25 Jahre sind, lohnt es sich auf jeden Fall, genau hinzuschauen.
In rund 60% aller Neubauten in der Schweiz wurden seit den 1970 er Jahren Kunststoffbodenheizungen verbaut. Die ersten Probleme ließen nicht lange auf sich warten. Jeder Kunststoff ist sauerstoffdiffus, das bedeutet, dass der an sich geschlossene Heizungskreislauf fortwährend mit neuem Sauerstoff angereichert wird. So bildet sich nach kurzer Zeit eine Innenkorrosion, die alle metallischen Teile der Anlage angreift. Betroffen sind insbesondere Rohre, Armaturen und Heizkessel. Die Korrosionsrückstände bilden eine zähflüssige Verschlammung, die sich in den Heizkreisläufen ansammelt.

Bild eines versprödeten und lecken Bodenheizungsrohrs.
Einzelne Räume werden nicht mehr warm und der Energieaufwand nimmt stetig zu. Doch was noch viel schlimmer ist, die Kunststoffrohre verspröden und werden im Boden undicht. Jedes Kunststoffrohr in der Bodenheizung unterliegt einer Alterung. Das Bersten von Rohrleitungen im Unterlagsboden ist in der Regel immer auf eine fortgeschrittene Versprödung zurückzuführen. Das «Ausdampfen» von Stabilisatoren, welche als Zusatzstoffe bei der Herstellung von Kunststoffen aus Polypropylen (PP) und Po-
lyethylen (PE) verwendet werden, wird durch verschiedene Einflüsse beschleunigt.

Das Wärmebild zeigt ein Leck in der Bodenheizung.
• Zu hohe Vorlauftemperaturen: Oft werden die Heizkurven infolge der Verschlammung höher gestellt, um den Wärmeverlust zu kompensieren. Je höher die Wassertemperatur, desto schneller verdampfen die Stabilisatoren. Nicht selten werden Vorlauftemperaturen von 60°C festgestellt, was für die meisten Rohrtypen massiv zu hoch ist.
• Falsche Lagerung der Rohre: UV-Licht zerstört den Kunststoff extrem schnell. Werden die Rohre beim Lieferanten oder beim Installateur zu lange oder falsch gelagert, sind die Stabilisatoren bereits vor der Installation der Rohre zu einem grossen Teil zerstört.
• Fabrikationsfehler: Nicht selten wurden Rohre mit Fabrikationsfehlern installiert. Minderwertige Materialien können bereits nach kurzer Betriebszeit zu Schäden führen. 1987/88 produzierte eine Schweizer Firma während ca. 5 Monaten eines der meist verkauften PE-Rohre mit falschen Stabilisatoren.
• Druckimpulsspülungen: Diese Art der «Reinigung» scheint simpel, ist aber sehr riskant. Das Problem von Verschlammungen hängt immer mit einem zu hohen Sauerstoffgehalt im Wasser zusammen. Bei den Spülungen wird mit sauerstoffangereichertem Wasser und zusätzlicher Luft das gesamte System belastet. Die Korrosion wird demzufolge erst richtig aktiviert und die Verschlammung nimmt massiv zu. Bei mehrfacher Spülung kann es sogar passieren, dass sich der Magnetitschlamm in den Kreisläufen verdichtet und es zu einem buchstäblichen Infarkt kommt.

Seit 1985 kümmern sich die Mitarbeitenden der Naef GROUP täglich um die nachhaltige Sanierung wasserführender Leitungen im Gebäude.
Vorbeugende Analyse schafft Klarheit
Die Liste ist nicht abschliessend. Sie soll aber aufzeigen, dass verschiedene Ursachen zu Schäden führen können. Selten ist nur ein Faktor mit im Spiel, was bedeutet, dass Fussbodenheizungen im Extremfall bereits nach wenigen Jahren stark versprödet sind. Nach 25 Jahren ist ein Grossteil der Rohre der ersten Generation – also aus den 1970 er und 1980 er Jahren – in einem heiklen Alter. Bei einem Wasserschaden wird ein Totalersatz unvermeidbar. Es müssen sämtliche Böden frei-
gespitzt werden. Das dauert mit dem Austrocknen der neuen Böden 2 bis 3 Monate und belastet nicht nur die Sanierungsfonds empfindlich, auch die Nerven werden überdurchschnittlich strapaziert. Als Hausbesitzer ist es schwer, den Zustand der eigenen Installationen abschätzen zu können. Wenn es in einzelnen Räumen nicht mehr richtig warm wird, ständig Wasser nachgefüllt werden muss und die Fussbodenheizung älter als 25 Jahre ist, empfiehlt sich daher dringend die Zustandsanalyse der Naef GROUP, HAT-Tech AG. Diese Untersuchung gibt Aufschluss über den Zustand der gesamten

Bodenheizungsrohr: Vor, während und nach der Sanierung mit dem originalen HAT-System.
Naef GROUP
HAT-Tech AG
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Fussbodenheizungsinstallation und kostet nur wenige hundert Franken. Wenn die Experten Probleme belegen können, wird ein individueller Massnahmenplan für die Sanierung ausgearbeitet.
Wenn nötig, richtig sanieren, mit dem Original
Das Schweizer Familienunternehmen Naef GROUP ist seit 1985 Jahren weltweit führend in der Entwicklung von Rohrinnensanierungstechnologien. 1999 wurde mit dem HAT-System das Original zur nachhaltigen Innensanierung von Fussbodenheizungen auf den Markt gebracht. Ohne bauliche Massnahmen wird bei der Sanierung mit dem HAT-System der Alterungsprozess bei Kunststoffrohren gestoppt. Die Innenbeschichtung, welche nach einer gründlichen, abrasiven Reinigung eingeblasen wird, lässt im alten Rohr ein neues nach DIN 4726 Norm diffusionsdichtes Rohr entstehen. Auf diese Weise werden Bodenheizungsrohre aus den 1970 er und 1980 er Jahren nachweislich in den Zustand neuer Mehrschichtverbundrohre versetzt und so der einwandfreie Betrieb für die nächsten Jahrzehnte sichergestellt. Andere, weit weniger erprobte Methoden, wie Spülungen und Reinigungen führen nicht nachhaltig zum Erfolg. Daher empfiehlt sich für den langjährigen Erhalt der Bodenheizung die Sanierung mit dem HAT-System – dem Original des Erfinders.
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Hagelkörner hinterlassen oftmals eine Spur der Verwüstung, die Schäden gehen von zerschlagenen Rollläden über verbeulte Garagentore bis hin zu durchlöcherten Sonnenstoren. Neben Hagel können aber auch heftige Stürme verheerende Folgen mit sich bringen. Insbesondere ungenügend befestigte Bauteile wie Dachziegel oder nicht eingezogene Storen werden bei starken Unwettern arg beschädigt.
Die AGV stellt ihren Kundinnen und Kunden kostenlose Beratung sowie hilfreiches Informationsmaterial zu Hagel, Sturm und Überschwemmung zur Verfügung.
Nützliche Tipps, wie sich Gebäudeschäden eindämmen oder sogar vermeiden lassen, finden Sie unter www.schutzvornaturgefahren.ch.
Tipps gegen Hagel und Sturm
• Verwenden Sie hagelbeständige
Baumaterialien (Glas ist besser als Kunststoff)
• Ziehen Sie vor Unwettern Storen und Rollläden hoch (Fensterglas ist stabiler)
• Schliessen Sie alle Fenster, Türen und Tore
• Lassen Sie an Ihrem Wohnobjekt regelmässig Unterhaltsarbeiten durch eine Fachperson ausführen
• Abonnieren Sie den kostenlosen Wetteralarm (App oder SMS) und Sie werden von Unwettern gewarnt: www.wetteralarm.ch
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Altholz erzählt g eschichten. Wind und Wetter hielt es stand oder war lange Jahre im Boden und in Decken von Herrschaftshäusern. Wieder verwendet entfaltet es in einer neuen u mgebung einen angenehmen c harme. g emütliches Wohnen im sogenannten « u rban trend»-Design.

Brigitte Müller, Redaktorin
Altholz kann von antiken Möbeln stammen, von abgetretenen Fussböden in Herrschaftshäusern, behauenen Balken oder sonnenverbrannten Fassaden. Nachdem es sorgfältig rückgebaut und aufbereitet wurde, ist das alte Holz bereit für ein zweites Leben. Die Merkmale seiner Geschichte bleiben dabei erhalten und verleihen ihm seine einzigartig charmante Ausstrahlung. Altholz ist ein besonderes Wohnelement, etwas für Kenner, die ihr Zuhause bewusst einrichten und das Flair der Geschichte zu schätzen wissen.
Mindestens hundert Jahre alt
Der Ausdruck und die Haptik von Altholz faszinieren. Das mindestens hundert Jahre alte Altholz, das vorwiegend von alten Landhäusern, Kornspeichern, ja sogar aus Schlössern stammt, wird von Tochterfirmen der Woodpecker Holding sorgfältig ausgesucht und vorbereitet. Jedes einzelne Holzstück wird von Fremdkörpern wie Nägel und Mauerwerk befreit, und Fachleute prüfen es vor dem Kauf sorgfältig. Die Qualität des Altholzes ist so hochstehend, dass der Schreiner oder Holzbauer direkt mit der Verarbeitung oder dem Einlegen beginnen kann.
Besonders interessant wirken stilvolle Kombinationen. Im Innenausbau unterstützt die Ausstrahlung von Altholz die besondere Atmosphäre von Räumen. Ob für ein Chalet in den Bergen oder für ein Loft in der Stadt, Altholz kann je nach Geschmack – traditionell oder modern – vielseitig eingesetzt werden: Ein antiker Balken als Blickfang, ein Bad umrandet von heimeliger Atmosphäre, ein Boden im Wohnzimmer aus früheren Zeiten oder ein Möbelstück als Unikat. Altholz eignet sich sowohl zur stilgerechten Renovation wie
zum Hervorheben von Kontrasten, wenn man dieses geschichtsträchtige Holz mit nüchternen Bauelementen wie zum Beispiel Beton oder Glas kombiniert. Gerade in seiner unbearbeiteten Natürlichkeit und Alterung entfaltet es seine Anmut.
Wurmstichiges Altholz
Wer etwas Besonderes sucht und seine Wohnung gerne im sogenannten Shabby Chic möbliert, kann sich für wurmstichiges Holz begeistern. Dieses Altholz zeichnet sich durch ein ausgeprägtes und kräftiges Holzbild mit gesunden und schwarzen Ästen aus. Grössere Fehlstellen werden vom Lieferanten mit Hirnholz ausgebessert. Der Rest wird nach Möglichkeit braun ausgefertigt. Harzgallen, Risse, Nagellöcher, Fremdmaterialeinschlüsse, mechanische Beschädigungen und Rindeneinwuchs werden nicht «wegretouchiert», sondern machen den einzelnen Holzbalken zu einem echten Unikat. Ebenso sind Farbunterschiede und unregelmässige Wurmstichigkeit Merkmale, die dieses Holz auszeichnen.
Böden aus Altholz
Bei der Wahl von Altholz für einen Fussboden kommen verschiedene Hölzer in Frage, Landhausdielen zum Beispiel oder Bündner Dielen (dreischichtig aus Eiche, Kastanie, Fichte). Im Ausstellungsraum in Reiden zeigen Fachleute der Holzwerkstoffe Reiden ein grosses Angebot an originalem Altholz und geben Auskunft über die vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Das Altholzsortiment beinhaltet Schalungen aus Altholz für Wand- und Deckenverkleidungen, Altholzbalken für sichtbare Dachkonstruktionen oder als Zierelemente sowie Dreischichtplatten mit alten Oberflächen für den Möbel- und Innenausbau.
Ausstellung mit Altholz- s ortiment
Holzwerkstoffe Reiden AG Industriestrasse 11 6260 Reiden Tel. 062 758 25 25 www.hws-reiden.ch




Alles, was uns umgibt, hat eine farbe. farben sind l ichtwellen in unterschiedlichen l ängen. Das Wunder geschieht in unserem g ehirn: Wenn die l ichtwellen in unser Auge gelangen, können wir diese als farben wahrnehmen.

in der Natur beobachtet, lernt mit eigenen Augen, welche Farben wohltuend wirken.
Die Natur kennt eine unendliche Vielzahl an Farben: Im Frühling sehen wir das zarte Gelbgrün der frischen Blätter im Zusammenspiel mit den starken Farbtönen der ersten Blumen. Im Sommer geniessen wir das knallige Gelb eines Sonnenblumenfeldes oder die rote Farbpalette der Rosen. Im Herbst begeistern uns die verschiedenen Rot- und Gelbschattierungen der sich verfärbenden Blätter und an einem schönen Wintertag der blaue Himmel und der strahlend weisse Schnee. Selbst an einem Nebeltag kann man wunderbare Farbkombinationen entdecken. Die Natur ist eine grosse Lehrmeisterin, denn wer die Farben
Auch wer Kunst betrachtet, kann sich auf die Farben konzentrieren. Dabei spielt die Kunstrichtung keine Rolle: Bei einem mittelalterlichen Altarbild fasziniert die gekonnte Farbwahl eines Künstlers genauso wie bei einem abstrakten Gemälde oder bei einem Bild von Ferdinand Hodler. In der Natur, im Kunstmuseum, im eigenen Garten, jedoch auch im Alltag oder in den Ferien begegnen uns immer wieder Farben: im Restaurant, in einem Hotel, in einem öffentlichen Gebäude. In Räumen kann man stets neue Erfahrungen sammeln: Wie fühlt man sich in einem kleinen Raum mit
dunklen oder hellen Farben oder in einem grossen Raum mit vielen Fenstern? Fühlt man sich in einem Raum eher verloren oder geborgen? Über die eigene Wahrnehmung lernt man viel, und wer mit offenen Augen und einem wachen Geist seine Umgebung wahrnimmt, kann selber seinen Erfahrungsschatz mit Farben erweitern.
Warum faszinieren Farben? Licht und Farben bilden eine Einheit: Ohne Licht gäbe es keine Farben, denn Farben sind Pigmente, die via Licht Rot, Grün oder eine andere Farbe reflektieren. Farben strahlen Frequenzen aus. Diese Frequenzen sind wiederum Schwingungen, die unsere Wahrnehmung aktivieren und

stimulieren. Mit Farben kann man die Stimmungen der Menschen beeinflussen: Sie können eine positive Stimmung vermitteln, machen uns kreativ und dynamisch. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir die Bereitschaft mitbringen, Farben wahrzunehmen. Menschen, die Farben ablehnen, erleben deren wohltuende Wirkung eher nicht. Wie Farben auf Menschen wirken, ist eine Wissenschaft für sich. Beispielsweise wird für Leute, die eher introvertiert sind, ein dynamisches Rot empfohlen. Kühle und beruhigende Blautöne sind dagegen für nervöse Leute oder für solche, die leicht schwitzen.
Farben bei sich zuhause
Viele fragen sich, ob sie es wagen sollen, ihre Wohnung mit Farben zu verändern. Warum nicht eine farbige Wand im Wohnzimmer oder im Kinderzimmer? Welche Farbe soll in der neuen Küche oder im renovierten Bad für mehr Wohnfreude sorgen? Als Mutmacher dienen die erwähnten Möglichkeiten, sich in der Natur oder einem Kunstmuseum mit dem Zusammenspiel von Farben zu beschäftigen. Auch anhand von Fotos, die man in Zeitschriften über Wohnen und Architektur findet, ergibt sich eine Sammlung mit Bildern von farbigen Wohnräumen, die einem gefallen. Die Fotos können auch via Computer oder
iPad abgelegt werden. Wenn einem das Farbthema packt, startet man sogar mit einer Sammlung von verschiedenen Farbmustern und Materialien.
Und vielleicht beginnt man, einfach einmal im eigenen Haus zu experimentieren. Mit Textilien kann schnell eine neue Atmosphäre geschaffen werden: Kissen, eine Decke, Vorhänge oder neue Bettwäsche. Wer etwas handwerkliches Talent hat,
streicht eine Wand neu. Dabei nicht unbedingt ein knalliges Rot wählen, wenn man unsicher ist, sondern dezente Farben: Es gibt wunderbare Farbkombinationen mit verschiedenen warmen Weiss- oder Beigetönen.
Wer hingegen keine Zeit oder kein Interesse hat, holt sich die Beratung von Fachleuten. Diese haben gelernt, wie Farben proportional miteinander kombiniert und in welchem Verhältnis sie zueinander und im Raum angewendet werden. Fachleute haben ein räumliches Verständnis und können diverse Aspekte berücksichtigen, damit ein gemütliches Ambiente in einem Raum entsteht. Woher kommt das Licht? Wie viel Licht kommt in den Raum? Auch die Masse des Raums sind entscheidend: Höhe, Tiefe, Breite – und wie viele Menschen leben in diesem Raum? Denn Form, Farbe und Proportionen bilden eine Einheit.
Jede Beratung ist jedoch nur so gut, wie dass sie die wahren Wünsche und Vorstellungen der Kunden aufnimmt und diese umsetzt. Ein gemütliches Ambiente wird unterschiedlich definiert und muss nicht dem momentanen Trend entsprechen. Sich für Farben zu entscheiden, bedeutet vielleicht auch, für sich einen eigenen Wohnstil zu kreieren.

farben können uns eine positive s timmung vermitteln, machen uns kreativ oder beruhigen uns. «Diese Wirkungen sind in farbigen r äumen möglich, wenn die farben klug gewählt sind», meint die farbtherapeutin r ahel Jud im i nterview.
Brigitte Müller, Redaktorin
Farben begegnen uns überall und unser Alltag ist voller Farben. Wir haben alle eine Lieblingsfarbe, eine Farbe, mit der wir uns gerne umgeben, in der wir uns gerne kleiden, jedoch auch Farben, die wir nicht mögen. Ob man sie wahrnimmt oder nicht: Farben haben Einfluss auf uns und unser Wohlbefinden. Rot, Orange und Gelb beispielsweise wirken vitalisierend, während Blau, Grün und Violett entspannend sind. Eine bewusst eingesetzte Farbwahl kann sich darum positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Um diese spannenden Zusammenhänge weiss die Farbtherapeutin Rahel Jud.
Mut zu mehr Farben im Wohnraum: aber wie?
Rahel Jud: Selber bezeichne ich mich als Weisswandtyp. Ich mag es, wenn in meinen Wohnräumen eine ruhige Atmosphäre herrscht. Eine farbige Umgebung schaffe ich mir mit Kissen, Teppichen, Vorhänge oder Bildern. Wenn ich merke, Gelb täte mir gut, dann wechsle ich die Kissen oder die Bettwäsche, stelle beispielsweise eine gelbe Schale oder Vase auf, und schon bringe ich über diese Accessoires die Heiterkeit von Gelb in meine Räume. Ich liebe es, in Brockenhäusern herumzustöbern. Mit meiner Sammlung an Gegenständen und Textilien kann ich schnell ein neues Ambiente in meiner Wohnung kreieren. Mit

Foto: Jürg Zürcher
dieser Methode findet man auch heraus, dass vielleicht ein zartes Gelb einem Raum gut tut und entschliesst sich, diesem Raum mit einer gelben Wand dauerhaft eine heitere Ausstrahlung zu geben.
Welche Farben empfehlen Sie grundsätzlich für eine Wohnung, damit wir uns darin wohlfühlen?
Das kann von Raum zu Raum verschiedenen sein und ist von der Aufgabe des Zimmers abhängig.
Welche Farben empfehlen Sie demnach für die Küche?
Die Küche ist heute meist ein Ort des Zusammenseins und des lustvollen Essens. Orange ist eine ausgezeichnete Farbe für die Küche und fürs Esszimmer, denn sie regt den Appetit an und es entstehen heitere Tafelrunden. Neigt man jedoch eher zu Übergewicht und möchte abnehmen, dann wählt man Blau, weil diese Farbe eine appetithemmende Wirkung besitzt. Warme Beigetöne sind ebenfalls ideal für eine Küche. Sie müssen sich vorstellen, früher befand sich in jeder Küche eine offene Feuerstelle. Deshalb werden der Küche warme Töne wie Gelb oder Orange zugeordnet. Wiederum können Sie mit den Farben der Küchentücher oder Tischsets Akzente setzen.
Und im Wohnzimmer?
Suchen Sie im Wohnzimmer Erholung und möchten vom Alltag abschalten, dann schaffen Grün- oder Blautöne den Ausgleich.
Was kommt im Schlafzimmer in Frage?
Zum Schlafen sollte man eher pastellfarbige Töne wählen: Hellblau, Rosa, Lila oder Hellgrün. Eine hellblaue Umgebung regt zum Träumen an und lenkt vom Treiben der äusseren Welt ab. Daher ist diese Farbe ideal für das Schlafzimmer. Ich habe je-

doch eine Kundin, die einen zu niedrigen Blutdruck hat und tagsüber zu wenig Energie spürte. Diese Kundin schläft mit roter Bettwäsche, weil sie sich während der Nacht über die Farbe Rot «aufladen» kann. Rot im Schlafzimmer kann kleine Wunder auslösen – auch in einer Partnerschaft, jedoch auch zu Schlaflosigkeit führen.
Sind knallige Farben fürs Kinderzimmer richtig?
Nein, ich meine gerade in einem Kinderzimmer sollte man knallige Farben wie Rot vermeiden. Kinder sind oft sehr lebhaft und in vielen Kinderzimmern türmen sich farbige Spielsachen. Deshalb empfehle ich beruhigende Farben. Ideal sind Hellblau, Rosa oder Hellgelb. Gerade Buben würde Rosa guttun, weil diese Farbe aggressive Stimmungen beruhigt. Fürs Pult oder rund ums Pult ist Gelb eine gute Farbe, denn diese fördert die Konzentration. Zur Verbesserung reichen schon kleine Veränderungen wie eine gelbe Unterlage oder gelbe Vorhänge.
Und im Badezimmer?
Für den Boden, die Wände und Badezimmermöbel, alles was fix und länger im Ba-
dezimmer drinbleibt, würde ich eine neutrale Farbe wählen. Dafür wieder mit den Accessoires Farbe ins Bad bringen. Kommt man aus der Dusche und friert, dann kann ein Badezimmerteppich oder ein Duschvorhang in einem warmen Rot oder Orange helfen. Hat man morgens Mühe wach zu werden, wählt man ein sonniges Gelb. Sucht man hingegen Erholung im Bad, sind Blautöne besser.
Wenn jemand seine Lieblingsfarbe in einem Raum oder einer Umgebung möchte, diese jedoch von der Farbtherapeutin nicht empfohlen wird, wie soll man sich entscheiden? Viele fühlen sich in einer weissen Wohnung nicht wohl. Mit einem Holzboden oder Holzmöbeln kommt Braun in die Wohnung und damit Geborgenheit. Ein Slogan ist ja, Holz ist heimelig. Was ich damit sagen will: Es ist Ihre Wohnung und die Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich darin wohlfühlen und nicht die Farbberaterin. Was ich hingegen immer wieder feststelle, ist, dass jene Farbe, die man nach eigener Wahrnehmung nicht besonders mag, genau jene Farbe ist, die einem guttun würde.
Zum Beispiel?
Eine Kundin von mir kannte depressive Stimmungen. Ihre Lieblingsfarbe war Blau, eine Farbe, die zwar beruhigt, aber auch Melancholie verstärkt. Ich empfahl ihr, sich mehr mit Orange und Gelb zu umgeben. Und wie die erste Frage schon sagt, es kann sich lohnen, mutiger mit Farben zu spielen.

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Welche Wirkung hat r ot im g egensatz zu Blau? Welche farbe unterstützt die Konzentration? Welche hilft gegen depressive g edanken? Wer sich einmal mit den unterschiedlichen Wirkungen beschäftigt, die farben auf uns Menschen haben, wird je länger je mehr begeistert sein.

Hier erfahren Sie, welche Farbe, warum in welcher Umgebung wohltuend wirkt.
Rot lässt uns einen Raum wärmer wahrnehmen. Die rote Farbe gibt uns Energie und Kraft. In einem Zimmer, das rot gestaltet ist, werden wir aktiv. Das Putzen oder Sporttreiben geht viel leichter. Man kann sich jedoch nicht entspannen. Rot erdet uns und bringt uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Zu viel Rot kann aggressiv und streitsüchtig machen.
Orange erzeugt viel Freude, Zuversicht und Lebensmut. In einem orangen Raum werden wir kreativ, haben die besten Ideen und alle Möglichkeiten stehen uns offen. Ein oranger Raum kann auch zur Überwindung
von Depressionen helfen. Zu viel Orange kann egoistisch machen und man wird leicht belehrend.
Gelb
unterstützt uns, geistig aktiv zu bleiben. Man wird wissbegierig. Diese Farbe hilft uns, klarer zu sehen, zu fokussieren und uns zu konzentrieren, und sie fördert das analytische Denken. Aus diesem Grund ist Gelb eine Farbe für den Arbeitsplatz zu Hause, das Kinderpult, wo sie Hausaufgaben erledigen, aber auch für die Wände oder den Bodenbelag im Büro. Gelb vermittelt ein Gefühl von Sonnenlicht und bringt Heiterkeit in das Haus. Zu viel Gelb fördert den Neid und man übertreibt gerne.
Grün
steht für Harmonie, wirkt entspannend, beruhigend und ausgleichend. Wir können uns in einer grünen Umgebung sehr gut
erholen und spüren eine innere Zufriedenheit. In einem grünen Raum genesen wir schneller, grün wirkt desinfizierend und unterstützt den Heilvorgang. Wie der Volksmund sagt, ist Grün die Farbe des Lebens und der Hoffnung. Bei zu viel Grün kann man eifersüchtig und harmoniesüchtig werden.
Türkis
hilft uns, ehrlich zu sein – zu sagen, was wir denken. Unsere sprachliche Ausdruckskraft wird klar und deutlich. Türkis gilt als Schutzfarbe und ist daher beliebt als Wandfarbe hinter dem Computertisch.
Blau
lässt uns zur Ruhe kommen. Wir können uns entspannen und fühlen uns gelöst und frei. Blau stärkt das Vertrauen, in sich selber, aber auch in Andere. Ein blauer Raum kann sehr kühl wirken. Darum ist Blau die
ideale Farbe bei grosser Hitze. Im Süden sind daher viele Häuser in den Farben Blau und Weiss eingerichtet. Blau hemmt den Hunger und ist als Farbe in einer Küche oder im Esszimmer eher nicht geeignet. Zu viel Blau kann depressiv und verschlossen machen.
Violett
gilt als Farbe der Mystik, Magie und Spiritualität. Violett ist eine gute Raumfarbe für Meditationsräume. Violett kann Disharmonien ausgleichen und Gegensätze schlichten. Eine violette Umgebung wird auch für den Suchtentzug eingesetzt. Sie wirkt auf den ganzen Körper reinigend. Zu viel Violett kann zu Fanatismus und Machtmissbrauch führen.
Braun gibt uns Halt und erdende Sicherheit. Aber: Zu viel Braun kann stur machen.
Rosa verbindet die Reinheit von Weiss und die Kraft von Rot und ist eine gute Farbe für die Gestaltung eines Kinderzimmers. Rosa hilft uns, einfühlsamer und liebevoller zu sein. In einer rosa Umgebung nehmen wir Menschengedränge als weniger schlimm wahr: Rosa wäre also eine gute Farbe in
vollen Bussen, Zügen oder Wartezimmern. Zu viel Rosa kann aber zu Realitätsverlust und Gefühlsduselei führen. Nicht umsonst sagt der Volksmund «durch die rosa Brille sehen».
Weiss
steht für Reinheit, Klarheit und Unschuld. Weiss bringt Licht und Helligkeit. Mischt man Weiss einer Farbe bei, wird die Wirkung dieser Farbe abgeschwächt. Ein weisser Raum reflektiert und schützt vor äusseren Einflüssen, kann aber auch steril und unnahbar wirken.
Schwarz hilft, bei sich zu sein und sich kennen zu lernen. Die Farbe ist deshalb beliebt bei Jugendlichen in der Pubertät und bei Künstlern. Ein schwarzer Raum oder schwarzes Mobiliar absorbieren ungefiltert Energien von aussen und können düster und geheimnisvoll wirken, aber auch versteckte Aggressionen und Machtansprüche ausdrücken.
Grau
harmoniert sehr gut mit anderen Farben und ist daher eine beliebte Einrichtungsfarbe für Bodenbeläge. Zu viel Grau kann arrogant machen.










e in forderndes Berufsleben, viele Aktivitäten und die ständige e rreichbarkeit sind ohne gesunden und erholsamen s chlaf nicht zu meistern. Was verhilft zu einem guten s chlaf?

phase und spielt im Gehirn eine wichtige Rolle bei Lernvorgängen.
Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Deshalb beschäftigt uns schon lange die Frage, warum überhaupt und wieso wir so viel schlafen. Klar ist, dass der Schlaf eine lebenswichtige Funktion hat, kommt er doch bei allen höheren Lebewesen vor. Trotz immer noch vieler offener Fragen wissen Hirnforscher, dass während des Schlafes gewisse Hirnzentren besonders aktiv sind. Deshalb meint eine verbreitete Theorie, schlafen diene dem ganzen Körper als Erholungs- und Aufbau-
Regelmässige Schlafzeiten Was Wissenschaftler dagegen mit Sicherheit wissen, ist, wenn der innere mit dem äusseren Rhythmus übereinstimmt, dann schläft man normalerweise gut. Für einen erholsamen Schlaf ist die Regelmässigkeit ein wichtiger Schlüssel, und diese stellt sich ein, wenn der Rhythmus des Zubettgehens und Aufwachens über eine längere Zeit möglichst konstant eingehalten wird. Schon geringe Verschiebungen der Schlaf-
zeiten können negative Auswirkungen auf die Qualität des Schlafs und die Wachphasen am Tag zur Folge haben. Auf das Gefühl, ob man gut und lange genug geschlafen hat, kann man sich jedoch häufig nicht verlassen. Solange der Schlaf im Normalfall erholsam ist und keine Müdigkeit oder Schläfrigkeit am Tag auftritt, besteht kein Anlass zur Sorge.
Unterschiede bestehen bei der Schlafdauer, die ein erwachsener Mensch durchschnittlich braucht: im Schnitt 6,5 bis 8,5 Stunden. Es gibt vom «Langschläfer», der neun oder
Wohnliche t ipps für einen besseren s chlaf
• Ein ausreichend grosses Bett – mindestens 20 cm länger als die Körpergrösse – trägt zu einem entspannten Schlaf bei.
• Das Schlafzimmer sollte weder Büro noch Wohnzimmer sein. Auf Fernseher und Computer verzichten, weil das Licht des Bildschirms die Produktion des Schlafhormons Melatonin hemmt.
• Bei kühleren Temperaturen möchte der Körper Energie sparen. Es empfiehlt sich deshalb eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius im Schlafzimmer. Ebenfalls für frische Luft sorgen.
• Gegen die lästigen Hausstaubmilben, die sich gerne in Matratzen aufhalten, gibt es spezielle, milbendichte Matratzen- und Deckenhüllen.
mehr Stunden benötigt, bis zur «Kurzschläfer», die mit fünf bis sechs Stunden auskommt, alles. Ein «Langschläfer» kann jedoch nicht zum «Kurzschläfer» werden – da hilft kein Training. Mit zunehmendem Alter nimmt die Dauer des täglich benötigten Schlafs nur sehr wenig ab, denn gleichzeitig nimmt die Fähigkeit ab, ein Schlafmanko zu kompensieren. Was sich hingegen ändern kann, ist die Verteilung des Schlafs, die zum Teil sogar von kulturellen und sozialen Faktoren abhängig ist. Kleinkinder haben mehrere kurze Schlafphasen, Erwachsene meistens eine lange Schlafphase, und ältere Menschen schlafen eher wieder in mehreren kürzeren Phasen.
Notwendige Erholung Bereits spricht man davon, dass die Übermüdung das neue Übergewicht sei. Wenn Übermüdung chronisch wird, kann sie eine Reihe von Krankheiten wie Herzprobleme, Bluthochdruck oder Diabetes auslösen. Deshalb ist der gute Schlaf zentral für die Gesundheit. Gleich mehrere Faktoren sind gesundheitsfördernd:
• Schlaf ermöglicht die Regeneration des Körpers. Er ist unsere Energiequelle.
• Im Schlaf stellen wir das psychische Gleichgewicht wieder her.
• Wir bauen Stresshormone ab, entlasten unsere Muskulatur und Bandscheiben.
• Im Schlaf können wir träumen.
Viele kennen den Effekt «Schlaf mal drüber!». Probleme, die sich während des Tages nicht zu lösen scheinen, sind nach dem Schlafen plötzlich kleiner: Man erkennt klar, welches die nächsten Schritte für eine Lösung sind. Und alle haben es schon erlebt, wie kraftvoll man einen Tag in Angriff nehmen kann, wenn man sich nachts gut erholt.
Und nun zur Matratze
Obwohl wir nichts merken, ändern wir im Schlaf bis zu sechzig Mal unsere Körperhaltung. Ein natürlicher Vorgang, um unsere verschiedenen Muskeln und Gelenke zu entlasten. Eine gute Matratze sollte deshalb Halt geben und ein müheloses Drehen ermöglichen. Aber wie findet man die passende Matratze für sich? Beim Familienbetrieb Betten Küng im aargauischen Villmergen ist eine fachliche Beratung das A und O. Gemäss dem Firmengründer Ronny Küng werden Laien vielfach für dumm verkauft, weil man meist keine Ahnung hat, was wirklich in einer Matratze drinsteckt. Küng erzählt weiter: «Viele denken, Hauptsache der Preis oder die Versprechungen stimmen. Wir erleben oft, dass Leute im wahrsten Sinne zerknittert in ihrer Matratze liegen, weil diese zu weich ist.
Statt dem Rücken von unten aktive Spannkraft und Stütze zu geben, passt sich die weiche Schlafunterlage dermassen dem Schläfer an, dass dieser zu sehr darin versinkt.»
Betten Küng setzt auf lang anhaltende Qualität. So kam es, dass Ronny Küng vor über 17 Jahren begann, in Zusammenarbeit mit einer Schweizer Matratzenfabrik, selber Matratzen herzustellen, damit er Kunden ein optimales Produkt verkaufen kann. «Unsere Matratzen sind in verschiedene Zonen eingeteilt», erklärt Küng. «Jede Zone erfüllt eine bestimmte Aufgabe und wird deshalb mit einer anderen Qualität Schaumstoff ausgestattet. In der Mittelzone wird ein dichterer Schaumstoff gewählt, damit Rücken und Bauch gut gestützt werden und die Matratze nicht bald einen Durchhänger macht. Um die Schulter herum gibt der Schaumstoff stärker nach.» Der Aufbau einer Betten-Küng-Matratze entstand aus der langjährigen Erfahrung von Ronny Küng, der das Innenleben von unterschiedlichen Matratzenfabrikaten in Zusammenarbeit mit Rückentrainern und Physiotherapeuten intensiv studierte.
Bei einer Beratung wird zuerst festgestellt, in welcher Lage Kunden schlafen, ob sie gesundheitliche Probleme beispielsweise mit dem Rücken kennen und ob sie es vorziehen, eher härter oder weicher zu
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schlafen. Während dieses Gesprächs zeigt sich bald, welche Matratze die richtige sein könnte, sodass der Kunde nicht viele Matratzen ausprobieren muss, sondern sich auf einer oder zwei zur Probe hinlegt. Durch diese ganzheitliche Beratung können Fehlkäufe vermieden werden.
Lattenrost als Fundament
Zur stützenden Wirkung der Matratze dient der Lattenrost. Deshalb empfiehlt sich beim Kauf einer neuen Matratze auch gleich einen neuen Lattenrost auszuwählen, denn über die Jahre lässt die Spannkraft der Latten nach. Auch hier zählt langlebige Qualität. Sämtliche Materialien, die für den Lattenrost verwendet werden (Holz, Gummielemente etc.) sind wertbeständig verarbeitet worden. «Wir bieten in
unserem Geschäft nur ausgewählte, geprüfte Produkte an, bei denen wir aus Erfahrung wissen, dass die Lebensdauer überdurchschnittlich lang ist. In diesem Sinn übernehmen wir viele Entscheide, um unseren Kunden die Wahl für die richtigen Produkte zu erleichtern», sagt Roberto Küng.
Selbstverständlich werden auch Matratzenauflagen, Kissen, Bettdecken und Bettwäsche angeboten. Bei den Kissen empfiehlt die Familie Küng, ein ergonomisches, gut stützendes Kissen zu wählen. Speziell gute Erfahrungen erleben Kunden mit Daunenkissen, denn diese sind weich und anschmiegsam und trotzdem gut stützend. Auch andere Materialien wie Schafschurwolle oder waschbare Inhalte für Allergiker
werden im Fachgeschäft angeboten. Dabei kann man zwischen unterschiedlichen Grössen und einer mehr oder weniger dichten Füllung wählen. Ebenso individuell liest man eine Bettdecke aus: Jene, die oft kalt haben, nehmen eine dicke Daunendecke. Jene, die öfters schwitzen, werden mit einer Wildseidendecke glücklich. Bei den Daunenprodukten bietet Betten Küng eine ökologische und preiswerte Dienstleistung an, die man alle fünf Jahren beanspruchen sollte: die Bettfedernreinigung. Der Stoff des Duvets wird aufgetrennt und der Inhalt in eine spezielle Reinigungsmaschine gefüllt. Dort werden die Daunen mit Wasserdampf desinfiziert, aufgefrischt und entstaubt. Nach dem Trocknen werden die Daunen in eine neue, dichtgewobene Stoffhülle gefüllt. Mit dieser fachmännischen Daunenreinigung verlängert man den Gebrauch eines Kissens oder einer Bettdecke um Jahre.
Wenn man bedenkt, wie viele Stunden wir mit Schlafen im Bett verbringen und wie gesundheitsfördernd guter Schlaf ist, lohnt es sich, sich mit der eigenen Matratze, dem Lattenrost, dem Kissen und der Bettdecke zu beschäftigen. Und den alten unbequemen Bettinhalt auszuwechseln, statt wegen Rückenschmerzen zum Arzt zu gehen.
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Heftige u nwetter haben in den letzten Jahren zugenommen. i mmer wieder richten Überschwemmungen, Hagel, s turm und ähnlich heftige e reignisse grosse s chäden an. Was Hauseigentümer beim s chutz vor Naturgefahren beachten müssen.
r uth Bürgler, Redaktorin
In der Schweiz sind die meisten Gebäude gegen Feuer- und Elementarschäden versichert. In 19 Kantonen existiert eine kantonale Monopolversicherung, bei der jedes Gebäude ab einem bestimmten Wert obligatorisch versichert werden muss. Im Kanton Zürich beträgt dieser Wert 5000 Franken, im Kanton Aargau 10’000 und im Kanton Appenzell-Ausserrhoden 15‘000 Franken. Gebäude, deren Wert darunter liegt, müssen nicht verpflichtend versichert sein. Unter dem Kürzel «Gustavo» kann man sich leicht die sechs Kantone merken, die über keine kantonale Gebäudeversicherung verfügen. Es sind dies die Kantone Genf, Uri, Schwyz, Tessin, Appenzell Innerrhoden, Wallis (Valais) und Obwalden. In diesen Kantonen müssen Hausbesitzer jedoch zwingend bei einem Privatversicherer eine Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden abschliessen.
Definition der Begriffe beachten In den Kantonen mit einer eigenen Gebäudeversicherung schützt die Grundversicherung vor Elementarereignissen wie Sturmwind, Hagel, Hochwasser, Lawinen, Überschwemmung, Schneedruck, Felssturz und Erdrutsch. Aber aufgepasst! Die genaue Definition der Begriffe unterscheidet sich oft vom dem, was Laien darunter verstehen oder glauben zu verstehen.
Im Kanton Aargau zum Beispiel listet die Aargauer Gebäudeversicherung AGV Sturmwinde als mögliches Elementarereignis auf, ohne diese näher zu umschreiben. Die Berner Gebäudeversicherung versteht unter Sturmwind einen «Wind mit einer Geschwindigkeit von mindestens 63 km/h (im Zehnminutenmittel), der auch in der Umgebung zahlreiche weitere Gebäude beschädigt». Wenn nun eine Windböe ihre heruntergelassenen Sonnenstoren beschädigt, heisst das also nicht unbedingt, dass der Schaden von der Versicherung in jedem Fall übernommen wird.
Umgebung separat versichern
Auch wenn ein Schaden eintrifft, gegen den sie versichert sind, ist es möglich, dass die Gebäudeversicherung nicht für den entstandenen Schaden aufkommt. Das ist der Fall, wenn das beschädigte oder zerstörte Objekt nicht direkt zum Gebäude zählt. Das sind Fahnenstangen, Gehwege, Stützmauern, Schwimmbecken und Umzäunungen im Garten. Solche Objekte sind nur dann mitversichert, wenn sie freiwillig im Schätzungsprotokoll aufgeführt sind oder wenn rechtzeitig eine zusätzliche Umgebungsversicherung abgeschlossen wurde. Die AGV bietet dafür eine freiwillige Zusatzversicherung an.
Bei Bauteilen ist ebenfalls nicht immer offensichtlich, was zum Gebäude gehört

und was nicht. Blitzschutzanlagen und in die Decke eingebaute Beleuchtungskörper sind versichert. Hingegen übernehmen nicht alle kantonalen Gebäudeversicherungen Schäden, die an Alarmanlagen oder Photovoltaikpanels entstanden sind. Am besten erkunden sie sich direkt bei ihrer Versicherung, was genau durch die obligatorische Grundversicherung abgedeckt ist und wo es ratsam ist, eine zusätzliche Versicherung für die Umgebung abzuschliessen.
In manchen Kantonen sind Briefkästen in der Gebäudeversicherung inbegriffen. Andere Kantone unterscheiden zwischen Briefkästen, die in einer Hauswand integriert oder direkt am Gebäude befestigt sind und solchen, die vom Gebäude getrennt sind. Letztere sind nicht immer durch die Gebäudeversicherung geschützt.
Neubauten
Für Neubauten ist die Versicherung von Feuer- und Elementarschäden obligatorisch. Es macht je nach Lage des Hauses unter Umständen Sinn, sich freiwillig gegen Wasserschäden, z. B. Leitungsbrüche, Regen-, Schnee- und Schmelzwasser, Frost, Kanalisationsrückstau und Grundwasser zu versichern. Während der Laufzeit der Bauzeitversicherung sind Aufräumungskosten und bauliche Umgebungsarbeiten automatisch bei der obligatorischen Versicherung mitversichert. Mit einer freiwilligen Gebäudewasserversicherung können zusätzliche Schäden versichert werden.
Gebäudewasserversicherung
Wasser ist in und um Gebäude herum allgegenwärtig. Die Mauern sind mit Leitungen durchzogen, in der Stube steht ein Aquarium, in der Essecke sprudelt ein Zierbrunnen und im Schlafzimmer steht ein bequemes Wasserbett. Im Boden ums

Haus herum sind Kanalisations- und Meteorwasserleitungen verlegt. Im Untergrund bahnen sich Grundwasser und unsichtbare Wasseradern ihren Weg. Wie schnell kann das Aquarium zu Bruch gehen oder das Wasserbett ein Leck bekommen? Bei starken Regenfällen kann es zu Rückstauungen in der Kanalisation kommen, wenn der tiefste Ablauf des Hauses unter dem Niveau der Kanalisationsleitung liegt. Es mildert den Ärger beträchtlich, wenn im Schadensfall die Kosten für den Schaden durch eine entsprechende Versicherung gedeckt sind. Die AGV bietet gegen Wasserschäden die Gebäudewasserversicherung an. Zusätzliche Leistungen kann man mit der Aqua-Plus-Versicherung abdecken. Es ist empfehlenswert, sich bei seiner Versicherung umfassend beraten zu lassen.
Aufräumkosten
Nach einem Feuer- oder Elementarschaden können hohe Kosten für Aufräumoder Abbrucharbeiten entstehen. Bewegen sich die Kosten für Aufräumarbeiten im Rahmen von zwölf Prozent der Schadens-
summe, so sind sie bei der AGV durch die Grundversicherung mitversichert. Gegen einen geringen Prämienzuschlag kann diese Deckung erhöht werden.
Hagelschutz für Storen
In der Schweiz entstehen durch Hagelschläge Schäden in Höhe von durchschnittlich hundert Millionen Franken jährlich. Besonders von Hagel betroffen sind exponierte Gebäudeteile wie etwa Lamellenstoren. Die kantonalen Gebäudeversicherungen bieten Eigentümern eine sinnvolle Präventionsmassnahme an. Mit dem Vorwarnsystem «Hagelschutz – einfach automatisch» können sie ihre Storen besser vor Hagel schützen. Vorausgesetzt, sie verfügen über elektrisch gesteuerte Storen. Besteht für ihr Gebäude akute Hagelgefahr, sendet SRF Meteo ein Signal an ihre Storensteuerung. Die Storen fahren automatisch hoch. So sind sie vor Hagelschäden sicher. Moderne Fensterscheiben sind, im Gegensatz zu Lamellenstoren, sehr widerstandsfähig gegen Hagelschauer. Ist das Hagelwetter vorbei, gibt SRF Meteo Entwarnung und die Storen schliessen sich wieder.
Auf der Internetseite der AGV finden sich nützliche Informationen. Sie ist sehr übersichtlich gestaltet. Auch über das neue automatische Hagelschutzsystem findet man alle nötigen Informationen ganz einfach und schnell.
An- und Umbauten
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Das Suchen eines neuen Zuhauses ist eine wichtige und in den meisten Fällen eine zeitintensive Angelegenheit. Diese sollte zu keinem Zeitpunkt überhastet oder unter Zeitdruck stattfinden. Es gibt verschiedene Varianten, welche Ihnen bei der Suche zusätzliche Sicherheit geben. Bis zu neun Monate kann heute die Übernahme der Liegenschaft herausgezögert werden. Diese Variante bietet sich in erster Linie für Senioren an, die z.B. auf Frühling 2018 eine Alterswohnung in Aussicht haben. Ohne Zeitdruck kann nun der Umzug geplant und durchgeführt werden. Aber auch für Nichtsenioren kann
dies eine sehr interessante Lösung darstellen: Wenn das Bauprojekt noch etwas Zeit braucht oder wenn vor der Suche des neuen Objektes das alte aus finanztechnischen Gründen erst verkauft sein muss.
Eine sichere Lösung
Für beide Parteien, Käufer wie Verkäufer, ist dies eine sichere Lösung: Die Eigentumsübertragung findet sofort nach dem Notartermin statt. Sie als Verkäufer, haben die Sicherheit, Ihr Haus verkauft zu wissen und die neuen Besitzer können sich auf ihr neues Zuhause freuen. Der effektive Auszug, oder mittels Fachbegriff ausgedrückt «Übergang von Nutzen und Schaden» kann problemlos bis zu neun Monate nach dem Notartermin stattfinden. Mit dem notariell beglaubigten Kaufvertrag, dem Unwiderruflichen Zahlungsversprechen




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Kreative Planungsideen und individuelle Detaillösungen lassen sich in einer Fust Premium Küche jederzeit umsetzen. Die Funktion tritt in den Hintergrund: Küchenmöbel werden zu Wohnmöbeln.
Wohnlichkeit in der Küche: Die neue Holzfront zeichnet sich durch ihr ausgewogenes, jedoch lebendig gemasertes Furnierbild aus und durch den graubraunen, eher dunklen Beizton. Über der Arbeitsplatte entsteht damit eine ruhige Wandfläche, auf der die Schönheit des Holzes voll zur Geltung kommt. Edles Eschenholz entfaltet seine Ästhetik und Eleganz auf den glatten, grossflächigen Schiebetüren der Aufsatz-Schränke. Der gesamte Stauraum oberhalb der Arbeitsplatte wird damit verschlossen. Die gesamte Tiefe der Arbeitsplatte ist nutzbar.
führungen. Bei einer Frego-Pergola erhalten Kunden alles aus einer Hand, von der Beratung bis zur Montage.
Die Faltstore
Das Wasser läuft trotz des horizontalen Einbaus ab. Dass dies garantiert funktioniert, ist das Resultat einer ausgeklügelten Verarbeitung der Stoffbahnen. Dieses System ist legendär und pflegeleicht. Die Faltstore ist ebenfalls mit einem Elektroantrieb und speziellen Wasserrinnen erhältlich.
Seitliche Vertikalstoren
Die seitlich gut geschützten Vertikalstoren lassen sich auch nachträglich mit jeder Frego-Pergola kombinieren. Als Alternative oder Ergänzung kann man die Fallarmstore mit Ausstellarmen einsetzen.

Um der grosszügigen, monolithischen Insel eine leichte Anmutung zu verleihen, verläuft ein weisses Band über jede ihrer Seiten.
Zeitlose Eleganz
Weiteres herausragendes Merkmal: Fronten aus hochwertigem Mattlack mit Anti-Fingerprint-Eigen-
schaft. So grosszügig diese Küche im Ganzen wirkt, so perfekt präsentiert sie sich im Detail. Die bündig in die Wand integrierten Hochschränke überzeugen beim Öffnen mit reichlich Platz. Zum Verstauen sind viele intelligente Lösungen möglich. In einer aufgeräumten Küche bleibt zudem genügend
Als optimale Ergänzung zu den Sitzplatzabdeckungen von Frego eignen sich Glasdächer. Diese kommen überall zum Einsatz, wo ein ganzjähriger Wetterschutz ohne Lichtverlust gewünscht ist.
Wir beraten sie gerne
Das Frego-Team steht ihnen gerne für eine umfangreiche Beratung zur Verfügung. Es freut sich auf ihren Besuch im hauseigenen Showroom in Ottenbach.

Frego AG
8913 Ottenbach ZH Tel. 044 763 70 50
3123 Belp BE
Tel. 044 763 53 33
info@frego.ch
www.frego.swiss
Fläche, um persönliche Dinge zu präsentieren.
In den Fust-Küchenstudios endet die Fachberatung nicht mit der Festlegung von Formen, Materialien und Farben. Auch die Beratung rund um die passenden Einbaugeräte wird gross geschrieben: vom Steamer über den Backofen zum Induktionskochfeld – vom Teppan Yaki bis zum Wok – und selbstverständlich vom Kühlschrank bis zum Geschirrspüler. Unser spezielles Augenmerk richtet sich dabei auf energie- und wassersparende Geräte.

www.kueche.fust.ch Foto: Fust
Dipl. Ing. Fust AG
40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz
Tel. 0848 844 100
Heizölpreise bleiben attraktiv
Der Bericht des Department of Energy DOE von Anfang Juni hat den Markt auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Verfügbarkeit von Öl bleibt trotz der Verlängerung der Produktionskürzungen auf hohem Niveau.
Obwohl die Produktion von Erdöl weiterhin gedrosselt bleibt, wurden die Bestände in den USA bislang nicht nennenswert reduziert. Nach den saisonal üblichen Abbauten stiegen die Bestände in der ersten Juniwoche so stark an wie seit 2008 nicht mehr. Das schürt die Zweifel darüber, ob die Kürzung der Ölförderung, welche die Organisation der Öl exportierenden Länder OPEC beschlossen hat, die gewünschte Wirkung erzielt. Der Markt ist in einem Spannungsfeld zwischen der preistreibenden Pro-
für 3000–5000 Liter franko Tank
Die aktuellen Heizölpreise sind attrakriv.
duktionskürzung der OPEC und der Steigerung der Schieferölproduktion in den USA gefangen. Das belastet die Preise. Gemäss eines Berichts des DOE von Anfang Juni nahm die Ölförderung der USA leicht ab. Gleichzeitig nehmen die Erschliessungskosten für neue Projekte zu. Die Anzahl der aktiven Öl-
bohranlagen stieg während zwanzig Wochen in Folge an. Dies wird das Wachstum der Ölproduktion der USA weiter am Leben erhalten und in der zweiten Jahreshälfte noch einmal zu einem Schub führen.
Experten gehen davon aus, dass in den USA die Förderung von Schie-
Grossformatige Keramikplatten schaffen grosszügig wirkende Räume

Keramikplatten mit ausgedehnten Formaten sind hauchdünn und dennoch robust. Sie ermöglichen eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Das Verlegen dieser Platten stellt hohe Ansprüche und gehört in die Hände von Fachleuten.
Grossformatige Keramikplatten sind im Trend! Ob an der Wand oder am Boden: Sie geben stets ein elegantes Erscheinungsbild ab. Zudem vermitteln sie klare Strukturen und Grosszügigkeit. Wegen der Grösse der Platten gibt es weniger Fugen, was den Raum einheitlicher macht
und ihn geräumiger erscheinen lässt. Je nach Plattentyp ist der Akzent jedoch unterschiedlich. Ob elegant, rustikal, dezent oder mediterran – grossformatige Platten sind facettenreich. Die Masse der Keramikplatten reichen von 60 × 60 cm bis hin zu Kantenlängen von 300 × 100 cm. Trotz dieser Ausmasse sind die Platten oft nur fünf bis sechs Millimeter stark. Ihre Verlegung verlangt von Verarbeiter und Kleber Höchstleistungen.
Verlegen ist Sache von Fachleuten Das Verlegen grossformatiger Platten ist eine anspruchsvolle Aufgabe, weshalb sie von Fachleuten ausgeführt werden sollte. Obwohl grossformatige Platten in der Regel sehr massgenau gefertigt werden, lassen sich Höhenversätze an der Belagsoberfläche nicht ausschliessen. Des-
feröl weiter stark wachsen und erst 2030 ihren Höhepunkt erreichen wird.
Grafik: zvg
Die diplomatische Krise rund um Katar liess die Preise zusätzlich sinken. Es wird befürchtet, dass die Mitglieder der OPEC nun weniger konstruktiv zusammenarbeiten. Dies würde sich darin ausdrücken, dass die Förderung von Erdöl wieder erhöht wird. Nichtsdestotrotz sind die Preise aktuell auf einem sehr attraktiven Niveau.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch
www.voegtlin-meyer.ch
halb spielt die Beschaffenheit des Untergrunds eine wichtige Rolle. Zudem ist es meist nötig, zum Ausgleich von Unebenheiten im Unterlagsboden eine zusätzliche Schicht aufzutragen. Die notwendigen Massnahmen einzuschätzen und vorzunehmen, ist eine Angelegenheit für ausgewiesene Fachleute, sonst ist Ärger vorprogrammiert.

Loher SA
Luzernerstrasse 22 5630 Muri Tel. 056 664 12 06
www.lohersa.ch
Das neue JK-System macht aus jedem Boden eine Heizung
Mit dem JK-System ist es möglich, für die Röhren einer Bodenheizung nachträglich Rillen in den Unterlagsboden einzufräsen –ganz ohne zusätzliche Aufbauschicht.
An den Wänden montierte Heizkörper nehmen Platz weg und verbrauchen viel Energie. Eine Fussbodenheizung ist eine angenehme und energetisch effiziente Alternative zu den alten Radiatoren. Die Vorlauftemperatur einer Bodenheizung liegt im Vergleich zum System mit den Heizkörpern rund zehn Grad tiefer. Dies senkt den Energieverbrauch und spart Heizkosten ein.
Neue Fräsmethode
Das JK-System ist eine neue Methode, die eine nachträgliche Installation von Bodenheizungen möglich

Die patentierte Maschine fräst die Rillen staubfrei in den Unterlagsboden.
macht. Mit der patentierten Fräsmaschine fräsen wir völlig staubfrei Rillen für die Heizungsrohre in den rohen Unterlagsboden. Eine zusätzliche Aufbauschicht oder das Entfernen des Unterlagsbodens ist nicht nötig. Die eingelegten Verbundrohre aus Aluminium liegen dank die-
ser Frästechnik direkt unter dem Fussbodenbelag.
Komfortable Wärme
Der Energieverbrauch der Heizung sinkt, weil eine Vorlauftemperatur von 30 bis 40 Grad Celsius für ein komfortables Wärmeempfinden
Die Sonnen- und Wetterfächer von Radius sind flexibel und raffiniert

Optimaler Schatten für jede Ecke und jeden Winkel
Radius ist mehr als ein flexibles Sonnenschutzsystem. Mit Radien von zwei bis viereinhalb Metern ist es gleichzeitig ein grossflächiges Fächersegel, das überall dort vor Sonne, Wind und Wetter schützt, wo dies gewünscht und nötig ist.
Die Sonne ist ein unentbehrliches Lebenselixier. Trotzdem sollte man sie nur dosiert geniessen. Mit dem heutigen Wissen über die Gefahren von zu viel Sonneneinstrahlung wird Schatten immer wichtiger. Der Sonnen- und Wetterschutz Radius ist flexibel und sorgt gezielt überall
dort für Schatten, wo er benötigt wird. Seine faszinierende Form lässt ihn darüber hinaus zu einem ästhetischen Gestaltungselement werden. Einsetzbar sind die Radius-Produkte nicht nur als Einzelstücke, sondern auch als Flügelformation, in Serie an der Fassade und an freistehenden Stützen.
Pflegeleichter Schutz
Radius ist trapezförmig und lässt sich senken. So bietet er auch Schutz gegen die tiefstehende Sonne. Zudem lässt er sich um Gebäudeecken schwenken. Giebel, Nischen oder verwinkelte Sitzplätze sind so bei jedem Sonnenstand optimal beschattet. Das Sonnensegel lässt sich mit Unterstützung von Gasdruckfedern ganz unkompliziert von Hand, mit einem Bedienungsstab oder Elektromotoren bewegen.
Foto: zvg
ausreicht. Die Bodenheizung lässt sich gut mit alternativen Energiesystemen wie etwa einer Erdsondenheizung, aber auch mit allen herkömmlichen Wärmeerzeugern verbinden. Der Einsatz des JK-Systems setzt einen Unterlagsboden auf Zementbasis voraus. Dieser muss eine Mindeststärke von fünf Zentimetern aufweisen. Bezüglich Schnittstellen ist eine Absprache mit dem Installateur nötig. Wir übernehmen im Normalfall die Arbeiten ab dem Heizverteiler.

Naef Group
Hat-Tech AG
Industriestrasse 23 5036 Oberentfelden
Gratis-Infoline: 0800 48 00 48 info@naef-group.com
www.naef-group.com
Dank der Fluor-Karbon-Ausrüstung ist der Segelstoff schmutzund wasserabweisend, also leicht zu pflegen. Als Option ist ein Segelstoff mit erweiterter Maschengrösse erhältlich. Dadurch kann angestaute Luft besser abziehen. Die Bespannung ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die zusammengefaltete und filigrane Metallkonstruktion kann man horizontal bis vertikal verstauen.

Radius Sonnen- und Wetterfächer AG
Solothurnstrasse 43
3296 Arch Tel. 032 679 32 31
info@radius-delta.com
www.radius-delta.com
Jeder Flügel ist einfach und flexibel verstellbar

Die Flügel sind über die Ecke verschiebbar.
Die Schiebe- und Drehsysteme der Firma Mobile Glas sind ideale Verglasungslösungen für Balkon, Sitzplatz und Wintergarten.
Die Firma Mobile Glas aus Wettingen hat sich aus Überzeugung auf kombinierte Schiebe- und Drehsysteme für Verglasungen spezialisiert. Diese Systemkombination bietet zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Systemen.
Einzeln in Stellung bringen
Durch die einfache Handhabung der einzelnen Flügel, die auf der ganzen Schienenlänge flexibel positioniert werden können, erlaubt sie eine optimale Nutzung des Raumes. Anders als bei Faltwänden muss keine Sperrzone im Raum eingehalten werden. Das Schieben und Abdrehen der einzelnen Flügel gelingt
mühelos. So ist das Öffnen der Scheiben vollflächig und platzsparend möglich.
Über die Ecke verschiebbar
Bei diesem kombinierten Schiebeund Drehsystem können die einzelnen Glasflügel auch übers Eck verschoben und flexibel angeordnet werden. Ein weiterer Vorteil ist die mühelose Reinigung der Glasflügel, da die Aussenseite durch ein Abdrehen nach innen frei zugänglich wird. Der Bodenübergang ist schwellenlos und rundet das Produkt optimal ab.
Die Profilansichten sind schmal und wirken filigran, die Flügel lassen sich einzeln verschieben. So sind die Bereiche, die geöffnet werden können, variabel und vielfältig. Die
Mehr Raum und Licht durch die Zimmerli Dach- und Lukarnenbau
Für den möglichst einfachen und schnellen Einbau von Dachlukarnen in Schweizer Qualität empfiehlt sich das erfahrene Team der Firma Zimmerli Dach- und Lukarnenbau mit Sitz in Aarau.
Dachlukarnen sind heimelig und bieten mehr Wohnqualität: Sie bringen Licht in dunklen Wohnraum, schaffen Platz und ermöglichen einen persönlichen Aussichtspunkt. Zudem tragen sie zur Werterhöhung einer Liegenschaft bei.
Umfassendes Leistungspaket Mit den professionell eingebauten Dachlukarnen in bester Schweizer Qualität bietet die Zimmerli Dachund Lukarnenbau die optimale Lösung für neue Raumerlebnisse. Aus düsteren, engen Dachstöcken wer-

Das Fertigelement (Grundgerüst und Konstruktion) wird innert Tagesfrist eingesetzt.
den helle, grosszügige und freundliche Wohnräume. Die im eigenen Werk als Fertigelement hergestellten Dachlukarnen werden an den gewünschten Ort geliefert und in einem einzigen Arbeitstag beim Kunden montiert. Das umfassende Leistungspaket beinhaltet die persönliche Beratung, Unterbreitung
von Lösungsvorschlägen, Konstruktion, Offertstellung, Bauprofil, Baugesuch, Herstellung der Lukarne(n) und schliesslich die Lieferung und Montage derselben.
Kurze Einbauzeit
Dank der kurzen Einbauzeit ist die Montage zu jeder Jahreszeit mög-
Flügelscheiben verfügen zudem über eine Dreh- und Kippfunktion.
Verkauf nur über den Fachhandel Als führender Systementwickler verkauft Mobile Glas diese Systemkombination ausschliesslich über den Fachhandel. In seinem Showroom in Wettingen zeigt der Spezialist den Kunden die Funktionsweise des kombinierten Schiebe- und Drehsystems, für die Montage vermittelt er auf Kundenwunsch einen professionellen Fachpartner. Es wird empfohlen, sich für den Besuch der Ausstellung vorher anzumelden.

mobileGlas GmbH
Landstrasse 176 5430 Wettingen Tel. 056 426 55 55 www.mobileglas.ch
lich: Das Dach wird wie eine Dose geöffnet und nach rund fünf Stunden mit Einsetzen des Fertigelementes wieder verschlossen. Das Knowhow der kompetenten Mitarbeiter, modernste Technik und hochwertige Materialien führen zu massgeschneiderten, ästhetischen Lösungen.
Foto: zvg

Zimmerli Dach- & Lukarnenbau AG
Rohrerstrasse 20
5000 Aarau
Tel. 062 822 37 23
Bauen & Modernisieren Zürich: Halle 1, Stand A 01 www.zdl.ch
Virtuell durch Ausstellungsräume spazieren
Element-Küchen EK ist ein Unternehmen von Sanitas Trösch. Nun setzt EK auf die moderne 3D-Technik, um Kundinnen und Kunden all ihre Ausstellungsräume virtuell zugänglich zu machen.

Die Cardboard-Brille von Element-Küchen
Eine wertvolle Entscheidungshilfe Virtuelle Realität heisst für Element-Küchen jedoch noch weit mehr. 3D-Visualisierungen kommen bereits bei der Planung einer Küche zum Einsatz. Die Computer-
Zuhause im Sessel sitzen und dabei durch die neueste Küchenausstellung spazieren? Bei Element-Küchen ist der Gang durch den virtuellen Showroom bereits Wirklichkeit. Mit einem Klick gelangt man für ein erstes Kennenlernen in jede der zehn Schweizer Küchenausstellungen von Element-Küchen. Während des virtuellen Spaziergangs kann man sich in aller Ruhe in den Ausstellungsräumen umsehen und sich über alle Angebote informieren. Eine Rundumsicht macht es möglich, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Interessantes lässt sich heranzoomen und aus aussergewöhnlicher Perspektive betrachten.
technik macht es möglich, dass Kundinnen und Kunden ihre neue Küche in der Planungsphase so wirklichkeitsgetreu wie möglich betrachten können. Das ist der Unterschied zum bisher Gewohnten. Nun kann sich jede und jeder plastisch vorstellen, wie die neue Küche aussehen wird. Eine gut gemachte 3D-Visualisierung wird so zur wert-
Haerry und Frey schafft atmosphärische Wintergärten

Glas ist beliebter denn je. Küchen oder Bäder gewinnen mit Glas an Eleganz. Wintergärten werden zu Wohnräumen voller Licht und Atmosphäre.
Wassererlebnisse in Glasduschen Das moderne Badezimmer hat sich zur Wellnesszone in den eigenen vier
Wänden entwickelt. Durch den Einsatz von Glas und Licht entstehen einzigartige Räume, die das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Im Trend liegen formschöne Glasduschen. Durch die sorgfältige Verarbeitung des hochwertigen Materials und eine ausgereifte Beschlagtechnik entstehen elegante und massge
schneiderte Duschlösungen, die in jedem Grundriss Platz finden. Dabei sind rahmenlose Ausführungen mit Spezialglas besonders pflegeleicht.
Massgeschneidert
Mit Sitzplatzverglasungen und Wintergärten entstehen neue, lichtdurchflutete Wohnräume, die bei jedem Wetter zum Geniessen und Träumen einladen.
Ob Glasdach, unbeheizte Sitzplatzverglasung oder beheizter Wintergarten, Ihr Wintergartenspezialist findet gemeinsam mit Ihnen eine massgeschneiderte Lösung, die den höchsten Ansprüchen genügt: vom Design über die eingesetzten Materialien bis hin zum optimalen Sonnen und Wetterschutzsystem mit DachInnenbeschattung und automatischer Lüftung.
Foto: zvg
vollen Entscheidungshilfe. Das ist die beste Basis für eine seriöse Planung. Alle Beteiligten haben das gleiche Bild der neuen Küche vor Augen. Das erspart Missverständnisse und unnötige Diskussionen und damit Zeit und so manchen Frust. Mit Hilfe neuester technischer Instrumente begibt man sich virtuell in die Küche hinein und hat wirklich das Gefühl, mittendrin zu stehen. Was es dazu braucht, ist eine Cardboard-Brille von ElementKüchen und ein Smartphone.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Element-Küchen AG
Fabrikweg 1A 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 07 89 www.elementkuechen.ch
Die erfahrenen und engagierten Glasspezialisten der Haerry und Frey sind die kompetenten Ansprechpartner für Architekten und Immobilienbesitzer bei der Beratung, der Planung, der Fertigung und der Montage. Sie pflegen die Liebe zum Detail, ohne den Blick für das Ganze zu verlieren.

Haerry & Frey AG
Widenmattstrasse 2
5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch
www.glas-haerry.ch
Nr. 380 Juni 44. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’877 Ex. Basis 2015/2016
Anzahl Mitglieder: 37’938 (31. Mai 2017)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
Herausgeber
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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung












