Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch
WOHN WIRTSCHAFT

Hauskauf: damit die Freude bleibt
Bauen, Sanierung
mit 14 Objekten
Ökoqualität wird Standard –sind Sie schon umgestiegen?
Ökoqualität wird Standard –sind Sie schon umgestiegen?
Auch die Erdölbranche in der Schweiz setzt sich für umweltverträglichere Lösungen ein. Im Rahmen der Revision der Luftreinhalteverordnung (LRV) hat die Branche 2018 zugestimmt, «Heizöl Extra leicht Euro» (HEL) durch die neue Standardqualität Heizöl «Extra leicht Öko» (Ökoheizöl schwefelarm) zu ersetzen. Ab dem 1. Juni 2023 ist nur noch diese umweltverträglichere Heizölqualität mit 20 Mal geringerem Schwefelgehalt zulässig.
Auch die Erdölbranche in der Schweiz setzt sich für umweltverträglichere Lösungen ein. Im Rahmen der Revision der Luftreinhalteverordnung (LRV) hat die Branche 2018 zugestimmt, «Heizöl Extra leicht Euro» (HEL) durch die neue Standardqualität Heizöl «Extra leicht Öko» (Ökoheizöl schwefelarm) zu ersetzen. Ab dem 1. Juni 2023 ist nur noch diese umweltverträglichere Heizölqualität mit 20 Mal geringerem Schwefelgehalt zulässig.
Auch wenn die Frist bis 2023 noch lang erscheint, ist es für die Betreiber einer Ölheizung empfehlenswert, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm schon jetzt vorzubereiten. Dies gilt insbesondere dort, wo der Verbrauch gering und der Tank zurzeit gut gefüllt ist, beispielsweise in Ferienhäusern, die nur zeitweise bewohnt und beheizt werden.
Auch wenn die Frist bis 2023 noch lang erscheint, ist es für die Betreiber einer Ölheizung empfehlenswert, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm schon jetzt vorzubereiten. Dies gilt insbesondere dort, wo der Verbrauch gering und der Tank zurzeit gut gefüllt ist, beispielsweise in Ferienhäusern, die nur zeitweise bewohnt und beheizt werden.
Gute Planung ist empfehlenswert
Gute Planung ist empfehlenswert Der Wechsel von der Euro- auf die ÖkoQualität ist in der Regel problemlos möglich. Zu beachten sind dabei zwei Punkte: Erstens sollte das im Tank vorhandene Heizöl «Extra leicht Euro» bis auf zehn Prozent des Tankvolumens aufgebraucht und der Rest idealerweise ausgepumpt

In den letzten Jahren hat der Anteil von Heizöl «Extra leicht Öko» (Ökoheizöl schwefelarm) laufend zugenommen.
In den letzten Jahren hat der Anteil von Heizöl «Extra leicht Öko» (Ökoheizöl schwefelarm) laufend zugenommen.
werden – deswegen bedarf es der erwähnten umsichtigen Planung.
Der Wechsel von der Euro- auf die ÖkoQualität ist in der Regel problemlos möglich. Zu beachten sind dabei zwei Punkte: Erstens sollte das im Tank vorhandene Heizöl «Extra leicht Euro» bis auf zehn Prozent des Tankvolumens aufgebraucht und der Rest idealerweise ausgepumpt werden – deswegen bedarf es der erwähnten umsichtigen Planung.

Dank der schwefelarmen Qualität gibt es weniger Ablagerungen im Kessel.
Dank der schwefelarmen Qualität gibt es weniger Ablagerungen im Kessel.
Zweitens sollte vor der Umstellung eine Tankreinigung durchgeführt werden, falls die letzte Reinigung mehr als fünf Jahre zurückliegt. Wenn bald eine neue Öl-Brennwertheizung installiert werden soll, empfiehlt es sich zudem, vorgängig mit dem Kesselanbieter Kontakt aufzunehmen und abzuklären, ob z.B. auch die Ölleitung und die Ansauggarnitur im Tank gewechselt werden müssen.
Zweitens sollte vor der Umstellung eine Tankreinigung durchgeführt werden, falls die letzte Reinigung mehr als fünf Jahre zurückliegt. Wenn bald eine neue Öl-Brennwertheizung installiert werden soll, empfiehlt es sich zudem, vorgängig mit dem Kesselanbieter Kontakt aufzunehmen und abzuklären, ob z.B. auch die Ölleitung und die Ansauggarnitur im Tank gewechselt werden müssen.
Umweltfreundlichere Heizölqualität
Umweltfreundlichere Heizölqualität Schon heute werden in der Schweiz immer mehr Ölheizungen mit Ökoheizöl schwefelarm betrieben. Der Anteil beträgt bereits rund 50 Prozent. Dies hat triftige Gründe. Für die Pioniere stand der Umweltgedanke, vornehmlich die Reduktion des Schwefelausstosses im Vordergrund. So manchem Heizölkunden half der Umstieg auf die Ökoqualität, die Stickoxidwerte bei der Abgasmessung wieder einzuhalten. Und schliesslich führten mehr und mehr Kesselhersteller die sogenannte Brennwerttechnologie
Schon heute werden in der Schweiz immer mehr Ölheizungen mit Ökoheizöl schwefelarm betrieben. Der Anteil beträgt bereits rund 50 Prozent. Dies hat triftige Gründe. Für die Pioniere stand der Umweltgedanke, vornehmlich die Reduktion des Schwefelausstosses im Vordergrund. So manchem Heizölkunden half der Umstieg auf die Ökoqualität, die Stickoxidwerte bei der Abgasmessung wieder einzuhalten. Und schliesslich führten mehr und mehr Kesselhersteller die sogenannte Brennwerttechnologie
ein. Viele dieser Kessel setzen den Einsatz von Ökoheizöl schwefelarm voraus.
ein. Viele dieser Kessel setzen den Einsatz von Ökoheizöl schwefelarm voraus.
Sollten Sie bereits heute auf Ökoheizöl schwefelarm setzen, können Sie ohne Bedenken weiterhin damit heizen. Für Sie ändert sich nichts. Für alle anderen gilt es nun, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm zu planen, damit der gesetzeskonforme Betrieb der Ölheizung ab Mitte 2023 weiterhin gewährleistet ist.
Sollten Sie bereits heute auf Ökoheizöl schwefelarm setzen, können Sie ohne Bedenken weiterhin damit heizen. Für Sie ändert sich nichts. Für alle anderen gilt es nun, die Umstellung auf Ökoheizöl schwefelarm zu planen, damit der gesetzeskonforme Betrieb der Ölheizung ab Mitte 2023 weiterhin gewährleistet ist.
KOSTENLOSE ENERGIEBERATUNG 0800 84 80 84
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Lassen Sie sich kostenlos durch die regionalen Informationsstellen beraten. beratung@heizoel.ch www.heizoel.ch
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SCHÄDEN DURCH HAGEL

Im Sommer treten oft starke Gewitter auf, die Hagel mit sich bringen können. Hagel kann eine Ernte innert Minuten vernichten und erhebliche Zerstörungen an Gebäuden anrichten. Rund 100 Mio. Fr. zahlen Gebäudeversicherungen durchschnittlich pro Jahr. Im Bild ein Hagelkorn mit rund vier Zentimetern Durchmesser, aufgenommen am 12. Juli 2011 in Hallwil.

Nachhaltige Sanierungen von Gebäuden stellen eine grosse Herausforderung dar. Gleichzeitig steckt in der energetischen Sanierung von Bauten das grösste Potenzial im Schweizer Gebäudepark. Eine umfassende Sanierung erhöht den Wohnkomfort und spart Kosten. Dabei spielen die Amortisationszeit der Kosten und die graue Energie eine wichtige Rolle, wie neueste Innovationsprojekte zeigen.
Übeltäter


s geschah an einem ganz gewöhnlichen Nachmittag, um 15.45 Uhr, im beschaulichen Zürcher Unterland. Mit einem Hammer versuchten zwei Täter durch die Balkonglastüre in eine Liegenschaft einzudringen.
Sie scheiterten drei Mal! Dann gaben sie auf. Pech gehabt, denn sie trafen auf eine QUDRAGARD® gesicherte Balkonfenstertüre. Innen mit der Integral-Fenstersicherung verstärkt und das Glas mit der einbruchhemmenden Profilon-Folie beschichtet.
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Neider und Hilfssheriffs
In vino veritas, heisst es. Nicht nur im Wein liegt Wahrheit –auch in Krisen. Die Corona-Krise macht Latentes manifest: im Vorteilhaften, etwa was Solidarität anbelangt, aber auch im Unvorteilhaften – sie ruft Neider und Hilfssheriffs auf den Plan. So war der Aargauer Zeitung zu entnehmen, dass ein Gartenmöbel-Unternehmen im Kanton Aargau wenige Stunden nach der Wiedereröffnung seine Türen wieder schliessen musste. Dem behördlichen Rückzieher ging offenbar eine Meldung eines Branchenverbandes von Mitbewerbern voraus, die sich aufgrund von Sortimentsüberschneidungen im Nachteil wähnten, weil sie selbst von den Behörden noch nicht grünes Licht für eine Wiedereröffnung erhielten. Anstatt sich beim Kanton um eine Teilöffnung für die eigenen Mitglieder zu bemühen, wählte man offenbar den Weg, die Konkurrenz ausser Gefecht zu setzen. Einen grösseren Gefallen kann man den Kapitalismuskritikern nicht erbringen, als wenn sich Akteure der Marktwirtschaft untereinander lahmlegen. Wirtschaftskreise gewissermassen als freiwillige Miliz des Notrechtsregimes. Das mutet doch etwas peinlich an.
Die Nachfrageseite im Markt, Konsumentenbedürfnisse blieben in den letzten Wochen oft auf der Strecke. So war etwa von der Stiftung für Konsumentenschutz wenig Behördenkritisches zu hören oder zu lesen. Die Exponenten der Stiftung betrachten ihre Tätigkeit wohl eher als Sprungbrett für eigene politische Karrieren, denn als Engagement für die Interessen der Konsumentenseite (vgl. Laufbahn von Simonetta Sommaruga). In der politischen Terminologie tauchen vermehrt Begriffe wie Systemrelevanz auf. Die Konsumentensouveränität, ein Ausdruck des Liberalismus, wurde in den Hintergrund gedrängt. Nicht die Präferenzen von Konsumenten, Haushalten und Hauseigentümern stehen im Fokus, sondern Begriffe, die der Kommandowirtschaft nahestehen breiten sich aus: Der Staat definiert, was Priorität hat und was hintenanzustehen hat. Auch beim Vokabular von Politikern wäre eine Rückkehr zur Normalität durchaus wünschenswert.



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Eingriff in die Eigentumsgarantie?

Hansjörg Knecht
Ständerat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Die Corona-Krise stellt uns vor riesige Herausforderungen. Im Eiltempo werden öffentliche Gelder in schwindelerregender Höhe gesprochen. Angesichts der akuten Lage ist dies in gewissen Fällen auch sachgerecht. Allerdings dürfen Aktionismus und Ausgabeeifer nicht den Blick auf die Realität versperren. Der Staat ist keine Vollkaskoversicherung! Nicht jedes durch COVID-19 verursachte Problem kann vom Staat gelöst werden. Und wir dürfen dabei auch nicht vergessen: All das Geld, das heu-
te ausgegeben wird, muss in Zukunft wieder zurückbezahlt werden.
Mittendrin stehen auch die Eigentümer und Vermieter. Für sie gibt es keine grosse Unterstützung. Im Gegenteil: An sie richten sich hauptsächlich Forderungen. So bastelt die Politik an einer Gesetzesänderung, wonach die Zahlungspflichten der Mieter bei Geschäftsräumen verringert oder aufgehoben werden sollen. Für manche Vermieter wäre dies existenzbedrohend, da diese dann ihren eigenen Pflichten wie Hypothekarzinsen, Amortisationen, Handwerkerrechnungen oder Liegenschaftsverwaltungskosten nicht mehr nachkommen können. Und die gleiche Politik verlangt von den Immobilieneigentümern, dass diese mit Unterhalts- und Sanierungsarbeiten an ihren Liegenschaften mithelfen sollen, in den kommenden Jahren die Schweizer Wirtschaft zu stützen.
Überdies wären Wettbewerbsverzerrungen und Rechtsunsicherheit die Folge eines
solchen Gesetzesmurkses. Betriebe, welche in ihren eigenen Räumlichkeiten wirtschaften, gingen leer aus. Und dies, obwohl auch sie Liegenschaftskosten zu tragen haben. Ebenso Mieter und Vermieter, welche sich bereits einvernehmlich geeinigt haben. Da ist es besonders stossend, dass diese Mietparteien für ihr eigenverantwortliches und partnerschaftliches Handeln noch bestraft würden. Die Bereitschaft, in Zukunft auf einander zuzugehen und gemeinsam Lösungen zu finden, würde erheblich leiden.
Es ist falsch, allen Beteiligten eine Pauschallösung aufzuzwingen, welche den unterschiedlichen Verhältnissen und Situationen keine Rechnung trägt. Und es wäre auch fahrlässig, einen solchen schwerwiegenden Eingriff in die Eigentumsgarantie und die Wirtschaftsfreiheit vorzunehmen. Beides sind zentrale Grundrechte unserer Rechtsordnung; sie garantieren den Wohlstand der Bevölkerung und nicht zuletzt unseren Sozialstaat.


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Eigentümerrechte stärken
Grossratswahlen 2020: Aufruf an Kandidaten
Am 18. Oktober 2020 wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ihre Vertretung in den Grossen Rat des Kantons Aargau. Der HEV Aargau unterstützt Kandidatinnen und Kandidaten, welche konkrete An liegen der Wohneigentümer aufnehmen, sich für die Stärkung der Eigentumsrechte einsetzen und dies in den politischen Prozess einbringen.
(pd) Der Hauseigentümerverband Aargau will die Interessen der Haus- und Grundeigentümer im Aarau möglichst gut vertreten wissen. Deshalb unterstützt er Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Anliegen der Hauseigentümer konkret und verbindlich einsetzen.
Der HEV Aargau bekämpft alle Bestrebungen, die das Haus- und Grundeigentum in unbilliger und schädigender Weise einschränken oder belasten. Die Kernanliegen des HEV Aargau lauten wie folgt: Abschaffung des Eigenmietwerts auf eidgenössischer Ebene, Bekämpfung der geplanten Einschränkungen zum Wohnen im Zusammenhang mit der anstehenden Revision des CO2-Gesetzes sowie der kantonalen Teilrevision des Energiegesetzes.
Der HEV Aargau bittet deshalb die Kandidatinnen und Kandidaten, folgende drei Fragen zu beantworten:
1. Sind Sie für die Abschaffung des Eigenmietswerts und unterstützen Sie die Forderungen des HEV Schweiz im Rahmen des eidgenössischen parlamentarischen Prozesses?
2. Unterstützen Sie die Bestrebungen des HEV Aargau, die Einschränkungen zur Eigentumsfreiheit im Rahmen der Revision des CO2-Gesetzes zu bekämpfen und würden Sie es begrüssen, wenn der HEV Aargau ein allfälliges Referendum gegen die Vorlage mittragen würde, sollten auf dem parlamentarischen Wege Hauseigentümeranliegen zu wenig berücksichtigt werden?
3. Wie stehen Sie zur Teilrevision des Aargauer Energiegesetzes, welche die Eigentumsgarantie der Hauseigentümer relativiert und die Liberalisierung des Strommarkts bei Erweiterungs- und Neubauten aufhebt?
Der HEV Aargau bittet Kandidatinnen und Kandidaten, die Mitglied einer aargauischen HEV-Sektion sind, sich schriftlich bis Montag, 15.6.20 beim Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden – unter Beantwortung der drei genannten Fragen – zu melden. Die Antworten dienen der Beurteilung der Kandidaturen bezüglich Hauseigentümeranliegen, so dass der Vorstand HEV Aargau in der Lage ist, konkrete Wahlempfehlungen auszusprechen.



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Keller und feuchte Räume dauerhaft sanieren
ntb Bürkli AG – Spezialist für Feuchtigkeitsprobleme
Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme in Wohnungen und Kellern sind lästig. Oft ist unklar, wieso Mauern feucht werden, Putz abplatzt, Modergeruch und Schimmelpilz entstehen. Die Nutzung solcher Räume ist nur beschränkt möglich.
Inspektion durch Bauphysiker
Bei einer ersten Inspektion durch den ntb-Bauphysiker werden Feuchtigkeitsursachen anhand von Oberflächenund Klimamessungen analysiert und eine erste Einschätzung der Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten erstellt. Dabei hilft die reiche Erfahrung aus Tausenden von Analysen und Sanierungsprojekten.
Was tun?
Weder mit blossem Auge noch mit üblichen Messgeräten ist erkennbar, wie feucht eine Mauer im Innern wirklich
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ist. Kondensation an kühlen Oberflächen spielt eine grosse Rolle bei Feuchteschäden oder Schimmel.
Für die Entscheidung, ob und in welchem Ausmass trockenlegende Massnahmen nötig sind, hilft es, die effektiven Feuchtewerte aus dem Innern der betroffenen Bauteile zu kennen. Sonst wird unnütz Geld in unnötige Abdichtungsarbeiten, Injektionen oder Entfeuchtungssysteme gesteckt.
Untersuchung nötig?
Aus diesem Grund bietet die ntb BÜRKLI AG nach der Erstinspektion bei Bedarf eine tiefergehende Analyse an: die «Mauerwerksdiagnostische Untersuchung». 20–30 Sondierbohrungen, wo Bohrmehl entnommen und in einem mobilen Labor ausgewertet wird, ergeben Aufschluss über den Feuchtegehalt der Mauern und die Ursachen.

Foto: zvg
Daraus kann ein individuelles Sanierungsprogramm entwickelt werden.
Bei einer Umwandlung von Kellerräumen in Lager-, Hobby- oder Wohnraum
ist sie unerlässlich, wenn spätere Feuchtigkeitsprobleme ausgeschlossen werden sollen.
Schimmel übermalen?
Schimmelbefall hat in der Regel keinen Zusammenhang mit Mauerfeuchtigkeit, sondern mit Wärmebrücken und hoher Luftfeuchtigkeit. Einfach desinfizieren und übermalen ist zwar die billige Lösung, aber meistens nicht die dauerhafte.
Rufen Sie uns an für eine FeuchteInspektion oder SchimmelpilzBeratung! (Pauschal 280.– plus Weganteil, inkl. Kurzbericht mit Sanierungsempfehlung).
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6206 Neuenkirch
Tel. 041 469 60 70 www.ntb-sanierung.ch
Zweierlei: Verkehrswert und Verkaufspreis
Werte und Preise bei der Bewertung von Immobilien

Im Zusammenhang mit Bewertungen und Vermarktung von Liegenschaften trifft man auf den Begriff «Verkehrswert/Marktwert». Was ist damit gemeint? Der Begriff Marktwert ist dem ebenfalls verwendeten Begriff Verkehrswert gleichzusetzen.
«Der Marktwert ist der geschätzte Betrag, für welchen ein Immobilienvermögen am Tag der Bewertung zwischen einem verkaufsbereiten Veräusserer und einem kaufbereiten Erwerber, nach angemessenem Vermarktungszeitraum, in einer Transaktion im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ausgetauscht
werden sollte, wobei jede Partei mit Sachkenntnis, Umsicht und ohne Zwang handelt.» The Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), 2012.
Der Verkehrswert oder Marktwert ist nicht das Gleiche wie der Verkaufspreis. Deshalb muss man zuerst den Wert kennen, bevor man ein Haus oder eine Wohnung kaufen oder verkaufen möchte. Wieviel ist die Immobilie wert? Dazu braucht es eine Schätzung, welche durch Immobilienbewerterinnen bzw. Immobilienbewerter durchgeführt wird. Sie besichtigen das Objekt und bewerten die Lage, wobei die Lage für den Wert wichtiger ist als das Objekt. Die «Lage» wird definiert durch Standort, Nutzung, Wohnlage, Erschliessung (Verkehr, Bildung usw.) und Marktverhältnisse. Die «Beschaffenheit» gibt Auskunft über die Materialien und Qualität der Liegenschaft. Auf Basis der genannten Faktoren wird der Wert der Immobilie geschätzt, damit eine möglichst genaue Annäherung an den wahrscheinlich fairen Preis erzielt werden kann.
Notlagen ausgeschlossen
Der Verkehrs- oder Marktwert ist aber nur eine Grundlage für die Preisverhandlungen.
Der geschätzte Wert kann vom bezahlten Preis abweichen, wenn beispielsweise die Nachfrage deutlich grösser ist als das Angebot in der Region oder der Verkäufer immaterielle Werte, wie ruhige Lage oder den unverbaubaren Seeblick höher gewichtet als der Käufer.
Als «angemessener Vermarktungszeitraum» sind Verhältnisse ausserhalb von Notsituationen definiert. Muss beispielsweise ein Eigentümer seine Liegenschaft verkaufen, um innerhalb Monatsfrist Schulden zu begleichen, und deshalb die Liegenschaft zu einem tiefen Preis ausschreibt, um raschmöglichst verkaufen zu können, so gilt ein solcher Preis als nicht «unter normalen Verhältnissen» zustande gekommen.
Eine ausgebildete Immobilienbewerterin oder ein ausgebildeter Immobilienbewerter schätzt den Verkehrswert so marktnah wie möglich und verlässt sich nicht nur auf statistische Zusammenhänge.
Immobilienbewertungen HEV Aargau, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden, www.hev-aargau.ch
Gutes Klima
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Hagelzellen vom 30. Mai 2018, fotografiert von Hallwil aus in Richtung Norden.
Hagelschäden an Gebäuden
Im Hochsommer treten oft starke Gewitter auf, die Hagel mit sich bringen. Der Hagel kann eine Ernte innert Minuten vernichten und erhebliche Zerstörungen an Gebäuden anrichten.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Sobald sich im Laufe des Tages der Boden erwärmt, steigt die darüber erhitzte Luft auf, kühlt sich ab und es entstehen weisse, blumenkohlähnliche Cumuluswolken, die sich zu riesigen, meist hagelträchtigen Gewitterwolken entwickeln können. Die Meteorologen nennen diesen Gewittertyp «Wärmegewitter». Solche Gewitter sind gekennzeichnet durch meist isolierte Wolkentürme, die sich über einzelnen stark erhitzten Gebieten gebildet haben. Es sind Gewitterzellen, die mehr oder weniger stationär bleiben und die sehr örtlich begrenzte Zerstörungen durch Wind, Hagel und Starkregen anrichten können. Solche
stationären Gewitterzellen verwandeln kleinste Bäche in Schlamm- und Sturzfluten, wenn sie an Ort und Stelle ihre gesamte Fracht an Hagel und Wasser entladen.
Beim Vorstossen einer Kaltfront auf diese feuchtwarmen Luftmassen wird die Brisanz der Gewittertätigkeit nochmals drastisch gesteigert. Die hereinbrechende Kaltluft stammt aus nördlichen, zum Teil sogar aus polaren Breiten. Die kalte und damit spezifisch schwerere Luft stösst relativ regelmässig vor und verdrängt die warme (leichtere) Luft. Im Grenzbereich dieser beiden unterschiedlichen Luftmassen ist die Wetteraktivität sehr hoch. Die
grossen Temperaturunterschiede führen dazu, dass die im Wasserdampf gespeicherte Wärmeenergie in mechanische Energie umgewandelt wird. Sturmböen, Aufwinde und damit ein Transport von fallenden Regentropfen in grosse Höhen führen zur Bildung von Hagel.
Aufwinde produzieren Hagel
Der Meteorologe bezeichnet eine Hagelwolke als «Cumulonimbus» (abgeleitet vom Lateinischen: Cumulus = Haufen, Nimbus = Sturm, Regenwolke).
Der obere Wolkenabschnitt weist glatte Formen auf oder ist faserig und fast immer abgeflacht. Dieser Teil breitet sich meis-
tens ambossförmig oder wie ein grosser Federbusch aus. Eine Hagelwolke kann bei uns je nach Jahreszeit mit ihrem Eisschirm in eine Höhe von 7 bis 13 Kilometern reichen, wo eisige Temperaturen bis -50 Grad vorherrschen. Eine solche Wolke kann bis zu 100 Millionen Tonnen Wasser aufnehmen, daher ist jeweils mit heftigen Schauern und Hagel zu rechnen. Hagelkörner werden von starken Aufwinden (im Extremfall bis zu 100 Meter pro Sekunde!) mehrmals in grosse Höhen getragen. Bei jedem Aufstieg bildet sich eine Eisschale mehr um das wachsende Hagelkorn. Dieser Vorgang hält so lange an, bis die Körner zu schwer werden, um von Aufwinden in der Schwebe gehalten zu werden – sie fallen. Ob der Niederschlag am Boden tatsächlich als Hagel ankommt, hängt vor allem von der Grösse der Eiskörner in der Wolke ab. Sind diese klein, können sie auf dem Weg zur Erde in der sommerlich warmen Luft auftauen und als Gewitterregen mit meistens überdurchschnittlich grossen und fühlbar kalten Tropfen auftreffen. Sehr grosse Hagelkörner schmelzen nur teilweise und gelangen als Eisklumpen auf die Erdoberfläche, wo sie meistens erhebliche Schäden an der Ernte und an Gegenständen verursachen.
Gebäude schützen
Über ein Drittel der durch Naturereignisse entstandenen Gebäudeschäden werden durch Hagel verursacht. Dabei wird ein beliebiger Gebäudestandort in der Schweiz etwa alle 5 bis 10 Jahre von Hagelkörnern mit 2 Zentimetern Durchmesser und etwa alle 20 bis 50 Jahre mit Hagelkörnern von 3 oder mehr Zentimetern Durchmesser getroffen. Wie stark ein Gebäude durch Hagel beschädigt wird, ist abhängig von der Grösse der Hagelkörner und den Materialien, die für die Gebäudehülle verwendet wurden.
Im Durchschnitt bezahlen die Kantonalen Gebäudeversicherungen jedes Jahr rund 100 Millionen Franken für durch Hagel verursachte Gebäudeschäden. Besonders empfindlich gegenüber Hagel sind Dach-
Fortsetzung Seite 15









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eindeckungen, Roll- und Raffstoren, Fassaden und Solarenergieanlagen. Vom Hagel zerstörte Lichtkuppeln auf Dächern mit anschliessendem Wassereinbruch verursachen zusätzliche Schäden.
Fotos: Andreas Walker
Ein wesentlicher Anteil dieser Gesamtschadensumme entfällt auf die Vergütungen beschädigter Lamellenstoren und weiterer Sonnenschutzelemente. Wenn diese Elemente jedoch bei einem Hagelschlag hochgefahren sind, kann der Schaden in der Regel stark reduziert werden, da die darunterliegenden modernen Fenster und Fensterrahmen heute sehr robust und wenig anfällig für Hagelschläge sind. Zur Schadensminderung kann beispielsweise eine Hagelwarnung an ein Gebäude gesendet werden, um dann die Storen automatisch vor dem Unwetter hochzufahren.
Weitere Informationen zum Thema «Automatische Storensteuerung für optimalen Hagelschutz» sind unter folgendem Link einsehbar: https://www.vkg.ch/media/1048/ flyer_hagelschutz_2016_v0-1.pdf
Tödlicher Hagelschlag
Schon früher gab es extreme Unwetter, wie aus diesem alten Bericht hervor geht: 1591 überzog am 5. Juli um 5 Uhr abends ein vom Aargau über den Albis an den [Zürich-] See und ins Grüninger Amt [entspricht etwa dem Zürcher Oberland] reichender «erschrockenlicher» Hagelzug das Land, der Dächer, Brunnen, Reben und Kornzelgen schädigte, «das an etlichen Orten die Samen kum darvon kommen». Zu Ottenbach [Kanton Zürich, grenzt unmittelbar an den Kanton Aargau] fielen Hagelgeschosse von zwei Pfund Gewicht und noch grössere nieder, an einigen Orten seien die Schweine auf dem Feld getötet worden, «die Hirten desgleichen». «Es ist zugedencken, dass er [der Hagel] uff die vorgenden Fäljar [vorangehenden Fehljahre] vil arme Lüten gemacht habe. Gott seye uns allen gnädig, Amen».
(Sigg, 1994).
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Einfamilienhaus Leibstadt
5½ Zimmer, 193 m2 Wohnfläche 557 m² Grundstück, zwei Cheminées, Wintergarten, drei Nasszellen, Whirlwanne, sep. Studio mit Eingang Verkaufspreis CHF 820’000.–

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET
Mieter hat Kaution nicht bezahlt

Frage:
Vor zwei Monaten hat unser Mieter seine Wohnung bezogen. Die Mietzinse hat er bisher vollständig und fristgerecht bezahlt. Die vereinbarte Sicherheitsleistung, welche gemäss Vertrag spätestens bis zum Mietantritt hätte erbracht werden müssen, ist aber nach wie vor offen. Was kann ich tun?
Antwort:
Laut ihrem Mietvertrag hätte die Sicherheitsleistung spätestens bis zum Mietantritt erbracht werden müssen. Es liegt somit eine sog. Verfalltagsabrede nach Art. 102 Abs. 2 OR vor. Spätestens bis zum Mietantritt bedeutet, dass die Sicherheit spätestens bei der Schlüsselübergabe vom Mieter hätte geleistet werden müssen.
Ausbleiben nach Mietantritt Wurde das Mietobjekt bereits übergeben und bleibt die Sicherheitsleistung auf
den vereinbarten Verfalltag pflichtwidrig aus, hat der Vermieter in einem unbefristeten Mietverhältnis die Möglichkeit, den Mietvertrag ordentlich zu kündigen. Eine vorgängige Mahnung ist dabei grundsätzlich nicht erforderlich, aber dennoch empfehlenswert.
Bei einem befristeten Mietverhältnis ist die Frage nach der Zulässigkeit einer ausserordentlichen Kündigung höchst umstritten. Ein Teil der Lehre räumt dem Vermieter ein Recht auf vorzeitige Kündigung aus wichtigem Grund nach Art. 266g OR ein.
Eine andere Lehrmeinung erachtet eine ausserordentlichen Kündigung in analoger Anwendung von Art. 257f Abs. 3 OR als möglich. Ein weiterer Teil der Lehre gesteht dem Vermieter nur einen Anspruch auf Schadenersatz ohne Kündigungsmöglichkeit zu.
Anstelle der Kündigung hat der Vermieter auch die Möglichkeit, an die Schlichtungsbehörde zu gelangen mit dem Antrag, der Mieter sei zur Leistung der Sicherheit zu verpflichten. Es steht ihm auch frei, gegen den Mieter eine Betreibung auf Zahlung oder auf Sicherheitsleistung nach Art. 38 SchKG einzuleiten.
Nicht möglich ist hingegen eine Zahlungsverzugskündigung nach Art. 257d OR, da das Gesetz hier zwingend den
Zahlungsrückstand von Mietzinsen oder Nebenkosten voraussetzt.
Ausbleiben vor Mietantritt Beim Mietvertrag handelt es sich um einen vollkommen zweiseitigen Vertrag. Der Verpflichtung des Vermieters, die Mietsache zu Übergeben und diese im zum Gebrauch tauglichen Zustand zu erhalten, steht die Pflicht des Mieters zur Zahlung des Mietzinses inklusive der Erbringung einer allfälligen Sicherheitsleistung gegenüber. Bei Nichtleistung der Sicherheit wäre der Vermieter daher berechtigt gewesen, sich auf Art. 82 OR zu berufen und die Schlüsselübergabe zu verweigern.
Zudem hätte der Vermieter die Möglichkeit gehabt, dem Mieter – trotz Verzug –eine angemessene Frist zur nachträglichen Erfüllung anzusetzen oder er hätte sogleich nach Art. 107 Abs. 2 OR in Verbindung mit Art. 108 Ziff. 3 OR vorgehen und vom Vertrag zurücktreten können.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.
Damit die Freude am Hauskauf bleibt
Kaufvertrag, Besichtigung und Zustandsprotokoll

Der Traum geht in Erfüllung: Das «Objekt der Begierde» ist entdeckt! Jetzt rasch noch den Kaufvertrag unterzeichnen, einziehen und dann die eigenen vier Wände geniessen. So soll es ablaufen. Das ist leider nicht immer der Fall. Nach dem Einzug kann die böse Überraschung kommen: Risse in den Wänden, undichtes Dach, Schimmelpilz oder anderes. Statt Freude zieht Frust ins Haus ein. Um davor bewahrt zu bleiben, lohnt es sich, den Hauskauf Schritt für Schritt anzugehen.
«Gekauft wie gesehen»
Grundlage des Hauskaufes ist der Kaufvertrag. Darin einigen sich Verkäufer und
Käufer über die Details. Dazu zählen nicht nur der Kaufpreis und der Zeitpunkt der Übergabe, sondern auch die Frage der Gewährleistung («Garantie»).
Bestehende Gebäude werden in der Regel «gekauft wie gesehen» – so oder ähnlich wird es im Kaufvertrag oft festgehalten. Das bedeutet, dass alles, was bei der Besichtigung erkennbar ist, als bekannt vorausgesetzt wird und damit als akzeptiert gilt. Diese Schäden (wie Risse in den Mauern oder schiefe Sonnenmarkisen) werden also «mitgekauft». Das gilt, selbst wenn man sie nicht erkannt hat, aber hätte erkennen können. Detaillierte Untersuchungen oder sogar Materialproben sind allerdings nicht verlangt.
Für Schäden wird im Kaufvertrag zudem meist ein Gewährleistungsausschluss («Garantieausschluss») vereinbart. Dies kann je nach Formulierung bewirken, dass der Verkäufer für Schäden, welche später, nach der Hausübergabe, entdeckt werden, nicht haftet. Darunter fallen auch Schäden, die bei der Besichtigung nicht oder nur mit Fachwissen erkennbar waren. Darum kann es für den Käufer sinnvoll sein, zur Besichtigung und Zustandsaufnahme einen Bau-
fachmann beizuziehen, insbesondere bei älteren Bauten. Eine Ausnahme zum Gewährleistungsausschluss bilden die so genannt «arglistig verschwiegenen» Schäden oder Mängel. Das sind jene, welche der Verkäufer absichtlich verheimlicht oder sogar vertuscht hat. Wusste der Verkäufer beispielsweise, dass das Dach bei Starkregen undicht ist und hat er dies bewusst verschwiegen, muss er dafür trotz des Gewährleistungsausschlusses geradestehen.
Ob die Gewährleistung ausgeschlossen wird oder nicht, ist Verhandlungssache. Der Käufer kann sich im Gegenteil auch das Recht einräumen lassen, dass er während einer bestimmten Frist später entdeckte Mängel dem Verkäufer noch melden («anzeigen») kann und dass der Verkäufer diese noch beheben muss. Solche Bestimmungen sind jedoch in der Praxis die Ausnahme.
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Der Käufer ist gut beraten, das Haus vor der Unterzeichnung des Kaufvertrages eingehend zu besichtigen, um den Zustand zu klären, sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Bauten. Entdeckte Schäden sollten festgehalten werden. Das kann in einem von Verkäufer und Käufer gemeinsam erstellten Zustandsprotokoll erfolgen. Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung ist nun zu klären, ob der Verkäufer diese Schäden behebt oder ob der Preis des Hauses reduziert wird. Bei neuen Liegenschaften wird eher die Behebung die Regel sein, bei bestehenden Liegenschaften wohl die Preisanpassung. Meist spiegelt sich der Zustand der Liegenschaft ohnehin bereits in der Liegenschaftsschätzung durch einen angepassten Preis.
Das Zustandsprotokoll ist keine Pflicht. Es dient als Absicherung für Käufer und Verkäufer, um spätere Streitigkeiten über den Bestand von Schäden zu verhindern. Dies gilt insbesondere, wenn zwischen der Be-
sichtigung vor dem Kauf und dem Einzugstermin eine gewisse Zeit vergeht oder das Haus sogar noch bewohnt war. Denn in dieser Zeit können durchaus neue Schäden entstehen. In diesem Fall kann das Protokoll dem Käufer als Grundlage für eine Forderung auf Preisreduktion oder zur Behebung der neuen Schäden dienen, sprich zur Beseitigung der Mängel. Den Verkäufer kann es vor Diskussionen um verheimlichte Schäden schützen.
Das Protokoll wird aufgrund eines gemeinsamen Rundgangs durch das Haus erstellt. Dieser sollte bei Tageslicht erfolgen, ohne Zeitdruck, auch wenn jemand drängt. Konkret wird das Haus vom Keller bis zum Dachboden geprüft. Das beginnt beim
Fussboden, geht über die Funktionstüchtigkeit der Türen und Fenster (nicht nur Sichtkontrolle, sondern effektiv öffnen!), bis hin zur Decke. Bei Stockwerkeinheiten oder Hausteilen erfolgt die Prüfung entsprechend eingeschränkt.
Sind irgendwo Wasserspuren oder sogar Pilzspuren in den Ecken erkennbar? Funktionieren die Apparate wie Geschirrspüler, Kühlschrank, Kochherd oder Garagentor? Läuft das Warmwasser? Es ist ratsam, dabei sorgfältig vorzugehen. Denn was erkannt werden konnte, aber nicht erkannt worden ist, gilt rechtlich als akzeptiert. Darauf kann nicht mehr zurückgekommen werden. Selbstverständlich ist das Alter des Gebäudes zu beachten: Bei einem Neubau darf die
«Latte» in der Regel höher liegen als bei einem Altbau. Heute ist es auch kein Problem mehr, Fotos oder Filmaufnahmen zu machen, um den Zustand festzuhalten. Bei Meinungsverschiedenheiten können diese im Protokoll festgehalten werden.
Fazit: «Kontrollierte» Euphorie
Es lohnt sich also, nach der «Entdeckung» des neuen Eigenheims den Vertragsabschluss nicht zu überstürzen und das Haus eingehend zu prüfen. Ein richtig verfasster Vertrag und eine Aufnahme des Zustandes des Hauses in einem Protokoll können vor Ärger bewahren. Bei Unsicherheiten oder fehlendem Wissen ist der Beizug von Fachleuten ratsam. Dann wird der Haustraum tatsächlich zum erfüllten Traumhaus.

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Tessinerpalme
Jeannine Stierli, HEV Aargau
Wenn man hierzulande spazieren geht, fühlt man sich manchmal in mediterrane Gegenden versetzt. Immer häufiger sieht man in Vorgärten und Gärten prächtige Tessinerpalmen. Bei der Tessinerpalme, wie sie in Alpenländern genannt wird, handelt es sich um die chinesische Hanfpalme (Trychycarpus fortunei). Sie ist in Europa eine der beliebtesten Palmenarten, da sie ziemlich wetterbeständig ist und auch Minus-Temperaturen vertragen kann. Eine ausgewachsene Palme kann bis zu 10 Meter hoch werden.
Pflanze mit Schattenseite
Ab April beginnen die ausgewachsenen Palmen zu blühen, zuerst die männlichen. Die Blütezeit kann bis im Juni dauern. Die Blüten haben eine kräftige gelbe Farbe. Einige Wochen später beginnt dann auch die weibliche Palme zu blühen –gelblich-hellgrün. Die wunderschönen, grossen, hängenden Blütenstände können über 50 Zentimeter lang werden. Sie sind dann eine wahre Bienenweide. Nach der Bestäubung entwickeln sich an den weiblichen Blütenständen Früchte. Die voll ausgereiften Früchte der Hanfpalme sind blauviolett. Sie sind essbar, schmecken süss und sollten möglichst frisch gegessen werden.
Jedoch bescheren diese prächtigen Palmen nicht nur Freude. Die ursprünglich als Zierpflanzen angelegten Palmen gehören zu den invasiven Neophyten, die sich schnell verbreiten und verwildern. Die verwilderten jungen Palmen verursachen eine grosse Beschattung, sodass die einheimischen Jungpflanzen im Wachstum gehemmt werden. Zwar werden in der Schweiz Hanfpalmen weiterhin als Zierpflanzen verkauft, die Käufer werden jedoch dazu angehalten, die Blütenstände rechtzeitig abzuschneiden, um eine Vermehrung zu verhindern. Die abgeschnittenen Blütenstände gehören nicht in den Gartenkompost, sie müssen professionell entsorgt werden.

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Nachhaltige Gebäudefassade aus Backstein
Die Hochschule Luzern entwickelte ein neues Fassadensystem aus Backsteinen, das ohne Isolierschicht auskommt und sich durch eine tiefe Energiebilanz und hohe Lebensdauer auszeichnet. Die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit standen für die Forscher im Zentrum. Das natürliche Material aus gebranntem Schweizer Ton sorgt zudem für ein angenehmes Raumklima.

Anschlüsse von Fenstern, Türen und Decken sind mit dem System einfach zu lösen.
Fotos: Keller Ziegeleien
Brigitte Müller, Redaktorin
Bis zu 80 Prozent der wärmedämmenden Gebäudefassaden aus Verbundsystemen werden mit einer Kunststoffdämmung verbaut. Zwischen Aussenputz und Backstein befindet sich im Normalfall eine Isolationsschicht, die oft breiter ist als das eigentliche Mauerwerk. «Für das Klima im Innenbereich ist die dichte Isolation problematisch, weil dadurch die Feuchtigkeit im Raum nicht nach aussen transportiert werden kann», erklärt Marvin King von der Hochschule Luzern. Darüber hinaus enthält das Isoliermaterial oft Pestizide und Flammschutzmittel. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Wärmedämmverbundsysteme nach 30 Jahren meistens sanierungsbedürftig sind. Es entsteht Abfall, der nicht wiederverwertet werden kann.
Backstein von innen bis aussen Gemeinsam mit Keller Ziegeleien und weiteren Wirtschaftspartnern entwickelten mehrere Institute des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern eine nachhaltigere Gebäudehülle. Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Innosuisse förderte dieses Projekt. Ziel war, eine wärmedämmende Backsteinfassade zu entwickeln, die ohne synthetische Kunststoffe auskommt. Das Resultat ist erstaunlich: Die einzelnen Komponenten sind seit Jahrzehnten bekannt, nur die Kombination ist neu. Das neue Fassadensystem mit dem Namen Kismur ist eine homogene Backsteinfassade, die verwendeten Backsteine werden bereits seit vielen Jahren im Werk der Keller Ziegeleien hergestellt. Genauer erklärt ist das Kismur-Fassadensystem ein Zweischalen-Mauerwerk, das eine tragende Backsteinwand mit einer dämmenden Schale aus Leichtbackstein kombiniert. Konkret trägt die 15 Zentimeter breite Innenschicht das Gebäude. Die äussere
Dämmschicht besteht aus weicheren Grossblock-Backsteinen, die mit 36,5 Zentimetern mehr als doppelt so dick sind wie der innere harte Backstein. Dazwischen gleicht eine Fuge von etwa einem Zentimeter die Ungenauigkeiten am Bau aus. Abgeschlossen wird das Mauerwerksystem innen und aussen durch einen mineralischen Verputz – der Backstein bleibt somit bei dieser Fassade unsichtbar.
Ein ganzheitliches System
Die Herstellung von Ziegelsteinen und das Bauen damit ist ein altes Handwerk. Was ist also neu? «Die Innovation besteht darin, dass wir das System als Ganzes betrachteten und berücksichtigten, wie sich welche Teile, also Backstein, Mörtel, Verputz oder Fenster, im Verbund mit anderen verhalten», sagt Dieter Geissbühler vom projektleitenden Kompetenzzentrum für Typologie & Planung in Architektur. Im Boot mit dabei waren deshalb nicht nur ein Ziegelproduzent, sondern unter anderen auch ein Fensterhersteller und mit der Firma Agitec ein Spezialist für Aussenputz. Das Ergebnis überzeugt. Bei dieser homogenen Backsteinfassade wird vollständig auf synthetisches Material verzichtet. Die neue Fassade isoliert bestens, dies beweist der Wärmedämmwert (U-Wert), und erfüllt die aktuellen Energiestandards mit Bravour. Marvin King erläutert: «Der U-Wert des Wandaufbaus beträgt 0,165 W/m2K*, dennoch lässt sie Feuchtigkeit von innen nach aussen durchtreten.» Dank seiner Diffusionsfähigkeit sorgt der Backstein für ein angenehmes Raumklima – er gewährleistet den Temperaturausgleich und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt. Wegen des diffusionsoffenen, natürlichen Materials und der Speichermasse benötigt das Fassadensystem zudem weniger Gebäudetechnik, um ein angenehmes Raumklima zu erzeugen. «Damit lassen sich die geringen Mehrkosten beim Mauerwerk bereits bei der Erstellung wieder einsparen», erklärt Marvin King und fügt hinzu: «Die Gebäudetechnik muss am schnellsten ersetzt werden. Deshalb senkt es die Unterhaltskosten auf die Dauer deutlich, wenn weniger Technik eingesetzt wird.» Grundsätzlich besteht bei der luftdichten Bauweise eines Wärmedämmverbundsystems die Gefahr von Bauschäden, zum Beispiel kann durch den Kondensatausfall

Schimmel am Mauerwerk entstehen. Für ein behagliches Raumklima ist zudem das regelmässige Lüften notwendig – entweder durch das Öffnen der Fenster oder über eine mechanische Lüftung.
Umfassende Tests
Die Forschenden der Hochschule Luzern prüften das Fassadensystem anhand von Versuchsaufbauten. Diese haben gezeigt, dass durch die gezielte Verbindung von Innenund Aussenschale bei einem Erdbeben grössere horizontale Schubkräfte aufgenommen werden können als bei konventionellem Mauerwerk. Mit Hilfe von Simulationen testeten sie den Komfort und die Behaglichkeit beim Wohnen sowie den Energiebedarf. Auch in der Nachhaltigkeitsbewertung nach SNBS (Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz) schnitt das Fassadensystem deutlich besser ab als ein konventionelles Wärmedämmverbundsystem.
Langfristiges Denken
Nun braucht Backstein in der Herstellung zwar geringfügig weniger Energie als Beton.
Dennoch muss er bei hohen Temperaturen gebrannt werden. Ist das neue System also ökologisch gesehen wirklich sinnvoller als ein herkömmliches Wärmedämmverbundsystem? «Ja, das ist es», sagt Marvin King. «Bei der energetischen Betrachtung von Gebäuden ist kurzfristiges Denken verantwortungslos. Wir bauen nicht für die nächsten zehn, sondern für die nächsten hundert Jahre. Deshalb muss die energetische Analyse eines Gebäudes dessen gesamten Lebenszyklus einbeziehen. Hier zeigt das neue System seine Qualitäten. Bereits für seine Erstellung benötigt es etwas weniger Energie als ein herkömmliches Wärmedämmverbundsystem. Nach dem ersten Sanierungszyklus – also in etwa 30 Jahren, wenn eine synthetische Isolationsschicht zum ersten Mal ersetzt werden müsste, punktet es noch einmal. Auch auf die zweite Sanierungsrunde, die normalerweise nach 60 Jahren anfällt, kann man – den Berechnungen der Hochschule Luzern zufolge – mit der homogenen Backsteinfassade verzichten und spart
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Besonders wichtig ist der Systemgedanke: das Zusammenwirken sämtlicher Elemente wie Backstein, Dämmstein, Mörtel, Armierung.
somit nochmals Energie, Geld und Sondermüll. Sollten die Gebäude irgendwann rückgebaut werden, können die Backsteine im Sinne einer Kreislaufwirtschaft wiederverwendet werden oder sind aufgrund ihres natürlichen Materials recycelbar.
Die Lebenszykluskosten sind ein wichtiger Faktor im Entscheidungsprozess. Denn sie haben einen bedeutenden Einfluss auf die Konstruktionsart, die Materialisierung oder die technischen Komponenten wie beispielsweise Heizung und Lüftung. Berücksichtigt werden müssen überdies die Erstellungskosten, der Unterhalt, die Instandsetzung oder Erneuerung, die Lebensdauer und auch die Sicherheit. All diese Aspekte beachteten die Fachleute der Hochschule Luzern beim Entwickeln dieses Fassadensystems.
Auszeichnung von Eco-Bau Im November 2019 zeichnete der Verein Eco-Bau die ökologische Kismur-Backsteinfassade und deren Grossblockstein
Imbrex, ein Schweizer Tonprodukt, mit der höchsten Bewertung aus. Im Verein EcoBau haben sich Bauämter von Bund, Kantonen und Städten, mit dem Ziel, schweizweit ökologisches und gesundes Bauen zu fördern, zusammengeschlossen. Insbesondere beurteilt der Verein in der Zertifizierung die Lebenszyklusbetrachtung und die Werte der sogenannt Grauen Energie, die von der Herstellung bis zur Entsorgung eines Produkts aufgewendet werden muss.
Quelle
Marvin King, Senior Wiss. Mitarbeiter Institut für Gebäudetechnik und Energie, Dipl. Ing. Architekt SIA, Bauökonom AEC
Weitere Informationen
www.eco-bau.ch
www.keller-unternehmungen.ch
* Watt pro Quadratmeter-Kelvin = Wärmedurchgang in Watt
Hochschule Luzern
Um das neue Fassadensystem Kismur zu entwickeln, seine Qualitäten für das Raumklima mit Hilfe von Simulationen zu überprüfen und seine Erdbebenfestigkeit zu berechnen, arbeiteten Forscher aus verschiedenen Instituten und Kompetenzzentren der Hochschule Luzern zusammen. Die Projektleitung hatte das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur des Instituts Architektur. Nicht weniger wichtig waren die Beiträge des Instituts Gebäudetechnik und Energie sowie des Instituts Bauingenieurwesen mit seinen beiden Kompetenzzentren Konstruktiver Ingenieurbau und Gebäudehülle. Entstanden ist das bisher einzige ökologische Fassadensystem mit Grossblockbausteinen, das sich auch für den Mehrgeschossbau eignet. Beim Entwickeln wurde besonderen Wert auf das Zusammenwirken von Backstein mit Komponenten wie Mörtel, Verputz, Fenster, Stürze etc. gelegt.
Ein neuer Mantel für ein altes Haus
Ein altes Haus modernen Wohnverhältnissen anzupassen und es gleichzeitig energetisch den Vorschriften von Minergie-P entsprechend zu sanieren: Das ist an einem Einfamilienhaus in Aarau dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten sichtbar gut gelungen.

Das Einfamilienhaus mit Walmdach stand in einem Quartier in Aarau. Es wurde 1914 gebaut und seither zumindest äusserlich nur gering verändert. Im Laufe der Zeit erhielt es möglicherweise mehrmals einen neuen Anstrich, beim Gartensitzplatz wurde eine Sonnenstore montiert, die Küche und das Badezimmer wurden vielleicht erneuert und ein Fahrzeugunterstand wurde angebaut. In einer Ecke des kleinen Umschwunges stand während langer Zeit ein Holzschuppen, in dem Gartenutensilien und -werkzeuge ihren Platz hatten. Der ist jetzt verschwunden.
Im Jahr 2016 gab es einen Besitzerwechsel. Ein Paar kaufte das Haus und wurde neuer
Eigner des fast hundertjährigen Gebäudes. Die beiden hatten klare Vorstellungen davon, welche Veränderungen sie bei einem Umbau des Hauses zu verwirklichen wünschten. Sie wollten das Haus grundsätzlich modernisieren, alle vorhandenen sanitären und technischen Anlagen auf den neuesten Stand bringen, den Wohnbereich deutlich vergrössern und das ganze Gebäude energetisch auf den Minergie-P-Standard ausrichten.
Geeignete Architekten finden
Was tun, wenn man ein Haus gekauft und klare Vorstellungen bezüglich Umsetzung der Sanierung hat, aber keinen Architekten kennt und selbst nichts davon versteht?
Eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, ist die Internetplattform von Archinaut
(www.archinaut.ch). Dies ist ein Architekten-Vermittlungsdienst für die ganze Schweiz. Die Bauherrschaft kann via Plattform anonym ihr Projekt oder Bauvorhaben eingeben, also quasi ein Chiffreinserat ins Internet stellen. Architektinnen und Architekten, die sich von einem Inserat angesprochen fühlen, melden sich auf dieses Chiffreinserat. Die Bauherrschaft kann nun die Architekturbüros auswählen, die sie für geeignet hält, die über die nötige Erfahrung oder architektonische Ausrichtung verfügen, die am ehesten für Gestaltung und Bauführung infrage kommen. So kommt ein erster Kontakt zustande (siehe Beitrag Seite 32).
Das Paar aus Aarau nahm diese Vermittlungsdienste von Archinaut in Anspruch
und stiess dabei auf H-O Architekten von Markus Oegerli in Olten. Ursprünglich hätte der Architekt die Planung und Realisierung des nach Süden ausgerichteten Anbaus übernehmen sollen. Manchmal entwickelt sich ein Vorhaben jedoch anders als ursprünglich erwartet. Die Bauherrschaft vertraute Markus Oegerli schlussendlich die komplette Sanierung des alten Hauses an.
Inklusive Überraschungen
Bei einem solch umfassenden Bauvorhaben muss man immer mit Überraschungen rechnen. Die blieben auch hier nicht aus. Die Deckenkonstruktion zwischen dem Unter- und Erdgeschoss musste vollständig erneuert werden. Wenn die Bauherrschaft alle baulichen und energetischen Massnahmen verwirklicht haben wollte, verlangte das nach einer Verbesserung der Statik des Hauses. Während der Planungs- und Bauphase gab es zudem Veränderungen bezüglich der Vorgaben der Minergie-Standards. Alles braucht seine Zeit.
Grosszügiges Wohnzimmer
Auf der Gartenseite, gegen Süden ausgerichtet, liegt nun das Wohnzimmer im neuen Anbau. Der Raum erweitert die Fläche des ursprünglichen Hauses um 45 m2 und liegt ebenerdig zum Garten. Damit der neue kubische Anbau sich gut in die bestehende Gebäudeform einfügt, ist er oberkant mit der Höhe des Erdgeschosses bündig. Das Wohnzimmer erhält dadurch eine Raumhöhe von drei Metern und wirkt luftig, hell und geräumig. Über eine vierstufige Treppe gelangt man vom Wohnzimmer in den Küchen- und Essbereich. Im Obergeschoss befinden sich Schlaf- und Gästezimmer.
Photovoltaik gut getarnt
Es war der Wunsch der Bauherrschaft, das Walmdach vollständig zu entfernen und durch ein Flachdach zu ersetzen. Die neu entstandene Dachfläche war bestens geeignet für die Installation einer leicht aufgeständerten Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 20 m2 und einer Leistung von rund 4 kWp. Der erhöhte Rand des Daches
Fortsetzung Seite 30

An der Fassade werden Abstandhalter befestigt.

Das Haus erhielt überall neue Fenster, die aussen angeschlagen sind.
Netzwerk Isofutura
Isofutura besteht aus den Regionalgruppen Ostschweiz und Bern-Biel-Solothurn. Gemeinsam sorgen die Mitglieder mittels Erfahrungsaustausch und Weiterbildung für hohe Standards und Qualitätssicherung. Jeder Partnerbetrieb verpflichtet sich vertraglich, die Qualitätsvorgaben zu erfüllen:
Kompetenzen:
• Geak-Plus
• Gesamtkonzept/Gebäudemodernisierung
• Neubau in Minergie-P- und Minergie-A-Standard
• Energiekonzept inklusive Solaranlage
• Fassade, Umbau, Anbau
• Denkmalpflege
www.isofutura.ch


Von

Unterschiedliche Materialien und Dicken sind für das System Isofutura kein Problem.

kaschiert die Anlage geschickt. Sie ist ein Bestandteil des Minergie-P-Standards und liefert Strom frei Haus.
Eine besondere Herausforderung stellte die neue Dämmung der gesamten Gebäudehülle dar. Das Netzwerk Isofutura, dem ausgewiesene Fachleute angehören, konnte da eine passende Lösung anbieten. Zuerst montierte die Firma Jäggi Holzbau an der bestehenden Fassade Lattungen mit den nötigen Abstandhaltern. Darauf befestigten die Fachleute Holzfaserdämmplatten. Anschliessend kamen die Spezialisten der Firma Curau und bliesen die entstandenen Zwischenräume mit Zelluloseflocken der Firma Isofloc aus. Damit war der ökologische Wandaufbau fertig. Die neuen Fenster wurden aussen angeschlagen. So vermeiden die Fachleute Wärmebrücken, die bei den Leibungen entstehen können. Die Häuser sehen von aussen normal aus, ohne «Schiessscharten-Effekt», der durch tief liegende Fensterhöhlungen entsteht.
Lückenlose Dämmung garantiert
Die unterschiedlichen Dicken von Mauern und Vorsprüngen stellten für die Konstruktion und die Dämmung der neuen Gebäudehülle kein Problem dar. Jeden Tag machten die Fachleute von Curau eine Qualitätskontrolle. Dabei wurde ein Bohrkern herausgeschnitten und gewogen. Die Dichte für die Isofloc-Zellulosedämmung muss 55 kg/m3 betragen, damit die Setzungssicherheit während Jahrzehnten garantiert ist. Setzungssicherheit bedeutet, dass die Zelluloseflocken gut im Zwischenraum verteilt bleiben und sich nicht setzen oder Ballungen bilden. Das würde die lückenlose Wirkung der Wärmedämmung beeinträchtigen.
Ein Haus, das dem Minergie-Standard entspricht, muss über eine Komfortlüftung verfügen. Dafür wurden beim Haus in Aarau die Leitungen der Komfortlüftung in die Fassade integriert. Die Fachleute schlitzten die nötigen Aussparungen ins Mauerwerk und passten die Lüftungsrohre ein. Weitere Arbeiten waren nicht nötig, da sich der blasbare Dämmstoff allen Unebenheiten anpasst. Der Aufbau einer effizienten wärmegedämmten Gebäudehülle kann mit

diesem System in fast jeder Tiefe erfolgen. Bei Minergie-P kann dies bis 38 cm betragen. Die Einblastechnik, in diesem Fall mit einer Einblasnadel, erlaubt es heute, die Hohlräume effizient zu dämmen. Dank der gedämmten Gebäudehülle, der neuen Fenster und des modernen Flachdaches braucht das Gebäude nur noch wenig Energie. Für Heizenergie sorgt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Für die Qualität der Raumluft und möglichst wenige Wärmeverluste ist die Komfortlüftung zuständig.
Ein gelungenes Werk
Aus einem alten Haus mit Walmdach entstand dank der bereichernden Zusammenarbeit aller Beteiligten ein kubisch aufeinander abgestimmtes, modernes Flachdachhaus, das optisch ein harmonisches Ganzes bildet. Gleichzeitig ist es energetisch auf dem neuesten Stand und braucht nur noch einen Bruchteil der Energiemenge von einst. Die verwendeten Werkstoffe sind nachhaltig produziert und die Arbeiten wurden von regional verankerten Fachbetrieben mit Erfahrung ausgeführt. Ein rundum gelungener Umbau, mit dem alle Beteiligten sehr zufrieden sind.

Am Bau beteiligte Isofutura-Mitglieder:
Architekt
H-O Oegerli Markus
Architekten SIA AG
Katzenhubelweg 1
4600 Olten
Tel. 062 213 96 96 www.h-o.ch
Holzbau
Holzbau Jäggi Dulliken AG
Im Schäfer 13
4657 Dulliken
Tel. 062 285 40 00
www.holzbaujaeggi.ch
Blasbare Dämmung
CURAU AG
Geschäftsstelle Solothurn
Nordstrasse 19
4542 Luterbach
Tel. 032 355 38 60
www.curau.ch

Für dieses Bauvorhaben fanden sich Bauherrschaft und Architekt auf der Internetplattform Archinaut.
Die passenden Architekten finden
Wie findet sich der geeignetste Architekt? Die Internetplattform Archinaut ist ein Vermittlungsdienst für Bauherren. Damit wird die Suche nach dem für ein bestimmtes Bauvorhaben passenden Architekten stark erleichtert. Der Dienst funktioniert einfach, die Auswahl an Architekten in der Deutschschweiz ist gross und für die Bauherren ist die Suche kostenlos.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Wer ein Bauvorhaben plant, wünscht sich vor allem, dass es gelingt und alle Beteiligten am Schluss zufrieden und glücklich sind.
Was so einfach klingt, gestaltet sich in Wirklichkeit leider meist viel komplizierter. Die Bauherren haben ganz bestimmte Pläne und Vorstellungen. Für deren Umsetzung die richtigen Architekten und Handwerker zu finden, ist meist schon deutlich schwieriger.
Die Kunst des Vermittelns
Damit Bauherren und Architekten zusammenfinden, dafür gründeten Thomas Mor-
scher und Alex Hatebur im Jahr 2011 den Architekten-Vermittlungsdienst Archinaut. Archinaut ist eine Internetplattform, die es Bauherrschaften – Privatpersonen, Firmen oder Behörden – einfacher macht, den idealen Architekten für ein bestimmtes Bauvorhaben zu finden. Auf der Vermittlungsplattform füllen die Bauherrschaften einen kurzen Fragebogen aus. Sie wählen die Region, in der sie einen Architekten suchen, geben die Gemeinde ein, in welcher sich das Bauobjekt befindet und beschreiben, um welche Art von Bauvorhaben es sich handelt, ob um ein Einoder Mehrfamilienhaus, eine Wohnung, ein Geschäftshaus, ein Gewerbeobjekt, ein Gebäude im städtischen oder ländlichen Raum. Des Weiteren gibt der Bauherr an,
ob er einen Neubau, eine Sanierung oder einen Umbau realisieren möchte und ob er jemanden für die Planung oder eine Expertise sucht. In einem nächsten Schritt kann er wählen, welche Spezialisten er einbeziehen möchte. Zur Auswahl stehen beispielsweise Architektur, Bauleitung, Generalplanung, Innenarchitektur, Energie und Ökologie sowie Verschiedenes mehr. Ganz wichtig ist die Festlegung eines Kostenrahmens, den der Bauherr ins Auge fasst. Am Ende des Fragebogens kann die Bauherrschaft Spezialwünsche oder Besonderheiten angeben, die berücksichtigt werden sollen oder von denen potenzielle Architekturbüros Kenntnis haben sollten. Über Archinaut können Bauherren ihre Anforderungen an einen Architekten mit knap-
pen Angaben und mit wenigen Sätzen frei formulieren.
Anonymität gewährleistet
Die Adressangaben der Bauherrschaft werden von Archinaut absolut vertraulich behandelt und auf der Plattform nicht angezeigt oder gar weitergegeben. Anhand der eingegebenen Informationen entsteht auf der Plattform ein anonymes Inserat, ähnlich einem Chiffreinserat in der Zeitung. Jede ernsthafte Anfrage wird vom System automatisch an alle angeschlossen Architekten zugestellt, die im gewählten Tätigkeitsgebiet eingetragen sind. Die Anfrage auf der Internetseite von Archinaut ist für die Bauherrschaft kostenlos.
Die Architekten ihrerseits können sich bei Archinaut mit ihren Interessens- und Erfahrungsgebieten gegen ein Entgelt registrieren lassen. Das Archinaut-System leitet die Anfragen der Bauherrschaften anonymisiert schnell an die passenden Architektinnen und Architekten weiter. Diese melden sich auf die Anfrage und können über das diskrete System von Archinaut den Bauherren direkt und persönlich eine Rückmeldung geben, ohne dass sie die Bauherrschaft erkennen können.
Die anfragende Bauherrschaft kann nun anhand der Antworten auswählen, mit welchem Architekten sie ihr Anliegen bespre-
chen will. Vielleicht braucht es mehrere Kontaktaufnahmen, bis der Bauherr den geeignetsten Architekten für sein Bauvorhaben gefunden hat. Durch das Auswahlverfahren bleibt der Kreis der infrage kommenden Architekten jedoch überschaubar und der Zeitaufwand für die Suche der Bauherrschaft nach dem richtigen Architekten hält sich in Grenzen.
Im Moment sind über 1200 Architekturbüros der Deutschschweiz auf der Plattform von Archinaut registriert. Archinaut finanziert sich über die Beiträge der registrierten Architekten und verschiedenen Fachpartner. Das Team von Archinaut arbeitet mit Baufachleuten zusammen, um die Serviceleistungen möglichst gut auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer der Plattform abzustimmen.
Vermittlung für Bauprofis
Vor einem Jahr wurde Archinaut um ein «Business-to-Business Matching» erweitert: Auf der Internetseite www.archinaut-pro.ch finden sich professionelle Bauherren, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Fachplaner und stellensuchende Bauprofis für die gemeinsame Abwicklung von Bauprojekten.
Weiter Informationen www.archinaut.ch www.archinaut-pro.ch
Grafik: Archinaut
energieberatungAARGAU
Die Internetplattform Archinaut vereinfacht die Suche nach einem geeigneten Architekten.

Es lohnt sich!
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Stimmt
es unten, wird es oben stimmig
Bei einem Umbau werden oft auch neue Bodenbeläge verlegt. Zusätzlich wird vielleicht der Einbau einer Fussbodenheizung in Erwägung gezogen, was aus vielen Gründen problematisch sein kann. Bei der Planung und Umsetzung müssen deshalb ausgeklügelte Lösungen gefunden werden, wie das Beispiel in einem Bauernhaus zeigt.

Schwimmender Estrich auf der Bitumenbahn nach spezieller PCI-Rezeptur.

Bestehende Untergründe im Obergeschoss.
Brigitte Müller, Redaktorin
Werden die Bodenbeläge bei einer Renovation ersetzt, steht man praktisch in allen Bauobjekten vor dem Problem, dass die zur Verfügung stehenden Aufbaudicken beschränkt sind – vor allem durch bestehende Türen. Ausserdem verlangen die neuen Normen auch bei Umbauten Massnahmen gegen den Trittschall. Und wie so oft bei alten Häusern sind die Raumhöhen knapp bemessen und alle Untergründe bei den Böden und Wänden weder lot- noch waagrecht. Da das hier beschriebene Bauernhaus im Waadtland noch kein Heizsystem mit Warmwasser besass, galt es, viele Aspekte möglichst mit einer Lösung abzudecken. Deshalb war sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung der Renovation der Ausgleich und die Egalisierung der Untergründe zentral.
Unterschiedliche Untergründe
Die erste Herausforderung waren die unterschiedlichen Untergründe. So bestand im Erdgeschoss die erdberührende Bodenplatte aus einer dampf- und wasserdichten Bitumenbahn. Bitumen als Untergrund hat den Nachteil, dass er nicht mit allen Werkstoffen kombinierbar ist. Dagegen wiesen die Holzdielenböden in den Obergeschossen teilweise grosse Höhenunterschiede auf und drohten unter Belastung stark durchzuhängen. Der Lösungsvorschlag für das Erdgeschoss musste für den Bitumenbelag einerseits als «schwimmende» Ausführung funktionieren und in den Obergeschossen andererseits direkt im Verbund mit dem Holz, um eine ebene und tragfähige Unterlage zu schaffen. «Schwimmend» bedeutet, dass der Bodenbelag nur lose auf dem Untergrund verlegt wird, also nicht fest mit ihm verbunden ist.
Ein weiterer Knackpunkt – neben einer Raumhöhe von nur 1,97 Metern – war der Wunsch der Bauherrschaft, eine Warmwasser-Fussbodenheizung zu installieren.
Bodenheizung und Trittschalldämmung
Bei einem Estrich (Fachbegriff für Aufbau des Untergrundes eines Fussbodens) mit Fussbodenheizung erhöht sich die Dicke des Bodens um den Aussendurchmesser der Heizungsrohre. Dadurch kann die Gesamtdicke des Estrichs, je nach Art und Herkunft des Heizsystems, zwischen 60 und 80 mm erreichen. Bei den heutigen Anforderungen an den Trittschalll kommt noch hinzu, dass eine Trittschalldämmung im System eingebaut werden muss. Somit ergeben sich Gesamtdicken von Bodenkonstruktionen mit dem Endbelag (Platten oder Parkett etc.) von über 100 mm. Nach inten-
siven Gesprächen – gemeinsam mit der Bauleitung, der Bauherrschaft und den Unternehmen – wurden folgende Lösungen für das Erdgeschoss und die Obergeschosse ausgeführt.
Gewusst wie
Im Erdgeschoss entschied man sich für eine Verlegung auf der Bitumenbahn mittels Trennlage. In der untenstehenden Grafik ist die Trennlage mit der Bitumenbahn eingezeichnet. Auf der linken Seite ist der schematische Aufbau gemäss SIA-Norm aufgezeichnet. Daneben ist die Variante skizziert, die der Baustoff-Lieferant PCI vorgeschlagen hat. Was sofort auffällt, ist der Höhenunterschied zwischen den zwei Systemen. Mit der PCI-Variante wurde im Erdgeschoss mit einer Gesamthöhe von 35 mm die notwendige Lastverteilschicht aufgebaut, die Fussboden-

Niedertemperaturheizsystem verlegt auf dem schwimmenden Estrich.

heizung integriert und die Böden wurden teilweise ausgeglichen. Im Obergeschoss konnten sogar 55 mm eingespart werden.
Wertvoll: ein erfahrenes Team
Bei Renovationsarbeiten lohnt es sich für die Bauherrschaft, ein erfahrenes Team zu beauftragen, das sich gegenseitig vertraut –und für Kompetenz und Handwerk einen ansprechenden Preis zu bezahlen. Denn im Gegensatz zum Neubau sind die Bedingungen bei der Renovation oft enger gesteckt und Überraschungen beim Rückbau von bestehenden Bodenbelägen und Beschichtungen die Regel. Vor Ort können Fachleute die Situation beurteilen und in Absprache mit der Bauherrschaft Lösungen finden, die nicht normgerecht sind, aber aufgrund von Erfahrungen und Tests der Lieferanten möglich werden.

Die Ausgleichsmasse giesst man direkt aufs System.

1: Untergrund; 2: Bitumenabdichtungsbahn; 3: Schwimmender Estrich nach SIA-Normen; 4: Endbelag; 5: PCI Periplan Extra mit Fussbodenheizung; 6: Spezielle Lastverteilschicht von PCI; 7: Holz
Im Erdgeschoss reduziert sich die Gesamthöhe auf 35 mm, im Obergeschoss können auf Holz 55 mm eingespart werden.
Wo hat es extrem viele Bakterien?
Eine Studie zeigt überraschende Ergebnisse: Die meisten Bakterien und Keime sind nicht in der Toilette zu finden. Die schlimmsten Bakterienherde entstehen dort, wo es warm und feucht ist. Deshalb ist beispielweise die Küche ein beliebter Ort für Bakterien und Keime.
Brigitte Müller, Redaktorin
Die meisten Bakterien, Viren oder Pilze sind für den Menschen nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil: Unser Immunsystem wird durch sie gestärkt. Nicht so beim Coronavirus! Mit den Verhaltensregeln rund um das neue Virus wurde uns wieder verstärkt bewusst, wie wichtig Hygieneregeln sind. Dort, wo der Befall durch Keime am Schlimmsten ist, muss deshalb gründlich gereinigt werden. Aber: Wo befinden sich in einem Haushalt die schlimmsten Bakterienherde? Eine Studie von NFS International, einer Non-Profit-Organisation, die sich mit Gesundheitsthemen beschäftigt, stellte Erstaunliches fest. Bakterien und Keime tummeln sich nicht nur
in der Toilette, sondern es sind beispielsweise die Kaffeemaschine oder der Futternapf des Haustiers, die man genauer unter die Lupe nehmen sollte. Warum? Eine warme und feuchte Umgebung fördert das Wachstum von Bakterien wesentlich stärker als glatte, kühle Flächen. Deshalb finden sich auf Münzen, Schlüsseln, Computer-Tastaturen oder Fernbedienungen weit weniger Bakterien, als auf einem Küchenschwamm oder im Spülbecken.
Die Küche
Die meisten Bakterien finden sich laut der Studie in der Küche. Und hier ist es der kleine Spülschwamm, der eine echte Dreckschleuder sein kann. Ein feuchter Schwamm bietet die perfekten Wachstums-

Am meisten Bakterien befinden sich im Spülschwamm.
Hygiene im Haushalt
Einmal wöchentlich benötigt jeder Haushalt eine Grundreinigung von Küche, Bad und den meistbenutzten Räumen in der Wohnung. Wenn Kinder und Tiere im Haushalt leben, muss beispielsweise die Toilette häufiger gereinigt werden. Beim Putzen braucht es keine Spezial- oder Desinfektionsmittel. Es reicht ein gängiger Haushaltsreiniger. Es ist jedoch darauf zu achten, dass man umweltbewusst reinigt. Geschirrtücher und Putzlappen regelmässig bei 60 Grad waschen, Geschirrbürste bei jedem dritten Durchlauf des Geschirrspülers mitwaschen, Putzschwämme oft ersetzen. Zu einem hygienischen Umfeld gehört auch das Raumklima, deshalb regelmässig Lüften.
bedingungen für Bakterien und Pilze. Deshalb sollten Küchenschwämme grundsätzlich einmal wöchentlich ausgewechselt oder qualitativ hochstehende Putzutensilien gekauft werden, die man wöchentlich bei mindestens 60 Grad in der Waschmaschine waschen kann. Beispielsweise bietet Jemako solche waschbaren Produkte an, die erst noch über Jahre einsetzbar sind.
Das Spülbecken kommt mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln in Kontakt. Die Studie stellt fest, dass es dort 100’000mal mehr Bakterien gibt als im Waschbecken des Badezimmers. Daher sollte man Speisereste, Kaffeesatz und andere Verunreinigungen sofort entfernen und das Spülbecken täglich reinigen. Gleichzeitig sollte man den Kalk und den Schmutz auch bei den Armaturen wegwischen. Die dafür verwendeten Putzlappen je nach Anwendung regelmässig auswechseln und bei 60 Grad in der Maschine waschen.
Auf die Küchenarbeitsfläche wird ungewaschenes Gemüse gelegt, rohes Fleisch ausgepackt oder es werden Einkaufstaschen darauf abgestellt – na klar, dass es hier nur so von Bakterien wimmelt. Oft wird die Oberfläche einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt, was den Effekt hat, dass die Bakterien dabei nur noch mehr verteilt werden. Deshalb sollte man zusätzlich zum Spülbecken auch die Arbeitsfläche einmal täglich gründlich mit heissem Wasser und Seife reinigen, um die vielen verschiedenen Arten von Bakterien zu töten.
Für das Zubereiten eines rohen Huhns, Gemüse oder Obst sollten jeweils ein separates oder eigenes Schneidebrett verwendet werden. Weil viele Schneidebretter leider nicht in den Geschirrspüler dürfen, bleiben auch nach dem Abwasch noch einige Bakterien übrig. Schneidebretter aus Holz soll-

Herzig! Aber der Fressnapf muss täglich sorgfältig gereinigt werden.
ten nach jedem Gebrauch gründlich mit heissem Wasser und Seife gereinigt werden. Nach der Zubereitung von Fleisch auf dem Schneidebrett hilft kochendes Wasser, um die meisten Bakterien abzutöten. Sind die Bretter noch feucht, bildet sich in Schubladen oder im Schrank schnell Schimmel an ihnen. Deshalb sollten sie stehend gründlich trocknen, bevor sie in den Schrank oder die Schublade wandern. Und natürlich sollte anschliessend auch die Geschirrbürste unter kochendem Wasser gereinigt werden, wenn Fleisch zubereitet wurde. Alle Schneidebretter, die in den Geschirrspüler dürfen, sollte man nach dem Gebrauch sofort dort einräumen.
Nicht am Griff des Kühlschrankes hat es besonders viele Bakterien, sondern an den Bedienelementen des Herdes und Backofens. Denn dank der Hitze an Herd und Ofen haben hier die Bakterien viel bessere Wachstumsbedingungen. In der Bedienungsanleitung steht, ob die Knöpfe in den
Geschirrspüler dürfen. Wenn nicht, sind sie mit heissem Wasser und Seife zu reinigen, eventuell sogar mit Desinfektionsmittel einzusprühen.
Der heisse Wasserdampf der Kaffeemaschine bietet Bakterien eine ideale Umgebung, um sich rasend schnell zu vermehren und die Entstehung von Schimmel zu fördern. Nach 40 bis 80 Durchläufen sollte die Kaffeemaschine nach Empfehlung von NFS International gründlich gereinigt werden. Dafür kann man einen handelsüblichen Entkalker oder Essig durch die Maschine laufen lassen. Anschliessend mit klarem Wasser spülen und die restlichen Teile der Maschine nicht vergessen.
Grundsätzlich sollte man die Küche regelmässig staubsaugen und den Boden feucht aufnehmen. Beim Geschirrspüler gilt: Verschmutzungen und Speisereise an den schlecht zugänglichen Stellen, in Fugen oder in Dichtungen abwischen, dabei auch
Abfluss, Sieb, Pumpe und Sprüharme berücksichtigen. Im Handel sind spezielle Reiniger erhältlich, welche Geschirrspüler bei einem Extra-Spülgang gründlich reinigen. Im Kühlschrank ist es wichtig, eine Verunreinigung sofort zu entfernen. Ab und zu ist es nötig, den Kühlschrank für für eine gründliche Reinigung abzutauen.
Den Müll häufig entsorgen und den Abfalleimer immer wieder mit Wasser und einem Reinigungsmittel putzen. Ebenfalls wichtig: regelmässig lüften.
Das Bad
Im Bad sollte eine regelmässige Grundreinigung eine Selbstverständlichkeit sein. Je nach Anzahl der Personen, die das Bad und die Toilette benutzen, muss vielleicht sogar täglich die Toilette geputzt werden. Doch die erwähnte Studie brachte ein erstaunliches Ergebnis zutage, denn auf Platz drei
Fortsetzung Seite 39

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der schlimmsten Bakterienherde liegt ein kleiner Helfer: Bis zu zwei Millionen Bakterien befinden sich allein im Zahnputzbecher – also in unmittelbarer Nähe unserer Zahnbürste. Deshalb sollte man sich von Bechern aus Holz oder anderen empfindlichen Materialien verabschieden. Stattdessen sollte ein Zahnputzbecher zum Einsatz kommen, der kochendes Wasser aushält oder in den Geschirrspüler darf. Glas, Edelstahl, Kunststoff oder Porzellan – der Becher sollte mindestens einmal die Woche in den Geschirrspüler.
Auch der Wasserhahn im Badezimmer verdient besondere Aufmerksamkeit. Denn ihn betätigen wir mehrmals täglich – mit schmutzigen Händen. Wenn ein Haushaltsreiniger und ein Putztuch griffbereit unter oder neben dem Waschbecken liegen, kann der Wasserhahn nach jedem Händewaschen sofort gereinigt werden. Dies braucht vielleicht etwas Gewöhnungszeit
für alle Mitglieder, die im selben Haushalt wohnen. Das neue Coronavirus hat uns inzwischen gelehrt, Hygienevorschriften strikt einzuhalten. Putztücher sollte man regelmässig bei mindestens 60 Grad waschen! Und auch im Bad an das Lüften denken.
Haustiere
Wer kein Haustier hat, kann diesen Absatz überspringen. Alle anderen sollten aufmerksam weiterlesen, denn der Futternapf entwickelt sich schnell zu einer echten Bakterienschleuder, wenn er nicht oft genug gereinigt wird. Das liegt vor allem an den vielen merkwürdigen Dingen, in die ein Haustier zu gerne seine Schnauze steckt. Einmal täglich, am besten abends, sollten alle Näpfe mit heissem Wasser und Seife gründlich von Speiseresten und Schmutz befreit werden. Robuste Näpfe aus Edel-
Fortsetzung Seite 41

Wer hätte das gedacht? Im Zahnputzbecher befinden sich bis zu zwei Millionen Bakterien!

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stahl oder Kunststoff eignen sich besonders und können zudem im Geschirrspüler gereinigt werden.
Auch das Spielzeug der geliebten Haustiere – Tennisbälle, Plastikspielzeug oder Kauknochen, die im ganzen Haus liegen – muss gereinigt werden, weil sich auf diesen Gegenständen schnell jede Menge Bakterien ansammeln. Deshalb gilt: unbedingt einmal ausmisten und sich von altem Hundespielzeug trennen. Tennisbälle und Decken sollten regelmässig in der Waschmaschine gewaschen werden, Plastik- und Gummispielzeuge werden im Geschirrspüler wieder richtig sauber.
Nicht vergessen!
Bakterien und Viren befinden sich auf Gegenständen, Schaltern und Griffen, die wir täglich mit ungewaschenen Händen berühren. Doch genau solche Oberflächen werden seltener geputzt als beispielsweise der Küchenboden. Deshalb sollte man die nachfolgenden Oberflächen ebenfalls regelmässig reinigen, lebt eine erkrankte Person im Haushalt, sogar täglich.
• Lichtschalter
• Treppengeländer
• Türklinken
• Fenstergriffe
• Wasserhähne
• Toilettenspülungen
• Fernbedienungen
• Schreibtischoberflächen
• Computertastaturen
• Smartphones und Tablets
Smartphone & Co
Zu den häufigsten verwendeten Gegenständen gehören Smartphones, Tablets, Computer und Laptops. Touchscreens sind deshalb ein beliebter Aufenthaltsort für Keime. Studien zeigen, dass sich auf einem Smartphone und der Computertastatur viel mehr Bakterien befinden als auf einer öffentlichen Toilette. Deshalb sollte man beides unbedingt regelmässig reinigen – entweder mit einem Mikrofasertuch oder einem leicht feuchten Lappen. Dabei darauf achten, dass keine Feuchtigkeit in die Geräte eindringt. Die Tastatur kann man zuerst einmal mit dem Staubsauger absaugen.



Türgriffe ebenfalls regelmässig reinigen, besonders wenn erkrankte Personen im Haushalt leben.
Ein leises und mobiles Klimagerät
Der Sommer steht vor der Tür. Wer Wohnung oder Büro auf angenehme Temperaturen kühlen möchte, dem stehen verschiedene Lösungen in unterschiedlichen Preisklassen zur Auswahl – vom günstigen mobilen Gerät bis hin zu fest installieren Multisplit-Klimaanlagen.
Mobile Kleingeräte
Mobile Klimageräte mit Abluftschlauch sind günstig, schnell verfügbar und einfach zu installieren. Der Nachteil ist das jedoch deutlich wahrnehmbare Betriebsgeräusch. Die warme Abluft muss über ein Fenster ins Freie geführt werden.
Fest installierte Splitklimas Fixe Splitklimageräte sind komfortabel, leise und sparsam. Sie bestehen aus einer Aussen- sowie einer oder mehreren Inneneinheiten, die

Das mobile Klimagerät Ulisse ist eine Alternative zu einer fixen Anlage. Foto: Aircenter
fest miteinander verbunden sind. Splitklimas können kühlen, aber auch sparsam heizen, zum Beispiel in der Übergangszeit. Die Installation erfordert eine Planung und dadurch etwas Vorlaufzeit. Für eine spontane Lösung ist diese Variante oft nicht schnell genug.
Als Zwischenlösung oder gute Alternative haben sich die mobilen Splitklimageräte Ulisse etabliert. Sie verbinden den Komfort einer fest installierten Klimaanlage mit der Flexibilität eines mobilen Gerätes. Sie bestehen aus einer leisen Innenund einer leicht zu platzierenden
Immer zugunsten der Qualität

Seit bald 50 Jahren steht Brunner Küchen für hohe Qualität und Funktionalität sowie stilsicheres Küchendesign. Die Bedeutung des Schreinerhandwerks und die Einhaltung des hohen Qualitätscredos machen es möglich, Küchen zu bauen, die höchsten Ansprüchen gerecht werden.
Brunner Küchen entstehen in Bettwil und zwar von A bis Z. Von der Beratung durch unsere kompetenten Küchenprofis bis hin zur professionellen Montage. Als einer der wenigen Küchenbauer fertigt Brunner Küchen alle Einzelstücke jeder Küche in der eigenen Schreinerei in Bettwil. Top ausgebildete Fachleute
Foto: Brunner Küchen
teilen das traditionelle Qualitätsverständnis. So entstehen aussergewöhnliche Qualitätsküchen.
Während eines Besuchs in der vielseitigen Küchenausstellung können sich interessierte Gäste vom umfassenden Angebot überzeugen. Auf 1’000 m2 Ausstellungsfläche präsentiert Brunner Küchen rund 30 komplett eingerichtete Küchen, unzählige Designvarianten, sowie die neusten Küchengeräte der führenden Hersteller. Die kreativen Küchenprofis von Brunner Küchen sind durch und durch Küchenbauer und stets am Puls der Zeit. Daher findet man laufend die aktuellen Trends bezüglich Form, Materialien und Farben und den Ausstellungsräumen.
Stets am Puls der Zeit Brunner Küchen ist ein erfahrener Profi auch in Sachen Küchenumbau.
Ausseneinheit, die mit einer losen Leitung verbunden sind. Bereits ein schmaler Spalt in der Balkontür reicht für die Durchführung der Leitung. Die Kühlleistung von 4 kW eignet sich für Räume bis etwa 40 m². Ulisse-Geräte sind sofort lieferbar und, wenn die Zeit knapp ist, auch schnell installiert.
Im Aircenter können interessierte Kundinnen und Kunden das passende Klimagerät für jede Raumgrösse und jedes Budget finden. Die Fachleute der Firma stehen für ein Beratungsgespräch gerne zur Verfügung.

AIRCENTER AG
5405 Baden-Dättwil
Tel. 043 500 00 55
Fax 043 500 00 54
www.aircenter.ch
Denn ein Küchenumbau erfordert viel Fingerspitzengefühl und ab und an den Mut zum Experimentieren. Individuelle Konzepte entstehen bei Brunner Küchen immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. Im Zentrum steht das sorgfältige Erfassen der Bedürfnisse. Die langjährige Erfahrung der Küchenprofis gewährleistet eine termingerechte Ausführung der Küche oder des Umbaus. Das gibt den Kunden Planungssicherheit. Wenn gewünscht erstellen die Fachleute ein detailliertes Umbauprogramm und koordinieren alle beteiligten Handwerker.

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Enthärter im Kleinformat

Platzsparend und budgetfreundlich: die Enthärtungsanlage KM
Moderne Enthärtungstechnik kompakt verpackt: Der KM Mini ist das platzsparende Gerät von Atlis für weiches Wasser. Das Kleingerät ist 64 cm hoch, 39 cm breit und 56 cm tief.
Wenn wenig Platz vorhanden ist Klein im Format, aber trotzdem mit der Technik der «Grossen» ausgerüstet. Dank des Sicherheitskonzepts «Hygiene-5-Plus» garantiert der KM Mini wie alle Entkalkungsanlagen von Atlis hohe Weichwasserqualität und mikrobiologische Sicherheit. Das Gerät ist platzsparend und verfügt trotzdem über einen effizienten Salzund Abwasserverbrauch. Dank seiner Breite von lediglich 29 Zentimetern kann man den KM Mini nicht nur im Einfamilienhaus, sondern auch bei engen Platzverhältnissen wie beispielsweise in Wohnungen mit eigener Wasserzuleitung oder zur separaten Warmwasserenthärtung einsetzen.
Mit den Gerätetypen KM 1 (Einzelanlage mit mengenproportionaler Sparbesalzung) und KM 2 (Doppelanlage mit minimalem Salz- und Spülwasserverbrauch) ergänzt der KM Mini die Gerätepalette der kleinen Enthärtungsanlagen von Atlis, die für alle Ansprüche und Budgets eine Weichwasserlösung bieten.
Wie alle Atlis-Geräte kann auch der KM Mini zuerst im Rahmen eines Kalk-Master-Probabos während eines Jahres günstig getestet werden, bevor über die Weiterführung der Miete, den Kauf oder die Rückgabe entschieden wird.

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Mehr Lebensqualität auf wenig Wohnfläche
Das Kleinhaus verbindet modernes Wohnen mit sinnvoller Nutzung von Restgrundstücken. So benötigt ein freistehendes, zweistöckiges Haus mit 60 m2 Wohnfläche weniger als 300 m2 Landfläche. Zwei Kleinhäuser haben auf 400 m2 Platz. Dadurch ist individuelles Wohnen auch unter dem Aspekt von verdichtetem Bauen durchaus möglich. Bei Investitionsobjekten nimmt die Rentabilität zu, je kleiner das Grundstück ist und je mehr Wohnungen darauf gebaut werden. Damit sind Bruttorenditen von über sechs Prozent möglich.
Attraktive Renditen

Doppelstöckiges Kleinhaus.
Daten Musterhaus:
Länge: 14.5 m, Breite: 4.35 m Preis Musterhaus: Fr. 300’000.–+ Land (inkl. aller Nebenkosten wie Lieferung, Heizung, Küche, Bad, Fundamente, Anschlüsse, Planung, Baueingabe, Gebühren usw.)
Wohnen im Alter
Wenn das bestehende Haus zu gross geworden ist oder an die nächste
Schon mit einem kleinen Budget können Investoren interessante Renditen erzielen. Ob in der Stadt oder auf dem Land: Wie bei Lego sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Herkömmliche Wohnsilo-Überbauungen kämpfen mit Leerwohnungsproblemen. Kleine Häuser hingegen sind gefragt, jedoch kaum verfügbar. Module eignen sich auch für eine Zwischennutzung von aktuell nicht überbautem Bauland.
Generation übergeben werden soll, ist das Kleinhaus eine ideale Lösung: Der Komfort einer Wohnung gepaart mit der Freiheit eines Einfamilienhauses.
Ein voll ausgerüstetes Musterhaus kann auf Voranmeldung in Däniken (Kanton Solothurn) besichtigt werden.
www.kleinhaus.ch Foto: Kleinhaus
Nächste Besichtigungstermine des Musterhauses in Däniken: Samstag, 13. Juni, 14–16 Uhr, Samstag, 27. Juni, 14–16 Uhr Anmeldung per Mail oder Telefon wegen Corona-Krise erforderlich. Absagen oder Verschiebungen werden auf www.kleinhaus.ch bekanntgegeben.

kleinhaus.ch
Herr Stefan Brüngger Tel. 062 823 22 21 info@kleinhaus.ch
Der Sommer kann kommen
Wenn es draussen wieder angenehm warm wird, sind Garten, Terrasse und Balkon auf jeden Fall die schönsten Erweiterungen unserer Wohnzimmer. Unter freiem Himmel lässt sich das Leben in vollen Zügen geniessen.
Von der Natur inspiriert Für den Aussenbereich gelten dieselben Ansprüche wie für die Inneneinrichtung: Individuell, komfortabel und stilvoll soll es sein! Von der Natur inspirierte, weiche Formen prägen die Kollektion 2020: Hochwertige Materialien werden mit neuen Formen und hohem Komfort kombiniert. Als Spezialist für Gartenmöbel mit jahrelanger Erfahrung hat Denova eine umfangreiche Kollektion an hochwertigen Gartenmöbeln, Sonnenschirmen und Accessoires zu bieten. Besonders im Trend sind individuell zusammenstellbare und wandelbare Gartenmöbel. Diese sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern passen sich den individuellen Bedürfnissen perfekt an. Ob für den kleinen Balkon oder die weitläufige Terrasse, mit einer modularen Gartenlounge können

Im Trend liegen individuell zusammenstellbare und wandelbare Gartenmöbel.
Wohlfühloasen in jeder Grösse kreiert werden. Ganz besonders raffiniert sind Gartenmöbel, die sich je nach Bedürfnis in Liegeinsel, Liegestuhl oder Ecklounge verwandeln lassen. Ausziehbare Gartentische sind perfekt geeignet für vertraute
Baurisiken rechtzeitig absichern

Mit einer Virtual-Reality-Brille kann man sich bereits auf der Baustelle ein Bild machen.
Unter dem Stichwort «Building Information Modeling» (BIM) wird zunächst ein digitales Modell des künftigen Gebäudes erstellt. In dieses dreidimensionale Modell fliessen alle Informationen ein. So können alle Handwerker ihre Arbeiten optimal aufeinander abstimmen und – wenn sie entsprechend vernetzt sind – die
Modellinformationen sogar auf der Baustelle nutzen.
Durch die virtuelle Brille
Risiken absichern
Foto: zvg
Abende im kleinen Kreis oder für ein Grillfest mit Freunden und Familie. Immer so, wie es gerade gebraucht wird.
Persönliche Beratung nutzen So vielfältig wie das Angebot, so umfassend ist der Service, den Denova ihren Kunden bietet. Ob online oder bei einer persönlichen Beratung in einer der Filialen: Das Ziel ist stets, die passende Lösung für jede Kundin, jeden Kunden zu finden.

Denova living & design ag Dübendorf Megastore Hochbordstrasse 3
8600 Dübendorf Tel. 044 441 76 76
www.denova-gartenmoebel.ch
Ein Anwendungsbeispiel: Der Küchenbauer nimmt eine Virtual-Reality-Brille ins Gebäude mit. Sie ist mit dem Modell vernetzt und zeigt an, wo Elektrokabel und Wasserleitungen verlegt sind. So weiss er, an welchen Stellen er seine Bohrmaschine ansetzen darf und wo nicht. Er kann die Brille dafür nutzen, seinen Kunden bereits im Rohbau Ausbauvarianten zu präsentieren.
Bereits bei der Ausschreibung, der Materialauswahl und der Logistik am Bau wird die Digitalisierung Abläufe vereinfachen und vermutlich effizienter machen. Die Branche hofft zudem, dass Planungsfehler, vielleicht gar Bauunfälle weniger häufig auftreten. Gewisse Risiken lassen sich allerdings auch mit der besten Planungsmethode nicht ausschliessen. Einerseits kann das BIM nur dann sein Potenzial entfalten, wenn alle notwendigen Informationen umfassend einfliessen. Viele Schadenfälle auf dem Bau passieren unabhängig von der Planung. Gleichzeitig entste-
hen beim digitalen Bauen neue Risiken, etwa durch Hackerangriffe. Deshalb wird jeder kluge Bauherr auch in Zukunft eine Bauwesen- und eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abschliessen. Die Bauwesenversicherung deckt Bauleistungen und Baustoffe eines Bauvorhabens sowie Kosten, die im Zusammenhang mit Schäden entstehen. Sie schützt Bauherr, Planer, Unternehmer und Handwerker. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die aufgrund der Bauarbeiten bei Dritten, beispielsweise bei Nachbarn, entstehen.

Zurich, Generalagentur
Vincenzo Centolanza
Rain 6
5000 Aarau
Tel. 062 836 52 52
www.zurich.ch/centolanza
Kompetenz rund um das stille Örtchen

Der Reinigungsservice von Restclean ist raffiniert durchdacht und wirkungsvoll.
Das richtige Verständnis für eine WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer. Die Toilettenspülung ist ein komplexes System. Die Hersteller haben Spülkasten, WC-Keramik und Ablaufrohre so aufeinander abgestimmt, dass diese bei jedem Spülvorgang einwandfrei ab- und ausgespült werden.
Warum verkalkt ein WC?
Der Temperaturunterschied zwischen dem kalten Wasser im Spülkasten und der warmen Raumluft führt zu einem Luftstrom, der liegengebliebenes Restwasser im Spülsystem verdunsten lässt. Hohe Raumtemperaturen, eine Bodenheizung oder längere Spülabstände fördern die Verkalkung. In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen.
Funktioniert die Spülung richtig? Um das zu kontrollieren, sollte man die Spülung mit der grossen Spültaste betätigen und die Zeit stoppen, bis sich der Spülkasten komplett entleert hat. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Gleichzeitig muss man beobachten, ob sich die beiden Spülverläufe vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen. Mit diesem einfachen Test ergibt sich bereits ein erster Eindruck vom Zustand der WC- Spülung.
Der Entkalkungsservice Für den Entkalkungsservice von Restclean muss das WC nicht demontiert werden. In das gestaute lauwarme Wasser streut der Servicemann ein mildes Entkalkungspulver und fügt 125 Gramm Baumnussschalengranulat hinzu. Das Pulver löst sich im Wasser auf und die Ent-
Fussbodenheizung nachhaltig sanieren
Wasserführende Leitungen halten nicht ewig. Nach 30 Betriebsjahren lohnt es sich, eine vorbeugende Zustandsanalyse der Bodenheizung durchführen zu lassen. Wenn ein Sanierungsbedarf angezeigt ist, kann die bestehende Bodenheizung mit dem Hat-System nachhaltig geschützt werden.
Hat-System seit 1999 im Einsatz Eine Fussbodenheizung sanieren heisst vorbeugen. Ist die Bodenheizung älter als 30 Jahre? Dann besteht die Gefahr, dass die Rohre spröde und verschlammt sind.
Denn zwischen 1970 und 1990 wurden oft Fussbodenheizungen aus einfachem Kunststoff verbaut. Durch fortschreitende Versprödung werden diese undicht, was eine vermehrte Sauerstoffdiffusion ins Rohrinnere zulässt. Das führt zu zähen Ver-

Mit dem Hat-System die bestehende Fussbodenheizung sanieren.
schlammungen und somit zu einer Reduktion der Heizleistung. Es lohnt sich nicht zu warten, bis ein teurer und mühsamer Ersatz nötig ist.
Keine Baustelle in der Stube
Das Hat-System schützt eine bestehende Bodenheizung nachhaltig. Der Einsatz ist günstig und verur-
sacht keine Baustelle in der Wohnung. Getreu dem Motto: «Sanieren statt ersetzen» werden mit dem Originalsystem der Firma Naef Group, das seit 1999 im Einsatz ist, die bestehenden Rohre der Fussbodenheizung von innen mit einem Feinschliff poliert und schliesslich neu ausgekleidet.
kalkungslösung wird nun im ganzen System umgewälzt. Die chemischmechanische Reinigungslösung wird durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Das Resultat ist eine restlos saubere Toilette, die wieder die Original-Spülleistung erreicht und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommt.

RESTCLEAN AG
Toilettenkultur
Schmidtenbaumgarten 10 8917 Oberlunkhofen
Gratis-Telefon 0800 30 89 30 info@restclean.com
www.restclean.com
Foto: zvg
Nach der Sanierung mit dem HatSystem ist die Bodenheizung diffusionsdicht gemäss DIN-Norm 4726 Das Hat-System kann dies als einziges System für Bodenheizungsrohre der ersten Generation nachweisen.
Vorbeugende Zustandsanalyse
Bei spürbaren Anzeichen wie Wärmeverlust oder Schwierigkeiten bei der Regulierung in den einzelnen Räumen ist eine vorbeugende Zustandsanalyse der Fussbodenheizung, wie sie von der Naef Group angeboten wird, der richtige Schritt.

Naef GROUP
HAT-Tech AG/Näf Tech AG Wolleraustrasse 41 8807 Freienbach Tel. 044 786 79 00 info@naef-group.ch
www.naef-group.ch
Handläufe retten Leben
Stürze sind die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Ein Viertel aller Stürze geschieht auf Treppen, das sind Tausende Personen pro Jahr. Ursache für die Stürze sind nicht selten fehlende Handläufe. Dabei wären gerade sie ein günstiges und effektives Präventionsmittel. Was im ersten Moment harmlos klingen mag, ist alles andere als das. Stürze auf Treppen können bis zur Invalidität oder sogar zum Tod führen.
Handläufe sind effektiv
Ein Grossteil der Treppenstürze könnte vermieden werden, wenn die Menschen den Handlauf benützen würden. Wenn denn einer vorhanden ist. Oft ist aber überhaupt kein Handlauf montiert. Besitzer eines öffentlich zugänglichen Treppenhauses sollten sich bewusst sein, dass bei einem Sturz der Eigentümer der Treppe haftbar ist.
Von den mangelnden Sicherheitsvorkehrungen bei Treppen haben auch die Krankenkassen Wind bekommen. Seit einigen Jahren inspizieren sie daher die Treppen in öffentlichen Bereichen, teilweise sogar in privaten Häusern. Kommen sie zur Ansicht, dass ein baulicher Mangel schuld an einem Sturz sei, können sie Regress auf den Treppeneigentümer nehmen. Angesichts der hohen Kosten, die in einem solchen Fall auf einen Hausbesitzer zukommen können, ist ein Handlauf eine kostengünstige Lösung.
Alles in Ordnung?
Hier ein Überblick über die wichtigsten Vorschriften zu Treppensicherheit. Sie sollten:
• gut sichtbar sein.
• einen griffsicheren, runden Handlauf haben, der von unten befestigt ist.
Wellness im Badezimmer
Eine bodenebene Dusche ist nicht nur ein moderner Hingucker, sie macht das Bad obendrein barrierefrei und mit dem Rollstuhl nutzbar. Den Wunsch nach einer offenen Gestaltung des Duschplatzes kann das Sortiment der Firma Fust optimal erfüllen.
Vorteile liegen auf der Hand
Eine Dusche ist Wachmacher am Morgen oder Einschlafhilfe am Abend und trägt zur Entspannung bei. Die Vorteile einer bodenebenen Dusche liegen auf der Hand. Viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für bodenebene Duschen ermöglichen es dem Fust-Berater, ganz auf individuelle Wünsche einzugehen. Eine bodenebene Dusche eignet sich perfekt für kleine Badezimmer – und zwar aus zwei Gründen. Zum einen lässt das Design den Raum grosszügiger wirken. Zum an-

deren ist in einem kleinen Badezimmer eine barrierefreie Gestaltung in Kombination mit einer wegfaltbaren Duschtrennwand möglich. Die barrierefreie Dusche eignet sich für jedes Alter. Schon in jungen Jahren kann man ein deutliches Plus an Komfort geniessen und fühlt sich wie in einer Wellnessoase. Ist man im Alter nicht mehr gut zu Fuss, spart man sich durch die bodenebene Dusche den

Erst ein Wandhandlauf nach Norm macht Treppen sicher.
• 30 Zentimeter über die erste und letzte Stufe geführt sein.
• durchlaufend auch über Podeste und Fensteröffnungen und bei gewendelten Treppen wandseitig montiert sein.
• in einer Höhe von 85 bis 100 Zentimeter befestigt sein.

Flexo-Handlauf GmbH
Seenerstrasse 201 8405 Winterthur Tel. 052 534 41 31
Gratis Nummer 0800 04 08 04
www.flexo-handlauf.ch

meist gefährlichen und rutschigen Einstieg. Zudem ist die Dusche auch problemlos mit einem Rollstuhl oder Rollator befahrbar.
Beratung und Planung Wie kommt man nun zu einem neuen Badezimmer oder einer neuen Küche? Ganz einfach: Rund 130 Fust-Fachberater sind landesweit im Einsatz und setzen die Wünsche der
www.baeder.fust.ch Foto: Fust
Kundschaft mit Flexibilität, Liebe zum Detail und grossem Knowhow um. Gerne begrüssen die Fachberater ihre Kundschaft in einer der 38 Ausstellungen von Fust oder sie kommen direkt nach Hause und beraten kostenlos und unverbindlich vor Ort, dort wo die Küche oder das Badezimmer später auch entstehen soll. Das schafft die Sicherheit, dass alles genau passt. Durch die individuelle Planung ist jede Küche und jedes Badezimmer von Fust ein Unikat und deshalb etwas ganz Besonderes.

Dipl. Ing. FUST AG Küchen/Badezimmer Jetzt Heimberatung anfordern: Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch
Ölmarkt in Corona-Zeiten unter Druck
Der Ölmarkt steckt in schwierigen Zeiten. Wegen des Corona-Virus gehen ganze Länder in den «Shutdown». Industriewerke werden heruntergefahren und Raffinerien stehen still. Das Öl sprudelt dennoch. Die Vereinigung der erdölexportierenden Länder (Opec) und zahlreiche Partnerstaaten entschlossen sich deshalb zu einer Produktionskürzung in noch nie dagewesenem Ausmass. Saudi-Arabien will nun sogar noch eine Schippe drauflegen.
Enormes Überangebot
Die Opec sah sich gezwungen, eine Angebotskürzung von 9,7 Millionen Barrel Rohöl am Tag zu veranlassen (1 Barrel gleich 159 Liter). Erstmals beteiligen sich auch Länder wie die USA, Kanada oder Norwegen an den Kürzungen. Doch von Anfang an gab es Kritik. Der enorme Angebotsüberschuss

Momentan gibt es einen enormen
könne auch durch die knapp 10 Millionen Barrel weniger nicht aufgefangen werden, warnten Experten.
Als Primus des Kartells entschloss sich Saudi-Arabien dazu, eine zusätzliche Million Barrel pro Tag weniger zu fördern und rief dazu auf, dass sich weitere Länder diesen zu-
sätzlichen freiwilligen Kürzungen anschliessen sollen. Bisher taten dies jedoch nur Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate und das in fast vernachlässigbarem Umfang von zusammen 180’000 Barrel Rohöl pro Tag.
Wechsel auf Öko-Heizöl Voegtlin-Meyer bietet den Wechsel
Umweltfreundlicher Kalkschutz

Wasser ist ein Naturprodukt und sollte unverändert bleiben. Der sich darin befindende Kalk kann mit dem Gerät «Aqua Zino» so umgewandelt werden, dass er nicht mehr haften bleibt. Dies geschieht, ohne die Wasserqualität zu verändern. Alle Mineral- und Vitalstoffe bleiben erhalten. «Aqua Zino» arbeitet im Ultraschallbereich mittels asym-
metrischer Schwingungen, so dass es sowohl bei stehendem als auch fliessendem Wasser immer funktioniert. Sein Kalkschutz wirkt in der ganzen Wasserleitung, ist stark gegen Kalk und dennoch schonend für die Umwelt.
Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden ebenfalls sanft abgebaut.
Die Wirkung ist wissenschaftlich durch mehrere Forschungsarbeiten bewiesen.
Funktioniert ohne Chemie
Die international bewährte Technologie von «Aqua Zino» funktioniert chemiefrei. Ein weiterer bestechender Vorteil: Durch den massiv reduzierten Verbrauch von Reinigungsmitteln und Shampoos sowie längeren Service- und Wartungsintervallen sparen Anwender deutlich Kosten. Die Fachleute der Firma Hydro Service Schweiz bieten schweizweit für Hauseigentümer, Immobilienverwaltungen, Hotellerie- und Gastgewerbe kompetente Beratung und individuelle Lösungen zum Thema Kalkschutz an.
Vorteile von «Aqua Zino»
Das Gerät macht Schluss mit Kalkablagerungen in Wasserleitungen
Foto: zvg
auf Öko-Heizöl kombiniert mit einer Tankrevision an. Die Vorteile dieses Angebotes liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von den attraktiven Konditionen, welche Voegtlin-Meyer bei einer Tankrevision inklusive Umstellung auf Öko-Heizöl anbietet. Zu guter Letzt ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
und Boilern und schützt alle wasserabhängigen Geräte. Sein Stromverbrauch ist gering, durchschnittlich etwa acht Franken pro Jahr. Das Trinkwasser behält alle Mineralund Vitalstoffe. Die chemiefreie Technologie ist umweltfreundlich. Das Gerät ist bedienungs- und wartungsfrei. WC-Anlagen verkalken ebenfalls weniger und der gering vorhandene Kalk ist einfach lösbar. Die Technologie hat sich international bewährt. Viele zufriedene Kundinnen und Kunden belegen den Erfolg von «Aqua Zino».

Hydro Service
Schweiz GmbH
Postplatz 4
5610 Wohlen
Tel. 0800 88 33 99
info@hydro-service.ch
www.hydro-service.ch
ABDICHT UNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
ABFALLENTSORGUNG – RÄUMUNGEN
Obrist Transport + Recycling AG
Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch
ABLAUFENTSTOPFUNGEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen 24-Stunden-Service Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
BADEWANNEN-RENOVATIONEN
IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch
BADEZIMMER-UMBAUTEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von Tobel AG Sanitär Heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
BAUAUSTROCKNUNGEN
BUBA AG Trocknungstechnik
Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen
Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch
BAUUNTERNEHMUNGEN
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen
Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen
Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau
Neubau, Umbau, Renovationen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien
Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
Mäder AG Bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
BETON- UND RISSSANIERUNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
BLACHEN, SCHUTZHÜLLEN, SEITENWÄNDE – VORHÄNGE, ZELTE
Blacho-Tex AG
Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass
Vorstadt 6, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 15 55, Fax 056 624 15 59 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch
BODENBELÄGE, TEPPICHE, PARKETT, PVC
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Teppich Kistler AG
Parkett – Teppiche – Bodenbeläge
Schützematt 2, 5316 Gippingen
Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch
Wohnbedarf Duschén AG
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Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch
BRIEFKASTEN
Gerber-Vogt AG
Briefkasten, Paketboxen, Sonderanfertigungen
Binningerstrasse 107, 4123 Allschwil
Tel. 061 487 00 00, Fax 061 487 00 05 info@aludesign.ch www.aludesign.ch
DACHSANIERUNGEN UND HAUSBOCKBEKÄMPFUNG
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
Hochuli Holzbau AG
Holzbau, Bedachungen, Spenglerei Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued
Tel. 062 739 00 20, Fax 062 739 39 00 29 mail@hochuli-holzbau.ch www.hochuli-holzbau.ch
ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN UND REPARATUREN
Elektro Imboden AG
Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen 24 Stunden Pikettdienst
Gheidstrasse 7, 5507 Mellingen
Tel. 056 481 81 81 info@elektro-imboden.ch elektro-imboden.ch, solar-imboden.ch
Weber & Partner Elektro AG
Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch
ELEKTROKONTROLLE UND BERATUNG
Certum Sicherheit AG
Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg
Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10 Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal
Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30 Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten
Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20 Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 info@certum.ch www.certum.ch
ENERGIEBERATUNG/ ENERGIEKONZEPTE
energieberatungAARGAU
Eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung
Energiefachstelle Baden
Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe Haselstrassse 15, 5400 Baden
Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs
Energieberatung und Bauberatung Region Baden
Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch
ENTFEUCHTUNGEN
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG
Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch
Terrano AG
Entfeuchtungen, Mobile Heizzentralen und Wasserschaden-Trocknung
Aumattstr. 2, 5210 Windisch
Tel. 056 288 28 15
Info@terranoag.ch www.terranoag.ch
ENTKALKUNGEN
Boiler Meier GmbH
Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten
Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf
Tel. 079 646 90 90
Igelweg 5, 5215 Hausen
sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch
FASSADENRENOVATIONEN UND AUSSENISOLATIONEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau
Akustikdecken, Brandschutz
Landstrasse 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59
info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk
Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
FENSTERBAU
Alpsteg Fenster AG
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
D. Ochsenbein & Co.
Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen
Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon
Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch
Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen
Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch
FENSTERLÄDEN
WEBER Fenster und Läden
Fensterläden in Aluminium, Holz und Kunststoff
Fenster und Türen in Kunststoff und Aluminium
Riedmatt 18, 5623 Boswil
Tel. 056 666 19 00, Fax 056 666 19 10 info@fenster-laeden.ch www.fenster-laeden.ch
FLACHDACHBAU
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
GIPSERARBEITEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau
Akustikdecken, Brandschutz
Landstrasse 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
GIPSERARBEITEN
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
GLASDUSCHEN
Haerry & Frey AG
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
HAUSTE CHNIK
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
HAUS TECHNIK
Ricklin AG, Haustechnik –Heizung – Sanitär
Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch von Tobel AG Sanitär Heizung Planung, Ausführung, Service Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
HAUSTÜREN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.
300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
HAUSWARTUNGEN
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
HEIZÖL
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
HEIZUNGSANLAGEN/ ALTERNATIVANLAGEN
Franz Rebmann AG
Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten
Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch
HEIZUNGSANLAGEN UND ÖLFEUERUNGEN
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
Schiebler Wärmetechnik GmbH
24 Std.-Reparaturservice, Solar, Wärmepumpen
Buechzelglistrasse 6, 5436 Würenlos
Tel. 056 427 40 50, Fax 056 242 12 60 schiebler-waermetechnik@bluewin.ch www.schiebler.ch
von Tobel AG Sanitär Heizung
Sanierungen und Alternativanlagen
Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
HOLZ- UND FASSADENBAU
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachausbau, Lukarnen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
IMMOBILIENBEWERTUNG
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
INSEKTENSCHUTZ
G + H Insektenschutzgitter GmbH
Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass
Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden
Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch
KALKSCHUTZANLAGEN
Tratson GmbH
Umweltfreundliche Kalkschutzanlagen für EFH und MFH ohne Salz oder Chemie
Mellingerstrasse 19, 5413 Birmenstorf
Tel. 044 212 22 31 info@tratson.ch www.tratson.ch
KANAL- UND ABFLUSSREINIGUNG
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
ISS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch, www.isskanal.ch
Kanalreinigung Näf GmbH
Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen
Industriestrasse 30, 5070 Frick
Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage
Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
KANALFERNSEHEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
ISS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
KANALSANIERUNGEN
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
ISS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch
KERAMISCHE WANDUND BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
KÜCHENAUSSTELLUNG
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
KÜCHENEINRICHTUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
KÜCHEN- EINZEL-ANFERTIGUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
KÜCHEN-UMBAUTEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00
info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
KUNDENMAURER
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen
Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen
Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau
Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Mäder AG Bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf
Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
EDELMANN IMMOBILIEN AG
Verkauf · Verwaltung · Beratung
Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach
Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach
Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
Germann & Gfeller Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
H+H IMMO AG
Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung
Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch
Immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
Markstein AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung Haselstrasse 16, 5401 Baden
Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich
Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG
Pro Casa Treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verkauf, Schätzung, Erstvermietung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
UTA Immobilien AG
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermarktung Gewerbe und Wohnungen
Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
ERLA Immobilien AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg
Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf
Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach
Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
Germann & Gfeller Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung
Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch
Immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
K+K Verwaltungen
Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg
Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch
Pro Casa Treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
SCI-Management AG
Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
UTA Immobilien AG
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
LÜFTUNGSREINIGUNG
Hächler-Reutlinger AG
Lüftungsreinigungen
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
tiventa AG
Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene
Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen
Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch
MALERGESCHÄFTE
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
Meier Schmocker AG
Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Spritzarbeiten Oberrohrdorferstrasse 1c, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 203 41 11, Fax 056 203 41 19 info@meier-schmocker.ch www.meier-schmocker.ch
MALER- UND SPRITZARBEITEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
PARKETTBÖDEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
PELLET HEIZA NLAGEN
Braunschweiler Pellets AG
Pelletproduktion, Pelletheizung, Bautrocknung mit Pellets Wohlerstrasse 41 Comolli Areal 2a Tel. 056 641 09 11, Fax 056 641 09 13 info@pellets-ag.ch www. pellets-ag.ch
RECHTSBERATUNG
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
SANIERUNG VON LIEGENSCHAFTEN
Mäder AG Bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
SANITÄRE ANLAGEN UND INSTALLATIONEN
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
Ricklin AG, Haustechnik – Heizung –Sanitär
Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch von Tobel AG Sanitär Heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
SCHADSTOFFSANIERUNG
Frunz Schadstoffsanierung GmbH Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
SCHREINERARBEITEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00
info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SCHREINEREI/REPARATUREN
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00
info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SOLARWÄRME
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
SPENGLEREIEN
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof
Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50
info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
Idealcasa Bauspenglerei GmbH Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt
Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen
Tel. 056 622 94 93
info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch
Weber Spenglerei AG
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt Fahrbachweg 6, 5444 Künten Tel. 079 661 69 58, Fax 062 777 40 51 info@weber-spenglerei-ag.ch www.weber-spenglerei-ag.ch
STEUERBERATUNGEN
REALIT TREUHAND AG
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
STOCKWERKEIGENTUM
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand
Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG
Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz
Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
STOCKWERKEIGENTUM
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
STOREN
Alpsteg Fenster AG
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
FEBERO-Storenbau AG
Sonnenstoren, Glassysteme, Lamellentoren, Rolladen und Fensterladen
Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln
Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch
TANKREVISIONEN
E. Hunziker AG
Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen
Heimweg 4, 5727 Oberkulm
Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
Pfister AG Tank-Revisionen
Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen
Gartenweg 180, 5077 Elfingen
Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch
Siegenthaler Tankrevisionen AG
Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen
Kirchstrasse 2, 5737 Menziken
Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch
TANKREVISIONEN
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
TÜREN
Alpsteg Fenster AG Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
UMBAUTEN
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Mäder AG Bauunternehmen Umbau, Renovation, Fassadensanierungen Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
UMBAU-TEAM FÜR BAD UND KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN
Ricklin AG, Haustechnik – Heizung – Sanitär Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
WAND- UND BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
WÄSCHETROCKNUNG
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
WASSERSCHADENSANIERUNGEN
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG
Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch
Trockag AG
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung
Werkhofstrasse 8A, 5600 Lenzburg
Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
WINTERGÄRTEN
Haerry & Frey AG
Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
ZIMMEREI/HOLZBAU
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau
Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Geissmann AG
Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise
Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch
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Kosten für ein Jahr: Fr. 620.– (1. Rubrik)
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Zusätzlich erscheint Ihr Eintrag auf der Homepage des HEV Aargau.
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Nr. 409 Juni 47. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’960 Ex. Basis 2018/2019
Anzahl Mitglieder: 37’979 (30. April 2020)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
REDAKTION
Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:
Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach
Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn
ADRESSÄNDERUNGEN
HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18
INSERATE
DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi
Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch
HERSTELLUNG UND VERTRIEB
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Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)
Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten:
Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–16.00 Uhr
www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch
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Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch
Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 43
Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau
Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:
Mi–Do 8.30–12.00 Uhr
Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 0844 438 438
Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)
Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte
Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch
Rechtsberatung:
Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler
a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen
Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder
b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
Tel. 056 633 64 44
Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)
Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch
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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
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