Skip to main content

Wohnwirtschaft Nr. 06 Juni 2017

Page 1


Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch

Wo HN Wirtsc HA ft

r ec H t

Das Mietzinsdepot

t H e MA

Wohnen im Alter, s anieren, Hypotheken, Bauen

i MM o B ilie N A A rg A u mit 14 o bjekten

Für Sie vor Ort.

Unser starkes Netzwerk aus über 350 langjährigen Partnern schweizweit.

Die Spezialisten in Ihrer Region:

D. Ochsenbein & Co.

Mellingerstrasse 4

5512 Wohlenschwil -Büblikon

Telefon: 056 491 31 40 www.do-ochsenbein.ch

D. Ochsenbein & Co.

Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil

T +41 56 491 31 40 www.do-ochsenbein.ch

Domeisen Fenster AG

Hauptstrasse 33, 5243 Mülligen bei Baden

Tel. +41 56 450 00 40 www.domeisenfenster.ch

Vogel Fenster GmbH

Wolfgrubenstrasse 29, 5742 Kölliken

Tel. +41 62 737 85 01 www.fenstervogel.ch

Binswanger B ei M he V a argau

Zu Gast bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des Hauseigentümerverbandes Aargau war der Ökonom Mathias Binswanger. Zu dessen Tätigkeiten gehört die Glücksforschung. Was macht den Menschen glücklich? Ist Glück käuflich erwerbbar? Sind Hauseigentümer zufriedener als Mieter? In Aarau gab es Antworten auf verschiedene Fragen. w ohnen

Wohnen im Alter meint grundsätzlich mehr Komfort und bessere Sicherheit: Beispielsweise ein schwellenloser Eintritt in einen Raum oder ein sicherer Arbeitsablauf in der Küche. Es gibt im und ums Haus viele Anforderungen, die für junge wie ältere Menschen vorteilhaft sind, wenn diese nach den Regeln des hindernisfreien Bauens umgesetzt werden.

Mathias

Auf lange Erfahrung bauen

Unsere Hypotheken sind auf Sie abgestimmt.

Wenn es um Finanzierungslösungen geht sind Sie bei uns an der ersten Adresse. Dank unserer langjährigen Erfahrung bieten wir Ihnen attraktive Hypotheken ganz nach Ihrem Budget. Rufen Sie uns unter 062 835 77 77 an oder berechnen Sie online Ihre persönliche Finanzierung: www.akb.ch/hypotheken

Die

g eister, die ich rief…

Bedrohung hat zahlreiche Gesichter. Ebenso vielfältig sind die Wege, ihr entgegenzutreten. Manchmal ist die Bedrohung real, manchmal imaginär. Gefahren können aber auch unterschätzt werden. Einbruch gehört zu jenen Bedrohungen, die einzudämmen vergleichsweise einfach sein kann. Einbrecher lassen sich mit geeigneten Massnahmen relativ wirksam von ihrem Tun abhalten (vgl. Beitrag S. 21).

Anderen ungebetenen Gästen scheinen wir eher ausgeliefert. Sie brauchen nicht den Schutz der Dunkelheit. Ihre Unberechenbarkeit, ihre Grösse und ihr grenzenloses Wirken rufen Gefühle der Ohnmacht hervor. Ob digitale Spione aus dem Silicon Valley, Wahlkampfmanipulatoren aus dem Kreml oder Cyber­Angreifer, wie jene, die im Mai weltweit Attacken auf Zehntausende von Computern verübten: Der Gegner ist längst inhouse. Big Data bringt nicht nur Komfort und Effizienz, sondern auch Missbräuche. Diebstahl, Spionage, Desinformation und die Verletzung der Privatsphäre gehören dazu. Der NZZ­Kolumnist Milosz Matuschek spricht bereits von der digitalen Diktatur. Diese hat auch die Haushalte erfasst. Daher kommt sie im Gewand der schönen neuen Welt. «Smart» und «intelligent» lauten ihre Attribute. Mit dem Internet of Things ordert der Kühlschrank Nachschub, ohne dass im Gerät nachgeschaut werden muss, ob etwas fehlt.

Doch die Bequemlichkeit hat ihren Preis. Den des Abtretens persönlicher Daten, die, einmal im Netz, kaum noch kontrollierbar sind oder gelöscht werden können. Durch weltweite Vernetzung geraten Daten in unerwünschten Besitz. Das erleichtert Cyber­Angriffe, die für den Verbraucher im Horror enden können. Der vermeintlich souveräne Konsument wird zum Gehetzten. Die Kosten notwendig werdender Abwehrsysteme gegen Hacker drohen den Nutzen zu übertreffen. Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los.

Die Digitalisierung des Alltags wird weiter voranschreiten. Sie hat ihre Vorzüge. Angebote wie das Wohnen mit Service und seinen À­la­carte­Dienstleistungen wie Online­Shopping in gestylter Umgebung mögen für die einen verlockend sein. Die andern begnügen sich mit einem Zuhause, dem vielleicht der Charme des Maroden anhaftet, in dem sich aber Big Brother noch nicht eingenistet hat.

HEIZÖL • DIESEL • BENZIN TANKREVISIONEN/-SANIERUNGEN

g adgets für die Küche

HEV-Heizölaktion

dolor sunt moluptatur aspelecupta que auda experna

Als Mitglied des Hauseigentümerverbandes profi tieren Sie von Vergünstigungen beim Kauf von Heizöl bei Voegtlin-Meyer AG.

So profitieren Sie bei Voegtlin-Meyer AG Sie bestellen telefonisch bei Voegtlin-Meyer AG. Bei der Bestellung geben Sie Ihre Mitgliedernummer beim Hauseigentümerverband an. Voegtlin-Meyer AG gewährt Ihnen Rabatt auf den aktuellen Tagespreis. Die Aktion ist zeitlich nicht beschränkt (gültig bis auf Widerruf).

Preisnachlass bei Voegtlin-Meyer AG

Menge in Liter Rabatt

Wechseln Sie jetzt zu Öko-Heizöl!

Der Umwelt zuliebe empfehlen wir Ihnen Öko-Heizöl 50 ppm. Gerne beraten wir Sie über den Produktewechsel, wo wir Öko-Heizöl 50 ppm liefern, den Tank sauber reinigen und das alte Heizöl extra-leicht gegen Gutschrift zurücknehmen. Diese Arbeiten erfolgen alle in einem Arbeitsgang durch unser geschultes und eigenes Personal.

Wir beraten Sie gerne.

Bestellungen beim Team der Voegtlin-Meyer AG unter:

Tel. 056 460 05 05

5210 Windisch www.voegtlin-meyer.ch

Martin Meili

Volle Wärme bei halber Kraft

Dank der Innovationskraft der Ingenieure von Weishaupt kann auch mit wenig eingesetzter Energie eine hohe Leistung bei allen Weishaupt-Produkten erreicht werden. Somit schont Weishaupt nicht nur die natürlichen Ressourcen, sondern reduziert auch die Emissionen auf ein Minimum. Das ist gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel.

Weishaupt AG, Chrummacherstrasse 8, 8954 Geroldswil ZH, www.weishaupt-ag.ch

Das ist Zuverlässigkeit.

Brenner Brennwerttechnik Solarsysteme Wärmepumpen

Einer für alles

Reparatur, Verkauf und Installation aller Marken für Küche und Waschraum.

Telefon 0844 848 848, Fax 0844 848 850, service@sibirgroup.ch

Ihr Partner in Ihrer Region: SIBIRGroup AG Bahnhofstrasse 134 8957 Spreitenbach

Genug von Kalkproblemen?

WEICHES WASSER ABONNIEREN STATT INVESTIEREN: Salzlieferungen, Service, Kontrollbesuche und 100 % Garantie sind im Abopreis inbegriffen.

• Beitrag zur Werterhaltung der Liegenschaft.

• Keine verkalkten Armaturen, Geräte und Duschköpfe.

• Geringerer Wasch-, Dusch- und Putzmittelverbrauch.

• Spürbare Steigerung von Lebensqualität und Komfort.

Weiches Wasser ist jetzt Gold wert!

Mehr Infos finden Sie unter kalkmaster.ch/gold Ihr Partner mit Allmarken-Service www.sibirgroup.ch

www.kalkmaster.ch info@kalkmaster.ch

Wachstumsbranche s taat

Während die Gesamtwirtschaft heute einen Fünftel mehr Arbeitskräfte zählt als 1995, ist die Beschäftigung bei der öffentlichen Verwaltung um 37 Prozent gestiegen. Und auch in einigen staatsnahen Branchen wuchsen die Beschäftigtenzahlen deutlich stärker als in der Privatwirtschaft. Angeführt wird diese Statistik vom Gesund­

heits­ und Sozialwesen, bei dem die Beschäftigung im gleichen Zeitraum im Vergleich zur Privatwirtschaft um 48 Prozent zugenommen hat. Bei den einzelnen Verwaltungsbereichen verzeichnet das u. a. auch für das Hauseigentum relevante Umwelt­, Verkehrs­ und Energiedepartement (UVEK) das grösste Wachstum aller Verwaltungen in Bundesbern, 32 Prozent zwischen 2007 und 2015. Tendenz weiter steigend.

Betrachtet man dann auch noch die Regulierungen, so fällt die Ausdehnung des Staates noch etwas markanter aus. So ist die Anzahl Gesetzesseiten in den letzten 20 Jahren von rund 43’000 Seiten auf 69’000 Seiten gestiegen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Nebst dem Aktivismus der Politiker und der Verwaltung tragen auch die internationalen Gremien und die

wachsenden Ansprüche der Gesellschaft an den Staat zu dieser Entwicklung bei. Die Bekämpfung der Regulierungsdichte wird durch die sehr unterschiedliche Motivation der verschiedenen Akteure immer schwieriger.

Die Schaffung all dieser neuen Stellen in den oben genannten Bereichen ist aber nicht nur mit der wachsenden Nachfrage zu begründen. Und es trifft auch nicht zu, dass Sparmassnahmen in jedem Falle mit einem Leistungsabbau zum Nachteil der Bevölkerung einhergehen müssen, wie dies immer wieder kolportiert wird. Vom Staat muss und darf auch eine eigenverantwortliche Haltung der von der Bevölkerung geforderten, bestmöglichen Nutzung der Ressourcen verlangt werden. So wie dies in der Privatwirtschaft auch erforderlich ist. Mit «kaputtsparen» hat dies gar nichts zu tun.

Verstand kann man nicht kaufen

Delegiertenversammlung H e V Aargau mit Mathias Binswanger

(mm) Macht Hauseigentum glücklich? Antworten auf diese und andere Fragen waren Thema der diesjährigen Delegiertenversammlung des HEV Aargau in Aarau. Zuvor wurde über den Eigenmietwert bei Wohneigentum diskutiert. Für Hansjörg Knecht, Präsident HEV Aargau, ist mit der ständerätlichen Ablehnung der Motion Egloff, welche Hauseigentümern ein Wahlrecht bei der Eigenmietwertbesteuerung eingeräumt hätte, die Frage rund um den Eigenmietwert wieder zurück auf Feld eins. Von der Absicht des Ständerats, doch noch einen Systemwechsel in der Besteuerung von Wohneigentum vorzunehmen, hält Knecht nichts, solange das Vorhaben nicht mit verbindlichen Inhalten angereichert ist: «Die Absichtserklärung ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben ist», sagte Knecht in Aarau.

Rollende Neuschätzungen

Für Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident, passt die von der Aargauer Legislative beschlossene Erhöhung des Eigenmietwerts eigentlich nicht zur Absicht der

Hansjörg Knecht, Präsident HEV Aargau; Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre, Fachhochschule Nordwestschweiz; Markus Dieth, Regierungsrat; Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident (v.l.n.r.).

Regierung, den Aargau als Wohnkanton weiter wachsen zu lassen. Höhere Steuern verschlechterten die Standortattraktivität. Markus Dieth, Finanzdirektor des Kantons Aargau, bedauerte zwar den Entscheid in Bundesbern, die Motion Egloff zu begraben, aber als «Kassier» des Kantons ist er natürlich auch daran interessiert, dass das Steuersubstrat nicht schwindet. Anstelle der 2015 vorgenommenen pauschalen Anpassung der Eigenmietwerte, schwebt Dieth jeweils eine rollende Neueinschätzung der Werte von Immobilien vor. Flankierend müsse die Anpassung der Härtefallklausel ins Auge gefasst werden – und der Schuldenabbau privater Haushalte sollte fiskalisch nicht bestraft werden, sagte Dieth.

Wodka macht unglücklich, Salsa nicht Zu den Forschungsschwerpunkten von Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Dozent an der Universität St. Gallen, gehören Fragen rund um das Glück. Was macht den Menschen zufrieden? Ist Glück käuflich erwerbbar?

Nicht alles ist durch Kauf zu haben. Ein Buch könne man sich kaufen, nicht aber den Verstand. Schmuck könne man sich kaufen, nicht aber Schönheit. Binswanger zitierte den irischen Literaten Georg Bernhard Shaw: Ökonomie sei die Kunst, das Beste aus dem Leben zu machen. Glück ist keine Frage des Maximums, sondern des Optimums. Binswanger verwies auf die Amish People, jener religiösen Gemeinschaft in den USA, die materiellen Segnungen unserer Zeit entsagt. Untersuchungen hätten ergeben, dass Amish People im Durchschnitt etwa gleich glücklich seien, wie die reichste Schicht der US­Amerikaner. Um die gleiche Glücks­ oder Zufriedenheitsbefindlichkeit zu erreichen wie die Reichsten, brauchen Amish People also viel weniger Einkommen. Daraus folgt: das durchschnittliche subjektive Wohlbefinden (Glück, Zufriedenheit) der Menschen stagniert ab einer bestimmten Einkommenshöhe. Allerdings ergeben sich grosse Wahrnehmungsunterschiede bei verschiedenen Völkern. Während laut Selbsteinschätzung die Schweizerinnen und Schweizer als glücklich bezeichnet werden

Adrian Ackermann, Präsident SVIT Aargau (links); Martin Keller, Grossrat.
Fotos: Alexander Wagner

können, belegen Italienerinnen und Italiener im «Ranking of Happiness» stets hintere Plätze. Dasselbe geringe Glücksempfinden gelte in Ländern des früheren Ostblocks. In Italien gebe man sich gerne der für mediterrane Länder typischen «Kunst» des Jammerns hin, die in der Schweiz oder in skandinavischen Ländern fehle. In den früheren Ostblockländern sei ein Gefühl der Melancholie aufgrund verpasster Chancen als Folge der Erfahrung mit dem Sozialismus feststellbar. Menschen in Ländern Lateinamerikas seien dagegen glücklicher. Auf eine griffige Kurzformel gebracht: Wodka trinken macht weniger glücklich als Salsa tanzen.

Armut sei Quelle von Unglücksgefühlen. Bewohner armer Ländern seien durchschnittlich unglücklicher als Bewohner reicher Länder, aber ab einer bestimmten Höhe mache zusätzliches Einkommen nicht zusätzlich glücklich. Allerdings, hielt Binswanger fest, seien Ergebnisse der Glücksforschung stets mit Unsicherheit behaftet. So wagten sich Schweizerinnen und Schweizer, im Wissen um den relativen Wohlstand in ihrem Land, kaum, sich als unglücklich zu bezeichnen.

Erwerbslosigkeit führt ins Tief Binswanger äusserte sich zur Lebenszufriedenheit in der Schweiz. Personen mit hohem Einkommen seien zufriedener als Personen mit niedrigem Einkommen, Hauseigentümer zufriedener als Mieter, allerdings – wie Binswanger anfügte – nicht weil sie Eigentümer seien, sondern eher weil sie im Durchschnitt über höhere Einkommen verfügten als Mieter. Schweizer seien zufriedener als in der Schweiz lebende Ausländer. Zwischen Männern und Frauen gebe es keinen Unterschied im Glücksempfinden. Junge und Alte gelten als vergleichsweise zufrieden, während die Gruppe der 25­ bis 49­Jährigen am ehesten Neigungen zu Unzufriedenheit zeige, weil sie zahlreichen Erwartungen und Pressionen ausgesetzt sei (Beruf, Karriere, Familie). Am signifikantesten sei der Unterschied zwischen Erwerbstätigen und

Fortsetzung Seite 10

Patrick Gosteli, Grossrat, HEV Baden/Brugg/Zurzach; Michaela Huser, Grossrätin; Marianne Klöti, HEV Baden/Brugg/Zurzach; Hansjörg Knecht, Nationalrat; Luzi Stamm, Nationalrat; Rolf Jäggi, Grossrat (v.l.n.r.).
Andreas Senn, Marianne Klöti, Christine Egerszegi, HEV Baden/Brugg/Zurzach (v.l.n.r.).
Herbert Scholl, Grossrat; Gustav Lienhard, HEV Aarau und Kulm; Sabine Freiermuth, Grossrätin; Martin Meili, HEV Aargau; Bernhard Scholl, Grossrat (v.l.n.r.).

Erwerbslosen. Erwerbslosigkeit gehöre zu den wesentlichsten Ursachen von tiefem Unglücksempfinden. Selbstwertgefühl werde in unserem Kulturkreis an die berufliche Tätigkeit gekoppelt. Schweizer seien vielleicht glücklicher als Bewohner anderer Länder, weil die Arbeitslosigkeit in der Schweiz üblicherweise tiefer sei als anderswo.

Der Unterschied ist entscheidend Binswanger stellte die Frage, warum Menschen stets einem höheren Einkommen hinterherrennen, obwohl mehr Einkommen nicht glücklicher mache und sie eigentlich lieber weniger Stress und mehr Zeit hätten. Menschen fielen in verschiedene Tretmühlen, so beispielsweise in die Statustretmühle. Menschen verglichen sich ständig mit anderen für sie relevanten Personen. Ihr Glück hänge vom Resultat dieses Vergleichs ab. Die Wahrnehmung des Unterschieds sei wesentlich fürs (temporäre) Glücksempfinden. So ziehen es Menschen in der Regel vor, 100’000 Franken zu verdienen, wenn andere im Durchschnitt 90’000 Franken verdienten, anstatt 120’000 Franken zu verdienen, wenn die übrigen im Durchschnitt 130’000 Fr. verdienten. Es ist der relative Vorteil oder Vorsprung gegenüber andern, dem die Menschen nachlaufen. Solche Erkenntnisse mache sich etwa die Automobilindustrie zunutze, die im an sich gesättigten Markt der Automobile durch die Befriedigung von Status­ und Prestigeansprüchen (Mercedes, BMW) stets neue Submärkte erschliesse.

Vergleiche, die unglücklich machen Eine zweite Tretmühle sei die Anspruchstretmühle. Die Ansprüche der Menschen stiegen mit höherem Einkommen. Die steigenden Ansprüche führten dazu, dass die Freude über mehr Besitz an materiellen Gütern nicht lange anhalte. Ein höheres Einkommensniveau werde nach kurzer Zeit als normal empfunden. Das heisst, bekommen ist besser als haben. Zu den beiden genannten Tretmühlen gesellten sich die Multioptionstretmühle und die Zeitspartretmühle, sagte Binswanger weiter. Die immer grössere Vielfalt an Gütern und

Thomas Hilfiker, Reto Müller, Peter Ryser, HEV Aarau und Kulm (v.l.n.r.).
Hansruedi Hubmann, Erwin Gabriel, Beat Guggenbühl, Nicole Meier, Antonio Monteleone, Werner Gabriel, Irma Rey, HEV Freiamt (v.l.n.r.).
Massimiliano Palermo, Ruedi Siegrist, Paul Wiesli, Sabina Freiermuth, HEV Zofingen (v.l.n.r.).

Dienstleistungen führe zu einem Druck, weil die Zunahme an Optionen auf ein gleich bleibendes Zeitbudget treffe. Wählen werde vom Dürfen zum Müssen. Und bei der Zeitspartretmühle münde die durch technischen Fortschritt herbeigeführte Zeitersparnis in den «Rebound­Effekt», weil, je schneller eine Aktivität durchgeführt werde, umso mehr werde sie nachgefragt. Je schneller Transportmittel sind, umso häufiger werden sie gefahren. Im Jahr 2000 benötigte ein Arbeitspendler in der Schweiz für einen Arbeitsweg noch 23 Minuten. Heute betrage dieser durchschnittlich bereits 30 Minuten. Und gerade das morgendliche Pendeln gehöre mit zu den wesentlichen Ursachen fürs Unglücklichsein. Um Tretmühlen zu entgehen, gäbe es ver­

schiedene Strategien. So sei ein attraktives Sozialleben wichtiger als die Anhäufung materieller Güter. An allererster Stelle stehe aber die Wahl des «richtigen Teiches». Lieber ein grosser Frosch sein in einem kleinen Teich (Singularität) als ein kleiner Frosch in einem grossen Teich (Anonymität). Die Globalisierung führe zu Vergleichsmöglichkeiten, die dem Glücksempfinden abträglich seien. Deshalb, so Binswanger, besser ein «local hero» sein als ein «global loser».

Die nächste Delegiertenversammlung des HEV Aargau findet statt am 2. Mai 2018 im Kultur- und Kongresshaus Aarau.

Peter Courvoisier, Carmen Zelzer, Nancy Ernst, Rita Suter, Iva Marelli, Alexi Weishaupt, HEV Aargau (v.l.n.r.).
Peter Hauser, Regula Senn, Philipp Marti, Franziska Bircher, HEV Fricktal (v.l.n.r.).

Kanton Aargau über dem Durchschnitt e in c

heck der s olaranlage kann

sich lohnen

u nter der l eitung des Bundesamtes für e nergie wurden von o ktober 2015 bis Mai 2016 in 13 Kantonen insgesamt 1151 solarthermische Anlagen visuell inspiziert – davon 142 Anlagen im Kanton Aargau. Bei rund 23 Prozent der Anlagen gab es keine Beanstandung.

Für die Kontrollen haben die beteiligten Kantone dem Bundesamt für Energie (BFE) Adressen von Anlagenbetreibern zur Verfügung gestellt, die von den kantonalen Förderprogrammen profitiert haben. Die Datenaufnahme vor Ort erfolgte durch geschulte Solarexperten über einen standardisierten Fragebogen. Nach der Überprüfung der Anlage wurde jeder Fragebogen ausgewertet und ein Bericht mit einer Massnahmenliste für den Anlagenbetreiber erstellt. Dabei wurde jede Massnahme anhand von vier Kategorien bewertet.

Anlagen, bei denen kein Anlass zu Beanstandungen gefunden wurde, sind grün markiert. Gelb markiert sind Massnahmenempfehlungen, die zur Optimierung des Solarertrags führen («Verbesserungspotential»). Diese Massnahmen können bei Gelegenheit umgesetzt werden. Bei Massnahmen, die orange markiert sind, besteht ein Handlungsbedarf. Hier wird empfohlen, mit dem Installateur Kontakt aufzunehmen und die Kritikpunkte zu besprechen und umzusetzen. Eine rote Markierung bedeutet, dass die Anlage nicht mehr funktioniert («Defekt»). Der Stillstand der Anla­

Gut

Verbesserungspotential

Handlungsbedarf

Defekt

ge kann zu Folgeschäden führen. In solchen Fällen sollte der Installateur umgehend informiert werden.

Auswertung beteiligter Kantone

Von den 1151 geprüften Anlagen wurden

23,3 Prozent mit «Gut», 47,5 Prozent mit «Verbesserungspotential», 28,3 Prozent mit «Handlungsbedarf» und 0,9 Prozent mit «Defekt» bewertet. Dass bei zirka 29 Prozent der geprüften Anlagen ein Handlungsbedarf besteht, ist ein besseres Resultat als das Departement Bau, Verkehr und Umwelt erwartet hatte. Dass nur etwa ein Prozent der Anlagen völlig defekt waren, übertrifft die Erwartungen des Departements deutlich.

Zahlen des Kantons Aargau

Im Vergleich zur Gesamtauswertung fallen die Ergebnisse für den Kanton Aargau noch etwas besser aus. Von 142 überprüften Anlagen sind 25 Prozent mit «Gut» und 49 Prozent mit «Verbesserungspotential» bewertet worden. Bei 27 Prozent der Anlagen gibt es einen Handlungsbedarf. Defekte Anlagen gab es keine.

Faktoren für optimalen Betrieb

Es stellt sich die Frage, ob die Qualität der Anlagen vom Gebäudetyp abhängig ist.

Der Vergleich der Gesamtqualität von Einfamilienhaus­ mit Mehrfamilienhausanlagen lässt jedoch keine solche Folgerung zu. Auch das Alter der Anlagen hat keinen wesentlichen Einfluss. Bei Anlagen bis zu einem Alter von zehn Jahren ist kein offensichtlicher Zusammenhang zwischen Alter und Funktion der Anlagen erkennbar. Der Planer und der Systemlieferant haben einen grossen Einfluss auf die Qualität der Anlagen, sofern diese die Firmen, welche die Solaranlagen installieren, gut betreuen.

Die häufigsten Beanstandungen

Die Speicher kommen meist mit einer vorgefertigten Dämmung ab Werk. Daher werden diese in der Regel als gut beurteilt. Bei 42,3 Prozent der Anlagen sind die Speicheranschlüsse und bei 16,2 Prozent die Solarleitungen nicht durchgehend gedämmt. Zudem ist bei 27,5 Prozent der Anlagen der Anschluss des Solarkreises an den Speicher nicht siphoniert. Dies erhöht den Wärmeverlust des Speichers. Bei undichten Rückschlagventilen bildet sich eine Schwerkraftzirkulation im Solarkreis und die gespeicherte Wärme geht verloren.

Bei 16,2 Prozent der Standardsolaranlagen unterschreitet der aktuelle Betriebsdruck den berechneten. Um Korrosion im Solar­

Die Solaranlage funktioniert gut. Es gibt keine Empfehlung.

Die Solaranlage funktioniert, einzelne Details können jedoch noch optimiert werden. Bei Gelegenheit sollte der Installateur darauf angesprochen werden.

Die Solaranlage funktioniert, es besteht jedoch Handlungs-bedarf. Es wird empfohlen, Kontakt mit dem Installateur aufzunehmen und die Kritikpunkte/Hinweise zu besprechen und umzusetzen.

Die Solaranlage ist defekt. Der Stillstand der Anlage kann weitere Schäden zur Folge haben. Die Anlagen wurden nach der Überprüfung und Analyse in vier Kategorien eingeteilt.

Bei 29 Prozent der geprüften Anlagen besteht Handlungsbedarf.

Im gesamtschweizerischen Vergleich schneidet der Kanton Aargau gut ab. Hier gibt es keine defekten Anlagen.

kreis zu vermeiden, muss der pH­Wert des Wärmeträger­Mediums basisch sein. Das Medium ist gepuffert und hat üblicherweise einen Wert von 8 und höher. Bei Zersetzung des Mediums (Alter, hohe Temperatur) entstehen Säuren und der pH­Wert sinkt ab. Bei 9,9 Prozent der Anlagen liegt der Wert unter 7,5. Ein niedriger pH­Wert und ein niedriger Betriebsdruck sind beides Vorboten von potentiellen Schädigungen.

Bei 64,8 Prozent der Anlagen lag bei der Kontrolle keine ausreichende Anlagendokumentation vor. Hierzu gehört ein Inbetriebnahme­Protokoll, eine Bedienungsan­

leitung und bei komplexeren Anlagen ein Systemschema.

Fazit

Trotz des erfreulichen Ergebnisses wurden Punkte gefunden, die noch deutliches Verbesserungspotenzial aufweisen. So entsprechen beispielsweise die Leitungsdämmungen häufig kaum den Forderungen der kantonalen Gesetzgebungen. Dies trifft jedoch nicht nur auf die eigentliche Solaranlage, sondern meist auf das gesamte Heizsystem zu. Die Mängel im Bereich Dämmungen und Siphonierung der Speicheranschlussleitungen sind angesichts der

Grafiken: BVU

s olaranlagen- c heck

Der Wirkungsgrad einer Solaranlage ist stark vom Betriebszustand abhängig. Anlagen-Checks werden durch Fachexperten folgender Organisationen durchgeführt:

• SSES, Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie Informationen unter www.sses.ch > Solaranlagen-Checks, Tel. 031 371 80 00 • Energie Zukunft Schweiz www.ezs.ch, Bernd Sitzmann, Projektleiter Solaranlagen-Checks, b.sitzmann@ezs.ch, Tel. 061 500 18 00

gesetzlichen Forderungen und den entsprechenden Ausbildungen nicht akzeptabel. Darüber hinaus konnten keine neuen Fehlermuster oder Problembereiche identifiziert werden. Die vorgefundenen Mängel sind bereits bekannt und werden in den Schulungen der Branche auch ausdrücklich angesprochen.

Weitere Informationen:

Energieberatung Aargau –eine Dienstleistung des Kantons Aargau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Tel. 062 835 45 40, www.ag.ch/energie.

Gerät kaputt? Anruf genügt!

Basel

Tel. 061 337 35 00

Rothrist

Tel. 062 287 77 87

Küchenexpress | Eine Dienstleistung von Sanitas Troesch

Inserat_KuEx_Waschmaschine_186x62.indd 1

CHF 1390.–*

Miele Waschmaschine, WKF 100-31 CH

Beladung 8 kg, Schleuderzahl max. 1600, CAP Dosing, A+++ / -30%

CHF 1490.–*

Miele Tumbler, TKG 800-50 CH s

Beladung 8 kg, Wärmepumpe, ECO Dry, A+++

*Inkl. MwSt. (CHF) und vRG. Lieferung, Montage und Sicherheitsprüfung: CHF 195.– inkl. MwSt. pro Gerät. Aktion gültig bis 30.11.2017.

kuechenexpress.ch

2/14/2017 1:29:20 PM

s ie f r A ge N – D er H e V AN t W ortet Kündigung wegen e igenbedarf

Frage:

Kann ich meinen Mietern kündigen, weil mein Sohn mit seiner Freundin die Wohnung beziehen möchte?

Antwort:

Das Gesetz verlangt für die Gültigkeit der Kündigung keine Begründung. Gemäss Art. 271 Abs. 2 OR muss der Vermieter auf Verlangen des Mieters die Kündigung jedoch begründen. Dies ist deshalb wichtig, damit der Mieter besser beurteilen kann, ob er die Kündigung anfechten und/oder ein Erstreckungsbegehren einreichen möchte.

Wenn Sie das Mietverhältnis auflösen möchten, damit Ihr Sohn in die Wohnung einziehen kann, handelt es sich um Eigenbedarf und einen typischen Grund für eine Kündigung.

Kreis ist weit gezogen Sie können einen konkreten Eigenbedarf nicht nur für sich als Vermieter geltend machen, sondern auch für Ihre nächsten Verwandten und Verschwägerten.

Dazu gehören Ehegatten, eingetragene Partner, Konkubinatspartner, Kinder, Eltern, Enkel sowie Geschwister und deren Ehegatten. Das Bundesgericht hat erst vor Kurzem in einem Entscheid festgehalten, dass es sich bei den gesundheitlich bedingten Bedürfnissen der Lebenspartnerin wie um die eigenen Interessen des Vermieters handelt, sofern sie zusammenwohnen.

Der Kreis wird somit sehr weit gezogen. Für die Begründung reicht es, wenn Sie die geänderten Lebensumstände erläutern und die Absicht des Zusammenziehens Ihres Sohnes mit seiner Freundin

glaubhaft geltend machen. Für ein allfälliges Schlichtungsverfahren hilft dazu eine schriftliche Bestätigung von den beiden.

Ist die Vermieterin eine Aktiengesellschaft, muss sich der Eigenbedarf auf das Erreichen des Gesellschaftszwecks beziehen. Der Eigenbedarf für einen Aktionär ist gemäss Bundesgericht nicht genügend.

Eine Kündigung wegen Eigenbedarf kann missbräuchlich sein, wenn der Eigenbedarf nur vorgeschoben oder nicht aktuell und konkret ist. Dies hat in einem Schlichtungsverfahren der Mieter zu beweisen, wenn er den geltend gemachten Eigenbedarf bezweifelt.

In konkreten Fällen oder bei Unsicherheiten steht die Rechtsberatung HEV Aargau gerne zur Verfügung.

Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.

s onja r ueff, lic.iur., Rechtsanwältin, Leiterin Rechtsberatung HEV Aargau

Das Mietzinsdepot

Nicht jeder Mieter kommt seinen finanziellen Verpflichtungen korrekt nach. Der Vermieter tut deshalb gut daran, seine Ansprüche nach Möglichkeit abzusichern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie der Vermieter seine Ansprüche gegenüber dem Mieter absichern bzw. seine Risiken vermindern kann. Unter den Personalsicherheiten sind die Solidarschuldnerschaft mehrerer Mieter, der Schuldbeitritt eines Dritten oder die Bürgschaft zu nennen. Als Realsicherheiten können Geld oder Wertpapiere, aber auch Wertgegenstände, Mobilien oder natürlich Grundstücke in Form einer Hypothek dienen. Am gebräuchlichsten ist die Hinterlegung von Geld oder Wertpapieren im Sinne eines Mietzinsdepots bzw. einer Mieterkaution. Darauf soll näher eingegangen werden.

Depot in Geld oder in Wertpapieren

Das Mietrecht unterstellt die Sicherheitsleistungen des Mieters von Wohn­ oder Geschäftsräumen durch Geld oder in Wertpapieren in Art. 257e OR verschiedenen Einschränkungen. Bei der Miete von Wohnräumen darf die Sicherheitsleistung höchstens drei Monatszinse umfassen, wobei zum Nettomietzins die vereinbarten Nebenkosten hinzuzuzählen sind. Bei der

Geschäftsraummiete ist die Höhe der Sicherheitsleistung hingegen nicht beschränkt. Es ist zu empfehlen, die Sicherheitsleistung nicht zu tief anzusetzen, bei Wohnungsmieten in der Regel im Maximalbetrag von drei Monatszinsen. Die Verpflichtung des Mieters zu einem Depot hat nämlich auch den Effekt einer gewissen Bonitätsprüfung. Wer als Mieter nicht in der Lage ist, drei Monatsmietzinsen als Sicherheit beizubringen, der bietet auch kaum Gewähr für die anschliessende regelmässige Zahlung der Miete. Aus diesem Grund empfehle ich auch, auf den Abschluss von Mieterkautionsversicherungen zu verzichten und auf Leistung in bar oder allenfalls in Wertpapieren zu bestehen.

Der Kautionsbetrag ist auf ein Sparkonto oder ein Depot einzubezahlen, das auf den Namen des Mieters lautet. Dementsprechend bleibt die Sicherheit im Vermögen des Mieters und die Zinserträge fallen diesem zu. Dem Vermieter kommt hingegen das Pfandrecht an den Werten zu, so dass seine Ansprüche bei Pfändung oder Konkurs des Mieters aus den Sicherheiten vorab zu befriedigen sind. Der Vermieter darf wählen, bei welcher Bank das Konto eröffnet werden soll. Weil das Geld ja im Eigentum des Mieters bleibt und nur als Sicherheit dient, kann der Mieter es nicht mit Forderungen des Vermieters, beispielsweise laufenden Mietzinsen, verrechnen. Er geriete damit in Zahlungsverzug.

Möglichkeiten des Vermieters Das Mietzinsdepot haftet für alle Ansprüche des Vermieters aus dem betreffenden Mietvertrag, also nebst den Mietzinsen

auch für Schadenersatz aus Mieterschäden oder die verweigerte Rückgabe des Mietobjektes. Im Idealfall einigen sich die Parteien bei Beendigung des Mietverhältnisses über die Verwendung des Depots und teilen dies der verwahrenden Bank gemeinsam mit. Ohne eine Einigung hat der Vermieter entweder ein rechtskräftiges Urteil gegen den Mieter vorzulegen oder aber einen rechtskräftigen Zahlungsbefehl für seine Forderung aus dem betreffenden Mietvertrag. Wenn der Vermieter nicht innert Jahresfrist nach Beendigung des Mietverhältnisses seinen Anspruch gegenüber dem Mieter mit Klage oder Betreibung geltend gemacht hat, so kann Letzterer von der Bank die Rückerstattung der Sicherheit verlangen. Wird das Mietobjekt verkauft, so geht der Anspruch auf die Sicherheit zusammen mit dem gesamten Mietverhältnis auf den neuen Eigentümer über. Die Bank ist über den Wechsel des am Depot berechtigten Eigentümers zu informieren.

Wenn Sie als Vermieter feststellen, dass Sicherheiten fehlen oder ungenügend sind, können Sie im Rahmen des gesetzlichen Maximalbetrages und unter Beachtung der Formvorschriften für eine einseitige Vertragsänderung (Formular) ein neues oder erhöhtes Mietzinsdepot verlangen. Leistet der Mieter die vereinbarte Sicherheitsleistung bis zum Antrittstermin nicht, so sollte ihm die Übergabe der Schlüssel verweigert werden. Ist die Übergabe bereits erfolgt, dann kann die Leistung der vereinbarten Sicherheit durch Betreibung auf Sicherheitsleistung durchgesetzt oder es kann wegen Verletzung des Vertrages gekündigt werden.

r oger s eiler, lic.iur., Rechtsanwalt und Notar,
Fricker Seiler Rechtsanwälte, Wohlen und Muri

Das variable Glasschiebedach. Passt sich jeder Wetterlage an – in Sekunden. Hochwertig und langlebig.

Die echte Schweizer Küche. Vom Design, Planung über die Produktion bis zur Montage alles aus einem Haus.

Die r ose der s een

Schon Claude Monet (Maler, Impressionist, 1840–1926) war von ihrer sagenumwobenen Schönheit fasziniert. Die Seerose hat ihn zu vielen Werken inspiriert. Seerosen waren schon zu Monets Zeit begehrte Pflanzen. Man machte sich auf der ganzen Welt auf die Suche nach neuen Exemplaren. So fand man zum Beispiel Riesenseerosen am Amazonas. Ihre Blüten können einen Durchmesser von bis zu 40 Zentimetern erreichen. Und jeden Tag, wenn sie sich öffnen, haben sie eine andere Farbe. Die auf dem Wasser schwimmenden Blätter können bis zu 3 Meter im Durchmesser gross werden. Ein besonders imposantes Exemplar wurde nach der damaligen Königin Victoria benannt (Victoria amazonica). Zur jener Zeit wurde

den Händlern für exotische Blumen (nicht nur für Seerosen) sehr grosse Summen bezahlt.

Seerosen (Nymphaea) sind Wasser­ und Sumpfpflanzen. Sie sind eine Pflanzengattung der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Es werden rund 40 bis 50 Arten unterschieden.

Die Wasserpflanzen wurzeln am Grund stehender Gewässer. Ihre Stiele mit Blättern liegen an der Wasseroberfläche. Die Blätter sind ähnlich beschaffen wie die der Lotosblume. Die Blätter der Lotosblume sind mit winzigen Höckern und Wachskristallen ausgestattet, die Wasser und Schmutz abperlen lassen. Prof. Wilhelm Barthlott (Botaniker und Bioniker) hat diese Eigenschaft erforscht und später als

Lotoseffekt patentieren lassen. Dieses Prinzip der Selbstreinigung schützt unter anderem Farben und Ziegel. Lotosblumen und Seerosen, die sich ähneln, sind biologisch nicht miteinander verwandt.

Bei uns in Mitteleuropa ist die weisse Seerose (Nymphaea alba) heimisch, bekannt auch unter dem Namen Wasserlilie. Sie steht unter Naturschutz. Für Teichliebhaber ist die weisse Seerose weniger geeignet, da sie sich mit Hilfe ihrer grossen, armdicken Rhizome ausbreitet und auch grössere Flächen mit ihren langstieligen Schwimmblättern überwuchert. Um die weisse Seerose im Zaum zu halten, setzt man sie am besten in einen grossen Pflanzenkorb. Für kleinere Teiche erhält man im Gartenfachhandel wunderschöne Sorten, die besser geeignet sind.

Jeannine s tierli, HEV Aargau
Foto:
Jeannine Stierli
Seerose

Immobilienangebote HEV Aargau

Doppelhaushälfte in Würenlos

5½-Zimmer, 155 m² Wohnfläche, gepflegt hochwertig ausgestattete Küche

Balkon mit Abendsonne, Weinkeller

400 m² Grundstück, Doppelgarage

Bijou für eine Familie Verkaufspreis CHF 1’165’000.–

Eigentumswohnung in Ehrendingen

4½-Zimmer, 99 m² Wohnfläche grosser, beheizter Bastelraum, 46 m² ruhige Lage, Nähe zu Baden und Zürich Badezimmer, sep. WC, Balkon (16 m²) Tiefgaragen- und Aussenparkplatz Verkaufspreis CHF 450’000.–

Dachwohnung in Uerkheim

3½-Zimmer, 68.5 m² Wohnfläche ruhiges Quartier in der 30er-Zone

Cheminée, traumhafte Aussicht ganztägige Besonnung

Autoeinstellplatz

Verkaufspreis CHF 320’000.–

Einfamilienhaus in Murgenthal

5 Zimmer, ca. 87 m2 Wfl., sonnig unverbaubare Aussicht ins Aaretal 599 m² Grundstück, eine Garage angrenzend an Gewerbezone erheblicher Erneuerungsbedarf Verkaufspreis CHF 420’000.–

Eigentumswohnung in Neuenhof

3½-Zimmer, 90.1 m² Wohnfläche, modern zwei Badezimmer, Lift Balkon, sonnige Lage, hell Nähe ÖV und Einkaufszentrum zwei Tiefgaragenparkplätze Verkaufspreis CHF 615’000.–

Einfamilienhaus in Gränichen

5-Zimmer, 90.8 m² Wohnfläche, sonnig an gut erschlossener, gefragter Lage an der Wyna 754 m² Grundstück, grosser Garten Garage, Aussen-PP, Sanierungsbedarf Verkaufspreis CHF 550’000.–

Einfamilienhaus in Schneisingen

6½-Zimmer, 187 m² Wohnfläche, sonnig traumhafte Aussicht 2118 m² Grundstück, sehr schöner Garten Aussen-Pool, Hobbyraum Doppelgarage, Aussenparkplatz Verkaufspreis CHF 1’600’000.–

Dachwohnung in Baden-Dättwil

2-Zimmer, 71 m² Wohnfläche Dachwohnung, Blick ins Grüne hell und gepflegt, Einbauschränke Tiefgaragenplatz, Autowaschplatz zur Mitbenützung, Besucherparkplätze Verkaufspreis CHF 350’000.–

Zweifamilienhaus in Windisch 4½-Zimmer- und 5½-Zimmerwohnung total 250 m² Wohnfläche, sonnig helle Räume, eine Garage pro Wohnung Gartenhaus, Rasen, Aussenparkplatz zentrumsnah Verkaufspreis CHF 1’300’000.–

Charmantes Altstadthaus in Brugg 6-Zimmer, 156.6 m² Wohnfläche sanierungsbedürftig, Heizung erneuert Kachelofen, gut erhaltene Grundsubstanz 97 m² Grundstück

Ladenfläche mit Schaufenster 31.7 m² Verkaufspreis CHF 880’000.–

Reihenmittelhaus in Birr 5½-Zimmer, 184.7 m² Wohnfläche, geräumig, zwei Balkone Zentral, sonnig, Garten ruhiges Wohnquartier, Heizung erneuert Tiefgaragen-, Besucherparkplatz 205 m² Grundstück

Verkaufspreis CHF 640’000.–Eigentumswohnung in Untersiggenthal

4½-Zimmer, 94.5 m² Wohnfläche traumhafte Weitsicht, sonnig Lift, helle Räume familienfreundliches Quartier Aussenparkplatz

Verkaufspreis CHF 450’000.–ZFH mit Einliegerwohnung in Koblenz

Total 285 m² Wohnfläche, sonnig 1½, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnung gepflegtes Wohnquartier, ruhig 904 m² Grundstück, Garten Garage, zwei Autounterstände Verkaufspreis CHF 1’050’000.–Wohnung in Baden-Dättwil 2½-Zimmer, 73.5 m² Wohnfläche, gepflegt neu gestrichen, einzugsbereit Balkon, sonnig und hell Aussicht, Möglichkeit für 3. Zimmer Tiefgaragenparkplatz, Besucherparkplätze Verkaufspreis CHF 460’000.–

Hauseigentümerverband Aargau

Baden/Brugg/Zurzach

Besichtigung des s chweizer

r adio und f ernsehen ( srf ) in Aarau

Montag, 26. Juni 2017, 16.45 uhr oder Mittwoch, 28. Juni 2017, 16.45 uhr

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

16.45 uhr

17.00 uhr

Besammlung

Schweizer Radio und Fernsehen SRF, 4. Stock, Bahnhofstrasse 88, 5000 Aarau

Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

17.05 uhr studiorundgang mit live-sendung

18.00 uhr fragen

18.30 uhr

Apéro

ca. 20.00 uhr ende der Veranstaltung

Eintritt frei

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Montag, 12. Juni 2017. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder unserer Sektion werden bevorzugt. Allfällige Überzählige werden sofort kontaktiert. es erfolgt keine teilnahmebestätigung.

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Besichtigung Radio SRF in Aarau des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Montag, 26. Juni 2017 ❏ Mittwoch, 28. Juni 2017 ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift:

Fricktal

Mehr Wert

Für HAuSeigentümer

tragbarkeit bei weniger e inkommen

g eneralversammlung des H e V f ricktal in s tein

(mm) Verbandsdienstleistungen, Energiegesetz, Wahlen und Tragbarkeitsfragen fürs Wohnen im Alter: So lauten Stichworte zur diesjährigen Generalversammlung des HEV Fricktal in Stein. Die vor einem Jahr angekündigte und nun realisierte neue Dienstleistung Bauberatung sei gut unterwegs, sagte Regula Senn, Präsidentin HEV Fricktal, in ihrem Résumé zum Verbandsund Branchengeschehen im vergangenen Jahr. Als hätten die Mitglieder darauf gewartet, entwickle sich die Nachfrage nach der Bauberatung positiv. Es seien aussergewöhnlich viele Fragen eingegangen. In zahlreichen Fällen diene die Bauberatung von Bauherrschaften dem Zweck, mögliche Gerichtsfälle zu vermeiden, sagte Senn.

Motion Egloff abgelehnt

Weniger Anlass zu Freude bot dagegen das Dauerärgernis Eigenmietwertbesteuerung. Trotz 145’000 Unterschriften einer HEVPetition mit dem Titel «Eigenmietwert abschaffen» hatten die Volks­ und Standesvertreter in Bundesbern wenig übrig für das HEV­Anliegen. Zwar sei ein Systemwechsel in Bundesbern durchaus ein Thema. Aber eine Mehrheit des Ständerats wolle von der Motion von HEV­Präsident Nationalrat Hans Egloff, «Sicheres Wohnen – einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert» nichts wissen. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats habe eine eigene parlamentarische Initiative für einen Systemwechsel verabschiedet. Im Gegensatz zur Motion Egloff sei da aber nicht klar, ob dann letztlich für Hauseigentümer

ein unter dem Strich günstigeres oder ungünstigeres Steuerregime resultiere.

Regula Senn zufolge wurde innerhalb des HEV selten ein Thema so kontrovers diskutiert wie die Abstimmung zum Energiegesetz vom 21. Mai. Für die Gegner des Energiegesetzes leiste die Vorlage Bürokratie und Verboten Vorschub, für die Befürworter schaffe sie Arbeitsplätze im Inland. Der HEV Schweiz hat keine Parole gefasst, der HEV Aargau und der HEV Zürich sind für ein Nein. Der Vorstand HEV Fricktal favorisiere mehrheitlich ein Ja, enthalte sich aber einer Parole, sagte Senn weiter.

Ein Rücktritt, zwei Neue

In Stein wurde auch gewählt. Peter Hauser, von 1976 bis 2005 Präsident des HEV Fricktal und dann nochmals 11 Jahre Mitglied des Vorstands sowie langjähriger Vizepräsident des HEV Aargau, nahm seinen angekündigten Abschied. Neu in den Vorstand gewählt wurden Daniel Suter, Frick, Inhaber der Firma Suter Champignons, Gemeindeammann (FDP) von Frick, seit Januar 2016 Mitglied der Kantonslegislative, sowie Thomas Mayer, Magden, Bankfachmann und Treuhänder. Die bisherige Präsidentin Regula Senn und die übrigen Vorstandsmitglieder Patrick Burgherr (Vizepräsident), Franziska Bircher, Andreas Bürgin und Roland Lenzin stellten sich der Wiederwahl. Alle wurden einstimmig bestätigt.

Sanieren vor Pensionierung

Dass die Tragbarkeits­ und Finanzierungsfragen keine statischen Grössen sind, liess

sich aus dem Referat von Renato Lüthi, Raiffeisenbank Regio Frick, folgern. Wer aus dem Erwerbsleben ausscheide und statt Lohn Rente beziehe, müsse mit einer erheblichen Einkommenseinbusse rechnen. Durchschnittlich betrage das Einkommen aus der Rente rund 50 bis 70 Prozent des letzten Einkommens aus der Erwerbsarbeit. Spätestens 10, besser 15 Jahre vor der Pensionierung sollte die Einkommensund Vermögenssituation des sich abzeichnenden Ruhestandes einer genauen Analyse unterzogen werden. Je früher, desto eher könne die Tragbarkeit von Eigentum im Alter gesteuert werden. So sei es wichtig, Ersatzbeschaffungen, Sanierungen und allenfalls Umbauten möglichst früh, noch während der Erwerbsphase, zu realisieren. Hypotheken liessen sich im Alter nur schwer aufstocken, sagte Lüthi. Wer das Bankdarlehen erhöhen wolle, dürfe dies nur tun, wenn durch die Zusatzverschuldung eine höhere Rendite erzielt werden könne als die Zinskosten der Hypothekarerhöhung betragen würden. Wenn die Tragbarkeit von Eigentum abnehme, müsse der Schuldner allenfalls damit rechnen, dass das Finanzierungsinstitut eine höhere Amortisation verlange. Grundlage solcher Überlegungen und Entscheide böten periodische Bewertungen der eigenen Liegenschaft.

Informationen HEV Fricktal: www.hev-fricktal.ch

Zofingen

Haus vor e inbrechern schützen

g eneralversammlung des H e V Zofingen in s trengelbach

(mm) Mehr als 20 Jahre war Daniel Klaus, Inhaber des Baugeschäfts Gebr. Klaus, Rothrist, Mitglied des Vorstands HEV Zofingen. Auf die Generalversammlung 2017 hin hatte er seinen Rücktritt erklärt. Zum Nachfolger gewählt wurde in Strengelbach Ueli Bhend, Inhaber der in den Bereichen Planung, Ausführung und Energieberatung tätigen Unternehmung Bhend Architektur, Oftringen.

In seinem Jahresbericht kam Paul Wiesli, Präsident HEV Zofingen, auf politische und wirtschaftliche Fragen zu sprechen. Wiesli stellt einen sich zuspitzenden Verteilkampf in der Gesellschaft fest.

Bürokratie im Vormarsch

Dieser mache auch vor Eigenheimbesitzern nicht halt. Dazu gehörten die fragwürdige Besteuerung des Eigenmietwerts und der fürs Erste fehlgeschlagene Versuch, das Mietrecht zu bürokratisieren. Dies geschehe durch die Absichten in Bundesbern, eine schweizweite Formularpflicht beim Anfangsmietzins einzuführen.

Auch Energiethemen hätten im vergangenen Jahr Anlass zu Diskussionen gegeben. Startschuss bildeten die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn). Die Atomausstiegsinitiative sei vom HEV Schweiz massiv und erfolgreich bekämpft worden. Bei der Abstimmung zum Energiegesetz vom 21. Mai 2017 hätten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die

Frage zu beantworten, auf welche Weise und mit welchen Kosten die Energieversorgung in der Schweiz in Zukunft sichergestellt werden solle. Themen wie Regulierungsmonster, Import von dreckigem Kohlestrom, Windkraftwerke in der Schweiz, Subventionitis und damit verbundene Wettbewerbsverzerrungen machten die Runde, sagte Wiesli.

Sicherheit im und ums Haus war das Thema von Andreas Pechlaner und Marco Dössegger von der Kantonspolizei Aargau. Die Anzahl Einbrüche im Kanton Aargau sei derzeit rückläufig, die Aufklärungsquote liege bei knapp 15 Prozent, sagte Dössegger.

Leitern nicht stehen lassen Einbruchschutz gliedere sich in organisatorische Massnahmen, baulich­technische sowie in die Nutzung von Meldeanlagen. Wer eine persönliche Sicherheitsberatung wünsche, erhalte diese von der Kantonspolizei. Diese Dienstleistung sei der Gebührenverordnung unterstellt, also nicht kostenlos. Wer ein Haus baue, könne seine Baupläne vorlegen. Bei bestehenden Gebäuden werde das Gebäude vom Beratungsdienst der Kantonspolizei begangen. Daraus resultiere eine Schwachstellenanalyse.

Das grösste Einbruchspotenzial böten Maueröffnungen von Gebäudehüllen, also Türen, Fenster und Lichtschächte, sagte Pechlaner. Bei Eingängen empfiehlt er, ein massives Türblatt und eine Mehrpunkte­

verriegelung installieren zu lassen. Schliesszylinder sollten nicht vorstehen. Türen könnten auch mit Zusatzschlössern mit Sperrbügel versehen sein. Für Fenster seien Pilzkopfzapfenverschlüsse und Verbundsicherheitsglas sowie abschliessbare Fenstergriffe empfehlenswert. Wichtig sei es, nach Gartenarbeiten Werkzeuge, Leitern usw. nicht liegen zu lassen. Solches könnte zu Einbrüchen animieren.

Auch Licht könne zur Erhöhung der Sicherheit wirksam eingesetzt werden. Dies nicht in Form einer Daueraussenbeleuchtung, wie das häufig anzutreffen ist, sondern durch eine starke (500­Watt­) Schockbeleuchtung, die beim Betreten des Geländes automatisch einschaltet. Tresore seien besser mit einem Code statt mit einem Schlüssel auszustatten.

Manchmal sei Nachbarschaftshilfe sinnvoll. So empfiehlt Pechlaner etwa, bei Ferienabwesenheiten mit dem Nachbarn zu vereinbaren, dass dieser sein Auto zwischendurch auf den Parkplatz der Abwesenden abstelle.

Quergestellte Fenster gelten bei Versicherern als offene Fenster. Opfer von Einbrüchen müssen in solchen Fällen mit Leistungskürzungen oder ­verweigerungen rechnen.

Weitere Informationen: Schweizerische Kriminalprävention, www.skppsc.ch

hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch

art.-nr. stück artikel

Mietvertragsabschluss/Mietobjekts-abnahme/Übergabe; hauswart; unterhalt

(Garnitur 3fach, 5 Seiten) (2016)

Geschäftsräume (Garnitur 3fach, 2 Seiten) (2016)

(1 Zusatzblatt, Garnitur 4fach) (2009)

von Wohnungseinrichtungen (2016/SHEV)

Hauswartvertrag mit Pflichtenheft und Aufgaben (2014/ZHEV)

und Betriebskosten (nebenkosten); Buchhaltung

stockwerkeigentum/nachbarrecht; Baurecht; erbrecht; steuerrecht

20% mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen). Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.

Mitglied-Nr.:

(*Mitgliederpreis nur möglich bei Angabe der Mitglied-Nummer)

Name: Vorname:

Adresse:

Datum:

PLZ/Ort:

Unterschrift:

BIS ZU 10% RABATT FÜR HEV-MITGLIEDER

Zurich Haushaltund Motorfahrzeugversicherung

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza Täfernstrasse 4 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 204 05 25

Zurich, Generalagentur Daniel Spätig

Untere Brühlstrasse 11 4800 Zofingen

Tel. 062 789 30 70

Zurich, Generalagentur Daniel Stotz Zentralstrasse 4 5610 Wohlen

Tel. 056 618 80 30 Jetzt informieren

Komfortabel und sicher wohnen

Die «jungen» Pensionierten unterscheiden sich sehr von unseren g rosseltern. Heute sprechen viele nicht mehr vom r uhestand, sondern vom « u nruhestand». l ogisch, dass ältere gesunde Menschen gerne in ihrer eigenen Wohnung, in ihrem e infamilienhaus wohnen bleiben.

Heutzutage wird das Altern oft nicht mehr passiv hingenommen, sondern vermehrt als Lebensabschnitt betrachtet, den man aktiv gestalten kann. Die Pensionierung wird weniger als Phase von Defiziten und Verlusten, sondern als eine Phase erlebt, in der sich neue Chancen ergeben und man endlich Zeit hat für bisher vernachlässigte Tätigkeiten – Reisen, Gartenarbeit, Bildung oder Anderes.

Viele Besitzerinnen und Besitzer eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung möchten deshalb so lange wie möglich in ihrem Zuhause wohnen bleiben. Darum ist es von Vorteil, sich mit dem Thema Wohnen im Alter auseinanderzusetzen und allfällige bauliche Anpassungen rechtzeitig auszuführen.

Auch wenn viele ältere Menschen sich gesund fühlen und viel Gutes tun für ihre Gesundheit, werden wir alle mit natürlichen körperlichen Veränderungen im Alter konfrontiert. Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit wie auch das Reaktionsvermögen nehmen ab. Weiter verschlechtern sich der Gleichgewichtssinn und die Feinmotorik. Die Sehleistung ist vermindert und die Augen benötigen mehr Licht zur Orientierung. Solche Faktoren müssen bei einem Umbau beachtet werden. Altersgerecht wohnen bedeutet, selbstständig und selbstbestimmt zu leben und sich vor Unfällen zu schützen.

Hindernisfrei bedeutet Freiheit

Die erste Anforderung, die eine altersgerechte Wohnung erfüllen muss, ist die Hindernisfreiheit: möglichst keine oder wenige Stufen, keine oder niedrige Schwel­

len. Dabei sollte man auch den Übergang zum Balkon oder Gartensitzplatz beachten. Im Alter, wenn man nicht mehr so mobil ist, kann der einfache Zugang zum nahen Aussenraum zunehmend wichtiger werden.

Grundsätzlich geht es um den Komfort und die Sicherheit beim Wohnen. Beispielsweise ist eine schwellenlose Dusche bequemer und sie vergrössert optisch den Raum. Gleichzeitig wird neben einem grosszügigeren Raum auch der hindernisfreie Aspekt mitberücksichtigt. Deshalb gehören solche Duschen in Neubauten heute zum Standard. Denn es kommt doch immer wieder vor, dass ältere Menschen zu Besuch sind oder die bereits älteren Eltern die Enkelkinder hüten. Dann sind alle dankbar, wenn einem im Badezimmer keine grossen Hindernisse das Leben erschweren.

Schwellenloses Wohnen: ins Badezimmer sowie auf den Gartensitzplatz.
Foto: Patrick Lüthy für Procap

Badezimmer mit einer Badewanne mit Ausstieg, die auch eine Dusche ist.

Es gibt auch in der Küche oder rund ums Haus viele Elemente, die sowohl für junge wie auch ältere Menschen von Vorteil sind, wenn diese nach den Regeln des hindernisfreien Bauens umgesetzt werden.

Einfache, kostengünstige Lösungen

• Bewegungsraum: Mit dem Entfernen oder Umstellen von Möbeln erhält man mehr Bewegungsraum. Freiliegende Teppiche sind Stolperfallen, deshalb befestigen oder wegräumen.

• Treppen: Handläufe, eventuell mit Beleuchtung und beidseitig montiert, ge­

ben Sicherheit beim Treppensteigen. Die Stufen rutschfest machen und die Stufenvorderkanten kontrastreich markieren.

• Beleuchtung: Ältere Menschen benötigen mehr Licht. Beim Verbessern der Grundbeleuchtung indirektes Licht einsetzen. Für das Ausführen von feinen Arbeiten oder zum Lesen punktuell ein stärkeres Licht wählen.

• Zimmernutzung: Vielleicht macht es Sinn, das Schlafzimmer in ein anderes Zimmer zu zügeln, welches näher beim Badezimmer liegt.

Wellness-Dusche mit Klappsitz.

i nformationen

Es ist lohnenswert, sich bei einem grösseren Umbau fachlich beraten zu lassen. In jedem Kanton gibt es eine Beratungsstelle über hindernisfreies Bauen.

Procap

Fachstelle Hindernisfreies Bauen Aargau/ Solothurn

Frohburgstr. 4, Postfach 4601 Olten Tel. 062 206 88 50

E-Mail: bauen@procap.ch www.procap-bauen.ch

Türsicherung

Nachrüstung bestehender Türe zur Sicherheitstüre

Sicherheitsfenster

Geprüft und zertifiziert in allen Bauformen und Materialien

Alarmanlagen

Zusätzlicher Schutz im Gesamtsystem

Foto: Richner
Foto: Keuco GmbH & Co. KG

Planen für die Zukunft

Mit 55 Jahren schon an altersgerechtes Bauen denken, warum auch? i m g espräch mit dem e xperten f elix Bohn zeigt sich, dass Komfort und s icherheit beim Wohnen im Vordergrund stehen. u nd diese sind für alle g enerationen ein t hema.

i nterview: Brigitte Müller, Redaktorin

Ab wann sollte Wohnen im Alter ein Thema sein?

Felix Bohn: Immer, wenn man ein neues Bad, eine andere Küche oder eine Sanierung des Hauses plant. Renovationen sind ja eine Investition in die Zukunft. Beim vorausschauenden Planen geht es grundsätzlich um komfortables und sicheres Wohnen. Viele vergessen, dass die eigenen Eltern, Verwandte oder Freunde auch froh sind über eine hindernisfreie Wohnumgebung. Finanziell kann sich eine altersgerechte Immobilie dank eines besseren Verkaufspreises lohnen. Und falls doch einmal etwas passiert, hat man bereits wohnlich vorgesorgt.

Die Kinder sind ausgeflogen, jetzt möchte man dieses oder jenes im Haus verändern. Was empfehlen Sie bei einer Haussanierung besonders?

Gut ist, wenn man versucht, sein Haus oder seine Wohnung aus der Vogelperspektive anzuschauen. Oder sich vorzustellen, was passt oder passt eben nicht, wenn man diese Immobilie neu kaufen würde. Sich einmal überlegen, welche Bedürfnisse hat man und welche Wünsche möchte man sich heute und morgen in diesem Haus erfüllen. Vielleicht liebäugelt die Frau mit dem eigenen Zimmer für die Ausübung ihres Hobbys. Oder das Ehepaar entscheidet sich für getrennte Schlafzimmer, da der Schlafrhythmus zu unterschiedlich ist. Als junge Familien hatte man sich ja auch Gedanken über die optimale Raumnutzung gemacht.

Welche Massnahmen sind im Badezimmer wichtig?

Der leichte Zugang zum Bad ist für ein langes Verbleiben in der Wohnung entscheidend, denn dadurch ist gewährleistet, dass man seinen Körper selber pflegen kann. Beachten muss man, dass die meisten Objekte im Bad fix montiert sind und nicht so schnell verschoben werden können. Wichtig sind eine niedrige oder keine Schwelle beim Eingang ins Bad, eine flache Dusche und genug Bewegungsfreiheit. Flache Duschen gehören heute zum Standard. Ideal ist eine Fläche von 1 x 1,2 Metern, damit das Wasser gut abläuft. Nicht vergessen, einen rutschsicheren Belag verlegen und vielleicht einen Sitz montieren zu lassen. Um die Höhe des WCs zu verstellen, gibt es günstige Lösungen. Beim Lavabo darauf achten, dass man beispielsweise einen Stuhl darunter schieben kann. Gut bedienbare Armaturen und eine angemessene Beleuchtung sind ebenfalls wichtig. Sich bei der Wahl der vielen verschiedenen Badelemente keinen modernen Schnickschnack aufschwatzen lassen, sondern stets ans einfache und schnelle Putzen denken.

Worauf sollte man beim Bau einer neuen Küche achten?

Hier empfehle ich, dass die Küche ergonomische Ansprüche erfüllt und der Arbeitsablauf beim Kochen sinnvoll ist: Man nimmt etwas aus dem Kühlschrank, rüstet es, braucht Wasser, um es dann in der Pfanne auf dem Herd zu kochen. Beim Planen einer Küche geht es darum, alles am richtigen Ort zu platzieren. In dieser Werkstatt gibt es Strom, Wasser, Hitze, aber auch scharfe Messer. Deshalb sind Komfort und Sicherheit in der Küche wichtige Aspekte, an die man denken sollte. Bei den momentan bei Architekten beliebten Kochinseln muss man sich bewusst sein, dass man fürs Kochen von simplen Spaghetti auf der einen Seite den Kochtopf mit Wasser füllt und dann heben und auf der anderen Seite auf den Herd stellen muss. Hat man beispielsweise den Arm gebrochen, dann braucht man dafür bereits Hilfe. Ob Jung oder Alt, mit einer richtigen Planung und sorgfältigen Überlegungen zur Erreichbarkeit aller Küchenutensilien erleichtert man sich vieles.

Felix Bohn ist Fachmann fürs Wohnen im Alter.
Fotos: Felix Bohn BAWA

Was wird oft vergessen?

Es gibt viele Erleichterungen, die nicht viel Kosten. Treppensteigen kann man beispielsweise noch lange, wenn man beidseitig einen Handlauf montiert. Eine gute Beleuchtung bringt Sicherheit, ebenso das Entfernen von Teppichen, die eine Stolpergefahr sind. Beim Herd keinen Touchscreen wählen, sondern Drehknöpfe, die man bei reduzierter Sehkraft immer noch genau einstellen kann. Oder bei einem Haus das Erdgeschoss mit einem Badezimmer so einrichten, dass man im Notfall nur noch auf dieser Etage wohnen kann. Altersgerechtes Wohnen braucht kein grosses Budget und es nützt letztendlich allen Bewohnern.

Welche Faktoren spielen weiter eine Rolle? Drinnen wie draussen sollte ein möglichst hindernisfreier Zugang zur Haustür gewährleistet sein. Bei Stufen beidseitig einen Handlauf montieren. Ein fester Belag ist sicherer als ein Kiesbelag. Ein unebener Plattenbelag birgt die Gefahr des Stolperns. Diesen also neu verlegen. Mit einer guten Beleuchtung kann man sich nachts besser orientieren und hat weniger Angst.

Wann macht es Sinn, sich vom Fachmann beraten zu lassen? An wen kann man sich wenden?

Wird ein Haus umfassend saniert, also ein fünf­ oder sechsstelliger Betrag investiert, lohnt sich eine fachliche Beratung sehr wohl. Steckt doch beim altersgerechten Bauen der Teufel im Detail. Leider wissen Handwerksbetriebe noch nicht so viel über dieses Thema. Es gibt jedoch in jedem Kanton eine Beratungsstelle über hindernisfreies Bauen.

Sinnvoller und sicherer Arbeitsablauf.

Felix Bohn – Wohnen im Alter GmbH Fachberatung für alters- und demenzgerechtes Bauen

E-Mail: bohn@wohnenimalter.ch www.wohnenimalter.ch

Pfanne einfach auf den Herd schieben.
Küchenhilfen in der Höhe.
Eine einfache Massnahme, damit die Stufen sichtbar werden.
Das Auszugstablar erleichtert das Einräumen.

s chritte zur sicheren Alterswohnung

i ngenieure der Berner fachhochschule (B f H) testen im alten r olex- fabrikgebäude in Biel technologien, welche ein sicheres, autonomes Wohnen für s enioren ermöglichen sollen. f ür den Markterfolg muss die technik aber noch die Massenproduktion und damit tiefere Preise erreichen.

l eonid l eiva, Faktor Journalisten, Zürich

Autonomes Wohnen bis ins hohe Alter –immer mehr Menschen in der Schweiz wünschen sich lebenslange Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden. Damit steigen denn auch die Anforderungen an die für diese Bedürfnisse gebauten Alterswohnungen. Eine hindernisfreie Bauweise kann sich in diesem Zusammenhang langfristig lohnen. Doch jenseits konstruktiver Lösungen bleibt es eine Tatsache, dass es ohne ein Minimum an massgeschneiderter Technik kaum möglich sein dürfte, älteren Menschen ein sicheres Zuhause zu bieten.

Denn einen Umzug ins Altersheim wollen immer mehr Senioren vermeiden – oder zumindest so lange wie nur möglich hinauszögern. Doch mit dem Alter kann das

Alleinwohnen zum Risiko werden. Ob ein Haushaltsunfall oder ein Sturz – in vielen Situationen kommt es darauf an, sich schnell Hilfe von aussen zu beschaffen.

Wohnumgebung mit diskreter Technik

Die dafür geeigneten technischen Hilfsmittel werden seit einigen Jahren in der Fachwelt unter dem Begriff «Ambient Assisted Living» entwickelt. Technologie also, die den Senioren in ihrer Wohnumgebung zu Diensten steht. Meist geht es dabei um Systeme, die Aktivitätsmuster aufzeichnen und erkennen, sodass sie bei auffälligen Ereignissen ein Notfallsignal auslösen und Dienstleister wie Pfleger oder Sanitäter um Hilfe rufen.

Ein solches System entwickeln Ingenieure der Berner Fachhochschule in Biel. Unter

der Leitung von Michael Lehmann, Professor für Medizininformatik, tüfteln sie an der Seniorenwohnung der Zukunft. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Aktivitäten des Living Lab der BFH finanziert. Für den Start standen die Zeichen günstig. Lehmanns Team hatte das Glück, im ehemaligen Fabrikgebäude der Firma Rolex einen für ihre Zwecke idealen Raum zu finden. Es handelt sich um die ehemalige Wohnung des Hauswarts in der alten Rolex­Fabrik. Als die Uhrenmacher in ein neues Gebäude umzogen, ergriff die Berner Fachhochschule die Gelegenheit, um hier mit ihren Labors einzuziehen.

Heute sind in der zum Forschungslabor umgestalteten Wohnung der Eingangsbereich, das Schlafzimmer und das Wohnzimmer mit unsichtbar unter dem Fussbo­

Mit Sensoren Stürze melden.
Foto:

den installierten Sensoren ausgestattet. Für Lehmann ist diese Unsichtbarkeit wichtig: «Wir wollen nicht, dass die Menschen sich mit der Technik herumschlagen müssen. Sie sollen in ihrer Wohnung keine Geräte bedienen müssen. Alles muss ohne ihr Zutun geschehen.» Eigentlich ist der gesamte Boden vollflächig mit einer Art Plane unterlegt. Es sieht von aussen aus wie ein einfacher, ausrollbarer Teppich. Das spezielle Kunststoffmaterial ist mit sogenannten kapazitiven Sensoren bestückt. Diese registrieren zum Beispiel den Fuss eines gehenden Menschen. Jeder Gegenstand, der in die Nähe des Teppichs kommt, stört dessen elektrisches Feld. «Für die Funktion der Sensoren ist kein Druck nötig», erläutert Lehmann. Dadurch sind die Sensoren in der Lage, einen hin­ und hergerückten Stuhl von einem sich bewegenden Menschen zu unterscheiden. Die Software, die dies und weitere Funktionen wie Daten­

aufnahme und Analyse erledigt, entwickelt Lehmanns Team in Biel.

Datenschutz grossgeschrieben Viele Anwendungen zur Fernüberwachung des Gesundheitszustands verlangen das Tragen eines Armbands. Dieses erkennt zum Beispiel, wenn sein Träger in der Wohnung stürzt und sendet ein Alarmsignal an einen Sanitätsdienst. Lehmann findet solche Lösungen nicht ganz überzeugend. Denn wenn die Person einmal vergisst, das Armband zu tragen, funktioniert das Ganze nicht mehr. «Die meisten Menschen legen das Armband während der Nacht ab. Wenn sie dann auf dem Weg zur Toilette stürzen, kann niemand benachrichtigt werden und zur Hilfe kommen.»

Auch dem Schutz der Privatsphäre messen die Berner Ingenieure um Lehmann gröss­

Obergösgen, Industrieweg 2 Aarau, Rohrerstrasse 89 062 858 60 40 roppelag.ch info@roppelag.ch

te Bedeutung bei. Sie haben deshalb für die Aufnahme und Verarbeitung der Sensordaten auf eine lokale Lösung gesetzt, die keine Online­Datenübermittlung an eine zentrale Datenbank erfordert. «Die Sensordaten werden alle auf einem Computer gespeichert und analysiert, der sich in der Wohnung befindet», erläutert Lehmann. Damit behalte der Nutzer die Kontrolle über das, was mit seinen Daten geschieht. Ob sich die Technik, die die Berner Forscher in Biel testen, irgendwann kommerziell durchsetzen wird, kann Lehmann noch nicht sagen. Im Moment sieht er die grösste Hürde bei den Kosten. Die Sensoren seien noch zu teuer. Der Hersteller aus Deutschland, eine kleine Startup­Firma, versuche aber zurzeit, die Serienfertigung aufzubauen. Gelingt dies und nehmen die Stückzahlen zu, könne vielleicht auf einen wettbewerbsfähigen Preis in einigen Jahren gehofft werden.

www.hoegglift. ch

Montiert in 2 Wochen

treppen sicher gestalten

Mit treppensteigen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur e rhaltung unserer g esundheit. Das gilt aber nur dann uneingeschränkt für alle, wenn die treppe mit einem Handlauf ausgestattet ist. f ehlt dieser, können treppen zu einer g efahr oder gar zu einer unüberwindbaren Barriere werden.

So muss es sein: Durchgehend auch in den Ecken.

r uth Bürgler, Redaktorin

Viele Menschen benutzen gerne Handläufe: ältere Menschen, Geh­ oder Sehbehinderte, Kinder unterschiedlichen Alters, Menschen mit Gleichgewichtsproblemen oder einer schweren Tasche am Arm, aber auch Jugendliche, die eine Treppe hinunter rennen oder über das Geländer rutschen, damit sie den Zug im letzten Moment doch noch erwischen.

Wenn Unfälle passieren, dann häufig auf Treppen. Diesem Umstand schenkt man meist erst dann Beachtung, nachdem sich ein Unfall ereignet hat. Im Jahr 2013 gab es 550’000 Unfälle im Bereich Haus und Freizeit. Davon waren 280’000 Stürze. Mit rund 50’000 (18 Prozent) machen Stürze auf Treppen knapp einen Fünftel aus.

Eine kognitive Höchstleistung Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Schnell kommt man aus dem Tritt, wenn nur eine einzige Treppenstufe etwas höher oder niedriger ist, als alle andern. Oder wir suchen nach Halt, wenn plötzlich ein kleiner Absatz kommt, den das Auge nicht erfasst hat? Für das menschliche Hirn ist die Umstellung von der ebenen Gangart zum Treppensteigen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Bereitet sie Schwierigkeiten, kann es leicht zu einem Sturz kommen. Mögliche Ursachen für Stürze auf Treppen sind ungeeignete oder unterschiedlich hohe Trittverhältnisse, rutschige Bodenbeläge, fehlende oder falsche Handläufe, ungenügende Kontraste oder eine schlechte Beleuchtung.

Anforderungen an einen Handlauf

Es gibt wohl kein anderes Bauelement, mit dem man so kostengünstig für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen kann. Damit ein Handlauf seine Funktion optimal erfüllen kann, muss er einige grundle­

Im Handlauf integrierte Beleuchtung macht Treppen sicherer.
Fotos: Flexo-Handlauf

gende Anforderungen erfüllen. Handläufe müssen auf einer Höhe von 85 bis 90 cm über der Vorderkante des Stufenauftritts, beziehungsweise über der Bodenfläche angebracht sein. Damit ein Handlauf seinen Zweck erfüllt, muss er die Treppe auf beiden Seiten mindestens um 30 cm überragen. Wird die Laufrichtung der Treppe geändert, muss der Handlauf durchgehend weitergeführt werden. Ragen die Enden des Handlaufes um mehr als 10 cm in den freien Raum, müssen die Enden des Geländers nach unten oder seitlich gekrümmt sein. Handläufe müssen festen Halt bieten und rundum gut fassbar sein. Der Richtwert für den Durchmesser des Handlaufs liegt bei 4,5 cm. Die Befestigung des Handlaufs muss von unten erfolgen. Die Hand sollte einfach über den Holm gleiten können. Der Abstand zur Wand muss mindestens 5 cm betragen. Es ist ratsam, Handläufe beidseitig der Treppe anzubringen. Bei einer breiten Treppe ist es vielleicht sinnvoll, auch mittig ein Geländer anzuordnen.

Noch mehr Sicherheit bieten Handläufe, wenn sie sich farblich deutlich von der Umgebung abheben.

Noch sicherer, wenn gut beleuchtet Es ist empfehlenswert, die Kanten der Stufen durch eine andere Farbe oder ein anderes Material optisch deutlich hervorzuheben. Noch sicherer wird das Treppensteigen, wenn die Treppe gut ausgeleuchtet ist. Das Licht sollte direkt auf die Stufen fallen, aber keinesfalls blenden. Inzwischen gibt es von verschiedenen Herstellern Leuchtsysteme, die speziell für Treppen entwickelt wurden. Die Firma Flexo­Handlauf aus Winterthur ist ein Beispiel dafür. Sie bietet Modelle, die sich für den Innen­ oder Aussenbereich eignen, die also auch wetterbeständig sind. Ihre Leuchtsysteme sind sehr effizient im Stromverbrauch. Bei manchen kann man das Licht dimmen oder mit einem Bewegungsmelder ausrüsten. Am besten lässt man sich in einem Fachgeschäft beraten.

Dank Handlauf ist die Treppe kein Hindernis. Detail: Der Handlauf sollte 30 cm länger als die Treppe sein.
Foto: Felix Bohn

e in neues Wohlfühlbad

Bei den zwischen 1960 und 1990 gebauten Wohnungen und e infamilienhäusern besteht ein grosser s anierungsbedarf. Mit guten i deen und einer sorgfältigen Planung lässt sich aus dem alten Badezimmer eine moderne kleine Wohlfühloase gestalten.

r uth Bürgler, Redaktorin

Es ist die Raumgrösse, die sich in den letzten 50 Jahren am meisten verändert hat. Im Jahr 1950 betrug die Wohnfläche pro Kopf der Schweizer Bevölkerung 29,6 m2. Im Jahr 1980 war die durchschnittliche Wohnfläche auf 42,2 m2 angewachsen. 1990 lag sie bei 44 m2. Ende 2010 wies die Statistik pro Person bereits 50 m2 Wohnfläche aus.

Die aktuellste Zahl des Bundesamtes für Statistik zeigt eine leicht rückläufige Tendenz. Die Wohnfläche pro Kopf lag 2015 bei 45 m2

Die durchschnittliche Fläche des Badezimmers betrug vor 50 Jahren rund 4 m2. Meist war das Bad etwa 2,4 m lang und 1,70 m breit. Darin untergebracht waren eine schmale Badewanne, ein WC, ein Lavabo und der obligate Spiegelschrank. Heute möchten viele in ihrem Badezimmer mehr Platz haben. Die Atmosphäre des Raums soll wohnlich und behaglich sein. Deshalb ist bei einem Badezimmer eine Grundfläche von 5 bis 6 m2 Grundfläche üblich. In grösseren Wohnungen steht zudem meist noch ein separates WC zur Verfügung. Ist der Platz im Badezimmer gross genug, werden immer öfter eine Waschmaschine und ein Tumbler darin untergebracht.

Bedürfnisse und Möglichkeiten klären Auch bei einer Sanierung des Badezimmers sollten zuerst die Bedürfnisse der Bauherrschaft geklärt werden: Was ist am jetzigen Badezimmer praktisch, was nicht? Wer benutzt das Bad? Welche Wünsche möchte man sich erfüllen? Ist der Grundriss des Badezimmers relativ klein oder schlauchartig, lohnt sich ein Blick auf den Bauplan. Vielleicht besteht die Möglichkeit, den Grundriss des neuen Bades mittels eines Wanddurchbruchs zu optimieren. Der Einbau eines Dachfensters kann für bessere Lichtverhältnisse sorgen. Ein wichtiges Thema ist der Schallschutz. Geräusche einer Dusche oder der Toilettenspülung können in anderen Räumen stören oder den nachbarschaftlichen Frieden gefährden.

Qual der Wahl

Heute verfügen die Lieferanten von Badezimmerzubehör und Mobiliar über grossflächige Ausstellungsräume, in denen man sich nach Lust und Laune umsehen und informieren kann. Angesichts der Vielfalt kann die Auswahl jedoch sehr schnell zur Qual werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Bauherrschaft im Vorfeld über die Gestaltung und Einrichtung des Badezimmers Gedanken macht. Welche Möbel braucht es? Soll der Spülkasten des WCs in der Wand versenkt sein oder nicht? Kommt gar ein Dusch­WC in Frage? Braucht es ein

Flache Wannen gibt es auch für Ecklösungen.

Doppellavabo, einen Spiegelschrank? Ist es sinnvoll, wenn der Wasserhahn schwenkbar ist und so weit ins Lavabo hineinragt, damit Wand und Ablage dahinter nicht bei jedem Händewaschen nass werden und man sich die Finger und Hände verrenken muss, um die Seife wieder abspülen zu können? Hilfreich ist auch, vom neuen Bad eine Skizze zu entwerfen. So kann man sich besser vorstellen, wo die Möbel sinnvoll zu platzieren sind.

Praktische Lösungen

Die Hersteller bieten viele praktische Lösungen an: Im Sortiment finden sich kombinierte Lösungen für Wanne und Dusche. Ein Handtuchradiator ersetzt den alten Heizkörper. Mit kompakten Badezimmermöbeln lässt sich auch in toten Winkeln zusätzlicher Stauraum schaffen.

Die Zeit der klassischen Badewanne ist vorbei. Heute ist es oft die Dusche, die das zentrale Element im Badezimmer darstellt.

Duschen sind in Abmessungen von bis zu 100 x 180 cm erhältlich. Viele Duschwannen sind fast nur noch bodeneben erhältlich. Die Einstiegskante fügt sie sich stufenlos in den Badezimmerboden ein.

Wichtig: Mit einer speziellen Oberflächenveredelung wird für einen sicheren Stand gesorgt. Zusätzliche Sicherheit verleihen montierte Griffe oder Stangen zum Festhalten. Ein Duschsitz bietet eine

Fortsetzung Seite 35

Duschfläche, die sich bodeneben und bündig in jeden Plattenboden integriert.

SEIT ÜBER 10 JAHRE Eigene Produktion seit

Fotos: Schmidlin, Oberarth

Telefon 062 888 80 50 www.alpsteg.ch

Treppenhandläufe

M. Kaufmann

5034 Suhr Für jede Treppe die richtige Lösung. Handläufe in jeder Form und jede Ecke durchgehend angepasst. Top-Preise. Offerten unter Telefon 062 842 45 63 www.treppenhandlaeufe.ch

Büchi+Fischer AG Malerei

5400 Baden,Tel. 056 222 53 83 5442 Fislisbach,Tel. 056 493 3564

Ihr Fachmann für:

-allgemeinen Metallbau-Anschlagkästen / Vitrinen -Verglasungen / Vordächer-Sonnen-& Wetterschutz -Türen, Fenster & Faltwände-Briefkastensysteme -Geländer / Handläufe-Orientierungssysteme -Wintergärten / Terrassendächer-Spezialanfertigungen

Schoop + Co. AG

Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil

Telefon 056 483 35 35 www.schoop.com

Fenster und Läden aus Kunststoff, Holz, Aluminium

Tankrevisionen Hauswartungen Entfeuchtungen

Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65 www.erismannag.ch

Abwassersysteme sind komplex Ein teurer Haus-Bestandteil

Kleines Feld, 58 x 22 mm, 4-farbig pro Erscheinung CHF 168.–Informationen Tel. 056 641 90 80

RohrMax kontrolliert und dokumentiert Ihre Rohre. Gegen teure Schadensfälle: kostenlose Rohr-Kontrolle anfordern

Abwasser + Lüftung 0848 852 856

info@rohrmax.ch Viele Infos auf www.rohrmax.ch

Heftiger Regen mehrt sich Offene Abwasserrohre sind wichtig

Ersetzen Sie Ihre Heizung Sie sparen 50% Kosten und Energie.

www.infraplus.ch

komfortable Sitzmöglichkeit in der Dusche. Die meisten Modelle kann man bei Nichtgebrauch an der Wand hochklappen.

Bei der Auswahl muss man darauf achten, dass die Materialien Feuchtigkeit und Nässe aushalten und leicht zu reinigen sind. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Reinigung bei den Duschbrausen und Armaturen legen. Auch die schönste Duschbrause wird je nach Wohngegend ziemlich schnell verkalkt sein. Kann der Kalk nicht einfach entfernt werden, ist es mit dem Duschvergnügen bald vorbei.

Hindernisfrei ist immer vorteilhaft Nicht nur für ältere Menschen, sondern grundsätzlich ist es angenehm, wenn man sich im Badezimmer ohne Hindernisse frei bewegen kann. Das bedeutet: wann immer möglich auf Schwellen verzichten, die Türen breit genug auslegen, Haltegriffe montieren, auf rutschfeste Materialien achten und Duschwannen mit besonders flachem Einstieg wählen. Konkret bedeutet dies: Die Badzimmertür sollte mindestens 80 cm breit sein und der Zugang schwellenlos, allenfalls einseitig höchstens einen Absatz von 2,5 cm. Die Raumbreite sollte mindestens 1,7 m betragen, die Fläche mindestens

3,8 m2, bei Dusche/WC mindestens 3,6 m2 Eine bodenebene Dusche ist heute eigentlich Standard, weil das für alle sehr bequem ist. Dies bedingt Abklärungen in Bezug auf den Bodenaufbau.

Das WC wird mit Vorteil auf einer Höhe von 46 cm platziert. Diese Höhe macht das Aufstehen einfacher. Wenn man im Badezimmer nicht auf Zwischenwände verzichten will, sollten diese nicht mit Installationen bestückt und auf den fertigen Boden gestellt werden, sodass sie jederzeit wieder demontiert werden können, wenn sich die

Duschwanne mit besonders flachem Einstieg.

Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ändern.

Gute Planung

Für einen durchschnittlichen Badumbau muss man mit etwa zwei Wochen Bauzeit rechnen. Je nach Ausführung kann es aber auch länger dauern. Bevor der Umbau beginnt, müssen die organisatorischen Abläufe mit allen Beteiligten – den Bewohnern und Handwerkern – geklärt werden. Sauberes Arbeiten während des Umbaus sollte dabei eine Selbstverständlichkeit sein.

Praktisches Lavabo auf dunklem Holzbord.

Bewahren Sie Ihre Wahlfreiheit

Fernwärmeverbünde erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in der Schweiz. Allerdings schränken diese oft die freie Wahl der Wärmeerzeugung für die Hausbesitzer ein. In den Einzugsgebieten der Verbünde wird oft mit Anschlusszwängen gearbeitet und die Hauseigentümer werden an langfristige Lieferverträge gebunden.

Im Zuge von Sanierungsprojekten öffentlicher Bauten werden häufig auch Fernwärmeprojekte geplant. Diese Projekte werden dann oft mit Umweltschutzargumenten und der Unterstützung des lokalen Gewerbes untermauert. Damit werden verschiedentlich auch Anschlusszwänge gerechtfertigt, die jedoch dem Einzelnen die Wahlfreiheit beim Heizsystem entziehen.

Welche Vorteile hat ein Eigentümer, wenn er sein Heizungssystem Ölheizung frei wählen kann?

Tiefere Energiepreise

Da man sich mit einem Anschluss an einen Fernwärmeverbund vertraglich oft viele Jahre bindet, sollte dieser Entscheid gut überlegt werden.

Um die Energieverluste tief zu halten, müssen die Leitungsnetze von Verbünden gut isoliert werden. Diese Investitionen und die entsprechenden Unterhaltskosten sind meist höher als bei individuellen Lösungen.

Verschiedene Praxisbeispiele zeigen, dass die eigene Ölhei­

zung tiefere Energiepreise aufweist. Der eigene Öltank erlaubt dem Hausbesitzer den Zeitpunkt des Brennstoffeinkaufs selbst zu bestimmen. So kann der Eigentümer von saisonal günstigen Preisen profitieren und Geld sparen.

Ölheizung überbrückt

Unterbrüche

Heizöl lässt sich im Vergleich zu anderen Energien gut lagern.

Die Fernwärmeverbünde verlassen sich deshalb an vielen Orten ebenfalls auf diesen zuverlässigen Brennstoff. Zur Sicherheit unterhalten sie eine Ölfeuerungsanlage und lagern Heizöl. In Notfällen wird auf die Ölheizung umgestellt – im Fernwärmeverbund garantiert also oft Heizöl, ohne Wissen der Bezüger, die unterbruchsfreie Lieferung von Wärme und Warmwasser.

Die Investitions- und Unterhaltskosten für Fernwärmeleitungen sind hoch.

Effiziente Ölheizung

Ein moderner Ölbrennwertkessel schafft einen Wirkungsgrad bis 99 %. Dank kurzen Leitungswegen gelangt die erzeugte Wärme direkt in die gewünschten Räume. Dies ist effizient und hilft merklich, Heizkosten zu sparen. Dass sich eine individuelle Heizungslösung viel gezielter auf das jeweilige Objekt abstimmen lässt als eine Fernwärmelösung, liegt ebenfalls auf der Hand. Im Weiteren können unter verschiedenen Kombinationslösungen (Solaranlagen für Warmwasser, Wärmepumpenboiler oder Hybrid­Heizsystem) die für das Objekt zugeschnittene ausgesucht werden. Mit diesen Kombinationen erreicht der Eigentümer oft einen vergleichbaren Beitrag an den Umweltschutz, wie mit dem Anschluss an ein Fernwärmenetz. Zudem wird das lokale Gewerbe unterstützt, da es mit seinen Fachkräften die zahlreichen Ölheizungen, Solaranlagen und Wärmepumpenboiler plant, montiert und wartet.

Lassen Sie sich kostenlos durch die regionalen Informationsstellen beraten:

Region Zürich / Innerschweiz

Beat Gasser, T 0800 84 80 84

Region Mittelland / Nordwestschweiz

Markus Sager, T 0800 84 80 84

Region Ostschweiz / Graubünden

Moreno Steiger, T 0800 84 80 84

www.heizoel.ch

Die Hauseigentümer werden oft an langfristige Lieferverträge gebunden.

Vorausschauend planen

Viele s chweizer e igenheimbesitzer möchten nach der Pensionierung weiterhin in ihrem Haus wohnen. Damit dieser Wunsch in e rfüllung geht, müssen die f inanzen stimmen.

Soll das Eigenheim eine problemlose Altersvorsorge werden, sollte man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen. Häufig kann es eng werden, wenn das Einkommen nach der Pensionierung auf das Rentenniveau absinkt. Tatsache ist, dass viele Eigentümer nicht mehr die Anforderungen ihrer Bank erfüllen, im Extremfall der Verkauf der Immobilie notwendig wird.

Tragbarkeit ist wichtig

Die Banken rechnen immer noch mit einem kalkulatorischen Zins von fünf Prozent, obwohl im letzten Jahrzehnt die Hypothekarzinsen enorm gesunken sind. Dazu kommen Nebenkosten in der Höhe von einem Prozent und allfällige Amortisationen. Die Hypothekarzinsen plus die Nebenkosten dürfen maximal ein Drittel des Einkommens ausmachen. Bei einem Objekt mit einem Wert von rund 1 Mio. Franken und einer Hypothek von 650’000 Franken müsste das Renteneinkommen 127’513 Franken pro Jahr betragen. Möchte man gar die Hypothek für eine Renovation erhöhen, schauen die Banken besonders genau auf die Budgetsituation.

Liquide Mittel besitzen

Viele Eigenheimbesitzer zahlen nach der Pensionierung mit einem Teil ihrer Pensionskassengelder ihre Hypothek zurück. Dies kann zur Folge haben, dass die Tragbarkeit nicht mehr gewährleistet ist und Banken deshalb die Hypothek zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr aufstocken. Es lohnt sich deshalb über die Pflichtamortisation hinaus, für grössere Renovationen zusätzliches Geld auf die Seite zu legen. Ein einfacher Tipp: Frühzeitig und regelmässig

die Finanzen stimmen, werden bei einer Sanierung viele Wohnwünsche erfüllt.

in die 3. Säule investieren, sprich Erspartes auf das Konto Säule 3a einzahlen.

Sich rechtzeitig informieren

Damit es keine bösen Überraschungen gibt, ist es nie zu früh, sich beim Bankberater über den finanziellen Spielraum nach der Pensionierung im Zusammenhang mit seinem Eigenheim zu informieren. Mit der bevorstehenden Reform Vorsorge 2020 werden diverse neue Massnahmen den persönlichen Bezug von AHV und Pensionskasse beeinflussen. Rechtzeitig festzustellen, ob man mit der AHV, der 2. und 3. Säule seinen gewohnten Lebensstandard fortführen kann, vereinfacht es, mögliche finanzielle Lücken zu vermeiden.

Weiter wird empfohlen, das Eigenheim «in Schuss» zu halten, was eine spätere Finanzierung positiv beeinflusst und der Werterhaltung dient. Denn ein vernachlässigter

Zustand kann ebenfalls zu einer Ablehnung einer Hypothek führen.

Thomas Hauser, Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank Aare­Rhein, erklärt eindringlich, warum es wichtig ist, vorausschauend zu planen: «Viele Hausbesitzer lassen sich von den momentanen tiefen Zinsen verführen. Sie haben heute genügend Geld, um sich ein teures Auto, Reisen oder andere kostspielige Vergnügen zu leisten. Aber, dass einem nach der Pensionierung viel weniger Geld zur Verfügung stehen kann und die Banken auf der Tragbarkeit einer Hypothek bestehen, daran denken viele nicht». Deshalb der gute Rat vom Bankfachmann Thomas Hauser: «Sich so früh als möglich überlegen, wie man sein Eigenheim nach der Pensionierung finanzieren will und anstehende Renovationen rechtzeitig und sorgfältig planen».

Wenn
Foto:

r enovieren mit dünner Keramik

Wer ein f lair für Ästhetik hat, setzt heute auf dünne Keramikplatten in s tärken zwischen drei und sechs Millimetern. s olche Platten sind seit einigen Jahren auf dem Markt und hauchdünn und dennoch robust. s ie eignen sich vor allem bei r enovationen. Weil sie so dünn sind, muss man den alten Belag nicht entfernen.

r uth Bürgler, Redaktorin

Die Vorteile von dünnen Keramikplatten liegen auf der Hand: Dünne Keramik macht den Rückbau des bisherigen Keramikbelags überflüssig. Die neuen Platten werden ganz einfach auf die alten geklebt. Das spart Zeit, Kosten und Ärger. Zudem bleiben Proportionen des Raums und die Raumhöhe praktisch erhalten.

Staub- und schmutzarme Sanierung

Der Auslöser für die Herstellung dünner Keramikplatten ist heute ähnlich wie damals: Lösungen dieser Art zielen auf die staub­ und schmutzarme Sanierung vor­

handener Beläge ab, sprich für das Bauen im Bestand. Dieser Sektor ist in etlichen Ländern mittlerweile mindestens genauso bedeutsam oder sogar grösser als der Neubau. In diesem Zusammenhang ist die bekannte Verlegemethode «Platte auf Platte» zu nennen. Noch interessanter wird das Ganze, wenn andere Belagsarten wie Teppich, Laminat, PVC, Linoleum etc. durch eine hochwertige keramische Lösung ersetzbar sind. Beim Ersatz vieler Belagsarten steckt der Teufel jedoch in anwendungstechnischen Details. Es stellen sich Fragen nach dem Unterbau und dessen Belastbarkeit, der möglichen Bauhöhe und der Art der Nutzung des Raumes. Im Zweifelsfall

empfiehlt es sich daher, sich vom Hersteller wichtige Produkteigenschaften explizit bestätigen zu lassen.

Schadstoffe unberührt lassen Bis Ende 1990 wurden in der Schweiz diverse asbesthaltige Baumaterialien wie PVC­Beläge, Platten­ und Bitumenkleber, Isolationen von Leitungen und Elektrotableaus verbaut.

Besteht ein Verdacht, dass gesundheitsgefährdende Stoffe wie Asbest oder polychlorierte Biphenyle (PCB) auftreten können, ist es für Unternehmen, die Renovationen und Sanierungen planen und durchführen Pflicht*, die Kundschaft darauf aufmerksam zu machen. Sie müssen ermitteln, ob schadstoffhaltige Materialien vorhanden sind. Wenn ja, müssen diese zwingend fachgerecht entfernt und entsorgt werden. Die Materialproben müssen zudem zwingend vor Ort genommen und anschliessend von einem Spezialisten analysiert werden. Sollte Asbest vorhanden sein, ist die Bauherrschaft verpflichtet, eine fachgerechte Entfernung und Entsorgung zu veranlassen.

Wenn nun der alte Plattenbelag in einem Badezimmer oder in einer Küche gar nicht entfernt werden muss, kann man diesem ganzen Prozedere und einer eventuellen gravierenden Gesundheitsgefährdung elegant ausweichen. Für Sanierungen eignen sich die modernen dünnen Keramikplatten also hervorragend.

Unterschiedliche Formate

Die heute erhältlichen Keramikplatten sind aber nicht nur dünn. Sie sind auch in ganz verschiedenen Formaten erhältlich. Gerade die riesigen Formate lassen kleine Räume optisch grösser erscheinen. Gross­

Beläge in Holzoptik kombinieren die Vorteile von Keramik mit der optischen Wärme von Holz.

Keramikplatten sind robust und eignen sich

formatige Keramik eignet sich besonders gut für eine fugenlose Verlegung. Das lässt Räume noch grosszügiger wirken. Von einer grossformatigen Platte spricht man ab einer Fläche von 3000 cm2 oder wenn sie eine Seitenlänge von mindestens 70 cm aufweist.

Neben kleineren Platten, zum Beispiel im Format 37,5 x 75 cm oder 50 x 100 cm, sind heute grosse Formate bis zu 160 x 320 cm auf dem Markt. Bezüglich Machbarkeit gibt bei der Grösse fast keine Grenzen mehr. Die Trends wechseln sich ständig ab: Mal sind 3 mm dünne Keramikplatten gefragt, dann wieder Platten von 5,6 bis 6 mm Stärke.

Dünne Keramik kennt ebenfalls viele verschiedene Arten von Oberflächen. Dadurch wird die Auswahl noch breiter, als sie ohnehin schon war. Strukturierte Platten benötigen beim Verlegen besondere Auf­

muss man doch den alten Belag nicht entfernen.

merksamkeit. Sie unterscheiden sich in der Handhabung von den glatten Fliesen. So findet zum Beispiel das Ritzwerkzeug, das mittels Saugnäpfen fixiert wird, auf unebenen Oberflächen keinen richtigen Halt. Doch damit muss sich der Plattenleger auseinandersetzen.

Holzoptik liegt im Trend

Gegenwärtig liegt Keramik mit Holzmaserung im Trend. Die Platten muten optisch an wie Holz und fühlen sich auch so an. Laien – und nicht selten auch Profis – erkennen heute den Unterschied zwischen Natur und Imitation kaum mehr auf den ersten Blick. Beläge in Holzoptik kombinieren die Vorteile von Keramik mit der optischen Wärme von Holz. Zudem sind diese Platten leicht biegbar: Man kann sie dadurch nahezu überzahnfrei verlegen. Keramik in Holzoptik gibt es in Stärken von 3 bis 6 mm und in Formaten bis 240 cm.

Für das fach­ und sachgerechte Renovieren und Verlegen dünner Platten gibt es ein paar Regeln zu beachten: Je dicker die Platte ist, desto stärker ist ihre Belastbarkeit. Die Dicke der Keramikplatten hat sich also nach der zu erwartenden Belastung und nach der Beschaffenheit der Unterkonstruktion zu richten. Auf jeden Fall gilt es für den Fachmann, Materialien mit physikalischen Eigenschaften zu wählen, welche der geplanten Nutzung gerecht werden. Er muss die Kundschaft gut beraten und sie in der Wahl der wirklich geeigneten Keramikplatte unterstützen. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds sollte er eine geeignete, belastbare Entkoppelung einsetzen, damit keine Risse entstehen können.

*(832.311.141 Verordnung vom 29. Juni 2005 über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bauarbeiten)

Dünne
hervorragend für Renovationen,
Fotos: hama keramikdesign

Schützen Sie, was Ihnen lieb ist. Insektenschutzgitter nach Mass. Sie haben die freie Wahl. Und wir die passende Lösung.

● Küchen – Bad – Böden

● Haushaltgeräte-Austausch

● 300m 2 Ausstellung

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

ZIMMERLIDACHLUKARNEN ZIMMERLIDACHLUKARNEN als Fertigelement

Haben Sie Fensterprobleme? Wir lösen diese gerne

Kunststofffenster System Thyssen

• Auf Wunsch unbegrenzte Programmvielfalt.

• Auf Anmeldung zeigen wir Ihnen gerne unsere Ausstellung

EnErgiE

energieberatungAARGAU für Private, Unternehmen und Fachpersonen

Es lohnt sich!

Mehr Raum und Licht in einem Tag.

Mehr Raum und Licht in einem Tag.

Lassen Sie Ihr Dachgeschoss leerstehen, weil Sie den Einbau einer Dachlukarne scheuen?

Dann kennen Sie die Zimmerli Dachlukarne nicht! Zimmerli Dachlukarnen werden nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen geplant, im eigenen Werk als Fertigelement und in bester Schweizer Qualität hergestellt und in einem Tag montiert. Profitieren Sie von unser langjährigen Erfahrung.

Rohrerstrasse 20•5000 Aarau

Tel.062 822 37 23 • www.zdl.ch

Wir beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie, zum Beispiel zu Wärmedämmung, Heizungsersatz, Solaranlagen, elektrischen Verbrauchern und Beleuchtung, Förderprogrammen etc.

energieberatungAARGAU eine Dienstleistung des Kantons Aargau

Telefon 062 835 45 40

E-Mail energieberatung@ag.ch

Weitere Informationen finden Sie unter www.ag.ch /energie > Bauen & Energie

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Wenn das Wasser kommt

Aargauische Gebäudeversicherung: Sicher vor Überschwemmungen

Vorher – nachher: Entlüftungsschächte, die hochwassersicher gemacht wurden.

Gerade im wasserreichen Kanton Aargau kommt es immer wieder zu Überschwemmungen, die Schäden an Häusern und Wohnungen anrichten. Viele dieser Schäden lassen sich mit Vorsorge und Schutzmassnahmen verhindern.

Im Kanton Aargau kommt es regelmässig zu Schäden durch Überschwemmungen. Ursachen sind über die Ufer tretenden Flüsse und Bäche, aber auch Starkregen kann zu überfluteten Kellern führen. Meist wird erst beim Schadenfall erkannt, dass

mit richtiger Vorsorge einiges hätte verhindert werden können.

Schutzmassnahmen integrieren Neubauten und An-/Umbauten bei bestehenden Gebäuden müssen nach Gesetz entsprechend vor Überschwemmungen gesichert werden. Für diesen Schutz ist der ausführende Planer zuständig. Als Grundlage dient die Gefahrenkarte Hochwasser. In der Planung werden die nötigen Massnahmen festgelegt und gegenüber der Bauverwaltung und der AGV (Hochwasserschutznachweis) entsprechend dokumentiert .

Eigene Gefährdung kennen

Publire P ortage

Die Gefahrenkarte Hochwasser zeigt auf, wo Gemeinden durch Hochwasser gefährdet sind. Welche Gebiete durch Oberflächenwasser, verursacht durch Starkregen, gefährdet sind,

Sanieren und erweitern, aber richtig.

HUSNER AG: Der Fachmann für den modernen Holzbau.

Als verantwortungsvolles Unternehmen plant, konzipiert und baut die HUSNER AG in Frick mit langjähriger Bauerfahrung Wohnträume in Holz. Der zukunftsweisende Baustoff bietet die Grundlage für eine energieeffiziente Bauweise, senkt Betriebskosten und verbessert die Lebensqualität.

Wertsichernde Modernisierung

Die Sanierung des Eigenheims mit Holz macht die Immobilie nicht nur energetisch fit, sie bietet auch Gelegenheit mit einem Anbau oder einer Aufstockung zusätzlichen Wohnraum zu gewinnen. Die Holzbauspezialisten der HUSNER AG prüfen mit einer umfassenden Gebäudeanalyse die bestehende Bausubstanz und entwickeln modernste Holzbaulösungen. Wird das zusätzliche Geschoss in Holz

Zusätzlicher lichtdurchfluteter Wohnraum nach dem Anbau

gebaut, belastet dies durch das geringe Eigengewicht von Holz die bestehende Bausubstanz kaum. Holz schafft ein behagliches Raumklima bei besten wärmedämmenden Eigenschaften. Witterungsgeschützt werden die Holzelemente in den Werkhallen in Frick vorfabriziert. Durch die trockene Bauweise

können die neuen Räumlichkeiten schnell bezogen werden.

Engagement bis zur Übergabe

Ob Sanierung, Anbau, Aufstockung oder Neubau: Als Gesamtleister realisiert die HUSNER AG das komplette Bauwerk von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe. Der Pro­

wissen die Spezialisten der AGV aufgrund von Schäden in den vergangenen Jahrzehnten.

AGV übernimmt Kosten

Im Gegensatz zu Neubauten kann die AGV bei bestehenden Gebäuden bis zu 40 Prozent der Kosten für nötige und wirksame Massnahmen übernehmen. Die Spezialisten der AGV beraten Hauseigentümer über sinnvolle Massnahmen, die vor lauernden Naturgefahren wirksam schützen.

AGV, Aargauische Gebäudeversicherung

Elementarschadenprävention

Bleichemattstr. 12/14

5001 Aarau Tel. 0848 836 800 www.agv-ag.ch

jektleiter bleibt dabei der einzige Ansprechpartner und kümmert sich um die Ausführungs­ und Überwachungsschritte aller Handwerksgattungen. Kostensicherheit, Termintreue und Qualität stehen dabei immer im Vordergrund.

Wohnen im Alter

Ziegeleistrasse 11, 5070 Frick Tel. 062 865 66 11 www.husner.ch Foto: zvg.

Ein altersgerechter und vorsorglicher Umbau erfüllt den Wunsch nach selbstständigem Wohnen in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Lebensalter. Die HUSNER AG bietet eine umfassende Beratung, Planung und Ausführung und achtet auf eine sorgsame Umsetzung aller technischen Details.

HUSNER AG Holzbau

Foto: AGV

Gute Adressen für Immobilien

Ihre Partner für Immobilien im Aargau.

Telefon 056 649 99 65 www.immovendo.ch | info @ immovendo.ch

1 09.12.15 19:42

Fragen Sie nicht Ihren Nachbarn nach dem Preis Ihrer Immobilie, denn Ihre ist nicht wie seine.

»

Mehr Informationen unter www.brivioimmobilien.ch

Wir finden einen Käufer für Ihre Liegenschaft.

Vermittlung... ... auf reiner Erfolgsbasis ... ohne Werbekosten für Sie ... zu fairen Konditionen

Grosses Feld, 58 x 50 mm, 4-farbig pro Erscheinung CHF 289.–Informationen Tel. 056 641 90 80 ME IN E EM PFEHLUNG :

für professionellen und seriösen Liegenschaften-Verkauf im Bezirk Zofingen

Brivio Immobilien GmbH Suhrgasse 2 5037 Muhen T 062 723 03 03

Kleines Feld, 58 x 22 mm, 4-farbig pro Erscheinung CHF 168.–Informationen Tel. 056 641 90 80

viterma: Wanne raus, Dusche rein in 24h

Fliesen waren gestern, fugenlos ist die Zukunft

Ein Bild, das Erinnerungen weckt. Das kunterbunte Badezimmer in dem die ganze Familie wunderbare Zeiten verbracht hat – jede Menge Planschabenteuer und entspannte Stunden in der Badewanne.

Nun ist aber diese Wanne ganz und gar kein Genuss mehr und der Einstieg beschwerlich? Wir haben die perfekte Lösung! Mit viterma entspannen Sie bereits nach 24 Stunden (3 Tage à 8h) in Ihrer neuen, rutschfesten Dusche und können fröhlich in Erinnerungen schwelgen. Dafür haben Sie in Zukunft auch jede Menge Zeit, denn Fugen schrubben ist Geschichte! Über das Putzen müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen, denn alle Materialien von viterma werden für Sie massgefertigt, sind wasserabweisend, pflegeleicht und fugenlos.

Über die alten Wandfliesen werden absolut dichte Duschrückwände angebracht. Das bringt Ihnen zum einen den Vorteil eines geräuscharmen und sauberen Umbaus und zum anderen hat Schimmelbildung keine Chance. Wasserschäden sind ebenfalls passé – denn ohne Fliesenund Silikonfugen kann Wasser keinen Schaden anrichten.

Jetzt unverbindlichen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause vereinbaren!

viterma AG Wieslistr. 7 | 9434 Au Tel. 0800 24 88 33 (gebührenfrei) oder 079 837 81 70 info@viterma.ch www.viterma.ch

Den neuen Lebensabschnitt gut planen

UTA Immobilien AG: Wertvolle Tipps von den Verkaufsprofis

Jeder Wechsel der Wohnform ist ein Einzelfall und muss nach den individuellen Wünschen und Voraussetzungen gestaltet werden. Ein wichtiger Punkt ist die Art des Wechsels.

Silvia und Erich machen sich seit einiger Zeit Gedanken über ihre zukünftige Wohnform. Beide sind Mitte fünfzig und wohnen in einem Einfamilienhaus; die Kinder sind ausgezogen. Eine Eigentumswohnung wäre für die beiden eine Option. Sie überlegen sich mögliche Vorgehensvarianten.

Zuerst die Wohnung kaufen Falls möglich, ist dies der einfachste Weg. Doch wenn ein Grossteil der Eigenmittel im Haus gebunden ist, sollte das Paar bei der Bank eine Zwischenfinanzierung abklären. So­

mit müssten die beiden das Haus erst verkaufen, wenn die neue Wohnung gefunden ist.

Zuerst das Haus verkaufen

Verkaufen Erich und Silvia zuerst das Haus, wissen sie genau, in welchem Preissegment sie sich die neue Wohnung leisten können. Möglicherweise können sie mit dem neuen Eigentümer vereinbaren, dass er das Haus etwas später übernimmt. So hätten sie mehr Zeit für die Wohnungssuche.

Haus verkaufen, Wohnung mieten

Bei dieser Variante müssten Silvia und Erich zweimal umziehen. Doch sie ist eine Alternative, wenn beispielsweise die erste Variante finanziell nicht möglich ist. Auch empfiehlt sich diese Variante, wenn die zweite als zu stressig empfunden wird. Denn

immerhin braucht es Mut, das Haus zu verkaufen, noch bevor die neue Wohnung gefunden ist.

Sich beraten lassen

Silvia und Erich wollen sich beraten lassen und wenden sich für ein unverbindliches Beratungsgespräch an die Spezialisten der UTA Immobilien AG. Diese zeigen den beiden die Vorund Nachteile der drei Varianten auf. Die Beratung ist kostenlos und beinhaltet die Einschätzung der Verkäuflichkeit und des Marktwerts des Ver­

kaufsobjekts. Zudem bekommt das Ehepaar wertvolle Tipps zur Vorbereitung, zum Ablauf und Vorgehen bei ihrem Verkauf.

UTA Immobilien AG

5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 www.uta-immobilien.ch

Badumbau vorher – nachher: Schon über 10’000 zufriedene Kunden.
Foto: zvg.
Fotos: zvg.
Das Verkaufsteam: Thomas Hager, Beat Vogt, Nicole Sibold, Pascal Schmid
Publire P ortage

Burny & f loody

Die Aargauische g ebäudeversicherung A g V unternimmt viel für die Prävention von Brand- und e lementarschäden. e inerseits werden wieder die beliebten A g V- s chülertage durchgeführt. Andererseits gehen dieses Jahr die Helden Burny und f loody auf tour. i n Begleitung von Hot Dog. Hingehen, schauen, lernen und s pass haben!

Bereits 2012 und 2014 haben die AGVSchülertage Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer in ihren Bann gezogen. Mit grossem Erfolg und nachhaltiger Wirkung. 2017 werden erneut 20 Tage durchgeführt. Von Mai bis Oktober werden 20’00 Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen aus dem Kanton Aargau auf die Gefahren, die von Feuer und Wasser ausgehen können, sensibilisiert. Im Kantonalen Ausbildungszentrum für Zivilschutz in Eiken erleben die Kinder ein volles Programm. Erfahrene Instruktoren zeigen und erklären das richtige Verhalten bei einem Brand oder einem Hochwasser. Damit sich Brände vermeiden lassen, lernen die Mädchen und Buben den richti­

gen Umgang mit dem Feuer (für drinnen und draussen). Und sie werden sicher nie vergessen, welche zerstörende Kraft reissendes Wasser haben kann, wenn es nicht in geordneten Bahnen fliesst.

Feuer und Wasser

Die Infrastruktur vor Ort ist ideal: Die Zivilschutzanlage bietet Platz und Möglichkeit, der reinen Theorie auch Taten folgen zu lassen. Die Kids legen selber Hand an. Sie bauen und sie löschen. Sie kriechen und sie klettern. Immer gut betreut und nie alleingelassen.

Bereits haben die ersten Schlussklassen den Kurs besucht: Nach einer kurzen Einführung ging es mit je einer Alarmierung für die «Feuerwehr rot» und «Feuerwehr grün»

richtig los. Gut ausgerüstet mit gelber Regenjacke, gelben Regenhosen, Gummistiefeln, Handschuhen und ganz wichtig mit Helm ging es ab aufs Übungsgelände. Der Atemschutzparcours ist auch dieses Jahr wieder ein Highlight. Die Kinder kriechen mit abgeklebter Ski­Brille durch den Parcours und dürfen dabei ihre Kameraden nicht verlieren. Aber auch der Pfannenbrand, den die Kinder mit dem Pfannendeckel selber löschen dürfen, darf natürlich nicht fehlen. Immer dabei ein Instruktor, der auf mögliche Gefahren hinweist und dafür sorgt, dass die Kinder vorsichtig sind. An einem Modellhaus können die Kinder testen, ob sie es vor einer Überschwemmung schützen können. Die Schwachstellen sind schnell gefunden, aber wie macht man einen Kellerschacht wasserdicht? Und

Brigitte Müller, Redaktorin
Gut, hilft noch ein echter Feuerwehrinstruktor.
Fotos: zvg.

Aargauische

g ebäudeversicherung (A g V)

• Versichert Gebäude gegen Feuer- und Elementarschäden

• Umfassend und zu attraktiven Prämien

• Brandverhütung und -bekämpfung

• Elementarschadenprävention

• Versichert Angestellte sowie Schülerinnen und Schüler des Kantons gegen Unfälle

• Informationen: www.agv-ag.ch

weiter geht’s: Der reich befrachtete Tag macht Spass, aber auch müde. Die AVG­Schülertage waren innerhalb von rund zwei Wochen schnell ausgebucht.

Burny & Floody on Tour

Die Roadshow der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV startete am 11. Mai in der Markthalle Aarau. Ziel ist wie bei den Schülertagen das Wissen rund um die Prävention von Brand­ und Elementarschäden unter die Leute zu bringen. Dabei helfen vor allem Burny und Floody mit Hot Dog und ein neues Lied. Es heisst «Dumm chas gah» und ist von Ueli

Schmezer exklusiv für die AGV geschrieben worden. Es handelt davon, dass wer nicht richtig aufpasst mit Feuer und Wasser, vielleicht plötzlich ein neues Haus kaufen muss: Die Grossmutter zündet eine Kerze an, verlässt den Raum, die Katze stösst die Kerze um, schon brennt das ganze Haus. So schnell kann ein Brand ausgelöst werden. Der Tourbus mit Burny und Floody ist im ganzen Kanton Aargau

unterwegs. Und es gibt nochmals zwei Konzerte mit Ueli Schmezer. Wer Burny und Floody zuhause kennenlernen will, findet sie im Internet. Dort geben sie viele tolle Tipps: Was man tun kann, damit das Haus nicht brennt und wie man einen grossen Feuer­ und Wasserschaden vermeiden kann. Auch für Eltern sowie für Lehrerinnen und Lehrer bietet die Website viele Informationen.

Die AgV-roadshow macht Halt an folgenden Daten und stationen:

• 7. Juni: Rheinfelden, Salmenpark

• 19. August: Baden, Badenfahrt 2017. Inkl. Konzert mit Ueli Schmezer

• 16. September: Oftringen, Einkaufszentrum A1

• 21. Oktober: Brugg, BWZ Brugg. Inkl. Konzert mit Ueli Schmezer

• 11. November: Wohlen, Einkaufszentrum Arena

Informationen im Internet: www.burnyundfloody.ch

Wie echte Profis: Schüler aus der 4. und 6. Klasse am Feuerlöschen.
Gewusst wie, verhindert Schlimmes!

s olartechnik rund ums g ebäude

i m März kamen fachexperten aus der s olarbranche zusammen, um neue technologien und zukünftige e ntwicklungen zu diskutieren. Darüber hinaus wurden die nachhaltigen Potenziale für s olarstrom und s olarwärme neu ermittelt.

Die Gebäudehülle als Energieerzeuger bleibt weiterhin im Fokus. Neben verbrauchsarmen Neubauten wird vor allem die energetische Aufbesserung von bestehenden Gebäuden thematisiert. Als Alternative zur hochgedämmten Gebäudehülle drängen sich innovative Solarlösungen auf.

Experten diskutieren

An der Photovoltaik­Tagung von Swissolar im März in Lausanne war auch die Energiestrategie 2050 ein Schwerpunkt. Denn diese beeinflusst die Solarenergienutzung in der Schweiz massgeblich. An der Tagung wurde dargestellt, dass sich Photovoltaikanlagen in Abstimmung auf die Haustechnik und Optik des Gebäudes verstärkt zum Standardelement für Um­ und Neubauten entwickeln. Denn demnach stammen aktuell rund 3 Prozent des Strombedarfs der Schweiz aus den rund 70000 PV­Anlagen des Landes. Zur Stabilität des Stromnetzes tragen zudem dezentrale Solaranlagen bei, die mit Speichern zu virtuellen Kraftwerken verbunden werden. Bei der Tagung wurden ebenfalls Technologien präsentiert, mit denen sich der Wirkungsgrad der Anlagen steigern lässt. Auch neue Zellmaterialen und die optimale Integration der Anlagen in das Stromnetz wurden diskutiert.

PV-Wechselrichter

Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben im 2014 gestarteten Projekt «PV­Pack» untersucht, wie zukünftige Generationen von PV­Wechselrichtern aussehen könnten. Denn diese beeinflussen massgeblich den Wirkungsgrad und die Zuverlässigkeit von Anlagen zur solaren Stromerzeugung, indem sie den produzierten Gleichstrom für die Einspeisung in das Energienetz in Wechselstrom umwandeln.

Die Forschenden setzten sich vor allem mit der Aufbau­, Kühlungs­ und Verbindungstechnik auseinander, um daraus eine kostengünstige Lösung zu kreieren. Sie nutzten dazu bereits am Markt verfügbare Technologien zur Weiterentwicklung und Integration in das Gesamtkonzept. Der entwickelte Wechselrichter erreichte während der Forschung einen maximalen Wirkungsgrad von 98,8% (inkl. Eigenverbrauch). Der europäische Wirkungsgrad des Gesamtgeräts liegt bei 98,3%. Samt Gehäuse ergibt sich ein Gesamtgewicht von 58,5.

Flexible Integration

Das Forschungsprojekt «ArKol» wurde ebenfalls am Fraunhofer ISE durchgeführt.

Dabei wurden zwei Arten von Streifenkollektoren entwickelt: einen Streifenkollektor für opake Fassadenanteile und solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Diese sollen einen hohen Grad an Flexibilität in der Gestaltung erlauben. Der Abstand und das Material wie Holz oder Putz zwischen den Streifen sollen ebenso wie die Länge der Kollektoren frei wählbar sein. Die solarthermische Jalousie wird zwischen den Glasscheiben eingesetzt. Weil diese Jalousien sehr warm werden, wird ein erhöhter Kühlbedarf erwartet. Bei beiden Technologien werden Wärmerohre mit einer trockenen thermischen Anbindung an einen Sammelkanal verwendet, um einen verringerten thermischen Widerstand zu er­

Potenzial solarwärme (tWh) solarstrom 1 (tWh) solarstrom (tWh)

2,6 – 5,6

(10,8)

Die nachhaltigen Potenziale der Solarwärme und des Solarstroms für die gesamte Schweiz.

solarpotenzial Potenzialart 2012 (BAfu) (tWh) 2017 (swissolar) (tWh) Veränderung (%)

Solarstrom 2 Technisches 77,9 100,5* +29%

Wirtschaftliches 35,8 51,8** +45%

Schutzobjekte 74,0 95,5 +29%

Gesellschaftliches 34,4 49,3 +43%

Nachhaltiges 15,5 24,6 +59%

Solarwärme Nachhaltiges 8,8 8,2 –7%

Vergleich Dach-Potenzialstudien 2012 (Bafu) und 2017 (Swissolar) bezüglich Solarstrom 2 (nur PV-Anlagen) und Solarthermie auf Dächern.

*Entspricht landesweiter Hochrechnung aus www.sonnendach.ch

**Entspricht landesweiter Hochrechnung aus Analysen von e4plus

Potenziale Dach solarwärme (tWh) solarstrom 2 (tWh)

Technisches 27,7 59,4

Wirtschaftliches 5,6 11,9

Nachhaltiges 2,6 5,6

Fassadenpotenziale Solarwärme und Solarstrom 2

Bis wann?

PV-Marktanteil (TWh) – (%) AKW

Kurzzeitspeicher Tag/Nacht Saisonale Speicher: Sommer/Winter Ist-Zustand 2016 1,6 TWh 2,6% Ohne Beznau I Vorh. Pumpspeicherwerke inkl. Limmern (Axpo) Vorhandene Speicherkraftwerke

2017 – 2025 7 TWh 10% Ohne Mühleberg, Beznau I & II

– Lokale Lasten verschieben, z.B. WP und WPB Nacht>Tag – Pumpspeicher Nant de Drance (Alpiq)

– AAA+-Geräte – WP statt Elektroheizungen – Minergie mit WP

2026 – 2035 17 TWh 28% – WP mit PV – Power to X – Sektorkopplung

2035 – 2050 2X TWh >35% Schweiz ohne AKW Neue Pumpspeicher? Lago Bianco (Repower)

Swissolar Roadmap für den Ausbau der PV in der Schweiz (Stand: März 2017)

zeugen und gleichzeitig die flexible Gestaltung zu ermöglichen.

In dem 2016 gestarteten Projekt entstanden bisher Musterkollektoren für die Versuchsphase. Für 2020 ist ein Folgeprojekt zur ersten kommerziellen Umsetzung der Techniken geplant.

Wir sorgen dafür, dass Sie keine kalten Füsse kriegen.

Im Auftrag von Swisssolar hat Meteotest das nachhaltige Solarpotenzial der Schweiz neu berechnet. Zur Produktion von Solarstrom auf Dächern und Fassaden der Schweiz liegt das nachhaltige Potenzial gemäss der Studie bei jährlich 30 Terawattstunden, was der Hälfte des Stromverbrauchs entspricht.

– Minergie-P als Standard – Sektorkopplung – Wasserstoff- u. Methanspeicherung – Erhöhung Staumauern?

solarpotenzial schweiz

Die Studie zum Solarpotenzial Schweiz ist zu finden unter: http://www.swissolar.ch/

flexible fassadenkollektoren

Weitere Informationen zu dem Projekt sind zu finden unter: https://arkol.de/de

Moderne Handläufe

Ob jung oder alt, gross oder klein, von sicheren Handläufen an Innen- und Aussentreppen profitieren alle Menschen. Günstige Komplettpreise inkl. Montage.

Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch

Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch

Hauptsitz Brugg

Hauptsitz Brugg

Tel. 056 441 60 84

Tel. 056 441 60 84

Wir sorgen dafür, dass Sie keine kalten Füsse kriegen.

Filiale Neuenhof

Filiale Neuenhof

Als zuverlässiger Partner für behagliche Wärme realisieren wir Heizungssysteme aller Art. Wir kennen uns mit Öl, Gas, Luft und Wasser genau so gut aus wie mit thermischen Solaranlagen oder Photovoltaik. An den Standorten Brugg und Neuenhof projektieren und planen wir massgeschneiderte Lösungen für höchste Ansprüche.

Tel. 056 426 37 23

Tel. 056 426 37 23

Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch

Hauptsitz Brugg

Tel. 056 441 60 84

Filiale Neuenhof

Tel. 056 426 37 23

AG

Binzstrasse 9 8953 Dietikon Tel.044 740 49 71

Quelle: Swissolar

8 Tipps zum Start Ihrer Badsanierung

Ihr Weg zum Traumbad

Das Badezimmer zu renovieren ist ein aufregendes und komplexes Projekt. Wir wissen, wie anspruchsvoll es sein kann, den Überblick zu behalten und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Schritte zu gehen. Deshalb haben wir 8 Tipps zusammengestellt, die Sie beim Einstieg in Ihr Renova-

tions-Projekt begleiten. Damit Sie an alles denken und der Weg zu Ihrem Traumbad reibungslos verläuft.

1. Finden Sie die richtigen Partner

2. Planen Sie ihr Budget sorgfältig

3. Finden Sie Ihren Stil und lassen Sie sich inspirieren.

4. Seien Sie sich der Dimensionen Ihres Bads bewusst.

5. Überlegen Sie sich, die Badewanne zugunsten einer barrierefreien Dusche weichen zu lassen.

6. Wählen Sie die richtigen Materialien aus.

7. Unterschätzen Sie die Macht der Beleuchtung nicht.

8. Planen Sie genügend Zeit ein.

Jetzt Bad-Ausstellung besuchen

Die Badberater von talsee sind gerne persönlich für Sie da. Besuchen Sie eine der sechs Bad-Ausstellungen in Ihrer Nähe: Hochdorf, Adliswil, Dietlikon, Pratteln, Bern und St. Gallen. Und wählen Sie aus einem breiten, stilvollen und prämierten Sortiment aus. Geniessen Sie die Freiheit bei den Massen, den Funktionen und Ihrem Budget. Jedes einzelne Badmöbel wird im luzernischen Hoch-

dorf massgefertigt. Nach Schweizer Qualitätsanspruch und mit grossem Erfahrungsschatz seit 1896.

Tauchen Sie ein ins Erlebnis und entdecken Sie Ihr Bad. Schaffen Sie mit einer Badeinrichtung von talsee Ihr ganz persönliches Zuhause. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Erfahren Sie mehr zur Badsanierung: zuhauseimbad.talsee.ch/hev-aargau oder rufen Sie uns an!

Flagshipstore Luzern

4B Strasse 1 6281 Hochdorf 041 914 59 59 www.talsee.ch

Weitere Ausstellungen in Adliswil, Dietlikon, Bern, Pratteln und St. Gallen

Wir bewerten Ihre Liegenschaft

Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.

Wofür eine Immobilienbewertung?

Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke

Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch

Ihr Bad von talsee – abgestimmt auf den Geschmack und das Budget.

Ökologisch sinnvolle Schieferplatten

Eternit aus Schweizer Rohstoffen

Zur Bauunternehmung Hächler mit Sitz in Wettingen gehört unter anderem eine Abteilung, die sich auf die Verwendung von verschiedenen einheimischen Rohstoffen spezialisiert hat.

Zimmerleute von Hächler fertigen aus Holz Wandverkleidungen (Täfer), Holzkonstruktionen, Dachstöcke und ganze Häuser. Sie lieben ihr Handwerk und wissen um die zahlreichen Vorteile dieses faszinierenden Rohstoffs. Vermehrt arbeiten sie nicht nur mit Holz, sondern mit anderen heimischen Baumateralien. In einer neuen Überbauung erhielten die Fassaden eine Verkleidung aus Eternit. Die Schieferplatten wurden eigens für diesen Auftrag in einer Sondergrösse und -farbe hergestellt. Die Schieferplatten bestehen zu 95 Prozent aus natürlichen Rohstoffen

Foto: zvg.

lüftet. Diese Konstruktion bietet einige Vorteile.

Hächlers Angebot umfasst auch persönliche Beratungen bei Umbauten, Modernisierungen und Hilfe beim Gebäudeprogramm. Und natürlich Holzkonstruktionen, Elementbau, Bedachungen, Fassadenkonstruktionen, Ausbau von Dachstöcken, Decksysteme für Terrassen, Einbau von Dachfenstern (Velux und Roto) sowie den Bau von Treppen.

der Schweizer Berge: Zement, Kalksteinmehl, Luft und Wasser. Die Herstellung der Platten verbraucht im Vergleich zu anderen Baustoffen wenig Energie und die Transportwege sind kurz. Die Lebensdauer von mindestens 60 Jahren verbessert sowohl die ökologische als auch die ökonomische Bilanz einer solchen

Gebäudehülle. Für eine Eternitfassade sprechen der optimale Wetterschutz, die bauphysikalisch sichere Aussenwandkonstruktion, die vielen unterschiedlichen Formate und Muster sowie das attraktive Farbangebot. Man befestigt die Platten mit AluProfilen auf einer Holzlattung. Dadurch ist die Fassade richtig hinter-

Hächler AG

Bauunternehmen

Abteilung Holzbau

Günter Ebner

Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen

www.haechler.ch/holzbau

Verlieben Sie sich in geometrische Formen

Fust kombiniert fürs Bad eine sympathische Form- und Designsprache mit praktischen Details

Das Systemprogramm Sys 30 ist gut geeignet für Grundrisse von Badezimmern mit Herausforderungen. Es zeigt, wie pragmatisch Fragen des Badalltags beantwortet werden können, wenn man einen Schritt weiter denkt.

Das Systemprogramm Sys 30 bietet eine klare Form- und Designsprache und benutzerfreundliche Details wie beispielsweise der ergonomisch geformte, fugenlos gearbeitete Waschtisch, dessen umlaufend erhöhter Rand einen sauberen Abschluss bildet. Die Griffleiste übernimmt gleichzeitig die Funktion eines Handtuchhalters.

Sys 30 bringt Funktionalität, Nutzen und Optik auf den Punkt. Es überrascht mit einer Ecklösung, die sich besonders für Badezimmer mit

Der über das Eck gesetzte Spiegel vergrössert den Raum optisch.

einem kompakten Grundriss eignet. Die übers Eck gesetzten Spiegel in Kombination mit dem Leuchtsegel vergrössern das Badezimmer optisch.

Im grosszügigen Wandschrank mit seitlichem Zugriff findet alles Wichtige seinen Platz. Der Auszug

am Waschtisch ist mit dem integrierten Korb diskret als Wäschesammler oder Abfalleimer nutzbar.

Eigene Ideen verwirklichen Sys 30 ist ein Paradebeispiel für ein echtes Systemprogramm. Dabei sind mit den klaren, geometrischen For-

Foto: Fust

men dieses Programmes in erster Linie Ihre eigenen Ideen gefragt. Denn es fügt sich mit seinen Quadraten und Rechtecken, seinen zahlreichen anderen Elementen und den vielen verfügbaren Ausführungen in jeden Baderaum ein. Egal für welche Wohn- oder Lebenssituation, Sys 30 ist dank seiner klaren geometrischen Formen sehr vielseitig und kann jederzeit durch passende Möbel ergänzt werden.

Dipl. Ing. Fust AG

40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Telefon 0848 844 100

www.bad.fust.ch

Natürliche Baumateralien aus der Schweiz: Fassade aus Eternit.

Versicherung für energetische Selbstversorger

Zurich Versicherung: Umfassender Versicherungsschutz für Hausbesitzer

Umweltenergie ist bei den Hausbesitzern im Trend. Die Gebäudeversicherungen decken die Risiken der haustechnischen Anlagen aber nur zu einem Teil ab. Meist sind zusätzliche private Versicherungslösungen nötig.

Immer mehr Hauseigentümer betreiben eine umweltfreundliche Wärme- oder Stromanlage. Anlagen

zur Strom- und Wärmeproduktion sind im Sinne einer «Faustregel» durch die öffentliche Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden geschützt. Dies gilt, sofern die Energieerzeugung überwiegend der eigenen Haustechnik dient oder die Anlagen konstruktiv in die Gebäudehülle integriert sind. In diesem Fall sind Schäden durch Feuer und Blitzschlag oder durch

Elementarschäden wie Sturm, Überschwemmung, Hagel oder Schneedruck durch die öffentliche Gebäudeversicherung abgedeckt. Es wird jedoch in jedem Fall empfohlen, die jeweiligen kantonalen Regelungen zu Rate zu ziehen.

Private Versicherungslösungen Besteht durch die öffentliche Gebäudeversicherung keine Deckung für Feuer- und Elementarschäden sowie für alle anderen Gefahren, ist eine weitergehende private Versicherungslösung sinnvoll. Diese gewährt fallweise Deckung für Feuer- und Elementarschäden sowie weitergehend für die spezifischen Risiken, denen die nachhaltigen Haustechniken ausgesetzt sind. Marderverbisse, Fehlbedienung oder von Vandalen geworfene Steine können Photovoltaikmodule ausser Betrieb setzen.

Einige Analysten raten zum Kaufen

Voegtlin-Meyer: Abwärtsbewegung der Preise an den Ölbörsen

Die Abwährtsbewegung der Ölpreise Ende April scheint eine gute Gelegenheit zu sein, um zu kaufen, wie Analysten meinen.

Ist die Abwärtsbewegung an den Ölbörsen in der letzten Woche eine gute Gelegenheit zu kaufen, bevor die Preise steigen? Geht es nach den Analysten bei der Citigroup und Goldman Sachs offensichtlich ja. Beide Geldhäuser gehen von einem knapper werdenden Markt aus und rechnen damit, dass die Preise wieder steigen werden.

Die Abwärtsbewegung in der letzten Woche war zum grössten Teil technischer Natur. Die US-Ölförderung steigt und auch Libyen und

Ende April 2017: sinkender Ölpreis

Nigeria produzieren mehr. Allerdings sollte das jetzt nicht unbedingt noch überraschend sein. Aus Sicht von Analyst Ed Morse von der

Citigroup hat sich daher von fundamentaler Seite nichts am Markt geändert. Es sei noch immer davon auszugehen, dass die Marktlage mit

Grafik: zvg.

Durch technisch bedingte Schäden wird die Strom- oder Wärmeproduktion unterbrochen. Bei Erdsonden besteht ein spezielles Risiko darin, dass Verschiebungen im Erdreich den Durchfluss verringern oder der Erdwärmetauscher gar unbrauchbar wird.

Mit dem Versicherungsprodukt «Zurich greenTec» sind praktisch alle Schäden und die damit verbundenen Folgekosten versichert, die an Haustechniken zur Wärme- und Stromerzeugung auftreten können.

Zurich, Generalagentur

Daniel Spätig

Untere Brühlstrasse 11

4800 Zofingen

Telefon 062 798 30 70

www.zurich.ch

der erwarteten Produktionskürzung der OPEC im kommenden Jahr knapper wird und die Preise dann wieder anziehen. Grundsätzlich sei es schwer, eine Bodenbildung vorherzusagen, doch die Ausgangslage könnte für Käufe günstig sein.

Voegtlin-Meyer AG Aumattstr. 2 5210 Windisch Telefon 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch

www.voegtlin-meyer.ch

diese Photovoltaikmodule versichert?

Vom Traum zum Traumbad

Winkler bietet kompetente Beratung und Begleitung beim Badumbau

Die Firma Winkler hat im sonnigen Mettauertal einen Schauraum für Badewelten eingerichtet. Dort können Sie Ihren Badeträumen freien Lauf lassen.

Sie planen ein neues Bad oder möchten Ihr heutiges verändern?

Die Winkler Wil Haustechnik

bietet sich für die kompetente Planung und Realisierung von individuell gestalteten Baderäumen an. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Für die Auswahl der Badezimmereinrichtung und der passenden Möbel werden Material- und Farbmuster einbezogen und stimmig zusammengestellt. Material,

Blitzschnell zur Stelle

Formen, Strukturen und Farben beeinflussen nicht nur den Komfort, sondern auch die Stimmung im Raum. Soll doch die hauseigene Oase täglich Entspannung und Ausgleich für den anspruchsvollen Alltag bieten.

Der Schauraum von Winkler liegt im Mettauertal und ist von Laufenburg und Brugg her einfach über eine kurze Anfahrt zu erreichen.

Fassade, Flachdach, Solaranlage

Die Firma Winkler hat sich zudem auf Flachdächer spezialisiert. Ob bei Neubauten oder Sanierungen, sie stellt die nötigen Arbeiten innerhalb kurzer Zeit fertig. Auf Wunsch wird das Dach mit Gartenplatten oder Kies belegt oder begrünt. Eine Begrünung ist nicht nur ein ästhetischer Gewinn, sondern dient

als zusätzlicher Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen. Gerne zeigt Ihnen die Firma verschiedene Möglichkeiten auf.

Erfahrung zählt

Mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot in den Bereichen sanitäre Anlagen und Installationen sowie Spenglerei, Fassade, Flachdach und Blitzschutzanlagen steht Ihnen beim Neu- und Umbau ein erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung.

Winkler Wil Haustechnik AG

BadeWelten – Sanitäre Installationen Flachdach – Spenglerei 5276 Wil im Mettauertal www.winkler-wil.ch

Sanitas Troesch ist bei Küchenreparaturen und für den Austausch von Geräten rasch zur Stelle.

Wenn Küchengeräte, Waschmaschine oder Tumbler streiken, wenn es um Reparaturen, Ergänzungen oder den Austausch eines Gerätes in der Küche oder im Waschraum geht, dann ist der Küchenservice von Sanitas Troesch blitzschnell zur Stelle.

Der Service von Sanitas Troesch funktioniert einfach und zuverlässig. Denn hier sind Profis am Werk. Die Servicetechniker des Küchenexpresses sind kompetente Fachleute mit solider Ausbildung und grosser Erfahrung. Sie kennen sich mit den Apparaten aller Marken aus. Sie veranlassen die Reparatur oder übernehmen den Austausch samt den dazu nötigen Sanitär­ und Elektroanschlüssen. Denn sie verfügen

Der Küchenexpress steht rasch zur Verfügung.

über die nötige Ausbildung für Anschlussbewilligung und Sicherheitsüberprüfung.

Reparatur am selben Tag

Die Reparatur wird noch am selben Tag gemacht oder es wird ein Er­

satzgerät geliefert. Die Experten von Sanitas Troesch erkennen rasch, weshalb ein Gerät seinen Dienst versagt und wie der Schaden behoben werden kann. Wenn ein Austausch die günstigere Lösung ist, wird das neue Gerät in der ge­

Foto: zvg.

wünschten Marke prompt geliefert und angeschlossen. So brauchen sich Verwalterinnen oder Eigentümer nur an einen einzigen Kontakt zu wenden. Das spart ihnen Umtriebe, Zeit und Kosten. Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

Sanitas Troesch AG

Rothrist: ausfahrt46

Rössliweg 29 a 4852 Rothrist, Telefon 062 287 77 87

Basel: Münchensteinerstrasse 127

4002 Basel

Telefon 061 337 35 35

www.kuechenexpress.ch

Den Traum vom Badezimmer verwirklichen.
Foto:

Renovation mit Innovation verbinden

«Archicheck» – Dienstleistung der Hypothekarbank Lenzburg im Doppelpack

Die eigenen vier Wände sollen so beschaffen sein, dass man sich darin wohlfühlt. Wenn sich die Ansprüche ändern, lohnt sich die Verbindung von Renovation und Innovation.

Die regelmässige Renovation von Wohneigentum stellt sicher, dass uns das eigene Heim auch nach Jahren noch Freude macht. Wände benötigen einen neuen Anstrich, Teppiche müssen ersetzt werden und Parkett verlangt nach einer Neuversiegelung. Das ist mit grossem Aufwand verbunden, wenn gleichzeitig die Wohnung oder das eigene Haus weiter bewohnt werden sollen.

Renovation mit System

Die erwähnten Erneuerungen sorgen dafür, dass der Wert der Liegenschaft erhalten bleibt. Weil sie

Werkzeuge für ein schöneres Zuhause.

mit einem Aufwand verbunden sind, lohnt es sich häufig, solche Renovationen mit technischer Innovation zu verbinden. Dazu gehört beispielsweise der Ersatz der Heizungstechnik durch neuste umweltfreundliche Technologie, was langfristig Unterhaltskosten einspart. Auch mit Fenstern der neusten Generation kann ein weiterer Beitrag zur Schonung von Umwelt

und des Heizungsbudgets geleistet werden. Drittens schliesslich kann eine Aussensanierung von Fassade und/oder Dach zur Verbesserung der Isolation genützt werden.

Kostenlose Beratung

Mit einer Kombination von Renovation und der beschriebenen Innovation wird Sanierung mit System betrieben und bringt so Komfort,

So wird der Wohnraum erweitert

Weizel-Edelstahldesign: Qualität, Design und Individualität

Die Firma Weizel Schweiz legt seit über 15 Jahren grösstmöglichen Wert auf Qualität und aussergewöhnliches Design. In Verbindung mit handwerklichem Geschick, der langjährigen Erfahrung und dem modernen Maschinenpark entstehen Edelstahlprodukte in höchster Qualität.

Wie lässt sich der Wohnraum elegant und ohne grossen Umbau erweitern? Zum Beispiel mit einer eleganten und widerstandsfähigen Terrassenüberdachung.

Einfach zu pflegen

Das Edelstahl-Glasdachsystem verfügt über ein einzigartiges, speziell entwickeltes Design. Die einem Bleistift ähnelnden Stützen verleihen der Überdachung ein filigranes Erscheinungsbild. Durch das aus-

Foto: Hypothekarbank Lenzburg

Ästhetik, Umweltbewusstsein und Kosten miteinander in Einklang. Das setzt allerdings eine umsichtige Planung voraus. Dafür ist der Beizug von Baufachleuten sehr zu empfehlen. Die Hypothekarbank Lenzburg bietet für Bauideen mit der exklusiven Dienstleistung «Archicheck» eine Kombination der beiden Spezialisten an: den Baufachmann für bauliche Belangen und den Bankberater für die Finanzierung – und das erst noch kostenlos.

Hypothekarbank

Lenzburg AG

Bahnhofstrasse 2 5600 Lenzburg Telefon 062 885 11 11 hypotheken@hbl.ch

www.hbl.ch

geklügelte Stecksystem zur Verbindung der einzelnen Teile sind keine Schrauben, Nieten oder Schweissnähte sichtbar, wodurch Rost keine Chance hat. Die Terrassenüberdachung ist auf der Dachseite begehbar, lässt sich einfach reinigen und besticht nicht nur durch das elegante Erscheinungsbild, sondern auch durch das langlebige, pflegeleichte Material.

Eine individuelle Terrassenüberdachung aus Edelstahl.

Viele Varianten möglich Durch den modularen Aufbau kann das System nach Belieben erweitert und nachgerüstet werden. Einzelteile können ebenso problemlos ausgetauscht werden. Beschattungen, Seitenelemente sowie Wind- und Sitzschutz sind in vielen Varianten erhältlich und lassen sich nach Belieben in das System einfügen. Das Glasdach kann mit oder ohne Regenrinne bestellt werden und ist in diversen Glasausführungen erhältlich.

die eingehalten werden müssen. Für spezielle Anforderungen besteht somit viel Freiraum.

Jedes Dach ein Unikat Terrassenüberdachungen des Produzenten bestechen durch ihre Einzigartigkeit. Sie werden individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Es gibt keine Standardgrössen,

Weizel Schweiz GmbH Industriestrasse 16 a CH – 8604 Volketswil Telefon 056 624 01 27 www.weizel.ch

Foto: zvg.

Schutz vor Regen, Sonne und Wind

Schattenproduzent & StorenService ist neu in Lenzburg stationiert

Die Klinso, der Schattenproduzent & StorenService, ist seit 20 Jahren im Einsatz. Nun ist das Unternehmen von Stilli-Villigen in die Kantonsmitte nach Lenzburg umgezogen.

Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Aufbaus und einer ebenso erfreulichen Tätigkeit ist die Firma an die Grenzen gestossen. Angefangen hatte alles 1997 als Start-up-Unternehmen in Windisch-Brugg. Jetzt wurde der Firmensitz nach Lenzburg verlegt (unmittelbar beim LeShop.ch-Drive an der A1).

Die vielversprechende Zahl Wer bei einer nächsten Storenreparatur die Zahl 339 nennt, wird bei der Auftragsabwicklung mit 45 Franken belohnt (für einen Auftrag im 2017 für die gleiche Adresse). Das neu in Lenzburg stationierte Unternehmen

Foto: zvg.

Showroom, um Farbe sowie Stoffbeschaffenheit zu prüfen bzw. zu fühlen. Letztlich soll der finale Entscheid die Gewissheit geben, die richtige Wahl getroffen zu haben.

ist stark in Service – ob bei einer Reparatur oder einem Storenersatz.

Der individuelle Service

Eine neue Beschattungsidee für das eigene Heim? Ein Monteur wird die Lage vor Ort in Augenschein nehmen, um technische Lösungsansätze zu eruieren. Mit diesem Gutachten kann der Auftrag anschliessend individuell und ohne Umweg ausgeführt werden. Das spart Zeit. Je nach Produkt und Stand-

Küchen-Werkbank

ort kostet diese professionelle Inaugenscheinnahme zwischen 180 und 360 Franken. Der Unkostenbeitrag wird nach Auftragserteilung selbstverständlich als Gutschrift wieder von der Endabrechnung abgezogen. Jeder Kunde erhält so ein exaktes und technisch ausgereiftes Angebot.

Gut beraten lassen Der nächste Schritt zur neuen Beschattung ist dann ein Termin im

in Holz und Stahl

Swissness ist beim Lenzburger Unternehmen nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Firmenkultur. Es arbeitet mit einer Schweizer Firma zusammen, die noch Holzrollläden und -fensterläden produziert. Der Aargauer Schattenproduzent verfügt über das nötige Know-how und entsprechende Referenzobjekte in Aargauer Altstädten.

Klinso GmbH

Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg Telefon 056 441 51 51 www.klinso.ch

Brunner Küchen: Spezialist für hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen

Seit mehr als 40 Jahren baut die Brunner Küchen qualitativ hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen. Inspirationen gibt es viele, in diesem Fall war es eine Werkbank, die mit Holz und Stahl zu einer Retro-Küche mit Loft-Charakter umfunktioniert wurde.

Eine Werkbank hält Einzug in die Küche? Nicht ganz. Die Werkbank ist vielmehr Inspiration und Vorbild für eine Hightech-Küche der Brunner Küchen. Wobei Parallelen natürlich nicht von der Hand zu weisen sind: Eine Werkbank ist ein Arbeitsplatz und gearbeitet wird auch in der Küche.

In der Werkbank-Küche der Brunner Küchen wurden alle notwendigen Apparate auf kleinstem Raum

Werkbank-Küche im Retrostil mit Loft-Charakter.

integriert. Aber gerade die Reduzierung auf das Nötigste verleiht dieser Küche ihren besonderen Charakter. Die nötige Statik erhält die Werk-

bank-Küche durch unkonventionelle Vierkantprofile in Stahl. Und natürlich sind alle Details aufeinander abgestimmt: So passen die massive

Foto: Brunner Küchen AG

Holzabdeckung, die Holzfronten und die markanten Tablare perfekt zusammen.

Die Rückwand aus schwarzem Stahl und ringsum laufender Wandgestaltung in Betonstruktur betont den robusten Charakter der Werkbank-Küche zusätzlich, die vor allem auch durch ihren Retrostil und Loft-Charakter punktet.

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17 5618 Bettwil

Telefon 056 676 70 70 www.brunner-kuechen.ch

Ein terminierter Besuch im Showroom lohnt sich.

Hauseigentümerverband Aargau

Abdichtungen

tecton Spezialbau Ag

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

AbfA llent S orgung – r äumungen obrist transport + recycling Ag

Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch

Abl A ufent S topfungen franz pfister Ag

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

hächler-reutlinger Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35, Fax 056 438 05 36 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

lüpold Ag

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

Ab S turz S icherung SA nl A gen Schoop + co. Ag

Flachdachbau, Spenglerei, Absturzsicherung Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 483 35 01, Fax 056 483 35 36 d_w@schoop.com www.schoop.com

A lgenpräV ention stc umwelt ag Industriering 1267, 5742 Kölliken Tel. 062 823 33 03, Fax 062 823 33 04 info@stcag.ch www.stcag.ch

bA dew A nnen- r eno VAtionen iwAtec – wannenwechsel ohne plättlischaden

Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Wanne raus – Dusche rein Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen

Tel. 056 535 04 00, Fax 056 535 04 46 Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

bA dezimmer- u mb A uten gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung

5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von tobel Ag Sanitär heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

bA u A u S trocknungen

bubA Ag, trocknungstechnik Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

h. Amacher trocknungstechnik Messungen, Expertisen, Verkauf

Sägestrasse 48, 5600 Lenzburg

Tel. 062 891 74 24, Fax 062 892 27 03

Filiale Oberkulm: Tel. 062 776 00 36 www.amachertrocknungstechnik.ch ruf entfeuchtungstechnik

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter entfeuchtungstechnik Ag

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Friedlisbergstrasse 3, 8965 Berikon

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch

bA uunternehmungen

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

frunz bAuunternehmung Ag

Neu + Umbau, Renovation, Immobilien

Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

gebr. Sekinger Ag

Historische Bauten, An- und Umbauten, Renovationen

Quellenweg 11, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 18 22, Fax 056 424 19 82 info@sekingerag.ch www.sekingerag.ch

granella Ag

Strassenbau, Umgebungsarbeiten, Pflästerungen

Fahracker 1, 5303 Würenlingen

Tel. 056 297 33 50, Fax 056 297 33 51 granella@granella.ch www.granella.ch

grundmann bau Ag

Neubauten, Umbauten, Trockenbau Wynenfeld 10, 5034 Suhr

Poststrasse 10, 5707 Seengen

Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch

hächler Ag bauunternehmen

Hoch- und Tiefbau, Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

mäder Ag, bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

max fischer Ag hoch-tiefbau, holzbau

Neubau, Umbau, Renovationen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

b eton- und r i SSSA nierungen

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

tecton Spezialbau Ag

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

b l A chen, Schutzhüllen, Vorhänge, z elte blacho-tex Ag

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55, Fax 056 624 15 59 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

b odenbeläge, t eppiche, pA rkett, p V c bernasconi boden – decke – wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelagsarbeiten

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch

b odenbeläge, t eppiche, pA rkett, p V c

gebr. fritz und ueli wirz Ag

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

SutAp Ag

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schwimmbadstrasse 33, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 97 61, Fax 056 426 97 57 info@sutap.ch www.sutap.ch

teppich kistler Ag

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge Schützematt 2, 5316 Gippingen

Tel. 056 268 80 00, Fax 056 268 80 08 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

b riefk AS ten gerber-Vogt Ag Briefkasten, Paketboxen, Sonderanfertigungen

Binningerstrasse 107, 4123 Allschwil Tel. 061 487 00 00, Fax 061 487 00 05 info@aludesign.ch, www.aludesign.ch

dA ch SA nierungen und hA u S bockbekämpfung

hans blattner Ag Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

e inb A u S chränke b. wietlisbach Ag Einbauküchen und -wandschränke Grabenmattenstrasse 13, 5608 Stetten Tel. 056 485 88 88, Fax 056 485 88 90 info@wietlisbach.com www.wietlisbach.com

e lektri S che i n S tA ll Ationen und r epA r Aturen elektro imboden Ag Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen und Telekommunikation 24 Stunden Pikettdienst

Gheidstrasse 7, 5507 Mellingen Tel. 056 481 81 81 info@elektro-imboden.ch elektro-imboden.ch, solar-imboden.ch pAul hitz Ag

Elektrische Installationen, Projekte, Service, Telematik Landstrasse 104, 5415 Rieden AG

Tel. 056 296 25 25, Fax 056 296 25 35 info@hitz.ch www.hitz.ch

weber & partner elektro Ag

Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch

e lektrokontrolle und b er Atung certum Sicherheit Ag Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle

Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10 Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30 Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20 Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 Info@certum.ch www.certum.ch

e nergieber Atung/ e nergiekonzepte energieberatungAArgAu eine dienstleistung des kantons Aargau

Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie.

Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energie

energiefachstelle baden

Beratung und Energiekonzepte für Wohnbau, Industrie und Gewerbe

5400 Baden

Tel. 056 200 22 89, Fax 056 200 22 99 energiefachstelle@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Öffentliche energieberatungsstelle region baden

Beratung, Konzepte, Gebäudeanalysen

Ehrendingerstr. 42, 5408 Ennetbaden

Tel. 056 222 86 03, Fax 056 222 06 42 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch www.energie-ag.ch

e ntfeuchtungen

ruf entfeuchtungstechnik

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter entfeuchtungstechnik Ag Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Friedlisbergstrasse 3, 8965 Berikon

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch

e ntk A lkungen

boiler meier gmbh

Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf

Tel. 079 646 90 90

Igelweg 5, 5215 Hausen

sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch.

fASSA denreno VAtionen und Au SS eni S ol Ationen

bilgerig Ag gipsergeschäft

Gipser, Dämmung, Trockenbau

Akustikdecken, Brandschutz

Landstrasse 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

gebr. Sekinger Ag

Sanierung von historischen Bauten

Quellenweg 11, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 18 22, Fax 056 424 19 82 info@sekingerag.ch www.sekingerag.ch

hans blattner Ag

Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

Xaver meyer Ag

Fassadendämmungen, Umbau, Sanierungen Winteristrasse 20, 5612 Villmergen

Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch

f en S terb A u

Alpsteg fenster Ag

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

baer fensterbau Ag

Beratung, Fabrikation, Montage, Service Helblingstrasse 3, 4852 Rothrist

Tel. 062 794 44 33, Fax 062 794 44 34 info@baerfensterbau.ch www.baerfensterbau.ch

d. ochsenbein & co.

Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon

Tel. 056 491 31 40 www.do-ochsenbein.ch

domeisen fenster Ag

Fenster in sämtlichen Materialien für Um- und Neubauten, Aussen- und Innentüren, Insektenschutzsysteme, Servicearbeiten

Mülacherweg 150, 5083 Ittenthal

Tel. 062 8716740, Fax 062 8716741 info@domeisenfenster.ch www.domeisenfenster.ch

fenstersanierungs Ag mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen

Birren 17, 5703 Seon

Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch rüetschi Ag

Fenster Haustüren PVC o. Alu, WERU-Vertretung Hüttmattstrasse 4, 5503 Schafisheim

Tel. 062 891 34 32, Fax 062 891 34 81 info@rueetschi-holzbau.ch www.rueetschi-holzbau.ch

f en S terläden

weber fenster und läden

Fensterläden in Aluminium, Holz und Kunststoff Fenster und Türen in Kunststoff und Aluminium

Riedmatt 18, 5623 Boswil

Tel. 056 666 19 00, Fax 056 666 19 10 info@fenster-laeden.ch www.fenster-laeden.ch

f l A chdA chb A u huser gebäudetechnik Ag Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

Schoop + co. Ag

Flachdachbau, Spenglerei, Absturzsicherung

Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 483 35 01, Fax 056 483 35 36 d_w@schoop.com www.schoop.com

f l A chdA ch SA nierungen

normdach Swiss Ag

Flachdachabdichtungen, Bauspenglerei, Blitzschutz Belchenstrasse 12 4310 Rheinfelden

Tel. 061 813 32 00, Fax 061 813 32 01 info@normdachswiss.ch www.normdachswiss.ch

f olien A u S kleidungen

Voegtlin-meyer Ag

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5200 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

gA rtenb A u A rbeiten

Schoop + co. Ag

Neuanlagen, Gartenumänderungen, Gartenunterhalt, Arealpflege, Swimmingpools, Schwimmteiche

Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 483 35 05, Fax 056 483 35 36 gartenbau@schoop.com www.schoop.com

Xaver meyer Ag

Neuanlagen, Umänderungen und Unterhalt

Winteristrasse 20, 5612 Villmergen

Tel: 056 619 15 70, Fax 056 619 15 25 gartenbau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch

g ip S er A rbeiten

bilgerig Ag gipsergeschäft

Gipser, Dämmung, Trockenbau

Akustikdecken, Brandschutz

Landstrasse 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch, www.bossertag.ch grundmann bau Ag

Neubauten, Umbauten, Trockenbau

Wynenfeld 10, 5034 Suhr

Poststrasse 10, 5707 Seengen

Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch

g l AS du S chen

haerry & frey Ag

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch, www.glas-haerry.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation Trockenbau

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

hA u S technik

gASSmAnn SerVice Ag

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

Jetzer Ag, haustechnik, Sanitär + heizung Planung – Ausführung – Reparaturservice Paradiesstrasse 8, 5416 Kirchdorf/Baden

Tel. 056 282 52 82, Fax 056 282 52 81 lehmAnn 2000 Ag

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

ricklin Ag, haustechnik –heizung – Sanitär Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch von tobel Ag Sanitär heizung Planung, Ausführung, Service Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

hA u S türen

gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

hA u S w A rtungen erismann Ag

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

h eiz Ö l Voegtlin-meyer Ag

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5200 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

h eizung SA nl A gen/ Altern Ati VA nl A gen franz rebmann Ag

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

h eizung SA nl A gen und Ölfeuerungen

A. koller Ag

Heizung, Sanitär, Entkalkungen

Wohlerstrasse 43a, 5620 Bremgarten

Tel. 056 648 70 70, Fax 056 648 70 71 info@aloiskollerag.ch www.aloiskollerag.ch

gASSmAnn SerVice Ag

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

lehmAnn 2000 Ag

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

r häsler Ag

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler wärmetechnik gmbh

24 Std.-Reparaturservice, Solar, Wärmepumpen

Buechzelglistrasse 6, 5436 Würenlos

Tel. 056 427 40 50, Fax 056 242 12 60 schiebler-waermetechnik@bluewin.ch www.schiebler.ch

h eizung SA nl A gen und Ölfeuerungen

Siegrist-Service Ag

Minergie-, Lüftung-, Solar- und Heizungsanlagen

Schwarzhaar 13, 4665 Oftringen

Tel. 062 788 40 80 www.siegrist-service.ch

von tobel Ag Sanitär heizung Sanierungen und Alternativanlagen

Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch

h olz- und fASSA denb A u hans blattner Ag Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

hächler Ag bauunternehmen

Holzbau

Holzkonstruktionen, Dachstockausbau, Elementbau, Fassadenbau

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

max fischer Ag holzbau, hoch-tiefbau

Elementbau, Dachausbau, Lukarnen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

i mmobilien b ewertung

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch

hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

ViVA reAl Ag Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

in S ekten S chutz g + h insektenschutzgitter gmbh

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass

Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden

Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch

kA n A l- und Abflu SS reinigung franz pfister Ag

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

kA n A l- und Abflu SS reinigung hächler-reutlinger Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35, Fax 056 438 05 36 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

iSS kanal Services Ag Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch, www.isskanal.ch kanalreinigung näf gmbh

Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen

Industriestrasse 30, 5070 Frick

Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage …

Tel. 062 871 46 00 Info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

lüpold Ag

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch

kA n A lfern S ehen franz pfister Ag 24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf

Tel. 056 225 25 04

info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch geiger kanaltechnik Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Untere Grubenstrasse 3, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch hächler-reutlinger Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35, Fax 056 438 05 36 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

iSS kanal Services Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch, www.isskanal.ch lüpold Ag

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch, www.luepold.ch

kA n A l SA nierungen

geiger kanaltechnik Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Untere Grubenstrasse 3, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

hächler-reutlinger Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 35, Fax 056 438 05 36 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

iSS kanal Services Ag

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch

kanaltechnik-kappius

Inliner, Sprayliner, Rohrsanierung

Dörfli 15, 4919 Reisiswil

Obermühlstrasse 5, 8400 Winterthur

Tel. 079 102 90 21 michael@kanaltechnik-kappius.ch www.kanaltechnik-kappius.ch

k er A mi S che wA nd- und b odenbeläge hächler Ag bauunternehmen

Plattenbeläge

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

k lim AA nl A gen/ k lim A geräte klimavent Ag

Lüftungs- und Klimatechnik

Bruggerstr. 59, 5400 Baden

Tel. 056 203 73 73, Fax 056 203 73 83 info@klimavent.ch www.klimavent.ch

k üchen A u SS tellung brunner küchen Ag

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung: Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung profi-küchenshop gmbh

Angebot innert 48 Stunden

Lenzburgerstrasse 17 5033 Buchs

Tel. 062 823 19 00, Fax 062 823 18 88 info@profi-kuechenshop.ch www. profi-kuechenshop.ch

k ücheneinrichtungen b. wietlisbach Ag

Einbauküchen und -wandschränke

Grabenmattstrasse 13, 5608 Stetten

Tel. 056 485 88 88, Fax 056 485 88 90 info@wietlisbach.com, www.wietlisbach.com

k ücheneinrichtungen

brunner küchen Ag

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

k üchen- e inzel- A nfertigungen

brunner küchen Ag

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung gebr. fritz und ueli wirz Ag

Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten.

Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

k üchen- u mb A uten brunner küchen Ag Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten.

Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch willi egloff Ag

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

k undenm A urer bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch grundmann bau Ag

Neubauten, Umbauten, Trockenbau

Wynenfeld 10, 5034 Suhr Poststrasse 10, 5707 Seengen

Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

mäder Ag bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

max fischer Ag hoch-tiefbau, holzbau

Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Xaver meyer Ag

Planung und Ausführung aus einer Hand

Winteristrasse 20, 5612 Villmergen

Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch

l iegen S ch A ften/ i mmobilien Verk A uf–Vermittlung

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und Verwaltungs Ag

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

André roth Ag

Immobilien- und Bauberatung

Theaterplatz 1, 5401 Baden

Tel. 056 221 66 66 info@andrerothag.ch www.andrerothag.ch

die immobilien-treuhänder

StrAub & pArtner Ag

Verkauf, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

edelmann immobilien Ag

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach

Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

filexis Ag

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung

Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch

hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

h+h immo Ag

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

immobilien wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

lewag gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand

Verkauf, Bewirtschaftung, Beratung

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch

www.lewag.ch

markstein Ag

Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung

Haselstrasse 16, 5401 Baden

Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich

Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

utA immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf

Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch

ViVA reAl Ag

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

walde & partner immobilien Ag

Beratung, Verkauf, Vermietung

Badstrasse 8, 5400 Baden

Tel. 056 520 70 70, Fax 056 520 70 79 baden@walde.ch www.walde.ch

widerØe immobilien Ag

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

l iegen S ch A ft SV erw A ltungen

AArbrugg Ag

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch

AmbASSAdor immobilien und Verwaltungs Ag

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

l iegen S ch A ft SV erw A ltungen

Arealis Ag

Bewirtschaftung – Vermietung Gewerbe und Wohnungen

Stadtturmstrasse 10, 5401 Baden Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch

confida treuhand gmbh

Verwaltung von Mietliegenschaften und Stockwerkeigentum, Steuerplanung und -beratung, Rechnungswesen Oberdorfstrasse 2, 5525 Fischbach-Göslikon Tel. 056 622 11 23, Fax 056 621 34 66     info@confida-treuhand.ch                www.confida-treuhand.ch

die immobilien-treuhänder StrAub & pArtner Ag Verkauf, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

erlA immobilien Ag

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch filexis Ag

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch

germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch

immobilien wehrli Aarau Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

k+k Verwaltungen

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch lewag gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung, Beratung, Verkauf Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

pro casa treuhand Ag

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

reAlit treuhAnd Ag

Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli treuhand und Verwaltungs Ag Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch utA immobilien Ag Verwaltung, Verkauf

Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen

Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch

ViVA reAl Ag

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

widerØe immobilien Ag Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com

l üftung SA nl A gen klimavent Ag

Lüftungs- und Klimatechnik

Bruggerstr. 59, 5400 Baden

Tel. 056 203 73 73, Fax 056 203 73 83 info@klimavent.ch www.klimavent.ch

l üftung S reinigung tiventa Ag

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen Tel. 0848 000 458, Fax 062 844 44 67 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

mA lerge S chäfte

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk

Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

mA ler- und Spritz A rbeiten rolf zünd Ag

Malen, Spritzen, Tapezieren

Büro: Oberstadtstrasse 10a Mellingerstrasse 20a, 5400 Baden

Tel. 056 200 28 88, Fax 056 200 28 80 info@zuend-baden.ch www. zuend-baden.ch

bernasconi boden – decke – wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelagsarbeiten

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch

m etA llb A u huser gebäudetechnik Ag

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

nAtur S teine

granella Ag

Strassenbau, Umgebungsarbeiten, Pflästerungen Fahracker 1, 5303 Würenlingen

Tel. 056 297 33 50, Fax 056 297 33 51 granella@granella.ch www.granella.ch

pA rkettb Ö den bernasconi boden – decke – wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelagsarbeiten Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch

p hoto V oltA ik A nl A gen

pAul hitz Ag

Elektrische Installationen, Projekte, Service, Telematik

Landstrasse 104, 5415 Rieden AG

Tel. 056 296 25 25, Fax 056 296 25 35 info@hitz.ch www.hitz.ch

p olye S terbe S chichtungen

Voegtlin-meyer Ag

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen

Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5200 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

recht S ber Atung

hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

S A nierung V on l iegen S ch A ften bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

mäder Ag bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

S A n itäre Anl A gen und i n S tA ll Ationen

A. koller Ag

Heizung, Sanitär, Entkalkungen

Wohlerstrasse 43a, 5620 Bremgarten

Tel. 056 633 22 72, Fax 056 631 86 31 info@aloiskollerag.ch www.aloiskollerag.ch

huser gebäudetechnik Ag

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch

ricklin Ag, haustechnik – heizung – Sanitär Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

robert keller Ag

Sanitäre Anlagen, Heizung, Rohrleitungsbau

Dorfstrasse 2, 5417 Untersiggenthal Tel. 056 288 11 66, Fax 056 288 19 68 info@rob-keller.ch von tobel Ag Sanitär heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch, www.von-tobel.ch

S chimmelpilz SA nierung stc umwelt ag Industriering 1267, 5742 Kölliken Tel. 062 823 33 03, Fax 062 823 33 04 info@stcag.ch www.stcag.ch

Schlie SSA nl A gen/Schlü SS el Schwarz Stahl Ag Schliesstechnik/Schlüsselservice/Werkzeuge Industriestrasse 21, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 11 14, Fax 062 888 11 91 schliesstechnik@schwarzstahl.ch www.schwarzstahl.ch

Schreiner A rbeiten

gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch

hächler Ag bauunternehmen Schreinerei

Innenausbau, Wandschränke und Regale, versetzbare Trennwandsysteme

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

Produktion:

Weichlenstrasse 21, 5300 Turgi

Tel. 056 223 50 50, Fax 056 223 50 52

willi egloff Ag

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

Sol A rwärme

r. häsler Ag

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Spenglereien

huser gebäudetechnik Ag

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch idealcasa bauspenglerei gmbh

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

Schoop + co. Ag

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 483 35 01, Fax 056 483 35 36 d_w@schoop.com www.schoop.com

weber Spenglerei Ag

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Fahrbachweg 6, 5444 Künten

Tel. 079 661 69 58, Fax 062 777 40 51 info@weber-spenglerei-ag.ch www.weber-spenglerei-ag.ch

Spielpl Atzgeräte

gtSm magglingen Ag

Spielplatz-Planung & Ausführung, Parkmobiliar, Parkbänke

Grossäckerstrasse 27, 8105 Regensdorf

Tel. 044 461 11 30, Fax 044 461 12 48 info@gtsm.ch www.gtsm.ch

Steuerber Atungen

reAlit treuhAnd Ag

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Stockwerkeigentum

lewag gmbh

Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum, Beratung, Verkauf

Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig

Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch

reAlit treuhAnd Ag

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli treuhand und Verwaltungs Ag Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

Storen

Alpsteg fenster Ag

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch febero-Storenbau Ag

Sonnenstoren, Glassysteme, Lamellentoren, Rolladen und Fensterladen

Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln

Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 febero@dplanet.ch www.febero-storenbau.ch

tA nkre V i S ionen e hunziker Ag

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm

Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch erismann Ag

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch fritz brechbühl

Tankrevisionen, Tank- und Heizungsdemontagen

Neumattweg 14, 5315 Böttstein

Tel. 056 245 53 68

4805 Brittnau, Tel. 062 752 37 16 info@brechbuehltank.ch www.brechbuehltank.ch

Jäger tankrevisionen

Tankrevisionen, Tankrückbau

5432 Neuenhof

Tel. 056 406 38 48, Fax 056 460 05 63 killer tankrevisionen

Tankrevisionen, Tankrückbau

Aumattstrasse 2, 5200 Windisch

Tel. 056 441 02 74, Fax 056 442 67 50

tA nkre V i S ionen

pfister Ag tank-revisionen

Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen

Gartenweg 180, 5077 Elfingen

Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Siegenthaler tankrevisionen Ag Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen

Kirchstrasse 2, 5737 Menziken

Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch Voegtlin-meyer Ag Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5200 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

t üren

Alpsteg fenster Ag

Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch

domeisen fenster Ag

Fenster in sämtlichen Materialien für Um- und Neubauten, Aussen- und Innentüren, Insektenschutzsysteme, Servicearbeiten

Mülacherweg 150, 5083 Ittenthal

Tel. 062 8716740, Fax 062 8716741 info@domeisenfenster.ch www.domeisenfenster.ch

t ür- r eno VAtionen willi egloff Ag

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

u mb A uten

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch gebr. Sekinger Ag

An- und Umbauten, Renovationen

Quellenweg 11, 5436 Würenlos

Tel. 056 424 18 22, Fax 056 424 19 82 info@sekingerag.ch www.sekingerag.ch grundmann bau Ag

Neubauten, Umbauten, Trockenbau Wynenfeld 10, 5034 Suhr Poststrasse 10, 5707 Seengen Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

mäder Ag bauunternehmen

Umbau, Renovation, Fassadensanierungen

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch

max fischer Ag hoch-tiefbau, holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch

www.maxfischer.ch

Xaver meyer Ag

Planung und Ausführung aus einer Hand

Winteristrasse 20, 5612 Villmergen

Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch

u mb A u- t e A m für bA d und k üche/Allg. u mb A ute n

bürgler Ag bauunternehmen

Umbau, Fassadenbau, Sanierungen

Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch

hächler Ag bauunternehmen

Umbau und Renovation

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

ricklin Ag, haustechnik – heizung – Sanitär

Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

wA nd- und b odenbeläge

hächler Ag bauunternehmen

Plattenbeläge

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

w ä S chetrocknung ruf entfeuchtungstechnik

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf

Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

wASS er A dern

institut für erdstrahlen und elektrosmog Vermessungen seit 1992 mit elektronischen Messgeräten

Bösch 106, 6331 Hünenberg

Tel. 041 310 72 26, Fax 041 310 72 22 mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch

wASS erleitung SSA nierung, kA lt-, wA rm- Abw ASS er kanaltechnik-kappius

Inliner, Sprayliner, Rohrsanierung

Dörfli 15, 4919 Reisiswil

Obermühlstrasse 5, 8400 Winterthur

Tel. 079 102 90 21 michael@kanaltechnik-kappius.ch www.kanaltechnik-kappius.ch

wASS er S ch A denS A nierungen

h. Amacher trocknungstechnik

Messungen, Expertisen, Verkauf

Sägestrasse 48, 5600 Lenzburg

Tel. 062 891 74 24, Fax 062 892 27 03

Filiale Oberkulm: Tel. 062 776 00 36 www.amachertrocknungstechnik.ch ruf entfeuchtungstechnik

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter entfeuchtungstechnik Ag Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Friedlisbergstrasse 3, 8965 Berikon

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch

w intergärten

haerry & frey Ag

Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

z äune / tore / geländer

John Ag zaunbau

Hauptsitz: Hauptstrasse 87, 5074 Eiken Verkaufsbüro: Ziegelfeldstrasse 70, 4600 Olten Tel. 062 871 16 01, Fax 062 871 00 01 www.john-zaeune.ch info@john-zaeune.ch

z immerei/ h olzb A u hans geissmann Ag Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise

Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch hächler Ag bauunternehmen

Holzbau

Holzkonstruktionen, Dachstockausbau, Elementbau, Fassadenbau

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen

Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch

max fischer Ag holzbau, hoch-tiefbau

Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Nr. 379 Juni 44. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’877 Ex. Basis 2015/2016

Anzahl Mitglieder: 37’851 (2. Mai 2017)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

h er A u S geber

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

redA ktion

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:

Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach ruthbuergler@bluewin.ch

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn www.muellertext.ch

A dre SS änderungen

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

i n S er Ate

DapaMedia GmbH, Davide Paolozzi

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

h er S tellung und Vertrieb

Media2finish

Täfernstrasse 14 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 470 40 60 www.media2finish.com

Titelbild: Schmidlin, Oberarth

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

h auseigentümerverband Aargau (k antonalverband)

Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG Schalteröffnungszeiten:

Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–17.00 Uhr

www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:

Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18

Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.30 Uhr

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

h auseigentümerverband bezirke Aarau und kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach 4311, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch

Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 19

Telefonische Beratung:

Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

h auseigentümerverband b aden/ b rugg/ zurzach (bezirke b aden, b rugg, zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

h auseigentümerverband l enzburg-Seetal (bezirk l enzburg) c/o lic. iur. Hans Stoller, Baurecht + Baumanagement Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38; Fax 062 888 25 26 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach Vereinbarung, Tel. 062 888 25 28

h auseigentümerverband fricktal (bezirke r heinfelden, l aufenburg)

Postfach 176, 5070 Frick

Tel. 0840 438 438 kontakt@hev-fricktal.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 0844 438 438

Mo 8.30–11.30, 14.00–17.00, Di 8.30–11.30, Mi 8.30–11.30 Uhr Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

h auseigentümerverband freiamt (bezirke b remgarten, m uri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: Dr. Kurt Fricker, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler, a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen, Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri, Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Lukas Nauer, Zürcherstrasse 15, 5620 Bremgarten, Tel. 056 631 14 42; Fax 056 631 14 43

h auseigentümerverband zofingen (bezirk zofingen) Fegergasse 26, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Miele. Für das, was wir besonders lieben. Manches im Leben ist dazu bestimmt zu halten. Beste Freunde für immer! Vertrauen Sie auf Miele Geräte mit herausragender Qualität und langer Lebensdauer. Das schützt die Ressourcen, Umwelt und auch Ihr Portemonnaie. Lang lebe die Freundschaft!

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook