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Zu Gast bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des Hauseigentümerverbandes Aargau war der Ökonom Mathias Binswanger. Zu dessen Tätigkeiten gehört die Glücksforschung. Was macht den Menschen glücklich? Ist Glück käuflich erwerbbar? Sind Hauseigentümer zufriedener als Mieter? In Aarau gab es Antworten auf verschiedene Fragen. w ohnen

Wohnen im Alter meint grundsätzlich mehr Komfort und bessere Sicherheit: Beispielsweise ein schwellenloser Eintritt in einen Raum oder ein sicherer Arbeitsablauf in der Küche. Es gibt im und ums Haus viele Anforderungen, die für junge wie ältere Menschen vorteilhaft sind, wenn diese nach den Regeln des hindernisfreien Bauens umgesetzt werden.
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Die
g eister, die ich rief…
Bedrohung hat zahlreiche Gesichter. Ebenso vielfältig sind die Wege, ihr entgegenzutreten. Manchmal ist die Bedrohung real, manchmal imaginär. Gefahren können aber auch unterschätzt werden. Einbruch gehört zu jenen Bedrohungen, die einzudämmen vergleichsweise einfach sein kann. Einbrecher lassen sich mit geeigneten Massnahmen relativ wirksam von ihrem Tun abhalten (vgl. Beitrag S. 21).
Anderen ungebetenen Gästen scheinen wir eher ausgeliefert. Sie brauchen nicht den Schutz der Dunkelheit. Ihre Unberechenbarkeit, ihre Grösse und ihr grenzenloses Wirken rufen Gefühle der Ohnmacht hervor. Ob digitale Spione aus dem Silicon Valley, Wahlkampfmanipulatoren aus dem Kreml oder CyberAngreifer, wie jene, die im Mai weltweit Attacken auf Zehntausende von Computern verübten: Der Gegner ist längst inhouse. Big Data bringt nicht nur Komfort und Effizienz, sondern auch Missbräuche. Diebstahl, Spionage, Desinformation und die Verletzung der Privatsphäre gehören dazu. Der NZZKolumnist Milosz Matuschek spricht bereits von der digitalen Diktatur. Diese hat auch die Haushalte erfasst. Daher kommt sie im Gewand der schönen neuen Welt. «Smart» und «intelligent» lauten ihre Attribute. Mit dem Internet of Things ordert der Kühlschrank Nachschub, ohne dass im Gerät nachgeschaut werden muss, ob etwas fehlt.
Doch die Bequemlichkeit hat ihren Preis. Den des Abtretens persönlicher Daten, die, einmal im Netz, kaum noch kontrollierbar sind oder gelöscht werden können. Durch weltweite Vernetzung geraten Daten in unerwünschten Besitz. Das erleichtert CyberAngriffe, die für den Verbraucher im Horror enden können. Der vermeintlich souveräne Konsument wird zum Gehetzten. Die Kosten notwendig werdender Abwehrsysteme gegen Hacker drohen den Nutzen zu übertreffen. Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los.
Die Digitalisierung des Alltags wird weiter voranschreiten. Sie hat ihre Vorzüge. Angebote wie das Wohnen mit Service und seinen ÀlacarteDienstleistungen wie OnlineShopping in gestylter Umgebung mögen für die einen verlockend sein. Die andern begnügen sich mit einem Zuhause, dem vielleicht der Charme des Maroden anhaftet, in dem sich aber Big Brother noch nicht eingenistet hat.
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Hansjörg Knecht, Nationalrat, Leibstadt, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
Während die Gesamtwirtschaft heute einen Fünftel mehr Arbeitskräfte zählt als 1995, ist die Beschäftigung bei der öffentlichen Verwaltung um 37 Prozent gestiegen. Und auch in einigen staatsnahen Branchen wuchsen die Beschäftigtenzahlen deutlich stärker als in der Privatwirtschaft. Angeführt wird diese Statistik vom Gesund



heits und Sozialwesen, bei dem die Beschäftigung im gleichen Zeitraum im Vergleich zur Privatwirtschaft um 48 Prozent zugenommen hat. Bei den einzelnen Verwaltungsbereichen verzeichnet das u. a. auch für das Hauseigentum relevante Umwelt, Verkehrs und Energiedepartement (UVEK) das grösste Wachstum aller Verwaltungen in Bundesbern, 32 Prozent zwischen 2007 und 2015. Tendenz weiter steigend.
Betrachtet man dann auch noch die Regulierungen, so fällt die Ausdehnung des Staates noch etwas markanter aus. So ist die Anzahl Gesetzesseiten in den letzten 20 Jahren von rund 43’000 Seiten auf 69’000 Seiten gestiegen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Nebst dem Aktivismus der Politiker und der Verwaltung tragen auch die internationalen Gremien und die

wachsenden Ansprüche der Gesellschaft an den Staat zu dieser Entwicklung bei. Die Bekämpfung der Regulierungsdichte wird durch die sehr unterschiedliche Motivation der verschiedenen Akteure immer schwieriger.
Die Schaffung all dieser neuen Stellen in den oben genannten Bereichen ist aber nicht nur mit der wachsenden Nachfrage zu begründen. Und es trifft auch nicht zu, dass Sparmassnahmen in jedem Falle mit einem Leistungsabbau zum Nachteil der Bevölkerung einhergehen müssen, wie dies immer wieder kolportiert wird. Vom Staat muss und darf auch eine eigenverantwortliche Haltung der von der Bevölkerung geforderten, bestmöglichen Nutzung der Ressourcen verlangt werden. So wie dies in der Privatwirtschaft auch erforderlich ist. Mit «kaputtsparen» hat dies gar nichts zu tun.


Verstand kann man nicht kaufen
Delegiertenversammlung H e V Aargau mit Mathias Binswanger
(mm) Macht Hauseigentum glücklich? Antworten auf diese und andere Fragen waren Thema der diesjährigen Delegiertenversammlung des HEV Aargau in Aarau. Zuvor wurde über den Eigenmietwert bei Wohneigentum diskutiert. Für Hansjörg Knecht, Präsident HEV Aargau, ist mit der ständerätlichen Ablehnung der Motion Egloff, welche Hauseigentümern ein Wahlrecht bei der Eigenmietwertbesteuerung eingeräumt hätte, die Frage rund um den Eigenmietwert wieder zurück auf Feld eins. Von der Absicht des Ständerats, doch noch einen Systemwechsel in der Besteuerung von Wohneigentum vorzunehmen, hält Knecht nichts, solange das Vorhaben nicht mit verbindlichen Inhalten angereichert ist: «Die Absichtserklärung ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben ist», sagte Knecht in Aarau.
Rollende Neuschätzungen
Für Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident, passt die von der Aargauer Legislative beschlossene Erhöhung des Eigenmietwerts eigentlich nicht zur Absicht der


Hansjörg Knecht, Präsident HEV Aargau; Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre, Fachhochschule Nordwestschweiz; Markus Dieth, Regierungsrat; Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident (v.l.n.r.).
Regierung, den Aargau als Wohnkanton weiter wachsen zu lassen. Höhere Steuern verschlechterten die Standortattraktivität. Markus Dieth, Finanzdirektor des Kantons Aargau, bedauerte zwar den Entscheid in Bundesbern, die Motion Egloff zu begraben, aber als «Kassier» des Kantons ist er natürlich auch daran interessiert, dass das Steuersubstrat nicht schwindet. Anstelle der 2015 vorgenommenen pauschalen Anpassung der Eigenmietwerte, schwebt Dieth jeweils eine rollende Neueinschätzung der Werte von Immobilien vor. Flankierend müsse die Anpassung der Härtefallklausel ins Auge gefasst werden – und der Schuldenabbau privater Haushalte sollte fiskalisch nicht bestraft werden, sagte Dieth.
Wodka macht unglücklich, Salsa nicht Zu den Forschungsschwerpunkten von Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Dozent an der Universität St. Gallen, gehören Fragen rund um das Glück. Was macht den Menschen zufrieden? Ist Glück käuflich erwerbbar?
Nicht alles ist durch Kauf zu haben. Ein Buch könne man sich kaufen, nicht aber den Verstand. Schmuck könne man sich kaufen, nicht aber Schönheit. Binswanger zitierte den irischen Literaten Georg Bernhard Shaw: Ökonomie sei die Kunst, das Beste aus dem Leben zu machen. Glück ist keine Frage des Maximums, sondern des Optimums. Binswanger verwies auf die Amish People, jener religiösen Gemeinschaft in den USA, die materiellen Segnungen unserer Zeit entsagt. Untersuchungen hätten ergeben, dass Amish People im Durchschnitt etwa gleich glücklich seien, wie die reichste Schicht der USAmerikaner. Um die gleiche Glücks oder Zufriedenheitsbefindlichkeit zu erreichen wie die Reichsten, brauchen Amish People also viel weniger Einkommen. Daraus folgt: das durchschnittliche subjektive Wohlbefinden (Glück, Zufriedenheit) der Menschen stagniert ab einer bestimmten Einkommenshöhe. Allerdings ergeben sich grosse Wahrnehmungsunterschiede bei verschiedenen Völkern. Während laut Selbsteinschätzung die Schweizerinnen und Schweizer als glücklich bezeichnet werden
können, belegen Italienerinnen und Italiener im «Ranking of Happiness» stets hintere Plätze. Dasselbe geringe Glücksempfinden gelte in Ländern des früheren Ostblocks. In Italien gebe man sich gerne der für mediterrane Länder typischen «Kunst» des Jammerns hin, die in der Schweiz oder in skandinavischen Ländern fehle. In den früheren Ostblockländern sei ein Gefühl der Melancholie aufgrund verpasster Chancen als Folge der Erfahrung mit dem Sozialismus feststellbar. Menschen in Ländern Lateinamerikas seien dagegen glücklicher. Auf eine griffige Kurzformel gebracht: Wodka trinken macht weniger glücklich als Salsa tanzen.
Armut sei Quelle von Unglücksgefühlen. Bewohner armer Ländern seien durchschnittlich unglücklicher als Bewohner reicher Länder, aber ab einer bestimmten Höhe mache zusätzliches Einkommen nicht zusätzlich glücklich. Allerdings, hielt Binswanger fest, seien Ergebnisse der Glücksforschung stets mit Unsicherheit behaftet. So wagten sich Schweizerinnen und Schweizer, im Wissen um den relativen Wohlstand in ihrem Land, kaum, sich als unglücklich zu bezeichnen.
Erwerbslosigkeit führt ins Tief Binswanger äusserte sich zur Lebenszufriedenheit in der Schweiz. Personen mit hohem Einkommen seien zufriedener als Personen mit niedrigem Einkommen, Hauseigentümer zufriedener als Mieter, allerdings – wie Binswanger anfügte – nicht weil sie Eigentümer seien, sondern eher weil sie im Durchschnitt über höhere Einkommen verfügten als Mieter. Schweizer seien zufriedener als in der Schweiz lebende Ausländer. Zwischen Männern und Frauen gebe es keinen Unterschied im Glücksempfinden. Junge und Alte gelten als vergleichsweise zufrieden, während die Gruppe der 25 bis 49Jährigen am ehesten Neigungen zu Unzufriedenheit zeige, weil sie zahlreichen Erwartungen und Pressionen ausgesetzt sei (Beruf, Karriere, Familie). Am signifikantesten sei der Unterschied zwischen Erwerbstätigen und
Fortsetzung Seite 10






Erwerbslosen. Erwerbslosigkeit gehöre zu den wesentlichsten Ursachen von tiefem Unglücksempfinden. Selbstwertgefühl werde in unserem Kulturkreis an die berufliche Tätigkeit gekoppelt. Schweizer seien vielleicht glücklicher als Bewohner anderer Länder, weil die Arbeitslosigkeit in der Schweiz üblicherweise tiefer sei als anderswo.
Der Unterschied ist entscheidend Binswanger stellte die Frage, warum Menschen stets einem höheren Einkommen hinterherrennen, obwohl mehr Einkommen nicht glücklicher mache und sie eigentlich lieber weniger Stress und mehr Zeit hätten. Menschen fielen in verschiedene Tretmühlen, so beispielsweise in die Statustretmühle. Menschen verglichen sich ständig mit anderen für sie relevanten Personen. Ihr Glück hänge vom Resultat dieses Vergleichs ab. Die Wahrnehmung des Unterschieds sei wesentlich fürs (temporäre) Glücksempfinden. So ziehen es Menschen in der Regel vor, 100’000 Franken zu verdienen, wenn andere im Durchschnitt 90’000 Franken verdienten, anstatt 120’000 Franken zu verdienen, wenn die übrigen im Durchschnitt 130’000 Fr. verdienten. Es ist der relative Vorteil oder Vorsprung gegenüber andern, dem die Menschen nachlaufen. Solche Erkenntnisse mache sich etwa die Automobilindustrie zunutze, die im an sich gesättigten Markt der Automobile durch die Befriedigung von Status und Prestigeansprüchen (Mercedes, BMW) stets neue Submärkte erschliesse.
Vergleiche, die unglücklich machen Eine zweite Tretmühle sei die Anspruchstretmühle. Die Ansprüche der Menschen stiegen mit höherem Einkommen. Die steigenden Ansprüche führten dazu, dass die Freude über mehr Besitz an materiellen Gütern nicht lange anhalte. Ein höheres Einkommensniveau werde nach kurzer Zeit als normal empfunden. Das heisst, bekommen ist besser als haben. Zu den beiden genannten Tretmühlen gesellten sich die Multioptionstretmühle und die Zeitspartretmühle, sagte Binswanger weiter. Die immer grössere Vielfalt an Gütern und
Dienstleistungen führe zu einem Druck, weil die Zunahme an Optionen auf ein gleich bleibendes Zeitbudget treffe. Wählen werde vom Dürfen zum Müssen. Und bei der Zeitspartretmühle münde die durch technischen Fortschritt herbeigeführte Zeitersparnis in den «ReboundEffekt», weil, je schneller eine Aktivität durchgeführt werde, umso mehr werde sie nachgefragt. Je schneller Transportmittel sind, umso häufiger werden sie gefahren. Im Jahr 2000 benötigte ein Arbeitspendler in der Schweiz für einen Arbeitsweg noch 23 Minuten. Heute betrage dieser durchschnittlich bereits 30 Minuten. Und gerade das morgendliche Pendeln gehöre mit zu den wesentlichen Ursachen fürs Unglücklichsein. Um Tretmühlen zu entgehen, gäbe es ver
schiedene Strategien. So sei ein attraktives Sozialleben wichtiger als die Anhäufung materieller Güter. An allererster Stelle stehe aber die Wahl des «richtigen Teiches». Lieber ein grosser Frosch sein in einem kleinen Teich (Singularität) als ein kleiner Frosch in einem grossen Teich (Anonymität). Die Globalisierung führe zu Vergleichsmöglichkeiten, die dem Glücksempfinden abträglich seien. Deshalb, so Binswanger, besser ein «local hero» sein als ein «global loser».

Die nächste Delegiertenversammlung des HEV Aargau findet statt am 2. Mai 2018 im Kultur- und Kongresshaus Aarau.




Kanton Aargau über dem Durchschnitt e in c
heck der s olaranlage kann
sich lohnen
u nter der l eitung des Bundesamtes für e nergie wurden von o ktober 2015 bis Mai 2016 in 13 Kantonen insgesamt 1151 solarthermische Anlagen visuell inspiziert – davon 142 Anlagen im Kanton Aargau. Bei rund 23 Prozent der Anlagen gab es keine Beanstandung.
s usanna Wernli, Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Aarau
Für die Kontrollen haben die beteiligten Kantone dem Bundesamt für Energie (BFE) Adressen von Anlagenbetreibern zur Verfügung gestellt, die von den kantonalen Förderprogrammen profitiert haben. Die Datenaufnahme vor Ort erfolgte durch geschulte Solarexperten über einen standardisierten Fragebogen. Nach der Überprüfung der Anlage wurde jeder Fragebogen ausgewertet und ein Bericht mit einer Massnahmenliste für den Anlagenbetreiber erstellt. Dabei wurde jede Massnahme anhand von vier Kategorien bewertet.
Anlagen, bei denen kein Anlass zu Beanstandungen gefunden wurde, sind grün markiert. Gelb markiert sind Massnahmenempfehlungen, die zur Optimierung des Solarertrags führen («Verbesserungspotential»). Diese Massnahmen können bei Gelegenheit umgesetzt werden. Bei Massnahmen, die orange markiert sind, besteht ein Handlungsbedarf. Hier wird empfohlen, mit dem Installateur Kontakt aufzunehmen und die Kritikpunkte zu besprechen und umzusetzen. Eine rote Markierung bedeutet, dass die Anlage nicht mehr funktioniert («Defekt»). Der Stillstand der Anla
Gut
Verbesserungspotential
Handlungsbedarf
Defekt
ge kann zu Folgeschäden führen. In solchen Fällen sollte der Installateur umgehend informiert werden.
Auswertung beteiligter Kantone
Von den 1151 geprüften Anlagen wurden
23,3 Prozent mit «Gut», 47,5 Prozent mit «Verbesserungspotential», 28,3 Prozent mit «Handlungsbedarf» und 0,9 Prozent mit «Defekt» bewertet. Dass bei zirka 29 Prozent der geprüften Anlagen ein Handlungsbedarf besteht, ist ein besseres Resultat als das Departement Bau, Verkehr und Umwelt erwartet hatte. Dass nur etwa ein Prozent der Anlagen völlig defekt waren, übertrifft die Erwartungen des Departements deutlich.
Zahlen des Kantons Aargau
Im Vergleich zur Gesamtauswertung fallen die Ergebnisse für den Kanton Aargau noch etwas besser aus. Von 142 überprüften Anlagen sind 25 Prozent mit «Gut» und 49 Prozent mit «Verbesserungspotential» bewertet worden. Bei 27 Prozent der Anlagen gibt es einen Handlungsbedarf. Defekte Anlagen gab es keine.
Faktoren für optimalen Betrieb
Es stellt sich die Frage, ob die Qualität der Anlagen vom Gebäudetyp abhängig ist.
Der Vergleich der Gesamtqualität von Einfamilienhaus mit Mehrfamilienhausanlagen lässt jedoch keine solche Folgerung zu. Auch das Alter der Anlagen hat keinen wesentlichen Einfluss. Bei Anlagen bis zu einem Alter von zehn Jahren ist kein offensichtlicher Zusammenhang zwischen Alter und Funktion der Anlagen erkennbar. Der Planer und der Systemlieferant haben einen grossen Einfluss auf die Qualität der Anlagen, sofern diese die Firmen, welche die Solaranlagen installieren, gut betreuen.
Die häufigsten Beanstandungen
Die Speicher kommen meist mit einer vorgefertigten Dämmung ab Werk. Daher werden diese in der Regel als gut beurteilt. Bei 42,3 Prozent der Anlagen sind die Speicheranschlüsse und bei 16,2 Prozent die Solarleitungen nicht durchgehend gedämmt. Zudem ist bei 27,5 Prozent der Anlagen der Anschluss des Solarkreises an den Speicher nicht siphoniert. Dies erhöht den Wärmeverlust des Speichers. Bei undichten Rückschlagventilen bildet sich eine Schwerkraftzirkulation im Solarkreis und die gespeicherte Wärme geht verloren.
Bei 16,2 Prozent der Standardsolaranlagen unterschreitet der aktuelle Betriebsdruck den berechneten. Um Korrosion im Solar
Die Solaranlage funktioniert gut. Es gibt keine Empfehlung.
Die Solaranlage funktioniert, einzelne Details können jedoch noch optimiert werden. Bei Gelegenheit sollte der Installateur darauf angesprochen werden.
Die Solaranlage funktioniert, es besteht jedoch Handlungs-bedarf. Es wird empfohlen, Kontakt mit dem Installateur aufzunehmen und die Kritikpunkte/Hinweise zu besprechen und umzusetzen.
Die Solaranlage ist defekt. Der Stillstand der Anlage kann weitere Schäden zur Folge haben. Die Anlagen wurden nach der Überprüfung und Analyse in vier Kategorien eingeteilt.
Bei 29 Prozent der geprüften Anlagen besteht Handlungsbedarf.
Im gesamtschweizerischen Vergleich schneidet der Kanton Aargau gut ab. Hier gibt es keine defekten Anlagen.
kreis zu vermeiden, muss der pHWert des WärmeträgerMediums basisch sein. Das Medium ist gepuffert und hat üblicherweise einen Wert von 8 und höher. Bei Zersetzung des Mediums (Alter, hohe Temperatur) entstehen Säuren und der pHWert sinkt ab. Bei 9,9 Prozent der Anlagen liegt der Wert unter 7,5. Ein niedriger pHWert und ein niedriger Betriebsdruck sind beides Vorboten von potentiellen Schädigungen.
Bei 64,8 Prozent der Anlagen lag bei der Kontrolle keine ausreichende Anlagendokumentation vor. Hierzu gehört ein InbetriebnahmeProtokoll, eine Bedienungsan
leitung und bei komplexeren Anlagen ein Systemschema.
Fazit
Trotz des erfreulichen Ergebnisses wurden Punkte gefunden, die noch deutliches Verbesserungspotenzial aufweisen. So entsprechen beispielsweise die Leitungsdämmungen häufig kaum den Forderungen der kantonalen Gesetzgebungen. Dies trifft jedoch nicht nur auf die eigentliche Solaranlage, sondern meist auf das gesamte Heizsystem zu. Die Mängel im Bereich Dämmungen und Siphonierung der Speicheranschlussleitungen sind angesichts der
Grafiken: BVU
s olaranlagen- c heck
Der Wirkungsgrad einer Solaranlage ist stark vom Betriebszustand abhängig. Anlagen-Checks werden durch Fachexperten folgender Organisationen durchgeführt:
• SSES, Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie Informationen unter www.sses.ch > Solaranlagen-Checks, Tel. 031 371 80 00 • Energie Zukunft Schweiz www.ezs.ch, Bernd Sitzmann, Projektleiter Solaranlagen-Checks, b.sitzmann@ezs.ch, Tel. 061 500 18 00
gesetzlichen Forderungen und den entsprechenden Ausbildungen nicht akzeptabel. Darüber hinaus konnten keine neuen Fehlermuster oder Problembereiche identifiziert werden. Die vorgefundenen Mängel sind bereits bekannt und werden in den Schulungen der Branche auch ausdrücklich angesprochen.
Weitere Informationen:
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s ie f r A ge N – D er H e V AN t W ortet Kündigung wegen e igenbedarf

Frage:
Kann ich meinen Mietern kündigen, weil mein Sohn mit seiner Freundin die Wohnung beziehen möchte?
Antwort:
Das Gesetz verlangt für die Gültigkeit der Kündigung keine Begründung. Gemäss Art. 271 Abs. 2 OR muss der Vermieter auf Verlangen des Mieters die Kündigung jedoch begründen. Dies ist deshalb wichtig, damit der Mieter besser beurteilen kann, ob er die Kündigung anfechten und/oder ein Erstreckungsbegehren einreichen möchte.
Wenn Sie das Mietverhältnis auflösen möchten, damit Ihr Sohn in die Wohnung einziehen kann, handelt es sich um Eigenbedarf und einen typischen Grund für eine Kündigung.
Kreis ist weit gezogen Sie können einen konkreten Eigenbedarf nicht nur für sich als Vermieter geltend machen, sondern auch für Ihre nächsten Verwandten und Verschwägerten.
Dazu gehören Ehegatten, eingetragene Partner, Konkubinatspartner, Kinder, Eltern, Enkel sowie Geschwister und deren Ehegatten. Das Bundesgericht hat erst vor Kurzem in einem Entscheid festgehalten, dass es sich bei den gesundheitlich bedingten Bedürfnissen der Lebenspartnerin wie um die eigenen Interessen des Vermieters handelt, sofern sie zusammenwohnen.
Der Kreis wird somit sehr weit gezogen. Für die Begründung reicht es, wenn Sie die geänderten Lebensumstände erläutern und die Absicht des Zusammenziehens Ihres Sohnes mit seiner Freundin
glaubhaft geltend machen. Für ein allfälliges Schlichtungsverfahren hilft dazu eine schriftliche Bestätigung von den beiden.
Ist die Vermieterin eine Aktiengesellschaft, muss sich der Eigenbedarf auf das Erreichen des Gesellschaftszwecks beziehen. Der Eigenbedarf für einen Aktionär ist gemäss Bundesgericht nicht genügend.
Eine Kündigung wegen Eigenbedarf kann missbräuchlich sein, wenn der Eigenbedarf nur vorgeschoben oder nicht aktuell und konkret ist. Dies hat in einem Schlichtungsverfahren der Mieter zu beweisen, wenn er den geltend gemachten Eigenbedarf bezweifelt.
In konkreten Fällen oder bei Unsicherheiten steht die Rechtsberatung HEV Aargau gerne zur Verfügung.
Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.

Das Mietzinsdepot
Nicht jeder Mieter kommt seinen finanziellen Verpflichtungen korrekt nach. Der Vermieter tut deshalb gut daran, seine Ansprüche nach Möglichkeit abzusichern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie der Vermieter seine Ansprüche gegenüber dem Mieter absichern bzw. seine Risiken vermindern kann. Unter den Personalsicherheiten sind die Solidarschuldnerschaft mehrerer Mieter, der Schuldbeitritt eines Dritten oder die Bürgschaft zu nennen. Als Realsicherheiten können Geld oder Wertpapiere, aber auch Wertgegenstände, Mobilien oder natürlich Grundstücke in Form einer Hypothek dienen. Am gebräuchlichsten ist die Hinterlegung von Geld oder Wertpapieren im Sinne eines Mietzinsdepots bzw. einer Mieterkaution. Darauf soll näher eingegangen werden.
Depot in Geld oder in Wertpapieren
Das Mietrecht unterstellt die Sicherheitsleistungen des Mieters von Wohn oder Geschäftsräumen durch Geld oder in Wertpapieren in Art. 257e OR verschiedenen Einschränkungen. Bei der Miete von Wohnräumen darf die Sicherheitsleistung höchstens drei Monatszinse umfassen, wobei zum Nettomietzins die vereinbarten Nebenkosten hinzuzuzählen sind. Bei der
Geschäftsraummiete ist die Höhe der Sicherheitsleistung hingegen nicht beschränkt. Es ist zu empfehlen, die Sicherheitsleistung nicht zu tief anzusetzen, bei Wohnungsmieten in der Regel im Maximalbetrag von drei Monatszinsen. Die Verpflichtung des Mieters zu einem Depot hat nämlich auch den Effekt einer gewissen Bonitätsprüfung. Wer als Mieter nicht in der Lage ist, drei Monatsmietzinsen als Sicherheit beizubringen, der bietet auch kaum Gewähr für die anschliessende regelmässige Zahlung der Miete. Aus diesem Grund empfehle ich auch, auf den Abschluss von Mieterkautionsversicherungen zu verzichten und auf Leistung in bar oder allenfalls in Wertpapieren zu bestehen.
Der Kautionsbetrag ist auf ein Sparkonto oder ein Depot einzubezahlen, das auf den Namen des Mieters lautet. Dementsprechend bleibt die Sicherheit im Vermögen des Mieters und die Zinserträge fallen diesem zu. Dem Vermieter kommt hingegen das Pfandrecht an den Werten zu, so dass seine Ansprüche bei Pfändung oder Konkurs des Mieters aus den Sicherheiten vorab zu befriedigen sind. Der Vermieter darf wählen, bei welcher Bank das Konto eröffnet werden soll. Weil das Geld ja im Eigentum des Mieters bleibt und nur als Sicherheit dient, kann der Mieter es nicht mit Forderungen des Vermieters, beispielsweise laufenden Mietzinsen, verrechnen. Er geriete damit in Zahlungsverzug.
Möglichkeiten des Vermieters Das Mietzinsdepot haftet für alle Ansprüche des Vermieters aus dem betreffenden Mietvertrag, also nebst den Mietzinsen
auch für Schadenersatz aus Mieterschäden oder die verweigerte Rückgabe des Mietobjektes. Im Idealfall einigen sich die Parteien bei Beendigung des Mietverhältnisses über die Verwendung des Depots und teilen dies der verwahrenden Bank gemeinsam mit. Ohne eine Einigung hat der Vermieter entweder ein rechtskräftiges Urteil gegen den Mieter vorzulegen oder aber einen rechtskräftigen Zahlungsbefehl für seine Forderung aus dem betreffenden Mietvertrag. Wenn der Vermieter nicht innert Jahresfrist nach Beendigung des Mietverhältnisses seinen Anspruch gegenüber dem Mieter mit Klage oder Betreibung geltend gemacht hat, so kann Letzterer von der Bank die Rückerstattung der Sicherheit verlangen. Wird das Mietobjekt verkauft, so geht der Anspruch auf die Sicherheit zusammen mit dem gesamten Mietverhältnis auf den neuen Eigentümer über. Die Bank ist über den Wechsel des am Depot berechtigten Eigentümers zu informieren.
Wenn Sie als Vermieter feststellen, dass Sicherheiten fehlen oder ungenügend sind, können Sie im Rahmen des gesetzlichen Maximalbetrages und unter Beachtung der Formvorschriften für eine einseitige Vertragsänderung (Formular) ein neues oder erhöhtes Mietzinsdepot verlangen. Leistet der Mieter die vereinbarte Sicherheitsleistung bis zum Antrittstermin nicht, so sollte ihm die Übergabe der Schlüssel verweigert werden. Ist die Übergabe bereits erfolgt, dann kann die Leistung der vereinbarten Sicherheit durch Betreibung auf Sicherheitsleistung durchgesetzt oder es kann wegen Verletzung des Vertrages gekündigt werden.

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Schon Claude Monet (Maler, Impressionist, 1840–1926) war von ihrer sagenumwobenen Schönheit fasziniert. Die Seerose hat ihn zu vielen Werken inspiriert. Seerosen waren schon zu Monets Zeit begehrte Pflanzen. Man machte sich auf der ganzen Welt auf die Suche nach neuen Exemplaren. So fand man zum Beispiel Riesenseerosen am Amazonas. Ihre Blüten können einen Durchmesser von bis zu 40 Zentimetern erreichen. Und jeden Tag, wenn sie sich öffnen, haben sie eine andere Farbe. Die auf dem Wasser schwimmenden Blätter können bis zu 3 Meter im Durchmesser gross werden. Ein besonders imposantes Exemplar wurde nach der damaligen Königin Victoria benannt (Victoria amazonica). Zur jener Zeit wurde
den Händlern für exotische Blumen (nicht nur für Seerosen) sehr grosse Summen bezahlt.
Seerosen (Nymphaea) sind Wasser und Sumpfpflanzen. Sie sind eine Pflanzengattung der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Es werden rund 40 bis 50 Arten unterschieden.
Die Wasserpflanzen wurzeln am Grund stehender Gewässer. Ihre Stiele mit Blättern liegen an der Wasseroberfläche. Die Blätter sind ähnlich beschaffen wie die der Lotosblume. Die Blätter der Lotosblume sind mit winzigen Höckern und Wachskristallen ausgestattet, die Wasser und Schmutz abperlen lassen. Prof. Wilhelm Barthlott (Botaniker und Bioniker) hat diese Eigenschaft erforscht und später als
Lotoseffekt patentieren lassen. Dieses Prinzip der Selbstreinigung schützt unter anderem Farben und Ziegel. Lotosblumen und Seerosen, die sich ähneln, sind biologisch nicht miteinander verwandt.
Bei uns in Mitteleuropa ist die weisse Seerose (Nymphaea alba) heimisch, bekannt auch unter dem Namen Wasserlilie. Sie steht unter Naturschutz. Für Teichliebhaber ist die weisse Seerose weniger geeignet, da sie sich mit Hilfe ihrer grossen, armdicken Rhizome ausbreitet und auch grössere Flächen mit ihren langstieligen Schwimmblättern überwuchert. Um die weisse Seerose im Zaum zu halten, setzt man sie am besten in einen grossen Pflanzenkorb. Für kleinere Teiche erhält man im Gartenfachhandel wunderschöne Sorten, die besser geeignet sind.
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5 Zimmer, ca. 87 m2 Wfl., sonnig unverbaubare Aussicht ins Aaretal 599 m² Grundstück, eine Garage angrenzend an Gewerbezone erheblicher Erneuerungsbedarf Verkaufspreis CHF 420’000.–
Eigentumswohnung in Neuenhof
3½-Zimmer, 90.1 m² Wohnfläche, modern zwei Badezimmer, Lift Balkon, sonnige Lage, hell Nähe ÖV und Einkaufszentrum zwei Tiefgaragenparkplätze Verkaufspreis CHF 615’000.–
Einfamilienhaus in Gränichen
5-Zimmer, 90.8 m² Wohnfläche, sonnig an gut erschlossener, gefragter Lage an der Wyna 754 m² Grundstück, grosser Garten Garage, Aussen-PP, Sanierungsbedarf Verkaufspreis CHF 550’000.–
Einfamilienhaus in Schneisingen
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Dachwohnung in Baden-Dättwil
2-Zimmer, 71 m² Wohnfläche Dachwohnung, Blick ins Grüne hell und gepflegt, Einbauschränke Tiefgaragenplatz, Autowaschplatz zur Mitbenützung, Besucherparkplätze Verkaufspreis CHF 350’000.–
Zweifamilienhaus in Windisch 4½-Zimmer- und 5½-Zimmerwohnung total 250 m² Wohnfläche, sonnig helle Räume, eine Garage pro Wohnung Gartenhaus, Rasen, Aussenparkplatz zentrumsnah Verkaufspreis CHF 1’300’000.–
Charmantes Altstadthaus in Brugg 6-Zimmer, 156.6 m² Wohnfläche sanierungsbedürftig, Heizung erneuert Kachelofen, gut erhaltene Grundsubstanz 97 m² Grundstück
Ladenfläche mit Schaufenster 31.7 m² Verkaufspreis CHF 880’000.–
Reihenmittelhaus in Birr 5½-Zimmer, 184.7 m² Wohnfläche, geräumig, zwei Balkone Zentral, sonnig, Garten ruhiges Wohnquartier, Heizung erneuert Tiefgaragen-, Besucherparkplatz 205 m² Grundstück
Verkaufspreis CHF 640’000.–Eigentumswohnung in Untersiggenthal
4½-Zimmer, 94.5 m² Wohnfläche traumhafte Weitsicht, sonnig Lift, helle Räume familienfreundliches Quartier Aussenparkplatz
Verkaufspreis CHF 450’000.–ZFH mit Einliegerwohnung in Koblenz
Total 285 m² Wohnfläche, sonnig 1½, 3½- und 5½-Zimmer-Wohnung gepflegtes Wohnquartier, ruhig 904 m² Grundstück, Garten Garage, zwei Autounterstände Verkaufspreis CHF 1’050’000.–Wohnung in Baden-Dättwil 2½-Zimmer, 73.5 m² Wohnfläche, gepflegt neu gestrichen, einzugsbereit Balkon, sonnig und hell Aussicht, Möglichkeit für 3. Zimmer Tiefgaragenparkplatz, Besucherparkplätze Verkaufspreis CHF 460’000.–

Hauseigentümerverband Aargau

Baden/Brugg/Zurzach
Besichtigung des s chweizer
r adio und f ernsehen ( srf ) in Aarau
Montag, 26. Juni 2017, 16.45 uhr oder Mittwoch, 28. Juni 2017, 16.45 uhr
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau
16.45 uhr
17.00 uhr
Besammlung
Schweizer Radio und Fernsehen SRF, 4. Stock, Bahnhofstrasse 88, 5000 Aarau
Begrüssung
Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach
17.05 uhr studiorundgang mit live-sendung
18.00 uhr fragen
18.30 uhr
Apéro
ca. 20.00 uhr ende der Veranstaltung
Eintritt frei
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Montag, 12. Juni 2017. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder unserer Sektion werden bevorzugt. Allfällige Überzählige werden sofort kontaktiert. es erfolgt keine teilnahmebestätigung.
Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. anmeldetalon
Ich/wir nehme/n teil an der Besichtigung Radio SRF in Aarau des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.
❏ Mitglied-Nr.
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Montag, 26. Juni 2017 ❏ Mittwoch, 28. Juni 2017 ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift:
Fricktal
Mehr Wert
Für HAuSeigentümer
tragbarkeit bei weniger e inkommen
g eneralversammlung des H e V f ricktal in s tein
(mm) Verbandsdienstleistungen, Energiegesetz, Wahlen und Tragbarkeitsfragen fürs Wohnen im Alter: So lauten Stichworte zur diesjährigen Generalversammlung des HEV Fricktal in Stein. Die vor einem Jahr angekündigte und nun realisierte neue Dienstleistung Bauberatung sei gut unterwegs, sagte Regula Senn, Präsidentin HEV Fricktal, in ihrem Résumé zum Verbandsund Branchengeschehen im vergangenen Jahr. Als hätten die Mitglieder darauf gewartet, entwickle sich die Nachfrage nach der Bauberatung positiv. Es seien aussergewöhnlich viele Fragen eingegangen. In zahlreichen Fällen diene die Bauberatung von Bauherrschaften dem Zweck, mögliche Gerichtsfälle zu vermeiden, sagte Senn.
Motion Egloff abgelehnt
Weniger Anlass zu Freude bot dagegen das Dauerärgernis Eigenmietwertbesteuerung. Trotz 145’000 Unterschriften einer HEVPetition mit dem Titel «Eigenmietwert abschaffen» hatten die Volks und Standesvertreter in Bundesbern wenig übrig für das HEVAnliegen. Zwar sei ein Systemwechsel in Bundesbern durchaus ein Thema. Aber eine Mehrheit des Ständerats wolle von der Motion von HEVPräsident Nationalrat Hans Egloff, «Sicheres Wohnen – einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert» nichts wissen. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats habe eine eigene parlamentarische Initiative für einen Systemwechsel verabschiedet. Im Gegensatz zur Motion Egloff sei da aber nicht klar, ob dann letztlich für Hauseigentümer
ein unter dem Strich günstigeres oder ungünstigeres Steuerregime resultiere.
Regula Senn zufolge wurde innerhalb des HEV selten ein Thema so kontrovers diskutiert wie die Abstimmung zum Energiegesetz vom 21. Mai. Für die Gegner des Energiegesetzes leiste die Vorlage Bürokratie und Verboten Vorschub, für die Befürworter schaffe sie Arbeitsplätze im Inland. Der HEV Schweiz hat keine Parole gefasst, der HEV Aargau und der HEV Zürich sind für ein Nein. Der Vorstand HEV Fricktal favorisiere mehrheitlich ein Ja, enthalte sich aber einer Parole, sagte Senn weiter.
Ein Rücktritt, zwei Neue
In Stein wurde auch gewählt. Peter Hauser, von 1976 bis 2005 Präsident des HEV Fricktal und dann nochmals 11 Jahre Mitglied des Vorstands sowie langjähriger Vizepräsident des HEV Aargau, nahm seinen angekündigten Abschied. Neu in den Vorstand gewählt wurden Daniel Suter, Frick, Inhaber der Firma Suter Champignons, Gemeindeammann (FDP) von Frick, seit Januar 2016 Mitglied der Kantonslegislative, sowie Thomas Mayer, Magden, Bankfachmann und Treuhänder. Die bisherige Präsidentin Regula Senn und die übrigen Vorstandsmitglieder Patrick Burgherr (Vizepräsident), Franziska Bircher, Andreas Bürgin und Roland Lenzin stellten sich der Wiederwahl. Alle wurden einstimmig bestätigt.
Sanieren vor Pensionierung
Dass die Tragbarkeits und Finanzierungsfragen keine statischen Grössen sind, liess
sich aus dem Referat von Renato Lüthi, Raiffeisenbank Regio Frick, folgern. Wer aus dem Erwerbsleben ausscheide und statt Lohn Rente beziehe, müsse mit einer erheblichen Einkommenseinbusse rechnen. Durchschnittlich betrage das Einkommen aus der Rente rund 50 bis 70 Prozent des letzten Einkommens aus der Erwerbsarbeit. Spätestens 10, besser 15 Jahre vor der Pensionierung sollte die Einkommensund Vermögenssituation des sich abzeichnenden Ruhestandes einer genauen Analyse unterzogen werden. Je früher, desto eher könne die Tragbarkeit von Eigentum im Alter gesteuert werden. So sei es wichtig, Ersatzbeschaffungen, Sanierungen und allenfalls Umbauten möglichst früh, noch während der Erwerbsphase, zu realisieren. Hypotheken liessen sich im Alter nur schwer aufstocken, sagte Lüthi. Wer das Bankdarlehen erhöhen wolle, dürfe dies nur tun, wenn durch die Zusatzverschuldung eine höhere Rendite erzielt werden könne als die Zinskosten der Hypothekarerhöhung betragen würden. Wenn die Tragbarkeit von Eigentum abnehme, müsse der Schuldner allenfalls damit rechnen, dass das Finanzierungsinstitut eine höhere Amortisation verlange. Grundlage solcher Überlegungen und Entscheide böten periodische Bewertungen der eigenen Liegenschaft.
Informationen HEV Fricktal: www.hev-fricktal.ch
Zofingen
Haus vor e inbrechern schützen
g eneralversammlung des H e V Zofingen in s trengelbach
(mm) Mehr als 20 Jahre war Daniel Klaus, Inhaber des Baugeschäfts Gebr. Klaus, Rothrist, Mitglied des Vorstands HEV Zofingen. Auf die Generalversammlung 2017 hin hatte er seinen Rücktritt erklärt. Zum Nachfolger gewählt wurde in Strengelbach Ueli Bhend, Inhaber der in den Bereichen Planung, Ausführung und Energieberatung tätigen Unternehmung Bhend Architektur, Oftringen.
In seinem Jahresbericht kam Paul Wiesli, Präsident HEV Zofingen, auf politische und wirtschaftliche Fragen zu sprechen. Wiesli stellt einen sich zuspitzenden Verteilkampf in der Gesellschaft fest.
Bürokratie im Vormarsch
Dieser mache auch vor Eigenheimbesitzern nicht halt. Dazu gehörten die fragwürdige Besteuerung des Eigenmietwerts und der fürs Erste fehlgeschlagene Versuch, das Mietrecht zu bürokratisieren. Dies geschehe durch die Absichten in Bundesbern, eine schweizweite Formularpflicht beim Anfangsmietzins einzuführen.
Auch Energiethemen hätten im vergangenen Jahr Anlass zu Diskussionen gegeben. Startschuss bildeten die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn). Die Atomausstiegsinitiative sei vom HEV Schweiz massiv und erfolgreich bekämpft worden. Bei der Abstimmung zum Energiegesetz vom 21. Mai 2017 hätten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die
Frage zu beantworten, auf welche Weise und mit welchen Kosten die Energieversorgung in der Schweiz in Zukunft sichergestellt werden solle. Themen wie Regulierungsmonster, Import von dreckigem Kohlestrom, Windkraftwerke in der Schweiz, Subventionitis und damit verbundene Wettbewerbsverzerrungen machten die Runde, sagte Wiesli.
Sicherheit im und ums Haus war das Thema von Andreas Pechlaner und Marco Dössegger von der Kantonspolizei Aargau. Die Anzahl Einbrüche im Kanton Aargau sei derzeit rückläufig, die Aufklärungsquote liege bei knapp 15 Prozent, sagte Dössegger.
Leitern nicht stehen lassen Einbruchschutz gliedere sich in organisatorische Massnahmen, baulichtechnische sowie in die Nutzung von Meldeanlagen. Wer eine persönliche Sicherheitsberatung wünsche, erhalte diese von der Kantonspolizei. Diese Dienstleistung sei der Gebührenverordnung unterstellt, also nicht kostenlos. Wer ein Haus baue, könne seine Baupläne vorlegen. Bei bestehenden Gebäuden werde das Gebäude vom Beratungsdienst der Kantonspolizei begangen. Daraus resultiere eine Schwachstellenanalyse.
Das grösste Einbruchspotenzial böten Maueröffnungen von Gebäudehüllen, also Türen, Fenster und Lichtschächte, sagte Pechlaner. Bei Eingängen empfiehlt er, ein massives Türblatt und eine Mehrpunkte
verriegelung installieren zu lassen. Schliesszylinder sollten nicht vorstehen. Türen könnten auch mit Zusatzschlössern mit Sperrbügel versehen sein. Für Fenster seien Pilzkopfzapfenverschlüsse und Verbundsicherheitsglas sowie abschliessbare Fenstergriffe empfehlenswert. Wichtig sei es, nach Gartenarbeiten Werkzeuge, Leitern usw. nicht liegen zu lassen. Solches könnte zu Einbrüchen animieren.
Auch Licht könne zur Erhöhung der Sicherheit wirksam eingesetzt werden. Dies nicht in Form einer Daueraussenbeleuchtung, wie das häufig anzutreffen ist, sondern durch eine starke (500Watt) Schockbeleuchtung, die beim Betreten des Geländes automatisch einschaltet. Tresore seien besser mit einem Code statt mit einem Schlüssel auszustatten.
Manchmal sei Nachbarschaftshilfe sinnvoll. So empfiehlt Pechlaner etwa, bei Ferienabwesenheiten mit dem Nachbarn zu vereinbaren, dass dieser sein Auto zwischendurch auf den Parkplatz der Abwesenden abstelle.
Quergestellte Fenster gelten bei Versicherern als offene Fenster. Opfer von Einbrüchen müssen in solchen Fällen mit Leistungskürzungen oder verweigerungen rechnen.
Weitere Informationen: Schweizerische Kriminalprävention, www.skppsc.ch
hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch
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Mietvertragsabschluss/Mietobjekts-abnahme/Übergabe; hauswart; unterhalt
(Garnitur 3fach, 5 Seiten) (2016)
Geschäftsräume (Garnitur 3fach, 2 Seiten) (2016)
(1 Zusatzblatt, Garnitur 4fach) (2009)
von Wohnungseinrichtungen (2016/SHEV)
Hauswartvertrag mit Pflichtenheft und Aufgaben (2014/ZHEV)
und Betriebskosten (nebenkosten); Buchhaltung
stockwerkeigentum/nachbarrecht; Baurecht; erbrecht; steuerrecht
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Komfortabel und sicher wohnen
Die «jungen» Pensionierten unterscheiden sich sehr von unseren g rosseltern. Heute sprechen viele nicht mehr vom r uhestand, sondern vom « u nruhestand». l ogisch, dass ältere gesunde Menschen gerne in ihrer eigenen Wohnung, in ihrem e infamilienhaus wohnen bleiben.
Brigitte Müller, Redaktorin
Heutzutage wird das Altern oft nicht mehr passiv hingenommen, sondern vermehrt als Lebensabschnitt betrachtet, den man aktiv gestalten kann. Die Pensionierung wird weniger als Phase von Defiziten und Verlusten, sondern als eine Phase erlebt, in der sich neue Chancen ergeben und man endlich Zeit hat für bisher vernachlässigte Tätigkeiten – Reisen, Gartenarbeit, Bildung oder Anderes.
Viele Besitzerinnen und Besitzer eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung möchten deshalb so lange wie möglich in ihrem Zuhause wohnen bleiben. Darum ist es von Vorteil, sich mit dem Thema Wohnen im Alter auseinanderzusetzen und allfällige bauliche Anpassungen rechtzeitig auszuführen.
Auch wenn viele ältere Menschen sich gesund fühlen und viel Gutes tun für ihre Gesundheit, werden wir alle mit natürlichen körperlichen Veränderungen im Alter konfrontiert. Kraft, Schnelligkeit, Koordination, Beweglichkeit wie auch das Reaktionsvermögen nehmen ab. Weiter verschlechtern sich der Gleichgewichtssinn und die Feinmotorik. Die Sehleistung ist vermindert und die Augen benötigen mehr Licht zur Orientierung. Solche Faktoren müssen bei einem Umbau beachtet werden. Altersgerecht wohnen bedeutet, selbstständig und selbstbestimmt zu leben und sich vor Unfällen zu schützen.
Hindernisfrei bedeutet Freiheit
Die erste Anforderung, die eine altersgerechte Wohnung erfüllen muss, ist die Hindernisfreiheit: möglichst keine oder wenige Stufen, keine oder niedrige Schwel
len. Dabei sollte man auch den Übergang zum Balkon oder Gartensitzplatz beachten. Im Alter, wenn man nicht mehr so mobil ist, kann der einfache Zugang zum nahen Aussenraum zunehmend wichtiger werden.
Grundsätzlich geht es um den Komfort und die Sicherheit beim Wohnen. Beispielsweise ist eine schwellenlose Dusche bequemer und sie vergrössert optisch den Raum. Gleichzeitig wird neben einem grosszügigeren Raum auch der hindernisfreie Aspekt mitberücksichtigt. Deshalb gehören solche Duschen in Neubauten heute zum Standard. Denn es kommt doch immer wieder vor, dass ältere Menschen zu Besuch sind oder die bereits älteren Eltern die Enkelkinder hüten. Dann sind alle dankbar, wenn einem im Badezimmer keine grossen Hindernisse das Leben erschweren.



Badezimmer mit einer Badewanne mit Ausstieg, die auch eine Dusche ist.
Es gibt auch in der Küche oder rund ums Haus viele Elemente, die sowohl für junge wie auch ältere Menschen von Vorteil sind, wenn diese nach den Regeln des hindernisfreien Bauens umgesetzt werden.
Einfache, kostengünstige Lösungen
• Bewegungsraum: Mit dem Entfernen oder Umstellen von Möbeln erhält man mehr Bewegungsraum. Freiliegende Teppiche sind Stolperfallen, deshalb befestigen oder wegräumen.
• Treppen: Handläufe, eventuell mit Beleuchtung und beidseitig montiert, ge


ben Sicherheit beim Treppensteigen. Die Stufen rutschfest machen und die Stufenvorderkanten kontrastreich markieren.
• Beleuchtung: Ältere Menschen benötigen mehr Licht. Beim Verbessern der Grundbeleuchtung indirektes Licht einsetzen. Für das Ausführen von feinen Arbeiten oder zum Lesen punktuell ein stärkeres Licht wählen.
• Zimmernutzung: Vielleicht macht es Sinn, das Schlafzimmer in ein anderes Zimmer zu zügeln, welches näher beim Badezimmer liegt.
Wellness-Dusche mit Klappsitz.
i nformationen
Es ist lohnenswert, sich bei einem grösseren Umbau fachlich beraten zu lassen. In jedem Kanton gibt es eine Beratungsstelle über hindernisfreies Bauen.
Procap
Fachstelle Hindernisfreies Bauen Aargau/ Solothurn
Frohburgstr. 4, Postfach 4601 Olten Tel. 062 206 88 50
E-Mail: bauen@procap.ch www.procap-bauen.ch
Türsicherung
Nachrüstung bestehender Türe zur Sicherheitstüre
Sicherheitsfenster
Geprüft und zertifiziert in allen Bauformen und Materialien
Alarmanlagen
Zusätzlicher Schutz im Gesamtsystem

Planen für die Zukunft
Mit 55 Jahren schon an altersgerechtes Bauen denken, warum auch? i m g espräch mit dem e xperten f elix Bohn zeigt sich, dass Komfort und s icherheit beim Wohnen im Vordergrund stehen. u nd diese sind für alle g enerationen ein t hema.
i nterview: Brigitte Müller, Redaktorin
Ab wann sollte Wohnen im Alter ein Thema sein?
Felix Bohn: Immer, wenn man ein neues Bad, eine andere Küche oder eine Sanierung des Hauses plant. Renovationen sind ja eine Investition in die Zukunft. Beim vorausschauenden Planen geht es grundsätzlich um komfortables und sicheres Wohnen. Viele vergessen, dass die eigenen Eltern, Verwandte oder Freunde auch froh sind über eine hindernisfreie Wohnumgebung. Finanziell kann sich eine altersgerechte Immobilie dank eines besseren Verkaufspreises lohnen. Und falls doch einmal etwas passiert, hat man bereits wohnlich vorgesorgt.
Die Kinder sind ausgeflogen, jetzt möchte man dieses oder jenes im Haus verändern. Was empfehlen Sie bei einer Haussanierung besonders?
Gut ist, wenn man versucht, sein Haus oder seine Wohnung aus der Vogelperspektive anzuschauen. Oder sich vorzustellen, was passt oder passt eben nicht, wenn man diese Immobilie neu kaufen würde. Sich einmal überlegen, welche Bedürfnisse hat man und welche Wünsche möchte man sich heute und morgen in diesem Haus erfüllen. Vielleicht liebäugelt die Frau mit dem eigenen Zimmer für die Ausübung ihres Hobbys. Oder das Ehepaar entscheidet sich für getrennte Schlafzimmer, da der Schlafrhythmus zu unterschiedlich ist. Als junge Familien hatte man sich ja auch Gedanken über die optimale Raumnutzung gemacht.
Welche Massnahmen sind im Badezimmer wichtig?
Der leichte Zugang zum Bad ist für ein langes Verbleiben in der Wohnung entscheidend, denn dadurch ist gewährleistet, dass man seinen Körper selber pflegen kann. Beachten muss man, dass die meisten Objekte im Bad fix montiert sind und nicht so schnell verschoben werden können. Wichtig sind eine niedrige oder keine Schwelle beim Eingang ins Bad, eine flache Dusche und genug Bewegungsfreiheit. Flache Duschen gehören heute zum Standard. Ideal ist eine Fläche von 1 x 1,2 Metern, damit das Wasser gut abläuft. Nicht vergessen, einen rutschsicheren Belag verlegen und vielleicht einen Sitz montieren zu lassen. Um die Höhe des WCs zu verstellen, gibt es günstige Lösungen. Beim Lavabo darauf achten, dass man beispielsweise einen Stuhl darunter schieben kann. Gut bedienbare Armaturen und eine angemessene Beleuchtung sind ebenfalls wichtig. Sich bei der Wahl der vielen verschiedenen Badelemente keinen modernen Schnickschnack aufschwatzen lassen, sondern stets ans einfache und schnelle Putzen denken.

Worauf sollte man beim Bau einer neuen Küche achten?
Hier empfehle ich, dass die Küche ergonomische Ansprüche erfüllt und der Arbeitsablauf beim Kochen sinnvoll ist: Man nimmt etwas aus dem Kühlschrank, rüstet es, braucht Wasser, um es dann in der Pfanne auf dem Herd zu kochen. Beim Planen einer Küche geht es darum, alles am richtigen Ort zu platzieren. In dieser Werkstatt gibt es Strom, Wasser, Hitze, aber auch scharfe Messer. Deshalb sind Komfort und Sicherheit in der Küche wichtige Aspekte, an die man denken sollte. Bei den momentan bei Architekten beliebten Kochinseln muss man sich bewusst sein, dass man fürs Kochen von simplen Spaghetti auf der einen Seite den Kochtopf mit Wasser füllt und dann heben und auf der anderen Seite auf den Herd stellen muss. Hat man beispielsweise den Arm gebrochen, dann braucht man dafür bereits Hilfe. Ob Jung oder Alt, mit einer richtigen Planung und sorgfältigen Überlegungen zur Erreichbarkeit aller Küchenutensilien erleichtert man sich vieles.
Was wird oft vergessen?
Es gibt viele Erleichterungen, die nicht viel Kosten. Treppensteigen kann man beispielsweise noch lange, wenn man beidseitig einen Handlauf montiert. Eine gute Beleuchtung bringt Sicherheit, ebenso das Entfernen von Teppichen, die eine Stolpergefahr sind. Beim Herd keinen Touchscreen wählen, sondern Drehknöpfe, die man bei reduzierter Sehkraft immer noch genau einstellen kann. Oder bei einem Haus das Erdgeschoss mit einem Badezimmer so einrichten, dass man im Notfall nur noch auf dieser Etage wohnen kann. Altersgerechtes Wohnen braucht kein grosses Budget und es nützt letztendlich allen Bewohnern.
Welche Faktoren spielen weiter eine Rolle? Drinnen wie draussen sollte ein möglichst hindernisfreier Zugang zur Haustür gewährleistet sein. Bei Stufen beidseitig einen Handlauf montieren. Ein fester Belag ist sicherer als ein Kiesbelag. Ein unebener Plattenbelag birgt die Gefahr des Stolperns. Diesen also neu verlegen. Mit einer guten Beleuchtung kann man sich nachts besser orientieren und hat weniger Angst.
Wann macht es Sinn, sich vom Fachmann beraten zu lassen? An wen kann man sich wenden?
Wird ein Haus umfassend saniert, also ein fünf oder sechsstelliger Betrag investiert, lohnt sich eine fachliche Beratung sehr wohl. Steckt doch beim altersgerechten Bauen der Teufel im Detail. Leider wissen Handwerksbetriebe noch nicht so viel über dieses Thema. Es gibt jedoch in jedem Kanton eine Beratungsstelle über hindernisfreies Bauen.


Sinnvoller und sicherer Arbeitsablauf.


Felix Bohn – Wohnen im Alter GmbH Fachberatung für alters- und demenzgerechtes Bauen
E-Mail: bohn@wohnenimalter.ch www.wohnenimalter.ch

s chritte zur sicheren Alterswohnung
i ngenieure der Berner fachhochschule (B f H) testen im alten r olex- fabrikgebäude in Biel technologien, welche ein sicheres, autonomes Wohnen für s enioren ermöglichen sollen. f ür den Markterfolg muss die technik aber noch die Massenproduktion und damit tiefere Preise erreichen.

l eonid l eiva, Faktor Journalisten, Zürich
Autonomes Wohnen bis ins hohe Alter –immer mehr Menschen in der Schweiz wünschen sich lebenslange Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden. Damit steigen denn auch die Anforderungen an die für diese Bedürfnisse gebauten Alterswohnungen. Eine hindernisfreie Bauweise kann sich in diesem Zusammenhang langfristig lohnen. Doch jenseits konstruktiver Lösungen bleibt es eine Tatsache, dass es ohne ein Minimum an massgeschneiderter Technik kaum möglich sein dürfte, älteren Menschen ein sicheres Zuhause zu bieten.
Denn einen Umzug ins Altersheim wollen immer mehr Senioren vermeiden – oder zumindest so lange wie nur möglich hinauszögern. Doch mit dem Alter kann das
Alleinwohnen zum Risiko werden. Ob ein Haushaltsunfall oder ein Sturz – in vielen Situationen kommt es darauf an, sich schnell Hilfe von aussen zu beschaffen.
Wohnumgebung mit diskreter Technik
Die dafür geeigneten technischen Hilfsmittel werden seit einigen Jahren in der Fachwelt unter dem Begriff «Ambient Assisted Living» entwickelt. Technologie also, die den Senioren in ihrer Wohnumgebung zu Diensten steht. Meist geht es dabei um Systeme, die Aktivitätsmuster aufzeichnen und erkennen, sodass sie bei auffälligen Ereignissen ein Notfallsignal auslösen und Dienstleister wie Pfleger oder Sanitäter um Hilfe rufen.
Ein solches System entwickeln Ingenieure der Berner Fachhochschule in Biel. Unter
der Leitung von Michael Lehmann, Professor für Medizininformatik, tüfteln sie an der Seniorenwohnung der Zukunft. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Aktivitäten des Living Lab der BFH finanziert. Für den Start standen die Zeichen günstig. Lehmanns Team hatte das Glück, im ehemaligen Fabrikgebäude der Firma Rolex einen für ihre Zwecke idealen Raum zu finden. Es handelt sich um die ehemalige Wohnung des Hauswarts in der alten RolexFabrik. Als die Uhrenmacher in ein neues Gebäude umzogen, ergriff die Berner Fachhochschule die Gelegenheit, um hier mit ihren Labors einzuziehen.
Heute sind in der zum Forschungslabor umgestalteten Wohnung der Eingangsbereich, das Schlafzimmer und das Wohnzimmer mit unsichtbar unter dem Fussbo
den installierten Sensoren ausgestattet. Für Lehmann ist diese Unsichtbarkeit wichtig: «Wir wollen nicht, dass die Menschen sich mit der Technik herumschlagen müssen. Sie sollen in ihrer Wohnung keine Geräte bedienen müssen. Alles muss ohne ihr Zutun geschehen.» Eigentlich ist der gesamte Boden vollflächig mit einer Art Plane unterlegt. Es sieht von aussen aus wie ein einfacher, ausrollbarer Teppich. Das spezielle Kunststoffmaterial ist mit sogenannten kapazitiven Sensoren bestückt. Diese registrieren zum Beispiel den Fuss eines gehenden Menschen. Jeder Gegenstand, der in die Nähe des Teppichs kommt, stört dessen elektrisches Feld. «Für die Funktion der Sensoren ist kein Druck nötig», erläutert Lehmann. Dadurch sind die Sensoren in der Lage, einen hin und hergerückten Stuhl von einem sich bewegenden Menschen zu unterscheiden. Die Software, die dies und weitere Funktionen wie Daten
aufnahme und Analyse erledigt, entwickelt Lehmanns Team in Biel.
Datenschutz grossgeschrieben Viele Anwendungen zur Fernüberwachung des Gesundheitszustands verlangen das Tragen eines Armbands. Dieses erkennt zum Beispiel, wenn sein Träger in der Wohnung stürzt und sendet ein Alarmsignal an einen Sanitätsdienst. Lehmann findet solche Lösungen nicht ganz überzeugend. Denn wenn die Person einmal vergisst, das Armband zu tragen, funktioniert das Ganze nicht mehr. «Die meisten Menschen legen das Armband während der Nacht ab. Wenn sie dann auf dem Weg zur Toilette stürzen, kann niemand benachrichtigt werden und zur Hilfe kommen.»
Auch dem Schutz der Privatsphäre messen die Berner Ingenieure um Lehmann gröss


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te Bedeutung bei. Sie haben deshalb für die Aufnahme und Verarbeitung der Sensordaten auf eine lokale Lösung gesetzt, die keine OnlineDatenübermittlung an eine zentrale Datenbank erfordert. «Die Sensordaten werden alle auf einem Computer gespeichert und analysiert, der sich in der Wohnung befindet», erläutert Lehmann. Damit behalte der Nutzer die Kontrolle über das, was mit seinen Daten geschieht. Ob sich die Technik, die die Berner Forscher in Biel testen, irgendwann kommerziell durchsetzen wird, kann Lehmann noch nicht sagen. Im Moment sieht er die grösste Hürde bei den Kosten. Die Sensoren seien noch zu teuer. Der Hersteller aus Deutschland, eine kleine StartupFirma, versuche aber zurzeit, die Serienfertigung aufzubauen. Gelingt dies und nehmen die Stückzahlen zu, könne vielleicht auf einen wettbewerbsfähigen Preis in einigen Jahren gehofft werden.


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treppen sicher gestalten
Mit treppensteigen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur e rhaltung unserer g esundheit. Das gilt aber nur dann uneingeschränkt für alle, wenn die treppe mit einem Handlauf ausgestattet ist. f ehlt dieser, können treppen zu einer g efahr oder gar zu einer unüberwindbaren Barriere werden.


So muss es sein: Durchgehend auch in den Ecken.
r uth Bürgler, Redaktorin
Viele Menschen benutzen gerne Handläufe: ältere Menschen, Geh oder Sehbehinderte, Kinder unterschiedlichen Alters, Menschen mit Gleichgewichtsproblemen oder einer schweren Tasche am Arm, aber auch Jugendliche, die eine Treppe hinunter rennen oder über das Geländer rutschen, damit sie den Zug im letzten Moment doch noch erwischen.
Wenn Unfälle passieren, dann häufig auf Treppen. Diesem Umstand schenkt man meist erst dann Beachtung, nachdem sich ein Unfall ereignet hat. Im Jahr 2013 gab es 550’000 Unfälle im Bereich Haus und Freizeit. Davon waren 280’000 Stürze. Mit rund 50’000 (18 Prozent) machen Stürze auf Treppen knapp einen Fünftel aus.
Eine kognitive Höchstleistung Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Schnell kommt man aus dem Tritt, wenn nur eine einzige Treppenstufe etwas höher oder niedriger ist, als alle andern. Oder wir suchen nach Halt, wenn plötzlich ein kleiner Absatz kommt, den das Auge nicht erfasst hat? Für das menschliche Hirn ist die Umstellung von der ebenen Gangart zum Treppensteigen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Bereitet sie Schwierigkeiten, kann es leicht zu einem Sturz kommen. Mögliche Ursachen für Stürze auf Treppen sind ungeeignete oder unterschiedlich hohe Trittverhältnisse, rutschige Bodenbeläge, fehlende oder falsche Handläufe, ungenügende Kontraste oder eine schlechte Beleuchtung.
Anforderungen an einen Handlauf
Es gibt wohl kein anderes Bauelement, mit dem man so kostengünstig für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit sorgen kann. Damit ein Handlauf seine Funktion optimal erfüllen kann, muss er einige grundle
gende Anforderungen erfüllen. Handläufe müssen auf einer Höhe von 85 bis 90 cm über der Vorderkante des Stufenauftritts, beziehungsweise über der Bodenfläche angebracht sein. Damit ein Handlauf seinen Zweck erfüllt, muss er die Treppe auf beiden Seiten mindestens um 30 cm überragen. Wird die Laufrichtung der Treppe geändert, muss der Handlauf durchgehend weitergeführt werden. Ragen die Enden des Handlaufes um mehr als 10 cm in den freien Raum, müssen die Enden des Geländers nach unten oder seitlich gekrümmt sein. Handläufe müssen festen Halt bieten und rundum gut fassbar sein. Der Richtwert für den Durchmesser des Handlaufs liegt bei 4,5 cm. Die Befestigung des Handlaufs muss von unten erfolgen. Die Hand sollte einfach über den Holm gleiten können. Der Abstand zur Wand muss mindestens 5 cm betragen. Es ist ratsam, Handläufe beidseitig der Treppe anzubringen. Bei einer breiten Treppe ist es vielleicht sinnvoll, auch mittig ein Geländer anzuordnen.
Noch mehr Sicherheit bieten Handläufe, wenn sie sich farblich deutlich von der Umgebung abheben.
Noch sicherer, wenn gut beleuchtet Es ist empfehlenswert, die Kanten der Stufen durch eine andere Farbe oder ein anderes Material optisch deutlich hervorzuheben. Noch sicherer wird das Treppensteigen, wenn die Treppe gut ausgeleuchtet ist. Das Licht sollte direkt auf die Stufen fallen, aber keinesfalls blenden. Inzwischen gibt es von verschiedenen Herstellern Leuchtsysteme, die speziell für Treppen entwickelt wurden. Die Firma FlexoHandlauf aus Winterthur ist ein Beispiel dafür. Sie bietet Modelle, die sich für den Innen oder Aussenbereich eignen, die also auch wetterbeständig sind. Ihre Leuchtsysteme sind sehr effizient im Stromverbrauch. Bei manchen kann man das Licht dimmen oder mit einem Bewegungsmelder ausrüsten. Am besten lässt man sich in einem Fachgeschäft beraten.










e in neues Wohlfühlbad
Bei den zwischen 1960 und 1990 gebauten Wohnungen und e infamilienhäusern besteht ein grosser s anierungsbedarf. Mit guten i deen und einer sorgfältigen Planung lässt sich aus dem alten Badezimmer eine moderne kleine Wohlfühloase gestalten.
r uth Bürgler, Redaktorin
Es ist die Raumgrösse, die sich in den letzten 50 Jahren am meisten verändert hat. Im Jahr 1950 betrug die Wohnfläche pro Kopf der Schweizer Bevölkerung 29,6 m2. Im Jahr 1980 war die durchschnittliche Wohnfläche auf 42,2 m2 angewachsen. 1990 lag sie bei 44 m2. Ende 2010 wies die Statistik pro Person bereits 50 m2 Wohnfläche aus.
Die aktuellste Zahl des Bundesamtes für Statistik zeigt eine leicht rückläufige Tendenz. Die Wohnfläche pro Kopf lag 2015 bei 45 m2
Die durchschnittliche Fläche des Badezimmers betrug vor 50 Jahren rund 4 m2. Meist war das Bad etwa 2,4 m lang und 1,70 m breit. Darin untergebracht waren eine schmale Badewanne, ein WC, ein Lavabo und der obligate Spiegelschrank. Heute möchten viele in ihrem Badezimmer mehr Platz haben. Die Atmosphäre des Raums soll wohnlich und behaglich sein. Deshalb ist bei einem Badezimmer eine Grundfläche von 5 bis 6 m2 Grundfläche üblich. In grösseren Wohnungen steht zudem meist noch ein separates WC zur Verfügung. Ist der Platz im Badezimmer gross genug, werden immer öfter eine Waschmaschine und ein Tumbler darin untergebracht.

Bedürfnisse und Möglichkeiten klären Auch bei einer Sanierung des Badezimmers sollten zuerst die Bedürfnisse der Bauherrschaft geklärt werden: Was ist am jetzigen Badezimmer praktisch, was nicht? Wer benutzt das Bad? Welche Wünsche möchte man sich erfüllen? Ist der Grundriss des Badezimmers relativ klein oder schlauchartig, lohnt sich ein Blick auf den Bauplan. Vielleicht besteht die Möglichkeit, den Grundriss des neuen Bades mittels eines Wanddurchbruchs zu optimieren. Der Einbau eines Dachfensters kann für bessere Lichtverhältnisse sorgen. Ein wichtiges Thema ist der Schallschutz. Geräusche einer Dusche oder der Toilettenspülung können in anderen Räumen stören oder den nachbarschaftlichen Frieden gefährden.
Qual der Wahl
Heute verfügen die Lieferanten von Badezimmerzubehör und Mobiliar über grossflächige Ausstellungsräume, in denen man sich nach Lust und Laune umsehen und informieren kann. Angesichts der Vielfalt kann die Auswahl jedoch sehr schnell zur Qual werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Bauherrschaft im Vorfeld über die Gestaltung und Einrichtung des Badezimmers Gedanken macht. Welche Möbel braucht es? Soll der Spülkasten des WCs in der Wand versenkt sein oder nicht? Kommt gar ein DuschWC in Frage? Braucht es ein
Doppellavabo, einen Spiegelschrank? Ist es sinnvoll, wenn der Wasserhahn schwenkbar ist und so weit ins Lavabo hineinragt, damit Wand und Ablage dahinter nicht bei jedem Händewaschen nass werden und man sich die Finger und Hände verrenken muss, um die Seife wieder abspülen zu können? Hilfreich ist auch, vom neuen Bad eine Skizze zu entwerfen. So kann man sich besser vorstellen, wo die Möbel sinnvoll zu platzieren sind.
Praktische Lösungen
Die Hersteller bieten viele praktische Lösungen an: Im Sortiment finden sich kombinierte Lösungen für Wanne und Dusche. Ein Handtuchradiator ersetzt den alten Heizkörper. Mit kompakten Badezimmermöbeln lässt sich auch in toten Winkeln zusätzlicher Stauraum schaffen.
Die Zeit der klassischen Badewanne ist vorbei. Heute ist es oft die Dusche, die das zentrale Element im Badezimmer darstellt.
Duschen sind in Abmessungen von bis zu 100 x 180 cm erhältlich. Viele Duschwannen sind fast nur noch bodeneben erhältlich. Die Einstiegskante fügt sie sich stufenlos in den Badezimmerboden ein.
Wichtig: Mit einer speziellen Oberflächenveredelung wird für einen sicheren Stand gesorgt. Zusätzliche Sicherheit verleihen montierte Griffe oder Stangen zum Festhalten. Ein Duschsitz bietet eine
Fortsetzung Seite 35

Duschfläche, die sich bodeneben und bündig in jeden Plattenboden integriert.


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komfortable Sitzmöglichkeit in der Dusche. Die meisten Modelle kann man bei Nichtgebrauch an der Wand hochklappen.
Bei der Auswahl muss man darauf achten, dass die Materialien Feuchtigkeit und Nässe aushalten und leicht zu reinigen sind. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Reinigung bei den Duschbrausen und Armaturen legen. Auch die schönste Duschbrause wird je nach Wohngegend ziemlich schnell verkalkt sein. Kann der Kalk nicht einfach entfernt werden, ist es mit dem Duschvergnügen bald vorbei.
Hindernisfrei ist immer vorteilhaft Nicht nur für ältere Menschen, sondern grundsätzlich ist es angenehm, wenn man sich im Badezimmer ohne Hindernisse frei bewegen kann. Das bedeutet: wann immer möglich auf Schwellen verzichten, die Türen breit genug auslegen, Haltegriffe montieren, auf rutschfeste Materialien achten und Duschwannen mit besonders flachem Einstieg wählen. Konkret bedeutet dies: Die Badzimmertür sollte mindestens 80 cm breit sein und der Zugang schwellenlos, allenfalls einseitig höchstens einen Absatz von 2,5 cm. Die Raumbreite sollte mindestens 1,7 m betragen, die Fläche mindestens
3,8 m2, bei Dusche/WC mindestens 3,6 m2 Eine bodenebene Dusche ist heute eigentlich Standard, weil das für alle sehr bequem ist. Dies bedingt Abklärungen in Bezug auf den Bodenaufbau.
Das WC wird mit Vorteil auf einer Höhe von 46 cm platziert. Diese Höhe macht das Aufstehen einfacher. Wenn man im Badezimmer nicht auf Zwischenwände verzichten will, sollten diese nicht mit Installationen bestückt und auf den fertigen Boden gestellt werden, sodass sie jederzeit wieder demontiert werden können, wenn sich die

Duschwanne mit besonders flachem Einstieg.
Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ändern.
Gute Planung
Für einen durchschnittlichen Badumbau muss man mit etwa zwei Wochen Bauzeit rechnen. Je nach Ausführung kann es aber auch länger dauern. Bevor der Umbau beginnt, müssen die organisatorischen Abläufe mit allen Beteiligten – den Bewohnern und Handwerkern – geklärt werden. Sauberes Arbeiten während des Umbaus sollte dabei eine Selbstverständlichkeit sein.














Bewahren Sie Ihre Wahlfreiheit
Fernwärmeverbünde erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in der Schweiz. Allerdings schränken diese oft die freie Wahl der Wärmeerzeugung für die Hausbesitzer ein. In den Einzugsgebieten der Verbünde wird oft mit Anschlusszwängen gearbeitet und die Hauseigentümer werden an langfristige Lieferverträge gebunden.

Im Zuge von Sanierungsprojekten öffentlicher Bauten werden häufig auch Fernwärmeprojekte geplant. Diese Projekte werden dann oft mit Umweltschutzargumenten und der Unterstützung des lokalen Gewerbes untermauert. Damit werden verschiedentlich auch Anschlusszwänge gerechtfertigt, die jedoch dem Einzelnen die Wahlfreiheit beim Heizsystem entziehen.
Welche Vorteile hat ein Eigentümer, wenn er sein Heizungssystem Ölheizung frei wählen kann?
Tiefere Energiepreise
Da man sich mit einem Anschluss an einen Fernwärmeverbund vertraglich oft viele Jahre bindet, sollte dieser Entscheid gut überlegt werden.
Um die Energieverluste tief zu halten, müssen die Leitungsnetze von Verbünden gut isoliert werden. Diese Investitionen und die entsprechenden Unterhaltskosten sind meist höher als bei individuellen Lösungen.
Verschiedene Praxisbeispiele zeigen, dass die eigene Ölhei
zung tiefere Energiepreise aufweist. Der eigene Öltank erlaubt dem Hausbesitzer den Zeitpunkt des Brennstoffeinkaufs selbst zu bestimmen. So kann der Eigentümer von saisonal günstigen Preisen profitieren und Geld sparen.
Ölheizung überbrückt
Unterbrüche
Heizöl lässt sich im Vergleich zu anderen Energien gut lagern.
Die Fernwärmeverbünde verlassen sich deshalb an vielen Orten ebenfalls auf diesen zuverlässigen Brennstoff. Zur Sicherheit unterhalten sie eine Ölfeuerungsanlage und lagern Heizöl. In Notfällen wird auf die Ölheizung umgestellt – im Fernwärmeverbund garantiert also oft Heizöl, ohne Wissen der Bezüger, die unterbruchsfreie Lieferung von Wärme und Warmwasser.

Die Investitions- und Unterhaltskosten für Fernwärmeleitungen sind hoch.
Effiziente Ölheizung
Ein moderner Ölbrennwertkessel schafft einen Wirkungsgrad bis 99 %. Dank kurzen Leitungswegen gelangt die erzeugte Wärme direkt in die gewünschten Räume. Dies ist effizient und hilft merklich, Heizkosten zu sparen. Dass sich eine individuelle Heizungslösung viel gezielter auf das jeweilige Objekt abstimmen lässt als eine Fernwärmelösung, liegt ebenfalls auf der Hand. Im Weiteren können unter verschiedenen Kombinationslösungen (Solaranlagen für Warmwasser, Wärmepumpenboiler oder HybridHeizsystem) die für das Objekt zugeschnittene ausgesucht werden. Mit diesen Kombinationen erreicht der Eigentümer oft einen vergleichbaren Beitrag an den Umweltschutz, wie mit dem Anschluss an ein Fernwärmenetz. Zudem wird das lokale Gewerbe unterstützt, da es mit seinen Fachkräften die zahlreichen Ölheizungen, Solaranlagen und Wärmepumpenboiler plant, montiert und wartet.
Lassen Sie sich kostenlos durch die regionalen Informationsstellen beraten:
Region Zürich / Innerschweiz
Beat Gasser, T 0800 84 80 84
Region Mittelland / Nordwestschweiz
Markus Sager, T 0800 84 80 84
Region Ostschweiz / Graubünden
Moreno Steiger, T 0800 84 80 84
www.heizoel.ch
Vorausschauend planen
Viele s chweizer e igenheimbesitzer möchten nach der Pensionierung weiterhin in ihrem Haus wohnen. Damit dieser Wunsch in e rfüllung geht, müssen die f inanzen stimmen.
Brigitte Müller, Redaktorin
Soll das Eigenheim eine problemlose Altersvorsorge werden, sollte man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen. Häufig kann es eng werden, wenn das Einkommen nach der Pensionierung auf das Rentenniveau absinkt. Tatsache ist, dass viele Eigentümer nicht mehr die Anforderungen ihrer Bank erfüllen, im Extremfall der Verkauf der Immobilie notwendig wird.
Tragbarkeit ist wichtig
Die Banken rechnen immer noch mit einem kalkulatorischen Zins von fünf Prozent, obwohl im letzten Jahrzehnt die Hypothekarzinsen enorm gesunken sind. Dazu kommen Nebenkosten in der Höhe von einem Prozent und allfällige Amortisationen. Die Hypothekarzinsen plus die Nebenkosten dürfen maximal ein Drittel des Einkommens ausmachen. Bei einem Objekt mit einem Wert von rund 1 Mio. Franken und einer Hypothek von 650’000 Franken müsste das Renteneinkommen 127’513 Franken pro Jahr betragen. Möchte man gar die Hypothek für eine Renovation erhöhen, schauen die Banken besonders genau auf die Budgetsituation.
Liquide Mittel besitzen
Viele Eigenheimbesitzer zahlen nach der Pensionierung mit einem Teil ihrer Pensionskassengelder ihre Hypothek zurück. Dies kann zur Folge haben, dass die Tragbarkeit nicht mehr gewährleistet ist und Banken deshalb die Hypothek zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr aufstocken. Es lohnt sich deshalb über die Pflichtamortisation hinaus, für grössere Renovationen zusätzliches Geld auf die Seite zu legen. Ein einfacher Tipp: Frühzeitig und regelmässig

die Finanzen stimmen, werden bei einer Sanierung viele Wohnwünsche erfüllt.
in die 3. Säule investieren, sprich Erspartes auf das Konto Säule 3a einzahlen.
Sich rechtzeitig informieren
Damit es keine bösen Überraschungen gibt, ist es nie zu früh, sich beim Bankberater über den finanziellen Spielraum nach der Pensionierung im Zusammenhang mit seinem Eigenheim zu informieren. Mit der bevorstehenden Reform Vorsorge 2020 werden diverse neue Massnahmen den persönlichen Bezug von AHV und Pensionskasse beeinflussen. Rechtzeitig festzustellen, ob man mit der AHV, der 2. und 3. Säule seinen gewohnten Lebensstandard fortführen kann, vereinfacht es, mögliche finanzielle Lücken zu vermeiden.
Weiter wird empfohlen, das Eigenheim «in Schuss» zu halten, was eine spätere Finanzierung positiv beeinflusst und der Werterhaltung dient. Denn ein vernachlässigter
Zustand kann ebenfalls zu einer Ablehnung einer Hypothek führen.
Thomas Hauser, Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank AareRhein, erklärt eindringlich, warum es wichtig ist, vorausschauend zu planen: «Viele Hausbesitzer lassen sich von den momentanen tiefen Zinsen verführen. Sie haben heute genügend Geld, um sich ein teures Auto, Reisen oder andere kostspielige Vergnügen zu leisten. Aber, dass einem nach der Pensionierung viel weniger Geld zur Verfügung stehen kann und die Banken auf der Tragbarkeit einer Hypothek bestehen, daran denken viele nicht». Deshalb der gute Rat vom Bankfachmann Thomas Hauser: «Sich so früh als möglich überlegen, wie man sein Eigenheim nach der Pensionierung finanzieren will und anstehende Renovationen rechtzeitig und sorgfältig planen».
r enovieren mit dünner Keramik
Wer ein f lair für Ästhetik hat, setzt heute auf dünne Keramikplatten in s tärken zwischen drei und sechs Millimetern. s olche Platten sind seit einigen Jahren auf dem Markt und hauchdünn und dennoch robust. s ie eignen sich vor allem bei r enovationen. Weil sie so dünn sind, muss man den alten Belag nicht entfernen.
r uth Bürgler, Redaktorin
Die Vorteile von dünnen Keramikplatten liegen auf der Hand: Dünne Keramik macht den Rückbau des bisherigen Keramikbelags überflüssig. Die neuen Platten werden ganz einfach auf die alten geklebt. Das spart Zeit, Kosten und Ärger. Zudem bleiben Proportionen des Raums und die Raumhöhe praktisch erhalten.
Staub- und schmutzarme Sanierung
Der Auslöser für die Herstellung dünner Keramikplatten ist heute ähnlich wie damals: Lösungen dieser Art zielen auf die staub und schmutzarme Sanierung vor
handener Beläge ab, sprich für das Bauen im Bestand. Dieser Sektor ist in etlichen Ländern mittlerweile mindestens genauso bedeutsam oder sogar grösser als der Neubau. In diesem Zusammenhang ist die bekannte Verlegemethode «Platte auf Platte» zu nennen. Noch interessanter wird das Ganze, wenn andere Belagsarten wie Teppich, Laminat, PVC, Linoleum etc. durch eine hochwertige keramische Lösung ersetzbar sind. Beim Ersatz vieler Belagsarten steckt der Teufel jedoch in anwendungstechnischen Details. Es stellen sich Fragen nach dem Unterbau und dessen Belastbarkeit, der möglichen Bauhöhe und der Art der Nutzung des Raumes. Im Zweifelsfall

empfiehlt es sich daher, sich vom Hersteller wichtige Produkteigenschaften explizit bestätigen zu lassen.
Schadstoffe unberührt lassen Bis Ende 1990 wurden in der Schweiz diverse asbesthaltige Baumaterialien wie PVCBeläge, Platten und Bitumenkleber, Isolationen von Leitungen und Elektrotableaus verbaut.
Besteht ein Verdacht, dass gesundheitsgefährdende Stoffe wie Asbest oder polychlorierte Biphenyle (PCB) auftreten können, ist es für Unternehmen, die Renovationen und Sanierungen planen und durchführen Pflicht*, die Kundschaft darauf aufmerksam zu machen. Sie müssen ermitteln, ob schadstoffhaltige Materialien vorhanden sind. Wenn ja, müssen diese zwingend fachgerecht entfernt und entsorgt werden. Die Materialproben müssen zudem zwingend vor Ort genommen und anschliessend von einem Spezialisten analysiert werden. Sollte Asbest vorhanden sein, ist die Bauherrschaft verpflichtet, eine fachgerechte Entfernung und Entsorgung zu veranlassen.
Wenn nun der alte Plattenbelag in einem Badezimmer oder in einer Küche gar nicht entfernt werden muss, kann man diesem ganzen Prozedere und einer eventuellen gravierenden Gesundheitsgefährdung elegant ausweichen. Für Sanierungen eignen sich die modernen dünnen Keramikplatten also hervorragend.
Unterschiedliche Formate
Die heute erhältlichen Keramikplatten sind aber nicht nur dünn. Sie sind auch in ganz verschiedenen Formaten erhältlich. Gerade die riesigen Formate lassen kleine Räume optisch grösser erscheinen. Gross

Keramikplatten sind robust und eignen sich
formatige Keramik eignet sich besonders gut für eine fugenlose Verlegung. Das lässt Räume noch grosszügiger wirken. Von einer grossformatigen Platte spricht man ab einer Fläche von 3000 cm2 oder wenn sie eine Seitenlänge von mindestens 70 cm aufweist.
Neben kleineren Platten, zum Beispiel im Format 37,5 x 75 cm oder 50 x 100 cm, sind heute grosse Formate bis zu 160 x 320 cm auf dem Markt. Bezüglich Machbarkeit gibt bei der Grösse fast keine Grenzen mehr. Die Trends wechseln sich ständig ab: Mal sind 3 mm dünne Keramikplatten gefragt, dann wieder Platten von 5,6 bis 6 mm Stärke.
Dünne Keramik kennt ebenfalls viele verschiedene Arten von Oberflächen. Dadurch wird die Auswahl noch breiter, als sie ohnehin schon war. Strukturierte Platten benötigen beim Verlegen besondere Auf
muss man doch den alten Belag nicht entfernen.
merksamkeit. Sie unterscheiden sich in der Handhabung von den glatten Fliesen. So findet zum Beispiel das Ritzwerkzeug, das mittels Saugnäpfen fixiert wird, auf unebenen Oberflächen keinen richtigen Halt. Doch damit muss sich der Plattenleger auseinandersetzen.
Holzoptik liegt im Trend
Gegenwärtig liegt Keramik mit Holzmaserung im Trend. Die Platten muten optisch an wie Holz und fühlen sich auch so an. Laien – und nicht selten auch Profis – erkennen heute den Unterschied zwischen Natur und Imitation kaum mehr auf den ersten Blick. Beläge in Holzoptik kombinieren die Vorteile von Keramik mit der optischen Wärme von Holz. Zudem sind diese Platten leicht biegbar: Man kann sie dadurch nahezu überzahnfrei verlegen. Keramik in Holzoptik gibt es in Stärken von 3 bis 6 mm und in Formaten bis 240 cm.
Für das fach und sachgerechte Renovieren und Verlegen dünner Platten gibt es ein paar Regeln zu beachten: Je dicker die Platte ist, desto stärker ist ihre Belastbarkeit. Die Dicke der Keramikplatten hat sich also nach der zu erwartenden Belastung und nach der Beschaffenheit der Unterkonstruktion zu richten. Auf jeden Fall gilt es für den Fachmann, Materialien mit physikalischen Eigenschaften zu wählen, welche der geplanten Nutzung gerecht werden. Er muss die Kundschaft gut beraten und sie in der Wahl der wirklich geeigneten Keramikplatte unterstützen. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds sollte er eine geeignete, belastbare Entkoppelung einsetzen, damit keine Risse entstehen können.
*(832.311.141 Verordnung vom 29. Juni 2005 über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bauarbeiten)

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Wenn das Wasser kommt
Aargauische Gebäudeversicherung: Sicher vor Überschwemmungen


Vorher – nachher: Entlüftungsschächte, die hochwassersicher gemacht wurden.
Gerade im wasserreichen Kanton Aargau kommt es immer wieder zu Überschwemmungen, die Schäden an Häusern und Wohnungen anrichten. Viele dieser Schäden lassen sich mit Vorsorge und Schutzmassnahmen verhindern.
Im Kanton Aargau kommt es regelmässig zu Schäden durch Überschwemmungen. Ursachen sind über die Ufer tretenden Flüsse und Bäche, aber auch Starkregen kann zu überfluteten Kellern führen. Meist wird erst beim Schadenfall erkannt, dass
mit richtiger Vorsorge einiges hätte verhindert werden können.
Schutzmassnahmen integrieren Neubauten und An-/Umbauten bei bestehenden Gebäuden müssen nach Gesetz entsprechend vor Überschwemmungen gesichert werden. Für diesen Schutz ist der ausführende Planer zuständig. Als Grundlage dient die Gefahrenkarte Hochwasser. In der Planung werden die nötigen Massnahmen festgelegt und gegenüber der Bauverwaltung und der AGV (Hochwasserschutznachweis) entsprechend dokumentiert .
Eigene Gefährdung kennen
Publire P ortage
Die Gefahrenkarte Hochwasser zeigt auf, wo Gemeinden durch Hochwasser gefährdet sind. Welche Gebiete durch Oberflächenwasser, verursacht durch Starkregen, gefährdet sind,
Sanieren und erweitern, aber richtig.
HUSNER AG: Der Fachmann für den modernen Holzbau.
Als verantwortungsvolles Unternehmen plant, konzipiert und baut die HUSNER AG in Frick mit langjähriger Bauerfahrung Wohnträume in Holz. Der zukunftsweisende Baustoff bietet die Grundlage für eine energieeffiziente Bauweise, senkt Betriebskosten und verbessert die Lebensqualität.
Wertsichernde Modernisierung
Die Sanierung des Eigenheims mit Holz macht die Immobilie nicht nur energetisch fit, sie bietet auch Gelegenheit mit einem Anbau oder einer Aufstockung zusätzlichen Wohnraum zu gewinnen. Die Holzbauspezialisten der HUSNER AG prüfen mit einer umfassenden Gebäudeanalyse die bestehende Bausubstanz und entwickeln modernste Holzbaulösungen. Wird das zusätzliche Geschoss in Holz

Zusätzlicher lichtdurchfluteter Wohnraum nach dem Anbau
gebaut, belastet dies durch das geringe Eigengewicht von Holz die bestehende Bausubstanz kaum. Holz schafft ein behagliches Raumklima bei besten wärmedämmenden Eigenschaften. Witterungsgeschützt werden die Holzelemente in den Werkhallen in Frick vorfabriziert. Durch die trockene Bauweise
können die neuen Räumlichkeiten schnell bezogen werden.
Engagement bis zur Übergabe
Ob Sanierung, Anbau, Aufstockung oder Neubau: Als Gesamtleister realisiert die HUSNER AG das komplette Bauwerk von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe. Der Pro
wissen die Spezialisten der AGV aufgrund von Schäden in den vergangenen Jahrzehnten.
AGV übernimmt Kosten
Im Gegensatz zu Neubauten kann die AGV bei bestehenden Gebäuden bis zu 40 Prozent der Kosten für nötige und wirksame Massnahmen übernehmen. Die Spezialisten der AGV beraten Hauseigentümer über sinnvolle Massnahmen, die vor lauernden Naturgefahren wirksam schützen.
AGV, Aargauische Gebäudeversicherung
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Ein altersgerechter und vorsorglicher Umbau erfüllt den Wunsch nach selbstständigem Wohnen in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Lebensalter. Die HUSNER AG bietet eine umfassende Beratung, Planung und Ausführung und achtet auf eine sorgsame Umsetzung aller technischen Details.
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Fliesen waren gestern, fugenlos ist die Zukunft
Ein Bild, das Erinnerungen weckt. Das kunterbunte Badezimmer in dem die ganze Familie wunderbare Zeiten verbracht hat – jede Menge Planschabenteuer und entspannte Stunden in der Badewanne.
Nun ist aber diese Wanne ganz und gar kein Genuss mehr und der Einstieg beschwerlich? Wir haben die perfekte Lösung! Mit viterma entspannen Sie bereits nach 24 Stunden (3 Tage à 8h) in Ihrer neuen, rutschfesten Dusche und können fröhlich in Erinnerungen schwelgen. Dafür haben Sie in Zukunft auch jede Menge Zeit, denn Fugen schrubben ist Geschichte! Über das Putzen müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen, denn alle Materialien von viterma werden für Sie massgefertigt, sind wasserabweisend, pflegeleicht und fugenlos.
Über die alten Wandfliesen werden absolut dichte Duschrückwände angebracht. Das bringt Ihnen zum einen den Vorteil eines geräuscharmen und sauberen Umbaus und zum anderen hat Schimmelbildung keine Chance. Wasserschäden sind ebenfalls passé – denn ohne Fliesenund Silikonfugen kann Wasser keinen Schaden anrichten.
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Den neuen Lebensabschnitt gut planen
UTA Immobilien AG: Wertvolle Tipps von den Verkaufsprofis
Jeder Wechsel der Wohnform ist ein Einzelfall und muss nach den individuellen Wünschen und Voraussetzungen gestaltet werden. Ein wichtiger Punkt ist die Art des Wechsels.
Silvia und Erich machen sich seit einiger Zeit Gedanken über ihre zukünftige Wohnform. Beide sind Mitte fünfzig und wohnen in einem Einfamilienhaus; die Kinder sind ausgezogen. Eine Eigentumswohnung wäre für die beiden eine Option. Sie überlegen sich mögliche Vorgehensvarianten.
Zuerst die Wohnung kaufen Falls möglich, ist dies der einfachste Weg. Doch wenn ein Grossteil der Eigenmittel im Haus gebunden ist, sollte das Paar bei der Bank eine Zwischenfinanzierung abklären. So
mit müssten die beiden das Haus erst verkaufen, wenn die neue Wohnung gefunden ist.
Zuerst das Haus verkaufen
Verkaufen Erich und Silvia zuerst das Haus, wissen sie genau, in welchem Preissegment sie sich die neue Wohnung leisten können. Möglicherweise können sie mit dem neuen Eigentümer vereinbaren, dass er das Haus etwas später übernimmt. So hätten sie mehr Zeit für die Wohnungssuche.
Haus verkaufen, Wohnung mieten
Bei dieser Variante müssten Silvia und Erich zweimal umziehen. Doch sie ist eine Alternative, wenn beispielsweise die erste Variante finanziell nicht möglich ist. Auch empfiehlt sich diese Variante, wenn die zweite als zu stressig empfunden wird. Denn


immerhin braucht es Mut, das Haus zu verkaufen, noch bevor die neue Wohnung gefunden ist.
Sich beraten lassen
Silvia und Erich wollen sich beraten lassen und wenden sich für ein unverbindliches Beratungsgespräch an die Spezialisten der UTA Immobilien AG. Diese zeigen den beiden die Vorund Nachteile der drei Varianten auf. Die Beratung ist kostenlos und beinhaltet die Einschätzung der Verkäuflichkeit und des Marktwerts des Ver



kaufsobjekts. Zudem bekommt das Ehepaar wertvolle Tipps zur Vorbereitung, zum Ablauf und Vorgehen bei ihrem Verkauf.
UTA Immobilien AG
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Tel. 056 203 00 70 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 www.uta-immobilien.ch
Burny & f loody
Die Aargauische g ebäudeversicherung A g V unternimmt viel für die Prävention von Brand- und e lementarschäden. e inerseits werden wieder die beliebten A g V- s chülertage durchgeführt. Andererseits gehen dieses Jahr die Helden Burny und f loody auf tour. i n Begleitung von Hot Dog. Hingehen, schauen, lernen und s pass haben!

Bereits 2012 und 2014 haben die AGVSchülertage Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrerinnen und Lehrer in ihren Bann gezogen. Mit grossem Erfolg und nachhaltiger Wirkung. 2017 werden erneut 20 Tage durchgeführt. Von Mai bis Oktober werden 20’00 Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen aus dem Kanton Aargau auf die Gefahren, die von Feuer und Wasser ausgehen können, sensibilisiert. Im Kantonalen Ausbildungszentrum für Zivilschutz in Eiken erleben die Kinder ein volles Programm. Erfahrene Instruktoren zeigen und erklären das richtige Verhalten bei einem Brand oder einem Hochwasser. Damit sich Brände vermeiden lassen, lernen die Mädchen und Buben den richti
gen Umgang mit dem Feuer (für drinnen und draussen). Und sie werden sicher nie vergessen, welche zerstörende Kraft reissendes Wasser haben kann, wenn es nicht in geordneten Bahnen fliesst.
Feuer und Wasser
Die Infrastruktur vor Ort ist ideal: Die Zivilschutzanlage bietet Platz und Möglichkeit, der reinen Theorie auch Taten folgen zu lassen. Die Kids legen selber Hand an. Sie bauen und sie löschen. Sie kriechen und sie klettern. Immer gut betreut und nie alleingelassen.
Bereits haben die ersten Schlussklassen den Kurs besucht: Nach einer kurzen Einführung ging es mit je einer Alarmierung für die «Feuerwehr rot» und «Feuerwehr grün»
richtig los. Gut ausgerüstet mit gelber Regenjacke, gelben Regenhosen, Gummistiefeln, Handschuhen und ganz wichtig mit Helm ging es ab aufs Übungsgelände. Der Atemschutzparcours ist auch dieses Jahr wieder ein Highlight. Die Kinder kriechen mit abgeklebter SkiBrille durch den Parcours und dürfen dabei ihre Kameraden nicht verlieren. Aber auch der Pfannenbrand, den die Kinder mit dem Pfannendeckel selber löschen dürfen, darf natürlich nicht fehlen. Immer dabei ein Instruktor, der auf mögliche Gefahren hinweist und dafür sorgt, dass die Kinder vorsichtig sind. An einem Modellhaus können die Kinder testen, ob sie es vor einer Überschwemmung schützen können. Die Schwachstellen sind schnell gefunden, aber wie macht man einen Kellerschacht wasserdicht? Und
Aargauische
g ebäudeversicherung (A g V)
• Versichert Gebäude gegen Feuer- und Elementarschäden
• Umfassend und zu attraktiven Prämien
• Brandverhütung und -bekämpfung
• Elementarschadenprävention
• Versichert Angestellte sowie Schülerinnen und Schüler des Kantons gegen Unfälle
• Informationen: www.agv-ag.ch
weiter geht’s: Der reich befrachtete Tag macht Spass, aber auch müde. Die AVGSchülertage waren innerhalb von rund zwei Wochen schnell ausgebucht.
Burny & Floody on Tour
Die Roadshow der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV startete am 11. Mai in der Markthalle Aarau. Ziel ist wie bei den Schülertagen das Wissen rund um die Prävention von Brand und Elementarschäden unter die Leute zu bringen. Dabei helfen vor allem Burny und Floody mit Hot Dog und ein neues Lied. Es heisst «Dumm chas gah» und ist von Ueli

Schmezer exklusiv für die AGV geschrieben worden. Es handelt davon, dass wer nicht richtig aufpasst mit Feuer und Wasser, vielleicht plötzlich ein neues Haus kaufen muss: Die Grossmutter zündet eine Kerze an, verlässt den Raum, die Katze stösst die Kerze um, schon brennt das ganze Haus. So schnell kann ein Brand ausgelöst werden. Der Tourbus mit Burny und Floody ist im ganzen Kanton Aargau

unterwegs. Und es gibt nochmals zwei Konzerte mit Ueli Schmezer. Wer Burny und Floody zuhause kennenlernen will, findet sie im Internet. Dort geben sie viele tolle Tipps: Was man tun kann, damit das Haus nicht brennt und wie man einen grossen Feuer und Wasserschaden vermeiden kann. Auch für Eltern sowie für Lehrerinnen und Lehrer bietet die Website viele Informationen.

Die AgV-roadshow macht Halt an folgenden Daten und stationen:
• 7. Juni: Rheinfelden, Salmenpark
• 19. August: Baden, Badenfahrt 2017. Inkl. Konzert mit Ueli Schmezer
• 16. September: Oftringen, Einkaufszentrum A1
• 21. Oktober: Brugg, BWZ Brugg. Inkl. Konzert mit Ueli Schmezer
• 11. November: Wohlen, Einkaufszentrum Arena
Informationen im Internet: www.burnyundfloody.ch
s olartechnik rund ums g ebäude
i m März kamen fachexperten aus der s olarbranche zusammen, um neue technologien und zukünftige e ntwicklungen zu diskutieren. Darüber hinaus wurden die nachhaltigen Potenziale für s olarstrom und s olarwärme neu ermittelt.
Morris Breunig, Faktor Journalisten, Zürich
Die Gebäudehülle als Energieerzeuger bleibt weiterhin im Fokus. Neben verbrauchsarmen Neubauten wird vor allem die energetische Aufbesserung von bestehenden Gebäuden thematisiert. Als Alternative zur hochgedämmten Gebäudehülle drängen sich innovative Solarlösungen auf.
Experten diskutieren
An der PhotovoltaikTagung von Swissolar im März in Lausanne war auch die Energiestrategie 2050 ein Schwerpunkt. Denn diese beeinflusst die Solarenergienutzung in der Schweiz massgeblich. An der Tagung wurde dargestellt, dass sich Photovoltaikanlagen in Abstimmung auf die Haustechnik und Optik des Gebäudes verstärkt zum Standardelement für Um und Neubauten entwickeln. Denn demnach stammen aktuell rund 3 Prozent des Strombedarfs der Schweiz aus den rund 70000 PVAnlagen des Landes. Zur Stabilität des Stromnetzes tragen zudem dezentrale Solaranlagen bei, die mit Speichern zu virtuellen Kraftwerken verbunden werden. Bei der Tagung wurden ebenfalls Technologien präsentiert, mit denen sich der Wirkungsgrad der Anlagen steigern lässt. Auch neue Zellmaterialen und die optimale Integration der Anlagen in das Stromnetz wurden diskutiert.
PV-Wechselrichter
Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben im 2014 gestarteten Projekt «PVPack» untersucht, wie zukünftige Generationen von PVWechselrichtern aussehen könnten. Denn diese beeinflussen massgeblich den Wirkungsgrad und die Zuverlässigkeit von Anlagen zur solaren Stromerzeugung, indem sie den produzierten Gleichstrom für die Einspeisung in das Energienetz in Wechselstrom umwandeln.
Die Forschenden setzten sich vor allem mit der Aufbau, Kühlungs und Verbindungstechnik auseinander, um daraus eine kostengünstige Lösung zu kreieren. Sie nutzten dazu bereits am Markt verfügbare Technologien zur Weiterentwicklung und Integration in das Gesamtkonzept. Der entwickelte Wechselrichter erreichte während der Forschung einen maximalen Wirkungsgrad von 98,8% (inkl. Eigenverbrauch). Der europäische Wirkungsgrad des Gesamtgeräts liegt bei 98,3%. Samt Gehäuse ergibt sich ein Gesamtgewicht von 58,5.
Flexible Integration
Das Forschungsprojekt «ArKol» wurde ebenfalls am Fraunhofer ISE durchgeführt.
Dabei wurden zwei Arten von Streifenkollektoren entwickelt: einen Streifenkollektor für opake Fassadenanteile und solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Diese sollen einen hohen Grad an Flexibilität in der Gestaltung erlauben. Der Abstand und das Material wie Holz oder Putz zwischen den Streifen sollen ebenso wie die Länge der Kollektoren frei wählbar sein. Die solarthermische Jalousie wird zwischen den Glasscheiben eingesetzt. Weil diese Jalousien sehr warm werden, wird ein erhöhter Kühlbedarf erwartet. Bei beiden Technologien werden Wärmerohre mit einer trockenen thermischen Anbindung an einen Sammelkanal verwendet, um einen verringerten thermischen Widerstand zu er
Potenzial solarwärme (tWh) solarstrom 1 (tWh) solarstrom (tWh)
2,6 – 5,6
(10,8)
Die nachhaltigen Potenziale der Solarwärme und des Solarstroms für die gesamte Schweiz.
solarpotenzial Potenzialart 2012 (BAfu) (tWh) 2017 (swissolar) (tWh) Veränderung (%)
Solarstrom 2 Technisches 77,9 100,5* +29%
Wirtschaftliches 35,8 51,8** +45%
Schutzobjekte 74,0 95,5 +29%
Gesellschaftliches 34,4 49,3 +43%
Nachhaltiges 15,5 24,6 +59%
Solarwärme Nachhaltiges 8,8 8,2 –7%
Vergleich Dach-Potenzialstudien 2012 (Bafu) und 2017 (Swissolar) bezüglich Solarstrom 2 (nur PV-Anlagen) und Solarthermie auf Dächern.
*Entspricht landesweiter Hochrechnung aus www.sonnendach.ch
**Entspricht landesweiter Hochrechnung aus Analysen von e4plus
Potenziale Dach solarwärme (tWh) solarstrom 2 (tWh)
Technisches 27,7 59,4
Wirtschaftliches 5,6 11,9
Nachhaltiges 2,6 5,6
Fassadenpotenziale Solarwärme und Solarstrom 2
Bis wann?
PV-Marktanteil (TWh) – (%) AKW
Kurzzeitspeicher Tag/Nacht Saisonale Speicher: Sommer/Winter Ist-Zustand 2016 1,6 TWh 2,6% Ohne Beznau I Vorh. Pumpspeicherwerke inkl. Limmern (Axpo) Vorhandene Speicherkraftwerke
2017 – 2025 7 TWh 10% Ohne Mühleberg, Beznau I & II
– Lokale Lasten verschieben, z.B. WP und WPB Nacht>Tag – Pumpspeicher Nant de Drance (Alpiq)
– AAA+-Geräte – WP statt Elektroheizungen – Minergie mit WP
2026 – 2035 17 TWh 28% – WP mit PV – Power to X – Sektorkopplung
2035 – 2050 2X TWh >35% Schweiz ohne AKW Neue Pumpspeicher? Lago Bianco (Repower)
Swissolar Roadmap für den Ausbau der PV in der Schweiz (Stand: März 2017)
zeugen und gleichzeitig die flexible Gestaltung zu ermöglichen.
In dem 2016 gestarteten Projekt entstanden bisher Musterkollektoren für die Versuchsphase. Für 2020 ist ein Folgeprojekt zur ersten kommerziellen Umsetzung der Techniken geplant.








Wir sorgen dafür, dass Sie keine kalten Füsse kriegen.
Im Auftrag von Swisssolar hat Meteotest das nachhaltige Solarpotenzial der Schweiz neu berechnet. Zur Produktion von Solarstrom auf Dächern und Fassaden der Schweiz liegt das nachhaltige Potenzial gemäss der Studie bei jährlich 30 Terawattstunden, was der Hälfte des Stromverbrauchs entspricht.

– Minergie-P als Standard – Sektorkopplung – Wasserstoff- u. Methanspeicherung – Erhöhung Staumauern?
solarpotenzial schweiz
Die Studie zum Solarpotenzial Schweiz ist zu finden unter: http://www.swissolar.ch/
flexible fassadenkollektoren
Weitere Informationen zu dem Projekt sind zu finden unter: https://arkol.de/de




Moderne Handläufe
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8 Tipps zum Start Ihrer Badsanierung
Ihr Weg zum Traumbad

Das Badezimmer zu renovieren ist ein aufregendes und komplexes Projekt. Wir wissen, wie anspruchsvoll es sein kann, den Überblick zu behalten und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Schritte zu gehen. Deshalb haben wir 8 Tipps zusammengestellt, die Sie beim Einstieg in Ihr Renova-
tions-Projekt begleiten. Damit Sie an alles denken und der Weg zu Ihrem Traumbad reibungslos verläuft.
1. Finden Sie die richtigen Partner
2. Planen Sie ihr Budget sorgfältig
3. Finden Sie Ihren Stil und lassen Sie sich inspirieren.

4. Seien Sie sich der Dimensionen Ihres Bads bewusst.
5. Überlegen Sie sich, die Badewanne zugunsten einer barrierefreien Dusche weichen zu lassen.
6. Wählen Sie die richtigen Materialien aus.
7. Unterschätzen Sie die Macht der Beleuchtung nicht.
8. Planen Sie genügend Zeit ein.
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Die Badberater von talsee sind gerne persönlich für Sie da. Besuchen Sie eine der sechs Bad-Ausstellungen in Ihrer Nähe: Hochdorf, Adliswil, Dietlikon, Pratteln, Bern und St. Gallen. Und wählen Sie aus einem breiten, stilvollen und prämierten Sortiment aus. Geniessen Sie die Freiheit bei den Massen, den Funktionen und Ihrem Budget. Jedes einzelne Badmöbel wird im luzernischen Hoch-
dorf massgefertigt. Nach Schweizer Qualitätsanspruch und mit grossem Erfahrungsschatz seit 1896.
Tauchen Sie ein ins Erlebnis und entdecken Sie Ihr Bad. Schaffen Sie mit einer Badeinrichtung von talsee Ihr ganz persönliches Zuhause. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Erfahren Sie mehr zur Badsanierung: zuhauseimbad.talsee.ch/hev-aargau oder rufen Sie uns an!
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Weitere Ausstellungen in Adliswil, Dietlikon, Bern, Pratteln und St. Gallen
Wir bewerten Ihre Liegenschaft
Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HEV Aargau besitzen ein Diplom oder sind in Ausbildung dazu. Das heisst, dass Sie als Auftraggeber eine Immobilienbewertung erhalten, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.
Wofür eine Immobilienbewertung?
Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – Buchhalterische Zwecke
Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
Ökologisch sinnvolle Schieferplatten
Eternit aus Schweizer Rohstoffen
Zur Bauunternehmung Hächler mit Sitz in Wettingen gehört unter anderem eine Abteilung, die sich auf die Verwendung von verschiedenen einheimischen Rohstoffen spezialisiert hat.
Zimmerleute von Hächler fertigen aus Holz Wandverkleidungen (Täfer), Holzkonstruktionen, Dachstöcke und ganze Häuser. Sie lieben ihr Handwerk und wissen um die zahlreichen Vorteile dieses faszinierenden Rohstoffs. Vermehrt arbeiten sie nicht nur mit Holz, sondern mit anderen heimischen Baumateralien. In einer neuen Überbauung erhielten die Fassaden eine Verkleidung aus Eternit. Die Schieferplatten wurden eigens für diesen Auftrag in einer Sondergrösse und -farbe hergestellt. Die Schieferplatten bestehen zu 95 Prozent aus natürlichen Rohstoffen

Foto: zvg.
lüftet. Diese Konstruktion bietet einige Vorteile.
Hächlers Angebot umfasst auch persönliche Beratungen bei Umbauten, Modernisierungen und Hilfe beim Gebäudeprogramm. Und natürlich Holzkonstruktionen, Elementbau, Bedachungen, Fassadenkonstruktionen, Ausbau von Dachstöcken, Decksysteme für Terrassen, Einbau von Dachfenstern (Velux und Roto) sowie den Bau von Treppen.
der Schweizer Berge: Zement, Kalksteinmehl, Luft und Wasser. Die Herstellung der Platten verbraucht im Vergleich zu anderen Baustoffen wenig Energie und die Transportwege sind kurz. Die Lebensdauer von mindestens 60 Jahren verbessert sowohl die ökologische als auch die ökonomische Bilanz einer solchen
Gebäudehülle. Für eine Eternitfassade sprechen der optimale Wetterschutz, die bauphysikalisch sichere Aussenwandkonstruktion, die vielen unterschiedlichen Formate und Muster sowie das attraktive Farbangebot. Man befestigt die Platten mit AluProfilen auf einer Holzlattung. Dadurch ist die Fassade richtig hinter-

Hächler AG
Bauunternehmen
Abteilung Holzbau
Günter Ebner
Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen
www.haechler.ch/holzbau
Verlieben Sie sich in geometrische Formen
Fust kombiniert fürs Bad eine sympathische Form- und Designsprache mit praktischen Details
Das Systemprogramm Sys 30 ist gut geeignet für Grundrisse von Badezimmern mit Herausforderungen. Es zeigt, wie pragmatisch Fragen des Badalltags beantwortet werden können, wenn man einen Schritt weiter denkt.
Das Systemprogramm Sys 30 bietet eine klare Form- und Designsprache und benutzerfreundliche Details wie beispielsweise der ergonomisch geformte, fugenlos gearbeitete Waschtisch, dessen umlaufend erhöhter Rand einen sauberen Abschluss bildet. Die Griffleiste übernimmt gleichzeitig die Funktion eines Handtuchhalters.
Sys 30 bringt Funktionalität, Nutzen und Optik auf den Punkt. Es überrascht mit einer Ecklösung, die sich besonders für Badezimmer mit

Der über das Eck gesetzte Spiegel vergrössert den Raum optisch.
einem kompakten Grundriss eignet. Die übers Eck gesetzten Spiegel in Kombination mit dem Leuchtsegel vergrössern das Badezimmer optisch.
Im grosszügigen Wandschrank mit seitlichem Zugriff findet alles Wichtige seinen Platz. Der Auszug
am Waschtisch ist mit dem integrierten Korb diskret als Wäschesammler oder Abfalleimer nutzbar.
Eigene Ideen verwirklichen Sys 30 ist ein Paradebeispiel für ein echtes Systemprogramm. Dabei sind mit den klaren, geometrischen For-
Foto: Fust
men dieses Programmes in erster Linie Ihre eigenen Ideen gefragt. Denn es fügt sich mit seinen Quadraten und Rechtecken, seinen zahlreichen anderen Elementen und den vielen verfügbaren Ausführungen in jeden Baderaum ein. Egal für welche Wohn- oder Lebenssituation, Sys 30 ist dank seiner klaren geometrischen Formen sehr vielseitig und kann jederzeit durch passende Möbel ergänzt werden.

Dipl. Ing. Fust AG
40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Telefon 0848 844 100
www.bad.fust.ch
Versicherung für energetische Selbstversorger
Zurich Versicherung: Umfassender Versicherungsschutz für Hausbesitzer

Umweltenergie ist bei den Hausbesitzern im Trend. Die Gebäudeversicherungen decken die Risiken der haustechnischen Anlagen aber nur zu einem Teil ab. Meist sind zusätzliche private Versicherungslösungen nötig.
Immer mehr Hauseigentümer betreiben eine umweltfreundliche Wärme- oder Stromanlage. Anlagen
zur Strom- und Wärmeproduktion sind im Sinne einer «Faustregel» durch die öffentliche Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden geschützt. Dies gilt, sofern die Energieerzeugung überwiegend der eigenen Haustechnik dient oder die Anlagen konstruktiv in die Gebäudehülle integriert sind. In diesem Fall sind Schäden durch Feuer und Blitzschlag oder durch
Elementarschäden wie Sturm, Überschwemmung, Hagel oder Schneedruck durch die öffentliche Gebäudeversicherung abgedeckt. Es wird jedoch in jedem Fall empfohlen, die jeweiligen kantonalen Regelungen zu Rate zu ziehen.
Private Versicherungslösungen Besteht durch die öffentliche Gebäudeversicherung keine Deckung für Feuer- und Elementarschäden sowie für alle anderen Gefahren, ist eine weitergehende private Versicherungslösung sinnvoll. Diese gewährt fallweise Deckung für Feuer- und Elementarschäden sowie weitergehend für die spezifischen Risiken, denen die nachhaltigen Haustechniken ausgesetzt sind. Marderverbisse, Fehlbedienung oder von Vandalen geworfene Steine können Photovoltaikmodule ausser Betrieb setzen.
Einige Analysten raten zum Kaufen
Voegtlin-Meyer: Abwärtsbewegung der Preise an den Ölbörsen
Die Abwährtsbewegung der Ölpreise Ende April scheint eine gute Gelegenheit zu sein, um zu kaufen, wie Analysten meinen.
Ist die Abwärtsbewegung an den Ölbörsen in der letzten Woche eine gute Gelegenheit zu kaufen, bevor die Preise steigen? Geht es nach den Analysten bei der Citigroup und Goldman Sachs offensichtlich ja. Beide Geldhäuser gehen von einem knapper werdenden Markt aus und rechnen damit, dass die Preise wieder steigen werden.
Die Abwärtsbewegung in der letzten Woche war zum grössten Teil technischer Natur. Die US-Ölförderung steigt und auch Libyen und
Ende April 2017: sinkender Ölpreis
Nigeria produzieren mehr. Allerdings sollte das jetzt nicht unbedingt noch überraschend sein. Aus Sicht von Analyst Ed Morse von der
Citigroup hat sich daher von fundamentaler Seite nichts am Markt geändert. Es sei noch immer davon auszugehen, dass die Marktlage mit
Grafik: zvg.
Durch technisch bedingte Schäden wird die Strom- oder Wärmeproduktion unterbrochen. Bei Erdsonden besteht ein spezielles Risiko darin, dass Verschiebungen im Erdreich den Durchfluss verringern oder der Erdwärmetauscher gar unbrauchbar wird.
Mit dem Versicherungsprodukt «Zurich greenTec» sind praktisch alle Schäden und die damit verbundenen Folgekosten versichert, die an Haustechniken zur Wärme- und Stromerzeugung auftreten können.

Zurich, Generalagentur
Daniel Spätig
Untere Brühlstrasse 11
4800 Zofingen
Telefon 062 798 30 70
www.zurich.ch
der erwarteten Produktionskürzung der OPEC im kommenden Jahr knapper wird und die Preise dann wieder anziehen. Grundsätzlich sei es schwer, eine Bodenbildung vorherzusagen, doch die Ausgangslage könnte für Käufe günstig sein.

Voegtlin-Meyer AG Aumattstr. 2 5210 Windisch Telefon 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch
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Vom Traum zum Traumbad
Winkler bietet kompetente Beratung und Begleitung beim Badumbau

Die Firma Winkler hat im sonnigen Mettauertal einen Schauraum für Badewelten eingerichtet. Dort können Sie Ihren Badeträumen freien Lauf lassen.
Sie planen ein neues Bad oder möchten Ihr heutiges verändern?
Die Winkler Wil Haustechnik
bietet sich für die kompetente Planung und Realisierung von individuell gestalteten Baderäumen an. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Für die Auswahl der Badezimmereinrichtung und der passenden Möbel werden Material- und Farbmuster einbezogen und stimmig zusammengestellt. Material,
Blitzschnell zur Stelle
Formen, Strukturen und Farben beeinflussen nicht nur den Komfort, sondern auch die Stimmung im Raum. Soll doch die hauseigene Oase täglich Entspannung und Ausgleich für den anspruchsvollen Alltag bieten.
Der Schauraum von Winkler liegt im Mettauertal und ist von Laufenburg und Brugg her einfach über eine kurze Anfahrt zu erreichen.
Fassade, Flachdach, Solaranlage
Die Firma Winkler hat sich zudem auf Flachdächer spezialisiert. Ob bei Neubauten oder Sanierungen, sie stellt die nötigen Arbeiten innerhalb kurzer Zeit fertig. Auf Wunsch wird das Dach mit Gartenplatten oder Kies belegt oder begrünt. Eine Begrünung ist nicht nur ein ästhetischer Gewinn, sondern dient
als zusätzlicher Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen. Gerne zeigt Ihnen die Firma verschiedene Möglichkeiten auf.
Erfahrung zählt
Mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot in den Bereichen sanitäre Anlagen und Installationen sowie Spenglerei, Fassade, Flachdach und Blitzschutzanlagen steht Ihnen beim Neu- und Umbau ein erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung.

Winkler Wil Haustechnik AG
BadeWelten – Sanitäre Installationen Flachdach – Spenglerei 5276 Wil im Mettauertal www.winkler-wil.ch
Sanitas Troesch ist bei Küchenreparaturen und für den Austausch von Geräten rasch zur Stelle.
Wenn Küchengeräte, Waschmaschine oder Tumbler streiken, wenn es um Reparaturen, Ergänzungen oder den Austausch eines Gerätes in der Küche oder im Waschraum geht, dann ist der Küchenservice von Sanitas Troesch blitzschnell zur Stelle.
Der Service von Sanitas Troesch funktioniert einfach und zuverlässig. Denn hier sind Profis am Werk. Die Servicetechniker des Küchenexpresses sind kompetente Fachleute mit solider Ausbildung und grosser Erfahrung. Sie kennen sich mit den Apparaten aller Marken aus. Sie veranlassen die Reparatur oder übernehmen den Austausch samt den dazu nötigen Sanitär und Elektroanschlüssen. Denn sie verfügen

Der Küchenexpress steht rasch zur Verfügung.
über die nötige Ausbildung für Anschlussbewilligung und Sicherheitsüberprüfung.
Reparatur am selben Tag
Die Reparatur wird noch am selben Tag gemacht oder es wird ein Er
satzgerät geliefert. Die Experten von Sanitas Troesch erkennen rasch, weshalb ein Gerät seinen Dienst versagt und wie der Schaden behoben werden kann. Wenn ein Austausch die günstigere Lösung ist, wird das neue Gerät in der ge
Foto: zvg.
wünschten Marke prompt geliefert und angeschlossen. So brauchen sich Verwalterinnen oder Eigentümer nur an einen einzigen Kontakt zu wenden. Das spart ihnen Umtriebe, Zeit und Kosten. Das schafft Sicherheit und Vertrauen.

Sanitas Troesch AG
Rothrist: ausfahrt46
Rössliweg 29 a 4852 Rothrist, Telefon 062 287 77 87
Basel: Münchensteinerstrasse 127
4002 Basel
Telefon 061 337 35 35
www.kuechenexpress.ch
Renovation mit Innovation verbinden
«Archicheck» – Dienstleistung der Hypothekarbank Lenzburg im Doppelpack
Die eigenen vier Wände sollen so beschaffen sein, dass man sich darin wohlfühlt. Wenn sich die Ansprüche ändern, lohnt sich die Verbindung von Renovation und Innovation.
Die regelmässige Renovation von Wohneigentum stellt sicher, dass uns das eigene Heim auch nach Jahren noch Freude macht. Wände benötigen einen neuen Anstrich, Teppiche müssen ersetzt werden und Parkett verlangt nach einer Neuversiegelung. Das ist mit grossem Aufwand verbunden, wenn gleichzeitig die Wohnung oder das eigene Haus weiter bewohnt werden sollen.
Renovation mit System
Die erwähnten Erneuerungen sorgen dafür, dass der Wert der Liegenschaft erhalten bleibt. Weil sie

Werkzeuge für ein schöneres Zuhause.
mit einem Aufwand verbunden sind, lohnt es sich häufig, solche Renovationen mit technischer Innovation zu verbinden. Dazu gehört beispielsweise der Ersatz der Heizungstechnik durch neuste umweltfreundliche Technologie, was langfristig Unterhaltskosten einspart. Auch mit Fenstern der neusten Generation kann ein weiterer Beitrag zur Schonung von Umwelt
und des Heizungsbudgets geleistet werden. Drittens schliesslich kann eine Aussensanierung von Fassade und/oder Dach zur Verbesserung der Isolation genützt werden.
Kostenlose Beratung
Mit einer Kombination von Renovation und der beschriebenen Innovation wird Sanierung mit System betrieben und bringt so Komfort,
So wird der Wohnraum erweitert
Weizel-Edelstahldesign: Qualität, Design und Individualität
Die Firma Weizel Schweiz legt seit über 15 Jahren grösstmöglichen Wert auf Qualität und aussergewöhnliches Design. In Verbindung mit handwerklichem Geschick, der langjährigen Erfahrung und dem modernen Maschinenpark entstehen Edelstahlprodukte in höchster Qualität.
Wie lässt sich der Wohnraum elegant und ohne grossen Umbau erweitern? Zum Beispiel mit einer eleganten und widerstandsfähigen Terrassenüberdachung.
Einfach zu pflegen
Das Edelstahl-Glasdachsystem verfügt über ein einzigartiges, speziell entwickeltes Design. Die einem Bleistift ähnelnden Stützen verleihen der Überdachung ein filigranes Erscheinungsbild. Durch das aus-
Foto: Hypothekarbank Lenzburg
Ästhetik, Umweltbewusstsein und Kosten miteinander in Einklang. Das setzt allerdings eine umsichtige Planung voraus. Dafür ist der Beizug von Baufachleuten sehr zu empfehlen. Die Hypothekarbank Lenzburg bietet für Bauideen mit der exklusiven Dienstleistung «Archicheck» eine Kombination der beiden Spezialisten an: den Baufachmann für bauliche Belangen und den Bankberater für die Finanzierung – und das erst noch kostenlos.

Hypothekarbank
Lenzburg AG
Bahnhofstrasse 2 5600 Lenzburg Telefon 062 885 11 11 hypotheken@hbl.ch
www.hbl.ch
geklügelte Stecksystem zur Verbindung der einzelnen Teile sind keine Schrauben, Nieten oder Schweissnähte sichtbar, wodurch Rost keine Chance hat. Die Terrassenüberdachung ist auf der Dachseite begehbar, lässt sich einfach reinigen und besticht nicht nur durch das elegante Erscheinungsbild, sondern auch durch das langlebige, pflegeleichte Material.

Eine individuelle Terrassenüberdachung aus Edelstahl.
Viele Varianten möglich Durch den modularen Aufbau kann das System nach Belieben erweitert und nachgerüstet werden. Einzelteile können ebenso problemlos ausgetauscht werden. Beschattungen, Seitenelemente sowie Wind- und Sitzschutz sind in vielen Varianten erhältlich und lassen sich nach Belieben in das System einfügen. Das Glasdach kann mit oder ohne Regenrinne bestellt werden und ist in diversen Glasausführungen erhältlich.
die eingehalten werden müssen. Für spezielle Anforderungen besteht somit viel Freiraum.
Jedes Dach ein Unikat Terrassenüberdachungen des Produzenten bestechen durch ihre Einzigartigkeit. Sie werden individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Es gibt keine Standardgrössen,

Weizel Schweiz GmbH Industriestrasse 16 a CH – 8604 Volketswil Telefon 056 624 01 27 www.weizel.ch
Schutz vor Regen, Sonne und Wind
Schattenproduzent & StorenService ist neu in Lenzburg stationiert
Die Klinso, der Schattenproduzent & StorenService, ist seit 20 Jahren im Einsatz. Nun ist das Unternehmen von Stilli-Villigen in die Kantonsmitte nach Lenzburg umgezogen.
Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Aufbaus und einer ebenso erfreulichen Tätigkeit ist die Firma an die Grenzen gestossen. Angefangen hatte alles 1997 als Start-up-Unternehmen in Windisch-Brugg. Jetzt wurde der Firmensitz nach Lenzburg verlegt (unmittelbar beim LeShop.ch-Drive an der A1).
Die vielversprechende Zahl Wer bei einer nächsten Storenreparatur die Zahl 339 nennt, wird bei der Auftragsabwicklung mit 45 Franken belohnt (für einen Auftrag im 2017 für die gleiche Adresse). Das neu in Lenzburg stationierte Unternehmen

Foto: zvg.
Showroom, um Farbe sowie Stoffbeschaffenheit zu prüfen bzw. zu fühlen. Letztlich soll der finale Entscheid die Gewissheit geben, die richtige Wahl getroffen zu haben.
ist stark in Service – ob bei einer Reparatur oder einem Storenersatz.
Der individuelle Service
Eine neue Beschattungsidee für das eigene Heim? Ein Monteur wird die Lage vor Ort in Augenschein nehmen, um technische Lösungsansätze zu eruieren. Mit diesem Gutachten kann der Auftrag anschliessend individuell und ohne Umweg ausgeführt werden. Das spart Zeit. Je nach Produkt und Stand-
Küchen-Werkbank
ort kostet diese professionelle Inaugenscheinnahme zwischen 180 und 360 Franken. Der Unkostenbeitrag wird nach Auftragserteilung selbstverständlich als Gutschrift wieder von der Endabrechnung abgezogen. Jeder Kunde erhält so ein exaktes und technisch ausgereiftes Angebot.
Gut beraten lassen Der nächste Schritt zur neuen Beschattung ist dann ein Termin im
in Holz und Stahl
Swissness ist beim Lenzburger Unternehmen nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Firmenkultur. Es arbeitet mit einer Schweizer Firma zusammen, die noch Holzrollläden und -fensterläden produziert. Der Aargauer Schattenproduzent verfügt über das nötige Know-how und entsprechende Referenzobjekte in Aargauer Altstädten.

Klinso GmbH
Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg Telefon 056 441 51 51 www.klinso.ch
Brunner Küchen: Spezialist für hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen
Seit mehr als 40 Jahren baut die Brunner Küchen qualitativ hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen. Inspirationen gibt es viele, in diesem Fall war es eine Werkbank, die mit Holz und Stahl zu einer Retro-Küche mit Loft-Charakter umfunktioniert wurde.
Eine Werkbank hält Einzug in die Küche? Nicht ganz. Die Werkbank ist vielmehr Inspiration und Vorbild für eine Hightech-Küche der Brunner Küchen. Wobei Parallelen natürlich nicht von der Hand zu weisen sind: Eine Werkbank ist ein Arbeitsplatz und gearbeitet wird auch in der Küche.
In der Werkbank-Küche der Brunner Küchen wurden alle notwendigen Apparate auf kleinstem Raum

Werkbank-Küche im Retrostil mit Loft-Charakter.
integriert. Aber gerade die Reduzierung auf das Nötigste verleiht dieser Küche ihren besonderen Charakter. Die nötige Statik erhält die Werk-
bank-Küche durch unkonventionelle Vierkantprofile in Stahl. Und natürlich sind alle Details aufeinander abgestimmt: So passen die massive
Foto: Brunner Küchen AG
Holzabdeckung, die Holzfronten und die markanten Tablare perfekt zusammen.
Die Rückwand aus schwarzem Stahl und ringsum laufender Wandgestaltung in Betonstruktur betont den robusten Charakter der Werkbank-Küche zusätzlich, die vor allem auch durch ihren Retrostil und Loft-Charakter punktet.

Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17 5618 Bettwil
Telefon 056 676 70 70 www.brunner-kuechen.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Abdichtungen
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Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
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Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch
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24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
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Unterhalt, Inspektion, Sanierungen 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35, Fax 056 438 05 36 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
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Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
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Solid immo-treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
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Nr. 379 Juni 44. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’877 Ex. Basis 2015/2016
Anzahl Mitglieder: 37’851 (2. Mai 2017)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
h er A u S geber
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