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Jede Person in der Schweiz erlebt statistisch gesehen im Laufe ihres Lebens mindestens ein Erdbeben mit ernsten Schäden. Über grössere Zeiträume betrachtet haben Erdbeben ein grösseres Schadenpotenzial als andere Naturgefahren wie Überschwemmungen oder Lawinen (Bild: Erdbebenstation auf der Lauchernalp VS).

Ein naturnaher Garten ist auch ein Klimagarten. Klug angelegt, muss solch ein Garten im Sommer nicht ständig bewässert werden, bietet schattige Plätze und Vögeln, kleinen Wildtieren und Insekten einen arteinreichen Lebensraum. Gärtnern kann ein erholsames Hobby sein. Auch Kinder können daran Spass und Freude haben.
in der Schweiz
2023 mit Gerhard
Foto:
Zürich
Foto:
Lisa
Kaufmann, Stadt
Aarau

















Erdebensicherheit zu vertretbaren Kosten
Der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich hat zusammen mit Partnerorganisationen eine neue Risikokarte für Erdbeben erstellt. Fazit: Starke Beben können in der Schweiz überall auftreten. Ein verheerendes Erdbeben wie dasjenige von Anfang Februar im türkisch-syrischen Grenzgebiet um Antakya mit einer Magnitude von 7,8 schliessen Experten allerdings grundsätzlich aus. Dennoch seien Erdbeben mit erheblichem Schadenpotenzial möglich (vgl. Beitrag ab Seite 8). Stefan Wiemer vom Schweizerischen Erdbebendienst zählt Erdbeben zu den grössten Risiken im Land, neben Pandemien und Strommangellagen. Ist da die Politik gefordert? Eigentlich nicht unbedingt, jedenfalls nicht im grossen Stil. Denn Normen zur Erdbebensicherheit wie die Tragwerksnormen der SIA und Merkblätter gibt es seit über dreissig Jahren. Viele in den letzten Jahren erstellte Gebäude gelten als ausreichend geschützt gegen starke Erdstösse. Sie müssten einem Beben von erheblicher Magnitude grundsätzlich standhalten.
Die meisten Gebäude in der Schweiz sind aber älter als dreissig Jahre. Insbesondere in den 1960er- und 1970er-Jahren Jahren wurde der Erdbebensicherheit zu wenig Beachtung geschenkt.
Bestehende Gebäude erdbebensicher umzubauen ist kostspielig. Sinnvoll ist Erdbebensicherheit im Neubau. Hauseigentümer und Investoren sollten bei der Erstellung von Bauten oder bei Umbauten Planer aufs Thema ansprechen und auf die Einhaltung einschlägiger Normen bestehen. Erdbebensicherheit im Neubau kostet rund ein bis zwei Prozent der Bausumme. Erdbebensicheres Bauen gibt es also fast umsonst, wie der Seismologe Florian Haslinger vor einigen Jahren in dieser Zeitschrift feststellte. Haslinger sagte, alle 800 bis 1000 Jahre könne irgendwo in der Schweiz ein Beben der Magnitude 6 auftreten, mit entsprechend grossem Schadenpotenzial. Der Gesamtgebäudebestand erneuert sich rund alle 100 Jahre. Wenn die Schweiz also jetzt beginnt, die bestehenden Normen konsequent anzuwenden, ist sie gegen ein starkes Erdbeben rein rechnerisch relativ gut geschützt. Ohne neue Versicherungen, Obligatorien und legislatorischen Eifer wie ihn Bundesbern so sehr liebt.

Martin Meili
Whirlpool –Verkleidungen und Design
Der Garten gewinnt an Attraktivität
Eine patente Sache: NEBA Renocasa AG verkleidet Standard-Outdoor-Whirlpools mit einer speziellen Edelstahl-Konstruktion und bietet dabei vielfältige Möglichkeiten und Materialien an. Dafür erhielt die Firma im Oktober das europäische Patent.
Standardverkleidungen von OutdoorWhirlpools sind Alterungsprozessen ausgesetzt und müssen periodisch gewartet oder erneuert werden. Zusätzlich entsprechen Materialien und Design von Standardverkleidungen oft nicht dem persönlichen Geschmack oder passen schlecht in den Garten.
Genau für solche Fälle hat jetzt NEBA Renocasa AG die richtige Lösung. Die patentierte Edelstahl-Konstruktion wird von Spezialisten konzipiert und montiert. Die dauerhafte, hochwertige Konstruktion dient als Unterbau für die individuelle Verkleidung mit verschiedenen Materialien. In einem Beratungsgespräch zeigen Ihnen unsere Spezialisten die fast unbegrenzten, unterschiedlichen Lösungen. Und zwar sowohl für die Verkleidung des Whirlpools als auch die unmittelbare Umgebung. Als Materialien stehen unter anderem Keramik, Naturstein, Glas, PE-Platten, Dielen und Holz zur Verfügung. Auch Verkleidungen mit Farb- und Lichtspielen sind möglich. Die LED-Pools werden mit einer hochwertigen Milchglasverkleidung ausgestattet,

Gute Investition: Whirlpool-Verkleidung und gleichzeitig Gestaltung der Gartenanlage.
die auch tagsüber stilvoll überzeugen. Die integrierten LED-Lichtquellen lassen sich individuell und ganz nach dem persönlichen Geschmack stimmungsvoll steuern.
Vielfältige Möglichkeiten
Markus Thom, Geschäftsführer NEBA Renocasa AG: «Dank der cleveren Grundkonstruktion gestalten oder re-

novieren wir Whirlpools- und Gartenanlagen ganz nach den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden.» Die Möglichkeiten sind vielfältig und bereichern eine Gartenanlage enorm. Die Renocasa-Verkleidungen eignen sich zum Beispiel auch für Hochbeete oder für Baum- oder Pflanzenumfassungen.
Eine Whirlpool-Verkleidung von Renocasa ist eine dauerhafte Investition und der Garten gewinnt nicht nur visuell an Attraktivität. Die Vorteile auf einen Blick:
• Schutz für die originale WhirlpoolEinfassung
• keine Verletzung am Original-Whirlpool
• einfache Montage und Demontage u. a. für Servicezugang
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• wetterfest und chlorwasserbeständig
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• auf Wunsch immer wieder neu gestaltbar
• individuell integriert in die Umgebung
• konstruiert und produziert in der Schweiz
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NEBA Renocasa AG
Untere Brühlstrasse 52 4800 Zofingen 062 745 02 08
www.whirlpool-design.ch www.neba-renocasa.ch
Fotos:
NEBA Renoncasa AG
Auch Farbtupfer mit romantischem Licht sind möglich.
Top, die Wette gilt!

Jeanine Glarner
Grossrätin, Präsidentin
Hauseigentümerverband Aargau
Während über drei Jahrzehnten prägte «Wetten, dass..?» die SamstagabendUnterhaltung. Auch ich bin damit aufgewachsen. Das Publikum durfte dabei neben Weltstars und viel Klamauk auch fesselnde, lustige und sportliche Wetten erleben.
Und das Überziehen der Sendezeit war natürlich legendär.
Manch eine Wette, so fragten wir uns, muss einer Bieridee entstammt sein, beispielsweise die Wärmeflasche, die aufgeblasen und zum Platzen gebracht wurde oder die brennenden Kerzen, die mit Wasserspritzern aus dem Tränenkanal gelöscht wurden. Auf solche Ideen muss man doch erst kommen.
So ging es mir auch, als ich kürzlich die jüngste Forderung der Grünen las: Im urbanen Raum sollten für Neubauten Sondernutzungsvorschriften für eine Mindestbelegung eingeführt werden. Ausserdem sollen Kantone und Gemeinden den Vermietern bei einer Neuvermietung eine an-
gemessene Belegung vorschreiben können. So müsste in einer Region mit Wohnungsnot eine 5-Zimmer-Wohnung mindestens an eine dreiköpfige Familie vermietet werden.
Während die meisten Wetten in «Wetten, dass..?» Unterhaltungswert hatten, weiss ich ob der Idee der Grünen nicht, ob ich nun lachen oder weinen soll. Das ist eine bierernste Idee aus der sozialistischen Mottenkiste. So gilt zu hoffen, dass sie kein Überziehen bei der Sendezeit erlebt und rasch wieder von der Bildfläche verschwindet.
Wann und von wem kommt die nächste wohneigentumsfeindliche Bieridee? «Top, die Wette gilt!».




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Erdbeben in der Schweiz
Mit dem «Erdbebenrisikomodell Schweiz» ist es erstmals möglich, die Folgen von Erdbeben auf Personen und Gebäude in der Schweiz umfassend abzuschätzen.
Andreas Walker, Hallwil
Unser Planet wird dauernd von Erdbeben erschüttert. Die meisten dieser Beben bemerken wir gar nicht. Wir werden erst dann darauf aufmerksam, wenn ein Erdbeben zu spürbaren Erschütterungen führt oder katastrophale Schäden hervorruft. Die Erdbebenorte sind nicht zufällig auf der Erde verteilt. Am aktivsten ist unsere Erdkruste an den Kontinentalrändern. Die verschiedenen Kontinente waren nicht immer so angeordnet, wie wir sie heute vorfinden. Ursprünglich existierte ein Urkontinent, welcher in mehrere Teile auseinanderbrach. Diese Platten wandern heute noch in verschiedene Richtungen. Jeder Kontinent schwimmt auf dem glutflüssigen Magma und wird durch die Magmaströmungen im Erdinneren angetrieben. So driften zum Beispiel Europa und
Afrika gegeneinander – das Resultat daraus ist die Alpenfaltung. Umgekehrt driften Europa/Afrika und Nord-/Südamerika einige Zentimeter pro Jahr auseinander. An den Stellen, an denen einzelne Kontinentalplatten «aneinander reiben», kommt es zu den heftigsten Erdbeben.
Die unterschätzte Naturgefahr
Jede Person in der Schweiz erlebt statistisch gesehen im Laufe ihres Lebens mindestens ein Erdbeben, das ernste Schäden verursacht. Über grössere Zeiträume betrachtet, haben Erdbeben ein wesentlich grösseres Schadenpotential als andere Naturgefahren wie etwa Überschwemmungen, Lawinen etc. Alle paar Monate gibt es in der Schweiz ein Erdbeben, welches so stark ist, dass es von den Menschen spürbar wahrgenommen wird. Plötzliche Verschiebungen in der Erdkruste lassen an einem Erdbebenherd

seismische Wellen abstrahlen, die den Boden und die Gebäude in Schwingungen versetzen Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich betreibt in der Schweiz mehr als 250 seismische Stationen, um die Erdbeben aufzuzeichnen.
Seit dem 7. März 2023 existiert das Erdbebenrisikomodell Schweiz,, das der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz, der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie erstellt hat. Anhand dieses Modells ist es erstmals möglich, die Folgen von Erdbeben auf Personen und Gebäude in der Schweiz umfassend abzuschätzen. Das Modell kombiniert Informationen zur Erdbebengefährdung, zum Einfluss des lokalen Untergrundes, zur Verletzbarkeit der Gebäude sowie zu den betroffenen Personen und Werten.
Das grösste in der Schweiz historisch dokumentierte Erdbeben erschütterte am 18. Oktober 1356 Basel und hatte eine Magnitude von 6,6. Die Erdbebenserie begann um die Mittagszeit mit ersten spürbaren Beben. Gegen 18 Uhr ereignete sich das erste Erdbeben, das Schäden anrichtete. Um 22 Uhr folgte das Hauptbeben und damit das stärkste Beben der Sequenz. Dabei stürzten viele Häuser und der Chor des Basler Münsters ein und viele Menschen flüchteten in Panik nach draussen. Aus den zurückgelassenen offenen Feuerstellen entwickelten sich Brände, die weitere verheerende Schäden verursachten. Das Feuer wütete 8 Tage lang. Bei diesem Erdbeben wurden fast alle Kirchen der Stadt und vierzig Burgen im Umkreis beschädigt.
Die Wiederholung eines solchen Bebens könnte gemäss Berechnungen des neuen Erdbebenrisikomodells für die Schweiz etwa 3000 Todesopfer fordern sowie 20’000
Das Erdbeben 1356 von Basel auf einem Bild des Malers Karl Jauslin.

Schwer- und Leichtverletzte und etwa 200’000 Obdachlose. Der Sachschaden an Gebäuden würde wahrscheinlich gegen 45 Milliarden Franken betragen.
Bei einem Erdbeben mit einer Magnitude von 6 in der Region Aarau müsste heute mit etwa 300 Todesopfern, 2300 Schwerund Leichtverletzten, 60’000 Obdachlosen und 13 Milliarden Franken Sachschäden an Gebäuden gerechnet werden.
Bauvorschriften zu Erdbeben
Seit 2003 existiert in der Schweiz die SIANorm 261, «Einwirkungen auf Tragwerke», welche Vorschriften bezüglich der Erdbebensicherung von Bauwerken enthält. Es sind im Wesentlichen Grundlagen für den
Bauingenieur, wie er seine Gebäude gestalten muss, damit sie erdbebensicher sind. Ein Neubau muss genügend standfest (Tragsicherheit) gegenüber den in der Norm definierten Erdbebeneinwirkungen sein. Grosse Schäden am Tragwerk – vor allem ein Einsturz – sind auszuschliessen.
Seit 2004 können Überprüfungen der Erdbebensicherheit und Realisierungen von Erdbebensicherheitsmassnahmen an bestehenden Bauten nach einer spezifischen Baunorm durchgeführt werden. Bestehende Bauten, die nicht nach den heutigen Anforderungen an die Erdbebensicherheit gebaut wurden, sollten im Rahmen von grösseren geplanten Bauvorhaben überprüft und falls nötig verbessert werden.
Die Erdbebeneinwirkungen der SIA-Tragwerksnormen decken je nach Region in etwa die erwarteten Bodenbewegungen eines Erdbebens der Magnitude 5,5 bis 6,0 ab, und zwar ab einer Distanz von rund 5 bis 10 km vom Epizentrum. Im Epizentrum muss mit einer Überschreitung der Normenwerte und damit mit grösseren Bauwerksschäden (aber keinem Einsturz) gerechnet werden.
Erdbebengefährdung in der Schweiz Nach heutiger wissenschaftlicher Auffassung ist in der Schweiz das Wallis am meisten erdbebengefährdet. Es ist ein klas-
Fortsetzung
Seite 11
Bei einem Beben mit Magnitude 6 in Aarau ist mit etwa 300 Todesopfern und 13 Mrd. Franken Sachschäden zu rechnen.
Foto: Andreas Walker
Mit diesem Service ist kein WC-Ersatz mehr nötig
Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.
Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.
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In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.
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sisches Erdbebengebiet, in dem sich immer wieder starke Beben ereignen. Weitere gefährdete Gebiete in der Schweiz sind Basel, die Zentralschweiz, das St. Galler Rheintal und das Bündnerland. Weniger gefährdet ist das gesamte Mittelland zwischen Alpen und Jura.
Die Erdbebengefährdung der Schweiz liegt im europäischen Vergleich auf mittlerem Niveau. Starke Erdbeben bis zu einer Magnitude 7 sind möglich, aber deutlich seltener als in hoch gefährdeten Gebieten wie Italien oder der Türkei. Über eine Zeitspanne von einem Jahr liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schadenbeben der Magnitude 5 in der Schweiz oder im grenznahen Ausland auf-
tritt, bei 10 Prozent, die Wahrscheinlichkeit für ein folgenschweres Schadenbeben der Magnitude 6 bei ca. 1 Prozent und für ein katastrophales Erdbeben der Magnitude 7 bei ca. 0.1 Prozent. Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 7,8, wie es am 6. Februar in der Türkei und in Syrien auftrat, ist in der Schweiz praktisch ausgeschlossen.
Weitere Informationen:
Erdbeben der letzten 90 Tage in der Schweiz: www.seismo.ethz.ch/ de/earthquakes/switzerland/last-90-days/ Erdbebenrisikokarte: www.seismo.ethz.ch/ de/knowledge/earthquake-hazard-and-risk/ maps/

Seismogramm des Bebens in der Türkei vom Februar 2023.
Magnitude und Intensität
Um die verschiedenen Erdbeben und deren Wirkungen messen und miteinander vergleichen zu können, verwendet man die Magnitudenskala (Richterskala) und die Intensitätsskala. Die Magnitude ist ein Mass für die Energie, welche in einem Erdbebenherd in Form von seismischen Wellen abgestrahlt wird. Der Zuwachs von einer Magnitudeneinheit bedeutet eine etwa 32-mal so hohe Energiefreisetzung. Ein Unterschied von 2 Magnitudeneinheiten entspricht somit bereits der 1000-fachen Energiefreisetzung. Aufgrund ihrer Definition ist die Richterskala nach oben unbegrenzt, die physikalischen Eigenschaften der Erdkruste machen jedoch ein Auftreten von Erdbeben der Stärke 9,5 oder höher nahezu unmöglich, da das Gestein nicht genug Energie speichern kann und sich vor Erreichen dieser Stärke entlädt. Die Intensitätsskala beschreibt die Stärke eines Bebens basierend auf dem Ausmass der Zerstörung (Bauwerke, Landschaft) und der subjektiven Wahrnehmung des Beobachters. Die Intensität hat also mit der Magnitude nur einen indirekten Zusammenhang. Das Epizentrum befindet sich definitionsgemäss an der Erdoberfläche, direkt über dem Erdbebenherd. In der Regel ist die Schadenswirkung eines Erdbebens am Epizentrum am stärksten ausgeprägt. Wenn der Erdbebenherd tief ist, verteilen sich die Schäden über ein grösseres Gebiet. Befindet sich der Herd jedoch nahe der Erdoberfläche, gibt es lokal grössere Schäden auf einem kleineren Gebiet. Also hat man eine andere Intensität bei gleicher Magnitude. Die Intensitätsskala reicht von I bis XII. Die Schäden beginnen etwa bei Intensität VI, mit leichten Rissen im Verputz oder leicht havariertem Kamin, während bei Intensität XII die meisten Gebäude schwere Schäden erleiden oder gar einstürzen.
Foto: ETH Zürich

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Baden/Brugg/Zurzach
Einladung zur Delegiertenversammlung 2023 Hauseigentümerverband Aargau
Gerhard Schwarz: «Das Ende der Gewissheiten»
Kultur- und Kongresshaus,
Mittwoch, 3. Mai 2023
Schlossplatz 9, 5000 Aarau
19.00 Uhr Begrüssung
Jeanine Glarner, Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau
19.05 Uhr Grussadresse
Lukas Pfisterer, Dr. iur., Grossratspräsident
19.10 Uhr «Das Ende der Gewissheiten»
Gerhard Schwarz, Dr. oec., Präsident Progress Foundation, Zürich, ehemaliger Leiter der Wirtschaftsredaktion NZZ und Direktor Avenir Suisse
20.10 Uhr Apéro
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt. Berücksichtigung nach Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschmöglichst benachrichtigt.
Schriftliche Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 19. April 2023: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
Anmeldetalon
Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2023 HEV Aargau
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift: x
Baden/Brugg/Zurzach

in Wettingen
Stelldichein in Wettingen
Die Messe Bauen und Wohnen steht vor der Tür
(mm) Vom 20. bis 23. April 2023 findet im Tägerhard Wettingen die Messe Bauen und Wohnen statt. Rund 200 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen an in den Bereichen Wohnen, Umbau, Sanierungen, Garten und Energie. Hinzu kommen Sonderschauen und Foren zu Themen wie Ladestrom und Elektromobilität, Architektur, Photovoltaik und Ener-
gieberatungen. Interessierte erhalten die Gelegenheit zum Besuch von kostenlosen Fachvorträgen zu verschiedenen Themen. Sonja Rueff, Leiterin Rechtsberatung HEV Aargau, spricht über E-Mobilität im Stockwerkeigentum (Sonntag, 23.4.23, 11 Uhr) und Patrick Hagenbuch, Leiter Immobilienbewertungen HEV Aargau sowie Salomé Edelmann, Leiterin Immobilienvermark-
tung HEV Aargau, beschreiben den Weg von der Immobilienbewertung zum Verkauf (Samstag, 22.4.23, 11.15 Uhr). Der Hauseigentümerverband ist mit zwei Ständen vertreten, der eine befindet sich in Halle 4 (Stand 422), der andere in der Halle 1 (Stand 180).
Weitere Informationen www.fachmessen.ch

20. – 23.04.2023
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Halle 1 Stand 180 Halle 4 Stand 422
Bitte ausfüllen und an der Tageskasse gegen eine Eintrittskarte im Wert von CHF 8.– einlösen. Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis.
HEV-Stand
2022: Lena Schmid-Waldmeier, Rechtsberaterin; Michaela Huser, Vizepräsidentin HEV Baden/Brugg/Zurzach; und Stephanie Lang, Rechtsberaterin (v. l. n. r.).
Foto: Alexander Wagner
Immobilienangebote HEV Aargau
Mehrfamilienhaus Böttstein
3½-Zi-Wohnung, 4½-Zi-Wohnung, 2½-Zi-Dachwohnung, 4½-Zi-Dachwohnung, 5-Zi-Hausteil mit Garagenbox 1’563 m² Grundstück, Kellerabteile 4 Tiefgaragen- und Aussenabstellplätze Verkaufspreis CHF 1’850’000.–
Einfamilienhaus Ehrendingen
4½-Zi-Hausteil mit 89 m2 Wohnfläche
Studio mit 62 m2 Wohnfläche 707 m² Grundstück mit viel Umschwung ruhiges Wohnquartier in 30er-Zone zwei Einzelgaragen, Geräteschopf Verkaufspreis CHF 1’045’000.–
Eigentumswohnung Rothrist
3½-Zimmer, Parterre, 92 m2 Wohnfläche, Cheminée im Wohnzimmer, 2012 komplett saniert, eigener Waschturm in Nasszelle inkl. Tiefgaragen-Parkplatz und Kellerabteil Verkaufspreis CHF 550’000.–
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Einfamilienhaus Stetten
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Einfamilienhaus Wettingen
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Restaurant mit Wohnung Egliswil Restaurant mit grosszügigem Speisesaal sep. Fumoir, gepflegt, laufend saniert 3½-Zimmer-Maisonettewohnung 115 m² Wohnfläche, 450 m² Grundstück inkl. 11 Aussen-Parkplätze Verkaufspreis CHF 890’000.–





















SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET
Mieter spurlos verschwunden?

Frage:
Ich vermiete einige Liegenschaften. Normalerweise erfolgt eine Wohnungsrückgabe nach Beendigung des Mietverhältnisses immer gemeinsam mit dem Mieter und es wird ein Protokoll über die Abnahme erstellt und unterzeichnet. Nicht so bei einer Wohnungsrückgabe letzten Monat. Anstelle einer gemeinsamen Abnahme sandte mir der Mieter ohne jegliche Mitteilung oder Vorankündigung einfach per Einschreiben die Schlüssel des Mietobjekts zu. Mängel am Mietobjekt bestehen keine, aber es sind noch Mietzinse
offen. Wie kann ich nun den neuen Wohnort des Mieters ermitteln, damit ich den Mieter bezüglich der ausstehenden Mietzinse belangen kann?
Antwort:
Eine Auskunft über die neue Adresse des Mieters können Sie als Vermieter grundsätzlich bei der Gemeinde des ehemaligen Wohnorts des Mieters einholen. Vorliegend somit bei der Gemeinde, in welcher sich das Mietobjekt befindet.
Allerdings muss hierzu ein berechtigtes Interesse vorliegen. Dies ist in Ihrem Fall als ehemaliger Vermieter, welcher aus dem Mietverhältnis noch Mietzinsansprüche geltend macht, gegeben. Am besten Sie schildern kurz den Sachverhalt und Ihr Anliegen, bzw. den Grund, weshalb Sie die neue Adresse des Betroffenen benötigen und legen dazu eine Kopie des Mietvertrags und allfälliger Mahnungen sowie allenfalls der Kündigung bei.
Meist sind solche Begehren um Adressauskünfte per E-Mail oder anderweitig online möglich. Hierzu rate ich Ihnen
aber, sich vorab bei der entsprechenden Gemeinde telefonisch zu erkundigen oder die Website der Gemeinde zu konsultieren. Die Auskunft ist gebührenpflichtig (20 Franken).
Verfügen Sie sodann über die aktuelle Wohnsitzadresse Ihres ehemaligen Mieters, können Sie ihn an dieser für die ausstehenden Mietzinse betreiben oder bei der zuständigen Schlichtungsbehörde für Miete und Pacht ein entsprechendes Schlichtungsgesuch stellen (im Bezirk, in welchem sich das Mietobjekt befindet). Allenfalls besteht auch eine Mietkaution oder eine Kautionsversicherung, welche nicht nur als Sicherheit für Schäden am Mietobjekt, sondern auch als Sicherheit für ausstehende Mietzinse dient.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonische Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70



Stephanie Lang MLaw, Rechtsberaterin
HEV Aargau, CAS in Immobilienökonomie
Nebenkosten – zulässige und unzulässige
Ein in der Beratungstätigkeit häufig vorkommendes Thema ist jenes der Zulässigkeit von Nebenkosten. Welche Kosten darf der Vermieter dem Mieter in Rechnung stellen? Bei welchen Kosten ist eine Nebenkostenabrede nicht zulässig?

Vorab wichtig zu wissen ist, dass von den Nebenkosten die Kosten für Unterhalt, Reparatur und Verwaltung zu unterscheiden sind. Letztere sind stets vom Vermieter zu übernehmen. Jedoch kann die Abgrenzung von Unterhalt bzw. Reparatur zu den Nebenkosten im Einzelfall schwierig sein. Für die Nebenkosten gilt der in Art. 257a Abs. 2 OR festgehalte Grundsatz, wonach der Mieter die Nebenkosten nur bezahlen
muss, wenn er dies mit dem Vermieter besonders vereinbart hat. Fehlt eine solche Vereinbarung, so darf der Vermieter die Nebenkosten nicht auf den Mieter abwälzen. Für Mietverträge über Wohn- und Geschäftsräume nennt das Mietrecht in Art. 257b Abs. 1 OR folgende zulässige Nebenkosten(kategorien):
• Heizungskosten
• Warmwasserkosten
• Ähnliche Betriebskosten
• Öffentliche Abgaben
Die als Nebenkosten zulässigen Heizungsund Warmwasserkosten werden in der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) noch detaillierter geregelt. Gemäss Art. 5 Abs. 1 VMWG sind als Heizungs- und Warmwasserkosten die tatsächlichen Aufwendungen, die mit dem Betrieb der Heizungsanlage oder der zentralen Warmwasseraufbereitungsanlage direkt zusammenhängen, anrechenbar. Ich werde nun
nachfolgend auf die einzelnen Nebenkostenpositionen eingehen:
Heizungskosten
In Art. 5 Abs. 2 VMWG werden die zulässigen Heizungs- und Warmwasserkosten (nicht abschliessend) genannt. Als anrechenbare Heizungskosten gelten dabei insbesondere Aufwendungen für:
• Brennstoffe (Öl, Gas usw.),
• Strom zum Betrieb von Brennern und Pumpen,
• Betriebskosten für Alternativenergien,
• Reinigung der Heizung und des Kamins,
• periodische Revision der Heizungsanlage (z. B. Tankrevision),
• Anlagewartung (Brennerservice, Kaminfeger),
• Verwaltungsaufwand für die Beheizung,
• Versicherungsprämien für die Heizungsanlage.
Bei einem Fernwärmecontracting bilden auch die dem Vermieter vom Energieliefe-
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Matthias Fricker Rechtsanwalt, Fricker Seiler Rechtsanwälte, Muri und Wohlen
ranten in Rechnung gestellten Kosten (inkl. Amortisation) Bestandteil der Nebenkosten (Art. 6a VMWG). Unzulässige Heizungskosten sind hingegen (Art. 6 VMWG):
• Kosten für Reparatur und Erneuerung der Anlage,
• Kosten der Verzinsung und Abschreibung der Anlage.
Warmwasserkosten
Folgende Aufwendungen fallen gemäss Art. 5 Abs. 2 VMWG unter die anrechenbaren Warmwasserkosten:
• Energiekosten für die Aufwärmung des Warmwassers,
• Entkalkung von Boilern und Leitungen,
• periodischer Boilerservice.
Bezüglich den unzulässigen Warmwasserkosten kann auf die Heizungskosten verwiesen werden. Insbesondere die Kosten für Reparaturen, Ersatz und Abschreibungen dürfen nicht als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden.
Betriebskosten
Während die Heizungs- und Warmwasserkosten in der VMWG detailliert geregelt sind, fehlt eine solche Regelung für die weiteren zulässigen Nebenkosten. Häufig werden diese unter dem Begriff «übrigen Nebenkosten» oder «Betriebskosten» zusammengefasst. Wie vorne bereits ausgeführt, muss der Mieter die Nebenkosten nur bezahlen, wenn dies im Mietvertrag explizit vereinbart wurde. Dabei genügt es nicht, wenn nebst den Heizungs- und Warmwasserkosten die Übernahme der «Betriebskosten» vereinbart ist. Vielmehr ist festzuhalten, welche weiteren Nebenkosten im einzelnen Bestandteil der Nebenkosten bilden. Entsprechend können in den Formularmietverträgen des HEV Aargau unter dem Titel «Betriebskosten» die einzelnen in Frage kommenden Nebenkostenpositionen angekreuzt werden. Die häufigsten zulässigen Betriebskosten sind:
• Wasser-/Abwassergebühren,
• Reinigung Abwasserleitung (Kanalreinigungen),
• jährliche Kehrichtgebühr, welche vom Liegenschaftseigentümer zu bezahlen ist,
• Grünabfuhrgebühren,
• Allgemeinstrom (Lift, Licht Treppenhaus usw.),
• Lohnkosten Hauswart,
• Verbrauchsmaterial Hauswartung (Reinigungsmittel usw.),
• Grundgebühren TV-Netzbetreiber (UPC, Swisscom, usw.),
• Wasserkosten Waschmaschine
• Gartenpflege (periodischer Rückschnitt, Rasenmähen, Bewässern, Benzin für Rasenmäher usw.),
• Schneeräumungsarbeiten, Salz, Kies,
• Verwaltungskosten für die Erststellung der Nebenkostenabrechnung (nach Aufwand oder nach ortsüblichen Sätzen (häufig 2–3 Prozent der Nebenkosten)).
Nicht als Nebenkosten in Rechnung gestellt werden dürfen hingegen insbesondere sämtliche Kosten für Reparaturen und den Ersatz von Geräten (z. B. Reparatur einer Waschmaschine, Ersatz eines Geschirrspülers usw.).
Umstrittene Serviceabos
In jedem Fall zulässig ist die Weiterverrechnung der Kosten für die Wartung des Brenners sowie des Boilers (Art. 5 Abs. 2 lit. e VMWG). Darunter fallen insbesondere auch die entsprechenden Serviceabos. In der Praxis umstritten ist hingegen, ob Serviceabos für die Kontrolle und Wartung weiterer Geräte und Anlageteile wie beispielsweise für Waschmaschinen, Lift, Feuerlöschgeräte usw. als Nebenkosten an den Mieter weiterverrechnet werden dürfen. Meines Erachtens ist diese Frage zu bejahen. Es wäre nicht nachvollziehbar, weshalb Art. 5 Abs. 2 lit. e VMWG nicht auch auf andere Geräte und Anlagen anwendbar sein soll. Entsprechend können Serviceabos im Formularmietvertrag des HEV Aargau auch als Betriebskosten angekreuzt werden.
Wichtig für Vermieterinnen und Vermieter ist somit zusammengefasst insbesondere, dass die vom Mieter zu tragenden Nebenkosten beim Abschluss des Mietvertrags klar vereinbart werden. Eine spätere Einführung von neuen Nebenkosten ist nur ausnahmsweise und eingeschränkt möglich.
















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Das Felsen-Steinkraut
Jeannine Stierli, Spreitenbach
Es gibt viele Arten von Steinkräutern. Das Felsen-Steinkraut und das Berg-Steinkraut sind die bekanntesten unter ihnen. Die Herkunft der Namen ist wohl auf die bevorzugten Standorte der Pflanzen zurückzuführen. Die Anwendungsmöglichkeiten des Felsen-Steinkrauts sind jedoch sehr vielfältig. Sie gedeihen in Steingärten, auf Trockenmauern, in Felsspalten, aber auch auf Kiesflächen oder in Beeten und Trögen. Sogar als Dachbegrünung ist die Pflanze geeignet. Das goldgelbe Felsen-Steinkraut liebt die Sonne und ist eine wahre Trockenheitskünstlerin. Die Staude wächst polsterartig. Die Höhe und die Breite können von 20 cm bis 40 cm betragen. Dies hängt von der Sorte und dem Standort der Pflanze ab. Das Felsen-Steinkraut braucht kaum Pflege. Höchstens manchmal einen Verjüngungsschnitt, wenn die Pflanze an der Basis verholzt ist und zu verkahlen droht. Das Felsen-Steinkraut ist sehr resistent gegen Krankheiten.
Aber etwas vom wichtigsten zeichnet, gerade in der heutigen Zeit, in der Blütenund strukturreiche Lebensräume verloren gehen, diese einheimische Pflanze aus: Sie ist aufgrund ihres Aussehens und ihres Nutzens eine echte Alternative zu exotischen Pflanzen.
Gut für Bienenpopulationen
Das Felsen-Steinkraut hat ab April bis Juni, je nach Sorte, eine gelbe Blüte, die einen zarten, angenehmen Duft verströmt. Das Felsen-Steinkraut ist ein Frühjahrsblüher. Es bietet vielen heimischen Insektenarten wie Wildbienen, Hummeln, die auch zu den Wildbienen gehören, Honigbienen, Schwebefliegen, Schmetterlingen und Raupen ein reiches Nahrungsangebot an. Wildbienen gehören zu den wichtigsten Bestäubern von Wild- und Kulturpflanzen. Da die friedlichen Wildbienen für ihre Fortpflanzung komplett von Blütenpollen abhängig sind, eignet sich das Felsen-Stein-

kraut für den Erhalt der Wildbienenpopulationen bestens.
Das Felsen-Steinkraut gehört zur Familie der Kreuzblütler. Es ist winterhart, mit silbern scheinendem Laub. Ein weiterer Pluspunkt des Felsen-Steinkrauts: Es ist wie alle seine Artgenossen der Kreuzblütler nicht
VIELE FÄHIGKEITEN
giftig. Es eignet sich deshalb nicht nur zur Verschönerung des Vorgartens. Es ist ideal für Gärten, in denen auch Kinder spielen und sich Haustiere aufhalten. In heimischen Gärten ist die Staude wesentlich öfter anzutreffen als in der freien Natur. In Deutschland stehen wildwachsende Exemplare unter Naturschutz.


Foto: Jeannine Stierli
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Aarau und Kulm
Einladung an die Mitglieder des HEV Aarau und Kulm
Besichtigung Fernwärmezentrale der Eniwa
Führung 1, Montag, 8. Mai 2023, 09.30 Uhr
Führung 2, Mittwoch, 10. Mai 2023, 16.00 Uhr
Führung 3, Dienstag, 16. Mai 2023, 14.00 Uhr
Die Eniwa realisiert in Aarau und den umliegenden Gemeinden ein innovatives, zentral gesteuertes Wärme-/Kältenetz auf Basis ökologischer Energien. Wärmeverbundprojekte liefern langfristig eine hohe Versorgungssicherheit und sparen ausserdem jährlich mehrere tausend Tonnen CO2 in der Region ein. Mit den Wärmeverbundnetzen leistet Eniwa einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050. Das Wärme-/ Kältenetz wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut. Wir haben die Gelegenheit, die Fernwärmezentrale im Kasinopark zu besichtigen.
Anschliessend sind Sie zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. Der Anlass dauert ca. 2 Stunden.
Treffpunkt: Kasinopark Aarau (Kasinostrasse) beim Treppenabgang zur Tiefgarage
Ausrüstung: Festes Schuhwerk (z. B. Turnschuhe)
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Dienstag, 18. April 2023. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Alle angemeldeten Personen erhalten in der KW17 eine Teilnahmebestätigung für einen der drei Termine. Die Bestätigung bitte zur Führung mitbringen. Anmeldung an den Hauseigentümerverband Aarau und Kulm, Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau oder per E-Mail: info@hev-aarau-kulm.ch
Anmeldetalon
Anmeldung zur Besichtigung der Fernwärmezentrale der Eniwa AG in 5000 Aarau
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied ❏ 1 Person
❏ Führung 1, Montag, 8. Mai 2023, 09.30 Uhr ❏ zusätzlich eine Begleitperson
❏ Führung 2, Mittwoch, 10. Mai 2023, 16.00 Uhr
❏ Führung 3, Dienstag, 16. Mai 2023, 14.00 Uhr
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
E-Mail:
Datum: Unterschrift: x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Fricktal
MEHR WERT
FÜR HAUSEIGENTÜMER
Generalversammlung 2023
Der Vorstand lädt ein zur Generalversammlung 2023 des HEV Fricktal Mittwoch, 26. April 2023, 19 Uhr Bustelbach Sport- und Freizeitcenter, Sportplatzweg 2, 4332 Stein
19.00 Uhr Generalversammlung mit Referat von Dr. Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin, zum Thema «Projekt Wohneigentum für Generationen – Erkenntnisse für unsere Mitglieder nach Halbzeit und Ausblick auf die zweite Hälfte»
20.15 Uhr Nachtessen
Für die musikalische Umrahmung sorgen «die Dampfbühler». Zudem gibt es einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen. Die Einladung zur Generalversammlung mit der Traktandenliste wird allen Verbandsmitgliedern per Post zugestellt. Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.
Lenzburg-Seetal
Generalversammlung 2023
Die Generalversammlung der Sektion Lenzburg-Seetal findet statt am Mittwoch, 7. Juni 2023, um 19 Uhr in der Aula des Weiterbildungszentrums Lenzburg
Der Vorstand bittet die Mitglieder, sich den Termin zu reservieren. Die ausführliche Einladung wird rechtzeitig auf dem Postweg zugestellt.
Zofingen
Generalversammlung 2023
Der Vorstand HEV Zofingen lädt ein zur Generalversammlung 2023
Mittwoch, 19. April 2023, 18.30 Uhr azb, Arbeitszentrum für Behinderte, Sägetstrasse 19, 4802 Strengelbach
Die Einladung zur Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Verbandsmitglieder 20 Tage vor der Generalversammlung zugestellt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Verspätete Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Anzahl Parkplätze ist beschränkt. Parkmöglichkeiten gibt es beim Schulhaus neben der Gemeindeverwaltung.
Lenzburg-Seetal
Einladung an die Mitglieder des HEV Lenzburg-Seetal
VIP-Führung durch das Kernkraftwerk Beznau
Möchten Sie einmal mitten im Maschinenhaus eines Kernkraftwerks stehen oder im Kommandoraum auf die Monitore schauen? Das Kernkraftwerk produziert mit Ausnahme von wenigen Wochen im Jahr, in denen ein Brennstoffwechsel vorgenommen oder Revisionen durchgeführt werden, rund um die Uhr praktisch CO2-freien Strom und trägt damit zur Versorgungssicherheit bei. Zusammen mit den Flusswasserkraftwerken decken die Kernkraftwerke die Grundlast unseres Landes ab.
An einer speziellen VIP-Führung erfahren wir viel Wissenswertes über das KKB. Zudem halten Dr. Thomas Geissmann, Strategy Manager im Axpo-Konzern, und Rolf Jäggi, Leiter Werkschutz Kernkraftwerk Beznau, ein Referat zum Thema «Bedeutung der Kernenergie im politischen Umfeld der Versorgungssicherheit» und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.
Anschliessend sind Sie zu einem Apéro riche eingeladen. Der ganze Anlass dauert ca. 3.5 Stunden.
Datum: Dienstag, 2. Mai 2023, 16 Uhr, Empfang ab 15.45 Uhr
Ort: Kernkraftwerk Beznau, 5312 Döttingen
Anreise: ÖV, PW (Parkplätze vorhanden)
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung, eintreffend bis spätestens 19. April 2023. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Teilnahmebestätigung wird in der KW17 per E-Mail zugestellt und muss an der Führung vorgewiesen werden. Vollständig ausgefüllte Anmeldung per Post an: Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal, Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg oder per E-Mail an info@hev-lenzburg.ch
Anmeldetalon
Anmeldung zur Führung mit Referat Kernkraftwerk Beznau am Dienstag, 2. Mai 2023, 16 Uhr
❏ Mitglied-Nr. /068
1 Person pro Mitgliedschaft – ausschliesslich Sektion HEV Lenzburg-Seetal.
Zwingende, vom KKW Beznau vorgeschriebene Angaben:
Name: Vorname:
Strasse: PLZ/Ort:
Geburtsdatum: Tel. Nr.:
E-Mail:
Datum: Unterschrift:
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.
Garnitur 4fach) (2009)
(2016/SHEV)
(Heiz-, Warmwasser-
Stockwerkeigentum/Nachbarrecht; Baurecht; Erbrecht; Steuerrecht
20 Prozent Mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 Exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen).
Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.
Mitglied-Nr.: (*Mitgliederpreis nur möglich bei Angabe der Mitglied-Nummer)
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Datum: Unterschrift:

Verbrauch
Was wir mit unserem Markenbotschafter Marco Odermatt gemeinsam haben? Zum Beispiel «Fairplay»! Bei ihm ist es die sportliche Haltung. Bei uns das clevere All-in-One-Abomodell für die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung. Wir sind stolz, dass wir dich unterstützen dürfen. Gratulation zu deinen Erfolgen und weiter so, Marco! Making energy smarter
Kinder werken gerne im Garten
Kinder und Jugendliche haben zu Hause, in der Kita und in der Schule immer weniger Kontakt zur Natur. Die Erfahrungen in der Natur verschwinden zunehmend aus ihrem Lebensumfeld. Das Projekt «Gartenkind» ermöglicht Kindern schweizweit den Zugang zur Natur im Biogarten.

Sorgfältig und konzentriert Bohnen ernten.

Dieses Mädchen ist sichtlich stolz auf den gut gewachsenen Fenchel.
Brigitte Müller, Redaktorin
Kindern beim Gärtnern die Natur näherbringen: Dieses Ziel verfolgt das Projekt Gartenkind von Bioterra, der Organisation für Bio- und Naturgarten in der Schweiz. Nebst Saisonkursen können Kinder in sechs Regionalgärten regelmässig an sogenannten offenen Gartennachmittagen kostenlos gärtnern. Einige dieser Gärten sind zudem für die Öffentlichkeit jederzeit frei zugänglich und laden ein zum Verweilen und Sich-inspirieren-lassen.
Solch ein öffentlicher Garten findet sich auf dem Berner Hausberg, dem Gurten. 2016 legte Bioterra mit dem Gurtengärtli den ersten regionalen Gartenkind-Garten an. Auf rund 600 m2 können Kinder jeden Mittwoch und Sonntag von Ende März bis Ende Oktober gärtnern und dabei spielend die Natur entdecken. Der Gurtengarten bietet unzähligen Pflanzen und Tieren einen natürlichen und vielfältigen Lebensraum. Er ist auf dem Gurten eine wild-bunte, erholsame Oase, jederzeit frei zugänglich für Spaziergängerinnen und Besucher.
Etwas «aufgeräumter» wirkt dagegen das Gärtli im Park in Münchenstein, unweit von Basel. Mit seinen symmetrisch angelegten Kieswegen und Beeten, die von sauber gestutzten Hecken umrahmt sind, erinnert es ein bisschen an Versailles. Das Gärtli mit französischem Charme lädt ganzjährig zum Verweilen ein – die offenen Gartennachmittage für Kinder finden hier ab Ende April statt.
Offene Gartennachmittage
Ebenfalls Ende April starten die offenen Gartennachmittage im Garten am Bach in St. Gallen. Der 2021 eröffnete Regionalgarten ist eine 600 m2 grosse grüne Insel
Foto: Isabel Plana
Foto: Katharina Nüesch

Kinder lernen spielerisch, im Garten zu arbeiten.
zwischen Bahngleis, Hauptstrasse und Einkaufszentrum. Ein Stück Natur im urbanen Raum, das sommerliche Frische und schattige Sitzgelegenheiten bietet und ebenfalls ganzjährig zugänglich ist. Offene Gartennachmittage für Kinder finden ausserdem in Luzern im Musegg-Garten, in Gudo (TI) im Garten Lortobio und in Zürich im Gärtli im Klopstock statt. Die offenen Gartennachmittage richten sich an Kinder im Primarschulalter und deren erwachsene Bezugspersonen.
Saisonkurse
Die Tage werden wärmer, Hacke und Schaufel liegen bereit und das Saatgut ist bestellt: das Gartenjahr kann losgehen. Für das Projekt Gartenkind bedeutet dies, dass die Saisonkurse ab April an über
Fortsetzung Seite 26
Freude am Gärtnern
Das Projekt Gartenkind ermöglicht es Kindern, ihre Freude am Gärtnern zu entdecken, die natürlichen Kreisläufe nachzuvollziehen und biologisch angebautes Gemüse schätzen zu lernen. Das Angebot umfasst neben dem Saisonkurs, der an über 60 Standorten in der Schweiz durchgeführt wird, auch offene Gartennachmittage in sechs Regionalgärten sowie Unterstützung für den Unterricht im Schulgarten. Pro Jahr öffnet Gartenkind rund 5000 Kindern und bis zu 15 Schulklassen das Tor zum Gärtnern.
Das kostenlose Angebot «offener Gartennachmittag» findet von Frühling bis Herbst regelmässig in folgenden Gärten statt: Gurtengärtli in Bern auf dem Gurten, Gärtli im Park in Münchenstein (BL), Musegg-Garten in Luzern, Gärtli im Klopstock in Zürich, Garten am Bach in St. Gallen. An diesen Nachmittagen können Kinder zwischen sechs und elf Jahren in Begleitung ihrer Eltern Gartenluft schnuppern und erste Erfahrungen mit Hacke, Schaufel und Giesskanne sammeln. Das Gartenkind-Projekt wird finanziell unterstützt vom Migros-Kulturprozent dem MigrosGenossenschafts-Bund, dem Bundesamt für Sozialversicherungen, verschiedenen Stiftungen und privaten Personen.
• Offene Gartennachmittage: www.bioterra.ch > Gartenkind > Offene Nachmittage
• Die Saisonkurse starten im April. Eine Anmeldung erfolgt direkt beim jeweiligen Garten. Liste siehe: www.bioterra.ch > Gartenkind > Saisonkurse
• Ideen für Zuhause: www.bioterra.ch > Gartenkind > Tipps
Foto:
Natacha
Salamin Photography

60 Standorten in der Schweiz beginnen. Bioterra setzt sich dafür ein, dass Kinder die Natur und die Biodiversität hautnah erleben können und sie schätzen und schützen lernen. Beim Gärtnern geht das besonders gut.
Unter Anleitung einer Kursleiterin oder eines Kursleiters können Kinder im Alter
von sechs bis elf Jahren ihr eigenes Gartenbeet bewirtschaften. Vom Frühling bis zu den Herbstferien treffen sich die Gruppen Woche für Woche, um gemeinsam gärtnern zu lernen und ihre Beete zu pflegen. Und natürlich dürfen sie stets ernten, was sie selber angebaut haben.
Mit dem Gartenkind-Angebot erhalten Kinder in der ganzen Schweiz Zugang zu einem Biogarten. Sie können selber Hand anlegen und mitverfolgen, wie Gemüse, Blumen und Beeren heranwachsen. Sie merken, dass Regenwürmer nicht «grusig», sondern nützlich sind, und lernen durch das Pflegen des eigenen Beets gesunde und biologisch produzierte Lebensmittel schätzen. Sie können die Kreisläufe der Natur entdecken und erfahren, welchen Einfluss wir Menschen auf die Tier- und Pflanzenwelt haben – und umgekehrt.
Im Kanton Aargau gibt es Saisonkurse in Auenstein, Beinwil am See, Brugg, Buchs, Ennetbaden, Friedlisberg, Lenzburg, Vordemwald und Zofingen.
Einen GartenkindGarten gründen
Die Gartenkind-Saisonkurse werden von Gartenleitenden in der ganzen Schweiz selbständig durchgeführt. Nach der Anmeldung zur Gründung eines neuen Gartenkind-Gartens kommen Fachleute von

Bioterra vor Ort für eine Gartenberatung vorbei, um die zukünftigen Saisonkursleitenden kennenzulernen und alle offenen Fragen zu klären. Während der Saison unterstützt Bioterra die Gartenleitenden mit Werkzeug, Saatgut, Setzlingen und Fachwissen. Gartenerfahrung wird vorausgesetzt, eine Fachausbildung ist aber nicht Bedingung, denn Kursleitende profitieren von einer kostenlosen Teilnahme an einem der obligatorischen Einführungskurse zum Thema «Gartenjahr mit Kindern».
Wer also einen Flecken Land hat und Lust, mit einer kleinen Gruppe von Sechs- bis Elf-Jährigen zu gärtnern, kann sich bei Bioterra melden. Die Gartenfläche sollte mindestens 30 m2 gross sein. Selber sollte man bereit sein, vier Stunden freiwillige Arbeit pro Woche während der Saison (März bis Oktober) für dieses Projekt einsetzen zu können. Besonders wichtig ist zudem eine grosse Portion Motivation, denn die Gartenleitenden sind diejenigen, die den Kindern das nötige Wissen, die Freude und Leidenschaft fürs Gärtnern vermitteln.
Unterricht im Schulgarten
Mit dem Ziel, dass alle Kinder, unabhängig von ihren sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen, Zugang zu einem Garten bekommen, engagiert sich das Projekt Gartenkind auch an Schulen. Lehrpersonen können
Rundherum komp ete nt und hö chstp ers önlich. S o verkaufen wir Immobilien.
Ab sechs Jahren können Gartenkinder mitmachen.
Foto: Natacha Salamin Photography
Unterrichtsmaterial beziehen und Schulen eine Beratung für den Aufbau eines Schulgartens anfordern. Das Beratungsangebot beschränkt sich zurzeit noch auf Schulen in den Kantonen Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Zürich, Zug und Schwyz.
Ideen für zuhause
Für Kinder und Eltern, die keinen Gartenkind-Garten in der Nähe haben, aber doch gerne in und mit der Natur arbeiten möchten, ist die Webseite von Bioterra eine Fundgrube. Da finden sich Ideen und Tipps, wie Kinder und Jugendliche beispielsweise einen Holunderblütensirup selber herstellen können. Oder wie mit verschiedenen Naturmaterialien ein Xylophon und eine Trommel gebaut werden können und damit Gartenmusik erklingt. Anleitungen gibt es zum Beispiel für ein MiniGewächshaus, einen Wurmturm, Brennnessel-Chips oder für Haselzwerge.
Biodiverser Lebensraum
Seit Projektbeginn sind auf einer Fläche von rund 12’600 m2 biodiverse Naturgärten mit Modellcharakter entstanden, die wertvollen Lebensraum für einheimische Wildpflanzen, Insekten und Kleintiere bieten. Nebst Gemüsebeeten werden strukturreiche und vernetzte Flächen aus Hecken mit Wildsträuchern, Totholzhaufen, Steinhügeln, Ruderalflächen und Wassertümpeln angelegt.

Foto:
Katharina Nüesch
Neben der Arbeit haben die Kinder vor allem viel Spass im Garten.
Gärtnern in Zeiten des Klimawandels
Angenehme Düfte, prächtige Farben und beruhigende Geräusche – ein naturnaher Garten lässt sich mit allen Sinnen geniessen. Zugleich vereint er heimische, standortgerechte Artenvielfalt mit klimafreundlicher Natürlichkeit.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Extreme Hitzetage im Sommer oder Starkregenfälle finden immer häufiger statt. Es macht deshalb Sinn, dass sich Gärtnerinnen und Gärtner bei der Gestaltung ihres Gartens darauf einstellen und bei der Wahl der Pflanzen diese Ereignisse im Hinterkopf haben. Auch ein durchdachtes Wassersystem ist von Vorteil, damit der Garten extreme Wettersituationen problemlos übersteht. Eine Möglichkeit dafür ist das Anlegen eines Naturgartens. Ein Naturgarten wirkt so, als hätte die Natur ihn selbst geschaffen. Ist die Grundstruktur erst angelegt, kann sich die Natur von selbst entfalten. Wer sich selbst nicht in die zahlreich vorhandenen Ratgeber vertiefen will, wendet sich am besten an eine Gartenbaufirma, die auf naturnahe Gartengestaltung spezialisiert ist.
Offener Garten
Ein naturnaher Garten gewährt Platz für eine grosse Vielfalt an einheimischen Pflanzen, die wiederum vielen heimischen Tieren Nistplätze bieten oder ihnen als Futterquellen dienen. Sind die Pflanzen für den Standort passend gewählt, überstehen sie
lokale Wetterereignisse und extreme Wetterlagen einfach besser. Die naturnahen Flächen verbessern zudem das Klima in der direkten Umgebung. Viele einheimische Pflanzen wie Efeu oder Hagenbuche tragen über die Blätter zur Verdunstung von Wasser bei, was gerade in Hitzeperioden zu einer kühleren Umgebung beiträgt und den Aufenthalt im Freien angenehm macht. Heimische Pflanzen gibt es für jeden Standort und alle Lichtverhältnisse.
Wenn man einen naturnahen Garten plant, kann man bei ausgezeichneten Gärten oder im Rahmen der Aktion «Offener Garten» Eindrücke und neue Ideen sammeln. Während der Besuche ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch besonders wertvoll.
Unversiegelte Flächen sind nützlich Die Stadt Aarau zeichnete im letzten Jahr den Garten von Verena Dübendorfer und Roland Delz in Aarau Rohr mit dem Klimapreis 2022 aus. Dieser Klimagarten zeichnet sich laut Jury durch eine vielfältige und strukturreiche Gestaltung aus und holte sich den Preis dank der verschiedenen klimarelevanten Elemente. Ein starker Plus-

Unversiegelte Böden sind wertvoll. Das Wasser kann versickern und gelangt ins Grundwasser.
punkt dieses Gartens ist, dass seine Böden völlig unversiegelt sind. Der Boden ist also überall offen, so dass das Regenwasser versickern kann und ins Grundwasser gelangt, statt dass es in die Kanalisation abfliesst. Bei grosser Hitze verdunstet die Feuchtigkeit aus dem Boden. Das führt ebenfalls zu kühleren Temperaturen.
Dasselbe passiert bei Wasserflächen. Deshalb spielt der grosse Weiher im preisgekrönten Garten eine tragende Rolle. Ist es im Sommer heiss, verdunstet Wasser an der Oberfläche des Teichs und verschafft dadurch der Umgebung Kühlung. Das lädt dazu ein, im Garten zu verweilen und das angenehme Klima zu geniessen. Der Teich ist zudem ein artenreicher Lebensraum für Pflanzen, Insekten, Amphibien und dient als Tränke für Vögel und kleine Wildtiere. Das Regenwasser vom Dach des Hauses wird zum einen fürs Giessen gesammelt, zum andern fliesst es hautsächlich in den kleinen Teich. Denn zu giessen sind im Sommer meist nur die Gemüsepflanzen in den Hochbeeten. Beim übrigen Garten ist es im Normalfall nicht nötig, die Pflanzen zu bewässern. Die Pflanzenvielfalt, die ja

Im Garten wachsen überall Efeuranken empor und bieten Vögeln Nahrung und Nistplätze.
aus ausgewählten einheimischen und für den Standort geeigneten Sorten besteht, ist darauf ausgerichtet, ohne zusätzliches Begiessen auszukommen. Die Pflanzen wachsen dicht, beschatten sich gegenseitig und verhindern so, dass die im Boden vorhandene Feuchtigkeit zu schnell verdunstet.
Begrünen statt Wärme bunkern Im Garten wachsen überall Efeuranken empor und überziehen Zäune und Fassaden. Dadurch heizen sich Wände und Mauersteine unter dem dichten Grün an Hitzetagen nicht auf und geben nach Sonnenuntergang nicht noch über Stunden Wärme ab. Der Efeu ist ökologisch betrachtet eine besonders wertvolle einheimische Pflanze. Seine Blüten bieten Nahrung für Bienen sowie Hummeln und Vögel, vor allem Amseln, erfreuen sich während des Winters an den blauschwarzen Früchten. Als Nistplatz ist der Efeu ebenfalls sehr gefragt und wird rege genutzt. Zudem bieten in diesem preisgekrönten Garten mehrere Laubbäume im Sommer genügend Schatten. Da sie im Winter das Laub verlieren, gelangt trotz kurzer Sonnendauer genügend Licht in Haus und Garten. Ein einheimischer Frühblüher ist beispielsweise die Kornelkirsche, die bereits Ende Februar, Anfang März zarte gelbe Blüten treibt. Das schätzen die ersten Bienen und die Früchte bieten den Vögeln eine willkommene Abwechslung auf dem Futterzettel.
Den Balkongarten anpassen
In Balkonkästen und Töpfen trocknet die Erde viel schneller aus, als in einer Gartenfläche. Deshalb sollte man bei der Auswahl der Pflanzen darauf achten, Arten einzupflanzen, die mit Trockenheit und Hitze gut zurechtkommen. Damit kommen alle Sedum-Arten gut zurecht. Sie gehören zur Pflanzenfamilie der Dickblattgewächse. Deutsche Namen sind beispielsweise Mauerpfeffer, Fetthennen und Hauswurzgewächse. All diese Pflanzen eignen sich auch als Bodendecker. Vor dem Kauf von Sedumpflanzen sollte man abklären, ob sie einheimisch sind oder zu den Neophyten gehören.
Weitere Informationen www.aarau.ch > leben > stadtentwicklung www.offenergarten.ch

Offene Gärten besuchen
Mitglieder vieler grosser, schweizerischer Garten- und Pflanzenvereine und der Verein Pro Igel öffnen gemeinsam ihre Gartentore und laden herzlich zu einem Besuch ein. Während der gesamten Gartensaison können unzählige Gärten mit ganz unterschiedlichen Charakteren besucht werden. Bioterra unterstützt die Organisation «Offener Garten», indem sie die Geschäftsstelle führt. Weitere Informationen (Detailbeschreibung zu den Gärten, Öffnungszeiten, Anfahrtswege etc.) zum offenen Garten sind auf der Website www.offenergarten.ch zu finden.
Ein Gartenteich kühlt im Sommer die Umgebungstemperatur. Das ist sehr angenehm.
Fotos: Lisa Kaufmann, Stadt
Aarau
Richtig giessen: gewusst wie
Pflanzen benötigen regelmässig Wasser, um ihre lebenswichtigen Nährstoffe transportieren zu können. Selbst bestehen Pflanzen zu 90 Prozent aus Wasser. Nur eine gut genährte Pflanze kann optimal wachsen und gedeihen. Giessen ist deshalb wichtig, aber man darf es nicht übertreiben.
Brigitte Müller, Redaktorin
Blumen und Pflanzen morgens oder abends giessen – darüber streiten sich Hobbygärtner gerne. Tatsächlich ist der ideale Zeitpunkt um drei bis vier Uhr morgens. So haben Wurzeln ausreichend Zeit, Wasser aufzunehmen und zu speichern, was wiederum wichtig ist für die Fotosynthese. Automatische Bewässerungssysteme übernehmen den Job des Frühaufstehers. Wer die Investition scheut, sollte dennoch morgens so früh wie möglich giessen. Sobald die Sonne knallt, verdunstet das Giesswasser schneller. Wer es morgens nicht schafft, kann als Alternative in den späten Abendstunden seine Pflanzen wässern. Generell schlecht ist das Giessen am Mittag, weil das Wasser zu schnell verdunstet und die Wassertropfen bei Sonnenschein sogar wie ein Brennglas wirken und die Pflanzen deshalb schädigen.
Grundregeln des Giessens Wasserpflanzen wie Seerosen oder Sumpfdotterblumen fühlen sich in einer nassen
Umgebung wohl. Kakteen und ein Teil der alpinen Pflanzen sollte man dagegen eher trocken halten. Es lohnt sich also, sich über die unterschiedlichen Wasserbedürfnisse der Pflanzen zu informieren. Pflanzen an sonnigen Standorten müssen logischerweise häufiger gegossen werden als jene im Schatten. Optimal ist abgestandenes Wasser, denn weder eiskaltes noch warmes Wasser ist für Pflanzen ideal. Das Wasser sollte man direkt auf die Wurzel giessen, damit es tief in den Boden einsickern kann und kein Wasser verschwendet wird. Pflanzen sollte man nur bei Bedarf giessen, dafür aber reichlich. Viele kleine Wassergaben sind gefährlich und führen zu Dauernässe. Dies gilt vor allem für Gartenbeete: Es ist besser, nur alle zwei bis drei Tage zu giessen, dann aber gründlich, als täglich nur oberflächlich. Der Boden kann so einen Feuchtigkeitsvorrat halten und die Pflanzen werden zur tieferen Wurzelbildung angeregt. Sollte der Boden zu ausgetrocknet und hart sein, wäre es von Vorteil, ihn vorher aufzulockern. Mit dem Gartenschlauch
geht das Wässern zwar schneller, aber wirkt oft nur oberflächlich. Die Giesskanne entlässt das Wasser als dicken, weichen Strahl. Faustregel: zwei Giesskannen pro Quadratmeter. Nach einem Regenschauer verzichten viele aufs Giessen, was je nachdem fatal sein kann. Denn oft reicht die Regenmenge nicht aus oder üppiges Blattwerk verhindert, dass das Wasser überhaupt in die Erde gelangt. Deshalb sollte man kontrollieren, ob nachgiessen notwendig ist.
Trinkwasser ist ein kostbares Gut, deshalb sollte man wenn möglich Regenwasser nutzen. Das ist nachhaltig, spart Geld und tut den Pflanzen gut, weil Regenwasser einen geringeren PH-Wert hat und kalkarm ist. Es lohnt sich Regentonnen aufzustellen oder das Dachwasser aufzufangen.
Kübelpflanzen bei Trockenheit
Bei Kübel-, Topf- und Balkonpflanzen sowie Jungpflanzen gilt das Gegenteil: Sie sollten täglich gegossen werden, weil sie im Gegensatz zu Pflanzen in Gartenbeeten




Mit einer Tröpfchenbewässerung erfolgt die Wasserzufuhr automatisch.
keine tiefen Wurzeln ausbilden können. Bei starker Hitze und Trockenheit wird empfohlen, sogar zweimal am Tag die Blumen zu giessen. Je nach Eigenschaften der Pflanzen sollte die Wasserzufuhr auch in Töpfen unterschiedlich sein. Lavendel verträgt Trockenheit besser als eine Margerite. Machen die Pflanzen doch mal schlapp?
Dann den Blumentopf (unbedingt mit Abzugsloch) in einen mit Wasser gefüllten Eimer stellen, damit sich die Erde von unten her richtig mit Wasser vollsaugen kann. Dann wieder normal giessen.
Zu nass geworden?
Staunässe, die durch zu häufiges Giessen entsteht, äussert sich durch die gleichen

Die Wurzelballen stark giessen, am besten früh morgens.
Symptome wie Trockenheit: Die Blätter werden ebenfalls gelb und fallen ab, ebenso die Blütenknospen. Nach einem kräftigen Regenguss stehen Pflanzen oft regelrecht im Sumpf oder der Untersetzer ist mit Wasser überfüllt. Eine gute Dränage oder ein Wasserabzug verhindern das Schlimmste. Ist die Erde völlig verschlammt, hilft nur noch Umtopfen.
Mulch gegen das Verdursten Das regelmässige Giessen kostet vor allem im Sommer viel Zeit. Wer diese nicht hat, sollte sich mit dem Thema Mulchen be-
Fortsetzung Seite 35

Bei Hitze und Trockenheit den Rasen nicht zu oft mähen.
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schäftigen. Als Mulch bezeichnet man eine Schicht aus durchlässigen Materialien, die das Verdunsten von Wasser und gleichzeitig das Wachsen von Unkraut verhindert. Eine Mulchschicht ist etwa 5 cm dick und man verwendet dafür organische Materialien wie Gartenkompost, Stroh, Laub, Rasenschnitt, Chinaschilf oder Hanffasern.
Bewässerungssysteme
Smart-Home-Systeme automatisieren nicht nur vieles im Haus, sondern auch auf der Terrasse oder im Garten. Neben den üblichen Mährobotern gibt es intelligente Bewässerungssysteme, die Blumen und Gartenbeete automatisch gemäss der Zeitschaltuhr giessen. Sensoren können sogar die Bodenfeuchte und Temperatur in der Erde messen. Besonders bewährt hat sich die Tröpfchenbewässerung, die beispielsweise Walliser Weinbauern anwenden. Lange Schläuche mit kleinen Löchern schlängeln sich in den Beeten. So werden die Pflanzen tropfenweise direkt am Stielansatz bewässert. Diese Art des Giessens ist sparsamer und effizienter als
sich wie nach einem intensiven Sonnenbad: braun gebrannt. Bleibt der Regen aus, sollte man trotzdem nicht täglich den Rasen sprengen. Wichtig ist vor allem, dass die Wurzeln am Leben erhalten werden. Einmal pro Woche reicht. Dann aber richtig, damit das Wasser bis in die Tiefe kommt. Unbedingt beachten sollte man, dass bei Hitze der Rasen nicht zu kurz gemäht wird.
Optimal ist eine Länge der Halme von vier bis fünf Zentimetern. Sonst trocknet der Boden zusätzlich aus und das Unkraut breitet sich erst recht aus. Auch zu häufiges Mähen macht den Rasen empfindlicher gegenüber Trockenheit. Gemäht werden sollte im Sommer in den Abendstunden, um ein Antrocknen der Schnittstellen zu vermeiden.


Natürlicher Pflanzenschutz statt Gift spritzen
In Privatgärten kommen nach wie vor zu viele Pestizide und andere giftige Stoffe zur Bekämpfung von Unkraut oder Schädlingen zum Einsatz. Der Bund will deshalb die Zulassung weiterer Pflanzenschutzmittel überprüfen.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Der Bund geht davon aus, dass Privatpersonen etwa zehn Prozent der in der Schweiz verkauften Pestizide im eigenen Garten und der unmittelbaren Umgebung einsetzen. Das ist zu viel. Verschiedene Kantone reagieren mit Aufklärungskampagnen. Im Jahr 2021 reagierte zudem der Bund. Bestimmte problematische Produkte dürfen die Geschäfte nun nicht mehr an Hobbygärtnerinnen und -gärtner verkaufen. Der Bund plant eine weitere Verschärfung der Zulassungen von problematischen Pflanzenschutzmitteln. Zudem sind verschiedene Vorstösse von Parlamentarierinnen in Bearbeitung, die darauf abzielen, dass Privatpersonen ausschliesslich biologische Mittel zur Schädlings- und Unkrautbekämpfung einsetzen dürfen.
Gift in den Händen von Laien Pestizide sind chemisch-synthetische Stoffe, die auf Tiere, Pflanzen, Pilze oder Bakterien giftig wirken. Sie kommen sowohl in der Landwirtschaft als auch in Haushaltungen und Privatgärten zum Einsatz.

Marienkäfer fressen gerne Blattläuse.
Diese Produkte sind gefährlich. In der Landwirtschaft arbeiten Profis mit diesen Stoffen. Sie müssen über eine entsprechende Ausbildung verfügen, um in ihrem Betrieb Pestizide einzusetzen. Privatpersonen haben im Normalfall keine Ausbildung absolviert. Trotzdem können sie bei Grossverteilern oder übers Internet viele Pflanzenschutzmittel kaufen und dann anwenden. Es findet keine Kontrolle darüber statt, wo welche Mittel in welchen Mengen in Gewässer, Böden und ganz allgemein in die Umwelt gelangen. In einigen Kantonen weisen Oberflächengewässer und das Grundwasser zu hohe Konzentrationen von problematischen Stoffen auf. Die Höchstwerte werden permanent überschritten.
Es gibt Pflanzenschutzmittel, die bei unsachgemässem Gebrauch beim Menschen selbst zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen. In der Folge kann es zu Atemwegs- und Krebserkrankungen kom-
men, zu Verätzungen der Augen oder der Haut oder zu Vergiftungen.
Der Bundesrat handelt
Es macht aus all diesen Gründen also durchaus Sinn, den Zugang zu besonders umweltund gesundheitsschädigenden Pflanzenschutzmitteln für Laien einzuschränken.
Der Bundesrat verabschiedete dazu 2017 einen Aktionsplan zur Minderung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln. Diese Liste ist online über das Pflanzenschutzmittel-Verzeichnis auf der Website des Bundesamtes für Landwirtschaft einsehbar. Im Jahr 2020 revidierte der Bundesrat die Pflanzenschutzmittel-Verordnung. Seit dem 1. Januar 2021 sind Pflanzenschutzmittel, die für die berufliche Anwendung von Fachleuten zugelassen sind, für Privatpersonen verboten. Ziel des Bundes ist es, strengere Zulassungskriterien zu definieren, so dass giftige oder risikoreiche Pflanzenschutzmittel künftig für Privatpersonen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Personen, die solche Mittel beruflich einsetzen, haben sich streng an die Vorschriften zur Verwendung zu halten.
Altes Wissen anwenden Hobbygärtnerinnen und -gärtner sollen sich künftig stärker auf die Anwendung von natürlichen Pflanzenschutzmitteln konzentrieren. Jäten statt Gift spritzen und mit Laub- und Steinhaufen Lebensraum und Nistmöglichkeiten für Nützlinge wie Marienkäfer, Ohrwürmer, Igel und Blindschleichen schaffen. Gewürzfenchel beispielsweise ist eine von Marienkäfer gern bevölkerte Pflanze. Die Larven der Marienkäfer sind ein gutes Mittel gegen Blattläuse, denn sie ernähren sich von ihnen. Mischkulturen sind zu begünstigen, da sie die Gesundheit der Pflanzen stärken. Sprays gegen Wespen oder Ameisen kann man durch natürliche Fallen ersetzen. Manchmal ist die Pflanzzeit ebenfalls entscheidend. Ein Beispiel: Die
pflegeleichte Puffbohne sollte man schon Ende Februar, Anfang März aussäen. So haben die Pflanzen Zeit zum Wachsen und Reifen, bevor die Blattläuse aktiv werden.
In den letzten Jahren hat die Zahl von Laufenten in biologischen Gärten zugenommen. Sie sind bekannte Schneckenjäger. Nicht jeder Garten ist jedoch für Haltung von Laufenten geeignet. Es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit sich die Enten wohlfühlen. Zudem muss man sich artgerecht um die Tiere kümmern und so mancher zarte Salatkopf wurde ebenfalls von einer Laufente angeknabbert. Sie liebt Salate genauso wie Schnecken.
Weitere Informationen www.blw.admin.ch (Stichworte Pflanzenschutzmittel oder nachhaltige Produktion oder Risikoreduktion)

Mischkulturen begünstigen die Gesundheit der Pflanzen.

Laufenten fressen Schnecken und sind deshalb in Naturgärten immer beliebter.
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Ruedinger
Wärme für hunderttausend Wohnungen
In den letzten Jahren ist der Wert intakter Landschaften erkannt worden und der Artenvielfalt wird vermehrt Raum gegeben. Bachläufe werden renaturiert und es werden vermehrt Hecken, Büsche und Bäume gepflanzt. Deshalb fallen bei der Landschaftspflege grosse Holzmengen an, die sich für die energetische Nutzung eignen.

Ein Kubikmeter Laubholz mit einem geringen Anteil an Nadelholz ersetzt etwa 250 Liter Heizöl.
Technische Daten der Holzschnitzel-Heizzentrale Murgtal
Besitzer der Heizzentrale Energie Münchwilen AG
Heizkessel Schmid, UTSR-700, Baujahr 2019
Nennwärmeleistung 700 kW
Wärmeleistungsbereich des Kessels 210 bis 700 kW
Brennstoff
Holzschnitzel aus Landschafts- und Gartenpflege
Brennstoffqualität Hoher bis sehr hoher Fein-, Rinden-, Nadelanteil, feucht bis nass
(Wassergehalt w=30 bis 50 Prozent)
Brennstoffbedarf aktuell ca. 1500 m3 Holzschnitzel pro Jahr
Brennstoffsilo
150 m3 netto, reicht für ca. zwei bis drei Wochen, Volllastbetrieb
Substitution fossile Energie ca. 150 Tonnen Heizöläquivalent pro Jahr
CO2-Einsparung ca. 450 Tonnen pro Jahr
Speicher zur Brechung von Bedarfsspitzen rund 27’000 Liter
Abgasbehandlung (Feinstaubreduktion)
Holzlieferanten
Elektrostatischer Abscheider
Gartenbauunternehmer, Private
Ruth Bürgler, Redaktorin
Schöne Landschaften, die uns gefallen und in denen wir uns gerne aufhalten, zeichnen sich durch eine grosse Vielfalt aus: der Wald und seine Randzonen, Baum- und Buschstreifen an Strassenrändern sowie an Bach- und Seeufern, Magerwiesen und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Das Nebeneinander solcher Landschaften hat sich in der Schweiz über die Jahrhunderte entwickelt und gehörte lange Zeit zur hiesigen Kultur. Die Zunahme an Wohnflächen und die immer extensiver werdende Landwirtschaft bedeutete während Jahrzehnten vielerorts das Ende dieser Vielfalt. Seit einigen Jahren findet nun ein Umdenken statt. Der Wert einer vielfältigen Landschaft ist in der Gesellschaft wieder gestiegen und es wurde damit begonnen, noch intakte Naturflächen zu erhalten oder mittels Renaturierungen wieder wachsen zu lassen. Ein zentrales Element dieser Landschaften sind Hecken und Büsche, Staudengehölze, Einzelbäume und Baumgruppen. Diese Landschaften brauchen eine regelmässige Pflege. Dabei fallen grosse Mengen an Holz an. Das meiste davon ist Laubholz, das einen hohen Anteil an Astmaterial und Rinde aufweist. Dieses Holz eignet sich nicht als Bauholz, sondern ausschliesslich für die energetische Nutzung.
Holzschnitzel haben Potenzial Eine Studie der Bundesämter für Energie und Umwelt aus dem Jahr 2009 schätzt das Potenzial an Landschaftsholz, das sich für eine nachhaltige Nutzung eignet, auf rund 700’000 Kubikmeter (Festmeter) pro Jahr. Lediglich 300’000 Kubikmeter davon werden heute wirklich genutzt. Etwa 50’000 Kubikmeter kommen als Stückholz auf den Markt. Ein Teil wird für das Heizen von Stubenöfen
Fotos: Christoph
Rutschmann, Holzenergie Schweiz

Sorgt für saubere Luft: der elektrostatische Feinstaubabscheider.
genutzt. Der Rest kommt in Stückholz-Heizkesseln zum Einsatz. Im Jahr 2021 wurden etwa 700’000 Kubikmeter zu Holzschnitzeln verarbeitet und in dafür geeigneten Anlagen genutzt. Heute würden stattliche 400’000 Kubikmeter Holzschnitzel mehr zur energetischen Nutzung zur Verfügung stehen und bleiben jedoch vorerst ungenutzt.
Gemäss Aussage von Holzenergie Schweiz ersetzt ein Kubikmeter Laubholz mit einem geringen Anteil an Nadelholz energetisch etwa 250 Liter Heizöl. Mit dem brachliegenden Potenzial des Landschaftsholzes würden sich rund hunderttausend durchschnittlich isolierte Wohnungen mit hundert Quadratmetern Wohnfläche klimafreundlich beheizen lassen (Heizölverbrauch pro Wohnung und Jahr: tausend Liter).
Verbesserte Technik
Damit man Landschaftsholz energetisch nutzen kann, braucht es geeignete Heizanlagen, deren Technik mit der heterogenen Zusammensetzung aus grossem Feinanteil, Ästen und Rinde und mit der oft hohen Feuchtigkeit der Schnitzel aus Landschaftsholz ideal zurechtkommt. Die Technik vieler bewährter Grossanlagen ist jedoch auf eine hohe Qualität und stabile Trockenheit von Holzschnitzeln ausgerichtet. Sie eigenen sich nicht für das Verbrennen von Landschaftsholz. Dafür braucht es regelrechte «Allesfresser», so werden die Anlagen genannt, die über eine robuste Vorschubrostfeuerung verfügen und ab einer Leistung

des Wärmeverbundes Murgtal: der
mit 700 kW Leistung.
von 300 Kilowatt zum Einsatz kommen. Um das jährlich anfallende Landschaftsholz energetisch zu nutzen, wären in der Schweiz zusätzlich einige hundert Anlagen nötig.
Wärmeverbund statt Einzelheizungen Die Diskussionen um die Energiemangellage, den Umstieg auf erneuerbare Energien und das brachliegende Potenzial von Energieholz werfen die Frage auf, ob nicht ein Umdenken bei der Beheizung von Gebäuden stattfinden sollte. Anstatt dass jedes Gebäude eine eigene Heizung besitzt, wäre es doch sinnvoller, Wärmeverbünde anzustreben und ganze Quartiere oder Dörfer mit Wärme zu versorgen.
Ein gutes Beispiel dafür gibt es im Thurgau. Im Jahr 2013 gründeten Priska und Christian Peter zusammen mit Bruno Wick das Unternehmen Energie Münchwilen. Sie betreiben heute drei Heizzentralen mit Wärmenetzen.
Seit 2014 den Wärmeverbund Münchwilen, seit 2017 den Wärmeverbund Eschlikon und seit 2020 den Wärmeverbund Murgtal. Letzterer verbrennt vorwiegend Landschaftsholz, das vor allem ein Unternehmen liefert, das sich auf Spezialholzerei sowie Garten- und Landschaftspflege spezialisiert hat. Neben der Heizzentrale befindet sich zudem ein Abladeplatz, bei dem Gartenbaufirmen und Private ihr Landschaftsholz anliefern können, für das sie selbst keine Verwendung haben. Sobald der Platz voll ist, wird ein Unternehmer bestellt, der das Holz hackt. Anschliessend verfrachtet Christian Peter, der hauptberuflich als Landwirt arbeitet, das

aus Landschaftsholz.
Hackholz ins Schnitzelsilo. Landschaftsholz ist ein einheimischer, erneuerbarer und klimafreundlicher Brennstoff, den es für die Umsetzung der beschlossenen Energiewende konsequent zu nutzen gilt.

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Herzstück
Kessel
Christian Peter: Landwirt und Produzent klimafreundlicher Wärme

Tierfallen im und ums Haus vermeiden
Glasflächen stellen vor allem für Vögel ein Problem dar. Es gibt für andere Tiere jedoch ebenfalls gefährliche Situationen in Garten und Haus, die einfach zu beheben oder mit guter Planung zu umgehen sind.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Bei vielen Häusern existieren Licht- und Lüftungsschächte. Die meisten sind mit Gittern abgedeckt, die relativ grosse Zwischenräume aufweisen, so dass Lurche, Mäuse, Käfer oder kleine Frösche zwischen den groben Spalten in den Schacht stürzen und sich nicht mehr daraus befreien können.
Schon ein leicht erhöhter Rand von mindestens zwanzig Zentimetern kann verhindern, dass kleine Tiere hineinfallen. Vielleicht kann man mit dem nachträgli-
chen Anbringen eines Schneckenzauns vorbeugen. Einfacher ist es jedoch, das bestehende Schachtgitter mit einem feinmaschigen Fliegengitter zu überspannen. Die Maschenweite sollte nicht grösser als 0.3 cm sein. Kellerfenster, die regelmässig geöffnet sind, kann man ebenfalls mit Fliegengittern versehen, damit sich keine Tiere in die Kellerräume verirren und nicht mehr hinausfinden.
Kellerabgänge nachrüsten Ähnlich wie Schächte, können Kellerabgänge für Tiere ebenfalls zur Falle werden. Amphibien, Igel oder Blindschleichen
gelangen meist problemlos eine Treppe hinunter, schaffen es häufig jedoch nicht mehr hinauf. Bringt man seitwärts an der Treppe ein etwa 10 cm breites Brett mit Querrillen an, ähnlich einer Katzentreppe, oder umwickelt es mit einem Maschendraht, können die Tiere selbst wieder heraufgelangen. Eine andere Möglichkeit ist, die Kellerabgänge regelmässig zu kontrollieren und, sollten sich Tiere verirrt haben, diese mit einem weichen Besen sanft in einen Kessel oder in eine Kartonschachtel zu scheuchen und sie auf einer freien Naturfläche wieder laufen zu lassen. Achtung: Die Tiere auf kei-
Wasserstellen für Vögel und Insekten auf offenen Flächen platzieren und jeden Tag nachfüllen. Besonders willkommen während heisser Sommertage.
nen Fall mit blossen Händen berühren. Immer Handschuhe tragen.
Vorsicht beim Mähen
Sicht- und Lärmschutzwände versperren einheimischen Kleintieren den Zugang zu Gärten und nicht immer können sie solche Verbauungen gefahrlos umgehen, ohne dafür Strassen und Quartierwege nutzen zu müssen. Grünhecken aus einheimischen Pflanzen wie Hagebuche, Hasel oder Liguster sind für Vögel und Kleintiere nicht nur eine wertvolle Nahrungsquelle, sie können sich darin einnisten oder zurückziehen, wenn Gefahr droht.
Auf vielen Rasenflächen sind Mähroboter im Einsatz. Diese mähen jedoch nicht nur den Rasen. Vielmehr zerhacken sie junge Igel, kleine Frösche und Blindschleichen, die vor allem nachts über die Rasenfläche laufen, hüpfen oder sich schlängeln. Rasenroboter sollten nachts also sicher nicht in Aktion treten. Es wäre sogar von Vorteil, die Rasenfläche vor dem Einsatz des Mähroboters zu kontrollieren und sicherzustellen, dass sich keine Tiere darauf befinden. Kommen fürs Mähen von Flächen oder Heckenrändern Fadenmäher oder Tellersensen zum Einsatz, sollte man diese vorher ebenfalls nach Tieren absuchen, damit keine zu Schaden kommen.
Will man Insekten einen Vorteil verschaffen, ist es angemessen, nicht die ganze Grasfläche auf einmal zu mähen, sondern etappenweise vorzugehen, so dass für Bienen und Hummeln immer blühende Pflanzen zur Verfügung stehen, um sich von deren Nektar zu ernähren.
Regentonnen und Pools
Wasser übt auf viele Tiere eine starke Anziehung aus. An heissen Sommertagen gibt es im Siedlungsraum kaum genügend Möglichkeiten, dass die Tiere Wasser trinken oder baden können. Sind die Ufer von Wasserstellen zu steil, fallen die Tiere ins Wasser und können nicht mehr herausklettern. Sie ertrinken. Entweder sollten die Ufer nur wenige Zentimeter hoch sein oder sanft auslaufen, damit die Tiere trinken und ohne Schwierigkeiten wieder aus dem Wasser gelangen können. Oder man richtet geeignete Ausstiegsmöglichkeiten
ein. Das können aufgeschichtete Steine sein oder ein schräges Brett oder ein Ast mit Rillen. In Teichen oder Gewässern ohne Pflanzen dient ein auf der Wasseroberfläche treibendes Stück Holz mit abgeflachten Rändern dafür, dass Insekten und kleine Tiere aus dem Wasser steigen können.
Bei Swimmingpools ist darauf zu achten, dass man sie am Abend mit einer dafür geeigneten Plane vollständig abdeckt. Das gilt auch für die Winterzeit, in der man den Pool nicht nutzt. Ist ein Swimmingpool ausser Betrieb, muss man ihn regelmässig kontrollieren, ob sich kein Tier darin gefangen hat.

Durch grobmaschige Abdeckungen können Tiere hineinfallen.
Ähnliches gilt für Regentonnen und Wasserbehälter. Diese sollten immer zudeckt sein, damit keine Vögel oder andere Kleintiere hineinfallen und ertrinken. Zudem sind offene Wasserbehälter eine Brutstätte für Mückenlarven. So kann sich eine Mückenplage entwickeln, was man ja auf keinen Fall will.
Am hilfreichsten ist es für Vögel und Kleintiere, wenn man flache Blumentopf-Untersätze auf offenen Flächen verteilt. Sie bilden gerade an Hitzetagen eine willkommene
Fortsetzung Seite 43

Lichtschächte oder Kellerfenster zusätzlich mit feinmaschigen Netzen überziehen.

Kellerabgänge mit Aufstiegshilfen ausrüsten, damit Tiere wieder hinausklettern können.
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Wasserstelle für die Tiere. Die Blumenteller sollte man jeden Tag reinigen und nachfüllen.
Abdeckungen richtig wählen Holzbeigen oder ähnliche Stapel sollte man immer mit dunklen Abdeckungen versehen. Zudem sollte man die Abdeckblachen nicht wie ein Leintuch ins Holz einschlagen, damit Tiere, die sich eingenistet haben, wieder daraus hervorfinden. Unter durchsichtigen Abdeckungen entsteht an sonnigen und heissen Tagen zu viel Wärme, so dass Insekten, die sich in der Beige eingenistet haben, sterben.
Vögel setzen sich gerne auf Pfosten. So können sie die Umgebung aus sicherer Warte nach Nahrung absuchen. Sind die Pfosten aus Metallrohren, die oben offen sind, können sie vor allem für Jungvögel zu einer Falle werden. Es kann sein, dass die Jungvögel das Landen noch nicht richtig einschätzen können und bei einem misslungenen Versuch in die Öffnung hineinstürzen. Oder sie sind neugierig und versuchen hineinzuschlüpfen. Hinunter geht das problemlos, aber einen Aufstieg nach oben schaffen die Tiere leider nicht mehr. Sie gehen elendiglich zugrunde. Deshalb sollte man offene Pfosten oben immer mit einer Abdeckung ausrüsten, damit sie für Vögel ein sicherer Aussichtsplatz sind.

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Die schnelle Lieferung ist möglich, weil die Fachleute der Firma die Masse vor Ort an der Treppe genau-
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Vom 20. bis 23. April 2023 findet die beliebte Frühlingsmesse Bauen und Wohnen im Tägi Wettingen statt. Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planerinnen und Architekten können die Bereiche Bauen, Wohnen, Garten und Energie erleben. Das Freigelände ist wunderbar gestaltet und lädt zum Verweilen am Streetfood-Festival ein.
Grosses Interesse
Die Vorbereitungen laufen und die Vorfreude ist bei Messeveranstalter Marco Biland spürbar: «Wir hatten im letzten Jahr einen gelungenen Messe-Auftakt und lagen mit über 14’000 Besucherinnen und Besuchern weit über unseren Erwartungen. Wir sind überzeugt, dass sich die Erfolgsgeschichte wiederholt und es erneut ein erfolgreiches Erlebnis für Besucherinnen und Aussteller wird. Unsere vier Hallen im

Die Messe Bauen und Wohnen gibt Interessierten Gelegenheit, sich zu informieren.
Tägi sind vollbelegt und wir erleben eine starke Nachfrage und ein hohes Interesse an Themen rund um die energetische Optimierung von Gebäuden.»
Interessante Fachreferate
Bezüglich der Messe-Inhalte verrät Biland Folgendes: «Dieses Jahr werden die Schwerpunkte sein, Lösungen zu präsentieren, Vorträge zu Top-Themen zu halten und das
Erfolg dank viel Erfahrung

Immer wieder tauchen Fragen rund um den Verkauf von Immobilien auf. Die Firma Immo-Service gibt an der Messe Bauen und Wohnen vom 20. bis 23. April 2023 am Stand 128 in der Halle 1 in Wettingen Antworten darauf. Wer sich schwer tut mit dem Verkauf seiner Immobilie macht schnell einmal den Weg zum Fachmann. Da tut es gut, einmal mit dem Immobilienspezialisten in einem ungezwungenen Rahmen
über diese komplexe Materie zu sprechen. An einer Immobilienmesse sind solche Gespräche möglich.
Eigene Wege
Ein Immobilienverkauf muss nicht kompliziert sein. Es kann aber schwierig werden, vor allem weil der Verkauf auf eigene Faust meist schon zum Ärgernis werden kann, da auf ein Inserat vor allem Makler-Anrufe eingehen. Das Aargauer Immobili-
Fachwissen von Experten zu vermitteln.» Die beliebten kostenlosen Fachvorträge thematisieren die Bereiche Innenausbau, Energie und Eigenheim. Die Sonderschau und das Forum Ladestrom und Elektromobilität informieren über Lösungen zu Ladeinfrastrukturen im Einund Mehrfamilienhaus, das Forum Architektur lädt Architektinnen, Planer, Vertreterinnen der öffentlichen Hand, Investoren und Bauin-
Foto: ZT Fachmessen AG
teressierte zum Thema «Zirkuläre Architektur – kreislauffähiges Bauen» ein und beim Forum Photovoltaik und Speicher dreht sich alles um den Ausbau der Photovoltaik mit einer Solaroffensive.
Wer also Inspirationen sucht, sich für die Energiezukunft interessiert oder eine kostenlose Erstberatung durch Fachleute der Energieberatung Aargau wünscht, ist vom 20. bis 23. April 2023 an der Messe im Tägi Wettingen genau richtig.

ZT Fachmessen AG
Pilgerweg 9 5413 Birmenstorf Tel. 056 204 20 20 info@fachmessen.ch
www.fachmessen.ch
enunternehmen geht da bewusst einen anderen Weg. Und der beginnt mit einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Verkäufer und Makler. Bei jedem Verkauf geht es um sehr viel Geld und Emotionen. Das Werbebudget wird deshalb in eine fundierte Informationsarbeit für verkaufswillige Immobilienbesitzer investiert.
Provision nur bei Erfolg Immo-Service, die Spezialistin mit Sitz in Aarau, Baden und Gränichen, weiss aus Erfahrung, dass diese Verkaufsstrategie und die Abschlussstärke bei einem Immobilienverkauf erfolgversprechend sind. Eine Provision wird erst bei einem abgeschlossenen Verkauf fällig.
Zufriedene Kunden
Den Erfolg dieser Verkaufsstrategie dokumentiert die Immobilienspezia-
listin auf ihrer Website mit zufriedenen Kunden, die ausdrücklich ihre Genehmigung für die Publikation geben. Das Team von Immo-Service geht auf die Verkäuferschaft ein und erreicht teilweise sogar, dass eine Liegenschaft auf Wunsch ungeräumt und besenrein übergeben werden kann. Auch eine Übergabe auf Zeit, innerhalb von sechs bis neun Monaten nach dem Notartermin, kann vereinbart werden.
Bitte beachten Sie unseren Gutschein auf Seite 37.

Immo-Service
Partner GmbH
Tellistrasse 94, 5000 Aarau
Bahnhofplatz 6, 5400 Baden Tel. 056 441 90 30
www.immoservice.ch
Das Team v. l. n. r.: Andreas & Elena Bräm, Matthias Hunger, Frank Kessler.
Foto: ImmoService
Die schwere Arbeit den Profis überlassen

Die Firma Voegtlin-Meyer Entsorgung hat sich auf Räumungen aller Art spezialisiert.
Seit Jahren hat sich die Firma VoegtlinMeyer Entsorgung auf Räumungen aller Art spezialisiert. Egal ob ganze Häuser, Gewerbebetriebe, Wohnungen, Dachstöcke oder Kellerabteile: Die fleissigen Profis von VoegtlinMeyer Entsorgung meistern jede Herausforderung.
Die Gründe mögen vielseitig sein. Ein Todesfall, der Umzug ins Alters
heim, eine Geschäftsaufgabe oder einfach nur zu viel Grümpel, welches sich über die Jahre angesammelt hat.
So vielseitig die Gründe, so einfach die Frage, die sich jede und jeder in einem solchen Fall stellt: Wie und wo kann ich die Ware entsorgen? Benötigt man eine Mulde und füllt diese selber oder ist eine Fahrt mit
dem eigenen Auto zur regionalen Sammelstelle nötig?
Den Profis übergeben
Die Antwort darauf ist einfach: Die geschulten Profis des Unternehmens VoegtlinMeyer Entsorgung erledigen das. Räumungsequipe kommt direkt mit dem Kehrichtwagen und einem Beiwagen an den Einsatzort. Vor Ort wird die Triage gemacht: Sondermüll und Wertstoffe sortieren die Fachleute aus und führen sie später dem natürlichen Recyclingkreislauf zu oder entsorgen sie fachgerecht. Sperrgut, Holz, Möbel usw. werden mit dem Kehrichtwagen, welcher ganze Möbel, Sofas oder Wohnwände innert Kürze zusammenpresst, effizient entsorgt.
Probleme mit der Bodenheizung?
Bodenheizungen, die bereits über 35 Jahre in Betrieb sind, sollten man untersuchen lassen. Denn die im Boden verlegten Bodenheizungsrohre altern und können im schlimmsten Fall bersten. Wer nicht rechtzeitig reagiert, den kann es teuer zu stehen kommen. Deshalb ist eine vorbeugende Analyse ratsam.
Alte Rohre werden spröde Betroffen sind insbesondere Systeme, die zwischen 1970 und 1990 verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum hauptsächlich einfacher Kunststoff als Rohrmaterial zum Einsatz kam. Dieser wird mit der Zeit spröde.
Kalte Böden
Wenn die Bodenheizung nicht die gewünschte Leistung bringt, gewisse Räume kalt bleiben und die Regulierung nicht richtig funktioniert,

Eine umfassende Analyse bringt Klarheit über den Zustand der Bodenheizung.
lohnt es sich, eine Fachperson hinzuzuziehen. Dabei ist es wichtig, dass die Anlage vor Ort genauestens untersucht wird.
Klarheit durch Analyse
Bei einer Untersuchung müssen sämtliche Komponenten miteinbe-
zogen und die Ergebnisse anhand von normierten SWKI-Richtwerten ausgewertet werden. Erst nach einer umfassenden Analyse des Zustands herrscht Klarheit darüber, wie es wirklich um eine Bodenheizung steht. Eine Zustandsanalyse bei der Naef Group kostet 390 Franken.
Von Erfahrung profitieren Vor jedem Auftrag findet eine gründliche Besichtigung mit der Kundschaft vor Ort statt. Diese Besichtigung vor Ort, samt einer massgeschneiderten Offerte, ist kostenlos.
VoegtlinMeyer Entsorgung ist ein seriöser, pflichtbewusster und sorgfältiger Partner mit Erfahrung seit mehr als 110 Jahren.

Voegtlin-Meyer
Entsorgung AG
Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 55
www.vmeag.ch
Die Vorteile für Kundinnen und Kunden: keine mühsame Arbeit und dank hoher Effizienz geringe Kosten.
Foto: Naef Group
Das Originalverfahren zur Rohrinnensanierung mittels Innenbeschichtung hat die Naef Group 1999 auf den Markt gebracht. Damit werden bestehende Bodenheizungen ganz ohne Baustelle saniert. Die Innenbeschichtung dient dabei als Schutzmantel gegen eine weitere Versprödung. Das angewandte HAT-System ist das einzige Rohrinnensanierungsverfahren, das Kunststoff-Bodenheizungen gemäss DIN-Norm 4726 sauerstoffdicht macht und damit die Alterung der Kunststoffrohre stoppt.

Naef GROUP
HAT-Tech AG
Wolleraustrasse 15N 8807 Freienbach info@naef-group.com
www.naef-group.com
Einbruchschutz – dank sicherer Fenster und Türen
Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2021, publiziert von der Vereinigung Sicheres Wohnen Schweiz, gab es im Jahr 2021 durchschnittlich 85 Einbruch und Einschleichdiebstähle pro Tag1. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Objektbau bietet ihren Kundinnen und Kunden individuelle Sicherheitslösungen, um deren Zuhause oder Gewerbeobjekt optimal zu schützen.
Schwachstellen erkennen Fenster und Türen gehören bezüglich Einbruchschutz zu den grossen Schwachstellen. Doch es gibt heutzutage unzählige Modelle mit speziellen Funktionen, die im Bereich Sicherheit viel zu bieten haben. AluminiumTüren garantieren durch das Material und die Bauweise einen hohen Einbruchschutz. Nicht nur ein innovatives FingerscanSys

Foto: zvg
mit der Kundschaft individuelle Sicherheitslösungen. Dazu gehört die Auswahl massgefertigter Fenster und Türen anhand einer umfassenden und hochwertigen Produktpalette sowie die Vermessung und Montage zu Hause oder in einem Gewerbeobjekt.
tem und moderne Zahlenschlösser, sondern auch ein elektronischer Türspion schützen ein Gebäude optimal. Bei Fenstern sieht es ähnlich aus: Hier heissen die Zauberwörter Mehrfachverglasung und sichere Schliessmechanismen. Und es gibt noch weitere Vorteile. Je nach Material und Bauweise kann man zusätz
lich Energiekosten sparen und einen optimierten Schallschutz erhalten.
Individuelle Sicherheitslösung
Die Firma Objektbau in Niederlenz ist eine Expertin für einbruchsichere Fenster und Türen. In der Ausstellung in Niederlenz erarbeitet das Fachpersonal der Firma gemeinsam
1 Sicheres Wohnen Schweiz – Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2021, https://rb.gy/ui1jyv (Abrufdatum: 01.03.2023).

Objektbau AG
Hardstrasse 11 5702 Niederlenz Tel. 062 891 61 61 info@objektbau.ch
www.objektbau.ch
Im Frühsommer drohen Überschwemmungen

Rechtzeitig geeignete Schutzmassnahmen ergreifen und damit Wasserschäden vorbeugen.
Die Gefahr für Hochwasser steigt erheblich, wenn es in der Zeit der Schneeschmelze zusätzlich Gewitter mit Starkregen gibt oder es tagelang regnet – so wie im Juni 2021: Nach einem kalten Mai schmolz der Schnee in den Bergen oft erst im Juni und Schmelzflüsse wie die Rhone, die Aare oder der Inn führten deut-
lich mehr Wasser als normal. Die starken Gewitter und Regenfälle in der zweiten Junihälfte liessen Bäche und Flüsse weiter ansteigen. Vielerorts konnten die Böden kein zusätzliches Wasser aufnehmen. Deshalb stiegen die Gewässer noch weiter an – oder es kam zu Überschwemmungen durch den sogenannten
Foto: zvg
«Oberflächenabfluss». Im Juli 2021 gab es ein weiteres Hochwasser von noch viel grösserem Umfang: Die «Flutkatastrophe» betraf mehrere europäische Länder und forderte allein in Deutschland rund 180 Todesopfer.
Sich beraten lassen
Durch den Klimawandel wird es künftig häufiger zu Starkniederschlägen kommen, wie in der Broschüre «Schweizer Gewässer im Klimawandel» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) zu lesen ist: «Als Folge werden lokale Überschwemmungen durch Hochwasser und Oberflächenabfluss zunehmen.» Davon sind nicht nur ufernahe Liegenschaften betroffen: «Zwei Drittel aller Gebäude in der Schweiz stehen in potenziell durch Oberflächenabfluss gefährdeten Zonen.» Umso wichtiger ist es, sich dieser Gefahren bewusst zu sein und, wo nötig, mit Schutzmassnah-
men vorzubeugen. Wer wissen will, wie gefährdet der eigene Standort bei Starkregenereignissen, Unwetter oder Überschwemmungen ist, kann dies unter www.zurich.ch/naturgefahren überprüfen. Dort findet sich auch das standortbezogene Profil für Risiken wie Erdbeben, Oberflächenabfluss, Hagel, Stürme und Murgänge.

Zurich, Generalagentur
Vincenzo Centolanza
Industriestrasse 14
5036 Oberentfelden
Tel. 062 836 52 52 aargau@zurich.ch
www.zurich.ch/centolanza
Fenster und Türen sind die grossen Schwachstellen im Bereich des Einbruchschutzes.
ABDICHTUNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
ABFALLENTSORGUNG/RÄUMUNGEN
Obrist Transport + Recycling AG Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch
ABLAUFENTSTOPFUNGEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
BADEWANNENRENOVATIONEN
IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung
Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch
BADEZIMMERUMBAUTEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
BAUAUSTROCKNUNGEN
BUBA AG Trocknungstechnik Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG
Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch
Trockag AG
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung
Westring 3, 5502 Hunzenschwil
Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
BAUUNTERNEHMUNGEN
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen
Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen
Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Neubau, Umbau, Renovationen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien
Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
BESCHRIFTUNGEN UND GRAVUREN
Fischer Schilder GmbH
Schilder – Digitaldruck – Werbeblachen – Folien etc. Richt. Verbotsschilder-Stempel
Sonnenrain 5, 8916 Jonen
Tel. 056 634 15 36 info@fischerschilder.ch www.fischerschilder.ch
BETON-/RISSSANIERUNGEN
Tecton Spezialbau AG
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE
Blacho-Tex AG
Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch
BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Teppich Kistler AG
Parkett – Teppiche – Bodenbeläge
Schützematt 2, 5316 Gippingen
Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch
Wohnbedarf Duschén AG
Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge
Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen
Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch
DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN/ REPARATUREN
Weber & Partner Elektro AG
Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch
ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG
Certum Sicherheit AG
Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle
Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg
Tel. 058 359 78 11
Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal
Tel. 058 359 78 31
Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten
Tel. 058 359 78 21
Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 359 78 41 info@certum.ch www.certum.ch
ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE energieberatungAARGAU
Eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie.
Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung
Energiefachstelle Baden
Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe
Haselstrassse 15, 5400 Baden
Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs
ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE energieberatungAARGAU
Eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung
Energieberatung und Bauberatung
Region Baden
Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden
Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch
ENTFEUCHTUNGEN
RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch
ENTKALKUNGEN
Boiler Meier GmbH Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten
Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf Tel. 079 646 90 90 Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch
FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz Landstrasse 4, 5436 Würenlos Tel. 056 424 28 55 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch
bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
FENSTERBAU
D. Ochsenbein & Co.
Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch
Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen
Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch
FLACHDACHBAU
Franz Widmer AG
Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen
Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung
Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch
GIPSERARBEITEN
Bilgerig AG Gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau Akustikdecken, Brandschutz
Landstrasse 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 28 55 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor
Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
GLASDUSCHEN
Haerry & Frey AG
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
HAUSTECHNIK
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
HAUSTÜREN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.
300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
HAU SWARTUNGEN
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65
info@erismannag.ch www.erismannag.ch
Gartenpflege & Hauswartungen
Marcel Kindler
Gartenpflege, Hauswartung
Hauptstrasse 27, 8919 Rottenschwil
Tel. 079 225 61 12 marcel.kindler@kindler-hauswartung.ch www.kindler-hauswartung.ch
HEIZÖL
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN
Franz Rebmann AG
Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten
Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch
Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN
APT Kaminfeger GmbH
Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte
Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach
Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch
GASSMANN SERVICE AG
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
LEHMANN 2000 AG
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
Schiebler Wärmetechnik GmbH
24 Std.-Reparaturservice aller Marken Tägerhardring 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch
HOLZ-/FASSADENBAU
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau
Elementbau, Dachausbau, Lukarnen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Blattner AG
Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
IMMOBILIENBEWERTUNG
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
Grundgut AG
Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
REVE Immobilien AG
Ihr Immobilienmakler im Aargau Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIESNER IMMOBILIEN
Schätzung - Beratung - Verkauf Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch
INKASSO
LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung
Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions
INSEKTENSCHUTZ
G + H Insektenschutzgitter GmbH
Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch
SEMOFIX AG
Insektenschutz, Lichtschachtabdeckung, Innenbeschattung Unterdorf 34, 5073 Gipf-Oberfrick Tel. 062 871 63 07 montagen@semofix.ch www.semofix.ch
KANAL-/A
BFLUSSREINIGUNG
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Hächler-Reutlinger AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
Kanalreinigung Näf GmbH
Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen
Industriestrasse 30, 5070 Frick
Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
KANALFERNSEHEN
Franz Pfister AG
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices
Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
Lüpold AG
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
KANALSANIERUNGEN
Geiger Kanaltechnik AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
ITS Kanal Services AG
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices
Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch
KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
KÜCHENAUSSTELLUNG
Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung
KÜCHENEINRICHTUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
KÜCHENUMBAUTEN
Brunner Küchen AG
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h
Persönliche Beratung auf Voranmeldung
KÜCHENUMBAUTEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG Schreinerei – Innenausbau – Küchen Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
KUNDENMAURER
Emmenegger Bau
Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermarktung Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch
Bundis AG Beratung und Immobilien Service
Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
EDELMANN IMMOBILIEN AG
Verkauf · Verwaltung · Beratung
Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach
Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch
Gfeller & Käufeler Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung
Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch
Grundgut AG
Vermarktung & Verkauf, Bewertung und Beratung
Sorenbühlweg 8, 5610 Wohlen
Tel. 056 296 82 82 info@grundgut.ch www.grundgut.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
H+H IMMO AG
Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung
Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch
Immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
KEEL BAUKONZEPT
Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Rütihaldenstrasse 4, 8956 Killwangen
Tel. 056 401 40 79 info@keelbaukonzept.ch www.keelbaukonzept.ch
Markstein AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer
Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung
Haselstrasse 16, 5401 Baden
Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich
Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
Pro Casa Treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
Räber Immo GmbH
Beratung – Bewertung – Verkauf
Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verkauf, Schätzung, Erstvermietung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
REVE Immobilien AG
Ihr Immobilienmakler im Aargau
Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg
Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch
UTA Immobilien AG
Verwaltung, Verkauf Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
WIESNER IMMOBILIEN
Schätzung - Beratung - Verkauf
Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin
Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch
LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN
AARBRUGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermarktung
Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden
Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
AWB Beratungen AG
«Wir sichern Erfolg» in den Bereichen Immobilien, Steuern, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Gemeindeberatung
Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau
Tel. 062 832 77 15 info@awb.ch www.awb.ch
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER
STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
ERNE Immo AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60 info@erne-immo.ch www.erla.ch
F. G. Pfister Immobilien AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr Tel. 058 521 45 00 info@fgp-immobilien.ch www.fgp-immobilien.ch
Filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch
Gfeller & Käufeler Immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch
Immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
K+K Verwaltungen AG
Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch
Pro Casa Treuhand AG Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
SCI-Management AG
Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
UTA Immobilien AG
Verwaltung, Verkauf Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch
VIVA REAL AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WIDERØE IMMOBILIEN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
LIFT
Garaventa Liftech AG
Spezialist für Treppen- & Homelifte
Fännring 2, 6403 Küssnacht am Rigi Tel. 041 854 78 80 info@garaventalift.ch www.garaventalift.ch
LÜFTUNGSREINIGUNG
Hächler-Reutlinger AG
Lüftungsreinigungen
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
tiventa AG
Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Raumlufthygiene
Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen
Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch
MALERGESCHÄFTE
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor
Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
MALER-/SPRITZARBEITEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
PARKETTBÖDEN
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
RECHTSBERATUNG
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
SANITÄRE ANLAGEN/INSTALLATIONEN
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung
Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch
Ricklin AG, Gebäudetechnik
Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
SCHADSTOFFSANIERUNG
Frunz Schadstoffsanierung GmbH
Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG
TFB AG
Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen
Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg
Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch
SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG
Ratex AG
Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung
Tel. 044 241 33 33 Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch
SCHREINERARBEITEN
Gebr. Fritz und Ueli Wirz AG
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SCHREINEREI/REPARATUREN
Willi Egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
SOLARWÄR ME
R. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
SPENGLEREIEN
Huser Gebäudetechnik AG Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.chSPENGLEREIEN Idealcasa Bauspenglerei GmbH Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch
STEUERBERATUNGEN
LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung
Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions
REALIT TREUHAND AG
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
STOCKWERKEIGENTUM
DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
REALIT TREUHAND AG
Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
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FEBERO-Storenbau AG
Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen
Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln
Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch
TANKREVISIONEN
E. Hunziker AG
Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen
Heimweg 4, 5727 Oberkulm
Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch
Erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65
info@erismannag.ch www.erismannag.ch
Pfister AG Tank-Revisionen
Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen
Gartenweg 180, 5077 Elfingen
Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch
Siegenthaler Tankrevisionen AG
Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen
Kirchstrasse 2, 5737 Menziken
Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
UMBAUTEN
Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN
Ricklin AG, Gebäudetechnik
Sanitär-Heizung-Lüftung
24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
WAND-/BODENBELÄGE
Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
WÄSCHETROCKNUNG
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
WASSERSCHADENSANIERUNGEN
BUBA AG Trocknungstechnik
Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen
Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
RUF Entfeuchtungs AG
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter Entfeuchtungstechnik AG
Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Industriestrasse 33, 5242 Lupfig
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch Trockag AG
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung Westring 3, 5502 Hunzenschwil Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
WINTERGÄRTEN
Haerry & Frey AG
Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
ZIMMEREI/HOLZBAU
Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Hans Geissmann AG
Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise
Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch
Nr. 437 April 50. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 39’491 Ex. Basis 2021/2022
Anzahl Mitglieder: 39’684 (28. Februar 2023)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
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Titelbild: Lisa Kaufmann, Stadt Aarau
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
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Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
Tel. 056 633 64 44
Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen) Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch
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