Hauseigentümerverband Aargau
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Wenn im Frühling in Japan die Kirsche blüht, trifft sich Jung und Alt in Parks und Gärten um die Blüte zu bewundern. Die Kirschblüte ist in Japan seit Jahrhunderten der Inbegriff aller Blüten, auch wenn sie ursprünglich aus dem Norden Chinas stammt. Die Kirschblüte steht für Schönheit, aber auch für Vergänglichkeit. Garten un D t errassen G eniessen

An sonnigen Tagen locken Garten, Terrasse und Balkon, um in bequemen Gartenmöbeln gemütliche Stunden zu verbringen. Im Garten hat es vielleicht Platz für einen Schwimmteich? Sicher benötigt der Rasen eine optimale Pflege, damit er schön grün und saftig bleibt. Beim Grillieren muss man aber vorsichtig sein, damit kein katastrophales Feuer ausbricht.
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Seit Mitte März ist in der Schweiz eine neue Banknote im Umlauf. Die Schweizerische Nationalbank hat eine neue Tausendernote herausgegeben.
Eigentlich haben Geldscheine mit hohen Nominalwerten einen schlechten Ruf. Politiker bringen Bargeld im Allgemeinen und Noten mit hohen Nennwerten im Besonderen mit kriminellen Handlungen wie Steuerhinterziehung, Drogenhandel und Geldwäscherei in Verbindung. Deshalb emittiert die Europäische Notenbank seit 2016 keine 500-Euro-Noten mehr. In der Schweiz gilt die Tausendernote als anfällig für Steuerhinterziehung.
Trotzdem darf die Herausgabe der Tausendernote insgesamt als positives Zeichen gewertet werden. Es handelt sich nämlich um ein Bekenntnis zum Bargeld. Politiker verschiedener Couleur möchten das Bargeld abschaffen, unterstützt von einigen Ökonomen wie dem US-Amerikaner Kenneth Rogoff.
Dabei dient die Bekämpfung der Kriminalität oft bloss als Vorwand. Die Abschaffung des Bargeldes hätte ein kaum zu überschätzender Machtzuwachs staatlicher Organe zur Folge. Sämtliche Käufe und Verkäufe könnten überwacht, Konten gesperrt und damit individuelle Handlungsfähigkeit lahmgelegt werden. Bürgerinnen und Bürger könnten enteignet, Vermögen konfisziert werden, weil Negativzinsen kaum mehr zu umgehen wären. Aus Bürgern würden Unfreie, ohne dass weitere – in einem Rechtsstaat kaum durchsetzbare – Gesetzesänderungen vorgenommen werden müssten. Sparen wäre sinnlos, der Mensch würde zum Zwangskonsumenten.
Steuerbetrügereien sind besser durch eine moderate Fiskalquote zu bekämpfen, anstatt durch den Rückgriff auf totalitär anmutende Instrumentarien. Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank zugunsten des Bargeldes stärkt das Individuum gegenüber Behördenmacht und belässt ihm Wahlfreiheiten.
Es erstaunt nicht, dass in jenen Staaten, die sich in besonderem Masse durch Politikversagen auszeichnen – Frankreich und Italien – die Debatte um die Bargeldabschaffung weit gediehen ist.
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Es sieht gut aus – bzw. schlecht für den Eigenmietwert. Dieser könnte nach x gescheiterten Anläufen nun doch noch abgeschafft werden. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerats hat zu ihrer eigenen parlamentarischen Initiative einen Umsetzungsentwurf verabschiedet. Diesmal ist keine Fundamentalopposition zu erwarten, zumal es sich um ein austariertes Massnahmenpaket handelt. Austariert ist der Vorentwurf deshalb, weil der angedachte Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung keine Gewinner und Verlierer hervorbringen soll. Wer Wohneigentum am Hauptwohnsitz selbst bewohnt, ge-
winnt zwar bei der Steuerbelastung, weil mit dem Wegfall des Eigenmietwerts kein «Einkommen» mehr versteuert werden muss. Er verliert aber auch die Möglichkeit, die Hypothekarzinsen, die Unterhalts- und Instandstellungskosten sowie Versicherungsprämien abziehen zu können.
Austariert ist der Gesetzesentwurf auch durch seine Varianten und Freiheiten. Zur Vernehmlassung stehen verschiedene Varianten, wie der private Schuldzinsabzug in Zusammenhang mit weiterhin steuerbaren Vermögenserträgen erhalten werden soll. Es ist nichts als konsequent, dass Aufwändungen abzugsfähig bleiben, denen Erträge etwa aus Zweitwohnungen oder Renditeliegenschaften im Privatvermögen gegenüberstehen. Freiheiten gewährt der Bund gegenüber den Kantonen: Sie können selber entscheiden, ob sie die Abzüge für Energiesparen, Umweltschutz, Denkmalpflege und Rückbau beibehalten wollen oder nicht.
Ein besonders wichtiger Punkt ist der Ersterwerberabzug: Dieses neue Instrument soll es jüngeren Personen und Familien vereinfachen, Wohneigentum zu erwerben.
Im ersten Steuerjahr nach dem Hausoder Wohnungskauf dürfen gemäss Vernehmlassungsentwurf Ehepaare höchstens 10‘000 Franken und Alleinstehende höchstens 5000 Franken abziehen, danach nehmen die Maximalbeträge linear ab. Nach zehn Jahren ist Schluss. Hier dürfte die Lösung zeitlich und betraglich noch etwas grosszügiger ausfallen, damit der Verfassungsauftrag, wonach Wohneigentum gefördert werden muss, erfüllt werden kann.
Die Chancen stehen diesmal gut, dass der Eigenmietwert, dieses internationale Unikum, das unserer Verfassung widerspricht, endlich fällt. Im besten Fall könnte es 2022 soweit sein. Das wären sechs Jahre, nachdem im Kanton Aargau der Eigenmietwert erhöht wurde. Dies in einer Tiefzinsphase, deren Ende bis heute nicht abzusehen ist. Während das fiktive Einkommen aus selbstbewohntem Eigentum stieg, konnten also weniger effektiv bezahlte Hypothekarzinsen abgezogen werden. Angesichts dieser doppelten zusätzlichen Steuerbelastung, die noch ein paar Jahre anfallen wird, brauchen wir Hauseigentümer also eine Extraportion Geduld.
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einladung zur Delegiertenversammlung 2019 Hauseigentümerverband Aargau
Mittwoch, 8. Mai 2019
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, Aarau
19.00 uhr Begrüssung
Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
19.10 uhr Grussadressen
Renata Siegrist-Bachmann, Grossratspräsidentin
Urs Hofmann, Landammann, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres DVI
19.20 uhr «Privatgrund – die bedrohte Wohlstandsquelle»
Prof. Dr. Reiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg
20.15 uhr Apéro riche
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 24. April 2019: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschmöglichst benachrichtigt. anmeldetalon
Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2019 HEV Aargau
❏ Mitglied-Nr.
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift:
(mm) Fragen zu Energie und Umwelt geniessen nicht nur in Medien hohe Beachtung, sie tangieren auch Hauseigentümer in immer stärkerem Masse. Sie avancierten zu einem Kernthema im Bereich Wohnen, sagte Hansjörg Knecht, Präsident Hauseigentümerverband Aargau, am erstmals durchgeführten HEV-Anlass «Energie und Umwelt». Mit dieser Veranstaltung, die in Zukunft einmal pro Jahr in Aarau durchgeführt werde, knüpfe der HEV Aargau in gewisser Weise an den Energie-Gipfel an, der während 10 Jahren regelmässig im Kanton Aargau durchgeführt worden war. Al-
lerdings findet die Veranstaltungsserie in einem bescheideneren Umfang statt und widmet sich jeweils einem Thema. Den Auftakt bildeten Betrachtungen von Christopher Onder zum Thema Mobilität. Onder lehrt an der ETH Zürich, er ist Professor im Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik, IDSC.
Schädliche Dieselhysterie Angesichts der Wohlstandszunahme, insbesondere in Asien, gewinne Mobilität weltweit weiter an Bedeutung. Während sich in der Schweiz mit einer Fahrzeugdichte von


rund 600 Fahrzeuge pro 1‘000 Einwohner eine Sättigung der individuellen motorisierten Mobilität abzeichne, bestehe in Ländern wie Brasilien, Indien und China Aufholbedarf, sagte Onder. Für die Menschen dieser Länder ist der Erwerb und Gebrauch eines eigenen Autos analog zur Situation in den reichen Volkswirtschaften des Westens geradezu ein Muss. Jeder will sein eigenes Auto. Gewichte verlagern sich: Seit 2014 sei die Volksrepublik der weltweit grösste Produzent von Fahrzeugen. Doch Mobilität verursache erhebliche Treibhausgasemissionen. Rund 14% der weltweit emittierten Treibhausgase seien der motorisierten Mobilität zuzuordnen, sagte Onder. Noch grössere CO2-Emittenten seien die Landwirtschaft (24%) und die Industrie (21%). Der Gebäudebereich partizipiere weltweit mit 6% am Ausstoss von Klimaschadstoffen. Um auf den Weg geringerer Emissionen einzubiegen, sei ein möglichst weltweit koordiniertes Vorgehen zu bevorzugen. Irrationale und sprunghafte Ereignisse seien wenig zielführend. Onder nannte hierzu die teils hysterisch anmutende Dieseldiskussion in Deutschland. Durch die Verteufelung der Dieseltechnologie würden wieder vermehrt benzinbetriebene Autos gefahren. Diese seien aber weniger energieeffizient als Dieselfahrzeuge. Deshalb steige der CO2-Ausstoss in Deutschland im Bereich Mobilität wieder an.
Elektromobile als Zweitwagen
Zur Elektromobilität setzt Onder Fragezeichen. So lade die vergleichsweise geringe Reichweite von Elektrofahrzeugen zum Kauf weiterer Fahrzeuge pro Haushalt ein. Elektromobile würden gerne als Zweitwagen eingesetzt, was wenig ressourcenschonend ist. Wichtiger als einfach auf Strom umzustellen, sei es, leichtere, energieeffizientere und aerodynamischere Fahrzeuge zu produzieren und Investitionen zu tätigen für einen besseren Strommix. So müssten Kohlekraftwerke vom Netz genommen wer-
den und durch Gas-Dampf-Kombikraftwerke ersetzt werden. Deutschland habe einen – bezogen auf den CO2-Ausstoss – fast drei Mal schlechteren Strommix als die Schweiz. Dies wegen der zahlreichen Kohlekraftwerke. Bezüglich fossiler Energien fordert Onder eine differenzierte Betrachtung. Gas sei geeignet, Kohle zu substituieren, da Kohle rund doppelt so viel CO2 ausstosse wie Gas. Am besten wäre Wasserstoff, der kein CO2 emittiert, aber leider gibt es keine Wasserstoffquellen. Da Wasserstoff keine Primärenergie ist und wie Strom hergestellt werden muss, ist entscheidend, dass er nicht aus fossilen Quellen stammt.
Onder sieht die Hybrid-Technologie (Elektroantrieb/Verbrennungsmotor) als einen Beitrag, CO2-Emissionen zu senken. Die Nachteile des einen Antriebssystems würden durch die Vorteile des anderen kompensiert. So sei das Umschalten des Fahrzeugs auf Elektrobetrieb dann sinn-

voll, wenn der Wirkungsgrad des Verbrennungsmotors gegen null tendiere, etwa in städtischen Stau- sowie Stop-and-Go-Situationen. Elektro-Mobilität sei ökologisch, wenn genügend regenerative Energie zur Verfügung stünde. Solange für den Mehrverbrauch an Strom in der Mobilität auf
Kohlekraft zurückgegriffen werde, sei die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte wenig sinnvoll.
Der nächste HEV-Anlass «Energie und Umwelt» findet am 19. März 2020 im Kulturund Kongresshaus Aarau statt.
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Messe «Bauen und Wohnen» im Zentrum t ägerhard
e ine Wohnlandschaft kann man sich vorstellen – an der Messe kann man sie erleben. k reativ, jeder auf seine Art, bereiten sich die rund 250 Aussteller auf die Messe «Bauen und Wohnen» in Wettingen vor. Mit dabei ist auch der Hauseigentümerverband.

(ah) Das Angebot geht von Küchenwelten über Bäder, Fenster und Türen bis hin zu Infoständen von Schlossereien, Metall- und Glasbauern. Poolanbieter zeigen weiterentwickelte Modelle und Bodenleger beraten von Kork über Laminat bis hin zu Parkett. Und wer einen Handwerkspartner sucht, der all dies zu Hause einbaut, kann getrost in die Ferien gehen: Auf Um- und Anbau spezialisierte Bauleiter planen und übernehmen die Koordination. «Obwohl das Tägi Wettingen mitten im Erneuerungsprozess steckt und der Saalbau wegfällt, erhalten alle Aussteller einen guten Standplatz», so Messeveranstalter Marco Biland. So erhalten die beiden Zelthallen auf der ehemaligen Eisbahn einen neuen Standort und werden vergrössert. Die Sporthalle und das Foyer bleiben unverän-
dert, da sie vom Umbau nicht betroffen sind, ebenso die beiden Zelthallen gegenüber. Führende Gartenprofis und Loungeanbieter bringen Ideen zum Leben draussen.
Komplexität nimmt zu
Neu profitieren Hauseigentümer und angehende Bauherren an der Beraterstrasse von der kostenlosen Erstberatung durch einen Energie-Experten des Kantons Aargau. Wer eine Heizung ersetzen möchte, eine Photovoltaikanlage plant oder sich über Fördergelder informieren möchte, kann vorab einen Wunschtermin für ein persönliches Gespräch reservieren. Professionelle Auskünfte im stets komplexer werdenden Bauumfeld erteilt auch der Hauseigentümerverband Aargau. Neben Fachvorträgen dürfte das Forum Architektur ein Messehighlight werden. Diese Fachveranstaltung unter dem Patronat von EnergieSchweiz nimmt die Verdichtung, Mobilität und den Verkehr im Limmattal zum Thema und gibt Aufschluss über die Immobilien-Strategie im Kanton Aargau.
Weitere Informationen: www.bauen-wohnen.ch; www.fachmessen.ch; www.hev-aargau.ch
Daten zur Messe
Datum 11.–14. April 2019 ort Zentrum Tägerhard, Wettingen
Öffnungszeiten Do und Fr 13–20 Uhr Sa und So 10–18 Uhr
Immobilienvermittlung, -bewertung
HEV Aargau
Halle 5, Stand 526
HEV Baden/Brugg/Zurzach
Halle 1, Stand 180
fachvortrag
Wie verkaufe ich meine Liegenschaft? Zuzana Havlin, Andrea Schweiher, HEV Aargau
Sa, 13. April 2019, 15.15–16 Uhr Open Forum; Halle 6, Stand 625 Forum Architektur
Infrastruktur und Mobilität im Limmattal Fr, 12.4.19, 10.30–12.30 Uhr
Anmeldung erforderlich: www.messe-aargau.ch/forumarchitektur
Gratiseintritt
Bitte ausfüllen und an der Tageskasse gegen eine Eintrittskarte im Wert von Fr. 10.– einlösen. Kinder bis 16 Jahre gratis. Einladung
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Besucher
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i nnovative techniken und Möbelstücke erweitern das traditionelle Wohnen. Der Garten bleibt davon nicht unberührt. Praktische Neuheiten treffen den Nerv technikaffiner Hauseigentümer und erweitern den Aussenraum des Gebäudes in smarter Weise.

Morris Breunig, Faktor Journalisten, Zürich
Die Tage werden länger und die Zeit im Freien wird ausgedehnter. Technische Begleiter dürfen dabei nicht fehlen. Innovative Smart-Home-Lösungen für Beleuchtung, Heizung und Unterhaltungssysteme erleichtern das Wohnen. Für zusätzlichen Komfort wird inzwischen auch der Garten smart.
Risiken reduzieren
Automatisierte Reinigungsgeräte erledigen beispielsweise die mühsame Dachrinnenreinigung. Entlang der Dachrinne bürsten sie Verschmutzungen wie Laub aus der Rinne. Die Säuberung per Hand auf Leitern entfällt und das Sicherheitsrisiko sinkt für Hauseigentümer. Gewisse Aufgaben der Gartenpflege lassen sich somit auch bequem von unterwegs steuern. Die freie Zeit kann stattdessen gemütlich im Garten verbracht werden.
Bequemes Rasenmähen
Zu den frühen Vertretern des Smart Garden gehören die Mähroboter als Äquivalent zu den Staubsaugerrobotern für
Wohnräume. Das erste Gerät von Husqvarna erschien bereits 1995. Durch Weiterentwicklungen bilden sie inzwischen eine ernsthafte Alternative zu herkömmlichen Schneidemaschinen. Mähroboter starten zu vorprogrammierten Zeiten selbständig mit dem Mähvorgang, der zufällig oder anhand von GPS strukturiert erfolgt. Ein Begrenzungsdraht im Rasen definiert zudem die Mähfläche der Roboter. Stosssensoren ermöglichen das Erkennen von Hindernissen innerhalb der Mähfläche. Auch die mobile Bedienung per App ist möglich. Verschiedene Geräte sind inzwischen zudem per Sprachsteuerung bedienbar.
Smarte Pflanzenbewässerung
Roland Grösslich von Viratec begründet die Entwicklung einer automatisierten Gartenbewässerung: «Es gibt zeitlich programmierbare Bewässerungsanlagen und Rasenmähroboter, intelligente Wetterstationen, smarte Gartenbeleuchtungen und Bewegungsmelder sowie Beschattungslösungen mit automatisierten Markisen, Jalousien und Rollläden.» Ein System zur bedarfsgerechten, sensorgesteuerten Pflanzenbewässerung mittels einer einfachen
Smartphone-App war für Grösslich deshalb die logische Konsequenz. Seit 2018 ist Miyo erhältlich. Zeitpunkt und Wassermenge sind von der aktuellen Wetterlage abhängig. «Frei platzierbare, solarbetriebene Sensoren messen laufend lokale Parameter wie Bodenfeuchtigkeit, Helligkeit und Temperatur. Diese Umgebungsdaten werden danach von einem Microcomputer ausgewertet, der je nach Wettervorhersage und persönlichen Einstellungen eigenständig entscheidet, wann und wie viel bewässert werden muss», erklärt Grösslich. An den Wasserhahn angeschlossene, energieautarke Ventile empfangen umgehend dessen Befehle. Per App kann der aktuelle Status des Rasens zu jeder Zeit eingesehen und gesteuert werden.
Das solarbetriebene Device funktioniert drahtlos und braucht keine Internetverbindung, weil alle notwendigen Daten und Einstellungen lokal gespeichert werden. Die Kombination mit einer Alarmanlage ist ebenfalls möglich, um bei potenziellem Eindringen ins Haus das Wasser zu aktivieren.
f unktionsprinzip der Bewässerungsanlage
(mb) Benötigt der Rasen Wasser, leiten Sensoren diese Informationen an den Cube weiter. Er ist die zentrale Einheit des Systems, steht in Verbindung mit dem Smart Home und sammelt alle Sensorwerte zur Weiterverarbeitung. Anhand dieser Informationen wird über eine Bewässerung von Pflanzen und Blumen entschieden. Ein am Wasserhahn angeschlossenes oder im Boden vergrabenes Ventil regelt den Wasserfluss. Ist man zudem im Besitz eines Mähroboters, kommunizieren die Geräte miteinander, um Bewässerungs- und Mähzyklus aufeinander abzustimmen.

Frage:
Mein Mieter hat mir angedroht, dass er den Mai-Mietzins an die Schlichtungsbehörde bezahlt, wenn ich bis 30. April die Balkon-Sonnenstore nicht ersetze. Darf er das?
Antwort:
Hat es im Mietobjekt einen Mangel, ist der Mieter berechtigt, den Mietzins bei der Schlichtungsbehörde zu hinterlegen, ohne dass er deswegen in Zahlungsverzug gerät. Bei leichten Mängeln, die unter den kleinen Unterhalt fallen, ist diese Möglichkeit ausgeschlossen. Wenn der Mieter den Duschschlauch ersetzen lassen will, kann er deswegen den Mietzins nicht hinterlegen.
Ihr Mieter geht korrekt vor, indem er Ihnen die Hinterlegung androht und eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels ansetzt.
Sie haben nun Zeit, innert der gesetzten Frist die Sonnenstore zu ersetzen. Sollte es zeitlich nicht möglich sein, empfehle ich Ihnen, dem Mieter mittels einer Auftragsbestätigung an einen zuständigen Handwerker die Behebung des Mangels möglichst verbindlich mitzuteilen.
Die Hinterlegung ist nicht möglich, wenn kein Mangel vorliegt, sondern der Mieter nur eine Geldforderung durchsetzen will. Wenn der Mieter beispielsweise das Geld aus einer durch ihn bezahlten Rechnung von Ihnen zurückverlangen möchte, darf er dies nicht mit der Androhung der Mietzinshinterlegung verbinden.
Selbst eine Klage einleiten Erfolgt die Behebung des gerügten Mangels nicht innert der gesetzten Frist, kann der Mieter den Mietzins bei der Schlichtungsbehörde hinterlegen. Er muss dann innert 30 Tagen bei der Schlichtungsbehörde eine Klage einlei-
ten, in welcher er die Behebung des Mangels geltend machen muss. Erfolgt keine Klage des Mieters innert 30 Tagen, verfallen die hinterlegten Mietzinse an Sie als Vermieter. Wenn Sie nicht so lange zuwarten wollen, können Sie nach der Hinterlegung selber eine Klage einleiten und die Freigabe der Mietzinse verlangen.
Bei der Schlichtungsverhandlung wird dann darüber diskutiert, ob erstens ein Mangel besteht, welchen Sie als Vermieter hätten beheben müssen, und zweitens wem die Mietzinse ausbezahlt werden.
Wenn die Sonnenstore defekt ist, empfehle ich Ihnen, diese ersetzen zu lassen, damit der Mietzins nicht hinterlegt werden kann. Je nach Mangel und Beurteilung, wer für dessen Behebung zuständig ist, würde ich Ihnen empfehlen, das Verfahren mit der Hinterlegung des Mietzinses und eine Schlichtungsverhandlung zu vermeiden.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.


Philipp l aube
Dr. iur HSG Rechtsanwalt und dipl. Architekt HTL, Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht, chkp. Rechtsanwälte Notariat
Baden, Bremgarten, Muri, unter Mitarbeit von MLaw
Sandra Janine Schneider
Mit dem Einzug des Frühlings erneuert sich nicht nur die Natur: Auch in Haus und Garten werden wieder zahlreiche Renovations- und Umbauprojekte in Angriff genommen. Bevor Sie aber Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sollten Sie sich gerade als Stockwerkeigentümer über die Grenzen Ihrer Rechte bewusst sein. Denn wer unrechtmässig baut, handelt sich nicht nur Zwist mit der Stockwerkeigentümergemeinschaft ein, sondern hat allenfalls mit hohen Kosten zu rechnen. Unter Umständen drohen einem Stockwerkeigentümer, der seine Kompetenzen überschreitet, nämlich neben den Kosten des Umbaus zusätzlich Kosten eines eventuellen Rückbaus. Um solche Risiken zu vermeiden, erläutern wir Ihnen nachfolgend, wer welche baulichen Veränderungen initiieren darf und wer die entsprechenden Kosten zu tragen hat.
Umbau innerhalb eigener vier Wände Stockwerkeigentümer haben ein Sonderrecht, bestimmte Teile eines Gebäudes ausschliesslich zu nutzen und innen auszubauen. Ein Stockwerkeigentümer darf jedoch dadurch die Ausübung der freien Gestaltung eines anderen nicht erschweren und die gemeinschaftlichen Bauteile nicht beschädigen oder in ihrer Funktion resp. äusseren Erscheinung beeinträchtigen. So dürfen bei-
spielsweise keine tragenden Wohnungswände entfernt werden, da ein Eingriff in die Tragstruktur das Stockwerkeigentum der anderen tangieren und bedrohen würde.
Seine eigene Wohnung kann ein Stockwerkeigentümer also ziemlich frei gestalten. Möchte er eine rosafarbene Küche einbauen, ist das allein seine Entscheidung. Schwierigkeiten bringen meist nur Bauteile mit sich, die zwar gefühlsmässig noch zur eigenen Wohnung gehören, aber juristisch schon zu den gemeinschaftlichen Teilen zählen. Betrachtet man beispielsweise ein Mehrfamilienhaus mit grünen Holzfensterläden mit einem ausgeschnittenen Herz, so dürfen die Fensterläden, selbst wenn sie vor den eigenen Wohnungsfenstern hängen, nicht ohne w eiteres vom Stockwerkeigentümer verändert werden, da sie zu den gemeinschaftlichen Teilen gehören. Das Gleiche gilt übrigens für Fenster und die äusseren Teile eines Balkons. Was sich nicht im Inneren der Räume der Stockwerkeinheit befindet, gehört im Zweifelsfall eher zu den gemeinschaftlichen Teilen. Ob Bauteile von einem Stockwerkeigentümer baulich verändert werden dürfen, hängt deshalb grundsätzlich davon ab, ob diese im Sonderrecht stehen oder zu den gemeinschaftlichen Teilen gehören. Innerhalb der eigenen Stockwerkeinheit besteht für den Eigentümer somit ein weitgehendes Veränderungsrecht, das nach eigenem Gutdünken beansprucht werden kann. Damit wird aber klar, dass der jeweilige Stockwerkeigentümer auch sämtliche Kosten selber tragen muss. Ist unklar, ob eine bauliche Veränderung nur die im jeweiligen Sonderrecht befindlichen Bauteile betrifft, lohnt es sich, bei der Verwaltung oder unter Umständen bei einem Rechtsanwalt nachzufragen.
Umbau gemeinschaftlicher Teile
Alle Teile, die nicht im Sonderrecht eines Stockwerkeigentümers stehen, zählen zu den gemeinschaftlichen Teilen. Gewisse Gebäudeteile sind zwingend gemeinschaftlich. Bei
den übrigen, nicht zwingend gemeinschaftlichen Gebäudeteilen kann die Stockwerkeigentümergemeinschaft die Zuordnung festlegen. Auf jeden Fall gemeinschaftlich ist beispielsweise der Boden der Liegenschaft. Ein Gartenteil kann also nicht dem Sonderrecht eines Stockwerkeigentümers zugeordnet werden. Wie nachfolgend noch gezeigt wird, kann zugunsten eines Stockwerkeigentümers aber ein Sondernutzungsrecht an einem Gartenanteil begründet werden. Demgegenüber können beispielsweise ein Hallenbad oder Geräteräume problemlos den gemeinschaftlichen Teilen zugeordnet werden, damit diese allen Stockwerkeigentümern zur Verfügung stehen.
Will ein Stockwerkeigentümer gemeinschaftliche Gebäudeteile umbauen, so ist dazu das Einverständnis der anderen Stockwerkeigentümer erforderlich. Glücklicherweise ist nicht für jede bauliche Veränderung die Zustimmung sämtlicher Stockwerkeigentümer notwendig. Wie viele Stockwerkeigentümer die jeweilige Massnahme befürwortet müssen, hängt davon ab, ob diese notwendig oder nützlich ist oder bloss der Verschönerung und Bequemlichkeit dient. Bevor ein Bauprojekt in die Tat umgesetzt werden kann, gilt es deshalb abzuklären, ob gemeinschaftliche Bauteile oder Gebäudeteile im Sonderrecht betroffen sind und ob es sich um notwendige, nützliche oder luxuriöse Massnahmen handelt. Die gesetzliche Kategorisierung nach Sachnutzen und die zugehörigen Quoren können durch die Nutzungs- und Verwaltungsordnung im Rahmen des Gesetzes teilweise abgeändert werden. Im Hinblick auf eine Beschlussfassung sollte also stets zuerst die Nutzungs- und Verwaltungsordnung konsultiert werden.
Notwendige Massnahmen
Eine bauliche Massnahme ist als «notwendig» zu qualifizieren, wenn diese für den Werterhalt oder die Gebrauchsfähigkeit der Sache unerlässlich ist. Dazu gehören u.a. Re-
novationsarbeiten, die den Zerfall oder die Zerstörung eines (gemeinschaftlichen) Gebäudeteils verhindern sollen. Müssen beispielsweise nach einem Wasserrohrbruch Rohre und ein Gehweg repariert werden, fallen diese Arbeiten in die Kategorie der notwendigen baulichen Massnahmen. Damit solche baulichen Massnahmen in Auftrag gegeben werden können, muss zuvor die Mehrheit aller an der Stockwerkeigentümerversammlung anwesenden (oder vertretenen) Stockwerkeigentümer zustimmen. Kommt es zu keinem oder einem negativen Entscheid oder weigert sich der Verwalter eine Versammlung einzuberufen, kann sich der einzelne Stockwerkeigentümer an den Richter wenden. Oft kann der Entscheid der Stockwerkeigentümergemeinschaft oder des Richters nicht abgewartet werden, ohne dass das Stockwerkeigentum merklichen Schaden nehmen würde. Wurde das Dach beispielsweise durch einen umgestürzten Baum beschädigt, muss eine Reparatur zeitnah stattfinden, um weitere Schäden durch eintretendes Wasser zu verhindern. Kann oder wird über eine Reparatur also nicht innert nützlicher Frist entschieden, darf ein Stockwerkeigentümer selber Massnahmen ergreifen und das Dach auf Kosten der Stockwerkeigentümergemeinschaft reparieren lassen.
Droht dem Stockwerkeigentum Gefahr, hat ein Eigentümer nicht nur das Recht, sondern sogar eine Pflicht zu handeln. Wurde das Dach beispielsweise im Bereich der Wohnung eines anderen Stockwerkeigentümers beschädigt, der gerade längere Zeit ferienabwesend ist, sind die übrigen Stockwerkeigentümer sogar bei fehlender direkter Betroffenheit gezwungen, den Verwalter zu informieren und zu handeln, sofern dieser nicht erreichbar ist oder untätig bleibt. Die Kosten von notwendigen Massnahmen haben die Stockwerkeigentümer proportional zu ihren Quoten zu tragen. Der dringlich handelnde Stockwerkeigentümer kann das zu viel Bezahlte von jedem Einzelnen oder von der Stockwerkeigentümergemeinschaft zurückfordern.
Nützliche Massnahmen
Nützliche bauliche Veränderungen dienen in erster Linie dem Zweck, das Stockwerk-
eigentum zu modernisieren. Der Wert der Sache wird dadurch gesteigert und/oder die Wirtschaftlichkeit oder die Gebrauchsfähigkeit verbessert. Als Beispiele dafür können der Ersatz eines bestehenden Heizkessels durch eine energieeffizientere und umweltfreundlichere Anlage, der Einbau einer Garage oder eines Aufzugs oder Massnahmen zur Verbesserung der Wärme- und Schallisolation angeführt werden.
Der Beschluss einer bloss nützlichen, aber nicht notwendigen baulichen Massnahme erfordert eine breitere Zustimmung. An der Stockwerkeigentümerversammlung muss deshalb die Mehrheit aller anwesenden (oder vertretenen) Stockwerkeigentümer zustimmen, welche zugleich den grösseren Teil der Sache vertritt. Der Gesetzgeber hat hier eine höhere Beschlusshürde vorgesehen als bei notwendigen Massnahmen; der einzelne Stockwerkeigentümer soll Kosten nur dann mittragen müssen, wenn eine Massnahme breite Unterstützung findet. Zudem hat der Gesetzgeber weitere Schutzmassnahmen für den einzelnen Stockwerkeigentümer eingerichtet: (1) Erschwert eine Massnahme den Gebrauch der Sache für einen Stockwerkeigentümer erheblich oder macht diese die Benutzung unwirtschaftlich, so bedarf sie der Zustimmung des betroffenen Stockwerkeigentümers. (2) Sind die Aufwendungen einer Massnahme für einen Stockwerkeigentümer unzumutbar, so kann die bauliche Massnahme ohne dessen Zustimmung nur durchgeführt werden, wenn die Kosten durch die übrigen Stockwerkeigentümer übernommen werden.
Luxuriöse Massnahmen
Die dritte Kategorie betrifft jene baulichen Massnahmen, die der Verschönerung und der Bequemlichkeit dienen. Diese sogenannten luxuriöse Massnahmen können den Wert oder die Gebrauchsfähigkeit der Sache ebenfalls erhöhen. Im Unterschied zu nützlichen baulichen Massnahmen dienen luxuriösen Massnahmen meist nur einzelnen Stockwerkeigentümern. Der Übergang von nützlichen zu luxuriösen baulichen Massnahmen ist dabei häufig fliessend. Um Stockwerkeigentümer vor
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hohen Kostenfolgen zu schützen, ist im Zweifelsfall von einer luxuriösen Massnahme auszugehen. Folgende Beispiele sind als luxuriöse Massnahmen anzusehen: Das Verlegen von Marmorplatten im Treppenhaus, der Einbau eines Schwimmbads, das Erstellen eines Zierbrunnens oder die Verschönerung der Fassade durch Mosaik.
Kosten für bauliche Massnahmen sollen Stockwerkeigentümern gegen ihren Willen nur auferlegt werden können, wenn diese Massnahmen einen gewissen Sinn haben. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber festgelegt, dass für luxuriöse bauliche Veränderungen die Zustimmung von sämtlichen Stockwerkeigentümern – auch den nicht an der Versammlung anwesenden oder vertretenen – erforderlich ist. Eine Ausnahme gibt es: Wollen die mit qualifizierter Mehrheit (d.h. mit der Mehrheit der Stimmen und Anteile) an der Stockwerkeigentümerversammlung anwesenden (oder vertretenen) Stockwerkeigentümer beispielsweise unbedingt einen Zierbrun
Kosten des Zierbrunnens durch die zustimmenden Eigentümer getragen werden.
Fallstrick «Sondernutzungsrecht»
Vielen Stockwerkeigentümern ist nicht bekannt, dass sie an ihrem Gartenanteil nicht ohne weiteres bauliche Veränderungen vornehmen dürfen. Ein Gartenanteil wird zwar meist dem Eigentümer eines Stockwerkanteils zur ausschliesslichen Benutzung überlassen, gehört aber zu den gemeinschaftlichen Teilen. Mit anderen Worten wird dem betreffenden Stockwerkeigentümer ein ausschliessliches Nutzungsrecht eingeräumt, welches als Sondernutzungsrecht bezeichnet wird. Im Gegensatz zum Sonderrecht dürfen Gebäudeteile, für die ein Sondernutzungsrecht besteht, aber nicht nach Belieben baulich verändert werden. Es ist an der Stockwerkeigentümergemeinschaft zu entscheiden, ob eine bauliche Veränderung vorgenommen werden darf. Ein Beschluss wird nach den allgemeinen Massstäben bei den gemeinschaftlichen Teilen gefällt.
als auch in rechtlicher Hinsicht gut vorzubereiten: Denn wer seine Kompetenzen überschreitet, muss allenfalls mit hohen Mehrkosten und viel Ärger rechnen. Leider ziehen oft nicht alle Stockwerkeigentümer am gleichen Strick, wenn es um den Unterhalt und die Erneuerung der gemeinschaftlichen Teile geht. Gerade bei älteren und somit sanierungsbedürftigen Häusern, bei welchen bereits zahlreiche Stockwerkeigentümerwechsel stattgefunden haben, sollten zukünftig notwendige Renovationen und die damit verbundene Kostentragungspflicht frühzeitig angesprochen werden. Grösseren Konflikten kann häufig entgegengewirkt werden, wenn ein Erneuerungsfonds in genügender Höhe besteht, da dadurch die einmaligen finanziellen Auswirkungen auf den einzelnen Stockwerkeigentümer verringert werden können. Es empfiehlt sich deshalb, im Hinblick auf künftig umzusetzende bauliche Massnahmen rechtzeitig einen Erneuerungsfonds einzurichten.


Jeannine s tierli, HEV Aargau
Wenn im Frühling in Japan die Kirsche (Sakura) blüht, treffen sich an Hanami (was übersetzt «Blüten betrachten» heisst) Jung und Alt in Parkanlagen, Alleen und Gärten, um die vollkommende Blüte zu bewundern.
Schön und vergänglich Sie picknicken und feiern unter der rosafarbenen oder weissen Blütenpracht der Bäume. Diese Tradition ist ein festlicher Akt, der ausgiebig zelebriert wird. Die Kirschblüte ist für Japaner schon seit vielen Jahrhunderten der Inbegriff aller Blüten. Die Nationalblume der Japaner ist zwar die Chrysantheme, inoffiziell ist es jedoch die Kirschblüte. Sie steht für Schönheit, aber auch Vergänglichkeit.
Mitte März bis April beginnt auch bei uns die japanische Zierkirsche zu blühen. Mit ihrer traumhaften Blütenfülle zieht sie jeden in ihren Bann. Kaum ein anderer blühender Baum, ausser der Magnolie vielleicht, übertrifft die Schönheit und Fülle der Blütenkirsche.
Leider ist der üppige Blütensegen nur von kurzer Dauer. Nach etwa 14 Tagen oder nach viel Regen ist die Blütenpracht vorbei. Man kann sich jedoch länger freuen, bietet doch der meist stattliche, grün belaubte Baum auch den Sommer durch einen schönen Anblick. Und im Herbst verfärben sich die mittelgrossen, leicht gezackten Blätter in kräftiges Orange, Rot und Gelb.
Es gibt etwa 400 verschiedene Kirschsorten. Sie unterscheiden sich in ihrer Grösse,
Gestalt sowie ihrer Blüten und Farben. Es gibt hochstämmige Bäume, die eine Höhe von 10 bis 15 Meter erreichen können. Und hängende wie die Nelkenkirsche. Eine der bekanntesten japanischen Blütenkirsche ist die Sorte Prunus serrulata «kazan».
Ursprünglich vom Festland
Die Zierkirsche gehört zur Familie der Rosengewächse und zur Gattung Prunus. Zu ihr zählen auch die Mandel-, Aprikosen-, Pflaumen- und Pfirsich-Bäume.
Die japanische Blütenkirsche ist in China, Korea und Japan beheimatet. Die ursprüngliche Heimat der japanischen Blütenkirsche ist Nordchina. Doch erst die Japaner brachten durch jahrhundertelange Zucht und Auslese zahlreiche Sorten hervor.







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Hauseigentümerverband Aargau

Freiamt
Die diesjährige Generalversammlung des HEV Freiamt findet statt am Donnerstag, 9. Mai 2019, ab 18 uhr
Schulanlage Risi, Dottikon
18.00 Uhr Öffnung der Eingangskontrolle
18.45 Uhr Abendessen
20.00 Uhr Generalversammlung
ca 21.15 Uhr Referat Simon Hurst, IAZI: Immobilienmarkt Freiamt
Die Einladung wurde allen Verbandsmitgliedern per Post zugestellt. Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.


Fricktal
Der Vorstand lädt ein zur Generalversammlung 2019 des HEV Fricktal
Mittwoch, 24. April 2019, 19 uhr
Bustelbach Sport- und Freizeitcenter, Sportplatzweg 2, 4332 Stein
19.00 Uhr Generalversammlung
19.45 Uhr Referat von Daniel Suter, Gemeindeammann von Frick, Grossrat und Vorstandsmitglied des HEV Fricktal zum Thema «Eigenmietwert - aktueller Stand»
20.15 Uhr Nachtessen
Dieses Jahr führen wir auch einen Wettbewerb durch. Es gibt folgende attraktive Preise zu gewinnen:
1. Preis: Gefrierschrank Liebherr NoFrost im Wert von CHF 1’790.00 (gesponsert von Wagner Haushaltgeräte, Pratteln)
2. Preis: Gutschein Restaurant Sonnenberg, Möhlin im Wert von CHF 100.00 (gesponsert von Branka und Marcel Geiger, Möhlin)
3. Preis: Gutschein Restaurant Sonnenberg, Möhlin im Wert von CHF 100.00 (gesponsert von Branka und Marcel Geiger, Möhlin)
Die Einladung zur Generalversammlung mit der Traktandenliste wird allen Verbandsmitgliedern auch per Post zugestellt.



Der Vorstand freut sich auf Ihre Teilnahme. kostenlos testen!
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Programm
Datum/ort: Dienstag, 14. Mai 2019 oder Mittwoch, 22. Mai 2019 Hauswartprofis AG, Alte Bahnhofstrasse 7, 5506 Mägenwil
Zeit: 17.00 Uhr Begrüssung
17.05 Uhr Beginn Betriebsführung
ca. 18.15 Uhr Apéro
ca. 19.30 Uhr Ende der Veranstaltung
kosten: Dieser Anlass ist kostenlos.
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Montag, 29. April 2019. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt, Mitglieder unserer Sektion werden bevorzugt. Allfällige Überzählige werden sofort kontaktiert.
anmeldung zur Besichtigung
Mitglied-Nr.
Dienstag, 14. mai 2019 oder
mittwoch, 22. mai 2019
Nichtmitglied ❏ zusätzlich eine Begleitperson
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon tagsüber: E-Mail-Adresse:
Teilnehmer: ❏ 1 Person ❏ zusätzlich eine Begleitperson (bitte ankreuzen)
Datum: Unterschrift:
anmeldung: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden – Fax 056 222 90 18 – E-Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch.
Der Vorstand des HEV Zofingen lädt ein zur Generalversammlung 2019
Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 uhr
azb, Arbeitszentrum für Behinderte, Sägetstrasse 19, 4802 Strengelbach
• Generalversammlung
• Referat
• Imbiss
Die Einladung zur Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Verbandsmitglieder 20 Tage vor der Generalversammlung zugestellt: Eine Anmeldung ist erforderlich.
Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.
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mietvertragsabschluss/mietobjekts-abnahme/übergabe; hauswart; unterhalt
(Garnitur 3fach, 5 Seiten) (2016)
kündigungswesen/mietzinsveränderungen
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stockwerkeigentum/nachbarrecht; Baurecht; erbrecht; steuerrecht mitglied* nichtmitglied 30011
(360 Seiten) (2007/SHEV)
(398 Seiten) (2016/SHEV)
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Morgens auf der terrasse frühstücken, nachmittags die s onne im Garten geniessen und abends mit der familie oder f reunden grillieren – dafür braucht man passende Gartenmöbel.
Brigitte Müller, Redaktorin
Die Auswahl an Materialien und Designs ist riesig. Holz, Metall, Naturstein oder Polyrattan? Worauf man sich setzt, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Weil die Auswahl so enorm gross ist, sollte man sich vor dem Besuch einer Gartenmöbel-Ausstellung einige Fragen überlegen: Ist es besonders wichtig, dass die Gartenmöbel pflegeleicht sind oder spielen die Ästhetik und der Sitzkomfort eine grössere Rolle? Wie viel Platz steht zur Verfügung und wo können die Gartenmöbel im Winter verstaut werden? Wird die Sitzgruppe oft umgestellt oder hat sie einen festen Platz auf der Terrasse? Grundsätzlich ist bei der Wahl der Gartenmöbel darauf zu achten, wie gut die Wetterbeständigkeit und UV-Resistenz sind. Im Folgenden ein Überblick über die Eigenschaften von verschiedenen Materialien für moderne Gartenmöbel.
Für Gartenmöbel aus Holz können verschiedene Holzsorten verwendet werden.

Beliebt, aber auch teuer, ist Teak; ein sehr robustes Holz, das besonders säurefest, witterungsbeständig und schwer entflammbar ist. In seiner Festigkeit und Dichte ähnelt Teak dem europäischen Eichenholz, ist aber deutlich leichter. Teak kommt nur in den Wäldern Asiens und den tropischen Regionen Südamerikas und Westafrikas vor. Es ist deshalb darauf zu achten, dass Teakholz mit dem Label des FSC (Forest Stewardship Council) ausgezeichnet ist. Das Label garantiert, dass das Holz aus ökologisch nachhaltiger Waldwirtschaft stammt. Teakmöbel können im Winter draussen bleiben. Sie trotzen Nässe und Witterung. Mit der Zeit entwickelt Teak seine charakteristische silbergraue Patina. Ebenfalls für Gartenmöbel gut geeignet sind Robinien- und Eichenholz oder Lärche, Kiefer und Douglasie. Gartenmöbel aus Holz sind gemütlich, warm und natürlich. Sie passen gut zu einem rustikalen oder verwunschenen Bauerngarten und zu einem natürlichen Wohnstil. Ein grosser Vorteil von Holz ist sicher, dass es sich bei starker Hitze nicht aufheizt und das natür-
liche Material eine angenehme Haptik bei Berührungen mit der Haut hat.
Pflege: Holzmöbel – ausser aus Teakholz –müssen regelmässig geölt werden, damit sie Nässe trotzen können und ihre warme Holzfarbe behalten. Im Winter sollte man sie stets hereinholen.
Metall und Schmiedeeisen
Gartenmöbel aus Metall wie Stahl, Eisen und Aluminium haben in der Regel ein geringeres Gewicht als hölzerne Möbel, dafür erwärmen sie bei Sonneneinstrahlung rasch. Um metallene Gartenmöbel wetterfest zu machen, müssen sie verchromt, einbrennlackiert oder feuerverzinkt sein. Beliebt sind Gartenmöbel aus Aluminium, da sie leicht, robust und stabil sind und keinen Rost ansetzen können.
Einen besonderen Reiz strahlen Gartenmöbel aus Schmiedeeisen aus. Häufig sind solche Möbel kunstvoll mit Ornamenten verziert, wirken romantisch und verträumt und sind charakteristisch für den Jugend-

Eine modulare, dreiteilige Loungebank – ideal für die Terrasse.

Outdoor-Wohnzimmer mit einer spektakulären Sicht.
stil. In einem Rosengarten sehen sie besonders stimmungsvoll aus. Da sie relativ schwer sind, sollte man ihnen einen festen Platz im Garten reservieren. Wie bei anderen Materialien erhöht ein weiches Kissen den Sitzkomfort, ansonsten kann es auf dem nackten Eisen recht kühl werden.
Pflege: Typisch für Gartenmöbel aus Schmiedeeisen ist ihr schwarzer Überzug. Dieser schützt vor Wasser und somit vor dem Verrosten. Sofern die Schutzschicht unbeschädigt ist, kann Regen den Möbeln nichts anhaben. Ist jedoch der Lack an einer Stelle beschädigt, beginnen die Möbel zu rosten.
Naturstein
Sehr robust und wetterfest sind Gartenmöbel aus Naturstein wie Granit, Jade oder Sandstein. Zu bedenken ist jedoch, dass sie schwer sind und deshalb wenig flexibel verstellbar, sondern für einen fixen Platz gedacht. Pflege: Im Winter sollten
die Möbel abgedeckt werden. Tritt Wasser zum Beispiel bei einer Granit-Tischplatte in Ritzen, kann Frost diese auseinandersprengen.
Kunststoff
Bei Gartenmöbeln aus Kunststoff sollte man darauf achten, dass sie farbecht sind. Ansonsten können sich durch starke Sonneneinstrahlung die Farben verändern und vergilben. Pflege: Neue Möbel aus Kunststoff sind in der Regel hitze- und frostbeständig. Trotzdem sollte man sie für eine längere Lebensdauer im Winter an einem geschützten Ort verstauen.
Polyrattan
Charakteristisch für Gartenmöbel aus Polyrattan ist die Flechtstruktur, die die Optik von klassischen Korbmöbeln aus Rattan imitiert. Sie sind wetterfest, UV-beständig, pflegeleicht und bequem. Dank der grossen Polster wirken sie modern und elegant und erinnern an eine Wohnzimmer-Sitz-
garnitur. Das Geflecht aus Polyrattan ist leicht federnd, was die Möbel sehr bequem macht. Auf weichen Sitzkissen kann man stundenlang auf ihnen verweilen. All diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass solche Gartenmöbel landauf, landab nicht nur in privaten Gärten und auf Sonnenterrassen immer mehr gesichtet werden, sondern sich auch in Gartenrestaurants als Lounge breitmachen. Pflege: Der Schmutz lässt sich einfach mit dem Tuch abwischen. Im Winter sollte man die Möbel für eine längere Lebensdauer ebenfalls entweder mit einem Überzug schützen oder unters Dach stellen.
Bambus Möbel aus Bambus sind leicht. Sie sind von Natur aus wasserabweisend und resistent gegen Pilze. Dementsprechend benötigen sie keinen zusätzlichen Oberflächenschutz. Sie bleiben auch bei starker
Fortsetzung Seite 29
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Sonneneinstrahlung angenehm kühl. Bambusmöbel erzeugen eine asiatische, exotische Leichtigkeit, die zur Wellness-Oase im Garten hervorragend passt. Ihre helle Farbe wirkt freundlich und es entsteht die Sehnsucht nach Ferien und Entspannung. Bambusrohr ist hart und robust, doch mit Sitzkissen kann man bequem auf Bambusmöbeln sitzen. Pflege: Schmutz mit einem Tuch abwischen und im Winter schützen.
Gartenmöbel aus textilem Gewebe Textiles Gewebe für draussen ist meist aus Nylon oder aus speziellen Kunststofffasern gefertigt. Diese Fasern nehmen keine Feuchtigkeit auf und weisen groben Schmutz ab. Bei Möbeln aus textilem Gewebe ist von modern und schlicht bis zu romantischen Formen alles möglich. Sie können gemustert oder farbig sein und so den Sommer richtig bunt knallen lassen. Der hohe Sitzkomfort ist der Pluspunkt dieser Möbel. Sie sind weich, bequem und federnd. Sogar eine romantische, warme Sommernacht kann man darauf verbringen. Es lohnt sich, beim Kauf darauf zu achten, dass das Gewebe hautfreundlich und atmungsaktiv ist. Pflege: Die meisten Bezüge kann man abnehmen und problemlos waschen. Im Winter abdecken und schützen.
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Die Leichtigkeit des Sommers zeigt sich in dieser Tischkombination.
Gewusst wie, ist beim Mähen des r asens das A und o. Wie oft sollte man seinen r asen mähen, wann ist der richtige Zeitpunkt und wie kurz darf das Gras geschnitten werden?

Brigitte Müller, Redaktorin
Von März bis Oktober ist regelmässiges Mähen für einen gesunden Rasen wichtig. Doch was bedeutet regelmässig? Wie oft gemäht wird, hängt nämlich vom Wetter und vom Graswachstum ab. Der erste Schnitt im Frühling kann ausgeführt werden, wenn der Rasen anfängt zu wachsen und die Halme eine Länge von rund sechs bis sieben Zentimetern erreicht haben. Je nach Wetter wächst der Rasen mehr oder weniger schnell, so dass im Frühling einbis zweimal in der Woche gemäht werden muss, im Frühsommer meist wöchentlich. Wer das Gras zu lange wachsen lässt, schadet dem Rasen, weil beim Mähen nur der obere Teil abgeschnitten wird. Der untere Teil, nämlich die trockenen Halme, bleiben stehen, was braune Stelle im Rasen
verursachen kann. Die ideale Halmlänge liegt zwischen drei und vier Zentimetern. Bei einem kürzeren Schnitt können die freigelegten Wurzeln leiden. Ausserdem verbrennt ein zu kurz geschnittener Rasen bei starker Sonneneinstrahlung leicht und wird braun. Und bleibt der Regen für längere Zeit aus, besteht die Gefahr des Austrocknens. Bei den entstehenden Kahlstellen siedeln sich dann gerne Unkraut und Hornklee an.
Bei trockenem Wetter mähen Wenn die Halme zwischen sieben und zehn Zentimeter hoch gewachsen sind, sollte man mähen. Bei Grünflächen, die im Schatten liegen, kann man noch etwas zuwarten, damit die Halme genügend Sonne bekommen. Mähen sollte man bei trockenem Wetter, denn nasses Gras kann den
Rasenmäher verstopfen. Es wird empfohlen, nicht in der prallen Mittagssonne zu mähen, sondern am späten Nachmittag oder in den kühleren Abendstunden, damit der Rasen nicht so schnell austrocknen kann. Bei Temperaturen ab 26 Grad reduziert sich das Wachstum; ab 30 Grad kommt es fast zum Stillstand. Aus diesem Grund sollte der Rasen bei grosser Hitze und Trockenheit nicht und niemals zu kurz gemäht werden, verdunstet doch sonst mehr Wasser und der Boden trocknet schneller aus.
Wurde der Rasen während längerer Zeit nicht gemäht, beispielsweise, weil man in den Ferien war, raten Fachleute, den Rasen in Etappen zu mähen, damit sich die Grashalme an ihre ursprüngliche Höhe gewöhnen können. Es gilt die Regel, nie mehr als

ein Drittel der Halmlänge zurückzuschneiden. Schneidet man die Halme um die Hälfte oder mehr zurück, dauert es länger, bis sich der Trieb davon erholt hat.
Wann der letzte Schnitt im Herbst erfolgen soll, entscheidet wiederum das Wetter. Beim letzten Schnitt den Rasen einen halben Zentimeter mehr als sonst kürzen, ansonsten drückt der erste Schnee die zu langen Halme nieder und das Risiko für Pilze und Krankheiten steigt. Aus demselben Grund müssen die Schnittreste entfernt werden.
Mähender Roboter
Ein gesunder Rasen – als Vorbild dient der englische Rasen – benötigt viel Wissen und viel Arbeit. Deshalb ist die Möglichkeit eines Roboter-Rasenmähers verlockend. Dank des Mähroboters erhofft man sich mehr Freizeit. Neben dem Zeitgewinn überzeugt ein Mähroboter mit weiteren Vorteilen: Beispielsweise erkennt das Gerät automatisch die Graslänge und mäht deshalb öfter, wenn das Gras schnell wächst. Ebenso gibt es Modelle, die je nach Dicke der Grashalme den Schnitt anpassen können. Beim regelmässigen Mähen fallen kleine Grasmengen an, so dass die Entsorgung von Mulch entfällt. Das
liegengebliebene Gras dient dem Rasen sogar als Dünger. Deshalb müssen nur noch die Wurzeln mit einem speziellen Dünger behandelt werden. Dies hat zur Folge, dass sich Unkraut und Moos weniger stark verbreiten. Zudem wird während der Ferien gemäht.
Nicht überall ideal
Ein Mähroboter ist nicht für jede Rasenfläche ideal. Bei steilen Böschungen mit einer Neigung über 25 Grad kann der Roboter vor allem bei nassem Gras ins Rutschen kommen. Deshalb bei der Wahl eines Mähroboters darauf achten, welche Steigungen das Gerät bewältigen kann und ob es bei einem Loch oder auf unebenem Gelände stecken bleibt. Ebenso funktioniert ein Mähroboter nicht einwandfrei, wenn Rasenfläche zu enge Passagen oder Flächen mit vielen Hindernissen wie Bäumen, Gartenbeeten, Spielanlagen aufweist. Und bei Rasenflächen, die 6000 m2 übersteigen, reicht ein Mähroboter nicht mehr. Darum müssen die Leistung von Akku und Motor zur Grösse der Rasenfläche passen. Ebenso kontrollieren, dass der Mähroboter sich frei bewegen kann. Wichtig ist zudem, dass der Lärmpegel nicht als zu laut empfunden
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wird. Sich deshalb beim Kauf von einer Fachperson beraten zu lassen, lohnt sich ebenso, wie vor der Inbetriebnahme des Gerätes. Man sollte sich gut überlegen, wo die Drähte für den Betrieb verlegt werden und wohin mit der Ladestation. Diese sollte nicht an der prallen Sonne stehen und für den Roboter gut zugänglich sein. Bei der Installation der Drähte wird empfohlen, diese genau um die Hindernisse herum zu verlegen, damit man weniger Fläche von Hand nachmähen muss.
Während des Mähens sollte ein Mähroboter auch kleine Hindernisse erkennen und die Richtung automatisch ändern können.
Trotzdem sollten Kleinkinder nicht auf dem Rasen spielen, wenn der Roboter seine Runden dreht.
Ab und zu braucht der Rasen auch seine Ruhe, deshalb zirka alle zwei Tage den Mähroboter pausieren lassen. Heutige Mähroboter sind zudem regenfest, so dass sie bei jedem Wetter mähen können. Es gibt Modelle, die mit dem Gartenschlauch gereinigt werden können, ansonsten einmal in der Woche trocken abbürsten. Und selbstverständlich sind heutige Mähroboter auch smart und können mit einer speziellen App und via Bluetooth mit dem eigenen Smartphone bedient werden.




Bereits eine kleine Wasserstelle kann im Garten eine grosse Wirkung haben. Wasser ist einerseits ein Gestaltungselement und eignet sich für jede Art von Garten. Andererseits gehört Wasser als eines der vier Grundelemente in eine natürliche u mgebung, in der sich die Menschen wohlfühlen und erholen können.
r uth Bürgler, Redaktorin
Für einen richtig erfrischenden Badeplausch braucht es nicht immer ein grosses Schwimmbecken. Das zeigen die Fotos der nun beschriebenen Gartenanlage. Der Garten gehört einer jungen Familie mit zwei Kindern. Sobald die Kinder ins Schulalter kamen und mit dem Element Wasser vertraut waren, beschloss die Familie, im tiefer gelegenen Gartenteil einen kleinen Pool einrichten zu lassen. Der Familienvater, Elektriker von Beruf, kannte die Firma Lehnert von Berufes wegen. Deshalb wandte er sich mit seinem Anliegen an diese bekannte Adresse. Ebenfalls ausschlaggebend für die Zusammenarbeit ist die lang-
jährige Erfahrung, welche die Aargauer Firma Lehnert im Poolbau und in der Gartengestaltung besitzt.
Das kleine Wasserbecken, das im Garten der Familie entstanden ist, eignet sich gut, um sich im Sommer zu erfrischen, wenn die Hitzetage einem nicht aus dem Schwitzen kommen lassen. Die Familie wollte kein Schwimmbad, um jeden Tag eine bestimmte Fitness-Strecke zurücklegen zu können. Das Wasserbecken soll wirklich zum Planschen, Baden und Abkühlen einladen.
Stein und Stahl
Bewusst wollte die Familie nur einen bestimmten Bereich für das Thema «Wasser
im Garten» reservieren. Der kleine Pool nimmt nur einen Teil der unteren Geländeebene ein. Genauso wichtig war den Bewohnern die Rasenfläche zum Spielen und zum Ruhen. Die Hanglage machte eine Terrassenstufe nötig. Steinkörbe, sogenannte Gabionen, eignen sich hervorragend für die Ausgestaltung und die Befestigung der Abstufung. Die Kombination von Stein und Rohstahl gibt dem Garten den gewissen Pep.
Das Becken
Das kleine Schwimmbecken misst zweieinhalb auf dreieinhalb Meter. Darin haben 16 m3 Wasser Platz. Der Pool ist ein vorfabriziertes Fertigbecken. Ein Kran hievte es

Ziergräser lieben den trockenen Standort unterhalb der Steinkörbe.
direkt in den Aushub im Garten. An der dem Hügel zugewandten Seite des Schwimmbeckens befindet sich der Filterbereich. Er besteht aus einem Stahlbecken, das mit Kies gefüllt ist und gleichzeitig den Überlauf des Teichs bildet. Es wurde vor Ort fertig verschweisst und ausgekleidet. Es ist mit einer hochwertigen Teichfolie abgedichtet.
Eine Umwälzpumpe sorgt dafür, dass ein stetiger Wasserkreislauf entsteht. Das Wasser zirkuliert dabei durch den natürlichen Kiesfilter am Rand, der räumlich vom ei-

gentlichen Planschbecken abgetrennt ist. In diesem Kies siedeln sich biologische Organismen an, die das Wasser auf natürliche Art und Weise reinigen. Zusätzlich ist ein Sandfilter eingebaut, der organische Feinanteile zurückhält. Ein solcher Kiesfilter kann mit oder ohne Wasserpflanzen gestaltet sein. Das Baden im chlorfreien Wasser eines Biopools ist Genuss pur. Zudem ist ein solcher Badeteich auch aus ökologischer Sicht eine wertvolle Einrichtung.
Staub und Blätter könnten dazu führen, dass sich das Teichwasser mit zu vielen

Nährstoffen anreichert. Das Wasser wird trüb und fördert die Algenbildung. Um dem entgegenzuwirken, kommt ein sogenannter Skimmer zum Einsatz, der Schmutz von der Wasseroberfläche absaugt. In der Wand des Schwimmbeckens befinden sich Düsen. Durch diese strömt Wasser aus dem Kreislauf ins Schwimmbecken zurück. Ein wohliger Vorteil dieser Düsen ist, dass sie gleichzeitig als Massagestrahlen dienen.
Licht und Farbe harmonieren
Der Elektriker im Haus liess es sich nicht nehmen, den Garten nach einem eigenen Lichtkonzept zu gestalten. Das Kleinschwimmbecken ist Teil dieses Lichtkonzepts. Unterwasserscheinwerfer sorgen für ein tolles Ambiente – im Zusammenhang mit den anderen Lichtquellen im Garten.
Darüber hinaus sorgt die ausgewählte Bepflanzung an der hangwärts gerichteten Seite des Beckens für Farbtupfer. Die Familie wünschte sich blühende Pflanzen in Lila- und Pinktönen. Unterhalb der Steinkörbe wachsen Pflanzen, die sich für sehr trockene Standorte eignen. Den Hauptanteil bilden Ziergräser wie der Blaustrahlhafer. Für pinkfarbene Akzente sorgen die Blüten des Blutweiderichs. Eine Stufe tiefer gedeiht das Hechtkraut, das seine Wurzeln gerne im Wasser hat. Es wächst direkt aus dem Kieskorb, der den natürlichen Wasserfilter bildet.
Für weitere Informationen: www.gartenzentrum.ch

Wenn Hornissen in der Nähe des Hauses nisten, keine Panik. e in friedliches Nebeneinander ist problemlos möglich, wenn man sich an ein paar einfache r egeln hält. u nd Hand aufs Herz: Die s chauermärchen über Hornissen sind alle falsch.

Umzugsnest eines Hornissenvolkes im Schlafzimmer einer Dame in Eglisau (ZH), 2017.
r uth Bürgler, Redaktorin
Es geschah im letzten Sommer. Meine Nachbarn, ein Ehepaar, beide über 80 Jahre alt, hängten über dem Eingang der Laube, die zur Haustüre führt, einen hölzernen Nistkasten für Meisen auf. Das Paar ist sehr naturverbunden, achtet auf die Artenvielfalt und natürliches Gärtnern. Die Frau pflegt die Blumenrabatten und ist darauf bedacht, möglichst viele Pflanzen wachsen zu lassen, die wichtig für Wildbienen und Hummeln sind.
Eines Abends kam der Nachbar ziemlich aufgeregt zu uns und wollte einen Rat. Nun hatte sich im Nistkasten statt der Meisen ein Hornissenvolk eingenistet. Der Nachbar wollte wissen, wie man dieses
Hornissennest vernichten könne, ohne selber Schaden zu nehmen. Ehrlich gesagt wussten wir nicht so recht, wie wir darauf reagieren sollten. Es erstaunte uns, den Nachbarn so ängstlich und gleichzeitig aufgebracht zu erleben. Fürs Erste rieten wir ihm, nichts zu unternehmen.
Keine Panik
Wie gefährlich sind Hornissen nun wirklich? Bekannt sind Redewendungen wie: «Drei Hornissen töten einen Menschen, sieben ein Pferd». Der Journalist Andreas Krebs befasste sich im Oltner Tagblatt ebenfalls mit diesem Thema. Er titelte: «Keine Panik wegen Hornissen: So funktioniert das Zusammenleben mit den Insekten.» Krebs erlebte schon zum dritten Mal, dass sich in seinem Gartenhäuschen Hornissen ein Nest
bauten. Er beschreibt, dass er schon beim ersten Mal hell begeistert über den Besuch der Hornissen war. Er kannte das Schauermärchen von den Hornissen, Menschen und Pferden ebenfalls. Krebs holte sich Rat bei Andi Roost aus dem schaffhauserischen Neunkirch. Roost ist Imker und Pionier in Sachen Hornissenschutz in der Schweiz. Er weiss, dass Hornissen absolut harmlos sind, wenn man sie in Ruhe lässt. Es wären übrigens mehr als 10 000 Hornissenstiche nötig, um ein Menschenleben in Gefahr zu bringen. Eine Hornisse ist weniger gefährlich als eine Biene.
Roosts Rat lautet: Rund um das Nest einen Sperrbereich von etwa einem Meter Radius einrichten. Ausserhalb des unmittelbaren Nestbereichs greifen Hornissen nie an.

Wenn man sich ruhig hinsetze, könne man die Tiere ganz aus der Nähe beobachten.
So entsteht ein Hornissenvolk Wie entwickelt sich ein Hornissenvolk? Die ersten vier bis sechs Wochen muss sich die Königin alleine ein Nest aufbauen. Sie legt die Eier, die Stifte genannt werden, in die Waben. Sie wärmt die Brut, bis aus den Eiern nimmersatte Larven schlüpfen. Die Königin muss nun die Larven füttern und gleichzeitig sich selber verpflegen. Sie fliegt häufig aus dem Nest, bei Tag und bei Nacht. Sie besorgt morsches Holz für den Nestbau und Fliegen als Nahrung für die Larven. In der Aufbauphase lebt eine Hornissenkönigin gefährlich. Sie wird von Vögeln gefressen, von Rivalinnen getötet, fällt dem Verkehr zum Opfer, wird von Menschen erschlagen und vergiftet oder stirbt vor lauter Erschöpfung. Übersteht die Königin diese Gefahren, werden dank ihres Fütterns die Larven immer grösser und fetter, bis sie sich mit einem Seidenfaden aus einer Drüse am Kopf in der Wabe einschliessen. Die Metamorphose geht in der verschlossenen Wabe vor sich. Nach elf Tagen schlüpft eine fertige Hornisse. Sobald genügend Arbeiterinnen geschlüpft sind, fliegt die Königin nicht mehr raus. Dann ist für das Hornissenvölkchen die heikelste Phase überstanden.
Ein Hornissenleben
Je nach Witterung übernehmen die Arbeiterinnen ab Mitte Juni den kräftezehrenden und gefährlichen Part der Beschaffung von
Nistmaterial und Nahrung. Die bis zu 35 Millimeter lange Königin kann sich dann dem Eierlegen widmen. Die Arbeiterinnen sind deutlich kleiner. Sie messen zwischen 20 und 25 Millimeter. Sie haben ein anstrengendes und kurzes Leben. Es dauert zwei bis drei Wochen. Auf den Beschaffungsflügen legen sie bis zu 800 Meter zurück. Je näher beim Nest der Futterplatz liegt, desto grösser wird das Volk in der Regel. Erwachsene Hornissen ernähren sich von Nektar, Baum- und Obstsäften. Sie füttern die heranwachsenden Larven mit Insekten, hauptsächlich mit Fliegen. Es kann gelegentlich vorkommen, dass sie auch Bremsen, Mücken, Heuschrecken, Bienen oder Wespen an die Brut verfüttern. Ein starkes Hornissenvolk von 800 Individuen erbeutet pro Tag bis zu einem halben Kilo Insekten. Das entspricht etwa der Menge, die fünf Meisenfamilien im Tag vertilgen. Im September schlüpfen die ersten Männchen und paaren sich mit den Jungköniginnen. Das Hornissenvolk zählt dann am meisten Tiere. Nach der Begattung geht die Lebenszeit des Volkes dem Ende zu. Die begatteten Jungköniginnen überwintern ausserhalb des Nestes an einem geschützten Ort. Das Leben im Nest stirbt spätestens nach den ersten zwei Frostnächsten endgültig ab.
Stich schmerzt kaum
Andreas Krebs schildert in seinem Bericht, dass er während seiner Beobachtungen aus
Fortsetzung Seite 39

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nächster Nähe nur ein einziges Mal gestochen wurde. Wie er sagt, war er daran selber schuld. Er hatte die Kamera direkt ins Nest hineingehalten. Darüber waren die Hornissen gar nicht erfreut. Krebs flüchtete schleunigst. Er wusste, dass mit dem Stich sogenannte Alarmpheromone freigesetzt werden, die stechbereite Artgenossen anlocken. Zehn bis zwanzig Meter vom Nest entfernt, lassen die Hornissen wieder vom Störenfried ab, weiss der Experte Roost beruhigend zu berichten.
Andreas Krebs weiss aus eigener Erfahrung, dass ein Hornissenstich nicht allzu schmerzhaft ist. Kurz nach dem Stich begann die Stelle zu brennen und leicht anzuschwellen. Er legte ein bisschen Eis auf die Stelle. Versuche an Ratten und Mäusen zeigten, dass es 150 bis 180 Hornissenstiche pro Kilogramm Körpergewicht braucht, um 50 Prozent der Versuchstiere zu töten. Von Honigbienen braucht es dazu nur 40 Stiche. Forscher schätzen, dass ein gesunder Erwachsener mehr als Tausend Hornissenstiche auf einmal verkraften kann. So gross wird jedoch ein einzelnes Volk gar nicht. Normalerweise umfasst ein Volk weniger als 500 Tiere. Nur ein kleiner Teil davon verteidigt das Nest, wenn es bedroht wird. Für Allergiker kann ein Stich jedoch lebensbedrohend sein.
Andi Roost gab dem Journalisten noch weitere Ratschläge mit. Hornissen sind als einzige Wespenart nachtaktiv. Sie werden vom Licht angezogen und können sich so


in beleuchtete Zimmer verirren. In einem solchen Fall am besten das Licht löschen und das Fenster öffnen, so findet die Hornisse wieder den Weg nach draussen. Zu vermeiden ist, in unmittelbarer Nähe des Nestes wild mit Armen oder Werkzeugen herumzufuchteln, Stoffe oder lange Haare wehen zu lassen. Das irritiert die Hornissen. Falls sich ein Nest wirklich an einem ungünstigen Ort befindet, würde Andi Roost es zur Not zusammen mit einem Kollegen sogar umsiedeln.
Friedlicher Sommer
Die Nachbarn liessen sich vom Zeitungsbericht von Andreas Krebs überzeugen und das Hornissennest blieb hängen, wo es war. Zu Beginn waren die beiden Nachbarn zwar noch etwas skeptisch und liessen den Nistkasten über ihren Köpfen fast nie aus
den Augen. Mit der Zeit gewöhnten sie sich an das rege Aus- und Einfliegen der Hornissen. Sie bewegten sich bedächtig, wenn sie unter dem Nest hindurchtraten. Manchmal hatten sie auch Besuch von Kindern und Enkelkindern oder Bekannten. Die Nachbarn informierten die Gäste über das Hornissennest und das angemessene Verhalten. Der Sommer ging in den Herbst über. Die Nachbarn erzählten viel von ihrem Hornissennest, was sie alles beobachten konnten. Sie wurden überzeugte Anhänger von Hornissen und waren wirklich froh, dass sie sich von den Schauermärchen abwenden und ihre ungerechtfertigten Ängste und Vorurteile überwinden konnten.
Weitere Informationen: www.hornissenschutz.ch
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Die warme Jahreszeit rückt näher. Bald wird die Grillsaison wieder eröffnet. Nicht alle können im Garten grillieren. Viele nutzen deshalb den Balkon als Grillplatz. f euern und grillieren auf dem Balkon geht nicht immer gut, wie die fallzahlen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) zeigen.
r uth Bürgler, Redaktorin
Wie sieht es eigentlich versicherungsrechtlich aus, wenn es wegen Grillierens oder Feuerns auf dem Balkon zu Schäden kommt? Es wird unterschieden: Wegen eines Feuers können zum einen Sach- zum andern Personenschäden entstehen. In solchen Fällen sind verschiedene Versicherungen involviert: die Gebäude-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung. Bei Personenschäden und Körperverletzungen kommen auch die Krankenkasse und die Unfallversicherung mit ins Spiel.
Zuständigkeit
Die Gebäudeversicherung ist für alles zuständig, was das Gebäude betrifft und für Einrichtungen, die ein fester Bestandteil
des Gebäudes sind. Die Hausratversicherung umfasst alle beweglichen Gegenstände in einem Gebäude. Dazu gehören auch die Gartenmöbel, obwohl sie nicht innerhalb des Hauses stehen. Sobald eine andere Person, beispielsweise ein Nachbar, zu Schaden kommt, ist die Haftpflichtversicherung zuständig und zwar bei Sach- und Personenschäden. Kommt es beim Grillieren zu Brandverletzungen und Verbrennungen, ist dies Sache der Krankenkasse und der Unfallversicherung.
Asche ist länger heiss, als man meint Die AGV verzeichnet jedes Jahr zwischen zehn bis zwanzig Schadenfälle im Zusammenhang mit der Benutzung von Grilleinrichtungen. Die Schadenhöhe variiert dabei sehr stark. Die Spanne reicht von

wenigen Hundert Franken Schaden bis zum Vollbrand eines Hauses. Die häufigste Schadenursache ist das zu frühe Entsorgen der vermeintlich erkalteten Asche in einen brennbaren Behälter. Asche kann 48 Stunden und länger brandgefährlich sein. Auch wenn sie kalt erscheint, können winzige, noch glimmende Brennstoffteilchen vorhanden sein. Solche Partikel werden beim Umschütten der Asche freigesetzt. Durch die erneute Zufuhr von frischem Sauerstoff kann sich ein Glimmbrand bilden. Daraus kann sich im schlimmsten Fall ein offenes Feuer entwickeln. Wird nun solch glimmende Asche in einen Plastikcontainer oder gar in einen Abfallsack entsorgt, kann es leicht zu einem Brand kommen.
Vorbeugen ist also ganz einfach: Asche, die man aus der Grillstelle entfernt, unbedingt in ein feuerfestes Gefäss entsorgen, idealerweise in einen geschlossenen Aschenkübel aus Metall. Dieses Gefäss, insbesondere wenn noch nicht ganz erkaltete Asche entsorgt wird, auf eine nicht brennbare Unterlage stellen, also auf keinen Fall auf einen hölzernen Lattenrost, sondern beispielsweise auf eine Steinplatte.
Tücken des Gasgrills
Bei einem Gasgrill ist die Schwachstelle die Verbindung zwischen Gasflasche und Grill. Das gummiartige Material des Verbindungsschlauchs kann mit der Zeit porös werden oder es bilden sich Risse. Sobald Gas austritt, besteht Brandgefahr. Die einfache Massnahme lautet auch hier: Regelmässig vorbeugend den Verbindungsschlauch auf seine Dichtigkeit prüfen. Sind Alterungsanzeichen erkennbar, ist der Schlauch porös oder sind Risse erkennbar, muss der Schlauch ausgewechselt werden. Die eigene Nase kann zudem auf einen Gasaustritt aufmerksam werden. Sobald

man Gasgeruch wahrnimmt, deutet das darauf hin, dass irgendwo Gas austritt. Dann gilt: Sofort das Ventil der Gasflasche schliessen. In jedem Fall sind die Sicherheitshinweise des Grills und der Gasflasche zu befolgen.
Achtung bei im Ausland gekauften Gasflaschen: Schweizer Glasflaschenanschlüsse passen nicht auf die im Ausland erstandenen Gasflaschen. Es kann sein, dass Gas austritt und so ein Brand entsteht.
Die Lagerung von Gasflaschen kann ebenfalls so seine Tücken haben. Gasflaschen können Gas verlieren. Das austretende Gas sammelt sich in Bodennähe. Die Fachleute sprechen in so einem Fall von einem Gassee. Ein Funke, der zum Beispiel beim Einschalten des Lichtes oder eines anderen elektrischen Gerätes entsteht, kann in so einem Fall zu einer Explosion führen. Gasflaschen deshalb immer im Freien lagern. Das Gas kann nicht einfrieren.
Distanz halten
Natürlich ist darauf zu achten, dass ein Grill nicht zu nahe an brennbaren Materialien steht. Dazu gehört auch die Fassade. Die Hitze, die beim Grillieren entsteht, kann das Material der Fassade durchaus in Brand setzen oder die Aussendämmung, je
nach Material, zum Schmelzen bringen. Einen Meter Abstand zu allen brennbaren Materialien rundherum sollte man einhalten. Dann kann nichts passieren. Wichtig ist zudem, dass der Grill stabil steht. So kann er nicht umkippen, wenn eine starke Windböe auftritt oder jemand unabsichtlich den Grill leicht touchiert.
Eigentlich klar sollte sein, dass man beim Grillieren zum Anfeuern nur für diesen Zweck geeignete Flüssigkeiten verwendet. Benzin oder ähnliche Flüssigkeiten sind viel zu gefährlich und haben schon furchtbare Brandverletzungen verursacht.

Zusammenfassend kann man sagen: Grillieren hat neben den schönen Seiten auch Risiken. Diese können allerdings mit dem sorgfältigen und verantwortungsvollen Umgang mit Feuer begrenzt werden. Sind alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten und entsteht trotzdem ein Brand, kommt die Versicherung selbstverständlich dafür auf.
Der Umgang mit Feuer verlangt in jedem Fall angemessene Vorsicht und gesunden Menschenverstand. Feuer kann verheerende Schäden anrichten und den Umgang damit darf man nie auf die leichte Schulter nehmen.
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Schnittgrafik des neuen Gas-Brennwertgerätes.
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Durch die vertikale Trennung der Funktionseinheiten sind die einzelnen Bauteile wie Brenner, Wärmetauscher,


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Der weiterentwickelte Hochleistungswärmetauscher ist aus qualitativ hochwertigem Aluminium/Silizium-Sandguss. Er zeichnet sich durch hohe Wärmeleitfähigkeit (6,7-mal besser als Edelstahl), Effizienz, Robustheit und Langlebigkeit aus. Die Oberfläche des Wärmetauschers mit ihrer durchdachten Noppenstruktur entzieht den Heizgasen auf 6600 cm2 ein Höchstmass an Energie. Das Resultat ist ein Norm-Nutzungsgrad von 110,1 % (Hi) bzw. 99,2 % (Hs) bei einer Systemtemperatur von 40/30 °C.
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Das selbstkalibrierende WeishauptSCOT-System sichert auch bei unterschiedlicher Zusammensetzung des Brennstoffes Gas stets die optimale Verbrennungsqualität. Die Modulationsbandbreite reicht bei der neuen
Gerätegeneration jetzt hinunter bis auf 1,9 kW. Ein grosser Vorteil im immer wichtiger werdenden Teillastbetrieb. Denn viele moderne Gebäude benötigen über lange Zeiträume Leistungen unter 4 kW.
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Nach Abfrage einiger Randbedingungen schlägt der Inbetriebnahme-Assistent die möglichen Hydraulikvarianten vor. Mit Auswahl der gewünschten Hydraulik werden viele Regelparameter voreingestellt. Das erleichtert die Inbetriebnahme und spart Zeit.
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Die Preise für Rohöl schwanken im Moment stark

Der Ölmarkt wird von der geringeren Nachfrage und der nach unten korrigierten Konjunktur durchgeschüttelt.
Nach Bekanntgabe der neuen Konjunkturdaten aus China, fielen die Rohölpreise für kurze Zeit. Die Exporte aus dem den arabischen Ländern waren per Februar um über 20 Prozent eingebrochen, was
erwarten lässt, dass auch die Nachfrage nach Öl in nächster Zeit schwächer ausfallen könnte, als das ursprünglich erwartet worden war.
Wachstum sinkt
Das Ergebnis des Treffens der Europäischen Zentralbank (EZB) blieb am Ölmarkt ebenfalls nicht ohne Wirkung. Die Währungshüter wollen die Zinsen mindestens bis Jah-
resende nicht anheben und die Geschäftsbanken darüber hinaus mit neuen günstigen Krediten mit einer Laufzeit von zwei Jahren versorgen, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Die Wachstumsprognose für die EU wurde dabei für dieses Jahr von bisher 1,7, auf nur noch 1,1 Prozent gesenkt. Mit der Wiederinbetriebnahme des ShararaÖlfeldes in Libyen, das eine Förderkapazität von gut 300’000 Barrel pro Tag hat, ist die in den letzten Tagen am Ölmarkt tendenziell opimistische Grundstimmung einer eher neutralen Einschätzung gewichen.
Die bekannten preistreibenden Faktoren, wie die Förderkürzungen der Opec die sanktionsbedingten Ausfälle in Venezuela und im Iran sowie die Erwartung einer Einigung im Handelsstreit zwischen den USA
Überdachungen und Sonnenschutz harmonisch kombinieren
Das Aadorfer Traditions-Familienunternehmen Griesser sorgt mit seinen hochwertigen Terrassendächern dafür, dass der Bereich rund ums Haus auch dann zum Wohnraum wird, wenn das Wetter nicht mehr hochsommerlich ist.
Wer eine Terrasse hat, verlegt sein Leben gern nach draussen und erweitert so seinen Wohnraum. Und zwar nicht nur im Sommer. Dank der Terrassenüberdachungen des europäischen Marktleaders Griesser geniesst man fast das ganze Jahr über Sommerfeeling. Dabei sind Überdachung und Sonnenschutz harmonisch aufeinander abgestimmt.
Grosse Auswahl
Welche Art von Terrassenüberdachung zum Einsatz kommt, ist

Das Lamellendach schützt vor direkter Sonneneinstrahlung.
vom persönlichen Geschmack abhängig. Es gibt sie aus Stoff, mit Lammellendach oder aus Glas. Für mehr Komfort gibt es auf Wunsch eine automatische Steuerung für alle Terrassendächer von Griesser.
Die Markise Pergo-Tex II sorgt für ein richtiges Freiluftgefühl. Das
Lammellendach Pergo-Twist Varia lässt eine gute natürliche Luftzirkulation zu. Für windige Lagen eignet sich das neue Modell Plaza Viva mit Dessins der Cuba-Collection. Die Glasdächer Terrazza und das neue Terrazza Pure bieten ganzjährigen Wetterschutz. Neben den Terrassendächern bietet Griesser zudem eine
und China dürften mittlerweile ausreichend in den Kursen enthalten sein.
Clever kombiniert
Voegtlin-Meyer ist der ideale Partner, wenn es um Heizöl und Tankreinigung geht. Die Firma kombiniert die beiden Dienstleistungen seit Jahren. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Lieferungen werden so geplant, dass Kundinnen und Kunden die Monteure nur einmal im Haus haben. Dadurch kann Voegtlin-Meyer attraktivere Preise für beide Dienstleistungen anbieten.

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attraktive Palette von Produkten zum Sonnenschutz am Fenster: Lamellenstoren, Fassadenmarkisen, Fensterläden und Rollläden, die den Lichteinfall für ein perfektes Wohlbefinden optimal steuern.
Wichtiger Sonnenschutz
Ausserdem schirmt der richtige Sonnenschutz vor den Fenstern den Innenraum vor direkter Sonneneinstrahlung und vor unerwünschter Wärmebildung ab.

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Fenster und Türen im Gebäude bieten Einlass, nicht nur für Luft, Licht, Wärme und Geräusche, sondern auch für Insekten.
Noch vor kurzem galten Insektenschutzgitter als Luxus. Sauber in das Erscheinungsbild des Gebäudes integriert, machen solche Gitter den Insektenschutz zum funktionellen Element am Bau. Heute bereits eine Selbstverständlichkeit, analog dem Sonnenschutz durch Storen und Fensterläden.
Die Firma G & H Insektenschutzgitter ist landesweit aktiv und auf individuelle Lösungen spezialisiert. Der Aussendienst-Monteur misst die exakten Masse von Fenstern und Türen vor Ort aus, der Betrieb in Birsfelden stellt den Gitterschutz auf den Millimeter genau her. Anschliessend werden die meist aus ei-

Dank Insektenschutzgittern geniessen.
nem Alu-Rahmen und Fiberglasnetzen bestehenden Schutzgitter montiert. Weil jedes Schutzgitter ein Unikat ist, spielen die Dimensionen praktisch keine Rolle.

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Twerenbold Reisen stellt an der Ferienmesse Italien, Rumänien und Bayern als Gastregionen vor.
Vom 28. bis 30. März 2019, jeweils von 8.30 bis 17 Uhr, präsentieren die Unternehmungen von Twerenbold Reisen und ihre Partner alles, was das Reiseherz begehrt: «Reisen in guter Gesellschaft» mit dem Bus, auf dem Fluss, mit dem Flugzeug oder aktiv mit dem Velo oder zu Fuss. Nebst der Ferienmesse mit attraktiven Sonderangeboten werden 13 Reise- und Länderpräsentationen vorgestellt. Es gibt Schnupperfahrten mit den neuen Elektro-Mietvelos sowie den Bussen der Königsklasse und der Oldtimerflotte.
Gratis an die Messe fahren Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Bei Buchung einer Reise erhalten die Reiselustigen ein Gratis-Mittagessen. Zu Geniessen gibt
Die Suche nach dem Traumkissen muss keine Odyssee mehr sein
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Twerenbold Reisen AG
Im Steiacher 1
CH-5406 Baden-Rütihof Tel. 056 484 84 84
www.twerenbold.ch
dank eines enormen Erfahrungsschatzes spezifisch auf die Kundschaft eingehen. Viele sind bei Betten Küng endlich fündig geworden und seither rundum glücklich mit ihrem Traumkissen. Seit 1995 beraten die Schlafprofis kompetent und stellen auch eigene Kissen her.
Veränderbare Kissen Kissen gibt es in vielen Varianten. Wer nicht lange testen und Fehl-
Ein gutes Kissen ist nicht nur bei Nackenverspannungen wichtig. Tatsache ist, dass man für die optimale Lage der Wirbelsäule das Kissen immer berücksichtigen muss. Die optimale Schlafhaltung hängt also nicht nur von der Matratze ab. Manchmal kommen Beschwerden nicht sofort, sondern erst nach Jahren. Viele Menschen ändern erst etwas, wenn der Leidensdruck bereits sehr gross ist. Sich vorbeugend beraten zu lassen, kann Schmerzen verhindern.
käufe verhindern möchte, entscheidet sich am besten für eines, das man verändern kann, indem Material zugefüllt oder entnommen wird. Welches Kissen zu wem passt, das kann ein erfahrener Schlafberater am ehesten herausfinden. Deshalb war das Ende der Odyssee für einige Suchende der Besuch bei Betten Küng. Die Schlafberater können
www.betten-kueng.ch Foto: iStock
Stimmen von Kunden: «Danke für die ausführliche Beratung! Mit meinem neuen Kissen schlafe ich wieder richtig erholsam.» «Toll eure Kissen! Die können jederzeit angepasst und auch gereinigt werden! Das ist wirklich praktisch.»

Betten Küng
Unterdorfstrasse 3
5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42
Neue Farben für die wind- und wettertauglichen Faltstoren von Frego

Was aus der Entwicklungsabteilung und aus den Werkstätten der Ottenbacher Firma kommt, hat Hand und Fuss. Dazu gehören die Horizontal-Faltstore des Schweizer Sonnen-, Wetter- und Sichtschutz-Experten.
Was seit vierzig Jahren bestens funktioniert, dürfte wohl perfekt sein.
Nicht so bei der Firma Frego im zürcherischen Ottenbach. Pascal von Allmen präzisiert: «Es gehört zu unserer Firmenphilosophie, unsere Produkte stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Damit erreichen wir einerseits noch höhere Architekturqualität, andererseits einen grösseren Mehrwert für die Kunden.» Passendes Beispiel dafür ist die vor
vierzig Jahren entwickelte robuste und pflegeleichte Horizontal-Faltstore, die als Sonnen- und Regenschutz durch ihre herausragende Wind- und Wetterstabilität besticht. Seit 1979 wird sie stetig weiterentwickelt. Bestechend ist zudem, dass trotz des horizontalen Einbaus der Wasserablauf einwandfrei funktioniert. Das ist das Resultat einer ausgeklügelten Verarbeitung der Stoffbahnen. Ein neuer Stofflieferant bringt darüber hinaus jetzt eine noch grössere Farbauswahl.
Schweizer Qualität
Jede Horizontal-Faltstore ist ein Unikat, so wie es jede Pergola von Frego ist. Die schlichten und filigranen Frego-Pergolen aus Aluminium, die funktionell wohldurchdacht sind und in hoher Qualität produziert werden, zeichnen sich
Sich von neuen Trends im Küchenbau inspirieren lassen
Die Schreinerei Gebrüder Wirz ist seit mehr als 35 Jahren ein Kompetenzzentrum für den modernen Küchen- und Möbelbau.
Die schönsten Geschichten werden heute in der Küche geschrieben. Längst ist sie zu einem Lebensraum geworden. Jede Wirz-Küche ist ein Unikat. Damit verspricht die Schreinerei nicht zu viel. Die Auswahl der Farben und Materialien bestimmen die Kundinnen und Kunden. Die Fachleute von Wirz messen, planen und führen wunschgemäss aus. Die Küche soll ein Ort kreativer Lebensqualität sein. Dazu gehört, dass die Arbeitsflächen ergonomisch auf die Nutzerinnen und Nutzer abgestimmt sind und sich die Schrankelemente am richtigen Ort befinden und einfach zu bedienen sind.


Mit wenigen Änderungen und neuen Fronten sieht die alte Küche aus wie neu. Foto: F.u.U. Wirz
Anspruchsvolle Aufgaben gehören zum Alltag und werden bei Wirz durch ausgebildetes Personal kompetent ausgeführt. Natürlich ist die Firma als Küchen- und Schreinereibetrieb mit Kompetenz und Erfahrung dafür prädestiniert, einer in die Jahre gekommenen Küche ein «Lifting» zu verpassen. Das heisst, die Küche erhält neue Fronten, Ergänzungen oder gewünschte Abänderungen werden realisiert. Oft sind die Kü-
chenschränke noch gut erhalten, zeigen aber Abnützungserscheinungen in der Arbeitsplatte oder die Farbe und das Dekor passen nicht mehr zur Einrichtung. Mit wenig Aufwand, neuen Kombinationen von Farben und Materialien, lassen sich bereits tolle Effekte erzielen.
Besuch an der Oga 2019 Wer sich inspirieren lassen möchte, kann den Stand der Schreinerei
durch eine extrem lange Lebensdauer aus. Produziert werden beide Spitzenprodukte von Frego ausschliesslich in der Schweiz.
Beratung nutzen
Umfassende Beratung steht für eine passende Lösung am Anfang. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Frego nehmen sich dafür gerne Zeit, ob in der umfassenden Ausstellung in Ottenbach (ZH), in Belp (BE) oder bei den Kundinnen und Kunden zu Hause.

Frego AG 8913 Ottenbach ZH 3123 Belp BE 0800 99 00 77 info@frego.ch
www.frego.swiss
Wirz an der Oga 2019 in Othmarsingen besuchen. Die Ausstellung dauert vom 26. bis 28. April 2019. Dort kann man sich in Ruhe verschiedene Neuheiten anschauen. Die permanente Firmenausstellung in Othmarsingen zeigt Trends für Küchen, Bäder und Böden.
Die Öffnungszeiten sind:
Di bis Fr, 9 bis 11/13.30 bis 17.30 Uhr Sa, 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG
Schreinerei – Küchenbau
Hölli 14
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20
www.wirz-kuechen.ch
Immo-Service beantwortet Fragen rund um den Verkauf von Immobilien

Die Aargauer Firma Immo-Service ist an der Messe «Bauen und Wohnen» in Wettingen am Stand 128 in der Halle 1 präsent.
Wer sich schwer tut mit dem Verkauf seiner Immobilie, macht sich bald einmal auf den Weg zum Fachmann. Es tut gut, einmal mit dem Immobilienspezialisten in einem ungezwungenen Rahmen über diese
komplexe Materie zu sprechen. An einer Immobilien-Messe sind solche Gespräche möglich.
Eigene Wege
Ein Immobilienverkauf muss nicht kompliziert sein. Er kann aber schwierig werden. Vor allem deshalb, weil der Verkauf auf eigene Faust meist zum Ärgernis wird, weil auf ein Inserat vor allem Makler anru-
fen. Das Aargauer Immobilienunternehmen geht da bewusst einen anderen Weg. Er beginnt mit einer optimalen Zusammenarbeit zwischen Verkäufer und Makler. Bei jedem Verkauf geht es um sehr viel Geld und Emotionen. Das Werbebudget wird deshalb in eine fundierte Informationsarbeit für verkaufswillige Immobilienbesitzer investiert.
Provision bei Erfolg
Die Firma mit Sitzen in Aarau, Baden und Gränichen weiss aus Erfahrung, dass diese Verkaufsstrategie bei einem Immobilienverkauf immer erfolgreich ist. Eine Provision wird erst bei einem abgeschlossenen Verkauf fällig.
Zufriedene Kunden
Der Erfolg dieser Verkaufsstrategie dokumentiert die Immobilienspezi-
alistin auf ihrer Homepage mit zufriedenen Kunden, die dafür ihre Genehmigung gegeben haben.
Das Team von Immo-Service geht auf die Verkäuferschaft ein und erreicht teilweise sogar, dass eine Liegenschaft auf Wunsch ungeräumt und besenrein übergeben werden kann. Oftmals kann auch eine Übergabe auf Zeit vereinbart werden, sechs bis neun Monate nach dem Notartermin.

Immo-Service
Partner GmbH
Tellistrasse 94, 5000 Aarau
Bahnhofplatz 6, 5400 Baden Tel. 056 441 90 30
www.immoservice.ch
Die Zurich Versicherung orientiert über Naturgefahren
Das war ein Frühling: Sonne, heisse Temperaturen und ab Mai 2018 beste Geschäfte für Schwimmbäder und Glaceverkäufer. Was die einen freut, macht andere nachdenklich.
Fakt ist: Seit 1970 sind die Durchschnittstemperaturen in der Schweiz um 1,5 Grad gestiegen. Das klingt harmlos, hat aber grosse Auswirkungen. Die Versicherer wissen aus den Schadenstatistiken, dass Starkregen, Überschwemmungen oder Erdrutsche deutlich häufiger geworden sind. Es gibt so viele starke Stürme wie nie zuvor. Auch auf extreme Hitze und Trockenheit müssen wir uns einstellen.
Risiken erkennen
Wer weiss, welche Naturgefahren drohen, kann sich besser schützen.

Das Naturgefahren-Radar orientiert über Gefährdungen von Gebäuden.
Beispiel Überschwemmungen: Wasser kann Möbel, Elektrogeräte, Teppiche, Parkettböde oder Tapeten beschädigen. Wirksamen Schutz bieten mobile Absperrelemente vor Kellerfenstern oder Tiefgarageneinfahrten. Einfach, aber wirksam ist, elektrische Leitungen erhöht zu verlegen und alles Wertvolle im Souterrain mit Abstand zum Boden lagern.
Naturgefahren können auch Firmen unerwartet treffen. Wenn das Restaurant unter Wasser steht oder der Fahrzeugpark im Schlamm versinkt, steht im schlimmsten Fall der Betrieb komplett still.
Individuelles Risiko prüfen
Das Naturgefahren-Radar der Zurich gibt über die Risiken einzelner
Foto: Zurich Versicherung
Gebäude Auskunft. Wenn man auf der Internetseite der Versicherung seine Adresse eingibt, erfährt man nach wenigen Klicks, ob der eigene Standort gefährdet ist und wie man sich am besten schützen kann. Die Zurich Versicherung empfiehlt, den Versicherungsschutz für Gebäude, Hausrat und Unternehmen regelmässig zu überprüfen.
Weitere Infos unter www.zurich.ch/naturgefahren

Zurich, Generalagentur Vincenzo Centolanza
Industriestrasse 14
5036 Oberentfelden
Tel. 062 836 52 52
www.zurich.ch/centolanza
Naturpools und Schwimmteiche vom Profi
Klare Formen und Linien, biologisch gereinigtes Wasser: Naturpools schaffen ungetrübte Badefreuden.
Naturpools präsentieren sich optisch wie konventionelle Pools, basieren jedoch auf einer chemiefreien, von der Natur seit Jahrmillionen angewandten Wasseraufbereitung. Dabei sorgt ein biologischer Filter, selbst auf kleinen Flächen, für glasklares Wasser.
Naturpools bieten eine Vielfalt an Funktionalität und Gestaltungsmöglichkeiten. Infinity-Kanten, Überlaufbecken, Pool-Einfassungen können aus Granit, Terrassendecks und Stege aus dauerhaftem Holz gestaltet sein. Dazu können die Profis von Zebra verspielte Quellsteine, Wasserfälle, Schwallduschen, Luftsprudel,

Beleuchtungen und Beschallungen installieren. Selbst die Auskleidung des Schwimmbeckens mit Materialien wie Folien, Natursteinen, Sichtbeton, Edelstahl und Holz ist möglich. Als weitere Optionen stehen Heizungen in jeglicher denkbaren Form (Solar, Luft-Wärmepumpe, bestehende Gebäudeheizung), Gegenstromanlagen (bis zu 550 m3/h)
sowie Poolabdeckungen aus grossen Lamellen zur Verfügung.
Ein Mehr an Natur Im Gegensatz zu Naturpools stehen Schwimmteiche für individuellen Badespass inmitten der Natur, umgeben von blühenden Wasserpflanzen und natürlichen Regenerationsbereichen. Schwimmteiche sind
Dank der Vielfalt an Möglichkeiten immer die passende Store

mit Senkrechtmarkise und Glasschiebetüren – passend für jede Umgebung.
Klinso bietet eine Pergola an, die vor sengender Hitze und strömendem Regen schützt.
Bob sitzt mit seinen beiden Grosskindern im Schatten der Veranda. Jasmin muss schmunzeln. Sie denkt an die Diskussion mit Bob zurück.
Er wollte unbedingt den maisgelb-weiss-gestreiften Storenstoff,
während sie sich sofort in den himbeerfarbenen Stoff mit der feinen Struktur verliebt hatte.
Praktische Nanobeschichtung
Für Bob war es schliesslich wichtiger, dass das Tuch auch die Funktion eines Regenschutzes erfüllt und Schmutz dank der patentierten Nanobeschichtung einfach abgespült werden kann.
Foto: Klinso
Die Geschichte, die der Grossvater erzählt, nimmt einen spannenden Verlauf. Die beiden Kinder drücken sich ängstlich an ihn, denn sie haben gar nicht bemerkt, dass ein veritables Gewitter aufgezogen ist. Jetzt ist Bob froh, dass er sich für die Pergola von Klinso entschieden hat. Er findet den aufs Stoffdach prasselnden Regen richtig gemütlich. Er freut sich, dass der Wochenendanlass dank seiner Pergola draussen stattfinden kann.
Intelligente Technik
Bob ist fasziniert von der ausgeklügelten Technik der Storenanlage. Die hochwertigen Materialien sowie die luftige und leichte Ausführung beeindrucken ihn. Seine Gäste und Freunde sind vom edlen Design und den technischen Finessen ebenfalls begeistert.
Unikate, die Ökologie und Ökonomie, Badevergnügen und Gesundheit in Einklang bringen. Zudem sie sind Blickfang, Augenweide und Erholungsraum in einem.
Foto: Zebra
Ob Naturpool oder Schwimmteich: Für die Planung und Umsetzung einer individuell gestalteten Wasserwelt im Garten steht das Team von Zebra mit seinem grossen Knowhow und seiner jahrelangen Erfahrung in Garten- und Poolbau zur Verfügung. Damit Träume wahr werden.

Zebra AG Garten & Pool Römerweg 7 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 496 07 07
www.zebragartenbau.ch
Bob ist dankbar für die guten Tipps von Jonathan Woerle, seinem kompetenten Schattenproduzenten. Er schätzt am Abend die kühle Veranda. Die automatische Steuerung hat die Storen während der heissen Nachmittagsstunden selbständig ausgefahren. Sollte ein Sturm aufziehen, werden die Storen automatisch hochgezogen.
Gute Beratung
Klinso berät beim Kauf von Pergolen und Storen, bietet Storenservice und Rollladenreparaturen.

KLINSO GmbH
Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg (Staufen) Tel. 056 441 51 51
www.klinso.ch
Abdicht ungen
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Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
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Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von tobel Ag Sanitär heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
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Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
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Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
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Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
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Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
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Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
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Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
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5504 Othmarsingen
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Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen und Telekommunikation
24 Stunden Pikettdienst Gheidstrasse 7, 5507 Mellingen
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Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle
Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg
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Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30 Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten
Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20 Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 info@certum.ch www.certum.ch
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Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energie
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Beratung und Energiekonzepte für Wohnbau, Industrie und Gewerbe
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Nr. 397 April 46. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’881 Ex. Basis 2017/2018
Anzahl Mitglieder: 37’932 (28. Februar 2019)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
Her A us G e B er
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