Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch
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r ec H t Wenn Windräder scheitern
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Wenn Windräder scheitern

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Natur- und Umweltschutzorganisationen gegen ein Windparkprojekt im Kanton Freiburg gutgeheissen, unter anderem wegen ungenügender Interessenabwägung. Es hätten Alternativen vertieft geprüft werden müssen. Das Urteil ist durchaus auf den Kanton Aargau übertragbar.
e ditorial
Gartenvielfalt

Die Gartensaison hat begonnen: Mit dem Frühling kommt die Gartenzeit. Eigenes Gemüse oder Blumen zieht man bereits im Februar/März in Saatboxen vor. Spezielle Sorten bietet zum Beispiel ProSpecieRara – inklusive einer Anleitung, wie man Saatgut selber gewinnt. Eine erweiterte Gartenerfahrung und ein spannendes Experiment.




e nergiewende mit Nebenwirkungen
Das Energiegesetz, über das am 21. Mai abgestimmt wird, sieht einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien vor. Da das Potenzial der Wasserkraft weitgehend ausgeschöpft ist und auf Atomkraft künftig verzichtet wird, soll Strom aus Solaranlagen, aber auch aus Windkraft Lücken schliessen.
Der Anteil der Windenergie am Schweizer Energieverbrauch liegt derzeit bei weniger als 0.1 Prozent. Windkraftprojekte geniessen geringe Akzeptanz. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde von Natur- und Umweltschutzorganisationen im Kanton Freiburg gutgeheissen, weil in der Schweiz der Landschaftsschutz über erhebliches Gewicht verfügt. Ob dieser Schutz auch nach der kommenden Abstimmung halten werde, sei fraglich, schreibt der Autor des Beitrags ab Seite 16.
Die Schweiz hat wenig Erfahrung in der Nutzung der Windenergie. Ganz anders Deutschland. Im Buch «Geopferte Landschaften», erschienen im Verlag Heyne, kommen Windenergiekritische Stimmen zu Wort. In einer offenen Gesellschaft müsse es erlaubt sein, ohne Scheuklappen über Risiken und Folgen der Energiewende zu diskutieren, schreibt Herausgeber Georg Etscheit. Trotz 26 000 Windkraftanlagen sei der CO2-Ausstoss in Deutschland nicht gesunken, sondern gestiegen. Gerade einmal 2,4 % betrage der Anteil der Windkraft am Primärenergiebedarf Deutschlands (Harry Neumann). Dies zum Preis, dass Wälder und Erholungsgebiete grossflächig zu Industriezonen werden. Es würden Mogelpackungen geschnürt, die Sprache mit Euphemismen versehen, Zahlen manipuliert und Energiebilanzen geschönt. Es werde über installierte statt produzierte Leistung geschrieben (Dirk Dubbers). Das hindere Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, nicht, die Windkraft als «Lastesel der Energiewende» zu bezeichnen. Dank der Einspeisevergütung sind Windräder «eine Lizenz zum Gelddrucken», zitiert Mitautor Nikolai Ziegler den Geschäftsführer eines Stadtwerks. Im Buch wird zudem der grüne Ablasshandel geschildert: Für den Verzicht auf Einsprachen erhalten Naturschutzverbände Spenden von Windparkbetreibern. Der Windenergieboom sorgt einerseits für Goldgräberstimmung, andererseits für Wertvernichtung, etwa bei Wohnliegenschaften.
Auch wenn das Buch die eine oder andere Schwachstelle aufweist, so beschreibt es doch anschaulich und mit Quellenhinweisen gerne totgeschwiegene Nebenwirkungen der sogenannten Energiewende (vgl. auch Beitrag Seite 7).
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Kosten zum Nulltarif?

Hansjörg
Knecht,
Nationalrat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Die Abstimmung über das Energiegesetz vom 21. Mai ist insbesondere auch für die Hauseigentümer mehr als relevant. Die Umsetzung der Energiestrategie wird nämlich einiges an Kosten auslösen. Zwar werden auch bei uns diese bewusst tief gesta-
wie es einige auch lapidar ausgedrückt haben, so viel wie eine Kugel Eis. Heute sind es bereits 50 Euro – pro Monat!
Auch bei uns würde bei einer Annahme des Energiegesetzes das Terrain für kommende staatliche Massnahmen in einer zweiten Phase gelegt. Zwar will der Nationalrat davon vorerst noch nichts wissen und hat in der Frühjahrssession eine entsprechende Vorlage des Bundesrates abgelehnt. Die Betonung liegt dabei auf dem Wörtchen «vorerst». Denn die Befürworter der Energiestrategie tun zurzeit alles, um bis zur Abstimmung über das revidierte Energiegesetz den Ball flach zu halten, damit das Volk Ja stimmen wird. Ist das Gesetz aber einmal unter Dach, dann wird die Zurückhaltung abgelegt und es werden
Nichteintreten des Nationalrates auf die Lenkungsabgabe ist deshalb kein Grund zur Beruhigung. Erstens ist sie nach dessen Entscheid noch nicht vom Tisch. Die Vorlage kommt noch in den Ständerat. Zweitens kann sie jederzeit wieder auf die politische Agenda gesetzt werden. Drittens bestehen in Politik und Verwaltung genügend Ideen, um andere, noch teurere Massnahmen zu beschliessen.
Wir Hauseigentümer tun gut daran, die Etikette genau anzuschauen. Zwar bekommen wir im ersten Paket auch ein Zückerchen. Die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten für Gebäudesanierungen machen meines Erachtens die kommende Flut neuer Vorschriften und die drohende Aushöhlung von Eigentumsrechten in keiner Wei-

e rdbebensicher planen und bauen
Vermehrte
s ensibilisierung
von Bauherrschaften notwendig

HEV Aargau
Am Montagabend 6. März 2017 hat in der Schweiz die Erde gebebt. Die Magnitude betrug 4.6. Das Beben war in weiten Teilen der Schweiz und im umliegenden Ausland spürbar. Gemäss dem schweizerischen Erdbebendienst der ETH Zürich sind bei Erdbeben dieser Stärke in der Nähe des Epizentrums leichte bis mittlere Schäden an Gebäuden möglich. Auch die verheerenden Bilder der zerstörten Stadt Amatrice in Italien vom letzten Sommer sind uns noch präsent.
Ungenügend vorbereitet
Die Schweiz hat in den vergangenen Jahrzehnten keine schweren Erdbeben erlebt.
Jedoch warnen Erdbebeningenieure und Seismologen, dass auch in der Schweiz grosse Erdbeben-Katastrophen möglich sind. Erdbeben mit Einstürzen und grossen Schäden an Bauwerken hat es auch hierzulande immer wieder gegeben (in Basel 1356, in Visp 1855, Sierre 1946) und unsere Bauwerke sind sehr viel schlechter vorbereitet als in erdbebentypischen Gebieten wie Kalifornien, Japan und Neuseeland.
Vielen von uns ist nicht bewusst, dass Erdbeben das grösste naturbedingte Risiko darstellen und dass die Schweiz in der europäischen Zone mit «mittlerer Gefährdung» liegt. Mit Risiko ist gemeint: Gefährdung x Verletzbarkeit x Wert. Ein Beben, wie das in Basel von 1356, würde bedeuten, dass mit Tausenden von Toten und 50 bis 100 Milliarden Franken Sachschäden zu rechnen wäre.
Der Schutz vor Erdbeben lässt sich durch verschiedene präventive Massnahmen erreichen. Die wichtigste ist das erdbebengerechte Bauen. Neue Bauwerke müssen gemäss den SIA-Normen erdbebensicher geplant und gebaut werden. Diese Bestimmungen werden jedoch oft ignoriert
oder nicht vollumfänglich eingehalten. Erdbebensicherheit ist auch den Behörden ein wichtiges Anliegen, und gewisse kantonale Gesetzgebungen verlangen explizit die Einhaltung der geltenden Normen des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA.
Wenig gesichertes Wissen Auch Eigentümer sollten sich mit dem Thema befassen, denn von über 90 % der Schweizer Gebäude ist nicht bekannt, ob sie erdbebensicher sind.
Erdbeben lassen sich nicht vermeiden, jedoch können die entstehenden Schäden mit einer erdbebengerechten Bauweise verringert werden. Erdbebengerechtes Bauen heisst, vor allem Menschen vor einstürzenden Bauwerken zu schützen, Schäden an Bauten zu begrenzen und Folgeschäden zu vermindern.
Ein Erdbeben erfordert von einem Gebäude ein Tragwerk, welches vertikale und horizontale Kräfte aufnehmen kann. Bei einem Erdbeben handelt es sich um eine zeitlich veränderliche dynamische vertikale und horizontale Einwirkung auf das

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Erdbebengefährdung in der Schweiz.
Gebäude. Dies bedingt für die Auslegung des Tragwerks Berechnungsmethoden und Wissen über Baustatik und Baudynamik.
Im Neubau kostengünstig
Die Mehrkosten für erdbebensicheres Bauen hängen entscheidend davon ab, dass der Architekt und der Bauingenieur frühzeitig und eng zusammenarbeiten. Einen weiteren Einfluss auf die Mehrkosten haben die Erdbebenzone, der Baugrund, die Bauwerksklasse (Bedeutung des Bauwerks), die Bauweise und Materialien. Die Bauwerke
müssen für die an ihrem Standort massgebende Gefährdung und entsprechend ihrer Bedeutung entworfen und durch den Bauingenieur bemessen und konstruktiv gestaltet werden. Das Erdbebeningenieurwesen ist ein sehr anspruchsvolles Teilgebiet des Bauingenieurwesens. Es erfordert eine qualifizierte Ausbildung des Ingenieurs.
Wird eine erdbebensichere Planung von Anfang an umgesetzt, betragen die Mehrkosten bei einem Neubau nicht mehr als 1–2 % der Baukosten. Ein geplanter Um-
Grafik: ETHZ
bau oder eine geplante Instandsetzung bieten Anlass um abzuklären, ob eine Überprüfung der Erdbebensicherheit angebracht ist. Bei Sanierungen können die Mehrkosten für Erdbebenertüchtigung bis zu 10 % betragen. Trotzdem macht dies vor allem bei öffentlichen Gebäuden Sinn, da in einem Katastrophenfall viele Menschen gefährdet wären.
Öffentliche Bauherrschaften setzen diese Massnahmen und Erdbebenbestimmungen der SIA-Normen bereits heute bewusst um und gehen mit gutem Beispiel voran. Es wäre wünschenswert, wenn auch vermehrt private Bauherrschaften und Eigentümer für das Thema sensibilisiert und zumindest zukünftige Bauten erdbebensicher geplant und realisiert würden. Nur so kommen zu den vielen bestehenden gefährdeten Bauwerken wenigstens nicht noch ständig neue hinzu.
Weitere Informationen: https://www.baudyn.ch/de/publikationen/ baudyn-infomaterial http://www.sgeb.ch/index.htm https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/ themen/naturgefahren/fachinformationenerdbeben/schutz-vor-erdbeben/erdbebengerechtes-bauen.html
Weitere Quelle: Erdbebensicher Bauen, Referat Basler & Hofmann 2011
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einladung zur Delegiertenversammlung 2017 des Hauseigentümerverbands Aargau
Mathias Binswanger: « tretmühlen des Glücks»
Mittwoch, 3. Mai 2017
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau
19.00 uhr
Begrüssung
Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
Grussadressen
19.10 uhr Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident
19.15 uhr Dr. Markus Dieth, Regierungsrat, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen
19.20 uhr «tretmühlen des Glücks»
Prof. Dr. Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Dozent an der Universität St. Gallen
20.15 uhr Apéro riche
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 19. April 2017 an: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 1930, 5401 Baden oder per Fax an: 056 222 90 18.
Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschestmöglich benachrichtigt. anmeldetalon
Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2017 HEV Aargau
❏ Mitglied-Nr.
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum:
Unterschrift:
f rühlingserwachen in Wettingen
Messe «Bauen + Wohnen» im Zentrum t ägerhard

(ah/mm) Mit dem Frühling kehrt auch das Messeerlebnis Bauen+Wohnen nach Wettingen zurück und bringt frische Ideen für Haus und Garten. Dafür sorgen die 330 Aussteller. Sie begeistern mit ihrem breiten Angebot zur Gebäudemodernisierung und zum schöner Wohnen. Wer ein Eigenheim besitzt, schätzt die praktischen Tipps und vielen Neuheiten.
Schwerpunkt der diesjährigen Sonderschau Energie ist die Gebäudehülle. Hier erhalten Hauseigentümer Entscheidungshilfen für das Modernisieren mit Konzept. Nebst ausgewählten Fachvorträgen zum Heizungsersatz ist die kreative Küchenplanung angesagt, wird das Geheimnis einer
guten Inneneinrichtung gelüftet und der Badumbau behandelt. Das Immobilienangebot im Aargau ist gross, entsprechend gefragt sind Vorträge zu Finanzierung, Kauf und Verkauf von Liegenschaften.
Weitere Informationen: www.bauen-wohnen.ch www.fachmessen.ch www.hev-aargau.
Gratiseintritt
Bitte ausfüllen und an der Tageskasse gegen eine Eintrittskarte im Wert von Fr. 10.– einlösen. Kinder bis 16 Jahre gratis.
Einladung
Besucher
Name/Vorname:
Strasse:
besuchen sie uns halle 2, stand 204 halle 5, stand 540
Highlights 2017
• Immobilienvermittlung HEV Aargau Halle 5, Stand 540
• HEV Baden/Brugg/Zurzach Halle 2, Stand 204
• Forum Architektur
Verdichtung – Umnutzung – Energie
Fr, 7.4.17, 10.30 Uhr
Fachvorträge
Eingang Halle 2, Wettingerstube
• Gebäudesanierung – Chancen und Risiken
Sonja Schwarz, HEV Aargau
Heinz Imholz, Energieberatung
Ennetbaden
Fr, 7.4.17, 18.15 Uhr
• Stockwerkeigentum: Kosten verteilen
Salvatore Patera, HEV Aargau
Sa, 8.4.17, 16.15 Uhr
• Haus erfolgreich verkaufen
Zuzana Havlin, HEV Aargau So, 9.4.17, 12.30 Uhr
Daten zur Messe
Messe Bauen + Wohnen
Datum 6.–9. April 2017
Ort Zentrum Tägerhard, Wettingen
Öffnungszeiten Do und Fr 13–20 Uhr, Sa und So 10–18 Uhr
PLZ/Ort: messe bauen + Wohnen, 6.–9.4.2017, tägi Wettingen mit nab-marktplatz

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Wie verkaufe ich meine l iegenschaft?
Öffentlicher Vortrag des H e V Aargau
Wer eine l iegenschaft veräussern möchte, muss wissen, worauf es ankommt und sich gut vorbereiten. f ür einen reibungslosen und erfolgreichen i mmobilienverkauf sind einige Punkte zu beachten.




Der HEV Aargau wird oft angefragt, wie beim Verkauf einer Liegenschaft vorzugehen sei. Wir laden Sie deshalb zu einer Informationsveranstaltung zu diesem Thema ein.
Zuzana Havlin wird aus ihrem reichen Erfahrungsschatz berichten und die für einen Verkauf wesentlichen Aspekte eingehend erörtern. Gerne beantwortet sie Fragen zu Verkaufsplanung und -vorbereitung, Einschätzung des Marktwertes und der Verkaufsdauer, Verkäuflichkeit, benötigten Unterlagen, Insertion, Bonitätsprüfung des Käufers oder Vermarktungszeitpunkt.
Haus erfolgreich verkaufen Fachvortrag
Hauseigentümerverband Aargau
Zuzana Havlin, lic. iur.
Sonntag, 9. April 2017, 12.30–13.15 Uhr Messe Bauen und Wohnen Aargau, Tägerhard Wettingen, Eingang Halle 2, Wettingerstube
Bis zu zwei Gratis-Eintrittskarten pro Person können für die Messe unter verkauf@ hev-aargau.ch oder 056 200 50 60 bestellt werden (solange Vorrat).






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Für saubere Energie …

Solaranlagen sind erschwinglich geworden, doch mit der Installation alleine ist es nicht getan. Damit die Anlage auch langfristig e zient Strom produziert, lohnt sich eine regelmässige Reinigung mit professionellem Gerät.
Die Verschmutzung der Anlagen durch Staub von Verkehr und Heizungen, aber auch natürliche Faktoren, wie Blütenstaub, Algen und Moos mindern den Wirkungsgrad einer Anlage schon nach kurzer Zeit. Durch den geringeren Wirkungsgrad wird nicht nur weniger Strom produziert sondern auch weniger Geld durch die Einspeisevergütung verdient. Mit einer regelmässigen Reinigung können diese Einnahmenausfälle verhindert werden.

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Die Reinigung von Solar-Anlagen ist o nicht trivial und kann nicht mit ein bisschen Wasser und einem Schwamm gelöst werden. Alleine schon der Zugang zur Anlage ist vielfach schwierig oder gar gefährlich. Im Segment «Spezialreinigungen» bietet die Emil Schmid AG in Zusammenarbeit mit der Strato AG hoch professionelle Dienstleistungen im Bereich Solaranlagen-P ege an. Das Solarreinigungssystem ist modular aufgebaut und ermöglicht eine sichere, e ziente Reinigung von Photovoltaikanlagen jeder Grösse. Eine regelmässige Reinigung der Module beugt zusätzlich Langzeitschäden vor und spart teure Reparaturkosten ein.

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Unten: Mit dem grossen Maschinenpark und der richtigen Ausrüstung sind auch schwierige Stellen leicht zu reinigen.


s ie f r AG e N – D er H e V AN t W ortet Mietzinsreduktion im Nachhinein

Frage:
Mein Mieter hat mir im letzten November mitgeteilt, dass in der ganzen Wohnung grossflächig Schimmel aufgetaucht ist und hat gleichzeitig auf Ende Februar gekündigt. Die Behebung dieses Mangels dauerte etwas länger. Kurz vor seinem Auszug war die Wohnung aber wieder vom Schimmel befreit. Nun habe ich vom Mieter ein Schreiben erhalten, er wolle nachträglich eine Mietzinsreduktion für die letzten drei Monate. Kann der Mieter dies nach seinem Auszug noch verlangen?
Antwort:
Grundsätzlich kann ein Mieter eine Mietzinsreduktion verlangen, wenn durch einen Mangel die Tauglichkeit zum Gebrauch des Mietobjektes beeinträchtigt ist. Dies ist bei akutem Schimmelbefall in der ganzen Wohnung wohl gegeben, sofern der Schimmel nicht vom Mieter selbst verursacht wurde. Die Mietzinsreduktion kann vom Mieter für den Zeitraum zwischen Anzeige des Mangels bis zu dessen Behebung beim Vermieter eingefordert werden.
Es besteht ein Unterschied zwischen der Anzeige des Mangels und der Geltendmachung einer Mietzinsreduktion aufgrund des Mangels.
Der Mieter ist gehalten, einen Mangel am Objekt so rasch als möglich nach Entdeckung dem Vermieter zu melden, damit der Mangel behoben werden kann und keine Folgeschäden entstehen.
Das Bundesgericht hat kürzlich entschieden, dass die Geltendmachung einer
Mietzinsreduktion im Zusammenhang mit Mängeln am Mietobjekt nicht zeitlich an die Dauer des Bestehens des Mangels oder gar an das Bestehen des Mietverhältnisses gebunden ist.
Für die Geltendmachung der Mietzinsreduktion gelten somit nicht die gleichen Anforderungen wie für die Anzeige des Mangels beim Vermieter. Daher kann der Mieter die Reduktion auch noch nach der Beendigung des Mietverhältnisses verlangen. Es gilt die reguläre Verjährungsfrist von 5 Jahren.
In jedem Fall wäre zu prüfen, ob die Geltendmachung der Mietzinsreduktion durch den Mieter Treu und Glauben widerspricht. Dies wäre im konkret vorliegenden Sachverhalt wahrscheinlich nicht der Fall.
Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von 9.00 bis 11.30 Uhr unter 056 200 50 70 telefonisch Rechtsfragen.

Windräder können scheitern
e
rhebliches
Gewicht von l andschafts- und Naturschutz

l ukas Pfisterer, Dr. iur., Rechtsanwalt, Pfisterer Rechtsanwälte, Aarau
Das Bundesgericht hiess am 26. Oktober 2016 eine Beschwerde von Natur- und Umweltschutzorganisationen gegen ein Windparkprojekt mit neun Anlagen auf dem Schwyberg im Kanton Freiburg gut. Das Gericht beanstandete insbesondere den fehlenden Eintrag des Standortes im kantonalen Richtplan und eine ungenügende Interessenabwägung. Es hätten die Eignung des Standorts sowie Alternativen vertieft geprüft werden müssen. Die Interessen des Landschafts-, Biotop- und Artenschutzes hätten verstärkt untersucht werden müssen. Das Urteil ist auf den Kanton Aargau übertragbar.
Aufeinander abgestimmtes Vorgehen
Das Raumplanungsgesetz des Bundes schreibt den Kantonen vor, dass sie in einem Richtplan festlegen, wie sich der Kanton räumlich entwickeln soll und wie die Tätigkeiten, die sich auf den Raum auswirken können, aufeinander abgestimmt werden. Vorhaben mit grösseren Auswirkungen auf Raum und Umwelt müssen im Richtplan eine spezielle Grundlage haben (Art. 8 Raumplanungsgesetz des Bundes, RPG; im Kanton Aargau: § 8 Baugesetz, BauG). Gestützt auf den Richtplan beschliessen die Gemeinden die Nutzungsplanung (Zonenplan und Zonenvorschriften). Diese wiederum ist die Grundlage für Baubewilligungen.
Fall «Schwyberg»
Die Schwyberg Energie AG plante auf dem Schwyberg im Freiburgerland einen Wind-
park mit neun rund 140 Meter hohen Windenergieanlagen. Die betroffenen Standortgemeinden Plaffeien und Plasselb schufen dazu in ihren kommunalen Nutzungsplanungen eine Spezialzone «Windparkzone Schwyberg» mit neuen Zonenvorschriften. Die kantonalen Behörden genehmigten diese (Zonenplan und Baureglement) unter Bedingungen und Auflagen. Diese sollten den Schutz von Vögeln und Fledermäusen sicherstellen. Das Bundesgericht hiess eine Beschwerde von vier Natur- und Umweltschutzorganisationen gegen die kantonale Genehmigung gut und schickte die Sache zur Neubeurteilung an den Kanton zurück.
Nach dem Bundesgericht hätte der Windpark aufgrund seiner gewichtigen Auswirkungen auf Raum und Umwelt im kantonalen Richtplan festgesetzt werden müssen. Der Kanton Freiburg habe in seiner Richtplanung zwar mehrere mögliche Standorte für Windkraftanlagen geprüft und entsprechende Kriterien zur Standortfestlegung definiert. Eine ausreichende Standortevaluation habe jedoch nicht stattgefunden; insbesondere sei nicht aufgezeigt worden, inwiefern der Standort Schwyberg den aufgestellten Kriterien entspreche. Im Rahmen einer umfassenden Interessenabwägung hätten auch Alternativen und Varianten geprüft werden müssen. Eine umfassende Interessenabwägung hätte eine Klärung aller wesentlichen Fragen des Vorhabens verlangt. Das sei unterblieben. Der Standort Schwyberg gelte daher nicht als im Richtplan festgesetzt. Da sich die Spezialzone auf den Richtplan abstütze, hätte diese nicht genehmigt werden dürfen. Das Bundesgericht stellte überdies fest, dass die bundesrechtlichen Vorgaben zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen teilweise ungenügend eingehalten seien. Ferner kritisiert es, dass das Interesse des Landschaftsschutzes stärker hätte beachtet werden müssen. Zu berücksichtigen wäre insbesondere gewesen, dass
es sich beim Schwyberg um ein kulturlandschaftlich besonders wertvolles Gebiet handelte, der Windpark in seiner Art einen ersten schweren Eingriff darstellen und er in der kleinräumigen Landschaft des freiburgischen Voralpengebiets als auffälliger Fremdkörper in Erscheinung treten würde. Das Bundesgericht schickte die Sache an das Kantonsgericht Freiburg zurück (Urteil 1C_346/2014 vom 26. Oktober 2016). Dieses hob am 9. Februar 2017 den Genehmigungsbeschluss der Nutzungsplanung auf, da gemäss dem Bundesgericht der Richtplaneintrag fehle und es als Gericht den Richtplaneintrag nicht beschliessen könne (Urteil 602 2016 159 vom 9. Februar 2017).
Situation im Kanton Aargau
Die Ausführungen des Bundesgerichts sind auf den Kanton Aargau übertragbar. Die Grundlagen für einen Windparkstandort müssen ebenfalls im Richtplan festgelegt werden. Windkraftanlagen sollen an Standorten konzentriert werden, die über gute Windverhältnisse verfügen und denen keine anderen überwiegenden Interessen entgegenstehen. Vorrang haben Grosswindkraftanlagen (mehr als 30 Meter Gesamthöhe) für die kommerzielle Stromproduktion mit gutem Energieertrag. Für solche Anlagen eignen sich laut Richtplan fünf mögliche Standorte. Sie kommen zur vertieften Überprüfung der Eignung in Frage: 1.) Burg (oberhalb Saalhöhe, in Verbindung mit Anteil Kanton Solothurn), 2.) Hochrüti (bei Kirchleerau, in Verbindung mit Anteil Kanton Luzern), 3.) Hundsrugge (bei Zeiningen, Einzelstandort), 4.) Lindenberg (oberhalb Beinwil im Freiamt, in Verbindung mit Anteil Kanton Luzern) und 5.) Uf em Chalt (bei Reitnau/ Wiliberg). Für die Anlagen wird eine besondere, regional abgestimmte Grundlage für das gesamte Gebiet in einem kommunalen oder kantonalen Nutzungsplan vorausgesetzt. Dem Erlass des Nutzungsplans muss eine umfassende Interessenabwägung
vorausgehen. Der Richtplan nennt die Kriterien, die zu erfüllen sind: Unter anderem geeignetes Windpotenzial, keine Naturschutzgebiete von kantonaler Bedeutung, keine Moore oder Trockenwiesen gemäss Bundesinventar, Abstand zu Wohn- und Mischzonen mindestens 300 Meter (Richtplan, Kapitel E 1.3, Windkraftanlagen, Ziff. A und 1).
Gemäss dem Richtplantext sind diese Standorte vertieft zu überprüfen. Es handelt sich somit um eine vorläufige Einschätzung. Damit die Standorte effektiv festgesetzt sind, müssen die Kriterien gemäss dem Richtplan präziser definiert werden und es ist darzulegen, inwiefern die Standorte den Kriterien entsprechen. Darauf wies das Bundesgericht im Entscheid Schwyberg hin (Erwägung 2.7). Die Festsetzungen an der Kantonsgrenze (Aargau zu Solothurn oder Luzern) verlangen zudem nach einer Zusammenarbeit mit dem
Nachbarkanton. Die Standortwahl muss auf einer nachvollziehbaren Abstimmung der raumwirksamen Tätigkeiten basieren, und die umfassende Interessenabwägung muss unter Einbezug der Vorgaben des Natur- und Umweltschutzes erfolgen. Allfällige Massnahmen zur Sicherstellung des Schutzes müssen bereits auf der Stufe des Nutzungsplans sichergestellt werden, nicht erst im Baubewilligungsverfahren. Das Interesse an der Erhaltung des bestehenden Landschaftsbildes ist ebenfalls zu beachten. Zu prüfen ist, wie wertvoll das Gebiet ist, ob es bereits beeinträchtigt ist oder ob es sich um einen Ersteingriff handelt und so weiter. Letztlich stehen sich namentlich das öffentliche Interesse an der Erstellung des Windparks, mit der Möglichkeit zur Herstellung von einheimischer, erneuerbarer Energie, und das Interesse am Schutz von Natur und Umwelt gegenüber. Das erfordert eine sorgfältige Interessenabwägung. Diese wird für sämtliche Standorte
gemäss dem Aargauer Richtplan noch vorzunehmen sein. Ist der Standort im Richtplan festgesetzt, schliesst das Verfahren der Nutzungsplanung an. Danach folgt das Baubewilligungsverfahren. Der aktuelle Richtplaneintrag bedeutet also nicht, dass die Windräder gebaut werden dürfen. Es ist noch einige Arbeit zu leisten.
Energiestrategie verschiebt Akzente Das heutige Recht verlangt eine gesamthafte Interessenabwägung. Das Energiegesetz, über welches am 21. Mai 2017 abgestimmt wird («Energiestrategie 2050»), bringt unter anderem für Windkraftanlagen eine bessere Ausgangslage bei der Interessenabwägung und eine Akzentverschiebung zugunsten erneuerbarer Energien. Windkraftanlagen werden gegenüber Natur- und Landschaftsschutz privilegiert (Art. 12 Entwurf Energiegesetz). Ob im Fall «Schwyberg» mit dem neuen Energiegesetz noch so entschieden worden wäre, ist also fraglich.


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t ücken im Grenz- und Näherbaurecht

Dr. iur., Rechtsanwalt,
Bei der Einräumung von Grenz- und Näherbaurechten ist Vorsicht geboten. Oft werden deren Wirkung und ihre öffentlich-rechtlichen Folgen falsch eingeschätzt. Wo öffentlich-rechtliche Vorschriften zum Gebäudeabstand bestehen, bestimmt faktisch der zuerst bauende Eigentümer die Vorgaben zum Abstand des späteren Baus auf dem Nachbargrundstück.
Fehlen besondere Vorschriften in der Bauund Nutzungsordnung der Gemeinde, ist der Gebäudeabstand gleich der Summe der vorgeschriebenen Grenzabstände.1 Unterschreitet eine Baute auf dem Nachbargrundstück den Grenzabstand, muss eine Neubaute einen grösseren Grenzabstand einhalten, damit der Gebäudeabstand gewahrt bleibt.2 Der Gebäudeabstand dient einerseits den Interessen des Nachbarn am Schutz vor rechtserheblichen Einflüssen von Bauten und ihrer Benützung (Belichtung, Besonnung, Belüftung, Aussicht, Einsehbarkeit), und andererseits verwirklicht er öffentliche Interessen (Feuerpolizei, Wohnhygiene, Siedlungsgestaltung, Ästhetik).
Grenz- und Gebäudeabstände können, soweit die Gemeinden in ihren Bau- und Nutzungsordnungen nichts anderes festlegen, reduziert oder aufgehoben werden.3
Folgende Fälle sind möglich:
Einseitiges Grenzbaurecht
Hat der Eigentümer des berechtigten Grundstücks das Recht, bis ans March zu bauen, so ist der Eigentümer des belasteten Grundstücks umgekehrt verpflichtet, die Ausübung des Rechts zu dulden und kann den Grenzbau nicht abwehren. Weitere privatrechtliche Pflichten bestehen nicht.
Der belastete Grundeigentümer muss nicht vorauseilend einen virtuellen Gebäudeabstand («Bauverbotsstreifen») beachten, bevor der Grenzbauberechtigte baut.4 Das öffentliche Baurecht zieht diese Konsequenz, anders als beim Erstbau des Berechtigten, nicht automatisch nach sich. Die Abrückungspflicht müsste sich somit aus der Dienstbarkeit selber ergeben.
Öffentlich-rechtlich muss der belastete Grundeigentümer, wenn der Berechtigte bereits gebaut hat, den Gebäudeabstand einhalten. Faktisch beeinflusst der zuerst bauende Eigentümer die Vorgaben zum Abstand des späteren Baus auf dem Nachbargrundstück.5
Wird ein Grenzbaurecht begründet, muss dieses entweder als gegenseitiges begründet werden, oder aber es ist auch zu regeln, welchen Abstand Bauten auf der belasteten Parzelle einzuhalten haben.
Näherbaurechte
Bei der Begründung von Näherbaurechten wird in der notariellen Praxis oft übersehen, dass eine genaue Umschreibung des Näherbaurechts notwendig ist. Privatrechtliche Näherbaurechte können sich sowohl auf den Grenzabstand als auch auf den Gebäudeabstand beziehen.6
Der ein Näherbaurecht einräumende Zweitbauende hat zu bedenken, dass er da-
mit allenfalls weiter von der Grenze abweichen müssen wird, als es nach den privatrechtlichen Abmachungen zulässig wäre.7
Wer nur ein einseitiges Näherbaurecht einräumt, riskiert, auf seinem eigenen Grundstück einen grösseren Grenzabstand einhalten zu müssen, damit der öffentlichrechtliche Gebäudeabstand gewahrt bleibt.
Werden einseitig Näherbaurechte begründet, muss klar gesagt werden, wie sich dies auf Bauten auf dem belasteten Nachbargrundstück auswirkt (Gebäudeabstand). Ratsamer sind gegenseitige Näherbaurechte, die zu einer Reduktion des Gebäudeabstandes führen, sofern die architektonischen, gesundheits- und feuerpolizeilichen Anforderungen gewahrt bleiben.8
1 § 27 Abs. 1 BauV; AGVE 2010, S. 175
2 § 20 Abs. 2 ABauV; VGE III/64 vom 21. September 2010, Erw. II/7.2.1
3 § 47 Abs. 2 BauG
4 Obergericht Bern in SJZ 2017, S. 93
5 Obergericht Bern in SJZ 2017, S. 93
6 Verwaltungsgericht Zürich (RB) 1992 Nr. 69, S. 113
7 BEZ 2010 Nr. 9, S. 36 f.; BEZ 2007 Nr. 25, S. 29; BEZ 1995 Nr. 17, S. 23
8 § 27 Abs. 2 BauV; § 20 Abs. 3 ABauV

Immobilienangebote HEV Aargau







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Hauseigentümerverband Aargau




Magnolie – Königin der Gehölze
s tierli, HEV Aargau
Im April, vor der Laubentfaltung beginnt die Königin der Gehölze ihre zart-rosa, üppigen, exotisch aussehenden und tulpenförmigen Blüten zu öffnen. Die Tulpen-Magnolie (magnolia soulangeana), ist eine der ältesten Magnolienzüchtungen und eine der am weitesten verbreiteten Art bei uns. Die Magnolien sind eine sehr altertümliche Pflanzengattung. Die ersten Arten entstanden vor Millionen von Jahren und sind vermutlich die Ahnen aller heute lebenden Blütenpflanzen.
Vor den Eiszeiten waren die Magnolien auch in unseren mitteleuropäischen Wäldern beheimatet. Sie sind eine Pflanzengattung der Familie der Magnoliengewächse
(magnoliaceae). Die ersten Kreuzungen wurden in Frankreich durchgeführt, unter anderen ist so die Tulpen-Magnolie entstanden. Die überwiegende Zahl der bei uns kultivierten und bekanntesten Arten stammen aus Ostasien. Magnolien sind auch in Nordamerika und im nördlichen Südamerika beheimatet. Sie unterscheiden sich jedoch voneinander. Die aus Ostasien stammenden Pflanzen blühen, bevor sich die Laubblätter öffnen. Alle nordamerikanischen Arten blühen erst, nachdem sich die Blätter schon entfaltet haben. Wer einen Tulpen-Magnolienbaum setzen möchte, sollte viel Platz einberechnen. Ein solcher Baum kann bis zu zehn Meter hoch und fünf Meter breit werden. Magnolien sind nicht nur eine Augenweide, sie sind auch sehr wertvoll für Insekten. Und selbst nach
der Blütenzeit, die leider, wenn es regnet oder Frost hat, nicht allzu lange dauert, ist er ein guter Schattenspender – und mit seinem mächtigen Stamm und den grossen Blättern immer noch ein fantastischer Anblick. Magnolien werden von Jahr zu Jahr schöner und können sehr alt werden. Der Grund für das hohe Alter ist vermutlich ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlinge.
Leider sind verschiedene Magnoliengewächse gefährdet. Sie sind auf der roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN zu finden. Als eine der Hauptursachen der Bedrohung gilt die Zerstörung der natürlichen Lebensräume. Es wäre ein unwiederbringlicher Verlust, wenn die Magnolien aussterben würden. Die Welt würde einiges an Schönheit verlieren.
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Generalversammlung 2017
Der Vorstand lädt ein zur Generalversammlung 2017 des HEV Fricktal
Mittwoch, 26. April 2017, 19 uhr
Bustelbach Sport- & Freizeitcenter, Sportplatzweg 2, 4332 Stein
19.00 Uhr Generalversammlung
20.00 Uhr Referat
20.30 Uhr Nachtessen
Im Anschluss an die Versammlung können Sie sich auf ein spannendes Referat von Renato Lüthi, Finanzplaner, Raiffeisenbank Regio Frick Genossenschaft, zum Thema «Tragbarkeit/Finanzierung im Alter» freuen!
Die Einladung zur Generalversammlung mit der Traktandenliste wird allen Verbandsmitgliedern auch per Post zugestellt.
Der Vorstand freut sich auf Ihre Teilnahme.
Lenzburg-Seetal
Generalversammlung 2017
Die Generalversammlung HEV Lenzburg-Seetal findet statt am Mittwoch, 31. Mai 2017, 19 uhr
Aula Berufsschule Lenzburg
Im Anschluss an den offiziellen Teil präsentiert Simon Libsig «Geschichten mit Nebenwirkungen». Am Ende der Veranstaltung wird ein Apéro offeriert.
Unterdorfstrasse 3 • 5612 Villmergen
Tel. 056 6 21 82 42 www.betten-kueng.ch

Öffnungszeiten:
Montag nach tel. Vereinbarung
Dienstag-Freitag: 9-12 • 14-18.30 Uhr
Samstag 9-16 Uhr
Anmeldungen sind auf der Website www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) und per E-Mail (info@hev-lenzburg.ch) bis 22. Mai 2017 möglich.
Wir freuen uns auf einen informativen Abend und heissen unsere Mitglieder herzlich willkommen!
HEV Lenzburg-Seetal
Mehr Wert
Für HAuSeigentümer
Generalversammlung 2017 Zofingen
Der Vorstand HEV Zofingen lädt ein zur Generalversammlung 2017 ein. Sie findet am Donnerstag, 27. April 2017, 19.30 uhr azb, Arbeitszentrum für Behinderte, Sägetstrasse 19, 4802 Strengelbach
• Generalversammlung
• Referat
• Imbiss
Die Einladung mit Traktandenliste wird den Verbandsmitgliedern 20 Tage vor der Generalversammlung zugestellt. Anmeldung erforderlich.
Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.
Die Parkplätze sind beschränkt. Parkmöglichkeiten beim Schulhaus neben der Gemeindeverwaltung.
Tankrevision 2017
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Aarau und Kulm
e inladung an die Mitglieder des H e V Aarau und Kulm
Betriebsrundgang bei Villiger
führung 1: Donnerstag, 27. April 2017, 13.30 uhr bis ca. 15.30 uhr
führung 2: Dienstag, 9. Mai 2017, 9 uhr bis ca. 11 uhr
An- und rückreise erfolgen individuell. treffpunkt: Firmenareal bei der raucherlounge (Parkplätze sind abgesperrt und stehen zur Verfügung)
«eine Zigarre herzustellen, ist ein Präzisionshandwerk, ihr Aroma zu komponieren eine edle Kunst. Beides, Handwerk und Kunst, hat bei uns tradition seit 1888.» Heinrich Villiger
Die Geschichte des Unternehmens Villiger beginnt 1888, als Jean Villiger im schweizerischen Pfeffikon eine kleine Zigarrenmanufaktur in seinem Wohnhaus einrichtet – der Grundstein für das heute weltweit tätige Unternehmen mit Werken in der Schweiz, in Deutschland und in Indonesien sowie einer Manufaktur für Premiumzigarren in Brasilien mit insgesamt rund 1500 Mitarbeitenden.
Mit handgerollten, klassischen und traditionellen Zigarren sowie Cigarillos ist das Sortiment breit abgestützt und bietet für jeden Geniesser ein passendes und qualitativ hochwertiges Produkt.
Im Anschluss an den Rundgang offerieren wir Ihnen einen kleinen Apéro.


Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens freitag, 7. April 2017 an: Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm, Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau oder per Fax: 062 832 77 19 bzw. per E-Mail an: info@hev-aarau-kulm.ch Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder der Sektion Aarau und Kulm erhalten den Vorrang. Sie erhalten Mitte April eine Teilnahmebestätigung, welche an die Führung mitzubringen ist.
anmeldung zum betriebsrundgang bei villiger in Pfeffikon
❏ Mitglied-Nr. ❏ 1 Person ❏ zusätzlich eine Begleitperson ❏ Führung 1, donnerstag, 27. april 2017, 13.30 uhr ❏ Führung 2, dienstag, 9. mai 2017, 9 uhr
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse:
Telefon privat:
E-Mail:
Datum:
PLZ/Ort:
Telefon tagsüber:
Unterschrift:
hauseigentümerverband aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch
art.-nr. stück artikel stückpreis fr. mietvertragsabschluss/mietobjekts-abnahme/Übergabe; hauswart; unterhalt mitglied* nichtmitglied
(2008/V1)
(Garnitur 3fach, 5 Seiten) (2016)
Geschäftsräume (Garnitur 3fach, 2 Seiten) (2016)
(1 Zusatzblatt, Garnitur 4fach) (2009)
von Wohnungseinrichtungen (2016/SHEV)
Hauswartvertrag mit Pflichtenheft und Aufgaben (2014/ZHEV)
heizungs- und betriebskosten (nebenkosten); buchhaltung mitglied* nichtmitglied
stockwerkeigentum/nachbarrecht; baurecht; erbrecht; steuerrecht
20 % mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen). Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.
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Vielfalt im Garten und auf dem teller
e igenes Gemüse auszusäen liegt im trend. Den eigenen s amen daraus zu gewinnen ist ein nächster s chritt, den Pro s pecie r ara mit ihrem e ngagement für die s ortenvielfalt fördert und damit ein Zeichen setzt gegen komplexe s amenzüchtungen und für eine gewisse u nabhängigkeit von globalen Agrargiganten.
i nterview: s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Frau Egloff, die Aktion ‘Pflanz dir deine Stadt-Tomate‘ von ProSpecieRara läuft jetzt seit fünf Jahren – und das mit viel Erfolg, was hat es damit genau auf sich?
Wir haben die Aktion 2012 lanciert, und zwar aus der Überlegung heraus, ein neues Publikum für alte Sorten zu sensibilisieren.
Wenn man einen Garten hat, dann interessiert man sich natürlich für Pflanzen, unter Umständen auch für spezielle, alte Sorten. Wer in der Stadt wohnt, vielleicht nur einen Balkon hat, hat damit meist weniger am Hut.
Die Tomate schien uns besonders geeignet, ein breites Publikum zu erreichen. Tomaten liebt fast jeder und ausserdem gedeiht sie auch im Topf auf einem sonnigen Balkon
oder im Hinterhof. Die Tomate ist ausserdem ein Gemüse, das man selber gut vermehren kann. Man kann den Samen ernten und nächstes Jahr wieder aussäen.
War die Aktion von Anfang an erfolgreich? Sehr. Wir wurden damals richtig überrumpelt. Wir haben die Samen am Anfang gratis abgegeben, zusätzlich auch noch Tomatensetzlinge verschenkt. Da sind die Leute Schlange gestanden. Bis heute haben sich über 25 000 Leute auf unserer Webseite registriert – das heisst nicht, dass alle bestellt haben, aber zumindest ihr Interesse bekundet. Seit 2014 läuft das Projekt nun auch in der Romandie.
Mittlerweile gibt es die Samen zwar nicht mehr gratis, aber wir bieten sogenannte Starter-Kits an und haben die Auswahl auf

Im eigenen Gartenreich kann man seltene Sorten am Leben erhalten.
Foto: ProSpecieRara
Peperoni, Salat und Schlafmohn ausgeweitet. Die Starter-Kits beinhalten drei Samenportionen, die passende Schritt-fürSchritt-Anleitung, einen Gutschein für einen Setzling, eine Vergünstigung für einen Kurs und drei leere Samentütchen, um Saatgut weiterzuschenken.
Der Schlafmohn fällt da etwas aus der Reihe. Ja, das stimmt. Salat und Peperoni haben wir letztes Jahr dazugenommen. Wie die Tomate gedeihen beide Gemüse gut auf dem Balkon und man kann den Samen gewinnen. Das sind die beiden wichtigsten Kriterien für uns. Bei einem Rüebli, das erst im zweiten Jahr blüht, das man also überwintern muss, um Samen zu gewinnen, ist das schon schwieriger. Die Pflanzen müssen also innerhalb von einem Jahr den Prozess bis zur Versamung durchmachen. Und da ist die Auswahl eingeschränkt.
Wir haben uns aber konkret gefragt, wieso nicht eine Blume ins Sortiment aufnehmen? Der Schlafmohn ist ja so etwas wie ein Zwitter zwischen Zier- und Nutzpflanze. Der Mohnsamen ist aus den Kapseln leicht zu gewinnen. Früher wurde dieser zu Öl gepresst. Heute kommen die Samen vielleicht noch beim Backen oder zum Bestreuen von Salaten zum Einsatz. Der Schlafmohn ist auch sehr schön anzusehen, selbst wenn er verblüht ist. Die Starter-Kits, die auch Mohnsamen beinhalten, werden erstaunlich häufig bestellt.
In Deutschland ist der Anbau von Schlafmohn übrigens verboten. Um den Mohn als Droge zu missbrauchen, müsste man aber schon über ein sehr komplexes Wissen verfügen und grosse Mengen anbauen, anders als etwa beim Hanf, wo man bereits die Blüten rauchen kann. Aber das ist ein anderes Thema.

Ja, bleiben wir bei den Samen, bei den Sorten, den seltenen und raren, die ProSpecieRara versucht zu erhalten: weshalb ist die Sortenvielfalt denn überhaupt in Gefahr?
Während Jahrtausenden gab es für Bauern keine andere Möglichkeit, als ihr Saatgut selber zu vermehren, um es in der nächsten Saison wieder auszusäen. Mit der zunehmenden Spezialisierung in der Landwirtschaft wurde der Handel von Saatgut zunehmend von Firmen übernommen. Früher waren diese noch regional verankert, heute sind es weltweit einige wenige grosse, die mit Saatgut handeln, und zwar mit hochgezüchteten Sorten, die gegen gewisse Krankheiten resistenter sind und möglichst hohe, gleichmässige Erträge abwerfen. Die alten Sorten gehen dabei verloren und die Vielfalt bleibt auf der Strecke.
Einige wenige Firmen – da reden wir unter anderem von Syngenta und Monsanto, die sehr oft globaler Kritik ausgesetzt sind. Genau. Und es wird eine weitere Verdichtung stattfinden. Dieses Jahr stehen einige Übernahmen und Fusionen bevor. Da ist zwar noch nichts unter Dach und Fach, wenn aber wie geplant ChemChina Syn-
genta übernimmt, Bayer Monsanto und Dow Chemical mit Dupont fusioniert, dann sind Ende Jahr 60 Prozent des weltweiten Saatguthandels in den Händen von drei grossen Unternehmen.
Das Saatgut ist die Basis von allen Lebensmitteln, letztlich auch vom Fleisch. Und das ist schon einschneidend, wenn drei grosse Unternehmen entscheiden, was bei uns angebaut wird, was bei uns auf den Teller kommt und wie viel wir dafür bezahlen. Und genau diese Problematik wollen wir aufzeigen. Von daher ist unsere Aktion auch ein rebellischer Akt. Es geht darum, die Unabhängigkeit zu bewahren.
Wenn man von den Gefahren spricht, die von den grossen Agrarunternehmen ausgehen, sieht man vor allem die Kleinbauern in Drittweltländern bedroht, aber nicht unbedingt die Bauern in der Schweiz.
Ja, Kleinbauern in Drittweltländern sind nochmals in einem ganz anderen Ausmass von diesen Entwicklungen betroffen, das stimmt. Denn es ist klar, unsere Landwirtschaft ist stark spezialisiert und natürlich gewinnen unsere Grossbauern ihr Saatgut
nicht mehr selber. Trotzdem soll der Konsument mitentscheiden können, welcher Weizen in seinem Brot verarbeitet wird – und ob man beim Brotkauf automatisch auch noch Geld an einen Saatgutmulti abgibt.
Hinzu kommt ja noch die Problematik mit den Patenten, die das Europäische Patentamt auf Pflanzen aus Züchtungen von Monsanto und Co. vergibt. Davon betroffen sind zum Beispiel Paprika, Brokkoli oder Weizen. Das gab weltweit grosse Proteste, und die europäische Kommission hat inzwischen eingesehen, dass Patente zum Teil widerrechtlich vergeben wurden.
Vielleicht müssen wir in diesem Zusammenhang erklären, warum die Kleinbauern überhaupt zunehmend in die Abhängigkeit von Giganten wie Monsanto geraten. Das hat ja vor allem mit gezüchtetem Saatgut zu tun, dessen Pflanzen in der zweiten Generation nicht mehr in der gleichen Qualität gedeihen. Grosskonzerne züchten sogenannte Hybrid-Sorten heran, die mit komplizierten
Fortsetzung Seite 30

Pro s pecie r ara- s etzlingsmärkte
ProSpecieRara verkauft an Setzlingsmärkten über 500 verschiedene Sorten. Neben Tomaten, Peperoni und Salat auch andere Arten wie Gurken oder Auberginen, die auf einem Balkon ebenso gedeihen wie im Garten.
Tomatensetzlingsmarkt Zürich
Ausschliesslich Tomatensetzlinge
Stadtgärtnerei, Sackzelgweg 25/27, 8047 Zürich
Freitag, 28. April, 14 bis 19 Uhr und
Samstag, 29. April, 9 bis 13 Uhr
Setzlingsmarkt Wildegg
Schloss Wildegg, 5103 Wildegg/AG
Samstag, 6. und 7. Mai, 9 bis 17 Uhr
Setzlingsmarkt Wil
Gärtnerei der Psychiatrischen Klinik, 9500 Wil/SG
Samstag, 13. Mai, 8 bis 14 Uhr
Setzlingsmarkt Weggis
An der Seepromenade bei der Schiffsanlegestelle, 6353 Weggis/LU
Sonntag, 14. Mai, 10 bis 17 Uhr
Setzlingsmarkt Chur
Arcasplatz, 7000 Chur/GR
Samstag, 20. Mai, 8 bis 16 Uhr
Zierpflanzenmarkt Bern
Stadtgrün Bern, Elfenauweg 94d, 3006 Bern
Sonntag, 28. Mai, 9 bis 17 Uhr
Weitere Setzlingsmärkte
ProSpecieRara-Partner organisieren ebenfalls Setzlingsmärkte mit ProSpecieRara-Setzlingen.
Setzlings- und Pflanzenmarkt
Schloss Wartegg, 9404 Rohrschacherberg/SG
Samstag, 29. April, 9 bis 16 Uhr
Setzlingsmarkt Schloss Hegi
Schloss Hegi, Hegifeldstrasse 125, 8409 Winterthur
Samstag, 6. Mai, 10 bis 16 Uhr
Bio- und Setzlingsmarkt
Umwelt Arena, 8957 Spreitenbach
Samstag, 20. Mai, 10 bis 16 Uhr
Gärtnereien mit dem ProSpecieRara-Gütesiegel auf www.prospecierara.ch/marktplatz
Setzlinge und Saatgut von ausgewählten ProSpecieRara-Sorten gibt es auch bei Coop Bau+Hobby.
biotechnologischen Methoden hergestellt werden. Dabei werden einfach erklärt zwei Elternlinien über Generationen hinweg gezüchtet, indem man sie immer wieder zur Selbstbefruchtung zwingt. So können über Generationen hinweg gewünschte Eigenschaften bezüglich Grösse, Form, Farbe und Widerstandsfähigkeit herausgearbeitet werden, während unerwünschte Eigenschaften in den Hintergrund treten. Kreuzt man anschliessend zwei auf Perfektion gezüchtete Elternlinien, entsteht daraus sogenanntes Hybridsaatgut, aus dem – meist unter Einsatz von synthetischem Dünger und Pestiziden – ertragreiche Hochleistungspflanzen mit einheitlichem Aussehen und gleichen Eigenschaften wachsen.
Was für den Bauern ja durchaus ein Vorteil ist...
Vordergründig ja. Die Hybridsamen vereinen alle guten Eigenschaften von zwei Elternlinien. Das Obst und Gemüse ist beständig in seinem Aussehen, kann gut transportiert und gelagert werden. Es reift gleichmässig heran, ist ertragreicher und weniger anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Solches Gemüse lässt sich gut vermarkten, was das ist für einen Grossbauern sicher von Vorteil ist.
Der Nachteil ist aber, dass einerseits vielfach der Geschmack auf der Strecke bleibt und sich andererseits diese herangezüchteten Eigenschaften bereits in der zweiten Generation verlieren. Ich habe das selber einmal ausprobiert und den Samen aus einer gekauften, roten Rispentomate ausgesät. Dies ergab orange Früchte, die sehr schnell krank wurden. Dieses Experiment ist natürlich nicht repräsentativ. Aber es ist erwiesen, dass Hybridsamen für Nachzüchtungen nicht geeignet sind. Das heisst, Landwirte müssen jedes Jahr neues Saatgut kaufen.
Und in diesem Zusammenhang nimmt die Monopolstellung von ein paar wenigen Agrarkonzernen gefährliche Ausmasse an. Genau, Kleinbauern, aber auch wir, verlieren zunehmend unsere Unabhängigkeit und die Sortenvielfalt leidet. In meinem Garten zu Hause muss ja nicht jede Tomate
gleich aussehen. Die Salate müssen nicht gleichzeitig heranreifen, im Gegenteil, es ist von Vorteil, wenn ich gestaffelt ernten kann. Mein Gemüse soll primär gut schmecken, denn ich muss die Tomate ja nicht transportieren und lagern. Das selbst gezogene Gemüse hat ohnehin einen ganz anderen Wert als gekauftes. Umso mehr, wenn man zusätzlich selber Samen gewinnt und im nächsten Jahr aussät.
Diese Unabhängigkeit wollen wir erhalten, das Wissen von der Samenvermehrung vermitteln und zeigen zeigen, dass sich die eigenen Selektionen mit der Zeit an den eigenen Standort perfekt anpassen.
Nun ist es aber so, dass gerade Tomaten sehr anfällig auf Krankheiten sind. Hier gewähren Hybridsorten dann doch die bessere Gelingsicherheit.
Zu einem gewissen Ausmass schon, aber gerade der Pilzbefall, der die weit verbreitete Krautfäule verursacht, verschont auch Hybridsorten nicht. Hier ist es wichtig –und das beschreiben wir in der Anleitung auch – dass Tomaten gegen oben und gegen die Wetterseite geschützt werden. Man sollte die Tomaten aber keinesfalls rundherum einpacken, weil das zu Staunässe führt und diese Feuchtigkeit wiederum die Krautfäule begünstigt. Ausserdem darf man Tomaten nicht zu nahe nebeneinander setzen.
Ab wann ist eine Sorte eigentlich konkret gefährdet?
Wenn sie nicht mehr im Handel ist. Wenn sie aus dem Sortenkatalog herauskippt, dann ist sie zum Verschwinden verdammt. Wir schauen, welche Sorten in der Schweiz relevant sind oder waren und nehmen diese Sorten in unser Programm auf.
Vor ein Dilemma stellen uns die Hybridsorten. Auch diese fallen nach einer gewissen Zeit aus dem Angebot, beinhalten aber genetische Informationen, die erhaltenswert wären. Zudem haben auch sie uns eine Zeit lang begleitet und gehören zu unserer kulturhistorischen Vergangenheit. Hybridsorten können von uns aber nicht erhalten werden, da uns sowohl die Elternlinien
Pro s pecie r ara

Nicole Egloff, Projektleiterin Kommunikation, Medienverantwortliche ProSpecieRara Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren
Unter Brüglingen 6, 4052 Basel (Hauptsitz Deutschschweiz)
Telefon 061 545 99 11 info@prospecierara.ch
Öffnungszeiten für Besucher: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr. Die Merian Gärten, in denen ProSpecieRara zuhause ist und wo alte Sorten in einem grossen Bauerngarten wachsen, eine Beeren- und eine Obstsammlung zum Entdecken einladen, und Bündner Oberländerschafe und andere alten Rassen zum Streicheln einladen, sind täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet. www.prospecierara.ch www.stadt-tomaten.ch
als auch die nötige Techniken fehlen. Da haben wir noch keine Lösung gefunden.
Was kann ich selber tun, um die Sortenvielfalt zu erhalten?
Solange ich Samen kaufe, bleibt die Nachfrage erhalten und eine Sorte im Sortiment.
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Fortsetzung Seite 32






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Pro s pecie r ara – das e ngagement für t iere
ProSpecieRara setzt sich nicht nur für die Vielfalt von Pflanzen sondern auch für die von Nutztieren ein. In der Schweiz sind schon viele alte Rassen unwiderruflich ausgestorben, zum Beispiel die Freibugerkuh, die Emmentalerziege oder das Luzerner Schwein. Traditionelle Rassen gerieten vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts allmählich aufs Abstellgleis. Sie wurden zwar nicht aktiv bekämpft aber von den aufkommenden Leistungsrassen zunehmend verdrängt.
Denn in der modernen Landwirtschaft herrscht effiziente Aufgabenteilung und das heisst, dass einseitig spezialisierte Rassen oder Hybriden (Kreuzungen verschiedener Rassen) die tierische Produktion dominieren. Heutige Rassen erbringen mit teurem Futter, aufwändiger Technik und intensiver Betreuung hohe Leistungen. Das war früher noch anders. Die Bauern wollten robuste Nutztiere, die einfaches Raufutter effizient umsetzen konnten und die in vielerlei Hinsicht nutzbar waren. Hennen sollten also nicht nur Eier legen sondern auch genügend Fleisch liefern, oder die Milchkuh, sie lieferte nicht nur Milch, sondern zog bei Bedarf auch ein Fuhrwerk.
Heute sind die Eigenschaften von alten Rassen wieder gefragt. Qualität ist gefragt, auch die Freude am Speziellen lässt die Nachfrage nach robusten Tieren mit einfachen Geburten und genügsamen Ansprüchen steigen. Und so stehen alte Rassen wieder hoch im Kurs. ProSpecieRara hilft bei der Wahl und der Suche nach Tieren, informiert über deren Eigenschaften und vermittelt Kontaktadressen. Wer Herdebuchtiere der 32 ProSpecieRara-Rassen sucht, wird auf www.tierische-raritaeten.ch fündig.
Indem ich sie anbaue, gewisse Pflanzen auch selber vermehre, erhalte ich sie am Leben. Man kann sich bei ProSpecieRara auch ins Erhaltungssystem einschreiben, einen Samenkurs absolvieren – je nach Interesse einen halb- oder viertägigen und dann für bestimmte Sorten die Verantwortung übernehmen, diese also regelmässig anbauen und uns das Saatgut zuschicken
Ist ProSpecieRara-Saatgut eigentlich immer auch biologisch?
Nicht zwingend. Wir halten aber zum biologischen Gärtnern an. Die privaten Gärtner, die den Grossteil unseres Erhalter-Netzwerks ausmachen, sind aber nicht BIO-zertifiziert, dennoch entspricht das Saatgut grösstenteils den biologischen Richtlinien, da sie zumeist naturnah und biologisch gärtnern.
Die Natur wird es schon richten
«Blackbox Gardening»: e in neuer trend oder doch eine technik, die schon lange praktiziert wird? Auf jeden fall eine anregende i dee, die man sich gerne zu Gemüte führt. Man lässt der Natur freien l auf, überlässt die Gestaltung des Gartens dem Zufall – was aber nicht heisst, dass man mit diesem Garten nichts zu tun hat.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
«Ein Mensch ist klinisch tot, wenn es zu einem Ausfall des Herz-Kreislauf-Systems gekommen ist. Klinisch tot ist auch eine passende Umschreibung, wenn man die neuen «Gärten» betrachtet, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts unsere Städte und Ortschaften prägen: grossformatige Plattenbeläge (dazwischen unkrauthemmender Fugensand), Flächen mit buntem Rindenmulch (darunter Unkrautvlies) und meterhohe Gabionenwände.» Die Natur hingegen habe man in Nationalparks und geschützte Biotope gerettet.
Mit diesem «Vorwurf» an traditionelle Gärtnermethoden steigen die Autoren des Buchs «Blackbox Gardening. Mit versamenden Pflanzen Gärten gestalten» im Vorwort in die Materie ein. Ihre Alternative zum konventionellen Gärtnern heisst «Blackbox Gardening». Eine Idee, die in Gärtnerkreisen diskutiert wird, ein Trend, der wie das «Urban Gardening» und «Outdoor Living» aus England kommt.
Mit der Natur arbeiten Konkret unterscheidet sich das «Blackbox Gardening» vom traditionellen Gärtnern dadurch, dass nicht gegen die Natur, sondern mit der Natur gearbeitet wird. Der Gärtner im konventionellen Garten geht meist mit einer konkreten Idee an die Arbeit, wo und in welchem Umfang welche Blumen sowie Sträucher wachsen sollen. Er setzt Pflanzen an den gewünschten Standort und bearbeitet den Garten ständig – er jätet, sät, setzt und versetzt – um den angedachten Zustand zu erreichen und schliesslich auch zu erhalten.
Anders der Blackbox-Gärtner: Er lässt seinen Pflanzen viel mehr Freiräume, was
nicht heisst, dass er den Pflanzen gar keine Grenzen aufzeigt. Auch er hat eine Idee im Kopf. Statt aber viele Pflanzen an ihrem endgültigen Standort zu platzieren, sät oder setzt er geeignete Pflanzen aus und beobachtet, wo sich deren Abkömmlinge dauerhaft niederlassen.
Eingreifen wird er dort, wo bestimmte Sorten zu dominant auftreten. Ein gutes Beispiel einer sich stark vermehrenden Blume ist die Akelei. Lässt man ihr freien Lauf, erobert sie rasch ein grosses Terrain. Ihr muss man allenfalls Einhalt gebieten, damit auch andere, zurückhaltendere Arten zum Zug kommen. Auch aggressive Unkräuter wie Disteln, Quecken oder Giersch muss man im Zaun halten, eher heiklen Pflanzen mit einer Initialpflanzung hingegen bessere Startmöglichkeiten bieten. Ansonsten kann man dem Wachsen und Gedeihen der Blumen und Sträucher gelassen zuschauen, sich an einer Blütenpracht erfreuen, deren Erscheinungsbild vor allem die Natur selber gestaltet hat.
System aus Verhaltensbiologie
Grundlage der Theorie des «Blackbox Gardenings» bildet die sogenannte «Blackbox», ein System aus der Verhaltensbiologie. Der Leitgedanke, der dahinter steckt: Man beschränkt sich auf das beobachtbare Verhalten, die inneren Prozesse bleiben unberücksichtigt, da sie weder beobachtbar noch präzise messbar sind. In Bezug auf die Gartenarbeit heisst das konkret: Es gibt zwar viele Gegebenheiten wie Bodenbeschaffenheit, Lichtverhältnisse oder Feuchtigkeitsversorgung, die man ermitteln kann, trotzdem weiss man nie, welcher Samen sich wo und in welchem Umfang entwickelt. Da sind viele sozusagen geheimnisvolle Prozesse im Gang, die sich im

Reif, Christian
Becker: Blackbox Gardening. Mit versamenden Pflanzen Gärten gestalten. 2014, Ulmer Verlag, 188 Seiten, CHF 41.90, ISBN 9783-8001-7538-3.
Dunkeln des Gartenbodens abspielen, die man zu einem gewissen Mass zwar beeinflussen, aber nicht konkret steuern kann, auf deren Effekte man aber immer mit Hochspannung wartet. Und genau dieses Unerwartete ist Teil des Konzepts vom «Blackbox Gardening».
Einen Versuch ist es wert Nicht immer muss gleich der ganze Garten umgekrempelt werden. Wer sich auf das Experiment «Blackbox Gardening» einlassen will, kann das auch im kleinen Rahmen versuchen, die Methode dann unter Umständen ausweiten. Denn immer mehr wird sich der Gedanke im Kopf des Gärtners festsetzen, dass er nicht alleine gärtnert, sondern die Natur zur Seite hat. Welche Rolle sie einnimmt, bestimmt er selber. Sie als Feindin zu betrachten, sei wenig hilfreich, sie sei aber auch keine Freundin per se, sondern will gefordert, zuweilen gezähmt, hier und da unterstützt werden. Aber nichts «macht mehr Spass, als Dinge zu gestalten, die von einer unsichtbaren Hand mal in die eine, mal in die andere Richtung gelenkt werden und so zu etwas Einmaligem werden.»
Meteorwasser kontrolliert abgeben
War die r egenwassernutzung in Haus und Garten bisher vor allem ein bewusster e ntscheid zu einem ökologischeren u mgang mit trinkwasser, gibt es immer mehr Gemeinden und Kantone, die Hauseigentümern vorschreiben, ihr Meteorwasser kontrolliert an die u mgebung abzugeben. Den dazu erforderlichen r etentionstank koppelt man gerne an eine r egenwassernutzung.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Eine Person benötigt durchschnittlich 162 Liter Wasser pro Tag. Durch wassersparende Massnahmen kann der Verbrauch auf etwa 120 Liter reduziert werden. Doch eigentlich muss nur ein Bruchteil davon Trinkwasserqualität aufweisen. Nutzt man Regenwasser im Haus, können dadurch 50 Prozent Trinkwasser eingespart werden. In der Schweiz kann Regenwasser für die Gartenbewässerung, WC-Spülung und für die Waschmaschine genutzt werden.
Das kalkfreie Regenwasser hat im Vergleich zum härteren Leitungswasser sogar Vorteile. Nutzt man es beispielsweise für den Betrieb der Waschmaschine, benötigt man weniger Waschmittel. Auch der Einsatz von Weichspüler und Entkalker erübrigt sich. Sogar einige Waschmaschinen-Hersteller empfehlen den Einsatz von Regenwasser für gute Waschergebnisse oder bieten Waschmaschinen mit zwei Anschlüssen für Regen- und Frischwasser an. So kann zum Beispiel der letzte Spülgang mit Frischwasser durchgeführt werden, wenn man Bedenken hat, die Wäsche werde nicht sauber.
Meteorwasser langsamer einspeisen Und so haben bisher vor allem ökologische Überlegungen dazu geführt, dass man das Regenwasser nicht nur im Garten, sondern auch im Haus nutzt. «Inzwischen kommt aber ein weiterer Aspekt hinzu», erklärt Melanie Hofer, Geschäftsführerin von Regenfänger.ch, «und zwar schreiben gewisse Gemeinden und Kantone inzwischen vor, dass man Meteorwasser nur noch kontrolliert an die Kanalisation abgeben darf.» Heftige Regenfälle, wie sie immer häufiger werden, bringen in kurzer Zeit viel Wasser, das durch die zunehmende Versiegelung
des Bodens nicht mehr überall gut abfliessen kann. Die Folge sind oftmals überflutete Keller und Garagen.
«Nehmen wir an, ein Dach hat eine Fläche von 250 Quadratmetern. Bei starken Regenfällen kommen hier in kurzer Zeit 10 000 Kubik Wasser zusammen, das auf kleinstem Raum niedergeht. Nun können Gemeinde und Kanton vorschreiben, einen Teil davon kontrolliert, das heisst verlangsamt, an die Kanalisation abzugeben, damit die Leitungen nicht überfluten», erklärt die Expertin. Dazu ist der Einbau eines sogenannten Retetionstanks nötig. Ein solcher ist ab 1000 Franken erhältlich. Die Kosten variieren aber, je nach Grösse des vorgeschriebenen Retentionsvolumens.
Gekoppelt mit Regenwassernutzung Ein Retetionstank nimmt Regenwasser bis zu einem gewissen Nennvolumen auf. Eine schwimmende Durchflussdrossel dosiert anschliessend das Regenwasser und leitet es
verzögert in die Kanalisation ab. Hört der Regen ganz oder teilweise auf, sinkt der Füllstand des Wassers allmählich wieder, bis der Tank schlussendlich leer ist. «Nun kann man – statt das Regenwasser nur zurückzuhalten und verlangsamt an die Kanalisation abzugeben – den Tank etwas grösser dimensionieren und den Speicherinhalt für Haus und Garten nutzen», erklärt Melanie Hofer. «Und das wird häufig auch getan.» Denn während der Einbau eines Retentionstanks für viele Hausbesitzer in erster Linie ein notwendiges Übel ist, kann man sie mit der Nutzung des Regenwassers dann doch überzeugen, dass das Ganze auch seine guten Seiten hat.»
Ob das Regenwasser nur für den Garten oder auch für den Gebrauch im Haus genutzt wird, ist dann der nächste Entscheid, der gefällt werden muss. Während der Einbau einer Regenwasserzentrale bei einem Neubau relativ einfach zu bewerkstelligen ist, gestaltet sich das Unterfangen bei einem


Eine Regenwassernutzungsanlage für Haus und Garten gestaltet sich komplexer.
bestehenden Haus unter Umständen komplizierter. «Das muss man vor Ort genau analysieren, auch um eine genaue Kostenschätzung zu machen», so Melanie Hofer.
Einfache Gartennutzung
Was bei einer bestehenden Liegenschaft aber sicher problemlos möglich ist, ist eine Nutzung des Regenwassers für den Garten. Bei einem Neubau ist die Regenwassernutzung zusätzlich für WC und Waschmaschine wie gesagt recht einfach realisierbar. Aufgrund der neuen Auflagen von Gemeinden und Kantonen wird das auch immer häufiger umgesetzt. «Wir haben inzwischen viele Architekten, die mit entsprechenden Anfragen auf uns zukommen», so Melanie Hofer.
Sie ist überzeugt: «Die Nutzung von Regenwasser wird in Zukunft immer wichtiger.» Eine Regenwassernutzungsanlage funktioniert im Grunde sehr einfach: Das vom Dach abfliessende Niederschlagswasser wird über Dachrinne und Fallrohr zu einem Filter geleitet, der die erste Reinigungsstufe innerhalb der Anlage bildet. Hier wird das Regenwasser mit Sauerstoff angereichert und zulaufberuhigt in den Speicher geleitet. In einem zweiten Schritt wird das Wasser von feinen Schmutzpartikeln und Keimen bakteriologisch gereinigt. Der Regenwasserspeicher muss so di-
mensioniert sein, dass er mehrmals im Jahr überläuft. Zwischen Regenwasserertrag und Regenwasserbedarf muss ein ausgewogenes Verhältnis bestehen, damit die Schmutzschicht, die sich an der Wasseroberfläche bildet, über den Überlauf entsorgt werden kann.
Um bei vollem Speicher ein Überlaufen zu vermeiden, wird ein Anschluss zum Kanal beziehungsweise zur Versickerungsmulde installiert. Mit Hilfe einer Pumpe inklusive Steuerung und Ansaugfilter wird das vorgereinigte Regenwasser bedarfsgesteuert über ein Rohrleitungssystem allen Verbrauchsstellen, die kein Trinkwasser benötigen, zugeführt. Die Entnahme erfolgt schwimmend, knapp unterhalb der Wasseroberfläche, wo das Wasser die beste Qualität aufweist. Bei leerem Speicher wird die Versorgung durch die Einspeisung von Trinkwasser sichergestellt. Dabei erfolgt die Trinkwassernachspeisung bedarfsgerecht.
Grösse und Kosten Massgebend für die Errechnung der Tankgrösse sind übrigens das Dach und die benötigte Verbrauchsmenge. Man rechnet in der Schweiz im Schnitt mit 1000 Litern Wasser, die pro Jahr und Quadratmeter fallen, wobei es da natürlich regional grosse Unterschiede gibt. Bei einem heftigen Regenfall können 50 Liter pro Quadratmeter
niedergehen. Die Wassermenge beläuft sich demnach für ein 125 Quadratmeter grosses Dach auf 6250 Liter Regenwasser, das im Idealfall in einem grossen Tank aufgefangen wird. «Wenn Gemeinden einen Retentionstank verlangen, dann schreiben sie in den meisten Fällen auch vor, wie viele Liter pro Sekunde kontrolliert abgegeben werden müssen und wie gross das Rückhaltevolumen ist.» Für den Einbau des Retentionstanks ist ein Aushub erforderlich. Im besten Fall wird der Tank in der Nähe eines Technikraums installiert, wo man Strom- und Wasseranschluss in der Nähe hat.
Foto: zvg.
Und auch noch gut zu wissen: Für Meteorwasser, das man im Garten verwendet, bezahlt man keine Abwassergebühren. Die Kosten für das Abwasser von WC und Waschmaschine hingegen muss man bezahlen, auch wenn man Meteorwasser nutzt. Hier sind die Kosten von Gemeinde zu Gemeinde aber unterschiedlich. Eine Abklärung lohnt sich.
Und nun zu den Kosten: Eine Regenwassernutzungsanlage inklusive Montage (für Haus und Garten) kostet für ein Neubau-Einfamilienhaus zwischen 9000 bis 11 000 Franken, für ein Mehrfamilienhaus zwischen 11 000 und 15 000 Franken. Eine Gartenanlage mit Zapfsäule gibt es für 4000 bis 7000 Franken. Bei einem grossen Garten mit Obstbäumen und erweiterten Landbereichen können sich die Kosten gut auf 7000 bis 9000 Franken belaufen – die Gartennutzungsvariante ist auch beim bestehenden Haus relativ einfach realisierbar.
Melanie Hofer, Geschäftsführerin Regenfänger.ch
Regenfänger.ch ist eine Online-Plattform, die von der Stone AG Handelsunternehmung betrieben wird. Deren Geschäftstätigkeit gliedert sich in zwei Bereiche: Regenwassernutzung und Natursteine.
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Die Bewässerung automatisieren
Je nach Grösse des Gartens, je nach Anzahl Blumenbeeten und t öpfen kann die Bewässerung im s ommer viel Zeit in Anspruch nehmen. i st man in den f erien, muss man Nachbarn, f reunde oder familie zu Hilfe bitten. e infacher geht es mit einer automatisierten Bewässerungsanlage, die mit Hilfe eines Zeit- und f euchtigkeitssensors die Wasserabgabe automatisch regelt.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Für die Pflanzen ist der Abend die beste Zeit zum Giessen, da das Wasser in der kühlen Nacht aufgenommen werden kann. Der Nachteil: Die Abendbewässerung kommt auch den Schnecken zugute. Auch der frühe Morgen eignet sich für eine Bewässerung. Ungünstig ist das Giessen allerdings bei grosser Hitze: Das Wasser verdunstet rasch und empfindliche Kulturen wie Gurken oder Peperoni vertragen den Temperaturunterschied nur schlecht.
Idealerweise nutzt man im Garten Regenwasser – mit einem entsprechenden System übrigens auch im Haus, also überall dort wo keine Trinkwasserqualität erforderlich ist (siehe Artikel Seite 34). Das ist nicht nur ressourcenschonender sondern auch besser für die Pflanzen. Das Wasser aus der Leitung ist je nach Region sehr kalkhaltig und enthält weitere Zusätze wie Chlor, Fluor oder Ozon, die den Pflanzen nicht gut bekommen. Eine Gartenbewässerungsanlage lässt sich ohne weiteres automatisieren und wird – mit einem Zeitsensor ausgestattet –unterirdisch verlegt.
Auch für Töpfe geeignet Mit einer automatischen Gartenbewässerungsanlage kann der Rasen ebenso bewässert werden wie Töpfe, Gemüsebeet und Stauden. Abgesehen von der Topfbewässerung wird alles unterirdisch verlegt. Dazu gräbt der Gärtner schmale Gräben, wo die Wasserleitungen eingelassen und anschliessend wieder zugedeckt werden. Im privaten Garten kommen sogenannte Sprühregner und Tröpfchenbewässerungen in Frage. Erstere beregnen kleinere Rasenflächen und empfindliche Pflanzen. Sie spenden ihr Wasser auf einer

Höhe von rund 20 Zentimetern und dienen auch der Bewässerung von Rabatten.
Tröpfchenbewässerung wird häufig unter ausladenden Bäumen oder Hecken installiert – dort, wo nur wenig Regenwasser hinkommt. Auch Töpfe können an die automatisierte Bewässerung angeschlossen werden. Hier achtet man darauf, dass die Wasserleitungen möglichst unauffällig angebracht werden. Sinnvoll ist die automatisierte Topfbewässerung vor allem für grosse Gefässe, die ihren festen Standort haben. Sind die Töpfe einmal an die automatisierte Bewässerungsanlage angeschlossen, ist ein Versetzen mit einem gewissen Aufwand verbunden, aber sicher immer noch möglich.
Bewässerung programmieren Sind die Leitungen verlegt, werden anschliessend Bewässerungszeiten definiert, die erforderliche Technik programmiert und in Betrieb genommen. Die Bewässerung erfolgt dann grundsätzlich gestaffelt. Man teilt den Garten in bestimmte Sektoren ein, die aufeinanderfolgend bewässert werden: Rasen, Gartenbeet, Hecken zum Beispiel. Ein professionelles Bewässerungssystem ist auch mit einem Regensensor
ausgerüstet: Fallen also genügend Niederschläge, wird die Anlage automatisch ausgeschaltet.
In die Giessarbeit mit Kanne und Schlauch investiert man in einem heissen Sommer je nach Gartengrösse gut mal eine Stunde pro Tag. Es ist zwar ein schöne Arbeit, wenn man Zeit hat, und vor allem ist es auch eine gute Gelegenheit sich einen Überblick über die Reife von Gemüse und Beeren zu verschaffen, Verdorrtes abzunehmen, hier und da ein Unkraut zu jäten oder eine Schnecke zu entfernen. Nichtsdestotrotz ist eine automatisierte Bewässerungsanlage sehr praktisch, vor allem, wenn man ein Wochenende oder auch ein bis zwei Wochen in die Ferien verreist. Die Kosten belaufen sich für ein gewöhnliches Einfamilienhaus mit Rasen, Hecken und Gartenbeet auf rund 15 000 Franken, wenn man Experten zur Hand bittet. Die Anlage hält dann aber gut und gerne 30 Jahre.




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Heftiger Regen mehrt sich Offene Abwasserrohre sind wichtig
e in grüner Hinterhof schafft Atmosphäre
i n Basel will der Verein «Ökostadt Basel» mit der Aktion «Grüner Hinterhof» Quartiere in der s tadt aufwerten. Mehr als 30 Hausbesitzer haben bereits mitgemacht. Dank s ponsoren konnten ihnen Beiträge an die Kosten für die e ntsiegelung und Begrünung von Hinterhöfen ausbezahlt werden. e ine i dee, die auch andernorts s chule machen kann.
Wenn Bauzonen immer dichter, grüne Aussenräume knapper werden, muss man erfinderisch werden, um sich Wohlfühloasen zu schaffen und dem Trend der Zubetonierung entgegenzuwirken. Das hat der Verein «Ökostadt Basel» getan. Er setzt sich allgemein für den Schutz der natürlichen Grundlagen ein, für ein ganzheitliches Denken in der Stadtplanung, für mehr Natur- und Erholungsräume in der Stadt sowie für ein menschen- und umweltgerechtes Verkehrssystem.
Mit der Aktion «Grüner Hinterhof» hat der Verein letztes Jahr nun konkret dazu aufgerufen, das Potenzial von geteerten Hinterhöfen besser auszuschöpfen. «In der Stadt Basel gibt es viele Hinterhöfe, die geteert, vergessen, kaum benutzt oder nur als Garagenzufahrt gebraucht werden», erklärt Katja Hugenschmidt, Präsidentin des Vereins «Ökostadt Basel». «Bricht man diese Versiegelungen aus Teer oder Zement vollständig oder auch nur teilweise auf, begrünt und gestaltet sie attraktiv, können so neue kleine Gärten und willkommene Sitzplätze entstehen, die eine Liegenschaft angenehm bereichern können», ist sie überzeugt.
Guter Anreiz für Begrünung Deshalb sucht der Verein «Ökostadt Basel» bereits seit letztem Jahr Hinterhöfe in Basel – und zwar solche mit Aufwertungspotenzial. «Wir vermitteln Interessenten Fachleute vom Gärtnermeisterverband und leisten einen Beitrag von 1000 bis 2000 Franken an die Kosten der Begrünung», so Hugenschmidt. Das ist möglich dank der Unterstützung des Amts für Umwelt und Energie (AUE) und dem Sponsoring verschiedener Stiftungen.


Möglich ist auch die Aufwertung eines geteerten Vorgartens oder einer Kiesfläche.
In Basel ist der Anreiz also gross, im eigenen Quartier etwas in Bewegung zu setzen. Bereits haben über 30 Hausbesitzer mitgemacht. Eine Hausbesitzerin, die letztes Jahr umgestaltet hat, sagte voller Begeisterung, im Sommer sei es spürbar angenehmer gewesen im Hinterhof. Vor allem sei es nicht mehr so brütend heiss gewesen. Sie habe den neuen Hinterhof genossen und sei oft noch am Abend dort gesessen. Das ganze Haus freute sich über die neue Begrünung und die Hochbeete, wo neben Blumen und Kräutern auch Tomaten und Bohnen wachsen. Auch der Blick von der Terrasse in einen grünen Hinterhof ist erfreulicher und wohltuender als auf einen grauen, tristen Teerplatz mit Gerümpel. Der neue Aussenraum kann so zu einem Treffpunkt der Hausbewohnerinnen und Hausbewohner werden und die Hausgemeinschaft fördern.
Auch im Alleingang möglich
Diese Aktion «Grüner Hinterhof» ist auf Basel beschränkt, kann aber durchaus auch andernorts Schule machen. Auch im Al-
leingang ist die Begrünung von einem Hinterhof ohne Weiteres umsetzbar. «Die Kosten variieren je nach Grösse und Aufwand über den Daumen gepeilt wohl zwischen 1000 und 4000 Franken», meint Katja Hugenschmidt. Das sei von Ort zu Ort sicher sehr unterschiedlich. «Als erster Schritt empfiehlt sich das Gespräch mit einem Gärtner, um das Entsiegeln und Aufbrechen des festen Belags aus Teer oder Zement zu besprechen.» Der alte Belag muss entsorgt, ein neuer bestellt und an Ort und Stelle transportiert werden: Kies, grober Mergel und Erde für die Bepflanzung.
Es ist sicher von Vorteil, wenn am Anfang alle Beteiligten ihre Bedürfnisse einbringen, sich überlegen, wie gross der Sitzplatz sein soll, welche Stellen bepflanzt werden und wie hoch die Pflanzen wachsen sollen, um den Platz schön abzurunden. Gemeinsam mit dem Gärtner könne dann auch überlegt werden, welche Arbeiten die Bewohner des Hauses eventuell selber übernehmen können, um Kosten zu sparen. «Die Pflege des Sitzplatzes ähnelt schliesslich jener eines Gartens», ist Katja Hugenschmidt überzeugt. Dazu gehören Pflanzen
giessen, aussäen und setzen nach Bedarf, auch schneiden je nachdem. Der Aufwand richtet sich auch nach dem eigenen Bedürfnis nach Aufgeräumtheit. Gerade für kleine Tiere und Insekten sind die eher wilden Grünräume vorteilhafter als die allzu «gepützelten». «In der Regel hält sich der Aufwand sicher in Grenzen, zumal ja nicht der ganze Platz bepflanzt wird, sondern auch ein Sitzplatz oder Weg geplant wird», gibt Katja Hugenschmidt zu bedenken.
Verbessertes Stadtklima
Einen Hinterhof entsiegeln und dank neuer Erde begrünen, ist also durchaus eine wertvolle Verbesserung des Wohnumfelds, auch eine attraktive Aufwertung der Liegenschaft. Lohnenswert ist es selbst dann, wenn nur die Hälfte oder eine nicht befahrene Randflächen bei der Garage aufgewertet wird. «Bereits kleinste Grünräume erfrischen die Augen, wirken anregend und gemütlich», ist Katja Hugenschmidt überzeugt.
Es ist erwiesen, dass ein grünes Umfeld das menschliche Wohlbefinden steigert, ein offener Boden das Stadtklima verbessert. Hinzu kommt, dass ein naturnaher Boden Regenwasser aufnehmen und die Kanalisation entlasten kann. Ein versiegelter Boden hingegen nimmt kein Wasser auf, was bei starken Regengüssen Probleme verursachen kann, etwa, wenn das Wasser nicht abfliesst und ganze Keller überflutet. Ein zubetonierter Boden erhitzt sich im Sommer ausserdem sehr stark, wohingegen ein offener und mit Pflanzen bewachsener
kühlend wirkt und Feuchtigkeit sowie Sauerstoff abgibt. Pflanzen können auch besser Staub binden, was dem Wohnklima zusätzlich zuträglich ist.
Stadtnatur wird gefördert
Ein weiterer, wichtiger Aspekt einer naturnahen Begrünung, die in der Stadt durch ihre Vielfalt begeistert, ist ihre Bedeutung für kleine Tiere und Insekten. Grüne Oasen in der Stadt bilden wichtige Vernetzungskorridore für Vögel, Bienen und Schmetterlinge. Die Stadtnatur wird gefördert, die mit der heutigen intensiven Landwirtschaft immer stärker an Bedeutung gewinnt. So kann der Stadthonig durchaus wertvoller sein als einer vom Land, weil die Bienen in den Stadtgärten eine grössere Vielfalt finden als ausserhalb. Umso mehr, wenn man darauf achtet, bienenfreundliche Blumen und Sträucher anzupflanzen.
Wobei wir bei der Bepflanzung wären: Mit der entsprechenden Auswahl kann man zum einen den Aufwand variieren, zum anderen ein gewünschtes Ambiente schaffen. Und natürlich muss man die Pflanzen den vorhandenen Gegebenheiten entsprechend aussuchen. Ist der Hinterhof eher schattig, gibt es schöne einheimische Wildpflanzen wie Farn, nesselblättrige Glockenblumen, Krokusse und Schneeglöckchen, Wilde Mondviolen, Maiglöckchen, Akelei, Waldstorchenschnabel oder Salomonssiegel. An eher trockenen, sonnigen Stellen hingegen gedeihen mediterrane Kräuter sehr gut wie Rosmarin, Thymian, Bohnen- und Currykraut, auch

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Lavendel natürlich. Teesorten wie Minze, Salbei oder Zitronenmelisse eignen sich ebenfalls gut.
Auch ein Naschgarten kommt im Hinterhof unter Umständen sehr gut: Mit Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren oder Erdbeeren (wählt man beispielsweise die Monatserdbeeren hat man den ganzen Sommer über Erdbeeren, kleine zwar, aber besonders feine). Ein guter Tipp: Die ersten beiden regelmässig zurückschneiden, sonst wuchern sie schnell. Ausserdem sollte ein Naschgarten an einer möglichst sonnigen Lage angebaut werden können.
Das gilt auch für Minigemüse, das ebenfalls sehr beliebt ist: Tomaten, Peperoni, kleine Gurken, Radiesli. Oder Obst, das es ebenfalls in kleinen Varianten gibt. Pumilo heisst beispielsweise ein anspruchsloser Zwergapfelbaum. Seine Äpfel sind ab September genussreif.
In einem allfälligen Hochbeet wählt man dann idealerweise rasch wachsende Kulturen, das bringt Abwechslung ins Beet, zum Beispiel verschiedene Blatt- und Schnittsalate oder Spinat. Ausserdem Krautstiele, die in Pink, Gelb und Weiss auch gleich Farbe in ein Gartenbeet bringen. Kohlrabi wächst ebenfalls gut oder Pak Choi. Im Sommer lässt sich bereits Federkohl anpflanzen, dann kann man auch im Winter frische Vitamine direkt aus dem Hinterhof ernten. Und mit den Jahreszeiten wechselt auch das Gartenbild von Monat zu Monat – das ist ein spannendes Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
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Kinder erleben den Garten
Wann ist Gurkensaison? Was wächst schneller: ein r adiesli oder ein Kopfsalat? Wie schmecken tomaten aus dem eigenen Garten? Das und viel mehr lernen Kinder in sogenannten Gartenkind-Kursen. l etztes Jahr haben schweizweit 906 Kinder in 68 Gärten teilgenommen.

Gartenkurse für Kinder starten Ende März und dauern bis zu den Herbstferien.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Die Gartenkind-Kurse sind ein Programm von Bioterra, der führenden Organisation für Bio- und Naturgärten in der Schweiz. Sie finden wöchentlich während rund anderthalb Stunden in verschiedenen Gemeinden in der ganzen Schweiz statt. Angesprochen sind sieben- bis elfjährige Kinder, die unter fachkundiger Anleitung ein eigenes kleines Beet pflegen und das selbstgezogene Gemüse auch mit nach Hause nehmen dürfen. Die Gartenkurse starten Ende März und dauern bis zu den Herbstferien.
Letztes Jahr haben schweizweit 906 Kinder in 68 Gärten teilgenommen. Dieses Jahr sind es bereits 101 Gärten, in denen sich Kinder mit viel Vergnügen an die Gartenarbeit machen können. Im Kanton Aargau werden in den Gemeinden Aarburg, Baden-Rütihof, Brugg, Ehrendingen, Ennetbaden, Lenzburg, Menziken, Oberrohrdorf und Wettingen Gartenkind-Kurse angeboten. Anmeldungen und Informationen zu den Standorten gibt es auf www.bioterra.ch/ gartenkind/ueber-gartenkind oder per Mail an Vanessa Kleb, v.kleeb@bioterra.ch.
Das Gartenerlebnis für die Kinder ist sehr vielfältig. «Viele Kinder buddeln gerne und geniessen es, wenn sie nicht nur in ihrem Beet, sondern auch in einer Buddelecke graben können», erklärt Vanessa Kleeb, Gartenkind-Verantwortliche im Kanton Aargau. «Andere lieben es, wenn etwas wächst. Das muss nicht immer nur Gemüse sein, auch ein blühendes «Unkraut» kann Kinder begeistern. Und auch der Gemüsevergleich zwischen den einzel-
s pielend geniessen
Foto: zvg.
nen Kinderbeeten ist immer spannend.» Mit Freude suchen die Kinder ausserdem nach Insekten, buddeln Regenwürmer heraus und feilschen mit den anderen um das wertvolle Tier. Auch Wildbienen können beobachtet oder Spinnennetze bestaunt werden.
Zudem bauen die Kinder in den meisten Gärten Kräuterbeete an, wenn möglich auch Beeren zum Naschen. Auch Brennnesselfelder lässt man wachsen als Nahrungsgrundlage für Schmetterlinge, zum Essen, aber auch um eine Jauche gegen Schädlinge anzufertigen. Wenn Weiden wachsen, kann man diese zudem zum Flechten nutzen. Und so gibt es in den unterschiedlichen Gärten eine grosse Vielfalt zu erleben. Jeder Garten ist wieder anders. «Manchmal essen Kinder ein Gemüse besonders gern, weil sie es selber angepflanzt haben. Manchmal auch einfach, weil wir es in ein Spiel integrieren. Da lernen sie auch, mal ein Gemüse mit Schale zu essen. Bio sei Dank. Denn wir gärtnern biologisch und lehren die Kinder alternativen Pflanzenschutz.» www.gartenkind.ch
Früher konnten Kinder sehr viel öfter als heute direkt vor der Haustüre auf der Strasse, im nahegelegenen Wald oder am Bach spielen. Die Natur ist der abwechslungsreichste Spielplatz, den Kinder geniessen können, der aber durch die Urbanisierung und den zunehmenden Verkehr für viele in die Ferne gerückt ist. Umso wichtiger sind Spielplätze, die nicht stereotypisch gestaltet sind, sondern Raum lassen für Kreativität, die Abwechslung bieten, das freie Spiel fördern, so wie es die Natur im Wald, am Bach oder auf der Wiese vorgesehen hat. Der Garten ist ein Raum, in dem Kinder sich austoben und wichtige Erfahrungen sammeln können.
Ein Spezialist für die Gestaltung von Spielplätzen ist die GTSM Magglingen AG, die für jede Anwendung, Anforderung und Umgebung passende Spielplatzgeräte oder -anlagen bietet. GTSM plant und konzipiert auf Kundenwunsch auch eigene Geräte oder bietet Anlagen aus Standardgeräten für öffentliche und halböffentliche Spielplätze und Spielanlagen. In dem Spielgerätesortiment finden Kunden Spielgeräte und Spielkonzepte für Kinder, Teens und sogar Erwachsene, für geistige und körperliche Beanspruchung, für alle spielerischen Intensitäten und Spielformen. www.gtsm.ch
e infache Hilfe für Wildbienen
i n der s chweiz leben über 620 Arten von Wildbienen, die Hälfte davon ist bedroht. Mit Pflanzenziegeln, die von Wildbienen bevorzugte Blumen enthalten, kann man das Nahrungsangebot für Wildbienen nachhaltig fördern.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Während Bienenarten wie Honigbienen und fast alle Hummeln Generalisten sind und sich an verschiedensten Pflanzenfamilien gütlich tun, hat sich rund ein Viertel der Wildbienenarten auf spezielle Pflanzenfamilien spezialisiert. Die Glockenblume zum Beispiel ist gleich für mehrere Spezialisten besonders wertvoll, etwa für die Scherenbiene, die Sandbiene oder die Sägehornbiene. Die Natternkopf-Mauerbiene braucht für die Aufzucht eines Nachkommens 140 Blüten des Natternkopfs, die Schlürfbiene 350 Blüten des Aufrechten Ziests und ganze 1140 Blüten der Esparsette braucht die sehr selten gewordene Schwarze Mörtelbiene.
Die Flugzeiten vieler Arten sind sehr kurz und beschränken sich auf die Blütezeit der von ihnen bevorzugten Pflanzenfamilie. Mit einem vielfältigen Blütenangebot kann man Bienen verschiedenster Arten ein Nahrungsangebot bieten. Und dafür gibt es neu sogenannte Pflanzenziegel, die man setzen und damit das Nahrungsangebot für Bienen fördern kann. Das Sortiment bein-

Ein Pflanzziegel ist einfach gesetzt
haltet vier verschiedene Ziegel, mit Frühblühern, Sommerblumen oder Spätblühern.
Setzt man gleich alle vier Ziegel, schafft man ein langanhaltendes Futterangebot für Wildbienen mit heimischen Wildstauden aus zahlreichen Pflanzenfamilien. Die Produktion der Pflanzenziegel erfolgt naturbelassen ohne Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger. Alle verwendeten Pflanzen stammen aus Schweizer Ökotypen aus der Region Mittelland.


Mit nur sechs Spatenstichen kann eine abgestimmte Pollentankstelle im Garten oder im öffentlichen Grün platziert werden. Im Laufe der Zeit versamen die Arten auf natürliche Weise, siedeln sich an den gewünschten Orten an und sorgen für eine reichliche Nahrungsgrundlage für heimische Wildbienen. Mit dem Kauf eines Ziegels wird ausserdem der Verein Wildbee unterstützt.
Zusätzlich zu den Pflanzenziegeln sollte man in der Nähe auch gleich Nistmöglichkeiten für Wildbienen bereitstellen wie offene Bodenstellen, Abbruchkanten, Sandhügel, stehende Markstängel, trockenes Morschholz, Sandsteilwände oder Trockenmauern. Der Flugradius vieler Arten ist nämlich begrenzt und je näher Nahrung, Nistplatz und Baumaterialien beieinander liegen, desto mehr Nachkommen können Wildbienen anlegen. Im Idealfall sollten sie innerhalb von 100 bis 300 Metern liegen. Mit einem so gestalteten Lebensraum fördert man gleichzeitig auch andere Nützlinge wie Schmetterlinge und schafft wertvolle ökologische Nischen. www.sellana.ch
Türsicherung
Nachrüstung bestehender Türe zur Sicherheitstüre
Sicherheitsfenster
Geprüft und zertifiziert in allen Bauformen und Materialien
Alarmanlagen
Zusätzlicher Schutz im Gesamtsystem

Das s chwimmbad sanieren
i st das s chwimmbad in die Jahre gekommen, kann man es mit einer s anierung auf Vordermann bringen. i m i dealfall lässt man den Pool alle vier Jahre professionell warten und behebt kleinere Baustellen kontinuierlich.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
Ein eigenes Schwimmbad ist heute zwar nicht mehr nur den Superreichen vorbehalten, eine kostenintensive Investition ist es aber nach wie vor. Je nach Grösse und Gestaltung kostet ein Schwimmbad zwischen 70 000 und 100 000 Franken. 200 000 Franken und mehr, wer sein Schwimmbad in der exklusiven Betonausführung individuell und mit viele Extras gestaltet haben will. Zu den Kosten für den Bau kommen jene für den Betrieb, den Unterhalt und die Werterhaltung. Diese können sich je nach Beckengrösse auf 1500 bis 2500 Franken pro Saison belaufen.
Der Bau eines Schwimmbads will also gut überlegt und vor allem ausreichend budgetiert sein. Nichts verdirbt die Freude am Badespass schneller, als wenn das Wasser bald trüb wird und die Strom- sowie die Betriebskosten ungeahnt hoch sind. Wer den Bau gründlich plant, nicht an den falschen Stellen spart – eine qualitativ hochstehende Wasseraufbereitung beispielsweise ist ein Muss – hat mit seinem Schwimmbad an heissen Tagen viel Freude, Spass und Erholung. Und das rund 30 Jahre lang – das ist in etwa die Lebensdauer eines Pools.
Regelmässige Prüfung
Damit der Wert eines Schwimmbads möglichst lange erhalten bleibt, ist es kontinuierlich und gut zu pflegen. «Hat man keinen Wartungsvertrag, lässt man das Schwimmbad am besten alle vier Jahre von einem Fachmann prüfen», empfiehlt André Oettle, Leiter Kundendienst Sanitär & Schwimmbad bei der baslerischen Tschantré AG. So kann man kleinere Bauschäden, die mit den Jahren anfallen, nach und nach beheben. Nach einer bestimmten Zeit hilft eine gründliche Schwimmbadsanierung, den Wert über die voraussichtliche Lebens-
dauer hinaus zu erhalten. «Im Moment sind zum Beispiel die sogenannten Arizona-Pools häufig für eine Sanierung fällig», sagt André Oettle. Das sind Holzschwimmbäder, die vor 25 bis 30 Jahren sehr häufig eingebaut wurden, inzwischen aber nicht mehr am Markt vertreten sind.
Nach rund einem Vierteljahrhundert fault das Holz trotz Imprägnierung naturgemäss allmählich. Nun kann man die Holzschwellen entweder ersetzen oder morsche Stellen mit einer Blechwand und einer Folie überbrücken. Aber natürlich sind auch andere Schwimmbadtypen mit der Zeit fällig für eine Sanierung. Die Betonbecken etwa, die mit Plättli oder Polyester und einer Folie auslegt sind. «Defekte Folie kann man stellenweise flicken», so André Oettle. «Ab einem gewissen Alter ist aber ein Ersatz unausweichlich, dann etwa, wenn der Weichmacher aus der Folie entwichen ist.» Kostenpunkt für eine neue Folie bei einem Standardbecken in der Grösse von vier mal acht Metern: 12 000 bis 15 000 Franken.
Auch ein mit Plättli ausgekleidetes Becken leidet mit der Zeit. Die Plättli erleiden Frostschäden, lösen sich vom Kleber, gehen kaputt. «In einer ersten Phase kann man einzelne Plättli ersetzen, später macht es sicher Sinn, alle Plättli herauszuspitzen und neue zu verlegen», weiss der Experte. Steht eine grössere Sanierung an, lässt man am besten einen Fachmann kommen, mit dem man das Becken gemeinsam anschaut. Hier sollte der Schwimmbadbesitzer möglichst detailliert Auskunft geben, was ihm aufgefallen ist, welche Mängel er festgestellt und welche Bedenken er hat. «Auch die Technik kommt natürlich irgendwann an ihr Lebensende», gibt André Oettle zu bedenken. «Eine Filteranlage etwa kann bereits nach 15 Jahren aussteigen.» Hier reden wir von Kosten im
Umfang von 5000 bis 8000 Franken, wenn eine solche ersetzt werden muss.
Sanieren und Aufrüsten
Eine grössere Sanierung ist übrigens auch eine gute Gelegenheit, am einen oder anderen Ort aufzurüsten. «Vor allem Solarheizungen sind heute sehr beliebt», weiss André Oettle. Zum Beispiel in Form einer Absorbermatte, bestehend aus schwarzen Kunststoffrohren, die auf das Dach kommt und an die Poolpumpe angeschlossen wird. Ist sie eingeschaltet, wird das Wasser durch die Absorbermatte gepumpt und erhitzt sich während der Zirkulation durch den Kollektor. Je nach Sonneneinstrahlung und Poolgrösse kann die Wassertemperatur um bis zu zehn Grad erhöht werden. Ist eine Solarheizung bereits vorhanden, kann natürlich auch diese mit dem Schwimmbad verbunden werden.
«Eine andere Variante ist ein Rollladenpanzer, eine Poolabdeckung aus Solarlamellen», erklärt André Oetlle. Eine Poolabdeckung macht natürlich gleich in vielerlei Hinsicht Sinn. Als erstes dient sie der Sicherheit, damit unbeaufsichtigte Kinder oder Tiere nicht in das Schwimmbecken fallen. Bereits eine einfache Abdecklösung dient zudem als Wärmeschutz und bildet nachts eine Dampfsperre gegen Auskühlung. Noch mehr Komfort in Form von zusätzlich nutzbarer Sonnenwärme bietet aber ein Rollladenpanzer, der mit Solarlamellen besetzt ist und das Wasser an sonnigen Tagen um mehrere Grad aufwärmen kann.
Mit einer Solarheizung – egal welcher Art –lässt sich die Badesaison verlängern. «Man kann den Pool sowohl im Frühsommer als auch gegen den Herbst hin je rund drei bis vier Wochen länger nutzen», ist Oettle überzeugt. Nebst einer Solarheizung lässt sich ein Schwimmbad noch anderweitig

Regelmässig in die Werterhaltung eines Schwimmbads investieren, lohnt sich.
aufwerten, zum Beispiel mit einer Gegenstromanlage oder mit sogenannten Nacken- oder Schwallduschen. «Diese nachträglich zu installieren, ist allerdings mit einem gewissen Aufwand und auch mit entsprechenden Kosten verbunden», so André Oetlle. Was hingegen problemlos im Nachhinein angebracht werden kann, sind LED-Beleuchtungen in diversen Aus-
führungen. «Diese lassen sich sogar in ältere Scheinwerfer integrieren.»
Der beste Zeitpunkt
Steht eine grössere Sanierung an, wird diese idealerweise auf den Herbst oder Anfang Winter terminiert oder im neuen Jahr ab Februar/März in Angriff genommen. Eine Sanierung ist zwar auch im Sommer mög-
Foto: Tschantré AG
lich, dann kann der Pool aber während rund zwei Wochen nicht benutzt werden und es wird allenfalls schwierig, die nötigen Baumeister zu finden.
Übrigens lassen auch ältere Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer einen wenig bis gar nicht mehr benutzten Pool meist nicht einfach zurückbauen, sondern investieren in seine Werterhaltung. Dies aus einem einfachen Grund: Ein Schwimmbad erhöht den Wert einer Liegenschaft, aber natürlich nur eines, das in einem guten Zustand ist und einwandfrei funktioniert.
André Oettle, Leiter Kundendienst Sanitär & Schwimmbad bei der Tschantré AG
Tschantré AG, Netzibodenstrasse 23c, 4133 Pratteln
Telefon 061 426 94 26
info@tschantre.com, www.tschantre.com

Whirlpool-Anbieter gut prüfen
Wer sich den traum vom Whirlpool erfüllt, ist gut beraten, verschiedene Anbieter eingehend zu prüfen und auch r eferenzen zu sichten. i ris Huber, Geschäftsinhaberin von H us PA Whirlpools, gibt Auskunft, worauf sonst noch zu achten ist.

interview: sabine Born, Dejo-Press Solothurn
Frau Huber, sucht man im Internet nach Whirlpool-Anbietern wird man rasch fündig, aber nicht alle Angebote scheinen auf den ersten Blick auch wirklich seriös. Kleinere Ausführungen gibt es bereits ab 700 Franken. Wie stellt man sicher, dass man nicht die Katze im Sack kauft?
Interessiert man sich für einen Whirlpool, sucht man sich am besten zwei bis drei Anbieter heraus, die man auch persönlich besucht. Dann ist darauf zu achten, dass der Whirlpool-Anbieter bereits länger auf dem Markt ist und vor allem seit Längerem die gleiche Marke vertritt. Das ist insbesondere wichtig, wenn es später um Service- oder Reparaturleistungen geht. Oder wenn man zum Beispiel Zubehör wie eine Abdeckung ersetzen will. Dafür muss ich den gleichen Anbieter auch nach zehn Jahren noch kontaktieren können. Und es gibt in der Tat viele Whirlpool-Anbieter, die relativ rasch von der Bildfläche verschwinden, oder solche, die immer wieder eine andere Marke
vertreten. Hier ist sicher Vorsicht geboten, da die nachhaltige Betreuung in der Regel nicht gewährleistet ist.
Wir sind beispielsweise seit 1994 als Werkvertreter eines Händlers aus den USA auf dem Markt. Wer zu uns kommt, kann durch zahlreiche Fotounterlagen und Referenzen blättern, Kunden auf Wunsch sogar persönlich kontaktieren.
Nach zehn Jahren gilt ein Whirlpool übrigens als amortisiert. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt zehn bis 15 Jahre. Auch das ist vielleicht noch gut zu wissen.
Einen Whirlpool besitzen, ist für viele ein Traum, man sollte die Bedürfnisse zuvor jedoch gut abklären. Wird der Pool wirklich regelmässig genutzt? Was empfehlen Sie den Leuten diesbezüglich?
Die wichtigste Voraussetzung ist sicher, dass die Käufer dem Element Wasser sehr zugetan sind, sich oft und gerne im Wasser aufhalten, auch die Zeit dazu finden, sich im
Whirlpool regelmässig zu erholen. Denn das sollte es ja auch sein: ein Genuss, Entspannung, Wellness zu Hause sozusagen.
Und die zweite Voraussetzung, die gegeben sein muss, ist ausreichend Platz: Ein Mieter kann auf seinem Balkon keinen Whirlpool installieren. Zum einen erfüllen Balkone nicht die erforderliche Statik, zum anderen lässt ein Mietverhältnis eine derartige Installation nicht zu.
Die Platzierung eines Whirlpools auf einem Terrassendach ist hingegen möglich. Und natürlich im Garten. Bezüglich der Grösse stellt sich die Frage, wie viele Personen den Pool nutzen werden – nur ein Pärchen oder eine fünfköpfige Familie.
Was ist mit einem Pool im Innenbereich? Whirlpools im Innenbereich sind meistens sogenannte Whirlwannen, die der Sanitärinstallateur einbaut und deren Rohre man meist bereits in der Bauphase einplant und installiert. Das Wasser lässt man nach jedem Gebrauch wieder ab. Das ist also nicht vergleichbar mit den sogenannten «Portable Whirlpools», von denen wir hier sprechen.
Diese können, sofern eine ausreichend grosse Tür und der nötige Platz vorhanden sind, zwar auch im Innenbereich platziert werden, in der Regel wird aber der Aussenbereich gewählt.
Welche Platzverhältnisse sollten dann mindestens vorhanden sein?
Der Pool ist in der Regel zwei mal zwei Meter gross. Schön ist, wenn wir drei mal drei Meter Platz haben, damit man drumherum laufen kann. Eventuell wird der Pool vertieft angelegt, das lässt ihn leichter erscheinen. Dann sollte er auch nicht direkt auf der Erde, sondern besser auf Steinplatten oder auf einem Kiesbett positioniert werden.
Ist das Gelände uneben, muss man dieses zuerst ausnivellieren. Möglich ist die Platzierung wie gesagt auch auf einem Terrassendach oder auf einem Carport. Hier muss einfach die Statik geprüft werden. Eine Tonne pro vier Quadratmeter ist nötig und in der Regel auch gegeben.
Was braucht es noch?
Dann nur noch einen Stromanschluss mit 230 Volt sowie ein Gartenschlauch, der bis zum Pool reicht.
Man füllt den Pool also einfach mit Wasser aus dem Gartenschlauch auf?
Ja, richtig. Und gerade beim Wasser wird die Qualität eines Pools bald ersichtlich. Es gibt viele Leute mit Billigpools, die sich melden, weil ihr Wasser nach drei Monaten bereits trüb wird. Das passiert bei Wasser, das nicht richtig behandelt wird.
In einem qualitativ guten Whirlpool muss man das Wasser lediglich zweimal im Jahr wechseln. Einzig wenn Kleinkinder mitbaden, sollte man es vielleicht alle drei Monate wechseln.
Der Grund ist einfach: In einem Whirlpool sollte das Wasser täglich während mindestens zwölf Stunden umgewälzt werden. Der Stromverbrauch hierfür ist minimal und kostet rund einen Franken pro Tag. Hinzu kommt eine Entkeimungsanlage, die das Wasser regelmässig entkeimt.
Der Gebrauch von Chlor wiederum bedingt regelmässige pH-Wert-Messungen. Dann wird es schnell kompliziert und eine falsche Handhabung hat Einfluss auf die Wasserqualität.
Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Grundsätzlich rechnet man mit 10 000 bis 15 000 Franken. Vorführmodelle gibt es für unter 10 000 Franken. Das sind die Anschaffungskosten. Hinzu kommt wie erwähnt ein Franken pro Tag für die Stromkosten zur Wasserumwälzung. Diese Kosten variieren zwischen 300 und 500 Franken pro Jahr. Und dann addiert man noch die Kosten für das Wasser, die mit ein paar Franken aber vernachlässigbar sind.
Und wie aufwändig ist die Pflege? Wir haben mit Aqua Finess ein natürliches, geruchloses Mittel, um kristallklares Badewasser zu erreichen. Davon muss man einmal pro Woche zirka einen Deziliter ins Wasser schütten. Das ist aber nicht einmal zwingend erforderlich. Alle zwei Wochen sollte man zudem den Filter reinigen, in dem sich der sichtbare Schmutz wie Haare, Hautschuppen oder Textilreste sammelt. Und dann kommt der Wasserwechsel hinzu, der rund alle sechs Monate ansteht.
Die Füllmenge beläuft sich übrigens auf 800 bis 1400 Liter. Das Poolwasser kann bei einem Wasserwechsel problemlos zum Giessen vom Garten und auch von sensiblen Pflanzen verwendet werden. Für kalkfreies Wasser haben wir ebenfalls ein gutes Angebot, da in der Schweiz das Wasser recht hart ist.
Was muss in einem Beratungsgespräch unbedingt geklärt werden?
Man sollte sich unbedingt erkundigen, wie die Wasserpflege aussieht. Die Funktionsweise einer Umwälzpumpe und einer Entkeimungsanlage sollten erklärt werden, die Pumpen sollten vor allem sehr geräuscharm arbeiten. Dann sollte man sich auch erkundigen, was zu tun ist, wenn man es mit sehr kalkhaltigem Wasser zu tun hat. Das sind sicher sehr wichtige Fragen.
Iris Huber, Geschäftsinhaberin HUSPA Whirlpools
Jurastrasse 8
8966 Oberwil-Lieli
Telefon 056 633 88 18
info@huspa-whirlpools.ch www.huspa-whirlpools.ch
Auch die gesamte Handhabung sollte möglichst einfach sein – so sollte die Abdeckung von einer Person mit nur einer Hand entfernt werden können. Auch das sind Aspekte, die man während eines Beratungsgesprächs anschauen sollte.
Dann fehlt schlussendlich nur noch der Transport und Einbau des Whirlpools – das wird in der Regel vom Whirlpool-Lieferanten erledigt, nehme ich an.
Bei uns ist das so organisiert, ja. Wir schauen uns die Situation vor Ort an: Wo soll der Pool platziert werden? Wie gross ist die Distanz zur Strasse? Mit einer 55-Meter-Ausladung können wir mit dem Lastwagenkran eine recht grosse Distanz überwinden. Der Pool kann mit einem Leergewicht von 250 Kilo auch von fünf bis sechs Männern getragen werden. Und nur wenn das alles nicht funktioniert, käme ein Helikopter zum Einsatz. Aber das ist eher selten der Fall.

Auf einem Terrassendach muss die Statik abgeklärt werden.
Gestalten mit s chwimmteich und Biopool
e in s chwimmteich kommt – je nach Baukategorie und Grösse der Pflanzenzone – mit relativ wenig technik aus. Der Biopool ist technisch aufwendiger, braucht aber nicht unbedingt Wasserpflanzen. Was beiden gemeinsam ist: Die Wasseraufbereitung ist rein biologisch.
s abine Born, Dejo-Press Solothurn
«Ein Schwimmteich besteht aus einem Schwimmbereich sowie einer Regenerations- und Filterzone», erklärt Stefan Lehnert, Geschäftsinhaber der Lehnert AG in Wöschnau bei Aarau. Der Regenerationsteil ist vergleichbar mit einem Wassergarten. Dank Flora und Fauna entstehen ökologisch wertvolle Lebensräume. Gereinigt wird das Teichwasser durch Kiesfilteraufbauten, spezielle Teichtechnik und durch die Unterstützung von Wasserpflanzen –alles ist vollkommen biologisch.
Und dabei gilt: Je grösser die Pflanzenzone, desto weniger Technik ist nötig. Der Kunde hat die Wahl zwischen fünf Kategorien. Die Kategorie 1 kommt einem Biotop am nächsten. Hier stellt sich ein biologisches Gleichgewicht ein. Die Sichttiefe liegt bei rund 50 bis 100 Zentimetern und die Technik ist auf ein Minimum reduziert. Bei der Kategorie 5 spricht man vom sogenannten Biopool. Dieser kommt völlig ohne Pflanzenzonen rund um den Schwimmbereich aus. Und die Kies-
filterzone ist vom Schwimmbecken komplett getrennt. «Der einzige Unterschied zum klassischen Pool ist die biologische Wasseraufbereitung», so Stefan Lehnert.
Was heisst das konkret? Hier zwei Beispiele:
Beispiel 1:
Neue Gartenräume mit einem Biopool. Baujahr: 2016, Planung und Ausführung: Lehnert AG, Rombach
Auftrag
Der Kunde hatte sich ein Biobad in der Stilrichtung Biopool gewünscht und wollte den Aussenbereich als erweiterten Wohnraum nutzbar machen. Dazu gehörten nebst dem Pool eine Sonnenterrasse am Wasser sowie eine Grillstelle mit Essplatz.
Ausgangslage
Eine simple, steile, nicht nutzbare Böschung war Ausgangslage für dieses Gartenprojekt. Der Zugang zum Grundstück war nur über eine schmale «Baupiste» möglich, was die Materialtransporte um-

Foto: Lehnert
ständlich und das Projekt folglich aufwendiger und teurer gestaltet hat.
Planungs- und Projektierungsaufgaben
Die Aufgabe der Lehnert AG bestand darin, das Gelände zu terrassieren, die Gartenumgebung umzugestalten und Sitzplätze aufgrund der unterschiedlichen Geländegegebenheiten auf unterschiedlichen Höhenniveaus zu realisieren. Der Hauptfokus lag auf der Biopoolanlage, bei der Nachhaltigkeit und Ökologie im Vordergrund standen.
Realisierung von Gartenräumen
Der Biopool verfügte über biologisch aufbereitetes Wasser durch bepflanzte Kiesfilter und Sandfilter. Das Schwimmbecken war mit einer grauen Folienabdichtung versehen, die Einstiegstreppe rutschsicher gestaltet. Hochwertige technische Einbauteile wie eine Gegenstromanlage zum Schwimmen machten den Pool vielseitig nutzbar.
Die gewählten Materialien wie Beton, Rohstahl, Kies und Holz bildeten gute Kontraste, nicht zuletzt auch zur Jurakalkmauer, die in aufwendiger Handarbeit in Trockenbauweise das Gelände umgab und gleichzeitig einen wichtigen Lebensraum für Tiere darstellte. Die Pflanzenwahl war kontrastreich ausgefallen. Ziergräser wirkten auflockernd, Salbei bildete schöne Farbtupfer.
Am Wasser war eine Holzterrasse als Liegefläche realisiert worden, dazu eine Pergola –ebenfalls aus Holz – die dank Kletterpflanzen in ein paar Jahren viel grünen Schatten spenden würde. Eine integrierte Loungeecke könnte zu einem Lieblingsort der Teenies werden. Der gemütliche Sitz- und Essplatz mit integrierter Feuerstelle komplettierte die Anlage perfekt. Insgesamt

waren mehrere neue Outdoor-Räume entstanden, kombiniert um und mit einem schönen Wasser-Badespass. Der Garten war durch die Umgestaltung auf vielfache Weise nutzbar gemacht worden und bereichert seither das Wohnerlebnis der Familie.
Beispiel 2:
Neuanlage von Gartenräumen mit einem Schwimmteich. Baujahr: 2015, Planung und Ausführung: Lehnert AG, Rombach
Auftrag
Der Kunde wünschte sich eine Sonnenterrasse am Wasser sowie ein Biobad in der Grösse acht mal drei Meter. Es sollte ein Schwimmteich der Kategorie zwei werden. Das heisst, der Schwimmbereich geht direkt in die Flachwasserzone über, die mit einer grossen Pflanzenvielfalt besticht. Diese besteht aus reichblühenden Wassergräsern, Seerosen und Unterwasserpflanzen. Diese Pflanzen sind leistungsfähige Wasserreiniger und Sauerstoffproduzenten und erfordern deshalb weniger technische Einbauteile im Vergleich zu einem technisch umfangreicher ausgestatteten Biopool.
Planungs- und Projektierungsaufgaben
Die Lehnert AG musste das Gelände aufgrund der Geländegegebenheiten auf ver-
schiedenen Höhenniveaus mit Granitmauern und Treppen zum Schwimmteich terrassieren. Hauptbestandteil war die Schwimmteichanlage mit Sitzplatz. Nachhaltigkeit und Ökologie hatten oberste Priorität.
Das Schwimmbecken wurde mit einer grauen Folienabdichtung geschweisst, ausserdem wurden der Plattenbelag am Boden sowie eine Einstiegsleiter angebracht. Von den Materialien her wünschten sich die Auftraggeber Granit und Holz.
Die Liegefläche wurde in Form einer Holzterrasse am Wasser realisiert. Die Pflanzflächen bestanden aus einem Staudenmix und waren als Begleitrabatten zwischen dem oberen und dem unteren Sitzplatz angelegt worden. Das üppige Grün rund um die ganze Gartenanlage inklusive Teich stand im Vordergrund. Die ländliche Umgebung gab diesem Projekt einen hervorragenden Rahmen.
Der Vorteil eines Schwimmteiches besteht darin, dass er auch im Winter gut aussieht, je nachdem sogar als Eisfläche genutzt werden kann. Das ist beim Biopool etwas anders: Ausgestattet mit einer Rollladenabdeckung ist er im Winter sozusagen ge-
schlossen und fürs Auge damit auch weniger attraktiv als ein Schwimmteich.
Planung und Ausführung
Umgeben von Streuobstwiesen und Kulturland war die Gartenanlage sehr malerisch in die Natur eingebettet. Die Terrassierung des Geländes mit den Natursteinmauern aus Granit fügte sich harmonisch in das Gesamtbild der Umgebung. Der Schwimmteich mit einer Wasserfläche von 45 Quadratmetern wurde gemäss der Teichkategorie zwei geplant und gebaut.
Wasserzonen mit verschiedensten blühenden Wasserpflanzen, Wassergräsern und Seerosen schmückten die Randbereiche und umrahmten das mit Granitblocksteinen ausgestaltete Schwimmbecken. Der fliessende Übergang der verschiedenen Wasserbereiche liess die Schwimmteichanlage sehr grosszügig erscheinen. An der Holzterrasse am Wasser können in ruhigen Minuten Libellen, Vögel und Fledermäuse entdeckt werden, die den geschaffenen ökologischen Lebensraum für sich nutzen.
Lehnert AG
Wasser, Pflanzen, Gärten 5022 Rombach/Aarau www.gartenzentrum.ch
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Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Gärtnern auf hohem Niveau
SAGER-Hochbeete erleichtern die Gartenarbeit und versprechen gutes Gelingen
Bereits im Mittelalter erkannte man, dass erhöhte Gärten frühere Ernte einbringen. Damals noch in Form gehäufter Hügelbeete – heute als stilvolle Hochbeete. Da die Pflanzen in Hochbeeten weit über dem natürlichen Erdreich gedeihen, kann der Bodenfrost ihnen nichts anhaben. Mit einer Höhe von 80 Zentimetern haben auch Jungpflanzen eine Chance, ihre Früchte auszutragen. Gärtnern ist und bleibt eine körperliche Tätigkeit und sogar leidenschaftliche Gründaumen wissen, dass Gartenarbeit mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden sein kann. An erster Stelle: der Rücken! In gebückter Haltung zu arbeiten, ist sehr anstrengend und es gibt niemanden, der es nach ein paar Stunden Unkraut jäten nicht im Kreuz spürt. Ein Hochbeet hat eine bequeme

Arbeitshöhe und macht sich für viele mehr als gut bezahlt. Für Schnecken und andere Schädlinge ist das Hochbeet eine natürliche, aber unbezwingbare Barriere.
Materialien, Formen und Farben
In den letzten Jahren hat die Sager Gartengalerie AG ein umfangrei-
ches Sortiment an Hochbeeten für den Bedarf im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon entwickelt. Es spielt keine Rolle, ob das Hochbeet freistehend in der Wiese platziert wird oder auf einem kleinen Balkon Platz finden soll, da die Hochbeete in verschiedenen Grössen erhältlich sind und direkt vor Ort montiert werden.
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Poleposition für die e ffizienz
Der Wärmepumpenzähler von NeoVac sorgt für transparenz
Mit dem Motorrad fährt man bekanntlich nicht ohne Tachometer an einem Blitzkasten vorbei. Das gilt auch für eine Wärmepumpe. Es kann teuer werden, wenn sie im Blindflug navigiert wird. Eine Wärmepumpe ist ökologisch, benötigt aber auch Strom. Läuft das System nicht effizient, steigt der Stromverbrauch massiv.
Wärmepumpen gewinnen Energie aus Umweltwärme. Diese Energie kann für die Raumheizung und auch für die Wassererwärmung im Haushalt verwendet werden. Um der Wärmequelle die Wärmeenergie zu entziehen, wird aber Strom benötigt.
Transparenz schaffen
Mit dem Wärmepumpenzähler von Neovac lässt sich die Arbeitszahl der Wärmepumpe dauerhaft überwa-
chen. Erst eine laufende Kontrolle der Arbeitszahl macht den Anlagenbesitzer auf einen mangelhaften Betrieb aufmerksam. Denn auch eine ineffiziente Wärmepumpe sorgt für wohlige Wärme – dann einfach mit mehr Strom statt mit Umweltenergie.
Die Kontrolle behalten
Der Wärmepumpenzähler bildet die Basis, damit Sie die Effizienz Ihrer Wärmepumpe im Griff haben können. Nur – wer hat schon Lust, die Daten periodisch an der Heizung abzulesen und manuell auszuwerten?
Einfacher geht es mit dem Onlineservice NeoData! Die Daten werden wochenaktuell an das Rechenzentrum des Systemanbieters übermittelt. Dort werden sie gesichert, grafisch aufbereitet und einfach sowie verständlich auf dem Kundenportal zur Verfügung gestellt. Noch einfacher

Effizient im Rennen: Tom Lüthi.
geht es via Smartphone oder Tablet und der App myNeoVac (verfügbar für iOS, Android und Microsoft).
Die Jahresarbeitszahl (JAZ)
Das Verhältnis zwischen der Energie, welche investiert wird (Strom), und der Energie, die vom Heizsystem abgegeben wird, bezeichnet man als Arbeitszahl. Diese Arbeitszahl sollte sich – je nach Gebäudequalität und
s o wird Wäschepflege ganz individuell
Wärmepumpensystem – zwischen dem Faktor 3 und 6 bewegen. Die Arbeitszahl wird für einen bestimmten Zeitraum ermittelt (per App abrufbar).

NeoVac AtA AG
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9463 Oberriet Tel. 058 715 50 50 www.neovac.ch
s ibirGroup: Gorenje-Waschmaschinen sind mit s tandard- und s pezialprogrammen ausgestattet
Gorenje-Waschmaschinen verfügen neben den Standardwaschprogrammen über viele zusätzliche Spezialprogramme und erlauben es, genau das Waschverfahren auszuwählen, das den Anforderungen der Wäsche am besten entspricht.
Die Standardprogramme sind schon vielseitig: Baumwolle, Pflegeleicht, Mix, Feinwäsche, Wolle. Für diese Programme bieten die Waschmaschinen vier verschiedene Modi: NormalCARE, EcoCARE, AllergyCARE und TimeCARE.
Die Modi im Detail NormalCARE steht für die tägliche Anwendung mit optimalem Energieverbrauch und Zeitaufwand. TimeCARE ermöglicht eine Zeitersparnis von 42 Prozent:
Der TimeCARE-Waschmodus verkürzt die Programmdauer drastisch. Das ist ideal für leicht verschmutzte Wäsche und kleineren Wäschemengen. Der Waschvorgang ist intensiver und schneller, äusserst zeitsparend und bietet optimale Waschergebnisse.
EcoCARE bietet eine Energieeinsparung von 57 Prozent: Ecocare wurde für Anwender entwickelt, die Wert auf einen geringen Wasser- und Energieverbrauch legen. Während des Waschvorgangs sorgen der Wasserniveau- und der Temperatursensor für sparsamstes Waschen. Die Waschzeit ist geringfügig länger, der Waschvorgang dafür umso effizienter.
AllergyCARE glänzt mit 49 Prozent mehr Spülleistung: Bei diesem
Waschmodus wird die Wäsche äusserst gründlich gespült, damit keine Waschmittelrückstände in der Wäsche verbleiben. Der Anti-Allergie-Waschmodus ist für das gründliche Waschen von Textilien mit zusätzlichen Spülgängen gedacht. Dadurch werden allergie-auslösende Stoffe entfernt, die empfindliche Haut reizen könnten.
Seit über 70 Jahren Gegründet wurde die Firma 1944 mit dem Ziel, erstmals einen Volkskühlschrank herzustellen. Unter dem Dach des Unternehmens, das seinerseits eine Tochtergesellschaft der V-ZUG AG ist, sind verschiedene Marken, Sparten und Dienstleistungen vereint.

Aus der Gorenje-Modellreihe Essential Line. sibirGroup AG

Bahnhofstrasse 134 8957 Spreitenbach Tel. 044 755 73 00 www.sibirgroup.ch
Altes in e hren bewahren und Neues schaffen
Die Gebr. s ekinger AG ist auch s pezialistin für den e rhalt historischer Bauten
Das Bauunternehmen Gebr. Sekinger AG in Würenlos kennt man vor allem als Spezialist für die Sanierung und den Erhalt von historischen Bauten wie Kirchen, Schlösser und Burgruinen. Mit der gleichen Sorgfalt und Leidenschaft führt die Firma auch Umbauten, Anbauten und Modernisierungen aus.
Historische Bauten sind Zeugen unserer Geschichte und Kultur. Die Renovation und Sanierung einer solchen Baute verlangen aber absolute Fachkompetenz, langjährige Erfahrung und eine hohe Sensibilität. Erst das fundierte Wissen über frühere Bautechniken und Baumaterialien ermöglicht eine fachgerechte Sanierung dieser Zeitzeugen. Planer, Behörden und Bauherrschaften vertrauen deshalb auf
das Bauunternehmen aus Würenlos. Zu den Referenzobjekten gehören beispielsweise die Sanierung des Schloss Wildenstein in Veltheim, des Kirchturms von Windisch, des Hotels Schwanen in Ennetbaden und des Pfarrhelferhauses in Bremgarten oder der Unteren Mühle in Seon.
All-in-One-Service
Das Würenloser Unternehmen führt auch Umbauten und Modernisierungen aus. Umbauarbeiten verlangen ein hohes Mass an Bauerfahrung, ein eingespieltes Team und Flexibilität. Einen All-in-OneService sozusagen.
Umfassende Beratung
Gerade bei Umbauarbeiten in Altbauwohnungen ist das grosse KnowHow der Firma gefragt. Auch da

Ein Umbau von Altbauwohnungen erfordert besondere Erfahrung.
gibt es besondere Details, seien es ein alter Holzboden oder Stuckaturen, auf die speziell geachtet werden muss. Die Mitarbeitenden führen jeden Auftrag mit grösster Sorgfalt und terminsicher aus. Eine umfassende Beratung, ab der ersten Idee bis hin zum fertig ausgeführten Projekt, gehört selbstverständlich zum Angebot.
s o wird der Wohnraum erweitert
Weizel- e delstahldesign: Qualität, Design und i ndividualität
Die Firma Weizel Schweiz GmbH legt seit über 15 Jahren grösstmöglichen Wert auf Qualität und aussergewöhnliches Design. In Verbindung mit handwerklichem Geschick, der langjährigen Erfahrung und dem modernen Maschinenpark entstehen Edelstahlprodukte in höchster Qualität.
Wie lässt sich der Wohnraum elegant und ohne grossen Umbau erweitern? Zum Beispiel mit einer eleganten und widerstandsfähigen Terrassenüberdachung.
Einfach zu pflegen
Das Edelstahl-Glasdachsystem verfügt über ein einzigartiges, speziell entwickeltes Design. Die einem Bleistift ähnelnden Stützen verleihen der Überdachung ein filigranes Erscheinungsbild. Durch das aus-
geklügelte Stecksystem zur Verbindung der einzelnen Teile sind keine Schrauben, Nieten oder Schweissnähte sichtbar, wodurch Rost keine Chance hat. Die Terrassenüberdachung ist auf der Dachseite begehbar, lässt sich einfach reinigen und besticht nicht nur durch das elegante Erscheinungsbild, sondern auch durch das langlebige, pflegeleichte Material.
Viele Varianten möglich
Durch den modularen Aufbau kann das System nach Belieben erweitert und nachgerüstet werden. Einzelteile können ebenso problemlos ausgetauscht werden. Beschattungen, Seitenelemente sowie Wind- und Sitzschutz sind in vielen Varianten erhältlich und lassen sich nach Belieben in das System einfügen. Das Glasdach kann mit
Fachkompetenzen:
• Unabhängige Beratungen
• Baumeisterarbeiten
• Abbrucharbeiten
• Gipserarbeiten und Freskenmalerei
• Natursteinarbeiten
Foto: zvg.
• Aufbereitung und Rekonstruktion von alten Keramik- und Natursteinbelägen
• Mauerwerke aller Art wie Trockenmauern
• Stahlbetonarbeiten
• Kanalisationen
• Entfernen von Pflanzen- und Wurzelwerk
• Fachgerechte Entsorgung der alten Baustoffe

Gebr. sekinger AG
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Eine individuelle Terrassenüberdachung aus Edelstahl.
oder ohne Regenrinne bestellt werden und ist in diversen Glasausführungen erhältlich.
Jedes Dach ein Unikat Terrassenüberdachungen des Produzenten bestechen durch ihre Einzigartigkeit. Sie werden individuell nach Kundenwunsch gefertigt. Es gibt keine Standardgrössen die eingehalten werden müssen. Für spezielle Anforderungen besteht somit viel Freiraum.
Die Firma ist an der Messe «Bauen + Wohnen» in Wettingen vertreten (6. bis 9. April 2017, Halle 3, Stand 335). Für HEV-Mitglieder gibt es 10 Prozent Frühlingsrabatt (bis 30. April 2017).

Weizel schweiz GmbH Industriestrasse 16 a CH - 8604 Volketswil Tel. 056 624 01 27 www.weizel.ch
s chlafen wie in tausendundeine Nacht
Betten Küng in Villmergen bietet eine umfassende Bettenberatung

Schlafen wie auf «Wolke 7» oder in Tausenduneine Nacht.
Auf der Suche nach einem neuen Bett oder einer neuen Matratze wird man schnell fündig. Die Wahl des geeigneten Bettes wird dann schon schwieriger.
Die Suche wird mit gut gemeinten Tipps von Bekannten auch nicht einfacher. Die Auswahl ist gross –die Preisunterschiede und die damit
verbundene Qualität sind es ebenfalls. Dazu kommen noch die vielen Trends, die einem die Wahl auch zur Qual machen können.
Die Suche nach dem richtigen Bett Wie sucht man nun sein geeignetes neues Bett: im Internet oder bleibt nur der Gang von Geschäft zu Geschäft? Eine Vorauswahl im Internet
könnte durchaus Sinn machen – unzählige Modelle und die Preise können verglichen werden. Allerdings will man sein neues Bett physisch sehen und fühlen. Die Entscheidung wird jedem Suchenden so aber nicht abgenommen. Ein Bett, besonders auch eine qualitativ gute Matratze, kostet Geld. Und das möchte man nicht aus dem Fenster werfen. Und was noch wichtiger ist: Man möchte dauerhaft gut schlafen. Wie wäre es also mit einem Schlafberater?
Der Schlafberater hilft Wählen muss man selber, aber eine umfassende Beratung vom Schlafberater ist mehr als nur hilfreich. Betten Küng in Villmergen ist dafür weitherum bekannt. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Bettenbranche ist das Schlafberaterteam mit Leidenschaft bei der Sache. Wer eine
Glasträume für den Wohnbereich
Die Haerry & f rey AG schafft atmosphärische Wintergärten

Glas ist beliebter denn je. Küchen oder Bäder gewinnen mit Glas an Eleganz. Wintergärten werden zu Wohnräumen voller Licht und Atmosphäre.
Wassererlebnisse in Glasduschen Das moderne Badezimmer hat sich zur Wellnesszone in den eigenen vier
Wänden entwickelt. Durch den Einsatz von Glas und Licht entstehen einzigartige Räume, die das Gefühl von Geborgenheit vermitteln. Im Trend liegen formschöne Glasduschen. Durch die sorgfältige Verarbeitung des hochwertigen Materials und eine ausgereifte Beschlagtechnik entstehen elegante und massge-
schneiderte Duschlösungen, die in jedem Grundriss Platz finden. Dabei sind rahmenlose Ausführungen mit Spezialglas besonders pflegeleicht.
Massgeschneidert
Mit Sitzplatzverglasungen und Wintergärten entstehen neue, lichtdurchflutete Wohnräume, die bei jedem Wetter zum Geniessen und Träumen einladen.
Ob Glasdach, unbeheizte Sitzplatzverglasung oder beheizter Wintergarten, Ihr Wintergartenspezialist findet gemeinsam mit Ihnen eine massgeschneiderte Lösung, die den höchsten Ansprüchen genügt: vom Design über die eingesetzten Materialien bis hin zum optimalen Sonnen- und Wetterschutzsystem mit Dach-Innenbeschattung und automatischer Lüftung.
gute Beratung in entspannter Atmosphäre schätzt und Wert auf Qualität zu einem vernünftigen Preis legt, ist bei diesem Familienunternehmen richtig. Im Beratungsgespräch können die Bedürfnisse und Vorstellungen besprochen werden. Das hilft den Beratern herauszufinden, was der Kunde individuell benötigt. Auf etlichen Matratzen probezuliegen, ist dann auch nicht mehr notwendig. Aus einer Reihe verschiedener Modelle, die aus eigener Produktion stammen und in Zusammenarbeit mit Rückentrainern entstanden sind, gibt es für jeden das passende.

Betten Küng
Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.inegüxle.ch
Die erfahrenen und engagierten Glasspezialisten der Haerry & Frey AG sind die kompetenten Ansprechpartner für Architekten und Immobilienbesitzer bei der Beratung, der Planung, der Fertigung und der Montage. Sie pflegen die Liebe zum Detail, ohne den Blick für das Ganze zu verlieren.

Haerry & frey AG
Widenmattstrasse 2
5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch
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s chutz vor bösen Überraschungen
Zurich s chweiz: i mmobiliengarantie für l iegenschaftskäufer und -verkäufer
Eine Immobiliengarantie versichert wichtige Bauteile wie Dächer oder Heizungen. Immobilienkäufer schützen sich mit der Versicherung vor teuren Folgekosten und Verkäufer werten damit ihr Immobilienangebot auf.
Der wochenlange Umzugsstress hat endlich ein Ende: Familie Schneider ist in ihr Einfamilienhaus gezogen. Doch schon wenige Wochen nach dem Umzug steigt die Heizung aus. Noch bevor der Monteur kommt, gibt auch der Backofen seinen Geist auf. Familie Schneider ist verärgert und fühlt sich hilflos. Wäre ein Neubau vielleicht doch die bessere Wahl gewesen?
Geringer Selbstbehalt Für Neubauten gibt es im Schadenfall umfassende Garantien.

Foto: zvg.
traktiv. Sie verhindern mit der Versicherung Auseinandersetzungen mit den Käufern. Ausserdem steigern Verkäufer mit einer Immobiliengarantie die Attraktivität der von ihnen angebotenen Immobilie auf dem Markt. Und für sie erübrigt sich mit der Zurich Immobiliengarantie der administrative Aufwand bei allfälligen Schäden: Der Käufer kann sich im Schadenfall direkt an die Zurich wenden. Mit der Immobiliengarantie werden Reparaturkosten von Bauteilen übernommen.
Beim Kauf einer Liegenschaft aus «zweiter Hand» haftet der Verkäufer hingegen in der Regel nicht für Mängel. Glücklicherweise hat Familie Schneider eine Zurich Immobiliengarantie abgeschlossen. Diese versichert während zweier Jahre nach dem Kauf die Funktionsfähigkeit sämtlicher wichtiger Bauteile im und am Einfamilien-
Zweifel an der Wirksamkeit
haus oder in der Eigentumswohnung. Dazu zählen zum Beispiel das Dach, die Heizung, die Lüftung, die Waschmaschine oder der Backofen, ebenso der der Whirlpool oder der Wintergarten.
Auch für Verkäufer attraktiv Die Immobiliengarantie ist aber auch für Immobilienverkäufer at-
Voegtlin-Meyer: o P ec -Deal lässt die Preise im Ölmarkt weiter steigen
Aufgrund der geografischen Distanz wirken sich die Produktionskürzungen der OPEC auf die Ölbestände in den USA aus.
Die hohen Importe und Bestandsaufbauten zu Jahresbeginn werden mit Last-Minute-Bestellungen aus den USA vor der Kürzung der Ölproduktion der OPEC Anfang Jahr begründet. Mit den Kürzungen ab Januar und der Transportzeit von etwa 47 Tagen (für eine Lieferung vom Persischen in den Mexikanischen Golf) müssten die Importe nun langsam zurückgehen. Extreme Bestandsaufbauten von teilweise über zehn Millionen Barrel, wie im Februar geschehen, wären dann kaum mehr möglich.
Wenig effektive Massnahmen Anfang März schien es bereits so
Heizölpreis für 3000 bis 5000 Liter (franko Domizil)

Zurich, Generalagentur
Daniel stotz
Zentralstrasse 4
5610 Wohlen
Tel. 056 618 80 30 www.zurich.ch/de/standorte
Grafik: zvg. Juni Juli Augus t Septembe r Oktobe r Novembe r Dezembe r Januar Februa r März
Noch zeigt die Kurve nach unten. Der Ölpreis dürfte aber eher steigen.
weit zu sein. Die US-Rohölbestände stiegen nur noch um 0,6 Millionen Barrel und in der letzten Woche um 1,5 Millionen Barrel. Der jetzt registrierte Anstieg von 8,2 Mio. Barrel zeigt allerdings, dass die Produktionskürzungen bisher offenbar keine geeignete Massnahme sind, um die
Rohölbestände nachhaltig zu reduzieren. Aus Saudi-Arabien wurden zum damaligen Zeitpunkt sogar mehr als 1,5 Millionen Barrell/t importiert. Das entspricht dem höchsten Wert seit August 2016. Auch wenn das Zahlenwerk der Bestandeszahlen insgesamt neutral einzu-
stufen ist, so wirft der Bestandsbericht doch erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit und Effektivität der Massnahmen auf.
Spannungen nehmen zu Tendenziell scheinen die Unstimmigkeiten innerhalb der OPEC eher zuzunehmen. Saudi-Arabien hat ganz offensichtlich keine Lust auf eine Kürzung, die über die Vereinbarung hinausgeht. Andere Länder wie der Irak oder Russland haben die Vorgaben im Februar offensichtlich nicht eingehalten. Eine Verlängerung des OPEC-Deals im Sommer scheint momentan wenig wahrscheinlich.

Voegtlin-Meyer AG
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s chutz vor r egen, s onne und Wind
s chattenproduzent & s toren s ervice ist neu in l enzburg stationiert
Die Klinso GmbH, der Schattenproduzent & StorenService, ist seit 20 Jahren im Einsatz. Nun ist das Unternehmen von Stilli-Villigen in die Kantonsmitte nach Lenzburg umgezogen.
Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Aufbaus und einer ebenso erfreulichen Tätigkeit ist die Firma an die Grenzen gestossen. Angefangen hatte alles 1997 als Start-up-Unternehmen in Windisch-Brugg. Jetzt wurde der Firmensitz nach Lenzburg verlegt (unmittelbar beim LeShop.ch-Drive an der A1).
Die vielversprechende Zahl
Wer bei einer nächsten Storenreparatur die Zahl 339 nennt, wird bei der Auftragsabwicklung mit 45 Franken belohnt (für einen Auftrag im 2017 für die gleiche Adresse). Das neu im Lenzburg stationierte Unternehmen

Foto: zvg.
Showroom, um Farbe sowie Stoffbeschaffenheit zu prüfen bzw. zu fühlen. Letztlich soll der finale Entscheid die Gewissheit geben, die richtige Wahl getroffen zu haben.
ist stark in Service – ob bei einer Reparatur oder einem Storenersatz.
Der individuelle Service
Swissness ist beim Lenzburger Unternehmen nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Firmenkultur. Es arbeitet mit einer Schweizer Firma zusammen, die noch Holzrollläden und -fensterläden produziert. Der Aargauer Schattenproduzent verfügt über das nötige Know-how und entsprechende Referenzobjekte in Aargauer Altstädten. Ein terminierter
Eine neue Beschattungsidee für das eigene Heim? Ein Monteur wird die Lage vor Ort in Augenschein nehmen, um technische Lösungsansätze zu eruieren. Mit diesem Gutachten kann der Auftrag anschliessend individuell und ohne Umweg ausgeführt werden. Das spart Zeit. Je nach Produkt und Stand-
ort kostet diese professionelle Inaugenscheinnahme zwischen 180 und 360 Franken. Der Unkostenbeitrag wird nach Auftragserteilung selbstverständlich als Gutschrift wieder von der Endabrechnung abgezogen. Jeder Kunde erhält so ein exaktes und technisch ausgereiftes Angebot.
Gut beraten lassen Der nächste Schritt zur neuen Beschattung ist dann ein Termin im

Klinso GmbH
Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg Tel. 056 441 51 51 www.klinso.ch

INFORMATIONSVERANSTALTUNG AN DER MESSE BAUEN + WOHNEN IN WETTINGEN Donnerstag, 06. April 2017, 15.15 Uhr
Der Informations-Anlass richtet sich an Senioren und ihre Kinder, welche mit dem Gedanken spielen ihr Haus zu verkaufen. Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile: THEMEN
Hausverkauf im Alter (Frank Kessler & Matthias Hunger, ImmoService Partner GmbH) Ein Hausverkauf muss nicht von heute auf morgen stattfinden. Es gibt Möglichkeiten, einen Verkauf bis zu einem Jahr hinauszuschieben, selbst wenn der Käufer bereits feststeht.
Wie verkauft man eine Immobilie (Andreas Bräm, ImmoService Partner GmbH) Die richtige Strategie beim Hausverkauf bringt nicht nur mehr Geld in die Alterskasse, sondern auch Sicherheit und Dynamik.
Die Referenten freuen sich auf Ihr Kommen. Der Vortrag findet in der Wettingerstube (Eingang Halle 2) während der Messe Bauen + Wohnen in Wettingen statt. Der Eintritt zum Referat ist kostenlos und es dauert gesamthaft ca. 45 Minuten. Der Eintritt zur Messe ist am Donnerstagnachmittag für Senioren kostenlos.
Besuchen Sie unsere Referenzen auf: www.immoservice.ch/referenzen
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Tel. 056 297 33 50, Fax 056 297 33 51 granella@granella.ch www.granella.ch
Grundmann Bau AG
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Hächler AG Bauunternehmen
Hoch- und Tiefbau, Umbau und Renovation
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
Mäder AG, Bauunternehmen
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Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
Max fischer AG Hoch-tiefbau, Holzbau
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Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle
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Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10
Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal
Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30
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Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20
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Beratung und Energiekonzepte für Wohnbau, Industrie und Gewerbe
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Planung – Ausführung – Reparaturservice Paradiesstrasse 8, 5416 Kirchdorf/Baden
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Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
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Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch von tobel AG sanitär Heizung
Planung, Ausführung, Service Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
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AArBruGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch
AMBAssADor immobilien und Verwaltungs AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf
Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
André roth AG
Immobilien- und Bauberatung
Theaterplatz 1, 5401 Baden
Tel. 056 221 66 66 info@andrerothag.ch www.andrerothag.ch
Die iMMoBilieN-treuHäNDer strAuB & PArtNer AG
Verkauf, Verwaltung, Schätzungen
Schafisheimerstrasse 14, 5600 Lenzburg
Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
edelmann immobilien AG
Verkauf · Verwaltung · Beratung
Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach
Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch
filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach
Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
Germann & Gfeller immobilien AG
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung
Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
H+H iMMo AG
Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung
Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch
immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
lewag GmbH
Unternehmung für Immobilien-Treuhand
Verkauf, Bewirtschaftung, Beratung
Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig
Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
Markstein AG
Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung
Haselstrasse 16, 5401 Baden
Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich
Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
Pro casa treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
utA immobilien AG
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch
ViVA reAl AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
Walde & Partner immobilien AG
Beratung, Verkauf, Vermietung
Badstrasse 8, 5400 Baden
Tel. 056 520 70 70, Fax 056 520 70 79 baden@walde.ch www.walde.ch
WiDerØe iMMoBilieN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
l ie G e N sc HA fts V er WA ltu NG e N
AArBruGG AG
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg www.aarbrugg.ch
AMBAssADor immobilien und Verwaltungs AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf
Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
l ie G e N sc HA fts V er WA ltu NG e N
Arealis AG
Bewirtschaftung – Vermietung Gewerbe und Wohnungen
Stadtturmstrasse 10, 5401 Baden
Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch
confida treuhand GmbH
Verwaltung von Mietliegenschaften und Stockwerkeigentum, Steuerplanung und -beratung, Rechnungswesen Oberdorfstrasse 2, 5525 Fischbach-Göslikon Tel. 056 622 11 23, Fax 056 621 34 66 info@confida-treuhand.ch www.confida-treuhand.ch
erlA immobilien AG
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch
filexis AG
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
Germann & Gfeller immobilien AG Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch immobilien Wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65, Fax 062 823 80 66 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
K+K Verwaltungen
Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch lewag GmbH
Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung, Beratung, Verkauf Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
Pro casa treuhand AG
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch reAlit treuHAND AG
Immobilienverkauf, -bewertung, -beratung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
schibli treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
soliD immo-treuhand A. senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
utA immobilien AG
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch
ViVA reAl AG
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90, Fax 056 485 60 99 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
WiDerØe iMMoBilieN AG
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
lÜ ftu NG s AN l AG e N
Klimavent AG
Lüftungs- und Klimatechnik
Bruggerstr. 59, 5400 Baden
Tel. 056 203 73 73, Fax 056 203 73 83 info@klimavent.ch www.klimavent.ch
lÜ ftu NG srei N i G u NG tiventa AG
Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene
Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen
Tel. 0848 000 458, Fax 062 844 44 67 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch
M A ler G esc H äfte bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
M A ler- u ND sP rit ZA r B eite N rolf Zünd AG
Malen, Spritzen, Tapezieren
Büro: Oberstadtstrasse 10a
Mellingerstrasse 20a, 5400 Baden
Tel. 056 200 28 88, Fax 056 200 28 80 info@zuend-baden.ch www. zuend-baden.ch
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelagsarbeiten
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch
MetA ll BA u Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
N Aturstei N e
Granella AG
Strassenbau, Umgebungsarbeiten, Pflästerungen Fahracker 1, 5303 Würenlingen
Tel. 056 297 33 50, Fax 056 297 33 51 granella@granella.ch www.granella.ch
PA r K ett BÖD e N
Bernasconi Boden – Decke – Wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelagsarbeiten Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44, Fax 062 787 88 45 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33, Fax 056 210 42 35 baden@bernasconi.ch
P H oto V oltA i KAN l AG e N
PAul HitZ AG
Elektrische Installationen, Projekte, Service, Telematik
Landstrasse 104, 5415 Rieden AG
Tel. 056 296 25 25, Fax 056 296 25 35 info@hitz.ch www.hitz.ch
Polyester B esc H ic H tu NG e N
Voegtlin-Meyer AG
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen
Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5200 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
rec H ts B er Atu NG
Hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
sAN ieru NG V o N l ie G e N sc HA fte N
Bürgler AG Bauunternehmen
Umbau, Fassadenbau, Sanierungen
Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch
Hächler AG Bauunternehmen
Umbau und Renovation
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
Mäder AG Bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
sAN itäre A N l AG e N u ND iN stA ll Atio N e N
A. Koller AG
Heizung, Sanitär, Entkalkungen
Wohlerstrasse 43a, 5620 Bremgarten
Tel. 056 633 22 72, Fax 056 631 86 31 info@aloiskollerag.ch www.aloiskollerag.ch
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
ricklin AG, Haustechnik – Heizung – sanitär Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch robert Keller AG
Sanitäre Anlagen, Heizung, Rohrleitungsbau Dorfstrasse 2, 5417 Untersiggenthal Tel. 056 288 11 66, Fax 056 288 19 68 info@rob-keller.ch von tobel AG sanitär Heizung Service, Umbau, Neubau Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch, www.von-tobel.ch
sc H i MM el P il Z s AN ieru NG stc umwelt ag Industriering 1267, 5742 Kölliken Tel. 062 823 33 03, Fax 062 823 33 04 info@stcag.ch www.stcag.ch
s c H liess AN l AG e N / s c H l Ü ssel schwarz stahl AG Schliesstechnik/Schlüsselservice/Werkzeuge Industriestrasse 21, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 11 14, Fax 062 888 11 91 schliesstechnik@schwarzstahl.ch www.schwarzstahl.ch
s c H rei N er A r B eite N
Gebr. fritz und ueli Wirz AG Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
Hächler AG Bauunternehmen
Schreinerei
Innenausbau, Wandschränke und Regale, versetzbare Trennwandsysteme
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
Produktion:
Weichlenstrasse 21, 5300 Turgi
Tel. 056 223 50 50, Fax 056 223 50 52
Willi egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
s ol A r W är M e r. Häsler AG
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
sP e NG lereie N
Huser Gebäudetechnik AG
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50, Fax 056 426 77 19 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
idealcasa Bauspenglerei GmbH
Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt
Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen
Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch
schoop + co. AG
Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung
Im Grund 15, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 483 35 01, Fax 056 483 35 36 d_w@schoop.com www.schoop.com
Weber spenglerei AG
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt
Fahrbachweg 6, 5444 Künten
Tel. 079 661 69 58, Fax 062 777 40 51 info@weber-spenglerei-ag.ch www.weber-spenglerei-ag.ch
sP iel P l At ZG eräte
GtsM Magglingen AG
Spielplatz-Planung & Ausführung, Parkmobiliar, Parkbänke
Grossäckerstrasse 27, 8105 Regensdorf
Tel. 044 461 11 30, Fax 044 461 12 48 info@gtsm.ch www.gtsm.ch
s teuer B er Atu NG e N
reAlit treuHAND AG
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
s toc KW er K ei G e N tu M lewag GmbH
Unternehmung für Immobilien-Treuhand Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum, Beratung, Verkauf
Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig
Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
reAlit treuHAND AG
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
schibli treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz
Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
soliD immo-treuhand A. senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
s tore N
Alpsteg fenster AG
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
feBero-storenbau AG
Sonnenstoren, Glassysteme, Lamellentoren, Rolladen und Fensterladen
Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln
Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 febero@dplanet.ch www.febero-storenbau.ch
tANK re V isio N e N
e. Hunziker AG
Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen
Heimweg 4, 5727 Oberkulm
Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch erismann AG
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
fritz Brechbühl
Tankrevisionen, Tank- und Heizungsdemontagen
Neumattweg 14, 5315 Böttstein
Tel. 056 245 53 68
4805 Brittnau, Tel. 062 752 37 16 info@brechbuehltank.ch www.brechbuehltank.ch
Jäger tankrevisionen
Tankrevisionen, Tankrückbau
5432 Neuenhof
Tel. 056 406 38 48, Fax 056 460 05 63
Killer tankrevisionen
Tankrevisionen, Tankrückbau
Aumattstrasse 2, 5200 Windisch
Tel. 056 441 02 74, Fax 056 442 67 50
tANK re V isio N e N
Pfister AG tank-revisionen
Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen
Gartenweg 180, 5077 Elfingen
Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch siegenthaler tankrevisionen AG Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen
Kirchstrasse 2, 5737 Menziken
Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch
Voegtlin-Meyer AG Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5200 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
tÜ re N
Alpsteg fenster AG
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
Domeisen fenster AG
Fenster in sämtlichen Materialien für Um- und Neubauten, Aussen- und Innentüren, Insektenschutzsysteme, Servicearbeiten
Mülacherweg 150, 5083 Ittenthal
Tel. 062 8716740, Fax 062 8716741 info@domeisenfenster.ch www.domeisenfenster.ch
tÜ r- r e N o VAtio N e N
Willi egloff AG
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Dorfstrasse 75, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 18 00, Fax 056 437 18 01 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
uMBA ute N
Bürgler AG Bauunternehmen
Umbau, Fassadenbau, Sanierungen
Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch www.buerglerag.ch
Gebr. sekinger AG
An- und Umbauten, Renovationen
Quellenweg 11, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 18 22, Fax 056 424 19 82 info@sekingerag.ch www.sekingerag.ch
Grundmann Bau AG
Neubauten, Umbauten, Trockenbau Wynenfeld 10, 5034 Suhr Poststrasse 10, 5707 Seengen
Tel. 062 855 23 23, Fax 062 855 23 24 info@grundmann.ch www.grundmann.ch
Hächler AG Bauunternehmen
Umbau und Renovation
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
Mäder AG Bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
Max fischer AG Hoch-tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
uMBA u- t e AM f Ü r B AD u ND K Ü c H e/All G. uMBA uteN
Bürgler AG Bauunternehmen
Umbau, Fassadenbau, Sanierungen
Bahnhofstrasse 101, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 08 80, Fax 056 437 08 81 info@buerglerag.ch
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Umbau und Renovation
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
ricklin AG, Haustechnik – Heizung – sanitär
Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
W AND - u ND Bo D e NB elä G e Hächler AG Bauunternehmen
Plattenbeläge
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 05, Fax 056 438 05 06 info@haechler.ch www.haechler.ch
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Tel. 041 310 72 26, Fax 041 310 72 22 mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
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Kanaltechnik-Kappius
Inliner, Sprayliner, Rohrsanierung
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Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
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Hauptsitz: Hauptstrasse 87, 5074 Eiken Verkaufsbüro: Ziegelfeldstrasse 70, 4600 Olten Tel. 062 871 16 01, Fax 062 871 00 01 www.john-zaeune.ch info@john-zaeune.ch
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Max fischer AG Holzbau, Hoch-tiefbau
Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen
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Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
Nr. 377 April 44. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37 877 Ex. Basis 2015/2016
Anzahl Mitglieder: 37 750 (31. Februar 2017)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
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