Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch
WOHN WIRTSCHAFT

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Bad, Sanitär, Küche
mit 14 Objekten
MYTHEN & WILDE LANDSCHAFTEN

IRLAND
DIE GRÜNE INSEL
1. Tag: Zürich – Dublin Direktflug nach Dublin. Stadtführung.
2. Tag: Dublin – Galway
Auf dem Weg nach Galway besuchen wir das Kloster Clonmacnoise.
3. Tag: Galway, Ausflug Connemara (fak.)
Fahrt durch die wildromantischen Landschaften von Connemara und Besuch des Klosters Kylemore Abtei.
4. Tag: Galway – Cliffs of Moher – Tralee Fahrt durch das Burren Gebiet zu den majestätischen Klippen Cliffs of Moher.
5. Tag: Tralee, Ausflug Ring of Kerry Panoramafahrt um den Ring of Kerry. Besuch einer Schaffarm und der Gärten des Muckross House.
6. Tag: Tralee – Dingle Halbinsel –Charleville
Fahrt zur Halbinsel Dingle, die nahezuunberührten Natur bietet.
7. Tag: Charleville – Cashel – Clane Unterwegs nach Dublin besichtigen wir den Rock of Cashel.
8. Tag: Dublin – Zürich Rückflug nach Zürich.
8 Tage ab CHF 1995
REISEDATEN 2020 (SO – SO)
1: 31.05.–07.06. 6: 05.07.–12.07.
2: 07.06.–14.06. 7: 12.07.–19.07.
3: 14.06.–21.06. 8: 19.07.–26.07. 4: 21.06.–28.06. 9: 26.07.–02.08. 5: 28.06.–05.07.
UNSERE LEISTUNGEN
● Flug mit Swiss in Economy-Klasse
● Alle Flugnebenkosten (CHF 108)
● Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus
– Flughafentransfer und Stadtrundfahrt Dublin mit lokalem Komfortklasse-Bus
● Übernachtung in Mittel- bis Erstklasshotels
● 7 x Halbpension
● Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
● Deutschspr. Lokalreiseleitung an 8 Tagen
PRO PERSON IN CHF Katalogpreis* Sofortpreis
8 Tage im DZ 2360 2120
Einzelzimmerzuschlag 330
Reduktion Reise 1 – 125
Ausflug Connemara 65
DIREKTFLUG
Zürich – Dublin – Zürich. EconomyKlasse.
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FERIENFEST
IN BADEN-RÜTIHOF DO 26.–SA 28.03.20, 08.30–17.00 UHR
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GEHEIMNISVOLLES SCHOTTLAND
1. Tag: Zürich – Edinburgh – Stirling Direktflug nach Edinburgh. Fahrt nach Stirling, wo wir die Burg besuchen.
2. Tag: Stirling – Fort William Fahrt in die Schottischen Highlands zum Inveraray Castle und zum Tal Glen Coe.
3. Tag: Fort William – Aviemore Fährüberfahrt auf die Insel Isle of Skye und Fahrt nach Aviemore.
4. Tag: Aviemore, Ausflug Cairngorms Nationalpark und Loch Ness Fahrt mit dem «Strathspey Steam Train» durch den Cairngorms National Park. Besuch einer Whisky Destillerie und Fahrt zum Loch Ness.
5. Tag: Aviemore, Ausflug Inverewe Gardens (fak.)
Besuch des botanischen Gartens in Inverewe.
6. Tag: Aviemore – Edinburgh
Besuch des Blair Castle und des Ferienorts Pitlochry.
7. Tag: Edinburgh Besichtigung von Edinburgh.
8. Tag: Edinburgh – Zürich Rückflug nach Zürich.
REISEDATEN 2020 (FR – FR)
1: 19.06.–26.06. 4: 10.07.–17.07. 2: 26.06.–03.07. 5: 24.07.–31.07. 3: 03.07.–10.07. 6: 31.07.–07.08.
UNSERE LEISTUNGEN
● Flug mit Edelweiss Air in Economy-Klasse
● Alle Flugnebenkosten (CHF 170)
● Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus
● Unterkunft in Mittel- und guten Mittelklasshotels
● 7 x Frühstück, 6 x Abendessen
● Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
● Deutschspr. Lokalreiseleitung an 7 Tagen
PRO PERSON IN CHF Katalogpreis* Sofortpreis 8 Tage im DZ 2720 2440 Einzelzimmerzuschlag 435 Reduktion Reise 1 – 45 Ausflug Inverewe Gardens 75
DIREKTFLUG
Zürich – Edinburgh – Zürich. EconomyKlasse.
PROGRAMMABWEICHUNG REISE 1 & 2
Am 4. Tag Besuch einer Schaffarm mit Hütehund-Vorführung anstatt Fahrt mit dem «Strathspey Steam Train».
Online buchen und CHF 20.– sparen. Buchungscode: kfscho


Die meisten Wasserschäden an Gebäuden wurden in den letzten Jahren durch Oberflächenwasser verursacht. Oft können mit einfachen baulichen Massnahmen effektiver Schutz errichtet und massive Schäden verhindert werden. Hinweise, um wirkungsvolle Massnahmen zu ergreifen, liefern Gefährdungskarten zum Oberflächenabfluss.

Kenner wissen, dass ein guter Wein sein Bouquet dann voll entfalten kann, wenn Lagerbedingungen und Trinktemperatur stimmen. Für die Lagerung eignen sich Weinschränke und kühlschränke. Es gibt sie in verschiedenen Grössen und Versionen. Sie bewähren sich in Haushalten und bei Weinprofis und erfüllen die Qualitätsstandards, um gutem Wein gerecht zu werden.
Wenn man mit der Welt verbunden, aber in der Region verwurzelt ist,
bin ich am richtigen Or t.

Aushandeln, nicht verordnen
Ordnungspolitik ist durchdrungen vom Gedanken der Machtbegrenzung. Für Ordnungspolitiker soll das Marktgeschehen nicht von Interessengruppen, seien es staatliche oder private, ausgehebelt werden. Umgekehrt hat der Markt dort Grenzen, wo es um öffentliche Güter wie die Landesverteidigung geht. Dort kommt der Staat zum Zug. Doch die Gewichte verschieben sich. Die Staatstätigkeit ufert aus. Der Staat und mit ihm verbündete marktbeherrschende Organisationen bauen ihre Macht aus. Der Energiekonzern BKW verabschiedet sich von seinem Stammgeschäft Stromversorgung. Mit Geldern, die er seiner bisherigen Monopolstellung verdankt, begibt er sich auf Einkaufstour, um Handwerksbetriebe aufzukaufen und Marktmacht zu erlangen. Die SBB erhalten Ladenöffnungszeiten, die dem privaten TanteEmmaLaden vorenthalten sind. Die Kantonalbanken profitieren von marktverzerrenden Staatsgarantien. Kommunale Energieunternehmen sind steuerfrei unterwegs, während Abgabenlast und behördliche Auflagen für Haushalte wachsen.
Beim Vormarsch des Staats setzt der Kanton Aargau noch eins obendrauf. Weil Stromversorger wie die Axpo aufgrund niedriger Stromgrosshandelspreise in der Schweiz kaum noch investieren, sollen Hauseigentümer in die Bresche springen. Sie und Investoren, die bauen wollen, erhalten einen Marschbefehl: Sie haben ihren Strom in Zukunft selbst zu erzeugen. So will es das neue Energiegesetz.
Bis vor kurzem stand die Strommarktliberalisierung auf der politischen Agenda. Jetzt rauscht die Kommandowirtschaft an.
Für öffentliche Güter, wo kein Markt die Dinge regelt, mögen behördliche Anordnungen dieser Art zu rechtfertigen sein. Aber Energie ist ein marktfähiges Gut. Wo Schäden entstehen, wie beim CO2Ausstoss, lässt sich dies durch Lenkungsabgaben mindern. Die schweizerische CO2Abgabe gehört zu den höchsten weltweit. Der Zwang zur Eigenstromproduktion dagegen ist ordnungswidrig. Er passt nicht zu einer liberalen Ordnung, in welcher Massnahmen und Ziele grundsätzlich ausgehandelt und nicht verordnet werden. Marschbefehle für ausgewählte Gruppen haben im Energiemarkt nichts verloren. Deshalb trägt der Hauseigentümerverband Aargau die Teilrevision Energiegesetz nicht mit.

Für Sie vor Ort.
Unser starkes Netzwerk aus über 350 langjährigen Partnern schweizweit.
Die Spezialisten in Ihrer Region:

Vogel Fenster GmbH Wolfgrubenstrasse 29
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Eigenverantwortlich handeln!

Hansjörg Knecht
Ständerat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
In der kommenden Frühjahrssession beugt sich der Nationalrat erneut über das CO2Gesetz. Zu entscheiden ist, mit welchen Mitteln und zu welchem Preis die Klimaziele erreicht werden sollen. Geht es nach dem Ständerat, so soll auf das Jahr 2023 ein Grenzwert für den CO2Ausstoss von Gebäuden eingeführt werden. Die Einführung eines solchen CO2Ausstossgrenzwertes von 20 kg CO2/m2a entspricht bei einem Einfamilienhaus in etwa der Ener
gieeffizienzklasse C. Aktuell befinden sich 80 Prozent der Bauten in den darüber liegenden Energieeffizienzklassen D bis G. Gemäss Expertise des HEV Schweiz bedeutet der Heizungsersatz für diese Bauten einen Wechsel auf erneuerbare Energien bei doppelt so hohen Investitionskosten oder eine Gebäudehüllensanierung, welche ebenfalls mit 100’000 bis 150’000 Franken zu Buche schlagen dürfte. Wird der Grenzwert innert zehn Jahren wie vorgeschrieben gar noch halbiert, führt dies ab dem Jahr 2033 zu Kosten bei einem Heizungsersatz von über 180’000 Franken, da ein Heizungsersatz ohne Hüllensanierung nicht mehr möglich sein wird. Die nationalrätliche Kommission hat zwar diese harte Bestimmung noch etwas abgefedert und die Fristen um drei Jahre verlängert. Dies für alle Kantone, welche bis zu diesem Zeitpunkt die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich umgesetzt haben. Nichtsdestotrotz: Die Hauptlast soll einmal mehr dem Gebäudeeigentümer übertragen
werden. Daran wird sich nach meiner Einschätzung aufgrund der Mehrheitsverhältnisse auch im Nationalrat nichts mehr gross ändern. Als letzter Ausweg für eine Korrektur bleibt dann nur noch die voraussichtliche Referendumsabstimmung.
Ohne Zweifel: Der Klimawandel ist eine Herausforderung, die wir alle miteinander angehen müssen. Obwohl im Gebäudebereich schon grosse Anstrengungen zu energetischen Sanierungen gemacht worden sind, sind die Hauseigentümer weiterhin gefordert. Dabei sind aber in erster Linie moderne, technische, und finanzierbare Lösungen gefragt. Jeder Hauseigentümer soll sie eigenverantwortlich und unter Berücksichtigung der eigenen Tragbarkeit umsetzen können. In der Klimapolitik im Gebäudebereich wie auch im persönlichen Verhalten geht es um eine ernsthafte Diskussion über mehr Verzicht und weniger Regulierung. Das ist anspruchsvoll, aber letztlich einzig zielführend.
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Einladung zur Delegiertenversammlung 2020 Hauseigentümerverband Aargau
Tobias Straumann: «Warum die Schweiz ein reiches Land geworden ist»
Mittwoch, 6. Mai 2020
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, Aarau
19.00 Uhr Begrüssung
Hansjörg Knecht, Ständerat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
19.10 Uhr Grussadresse
Grossratspräsidentin Kanton Aargau
19.20 Uhr
«Warum die Schweiz ein reiches Land geworden ist»
Prof. Dr. Tobias Straumann, Wirtschaftshistoriker, Universität Zürich
20.15 Uhr Apéro riche
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmender ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 22. April 2020: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschmöglichst benachrichtigt.
Anmeldetalon Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2020 HEV Aargau
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift: x

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Einladung zum Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2020»
Rainer Kündig: «Kohle
– wie lange noch?»
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau
Donnerstag, 19. März 2020
7.45 Uhr Begrüssung
Hansjörg Knecht, Ständerat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
8.00 Uhr Kohle – wie lange noch?: Geschichte, Verbreitung und Zukunft des fossilen Energieträgers
Rainer Kündig, Dr. sc. nat. ETH, Geologe, Dozent ETH Zürich i.R.
8.45 Uhr Stand-up-Comedy Frank Richter
9.00 Uhr Frühstück
Der Eintritt ist frei. Die Anzahl Teilnehmender ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 7. März 2020 an: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden, oder Fax 056 222 90 18, via Mail an info@hev-aargau.ch oder auf www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
Anmeldetalon Teilnahme am Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2020 – Thema Kohle»
❏ Mitglied-Nr.
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum: Unterschrift: x

Vermeidung von Wasserschäden an Gebäuden
70–80 Prozent der Wasserschäden an Gebäuden wurden in den letzten Jahren durch Oberflächenwasser verursacht. Mit einfachen baulichen Massnahmen können ein nachhaltiger Schutz aufgebaut und massive Schäden verhindert werden.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
An der diesjährigen Swissbau in Basel informierten die Gebäudeversicherungen über Naturgefahren. Einer der Brennpunkte richtete sich auf Gebäudeschäden, die durch Oberflächenwasser entstehen. Lange Zeit wurde die Aufmerksamkeit von Fachleuten auf das Hochwasser gerichtet, welche durch überfliessende Gewässer bei katastrophenartigen Ereignissen ausgelöst wurden. Heute weiss man, dass Oberflächenwasser z. B. bei einem starken Gewitterregen sehr grosse und unerwartete Schäden verursachen kann. Über die Ufer getretene Bäche verursachen in der Regel nur einen gewissen Teil der Schäden. Die Bedeutung des Oberflächenabflusses war bereits um die Jahrtausendwende erkannt worden. Allerdings konnte erst die gesamtschweizerische Analyse der Hochwasserereignisse vom August 2005 das volle Ausmass mit Zahlen untermauern. Vielerorts ist der Oberflächenabfluss für 7080 Pro
zent der Wasserschäden verantwortlich. Bei Starkniederschlägen sammelt sich innert kurzer Zeit sehr viel Wasser an. Da es nicht mehr im Boden versickern kann, fliesst es schliesslich über das offene Gelände ab und erreicht auch Keller, Tiefgaragen und Wohnhäuser. Etwa zwei Drittel aller Gebäude in der Schweiz sind durch Oberflächenwasser gefährdet. Ein plötzlich auftretender Oberflächenabfluss kann zu Schäden in Millionenhöhe führen, wie es 2018 in Lausanne, Sion und in weiten Teilen des Mittellandes der Fall war. Auch die Überschwemmungen in Zofingen im Juli 2017 wurden zum grössten Teil durch Oberflächenwasser verursacht.
Oberflächenabfluss sichtbar
Das Bundesamt für Umwelt veröffentlichte 2018 eine Gefährdungskarte zum Oberflächenabfluss, welche bei der Schadensprävention eine wichtige Rolle spielen kann. Zur Herstellung dieser Karte wurde für die ganze Fläche der Schweiz ein Computer
modell entwickelt. Einem hochaufgelösten digitalen Landschaftsmodell wurde eine Karte mit den Bodeneigenschaften überlagert, die das Abflussverhalten bestimmen. Ein weiteres Element bildete die während einer Stunde auftretende Niederschlagsmenge eines Starkregens. Die aus all diesen Elementen hervorgehende Karte zeigt schliesslich die Fliesswege des Oberflächenwassers, die betroffenen Flächen sowie die zu erwartenden Wassertiefen. Vergleicht man die Karte mit den realen Schadendaten der Versicherungen, wird ersichtlich, dass die Situation des Oberflächenabflusses gut erfasst wird. Im Bereich der Innenstädte stösst die Karte jedoch an ihre Grenzen, da Kanalisationen, Strassen, Bauten und das Mikrorelief die Fliesswege des Wassers massgeblich beeinflussen.
In geordnete Bahnen lenken Dank dieser Gefährdungskarte können vorbeugend einfache, aber wirkungsvolle Massnahmen ergriffen werden. Damit der
Oberflächenabfluss in geordneten Bahnen an den Häusern vorbei gelenkt werden kann, ist eine Kombination von Geländegestaltungen, Anpassungen der Strassengefälle, definierten Abflusswegen und Rückhaltemassnahmen notwendig. Damit können an Gebäuden bereits relativ einfache Massnahmen das Wasser abhalten und so Schäden vermeiden, indem man beispielsweise Lichtschächte erhöht oder bei Tiefgarageneinfahrten Sperren oder kleine Geländekuppen anbringt.
Markus Wigger, Leiter Elementarschadenprävention der Gebäudeversicherung Luzern GVL, hat sich schon früh mit der Problematik des Oberflächenabflusses beschäftigt und erklärt: «Das Oberflächen
wasser haben wir bisher nicht gesehen. Deshalb wurden Gebäude zu tief gebaut oder so gebaut, dass das Oberflächenwasser ungehindert eindringen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Gefährdungskarte des Oberflächenabflusses von Anfang an bei der Bauplanung mit einzubeziehen».
Das Oberflächenwasser muss oberflächlich in offenen Rinnen, Gruben, entlang von Mauern und Dämmen abgeführt werden. Es ist wichtig, dass ein permanenter Schutz erstellt wird, denn Zeit für den Einbau von mobilen Massnahmen bleibt kaum. Zudem sind Leitungen und Schächte im Ereignisfall ohnehin überlastet. Eine Ab und Umleitung muss so gestaltet werden, dass keine anderen Gebäude dadurch gefährdet werden.
Mit der globalen Erwärmung werden in Zukunft heftigere Gewitter erwartet, deren Starkregenfälle zu grossen Mengen von Oberflächenwasser führen, die grosse Schäden verursachen können. Wird bereits bei der Bauplanung der Schutz vor Oberflächenwasser mit einbezogen, werden keine Mehrkosten generiert und später grosse Wasserschäden vermieden.
Das unter nachfolgendem Link abrufbare Video dokumentiert die Schäden durch Oberflächenwasser, die anschliessende Sanierung und die aufgebauten Objektschutzmassnahmen auf eindrückliche Art.
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Die teuersten Sturmtiefs aller Zeiten
Vor gut 20 Jahren war es der Wintersturm Lothar, vor genau 30 Jahren eine Orkanserie von Stürmen wie «Vivian» und «Wiebke». Sie brachten in Mitteleuropa Rekordschäden und forderten viele Todesopfer.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Regelmässig treten bei uns im Winter starke Stürme auf. In dieser Zeit ist der Temperaturunterschied zwischen Äquator und Nordpol am grössten. Die Erdatmosphäre arbeitet wie eine Wärmekraftmaschine, indem sie die Bewegungsenergie aus den Temperaturunterschieden produziert. Deshalb wird die winterliche Grosswetterlage oft von ausgeprägten Sturmtiefs beherrscht, die sich über dem Atlantik zusammengebraut haben und Winde von über 200 Kilometern pro Stunde produzieren können. Bei längeren Wärmeperioden treten oft mehrere Winterstürme nacheinander auf.
Mehrere Orkane in warmem Winter Im überdurchschnittlich warmen Winter 1989/90 entwickelte sich als Folge des sehr hohen Temperaturunterschiedes zu den hohen nördlichen Breiten eine Serie von aussergewöhnlichen Sturmtiefs. Am 25. Januar 1990 begann eine schadenträchtige Sturmserie mit dem Orkan «Daria», der vor

Sturm «Vivian» stürzte dieses Haus oberhalb von Wolfenschiessen (NW) um.
allem in Nordwesteuropa grosse Schäden anrichtete und 94 Todesopfer forderte.
Der Sturm «Vivian» wütete vom 25. bis zum 27. Februar 1990 in weiten Teilen Europas und forderte 64 Todesopfer. In den Schweizer Alpen wurden Spitzenböen von bis zu 268 km/h (Grosser Sankt Bernhard), im Flachland verbreitet bis 160 km/h regis
Ein Wintersturm bricht alle Rekorde
Am 25. Dezember 1999 hatte sich über dem Nordostatlantik ein Tiefdruckgebiet mit einem Kerndruck von 995 Hektopascal gebildet – ein für die Winterzeit absolut harmloses Gebilde. Innerhalb von nur drei Stunden registrierten die überraschten Meteorologen der Wetterstation Caen an der französischen Kanalküste einen extremen Druckabfall von 28 Hektopascal. In Europa hatte es einen vergleichbaren Absturz des Luftdrucks seit 30 Jahren nicht mehr gegeben. Die Meteorologen hatten die Zeichen des Sturms zu spät erkannt und deshalb blieb eine Sturmwarnung bis auf wenige Ausnahmen aus, während der Sturm «Lothar» bereits mit elementarer Wucht ins Zentrum von Europa brauste. Am Pariser Flughafen Orly wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 173 Stundenkilometern registriert. Die stärksten Böen wurden in Deutschland mit 272 km/h auf dem Hohentwiel bei Singen und auf dem Wendelstein mit 259 km/h gemessen. Auf dem Uetliberg bei Zürich wurden 241 km/h registriert. Die Folgen waren dramatisch. 110 Menschen starben durch herabstürzende Baumteile oder Gebäudetrümmer und später bei Aufräumarbeiten. In Südwest-Frankreich mussten Hundertausende mitten im Winter wochenlang ohne Strom und Telefon auskommen. Im Pariser Bois de Bologne knickte «Lothar» mehr als 140’000 Bäume wie Streichhölzer um und rasierte im Schwarzwald ganze Hänge kahl. Der Sturm hinterliess in Europa Schäden in der Höhe von rund 6 Milliarden USD.
triert. In ganz Deutschland tobte ein starker Sturm mit Geschwindigkeiten von 120 bis 130 km/h. In Hamburg verursachte der Orkan mehrere aufeinanderfolgende Sturmfluten.
Neben Deutschland und der Schweiz waren auch Grossbritannien, Irland, Frankreich, die Niederlande, und Belgien betroffen. Schliesslich fegte in der Nacht vom 28. Februar auf den 1. März 1990 der Orkan «Wiebke» mit aussergewöhnlicher Stärke über West und Mitteleuropa hinweg. Er erreichte Windgeschwindigkeiten von 130 bis 200 km/h, am Jungfraujoch wurden Orkanböen von 285 km/h registriert. Dieser Sturm forderte noch einmal 35 Todesopfer.
Rekordschäden
Die Stürme «Vivian» und «Wiebke» waren ausserordentlich schadenträchtig. Sie gehen mit 4 Milliarden USD Versicherungsschaden als die teuersten Sturmtiefs in die Geschichte ein – nach dem Hurrikan «Andrew» 1992 (26,5 Milliarden USD) und den Orkantiefs «Daria» 1990 und «Lothar» 1999 (mit je etwa 6 Milliarden USD), sowie dem WesteuropaOrkan 1987 (4,3 Milliar
den USD). In der Schweiz wurde die Schadenssumme auf über eine Milliarde Franken geschätzt.
Der Sturm «Lothar» verursachte einen geschätzten Versicherungsschaden (Swiss Re) von über 6 Milliarden USD. Er ist damit einer der weltweit teuersten Versicherungsfälle, die an Stürmen nur vom Hurrikan «Andrew» 1992, dem Taifun «Mireille» 1991, Hurrikan «Katrina» 2005 und Hurrikan «Harvey» 2017 übertroffen wird.
In der Schweiz verursachte Lothar 600 Millionen Franken an Waldschäden und 600 Millionen Franken an Gebäudeschäden. Die geschätzte Summe aller quantifizierbaren Schäden wird mit rund 1,78 Milliarden Franken beziffert.
Winterstürme gehören zum normalen Wetterablauf. Deshalb sind in dieser Jahreszeit

immer wieder Orkane zu erwarten. Mit zunehmender Verbauung der Landschaft dürften die Schäden dadurch nicht geringer ausfallen. Computermodelle zeigen, dass
bis zum Ende des 21. Jahrhunderts mit der globalen Erwärmung die Anzahl der Winterstürme etwa gleich bleibt, die Stärke einiger Stürme jedoch zunimmt.

Weil sie der kurzlebigen Zeit mit Langlebigkeit begegnet.
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Aargau
SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET
Airbnb-Nutzung im Stockwerkeigentum

Frage:
Ich bin Verwalter einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Neulich hat mir eine Eigentümerin mitgeteilt, dass sie ihre Wohnung neu über die Plattform Airbnb vermietet. Ist eine solche Vermietung ohne die Zustimmung der Stockwerkeigentümergemeinschaft erlaubt?
Antwort:
Grundsätzlich ist ein Stockwerkeigentümer in der Verwaltung, Benutzung und baulichen Ausgestaltung seiner Räume frei, solange dadurch den anderen Stockwerkeigentümern die Ausübung desselben Rechts nicht erschwert wird und die gemeinschaftlichen Teile des Stockwerkeigentums in keiner Weise beschädigt oder in ihrer Funktion und äusseren Erscheinung beeinträchtigt werden. Dem freien Gebrauchsrecht der Stockwerkeigentümer hinsichtlich der Räume im
Sonderrecht wird eine wesentliche Bedeutung zugemessen. Einschränkungen dieses Grundsatzes können sich aber insbesondere aus dem Gesetz und der Gemeinschaftsordnung der Stockwerkeigentümer ergeben.
Kein generelles Verbot
Die (eigenmächtige) Vermietung einer Wohnung über Airbnb oder ähnliche Anbieter kann unzulässig sein, wenn die Gemeinschaftsordnung eine solche Nutzung ausschliesst oder die Vermietung über Airbnb eine Nutzungs oder gar Zweckänderung der Stockwerkeigentumsliegenschaft bedeutet. Eine Vermietung über Airbnb kann – muss aber nicht per se – eine Nutzungs oder Zweckänderung der Liegenschaft zur Folge haben. Es ist stets im Einzelfall anhand der konkreten Umstände zu prüfen, ob die AirbnbNutzung einer Stockwerkeinheit mit der in der Gemeinschaftsordnung festgehaltenen Nutzungsweise übereinstimmt. Dabei sind insbesondere die Lage der Liegenschaft (beispielsweise städtisches Wohnen, touristisches Gebiet usw.), die herkömmliche Nutzungsart der Liegenschaft durch die Bewohner (bspw. Ferienwohnungen oder Wohnresidenz) und der Liegenschaftsstandard mitzuberücksichtigen.
In einem neueren Entscheid des Bundesgerichts beurteilte dieses die AirbnbNutzung einer Wohnung mit dem im
konkreten Reglement festgehaltenen Wohnzweck und dem ebenfalls im Reglement genannten Zweck des «stillen Gewerbes» als nicht vereinbar und damit als unzulässig. Es begründete den Entscheid insbesondere damit, dass die entsprechende Liegenschaft nicht als Ferien, sondern als permanente Wohnresidenz genutzt wurde, dass es sich vorliegend um ein Wohnen mit gehobenem Standard und entsprechender Infrastruktur (Schwimmbad, Sauna) handelte, und dass die Nutzung der Wohnungen als Pension gemäss Reglement untersagt war.
Aus diesem Entscheid kann aber kein generelles Verbot zur Nutzung einer Stockwerkeinheit über Airbnb geschlossen werden. Die Frage der Zulässigkeit einer solchen Nutzungsweise bestimmt sich im Einzelfall in Bezug auf die konkrete Stockwerkeigentümergemeinschaft, weshalb ich Ihnen zur Klärung Ihrer Frage empfehle, die Gemeinschaftsordnung der entsprechenden Stockwerkeigentümergemeinschaft zu konsultieren.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonische Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr: 056 200 50 70
Erstreckung des Mietverhältnisses
Ein rechtsgültig gekündigtes Mietverhältnis kann unter Umständen um mehrere Jahre gerichtlich erstreckt werden.

Der Mieter kann eine Erstreckung verlangen, wenn die Beendigung der Miete für ihn oder seine Familie eine Härte zur Folge hätte, die durch die Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen wäre. Bei einem Erstreckungsgesuch ist somit eine Abwägung zwischen den Interessen des Vermieters und des Mieters vorzunehmen. Dabei werden alle Umstände berücksichtigt, insbesondere die Umstände des Vertragsabschlusses und der Inhalt des Vertrags, die Dauer des Mietverhältnisses, die persönlichen, familiären und wirtschaftlichen Verhältnisse der Parteien und deren Verhalten, ein allfälliger Eigenbedarf des Vermieters für sich, nahe Verwandte oder Verschwägerte und die Dringlichkeit dieses Bedarfs sowie die Verhältnisse auf dem örtlichen Markt für Wohn und Geschäftsräume (Art. 272 OR).
Härtegründe des Mieters
Seitens des Mieters müssen Härtegründe geltend gemacht werden. Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung stellen die gewöhnlichen, mit einem Umzug verbundenen Unannehmlichkeiten keine Härtegründe dar, welche eine Erstreckung rechtfertigen würden.1 Die Erstreckung des Mietverhältnisses wird nur gewährt, wenn dargetan wird, dass der Umzug zu einem späteren Zeitpunkt für den Mieter
weniger nachteilig ist.2 Eine Erstreckung hat nicht den Zweck, den Mieter möglichst lange von günstigem Mietraum profitieren zu lassen.3 Härtegründe seitens des Mieters können insbesondere Wohnungsnot, bescheidene wirtschaftliche Verhältnisse, ein schlechter Gesundheitszustand oder die Nähe des Mietobjekts zur Schule der Kinder sein. Verlangt der Mieter eine zweite Erstreckung, berücksichtigt die zuständige Behörde auch, ob er zur Abwendung der Härte alles unternommen hat, was ihm zuzumuten war (Art. 272 Abs. 3 OR).
Bei der Prüfung der Härtegründe ist bereits bei der erstmaligen Erstreckung zu berücksichtigen, ob der Mieter Suchbemühungen unternommen hat.4 Nach einer Kündigung muss der Mieter sofort mit der Suche nach einem geeigneten Ersatzobjekt beginnen. Eine Erstreckung kann nur verlangt werden, wenn der Mieter alles vernünftigerweise Zumutbare unternommen hat, um schwerwiegende Konsequenzen abzuwenden. Dabei sind die Anforderungen an die Bemühungen des Mieters bei der ersten Erstreckung weniger streng als bei der zweiten.5 Im Rahmen der Ersterstreckung darf der Mieter seine Suche üblicherweise noch auf ein gleichwertiges Objekt beschränken. Kann der Mieter während der Dauer der ersten Erstreckung keine Suchbemühungen nachweisen, wird ihm eine zweite Erstreckung in der Regel verweigert.6
Interessen des Vermieters
Ein Anspruch auf Erstreckung aufgrund von Härtegründen besteht nur dann, wenn diese durch die Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen sind. Ein auf Vermieterseite häufig geltend gemachtes Interesse ist dasjenige des Eigenbedarfs (Art. 272 Abs. 2 lit. d OR). Die Dringlichkeit des Eigenbedarfs wird bei der Erstreckungsdauer berücksichtigt.7
Der Vermieter muss ernsthafte und einleuchtende Gründe darlegen, weshalb er die vermieteten Räume für sich, nahe Verwandte oder Verschwägerte beansprucht.8 Dringender Eigenbedarf setzt aber keine Zwangs oder Notlage des Vermieters voraus, die ausschliesslich auf seine Wohnverhältnisse zurückzuführen ist. Dieser ist vielmehr immer dann gegeben, wenn es dem Vermieter aus wirtschaftlichen oder anderen Gründen nicht zuzumuten ist, auf die Benutzung der vermieteten Wohnung oder des Hauses zu verzichten.9
Ein Vermieterinteresse ist insbesondere auch eine notwendige Sanierung, welche das gleichzeitige Bewohnen der Liegenschaft ausschliesst. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Sanierungskündigungen nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sind (siehe dazu «Sanierung einer vermieteten Liegenschaft – wie vorgehen?»; Artikel in der Wohnwirtschaft HEV Aargau, Nr. 6–2019).
Ausschlussgründe
Das Gesetz zählt in Art. 272a OR Gründe auf, bei welchen eine Erstreckung nicht möglich ist. Ausgeschlossen ist sie bei ausserordentlichen Kündigungen wegen Zahlungsrückstand des Mieters (Art. 257d OR), wegen schwerer Verletzung der Pflicht zu Sorgfalt und Rücksichtnahme durch den Mieter (Art. 257f Abs. 3 und 4 OR), wegen Konkurs des Mieters (Art. 266h OR) oder bei der Kündigung eines Mietvertrages, welcher im Hinblick auf ein bevorstehendes Umbau oder Abbruchvorhaben ausdrücklich nur für die beschränkte Zeit bis zum Baubeginn oder bis zum Erhalt der erforderlichen Bewilligung abgeschlossen worden ist. Auch ist die Erstreckung in der Regel ausgeschlossen, wenn der Vermieter dem Mieter einen gleichwertigen Ersatz für die Räumlichkeiten anbietet (Art. 272a OR). Im Ausschlusskatalog nicht enthalten
ist die Kündigung des Mietverhältnisses aus wichtigen Gründen (Art. 266g OR). Eine Erstreckung ist somit in diesem Fall zulässig.
Modalitäten der Erstreckung
Das Mietverhältnis kann für Wohnräume um höchstens vier, für Geschäftsräume um höchstens sechs Jahre erstreckt werden. Im Rahmen dieser Höchstdauer können eine oder zwei Erstreckungen gewährt werden (Art. 272b Abs. 1 OR). Bei befristeten Mietverhältnissen werden Erstreckungen nur mit grösster Zurückhaltung gewährt, da der Zeitpunkt der Vertragsbeendigung von Anfang an bekannt ist.10 Wird die Erstreckung des Mietverhältnisses von den Parteien vereinbart, kann die Höchstdauer vertraglich frei festgelegt werden und der Mieter kann auf eine zweite Erstreckung verzichten.
Der Mieter kann das Mietverhältnis bei einer Erstreckung bis zu einem Jahr mit einer einmonatigen Frist auf Ende eines Monats und bei Erstreckung von mehr als einem Jahr mit einer dreimonatigen Frist auf einen gesetzlichen Termin vorzeitig kündigen, sofern nichts anderes festgelegt ist.
Fälle aus der Praxis
Obwohl es die Mieterin unterlassen hatte, sofort nach Erhalt der Kündigung mit der Suche nach einer Ersatzwohnung zu beginnen, gewährte das Bundesgericht in einem Fall, in welchem der Vermieter nach einer Mietdauer von nur 18 Monaten unter Berufung auf Eigenbedarf für seine Tochter kündigte, trotzdem eine (wenigstens nur) einmalige Erstreckung von zwei Jahren.11
In einem anderen Fall kündigten die Vermieter den Mietern eines Einfamilienhauses nach 20 Jahren unter Berufung auf Eigenbedarf. Weil die Mieter bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht ausgezogen waren, bezogen die Vermieter vorübergehend eine kleinere Wohnung, wobei sie einen grossen Teil ihrer Einrichtungsgegenstände einlagern mussten. Da die Mieter über komfortable finanzielle Verhältnisse verfügten und es ihnen aufgrund der schulischen Umstände der Kinder möglich war, bei der
Wohnungssuche einen weiteren Umkreis zu berücksichtigen, wurde eine einmalige Erstreckung von vier Monaten gewährt (wobei die effektive Frist für die Wohnungssuche aufgrund der frühzeitigen Kündigung 15 Monate betrug) 12
Bei einer Geschäftsmiete von neun Jahren wurde einer gemeinnützigen Organisation eine Erstreckung von drei Jahren gewährt, obwohl die Vermieterin dringenden Eigenbedarf für ihre eigene Geschäftstätigkeit geltend machte. Als Härtegrund seitens der Mieterin nicht berücksichtigt wurden Investitionen für die Instandstellung der Räume in der Höhe von CHF 100’000.00, welche bereits neun Jahre zurücklagen. Dies, weil die Mieterin von einem günstigen Mietzins profitieren konnte.13
In einem weiteren Fall kündigten die Vermieter das Mietverhältnis nach acht Jahren aufgrund grösserer Umbauarbeiten. Auf Seiten der Vermieter wurde die Notwendigkeit der Renovation berücksichtigt, welche jedoch bis zum Ablauf der Erstreckungsfrist warten konnte. Beim Mieter wurden die Mietdauer von acht Jahren, die wirtschaftlichen Verhältnisse sowie die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt berücksichtigt. Speziell wurde auch seine persönliche Situation in Bezug auf seinen schlechten Gesundheitszustand beachtet. Aufgrund der geographischen Nähe zu seinem Arzt und Sohn war das Suchgebiet für eine neue Wohnung auf denselben Ort beschränkt. Das Mietverhältnis wurde einmalig um drei Jahre erstreckt, obwohl der Mieter keinerlei Suchbemühungen nachweisen konnte.14
Diese Praxisbeispiele zeigen auf, dass Mietverhältnisse im Falle von Härtegründen um mehrere Jahre erstreckt werden, auch wenn der Vermieter dringenden Eigenbedarf oder die Notwendigkeit einer Sanierung geltend macht.
Fazit
Auch wenn seitens des Vermieters gute Gründe geltend gemacht werden, kann das Gericht im Rahmen der Interessenabwägung zum Schluss kommen, dass ein Härtefall vorliegt und eine Erstreckung von
mehreren Jahren gewähren. Umso mehr ist dem Vermieter zu empfehlen, bei einer Kündigung gute Gründe vorzuweisen und ein entsprechendes Argumentarium vorzubereiten.
Ist ein Vermieter darauf angewiesen, dass der Mieter bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auszieht, erscheint es des Weiteren sinnvoll, frühzeitig zu kündigen. Die Kündigung ist allenfalls auch schon auf einen Termin ein paar Monate bevor das Objekt dringend gebraucht wird, auszusprechen, auch wenn dabei das Risiko eingegangen wird, dass die Wohnung vorübergehend leer steht. Dies insbesondere dann, wenn bekannt ist, dass Wohnungsnot herrscht, der Mieter über bescheidene finanzielle Verhältnisse verfügt oder bereits älter ist. Falls möglich sollte dem Mieter auch ein gleichwertiges (bzgl. Grösse, Lage, Zustand usw.) Ersatzobjekt angeboten werden, um eine Erstreckung auf diesem Weg zu vermeiden.
Ist bereits im Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages ein Umbau konkret geplant, ist darauf zu achten, dass der Mietvertrag nur für die beschränkte Zeit bis zum Baubeginn oder bis zum Erhalt der erforderlichen Bewilligung abgeschlossen wird, da eine Erstreckung in diesem Fall ausgeschlossen ist.
1 Urteil des BGer 4A_662/2012 vom 7. Februar 2013, E. 7.4.
2 BGE 105 II 197, E. 3a.
3 BGE 105 II 197, a.a.O.
4 Urteil des BGer 4C.365/2006 vom 16. Januar 2007, E. 4.1.
5 BGE 116 II 446, E. 3a.
6 Urteil des BGer 4A_15/2014 vom 26. Mai 2014, E. 4.1.
7 BGE 118 II 50, E. 4.
8 BGE 99 II 50, E. 2.
9 BGE 118 II 50, E. 3d.
10 Urteil des BGer 4A_420/2009 vom 11. Juni 2010, E. 3.2.
11 Urteil des BGer 4C.400/2001 vom 4. März 2002.
12 Urteil des BGer 4A_363/2009 vom 23. September 2009.
13 Urteil des BGer 4A_85/2008 vom 12. Juni 2008; mp 4/08, S. 225 ff.
14 Urteil des BGer 4A_518/2010 vom 16. Dezember 2010; mp 2/11, S. 164 ff.
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Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Boden erwärmen und die Nachtfröste vorüber sind, erwachen die ersten Primeln. Mit ihren fröhlichen bunten Farben vertreiben sie das Wintergrau und lassen uns auf einen baldigen Frühling hoffen. Man findet wilde Primeln, zu der die hohe Schlüsselblume sowie die WiesenSchlüsselblume (Primula veris) gehören, im Wald und auf Wiesen.
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Primeln (Primula) sind eine Pflanzengattung aus der Familie Primulaceae. Es gibt
etwa 500 verschiedene Arten dieser Gattung. Der deutsche Trivialname Schlüsselblume für einige Arten kommt von der Ähnlichkeit des Bütenstandes mit einem Schlüsselbund.
Primeln sind sehr ausdauernde Wild und Gartenstauden, die auf der gesamten Nordhalbkugel beheimatet sind. Primeln mögen es hell. Aber sie mögen keine pralle Sonne. Sie haben es gerne feucht, jedoch keine Staunässe. Zudem sind sie winterhart. Primeln vermehren sich durch Selbstaussaat. Stehen Primeln dicht beieinander und wer
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Die diesjährige Generalversammlung des HEV Fricktal findet statt am Mittwoch, 29. April 2020, 19 Uhr im Bustelbach Sport- und Freizeitcenter, Sportplatzweg 2, in 4332 Stein
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Griffbereit und gut gelagert
Der Weinkeller muss nicht unbedingt im Keller liegen. Komfortabler ist es, das Weinlager in der Nähe zu haben, beispielsweise in der Küche. Vom kleinen Weinklimaschrank bis zum exklusiven Weinlager, integriert in der Küche, gibt es für jedes Budget eine Möglichkeit.
Die Bedingungen in einem Weinkeller müssen stimmen: Temperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Deshalb kann es im Grunde genommen nicht wirklich vorteilhaft sein, einen Weinkeller unter der Erdoberfläche einzurichten. Weder Temperatur noch Feuchtigkeit sind unter der Erde konstant. Grundsätzlich ist «Weinkeller» doch eher ein umfassender Begriff für einen abgeschlossenen Raum mit dem richtigen Klima für Wein, unabhängig von Grösse und Lage im Gebäude.
Lagerbedingungen für Wein
Für alle Weine beträgt die optimale Lagertemperatur um die 12 Grad Celsius, unab
hängig davon, ob es sich um Rot, Weiss, Dessert oder Portwein handelt. Auch Champagner wird am besten bei dieser Temperatur gelagert. Zu starke Temperaturschwankungen gilt es zu vermeiden. Ist der Wein zu warm, wird er in die Poren des Korkens gedrückt und verdunstet. Zudem wird der Alterungsprozess beschleunigt und der Reifeprozess verkürzt. Bei starker Kälte zieht sich die Flüssigkeit zusammen, es entsteht ein Unterdruck – es kann Luft in die Flasche einströmen, was die Oxidationsvorgänge begünstigt. Dies wiederum verzögert die Reife.
Grundsätzlich ist ein teurer Wein in Bezug auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit nicht anfälliger als ein günstiger Wein.
Die Lagerfähigkeit eines Weines hängt also nicht vom Preis ab, sondern eher von der Rebsorte oder dem Säure und Alkoholgehalt. Jedoch können Weinflaschen mit Naturkorken eher «kippen». Deshalb sollten verkorkte Flaschen unbedingt liegend gelagert werden. Weine mit Schraubverschluss können hingegen auch stehend aufbewahrt werden. Auch Licht – vor allem die UVStrahlung – verändert den Wein. Dies ist der Grund, warum Weinflaschen meist aus dunklem Glas bestehen. Ein Raum mit einem Fenster, durch das ständig die Sonne scheint, ist nicht der richtige Ort für die Weinlagerung, denn bei einer direkten Sonneneinstrahlung ist der Wein nebst dem Licht auch der Wärme ausgesetzt. Inte

Eine massgeschneiderte Küche mit einem grosszügigen Weinschrank.
ressant ist übrigens, dass LED die einzige Lichtquelle ist, die keine UVStrahlen emittiert.
Wein benötigt bei der Lagerung eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit von 60 bis 70 Prozent. Eine zu geringe Luftfeuchtigkeit trocknet die Korkverschlüsse aus. Ist die Feuchtigkeit zu hoch, können die Etiketten Schimmel ansetzen. Für eine bessere Weinqualität sorgt zudem frische und geruchsneutrale Luft. Bei Fremdgerüchen besteht die Gefahr, dass der Wein sie aufnimmt. Erschütterungen und Vibrationen haben ebenfalls einen negativen Einfluss auf den Wein.
Die beste Lösung für Privathäuser besteht nach Ansicht von Weinexperten darin, einen Weinkeller mit richtiger Lagertemperatur einzurichten und zusätzlich einen kleinen Weinklimaschrank in der Küche für trinkfertige Weine auf Serviertemperatur zu installieren. Was immer wenn möglich vermieden werden sollte, ist Wein in der Nähe eines Holzofens, von Heizkörpern oder in der Küche zu lagern, wo die
Temperatur oft über dem Durchschnitt des Hauses liegt.
Spezielle Weinklimaschränke
Wer über keine optimale Umgebung für die Weinlagerung verfügt, kann sich einen Weinklimaschrank anschaffen. Der Weinklimaschrank ist ein Sammelbegriff für alle klimatisierten Schränke, die der Weinlage
rung dienen, ein hochtechnisierter «Weinkeller» im Miniformat. Da sind der Weinlagerschrank, der Weintemperierschrank, der Weinkühlschrank und der vielseitig einsetzbare Weinklimaschrank. Bei einem Weinschrank kann die gewünschte Temperatur konstant eingestellt werden. Ebenso
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Weinlager in der Küche
In modernen Einbauküchen kann Wein griffbereit gelagert werden. In kleineren Küchen wird ein Weinregal eingeplant oder ein Weinklimaschrank eingebaut. Für Koch und Weinliebhaber, die den Luxus lieben, wird ein separater Weinkubus erstellt. So realisierte beispielsweise der Küchenbauer Brunner Küchen, mit Sitz im aargauischen Bettwil, einen einzigartigen Glaskubus, der viele Möglichkeiten zur Präsentation der edlen Tropfen bietet. Im Innenausbau finden sich Oberflächen in gedämpfter Eiche, die einen angenehmen Kontrast zum hellen Holz der Weinkisten schaffen. Dank des abdunkelnden Rauchglases verfügt der Kubus über das optimale Lagerklima eines Weinkellers und kann gleichzeitig als Vorratskammer benutzt werden. Die Herausforderung für die Küchenplaner war, den grosszügigen Kubus gestalterisch mit der Küche zu verbinden. Um dies zu erreichen, setzten die Planer auf einen hochwertigen Innenausbau, dessen Materialien sich optimal gegenseitig ergänzen. Gleichzeitig konnten die Schreiner ihr handwerkliches Können zeigen.

Der begehbare Weinschrank bietet ausreichend Platz für Einzelflaschen und Weinkisten.

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Badewanne wieder wie neu
Es muss nicht immer das ganze Bad renoviert werden, wenn die Badewanne, die Dusche oder das Lavabo in die Jahre gekommen sind. In manchen Fällen ist eine partielle Sanierung sinnvoller und

Ruth Bürgler, Redaktorin
Eine Badewanne hat eine lange Lebensdauer. Gemäss der Lebensdauertabelle des HEV Schweiz und des Mieterverbandes rechnen die Verbände bei Badewannen aus Acryl mit einer Lebensdauer von 25 Jahren, bei einer emaillierten Stahlbadewanne gar mit 35 Jahren. Natürlich sieht man der einen oder anderen Wanne mit der Zeit ihr Alter an: Es sind Kratzer entstanden oder durch einen Schlag ist ein Stück der Emaillierung abgesprungen. Möglich, dass sich um den Aboder Überlauf herum Rost gebildet hat. Vielleicht ist die ursprünglich weisse Farbe der Wanne mit der Zeit vergilbt oder die anfänglich schöne Farbe verblasst.
Sanieren statt ersetzen
Falls die Badewanne noch nicht am Ende ihrer Lebenszeit angelangt ist, jedoch nach einigen Jahren einen etwas unansehnlichen Eindruck macht, so kann man heute auch eine Renovierung der alten Wanne in Betracht ziehen. Die Techniken dafür sind
vorhanden und haben sich bewährt. Es ist ratsam, eine Fachfirma mit der Sanierung der Badewanne zu beauftragen. Zusätzlich mit einem Angebot kann man sich gleich ein, zwei Referenzadressen einholen. Vielleicht ist es sogar möglich, eine sanierte Badewanne zu begutachten und sich zu erkundigen, wie die Arbeiten vonstatten gingen und ob sich der neue Überzug bewährt.
Acryl oder Stahl
Gebräuchlich sind hierzulande Badewannen aus emailliertem Stahl oder aus Acryl. Egal aus welchem Material die Wannen sind, schöne Badewannen gibt es aus beiden Materialien. Wurden Sonderwünsche in Form oder Farbe berücksichtig, handelt es sich fast mit Sicherheit um eine Acrylwanne. Da Acryl sich beinahe nach Herzenslust formen und einfärben lässt, gibt es in dieser Gruppe die kreativeren Modelle. Bei der Entscheidung, ob eine Stahl oder Acrylwanne eingebaut wurde, spielte vielleicht das Gewicht die ausschlaggebende Rolle. Emaillierter Stahl ist eine Kombina
tion zwischen Glas und Stahl und ist da durch robust, hat aber ein höheres Gewicht als Acryl. Sanitäracryl, wie das Material korrekt heisst, ist ein leichter Kunststoff. Die Oberfläche einer emaillierten Stahlwanne ist hart, zerkratzt und verfärbt sich fast nicht. Zudem ist sie feuerfest. Sie ist jedoch anfällig für Stösse oder Schläge mit spitzen Gegenständen. Die Oberfläche ist hart und weist keine Poren auf. Es können sich deshalb keine Bakterien ansiedeln. Sanitäracryl ist zwar weicher, aber im Vergleich mit der Stahlemaille gegen Stösse und Schläge weniger empfindlich. Wer sich die Haare färbt oder mit ätherischen Ölen hantiert, sollte dies nicht in einer Acrylwanne tun. Es können Farbspuren zurückbleiben, die man nicht mehr wegputzen kann. Beide Wannentypen lassen sich einfach reinigen. Auf umweltbelastende Hygienereiniger kann man getrost verzichten.
Achtung Asbest
Bis 1990 wurden in der Schweiz diverse asbesthaltige Baumaterialien wie PVCBeläge,
Plättli und Bitumenkleber, Leitungsisolationen, Elektrotableaus usw. verwendet und verbaut. Besteht der Verdacht, dass gesundheitsgefährdende Stoffe wie Asbest oder polychlorierte Biphenyle (PCB) beispielsweise bei einer Sanierung eines Badezimmers auftreten können, sind Unternehmer gesetzlich verpflichtet, Bauherrschaften darauf aufmerksam zu machen, dass sie ermitteln und abklären müssen, ob schadstoffhaltige Materialien vorhanden sind (832.311.141 Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bauarbeiten). Dafür müssen die Unternehmer vor Ort Proben nehmen und durch Spezialisten analysieren lassen. Sollte Asbest vorhanden sein, ist die Bauherrschaft verpflichtet, eine fachgerechte Entfernung und Entsorgung zu veranlassen. Es ist deshalb sinnvoll, die Sanierung einer Badewanne oder eines Badezimmers ins
Auge zu fassen, bei der die bestehenden Plättlibeläge unangetastet bleiben.
Die Wanne austauschen
In älteren Badezimmern ist die Badewanne meist zwei oder gar dreiseitig mit der Wand verbunden. Die Plättli an den Wänden sind die gleichen, wie an der Aussenwand der Wanne. Alles harmoniert und ist häufig noch schön anzusehen. Die Wanne jedoch hat mit der Zeit möglicherweise Rostflecken erhalten, die Oberfläche ist rau geworden oder es gibt Absplitterungen im Emailleüberzug. In solchen Fällen ist es heute nicht mehr nötig, das ganze Badezimmer umzubauen. Es gibt Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, die schadhafte Badewanne in kurzer Zeit auszutauschen und durch eine passende neue Wanne zu ersetzen. Dabei
Fortsetzung Seite 33

Die Badewanne ist in die Jahre gekommen und unansehnlich geworden.

Die neu eingesetzte Wanne macht einen glänzenden Eindruck.

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achten die Fachleute darauf, die Wannenschürze und die anschliessenden Plättlibeläge nicht zu beschädigen. Die Wanneneinsätze bestehen meist aus Sanitäracryl mit einer Garantie von bis zu zehn Jahren. Bei einem Austausch entstehen praktisch kein Staub und kein Dreck. Diese Sanierungsvariante ist mit deutlich geringeren Kosten verbunden, als eine Gesamtsanierung des Badezimmers.
Ist der Austausch erfolgt, darf die neue Wanne während mindestens zwölf Stunden nicht benutzt werden, da einzelne Materialien wie Fugenkitt oder Hartschaum, die bei einem Wechsel zum Einsatz kommen, eine gewisse Zeit zum Aushärten benötigen. Ist diese Wartezeit vorbei, steht der gewohnten Nutzung nichts mehr im Wege. Damit ein solcher Wannenwechsel nicht zum Alptraum wird, ist eine Fachfirma zu wählen, die solche Arbeiten tagtäglich ausführt und eine Garantiefrist von mindestens fünf Jahren anbietet. Solche Fachfirmen verfügen über die nötigen Werkzeuge und Erfahrungen.
Neuer Überzug
Sind die Schäden nur gering, beispielsweise wenn es sich um Abplatzungen im Emaillebelag oder um Kratzer handelt, macht es durchaus Sinn, eine punktuelle Reparatur oder eine komplette Neubeschichtung durchführen zu lassen. Fachfirmen bieten solche Ausbesserungen und Beschichtungen an. Seriöse Firmen geben für die Ausführung solcher Arbeiten mindestens fünf Jahre Garantie.
Bei einer Neubeschichtung spielt es im Normalfall keine Rolle, ob es sich bei der vorhandenen Badewanne um eine Sanitäracryl oder Stahlemaillewanne handelt. Die Sanierungszeiten sind kurz. Bei einigen Beschichtungsverfahren ist eine solche Sanierung innerhalb eines Tages abgeschlossen. Das Bad kann nach 24 Stunden wieder benutzt werden. Andere Anbieter rechnen bei einer Neubeschichtung der Wanne mit fünf Tagen Wartezeit, bis die Wanne wieder benutzt werden kann, da die aufgetragene neue Lackschicht Zeit braucht, um richtig auszuhärten. Die Verfahren sind unterschiedlich und verständlicherweise wollen die Anbieter nicht zu viele Details preisgeben. Durch eine Neubeschichtung ist die Badewanne nicht nur saniert, sie ist quasi wieder wie neu.
Aufpolieren
Acryl hat wie eingangs beschrieben viele positive Eigenschaften. Im Zusammenhang mit Sanierungen ist es von Vorteil, dass Acryl an und für sich lichtecht ist und sich nicht verfärbt. Das Material ist gleichmässig und durch und durch eingefärbt. Aus diesem Grund entstehen durch das fachgerechte Aufpolieren keine Farbveränderungen. Acrylwannen lassen sich problemlos polieren, bis sie wieder glänzen wie neu.
Es gibt im Kanton Aargau mehrere Firmen, die sich auf die Reparatur und den Austausch von Badewannen spezialisiert haben. Einzelne inserieren regelmässig in der Wohnwirtschaft oder sind im Firmenverzeichnis der jeweiligen Ausgabe zu finden.

Kalk im Trinkwasser – kein Problem
Hartes, kalkreiches Wasser hinterlässt sichtbare Spuren in Küche und Bad. Was kann man gegen Kalkablagerungen tun und ist das Trinken von kalkhaltigem Wasser ungesund?
Ruth Bürgler, Redaktorin
In der Schweiz ist die Wasserhärte von Region zu Region unterschiedlich. Sie hängt davon ab, wie kalkhaltig die Gesteinsschichten sind, durch die das Wasser hindurchsickert, bevor es wieder an die Oberfläche tritt und vom Menschen genutzt wird. Je kalkhaltiger die Gesteinsschichten sind und je länger das Wasser unterwegs ist, desto mehr Magnesium, Kalzium und andere Mineralien reichern sich im Wasser an. Je mehr davon im Wasser vorhanden ist, desto härter ist es. Die Wasserhärte hat keinen Einfluss auf die Qualität des Wassers. Es schmeckt jedoch anders und bei starker Wasserhärte können lästige Rückstände in Elektrogeräten, Pfannen und Sanitärinstallationen unser Sauberkeitsempfinden stören. Wenn kalkhaltiges Wasser erhitzt wird, fällt Kalk aus und es bildet sich Kalkstein. In der Pfanne oder im Teesieder bleibt eine weisse Kalkschicht zurück.
Wasserhärte kennen
Die Wasserhärte wird in der Schweiz in französischen Härtegraden (°fH) angegeben. Die Härtestufen reichen von null bis sechs. 10 °fH entsprechen einem Millimol
Kalzium und MagnesiumIonen pro Liter Wasser. Von 0 bis 7 °fH ist das Wasser als sehr weich eingestuft, 7 bis 15 gilt als weiches Wasser, 15 bis 25 ist mittelhartes Wasser, 25 bis 32 ist ziemlich hartes Wasser, 32 bis 42 ist hartes Wasser, alles was darüber ist, gilt als sehr hartes Wasser. Man kann sich bei der Gemeinde bezüglich der Wasserhärte vor Ort erkundigen oder sich auf der entsprechenden Internetseite selber schlau machen.
Hartnäckige Kalkbeläge
Wann kann hartes Wasser zum Problem werden? Auf der einen Seite schwören Kaffee und Kräuterteekenner auf hartes Wasser, weil beide Getränke mit kalkhaltigem Wasser geschmackvoller werden. Auf der anderen Seite sind die Kalkrückstände lästig. Solche Kalkablagerungen in Pfannen und Krügen lassen sich im Normalfall sofort nach dem Wassersieden leicht mit einem Stahlknäuel manuell entfernen. Wer länger wartet, kann die Kalkablagerungen gut mit Säure entfernen. Dafür eignen sich Essig und Zitronensäure am besten, weil beide ökologisch unbedenklich sind. Oder man nimmt ausgepresste Zitronenhälften und reinigt die Pfannenböden damit. Die
Zitronensäure kurz einwirken lassen, die Pfanne gut ausspülen. Anschliessend die Zitronenhälften auf dem Kompost oder im Grüngutcontainer entsorgen.
Essigsäure sollte nicht mit kupferhaltigen Geräteteilen in Berührung kommen, denn dadurch kann Grünspan entstehen. Grünspan ist ein Kupferacetat und wird eigentlich als giftig eingestuft. Solche Ver giftungsfälle sind jedoch äusserst selten. Kommt man in Berührung mit Grünspan reicht meist gründliches Abspülen mit kal tem Wasser. Bei manchen Geräten schreibt der Hersteller ein bestimmtes Mittel zur Entkalkung vor. Es lohnt sich durchaus, genau nachzufragen, ob man zur Entfer nung von Kalkablagerungen auch Zitro nensäure oder Essig verwenden darf.

Rezept für eine Säurelösung: einen Teil Putzessig und drei Teile Wasser mischen oder auf einen Liter Wasser 100 g Zitronensäure zugeben. Wenn die Lösung mit heissem Wasser angemacht wird, verstärkt sich die Wirkung. Bei hartnäckigen Verkalkungen mehr Essig oder Zitronensäure beigeben. Anschliessend gut mit Wasser nachspülen. Die Lösung kann man in einem



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fliessenden Wasser lagert sich an diesem Filter ab. Ist die ganze Oberfläche des Filters besetzt, muss man die Filterpatrone auswechseln. Das Wasser aus dem Tischfilter eignet sich für die Zubereitung von Schwarztee und für das Bügeleisen. Zum Trinken eignet sich dieses Wasser nicht, denn es ist möglich, dass sich in Filtergefässen Bakterien entwickeln. Vor dem Gebrauch als Trinkwasser sollte man das Filterwasser unbedingt immer aufkochen.
In Gebieten mit hartem oder sehr hartem Wasser wird meist empfohlen, das ganze Leitungswasser an eine Enthärtungsanlage anzuschliessen. Nach Auffassung des Schweizerischen Vereins des Gas und Wasserfachs ist es unter einem Härtegrad von 32 °fH nicht nötig, Wasserenthärter einzusetzen. Ist das Wasser härter und wird eine Enthärtung in Erwägung gezogen, stehen dafür zwei Systeme zur Verfügung. Der Ionentauscher funktioniert ähnlich wie der Tischfilter. Bei diesem Verfahren werden Kalziumionen gegen Natriumio
den es als fade und langweilig. Diese Methode kann zu einem höheren Natriumgehalt im Wasser führen. Zu berücksichtigen ist zudem, dass sich in Ionentauschern gerne Bakterien ansiedeln, die das ursprünglich einwandfreie Wasser verunreinigen können. Einige Fachleute empfehlen deshalb, nur die Zuleitung zu der Warmwasserversorgungsanlage an den Ionentauscher anzuschliessen.
Heute ist beispielsweise in den meisten Geschirrspülern der Ionentauscher bereits eingebaut. Damit dieser seine Aufgabe richtig erfüllen kann, ist es jedoch notwendig, die Wasserhärte beim Geschirrspüler richtig einzustellen. Vor der ersten Inbetriebnahme muss die Maschine dem Härtegrad des Wassers vor Ort angepasst werden. Unter dem Stichwort «Wasserhärte einstellen» oder ähnlichen Hinweisen in der Gebrauchsanweisung kann man nachschlagen und entsprechende Anpassungen beim Gerät vornehmen. Damit der Ionentauscher funktioniert, braucht es zusätz

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satz. Es gibt verschiedene Systeme, die alle ohne Chemie, also ohne Regeneriersalz, funktionieren. Die einen arbeiten mit elektrischen, elektrostatischen oder magnetischen Feldern, die den Kalk nicht aus dem Wasser entfernen, sondern die Struktur der Kalkkristalle verändern. Die veränderten Kristalle können sich weniger schnell an den Oberflächen festsetzen und lassen sich deshalb besser entfernen. Dieses Wasser ist genauso hart wie vorher und schmeckt deshalb so gut wie vorher.
Gemäss Auskunft des SVGW ist die Wirkung von physikalischen Enthärtungsanlagen umstritten. Falls man sich ein solches Gerät trotzdem anschaffen will, ist es ratsam, eine Rücknahmegarantie von mindestens einem Jahr zu vereinbaren und die Wirksamkeit des Geräts vor Ablauf der Garantie von einer unabhängigen Stelle überprüfen zu lassen. Der SVGW beurteilt Enthärtungsanlagen, die Harze einsetzen, bezüglich der Wirkung als gut. Er weist jedoch darauf hin, dass solche Geräte unbedingt regelmässig gewartet werden müssen.
Waschmittel richtig dosieren Seifen reagieren in der Regel empfindlich auf Kalk. Sie gehen mit dem im Wasser vorhandenen Kalk sofort eine Verbindung ein. Es entsteht Kalkseife, feste Rückstände,
die im Wasser nicht mehr löslich sind. Augenfällig wird dies durch die Trübung der Seifenlauge. Ist die Seife so an den Kalk gebunden, hat sie ihre reinigende Wirkung verloren und ist nicht mehr waschaktiv. Je härter, also kalkhaltiger das Wasser ist, desto mehr Seife muss man einsetzen, damit genug Reinigungskraft vorhanden ist. Damit man Seife oder Waschmittel sparen kann, dem Wasser einen Wasserenthärter zugeben, zum Beispiel handelsübliches Feinkristallsoda.
Kalk im Trinkwasser ist ungefährlich Wer kalkhaltiges Leitungswasser trinkt, kann das ohne Bedenken tun. Kalzium und Magnesium sind wichtige Bestandteile der Ernährung. Die genügende Versorgung mit Kalzium ist laut Rheumaliga Schweiz auch ein wichtiger Bestandteil, um einer Osteoporose vorzubeugen. Mit Trinkwasser allein lässt sich jedoch der tägliche Bedarf an Mineralstoffen nicht decken. Da kommt man mit einem Stück Käse einfacher zum Ziel. Dennoch gibt es keine gesundheitlichen Bedenken gegen Kalk im Trinkwasser.




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Dürfen wir noch Leitungswasser trinken?
Die Qualität des Trinkwassers in der Schweiz ist gut, regionale Verbesserungen sind jedoch nötig. Dies gilt insbesondere für Trinkwasser, das von Grundwasser aus Ackerbaugebieten stammt.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Als Lebensmittel unterliegt das Trinkwasser in der Schweiz strengen Vorschriften. Die Wasserversorger sind verpflichtet, das Trinkwasser, das sie ins Netz einspeisen, regelmässig zu überprüfen. Davon unabhängig machen die Kantonalen Laboratorien zusätzlich eigene Untersuchungen von Trinkwasserproben. Um einen Überblick über Rückstände und Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln im Trinkwasser zu erhalten, wurden die Untersuchungen im letzten Jahr schweizweit koordiniert. Im September 2019 teilte der Verband der Kantonschemiker Schweiz in einer Medienmitteilung mit, dass die Qualität des Schweizer Trinkwassers grundsätzlich gut ist, dass jedoch in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft Verbesserungen nötig sind. Grundlage für diese Aussage waren rund 300 Trinkwasserproben, die verteilt über die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein erhoben wurden. Die Proben wurden von den Kantonalen Laboratorien auf Rückstände und Abbauprodukten von
Pflanzenschutzmitteln untersucht. Die Proben widerspiegeln den Zustand des Versorgungsgebietes von 80 Prozent der Bevölkerung. Von all diesen Proben wiesen zwölf Proben eine Überschreitung der Höchstwerte auf. Die meisten davon entfielen auf ein Abbauprodukt von Chlorothalonil.
Gift gegen Pilzbefall
Chlorothalonil wird seit den 1970erJahren im Getreide, Gemüse, Wein und Zierpflanzenbau gegen Pilzbefall eingesetzt. Es gehört damit zu den Fungiziden. Heute ist bekannt, dass beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln Abbauprodukte, sogenannte Metaboliten, entstehen können. Diese können ins Grundwasser gelangen.
Der Bund ist aktiv
Der Bund führte im Jahr 2010 ein Programm zur Überprüfung von alten Pflanzenschutzmitteln ein. Er will damit gewährleisten, dass diese stets den aktuellsten Anforderungen genügen, weil sich die Erkenntnisse über schädliche Auswirkungen ständig erweitern. Im Laufe der letzten 50 Jahre wurden die
Messmethoden stark verbessert. Heute können Untersuchungslabors schädliche Wirkstoffe besser feststellen.
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLW schloss sich im Sommer 2019 der Beurteilung der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde an. Diese hat in einer neuen Risikobewertung festgehalten, dass bei Abbauprodukten von Chlorothalonil eine mögliche Gesundheitsgefährdung nicht gänzlich ausgeschlossen, aber auch nicht nachgewiesen werden kann. Durch die Neueinstufung des Wirkstoffes müssen nun alle Abbauprodukte als relevant betrachtet werden und damit gilt für sie neu per Januar 2020 der festgelegte Höchstwert.
Für die Abbauprodukte des Fungizids Chlorothalonil legte der Bund einen Höchstwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter (µg/l) fest. Zum Vergleich: 0,1 µg/l entspricht 1 mm auf 10’000 km. Eine Überschreitung dieses vorsorglich tief angesetzten Höchstwertes sagt noch nichts über eine mögliche gesundheitliche Auswirkung
aus. Aber es müssen Massnahmen ergriffen werden, um die Trinkwasserqualität einzuhalten. Der Höchstwert stammt aus einer Zeit, da dieser Wert die Nachweisgrenze war – man wollte damals keine Fremdstoffe im Trinkwasser haben. Das BLW entzog aus diesem Grund die Verkaufserlaubnis für die als gefährlich eingestuften Produkte und verbot deren Verwendung auf den 1. Januar 2020. Gegen den Entscheid wurde Beschwerde eingereicht.
Sobald die Anforderungen an die Trinkwasserqualität nicht mehr erfüllt sind, müssen die Betreiber der Wasserwerke und/oder der Bund Massnahmen treffen, um die Qualität des Trinkwassers wieder zu verbessern, bis die vorgeschriebene Reinheit wieder erreicht ist. Die Wasserversorger, Kantone und Gemeinden sind verpflichtet, die Einwohnerinnen und Einwohner darüber zu informieren, wenn die Qualität des Wassers nicht mehr den Vorschriften entspricht.
Schweizer Mittelland betroffen Anfang Februar informierte Radio SRF in einer Nachrichtensendung ebenfalls über den aktuellen Stand in Sachen Trinkwasser und Chlorothalonil. Der Bericht hielt fest, dass in mindestens zwölf Kantonen die Konzentration der Rückstände im Trinkwasser zu hoch ist. Betroffen sind besonders die Kantone im Mittelland, die ihr Trinkwasser mehrheitlich aus dem Grundwasser beziehen. Gemäss der Nachrichtensendung gab das Bundesamt für Umwelt in einer
schriftlichen Stellungnahme bekannt, dass die Konzentrationen der Rückstände im Grundwasser an einzelnen Messstellen um mehr als das Zehnfache über dem Grenzwert liegen.
Keine Panik
In der Nachrichtensendung von SRF kam Alda Breitenmoser, Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz des Kantons Aargau, zu Wort, denn das Aargauer Wasser ist an vielen Orten belastet. Sie sagte, dass Abbauprodukte von Chlorothalonil aufgrund erster Betrachtungen in zwei Dritteln des Trinkwassers enthalten seien. Das sei unschön, aber es bestehe keine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung. Einig sind sich die Fachleute darin, dass keine kurzfristige Gefahr bestehe. Welche Wirkung Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln wie Chlorothalonil mittelund langfristig gesehen auf unsere Gesundheit haben, ist bis anhin nicht restlos geklärt. Zudem sind auch in anderen Lebensmitteln wie Kartoffeln oder Erdbeeren Rückstände von Pestiziden zu finden.
Langfristig eine Herausforderung
Die problematischen Substanzen bauen sich im Grundwasser nur sehr langsam ab. Deshalb ist einfach warten, bis sich das Grundwasser quasi selbst gereinigt hat, keine sinnvolle Strategie. Das Bundesamt für Umwelt hält fest, dass damit gerechnet werden muss, dass diese Verunreinigungen die Trinkwasserqualität noch während vieler Jahre beeinträchtigen werden. Darum müssen die Ge
meinden mit belastetem Grundwasser oder die Wasserversorger schnell handeln. Eine Möglichkeit ist, neue Quellen zu erschliessen, die nicht belastet sind und das belastete Wasser damit soweit verdünnen, bis im bereitgestellten Trinkwasser die Höchstwerte eingehalten werden können. Weitere Möglichkeiten sind regionale und überregionale Betrachtungen, das Ausscheiden von Zuströmbereichen oder zentrales Aufbereiten der Wasserressourcen zu Trinkwasser.
Gibt es Alternativen zum Trinken von Leitungswasser? Bei Wasser aus Glas oder Plastikflaschen fallen die Transporte ins Gewicht. Stammt das stille oder laute Wasser aus dem Ausland, kann man nicht sicher sein, ob Tests auf Rückstände gemacht wurden und wenn ja, wie die Resultate ausgefallen sind. Zudem weiss man heute, dass Plastikflaschen winzige Partikel an das Wasser im Innern abgeben. Wie problematisch das für die Gesundheit auf Dauer sein kann, ist ebenfalls noch nicht geklärt.
Das Grundwasser gerät immer stärker unter Druck. Nicht nur Rückstände von Pestiziden belasten unser Trinkwasser und damit die Umwelt. Wir alle sind gefordert, unseren persönlichen Umgang mit Pestiziden, Plastik und Abfall im Alltag zu überdenken.
Weitere Informationen www.blw.admin.ch www.www.kantonschemiker.ch www.srf.ch
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genügend Stauraum für jeden Anlass.


Schweizer Energiepreis Watt d’Or 2020
Jeweils Anfang Januar verleiht das Bundesamt für Energie den Energiepreis Watt d’Or. Die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs sind die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften gemeinsam mit Schmid Hutter und Meyer Orchideen, die Regio Energie Solothurn, Viktor Meili zusammen mit Designwerk Products sowie die ETH Zürich.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Innovative Schweizer Unternehmen und Hochschulen setzen die Energiezukunft bereits heute erfolgreich und mutig in die Praxis um. Zu ihren Ehren hat das Bundesamt für Energie den Watt d’Or geschaffen, das Gütesiegel für Energieexzellenz. 2007 wurde die Trophäe in Form einer Schneekugel zum ersten Mal verliehen. Ziel des Wettbewerbs ist es, aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich bekannt zu machen. Sie sollen Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.
Der Watt d’Or ist nicht dotiert, es werden also keine Preisgelder ausgeschüttet. Bis Ende Juli 2019 wurden 45 Bewerbungen für den Watt d’Or 2020 eingereicht und anschliessend von einem Expertenteam evaluiert. Davon wurden 19 Beiträge für die Endrunde nominiert. Aus diesen ausgewählten Beiträgen hat die Jury unter dem Vorsitz von Jurypräsidentin Pascale Bruderer die Sieger

projekte in den vier Wattd’OrKategorien gekürt. In diesem Jahr gibt es zwei Gewinner in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität». Die Preisverleihung fand am 9. Januar 2020 im Kursaal Bern statt.
Wärme für Orchideenzucht*
Seit fast zehn Jahren werden die Orchideen im Gewächshaus von Meyer Orchideen in Wangen bei Dübendorf klimaneutral produziert. Der richtige Ort also, um eine hochinnovative Energietechnologie zu erproben. Es geht um thermochemische Netze, die im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts HDisnet erforscht werden. Sie können Energie als chemisches Potenzial in einer Salzlösung beliebig lang und ohne Verluste speichern. Im Orchideengewächshaus haben das IEFE der ZHAW zusammen mit dem Klima und Lüftungsbauer Schmid Hutter aus Winterthur eine Anwendung für ein derartiges thermochemisches Netz aufgebaut. Hier dient es dazu, den Energieverbrauch für die Klimatisierung um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Künftig steht jedoch die Anwendung als
Speicherlösung in intelligenten lokalen Energienetzen im Vordergrund.
Ein besonderes Hybridwerk** Blähungen haben wir alle, doch sind sie uns eher unangenehm. Ganz anders ist das bei Archie. Archie ist ein Urbakterium und darf im solothurnischen Zuchwil im Auftrag des Stadtwerks Regio Energie Solothurn und im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts «Store and Go» munter vor sich hinfurzen. Dazu frisst er Wasserstoff und CO2 und macht daraus Biomethan, das dann ins Erdgasnetz eingespeist wird. Diese sogenannte biologische Methanisierung findet im Hybridwerk der Regio Energie Solothurn statt. Ausgestattet ist das seit 2015 bestehende Hybridwerk unter anderem mit einem Wasserstoffspeicher, einem Blockheizkraftwerk und einem Elektrolyseur, der solaren Wasserstoff herstellt. Ein Elektrolyseur ist eine Vorrichtung, in der mithilfe elektrischen Stromes eine chemische Reaktion, also eine Stoffumwandlung, herbeigeführt wird: Es findet eine Elektrolyse statt.
Bauunternehmen
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ElektroKommunalfahrzeuge*** Kommunalfahrzeuge gehören zum Stadtund Dorfbild. Die kleinen Fahrzeuge fegen die Quartierstrassen, räumen Äste, Laub und Abfall weg oder halten die Wege frei von Schnee und Eis. Meist sind sie laut und stossen DieselAbgaswölkchen aus. Ab sofort muss das nicht mehr sein. Denn die vom schwyzerischen Familienbetrieb Viktor Meili in den letzten zehn Jahren im Werk in Schübelbach entwickelten elektrischen Kommunalfahrzeuge stehen am Start. Sie sind mindestens so leistungsfähig wie ihre DieselCousins und haben pro Batterieladung eine lange Einsatzdauer. Zudem sind sie sehr leise, stossen kein CO2
aus und sparen über ihre Lebensdauer gegen 100’000 Franken an Betriebs und Unterhaltskosten.
26TonnenElektrolastwagen*** Kehrichtlastwagen müssen stark und ausdauernd sein. Mit ihren StopandGoTouren fahren sie die Strassen ab und entsorgen alles, was wir loswerden wollen. Und sie tun das laut und fahren mit Diesel. Dass gerade die schweren Kehrichtlastwagen ein ideales Einsatzgebiet für den Elektroantrieb sind, hat die Firma Designwerk aus Winterthur erkannt. In einem dreijährigen Leuchtturmprojekt entwickelte sie den 26TonnenElektrolastwagen Futuricum Collect 26 E. Heute steht dieser in Thun, Murten, Lausanne und Neuenburg geräuscharm und CO2frei täglich im Einsatz. Zwar sind diese Fahrzeuge noch rund doppelt so teuer wie die Dieselmodelle, aber im Betrieb um 80 Prozent günstiger. Auf längere Sicht zahlt sich das aus. Nun startet die Firma Designwerk Products die Serienproduktion am Standort Winterthur und will künftig noch weitere Anwendungsnischen für schwere elektrische Nutzfahrzeuge erschliessen.
Campus Hönggerberg****
Über 12’000 Studierende und Mitarbeitende strömen täglich auf das Gelände des Campus Hönggerberg der ETH Zürich und verbrauchen soviel Energie wie eine Kleinstadt. Grund genug für die ETH, konsequent eine mindernde Energiestrategie zu verfolgen: Bis 2040 will sie ihre CO2Emissionen um 80 Prozent reduzieren – trotz des geplanten Wachstums. Teil dieser Strategie ist die erneuerbare Wärmeversorgung im Hönggerberg, die seit 2012 über mehrere Erdsondenfelder in einer Tiefe von 200 Metern erfolgt. Diese speichern im Sommer Abwärme im Boden und geben sie im Winter wieder zum Heizen frei. Für den Energietransport sorgt ein sogenanntes Anergienetz, ein NiedertemperaturVerteilnetz. Je nach Wärmebedarf der Gebäude, saugen oder pumpen fünf angeschlossene Energiezentralen das Wasser aus dem oder in den AnergieRing.
Quelle: Bundesamt für Energie

Katja

Melliger und Tobias Wülser mit dem Elektrolastwagen Futuricum (v.l.).

Ausgezeichnet wurde das thermochemische Energieversorgungsnetz für ein OrchideenGewächshaus.
Gewinner des Watt d’Or 2020
*Kategorie Energietechnologien: Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering, ZHAW-IEFE, Schmid Hutter AG Winterthur, Meyer Orchideen AG
**Kategorie Erneuerbare Energien: Regio Energie Solothurn
***Kategorie Energieeffiziente Mobilität mit zwei Gewinnern: Viktor Meili und Designwerk Products
****Kategorie Gebäude und Raum: ETH Zürich
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Qualität des Heizungswassers ist ein Thema




Mit einem Haustechnik-Check für Mehr- und Einfamilienhäuser können Hauseigentümer Funktionsstörungen frühzeitig erkennen und Investitionen steueroptimiert planen. Durch die regelmässige Wartung und Kontrolle können sie grössere Schäden vermeiden. Praktisch in jeder Heizungsanlage wird
Wasser als Wärmeträger verwendet. Schmutzpartikel, Rost und Kalk verursachen Schäden an Heizkörpern, Ventilen, Pumpen und Wärmeerzeugern. In den Heizungsrohren bildet sich Schlamm, der die Wärmeübertragung verschlechtert. Eine Kontrolle des Heizungswassers lohnt sich somit in mehrfacher
Hinsicht. Damit lassen sich Korrosionsschäden und Heizungsstörungen verhindern und man kann Energie sparen.
Einwandfreien Betrieb sichern Die modernen Wärmetauscher kommen mit einer viel geringeren Wassermenge aus als alte Heizsysteme. Dadurch kommt es schneller zu Verkalkungen und Verstopfungen im Kreislaufsystem. Die Firma Birchmeier Hohler bietet Spülungen von ganzen Heizwassersystemen an. Mit einem mobilen Filtrationsgerät wird das Heizungssystem von Schmutz, Schwebstoffen, Feststoffen und anderen Ablagerungen befreit. Die Firma Birchmeier Hohler trägt mit ihrem Service zur Werterhaltung der Immobilien bei. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Ausführung sämtlicher Sanitär- und Heizungsarbeiten:
Neue Generation von Armaturen
Es ist kaum zu glauben: Seit 1982 ist die Armaturenlinie KWC Domo auf dem Markt. Nach wie vor ist ihre Beliebtheit ungebrochen. Mit Sicherheit ist jeder schon einmal irgendwo mit einem Hebelmischer der Linie KWC Domo in Berührung gekommen. Wurden die Armaturen doch in den letzten vier Jahrzehnten millionenfach in privaten Bädern und Küchen, in Hotels und öffentlichen Räumen eingebaut. Nun ist die neue Generation da. Sie baut auf den bekannten Werten und der bewährten Perfektion auf. Produziert wird sie von KWC in Unterkulm: Made in Switzerland.

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Die Fachleute von Birchmeier Hohler bieten sich als kompetente Partner an. Sie koordinieren die gesamten Umbauarbeiten und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der nötigen Arbeiten. Nebst modernster Computertechnologie, die beispielsweise die Simulation eines Wunschbades ermöglicht, setzt Birchmeier Hohler auf bewährtes Fachwissen und handwerkliche Erfahrung.
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Hebel ist geblieben, präsentiert sich jedoch in feinerer Optik, liegt perfekt in der Hand, lässt sich leicht führen und intuitiv bedienen. Die Armatur überzeugt am Waschtisch genauso wie an der Spüle. Für Bad und Küche bietet die Armaturenlinie KWC Domo I 6.0 jeweils ein Vollsortiment für alle Einbausituationen und Komfortwünsche.
Technik und Design
Schaut man auf die «inneren» Qualitäten, steht die neue Plattform Tre-
Schweizer Erfolgsgeschichte KWC Domo funktioniert zuverlässig und verkörpert in den Augen der Profis einen sicheren Wert, wie die Präsentation an der Swissbau in Basel gezeigt hat. Selbstverständlich wurden die Armaturen über die Jahrzehnte immer wieder dem neuesten Stand von Technik und Design angepasst. Jetzt macht die neueste Generation KWC Domo I 6.0 einen grossen Schritt vorwärts.
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Klassisch und doch individuell

Ungebunden im Stil, mit einer Vorliebe fürs Individuelle. Was die Liebhaber des Klassischen auf der ganzen Welt verbindet, ist die Begeisterung für das Handwerkliche und Authentische, für bleibende Werte und zeitlose Eleganz. Materialien und Farben haben eine starke Präsenz, sind jedoch im Zusammenklang harmonisch. Warme, noble Nuancen aus dem Farbspektrum Les Couleurs von Le Corbusier bie-
ten eine weitere Möglichkeit, innerhalb des grossen Planungsspektrums zu wählen und zu komponieren. So entsteht ein unverwechselbares Interieur, mit der Küche als Mittelpunkt.
Die charakteristischen Rahmenfronten in Kombination mit offenen, individuell planbaren Regalelementen sind auch in Material und Farbe harmonisch aufeinander abgestimmt. Feinheit und Eleganz, aber auch die Erinnerung an eine traditionelle Küche klingen an. Die Küche wird zum Lebensraum: wohnlich, harmonisch und schön.

Dipl. Ing. Fust AG
38 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 www.kueche.fust.ch
Mit Handläufen Unfälle vermeiden
Ältere sowie in der Mobilität eingeschränkte Menschen fühlen sich beim Treppensteigen oft unsicher. Für sie gilt vor allem, keine unnötigen Unfälle zu riskieren. Deshalb ist es wichtig, die Treppen im und ums Haus mit einem Handlauf auszurüsten. Die Firma Kaufmann aus Kölliken kann für jede Treppe die richtige Lösung anbieten: Handläufe, die der Treppenform angepasst und in jeder Ecke durchgehend verlaufend ausgeführt sind.
Neuer Überzug möglich
Die Handläufe bestehen aus Chromstahl oder sind mit einem Mantel aus Polyethylen beschichtet. Die Firma Treppenhandläufe Marcel Kaufmann hat das passende Angebot, um die Bemühungen für mehr Sicherheit beim Treppenlaufen zu unterstützen. Es ist zudem möglich, einen bestehenden Handlauf neu überziehen zu lassen. Diesen Service bietet die
Coronavirus hält die Welt in Atem

Die Ölpreise sind kontinuierlich am Sinken.
Auch zu Beginn des Monats Februar gingen die Ölpreise weiterhin kontinuierlich zurück. Der Rückgang wird zusätzlich begünstigt durch das Coronavirus in China, wo der Verbrauch der Treibstoffe stark eingebrochen ist und einige chinesische Städte ein Ausreiseverbot ausge-
sprochen haben. Das Coronavirus lässt sich, trotz aller Bemühungen, nur schwer eindämmen. Der chinesische Markt reagiert auf die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage, die das Coronavirus ins Land gebracht hat. 2019 wuchs die chinesische Wirtschaft um nur 6,1 Prozent. Das

Firma Treppenhandläufe Kaufmann ebenfalls an – einfach eine preisgünstige Offerte anfordern. Ein sicherer Handlauf lässt sich gut nachträglich einbauen.

Marcel Kaufmann
5742 Kölliken
Tel. 062 842 45 63 treppenhandlaeufe@bluewin.ch
www.treppenhandlaeufe.ch
ist der schwächste Wert seit 1990. Dies war mit ein Grund, weshalb das globale Wirtschaftswachstum von 3,6 auf 3,0 Prozent absackte und sich auch bei der Ölnachfrage keine Erholung einstellte.
Wechsel auf Öko-Heizöl Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Ölbrenners zu verbessern, empfehlt Voegtlin-Meyer einen Wechsel auf das schwefelarme Öko-Heizöl mit 50 ppm. Dieses Heizöl beinhaltet rund 50 Mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen deutlich weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich beim Öko-Heizöl weniger Rückstände im Ölbrenner fest. Voegtlin-Meyer bietet an, diesen Produktwechsel während einer Tankrevision durchzuführen. Die Vorteile dafür liegen klar auf der
Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure der Firma nur einmal im Haus.
Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von den attraktiven Konditionen, die Voegtlin-Meyer beim Auftrag eines Produktwechsels inklusive Heizöllieferung bietet. Am Ende ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
Besten Dank für das Vertrauen!
Seit gut sieben Jahren publizieren die Verkaufsspezialisten von UTA Immobilien in dieser Zeitschrift Fachartikel mit Tipps zu diversen Themen. Nun haben sie die wichtigsten Tipps in einem Büchlein zusammengefasst, das die meisten mit dieser Wohnwirtschaft-Ausgabe zugestellt bekommen. Wer die Broschüre nicht erhält, kann sie kostenlos bei der Immobilienfirma bestellen.
UTA Immobilien ist seit zwanzig Jahren im Kanton Aargau tätig und hat in dieser Zeit eine starke Präsenz aufbauen können. Die Expertinnen und Experten verfügen über ein ausgezeichnetes Netzwerk, was beim Immobilienverkauf wichtig ist. Als Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer hat die Firma Hunderte von Verkäufen abgewickelt und darf auf





Fotos: zvg
liches Beratungsgespräch mit den Spezialisten von UTA Immobilien. Sie zeigen gerne die besten Verkaufsmöglichkeiten auf. Die Beratung ist kostenlos und beinhaltet die Einschätzung der Verkäuflichkeit und des Marktwerts des Objekts. Zudem erhalten Interessierte wertvolle Tipps zur Vorbereitung, zum Ablauf und zum Vorgehen beim Verkauf.
viele zufriedene Kundinnen und Kunden zurückblicken.
Nicht immer laufen Immobiliengeschäfte wunschgemäss ab. Das hat verschiedene Ursachen, beispielsweise ungenügende Fachkenntnisse, schlechte Kommunikation und fehlende Transparenz. In der vorliegenden Broschüre sind wertvolle Tipps zur Unterstützung rund um das Thema Immobilienverkauf enthalten. Zudem erfährt
man, wie ein Immobiliengeschäft Schritt für Schritt abläuft. UTA Immobilien stellt mit dieser Broschüre ihre langjährige Erfahrung sowie ihr fundiertes Spezialwissen zur Verfügung. Das Büchlein kann als Leitfaden bei der Vorbereitung zum Verkauf genutzt werden.
Beratung lohnt sich Obwohl in diesem Büchlein schon viele Informationen vorhanden sind, lohnt sich ein unverbind-
Wohlfühlgärten und urbane Lebensräume

Die diesjährige Giardina zeigt, wie Gärten entstehen, in denen wir uns wohlfühlen. Gleichzeitig rücken Biodiversität und urbane Lebensräume der Zukunft in den Fokus.
Die Giardina ist die einzige Plattform der Schweiz, die Trends und Ideen zeitgemässer Gartengestaltung veranschaulicht und frühzeitig
gesellschaftliche Themen und Entwicklungen aufgreift. Gleichzeitig ist die Giardina ein Erlebnis für alle Sinne und bestätigt ihre Rolle als Schaufenster und Trendsetterin der grünen Branche.
Gärten zum Wohlfühlen
Schweizer Gartengestalter veranschaulichen, wie dank Struktur,
natürlichen Materialien, einer vielfältigen und naturnahen Bepflanzung Gärten entstehen, die Ruhe, Harmonie und Kraft ausstrahlen.
Eine innovative Projektgruppe, bestehend aus rund zwanzig Unternehmen, präsentiert Lösungen und Technologien für den urbanen Raum der Zukunft. In ihrem Schaugarten zeigt sie vertikale Begrünungen und eine Nebelwolke zur Senkung des lokalen Mikroklimas, mobile und modulare Wohnformen sowie schonende Verfahren für Urban Farming und Aquaponik.
Stärker als je zuvor rückt an der diesjährigen Giardina auch das Thema Biodiversität in den Fokus. Gartenexperten zeigen, wie die Artenvielfalt im Garten, auf Terrasse und Balkon erhöht und Lebensmittel nachhaltig produziert werden können.

UTA Immobilien AG
5400 Baden
Tel. 056 203 00 70
5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68
www.uta-immobilien.ch
Tickets zu gewinnen
Die Wohnwirtschaft verlost 3 x 2 Tageseintritte im Wert von 70 Franken. Bitte am 6. März zwischen 13.30 und 13.45 Uhr auf Tel. 056 641 90 82 anrufen und das Stichwort «Giardina» sowie die Mitgliedernummer angeben. Die Eintrittskarten werden den drei ersten Anrufern zugestellt. Mitarbeitende des HEV Aargau sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Giardina 2020 11. bis 15. März 2020 Messe Zürich
Mi bis Do: 9 bis 19 Uhr Fr: bis 22 Uhr Sa und So: 9 bis18 Uhr
www.giardina.ch
Die kompetenten Küchenprofis

Die Ausstellung ist abwechslungsreich und zeigt die neuesten Trends auf.
Seit bald 50 Jahren steht die Firma Brunner Küchen für überzeugende Qualität, praktische Funktionalität und stilsicheres Küchendesign. Die Bedeutsamkeit des Schreinerhandwerks und das konsequente Einhalten des hohen Qualitätsniveaus machen es möglich, Küchen zu bauen, die hohen Ansprüchen gerecht werden.
Brunner Küchen entstehen in Bettwil und zwar von A bis Z. Von der Beratung durch unsere kompetenten Küchenprofis bis hin zur professionellen Montage. Als einer der wenigen Küchenbauer fertigen wir alle Einzelstücke der Küchen in unserer Schreinerei in Bettwil. In allen Bereichen top ausgebildete Fachleute teilen das traditionelle
Qualitätsverständnis vorbehaltlos –so entstehen aussergewöhnliche Qualitätsküchen.
Stets am Puls der Zeit
In der vielseitigen und grossen Ausstellung kann man sich während eines Besuches von der Qualität der Küchen überzeugen lassen. Auf einer Fläche von 1000 m2 präsentiert Brunner Küchen rund 30 komplett eingerichtete Küchen, unzählige Designvarianten sowie die neuesten Küchengeräte der führenden Hersteller. Unsere kreativen Küchenprofis sind durch und durch Küchenbauer und immer am Puls der Zeit. Daher finden Kundinnen und Kunden stets die aktuellsten Trends in Form, Materialien und Farben.
Brunner Küchen ist in Sachen Küchenumbau ebenfalls ein erfahrener Profi. Ein Küchenumbau erfordert
Fenster renovieren – wunderbar einfach

Kunststoff- und Kunststoff-Aluminium-Fenster mit dem Renovationsrahmen.
Renovationsarbeiten an Fenstern und Türen sind keine alltägliche Angelegenheit. Bei der Planung eines solchen Projekts lohnt sich der Einbezug von Experten, die auf individuelle Fragen eingehen. Dank des Rahmensystems, das von Ego Kiefer für die Erneuerung von Fenstern entwickelt wurde, erfolgt eine Modernisierung schnell und
effizient und bietet Potenzial für Kosteneinsparungen und mehr Lebensqualität. Ob kleine oder grosse Renovationen: Ego Kiefer hat die passenden Lösungen.
Neue Fenster und Türen gehören zu den beliebtesten Sanierungsmassnahmen von Wohneigentümern, da sie die Energieeffizienz eines
Gebäudes massgeblich beeinflussen und den Wert der Immobilie erhöhen. Ausserdem unterscheiden sich neuere Fenster und Türen von älteren Systemen dadurch, dass sie standardmässig einen deutlich besseren Schutz vor Lärm und mehr Sicherheit gegen Einbrüche bieten. Neue Fenstersysteme sind robuster, pflegeleichter und müssen weniger oft gewartet werden.
Empfehlenswert: eine Beratung Wer sich mit einem Renovationsprojekt auseinandersetzt, trifft wichtige Entscheidungen. Wie lange dauern die Renovationsarbeiten? Können bei der Montage Schäden entstehen? Sollen einzelne Fenster renoviert werden oder ist eine ganzheitliche Lösung besser? Um Klarheit zu gewinnen, hilft ein Gespräch mit den Fachexperten von Ego Kiefer, die individuelle Lösungen vor
viel Fingerspitzengefühl und ab und zu auch Mut zum Experimentieren. Individuelle Lösungskonzepte entstehen bei Brunner Küchen immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. Im Zentrum steht das sorgfältige Erfassen ihrer Bedürfnisse. Unsere Erfahrung gewährleistet eine termingerechte Ausführung des Küchenumbaus. Das gibt Planungssicherheit. Wenn gewünscht, erstellt Brunner Küchen ein detailliertes Umbauprogramm und koordiniert alle beteiligten Handwerker.

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70 Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch
www.brunner-kuechen.ch
Ort erarbeiten. Für ein Einfamilienhaus reserviert man sich dafür am besten anderthalb Stunden Zeit, für Mehrfamilienhäuser zwei bis fünf Stunden, damit alle Fragen beantwortet und die Fenster für eine Offerte provisorisch ausgemessen werden können.

Die Spezialisten in der Region: D. Ochsenbein & Co Mellingerstrasse 4 5512 Wohlenschwil Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch
www.do-ochsenbein.ch

Vogel Fenster GmbH
Wolfgrubenstrasse 29 5742 Kölliken Tel. 062 737 85 01 info@fenstervogel.ch
www.fenstervogel.ch
Nr. 406 März 47. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’960 Ex. Basis 2018/2019
Anzahl Mitglieder: 39’309 (31. Januar 2020)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
REDAKTION
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Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach
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ADRESSÄNDERUNGEN
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INSERATE
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Titelbild: Gebrüder Fritz und Ueli Wirz AG
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)
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Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:
Mi–Do 8.30–12.00 Uhr
Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch
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Tel. 0844 438 438
Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
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Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch
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Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen
Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
Tel. 056 633 64 44
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Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch
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Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
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