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Wohnwirtschaft Nr. 03 März 2019

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

Wo HN Wir tsc HA ft

Aktuell l awinen – die weisse Gefahr

t H e MA

Bad, s anitär, k üche

i MM o B ilie N A A r GA u mit 14 o bjekten

Anfang Jahr sind in den Alpen zahlreiche Lawinen niedergegangen. Eine Lawine drang ins Hotel Säntis auf der Schwägalp ein. Insbesondere dieses Ereignis hat Fragen aufgeworfen in Bezug auf die Gefahrenkarten. Viele Menschen leben in Lawinengefahrenzonen, auch wenn in den letzten Jahren die Opfer in Siedlungsgebieten zurückgegangen sind.

In der Schweiz betrachten wir es als völlig normal, dass uns jederzeit sauberes Wasser zur Verfügung steht. Erst wenn es einmal nicht mehr so einfach aus dem Wasserhahn sprudelt oder nicht mehr lautlos im Ablauf verschwindet, tritt das ausgeklügelte Netzwerk der Wasser- und Abwasserversorgung in den Vordergrund.

Ich bin glücklich, wenn meine Kunden glücklich sind. akb.ch/kundengeschichten
Franziska Schoop, Baden

k inder an der Macht

Die Welt protestiert. In Frankreich demonstrieren die «Gilets jaunes» gegen höhere Benzinpreise, in der Schweiz und anderswo Schülerinnen und Schüler fürs Gegenteil, gegen tiefe Benzinpreise. In Belgien forderten 25’000 Jugendliche griffigere Massnahmen gegen die Klimaerwärmung, sinnigerweise mit der Parole «Das Klima ist wie Bier: je wärmer, desto schlechter». Nun sind ja der Energieverbrauch und der damit verbundene Ausstoss von Klimaschadstoffen zum Kühlen von Bier grösser, als wenn man die Flaschen stehen lässt und sich ihr Inhalt der Umgebungswärme anpasst. Ein Irrtum, zu glauben, Konfuses und Ungereimtes komme derzeit nur aus dem Weissen Haus in Washington.

Klimademonstrationen erweisen sich als ambivalent: hier von Jugendlichen ausgelöste Impulse für politische Regeln und persönliche Suffizienz, dort radikale Phrasen wie die von Greta Thunberg, Galionsfigur der Klimastreikenden. Die minderjährige Schwedin liess in Davos verlauten: «I don’t want you to be hopeful, I want you to panic». Das erinnert an die Losungen der Roten Garden der 1960er-Jahre in China. Folgt rotem Furor bald grüner?

Jugend vereint Unterschiedliches. Braves, Freches, Langweiliges, Unkonventionelles, manchmal aber auch masslos Radikales. Jugendliche neigen zu weniger Kompromissbereitschaft als ältere Generationen. Der Umgang von Jugendlichen untereinander, etwa in sozialen Netzwerken, ist häufig wenig zimperlich.

Ausgrenzung, Stigmatisierung, ja Gewalt, das beginnt oft schon früher, vor der Adoleszenz. Kinder können erbarmungslos sein. Man braucht sich bloss auf Spiel- und Schulplätzen umzusehen. Erfolgreiches Schlichten und Versöhnen geht dann üblicherweise von den Erwachsenen, von den Älteren aus.

Proteste von Kindern, Minderjährigen, Jugendlichen, Streiks von Schülern sind nicht einfach per se gut. Die politische und mediale Anbiederung wirft Fragen auf. Ein Vereinfacher, der da singt «Kinder an die Macht».

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Gebäudesektor ist klimapolitisch auf k ur s

Hansjörg k necht

Nationalrat, Leibstadt, Präsident

Hauseigentümerverband Aargau

«Die Jugend wird wieder politisch. (...) Die Schülerstreiks sind die grösste Jugendbewegung seit Jahrzehnten.» Solche und ähnliche Sätze über die Klimademos liest man in den ersten Monaten des Jahres in vielen Schweizer Zeitungen. Als Politiker freut es mich, wenn junge Menschen sich einem der prägenden Themen unserer Zeit annehmen und laut, ja übereifrig auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Über das Ziel hinaus schiesst aber auch unsere Landesregierung mit ihren Vorstellungen über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Zu diesem Zweck soll das CO2-Gesetz totalrevidiert werden. Der Nationalrat hat die Revision abgelehnt. Der Bundesrat will die bestehenden Massnahmen zur Reduktion

der Treibhausgasemissionen weiterführen und zum Teil verschärfen. So soll die CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe erhöht werden, auf maximal 210 Franken pro Tonne CO2. Umgerechnet auf Heizöl wären das 52,5 Rappen pro Liter – eine Verdoppelung der heutigen Belastung und ein hoher Preis für die Tatsache, dass der Schweizer Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen knapp 1 Promille beträgt. Trotzdem haben wir einmal mehr den Musterschüler gespielt und uns vor fast 20 Jahren Reduktionsziele auferlegt, die erstens gut erreicht werden und deren Nichterreichen zweitens sanktioniert würde. Im Gegensatz zu vielen anderen, viel grösseren Staaten, die viel mehr CO2 ausstossen, haben wir unsere Hausaufgaben erledigt.

Der Gebäudebereich sticht besonders positiv hervor. Er hat sein sektorielles Zwischenziel 2015 mit einer Emissionsreduktion von 26 Prozent übererfüllt. Ein beachtlicher Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Wohnfläche in derselben Zeit um gleich viele Prozentpunkte zugenommen hat. Es ist deshalb unverständlich, dass der Gebäudesektor im CO2-Gesetz mit einem neuen, utopischen Zwischenziel gegängelt werden soll, das die langen Erneuerungszy-

klen verkennt. Wenn die Treibhausgasemissionen bis 2026/27 gegenüber dem Stand von 1990 halbiert werden müssen, bedeutet dies faktisch ein Verbot von Ölheizungen. Realistisch ist ein Absenkziel um 40 bis 50 Prozent bis 2030. Mit den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) 2014 ist der Gebäudesektor klimapolitisch absolut auf Kurs. Seitens des Bundes braucht es weder Grenzwerte noch Gebäudestandards.

Ich teile die Erkenntnis, dass die menschlichen CO2-Emissionen einen – wenn auch sehr kleinen – Einfluss auf die aktuelle globale Erwärmung haben. Dass sich auch die Schweiz an der Senkung der CO2-Emissionen beteiligt, halte ich insbesondere deshalb für richtig, weil wir so unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduzieren. Doch eine wirksame Klimapolitik muss global greifen. Unsere drohende nationale Überregulierung nützt diesbezüglich nichts, sondern schadet im Gegenteil der Wirtschaft und den Haushalten. Der Verlust von Wettbewerbsfähigkeit durch hohe Abgaben führt zu weniger Wachstum –und weniger Umweltschutz, denn: Nur ein wohlhabendes Land hat die Mittel, an einer emissionsärmeren Welt mitzuarbeiten.

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einladung zur Delegiertenversammlung 2019 Hauseigentümerverband Aargau

r einer e ichenberger: «Privatgrund –die bedrohte Wohlstandsquelle»

Mittwoch, 8. Mai 2019

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, Aarau

19.00 uhr Begrüssung

Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau

19.10 uhr Grussadressen

Renata Siegrist-Bachmann, Grossratspräsidentin

Urs Hofmann, Landammann, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres DVI

19.20 uhr «Privatgrund – die bedrohte Wohlstandsquelle»

Prof. Dr. Reiner Eichenberger, Professor für Theorie der Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg

20.15 uhr Apéro riche

Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.

Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 24. April 2019: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.

Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschmöglichst benachrichtigt. anmeldetalon

Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2019 HEV Aargau

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift:

l awinen – die weisse Gefahr

Anfang Jahr haben sich im Alpenraum zahlreiche l awinen entwickelt, die s chäden angerichtet haben. Dank Gefahrenkarten, die in entsprechenden Gebieten strikte Bauauflagen vorschreiben, ist die Anzahl der todesopfer dur ch l awinen stetig gesunken.

Seit der Besiedlung des Alpenraums durch den Menschen sind Lawinen für ihn eine permanente Bedrohung geworden. Die ältesten Aufzeichnungen über Lawinenniedergänge stammen vor allem von Heeren, die die Alpen überquerten. Historisch früh dokumentiert ist die Alpenüberquerung von Hannibal im Jahr 218 v. Chr. Da er einem römischen Angriff zuvorkommen wollte, überquerte er die Alpen mit wahrscheinlich mehr als 50’000 Soldaten, 9000 Reitern und 37 Kriegselefanten. Welche Route er genau nahm, ist heute allerdings nicht mehr genau zu rekonstruieren. Durch Lawinenniedergänge verlor Hannibal auf seiner Alpenüberquerung etwa 20’000 Mann und eine unbekannte Anzahl seiner Elefanten.

In der heutigen modernen Zeit kommt die grösste Lawinengefahr durch Freizeitbeschäftigungen zustande. Skitourenfahrer, Snowboarder und Skifahrer, die sich im Neuschnee tummeln, setzen sich immer wieder der tödlichen weissen Gefahr aus.

Rot, Blau und Gelb

Die Gefahrenkarten stellen Gefahrengebiete dar und bilden die Grundlage für die Ausscheidung von Gefahrenzonen in der Nutzungsplanung und für die Planung von Schutzmassnahmen. Sie signalisieren die Gefährdung von Gebieten durch Lawinen, Rutschungen sowie Sturzprozesse mittels der Farben Rot, Blau und Gelb.

Laut einer Information des Bundesamts für Umwelt (BAFU) gelten Personen in der roten Zone «sowohl innerhalb als auch ausserhalb von Gebäuden» als gefährdet. In solchen Gebieten ist mit der plötzlichen Zerstörung von Gebäuden zu rechnen. In der blauen Zone sind Personen innerhalb

Lawinenwinter 1999: Reste eines Lawinenkegels bei Geschinen VS.
Foto: Andreas Walker

von Gebäuden zwar kaum gefährdet, jedoch ausserhalb davon. In dieser Zone sind Schäden an Gebäuden zu erwarten. In der gelben Zone sind Personen schliesslich kaum gefährdet und man muss nur mit geringen Schäden an Gebäuden rechnen.

Die Gefahrenkarten der kantonalen Behörden zeigen, dass in der Schweiz etliche Menschen in Lawinengefahrenzonen leben. Allein im Kanton Graubünden liegen in der roten Gefahrenzone 4103 Gebäude, ca. 1200 davon sind Wohngebäude. In der blauen Gefahrenzone liegen 11’316 Gebäude, davon sind ca. 4500 Wohngebäude. In den roten Zonen ist das Bauen verboten. In den blauen Zonen müssen die Häuser baulich angepasst oder verstärkt werden.

Sogar die Politiker und Wirtschaftsführer, die mit dem Helikopter ans WEF nach Davos fliegen, landen auf einem Platz, der am Rand einer blauen Gefahrenzone liegt. Deshalb verfügt das WEF über ein eigenes Lawinenkonzept. Auch das Hotel Säntis auf der Schwägalp, wo am 10. Januar drei

Verbauungen und Massnahmen

Personen durch eine Lawine leicht verletzt wurden, liegt in einer blauen Zone.

In den letzten 20 Jahren wurden durchschnittlich 100 Lawinen pro Jahr registriert, von denen Menschen betroffen waren. Dabei kamen im Durchschnitt jedes Jahr 23 Menschen ums Leben. Etwa 90 Prozent der Betroffenen waren Schneesportler, die ausserhalb der gesicherten Pisten und Wege ums Leben kamen.

In gesicherten Gebieten (Strassen, Bahnschienen, Siedlungen und Skipisten) ging die Opferzahl in den letzten Jahrzehnten signifikant zurück. Kamen an diesen Orten Ende der 40er-Jahre im 15-jährigen Durchschnitt noch 15 Personen pro Jahr in Lawinen ums Leben, war es 2010 weniger als 1 Person pro Jahr.

Das letzte grosse Lawinenunglück, bei dem Menschen in einem Gebäude ums Leben kamen ereignete sich am 21. Februar 1999 im Kanton Wallis in der Gemeinde Evolène. Dabei wurden zehn Ferienhäuser von den Schneemassen mitgerissen und zwölf Menschen starben unter dem Schnee.

Der Lawinenwinter 1999 hat Spuren hinterlassen und verschiedene Fragen aufgeworfen. In der Region Goms hat man verschiedene Lehren gezogen, um auf neue Lawinensituationen entsprechend zu reagieren. In Blitzingen, Biel-Selkingen und in Geschinen wurden Lawinenschutzdämme gebaut. Der Lawinenniedergang 1999 in Geschinen forderte ein Todesopfer, zahlreiche Häuser am Dorfrand wurden beschädigt.

Um die Strom- und Telekommunikationsversorgung wintersicherer auszubauen, verlegte man die Freileitungen in lawinengefährdeten Gebieten in die Erde. Die Kleinkraftwerke können somit umgehend auf den sogenannten Inselbetrieb umgeschaltet werden und so direkt Strom in das lokale Stromnetz einspeisen. Zusätzlich wurde die Versorgung mit Notstromaggregaten verbessert.

Seit den 1950er-Jahren wurden in der Schweiz für über 1,5 Milliarden Franken Lawinenverbauungen erstellt und für über eine Milliarde Franken Wald aufgeforstet. Der Erfolg ist nicht ausgeblieben. So starben 1951 beim Jahrhundertwinter, der gut vergleichbar ist mit dem Lawinenwinter 1999, 98 Menschen in den Schneemassen. 1999 waren es «nur» noch 17, obwohl heute die Besiedlung der Bergregionen deutlich dichter ist und sich der Tourismus seit dieser Zeit massiv vergrössert hat.

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e nergieverbräuche erkennen

e nergie-Apps visualisieren e nergieverbräuche und helfen beim s paren. Die Vorteile werden aber meist er st bei proprietären s ystemen deutlich.

Datenbasiertes Wohnen nimmt zu und erhöht die Transparenz gebäudetechnischer sowie energiespezifischer Prozesse im Gebäude. Energie-Apps verschaffen den Bewohnern einen Überblick, indem sie Elektrizitäts-, Wärme- und Wasserverbräuche im Gebäude visualisieren und im Idealfall passende Tipps zum Energiesparen geben. Energieverbräuche im Wochen- und Monatsvergleich sind ebenfalls Teil vieler Apps.

Damit die Apps etwas nützen, sollten sie regelmässig eingesetzt werden. Ein beiläufiger Blick auf die Verbrauchszahlen hat einen geringen Effekt. Erst der regelmässige Vergleich im Wochen- oder Monatstakt erlaubt eine fundierte Bilanz.

Sprachliche Bedienung

Energieeffiziente Geräte zu finden, ist ebenfalls möglich. Häufig stammen die Energie-Apps jedoch von Unternehmen, die selbst Produkte herstellen. Ein Blick auf den App-Anbieter hilft in solchen Fällen. Unabhängige Plattformen wie topten.ch informieren zudem herstellerunabhängig über das jeweilige Produkt oder Alternativen. Auch die Energieetikette hilft bei der Suche nach energieeffizienten Geräten.

Sprachsteuerungen erweitern zukünftig die Funktionspalette und erhöhen den Komfort. Vereinzelte Heizungsanbieter haben die Schnittstelle bereits installiert. Systemdaten abzufragen oder Raumtemperaturen anzupassen wird somit noch einfacher. Ein- und Ausgabegeräte für die Sprachbefehle von Assistenten wie Amazons Alexa braucht es dennoch.

Vorzugsweise proprietäre Systeme

Viele App-Anbieter erweitern die üblichen Funktionen um technische Komponenten

Energieverbräuche und -erträge auf der Home Energy App.

im Sinne der Gebäudeautomation. Fällt die Heizung unerwartet aus oder produziert die PV-Anlage nur unzureichend Strom, informiert die App über den Betriebszustand der gebäudetechnischen Anlagen.

Firmen bieten daher vorzugsweise proprietäre Systeme an. In diesen Gesamtsystemen sind alle Komponenten aufeinander abgestimmt. Die passende Steuerungs-App ist inklusive. Das ist für Hauseigentümer äusserst bequem, denn bei Problemen helfen Firmen auch per Fernwartung.

Kundenspezifische Apps

Das Gesamtsystem von einem Hersteller wie Tado zu beziehen, ist darum komfortabel. Die Steuerungs-App des Anbieters ist nur mit firmeneigener Hardware kompatibel. Diese erkennt unter anderem offene Fenster, die Ab- und Anwesenheit von Personen und nutzt als Heizassistent die Gebäudeeigenschaften, um die Innenräume zum geeigneten Zeitpunkt zu beheizen. Durch automatische Optimierung lernt das System vom Verhalten der Bewohnenden und stellt beispielsweise die Heizanlage nach deren Bedürfnissen ein. Weil Ein-

Grafik: BKW

und Ausschaltvorgänge reduziert werden, erhöhen sich Energieeffizienz und Wohnkomfort. Informationen zur Luftqualität helfen zudem, das Klima in den Wohnräumen zu verbessern und die Risiken von Schimmelbildung zu vermeiden.

Kunden der BKW erhalten die Home Energy App im Gesamtpaket aus Solaranlage, Batterie, Wärmepumpe und Ladestation für das Elektroauto. «Die einzelnen Komponenten verbinden wir über einen sogenannten Solar-Log, um diese eigenverbrauchsoptimiert zu steuern», erklärt Tobias Fässler, Sprecher der BKW. Die Produktions- und Verbrauchsdaten sowie weitere Statusinformationen werden dabei lokal erfasst. «Die Daten werden dann von uns verschlüsselt vom Solar-Log-Portal abgerufen und in der App dargestellt», beschreibt Fässler den Weg der Gebäudedaten in die App.

Genau entscheiden

Hauseigentümer sollten vor einem Kauf verschiedene Firmen genau vergleichen, um das auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Gesamtsystem zu erhalten. In dem Bewusstsein, sich für mehrere Jahre an einen Hersteller zu binden. Auch Funktionsumfang und Bedienung der App sollten für Verbraucher in die Kaufentscheidung einfliessen.

Ausbaupotenzial und Komponentenverfügbarkeit bleiben zum Kaufzeitpunkt von proprietären Systemen ungewiss. Offene Systeme und Gateways sind deshalb reizvoll, weil sie die Einbindung von Komponenten verschiedener Firmen erlauben. Die gewonnene Unabhängigkeit zahlen Verbraucher meist mit höheren Kosten oder Mehraufwand bei der Abstimmung von unterschiedlichen Geräten. Denn diese muss in Eigenregie erfolgen. Und welcher Hersteller rät Kunden schon zu Konkurrenzprodukten?

e rfolgreicher Hausverkauf

Öffentlicher Vortrag des H e V Aargau

Wer eine l iegenschaft veräussern möchte, muss wissen, worauf es ankommt. f ür einen reibungslosen und erfolgr eichen i mmobilienverkauf ist eine gute Vorbereitung unerlässlich.

Der HEV Aargau wird oft angefragt, wie beim Verkauf einer Liegenschaft vorzugehen sei. Wir laden Sie deshalb herzlich zu einer Informationsveranstaltung zu diesem Thema ein. Zuzana Havlin und Andrea Schweiher verfügen über mehrjährige Erfahrung im Immobilienverkauf. Sie werden die wesentlichen Aspekte eingehend

und auf verständliche Art und Weise erörtern. Die Themenbereiche sind Verkaufsplanung und -vorbereitung, Einschätzung des Marktwertes und der Verkaufsdauer, Verkäuflichkeit, benötigte Unterlagen, Insertion, Bonitätsprüfung des Käufers und nicht zuletzt der Zeitpunkt der Vermarktung. In einer Schlussrunde sind Ihre Fragen willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Pro Person können für die Messe unter verkauf@hev-aargau.ch oder 056 200 50 60 bis zu zwei Gratis-Eintrittskarten bestellt werden (solange Vorrat).

Eine Anmeldung zum Fachvortrag ist nicht erforderlich.

Wie verkaufe ich meine l iegenschaft?

Fachvortrag

Hauseigentümerverband Aargau, Immobilienvermittlung Zuzana Havlin, lic. iur.

Andrea Schweiher, Hochbauzeichnerin

Samstag, 13. April 2019, 15.15–16.00 Uhr

Messe Bauen und Wohnen Aargau, Tägerhard Wettingen, Open Forum/Halle 6, Stand 625

Zuzana Havlin lic. iur., Leiterin Immobilienvermittlung, HEV Aargau

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Messe für Bauen Wohnen und Garten

Gemeinsame Heizungsanlage

Frage:

Ich bin Eigentümerin eines Reiheneinfamilienhauses. Insgesamt bestehen vier solche Häuser, welche eine gemeinsame Heizungsanlage nutzen. Die Heizungsanlage steht auf der Parzelle eines Nachbarn und ich habe ein Mitbenützungsrecht in Form einer Dienstbarkeit. Ich überlege mir nun, auf meinem Grundstück eine eigene Heizung errichten zu lassen. Im Dienstbarkeitsvertrag besteht zwar eine Regelung zur Tragung der Unterhaltskosten, Bestimmungen bezüglich eines Austritts aus der «Heizungsgemeinschaft» lassen sich aber nirgends finden. Kann ich aus der Gemeinschaft ausscheiden?

Antwort:

Bei einer Dienstbarkeit ist die Unterhaltspflicht unmittelbar an die Berechtigung selbst geknüpft. Durch Verzicht

auf das entsprechende Recht geht grundsätzlich auch die damit verbundene Verpflichtung zur Tragung der durch die Dienstbarkeitsvorrichtung entstehenden Unterhaltskosten unter. Ein solcher Verzicht bedarf keiner Zustimmung des belasteten Grundeigentümers. Aus dem Verzicht folgt schlussendlich der Austritt aus der Gemeinschaft der Dienstbarkeitsberechtigten.

Nach Art. 740a Abs. 2 ZGB kann jedoch das Recht, durch Verzicht auf die Dienstbarkeit aus der Gemeinschaft auszuscheiden, durch Vereinbarung in der für den Dienstbarkeitsvertrag vorgesehenen Form auf höchstens 30 Jahre ausgeschlossen werden. Diese Vereinbarung kann sodann im Grundbuch vorgemerkt werden. Mit einer solchen Vereinbarung soll verhindert werden, dass sich Dienstbarkeitsberechtigte ihrer Kostenpflicht durch Verzicht auf die Dienstbarkeit entziehen. In der Praxis ist Art. 740a Abs. 2 ZGB somit insbesondere in denjenigen Fällen relevant, bei welchen die Ausübung der Dienstbarkeit über eine im Unterhalt kostspielige Vorrichtung – wie einer Heizungsanlage – erfolgt.

Besteht keine solche Vereinbarung, erscheint ein Austritt aus der Gemeinschaft durch einen Verzicht – vorbehalt-

lich öffentlich-rechtlicher Vorschriften –grundsätzlich möglich. Das Ausscheiden eines Dienstbarkeitsberechtigten hat allerdings eine erhöhte Kostenbelastung der verbleibenden Dienstbarkeitsberechtigten der Gemeinschaft zur Folge. Sofern die Vorrichtung – vorliegend die Heizungsanlage – auf die Bedürfnisse mehrerer Grundstücke ausgerichtet ist, kann die vermehrte Kostenbelastung der verbleibenden Berechtigten durch die nun überdimensionierte Anlage als unbillig erscheinen, weshalb im Einzelfall eine Prüfung anhand der konkreten Umstände erfolgen sollte (vgl. Botschaft zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Register-Schuldbrief und weitere Änderungen im Sachenrecht) vom 27. Juni 2007, BBl 2007 5283, S. 5311).

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

s tephanie l ang, MLaw, Rechtsberaterin HEV Aargau

Die Baustelle braucht keine Baubewilligung – aber nicht immer

l ukas Pfisterer Dr. iur., Rechtsanwalt, Fachanwalt SAV Bau- und Immobilienrecht, Pfisterer Fretz Rechtsanwälte, Aarau

Bauen ist ein Abenteuer. Vieles kann gelingen – oder auch nicht. Auch rechtlich ist Bauen anspruchsvoll. Das beginnt bei der Pflicht zur Einholung einer Baubewilligung. Was muss bewilligt werden? Was darf ohne Baubewilligung erstellt werden? Klar ist, dass Wohnhäuser, Autogaragen und ähnliches nicht ohne Baubewilligung erstellt werden dürfen. Wie steht es jedoch mit der Baustelle? Ist dazu eine Baubewilligung notwendig? Meist nicht, gelegentlich aber doch.

Definition Bauten und Anlagen Gemäss Art. 22 Abs. 1 des Raumplanungsgesetzes des Bundes (RPG) dürfen Bauten und Anlagen nur mit behördlicher Bewilli-

gung errichtet oder geändert werden. Bauten und Anlagen im Sinne dieser Bestimmung sind definiert als künstlich geschaffene und auf Dauer angelegte Einrichtungen, die in fester Beziehung zum Erdboden stehen und auf die eine oder andere Art und Weise in Erscheinung treten. Sie können die Umgebung äusserlich erheblich verändern (Beispiel: ein Haus), die Erschliessung belasten (Beispiel: ein Einkaufszentrum, das Verkehr anzieht), oder die Umwelt beeinträchtigen (Beispiel: eine neue Seilbahn auf einen Berg). Massstab dafür, ob eine Baute oder Anlage erheblich genug ist, dass sie der Baubewilligungspflicht unterliegt, bildet die Frage, ob die Öffentlichkeit oder die Nachbarn ein Interesse an einer Kontrolle der geplanten Baute oder Anlage haben, bevor sie realisiert wird. Die Baubewilligungspflicht soll es der Behörde also ermöglichen, vor der Ausführung des Bauprojektes zu prüfen, ob es alle Gesetzesvorschriften einhält (vgl. z. B. Urteil des Bundesgerichts BGE 139 II 134 E. 5.2. S. 139 f.; Aargauische Gerichts- und Verwaltungsentscheide [AGVE] 2006, S. 178).

Gemäss dem Bundesgericht kommt es bei der Frage der Bewilligungspflicht letztlich auf die räumliche Bedeutung eines Vorhabens insgesamt an (BGE 119 Ib 222 E. 3a). Die Praxis fasst die Baubewilligungspflicht eher weit und lässt bereits die blosse Mög-

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lichkeit genügen, dass ein baurechtlich erheblicher Tatbestand vorliegt (BGE 114 Ib 312 E. 2a; AGVE 2001, S. 286).

Pflicht für Hilfsbauwerke

Eine Baubewilligung ist die Bestätigung, dass das Bauprojekt den öffentlich-rechtlichen Vorschriften entspricht, also insbesondere Höhe, Länge, Breite, Nutzung, usw. die Gesetze einhalten. Mit der Baubewilligung ist auch die Bewilligung erteilt, die Baute oder Anlage erstellen zu dürfen. Die eigentlichen Bauarbeiten müssen also nicht zusätzlich bewilligt werden. Der Bagger darf grundsätzlich ohne Baubewilligung auffahren und die Baugrube ausheben. Herkömmliche Bauplatzinstallationen auf dem Baugrundstück benötigen ebenfalls keine Baubewilligung. Unter dem Begriff der Bauplatzinstallationen sind Einrichtungen zu verstehen, die ausschliesslich zum Zwecke der Bauerstellung benötigt und nach Abschluss der Bauarbeiten wieder abgeräumt werden. Dazu zählen Kräne, Baugerüste, Baubaracken, Baupisten, Baustellen-WC usw.

Anders sieht es jedoch aus bei Installationen, die im Grundstück belassen werden. So ist für eine Hangsicherung mit Verankerungen in die Wand (Nagelwand) eine Baubewilligung notwendig. Denn diese Massnahme dient primär als Hilfsbauwerk der Baugrubensicherung, im Weiteren aber auch der Hangstabilität bzw. dem Schutz benachbarter Liegenschaften und Grundstücke vor dem Abrutschen oder vor Rissen. Eine solche Nagelwand ist künstlich hergestellt und mit dem Boden fest verbunden. Sie stellt daher einen bewilligungspflichtigen Bauteil dar. Nicht entscheidend ist, ob die Nagelwand nach der Auffüllung der Baugrube vollständig im Erdreich verschwindet oder nicht. Der Nachbar kann namentlich im Hinblick auf eigene künftige Bauvorhaben durchaus daran interessiert sein, die genaue Lage auch unterirdischer Bauteile zu kennen, insbesondere, wenn diese ins eigene Grundstück hineinragen. Eine solche Nagelwand ist bewilligungs-

pflichtig, auch, weil zugunsten der Nachbarn der Begriff der Baubewilligungspflicht eher weit auszulegen ist (vgl. dazu Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau Art. III/9 vom 14. Februar 2004, E. 2).

Baubewilligungspflichtig können auch vorbereitende Handlungen zu einem Werk sein, jedenfalls dann, wenn sie die Umwelt belasten und ein erhebliches Ausmass annehmen können. So unterstellte das Bundesgericht rund zwölf Monate dauernde Probebohrungen der Nagra zur Abklärung eines Standortes für die Lagerung radioaktiver Abfälle der Baubewilligungspflicht (BGE 111 Ib 102 E. 6). Ebenso wurde ein vorübergehend aufgestelltes Bohrgerät für eine Erdöl-Untersuchungsbohrung als bewilligungspflichtig erklärt. Denn diese Anlage war nicht mehr mit einem Baukran oder mit anderen herkömmlichen Bauplatzinstallationen vergleichbar. Ihre Auswirkungen auf die Umgebung waren erheblich grösser (Urteil des Verwaltungsgerichts Bern, vom 17. November 1980,

in: BVR 1981 S. 259). Das Aufstellen eines fahrbaren Pneukranes zu Nutzung als Bungee-Jumping-Einrichtung war hingegen nicht baubewilligungspflichtig. Es waren keine wichtigen Auswirkungen auf Raum und Umwelt vorhanden. Das Fahrzeug wurde nur für wenige Tage aufgestellt, ohne bauliche Massnahmen, vergleichbar mit dem Parkieren des Fahrzeuges auf privatem Grund (Urteil des Verwaltungsgerichts Graubünden 589/93 vom 24. November 1993, in: PVG 1993 S. 60).

Fazit

Ist ein Bauprojekt bewilligt, gilt auch die dazu notwendige Bauplatzinstallation als bewilligt. Übersteigt diese jedoch das herkömmliche Ausmass (Beispiel: umfangreiche Baugrund-Sondierungen, Bohrturm) oder bleiben Massnahmen dauerhaft bestehen (Beispiel: Stützmauer mit Erdankern), müssen sie im Baugesuch ebenfalls aufgezeigt werden. Denn das Baugesuch muss die für die Beurteilung notwendigen Be-

gründungen, Unterlagen und Pläne enthalten (§ 51 Abs. 1 der kantonalen Bauverordnung, BauV). Diesfalls muss das Baugesuch also nicht nur das eigentliche Bauprojekt enthalten, sondern auch Aussagen zu den wesentlichen baulichen Begleitmassnahmen. Insbesondere bei schwierigen Geländeverhältnissen dürfen die Nachbarn im Baubewilligungsverfahren durchaus nachfragen, wie die Baugrube gesichert werden soll und die Baubewilligungsbehörde kann eine Abklärungspflicht treffen. Ein Baugesuch, welches dazu schweigt, ist unvollständig. Die Baubewilligungsbehörde muss es zur Verbesserung zurückgeben.

Die Abgrenzung von baubewilligungsfreier Bauplatzinstallation und Baubewilligungspflicht ist jedoch nicht scharf. Als «Leitplanke» kann dienen, ob die Installationen nach dem Bauende wieder entfernt werden oder ob die Öffentlichkeit bzw. die Nachbarn davon über das übliche Mass einer Baustelle hinaus betroffen sein können. TRÄUMEN

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Narzisse – giftige s chönheit

Schon Ende Februar können wir uns an den ersten Vorboten des Frühlings erfreuen. Die frühen Schneeglöcken und Krokusse beginnen zu wachsen und zu spriessen. Anfangs März zeigen sich die ersten Frühblüher wie Hyazinthen, Primeln, Tulpen und Narzissen. Die Natur zeigt sich langsam wieder in einem farbenprächtigen Kleid. Die Narzissen, bei uns auch Osterglocken genannt, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Farbenpracht. Der Name Osterglocke rührt wohl daher, dass die Blumen um die Osterzeit, in den Monaten März/April blühen. Die Bezeichnung Narzisse leitet sich vom griechischen Wort narrcissus ab, welches Betäuben bedeutet. Die Blume verdankt ihren Namen vermutlich dem intensiven Duft der griechischen Dichternarzisse. Oder der Begriff stammt aus der griechischen Mythologie, aus der Sage von Narziss.

Im späten Mittelalter wurde die Narzisse dank ihrer Schönheit nach Mitteleuropa gebracht, als Zierde für Parkanlagen und Gärten. Im Gegensatz zu den Tulpen haben es die Narzissen allerdings nicht ganz geschafft, eine richtige Manie auszulösen.

Auch in der chinesischen Gartenkunst haben sie keine besondere Bedeutung errungen. Narzissen gelten in China jedoch als Glücksbringer. In der islamischen Kultur gehört die Narzisse zu den beliebtesten Gartenblumen. Es wurden ihr sogar Gedichte gewidmet. Im Christentum steht die gelbe Narzisse für die Auferstehung.

Bei uns trifft man die Osterglocke vielfach in Parkanlagen, auf Feldern und in Gärten an, wo die wunderschönen gelben, weissen und gelborangefarbenen Blumen mit Tulpen um die Wette eifern, um uns zu erfreuen. Gemeinsam mit der Tulpe zählt die Narzisse zu den wichtigsten Blütenprachtpflanzen im Frühjahr.

In der Natur

In vielen Gebieten in der Schweiz, zum Beispiel auf dem Rochers de Naye VD, einem beliebten Ziel von Naturfreunden, findet man noch grosse Felder mit wilden Narzissen. Sie sind geschützt.

Wer Narzissen bzw. Narzissenzwiebeln anpflanzt, sollte bedenken, dass sie giftig sind. Sie enthalten unterschiedliche Alkaloide, die sie vor Schädlingen schützen. Am stärksten ist das Gift in den Zwiebeln.

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Foto: Jeannine Stierli

Aarau und Kulm

einladung an die Mitglieder des HeV Aarau und kulm

Betriebsrundgang Huplant Pflanzenkulturen

führung 1: Dienstag, 2. April 2019, 13.30 uhr bis ca. 15.30 uhr

führung 2: Dienstag, 2. April 2019, 16.00 uhr bis ca. 18.00 uhr

führung 3: Dienstag, 9. April 2019, 17.00 uhr bis ca. 19.00 uhr

Die Huplant Pflanzenkulturen wurde 2001 in Hirschthal gegründet. Der Slogan der Firma lautet: kaufen wo es wächst.

Bei Huplant werden nicht nur Pflanzen verkauft, sondern vor allem auch produziert. Die Produktion erfolgt seit 2 Jahren in torffreier Erde und wurde per 01.01.2019 komplett auf Bio umgestellt. Die Einrichtung gehört zu den modernsten und rationellsten in der Schweiz.

Wir haben die Gelegenheit, bei einem rund 1,5 Stunden dauernden Rundgang durch das Gartencenter und die Gewächshäuser viel Neues und Interessantes zu erfahren.

Im Anschluss an den Rundgang offerieren wir Ihnen im Gartencenter-Café einen kleinen Apéro.

An- und Rückreise erfolgen individuell. Es stehen genügend Parkplätze direkt beim Gartencenter zur Verfügung.

treffpunkt: beim Gartencenter-Café

Adresse: Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– Aargau Verkehr (vormals WSB) bis Haltestelle Bahnhof Hirschthal, von dort ca. 10–15 Minuten Fussmarsch bis Huplant Pflanzenkulturen oder – Aargau Verkehr (vormals WSB) bis Bahnhof Schöftland und Bus Linie 13 bis Haltestelle Holziken-Hirschthalstrasse

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Montag, 25. März 2019 an Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm, Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau – E-Mail: info@hev-aarau-kulm.ch.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder der Sektion Aarau und Kulm erhalten den Vorrang. Sie erhalten Ende März eine Teilnahmebestätigung, welche an die Führung mitzubringen ist.

anmeldetalon

Anmeldung zum Betriebsrundgang bei Huplant Pflanzenkulturen in Hirschthal

❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied

❏ Führung 1, dienstag, 2. april 2019, 13.30 Uhr

❏ Führung 2, dienstag, 2. april 2019, 16.00 Uhr

❏ Führung 3, dienstag, 9. april 2019, 17.00 Uhr

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift: x

zusätzlich eine Begleitperson

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Lenzburg-Seetal

einladung zum informationsabend

Probleme im s tockwerkeigentum

Donnerstag, 21. März 2019, 19.15 uhr

Aula Berufsschule Lenzburg

Nach dem Erwerb eines Stockwerkeigentums haben viele Eigentümer und Eigentümerinnen mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Um das Miteinander unter den Bewohnern und Miteigentümern sowie der Verwaltung besser zu gestalten, helfen Ihnen die Referenten mit Tipps und Tricks aus der Praxis.

Sie erfahren, welche Rechte und Pflichten die einzelnen Stockwerkeigentümer, aber auch die Verwaltung haben. Zudem erhalten Sie Tipps, wie kommunikativ mit Widerständen umgegangen werden kann und welche Kommunikationsprinzipien hilfreich sein können.

19.15 uhr referenten

Stephan Weber (lic. iur., Rechtsanwalt, Lenzburg) und Beat Johner (lic. phil. in Psychologie und Computerwissenschaften, Brütten)

Anmeldung: unter www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) oder per Mail an info@hev-lenzburg.ch Mitglieder des HEV Aargau sind herzlich willkommen.

Bei Platzmangel werden die Anmeldungen von Mitgliedern des HEV Lenzburg-Seetal prioritär berücksichtigt.

Zofingen

Generalversammlung 2019

Der Vorstand HEV Zofingen lädt ein zur Generalversammlung 2019

Donnerstag, 11. April 2019, 19.30 uhr

azb, Arbeitszentrum für Behinderte, Sägetstrasse 19, 4802 Strengelbach

• Generalversammlung

• Referat

• Imbiss

Die Einladung zur Generalversammlung mit Traktandenliste erhalten die Verbandsmitglieder 20 Tage vor der Generalversammlung zugestellt: Eine Anmeldung ist erforderlich.

Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme.

Die Anzahl Parkplätze ist beschränkt. Parkmöglichkeiten gibt es beim Schulhaus neben der Gemeindeverwaltung Strengelbach.

Immobilienangebote HEV Aargau

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Was tun, wenn der Ablauf verstopft ist?

e s ist ärgerlich, wenn das Wasser nicht mehr zügig abläuft. Welche Hausmittel eignen sich, um Abläufe fr eizubekommen und wann ist es ratsam, die Profis zu rufen?

r uth Bürgler, Redaktorin

Es geschieht ja nie von heute auf morgen. Dass Wasser nicht mehr so rasch den Abfluss hinunterläuft, kündigt sich meist an. Es funktioniert nicht mehr so reibungslos. Es dauert immer ein bisschen länger, bis das Waschbecken sich entleert hat. Man platscht während des Duschens mit den Füssen allmählich in stehendem Wasser. Das alles sind Anzeichen dafür, dass der Ablauf nicht mehr gänzlich offen oder bereits verstopft ist.

Warum verstopft der Ablauf?

Es gibt zahlreiche Ursachen für einen verstopften Ablauf. Am häufigsten schuld sind Haare. Täglich gelangen beim Waschen, Duschen oder Kämmen Haare ins Waschbecken oder in die Duschwanne. Sie werden mit dem Wasser den Ablauf hinuntergespült. Meist bleiben sie aber irgendwo im Abflussrohr hängen. Der

Knäuel wird mit der Zeit dicker. Bald fliesst das Wasser nicht mehr gut ab, der Ablauf beginnt unangenehm zu riechen. Weitere Gründe für eine Verstopfung können auch Verkalkungen oder Flusen sein.

In der Küche sind es meistens Ablagerungen von Fetten und Ölen, die sich festsetzen und den Abfluss behindern. Heisses Fett ist flüssig. Wenn es aber erkaltet, wird es fest und bleibt im Abflussrohr hängen. Der Durchmesser des Abflussrohres wird somit immer kleiner. Je weniger Fett in den Ablauf gelangt, desto besser. Am besten entsorgt man Fettrückstände im Abfall.

Manchmal kann es auch ein Gegenstand sein, der dummerweise im Lavabo in den Ablauf fällt, wenn man zum Putzen gerade den Stöpsel kurz entfernt hat. Ein WC kann verstopfen, wenn jemand versucht

Watte, Binden, Tampons, Feuchttücher oder gar Windeln durch die Kloschüssel hinunterzuspülen. Diese Abfälle gehören in den Kehricht, nicht ins Abwasser. Ein kleiner Abfalleimer im Bad vereinfacht das richtige Entsorgen.

Vorbeugen ist das Beste

Das beste Mittel gegen verstopfte Abläufe ist ganz einfach: vorbeugen! Alle Abläufe in Küche, Dusche, Lavabo und Waschtrögen sollten mit einem Sieb versehen sein. Damit geraten grobe Reste und Haare gar nicht in den Ablauf. Man kann sie vom Sieb klauben und richtig entsorgen, entweder im Abfall oder, wenn es Küchenabfälle sind, im Kübel für Grüngut oder auf dem Kompost.

Ein bewährtes Mittel ist, die Abflüsse regelmässig mit kochendem Wasser durchzuspülen. Heisses Wasser, eventuell vom Gschwellti- oder Teekochen, eignet sich gut dafür. Zuerst jedoch kontrollieren, ob das Becken leer ist, das Sieb und den Stöpsel vom Ablauf entfernen und das heisse Wasser in einem Schwall in den Ablauf hineingiessen. Es schwemmt kleine Ablagerungen weg und der Ablauf bleibt frei. Als Alternative kann man die Spüle oder das Lavabo ganz mit heissem Wasser füllen, ebenfalls Siebe und Stöpsel entfernen und das Wasser ablaufen lassen.

Gut abwägen

Im Internet und in Haushaltratgebern gibt es unzählige Tipps und Tricks, um Abläufe zu reinigen. Viele sind hilfreich und haben sich in der Praxis bewährt. Es gibt aber Methoden, die sich für den Hausgebrauch nicht eignen, sondern in die Hände von Profis gehören. Und es gibt Tipps mit Hausmittelchen, die sich hartnäckig weiterverbreiten, die Situation jedoch eher verschlimmern als verbessern.

Meist sind Haare schuld, dass der Ablauf verstopft.

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten, der Verstopfung eines Ablaufes zu Leibe zu rücken.

1. Die Verstopfung mechanisch entfernen.

2. Mit Luft- oder Wasserdruck den Abfluss durchpusten und befreien.

3. Mithilfe von Chemie oder einer chemischen Reaktion das Abflussrohr frei machen.

Mechanisch von Hand

Bevor alle Register gezogen werden, lohnt es sich zu versuchen, den groben Schmutz von Hand aus dem Rohr zu entfernen. Mit einem Flaschenputzer, den man nur für Abläufe benutzt, den oberen Teil des Ablaufs tüchtig durchputzen. Vielleicht genügt das schon. Ähnliche Dienste liefert eine herkömmliche Drahtbürste, sofern der Ablauf gross genug ist.

In der Dusche ist es meist einfach, die Haare aus dem Ablauf zu klauben. Besonders moderne Abläufe sind so gestaltet, dass

man die Haarknäuel einfach herausziehen kann. Bei älteren Abläufen hilft der Einsatz einer kleinen Rohrzange oder einer überlangen Pinzette. Ebenfalls hilfreich ist der Einsatz eines Kabelbinders. Am unteren Ende den Plastikstreifen auf einer Länge von fünf Zentimetern an beiden Seiten im Abstand von drei Millimetern schräg einschneiden. Den eingekerbten Kabelbinder von oben in den Ablauf einführen und langsam kreisförmig auf und ab bewegen. Haare und gröbere Schmutzpartikel bleiben an den kleinen Widerhaken hängen und man kann sie leicht herausziehen. In 95 Prozent der Fälle lässt sich ein verstopftes Lavabo mit solch einfachen Mitteln manuell reinigen.

Saugwirkung nutzen Wirkungsvoll ist der Einsatz einer Saugglocke. Sie erzeugt einen Unterdruck im Abflussrohr und löst dadurch die Verstopfung. Am besten lässt man das Becken mit Wasser volllaufen. Dann den Überlauf

möglichst ganz luftdicht abdecken, mit einem nassen Lappen oder einem passenden Plastikdeckel, den man fest auf die Öffnung drückt. Nun den Stöpsel herausziehen und die Saugglocke über den Ablauf stülpen und mit kräftigen Auf- und Abbewegungen pumpen. Dadurch baut sich genügend Druck auf, um Ablagerungen im Abflussrohr zu lösen und wegzuschwemmen. Meistens ist der Ablauf danach wieder frei. Den Vorgang bei Bedarf wiederholen und gut nachspülen.

Vor im Handel erhältlichen Druckpistolen warnen die meisten Experten. Ihr Einsatz kann durch den hohen Druck das Rohr beschädigen.

Chemie, ja oder nein?

Um einen verstopften Ablauf freizukriegen, kann man eine chemische Reaktion provozieren. Dafür benötigt man aber kei-

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Fotos: Shutterstock
Die Saugglocke ist ein bewährter Klassiker mit effizienter Wirkung.

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ne stark ätzenden Reiniger aus dem Grossverteiler. Diese sind zwar im Verkauf zugelassen. Ihre Wirksamkeit wird aber in Vergleichstests von Konsumentenorganisationen immer wieder infrage gestellt. Zudem belasten sie die Umwelt enorm. Teilweise werden hochkonzentrierte chemische Ablaufreiniger nicht einfach ab Regal verkauft, sondern nur auf spezielle Anfrage beim Verkaufspersonal. Das sind meist hochgefährliche Chemikalien, mit deren Umgang man vertraut sein oder ihn gelernt

haben muss. Und für die Umwelt sind sie in jedem Fall schädlich.

Natron, Cola & Co. Besondere Reinigungskraft wird Natron oder Backpulver nachgesagt. Etwa vier Esslöffel (zwei Päckli) Backpulver oder Natronpulver in den Ablauf geben und eine halbe Tasse Essig nachgiessen. Bald hört man es Brodeln und Blubbern, weil durch die chemische Reaktion Kohlensäure freigesetzt wird. Achtung: Spritzgefahr! Ablauf

und Überlauf möglichst sofort verschliessen oder abdecken. Sind die Gurgelgeräusche verstummt, mit einem Schwall heisses Wasser kräftig nachspülen. Gegen tiefsitzende Verstopfungen hilft dieses Mittel jedoch nicht. Es vermag jedoch Haare oder fettige Ablagerungen zu lösen.

Kaffeesatz wird ebenfalls oft als Geheimtipp genannt. In der Praxis erzeugt diese Methode eher eine gegenteilige Wirkung. Deshalb raten Experten davon ab, da der Kaffee das Rohr nicht reinigt, sondern sich mit den übrigen Ablagerungen verbindet. Dadurch verhärtet sich die Verstopfung und der Zustand verschlimmert sich.

Beim Einsatz von Cola kommt es darauf an, wie fest die Verstopfung ist und welche Ursache sie hat. Zudem ist in der Praxis die Wirksamkeit bei verstopften Abläufen nicht erwiesen.

Siphon abschrauben ist etwas für Profis Bei schwerwiegenden Problemen ist es zweckdienlicher, Fachleute zurate zu ziehen. Im Siphon sammelt sich mit der Zeit so einiges an, das den Ablauf behindert oder dafür sorgt, dass er unangenehm riecht. Den Siphon selber abzuschrauben, ist nicht ratsam, wenn man nicht über die entsprechende Fachkenntnis verfügt und handwerklich nicht begabt ist. So einfach wie es aussieht, ist es nämlich nicht. Werden beim Zusammensetzen die Dichtungen nicht in der richtigen Reihenfolge eingesetzt, kann das einen Wasserschaden nach sich ziehen. Häufig hinterlässt ungeeignetes Werkzeug Kratzer und Gewindeschäden.

Wer trägt die Kosten?

Helfen alle obigen Hinweise nichts, sollte man eine Rohrreinigungsfirma oder ein Sanitärgeschäft zu Hilfe holen. Die Profis können mit einer kleinen Rohrkamera untersuchen, was die Verstopfung verursacht hat und gezielt dagegen vorgehen. Die Kosten hängen meist vom Arbeitsaufwand ab. Fachleute können jedoch einen Kostenrahmen angeben. In einer Mietwohnung müssen Mieterinnen und Mieter für die Beseitigung der Verstopfung aufkommen, wenn sie die Verstopfung selber verursacht haben.

Hausmittel wie Backpulver oder Natron haben sich, richtig angewendet, bewährt.
An den Widerhaken des eingekerbten Kabelbinders bleiben die Haare hängen.

Wie gut ist unser trinkwasser?

s auberes trinkwasser aus dem Wasserhahn ist hierzulande eine s elbstverständlichkeit. Wird das auch in Zukunft noch so sein? Das öffentliche i nteresse rund um das t hema trinkwasser wächst. i n den nächsten zwei Jahren kommen verschiedene Volksinitiativen dazu zur Abstimmung und der aktuelle Bericht des Bundesamtes für u mwelt macht ebenfalls hellhörig.

r uth Bürgler, Redaktorin

Rund 80 Prozent der Bevölkerung beziehen ihr täglich Wasser aus dem Grundwasser. Dieses Grundwasser wird jedoch nicht überall so geschützt, wie es von Gesetzes wegen geschützt werden müsste. Rund zwölf Prozent der Schweizer Bevölkerung, das sind etwa eine Million Menschen, trinken Wasser, das aus ungenügend geschützten Grundwasserschutzzonen ins Leitungssystem gelangen.

Gesetzliche Grundlagen

Der Schweizer Gewässerschutz ist auf den ersten Blick eine Erfolgsgeschichte. Eine neue differenzierte Analyse, die das Bundesamt für Umwelt (Bafu) Ende letzten

Jahres veröffentlichte, zeigt jedoch, dass unser Umgang mit dem Element Wasser an manchen Orten besser werden muss.

Ende Januar 2019 brachte der Journalist Gaudenz Wacker in einer Radiosendung von SRF diesen Bericht des Bafu kritisch aufs Tapet. Der Bafu-Bericht hält fest, dass die Grundversorgung mit Trinkwasser in der Schweiz zwar gesichert ist, aber nicht so, wie das Gesetz dies vorschreibt.

Nutzungskonflikte

Gesellschaft und Wirtschaft nutzen die in der Schweiz vorhandenen Wasservorräte vielfältig und intensiv. Zum einen wird daraus Trink- und Brauchwasser gewonnen. Wasser ermöglicht die Produktion von Nahrungsmitteln und erzeugt Energie. Zu-

dem existieren viele Freizeitangebote im und um den Bereich Wasser, von der Schneekanone bis zum Hallenbad. Die Besiedelung nimmt zu und die entsprechenden Gebiete werden zunehmend dichter vernetzt. Das bringt verschiedene Schutzzonen in Bedrängnis. Das Bafu spricht in solchen Fällen von «schweren Nutzungskonflikten», die «eine grosse Gefährdung der Trinkwassernutzung» darstellten. Gemeint sind damit Schutzzonen, in denen Landwirtschaft betrieben wird, auf denen Gebäude stehen oder die von Schienen und Strassen durchzogen sind. Es ist durchaus möglich, dass die Trinkwasserqualität in solch intensiv genutzten Grundwasserschutzgebieten absolut unbedenklich ist. Es liegt aber auf der Hand, dass

Sauberes Trinkwasser ist hierzulande noch eine Selbstverständlichkeit.
Foto: Shutterstock

dort, wo sich verschiedene Nutzungen in die Quere kommen, eine «grosse Gefährdung der Trinkwassernutzung» bestehen kann, wie das Bafu schreibt.

Gleichzeitig sollten im Bereich von Flüssen und Bächen Strukturen erhalten oder neu geschaffen werden, welche die Artenvielfalt bewahren und fördern, damit die Schweiz sich beispielsweise den künftigen Herausforderungen des Klimawandels stellen kann.

Tägliche Belastung

Wir alle belasten Abwässer tagtäglich und beeinflussen damit das Grundwasser. Zusätze von Produkten für die Körperpflege, beispielsweise Shampoos, Duschgels oder Zahnpasten, beeinträchtigen die Wasserqualität genauso wie Bestandteile von Reinigungsmitteln, Arznei- oder Suchtmitteln. Bei jedem Waschen von Mikrofaser-Geweben, sei dies ein Mikrofaser-Tuch zum Glanzpolieren von Gläsern oder eine Outdoor-Jacke, gelangen kleinste Plastikteilchen ins Abwasser. Diese sogenannten Mikroverunreinigungen gelangen je länger je mehr in den Wasserkreislauf. Sie können schon in geringer Konzentration eine nachteilige Wirkung auf die Wasserqualität haben. Noch sind aber erst grosse Abwasserreinigungsanlagen von Gesetzes wegen verpflichtet, Massnahmen zur Ausfilterung von Mikroverunreinigungen zu treffen.

Wasserfassungen geschlossen

Eine neue Untersuchung des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs (SVGW) zeigt, dass in den letzten zwanzig Jahren jeder dritte Wasserversorger eine Wasserfassung schliessen musste, meist weil sich die Voraussetzungen für ein unbedenkliches Nebeneinander von Grundwasser und Siedlungen nicht mehr vereinen liess. Es gab auch andere Gründe, beispielsweise die ausgeweiteten Gewässerschutzzonen bei den Fliessgewässern.

Schwankungen nehmen zu

Ein weiterer Faktor, der Auswirkungen auf die Grundwasservorkommen hat, ist der Klimawandel. Zwar hat der Wasserverbrauch von Haushalten, Gewerbe und

GRUNDWASSERGEWINNUNG

So funktioniert eine Grundwasserfassung.

Laut Bericht des Bafu gerät das Grundwasser zunehmend unter Druck.

Industrie in der Schweiz seit 1975 trotz steigender Bevölkerungszahl abgenommen, der Bedarf für die Bewässerung jedoch wird zunehmen. Perioden anhaltender Trockenheit oder Nässe verändern die zeitliche und räumliche Verfügbarkeit der Wasservorräte. Zudem steigt die Gewässertemperatur an. Zusammen mit der wachsenden intensiven Nutzung führt das zwangsläufig zu Interessenkonflikten. Das ist nicht nur in der Schweiz so. Zuneh-

mend geraten die Wasserressourcen unter Druck und die globale Konkurrenz um Wasser nimmt zu.

Faktor Wassermenge

Der Klimawandel und die Produktion von Wasserstrom beeinflussen die Wassermengen in den Fliessgewässern: In Einzugsgebieten, in denen keine Gletscher

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Grafik: Trinkwasserverband SVGW
Grafik: Bundesamt für Umwelt

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vorhanden sind, nimmt die Wasserführung im Sommer eher ab, im Winter tendenziell zu. In den Sommermonaten werden künftig häufiger ausgeprägte Phasen von Niedrigwasser erwartet. Da eine wärmere Atmosphäre mehr Wasser aufnehmen kann, muss man jedoch mit häufigeren Starkniederschlägen rechnen, die dann zu Hochwasser führen können.

Unser Wassernetz

Das Schweizer Gewässernetz, bestehend aus Fluss- und Bachläufen, hat eine Länge von 65’300 km. Heute sind 22 Prozent davon durch bauliche Massnahmen wie Mauern, künstliche Stufen oder Uferverbauungen stark verändert oder eingefasst. Bei den Fliessgewässern in den Alpentälern unter 600 m ü.M. sind sogar 52 Prozent der Gesamtgewässerlänge als Lebensraum für Pflanzen und Tiere in einem schlechten Zustand. 10’800 km der Gewässerstrecken sind stark beeinträchtigt bis naturfremd und bedürfen dringend einer Renaturierung. Stark beeinträchtigt sind vor allem die Gewässer in intensiv genutzten, tieferen Lagen. Da seit dem Ende der 1980er-Jahre immer mehr Abschnitte renaturiert wurden, lässt sich eine leichte Zunahme der naturnahen Flüsse und Bäche beobachten. Von wechselnden Abflussmengen (Fachleute sprechen von Schwall und Sunk) sind vor allem alpine

Grafik: Trinkwasserverband SVGW

Flüsse unterhalb von Speicherkraftwerken bis zu deren Mündung in die Voralpenseen betroffen. Laut Studien ist bei etwa 41 Prozent der untersuchten Fliessgewässer der natürliche Geschiebehaushalt stark beeinträchtigt. Viele, vor allem kleine Schweizer Fliessgewässer, sind in einem biologisch ungenügenden Zustand.

Zahlreiche Messstellen

Noch ist der Zustand des Grundwassers in der Schweiz ausreichend, damit genügend viel einwandfreies Trinkwasser aus den Grundwasservorkommen gewonnen werden kann. An zahlreichen Messstellen der Nationalen Grundwasserbeobachtung Naqua tauchen vermehrt Verunreinigungen des Grundwassers auf. Die Messungen zeigen, dass Nitrat das Grundwasser am stärksten belastet. An mehr als der Hälfte der Messstellen werden Rückstände künstlicher Substanzen im Grundwasser nachgewiesen, die teilweise sehr schwer abbaubar sind. Dazu gehören Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln.

Für Pflanzen und wirbellose Tiere ist die Qualität ihres Lebensraums an einem Drittel der Messstandorte ungenügend. Für Fische, die höhere Ansprüche an den Lebensraum stellen, wird der Zustand an zwei Dritteln der Standorte als ungenügend eingestuft. Gründe sind mangelhafte

Mein trinkwasser

Viel Wissenswertes über das Trinkwasser gibt es auf Websites der meisten Gemeinden oder des zuständigen Wasserversorgers zu finden. Da erfährt man die Wasserhärte, damit man das Waschmittel richtig dosieren kann oder weiss, ob eine Wasserenthärtungsanlage Sinn macht. Der Wasserversorger gibt Auskunft darüber, ob das Trinkwasser in einer bestimmten Gegend aus dem Grundwasser stammt oder aus einer Quelle.

Auskünfte rund ums Thema Wasser sind auch auf der Seite des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW zu finden: www.svgw.ch

Gewässerstrukturen und eine oft ungenügende Wasserqualität. Im Moment entsprechen die Messwerte noch den Anforderungen der Gewässerschutzverordnung GSchV. Trotzdem sind die Substanzen im Grundwasser grundsätzlich unerwünscht.

Schutzzonen besser schützen

Durch die immer dichter werdende Besiedelung nimmt die Gefahr zu, dass Abwasser von Gebäuden oder Kraftstoffe von Autos über die Strassen ins Grundwasser gelangen. Das Dilemma zwischen Besiedelung und Grundwasserschutz nimmt zu.

Die intensive Landwirtschaft beeinflusst die Grundwasserzonen und die Fliessgewässer ebenfalls. Rückstände von Düngeund Pflanzenschutzmitteln hinterlassen ihre Spuren im Grundwasser. Ebenfalls bedenklich sind die Rückstände von Antibiotika, die in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Sie führen dazu, dass Organismen, die für den Menschen lebensgefährlich sein können, zunehmend gegen den Einsatz von Antibiotika resistent sind.

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Adrian Auckenthaler, der im Kanton Basel-Landschaft zuständig für das Grundwasser ist, sitzt zugleich im Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Hydrologie. Er spricht von einer neuen Situation in der Schweiz. «Wir haben das Gefühl, die Schweiz sei das Wasserschloss Europas. Inzwischen ist die Schweiz aber auch ein sehr dicht besiedeltes Land.» Bestehende Strassen oder Gebäude kann man nicht einfach abreissen. Das bedeutet, dass man Grundwasserschutzzonen mit technischen Massnahmen immer besser schützen muss, beispielweise mit Auf-

fangbecken. Solche Becken sollen verhindern, dass verschmutztes Wasser ins Grundwasser gelangt. Vielleicht muss man künftig Trinkwasser sogar zusätzlich aufbereiten, beispielsweise durch Ausfiltern. Welche Massnahmen man auch ergreifen will oder muss, sie werden kosten. Im Radiobeitrag äusserte sich André Olschewski, Geschäftsleitungsmitglied beim SVGW, dazu. «Es ist die Frage, zu welchem Preis wir auch in Zukunft Trinkwasser zur Verfügung stellen wollen, sodass es naturnah und möglichst ohne Aufbereitung abgegeben werden kann.»

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Wassergesetz Zürich

Der Zürcher Kantonsrat hatte im Juli 2018 ein neues Wassergesetz erlassen, weil das alte den heutigen Bedürfnissen nicht mehr gerecht wurde. Gegen diesen Beschluss wurde ein Volksreferendum eingereicht. Deshalb stimmten am 10. Februar 2019 die Züricherinnen und Zürcher über das neue Wassergesetz ab.

Das Wasserrecht im Kanton Zürich ist heute in zwei Gesetzen geregelt. Das neue Regelwerk, das der Kantonsrat beschlossen hat, fasst die beiden bisherigen Gesetze in einem einzigen zusammen. Es sollte sicherstellen, dass die Bevölkerung des Kantons Zürich weiterhin jederzeit mit ausreichend und qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt wird, dass die Gewässer sauber bleiben, der Natur und dem Menschen Raum bieten und mit Sorgfalt genutzt werden. Das Gesetz wollte einen Ausgleich schaffen zwischen Nutzungs- und Schutzinteressen.

Die Gegner des Gesetzes lehnten das neue Wassergesetz ab, weil der ausgewogene Gesetzesentwurf, den die Regierung dem Kantonsrat vorgelegt hatte, mit unzähligen Korrekturen abgeändert und in ihren Augen verschlechtert wurde. Entstanden sei ein unübersichtliches Flickwerk, zum Vorteil von wenigen und zum Nachteil der breiten Öffentlichkeit. Ein weiterer Kritikpunkt der Gegner war, dass das neue Wassergesetz privaten Investoren den Zugang zur Trinkwasserversorgung eröffnet. Wasser sei ein öffentliches Gut und müsse das auch bleiben. Das Zürcher Stimmvolk lehnte das neue Wassergesetz mit rund 55 Prozent Nein-Stimmen ab. trinkwasser- i nitiative

Auf Bundesebene kann das Stimmvolk an der Urne über die Trinkwasser-Initiative entscheiden. Das Volksbegehren «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» ist mit fast 114‘000 gültigen Unterschriften zustande gekommen und eingereicht worden. Die Initiative verlangt, dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe Subventionen erhalten, die auf den Einsatz von Pestiziden und vorbeugend verabreichte Antibiotika verzichten. Auch die landwirtschaftliche Forschung, Beratung und Ausbildung sowie Investitionshilfen sollen nur noch mit Bundesgeldern unterstützt werden, wenn sie einen wirksamen Beitrag an eine konsequent nachhaltige Landwirtschaft leisten. Das Abstimmungsdatum ist zurzeit noch offen.

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r ohrleitungen sanieren – aber wie?

i n neuen Häusern bestehen Wasserleitungen meistens aus k unststoff, der nicht korrodieren kann. i n älteren Gebäuden hingegen sind oft noch l eitungen aus s tahl oder e isen im e insatz. Diese sollten saniert werden, bevor die Qualität des Wassers abnimmt oder s chäden entstehen.

r uth Bürgler, Redaktorin

Wasserleitungen – sie befinden sich im wortwörtlichen Sinne im Hintergrund eines Gebäudes. Wir drehen den Wasserhahn mehrmals täglich mit aller Selbstverständlichkeit auf, lassen das Wasser laufen, betätigen die Spülung des WCs, sind uns jedoch kaum bewusst, woher das Wasser kommt, wie es an die Verbrauchsstellen gelangt und wohin es abfliesst. Meist verlaufen die Rohre unsichtbar in den Wänden. In älteren Häusern sind sie vielleicht da und dort noch sichtbar. Erst wer in den Keller hinuntersteigt, sieht Leitungen und Rohre, die kreuz und quer verlaufen. Die einen führen frisches Wasser zu, die andern befördern das Abwasser weg und wieder andere bedienen den Heizkreislauf.

Wann sanieren?

Die Lebensdauer von Wasserleitungen aus Stahl oder Kupfer beträgt in der Regel

rund 30 Jahre, bei Chromstahl- oder PEX-Verbundrohren 50 Jahre. PEX, auch PE-X geschrieben ist ein Polyethylen, das unter anderem für Rohrsysteme der Gasund Wasserversorgung sowie für die Abwasserentsorgung zum Einsatz kommt.

In Leitungen, in denen das Wasser nicht regelmässig durchfliesst, weil sie selten benutzt werden, bleibt das Trinkwasser stehen. Das führt dazu, dass die Leitungen schneller korrodieren. Wenn der Wasserhahn aufgedreht wird, fliesst vielleicht sogar zuerst rostbraunes Wasser heraus. Es dient also der Vorbeugung, wenn man regelmässig alle Wasserhähne benutzt. In allen Leitungen aus Metall bilden sich mit den Jahren aufgrund von Schmutz, Wasserhärte und Strömungsgeschwindigkeit Rost- oder Kalkablagerungen. Ist die Verrostung zu weit fortgeschritten, kann dies zu Löchern in den Leitungen führen. Ein Wasserschaden entsteht. Spätestens dann

ist eine Gesamtsanierung des Leitungssystems oder einzelner Rohre in Betracht zu ziehen. Es braucht jedoch nicht erst zu einem Rohrbruch zu kommen. Man muss auch nicht abwarten, bis man Küche oder Bad renoviert. Sind die Leitungen in die Jahre gekommen, kann man sporadisch die Wasserqualität prüfen und eine Trinkwasseranalyse durchführen lassen. Um das gesamte Leitungssystem umfassend zu untersuchen, sollte man sich an die entsprechenden Fachleute wenden. Sie können das Innere der Wasser- und Zirkulationsleitungen eingehend prüfen und die Wasserproben in einem Labor genau analysieren. Stellen die Fachleute fest, dass die Wasserqualität wirklich beeinträchtigt ist, müssen sie prüfen, welche der verschiedenen möglichen Massnahmen sich im jeweiligen Fall am besten eignet. Mit entscheidend ist der Verschmutzungsgrad des Wassers sowie der Zustand des Leitungsnetzes. Zudem ist abzuklären, ob die Eigentümerschaft in absehbarer Zeit vorhat, Küche oder Bad zu sanieren oder einen Umbau geplant hat.

Innensanierung ja oder nein?

Ist der Zustand der Trinkwasserleitungen noch nicht besorgniserregend, kann eine Innensanierung eine mögliche Massnahme sein. Ein Merkblatt der Verbände Suissetec und SVGW zu diesem Thema weist im Zusammenhang mit Innensanierungen darauf hin, dass diese Methode eine Gesamtsanierung der Trinkwasserinstallation um 10 bis 15 Jahre hinauszögern kann, was die Amortisationszeit einer Liegenschaft verlängert.

Es spricht einiges für einen Innensanierung. Zum einen bleiben die Räume bewohnbar. Da Wände, Böden und Decken nicht geöffnet werden müssen, bleibt den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Baustelle mit allem drum und dran erspart.

Das sanierte Rohr ist mit Epoxidharz ausgekleidet.

Rostiges Wasser ist ein deutlicher Hinweis dafür, dass die Leitungen nicht mehr gut sind.

Die Sanierung ist schneller gemacht und sie ist günstiger. Eine Innensanierung kann jedoch keinesfalls mit einer neuwertigen Leitung verglichen werden. Das Ausmass der Rostschäden kann mit einer einwandfreien Inline-Sanierung gestoppt, aber nicht rückgängig gemacht werden. Die Betonung liegt hier auf «einwandfrei». Wird nämlich bei der Innensanierung gepfuscht, kann es zu nicht tolerierbaren Einbussen bei der Qualität des Trinkwassers kommen.

Zwingende Anforderungen

Die meisten Inline-Sanierungen basieren auf einem Belag aus Epoxidharz, mit dem die schadhaften Leitungen ausgekleidet werden. In einem ersten Arbeitsschritt entfernt der Fachmann die Ablagerungen in den Leitungen mit einem Strahlverfahren, ähnlich wie ein Sandstrahler die Gartenplatten reinigt. Anschliessend trägt er die Beschichtung aus Epoxidharz auf. Diese Art Beschichtung besteht aus Polymeren, deren beide Komponenten Harz und Härter miteinander vermischt werden. Die Mischung härtet zu einem duroplastischen Material aus. Werden Lagerbedingungen, das ideale Mischungsverhältnis oder Aushärtezeit

nicht eingehalten, kann daraus eine fehlerhafte Beschichtung resultieren. Dann besteht die Gefahr, dass chemische Stoffe ins Trinkwasser gelangen, die verboten oder unerwünscht sind. Leitungen mit kleinen Durchmessern haben ein im Verhältnis grösseres Oberflächenvolumen als grosse Rohre. In einer Trinkwasserleitung gelangt pro Liter eine grössere Menge toxischer Stoffe ins Trinkwasser. Das ist der Grund, weshalb für die zurzeit auf dem Markt er-

hältlichen Epoxidharze beim Nachweis auf hygienische Unbedenklichkeit die Anwendung auf die Sanierung von Rohren mit einem grossen Durchmesser, grösser als 300 mm (> 300 mm), beschränkt ist. Weil warmes Wasser die Auslösung chemischer Substanzen verstärkt, sind Epoxidharze oft nur für die Sanierung von Kaltwasserleitungen zugelassen. Mancherorts verlangen WasserFortsetzung Seite 39

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Schnelle, wirkungsvolle Umbauten

Es muss ja nicht gleich ein radikaler Küchenumbau sein. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen für eine enorme Aufwertung der Küche. Dank guten Lösungsvorschlägen und schneller Umsetzung des Küchenexpress kann man schon bald in der modernisierten Küche kochen.

Bei diesem Beispiel waren Herd, Glaskeramikkochfeld und Dampfabzug ins Alter gekommen, während der Rest der Küche noch gut in Schuss war. Ein Komplettumbau kam deshalb nicht in Frage. Für die Bauherrin war deshalb schnell klar, dass der Küchenexpress für ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner ist. Die versierten Fachleute schlugen ihr gute Lösungen vor, so dass sogar ihren Wünschen nach mehr Stauraum, einem kleinen Tisch als Ablagefläche und dem Backofen auf

Manchmal braucht’s nur wenig Veränderung für eine grosse Wirkung.

Sichthöhe entsprochen werden konnte.

Bedürfnisse im Alter abdecken

Der Umbau dieser Küche erfolgte innerhalb nur eines einzigen Tages. Die Bauherrschaft erfreut sich seither an der ergonomischen Küche mit viel Be-

dienungskomfort und den sparsamen Küchengeräten. Mit relativ wenigen Massnahmen wurde die Küche massiv aufgewertet und auf den neusten Stand gebracht.

Kleine Anpassungen in der Küche können die besonderen Bedürfnisse im

Foto: Küchenexpress

Alter erfüllen – erleichtern aber auch den Alltag von jüngeren Personen. So empfiehlt der Küchenexpress unter anderem, die Geräte auf einer angenehmen Arbeitshöhe einzubauen, so dass man sich beispielsweise beim Ausräumen der Abwaschmaschine nicht mehr bücken muss. Die Experten vom Küchenexpress wissen, was an einer bestehenden Küchenkombination – von den Geräten über die Griffe bis hin den perfekten Arbeitshöhen – verbessert werden kann, damit das Kochen möglichst einfach und «in kurzen Wegen» geht.

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versorger bei einer Innen-Sanierung von Leitungen an der Schnittstelle zu ihrem Trinkwassernetz den Einbau eines Systemtrenngerätes. Die Kosten des Trenngerätes hat der Hauseigentümer zu tragen.

Komplex und schwierig

Die Durchführung der Innensanierung eines Leitungsnetzes ist äusserst komplex und schwierig. Es ist praktisch unmöglich, in einem Gebäude alle Leitungen auf der ganzen Länge komplett von Rost oder Kalk zu befreien. Das wäre aber zwingend nötig, damit die Beschichtung einwandfrei und gleichmässig dick aufgetragen werden kann. Zudem lassen sich die gereinigten und frisch beschichteten Leitungen nur in den ersten Metern des Rohres mit einer kleinen Kamera kontrollieren. Meist lässt sich dort die Beschichtung auch am einfachsten anbringen. Problematischer ist die Beschichtung dort, wo die Leitungen im Durchmesser immer kleiner werden, mehrere Richtungsänderungen und grosse Längen aufweisen. Das ist bei Hausinstallationen aber üblich. Zudem erschweren Absperrvorrichtungen und unterschiedliches Material, das verwendet wurde, die Reinigungs- und Beschichtungsarbeit.

Zum s chutz der konsumenten

Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit empfiehlt, bei Rohrinnenbeschichtungen Zweikomponentenharze zu verwenden, die vom deutschen Umweltbundesamt UBA genannt werden. Bis heute sind in der Liste des UBA noch keine Zweikomponenten-Epoxidharz-Produkte für die Sanierung von Sanitärinstallationen < 80 mm aufgeführt (Stand 2013, noch gültig).

BAG und SVGW distanzieren sich

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfachs SVGW hat die Zertifizierung von Verfahren für Rohrinnensanierungen Ende 2013 eingestellt und gibt im Moment keine Empfehlungen für diese Verfahren mehr ab. Gründe dafür sind fehlende Nachweise bezüglich der hygienischen Unbedenklichkeit von Epoxidharzen für Installationen kleiner als 80 mm (< DN 80 mm). Zudem besteht die Problematik, die nötigen Arbeitsprozesse vor Ort vollumfänglich beherrschen zu können. Es empfiehlt sich, die Sanierung von Hausinstallationen ohne Zeitdruck zu planen und die gesamte Installation zu erneuern.

Weitere Infos auf den Internetseiten des BAG und des SVGW.

Nimmt ein Hausbesitzer das Risiko auf sich und lässt eine Sanierung mit einem Beschichtungsverfahren durchführen, so kann man zum Schutz der Konsumenten die Gefahr eines Misserfolges mit geeigneten Massnahmen reduzieren.

Sichtbare oder zugänglich verlegte Leitungen werden am besten erneuert. Für die Innensanierung soll der Grundsatz gelten «so wenig wie möglich, so viel wie unbedingt nötig». Die Leitungen, die einer Sanierung bedürfen, müssen vollständig von Kalk und Rost befreit sein, damit eine einwandfreie Beschichtung gewährleistet ist. Kalkrückstände dürfen auf keinen Fall mit Säure entfernt werden, denn das führt zu Langzeitschäden bei Verbindungen und Dichtungen.

Die Leitungen in kontrollierbaren Etappen sanieren. Kalt- und Warmwasserinstallationen trennen und die zu sanierenden Teilstücke möglichst kurz halten.

Damit eine spätere thermische Desinfektion möglich ist, beispielsweise um Legionellen zu bekämpfen, ist es empfehlenswert, von der Sanierungsfirma eine Bestätigung zu verlangen, die garantiert, dass die Beschichtungen einer Temperatur von über 70 °C standhalten. Dasselbe gilt für chemische Desinfektionen mit Chlor oder anderen Chemikalien. Man sollte von der Sanierungsfirma eine Referenzliste und eine entsprechende mehrjährige Garantie verlangen. Besondere Aufmerksamkeit ist im Falle einer Innensanierung dem Werkvertrag zu schenken. Eine entsprechende Mustervereinbarung ist auf der Seite des SVGW zu finden.

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Der k ühlschr ank läuft rund um die u hr

Anders als die meisten Haushaltgeräte ist der k ühlschr ank rund um die u hr in Betrieb – 365 tage im Jahr. Deshalb sollte man bei einem k auf weniger auf die optischen e igenschaften schauen, sondern auf die optimale e nergieeffizienz achten.

Brigitte Müller, Redaktorin

Wer sich ein neues Gerät anschaffen will, hat die Qual der Wahl: Es gibt sie in Gross und Klein, in farbigem Kunststoff oder in Edelstahl, mit oder ohne Gefrierfach, eingebaut oder freistehend. Bevor man sich deshalb Prospekte bestellt, im Internet recherchiert und sich beim Fachhändler umsieht und vor lauter unterschiedlicher Kühlschränke die Orientierung verliert, empfiehlt sich zu überlegen, was man wirklich braucht.

Grösse des Kühlschrankes

Um die Grösse festzulegen, ist es sinnvoll, sich zu fragen, welche Einkaufgewohnheiten man selber pflegt. Kauft man regelmässig frische Ware ein, geht man auf den

Markt oder hat man den Einkauf so organisiert, dass ein Grosseinkauf über längere Zeit den Bedarf an Esswaren zu Hause deckt? Ein weiterer wesentlicher Faktor ist sicher die Grösse des Haushaltes: Ein Single-Haushalt benötigt andere Esswaren und vor allem andere Quantitäten an Lebensmitteln als ein Haushalt mit vier Personen, wovon zwei Jungs im Teenageralter sind. Für die Grösse massgeblich sind auch, ob man gerne Gäste zu Hause hat oder einen Gemüsegarten unterhält oder wie häufig man etwas einfriert. Oftmals weisen solche Fragen den Weg zum optimalen Kühlschrank. Ebenso jene, ob in der Küche Platz für einen freistehenden Kühlschrank ist oder ob das Gerät eingebaut wird. Dann gilt es, den Platz auszumessen, denn

manchmal sind Zentimeter entscheidend, damit sich die Kühlschranktür öffnen lässt.

Grosse Kühlschränke sind beliebt – auch in Zweipersonenhaushalten, obwohl sie deutlich teurer sind als kleinere Geräte. Doch Kühlschränke werden oft zu gross gekauft. Pro Erwachsenen rechnet man mit einem durchschnittlichen Volumen von 60 Litern. Somit ist ein Kühlschrank mit 120 Litern Kühlvolumen durchaus ausreichend für zwei Personen. Betreffend Strom benötigen grosse moderne Geräte kaum wesentlich mehr Strom als kleinere. In jedem Fall verbraucht ein grosser, energiesparender Kühlschrank fast genauso viel Strom wie ein kleiner Kühlschrank mit schlechter Energieeffizienzklasse.

Wohnlicher Kühlschrank dank der Retro-Kollektion von Sibir.
Foto: Sibir-Group

Es gibt verschieden grosse Kühlschränke, deshalb ist es sinnvoll, sich zuerst zu fragen, welche Einkaufgewohnheiten man pflegt.

Bei der Frage nach einem Gefrierfach kommt es ebenfalls auf den individuellen Bedarf und die Gewohnheiten an. Ein reines Kühlgerät ist immer günstiger – sowohl in der Anschaffung, als auch im Verbrauch. Ein separates Gefriergerät macht Sinn, wenn man auf Vorrat kauft oder einen grösseren Haushalt bewirtschaftet. Kombigeräte sind meist preisgünstiger als zwei getrennte Einheiten. Ein zu kleines integriertes Gefrierfach für Kleinigkeiten wie Eiswürfel ist hingegen ungünstig, weil dafür zu viel Strom verbraucht wird.

Die Generation «Smart»

Unter dem Stichwort Smart-Home sind internetfähige Kühlschranke erhältlich, die anscheinend die Butter oder Milch nachbestellen können. Da die Entwicklung intelligenter Kühlschränke erst am Anfang steht, sollte man sich die Anschaffung dieses doch kostenintensiven Gerätes gut überlegen. Auch ein integrierter Wasser- oder Eisspender, oft ein Bestandteil grosser Side-by-Side-Kühlschränke, ist ein Luxus, der nicht unbedingt notwendig ist. Die meisten Mo-

delle verlangen hier nach einem festen Wasseranschluss. Falls nicht vorhanden, gibt es Geräte mit austauschbarem Wassertank, der jedoch schnell verkeimen kann.

Achtung Geräusch

Heutige Küchen sind meistens in den Wohnraum integriert, umso wichtiger ist das Geräusch des Kühlschrankes. Zu bedenken ist, dass dieser ja im Dauerbetrieb läuft. Ein lautes Brummen kann bisweilen störender empfunden werden als eine laute Spülmaschine. Die maximale Lautstärke in Dezibel (dB) wird auf dem Gerätelabel ausgewiesen. Ein Kühlschrank sollte unter 40 Dezibel liegen, besser sind 35 dB oder weniger.

Wichtige Energieeffizienzklasse

Die Energieeffizienzklasse ist beim Kauf ein wichtiges Thema, sparen doch moderne Geräte im Vergleich zu veralteten Kühlschränken deutlich an Strom und senken somit die jährlichen Stromkosten. Dank der Einteilung in Klassen A+ bis A+++ erhält man schnell eine Übersicht. Jedes Plus hinter dem A bedeutet eine bessere Effizi-

enz, was bedeutet, dass solche mit einem Wert A++ und A+++ die sparsamsten Geräte sind. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier am besten, da die Geräte am meisten verkauft werden. Von Geräten der Effizienzklasse A+ raten Fachleute ab. Ist der Preisunterschied des Geräts zwischen den Klassen A++ und A+++ sehr hoch, lohnt sich die höchste Energieeffizienzklasse jedoch nicht. Zusätzlich wird auf dem Energielabel des Kühlschranks der Verbrauch in Kilowattstunden pro Jahr (kWh/Jahr) ausgedrückt. Anhand dieser Kennzahl und des aktuellen Preises für eine Kilowattstunde kann man ausrechnen, was einen dieses Gerät im laufenden Betrieb kostet. Zum Vergleich: Ein altes Kombigerät verbraucht etwa 600 Kilowattstunden jährlich. Ein modernes Gerät mit Effizienzklasse A+++ hingegen nur circa 150 Kilowattstunden.

Energiespar­Tipps Auch nach dem Kühlschrankkauf kann mit ein paar einfachen Kniffen Energie gespart

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werden. Beispielsweise sollte der Kühlschrank wenn möglich leer sein, denn je mehr Ware sich im Kühlgerät befindet, desto mehr muss das Gerät nachkühlen. Ebenso spart der richtige Standort Energie. Generell sollte man beim Standort darauf achten, dass der Kühlschrank nicht unmittelbar neben einer Wärmequellen wie dem Kochfeld oder Backofen platziert wird. Denn dadurch muss er mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Ein weiterer Tipp ist, warme Gerichte oder Essensreste zuerst abkühlen zu lassen, bevor man sie in den Kühlschrank stellt. Und den Kühlschrank wirklich nur so lange wie nötig öffnen, denn jede geöffnete Sekunde verlängert die Zeit, in der das Gerät wieder auf Betriebstemperatur hinunterkühlen muss.

Richtig einräumen

Wenn Lebensmittel sinnvoll in den Kühlschrank einsortiert werden, bleiben sie länger frisch und es wird wiederum Energie gespart. Ein Kühlschrank hat verschiedene Klimazonen, was bedeutet, dass sich die Temperatur von Fach zu Fach unterscheidet. Diese verschiedenen Klimazonen sind von Vorteil, damit alle Lebensmittel optimal gekühlt werden. Wichtig ist auch, dass die Zirkulation der Luft im Kühlschrank möglich ist, deshalb das Gerät nicht mit Lebensmitteln vollpacken. Ware, die zu nahe an der Rückwand gelagert wird, kann einerseits während der Laufzeit des Kühlsystems gefrieren und andererseits während der Standzeit wieder auftauen. Dies hat zur Folge, dass Lebensmittel schneller verderben können. Lebensmittel, die nur vorübergehend aus dem Kühlschrank genommen werden, so rasch wie möglich wieder in den Kühlschrank zurückstellen. Ist die Ware einmal auf Raumtemperatur, kann es mehrere Stunden dauern, bis sie wieder Kühlschranktemperatur angenommen hat.

Wer die Kühlzonen optimal nutzt, kann einerseits den Thermostat weniger hoch einstellen und Energie sparen, andererseits werden die Lebensmittel nicht zu kalt und bleiben länger frisch.

Foto: Sibir-Group

Die verschiedenen Kühlzonen sollte man nutzen, damit Lebensmittel optimal gekühlt werden.

l ebensmittel, die nicht in den k ühlschr ank gehören

• Kartoffeln werden im Kühlschrank mehlig-süss.

• Bananen bekommen im Kühlschrank braune Flecken.

• Brot trocknet im Kühlschrank aus.

• Knoblauch und Zwiebeln schimmeln im Kühlschrank.

• Tomaten verlieren im Kühlschrank ihren Geschmack.

• Basilikum beginnt im Kühlschrank schnell zu welken.

• Honig kristallisiert im Kühlschrank, deshalb braucht er keine Kühlung.

• Olivenöl wird im Kühlschrank hart.

• Zitronen und andere Zitrusfrüchte vertragen keine Kälte.

• Kaffee verliert im Kühlschrank seinen Geschmack und nimmt Gerüche auf.

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• 5 °C bis 8 °C: Warme Luft steigt auch im Kühlschrank nach oben. Produkte, die bei fünf bis acht Grad frisch bleiben, lassen sich im oberen Bereich des Kühlschrankes am besten aufbewahren. Zum Beispiel: Saucen, Suppen, Marmelade etc.

• 4 °C bis 5 °C: Milchprodukte gehören in die mittlere Zone. Zum Beispiel: Quark, Joghurt, Sahne, Käseplatte etc. Die geöffnete Milch hält sich besser in dieser Zone als in der Tür.

• 2 °C bis 3 °C: Die untere Glasplatte eignet sich für Fleisch, Wurst und Fisch.

• 9 °C bis 12 °C: Dank dieser Temperatur im Obst- und Gemüsefach bleiben Obst und Gemüse lange frisch.

Von Zeit zu Zeit sollte der Kühlschrank mit einer milden Seifenlauge gereinigt werden, damit die hygienische Aufbewahrung der Speisen gewährleistet ist.

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Die Marke Sibir ist seit über 70 Jahren in den Schweizer Haushalten für die Herstellung und den Vertrieb von Kühlschränken bekannt. Gegründet wurde die Firma 1944 mit dem Ziel, erstmals einen Volkskühlschrank zu produzieren. Heute sind unter dem Dach der Sibir Group, eine Tochtergesellschaft der V-Zug, verschiedene Marken, Sparten und Dienstleistungen vereint:

• Sibir bietet ein breites Sortiment an Geräten im mittleren Preissegment für die moderne Küche und den Waschraum im Eigenheim und Mehrfamilienhaus an. Dies umfasst sämtliche Geräte wie Backöfen, Kochherde, Steamer, Dunstabzugshauben, Geschirrspüler, Kühlschränke, Gefrierschränke, Waschmaschinen, Wärmepumpentrockner, Raumluft-Wäschetrockner und Wäschehängesysteme.

• Unter der Marke Sibirtherm werden seit über 50 Jahren vollautomatische Warmluftölöfen in Schlieren produziert. Diese Heizgeräte überzeugen durch einen niedrigen Verbrauch und geringe Installationskosten. Ergänzt wird das Angebot durch Pelletöfen, manuelle und halbautomatische Ölöfen, Kaminöfen, Dauerbrandöfen und Herde.

• Sibirrecycling bietet Produkte wie Stahlcontainer, Kunststoffcontainer, Kehrichteimer aus Stahl und Kunststoff sowie Abfallsammelkörbe aus Stahl. Dabei ist gut zu wissen, dass die Stahlcontainer «Made in Switzerland» sind.

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s tilsichere Zeitlosigkeit

Alterna nennt s anitas tr oesch seine e igenmarke. Das Programm hat nicht nur einzelne Produkte, sondern das Bad als Ganzes im Blick. s o lassen sich Alterna-Möbel frei mit der s anitärkeramik anderer Markenhersteller kombinieren.

Alterna richtet sich an den Besonderheiten und Anforderungen des Schweizer Marktes aus. Von der Armatur bis zum Waschtisch, von Wanne und Dusche bis zum WC, von den Möbeln bis zu den Accessoires bieten verschiedene Produktlinien ein vielfältiges Badezimmersortiment an. Individuell kann man sich – je nach persönlichem Stil und Budget – ein Badezimmer zusammenstellen. Das Design der verschiedenen Produktlinien wird von renommierten Interior-Designerinnen und Architekten entwickelt.

Qualität beginnt beim Design

Gutes Design und ein durchdachtes Konzept gehören zu den Erfolgsfaktoren der Eigenmarke. Bei Sanitas Troesch ist man überzeugt, dass die Einrichtung eines Bades kein kurzfristiger Mode-Gag ist, sondern stilsichere Zeitlosigkeit ausstrahlen soll. Ganz bewusst arbeitet das Unternehmen deshalb bei der Entwicklung der firmeneigenen Programmlinien mit bekannten Designerinnen und Architekten zusammen: von Hannes Wettstein (2005) über Stephan Hürlemann (2016) bis zu Michaela Weisskirchner (2018) und aktuell mit Iria Degen.

Innenarchitektur fürs Bad

Bei der Entwicklung der neuen Linie «Alterna uma» stellte sich die international renommierte Designerin Iria Degen Fragen wie: Wo liegen die Bedürfnisse, was gibt es schon? Welche Rolle spielt das Bad als Raum? Iria Degen möchte, dass sich im Bad Bedürfnisse und Ästhetik verbinden und die einzelnen Badezimmermöbel flexibel ihre Funktion erfüllen. Sie sagt zu ihrer Herausforderung als Designerin: «Das neue Baddesign soll vom Gäste-WC bis zur Luxusvariante eine Grosszügigkeit ausstrahlen, dem Raum Identität verleihen und Geborgenheit schaffen.» Sie

Bei der Linie «Alterna bo» umhüllt weisses Corian die Möbel und den Spiegel.
Für die Innenausstattung wird Birkenholz benutzt.

verfolge bei der Gestaltung ein Design, das zeitlos, nachhaltig, modular und funktional wirke. Auf die Frage, was ihr wichtig sei bei der Durchführung von Projekten, antwortet die Designerin: «Wir denken langfristig, also über zehn, fünfzehn sogar zwanzig Jahre hinaus und überlegen, wie sich ein Projekt entwickeln kann, wie wir ihm ein schönes Altern ermöglichen können.» Gefragt, was ihren Stil ausmache, meint sie: «Ich habe nie eine strikte Linie verfolgt, eher Werte.» Die von ihr gestalteten Räume strahlen denn auch eine besondere Wertigkeit aus. Neutrale, fein aufeinander abgestimmte Naturtöne und -materialien sind die Basis, denn Degen denkt: «Räume in einer diskreten Tonalität lassen sich immer wieder neu bespielen mit Kunst, mit Büchern, mit saisonalen Farbtupfern. Farbe und Materialität muss man aus dem Blickwinkel ihrer ganzheitlichen Wirkung betrachten, die sie bei Tag und bei Nacht entwickeln.»

Die kleinste Einheit bei der Linie «Alterna uma» ist die sogenannte Trommel: ein Waschtisch mit Armatur und einem Möbel, das viel Stauraum für Utensilien bietet. Die Asymmetrie des Beckens macht links und

rechts Platz für eine zusammenhängende Ablage. Alles, auch die Accessoires, ist rund, so dass man nirgendwo anecken kann. Hell versus dunkel prägt die Materialien: Die Waschbecken sind immer weiss, die Armaturen aus Chrom, die Ablageflächen aus Keramik, Quarzstein, Granit oder Kunstharz. Der Spiegel mit einem rundum laufenden LED-Lichtrahmen erzeugt ein warmes Licht und somit eine wohnliche Raumstimmung. Trotz der reduzierten Designhaltung entsteht ein behagliches Ambiente. Die Produkte können als einzelne Module flexibel zusammengestellt werden und passen deshalb in alle Raumgrössen.

Nordische Frische

Für die Badlinie «Alterna bo» liess sich die Designerin Michaela Weisskirchner-Barfod von den Hausbooten an den Kanälen von Kopenhagen inspirieren, an denen sie jeden Tag auf dem Weg ins Büro vorbeiradelt. Auf einem Hausboot ist alles auf engstem Raum zusammengefasst: grösstmögliche Funktionalität auf minimaler Fläche. Die Designerin kombiniert beim Badprogramm «Alterna bo» runde, weiche Formen mit kantigen Elementen, lichtes Blau mit dunklem Grau

oder Weiss und Birkenholz – Formen und Farben des Nordens also. Die Möbel der Kollektion lassen sich leicht kombinieren und finden ihren Platz nicht nur im Badezimmer. Besonders ist die glatte, weich anmutende Aussenfläche aus weissem Corian, welche die Möbel wie eine wasserabweisende Schale umhüllt. Innen sind die Elemente mit warmem Birkenholz ausgestattet. Dank des modularen Aufbaus besteht viel persönliche Gestaltungsfreiheit beim Zusammenstellen der einzelnen Badezimmermöbel. Schubladen in angepassten Grössen und ausgewogenen Proportionen, offene Regale für Handtücher und schlichte Spiegel runden das Programm ab.

Ausstellungen

Die Showrooms von Sanitas Troesch werden von eigenen Architektinnen geplant und permanent auf dem aktuellsten Stand gehalten. Sie sind sowohl für Sanitärspezialisten und Installateure als auch für private Bauherren eine Referenz.

www.sanitastroesch.ch/de/Ausstellungen/ Standorte

«Alterna uma»: Weiche Rundungen treffen auf benutzerfreundliche Details.
Fotos: Sanitas Troesch

Mix and Match

Die e igenmarke Alterna von s anitas tr oesch zeichnet sich dadurch aus, dass alle Produkte individuell zusammengestellt werden können. s ei es für ein kleines Gästebad oder für eine grosszügige Wellnessoase.

Brigitte Müller, Redaktorin

Weshalb die Eigenmarke Alterna?

Unser Anliegen ist es, Badezimmerprodukte anbieten zu können, die sich durch eine hohe Qualität und ein attraktives Verhältnis von Preis und Leistung auszeichnen. Gleichzeitig möchten wir, dass unsere Kunden aus einem eigenständigen und vielseitigen Sortiment auswählen können. Deshalb entwickelt unsere Firma seit 2010 unterschiedliche Produktlinien.

Sie arbeiten mit renommierten Designerinnen und Architekten zusammen: warum?

Architekten und Designerinnen verstehen, was beim Bau eines Hauses passiert und wissen deshalb, welchen baulichen Anforderungen Badezimmermöbel genügen müssen. Uns ist es wichtig, dass Form und Funktion bei jedem Produkt gleichwertig berücksichtigt werden. Somit erhalten unsere Produkte ein klares Profil.

Was verstehen Sie unter dem Begriff «Mix and Match»?

Dies bedeutet, dass Kunden sowohl unsere Eigenmarke als auch Produkte von anderen Markenherstellern nach ihren Bedürfnissen zusammenstellen können. In unseren Ausstellungen zeigen wir diverse Möglichkeiten und vermitteln so unseren Kunden Ideen für ihr Traumbad.

Was können Kunden vom Einrichtungsprogramm Alterna erwarten?

Einerseits können Kunden vom Fachwissen unserer Beraterinnen und Berater profitieren. Welche Produkte passen am besten zusammen? Welche baulichen Vorgaben sollte man berücksichtigen? Welche Produktlinie entspricht den Kundenwünschen und erfüllt die Kundenbedürfnisse? Andererseits haben unsere Produkte eine langlebige Qualität betreffend Material

und Design sowie einen attraktiven Preis. Zusätzlich leisten wir einen prompten Service. Dieses Gesamtpaket können wir unseren Kunden anbieten, weil wir mit unseren Lieferanten sehr gut zusammenarbeiten.

Gäste-WC oder Luxusbad – funktioniert Alterna für alle Badezimmer? Ja, denn wir unterhalten ein breites und vielfältiges Angebot. Vom praktischen Badezimmer in Mietwohnungen bis zu luxuriösen Wellnessoasen in grosszügigen Eigenheimen sind unsere Produktlinien flexibel einsetzbar. Je nach Budget können Kunden Massanfertigungen, spezielle Farben und individuelle Funktionen wünschen.

Was empfehlen Sie einer Familie, wenn sie das Bad umbauen möchte, aber das Budget knapp bemessen ist?

Ein praktisches Bad mit viel Abstellfläche. Also beispielsweise einen Doppelwaschtisch, damit man morgens gleichzeitig zu zweit Zähne putzen kann. Ist das Badezimmer kleiner, gibt es schmalere Modelle, die wenig Platz beanspruchen. Weiter ist ein Spiegelschrank sinnvoll, erfüllt er doch gerade drei Funktionen in einem: Er ist sowohl ein Spiegel als auch ein Schrank, in dem sich viele Dinge verstauen lassen, zudem sorgt er für die Beleuchtung. Und zu guter Letzt kann sich die Familie fragen, ob sie tatsächlich eine Badewanne benötigt oder ob eine Dusche den Bedürfnissen nicht ebenso genügt.

Fotos: Sanitas Troesch
Auf kleinstem Raum viel Ablagefläche.

Wie soll man vorgehen, wenn man sein Badezimmer umbauen möchte?

Ich empfehle, zuerst mit dem Hausinstallateur vor Ort die technischen Möglichkeiten im Bad abzuklären. Wir erleben öfters, dass Kunden sich beispielsweise eine freistehende Badewanne wünschen und sich dann aber herausstellt, dass dies technisch in ihrem Badezimmer nicht möglich ist. Bauherren sollten sich zudem fragen, wie benutzt man das Badezimmer, was ist einem wichtig? Mit diesen Erkenntnissen lohnen sich dann der Besuch unserer Ausstellung und die Beratung durch unser Fachpersonal.

Ideen und Informationen: www.bathroom-magazine.ch

Auch ein WC-Rollenhalter verdient ein wertiges Design.

Welche Neuheiten kommen bei Ihren Kunden gut an?

Das nordische Design, also helle und leichte Möbel, runde Formen und natürliche Materialien sind sehr gefragt. Beliebt sind auch die Armaturen und Badaccessoires von Stephan Hürlemann, die mit ihren klassisch-modernen Formen überzeugen. Mit unseren neuen Produktlinien haben wir also den Zeitgeist getroffen.

Was gefällt Ihnen besonders gut?

Ich habe soeben unser Badezimmer umgebaut und dabei auf eine einfache, klare und gradlinige Einrichtung geachtet.

Thomas Nüesch kam 2011 zu Sanitas Troesch und leitet seit 2018 die Bereiche Marketing und Bad.

Schlichter Wasserhahn der Produktlinie Alterna one.

Optimale Wärme- und Schalldämmung

Das neue Fenstersystem punktet mit einer Bautiefe von 76 mm

Zur Produktefamilie der Firma Ego Kiefer gehört das Modell Ego Allround. Dieses Fenstersystem sorgt dank seiner Bautiefe für bessere technische Werte.

Fenster von Ego Kiefer bleiben dank des pflegeleichten Kunststoffes lange gut erhalten. Die glatten Oberflächen sind einfach zu reinigen und brauchen nur wenig Wartung. Die Fenster sind entweder aus

Kunststoff oder einer Kombination von Kunststoff und Aluminium. Spezielle Hohlprofile und eine Rahmenbautiefe von 76 mm garantieren eine optimale Wärme- und Schalldämmung. Zudem stärken sie die Stabilität und Tragkraft des Profils. Das System Ego Allround ist luftdicht und hält selbst Schlagregen stand. Spezielle Profile ermöglichen einen optimalen Anschluss an jede Bausituation, sowohl im Neu-

bau als auch bei einer Renovation. Das System verfügt über erhöhte Sicherheit und kann bis zur Sicherheitsstufe RC 2 aufgerüstet werden. Das breite Farb- und Dekorfoliensortiment eröffnet der Bauherrschaft den Weg zum ganz individuellen Wunschfenster.

Die Nummer 1

Ego Kiefer ist in allen Regionen der Schweiz präsent. Über 200 eigene Techniker und Monteure garantieren auf jeder Baustelle einen reibungslosen Ablauf. Über 50 mobile Schreinereien sind täglich im Auftrag der Firma unterwegs. Die Produktpalette, die persönliche Beratung vor Ort sowie die professionelle Projektabwicklung zeichnen die Firma Ego Kiefer seit jeher aus. Mit 10 Vertriebsstandorten, dem Fenster-Türen-Service und über

Unfall auf einem Grundstück –

350 Fachbetriebspartnern ist Ego Kiefer immer nah an der Kundschaft und garantiert einfache komfortable Lösungen von A bis Z.

Die Spezialisten in der Region:

Vogel Fenster GmbH

Wolfgrubenstrasse 29

CH-5742 Kölliken

Tel. +41 62 737 85 01 info@fenstervogel.ch

www.fenstervogel.ch

D. Ochsenbein & Co. Schreinerei

Mellingerstrasse 4

CH-5512 Wohlenschwil Tel. +41 56 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch

www.do-ochsenbein.ch

wer haftet?

Eine spezielle Gebäudehaftpflicht ist ratsam, wenn die Liegenschaft nicht selber genutzt wird

Ob die Eigentümerschaft bei einem Unfall gesetzlich haftbar ist, kommt auf die Umstände an. Grundsätzlich gilt: Die Eigentümerschaft steht aus gesetzlicher Sicht dann in der Pflicht, wenn ein Werkmangel die Ursache für einen Schaden ist (Art. 58 OR).

Es wird zwischen zwei Arten von Werkmängeln unterschieden: die fehlerhafte Anlage und der mangelhafte Unterhalt sowie der Geschädigte muss den Mangel beweisen. Was heisst das? Wenn sich ein Mieter im Treppenhaus das Bein bricht, weil die Beleuchtung kaputt ist, kann er die Eigentümerschaft wahrscheinlich zur Verantwortung ziehen. Die defekte Glühbirne im Hausgang wird rechtlich als Mangel betrachtet und zwar unabhängig davon, ob die Eigentümerschaft

Der Unfallklassiker: die vereiste Privatstrasse. Foto:

davon gewusst hat oder nicht. War im Treppenhaus alles in Ordnung und der Mieter einfach unaufmerksam, dann ist die Eigentümerschaft nicht haftbar. Ähnliches gilt, wenn durch herabstürzende Dachziegel Dritten Schaden zugefügt wird. Beim Klassiker «vereiste Privatstrasse» ist die Situation etwas komplizierter: Wenn ein Mieter morgens um vier betrunken nach

Hause kommt, auf dem Glatteis stürzt und sich verletzt, muss die Eigentümerschaft voraussichtlich nicht haften. Beim Besucher hingegen, der mittags um 12 Uhr auf dem Grundstück stürzt, steht sie vermutlich in der Pflicht. Warum? Mitten in der Nacht muss die Eigentümerschaft kein Salz streuen, am Morgen hätte sie aber Gelegenheit dazu gehabt.

Für selbstgenutztes Wohneigentum kommt die Privathaftpflichtversicherung zum Tragen. Bei der Zurich gilt dieser Schutz auch für die Ferienwohnung.

Eine spezielle Gebäudehaftpflicht ist dann empfehlenswert, wenn die Eigentümerschaft nicht selbst im Gebäude wohnt oder das Haus mehr als drei Wohnungen hat. Beide Versicherungen beinhalten einen «passiven Rechtsschutz» und wehren ungerechtfertigte Ansprüche ab.

GA Daniel Spätig

Zurich, Generalagentur

Daniel Spätig

4800 Zofingen

Tel. 062 789 30 70

www.zurich.ch/spaetig

Für jede Situation das richtige Fenster.
Foto: Ego Kiefer

Den eigenen Stil kombinieren

Fust präsentiert die neue Möbelkollektion «Bellinzona»

Räume werden zu Collagen, zu Sammlungen von Modulen und Elementen. Individuelle Vorstellungen lassen sich einfach umsetzen und verändern.

«Bellinzona» begeistert beim Einrichten durch sein umfassendes Gestaltungsrepertoire. Das Möbelprogramm versteht sich nicht als zufällige Lösung, sondern als ein bewusstes Arrangement, das sich im Laufe der Zeit in seinem Stil und Umfang gemäss den Vorlieben und der Lebenssituation der Besitzer verändern und anpassen kann.

Mit «Bellinzona» stehen wirklich jedem alle Möglichkeiten offen. Eine Palette von unzähligen Gestaltungsideen und unkomplizierten Kombinationsmöglichkeiten tut sich auf. Ein modernes detailliertes

Gartentrends

Foto: Fust

unzählige Module und Elemente ganz frei zu einer individuellen Badeinrichtung verbinden. Vom klassischen Waschtisch aus Mineralguss, Glas oder Keramik bis hin zu einzigartigen Schranklösungen ist alles möglich und miteinander kombinierbar.

Locker und charmant

Die Arrangements präsentieren sich immer erfrischend charmant. «Bellinzona»-Möbel machen das Einrichten eines Badezimmers herrlich unkompliziert und flexibel.

Konzept verbindet das Bad mit anderen Räumen: flexibel, modern und auf Qualität bedacht.

Da steckt viel dahinter Überraschend genial ist der Kosmetikschrank der «Bellinzona»-Linie. Wie ein stummer Diener gibt er

im

nicht nur die benötigten Utensilien frei, sondern hält einem gleich den Spiegel hin. Er bietet Platz für alles, was es im Badezimmer rund ums Lavabo braucht.

Mit der faszinierenden Bandbreite an kreativen Lösungen lassen sich

Dipl. Ing. Fust AG

40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch

www.bad.fust.ch

Zeichen der warmen Sommer

Die diesjährige Giardina besticht mit den Schwerpunkten Lieblingsplätze und Digitalisierung

Nischen und Ecken entstehen, die zu Wohlfühlorten in der Natur werden. Sie sollen sich den individuellen Bedürfnissen der Gartenbesitzer angepassen, ob als Ort der Ruhe und Musse, für gesellige Anlässe oder Hobby und Freizeit.

2 x 2 Tickets zu gewinnen Die «Wohnwirtschaft» Aargau verlost 2 x 2 Eintritts-Tickets im Wert von je 70.– CHF. Die Eintritts-Tickets werden den ersten drei Anrufern zugeteilt. Tel. an 056 641 90 83 am 5. März zwischen 13.15 und 13.30 Uhr. Bitte geben Sie das Stichwort «Giardina» und Ihre Mitglieder-Nr. an. Mitarbeiter des HEV Aargau sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Vom 13. bis 17. März 2019 zeigen die besten Gartengestalter der Schweiz, wie ganzjährig nutzbare Lieblingsplätze entstehen.

Das mildere Klima gibt Gärten und Aussenräumen im Alltag eine höhere Bedeutung und verstärkt den

Wunsch nach wohnlich gestalteten Lieblingsplätzen im Freien. Das hat der lange Sommer 2018 deutlich gezeigt. An der diesjährigen Giardina veranschaulichen verschiedene Gartengestalter mit 1:1-Gartenbeispielen, wie durch Bepflanzung, Lichtkonzepte und Einrichtung Flächen,

Die Zukunft ist da Die Projektgruppe «The Visionaries» greift mit ihrem Projekt «Digital Garden» das Thema der digitalen Planung und Gestaltung des Aussenraums auf. Sie nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine interaktiv gestaltete Reise durch die Entstehung eines Vorgartens. Gartengestalter Rolf von Burg wiederum präsentiert seine Vision von Nachhaltigkeit: Ein Projekt, das Solar- und Elektrotechnik elegant in einen Vorgarten integriert.

Lichtdurchfluteter Aussenbereich, der zum Verweilen einlädt. Giardina

13. bis 17. März 2019

Messe Zürich

Wallisellenstrasse 49

8050 Zürich

Mi–Do 9 bis 20 Uhr Fr 9 bis 22 Uhr Sa u. So 9 bis 18 Uhr

www.giardina.ch

Mit den Badmöbeln «Bellinzona» von Fust wird das Einrichten kinderleicht.
Foto: Rolf von Burg

Schnell und hochwertig

Wenn die Entscheidung gefallen ist, das alte Bad zu renovieren, gilt es, Ideen für die Umgestaltung zu sammeln und sich ausführlich beraten zu lassen.

Die Kernkompetenz des Schweizer Familienunternehmens Viterma ist das hindernisfreie Umbauen von Bädern und das zu einem festen Preis, welcher der Abmachung entspricht. Im Mittelpunkt steht die hochwertige Badsanierung in einzigartiger Geschwindigkeit. So dauert die Renovation eines Bades mit Viterma in der Regel nur 24 Arbeitsstunden. Das Konzept, das auf massgefertigten eigenen Produkten und erfahrenen Handwerkern basiert, macht das möglich.

Winterrabatt sichern Jetzt profitieren Kundinnen und Kunden von einem Winterrabatt im Wert von 500 Franken. Einlösbar ist

Zeitlose Eleganz und Qualität

Die Abdeckung besteht aus geflammtem und gebürstetem Granit, auf Gehrung verleimt.

der Rabatt, wenn der Auftrag für die Renovation des Badezimmers zwischen dem 1. Februar und dem 31. März bei der Firma eingeht und von beiden Seiten bestätigt ist.

viterma AG

Wiesentalstrasse 3 9425 Thal 071 855 04 41 oder 0800 24 88 33 info@viterma.com www.viterma.com

Küchen werden immer mehr zum zentralen Treffpunkt in der Wohnung.

Die neuen Küchenmodelle aus dem Hause Brunner Küchen präsentieren Ambiente und Wohnlichkeit in gemütlicher Harmonie – Wohnen und Kochen verschmelzen zu einer Einheit. Die Classic-Küchen sind zeitlos schön. Die matte Kunstharzoberfläche in Kombination mit Nussbaumfurnier macht diese Kü-

Sowohl Sonnen- als auch Regenschutz

Dank der Vielfalt an Möglichkeiten immer die passende Store

Pergola mit Senkrechtmarkise und Glasschiebetüren – passend für jede Umgebung.

Klinso bietet eine Pergola an, die vor sengender Hitze und strömendem Regen schützt.

Bob sitzt mit seinen beiden Grosskindern im Schatten der Veranda. Jasmin muss schmunzeln. Sie denkt an die Diskussion mit Bob zurück.

Er wollte unbedingt den maisgelb-weiss-gestreiften Storenstoff,

während sie sich sofort in den himbeerfarbenen Stoff mit der feinen Struktur verliebt hatte.

Praktische Nanobeschichtung

Für Bob war es schliesslich wichtiger, dass das Tuch auch die Funktion eines Regenschutzes erfüllt und Schmutz dank der patentierten Nanobeschichtung einfach abgespült werden kann.

Die Geschichte, die der Grossvater erzählt, nimmt einen spannenden Verlauf. Die beiden Kinder drücken sich ängstlich an ihn, denn sie haben gar nicht bemerkt, dass ein veritables Gewitter aufgezogen ist. Jetzt ist Bob froh, dass er sich für die Pergola von Klinso entschieden hat. Er findet den aufs Stoffdach prasselnden Regen richtig gemütlich. Er freut sich, dass der Wochenendanlass dank seiner Pergola draussen stattfinden kann.

Intelligente Technik

Bob ist fasziniert von der ausgeklügelten Technik der Storenanlage. Die hochwertigen Materialien sowie die luftige und leichte Ausführung beeindrucken ihn. Seine Gäste und Freunde sind vom edlen Design und den technischen Finessen ebenfalls begeistert.

che besonders wohnlich. Gleichzeitig sorgen die scheinbar schwebende Kochinsel und die grifflosen Fronten für eine elegante Ausstrahlung.

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70 Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch

www.brunner-kuechen.ch

Bob ist dankbar für die guten Tipps von Jonathan Woerle, seinem kompetenten Schattenproduzenten. Er schätzt am Abend die kühle Veranda. Die automatische Steuerung hat die Storen während der heissen Nachmittagsstunden selbständig ausgefahren. Sollte ein Sturm aufziehen, werden die Storen automatisch hochgezogen.

Gute Beratung

Klinso berät beim Kauf von Pergolen und Storen, bietet Storenservice und Rollladenreparaturen.

KLINSO GmbH

Aarauerstrasse 72

5600 Lenzburg (Staufen) Tel. 056 441 51 51

www.klinso.ch

Das renovierte Badezimmer ist barrierefrei und der Bodenbelag rutschfest.
Foto: Brunner Küchen

Mit Handlauf immer im Vorteil

Die Firma Flexo kennt sich mit Treppengeländern aus

Die Bedeutung eines Handlaufs –nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Für eine immer grösser werdende Zahl von Menschen bedeutet ein fehlender Handlauf, dass Treppenstufen zu unüberwindbaren Barrieren werden.

Die Firma Flexo-Handlauf ist eine Fachfirma für die Nachrüstung von Handläufen in der Schweiz. Das Unternehmen hat durch langjährige Erfahrung festgestellt, dass sich Stürze an Treppen nur durch normgerechte Ausführungen von Hilfsmitteln vermeiden lassen. So müssen Treppen und Rampen rutschsichere Beläge haben. Die erste und letzte Stufe sollen sich kontrastreich abzeichnen, damit die Orientierung gesichert ist. Zudem benötigen Treppen geeignete

Handläufe. Am besten sind solche, die handwarm und griffsicher ausgestattet sind. Die Schweizer Norm schreibt bei einer Treppe ab fünf Stufen einen Handlauf vor. Im öffentlich zugänglichen Bereich sowie in Gebäuden und Grünanlagen gelten bestimmte Normen. Diese sehen vor, dass Handläufe

durchgängig ohne Unterbruch über die gesamte Treppenlänge führen und mindestens 30 cm waagrecht über Anfang und Ende der Treppe hinausgezogen werden müssen. Handläufe sollen umfassbar sein und sich farblich deutlich von der Wand abheben. Das Material sollte wenig wärmeleitend sein

Foto: Flexo

und selbst bei Feuchtigkeit einen sicheren Griff bieten.

Handläufe von Flexo sind kontrastreich und optisch gefällig. Sie sehen zudem erst noch schön aus. Flexo berät mit seinen Mitarbeitern vor allem private Kunden in der gesamten Schweiz. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet. Wer will, lässt sich vor Ort durch einen Fachberater beraten, der die Vielzahl der Produkte zeigt und unverbindlich und kostenlos eine Offerte erstellt.

Flexo-Handlauf GmbH

Seenerstrasse 201 8405 Winterthur

Tel. 052 534 41 31

Gratis-Nummer 0800 04 08 04

www.flexo-handlauf.ch

Ein idealer Partner im Bereich Ölheizung

Der Handelsstreit zwischen Amerika und China hält die Ölbörse auf Trab

Die Warnungen vor einem Wachstumsrückgang reissen nicht ab und die Konjunkturprognosen werden stetig nach unten korrigiert.

Es ist vor allem der Handelsstreit zwischen den USA und China, der den Markt belastet. Er bremst die beiden grössten Volkswirtschaften aus. Beide Länder betonten in der Vergangenheit immer wieder, dass man sich angenähert habe. Zudem machte China mit Zusagen zu umfangreichen Importen von US-Gütern Zugeständnisse.

Entspannung oder Strafzölle?

Ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi wird erst Anfang März stattfinden. Ohne Einvernehmen wird es statt zu einer Entspan-

nung der Lage vermutlich zu neuen Strafzöllen seitens der USA kommen, die den Handel und die Wirtschaft weiter belasten. Auf die Heizölpreise hätte eine Einigung der beiden Länder einen preistreibenden Einfluss.

Alles aus einer Hand

Die Firma Voegtlin-Meyer ist ein idealer Partner wenn es um Heizöl und/oder eine Tankreinigung geht. Bei dem Traditionsunternehmen können Kunden beide Dienstleistungen kombinieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Lieferungen werden so geplant, dass die Monteure nur einmal kommen müssen. Dadurch kann Voegtlin-Meyer attraktive Konditionen bieten.

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Tankrevision ohne Innenreinigung.

Die Weltpolitik sorgt für Turbulenzen an der Börse.

Gestützt auf die langjährigen Erfahrungen empfiehlt Voegtlin-Meyer, eine Tankrevision mit Innenreinigung durchzuführen. Im Laufe der Zeit setzen sich Schmutz und Kondenswasser am Tankboden an. Diese Rückstände können durch die Heizleitung angesogen werden und den Ölbrenner beschädigen. Ein solcher Zwischenfall ereignet sich meistens zu einem ungünstigen

Zeitpunkt. Zudem kostet die Erneuerung eines Brenners ein Vielfaches im Vergleich zu einer einfachen Tankrevision.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch

Der Handlauf soll auch in den Ecken durchgehend Halt bieten.

Flexible Wind- und Wetterschutzverglasung

Multislide ist ein rahmenloses Schiebesystem von Mobile Glas

Dieses Schiebesystem ist die ideale Verglasung für Balkon, Sitzplatz, Veranda oder Terrasse – und für Fumoirs.

Dank dieses flexiblen Wind- und Wetterschutzes sind Räume auch in der kälteren Jahreszeit nutzbar. Je nach Bedarf kann die Verglasung

ganz oder nur teilweise geöffnet bleiben. Als Windschutz können einzelne Flügel an beliebiger Position stehen bleiben. Praktisch ist, dass man beim Öffnen oder Schliessen kein Mobiliar wegräumen muss, da alle Flügel parallel laufen.

Komfortable Bedienung Multislide ist ein unten laufendes, nicht isoliertes Schiebesystem mit Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) ohne vertikale Flügelprofile. Der Ganzglas-Parallelschieber ist als mehrspuriges System erhältlich.

Das System verfügt über eine gute Verriegelung. Der Mechanismus zum Entriegeln wird ganz einfach mit dem Fuss bedient. Das Multislide-System lässt es zu, dass der Gegenflügel beim Schieben mitgenommen wird.

Neue Farben für den Evergreen

Nostalgie und effiziente Technik ideal kombiniert

Der Kühlschrank, den Sibir vor einigen Jahren auf den Markt brachte, hat sich zu einem beliebten Küchenmöbel entwickelt.

Seit über 10 Jahren sorgt die Retro-Kollektion von Sibir für Begeisterung. Wer seiner Küche einen Hauch von Vergangenheit verleihen und gleichzeitig moderne Technik nutzen will, findet mit dem Oldtimermodell bestimmt den perfekten Kühlschrank. Neu hat Sibir die Retro-Kollektion Sibir OT 274 um drei Trendfarben erweitert. Zukünftig sorgen die Farben Copper, Apple und Olive für noch mehr Auswahl.

A-klassig

Seit mehr als zehn Jahren punkten die Retro-Klassiker mit guter Energieeffizienz. Alle Modelle gehören zur Effizienzklassifizierung A+++.

Zudem hat Sibir die Ausstattung kontinuierlich weiterentwickelt und den modernen Bedürfnissen angepasst. Das zeichnet die neue Ion-Generation aus: Mittels Ion-Air mit Multi-Flow 360° (Modell OTN) sowie dem zusätzlichen Dynamic-Cooling (Modelle OT) und dem sensorgesteuerten Temperaturmanagement Adapt-Tech mit Me-

mory-Funktion (Modelle OTN 324 und OT 324) bleiben Lebensmittel durch optimale Kühlbedingungen länger frisch, knackig und vitaminreich. Ion-Air bedeutet: Die Luft wird zusätzlich mit Negativ-Ionen angereichert. Das erhält den Geschmack der Lebensmittel und verhindert im Kühlschrank unangenehme Gerüche. Die Luftzirkulation

Die Firma Mobile Glas verkauft ihre selbstentwickelten Schiebesysteme ausschliesslich über den Fachhandel.

Ausstellung in Wettingen

In der Ausstellung in Wettingen können Interessierte die Funktionsweise der Schiebe- und Drehsysteme sowie andere Produkte im Detail begutachten. Für die Montage vermittelt Mobile Glas auf Wunsch einen kompetenten Fachpartner. Besuch der Ausstellung idealerweise mit Voranmeldung.

mobileGlas GmbH innovative Verglasungen Landstrasse 176 5430 Wettingen Tel. 056 426 55 55

www.mobileglas.ch

Foto: Sibir-Group

sorgt im Innern des Kühlschranks für den Temperaturausgleich und die Verteilung der ionisierten Luft.

Farbige Akzente

Die kultigen Kältegeräte sind nach wie vor begehrt. Das trendige Lifestyle-Produkt setzt farbenfrohe Akzente im Wohn- und Essbereich.

Weitere Informationen und eine Produktübersicht sind auf der Website zu finden. Für Auskünfte steht das Firmenbüro in Spreitenbach zur Verfügung.

SIBIRGroup AG

Bahnhofstrasse 134

8957 Spreitenbach Tel. 044 755 73 00 info@sibirgroup.ch

www.sibirgroup.ch

Ein Kühlschrank mit nostalgischem Touch.
Das Multislide-System ist einfach zu bedienen.
Foto: zvg

Nr. 396 März 46. Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt 37’881 Ex. Basis 2017/2018

Anzahl Mitglieder: 37’897 (31. Januar 2019)

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

Her A us G e B er

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2

re DA ktio N

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Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach ruthbuergler@bluewin.ch

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Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (k antonalverband)

Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG

Schalteröffnungszeiten:

Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–17.00 Uhr

www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch

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Telefonische Beratung:

Tel. 0844 438 438

Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr:

MLaw Corinne Moser-Burkard, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon

Tel. 056 633 64 44

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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