Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch
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In der Beitragsreihe Holzbrücken im Aargau geht es weiter nach Baden an der Limmat. Der Fluss schlängelt sich dicht an der Altstadt und dem Bäderquartier vorbei in Richtung Wasserschloss. Auf Höhe des Landvogteischlosses verbindet das seit 1809 bestehende Bauwerk, auch Limmatsteg genannt, Baden mit Ennetbaden.

In der Schweiz ist das Trinkwasser-Leitungsnetz beachtliche 88’000 Kilometer lang, einer Länge, die zweimal um die Erde entspricht. Frisches Trinkwasser ab Wasserhahn ist ein sehr umweltfreundliches Lebensmittel und laut der Gesundheitsförderung Schweiz der beste und billigste Durstlöscher.
Wenn man mit der Welt verbunden, aber in der Region verwurzelt ist, bin ich am richtigen Or t.

Das e nde der t iefzinsphase naht
Die Wirtschaft boomt, Preise steigen, Zentralbanken erwägen Leitzinserhöhungen, Prognoseinstitute rechnen mit einer Inflationsrate von 0,6 Prozent für die Schweiz: Das vorläufige Ende der Tiefzinsphase scheint sich abzuzeichnen. Hypotheken mit langen Laufzeiten werden bereits teurer.
Mit dem Zinsanstieg dürfte das Wachstum der Wohneigentumsquote in der Schweiz etwas ins Stocken geraten. Wohneigentum ist ungebrochen teuer. Gemäss UBS stagnieren zwar die Preise für Stockwerkeigentum, vermutlich aber nicht, weil die Käuferschaft auf Einfamilienhäuser ausweicht, sondern weil im Mietmarkt Preisnachlässe zu verzeichnen sind, so dass viele, die sich für Stockwerkeigentum interessieren, vorerst Mieter bleiben. Einfamilienhäuser kosten viel. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei über einer Million Franken. Raumplanerische Massnahmen und Verdichtung verteuern das Einfamilienhaus noch zusätzlich. Nur noch ein Viertel der neu erstellten Eigenheime sind Einfamilienhäuser, heisst es im UBS Real Estate Focus. Das sind wenig erhellende Aussichten – vor allem für jüngere Generationen, die den Traum vom Haus für die eigene Familie hegen.
Im Gegenzug könnte sich die Lage bei der Neuverschuldung etwas entspannen. Die Privatschulden in der Schweiz gehören zu den höchsten weltweit. Deshalb besteht wenig Raum, Tragbarkeitsregeln zu verwässern und Bankenregulierungen zurückzufahren. Ein höheres Kreditvolumen und die Lockerung von Vorschriften würde vermehrt Schwellenhaushalte dazu verleiten, Eigentum zum Preis einer hohen Verschuldung zu erwerben. Schon ein nur geringer Zinsanstieg könnte dann die Tragbarkeit in diesem Segment einbrechen lassen. Das Szenario zusätzlicher privater Verschuldung wäre wohl schlimmer als die gedämpfte Aussicht auf Eigentumserwerb durch Schwellenhaushalte. Überschuldung ist nicht bloss für die Volkswirtschaft als Ganzes verheerend. Sie verursacht auch persönliches Leid enormen Ausmasses und macht aus Menschen Sklaven ihrer Verpflichtungen.
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r evision des co 2 - g esetzes

Hansjörg Knecht, Nationalrat, Leibstadt, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
Mit der Ratifikation des Klimaübereinkommens von Paris durch den Bundesrat sind wir verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 50 Prozent zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine Totalrevision des CO2-Gesetzes notwendig. Die vom Bundesrat nun vorgesehenen Massnahmen ver-
schärfen die Klima-Gesetzgebung in der Schweiz massiv. Für Mieter, Eigenheimbesitzer wie auch für Haushalte im Allgemeinen wird die Gesetzesvorlage höhere Heizkosten und finanzielle Mehrbelastungen durch Gebäudesanierungen zur Folge haben.
Deshalb muss das Gesetz, welches in der vorberatenden Kommission in Bern für die Beratungen ansteht, auf dem parlamentarischen Wege stark verbessert werden. So sind beispielsweise die vorgesehenen subsidiären CO2-Grenzwerte im Gebäudebereich sowie die vorgeschlagene maximale Höhe der CO2-Abgabe auf Brennstoffe bis 210 Franken pro Tonne CO2 (56 Franken/100 Liter Öl) unverhältnismässig.
Einmal mehr darf auch daran erinnert werden, dass die Gebäudeeigentümer schon
heute jährlich freiwillig über 15 Milliarden in den Unterhalt und in energetische Verbesserungen ihrer Liegenschaften investieren. Viele Eigentümer setzen zudem energetische Massnahmen um, auch wenn sie sich finanziell nicht auszahlen. Deshalb ist eine Politik der Bevormundung nicht angezeigt.
Absolut betrachtet ist die Schweiz ja ohnehin nur für ca. 1 Promille des globalen CO2-Ausstosses verantwortlich. Auch beim relativen CO2-Ausstoss, d. h. pro Kopf der Bevölkerung sowie auf das Bruttoinlandprodukt (BIP) bezogen, befindet sich die Schweiz unter den besten der vergleichbaren Industrienationen. Der Klimawandel ist in erster Linie ein globales Problem, welches nicht in der Schweiz gelöst werden kann. Den Musterknaben zu spielen, bringt nichts für das Weltklima.

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einladung zur Delegiertenversammlung 2018 Hauseigentümerverband Aargau
c laudia Wirz: «Der manipulierte Mensch»
Mittwoch, 2. Mai 2018
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau
19.00 uhr
Begrüssung
Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
19.10 uhr grussadresse
Dr. Bernhard Scholl, Grossratspräsident
19.20 uhr «Der manipulierte Mensch»
Claudia Wirz, lic. phil. I, Sinologin, Journalistin und Autorin, Kolumnistin NZZ
20.15 uhr Apéro riche
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und -Nichtmitglieder. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 18. April 2018 an: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 1930, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18.
Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden schnellstmöglich benachrichtigt. anmeldetalon
Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2018 HEV Aargau
❏ Mitglied-Nr.
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum:
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g eliebt und gehasst
Beton ist ein vielfältiger Baustoff
s onja s chwarz, Architektin ETH, Leiterin Bauberatung HEV Aargau
Was schon bei den Römern begann, war der Anfang einer Erfolgsgeschichte. Der Bau des Kolosseums oder des römischen Pantheons wären ohne Beton nicht möglich gewesen. Beton ist der am häufigsten verwendete Baustoff, ob für Brücken, Wolkenkratzer, Tunnel oder Wohnhäuser. Moderne Bauten wären ohne diesen Baustoff nicht denkbar. Seine Formbarkeit beflügelt Architekten immer wieder aufs Neue, seine überragende Festigkeit ermöglicht grosse Spannweiten und seine Oberfläche lässt einen grossen Gestaltungsspielraum in Bezug auf plastische Formulierung, Farbigkeit oder Beschaffenheit offen. Die Gestaltungsmöglichkeiten haben sich dank technischer Innovationen in den vergangenen Jahren massiv erweitert. Beton ist sicher ein Baustoff für Kreative, besticht jedoch auch durch weitere Eigenschaften wie Langlebigkeit und Beständigkeit gegen Eis, Schnee sowie Feuer und macht ihn für Bauwerke unersetzlich. Gleichzeitig gibt es kein anderes Material, welches so stark polarisiert. Einerseits ist der architektonische Ausdruck des Kunststeins nicht jedermanns Sache, andererseits steht Beton in der Kritik wegen seiner energie- und CO2-intensiven Herstellung.
Fakten zu Beton
• Die Zusammensetzung von Beton ist Zement (12 Prozent), Wasser (6 Prozent), Sand (25 Prozent) und Kies (57 Prozent). Jährlich werden weltweit fünf Milliarden Kubik Beton produziert.
• Beton ist mit Abstand der am meisten verwendete Baustoff.
• Beton und Mauerwerk bilden zusammen 75 Prozent der verwendeten Baumaterialien im Gebäudepark der Schweiz. Für dieses Materialvolumen sind in erster Linie tragende Bauteile wie Decken, Wände und Fundamente ausschlaggebend.
• Den Grundstein für den heutigen Beton legten bereits die alten Ägypter, welche mit

einer zementähnlichen Masse aus gebranntem Kalk und Gips Steine dauerhaft miteinander verbunden haben. Im römischen Reich wurden mithilfe einer betonähnlichen Substanz, genannt Opus caementicium, viele noch heute beeindruckende Gebäude wie die Kuppel des Pantheons oder Teile des Kolosseums errichtet. Opus caementicium wurde aus Steinen, Sand und gebranntem Kalkstein gemischt. Durch Zugabe von Ziegelstaub als Bindemittel und Meerwasser härtete das Gemisch zu druckfestem Stein aus. Im Mittelalter geriet der Baustoff in Vergessenheit und kam erst im 19. Jahrhundert wieder zum Einsatz.
Neuentwicklungen
Speziell ausgebildete Betoningenieure entwickeln fortlaufend neue Produkte, Rezepturen und Verarbeitungstechniken, welche von der Industrie und den Gestaltern eingesetzt werden können. Neue Technologien ermöglichen die Herstellung neuer Betonarten für den Markt. Einige Beispiele sind: • Hochleistungsfaserbeton, der hart wie Stahl ist.
• Fotobeton, bei dem durch verschiedene Verfahren eine Bildinformation auf die Oberfläche aufgebracht wird (zum Beispiel in der Chiesa San Giovanni XXIII in Bergamo).
• Recyclingbeton, der aus Bauschutt hergestellt wird.
• Kalksteinbeton, der nicht mehr grau ist, sondern die warme Farbe des beigemischten Kalksteins hat.
• Carbonbeton, der leicht und korrosionsbeständig ist und grosse Zug- und Biegekräfte aushält.
Zum Schluss
Ob man ihn nun mag oder nicht: Beton ist aus der heutigen Baupraxis nicht mehr wegzudenken. Der aus der Natur gewonnene Kunststein ist ein prägendes Element der Schweizer Baukultur und verkörpert eine Tradition der Solidität, Sorgfalt und Präzision. Er eignet sich für jeden Massstab –vom kleinen Einfamilienhaus bis zum Hochhaus – und schaffte trotz BunkerCharme den Sprung in unsere Wohnzimmer. Betrachtet man den ganzen Lebenszyklus des Baustoffs, entspricht Beton durchaus den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Kriterien von Nachhaltigkeit, sofern er lokal produziert und verteilt wird.
Quellen: «Beton», Faktor-Fachzeitschrift; «Ansichten und Einsichten B», www.betonsuisse.ch; Betonwissen, www.beton.org

Bauten, die verbinden – Baden
i n der Beitragsreihe Holzbrücken im Aargau geht es weiter nach Baden an der l immat. Der f luss schlängelt sich dicht an der Altstadt und dem Bäderquartier vorbei in r ichtung Wasserschloss. Auf Höhe des l andvogteischlosses verbindet das seit 1809 bestehende Bauwerk, auch l immatsteg genannt, Baden mit e nnetbaden.
s alomé e delmann, HEV Aargau
Auf den ersten Blick fällt eine Gemeinsamkeit mit der Reussbrücke in Bremgarten auf: die hochbarocke, lebensgrosse Statue des Brückenheiligen Johannes Nepomuk. Sie wurde ebenfalls im 18. Jahrhundert am Westende der Badener Brücke aufgestellt. Als historisch wertvolles Geschenk eines österreichischen Gesandten ist das Original heute im Landvogteischloss ausgestellt. Eine Kopie steht an der Brücke.
Wie die Brücke im letzten Artikel, hat auch der Limmatsteg eine spannende Geschichte. Die Stadt Baden hat ihren Ursprung in der römischen Antike. Grund dafür waren die heissen Quellen am Lim-
matknie – das mineralreichste Thermalwasser der Schweiz. Römische Legionäre vom nahegelegenen Lager in Vindonissa entdeckten sie vor gut 2000 Jahren. Eine Händler- und Handwerkersiedlung entstand. In diesem Zusammenhang entstand die erste Brücke im Bäderquartier nahe der heutigen Schiefen Brücke. Mit dem Untergang des Römerreiches verfiel sie mit der Zeit.
Brückenbau nach Gefühl
Um das Jahr 1242 wurde knapp einen Kilometer flussaufwärts beim Landvogteischloss, dem ursprünglichen Wehrturm, eine Holzbrücke errichtet. Diese löste die Fährverbindung vom 11. Jahrhundert ab und diente als Zollstation. Die engste
Stelle an der Klus zwischen Schlossberg und Lägern war dafür prädestiniert. Bald darauf etablierte sich ein Städtchen auf dem Gebiet der oberen Altstadt unter der Herrschaft der Habsburger. Baden entwickelte sich zum Verkehrsknotenpunkt. Bis zum Bau der Grubenmann-Brücke beim Kloster Wettingen im Jahr 1766 war die Brücke in Baden der einzige Flussübergang zwischen Zürich und der Limmatmündung bei Gebenstorf. Demnach war sie von grosser Bedeutung.
Wie viele Vorgängerbauten die Badener Holzbrücke an derselben Stelle gehabt hat, ist bis heute nicht genau bekannt. Mindestens viermal zerstörten Überschwemmungen und Eisgang die Brücke. Auch im Jahr
1649 musste eine neue Brücke gebaut werden. Diesmal versuchte man es mit einem Steinpfeiler statt Holzstützen in der tiefen Flussmitte. Bereits einen Monat später versank er in den Fluten. Die nächste Brücke sollte pfeilerlos sein. Damit fiel der Startschuss für eine gespannte Sprengwerkkonstruktion. Das neue Hängesprengwerk hielt wesentlich länger als die Vorgänger. Bei den Bürgern fand das stattliche Denkmal schweizerischer Bauzunft grösste Bewunderung. Es widerspiegelte Leichtigkeit und Eleganz – passend zur Suche nach Freiheit der grossen Dichter jener Zeit.
Opfer des Krieges
Dem «Goldenen Zeitalter» Badens (1415–1712), während dem auch die Badenfahrt entstand, folgten düstere Jahre. Nach der Niederlage im 2. Villmergerkrieg folgten die Kriegswirren der Französischen Revolution. Diese führten schliesslich dazu, dass die Badener Brücke 1799 abbrannte. Gene-
ral André Masséna liess sie während der Ersten Schlacht um Zürich zerstören, um den Rückzug der französischen Truppen sicherzustellen. In den folgenden zehn Jahren gab es nur eine provisorische Notbrücke.
Architektur im Wettbewerb
Nachdem 1806 das Holz für den Neubau der Badener Brücke gefällt wurde, verhandelte die Gemeinde mit vier Baumeistern, die alle Projektmodelle einreichten. Am meisten überzeugte der Entwurf des Laufenburger Zimmermeisters Blasius Balteschwiler. Er gewann den Wettbewerb und erhielt als Gratifikation 30 Louis d’or. Der Brückenbau startete 1809 und kostete 16’284 Gulden. Mit einem sechsfachen Hängewerk konnte die benötigte Spannweite von 39 Metern erreicht werden. Schräge Druckstreben unter und über der Fahrbahnebene trugen das ganze Gewicht. Dach und Gerüst waren verschindelt be-
ziehungsweise verschalt mit schindelbedeckten Brettern.
Ehrenpflicht der Stadt Baden Abgesehen von kleinen Änderungen steht der Limmatsteg heute noch wie vor 200 Jahren. Das Walmdach ist inzwischen mit Ziegeln bedacht und das gesamte Balkengerüst chemisch konserviert. Zwar wurde die Fahrbahn durch einen Metallrost ersetzt, doch nicht mehr stark benutzt, denn seit 1926 braust der Verkehr über die Hochbrücke 100 Meter flussaufwärts. So können wir hoffentlich noch lange in Ruhe über die Holzbrücke spazieren. Als letztes Denkmal der grossen schweizerischen Holzbrückenzunft unserer Gegend wird sie von der Stadt Baden bewahrt.
Weitere Informationen: www.baden.ch www.swiss-timber-bridges.ch Badener Neujahrsblätter, 10. Jg., 1934
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Bedrohung durch s onnenstürme
e rhöhte s onnenaktivität – Problem für moderne technik
g igantische s onnenstürme senden geladene teilchen zur e rde. Diese sorgen einerseits für spektakuläre Polarlichterscheinungen, andererseits werden sie immer mehr zum Problem für unsere hoch technisierten elektronischen g eräte.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Die Sonne sendet mit ihrer Strahlung einen permanenten Strom von geladenen Teilchen – den Sonnenwind – aus. Das Erdmagnetfeld fängt diese Teilchen normalerweise ab und schützt uns davor. Erst bei einem Sonnensturm, wenn die Stärke des Sonnenwindes durch eine erhöhte Sonnenaktivität erheblich zugenommen hat, können diese geladenen Teilchen viel weiter vordringen. Schwere Sonnenstürme können bei Satelliten, elektrischen Anlagen, Navigationssystemen wie GPS und Funkverbindungen starke Störungen verursachen.
Spektakuläre Sonnenstürme
In der Nacht vom 1. auf den 2. September 1859 ereignete sich ein extrem starker Sonnensturm, der Polarlichter hervorbrachte, die bis nach Rom, Havanna und Hawaii sichtbar waren. Er verursachte Starkströme in den Telegrafenleitungen in Nordeuropa und Nordamerika, so dass diese Funken
schlugen. Das gerade erst weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.
Ein solches Ereignis würde sich in der heutigen hoch technisierten Welt fatal auswirken. Eine Studie des britischen Strom- und Gasversorgers UK National Grid zeigt, dass ein derartiger Sonnensturm heute manche Regionen für mehrere Monate von der Stromversorgung abschneiden könnte. Dabei war der Sonnensturm von 1859 im historischen Vergleich nicht einmal besonders stark.
Am 25. September 1909 war die Sonne derart aktiv, dass das Polarlicht bis zum Äquator sichtbar war.
Als die Polarlichter am 25. Januar 1938 infolge extremer Sonnenaktivität bis weit in den Süden gesichtet wurden, glaubten viele, ein «blutiges Meer» oder einen «Feuerarm» am Himmel zu sehen und deuteten diese Lichter als Zeichen für den kommen-
den zweiten Weltkrieg. Das intensive Nordlicht war in ganz Europa bis nach Algerien zu beobachten. Der Sonnensturm verursachte überall Störungen im Telegrafenverkehr.
Ebenso nahmen in der Nacht zum 13. März 1989 die Häufigkeit und die Stärke der Polarlichter nach einer grossen Sonneneruption massiv zu. Der von der Sonne hereinprasselnde Teilchenschauer verursachte in der kanadischen Provinz Quebec eine Überlastung des Stromnetzes und führte zu einer Unterbrechung der Elektrizitätsversorgung im Gebiet um Montreal. Dabei fielen Verkehrsleitsysteme, Flughäfen sowie die Fernwärmeversorgung aus. Sechs Millionen Menschen waren von diesem Ereignis betroffen.
Mehrere Sonnenstürme im Oktober/ November 2003 führten zu einem mehrstündigen Stromausfall in Malmö (Schweden) und einem Ausfall des europäischen Flugradars. Über 60 Flüge in den USA


mussten verschoben werden. Der Sonnensturm zerstörte auch die Sonnenkollektoren des japanischen Erdbeobachtungssatelliten Midori II und mit ihnen den 630 Millionen US-Dollar teuren Satelliten.
Stromversorgung gefährdet
Experten sind davon überzeugt, dass Sonnenstürme für unsere technisierte Gesellschaft eine ernsthafte Gefahr darstellen, da die Stromversorgung, der Flugverkehr, unsere Kommunikationssysteme, ja sogar die Finanzwirtschaft von Satelliten und anderen komplexen verletzlichen technischen Installationen abhängen.
Ein solarer Supersturm könnte unsere technisierte Zivilisation, die extrem stromabhängig ist, arg beuteln. Die National Academy of Sciences (NAS) in den USA erstellte ein mögliches Szenario eines grossen Sonnensturms: Ihr Report dazu gleicht dem Drehbuch eines Science-FictionFilms. Die in Überlandleitungen induzierten Ströme könnten in vielen Bundesstaaten mehr als die Hälfte der vorhandenen
Transformatoren beschädigen. Als Folge davon wären bis zu 130 Millionen Amerikaner zum Teil wochenlang von der Stromversorgung abgeschnitten. In einer Welt, in der praktisch keine Maschine mehr ohne einen Computerchip funktioniert, gleicht ein solches Szenario einem Supergau.
Deshalb steht unsere Sonne unter dauernder Beobachtung von Satelliten. Unter anderem zeichnet das Sonnen- und Heliosphärenobservatorium «Soho», das mit einem Dutzend Detektoren an Bord ausgerüstet ist, alles auf: von den schnellen Protonen des Sonnenwindes bis zum langsamen Pulsieren der Sonne selbst. Wenn Satelliten den Partikelstrom eines Sonnensturms aufzeichnen, ist dieser jedoch praktisch schon auf der Erde angekommen. Allerdings können grosse Solarausbrüche direkt vom Satelliten beobachtet werden, danach dauert es einige Tage, bis der Sonnensturm die Erde erreicht. Computermodelle berechnen dann die mögliche Ankunft der geladenen Teilchen auf der Erde.
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s ie f r A ge N – D er H e V AN t W ortet
Wenn der Vermieter rot sieht farbige
Wände in der Mietwohnung

Melanie Bleuler, lic. iur., Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau
Frage:
Mein Mieter ist nach vier Jahren Mietdauer ausgezogen. Er hatte ohne mein Wissen und ohne meine Erlaubnis mehrere Wände im Mietobjekt rot gestrichen. Kann ich ihm die Malerkosten für den Weissanstrich in Rechnung stellen? Die Wände wurden letztmals unmittelbar vor dem Einzug des Mieters vor vier Jahren neu gestrichen.
Antwort:
Das Mietrecht verpflichtet den Mieter dazu, die Mieträume am Ende des Mietverhältnisses in dem Zustand zurückzu-
geben, in dem er sie übernommen hat, mit Ausnahme der normalen Abnützung (vgl. Art. 267 Abs. 1 OR). Weiter darf der Mieter während des Mietverhältnisses Erneuerungen und Änderungen an der Mietsache nur vornehmen, wenn er vorgängig die schriftliche Zustimmung des Vermieters eingeholt hat (Art. 260a OR).
Veränderungen ohne Zustimmung Da der Mieter seinerzeit die Wände ohne Zustimmung des Vermieters rot angestrichen hat, kann der Vermieter verlangen, dass die Wohnung in ihrem ursprünglichen Zustand zurückgegeben wird, respektive der Mieter für die Kosten der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands aufkommt.
Berücksichtigung der Lebensdauer Zu beachten ist, dass der Mieter nur für Instandstellungsarbeiten bezahlen muss, für welche die Lebensdauer noch nicht abgelaufen ist. Für einen gewöhnlichen Wandanstrich beträgt diese acht Jahre. Nach Ablauf der jeweiligen Lebensdauer kann der ausziehende Mieter nur noch
haftbar gemacht werden, wenn dieser die Mieträume ausserordentlich stark beansprucht hat und deshalb zusätzliche Arbeiten nötig werden. Dies ist der Fall, wenn die Wände in einem kräftigen Farbton gestrichen werden oder beispielsweise auch bei Raucherschäden.
Das bedeutet für den vorliegenden Fall, dass die Kosten für den gewöhnlichen Weissanstrich zwischen Mieter und Vermieter hälftig aufzuteilen sind. Für den Mehraufwand des Malers für das Übertünchen der roten Farbe – eventuell ist eine Grundierung oder ein zusätzlicher Anstrich erforderlich – hat der ausziehende Mieter hingegen vollumfänglich aufzukommen. Es empfiehlt sich daher, vom Maler eine Rechnung zu verlangen, in welcher der zusätzliche Arbeitsaufwand und das zusätzliche Material klar ausgewiesen sind.
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Es gibt viele Steuerpflichtige mit Wohnsitz in der Schweiz, die Wohneigentum im Ausland besitzen. Die Hintergründe des Besitzes sind vielfältig: seien es der Erwerb zwecks Nutzung als Feriendomizil, eine Erbschaft von den im Ausland lebenden Eltern oder die Migration in die Schweiz unter Beibehaltung des Wohneigentums im Heimatland. Zuweilen geht «vergessen», die ausländische Liegenschaft in der Schweizer Steuererklärung zu deklarieren. Die Beweggründe sind unterschiedlich: Einige wollen unrechtmässig Steuern sparen, andere glauben, die Liegenschaft in der Schweizer Steuererklärung nicht deklarieren zu müssen, weil sie für die Liegenschaft bereits im Ausland Steuern bezahlen. Und schliesslich gibt es noch Steuerpflichtige, die sich zur Begründung auf das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und dem Liegenschaftsstaat berufen. Von ihnen wird geltend gemacht, dass gemäss Wortlaut des Doppelbesteuerungsabkommens das Vermögen und der Ertrag hieraus im Liegenschaftsstaat zu versteuern seien. Folgerichtig würde die Liegenschaft im Ausland die Schweizer Steuerbehörden nichts angehen.
Hinzu kommt eine Gemeinsamkeit bei allen: Die meisten Steuerpflichtigen mit Wohneigentum im Ausland verfügen dort bei einer Bank über ein Fremdwährungskonto. Über dieses ausländische Bankkonto laufen in der Regel die mit der Liegen-
schaft zusammenhängenden Einkünfte und Ausgaben.
Umfassende Deklarationspflicht
Während sich Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und einem Bankkonto im Ausland sehr wohl bewusst sind, dass sie für die dort gelegenen Vermögenswerte und den hieraus resultierenden Ertrag in der Schweiz steuerpflichtig sind, besteht bei einer Liegenschaft im Ausland häufig die Überzeugung, diese müsse in der Schweizer Steuererklärung nicht deklariert werden. Das ist aber falsch. Zwar werden das Vermögen von ausländischen Liegenschaften und der Ertrag (bei Vermietung) bzw. der Eigenmietwert (bei Selbstnutzung) hieraus in der Schweiz tatsächlich nicht besteuert, gleichwohl müssen diese Steuerfaktoren in der Steuererklärung zwingend angegeben werden. Dies aus zwei Gründen: zum einen zur Bestimmung des massgebenden Steuersatzes, zum anderen für die Vornahme einer sogenannten internationalen Steuerausscheidung.
Steuerprogression
Das Thema «Steuerprogression» bzw. die damit verknüpften Folgen dürften allgemein bekannt sein: Je höher das steuerbare Einkommen bzw. das steuerbare Vermögen ist, desto höher ist der zur Anwendung gelangende Steuersatz und damit der bei der Veranlagung resultierende Steuerbetrag. Hat eine steuerpflichtige Person mit Wohnsitz in Brugg in der Schweiz ein steuerpflichtiges Vermögen von z.B. 750’000 Franken und in Italien eine Liegenschaft mit einem Steuerwert von 250’000 Franken, so dürfen die Wohnsitzgemeinde bzw. der Kanton Aargau gemäss dem anwendbaren Doppelbesteuerungsabkommen die Liegenschaft im Ausland nicht besteuern. Das in der Schweiz steuerbare Vermögen von 750’000 Franken wird aber nicht zum Steuersatz besteuert, der sich für dieses Vermögen alleine ergeben würde, sondern zum (höheren) Steuersatz, welcher gemäss
dem Steuergesetz des Kantons Aargau für das weltweite Vermögen von 1’000’000 Franken anwendbar ist.
Wird daher die in Italien gelegene Liegenschaft in der Schweizer Steuererklärung nicht korrekt deklariert, so führt dies in der Schweizer Steuerveranlagung zur Anwendung eines zu tiefen Steuersatzes. Dies wiederum führt zu einem zu tiefen Steuerbetrag und damit letztlich zu einer strafbaren Steuerhinterziehung.
Das Gesagte gilt nicht nur für das steuerbare Vermögen, sondern sinngemäss auch für das steuerbare Einkommen in der Schweiz. Und das selbst dann, wenn die Liegenschaft nicht vermietet wird und Italien keinen Eigenmietwert für die Nutzung der eigenen Liegenschaft kennt. Der Grund hierfür liegt darin, dass in der Schweizer Veranlagung zur Bestimmung des anwendbaren Steuersatzes der Liegenschaft in Italien ein Eigenmietwert nach pflichtgemässem Ermessen zugemessen wird.
Internationale Steuerausscheidung
Das Verheimlichen einer ausländischen Liegenschaft in der Schweizer Steuererklärung führt nicht nur zu einer zu tiefen Steuerprogression, sondern überdies zu einer fehlerhaften internationalen Steuerausscheidung. Die Steuerverkürzung ist dabei umso höher, je mehr Schulden und Schuldzinsen der Steuerpflichtige in der Schweizer Steuererklärung zum Abzug gebracht hat.
Dies soll für die Vermögenssteuer illustriert werden: Gemäss vorgenanntem Beispiel besitzt der Steuerpflichtige in der Schweiz ein steuerbares Vermögen von 750’000 Franken. Dies, so die Annahme, unter Berücksichtigung einer Hypothek von 600’000 Franken auf seinem Einfamilienhaus in Brugg. Hätte der Steuerpflichtige seine Liegenschaft in Italien mit dem unterstellten Steuerwert von 250’000 Franken
korrekt deklariert, so hätte das Steueramt Brugg bei der Veranlagung nicht die ganze Schuld auf dem Einfamilienhaus in Brugg von den Schweizer Aktiven zum Abzug gebracht, sondern nur anteilsmässig im Verhältnis zum weltweiten Vermögen. Mithin wäre die Hypothek von 600’000 Franken im Verhältnis der im Kanton Aargau steuerpflichtigen Aktiven von brutto 1’250’000 Franken zu den in Italien gelegenen Aktiven im Wert von 250’000 Franken, also im Verhältnis 5:1 zum Abzug zugelassen worden. Obwohl die Hypothek auf dem Einfamilienhaus in Brugg effektiv 600’000 Franken beträgt, wäre somit bei der Bemessung des in der Schweiz steuerbaren Vermögens nur eine Hypothek von 500’000 Franken berücksichtigt worden. Bei einer vollständigen Deklaration sämtlicher Aktiven beträgt somit das in der Schweiz steuerpflichtige Vermögen nicht (wie im vorstehenden Beispiel) 750’000 Franken, sondern 850’000 Franken (= 1’250’000 Franken in der Schweiz
steuerpflichtige Aktiven abzüglich der anteiligen Passiven von 400’000 Franken).
Zwischenfazit
Im Resultat führt die korrekte Deklaration der Liegenschaft in Italien in der Schweizer Steuererklärung zu einem höheren steuerbaren Vermögen sowie überdies zu einem höheren anwendbaren Steuersatz. Das Gleiche gilt für das steuerbare Einkommen, weil die auf der Hypothek fällig gewordenen Schuldzinsen nach dem gleichen Verfahren anteilsmässig auf die Liegenschaft in Italien verlegt werden.Wenn eine steuerpflichtige Person mit Wohnsitz in der Schweiz somit eine Liegenschaft im Ausland sowie ein damit zusammenhängendes Konto bei einer ausländischen Bank in der Schweizer Steuererklärung nicht korrekt deklariert, kann es in der Schweiz zu einer «gravierenderen» strafbaren Steuerhinterziehung kommen, als dies vielleicht aufgrund des stets tiefen Kontostands bei der ausländischen Bank vermutet werden könnte. Dies insbesondere

dann, wenn man sich vor Augen führt, dass bei einer durch die Steuerbehörden aufgedeckten Steuerhinterziehung die Busse bis zum Dreifachen der zu bezahlenden Nachsteuer für die letzten 10 Jahre betragen kann. Eine Busse kann indes vermeiden, wer eine Selbstanzeige bei den Steuerbehörden einreicht. Viel Zeit bleibt jedoch nicht mehr. Wer neben der Liegenschaft nämlich auch noch über ein unversteuertes Bankkonto im Ausland verfügt, läuft akut Gefahr, dass die Steuerbehörden hiervon im vierten Quartal 2018 über den automatischen Informationsaustausch erfahren.
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gebenen Standard umzusetzen. Bisher haben sich weit über 100 Staaten, darunter auch die Schweiz, zur Übernahme des Standards bekannt. Die Schweiz hat auf dieser Basis bereits mit mehreren Staaten ein Abkommen verhandelt und ratifiziert, so insbesondere mit allen 28 Staaten der Europäischen Union und mit dem Fürstentum Lichtenstein. Die ersten Abkommen – unter anderem mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union –sind am 1. Januar 2017 in Kraft getreten.
Aufgrund dieser Abkommen sind in der Schweiz tätige Banken und Versicherungsgesellschaften verpflichtet, Finanzinformationen von ihren Kunden mit Wohnsitz im anderen Vertragsstaat zu sammeln. Diese Informationen beinhalten alle Kapitaleinkommen und den Kontosaldo am Jahresende. Die Daten werden an die Eidgenössische Steuerverwaltung übermittelt und alsdann von dieser an die für die Kunden zuständigen Steuerbehörden im Ausland weitergeleitet. Die Bezeichnung «automatischer Informationsaustausch» bringt es zum Ausdruck: Die Abkommen beruhen auf Gegenseitigkeit. Die Schweiz liefert also einerseits im Inland gesammelte Steuerdaten an die ausländischen Steuerbehörden, andererseits erhält sie im Gegenzug die gleichen Daten aus dem Ausland für hier niedergelassene steuerpflichtige Personen. Die ersten Datenlieferungen wird die Eidgenössische Steuerverwaltung spätestens per Ende September 2018 von den Staaten der Europäischen Union erhalten. Gegenstand werden die steuerrelevanten Daten aus dem Jahr 2017 sein. Liegenschaften im Ausland und daraus erzielte Einkünfte bilden nicht Gegenstand des automatischen Informationsaustausches. Die steuerpflichtige Person im obigen Beispiel wird sich aber darauf einstellen müssen, dass die Schweizer Steuerbehörden im vierten Quartal 2018 vom Bankkonto in Italien Kenntnis erlangen und allenfalls im Zuge von weiteren Abklärungen auch von der Liegenschaft in Italien erfahren.
Voraussetzungen für eine Selbstanzeige
Die Voraussetzungen für eine straflose Selbstanzeige sind bei der direkten Bundessteuer und in sämtlichen Kantonen gleich. Sie lauten wie folgt: 1. Die Hinterziehung ist
keiner Steuerbehörde bekannt. 2. Die steuerpflichtige Person zeigt zum ersten Mal eine Steuerhinterziehung selbst an. 3. Sie unterstützt die Steuerbehörden bei der Feststellung der hinterzogenen Steuerfaktoren vorbehaltlos. 4. Sie bemüht sie ernsthaft um die Bezahlung der geschuldeten Nachsteuern.
Auf den ersten Blick scheinen die Voraussetzungen klar. Gleichwohl bestehen verschiedene Unklarheiten und Stolperfallen. Heikel sind insbesondere Fälle, in denen ein Konto auf den Namen des Ehepartners oder eines Kindes eröffnet worden ist. Hier stellt sich die Frage, wer an den hinterzogenen Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigt ist und wer von diesen gewusst hat. Um unnötige Bussen für den Ehepartner oder die Kinder zu vermeiden, ist hier genau zu prüfen, wer alles eine Selbstanzeige einreichen muss.
Unklar und umstritten ist sodann die Frage, bis zu welchem Zeitpunkt die Steuerbehörden eine eingereichte Selbstanzeige noch als straflos akzeptieren müssen. Verschiedene Kantone (so auch der Kanton Aargau) haben nämlich die Praxis, dass sie eine Selbstanzeige nur akzeptieren, wenn sie der Steuerpflichtige spontan von sich aus und nicht unter Druck einer unmittelbar bevorstehenden Aufdeckung einreicht. Diese Kantone könnten sich im vorgenannten Beispiel somit auf den Standpunkt stellen, alle ab dem 1. Januar 2017 angezeigten Faktoren wären gestützt auf den automatischen Informationsaustausch ohnehin ab dem vierten Quartal 2018 bekannt geworden und würden daher nicht mehr zu einer straflosen Selbstanzeige legitimieren.
So weit gehen die meisten Kantone indes nicht. Teilweise haben sich die Kantone auch noch nicht verbindlich festgelegt. Der Kanton Aargau folgt der durch die Eidgenössische Steuerverwaltung am 15. September 2017 publizierten Haltung. Er lässt Selbstanzeigen für diejenigen Staaten, bei denen der automatische Informationsaustausch am 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, bis längstens per 30. September 2018 zu. Der steuerpflichtigen Person in unserem Beispiel bleibt somit nicht mehr viel Zeit für eine straflose Selbstanzeige.

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Was wäre der Frühling ohne Tulpen? In den Gärten blühen die ersten bereits im März. Neben der Narzisse ist die Tulpe eine der beliebtesten Frühlingsbotinnen. Welche der beiden die Beliebtere und welche die Schönere ist, das liegt wohl im Auge des Betrachters. Auf jeden Fall zählen die Tulpen zu den auffallendsten und farbenprächtigsten Zwiebelblumen. Sie werden wegen ihrer unzähligen Varianten sehr geschätzt. Dank der grossen Vielfalt an Arten und Sorten kann die Blütezeit bis zum Mai hin dauern.
Ursprung in Nahost
Die Tulpe stammt ursprünglich aus Persien und der Türkei, woher sie auch ihren Namen hat. Übersetzt heisst sie Turban. In Aufzeichnungen findet man, dass die Tulpe im Orient bereits im 9. Jahrhundert nach Christus im grossen Stil kultiviert wurde. Schliesslich gelangten die Tulpen dann nach Europa. Heute gibt es sie auf der ganzen Welt. Tulpen (Tulipa) bilden eine Pflanzengattung. Sie gehören zur Familie der Liliengewächse. Die Vermehrung erfolgt vegetativ mittels Tochterzwiebeln. Als Geophyt bildet die Tulpe in der Erde geschützte Zwiebeln aus. Geophyten sind mehrjährige Zwiebelblumen, die die ungünstige Jahreszeit (Winter, Lichtmangel, sommerliche Trockenheit) mithilfe unterirdischer Erneuerungsknospen überdauern.
Ein Tulpen-Dorf im Wallis
Der grösste Tulpen-Produzent weltweit ist Holland. Man muss jedoch nicht unbedingt nach Amsterdam fahren, um die riesigen Tulpenfelder zu bestaunen. In Grengiols, einem Walliser Bergdorf wächst eine Wildtulpe, Tulipa grengiolensis. Diese Tulpe blüht nur in diesem Dorf und dessen Umgebung. Das Überleben der Grengjer-Tulpe ist eng an den traditionellen Anbau von Winterroggen gebunden. Beim Pflügen im Herbst werden die

Nebenzwiebeln abgetrennt und so im Acker verteilt. Im darauf folgenden Frühling blühen die Tulpen dann zusammen mit anderen Ackerkräutern zwischen dem Getreide. Die Grengjer-Tulpe steht heute unter Schutz. Die exklusive Art blüht
normalerweise in der zweiten Maihälfte. Bei einem warmen Frühling kann die Blüte auch schon früher beginnen. Nach Hitzesommern wurden im Frühling darauf oft über 4000 blühende Exemplare gezählt.
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führung 1: Donnerstag, 19. April 2018, 9 uhr bis ca. 11 uhr
führung 2: Dienstag, 8. Mai 2018, 14 uhr bis ca. 16 uhr
An- und Rückreise erfolgen individuell. Treffpunkt: Bistro im KWC Info-Center (Parkplätze stehen zur Verfügung)
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Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder der Sektion Aarau und Kulm erhalten den Vorrang. Sie erhalten Mitte April (resp. Ende April für Rundgang vom 8. Mai) eine Teilnahmebestätigung, welche an die Führung mitzubringen ist.
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Brigitte Müller, Redaktorin
Ein selbstverständlicher Luxus in der Schweiz: Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sprudelt in jeder Schweizer Wohnung einwandfreies, kontrolliertes Trinkwasser aus dem Hahn. Wasser ist somit das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Hahnenwasser ist gesund und erst noch billig. Idealerweise trinken wir ein Glas Wasser, bevor wir durstig sind. Da der Körper Flüssigkeit nicht in grösseren Mengen speichern kann, empfiehlt es sich, den Wasserkonsum über den ganzen Tag zu verteilen. Wenn wir zu wenig trinken, werden wir beispielsweise müde und unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nimmt ab. Die optimale Trinkmenge ist von vielen Faktoren abhängig. Neben Geschlecht, Grösse, Gewicht und Alter spielen die körperliche Betätigung, klimatische Bedingungen und unser Aufent-
haltsort eine wichtige Rolle. Kinder sollten 0,8 bis 1,2 Liter Wasser pro Tag trinken, Erwachsene 1,5 bis 2,5 Liter. Bei starker körperlicher Anstrengung, Hitze oder trockener und kalter Luft kann der Wasserbedarf um das Dreifache steigen.
Grundsätzlich kann Wasser weder faulen noch schimmeln oder gären. Hingegen verändert sich seine chemische Zusammensetzung, wenn es offen aufbewahrt wird. Es nimmt CO2 auf und produziert so eine geringe Menge an Kohlensäure, was sich auf den Geschmack auswirken kann. Bleibt das Wasser hingegen länger als einen Tag offen stehen, können sich Schmutzpartikel und Bakterien aus der Luft absetzen und das Wasser ungeniessbar machen.
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Jüngere Kinder mögen normales Hahnenwasser, Jugendliche und Erwachsene ver-

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missen zuweilen die Abwechslung. Viele kaufen deshalb Wasser in Flaschen, weil es besser schmeckt als Leitungswasser und viele der Meinung sind, gekauftes Mineralwasser sei gesünder. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, das Leitungswasser dank der strikten Regulierungen mindestens so gut und gesund ist wie abgefülltes Wasser. Zudem belasten PET-Flaschen die Umwelt und das Schleppen der vollen Wasserflaschen setzt unserem Rücken zu. Ganz zu schweigen davon, dass auch das Haushaltsbudget dadurch belastet wird. Deshalb kommen heute spezielle Trinkwassersprudler zum Einsatz, die das Hahnenwasser mit Kohlesäure anreichern. Der Nachteil: In der Küche steht ein weiteres Gerät herum. Eine elegantere Lösung für frisches, gekühltes Wasser mit Kohlensäure bieten Armaturenhersteller wie beispielsweise die deutsche Firma Grohe.
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Das Wassersystem «Grohe Blue Home» besteht aus einer Küchenarmatur sowie einem Kühler mit integriertem Filter und CO2-Flasche. Damit kann man Wasser mit unterschiedlichem Kohlensäuregehalt anzapfen. Eine LED-Anzeige am Griff zeigt das Mischverhältnis der Kohlensäure an: still, medium oder sprudelnd. Durch einfaches Drücken des oberen Knopfes fliesst stilles Wasser – die LED-Anzeige leuchtet blau. Durch Drücken des unteren Knopfes fliesst sprudelndes Wasser – die LED-Anzeige leuchtet grün. Drückt man den unteren und den oberen Knopf, dann gibt’s medium und die LED-Anzeige leuchtet türkisfarben. Auch die Wassertemperatur kann nach dem persönlichen Geschmack zwischen 6 und 10 °C eingestellt werden. Grohe bietet eine preisgünstigere Mono-Variante an, welche die vorhandene Küchenarmatur ergänzt.

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Mit gefiltertem Wasser schmecken Kaffee und Tee, aber auch Suppen und Saucen besser. Weil Kalk ein wichtiger Geschmacksträger ist, wird vollständig entkalktes Wasser als fad empfunden. Der Grohe-Filter ist so konstruiert, dass eine bestimmte Wasser-
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Kochendes Wasser im Handumdrehen Nie mehr einen Topf mit Wasser füllen und warten bis es kocht. Schnell für sich und Gäste einen heissen Tee zubereiten oder dem schreienden Baby das Babyfläschchen geben. Hersteller wie Dornbracht oder Quooker bieten Armaturen an, die innerhalb einer Sekunde kochendes Wasser liefern. Der englische Begriff «quick cooker», übersetzt «Schnellkocher», ergab den Namen für die Armaturen der Firma Quooker. Aus dem Hahn strömt nach der Bedienung eines kombinierten Druck-Drehkopfes 100 °C heisses Wasser. Ein Quooker besteht aus zwei Teilen: einem Kochendwasserhahn oben auf dem Spülbecken und einem kleinen Reservoir darunter, in dem das Wasser bei 110 °C gespeichert wird. Das Reservoir,
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140 l iter Wasser kosten pro tag 30 r appen
i ndustrie, l andwirtschaft, Dienstleistungsbetriebe, aber auch Privathaushalte sind auf eine gut funktionierende Wasserleitungsinfrastruktur angewiesen. Paul s icher, l eiter Kommunikation des s chweizerischen Vereins des g as- und Wasserfaches ( s V g W), nennt beeindruckende fakten.
Brigitte Müller, Redaktorin
Was spricht für das Trinken von Hahnenwasser?
In der Schweiz kennen wir eine unglaubliche Verfügbarkeit von gesundem, natürlichem Trinkwasser ab jedem Wasserhahn. Pro Liter bezahlen wir dafür zirka 0,2 Rappen. Für unseren durchschnittlichen täglichen Wasserverbrauch von rund 140 Litern entstehen Kosten von 30 Rappen, was bedeutet, dass wir durchschnittlich 9 Franken pro Monat fürs Trinkwasser bezahlen. Dieses gesunde Lebensmittel ist also sehr kostengünstig. Ebenso sensationell steht es mit der Ökobilanz von Trinkwasser. Es ist schlicht das umweltfreundlichste Nahrungsmittel. Deshalb ist es wichtig, dass wir unserem natürlichem Trinkwasser Sorge tragen.
Welche Kosten verursacht der Verbrauch von Schweizer Trinkwasser?
Der Wiederbeschaffungswert der schweizerischen Wasserleitungsinfrastruktur wird auf 50 Milliarden Franken geschätzt. Das Leitungssystem der Trinkwasserversorgung hat eine Lebensdauer von rund 70 bis 100 Jahren. Jährlich werden rund 900 Millionen investiert, um die Infrastruktur zu erhalten und kommende Generationen nicht mit Mehrkosten zu belasten.
Gibt es Ursachen, die unsere hohe Wasserqualität bedrohen können?
In der Schweiz haben wir das Privileg, dass unsere Versorgung zu 80 Prozent via Grundwasser erfolgt und dieses Grundwasser zu 70 Prozent so sauber und gesund ist, dass es nicht gereinigt werden muss. Für den Erhalt dieses natürlichen Wasservorkommens gibt es Wasserschutzgebiete. Diese Gebiete kommen jedoch in unserer kleinräumigen Schweiz immer mehr in Bedrängnis durch Interessenskonflikte beispielsweise der Landwirtschaft oder der Siedlungsentwicklung.
Was kann jede Schweizerin, jeder Schweizer für eine hohe Wasserqualität tun?
Grundsätzlich sich an die Empfehlungen zur Entsorgung halten. Zum Beispiel keine Medikamente via Toilette entsorgen, sondern diese zur Apotheke bringen. Auch Putz- und Waschmittel umsichtig verwenden und auf Produkte mit biologischer Abbaubarkeit achten sowie im Garten keine Pestizide anwenden.
Was müssen Hausbesitzerinnen, Hausbesitzer beachten, damit in ihrem Haus stets gesundes Trinkwasser fliesst?
Tatsache ist, dass jeder Hausbesitzer im eigenen Haus verantwortlich ist, dass das Trinkwasser in der Verteilung im Haus seine hohe Qualität behält. Deshalb empfehlen wir die Verwendung von SVGWzertifizierten Produkten. Auch muss die Installation von berechtigten und qualifizierten Personen ausgeführt werden. Ebenso wichtig ist eine regelmässige Wartung der Hausinstallation, insbesondere wenn Trinkwassernachbehandlungen wie Filter oder Enthärter installiert sind.
Was empfehlen Sie, wenn bei einem älteren Haus die Wasserleitungen saniert werden müssen?
Bei älteren Wasserleitungen stellen wir fest, dass oft eine Innenrohrsanierung mit Epoxid-Harz in Erwägung gezogen wird, weil diese Methode günstiger ist. Die alten Leitungen werden mit einem flüssigen Harz gefüllt und anschliessend ausgeblasen, so dass eine neue Beschichtung entsteht. Bei dieser Methode besteht jedoch die Gefahr, dass das Harz nicht gleichmässig aufgetragen wird, was zu Rohrverstopfungen oder Ablösungen führen kann. Auch der Geschmack des Wassers kann sich durch die Rohrinnensanierung verändern. Auf unserer Website (www.svgw.ch/MuVe) finden Interessierte eine Grundlage für eine Vereinba-

Paul Sicher ist Leiter Kommunikation des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches SVGW.
rung mit der Sanierungsfirma. Darin ist festgehalten, was bei der Innenrohrsanierung mit Epoxid-Harz berücksichtigt werden muss. Entscheidet man sich für dieses Verfahren, empfehlen wir, diese Vereinbarung unterzeichnen zu lassen, damit man bei einem Schadensfall rechtlich abgesichert ist. Bei der Sanierung von Wasserleitungen sollte man sich professionell beraten lassen und die geltenden Branchenstandards des SVGW berücksichtigen.
Was gilt es beim Einbau von Wasserarmaturen, die entweder heisses oder sprudelndes Wasser erzeugen, zu beachten?
Wichtig ist, dass man ein Produkt wählt, das alle hygienischen und physikalischen Anforderungen erfüllt und (z.B. SVGW-) zertifiziert ist. Ein Einbau durch eine berechtigte Fachperson ist ebenfalls wichtig.
Haben Sie noch einen guten Tipp?
Nach den Ferien oder einfach, wenn man länger nicht mehr daheim war, sollte man das Wasser etwas vorlaufen lassen, bis es schön kühl aus der Leitung kommt. Dadurch erreicht man die beste Qualität des Trinkwassers.
Massnahmen gegen l egionellen im Wasser
l egionellen kommen überall in der u mwelt vor, vorwiegend im Wasser und in Wassersystemen. g esunden Menschen können sie nichts anhaben. Bei älteren oder geschwächten Menschen können sie jedoch schwere l ungenentzündungen verursachen. e ine i nfektion ist dann möglich, wenn feinste kontaminierte Wassertröpfchen eingeatmet werden.
r uth Bürgler, Redaktorin
Legionellen sind Bakterien, die etwa 0,5 bis ein tausendstel Millimeter lang sind und somit nur unter einem starken Mikroskop erkennbar sind. Sie leben vorwiegend im Wasser. Flüsse und Seen gehören zu den natürlichen Lebensräumen der Bakterien, sie besiedeln aber auch künstliche Wassersysteme wie Wasserleitungen, Kühl- und Klimaanlagen, Whirlpools, Schwimmbäder, Kühltürme, Abwässer, Befeuchtungsanlagen, Zierbrunnen und ähnliche Anlagen.
Warum Legionellen?
Zu ihrem Namen Legionellen (Legionella pneumophila) kamen die Bakterien aufgrund einer Epidemie, die bei einer Zusammenkunft von Kriegsveteranen in Philadelphia aufgetreten war. Im Jahr 1976 erkrankten rund 200 Teilnehmer des jährlichen Veteranentreffens der American Legion an Lungenentzündung; 29 davon starben an der Infektion. Verursacht wurde die Krankheit durch Bakterien, die sich in der Klimaanlage des Hotels, in dem die Veteranen logierten, tummelten, der Erreger wurde erst sechs Monate später identifiziert. Die Krankheit heisst deshalb Legionellose oder Legionärskrankheit.
Verbreitung
Die Legionellen leben in einem sogenannten Biofilm, einer dünnen Schleimschicht, die durch eine vielfältige Bakterienflora auf feuchten Oberflächen entsteht. Dieser Biofilm und Ablagerungen wie beispielsweise Sedimente in Warmwasserbehältern bieten den Legionellen eine optimale Lebensgrundlage. Bei Temperaturen zwischen 25 und 45 °C vermehren sie sich rasant. Ab 50 °C können sie nicht mehr gedeihen, ab 60 °C sterben sie ab. Kritisch wird die Lage, wenn sich die Le-

gionellen über einen längeren Zeitraum hinweg stark in Warm- und Kaltwasserleitungen vermehren können. Ein Befall kann überall dort auftreten, wo Wasser im Spiel ist und feinste Wassertröpfchen versprüht werden.
Lungenentzündung
In der Regel stellen Legionellen für gesunde Menschen unter 50 Jahren keine Gefahr dar. Bei Menschen mit verminderter Abwehrkraft, älteren Leuten oder schweren Rauchern können die Bakterien aber Lungenentzündungen und grippeähnliche Symptome auslösen, wenn sie über das Einatmen zahlreicher Aerosole (feinste Wassertröpfchen) in die Atemwege gelangen. Männer sind häufiger davon betroffen als Frauen. Die von Legionellen ausgelöste Lungenentzündung kann zwar behandelt werden, trotzdem nimmt sie in einem von zehn Fällen einen tödlichen Verlauf. Die
Übertragung von Legionellen aus befallenen
Installationen gilt als wichtigster Infektionsherd. Ansteckungen von Mensch zu Mensch sind zwar möglich, kommen aber äusserst selten vor. Die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit beträgt in der Regel zwei bis zehn Tage. Nicht alle Ansteckungen führen zu einer Lungenentzündung. Leichtere Formen lösen Fieber (39 bis 41 °C), Kopf- und Muskelschmerzen, Reizhusten, Brustschmerzen und andere grippeähnliche Symptome aus, die nach zwei bis fünf Tagen wieder abklingen.
Wirksamster Schutz
Die beste vorbeugende Massnahme, um bei sanitären Installationen die Vermehrung von Legionellen zu verhindern, besteht darin, in der ganzen Aufbereitungsanlage des Warmwassers eine Wassertemperatur von mindestens 60 °C während mindestens einer Stunde pro Tag sicherzustellen. An den
Zapfstellen muss konstant eine Temperatur von mindestens 50 °C herrschen. Im Bereich des kalten Wassers sollte die Temperatur unter 20 °C bleiben. Ratsam ist, die Temperatur des Warmwassers regelmässig und mindestens alle zwei Monate zu kontrollieren. Aus diesen Gründen wird heute darauf verzichtet, in öffentlichen Gebäuden Duschanlagen einzurichten, bei denen die Warmwassertemperatur fest eingestellt ist. Bei der Sanierung oder Erneuerung von Wassersystemen in Gebäuden sollten tote Leitungen unbedingt vermieden werden.
Beim Betrieb von Anlagen (Klimaanlagen, Sprudelbäder, Luftbefeuchter usw.) gelten die Empfehlungen der Fachverbände oder der Hersteller. Dazu gehören ein regelmässiger Wasseraustausch, das Einhalten der empfohlenen Temperaturen und häufiges
liegt bei den Betreibern. Sie haben geeignete Wartungen durchzuführen und dafür zu sorgen, dass Anlagen und Geräte kein Risiko für eine Legionelleninfektion darstellen.
Verdacht auf Legionellen
Besteht ein konkreter Verdacht auf Verunreinigung eines Wassersystems durch Legionellen, wenn zum Beispiel ein Haus-
Zahlen zur l egionärskrankheit
bewohner erkrankt ist, so werden der Kantonsarzt und das Kantonale Laboratorium eine Untersuchung mit Entnahme von Wasserproben einleiten. Beim Nachweis von Legionellen ist der Hausbesitzer verpflichtet, das Warmwassersystem mit geeigneten Massnahmen von den Legionellen zu befreien. In der Schweiz gilt seit 1988 eine Meldepflicht bei Verdacht auf Legionellen.
Bis Woche 6 im Jahr 2018 wurden in der Schweiz 53 Fälle von Legionellose gemeldet, davon 33 Männer und 20 Frauen. Im Jahr 2017 gab es in der Schweiz 490 Fallmeldungen, 38 davon stammten aus dem Kanton Aargau. (Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG, Zahlen zu Infektionskrankheiten, Legionellose, 2018)
Weitere Informationen über Legionellen und Legionellosen können beim Bundesamt für Ge-

e ntspanntes Baden im Mittelpunkt
f reistehende Badewannen verbreiten einen Hauch von l uxus und werden immer beliebter. Doch es gibt beim e inbau einiges zu beachten, weshalb eine gute Planung notwendig ist.
r uth Bürgler, Redaktorin
Damit eine freistehende Badewanne lange Freude bereitet, muss rund um die Wanne ein minimaler Freiraum von 55 cm vorhanden sein. So wird die Wanne optisch und praktisch zu einem Vergnügen. Ist genügend Raum vorhanden, um sie zu pflegen, rundherum für Ordnung zu sorgen und den Boden einfach aufzuwischen, ist sie ein elegantes Gestaltungsobjekt. Zwar ist der Einbau einer freistehenden Wanne auch nachträglich möglich, einfacher ist es jedoch, bei einem Neubau einen genügend grosser Baderaum einzuplanen.
Raum ausmessen
Rechnet man mit einer freien Bewegungsfläche von 55 cm rund um die Wanne, beträgt der benötigte Platz bei einer Wannengrösse von 170 x 80 cm rund 5,3 m2. Kommt der Raum für ein Lavabo mit einer Bewegungsfläche von 100 cm x 155 cm hinzu, ergibt das zusätzliche 1,55 m2. Der benötigte Platz rund um die Toilette beläuft sich auf 80 x 2,1 cm und ergibt nochmals eine zusätzliche Fläche von 1,68 m2. Möchte man in ein älteres Badezimmer eine freistehende Wanne einbauen, sollte der Raum also mindestens 8,5 m2 gross und eher quadratisch sein. In einem langen schmalen Badezimmer lässt sich eine freistehende Wanne schlecht unterbringen, wenn auch noch eine Toilette und ein Lavabo Platz haben und diese gut zugänglich sein sollten.
Wichtige Überlegungen
Normalerweise befinden sich die Zu- und Ableitungen des Wassers in den Wänden. Steht die Badewanne frei im Raum, muss man dem Zu- und Abfluss des Wassers sowie den nötigen Abzweigungen besondere Beachtung schenken. Auch die Armaturen stehen nun frei im Raum und brauchen eine besonders solide Befestigung im Boden.

Am einfachsten zu umgehen sind diese Probleme, wenn man die Wanne mit einer Seite, am besten einer Schmalseite, an der Wand platziert. So können Zu- und Ablauf in der Wand verlaufen und es braucht keine Wasserleitungen, die im Boden verlegt sind. Die Armaturen können ebenfalls an der Wand befestigt werden. Das spart Raum, wenn wenig davon vorhanden ist. Liegt das Badzimmer in einer Dachschräge, eignen sich freistehende Wannen besonders gut. Man kann sie so im Raum platzieren, dass die Dachschräge beim Baden nicht stört. Stand vorher noch nie eine Badewanne in diesem Raum, sollte man vorgängig auf alle Fälle die Statik des Raumes prüfen lassen. Eine gefüllte Badewanne ist schliesslich eine gewichtige Sache.
Wird das Badezimmer mit einer Bodenheizung beheizt, sind die Befestigungspunkte
von Wanne und Armaturen sowie Zu- und Abflussrohre des Badewassers bei der Planung unbedingt zu berücksichtigen.
Kann man die Leitungen in einem Altbau nicht nachträglich in den Boden verlegen, hilft vielleicht der Einbau eines kleinen Podests. Die Leitungen lassen sich darin wunderbar verbergen und die Badewanne steht etwas erhöht trotzdem frei.
Probeliegen
Eine freistehende Badewanne sollte nicht zu gross sein, so dass man die gegenüberliegende Wand mit den Füssen berühren kann, sonst rutscht man unbequem hin und her. Für eine bequeme Sitzposition wird ein Neigungswinkel von 40° empfohlen, die Beinlänge von der Hüfte bis zum Fuss ist hier ein gutes Orientierungsmass für die Wannenlänge. Wer einen grösseren
Winkel bevorzugt und lieber im Bad liegt, wählt besser eine längere Badewanne.
Mit Füssen und ohne?
Freistehende Wannen gibt es mit Füssen, aber auch ohne. Bei Wannen mit Füssen ist es unvermeidlich, dass alle Installationen für Zu- und Abfluss sichtbar sind. Bei Wannen, die direkt auf dem Boden stehen, sind alle Installationen ausser den Armaturen und deren Zuleitungen gut verborgen.
Ablagen schaffen
Wer sich für eine freistehende Badewanne entscheidet, muss überlegen, wo und wie er Ablageflächen schaffen kann. Badewannenbrücken oder -ablagen, auf denen sich Seife und andere Badeutensilien während des Badens in Griffnähe platzieren lassen, sind eine Möglichkeit. Ein Trolli auf Rädern mit einer Ablagefläche und integrierten Schubladen ist eine weitere Variante. Dieser lässt sich zudem gut hinter der Tür oder an der Wand versorgen und steht dank der Räder beim Putzen nie im Weg.
Baden und Duschen
Wird die Wanne ausschliesslich zum Baden benützt, ist auch bei Holzfussböden kein zusätzlicher Spritzschutz nötig. Der Überlauf verhindert ein Überschwappen des Wassers.
Dient die Wanne zusätzlich als Dusche, sollte man einen Duschvorhang als Spritz-
schutz in Erwägung ziehen. Passende ovale Vorhangstangen lassen sich einfach an der Decke montieren.
Vielfalt an Formen und Materialien
Da sich freistehende Badewannen immer grösserer Beliebtheit erfreuen, gibt es eine Vielfalt an Formen und Materialien. Die klassischen Modelle sind aus emailliertem Stahl. Diese Oberfläche ist unempfindlich und pflegeleicht, wird aber häufig als kalt empfunden. Es gibt auch Badewannen aus versiegeltem Holz. Das Herstellungsverfahren stammt aus dem Bootsbau und hat sich dort seit langem bewährt. Der neueste Trend liegt bei Wannen aus Sanitäracryl. Dieses Material ist leicht und fühlt sich angenehm warm an. Leider reagiert es empfindlich auf scharfe Putzmittel und zerkratzt leicht.
Werden Wannen aus Mineralharzen gegossen, sind auch ungewöhnliche Wannenformen machbar.
Sind Wannen gefragt, in denen zwei Personen bequem Platz finden, gestaltet sich die Suche schon etwas anspruchsvoller, vor allem, wenn man ein Schweizer Fabrikat wünscht. Die Auswahl des Modells ist schlussendlich nicht nur eine Frage der Grösse des Badezimmers, der bevorzugten Materialien und Formen, sondern auch des Budgets. Ausgefallene Modelle aus speziellem Material können ganz schön teuer sein.

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Eine Badener Erfolgsgeschichte – seit 1988
Das Aargauer Immobilien-Dienstleistungsunternehmen feiert in diesem Jahr das 30-jährige Bestehen




Mitarbeitende



Seit genau 30 Jahren ist die AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG Ihre Partnerin für erfolgreiche Immobiliendienstleistungen im Raum Aargau und Zürich.
Ein sicherer Wert
Als regional wie auch überregional stark verankertes Immobilien-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Baden im Kanton Aargau darf die AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat sich das Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiterentwickelt. Mit den Erweiterungen der Geschäftsfelder ist sodann auch das Unternehmen laufend gewachsen. Gegründet im Jahre 1988, beschäftigt das Unternehmen heute 23 Immobilienfachleute und drei Lernende. Die Wurzeln hat man trotz des Wandels nie verloren, so liegen die











Geschäftsräumlichkeiten auch heute noch nahe dem Zentrum der schönen Bäderstadt.
Dienstleistungen
Die AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot an. Nebst den Kernregionen Aargau und Zürich werden auf Kundenwunsch Aufträge in den Bereichen Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum und Mietliegenschaften, Verkauf und Vermittlung oder Erst- und Wiedervermietung auch ausserhalb dieser Gebiete ausgeführt und erfolgreich abgeschlossen.
Grundsätze und Wertvorstellungen Professionalität, Kundenbindung und Nachhaltigkeit sind eine Selbstverständlichkeit im Alltagsgeschäft der AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG. «Unsere Kundinnen und Kunden dürfen sich sicher sein, dass sie in all unseren Geschäftsbereichen von




langjähriger Erfahrung profitieren und in ausgebildete Spezialisten vertrauen können», so Silvio Sieber, seit 2010 Geschäftsführer des Unternehmens.
Auf die stetige Förderung und Weiterbildung von Mitarbeitenden wird grossen Wert gelegt. So haben in den Jahren 2017 und 2018 fünf Mitarbeitende die Weiterbildung mit eidgenössischem Fachausweis abgeschlossen. Auch die Ausbildung von Lernenden darf mit Stolz als Unternehmenstradition bezeichnet werden.
Hervorragende Marktkenntnisse, Sozialkompetenz und überdurchschnitt-



licher Einsatz bilden Grundvoraussetzungen einer optimalen Betreuung jedes einzelnen Kunden. Bei der AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG können Sie auf diese Faktoren zählen. Der Zukunft und damit verbundenen bevorstehenden Herausforderungen, welcher Natur sie auch immer sein mögen, wird mit Zuversicht und Motivation entgegengeblickt, so dass auch in den kommenden 30 Jahren die Erfolgsgeschichte weiter geschrieben wird.
Nützliches Wissen über Wasser
Der Verband Aqua s uisse bietet neu Vorträge an, die nützliches Wissen über unser trinkwasser und Wasser im Allgemeinen vermitteln. Diese Vorträge können von s ektionen des Hauseigentümerverbandes, regionalen Banken oder Vereinen kostenlos gebucht werden.

Wasserqualität weder bei den Fachleuten noch bei der Bauherrschaft vorhanden ist.
• Verbesserte Werterhaltung für Pools und Schwimmbäder
• Optimale Wasserqualität für Schwimmbäder
• Verantwortung privater Schwimmbadbesitzer
Die Durchführung eines Vortrages erfolgt kostenlos. Der Verband möchte mit dieser Vortragsreihe verschiedene Zielgruppen ansprechen, die entweder ihren Kunden oder ihren Mitgliedern einen interessanten Anlass anbieten möchten: beispielsweise regionale Banken, Sektionen der kantonalen Hauseigentümerverbände, Service-Clubs oder Vereine.
www.aquasuisse.ch
Durchschnittlich 143 Liter Wasser verbraucht eine Person in der Schweiz pro Tag: 36 Prozent für die Körperpflege, 27 Prozent für die Toilettenspülung, 12 Prozent fürs Waschen der Wäsche. Die restlichen Prozente für beispielsweise Essen und Trinken, Raumpflege oder für den Garten. Das meiste Wasser, rund 70 Prozent, beziehen wir aus dem Grundwasser. Und noch einige beeindruckende Zahlen: Der versteckte Wasserverbrauch für eine Tasse Kaffee beträgt 140 Liter, für ein Kilo Reis 5000 Liter und für eine Paar Jeans 5400 Liter. Es ist nicht unbedingt notwendig zu wissen, wie hoch der versteckte Wasserverbrauch von Produkten ist. Hingegen ist es für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer nützlich zu wissen, welche Wasserqualität optimal ist, wenn sie ihre Heizung sanieren möchten. Oder welche speziellen Vorschriften beim Füllwasser für Luft/Wasser- und Erdwärmepumpen bestehen. Sich dabei nur auf das Fachwissen des Heizungsinstallateurs zu verlassen, kann blauäugig sein. Die Mitglieder des Verbands Aqua Suisse stellen immer wieder fest, dass wichtiges Wissen über die vorgeschriebene
Lobby fürs Wasser
Aqua Suisse nennt sich die schweizerische Vereinigung von Firmen für Wasser- und Schwimmbadtechnik mit Sitz in Bern. Das Tätigkeitsgebiet der Mitgliedfirmen der Wassertechnik umfasst beispielsweise die Aufbereitung von Trink-, Brauch-, Industrieund Badewasser, die Behandlung und Reinigung von Abwasser sowie die Herstellung und den Vertrieb von entsprechenden Produkten. Die Mitgliedfirmen der Schwimmbadtechnik bieten alles rund um den Bau und Unterhalt von Schwimmbädern, Whirlpools, Saunas und Wellnessanlagen an.
Vorträge über Wasser
Aus diesem Grund bietet der Verband
Aqua Suisse neu eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen rund ums Wasser an. Folgende Themen stehen zur Auswahl: • Interessante Fakten zu unserem Wasser
• Wasserqualität im Zeitalter erneuerbarer Energien
• Optimale Wasserqualität für Kaffee, Tee und zum Kochen
Anmeldung für einen Vortrag
Interessierte wenden sich am einfachsten per E-Mail an Aqua Suisse: info@aquasuisse.ch
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l eise zieht der Dunst nach unten ab
s ie liegen unübersehbar im trend: Dunstabzugssysteme, die im Kochfeld integriert sind und den Küchendunst nach unten absaugen. s olche Abzüge sind direkt neben oder zwischen den Herdplatten angebracht. e s gibt eine Vielzahl von Herstellern und Modellen, das macht die Auswahl nicht ganz einfach.
r uth Bürgler, Redaktorin
Das kennen wohl die meisten: Die Dunstabzugshaube befindet sich oberhalb des Kochfeldes. Die aufsteigenden Kochdämpfe und Gerüche werden von einem Lüfter angesaugt. Die Dämpfe durchströmen einen Filter und werden gereinigt. Vor allem Fett bleibt im Filtergitter oder der Filtermatte hängen. Die feuchten Dämpfe und der Geruch werden durch ein Abgassystem nach aussen abgeleitet.
Hinab statt hinauf
Am Prinzip des Absaugens hat sich nichts geändert. Bei Technik und Design ist jedoch vieles anders geworden. Ob sie nun Tischlüfter, Kochfeldabzug, Muldenlüfter, Dunst- oder Dampfabzug nach unten heissen, all diese neuen Systeme saugen die entstehenden Kochdämpfe direkt im oder neben dem Kochfeld an und führen den Dunst nach unten ab. Diese Abzüge sind seit einigen Jahren auf dem Markt und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die meisten namhaften Hersteller von Küchen- und Elektrogeräten (V-Zug, Miele, Elektrolux, Gaggenau, Siemens, Bora,
Bosch, AEG und weitere) haben verschiedene Modelle im Sortiment.
Platzbedarf abklären
So nobel das Design der Oberfläche auch aussieht: Damit der Dunstabzug eine ausreichende Leistung erbringt, braucht die Technik unter dem Kochfeld genügend Platz. Der Abzug besteht aus Motoren, Abluftkanälen und Filtern. Diesem Platzbedarf muss man bei der Planung der Küche Rechnung tragen. Der Raum, der dem Abzug zugerechnet wird, geht als Stauraum in Kochherdnähe verloren. Wenn die Küche eh schon klein ist und Platzmangel herrscht, muss man sich über diesen Platzverlust im Klaren sein. Der Platzbedarf eines Dunstabzugs nach unten ist vom Modell und vom Hersteller abhängig. Es gibt Hersteller, die Lösungen gefunden haben, bei denen sperrige Teile des Abzugs im Sockel angeordnet werden. Bei sehr kompakten Modellen bleibt im Unterschrank des Kochherdes noch Platz für einen bis drei Auszüge. Durch den Wegfall des Abzugs über dem Herd entsteht hier Platz für einen zusätzlichen Schrank.

Foto: V-Zug
Die Arbeitsfläche rund ums Kochfeld wird kleiner, weil die Mulde des Abzugs ebenfalls einen bestimmten Raum einnimmt. Es ist also drauf zu achten, genügend andere Flächen zum Schneiden, Rüsten und Abstellen einzuplanen.
Und die Reinigung?
Da sich der im Kochfeld integrierte Dunstabzug ganz nahe am Kochgeschehen befindet, wird er auch schneller schmutzig. Deshalb muss man ihn öfter reinigen, als einen Abzug auf Kopfhöhe. Wie oft das Putzen nötig ist, hängt vor allem vom Kochverhalten der Köchinnen und Köche ab. Es ist möglich, dass der Abzug nach jedem Kochen gereinigt werden muss, dies ist aber einfach und unkompliziert. Beim Austüfteln des neuen Abzugssystems legten die Hersteller von Anfang an ein besonderes Augenmerk auf die Reinigung der Filter. Die Teile des Dunstabzugs, die man putzen muss, sind leicht zugänglich. Man kann sie einfach in den Geschirrspüler geben und auf den Startknopf drücken. Wer keinen Geschirrspüler hat, sollte sich die Anschaffung eines solchen Dunstabzugs noch einmal überlegen.
Wichtig ist, darauf zu achten, dass das Fett herausgefiltert wird, nach Möglichkeit mit einem Aktivkohlefilter. Der Abzug sollte über verschiedene Leistungsstufen verfügen und so leise wie möglich laufen. Zudem sollte die Energieeffizienz hoch und der Energieverbrauch des Geräts niedrig sein.
Bei hohen Töpfen tricksen Über die Leistungsstärke der verschiedenen Modelle geben die Hersteller auf Anfrage gerne Auskunft. Der Dunstabzug nach unten leitet den aufsteigenden Dampf um, saugt ihn direkt bei der Pfanne ein. Dazu

nutzt er eine sogenannte Querströmung. Diese Technik funktioniert bei flachen Pfannen ausgezeichnet. Benützt man einen sehr hohen Topf, beispielsweise wenn Spaghetti oder Spargeln auf dem Speiseplan stehen, fällt es dem Abzug nicht so leicht, den Dampf mit der normalen Querströmung effizient abzusaugen. In einem solchen Fall kann man das Abzugssystem aber einfach unterstützen: Wenn der Deckel leicht schräg auf dem Topf liegt, wird der Dampf in Richtung des Abzugs gelenkt. So funktioniert das Absaugen wieder einwandfrei.
Beschränkte Auswahl
Ein möglicher Nachteil bei der Wahl eines Dunstabzugs nach unten kann die Vereinbarkeit der beiden Geräte sein. Entscheidet man sich für ein bestimmtes Kochfeld, ist man vielleicht auch gezwungen, einen passenden Abzug des gleichen Herstellers zu wählen. Vielleicht hätte man aber lieber einen Abzug mit grösserer oder effizienterer Leistung gehabt. Wer es gewohnt ist, bei allen Geräten ganz individuell die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben in den Vordergrund zu stellen, muss bei dieser Entscheidung vielleicht Fünfe gerade sein lassen. Die mögliche Bedingung, Kochfeld und Abzug vom gleichen Hersteller bezie-
hen zu müssen, hat aber auch etwas Gutes: Beide Geräte sind optimal aufeinander abgestimmt – in Design, Funktion und Bedienungsfreundlichkeit. Es gibt aber auch Hersteller von Abzugssystemen, deren Produkte sich leicht mit verschiedenen Kochfeldmodellen kombinieren lassen. Wer auf den Preis achten will oder muss: Abzugssysteme, die den Dunst nach unten absaugen, sind eher teuer in der Anschaffung.
Vorsicht beim Würzen
Wer beim Kochen viel und gerne getrocknete oder frische Gewürze verwendet, muss sich ein bisschen umgewöhnen. Die Saugwirkung des Abzugs kann so stark sein, dass Salz, Pfeffer oder Kräuter im gierigen Schlund des Abzugs verschwinden, wenn man zu nonchalant mit dem Gewürzstreuer hantiert.
Lautstärke
Alle Dunstabzüge, also Geräte, welche die Abluft nach oben saugen oder nach unten ziehen, haben einen Geräuschpegel, der zwischen 40 und 76 Dezibel liegt, je nach Leistungsstufe, die eingeschaltet ist. Dieser Schallleistungspegel definiert, wie viel Lärm ein Abzug während einer gewissen Zeit in alle Richtungen abgibt. Ein durchschnittli-
cher Kühlschrank hat einen Schallleistungspegel von etwa 50 dB(A). Dieser Pegel wird unter genau definierten Bedingungen gemessen. Der Wert dient dazu, die Geräte direkt vergleichen zu können. Bei Geräuschen scheiden sich die Geister manchmal. Was die eine als Lärm empfindet, ist für den anderen ein kleines Nebengeräusch, das sich problemlos überhören lässt. Den einen nerven bestimmte Tonlagen, die andere reagiert empfindlich auf eine Dauerbeschallung. Einen Einfluss darauf, wie die Lautstärke eines Abzugs empfunden wird, hat auch die Art des Einbaus, die Grösse der Küche und die Beschaffenheit des Raumes. Verglichen wird zudem der Schalldruckpegel. Er ist mitentscheidend für die Beurteilung von Schallemissionen. Dieser Wert wird ebenfalls unter genau festgelegten Kriterien gemessen und berechnet. Er zeigt auf, wie laut der Dunstabzug wäre, wenn nur dieses eine Geräusch ohne Reflexionsschall von den Wänden in der Küche zu hören wäre.
Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) erträgt ein durchschnittliches gesundes Gehör pro Woche zehn Stunden bei 93 dB, fünf Stunden bei 96 dB oder zwei Stunden bei 100 dB.
Jubiläumswettbewerb zum Mitmachen
Rohrmax bietet Hauseigentümern einen guten Service
Das Unternehmen Rohrmax ist einer der führenden Rohrreiniger in der Schweiz und feiert dieses Jahr sein 45-jähriges Bestehen. Mit etwas Glück sind beim Jubiläumswettbewerb bis 1500 Franken zu gewinnen.
Rohrunterhalt Meteorleitungen
Sickerleitungen beispielsweise bilden einen Entwässerungsring rund ums Haus. Durch oben angebrachte kleine Löcher im Rohr sickert das Umgebungs- und Regenwasser ins Rohr und fliesst auf dem Rohrboden zum Schlammsammler ab. Wie viel Kalk und wie viele Sedimente mit dem einsickernden Wasser ins Rohr gelangen, hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab. Bei kalkhaltigen Böden sollte man Sickerleitungen regelmässig kontrollieren lassen. Steht ein Haus in

Zum 45-jährigen Bestehen lanciert Rohrmax einen attraktiven Wettbewerb.
Hanglage – und somit unter hohem Hangdruck – erhöht sich in der Regel die Belastung der Leitung. Sind Sickerleitungen durch Ablagerungen verengt und versagen nach und nach den Dienst, greift die andau-
Fenster erster Güte
Foto: zvg
ernde Staunässe die Bausubstanz an. Das kann richtig teuer werden.
45 Jahre Rohrmax Zum Jubiläum lanciert Rohrmax einen Wettbewerb, bei dem es schö-
Die Firma Alpsteg wurde für zwei ihrer Fenstermodelle ausgezeichnet

Alpsteg Fenster ist ein Unternehmen mit Sitz in Lenzburg und hat sich auf die Produktion von Fenstern spezialisiert.
Alpsteg produziert und montiert ihre Fenster in der Schweiz und beschäftigt rund 80 Mitarbeitende. Der Kundenkreis erstreckt sich weit
über Lenzburg hinaus. Als einer der Pioniere der Branche produzierte das Unternehmen seit der Firmengründung 1978 Kunststofffenster. Das Sortiment wurde im Laufe der Zeit mit der Produktion von Holzfenstern erweitert. Mittlerweile umfasst die Produktpalette nicht nur Fenster, sondern auch Haustüren,
Storen, Rollläden und Hebeschiebetüren. Die Firma bietet ihren Kunden Lösungen aus einer Hand an. Jedes Projekt wird detailliert geplant und ausgearbeitet. Anschliessend geht es in die Produktion und wird vor Ort montiert. Dabei geht die Firma lösungsorientiert und kostenbewusst vor.
Fenster mit Qualitätssiegel
Um den Kunden Produkte und Dienstleistungen in Premiumqualität zu bieten, arbeitet die Firma stets an deren Optimierungen. Die AlpstegFenster wurden im August 2015 vom Schweizerischen Fachverband Fenster und Fassadenbranche (FFF) mit dem Qualitätssiegel «Schweizer Qualitätsfenster» ausgezeichnet.
Neben der Qualität der Fenster ist dem Unternehmen besonders die Si
ne Preise zu gewinnen gibt, ganz im Sinne von Vorsorge und Werterhalt:
• Eine Grundreinigung der Abwasserrohre eines Hauses bis max. 1500 Franken
• Einen Gutschein für eine InlineRohrsanierung im Wert von 1500 Franken
• Eine Grundreinigung der Lüftungsanlage eines Hauses bis max. 1500 Franken
Teilnehmen können alle auf der Website: www.rohrmax.ch. Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2018.

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cherheit wichtig. Alpsteg bietet daher einbruchhemmende Fenster an, die das Zertifikat für Einbruchschutz «Fenster der Widerstandsklasse RC 2» erhielten. Bei diesen Fenstern sind vor allem die Qualität des Glases, die zusätzlichen Möglichkeiten der Fensterverriegelung und die Reduktion der Manipulierbarkeit der Rahmen mit den entsprechenden Verankerungen massgeblich.
Vertrauen bildet bei Alpsteg die Grundlage für die Zusammenarbeit und steht beim Miteinander an erster Stelle.

Alpsteg Fenster AG
Niederlenzer Kirchweg 15 5600 Lenzburg info@alpsteg.ch
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Individuelle Trendküchen
Brunner Küchen garantiert hohe Qualität im Küchenbau
Ein Besuch der Ausstellung von Brunner Küchen bietet die Gelegenheit, sich in Sachen Kücheneinrichtungen einen Überblick zu verschaffen.
Welche Küche passt am besten zu mir? Diese Frage stellt man sich notwendigerweise, wenn es um die Einrichtung eines Küchenarbeitsplatzes und die Gestaltung von Lebensraum geht.
Jede Küche ein Unikat
Eine umfassende Auswahl, die persönliche Beratung und die termingerechte Realisierung bilden die Pfeiler des Kundenangebots von Brunner Küchen. Bei der Gestaltung einer neuen Küche berücksichtigen die Beratenden die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Kunden bis ins Detail. Dies ist mög-
lich, weil Brunner Küchen jede Einrichtung von Grund auf nach Mass anfertigt. Diese Arbeitsweise bietet einerseits maximale Flexibilität bezüglich Design und Ausstattung und erlaubt andererseits eine optimale Nutzung der jeweiligen Platzverhältnisse. Jede Brunner-Küche ist ein Unikat.
Küchenvisionen
Auf Wunsch wird mithilfe moderner Computeranimation die Traumküche sichtbar gemacht und mit Farben sowie Formen experimentiert, bis die Küche den individuellen Vorstellungen entspricht. Die Firma erstellt detaillierte Ausführungspläne mit genauen Masseinteilungen. Ausführliche Installationspläne für alle beteiligten Handwerker sind eine Selbstverständlichkeit. Vom Design über die

Massgeschneiderte Küchen nutzen den vorhandenen Raum optimal.
Planung und Produktion bis hin zur Montage kommt alles aus dem Hause Brunner. Alle Brunner-Küchen werden von rund 50 gelernten Fachkräften aus den Regionen Aargau und Luzern in der eigenen, modern eingerichteten Werkstätte in Bettwil fabriziert.
Wohlfühlambiente per Fingertipp
Eine App sorgt für die komfortable Fernsteuerung des Pelletofens

Die Pelletöfen der Smart-Generation von Sibirtherm sind mit einer optionalen Steuerung ausgestattet und lassen sich über ein Smartphone oder Tablet starten und auf die gewünschte Raumtemperatur einstellen.
Ab sofort wird der Pelletofen bereits von unterwegs angeworfen, z.B. noch auf der Skipiste, vor der letzten Abfahrt. Im Wohnzimmer empfängt die Heimkehrenden schon wohlige Wärme. Das harmonische Flammenspiel im knisternden Pelletofen bietet ein Feuerkino der besonderen Art. Die Zauberformel heisst: smart heizen statt warten. Die App von Sibirtherm machts möglich. Das WLANModul von Sibirtherm wird direkt am Pelletofen angesteckt und anschliessend mit einem bereits bestehenden HomeNetzwerk ver

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 5618 Bettwil
Tel. 056 676 70 70 Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch
www.brunner-kuechen.ch
bunden. Es ist sofort nach dem Einbau in Betrieb und nutzbar. Falls im Haus noch kein WLAN verfügbar ist, stellt das kein Problem dar: Das Modul kann sogar ein eigenes Netzwerk erzeugen. So bietet die neue Generation der Pelletöfen wirklich für jeden Haushalt eine komfortable Heizlösung. Der Anwender kann entscheiden, ob er die SmartFunktion des Ofens nur in den eigenen vier Wänden, also lokal, nutzen will oder ob er globalen Zugriff aufs Netzwerk haben möchte.

SIBIRtherm
Goldschlägistrasse 15a 8952 Schlieren Tel. 044 755 74 00 info@sibirtherm.ch
Ölbörse setzt zur Korrektur an
Die Nachfrage nach Öl wird dieses Jahr stark wachsen
Die Marktteilnehmer warteten nur auf eine Trendwende bei den Ölbeständen, um Long-Positionen zu liquidieren.
Das Verhältnis zwischen Long- und Short-Positionen, also zwischen Wetten auf steigende und Wetten auf fallende Preise, erreichte ein Rekordniveau. Sobald sich der Markt dreht und Anleger, die kurzfristige Kursschwankungen ausnützen, Gewinnmitnahmen tätigen, kann dies natürlich enormen Verkaufsdruck auslösen, wenn alle Anleger gleichzeitig ihre Long-Positionen verkaufen.
Optimismus sinkt
Heizölpreis für 3000–5000 Liter franko Tank
Im Februar sank der Ölpreis leicht.
In den letzten Tagen bröckelte die optimistische (bullishe) Stimmung bereits, nachdem Saudi-Arabien seine Rohölpreise für die Lieferungen im März gesenkt hatte. Die US-amerikanische Handelsorganisation EIA korrigierte die Produktion von US-Rohöl rückwirkend für November 2017 auf über 10 Mio. Barrel pro Tag nach oben. Zudem wurden immer mehr Ölbohranlagen in Betrieb genommen. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Öl dieses Jahr zwar weiter stark wachsen wird und die OPEC ihre Produktionskürzungen durchzieht,
Mit dem Bad um die Wette strahlen
Experten vertrauen auf das seidenweiche Wasser von BWT
Welch schöner Anblick und welche Freude – ein neues Bad! Hochglanz auf Armaturen, edler Badkeramik und Duschabtrennungen.
Damit das Traumbadezimmer dauerhaft glänzt und hochwertige, sensible Materialien nicht durch unschöne Kalkränder verunstaltet werden, vertrauen Fachleute auf das weiche Perlwasser von BWT.

Auf Nummer sicher gehen Mit der Perlwasseranlage AQA Perla von BWT ist man auf der sicheren Seite. Die Anlage ist vom geschulten Installateur schnell eingebaut und nicht grösser als eine handelsübliche Waschmaschine. Die Anlage basiert auf dem klassischen IonenAustauschverfahren. Im Behälter der Anlage durchströmt das Trinkwasser eine Säule, die mit Spezialharz gefüllt ist. Dabei werden die Kalzium und MagnesiumIonen aus dem Wasser entfernt und durch NatriumIonen ersetzt. Das Ergeb
Duschen mit perlweichem Wasser ist angenehm und schont die Umwelt.
nis ist seidenweiches Wasser – das Geheimnis für dauerhaften Glanz in Dusche und Bad, auf Fliesen und Armaturen.
Rund um die Uhr gut versorgt Das weiche Wasser schützt alle Komponenten rund um die Wasserinstallationen im Haus vor lästigen Kalkablagerungen. Diese Ablagerungen verkürzen nicht nur die Lebensdauer der Installationen, sondern auch jene von Haushaltgeräten wie Waschmaschine, Geschirrspüler oder Kaffeemaschine. Dank dem weichen Wasser lassen sich kostspielige Reparaturen vermeiden und der Wert des Eigentums bleibt länger erhalten.
BWT kann noch mehr
doch die Anzeichen einer stark anziehenden Produktion von US-Öl warfen schon seit Wochen ihre Schatten voraus.
Trendwende kommt
Grafik: zvg
Die Anfang Februar veröffentlichten Daten hatten einen entsprechend starken Einfluss auf den Ölmarkt. Mit einer steigenden Rekordproduktion in den USA und wieder zunehmenden Beständen ist es unwahrscheinlich, dass die bisherigen Jahreshochs noch einmal in Gefahr geraten. Deshalb wurden Long-Positionen liquidiert.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch
neu erstrahlen, auch der Verbrauch an Wasch und Reinigungsmitteln sinkt um bis zu 50 Prozent. So werden die Umwelt geschont und die Energiekosten gesenkt. Eine Kalkschicht von zwei Millimetern auf den Heizflächen des Wärmetauschers eines Kessels oder Boilers kann den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent erhöhen.
www.bwt-aqua.ch Foto: Shutterstock
Seidenweiches Perlwasser lässt nicht nur das Bad noch nach Jahren wie
Der AQA Perla von BWT ist ein wahres Beautycase: Er verwandelt hartes in seidenweiches Wasser.

BWT AQUA AG
Hauptstrasse 192 4147 Aesch/BL info@bwt-aqua.ch
Tel. 061 755 88 99
Sowohl Sonnen- als auch Regenschutz
Dank der Vielfalt an Möglichkeiten immer die passende Store

Pergola mit Senkrechtmarkise und Glasschiebetüren – passend für jede Umgebung.
Klinso bietet eine Pergola an, die vor sengender Hitze und strömendem Regen schützt.
Bob sitzt mit seinen beiden Grosskindern im Schatten der Veranda. Jasmin muss schmunzeln. Sie denkt an die Diskussion mit Bob zurück.
Er wollte unbedingt den maisgelb-weiss-gestreiften Storenstoff,
während sie sich sofort in den himbeerfarbenen Stoff mit der feinen Struktur verliebt hatte.
Praktische Nanobeschichtung
Für Bob war es schliesslich wichtiger, dass das Tuch auch die Funktion eines Regenschutzes erfüllt und Schmutz dank der patentierten Nanobeschichtung einfach abgespült werden kann.
Die Geschichte, die der Grossvater erzählt, nimmt einen spannenden Verlauf. Die beiden Kinder drücken sich ängstlich an ihn, denn sie haben gar nicht bemerkt, dass ein veritables Gewitter aufgezogen ist. Jetzt ist Bob froh, dass er sich für die Pergola von Klinso entschieden hat. Er findet den aufs Stoffdach prasselnden Regen richtig gemütlich. Er freut sich, dass der Wochenendanlass dank seiner Pergola draussen stattfinden kann.
Intelligente Technik
Bob ist fasziniert von der ausgeklügelten Technik der Storenanlage.
Die hochwertigen Materialien sowie die luftige und leichte Ausführung beeindrucken ihn. Seine Gäste und Freunde sind vom edlen Design und den technischen Finessen ebenfalls begeistert.
Mehr Sicherheit auf der Treppe
Stürze vermeiden dank Handläufen von Flexo

Ein schöner Handlauf wertet jede Treppe auch optisch auf.
Damit Treppen im Alter kein unüberwindbares Hindernis werden, ist es von Vorteil, im Innenund Aussenbereich rechtzeitig Handläufe anzubringen.
Eine sichere Treppe trägt wesentlich dazu bei, aktiv am Leben teilzunehmen, denn schon wenige unüberwindbare Stufen grenzen vom Le-
ben draussen ab. Ein Treppenlift kann hier eine sinnvolle Entscheidung sein. Oft sind solche Umbaumassnahmen jedoch gar nicht nötig oder baulich nicht durchführbar.
Sicherheit drinnen und draussen Einfach und unkompliziert hingegen ist es, bei jeder Treppe einen Handlauf zu montieren, egal ob im
Innen- oder Aussenbereich. Wenn die Treppe um die Ecke führt, ist darauf zu achten, dass auf beiden Seiten ein Handlauf angebracht ist, denn die meisten gehen möglichst immer auf der Seite der Treppe, auf der die Stufen breiter sind. Das ist auch sicherer. Auf steilen Gartenwegen oder auf den wenigen Stufen bis hinauf zur Haustüre bringt ein Handlauf ebenfalls mehr Sicherheit.
Optisch schön
Flexo liefert und montiert Handläufe, die den SIA-Normen entsprechen. Die Firma richtet sich zudem nach den Empfehlungen der Suva und der Beratungsstelle für Unfallverhütung. Flexo bietet für jede Treppensituation eine passende Lösung: drinnen oder draussen, gerade oder gebogen und nach Wunsch sogar beleuchtet.
Bob ist dankbar für die guten Tipps von Jonathan Woerle, seinem kompetenten Schattenproduzenten. Er schätzt am Abend die kühle Veranda. Die automatische Steuerung hat die Storen während der heissen Nachmittagsstunden selbständig ausgefahren. Sollte ein Sturm aufziehen, werden die Storen automatisch hochgezogen.
Gute Beratung
Klinso berät beim Kauf von Pergolas und Storen, bietet Storenservice und Rollladenreparaturen.

KLINSO GmbH
Aarauerstrasse 72
5600 Lenzburg (Staufen) Tel. 056 441 51 51 www.klinso.ch
Ein schöner Handlauf dient nicht nur der Sicherheit, er wertet jede Treppe auch optisch auf.
Unsere Techniker beraten selbstverständlich auch direkt vor Ort. Anhand von Mustern und Dekoren können sie eine Vielzahl von möglichen Varianten aufzeigen.
Gerne stellt die Firma Flexo kostenlos eine individuelle und unverbindliche Offerte aus. Eine Terminvereinbarung ist erwünscht.

Flexo-Handlauf GmbH
Seenerstrasse 201
8405 Winterthur/ZH Tel. 052 534 41 31 info@flexo-handlauf.ch
www.flexo-handlauf.ch
Inspirationen für den Garten
Giardina feiert 2018 ihr 20-jähriges Jubiläum
Als Schaufenster der Schweizer Gartenbranche hat die Ausstellung Giardina das Leben im Garten weit über die Landesgrenze hinaus geprägt. Vom 14. bis 18. März 2018 lädt die Gartenmesse zur zwanzigsten Ausgabe.
Als die Giardina 1997 erstmals stattfand, dominierten Rasenflächen mit willkürlicher Bepflanzung und wenig einladenden Sitzplätzen das Bild des Schweizer Gartens. In den Neunzigerjahren stieg der Anteil an Wohneigentum. Der Garten rückte zunehmend in den Fokus. Diesen Trend erkannten die Macher der Giardina und kreierten eine Ausstellung, die dem Garten eine visionäre Bühne gab und eine neue Schweizer Gartenkultur einläutete. Heute ist die Veranstaltung europaweit etabliert: «Zusammen mit den besten
Gartengestaltern erschaffen wir jährlich ein Gartenerlebnis, das in ganz Europa einzigartig ist», bestätigt Christoph Kamber, Direktor der Giardina.

Moderne, grosse Fensterfronten rücken den Garten visuell stärker in den Fokus.
Grosse Wirkung auf wenig Raum Auch im Jubiläumsjahr richtet sich der Blick auf ein wichtiges Thema unserer Gesellschaft: auf die Gestaltung des Wohn und Lebensraumes in Zeiten hoher Bodenpreise, zunehmender Urbanisierung und verdichteten Bauens. Führende Gartenbauer verwandeln selbst kleine verwinkelte Flächen in Gärten, in denen Ruhezonen mit Feuerplätzen, Wasserflächen und gar Wellnessbereichen Platz finden. Gleichzeitig widmet sich die Giardina der Ausseneinrichtung. Raffiniert möbliert und eingerichtet wird der Garten zu einem wertvollen Wohnraum, der ganzjährig genossen werden kann. Die Besucher erwarten in den Hallen der Messe Zürich auf 30’000 m2 zahlreiche bemerkenswerte Gartenbeispiele und spannende Produktneuheiten.
Mittelpunkt des Wohnens
Jede Premiumküche von Fust ist ein Unikat und somit unvergleichlich

Die individuell planbare Küche soll zum Mittelpunkt des Wohnens werden und entspricht dem Wunsch nach einer einzigartigen Küche als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit
Fust präsentiert zahlreiche, inspirierende Planungsansätze, um den Lebensraum Küche in Küchenarchitektur, Material und Farbe noch detaillierter auf das persönliche Wohnumfeld abzustimmen. Fust-
Premiumküchen stehen für Innovationskraft, Individualität, hohe Qualität und einen zeitgemässen Wohnstil. Mit nachhaltigen Materialien in Kombination mit Funktionalität und Ergonomie verbinden wir Zeitlosigkeit und Zeitgeist mit praktischer Küchentechnik und modernen Wohntrends.
Spiel mit den Materialien
Mit der Küchenlinie EVO präsentiert Fust eine neue Variante und exklusive Weiterentwicklung. Durch ein der Arbeitsplatte vorgesetztes Aluminiumprofil entsteht eine nur 5 mm breite, optische Linie, die sich oberhalb der Unterschränke abzeichnet. Die hochwertige CarbonGlimmerbeschichtung des Profils steht in bewusstem Materialkontrast zu Front und Arbeitsplatte. Eine ruhige, zum Wohnraum offene
Foto: Berger Gartenbau
3 x 2 Tickets zu gewinnen Die «Wohnwirtschaft» Aargau verlost 3 x 2 Eintritts-Tickets im Wert von je 70.– CHF. Die Eintritts-Tickets werden den ersten drei Anrufern zugeteilt. Tel. an 056 641 90 83 am 2. März zwischen 13.15 und 13.30 Uhr. Bitte geben Sie das Stichwort «Giardina» und Ihre Mitglieder-Nr. an. Mitarbeiter des HEV Aargau sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

Giardina 2018
Messe Zürich
Wallisellenstrasse 49 8050 Zürich
Mi. – Do. 9 bis 20 Uhr
Fr. 9 bis 22 Uhr
Sa. und So. 9 bis 18 Uhr www.giardina.ch
Küchenarchitektur sowie perfekte und funktionale Detaillösungen sind die Eigenschaften, die eine Fust-Premiumküche charakterisieren.
Wohnliches Ambiente
Im Wechsel mit offenen Flächen entsteht eine wohnliche Atmosphäre, ebenso durch den gekonnten Materialmix: Elegante, matt lackierte Oberflächen kontrastieren mit fein strukturiertem, echtem Holz.

Dipl. Ing. Fust AG
40 Ausstellungen in der ganzen Schweiz Tel. 0848 844 100 kuechen-baeder@fust.ch
www.kueche.fust.ch
Nr. 386 März 45. Jahrgang
Auflage WEMF beglaubigt 37’927 Ex. Basis 2016/2017
Anzahl Mitglieder: 37’755 (31. Januar 2018)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
Her A usge B er
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
re DAK tio N
Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:
Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach ruthbuergler@bluewin.ch
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Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil
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