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Wohnwirtschaft Nr. 03 März 2017

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Hauseigentümerverband Aargau www.hev-aargau.ch

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Haus und Scheidung

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Zu den ersten Frühblühern, die den nahenden Frühling ankündigen, gehört die Hyazinthe. Sie wächst sowohl im Garten als auch in Innenräumen. Im Garten blüht sie üblicherweise in den Monaten März bis Mai. Eine Tradition – und schön anzuschauen – sind Hyazinthenzwiebeln auf einem Glas, das mit Wasser gefüllt ist.

Die Küche ist längst eine Erweiterung des Wohnbereichs und nicht mehr eine anonyme Kochzelle. Es gibt sie modern, klassisch oder im Landhausstil gestaltet. Die Wahl einer neuen Küche geht über die Stilfrage hinaus. Ob eine neue Küche oder eine Ersatzlösung: Der finanzielle Einsatz ist gross und muss gut durchdacht sein.

AKTUELL

«Tretmühlen des Glücks»

Die Messe «Bauen und Wohnen» steht vor der Tür

Seismische Untersuchungen für die Geothermie Seite

R EC HT

Wenn der Mieter nicht zahlt Seite

Haus und Scheidung Seite

G ARTEN

Hyanzinthen – Boten des Frühlings

SEK TIONEN

Zu Besuch bei Villiger

Anlass zur Wertsteigerung des Mehrfamilienhauses

Generalversammlungen Aarau und Baden

Informationsabend zu Tücken der Vermietung

D RUC K SAC H EN

THEMA

Richtiges Lüften

KÜC H E, BAD, S ANITÄR

Gut durchdachter Küchentraum

Fünf aktuelle Küchentrends

Smarte Küche

Die tägliche Pflege in der Küche

Das Bad wird zum Rückzugsort

Interview mit Designer Christoph Behling

Wasserenthärtungsanlage spart Geld

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Grossmütter und Räuber

«Frau Wildi und das Bargeld». So lautete der Titel eines Beitrags der Aargauer Zeitung vom . Januar über einen Anlass zum Thema «Industrie . im Gewerbe und im Detailhandel». An dieser Veranstaltung soll die Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg und designierte Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer, Marianne Wildi, gesagt haben, Bargeld brauche nur noch die Oma – oder der Bankräuber. Damit sei schon fast alles gesagt über die Zukunft der digitalen Bezahlsysteme, heisst es im Artikel weiter.

Die publizierten Aussagen von Wildi verdienen Beachtung. Nur noch Ewiggestrige und Kriminelle bedienten sich des Bargelds, lautet offenbar die These. Das ist insofern bemerkenswert, als sich ja unter der Kundschaft der Hypotherkarbank Lenzburg zahlreiche Omas befinden, HauseigentümerGrossmütter, die beim Lenzburger Finanzinstitut aufgrund von Hypothekardarlehen in der Schuld stehen, pflichtbewusst Zinsendienst leisten und Kredittranchen abzahlen. Da dürfte sich manche Grossmutter und Kundin der Hypothekarbank wundern über die Worte der Bankfrau.

Zum Schwanengesang auf das Bargeld gibt es Gegenpositionen, die Bürger und Hauseigentümer interessieren mögen: So sprechen sich der Ökonom Mathias Binswanger, der an der Delegiertenversammlung des HEV Aargau auftritt (vgl. Ausschreibung Seite ), sowie der NZZ-Journalist und Finanzexperte Michael Ferber, Mitautor des Buches «Die heimliche Enteignung», gegen die «schöne bargeldlose Welt» (Michael Ferber) aus.

Wie lauten stichwortartig Gründe gegen die Abschaffung des Bargeldes? Eine Welt ohne Bargeld bietet Nationalbank und Finanzierungsinstituten noch bessere Möglichkeiten, Negativzinsen durchzusetzen. Beim Bargeld ist der Zins immerhin null. Ohne Bargeld wäre eins der letzten Hindernisse, den Bürger «gläsern» zu machen, aus dem Weg geräumt. Bargeld ermöglicht eine bessere Kontrolle der Ausgaben und schützt vor Cyberkriminalität, IT-Pannen und konkursiten Kreditinstituten. Lässt sich bei Banken kein Bargeld mehr abheben, wird der Kunde zum Sklaven. Die Abschaffung des Bargeldes würde der Politik das Tor öffnen, neue Steuern und Abgaben mittels elektronischer Erfassung direkt von Vermögen und Einkommen der Bürger abzuziehen. Bargeld schützt – wie Ferber es formuliert – vor staatlichen Übergriffen: «Als Schutz vor Willkür und Enteignung wird es gerade im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung weiterhin gebraucht».

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Eigenmietwerterhöhung im Aargau

Hansjörg Knecht, Nationalrat, Leibstadt, Präsident Hauseigentümerverband Aargau

Anfang Februar haben die Hauseigentümer vom aargauischen Steueramt dicke Post erhalten: Die Eigenmietwerte werden rückwirkend per .. angepasst! Diese Anpassung beruht auf einem knappen Mehrheitsbeschluss des Grossen Rates vom November , gegen den Widerstand des Hauseigentümerverbandes. Die Begründung dafür war, dass die Immobilienpreise im Schnitt auf unter  Prozent der Marktwerte gesunken seien und dies dem Gesetz widerspreche.

Verständlicherweise löste dieser Entscheid bei unseren Mitgliedern heftige Reaktionen aus. Da es sich bei der beschlossenen Eigenmietwertanpassung jedoch um eine Dekretsänderung handelt, ist dieses Faktum leider endgültig.

In Sachen Eigenmietwertbesteuerung ist unser Verband aber nicht untätig. So ist auf Bundesebene die Motion «Sicheres Wohnen, einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert» eingereicht. Diese fordert keinen generellen Systemwechsel, denn dadurch würden namentlich jene Haushalte bestraft, die sich eine vollständige oder weitgehende Rückzahlung ihrer Hypothek nicht leisten können. Vielmehr sieht die Motion ein einmaliges Wahlrecht für alle Wohneigentümer vor, die ihren Erstwohnsitz in den eigenen vier Wänden haben. Wird das Wahlrecht ausgeübt, entfällt die Eigenmietwertbesteuerung. Im Gegenzug wird der Schuldzinsabzug sowie der Abzug für die effektiven Unterhaltskosten beschränkt. Die Versicherungsprämien und

die Kosten der Verwaltung sind nicht mehr abziehbar. Nur die Kosten für Massnahmen, die dem Energiesparen und der Denkmalpflege dienen, bleiben im heutigen Umfang abziehbar. Wird vom Wahlrecht kein Gebrauch gemacht, bleibt alles beim Alten.

Nachdem der Nationalrat dieses Anliegen noch angenommen hatte, hat sich kürzlich die ständerätliche Kommission gegen das Wahlrecht ausgesprochen und stattdessen eine parlamentarische Initiative für einen Systemwechsel verabschiedet. Mit Interesse aber auch mit einer gewissen Skepsis schaue ich nun der Ausarbeitung dieses Vorschlages entgegen. Der Teufel liegt ja bekanntlich im Detail. Keinesfalls darf daraus aber eine Schlechterstellung der Wohneigentümer resultieren und es gilt alles daran zu setzen, dass eine Lösung, welche den Namen Wohneigentumsförderung verdient und den Schuldenabbau nicht länger bestraft, gefunden wird.

Einladung zur Delegiertenversammlung 2017 des Hauseigentümerverbands Aargau

Mathias Binswanger: «Tretmühlen des Glücks»

Mittwoch, 3. Mai 2017

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

19.00 Uhr

Begrüssung

Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau

Grussadressen

19.10 Uhr Benjamin Giezendanner, Grossratspräsident

19.15 Uhr Dr. Markus Dieth, Regierungsrat, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen

19.20 Uhr «Tretmühlen des Glücks»

Prof. Dr. Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Dozent an der Universität St. Gallen

20.15 Uhr Apéro riche

Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind HEV-Mitglieder und Nichtmitglieder. Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt.

Schriftliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 19. April 2017 an: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 1930, 5401 Baden oder per Fax an: 056 222 90 18.

Die Anmeldungen werden nach Datum des Eingangs berücksichtigt. Jene, die nicht teilnehmen können, werden raschestmöglich benachrichtigt.

Anmeldetalon

Teilnahme an der Delegiertenversammlung 2017 HEV Aargau

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

Datum:

Unterschrift:

Ideen, die begeistern

Messe «Bauen und Wohnen» im Zentrum Tägerhard Wettingen

2016

Highlights 2017

• Immobilienvermittlung HEV Aargau Halle 5, Stand 540

• HEV Baden/Brugg/Zurzach Halle 2, Stand 204

• Forum Architektur

Verdichtung – Umnutzung – Energie

Fr, 7.4.17, 10.30 Uhr

Fachvorträge

Eingang Halle 2, Wettingerstube

• Gebäudesanierung – Chancen und Risiken

Sonja Schwarz, HEV Aargau

Heinz Imholz, Energieberatung Ennetbaden

Fr, 7.4.17, 18.15 Uhr

(ah/mm) Mit dem Frühling kehrt auch das Messeerlebnis «Bauen und Wohnen» nach Wettingen zurück und bringt frische Ideen für Haus und Garten. Dafür sorgen die  Aussteller. Sie begeistern mit ihrem breiten Angebot zur Gebäudemodernisierung und zum schöner Wohnen. Wer ein Eigenheim besitzt, schätzt die praktischen Tipps und die vielen Neuheiten.

Schwerpunkt der diesjährigen Sonderschau «Energie» ist die Gebäudehülle. Hier erhalten Hauseigentümer Entscheidungshilfen für das Modernisieren mit Konzept. Nebst ausgewählten Fachvorträgen zum Heizungsersatz ist die kreative Küchenplanung angesagt, wird das Geheimnis einer guten

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So, 9.4.17, 12.30 Uhr

Daten zur Messe

Messe Bauen und Wohnen

Datum 6. – 9. April 2017

Ort Zentrum Tägerhard, Wettingen

Öffnungszeiten Do und Fr 13 – 20 Uhr, Sa und So 10 – 18 Uhr

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Alexi Weishaupt, Leiter Immobilienbewertungen, und Sonja Schwarz, Leiterin Bauberatung, am HEV-Stand 2016.

Feldbesuch bei der Nagra

Seismische Untersuchungen für die Geothermie

(pd) Der Verein Geothermische Kraftwerke Aargau (VGKA) setzt sich zum Ziel, Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik für die Geothermie zu gewinnen. Er führt jedes Jahr öffentliche Anlässe durch, welche den Teilnehmenden die Geothermie und damit zusammenhängende Sachverhalte näherbringen. Ende  besuchte der Verein die Nagra.

Blick in den Untergrund

Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) untersuchte von November  bis Ende Januar  den Untergrund nördlich der Lägern mittels -D-Seismik; dies im Rahmen der Standortbestimmung eines geologischen Tiefenlagers. -D-seismische Messungen liefern ein räumliches Abbild der Gesteinsschichten bis in Tiefen von mehreren Kilometern. Die Daten geben Aufschluss über Lage und Struktur der Gesteinsschichten im Untergrund. Auch bei Geothermie-Projekten kommt die -D-Seismik zur Anwendung, um Störungszonen und wasserführende Schichten zu lokalisieren.

Bei den Messungen erzeugen Vibrationsfahrzeuge und kleine Sprengladungen die notwendigen seismischen Wellen. Sensoren,

sogenannte Geofone, zeichnen die von den Gesteinsschichten zurückgeworfenen Wellen auf. Vor Ort konnten die Veranstaltungsteilnehmenden diesen Vorgang selber miterleben. Im Vorfeld der Aufzeichnungen muss jeweils ein dichtes Netz solcher Sensoren ausgelegt werden. Dementsprechend verlangen die Bodenuntersuchungen aufwendige Vor- und Aufräumarbeiten. Dazu gehören auch Gespräche mit Grundeigen-

tümern und Informationsarbeit. Im Falle der seismischen Kampagne im Zürcher Unterland wurden Geofone auf möglichst geraden Geofonlinien im Abstand von  Metern, respektive  Metern zwischen den einzelnen Linien, ausgelegt. Die gesamte Messfläche betrug  km

Für Geothermie-Veranstaltungen des VGKA: info@vgka.ch.

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Wenn der Mieter nicht

zahlt

Frage:

Mein Mieter hat seit vier Monaten keine Miete mehr bezahlt. Was kann ich tun?

Antwort:

Das Gesetz sieht für solche Fälle die Möglichkeit der ausserordentlichen, d. h. vorzeitigen, Kündigung des Mietverhältnisses vor. Die Voraussetzungen dafür sind in Art. d OR geregelt. Demnach muss sich der Mieter in Zahlungsverzug befinden. Zahlungsverzug liegt dann vor, wenn der Mieter sich mit der Bezahlung des Mietzinses oder aber auch nur mit der Bezahlung von vereinbarten Nebenkosten im Rückstand befindet. Zudem müssen der Mietzins oder die Nebenkosten fällig sein. Massgebend ist dabei primär die vertragliche Absprache zwischen den Parteien. In der Regel ist im Mietvertrag vereinbart, dass der Mietzins jeweils im Voraus zu entrichten ist.

Kündigung androhen

Sobald sich der Mieter in Zahlungsverzug befindet, kann der Vermieter ihm schriftlich eine Mahnung zukommen lassen und ihm eine Frist zur Zahlung ansetzen. Bei Mietverhältnissen über

Wohn- und Geschäftsräume beträgt die Zahlungsfrist mindestens  Tage. Der Vermieter muss in diesem Schreiben den ausstehenden Betrag klar beziffern und zudem ausdrücklich die ausserordentliche Kündigung androhen, sollte der ausstehende Betrag nicht innert Frist bezahlt werden. Die Zahlungsfrist beginnt am Tag nach Empfang der Zahlungsaufforderung. Holt der Mieter die eingeschriebene Sendung bei der Post nicht ab, gilt sie am letzten Tag der siebentägigen Abholfrist als zugestellt (sog. eingeschränkte Empfangstheorie). Die Zahlungsfrist gilt als eingehalten, wenn die Zahlung am letzten Tag der Frist beim Vermieter eintrifft.

Zum richtigen Zeitpunkt handeln Lässt der Mieter die Zahlungsfrist ungenutzt verstreichen, kann das Mietverhältnis unter Verwendung des amtlichen Formulars ausserordentlich mit einer Frist von  Tagen auf das Ende eines Monats gekündigt werden. Als Begründung der ausserordentlichen Kündigung ist «Zahlungsrückstand des Mieters (Art. d OR)» anzugeben. Es ist darauf zu achten, dass die Kündigung erst nach Ablauf der Zahlungsfrist ausgesprochen wird, da eine verfrühte Kündigung grundsätzlich unwirksam ist. Allerdings sollte der Vermieter mit der ausserordentlichen Kündigung auch nicht zu lange zuwarten, da darin ein stillschweigender Verzicht auf sein Kündigungsrecht gesehen werden könnte. Für die Zustellung der Kündigung gilt im Unterschied zur Mahnung und Kündigungsandrohung die uneingeschränkte Empfangstheorie. Die Kündigung mittels Einschreiben gilt somit als zugestellt, sobald sie der Mieter mit der im Briefkasten vorgefundenen Abholungseinladung erst-

mals auf der Poststelle abholen kann. In der Regel ist dies der Tag nach dem erfolglosen Zustellversuch. Der zulässige Kündigungstermin ist jeweils Ende des Monats. Endet die -tägige Kündigungsfrist also beispielsweise am . März, ist der nächste zulässige Kündigungstermin der . März. Werden die Kündigungsfrist und/oder der Kündigungstermin nicht eingehalten, verschiebt sich die Wirkung der ausserordentlichen Kündigung auf den nächstmöglichen Termin. Die Kündigung bleibt aber gültig.

Fristen einhalten

Zu beachten ist, dass bei einer Familienwohnung sowohl die Ansetzung der Zahlungsfrist mit Kündigungsandrohung als auch die Kündigung beiden Ehegatten mit separater Post zugestellt werden muss. Dasselbe gilt bei eingetragener Partnerschaft.

Abschliessend ist zu sagen, dass die ausserordentliche Kündigung nach Art. d OR ein hilfreiches Instrument darstellt, das Mietverhältnis mit zahlungsunfähigen oder zahlungsunwilligen Mietern vorzeitig, d. h. vor dem ordentlichen Kündigungstermin, zu beenden. Allerdings ist das Verfahren aufgrund der einzuhaltenden Fristen und Termine kompliziert und mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Werden die gesetzlichen Vorschriften nicht genau eingehalten, besteht die Gefahr, dass die Kündigung unwirksam ist. Bei Unsicherheiten lohnt es sich daher, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Die Rechtsberatenden des HEV Aargau beantworten werktags von . bis . Uhr unter 

 telefonisch Rechtsfragen.

Melanie Bleuler, Rechtsanwältin, Rechtsberaterin HEV Aargau

Risiko im Scheidungsfall

Wer erhält die eheliche Liegenschaft und deren Mehrwert?

Viele Hauseigentümer achten beim Kauf ihrer Liegenschaft nicht darauf, wer im Grundbuch als Eigentümer eingetragen und was für eine Eigentumsform gewählt wird. Erst im Scheidungsfall werden sie sich der Tragweite ihrer Wahl bewusst.

Eine Liegenschaft kann im Alleineigentum oder in gemeinschaftlichem Eigentum von den Ehegatten erworben werden. Bei gemeinschaftlichem Eigentum können die Ehegatten zwischen Miteigentum oder Gesamteigentum infolge einfacher Gesellschaft wählen.

Beim Miteigentum ist eine fixe Quote (z. B. ⅓ zu ⅔) im Grundbuch eingetragen. Beim Gesamteigentum schliessen sich die Ehegatten formlos oder durch schriftlichen Vertrag zu einer einfachen Gesellschaft zusammen, die das Halten und Verwalten der Liegenschaft bezweckt. Ohne Gesellschaftsvertrag kommen die Vorschriften des Obligationenrechts über die einfache Gesellschaft zur Anwendung.

Selbstständig Erwerbende sind immer noch versucht, die eheliche Liegenschaft «kon-

Liegenschaft Anspruch Mann Anteil Mehrwert

Gesamteigentum einfache Gesellschaft

kurssicher» auf den Ehepartner zu überschreiben. Sie vernachlässigen dabei aber das Scheidungsrisiko. Ist ein Ehegatte als Alleineigentümer im Grundbuch eingetragen, so behält er sein Eigentum auch bei der Ehescheidung, selbst wenn der andere Ehegatte die ganze Liegenschaft finanziert hat.

Zuweisung des Eigentums

Steht die eheliche Liegenschaft in gemeinschaftlichem Eigentum und weist ein Ehegatte ein überwiegendes Interesse nach, so kann er die Zuweisung der ehelichen Liegenschaft gegen Entschädigung des anderen Ehegatten verlangen. Ein überwiegendes Interesse ist in der Regel bei demjenigen Ehegatten gegeben, der nach der Scheidung die Kinder hauptsächlich betreut, die Liegenschaft gewerblich/beruflich nutzt oder aufgrund seines Gesundheitszustandes auf die Liegenschaft angewiesen ist. Das überwiegende Interesse kann sich aber auch aufgrund des grösseren Eigentumsanteils eines Ehegatten oder eines Affektionswerts ergeben: die Liegenschaft wurde bspw. von den Eltern eines Ehegatten zu einem günstigen Preis gekauft. Kann kein Ehegatte ein überwiegendes Interesse nachweisen und lässt sich die Liegenschaft nicht teilen, wird die Liegenschaft öffentlich oder unter den Eigentümern versteigert. Die Ehegatten können auch einen freihändigen Verkauf an einen Dritten vereinbaren. Die Entschädigung

für die Zuweisung der Liegenschaft bemisst sich nach deren Verkehrswert zum Zeitpunkt der güterrechtlichen Auseinandersetzung.

Das Güterrecht unterscheidet zwischen industriellen und konjunkturellen Mehrwerten. Industrielle Mehrwerte sind auf den Einsatz der Arbeitskraft eines Ehegatten zurückzuführen, wenn beispielsweise der Ehemann Schreiner ist und den ganzen Innenausbau macht. Konjunkturelle Mehrwerte entstehen durch Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage, z. B. steigende Bodenpreise. Beim ordentlichen Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung sind industrielle Mehrwerte, welche während der Ehe erarbeitet wurden, der Errungenschaft zuzuweisen und ohne ehevertragliche Regelung hälftig zu teilen. Konjunkturelle Mehrwert sind dagegen derjenigen Gütermasse zuzuordnen, aus welcher die ursprüngliche Investition stammte.

Mit Finanzierung übereinstimmen

Die Zuordnung der Mehr- und Minderwerte der Liegenschaft gestaltet sich dort einfach, wo die Finanzierung der Liegenschaft mit dem Eigentumsverhältnis übereinstimmt. Finanziert ein Ehegatte die Liegenschaft zu  und ist er alleiniger Eigentümer, erhält er den ganzen Mehrwert. Dasselbe gilt beim Miteigentum, wenn die Ehegatten ihren Anteil gemäss

Mehrwert fällt in Errungenschaft des Mannes, ½ Errungenschaftsteilung mit Frau Miteigentum zu ½ 75’000

proportionale Aufteilung des Mehrwertes nach Art. 206 ZGB, ½ Errungenschaftsbeteiligung

Antonia Stutz, lic.iur., Rechtsanwältin und Notarin, Voser Rechtsanwälte, Baden

Grundbuch entsprechend finanziert haben. Beim Gesamteigentum erfolgt die Aufteilung von Gewinn und Verlust nach Köpfen, falls die Ehegatten keine abweichende Regelung im Gesellschaftsvertrag treffen. Das Eigentum stimmt mit der Finanzierung dann überein, wenn beide Ehegatten gleich viel zum Kauf des Eigenheims beigetragen haben.

Der Finanzierung nicht entsprechen Häufig sind die Ehegatten als Miteigentümer zu ½ im Grundbuch eingetragen, obwohl ein Ehegatte die Liegenschaft gesamthaft oder mehrheitlich finanziert hat. Es stellt sich die Frage, was mit der Differenz ist. Handelt es sich dabei um ein zinsloses oder verzinsliches Darlehen, ist es eine Schenkung, hat der Ehegatte mit weniger Eigenkapital im Innenverhältnis einen grösseren Anteil an der Hypothek übernommen oder handelt es sich um einen Beitrag in einen Vermögenswert des anderen Ehegatten ohne Schenkungsabsicht und ohne Ge-

genleistung, welcher güterrechtlich nach Art.  ZGB auszugleichen ist?

Ein Darlehen, eine Schenkung oder die unterschiedliche Übernahme der Hypothek sind von Gesetzes wegen nicht zu vermuten. Hierfür ist ein entsprechender Vertrag zwischen den Ehegatten erforderlich. Das Bundesgericht geht deshalb bei der Errungenschaftsbeteiligung und bei der Gütergemeinschaft von einem Beitrag in einen Vermögenswert des anderen Ehegatten aus, bei welchem der finanzierende Ehegatte auch einen Anspruch auf den darauf entstehenden Mehrwert hat.

Beispiel

Ein Beispiel soll dies veranschaulichen: Die Eheleute Muster kaufen ihre Liegenschaft zum Preis von CHF ’. Finanziert wird der Kauf durch die Erbschaft von Frau Muster von CHF ’ und eine Hypothek von CHF ’. Bei der Scheidung beträgt der Verkaufserlös

Tauchen Sie ein in Ihre

CHF . Mio. Wer erhält bei der Scheidung nach der Rückzahlung der Hypothek von CHF ’ wie viel vom Verkaufserlös? Die Eheleute Muster leben unter dem Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung und haben keinen Ehevertrag abgeschlossen. In der Tabelle auf Seite  ist ersichtlich, wie das Eigenkapital von CHF ’ (Eigengut der Frau) und der Mehrwert von CHF ’ unter den Ehegatten je nach gewählter Eigentumsform verteilt werden.

Fazit und Empfehlung

Die Auswirkungen des Grundbucheintrags und der finanziellen Beteiligungen der Ehegatten sind erheblich. Es empfiehlt sich, vor dem Kauf eines Eigenheims die Finanzierung und die gewünschten Rechtswirkungen unter den Ehegatten zu besprechen und mit geeigneten Rechtsvorkehrungen im Kauf-, Gesellschafts- und/oder Ehe- bzw. Erbvertrag abzusichern. Eine Korrektur im Scheidungsfall ist nicht mehr möglich.

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Hauseigentümerverband Aargau

Hyazinthen – Boten des Frühlings

Zu den ersten Frühblühern, die den nahenden Frühling ankündigen, gehören die Hyazinthen (hyacinthus orientalis). Sie wachsen sowohl im Garten als auch im Haus. Draussen beginnt ihre Blütezeit im März und kann bis Mai dauern.

Standort wechseln

Im Haus an einem Fensterplatz blühen sie schon zu Jahresbeginn und verströmen einen starken, unverwechselbaren Duft. Eine alte Tradition – und hübsch anzuschauen –sind auch Hyazinthenzwiebeln auf einem Glas, da man nicht nur die Triebe, sondern auch das Wurzelwerk sehen kann. Biologie im Wasserglas. Dafür braucht man ein Glas – früher gab es extra Hyazinthengläser, die speziell geformt waren – Wasser und eine Hyazinthenzwiebel. Die Zwiebel setzt man auf das gefüllte Wasserglas, sodass das Wasser die Zwiebel gerade noch berührt. Wenn sich die ersten Wurzeln zeigen, darf das Wasser die Zwiebel nicht mehr berühren, weil sie sonst faulen könnte. Das Glas wird zuerst an einen kühlen Ort gestellt. Später, wenn sich Wurzeln und Blütenknospen gebildet haben, stellt man die Hyazinthe an einen wärmeren Ort. Die kleinen Triebe sollte man mit einem kleinen Papierhütchen abdunkeln. Sobald die Triebe grösser sind, können die Hyazinthen ins Wohnzimmer umziehen. Bis dahin dauert es ungefähr zwei bis drei Monate. Sicherlich ist es auch für Kinder interessant, zu sehen, wie so eine Pflanze heranwächst.

Ursprung im Nahen Osten Gartenhyazinthen pflanzt man in den Monaten Oktober und November. Wer es im Herbst versäumt hat, die Zwiebeln zu setzen, kann im Frühling vorgetriebene Hyazinthen setzen, vorausgesetzt, dass es keinen Frost mehr gibt. Die Frühlingsboten schätzen einen sonnigen Platz.

Als Hyazinthen werden drei verschiedene Arten einer Zwiebelpflanze bezeichnet. Bis

vor einigen Jahren bildeten die Hyazinthen als Mitglied der Familie der Hyazinthengewächse in der Botanik eine eigene Gattung. Durch eine Neuordnung gehören die Frühlingsblüher nun in eine Unterfamilie der Spargelgewächse.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Hyazinthen liegt im Nahen Osten und reicht bis in den Nordosten des Iran. Nur eine Hyazinthenart davon gedeiht bei uns und fühlt sich im mitteleuropäischen Kli-

ma wohl. Es ist die Gartenhyazinthe hyacinthus orientalis, die es in über  verschiedenen Sorten gibt. Die Pflanze bildet  bis  Blüten, deren Farbspektrum von dunkelviolett, blau und rosa, über rot, hell- bis dunkelgelb und lachsfarben bis hin zu weiss reicht. Es gibt Hyazinthen mit einfachen Blüten, aber auch Sorten, deren Blüten gefüllt sind. Die Blüten der Wildform sind blauviolett, selten auch weiss. Alle Pflanzenteile sind gering giftig.

Foto: Jeannine Stierli

Aarau und Kulm

Einladung an die Mitglieder des HEV Aarau und Kulm

Betriebsrundgang bei Villiger

Führung 1: Donnerstag, 27. April 2017, 13.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr

Führung 2: Dienstag, 9. Mai 2017, 9 Uhr bis ca. 11 Uhr

An- und Rückreise erfolgen individuell. Treffpunkt: Firmenareal bei der Raucherlounge (Parkplätze sind abgesperrt und stehen zur Verfügung)

«Eine Zigarre herzustellen, ist ein Präzisionshandwerk, ihr Aroma zu komponieren eine edle Kunst. Beides, Handwerk und Kunst, hat bei uns Tradition seit 1888.» Heinrich Villiger

Die Geschichte des Unternehmens Villiger beginnt 1888, als Jean Villiger im schweizerischen Pfeffikon eine kleine Zigarrenmanufaktur in seinem Wohnhaus einrichtet – der Grundstein für das heute weltweit tätige Unternehmen mit Werken in der Schweiz, in Deutschland und in Indonesien und einer Manufaktur für Premiumzigarren in Brasilien mit insgesamt rund 1500 Mitarbeitenden.

Mit handgerollten, klassischen und traditionellen Zigarren sowie Cigarillos ist das Sortiment breit abgestützt und bietet für jeden Geniesser ein passendes und qualitativ hochwertiges Produkt.

Im Anschluss an den Rundgang offerieren wir Ihnen einen kleinen Apéro.

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis spätestens Freitag, 7. April 2017 an: Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm, Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau oder per Fax: 062 832 77 19 bzw. per E-Mail an: info@hev-aarau-kulm.ch Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Mitglieder der Sektion Aarau und Kulm erhalten den Vorrang. Sie erhalten Mitte April eine Teilnahmebestätigung, welche an die Führung mitzubringen ist.

Anmeldung zum Betriebsrundgang bei Villiger in Pfeffikon

❏ Mitglied-Nr.

Führung 1, Donnerstag, 27. April 2017, 13.30 Uhr

❏ 1 Person

zusätzlich eine Begleitperson

Führung 2, Dienstag, 9. Mai 2017, 9 Uhr ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

x

Name: Vorname:

Adresse:

PLZ/Ort:

Telefon privat: Telefon tagsüber:

E-Mail:

Datum:

Unterschrift:

Fricktal

MEHR WERT

FÜR HAUSEIGENTÜMER

Frühlingsveranstaltung zum Thema

Wertsteigerung Ihres Mehrfamilienhauses

Donnerstag, 6. April 2017, 18.15 Uhr

Raiffeisenbank Regio Frick, Hauptstrasse 35, 5070 Frick

Der HEV Fricktal führt am 6. April 2017 zusammen mit den Raiffeisenbanken Möhlin und Regio Frick sowie der Häring Holz- und Systembau AG eine Frühjahrsveranstaltung zum Thema «Wertsteigerung Ihres Mehrfamilienhauses» durch. Die Veranstaltung findet in der Raiffeisenbank Regio Frick, Hauptstrasse 35, 5070 Frick um 18.15 Uhr statt.

Sie werden durch Fachleute anschaulich darüber informiert, wie Sie durch Aufstockungen, Wohnflächenerweiterungen oder Sanierungen den Ertrag und den Wert Ihres Mehrfamilienhauses nachhaltig steigern und dessen vorhandenes Potential ausschöpfen können.

Die Veranstaltung wird durch einen Apéro abgerundet.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

Anmeldung bis spätestens 20. März 2017 per Anmeldetalon, Telefon oder E-Mail Raiffeisenbank Regio Frick, Hauptstrasse 35, CH-5070 Frick Tel. +41 62 865 44 44, regio-frick@raiffeisen.ch

Anmeldung zur Informationsveranstaltung vom 6. April 2017, Wertsteigerung Ihres Mehrfamilienhauses

❏ Ich/wir nehmen gerne an der Veranstaltung teil ❏ Ich bin leider verhindert, interessiere mich aber für das Thema. Bitte kontaktieren Sie mich.

❏ Mitglied-Nr.

❏ 1 Person ❏ zusätzliche Begleitperson

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

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Telefon privat: Telefon tagsüber:

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Datum:

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Aarau und Kulm

Generalversammlung 2017

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Bezirke Aarau und Kulm findet statt am

Montag, 20. März 2017, 19 Uhr

Kultur- und Kongresshaus, Aarau

• Generalversammlung

• Kabarettauftritt Thomas Lötscher alias VERI • Imbiss, offeriert vom HEV

Versand der offiziellen Einladung mit Traktandenliste erfolgte in der zweiten Februarhälfte 2017.

Wir freuen uns, Sie an der Generalversammlung begrüssen zu dürfen.

Baden/Brugg/Zurzach

Generalversammlung 2017

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Baden/Brugg/Zurzach findet statt am

Mittwoch, 22. März 2017, 19 Uhr

Moderne Handläufe

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Freizeit- und Sportzentrum tägi, Wettingen

Im Anschluss an die statutarischen Traktanden folgt ein Gastreferat von Prof. Dr. Donato Scognamiglio, CEO IAZI AG.

Die Mitglieder des HEV Baden/Brugg/Zurzach erhalten die definitive Einladung samt Detailprogramm rechtzeitig.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme in Wettingen.

Der Vorstand

Lenzburg-Seetal

Einladung zum Informationsabend Tücken der Vermietung

Dienstag, 21. März 2017, 19.15 Uhr

Aula Berufsschule Lenzburg

• Begrüssung

Hans Stoller, Präsident HEV Lenzburg-Seetal

• Tücken der Vermietung

Die Vermietung einer Liegenschaft ist immer mit Stolpersteinen verbunden. Anhand von Beispielen zeigt Ihnen unsere Referentin in einer Kurzfassung den Lebenslauf der Vermietung auf. Dieser beginnt mit der Ausschreibung, der Auswahl der Mieter, dem Aufsetzen des Mietvertrags sowie der Übergabe der Liegenschaft. Während der Vermietung kann es zu Mietzinsausfällen oder zu Mietzinsherabsetzungsbegehren kommen. Sie erfahren, wie Sie darauf reagieren müssen. Zum Abschluss wird erläutert, wie die Kündigung durch den Mieter oder Vermieter abgewickelt werden muss und wie die Abnahme vorgenommen wird. (Der Bereich Nebenkosten wird nicht behandelt.)

• Referentin

Marianne Köferli-Schneider, eidg. dipl. Immobilien-Treuhänderin, Immobilien-Schätzerin mit eidg. FA, Mediatorin SDM mit MAS in Mediation, KSK Beratung GmbH, in Koblenz und Rechtsberaterin beim HEV Aargau

• Fragen und Diskussion

Anschliessend wird ein Apéro vom HEV Lenzburg-Seetal offeriert.

Anmeldung erforderlich unter www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) bis 15. März 2017.

Gäste sind herzlich willkommen, müssen sich jedoch ebenfalls anmelden.

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch

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Tankrevision 2017

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Sicherheit.

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Richtiges Lüften reduziert Energieverluste

Die Raumluftqualität ist abhängig vom Lüftungsverhalten. Mit der richtigen Vorgehensweise können Schadstoffe reduziert und Energieverluste gering gehalten werden.

Das Lüften von Wohn- und Büroräumen beseitigt Luftverunreinigungen, die unter anderem beim Atmen und Schwitzen der Bewohnenden entstehen. Chemische Substanzen von Möblierungen oder technischen Einrichtungsgegenständen verlassen damit ebenfalls die Innenräume. Die frische, sauerstoffreiche Luft hingegen erhöht den Wohlfühlfaktor im Zuhause und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, weiss Roger Waeber, Spezialist für Innenraumluft vom Bundesamt für Gesundheit: «Je länger die Räume ungelüftet bleiben, desto höher ist die Schadstoffkonzentration. Kopfweh, Reizungen der Schleimhäute oder schweres Atmen bei Asthmatikern können unter anderem Folgen davon sein.»

Mehrmaliges Lüften pro Tag

Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt mindestens dreimaliges Querlüften von fünf bis zehn Minuten pro Tag. Während des Lüftens sollten die Heizkörperventile zugedreht bleiben. Richtiges Lüften ist Gewöhnungssache und kann trainiert werden. «Durchzug ist besonders empfehlenswert, weil die verbrauchte Luft schnell aus den Innenräumen verdrängt und durch

Tipps zum Lüften

• Mindestens dreimal am Tag lüften mit einer Dauer von je fünf bis zehn Minuten

• Stosslüften ist am effi zientesten

• Längere Kippstellungen vermeiden

• Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent in der Heizperiode ist optimal

• Besonders in Neubauten und sanierten Altbauten ist das Lüften wegen der kompakten Gebäudehülle wichtig

neue Luft ersetzt wird. Ratsam ist das Lüften nach dem Aufstehen, dem Nachhausekommen und vor dem Schlafengehen», rät Roger Waeber. Grundsätzlich richten sich Intensität und Häufigkeit des Lüftens jedoch nach der Personenanzahl. Diese kann beispielsweise in Büroräumen variieren. Weil sich die Luft in der Wohnung verteilt, müssen deshalb auch alle Räume gelüftet werden.

Kippstellungen vermeiden Bewohner sollten längere Kippstellungen der Fenster im Winter vermeiden. Der Luftwechsel dauert länger als bei vollständig geöffneten Fenstern. Die warme ausströmende, an den kalten Sturzflächen kondensierende Luft erzeugt neben Ener-

gieverlusten auch Verfärbungen an der Fassade durch Algen oder Schimmelpilze. Infolge von Transmissionswärmeverlust gelangt die Wärmeenergie über die Aussenwand ins Freie. Die Wärmespeicherfähigkeit einer Aussenwand ist abhängig von der Konstruktion. Nach einem optimalen Lüftungsvorgang führt die in der Aussenwand gespeicherte Wärmenergie zu einem schnelleren Aufheizen der Innenräume. Energiekosten werden somit gespart.

Fenster in dauerhafter Kippstellung kühlen die Aussenwand hingegen rasch ab und verhindern einen optimalen Luftaustausch. Kalte Aussenwände fördern in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit die Schimmelbildung.

Kippstellungen von Fenstern im Winter können Fassaden verfärben.
Foto: Jürgen Blaich, Faktor Verlag

Dauerhaftes Lüften ist hingegen unnötig. Dadurch kühlen die Innenräume im Winter stark aus, wodurch wichtige Wärmeenergie verloren geht und schlimmstenfalls Bauschäden entstehen.

Dichte Gebäudehülle nachteilig

Wegen der praktisch luftdichten Gebäudehülle ist das regelmässige Lüften in Neubauten und sanierten Häusern besonders wichtig. Lüftungsanlagen können diesen Vorgang unterstützen oder gänzlich übernehmen. Dabei lässt sich mit einer Wärmerückgewinnung zusätzlich Energie einsparen. Grossflächige Fenster begünstigen im Winter passive solare Energiegewinne. Vorhänge oder Storen sollten daher tagsüber offen bleiben.

Luftfeuchtigkeit elementar

Neben dem Sauerstoff ist die Luftfeuchtigkeit massgebend für den Wohlfühlfaktor und den Energieverbrauch. Empfohlen

Tipps zum Heizen

• Heizkörper während des Lüftens abschalten

• Gegenstände wie Möbel oder Vorhänge verhindern ein Aufwärmen der Innenräume, führen zu Wärmestau und höheren Energiekosten

• Luft kann das optimale Zirkulieren des Wassers im Heizkörper beeinträchtigen. Trotz hoher Heizkosten wird die Wärme nicht vollständig an die Raumluft abgegeben. Ein Entlüften der Heizkörper beseitigt das Problem.

• In Wohnräumen ist eine Temperatur von 20 bis 21 °C optimal. Es ist besser die Kleidung anzupassen, als die Räume zu überheizen.

• Eine Temperatur um 18 °C ist in Schlafzimmern ideal.

wird im Winter eine Raumluftfeuchtigkeit von  bis  Prozent, die mit einem Hygrometer überprüft werden kann. Starkes Heizen kann zu übermässig trockener Raumluft führen. Um das Zimmer auf natürliche Art zu befeuchten, eignen sich beispielsweise Zimmerpflanzen oder ein nasses Handtuch auf dem Heizkörper. Bei zu

hoher Luftfeuchtigkeit entsteht hingegen Kondenswasser an kalten Bereichen der Aussenwände wie Fensterscheiben und kann Schimmelbildung begünstigen. Vor allem nach dem Duschen oder Kochen sollten Innenräume von hoher Feuchtigkeit befreit werden. Im Winter beschleunigt die trockene Aussenluft den Vorgang.

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Wie die Küche zum Wohntraum wird

Soll sie modern, klassisch, im Landhausstil oder natürlich sein? Die Wahl einer neuen Küche geht über die Stilfrage hinaus. Die Investition ist gross und ausserdem soll die neue Küche mindestens für die nächsten zwei Jahrzehnte Freude bereiten. Wir haben uns bei Brunner Küchen in Bettwil umgesehen und mit Verkaufsleiter Franz Hermann das Thema Umbau näher erörtert.

Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn

Nein, sie ist in der Tat nicht alltäglich: Die Musterküche erlebte ihre Premiere vor sechs Jahren an einer Schweizer Fachmesse. Zeitloses Design, eine höchst individuelle und eigenwillige Bauweise mit viel Staufläche und modernsten Geräten. «Ihr Preis bewegt sich in sechsstelliger Höhe», sagt Franz Hermann. Vor wenigen Wochen wurde sie verkauft.

Grösserer Umbau

Als Referenzobjekt will Hermann aber diese Küche nicht verstanden haben. «Es ist ein Bijoux, neue Küchen gibt es aber auch günstiger», schmunzelt er. Die Platzverhältnisse in einem Einfamilienhaus oder einer Wohnung sind begrenzt und setzen deshalb weitgehend den Rahmen des Möglichen. Ein Küchenersatz bietet heute Gelegenheit, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen und allenfalls mit einem Wanddurchbruch zusätzliche Fläche zu schaffen. Ein solcher Umbau ist natürlich mit mehr Aufwand verbunden. Ein Statiker muss prüfen, ob es sich um eine tragende Wand handelt oder nicht. Nötig werden durch die Öffnung möglicherweise umfangreiche Maler- und Gipserarbeiten. Das ursprünglich gemachte Budget wird so schnell einmal strapaziert.

Zunehmende Bedürfnisse

«Der Wunsch nach einer funktionellen Küche mit mehr Arbeitsflächen und Stauraum ist heute normal. Gestiegen sind auch die Anforderungen im Bereich der Haushaltsgeräte.» Franz Hermann zählt auf, was in einer modernen Küche heute vorhanden sein könnte: Backofen und/ oder Kombisteamer; Wok und Teppan Yaki, Vakuumierschublade, Sodastream und kochend heisses Wasser aus dem Hah-

nen. Alles zusammen ist die Luxuslösung und nicht unbedingt alltäglich. «Aber in der Planungsphase», weiss Hermann, «nehmen die Bedürfnisse zu.» Dazu gehört ebenso das individuell gefertigte Küchenmöbel – auch wenn es nicht gleich die Dimensionen der eingangs beschriebenen Luxuslösung erreicht.

Das Budget gibt Möglichkeiten vor Das Vorgehen bei der Planung und Realisierung ist immer gleich. Das Budget macht die Vorgaben für Materialisierung und Geräte. Je nachdem lässt sich so die Möblierung mit Glas, Holz oder Hochglanzmaterialien realisieren. Vom Budget

abhängig sind natürlich auch die Abdeckmaterialien: Keramik (sehr beliebt), Chromstahl (im Trend), oder Quarzit. Granitstein ist nach Franz Hermann eher rückläufig. Etabliert hat sich mittlerweile die Induktionsplatte, und wer oft und für Gäste kocht, maximiert den Kochplattenbereich von den üblichen  Zentimetern bis zu einem Meter. Solche Extras sind Mehrkosten, ebenso wie der Wok und das Teppan-Yaki-Kochfeld. Als Kombilösung müssen letztere mit  bis  Franken brutto ins Budget aufgenommen werden. Kostenintensiv sind auch ein Steamer mit Wasserzulauf, der eingebaute Sodastream und die Heisswasseraufbereitung. Gesamt-

Franz Hermann mit der Musterküche in Luxusausführung im Hintergrund. Sie hat vor kurzem einen neuen Besitzer gefunden.
Foto: Brunner Küchen Bettwil

Ein gutes Beispiel, wie mit einem Wanddurchbruch mehr Raum und dadurch bessere Möglichkeiten geschaffen werden.

Foto: Brunner Küchen
Foto: Brunner

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haft schlagen diese Zusatzlösungen mit einer ähnlich hohen Summe zu Buche wie Wok und Teppan Yaki.

Die Küche als Wohnraum Mindestens so wichtig seien aber für den Endkonsumenten zusätzlicher Stauraum und genügend Abstell- und Arbeitsfläche. «Die Küche ist längst eine Verlängerung des Wohnbereichs und nicht mehr anonyme Kochzelle und Anrichte», sagt Hermann. Die grosszügig gestaltete Kochinsel beschert nicht nur zusätzliche Staufläche, sondern bietet gewöhnlich auch Platz zum Essen. Dampfabzugshauben (siehe Kasten) sind längst nicht mehr nur Mittel zum Zweck. Auch hier macht die Technik enorme Fortschritte und erzielt mit raffinierten Systemen in den meist offenen Küchen eine grosse Wirkung. Beliebt sind heute die Muldenlüfter, die gleich funktionieren wie eine Inselhaube, und vor allem die Köpfe jener Menschen schont, die ihr Wachstum später abgeschlossen haben. Für die Technik muss in der Tiefe  bis  Zentimeter eingerechnet werden, was zulasten des Stauraums geht.

Zwischen dem Erstgespräch mit dem Küchenbauer bis zur Lieferung und Einbau vergehen in der Regel zwei bis drei Monate. Für die Montage werden zwei bis drei Tage gerechnet. Für den gesamten Umbau rund  Tage. Mit in die Planung einbezogen werden müssen immer auch die Vorarbeiten von Sanitär, Elektriker, Maler und Gipser sowie Bodenleger. Ein Wanddurchbruch wird mit zwei bis drei Tagen in den Zeitplan aufgenommen. Der Küchenbauer macht die Installations- und fixfertigen Anschlusspläne. Vor allem aber visualisiert er -D-Räume und macht die neue Küche transparent. «Das ist vor allem bei aufwändigen Umbauten ganz wichtig. Der Kunde kann sich sein neues Kochreich selten vorstellen.»

Kochen ist geschlechterneutral Wer entscheidet in einer Lebensgemeinschaft letztlich über die neue Küche? Franz Hermann schmunzelt: «Früher war es eher die Frau, heute haben die Männer ebenfalls ihre Vorstellungen, weil Kochen längst geschlechterneutral ist.»

Nach Mass

Standardmasse in der Küche unterscheiden sich nicht gross voneinander. Diese sind aus ergonomischen Gesichtspunkten entstanden und entsprechen bei allen Herstellern ähnlichen Werten. Allerdings ist es bei einem Küchenum- oder auch Neubau sicher von Vorteil, vom Küchenbauer die ideale Höhe (entsprechend der Körpergrösse der Nutzer) ausmessen zu lassen.

Der Standard

Arbeitshöhe: 90 cm.

Tiefe: 60 cm (von der Vorderkante der Arbeitsplatte bis an die Rückwand).

Nischenhöhe: ca. 56 cm (zwischen Oberkästen und Arbeitsplatz).

Gesamte Küchenhöhe: Bis maximal 235 cm (vom Boden gemessen).

Grösse für Geräte: Standard 60 cm (CH-Norm: 55 cm).

Frei stehende Geräte brauchen mindestens 65 cm Platz.

Bei diesem Küchenumbau bleibt die Anordnung bei der Materialisierung und der Gerätestandort gleich, die bestehende Fläche indes wird optimal genutzt.
Foto: Brunner Küchen Bettwil

Fünf Trends

Grifflos, durchdacht, ergonomisch und vielseitig. Das sind Schlagwörter für die diesjährigen Küchentrends.

Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn

Moderne Wohnkonzepte lassen Küche und Wohn-/Essraum ineinander verschmelzen. Es ist nicht mehr klar auszumachen, wo der Küchenschrank aufhört und das Bücherregal beginnt. Offene Elemente definieren den Raum neu. Laut dem Branchenverband von Küchen, Geräte- und Zulieferfirmen gibt es  fünf Trends.

Ton in Ton

Was Farbtrends angeht, gilt: Weniger ist mehr. Knallige Farben und Arbeitsflächen mit Kontrasteffekten machen heute Ton in Ton Platz mit matten, sandfarbenen Fronten kombiniert mit einer dazu passenden

Abdeckung und Rückwänden aus der gleichen Farbfamilie.

Filigrane Tablare

Tablare und Arbeitsplatten werden filigraner und dünner. Die maximal reduzierte Formensprache ergibt sich durch eine klare Linienführung in der Küchenplanung, die neuerdings gerne ohne Griffe daherkommt. Die neueste Gerätegeneration ist zudem fast unsichtbar in die Fronten integriert.

Das Innenleben

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steigern den inneren Wert der modernen Küche und erleichtern das organisierte Arbeiten. Das Innenleben wird immer edler.

Vielseitige Geräte

Die smarte Küche ist weiter im Vormarsch. Bei den Küchengeräten ist der grösste technische Fortschritt auszumachen. Die Produktion von Heisswasser und Sodawasser ist noch nicht Programm, aber stark zunehmend. Backöfen mit neuester Technologie lassen das Herz des Hobbykochs höher schlagen. Tendenziell werden die Geräte zudem kleiner und sind vermehrt mit Kombifunktionen erhältlich. Ein Beispiel: Im Steamer wird das Gemüse gedämpft, der Backofen sorgt für das perfekt

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Modern-Vintage symbolisiert das Bedürfnis nach wahren Werten und alten Bräuchen. In der Inneneinrichtung zeigt sich

dies anhand von Materialien mit spezieller Haptik, die gebraucht und authentisch wirken. Die moderne Küche ist so geplant, dass sie ergonomischen Erkenntnissen entspricht, ihre Funktion erfüllt und ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Neue Technologien und Materialien machen es möglich.

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Fünf Hauben

Praktisch in jeder fünften Küche steht ein Muldenlüfter. Die integrierte Lüftungslösung zieht den Dunst direkt dort ab, wo er entsteht. Ein Muldenlüfter besticht durch seine Designvielfalt, Kopffreiheit und Versenkbarkeit.

In einem ähnlichen Kontext steht die Tischhaube. Sie ist ebenfalls versenkbar wenn sie nicht benötigt wird. Die Tischhaube kommt dann zur Anwendung wenn freie Sicht und Kopffreiheit gewünscht wird.

Nach wie vor der Klassiker ist die Inselhaube. Sie ist Blickfang, effi zient in der Leistung und ist auch mit Teleskopfunktion erhältlich.

Frech im Design und vor allem praktisch: die Kopffreihaube. Sie liegt seitlich abgeschrägt zur Wand und schont den Kopf beim Blick in die Kochtöpfe.

Die Wandhaube bietet Design- und Variantenvielfalt und wird im Gegensatz zur Einbauhaube zwischen zwei Oberschränken oder offenen Regalen platziert.

Abzugssysteme

Für Dunstabzugshauben gibt es zwei Systeme: Umluft und Abluft. Wenn eine Abluftleitung nach aussen schwer zu realisieren ist, wird man sich für das Umluftsystem entscheiden müssen. Im Gegensatz zur Abluft braucht es keine Zuluft. Deshalb ist dieses System bei Minergie oder Minergie P-Anwendungen die am einfachsten zu realisierende Lösung. Nachteil: Weniger Effizienz im Vergleich zur Abluft und das erforderliche Auswechseln der Aktivkohle (alle drei bis fünf Jahre) ist recht kostspielig.

Abluft ist nach wie vor die beste Lösung. Die Kochdünste werden direkt auf kürzestem Weg nach aussen geleitet. Abluft benötigt aber immer Zuluft, die durch dichte Gebäudehüllen und Fenster aber nicht mehr im gleichen Masse gewährleistet ist. Früher war sie durch Undichtigkeiten bei Fenstern, Türen und Dächern automatisch gegeben. Ein unkonventioneller Tipp: Fenster öffnen, sobald die Dunstabzugshaube in Betrieb ist. Alternativ kann die Haube mit einer elektrisch gekoppelten Zuluftkappe ausgestattet werden.

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Foto: Wesco

Die echte Schweizer Küche

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Haptik und Digitalisierung in Harmonie

Ist die smarte Küche weiter auf dem Vormarsch und was beinhaltet sie? Wir haben bei Rainer Klein, Geschäftsleiter vom Verband Küche Schweiz nachgefragt.

Herr Klein, alle Welt spricht von der smarten Küche. Nicht alle verstehen aber dasselbe unter diesem Begriff. Wie erklären Sie die smarte Küche?

Sie teilt sich auf in zwei Bestandteile. Zum einen besteht die smarte Küche aus physischen Komponenten bzw. aus Werkstoffen, die im Küchenbau zum Einsatz kommen. Technologien, die in anderen Industrien bereits genutzt werden, halten Einzug in die Küche. Ein mögliches Beispiel ist die Nano-Technologie für die Lackierung an Fahrzeugen. Ein solcher Transfer kann inspirierend auf Abdeckungen und beschichtete Fronten wirken. Zum andern meine ich die klassische Vernetzung in der Küche von Koch- und Backofengeräten, Geschirrspülern, Kühltruhen und -schränken, aber auch von Wasch- und Trocknungsgeräten in der Haustechnik.

Die Digitalisierung schafft nicht nur Bedienerfreundlichkeit, sondern auch Sicherheit. Die Geräte sind zunehmend mit dem Hersteller verbunden, so dass sie auch aus der Ferne überprüft, nötigenfalls gewartet oder mit Funktionen erweitert werden können.

Im Fokus stehen aber vor allem Geräte, die sprechen können oder, im Falle des modernen Kühlschrankes, dem Nutzer Bescheid geben, wenn der Milchvorrat knapper wird. Finden solche intelligenten Geräte bereits Anwendung oder ist das vor allem Zukunftsmusik? Sie sprechen vom «digitalen Butler». Kühlschränke sind mit Kameras versehen. Sie erstellen Vorschläge für Einkaufslisten des Grundbedarfs oder die Warenzusammenstellung des abendlichen Menus. Dieser intelligente Kühlschrank wird dieses Jahr lanciert. Zu recht fragt sich der Endverbraucher aber auch: Benötige ich diese Spielerei? Die Zusatzfunktionen kann man, muss sie aber nicht nutzen. Intelli-

gente Geräte können die Lebensqualität von Menschen mit physischen Beschwerden verbessern. Tetraplegiker können beispielsweise mit smarten Geräten kommunizieren. Fremdbestimmtes Leben wird dadurch erleichtert.

Was steht für Sie bei der smarten Küche im Fokus?

Die Aspekte Sicherheit und Komfort sind ein entscheidender Faktor. In der Küche kommen heisses Öl und Wasser, Feuer und Strom zusammen. Aggressive Salze und klebrige Substanzen gehören zum Küchenalltag. Die Digitalisierung kann den Umgang mit Risikofaktoren und die Sicherheit in solch sensiblen Bereichen entscheidend unterstützen.

Ältere Menschen monieren, dass sie kaum in der Lage sein werden, ihre Küche mit einer App zu bedienen. Wie bedienerfreundlich wird sich die smarte Küche auch für weniger technisch versierte Menschen erweisen?

Die Gerätehersteller sind sich ihrer Verantwortung in Bezug auf die Bedienerfreundlichkeit bewusst. Ergonomie ist ein Bestandteil der Forschungs- und Entwick-

Klein ist Geschäftsleiter von

lungsabteilungen. Die Küche ist der Raum mit der höchsten Planungsdichte. Im Gegensatz zu anderen Branchen sind es sich die Küchenplaner gewohnt, eine ° Perspektive einzunehmen. Vernetztes und herstellerübergreifendes Denken und Handeln ist üblich. Deshalb wage ich auch zu behaupten, dass in unserer Branche die Industrie . nicht nur ein Trend ist, sondern bereits in der Praxis funktioniert.

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Rainer
Küche Schweiz.

«Smarte» Küchentrends

Stehen wir im 21. Jahrhundert noch am Herd? Und wenn ja: Wie wird dieser Herd aussehen? Nun so eilig ist es uns noch nicht. Aber die Küchentrends von diesem Jahr machen Lust auf mehr. Nachfolgend eine kleine und nicht repräsentative Auswahl.

Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn

Kaltes, heisses oder kochendes Wasser aus dem Hahnen ist schon länger möglich. Produzent Quooker gehört zu den Pionieren dieser besonderen Heisswassergewinnung ohne Kochplatte oder Tauchsieder. In der smarten Küche ist der Muldenlüfter immer mehr Programm und bereits in jedem fünften Haushalt integriert. Teppan Yaki und Wok bringen die asiatische Küche in die eigenen vier Wände. Der Kochspass ist aber nicht ganz günstig. Nachfolgend eine Auswahl von Neuheiten und Trends in diesem Jahr.

Miele: Modulare Eleganz «SmartLine» heissen die neuen Kochelemente von Miele. Induktionskochfeld, Barbecue-Grill, Teppan Yaki, Induktionswok und Tischlüfter lassen sich frei kombinieren. Herzstück der modularen Eleganz in der Küche dürfte in vielen Fällen das Induktionskochfeld sein. Zum Beispiel dieses Powerflex-Induktionskochfeld mit angedocktem Tischlüfter, Teppan Yaki, Barbecue-Grill und Induktionswok. Miele

verspricht zudem eine produktübergreifende leichte Reinigung.

Electrolux: Energieeffizient

Die neuen Kühl- und Gefriergeräte von Electrolux im Schweizer Masssystem SMS gehören gemäss Herstelleraussagen zu den energieeffizientesten auf dem Markt.

Nicht nur die Energieeffizienz soll dabei bestechen; dank der zwei getrennten Kältekreisläufe, genannt TwinTech-Technologie, herrscht immer die richtige Feuchtigkeit im Kühlschrank. Das hält Geschmack, Konsistenz und Frische der Lebensmittel länger aufrecht. Glasplatten und Türfächer sowie Gemüseschubladen bestehen aus verstellbaren Teilern.

Gaggenau: Integrierte Lüftung

Im Flex-Induktionskochfeld der neuesten Generation von Gaggenau beseitigt eine integrierte Lüftung auch Kochdünste und Gerüche, indem sie direkt an der Kochfläche absaugt. Besonders komfortabel erweist sich dabei eine Automatik-Funktion, mit der sich die Leistung laufend selbständig an die Kochdunstentwicklung anpasst. Die Lüftung arbeitet leise und ist im Umluft- als auch im Abluftbetrieb erhältlich.

Quooker: Schön heiss

Der neueste Original Kochend-WasserHahn von Quooker bietet jederzeit kaltes, warmes und kochendes Wasser auf Knopf- «SmartLine» von Miele: frei kombinierbar.

Foto: Miele
Kochfeld und Dampabzug bilden bei der neuen Linie Bora Basic eine Einheit.
Foto: Bora

druck aus nur einem Hahnen. Dieser ist in verschiedenen Stilrichtungen und Materialien erhältlich und jetzt als aktuelle Marktneuheit auch mit einem flexiblen Zugauslauf für warmes und kaltes Wasser. Wichtigstes Entwicklungskriterium ist die Sicherheit. So ist der Zufluss von kochendem Wasser während der Benutzung des Zugauslaufs automatisch blockiert.

Bora: Kompakt

Die neueste Linie von Bora umfasst Kochfeld und Dunstabzug in einer kompakten Einheit. Mit dieser innovativen Lösung will der Hersteller mehr Möglichkeiten bei der individuellen Küchenplanung schaffen. Die neue Linie trägt den Namen Bora Basic.

Den neuesten Quooker-Hahn gibt es mit ausziehbarem Zugauslauf.

«SMS» heisst die neue energieeffiziente Kühl- und Gefriergerätelinie von Electrolux.

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Foto: Electrolux
Foto: Quooker

Die tägliche Pflege in der Küche

Küchengeräte, Fronten, Arbeitsplatten, Glaskeramik-Kochfelder und Einbaugeräte sind robust und für intensiven Gebrauch gemacht. Damit aber diese Robustheit erhalten bleibt, ist eine regelmässige Pflege nötig. Nachfolgend eine Anleitung, die in Zusammenarbeit mit dem Verband Küche Schweiz entstanden ist.

Besonders Fronten, Arbeitsplatten oder Kochfelder sind ständigen Verschmutzungen im Kochalltag ausgesetzt. Verschmutzungen oder verschüttete Substanzen wie Tee, Kaffee, Wein etc sollten direkt beseitigt werden.

Fronten: Vorsichtig behandeln Echtholz: Die Oberflächen von Fronten aus Massivholz oder Furnier sind mit einer schützenden aber in der Regel dünnen Lackschicht überzogen. Es genügt, die

Genug von Kalkproblemen?

Holzfronten mit einem feuchten, lauwarmen Ledertuch abzureiben und anschliessend abzutrocknen (keine salmiakhaltigen Reiniger oder Nitro- und Kunstharzverdünnungen verwenden).

Glas: Für die Reinigung von Klarglas sollten milde Reinigungsmittel sowie haushaltsübliche Glasreiniger zur Anwendung kommen. Zum Schutz der Glasoberfläche sollten Chemikalien oder zu stark ätzende Mittel sofort mit Wasser entfernt werden. Satiniertes Glas kann ebenfalls mit handelsüblichen Glasreinigern und

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einem Lappen oder Schwamm gereinigt werden.

Arbeitsplatten: Oft reicht Wasser

Die Arbeitsplatte wird in einer Küche am meisten beansprucht. Allgemein sollten Sie Arbeitsplatten nicht als Schnittfläche benutzen, sowie heisse Töpfe und Pfannen nicht direkt darauf abstellen.

Glas: Die Reinigung erfolgt mit Glasreiniger und anschliessender Trocknung der Oberfläche. Rasierklingen oder Schaber beschädigen die Arbeitsplatte.

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Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn

Kunstharzfronten sind im Allgemeinen mit einem feuchten, warmen Tuch leicht zu reinigen. Dies gilt auch für strukturierte Oberflächen.

Lackoberflächen müssen besonders sorgfältig gereinigt werden. Angehafteter Schmutz lässt sich leicht entfernen, wobei auf scharfe Reinigungsmittel verzichtet werden sollte.

Arbeitsplatten aus Kunstharz sind mit einem Schichtstoff belegt. Obwohl das qualitativ hochwertige Material gehärtet und strapazierfähig ist, sollten darauf keine Schneidearbeiten verrichtet werden. Zudem gilt es, Bereiche mit angeleimten Kanten und Fugen vor direkter Hitzeentwicklung und stehendem Wasser zu schützen.

Granit ist ein sehr fester Werkstoff und kann deshalb mit harten Gegenständen kaum zerkratzt werden. Hersteller empfehlen trotzdem, zum Schneiden oder bei heissen Töpfen eine Unterlage zu verwenden. Zur täglichen Reinigung eignet sich warmes Wasser mit etwas Spülmittel. Fett, Öl oder andere handelsübliche Flüssigkeiten sollten zur Vermeidung von bleibenden Flecken sofort entfernt werden.

Mit Wasser und Spülmittel können Arbeitsplatten aus Edelstahl leicht gereinigt werden. Bei Wasserflecken oder hartnäckigen Verschmutzungen empfiehlt sich ein Edelstahlpflegemittel, das durch einen

wasserabstossenden Schutzfilm zusätzliche Vorteile bietet.

Glaskeramik: Nichts anbrennen lassen In Glaskeramik-Kochfelder können sich kleinste Tröpfchen und Schmutzreste beim nächsten Einschalten festbrennen. Deshalb sollte ein Kochfeld immer gleich feucht und mit einem handelsüblichen Spülmittel gereinigt werden. Kalk, Wasser oder Topfabrieb können hartnäckige Flecken verursachen. Für solche Fälle empfehlen die Hersteller Spezialreiniger. Festgebrannte Reste lassen sich am besten mit einem Glasschaber, wenn möglich noch in heissem Zustand, entfernen.

Geschirrspüler: Nicht gleich öffnen Nach Programmende sollte das Gerät nicht gleich geöffnet werden, da sonst – durch

den heraustretenden Dampf – Schäden an den darüber angebrachten Arbeitsplatten entstehen können.

Wasserschäden werden vermieden, wenn der Spüler nach der Wartezeit komplett geöffnet wird (keine Spaltöffnungen). Die Gerätehersteller weisen in der Anleitungsbroschüre speziell darauf hin!

Möbel: Trocken wischen Für die Reinigung von Schränken, Böden, Schubkästen und Auszügen eignet sich ein leicht feuchtes Tuch mit etwas flüssigem Haushalts- oder Glasreiniger. Anschliessend mit einem weichen Tuch trocken wischen. Ein zu nasser Lappen kann zu Restfeuchtigkeit in den Fugen führen.

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Eine Küche mit Granitabdeckung und Kunstharzfront.
Foto: Brunner Küchen Bettwil

Wohlfühl- O ase Bad

Das Badezimmer hat sich längst vom «stillen Örtchen» zur persönlichen Wohlfühloase, zum Rückzugsort zur Entspannung und Regeneration weiterentwickelt. Selbst räumlich begrenzte Nassbereiche lassen sich mit etwas Fantasie optimal ausstatten.

Eigene Ideen, individuelle Bedürfnisse, vor allem aber die bestehenden Platzverhältnisse und das Budget setzen den Rahmen für einen Umbau. «Die Grösse einer Nasszelle in einem Einfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung beträgt im Durchschnitt gut sechs Quadratmeter», sagt Fachmann Reto Bolliger von Grolimund AG in Muri. Gewöhnlich entspricht das einer Raumbreite von , Meter und einer Länge von , Meter. Nicht viel. In den meisten Fällen stellt deshalb der Um- oder auch Neubau eines räumlich beschränkten Raumes eine besonders grosse Herausforderung dar. Ansprüche und Anforderungen sind dadurch nicht kleiner. Eine optimale Badgestaltung und innovative Ausstattungsideen sind der Schlüssel für die persönliche Wohlfühl-Oase.

Die Inspiration

«Am Anfang ist die Inspiration», so der Spezialist des Aargauer Fachgeschäfts für Sanitär- und Gebäudetechnik. Ideen liefern Zeitschriften und Magazine, Wohnund Einrichtungsportale oder Badausstellungen. «Zwischen den Wunschvorstellungen und dem Endresultat klafft die Schere manchmal schon auseinander», schmunzelt Reto Bolliger. Wichtig sei das Bewusstsein, dass der Standort einzelner Module im Bad nur mit grösseren finanziellen Aufwendungen im Raum verändert werden kann. Das gilt vor allem für WC/Bidet, Bade- und Duschwannen, die mit grösseren Abflussrohren ausgestattet sind als beispielsweise bei Waschtischen mit wesentlich kleineren.

Die Entscheidung

Vor der Entscheidungsfindung seien weitere Priorisierungen nötig, sagt Experte Bolliger. «Die aktuelle Lebenssituation ist ein

innovative Ausstattungsideen sind der Schlüssel für eine persönliche Wohlfühl-Oase

wichtiger Faktor aber auch die künftige. Also die Beantwortung der Frage: Was kann in den nächsten  Jahren wichtig werden? Sind dann noch Kinder im Hause oder muss das Bad für den dritten Lebensabschnitt komfortabel nutzbar sein?» Dazu gehört auch der Entscheid, ob man sich für eine Badewanne oder eine Dusche entscheidet. Im Trend sind grosszügige, begehbare Duschen mit einem Regenduschkopf. Der Preisunterschied zu den konventionellen AP-Systemen mit Hand-

brause, Gleitstange und Duschenmischer sind laut Reto Bolliger vergleichsweise gering. Bei den Waschtischen dominieren kleine Becken und grosse Waschtische, um möglichst viel Abstellfläche zu gewinnen. «Aufgelegte Waschschalen sind fürs Auge dekorativ aber pflegeintensiv». Spiegelschränke sollten raumausleuchtend sein, wenn nicht bereits mit Spots oder Lichtschienen die erwünschte Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen wird. Die Badezimmermöbel – vom gestalteten Element in Form

Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn
Foto: Grolimund AG

von Regalmöbeln oder Schränken, über den Waschtisch bis hin zu Wandarmaturen – dienen heute ebenso als funktionelles wie gestalterisches Element und münden letztlich in ein verspieltes Ensemble.

Die Visualisierung

Wenn nun Möbel und die weiteren den Raum bestimmenden Elemente ausgewählt sind, so vermittelt der -D-Planer die gewünschte Visualisierung des neuen Badbereichs. In dieser Phase wird der Bauherr auch über Stil und Farbgebung sowie Wand- und Bodenbeläge entscheiden müssen. Letzteres hängt davon ab, ob die Nasszelle von natürlichem Lichteinfluss profi-

tiert oder Helligkeit mit künstlichen Lichtquellen erzeugt werden muss. Reto Bolliger warnt vor zu viel Verspieltheiten: «Bei der Planung sollten neben dem verfügbaren Budget Funktionalität und Reinigungsintensität immer eine tragende Rolle einnehmen.»

Das «stille Örtchen»

Das gilt gleichermassen auch für den Toilettenbereich. Dusch-WCs sind nach wie vor rund zehn Mal teurere als eine konventionelle Toilettenschüssel. Eine Nachrüstung sei problemlos. «Wichtig ist aber, dass ein sogenanntes Leerrohr miteingebaut wird. Der Mehraufwand kostet lediglich  bis  Franken, erleichtert aber den nachträglichen Einbau eines Dusch-WC erheblich.» Eine günstigere Zwischenlösung ist ein Aufsatz auf die konventionelle

Wellness im Bad

Schüssel. Die kostet wesentlich weniger, verfügt aber nicht über den gleichen Strahleffekt und ist sehr reinigungsintensiv. Falls es die räumlichen Verhältnisse erlauben, wird in der Planung der Toilettenbereich optisch vom übrigen Raum abgegrenzt.

Die Überbrückung der Bauzeit

Wenn die Planung für das neue Bad abgeschlossen ist und der Umbautermin steht, stellt sich nur noch die Frage, wie die Zeit während des rund zwei- bis dreiwöchigen Umbaus überbrückt wird. Wer sich von der neuen Ausstattung im Massstab : überraschen lassen will, verreist in die Ferien. Für Daheimgebliebene stellt die ausführende Firma eine provisorische Dusche in den Kellerbereich und – falls nur eine Nasszelle im Haus oder in der Wohnung besteht – auch eine Chemietoilette zur Verfügung.

Möbel, Wand- und Bodenbeläge sowie die Farbgebung vermitteln Wohlfühl-Atmosphäre bzw. sind Teil des zusammengefassten Begriffs «Wellness». Die Interpretation fällt dann allerdings unterschiedlich aus. Landläufig ist Wellness Synonym für Sauna, Infrarotwärmekabine oder mindestens für einen Whirlpool oder Jacuzzi. Die beschränkten Platzverhältnisse lassen solche Träume aber schnell einmal platzen. Wer über einen zusätzlichen Raum im Wohn- oder Kellerbereich verfügt kann sich durchaus einen Wellnessbereich einrichten. «Erfahrungsgemäss kommt das eher selten vor, ausser wenn jemand über separate Räumlichkeiten auf dem Grundstück verfügt», sagt Fachmann Reto Bolliger. Eine gut eingerichtete Anlage bewege sich dann aber schnell einmal im sechsstelligen Bereich.

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Kulturwandel im Bad

Alle reden heute von Design. Doch was unterscheidet gutes von perfektem Design? Gut ist oft nur modisch und damit kurzlebig. Für Christoph Behling, Designer von Luxusuhren, Solarbooten und Geberit Produkten, ist «gut» nicht genug.

Herr Behling, was macht für Sie die Arbeit eines Designers aus?

Meine Aufgabe ist es, Produkte so zu gestalten, dass sie ein Leben lang überzeugen. Wichtig ist dabei, die Balance zwischen Neuem und Vertrautem zu finden. Wenn mir das nicht gelingt, habe ich einen schlechten Job gemacht und versagt. Dabei verstehe ich mich nicht als Designer, der kompromisslos seine Visionen realisiert, sondern vielmehr als Teil des gesamten Entwicklungsprozesses. Ich drücke den Dingen nicht meine Handschrift auf, sondern versuche herauszuarbeiten, was in ihrer DNA angelegt ist. Deshalb ist die enge Zusammenarbeit mit meinen Kunden so wichtig für mich.

Als Chefdesigner von TAG Heuer entwerfen Sie Luxusuhren. Zu Ihren langjährigen Kunden gehört aber auch der Sanitärhersteller Geberit. Wie passt das zusammen? Ich designe hochwertige Schweizer Uhren für TAG Heuer und hochwertige Schweizer WCs für Geberit. Die Verbindung liegt in der Perfektion.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit? Perfektion, Langlebigkeit, kompromisslose Qualität und Innovation haben bei diesem Unternehmen einen grossen Stellenwert. Hier wird noch eine Ersatzteilverfügbarkeit von mindestens  Jahren gewährleistet. Das macht heute kaum noch ein Unternehmen. Eine Obsession, mit der ich mich gut identifizieren kann. Und es werden langlebige Produktkonzepte entwickelt, die nicht davon abhängig sind, ständig neue Produktgenerationen hervorzubringen.

Sie haben für Geberit unter anderem das neueste Dusch-WC entworfen. Welche Be-

deutung hat für Sie ein Dusch-WC ganz grundsätzlich?

Vor zehn Jahren habe ich mein Haus in London renoviert und wollte ein DuschWC einbauen lassen. Aber meine Frau war absolut dagegen, weil es ihr zu hässlich war. Das Problem der Dusch-WCs in der Vergangenheit war, dass sie zwar grossartig waren, aber alle wie medizinische Geräte aussahen.

Heute sind Sie von den Vorteilen der Reinigung mit Wasser überzeugt?

Die Reinigung mit Wasser ist einfach in jeder Hinsicht besser. Sich mit Papier zu reinigen, ist eine sehr dumme Idee. Ich reinige mich nach dem Mountainbiken ja auch nicht mit Papier. Wasser ist viel ange-

Zur Person

Christoph Behling wurde in Genf geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Er studierte an der Kunstakademie in Stuttgart Industriedesign. 2004 geründete er das in London angesiedelte Christoph Behling Design Studio und das SolarLab Research & Design. Im gleichen Jahr startete er seine Arbeit als Chefdesigner bei TAG Heuer.

nehmer, nachhaltiger und hygienischer. Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der ein paar Wochen lang ein Dusch-WC benutzt, es nicht mehr hergeben möchte. Weil er sich sonst nicht sauber fühlt. So wie man morgens ja auch nicht aus dem Haus geht, ohne geduscht zu haben.

Welche Trends zeichnen sich Ihrer Meinung nach in der Gestaltung der Badezimmer ab?

Das Bad ist der Raum im Haus, der sich in den nächsten Jahren am meisten verändern wird. Ich bin ganz sicher, dass ein DuschWC der heutigen Generation eine Entwicklung und neue Trends auslöst. Denn innovative Funktionen wie die Po-Dusche, Warmluftföhn, Geruchsabsaugung und Sitzringheizung erleichtern den Hygienealltag.

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Kosten und Energie sparen

Durch zu hohe Kalkkonzentrationen können Haushaltsgeräte Schaden nehmen, was zu Reparaturen und zusätzlichen Unterhaltsarbeiten führt und auch einen höheren Energieverbrauch nach sich ziehen kann. Ab welcher Wasserhärte lohnt sich der Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage? Wir haben bei Christian Stark von Atlis AG in Solothurn nachgefragt.

Herr Stark, ab welcher Wasserhärte lohnt sich der Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage? Finanziell lohnenswert wird eine Anlage ab einer Wasserhärte von ca.  französischen Härtegraden. Aus Komfortgründen werden Anlagen vor allem bei einem höheren Ausbaustandard aber auch zunehmend bereits ab  Härtegraden installiert.

Wie muss man sich den Einbau einer Wasserenthärtungsanlage vorstellen: Sind zusätzliche Installationen und andere Bauarbeiten nötig?

Der Einbau erfolgt in die Wasserverteilung im Keller, das heisst es findet eine Anpassung des Leitungsnetzes statt, sofern die Installation nicht bereits beim Bau vorbereitet wurde. Eine komplette Montage dauert in der Regel maximal einen halben Tag. Ein Filter sollte der Anlage vorgeschaltet sein, um das Einschleppen von Schmutz und Rost in die Anlage zu verhindern. Ein Stromanschluss für die Steuerung wird ebenso wie ein Abwasserablauf benötigt. Spezielle bauliche Massnahmen sind meistens nicht notwendig.

Die Frage stellt sich immer nach der Grösse einer Anlage. Welche Grösse ist nötig für ein durchschnittliches Einfamilienhaus? Grundsätzlich gilt: Lieber kleiner als zu gross. Je häufiger die Anlage mit Salz regeneriert, desto besser die mikrobiologischen Werte bei der Wasserqualität. Viele Anlagen im unteren Preisbereich sind in dieser Hinsicht überdimensioniert und regenerieren im Extremfall nur über die vorgeschriebene Zwangsregeneration einmal wöchentlich. Ideal wäre jedoch ein Regenerierintervall von maximal drei bis vier Tagen. Der Kunde kann eine Überdimensionierung leicht feststellen, wenn eine An-

lage für ein Einfamilienhaus mehr als ein Kilogramm Salz pro Regeneration benötigt.

Wie sieht es aus für Mehrfamilienhäuser? Der Grundsatz bleibt gleich wie beim Einfamilienhaus. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen werden aber im Normalfall Doppelanlagen mit zwei Harzsäulen installiert, welche eine kontinuierliche Versorgung mit Weichwasser und die vollständige Ausnutzung der Regenerationskapazität erlauben.

Kann der Hausbesitzer die Wasserenthärtungsanlage nach dem Einbau weitgehend selber bewirtschaften oder sind regelmässige Servicearbeiten nötig?

Das Nachfüllen des Salzes und das periodische Messen der Resthärte können durch den Hausbesitzer erfolgen. Aus hygienischen und technischen Gründen ist eine regelmässige Anlagenkontrolle durch den Spezialisten notwendig, empfohlen wird eine jährliche Wartung.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Wasserenthärtungsanlage?

Normalerweise  bis  Jahre.

Ist es trotz Wasserenthärtungsanlage sinnvoll, Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Geschirrspüler) mit Entkalkungsmittel zu schonen? Nein. Bei einer üblichen Resthärte von ca.  französischen Härtegraden sind keine zusätzlichen Enthärtungsmittel mehr erforderlich.

Wie sieht die finanzielle Investition für eine Anlage aus?

Für Einfamilienhäuser gibt es Geräte inklusive Montage ab  Franken. Mehr hygienische Sicherheit bieten Anlagen mit intelligenter Steuerung (ab  Franken).

Joseph Weibel, Dejo-Press, Solothurn
Christian Stark im Gespräch.

Küchen-Werkbank in Holz und Stahl

Brunner Küchen: Spezialist für hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen

Seit mehr als  Jahren baut die Brunner Küchen AG qualitativ hochwertige und massgefertigte Kücheneinrichtungen. Inspirationen gibt es viele, in diesem Fall war es eine Werkbank, die mit Holz und Stahl zu einer Retro-Küche mit Loft-Charakter umfunktioniert wurde.

Eine Werkbank hält Einzug in die Küche? Nicht ganz. Die Werkbank ist vielmehr Inspiration und Vorbild für eine Hightech-Küche der Brunner Küchen AG. Wobei Parallelen natürlich nicht von der Hand zu weisen sind: Eine Werkbank ist ein Arbeitsplatz und gearbeitet wird auch in der Küche.

In der Werkbank-Küche der Brunner Küchen AG wurden alle notwendigen Apparate auf kleinstem

Raum integriert. Aber gerade die Reduzierung auf das Nötigste verleiht dieser Küche ihren besonderen Charakter.

Jede Küche ist ein Unikat

Die nötige Statik erhält die Werkbank-Küche durch unkonventionelle Vierkantprofile in Stahl. Und natürlich sind alle Details aufeinander

Fust-Küche: Zugeschnitten auf individuelle Wünsche und Möglichkeiten

Jede Fust-Küche ist ein Unikat und wird in gemeinsamen Gesprächen und mit viel Kreativität von einem der über  Küchenfachberater von Fust entworfen.

Ob ein Küchen-Neubau oder ein grösserer Umbau mit neuen Wänden und Bodenbelägen ansteht, Fust organisiert alle nötigen Arbeiten mit eigenem Baumanagement und regionalen Handwerkern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ausgebildete, eigene Schreiner bauen passgenau die Küche ein, die ein Leben lang Freude bereiten soll.

Zur Sicherheit gewährt Fust umfangreiche Garantieleistungen auf alle Produkte und Dienstleistungen und ist damit ein zuverlässiger Partner, der auch in Jahrzehnten noch da ist, wenn vielleicht mal eine Tür

Die Fust-Premiumküche Bondi-Valais überzeugt mit einem spannenden Materialmix.

einen Schlag bekommen hat oder ein Gerät repariert werden muss.

Inspiration bietet eine von  Fust-Küchenwelten, die man besichtigen kann. Hier trifft man auf Küchen-Schönheiten wie die Fust-

Premium-Bondi-Valais, die mit der charaktervollen Eichenholzoberfläche sowie ihrer ausdrucksstarken Reliefstruktur überzeugt. Einen spannenden Kontrast bilden die präzisen Konturen von Fronten und die Arbeitsplatte.

abgestimmt: So passen die massive Holzabdeckung, die Holzfronten und die markanten Tablare perfekt zusammen.

Foto: Brunner Küchen AG

Die Rückwand aus schwarzem Stahl und ringsum laufender Wandgestaltung in Betonstruktur betont den robusten Charakter der Werkbank-Küche zusätzlich, die vor allem auch durch ihren Retrostil und Loft-Charakter punktet.

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17 5618 Bettwil Telefon 056 676 70 70 www.brunner-kuechen.ch

Fust AG

Foto:

Inspirierend ist auch der Materialmix: Das strukturierte Holz mit seiner warmen Tonalität steht in bewusstem Gegensatz zum Mattlack in kühlem Carbongrau. Die ruhigen, durchgängigen Fronten im Wechsel mit dezent beleuchteten Vitrinen und offenen Regalen –auch das ein Hingucker. Eine reine Freude ist es ausserdem, das Innenleben zu erkunden: Einsätze und Unterteilungen aus hochwertigem Echtholz erlauben es, spielend leicht Ordnung zu halten.

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Werkbank-Küche im Retrostil mit Loft Charakter.

Badeideen nach Mass

Gebr. F.+U. Wirz: Der Umbauspezialist für Küchen & Bäder mit 300 m 2 Ausstellung

In ihrer Ausstellung bietet die Gebr. F.+U. Wirz AG einen grosszügigen Überblick über die zahlreichen Neuheiten im Badezimmerbereich.

Im Badezimmer finden Körper und Geist Entspannung. Hier eine persönliche Note hineinzubringen, ist besonders wichtig. Dies gelingt umso besser mit Produkten, die hinsichtlich Design, Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit überzeugen. «Wir können Sie dabei kompetent beraten und Ihre Wünsche in einen detaillierten Plan umsetzen», sagt Geschäftsinhaber Fritz Wirz.

Das ideale Bad sollte kurzfristige Trends überdauern und bodenständig sein. Ein Ort der Ruhe und Geborgenheit, befreit von allem Über-

Foto: zvg.

bau-Renovierung realisiert werden können. Werden Dusche und Badezimmer-Boden mit den neusten Belag-Ideen ausgestattet, ist diese Lösung auch besonders pflegeleicht. Es macht die Dusche nicht nur sicher, sondern auch überaus attraktiv.

Persönliche Beratungen zu Hause oder in der Ausstellung in Othmarsingen sind jederzeit möglich.

flüssigen und angepasst an die individuellen Bedürfnisse seiner Benutzer. Möbel und Armaturen sind dort, wo man sie braucht und auch funktionell entspricht es den Vorlieben der Kundinnen und Kunden. Die Gebr. F.+U. Wirz machen das Unmögliche möglich und sor-

Ofen an und wohlfühlen

gen dafür, dass Träume Wirklichkeit werden, «denn unsere eigene Produktion hat Ihre Masswünsche im Griff!»

Sinnvoll, beliebt und praktisch sind bodenebene Duschen, die auch bei einer Modernisierung oder Alt-

Öffnungszeiten der Ausstellung: Dienstag–Freitag, – und .–. Uhr, Samstag – Uhr oder nach telefonischer Voranmeldung.

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG

Schreinerei – Küchenbau

5504 Othmarsingen

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Sibirtherm: Der neue «London easy» – minimalistisch mit grosser Wirkung

Ein kleiner Ofen, der tief blicken lässt und für eine schöne Stimmung in jedem Wohnzimmer sorgt. Mit seiner minimalistischen Ausmessung lässt der Kaminofen London easy» auch kleine Räume gross heraus kommen.

Der Kaminofen «London easy» gilt als kleines, komfortables und schickes Wohnaccessoire. Mit seinen Massen von  x  x  Millimetern (H/B/T) passt der stylische Begleiter in jede Wohnsituation – auch dort, wo es mal enger werden kann. Das extra grosse Sichtfenster sorgt für maximale Einsicht und mehr Behaglichkeit. Das preiswerte Modell bringt Kaminfeuer-Feeling in jedes Wohnzimmer. Erhältlich ist der neue «London easy» in Perl-Anthrazit, optional auch mit weisser Keramik-Optik.

Komfortables und schickes Wohnaccessoires: Kaminofen London easy.

Easy-Control-Luftregelung: Mit nur einem Hebel werden alle drei Luftführungen – Primär-, Sekundär- und Düsenluft – ergonomisch komfortabel gesteuert. Die Nutzer profitieren so von einer sauberen, Heizkosten sparenden Verbrennung.

Verschliessbarer Zuluftanschluss: Im Stillstand kann der Zuluftanschluss

geschlossen werden und die warme Raumluft entweicht nicht mehr durch den Kamin.

«Home» und «Premium»: Sibirtherm bietet Öfen und Herde aus zwei Produktlinien an. Die Produktlinie «Home» bietet Lifestyle für Zuhause.

Die Produktlinie «Premium» besticht vor allem durch ihr Design

Foto: Sibirtherm

für stilbewusstes Wohnambiente. Weitere Produkte gibt es auf der Webseite.

Sibirtherm heizt ein: Unter der Marke Sibirtherm werden seit über  Jahren vollautomatische Warmluft-Ölöfen in Schlieren produziert. Diese Heizgeräte überzeugen durch niedrigen Verbrauch und geringe Installationskosten. Ergänzt wird das Angebot durch Pelletöfen, manuelle und halbautomatische Ölöfen, Kaminöfen, Dauerbrandöfen und Herde.

Sibirtherm

Goldschlägistrasse 15a 8952 Schlieren

Telefon 044 755 74 00

www.sibirtherm.ch

Fritz Wirz, Geschäftsinhaber der Gebr. F.+U. Wirz AG.

Gut geschützt vor Wetter und Sicht

Frego-Pergola: Massgeschneidert und wunderschön in Schweizer Qualität

Jeder Sitzplatz ist anders, die Bedürfnisse der Hauseigentümer sind individuell. Diesen Umständen begegnet Frego mit massgeschneiderten Gesamtlösungen, die sich harmonisch in unterschiedlichste architektonische Umfelder einfügen.

Die schlichten und filigranen Pergolen aus Aluminium sind Unikate. Sie werden mit viel Liebe zum Detail den Platzverhältnissen angepasst und zeichnen sich durch eine extrem lange Lebensdauer aus. Unterschiedlichste Profilquerschnitte in ansprechenden Farben lassen keine Wünsche offen.

Die legendäre, allwettertaugliche und pflegeleichte Faltstore besticht durch ihre herausragende Windund Wetterstabilität. Der garantier-

Frego-Pergola: Schlicht, filigran und extrem langlebig.

te Wasserablauf – trotz horizontalem Einbau – ist das Resultat einer ausgeklügelten Verarbeitung der Stoffbahnen. Optional sind Wasserrinnen und Elektroantrieb erhältlich.

Seitliche Vertikalstoren als Sonnen-, Wind- oder Sichtschutz lassen sich – auch nachträglich – mit jeder Frego-Pergola kombinieren. Sie sind mit edlen Drahtseilführungen aus Chromstahl oder mit robusten

Foto: Frego AG

C-Profil-Führungen erhältlich. Als Alternative oder weitere Ergänzung kann die Fallarmstore mit Ausstellarmen eingesetzt werden. Und als optimale Ergänzung zu den Sitzplatzabdeckungen von Frego eignen sich seitliche Schiebe- oder Faltwände.

Die Spezialisten der Frego beraten gerne, umfassend und kompetent.

Frego AG 8913 Ottenbach, ZH Telefon 044 763 70 50

3123 Belp, BE Telefon 044 763 53 33 www.frego.swiss

Der Balkon prägt den Charakter des Hauses

Weizel Schweiz: Individuelle Balkon-Systeme in hoher Qualität und schönem Design

Weizel-Balkongeländer, gefüllt mit sandgestrahltem Glas.

Die Weizel Schweiz GmbH legt seit über  Jahren viel Wert auf Qualität und aussergewöhnliches Design. In Verbindung mit handwerklichem Geschick, langjähriger Erfahrung und einem modernen Maschinenpark entstehen Edelstahl-Produkte in höchster Qualität.

Ein Balkon prägt wesentlich den Charakter eines Hauses. Wird ein altes Holzgeländer durch ein hochwertiges Weizel-Edelstahlgeländer ersetzt, erscheint das Haus in neuem, frischem Glanz. Die ganze Immobilie wird aufgewertet. Hauseigentümer können bei der Gestaltung auf vorhandene Design-

vorschläge zurückgreifen oder bei der Gestaltung selber mitwirken und dem Balkon eine persönliche Note verleihen.

Alle Balkon- und Treppengeländer werden individuell für den Kunden aus VA-Edelstahl gefertigt. Er ist im Gegensatz zum handelsüblichen VA-Edelstahl rostresistent und kommt unter anderem im Schiffsbau und in der Lebensmittelherstellung zur Anwendung. VA-Edelstahl ist langlebig und pflegeleicht. Bei den Füllungen der Balkongeländer hat der Kunde die Wahl zwischen diversen Glasausführungen, pulverbeschichtetem Aluminium in allen RAL-Farben und Edelstahl. Alle Füllungen sind in verschiedenen Designs erhältlich. Auch Kombinationen verschiedener Füllungen sind möglich.

Weizel Schweiz bietet ausserdem Sitzplatzüberdachungen und Garten-Brunnen an. Auf der Webseite oder am Stand Nr.  in der Halle  an der Messe Bauen+Wohnen in Wettingen vom . bis . April erhalten Interessierte weitere Informationen. Vom . bis . März ist Weizel Schweiz an der Giardina (Zürich), Halle  Stand K.

Gut zu wissen: Bis . April  erhalten HEV-Mitglieder zehn Prozent Frühlingsrabatt.

Weizel Schweiz GmbH Industriestrasse 16 a 8604 Volketswil Telefon 056 624 01 27 www.weizel.ch

Foto: zvg.

Leitungen regelmässig kontrollieren

Kanal total: Spezialist für die Reinigung und Sanierung von Kanalisationsleitungen

Kanalisationsleitungen müssen regelmässig gereinigt werden. So entstehen keine Gebäudeschäden, die teuer behoben werden müssen. Zudem bleibt die Lebensdauer der Abwasserleitungen erhalten.

Die Gewässerschutzverordnung schreibt funktionstüchtige Abwasseranlagen vor. Viele Gemeinden machen bei jeder Baubewilligung die Auflage, dass Leitungen kontrolliert und gegebenenfalls saniert werden müssen.

Eine regelmässige Reinigung der Kanalleitungen verhindert die Entstehung von harten Kalkablagerungen. Wird der Kalk nicht regelmässig entfernt, härtet er aus und führt bei der Reinigung zu grossem Mehraufwand. Dasselbe gilt für Wurzelwerke innerhalb der Kanali-

Die Entfernung von ausgehärtetem Kalk ist aufwändig und teuer.

sation: Dicke Wurzeleinwüchse müssen mit Spezialwerkzeugen entfernt werden.

Für Reparaturen an Abwasserleitungen muss der Hausbesitzer aufkommen, und das kann teuer werden. Leitungen sollten deshalb regelmässig unterhalten und kontrolliert

werden. Es dient letztlich auch der Werterhaltung der Liegenschaft. Folgende Reinigungsintervalle werden von Verbänden empfohlen: Neubauten und Umbau: sofort, nach Abschluss der Bauarbeiten, Sickerleitungen: alle  bis  Jahre, Schmutzwasser- und alle Grundleitungen: alle  bis  Jahre, Dachwasser- und Terrassenabläufe: alle  bis  Jahre.

Kanal total bietet Hauseigentümern ein Wartungsabo an. Die Nutzer erhalten eine Meldung, wenn ein Service fällig ist, profitieren von einem Rabatt auf allen Arbeiten und bei einem Notfall von dem -Stunden-Service ohne Zuschlag. Bei schadhaften Leitungen bietet Kanal total ausserdem eine Komplettlösung für eine Sanierung oder Erneuerung an – alles aus einer Hand.

Iran und USA auf Konfrontationskurs

Die Hächler-Reutlinger AG ist für den Unterhalt und die Wartung von Kanalisationsleitungen der ideale Partner. Das spezialisierte Unternehmen beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Pflege von Abwasserleitungen und hat Standorte in Wettingen (AG), Gipf-Oberfrick (AG), Rüschlikon (ZH), Dielsdorf (ZH), Arlesheim (BL), Aarberg (BE) und Grenchen (SO).

Hächler-Reutlinger AG

Kanal total Tägerhardstrasse 118 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 (Kanalunterhalt, 24 h) Tel. 056 438 05 75 (Kanalsanierung)

www.kanaltotal.ch

Voegtlin-Meyer: Aufgrund der neuen Präsidentschaft in den USA könnten Preisaufschläge folgen

Seit Donald Trump Mitte Januar zum US-Präsidenten vereidigt wurde, hat sich das sowieso schon angespannte Verhältnis zwischen den USA und dem Iran weiter verschlechtert.

Die verhängte Einreisesperre von Personen aus sieben muslimischen Ländern in die USA hat die Gräben zwischen den beiden Ländern weiter vergrössert. Sanktionen von beiden Ländern werden nun plötzlich wieder diskutiert. Für die Brennund Treibstoffpreise sind dies stützende Neuigkeiten. Der Iran ist mit seiner aktuellen Förderung für einen grossen Teil der weltweiten

Heizölpreis für 3000 bis 5000 Liter (franko Domizil)

Preiseinbruch, nachdem sich die Frachtsituation auf dem Rhein entschärft hat.

Ölflut verantwortlich. Sanktionen gegen die Ölindustrie des Irans könnten eine Angebotslücke erzeu-

gen. Dies würde sich mit erheblichen Preisaufschlägen bemerkbar machen.

5210 Windisch Telefon 056 460 05 05 www.voegtlin-meyer.ch Grafik: Voegtlin-Meyer

Die kürzlich eingetroffenen Niederschläge haben die Frachtsituation auf dem Rhein entschärft. So sind die Frachtkosten zwischen Mitte Januar und Anfang Februar um über fünfzig Prozent eingebrochen. Für den Konsumenten hat sich daher ein möglicher Heizöleinkauf vergünstigt.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstr. 2

Neue Natürlichkeit in Schweizer Gärten

Giardina 2017: International grösste Indoor-Veranstaltung für Gartengestaltung

An der Giardina, die vom . bis . März in der Messe Zürich stattfindet, präsentieren die bedeutendsten Anbieter der Branche auf rund ’ Quadratmetern neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung.

Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Neue Natürlichkeit

Die Giardina  steht ganz im Zeichen der neuen Natürlichkeit, die immer mehr Einzug in Schweizer Gärten erhält. Gartengestalter erschaffen mit baulichen Massnah-

Imposante

men, sorgfältiger Pflanzenwahl und dem Einsatz ausgesuchter Materialien natürlich anmutende Wohlfühlgärten.

Unikate aus erster Hand Ein weiterer Glanzpunkt an der diesjährigen Giardina bilden hochwertige Unikate und Objekte lei-

denschaftlicher Handwerkskunst. Traditionsreiche Schweizer Manufakturen sowie Designer und Konstrukteure zeigen Objekte, Möbel und Skulpturen welche im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon stimmungsvolle Akzente setzen. Die Giardina  ermöglicht modernen Handwerkskünstlern, sich einer brei-

Giardina

Foto:

3 x 2 Tickets zu gewinnen

Die «Wohnwirtschaft» Aargau verlost 3 x 2 Eintritt-Tickets im Wert von je 70.– CHF. Die Eintritt-Tickets werden den ersten drei Anrufern zugeteilt. Tel. an 056 641 90 81, am 2. März zwischen 13.15 bis 13.30 Uhr. Bitte geben Sie das Stichwort «Giardina» und Ihre Mitglieder-Nr. an. Mitarbeiter des HEV Aargau sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

ten Öffentlichkeit zu zeigen und ihre Unikate und Produkte aus Kleinserien direkt vor Ort zu verkaufen.

Giardina 2017

Messe Zürich

Wallisellenstrasse 49 8050 Zürich www.giardina.ch

Schaugärten bieten eine Fülle an Inspiration.

Nr.  März . Jahrgang

Auflage WEMF beglaubigt   Ex. Basis /

Anzahl Mitglieder   (. Januar )

Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint  Mal jährlich Einzelexemplar Fr. .–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSG EBER

Hauseigentümerverband Aargau

Sekretariat, Stadtturmstrasse ,  Baden

Tel.   

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Postcheck --

RE DAKTION

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Sonderteil:

De-Jo Press, Solothurn

Joseph Weibel / Sabine Born

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 www.mediafinish.com

Titelbild: Brunner Küchen, Bettwil

Nachdruck nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inseratenteil dient lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstr. ,  Baden, Tagblatthaus, . OG Schalteröffnungszeiten:

Mo–Fr .–. sowie .–. Uhr

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Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal (Bezirk Lenzburg) c/o lic. iur. Hans Stoller, Baurecht + Baumanagement Niederlenzerstrasse ,

Lenzburg

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Tel.    Mo .–., .–., Di .–., Mi .–. Uhr

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Tel:    , Fax     www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch

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Dr. Kurt Fricker, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler, a) Sorenbühlweg ,  Wohlen, Tel.    , Fax     oder b) Kirchenfeldstrasse ,  Muri, Tel.    , Fax     lic. iur. Lukas Nauer, Zürcherstrasse ,  Bremgarten, Tel.    , Fax    

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen) Fegergasse , Postfach,  Zofingen

Tel.     ; Fax     www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch Telefonische Beratung: Tel.    , Mo–Fr .–. Uhr Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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