WOHN WIRTSCHAFT

MIETRECHT
Schiefer Haussegen
![]()

MIETRECHT
Schiefer Haussegen

SOFORTPREISRABATT BIS CHF
1. Tag: Schweiz – Dresden Hinfahrt zur Elbmetropole Dresden.
2. Tag: Dresden und Grünes Gewölbe (fak.) Stadtrundfahrt Dresden. Nachmittag zur freien Verfügung. Alternativ Möglichkeit zu einer Führung im Grünen Gewölbe (Vorausbuchung notwendig).
3. Tag: Ausflug Spreewald Von Lübbenau aus unternehmen wir eine Kahnfahrt und geniessen die vorbeiziehende Natur. Unterwegs machen wir einen Halt in Lehde und besuchen das Freilichtmuseum
4. Tag: Ausflug Meissen Führung durch die Albrechtsburg, das älteste Schloss Deutschlands. Anschliessend geführter Spaziergang durch Meissen bis zur Porzellanmanufaktur. Bei einer Führung besuchen wir die Schauwerkstatt sowie die Schauhalle. Freier Abend in Dresden oder Abendessen im Schlosshotel Pillnitz (fak.).
5. Tag: Ausflug Sächsische Schweiz (fak.) Es erwartet uns heute eine unvergessliche Schifffahrt auf der Elbe von Pirna bis nach Königstein. Geführter Rundgang durch die Festung Königstein und Besichtigung der Bastei.
6. Tag: Dresden – Schweiz. Rückreise zu den Abfahrtsorten

REISEDATEN 2020 (SO — FR)
SPAREN!
1. Tag: Schweiz – Wien Fahrt nach Wien.
1: 26.04.–01.05. 7: 07.06.–12.06.
2: 03.05.–08.05. 8: 16.08.–21.08.
3: 10.05.–15.05. 9: 23.08.–28.08.
4: 17.05.–22.05. 10: 06.09.–11.09. 5: 24.05.–29.05. 11: 13.09.–18.09. 6: 31.05.–05.06. 12: 20.09.–25.09.
UNSERE LEISTUNGEN
● Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus
– Spardatum mit Komfortklasse-Bus
● Übernachtung im Hotel Elbflorenz
● Mahlzeiten:
– 5 x Frühstücksbuffet
– 2 x Abendessen
● Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
PRO PERSON IN CHF Katalogpreis* Sofortpreis
6 Tage im DZ 1050 940
Einzelzimmerzuschlag 145
Spardatum in Komfortklasse
Reise 1 740
Reduktion Reise 8 – 70
Business Zimmer Doppel 65
Grünes Gewölbe 35
Abendessen Schlosshotel Pillnitz 55
Ausflug Sächsische Schweiz 75
IHR HOTEL
Wir wohnen fünf Nächte im erstklassigen Hotel Elbflorenz T-●●● ● (off. Kat. ****) in Dresden an zentraler, aber doch ruhiger Lage.
2. Tag: Wien, Schloss Schönbrunn (fak.) Stadtrundfahrt entlang der Ringstrasse. Nachmittag zur freien Verfügung. Alternativ Möglichkeit zur Führung im Schloss Schönbrunn. Abends Gelegenheit zum Abendessen beim Heurigenwirt (fak., Vorausbuchung notwendig).
3. Tag: Wien, Ausflug Wienerwald (fak.) Wir besichtigen das Stift Heiligenkreuz. Über Mayerling fahren wir nach Baden. Kurze Stadtführung und Kaffee und Kuchen.
4. Tag: Wien, Ausflug Wachau Donauschifffahrt von Melk bis nach Dürnstein. Wir dürfen bei einem Weingut die lokalen Weine kosten. Abends Möglichkeit zum Abendessen mit Wiener Schnitzel (fak., Vorausbuchung notwendig).
5. Tag: Wien – Burgenland – Tweng Weite Ebenen, rollende Hügel und Weinflure prägen das Landschaftsbild des Burgenlands. Kutschenfahrt ab Illmitz im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel und Jause beim Heurigen am Kutschenhof. Weiterfahrt nach Tweng.
6. Tag: Tweng – Schweiz Rückreise in die Schweiz über die Gerlos Alpenstrasse zu den Abfahrtsorten.
REISEDATEN 2020 (SO - FR)
1: 21.06.–26.06. 4: 09.08.–14.08. 2: 28.06.–03.07. 5: 16.08.–21.08. 3: 12.07.–17.07. 6: 23.08.–28.08.
UNSERE LEISTUNGEN
● Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus
● Übernachtung in guten Mittelklasshotels
● Mahlzeiten: – 5 x Frühstücksbuffet – 2 x Abendessen
● Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
PRO PERSON IN CHF Katalogpreis* Sofortpreis 6 Tage im DZ 1050 940 Einzelzimmerzuschlag 155 Reduktion Reise 4 - 70 Mahlzeitenpaket mit 2 Abendessen 75 Ausflug Wienerwald mit Baden 70 Besuch Schloss Schönbrunn 40
IHRE HOTELS
Wir wohnen vier Nächte im guten Mittelklasshotel Arcotel Wimberger Wien T-●● ●+ (off. Kat. ****) in der Nähe des Westbahnhofs.
Auf der Rückreise: Eine Übernachtung im guten Mittelklasshotel Landhotel Postgut T-●● ●+ (off. Kat. ****) in Tweng im Lungau.
Zürich-Flughafen, Aarau, Baden-Rütihof, Wil , Winterthur-Wiesendangen. Bei allen Reisen: Audio-System auf Rundgängen. Erfahrener Reisechauffeur. Nicht inbegriffen: Annullationsschutz und Assistance-Versicherung. Auftragspauschale von CHF 20.– entfällt bei Online-Buchung. * KATALOG-PREIS: Zuschlag 10% auf den Sofort-Preis, bei starker Nachfrage und 1 Monat vor Abreise.


Steht der Ersatz der bestehenden Heizung an, ist es sinnvoll, das Haus als Ganzes in die Überlegungen mit einzubeziehen. Wer sich frühzeitig mit der Heizungssanierung befasst, kann in Ruhe seine Wahl treffen. Es empfiehlt sich, verschiedene Varianten zu prüfen. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Heizung beträgt rund 20 Jahre.

Hausbesitzer können eine Vorreiterrolle in Sachen Umwelt und Klima einnehmen. Sie können ihr Haus besser isolieren und sich für ein elektrisches Heizsystem entscheiden, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Wichtig ist, dass sich Hausbesitzer mit den vorhandenen klimafreundlichen Energielösungen auseinandersetzen.
Verwaltung des Stockwerkeigentums
Küchen Badezimmer Renovationen
Klassisch und heimelig

Sonderverkaufs-Hit
Netto nur Fr. 13’860.–
Inklusive Markengeräte von
• Kühl-/Gefrier-Kombination
• Glaskeramik-Kochfeld
• Geschirrspüler
• Hochbackofen
• Deckenhaube






Individuell planbar, preisgleich lieferbar in 6 verschiedenen Frontfarben.

Seit 40 Jahren
Angebote gültig bis 22. Februar 2020
Jetzt 50% und mehr sparen mit neuwertigen Ausstellküchen !

Nur Fr. 14’800.–Vorher: Fr. 25’700.–Sie sparen: Fr. 10’900.–

Nur Fr. 18’900.–Vorher: Fr. 43’314.–Sie sparen: Fr. 24’414.–
Umbauen und Renovieren. Alles aus einer Hand – Dank FUST Baumanagement. Unser Bauleiter organisiert auf Wunsch Ihren Umbau von A – Z termingerecht. Alle erforderlichen Handwerker, wie Plättlileger, Sanitär, Elektriker, usw. werden durch ihn beauftragt. Sie haben mit FUST einen Ansprechpartner, der auch die Gesamtgarantie übernimmt.
Badmöbel mit hoher Raffinesse in über 100 Varianten, z.B. Modell 4ever



Spiegelschrank mit 4 Steckdosen, USB-Anschluss und Öffnungen für Kabel, Fön, Zahnbürsten usw.
Liebenswert und zeitlos

Sonderverkaufs-Hit
Netto nur Fr. 14’830.–
Inklusive Markengeräte von
• Hochbackofen
• Geschirrspüler
• Kühl-/Gefrier-Kombination
• Glaskeramik-Kochfeld
• Dunstabzug COSIMA
Lebenslange Qualitätsgarantie Nur Möbel, welche die Qualifizierungstests im Prüflabor bestanden haben, werden in die Kollektion aufgenommen.
12 Jahre Garantie auf alle Einbaugeräte Mit der FUST-Garantieverlängerung sind Sie auf der sicheren Seite. Unsere Service techniker reparieren das defekte Gerät kostenlos.
Ausstellbadmöbel zu Traumpreisen Jetzt 50% und mehr sparen!

Nur Fr. 3’800.–Vorher: Fr. 9’959.–Sie sparen: Fr. 6’159.–

Nur Fr. 4’800.–Vorher: Fr. 10’659.–Sie sparen: Fr. 5’859.–
Heimberatung: Kostenlos und unverbindlich.
Wir kommen zu Ihnen nach Hause und planen Ihr Bad dort, wo es später auch stehen soll. So können Sie sicher sein, dass auch alles genau passt.
Jetzt Heimberatung anfordern: Tel. 0848 844 100 oder Mail an: kuechen-baeder@fust.ch
Spreitenbach, Shoppi Tivoli, 056 418 14 20 • Suhr, im Möbel Pfister, Bernstrasse Ost 49, 062 855 05 40 • Wohlen, Zentralstrasse 52a, 056 619 14 70 • Füllinsdorf, Schneckelerstrasse 1, 061 906 95 10 • Egerkingen, Gäu-Park, Hausimollstrasse 1, 062 389 00 66
• Steinhausen, Hinterbergstrasse 47, 041 252 23 60 • Zürich, im FUST-Center Eschenmoser, Birmensdorferstrasse 20, 044 296 66 90

Ein Gespenst geht um in Europa. Das Gespenst des Prangers. Was im Christentum der Häretiker und im Sozialismus der Klassenfeind, ist in unseren Tagen der Klimasünder. Nichts und niemand scheint mehr sicher vor dem Furor grüner Tribunale. Pensionskassen und Banken sitzen auf der Anklagebank. Am Pranger steht mittlerweile auch Roger Federer für seine finanzielle Liaison mit der Credit Suisse und deren klimarelevanten Finanzierungen.
Gemäss Weltenergierat beträgt der Anteil fossiler Energien am Weltenergiemarkt etwa 85 Prozent, beim derzeitigen Wachstum des Gesamtenergieverbrauchs liegt die Rate bei etwa 80 Prozent. Die beiden Zahlen zeigen, es ist nicht ganz einfach, sein persönliches Leben von der Welt der fossilen Energien zu entkoppeln. Das wäre fast wie Schwimmen ohne nass zu werden. Kein Zweifel, der CO2-Ausstoss muss reduziert werden. Aber oft werden fossile Energien mit Ressourcen substituiert, deren Förderung ihrerseits Schaden anrichten, Seltenerdmetalle etwa.
Umweltgerechtes Handeln ist ein komplexes Unterfangen. Der Fokus auf institutionelle Anleger und Unternehmen, Zielscheiben vieler Aktivisten, die antikapitalistische Postulate grün verpacken, ist etwas einseitig ausgerichtet. Warum nicht auch gegenüber Staaten und öffentlichen Anleihen kritisch sein? Zum Beispiel Norwegen. Das skandinavische Land sieht sich selbst als Vorreiter grünen Lebenswandels. Doch der norwegische Wohlfahrtsstaat fusst neben dem Tourismus massgeblich auf dem Erdölexport.
Norwegen steht geradezu exemplarisch für grüne Doppelmoral. Wer Federer an den Pranger stellt, müsste auch bei anderen genauer hinsehen. So verbrachte die grüne Ständeratskandidatin des Kantons Aargau laut Aargauer Zeitung ihre letzten Sommerferien vor den Herbstwahlen im Erdölstaat Norwegen. Seitens WWF wurde ihr per Zeitungsinserat, anders als den übrigen damaligen Ständeratskandidaten, hundertprozentige Umweltfreundlichkeit bescheinigt.
Da glorifizieren, dort abqualifizieren. Solche verkürzte Botschaften leisten keinen wesentlichen Beitrag zu einer differenzierten Energie- und Umweltdebatte. Sie gleichen eher einer Neuauflage des Hexenhammers.

Extrem leise und effizient


Die neue modulierende Weishaupt Luft/Wasser-Wärmepumpe Biblock WWP LB 12-A R verfügt über einen Leistungsbereich von 3 bis 10,7 kW bei A2/W35. Herausragend sind ihr extrem leiser und effizienter Betrieb sowie das moderne und ansprechende Aussengerät.
Das Aussengerät in neuem Design hat einen grossflächigen Verdampfer mit einer Empfangsfläche von 45 m2 und spezieller BlueFin-Beschichtung für erhöhten Korrosionsschutz. Die strömungsoptimierten Lamellen und der innovative Eulenflügel-Ventilator sorgen für besondere Laufruhe. Bereits in 1,5 Meter Abstand werden 35 dB(A) erreicht. Das entspricht den strengsten
Anforderungen der TA Lärm (Grenzwert in reinen Wohn- und Kurgebieten).
Hocheffizientes Multitalent Im Innengerät ist ein Scroll-Verdichter mit flinkem Inverter verbaut, der für hohe Laufruhe, schnelles Erreichen der Sollwerte sowie Langlebigkeit steht. Dank der Dampfeinspritzung und dem Zusatz-Wärmetauscher mit elektroni-

schem Expansionsventil arbeitet die neue Biblock-Wärmepumpe bei Aussentemperaturen bis –22 °C und liefert Vorlauftemperaturen bis 65 °C. Zur hohen Serienausstattung zählen Entlüftungssystem, Schlammabscheidesystem, komplette Ausstattung für Kühlbetrieb, Volumenstromsensor mit integrierter Wärmemengenzählung sowie ein zweiter Wärmeerzeuger für Heizung und Warmwasser.
Die Bedienung der neuen Wärmepumpe erfolgt intuitiv über ein Systemgerät mit Farbdisplay und LED-Funktionsbalken. Über den integrierten Inbetriebnahme-Assistenten kann der Heizungsfachmann das passende Hydraulikschema wählen und die Wärmepumpe einfach und schnell in Betrieb setzen.
Weishaupt AG
Chrummacherstrasse 8
8954 Geroldswil
Tel. 044 749 29 29 info@weishaupt-ag.ch www.weishaupt-ag.ch

Hansjörg Knecht
Ständerat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Auch im neuen Jahr geht es für unseren Verband um einiges. So kommt bereits am 9. Februar die Initiative «mehr bezahlbare Wohnungen» des Schweizerischen Mieterverbandes vors Volk. Diese verlangt im ganzen Land massive staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt. Künftig sollen 10 Prozent aller neu erstellten Wohnungen von gemeinnützigen Wohnbauträgern erstellt werden. Dazu räumt die Vorlage staatlichen Akteuren überall ein Vorkaufsrecht ein. Der Hauseigentümerverband lehnt diesen massiven Eingriff in einen gut funktionierenden Markt ganz klar ab.
Beschäftigen wird uns auch die Teilrevision des Aargauer Energiegesetzes. Diese Vorlage bürdet Hauseigentümern zahlreiche Einschränkungen auf. Neue staatliche Eingriffe betreffen Elektroboiler, Gebäudeautomation, Betriebsoptimierung und weiteres.
Der HEV Aargau fordert für den Energiemarkt die grundsätzliche Beachtung marktwirtschaftlicher Prinzipien sowie die Wahlfreiheit für Hauseigentümer bei Energiesystemen und Energieträgern. Die Eigentumsgarantie soll nicht unverhältnismässig aufgeweicht werden. Technologieverbote lehnen wir ab.
Die derzeit vorliegende Fassung der Teilrevision des Energiegesetzes, über die im März in zweiter Lesung im Grossen Rat befunden wird, widerspricht in wesentlichen Punkten diesen Forderungen. Der HEV Aargau ortet drei Bereiche mit Bestimmungen, die er für inakzeptabel hält: Erstens die Pflicht zur Stromerzeugung für Neu-, An- und Erweiterungsbauten. Mit dieser Massnahme soll der Solarstromanteil auf 2 Prozent des Stromverbrauchs im Kanton Aargau erhöht werden. Während die grossen Stromerzeuger aus wirtschaftlichen Gründen Inlandkapazitäten abbauen, sollen Hauseigentümer in die Bresche springen und zur Zwangsproduktion verpflichtet werden, ohne dass ein wesentlicher Beitrag zur Stromversorgungssicherheit geleistet würde.
Zweitens sollen neue Wärmeerzeuger mit fossilen Brennstoffen nur noch zugelassen werden, wenn keine energieeffizientere Heizungsanlage mit tieferem CO2-Ausstoss zur Verfügung steht, die für die geplante
Anwendung genügt und wirtschaftlich tragbar ist. Der HEV fordert, dass der Begriff der wirtschaftlichen Tragbarkeit auf Gesetzesstufe definiert und festgeschrieben wird: Wenn eine nichtfossile Anlage mehr als 10 Prozent teurer ist als eine mit fossilen Brennstoffen betriebene, soll dem Haushalt die Freiheit eingeräumt werden, auf die teurere Lösung zu verzichten, wenn er das will.
Und drittens: Wenn der Wärmeerzeuger (Heizung) ersetzt werden muss, soll der Haushalt verpflichtet werden, ein Nachfolgesystem zu beschaffen, bei dem 10 Prozent des Wärmebedarfs mit erneuerbarer Energie gedeckt wird. Der HEV Aargau fordert, dass bei Reparaturen, also beispielsweise beim Ersatz nur einer Komponente (Kessel oder Brenner) bei einer Heizungsanlage die 10-Prozent-Regel nicht angewandt werden muss. Abschliessend weise ich noch auf zwei Veranstaltungen des HEV Aargau im KUK in Aarau hin. An der Delegiertenversammlung vom 6. Mai 2020 erweist uns Gastreferent Prof. Dr. Tobias Straumann von der Universität Zürich die Ehre und am frühen Morgen des 19. März findet ein spannender Anlass zum Thema Energie und Umwelt statt. Die Mitglieder des Hauseigentümerverbandes sind dazu herzlich eingeladen. Eine Ausschreibung mit Anmeldemöglichkeit wird demnächst in der Wohnwirtschaft publiziert.
Der Spezialist aus Ihrer Region für die Klimatisierung von privaten und gewerblichen Liegenschaften.
Besuchen Sie unsere Ausstellung in Baden.
Gratis Offerte.

Infos und Adressen:
0848 559 111
oder www.fust.ch
Rundum-Vollservice mit Zufriedenheitsgarantie
5-Tage-Tiefpreisgarantie
30-Tage-Umtauschrecht
Schneller Lieferund Installationsservice
Garantieverlängerungen
Mieten statt kaufen
Schneller Reparaturservice
Testen vor dem Kaufen
Haben wir nicht, gibts nicht
Kompetente Bedarfsanalyse und Top-Beratung
Alle Geräte im direkten Vergleich
699.–
Tiefpreisgarantie

GK 58TCi CN
Glaskeramikkochfeld
-100.–1498.–statt 1598.–
zum Beispiel:
Einfache Reinigung: Dank Induktion kein Eingebranntes mehr

EB 6L40 SW Einbau-Backofen
899.–
Tiefpreisgarantie

• Mit PowerBoost-Funktion Wasser in Rekordzeit aufkochen
• Touch-Bedienung
• Gerätemasse (H/B/T): 46 x 576 x 506 mm Art. Nr. 155628
Ideal auch für Guetsli oder zum Dörren
• Leichte Reinigung dank Swiss-Clean-Email und aushängbarer Backofentür
• Geräteschublade Art. Nr. 189974
statt 3098.–*Gültig beim Kauf von einer Electrolux Waschmaschine der SL-Linie. Die Aktion
-299.–

GKN 14420 NoFrost Gefrierschrank
• 175 Liter Nutzinhalt Art. Nr. 123572 699.–

1499.–
Tiefpreisgarantie



WA 1695 F Waschmaschine
Weltneuheit:
• SoftWater-Technologie: Integrierter Ionenaustauscher enthärtet Wasser = grobe Mineralstoffe werden entfernt, welche das Gewebe beschädigen können
• ProSteam-Technologie: Dampf verhindert Knitterbildung um bis zu 30% Art. Nr. 159332
599.–
Tiefpreisgarantie 5 Rp Exclusivité

ENA Micro 101 black Kaffeevollautomat
• Der automatische Energiesparmodus, die vorprogrammierte Ausschaltzeit und der patentierte Zero-Energy-Switch sorgen für hohe Energieeffizienz Art. Nr. 540647




TW 7792 F Wäschetrockner
1599.–
Tiefpreisgarantie
• SensiDry: Überwacht den Trockenzyklus und die Temperatur
• AbsolutCare: Schützt die wertvollen Textilien wie Wolle, Seide etc
• Innovatives und modernes Design Art. Nr. 158397
10% Rabatt auf alle LauraStar Bügelsysteme

999.–* statt 1199 –
-200.–
*10% Rabatt bereits abgezogen
Aktivbügelbrett mit Gebläse
S PLUS Bügelsystem
• Sehr kurze Aufheizzeit von 3 Minuten Art. Nr. 511183
Einladung zum Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2020»
Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau
Donnerstag, 19. März 2020
7.45 Uhr Begrüssung
Hansjörg Knecht, Ständerat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
8.00 Uhr Kohle – wie lange noch?: Geschichte, Verbreitung und Zukunft des fossilen Energieträgers
Rainer Kündig, Dr. sc. nat. ETH, Geologe, Dozent ETH Zürich i.R.
8.45 Uhr Stand-up-Comedy Frank Richter
9.00 Uhr Frühstück
Der Eintritt ist frei. Die Anzahl Teilnehmender ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 7. März 2020 an: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden, oder Fax 056 222 90 18, via Mail an info@hev-aargau.ch oder auf www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
Anmeldetalon Teilnahme am Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2020 – Thema Kohle»
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum:
Unterschrift:
Du musst kein Einstein sein, um deinen relativ hohen Energieverbrauch zu kennen.
Mit «NeoVac myEnergy» behalten Bewohner ihren Energie- und Wasserverbrauch immer unter Kontrolle – ohne fachspezifisches Wissen.


Energie- und Wasserkostenabrechnung mit NeoVac: Mehrwert für Bewohner, weniger Aufwand für Verwaltungen.
Für über 400’000 Wohnungen erstellt NeoVac die Abrechnungen zum Energie- und Wasserverbrauch. Als Marktleader mit einem schweizweiten Vertriebsnetz überzeugen wir mit umfassenden Leistungspaketen inklusive Messung, Abrechnung und Monitoring. Die praktische App «NeoVac myEnergy» liefert allen Hausbewohnern aktuelle Informationen zum Verbrauch und macht die Energie- und Wasserkostenabrechnungen direkt abrufbar. So kann man gezielt sparen, die Umwelt schonen und den Verwaltungsaufwand verringern.
neovac.ch/myenergy


Möchten Sie eine Entkalkungsanlage ausprobieren?
WEICHES WASSER 1 JAHR ERLEBEN –ERST DANN ENTSCHEIDEN:
Mit einem KalkMaster-Probeabo können Sie die Enthärtungsanlage weiter mieten, günstig kaufen oder ohne weitere Kosten zurückgeben!
www.kalkmaster.ch info@kalkmaster.ch
Jetzt 1 Jahr Probegünstig testen










12 Modelle. Ihre Langzeitinvestition







• Hagelschlag geprüft und VKF zertifiziert
• mit Lamellen- und Vollfl ächen-Füllung
• Einzelanfertigungen und Schiebeläden
• 100% Schweizer Qualitätsprodukt
TEL: 044 934 30 50 WEBER-FENSTERLADEN.CH
Steht der Ersatz der bestehenden Heizung an, ist es sinnvoll, das Haus als Ganzes in die Überlegungen mit einzubeziehen. Wer sich frühzeitig mit der Heizungssanierung befasst, kann in Ruhe seine Wahl treffen. Denn es empfiehlt sich, verschiedene Varianten zu prüfen.
Rudolf Bolliger, Faktor Journalisten, Zürich
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Heizung beträgt je nach Beanspruchung und Qualität etwa 20 Jahre. Informationen hierzu bietet beispielsweise die Lebensdauertabelle des HEV Schweiz. Es ist naheliegend, bei einer Heizungssanierung und der Dimensionierung der neuen Heizung auch den energetischen Zustand des Gebäudes zu prüfen und die Massnahmen zu koordinieren. Oft lohnt sich eine Etappierung. Die einzelnen Schritte lassen sich so auf Budget und steuerliche Aspekte abstimmen.
Wahl des Energieträgers
Für die Wahl des Energieträgers gibt es kein Patentrezept, denn jede Variante hat Vorund Nachteile. Die bequemste Lösung wäre, die bestehende Heizungsanlage durch eine neue mit demselben Funktionsprinzip zu ersetzen. Dies ist aber nicht immer die günstigste und meist nicht die umweltfreundlichste Lösung. Ein Blick auf die wichtigsten Hauptenergiequellen zeigt, dass Heizöl mit 39,4 % und Gas mit 20,7 % immer noch sehr verbreitet sind. Bei Neubauten liegen Wärmepumpen im Trend, sie haben einen Anteil von rund 18 %.
Heizen mit erneuerbaren Energien Pelletsheizungen haben im Vergleich zu herkömmlichen Holzheizungen den Vorteil, dass sie ein Schüttgut einheitlicher Grösse verbrennen und sich somit weitgehend automatisch betreiben lassen.
Solarthermieanlagen eignen sich zur Heizungsunterstützung und zur Warmwasserbereitung. Um den gesamten Wärmebedarf zu decken, werden sie mit anderen Technologien kombiniert, zum Beispiel
mit einer Gasheizung. Eine Kombination einer Photovoltaikanlage mit einer Wärmepumpe optimiert den Eigenverbrauch. Dafür muss die Wärmepumpe ihren Betrieb an den selbst erzeugten Solarstrom der Photovoltaikanlage anpassen können.
Verfügbare Fördermittel
Nicht nur im Hinblick auf die Energieträger und den Installationsaufwand gibt es Unterschiede, sondern auch bei staatlicher Förderung. Die Fördermöglichkeiten sind meist kantonal geregelt. Auch einzelne Städte und Gemeinden oder Energieversorgungs-Unternehmen bieten Förderprogramme an. Die Orientierung ist daher oft schwierig. Online-Portale, Informationsbroschüren, Checklisten und Flyer vermitteln Tipps und Grundlagenwissen. Gute Übersichten und Hilfen bieten beispielsweise: www.dasgebaeudeprogramm.ch/de, www.energiefranken.ch oder www.umweltprofis.ch > Energie-Akteure.
Vorschriften berücksichtigen
Die Energiefachstellen der Kantone verfügen über Informationen, welche Vorschriften zu berücksichtigen sind. Die Adressen finden sich unter www.endk.ch/de/kontakt/ kantonale-energiefachstellen.
Zudem haben die Kantone die Mustervorschriften im Energiebereich (MuKEn 2014)
erarbeitet. Bisher haben Basel-Stadt, Basel-Land, Obwalden, Waadt und Luzern ihre Energiegesetze diesbezüglich revidiert. Eine entsprechende Vorlage zurückgewiesen haben Solothurn und Bern, im Kanton Uri hat der Landrat eine Gesetzesrevision aufgeschoben.
Bei einem Heizungsersatz kann der Wärmeerzeuger nach MuKEn 2014 nur noch frei gewählt werden, wenn das Gebäude nach Minergie zertifiziert ist oder ein Gebäudeausweis der Kantone mit Gesamtenergieeffizienz-Klasse D oder höher vorliegt. Ansonsten ist als Minimalanforderung für den Ersatz einer Gas- oder Öl-Heizung eine der 11 sogenannten Standardlösungen zu wählen (www.endk.ch/de/energiepolitikder-kantone/muken).
Beratung durch Fachleute
Eine neue Heizung ist eine grössere Investition und will deshalb sorgfältig geplant sein. Damit alles zusammen passt und das Ganze ein Erfolg wird, sind Beratung und die Wahl der Heizungsinstallationsfirma entscheidend. So entsteht eine Anlage, die für das Gebäude am energieeffizientesten und wirtschaftlichsten ist. Planung und Beratung sollten zu einem Zeitpunkt erfolgen, in dem im Heizungsraum noch alles in Ordnung ist. So lässt sich der Zeitpunkt für die Erneuerung richtig und rechtzeitig wählen.
Sparpotenziale von Sanierungsmassnahmen im Vergleich
Im November und Dezember 2019 traten ungewöhnlich viele Hochwasser in Venedig auf. Das Salzwasser setzt den prächtigen Bauten zu und zerstört sie mit jeder Flut mehr.

nen weg. Ein weiteres Hochwasser folgte über die Weihnachtstage.
Im November 2019 traf es Venedig besonders hart. Die erste Flut kam am 12. November und erreichte mit 187 Zentimetern fast den Rekord vom 4. November 1966, der damals 194 Zentimeter betrug. Die starken Scirocco-Winde über der Adria und die Gezeiten hatten den Meeresspiegel in der Lagune sehr stark ansteigen lassen. Danach trafen noch einmal zwei Fluten ein, mit einem Höchststand von jeweils mehr als 1,50 Metern. Eine solche Serie von schweren Überschwemmungen gab es, seit Aufzeichnungen existieren, bisher noch nie. Bei den stärksten Fluten peitschten Windböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde das Wasser hoch, sodass es sogar durch die Fenster der Dom-Krypta eindringen konnte. Zudem richteten die Stürme auch Schäden an den Kuppeln an und rissen bleierne Dachpfan-
Hochwasser werden immer häufiger Das Phänomen des Hochwassers (Acqua alta) ist in Venedig seit jeher bekannt. Im Jahre 1966 erreichte der Pegel 194 Zentimeter und brachte eine Rekordflut. Neu ist jedoch die Häufigkeit, mit welcher die Hochwasser auftreten. Zwischen 1870 und 1949 überschritt der Pegel 30 Mal die Höhe von 110 Zentimetern. In den letzten 9 Jahren trat dieses Ereignis bereits 76 Male ein. Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro führt diese Häufigkeit auf den Klimawandel zurück und schätzt die Schäden der aktuellen Fluten auf über eine Milliarde Euro.
Eine zusätzliche Belastung für die Lagunenstadt ist der Schiffsverkehr und die zunehmende Zahl von Kreuzfahrtschiffen. Der
Wellengang nagt an den Holzpfählen der Häuser und die tiefen Fahrrinnen führen dazu, dass mehr Wasser in die Lagune eindringt. Zudem versandet die Lagune auf natürlichem Weg und wird durch die Sedimente immer flacher. Dadurch treten die aufgepeitschten Wassermassen bei Sturmfluten schneller über die Ufer.
Eine ewige Baustelle
Eigentlich sollte Venedig längst durch eine Flutbarriere vor Hochwasser geschützt sein. Doch die italienische Lagunenstadt wartet seit Jahren vergeblich auf die Fertigstellung des sogenannten Mose-Projekts (Modulo sperimentale elettromeccanico) –ein aufklappbarer, milliardenteurer Schutzwall aus Stahl, der Venedig vor Hochwasser schützen soll. Bei einem Wasserstand von über 1,10 Metern soll die Lagune in Zukunft an drei Öffnungen zur Adria geschlossen werden, um Venedig und seine
Umgebung vor bis zu drei Meter hohem Hochwasser zu schützen. Doch der Bau wurde durch vier Ermittlungsverfahren verzögert, denn es soll etwa eine Milliarde Euro veruntreut worden sein. Am 4. Juni 2014 wurden der damalige Bürgermeister von Venedig Giorgio Orsoni sowie weitere 34 Politiker und Bauunternehmer wegen Geldwäsche, Ver untreuung und Erpressung im Amt im Zusammenhang mit Mose. verhaftet. Aktuell wird von einer Fertigstellung im Juni 2020 ausgegangen. Nach abschließenden Tests soll das Bauwerk Ende 2021 einsatzbereit sein.
Venedig versinkt
Doch auch diese Barriere wird dereinst bloss für einige Jahrzehnte Schutz bieten, denn Venedig sinkt pro Jahr 1–2 Millimeter, während der Meeresspiegel infolge der globalen Erwärmung steigt. In den 1950er-Jahren hat man Grundwasser in 250 Metern Tiefe entnommen, was zu einem gleich-
mässigen Absinken ganz Venedigs geführt hat. Es gibt noch weitere Ideen für die Zeit, wenn Mose dereinst in Betrieb ist. So könnte man Wasser tief in den Untergrund pumpen und so das ganze Stadtgebiet um bis zu 30 Zentimeter anheben. In jedem Fall muss gehandelt werden, da die histori-
schen Bauten des UNESCO-Weltkulturerbes mit jedem Hochwasser mehr beschädigt werden, denn die Mosaike und der Marmor der prächtigen Bauten korrodieren durch das Salz – und jede neue Flut trägt zu einer weiteren langsamen Zerstörung von Venedig bei.
Die Venezianer sind es gewohnt, mit dem Hochwasser zu leben. Bei normaler Flut steigt der Wasserspiegel bis zu 90 cm über den Normalstand. Dabei kommt es zu keinen Überschwemmungen. Wenn der Pegel höher steigt, ist «Acqua alta», also Hochwasser. Das Phänomen des «Acqua alta» tritt vor allem im Winterhalbjahr auf. Die Bedingungen dafür sind starke SciroccoWinde, kombiniert mit hohen Gezeiten, wie sie etwa bei Springfluten auftreten, die durch Vollund Neumond verursacht werden.
Eine solche Hochwassersituation in Venedig wird auch im Kriminalroman «Acqua alta» der amerikanischen Schriftstellerin Donna Leon geschildert, in der Commissario Guido Brunetti ermittelt. «Acqua alta» heisst auch eine Buchhandlung in Venedig, wo sich Stapel von Büchern in einer Gondel befinden. Zudem ist «Acqua alta» auch der Name der jährlich abgehaltenen Internationalen Fachmesse für Hochwasserschutz, Klimafolgen und Katastrophenmanagement. Sie fand erstmals 2003 auf dem Münchner Messegelände statt

In der Regel werden gewisse Aufgaben, welche einer Stockwerkeigentümergemeinschaft zukommen, von einer Verwaltung erledigt. Der vorliegende Artikel gibt eine Übersicht über die Bestellung und die Aufgaben der Verwaltung sowie die Beendigung des Verwaltungsvertrags.

Matthias Fricker
Die Verwaltung des Stockwerkeigentums regelt das Gesetz in Art. 712q ff. ZGB, wobei der Gesetzgeber die Stockwerkeigentümergemeinschaft nicht zur Bestellung einer Verwaltung verpflichtet. Es steht den Stockwerkeigentümern somit grundsätzlich frei, ob sie eine Verwaltung einsetzen möchten oder nicht. Sofern jedoch ein Eigentümer die Bestellung einer Verwaltung fordert, so hat die Gemeinschaft dieser Forderung nachzukommen. Andernfalls kann der betreffende Eigentümer die Bestellung einer Verwaltung gerichtlich durchsetzen (Art. 712q Abs. 1 OR). Nebst
jedem Eigentümer steht das Recht, die Bestellung einer Verwaltung zu verlangen, gemäss Art. 712q Abs. 1 OR auch Dritten zu, welche ein berechtigtes Interesse daran haben. Das Gesetz erwähnt diesbezüglich namentlich Pfandgläubiger oder Versicherer. Denkbar ist aber etwa auch die Berechtigung eines Wohnberechtigten, eines Mieters (beispielsweise, wenn die Benutzung der gemeinschaftlichen Anlagen problematisch ist) oder eines Vertragspartners der Stockwerkeigentümergemeinschaft (z. B. eines Unternehmers). Voraussetzung für den Anspruch von Dritten ist jedoch immer, dass diese ein berechtigtes Interesse an der Einsetzung der Verwaltung haben. Die Verwaltung wird entweder auf Antrag eines oder mehrerer Stockwerkeigentümer infolge Wahl durch die Stockwerkeigentümerversammlung oder, wenn sich die Gemeinschaft weigert, eine Verwaltung einzusetzen, durch Urteil bestellt.
Person des Verwalters
Der Verwalter muss handlungsfähig sein. Es kann sich bei der Person sowohl um einen Stockwerkeigentümer als auch um ei-
nen Dritten handeln, wobei auch eine juristische Person als Verwaltung eingesetzt werden kann. Da sich die Verwaltung um diverse Angelegenheiten im Zusammenhang mit Stockwerkeigentum zu kümmern hat, ist eine genügende Ausbildung im Bereich der Liegenschaftsverwaltung sehr empfehlenswert.
Der Verwaltungsvertrag
Zwischen der Verwaltung und der Stockwerkeigentümergemeinschaft besteht ein Vertrag. In der Regel handelt es sich bei diesem Vertrag um einen Auftrag gemäss Art. 394 ff. OR. Der Vertrag kann grundsätzlich auch mündlich oder sogar stillschweigend abgeschlossen werden. In der Praxis empfiehlt sich jedoch der Abschluss eines schriftlichen Vertrags, in welchem die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien möglichst genau festgehalten werden. Ebenfalls soll im Verwaltungsvertrag die Entschädigung der Verwaltung festgelegt werden.
Die Aufgaben der Verwaltung
Häufig werden die Aufgaben der Verwaltung bereits im Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft erwähnt. Auch in diesem Fall ist es aber wichtig, die entsprechenden Bestimmungen in den Verwaltungsvertrag zu übernehmen. Gemäss Art. 712s ZGB vollzieht der Verwalter alle Handlungen der gemeinschaftlichen Verwaltung gemäss den Vorschriften des Gesetzes und des Reglements sowie gemäss den Beschlüssen der Stockwerkeigentümerversammlung. Weiter hat er von sich aus alle dringlichen Massnahmen zur Abwehr oder Beseitigung von Schädigungen zu treffen. Diese Bestimmung ist jedoch in weiten Teilen dispositiver Natur, was bedeutet, dass Art. 712s ZGB den vertraglichen Vereinbarungen oder den Bestimmungen im Reglement nachgeht. Somit
kann die Stockwerkeigentümergemeinschaft die gesetzlich vorgesehenen Aufgaben der Verwaltung in weiten Teilen einschränken. Andererseits ist es aber auch zulässig, der Verwaltung auch zusätzliche, im Gesetz nicht vorgesehene Aufgaben zu übertragen. Die Erweiterung der Aufgaben hat ihre Grenze jedoch dort, wo das Gesetz zwingende Zuständigkeiten der einzelnen Stockwerkeigentümer oder der Stockwerkeigentümerversammlung vorschreibt. Zu letzteren gehören beispielsweise sämtliche Verwaltungshandlungen, welche durch einen Mehrheitsbeschluss der Stockwerkeigentümerversammlung angeordnet werden müssen.
Anderslautende vertragliche Vereinbarungen vorbehalten, fallen in der Regel unter anderem folgende im Gesetz genannten Verwaltungshandlungen in den Aufgabenbereich der Verwaltung:
• Einberufung und Vorsitz der Stockwerkeigentümerversammlung;
• Protokollführung und Aufbewahrung des Protokolls der Stockwerkeigentümerversammlung;
• Information der Stockwerkeigentümer;
• Ausführung von beschlossenen baulichen Massnahmen;
• Buchführung (Erstellung der Bilanz und Erfolgsrechnung sowie des Budgets);
• Verteilung der gemeinschaftlichen Kosten und Lasten auf die einzelnen Stockwerkeigentümer;
• Bezahlung der Rechnungen für gemeinschaftliche Kosten und Lasten;
• Inkasso der Stockwerkeigentümerbeiträge;
• Liquiditätsverwaltung;
• Verwaltung des Erneuerungsfonds;
• Anmeldung eines Gemeinschaftspfandrechts;
• Vertretung der Stockwerkeigentümergemeinschaft;
• Aufsicht über die Benutzung von gemeinschaftlichen Teilen;
• Aufsicht über die Einhaltung von Reglement, Hausordnung und Beschlüssen der Stockwerkeigentümerversammlung durch die einzelnen Stockwerkeigentümer.
Weiter hat die Verwaltung – wie erwähnt –von sich aus alle dringlichen Massnahmen zur Abwehr oder Beseitigung von Schäden zu ergreifen. Zu denken ist hier etwa an das Ergreifen von Schutzmassnahmen vor einem herannahenden Sturm, die Reparatur einer defekten Gasleitung oder die Erhebung von Rechtsvorschlag gegen eine ungerechtfertigte Betreibung. Das Ergreifen dieser Massnahmen durch den Verwalter ist nur zulässig, wenn Dringlichkeit vorliegt. Dies bedeutet, dass ein Beschluss der Stockwerkeigentümerversammlung nicht rechtzeitig herbeigeführt werden kann.
Auflösung des Verwaltungsvertrags Ist der Verwaltungsvertrag zeitlich befristet, endet er durch Ablauf der Vertragsdauer. Liegt keine zeitliche Befristung vor, kann die Stockwerkeigentümergemeinschaft den Verwaltungsvertrag durch Kündigung auflösen. Weiter steht auch dem Verwalter das Recht zu, den Vertrag zu beenden. Es empfiehlt sich, den Verwaltungsvertrag entweder für eine feste Dauer jeweils bis zum Datum einer ordentlichen Stockwerkeigentümerversammlung abzuschliessen oder die Kündigungsfristen und -termine so zu vereinbaren, dass ein geordneter Übergang auf eine neue Verwaltung ermöglicht wird. Das Gesetz sieht in Art. 712r Abs. 1 ZGB jedoch auch vor, dass die Verwaltung unter Vorbehalt allfälliger Entschädigungsansprüche durch Beschluss der Stockwerkeigentümerversammlung jederzeit abberufen werden kann. Liegen für die Abberufung des Verwalters wichtige Gründe vor und lehnt die Stockwerkeigentümerversammlung einen Antrag auf Abberufung ab, so kann gemäss Art. 7124 Abs. 2 ZGB jeder Stockwerkeigentümer innert Monatsfrist die gerichtliche Abberufung verlangen.
Ein wichtiger Grund ist jedes Vorkommnis oder Verhalten, welches das Vertrauensverhältnis so schwer belastet, dass die Weiterführung des Vertragsbeziehung nach Treu und Glauben unzumutbar ist. Dies kann zum Beispiel das Eingehen eines gravierenden Interessenkonflikts zwischen der Verwaltung des Stockwerkeigen-
tums und den Privatinteressen des Verwalters, eine andauernde Weigerung, Vertragspflichten zu erfüllen oder ein schikanöses und verletzendes Verhalten gegenüber von Stockwerkeigentümern sein.
Fazit
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Aufgaben der Verwaltung von Stockwerkeigentum vielschichtig sind und eine hohe fachliche Kompetenz erfordern. Es empfiehlt sich daher, der Auswahl der Verwaltung und der Ausgestaltung des Verwaltungsvertrags genügend Aufmerksamkeit zu schenken und – falls nötig – rechtliche Unterstützung beizuziehen.








Wir sorgen dafür, dass Sie keine kalten Füsse kriegen.



Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch
Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch
Hauptsitz Brugg
Tel. 056 441 60 84
Hauptsitz Brugg Tel. 056 441 60 84
Als zuverlässiger Partner für behagliche Wärme realisieren wir Heizungssysteme aller Art. Wir kennen uns mit Öl, Gas, Luft und Wasser genau so gut aus wie mit thermischen Solaranlagen oder Photovoltaik. An den Standorten Brugg und Neuenhof projektieren und planen wir massgeschneiderte Lösungen für höchste Ansprüche.
Wir sorgen dafür, dass Sie keine kalten Füsse kriegen.
Filiale Neuenhof Tel. 056 426 37 23
Filiale Neuenhof Tel. 056 426 37 23
Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch
Hauptsitz Brugg Tel. 056 441 60 84
Filiale Neuenhof Tel. 056 426 37 23

Frage:
In meiner vermieteten Liegenschaft sind zwei Mietparteien total zerstritten, was muss ich als Vermieter machen?
Antwort:
Konflikte zwischen Mietern sind leider nicht selten. Streit kann beispielsweise durch die Benützung der gemeinsamen Waschküche, Kindergeschrei, Unordnung im Treppenhaus oder durch Grillieren oder Rauchen auf dem Balkon entstehen. Auch nächtliches Duschen und Möbelrücken führen häufig zu Konflikten. Oft kann bei zerstrittenen Mietern gar nicht mehr festgestellt werden, was die Ursache war. Die gegenseitigen Beleidigungen und Schikanen können so stark eskalieren, dass Sie als Vermieter eingreifen müssen.
Verhalten der Mieter Gemäss Art. 257f Abs. 2 OR müssen die Mieter generell auf Hausbewohner und Nachbarn Rücksicht nehmen.
Das bedeutet, dass die allgemeinen Regeln des sozialen Zusammenlebens in einer Gesellschaft eingehalten werden müssen. Die Privatsphäre und das Ruhebedürfnis der Nachbarn müssen respektiert werden. Übermässiger Lärm und Schmutz sowie unerträgliche Gerüche sind möglichst zu vermeiden, und beim Gebrauch gemeinsamer Einrichtungen und Räume müssen sich alle Mieter und Bewohner an die Ordnung des Hauses halten.
Möglichkeiten des Vermieters Verletzt der Mieter die Sorgfaltspflicht oder die die Pflicht zur Rücksichtnahme trotz schriftlicher Abmahnung erneut und wird die Fortsetzung des Mietverhältnisses für den Vermieter oder die Nachbarn dadurch unzumutbar, kann der Vermieter den Mietvertrag gemäss Art. 257f Abs. 2 OR ausserordentlich kündigen. Hier stellt sich aber meist die Frage, wem von beiden Mietparteien gekündigt werden muss. Wenn beide involvierten Parteien sich gegenseitig schikanieren, kann der «Schuldige» nicht mehr bestimmt werden.
Wenn der Vermieter einer Mietpartei kündigt, muss er im Streitfall beweisen, dass die Quelle der Störung im Verantwortungsbereich des gekündigten Mieters liegt. Dies kann sehr schwierig sein, da dieser natürlich der anderen Mietpartei die Schuld zuweist. Schreiben von anderen Mietern in der Liegenschaft, die
die Situation schildern, können allenfalls ein objektives Bild widergeben.
Runder Tisch
Es ist dem Vermieter auch zu empfehlen, beide Parteien an einen «runden Tisch» zu bitten. Mit Hilfe einer neutralen Person ist die Chance meist noch grösser, dass bei einem Gespräch eine Lösung gefunden werden kann, wie beide Mietparteien zukünftig wieder friedlich unter einem Dach leben können. Verhaltensmassnahmen, spezielle Regelungen und Abmachungen können schriftlich festgehalten werden. Bevor die Kündigung des Mietverhältnisses ausgesprochen wird, ist dieser Schritt sehr ratsam.
Kündigung
Bei zerstrittenen Mietparteien leiden nebst den Betroffenen nicht nur der Vermieter, sondern auch die übrigen Hausbewohner und Mieter. Der Vermieter muss in Extremfällen sogar riskieren, dass unbeteiligte Mieter kündigen. Wenn daher gemeinsame Besprechungen und Abmahnungen keine Besserung bringen, muss eine Kündigung ausgesprochen werden. Wenn nicht klar ist, welche Mietparteien die störende Partei ist, muss im Zweifelsfall beiden Parteien gekündigt werden.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.
(sr) Wer im frisch begonnenen neuen Jahr 2020 einen Mietvertrag (oder anderen Vertrag) aufsetzt oder unterschreibt, soll darauf achten, dass das Jahr 2020 ausgeschrieben wird. Wenn als erstmöglicher Kündigungstermin
beispielsweise der 30.9.20 vereinbart wird, kann daraus einfach ein 30.9.2022 gemacht werden, indem hinter der Zahl 20 noch weitere Ziffern hinzugefügt werden. Diese Problematik kann auch bei anderen Verträgen bestehen, so könnte z. B. ein Vertragsbeginn nach hinten verschoben werden. Mit der Ausschreibung des Jahres 2020 werden somit Betrüge und Fälschungen verhindert.
Im März 2020 finden wieder Energie-Apéros in Buchs und Lenzburg zu folgendem Thema statt:
• Klimanotstand?! – bis 2030 CO2-frei? Was heisst das?
Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch www.hev-aargau.ch

Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau
Alle Bewerterinnen und Bewerter des HEV Aargau besitzen ein Diplom. Das heisst, als Auftraggeber erhalten Sie eine Immobilienbewertung, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.
Wofür eine Immobilienbewertung?
Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – buchhalterische Zwecke
Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden
Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch







Attikawohnung Nussbaumen
5½ Zimmer, 113 m2 Wohnfläche
überdachte Dachterrasse, 2 Balkone
Badezimmer mit begehbarer Dusche separates Gäste-WC, Lift Garage, Aussen-Parkplatz
Verkaufspreis CHF 750’000.–
Eigentumswohnung Baden
2½ Zimmer, 49 m2 Wohnfläche grosser Balkon mit Sicht ins Grüne 10. Stockwerk mit Lift, Bushaltestelle direkt vor der Liegenschaft inkl. Garagenbox und Aussen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 380’000.–
Reiheneckhaus Baden
4½ Zimmer, 127 m2 Wohnfläche
Hobbyraum mit separatem Ausgang
30-er Zone, Ganztagessonne schöne Dachterrasse
Tiefgaragenplatz
Verkaufspreis CHF 975’000.–
Einfamilienhaus Lengnau AG
6 Zimmer, schöner Kachelofen
2 Badezimmer mit Tageslicht 50 m2 Dachzimmer mit Cheminée grosse Garage mit toller Werkstatt Verkaufspreis CHF 620’000.–
Eigentumswohnung Oberentfelden
4½ Zimmer, 104.5 m2 Wohnfläche grosszügige Sonnenterrasse familienfreundliches Quartier grosszügiger Estrich kann als Büro oder Atelier genutzt werden Verkaufspreis CHF 595’000.–
Eigentumswohnung Killwangen
4½ Zimmer, 105 m2 Wohnfläche kleines 7-Parteien-Haus mit Lift, modern grosszügige Küche, Badezimmer Duschzimmer mit WM/TB, sehr sonnig südwestliche Ausrichtung, tolle Aussicht inklusive Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis CHF 750’000.–Doppeleinfamilienhaus Rümikon
5½ Zimmer, 131.5 m2 Wohnfläche zusätzliches Stöckli, 24 m2 Wfl. als Atelier nutzbar, Kachelofen grosser Garten, Naturkeller ruhige Lage, sonnig grosse Garage, Parkplatz
Verkaufspreis CHF 460’000.–







Einfamilienhaus Leibstadt
5½ Zimmer, 193 m2 Wohnfläche
557 m² Grundstück, schöner Garten zwei Cheminées, drei Nasszellen Whirlwanne, ruhig, sonnig intaktes Dorfleben grosse Garage, Parkplatz Verkaufspreis auf Anfrage
Eigentumswohnung Birmenstorf AG 5½ Zimmer, 129.5 m2 Wohnfläche ganztags gut besonnt, schöne Weitsicht grosse Spielwiese und ein Spielplatz gepflegtes Wohnquartier, verkehrstechnisch sehr gut erschlossen inkl. Tiefgaragen-Parkplatz Verkaufspreis auf Anfrage Neubauprojekt Gansingen Bewilligtes Neubauprojekt für 9 Whg Bruttorendite 4.98% 725 m2 Grundstück, 9 Parkplätze gute Besonnung, Nähe ÖV und Einkauf Verkaufspreis CHF 1’399’000.–
Mehrfamilienhaus Roggwil BE drei 3½-Zimmer-Wohnungen und drei 4½-Zimmer-Wohnungen total 429.3 m2 Wohnfläche 994 m2 Grundstück, Berner Landhausstil weitläufige Terrasse, umzäunter Garten 5 Garagen, 2 Aussenparkplätze Verkaufspreis CHF 1’450’000.–Mehrfamilienhaus Lengnau AG 5½-Zimmer-Wohnung mit Galeriezimmer 4½-Zimmer-Wohnung, 2½-Zimmer-Einlieger-Wohnung, total 310 m² Wohnfläche 329 m2 Grundstück, ruhig, in Dorfzone teilrenoviert, voll vermietet Ausbaupotenzial im Dachgeschoss Verkaufspreis CHF 1’150’000.–Einfamilienhaus Biberstein
5½ Zimmer, 160 m2 Wohnfläche 369 m2 Grundstück, einmalige Aussicht bis in die Alpen, grosszügiger Wohnraum sehr gepflegt, Balkon und Dachterrasse Autounterstand, ideal für Familie Verkaufspreis CHF 790’000.–
Einfamilienhaus Frick
8½ Zimmer, 202 m2 Wohnfläche 434 m2 Grundstück, Familienquartier grosszügiger, beheizter Hobbyraum mind. drei Aussenabstellplätze Tiefgaragenparkplatz Verkaufspreis CHF 1’090’000.–

Hauseigentümerverband Aargau

Jeannine Stierli, HEV Aargau
Es ist eines der Ersten, das schon im Vorfrühling sein Blütenhaupt durch die Schneedecke reckt: das Schneeglöckchen. Während andere Frühblüher noch ihren Winterschlaf halten, beginnt das Schneeglöckchen zu blühen und stimmt uns schon etwas auf den Vorfrühling ein. Was treibt das Schneeglöckchen an, dass es so früh blüht und dem Schnee und der Kälte trotzen kann? Das Schneeglöckchen erzeugt eine eigene Biowärme und kann sich so selber einheizen. Sobald es unter dem Schnee die Sonne spürt und sein Stoffwechsel mit Hilfe der Nährstoffe in der Zwiebel in Gang gesetzt ist, beginnt es zu wachsen. Die eigene Biowärme aus der Zwiebel kann 8–10 °C betragen und sogar den Schnee rundherum schmelzen.
Das Schneeglöckchen ist ein kleines, zartes und weisses Blümchen, das sich grosser Beliebtheit erfreut, vor allem in England. Britische Soldaten brachten aus dem Krieg von
der Schwarzmeer-Halbinsel Krim massenhaft Schneeglöckchen mit nach Hause. Das war der Beginn einer neuen Artenvielfalt. Danach brach in England ein richtiges Schneeglöckchen-Fieber aus.
Schneeglöckchen ist nicht gleich Schneeglöckchen. Für bestimmte Sorten werden
Foto: Jeannine Stierli
an der Galanthus-Gala in England sehr hohe Preise bezahlt. Seit den 1980er-Jahren ist die Galanthophilie (SchneeglöckchenSammelleidenschaft) auch nach Holland und Deutschland übergeschwappt. Dort werden im Frühling Schneeglöckchen verkauft und gekauft, es wird getauscht und unter Sammlern gefachsimpelt.
Bei uns gibt es ebenfalls Schneeglöckchen-Events, zum Beispiel in Rapperswil-Jona, oder Exkursionen zu wilden Schneeglöckchen an der Lägeren im Kanton Aargau. Wilde Schneeglöckchen stehen unter Naturschutz, sie dürfen weder gepflückt noch ausgegraben werden.
Bei uns findet man in vielen Gärten die am häufigsten verbreitete Schneeglöckchen-Art Galanthus nivalis. Der Name leitet sich aus dem Griechischen ab und heisst so viel wie Milchblume. Das Schneeglöckchen kennt man noch unter vielen anderen Namen und einige davon enthalten Angaben zum Zeitpunkt der Blüte, zum Beispiel Frühaufsteher, Frühlingsglöckchen, Märzglöckchen, Märzveilchen und so fort.
Das Schneeglöckchen (Galanthus) bildet eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Schneeglöckchen sind giftig.

Obergösgen, Industrieweg 2 Aarau, Rohrerstrasse 89 062 858 60 40 roppelag.ch info@roppelag.ch

Für jede Treppe die richtige Lösung. Handläufe in jeder Form und jede Ecke durchgehend angepasst. Top-Preise. Offerten unter Telefon 062 842 45 63 www.treppenhandlaeufe.ch






5400 Baden,Tel. 056 222 53 83 5442 Fislisbach,Tel. 056 493 3564

Seit 1879 schaffen wir bleibende Werte
Hochbau – Tiefbau – Holzbau Sanierungen – Renovationen
MaxFischerAGPostfach2085600LenzburgFax0628866686Tel.0628866688
www.maxfischer.ch
MALERGESCHÄFT BRYNER AG
MALERGESCHÄFT BRYNER AG
EIDG. DIPL. MALERMEISTER ACKERWEG 10 | 5103 MÖRIKEN
EIDG. DIPL. MALERMEISTER ACKERWEG 10 | 5103 MÖRIKEN
Grosses Feld, 58 x 50 mm, 4farbig pro Erscheinung CHF 289.–Informationen Tel. 056 641 90 80
Sanitär ■ Heizung ■ Alternativenergie Oberwil-Lieli/Obfelden/Boswil0564602260
MALERGESCHÄFT BRYNER AG EIDG. DIPL. MALERMEISTER ACKERWEG 10 | 5103 MÖRIKEN
TEL 062 893 16 63 FAX 062 893 46 66
INFO@BRYNERAG.CH WWW.BRYNERAG.CH TEL 062 893 16 63 FAX 062 893 46 66
INFO@BRYNERAG.CH WWW.BRYNERAG.CH TEL 062 893 16 63 FAX 062 893 46 66
INFO@BRYNERAG.CH WWW.BRYNERAG.CH



Kleines Feld, 58 x 22 mm, 4farbig pro Erscheinung CHF 168.–Informationen Tel. 056 641 90 80
Aarau und Kulm
Die diesjährige Generalversammlung des HEV Bezirke Aarau und Kulm findet statt am Montag, 23. März 2020, 19 Uhr im Saalbau, 5734 Reinach
• Generalversammlung
• Auftritt von Sugar and the Josephines
• Imbiss, offeriert vom HEV Aarau und Kulm
Die offizielle Einladung mit Traktandenliste wird in der zweiten Hälfte Februar 2020 versandt.
Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme am Anlass.
Baden/Brugg/Zurzach
Die diesjährige Generalversammlung des HEV Baden/Brugg/Zurzach findet statt am
Mittwoch, 25. März 2020, 19 Uhr Sporthalle tägi, Tägerhardstrasse, Wettingen
Die Mitglieder des HEV Baden/Brugg/Zurzach werden die definitive Einladung samt Detailprogramm rechtzeitig erhalten, Datum bitte reservieren.
Der Vorstand HEV Baden/Brugg/Zurzach freut sich auf eine rege Teilnahme.




KostenLos testen!
Wasserqualität ist Lebensqualität Wir bieten für Hauseigentümer, Immobilienverwaltungen, Landwirtschaftsbetriebe, Hotellerie- und Gastgewerbe sowie Industrie und Gewerbe kompetente Beratung und individuelle Lösungen zum Thema Kalkschutz an.
telefon: 0800 88 33 99 hydro-service.ch
Mitglied Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches







auch bei Ihnen zu Hause
Vermeiden Sie Fehlkäufe und profitieren Sie von über 35 Jahren Erfahrung!
• Matratzen (CH-Produktion)
• Latten-, Motorenroste
• Bettrahmen, Zubehör
• Decken, Traumkissen
• Bettfedernreinigung etc.


Ihre Schlafberater mit

Unterdorfstrasse 3 • 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch
Öffnungszeiten: Montag geschlossen
Dienstag-Freitag: 9-12 • 14-18.30 Uhr
Samstag 9-16 Uhr
UMWEL T ENERGIE
Systemneutrale Beratung als Basis für den Heizungsersatz
LEISTUNG
– Objektbegehung
– Beurteilung Heizungssystem
– Beurteilung Energieverbräuche
– Beurteilung Gebäudehülle
– Ganzheitliche, neutrale Energieberatung
– Aufzeigen von Sanierungsmöglichkeiten
– Umsetzungsempfehlung
NUTZEN
Saubere Entscheidungsgrundlage mit Kostenschätzung sowie Vergleich Wirtschaftlichkeit und Ökologie.
KONTAKT
KLAUS BINKERT
Energieberater Gebäude, Mediator.
BINKERT UMWELT ENERGIE Hirschengasse 9 CH-5304 Endingen info@binkert-umwelt-energie.ch




Öl-Kessel WärmepumpenBoiler
Bestellen Sie jetzt Ihre Heizung zum Aktionspreis
Winteraktion nur gültig bei Ausführung bis zum 31.3.2020**
Kombi-Angebot:
Öl-Kessel fertig montiert ab CHF 15‘900.-*
Angebot gilt für folgende Anlagen:
Öl-Kessel: Vario CONDENS 18-21 KW, 1-stufig (inkl.) oder modulierender Brenner (Mehrpreis), Kaminsanierung mit raumluftabhängigem Anschluss, Chromstahl Kessel.
Gratis Wärmepumpen-Boiler:
VT 310-OHE mit einem Fassungsvermögen von 310 Liter Inhalt.
In Kombination mit Photovoltaik lässt sich dieses Angebot MuKEn-konform erweitern. Im Paketpreis ist - falls notwendig - eine mobile Elektro-Heizung zur Überbrückung bei der Sanierung inbegriffen.
*Alle Preise verstehen sich inklusive Montage, Meldeverfahren sowie MWST, jedoch exklusive elektrischer Anschluss im Betrag von ca. CHF 1‘800.- sowie Anpassung am Elektrotableau. Die Preise werden bei einem persönlichen Gespräch vor Ort überprüft.
**Aktion nur gültig in den Kantonen Bern, Baselland, Solothurn, Aargau, Zug, Zürich und Schaffhausen.
Kontaktieren Sie uns noch heute unter unserer Energie- und WärmeHotline , oder fordern Sie gleich jetzt Ihre Online-Offerte an.
BERATUNG UND PLANUNG AUSFÜHRUNG
SERVICE
Energie- und Wärmelösungen von Migrol
Frühlingsveranstaltung zum Thema
«Erneuerbare
Mittwoch, 26. Februar 2020, 19 Uhr
Fachhochschule Nordwestschweiz, Campus-Brugg-Windisch, Klosterzelgstrasse 2, 5210 Windisch/Aula (Gebäude 3)
19.00 Uhr Begrüssung
Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach
19.05 Uhr Referat «Vom Oelfamilienhaus zum Kraftwerk» oder wie ein 40-jähriges Haus nach der Sanierung CO2-neutral betrieben wird. Referent: Christoph Schaer, Direktor des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverbandes suissetec. In seinem Referat zeigt Christoph Schaer die energetische Sanierung seines Einfamilienhauses mit Jahrgang 1976 hin zu einem Plusenergiehaus mit CO2-freiem Betrieb, 80% Autarkie und negativen Nebenkosten auf.
20.00 Uhr Fragen und Antworten
20.30 Uhr Apéro
21.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Eintritt frei
Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 19. Februar 2020 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev-aargau.ch. Es erfolgt keine Bestätigung.
Anmeldetalon
Ich/wir nehme/n teil an der Frühlingsveranstaltung «Erneuerbare Energien – energetisches Bauen» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.
❏ Mitglied-Nr.
❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
x
❏ Zutreffendes bitte ankreuzen
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Telefon privat: Telefon tagsüber:
Datum:
Unterschrift:
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch Art.-Nr.
Mietvertragsabschluss/Mietobjekts-Abnahme/Übergabe; Hauswart; Unterhalt
Heizungs- und Betriebskosten (Nebenkosten); Buchhaltung
Stockwerkeigentum/Nachbarrecht; Baurecht; Erbrecht; Steuerrecht
(398 Seiten) (2016/SHEV)
(22 Seiten) (2017/SHEV)
20 Prozent Mengenrabatt bei Bestellungen von über 100 Exemplaren des gleichen Artikels. Kein Drucksachenversand unter Fr. 5.– (zuzüglich Versandspesen).
Alle Preisangaben ohne Versandspesen. Preisänderungen vorbehalten. Keine Warenretouren. Versand ins Ausland nur gegen Vorauszahlung.
Mitglied-Nr.:
(*Mitgliederpreis nur möglich bei Angabe der Mitglied-Nummer)
Name: Vorname:
Adresse: PLZ/Ort:
Datum: Unterschrift:
Die Ansprechpartner für Ihre Inserate
Wohlerstrasse 15 5620 Bremgarten
Tel. +41 56 641 90 80
Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch dapamedia.ch


Nicht nur im Winter?
Sichere Handläufe
Moderne Handläufe aus handwarmem und wartungsfreiem Aluminium. Viele Dekore zur Auswahl. Schöne Sicherheit für Ihr Zuhause. Jetzt alle Treppen nachrüsten! koStenloS ProSP ekte anfordern!
CHF 50.– Rabatt Gültig bei Neubestellung bis 16.2.2020 und Ausführung bis 31.3.2020
Vorteile:
> Werterhaltung der Anlage
> Innenreinigung und Schutzanstrich
> Kein Heizunterbruch
> Auch bei vollem Tank
> Durchführung ganze Schweiz
> Cumulus-Punkte
Jetzt Offerte anfordern: 062 789 30 50 oder unter www.migrol-tankrevision.ch WINTER AKTION


Wandseitig für mehr Sicherheit!
Flexo-Handlauf Zentrale Winterthur
Seenerstrasse 201 8405 Winterthur
# 052 534 41 31 www.flexo-handlauf.ch
Hausbesitzer können eine Vorreiterrolle in Sachen Umwelt und Klima einnehmen. Die AEW Energie bietet eine Gesamtlösung an, mit der man dank einer intelligenten Steuerung den Gesamtenergiebedarf reduzieren und sowohl Wärme wie auch Strom fürs eigene Haus erzeugen und nutzen kann.
Selbst die Speicherung von Energie ist gewährleistet, erklärt Marc Ritter in diesem Interview.
Brigitte Müller, Redaktorin
Das Klima ist in aller Munde. Kann ein Eigenheimbesitzer konkret etwas fürs Klima unternehmen?
Selbstverständlich! Einerseits durch eine bessere Isolation der Gebäudehülle, so entweicht fast keine wertvolle Wärme mehr. Andererseits, indem man die fossile Heizung durch ein elektrisches Heizsystem ersetzt, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird.
Wie ist es möglich, dass Energie zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt? Wer noch keine Photovoltaikanlage besitzt, kann bei uns Strom aus erneuerbaren Energien wählen. Die AEW ist dann verpflichtet, diesen Strom entweder aus Wasserkraft, Solar- oder aus Windenergie zu beschaffen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen.
Wo sollte man bei einer Haussanierung beginnen?
Wichtig ist sicher die Gebäudehülle. Mit Wärmebildaufnahmen erkennt man bestens, wo und wie viel Energie entweicht. Vor allem bei älteren Fenstern geht viel Wärme nach aussen verloren. Weiter muss die Heizung beurteilt werden, insbesondere wenn das System um die zwanzig Jahre alt ist. Das Dach ist ebenfalls ein Thema, obwohl dessen Lebensdauer doch vierzig bis fünfzig Jahre beträgt.
Kann man als Eigenheimbesitzer zu 100 Prozent erneuerbare Energie produzieren?
Zuerst eine einfache Rechnung. Der Energiebedarf eines Hauses beträgt 100 Prozent. Davon müssen rund 75 Prozent für die Erzeugung von Wärme aufgewendet werden und rund 25 Prozent für den Strom. Diese

vereinfachte Rechnung zeigt, dass wir uns zuerst um die Wärme kümmern müssen, danach um den Strom. Zuallererst sollte zudem der Energieverbrauch reduziert werden. Eine Reduktion von 20 bis 30 Prozent wird mit einem neuen Heizsystem und der eingesetzten Steuerung möglich. Wir können das Energiesystem zudem so ausbauen, dass auch der Strombedarf im Haus selber produziert wird. Dieser Strom wird dann durch eine Wärmepumpe in Wärmeenergie umgewandelt.
Aber woher nimmt man die Energie?
Dafür gibt es zwei Systeme: einerseits die Photovoltaik, andererseits die Solarthermie. Bei der Photovoltaik wird Licht dank den Solarzellen direkt in elektrische Energie umgewandelt. Bei der Solarthermie zirkuliert ein Wasser-Glycolgemisch innerhalb eines Rohrsystems. Auf dem Dach wärmt sich diese Flüssigkeit auf, um nach dem Rückfluss in den Keller die Wärme in einen Kombi-Boiler abzugeben. Das Wasser im Boiler wird weiter erwärmt und steht als warmes Wasser beispielsweise zum Duschen oder für die Bodenheizung zur Verfügung.
Welches System empfehlen Sie?
Der Wirkungsgrad bei der Photovoltaik ist in Zusammenarbeit mit einer strombetriebenen Wärmepumpe eindeutig höher als bei der Solarthermie. Zudem kann Strom vielfältiger eingesetzt werden als die reine Wärmeenergie.
Welche Lösung bietet die AEW an, wenn man die Ölheizung ersetzen möchte?
Zuerst erhält man eine telefonische Beratung. Bei diesem Fachgespräch wird die IST-Situation aufgenommen, die Bedingungen sowie die grundsätzliche Machbar-

keit geklärt, beispielsweise wie alt und in welchem Zustand eine Liegenschaft ist. Für eine Richtofferte macht unser Fachberater zusätzlich eine Bestandsaufnahme vor Ort. Unser Angebot besteht aus drei Teilen und den dazu gehörenden relevanten Arbeiten: Erstens dem Dach, wo Strom und/oder Wärme produziert werden. Zweitens dem Boiler, der Wärme speichern kann, und drittens dem Heizungssystem, das die Wärme erzeugt und verteilt. Diese drei Elemente werden mit einer intelligenten Steuerung verknüpft.
Wenn der Hausbesitzer aber nur die Ölheizung ersetzen will, muss er bei Ihrer Lösung alle drei Elemente – Photovoltaik, Boiler und Heizsystem – auf einmal realisieren? Nein, denn das System ist nach Modulen aufgebaut und kann schrittweise realisiert werden. Man ersetzt beispielsweise zuerst die Ölheizung durch eine Wärmepumpe.
Diese läuft dann einige Jahre mit externem Strom, bevor man eine Photovoltaikanlage auf seinem Dach erstellen lässt. Wir binden bestehende Komponenten in unser Heizsystem ein. Es macht doch keinen Sinn, wenn wir beispielsweise eine Gasheizung, die keine acht Jahre alt ist, ersetzen. Deshalb ist die Beratung vor Ort so wichtig, damit keine Wertvernichtung erfolgt, sondern dass stattdessen eine finanzierbare Strategie hin zu einem energieeffizienten Haus realisiert wird. Ein Vorteil bei der Zusammenarbeit mit uns ist, dass wir unabhängig sind. Wir sind keinem Lieferanten gegenüber verpflichtet, sondern können jedem Kunden ein passendes Energiesystem empfehlen, das seiner individuellen Haussituation am effizientesten gerecht wird. Unsere Fachberatungen am Telefon wie auch vor Ort und unser Richtangebot sind übrigens aktuell kostenlos.
Welche modularen Komponenten beinhaltet Ihre Energielösung?
Neben den genannten Lösungen können wir beispielsweise auch ein Schwimmbad in unser System integrieren, da dieses ebenfalls Wärme speichern kann. Oder wir installieren eine Batterie – einen elektrischen Speicher – im Keller oder in der Garage, wo eine Ladestation für das Elektroauto eingerichtet wird. Alles, was Energie erzeugt oder speichert, können wir in unser System einbinden.
Bei Ihrer Energielösung ist die intelligente Steuerung – AEW myHome – das Herzstück. Warum?
Die Steuerung bewirtschaftet die einzelnen Komponenten, die da sind: Solaranlage, Speicher, Wärmepumpe oder eine Ladestation für Elektrofahrzeuge. Wie bereits er-
Fortsetzung Seite 28
wähnt, können je nach Haus verschiedene Komponenten in das hauseigene Energiesystem modular und schrittweise eingebunden werden. Die Steuerung plant im Voraus den Energiebedarf des Hauses, denn sie berücksichtigt auch die Wetterprognosen. Diese optimale Planung von Verbrauch und Speicherung spart bis zu 30 Prozent Energie. Modernste Regeltechnik macht es möglich, dass unterschiedliche Faktoren, die einen Einfluss auf die Energieversorgung haben, bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.
Wie werden die Wetterprognosen berücksichtigt?
Unsere intelligente Steuerung ist mit der nächstgelegenen Wetterstation verbunden. Scheint die Sonne, wird das Haus über die Sonnenenergie aufgeheizt. Ist es hingegen morgens sehr kalt, dann stellt das System die Wärmepumpe rechtzeitig ein, damit Heizwärme produziert wird. Die Steuerung ist auch deshalb intelligent, weil sie dazulernen kann. Sie macht sich so quasi schlau über den «Charakter» des Hauses: Wie viel und wie schnell Wärme verloren geht? Wie viel Wärme gespeichert werden kann und Vieles mehr. In Kombination mit den Wetterprognosen, den Bedingungen im Haus und der gewünschten Raumtemperatur rechnet das System den
Ansprechpartner für ein unabhängiges Energiesystem
Die Gesamtlösung AEW myHome ist für Eigenheimbesitzer, die mit erneuerbarer Energie Strom und Wärme zu Hause selber produzieren und damit den Eigenbedarf an Energie decken möchten. Die AEW bietet auf ihrer Website die Möglichkeit, eine Richtofferte zu erstellen, vermittelt Experten für eine Energieeffizienz-Beratung und hilft bei der Finanzierung.
Weitere Informationen: www.aew.ch/myhome oder 062 834 28 00.
Energiebedarf permanent aus, damit für die Bewohner konstant ein angenehmes Raumklima herrscht.
Was passiert beim Gebrauch einer Wohnraumfeuerung?
AEW myHome wird mit einer bestimmten Raumtemperatur programmiert bzw. eingestellt. Hat man eine Wohnraumfeuerung und Freude daran, abends vor einem prasselnden Feuer ein Glas Wein zu geniessen, dann erfasst AEW myHome die durch das Cheminée erzeugte Wärme automatisch und passt gegebenenfalls die Temperatur der Wärmeerzeugung an. Man muss sich um nichts kümmern, das System reguliert sich selber, damit die gewünschte Raumtemperatur konstant gehalten wird.
Wie wird überschüssiger Strom aus einer Photovoltaikanlage gespeichert?
Der überschüssige Strom wird in Wärme umgewandelt. Diese wird zum Beispiel im Wasserboiler gespeichert. AEW myHome erkennt, wenn die Wassertemperatur im Boiler höher ist und wartet mit dem Auf-
heizen bis die Temperatur wieder gefallen ist. Viele Hausbesitzer kaufen jedoch zusätzlich einen elektrischen Batteriespeicher, um damit den überschüssigen Strom zu speichern.
Welche Dienstleistungen bieten Sie rund um die Gesamtlösung AEW myHome an?
Nach den Beratungen und dem Richtangebot ist unsere Hauptaufgabe, als Generalunternehmer alle Gewerke zu koordinieren. Wir sind der Ansprechpartner vor, während und nach den Bauarbeiten. Dies ist eine echte Entlastung für den Hausbesitzer, wissen wir doch, wo bauliche Stolpersteine auftreten können. Zudem sind die gewählten Lieferanten sehr bestrebt, den Bauauftrag bestens auszuführen, damit sie weiterhin von uns berücksichtigt werden. Dies gilt auch für die Hersteller der verschiedenen Komponenten wie Wärmepumpe und Solarzellen. Diese Tatsache zeigt sich bereits in unserer Offerte, die meist kostengünstiger ist als jene, die ein Hausbesitzer selber einholt.
Und was bieten Sie bei Störungen?
Die Steuerung AEW myHome überwacht ständig das Energiesystem. Auf dem Smartphone oder dem Tablet kann der Hausbesitzer selber überprüfen, ob alles richtig läuft. Wenn er sich jedoch nicht damit beschäftigen möchte, kann er uns die Bewilligung erteilen, dass wir die Beobachtung des Ener-
giesystems übernehmen. Sobald eine Störung vorliegt, können unsere Servicefachleute diese schnellstmöglich beheben.
Wie steht es um den Datenschutz, wenn AEW myHome sämtliche verfügbaren digitalen Daten eines Hauses zur Steuerung des Energieverbrauchs nutzt?
Grundsätzlich erfasst das System Maschinendaten und keine Personendaten. Wie bereits erwähnt, benötigen wir für die Überwachung des Energiesystems die schriftliche Einwilligung des Hausbesitzers. Zudem werden unsere digitalen Daten auf einem Server in der Schweiz verwaltet und der Datenschutz ist mit dem aargauischen Datenschutzbeauftragten geregelt.
Kurz zusammengefasst, welches sind die wichtigsten Vorteile bei der Gesamtlösung
AEW myHome?
Eine ganzheitliche Beratung betreffend Energieversorgung im Haus und zwar für Wärme und Strom. Modulare Lösungsvorschläge, welche die Energieversorgung schrittweise erneuern. Ein Ansprechpartner von der Planung bis zur Inbetriebssetzung vor Ort, der die Bauarbeiten als Generalunternehmer mit den lokalen Fachbetrieben koordiniert. Und eine intelligente Steuerung von Wärme und Strom via Smartphone oder Tablet, inklusive eines Services bei Notfällen.

Via Smartphone kann die Energieversorgung kontrolliert werden.

energieberatungAARGAU
Es lohnt sich!
Wir beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie, zum Beispiel zu:
– Gebäudeerneuerungen
– Fensterersatz
– Heizungs- und Boilerersatz
– Solaranlagen
– elektrischen Verbrauchern und Beleuchtung
– Neubauten
– Förderprogrammen
energieberatungAARGAU eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Kostenlose Beratungen: telefonisch: 062 835 45 40 per E-Mail: energieberatung@ag.ch
Weitere Informationen finden Sie unter www.ag.ch /energie > Bauen & Energie > energieberatungAARGAU

Häufig wird bei einem bevorstehenden Ersatz der bestehenden Heizung der Einbau einer Luftwärmepumpe in Erwägung gezogen. Ein solcher Schritt muss jedoch gut abgewogen werden und es gibt einiges zu berücksichtigen, sonst sorgt nicht nur die Stromrechnung nach einer Kälteperiode für böse Überraschungen.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Elektrospeicherheizungen, sogenannte Widerstandsheizungen, sind heute umstritten. Grund dafür ist, dass die bestehenden Elektroheizungen für rund zehn Prozent des gesamten Schweizer Stromverbrauchs verantwortlich sind. Im Winterhalbjahr steigt deren Strombedarf sogar auf gut zwanzig Prozent. Das ist weit entfernt von der in der Energiestrategie des Bundes angestrebten Energieeffizienz.
Im Kanton Aargau baute man Elektrodirektheizungen vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren ein. Seit 1990 liegt der Bestand bei gut 13’000 Anlagen. Seit 2012 ist der Neubau von ortsfesten elektrischen Widerstandsheizungen zur Beheizung eines Gebäudes nicht mehr erlaubt (Energiegesetz AG Art. 7 Abs. 2). Ab diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht mehr zulässig ist der Ersatz ortsfester elektrischer Widerstandsheizungen mit einem Wasserverteilsystem, also der Ersatz einer zentralen Elektroheizung, welche die Wärmeverteilung im Gebäude bedient.
Infos via Internet
Heute sind dank des Internets viele Informationen für Private erhältlich und sogar Vorabklärungen auf unabhängigen Webseiten möglich. Wer sich nicht mit einer Informationsflut herumschlagen will, kann gleich auf der Internetseite von Energie Schweiz (www.energieschweiz.ch) unter dem Stichwort «Gebäude-HeizsystemCheck» eine Checkliste anwählen, die nach dem Ausfüllen den Heizwärmebedarf angibt. Die Berechnung dieses Heizwärmebedarfs erfolgt aufgrund der Eingaben und stellt lediglich einen ungefähren Richtwert, also eine Grobeinschätzung, dar. Der effektive Energieverbrauch kann jedoch auf-
grund des Benutzerverhaltens erheblich vom berechneten Wert abweichen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn jemand hohe Temperaturen in der Wohnung wünscht. Die Grobeinschätzung darf deshalb auf keinen Fall als Grundlage für die endgültige Auslegung eines Heizsystems herangezogen werden. Dafür braucht es eine genaue Abklärung, beispielsweise durch einen zertifizierten Geak-Experten. Diese Fachpersonen sind speziell dafür ausgebildet, die genauen Werte des Heizwärmebedarfs zu ermitteln und die Gesamtsituation eines Gebäudes zu berücksichtigen.
Hoher Heizwärmebedarf
Im Kanton Solothurn ist das revidierte Energiegesetz bereits in Kraft. Elektrospeicherheizungen müssen durch andere Systeme ersetzt werden. In der laufenden Übergangsfrist darf eine Heizung jedoch ohne zusätzliche Sanierungsmassnahmen ausgetauscht werden. Das tat auch eine fast 80-jährige alleinstehende Frau, die im Besitz eines Zweifamilienhauses ist. Das Haus wurde Anfang der 1960er-Jahre erbaut. In den 1980er-Jahren wurden alle alten Fenster durch Fenster mit Doppelverglasung ersetzt, die man aufschrauben kann. Gleich-

zeitig erhielt die Fassade eine Dämmung. Das war für damalige Verhältnisse sehr fortschrittlich. Inzwischen entsprechen weder Fenster noch Fassadendämmung einem modernen Standard. Die Fassadenverkleidung sieht noch passabel aus und die äusserste Schicht ist mehrheitlich intakt, das Dämmmaterial dahinter jedoch nicht mehr. Die Decke des Kellergeschosses ist gar nicht gedämmt, der Estrichboden hingegen mit einem Minimum an Material. Hätte die Frau mit den Angaben zu ihrem Haus die Checkliste ausgefüllt, hätte sie diese Beurteilung erhalten: Der Heizwärmebedarf in ihrem Gebäude ist hoch. Er beträgt 106 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Nach der Geak-Klassifizierung würde das Gebäude die Güteklasse F erreichen, das ist der zweitschlechteste Rang.
Unabhängige Fachleute fragen
Die ältere Frau hatte Vertrauen in das Energieunternehmen vor Ort und liess eine Luftwärmepumpe installieren, ohne am Gebäude weitere Massnahmen vorzunehmen. Sie befragte zudem keine weiteren Fachpersonen und zog keine Energieberatungsstelle zurate. Sie holte zudem keine Zweitofferte ein, sondern verliess sich auf

Diese alte Fassadendämmung aus den 1980er-Jahren erfüllt ihren Zweck nicht mehr optimal.
die Firma, die ihr die alte Heizung ausbaute und entsorgte sowie die neue Wärmepumpe montierte. Das Aggregat der Wärmepumpe kam neben dem Haus zu stehen. Damit das möglich war, musste die Hausbesitzerin entweder das Einverständnis sämtlicher Anrainer einholen oder das Baugesuch öffentlich ausschreiben lassen. Nach längerer Verhandlung, vor allem mit den Nachbarn, deren Schlafräume zur Wärmepumpe hin ausgerichtet waren, konnte die Fachfirma die Wärmepumpe installieren.
Die neuen sind leiser Dabei ausschlaggebend war die Versicherung, dass es sich beim Aggregat um ein neues Modell handelt, das sehr leise arbeitet. In diesem Bereich hatten die Fachleute nicht zu viel versprochen, das Aggregat stört selbst dann nicht, wenn es die ganze Nacht hindurch in Betrieb ist. Der Lärm kann bei anderen Modellen, die im Freien zu stehen kommen, ein Problem werden, welches das gute Einvernehmen unter Nachbarn akut gefährden kann. In Sachen Lärmbelästigung hat sich die moderne Technik also stark verbessert. Hingegen beim Energieverbrauch gab es keine Verbesserung zu verzeichnen. An normalen Wintertagen gibt es keine Probleme. Halten eisige Temperaturen unter –12 °C über länger Zeit an, dann kommt die Luftwärmepumpe an ihre Leistungsgrenzen. Der Stromverbrauch ist enorm. Das Ziel des Bundes mit dem Einsatz von Wärmepumpen und begleitenden baulichen Massnahmen den Stromverbrauch von Heizungen massiv zu senken, wird somit in der Überganszeit, bis das Gesetz greift, umgangen. Die Umsetzung der Energieziele wird damit infrage gestellt. Es hätte sich längerfristig zweifellos gelohnt, sich zu fragen, ob eine andere Wärmequelle nicht geeigneter gewesen wäre. Ebenso hätten weitere wärmedämmende Massnahmen den Wert des Gebäudes erhöht. Bei Neubauten stellen sich all die Fragen nicht. In diesem Fall ist der Wärmebedarf definiert und die Aggregate sind immer innerhalb des Gebäudes untergebracht.
Rohrsystem ungeeignet
Anders verhielt sich der Besitzer eines über 100-jährigen Mehrfamilienhauses. Als es gebaut wurde, wurde die Zentralheizung
durch einen Kohlekessel im Keller gespiesen. Später wurde der alte Kohlekessel durch einen Ölkessel ersetzt. Inzwischen ist auch dieser Kessel in die Jahre gekommen. Der Hausbesitzer machte sich viele Gedanken über einen Ersatz der Heizung. Er besuchte verschiedene Veranstaltungen, darunter ein Energiefrühstück, das von der Aargauer Energieberatung angeboten wurde. Er wollte möglichst viele Informationen dazu erhalten, welche denn die beste Lö-
sung für sein Haus sein könnte. Er trug sich mit dem Gedanken, die alte Heizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen. Dank Fachleuten erhielt er den Bescheid, dass die Querschnitte der Leitungen, die aus der Zeit der Kohleheizung stammen, nicht geeignet seien für die Wärmeverteilung, wenn die Wärmequelle eine Luftwärmepumpe ist. Die Querschnitte seien zu gross. Da das
Fortsetzung Seite 33



Schützen Sie, was Ihnen lieb ist. Insektenschutzgitter nach Mass. Sie haben die freie Wahl. Und wir die passende Lösung.
Insektophon 0848 800 688
www.g-h.ch


Lassen Sie Ihr Dachgeschoss leerstehen, weil Sie den Einbau einer Dachlukarne scheuen? Dann kennen Sie die Zimmerli Dachlukarne nicht!
Zimmerli Dachlukarnen werden nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen geplant, im eigenen Werk als Fertigelement und in bester Schweizer Qualität hergestellt und in einem Tag montiert. Profitieren Sie von unser langjährigen Erfahrung.
Tel.062 822 37 23 • www.zdl.ch
Publireportage – Publireportagen sind keine Empfehlung des HEV Aargau
● Küchen – Bad – Böden
● Haushaltgeräte-Austausch
● 300m 2 Ausstellung


Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch
Provisionsfreie Grundstücksvermittlung

Kleinhaus-Module auf Restgrundstück.
Der Trend zu «kleiner Wohnen» ist nicht mehr aufzuhalten. Kleinhaus.ch bietet schon seit einigen Jahren ausgereifte Kleinwohnformen, die allen (Bau-) Vorschriften entsprechen. Doch es fehlt an Grundstücken für die vielen Interessenten.
Grundstücks-Verkauf: Haben Sie ein Grundstück oder könnten Sie einen Teil Ihres Gartens für ein Kleinhaus abtrennen? Wir kümmern uns um den Verkauf und/oder die Abparzellierung und haben oder finden einen Käufer. Das Kleinhaus hat für Sie zwei grosse Vorteile: Es lässt, wenn einstöckig, Ihre
Aussicht frei und findet, wenn zweistöckig, auch auf der kleinsten Restparzelle Platz. Egal ob für Singles, Paare oder Rentner.
Baurecht/vermieten: Wenn Sie heute noch nicht verkaufen möchten, können Sie trotzdem jetzt schon mit Ihrem Grundstück eine Rendite erwirtschaften. Das Baurecht ermöglicht es Ihnen, Ihr Grundstück zu «vermieten». Trotzdem kann es später jederzeit verkauft werden. Bruttorendite 2–3%.
Umwandeln/Investieren: Sie haben ein grösseres Grundstück, benötigen aber heute das Kapital noch nicht? Wir teilen es für Sie in einzelne Parzellen auf und verkaufen sie – ausser einer. Darauf bauen wir für Sie mit dem Erlös ein kleines Mehrfamilienhaus. So wird aus Ihrem brach liegenden Grundstück ein attraktives Renditeobjekt! Bruttorendite 5–6%.
Ein voll ausgerüstetes Musterhaus kann auf Voranmeldung zwischen Aarau und Olten besichtigt werden.
Daten Musterhaus: Adresse: Wolfackerstrasse 6, 4658 Däniken
Länge: 14.5 m, Breite: 4.35 m Preis Modul: Fr. 180’000.–(Bezugsbereit, inkl. Lieferung, Heizung, Küche, Bad usw.)
Nächste Besichtigungstermine: 08.02.2020, 14–16 Uhr 22.02.2020, 14–16 Uhr 07.03.2020, 14–16 Uhr

Anmeldung: info@kleinhaus.ch
Telefon: 062 823 22 21
Weitere Infos: www.kleinhaus.ch
Haus ein Dreifamilienhaus ist, hätte er bei einem Ersatz durch eine Wärmepumpe zudem zwingend weitere energetische Massnahmen am Gebäude vornehmen müssen. Bei einem Zweischalenmauerwerk ist das ebenfalls mit finanziellem Aufwand verbunden. Das muss gut überlegt sein.
Beim weiteren Recherchieren ergab sich, dass es Fachfirmen gibt, die trotz alter Leitungen mit zu grossem Querschnitt das System so ergänzen können, dass der Einsatz einer Wärmepumpe möglich würde. Schlussendlich entschied der Hausbesitzer, den alten Ölkessel durch eine topmoderne Gasheizung zu ersetzen, da das Haus sowieso über eine Gaszuleitung verfügte.
Damit war nicht zu rechnen Eine Überraschung der unliebsamen Art ergab sich später. Der Kaminfeger war von Gesetzes wegen verpflichtet, den Hausbesitzer darauf hinzuweisen, dass die Tür zum Heizungsraum noch nachgerüstet werden muss. Die alte Tür entspricht nicht mehr den gesetzlichen Sicherheitsvorschriften. Der Kaminfeger war so zuvorkommend, dem Hausbesitzer den entsprechenden Auszug schriftlich zuzustellen. Der Hausbesitzer muss nun innerhalb kurzer Zeit die Türe nachrüsten, was Kosten von 3000 Franken verursacht. Je nach finanziellem Handlungsspielraum ist das ein Betrag, der ins Gewicht fällt.

Die neue Leitungsführung zum Aussenaggregat führt zu einem zusätzlichen Fassadendurchbruch.
Revision Energiegesetz Kanton Aargau
2018 schickte der Regierungsrat das revidierte Aargauer Energiegesetz in die Vernehmlassung. Es gingen insgesamt 154 Stellungnahmen von Verbänden, Parteien, Gemeinden, Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen ein. Im Herbst 2019 hat das Kantonsparlament das neue Aargauer Energiegesetz, das der Regierungsrat nach Ablauf der Vernehmlassung überarbeitet hat, ein erstes Mal diskutiert. Das neue Aargauer Energiegesetz betrifft vor allem Massnahmen im Gebäudebereich. Wohnhäuser, Gewerbe- und Industrieliegenschaften verbrauchen rund die Hälfte der Gesamtenergiemenge in der Schweiz. Das neue Energiegesetz will erreichen, dass die Energieeffizienz steigt und gleichzeitig der Verbrauch sinkt.


Heizkostentest.ch hilft, das eigene Sparpotenzial aufzudecken.
In Schweizer Wohnungen könnten jährlich mehrere Hundert Millionen Franken an Heiznebenkosten eingespart werden. Mit einem Test kann man herausfinden, ob man zu viel Energie verbraucht. Es lohnt sich fürs Portemonnaie und für die Umwelt, wenn die energiesparenden Tipps berücksichtigt werden.
Mit dem Heizkostentest werden in wenigen Minuten die Heiznebenkosten eingeschätzt. Ergibt der Test einen zu hohen Verbrauch, kann dieser mit einfachen Tipps gesenkt werden. Von einem tieferen Energieverbrauch profitiert man wiederum direkt durch die sinkenden Kosten.
Sofa vom Radiator entfernen Wer seine Wohnung auf 23 bis 24 Grad beheizt, erhöht seine Heizkosten um rund 24 Prozent. In gut gedämmten Wohnungen reicht in der Regel eine niedrigere Raumtemperatur.
Warme Luft muss ungehindert in den Räumen zirkulieren können. Daher sollten die Heizkörper weder mit Möbeln noch mit Vorhängen verdeckt werden. Während Sonnenstrahlen an den Fenstern die Räume aufheizen, kann der Temperaturverlust abends durch das Schliessen der Roll- oder Fensterläden reduziert werden.
Sinnvoll und effizient lüften Richtiges Lüften senkt die Heizkosten. So verschwenden ständig geöffnete Kippfenster viel Energie und bringen wenig Luftqualität. Zusätzlich kühlen die Wände aus, so dass sie anschliessend wieder aufgeheizt werden müssen. Energie Schweiz empfiehlt
stattdessen, dreimal am Tag mehrere Fenster für fünf bis zehn Minuten zu öffnen. Durch dieses Querlüften entweicht weniger Wärme und gelangt mehr Frischluft ins Haus als bei Dauerlüftung durch gekippte Fenster. Zusätzlicher Vorteil: Die Luftqualität wird mit dem Querlüften verbessert. Wer nachts bei offenem Fenster schläft, sollte darauf achten, dass die Ventile am Heizkörper zugedreht sind (Position * am Thermostatventil). So geht keine wertvolle Energie verloren.
Entsteht beim Kochen und Duschen sehr viel Feuchtigkeit, ist es im Winter sinnvoll, kurz mit vollständig geöffneten Fenstern zu
lüften. Ansonsten gelangt zu viel Feuchtigkeit in andere Teile der Wohnung. Bei undichten Fenstern, Türen und Fugen entweicht ebenfalls warme Luft. Deshalb sollte man diese abdichten. Wenn ein Cheminée nicht in Betrieb ist, die Cheminéeklappen schliessen.
Temperatur richtig einstellen
Die Wärme in den Wohnräumen nicht durch das Öffnen der Fenster regulieren, sondern die Heizköperventile entsprechend einstellen. Thermostatventile sind dabei am effizientesten. Mit ihnen lässt sich die Wärme bequem in jedem Raum auf demjenigen Niveau halten, bei dem man sich am wohlsten fühlt.
Übliche Durchschnittswerte für die einzelnen Räume sind:
• 23 °C in Badezimmern (Position 4 am Thermostatventil)
• 20 °C in Wohn-/Aufenthaltsbereich (Position 3)
• 17 °C in Schlafräumen, Flur (Position 2)
• in wenig genutzten Räumen (Position *)
Die genannten Temperaturen sind Richtgrössen. Eine «korrekte» Raumtemperatur gibt es nicht, denn Behaglichkeit ist individuell. Trotzdem lohnt es sich, im Winter nicht im kurzärmeligen T-Shirt herumzulaufen, sondern einen Pullover anzuziehen, denn mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heizkosten um sechs Prozent.
Bei einer Abwesenheit von mehr als zwei Tagen lohnt es sich, die Heizung auf Sparbetrieb umzustellen oder die Thermostatventile eine Position zurückzudrehen.
Träge Fussbodenheizung
Im Gegensatz zu Heizkörpern benötigt eine Fussbodenheizung niedrigere Temperaturen. Zusätzlich wirkt der Boden als Wärmespeicher. Je schwerer der Bodenaufbau ist, umso mehr Wärme kann er aufnehmen
Ihr kompetenter Partner für Energie- und Wärmetechnik
• Öl- & Gasheizungen
• Brennerservice & -auswechslungen
• Amtliche Feuerungskontrollen
• Wärmepumpenanlagen
• Solar- & Photovoltaikanlagen
• Pellets- & Holzheizungen
• 24h-Service & Reparaturen
• und vieles mehr....
• wir freuen uns auf Ihren Anruf über 25 Jahre Erfahrung
und speichern. Vor dem üblichen Schlafengehen sollte die Programmierung von Vollauf Reduzierbetrieb umschalten, um zwei bis drei Stunden vor dem Aufstehen wieder den Vollbetrieb aufzunehmen. Ist tagsüber niemand zu Hause, reicht ebenfalls eine reduzierte Leistung bis etwa drei Stunden vor dem Nachhausekommen.
Heizen nur, wenn nötig Sobald es warm wird, empfiehlt es sich, die Heizung abzuschalten. In der Übergangszeit und je nach Wetterlage kann man die Heizung ein- oder ausschalten. Wer einen Cheminéeofen besitzt, kann bei kälteren Temperaturen schnell ein wärmendes Feuer entfachen. Damit die Heizung die volle Leistung erbringt, sollten die Heizkörper entlüftet und das Heizsystem regelmässig gewartet werden.
Heizkosten testen: www.heizkostentest.ch




Mit unserem Treppenlift verhilft die HERAG AG, ein Schweizer Unternehmen, ihren Kunden seit über 30 Jahren zu mehr Unabhängigkeit, Sicherheit und Komfort in ihrem Zuhause. Mit perfektem Service.
SCHWEIZWEIT PRÄSENT UND LOKAL VERANKERT
Zürich - Basel - Luzern 062 511 72 46 sales@stannah.ch www.stannah.ch
Unverbindliche und kostenlose Beratung
Wenn ein zentrales Heizkraftwerk verschiedene Endkunden mit Wärme oder Kälte versorgt, spricht man von einem Fernwärmenetz. Ein interessantes Beispiel dafür ist die Kehrichtverbrennungsanlage im Aargauer Dorf Buchs. Ein geführter Rundgang durch die Anlage lohnt sich.
Ruth Bürgler, Redaktorin
Der 86 Meter hohe Kamin ist weithin sichtbar und macht das Finden der Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs einfach. In der Einfahrt der KVA Buchs ist es jetzt am Abend ruhig. Tagsüber jedoch herrscht reger Lastwagenverkehr. Da fahren Kehrichtfahrzeuge über eine Waage auf das Areal der Kehrichtverbrennungsanlage, kippen den Inhalt ihres grossen Abfallkübels durch eines der Tore in eine gigantisch grosse Grube, den so genannten Bunker. Nach dem Entladen fahren sie erneut über die Waage beim Eingang und weg sind sie. So wird das Gewicht des abgelieferten Kehrichts ermittelt, um später den Gemeinden, aus denen die Abfälle stammen, die Kosten für die Verbrennung in Rechnung stellen zu können.
So kommen täglich zwischen 300 bis 600 Tonnen Abfall im Bunker zusammen. Die Anlieferung erfolgt von Montag bis Freitag. Gröberes Sperrgut wird vorab durch eine Schredderanlage zerkleinert. Teilweise werden während der Sommermonate diese zerkleinerten, gut brennbaren Abfälle in einer Presse zu Ballen gepresst und in einem Zwischenlager deponiert. Diese Pressballen kommen während der kalten Jahreszeit in die Öfen. Damit lässt sich die Strom- und Wärmeproduktion der KVA verbessern.
Die abendliche Ruhe im Aussenbereich täuscht jedoch. Im Innern läuft der Betrieb auf Hochtouren. Gearbeitet wird hier rund um die Uhr in drei Schichten während 365 Tagen im Jahr. Zwei Mann sitzen gerade im Überwachungsraum und konzentrieren sich auf die Anzeigen auf den Bildschir-
men. Beide Hochöfen sind in Betrieb. Ein dritter Kollege befindet sich auf einem Kontrollrundgang durch das Werk.
Über der grossen Abfallgrube sitzt in einem verglasten Erker der Kranführer. Er steuert die enorme Greifkralle des Krans, die in etwa den Inhalt einer Wagenladung auf einmal zu greifen vermag, das sind ungefähr drei Tonnen Material. Damit verteilt der Kranführer die Abfälle so im Bunker, dass darin ein ausgewogenes Gemisch entsteht, mit dem er die zwei Öfen befüllt. Über den Einfülltrichter fällt der Kehricht in einen Schacht. Von dort wird er durch den hydraulisch betriebenen Schieber stetig in den Feuerraum gestossen. Beide Öfen sind mit so genannten Rückschubrosten ausgestattet. Wenn man durch das kleine Glasfenster in den Ofen schaut, kann man das leicht ruckelnde Vorwärts-
Das

schieben des Kehrichts gut sehen. Dem Brennraum wird stets genügend Sauerstoff zugeführt, damit der auf dem Rost liegende Abfall vollständig verbrennt.
Die übrigbleibende Schlacke fällt am Ende des Rostes durch einen Schacht in ein Becken, das mit Wasser gefüllt ist. Dieses Becken wird Entschlacker genannt. Ein Transportband befördert die abgekühlte Schlacke anschliessend in eine Schlackenmulde. Die Schlacke in den Mulden wird später auf einen Lastwagen verladen und zu einer der Deponien transportiert. Das Verbrennen hat das ursprüngliche Volumen des Abfalls auf etwa zehn Prozent reduziert.
Augenfällig ist, dass Glas fast unverändert wieder aus dem Ofen herauskommt. Da die Schmelztemperatur von Glas höher ist, als die Temperaturen, die im Brennraum des Ofens erreicht werden, schmilzt oder verbrennt Glas eben nicht. Das Gleiche gilt für Metall. Beides gehört also nicht in den Hauskehricht, sondern Glasflaschen und Einmachgläser in die Glassammlung, Glasgeschirr und -vasen in die Mulde mit Bau-
schutt in einem Recyclingcenter und Metall selbstverständlich ins Altmetall.
Zahlen und Fakten
Die beiden Öfen verbrennen rund 16 Tonnen Abfall pro Stunde und verfügen über die Kapazität, im Jahr rund 125’000 Tonnen zu verbrennen. Die Brenntemperaturen liegen zwischen 800 und 1000 °C. Die beiden Ofenlinien produzieren durch die Verbrennung rund 68 Tonnen Dampf pro Stunde. Betreiberin ist der Gemeindeverband für Kehrichtbeseitigung Aarau Lenzburg (GEKAL). An der KVA ist ein Fernwärmenetz angeschlossen. Die Aktiengesellschaft Fernwärme Wynenfeld betreibt dieses Fernwärmenetz. Das Verteilnetz, das aus einer rund sechs Kilometer langen Dampfleitung besteht, wird mit Dampf der KVA Buchs versorgt. Seit 1984 werden die Migros-Betriebe, die sich im Wynenfeld angesiedelt haben, mit Wärme vesorgt. Dazu gehören Chocolat Frey, Jowa, Mibell, die Verteilzentrale Suhr und das Verkaufszentrum Aare. In einer Umformerstation wird der Dampf auf eine Heisswasserleitung übertragen, mit der das Kantonsspital
Aarau mit Fernwärme versorgt wird. Später kamen die Firmen Möbel Pfister und TBS Strom hinzu sowie das Schwimmbad Suhr-Buchs-Gränichen.
Aus Abfall wird Wärme Grundsätzlich funktioniert das Fernwärmenetz wie eine grosse Zentralheizung. In einer zentralen Anlage, in diesem Fall die KVA Buchs, entsteht Wärme, die über ein Rohrleitungsnetz in Form von Dampf oder heissem Wasser zu den Kunden befördert wird. Ein Fernwärmenetz reduziert die Schadstoffemissionen in dem Gebiet, das sie mit Energie versorgt, auf ein Minimum. Die Heizanlagen müssen die gesetzlichen Vorschriften der Luftreinhalteverordnung erfüllen. Das wird regelmässig überprüft. Zudem sind die Kosten für den Unterhalt berechenbar und halten sich in vernünftigen Grenzen. Die Nutzung von Fernwärme ist sinnvoll, vor allem, wenn sie durch das Verbrennen von Abfall erzeugt wird, der sowieso anfällt. Die Lebensdauer der Netze beträgt nach den neuesten Erkenntnissen
Fortsetzung Seite 39
Ihrer alten Heizung mit einem topmodernen Heizsystem. Beratungstermin? Ein Anruf genügt !

Ist Ihr Heizöltank vor 10 Jahren revidiert worden? Dann ist es im Jahr 2020 wieder soweit.
• Fragen Sie uns an für eine unverbindliche Offerte.
Ihr Vorteile bei sofortiger Bestellung:
• Frühbestellungsrabatt
• Umpumpen bis 10’000 Liter inbegriffen
Die Vorteile einer Tankrevision mit Innenreinigung liegen in beiden Fällen klar auf der Hand:
Betriebssicherheit Werterhaltung der der Heizungsanlage Tankanlage

www.voegtlin-meyer.ch
Immobilienverkauf im Winter
In unserer aller Köpfe gilt der Frühling als beste Zeit für den Verkauf von Immobilien. Auch wenn diese These nicht von ungefähr kommt, trifft sie nur auf gewisse Immobilien zu: zum Beispiel unbeheizte Altbauten oder Häuser, die über den aussergewöhnlichen Garten oder die Gartengestaltung verkauft werden. Bei allen anderen Objekten kommt in der kalten Saison der beheizte und gemütliche Innenbereich besser zur Geltung, was den Nachteil des unwirtlichen Wetters mehr als kompensiert.
Kaufentscheidung
Es gilt jedoch, umso mehr darauf zu achten, Ordnung um das Haus zu haben und den Wohnraum gemütlich und warm zu gestalten. Ein paar Kerzen erwärmen das Herz des Käufers und lassen das Verkaufsobjekt in einem ganz speziellen Glanz erscheinen. Schnell

kommen Kindheitserinnerungen von Weihnachten, Wärme und Geborgenheit auf, was die Kaufentscheidung nur positiv beeinflussen kann.
Besichtigung bei Tageslicht
Nur eine Ausnahme gibt es beim Verkauf im Winter: Im Dezember haben die Menschen anderes im Kopf. Besichtigungen werden weniger und auch die Tage sind sehr kurz. Auch im Winter ist es wichtig, dem Käufer die Immobilienbesichtigung bei Tageslicht zu ermöglichen. Eine Zweit- oder Dritt-
besichtigung kann dann ruhig auch einmal im gemütlichen Ambiente des Abends stattfinden.
Neues Jahr = neue Vorsätze Zwischen Weihnacht und Neujahr haben Kaufinteressierte viel freie Zeit und verbringen stundenlang auf den verschiedenen Immobilienmärkten im Internet und durchforsten jedes Angebot. Neues Jahr = neue Vorsätze. Bei vielen steht dann das eigene Heim zuoberst auf der Wunschliste. Aber Achtung: Besichtigungen zwischen
den Feiertagen haben oft auch mit reinem «Gwunder» zu tun. Die Qualität der Interessenten in dieser Zeit lässt oftmals zu wünschen übrig.
Vollgas geben
Ab der zweiten Woche im Januar heisst es aber wieder «Vollgas geben». Dann werden die wirklichen Wünsche umgesetzt und der Immobilienverkäufer muss bereit sein, diese Wünsche auch zu erfüllen. Ein optimaler Zeitpunkt also, gerade jetzt mit Ihrem Hausverkauf zu beginnen. Rufen Sie uns noch heute für eine kostenlose und unverbindliche Beratung an:
Tel. 062 822 24 34
info@immoservice.ch www.immoservice.ch
des Verbandes Fernwärme zwischen 60 bis 100 Jahre. Die Energieübertragung erfolgt unterirdisch und ist dadurch lärm- und geruchsfrei.
Das Fernwärmenetz der KVA Buchs ersetzt rund sieben Millionen Liter Heizöl pro Jahr. Schweizweit erzeugten 2019 alle Kehrichtverbrennungsanlagen etwas mehr als 1799 Gigawattstunden an erneuerbarer Wärme, die in Fernwärmenetzen verteilt und genutzt wurde.
Aus Abfall wird Strom Gemäss der Schweizerischen Statistik für erneuerbare Energien wurden im Jahr 2018 rund 1160 GWh des Stroms aus der Verbrennung von Abfall gewonnen. Bei der KVA Buchs treibt ein Teil des Dampfes, der in den Öfen entsteht, eine Turbine mit Generator an. Die Energie des Dampfes wird so in elektrischen Strom umgewandelt. Etwa 80 Prozent des Stroms speist die KVA Buchs ins öffentliche Netz ein. Den Rest nutzt sie für den Eigenbedarf der Anlage.
Filteranlage
Bei der Verbrennung des Abfalls entstehen Rauchgase. Diese durchlaufen mehrere Reinigungsstufen, bevor sie in den Kamin gelangen. Zuerst durchströmen die Rauchgase einen Elektrofilter. Die Staubpartikel werden darin elektrostatisch aufgeladen. Sie bleiben dadurch an dafür bestimmten Platten haften. Regelmässig setzt ein Klopfwerk ein und der anhaftende Staub fällt in einen darunter angebrachten Trichter. Dieser Filterstaub wird bis zum Abtransport in einem separaten Silo gelagert.
Die so entstaubten Rauchgase gelangen nun in eine zweistufige Nasswäsche. Sie sorgt dafür, dass Salzsäure, Schwefeldioxid, Fluor- und Schwermetallverbindungen entfernt werden. Die KVA Buchs bezieht für diesen Waschvorgang Wasser aus der Aare, das nachher innerhalb des Betriebes in einer speziellen Abwasserreinigungsanlage wieder gereinigt wird. Sauber gelangt das Wasser wieder zurück in die Aare.
Ein Ionentauscher scheidet das im Waschwasser enthaltene Quecksilber aus. Es wird
recycliert. Durch die Reinigung des Abwassers entsteht Gips. Dieser wird aus dem Waschwasser gefiltert, entwässert und getrocknet. Er gelangt als Zusatzstoff in die Zementindustrie, die den Gips für die Produktion von Klinkersteinen verwendet. Der restliche Schlamm und der Filterstaub werden in einer Deponie unter Tage endgültig gelagert.
Nach dem Waschen gelangen die Rauchgase in eine Anlage, welche die Stickoxide reduziert. Die Anlage besteht aus einem Gas-Gas- und einem Gas-Dampf-Wärmetauscher. Darin werden die Rauchgase auf 240 °C erhitzt. Nach einer Ammoniakeindüsung lassen sich die Stickoxide in un-
schädlichen Stickstoff und Wasserdampf umwandeln.
Mehr wissen über Abfall
Die KVA Buchs bietet interessierten Besucherinnen und Besuchern einen besonderen Service an: Betriebsbesichtigungen sind bereits ab fünf Personen möglich. Sie dauern rund zwei Stunden und sind kostenlos. In den Verbandsgebieten bieten sie zudem Abfall-Lektionen für Kindergärten, Schulen und Berufsschulen an, ebenfalls kostenlos.
Weitere Informationen: www.kva-buchs.ch

Dampfverteilung zur Fernwärmeauskoppelung.
In der Schweiz wird es tendenziell trockener, heisser und schneeärmer und es werden häufiger extreme Regenereignisse auftreten. Zu diesem Ergebnis kommen Klimaforscher von Meteo Schweiz und der ETH Zürich, die im Auftrag des Bundes die Klimaszenarien CH 2018 erstellten.
Brigitte Müller, Redaktorin
Wie wird sich das Klima in der Schweiz in den nächsten 100 Jahren entwickeln? Eine Frage, die viele Schweizerinnen und Schweizer beschäftigt. Nachdem bereits 2011 ausführliche Ergebnisse im Bericht «Swiss Climate Change Scenarios CH 2011» veröffentlicht wurden, präsentierten Klimaforscher der ETH Zürich und von Meteo Schweiz im Herbst 2018 die neusten Ergebnisse. Die neuen Szenarien bestätigen und erweitern das bisher bekannte Bild des Klimawandels. Sie zeigen vier Hauptveränderungen, die das Klima – ohne verstärkten weltweiten Klimaschutz – in der Schweiz Mitte Jahrhundert prägen werden.
Trockene Sommer
Die mittlere Regenmenge nimmt im Sommer langfristig ab, während die Verdunstung mit steigender Temperatur zunimmt. Entsprechend werden die Böden trockener.
Weitere Informationen
Die Klimaszenarien CH 2018 bestätigen die bisher bekannten Trends, zeichnen jedoch ein wesentlich detaillierteres Bild der Schweizer Klimazukunft. Nutzerinnen und Nutzer finden auf der Website klimaszenarien.ch umfangreiche weiterführende Informationen und Datensätze.
• www.klimaszenarien.ch: Alle Informationen, Grafiken und Daten zu den neuen Klimaszenarien
• National Centre for Climate Services –www.nccs.ch: Die Webplattform für Klimadienstleistungen in der Schweiz
• Broschüre «Klimaszenarien für die Schweiz», PDF als Download auf klimaszenarien.ch
Die bodennahe Lufttemperatur steigt in den Sommermonaten Juni bis August im Durchschnitt um 2,5 bis 4,5 °C im Vergleich zu heute. Gleichzeitig fällt bis zu einem Viertel weniger Regen.
Mehr Hitzetage
Im Sommer 2019 zeigte sich einmal mehr, was intensive Hitzewellen bedeuten. Die Klimaforschung prognostiziert, dass die Höchsttemperaturen erheblich stärker steigen werden als die Durchschnittstemperaturen. An den heissesten Tagen im Sommer wird es 2 bis 5,5 °C wärmer als heute. Hitzesommer wie im Rekordjahr 2003 können so zur Norm werden und die Hitzewellen werden häufiger und extremer. Dabei wird die Hitzebelastung in tief gelegenen städtischen Gebieten am grössten ausfallen.
Heftige Niederschläge
Starke Niederschläge werden häufiger und intensiver auftreten. Der stärkste Nieder-
Beobachtete Veränderungen
Sonnenschein
-15% 1950-1980
+20% seit 1980
schlagstag des Jahres soll durchschnittlich etwa 10 Prozent mehr Regen bringen.
Schneearme Winter
Die Winter werden deutlich wärmer – es wird mit einem Temperaturanstieg von 2 bis 3,5 °C gerechnet. Es werde zwar mehr Niederschlag geben, aufgrund der höheren
Temperaturen fällt dieser jedoch als Regen. Schnee wird seltener und weniger, die erwartete Schneebedeckung in tiefen Lagen wird nur noch etwa halb so gross sein wie heute. Die winterliche Nullgradgrenze könnte von 850 auf 1500 m ü. M. klettern.
Auftrag des Bundes
Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Meteo Schweiz hat das Mandat des Bundesrates, regelmässig Klimaszenarien zu erstellen. Entwickelt wurden die Klimaszenarien CH 2018 vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie Meteo Schweiz, der ETH Zürich, dem Center for
Hitzewellen
+200% häufiger intensiver seit 1901
12% intensiver
30% häufiger seit 1901
Winterniederschlag
+ 20 bis 30% seit 1864 Starkregen
Schneetage
-50% unter 800 m
-20% über 2000 m seit 1970
Vegetationsperiode
+ 2 bis 4 Wochen seit 1961





+2,0°C seit 1864


Beobachtete Veränderungen in der Schweiz.

Kälte
- 60% bis Frosttage seit 1961
Nullgradgrenze
+300 bis 400 m seit 1961
Gletschervolumen - 60% seit 1850
Termperaturen: jahreszeitliche Mittelwerte für die Normperiode 1981–2010.
Temperaturen: Abweichungen um das Jahr 2060 ohne Klimaschutzmassnahmen.
Climate Systems Modelling C2SM und der Universität Bern (Oeschger-Zentrum für Klimaforschung OCCR) unter Mitwirkung von Pro Clim. Das vierjährige Projekt lief als Themenschwerpunkt des National Center for Climate Services (NCCS).
Die Grundlage der Klimaszenarien CH 2018 bilden Simulationen mit insgesamt 21 verschiedenen Computermodellen, die an
Europäischen Forschungsinstitutionen betrieben werden. Die Analyse mehrerer Simulationen erlaubt eine Abschätzung der Unsicherheiten, die mit den Klimaszenarien verbunden sind. Mithilfe von statistischen Verfahren lässt sich die Auflösung der Ergebnisse weiter stark verfeinern: Wenn langjährige, zuverlässige Messungen vorliegen, sind Aussagen für bestimmte meteorologische Messstandorte oder sogar flächen-
deckende Karten mit einer horizontalen Maschenweite von zwei Kilometern möglich – beispielsweise für Temperatur und Niederschlag. Als gegenwärtige Norm des Schweizer Klimas gilt der Zeitraum von 1981 bis 2010. Diese dreissig Jahre bilden den Ausgangspunkt der Simulationen und dienen als Referenzzeitraum für sämtliche
Fortsetzung Seite 43
Kuhlmann Immobilien AG


• Schnell, kompetent und erfahren
• 100 % Erfolg – alles verkauft!
• Kostenlose Immobilien-Bewertung
• Bester ERA-Verkäufer in der Schweiz 2016, 2017 und 2018
Das ERA Kuhlmann Team freut sich auf Sie
Telefon 056 450 22 22 www.era-kuhlmann.ch mail@kuhlmann-immobilien.ch


Arco Immobilien Management AG
Ganzheitliches Immobilien Management von Wohn- und Geschäftsliegenschaften
Telefon: 062 855 49 00 Bernstrasse Ost 49, 5034 Suhr info@arco-immobilien.ch www.arco-immobilien.ch.ch
Bauland
Eigentumswohnungen
Ein- und Mehrfamilienhäuser
Betriebs- sowie Spezialliegenschaften Ihr Vermarkter im ganzen Kanton
5702 Niederlenz Tel. 058 611 00 10 info@ wyssimmobilien.ch wyssimmobilien.ch
Diese Seite interessiert mich
• Kleines Feld 4-farbig 58x22 mm Fr. 168.–
• Grosses Feld 4-farbig 58x50 mm Fr. 289.–
Grosses Feld, 58 x 50 mm, 4-farbig pro Erscheinung CHF 289.–Informationen Tel. 056 641 90 80

Wir finden einen Käufer für Ihre Liegenschaft.
Vermittlung... ... auf reiner Erfolgsbasis ... ohne Werbekosten für Sie ... zu fairen Konditionen
«effizient & kompetent»
Ihre Hotline 079 606 99 90* www.bay-immo.ch
Ich reserviere ❏ 5-mal oder ❏ 10-mal ❏ grosses Feld ❏ kleines Feld
Name/Firma
Zuständig
Adresse PLZ/Ort
Tel./Fax
Datum/Unterschrift
Bitte ausfüllen und einsenden an: DaPa Media GmbH, Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten, Tel. 056 641 90 80, Fax 056 641 90 89, E-Mail: info@dapamedia.ch
Termperaturen: jahreszeitliche Mittelwerte für die Normperiode 1981–2010.
Niederschläge: Abweichungen um das Jahr 2060 ohne Klimaschutzmassnahmen.
Angaben über zukünftige Veränderungen gegenüber dem heutigen Klima. Dabei ist zu beachten, dass sich das Klima inzwischen bereits wieder verändert hat und die Temperaturen seit den 1980er-Jahren noch schneller ansteigen als zuvor.
Wichtig für die Bauwirtschaft
Die Szenario-Daten von CH 2018 können als Grundlage für verschiedene Untersuchungen zum Klimawandel in der Schweiz
dienen, die ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen zum Inhalt haben. Sie sollten zur Entscheidungsfindung beitragen, wenn es darum geht, Strategien zur Anpassung und Verminderung des Klimawandels in der Schweiz zu entwickeln. Mit den Klimaszenarien von CH 2018 erhalten Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaftssektoren wie Land-, Bau-, Energie- und Wasserwirtschaft, Gesundheit, Tourismus,
Raumplanung, Versicherung und andere kostenlos Zugriff auf die für sie relevanten Daten. Gerade die Bauwirtschaft muss sich beim Bauen und für ein angenehmes Wohnklima mit den Szenarien der Klimaänderung auseinandersetzen.
Quelle: Meteo Schweiz und ETH Schweiz, Klimaszenarien CH 2018

Pro Jahr werden in der Schweiz etwa 30’000 Heizungsanlagen ersetzt, die zum grössten Teil mit fossilen Energien wie Öl oder Erdgas
betrieben werden. Mehr als die Hälfte dieser Anlagen werden auch nach einem Ersatz weiterhin mit fossilen Brennstoffen heizen. Dies,
obwohl in den allermeisten Fällen der Ersatz durch eine Wärmepumpe, eine Holzheizung oder die Kombination mit Sonnenenergie möglich wäre.
Neutrale Beratung
Mit der Impulsberatung «Erneuerbar heizen» sollen Gebäudebesitzer die Möglichkeit erhalten, sich neutral und ohne weitere Verpflichtungen über alle Möglichkeiten eines Heizungsersatzes informieren zu lassen. Diese Beratung kostet je nach Aufwand zwischen 350 und 500 Franken. Der Kanton übernimmt einen Teil der Kosten indem er einen festen Förderbeitrag von 350 Franken auszahlt. Als Ergebnis dieser Beratung kennen Gebäudebesitzer die Möglichkeiten eines Heizungsersatzes, die zu erwartenden Investitions- und Betriebskosten sowie eventuell die
Es ist Winterzeit. Drinnen ist es wohlig warm. In vielen Häusern sorgt eine moderne Lüftungsanlage für frische Luft und soll somit für das Wohlbefinden der Menschen im Haus sorgen. Vorausgesetzt, in den Luftrohren und Geräten der Anlage haben sich über die Jahre kein Schmutz und keine Mikroorganismen abgelagert. Hygienerichtlinien für Lüftungen weisen heute auf diese Problematik hin. Diesbezügliche Informationen finden Interessierte auf der Homepage der Firma Rohr Max. Täglich atmet der Mensch bis zu 15’000 Liter Luft ein. Die genaue Menge hängt von der körperlichen Belastung ab. Mit eingeatmet wird dabei Feinstaub, aber auch andere Schadstoffe können über die Atmung in den Körper gelangen. Wer wissen will, wie es um die eigene Lüftung steht, kann jederzeit den Vorsor

Durch einen Spezialisten von Rohr Max kostenlos die Lüftung kontrollieren lassen.
geService von Rohr Max anfordern: die kostenlose Lüftungskontrolle.
Auf Vorsorge setzen
Es gilt: Sollte die Kontrolle durch die Fachleute von Rohr Max eine Verschmutzung zum Vorschein bringen oder einen anderen Hand
lungsbedarf aufdecken, ist es selbstverständlich der Hauseigentümerin bzw. dem Hauseigentümer überlassen, eine Reinigung oder Revisionsmassnahmen durchführen zu lassen. Die Lüftungskontrolle von Rohr Max zieht nie Verpflichtungen nach sich und sie bleibt kostenlos, auch wenn kein
Notwendigkeit weiterer Massnahmen an der Gebäudehülle.
Binkert bietet Lösungen Als Energieberater mit eidg. Fachausweis und als zertifizierter Wärmepumpen-Fachpartner bringen die Fachleute von Binkert das Rüstzeug für eine fundierte und ganzheitliche Beratung mit. Gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden erarbeiten sie die Lösung, die passt. Auf Wunsch übernimmt die Firma Binkert die Umsetzung und begleitet die komplette Sanierung.

Binkert Umwelt
Energie AG Hirschengasse 9 5304 Endingen Tel. 056 267 62 30 info@binkert-umwelt-energie.ch www.binkert-umwelt-energie.ch
Foto: RohrMax
Reinigungsauftrag erteilt wird. In welchem Intervall solche Kontrollen stattfinden sollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise von der Bauweise der Anlage oder einem hohen Verkehrsaufkommen in der Nähe des Hauses. Rohr Max ist durch den Schweizerischen Verein Luft und Wasserhygiene SVLW zertifiziert. Alle Lüftungsmonteure sind entsprechend ausgebildet und arbeiten nach der SWKIRichtlinie VA104. Rohr Max bietet Wartungsverträge und arbeiten für alle Marken von Lüftungsanlagen.

RohrMax AG
Industriestrasse 2 5610 Wohlen Tel. 0848 852 856
www.rohrmax.ch
Das Familienunternehmen der Gebrüder Wirz hat sich auf Neu- und Umbauten von Küchen, Bädern und Böden sowie Innenausbauten spezialisiert.
Anspruchsvolle Aufgaben sind für die Firma Wirz tägliches Brot. Sie werden in der firmeneigenen Werkstatt und am Bau durch das ausgebildete Fachpersonal kompetent umgesetzt.
Die Küche ist nicht einfach Kochstation. Vielmehr soll sie eine individuelle Traumküche sein! Die Firma Wirz hilft gerne dabei, diesen Traum zu realisieren. Inzwischen stellen die Kundinnen und Kunden hohe Ansprüche an das Design. Nun können sie sich auf neue Farben, Formen und Materialien freuen. In der angenehmen Atmosphäre der neuen Küchenausstellung neh-

men die Fachleute sich gerne die Zeit, die Kundschaft und deren Wünsche kennenzulernen. Mit eigener Planung, den gemeinsam erarbeiteten Ideen und den auf die Praxis ausgerichteten Arbeitsabläufen, erarbeiten die Fachleute Vorschläge. Die Firma Gebrüder Wirz bietet sich als Generalunternehmen

Ein Handlauf macht das Treppensteigen sicherer.
Stürze sind die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Ein Viertel aller Stürze geschieht auf Treppen, das sind Tausende Personen pro Jahr. Ursache für die Stürze sind nicht selten fehlende Handläufe. Dabei wären gerade sie ein günstiges und effektives Präventionsmittel. Was im ersten Moment harmlos klingen mag, ist alles andere als das. Stürze
auf Treppen können bis zur Invalidität oder sogar zum Tod führen.
Handläufe sind effektiv Ein Grossteil der Treppenstürze könnte vermieden werden, wenn die Menschen den Handlauf benützen würden. Wenn denn einer vorhanden ist. Oft ist aber überhaupt kein Handlauf montiert. Besitzer eines
an, führt die Planung aus und koordiniert sämtliche Arbeiten mit den gewünschten Handwerkern.
Ein neues Gesicht Natürlich ist die Firma Wirz als Küchen- und Schreinereibetrieb mit Kompetenz und Erfahrung auch für ihre Kundschaft da, wenn eine in die
Foto: Gebr. F. + U. Wirz
Jahre gekommene Küche ein «Lifting» benötigt. Sie wechseln die Fronten aus, ergänzen die vorhandenen Küchenmöbel oder nehmen gewünschte Änderungen vor. Oft sind die Küchenmöbel noch gut erhalten, aber es gibt Abnützungserscheinungen in der Arbeitsplatte oder die Farbe und das Dekor passen nicht mehr zur Einrichtung. Vielleicht sind neue Küchengeräte nötig. Als Umbauspezialist tauscht Wirz sie fach- und termingerecht aus. In der 300 m² grossen Ausstellung in Othmarsingen warten viele Ideen rund um Küchen, Bäder und Böden auf interessierte Gäste.

Gebr. Fritz + Ueli Wirz AG Hölli 14
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch
öffentlich zugänglichen Treppenhauses sollten sich bewusst sein, dass bei einem Sturz der Eigentümer der Treppe haftbar ist. Von den mangelnden Sicherheitsvorkehrungen bei Treppen haben auch die Krankenkassen Wind bekommen. Seit einigen Jahren inspizieren sie daher die Treppen in den öffentlichen Bereichen, teilweise sogar in privaten Häusern. Kommen sie zur Ansicht, dass ein baulicher Mangel schuld an einem Sturz sei, können sie Regress auf den Treppeneigentümer nehmen. Angesichts der hohen Kosten, die in einem solchen Fall auf einen Hausbesitzer zukommen können, ist ein Handlauf eine kostengünstige Lösung.
Alles in Ordnung?
Hier ein Überblick über die wichtigsten Vorschriften zur Treppensicherheit. Sie sollten:
• gut sichtbar sein;
• einen griffsicheren, runden Handlauf haben, der von unten befestigt ist;
• 30 Zentimeter über die erste und letzte Stufe geführt sein;
• durchlaufend auch über Podeste und Fensteröffnungen und bei gewendelten Treppen wandseitig montiert sein;
• in einer Höhe von 85 bis 100 Zentimeter befestigt sein.

Flexo-Handlauf GmbH
Seenerstrasse 201
8405 Winterthur
Tel. 052 534 41 31
Gratisnummer 0800 04 08 04
www.flexo-handlauf.ch




Mit einem Haustechnik-Check für Mehr- und Einfamilienhäuser können Hauseigentümer Funktionsstörungen frühzeitig erkennen und Investitionen steueroptimiert planen. Durch die regelmässige Wartung und Kontrolle können sie grössere Schäden vermeiden. Praktisch in jeder Heizungsanlage wird
Wasser als Wärmeträger verwendet. Schmutzpartikel, Rost und Kalk verursachen Schäden an Heizkörpern, Ventilen, Pumpen und Wärmeerzeugern. In den Heizungsrohren bildet sich Schlamm, der die Wärmeübertragung verschlechtert. Eine Kontrolle des Heizungswassers lohnt sich somit in mehrfacher
Hinsicht. Damit lassen sich Korrosionsschäden und Heizungsstörungen verhindern und man kann Energie sparen.
Einwandfreien Betrieb sichern
Warum ist die Qualität des Heizungswassers heute ein so grosses Thema? Die modernen Wärmetauscher kommen mit einer viel geringeren Wassermenge aus als alte Heizsysteme. Dadurch kommt es schneller zu Verkalkungen und Verstopfungen im Kreislaufsystem. Die Firma Birchmeier Hohler bietet Spülungen und Reinigungen von ganzen Heizwassersystemen an. Mit einem mobilen Filtrationsgerät wird das Heizungssystem von Schmutz, Schwebstoffen, Feststoffen und anderen Ablagerungen befreit. Die Firma Birchmeier Hohler trägt mit ihrem Service zur Werterhaltung der Immobilien bei. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Ausführung sämtlicher Sanitär- und Heizungsarbeiten: Die Fachleute von Birchmeier Hohler bieten sich als kompetente Partner an. Sie koordinieren die gesamten Umbauarbeiten und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der nötigen Arbeiten. Nebst modernster Computertechnologie, die beispielsweise die Simulation eines Wunschbades ermöglicht, setzt Birchmeier Hohler auf bewährtes Fachwissen und handwerkliche Erfahrung.
Schon lange vor dem «Greta-Effekt» hat sich der Holzbau-Unternehmer Daniel Brunner bei Um- und Neubauten dem ökologischen Bauprinzip in Holzbauweise verschrieben. Als Klimaholzhaus- und Minergie-Fachpartner realisiert die Firma Brunner Zimmerei Holzbau nachhaltige Wohnraumerweiterungen und erstellt unter der Marke «Brunner-Eigenheim» Klimaholzhäuser. Für erstklassige Ergebnisse legt die Firma grossen Wert auf die Gestaltung und die Energieeffizienz der Holzbauten.
Alles aus einer Hand
Dank der hauseigenen Planungsfirma wird der gesamte Bauprozess fachlich begleitet. Die Kundschaft erhält dadurch einen echten Mehrwert und alles aus einer Hand. Daniel Brunner: «Wir tragen Sorge zum investierten Kapital und den-
ken langfristig». Neben den Klimaholzhäusern der Marke «BrunnerEigenheim», deren Ausbaustandard individuell gewählt werden kann, bestechen die modernen Wohnraumerweiterungen durch geschickte Grundrisse und eine moderne sowie zeitlose Ästhetik.
Drei gute Gründe
Ob Anbau, Umbau, Aufstockung oder Neubau: «Wir legen Wert auf ästhetische Lösungen, hohe Energieeffizienz und behagliches Wohnklima», hält Daniel Brunner fest. Zu einem gesunden und behaglichen Wohnklima tragen eine ideale Sonneneinstrahlung und der Einsatz natürlicher Baumaterialien bei. Der nachwachsende Rohstoff Holz bietet zudem persönliche Gestaltungsmöglichkeiten. Der Ökologie wird unter anderem mit Solarmodulen (Photovoltaikanlage)

Birchmeier Hohler GmbH Wohlerstrasse 17 5620 Bremgarten Tel. 056 633 33 75 info@birchmeier-hohler.ch
www.birchmeier-hohler.ch

Zwei moderne Klimaholzhäuser der Marke «Brunner-Eigenheim».
und effizienten Elektrogeräten sowie Beleuchtungskörpern Rechnung getragen. Neugierig geworden? Interessierte Kundinnen und Kunden können jetzt einen persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin bei Brunner Zimmerei Holzbau vereinbaren.

Brunner Zimmerei Holzbau GmbH Picardiestrasse 25 5040 Schöftland Tel. 062 739 30 50 holzbau@brunner-gmbh.ch
www.brunner-gmbh.ch

So präsentiert sich ein Öltank nach der Reinigung durch Voegtlin-Meyer.
Heizöl kann man mit einem Glas frisch gepressten Orangensaft vergleichen: Bleibt der Saft eine Weile im Glas, setzt sich das Fruchtfleisch als Satz am Glasboden ab. Das gleiche Prinzip gilt in abgeschwächter Form für einen Heizöltank. Im Laufe der Zeit setzen sich Schmutz und Kondenswasser am Boden des Heizöltanks ab. Diese Rückstände können durch die Heizung angesogen werden und Schäden am Brenner verursachen.
Kanton verlangt Kontrolle
Zudem schreibt der Kanton Aargau die Kontrolle von Öltanks vor. Die Besitzer der betroffenen Tankanlagen werden diesbezüglich Anfang Jahr vom Kanton ein Schreiben erhalten. Dank der langjährigen Erfahrung, über welche die Firma Voegtlin-Meyer verfügt, empfiehlt sie, den Heizöl- oder
Dieseltank mindestens alle zehn Jahre durch ihre Fachleute reinigen zu lassen.
Wechsel auf Öko-Heizöl
Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Brenners zu verbessern, empfiehlt VoegtlinMeyer ihren Kunden einen Wechsel auf das schwefelarme ÖkoHeizöl 50 ppm. Diese Art von Heizöl beinhaltet rund 50 Mal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extra-leicht. Dadurch gelangen massiv weniger schädliche Abgase in die Umwelt. Zudem setzen sich durch das weniger Rückstände im Ölbrenner fest.
Die Firma Voegtlin-Meyer bietet an, diesen Produktewechsel während einer Tankrevision vorzunehmen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Die Tankreinigung
wird am selben Tag zusammen mit der Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von den attraktiven Konditionen, welche Voegtlin-Meyer anbietet, wenn ein Produktewechsel kombiniert mit einer Heizöllieferung erfolgt. Am Ende des Tages ist der Tank sauber gereinigt und mit dem umweltschonenden Öko-Heizöl von Voegtlin-Meyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstrasse 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
Die Migrol beschäftigt mit Clemens Bohnenblust einen Energieberater und GEAK-Plus-Experten, der optimal auf die energetischen Bedürfnisse von Kunden eingehen und diese entsprechend beraten kann.

Der GEAK ist eine wichtige Orientierungshilfe, wenn es um Sanierung geht.
Drei Zielsetzungen
Die Energieberatung von Migrol umfasst drei zentrale, hersteller-, produkte- und technologieneutrale Stossrichtungen.
Der Gebäudeenergieausweis der Kantone, kurz GEAK, zeigt anhand einer Klassierung, welche energetische Qualität ein Gebäude aufweist. Immobilienbesitzer erhalten damit eine Bewertung ihrer Liegenschaft in Bezug auf die Gesamtenergieeffizienz. Ziel der Energieberatung von Migrol ist es, energetische Massnahmen vorzuschlagen, welche die ökologische und energetische Bilanz eines Gebäudes sowie die Behaglichkeit der Bewohner verbessern. Daher erörtert Clemens Bohnenblust gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden ein individuelles Beratungsziel. Dieses kann von einer einfachen «Pinselrenovierung» bis hin zur Gesamtsanierung oder der Verwirklichung eines Plusenergiehauses reichen.
Steigerung der Energieeffizienz (Nutzenergie für Heizung und Warmwasser, Elektrizitätsbedarf): Durch die Sanierung der Gebäudehülle und dank des Einsatzes von stromsparenden Komponenten kann die Effizienz gesteigert werden.
Optimaler Heizungsersatz: Durch den Einsatz des am besten geeigne-
Foto: zvg
ten Heizsystems sollen Heizkosten, Primärenergieverbrauch und Treibhausgasemissionen gesenkt werden. Eigenenergieproduktion (Solarwärme, Solarstrom, Energie aus Umgebungsluft und Erdreich): Durch die Eigenproduktion von Wärme und elektrischer Energie wird ein hoher Selbstversorgungsgrad angestrebt.
Selber Termin vereinbaren
Interessierte Kundinnen und Kunden können die Energieberatungsstelle der Migrol unter 044 495 15 15 oder energie@migrol.ch kontaktieren und mit Clemens Bohnenblust einen Beratungstermin vereinbaren.

Migrol AG
Badenerstrasse 569
8048 Zürich
www.migrol.ch/ energie-heizsysteme
Abdichtungen
tecton Spezialbau Ag
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
AbfA llent S orgung – r äumungen
obrist transport + recycling Ag Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch
Abl A ufent S topfungen
franz pfister Ag
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
hächler-reutlinger Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen 24-Stunden-Service Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
lüpold Ag
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
bA dew A nnen- r enovAtionen iwAtec – wannenwechsel ohne plättlischaden Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch
bA dezimmer- u mb A uten gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch von tobel Ag Sanitär heizung Fachbetrieb für Badumbau FUS Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
bA u A u S trocknungen
bubA Ag trocknungstechnik
Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung
Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen
Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch
ruf entfeuchtungs Ag Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter entfeuchtungstechnik Ag Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch
bA uunternehmungen
fischer max Ag hoch-tiefbau, holzbau
Neubau, Umbau, Renovationen Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
frunz bAuunternehmung Ag
Neu + Umbau, Renovation, Immobilien Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
mäder Ag bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
b eton- und r i SSSA nierungen
tecton Spezialbau Ag
Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz
Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof
Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch
bl A chen , S chutzh Ü llen , S eitenwände – vorhänge , zelte blacho-tex Ag
Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass
Vorstadt 6, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 15 55, Fax 056 624 15 59 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch
b odenbeläge, t eppiche, pA rkett, pvc bernasconi boden – decke – wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
gebr. fritz und ueli wirz Ag
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
teppich kistler Ag
Parkett – Teppiche – Bodenbeläge
Schützematt 2, 5316 Gippingen
Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch
b riefk AS ten
gerber-vogt Ag
Briefkasten, Paketboxen, Sonderanfertigungen
Binningerstrasse 107, 4123 Allschwil
Tel. 061 487 00 00, Fax 061 487 00 05 info@aludesign.ch www.aludesign.ch
dA ch SA nierungen und hA u S bockbekämpfung
hans blattner Ag
Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch hochuli holzbau Ag
Holzbau, Bedachungen, Spenglerei Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued
Tel. 062 739 00 20, Fax 062 739 39 00 29 mail@hochuli-holzbau.ch www.hochuli-holzbau.ch
e lektri S che i n S tA ll Ationen und r epA r Aturen elektro imboden Ag Elektroinstallationen, Photovoltaikanlagen und Telekommunikation 24 Stunden Pikettdienst
Gheidstrasse 7, 5507 Mellingen
Tel. 056 481 81 81 info@elektro-imboden.ch elektro-imboden.ch, solar-imboden.ch weber & partner elektro Ag
Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch
e lektrokontrolle und b er Atung certum Sicherheit Ag
Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg
Tel. 058 359 78 11, Fax 058 359 78 10
Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal
Tel. 058 359 78 31, Fax 058 359 78 30
Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten
Tel. 058 359 78 21, Fax 058 359 78 20
Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 359 78 41, Fax 058 359 78 40 info@certum.ch www.certum.ch
e nergiebe r Atung/ e nergiekonzepte
energieberatungAArgAu
Eine Dienstleistung des Kantons Aargau
Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie. Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch
www.ag.ch/energieberatung
energiefachstelle baden
Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe
Haselstrassse 15, 5400 Baden
Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch
www.regionalwerke.ch/efs energieberatung und bauberatung region baden
Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden
Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch
e ntfeuchtungen
ruf entfeuchtungs Ag Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter entfeuchtungstechnik Ag Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch
terrano Ag Entfeuchtungen, Mobile Heizzentralen und Wasserschaden-Trocknung
Aumattstr. 2, 5210 Windisch Tel. 056 288 28 15 Info@terranoag.ch www.terranoag.ch
e ntk A lkungen
boiler meier gmbh
Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten
Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf
Tel. 079 646 90 90
Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch
fASSA denrenovAtionen und Au SS eni S ol Ationen
bilgerig Ag gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau
Akustikdecken, Brandschutz
Landstrasse 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch www.bilgerig.ch
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk
Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
hans blattner Ag
Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
Xaver meyer Ag
Fassadendämmungen, Umbau, Sanierungen Winteristrasse 20, 5612 Villmergen
Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch
Alpsteg fenster Ag
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
d. ochsenbein & co.
Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon
Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch
fenstersanierungs Ag mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen
Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch
f l A chd A chb A u
huser gebäudetechnik Ag
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
fotogr A fie immobilien / einrichtungen matthias wagner photography Architekturfotografie
Aarestrasse 8, 5412 Vogelsang
Tel. 079 623 81 65 info@matthiaswagner.photography www.matthiaswagner-photography.com
gA rtenb A u A rbeiten
Xaver meyer Ag
Neuanlagen, Umänderungen und Unterhalt Winteristrasse 20, 5612 Villmergen
Tel: 056 619 15 70, Fax 056 619 15 25 gartenbau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch
g ip S er A rbeiten
bilgerig Ag gipsergeschäft
Gipser, Dämmung, Trockenbau
Akustikdecken, Brandschutz
Landstrasse 4, 5436 Würenlos
Tel. 056 424 28 55, Fax 056 424 28 59 info@bilgerig.ch, www.bilgerig.ch bernasconi boden – decke – wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch, www.bossertag.ch
g l AS du S chen
haerry & frey Ag
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch, www.glas-haerry.ch
hA u S technik
gASSmAnn Service Ag
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
lehmAnn 2000 Ag
Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
ricklin Ag, haustechnik –heizung – Sanitär
Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
von tobel Ag Sanitär heizung
Planung, Ausführung, Service Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
hA u S t Ü ren
gebr. fritz und ueli wirz Ag
Eig. Fabrikation von Haus- und Wohnraumtüren sowie Reparatur und Nachbearbeitung von Türen für Einbruchschutz, Küchen, Einbauschränke sowie Innenausbauten.
300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
hA u S w A rtungen
erismann Ag
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
h eizöl
voegtlin-meyer Ag
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
h eizung SA nl A gen/ Altern AtivA nl A gen
franz rebmann Ag
Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten
Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch
h eizung SA nl A gen und ö lfeuerungen
gASSmAnn Service Ag
Energie- & Wärmetechnik
Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm
Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch
lehmAnn 2000 Ag Heizung – Kälte
Müllerweg 5, 4800 Zofingen Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch
r häsler Ag
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
Schiebler wärmetechnik gmbh 24 Std.-Reparaturservice, Solar, Wärmepumpen Buechzelglistrasse 6, 5436 Würenlos
Tel. 056 427 40 50, Fax 056 242 12 60 schiebler-waermetechnik@bluewin.ch www.schiebler.ch
von tobel Ag Sanitär heizung
Sanierungen und Alternativanlagen
Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
h olz- und fA SSA denb A u fischer max Ag holzbau, hoch-tiefbau
Elementbau, Dachausbau, Lukarnen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
hans blattner Ag
Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden
Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg
Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch
i mmobilien b ewertung
AArbrugg Ag
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
vivA reAl Ag
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
in S ekten S chutz
g + h insektenschutzgitter gmbh
Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass
Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden
Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch www.g-h.ch
kA n A l- und Abflu SS reinigung
franz pfister Ag
24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
hächler-reutlinger Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
iSS kanal Services Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch, www.isskanal.ch
kanalreinigung näf gmbh
Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen
Industriestrasse 30, 5070 Frick
Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage
Tel. 062 871 46 00
info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch
lüpold Ag
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
kA n A lfern S ehen franz pfister Ag 24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten
Badenerstrasse 30, 5413 Birmenstorf
Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch
geiger kanaltechnik Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch hächler-reutlinger Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
iSS kanal Services Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil
Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch
lüpold Ag
Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung
Hübelweg 17, 5103 Möriken
Tel. 062 887 08 70, Fax 062 887 08 80 info@luepold.ch www.luepold.ch
kA n A l SA nierungen
geiger kanaltechnik Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen
Dammstrasse 7, 5070 Frick
Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch
hächler-reutlinger Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
iSS kanal Services Ag
Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800, Fax 0800 678 801 boswil@isskanal.ch www.isskanal.ch
k er A mi S che wA ndund b odenbeläge
bernasconi boden – decke – wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
kÜ chen A u SS tellung brunner küchen Ag
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
kÜ cheneinrichtungen
brunner küchen Ag
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
kÜ chen- e inzel- A nfertigungen
brunner küchen Ag Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke, Küchen-LIFTING Austausch von Haushaltgeräten, 300 m2 Ausstellung in 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
kÜ chen- u mb A uten brunner küchen Ag
Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h Persönliche Beratung auf Voranmeldung
gebr. fritz und ueli wirz Ag Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan
App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung
5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
willi egloff Ag
Schreinerei – Innenausbau – Küchen Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
k undenm A urer
fischer max Ag hoch-tiefbau, holzbau
Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
mäder Ag bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
Xaver meyer Ag
Planung und Ausführung aus einer Hand
Winteristrasse 20, 5612 Villmergen
Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch
l iegen S ch A ften/ i mmobilien v erk A uf– v ermittlung
AArbrugg Ag
Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg
Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag
Verwaltung – Vermietung – Verkauf
Mellingerstrasse 1, 5400 Baden
Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
die immobilien-treuhänder
StrAub & pArtner Ag
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen
Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
edelmAnn immobilien Ag
Verkauf · Verwaltung · Beratung
Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach
Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch
filexis Ag
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach
Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
germann & gfeller immobilien Ag
Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung
Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch www.germann-gfeller.ch
hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
h+h immo Ag
Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung
Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen
Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch
immobilien wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
markstein Ag
Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung
Haselstrasse 16, 5401 Baden
Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich
Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
pro casa treuhand Ag
Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
reAlit treuhAnd Ag
Immobilien- und Bautreuhand
Verkauf, Schätzung, Erstvermietung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
utA immobilien Ag
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 verkauf-kld@uta.ch www.uta-immobilien.ch
l iegen S ch A ften/ i mmobilien v erk A uf– v ermittlung
vivA reAl Ag
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
widerØe immobilien Ag Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
l iegen S ch A ft S verw A ltungen
AArbrugg Ag Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung
Seidenstrasse 3, 5201 Brugg Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch
AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
Arealis Ag
Bewirtschaftung – Vermarktung Gewerbe und Wohnungen
Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch
die immobilien-treuhänder
StrAub & pArtner Ag Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
erlA immobilien Ag
Verwaltung – Vermietung – Verkauf Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch
filexis Ag
Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
germann & gfeller immobilien Ag Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch
immobilien wehrli Aarau
Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen
Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
k+k verwaltungen
Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch
pro casa treuhand Ag Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch reAlit treuhAnd Ag
Immobilien- und Bautreuhand
Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
Sci-management Ag
Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand
Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil
Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch
Schibli treuhand und verwaltungs Ag
Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum
Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz
Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
Solid immo-treuhand A. Senn
Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
utA immobilien Ag
Verwaltung, Verkauf
Stadtturmstrasse 15, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch
Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen
Tel. 056 268 66 68 k.immo@uta.ch www.uta-immobilien.ch
vivA reAl Ag
Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf
Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch
widerØe immobilien Ag
Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum
Dammstrasse 7, 5400 Baden
Tel. 056 290 07 08, Fax 056 290 07 06 iw_immo@wideroee.com
lÜ ftung S reinigung
hächler-reutlinger Ag
Lüftungsreinigungen
Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen
Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch
tiventa Ag
Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Lüftungshygiene
Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen
Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch
mA lerge S chäfte
bossert maler gipser ag
Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk
Högernweg 20, 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 11 73, Fax 062 896 01 70 info@bossertag.ch www.bossertag.ch
meier Schmocker Ag
Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Spritzarbeiten
Oberrohrdorferstrasse 1c, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 203 41 11, Fax 056 203 41 19 info@meier-schmocker.ch www.meier-schmocker.ch
mA ler- und Spritz A rbeiten
bernasconi boden – decke – wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
pA rkettböden
bernasconi boden – decke – wände
Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch
Zürcherstrasse 85, 5400 Baden
Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
recht S ber Atung
hauseigentümerverband Aargau
Mitglied der Schweizer Maklerkammer
Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden
Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
S A nierung von l iegen S ch A ften mäder Ag bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden
Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
S A nitäre Anl A gen und i n S tA ll Ationen
huser gebäudetechnik Ag
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50 info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch
ricklin Ag, haustechnik – heizung –Sanitär
Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
von tobel Ag Sanitär heizung Service, Umbau, Neubau
Oberrohrdorferstr. 1c, 5405 Baden-Dättwil
Tel. 056 221 66 77, Fax 056 222 28 55 info@von-tobel.ch www.von-tobel.ch
Sch A d S toff SA nierung frunz Schadstoffsanierung gmbh Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch
Schreiner A rbeiten
gebr. fritz und ueli wirz Ag
Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung 5504 Othmarsingen
Tel. 062 896 20 20, Fax 062 896 20 22 wirz@bps-wirz.ch www.wirz-kuechen.ch
willi egloff Ag
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00
info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
Schreinerei/ r epA r Aturen
willi egloff Ag
Schreinerei – Innenausbau – Küchen
Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof
Tel. 056 437 18 00
info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch
r häsler Ag
Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice
Frick/Möhlin/Rheinfelden
Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin
Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch
Spenglereien
huser gebäudetechnik Ag
Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung, Solar Zürcherstrasse 106, 5432 Neuenhof
Hardstrasse 78 b, 5430 Wettingen
Tel. 056 426 77 50
info@huser-gebaeudetechnik.ch www.huser-gebaeudetechnik.ch idealcasa bauspenglerei gmbh
Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt
Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen
Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch
weber Spenglerei Ag
Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt
Fahrbachweg 6, 5444 Künten
Tel. 079 661 69 58, Fax 062 777 40 51 info@weber-spenglerei-ag.ch www.weber-spenglerei-ag.ch
Steuerber Atungen
reAlit treuhAnd Ag
Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
die immobilien-treuhänder
StrAub & pArtner Ag
Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen
Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 80 60, Fax 062 885 80 69 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch
reAlit treuhAnd Ag
Immobilien- und Bautreuhand
Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung
Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1
Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch
Schibli treuhand und verwaltungs Ag
Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum
Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz
Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
Solid immo-treuhand A. Senn
Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand
Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen
Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch
Storen
Alpsteg fenster Ag
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
febero-Storenbau Ag
Sonnenstoren, Glassysteme, Lamellentoren, Rolladen und Fensterladen
Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln
Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch
tA nkrevi S ionen
e hunziker Ag
Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen
Heimweg 4, 5727 Oberkulm
Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch
erismann Ag
Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen
Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden
Tel. 056 667 19 65, Fax 056 667 34 04 info@erismannag.ch www.erismannag.ch
pfister Ag tank-revisionen
Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen
Gartenweg 180, 5077 Elfingen
Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch
Siegenthaler tankrevisionen Ag
Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen Kirchstrasse 2, 5737 Menziken
Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch
voegtlin-meyer Ag
Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau
Aumattstrasse 2, 5210 Windisch
Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch
tÜ ren
Alpsteg fenster Ag
Fenster, Hauseingangstüren, Beschattungen, Einbruchschutz, Montage, Service
Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 80 50, Fax 062 888 80 51 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch
u mb A uten
fischer max Ag hoch-tiefbau, holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
mäder Ag bauunternehmen
Umbau, Renovation, Fassadensanierungen
Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 222 88 22 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
Xaver meyer Ag Planung und Ausführung aus einer Hand Winteristrasse 20, 5612 Villmergen Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch
u mb A u- t e A m f Ü r bA d und kÜ che/Allg. u mb A ute n ricklin Ag, haustechnik – heizung – Sanitär Reparatur-Service, Umbauten, Neuinstallationen, Planung
Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen Tel. 056 426 61 61, Fax 056 427 20 16 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch
wA nd- und b odenbeläge bernasconi boden – decke – wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.
Feldhofweg 1, 4663 Aarburg
Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch
w ä S chetrocknung ruf entfeuchtungs Ag
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
wASS er A dern
institut für erdstrahlen und elektrosmog Vermessungen seit 1992 mit elektronischen Messgeräten Bösch 106, 6331 Hünenberg Tel. 041 310 72 26, Fax 041 310 72 22 mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
wASS er S ch A denS A nierungen ruf entfeuchtungs Ag
Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf
Fluhweg 2, 5024 Küttigen
Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch
Suter entfeuchtungstechnik Ag Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
Kürzihof 5, 8967 Widen
Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8
Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 info@suterentfeuchtet.ch www.suterentfeuchtet.ch trockag Ag
Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung –zerstörungsfreie Leckortung
Werkhofstrasse 8A, 5600 Lenzburg
Notservice 0848 76 25 24, Tel. 062 777 04 04 info@trockag.ch www.trockag.ch
w intergärten haerry & frey Ag Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen
Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch
z immerei/ h olzb A u fischer max Ag holzbau, hoch-tiefbau Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen
Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg
Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch
hans geissmann Ag Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise
Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen
Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch
vermi SS en S ie ihren eintr A g im br A nchenregi
Lassen Sie Ihre Firma für ein Jahr in der gewünschten Rubrik eintragen und präsentieren Sie sich bei rund 38’000 Hauseigentümern im ganzen Kanton Aargau.
Kosten für ein Jahr: Fr. 620.– (1. Rubrik)
Jede weitere Rubrik pro Jahr: Fr. 560.–
Zusätzlich erscheint Ihr Eintrag auf der Homepage des HEV Aargau.
Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten
Tel. +41 56 641 90 80 – Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch – dapamedia.ch

Nr. 405 Januar/Februar 47. Jahrgang Auflage WEMF beglaubigt 37’960 Ex. Basis 2018/2019
Anzahl Mitglieder: 39’193 (6. Januar 2020)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
HERAUSGEBER
Hauseigentümerverband Aargau
Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch Postcheck 50-9730-2
REDAKTION
Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:
Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn
ADRESSÄNDERUNGEN
HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18
INSERATE
DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi
Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten
Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch
HERSTELLUNG UND VERTRIEB
Media2finish
Täfernstrasse 14 5405 Baden-Dättwil Tel. 056 470 40 60 www.media2finish.com
Titelbild: Adobe Stock
Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.
Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)
Stadtturmstr. 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG
Schalteröffnungszeiten:
Mo–Fr 8.00–12.00 sowie 13.15–17.00 Uhr
www.hev-aargau.ch, info@hev-aargau.ch
Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:
Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18
Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.30 Uhr
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Bezirke Aarau und Kulm Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev-aarau-kulm.ch
Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 43
Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach)
siehe oben Hauseigentümerverband Aargau
Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg
Tel. 062 888 25 38 www.hev-lenzburg.ch, info@hev-lenzburg.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:
Mi–Do 8.30–12.00 Uhr
Tel. 0840 438 438; kontakt@hev-fricktal.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 0844 438 438
Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)
Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte
Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev-freiamt.ch, info@hev-freiamt.ch
Rechtsberatung:
Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr: lic. iur. Karin Koch Wick, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen
Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri
Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66
lic. iur. Stephan Eichenberger Bahnhofstrasse 22, 8965 Berikon
Tel. 056 633 64 44
Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)
Untere Brühlstrasse 21, Postfach, 4800 Zofingen
Tel. 062 745 50 25; Fax 062 745 50 26 www.hev-zofingen.ch, hevz@hev-zofingen.ch
Telefonische Beratung:
Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr
Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung
bin ich am richtigen Or t.