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Mit durch Tsunamis ausgelösten, verheerenden Flutwellen werden üblicherweise zuerst Küsten von Meeren in Verbindung gebracht. Doch Tsunamis gibt es auch im Binnenland. So 1806 beim Bergsturz von Goldau, der eine Flutwelle im Lauerzersee (Foto) verursachte. Insgesamt forderte die Katastrophe über 400 Menschenleben.

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s teuern halten auf trab
Steuern bewegen. Sie machen Weltgeschichte («No Taxation without Representation»), sorgen für Heiterkeit (Gérard Depardieus Flucht in die Arme von Wladimir Putin) oder für Verwüstungen («Gilets jaunes»).
Hohe Steuern rauben Kaufkraft und reduzieren Wahlfreiheiten von Individuen, wie das etwa in Dänemark der Fall ist. Steuern können aber auch zu tief sein, so in Mexiko. Dort erhalten Steuerzahler vom Staat nicht das, was erwartet werden darf. Öffentliche Güter sind unterfinanziert, deshalb mangelhaft oder gar inexistent, Personen des öffentlichen Dienstes schlecht bezahlt und darum korruptionsanfällig. Der Staat wird ersetzt durch informelle Strukturen. Im schlimmsten Fall sind öffentliche Amtsträger nicht Staatsdiener, sondern Erfüllungsgehilfen der Mafia. So soll Presseberichten zufolge der mexikanische Drogenhändler JoaquÍn Guzmán dem früheren mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto 100 Millionen Dollar gezahlt haben. Nicht die Bürger haben das Sagen, sondern das organisierte Verbrechen.
In der Schweiz liegen wir glücklicherweise weit entfernt von den Polen «geraubte Kaufkraft» und «MafiaStaat». Dennoch bewegen Steuern selbstverständlich auch hierzulande.
Für Hauseigentümer von Bedeutung ist die Debatte um die Abschaffung des Eigenmietwerts. Die Frage um die Eigenmietwertbesteuerung wird zum Spielball von Interessengruppen. Der Hauseigentümerverband setzt sich für dessen Abschaffung ein. Ihm gegenüber steht eine Allianz heterogener Akteure: Banken fürchten eine Schrumpfung des Hypothekarkreditvolumens in der Schweiz, wenn Eigenmietwertbesteuerung und Schuldzinsabzug verschwinden. Behörden wehren sich gegen die befürchtete Minderung des Steuersubstrats, die politische Linke will Steuerkompensationen zugunsten ihrer Clientèle und Teile des Ausbaugewerbes glauben, mit dem Wegfall von Eigenmietwert und Unterhaltsabzug blühe die Schattenwirtschaft.
Der Ausgang der Debatte ist offen, Prognosen aller Art sind mit Vorsicht zu geniessen.
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Ausblick

Hansjörg k necht
Nationalrat, Leibstadt, Präsident
Hauseigentümerverband Aargau
Auch im neuen Jahr geht es für unseren Verband um einiges. Bereits am 10. Februar stimmt die Schweiz über die Zersiedelungsinitiative ab. Ein Einfrieren der Bauzonen auf dem heutigen Stand, wie von den Initianten gefordert, hätte zur Folge, dass Bauland noch knapper würde. Vor allem auf dem Land, wo die Landpreise jetzt noch moderater sind als in der Stadt, käme es zu einem Preisanstieg, der sich direkt auf die Wohnkosten auswirken würde. Der
HEV lehnt diese radikale Initiative klar ab, da das revidierte Raumplanungsgesetz die Forderungen der Initianten bereits erfüllt. Beschäftigen wird uns auch die anstehende Revision des Aargauer Energiegesetzes. Aufgrund der harschen Kritik an der Vernehmlassungsvorlage wird diese überarbeitet. Die Aargauer Regierung wäre gut beraten, auf überrissene Forderungen und Zwänge zu verzichten. Für uns gilt als Leitlinie, Wohneigentümer vor extremen Vorgaben und Interventionen insbesondere in bestehende Bauten zu schützen. Neubauten werden und sollen auf dem Stand der Technik errichtet werden, Altbauten aber sollen soweit als möglich Bestandesschutz geniessen.
Und als weiteres wichtiges Geschäft steht eine Teilrevision des Steuergesetzes an. Grund dafür sind Anpassungen an zwingendes Bundesrecht, welche unbestritten sind. Die Teilrevision wird aber auch benützt, um weitere Anpassungen zu vollzie

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hen wie beispielsweise die fragwürdige Wiederaufnahme der Diskussion um die Einführung des gesetzlichen Grundpfandrechts auf realisierten Liegenschaftsgewinnen.
Abschliessend möchte ich noch auf zwei Veranstaltungen des HEV Aargau im KUK in Aarau hinwiesen. An der Delegiertenversammlung vom 8. Mai 2019 erweist uns Gastreferent Professor Reiner Eichenberger mit einem spannenden Referat «Privatgrund – die bedrohte Wohlstandsquelle» die Ehre.
Und am frühen Morgen des 7. März 2019 spricht Christopher Onder, Professor an der ETH Zürich, im Rahmen unseres Themenanlasses Energie zu «Mobilität und Physik». Die Mitglieder des Hauseigentümerverbandes sind herzlich zu beiden Anlässen eingeladen. Ausschreibungen mit Anmeldemöglichkeit erscheinen in der Wohnwirtschaft.
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Das Team Immobilienbewertungen HEV Aargau
Alle Bewerterinnen und Bewerter des HEV Aargau besitzen ein Diplom. Das heisst, als Auftraggeber erhalten Sie eine Immobilienbewertung, die auch tatsächlich das Prädikat «Bewertung» verdient.
Wofür eine Immobilienbewertung?
Handänderung – Banken und Kreditinstitute – Standortbestimmung Ehescheidung oder Erbschaftsteilung – Mietwert Wohnrecht oder Nutzniessung – buchhalterische Zwecke
Das Team Immobilienbewertungen des HEV Aargau steht für professionelle Beratung und Auftragsabwicklung.
Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden
Telefon 056 200 50 50, Telefax 056 222 90 18, info@hev-aargau.ch, www.hev-aargau.ch
einladung zum Anlass des HeV Aargau «energie und umwelt 2019»
c hristopher o nder, et HZ: Mobilität und Physik
kultur- und kongresshaus Aarau, schlossplatz 9, 5000 Aarau
Donnerstag, 7. März 2019
7.45 uhr begrüssung
Hansjörg Knecht, Nationalrat, Präsident Hauseigentümerverband Aargau
8.00 uhr Mobilität im spannungsfeld zwischen effizienz und umweltschutz, Mythen und Fakten
Christopher Onder, Professor IDSC, ETH Zürich
8.45 uhr stand-up-comedy
Sven Ivanić, Sieger des Talent-Awards 2017 des Arosa Humorfestivals
9.00 uhr Frühstück
Der Eintritt ist frei. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.
Schriftliche Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 21. Februar 2019: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev-aargau.ch oder www.hev-aargau.ch/Veranstaltungen.
anmeldetalon Teilnahme am Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2019 – Thema Mobilität»
❏ Mitglied-Nr. ❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:
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Name: Vorname:
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Nach 30 Betriebsjahren empfiehlt sich dringend eine vorbeugende Zustandsanalyse der Bodenheizung. Mit dem HAT-System bieten wir Ihnen die nachhaltige und bewährte Problemlösung an – seit 20 Jahren.
Bodenheizungen halten nicht ewig Bodenheizungen sind bei uns sehr beliebt, weil sie einen hohen Komfort ausstrahlen. Doch sie halten nicht ewig. Gewisse Bereiche im Haus werden vielleicht nicht mehr so warm wie früher und die Räume lassen sich nicht wie gewünscht einregulieren. Dann ist es Zeit für eine gründliche Analyse. Nach 30 Jahren besteht die Gefahr, dass die Rohre Ihrer Bodenheizung deutliche Alterserscheinungen aufweisen. Denn die in Böden verlegten, wasserführenden Leitungen sind äusseren Einflüssen ausgesetzt. Sauerstoffdiffusion und Temperaturschwankungen führen dazu, dass das Rohrmaterial in Mitleidenschaft gezogen wird. Versprödung und Verschlammung sind die Hauptgründe für ineffiziente Bodenheizungen. Wenn Sie nichts unternehmen, besteht die Gefahr eines Kollapses. Vor allem betroffen sind Systeme, die zwischen 1970 und 1990 verbaut wurden, weil in diesem Zeitraum hauptsächlich einfacher Kunststoff als Rohrmaterial zum Einsatz kam. Neuere Bodenheizungsrohre hingegen haben einen Aluminiumkern und lassen dadurch kaum Sauerstoffeintrag zu.
Kalte Füsse. Wie weiter?
Wenn Sie mit ersten negativen Anzeichen konfrontiert sind, lohnt es sich, einen Fachmann hinzuzuziehen. Dabei ist es wichtig, dass Ihre Anlage vor Ort genauestens untersucht wird. Es müssen sämtliche Komponenten miteinbezogen und die Ergebnisse anhand von normierten SWKI-Richtwerten interpretiert werden. Erst nach einer umfassenden Zustandsanalyse wissen Sie Bescheid, wie es wirklich um Ihre Bodenheizung steht. Eine solche Analyse ist schon für wenige hundert Franken zu realisieren.
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Mit verheerenden Flutwellen werden zuerst Meeresküsten in Verbindung gebracht. Doch es gibt sie auch im b innenland.

Andres Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Am 28. September 2018 und am 23. Dezember 2018 richteten Tsunamis in Indonesien riesige Schäden an. Sie forderten mehr als 2500 Todesopfer. Solche Flutwellen entstehen jeweils nach einem Seebeben. Wenn sie schliesslich an Land rollen, hinterlassen sie in den Küstengebieten oft verheerende Schäden. Es gibt jedoch auch grössere Flutwellen auf Seen. In der Regel kommen sie bei Erdrutschen oder Bergstürzen vor.
Der Bergsturz von Goldau So wurde durch den Bergsturz von Goldau eine Flutwelle im Lauerzersee verursacht. Bereits etwa 30 Jahre vorher gab es schon deutliche Vorzeichen des Bergsturzes von Goldau – wie etwa zunehmende Rissbildung am Berg, Steinrollen, knallendes Reissen gesprengter Wurzeln, Bildung wassergefüllter offener Spalten und donnernde
Geräusche. Schliesslich führte eine Serie von extremen Niederschlägen zur Katastrophe. Nach den besonders regenreichen Jahren 1799, 1804 und 1805 sowie einem feuchten Frühjahr und August des Jahres 1806 wurde schliesslich am 2. September die Katastrophe ausgelöst. Um 17 Uhr setzten sich vom Rossberg rund 40 Millionen Kubikmeter Nagelfluhgestein in Bewegung und stürzten innert drei Minuten ungefähr 1000 Meter ins Tal hinab. Der Bergsturz breitete sich nach unten fächerförmig aus und überschüttete eine Fläche von 6,5 Quadratkilometern. 457 Menschen kamen dabei ums Leben, 323 Stück Vieh wurden getötet, 111 Wohnhäuser, 220 Ställe und Scheunen sowie zwei Kirchen und zwei Kapellen wurden vollends zerstört. Nach dieser Naturkatastrophe waren die Dörfer Goldau und Röthen verschwunden, zudem wurden Teile von Buosingen und Lauerz ebenfalls zerstört. Augenzeugen berichteten, dass der Bergsturz im Lauerzersee
eine 20 Meter hohe Flutwelle auslöste und schliesslich an der gegenüberliegenden Rigikette 100 Meter empor aufbrandete.
Die Katastrophe vom Vajont-Stausee Ein besonders katastrophales Ereignis ereignete sich 1963 im VajontTal (100 Kilometer nördlich von Venedig). Ein Bergsturz verursachte eine Flutwelle in einem Stausee, die drei Dörfer auslöschte. Im Gegensatz zur Naturkatastrophe von Goldau wurde dieses Ereignis jedoch von Menschen verursacht.
Ab 1956 wurde mit 261,6 Metern Höhe die damals höchste Doppelbogenstaumauer der Welt zur Aufstauung des Flusses Vajont durch die Firma SADE (Società Adriatica di Elettricità) errichtet. Sie war bis zum Bau der GrandeDixenceStaumauer im Jahr 1965 die höchste Talsperre der Erde. Obwohl bekannt war, dass in diesem Gebiet Bergstürze stattfinden, wurde diese
Staumauer trotzdem errichtet. Das angestaute Wasser beeinflusste schliesslich die umgebenden Berge und es kam immer wieder zu Erdrutschen in den neuen Stausee. Nachdem auf der Bergflanke über dem Stausee deutliche Risse und Spalten entstanden waren, die einen Bergsturz ankündigten, glaubten die Kraftwerksbetreiber, dass man durch das Heben und Senken des Wasserspiegels im Stausee den Bergsturz «in verschiedenen Portionen» kontrolliert auslösen könnte und die Gefahr danach gebannt sei. Anfänglich schien die Taktik zu funktionieren, doch dann geriet das Ganze plötzlich ausser Kontrolle.
Am 9. Oktober 1963 um 22.39 Uhr kam es schliesslich zum katastrophalen Bergsturz, bei dem auf zwei Kilometern Länge 270 Millionen Kubikmeter Gestein vom Monte Toc mit 100 Kilometern pro Stunde in den See stürzten und dessen Becken zum grössten Teil auffüllten. Der Bergsturz verursachte eine etwa 200 Meter hohe Flutwelle
im Stausee, die durch ihre Wirkung noch Schäden in den Dörfern anrichtete, die 250 Meter über der Staumauer lagen. Obwohl der Wasserspiegel im Stausee vor dem Unglück noch abgesenkt wurde, überströmten 25 Millionen Kubikmeter Wasser in einem Tsunami die Staumauer und schossen in das 260 Meter tiefer gelegene Tal. Dabei beschleunigte das enge Tal die etwa 70 Meter hohe Wasserwand noch auf etwa 140 Kilometer pro Stunde. Das Städtchen Longarone und einige umliegende Ortschaften wurden von der Flutwelle innert weniger Minuten dem Erdboden gleich gemacht, wobei über 2000 Menschen starben. Nur sehr wenige Menschen, vor allem Kinder, konnten noch lebend geborgen werden.
Langwierige Gerichtsverfahren
Die VajontKatastrophe wurde in Dutzenden von Gerichtsverfahren verhandelt. Der Prozess begann 1968 und endete ein Jahr später mit der Verurteilung aller beteiligten Angeklagten zu 21 Jahren Gefängnis wegen
des verursachten Desasters und mehrfacher fahrlässiger Tötung. ChefIngenieur Carlo Semenza war bereits 1961, zwei Jahre vor der Katastrophe, völlig unerwartet, an einer Gehirnblutung gestorben. Der Bauingenieur Mario Pancini, einer der Angeklagten, beging kurz vor dem Prozess Selbstmord. Das Appellationsgericht verringerte schliesslich die Strafen für einige Angeklagte wieder und sprach die anderen wegen Fehlens von Beweismaterial frei.
Erst 1997 wurde Tausenden Opfern Schadenersatz zugesprochen, allerdings lediglich zwei Milliarden Lire, was einem heutigen Wert von rund zwei Millionen Euro entspricht.
Die Staumauer selbst blieb bei dieser Katastrophe weitgehend intakt und steht heute noch wie ein Mahnmal. Am rechten Berghang wurde eine kleine Gedächtniskapelle errichtet. Auch das Bergsturzgebiet ist heute noch deutlich sichtbar zu erkennen.

Von dem Entwurf, der Planung über die Produktion bis zur Montage alles aus einem Haus. Ausstellung mit 30 komplett eingerichteten Küchen.
Erdsonden-Wärmepumpen als effiziente Lösung
Vom Stromfresser zum ökologischen Sparwunder


Die hohen Heizkosten sind für manchen Hausbesitzer Anlass, Bilanz über den Energieverbrauch zu ziehen und den Ersatz der alten Elektrospeicher-Heizung durch ein neues, effizienteres System in Betracht zu ziehen. Keine Alternative bieten Elektroheizungen.
Weil Elektrospeicher-Heizungen ineffizient sind, ist deren Neuinstallation verboten. Vor dieser Herausforderung standen auch 5 Hauseigentümer am Tulpenweg in Bergdietikon, welche

ihre alten Elektrospeicher-Heizungen aus den 80er-Jahren durch ein modernes Heizsystem ersetzen mussten.
Welche Heizung ist die richtige?
Erdgas kam infolge fehlender Gasleitungsinfrastruktur nicht in Frage, und eine Holz- oder Ölheizung war für die Hauseigentümer, auch infolge fehlenden Kamins, ebenfalls keine Alternative. Als einzige Energiezufuhr zu den Einfamilienhäusern steht elektrischer Strom zur Verfügung. Für manche Bauherrschaft ein Gräuel, wie geht man da vor, welches Produkt baut man ein, welche Heiztechnologie ist die richtige, und ist ein Heiz-Systemwechsel überhaupt möglich? Fragen über Fragen, die manch eine Bauherrschaft überfordern, da einfach Wissen und Kenntnisse fehlen. Nach umfangreichen Abklärungen und intensiven Beratungen kam nur noch eine Wärmepumpe in Frage, wobei eine effiziente Lösung mit Erdsonde ausgewählt wurde.
Partner aus der Region Durch den hohen Qualitätsanspruch wählten die Hauseigentümer eine
Wärmepumpe von Weishaupt, einem der führenden Anbieter von Heizsystemen mit eigener Produktionsstätte in der Schweiz. Somit war garantiert, dass ein Unternehmen mit grosser Erfahrung in allen Bereichen der Heizund Energietechnik kompetent berät und unterstützt. Vom Bohrunternehmen über den Heizungsinstallateur und den Elektriker bis hin zum Gärtner stand ein fachkundiges und motiviertes Team zur Seite, um dieses Projekt zeit- und kostengerecht zu realisieren.
Hervorragende Energieausbeute Trotz höherer Investitionskosten entschieden sich die 5 Eigentümer für eine langfristige und ökologische Lösung mit je einer Weishaupt Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde und einer Wärmeleistung von 8,1 kW sowie einem 200 l Energiespeicher WES 200 Eco/WP. Aus 1 kW Strom gewinnt eine Weishaupt Sole/Wasser-Wärmepumpe bis zu 5.0 kW Heizleistung. Damit gehört sie nicht nur zu den besten Energieverwertern auf dem Markt, sondern auch zu den leisesten. Dafür sorgen die mehrfache Schwingungs-
entkopplung, das komplett schallgedämmte Innengehäuse und ein Hochleistungs-Scroll-Verdichter.
Erfahrung und Beratung Im Vordergrund dieser HeizungsErneuerung standen eine kompetente Beratung, ein gut eingespieltes Team von regionalen Spezialisten sowie eine solide Planung – die Grundsteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Zudem konnte dieses Heizungssanierungsprojekt von der Planung bis zur Inbetriebnahme innert kürzester Zeit realisiert werden.
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e s ist ein uralter traum der Menschheit, eine saubere und nahezu unerschöpfliche e nergiequelle zu haben. Nach dem i ter-Forschungsplan soll dieses Ziel im Jahr 2035 erreicht werden.
Andreas Walker, Wissenschaftsjournalist, Hallwil
Iter ist die englische Abkürzung für «International Thermonuclear Experimental Reactor». Der Begriff bezeichnet einen Kernfusionsreaktor und ein internationales Forschungsprojekt mit dem Ziel, aus Kernfusionsenergie Strom zu erzeugen. Dieser Reaktor ist seit 2007 beim südfranzösischen Kernforschungszentrum Cadarache (60 Kilometer nördlich von Marseille) im Bau. Lateinisch bedeutet Iter «Weg», was die lange Suche nach dieser Energiequelle passend versinnbildlicht. Vereinfacht ausgedrückt, soll in diesem Reaktor die gleiche Energiequelle angezapft werden, wie sie unsere Sonne und mässig grosse Sterne im Universum «zu ihrem Betrieb» verwenden. Dabei wird das leichteste Element Wasserstoff zu Helium verschmolzen, was nach der Einstein’schen Formel E = mc2 sehr grosse Energiemengen freisetzt.
Iter wird als gemeinsames Forschungsprojekt der sieben gleichberechtigten Partner EU (die die 28 EUStaaten und die Schweiz vertritt), USA, China, Südkorea, Japan, Russland und Indien entwickelt, gebaut und betrieben. Die USA waren von 1998 bis 2003 vorübergehend aus dem Projekt ausgestiegen, Kanada ist seit 2004 nicht mehr dabei.
Ein sehr langer Weg
Unsere Sonne «verbrennt» im Innern unter einem riesigen Druck und bei einer Temperatur von 15 Millionen Grad Wasserstoff zu Helium. Im IterReaktor wird kein grosser Druck herrschen, da in das viele Kubikmeter große, gut evakuierte Reaktionsgefäss nur einige Gramm eines DeuteriumTritiumGasgemischs (1:1) eingelassen werden. Diese Teilchendichte entspricht einem Fein bis Hochvakuum. Das Gas wird durch Aufheizen in den Plasmazustand gebracht, weiter erhitzt und übt nach

Erreichen der Zieltemperatur von rund 150 Millionen Grad einen Druck von einigen Bar aus.
Die Temperatur von 150 Millionen Grad ist notwendig, um so starke Kollisionen der Wasserstoffatome zu erzeugen, dass ein Kernverschmelzungsprozess möglich wird. Bei so hohen Temperaturen ist die Materie in Form von Plasma vorhanden, das heisst, die Elektronen sind nicht mehr an die Atome gebunden – es ist nur noch ein Gemisch aus neutralen und geladenen Teilchen vorhanden. Da es kein Material auf unserem Planeten gibt, das nur ansatzweise dieser Temperatur standhält, wird das Plasma mit extrem starken Magnetfeldern in einer Art «magnetischen Flasche» gehalten. Um diese starken Magnetfelder erzeugen zu können, werden die Magnete, auf –269 Grad Celsius oder 4 Grad Kelvin abgekühlt. Dazu wird flüssiges Helium direkt in die Magnete gepumpt (Helium wird flüssig bei –268,5 Grad Celsius). Bei diesen Temperaturen verlieren die NiobZinnund NiobTitanSupraleiter den elektrischen Widerstand und es wird möglich, sehr viel Strom hindurchzuleiten und äus
serst starke Magnetfelder (bis 10 Tesla) zu produzieren. Dabei wird für die Kernfusion nicht normaler Wasserstoff verwendet, sondern die WasserstoffIsotope Deuterium und Tritium. Deuterium hat ein zusätzliches Neutron, Tritium hat zwei davon. Wenn die beiden Atome fusionieren, fliegt ein überschüssiges Neutron davon und es bleibt Helium zurück. Generaldirektor Bernard Bigot sieht zuversichtlich in die Zukunft. Verläuft alles nach Plan, soll 2025 erstes WasserstoffPlasma produziert werden und 2035 erstes DeuteriumTritiumPlasma. Schliesslich soll Iter zehnmal mehr Energie erzeugen, als zum Aufheizen des Gases benötigt wird. Damit wäre schliesslich nachgewiesen, dass Fusionsenergieerzeugung wirklich möglich ist. In einer nächsten Stufe soll ein Nachfolgeprojekt namens Demo Strom ins Netz einspeisen und einen geschlossenen TritiumKreislauf demonstrieren – dies wahrscheinlich erst in der 2. Hälfte des 21. Jahrhunderts. So wird Iter – der Weg – ein langer sein, um das Feuer der Sonne kontrolliert in einem Reaktor brennen zu lassen, denn der Prozess dazu ist technisch extrem anspruchsvoll.
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s
Fr A ge N – D er H e V AN t W ortet
Wenn der Zutritt verweigert wird Mögliches
u ngemach für Vermieter bei Mieterwechsel

Frage:
Mein Mieter hat ordentlich und fristgerecht auf Ende März gekündigt. Ich habe die Wohnung im Internet ausgeschrieben und einige Interessen haben sich gemeldet. Nun wollte ich mit dem Mieter Besichtigungstermine vereinbaren. Von meinen verschiedenen Vorschlägen hat er keinen akzeptiert und auch keine Gegenvorschläge unterbreitet. Was kann ich machen?
Antwort:
Das Gesetz sieht vor, dass der Mieter dem Vermieter gestatten muss, das Miet
objekt zu besichtigen, soweit es für die Wiedervermietung, den Unterhalt oder den Verkauf notwendig ist (Art. 257h Abs. 2 OR). Der Mieter hat somit eine gesetzliche Pflicht, Besichtigungen mit Mietinteressenten zu dulden. Das Gesetz äussert sich zur konkreten Ausgestaltung dieser Pflicht nicht näher. Der Vermieter hat das Besuchsrecht jedoch grundsätzlich in zeitlich und sachlich schonender Weise auszuüben. Das bedeutet, der Vermieter sollte die Besichtigungen frühzeitig ankünden und dabei auf die Interessen des Mieters Rücksicht nehmen, beispielsweise in dem er die Besichtigungen möglichst bündelt. Verweigert der Mieter dennoch den Zutritt, entsteht beim Vermieter nicht automatisch ein Selbsthilferecht.
Schadenersatzforderung möglich Um sein Zutrittsrecht durchzusetzen, müsste ein Vermieter den Rechtsweg beschreiten. In der Regel kann das Zutrittsrecht in einem summarischen Verfahren zum Rechtsschutz in klaren Fällen prozessiert werden. Obwohl es sich bei
einem summarischen Verfahren um ein relativ kurzes und einfaches Gerichtsverfahren handelt, führt es dennoch in den seltensten Fällen innert nützlicher Frist zum gewünschten Ergebnis. In der Praxis sind solche Konstellationen für den Vermieter daher ein grosses Ärgernis, weil die Wohnung schlussendlich erst nach Auszug des Mieters besichtigt werden kann. Allerdings haftet der Mieter, welcher den Zutritt zu Unrecht verweigert, dem Vermieter für den daraus entstehenden Schaden nach den Regeln des allgemeinen Vertragsrechts. Das bedeutet, der Vermieter kann vom ausziehenden Mieter unter Umständen Schadenersatz für die verspätete Wiedervermietung des Objekts verlangen.
Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

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s chutz vor ungerechtfertigten b etreibungen
Per 1. Januar 2019 trat eine r evision des b undesgesetzes über s chuldbetreibung und k onkurs in k raft. Ziel dieser r evision ist der bessere s chutz vor den Nachteilen von ungerechtfertigten b etreibungen. Doch die grundsätzlich zu begrüssende r evision kann auch Nachteile mit sich bringen.

Im Schuldbetreibungs und Konkursgesetz (SchKG) wird unter anderem geregelt, wie Geldforderungen durch staatlichen Zwang bei den Schuldnern eingetrieben werden können. Vergleicht man die schweizerische Regelung mit den Rechtsordnungen anderer Länder, fällt auf, dass die Einleitung des Schuldbetreibungsverfahrens hierzulande vergleichsweise einfach ist. Es genügt, wenn der (angebliche) Gläubiger beim Betreibungsamt am Wohnort des (angeblichen) Schuldners ein Betreibungsbegehren einreicht. Dies kann mittels eines Standardformulars erfolgen. Beweismittel für die gel
tend gemachte Forderung müssen dem Betreibungsbegehren nicht beigelegt werden, da das Betreibungsamt keine materielle Überprüfung der Forderung vornimmt.
Nach Eingang des Betreibungsbegehrens stellt das Betreibungsamt der betriebenen Person einen Zahlungsbefehl zu. Unabhängig vom weiteren Vorgehen der betriebenen Person führt die Einleitung eines Betreibungsverfahrens automatisch zu einem Eintrag im Betreibungsregister. Dieser Eintrag war bisher auch für Dritte während fünf Jahren im Betreibungsregisterauszug der betriebenen Person sichtbar, sofern die Drittpersonen einen Interessenachweis erbringen konnten. So kann beispielsweise ein Vermieter durch Vorlage des Mietvertrags einen Betreibungsregisterauszug seines Mieters bestellen. Ein Eintrag im Betreibungsregisterauszug kann für die betriebene Person insbesondere im Zusammenhang mit der Wohnungs oder Stellensuche, aber auch beim Eingehen von neuen finanziellen Verpflichtungen erhebliche negative Folgen haben. Dies und die bereits erwähnte einfache Einleitung des Betreibungsverfahrens führ
Hobelspan
ten daher immer wieder zu ungerechtfertigten Betreibungen. Mit der nun per 1. Januar 2019 in Kraft getretenen Revision des SchKG sollen ungerechtfertigt betriebene Personen besser geschützt werden.
Beschränkung des Einsichtsrechts Ist die betriebene Person mit der Betreibung nicht einverstanden, so hat sie innert 10 Tagen ab Zustellung des Zahlungsbefehls beim Betreibungsamt Rechtsvorschlag zu erheben. Der Rechtsvorschlag muss nicht begründet werden und wird im Betreibungsregister vermerkt. Selbst wenn aber auf dem Betreibungsregisterauszug klar ersichtlich ist, dass die betriebene Person mit der Betreibung nicht einverstanden ist, kann ein solcher Eintrag nach wie vor die bereits erwähnten negativen Folgen haben. Aus diesem Grund hat nun die betriebene Person neu das Recht, nach Ablauf von drei Monaten seit Zustellung des Zahlungsbefehls beim Betreibungsamt zu beantragen, den Betreibungsregistereintrag für Dritte nicht mehr einsehbar zu machen (Art. 8a Abs. 3 lit. d SchKG). Nach Eingang dieses Gesuchs setzt das Betreibungsamt dem Gläubiger eine Frist von 20 Tagen, innert welcher er den Nachweis erbringen muss, rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eingeleitet zu haben. Die Art des Verfahrens zur Beseitigung des Rechtsvorschlags hängt von der in Betreibung gesetzten Forderung ab. Beruht die Forderung auf einer schriftlichen Schuldanerkennung oder einem gerichtlichen Urteil, kann der Rechtsvorschlag im (einfacheren) Rechtsöffnungsverfahren beseitigt werden. Für andere Forderungen muss das Schlichtungsgesuch beim Friedensrichter und anschliessend Klage beim zuständigen Gericht eingereicht werden. Erbringt der Gläubiger diesen Nachweis nicht, so ist der Betrei
bungsregistereintrag für Dritte nicht mehr ersichtlich. Jedoch hat der Gläubiger auch nach Ablauf der vom Betreibungsamt angesetzten 20tägigen Frist die Möglichkeit, das Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags einzuleiten. Gemäss Art. 88 Abs. 2 SchKG hat er ab Zustellung des Zahlungsbefehls ein Jahr lang Zeit, um das Fortsetzungsbegehren zu stellen bzw. das Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags (Rechtsöffnung oder Klage) einzuleiten. Tut er dies, so wird ein nicht mehr angezeigter Betreibungsregistereintrag Dritten wieder angezeigt.
Recht auf Vorlage von Beweisen Wie bereits erwähnt, muss die Person, welche das Betreibungsbegehren stellt, ihrem Begehren keinerlei Beweismittel beilegen. Zwar hatte die betriebene Person bereits bisher die Möglichkeit, vom Gläubiger die Vorlage der Beweismittel für seine Forderung zu verlangen. Den entsprechenden Antrag musste sie jedoch innerhalb der 10tätigen Frist, innert welcher Rechtsvorschlag erhoben werden kann, stellen. Neu kann sie dies gemäss Art. 73 Abs. 1 SchKG jederzeit nach Einleitung der Betreibung verlangen. Weiter kann die betriebene Person verlangen, dass der Gläubiger nebst den Beweismitteln auch eine Übersicht über alle ihr gegenüber fälligen Ansprüche vorlegt.
Nichtbestand feststellen
Ist die betriebene Person der Auffassung, eine Betreibung sei zu Unrecht erfolgt, hat sie das Recht, geltend zu machen, die in Betreibung gesetzte Forderung sei bereits getilgt oder gestundet bzw. gerichtlich feststellen zu lassen, dass die Schuld nicht oder nicht mehr besteht. Ist die betriebene Person damit erfolgreich, wird die Betreibung aufgehoben oder eingestellt. Um den Nichtbestand einer in Betreibung gesetzten Forderung feststellen zu lassen, muss ein gerichtliches Verfahren eingeleitet werden (Feststellungsklage). Ursprünglich war ein solches Verfahren gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichtes nur zulässig, wenn die betriebene Person die Erhebung des Rechtsvorschlags unterlassen hatte oder wenn der Rechtsvorschlag bereits rechtkräftig beseitigt wurde. Im Jahr 2015 lo
ckerte das Bundesgericht seine restriktive Rechtsprechung zwar und liess seither Feststellungsklagen auch dann zu, wenn bereits Rechtsvorschlag erhoben worden ist (BGE 141 III 68). Gleichzeitig hielt das Bundesgericht aber fest, die Feststellungsklage sei weiterhin ausgeschlossen, wenn die Betreibung «nachweislich einzig zur Unterbrechung der Verjährung einer Forderung eingeleitet werden musste». Neu hält Art. 85a Abs. 1 SchKG explizit fest, dass die betriebene Person jederzeit und «ungeachtet eines allfälligen Rechtsvorschlags» vom Gericht am Betreibungsort feststellen lassen kann, dass die Schuld nicht oder nicht mehr besteht oder gestundet ist.
Mögliche Nachteile der Revision Wie bereits einleitend angetönt, sind die nun geschilderten Neuerungen grundsätzlich zu begrüssen. Die bis Ende 2018 geltenden Bestimmungen – insbesondere das Einsichtsrecht Dritter – konnten für die betriebene Person gravierende negative Folgen haben. Inwieweit es in Zukunft zu weniger ungerechtfertigten Betreibungen kommt, wird sich zeigen müssen. Die Beschränkung des Einsichtsrechts hat aber nicht nur Vor sondern auch Nachteile. So dürfte es regelmässig vorkommen, dass Schuldner einer tatsächlich bestehenden Forderung vom Gläubiger zwar betrieben werden, der Gläubiger in der Folge aber darauf verzichtet, den Rechtsvorschlag beseitigen zu lassen. Dies etwa, weil er davon ausgehen muss, dass aus der Betreibung auf Grund der schlechten finanziellen Lage des Schuldners nur ein Verlustschein resultieren würde. In einer solchen Situation wäre beispielsweise der gegen einen potentiellen neuen Mieter zu Recht bestehende Betreibungsregistereintrag für einen Vermieter nicht mehr ersichtlich. Der Vermieter riskiert daher, mit einer Person einen Mietvertrag abzuschliessen, welche nicht über die erforderlichen finanziellen Mittel verfügt. Dies kann verhindert werden, wenn der Vermieter – oder jede andere Person, welche Interesse am Betreibungsregisterauszug einer Drittperson hat, diesen Betreibungsregisterauszug nicht direkt beim Betreibungsamt bestellt, sondern die betreffende Person auffordert, ihr den Auszug zuzustellen.
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Zaubernuss – k önigin der Winterblüte
Jeannine s tierli, HEV Aargau
Es ist wie ein Zauber, wenn mitten im Winter eine Pflanze ihre filigranen, zerbrechlich wirkenden Blüten öffnet, und bei Schnee und niedrigen Temperaturen bis minus 10 Grad Celsius ihre wunderschöne und duftende Blütenpracht präsentiert. Vielleicht hat dieser Zauber bei der deutschen Namensgebung «Zaubernuss» eine Rolle gespielt. Die aus Nordamerika und Ostasien stammende Hamamelis wird in ihrer Heimat auch witch hazel, übersetzt Hexenhasel, genannt.
Zur Pflege der Haut geeignet
Die Zaubernuss hat aber botanisch mit dem Hasel nichts gemein. Sie gehört zur Familie der Zaubernussgewächse (Hama
melidaceae), während die Haselnuss ein Birkengewächs ist. Von den Ureinwohnern Nordamerikas wurde aus der Hamamelis virginiana ein Wundermittel gegen jegliche Art von Verletzungen hergestellt. Bei uns wird die Hamamelis zur Pflege trockener Haut und generell bei Hautproblemen verwendet. Die Hamamelis virginiana ist eine der wenigen Sorten, die schon im Herbst blühen. Das ist etwas schade, weil die Blüten leider durch die Blätter verdeckt werden.
Die Zaubernuss ist etwas vom Edelsten, was die Gehölzwelt zu bieten hat. Der Strauch hat einige Ansprüche. Er mag einen sonnigen Standort und liebt die Kälte. Trockenheit mag er nicht. Die Erde sollte tiefgründig und durchlässig sein, denn
Staunässe verträgt er nicht. Die Zaubernuss kann bis vier Meter hoch werden. Es dauert aber einige Jahre, bis sie er eine solche Höhe erreicht. Sie wächst langsam. Beim Setzen sollte man auf die Wahl der Pflanzennachbarn achten. Die Zaubernuss hat ein konkurrenzschwaches Wurzelwerk. Als Solitärpflanze zu Christrosen, Schneeglöckchen und Krokussen hingegen eignet sie sich gut. Die Zaubernuss ist im Sommer ein grüner, blättertragender Strauch. Im Herbst bildet er holzige Fruchtkapseln. Seine Blätter verfärben sich in Rottöne und fallen dann ab. Im Winter beginnt die Zaubernuss zu blühen. Ihr Geheimnis ist, dass ihre Blüten eine Art Frostschutzmittel beinhalten, deshalb die Blüte im Winter. Die Zaubernuss ist in Gelb oder Rottönen erhältlich.
Aarau und Kulm
Die diesjährige Generalversammlung des HEV Bezirke Aarau und Kulm findet statt am Montag, 18. März 2019, 19 uhr
Kultur- und Kongresshaus, 5000 Aarau
• Generalversammlung
• Künstlerauftritt Pasta del Amore
• Imbiss, offeriert vom HEV
Die offizielle Einladung mit der Traktandenliste folgt in der zweiten Hälfte Februar 2019.
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Der Vorstand HEV Aarau und Kulm freut sich auf eine rege Teilnahme an der Generalversammlung.
Baden/Brugg/Zurzach
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Die diesjährige Generalversammlung des HEV Baden/Brugg/Zurzach findet statt am Mittwoch, 27. März 2019, 19 uhr
Sporthalle tägi, Tägerhardstrasse, Wettingen
Die Mitglieder des HEV Baden/Brugg/Zurzach werden die definitive Einladung samt Detailprogramm rechtzeitig erhalten, Datum bitte reservieren.
Der Vorstand HEV Baden/Brugg/Zurzach freut sich auf eine rege Teilnahme.
– Ganzheitliche, neutrale Energieberatung
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Lenzburg-Seetal
einladung zum informationsabend
Probleme des s tockwerkeigentums
Aula berufsschule lenzburg
Donnerstag, 21. März 2019, 19.15 Uhr
Nach dem Erwerb von Stockwerkeigentum haben viele Eigentümer und Eigentümerinnen mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Um das Miteinander unter den Bewohnern und Miteigentümern sowie der Verwaltung besser zu gestalten, helfen zwei Referenten mit Tipps und Tricks aus der Praxis.
Gegenstand der Ausführungen sind Rechte und Pflichten der einzelnen Stockwerkeigentümer sowie der Verwaltung. Zudem gibt es Empfehlungen, wie kommunikativ mit Widerständen umgegangen werden kann und welche Kommunikationsprinzipien hilfreich sein können.
referenten Stephan Weber, lic. iur., Rechtsanwalt, Lenzburg Beat Johner, lic. phil. in Psychologie und Computerwissenschaften, Brütten
Anmeldung www.hev-lenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen) oder per Mail an info@hev-lenzburg.ch
Mitglieder des HEV Aargau sind herzlich willkommen.
Bei Platzmangel werden die Anmeldungen von Mitgliedern des HEV Lenzburg – Seetal prioritär berücksichtigt.
Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten
Tel. +41 56 641 90 80 – Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch – dapamedia.ch
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Die Umwelt Arena Spreitenbach führt Fachseminare durch für Einfamilienhausbesitzer, Investoren, Bauherren und Gemeinden mit theoretischer Einführung, praktischem Teil mit Themenführung sowie Rechenbeispielen.
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• Mittwoch, 20. März 2019, 14–17 Uhr, inkl. Kaffee und Gebäck oder 17.30–20.30 Uhr, inkl. eines kleinen Apéros Mindestteilnehmerzahl: 8
Preis: 195 Fr. pro Person, inkl. Eintritt zu Ausstellung und weiterer Angebote der Umwelt Arena, Gruppen zu reduziertem Preis je Person.
Anmeldungen: Marlen Lendi, Umwelt Arena, Tel. 056 418 13 10 oder fuehrungen@umweltarena.ch Umwelt Arena Schweiz, Türliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach, www.umweltarena.ch
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Am 12. und 14. März 2019, 17.30 Uhr, finden in Buchs und Lenzburg Energie-Apéros statt: «Energiewende – der Nutzen, die Kosten». Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch






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Wärme mit einheimischen Holzpellets
Mit Pellets heizen ist komfortabel, ökologisch und sparsam. e in Pelletofen ist ein Alleskönner und beheizt problemlos sogar ganze Wohnhäuser. u nd es gibt Pelletöfen, bei denen eine automatische b efeuerung mit Pellets oder eine manuelle b efeuerung mit s tückholz möglich ist.
b rigitte Müller, Redaktorin
Möchte man sein Haus mit Pellets heizen, braucht es dafür eine Pelletheizung im Keller. Das Gerät funktioniert vollautomatisch und liefert unsichtbar und zuverlässig Wärme in den Wohnraum. Dies ist das Bild, welches man weitläufig mit einer Pelletheizung in Verbindung bringt. Doch Wärme aus Pellets kann auch direkt im Wohnraum erzeugt und verteilt werden. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, vom fertigen PelletSchwedenofen bis zu einem eigens für den Kunden entworfenen und von Hand gefertigten Speicherofen. Ein Pelletofen hat zahlreiche Vorteile. So vereint er die gemütliche Atmosphäre eines traditionellen Kaminofens mit neuester Technik und höchstem Bedienkomfort. Der Brennstoff wird automatisch in den Brennraum befördert und das Feuer wird automatisch entfacht, ein Anfeuern von Hand entfällt. Der Heizbetrieb funktioniert ohne das Zutun des Betreibers: Die Verbrennung lässt sich via Steuerung regulieren und je nach Modell wird die Asche automatisch aus dem Brennraum entfernt. Der
Pelletofen ist somit praktisch und bequem, ohne dass auf ein Feuer im Wohnraum verzichtet werden muss. Durch den automatisch geregelten Abbrand ist die Verbrennung sehr gut. Da die Anzündautomatik dem Betreiber das eigenhändige Anfeuern erspart, ist falsches Anfeuern ausgeschlossen.
Pelletofen als Ganzhausheizung
Ein ästhetisches Feuer im Wohnraum mit dem Komfort einer Zentralheizung? Dieser Wunsch kann mit einem Pelletofen problemlos erfüllt werden. Pelletöfen sind mit einer Leistung von 2 bis 14 kW erhältlich und können daher sowohl in einem Niedrigenergie oder Passivhaus als auch in durchschnittlich isolierten Einfamilienhäusern eingesetzt werden. Für Hauseigentümer, auf die einer oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen, kann ein Pelletofen die perfekte Lösung sein:
• Ein ästhetisches Feuer im Wohnraum ist gewünscht, jedoch mit grösstmöglichem Komfort.
• Es besteht keine Möglichkeit oder kein Wunsch, selber Stückholz zu beschaffen.

• Die Heizung soll unabhängig von der Anwesenheit der Bewohner funktionieren.
• Die manuelle Beschickung des Ofens scheint zu mühsam.
• Die Raumtemperatur soll über die Ofenleistung individuell geregelt werden können.
• Der Kachelofen soll saniert werden, jedoch ist keine manuelle Befeuerung mehr möglich.
• Ein neuer Kachelofen wird gewünscht, die manuelle Befeuerung ist jedoch nicht oder nicht immer möglich.
Welche Lösung die beste ist, muss individuell abgeklärt werden am besten gemeinsam mit einem spezialisierten Ofenbauer. Ob ein Pelletofen im Wohnzimmer oder ein individuell gebauter Speicherofen: Die Möglichkeiten mit einem Pelletofen den gesamten Wohnraum zu beheizen, sind jedenfalls vielfältig. Auch die Kosten sind ein entscheidender Faktor. So bekommt man einen industriell gefertigten Pelletofen für rund 5000 Franken. Wird ein speziell an


gepasster Speicherofen gewünscht, fallen die Kosten entsprechend höher aus.
Luft- oder wassergeführt
Pelletöfen sind sowohl luft als auch wassergeführt erhältlich. Es gibt wassergeführte Modelle, bei denen ein Wasserregister mit Expansionsgefäss, Wärmetauscher und Umwälzpumpe direkt im Ofen integriert ist. Der Anschluss kann mit Vor und Rücklauf über einen Speicher auf die Hausanlage oder direkt auf die Heizkörper (z.B. Bodenheizung) erfolgen. Ein weiterer Vorteil ist das einfache Kombinieren mit einer Solaranlage. In Niedrigenergiebauten reichen unter Umständen sogar Einzelraumfeuerungen aus, um das ganze Gebäude zu beheizen. In diesem Fall werden Geräte mit kleinen Leistungen eingesetzt. Seriell gefertigte Produkte sind in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Das Design reicht von verschiedenen Formen zu unterschiedlichen Verkleidungen, beispielsweise von Glas bis zu farbigen Dekorleisten und Seitenwänden aus Speckstein. So findet sich für jeden Geschmack der passende Ofen.
Das Nonplusultra – ein Speicherofen
Der Speicherofen wird auch als Königsklasse unter den Feuerstellen bezeichnet.
Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Wärme über den Speicherkörper gleichmässig während 12 bis 24 Stunden in den Raum abgegeben wird. Als Ganzhausheizung gibt der Speicherofen die Wärme einerseits als Strahlungswärme ab, andererseits wird sie über den Wärmetauscher an das Heizsystem umgeleitet. Dass ein Speicherofen ebenfalls mit dem bequemen Brennstoff Pellets automatisch betrieben werden kann, ist ein weiterer Komfortgewinn. Pelleteinsätze in Speicheröfen einzubauen ist sowohl bei Sanierungen als auch bei Neubauten möglich. Beim Neubau eines Speicherofens kann bezüglich Gestaltung des Ofens gezielt auf Kundenwünsche eingegangen werden, da der Ofen auf den Wohnraum abgestimmt wird. Hinsichtlich der Verkleidung gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, etwa Kacheln oder Specksteinverkleidungen, selbst verputzte Ofenanlagen sind kein Problem. In einem Speicherofen können Pellets mit Stückholz kombiniert werden, zum Beispiel wenn der Komfort von Pellets geschätzt wird, aber die Option von Hand einzufeuern erhalten werden soll.
Einfache Wartung
Die Wartung eines Pelletofens ist einfach. Je nach Modell wird der Rost automatisch
gereinigt. Wenn gelegentlich die Asche entsorgt wird, kann gleich noch der Brennraum gereinigt werden. Mit einem Staubsauger geht das sehr schnell. Bei Geräten mit Pelletbehältern von 25 bis 30 kg gilt die Empfehlung, dass der Brennraum bei jeder Tankfüllung gereinigt wird. Für weitergehende Wartungsarbeiten wird der Kaminfeger, der Ofenbauer oder Servicetechniker aufgeboten.
Die Brennstoffbeschaffung ist bei Pelletöfen ebenfalls sehr einfach. In Geräten mit kleinen Leistungen und geringer Betriebsdauer ist der Brennstoffverbrauch vergleichsweise niedrig. In solchen Fällen können die Öfen direkt mit Säcken befüllt werden. Möchte der Kunde lieber ein vollautomatisches BefüllSystem, kann ein Pelletlager eingebaut und von einem Pelletlieferanten regelmässig aufgefüllt werden. Dies erspart das eigenhändige Tragen von Säcken.
Nachhaltig und kostenstabil
Der Brennstoff Holzpellets wird aus Holzresten der holzverarbeitenden Industrie gepresst. Durch diesen Produktionsprozess werden Restprodukte veredelt und Wertschöpfung im Inland generiert. Der Energiegehalt von Pellets ist sehr hoch und sie brauchen vergleichsweise wenig Lagerplatz.



Die Preise für die CO2neutralen Pellets waren in den letzten Jahren zudem sehr stabil und verlässlich.
Warum Pellets?
Pellets, die kleinen, aus Holzresten gepressten Stäbchen, sind reine Energiebündel. Mit ihnen lässt sich ökologisch und komfortabel heizen.
Argumente für Hausbesitzer
Ein grosses Plus der Pellets ist ihr stabiler Preis. Besitzer einer Pelletheizung sind unabhängig von Preisschwankungen der fossilen Brennstoffe und können langfristig Geld sparen. Der Preis von Pellets lag in den letzten zehn Jahren zwischen 7 und 9 Rappen pro kWh.
Mit Pellets heizen ist komfortabel. Die automatische Pelletheizung reduziert den Betriebsaufwand auf ein Minimum. Über ein automatisch gesteuertes Fördersystem gelangen jeweils nur so viele Pellets ins Glutbett, wie gerade benötigt werden. Die intelligente Beschickung der Anlage mit Brennstoff senkt den Verbrauch und sorgt für eine effiziente Wärmegewinnung.
Das Entsorgen der anfallenden Asche ist bei einem Einfamilienhaus in der Regel einmal bis zweimal pro Heizsaison nötig und wird mit wenigen Handgriffen rasch erledigt.
Gerade bei Sanierungen zeigt eine Pelletheizung ihre Vorteile: Dank des geringen Platzbedarfes von Pelletfeuerung und Pelletlager genügt der Platz, den die alte Ölfeuerung und der Öltank belegen, meist problemlos. Die bestehenden Radiatorenoder Fussbodenheizungen können weiter genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist das einfache Kombinieren mit einer Solaranlage.
Argumente für die Umwelt • Energie aus Holz ist gespeicherte Sonnenenergie. Sie ist erneuerbar und CO2 neutral, das heisst, bei der Verbrennung von Holz wird nur so viel CO2 ausgestossen, wie der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Pellets sind besonders umweltfreundlich, denn sie sind ein Recycling
produkt aus Holzresten, die in der holzverarbeitenden Industrie anfallen.
• Dank des normierten Holzbrennstoffs und der modernen Anlagentechnik ist mit einer Pelletheizung eine saubere Verbrennung möglich. So unterschreiten Pelletheizungen beispielsweise den Grenzwert der Luftreinhalteverordnung (LRV) um mehr als das Fünffache. Weiter benötigen Pelletheizungen für den Betrieb sehr wenig Strom. Anlagen, die über die moderne Brennwerttechnologie verfügen, sind sehr effizient.
• Schweizer Pellets werden mit erneuerbarer Energie produziert und die Wege von der Herstellung bis zum Lieferort sind kurz. Auch Pellets, die in die Schweiz importiert werden, stammen zu über 95 Prozent aus den Nachbarländern.
Argumente für die Wirtschaft
• Pellets werden aus Holzresten hergestellt, die in der holzverarbeitenden
Industrie anfallen. Durch die Verarbeitung dieser Holzreste wird die einheimische Wald und Holzindustrie gestärkt. Das schafft Arbeitsplätze in der Region und erhöht die lokale Wertschöpfung.
• Holz ist neben Wasser der wichtigste einheimische Energieträger. Mit einer Pelletheizung ist man unabhängig von Spekulationen und Krisen im Ausland. Die Heizwärme wächst sozusagen vor der Haustüre.
• Durch die Nutzung von Holz wird der Wald gepflegt und laufend verjüngt. So bleiben die verschiedenen Funktionen des Waldes erhalten.
Informationen über Pellets
Propellets ist der Verein der Schweizer Holzpelletbranche und setzt sich dafür ein, dass der Bekanntheitsgrad des klimafreundlichen und erneuerbaren Brennstoffs Pellets zunimmt.
Bei Fragen rund um den Brennstoff Pellets, die Lagerung oder Empfehlungen bei der Installation von Anlagen:
www.propellets.ch, info@propellets.ch, Tel. 044 250 88 70
Pelletofen vom o fenbauer
Im Branchenverband Feusuisse sind Ofenbauer Mitglied, die ihr Handwerk verstehen. Auf der Website, unter der Rubrik «Mein Ofenbauer», finden sich Adressen von Ofenbaubetrieben – in der ganzen Schweiz.
www.feusuisse.ch
TRÄUMEN > FREGO.SWISS | 0800 99 00 77 > STAUNEN


Die e nergieberatung des k antons Aargau
e nergie und Heizung sind komplexe t hemen: Welche Vorschriften und Normen müssen eingehalten werden? Was muss man beim Neubau oder bei einer Modernisierung berücksichtigen? Wie viele Förderbeiträge können beantragt werden? Mit seiner e nergieberatungsstelle bietet der k anton Aargau wertvolle Hilfe für Hauseigentümer.
b rigitte Müller, Redaktorin
Hauseigentümer, Architekten, Gemeinden und andere Interessierte erhalten bei der Energieberatung des Kantons Aargau Informationen über Energie und Heizung, wenn eine Modernisierung, ein Umbau oder ein Neubau realisiert wird, sowie Antworten zu Vorschriften, Normen oder auf Fragen zur Haustechnik und den verschiedenen Energieträgern. Viele Anfragen können kostenlos telefonisch oder per EMail beantwortet werden. Umfassendere Beratungen werden von Energieberatenden ausgeführt, oft verbunden mit einer Besichtigung vor Ort. Die Beratungen werden vom Kanton Aargau finanziell unterstützt. Bei einer Grobberatung werden Fragen der Haustechnik und/oder zur Gebäudehülle oberflächlich analysiert und grundsätzlich beantwortet. Die Beratung erfolgt in der Regel vor Ort. Folgende Themen sind bei einer Grobberatung möglich:
Gebäudehülle:
• Dämmen von Dach, Fassade, Kellerdecke etc.
• Ersatz der Fenster
• Wärmebrücken
Haustechnik:
• Einsatz erneuerbarer Energien
• Mögliche Heizsysteme
• Raumkomfort
Allgemein:
• Information zu Fördermitteln und Steuereinsparungen
• Tipps zum weiteren Vorgehen
• Tipps zu Beleuchtung und Haushaltgeräten
Die im persönlichen Gespräch erteilten Informationen werden in einem Kurzbericht festgehalten und dem Beratungsempfänger abgegeben. Der Kanton beteiligt sich für diese Beratung mit einem Förderbeitrag
von 350 Franken, der Kunde zahlt zusätzlich noch zirka 150 Franken oder mehr.
Funktioniert die Heizung effizient?
Möchte man wissen, ob die eigene Heizung noch den heutigen ökologischen Ansprüchen entspricht, kann diese durch eine ausgewiesene Heizungsfachperson kontrolliert werden. Dabei wird geprüft, wo energetisches Optimierungspotenzial vorhanden ist, und wie der Energieverbrauch durch einfache Massnahmen gesenkt werden kann. Muss die Heizung in absehbarer Zeit ersetzt werden, wird aufgezeigt, welche Heizungssysteme sich eignen, um die Liegenschaft künftig effizient und umweltschonend zu beheizen.
Leistungen HeizungsCheck: • Objektbegehung und neutrale persönliche Beratung durch Heizungsfachleute • Kontrolle der Wärmeerzeugung, verteilung und abgabe
• Kontrolle der Brauchwassererwärmung
• Hinweise über einen möglichen Systemwechsel, inklusive Empfehlung • Informationen zur persönlichen Energiebuchhaltung
Die im persönlichen Gespräch erteilten Informationen werden auf einer Checkliste festgehalten und dem Beratungsempfänger abgegeben. Der Kanton beteiligt sich mit 200 Franken, die Kundenbeteiligung beträgt 100 Franken.
Beratung bei der Planung
Bevor ein geplantes Projekt in die Detailbearbeitung oder zur Ausführung kommt, können Bauherren zusammen mit ihren Projektbeteiligten (Architekten und/oder Haustechnikplanern) ihr Vorhaben auf energetische Optimierungen und den rationellen und umweltschonenden Einsatz von Energie prüfen lassen. Diese Beratung erfolgt in der Regel im Büro der Fachperson. Bei der Gebäudehülle interessieren das Konzept der Dämmung, Wärmebrücken oder der sommerliche Wärmeschutz. Bei der Heiztechnik werden Themen rund um das Heizsystem konkret diskutiert und wiederum in einem Kurzbericht festgehalten. Der Förderbeitrag des Kantons beläuft sich auf 400 Franken, der Kunde beteiligt sich mit zirka 200 Franken und mehr.
Geak Plus
Nach einer Objektbegehung und einer neutralen persönlichen Beratung erhalten Liegenschaftsbesitzer mit dem Gebäudeausweis der Kantone Geak Plus eine Analyse des energetischen Zustands und der Effizienz ihres Gebäudes sowie einen Beratungsbericht. Der IstZustand wird auf der Energieetikette in den Klassen A (sehr effizient) bis G (wenig effizient) angezeigt. Im Beratungsbericht werden konkrete Massnahmen in mindestens zwei bis drei Varianten aufgezeigt, wie das Gebäude im Bereich Energieeffizienz optimiert und modernisiert werden kann, welche Wirkung und Kosten die einzelnen Massnahmen verursachen und wie viele Fördergelder beantragt werden können. Diese Themen und Vorschläge über das weitere Vorgehen werden vom Energieberater persönlich der Hausbesitzerin präsentiert. Zu
dem wird der Beratungsbericht besprochen. Der Förderbeitrag des Kantons Aargau für eine GeakPlusBeratung beträgt für Einfamilienhäuser 800 Franken, für Mehrfamilienhäuser 1100 Franken. Der Kunde beteiligt sich an den Kosten für den GeakExperten gemäss dessen Offerte.
Modernisierungskonzept
Vor der Ausführungsplanung wird ein strategisches Modernisierungskonzept erarbeitet, um sicherzustellen, dass energetisch sinnvolle Massnahmen getroffen werden, die den Bedürfnissen und der Nutzung des Kunden entsprechen. Dabei werden optimal aufeinander abgestimmte technische, wirtschaftliche und ökologische Massnahmen berücksichtigt. Diese Konzepterarbeitung erfolgt in der Regel im Anschluss an eine Energieberatung.
Grundlagen:
• IstZustand
• Aufgabenstellung/Zielsetzung • Nutzungsstrategie
• Energetische Zielsetzung (Einsparpotenzial)
Gebäudemodernisierung:
• Architektonisches Konzept und Gebäudehülle
• Nebeneffekte (Bewohnbarkeit während Bauphase)
• Strategische Optionen (Sofortmassnahmen, gesamte Modernisierung oder in Etappen, Ersatzneubau)
• Schnittstellen bei Etappierung
Energie und Haustechnik:
• Einsatz erneuerbarer Energien
• Kostenvergleich verschiedener Heizsysteme bzw. Warmwasseraufbereitungen
• Raumkomfort
• Elektrische Verbraucher/Beleuchtung
Finanzierung/Wirtschaftlichkeit:
• Kostenschätzung
• Betriebskosten
• Förderbeiträge
• Steuerliche Aspekte
Umsetzung:
• Vorgehensempfehlung
• Umsetzungsplan
Der Förderbeitrag des Kantons beträgt 1200 Franken. Der Kunde übernimmt die zusätzlichen Kosten gemäss Offerte des Konzepterstellers. Mit dem Modernisierungskonzept kann gleichzeitig ein Geak Plus erarbeitet werden.
Geak-Experten finden und weitere Infos: www.geak.ch
g ut zu wissen
Die Beraterinnen und Berater der Energieberatung besitzen einen Vertrag mit dem Kanton Aargau. Deshalb wird der Beitrag des Kantons an das Beratungsangebot direkt an die jeweiligen Energieberatenden ausgerichtet. Weiterführende Aufträge, die sich aus der Energieberatung ergeben, dürfen von den Beratern nur angenommen werden, wenn der Hauseigentümer dies ausdrücklich wünscht und er darauf hingewiesen wurde, dass Folgeaufträge ausserhalb des Beratungsangebot des Kantons ausgeführt werden. Dies bedeutet, dass das Vertragsverhältnis zwischen den Hauseigentümern und den Energieberatenden privatrechtlicher Natur ist. Zu beachten ist weiter, dass Beratungsdienstleistungen keine Ingenieurdienstleistungen im Sinne von Ausschreibungs- und Ausführungsplanungen sind.
Broschüre über die Dienstleistungen der Energieberatung Aargau und das Förderprogramm als PDF im Internet: www.ag.ch/de/bvu/energie/foerderungen_2/foerderungen_3.jsp
Energieberatung Aargau
Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, energieberatung@ag.ch, 062 835 45 40, Öffnungszeiten Montag bis Freitag, 08.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr
s tatt warten besser planen
Die e nergieberatung des k antons Aargau bietet Dienstleistungen zu den t hemen e nergie und Heizung an, die sowohl für private Hauseigentümer als auch für Architekten, Planer, i mmobilienverwaltungen und g emeinden von grossem i nteresse sind. Felix Arnold erklärt in diesem i nterview die Aufgaben der kantonalen b eratungsstelle.
b rigitte Müller, Redaktorin
Seit wann gibt es die Energieberatung im Kanton Aargau und wie viele Energieberaterinnen und -berater arbeiten dafür?
Die Energieberatung hat im Kanton Aargau eine lange Tradition. Das heutige Angebot bieten wir in dieser Form seit 2013 an. Es arbeiten rund 60 Energieberaterinnen und berater aus der Privatwirtschaft für die kantonale Beratungsstelle. Wer die entsprechenden Anforderungen erfüllt, kann bei uns Energieberater werden. Wichtig ist, dass jede Beratung neutral und unabhängig betreffend Produkte und Energieträger durchgeführt wird.
Wie war die kantonale Energieberatung vor 2013 organisiert?
Früher gab es regionale Beratungsstellen, die von unterschiedlichen Akteuren betrieben wurden. Damit niemand mehr ausgeschlossen wurde, entschloss sich der Kanton für ein offenes Netzwerk.
« u nser Angebot wird geschätzt, weil wir eine neutrale b eratung garantieren.»
Wie findet ein Hauseigentümer eine Energieberaterin?
Die Energieberatung ist über eine zentrale Anlaufstelle organisiert, die von vier Mitarbeitenden der Abteilung Energie betreut wird. Über die zentrale Telefonnummer und EMailAdresse gelangen sämtliche Anfragen zuerst an uns. Viele Fragen können wir bereits am Telefon oder per Mail beantworten. Wünscht jemand eine Energieberatung, dann erfassen wir die Koordinaten des Ge

Foto: zvg
weil wir eine neutrale Beratung garantieren. Für Private organisieren wir zudem jeden Herbst Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Im Herbst 2018 informierten wir über den Ersatz von Heizungs und Warmwasseranlagen. Diese Veranstaltungen sind jeweils gut besucht. Hingegen haben wir einen Nachholbedarf bei den Stockwerkeigentümern.
Wissen Sie, warum sich Stockwerkeigentümer weniger für Ihre Energieberatung interessieren?
Möglichkeiten und Mittel der Stockwerkeigentümer verändern sich und lassen sich vielfach nur schwer koordinieren. Eine Tatsache ist hingegen, dass viele Eigentumswohnungen in den 80erJahren gebaut wurden und diese deshalb einen hohen Modernisierungsbedarf aufweisen.
bäudebesitzers auf einer CRMPlattform. Anhand dieser Daten können wir dem Gebäudebesitzer fünf Vorschläge von Energieberatenden in seiner Region weiterleiten. Daraufhin kann er jemanden auswählen und den Beratungstermin direkt mit der gewählten Energieberaterin, dem Energieberater abmachen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass nach der Beratung keine Verpflichtung für Folgeaufträge besteht. Übrigens: unsere telefonische und schriftliche Auskunft ist ein kostenloser Service.
Wird Ihre Dienstleistung von den Aargauerinnen und Aargauer rege benutzt? Ja, sehr oft. Etwa die Hälfte der Interessenten sind Vertreter aus den Gemeinden und Fachleute wie Architekten, Planer, Installateure und Immobilienverwalter. Die andere Hälfte sind private Wohneigentümer. Unser Angebot wird geschätzt,
« u m Fehlinvestitionen möglichst zu verhindern, lohnt es sich, bevor man mit Massnahmen startet, sich einen g esamtüberblick über die l iegenschaft zu verschaffen. »
Weshalb unterstützt der Kanton mit bestimmten Förderbeiträgen die Energieberatung für Hausbesitzer?
Via Volksabstimmung wurde das kantonale Energiegesetz angenommen. Neben vielen weiteren Vorschriften ist ein gesetzlicher Auftrag, dass der Kanton Informationen über die Energieeffizienz bei Gebäuden vermittelt. Gerade der Gebäudesektor ist ein wichtiger Hebel, um die Ziele zur Senkung des CO2Ausstosses und zum Energiesparen zu erreichen. Mit unseren Informationen
möchten wir erreichen, dass Gebäudebesitzer sinnvolle energetische Baumassnahmen ausführen, die einerseits die bestmögliche Technologie, andererseits auch zukünftige energetische Bauvorhaben berücksichtigen. Damit bei einer Teilmodernisierung also nicht der Blick auf das gesamte Gebäude vergessen geht. Und mit den Förderbeiträgen schafft der Kanton, aber auch der Bund Anreize, damit sich Bauherren für eine energetische Modernisierung interessieren.
« u nsere telefonische und schriftliche Auskunft ist ein kostenloser s ervice.»
Können Sie uns Beispiele nennen für diese energetische Gesamtsicht?
Beispielsweise, wenn in diesem Jahr die Fenster ersetzt werden und die Gebäudehülle eventuell erst in fünf Jahren neu gedämmt wird, muss man schon heute die Fensterlaibung so planen, dass genug Platz für eine bessere Dämmung vorhanden ist. Oder bei einer Dachmodernisierung muss der Anschluss an die Fassade richtig gelöst werden.
Warum soll ein Hausbesitzer eine Energieberatung beanspruchen?
Um Fehlinvestitionen möglichst zu verhindern, lohnt es sich, bevor man mit Massnahmen startet, sich einen Gesamtüberblick über die Liegenschaft zu verschaffen. Zudem schreiten die Entwicklungen von modernen Technologien in den Bereichen Heizung, Gebäudehülle und so weiter in einem enormen Tempo voran. Für einen fundierten Überblick benötigt man deshalb Fachleute, die auf dem neuesten Wissensstand sind und neutral beraten können. Gerade, wenn die finanziellen Möglichkeiten beschränkt sind, ist eine solide und neutrale Beratung basierend auf einer Gebäudeanalyse wie dem Geak Plus oder einer Projektberatung eine gewinnbringende Investition.
Braucht es zuerst immer eine Grobberatung oder kann ein Kunde sofort ein Modernisierungskonzept verlangen?
Eine Grobberatung wird veranlasst, wenn eine einzelne Massnahme, zum Beispiel die Modernisierung des Daches, geplant ist. Ein Modernisierungskonzept umfasst viele Elemente, unter anderem auch strategische Fragen. Das kann so weit gehen, dass in solch einem Konzept die Frage aufgeworfen wird, ob es sich lohnen würde, ein älteres Einfamilienhaus abzureissen und als Ersatz ein Mehrgenerationenhaus zu bauen, in dem auch die Eigentümer des Einfamilienhauses wohnen könnten. Es werden also nicht nur energetische Massnahmen vorgeschlagen, sondern auch bauliche Ideen entwickelt, die für die Hausbesitzer einen echten Mehrwert an Lebensqualität sowie eine Steigerung des Nutzens und des Gebäudewertes bedeuten. Weitere Beispiele könnten sein, dass statt eines Fensters ein neuer Ausgang auf einen Gartensitzplatz ausgeführt wird. Oder man sich Überlegungen macht, wie die Liegenschaft in Bezug auf den öffentlichen Verkehr positioniert ist.
Welches sind die Nutzen einer Geak-Plus-Beratung?
Eine GeakPlusBeratung ist sehr empfehlenswert, weil sich Gebäudebesitzer damit eine Gesamtübersicht verschaffen. Zusätzlich zur energetischen Analyse werden mit dem Beratungsbericht verschiedene Massnahmen vorgeschlagen und zwar in drei Varianten. Damit kann der Hauseigentümer einen sinnvollen Fahrplan entwickeln, wie er mit der Sanierung und Modernisierung weiterfahren soll, um damit den Wert der Liegenschaft zu erhalten oder gar zu steigern. Es lohnt sich, eine GeakPlusBeratung frühzeitig einzuholen und sich nicht erst darum zu kümmern, wenn man von einem Heizungsersatz überrascht wird. Plant man hingegen frühzeitig, ist man freier in der Wahl von modernen und effizienten Energiemassnahmen und gleichzeitig kann man rechtzeitig die Finanzierung aufgleisen. Dies ist ein wichtiger Grund, warum eine GeakPlusBeratung sich besonders auch für Stockeigentümer eignet. Damit erhalten sie eine neutral verfasste Analyse, um die notwendigen Entscheide sachgerecht fällen zu können.
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Öffnungszeiten: Montag geschlossen
Dienstag-Freitag: 9-12 • 14-18.30 Uhr
Samstag 9-16 Uhr
Über Wärmebrücken verpufft e nergie
s ind Wärmebrücken vorhanden, verliert ein g ebäude e nergie. Das betrifft nicht nur alte b auten, sondern auch neue Häuser, wenn unsachgemäss geplant oder gearbeitet wird. Deshalb sollte bei s anierungen und Neubauten das Augenmerk der Fachleute auf dem Vermeiden von Wärmebrücken liegen, sonst ist die ganze g ebäudehülle nicht das wert, was sie heute sein müsste und die erwünschte e nergieffizienz bleibt unerreicht.
r uth b ürgler, Redaktorin
An allen Stellen eines Gebäudes, an denen Wärme aus beheizten Räumen ungehindert nach aussen dringen kann, weil die Dämmung unterbrochen wird, ist eine Wärmebrücke vorhanden. Das kann bei Fenstern, Balkonen, Übergängen in der Fassade sein oder bei Materialwechseln. Bei tiefen Aussentemperaturen sinkt die Wärme an der Innenseite im Bereich von Wärmebrücken ab. Früher benutzte man in diesem Zusammenhang den Begriff Kältebrücken. Da Wärme aber immer in Richtung Kälte entweicht, spricht man heute korrekterweise von Wärmebrücken. Bei Wohngebäuden wie sie in den 1980erJahren typisch waren, gehen durch Wärmebrücken rund 30 Prozent der gesamten Heizenergie verloren. In der Fachbroschüre «Minimale Wärmebrücken und erdbebensicheres Bauen – Empfehlungen für Fachleute» der Konferenz der kantonalen Energiefachstellen sprechen die Experten sogar von bis zu 40 Prozent Heizenergieverlust.
Nicht jeder Materialwechsel ist als Wärmebrücke einzustufen. Kleinere Materialwechsel, die sich wiederholen, wie das bei Mörtelfugen eines Mauerwerks der Fall ist, werden bei der energetischen Beurteilung eines bestimmten Gebäudeteils bereits bei den Materialeigenschaften der Bauteile und der Berechnung des UWertes berücksichtigt. Der UWert wird vor allem im Bauwesen verwendet. Er ist das Mass für den Wärmedurchgang. Einfach gesagt: Je höher der UWert desto schlechter die Wärmedämmung. Je tiefer der UWert, desto höher der Widerstand für den Abfluss von Wärme und desto besser die Wärmedämmung.
Schimmelbildung
Wenn Wärme ungehindert abfliessen kann, kühlt deswegen die innere Oberfläche eines Bauteils ab. Auf solch kalten Oberflächen kann die im Raum vorhandene Luftfeuchtigkeit kondensieren. Da sich in der Luft fast immer und überall Sporen von Schimmelpilzen befinden, ist dies ein hervorragender Nährboden für Schimmel
1. Planung: beispielsweise geak Plus erstellen und die nötigen energetischen Massnahmen an gebäudehülle und Haustechnik erarbeiten.
2. Planung und Ausführung der Massnahmen, etappierung aufeinander abstimmen.
Fenster ersetzen und ausreichend Platz für Dämmung der Fensteranschläge gemäss Empfehlungen vorsehen:
• Fensterlaibung
• Fensterbank
• Rollladenkasten/Fenstersturz
Aussenwände wärmedämmen und Sonnenschutz erneuern, inklusive Dämmung aller Anschlussdetails:
• Dachanschluss
• Fensteranschlag
• Rollladenkasten/Fenstersturz
• Balkonplatte
• Sockeldetail
Empfehlung von Energie Schweiz, des BFE, Konferenz der Kantonalen Energiefachstellen: Beide Etappen gemeinsam ausführen. Ein reiner Fensterersatz erhöht die Gefahr, dass sich an den Gebäudeecken und Deckenrändern Schimmelpilz bildet.
Angrenzende Bauteile wärmedämmen:
• Dämmung Dach/Estrichboden
• Dämmung Decke über Untergeschoss
• Dämmung Wände gegen unbeheizte Räume
Diese Arbeiten können unabhängig von Ersatz der Fenster und der Dämmung der Aussenwände ausgeführt werden.
pilz. Der Schimmel wird im leichtesten Fall zum Ärgernis, kann jedoch im schlimmsten Fall zu Allergien und Krankheiten führen. Es nützt herzlich wenig, den Schimmelpilz zu bekämpfen, ohne die Ursachen dafür zu beseitigen.
Vermeiden von Wärmebrücken Fassaden, deren Wärmedämmung von guter Qualität ist, weisen eine Wärmedämmung der Aussenwand in einer Ebene auf, das heisst, die Dämmschichten der einzelnen Bauteile müssen lückenlos zusammengefügt sein. Der Anschluss von der Wanddämmung an die Dämmung des Daches, respektive des Estrichs muss ebenfalls lückenlos sein. Die Anschläge der Fenster müssen eine rundum laufende, lückenlose Wärmedämmung haben. Im Bereich des Gebäudesockels muss die Wärmedämmung über die Kellerdecke nach unten weiterführen. Zwingend vermieden werden müssen Durchdringungen der Wärmedämmung durch Bauteile aus Beton, wie dies beispielsweise Balkonplatten sind. Grundsätzlich ist es am besten, wenn auf Durchdringungen der Wärmedämmung bei Balkonplatten oder Anschlüssen am Rand des Daches generell verzichtet wird. Ein Balkon lässt sich auch mit Trägern abstützen, statt ihn in der Betondecke des Geschosses zu verankern.
Sich gut beraten lassen Wärmebrücken können bei Gebäuden mit massiven Aussenwänden auftreten, also bei Verband oder Zweischalenmauerwerk sowie Mauerwerk mit Innendämmung. Bei Bruchsteinmauerwerk sind je nach Anordnung der Dämmung viele Wärmebrücken möglich. Bei Aussenwänden, die teilweise oder fast ganz aus Holz bestehen, das können Holzständer oder Riegelbauten sein,
können normalerweise nur im Anschlussbereich zum Sockel Wärmebrücken entstehen.
Damit im Zuge einer Wärmedämmung alles gelingt und keine Wärmebrücken zurück bleiben, ist die vorausschauende Gesamtplanung eine wichtige Voraussetzung. Ein guter erster Schritt ist für Bauherrschaften der Gang zu einer Energieberatung. Der Geak Plus, der Gebäudeenergienachweis mit Beratungsbericht, ist das richtige Instrument und eine gute Basis für eine Sanierung der gesamten Gebäudehülle.
Muss die Sanierung eines Gebäudes in Etappen erfolgen, in denen vielleicht zuerst die Fenster ersetzt, dann ein paar Jahre später die Aussenwände gedämmt werden, müssen alle Details der Anschlüsse richtig geplant sein. Es empfiehlt sich, den Platz für die Dämmungen der Fensterlaibungen freizuhalten und diese wichtigen Details mit dem Monteur der Fenster vorzeitig zu besprechen (siehe Kasten).
Umfassende Checkliste
Die Konferenz der Kantonalen Energiefachstellen stellt Energieberatern und Planern eine 13seitige Checkliste für Wärmebrücken zur Verfügung, die sie für den Wärmebrückennachweis am Computer ausfüllen können. Der Wärmebrückennachweis ist Bestandteil des Energieausweises. Verfügt ein Gebäude bereits über eine optimale Gebäudehülle, kann der Wärmebrückennachweis stark vereinfacht ausgeführt werden. Sind alle Bauteile entlang der thermischen Gebäudehülle bereits «sehr gut wärmegedämmt», also die UWerte gleich oder besser als es die Norm vorschreibt, kann sogar auf den Nachweis von Wärmebrücken verzichtet werden. Die Checkliste entspricht immer dem momentanen Stand des Wissens und wird laufend nachgeführt.
Gute Dämmung verstärkt Verlust
Das Bundesamt für Energie hat zudem einen umfangreichen Wärmebrückenkatalog herausgegeben, in dem akribisch alle möglichen Arten von Wärmebrücken aufgeführt sind. Der Katalog umfasst 132 Seiten.
Fortsetzung Seite 35



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Wärmebrücken entstehen meist bei Übergängen und durch schlechte Planung.
Im allgemeinen Teil wird unter anderem erklärt, welches die relevanten Grössen zur Quantifizierung von Wärmebrücken sind. In den nachfolgenden Kapiteln wird aufgezeigt, wie man Wärmebrücken mit Hilfe spezialisierter Software analysiert und auswertet. Dies wird mittels wissenschaftlich hinterlegter Simulationen möglich. Die Auswahl der aufgeführten Konstruktionen
ist auf den konventionellen Wohnungsbau ausgerichtet und soll eine einfache und schnelle Bestimmung von Wärmebrücken ermöglichen. Der Katalog weist zudem darauf hin, dass der Wärmeverlust mittels Wärmebrücken umso grösser wird, je besser ein Gebäude gedämmt ist. Es ist also ein energetisches Muss, Wärmebrücken zu vermeiden oder zu eliminieren.

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Mit dem Geak erhalten Liegenschaftsbesitzer eine Analyse des energetischen Zustandes und der Effizienz ihres Gebäudes. Der Zustand wird auf der Energieetikette in den Klassen A (sehr effizient) bis G (wenig effizient) angezeigt. Der Geak Plus beinhaltet einen ausführlichen Beratungsbericht, den ein Geak-Experte über ein Gebäude erstellt. In diesem Beratungsbericht werden zwei bis drei Varianten mit konkreten Massnahmen zur Optimierung und Modernisierung des Gebäudes, deren Auswirkungen und Kosten aufgezeigt. Der Geak-Experte zeigt unter anderem auch auf, wie und wie viel Fördergelder Liegenschaftsbesitzer für die entsprechenden Massnahmen beantragen können.
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Heizungsersatz als c hance für die u mwelt
Die s tadt Zürich will bei der e nergie eine Vorreiterrolle spielen. Deshalb wurde eine s tudie zum t hema Heizungsersatz durchgeführt. Diese s tudie zeigt jedoch, dass eine Mehrheit der e igentümerschaften beim Heizungsersatz eine g asheizung wählt. e ine l ösung mit erneuerbaren e nergien wird gar nicht in e rwägung gezogen und somit eine c hance für eine umweltfreundlichere Heizung vergeben.
r uth b ürgler, Redaktorin
Mit Energie und Ressourcen nachhaltig umgehen, sich in Richtung 2000WattGesellschaft entwickeln und damit die CO2Emissionen stark reduzieren, das sind klare Ziele der Stadt Zürich. Um diese Zielsetzungen zu erreichen, ist es notwendig, bei den Gebäuden die Produktion von fossiler auf erneuerbare Wärme umzustellen. Um herauszufinden, warum beim Ersatz einer Heizung fossile Systeme immer noch die Regel sind, gab «Energieforschung Stadt Zürich» eine Studie (1) in Auftrag, die dies ergründen soll. Verantwortlich für die Durchführung der Studie war Meta Lehmann. Sie ist Senior Projektleiterin bei Econcept in Zürich und beschäftig sich im Rahmen ihrer Tätigkeit schwerpunktmässig mit Fragen zum nachhaltigen Bauen, zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien.
Istzustand der Stadt Zürich
In Zürich werden heute gut drei Viertel der Wohnung mit Öl oder Gas beheizt. Dabei

geht der Anteil an Öl zurück, der von Gas nimmt zu. Fernwärmenetze und die Anzahl Wärmepumpen legen zwar zu, aber nur auf tiefem Niveau. In Zürich hat der Energieträger Gas beim Ersatz der Heizung einen deutlich höheren Stellenwert als im Schweizer Durchschnitt. Das ist darauf zurückzuführen, dass in Zürich Gas fast überall zur Verfügung steht und die Kosten für eine Gasheizung relativ tief sind.
Wie steht es mit Lösungen mit erneuerbaren Energien? Die engen Platzverhältnisse in Zürich erschweren den Einsatz von Erdsonden. LuftWasserWärmepumpen dagegen erfüllen teilweise die Anforderungen des Lärmschutzes in dicht bebauten Gebieten nicht. Die Studie hält fest, dass trotz dieser Einschränkungen das Potenzial für Wärmepumpen, aber auch das für Fernwärmeanschlüsse nicht ausgeschöpft wird.
Inhalt der Studie
Die Studie zielte darauf ab, die Entscheidungssituation rund um den Ersatz der Heizung und die Rollen der darin involvierten Akteure besser zu verstehen. So richtete sich eine der durchgeführten Befragungen an Eigentümerschaften von Gebäuden, in denen zwischen 2012 und 2016 die Heizung ersetzt worden war. Bei den Antworten betrug der Anteil an Einfamilienhäusern 40 Prozent. Den Rest teilten Mehrfamilienhäuser und gemischt genutzte Liegenschaften unter sich auf. Die privaten Eigentümerschaften machten 87 Prozent der antwortenden Personen aus, die professionellen Eigentümerschaften 13 Prozent. Ebenfalls befragt wurden Firmen, die Mietwohnungen verwalten. Zusätzlich befragte Econcept 25 Heizungsinstallateure. Die Studie bezieht sich ausschliesslich auf die Stadt Zürich, deren Elektrizitätswerk
nach eigenen Angaben heute 100 Prozent erneuerbaren Strom ins Netz einspeist.
Wenige wechseln
Die Umfrage zeigte, dass die Mehrheit der Befragten beim Ersatz der Heizung entweder bei Gas blieb oder vom Energieträger Öl auf Gas wechselte. Nur 12 Prozent wechselten von einem fossilen zu einem Heizsystem, das auf erneuerbarer Energie basiert. Die Nutzung von fossiler Energie ist also in der Stadt Zürich heute immer noch die Regel.
Alternativen interessieren wenig
Eine Heizung muss nach etwa zwanzig Jahren ersetzt werden. In den meisten Fällen wird jedoch zugewartet, bis sich ein Ersatz aufdrängt oder eine grössere Sanierung des Gebäudes ansteht. Die Umfrage zeigte, dass bei den Eigentümerschaften nur wenig Interesse vorhanden ist, sich über neue Energielösungen zu informieren oder Gedanken zu machen. Mehr als die Hälfte der Personen, die einen fossilen Energieträger wählten, hatten einen anderen erst gar nicht in Erwägung gezogen. Fast 60 Prozent wussten nicht, ob am Standort des Gebäudes Erdsonden für den Betrieb einer Wärmepumpe zulässig wären. Etwas weiter verbreitet war hingegen das Wissen, ob am Standort Fernwärme verfügbar gewesen wäre.
Beratung wirkt sich aus
Die Umfrage zeigte vor allem eines deutlich: Fachpersonen haben einen grossen Einfluss auf die Entscheidung, welche Heizung als Ersatz neu angeschafft wird. Wer eine Heizung wieder fossil ersetzt, zieht seltener eine Fachperson bei, die sich in der Planung von Heizungen auskennt. Die Eigentümerschaften kontaktieren also keine Heizungsplaner aber auch keine Energie

beratungsstellen. Zwei Drittel der Befragten kontaktierten direkt einen Installateur. Ein Drittel wandte sich direkt an eine Firma, die Heizungen herstellt oder liefert. Fast 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie neben den genannten Fachpersonen keine weitere Informationsquelle genutzt haben. Dies deckt sich jedoch nicht mit der Aussage der befragten Installationsfachleute. Diese gaben an, dass die Kundschaft oft bereits gut informiert sei und mit klaren Vorstellungen an sie herantreten würde. Wenn erneuerbare Systeme zum Einsatz kamen, geschah dies in 45 Prozent der Fälle im Zusammenhang mit einem grösseren Sanierungspaket. In diesen Fällen war in der Regel auch eine Architektin oder ein Architekt involviert. Rund 60 Prozent der Eigentümerschaften, auf die das zutrifft, gaben an, dass sie sich durch die Architekten bei der Entscheidung zur Energieträgerwahl beeinflussen liessen.
Warum nicht?
Gut die Hälfte der Befragten, die eine neue Heizung mit einem fossilen Energieträger anschafften, gaben an, dass «die Voraussetzungen des Gebäudes für den Einsatz von erneuerbaren Energien ungünstig» gewesen seien. Allerdings hat die Hälfte dieser Antwortgebenden auch angegeben, dass sie «eine nichtfossile Lösung nicht in Erwä
gung gezogen» haben. Das führt zum wohl berechtigten Zweifel, ob die Voraussetzungen des Gebäudes für alternative Systeme wirklich ernsthaft abgeklärt worden waren.
Situation der Installationsfirmen
Der ValidierungsWorkshop im Rahmen der Studie zeigte, dass junge Installationsfirmen eher auf Wärmepumpen setzen, weil dort noch weniger Konkurrenz herrscht. Gestandene Firmen haben wenig Druck, sich im Marktsegment Wärmepumpen auszubreiten. Sie sind mit den fossilen Heizungen gut ausgelastet. Zudem muss bei der Installation von Wärmepum
pen auch der Elektroanschluss berücksichtigt werden. Wenn das Knowhow dazu fehlt, müssen dafür Kooperationen mit Partnerfirmen etabliert werden.
Bewirtschaftung
Firmen, die Mietliegenschaften bewirtschaften, bieten gemäss der durchgeführten Befragung meistens sowohl die kaufmännische als auch die baulichtechnische Bewirtschaftung an. 40 Prozent der Befragten gab an, für den Aufwand im Zusammenhang mit Unterhalts und Erneuerungsmassnahmen
Fortsetzung Seite 39
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Erdgas – Erdgas
Heizöl – Erdgas
Heizöl – Heizöl
Heizöl – Wärmepumpe
Erdgas – Heizöl
Erdgas – Wärmepumpe
Heizöl – Fernwärme
Erdgas – Erdgas
Heizöl – Erdgas
Heizöl – Heizöl
Heizöl – Wärmepumpe
Erdgas – Heizöl
Erdgas – Wärmepumpe
Heizöl – Fernwärme
Erdgas – Fernwärme
Heizöl – Holz
anderes
Erdgas – Erdgas
Heizungslieferant/in oder Hersteller (z. B. Hoval, Viessmann, elco etc.)
Heizöl – Erdgas
Servicetechniker/in der Heizung
Heizungsplaner/in (spezialisiert auf Planung und Berechnung)
Heizöl – Heizöl
Heizöl – Wärmepumpe
Energie 360° (ehemals Erdgas Zürich)
Erdgas – Heizöl
Erdgas – Wärmepumpe
Heizöl – Fernwärme
Architekt/in
Feuerungskontrolleur/in, Tankkontrolle, Kaminfeger
Erdgas – Fernwärme
Heizöl – Holz
Energie-Coach Stadt Zürich oder andere Energieberater/in
Gebäudeverwaltung/-bewirtschaftung
Elektrizitätswerk der Stadt Zürich ewz
Technischer Dienst der Liegenschaft
Unternehmens- oder institutionsinterne Fachperson im Gebäudetechnikbereich
Entsorgung + Recycling Zürich ERZ (Zürich Wärme von ERZ)
Heizungsinstallateur/in fossil (n=469) erneuerbar (n=64)
Wahl des Energieträgers der befragten Eigentümerschaften beim Heizungsersatz. Welche Fachpersonen wurden beim Entscheid Heizungsersatz einbezogen? Welches System wurde empfohlen?
Erdgas – Fernwärme
Heizöl – Holz anderes
im Rahmen eines Pauschalbudgets für den Gesamtauftrag entschädigt zu werden. Damit besteht für sie wenig Anreiz, freiwillig Abklärungen im Bereich alternativer Heizsysteme auf sich zu nehmen, die ihnen zusätzlichen Mehraufwand bescheren. In 90 Prozent der Fälle melden die befragten Bewirtschaftungsfirmen, wenn ein Heizungsersatz nötig ist. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihr Pflichtenheft auch das Beurteilen von Offerten und der angebotenen Ersatzlösungen beinhaltet. 90 Prozent geben der Eigentümerschaft immer oder auf Wunsch eine Empfehlung zur Wahl eines neuen Heizungssystems ab. Die Hälfte der Bewirtschaftenden gab an, dass der erwartete Unterhalts und Betreuungsaufwand für eine Heizanlage ihre Empfehlung zuhanden der Eigentümerschaft beeinflusst. Dabei werden der Anschluss an ein Wärmenetz oder eine Erdgasfeuerung mit wenig Aufwand gleichgesetzt. Heizölfeuerungen, Wärmepumpen und thermische Sonnenkollektoren werden mit einem mittleren Aufwand assoziiert. In der Wahrnehmung der Bewirtschaftenden sind Holzfeuerungen mit viel Aufwand verbunden.
Wo ansetzen?
Damit bei einem anstehenden Heizungsersatz erneuerbare Energieträger überhaupt in
Erwägung gezogen werden, sollten die Eigentümerschaften zum richtigen Zeitpunkt über mögliche alternative Systeme informiert werden. Die Studie schlägt vor, dass dies durch die öffentliche Hand erfolgt, beispielsweise bei allen Eigentümerschaften mit älteren fossilen Heizungen. Energiefachstellen, die beispielsweise vom Kanton unterstützt werden und eine umfassende Beratung anbieten, sind für eine Eigentümerschaft ebenfalls wertvoll und hilfreich, wenn es um einen Ersatz der alten Heizung geht.
Die Studie schlägt unter anderem vor, dass für eine Förderung der Fernwärme die Heizungsinstallateure, die am häufigsten beigezogenen Fachpersonen, mit den nötigen Informationen über aktuelle und zukünftige Wärmenetze beliefert werden. Ein weiterer vorgeschlagener Ansatz ist, das Energiemanagement von Liegenschaften stärker in der Aus und Weiterbildung der Bewirtschaf
tenden zu verankern. Denn die Bewirtschaftenden haben einen grossen Einfluss auf den Entscheid beim Heizungsersatz. Auch die Bewirtschaftenden sollten von Fernwärmeanbietern über Contracting und Fernwärmeangebote aktiv informiert werden.
Die Studienverantwortliche, Meta Lehmann, erachtet die MuKEn 2014 als weitere Chance, dass Heizungen nicht mehr einfach eins zu eins ersetzt werden. Die Energievorschriften sind jedoch keine Garantie, dass bei einem Ersatz oder einer Sanierung die bestmögliche Lösung gewählt wird, statt nur einer bequemen oder naheliegenden.
(1) Lehmann M., Meyer M., Kaiser N., Ott W. 2017: Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger beim Heizungsersatz. Energieforschung Stadt Zürich, Bericht Nr. 37, Forschungsprojekt FP2.8.
Nachhaltigkeit, Wandel und Wohlfahrt
Econcept ist ein innovatives Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Fachleuten aus diversen sozial- und naturwissenschaftlichen Bereichen. Der Schlussbericht der im Artikel erwähnten Studie ist auf der Homepage von Energieforschung Stadt Zürich verfügbar: www.energieforschung-zuerich.ch/fileadmin/berichte/FP-2.8_Forschungsbericht.pdf
s tromsparen beim Heizen
Wer mit dem g edanken spielt, die Heizung zu sanieren oder einen Neubau plant, steht vor wichtigen e ntscheidungen, deren Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen sind. Verschiedene b erufsverbände der b ranche haben gemeinsam einen Heizungsratgeber herausgegeben, der eine gute r ichtschnur zur Planung einer Heizung darstellt.
r uth b ürgler, Redaktorin
Moderne Häuser lassen alle haustechnischen Optionen der Zukunft offen. Ein Kamin kann dafür von zentraler Bedeutung sein. Es muss also gut überlegt sein, ob bei einem Neubau ein Kamin oder eine vorsorgliche Öffnung für einen Kamin sinnvoll ist. Bei der Sanierung eines Altbaus sollte der Kamin erhalten bleiben und nicht unbedingt als Versorgungsschacht genutzt werden. Ein Gebäude ohne Kamin schränkt die Wahl der Heizung ein. Der Lebenszyklus eines Gebäudes dauert jedoch drei bis viermal länger als dessen Heizung.
Wir haben die Wahl
Es ist gut, dass wir in der Schweiz die Wahl zwischen verschiedenen Heizsystemen haben. Denn ein einziger Energieträger kann weder heute noch morgen den gesamten Bedarf an Heizenergie abdecken. Die Energievielfalt macht uns unabhängiger.
Ein Beispiel, wohin uns eine energetische Monokultur führen könnte: Gegenwärtig erfreut sich die Wärmepumpe grosser Beliebtheit. Tatsächlich ist dieser umgekehrte Kühlschrank, der mit rund einem Drittel Strom zwei Drittel Umweltwärme verfügbar macht, eine gute Sache, falls Ökostrom zum Einsatz kommt. Aber, wer hätte damit gerechnet, dass mit dem Atomausstieg Strom ein knappes und teures Gut werden könnte und die Wärmepumpe dadurch als zukunftsfähige Heizquelle an Attraktivität verliert? Wer hätte gedacht, dass die Schweiz heute trotz der Produktion von Atomstrom im Winterhalbjahr bedeutend mehr Strom importieren muss, als sie selber produziert, um den Eigenbedarf zu decken? Gut, dass es Alternativen gibt.
Stromsparende Heizungen
Alle Energieträger haben ihre Stärken und Schwächen. Nur eine Heizung ist für Neuanlagen definitiv vom Tisch: die Elektroheizung. Seit 2009 ist in der Schweiz der

Ohne Kamin ist die Wahl der Heizung bereits eingeschränkt.
Einbau einer neuen Elektro oder Elektrospeicherheizung verboten. Elektrische Infrarotheizungen sind auch Elektroheizungen und darum ebenfalls nicht erlaubt. In bestehenden Bauten ist es in manchen Kantonen noch erlaubt, einzelne Elektroheizungen zu ersetzen. In den Kantonen, in denen die Musterschriften der Kantone im Energiebereich MuKEn 2014 bereits in Kraft sind, ist dies nicht mehr zulässig. Im Kanton Aargau werden die MuKEn 2014 im ersten Quartal 19 vom Parlament abschliessend behandelt. Ein grundsätzliches Verbot von Elektroheizungen ist durch die Effizienzziele der Energiestrategie 2050 jedoch längerfristig absehbar.
Für alle Anlagen, die auf Verbrennung basieren, spricht, dass sie mit sehr wenig Strom auskommen. Die Wärme wird durch das Verbrennen des jeweiligen Energieträgers (Öl, Gas, Holz/Pellets), erzeugt. Moderne Feuerungstechnologien und Filteranlagen gewährleisten eine saubere Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad und geringer Schadstoffemission.
Energiepotenzial
Rund 50 Prozent des schweizerischen Energieverbrauchs wird für Gebäude aufgewendet. Der grösste Teil davon wird für Warmwasser und zu zwei Dritteln für die Heizung verwendet. Wer effizient heizt, spart demzufolge nicht nur Energie, sondern auch Geld und zwar soviel, dass man jedes sechste Jahr gratis heizen kann.
In unserem Land gibt es 1,5 Millionen sanierungsbedürftige Altbauten. Namhafte Energieexperten schätzen, dass sich allein durch die Modernisierung der Haustechnik zirka 5,5 Prozent des gesamten Energiebedarfs der Schweiz einsparen liesse (Quel


Den einfach aufgebauten Heizungsratgeber bei einer Heizungserneuerung als Leitfaden nutzen. Aus dem Inhalt der elfseitigen, übersichtlichen Broschüre: Heizsysteme im Vergleich.
le: Gebäude Klima Schweiz). Zusammen mit Massnahmen an der Gebäudehülle ist das Potenzial noch wesentlich grösser.
Energieeffizienz im Fokus
Wenn beim Heizen nachhaltige und energiesparende Lösungen gefordert sind, dann ist womöglich die Maximierung der Energieeffizienz wichtiger als die Wahl des Energieträgers. Energieeffizienz erfordert eine gute Isolation der Gebäudehülle und einen korrekt dimensionierten Wärmeerzeuger der neuesten Generation. Schon der Ersatz alter, überdimensionierter Heizkessel steigert die Energieeffizienz beträchtlich. Geht die Heizungssanierung mit einer energetischen Sanierung der Gebäudehülle einher, so reduziert sich der Energiebedarf bald einmal auf einen Viertel, wodurch sich die Sanierungskosten noch schneller auszahlen.
Wärme erzeugt Strom Feuerungsanlagen können zudem einen neuen topaktuellen Trumpf ausspielen: Neben Heizenergie und Wärme für das Brauchwasser produziert eine neue Heizkesselgeneration nämlich auch Strom für den Eigenbedarf – eine aus energiepolitischen Gründen hochinteressante Option –die WärmeKraftKopplung für das Einund Zweifamilienhaus.
g emeinsam für den k amin Herausgeberin des Heizungsratgebers «Feuer und Flamme» ist die IG Pro Kamin. Unter dem Namen Interessengemeinschaft Pro Kamin haben sich führende Verbände zusammengefunden, die in irgendeiner Form mit dem Thema Bau, Unterhalt und Kontrolle von Feuerungen, Kaminen und Abgasleitungen zu tun haben. Verbindendes Interesse ist die Erhaltung des Kamins. Das kaminlose Gebäude darf in ihren Augen nicht zum neuen Baustandard werden. Denn das würde nichts anderes bedeuten als die Preisgabe der freien Wahl des Heizsystems. Und das sollte angesichts der unsicheren energetischen Zukunft unseres Landes nicht passieren.
Der Ratgeber ist zu beziehen bei der Geschäftsstelle von Kaminfeger Schweiz, Renggerstrasse 44, 5000 Aarau oder als Download unter http://www.pro-kamin.ch/.
Der Interessengemeinschaft «IG Pro Kamin» gehören folgende Vereinigungen an:
• Holzenergie Schweiz, www.holzenergie.ch
• Feusuisse, Verband für Wohnraumfeuerungen, Plattenbeläge und Abgassysteme, www.feusuisse.ch
• Kaminfeger Schweiz, www.kaminfeger.ch
• Informationsstelle Heizöl, Erdölvereinigung, www.erdoel.ch
• Verband der Schweizerischen Gasindustrie (VSG), www.erdgas.ch
• Verband Schweizerischer Feuerungskontrolleurinnen und Feuerungskontrolleure VSFK
t ipps
Es lohnt sich, wenn Hauseigentümer ihr Gebäude energetisch durchchecken. Mit dem Gebäudeenergieausweis der Kantone steht dazu ein gutes Mittel zur Verfügung (www.geak.ch). Ebenso sollte man bei der Planung einer energetischen Modernisierung sich von einer Fachperson wie einem Energieplaner, Heizungsplaner, Heizungsinstallateur, Ofenbauer oder Kaminfeger beraten lassen. Zudem können für die Gebäudesanierung und für die Heizungsmodernisierung staatliche Förderbeiträge beantragt werden. Einen ersten Überblick geordnet nach Kantonen findet man auf: www.dasgebaeudeprogramm.ch.
ImmoService informiert:
Immobilienverkauf im
Winter
In unserer aller Köpfe gilt der Frühling als beste Zeit für den Verkauf von Immobilien. Auch wenn diese These nicht von ungefähr kommt, trifft sie nur auf gewisse Immobilien zu: zum Beispiel unbeheizte
Altbauten oder Häuser, die über den aussergewöhnlichen Garten oder die Gartengestaltung verkauft werden. Bei allen anderen Objekten kommt in der kalten Saison der beheizte und gemütliche Innenbereich besser zur Geltung, was den Nachteil des unwirtlichen Wetters mehr als kompensiert.
Kaufentscheidung
Es gilt jedoch, umso mehr darauf zu achten, Ordnung um das Haus zu haben und den Wohnraum gemütlich und warm zu gestalten. Ein paar Kerzen erwärmen das Herz des Käufers und lassen das Verkaufsobjekt in einem ganz speziellen Glanz erscheinen. Schnell kommen Kindheitserinnerungen von Weihnachten,
Wärme und Geborgenheit auf, was die Kaufentscheidung nur positiv beeinflussen kann.
Besichtigung bei Tageslicht
Nur eine Ausnahme gibt es beim Verkauf im Winter: Im Dezember haben die Menschen anderes im Kopf. Besichtigungen werden weniger und auch die Tage sind sehr kurz. Auch im Winter ist es wichtig, dem Käufer die Immobilienbesichtigung bei Tageslicht zu ermöglichen. Eine Zweitoder Drittbesichtigung kann dann ruhig auch einmal im gemütlichen Ambiente des Abends stattfinden.
Neues Jahr = neue Vorsätze
Zwischen Weihnacht und Neujahr haben Kaufinteressierte viel freie Zeit und verbringen stundenlang auf den verschiedenen Immobilienmärkten im Internet und durchforsten jedes Angebot. Neues Jahr = neue Vorsätze. Bei vielen steht dann

das eigene Heim zuoberst auf der Wunschliste. Aber Achtung: Besichtigungen zwischen den Feiertagen haben oft auch mit reinem «Gwunder» zu tun. Die Qualität der Interessenten in dieser Zeit lässt oftmals zu wünschen übrig.
Vollgas geben
Ab der zweiten Woche im Januar heisst es aber wieder «Vollgas geben». Dann werden die wirklichen Wünsche umgesetzt und der Immobilienverkäufer muss bereit sein, diese Wünsche auch zu erfül-
len. Ein optimaler Zeitpunkt also gerade jetzt mit Ihrem Hausverkauf zu beginnen. Rufen Sie uns noch heute für eine kostenlose und unverbindliche Beratung an: 062 822 24 34
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Beratung und Ausführung aus einer Hand
Ganzheitlich betrachten und nachhaltig planen, wenn es um den Ersatz der Heizung geht
Die Firma Binkert Umwelt Energie erarbeitet zusammen mit den Eigentümerschaften den Weg in Richtung energetischer Unabhängigkeit.
Ist die Heizung in die Jahre gekommen? Stellt sich die Frage nach einer Ersatzlösung? Welche Systeme sind geeignet, welche unterstützen die Energiestrategie 2050? Sind allenfalls Massnahmen an der Gebäudehülle notwendig, bevor die Heizung ersetzt wird?
Die Antworten auf all diese Fragen ergeben einen individuellen Lösungsansatz für jede Immobilie. Wichtig sind zudem der Energiebedarf, die Lage, die Platzverhältnisse und die persönlichen Präferenzen der Eigentümerschaft. Wird dies alles ganzheitlich betrachtet, lassen

sich bei Sanierungen Fehlinvestitionen vermeiden und der Wert der Immobilie bleibt erhalten.
Intelligent kombinieren
Ein Beispiel aus der Praxis: Die Eigentümer eines bestehenden Einfamilienhauses wollten ihre Ölheizung mit einem Verbrauch von
zirka 2000 Litern im Jahr ersetzen. Ein Ersatz mit einer modernen Ölheizung kam nicht in Frage. Die Gebäudehülle war gut unterhalten. In einem ersten Schritt wurde ein Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen den Systemen Holzpellets, Wärmepumpe Luft/Wasser und Wärmepumpe mit Erdsonde erstellt (Betrachtungsdauer jeweils auf 15 Jahre ausgelegt). Ausgewählt und eingebaut wurde die Variante LuftWasser-Wärmepumpe. Diese wurde in einem zweiten Schritt mit einer Photovoltaik-Anlage ergänzt. Die Anlage erzeugt pro Jahr etwa gleich viel Strom, wie für den allgemeinen Verbrauch und die Wärmepumpe benötigt wird. Durch die intelligente Verknüpfung von Wärmepumpe und Photovoltaik wird der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms optimiert. Ein Batteriespei-
Die Profis für jeden Schadenfall am Bau
25-jähriges Firmenjubiläum im Zeichen guter Qualität
Die Firma Dobler-Bautenschutz aus Wildegg ist auf Trocknungsmanagement spezialisiert und nach ISO-Norm-9001:2015 zertifiziert.
Was als Ein-Mann-Unternehmung vor 25 Jahren begann und mit viel Herzblut aufgebaut wurde, ist heute ein bekannter Spezialist für Massnahmen gegen Schimmelbefall, Hausschwammsanierungen, Betonund Mauerwerkssanierungen. Insbesondere Bruchsteinmauerwerke sowie Riss-, Fugen- und Fassadensanierungen gehören für die Firma Dobler zu den Spezialgebieten.
Wasser im Griff
Zudem führt das Unternehmen Injektionen gegen Feuchtigkeit und Wasser durch und bietet Abdichtungen aller Art an. Tritt ein Wasser-

Im Falle von Wasserschäden und Feuchtigkeitsproblemen im und am Bau.
schaden auf, ortet Dobler das Leck und übernimmt das Trocknen und die nötige Sanierung aus einer Hand.
Ausgewiesene Fachleute
Die Firma Dobler, die sich auf Trocknungsmanagement spezialisiert hat, entspricht der ISONorm-9001:2015. Zudem legt sie
Wert darauf, dass alle Mitarbeitenden die Ausbildung zum Schimmelpilz-Experten durchlaufen und ausgewiesene Bautenschutz-Facharbeiter sind.
Im Moment lassen sich Elian Bertschi und Kevin Dobler gerade zu zertifizierten Baugutachtern ausbilden, um die Kompetenzen des Un-
cher, der als nächstes geplant ist, ergibt einen weiteren Schritt in Richtung energetischer Unabhängigkeit. Eine umfassende und ganzheitliche Beratung bietet die Firma Binkert Umwelt Energie aus Endingen. Sie erarbeitet zusammen mit den Eigentümerschaften die Lösungen, die individuell genau passen. Anschliessend setzen die Fachleute der Firma die Pläne inklusive aller Nebenarbeiten in die Realität um. Alles aus einer Hand.

Binkert Umwelt Energie AG Hirschengasse 9 5304 Endingen Tel. 056 267 62 30 info@binkert-umwelt-energie.ch www.binkert-umwelt-energie.ch
Dobler
Foto:
ternehmens weiter zu steigern. Dobler bietet deshalb auf sämtliche von der Firma ausgeführten Sanierungsarbeiten 10 Jahre Garantie.
Das Familienunternehmen beschäftigt zwölf ausgebildete Schweizer Mitarbeiter. Die Firma wird in der nächsten Zeit sanft an die nächste Generation übergeben. Eines bleibt jedoch, wie es immer war: Qualität und Kundenzufriedenheit sind die oberste Maxime. Dobler ist stets auf dem neuesten Stand.

Dobler-Bautenschutz AG
Bruggerstrasse 12
CH-5103 Wildegg
Tel. 0800 30 31 30
info@dobler-bautenschutz.ch
www.dobler-bautenschutz.ch
Sicherheit beim Treppensteigen
Dank Handlauf zuhause wohnen bleiben

Jeder von uns trägt den Wunsch in sich, möglichst lange in den eigenen vier Wänden und im gewohnten sozialen Umfeld zu bleiben.
Möglichst lange zuhause leben, das ist das erklärte Ziel der älteren Generation. Die meisten Menschen möchten den Lebensabend dort
verbringen, wo sie zuhause sind: Eingebunden in ein soziales Netzwerk aus Familie und Freunden, Gesprächen, Kontakten und der gewohnten Umgebung. Ja, wenn da nur die Treppen nicht wären! Die Wohnung wurde umgebaut, die Stolperfallen beseitigt, das Bad mit bodenbündiger Dusche ausgestat-
tet, da und dort ein Haltegriff angebracht, aber es bleibt das Treppenhaus mit den vielen Stufen.
Treppe als Fitness-Studio Gerontologen raten älteren Menschen, die Treppe als Fitness-Studio zu nutzen. Treppensteigen ist gesund. Vorausgesetzt, dass kein Sturzrisiko besteht. Dazu müssen Treppen auf beiden Seiten griffige Handläufe haben, die den älteren Menschen ausreichend Sicherheit geben. Mit einer Hand am Handlauf kann man fast nicht mehr stürzen. Zu beachten ist, dass gewendelte Treppen eine Gefahr sind, wenn der Handlauf auf der Innenseite angebracht ist und gerade verläuft. Die schmalen Stufen in den Kurven sind gefährlich. Das ist das Aufgabenfeld von Flexo-Handlauf. Die Firma montiert schöne Handläufe an der
Notfälle und Ärger vermeiden
Vorsorgliche Kontrolle der Abwasserrohre
Damit es keine unliebsamen Überraschungen und teure Schadenfälle gibt, kontrolliert Rohr Max auf Wunsch kostenlos Abwasserrohre und Schächte.
Ablaufrohre sieht man meistens nicht. Deshalb schenkt man ihnen kaum Beachtung. Sie funktionieren in der Regel jahrelang problemlos, bis ein Rohr plötzlich dicht macht. So weit sollte es jedoch nicht erst kommen. Wer eine Vorsorgekontrolle der Abwasserrohre durchführen lässt, ist genau informiert darüber, wie es um den Zustand der Rohre und Schächte der eigenen Liegenschaft steht.
Ohne Verpflichtung

Im Aargau ist der erfahrene Kundenberater Max Seiler für Rohr Max unterwegs.
Die Vorsorgekontrolle umfasst eine visuelle Kontrolle sämtlicher zugänglicher Abwasserrohre, Dolen und Schächte einer Liegenschaft, und zwar bis hin zur öffentlichen Kanalisation. Interessierte können telefonisch oder per E-Mail unver-
bindlich anfragen und eine Kontrolle vereinbaren. Für Kundinnen und Kunden wichtig zu wissen: Die Vorsorgekontrolle von Rohr Max ist jederzeit kostenlos und zieht keine Verpflichtungen nach sich.
Warnung vor Abzockern
Ein WC ist verstopft: Man braucht schleunigst Hilfe. Im Web sucht man nach einer Notfall-Sanitärfirma oder nach einem Rohrreinigungs-Anbieter und landet womöglich bei Betrügern, obwohl man nach geschützten Markennamen gegoogelt hat. Diese Betrüger sind dreiste Abzocker und verlangen stark überhöhte Preise für ihren Notfallservice. Wichtig ist, nicht im Voraus zu bezahlen – weder mit Bargeld noch per EC-Karte, Besser ist es, sofort die Polizei zu informieren.
Breitseite der Treppe, dort wo die Stufen breit und damit sicher sind.
Für Wandhandläufe gibt es sogar Normen, die der Fachmann kennt. Der Wandhandlauf muss griffig und in den Ecken durchlaufend sein. Oben und unten sollte er wenn möglich 30 cm waagrecht auslaufen. Die Halterung muss unten angebracht sein und der Handlauf sollte aus einem handwarmen Material bestehen.
Gerne erstellt die Firma Flexo eine unverbindliche und kostenlose Offerte.

Flexo-Handlauf GmbH
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8405 Winterthur Tel. 052 534 41 31
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Weitere Informationen sind auf der Homepage von Rohr Max in der Rubrik «News» zu finden. Die Schweizer Presse berichtete bereits über diesen Abzocker-Trick. Beispielsweise der «Beobachter» in der Ausgabe vom 28. März 2018.
Bei Rohr Max bezahlt man per Rechnung. Die Service-Nummer von Rohr Max lautet in der gesamten Deutschschweiz immer gleich: 0848 852 856.

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Tradition und Moderne vereint
Loher Feuer setzt auf den Ofen- und Cheminéebau
Bei diesem Speicherofen vereinen sich traditionelles Handwerk und moderne Gestaltung.
Der traditionelle Familienbetrieb aus Muri hat sich neu ausgerichtet und sich im vergangenen Jahr nach über 85 Jahren einen neuen Namen gegeben.
Im Jahre 1930 lässt sich Alfons Loher, der Sohn einer Handwerkerfamilie, in Muri als Hafnermeister nieder. Sein Ziel ist es, die Stuben wärmer und wohnlicher zu gestalten. Knapp 20 Jahre später tritt sein gleichnamiger Sohn der Firma bei. Alfons Loher Junior brachte das Wissen der Plattenlegerei mit hinein. Die Firma führte in der Region
vermehrt keramische Wand- und Bodenbeläge aus.
Trendwende
Mitte der 50er-Jahre dann die Wende: Die Menschen sehnen sich vermehrt nach wohliger Wärme in den eigenen vier Wänden. Die Firma Loher erschliesst sich mit dem Bau von Cheminées einen neuen Arbeitszweig. Der Weg für die kommenden Jahre ist geebnet. Neben den klassischen Cheminées baute die Firma auch Kachelöfen, Kochherdanlagen, Zentralheizungssysteme, Pizza-Öfen und Grillanalgen. Anfang der 1990er-
Jahre entstand an der Luzernerstrasse 22 in Muri zudem eine 300 m2 grosse Ausstellung für die Präsentation der verschiedenen Produkte.
Fokus Ofenbau
Seit 2012 führt Isabel Loher die Firma in 3. Generation weiter. Im Juni 2018 wird die Firma umbenannt: Aus Loher SA wird Loher Feuer GmbH. Wieso der Namenswechsel? Die Arbeiten im Plattensektor wurden ganz eingestellt. Der Fokus der Firma liegt heute beim Ofen- und Cheminéebau, ist also eng mit dem Thema Feuer verbun-
Tankrevision beugt Ausfällen vor
Der Heizöltank sollte alle zehn Jahre kontrolliert und gereinigt werden

Gründlich gereinigt sieht der Tank wieder aus wie neu.
Die Firma Voegtlin-Meyer verkauft nicht nur Heizöl, sie hat sich zudem auf das Reinigen von Tankanlagen spezialisiert. Die Erfahrung zeigt, wer seinen Tank in regelmässigen Abständen kontrollieren lässt, beugt Schäden an der Heizanlage vor.
Heizöl im Tank lässt sich mit frisch gepresstem Orangensaft in einem Glas vergleichen: Bleibt der Saft eine Weile im Glas stehen, setzt sich das Fruchtfleisch als Satz am Glasboden ab. Das gleiche Prinzip gilt in abgeschwächter Form für einen Heizöltank. Im Laufe der Zeit setzen sich Schmutz und Kondenswasser am Tankboden ab. Diese Rückstände können durch die Heizung angesogen werden und für Schäden am Brenner sorgen. Zudem schreibt der Kanton die Kon
trollen vor. Die Besitzer der betroffenen Tankanlagen werden anfangs Jahr vom Kanton ein Schreiben erhalten. Dank der langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet empfiehlt VoegtlinMeyer, den Heizöloder Dieseltank mindestens alle zehn Jahre durch eine ausgewiesene Fachfirma reinigen zu lassen.
Wechsel auf Öko-Heizöl Um die Effizienz und die langlebige Funktionalität eines Brenners zu verbessern, empfehlt VoegtlinMeyer einen Wechsel auf das schwefelarme ÖkoHeizöl 50 ppm. Diese Art von Heizöl beinhaltet rund 50 µal weniger Schwefel als das herkömmliche Heizöl extraleicht. Dadurch gelangen deutlich weniger schädliche Abgase in die Umwelt und es setzen sich weniger Rückstände im ÖlBrenner fest.
den. Das gesamte Team arbeitet täglich daran, das traditionelle Handwerk, verbunden mit modernen Anlagen, in die Stuben ihrer Kunden zu bringen, genau wie dies der Grossvater und Firmengründer bereits damals im Sinn hatte. Dabei spielt die regionale Betreuung eine überaus wichtige Rolle.

Loher Feuer GmbH
Isabel Loher
Luzernerstrasse 22 5630 Muri
www.loherfeuer.ch
Das Unternehmen VoegtlinMeyer bietet an, diesen Produktewechsel während einer Tankrevision vorzunehmen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Tankreinigung wird am selben Tag wie die Öllieferung erledigt. Somit sind die Monteure nur einmal im Haus. Zudem profitiert die Kundschaft von attraktiven Konditionen, welche VoegtlinMeyer bei einem Produktewechsel mit Heizöllieferung anbietet. Am Schluss ist der Tank sauber gereinigt und mit umweltschonendem ÖkoHeizöl von VoegtlinMeyer gefüllt.

Voegtlin-Meyer AG
Aumattstr. 2
5210 Windisch Tel. 056 460 05 05
www.voegtlin-meyer.ch
Hohe Erträge von der Sonne
Das flache Solarsystem von Weishaupt
Die Kollektorgeneration WTS-F2 in den Ausführungen K5 und K6 ergänzen das Angebot der Firma aus Geroldswil, die sich auf Wärmesysteme spezialisiert hat.
Auffälligstes Merkmal der neuen Kollektoren aus dem Hause Weishaupt ist deren extrem flache Ausführung. Dadurch lassen sich die Solarkollektoren auch in den Aufdach- und Flachdachvarianten sehr gut in die Architektur integrieren.
Dauerhaft und dicht
Die integrierten Hydraulik-Sammelleitungen ermöglichen die hydraulische Zusammenfassung von bis zu zehn Kollektoren in einer Reihe. Für die hohe Stabilität sorgt ein geschweisster, witterungsbeständiger Alu-Rahmen in Verbindung mit der eingerollten Alu-Rückwand und

Foto: zvg
ausgeklügeltes Be- und Entlüftungssystem sorgt zusätzlich für ein stetig optimales «Klima» im Inneren des Kollektors.
Weishaupt bietet, neben den Kollektoren, eine umfassende Systemtechnik. Dazu zählen u. a. hocheffizient gedämmte Hydraulikgruppen, Doppelrohrsystemleitungen, bivalente Solarspeicher und Energiespeicher, leistungsstarke Frischwassersysteme sowie innovative Solarregler.
dem dauerelastisch verklebten Solarglas. Metallisch dichtende Kollektoranschlüsse und Systemleitungen sorgen für eine dauerhaft dichte Verbindung.
Ausgeklügelte Systeme
Um während des gesamten Jahres möglichst hohe Erträge zu erzielen,
Fussbodenheizung sanieren
wird das Innenleben des Kollektors wirksam vor Nässe und vor lang andauerndem Beschlag der Solarglasscheiben geschützt. Die Verbindung der Solarglasscheibe mit dem Alu-Rahmen wird durch einen elastischen, hochwertigen Zweikomponentenkleber hergestellt. Er ist witterungsbeständig und langlebig. Ein
Das Hat-System von Naef bewährt sich seit 20 Jahren

Mit dem Hat-System lässt sich die bestehende Fussbodenheizung einfach sanieren.
Wasserführende Leitungen halten nicht ewig. Nach 30 Betriebsjahren lohnt es sich, eine vorbeugende Zustandsanalyse der Bodenheizung durchführen zu lassen.
Wenn eine Fussbodenheizung in die Jahre kommt, wächst ihr Sanierungsbedarf. Mit dem Hat-System,
welches die Firma Naef aus Freienbach vor 20 Jahren entwickelt hat, kann die bestehende Bodenheizung nachhaltig geschützt werden.
Vorbeugen ist besser Eine Fussbodenheizung sanieren, heisst vorbeugen. Ist die Bodenheizung älter als 30 Jahre? Dann besteht
die Gefahr, dass die Rohre spröde und verschlammt sind. Denn zwischen 1970 und 1990 wurden Fussbodenheizungen oft aus einfachem Kunststoff verbaut. Durch fortschreitende Versprödung werden diese undicht, was eine vermehrte Sauerstoffdiffusion ins Rohrinnere zulässt. Dies wiederum führt zu zähen Verschlammungen und somit zu einer Reduktion der Heizleistung. Es lohnt sich, nicht zu warten, bis ein teurer und mühsamer Ersatz notwendig ist.
20 Jahre Hat-System
Das Hat-System schützt bestehende Bodenheizung nachhaltig und ist günstig – dank einfacher Sanierungsmethode. Getreu dem Motto «sanieren statt ersetzen» werden mit dem Originalsystem der Firma Naef Group seit 1999 die bestehenden Rohre von

Weishaupt AG Chrummacherstrasse 8 8954 Geroldswil Tel. 044 749 29 29 info@weishaupt-ag.ch
www.weishaupt-ag.ch
Fussbodenheizungen von innen mit einem Feinschliff poliert und schliesslich neu ausgekleidet. Nach der Sanierung mit dem Hat-System ist die Bodenheizung gemäss DIN 4726 diffusionsdicht. Das Hat-System kann dies als einziges System für Bodenheizungsrohre der ersten Generation nachweisen. Bei spürbaren Anzeichen wie Wärmeverlust oder Schwierigkeiten bei der Regulierung in den einzelnen Räumen ist eine vorbeugende Zustandsanalyse der Fussbodenheizung, wie die Naef Group sie anbietet, der richtige Schritt.

Naef GROUP
HAT-Tech AG
Wolleraustrasse 41
8807 Freienbach
Tel. 044 786 79 00
www.naef-group.ch
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Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch
Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h
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Eig. Fabrikation für Küchen, Badmöbel und Einbauschränke sowie Innenausbauten. Bodenbeläge – Parkett/Kork/Vinylan App.-Austausch und 300 m2 Ausstellung
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Tel. 056 222 88 22, Fax 056 222 18 29 info@maederbau.ch www.maederbau.ch
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Tel: 056 619 15 20, Fax 056 619 15 25 bau@xaver-meyer.ch www.xaver-meyer.ch
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AmbASSAdor immobilien und verwaltungs Ag Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch
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Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch
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Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr
Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
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Dorfstrasse 11, 5242 Lupfig
Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
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Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch
Büro Zürich: Bellerivestrasse 55, 8034 Zürich Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch
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Zürcherstrasse 27, 5400 Baden
Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
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Tel. 056 204 05 70, Fax 056 204 05 71 info@arealis.ch www.arealis.ch
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Tel. 062 869 43 60, Fax 062 869 43 61 info@erla.ch www.erla.ch
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Tel. 056 483 00 60, Fax 056 483 00 70 info@filexis.ch www.filexis.ch
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Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@germann-gfeller.ch, www.germann-gfeller.ch
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Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch
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Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 kk-verwaltungen@swissonline.ch
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Tel. 056 500 06 00, Fax 056 500 06 09 lupfig@lewag.ch www.lewag.ch
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Tel. 056 203 00 33, Fax 056 203 00 39 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch
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Tel. 062 888 88 88, Fax 062 888 88 81 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch
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Vermessungen seit 1992 mit elektronischen Messgeräten Bösch 106, 6331 Hünenberg
Tel. 041 310 72 26, Fax 041 310 72 22 mail@erdstrahlen.ch www.erdstrahlen.ch
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Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen
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Wasserschadensanierung – Bauaustrocknung – zerstörungsfreie Leckortung
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Nr. 395 Januar/Februar 46. Jahrgang Auflage WEMF beglaubigt 37’881 Ex. Basis 2017/2018
Anzahl Mitglieder: 37’842 (7. Januar 2019)
Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.
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