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Wohnwirtschaft Nr. 01/02 Januar/Februar 2024

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Hauseigentümerverband Aargau

www.hev-aargau.ch

Nr. 1/2 Januar/Februar

WOHN WIRTSCHAFT

Vorzeitige Schlüsselrückgabe

Heizung, Energie IMMOBILIEN AARGAU mit 7 Objekten

Mit diesem Service ist kein WC-Ersatz mehr nötig

Das richtige Verständnis für die WC-Anlage reduziert die Kosten und verlängert die Lebensdauer.

Spült das WC zu schwach oder sind bereits Kalkablagerungen sichtbar, empfiehlt der Sanitär häufig den Austausch der WCSchüssel oder der WC-Anlage. Dies löst das Problem nur halbwegs, kostet sehr viel und verbraucht unnötig Umwelt-Ressourcen.

Eine Schweizer Erfindung schafft es mit ihrem Vor-Ort-Service, dass jede WC-Anlage wieder wie neu aussieht und funktioniert wie am ersten Tag. Das Unternehmen Restclean ist mit seinen Servicetechnikern in der ganzen Schweiz unterwegs. Bereits 80’000 WCs hat die Firma gerettet und ihre Kunden sind von A bis Z begeistert. «Es spült tatsächlich wieder wie neu und das WC glänzt wieder wie am ersten Tag. Der Techniker hat mir seine Arbeit Schritt für Schritt erklärt – vorbildlich», meint Frau K. nach dem Besuch von Restclean.

In den nicht sichtbaren Bereichen der Toilettenkeramik bilden sich hartnäckige Kalkablagerungen und unter dem Spülrand bleiben geruchsintensive Verschmutzungen zurück. Oft muss jetzt die Spülung mehrfach betätigt werden.

Spült Ihr WC noch richtig?

Betätigen Sie die Spülung mit der grossen Spültaste. Stoppen Sie die Zeit von der Spülauslösung bis zur kompletten Entleerung des Spülkastens. Hat es länger als vier Sekunden gedauert? Ausserdem sollte man das

Eine gute WC-Spülung dauert rund 4 Sekunden: restclean.com/diagnose.

Spülbild dahin gehend beobachten, ob die beiden Spülverläufe sich vorne in der Mitte treffen, zusammenprallen und sich in den Siphon überschlagen.

restclean.com/diagnose

Mit diesem einfachen Test haben Sie bereits einen ersten Eindruck vom Zustand Ihrer WC-Spülung.

Schonend und natürlich

Restclean reinigt und entkalkt alle wasserführenden Kanäle Ihrer Toilette. Beginnend mit dem Spülkasten über das Spülrohr und die Keramik bis hin zum Siphon. Mit unserem patentierten Reinigungsgerät wird Ihre Toilette in einem geschlossenen Umwälzprozess durchgespült. Mit dem milden Entkalkungsmittel und der natürlichen Kraft der Baumnussschale

bieten wir Ihnen einen einzigartigen Entkalkungsservice, der Ihre WCs und die Umwelt schont.

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Der Entkalkungsservice Unseren Service erhalten Sie zu fixen Pauschalen ab CHF 285.–. Wir sind in der ganzen Schweiz für Sie unterwegs. Die Fahrtkosten betragen CHF 60.–. Wir entkalken und revidieren sämtliche Typen von WC-Anlagen. In unserem Servicefahrzeug führen wir Ersatzteile von über 15 Herstellern für Spülkastenmodelle von 1950 bis heute mit. Unsere Kompetenz überzeugt und wir stehen zu unserer Arbeit mit einer vierfachen Garantie.

Das Resultat ist eine strahlende und restlos saubere Toilette, welche wieder die Originalspülleistung erreicht, und deren Lebensdauer und Funktionalität einer neuwertigen Toilette gleichkommen.

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Verkalktes Spülrohr nach 10 Jahren. 100% kalkfrei nach dem Service. Baumnussschale zur Reinigung.

Die Schweiz gilt als rohstoffarmes Land. Doch vielleicht handelt es sich bei der Aussage bloss um ein Klischee, das einer genaueren Betrachtung nicht standhält. Der Geologe Werner Leu jedenfalls relativiert die Rohstoffarmut des Landes. Der schweizerische Untergrund beherberge beachtliche Ressourcen wie mineralische Rohstoffe, aber auch Energieträger.

ENERGIEWENDE

Der Kanton Aargau setzt sich für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung ein. Wer plant, sein Haus mit erneuerbaren Energien zu heizen, für den ist das kostenlose Beratungsangebot des Kantons Aargau interessant. Das kantonale Förderprogramm hilft Hauseigentümerinnen und -eigentümern.

Gesetzesrevisionen für das Wohneigentum

Werner Leu: «Haute-Sorne ist wohl die letzte Chance»

aus dem Untergrund»

Baden/Brugg/Zurzach: Fragen rund ums Nachbarrecht

Velux

Erleben Sie Komfort mit Köpfchen

Die Alpsteg Fenster AG gestaltet nachhaltige «Wärmehalter» für Ihr Zuhause

energieverbrauch senken

Den Energieverbrauch senken mit der Alpsteg Fenster AG.

Die Alpsteg Fenster AG aus Niederlenz geniesst nicht nur einen herausragenden Ruf in Sachen Fenster und Türen, sondern setzt sich leidenschaftlich für umfassende Energieeffizienz ein. Das gesamte Areal der Alpsteg Fenster AG in Niederlenz wird mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, auf dem Gelände wird nur mit Elektrostaplern gearbeitet und die Alpsteg Fenster AG ist Fachpartnerin der Minergie. Aber die Leidenschaft des Unternehmens ist

nicht nur die Energieeffizienz im eigenen Unternehmen, sondern sie versteht sich als Produzentin von «Wärmehaltern», auch bekannt unter dem Namen Fenster.

Wenn Kunden aktiv und möglichst schnell etwas für Ihre Energiebilanz tun möchten, empfiehlt die Alpsteg Fenster AG die Erneuerung von Fenstern mit modernen Dämmmaterialien und höchster Präzision bei der Montage. Nur mit qualitativen Fenstern und gut abgedichteten Bauanschlüssen kann unkontrollierter Wärmeverlust eliminiert werden. Das Ergebnis: Ein optimierter Wärmeerhalt und messbare Einsparungen bei den Energiekosten, da die Heizleistung nicht mehr nach aussen entweicht. Immerhin können, je nach Alter und Zustand der Fenster, bis zu 40% der Energie verloren gehen.

Doch nicht nur der Einbau neuer Fenster kann den Wärmeverlust eindämmen – auch ein Service für bereits installierte Fenster bringt eine sofortige Verbesserung. Durch genaue Dichtungsüberprüfungen und optimale Einstellung der Fenster wird ungewollter Wärmeverlust vermindert. Schliesslich können selbst die fortschrittlichsten Photovoltaikanlagen nicht ihre volle Effizienz entfalten, wenn die Fenster undicht sind.

Durch eine Fenstererneuerung oder einen Fensterservice steigern Sie den Komfort in Ihrem Zuhause und tragen gleichzeitig aktiv dazu bei, den Energieverbrauch zu senken.

Alpsteg Fenster AG Tel. 062 888 80 50 info@alpsteg.ch www.alpsteg.ch/kontakt

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Mythen halten sich hartnäckig

Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit eignen sich als Nährboden für vereinfachte Botschaften. Auf dieser Welle reitet auch der französische Ökonom Thomas Piketty. Sein Thema: Der Graben zwischen Arm und Reich drifte immer mehr auseinander, nicht nur in den USA, sondern in allen Industrieländern.

Neue Untersuchungen zeigen allerdings, dass Piketty offenbar eine selektive Sicht der Dinge pflegt. Der Wirtschaftsjournalist Christoph Eisenring schreibt, Piketty vernachlässige in seinen Studien unter anderem Steuern und Transfers. So unterlasse er es, darauf hinzuweisen, dass die Mehrheit einkommensschwacher Haushalte der USA seit der Jahrhundertwende in den Genuss von Steuererleichterungen gekommen sei, was die Kaufkraft der ärmeren Haushalte nicht geschwächt, sondern erhöht habe.

Mythen zu Armutsfallen halten sich hartnäckig, auch hierzulande. Rentner seien von Armut besonders betroffen, lautet einer. Deshalb fordert eine Volksinitiative eine 13. AHV-Rente für alle. Abgestimmt wird im März. Die Befürworter malen das Bild einer um sich greifenden Altersarmut. Doch gegen Armut im Alter gibt es Ergänzungsleistungen. Diese ertragen wohl durchaus eine Anpassung nach oben.

Die AHV, ursprünglich finanziert von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist längst eine Subventionsmaschinerie. Da wird kräftig umverteilt – im Wesentlichen von Erwerbstätigen zu Pensionierten. Mehr als ein Drittel der AHV-Einnahmen gelten heute als steuerfinanziert. Der zusätzliche Finanzbedarf für die 13. Rente dürfte auf eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und höhere Lohnabzüge hinauslaufen, was vor allem für Junge mit einem Kaufkraftverlust einhergeht. Das schmälert deren Chancen, beispielsweise für Wohneigentum anzusparen. Eine 13. AHV-Rente würde deshalb auch den Generationenvertrag strapazieren.

Bisher hielten Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger grundsätzlich Distanz zu gewerkschaftlichen Initiativen. Dem Ausbau des Sozialstaats wurde an der Urne regelmässig Grenzen gesetzt. Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann meint, sollte der 13. AHV-Rente zugestimmt werden, könne es sein, dass die Schweiz eine andere geworden sei.

Martin Meili

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Schiebler Wärmetechnik GmbH

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Der Winter birgt Gefahren – besonders auf Treppen. Eis, Glätte, es wird früher dunkel – damit steigt auch die Gefahr von Unfällen auf Treppen. Auch die Suva schreibt hierzu: «Vereiste Treppen bilden eine grosse Unfallgefahr. Halte dich auf Treppen immer am Handlauf fest.»

Oftmals ist es nur eine Stufe zur Haustüre oder es sind wenige Tritte im Garten, die ohne einen sicheren Handlauf zum unüberwindbaren Risiko werden können. Haben Sie gewusst, dass laut bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) in der Schweiz jährlich rund 1700 Stürze tödlich enden? Das sind deutlich mehr als bei Verkehrsunfällen. Davon ereignet sich ein Drittel auf Treppen. Die meisten Treppenunfälle liessen sich gemäss Suva vermeiden, wenn der Handlauf konsequent benutzt würde.

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Wichtige Gesetzesrevisionen für das Wohneigentum

Unser Einsatz, geschätzte Mitglieder, für Sie und Ihr Wohneigentum geht auch im 2024 weiter. Im Grossen Rat stehen wichtige Gesetzesrevisionen an, in denen wir uns zusammen mit Verbänden und Parteien für das Eigentum im Kanton Aargau einsetzen werden.

In der ersten Beratung im Grossen Rat konnten wir bei der Neuauflage des Energiegesetzes erste Pflöcke einschlagen. Wenn seitens der Grünliberalen in der Debatte moniert wird, der Regierungsrat hätte sich der Position des Hauseigentümerverbands angeschlossen, dann haben wir im Vorfeld wohl nicht allzu schlechte Arbeit geleistet.

Nun geht es darum, die Reihen in den bürgerlichen Parteien zu schliessen und im Sinne der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern weitere Verbesserungen durchzubringen und Angriffe von linker Seite auf das Eigentum abzuwenden. Konkret fordern wir nach wie vor eine einfach anwendbare Härtefallklausel. Ohne diese wird der HEV Aargau das Energiegesetz nicht unterstützen.

Dann stehen zwei Steuergesetzrevisionen an. Aufgrund eines Gerichtsentscheids muss der Eigenmietwert im Kanton Aargau auf mindestens 60 Prozent der Marktmiete angehoben werden. In der ersten Lesung schlug der Regierungsrat eine Anhebung auf 62 Prozent vor, was der Grosse Rat allerdings abgelehnt hatte. Wir werden uns weiterhin für 60 Prozent einsetzen, denn es gibt keinen Grund, über das geforderte Minium hinauszugehen. Gleichzeitig wird das Schätzungswesen reformiert und alle Liegenschaften im Kanton Aargau werden nach über 25 Jahren neu geschätzt. Dies wird einen deutlichen Anstieg der Vermögenswerte zur Folge haben.

Die Regierung rechnet mit Steuermehreinnahmen durch die Eigenmietwertbesteue-

rung und die Neuschätzung der Liegenschaften von 88 Mio. Franken beim Kanton und 80 Mio. Franken bei den Gemeinden. Die Fraktionen von Mitte, FDP und SVP haben gefordert, diese Mehreinnahmen mit gezielten Entlastungen saldoneutral zu kompensieren.

Der Regierungsrat ist diesem Auftrag nachgekommen und hat kurz vor Weihnachten seine Steuergesetzrevision veröffentlicht. Diese vermag aus Sicht des HEV Aargau jedoch nicht vollends zu überzeugen. Der Regierungsrat schlägt nämlich vor, die hohen Vermögenssteuertarife zu senken. Zwar wird auch der Freibetrag bei den Vermögenssteuern erhöht, aber dennoch werden viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer von dieser Revision nicht profitieren, obschon sämtliche Mehreinnahmen von ihnen stammen. Denn der höhere Eigenmietwert führt zu höheren Einkommenssteuern und dort fehlt eine gezielte Entlastung für die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer.

Der HEV Aargau sieht deutlichen Korrekturbedarf und wird sich entsprechend in der Debatte einbringen.

Jeanine Glarner
Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau

«Haute-Sorne ist wohl die letzte Chance»

Werner Leu, Geologe, über Energieressourcen im Untergrund, die Chancen der Tiefengeothermie, Gasreserven, Versorgungssicherheit und Ambivalenzen in der schweizerischen Energiediskussion

Frage: Die Nutzung von Sonne und Wind soll uns aus dem Tal der Finsternis bzw. dem fossilen Zeitalter herausführen. Sie sind Geologe und damit Experte des Untergrunds. Welchen Beitrag leistet der Untergrund zur Energiegewinnung? Welche Rolle spielt Energie aus dem Untergrund bei der sogenannten Energiewende?

Werner Leu: Der Untergrund beherbergt Wärme und Wasser, die für die Geothermie eine Rolle spielen. In der Geothermie wird

Bitte kümmere Dich wieder einmal um mich – dann bleibe ich Dir noch lange treu.

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grob unterschieden zwischen der untiefen bzw. mittleren Geothermie und der tiefen Geothermie. Die untiefe bzw. mittlere Geothermie hat insbesondere für Heizungs-

«Der Wettbewerbsfähigkeit der Geothermie in der Schweiz sind enge Grenzen gesetzt»

wärme eine erhebliche Bedeutung. Sie ist in der Schweiz eine etabliere Grösse, die weiter an Marktanteil gewinnt, was sich an der steigenden Anzahl Wärmepumpen ablesen lässt. Sehr interessant wäre die Geothermie für die Stromproduktion. Gemäss Energiestrategie 2050 beziffert der Bundesrat das theoretische Potenzial auf 4.4 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr. Das sind rund 7 Prozent des Stromverbrauchs der Schweiz von derzeit rund 60 Terawattstunden.

Beim Wort Tiefengeothermie zur Stromgewinnung kommen mir nur gescheiterte Projekte in den Sinn: Basel, abgebrochen 2009 nach Erdstössen, St. Gallen, 2014 ebenfalls abgebrochen nach seismischen Aktivitäten sowie dem Entweichen von Gas und geringer Fündigkeit von Wasser. Derzeit erzeugt die Geothermie in der Schweiz keine Kilowattsekunde Strom. Gibt es überhaupt noch Projekte mit Erfolgsaussichten? Ja. Haute-Sorne im Kanton Jura ist wohl die letzte Chance. Dieses Jahr soll eine erste rund 5 Kilometer tiefe Testbohrung erstellt werden. Das Ziel ist eine Stromproduktion ab etwa 2026. Es handelt sich um ein petrothermales Kraftwerk, das heisst, Wärmegewinnung aus der Tiefe bei rund 150 °C mittels eines künstlich erzeugten Gesteinswärmetauschers. Haute-Sorne verfügt über modernste Überwachungstechnologien betreffend Seismizität für die notwendige Stimulation des Gesteins, dem

Aufbrechen des Gesteins für die Hitzegewinnung.

Aber nach meinem Wissensstand beträgt die angestrebte Leistung von Haute-Sorne bloss 5 MW. Das AKW Beznau hat eine Leistung von rund 700 MW. Das ist 140 Mal weniger Leistung in Haute-Sorne. So ist die Energiewende, mit der ja auch die Atomenergie begraben werden soll, nie zu schaffen. Ja, das ist so, es ist nur ein kleiner Beitrag an ein grosses Ganzes.

Wo liegen denn die Schwierigkeiten in der Tiefengeothermie?

Um aus Geothermie Strom zu erzeugen, braucht es rund 150 °C Hitze, sei dies Wasser, also hydrothermale Tiefengeothermie, oder Hitze aus Gestein, also petrothermale Tiefengeothermie. Dafür muss man in der Schweiz rund 4 bis 5 Kilometer tief bohren. Das Bohrloch im Sittertobel in St. Gallen reichte bis in eine Tiefe von 4.5 Kilometern. Je tiefer die Bohrung, desto dichter das Gestein. Die Kosten steigen exponentiell. Der Energieverbrauch fürs Bohren nimmt zu,

«Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich der Wind gedreht»

der Materialverschleiss erhöht sich signifikant. Im Raum München kann in einer Tiefe von rund 2,5 bis 3 Kilometern genügend Wärme und Wasser gewonnen werden, um Strom aus Geothermie zu erzeugen. In der Schweiz sind wir da um mehr als einen Kilometer Tiefe entfernt.

Ist die Schweiz international in der Tiefengeothermie überhaupt wettbewerbsfähig? In Kenia ist Geothermie eine feste Grösse in der Stromerzeugung. In Island steuert die Geothermie neben der Wasserkraft

knapp 30 Prozent zur Stromerzeugung bei. Wenn ich in Island den Finger in den Boden stecke, verbrenne ich mich. Hitze ist im Überfluss vorhanden.

Ja, die Verhältnisse sind dort ganz anders als in der Schweiz. Mitten in Island driften die nordamerikanische Platte und die eurasische Platte auseinander. Vulkanische Aktivitäten und Hitze aus dem Untergrund befinden sich nahe der Erdoberfläche. In Äthiopien und Kenia sorgen das Great Rift Valley und seine Nebenarme für Störzonen, die sich für die Tiefengeothermie nutzen lassen. In der Nähe der Schweiz hatten wir das übrigens auch. Der Rheingraben nördlich von Basel war ein vulkanisch aktives Gebiet, das für die Tiefengeothermie einiges hergegeben hätte, aber das ist ein paar Millionen Jahre her. Die Seismizität hat abgenommen, der Kaiserstuhlvulkan in der Oberrheinischen Tiefebene ist erloschen. Das Gebiet ist für die Tiefengeothermie aber immer noch interessanter

«Ich sehe da eine gewisse

Ambivalenz in der Politik»

als andere Regionen. Deshalb steht in Soultz-sous-Forêts, nördlich von Strasbourg, ein geothermisches Versuchskraftwerk für petrothermale Tiefengeothermie. Aber es ist richtig: Der Wettbewerbsfähigkeit der Tiefengeothermie in der Schweiz zur Stromerzeugung sind enge Grenzen gesetzt.

Was bietet der schweizerische Untergrund sonst noch an Ressourcen beziehungsweise Energiepotenzialen?

Wenn wir uns die Situation der Rohstoffe anschauen, dann steht der mineralische Rohstoff Salz aus dem tiefen Untergrund an erster Stelle. Beim Salz ist die Schweiz vollständige Selbstversorgerin. Weitere wichtige mineralische Rohstoffe sind Kies, Kalk und Ton als Baustoffe, unter anderem für die Zementherstellung. Diese Rohstoffe fallen nahe der Oberfläche an und können wirtschaftlich abgebaut werden. Andere Rohstoffe wie zum Beispiel Kohle liegen aber zu tief. In der Nordschweiz und im östlichen Genferseegebiet schlummern Kohlevorkom-

Fortsetzung Seite 10

Endenergieverbrauch der Schweiz.

Grafische Darstellung von Energieressourcen im schweizerischen Untergrund.
Übrige erneuerbare E.
Grafik: bfe

men in einer Tiefe ab 1000 Metern. Diese sind aber wirtschaftlich nicht nutzbar.

Aber bei Kohle handelt es sich ja um den grössten aller CO2-Emittenten unter den fossilen Energieträgern. Eine Ausbeutung von Kohle wäre ja ohnehin Tabu in einem Land wie der Schweiz, das die Pariser CO2-Reduktionssziele ratifiziert hat.

Zur Person

Werner Leu, Dr. phil. nat., Geologe, hat an der Universität Bern Geologie studiert. Er hat über 30 Jahre Berufserfahrung als Geologe und Experte in der Exploration für Energieressourcen. Nach fünf Jahren als Forschungsgeologe bei Shell in Den Haag gründete er die Firma Geoform, ein international tätiges Beratungsunternehmen im Bereich der Erkundung von Öl, Gas und Geothermie. Werner Leu hat in über 25 Ländern als Spezialist für die Modellierung von Abläufen des geologischen Untergrunds gearbeitet. In den letzten Jahren hat er für die Schweizer Gasindustrie Tiefbohrprojekte koordiniert und war als Experte bei der Planung von Projekten für die Tiefengeothermie tätig. Werner Leu hat zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften veröffentlicht und hatte einen Lehrauftrag inne an der ETH Zürich zum Thema natürliche Energieressourcen.

Am Donnerstag, 14.3.2024 hält er in Aarau das Referat «Energie aus dem Untergrund –zwischen Mythos und Wirklichkeit» im Rahmen der Veranstaltungsserie «Energie und Umwelt» des HEV Aargau. Die Ausschreibung zum Anlass befindet sich auf Seite 12 dieser Ausgabe und auf www.hev­aargau.ch.

Ja und nein. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 hat sich der Wind gedreht. Die Versorgungssicherheit erhält neue politische Aufmerksamkeit. Die Schweiz hat in Birr per Notrecht ein Reservekraftwerk auf der Basis der Verbrennung fossiler Energie aus dem Boden gestampft. Innerhalb von zwei Jahren haben sich die realen Dinge dramatisch verändert. Es geht in erster Linie um Erdgas.

Was bietet der Untergrund der Schweiz sonst noch?

Zwischen den 1940er-Jahren und etwa 1990 wurden bei der Suche nach Erdöl mittels verschiedener Bohrungen kleinere Erdölvorkommen festgestellt. Nach heutigen, neuen Erschliessungstechnologien weist vor allem die Westschweiz ein mittelgrosses Potenzial zur Erschliessung von Erdgas und Erdöl auf. Neuere Schätzungen beziffern das vorhandene Volumen auf eine Grösse, die den gegenwärtigen Bedarf an Brenn-

«Kosten explodieren, Alternativen sind in ungenügender Weise vorhanden»

und Treibstoffen der Schweiz für 20 bis 40 Jahre abdecken könnte.

Davon habe ich bisher nirgends etwas gelesen. Das sind ja doch beträchtliche Vorkommen. Aber es bleibt dabei. Es handelt sich um Reserven von fossilen Energieträgern und die sollen nach der Vorstellung der Mehrheit der politischen Entscheidungsträger im Boden bleiben.

Ich sehe da eine gewisse Ambivalenz in der Politik. Sonst wäre ja das vorhin erwähnte fossile Notkraftwerk in Birr nicht in rekordverdächtiger Zeit aus dem Boden gestampft worden. Eine ähnliche Ambivalenz stelle ich in der Diskussion um die Atomenergie fest. Da wird nicht nur von der Politik Fragwürdiges verbreitet, sondern auch von der Energiewirtschaft selbst. In fast allen Geschäftsberichten lese ich von einer lichten Zukunft erneuerbarer Energien. Wenn man die gleichen Personen nach dem offiziellen Teil ihrer Anlässe zu einem

Glas Bier trifft, dann wird ganz anders diskutiert. Fast alle stimmen der Feststellung zu, dass die sogenannte Energiewende kaum zu stemmen ist. Kosten explodieren, Alternativen wie Wasserstoff, Biogas sind nur in ungenügender Weise vorhanden. Die Versorgungssicherheit nimmt ab. Jede ans Netz gehende Wärmepumpe treibt den Stromverbrauch in die Höhe und damit das Risiko eines Blackouts. Das ist kein Plädoyer gegen den vermehrten Einsatz von Wärmepumpen, aber jede Medaille hat nun einmal ihre Kehrseite und die muss in einer offenen Gesellschaft kontrovers diskutiert werden können.

…sonst sind wir keine offene Gesellschaft mehr.

Ja. Tabus erleichtern das Finden von Lösungen nicht. Das gilt auch, wie gesagt, für die Atomenergie.

Kürzlich schrieb der Energiespezialist Christoph Eisenring, bezüglich Atomenergie lasse sich die Herausforderung, vor der die Schweiz stehe, an einem einfachen Vergleich illustrieren. Ein neues grosses Atomkraftwerk liefere 10 Terawattstunden Strom pro Jahr. Man müsste 625 alpine Solarkraftwerke im Ausmass von Gondosolar bauen, um gleich viel Strom zu erhalten, der dann erst noch unregelmässig anfiele.

Genau und fürs Back-up ist praktisch überall Gas vorgesehen. Deshalb nochmals: Etwas mehr Redlichkeit, mehr Fakten statt Träumereien würden der schweizerischen Energiedebatte nicht schaden.

Zurück in die Tiefe und zum Stichwort Gas. Wie sieht es damit im schweizerischen Untergrund aus?

Von den 1980er-Jahren bis in die 1990erJahre war im luzernischen Finsterwald eine Erdgasproduktion im Gang. Die Ausbeute war allerdings bescheiden. Die durchschnittliche Produktion entsprach etwa 0,4 Prozent des damaligen Jahresverbrauchs der Schweiz.

Daten aus dem Untergrund und die Erfahrungen aus neueren Bohrungen – etwa in Noville am Genfersee in der Nähe von Montreux – zeigen, dass im schweizeri-

Werner Leu: «Mehr Fakten statt Träumereien»
Foto: pd

schen Untergrund namhafte Erdgas-Ressourcen im Volumen des 30- bis 50-fachen Schweizer Erdgasbedarfs ruhen. Es handelt sich vorwiegend um unkonventionelle Vorkommen, die mittels Aufbrechen des Gesteins beziehungsweise Fracking gewonnen werden können. Sie könnten mit modernen Erschliessungs- und Fördermethoden durchaus wirtschaftlich genutzt – oder zumindest als strategische Reserve gehalten werden.

Aber auch Erdgas ist ein fossiler Energieträger.

Aber Erdgas gilt als Brückentechnologie. Jede Fernwärmeversorgung in der Schweiz greift auf die Verbrennung von Erdgas zurück. Um zwar dann, wenn es darauf ankommt: in den Kältephasen der Wintermonate. Zudem: Die CO2-Emissionen bei der Verbrennung von Erdgas sind um 30 Prozent kleiner als die bei der Erdölverbrennung. Die Feinstaubemissionen sind ver-

gleichsweise gering, insbesondere im Vergleich zu Holzfeuerungen. Holz gilt als nachhaltige Energie, darüber liesse sich streiten.

Da sind ja in der Tat Zweifel angebracht. Nach dem Wegfall des Atomkraftwerks Beznau soll dereinst ein Holzschnitzelwerk für die wegfallende Wärme im Refuna-Wärmeverbund im Unteren Aaretal sorgen.

Dabei sollen pro Tag 26 Lastwagen Holz aus umliegenden Wäldern angekarrt werden. CO2-Neutralität sieht anders aus. Aber um doch noch einmal aufs Erdgas zurückzukommen: Auch beim Erdgas ist man weit von Nachhaltigkeit entfernt.

Klar, jeder Energieträger weist Stärken und Schwächen auf. Aber wenn Gas derzeit entbehrlich wäre, dann hätten wir wohl kaum den Run europäischer Politiker, allen voran Deutschlands grüner Wirtschaftsminister Robert Habeck, zu Gasförderländern wie Katar oder Bahrain. Sie pilgern dorthin,

um sich Exportquoten zu sichern für Flüssiggas, dessen Umwandlung in transportfähiges Gas einen enorm hohen Energieverbrauch verursacht. Selbst ohne das Notfallkraftwerk Birr wäre die Erschliessung und Nutzung eigener Gasressourcen in der

«Tabus erleichtern das Finden von Lösungen nicht»

Schweiz sinnvoll. Wenn die Hälfte des in der Schweiz verbrauchten Gases auch in der Schweiz produziert würde, könnten viel Transportenergie und Leitungsverluste vermieden werden, rund 10 bis 20 Prozent. Nicht zuletzt können eigene Gasressourcen bei allfälligen eigenen Gaskraftwerken auch als strategische Reserven dienen, was die Verhandlungsposition der Schweiz als Gasimporteur – aber auch die Versorgungssicherheit in der Schweiz – deutlich verbessern würde.

Messe und Vorträge für Bauen, Sanieren und Energie

Einladung zum Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt»

Werner Leu: Energie aus dem Untergrund –zwischen Mythos und Wirklichkeit

Kultur- und Kongresshaus Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Donnerstag, 14. März 2024

8.15 Uhr Begrüssung

Jeanine Glarner, Grossrätin, Präsidentin Hauseigentümerverband Aargau

8.30 Uhr Energie aus dem Untergrund – zwischen Mythos und Wirklichkeit

Werner Leu, Dr. phil. nat., Geologe, Geoform, Geological Consulting and Studies, Vevey (VD)

9.15 Uhr Kaffee, Gipfeli, Süssigkeiten

Der Eintritt ist frei.

Schriftliche Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 7. März 2024: Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19, Postfach 39, 5401 Baden oder Fax 056 222 90 18 oder info@hev­aargau.ch oder www.hev­aargau.ch/Veranstaltungen.

Anmeldetalon

Teilnahme am Anlass des HEV Aargau «Energie und Umwelt 2024 – Energie aus dem Untergrund»

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen: ❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

Telefon privat:

Datum: Unterschrift: x

Telefon tagsüber:

SIE FRAGEN – DER HEV ANTWORTET

Schlüsselrückgabe vor Abnahmetermin

Frage:

Mein Mieter hat die Wohnung zwei Wochen vor dem vereinbarten Abnahmetermin geräumt und mir die Schlüssel in den Briefkasten gelegt. Wie muss ich nun vorgehen? Und ist der Mietzins trotzdem bis zum Monatsende geschuldet?

Antwort:

Die Vermieterin hat gestützt auf den Mietvertrag die Pflicht, dem Mieter das Mietobjekt zum Gebrauch zu überlassen. Der Mieter ist im Gegenzug aber nicht dazu verpflichtet, das Mietobjekt zu nutzen. Er darf die Schlüssel jederzeit zurückgeben. Auch wenn die Rückgabe der

Wohnung früher als vereinbart erfolgt, entstehen für die Vermieterin die gleichen Obliegenheiten wie zum Zeitpunkt einer vereinbarten Wohnungsrückgabe. Dies bedeutet, dass die Wohnungsabnahme umgehend durchgeführt werden muss. Dabei ist ein Protokoll zu erstellen, in welchem sämtliche Mängel dokumentiert werden. Dies gilt auch, wenn der Mieter sich weigert, bei der Abnahme anwesend zu sein.

Detaillierte und klare Mängelrüge Allfällige Mängel müssen sofort, das bedeutet innerhalb von drei Werktagen nach Entgegennahme der Schlüssel, gerügt werden. Geschieht dies nicht, verliert die Vermieterin ihre Ansprüche. Die Mängelrüge sollte aus Beweisgründen eingeschrieben erfolgen. Zwar unterliegt sie keiner Formvorschrift. Trotzdem sollte dem Mieter das Protokoll nicht kommentarlos zugestellt werden. Die Mängelrüge muss klar und präzise sein und eine detaillierte Aufzählung der Mängel enthalten. Allgemeine Bemerkungen genügen nicht. Sicherheitshalber sind deshalb die protokollierten Mängel in einem separaten Schreiben noch einmal aufzuführen und genau zu beschreiben. Auch ist in dem

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Schreiben der Wille, den Mieter für die aufgeführten Mängel haftbar zu machen, klar zum Ausdruck zu bringen. Nicht nötig ist zu diesem Zeitpunkt die Bezifferung der sich aus den Mängeln ergebenden Forderungen. Diese kann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, nachdem Offerten eingeholt werden konnten.

Kein Ende des Mietverhältnisses In den meisten Fällen erhoffen sich die Mieter, durch eine verfrühte Rückgabe von der Mietzinspflicht befreit zu werden. Durch die vorzeitige Schlüsselrückgabe endet das Mietverhältnis nicht früher als vereinbart. Der Mieter schuldet den Mietzins trotzdem bis zum Monatsende. Möchte der Mieter vorzeitig aus dem Mietverhältnis entlassen werden, muss er einen zumutbaren Nachmieter suchen (Art. 264 OR). In diesem Fall muss er der Vermieterin aber zwei bis vier Wochen vor dem geplanten Auszug mitteilen, wer dieser Nachmieter ist, damit die Vermieterin genügend Zeit hat, diesen zu überprüfen.

Die Rechtsberaterinnen des HEV Aargau beantworten telefonisch Rechtsfragen werktags von 9 bis 11.30 Uhr, Tel. 056 200 50 70.

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Mietzinserhöhung wegen allgemeiner Kostensteigerung

Die Erhöhung des Mietzinses während eines laufenden Mietverhältnisses ist in aller Regel aus drei Gründen zulässig. Dabei gibt insbesondere der Erhöhungsgrund der allgemeinen Kostensteigerung immer wieder Anlass zu Diskussionen.

Gemäss Art. 269a lit. b OR sind Mietzinserhöhungen nicht missbräuchlich, wenn sie durch Kostensteigerungen und Mehrleistungen des Vermieters begründet werden. Weiter sind Mietzinserhöhungen gemäss Art. 269a lit. e OR nicht missbräuchlich, wenn sie lediglich die Teuerung auf dem risikotragenden Kapital ausgleichen. Was die Teuerung betrifft, wird die genannte Bestimmung in Art. 16 der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) dahingehend präzisiert, dass zum

Ausgleich der Teuerung auf dem risikotragenden Kapital der Mietzins um höchsten 40 Prozent der Steigerung des Landesindexes der Konsumentenpreise erhöht werden darf. Der in Art. 269a lit. b OR genannte Begriff der Kostensteigerungen wird in Art. 12 VMWG ebenfalls präzisiert. Gemäss dieser Bestimmung gelten als Kostensteigerungen insbesondere Erhöhungen des Referenzzinssatzes, der Gebühren, Objektsteuern, Baurechtszinse, Versicherungsprämien sowie die Erhöhung der Unterhaltskosten. Nachdem die Anpassung des Mietzinses bei Veränderung des Referenzzinssatzes in Art. 13 und 14 VMWG klar geregelt wird, fallen unter den Begriff der allgemeinen Kostensteigerung jene Positionen, die ausserhalb der Eigenund Fremdfinanzierung liegen. Auch Kosten, welche vom Mieter bereits als separat vereinbarte Nebenkosten (pauschal oder nach Abrechnung) bezahlt werden, können nicht zur Berechnung der allgemeinen Kostensteigerung hinzugezogen werden. Je mehr Kosten im Mietvertrag separat aufgeführt sind, desto weniger wirkt sich somit eine allgemeine Kostensteigerung auf den Mietzins aus.

Komplizierte Berechnung

Bereits in einem Urteil aus dem Jahr 1980 (BGE 106 II 356, E.2) hielt das Bundesgericht fest, dass Kostensteigerungen bezüglich Unterhalts- und Betriebsaufwendungen aufgrund des Vergleichs eines mehrjährigen Durchschnitts über eine frühere Periode mit dem mehrjährigen Durchschnitt der Folgeperiode zu ermitteln seien. Diese Praxis hat das Bundesgericht bis heute in diversen weiteren Urteilen bestätigt (so z. B. Urteil 4a_88/2013 vom 17. Juli 2013, E. 4.1; Urteil 4A_530/2012 vom 17. Dezember 2012, E.3.1). Diese Praxis hat zur Folge,

dass für eine Mietzinsanpassung, welche betragsmässig in der Regel eher gering ausfallen dürfte, umfangreiche Berechnungen vorgenommen werden müssen, für die eine Unmenge von Unterlagen beizuziehen sind. Dies ist nicht nur für die vermietende Partei mit oft unverhältnismässig grossem Aufwand verbunden. Auch für Gerichte und Schlichtungsbehörden stellen diese Berechnungen einen erheblichen Aufwand dar. Insbesondere die Schlichtungsbehörden dürften kaum in der Lage sein, ihnen vorgelegte Berechnungen im Detail zu überprüfen. Diese Überprüfung sprengt in aller Regel die zeitlichen und personellen Ressourcen der Behörden. Somit können die Schlichtungsbehörden die ihnen von Gesetzes wegen zugedachte Beratungs- und Schlichtungstätigkeit im Bereich der allgemeinen Kostensteigerung nicht effektiv wahrnehmen.

Unzulässige Pauschalen

Aufgrund der sich im Zusammenhang mit der konkreten Berechnung der allgemeinen Kostensteigerung ergebenden Schwierigkeiten stellt sich die Frage, ob im Sinne einer einfachen Ermittlung der allgemeinen Kostensteigerung nicht Pauschalen angewendet werden sollen. Das Bundesgericht lässt die Anwendung von Pauschalen im Streitfall nicht zu. Zwar hat es seine restriktive Praxis in einem Urteil vom 1. Oktober 2001 (4C.157/2001) dahingehend etwas relativiert, dass die Berücksichtigung einer Pauschale dann nicht beanstandet werden kann, wenn angesichts besonderer Umstände anzunehmen sei, dass die Pauschale eher der durchschnittlichen tatsächlichen Kostensteigerung entspreche als der Vergleich effektiver Kosten. Mit anderen Worten kann der Vermieter dann von der Pflicht zum Nachweis von

Matthias Fricker
Rechtsanwalt, Fricker Seiler
Rechtsanwälte, Muri und Wohlen

Kostensteigerungen entbunden werden, wenn die Abrechnungen ungewöhnlich hohe oder niedrige Positionen enthalten, so dass der Durchschnitt die tatsächlichen Kosten zum massgeblichen Zeitpunkt unzutreffend wiedergibt. In aller Regel erachtet das Bundesgericht die Verwendung von Pauschalen jedoch nach wie vor als nicht zulässig. Diese Praxis des Bundesgerichts ist insofern inkonsequent, als dass bezüglich der Fremdfinanzierungskosten, welche – wie erwähnt – ebenfalls zu Mietzinsanpassungen berechtigten, sehr wohl auf fiktive Werte, konkret auf den statistisch ermittelten Referenzzinssatz, abgestützt wird und keine Berechnung im Einzelfall vorgenommen werden muss bzw. kann.

Unterschiedliche Gerichtspraxis

Trotz der soeben dargelegten Rechtsprechung des Bundesgerichts wenden Schlichtungsbehörden und Gerichte mehrerer Kantone für die Beurteilung der Zulässig-

keit allgemeiner Kostensteigerungen nach wie vor Pauschalen an. Somit befolgen in einigen Kantonen Schlichtungsbehörden, aber auch erst- und zweitinstanzliche Gerichte die Praxis des Bundesgerichts bewusst nicht. Dabei werden häufig pauschale Mietzinserhöhungen zwischen 0,25 Prozent und 1 Prozent pro Jahr zugelassen. Auch die Mietzinsrechner auf der Website des HEV Schweiz (www.hev-schweiz.ch/ vermieten/mietverhaeltnis/mietzinsrechner) sowie auf der Website des Verlags «mietrechtspraxis | mp» (www.mietrecht.ch unter: Mietzinsanpassung) bieten die Möglichkeit, die allgemeine Kostensteigerung mittels Pauschalen zu berechnen.

Die Praxis in den verschiedenen Kantonen ist – wie erwähnt – sehr unterschiedlich. Während die Schlichtungsbehörde und Gerichte in den Kantonen Aargau und Luzern grundsätzlich keine Pauschalen zulassen, kennt der Kanton Zürich folgende Pauscha-

len: 0 Prozent: bei Neubauten (bis 5 Jahre alt); 0,25 Prozent: wenn viele Nebenkostenpositionen separat abgerechnet werden; 0,5 Prozent: wenn wenig oder keine Nebenkosten separat abgerechnet werden. Im Kanton Basel-Stadt beträgt die Pauschale 0 Prozent für Gebäude bis zu einem Alter von 10 Jahren, 0,5 Prozent bei 10 bis 25 Jahre alten Gebäuden und 1 Prozent bei Gebäuden, die älter als 25 Jahre sind. Eine Übersicht über die Praxis der verschiedenen Behörden findet sich auf www.mietrecht.ch (unter: Schlichtungsbehörde).

Zusammenfassend kann somit Folgendes festgehalten werden: Im Gegensatz zur Veränderung des Referenzzinssatzes und zur allgemeinen Teuerung ist die Berechnung einer Mietzinserhöhung aufgrund der allgemeinen Kostensteigerung aufwendig, sofern die Anwendung einer Pauschale vom Mieter nicht akzeptiert wird. Ob sich dieser Aufwand lohnt, ist im Einzelfall zu entscheiden

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Kopfweiden – ein intaktes Ökosystem

Eindrücklich und wunderschön sind Kopfweiden und Weidenbüsche mit ihren gelben kahlen Zweigen, die im Sommer noch von Laub verdeckt wurden. Die Farbnuancen der blanken Zweige und der knorrigen, mit Moos bedeckten Stämme sind überwältigend.

Bereits vor über 3000 Jahren sollen Menschen Weidenzweige zum Binden und Flechten geschnitten haben. Die biegsamen, festen Ruten waren ein begehrtes Material für Flechtwaren aller Art. Aus ihnen entstanden Möbel, Körbe, Flechtzäune und viele andere Objekte. Nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Weiden als Baumaterial – vor allem im Fachwerkbau, wo Weidengeflechte in die Gefache eingesetzt und mit einem StrohLehm-Gemisch verschmiert wurden.

Ausserdem wurde mit Weidenästen geheizt und das Laub wurde als Viehfutter und Einstreu verwendet. Einige Weidenarten können schnell zu einem drei bis zehn Meter hohen und vier bis acht Meter breiten Strauch heranwachsen.

Etwa im 13. Jahrhundert kam man auf die Idee, dass man die Ruten wesentlich bequemer von einem kleineren Baum mit einer geringeren Höhe schneiden kann. So entstanden Kopfweiden.

Folge regelmässigen Schnittes

Eine Kopfweide ist keine Baumart im botanischen Sinn, sondern eine durch Beschneidung hervorgerufene Form des Baumes. Sie entsteht, indem der Stamm in jungen Jahren durch einen regelmässigen Schnitt der Ruten auf gleicher Höhe geschnitten wird. Im Laufe der Zeit verdickt sich dieser obere Stammbereich und bildet den sogenannten Kopf aus. Leider hat der heute allgegenwärtige Kunststoff die Verwendung von Weiden und das Handwerk des Flechtens fast vollends verdrängt. Auch wenn die wirtschaftliche Bedeutung von Weiden heute kaum

noch vorhanden ist, sind Kopfweiden doch von unschätzbarem Wert.

Kopfweiden sind ein intaktes Ökosystem. Weiden sind die Heimat für zahlreiche Tierarten. Besonders Kopfweiden haben einen differenzierten Aufbau, der es unterschiedlichen Tieren ermöglicht, eine optimale Nische für sich zu finden.

Die Weide hat kein Kernholz und der Stamm ist so weich, dass er sich kaum gegen eindringende Pilze schützen kann. Der schnell einsetzende Zersetzungsprozess führt zu Höhlungen im Stamm. Die Kombination aus altem Baumstamm und jungen, reich blühenden Trieben macht die Bäume einzigartig. Schon im Vorfrühling bieten die Weiden mit ihren blühenden Weidekätzchen den ersten Insekten Nahrung. In der Baum-

krone leben Vögel. Für sie sind die Weiden Futterplatz und dienen dem Nestbau. Vögel nutzen die Höhlungen im Stamm. Aber auch Siebenschläfer und Eichhörnchen nutzen das Höhlenangebot. Auch die selten gewordenen Fledermäuse überwintern in den Höhlen oder hängen in ihnen während der heissen Sommertage. Weiden bieten auch bedrohten Insektenarten einen guten Unterschlupf.

Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und umfassen etwa 450 Arten. In Europa wurden sie wegen ihrer wirtschaftlichen Nutzbarkeit meist Korb-Weiden (Salix viminalis) oder auch Hanf-Weiden genannt. Die Korbweide liebt warme, sonnige Plätze in der Nähe von Bächen und Flüssen.

Foto: Jeannine Stierli

Energie-Apéro im Kanton Aargau

Am Donnerstag, 21. März 2024 findet in Buchs ein Energie­Apéro statt.

• Abfallwirtschaft – wohin geht die Reise? Photovoltaik: ReUse und Recycling

Informationen und Anmeldung: www.energieaperos-ag.ch

SEKTIONEN

Aarau und Kulm

Generalversammlung 2024

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Aarau und Kulm findet statt am

Montag, 18. März 2024, 19 Uhr

Kultur- und Kongresshaus Bärenmatte, 5034 Suhr

• Generalversammlung

• Musikalischer Auftritt des Duos Sira und Srdjan

• Imbiss, offeriert vom HEV

Die offizielle Einladung mit der Traktandenliste erhalten Sie in der zweiten Hälfte Februar 2024.

Wir freuen uns, Sie an der Generalversammlung in Suhr begrüssen zu dürfen.

Baden/Brugg/Zurzach

Generalversammlung 2024

Die diesjährige Generalversammlung des HEV Baden/Brugg/Zurzach findet statt am

Mittwoch, 20. März 2024, 19 Uhr

Eventsaal, Tägi Wettingen, Tägerhardstrasse, Wettingen

Die Mitglieder des HEV Baden/Brugg/Zurzach werden die definitive Einladung samt Detailprogramm rechtzeitig erhalten, Datum bitte reservieren. Der Vorstand des HEV Baden/Brugg/Zurzach freut sich auf eine rege Teilnahme.

Baden/Brugg/Zurzach

Frühjahrsveranstaltung

Fragen rund ums Nachbarrecht

Dienstag, 5. März 2024, 19.00 Uhr

Trafo Baden, Glassaal, 1. OG, Brown Boveri Platz 1, 5400 Baden

19.00 Uhr

19.05 Uhr

Begrüssung

Andreas Senn, Präsident HEV Baden/Brugg/Zurzach

«Pflanzen im Rechtsdschungel»

Pflanzenabstände zur Grenze | Baumschutz | Verjährungsfristen | rechtliche Durchsetzung

Referent: Dr. Lukas Breunig, Voser Rechtsanwälte

«Einfriedungen, Gartenhäuschen und andere Stolperfallen»

Grenzabstände für Kleinbauten, Zäune, Stützmauern, Strassenabstände | Baubewilligungspflicht

Referent: MLaw Dominik Greder, Voser Rechtsanwälte

«Nachbarliche Vereinbarungen per Handschlag oder auf Papier?»

Dienstbarkeit | schriftlicher Vertrag | Handschlag und deren Rechtsfolgen

Referentin: MLaw Tanja Schmid, Voser Rechtsanwälte

«Nichts ist mehr, wie es einmal war – was mache ich mit der Dienstbarkeit?»

Verlegung von Leitungen, Wegrechten etc. | Umnutzung für Neubau möglich? | Löschung

Referentin: lic. iur. Antonia Stutz, Voser Rechtsanwälte

20.00 Uhr Fragenbeantwortung

20.30 Uhr Apéro

21.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis spätestens Mittwoch, 21. Februar 2024 an: Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach, Stadtturmstrasse 19, Postfach, 5401 Baden oder via Mail an carmen.zelzer@hev­aargau.ch.

Es erfolgt KEINE Bestätigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mitglieder aus der Sektion Baden/Brugg/Zurzach haben Vorrang.

Anmeldetalon

Ich/wir nehme/n teil an der Frühjahrsveranstaltung «Fragen rund ums Nachbarrecht» des HEV Baden/Brugg/Zurzach und melde/n mich/uns hiermit definitiv an. Ort, Zeit und Datum sind mir/uns bekannt.

❏ Mitglied-Nr.

❏ Nichtmitglied Anzahl Personen:

x

❏ Zutreffendes bitte ankreuzen

Name: Vorname:

Adresse: PLZ/Ort:

E-Mail: Telefon tagsüber:

Datum: Unterschrift:

Hauseigentümerverband Aargau, Stadtturmstrasse 19/Tagblatthaus, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18; www.hev-aargau.ch; E-Mail: info@hev-aargau.ch

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Den Ersatz einer Heizung gut planen

Ist der Ersatz einer bestehenden Heizung absehbar, sollte dieser Schritt wohlüberlegt geplant werden. Eine kompetente Beratung ist dabei genauso empfehlenswert wie die Abklärung des effektiven Wärmebedarfs.

Die neuen Installationen müssen durchdacht und aufeinander abgestimmt sein.

Steht das Aggregat ausserhalb des Hauses, braucht es zusätzliche Installationen im Innern.

Foto: Ruth Bürgler

Ist eine Heizanlage in die Jahre gekommen, ist es angebracht, die Anschaffung einer neuen Heizung in Betracht zu ziehen und frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Damit sich die Investitionen in eine neue wärmetechnische Anlage lohnen, sollte man sich an eine Energieberatungsstelle oder ausgewiesene Fachleute wenden und sich bei diesem Vorhaben unterstützen lassen. Vor allem bei grösseren Anlagen oder wenn eine Kombination verschiedener Wärmesysteme gewünscht und sinnvoll ist, lohnt es sich, zusätzlich eine Heizungsplanungsfirma miteinzubeziehen, die über Erfahrung verfügt und überprüfbare Referenzen vorweisen kann. Die Kosten für die Beratung sind im Normalfall schnell wieder amortisiert. Ist die Planung angepasst und umsichtig abgeschlossen, kann man unnötige Investitionskosten vermeiden und die finanziellen Ausgaben für Wartung und Unterhalt optimieren. Mit einer neuen, passenden Heizungsanlage lässt sich der Energieverbrauch senken. Dadurch verringern sich die Kosten für die benötigte Energie.

Foto: Ruth Bürgler

Beratung zeigt Potenzial auf Ein Heizungs-Check zeigt auf, wo sich Energie sparen lässt und welche alternativen Heizsysteme beim anstehenden Ersatz überhaupt infrage kommen. Dafür werden die Daten über den bisherigen Energieverbrauch, die beheizten Geschossflächen und die Anzahl Bewohnende erfasst. Diese Daten bilden die Basis für die Ermittlung des individuellen Energieverbrauchs, der viel über die Qualität des gesamten Gebäudes aussagt. Damit die neue Heizung für das Gebäude massgeschneidert ist, sollten vor der Neuanschaffung das Dach, die Kellerdecke und die Fassade nach neuesten Erkenntnissen gedämmt

und alle alten Fenster ersetzt worden sein. Heute ist es bei einem Systemwechsel zudem logisch, weg von fossiler Energie hin zu erneuerbaren Energieträgern umzustellen.

Stromschleuder Elektrospeicherheizung Elektrospeicherheizungen, sogenannte Widerstandsheizungen, haben einen sehr hohen Stromverbrauch. Sie verbrauchen rund zehn Prozent des Schweizer Stroms. Im Winterhalbjahr steigt der Verbrauch auf rund zwanzig Prozent. Dieser Prozentsatz ist weit entfernt von der in der Energiestrategie des Bundes angestrebten Energieeffizienz.

Im Kanton Aargau wurden Elektrodirektheizungen vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren eingebaut. Seit 2012 ist der Neubau von ortsfesten elektrischen Widerstandsheizungen zur Beheizung eines Gebäudes nicht mehr erlaubt (Energiegesetz AG Art. § 7 Abs. 2). Ebenfalls nicht mehr zulässig ist der Ersatz ortsfester Elektrospeicherheizungen mit einem Wasserverteilsystem, welches die Wärmeverteilung im Gebäude bedient.

Häufig wird beim Ersatz einer Elektrospeicherheizung ausschliesslich der Einbau einer Luftwärmepumpe in Erwägung gezogen. Ein solcher Schritt muss jedoch gut überlegt sein. Ansonsten sorgen nicht nur die zukünftigen Stromrechnungen für ein böses Erwachen.

Unabhängige Beratung

Bieten Energieunternehmen Beratungen an, sollte man nicht vergessen, dass diese durchaus daran interessiert sind, Energie zu verkaufen. Eine unabhängige Beratung ist in diesem Fall ratsam. Es gibt genügend aktuelle negative Beispiele, in denen eine Luftwärmepumpe installiert wurde, ohne am Gebäude zusätzliche, für die Energieeffizienz notwendige Massnahmen vorzunehmen.

Bei der Aussenaufstellung von Wärmepumpen ist zu berücksichtigen, dass ein Baugesuch nötig ist. Wenn man das Einverständnis der angrenzenden Nachbarn einholt, ist

Bei Neubauten und Sanierungen kann man verschiedene Energiesysteme kombinieren.

es möglich, das Verfahren zu beschleunigen.

Die neuesten Modelle von Luftwärmepumpen, die für die Aussenaufstellung geeignet sind, funktionieren meist leise und stören die Anwohnerschaft nicht, selbst wenn sie nachts in Betrieb sind. Je nach Modell sind Erkundigungen oder das Einholen einer Garantie für die Gewähr eines leisen Betriebs angebracht. Denn wenn es wegen einer Wärmepumpe zu Lärmbelästigungen der Nachbarschaft kommt, kann das gute Einvernehmen gefährdet sein. In Sachen Lärmbelästigung hat sich die moderne Technik stark verbessert.

Anders verhält es sich beim Energieverbrauch. Da gab es leider noch keine wesentliche Verbesserung zu verzeichnen. Bei normalen Wintertemperaturen gibt es keine Probleme. Bleibt es während längerer Zeit jedoch konstant unter minus 12 °C, stösst eine Luftwärmepumpe an ihre Leistungsgrenzen. Der Stromverbrauch während solcher Kälteperioden ist enorm. In den Kantonen, in denen beim Ersatz einer Elektroheizung noch keine begleitenden Massnahmen zur Wärmedämmung am Ge-

bäude Pflicht sind, wird so das Ziel des Bundes, durch den Einsatz von Wärmepumpen den Stromverbrauch von Heizungen massiv zu senken, umgangen. Auf diese Weise wird das Erreichen der Schweizer Energieziele längerfristig infrage gestellt. In solchen Fällen hätte es sich sehr wohl gelohnt, zu fragen, ob eine andere Wärmequelle nicht geeigneter und bezüglich der Energiekosten günstiger gewesen wäre. Zusätzliche wärmedämmende Massnahmen sind erforderlich, um die Energiesituation eines Gebäudes eindeutig zu verbessern. Zudem erhöht sich der Wert der Liegenschaft.

Ungefähre Einschätzung

Viele Informationen können Private via Internet einholen. Es ist jedoch nicht jedermanns Sache, sich mit der vorhandenen Informationsfülle auseinanderzusetzen. Manchmal lassen sich auf unabhängigen Websites gute Vorabklärungen treffen. Einfach und aussagekräftig ist diesbezüglich die Website von Energie Schweiz. Hier kann man eine Checkliste entweder für Einfamilien- oder kleine Mehrfamilienhäu-

Fortsetzung Seite 25

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ser anklicken, die nach dem Ausfüllen den Heizwärmebedarf angibt. Die Berechnung dieses Heizwärmebedarfs erfolgt aufgrund der Eingaben und stellt lediglich einen ungefähren Richtwert dar. Dieselbe Anfrage ist auch für grössere Mehrfamilienhäuser und Stockwerkeigentum möglich.

Da der Energieverbrauch stark vom Benutzerverhalten abhängig ist, kann der effektive Energieverbrauch erheblich vom berechneten Wert abweichen. Beispielsweise, wenn jemand wünscht, dass in der ganzen Wohnung relativ hohe Raumtemperaturen

herrschen. Für eine realistische Planung einer neuen Heizung sollten auf alle Fälle genaue Abklärungen durch einen zertifizierten Geak-Experten oder eine Energieberatung getroffen werden. Diese Fachpersonen sind darauf spezialisiert, den genauen Heizwärmebedarf zu ermitteln und die Gesamtsituation eines Gebäudes miteinzubeziehen.

Genug Zeit und gute Beratung

In wenigen Fällen kann es vorkommen, dass sich das vorhandene Leitungsnetz nicht für die Verteilung der Wärme durch eine andere

Wärmequelle eignet, weil der Querschnitt der Rohre zu gross ist. Deshalb ist es umso wichtiger, einen Wechsel der Heizung möglichst früh anzupacken und die Beratungsangebote vom Kanton oder von unabhängigen Beratungsstellen voll zu nutzen. Der Ausstieg aus den fossilen Energien ist auf Bundesebene beschlossene Sache. Wenn die Lebensdauer der vorhandenen wärmetechnischen Anlage am Ablaufen ist, hat man Zeit für die Planung und Umsetzung eines effizienten Heizsystems, das aus ganz verschiedenen erneuerbaren Energiekomponenten zusammengesetzt sein kann. Das setzt umsichtige und fachlich fundierte Planung voraus, damit die Kosten für eine alternative Energieversorgung tragbar und die Energiekosten längerfristig günstiger sind als beim bisherigen System. Zudem können so die notwendigen Massnahmen aufeinander abgestimmt und in verschiedenen Etappen realisiert werden, damit die Investitionskosten tragbar bleiben. Diese Chance gilt es rechtzeitig zu nutzen. Wer wartet, bis die Heizung plötzlich ausfällt und sie von einem Tag auf den andern ersetzen muss, hat definitiv schlecht gepokert (siehe auch Seite 27 Förderbeiträge).

Weitere Informationen Energie Schweiz: www.energieschweiz.ch > Heizkostenrechner

Kommt die Öl- oder Gasheizung in die Jahre, sollte man einen Ersatz frühzeitig und umsichtig planen.
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Kostenlose Beratungsangebote nutzen

Der Kanton Aargau setzt sich für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung ein. Mit den bestehenden Förderprogrammen und dem neuen für die Energieberatung will er das gesetzte Ziel einer aktiven und ganzheitlichen Energiepolitik und Netto-Null erreichen.

Im Kanton Aargau gibt es bereits seit längerem attraktive Förderprogramme im Energiebereich. Im Rahmen des Gebäudeprogramms leistet der Kanton Beiträge an wärmedämmende Massnahmen an bestehenden Gebäuden oder an Ersatzbauten, die dem Minergie-P-Standard entsprechen. Wer von der Förderung «Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich» (M-01) ab 10’000 Franken profitieren will, muss einen Energieausweis Geak-Plus vorweisen können. Mit dem «Fördergeldrechner», der auf der Website des Kantons aufgeschaltet ist, kann man prüfen, von welchen Förderbeiträgen man profitieren kann.

Erneuerbar wird gefördert Wer die Öl-, Gas- oder Elektrospeicherheizung durch eine Holzheizung oder Wärmepumpe ersetzt oder nachträglich Solarkollektoren einbaut, kann ebenfalls Förderbeiträge beantragen. Neu will der Kanton zudem den Bau und Ausbau von Fernwärmenetzen fördern. Deshalb hat der Regierungsrat die Verpflichtungskredite für die Fernwärmeprojekte Baden-Nord, Eigenamt und Frick gesprochen.

Weiter will der Kanton Beiträge an Pilotanlagen sprechen, wenn dabei innovative und effiziente Techniken zum Einsatz kommen, die Potenzial haben und künftig einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten können.

Grossflächige Photovoltaikanlagen

Der Regierungsrat hat die ersten Schritte der kantonalen Solaroffensive beschlossen. Für den Ausbau von grossflächigen Photovoltaikanlagen stehen 700’000 Franken zur Verfügung. Für Beiträge müssen die Kosten der Anlage detailliert ersichtlich und nach-

ENERGIE

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energieberatungAARGAU Förderprogramm

Das Titelbild der aktuellen Broschüre zum Förderprogramm für die Energieberatung.

vollziehbar sein. Es besteht kein grundsätzlicher Anspruch auf Förderbeiträge und ausbezahlt wird erst, wenn die Projektabrechnung vorliegt.

Beratungen fördern

Der Kanton Aargau hat im Jahr 2023 nun ein zusätzliches Förderprogramm erstellt. In der aktuellen Broschüre, die auf der Website des Kantons für Interessierte zur Verfügung steht und heruntergeladen werden kann, wird vor allem die Beratung in den Fokus gerückt. Das vielfältige Beratungsangebot richtet sich an verschiedene Gruppen: 1. Wohnbauten, 2. Industrie, Gewerbe, Dienstleistung, 3. Landwirtschaft und 4. Schutzobjekte und kirchliche Gebäude.

Interessierte erhalten Informationen zu Massnahmen, Vorgehensweisen und Förde-

rungen im Zusammenhang mit Sanierungen, Um- oder Neubauten bei der Energieberatung Aargau. Diese Dienstleistung des Kantons Aargau steht telefonisch oder per Mail kostenlos zur Verfügung. Man erhält Auskunft über Vorschriften und Normen sowie modernen Techniken. Für die Auskünfte stehen ausgebildete Energieberaterinnen und -berater zur Verfügung, mit denen der Kanton Aargau einen Vertrag abgeschlossen hat. Die Kantonsbeiträge werden direkt an die jeweiligen Energieberatungsstellen ausbezahlt.

Weitere Informationen

Kanton Aargau > Förderprogramm des Kantons Aargau, Version 1. April 2023 (PDF) www.ag.ch/energieberatung

Foto: Kanton Aargau
Departement Bau,Verkehr und Umwelt
Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Effiziente Wärmepumpe

Wärmepumpen sind deutlich effizienter als fossile Heizsysteme und entsprechend kostengünstiger im Betrieb. Deshalb wird sich die Wärmepumpe als bevorzugtes Heizsystem durchsetzen.

Wärmepumpe, passend zur Holzfassade.

Die Wärmepumpe ist ein möglicher Ausweg aus der Energie- und Klimakrise. Da sie gegenüber Öl- und Gasheizungen sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich gesehen deutliche Vorteile aufzuweisen hat, ist sie heute die bevorzugte Heizung bei Schweizer Hausbesitzerinnen und -besitzern. Dafür sprechen insbesondere drei Gründe. Erstens ist die Effizienz einer Wärmepumpe unschlagbar: Anders als Strom-, Gas- oder Ölheizungen produziert sie selbst keine Wärme, sondern transportiert Umweltenergie ins Haus, die sie aus der Aussenluft, dem Boden oder Wasser aufnimmt. Deshalb haben Wärmepumpen einen hohen Wirkungsgrad von 300 oder 400 Prozent. Für eine Heizleistung von 10 Kilowatt braucht es nur 2,5 oder

3 Kilowatt elektrische Leistung. Heizungen, die ihre Wärmeenergie selbst erzeugen müssen, können hingegen ihren Wirkungsgrad von 100 Prozent nie überschreiten.

Nicht mehr vom Ausland abhängig sein Zweitens sorgte vor allem auch der Ukraine-Krieg für ein Umrüsten und Umdenken, weil sich infolge des Krieges 2022 die Preise für Öl und insbesondere für Gas massiv erhöhten. Vielen Hausbesitzern mit Gasheizung wurde bewusst, dass Putin in den nächsten Jahren mitentscheiden könnte, ob sie im Winter frieren oder nicht.

Drittens spielten Subventionen durchaus eine Rolle. Früher wurden Wärmepumpen in deutlich kleineren Stückzahlen hergestellt und waren deshalb teurer als fossile Heizun-

gen. Subventionen haben die Gleichung verändert und die Nachfrage angekurbelt.

Klimafreundlich

Wärmepumpen sind inzwischen preiswert und leistungsfähig, so dass sie andere Heizungsarten zusehends verdrängen. Das ist an sich erfreulich, gelten sie doch als Schlüsseltechnologie im Kampf gegen den Klimawandel. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass dank Wärmepumpen bereits im Jahr 2030 rund 500 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können; das wäre mehr als ein Zehntel des durch Gebäudeheizungen verursachten CO2Ausstosses.

In der Schweiz werden heute mehr als doppelt so viele Wärmepumpen verkauft wie noch vor fünf Jahren. Gemäss der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz waren es 2022 rund 41’200 Geräte. Die Wärmepumpen machten damit zwei Drittel aller neuen Heizungen aus, wobei das restliche Drittel vornehmlich aus Gasheizungen sowie aus einigen Holz- und Ölheizungen besteht.

Strom im Winter Wärmepumpen benötigen vor allem in der kalten Jahreszeit Strom. Deshalb besteht die Befürchtung, dass sie zur Verschärfung der Winterstromlücke beitragen werden. Die Schweiz muss dieser Lücke entweder durch eine bessere Energieeffizienz oder durch die Produktion von mehr Winterstrom beikommen – etwa durch mehr oder grössere Speicherseen, Windkraftwerke oder alpine Solaranlagen. Tut sie dies nicht, wird sie im Winter noch mehr Strom importieren müssen. Dies wird schwierig, weil ihre Nachbarländer vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Wie sich Wärmepumpen auf die Winterstromlücke auswirken, hängt aber auch davon ab, welche Heizungen sie ersetzen. Wenn der Ersatz der enorm ineffizienten, rund 250’000 Strom-

Brigitte Müller, Redaktorin
Foto: Meier Tobler

direktheizungen, die heute zusammengezählt den hohen Betrag von rund einem Zehntel des gesamten Schweizer Winterstroms wegfressen, durch Wärmepumpen erfolgt, leisten diese Geräte sogar einen Beitrag zur Schliessung der Lücke.

Tipps für Hausbesitzerinnen und -besitzer Zuerst stellt sich die Frage, welche Heizleistung das eigene Gebäude braucht. Falls dies nicht bekannt ist, stellen hierfür die letztjährigen Öl- oder Gasverbräuche einen guten Anhaltspunkt dar. Da sich die Winter von Jahr zu Jahr unterscheiden, sollten dem Planer/Installateur mindestens die Verbräuche der letzten drei Jahre bekannt sein. Um eine genauere Heizleistung an der Auslegetemperatur zu ermitteln, wäre es für den Planer/Installateur hilfreich, auch die Vorlauftemperatur bei kalten Aussentemperaturen zu kennen. Dies trifft vor allem auf Gebäude zu, die über Radiatoren heizen.

Ausserdem stellt sich die Frage, welcher Wärmepumpentyp – Luft/Wasser- oder Erdsondenwärmepumpe – sich besser für das Gebäude eignet. Um diese Frage zu beantworten, sollten folgende Punkte im Voraus geklärt werden:

• Darf eine Wärmepumpe ausserhalb des Gebäudes platziert werden (z. B. Innenstadt)?

• Gibt es die Möglichkeit, eine innenaufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpe zu installieren?

• Kann am Grundstück für die Erdsonde gebohrt werden?

• Sind die höheren Investitionskosten der Erdsondenwärmepumpe vertretbar?

Falls die Entscheidung auf eine Luft/Wasser-Wärmepumpe fällt, ist darauf zu achten, dass die winterlichen Einsatzgrenzen der Wärmepumpe den Leistungsbedarf und die geforderte Vorlauftemperatur des Gebäudes abdecken. Je kälter es draussen ist, umso wärmer ist die Vorlauftemperatur. Vor allem bei Gebäuden, die über Radiatoren heizen, fällt dieser Punkt ins Gewicht, da diese bei kalten Aussentemperaturen eher hohe Vorlauftemperaturen brauchen. Zusätzlich muss die Luft/Wasser-Wärmepumpenanlage die Anforde-

rungen der Lärmschutzverordnung (LSV) einhalten. Die Grenzwerte der LSV stellen sicher, dass die Anlage im Jahresmittel leise läuft. Deshalb ist es von Vorteil, wenn auch die Nachbarn während der Planung über den Aufstellungsort der Wärmepumpe informiert werden.

Fällt die Entscheidung auf eine Erdsondenwärmepumpe, muss eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung beim Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) eingeholt werden.

Fachliche und finanzielle Unterstützung An vielen Orten wird Unterstützung angeboten. Dies beginnt bereits beim Auswählen eines geeigneten Installateurs. Auf der Website Wärmepumpen-Systemmodul sind zertifizierte Planer und Installateure

aufgelistet. Es lohnt sich, verschiedene Installateure einzuladen, um deren Planungsvorschläge, Liefertermine und Kosten abzuklären. Diese zertifizierten Betriebe wissen über die unterschiedlichen Zulassungsbedingungen bestens Bescheid und werden diese Aufgaben in vielen Fällen sogar übernehmen.

Wärmepumpen, die Öl- bzw. Gasheizungen ersetzen, sind förderfähig, sofern die Wärmepumpe ein Wärmepumpen-Systemmodul besitzt. Die Förderbeiträge sind kantonal geregelt.

Informationen

Zertifizierte Planer und Installateure: www.wp-systemmodul.ch

Informationen über kantonale Förderbeiträge: www.dasgebaeudeprogramm.ch

Vor dem Entscheid für eine Erdsondenwärmepumpe muss die Bohrsituation abgeklärt werden.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpen muss die Lärmschutzverordnung (LSV) einhalten.

Unabhängigkeit vom Stromnetz

Photovoltaikanlagen werden oft mit Wärmepumpen verbunden, um möglichst viel vom selbst produzierten Strom zum Heizen zu verwenden. Für diese Kombination braucht es Speicher; nur so lässt sich die tagsüber produzierte Wärme auch am Abend und in der Nacht noch nutzen. Ein Startup der Hochschule Luzern hat eine Methode entwickelt, mit der die Kapazität eines Speichers um ein Vielfaches gesteigert werden kann.

Energiesystem: Haus mit Photovoltaik, Wärmepumpe und dem Cowa-Wärmespeicher im Keller.

Rund 80 Prozent des Energieverbrauches von Schweizer Haushalten gehen auf Raumwärme und Warmwasseraufbereitung zurück. Hier liegt ein grosses Potenzial, um CO2 einzusparen und von schwankenden Strompreisen unabhängig zu werden. Für viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer ist deshalb eine Photovoltaikanlage in Kombination mit einer Wärmepumpe die ideale Lösung.

Ein Problem bleibt jedoch: Wenn die Sonne nicht scheint, erzeugt die Photovoltaik keine Energie und kann somit die Wärmepumpe nicht antreiben. Deshalb entscheiden sich die meisten Eigentümer von Einoder Mehrfamilienhäusern zusätzlich für einen mit Wasser gefüllten Pufferspeicher. Dieser wird mit überschüssiger Energie aus

der Photovoltaikanlage via Wärmepumpe aufgewärmt, um die Wärme für Nächte und düstere Tage zu speichern. Solche Wasserspeicher brauchen jedoch viel Platz, der oft nicht vorhanden oder teuer ist. Ein Start-up der Hochschule Luzern, Cowa Thermal Solutions, hat eine neue Speichermöglichkeit entwickelt, welche die Kapazitäten vergrössert, ohne mehr Raum in Anspruch zu nehmen.

Nachhaltig und kostengünstig Für die leistungsfähigeren Wärmespeicher ist das Kernstück der neuen Technologie das Speichermaterial. Es basiert auf kostengünstigen Salzhydraten, deren Speicherdichte um bis zu drei Faktoren höher ist als diejenige von Wasser. Das Material ist nicht giftig; die rezyklierbaren Rohmaterialien werden auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. «Dadurch ist unser Speicher

Fotos: HSLU / cowa Thermal Solutions AG

deutlich nachhaltiger und günstiger als andere Technologien wie zum Beispiel elektrische Batterien», betont Remo Waser, Cowa-Gründer und Co-CEO. Waser erklärt: «Die Salzhydrate befinden sich in Kapseln, mit denen der Speicherbehälter befüllt wird. Am Ende macht das Heizungswasser darin noch etwa 40 Prozent aus; 60 Prozent sind durch die Wärmespeicherkapseln gefüllt. Diese nehmen die Wärme des Heizungswassers auf und geben sie beim Abkühlen wieder ab.» So kann der Cowa- Pufferspeicher zwei- bis dreimal mehr Energie speichern als ein gleich grosser herkömmlicher Wasserspeicher ohne Kapseln. Durch die höhere Kapazität und die verlustfreie Übertragung der Energie wird der Speicher zum idealen Bindeglied zwischen Wärmepumpe und Photovoltaikanlage.

Von der Hochschule auf den Markt Bereits für die Masterarbeit haben Remo Waser und seine Kollegen zu Salzhydraten und ihrer Langzeitstabilität geforscht und anschliessend während vier Jahren weiter an dem Thema gearbeitet, bis daraus ein einsatzfähiges Produkt wurde. Während der letzten Heizperiode wurde der Wärmespeicher intensiv im Feld getestet und ist nun auf dem Markt erhältlich. Die Tests haben gezeigt, dass sich dank der neuen Technologie die Heizautarkie verdoppelte und sich so die Abhängigkeit vom Stromnetz halbiert hat.

Ein erfolgreiches Start-up

Die Cowa Thermal Solutions entwickelt, produziert und vertreibt eine neue Generation an Wärmespeicherlösungen für die Gebäudetechnik. Dank der Unterstützung von Privatinvestoren, Business Angels und

Stiftungen wie zum Beispiel der Klimastiftung Schweiz sowie Smart-up, dem Förderprogramm für Innovation, Unternehmertum und Selbständigkeit an der Hochschule Luzern, konnte das Unternehmen vollautomatische Produktionsanlagen bauen, die eine kostengünstige Produktion erlauben. Mit dem Unternehmen Meier Tobler ist bereits ein Partner für den grossflächigen Vertrieb der Produkte mit im Boot. Darüber hinaus haben erste Gespräche für die Expansion nach Deutschland und Europa stattgefunden.

Quelle

HSLU Hochschule Luzern

Information

Auf der Website des Start-up-Unternehmens Cowa Thermal Solutions finden sich weiterführende Informationen: www.cowa-ts.com

Während der letzten Heizperiode wurde der Wärmespeicher im Prättigau getestet.

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Photovoltaik mit Dachfenster

Die Erzeugung von Strom mit Photovoltaik auf dem Dach ist heute sowohl bei einem Neubau als auch bei einer Dachsanierung die Norm. Um gleichzeitig ausreichend Tageslicht im Innenraum sicherzustellen, gibt es Lösungen.

Mit Eindeckrahmen werden Dachfenster einfach und sicher in Photovoltaik-Indach-Systeme integriert.

Fotos: Velux

Brigitte Müller, Redaktorin

Trotz der Bedeutung von Photovoltaikanlagen sollte die Wohnqualität in Dachräumen nicht vernachlässigt werden. Dunkle Räume sind weder zeitgemäss noch beliebt und insbesondere im Dachraum können sehr wohnliche Räume entstehen, was wiederum eine höhere Ausnutzung des Wohnraums bedeutet. Damit diese Optionen gewährleistet werden, gilt es bereits bei der Planung, viel Tageslicht von 20 bis 25 Prozent der Grundfläche für die Innenräume zu berücksichtigen. Durch eine intelligente Platzierung der Dachfenster kann zusätzlicher Energiebedarf

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Im Gegensatz zu Kalkschutzgeräten wird das Wasser weich und der Kalkgehalt reduziert

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für die elektrische Beleuchtung oder anlagengestützte Lüftung vermieden werden. Dadurch lassen sich der Bedarf an Heizenergie und der Stromverbrauch senken und so wird ein weiterer Beitrag für nachhaltiges Wohnen geleistet.

Verschiedene Lösungen

Bei Velux, einem Hersteller von Dachfenstern, gibt es beispielsweise Aufdach-Photovoltaiksysteme, deren Module mittels eines Schienensystems auf die Ziegel montiert werden. Dies ist aktuell die am meisten verbreitete Lösung. Da die Dachfenster nicht direkt mit dem Aufdach-PV-System verbunden werden, können grundsätzlich alle Velux-Dachfenster mit den üblichen Eindeckrahmen in das Dach integriert werden. Gleiches gilt für Photovoltaikanlagen, bei denen Solarziegel anstelle der Dachziegel verwendet werden.

Direkt in das Dach integrierte Photovoltaiksysteme bieten weitere Möglichkeiten. Diese dienen neben der Stromgewinnung zugleich als Dacheindeckung, übernehmen die Funktion der Dachhaut und schützen vor wetterbedingten Einflüssen. Bei der Kombination mit Dachfenstern helfen hier ebenfalls Produkte von Velux: Speziell entwickelte Eindeckrahmen können Velux-Fenster mit einer Vielzahl von Indach-Photovoltaikmodulen unterschiedlicher Hersteller verbinden. So ist eine einfache, schnelle, sichere und nahtlose Integration in das System von Photovoltaikmodulen gewährleistet. Die optimale Einheit zwischen den Velux-Dachfenstern und den sie umgebenden Photovoltaikmodulen bietet auch eine dauerhafte Dichtigkeit gegen Wind und Wasser.

Tageslicht in Dachräumen

Als weltweit führender Hersteller von Dachfenstern und Oberlichtsystemen steht Velux für Licht, Luft und Ausblick im Dachgeschoss. Die Velux­Produktpalette umfasst nebst vielseitigen Fensterlösungen für geneigte und flache Dächer ebenfalls Storen wie Innenrollos zur Lichtregulierung und Aussenrollläden für den Hitzeschutz, Installationslösungen sowie intelligente Steuerungssysteme.

www.velux.ch

Die Kombination von Photovoltaikanlagen und Dachfenstern ist sinnvoll.
Der Eindeckrahmen gewährleistet die maximale Energiegewinnung.
Nach dem Einsetzen des Dachfensters werden die notwendigen Teile montiert.

Ein Schmetterling als Vorbild

In der Natur finden sich oft die klügsten Lösungen. So nahm sich der Schweizer Solarhersteller Megasol Energie den Schmetterling als Vorbild. Die Firma entwickelte Solarpanels, welche dank ihrer Farbgebung eine höhere Effizienz erzielen.

Bereits seit vielen Jahren entwickelt und produziert die Firma Megasol Energie in Deitingen Solarmodule, die auf Kundenwunsch individuell gestaltet werden können. Dabei ist dem Schweizer KMU nun

mit der Weiterentwicklung der Farbtechnologie für die Massenproduktion ein weiterer Meilenstein gelungen. Die entscheidenden Grundlagen für die Farbgebung lieferte dabei ein grosser, edler Falter: der Blaue Morphofalter. «Die schöne Farbgebung auf den Flügeln des Blauen Morphofalters entsteht nicht durch Farbpigmente», erklärt Michael Reist, Marketingleiter von Megasol. «Der Farb-

Heizen Sie noch oder kuscheln Sie schon?

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Mehr Infos unter: www.ag.ch/energieberatung

Die Oberfläche der Flügel des Blauen Morphofalters inspirierte Energieforscher.

eindruck entsteht durch die spezielle Oberflächenstruktur der Flügel des Falters. Ein bestimmter, eng abgestimmter Bestandteil des Lichts wird reflektiert und erzeugt den blauen Farbeindruck.»

Gezielte Lichtbrechung

Genau dieser Effekt wird bei der Farbgebung «Solarcolor Morpho» genutzt. Auf der Innenseite der Solarpanels wird eine neuartige Beschichtung angebracht, die eine solche gezielte Lichtbrechung verursacht. Wie beim Blauen Morphofalter wird nur ein kleiner Anteil des auftreffenden Lichts zurückgeworfen. Der grösste Teil des Lichts erreicht ungehindert die Solarzelle. Dadurch entsteht eine kräftige Farbgebung.

Dr. Thomas Kroyer, Miterfinder und Entwickler der «Morpho Technologie» am Forschungsinstitut Fraunhofer ISE, führt aus: «Die Farbgebung erzeugt einen in weiten Bereichen winkelstabilen Farb-

eindruck. Eine Vielzahl an Farben können durch diese Technologie realisiert werden.» Dabei sind unter anderem die Farben Gold, Silber, Bronze, Terra Cotta, Blau, Grün und Rot möglich.

Zusammenarbeit in der Forschung Zwischen dem Forschungsinstitut und Megasol besteht eine enge Zusammenarbeit, um vielversprechende Forschungsergebnisse zur Marktreife und bis zur industriellen Produktion weiterzuentwickeln.Dies ist nun mit «Solarcolor Morpho» gelungen: Durch die Farbgebung erreicht dieses Solarpanel bis zu 94 Prozent des Wirkungsgrads im Vergleich zu einem konventionell schwarzen Solarmodul. Das ist sensationell», meint Michael Reist. Die neue, durch die Natur inspirierte Farbgebung stellt denn auch eine kleine Revolution dar: Nun können solare Gebäudehüllen, insbesondere Fassaden, frei gestaltet werden und bleiben dabei hocheffizient.

Die Megasol Energie kombiniert die neue Farbgebung mit weiteren Gestaltungsdimensionen. So können die Glasoberflächen (z. B. Strukturen) frei gewählt werden. Weiter sind alle Grössen und Formen herstellbar, womit auch Fassaden mit anspruchsvollem Raster zu solaren Kraftwerken werden.

Erträge statt Kosten

«Die neue Farbgebung verbessert dank zusätzlicher solarer Erträge auch die Kosteneffizienz von Solarfassaden. Eine Solarfassade ist in Anschaffung und Unterhalt vergleichbar mit einer konventionellen, vergleichbar gestalteten Glasfassade. Dadurch, dass die solare Fassade Stromerträge generiert, ist diese bereits nach wenigen Jahren günstiger als die konventionelle Glasfassade. Innerhalb der Lebensdauer generiert eine Solarfassade gar Überschüsse und wird dadurch vom Kosten- zum Ertragsfaktor», erklärt Michael Reist.

Drei Beispiele der intensiven und hocheffizienten Farbgebung.
Foto: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Energiewende mit Solarstrom

Die Energie, die uns die Sonne liefert, ist nachhaltig und überall verfügbar. Trotzdem stellt sich an einem nebligen Wintertag die Frage, wie wirkungsvoll Solarpanels zu dieser Jahreszeit sind.

Damit die angestrebte Energiewende Realität wird, soll für die Stromversorgung unter anderem mehr Solarenergie genutzt werden. Wichtig ist vor allem, auch im Winter Strom zu produzieren, wenn der Energiebedarf besonders hoch ist. Für viele Hausbesitzerinnen und -besitzer stellt sich jedoch gerade im Winter die Frage, ob Solarpanels auf dem eigenen Dach empfehlenswert sind, wenn die Sonnenstunden gering sind und zusätzlich noch Nebel herrscht. Denn ausgerechnet in dieser Jahreszeit, in der das Licht fast den ganzen Tag in der Wohnung brennt, die Wärmepumpe auf Hochtouren läuft und wir mehr zu Hause sind, liefert die Sonne weniger Energie. Sind Photovoltaikanlagen in Gemeinden mit eher geringer Sonneneinstrahlung im Winter überhaupt sinnvoll?

Weniger Solarstrom im Winter

Der Unterschied zwischen den Jahreszeiten ist teilweise enorm. Es gibt Gemeinden, deren Stromproduktion in den Wintermonaten von Dezember bis Februar stark sink: Im Durchschnitt wird bis 85 Prozent weniger Strom pro Quadratmeter Dachfläche produziert als im Sommer. Dafür gibt es zahlreiche Gründe. In der kalten Jahreszeit sind die Tage kürzer, die Sonne steht tiefer am Himmel, was bedeutet, dass der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen flacher wird. Zudem erhalten Dächer früher keine Sonneneinstrahlung mehr wegen des Schattens von Bergen, Hügeln oder Bauwerken. Lokal führen diese Gründe zu einer deutlich geringeren Sonneneinstrahlung.

Mehr Solarstrom in den Bergen

In den sonnenverwöhnten Kantonen Graubünden, Waadt, Wallis und Tessin können hingegen auch in den kalten Monaten besonders hohe Stromerträge auf den Dach-

flächen erzielt werden. Vor allem nach Süden ausgerichtete Hänge erhalten das ganze Jahr über viel Sonnenschein. Die intensive Einstrahlung wird zusätzlich durch die reflektierte Strahlung erhöht. Die in den Alpen dünnere Luft ist ein weiterer Vorteil bei Stromgewinnung mit Solarpanels. Auch die Kälte der höheren Lagen hat Vorteile: Bei tiefen Temperaturen ist der Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen höher, es kann mehr Strom produziert werden. Hinzu kommt, dass einige der Bergregionen –etwa das Engadin oder das Wallis – besonders viele Sonnentage haben. Andererseits ist der Stromertrag von schneebedeckten Solarpanels gleich null und das Gewicht der Schneedecke kann die Photovoltaikanlage beschädigen. Es gibt jedoch Möglichkeiten die Solarpanels vom Schnee zu befreien, wenn beim Bau die richtige Neigung oder ein Schneefang eingeplant werden.

Stromertrag berechnen Fachleute sind jedoch der Meinung, dass Photovoltaikanlagen auch in Gemeinden mit eher geringer Sonneneinstrahlung im Winter sinnvoll sind. Summiert man den potenziellen Stromertrag für alle geeigneten

Dachflächen von Wohngebäuden pro Gemeinde, weisen vor allem die Städte hohe Werte auf.

Wer mit dem Gedanken spielt, Solarpanels zu installieren, kann im Internet einfach und schnell herausfinden, wie viel Potenzial das eigene Hausdach bietet. Auf der Website «sonnendach.ch» des Bundesamts für Energie erhält man bei der Eingabe seiner Adresse sowohl Auskunft über die Eignung des Dachs («gering» bis «sehr gut»), als auch konkrete Angaben zum Potenzial. Da steht dann beispielsweise, dass man mit der vorhandenen Dachfläche entweder «Solarstrom im Wert von bis zu 2700 Franken» generieren könne oder «Solarwärme für 30 Prozent weniger Heizkosten». Weiter wird die Einstrahlung auf die Dachfläche angegeben –konkret die mittlere und die gesamte Einstrahlung pro Jahr. Auch der Vergütungstarif für die Einspeisung wird berechnet. Ein Kosten-Nutzen-Rechner, der die Erträge ins Verhältnis zu den geschätzten Kosten bringt, ist ebenfalls verlinkt.

Empfohlene Website: www.sonnendach.ch

Auf Schweizer Dächern schlummert Solarpotenzial.

Qualität zum Anfassen

Eine der ganz grossen Küchenausstellungen der Schweiz befindet sich in Bettwil bei Brunner Küchen. Mit der Vielfalt an kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sowie den neuesten Trends bezüglich Farben und Materialien ist sie eine wahre Quelle der Inspiration.

Funktional und langlebig

Die Ausstellung präsentiert auf einer Fläche von 1000 m 2 rund 30 verschiedene Küchen und eine beeindruckende Auswahl an innovativen Materialien, welche die Möglichkeiten der Küchengestaltung neu definieren. Von neuen Oberflächenmaterialien bis hin zu nachhaltigen Optionen zeigt Brunner Küchen eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten, die nicht nur ästhetisch ansprechen, sondern auch funktional und langlebig sind.

Ein Besuch der vielfältigen Ausstellung von Brunner Küchen lohnt sich.

Die Ausstellung ist ein Erlebnis, bei welchem Kundinnen und Kunden neue Materialien erleben können. Sie erspüren die Geschmeidigkeit eines hochwertigen Natursteins, die Wärme von ausgesuchtem Schweizer Holz oder sehen die moderne Eleganz von Glas und Metall. Überzeugend sind die hohe Qualität der Verarbeitung und die raffinierten Details der gezeigten

Küchen. Die Küchenausstellung ermöglicht es, die verschiedenen Texturen und Farben zu vergleichen, um die passende Auswahl für die eigene Küche zu treffen.

Darüber hinaus stehen die Fachberater von Brunner Küchen zur Verfügung, um interessierte Besucherinnen und Besucher über die Vor- und Nachteile der verschiede-

Foto: Brunner Küchen

nen Materialien zu informieren. Sie bieten bei der Auswahl der optimalen Materialien Unterstützung, damit die individuellen Bedürfnissen und Stilwünsche berücksichtigt werden können.

Öffnungszeiten Küchenausstellung (keine Anmeldung erforderlich):

Mo–Do: 08.00–12.00/13.00–17.30

Freitag: 08.00–12.00/13.00–16.00

Samstag: 09.00–15.00

Für eine individuelle Küchenberatung ist die Vereinbarung eines Termins von Vorteil.

Brunner Küchen AG Hauptstrasse 17 5618 Bettwil Tel. 056 676 70 70 info@brunner-kuechen.ch

www.brunner-kuechen.ch

Grosses Sparpotenzial beim Warmwasser

Nachhaltige Alternativen für Heizungen und Wassererwärmer sind gefragter denn je. Mit ihren Produkten bietet Domotec energiesparsame und umweltfreundliche Lösungen an.

Aufbereitung von Warmwasser

In den meisten Schweizer Haushalten geht ein beachtlicher Teil des Energieverbrauchs auf das Konto der Warmwasseraufbereitung. Wird die Wassererwärmung von der Heizung abgekoppelt, lassen sich sowohl der Energieverbrauch als auch die Kosten für Öl oder Gas sowie der CO2 -Ausstoss deutlich reduzieren.

Systeme entkoppeln

Viele Öl- und Gasheizkessel werden für die Heizung und die Warmwassererzeugung gleichzeitig genutzt. Dadurch ist die An-

lage während des ganzen Jahres unnötig lange in Betrieb, was konstant kostbare Ressourcen verbraucht. Entscheidet man sich jedoch dafür, die Erwärmung des Wassers von der Heizung abzukoppeln − zum Beispiel durch einen Wärmepumpen-Boiler –, lässt sich das Warmwasser zu einem Bruchteil der vorherigen Kosten produzieren. Zusätzlich wird der CO2 -Ausstoss bei einer Ölheizung um ein Zehnfaches und bei einer Gasheizung um ein Achtfaches gesenkt. Nicht zuletzt verbessert sich dank der reduzierten Betriebsstunden auch die Lebensdauer der Heizung.

So funktioniert das Prinzip

Die Warmwasser-Wärmepumpen Nuos von Domotec sind energiesparsame und umweltfreundliche Lösungen für die Erzeugung von

Warmwasser bis 62 °C. Dafür verwenden die Geräte die Innen- oder Aussenluft. Das bietet die Möglichkeit, auf verschiedene Aufstellungsvarianten zurückzugreifen. Die Geräte lassen sich zudem einfach und schnell via App steuern, was komfortabel ist und eine zusätzliche Energieoptimierung ermöglicht.

Domotec AG

Lindengutstrasse 16

4663 Aarburg Tel. 062 787 87 87 info@domotec.ch

www.domotec.ch

Nuos ist die stromsparende Alternative zum Elektrowasserwärmer.
Foto: Domotec

Kalkschutz jetzt mit 25 Jahren Garantie

und auch anfühlt, obwohl Kalzium und Magnesium darin voll erhalten bleiben. Wie ist das möglich? Unbehandeltes Kalzium bindet Inhaltsstoffe wie Seifen oder auch Geschmacksstoffe. Vulcan entzieht dem Kalzium diese Eigenschaft. Daher fühlt sich das Wasser weicher an und es wird weniger Waschmittel und Seife benötigt. Coiffeure nutzen diesen Effekt, da weniger Shampoo fürs Aufschäumen benötigt wird.

gen trotz starker Kalkverkrustungen und Rostbefall. Vulcan-Geräte sind sehr einfach auch selbst zu installieren. Vor der Montage kann das EWS-Team eine Zeichnung angefertigen, so dass die Installation perfekt sitzt. In allen Fällen steht der sympathische Service eines Schweizer KMU der Kundschaft mit Rat und Tat zur Seite.

Die meisten kennen das Problem. Kalk im Leitungssystem, im Haushalt und in den Heizanlagen ist ein hartnäckiges Übel, das uns ständig begleitet. Hier bietet die Kalkschutz-Technologie von Vulcan eine zukunftsorientierte Lösung. Das Wasser bleibt unverändert in seiner Zusammensetzung und birgt daher keinerlei Risiken für die Gesundheit. Vielmehr bleiben Kalzium und Magnesium im Wasser enthalten. Vulcan-Geräte haben eine Lebensdauer von über 25 Jahren und benötigen keinerlei Wartung.

Eigenschaften weichen Wassers Ein wesentlicher Vorteil von Vulcan ist, dass so behandeltes Wasser sich wie weiches Wasser verhält

Aktuelle tiefe Ölpreise

Die Heizölpreise sind in den letzten Dezemberwochen des vergangenen Jahres kräftig gefallen. Grund dafür sind die fallenden Ölpreise und die trüben Aussichten, die in der Weltwirtschaft vorherrschen. Die globale Nachfrage nach Energie ist aktuell auf einem tiefen Niveau. Sollten keine weiteren wirtschaftlichen oder politischen Spannungen auftreten, wird sich die Preislage in den Anfangsmonaten des Jahres 2024 nicht gross verändern.

Höhere Abgaben eingerechnet Die zusätzliche Anhebung der CO2- und der Mehrwertsteuer auf den 1. Januar 2024 ist in den aktuellen Heizölpreisen bereits eingerechnet. Ausschlaggebend für den vereinbarten Preis ist nicht das Bestelldatum, sondern der Liefertermin. Aktuell kostet eine Heizöllieferung mit 5000 Litern knapp über

Vulcan findet überall Einsatz Vulcan wird seit über 40 Jahren erfolgreich in privaten Liegenschaften eingesetzt. Allein in der Schweiz sind so über 30’000 Installationen entstanden. Besonders die Eigentümer älterer Gebäude wissen die sanierenden Eigenschaften zu schätzen und vermeiden mit Vulcan aufwendige Rohrsanierun-

Weltweit ist die Nachfrage nach Erdöl gesunken.

100 Franken pro 100 Liter inklusive der erhöhten Steuern.

Alle zehn Jahre Tankrevision Für alle Besitzer einer fossilen Ölheizung ist vom Kanton vorgeschrieben, dass sie alle zehn Jahre

den Heizöltank von einer zugelassenen Fachfirma kontrollieren lassen müssen. In den meisten Fällen genügt dafür eine einfache Sichtkontrolle des Tanks. Dies ist eine sehr einfache, wie der Name bereits verrät, äusserliche Kontrolle. Es

Foto: zvg

Testphase vor dem Erwerb Alle Vulcan-Geräte können kostenlos während sechs Wochen (MFH drei Monaten) getestet werden.

EWS Wüst AG

Lindenmattstrasse 9 5616 Meisterschwanden (AG) Tel. 044 559 06 27 info@ews-wassertechnik.ch

www.ews-wassertechnik.ch

empfiehlt sich aber in jedem Fall, alle zehn Jahre eine umfangreiche Kontrolle inklusive Innenreinigung vorzunehmen. Erst so können verdeckte Mängel im und um den Tank ermittelt und anschliessend beseitigt werden. Eine regelmässige Kontrolle und Wartung des Heizöltanks bringt viele Vorteile: Minimierung der Innenkorrosionsschäden, Risikoverminderung von Schäden, weniger Brennerstörungen und keine versicherungstechnischen Probleme bei einem Schadenfall.

Voegtlin-Meyer AG

Aumattstrasse 2 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05

www.voegtlin-meyer.ch

Die Verkalkung des Boilers wird durch ein Vulcan-Gerät stark reduziert.

Kostenlose Lüftungskontrolle schafft Gewissheit

Der Lüftungsspezialist Alban Zeneli hat schon Hunderte von Lüftungsanlagen kontrolliert. Von wenigen Fusseln nach mehrjähriger Betriebszeit über dichte Staubschichten bis hin zu verschimmelten Schmutzkrusten kennt er alles. Auch Findlinge: SandwichMumien und Pet-Flaschen, die während der Bauphase in offene Lüftungsrohre entsorgt wurden.

Wie oft reinigen?

Die moderne Raumlufttechnik hilft, Energie einzusparen (Beispiel Minergie®) und sorgt für gute Luft. Vorausgesetzt, die Lüftungsanlagen werden regelmässig überprüft. Schadstoffe und Keime sollen sich nicht in den Luftkanälen ablagern und vermehren, denn dadurch werden sie sich letztlich im Gebäude ausbreiten. Deshalb empfiehlt der Rohrreini-

durch.

RohrMax

Foto:

tenlosen Kontrolle überprüft der Fachmann von Rohr Max die Luftrohre und Geräte. Wie steht es um die Hygiene? Funktioniert alles? Ist alles in Ordnung? Ein prüfender Blick des Fachmanns in die Leitungen der Anlage verschafft Gewissheit. Zusätzlich informiert der Experte die Kundschaft, worauf man beim Betrieb und der Wartung einer Lüftung achten soll. Zudem kontrolliert und reinigt Rohr Max Lüftungsanlagen aller Marken.

gungsspezialist eine regelmässige Überprüfung der Lüftung.

Kostenlose Kontrolle

Wer sich unkompliziert Gewissheit verschaffen will, wie es in der eigenen Lüftungsanlage aussieht, kann bei der Firma Rohr Max nach fünf Jahren Betriebszeit eine kostenlose Lüftungskontrolle an-

fordern. Es gilt: Die Kontrolle ist immer kostenlos, auch wenn nachfolgend kein Reinigungsauftrag erfolgt. In welchem Intervall Kontrollen stattfinden sollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören beispielsweise die Bauweise der Anlage oder hohes Verkehrsaufkommen in der Nähe des Hauses. Im Rahmen der kos-

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Tiefere Kosten und mehr Lebensqualität im Haus

Neue Fenster senken den Energieverbrauch, minimieren die Heizkosten und erhöhen den Wohnkomfort. Es lohnt sich, nach rund 25 Jahren über einen Fensterersatz nachzudenken. Gleichzeitig ist es sinnvoll, die Renovierung der Fassade in Betracht zu ziehen.

Energieetikette beachten

Die Energieetikette für Fenster (Klassen A bis G) bietet klare Hinweise zur energetischen Qualität eines Fensters. Ein Fenster der Klasse G weist eine geringe Energieeffizienz auf, während ein Aklassiges Fenster mehr Wärmegewinne als Verluste erzielt. Ein sorgfältiger Vergleich verschiedener Fenstersysteme und eine fundierte Beratung sind vor dem Kauf entscheidend, um das Potenzial von Fenstersanierungen präzise zu bewerten.

Fünf Tipps, die helfen, das passende Fenster zu finden:

1. Geringer Rahmenanteil für bessere Energieeffizienz und mehr Licht. Fenster mit einem geringen Rahmenanteil sind optimaler, da Glas besser dämmt und mehr natürliches Licht hereinlässt.

2. Dreifache Isolierverglasungen wählen. Dreifache Isolierverglasungen mit Wärmeschutz und Abstandhaltern bieten maximale Energieeffizienz und Wohnkomfort.

3. Intelligente Beschattung für optimales Raumklima. Eine gute Beschattung der Fenster ist essenziell, um Überhitzung zu vermeiden, besonders bei nach Süden ausgerichteten Fenstern.

4. Schallschutz für Ruhe im Wohnraum. Schallschutzfenster bieten Schutz vor störendem Aussenlärm.

5. Einbruchschutz für zusätzliche Sicherheit. Falls notwendig, den Einbruchschutz verstärken. Besonders im Erdgeschoss oder in Geschäftsräumen bewährt sich die Sicherheitsklasse RC2. «Mein Tipp für ein optimales Raumklima ist das Stosslüften. Mehrmals täglich sämtliche Fenster öffnen, um das Raumklima zu verbessern und die Luftfeuchtigkeit optimal zu halten.»

Loreen Gavillet, Energieberaterin bei der Energieberatung Aargau, steht gerne für eine Energieberatung zur Verfügung: l.gavillet@hiag.be.

KANTON AARGAU energieberatungAARGAU Tel. 062 835 45 40

www.ag.ch/energieberatung

Lüftungsspezialist Alban Zeneli führt für Rohr Max kostenlose Lüftungskontrollen
Loreen Gavillet, Energieberaterin der Energieberatung Aargau.
Foto: Kanton Aargau

Service von Restclean verhindert WC-Ersatz

Hat die WC-Spülung zu wenig Druck, sind nicht verstopfte Ablaufleitungen das Problem, sondern ein verkalkter Spülkanal im Spülkasten und der WC-Schüssel. Restclean löst diesen Kalk mit einem umwelt- und materialschonenden Verfahren.

Mit der Kraft der Natur

Das patentierte Entkalkungsprinzip der Firma Restclean funktioniert wie bei einer Waschmaschine im Umwälzverfahren. Für die Entkalkung muss das WC nicht demontiert werden. Eine leicht saure Reinigungslösung wird zusammen mit Granulat der Baumnussschale durch sämtliche Spül- und Wasserverlaufskanäle des Spülkastens und der WC-Schüssel gespült. Der Kalk löst sich schnell und schonend. Der Service dauert pro WC rund eine Stunde.

Die Spülung sollte nicht länger als vier Sekunden dauern und die ganze Schüssel wässern.

Wenn man die Spülung mit der grossen Spültaste auslöst und das gesamte Spülwasser ausfliessen lässt, sollte die Spülung nicht länger als vier Sekunden dauern. Dauert sie länger, ist die Spülung zu schwach. Zudem ist genau zu beachten, ob das Spülwasser bis unter den vorderen Spülrand ge-

Modern und leise

Die Ovum-Luft/Wasser-Wärmepumpe Air-Cube von Suntherm ist ein flexibles, vollmodulierendes Wärmepumpenmodul, welches die Energie der Umgebungsluft nutzt. Die neuesten Modelle der ACPReihe werden mit dem klimaneutralen Kältemittel R 290 betrieben. Mit einem Scop-Wert von 6,02 garantiert sie eine maximale Vorlauftemperatur bis zu 70 Grad und einen tiefen Schallleistungspegel von bis zu 39 dB(A) nach ERP.

spült wird und sich kräftig in den Siphon überschlägt. Details auf www.restclean.ch/diagnose

Patentierter Service

Der Service von Restclean ist in der ganzen Schweiz zu fixen Serviceund Fahrpauschalen erhältlich (ab Fr. 345.00). Der Besuch von Rest-

Foto: Restclean

clean ist für die Kundschaft ein Erlebnis und das Resultat nach der Entkalkung ist phänomenal. Der Ersatz einer WC-Anlage ist 8-mal umweltbelastender als der Service von Restclean.

Die Fachleute von Restclean sind in der ganzen Schweiz unterwegs. Für eine Offertanfrage einfach per E-Mail an info@restclean.ch oder SMS/WhatsApp an 079 969 78 78 ein Bild des WC schicken.

RESTCLEAN AG

Toilettenkultur

Schmidtenbaumgarten 10 8917 Oberlunkhofen

Gratis-Telefon: 0800 30 89 30 info@restclean.com

www.restclean.ch

Diese Wärmepumpe passt in jeden Garten und ist in Weiss und Grau erhältlich.

Kompakt und intelligent Alle Modelle sind aus hochwertigen Materialien wie Aluminium und Kupfer gefertigt. Dies verhindert Korrosion und sichert einen langlebigen Betrieb. Dank der intelligenten und kompakten Bauweise erreicht der Ovum-Air-Cube von Suntherm hohe Wirkungsgrade. Die flüsterleisen Luft/WasserWärmepumpen Air-Cube von Suntherm sind zum Heizen, Kühlen und für die Warmwasseraufbereitung ausgelegt. Die moderne Scroll-Inverter-Technologie sichert sowohl bei tiefen Aussentemperaturen im Winter als auch in den Herbst- und Frühlingsmonaten einen effizienten Betrieb. Der OvumAir-Cube ist für die Aussen-

aufstellung konzipiert und passt so in jeden Garten. Erhältlich ist das Gerät in den Farben Weiss und Grau.

Von Fördergeldern profitieren

Die intelligente Anbindung an eine Photovoltaikanlage ist ebenso gewährleistet wie die bequeme Steuerung mittels einer eignen

www.suntherm.ch Foto: Suntherm

Ovum-Steuerungs-App, mit welcher man von überall auf die Wärmepumpe zugreifen kann. Alle Wärmepumpen von Ovum werden, unter Einbezug der Erfahrungen von Installateuren, im Tirol in Österreich entwickelt und konstruiert. Sie sind nach den Richtlinien der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) zertifiziert und berechtigt, von Fördergeldern zu profitieren. Richtig und kostengünstig heizen mit Ovum-Wärmepumpen von Suntherm: einfach genial – genial einfach. Für eine leise und umweltfreundliche Zukunft.

Suntherm AG

Obere Haldenstrasse 3

5610 Wohlen

Tel. 056 610 19 19

ABDICHTUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

ABFALLENTSORGUNG/RÄUMUNGEN

Obrist Transport + Recycling AG

Räumungen und Entsorgung für Gemeinden, Gewerbe, Gastro und Private Industriestrasse 13, 5432 Neuenhof Tel. 056 416 03 00, Fax 056 416 03 09 info@obrist-transporte.ch www.obrist-transporte.ch

ABLAUFENTSTOPFUNGEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden

Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

BADEWANNENRENOVATIONEN

IWATEC – Wannenwechsel ohne Plättlischaden

Austauschwannen für Dusche und Bad, Reparaturen Acryl und Email Einbau Badewannentüre, Antirutsch-Beschichtung

Thomas Meier, Bifangstrasse 14a, 5430 Wettingen Tel. 056 535 04 00, Natel 079 635 04 00 meier@iwatec-partner.ch www.iwatec-partner.ch

BAUAUSTROCKNUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8 Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

BAUUNTERNEHMUNGEN

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen

Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Neubau, Umbau, Renovationen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung

Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

BESCHRIFTUNGEN UND GRAVUREN

Fischer Schilder GmbH

Schilder – Digitaldruck – Werbeblachen – Folien etc.

Richt. Verbotsschilder-Stempel

Sonnenrain 5, 8916 Jonen

Tel. 056 634 15 36 info@fischerschilder.ch www.fischerschilder.ch

BETON-/RISSSANIERUNGEN

Tecton Spezialbau AG

Abdichtungen – Betonsanierung – Bautenschutz

Industriestrasse 14, 5432 Neuenhof

Tel. 056 406 01 06, Fax 056 406 01 89 spezialbau.ag@tecton.ch www.tecton.ch

BLACHEN-SEITENWÄNDE SCHUTZHÜLLEN/ZELTE

Blacho-Tex AG

Zelte, Blachenabdeckungen nach Mass Vorstadt 6, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 15 55 info@blacho-tex.ch www.blacho-tex.ch

BODENBELÄGE/TEPPICHE/ PARKETT/PVC

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44

olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

Teppich Kistler AG

Parkett – Teppiche – Bodenbeläge

Schützematt 2, 5316 Gippingen

Tel. 056 268 80 00 info@teppich-kistler.ch www.teppich-kistler.ch

Wohnbedarf Duschén AG

Showroom über 250m2 / jeden Donnerstag bis 20.00 Uhr offen / Vorhänge

Zentralstrasse 62, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 18 18 info@duschenteppiche.ch www.duschenteppiche.ch

DACHSANIERUNGEN/ HAUSBOCKBEKÄMPFUNG

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Dachimprägnierungen, Bedachungsarbeiten

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

ELEKTRISCHE INSTALLATIONEN/ REPARATUREN

Weber & Partner Elektro AG

Zelgweg 12, 5405 Baden-Dättwil

Tel. 056 493 50 40 info@weberundpartner.ch www.weberundpartner.ch

ELEKTROKONTROLLE/-BERATUNG

Certum Sicherheit AG

Akkreditierte Inspektionsstelle, SIS 116 Sicherheitsnachweis, periodische Kontrolle

Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Tel. 058 359 78 11

Schöneggstrasse 20, 5417 Untersiggenthal

Tel. 058 359 78 31

Ringstrasse 7, 5620 Bremgarten

Tel. 058 359 78 21

Riburgerstrasse 5, 4310 Rheinfelden

Tel. 058 359 78 41 info@certum.ch www.certum.ch

ENERGIEBERATUNG/-KONZEPTE

energieberatungAARGAU

Eine Dienstleistung des Kantons Aargau

Die zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle bei allen Fragen rund um das Thema Gebäude und Energie.

Tel. 062 835 45 40 energieberatung@ag.ch www.ag.ch/energieberatung

Energiefachstelle Baden

Energieberatung für Wohnbau, Industrie und Gewerbe

Haselstrassse 15, 5400 Baden

Tel. 056 200 22 89 efs@regionalwerke.ch www.regionalwerke.ch/efs Energieberatung und Bauberatung

Region Baden

Analysen, Gutachten, Konzepte, Nachweise rund um Gebäude und erneuerbare Energie. Ehrendingerstrasse 42, 5408 Ennetbaden

Tel. 056 222 86 03 info@heinzimholz.ch www.energieundumwelt.ch

ENTFEUCHTUNGEN

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

ENTKALKUNGEN

Boiler Meier GmbH

Entkalkungen, Sanitär-Reparaturen, Bad/Küchen-Umbauten

Bollstrasse 24, 5413 Birmenstorf Tel. 079 646 90 90

Igelweg 5, 5215 Hausen sanitaer@boiler-meier.ch www.boiler-meier.ch

FASSADENRENOVATIONEN/ AUSSENISOLATIONEN

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

Hans Blattner AG Zimmerarbeiten, Gebäudisolation, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

FENSTERBAU

D. Ochsenbein & Co.

Die Spezialisten für EgoKiefer Fenster + Türen Mellingerstrasse 4, 5512 Wohlenschwil-Büblikon Tel. 056 491 31 40 info@do-ochsenbein.ch www.do-ochsenbein.ch

Fenstersanierungs AG Mittelland Spezialisiert auf Fenstersanierungen

Birren 17, 5703 Seon Tel. 062 775 48 48 info@fenstersanierungsag.ch www.fenstersanierungsag.ch

FLACHDACHBAU

Franz Widmer AG Dächer, Fassaden, Spenglerei Fabrikweg 2, 5707 Seengen Tel. 062 777 66 88 kontakt@widmerdach.ch www.widmerdach.ch

Huser Gebäudetechnik AG Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Hochuli Schlossrued AG Flachdachsanierung, Abdichtungsarbeiten Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued Tel. 062 739 00 20, mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch

GIPSERARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten. Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

bossert maler gipser ag

Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen

Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

GLASDUSCHEN

Haerry & Frey AG

Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

HAUSTECHNIK

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

HAUSWARTUNGEN

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Gartenpflege & Hauswartungen

Marcel Kindler

Gartenpflege, Hauswartung

Hauptstrasse 27, 8919 Rottenschwil

Tel. 079 225 61 12 marcel.kindler@kindler-hauswartung.ch www.kindler-hauswartung.ch

HEIZÖL

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch

Tel. 056 460 05 05, Fax 056 460 05 63 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

HEIZUNGS-/ALTERNATIVANLAGEN

Franz Rebmann AG

Heizung, Lüftung, Minergie, Pellets, Solar Unterhalden 7, 5082 Kaisten

Tel. 062 869 90 00, Fax 062 869 90 19 info@rebmann-heizungen.ch www.rebmann-heizungen.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten

Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

HEIZUNGSANLAGEN/ÖLFEUERUNGEN

APT Kaminfeger GmbH

Kaminfegerarbeiten, Lüftungsreinigung, Brandschutzkonzepte

Leimattweg 29, 5018 Erlinsbach

Tel. 062 844 02 62 kaminfeger@tischhauser.ch www.tischhauser.ch

GASSMANN SERVICE AG

Energie- & Wärmetechnik

Hauptstrasse 18, 5727 Oberkulm

Tel. 062 773 10 57, Fax 062 773 10 50 info@gassmann-service.ch www.gassmann-service.ch

LEHMANN 2000 AG

Heizung – Kälte

Müllerweg 5, 4800 Zofingen

Tel. 062 745 30 30, Fax 062 745 30 31 info@lehmann2000.ch www.lehmann2000.ch

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63 www.haesler-ag.ch

Schiebler Wärmetechnik GmbH 24 Std.-Reparaturservice aller Marken

Tägerhardring 4, 5436 Würenlos

Tel. 056 242 24 32 info@schiebler.ch www.schiebler.ch

HOLZ-/FASSADENBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau

Elementbau, Dachausbau, Lukarnen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Blattner AG

Zimmerarbeiten, Gebäudeisolationen, Eternitfassaden

Wallgrabenweg 9, 4663 Aarburg

Tel. 062 791 54 84, Fax 062 791 54 86 info@hbl-aarburg.ch www.hbl-aarburg.ch

IMMOBILIENBEWERTUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIESNER IMMOBILIEN

Schätzung - Beratung - Verkauf

Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin

Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch

INKASSO

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

INSEKTENSCHUTZ

G + H Insektenschutzgitter GmbH

Insektenschutzgitter für Fenster und Türen nach Mass Rheinfelderstrasse 21a, 4127 Birsfelden Tel. 0848 800 688, Fax 061 373 29 06 info@g-h.ch

www.g-h.ch

SEMOFIX AG

Insektenschutz, Lichtschachtabdeckung, Innenbeschattung Unterdorf 34, 5073 Gipf-Oberfrick Tel. 062 871 63 07 montagen@semofix.ch www.semofix.ch

KANAL-/ABFLUSSREINIGUNG

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Hächler-Reutlinger AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen, 24-Stunden-Service

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Kanalreinigung Näf GmbH

Rohrblitz, Hornussen, Frick Zeiningen Industriestrasse 30, 5070 Frick Vom Küchenablauf bis zur Kläranlage Tel. 062 871 46 00 info@naef-kanal.ch www.naefkanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALFERNSEHEN

Franz Pfister AG

24-h-Kanal- und Ablaufservice, Kanal-TV, Absaugarbeiten

Dynamostrasse 9, 5400 Baden Tel. 056 225 25 04 info@franzpfister.ch www.franzpfister.ch

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

Lüpold AG

Kanalreinigung, Saugarbeiten, Kanalzustandserfassung

Hübelweg 17, 5103 Möriken

Tel. 062 887 08 70 info@luepold.ch www.luepold.ch

KANALSANIERUNGEN

Geiger Kanaltechnik AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierungen

Dammstrasse 7, 5070 Frick

Tel. 062 865 40 00; Fax: 062 865 40 01 info@geiger-kanaltechnik.ch www.geiger-kanaltechnik.ch

ITS Kanal Services AG

Unterhalt, Inspektion, Sanierung, Flächenservices

Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil

Tel. 0800 678 800 info@itskanal.ch www.itskanal.ch

KERAMISCHE WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

KÜCHENAUSSTELLUNG

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINRICHTUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07 info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHENEINZELANFERTIGUNGEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07

info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

KÜCHE NUMBAUTEN

Brunner Küchen AG

Hauptstrasse 17, 5618 Bettwil

Tel. 056 676 70 70, Fax 056 667 15 07

info@brunner-kuechen.ch www.brunner-kuechen.ch

Öffnungszeiten Ausstellung:

Mo–Do 8.00–12.00/13.00–17.30 h

Fr 8.00–12.00/13.00–16.00/Sa 9.00–15.00 h

Persönliche Beratung auf Voranmeldung

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00 info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

KUNDENMAURER

Emmenegger Bau

Ihr Baugeschäft auf dem Mutschellen Unterdorfweg 21, 8918 Unterlunkhofen

Tel. 056 634 33 68, Natel 079 231 93 92 emmeneggerbau@bluewin.ch

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau

Umbau, Renovationen, Kleinarbeiten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

bumbacher immobilien gmbh Verwaltung – Vermittlung – Verkauf Willestrasse 3, 8957 Spreitenbach

Tel. 056 410 22 11 info@bumbacher-immobilien.ch www.bumbacher-immobilien.ch

Bundis AG Beratung und Immobilien Service

Ihr starker Partner im Immobilienverkauf Dottikerstrasse 7, 5611 Anglikon

Tel. 056 555 70 75 info@bundis.ch www.bundis.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

LIEGENSCHAFTEN/IMMOBILIEN VERKAUF–VERMITTLUNG

EDELMANN IMMOBILIEN AG

Verkauf · Verwaltung · Beratung

Bahnhofstrasse 1, 5330 Bad Zurzach

Tel. 056 269 60 60, Fax 056 269 60 61 info@edelmanntv.ch www.edelmanntv.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch

www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

H+H IMMO AG

Verkauf – Verwaltung – Vermietung – Beratung –Schatzung

Alberich Zwyssigstrasse 81, 5430 Wettingen Tel. 056 437 06 06, Fax 056 437 06 07 info@hh-immo.ch www.hh-immo.ch

Immobilien Wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

KEEL BAUKONZEPT

Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen Rütihaldenstrasse 4, 8956 Killwangen Tel. 056 401 40 79 info@keelbaukonzept.ch www.keelbaukonzept.ch

Markstein AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Bewertung und Beratung Haselstrasse 16, 5401 Baden Tel. 056 203 50 00 baden@markstein.ch

Büro Zürich: Löwenstrasse 40, 8001 Zürich Tel. 043 810 90 10 zuerich@markstein.ch www.markstein.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch Räber Immo GmbH

Beratung – Bewertung – Verkauf

Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Tel. 056 675 72 72 verkauf@raeber-immo.ch www.raeber-immo.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verkauf, Schätzung, Erstvermietung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

REVE Immobilien AG

Ihr Immobilienmakler im Aargau

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 558 75 00 info@reveag.ch www.reveag.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 verkauf@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta-immobilien.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf

Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden

Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

WIESNER IMMOBILIEN

Schätzung - Beratung - Verkauf

Bahnhofstrasse 77, 4313 Möhlin

Tel. 079 578 66 66 hw@wiesner-immobilien.ch www.wiesner-immobilien.ch

LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGEN

AARBRUGG AG

Verkauf, Vermietung, Verwaltung, Bewertung

Seidenstrasse 3, 5201 Brugg

Tel. 056 460 02 60, Fax 056 460 02 69 info@aarbrugg.ch www.aarbrugg.ch

AMBASSADOR Immobilien und Verwaltungs AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Mellingerstrasse 1, 5400 Baden

Tel. 056 200 25 25, Fax 056 221 17 62 mail@ambassador-immo.ch www.ambassador-immo.ch

Arealis AG

Bewirtschaftung – Vermarktung

Stadtturmstrasse 10, 5400 Baden

Tel. 056 204 05 70 info@arealis.ch www.arealis.ch

AWB Beratungen AG

«Wir sichern Erfolg» in den Bereichen Immobilien, Steuern, Treuhand, Wirtschaftsprüfung und Gemeindeberatung

Bahnhofstrasse 10, 5000 Aarau

Tel. 062 832 77 15 info@awb.ch www.awb.ch

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer

Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen

Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 80 60

info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

ERNE Immo AG

Verwaltung – Vermietung – Verkauf

Bahnhofstrasse 8, 5080 Laufenburg

Tel. 062 869 43 60 info@erne-immo.ch www.erla.ch

Filexis AG

Verwaltung, Beratung, Verkauf Geschäftshaus Alexanders, Schulhausweg 10, 5442 Fislisbach

Tel. 056 483 00 60 info@filexis.ch www.filexis.ch

Gfeller & Käufeler Immobilien AG

Verkauf, Vermittlung, Bewirtschaftung, Beratung Bahnhofstrasse 88, 5430 Wettingen

Tel. 056 437 03 03, Fax 056 437 03 09 info@gfeller-kaeufeler.ch www.gfeller-kaeufeler.ch

Immobilien Wehrli Aarau

Bewirtschaftung, Verkauf, Vermittlung, Beratung, Schätzungen

Hauptstrasse 50 a, 5032 Aarau Rohr

Tel. 062 823 80 65 info@wehrliimmo.ch www.wehrliimmo.ch

K+K Verwaltungen AG

Bahnhofstr. 18, 5200 Brugg

Tel. 056 450 38 38, Fax 056 442 33 40 info@kkverwaltungen.ch www.kkverwaltungen.ch

Pro Casa Treuhand AG

Zürcherstrasse 27, 5400 Baden

Tel. 056 203 00 33 info@procasatreuhand.ch www.procasatreuhand.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand

Verwaltung, Erstvermietung, Renovation, Verkauf Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

SCI-Management AG

Immobilien- und STWG-Verwaltung, Treuhand Hauptstrasse 45, 5512 Wohlenschwil

Tel. 056 481 80 30 info@sci-ch.ch www.sci-management.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG

Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz

Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

UTA Immobilien AG

Verwaltung, Verkauf

Bahnhofstrasse 44, 5400 Baden Tel. 056 203 00 70 baden.immo@uta.ch

Hauptstrasse 18, 5314 Kleindöttingen Tel. 056 268 66 68 verkauf@uta-immobilien.ch www.uta-immobilien.ch

VIVA REAL AG

Weiherweg 5, 5443 Niederrohrdorf Tel. 056 485 60 90 viva@vivareal.ch www.vivareal.ch

WIDERØE IMMOBILIEN AG

Verwaltung, Verkauf, Bewertung, Stockwerkeigentum

Dammstrasse 7, 5400 Baden Tel. 056 290 07 08 iw_immo@wideroee.com

LIFT

Garaventa Liftech AG

Spezialist für Treppen- & Homelifte Fännring 2, 6403 Küssnacht am Rigi Tel. 041 854 78 80 info@garaventalift.ch www.garaventalift.ch

LÜFTUNGSREINIGUNG

Hächler-Reutlinger AG

Lüftungsreinigungen

Tägerhardstrasse 118, 5430 Wettingen Tel. 056 438 05 35 haechler-reutlinger@kanaltotal.ch www.kanaltotal.ch tiventa AG

Lüftungsreinigung, Lüftungshygiene, Brandschutz, Minergie-Fachpartner, Kompetenzzentrum für Raumlufthygiene

Staffeleggstrasse 5, 5024 Küttigen Tel. 0848 000 458 tiventa@tiventa.ch www.tiventa.ch

MALERGESCHÄFTE

bossert maler gipser ag Maler, Gipser, Gerüste, Spritzwerk, Naturofloor Högernweg 20, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 11 73 info@bossertag.ch www.bossertag.ch

MALER-/SPRITZARBEITEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

PARKETTBÖDEN

Bernasconi Boden – Decke – Wände Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

RECHTSBERATUNG

Hauseigentümerverband Aargau

Mitglied der Schweizer Maklerkammer

Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden

Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 verkauf@hev-aargau.ch www.hev-aargau.ch

SANITÄRE ANLAGEN/INSTALLATIONEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung

Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50 info@huser-gt.ch www.huser-gt.ch

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung

24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

SCHADSTOFFSANIERUNG

Frunz Schadstoffsanierung GmbH

Schadstoffsanierung, Gebäudeanalysen, Schadstoffanalysen, Sanierung von Liegenschaften Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen

Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

SCHADSTOFFUNTERSUCHUNG

TFB AG

Bauschadstoffe (Asbest etc.), Entsorgungs- & Sanierungskonzepte, Luftmessungen

Lindenstrasse 10, 5103 Möriken-Wildegg

Tel. 062 887 72 50 info@tfb.ch www.tfb.ch

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG

Ratex AG

Fachspezialist für Tauben- und Kleinvogelabwehrsysteme, Marder- und Siebenschläferschutz, ThermoNox®-Wärmebehandlung

Tel. 044 241 33 33

Austrasse 38, 8045 Zürich info@ratex.ch, www.ratex.ch

SCHREINERARBEITEN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SCHREINEREI/REPARATUREN

Willi Egloff AG

Schreinerei – Innenausbau – Küchen

Bankstrasse 11, 5432 Neuenhof

Tel. 056 437 18 00

info@egloff-schreinerei.ch www.egloff-schreinerei.ch

SOLARWÄRME

R. Häsler AG

Heizung, Alternative Heizsysteme, Lüftung, Öl- und Gasservice

Frick/Möhlin/Rheinfelden

Bahnhofstrasse 15, 4313 Möhlin

Tel. 061 851 21 63

www.haesler-ag.ch

SPENGLEREIEN

Huser Gebäudetechnik AG

Spenglerei, Sanitär, Flachdach, Lüftung

Tägerhardmatte 2, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 77 50

info@huser-gt.ch

www.huser-gt.ch

Idealcasa Bauspenglerei GmbH

Spenglerei, Flachdachbau, Absturzsicherung

Renovationen, Reparaturen, Dachunterhalt

Zentralstrasse 17, 5610 Wohlen

Tel. 056 622 94 93 info@ideal-casa.ch www.ideal-casa.ch

STEUERBERATUNGEN

LUCIANI – Büro für Treuhand- und Wirtschaftsberatung

Mietzins-Inkasso, Steuerberatungen, Steuererklärungen Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg

Tel. 062 892 00 92 luciani@lino.ch www.luciani.solutions

REALIT TREUHAND AG

Steuer- und Rechtsberatung, Buchführung und Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung

Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

STOCKWERKEIGENTUM

DIE IMMOBILIEN-TREUHÄNDER

STRAUB & PARTNER AG

Mitglied der Schweizerischen Maklerkammer Verkauf, Erstvermietung, Verwaltung, Schätzungen Schafisheimerstrasse 14, Postfach – 5600 Lenzburg 1 Tel. 062 885 80 60 info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

REALIT TREUHAND AG

Immobilien- und Bautreuhand Verwaltung, Renovation, Verkauf, Schätzung Bahnhofstrasse 41, 5600 Lenzburg 1

Tel. 062 885 88 00, Fax 062 885 88 99 info@realit.ch www.realit.ch

Schibli Treuhand und Verwaltungs AG Verkauf und Verwaltung von Stockwerkeigentum Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz Tel. 062 888 88 88 info@schibli-treuhand.ch www.schibli-treuhand.ch

SOLID Immo-Treuhand A. Senn Verkauf, Vermietung, Stockwerkeigentum Immobilien-Treuhand

Landstrasse 51, Postfach, 5415 Nussbaumen Tel. 056 210 41 63, Fax 056 210 41 64 info@immosolid.ch www.immosolid.ch

STOREN

FEBERO-Storenbau AG

Sonnenstoren,Glasdachsysteme, Lamellenstoren, Rollladen und Fensterladen

Altweg 6, 5626 Hermetschwil-Staffeln

Tel. 056 631 01 31, Fax 056 631 01 33 info@febero-storenbau.ch www.febero-storenbau.ch

TANKREVISIONEN

E. Hunziker AG

Tankrevisionen, Neuanlagen, Tankkellerbeschichtungen, Tankdemontagen

Heimweg 4, 5727 Oberkulm

Tel. 062 776 27 27, Fax 062 776 39 68 info@tankrevisionen1a.ch www.tankrevisionen1a.ch

Erismann AG

Tankrevisionen, Hauswartungen, Entfeuchtungen

Hauptstrasse 53, 5616 Meisterschwanden

Tel. 056 667 19 65 info@erismannag.ch www.erismannag.ch

Pfister AG Tank-Revisionen

Tankrevisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen

Gartenweg 180, 5077 Elfingen

Tel. 062 876 15 47, Fax 062 876 23 48 info@pfister-tankrevisionen.ch www.pfister-tankrevisionen.ch

Siegenthaler Tankrevisionen AG Tankrevisionen, Tanksanierungen, Tankdemontagen Kirchstrasse 2, 5737 Menziken

Tel. 062 771 48 08, Fax 062 771 49 81 info@toptankrevisionen.ch www.toptankrevisionen.ch

TANKREVISIONEN ROPPEL AG

Revisionen, Unterhalt, Demontagen, Chemieanlagen, Regenwasseranlagen

Industrieweg 2, 4653 Obergösgen

Tel. 062 858 60 40 info@roppelag.ch www.roppelag.ch

Voegtlin-Meyer AG

Brenn- und Treibstoffe, Tankrevisionen Sanierungen und Rückbau

Aumattstrasse 2, 5210 Windisch Tel. 056 460 05 05 info@voegtlin-meyer.ch www.voegtlin-meyer.ch

UMBAUTEN

Fischer Max AG Hoch-Tiefbau, Holzbau Renovationen, Dachaufstockungen, Anbauten

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

FRUNZ BAUUNTERNEHMUNG AG

Neu- + Umbau, Renovation, Immobilien, Asbestsanierung Landstrasse 170, 5415 Nussbaumen Tel. 056 282 35 68, Fax 056 282 25 05 info@frunzag.ch www.frunzag.ch

UMBAU-TEAM FÜR BAD/ KÜCHE/ALLG. UMBAUTEN

Ricklin AG, Gebäudetechnik

Sanitär-Heizung-Lüftung 24-Std.-Service, Beratung, Planung, Neu- und Umbauten Seminarstrasse 53, 5430 Wettingen

Tel. 056 426 61 61 info@ricklin-ag.ch www.ricklin-ag.ch

WAND-/BODENBELÄGE

Bernasconi Boden – Decke – Wände

Maler-, Tapezier-, Bodenbelags-. Platten-, Gipser- und Deckensystemarbeiten.

Feldhofweg 1, 4663 Aarburg

Tel. 062 787 88 44 olten@bernasconi.ch, www.bernasconi.ch

Zürcherstrasse 85, 5400 Baden

Tel. 056 210 42 33 baden@bernasconi.ch

WÄRMEPUMPEN

Hochuli Schlossrued AG

Heizungs-Ersatz – Heizungs-Check – Heizungs-Service Hauptstrasse 106, 5044 Schlossrued

Tel. 062 739 00 20, mail@hochuli-gruppe.ch www.hochuli-gruppe.ch

WÄSCHETROCKNUNG

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Lassen Sie Ihre Firma für ein Jahr in der gewünschten Rubrik eintragen und präsentieren Sie sich bei rund 38’000 Hauseigentümern im ganzen Kanton Aargau.

Kosten für ein Jahr: Fr. 620.– (1. Rubrik)

Jede weitere Rubrik pro Jahr: Fr. 560.–

Zusätzlich erscheint Ihr Eintrag auf der Homepage des HEV Aargau.

WASSERSCHADENSANIERUNGEN

BUBA AG Trocknungstechnik

Bauaustrocknung, Entfeuchtungen, Wasserschadensanierung

Unterdorf 19, 5420 Ehrendingen

Tel. 056 221 62 15, Fax 056 221 62 68 buba@buba.ch www.buba.ch

RUF Entfeuchtungs AG

Fachberatung – Mietservice – Systemverkauf Fluhweg 2, 5024 Küttigen

Tel. 062 827 03 03, Fax 062 827 00 03 info@ruf-technik.ch www.ruf-technik.ch

Suter Entfeuchtungstechnik AG

Leckortungen – Trocknung nach Wasserschaden –mobile Pellet-Heizungen

Industriestrasse 33, 5242 Lupfig

Pikett-Dienst: 0800 8 6666 8

Tel. 044 743 51 55, Fax 044 743 51 50 kontakt@sutergruppe.ch www.sutergruppe.ch

WINTERGÄRTEN

Haerry & Frey AG

Wintergärten, Sitzplatz- und Balkonverglasungen Beratung, Planung, Herstellung, Montage Widenmattstrasse 2, 5712 Beinwil am See Tel. 062 765 04 04 info@glas-haerry.ch www.glas-haerry.ch

ZIMMEREI/HOLZBAU

Fischer Max AG Holzbau, Hoch-Tiefbau

Elementbau, Dachaufstockungen, Lukarnen, energetische Sanierungen

Niederlenzerstr. 79, 5600 Lenzburg

Tel 062 886 66 88, Fax 062 886 66 86 info@maxfischer.ch www.maxfischer.ch

Hans Geissmann AG Innenausbau, Dachaufstockungen, Elementbauweise

Weihermatten 1 c, 5607 Hägglingen

Tel. 056 624 13 65, Fax 056 624 13 79 www.geissmann-holzbau.ch

Für eine unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten

Tel. +41 56 641 90 80 Fax +41 56 641 90 89 info@dapamedia.ch, dapamedia.ch

Nr. 445 Januar/Februar 51. Jahrgang Auflage WEMF beglaubigt 39’995 Ex. Basis 2022/2023

Anzahl Mitglieder: 40’331 (30. Dezember 2023) Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Aargau, erscheint 10 Mal jährlich Einzelexemplar Fr. 3.–Für Verbandsmitglieder ist das Abonnement im Jahresbeitrag inbegriffen.

HERAUSGEBER

Hauseigentümerverband Aargau Sekretariat, Stadtturmstrasse 19, 5400 Baden Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18 info@hev­aargau.ch, www.hev­aargau.ch Postcheck 50­9730­2

REDAKTION

Martin Meili (mm), Chefredaktor Redaktion Themen:

Ruth Bürgler, Redaktionsbüro, 4632 Trimbach

Brigitte Müller, Müllertext, 4500 Solothurn

ADRESSÄNDERUNGEN

HEV Aargau, Tel. 056 200 50 50, Fax 056 222 90 18

INSERATE

DaPa Media GmbH, Davide Paolozzi Wohlerstrasse 15, 5620 Bremgarten Tel. 056 641 90 80 info@dapamedia.ch www.dapamedia.ch

HERSTELLUNG UND VERTRIEB

Freiraum Werbeagentur AG, Büro Dättwil Täfernstrasse 14 5405 Baden­Dättwil Tel. 056 470 40 60 www.freiraum­ag.ch

Titelbild: Domotec AG, Aarburg, www.domotec.ch

Der Nachdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet. Über nicht bestellte Manuskripte kann keine Korrespondenz geführt werden. Der Inhalt der Rubrik «Firmen und Produkte» liegt in der Verantwortung der Absender und muss nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Der Inserateteil und die Publireportagen dienen lediglich der Information der Mitglieder und Leser über Produkte und Dienstleistungen.

Hauseigentümerverband Aargau (Kantonalverband)

Stadtturmstrasse 19, 5401 Baden, Tagblatthaus, 11. OG

Schalteröffnungszeiten:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr

www.hev ­aargau.ch, info@hev ­aargau.ch

Telefonzentrale inkl. Bestellung Drucksachen:

Tel. 056 200 50 50; Fax 056 222 90 18

Mo–Fr 8.30–12.00 sowie 13.30–16.00 Uhr

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Aarau und Kulm

Bahnhofstrasse 10, Postfach, 5001 Aarau www.hev ­aarau ­ kulm.ch

Tel. 062 822 06 14; Fax 062 832 77 43

Telefonische Beratung: Mo 13.30–18.00, Mi 13.30–16.30, Fr 7.30–12.00 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Baden/Brugg/Zurzach (Bezirke Baden, Brugg, Zurzach) siehe oben Hauseigentümerverband Aargau

Hauseigentümerverband Lenzburg-Seetal Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg

Tel. 062 888 25 38 www.hev ­ lenzburg.ch, info@hev ­ lenzburg.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Fricktal (Bezirke Rheinfelden, Laufenburg) Postfach 176, 5070 Frick Fragen zu Mitgliederwesen, Liegenschaftsschätzungen und Formularbestellungen:

Mi–Do 8.30–12.00 Uhr

Tel. 0840 438 438; kontakt@hev ­fricktal.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 0844 438 438

Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

Hauseigentümerverband Freiamt (Bezirke Bremgarten, Muri)

Geschäftsstelle: c/o Fricker, Seiler Rechtsanwälte

Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66 www.hev ­freiamt.ch, info@hev ­freiamt.ch

Rechtsberatung:

Mo–Fr 8.00–12.00 Uhr sowie 13.30–17.00 Uhr:

Dr. iur. Samuel Egli, lic. iur. Matthias Fricker, lic. iur. Roger Seiler

a) Sorenbühlweg 13, 5610 Wohlen

Tel. 056 611 91 00; Fax 056 611 91 01 oder

b) Kirchenfeldstrasse 8, 5630 Muri

Tel. 056 664 37 37; Fax 056 664 55 66

MLaw Dominik Peter Zürcherstrasse 8, 5620 Bremgarten

Tel. 056 204 41 41

Hauseigentümerverband Zofingen (Bezirk Zofingen)

c/o HEV Aargau, Stadttumstrasse 19, 5401 Baden

Tel. 056 200 50 50 www.hev ­zofingen.ch, hevz@hev ­zofingen.ch

Telefonische Beratung:

Tel. 056 200 50 70, Mo–Fr 9.00–11.30 Uhr

Persönliche Beratungen: nach tel. Vereinbarung

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