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Linden

Hausmagazin Lindenfeld – Spezialisierte Pflege Suhr

Kooperationen & Beziehungspflege im Gesundheitswesen

Portraits

Wir stellen

Menschen vor

Interview

Sinnvolle Kooperationen sind Türöffner

Einblick

Herzerwärmende Begegnungen

Bunte News

Es ist viel los im Lindenfeld

Ihre Lungengesundheit liegt uns am Herzen.

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Spezialisierte Pflege im Lindenfeld

Kurzzeitpfl ege

Wir machen Sie fit für

Wir pflegen und betreuen Sie, wenn Sie nach einem Spitalaufenthalt noch nicht in Ihre gewohnte Wohnform zurückkehren können. Die körperliche Erholung und Wiedererlangung der Selbständigkeit stehen dabei im Vordergrund.

• Individuelle und kompetente Unterstützung durch unser interprofessionelles Team.

• Wir machen Abklärungen bezüglich Ihrer Gesundheit, Wohnsituation, Lebensgestaltung.

• Vielfältige weitere Angebote, kulturelle Veranstaltungen und Feierlichkeiten. Besuchen Sie uns unverbindlich und lernen Sie uns kennen.

Kein Lippenbekenntnis, sondern ein strategisches Muss!

Im Schweizer Pflege- und Gesundheitswesen sind Kooperationen längst keine Option mehr – sie sind eine Notwendigkeit. Angesichts steigender Kosten, wachsender Komplexität und des anhaltenden Fachkräftemangels bieten partnerschaftliche Netzwerke und institutionsübergreifende Zusammenarbeit entscheidende Vorteile: Synergien können genutzt, Prozesse verschlankt und personelle/finanzielle Ressourcen effizient eingesetzt werden. So entstehen menschenzentrierte, sichere Versorgungsmodelle, die nicht nur qualitativ überzeugen, sondern auch wirtschaftlich tragfähig sind.

Doch neben strukturellen Kooperationen sind es die persönlichen Beziehungen zwischen Leistungserbringern und Institutionen, die den Unterschied machen: Vertrauen, Einfühlungsvermögen für die jeweils andere Realität und ein gemeinsames Zielverständnis schaffen die Grundlage für nachhaltige Zusammenarbeit. Wer in Beziehungspflege investiert, erhöht nicht nur die operative Effizienz, sondern auch die Zufriedenheit der Beteiligten – nicht zuletzt die der Bewohnenden bzw. Patienten:innen.

2025 ist ein Jahr der Transformation: Digitalisierung, altersbedingte Mehrfacherkrankungen und neue Versorgungsbedürfnisse fordern das System massiv heraus. Der Weg in die Zukunft führt über stärkere Kooperationen, datenbasierte Entscheidungen und resiliente Netzwerke.

Wir sind Macher und gehen mutig voraus

Deshalb setzen wir uns vom Lindenfeld seit Jahren für innovative, institutionsübergreifende Projekte, neuartige (Finanzierungs-) Wege und zwischenmenschliche Beziehungen ein – weil wir an die Kraft von Kooperationen, die Kompetenz der Menschen in unserem direkten und indirekten Umfeld glauben und das Beste für die Menschen, die uns anvertraut werden, erreichen möchten.

Nur gemeinsam kann es gelingen, ein qualitativ hochwertiges, solidarisch finanziertes Gesundheitswesen zu erhalten. Beziehungspflege ist dabei kein „Nice-to-have“, sondern ein strategisches Muss.

Erfahren Sie in dieser Ausgabe mehr zu diesem Grundgedanken und lassen Sie sich zudem inspirieren, was wir alles im zweiten Quartal erlebt haben.

Herzliche Grüsse

Leiterin Kommunikation & Marketing

5 MEINE GESCHICHTE

Renate Bircher, Mitarbeiterin

Entlastungsdienst

6-7 PORTRAITS

Gemeinsam im Austausch

8-9 EINBLICK

Beziehungspflege

10-11 INTERVIEW

Kooperationen sind Zukunft

14 MEIN LINDENFELD MOMENT

13 GASTKOMMENTAR

Dr. med. Daniel Rodriquez

13 TIPP Stone Painting

14 NEWS aus dem Lindenfeld

15 RÜCKBLICK

15 RÄTSELSPASS

16 AGENDA

16 FEEDBACKS zum neuen Lindenblatt

Gewinner:innen Rätsel Frühlingsausgabe

Viele haben mitgemacht. Wir haben die ersten drei Gewinner:innen nach zeitlichem Eingang ihrer Email und Richtigkeit des Lösungswortes eruiert. Wir gratulieren: A. Gut (1. Preis), L. Rogowski (2. Preis) sowie S. Kolb (3. Preis). Es gab jeweils eine süsse und liebevoll zusammengestellte Osterüberraschung.

Win-Win Situation

Austausch & Vernetzung unter Hausärzten:innen

Immer am zweiten Dienstagabend im Monat treffen sich Hausärzte:innen aus der Umgebung – im Jargon «Qualitätszirkel» – zu einem fachlichen Austausch im Lindenfeld.

TEXT DR. M E D. ISABELLE AMRHEIN, LEITENDE ÄRZTIN PFLEGEZENTRUM LINDENFELD

Als Leitende Ärztin bin ich schon seit vielen Jahre als Gast willkommen. Das hilft enorm bei der Vernetzung zwischen den Heim- und Hausärzten:innen und schafft zudem Vertrauen; denn es werden häufig gemeinsame Patienten:innen im passenden Setting betreut. Und da das Lindenfeld im Gegensatz zu den Hausarztpraxen genügend grosse Sitzungsräume aufweist, ist es eine weitere Win-Win Situation, dass die Treffen in der Regel bei uns stattfinden und somit unsere Institution und die Angebote bei den Hausarztpraxen präsent sind.

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Senden Sie eine E-Mail an: Simone.Mayer@Lindenfeld.ch

««Die Aufgabe im Entlastungsdienst hält mich aktiv, verbindet mich mit anderen Menschen, gibt meinem Alltag Struktur und Sinn – auch über den Ruhestand hinaus.»

Meine Geschichte

Renate Bircher Mitarbeiterin Entlastungsdienst

Renate Bircher ist seit fünf Jahren im Entlastungsdienst und engagiert sich im Rahmen dieser Aufgabe auch bei uns im Lindenfeld. Beim Entlastungdienst handelt es sich um eine bezahlte Arbeit, die über ein reguläres Bewerbungsverfahren läuft. «Bereits meine Tochter engagierte sich,» erzählt Renate Bircher. Renate ist pensioniert und entschloss sich, selbst aktiv zu werden.

TEXT MELANIE SCHELBERT, BERUFSBILDNERIN IM LINDENFELD

«Ich war lange im Pflegeberuf – auch im Lindenfeld; somit passt meine jetzige Aufgabe perfekt». Dabei hat sie nicht nur die fachliche Seite des Berufs kennengelernt, sondern auch die Herausforderungen im Alltag sehr bewusst wahrgenommen. «Ich möchte meinen Beitrag leisten und mich bewusst auf die Bedürfnisse der Bewohnenden konzentrieren.»

Lebensqualität im Zentrum

Renate ist in drei Häusern aktiv und begleitet dort jeweils Bewohnende. Ihre Aufgaben sind vielseitig. «Normalerweise bin ich eine Stunde da; aber wenn es die Situation verlangt oder sich ein interessantes Gespräch entwickelt, bleibe ich gerne auch länger,» erzählt sie. Nebst den Einzelbesuchen begleitet sie auch Ausflüge, unternimmt Spaziergänge oder geniesst auch gerne entspannt einen Kaffee mit

Bewohnenden. Gemeinsam Zeit verbringen ist wertvoll und erhöht die Lebensqualität für alle.

Wunderbare Bereicherung

Renate schätzt ihre Aufgabe sehr. «Es ist nicht nur eine sinnvolle Beschäftigung, sondern eine persönliche Bereicherung. Natürlich, manchmal bin ich sehr müde, wenn ich abends nach Hause komme – aber stets begleitet mich ein Lächeln.» Sie spüre, dass ihre Zeit und Zuwendung ankommen und genau das gebe ihr Kraft. Gleichzeitig geniesst Renate es unter Leute zu kommen, draussen unterwegs zu sein und immer wieder neue Alltagsgeschichten zu erleben. «Die Aufgabe im Entlastungsdienst hält mich aktiv, verbindet mich mit anderen Menschen, gibt meinem Alltag Struktur und Sinn – auch über den Ruhestand hinaus,» so Renate abschliessend.

Im austausch Gemeisam

V. l. n. r. Herr Rothenbühler, Frau Hemmi, Frau Ort, Herr Burri und Frau Rothenbühler

Fast täglich dürfen wir unsere Stammgäste zum Mittagessen bei uns im Restaurant Teichblick begrüssen. Nebst weiteren sehr treuen Einzelpersonen als Stammgäste, hat sich hier eine schöne kleine Gruppe gebildet.

BILD SIMONE MAYER-JACOBER

UNSERE STAMMGÄSTE BEIM MITTAGSTISCH

TEXT

Sie kommen bereits seit langer Zeit täglich zu uns zum Mittagessen. Wie sind Sie auf unser Angebot aufmerksam geworden?

Das hat verschiedene Gründe, aber hauptsächlich durch Mund zu Mund Werbung und Empfehlung von Bekannten, die auch schon hier zu Gast waren. Aufgrund gesundheitlicher Umstände hat es sich dann ergeben, dass wir täglich zum Essen kommen.

Wie hat sich die Gruppe gefunden? Haben Sie sich vorher schon gekannt?

Wir sind teilweise auch Nachbarn und haben unsere guten Erfahrungen weitergegeben und gefragt, ob sie nicht einmal mitkommen möchten.

Was bedeutet Ihnen das tägliche gemeinsame Mittagessen?

Das bedeutet uns sehr viel. Wir sind nicht allein, müssen nicht kochen und können zu Fuss kommen, da wir alle in der Nachbarschaft wohnen. Uns ist wichtig, sich einmal täglich gut und warm zu ernähren – und das zu fairen Preisen. Es ist immer gut gekocht und die Mitarbeiter:innen sind sehr freundlich und aufmerksam.

Als Dankeschön für Ihre Treue sind Sie auch zu unseren Bewohneranlässen mit Mittagessen herzlich eingeladen. Wie ist das für Sie?

Das ist sehr schön, dass wir da immer eingeladen werden und teilnehmen dürfen. Wir freuen uns jedes Mal sehr.

Möchten Sie uns sonst noch etwas mitteilen?

Es ist sehr schön, dass wir so gut integriert sind. Wir schätzen das feine Essen, die grosse Auswahl und das aufmerksame und zuvorkommende Servicepersonal. Es ist toll, dass wir das Essen selber zusammenstellen und abwiegen können. Das ist für kleine Esser sehr wertvoll.

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Treue und Ihre lobenden Worte. Wir freuen uns auf viele weitere schöne Begegnungen mit Ihnen.

JAGODA PETKOVIC

& TEAM

Objektmanagerin Lindenfeld ISS Facility Services AG

TEXT RUTH SUTER, CASE MANAGEMENT LINDENFELD

Wie lange bist du schon bei der ISS Facility Services AG?

Im August 2025 sind es bereits 30 Jahre. Seit 2008 bin ich im Lindenfeld. Ich bin Objektmanagerin im Lindenfeld und für unsere ISS-Dienstleistungen bei euch verantwortlich. Wir bilden auch Lernende aus. Ich bin zudem Expertin für Lehrabschlüsse und Erwachsenenweiterbildung.

Wie setzt sich das Team zusammen?

Wir sind eine «Multikulti-Truppe» aus neun Ländern bestehend aus 13 festangestellten Mitarbeitenden im Pensum zwischen 45-85%. Wir pflegen untereinander eine familiäre Kultur und feiern gerne den Moment – es gibt immer etwas, wie z.B. Lehrabschlüsse, neue Wohnung, Geburt eines Enkelkindes, etc.

Wie organisiert ihr euch?

Auf den Demenz-Wohnbereichen reinigen immer die gleichen Personen. Ferienvertretungen werden teamintern koordiniert.

Fühlt ihr euch wohl im Lindenfeld?

Wir spüren viel Wertschätzung, sind gut eingebunden und dankbar dafür. Wir erhalten keine negativen Rückmeldungen seitens Bewohnenden. Hilfsbereitschaft ist im ganzen Haus vorhanden.

Deine Wünsche

Dass das Lindenfeld weiter wächst und die gute Zusammenarbeit bleibt!

SOPHIE HERZOG

TEXT MELANIE SCHELBERT, BERUFSBILDNERIN LINDENFELD

Wie lange arbeitest du schon im Lindenfeld?

Seit drei Jahren bin ich nun im Lindenfeld.

Wie wurdest du auf das Lindenfeld aufmerksam?

Durch den Freundeskreis meiner Mutter. Eine Freundin kannte das Lindenfeld und empfahl mir eine Bewerbung.

War das Studium für dich sehr herausfordernd?

Das Studium selbst nicht. Herausfordernd war eher die Umstellung aus einer Vollzeitanstellung zurück zur Schule zu gehen – das ist nicht zu unterschätzen. Ich war nach meiner Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit ca. vier Jahre berufstätig, bevor ich mich fürs Studieren entschieden habe.

Welche Funktion hattest du vor deiner HF-Ausbildung?

Ich war als Fachfrau Gesundheit angestellt.

Siehst du grosse Unterschiede zu deiner jetzigen Funktion und der davor?

Unterschiede im Arbeitsalltag eher weniger. Was ich aber deutlich merke, ist, dass ich mehr Verantwortung trage. Auch das verknüpfte Denken fällt mir nach meinem HF-Studium leichter.

Würdest du den gleichen Weg erneut einschlagen, wenn du die Wahl hättest?

Ja, aber ich würde keine allzu grosse Pause mehr zwischen den beiden Ausbildungen machen.

Herzerwärmende Begegnungen

Es hat mich sehr berührt zu sehen, wie die Tagesgäste und Bewohnenden die gemeinsamen Momente, Erlebnisse und Gespräche geniessen. Der Humor und die Leichtigkeit dieser Begegnungen werden mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben.

Beziehungspflege

in der Tagesbetreuung und Aktivierungstherapie

Zwischenmenschliche Beziehungen sind von grosser Bedeutung für uns Menschen. Sie beeinflussen unsere emotionale und psychische Gesundheit massgeblich und helfen uns, uns als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen. Daher wollte ich herausfinden, wo es im Lindenfeld solche Orte der Begegnung für die Beziehungspflege gibt und durfte an einem wunderschönen Frühlingstag die Tagesbetreuung und die Aktivierungstherapie besuchen.

TEXT & BILD

HR FACHVERANTWORTLICHE

Tagesbetreuung «uf Bsuech»

Heute sind in unserer Tagesbetreuung vier Männer und eine Frau «uf Bsuech». Bei meinem Besuch sitzen Gäste und Mitarbeiterinnen im sonnigen Garten und bemalen Steine mit bunten Acrylfarben. Die Stimmung ist entspannt und sehr fröhlich. Gemeinsam wird über die bevorstehende Afrikareise eines Gastes gesprochen und darüber gerätselt wie vielen Elefanten er wohl begegnen wird. Danach folgt das feste Nachmittagsritual dieser Dienstagsgruppe: Es gibt ein kühles alkoholfreies Bier und Wurst mit Brot, was alle sichtlich geniessen. Als dann der erste Gast vom Fahrdienst abgeholt wird, um nach Hause auf seinen Bauernhof zu fahren, winkt er allen fröhlich zu, um sich zu verabschieden. Und auch ich verabschiede mich wieder und mache mich auf den Weg in die Aktivierungstherapie.

Gedächtnistraining beim Wissenstreff

Ich darf mich beim heutigen Wissenstreff als Gast zu den sechs Bewohnenden und zur Aktivierungstherapeutin gesellen. Zu Beginn rollen wir uns gegenseitig einen Ball über den Tisch zu. Wir dürfen den Ball weitergeben, sobald uns ein Familienname mit einem vor

her festgelegten Anfangsbuchstaben in den Sinn kommt. Während mir bereits nach zwei, drei Nennungen keine weiteren Namen einfallen, überraschen mich die Bewohnenden mit immer neuen Einfällen. Alle helfen sich gegenseitig und es wird viel gelacht. Später reichen wir ein mit Gegenständen befülltes Säckchen im Kreis herum, um zu ertasten, was sich darin befindet. Alle sind sehr konzentriert bei der Sache und finden schnell heraus, dass es sich um Schneckenhäuser handelt, während ich selber auf Muscheln getippt hätte. Es folgt ein lustiger und reger Austausch über die unterschiedlichen (kulinarischen) Erfahrungen mit Schnecken und es werden noch einige weite

Kooperationen

sind Zukunft

Sinnvolle Kooperationen und eine wertschätzende Beziehungspflege sind Türöffner für die integrierte Versorgung. Die Akteure fokussieren auf ihre Kernaufgaben, die betroffenen Menschen befinden sich im richtigen Setting und das Gesundheitswesen wird u.a. finanziell entlastet. Das Heute und Morgen sollte uns im Jetzt beschäftigen. Meine Interviewpartner sind in der Langzeit sowie im Akutspital unterwegs und geben auf visionäre, ökonomische und persönliche Fragen Antworten.

TEXT SIMONE MAYER-JACOBER

Sven Egger

ist Leiter Dienste & Projekte sowie Vorsitzender der Geschäftsleitung im Pflegezentrum Lindenfeld

Sven Egger, wie wichtig sind Kooperationen für das Lindenfeld im aktuellen Pflege- und Gesundheitsumfeld?

Das Lindenfeld verfügt heute schon über verschiedene Kooperationen mit dem KSA und der Hirslanden Klinik Aarau in diversen Fachgebieten, welche schriftlich festgelegt sind und im Alltag auch wirklich gelebt werden. Ebenfalls sind wir bei PfleGera, dem regionalen Personal Pool, dabei und sind mit dem Departement Gesundheit und Soziales mehrere Leistungsvereinbarungen eingegangen. Kooperationen sind die Zukunft und tragen das Lindenfeld in die kommende Zeit.

Wo siehst du das Schweizer Gesundheitswesen im Jahr 2030 – und welche Rolle spielen Kooperationen dabei?

In der gesundheitspolitischen Gesamtplanung (GGpl) des Kantons Aargau wird die integrierte Versorgung als sehr wichtige Strategie dargestellt. Überall, wo man andere trifft, werden Kooperationen hochgepriesen. In der Realität hinkt die Branche ihren eigenen Voraussagen hinterher. Ohne die eigene Identität zu verlieren, werden Kooperationen eine noch viel wichtigere Rolle in der Zukunft spielen. Den Fokus auf die Kernkompetenz und nicht zu einem Gemischtwarenladen werden.

Welche Kompetenzen werden in Zukunft wichtiger, um tragfähige Beziehungen und Netzwerke aufzbauen?

Kooperationen sollen eingegangen werden, wenn es für die Sache sinnvoll ist. Diese Beziehungen müssen auch personelle Wechsel überdauern, um langfristig Bestand zu haben.

AlexanderSchneiter

ist Leiter Organisationsentwicklung bei der Hirslanden Klinik Aarau

Alexander Schneiter, was wäre für Sie ein echtes Leuchtturmprojekt in Sachen Zusammenarbeit, eines, auf das Sie in 10 Jahren stolz zurückblicken?

Gelingt es eine Kooperation mit allen Akteuren eines spezifischen Patientenpfades, also Politik, Versicherer, Akut- und Langzeitpflege, Therapien, usw., zu gestalten, die eine niederschwellige Zusammenarbeit zum Nutzen aller Beteiligten sowie den Patienten:innen ermöglicht und zugleich für alle Parteien eine Kostenoptimierung bedeutet, wäre dies eine massgebliche Steigerung in der Gestaltung der Versorgungslandschaft, auf die mit Stolz zurückgeblickt werden könnte.

Wie verändert Ihrer Meinung nach der zunehmende Kostendruck die Art und Weise, wie Kooperationen gestaltet werden?

Die einzelnen Leistungserbringer im Gesundheitswesen sind zunehmend angehalten innovative Lösungen zur Schliessung und Vervollständigung der Versorgungskette zu gestalten. Diese Spezialisierung in allen Bereichen zu erhalten, stellt die Leistungserbringer vor hohe Kosten hinsichtlich fachlicher Expertise und Infrastruktur. Persönlich erachte ich es als zielführend, wenn sich Leistungserbringer in definierten Gebieten spezialisieren und Kooperationen eingehen, um ihrerseits Versorgungslücken zu schliessen. Auf diese Weise ist eine Entwicklung weg von einem umkämpften Markt, hin zu einer integrierten Versorgung für die Patienten:innen möglich, und Kosten werden signifikant reduziert.

Gibt es ein persönliches Aha-Erlebnis, das Ihre Sicht auf Zusammenarbeit grundlegend geprägt hat?

Eine konkrete Kooperation oder Situation kann ich nicht benennen. Vielmehr ist es die Vielzahl an wohlwollenden und für alle Beteiligten bereichernde Zusammenarbeiten, die mein bisheriges Schaffen geprägt haben. Werden die Menschlichkeit, das gemeinsame Interesse und das Wohlbefinden der Patienten:innen in den Fokus der Gedanken und Bemühungen gerückt, kann meines Erachtens jede Zusammenarbeit zu einem Aha-Erlebnis werden.

RegulaMarti

ist Chefärztin a.i., Gefässchirurgie Aarau, Kantonsspital Aarau

Regula Marti, wie gelingt es uns, in einem technsierten Gesundheitswesen trotzdem menschlich zu bleiben – auch in der Kooperation?

Wir dürfen trotz grossem Druck unser höchstes Ziel nie aus den Augen verlieren, nämlich jedem einzelnen Menschen das Bestmögliche anzubieten, seine Wünsche und Bedürfnisse soweit als möglich zu erfassen und zu respektieren. Mit der integrierten Versorgung ist es uns gelungen, die Lücke zwischen Akutspital und Rehabilitation zu schliessen. Der Patient bekommt im Lindenfeld eine intensive Frührehabilitation, die im Akutspital nicht in diesem Masse zu realisieren ist. Von der ersten Idee unserer Kooperation, bis zur Umsetzung haben wir stets an die positiven Effekte dieser Zusammenarbeit geglaubt. Das Projekt läuft und wurde unkompliziert in unseren Alltag integriert.

Was braucht es, damit Vertrauen zur neuen Währung im Gesundheitswesen wird?

Es braucht Wertschätzung für die Arbeit des Anderen und den Willen, neue Wege zu gehen.

Welches Beispiel aus Ihrem Alltag hat Ihre Sicht auf Zusammenarbeit inspiriert?

Unser Projekt im Bereich Gefässchirurgie hat sich für alle Beteiligten zur Erfolgsgeschichte und zu einer etablierten Kooperation entwickelt. Die positiven Rückmeldungen der Patienten:innen, die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen und die gute Kommunikation zeigen, dass aus einer solchen Kooperation alle Beteiligten als Gewinner hervorgehen können.

Herzlichen Dank für die vielfältigen Antworten!

MeinMomentLindenfeld

...wenn wir einen tollen Anlass für unsere Bewohnenden und Mitarbeitenden durchführen dürfen. Strahlende Augen sowie ehrlich ausgedrückte Dankbarkeit sind unser Lohn und eine grosse Wertschätzung für unsere Arbeit.

Sabine Goetschi –Leiterin Hauswirtschaft

«Ich war vor meiner jetzigen Funktion selbst als Pflegende angestellt. Ich erinnere mich an eine demenzerkrankte Bewohnerin, die während der Pflege immer auf meinen Kopf deutete und «fehlt… fehlt…» sagte. Ich wusste nicht, was sie meinte, bis meine Kollegin meinte: «Ja, stimmt, du hast deine Ansteckblume nicht im Haar.» Ich hatte mich so schnell umgezogen, dass ich meine Blume vergessen hatte – das passiert mir sonst nie! Vielen gefällt mein auffälliger Haarschmuck, und ich komme so immer wieder mit Menschen ins Gespräch.»

«Mein Besuch mit einer Bewohnerin in unsere Musikgruppe am Dienstagmittag.»

Was für eine Freude mitzuerleben, was Musik bei unseren Bewohnenden alles bewirken kann!

Petra Willems – Therapie

«Mein Lindenfeld Moment ist, wenn ich komplett im Flow der Arbeit aufgehe und nicht merke, wie die Zeit verfliegt. Dies kann mir bei meiner Führungstätigkeit passieren, genauso wie bei einer Therapiesitzung, wenn ich gemeinsam mit dem Klienten/ Bewohnenden völlig vertieft trainiere/therapiere.»

TatjanaSchenk, LeiterinTherapien

Sabine Krage – Bildungsverantwortliche «23 Jahre im selben Betrieb – weil es auf Vertrauen, Wertschätzung und Zusammenhalt ankommt».

Andrea Gut, Wohnbereichsleitung Suhre

Mit der kleinen Lola eine riesen Freude bereiten. Danke Lindenfeld, dass Fellnasen willkommen sind.

Brigitte Müller, Sachbearbeiterin Administration

Dr. med. Daniel Rodriquez

FMH Allgemeine Innere Medizin, Praxis Küttigen, Praxisinhaber

Kooperationen dürfen Spass machen

«It takes a whole village to raise a child» –dieses afrikanische Sprichwort bezieht sich zwar auf die Erziehung von Kindern, könnte aber auch in leicht abgewandelter Form für ältere Menschen angewendet werden. Es braucht «ein ganzes Dorf», um sich um jemanden zu kümmern.

Diesen Blickwinkel nehme ich auch für unser Gesundheitswesen ein, wo es ein gemeinsames Ziel sein sollte, sich um unsere vulnerabelsten Mitglieder zu kümmern, diese zu pflegen und zu schützen. Das geht nur, wenn alle in diesem «Gesundheits-Dorf» zusammenarbeiten. Kooperation bedeutet miteinander zu wirken. Das wiederum setzt voraus, dass wir uns kennen, schätzen und unterstützen. Meines Erachtens entsteht so eine wunderbare Zusammenarbeit, die allen Mitmenschen und nicht ausschliesslich der älteren Gesellschaft zugutekommt.

Zudem bin ich der Auffassung, dass eine lebendige Kooperation auch Spass machen darf – wir sollten nicht vergessen, dass wir persönlich auch vieles fürs eigene Leben (dazu) lernen: wir üben uns in Geduld, Fürsorge, Umgang mit Trauer, Verlust und Ängsten. Eine intensiv gelebte Zusammenarbeit ist für mich als Hausarzt eine echte Entlastung, wenn ich vertrauensvoll Aufgaben in mein Netzwerk delegieren kann.

Die Erkenntnisse in der Pflege und Medizin nehmen zu, die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten ebenfalls (als Vater von drei schulpflichtigen Kindern hinke ich diesen Möglichkeiten immer etwas hinterher…).

Es wird eine grosse Herausforderung bleiben, all diese Aspekte vernünftig in unserem Gesundheitssystem zu integrieren und Kooperationen sinnvoll einzusetzen, damit sie entlasten und nicht belasten. Aber auf diese Herausforderungen und die verschiedenen Möglichkeiten mit Menschen und Institutionen in meinem Netzwerk zu kooperieren freue ich mich als Hausarzt und Unternehmer sehr!

Kreativ-Tipp aus dem Lindenfeld

Stone Painting

VON MARTINA GÖTTE, inspiriert vom Besuch bei der Tagesbetreuung

Das braucht man

Flache, glatte Steine in verschiedenen Grössen

Pinsel

Acrylfarbe in Töpfchen

Acrylstifte

Unterlage, z.B. Karton oder Zeitungspapier

Klarlack zum Versiegeln

Herstellung

1. Steine gründlich waschen und trocknen lassen

2. Steine mit Pinsel in verschiedenen Acrylfarben grundieren und trocknen lassen

3. Steine mit Acrylstiften nach Lust und Laune bemalen oder beschriften und trocknen lassen

4. Mit Hilfe eines Klarlacks die Farbe fixieren und trocknen lassen

informationen

Die Steine können zum Beispiel als Talisman verschenkt werden oder als Tischdeko bei der nächsten Gartenparty dienen. Auch als bunte Akzente im Steinbeet oder zwischen Blumentöpfen auf der Terrasse sind sie ein echter Hingucker.

Quellenangabe: Mein schöner Garten https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/deko/steine-bemalen-42391

News aus dem Lindenfeld

Fachbesuch im Hinblick auf das Re-Assessment Kinaesthetics

Am 5. Februar wurde Barbara Meier, Spezialistin für angewandte Kinästhetik, als Vorbereitung auf das Re-Assessment Kinaesthetics von Marcel Schlecht, technischer Leiter von Kinaesthetics Schweiz, begleitet. Das Re-Assessment findet dieses Jahr am 1. September statt. Einen ganzen Tag hat Barbara Meier Herrn Schlecht Einblicke in die aktuell entwickelten Lerngefässe, Dokumentationsmöglichkeiten und den Praxistransfer gegeben.

Durch den umfassenden Austausch und die Auseinandersetzung mit den Themen werden neue Möglichkeiten gefunden, um passendere Hilfsmittel und Verhaltensweisen zu entwickeln.

Personalkommission neu gewählt

Unsere Personalkommission wurde nach drei Jahren neu zusammengesetzt. Für die nächste Amtszeit vertreten Adrian Allenspach, dipl. Pflegefachmann HF, Maureen Effiong, Fachfrau Gesundheit, Jeannine Lamia, Pflegefachfrau HF, Flavia Tomaselli, Mitarbeiterin Hauswirtschaft sowie Pierro Filippone, Fachführung Küche & Präsident PeKo die Interessen unserer Mitarbeitenden. Ein guter Dialog zwischen Personal und Geschäftsleitung ist wichtiger Bestandteil der Lindenfeld-Kultur. Viel Erfolg allen mitwirkenden Kollegen:innen!

Jubiläen

Team Küche neu aufgestellt

Kulinarik ist im Lindenfeld einerseits ein wichtiger Wohlfühlfaktor, andererseits sind viele Bewohnende auf Spezialkost angewiesen, was umfassendes Fachwissen seitens der Crew erfordert. Somit leistet das Team unter der Leitung von Daniel Goetschi einen essenziellen Beitrag zum Wohle aller im Lindenfeld. Das Team ist komplett und kann mit voller Kraft alle Lindenfelder:innen verwöhnen.

< Nur ein Teil des Küchenteams war für das Foto anwesend

Seit mehreren Jahrzehnten mit viel Herzblut und Fachwissen fürs Lindenfeld engagiert.

Wir grätulieren

und danken ganz herzlich für die langjährige Zusammenarbeit:

Karin Hammesfahr – 25 Jahre (Foto links) und Varughis Areeckal – 30 Jahre (Foto rechts).

Renate Schmied – 35 Jahre (Foto unten).

Internationaler Tag der Pflege

Am internationalen Tag der Pflege überraschten wir Mitarbeitende und Bewohnende mit Bubble Waffles und der Neugestaltung unserer Leitsätze.

Eröffnung Wildbienen-Hotel

Nadine Guldimann, Aktivierungsfachfrau im Lindenfeld, hat mit unseren Bewohnenden zusammen ein beeindruckendes Wildbienen-Hotel gebaut.

Rätselspass aus dem Lindenfeld

1. Wie heisst die Katze auf dem Wohnbereich Suhre?

2. In welcher Strasse befindet sich das Lindenfeld?

3. Welche Farbe hat das T-Shirt des Therapie-Teams?

4. In welchem Monat war der Bau des Lindenfeldes zu Ende?

5. Seit wann gibt es das Lindenfeld?

6. Wie viele Wohnbereiche inkl. Kurzzeitpflege hat das Lindenfeld?

7. Wie heisst das Restaurant im Lindenfeld?

8. In welchem Stockwerk ist der Technische Dienst?

9. Welches Tier (Mehrzahl) hat Federn und schwimmt auf unserem Teich?

10. Wo werden Pfannen und Töpfe geschwungen?

11. Welches Tier hat einen Panzer und schwimmt im Teich?

12. Welches ist der grösste Raum im Lindenfeld?

13. Wie viele Katzen haben wir aktuell im Haus?

14. Welches Spital liegt direkt eine Strasse weiter (Abkürzung)?

15. Wie viele Personen zählt die Lindenfeld-Geschäftsleitung?

16. Was gibt es (fast immer) freitags zum Mittagessen?

17. (Schätzfrage) Wie viele Mitarbeiter haben wir im Lindenfeld?

18. Wie viele Hühner leben im Garten des Haus am Teich?

19. Welche Hausnummer hat das Lindenfeld?

osterSpass beim Eiertütschen Zum Muttertag ein wundervolles Mittagessen.

Such die Richtigen Antworten

Freitags 10 Uhr, jeden letzten

Freitag im Monat 14.30 Uhr

JUNI

Anlässe öffentlich Anlässe auf Anmeldung*

FR 20. 17-20 Uhr Vernissage der neuen Bilderausstellung Kommen Sie beim Apéro mit Monika Huber ins Gespräch und lassen Sie sich inspirieren

DI 24. 13.15 Uhr Schifffahrt Hallwilersee* Das Zämehöckle-Team organisiert eine Schifffahrt auf dem Hallwilersee

MI 25. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

DO 26. 14.30 Uhr Abschluss-Apero für unsere Lehrabschluss-Absolventen:innen und Mitarbeitenden, die eine Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben

JULI

DI 01. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DO 03. 10.00 Uhr Brunnenschau* Begleiteter Ausflug mit Bewohnenden nach Aarau zur Besichtigung der geschmückten Brunnen anlässlich des morgigen Maienzugs

DO 17. 14.00 Uhr Bewohner-Olympiade Wir treffen uns zu Spiel und Spass im Park oder bei schlechtem Wetter im Saal

AUGUST

FR 01. 11.30 Uhr 1. August-Feier* traditionell mit Cervelats und Kartoffelsalat und musikalischer Begleitung von Struppi

SO 17. 15.00 Uhr Musikcafé mit Fabio Im Lindenfeldsaal mit Kaffee und Kuchen

DI 19. 15.30 Uhr Personal-Grillfest* Heute dürfen die Mitarbeitenden feiern –nur für Mitarbeitende Lindenfeld

DI 26. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DI 26. 17.30 Uhr Wurstsalatessen im Restaurant Sportplatz* mit dem Zämehöckle-Team

SEPTEMBER

DO 04. 12.45 Uhr Zirkus Monti* Unsere Aktivierungstherapeutinnen begleiten unsere Bewohnenden zur Nachmittagsvorstellung

SO 07. 16.00 Uhr Konzert der Musikgesellschaft Suhr im Park oder bei schlechtem Wetter im Restaurant Teichblick

DI 23. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DI 23. 13.30 Uhr Murimoos* Ein begleiteter Ausflug mit dem Team Zämehöckle

MI 24. 11.30 Uhr Herbstfest* Mittagessen und Attraktionen organisiert von unseren Lernenden für unsere Bewohnenden

DO 25. 16.30 Uhr Pensioniertenanlass* Geselliges Beisammensein mit unseren pensionierten Mitarbeitenden

VORSCHAU OKTOBER 2025

Donnerstag, 23. Oktober, 16.15 Uhr im Saal des Lindenfelds Öffentlich Eintritt frei

Im Lindenfeld leben und lieben wir Abwechslung Auf unserer Webseite finden Sie laufend weitere Veranstaltungen

Feedbacks zum neuen

«Ich finde das neue Lindenblatt sehr ansprechend. Da ich noch relativ neu im Lindenfeld bin, kannte ich das Lindenblatt aus der Vergangenheit noch nicht wirklich. Ich persönlich finde es toll, dass es farbig mit vielen Fotos und in einem sehr ansprechenden Rahmen an die Leserinnen und Leser verteilt wird. Weiter so!»

Simone Wildhaber

«Frisch, modern, einzigartig – das neue Design vom Lindenblatt. Das Lindenblatt zeigt sich im neuen Look. Mit Liebe zum Detail wurde das Erscheinungsbild weiterentwickelt, um das Lindenblatt-Erlebnis noch spezieller zu machen.»

Andrea Gut

«Sehr gelungen!»

Herzlich, Petra

«Frisch, modern und voller Inspiration – das neue Lindenblatt! Mit dem modernen, frischen Layout, innovativen Inhalten und spannenden Extras macht das Lesen jetzt noch mehr Freude.

Eine gelungene Kombination mit ansprechendem Design, Leben und Arbeiten im Lindenfeld, unterhaltsamen Rätseln für Gedächtnistraining und einem kreativen Austausch köstlicher Rezepte. Ob Inspiration, Wissen oder Genuss – die neue Ausgabe vom Lindenblatt bietet für jeden etwas und lädt zum Verweilen ein. Herzlichen Dank!»

Beatrice Gautschi

«Locker und knackig, eine tolle Ausgabe und um Welten besser als das alte Lindenblatt, obwohl dieses schon gut war. Mir gefällt das Design und vor allem die verschiedenen Berichte, die dem Schwerpunkt die Tiefe geben.»

Sven Egger

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