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Linden

Hausmagazin Lindenfeld – Spezialisierte Pflege Suhr

Gemeinsam unterwegs mit den Freiwilligen Mitarbeitenden des Lindenfelds

Portraits

Wir stellen Menschen vor

Tierisch gut

Vierbeiner «Quattro» erzählt

Bunte News

Es ist viel los im Lindenfeld

Mit Köpfchen

Rätseln und gewinnen

ksa.ch

Gründung am

Spezialisierte Pflege im Lindenfeld

Uf Bsuech

TAGESBETREUUNG

vereinzelt freie Tage verfügbar

Entspannen Sie, derweil wir uns um Ihren Lieblingsmenschen kümmern. Wir bieten Tagesbetreuung von Montag bis Freitag von 8– 17 Uhr. Kommen Sie «uf Bsuech» ins Haus am Teich, unserem etablierten Demenzhaus. Unsere Gäste geniessen abwechslungsreiche, liebevolle Betreuung, soziale Kontakte und Aktivierung in kleinen Gruppen oder individuell. Das körperliche und seelische Wohl steht im Mittelpunkt.

Schnuppern Sie unverbindlich und lernen Sie uns kennen.

Das Lindenfeld setzt sich für die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung mit viel Engagement, Ideenreichtum und Offenheit ein und unterstützt den Verein «zäme in Suhr»

Weitere Informationen zum Verein unter www.zi-suhr.ch

Aufnahme- und Sozialberatung 062 838 01 25 (8–11.30/13.15–15.30 Uhr) Aufnahme-undSozialberatung@lindenfeld.ch

Liebe Leser:innen

Ich wünsche mir, dass diese Frühlingsausgabe einen Überraschungseffekt bei Ihnen auslöst!

Seit vier Jahren darf ich im Lindenfeld die Kommunikation und das Marketing verantworten und gestalte gemeinsam mit dem Redaktionsteam jede Ausgabe unserer Hauszeitung mit viel Engagement, Offenheit und Freude. Dabei sind uns neben der Themenvielfalt und Qualität auch die Rückmeldungen unserer Leserschaft wichtig. Das optische und inhaltliche Re-Design kam zustande, weil mich immer mehr Lindenfelder:innen anfragten, ob sie News aus ihrem Bereich einbringen dürften, um breit informieren zu können. Inhaltlich passte dies jedoch nicht immer in das Blattthema.

Ich selbst hinterfragte teilweise die Länge der Beiträge – liegt heute das Leseverhalten nicht eher in der Kürze und Breite der News? Interessant waren auch die Meinungen zur Druckverarbeitung: Statt des Wickelfalz’ kam die geheftete Variante einer ausserplanmässig umfangreichen Ausgabe im Jahr 2024 viel besser an (zugegeben, hier blutete mein Herz ein wenig, da ich die Differenzierung zu anderen Hauszeitungen mit unserer Falzart als gelungen einstufte).

Schnipp, schnapp, die alten Zöpfe weg und mit viel Kreativität, Recherche und Expertise unserer Grafikerin haben wir dem Zeitgeist entsprechend ein neues Lindenblatt ins Leben gerufen.

Et voilà, hier ist es nun im Gewand eines Magazins, lockerer Seitengestaltung, knackigen Texten und grosszügig bemessenen Bildern. Zudem ein Potpourri an verschiedenen Themen, um abwechslungsreicher aus dem Alltag des Lindenfelds zu berichten.

Adieu Silodenken, hallo Kooperationen – auch im redaktionellen Kontext möchten wir diese Haltung verkörpern und geben externen Kollegen:innen aus Partnerorganisationen Raum für einen Beitrag im Lindenblatt. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema finde ich äusserst spannend und bereichernd!

Geniessen Sie nun die erste neu gestaltete Ausgabe, die sich einerseits dem Thema Freiwilligenarbeit widmet, andererseits auch bunte News aus verschiedenen Bereichen abbildet.

Herzliche Grüsse

Simone Mayer-Jacober

Leiterin Kommunikation & Marketing

4 AKTUELL

Freiwilligenarbeit im Lindenfeld

5 MEINE GESCHICHTE

Ramazan Tükenmez

Freiwilliger Mitarbeiter

6-9 PORTRAITS

Im Austausch über Freiwilligenarbeit im Lindenfeld

Unterstützung Unverzichtbare

Die Freiwilligenarbeit im Lindenfeld hat eine sehr lange Tradition.

TEXT ALEXANDRA STEINER, KOORDINATORIN FREIWILLIGENARBEIT

Wir schätzen uns glücklich, dass wir auf die Unterstützung vieler, teilweise langjähriger freiwilliger Mitarbeitenden zählen dürfen. Sie erfüllen vielfältige Aufgaben zum Wohle unserer Bewohnerinnen und Bewohner und bereichern und erleichtern damit deren Alltag. So zum Beispiel im Rahmen von Einzelbegleitungen, Spaziergängen und kreativen Aktivitäten. Aber auch durch Unterstützung im Alltag und bei Transporten, bei der Begleitung zum Gottesdienst und durch Mithilfe bei Anlässen und Ausflügen.

Seit vielen Jahren besteht die Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit im Lindenfeld. Die Koordinatorin begleitet die Freiwilligen Mitarbeitenden, plant deren Einsätze und organisiert regelmässige Weiterbildungen und Anlässe. Jahrestreffen und Herbsthöck bieten wunderschöne Möglichkeiten, unseren grossen Dank und unsere Wertschätzung für ihr überaus wertvolles und geschätztes Engagement auszusprechen.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Jahr 2025.

schaffen wir Möglichkeiten

«Ich bin ein sozialer Mensch und gerne mit anderen Menschen unterwegs. Es liegt mir, mich mit älteren Personen zu beschäftigen.»

Meine Geschichte

Ramazan Tükenmez Freiwilliger Mitarbeiter Lindenfeld (FML)

«Ich komme aus der Türkei und bin seit drei Jahren in der Schweiz. In meinem Heimatland war ich 18 Jahre lang als Geschichtslehrer in der Erwachsenenbildung tätig und habe auch Privatkurse gegeben.

TEXT RAMAZAN TÜKENMEZ, FREIWILLIGER MITARBEITER LINDENFELD

Ich bin ein sozialer Mensch und gerne mit anderen Menschen unterwegs. Es liegt mir, mich mit älteren Personen zu beschäftigen. Darum kam mir die Idee mich freiwillig zu engagieren. Meiner Wohngemeinde habe ich deshalb eine Bewerbung geschickt – so bin ich ins Lindenfeld gekommen.

Es macht mir Freude, wenn zum Beispiel Frau J. mit mir türkisch sprechen kann und sie verstanden wird. Frau L. dagegen ist freundlich und plaudert gerne mit mir. So kann ich meine Deutschkenntnisse verbessern.

Ich finde es wichtig, anderen Menschen zu helfen, solange wir jung sind. Menschen brauchen andere Menschen, um zufrieden zu sein und den sozialen Austausch zu pflegen. Irgendwann werden auch wir alt und sind froh, wenn wir jemanden haben, der sich um uns kümmert. Ich erzähle meinen Freunden

oft von meiner Arbeit und versuche so, sie zur Freiwilligenarbeit zu motivieren.

Die Arbeit als freiwilliger Mitarbeiter erfüllt mich, gibt mir ein gutes Gefühl und bereitet mir gute Laune. Zudem lerne ich die Schweizer Kultur besser kennen. Ich begegne nicht nur Bewohnenden, sondern auch Mitarbeitenden und anderen Freiwilligen. Ich kann soziale Kontakte knüpfen – das mag ich!

Aktuell lasse ich mich zum Busfahrer ausbilden. Auch wenn ich irgendwann eine Arbeitsstelle habe, möchte ich den wöchentlichen Besuch im Lindenfeld nicht aufgeben.

Was mir wichtig ist, hier noch mitzuteilen: Wir leben heute; morgen sind wir vielleicht nicht mehr. Seid freundlich zueinander, grüsst zum Beispiel andere Personen auf der Strasse. Vielleicht kannst du so jemanden ein Lächeln ins Gesicht zaubern.»

SABINE HALLER

Freiwillige Mitarbeiterin Chilegruppe

Was hat dich motiviert in die Freiwilligenarbeit einzusteigen?

Ich bin seit Jahren in der Freiwilligenarbeit tätig – immer im kirchlichen Bereich. Dann habe ich in unserem «Chileblättli» ein Inserat gesehen, dass das Lindenfeld freiwillige Mitarbeitende sucht, welche die Bewohnenden zum Gottesdienst bringen und sie nachher wieder auf ihren Wohnbereich begleiten. Da ich noch berufstätig bin, passt diese Aufgabe wunderbar.

über Freiwilligenarbeit im Lindenfeld

TEXT & BILD RUTH SUTER, AUFNAHME- UND SOZIALBERATUNG & MARTINA GÖTTE, HR FACHVERANTWORTLICHE IM LINDENFELD

Im austausch Danke

Wie lange bist du schon als Freiwillige Mitarbeiterin im Lindenfeld?

Seit 22 Jahren! Ich weiss aber von zwei Kolleginnen in unserer Gruppe, welche noch länger dabei sind. Zeitweise habe ich auch Einzelbesuche bei Bewohnenden gemacht.

Was genau ist deine Aufgabe?

Ich bin zuständig für die Wohnbereiche Wyna und Stadtbach – frage die Bewohnenden, ob sie am Gottesdienst teilnehmen möchten und begleite sie nach unten und nachher wieder auf den Wohnbereich zurück. Benötigt ein Bewohner während des Gottesdienstes etwas, sind wir selbstverständlich da.

Dein eindrücklichstes / schönstes Erlebnis?

Im Verlauf durfte ich viele Veränderungen miterleben – sei es baulicher Art, mit den unterschiedlichen Bewohnenden oder den Seelsorgern. Es war eine spannende Zeit! Das Klientel hat sich verändert – es nehmen weniger am Gottesdienst teil – ev. spielt die Religion eine weniger grosse Rolle oder es sind auch mehr kulturelle Unterschiede vorhanden. Dazu kommt, dass wir um ca. 09.45 Uhr eher früh unterwegs und die Bewohnenden noch nicht fertig sind. Zu denjenigen, welche ich seit langem betreue, habe ich eine gute Beziehung aufgebaut.

FRANZ SCHÜTZ

Bewohner Stadtbach

Wie lange sind Sie schon im Lindenfeld?

Ich bin seit etwa vier Jahren hier. Ursprünglich komme ich aus Buchs.

Wie oft erhalten Sie Besuch von Freiwilligen?

Früher kam jede Woche jemand bei mir vorbei; jetzt nur noch rund jede zweite Woche. Zudem begleitet mich eine Dame vom Transportdienst ins Kantonsspital Aarau, wenn ich dort zu einem Termin aufgeboten bin.

Was bedeuten Ihnen die Begegnungen mit den Freiwilligen Mitarbeitenden?

Mir bedeuten die Besuche sehr viel. Eine Freiwillige spielt jeweils mit mir Elfer raus oder Triominos. Das mache ich sehr gerne. Sie hat auch immer ihren Hund dabei. Dieser darf zu mir aufs Bett und ich streichle ihn gerne. Ich bin sehr froh, dass Hunde im Lindenfeld erlaubt sind.

Was war Ihr schönstes Erlebnis mit Freiwilligen?

Manchmal holt ein Freiwilliger Mitarbeiter, der selber Hundebesitzer ist, meine Malteserhündin Cindy bei mir zu Hause in Buchs ab. Dann kommen sie mich gemeinsam besuchen. Das sind jeweils sehr schöne Momente für mich.

HEINZ WÖLFLI

Freiwilliger Mitarbeiter für begleitete Transporte

Was hat dich motiviert in die Freiwilligenarbeit einzusteigen?

Ich habe 40 Jahre auf einer Gemeinde gearbeitet. Nach meiner Frühpensionierung war es mir wichtig, wieder eine geregelte Tagesstruktur und eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Da meine Tochter gleich neben dem Lindenfeld wohnte, bin ich darauf aufmerksam geworden, dass hier Freiwillige gesucht wurden. Da ich gerne mit älteren Menschen Zeit verbringe, habe ich mich gemeldet.

Wie lange sind du schon als Freiwilliger im Lindenfeld engagiert?

Ich mache seit etwa vier Jahren begleitete Transporte für die Bewohnenden des Lindenfelds.

Was genau ist deine Aufgabe?

Ich begleite Bewohnende im Rollstuhl zu Terminen (z.B. Bestrahlungen, Dialysen etc.) ins nahegelegene Kantonsspital Aarau und wieder zurück. Während der Untersuchungen warte ich draussen auf sie. Mir ist es wichtig, dass sie immer wissen, wo ich bin. Manchmal begleite ich auch Bewohnende mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Arztterminen, zum Beispiel, wenn diese zum Augenarzt in die Stadt müssen. Ein Einsatz als Freiwilliger dauert meist etwa zwei bis drei Stunden.

Was war dein schönstes Erlebnis als Freiwilliger?

Das Schönste ist für mich immer, wenn es den Bewohnenden durch die Behandlungen, zu denen ich sie begleite, gesundheitlich besser geht. Ein besonderes Erlebnis war, als ich einmal einen Herrn zum Zahnarzttermin begleiten durfte und er neue Zähne erhielt. Danach konnte er endlich wieder richtig essen und hat sich gleich nach dem Termin etwas Feines gegönnt.

Was hat Sie motiviert in die Freiwilligenarbeit einzusteigen?

H. Matt: Ich komme ursprünglich aus der Pflege und habe mir überlegt, wieder in der Pflege einzusteigen. Dann habe ich mich aber dagegen entschieden, weil ich das ganze Administrative nicht mehr wollte. Ich wünschte mir mehr Zeit mit Menschen. Ich habe dann bei der Landeskirche einen SterbebegleitungsKurs gemacht und bin durch ein Praktikum ins Lindenfeld gekommen.

M. Gallo: Ich bin noch arbeitstätig und arbeite als Sachbearbeiterin im Büro. Ich habe einen sozialen Ausgleich gesucht, der mich bereichert und habe darum beim Schweizerischen Roten Kreuz den Sterbebegleitungs-Kurs absolviert. Als ich eine Praktikumsstelle gesucht habe, bin ich auf das Lindenfeld gestossen.

Wie lange sind Sie schon als Freiwillige im Lindenfeld engagiert?

M. Gallo: Ich bin seit 2019 Freiwillige im Lindenfeld, also gut 6 Jahre.

H. Matt: Ich kam im Jahr 2014 ins Lindenfeld und habe seither ganz viele verschiedene Aufgaben wahrgenommen.

MANUELA GALLO & HILDEGARD MATT

Freiwillige Mitarbeiterinen Leben-Sterben-Leben (LSL) Gruppe

TEXT & BILD MARTINA GÖTTE

HR FACHVERANTWORTLICHE IM LINDENFELD links rechts

Was genau ist Ihre Aufgabe?

H. Matt: Ich war früher z.B. in der Musikgruppe oder habe Einzelbegleitungen von Bewohnenden gemacht. Auch in den Bewohnerferien war ich schon als Begleitperson dabei. Heute bin ich in der Leben-Sterben-Leben Gruppe tätig und mache Sterbebegleitungen. Ebenfalls habe ich eine Spaziergruppe für die Bewohnenden vom Haus am Teich ins Leben gerufen.

M. Gallo: In den letzten Jahren habe ich vorwiegend Einzelbegleitungen auf dem Wohnbereich Aabach gemacht. Jetzt ist geplant, dass ich alle zwei Wochen abwechselnd im Aabach und in der Wyna Ost (Wohnbereich für spezialisierte Palliative Care) Begleitungen von Bewohnenden mache. Als Mitglied der Leben-Sterben-Leben Gruppe mache ich zudem Sterbebegleitungen.

Was war Ihr schönstes Erlebnis als Freiwillige?

M. Gallo: Das Bereicherndste sind für mich immer die Beziehungen, die ich während einer Sterbebegleitung sowohl zu den Bewohnenden wie auch zu ihren Angehörigen aufbaue. Einmal hat mir während einer Begleitung eine Angehörige am Sterbebett vom Leben des Bewohners erzählt. Obwohl er sich selber nicht mehr äussern konnte, hat man durch seine Reaktionen gespürt, dass er uns zuhört. Das war sehr schön.

H. Matt: Auch ich finde die sehr engen Beziehungen, die entstehen, sehr schön. Ich habe mal eine Bewohnerin begleitet, die sehr einsam war, da sie nicht mehr sprechen konnte. Ich habe sie regelmässig besucht und mit ihr z.B. die Gärten in der Nachbarschaft angeschaut oder die geschmückten Brunnen am Maienzug besichtigt. Als sie verstorben ist, hat mir ihre Tochter zu Weihnachten eine Decke nach Hause geschickt, welche die Bewohnerin extra für mich gestrickt hat. Leider wurde die Decke vor ihrem Tod nicht mehr ganz fertig.

BARBARA HOFER

Freiwillige Mitarbeiterin «Zämehöckle»

TEXT & BILD SABINE GOETSCHI, LEITERIN

Was hat dich motiviert in die Freiwilligenarbeit einzusteigen?

Als frühere Lindenfeld Mitarbeiterin weiss ich, wie wichtig die Freiwilligen im Alltag der Bewohnenden sind. Noch während meines aktiven Berufslebens habe ich beschlossen, dass ich mich nach meiner Pensionierung ebenfalls auf freiwilliger Basis engagieren würde.

Wie bist du als Freiwillige Mitarbeiterin ins Lindenfeld gekommen?

Da ich ja bereits hier gearbeitet habe, habe ich eine Anfrage ans Lindenfeld gestellt und durfte dann als erstes zwei Einzelbegleitungen machen.

Wie lange bist du schon als freiwillige Mitarbeiterin im Lindenfeld?

Ich glaube, das sind jetzt 16 Jahre.

Was genau ist deine Aufgabe?

Wie bereits erwähnt, habe ich anfangs zwei Einzelbegleitungen gemacht und habe mich später dann in der Hörbibliotheksgruppe engagiert. Nach Corona wollte ich dann einigen Bewohnenden ermöglichen, an Ausflügen teilzunehmen. Mein Mann Urs streckte übrigens auch die Fühler nach einer sinnvollen, auf freiwilliger Basis fussenden Tätigkeit aus. Gemeinsam mit meiner langjährigen Berufskollegin und Freundin Lubi, haben wir das Team «Zämehöckle» gegründet und organisieren aktuell ca. acht bis zehn Ausflüge und Anlässe pro Jahr. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und freuen uns, wenn wir je nach Ausflug noch von weiteren Freiwilligen unterstützt werden.

Was schätzt du am meisten?

Am meisten schätze ich, dass wir mit unserem Engagement den Bewohnenden eine Freude bereiten und ihnen Abwechslung im Alltag bieten können.

Wie lange könnt ihr euch vorstellen als freiwillige Mitarbeitenden tätig zu sein?

Solange es uns gesundheitlich möglich ist.

Dein eindrücklichstes bzw. schönstes Erlebnis?

Es hat mich sehr beeindruckt, als ich sah, dass eine Bewohnerin, die ich im Lindenfeld vielfach gedämpft und niedergeschlagen angetroffen habe, auf einem Ausflug aufgeblüht und über sich hinausgewachsen ist. Das war ein berührendes Erlebnis.

Was sind deine Wünsche?

Ich wünsche mir, dass ich mit meinem freiwilligen Einsatz meine Mitmenschen dazu motivieren kann, sich ebenfalls freiwillig zu engagieren. Es kommt so viel Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit zurück.

Wir suchen Menschen

mit

Der Alltag im Lindenfeld wird für unsere Bewohnenden auch dank des Engagements unserer freiwilligen Mitarbeitenden abwechslungsreich.

W ir sind immer wieder auf der Suche nach interessierten Menschen, die gerne Zeit mit unseren Bewohnenden verbringen.

Die Einsätze sind sehr vielfältig und werden individuell besprochen und vereinbart. Gerne zeigen wir Ihnen in einem Erstgespräch unsere Möglichkeiten für Ihr freiwilliges Engagement im Pflegezentrum Lindenfeld auf. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Alexandra Steiner, Koordinatorin Freiwilligenarbeit, freut sich über Ihre Kontaktaufnahme und steht für Fragen sehr gerne zur Verfügung.

Alexandra.Steiner@Lindenfeld.ch 062 838 01 94

Weitere Informationen >

Auf vier Pfoten durchs Lindenfeld

Der etwas andere Blickwinkel

«Hallo, mein Name ist Quattro. Ich bin ein 11-jähriger Bullterrier.

Jeden Dienstag komme ich mit meiner Mama Sibylle ins Lindenfeld.

TEXT & BILD

Meine Mama ist seit fünf Jahren als freiwillige Mitarbeiterin engagiert. Wir besuchen Menschen, die hier wohnen, und wenn deren Angehörige da sind, freuen die sich auch sehr uns zu sehen. Natürlich auch die Mitarbeitenden im Lindenfeld! Ich bin auch super gerne hier.

Ich habe stets viele und aufwendige Aufgaben zu erfüllen. Zu meinen «Hauptämtli» gehören:

• süss aussehen

• hinter meiner Mama herlaufen

• spielen

• schlafen

• Äpfel essen

Ich nehme meine Aufgaben sehr ernst und bemühe mich, ihnen gerecht zu werden. Gleichzeitig bin ich immer da, um meinen Mitmenschen den Tag zu versüssen und ihnen

ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich bin sehr stolz, dass ich gemeinsam mit meiner Mama eine offizielle Ausbildung zum Therapie- und zum Schulhund absolviert habe.

Wenn wir den Wohnbereich wieder verlassen, darf ich zu erst meine wohlverdiente PipiPause machen. Meine Mama nimmt mich bei Wind und Wetter mit nach draussen, was mir nicht immer sehr gefällt. Aber naja, was muss, das muss.

Wenn ich draussen in der Natur bin, darf ich einfach für mich sein – hier und dort schnüffeln oder anderen vierbeinigen Kollegen:innen hallo sagen. Übrigens, ich bin eine treue Seele, denn ich komme seit über fünf Jahren ins Lindenfeld und bin jedes Mal enttäuscht, aber auch sehr müde, wenn ich mich wieder verabschieden muss. Mein Job macht mir Spass und ich hoffe, dass ich noch lange gemeinsam mit meiner Mama ins Lindenfeld zu vielen Bewohnenden kommen darf.

Tschüss, euer Quattro

Quattro,

für deine fröhlichen Besuche!
du Gutelaunehund, wir sagen

«Zamehockle» Team

Zeitreise ins Bürgisweyerbad

«Zämehöckle», das sind das Ehepaar Barbara und Urs Hofer sowie Lubi Schleuniger, eine gute Freundin. Gemeinsam organisieren sie Anlässe, Ausflüge oder Ausfahrten für unsere Bewohnenden.

TEXT SABINE GOETSCHI

Barbara und Lubi sind ehemalige Pflegemitarbeiterinnen im Lindenfeld und engagieren sich jetzt auf freiwilliger Basis. Urs, ebenfalls freiwilliger Mitarbeiter, übernimmt das Fahren des grossen Lindenfeldbusses und bringt alle Mitreisenden sicher zum Ausflugsziel und retour.

Dass ein solches Unterfangen gute Planung voraussetzt, soll die Reportage zeigen, die den Ausflug ins Bürgisweyerbad in Madiswil am 16. Mai 2024 vorstellt.

Bewohnerwünsche werden in der Anlassplanung berücksichtigt Basierend auf den vergangenen Anlässen, stellt Barbara gemeinsam mit ihrem Team und mit interessierten Bewohnenden jeweils im November eine Übersicht mit möglichen Themenausflügen und

Terminvorschlägen zusammen. Für Barbara ist es sehr wichtig, dass immer wieder auch Ausflugswünsche von den Bewohnenden berücksichtigt werden können. Zwei bis drei Wochen vor jedem Anlass werden von der Leitung Hauswirtschaft Einladungen erstellt und an die interessierten Bewohnenden abgegeben. Das Team «Zämehöckle» organisiert alle externen Punkte wie Reservationen, Tickets, Zeitplan usw. Je nach Ausflug können sechs bis acht Bewohnende teilnehmen. Bei internen Anlässen ist die Teilnehmerzahl offen.

Auf ins Bürgisweyerbad in Madiswil!

Am Donnerstag, 16. Mai war es dann soweit und der Ausflug mit Mittagessen im Bürgisweyerbad stand vor der Tür. Die angemeldeten Bewohnenden treffen sich vor dem Haupteingang des Lindenfelds. Urs fährt mit dem Lindenfeldbus vor und hilft den

Teilnehmenden beim Einsteigen – zuletzt werden dann die Bewohnenden im Rollstuhl noch sicher im Bus platziert. Bei herrlichem Wetter und fröhlicher Stimmung fährt die Truppe über Landstrassen zum Ziel, und bereits während der Fahrt kann die schöne Naturkulisse bewundert werden. Erinnerungen werden wach und rege ausgetauscht.

Schon bei der Ankunft im hübschen Emmental wird die stimmungsvolle ländliche Gegend und das wunderschöne, in einen Park eingebettete, Bauernhaus – das Bürgisweyerbad – mit Freude und strahlenden Augen begutachtet. An einem liebevoll gedeckten Tisch darf die Ausflugsgruppe ein währschaftes Mittagessen mit Dessert geniessen. Anschliessend bleibt noch genügend Zeit, den weitläufigen Park mit den Tieren zu erkunden, bevor Urs die rundum zufriedene Gruppe wieder sicher ins Lindenfeld zurückbringt.

Erlebnisse bringen Abwechslung in den Alltag und werden von allen Beteiligten sehr geschätzt. Oft höre ich noch Wochen danach, wie schön es war und wie dankbar die Bewohnenden für diese Abwechslungen sind.

Die Ausflüge und Anlässe des «Zämehöckle»-Teams werden grösstenteils aus unserem Spendenfonds finanziert. Je nach Ausflug, z.B. einer Schifffahrt usw., wird ein kleiner Unkostenbeitrag von CHF 5.00 – 10.00 von den Bewohnenden verlangt.

Ich unterstütze «Zämehöckle» organisatorisch und verrate an dieser Stelle noch nicht, welch tolle Ausflüge das Trio im 2025 geplant hat. Lassen Sie sich überraschen!

MeinMomentLindenfeld

«Unser Lindenfeld Moment ist unser gemeinsames Mittagessen, welches wir stets zusammen geniessen. Dabei haben wir Zeit, gemütlich über Privates zu plaudern.»

TherapieteamLindenfeld

«Ich bin in ein wichtiges Projekt mit unserem neuen Partner careCoach involviert. Wir digitalisieren unsere Pflegedokumentation und setzen so einen weiteren wichtigen Meilenstein als attraktiven Arbeitgeber.»

Fabio Tedesco, LeiterÜbergangspflege«Bünz»

«Jeden Morgen gehen Jack und ich ins Restaurant Teichblick, um unser «Znüni» für einen guten Start in den Tag abzuholen. Dabei wird Jack von unseren Kolleginnen der Hauswirtschaft stets mit extra gekauften Hunde-Gudelis verwöhnt.»

ClaudiaHofer,Mitarbeiterin Bewohnerdaministration

Energie für starke Entscheidungen!

«In unseren Wohnbereichsleitungssitzungen geht es zur Sache: Wichtige Themen, spannende Diskussionen und ein wertschätzender Austausch prägen unsere Meetings. Jede Sitzung verlangt volle Konzentration und ein hohes Mass an Engagement – denn wir gestalten gemeinsam die Zukunft unseres Pflegezentrums.

Damit wir stets fokussiert und voller Tatendrang bleiben, gehört eine kleine, aber feine Tradition dazu: Unser Süssigkeiten-Körbchen. Ein Griff hinein – und schon tanken wir neue Energie für kluge Entscheidungen und kreative Lösungen.»

Wohnbereichsleiter:innen Lindenfeld

«Mein Lindenfeld Moment ist es, dass es unzählige Lindenfeld Momente gibt.»

Jennifer Moser, med. Praxiskoordinatorin

«Ein offenes, inspirierendes und sehr kollegiales Interview mit Tatjana Schenk, Leiterin Therapien, für einen externen Beitrag zu unserem Therapieangebot im Lindenfeld. Eine wunderbare Powerfrau mit viel Wissen!»

SimoneMayer-Jacober, LeiterinKommunikation&Marketing

aus der Lindenfeld Küche

Die Zukunft der Freiwilligenarbeit

Freiwilliges Engagement ist ein zentraler Pfeiler der Schweizer Gesellschaft. Sei es im Sport, beim Kinderhüten, in der Nachbarschaft, im Asylbereich oder in Pflegeheimen: Ohne Freiwilligenarbeit würde vieles fehlen, wäre nur eingeschränkt zugäng lich oder schlicht weniger gut. Doch wie sieht die Freiwilligenarbeit der Zukunft aus?

Ich wage einige Prognosen. Erstens bin ich überzeugt, dass freiwilliges Engagement wichtig bleibt. Obwohl in einigen Bereichen Freiwillige fehlen, bleibt das Engagement weiz gross und nimmt bei den Personen im Pensionsalter sogar zu. Die demografische Entwicklung hat zur Folge, dass der Anteil an Personen über 65, die sich noch guter Gesundheit erfreuen und voller Tatendrang sind, wächst. Dies führt zur zweiten These: Das Engagement dieser Altersgruppe wird anteilsmässig zunehmen. Von ihrem Engagement hängt in Zukunft einiges ab. Drittens werden Themen wie Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und das Vermeiden von Abfällen immer wichtiger, diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Viertens ist schon heute zu beobachten, dass zeitlich befristete Einsätze und Projekte zunehmend gefragt sind und die Bereitschaft, sich langfristig zu verpflichten, abnimmt. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend fortsetzt und Freiwilligenorganisationen neue Formen des Engagements finden müssen.

- Rezept -

VON SABINE WASER, KÖCHIN EFZ

Zutaten

Je 2 Orangen, Zitronen, Limetten 1dl Wasser & 2–4 Esslöffel Honig

Alles zusammen in ein Mixglas geben, ca. 3 Minuten fein pürieren.

3. Flüssigkeit durch ein feines Sieb in einen Topf giessen.

4. Für einen intensiveren Geschmack die Flüssigkeit langsam auf dem Herd erhitzen.

5. Direkt in eine Glasflasch

informationen

Idealer Energie-Boost. Zudem enthalten Orange und Zitrone Vitamin C, was optimal für ein gesundes Immunsystem ist. Ebenfalls verbessern diese Zitrusfrüchte die Aufnahme von Eisen. Ingwer soll bei Kreislaufproblemen, Erkältungskrankheiten, Übelkeit, Verdauungsproblemen und Magenverstimmungen helfen.

Quellenangaben: SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung https://www. sge-ssn.ch/media/vitamin_c.pdf. SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung; Schmerbäuche – bewundert und verwünscht (TABULA 3/2006, Seiten 1-24) Seite 18.

Samuel Steiner ist

von benevol Aargau, der Fachstelle für Freiwilligenarbeit

Sabine schenkt ihrer Kollegin Janine eine Kostprobe ein.

Tipp

News aus dem Lindenfeld

Arbeitsgruppe Sicherheit stellt sich vor

Es geht um die Verhinderung von Unfällen und Berufskrankheiten. Das Lindenfeld ist seit 1999 dem H+ Branchenverband angeschlossen, setzt dessen fundiertes Konzept mit praktischen Hilfsmitteln innerbetrieblich um und lässt sich auch regelmässigen Audits unterziehen. Die Arbeitsgruppe Sicherheit setzt sich interprofessionell zusammen und steht allen Mitarbeitenden jederzeit für Fragen und Anliegen zur Seite.

Kontakt: Robert.Geider@Lindenfeld.ch Engagiertes Team aus Therapie, Pflege, Technischem Dienst und Personaldienst.

careCoach – neues Pflegedokumentationssystem

Im Lindenfeld haben wir einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung unternommen und unsere Pflegedokumentation auf den Anbieter careCoach umgestellt. Aus diesem Grund nutzen unsere Pflegemitarbeitenden ab dem 3. Februar 2025 careCoach Handys und dokumentieren damit die pflegerischen und medizinischen Massnahmen. Bei diesen Handys handelt es sich um datenschutzkonforme Arbeitsgeräte. Bei Interesse können Sie gerne unsere Mitarbeitenden ansprechen.

Der 60iger Club im Lindenfeld

Wir feiern die Feste so, wie sie fallen. Und wir feiern auch unser Alter. Ich habe anlässlich meines runden Geburtstags den 60iger Club ins Leben gerufen. In regelmässigen Abständen treffen wir uns zu einem geselligen Apéro, tauschen uns über Gott und die Welt aus und reflektieren auch über unsere bevorstehende Pension – aber immer locker und leicht. Stetig kommen weitere Kollegen:innen dazu, die wieder neue Sichtweisen einbringen. Das macht Freude und verbindet auch. Es lebe das Leben!

DominiqueDeubelbeiss,LeiterinPflegeundTherapien

Inside Lindenfeld – neue virtuelle Wissensplattform

Wir haben einen weiteren Meilenstein in der Digitalisierung und Dienstleistungsorientierung geschafft: Seit Februar können Angehörige/Bezugspersonen/ Beistände sowie Mitarbeitende alle relevanten und wichtigen Dokumente, häufig gestellte Fragen, interne Abläufe Rückmeldungen, u.v.m. auf einer passwortgeschützten Webseite abrufen – dem Inside Lindenfeld. Die Themen sind logisch und strukturiert aufgebaut. Zudem ist dort das PDF «Lindenfeld ABC für Angehörige» aufgeschaltet, welches detaillierte Erläuterungen zu relevanten Stichworten gibt.

Ziel ist es, dass Informationen in Ruhe gelesen werden können, Stresssituationen, z.B. bei Eintritt, vermieden werden und Wissen gesammelt und konsolidiert zur Verfügung gestellt wird.

Der Zugang zum Inside Lindenfeld erfolgt über eine Zugangskarte, die bei Eintritt abgegeben wird. Die Informationen werden laufend ergänzt.

Fragen & Anregungen sind an Simone.Mayer@Lindenfeld.ch zu richten.

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Wechsel in der Seelsorge

Seit fast vier Jahren durfte ich im Lindenfeld als Seelsorger tätig sein und in dieser Zeit viele besondere Momente erleben. Begegnungen, die mich bereichert haben und Erfahrungen, die bleiben und mich begleiten werden. Aus gesundheitlichen Gründen muss ich leider meine Tätigkeit hier zum Ende des Monats Januar beenden.

Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, denn das Lindenfeld war für mich nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Ort des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung. Die Zeit hier hat mich geprägt und ich nehme viele wertvolle Erinnerungen mit – an die Bewohnenden, die Mitarbeitenden und die unzähligen kleinen und grossen Momente, die meinen Alltag erfüllt haben.

In den vergangenen Wochen haben sich meine Kolleginnen Nadine Karnitz und Eva Hess intensiv eingearbeitet und sind bereit, die Aufgaben in der Seelsorge mit Engagement und Herz weiterzuführen. Ich bin sicher, dass sie ihre neuen Aufgaben mit grosser Kompetenz und viel Einfühlungsvermögen wahrnehmen werden.

Mit einem grossen Dank an alle, die diese Zeit so besonders gemacht haben und den besten Wünschen für die Zukunft – möge Gesundheit, Freude und Zuversicht weiterhin alle begleiten.

Herzliche Grüsse

SteffenGröhl,PfarrerundSeelsorger

Rätselspass aus dem Lindenfeld

Finde die 5 Unterschiede

Buchstabensalat

Wörter, die hier gefunden werden können:

Aabach Aare Buenz

Lindenblatt

Lindenfeld Pflege Stadtbach Suhr Suhre Teich Wyna Zollweg

Tanz-Café

Ostereier färben

Personalgrillfest

Wir haben unsere Leitsätze überarbeitet und optisch aufgepeppt.

olympiade mit den FML

Eigenverantwortung

wird bei uns GROSS geschrieben

schaffen wir Möglichkeiten

Wir sind in Bewegung

Leben

im Lindenfeld, dafür engagieren wir uns

Wir arbeiten ziel- und ergebnisorientiert

Clown zu besuch

Gewinnspiel

Gewinnen Sie eine tolle Osterüberraschung, die das Redaktionsteam für Sie zusammengestellt hat.

So geht’s:

1. Aus einigen Textbeiträgen haben wir Fragen herausgepickt. Suchen Sie die Texte und lesen Sie sie nochmals aufmerksam durch. 2. Tragen Sie vom gesuchten Wort den Anfangsbuchstaben in das untenstehende Lösungsraster gemäss Nummerierung ein. 3. Das Lösungswort ergibt sich, wenn Sie alle Fragen richtig beantwortet haben und das Wort horizontal ablesen.

Einsenden und gewinnen!

Schicken Sie uns die richtige Lösung bis zum 31. März an: Hauswirtschaft@Lindenfeld.ch

Der oder die Gewinner:in, dessen E-Mail als erstes bei uns eingeht, gewinnt und wird persönlich benachrichtigt.

Fragen

1. Wohin führte in der Reportage der Ausflug?

2. Wie heisst die Institution, die das Lindenblatt herausgibt?

3. Welchen Tipp aus der Küche haben wir Ihnen vorgestellt?

4. Sabine Haller, freiwillige Mitarbeiterin im Lindenfeld, gehört welcher Gruppe an?

5. Heinz Wölflin, freiwilliger Mitarbeiter, begleitet Bewohnende, die im Rollstuhl sitzen, zu externen Terminen. Wohin (Abkürzung der Institution ist gesucht)?

6. Welchen Fachbereich koordiniert Alexandra Steiner im Lindenfeld?

7. Was wird im 60iger Club des Lindenfelds unter anderem gefeiert (gesucht ist das Nomen)?

8. Hund Quattro berichtet über seinen «Alltag» im Lindenfeld. Wo darf er nach getaner Arbeit einfach herumtollen und sich selbst sein?

9. Steffen Gröhl, unser abtretender Seelsorger, verabschiedet sich mit einem Grusswort im Lindenblatt. Zum Schluss richtet er drei gute Wünsche an uns, die uns begleiten mögen. Gesucht ist der erste Wunsch – welcher ist es?

Lösungswort

Anfangsbuchstaben des gesuchten Wortes eintragen:

Auflösungen Rätselspass

die 5 Unterschiede

Buchstabensalat

Aabach Aare

Buenz

Lindenblatt

Frage 1 Frage 2 Frage 3 Frage 4 Frage 5 Frage 6 Frage 7 Frage 8 Frage 9

Freitags

Freitag

MÄRZ

Anlässe öffentlich

Anlässe auf Anmeldung*

MI 05. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

FR 07. 14.30 Uhr Bildervortrag Südschwarzwald mit Karl-Heinz Rüttgers

DI 18. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DO 20. 13.30 Uhr Erdbeertörtliessen* Das Zämehöckle-Team fährt mit Bewohnenden nach Bad Ramsach.

DI 25. 11.30 Uhr Frühlingsessen für Bewohnende und Mitarbeitende APRIL

MI 02. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

DI 08. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DO 17. 14.00 Uhr Eiertütschen im Restaurant Teichblick. Für Bewohnende, Mitarbeitende und Angehörige.

SO 27. 15.00 Uhr Musikcafé mit Fabio im Lindenfeldsaal

DI 29. 13.30 Uhr Ausflug Seeland Sempach* Das Zämehöckle-Team fährt mit Bewohnenden ins Seeland Sempach

MI 30. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

MAI

DI 06. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DO 08. 14.00 Uhr Eröffnung Insektenhotel mit Apéro auf der Lindenfeld Terrasse

SO 11. 11.30 Uhr Muttertag* Muttertags-Menu mit Ihren Liebsten

MO 12. ganzer Tag Internationaler Tag der Pflege Wir danken unseren Pflegenden für ihren wertvollen und unermüdlichen Einsatz

MI 21. 18.45 Uhr Continua Orchester Klassisches Konzert im Lindenfeldsaal, Kollekte

DO 22. 10.30 Uhr Ausflug nach Herrlisberg* Das Zämehöckle-Team organisiert eine Fahrt nach Herrlisberg mit Mittagessen.

JUNI

MO 02. ganzer Tag Welt-Nichtrauchertag Vorstellung Angebote zur Rauchentwöhnung werden vorgestellt.

DI 03. ganzer Tag Clown Marcel ist zu Besuch im Lindenfeld

DI 03. 18.00 Uhr Angehörigen-Treffen Informeller Austausch mit der Geschäftsleitung inkl. einem Schwerpunktthema.

MI 04. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

DO 12. gem. Progr. Jahretreffen für unsere FML Heute stehen unsere Freiwilligen Mitarbeitenden im Mittelpunkt und dürfen sich verwöhnen lassen

FR 13. 17.30 Uhr Vernissage der neuen Bilderausstellung Kommen Sie beim Apéro mit Monika Huber ins Gespräch und lassen Sie sich inspirieren

SO 15. 15.00 Uhr Musikcafé mit Fabio im Lindenfeldsaal

DI 24. 13.15 Uhr Schifffahrt Hallwilersee* Das Zämehöckle-Team organisiert eine Schifffahrt auf dem Hallwilersee.

MI 25. 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung* Bewegungswerkstatt & Mittagessen

DO 26. 14.30 Uhr Abschiedsapéro für unsere Lehrabschluss-Absolventen:innen

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Simone.Mayer@Lindenfeld.ch

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