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Linden

BLATT

HAUSZEITUNG DES LINDENFELDS – SPEZIALISIERTE PFLEGE

AUSGABE 2 | 2024

Von BrauchtĂŒmern, Traditionen und Ritualen

Kennen Sie den Unterschied zwischen Brauchtum, Tradition und Ritual? Welche typischen BrauchtĂŒmer fallen Ihnen spontan ein?

Der Brauchtum bezieht sich auf traditionelle Praktiken oder Gewohnheiten, die in einer bestimmten Gesellschaft oder Kultur ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum entwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Es gibt regionale wie auch nationale BrauchtĂŒmmer. Diese entstanden oft in lĂ€ndlichen Gegenden, im zum Beispiel bĂ€uerlichen und handwerklichen Umfeld oder auf einer Alp. Besonders typische SchweizerbrĂ€uche sind der Alpabzug, das Schwingen oder das Jodeln. In einer globalisierten Welt können BrĂ€uche ein StĂŒck Heimat vermitteln.

Das Wort Tradition leitet sich vom lateinischen Wort «traditio» ab und bedeutet Überlieferung.

Wird ein Brauch ĂŒber Generationen weitergegeben, spricht man von einer Tradition. Traditionen sind Ă€lter. Eine Tradition kann auch innerhalb einer Familie gelebt werden – wie zum Beispiel jĂ€hrlich das gleiche Weihnachtsessen, der Geburtstagsausflug etc.

Rituale hingegen sind wiederkehrende AblÀufe, welche Geborgenheit, VerlÀsslichkeit und Vorhersehbarkeit vermitteln. Sie stÀrken die Gemeinschaft und fördern die Zusammengehörigkeit. Alle Systeme geben uns Struktur, Kraft, Halt und Richtung und helfen uns durch unsichere Zeiten und Situationen.

An welches Ritual oder an welche Tradition aus Ihrer Kindheit können Sie sich noch erinnern? War es das Gebet, ein Schlaflied, eine Gute-Nacht-Geschichte oder der Wunsch nach dem immer gleichen Geburtstagskuchen?

Haben Sie selber fĂŒr Ihre Kinder Rituale ĂŒbernommen? Pflegen Sie auch heute noch Rituale und wenn ja, welche? Oder haben Sie eventuell neue Rituale fĂŒr sich erschaffen?

Reflektieren Sie doch einen Moment zu diesen drei Begrifflichkeiten und lassen Sie sich anschliessend auf unsere Themenreise im Lindenblatt mitnehmen. Wer weiss, wenn Sie das nÀchste Mal im Ausland weilen, erinnern Sie sich an unsere Herbstausgabe und schauen genau hin, ob Sie Unterschiedlichkeiten entdecken bzw. andersgelagerte BrÀuche oder Rituale erkennen.

Viel Freude beim Lesen!

Ruth Suter

Am 1. August steppt im Lindenfeld traditionsgemÀss der BÀr

Alle Jahre wieder schmĂŒcken am 1. August Herr und Frau Schweizer ihr Zuhause. Öffentliche PlĂ€tze werden mit Schweizer-, Kantons- und Gemeindefahnen behangen, die Nationalhymne klingt durchs Land und Kinder ziehen mit ihren farbigen Lampions durch die Dörfer.

Doch warum feiern wir am 1. August eigentlich unseren Nationalfeiertag? Das Datum wird hergeleitet von einem der ersten VertrĂ€ge zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden. Der RĂŒtlischwur wurde «am Anfang des Monats August 1291» von MĂ€nnern dieser drei Kantone gelobt, um sich gegenseitige Hilfe und UnterstĂŒtzung zuzusichern. Das BĂŒndnis war vor allem gegen die Habsburger gerichtet, die zu jener Zeit ihren Einfluss auf die Gebiete am Zugang zum Gotthard verstĂ€rken wollten. Die drei Kantone bildeten also den Kern der heutigen Schweiz.

NatĂŒrlich wird auch im Lindenfeld der Bundesfeiertag gebĂŒhrend zelebriert

Die Teams der Hauswirtschaft und der KĂŒche legen sich jeweils mĂ€chtig ins Zeug, damit dieser Anlass in einem wĂŒrdigen Rahmen stattfinden kann. So dekorieren sie im Vorfeld das Restaurant «Teichblick» und die Terrasse mit Girlanden und Fahnen und decken die Tische liebevoll dem Motto entsprechend mit Schweizer Servietten und Luftschlangen.

Am Nationalfeiertag selber erscheinen dann alle Mitarbeitenden in roten T-Shirts mit Schweizer Kreuz und begleiten die Bewohnenden zur Feier. Bei lĂŒpfiger Musik vom Alleinunterhalter Struppi wird so manches Tanzbein geschwungen und weil dies natĂŒrlich hungrig macht, darf auch ein feines Essen nicht fehlen. Bei Cervelat und Bratwurst vom Grill, serviert mit einer traditionellen 1.-August-Wegge und Kartoffelsalat können sich die Bewohneden wieder stĂ€rken und nach dem Singen der Nationalhymne noch ein leckeres Dessert und einen Kaffee geniessen.

Schön und unterhaltsam war’s in diesem Jahr

Bekanntlich ist Vorfreude die schönste Freude, und so blicken wir schon vorfreudig ins 2025, um diesen geschichtstrÀchtigen Brauch im Lindenfeld feiern zu können. Seien auch Sie wieder mit dabei!

Martina Götte

Ich erinnere mich...

Ich verbinde viel Positives mit frĂŒher.

Meine Eltern haben traditionelle AnlÀsse immer gerne mit uns Kindern gefeiert.

Ich erinnere mich an den NigginĂ€ggi mit seinem Schmutzli und den Zwergen, die zu uns nach Hause kamen (ich betrachte heute noch gerne das Foto, das mich mit meiner Schwester und Mutter zeigt und wir gespannt schauen, was uns der Samichlaus fĂŒr Überraschungen mitgebracht hat).

Mein SpĂŒrsinn wurde geweckt, wenn ich zu Ostern die gut versteckten OsterĂŒberraschungen suchen durfte – meine Eltern waren sehr kreativ!

Das Staunen, wenn mein Vater am 1. August mit viel Freude buntes Feuerwerk zum Himmel schickte.

Die ganze Familie war engagiert, um unsere RĂ€beliechtli fĂŒr den Kindergartenumzug zu schnitzen. Der Umzug im Dunklen, singend und mit vielen anderen Kindern war magisch – ebenso die wĂ€rmende Suppe, die wir anschliessend zum AufwĂ€rmen löffeln durften.

Der Zauber des Augenblicks löst positive GefĂŒhle

aus

Ich erinnere mich an kĂŒhle Herbsttage, an den Zauber des Augenblicks, wenn Sonnenstrahlen durch das bunte BlĂ€tterwerk der BĂ€ume leuchteten, ich durch das am Boden liegende Laub schlurfte und mit beiden HĂ€nden BlĂ€tter in die Luft warf. Es war mir immer wichtig, dass ich einen BlĂ€tterstrauss zusammentrug und ihn gut sichtbar bei uns zu Hause aufhĂ€ngte. Ich kreierte sozusagen mein eigenes kindliches Ritual.

Ähnliche GefĂŒhle hege ich, wenn ich an die Weihnachtsvorbereitungen denke: Wir suchten immer einen grossen Christbaum aus, den wir gemeinsam schmĂŒckten, dazu Dresdner Christstollen und selbst gebackene Guetzli assen und natĂŒrlich auch weihnachtlicher Musik vom Plattenspieler lauschten – die Plattensammlung meiner Eltern war beeindruckend (und ja, Schellackplatten!).

Oh, und dann die unbeschreiblich schönen Erinnerungen an meine Kindergeburtstage! Wie freute ich mich auf «meinen» Tag! Ich begann jeweils Anfang des Monats (ich habe am 28. Mai Geburtstag) die Tage zu zĂ€hlen, hoffte, dass mein jeweiliger Herzenswunsch von meinen Eltern erfĂŒllt wurde, freute mich auf den feinen, selbst gebackenen Schoggikuchen, den meine Mutter immer liebevoll dekorierte und mit Kerzli versah.

Traditionen, Rituale und Werte weitergeben

Ich bin dankbar, dass ich von meinen Eltern und anderen Familienmitgliedern vor allem traditionelle Werte aber auch Rituale mit auf den Weg bekommen habe. Ich lebe sie auch als erwachsene Person. Ich schwelge gerne in Erinnerungen. Verbinde GefĂŒhle, GerĂ€usche und GerĂŒche mit einem spezifischen Anlass.

Heute, als Mutter eines kleinen Buben, durchlebe ich sowohl sentimentale als auch beschwingte GefĂŒhle, denn es ist mir wichtig, dass ich ihm mittels oben aufgefĂŒhrten Geschichten meine Traditionen und Rituale mit auf den Weg gebe – in der Hoffnung, dass er irgendwann auch einmal mit Ă€hnlicher Haltung zurĂŒckblick und an seine Familie denkt.

Und vielleicht haben Sie bemerkt, dass sich nebst dem Baselbieter Wortschatz auch ein paar Deutsche AusdrĂŒcke in meinen Text geschlichen haben – also ich nicht «nur» Schweizer Traditionen, sondern auch Deutsche in mir trage.

Interview

Theo Duss

Duo « Swiss Boys light »

Sabine Goetschi: Herzlich willkommen, Roland und Theo, bei uns im Lindenfeld. Wir beschĂ€ftigen uns im neuen Lindenblatt unter anderem mit dem Thema Traditionen. Welche Art von Musik macht ihr und fĂŒr welche Zielgruppe spielt ihr?

Roland Kurzo: Wir spielen in vielen Alters- und Pflegezentren, an Geburtstags- oder Abschiedsfeiern, MaskenbĂ€llen, Turner- und Musikabenden, in Hotels, an GeschĂ€ftsanlĂ€ssen oder auch an Beerdigungen und vieles mehr. Wir sind sehr vielseitig und spielen hauptsĂ€chlich alte traditionelle Schweizer Lieder wie zum Beispiel «ds Guggezytli» oder Lumpenlieder wie «es BuurebĂŒebli». Auch Schlager und andere bekannte und moderne Lieder gehören in unser Repertoire.

Wie seid ihr zur Musik gekommen und wie lange spielt ihr schon zusammen?

RK (Jrg. 1961): Wir machen tatsĂ€chlich schon seit 44 Jahren zusammen Musik und stehen seit 38 Jahren gemeinsam auf den grösseren BĂŒhnen. Wir stammen beide aus musikalischen Familien und haben schon frĂŒh die Liebe zur Musik entdeckt, gelebt und sie bis heute nicht verloren. Ich habe bereits in der 2. Klasse Handorgel spielen gelernt und bin diesem Instrument immer treu geblieben. Schon wĂ€hrend der Schulzeit bin ich mit meinem Bruder und mit Kollegen öffentlich aufgetreten. SpĂ€ter habe ich dann noch Schlagzeug, Klavier und Gitarre gelernt und bin dann mit ca. 20 Jahren als Organist zu den Swiss Boys gekommen.

Theo Duss (Jhrg. 1943): Ich habe mit 13 Jahren schon drei Instrumente gespielt und im Alter von 15 Jahren Tanzmusik gemacht und bin mit der Kapelle Wynental an verschiedenen AnlÀssen aufgetreten. SpÀter kamen dann noch weitere Instrumente dazu. Ich spiele Saxophon,

Roland Kurzo

Klarinette, Sopran-Saxophon, Trompete, Schwyzerörgeli und Alphorn. WĂ€hrend meiner musikalischen Laufbahn habe ich noch die Dirigentenschule absolviert und bin stolz darauf, dass ich seit 60 Jahren auf der BĂŒhne stehen darf.

Wow, das hört sich fĂŒr mich phantastisch und lebenserfĂŒllend an. Aber auch sehr zeitintensiv – seid ihr Berufsmusiker?

Beide lachen

RK: Nein, wir haben bzw. hatten beide auch noch einen «normalen» Beruf, die Musik ist unser Hobby. Ich kann mir aber dank meiner SelbstÀndigkeit und Theo dank seinem Ruhestand die Zeit sehr gut einteilen und wir sind mit unseren Auftritten zeitlich und örtlich sehr flexibel.

Ihr habt vorher die Swiss Boys erwÀhnt, ihr nennt euch aber «Swiss Boys light». Was hat das zu bedeuten?

RK & TD: Wir haben viele Jahre als 4-5 Mann TanzmusikBand unter dem Namen Swiss Boys erfolgreich auf Kreuzfahrtschiffen, in Dancings, an Schwing- und Jodlerfesten und 27 Jahre lang traditionell am Maienzug gespielt. Nebenbei wurden Theo und ich angefragt, ob wir auch zu zweit spielen wĂŒrden und so sind wir immer mehr auch nur zu zweit aufgetreten. Ein Kollege hatte dann die Idee, die verkleinerte Band «Swiss Boys light» zu nennen. Kurz vor Corona hat sich Swiss Boys dann aufgelöst und seither spielen wir weiter als «Swiss Boys light».

So eine langjĂ€hrige Zusammenarbeit und eine solche Erfolgsgeschichte ĂŒber Jahrzehnte findet man nur noch selten und gebĂŒhrt meinen grössten Respekt. Was denkt ihr zeichnet euch aus bzw. was ist das Geheimnis eures Erfolgs?

TD: Wir spielen und singen alles auswendig und ohne Mikrofon und VerstĂ€rker. Das kommt bei den Leuten sehr gut an. Wir haben kein vorgefertigtes Programm, das wir abspielen, sondern gehen spontan auf die Zuhörer ein und passen uns der Stimmung und den MusikwĂŒnschen an. Wir stehen nicht fix an einem Ort in der Location, sondern sind mobil und bewegen uns durch die Gesellschaft. Das verschafft NĂ€he und persönlichen Kontakt. Wir haben stets gute Laune und sind so wie wir sind. Man muss am Boden bleiben und darf keine StarallĂŒren entwickeln. Das Wichtigste aber ist, dass wir mit Leidenschaft und viel GefĂŒhl Musik machen – das spĂŒrt der Zuhörer und kann sich voll und ganz auf die Musik einlassen, sich dazu bewegen, mitsingen, tanzen und schunkeln.

Ja, diese Leidenschaft spĂŒre ich schon in diesem GesprĂ€ch, ohne dass ich eure Musik höre. Was möchtet ihr mit eurer Musik und eurer Leidenschaft den Menschen mitgeben?

RK: Wir wollen Freude und gute Laune erzeugen, Erinnerungen wecken, und möchten bewirken, dass die Menschen ihre Sorgen und Ängste fĂŒr einen Moment vergessen. Wir geben dem Negativen keinen Platz. Musik ist ein Geben und Nehmen und erzeugt Gemeinschaft und Zusammenhalt.

Danke, ich finde ihr leistet damit einen grossen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben. Wie macht ihr es, dass eure Leidenschaft zur Musik auch von den jĂŒngeren Generationen weitergelebt wird?

RK & TD: Musik war schon immer ein heilendes Ritual und muss unbedingt weitergegeben werden. Wir begegnen auch den jungen Menschen auf Augenhöhe und versuchen die Freude an der Musik und an den Instrumenten weiter zu geben. Wir bleiben nicht stehen, sondern integrieren auch immer wieder moderne Lieder in unsere Auftritte und zeigen damit wie vielseitig wir sind und dass die Instrumente fĂŒr alle Arten der Musik eingesetzt werden können. Alte Instrumente wie zum Beispiel das Alphorn, Schwyzerörgeli, Klarinette usw. sind wieder im Trend und werden immer mehr auch in der modernen Musik eingesetzt; das ist schön zu beobachten. So können die Traditionen aufrecht erhalten und weitergelebt werden.

Lieber Theo, lieber Roli, ganz herzlichen Dank fĂŒr das sehr beeindruckende GesprĂ€ch mit euch, eure Leidenschaft zur Musik hat mich sehr berĂŒhrt.

Nun haben wir die Leser gluschtig gemacht und möchten ihnen eure Musik nicht vorenthalten – schon bald werden auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, in den Genuss der Swiss Boys light-Musik kommen, Ihre Sorgen vergessen und in Erinnerungen schwelgen.

Lassen

Sie

sich ĂŒberraschen.

Neue Koordinatorin

Freiwilligenarbeit im Lindenfeld

Seit dem 1. Juli 2024 ist Alexandra Steiner Ihre Ansprechperson fĂŒr Freiwilligenarbeit.

Sie mögen es Kontakt zu verschiedenen Menschen aufzubauen? Lernen Sie gerne spannende Leute kennen? Dann werden Sie Freiwilliger Mitarbeiter bzw. Freiwillige Mitarbeiterin im Lindenfeld und bereichern Sie den Alltag unserer Bewohnenden.

FĂŒr Anmeldungen zum Freiwilligendienst oder mehr Informationen kontaktieren Sie Frau Alexandra Steiner.

Unsere Bewohnenden freuen sich darauf, Sie kennenzulernen!

Alexandra Steiner Telefon 062 838 01 94 Mail Alexandra.Steiner@Lindenfeld.ch

Anwesend

Montagnachmittag

Dienstag bis Donnerstag ganztags Freitagvormittag

Ihr BĂŒro befindet sich im EG Richtung Sitzungszimmer.

Weitere Informationen zum Freiwilligendienst im Lindenfeld

Sabine Goetschi

Traditionelle AnlÀsse im Lindenfeld

Viele AnlĂ€sse im Lindenfeld haben bereits langjĂ€hrige Tradition. Wir feiern die Feste, wie sie fallen, jedes Jahr auf’s Neue mit Musik, Tanz und feinem Essen


Grillfest Abendstimmung

1. Augustfeier

EierfÀrben

EierfÀrben

Sommerliches Grillfest

3-Königs-Apéro

mit RenElvis – gesponsert von den Frauen des Lionsclub Aarau-KettenbrĂŒcke

Weihnachtsfeier

Sabine Goetschi
Samichlaus
Tanzcafé

Im Portrait

Mitarbeiter Technischer Dienst Lindenfeld

Woher kommst du?

Ich komme aus Kolumbien.

Was ist die wichtigste Tradition in deinem Herkunftsland?

Carnaval de Barranquilla. Dieser findet jÀhrlich im Februar oder im MÀrz statt. Dieses Fest gehört zu den grössten weltweit. Auch die Liebe zum Kolumbianischen Kaffee wird bei uns in der Familie gross geschrieben.

Welche BrÀuche hast du hier in der Schweiz kennengelernt?

Was ich beispielsweise nur aus der Schweiz kenne, ist das Jugendfest, das alle vier bis fĂŒnf Jahre in den Dörfern und StĂ€dten stattfindet.

Franjo Andric

Bewohner Wohnbereich Aare Lindenfeld

Woher kommen Sie?

Ich komme aus Kroatien.

Was ist die wichtigste Tradition in Ihrem Herkunftsland?

Ich bin ein glĂ€ubiger Katholik. Mir war es wichtig, dass ich jeden Sonntag die Messe in Zadar besuchte. Im Lindenfeld besuche ich auch jeden Gottesdienst. Der 5. August ist ĂŒbrigens der Nationalfeiertag in Kroatien.

Welche BrÀuche haben Sie in der Schweiz kennengelernt?

Hier habe ich die Fasnacht und den 1. August kennengelernt.

Sonam Baza Woser

Mitarbeiter KĂŒche Lindenfeld

Woher kommst du?

Ich komme aus Tibet.

Was ist die wichtigste Tradition in deinem Herkunftsland?

Das Tibetische Neujahr, auch Losar genannt. Dieses Fest findet jÀhrlich zwischen Februar und MÀrz statt. Eines der grössten Feste im Tibet ist das Surphu-Festival. Dieses findet JÀhrlich zwischen Mai und Juni statt.

Welche BrÀuche hast du hier in der Schweiz kennengelernt?

Im Tibet feiern wir kein Weihnachten. Dieses Fest war ganz neu fĂŒr mich, als ich in die Schweiz kam.

zÀme in Suhr

Das Lindenfeld setzt sich fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Ă€lteren Bevölkerung mit viel Engagement, Ideenreichtum und Offenheit ein und unterstĂŒtzt den Verein «zĂ€me in Suhr».

Weitere Informationen zum Verein unter www.zi-suhr.ch

Melanie Schelbert & Fabian MĂŒller

Agenda

Oktober

Die mit einem Stern* markierten AnlÀsse sind auf Anmeldung

Gottesdienst I Freitags 10 Uhr, jeden letzten Freitag im Monat 14.30 Uhr, öffentlich

DI 15. I ganztags Clown Marcel I Unser Clown ist im ganzen Haus anzutreffen.

* DO 17. I ganztags Aargauer Pflegetag I BĂ€renmatte (Fachtagung)

DI 22. I 18.30 Uhr Lotto-Abend im Saal I Barbara Hofer und ihr Team freuen sich auf viele Lotto-Fans.

* MI 30. I 18.00 Uhr Angehörigen-Treffen I Austausch fĂŒr Angehörige mit der GeschĂ€ftsleitung Lindenfeld. November

* MI 6. I 10.30 Uhr Gemeinsam in Bewegung I Bewegungswerkstatt & Mittagessen (Spezialpreis CHF 21.–)

FR 8. I 14.00 Uhr Tanzcafé mit «Felix the Piano Man» I Kaffee, Kuchen und fetzige Musik

DI 12. I ganztags Clown Marcel I Unser Clown ist im ganzen Haus anzutreffen.

FR 15. I 16.00 Uhr FML Herbsthöck I Ein Dankeschön-Anlass fĂŒr unsere Freiwilligen Mitarbeitenden.

DI 19. I 18.30 Uhr ZĂ€mehöckle mit Jahresplanung 2025 I Barbara Hofer und ihr Team nehmen WĂŒnsche fĂŒr‘s ZĂ€mehöckle im 2025 auf und gestalten das Jahresprogramm 2025.

DI 26. I 16.00 Uhr Konzert der Argovia Philharmonics I Öffentlicher Anlass im Lindenfeld.

Dezember

DI 3. I 18.00 Uhr Adventsfenster I Geniessen Sie bei Lebkuchen und Punsch unser Adventsfenster.

FR 6. I ganztags Samichlaus I Der Samichlaus und sein Schmutzli besuchen unsere Bewohnenden.

SO 8. I 15.00 Uhr Adventskonzert der Musikgesellschaft Rohr I Öffentlicher Anlass im Lindenfeld

DI 10. I ganztags Clown Marcel I Unser Clown ist im ganzen Haus anzutreffen.

* DI 10. I 18.00 Uhr Angehörigen-Treffen I Austausch fĂŒr Angehörige mit der GeschĂ€ftsleitung Lindenfeld.

* SO 15. I 12.00 Uhr Weihnachtsessen Haus am Teich & Tagesbetreuung I FĂŒr Bewohnende/Angehörige

* DI 17. I 17.30 Uhr Weihnachtsessen Übergangspflege BĂŒnz & Wohnbereich Suhre I FĂŒr Bewohnende/Angehörige

* MI 18. I 17.30 Uhr Weihnachtsessen Wohnbereiche Wyna & Aabach I FĂŒr Bewohnende/Angehörige

* DO 19. I 17.30 Uhr Weihnachtsessen Wohnbereiche Aare & Stadtbach I FĂŒr Bewohnende/Angehörige

FR 20. I 15.00 Uhr Weihnachtsfeier I Gestaltet von unserem Seelsorge-Team fĂŒr unsere Bewohnenden

MO 23. I 15.00 Uhr Weihnachtsfeier I Gestaltet von unserem Seelsorge-Team fĂŒr unsere Bewohnenden

Spezialisierte PïŹ‚ege I Suhr Spezialisierte PïŹ‚ege

Zollweg 12, 5034 Suhr

Tel. 062 838 01 01 info@lindenfeld.ch lindenfeld.ch

Spendenkonto:

CH93 0900 0000 5000 0301 4 PC-Nr. 50-301-4

IM PRESSUM

Herausgeber LINDENFELD Spezialisierte Pflege

Verantwortlich

Simone Mayer-Jacober

Lektorat Simone Mayer-Jacober

Redaktionsteam Lindenfeld

Sabine Goetschi, Martina Götte

Simone Mayer-Jacober

Melanie Schelbert, Ruth Suter

Gastbeitrag Fabian MĂŒller

Gestaltung

grafikformat werbegmbh 5620 Bremgarten

Druck Druckerei AG Suhr, 5034 Suhr

Auflage 750 Exemplare

Im Lindenfeld leben und lieben wir Abwechslung

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