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Linden

BLATT

HAUSZEITUNG DES LINDENFELDS – SPEZIALISIERTE PFLEGE

Herzlich willkommen bei uns im

AUSGABE 1 | 2023

Ein Magnet erzeugt ein physikalisches Anziehungsfeld, das andere Körper an sich bindet. Je nach Magnetstärke haftet der angezogene Körper mehr oder weniger fest am Hauptmagnet.

Was hat ein Magnet mit dem Lindenfeld zu tun? Der Begriff soll im übertragenen Sinne interpretiert werden: Das Lindenfeld wird von Bewohnenden, Mitarbeitenden, Angehörigen, Verbandsgemeinden, Gästen, Partnern, Freiwilligen, Lernenden, Studierenden und vielen anderen als Magnetbetrieb im West-Aargau wahrgenommen, der mittels Attraktivität, Angebotsvielfalt, Kompetenz, Innovationskraft, Modernität und Dienstleistungsorientierung auffällt. Im Lindenfeld wird daran gearbeitet, dass wir ein Magnetbetrieb sind, es bleiben und noch stärker darin werden.

Unsere Magnetkraft soll spürbar sein:

• Wir möchten mit unseren spezialisierten Dienstleistungen in der Pflege und Betreuung die Bedürfnisse unserer Gesellschaft bestmöglich abdecken, für Versorgungssicherheit sorgen und die Lebensqualität steigern.

• Als Arbeitgeber möchten wir mit fairen und teilweise überdurchschnittlichen Angeboten kompetente, motivierte und engagierte Mitarbeitende anziehen und beschäftigen. Arbeiten

im Lindenfeld soll Spass machen, herausfordernd, bereichernd und lehrreich sein. Aus- und Weiterbildungen sind integrierter Bestandteil des Anstellungsverhältnisses.

• Basierend auf den diversen Leistungsaufträgen vom Kanton, dem eigenen Arztdienst, der Aufnahme- und Sozialberatung sowie den Therapien sind wir im West-Aargau ein wichtiger Versorger in der Langzeit-, Akut- und Übergangspflege.

• Wie sieht das Wohnen und Leben im Alter aus? Wichtige Fragen rund um unsere Zukunft bearbeiten wir schon jetzt: So wurden kürzlich alle Wohnbereiche saniert, damit das Ambiente den aktuellen Ansprüchen unserer Bewohnenden entspricht.

• Was bedeutet Digitalisierung im (Pflege-) Alltag? Ein umfassendes Thema, welches wir mit konkreten Massnahmen sukzessive umsetzen, um auch hier an Magnetkraft zu gewinnen.

Sie sehen, einmal mehr bieten wir eine interessante Lektüre, die wir Ihnen mit abwechslungsreichen Beiträgen bestückt haben.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen. Begleiten Sie uns auf unsere Reise mit Blick auf das Hier und Jetzt sowie auch in die Zukunft.

Simone Mayer-Jacober Leiterin Kommunikation & Marketing

Aktuell

Lebensqualität

Gastbeitrag von Jola nda Hürzeler

Leiterin Personaldienst Lindenfeld

Unsere Vision: Individuelle und grösstmögliche Lebensqualität für unsere Bewohnenden ermöglichen. Wie wir das erreichen wollen? Mit unseren spezialisierten Leistungen und unserem Fachpersonal, das interprofessionell zusammenarbeitet.

Um diese Ziele zu erreichen, sind ausreichend und vor allem hoch motivierte Fachmitarbeitende ein Muss. Und ja, der Fachkräftemangel ist omnipräsent und hat sich durch die Pandemie noch wesentlich verschärft. Deshalb entwickelt sich das Lindenfeld zum Magnetbetrieb –denn ein Magnet zieht an und hält fest. Ein hoher Bekanntheitsgrad hilft, dass unserem Fachpersonal bei der Stellensuche das Lindenfeld als erstes in den Sinn kommt und sie sich direkt bei uns bewerben.

Doch wie können wir dies erreichen? Anstatt mit bekannten, externen Anbietern eine Patentlösung zu erarbeiten, haben wir uns entschieden, für das Lindenfeld eine interprofessionelle, generationendurchmischte und hierarchieübergreifende Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen. Sehr motiviert nahm die Arbeitsgruppe, die aus neun Mitgliedern bestand, die spannende Herausforderung im Sommer des letzten Jahres auf.

Digitalisierungsthemen im Lindenfeld

An fünf intensiven Projektsitzungen wurde diskutiert, Ideen ausgetauscht und zuletzt ein Potpourri an Ideen für die Geschäftsleitung zusammengestellt und priorisiert. Ein Schwerpunkt vieler Ideen zielte auf moderne Infrastruktur und Hilfsmittel hin. Eine Lindenfeld-App oder digitalisierte Prozesse, in denen eine Arbeitserleichterung gesehen wird, waren Vorschläge, die mit hoher Priorität gewertet wurden. Aber auch individuellere, personalisierte Arbeitszeiten und persönliche Weiterentwicklungsthemen schwangen oben aus. Einige Punkte, wie das Mobilitiy Angebot oder Gratis-WLAN für unsere Mitarbeitenden, wurden unkompliziert und effizient umgesetzt.

Die genannten Themen, wie z.B. eine moderne Infrastruktur, die Digitalisierung und individueller gestaltete Arbeitszeiten, werden nun in der Geschäftsleitung und im Kader bearbeitet und brauchen für die Umsetzung noch etwas Zeit.

Es gibt schon viele moderne Angebote im Lindenfeld

Mit Genugtuung durften wir aber auch feststellen, dass wir bereits sehr viele tolle Angebote für unser Personal haben:

• 5 bis 7 Wochen Ferien

• Teilzeitpensen für alle, auch in Führungspositionen

• attraktive Weiterbildungsangebote

• individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten

• ein gutes Betriebsklima und ein vertrauensvoller und respektvoller Umgang untereinander

• vielseitige und spannende Tätigkeiten

Diese Stärken gilt es zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Wir

bleiben dran

Sicher ist es aber auch wichtig, weitere Alleinstellungsmerkmale zu gestalten. So sind zum Beispiel die Anstellungsbedingungen äusserst wichtig, damit wir beim Fachpersonal als Magnet wahrgenommen werden und auch ein Magnet für unser wertvolles Personal bleiben. Daran arbeiten wir täglich, denn unsere existierenden Mitarbeitenden sind unsere wichtigsten Botschafter:innen nach innen und aussen. Sie tragen massgeblich dazu bei, dass wir als Magnet wahrgenommen werden. Jeder und jede Einzelne, der/die sich tagtäglich mit Herzblut einsetzt und den Lindenfeld-Spirit nach aussen trägt, den Teamgeist positiv beeinflusst, ist ein kostbarer Schatz für uns.

Eine grosse Vision

illkommen, wer ein spannendes und vielfältiges Arbeitsumfeld sucht

Zu Beginn haben wir es lesen können: Das Lindenfeld soll als Magnetbetrieb für den West-Aargau wahrgenommen werden. Eine grosse Vision, die mit vielen Zwischenschritten verbunden ist. Dafür braucht es eine verlässliche Strategie, die Schwerpunkte setzt und diese mit konkreten Massnahmen vom Papier in den Alltag transferiert. Aber auch Mitarbeitende, die die Strategie im operativen Alltag mittragen und gestalten.

Im Gespräch mit Sven Egger, Vorsitzender der Geschäftsleitung, möchte ich einerseits in Erfahrung bringen, was auf strategischer und operativer Ebene eine Magnetwirkung im Lindenfeld erzeugen soll. Andererseits aber auch thematisieren, wie das Wohnen und Leben im Alter unserer zukünftigen Generationen aussehen kann und weshalb auch hier der Aspekt des Magnetbetriebs Einfluss hat.

S. Mayer Was assoziierst du mit dem Begriff «Magnetbetrieb»? Was wäre für dich ausschlaggebend, dass du dich als Kadermitarbeiter beim Lindenfeld bewerben würdest?

S. Egger Ein Magnet erzeugt ein magnetisches Feld. In diesem werden gewisse Körper angezogen und andere abgestossen. Das tönt etwas speziell, soll aber genau so funktionieren. Das Lindenfeld soll ein attraktives Arbeitsumfeld bieten. Ich denke da zum Beispiel an hochstehende Arbeitsbedingungen oder ein spannendes und vielfältiges Aufgabengebiet. Wer das sucht und möchte, soll von uns angezogen werden. Die anderen dürfen sich gerne einen anderen Arbeitgeber suchen. Für mich ist ausschlaggebend, dass ich einen Arbeitgeber habe, der weiss, was er will und mir in diesem Umfeld die nötige Freiheit gewährt, damit ich meine Arbeit gut verrichten kann.

Mayer Du bist nebst den Themen, die du mit deinen beiden Geschäftsleitungskolleginnen besprichst, in diversen Arbeitsgruppen zum Thema «Magnetbetrieb» involviert. Wenn du meine Ausgangsfrage mit dem jetzigen Stand der Diskussionen abgleichst, wo steht deiner Meinung nach das Lindenfeld?

S. Egger Schon in der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe Magent wurde klar, dass das Lindenfeld gut dasteht. Aus meiner Sicht kamen da keine grundsätzlichen Mängel hervor, die dringend zu beheben sind. Vielmehr geht es um Optimierungen in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel Arbeitszeitmodelle, Digitalisierung, familienunterstützende Massnahmen, etc. Hier kann und soll man tätig sein, aktuelle Entwicklungen berücksichtigen und umsetzen. Es ist aber auch so, dass in diesen Bereichen immer wieder Neues passiert und einem die Arbeit so nie ausgeht.

Am Ball bleiben und voraus denken

S. Mayer Von der Vision in den Alltag – welche Themen beschäftigt die Geschäftsleitung des Lindenfelds aktuell, in naher und ferner Zukunft?

S. Egger Das Lindenfeld hat sich als Institution im WestAargau deutlich der Spezialisierung verschrieben. Es gibt weitere Institutionen im Aargau, die auch einzelne Spezialisierungen ausführen aber keine, die dies so konsequent umsetzt, wie wir im Lindenfeld.

Wie unsere transparente und zugängliche Projektkommunikation allen Interessierten aufzeigt, haben wir zurzeit einige Projekte am Laufen, die das Lindenfeld in Zukunft prägen werden. Wir versuchen immer «am Ball zu bleiben» und uns eng mit unseren Partnern zu vernetzen. So entstehen Projekte, von denen wir jetzt noch gar nichts wissen. Es ist also schwierig, heute zu sagen, was noch alles auf uns zukommt. Eins ist aber sicher: Der Fachkräftemangel wird uns auch in Zukunft beschäftigen und damit sicherlich all die Themen, die damit zusammenhängen.

«Ich bin vom Wir und nicht vom Ich überzeugt».

(S. Egger)

S. Mayer Auf regionaler und nationaler Ebene wird aktiv über zukünftige Lebensformen debattiert. Was wird deiner Meinung nach gesellschaftspolitisch relevant sein? Wie stellst du dir persönlich deinen Lebensabend vor?

S. Egger Das ist eine schwierige Frage. Unsere Gesellschaft verändert sich sehr stark und enorm schnell. Interessanterweise bleiben unsere Bilder, wie die Gesellschaft aussehen sollte, aber scheinbar dieselben. Hier müssten wir einen Schritt weiterkommen. Egal, woher ich komme, egal, wo und wie ich aufgewachsen bin, jetzt bin ich hier. Hier versuche ich aktiv mitzugestalten und Formen des Zusammenlebens zu finden. Mir ist sehr bewusst, dass ich als in der Schweiz aufgewaschene und lebende Person ein grosses Privileg habe. Genauso gut hätte ich

Es war richtigwieder was los…

Erzählkafi

Fasnacht

Vernissage Kreativatelier Töpferhaus

Grittibänzbacken

Ostervorbereitungen

Charly Herberth übergibt Jahreskarten des FC Aarau ans Lindenfeld

* Tanzcafé mit RenElvis

Das Tancafé wurde uns vom Lionsclub Aarau­Kettenbrücke gesponsert.

Wir bedanken uns ganz herzlich für diesen tollen Anlass.

Wellnessvormittag

Samichlausbesuch für die Spielgruppe Chinderatelier

Dreikönigsapéro

Bewohner-Jubiläum

Kinaesthetics Re-Auszeichnung

Fotoshooting Team Lindenfeld

Tanzcafé mit RenElvis*

in einem Krisengebiet zur Welt kommen können – und dann? Ich gehöre der Generation X an und bin nach wie vor vom Wir und nicht vom Ich überzeugt. Für mich gibt es nur die Gesellschaft vom Wir her gedacht. Wie die Welt aussieht, wenn einzelne Individuen ihre eigene Ansicht über alle stülpen wollen, erleben wir im Moment schmerzlich an verschiedenen Brennpunkten auf der Welt. Meinen Lebensabend stelle ich mir reisend und doch in der Familie behütet vor.

Roboter werden kein Fachpersonal im Lindenfeld ersetzen

S. Mayer Und zum Schluss noch die Frage, wie du dir den Pflegeberuf bis dahin vorstellst. Wird der Pflegeroboter immer wichtiger – Stichwort Digitalisierung unseres (Pflege-) Alltags?

S. Egger Der Arbeitsalltag im Lindenfeld ist spannend, attraktiv und herausfordernd. Nichts für Menschen, die es gerne ruhig haben und einer 08-15-Arbeit nachgehen möchten. Wir wollen die Fachpersonen, die sich etwas zutrauen, mitdenken und anpacken. Gemeinsam lernen und zusammen weiterkommen, ist eines unserer Mottos.

Roboter sind heute schon nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Wie immer bei der Technik müssen sie sinnvoll eingesetzt werden. Ja, natürlich wird es auch hier eine Entwicklung geben. Auf den beiden Demenz-Wohnbereichen Haus am Teich und Aabach kennen wir schon lange die Paro Robbe (ein Roboter), die erfolgreich eingesetzt wird. Wir sind aktuell mit der Firma Arabesque im Gespräch, ob und welche Roboter im Lindenfeld Sinn machen. Hier sprechen wir nicht nur von Pflegerobotern, sondern auch in der Hauswirtschaft ist das ein Thema. Es ist aber klar, dass wir keine Roboter anstelle von Fachpersonen «einstellen». Roboter sollen den Arbeitsalltag erleichtern und dort eingesetzt werden, wo sie den Bewohner:innen und den Mitarbeiter:innen erfolgreich «zur Hand gehen können».

Ganz herzlichen Dank für diese spannenden Einblicke, Sven.

Magnetli Wiedersehen nach 60

Jahren

Die Freude lässt sich kaum in Worte fassen: Theresia Leuenberger (87 Jahre) und Mathilda Dietiker (84 Jahre), beide aus dem kleinen Ort Klein Warasdorf im Burgenland stammend und in den 1950iger Jahren in die Schweiz ausgewandert, haben sich nach über 60 Jahren wieder im Lindenfeld getroffen. Welch‘ ein Zufall oder doch die Anziehungskraft des Lindenfelds? Die beiden haben sich bestimmt ganz viel zu erzählen.

Diese berührende Geschichte lesen Sie im Blog auf unserer Webseite.

Nachgefragt

Nachgefragt bei

Andrea Tschopp, Projektleiterin spezialisierte Palliative Care, Lindenfeld

Wann hast du das Lindenfeld zum ersten Mal wahrgenommen und wie hast du den Erstkontakt empfunden?

Ich habe meine Grundausbildung (AKP) im Kantonspital Aarau absolviert. Von dort her wusste ich, dass es das Lindenfeld gib und wo es steht. Aber Berührungspunkte hatte ich keine.

Welche Erwartungen stellen sich an das Lindenfeld?

Das Lindenfeld ist nicht nur ein Pflegeheim, sondern sehr viel mehr. Es macht mir Freude mit interessierten Mitarbei-

Nachgefragt

Nachgefragt bei

Christine Köllisch, Pflegefachfrau

Wohnbereich «Bünz»

Christine, du kommst aus Deutschland. Hat dich das Lindenfeld von dort aus «angezogen», oder warst du schon vorher in der Schweiz berufstätig?

Ich war schon vorher in der Schweiz. Genaugenommen bin ich seit 2015 hier.

Wie bist Du auf das Lindenfeld aufmerksam geworden?

Über die Facebook Kampagne. Jeder hat ja heutzutage einen Social Media Account. Ich habe mich via des Buttons «Spontanbewerbung» gemeldet. Nach dem Abschicken

tenden auszuloten, was sie in ihrer täglichen Arbeit im Bereich Palliative Care einfliessen lassen können. Fachliche Kompetenz ist von grosser Wichtigkeit – deshalb ist die Motivation des Pflegepersonals bedeutend.

Welche Zukunftsaussichten stellen sich an deinen Fachbereich Palliative Care?

Palliative Care soll weiterhin auf soliden Füssen stehen. Mir ist es ein Anliegen, dass in absehbarer Zeit eine gute Mischung von spezialisierter und allgemeiner Palliative Care-Betreuung angeboten werden kann. Das Lindenfeld hat Strahlkraft im West-Aargau und in der Schweiz. Somit entwickelt sich etwas, was es so noch nicht gibt, mit dem Ziel, dass Menschen in einer palliativen Situation Raum und Zeit bekommen, um weitere Entscheide überlegt zu treffen und diese menschenwürdig umzusetzen. Mit uns an ihrer Seite.

Was waren deine Beweggründe die Projektleitung «spezialisierte Palliative Care» zu übernehmen?

Die Geschäftsleitung des Lindenfelds kontaktierte mich mit der Anfrage, ob ich mir vorstellen könnte, die neu erschaffene Stelle zu besetzen.

Die Möglichkeit, dass ich in dieser Funktion meinen gefüllten Rucksack mit Berufs-, wie auch mit Lebenserfahrung einbringen darf, ist für mich wunderbar. Ich bin erwünscht, darf sein und erlebe sehr viel Wertschätzung.

meiner Bewerbung habe ich umgehend eine Bestätigung erhalten und auch sehr schnell einen Termin für das Vorstellungsgespräch gekriegt.

Die Bilder sahen sehr ansprechend aus: Ein Mix aus jungen und älteren Menschen; das hat mich sehr angesprochen!

Wo siehst du dich in zehn Jahren?

Immer noch im Lindenfeld arbeitend, denn ich möchte hier nicht mehr weg. Ich sehe mich zwar nicht in einer Führungsposition – aber wie heisst es so schön? Sag niemals nie.

Warum hast du das Lindenfeld als neuen Arbeitgeber gewählt?

Das Lindenfeld ist weiter weg von der deutschen Grenze. Das hat mir gefallen. Ich wollte schauen, was auf mich zukommt; darum habe ich mich im Vorfeld nicht über die Institution vorinformiert.

Das Lindenfeld bemüht sich sehr um seine Bewohnenden. Die Teamführung ist gut, ich würde sagen familiär. Zudem schätze ich es sehr, dass sich auch freiwillige Mitarbeitende um das Wohl der Bewohnenden kümmern und uns in der Pflege entlasten. Sie tragen positive Botschaften nach aussen.

APRIL BIS JUNI 2023

Programmänderungen vorbehalten

Jeden Freitag Gottesdienst I 10 Uhr, jeden letzten Freitag im Monat 14.30 Uhr

APRIL

Di. 18.04. | 18.30 Uhr Abendhöck für Bewohnende

Barbara Hofer (FML) und ihr Team organisieren einen Spieleabend

Mi. 19.04. | 12.00 Uhr Wir servieren das Wunschessen des Wohnbereiches Stadtbach

Fr. 28 04 | 14.00 Uhr Pasta herstellen mit Piero I Pasta herstellen mit unseren Bewohnenden

MAI

Di 02 05 | ganztags Clowns Berta & Marcel

Unsere Clowns Berta & Marcel sind im ganzen Haus anzutreffen

Fr 05 05 | ganztags Welttag der Händehygiene I Mit «süssen Händen» wird auf die Wichtigkeit der Händehygiene aufmerksam gemacht

Fr 12 05 | ganztags Internationaler Tag der Pflege I Wir danken unseren Pflegenden für ihren wertvollen und unermüdlichen Einsatz

So. 14.05. | ab 11.30 Uhr Muttertag I Geniessen Sie ein feines Muttertags-Menu mit Ihren Liebsten. Vorreservation unter Tel. 062 838 01 31 erforderlich.

Mi 17 05 | 11 30 Uhr Sommeressen für Bewohnende und Mitarbeitende I Unsere Lernenden organisieren das Sommeressen von A-Z, lassen Sie sich überraschen

Di 23 05 | 14.00 Uhr Blustfahrt für Bewohnende (statt Abendhöck) I Barbara Hofer (FML) und ihr Team organisieren eine Fahrt ins Frühlingsblühen, Voranmeldung erforderlich

Fr 26 05 | 14.00 Uhr Pasta herstellen mit Piero I Pasta herstellen mit unseren Bewohnenden

Mi 31 05 | ganztags Welt-Nichtrauchertag I Angebote zur Rauchentwöhnung und gesunde Alternativen werden vorgestellt

Mi 31 05 | 12.00 Uhr Wir servieren das Wunschessen des Wohnbereichs Wyna

JUNI

Do 08 06 | gem. Progr. Jahretreffen für unsere FML I Heute stehen unsere Freiwilligen Mitarbeitenden im Mittelpunkt und dürfen sich verwöhnen lassen

Di 13 06 | ganztags Clowns Berta & Marcel Unsere Clowns Berta & Marcel sind im ganzen Haus anzutreffen

Mi 14 06 | 12.00 Uhr Wir servieren das Wunschessen des Wohnbereichs Suhre

Di 20 06 | 18.30 Uhr Abendhöck für Bewohnende I Begleiten Sie Barbara Hofer (FML) und ihr Team auf einen Abendspaziergang ins Restaurant Sportplatz

Do 22 06 & Fr. 23.06 Schifffahrt auf dem Hallwilersee I Barbara Hofer (FML) und ihr Team organisieren eine Schifffahrt, Datum/Zeit und Details folgen, Voranmeldung erforderlich

Fr. 30 06 | 14.00 Uhr Pasta herstellen mit Piero I Pasta herstellen mit unseren Bewohnenden

LSonntag

14.Mai

Muttertag

Lassen Sie sich bei uns im Lindenfeld bei einem entspannten Mittagessen mit Dessertüberraschung verwöhnen.

Wir freuen uns auf Sie!

Reservation unter Telefon 062 838 01 31

IMPRESSUM:

Herausgeber: LINDENFELD, Spezialisierte Pflege

Verantwortlich: Simone Mayer-Jacober

Lektorat: Simone Mayer-Jacober

Redaktionsteam Lindenfeld: Simone Mayer-Jacober, Sabine Goetschi, Ruth Suter, Jolanda Hürzeler (Gast)

Gestaltung: grafikformat werbegmbh, 5620 Bremgarten

Druck: Druckerei AG Suhr, 5034 Suhr

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