BLATT
HAUSZEITUNG DES LINDENFELDS – SPEZIALISIERTE PFLEGE UND GERIATRIE AUSGABE 1 | 2022

Geschätzte Leserschaft

Unter dem Titel «Im Dienste des Lindenfelds und seinen Bewohnenden» laden wir Sie mit unserer ersten diesjährigen Ausgabe des Lindenblatts dazu ein, unsere Berufsvielfalt kennenzulernen. Damit eine Dienstleistungsinstitution wie das Lindenfeld funktionieren kann, braucht es unterschiedliche Bereiche und Kompetenzen, die im Alltag zusammenarbeiten und wie die Zahnrädchen eines Uhrwerks ineinandergreifen, damit es unseren Bewohnenden gut geht und wir Pflegenden unseren Job professionell und einfühlsam machen können.
Wie praktisch ist es doch, dass die Pflegenden zum Beispiel frisch gewaschene Wäsche den Bewohnenden säuberlich in den persönlichen Kleiderschrank legen können. Welche guten Feen stecken dahinter, dass wir unseren Bewohnenden diese Dienstleistung erbringen können? Was würde passieren, wenn die Waschmaschine einen Defekt aufweist und wir im Haus keinen Technischen Dienst hätten, der das Problem rasch behebt? Oder jetzt während der kalten Winterjahreszeit die Heizung ausfallen würde? Ein «Supergau» auch für alle Nichtpflegenden, wenn die IT-Infrastruktur nicht funktioniert.
Sie sehen, es braucht sehr viele Schnittstellen und eine gute Kommunikation, damit wir alle an einem Strang ziehen können.
Ich bin sehr dankbar, dass ich mich auf meine zuverlässigen und kompetenten Kolleginnen und Kollegen verlassen kann, die mich in meinem Arbeitsalltag indirekt oder direkt unterstützen und somit das Pflegen und Umsorgen unserer Bewohnenden gewährleisten. Schön, dass wir im Lindenfeld zudem einen respektvollen Umgang miteinander pflegen. Das weiss ich sehr zu schätzen und motiviert mich zusätzlich.
Tauchen Sie nun ein in die Lektüre und staunen Sie über die berufliche Vielfalt im Lindenfeld. Ich wünsche Ihnen viel Freude!
Tanja Elmer, Pflegeassistentin Abteilung 2
Aktuell
Einkauf & Lager
Berufsbildung Therapien
Vielfältige
Berufe,
Kompetenzen und viel Herzblut
Haben Sie es gewusst? Das Pflegezentrum Lindenfeld hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Berufen und ca. 18 eng miteinander arbeitende Bereiche, damit sich die vielen Bewohnenden bei uns wohl und gut betreut fühlen. Da ist Teamgeist und interdisziplinäre Zusammenarbeit gefragt, damit die Zahnräder gut ineinander greifen. Kompetente und engagierte Mitarbeitende sind unerlässlich und ohne sie würde in unserem beruflichen Alltag gar nichts funktionieren. Lassen Sie sich überraschen und lesen Sie, wie das «Dienstleistungsunternehmen» Lindenfeld funktioniert.
In unserem Pflegezentrum arbeiten etwa 250 Personen, die meisten davon in der Pflege und Betreuung. Sie sind in einem Dreischichtbetrieb dafür zuständig, dass es unseren Bewohnenden pflegerisch an nichts fehlt und sie eine abwechslungsreiche Alltagsgestaltung erleben können. Doch neben der Pflege braucht es noch viele weitere Kompetenzen, damit der Alltag im Lindenfeld funktioniert.
Ein bunter Fächer an Berufen
und Kompetenzen
Damit das Lindenfeld als spezialisiertes Pflegezentrum überhaupt seine Leistung erbringen kann und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, braucht es eine Geschäftsleitung, welche eine klare Strategie und die daraus abgeleiteten Visionen vorgibt. Um dies nach aussen und innen sichtbar und verständlich zu machen, braucht es eine Stelle für Kommunikation und Marketing
Wird dann jemand auf uns aufmerksam und möchte einen Pflegeplatz bei uns, kommt die Aufnahme- und Sozialberatung ins Spiel, welche alle nötigen Abklärungen trifft und Pflegeverträge erstellt. Am Eintrittstag melden sich unsere neuen Bewohnenden beim Empfang, wo sie willkommen geheissen werden.
Das Lindenfeld hat ein eigenes Küchenteam, das saisonal, gesund und abwechslungsreich kocht und gezielt auf spezielle Diätwünsche eingehen kann. Das Team der Cafeteria bewirtet all unsere Gäste aufmerksam und freundlich.
Um sich etwas Gutes zu tun, entspannt man sich am besten bei einem Termin bei der Coiffeuse oder der Fusspflegerin Um die Wäsche kümmern sich die Mitarbeiterinnen der
Personaldienst
Martina Götte
Finanzen
Pflege

Fusspflege
Arztdienst
Technischer Dienst
Aufnahme- & Sozialberatung Integration
Bewohneradministration
Coiffeur
Seelsorge
Empfang
Geschäftsleitung
Kommunikation & Marketing
Küche
Hauswirtschaft Freiwillige IT
Wäscherei, während das Team vom Technischen Dienst dafür besorgt ist, dass alle Anlagen und Geräte im Haus funktionieren und dass wir einen gepflegten und wunderschönen Park zum Verweilen haben.
Die Bewohnenden und Mitarbeitenden profitieren im Lindenfeld ausserdem vom ambulanten hausinternen Therapieangebot, das von Physio-, Ergo-, Aktivierungsund Maltherapeuten:innen zur Verfügung gestellt wird. Um die medizinische Versorgung unserer Bewohnenden kümmert sich unser Arztdienst. Eine wichtige Stütze in der Alltagsgestaltung leisten unsere rund 70 freiwilligen Mitarbeitenden, die unsere Bewohnenden zu unterschiedlichen externen Terminen, aber auch zum wöchentlich abgehaltenen Gottesdienst begleiten und ihren Alltag ganz persönlich bereichern. Die Gottesdienste werden von unserem hausinternen Team der Seelsorge gestaltet.
Natürlich gibt es im Lindenfeld auch viel Administratives zu bewältigen: Mit der Bewohneradministration kommen unsere Bewohnenden oder deren Vertretende in Kontakt, wenn es um die monatliche Rechnung für unsere erbrachten Dienstleistungen geht. Die Abteilung Finanzen und Controlling hat ein Auge darauf, dass das Budget eingehalten und die Rechnungen unserer Lieferanten und Partner rechtzeitig beglichen werden. Der Personaldienst und die Mitarbeitenden des Bereichs Aus- und Weiterbildung kümmern sich darum, dass im Lindenfeld immer genug qualifiziertes Personal angestellt ist und dass laufend Berufsnachwuchs ausgebildet wird. Als sozialer und diverser Arbeitgeber unterstützt das Lindenfeld zudem immer wieder auch Mitarbeitende bei der Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. Alle Mitarbeitenden sind bei ihrer Arbeit natürlich auf eine funktionierende IT-Infrastruktur und verschiedenes Arbeitsmaterial angewiesen, was die Sachbearbeiterin Einkauf jeweils rechtzeitig bestellt.
Vielleicht klingen diese Worte nach, wenn Sie das nächste Mal zu Besuch im Lindenfeld sind und sich vorstellen, wie viele einzelne Zahnrädchen ineinander greifen müssen, damit wir unseren Leistungsauftrag erfüllen und für das Wohl unserer Bewohnenden sorgen können.
Sabine Goetschi
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte
Trotz allem gab es wieder einige Aktivitäten im Lindenfeld…
… gemeinsames Herbstessen
Dernissage der Bilderausstellung von Gerhard Zauner
Pasta herstellen mit Koch Piero
Vorstellung unseres Backkünstlers Kevin Zaugg
Grittibänzbacken mit Dany
2. Aargauer Pflegetag mit Fokuspreisträger
Erich Weidmann

Grosses Engagement verdient ein grosses Dankeschön: einige freiwillige Mitarbeitende des Lindenfelds
Nachgefragt
Nachgefragt bei Sven Egger
Leiter Dienste & Projekte, Vorsitzender der Geschäftsleitung






Bei den Aufnahmen galt die 3G Regel

Simone Mayer-Jacober: In deiner Funktionsbezeichnung ist das Wort «Dienst» bereits aufgeführt. Wenn du das Wort «Dienstleistung» hörst, was kommt dir da in den Sinn?
Sven Egger: Für jemanden andern da sein, ihm oder ihr zu Diensten sein und sich selbst dabei nicht aufzugeben.
Welche Dienstleistung wird für unsere Bewohnenden in Zukunft immer wichtiger werden?
Ich gehe davon aus, dass immer mehr individualisierte Dienstleistungsangebote nachgefragt werden. Ich denke dabei an
Einzel- oder Kleingruppenangebote statt Angebote für mehrere oder ganze Gruppen. Das hat sicherlich auch mit dem nun stattfindenden Generationenwechsel zu tun. Das wird für uns im Lindenfeld eine spannende Herausforderung, und wir werden unser Dienstleistungsangebot kritisch prüfen, ergänzen und/oder anpassen müssen.
Dienstleistung gelingt leider nicht immer zu aller Zufriedenheit. Wie geht das Lindenfeld mit Kritik um und wie stellst du sicher, dass wir uns verbessern?
Wir haben den sogenannten kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Lindenfeld implementiert. Wir pflegen und leben eine offene Kommunikationskultur. Gegen 100 Feedbacks pro Jahr in unserem Rückmeldemanagement zeugen davon. Dabei ist es mir wichtig, alle Rückmeldungen ernst zu nehmen und sachlich zu bearbeiten. Diese professionelle Haltung ist mir auch dann wichtig, wenn eine Beschwerde aus unserer Sicht ungerechtfertigt erscheint. Auch auf diese wird natürlich eingegangen und Rückmeldung erteilt.
Neuigkeiten

«Der Park ist Treffpunkt für alle und soll zu jeder Jahreszeit überraschen»
Marc Bolliger, unser Landschaftsgärtner im Lindenfeld
Der Technische Dienst des Lindenfelds wird ab Januar 2022 um einen Kollegen bereichert: Marc Bolliger sorgt als Landschaftsgärtner dafür, dass sich Mitarbeitende, Bewohnende, Gäste und Anwohner des Quartiers «Feld» an einer gepflegten und blühenden Natur rund um das Pflegezentrum erfreuen können.
Ich habe Marc im Dezember auf einen Rundgang durch unseren Park begleitet und wollte bereits im Vorfeld wissen, was ihn motiviert, wie es um unseren Park steht und welche Visionen er für die Grünfläche hat.
Simone Mayer-Jacober: «Was war dein erster Eindruck, als du den grossen Park des Lindenfelds gesehen hast?»
Marc Bolliger: «Ich habe sofort die beiden Stilrichtungen erkannt. Da ist die neuere, an das Haus am Teich angepasste Bepflanzung und da ist die gewachsene, leicht verwilderte Anlage, die eine anders gelagerte Struktur hat.»
Die Jahreszeiten bestimm en die Arbeitsschritte des Landschaftgärtners
«Da gibst du mir ein gutes Stichwort. Unser Park ist weitläufig, du bist alleine für die Pflege verantwortlich. Gibt es da eine Systematik?»
«Klar, ich richte mich nach den Jahreszeiten. Im Winter muss zum Beispiel der Schnee geräumt und teilweise von den Ästen und Büschen geschüttelt werden. Zudem bietet sich die kalte Jahreszeit an, an Maschinen und Werkzeugen einen Kleinservice zu machen, damit während der intensiven Frühlings und Sommerzeit alles funktioniert.
Im Frühling muss Ordnung nach dem Winter gemacht werden. Also eine sogenannte Frühbeetpflege mit partiellen Neubepflanzungen – zum Beispiel Blütensetzlinge – aber auch ein Frühjahrsschnitt bei den Wildhecken. Hier im Lindenfeld gibt es einen schönen Teich – dieser muss nach dem Winter geputzt werden.
Im Sommer wird mich die Bewässerung der Rabatten sowie der Rasen auf Trab halten.»
Vor einem wild wachsenden Busch bleibt Marc erneut stehen, zückt zu meinem Erstaunen aus seinem Rucksack eine Gartenschere und schneidet beherzt einen überstehenden Ast ab. «Das wäre eigentlich im Herbst notwendig.»


Weiter vorne beim Eingang zum Lindenfeld stehen üppige Gräser und Schilfe. Mit einem Schmunzeln zieht Marc ein dekoratives, farblich zum Lindenfeld passendes Juteband hervor. «Was meinst du? Wollen wir die Gräser zur Weihnachtszeit schön aufbinden und noch mit dem Band verzieren?» Ich bin überrascht – was ein Gärtner so alles in seinem Rucksack bei sich trägt. Freudig stimme ich zu.
Im Einklang mit der Natur arbeiten
«Was wirst du als erstes in deiner Funktion in Angriff nehmen?» will ich weiter wissen. «Zunächst werde ich mir einen detaillierten Überblick zur gesamten Parkanlage verschaffen. Es braucht an einigen Stellen einen fachmännischen Eingriff, also Baumschnitt, Sträucherpflege und Beetbewirtschaftung. Auch möchte ich mit der Natur arbeiten – also Unterschlupf für Tiere schaffen und die Schönheit dieser Anlage hervorheben. Der Park ist Treffpunkt für alle, er soll Freude machen, zum Erholen einladen und zu jeder Jahreszeit überraschen.»
«Können dich Bewohnende bei der Pflege unterstützen?»
«Das wäre toll, wenn ich mit meiner Arbeit zur Aktivierung beitragen dürfte. Ich könnte mir spontan vorstellen, dass mir bei der Neubepflanzung oder beim Aufbinden von Gräsern geholfen werden könnte.»
Mittlerweile haben wir den Rundgang fast beendet. Der ruhende Park sieht im Moment kahl aus. «Was braucht es, damit man sich im Grünen wohlfühlt?» Marc schaut mich offen an und meint, dass es Wohlfühlzonen brauche, wie zum Beispiel Blütenbeete, die zu unterschiedlichen Zeiten farbig leuchten, die Pergola als schattigen Rückzugsort im Sommer oder einen gepflegten Teich, um den Blick über das Wasser schweifen zu lassen.
«Was hat dich eigentlich besonders gereizt, deinen jetzigen Job an den Nagel zu hängen und im Lindenfeld anzufangen?» «Ich habe in den letzten Jahren stets Gärten erstellt oder verändert. Jetzt möchte ich mich mit einer bestehenden Gartenstruktur vertieft beschäftigen, also Pflege, Unterhalt und Weiterentwicklung».
Vor dem Haupteingang stehend richte ich meine letzte Frage an Marc: «Wie stellst du dir den Lindenfeld Park der Zukunft vor?» Mit einem verschmitzten Lächeln antwortet Marc: «freundlich, belebt, verspielt, blühend, farbig, abwechslungsreich – einfach eine Begegnungszone, wo sich alle gerne treffen.»
Sabine Goetschi
Die guten Feen in der Wäscherei
Was passiert mit den schmutzigen Kleidungsstücken unserer Bewohnenden? Wie kommt die saubere Wäsche in den Kleiderschrank zurück? Wer sorgt für frische Bettund Frottéewäsche? Und wer steckt dahinter, dass unsere Mitarbeitenden sich täglich mit frisch gewaschener Berufskleidung ausstatten können?
Im Lindenfeld fallen pro Jahr rund 92 Tonnen Schmutzwäsche an, die sortiert, gewaschen, getrocknet, teilweise gebügelt, zusammengelegt und wieder eingeräumt werden möchte – und nein, dieses Volumen können wir in unserer kleinen Wäscherei im Untergeschoss nicht alleine bewältigen. Ein sehr grosser Teil der anfallenden Schmutzwäsche wird in der Wäscherei Baden gewaschen, aufbereitet und sauber angeliefert. Diese Partnerschaft ist sehr wertvoll und sorgt für einen reibungslosen Wäschekreislauf.

Partnerschaft mit der Wäscherei Baden
V iele Handgriffe sind im Vorfeld nötig
Für das Team der Wäscherei ist die Kommunikation und die enge Zusammenarbeit mit der Pflege ganz wichtig: Es muss gewährleistet sein, dass alle Kleidungsstücke der Bewohnenden gekennzeichnet werden und dass die Schmutzwäsche bereits auf den Abteilungen vorsortiert und in die richtigen Wäschesäcke gegeben wird. Unsere Wäschereimitarbeiterinnen stellen dann die Wäschesäcke für die Wäscherei Baden zur Abholung bereit. Alle anderen Textilien, wie z.B. nicht gekennzeichnete Wäsche, heikle Kleidungsstücke, Lagerungsmaterial, Reinigungstextilien usw. werden intern gewaschen und aufbereitet.
Die frische Wäsche wird von Baden nach Suhr transportiert und im Haus zwei Mal pro Woche auf den Abteilungen verteilt. Ein jeder Bewohner bzw. eine jede Bewohnerin bekommt die saubere Wäsche wieder in den eigenen Kleiderschrank, und die Berufskleidung der Pflege wird bei den Umkleidekabinen nach Grösse geordnet einsortiert. Ein besonderes Augenmerk gilt der ausreichenden


Verfügbarkeit der Berufskleider, denn diese muss täglich frisch angezogen werden, um die Hygieneregeln einzuhalten. Ausserdem gehören das Beschriften der unzähligen Kleidungsstücke der Bewohnenden, kleinere Reparaturarbeiten, Vorbehandlung von Fleckenwäsche, Wäschebestellungen und der ständige Kontakt zur Wäscherei Baden und zu den internen Bereichen zu den täglichen Aufgaben des Wäscherei-Teams.
Alles will gelernt sein
Um das gegenseitige Verständnis zu fördern und um den hauswirtschaftlichen Teil der Pflegeausbildung zu ergänzen, werden die Lernenden FaGe (Fachfrau Gesundheit bzw. Fachmann Gesundheit) und AGS (Assistent:in für Gesundheit & Soziales) in der Wäschebestellung und -verteilung jeweils am Dienstag- und Freitagvormittag mit einbezogen.
Ein herzliches Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz hinter den Kulissen und für die grosse Dienstleistung, die unsere guten Feen – meist unsichtbar für unsere Bewohnenden und Angehörigen – tagtäglich leisten.

Verteilung der Bewohnerkleider


Berufskleider
Waschen von Lagerungskissen und Spezialwäsche
Agenda
Programmänderungen vorbehalten
Jeden Freitag Gottesdienst I 10 Uhr, jeden letzten Freitag im Monat 14.30 Uhr (aktuell nur für Bewohnende des Lindenfelds)
JANUAR
Mi. 19.01. | 12.00 Uhr Wunschessen Haus am Teich
Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden vom Haus am Teich
Mo. 24.01. | 15.00 Uhr Klavierkonzert
Demian Coca spielt für unsere Bewohnenden auf dem Flügel im Saal
FEBRUAR
Mo. 14.02. | 15.00 Uhr Valentinstag I Lassen Sie sich überraschen
Mi. 16.02. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 2
Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden von der Abteilung 2
Sa. 19.02. | 14.00 Uhr Tanzcafé mit RenElvis I Gesponsert und begleitet von Lions Aarau Kettenbrücke. Einer der beliebtesten Anlässe für unsere Bewohnenden.
MÄRZ
Sa. 05.03. | 14.00 Uhr Suhrer Musig I Auftritt der Musikgesellschaft Suhr
Mi. 16.03. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 3
Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden von der Abteilung 3
Fr. 18.03. | 15.00 Uhr Vernissage Eröffnung der Bilder- und Skulpturenausstellung von Margrith Zuberbühler
Di. 22.03. | 12.00 Uhr Frühlingsessen I Gemeinsames Mittagessen mit Bewohnenden und Mitarbeitenden in der Cafeteria
APRIL
Mi. 13.04. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 5
Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden von der Abteilung 5
Do. 14.04. | 14.30 Uhr Eiertütschen I Fröhliches Eiertütschen mit kleinen Snacks für Bewohnende in der Cafeteria
AUSNAHMEZEIT: Aufgrund der momentanen Lage (Covid-19) bitten wir Sie, unsere laufend aktualisierte Agenda und *Besuchsregeln für die Cafeteria unter unter www.lindenfeld.ch zu besuchen.
« Dienstleistung bedeutet für mich, jeden Menschen so zu behandeln, wie man selbst gern behandelt werden möchte. Zudem ein würdevoller Umgang miteinander.»
Heidi Schmid (seit 1987 im LDF)
« Für mich ist es wichtig, dass sich die Bewohnenden im Lindenfeld wohlfühlen und sie eine für sie angepasste gute medizinische und pflegerische Betreuung erhalten.»
Käthy Balmer (seit 1999 im LDF)
« Dienstleistung ist für mich ein Geben und Nehmen. Man nimmt Rücksicht auf einander und die Jungen passen sich dem Tempo der Älteren an.»
Frau Breitenstein (Bewohnerin, Abt. 7)

LIMPRESSUM:
Herausgeber: LINDENFELD, Spezialisierte Pflege und Geriatrie
Verantwortlich: Simone Mayer-Jacober
Lektorat: Simone Mayer-Jacober
Redaktionsteam Lindenfeld: Simone Mayer-Jacober, Tanja Elmer, Sabine Goetschi, Martina Götte, Ruth Suter
Gestaltung: grafikformat werbegmbh, 5620 Bremgarten
Druck: Druckerei AG Suhr, 5034 Suhr
Geniessen Sie feine Mittagsmenüs aus unserer eigenen Küche und lassen Sie sich von unseren hausgemachten Desserts überraschen.
Unsere Öffnungszeiten*
8.30 – 17.00 Uhr Sonn- & Feiertags 11.00 –17.00 Uhr
Wir freuen uns auf Sie! Bis bald in der Cafeteria Lindenfeld.
Mit Druck können wir bestens umgehen!
Erfahrene Profis unterstützen Sie mit Rat und Tat bei der Realisation Ihrer Wünsche, Visionen und Ideen. Unsere Dienstleistungen beginnen bei der Planung und enden beim Eintreffen Ihrer Botschaft bei den Kunden. «Kompetent, wirkungsvoll und freundlich.»
Druckerei AG Suhr
Postweg 2 | 5034 Suhr | 062 855 08 55 www.drucksuhr.ch
LINDENFELD, Spezialisierte Pflege und Geriatrie
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