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Linden

BLATT

HAUSZEITUNG DES LINDENFELDS – SPEZIALISIERTE PFLEGE UND GERIATRIE AUSGABE 2 | 2021

Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist ein Erfolg.»
Henry Ford

Geschätzte Leserschaft

«Wenn Spinnen vereint weben, können sie einen Löwen fesseln.» Aus Äthiopien

Unser Alltag wird immer komplexer. Unsere Ansprüche an die Gesundheit wachsen, die vielfältigen gesellschaftlichen Einflüsse, die zunehmende Mobilität und Digitalisierung, die globalen Veränderungen, wie der Klimawandel etc. fordern unsere persönliche aber auch berufliche Haltung und Einstellung.

Es ist somit nicht erstaunlich, dass die individuellen Bedürfnisse und die Krankheitsbilder unserer Bewohnenden von dieser Entwicklung nicht ausgenommen sind. Aber auch die medizinischen Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten werden immer weiter entwickelt und bieten mehr Möglichkeiten. Nicht selten ergibt sich dabei sogar die Qual der Wahl.

Stehen wir als Einzelne all den globalen, regionalen und privaten Herausforderungen gegenüber, geht es uns im übertragenen Sinne wie der Spinne, die alleine im Angesicht des Löwen ausharrt: wir haben eine geringe Chance auf Erfolg. Wenn wir uns jedoch zusammenschliessen, jeder seinen Teil an Wissen, Können und Engagement beiträgt – wir ein Netzwerk spinnen – können wir den übermächtigen Löwen sprichwörtlich einfangen und fesseln!

Wir möchten Sie mit dieser Ausgabe des Lindenblatts auf positive Art und Weise fesseln und Ihnen das Kernstück unseres Erfolgs im Lindenfeld näherbringen: Die interdisziplinäre Zusammenarbeit unserer unterschiedlichen Fachbereiche zu Gunsten unserer Bewohnenden. Unser kollegiales Zusammenarbeiten drückt sich in vielfältiger Weise in unserem Arbeitsalltag aus: Sei es für die tollen Feste und Bauprojekte, die Bewältigung der Corona-Pandemie, die Geschäftsleitung in der Direktionsfunktion, das Erreichen von Auszeichnungen in Kinaesthetic und «rauchfreie Zone» oder das Knüpfen unseres Beziehungsnetzwerkes mit externen Institutionen. Die Essenz unseres kollegialen Erfolgs liegt jedoch in unserer Begeisterung und Befriedigung unseres täglichen Tuns begründet. Und genau davon erfahren Sie mehr auf den nächsten Seiten.

Eine abwechslungsreiche Lektüre wünscht Ihnen

Dr. med. Isabelle Amrhein-Helg, Leitende Ärztin, Mitglied der Geschäftsleitung

Aktuell

ZUSAMMENSPIEL THERAPIE UND PFLEGE IM LINDENFELD

Wir ziehen gemeinsam an einem Strang.
Jeder Fachbereich trägt ein wichtiges Puzzleteilchen zum Gesamtbild bei

Wie es dem Therapie- und Pflege-Team im Lindenfeld dank interdisziplinärer Zusammenarbeit gelingt, den Bewohnenden in den Mittelpunkt zu stellen, seine Autonomie zu stärken und stets individuelle Lösungen zu bieten versucht – ein Augenschein.

Unsere Arbeit beginnt bereits vor Eintritt eines Bewohnenden: Sorgfältig studieren wir die Krankengeschichte und setzen uns mit den festgehaltenen Diagnosen auseinander. Am Tag des Eintritts erhalten wir die ersten Informationen seitens des Pflege-Teams. Im Anschluss findet ein Gespräch mit allen beteiligten Parteien statt, um die Therapieziele und Planung optimal zu gestalten. Im Therapie-Team besprechen wir vor jedem interdisziplinären Rapport die einzelnen Bewohnenden und evaluieren, ob Ziele noch aktuell sind oder etwas angepasst werden muss. In den interdisziplinären Rapporten – für die Übergangspflege wöchentlich; die Langzeitpflege alle zwei Monate – suchen wir dann den fachübergreifenden Austausch mit dem Pflegepersonal, dem Arztdienst und der Aufnahme- und Sozialberatung.

Pro Abteilung gibt es eine verantwortliche Therapeutin, die wöchentlich an einem fixen Tag am Rapport teilnimmt und so sicherstellt, dass vielfältige Anliegen zeitnah aufgenommen werden. Selbstverständlich gibt auch die Therapeutin wichtige Informationen am Rapport weiter oder bespricht Beobachtungen direkt mit dem Pflege-Team.

Neue Leistungsabrechnungen in der therapeutischen Behandlung

Seit Anfang 2021 ist die Therapie-Abteilung angehalten, ihre erbrachten Leistungen analog einer ambulanten Praxis abzurechnen. Obwohl dies einen administrativ höheren Zeitaufwand bedeutet, sind wir dank unserer gut funktionierenden, bereichsübergreifenden Zusammenarbeit –insbesondere mit dem Arztdienst – flott unterwegs und unsere Arbeitsabläufe haben sich kaum verändert.

Eine wichtige Neuerung ist die offizielle Therapieverordnung, und die Therapie-Sitzungen müssen anzahlmässig dem Bewohnenden in Rechnung gestellt werden. Wichtig ist für uns auch eine gut koordinierte Zusammenarbeit mit dem Pflege-Team, denn wir müssen stets über Änderungen des Tagesablaufs unseres Bewohnenden auf dem Laufenden gehalten werden, um Termine korrekt einplanen zu können.

Wir schätzen die bereichsübergreifende Zusammenarbeit sehr, denn wir sind untereinander gut vernetzt und ziehen gemeinsam an einem Strang. Darum ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit für uns nicht mehr wegzudenken.

Tanja Elmer & Tatjana Schenk

Neuigkeiten

Die Fäden werden im Hintergrund gesponnen

Es ist ein abstrakter Begriff: «interdisziplinäre Zusammenarbeit». Als neue Leiterin Kommunikation & Marketing ist es unter anderem meine Aufgabe komplexe Themen anschaulich und verständlich zu übersetzen.

Ihre Zufriedenheit und Ihr gesundheitliches Wohlergehen sind uns im Lindenfeld sehr wichtig. Dafür engagieren sich viele Mitarbeitende – teilweise im Schichtdienst – aus unterschiedlichen Fachbereichen. Doch was würde passieren, wenn zum Beispiel die Aufnahme- und Sozialberatung relevante Informationen nicht mit wichtigen Partnern teilt, der Pflegedienst nicht mit dem Arztdienst kommuniziert? Das Küchenteam keinerlei Informationen über die kulinarischen Wünsche unserer Bewohnenden erhalten würde oder die Therapie ihre Beobachtungen nicht mit den Pflegenden der zuständigen Abteilung teilen würde? Richtig. Es entstünde Chaos und keine Hand wüsste, was die andere tut.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist die persönliche aber auch elektronische Kommunikation im Alltag, die ein gut erschlossenes Netz an wichtigen Informationen liefert. Nicht zu unterschätzen ist auch der Lernanteil: Durch umfassende Kommunikation erfahren wir Neues und erweitern

Nachgefragt

Nachgefragt bei Jenny Moser, medizinische Praxiskoordinatorin, zum Thema interdisziplinäre Zusammenarbeit

Simone Mayer: Wenn du das Konzept der interdisziplinären Zusammenarbeit einem Bewohnenden oder dessen Angehörigen erklären müsstest, wie würdest du das tun?

Jenny Moser: Das muss man sich so vorstellen, dass sich die verschiedenen Fachbereiche regelmässig austauschen. Im Arztdienst ist es zum Beispiel so, dass sich die Bereiche Therapie, Pflege, Pflegedienstleitung, RAIVerantwortliche/Wundexpertin sowie der Arztdienst wöchentlich trifft und sich über den Gesundheitszustand eines jeden Bewohnenden pro Langzeitabteilung austauscht. Das ist meiner Meinung nach sehr wichtig, um sich ein umfassendes Bild zu machen und um die Meinungen der

Simone Mayer-Jacober Neue Leiterin Kommunikation & Marketing im Lindenfeld

unseren Erfahrungshorizont, was unserem beruflichen Tun zuträglich ist.

Im Lindenfeld ist die fachübergreifende Zusammenarbeit ein wichtiger Erfolgsfaktor, der sich in seiner spezialisierten Pflegeleistung und Dokumentation ausdrückt. Derweil wir die Fäden im Hintergrund fleissig spinnen, dürfen Sie auf eine ganzheitliche Betreuung und Orientierung zählen.

Kollegen und Kolleginnen abzuholen. Das nennen wir IDR, also einen interdisziplinären Rapport. An diesen Sitzungen werden gemeinsam Lösungsvorschläge, Zielansätze etc. erarbeitet. Auf der Übergangspflege, unserer Abteilung 4, findet der IDR jeden Dienstag in einem etwas anderen Rahmen, nämlich mit der Pflege, Therapie, Aufnahme- und Sozialberatung und dem Arztdienst statt.

Welche Haltung braucht es deiner Meinung nach für interdisziplinäre Zusammenarbeit und warum ist diese wichtig?

Besonders wichtig ist meiner Meinung nach die Haltung, dass wir mit der interdisziplinären Zusammenarbeit das Beste für den einzelnen Bewohnenden bewirken wollen; also uns dank unseres regelmässigen Austauschs mit anderen Fachbereichen auf den aktuellen Stand bringen.

Was möchtest du deinen Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Bereichen noch mit auf den Weg geben?

Bleibt offen und flexibel, damit wir voneinander lernen und unser Wissen fachübergreifend erweitern können. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist besonders auch in Krisenzeiten, wie wir sie aktuell mit Corona erleben, besonders wichtig, um optimal für die Bewohnenden und uns selber zu sorgen.

Simone Mayer-Jacober

IM LINDENFELD essentiell

FACHÜBERGREIFENDE TEAM-ARBEIT

Der Kreislauf interdisziplinärer Zusammenarbeit

Wie essentiell eine gute, fachübergreifende Teamarbeit im Pflegezentrum Lindenfeld ist, erläutert das vorgestellte Fallbeispiel aus dem Lindenfeld-Alltag.

Wie schnell es doch passiert war: Frau Müller (Name erfunden) stürzte zuhause, brach sich den Oberarm und musste in das nahe gelegene Spital, um die Fraktur operieren zu lassen. Sie lebt seit geraumer Zeit alleine, ihre Familie wohnt zu weit weg, um die betagte Dame im Alltag unterstützen zu können. Der Sozialdienst des Spitals empfiehlt einen temporären Aufenthalt im Pflegezentrum Lindenfeld, wo sich Frau Müller von ihrem Unfall erholen und mittels Therapie lernen kann, ihren Arm wieder einsetzen zu können.

Das Aufnahmegespräch ist eine wichtige Komponente für die folgende interdisziplinäre Zusammenarbeit des Lindenfeld-Teams.

Nachstehende Punkte werden gemeinsam an jenem Aufnahmegespräch oder bei Eintritt geklärt:

• Welche Beeinträchtigung stört Frau Müller im Moment am meisten?

• Welche Hilfsmittel benötigte Frau Müller bereits vor ihrem Sturz? Sollten diese unter Umständen ausgebaut werden? Wenn ja, wer organisiert diese?

• Wie sieht ihre Wohnsituation aus? Lebt sie in einer Wohnung oder gar einem Haus mit vielen Treppen?

• Welches Ziel setzt sich Frau Müller, bis sie wieder nach Hause gehen kann?

Das Gespräch verläuft unkompliziert, denn das LindenfeldTeam merkt, dass Frau Müller aktiv mitmacht, um ihren Genesungsverlauf einzuleiten. Sie entschliesst sich für einen Aufenthalt in der Übergangspflege. Nach dem Eintrittsgespräch wird ein Therapie- und Pflegeplan für Frau Müller ausgearbeitet. Das Pflegepersonal unterstützt

die Klientin in ihren täglichen Bewegungsübungen, welche die Physiotherapie gezielt in Therapiestunden mit ihr schult. Damit die Schmerzen nicht den Genesungs- und Bewegungsfortschritt beinträchtigen, kümmert sich der Arztdienst um die optimale medikamentöse Schmerzeinstellung. Mittels Kinästhetik werden im Verlauf der Therapie Frau Müllers Sturzangst ausgeräumt und stattdessen optimale Mobilitätsabläufe trainiert.

Frau Müller gibt sich sichtlich Mühe, äussert aber im Verlauf der Therapie auch Bedenken gegenüber der Physiotherapeutin, ob sie zuhause alles alleine schaffen würde. Entsprechend wird das Gespräch mit Frau Müller gesucht, damit die Ängste thematisiert werden können – bei Bedarf in Anwesenheit weiterer Fachbereiche.

Die Therapieverantwortliche hat vorgängig mit Frau Müller besprochen, ob sie ihr Zuhause eventuell etwas umstellen wolle, damit sie einfacher im Alltag zurechtkommen könne. Die Pflege hat bereits die benötigten Hilfeleistungen für zuhause organisiert, ebenso den Transport. Der Arztdienst hat die benötigten Medikamente verschrieben und einen detaillierten Bericht für Frau Müllers Hausarzt verfasst. Bevor Frau Müller sich wieder nach Hause verabschieden kann, regelt die Aufnahme- und Sozialberatung noch alles Administrative mit der Klientin.

Für Frau Müller stand während ihres gesamten Aufenthalts im Lindenfeld ihre Genesung im Vordergrund.

Fur Frau Muller stand wahrend ihres gesamten Aufenthalts im Lindenfeld ihre Genesung im Vordergrund.

Ruckblick

Rückblick auf das Corona-Jahr 2020/2021 im Lindenfeld und weshalb auch in einer Krisensituation interdisziplinäre Zusammenarbeit essentiell ist

Januar/Februar 2020: «…ein unbekanntes, hoch ansteckendes Virus treibt sein Unwesen in China…»

Ende Februar 2020: «…das Virus hat Europa erreicht und kommt immer näher…»

Noch bevor uns wirklich bewusst war, was COVID-19 für uns alle bedeutet, hat die Geschäftsleitung des Lindenfelds eine Corona-Taskforce gebildet, mit dem Credo «Wir sind immer einen Schritt voraus». Von Anfang an stand der Schutz unserer Bewohnenden und Mitarbeitenden im Mittelpunkt.

Mit grösster Sorgfalt wurden in kürzester Zeit alle Vorkehrungen getroffen, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Dank der zeitnahen und offenen Informationspolitik unserer Geschäftsleitung konnten die Mitarbeitenden, Bewohnenden und deren Angehörige ins Boot geholt werden, um das Ziel, das Virus vom Lindenfeld fernzuhalten, bestmöglich umzusetzen.

Ende März 2020: Verfügung des ersten Lockdowns mit einschneidenden Massnahmen, wie einem Besuchsverbot.

Sommer 2020: leichte Lockerungen

Herbst 2020: wieder verschärfte Massnahmen

Winter 2020/2021: erneuter Lockdown

Wir lassen Bilder sprechen und zeigen, dass trotz Maske ein Strahlen zu erkennen ist.

Mit Lebensfreude und Einfallsreichtum der Corona-Krise entgegenwirken

Trotz dieser grossen Herausforderungen dürfen wir auf ein farbenfrohes, ereignisreiches und emotionales Jahr 2020 mit vielen freudigen sowie berührenden Momenten zurückblicken. Ein Jahr, in dem alles anders war, als gewohnt. So haben wir zum Beispiel das beliebte Frühlingsessen oder die 1. Augustfeier so umgestaltet, dass die offiziellen Massnahmen eingehalten, aber wir trotzdem «feiern» konnten. Mit unserem umsichtigen Schutzkonzept haben wir versucht unseren Bewohnenden einen möglichst «normalen» Alltag bieten zu können. Darum war es für uns wichtig, dass wir kein neuerliches Besuchsverbot kommunizieren mussten. So haben wir kurzerhand den Saal des Lindenfelds corona-konform umgestaltet und konnten derart Besuchende und Angehörige unserer Bewohnenden willkommen heissen.

Chancen in Krisen erkennen und solidarisch zusammenstehen

Rückblickend hat mich die Welle von Solidarität, Gemeinschaftsdenken und verstärkter interdisziplinärer Zusammenarbeit im Lindenfeld fasziniert und mir gezeigt, dass in jeder Krise auch eine Chance liegt. Mir persönlich ist in dieser Zeit wieder bewusst geworden, wie wertvoll und wichtig die menschliche Nähe, die persönlichen Gespräche und der Fokus auf das Gute und Schöne sind.

Haben wir Sie gwundrig gemacht? Weitere Berichte und Bilder finden Sie unter www.lindenfeld.ch und auf Facebook https://www.facebook.com/PflegezentrumLindenfeld

Sabine

Agenda

APRIL BIS JUNI 2021

Programmänderungen vorbehalten

Jeden Freitag, 10.00 Uhr Gottesdienst im Lindenfeld (Aktuell nur für Bewohnende des Lindenfelds)

APRIL

Do. 01.04. | 14.30 Uhr Fröhliches Eiertütschen mit kleinen Snacks für Bewohnende in der Cafeteria oder auf den Abteilungen

Mi. 14.04. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 2 Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden der Abteilung 2

Fr. 23.04. | 14.00 Uhr Modenschau Durchgeführt und moderiert von Modeservice Modrow mit unseren beliebten Lindenfeld-Models. Erlebnisshopping im Saal. Für unsere Bewohnenden und deren Angehörige.

Mi. 28.04. | 12.00 Uhr Länderessen «Tibet» / Mittagsmenu und Vorstellung des Landes durch unsere Mitarbeitenden, für Bewohnende auf Anmeldung im Saal

Fr. 30.04. | 18.30 Uhr Nachträgliche Vernissage der laufenden Ausstellung im Lindenfeld. Kleiner Apéro und Austausch mit dem Künstler Gerhard Zauner MAI

So. 09.05. | ab 11.30 Uhr Muttertags-Menu

Geniessen Sie ein feines Muttertags-Menü mit Ihren Liebsten. Auf Vorbestellung, in unserer Cafeteria gemäss BAG-Vorschriften

Mi. 12.05. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 3 Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden der Abteilung 3

Mi. 26.05. | 12.00 Uhr Länderessen «Thailand» / Mittagsmenu und Vorstellung des Landes durch unsere Mitarbeitenden, für Bewohnende auf Anmeldung im Saal

Mo. 31.05. | ganzer Tag «Welt-Nichtrauchertag» JUNI

Mi. 16.06. | 12.00 Uhr Wunschessen der Abteilung 7 Wir servieren das Wunschessen der Bewohnenden der Abteilung 7

Fr. 25.06. | 18.30 Uhr Vernissage der neuen Ausstellung im Lindenfeld. Kleiner Apéro und Austausch mit dem Künstler.

Mi. 30.06. | 12.00 Uhr Länderessen «Türkei» / Mittagsmenu und Vorstellung des Landes durch unsere Mitarbeitenden, für Bewohnende auf Anmeldung im Saal

L

Ausnahmezeit

Aufgrund der momentanen Lage (Covid-19) bitten wir Sie, unsere laufend aktualisierte Agenda unter www.lindenfeld.ch zu besuchen.

Blumengeschäft

Gärtnerei

Friedhofgärtnerei

Schnittblumen, Topfpflanzen

Blumensträusse & Gestecke

Blumenschalen • Brautschmuck

Dekorationen • Trauerbinderei

Hydropflanzen, Zubehör & Service

Tramstrasse 71 • 5034 Suhr • Tel. 062 842 44 65 • Fax 062 842 44 89

IMPRESSUM:

Herausgeber: LINDENFELD, Spezialisierte Pflege und Geriatrie

Verantwortlich: Simone Mayer-Jacober

Lektorat: Simone Mayer-Jacober

Redaktionsteam Lindenfeld: Simone Mayer-Jacober, Tanja Elmer, Sabine Goetschi, Martina Götte, Ruth Suter

Gestaltung: grafikformat werbegmbh, 5620 Bremgarten

Druck: Druckerei AG Suhr, 5034 Suhr

LINDENFELD, Spezialisierte Pflege und Geriatrie

Zollweg 12, 5034 Suhr, Tel.

info@lindenfeld.ch, www.lindenfeld.ch

Spendenkonto: CH93 0900

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