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Sie halten den Visual Merchandising Guide in den Händen. Er wurde als zusätzliches Tool entwickelt, um eine optimale Präsentation im Store sowie in den Schaufenstern zu unterstützen.
Es ist wichtig, dass sich das gesamte Verkaufspersonal mit dem Inhalt vertraut macht. Dieses Handbuch bietet praktische Richtlinien und Inspiration und bildet gleichzeitig eine solide Grundlage, auf der aufgebaut werden kann.
Viel Erfolg!
Team Marketing, A fish named Fred


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Größentabelle
Farbübersicht
Falttechniken
Fred’s
Fred’s


Visual Merchandising = Visuelles Verkaufen & Produktpräsentation
Visual Merchandising ist die Technik, mit der wir Kunden visuell zum Kauf anregen und es ermöglichen, visuell zu verkaufen.
Das tun wir, um:
• Kunden visuell anzusprechen und zu begeistern,
• es den Kunden zu erleichtern, Entscheidungen zu treffen,
• mehr Kunden in den Store zu ziehen,
• bestimmte Produktgruppen und Kollektionen hervorzuheben.




Durch den Einsatz von Visual Merchandising wird der Umsatz gesteigert.
Wenn Sie die richtigen Visual Merchandising Techniken anwenden:
• gewinnen Sie einen stillen Verkäufer,
• „Run Shopper“ können schnell und einfach einkaufen.
Run Shopper sind Kunden, die mit einem klaren Ziel einkaufen und bereits genau wissen, was sie kaufen möchten.
• „Fun Shopper“ bleiben länger im Store, was zu höheren Umsätzen führt.
Fun Shopper sind Kunden, die gerne shoppen, inspiriert werden möchten und sich leicht zu einem Kauf verleiten lassen.



1.
Present the different themes per drop together in one wall unit. Präsentieren Sie die verschiedenen Themen pro Drop gemeinsam in einer Wandfläche.
2.
Präsentieren Sie das Fenster-Thema auf dem Eingangstisch.
3.
Achten Sie darauf, dass eine Frontpräsentation aus mehreren Lagen besteht, das bedeutet, dass Sie ein komplettes Outfit mit Oberteilen zusammenstellen. Weitere Beispiele für Frontpräsentationen finden Sie in diesem Guide.
4.
Stellen Sie sicher, dass die Regale in den Wandflächen immer gut gefüllt sind. Erstellen Sie Stapel mit gleicher Höhe. Zum Beispiel: 4 leichte Strickjacken, 3 schwere Strickpullover, 4 Poloshirts, 4 T-Shirts und 3 Hemden.
5.
Nutzen Sie Regale für Dekoration und Props und achten Sie auf eine gute Balance.
6.
Verwenden Sie POS-Materialien und stellen Sie sicher, dass diese aktuell sind.
7.
Präsentieren Sie Kombinationen. Eine hängende Kombination kann wie folgt aussehen: Beginnen Sie mit einem Blazer, gefolgt von einem Hemd, einer Weste, einem weiteren Hemd und schließen Sie mit einem Blazer ab. Platzieren Sie die Blazer am Anfang und am Ende der Stange, um Balance zu schaffen.
8.
Drehen Sie das letzte Teil an der Stange (bei Mittelflächen) immer nach vorne, sodass der Kunde das Produkt gut sehen kann. Ausnahme: Artikel mit einem Print auf der Rückseite.
9.
Hängen und falten Sie alle Artikel nach Größe, von klein nach groß, von links nach rechts, sowie innerhalb von Stapeln von klein nach groß von oben nach unten.
10.
Sorgen Sie in jeder Präsentation für Balance in Bezug auf Farbe, Print, Material und Länge.
Es gibt zwei grundlegende Farbkombinationen:
a) Von hell nach dunkel, von links nach rechts (oft im SALE verwendet).
b) Kontrastbasiert, abwechselnd dunkle und helle Artikel.
Balance in den Materialien ist wichtig, um eine flache Präsentation zu vermeiden. Schaffen Sie Variation in der Länge, indem Sie Westen, T-Shirts und kurzärmelige Poloshirts in der Präsentation kombinieren.




1.
Verwenden Sie in der Schaufenstergestaltung immer Artikel, von denen ausreichend Bestand vorhanden ist und die Sie gezielt hervorheben möchten. Stylen Sie diese mit Dekorationselementen und dem orangefarbenen Fischkopf.
2.
Stellen Sie sicher, dass eine Gruppe von Schaufensterpuppen in einem einheitlichen Thema gekleidet ist, wobei sich die Farben in jedem Outfit wiederholen.
3.
Verwenden Sie für jedes Set die richtige Größe, siehe Größentabelle der Schaufensterpuppen.
4.
Dampfen Sie die Kleidung auf den Schaufensterpuppen, wenn sie zerknittert ist.
5.
Stecken Sie die Schaufensterpuppe am Rücken ab, um eine perfekte Taille zu erzeugen, und stecken Sie die Rückseite der Ärmel für einen lässigeren Look ab.
6.
Achten Sie darauf, dass die Schaufensterpuppe gerade auf der Standplatte steht.
7.
Verwenden Sie im Schaufenster immer Schuhe.
8.
Nutzen Sie Accessoires wie Hüte, Gürtel, Einstecktücher und Schals, um den Look abzurunden.
9.
Überprüfen Sie, ob das Schaufenster sauber ist, bevor Sie die Schaufensterpuppen wieder hineinstellen.
10.
Überprüfen Sie abschließend die Beleuchtung im Schaufenster. Stellen Sie sicher, dass alle Lampen funktionieren und korrekt auf die Schaufensterpuppen ausgerichtet sind.




Was bewegt einen Kunden zum Kauf?
1.
Ein attraktives Schaufenster mit einem klaren und stimmigen Farbkonzept.
2.
Der Eingangsbereich sollte einladend sein, sodass sich Kunden sofort wohlfühlen.
3.
Es sollte eine klare Wegeführung geben, damit Kunden verstehen, wie sie sich im Geschäft bewegen. Achten Sie darauf, dass die Wege breit genug für Rollstühle sind.
4.
Themen oder Aktionen müssen durch POS-Materialien klar sichtbar sein. Hinweis: Ein Schild pro Wandmodul ist ausreichend.
5.
Arbeiten Sie mit klaren Farbwelten. Verwenden Sie maximal drei Hauptfarben pro Bereich.
6.
Eine starke Kombination aus Kleidung und Dekoration bzw. Accessoires für ein optimales Einkaufserlebnis.
7.
Platzieren Sie Schaufensterpuppen im gesamten Geschäft, um Kunden von einem Bereich zum nächsten zu führen.
8.
Stellen Sie sicher, dass die Schaufensterpuppen komplett gestylte Outfits tragen. Nutzen Sie Layering und Accessoires, um zu zeigen, wie Produkte kombiniert werden können.
9.
Hängen Sie die Outfits der Schaufensterpuppen so nah wie möglich dazu, damit Kunden den Look direkt greifen können, ohne zu suchen.
10.
Gestalten Sie die Wände in Kombinationen, sodass Kunden leicht komplette Outfits finden.
11.
Platzieren Sie die richtigen Produkte an den richtigen Stellen. Zum Beispiel Accessoires wie Socken oder Boxershorts in der Nähe der Kasse und Gürtel in der Nähe der Umkleidekabinen.



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Schaufensterpuppen sind das wichtigste Vorbild für den Kunden. Stellen Sie daher immer sicher, dass die richtigen Größen präsentiert werden. Gut sitzende Kleidung wirkt stilvoller, zeigt die Passform besser und erhöht die Kaufbereitschaft.
Zu große oder zu enge Teile beeinträchtigen die Gesamtwirkung der Kollektion.
Wählen Sie vollständig gestylte Looks in gängigen Größen und achten Sie auf Details wie die richtige Ärmellänge, eine saubere Verarbeitung und eine gute Passform an Schultern und Taille. Eine perfekt gestylte Schaufensterpuppe schafft Vertrauen, inspiriert Kunden und steigert den Verkauf auf der Fläche.

SCHAUFENSTERPUPPEN

JACKE Größe L
BLAZER Größe 52
HEMD Größe L
WESTE Größe 50
T-SHIRT Größe L
JEANS Größe 33
CHINO Größe 33
SNEAKER Größe 44 LOAFER Größe 45




Diese Farbkarte bildet die Grundlage für eine starke, klare und kommerzielle Warenpräsentation im Geschäft. Durch die Präsentation der Kollektion in klaren Farbblöcken pro Drop entsteht Ruhe auf der Fläche und es wird für Kunden einfacher, Outfits zu kombinieren.
Arbeiten Sie innerhalb eines Blocks von hell nach dunkel oder von warm zu kühl. In Drop 1 liegt der Fokus auf frischen Grüntönen, Sandfarben und leuchtenden Blautönen, die zusammen ein sommerliches und zugängliches Bild erzeugen. In Drop 2 verschiebt sich die Farbpalette zu wärmeren Orangeund Koralltönen, kombiniert mit neutralen Naturtönen und tiefen Blautönen für mehr Kontrast und Tiefe.
Gruppieren Sie Produkte immer nach Farbfamilien, mit ausreichend Volumen und Wiederholung. Kombinieren Sie Prints mit passenden Unis, um Balance zu schaffen. Durch den logischen Aufbau von Farbsets entsteht ein klarer Flow im Store, der Kunden dazu anregt, komplette Looks statt einzelner Teile zu kaufen.
Eine konsistente Farbpräsentation stärkt die Markenwahrnehmung, erhöht die Übersichtlichkeit und sorgt letztlich für mehr Wirkung und höhere Umsätze.


Schritt 1.
Legen Sie die Hose flach hin, mit der Rückseite nach oben.


Schritt 3.
Falten Sie nun auch das rechte Hosenbein nach oben.



Schritt 2.
Falten Sie das linke Hosenbein nach oben.

Schritt 4.
Falten Sie das rechte Hosenbein noch einmal nach oben.


Schritt 5.
Falten Sie schließlich beide Hosenbeine gemeinsam nach oben.
6.

Schritt 6.
Falten Sie die Hose nun in der Mitte und legen Sie sie mit dem Reißverschluss nach oben.

Eine gute Falttechnik sorgt für Ruhe, Übersicht und eine starke Warenpräsentation auf der Verkaufsfläche. Durch das einheitliche Falten von Polos, T-Shirts und Strickwaren entsteht ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, das Professionalität ausstrahlt und es Kunden erleichtert, Produkte zu betrachten und zu kombinieren.
Verwenden Sie vorzugsweise eine A4-Schablone oder ein festes Format, um sicherzustellen, dass alle Artikel gleich breit gefaltet sind. Falten Sie immer von hinten nach vorne, sodass Vorderseite, Kragen und wichtige Details in der Stapelung gut sichtbar bleiben. Achten Sie darauf, dass der linke Ärmel sichtbar bleibt, wodurch ein wiedererkennbares, sauberes und ordentliches Bild auf Tischen und Regalen entsteht.
Achten Sie auf eine saubere Ausführung ohne Falten, eine gerade Unterkante und gleich hohe Stapel. Kombinieren Sie verschiedene Farben und Prints in klaren Blöcken für zusätzliche Wirkung. Dadurch wird die Präsentation nicht nur optisch ansprechender, sondern auch kommerzieller und für den Kunden übersichtlicher.






Schritt 1.
Legen Sie das Polo flach hin, mit der Rückseite nach oben.

Schritt 3.
Falten Sie auch die rechte Seite nach innen, wobei der Ärmel leicht nach außen bleibt.


Schritt 2.
Falten Sie die linke Seite nach innen.

Schritt 4.
Falten Sie den Ärmel nach hinten und schlagen Sie den unteren Teil des Polos nach oben um.

Schritt 5.
Drehen Sie das Polo um und öffnen Sie den obersten Knopf für einen verspielten Effekt.



Schritt 1.
Legen Sie den Pullover flach hin.

Schritt 2.
Drehen Sie den Pullover um, sodass die Rückseite nach oben zeigt.

Schritt 3.
Falten Sie die rechte Seite nach innen.

Schritt 5.
Falten Sie auch den anderen Ärmel nach innen.


Schritt 4.
Falten Sie den Ärmel nach innen.

Schritt 6.
Falten Sie den unteren Teil teilweise nach oben.


Schritt 7.
Drehen Sie den Pullover wieder auf die Vorderseite.

Fügen Sie POS-Materialien und SS26-Themenelemente hinzu.

Seite 1
Wechseln Sie mit Hemden, Hosen, Polos und Accessoires wie einem Hut und Socken ab.


Arbeiten mit Farben, Sets und Übersicht
Eine starke Tischpräsentation sorgt für Ruhe, Inspiration und fördert den direkten Verkauf. Arbeiten Sie mit klaren Farbblöcken und kompletten Outfits, sodass Kunden auf einen Blick erkennen, wie sich Artikel kombinieren lassen. Durch das logische Gruppieren von Hemden, Hosen, Polos und Accessoires entsteht ein kommerzielles und visuell ansprechendes Gesamtbild.
Falten Sie die Produkte sauber und setzen Sie Key-Items gezielt in Szene, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Wechseln Sie Prints mit ruhigen Basics ab, um Balance zu schaffen, und achten Sie darauf, ausreichend Abstand zwischen den Farbblöcken zu lassen. Accessoires wie Hüte und Socken sorgen für zusätzliche Inspiration und fördern Cross-Selling.
Denken Sie immer in kommerziellen Looks und achten Sie auf ausreichenden Bestand. So bleibt der Tisch übersichtlich, inspirierend und auf den Verkauf kompletter Fred-Outfits ausgerichtet.

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Wechseln Sie mit Polos, Hosen und Accessoires wie Hüten und Gürteln ab.





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Die Fred’s Classics Wand ist der Ort, an dem Wiedererkennung, Kontinuität und kommerzielle Stärke zusammenkommen. Ikonische Prints stehen hier im Mittelpunkt. Durch die Präsentation desselben Prints in mehreren Farben dicht nebeneinander entsteht ein starkes und klares Bild. Kunden sehen sofort die Auswahl und werden dazu angeregt, ihre Lieblingsvariante zu finden. Schaffen Sie Balance, indem Sie Beige- und Gelbtöne sowie die Rottöne zusammen gruppieren.








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Fred’s Threads bringt einen eleganteren, raffinierteren Look in den Store. In diesem Bereich dreht sich alles um modernes Tailoring mit Charakter. Denken Sie an Anzüge, Blazer und Westen, die zusammen ein stilvolles und ruhiges Gesamtbild schaffen. Durch die Präsentation von Gürteln sowohl frontal sichtbar als auch nach Farben gruppiert, erhöhen Sie die Aufmerksamkeit und die Möglichkeit zum Cross-Selling. Beginnen Sie mit dem hochwertigsten Artikel, dem Blazer. Ergänzen Sie anschließend ein Hemd, eine Hose, ein weiteres Hemd und schließen Sie mit einer Weste ab. So bieten Sie dem Kunden zwei Hemdoptionen innerhalb des Looks.







Fred’s Art Gallery
In dieser Saison verwandelt sich die Verkaufsfläche in eine lebendige Ausstellung, in der Mode und Kunst zusammenkommen. Die Kollektion ist inspiriert von farbenfrohen Kunstströmungen, verspielten Mustern und sommerlicher Energie. Jedes Teil erzählt seine eigene Geschichte, doch zusammen entsteht ein kraftvolles Gesamtbild.
Durch den Einsatz von Farbblöcken in der Präsentation schaffen Sie Ruhe, Übersicht und maximale Wirkung. Das Gruppieren von Produkten nach Farben verstärkt das visuelle Erlebnis, macht das Einkaufen intuitiver und lässt Prints und Details besser zur Geltung kommen. So entsteht ein klarer Flow im Store, bei dem sich Kunden wie in einer Galerie bewegen.
Trauen Sie sich, mit Kontrasten, Wiederholungen und Höhenunterschieden zu spielen. Kombinieren Sie Statement-Pieces mit ruhigen Basics und lassen Sie Accessoires den letzten Schliff geben. So wird jeder Store zu einem inspirierenden Kunstraum, in dem A fish named Fred optimal zum Leben erweckt wird.



Präsentieren Sie von jedem Artikel drei Stück im Store, vorzugsweise in gängigen Größen wie M, L und XL. Arbeiten Sie in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen und langärmeligen Artikeln.
Schlagen Sie die Ärmel von kurzärmeligen Artikeln nach außen um, wenn diese innen eine farbige Biese haben, sodass diese sichtbar wird.
Präsentieren Sie auf der Front einen echten Eyecatcher. Unter dem Blazer können Sie ein Hemd stylen, dessen Print sich im Futter und im Einstecktuch des Blazers wiederfindet. Sie können den obersten Knopf schließen, wenn es gut aussieht, oder den Blazer offen tragen.
Gestalten Sie die Regale mit einer verspielten und sommerlichen Ausstrahlung. Wechseln Sie mit Accessoires wie Hüten, Bieren und einem Mini Fred ab.

Achten Sie darauf, dass das letzte Teil andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen.
Denken Sie beim Merchandising in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen Artikeln, T-Shirts und langärmeligen Artikeln ab.

Sortieren Sie Ihre Artikel zunächst nach Farben und gruppieren Sie diese zusammen. Beginnen Sie anschließend mit dem Merchandising und achten Sie dabei auf Akzentfarben pro Warenträger. Wie auf den Bildern zu sehen ist, haben wir eine Mischung aus Navy, Weiß und Hellblau verwendet.

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Die Polos sind so gefaltet, dass der linke Ärmel nach außen zeigt, sodass die Biese gut sichtbar ist und deutlich wird, dass es sich um ein kurzärmeliges Polo handelt.


Achten Sie darauf, dass das letzte Teil andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen.

Präsentieren Sie von jedem Artikel drei Stück im Store, vorzugsweise in gängigen Größen wie M, L und XL. Denken Sie beim Merchandising in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen und langärmeligen Artikeln ab.

Präsentieren Sie auf der Front einen echten Eyecatcher. Unter dem Blazer können Sie ein Hemd stylen, dessen Print sich im Futter und im Einstecktuch des Blazers widerspiegelt. Sie können den obersten Knopf schließen, wenn es gut sitzt, oder den Blazer offen lassen.
Bei den gefalteten Hemden auf den Regalen wechseln Sie die Ausrichtung. Platzieren Sie das mittlere Hemd umgedreht, mit dem Kragen nach vorne.
Achten Sie darauf, dass das letzte Teil andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen.
Denken Sie beim Merchandising in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen und langärmeligen Artikeln ab.
Schlagen Sie die Ärmel von kurzärmeligen Artikeln nach außen um, wenn innen eine farbige Biese vorhanden ist.

Sortieren Sie Ihre Artikel zunächst nach Farben und gruppieren Sie diese zusammen. Beginnen Sie anschließend mit dem Merchandising und achten Sie dabei auf Akzentfarben pro Warenträger. Wie auf den Bildern zu sehen ist, haben wir eine Mischung aus Grün, Hellblau und Dunkelblau als Akzentfarben verwendet.

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Achten Sie darauf, dass das letzte Teil auf der Stange andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen. Die restlichen Bügel sollten in einer Fragezeichenform ausgerichtet sein. <<
Hier sehen Sie, dass sich der Print in verschiedenen Farbvarianten wiederholt. Wechseln Sie zwischen langärmeligen Hemden, T-Shirts und Westen ab.

Präsentieren Sie von jedem Artikel drei Stück im Store, vorzugsweise in gängigen Größen wie M, L und XL. Denken Sie beim Merchandising in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen und langärmeligen Artikeln ab.
Schlagen Sie die Ärmel von kurzärmeligen Artikeln nach außen um, wenn diese innen eine farbige Biese haben. Legen Sie die Hosen über den Bügel. Siehe Video für eine Anleitung, wie dies gemacht wird.


Präsentieren Sie auf der Front einen echten Eyecatcher. Unter dem Blazer können Sie ein Hemd stylen, dessen Print sich im Futter und im Einstecktuch des Blazers widerspiegelt. Sie können den obersten Knopf schließen, wenn es gut sitzt, oder den Blazer offen lassen. Gestalten Sie die Regale mit einer verspielten und sommerlichen Ausstrahlung. Wechseln Sie mit Accessoires ab und platzieren Sie die Pullover so, dass der Print sichtbar ist.
Achten Sie darauf, dass das letzte Teil andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen.
Denken Sie beim Merchandising in Sets und wechseln Sie zwischen kurzärmeligen und langärmeligen Artikeln ab, und integrieren Sie, wenn möglich, auch Hosen.

Sortieren Sie Ihre Artikel zunächst nach Farben und gruppieren Sie diese zusammen. Beginnen Sie anschließend mit dem Merchandising und achten Sie dabei auf Akzentfarben pro Warenträger. Wie auf den Bildern zu sehen ist, haben wir eine Mischung aus Koralle, Orange und Navy verwendet.

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Achten Sie darauf, dass das letzte Teil auf der Stange andersherum hängt und zum Eingang ausgerichtet ist, durch den die Kunden hereinkommen.
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Die kurzärmeligen Hemden haben hochgekrempelte Ärmel und die Hosen sind spielerisch auf den Bügeln präsentiert.

Das Schaufenster ist die ultimative Bühne, um sofortige kommerzielle Wirkung zu erzielen. Im Rahmen des Themas Fred’s Art Gallery liegt der Fokus auf starken Farbsets und klaren Entscheidungen. Arbeiten Sie mit Artikeln, von denen ausreichend Bestand vorhanden ist, sodass die Inspiration im Schaufenster direkt in Verkäufe auf der Fläche umgesetzt wird.
Beleuchtung: Sobald das Schaufenster fertig ist, überprüfen Sie, ob alles optimal ausgeleuchtet ist.


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Stecken Sie den Blazer entlang der Nähte ab, damit die Taille stärker betont wird.


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Präsentieren Sie Outfits in logischen Farbkombinationen, die sich gegenseitig ergänzen. Denken Sie in kompletten Sets: Blazer, Hemd, Hose und Accessoires. Durch den Einsatz von starken Farbblöcken und wiederkehrenden Farbtönen schaffen Sie Ruhe und Wiedererkennung für den Kunden. Dies erleichtert das Verständnis der Looks und fördert die Kombination mehrerer Artikel.
Setzen Sie klare Schwerpunkte mit Key-Styles, die sofort ins Auge fallen. Bauen Sie das Schaufenster in Ebenen auf, spielen Sie mit Höhen und lassen Sie Prints und Details wirken. Halten Sie die Präsentation übersichtlich, kommerziell und inspirierend. So wird das Schaufenster zu einem echten Eyecatcher, der Kunden anzieht und dazu anregt, komplette Fred-Looks zu kaufen.



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Passen Sie die Weste mit dem Band auf der Rückseite richtig an und stecken Sie die Ärmel locker ab.




edding x A fish named Fred | Im Einsatz für Make-A-Wish
Dieses FRedding-Shirt ist das Ergebnis einer kreativen Zusammenarbeit zwischen edding und A fish named Fred. Durch einen inspirierenden Designwettbewerb hatten glückliche Gewinner die Möglichkeit, einen wirklich einzigartigen Print zu entwerfen.
Nach zahlreichen kreativen Einsendungen haben wir gemeinsam mit edding die besten Designs ausgewählt. Diese einzigartigen Prints werden als Shirt in der neuen Sommerkollektion 2026 von A fish named Fred umgesetzt. Die großartigen Gewinner-Designs wurden zu einem ultimativen A fish named Fred Print kombiniert.
Kunden können das Design mit den edding Textilmarkern selbst personalisieren. Im







Die Zusammenarbeit mit edding dreht sich um Kreativität und Personalisierung im Store. Präsentieren Sie das Thema auf klare Weise, indem Sie das Hemd, die Marker und die Kommunikationsmaterialien zusammenbringen. So wird die edding-Kooperation zu einem kommerziellen Eyecatcher, der Aufmerksamkeit erzeugt, die Story stärkt und zu mehr Umsatz sowie einer stärkeren Markenwahrnehmung beiträgt.



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Diese Sommerkollektion enthält eine Fred Junior Mini-Kollektion. Kombinieren Sie jetzt mit Ihrem Vater, Freund, Bruder oder Großvater. Gestalten Sie eine passende Ecke mit entsprechenden POS-Materialien. Diese kann auf einem Tisch oder auf einem T-Ständer präsentiert werden.
T-Shirts & Badeshorts










Mit diesem VM Guide haben Sie alle Werkzeuge, um A fish named Fred auf eine starke, klare und kommerzielle Weise zu präsentieren. Durch das Arbeiten mit Farbblöcken, kompletten Looks und klaren Schwerpunkten schaffen Sie Ruhe auf der Verkaufsfläche und inspirieren den Kunden.
Eine starke Präsentation verbessert nicht nur das Markenerlebnis, sondern steigert auch die Conversion und den Umsatz pro Outfit.
Denken Sie immer in Beständen, Kombinationen und Storytelling. Trauen Sie sich, mit Höhen, Wiederholungen und Kontrasten zu spielen, und halten Sie das Gesamtbild dennoch klar und zugänglich. Kleine Details wie die richtige Falttechnik, passende Größen auf Schaufensterpuppen und eine clevere Platzierung von Accessoires machen den Unterschied.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass sich jeder Store wie eine Fred’s Art Gallery anfühlt: energiegeladen, farbenfroh und einladend.
Viel Erfolg beim Gestalten einer inspirierenden Verkaufsfläche und vor allem… viel Spaß mit Fred!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anouk unter anouk@afishnamedfred.com.

