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Ä r zteblatt Baden-Württemberg
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Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 76. Jahrgang | Gentner Verlag
12 | 2021
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Inhalt
01 | 2020
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@AerzteblattBW
Editorial 704
100 Jahre Insulin
Kammern und KV KVBW: „Nur durch Reden wird niemand geimpft“
Elektronenzephalografie 1875 zeigte Richard Caton in Liverpool, dass die Gehirne von Affen und Kaninchen schwache, in der Hirnrinde entstehende elektrische Ströme erzeugen, die sich durch Sinnesreize beeinflussen lassen. Caton gilt seither vor allem im angloamerikanischen Raum als Entdecker der Elektro enzephalografie. Der Begriff Elektroenzephalographie geht auf den Neurologen Hans Berger zurück, der 1924 an der Universität Jena die ersten Elektroenzephalografien des Menschen vornahm. Er nannte sie „Elektrenkephalogramme“. Die 1929 publizierte Arbeit nahm auch die populärwissenschaftliche Presse wahr. Die Zeitschrift Kosmos meldete 1930: „Er hat […] bei Menschen mit Schädellücken Nadelelektroden an der Lücke angesetzt und mit einem hochempfindlichen Galvanometer verbunden, wobei er eine regelmäßige Kurve erhielt.“ Auf den Titelseiten zeigt das Ärzteblatt Baden-Württemberg in diesem Jahr Motive aus dem ärztlichen Alltag; auf allen Titel motiven stehen die Patienten im Mittelpunkt. Ermöglicht wird die Serie durch die BadenWürttembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten, nicht zuletzt, weil ihre Beratungsspezialisten für Heilberufe seit über 25 Jahren kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Medizinern bieten. Die BW-Bank ist mit 22 Heilberufe-Standorten und 160 Filialen im Land vor Ort.
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Fokus Menschenrechte Vertreterversammlung der Landesärztekammer Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern Ehrungen in den Bezirksärztekammern Up-to-date mit der Medizin 2022 Nachhaltiges Gesundheitswesen Cannabis im Mittelpunkt Ärztlicher Nachwuchs im Fokus
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100 Jahre Insulin
708 709 710 711 712 712
Vermischtes Interview: „Sehr wenige Corona-Leugner“ Namen und Nachrichten SOS Großstadtklinik OrthoHeroBKK gestartet Modellregionen für Ärztliche Ausbildung Trainingshospital für Medizinstudierende Neue Bücher
Die informiert
713 714 716 716
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Nachhaltiges Gesundheitswesen
717 717 718 720
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Veranstaltungsübersicht 724 Bekanntmachungen 727 Impressum 755
„Sehr wenige Corona-Leugner“
Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der Heilberufe-Standorte in Ihrer Nähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24-4 50 21
SOS Großstadtklinik
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Editorial Die Revolution in der Behandlung des Diabetes mellitus geht weiter
100 Jahre Insulin
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Foto: Getty Images – barisonal
Dr. R. Daikeler
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it der erstmaligen Isolierung von Insulin läuteten Frederick Grant Banting und Charles Herbert Best im Jahre 1921 eine Revolution in der Therapie von Menschen mit Typ 1 Diabetes ein. Erstmalig war eine erfolgreiche Behandlung der bis dahin tödlichen Erkrankung möglich. Den Nobelpreis für die Entdeckung des Insulins erhielten Banting und John James Rickard Macleod im Jahr 1923. Da Insulin ein lebensnotwendiges Hormon ist, verzichteten die Erfinder der Insulintherapie auf eine Patentierung ihrer Entdeckung; sie wollten schnellstens für möglichst viele Menschen eine Therapie mit der lebensrettenden Substanz möglichen. Seit 1923 war die Produktion von Insulin in größeren Mengen und in klinisch brauchbarer Form möglich. Das erste Verzögerungsinsulin durch Zusatz von Zink war bereits 1934 verfügbar. Die chemische Struktur des Insulins wurde in den Vierzigerjahren durch Frederick Sanger aufgeklärt. Mitte der Sechzigerjahre gelang Helmut Zahn und zwei anderen Forschergruppen gleichzeitig die Totalsynthese. Früher wurde Insulin für den therapeutischen Gebrauch ausschließlich aus den Bauchspeicheldrüsen von Schlachttieren gewonnen, seit 1978 wird Humaninsulin im industriellen Maßstab gentechnisch gewonnen. Normal- oder Altinsulin hat gegenüber dem in der Bauchspeicheldrüse gebildeten Insulin den Nachteil, dass es nach subkutaner Injektion sich zunächst in Hexameren anordnet; erst wenn diese zerfallen, wird das Insulin wirksam, dies bedingt eine Wirkverzögerung. Mit Entwicklung der Analoginsuline hat man versucht, diesen Nachteil auszugleichen; durch Austausch von Aminosäuren an B 28 und B 29 gelang dies erstmals der Firma Lilly 1996 mit dem Präparat Humalog. In ähnlicher Weise wurden Verzögerungsinsulin entwickelt, erstmalig wurde 2000 Insulin glargin von Sanofi-Aventis zugelassen. 2004 erhielt die Firma Novo Nordisk die Zulassung für das Insulin detemir. Problematisch in der Insulintherapie ist, dass subkutan verabreichtes
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Insulin an die „falsche Stelle“ kommt. Physiologisch wird Insulin von der Bauchspeicheldrüse in die Pfortader und damit direkt in die Leber abgegeben, dies ermöglicht eine physiologische Insulinreaktion in Sekunden. Der Nachteil der subkutanen Applikation ist eine verzögerte Absorption, eine relative systemische Hyperinsulinämie und hepatische Hypoinsulinämie sowie Gewichtszunahme. Das Missverhältnis von applizierter Insulindosis und -bedarf führt zu den unerwünschten Nebeneffekten Hypoglykämie und Gewichtszunahme. In einer Metaanalyse, die bei Typ 1 Diabetikern die intraperitoneale mit der subkutanen Insulingabe vergleicht, ist erstere überlegen. Die neuere Entwicklung von Insulinen versucht, diesen Nachteil durch Entwicklung von hepatoselektiven Insulinen auszugleichen. Diese sollen wieder einen normalen physiologischen Insulingradienten herstellen, Blutzuckerschwankungen reduzieren und Gewichtsreduktion erreichen und deutlich weniger Hypoglykämie-Risiken haben. Zu erwarten ist auch eine Zunahme des hepatischen Glukose-Uptakes und der Glykogenspeicherung. Mit dem Basalinsulin Peglispro ist schon das erste Insulin dieser Art in der Pipeline. Des Weiteren sind Langzeitinsuline mit einmal wöchentlicher Gabe in Entwicklung, hier ist in naher Zeit mit Zulassung zu rechnen, orale Insuline sowie glukosesensitive Insuline, die bei niedrigem Blutzucker kaum eine Wirkung und bei hohen Blutzuckerwerten eine starke Wirkung haben, sind ebenfalls in Entwicklung. Der Ersatz der Betazellen durch speziell gezüchtete Klone aus Stammzellen wird der nächste Meilenstein in der Therapie des Typ 1 Diabetes sein, mit der Hoffnung auf Heilung. Die Insulinapplikation hat sich im Laufe der Zeit ebenfalls wesentlich entwickelt: von der Mehrwegspritze aus Glas mit Mehrfachnadel zur Einmalspritze, zum Insulinpen und zur Insulinpumpe. Die Kunst einer guten Glukoseregulation bei Typ 1 Diabetes mit Insulin ist die Selbstanpassung der Insulindo-
sis an dem Bedarf und die zu messende Blutzuckerwerte durch den Patienten. Dies erfordert eine effiziente und ausführliche Schulung und Training des Patienten in diabetologischen Schwerpunkteinrichtungen. Die modernen Insuline erlauben eine immer engere Stoffwechselführung und erfordern eine genauere Kenntnis des Blutzuckerverlaufs. War früher nur die Uringlukose Messung möglich, ist über die kapillare Blutzuckermessung mittels Streifen durch den Patienten die kontinuierliche subkutane Gewebe-Zuckermessung zum Standard bei Menschen mit Typ 1 Diabetes geworden. Die aktuelle Entwicklung geht dahin, die kontinuierlich gemessenen Glukosewerte zur Steuerung einer Insulinpumpe zu verwenden, im Sinne einer sensorunterstützten Pumpentherapie (SUP). Geplant ist die Entwicklung bis zum Closed-LoopSystem. Die Insulintherapie bei Menschen mit Typ 2 Diabetes galt lange Zeit als die Ultima Ratio. Dies hat sich deutlich geändert durch Entwicklung neuerer Glukose senkender Substanzen, die auf die im Vordergrund stehende Insulinresistenz bei Typ 2 Diabetes fokussieren und gleichzeitig positive Effekte auf die Entwicklung von diabetesbedingten Folgeschäden im makro- und mikrovaskulären Bereich aufweisen. Zu nennen sind hier besonders die Inkretinmimetika und SGL T2 Hemmer. Für Menschen mit Typ 1 Diabetes ist die Insulintherapie lebensrettend; für Menschen mit Typ 2 Diabetes ist sie eine wichtige Therapie bei Versagen der vorhandenen Optionen. Die Entwicklung zeigt, dass mittelfristig mit weiteren revolutionären Neuerungen zu rechnen ist, die eine noch individuellere Therapie für jeden Diabetiker ermöglichen. Die Entwicklung der Insuline gehört hier genauso dazu wie die technologische Entwicklung der Insulinapplikation und Glukosemessung. Dr. Richard Daikeler Vorstandsvorsitzender Diabetologen eG Baden-Württemberg
Kammern und KV KV-Vorstand lobt niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und Impfkampagne
„Nur durch Reden wird niemand geimpft“
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er Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) sieht die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte an vorderster Front, was die Impfkampagne gegen Corona angeht. Für den KVBW-Vorstandsvorsitzenden, Dr. Norbert Metke, geht die Diskussion um die Wiedereröffnung der Impfzentren daher an den Erfordernissen der Situation vorbei. „Unser Problem sind nicht zu wenige Impfangebote, sondern die große Zurückhaltung in Teilen der Bevölkerung und leider auch die Kakofonie auf Bundesebene. Was soll die Bevölkerung, was sollen die Ärztinnen und Ärzte in den Praxen davon halten, wenn die Politik offensichtlich politisch motiviert eigene Impfempfehlungen abgibt, die von denen der Ständigen Impfkommission abweichen“, sagte Dr. Metke Anfang November. Sein Vorstandskollege Dr. Johannes Fechner ergänzte: „Ich habe den Eindruck, als hätten einige in der Politik noch nicht verstanden, was sie mit ihrem Gerede anrichten. Die Impfskeptiker werden dadurch noch mehr in ihrer Haltung bestärkt, alle anderen werden nur verunsichert. Die Praxen müssen viel Zeit aufwenden, um die Verunsicherung der Patientinnen und Patienten auszugleichen.“
Der KVBW-Vorstand lobte in diesem Zusammenhang hingegen insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Land und seinem Sozialminister: „Von Anfang an haben wir alle Maßnahmen, von der Beschaffung von Schutzausrüstung über die Etablierung von Corona-Schwerpunktpraxen, Fieber ambulanzen und Abstrichstellen bis hin zur Organisation der Impfungen in enger Zusammenarbeit mit Minister Lucha und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgestimmt.“ Und weiter: „Bürokratie gehört zu Beschleunigung des Impfens abgebaut. Nur durch Reden wird niemand geimpft“. Wie wichtig die Zusammenarbeit sei, habe sich gerade erst erneut gezeigt: „Seit Wochen fordern wir, dass die Praxen wieder zum wöchentlichen Bestellrhythmus für die Impfdosen zurückkehren können. Passiert ist erst einmal nichts. Erst jetzt hat sich der Bund auch unter dem massiven Druck des Landes bewegt und wieder auf den ursprünglichen Bestellmodus umgestellt. Wir sind Minister Lucha dankbar, dass er uns hier unterstützt hat. Denn das gibt den Praxen mehr Flexibilität. Der nächste Schritt wäre nun, den Dokumentationsaufwand für die Auffrischimpfung zu reduzieren. Auch hier sind wir uns mit Minis-
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management akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Austausch zur Situation der Ärzteschaft in der Türkei
Fokus Menschenrechte
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ter Lucha einig. Hier könnte die Politik Verbesserungen erreichen.“ Der KV-Vorstand abschließend: „Auf unsere ausgesprochene Zustimmung stößt auch das Management der Pandemie in Form der Abstufungen der 3G- bis hin zur 2G-Regel. Wir halten diese Abstufung für unbedingt erforderlich, um unermessliches menschliches Leid zu verhindern.“
en Arztberuf frei ausüben und Menschen eigenverantwortlich sowie nach bestem Gewissen helfen: Das ist längst nicht überall ohne staatliche Einschränkungen möglich. Ein Beispiel ist die Türkei – immer wieder wird die dortige Menschenrechtslage zum Gegenstand der allgemeinen Berichterstattung. Bisher nur wenig im Fokus war und ist die Situation der Ärzteschaft: Unter welchen Bedingen arbeiten dort tätige Ärztinnen und Ärzte? Können sie ihrem Beruf ohne Zwang und Repressalien nachgehen? Die Landesärztekammer Baden-Württemberg ermöglichte den fachlichen Austausch zu diesem wichtigen Thema. Präsident Dr. Wolfgang Miller und der Menschenrechtsbeauftragte der Kammer, Dr. Robin Maitra, trafen sich mit Mitgliedern der Organisation TIHV – die Menschenrechtsstiftung der Türkei – sowie mit weiteren engagierten türkischen und kurdischen Vertretern, um die Lage zu erörtern und ein sichtbares Zeichen der Solidarität zu setzen. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg berichtet auf ihrer Website ausführlich über die In- Fokus Menschenhalte des Gedankenaustauschs. rechte
Veranstaltungshinweis Die Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (MAK) lädt zu einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte ein. Veranstaltungstitel: Starterseminar für neu niedergelassene Haus-/Fachärzte Ziele: Mit der Zulassung zur ambulanten Versorgung kommen viele neue Aufgaben auf Sie zu. Damit Sie sich schnell einen Überblick über die wichtigsten vertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen verschaffen können, haben wir ein Starterpaket aus vier Lernmodulen für Sie zusammengeschnürt. Unsere Lernmodule reichen von der Abrechnung über die Verordnung bis hin zu zentralen Themen der Qualitätssicherung und Sicherstellung. Jedes Modul besteht aus einem Online- und einem Präsenzteil. Entscheiden Sie selbst, an welcher Stelle Sie noch Unterstützung brauchen. Unsere Lernmodule sind einzeln buchbar und schaffen im Gesamtpaket eine gute Grundlage für einen erfolgreichen Start in die vertragsärztliche Tätigkeit. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.mak-bw.de. Referenten: • Prof. Dr. med. Michael Faist, Facharzt für Neurologie • Annika Ginter, KVBW • Ilka Latuske, Rechtsassessorin, KVBW • Karin Rudmann, Betriebswirtin (VWA), KVBW • Monica-Sorum-Kleffmann, Candidata Magisterii, KVBW • Claudia Speier, Apothekerin, Geriatrische Pharmazie, KVBW Termine und Veranstaltungsort: Modul Abrechnung: 5. Februar 2022 (10.00 bis ca. 12.00 Uhr und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr) Modul Verordnung: 5. Februar 2022 (10.00 bis ca. 12.00 Uhr und 14.00 bis ca. 16.00 Uhr) Modul Qualitätssicherung: 5. Februar 2022 (12.10 bis ca. 13.10 Uhr und 16.10 bis ca. 17.10 Uhr) Modul Sicherstellung: 5. Februar 2022 (12.10 bis ca. 13.10 Uhr und 16.10 bis ca. 17.10 Uhr) KVBW Freiburg, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg Information und Anmeldung: • Management Akademie der KV Baden-Württemberg, Telefon (07 11) 78 75-35 35, Fax (07 11) 78 75-48 38 88, E-Mail: info@mak-bw.de • oder Online-Anmeldung unter www.mak-bw.de Teilnahmegebühr: Die Teilnahme ist kostenlos, setzt jedoch eine Anmeldung voraus. Fortbildungspunkte: 1 bzw. 2 je Modul ÄBW 12 | 2021
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Kammern und KV Pandemie bringt Ärzteschaft an Grenzen, dennoch Impfappell an Bevölkerung
Fotos: OE
Vertreterversammlung der Landesärztekammer
Dr. W. Miller
Ä
rztlicher Austausch in angespannter Situation: Auf dem Gelände des Stuttgarter Flughafens kamen die Delegierten der Landesärztekammer Baden-Württemberg im November unter strengen Hygieneauflagen zur Vertreterversammlung zusammen, um über aktuelle und generelle gesundheitspolitische Themen zu debattieren. Hohe Corona-Inzidenzen im Land und die starke Auslastung der Intensivstationen machten die ärztliche Positionsbestimmung unerlässlich.
Bericht zur Lage
A. Trasselli
Dr. Klaus Baier
Dr. J. Woll
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Der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Miller, ging gleich zu Beginn seiner Rede auf die drängendsten Fragen ein und beschrieb die Brisanz der aktuellen Situation – es war ein emotionaler und kämpferischer Weckruf, der bei den Delegierten auf große Zustimmung stieß und mit Applaus honoriert wurde. „Die Pandemie bringt uns an unsere Grenzen“, stellte Dr. Miller fest. So könne es nicht weitergehen: Routinebehandlungen müssten einmal mehr verschoben werden. In Klinken, in Praxen, Betrieben, im Öffentlichen Gesundheitsdienst und in anderen Bereichen sei das medizinische Personal erneut maximal gefordert und arbeite am Anschlag. Zu den regulären Infektwellen im Herbst und den Test-Abstrichen kämen noch die Corona-Schutzimpfungen hinzu. Hinsichtlich der Booster-Impfungen sei die Ärzteschaft mit großem Druck konfrontiert: Hunderttausende seien allein in Baden-Württemberg zum Boostern angemeldet – oft mit der Erwartungshaltung, dass alles schnell und bitte zum Wunschtermin gehe. Als sei dies nicht genug, müsse sich die Ärzteschaft mit Fehlinformationen sowie mit Vorwürfen aus Politik und Öffentlichkeit auseinandersetzen, ihren Versorgungsauftrag nicht richtig zu erfüllen. Der Kammerpräsident stellte klar: Für die zu niedrige Impfrate sei die Ärzteschaft in keinster Weise verantwortlich: Vielmehr sei dies ein Resultat von Fehleinschätzungen und vom
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immer wieder geänderten Regelwerk der Bundespolitik. Dr. Miller nahm die baden-württembergische Landespolitik vor Kritik ausdrücklich in Schutz – hier sei das Verhältnis zueinander von Vertrauen und Ehrlichkeit geprägt. Auch pandemieunabhänige, strukturelle Probleme des Gesundheitssystems hätten laut Dr. Miller zur Krise beigetragen. Versorgungsengpässe seien teils hausgemacht durch eine „auf Kante genähte“ Taktung mit hohem bürokratischem Aufwand für das medizinische Personal. Schon jetzt sei Arbeiten bis zum Umfallen normal – oft herrsche der Anspruch vor, das medizinische Personal solle das Pandemiegeschehen bitte zügig neben dem Routinegeschehen abwickeln. Einige Aspekte stimmten den Kammerpräsidenten allerdings auch zuversichtlich: Die Ärzteschaft finde immer wieder unkomplizierte Wege, um die Impfungen zur Bevölkerung zu bringen, beispielsweise durch niedrigschwellige Impfaktionen in öffentlichen Gebäuden oder in Betrieben. Auch gelte es, sich nochmals vor Augen zu führen, dass die schnelle Verfügbarkeit von Impfstoffen im Kampf gegen Corona nach wie vor ein Glücksfall sei. Dr. Miller sprach auch über die Rolle der ärztlichen Selbstverwaltung. Ärzteschaften, Bezirksärztekammern und Landesärztekammer würden in der Pandemiebewältigung Hand in Hand arbeiten, um die Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten und wichtiges Know-how zu den Patienten zu bringen. Konstanter Austausch garantiere schnellen Informationsfluss. Dr. Miller war es ein großes Anliegen, allen ärztlichen Institutionen, Organisationen und Fachverbänden für die enge und unkomplizierte Zusammenarbeit zu danken.
Zukunftsfähige Ärztekammer Der Kammerpräsident und Vizepräsidentin Agnes Trasselli gingen im Verlauf der Sitzung explizit auf die Zukunftsfähigkeit der baden-württembergischen ärztlichen Selbstverwaltung ein. Die Vertreterversammlung hatte den Vorstand im November 2019 auf den Weg geschickt, alle nötigen Weichen zu stellen, um eine
moderne, effiziente Ärztekammer weiterhin gewährleisten zu können. Der Gedanke dahinter: Nur zeitgemäße und serviceorientierte Verwaltungsstrukturen können allen Herausforderungen gerecht werden und damit das Rückgrat bilden, das die Ärzteschaft für ihr Wirken braucht. Dem vielschichtigen Auftrag des Ärzteparlaments vor zwei Jahren folgte nun ein umfassender Bericht. Die Kammer sei auf einem sehr guten Weg und bereits jetzt in vielen Bereichen ausgezeichnet aufgestellt, lautete die klare Botschaft des Präsidiums. Beide riefen die großen Aufgabenfelder in Erinnerung, die in puncto Zukunftsfähigkeit bereits definiert worden waren: Struktur von Selbstverwaltung und Verwaltung, Service einschließlich Dienstleistungen und Digitalisierung; Transparenz und Kommunikation sowie die Finanzen mit Betonung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit. In jedem dieser Bereiche gehe es voran, konkrete Maßnahmen seien bereits umgesetzt. Frau Trasselli nannte beispielhaft die Etablierung einer gemeinsamen IT-Abteilung von Landesebene und Bezirken, um effiziente Arbeitsstrukturen zu schaffen, die Implementierung von Online-Fortbildungen, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, die Neukonzeption der gemeinsamen Kammer-Internetpräsenz sowie die Weiterentwicklung des Mitgliederportals. Dr. Miller stellte darüber hinaus die Erfolge der Kammer in Sachen Nachhaltigkeit vor: So seien unter anderem die Umstellung auf Ökostrom, die Emissionsreduzierung durch Homeoffice-Möglichkeiten und die Unterstützung von Projekten zur Emissionskompensation wichtige Bausteine, um zum Klimaschutz beizutragen und den CO2-Fußabdruck der ärztlichen Selbstverwaltung gering zu halten. Trotz allem gebe es noch viel zu tun, betonten Präsident und Vizepräsidentin gleichermaßen. Die Strategie sei daher auch weiterhin: Prioritäten setzen und die Mitglieder mit aller gebotenen Transparenz informieren. „Es lässt sich aber festhalten: Wir sind bereits jetzt eine zukunftsfähige Kammer“, bilanzierte Dr. Miller am Ende
Kammern und KV des Vortrags unter Beifall der Delegierten.
Satzungsänderungen Der Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses, Dr. Klaus Baier, informierte die Vertreterversammlung über anstehende Änderungen der Weiterbildungsordnung. Im Vordergrund stand die Einführung der Facharztkompetenz „Innere Medizin und Infektiologie“. Daneben ging es um Änderungs- und Anpassungsbedarf, der sich seit der Einführung der Weiterbildungsordnung 2020 ergeben hatte. Die Delegierten begrüßten die geplanten Änderungen, die – aufgrund der nun anstehenden europarechtlich vorgeschriebenen Verhältnismäßigkeitsprüfung – jedoch erst bei der kommenden Vertreterversammlung in Satzungsrecht überführt werden können. Mit breiter Zustimmung der Delegierten konnte hingegen die Satzung zur Anerkennung und Zertifizierung von curricularen Fortbildungen verabschiedet werden, die durch die jüngste Änderung im Heilberufekammergesetz endlich auch in Baden-Württemberg möglich geworden war. Definitionsgemäß sind curriculare Fortbildungen interdisziplinäre Qualifikationsmaßnahmen mit Präsenz- und/oder Blended-Learningsowie optionalem Praxis-Teil, die auf einem Curriculum mit festgelegten Lernzielen basieren und mit einer Lernerfolgskontrolle abschließen. Mit der neuen Regelung werden durch derartige Fortbildungen erworbene Qualifikationen ab 2022 für Ärztinnen und Ärzte im Südwesten führbar sein; das Ausstellen einer Urkunde über das Führen ist nach dem Willen der Delegierten gebührenpflichtig. In diesem Zusammenhang beschloss
die Vertreterversammlung auch einige maßvolle Anpassungen des Gebührenrahmens für verschiedene Dienstleistungen der Ärztekammer.
Haushalt Ganz zentraler Tagesordnungspunkt bei jeder Herbst-Vertreterversammlung der Landesärztekammer sind die Haushaltsberatungen. Dr. Jörg Woll informierte die Delegierten über den Jahresabschluss 2020, Rechnungsführer Dr. Norbert Fischer stellte die Entwicklungen im laufenden Haushaltsjahr dar und der Vorsitzende des Haushaltsausschusses, Prof. Dr. Michael Faist, präsentierte den Voranschlag für das kommende Jahr. Er betonte, dass die „Finanzampel“ derzeit auf Grün stehe. Die Delegierten begrüßten die detailreichen Vorträge und erklärten sich mit den Planungen voll einverstanden.
Wahlen Die Baden-Württembergische Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte ist seit 1952 durch Landesgesetz eingerichtet; sie ist die „gesetzliche Rentenversicherung“ für die angestellten und niedergelassenen Mitglieder der Heilberufekammern. Turnusmäßig wählten die Delegierten die ärztlichen Vertreterversammlungsmitglieder in der Versorgungsanstalt. Das Wahlergebnis wird auf Seite 729 bekanntgemacht.
Entschließungen Die Vertreterversammlung hat die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Spahn, die Auslieferung des Impfstoffes von Biontech/Pfizer zu rationieren, in einer Entschließung scharf kritisiert. Davon unabhängig
appellierten die Delegierten eindringlich an die Bevölkerung, sich gegen Corona zu impfen lassen. – Diese und zahlreiche weitere Entschließungen können wir aus Platzgründen nur stark verkürzt wiedergeben. Alle Beschlüsse sind jedoch im Volltext auf der Web site der Landesärztekammer BadenWürttemberg nachlesbar (www. ärztekammer-bw.de). Für die Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken wurden mehr unbefristete Arbeitsverträge gefordert, um eine hochwertige Patientenversorgung, Forschung und Lehre sicherzustellen. In zwei Anträgen wurde eine zusätzliche Honorierung der Medizinischen Fachangestellten (MFA) gefordert, die seit Beginn der Coronapandemie einer erheblichen Zusatzbelastung ausgesetzt sind. Zudem erklärte sich die Vertreterversammlung solidarisch mit dem Ringen der MFA und Pflegeberufe für eine Verbesserung ihrer Arbeits- und Ausbildungsbedingungen. Die Vermittlung ärztlicher Fähigkeiten und Kenntnisse soll durch den Ausbau von online-Angeboten dort erfolgen können, wo es sinnvoll ist. Die Qualität der ärztlichen Weiterbildung soll sichergestellt und kontinuierlich verbessert werden. Den Ärzteschaftsvorständen soll eine bessere Vernetzung der lokalen Ärztinnen und Ärzte ermöglicht werden. Nach Überzeugung der Vertreterversammlung soll das Rettungsdienstgesetz geändert werden, damit auch ärztliche Vertreter den Bereichs ausschüssen als reguläre und stimmberechtigte Mitglieder angehören. Die Landesregierung wurde aufgefordert, sich bei künftigen Überlegungen zur Struktur des Rettungsdienstes auf die „Time-to-treat“ im Bereich von Tracer-Diagnosen zu fokussieren. Der Gesetzgeber wurde aufgefordert, die ärztliche Therapie mit autologem plättchenreichem Plasma und Fibrin im Transfusionsgesetz zu regeln. Vulnerable Gruppen sollen vor den Auswirkungen der Klimakrise geschützt werden. Die sozialpädiatrischen Zentren sollen nach dem Willen der Vertreterversammlung künftig besser ausgestattet werden. Medizinprodukte-Hersteller aus Baden-Württemberg sollen bei der Entwicklung und Produktion wiederverwendbarer Artikel gefördert werden. Diskriminierung im Gesundheitswesen soll nach dem Willen des Ärzteparlaments besser erkannt und verhindert werden.
Dr. N. Fischer
Prof. Dr. M. Faist
Die Social-MediaKanäle der Landesärztekammer:
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Blick in die Vertreterversammlung
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@AerztekammerBW
AerztekammerBW
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Kammern und KV Lageberichte aus allen Landesteilen mit Schwerpunkt auf Coronapandemie
Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern
A
Dr. P. Hezler-Rusch
Prof. Dr. M. Wilke
Prof. Dr. Dr. C. Hofele
Dr. K. Baier
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ngesichts der hohen Coronainzidenzen hatten die Bezirksärztekammern in den württembergischen Landesteilen entschieden, ihre Vertreterversammlungen Anfang November auch in diesem Jahr als Online-Veranstaltungen durchzuführen, während sie in den badischen Landesteilen in Präsenz tagten. Und natürlich stand die Pandemie auch im Mittelpunkt der aktuellen präsidialen Lageberichte: So dankte beispielsweise Prof. Dr. Christoph Hofele in Nordbaden im Namen der gesamten Ärzteschaft allen Beteiligten in der Niederlassung, in den Kliniken, im Öffentlichen Gesundheitsdienst und in vielen anderen Bereichen sowie den Medizinstudierenden herzlich für ihren Einsatz bei der Bewältigung der Pandemie. In Südbaden wies Dr. Paula Hezler-Rusch neben der Verschärfung der Versorgungslage auf die coronabedingten Zusatzaufgaben für die Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis hin und dankte allen für ihren immensen Einsatz. In Nordwürttemberg betonte Dr. Klaus Baier, dass die Pandemie die Ärzteschaft vor gewaltige Herausforderungen gestellt und einige Unwuchten in der Politik und im Gesundheitssystem offenbart habe. Der Erfolg der Impfkampagne gehe im Wesentlichen auf die Einbeziehung der Niedergelassenen zurück, auch wenn die Politik diesen Fakt gerne ignoriere. Und in Südwürttemberg lobte Prof. Dr. Marko Wilke, die breit angelegte Impfkampagne, in die sich unter anderem auch die Kreisärzteschaften sehr engagiert eingebracht und ergebnisorientiert die Dinge ans Laufen gebracht hatten. Die Ärzteschaft habe wieder bewiesen, dass auf sie Verlass ist. Dr. Baier sagte in seiner Rede unter anderem auch, dass die unterschiedliche Vergütung, die bei Impfzentren um ein Vielfaches höher lag als beispielsweise in Hausarztpraxen, ein ordnungspolitisches Unding sei. „Welche Anreizmechanismen die Politik damit etablieren will und welche Notwendigkeit sie dafür sieht, er-
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schließt sich mir beim besten Willen nicht. Man kann es aber als bewusstes Statement der Politik verstehen und als Ausdruck einer mangelnden Wertschätzung den Niedergelassenen gegenüber.“ Die etablierten Strukturen würden als selbstverständlich angesehen, die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen und ihrer Mitarbeiter würden stillschweigend vorausgesetzt. Fast schon zynisch sei die in diesem Zusammenhang von der AOK jüngst aufgestellte Forderung, die Vergütung für Schutzimpfungen gegen das Coronavirus und für PCRTests in Arztpraxen absenken zu wollen, um damit einen Teil der drohenden Milliardendefizite in der gesetzlichen Krankenversicherung auszugleichen. Südbadens Präsidentin Dr. Hezler-Rusch ging in ihrer Rede unter anderem auch auf die Novellierungen im Heilberufekammergesetz und anstehende Anpassungen der Berufsordnung ein. Sie berichtet den Delegierten zudem über die Neuerungen in der Weiterbildungsordnung und anstehende Anpassungen. Die Angebote der Bezirksärztekammer zu Weiterbildung und Logbuch sowie ein weiteres Format für Weiterbildungsbefugte fänden regen Zuspruch, ebenso die bereits mehrjährig initiierten „Train the Trainer“-Seminare und Prüfer-Workshops. Sie informierte zudem über die Prüfungsaktivitäten der Kammer mit den bis dato durchgeführten Urprüferprüfungen in den neuen Zusatzweiterbildungen. Unter Verweis auf den Tätigkeitsbericht der Bezirksärztekammer informierte Prof. Hofele die Delegierten über die Aktivitäten seines Hauses, darunter der Fachbereich Weiterbildung mit einer Vielzahl von Prüfungen, das Referat Medizinische Fachangestellte, die Akademie für ärztliche Fortbildung, das Rechtsreferat, die Gutachterkommission, die Kammeranwaltschaft sowie das Berufsgericht mit den dort tätigen Richtern und Staatsanwälten, die Transplantationskommission und die Gemeinsame Gutachterstelle für Fragen der
Gebührenordnung für Ärzte. Mit den Vertretern der Kreisärzteschaften habe ein regelmäßiger kollegialer Austausch zu verschiedenen Themen stattgefunden. In Südwürttemberg ging Prof. Wilke unter anderem auf das Thema „ärztliche Corona-Aktivisten“ ein. Die Bezirksärztekammer hatte schon im vergangenen Jahr die Aspekte der Meinungsfreiheit auch für die Ärzteschaft und auch in diesem Kontext angesprochen. Dennoch habe man einige sehr grenzwertige Äußerungen von Kolleginnen und Kollegen zur Kenntnis nehmen müssen, die nur in einem Bruchteil der Fälle berufsrechtlich zu verfolgen waren. „Dies auszuhalten ist manchmal schwer“, kommentierte der Präsident. Die ebenfalls damals schon angesprochene Problematik der Gefälligkeitsatteste habe nun eine neue Wendung bekommen; sei es im letzten Jahr um Atteste bezüglich der Befreiung von der Maskenpflicht gegangen, so gehe es ganz aktuell um die Bescheinigung einer vorgeblich medizinischen Kontraindikation gegen eine Corona-Impfung. „In aller Entschiedenheit will ich daher hier festhalten: Diese Indikation ist streng, und streng medizinisch zu stellen und zu bescheinigen! Es geht hierbei nicht um ‚einen Gefallen für einen Patienten‘, sondern um einen berufsrechtlichen Verstoß und gegebenenfalls zusätzlich auch um das Ausstellen eines falschen Attestes nach § 278 Strafgesetzbuch“, sagte der Präsident unter dem Beifall der Delegierten. Neben der Diskussion der aktuellen Lage standen unter anderem auch Ehrungen verdienter Persönlichkeiten (siehe nebenstehender Bericht) und die Haushaltsberatungen auf den Agenden der Vertreterversammlungen. Teilweise fassten die Delegierten auch wegweisende Beschlüsse zu aktuellen Themen.
Kammern und KV Hohe Auszeichnungen für verdiente Persönlichkeiten
Ehrungen in den Bezirksärztekammern
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ei den Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern wurden zahlreiche Persönlichkeiten geehrt, die sich um den ärztlichen Beruf und dessen Ansehen in der Öffentlichkeit in besonderer Weise verdient gemacht haben. Wir fassen die Ereignisse kurz zusammen; die ausführliche Darstellung der jeweils vielfältigen Verdienste würde den Rahmen dieser Berichterstattung leider sprengen. Südbadens Kammerpräsidentin Dr. Paula Hezler-Rusch überreichte die Albert-Fraenkel-Plakette an den Internisten Dr. Kurt Amann aus Radolfzell. Er ist seit 1995 Delegierter der Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammer und der Landesärztekammer. Von 1999 bis 2019 war er Vorsitzender des Ärztlichen Kreisvereins Konstanz. Die Qualität der Weiterbildung war und ist ihm ein großes Anliegen und er hat er sich dafür auf der berufspolitischen Bühne und in den Gremien beharrlich eingesetzt. – Ebenfalls mit der Albert-Fraenkel-Plakette wurde Dr. Michael Ehret aus Villingen-Schwenningen ausgezeichnet, der seit 2003 Vorsitzender des Ärztlichen Kreisvereins Schwarzwald-Baar und Delegierter der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer ist. Darüber hinaus war er von 2007 bis 2010 Delegierter der Vertreterversammlung der Landesärztekammer und gehörte von 2011 bis 2018 dem Vorstand der Bezirksärztekammer an. Südwürttembergs Kammerpräsident Prof. Dr. Marko Wilke zeichnete drei Persönlichkeiten mit der Wilhelm-Griesinger-Medaille aus, die
Dr. W. Steinhäußer
R. M. Gräter
Dr. U. Voshaar, Dr. M. Ehret, Dr. K. Amann, Dr. P. Hezler-Rusch sich um die Gutachterkommission für Fragen ärztlicher Haftpflicht verdient gemacht haben. Gutachterkommissionen sind bei allen vier Bezirksärztekammern eingerichtet und klären als weisungsunabhängige Gremien bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Arzt und Patient objektiv, ob die gesundheitliche Komplikation auf einer haftungsbegründenden ärztlichen Behandlung beruht; Ziel dieser Einrichtungen ist die außergerichtliche Einigung zwischen Arzt und Patient. Ausgezeichnet wurden: Prof. Dr. Franz Maurer aus Ravensburg, seit dem Jahr 2002 Fachbeisitzer in der südwürttembergischen Gutachterkommission. Dr. Thilo Rebmann, Vizepräsident und Vorsitzender der 2. Zivilkammer des Landgerichts Rottweil, ist seit 2017 stellvertretender Vorsitzender der Gutachterkommission. Der Allgemeinmediziner Dr.
Manfred Eissler aus Reutlingen ist seit 2002 Beauftragter der Landesärztekammer für die Statistik der vier Gutachterkommissionen in der Landesärztekammer und außerdem Mitglied der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen bei der Bundesärztekammer. Nordwürttembergs Kammerpräsident Dr. Klaus Baier zeichnete mehrere Ärzteschaftsvorsitzende für ihr teilweise jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel der Bezirksärztekammer aus: Dr. Rainer Graneis (Esslingen), Dr. Wolfgang Steinhäußer (Backnang), Rainer Michael Gräter (Aalen), Dr. Michael Friederich (Ludwigsburg), Thorsten Lukaschewski (Nürtingen), Dr. Markus Schuler (RemsMurr Süd) und Dr. Werner Reinosch (Öhringen).
Dr. M. Friederich
Th. Lukaschewski
Prof. Dr. F. Maurer
Dr. T. Rebmann
Dr. M. Eissler
Dr. M. Schuler
Dr. R. Graneis
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Klimawandel und Gesundheit – eine Herausforderung für die Medizin
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ie Bedeutung des Klimawandels als Gefahr für die Zukunft der Menschheit und unseres Planeten ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt. Auch die zunehmende Einschränkung der Biodiversität und die Folgen einer Umweltkrise sind in Fachkreisen bestens bekannt. Die Klimakrise ist, wie die damalige WHO-Generalsekretärin Margaret Chan schon 2016 feststellte, „die größte Herausforderung für die Medizin des 21. Jahrhunderts“. Dennoch ist es erst in den letzten Jahren gelungen, auch in Gesellschaft und Politik ein Bewusstsein und Verständnis für die Belange des Klimawandels zu erreichen. Während die aktuelle Weltklimakonferenz in Glasgow zu Ende gegangen ist, hat sich Anfang November der 125. Deutsche Anzeige
Veranstaltungshinweis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) veranstaltet eine Webkonferenz zum Thema: Professionelle Altersvorsorge im Niedrigzinsumfeld – an mich und meine Familie denke ich oft zuletzt! Termin: Mittwoch, 26. Januar 2022 17.00–18.00 Uhr Inhalte: Sie stehen derzeit erfolgreich mitten im Leben. Ihre Ruhestandsplanung stand bisher nicht im Vordergrund, denn es dauert ja noch eine ganze Weile, bis Sie diesen Lebens abschnitt erreichen. Dennoch möchten Sie schon jetzt dafür Sorge tragen, dass Sie Ihren heutigen Lebensstandard auch im Rentenalter aufrechterhalten können. Zu diesem wichtigen Thema informieren wir Sie in einer exklusiven Online-Veranstaltung für Ärztinnen und Ärzte. Referent: Prof. Michael Hauer • Professor für Finanzmärkte und Financial Planning an der technischen Hochschule Amberg-Weiden • Geschäftsführer des Institutes für Vorsorge- und Finanzplanung • Dozent an der ebs European Business School (Oestrich-Winkel) für den Fachbereich Altersvorsorge • Fachautor und -referent im Themengebiet Altersvorsorge Information und Anmeldung per E-Mail: Baden-Württembergische Bank, Petra Klemper, E-Mail: petra.klemper@bw-bank.de Ihre Zugangsdaten für die Webkonferenz erhalten Sie per E-Mail, sobald Sie sich bei Frau Klemper angemeldet haben Anmeldeschluss: 19. Januar 2022 Teilnahmebedingungen: Die Webkonferenz ist für die Teilnehmer kostenfrei.
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Ärztetag ebenfalls mit dem Schwerpunktthema „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ auseinandergesetzt und viele mutige Entschlüsse zur Eindämmung der Klimakrise und deren Auswirkung auf die Gesundheit gefasst. Inzwischen ist auch in der Gesellschaft angekommen, dass die Veränderungen durch den Klimawandel nicht in der Zukunft und in weiter Ferne liegen. Die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Sommer dieses Jahres hat in dramatischer Weise gezeigt, wie hilflos wir Extremwetterereignissen gegenüberstehen. Als Ärztinnen und Ärzte wissen wir, dass mit jedem zusätzlichen Grad der Erderwärmung die gesundheitlichen Gefahren zunehmen. Dabei werden wir nicht nur die Folgen dieser Erkrankungen behandeln müssen. Wir sehen vielmehr neben der Gefährdung in Hitzeperioden schon jetzt eine Häufung an Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Allergien und Wundinfektionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die gesundheitlichen Gefahren betreffen vor allem die besonders vulnerablen Gruppen wie ältere Menschen und Kleinkinder, finanziell schlechter gestellte Menschen in schwierigen Wohnverhältnissen in den Städten, aber auch die große Gruppe multimorbider Menschen in einer älter werdenden Gesellschaft. Gerade deshalb kommt der Ärzteschaft in der Prävention eine besondere Rolle zu: Als Vertraute unserer Patientinnen und Patienten können wir zu Fragen der Klimaresilienz beraten, persönliche Empfehlungen zur Verbesserung der individuellen gesundheitlichen Lage vor dem Hintergrund der Klimakrise erarbeiten und das Verständnis für Belange des Klimawandels wecken. Aber auch im gesellschaftlichen Kontext haben wir eine besondere Verantwortung, trägt das Gesundheitswesen doch mit zirka 5 Prozent zu den Treibhausgasemissionen in Deutschland bei. Tatsächlich sind wir als Bürgerinnen und Bürger alle gleichermaßen gefordert. Zudem haben wir sehr konkret an unseren Arbeitsplätzen in Klinik und Praxis die Möglichkeit, die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen.
Bild: © Reise ta
Up-to-date mit der Medizin 2022
nte / Pixabay
Kammern und KV
Aus diesem Grund haben sich sowohl der 57. Ärztekongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg vom 28. bis 30. Januar 2022 als auch der Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg am 28. Januar 2022 dieses Themas angenommen. In praxisbezogenen und handlungsorientierten Vorträgen wird über praktischen Klimaschutz in unseren Arztpraxen berichtet, über die Möglichkeit zur klimafreundlichen Ausrichtung von Kliniken und Krankenhäusern informiert sowie über angepasste Klimaund Hitzeschutzpläne diskutiert – auf dem Landeskongress Gesundheit ganz bewusst interdisziplinär und auf dem Ärztekongress unter anderem durch Workshops vertieft. Darüber hinaus bietet letzterer ein großes Vortragsangebot aus verschiedenen Fachdisziplinen, beispielsweise der Inneren Medizin, Pädiatrie oder Onkologie.
Parallel zum 57. Ärztekongress findet die Fachmesse MEDIZIN statt, auf der die Landesärztekammer mit ihren vier Bezirksärztekammern vertreten ist. Dort können sich Ärztinnen und Ärzte zu den Angeboten ihrer Kammer beraten lassen, die Mitarbeiter der Ärztekammern kennenlernen und sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen.
Weitere Informationen zum 57. Ärztekongress sind online unter www.aerztekongress-stuttgart.de zu finden. Dort ist auch die Anmeldung zu den Vorträgen möglich.
Kammern und KV Foto: Dominik Butzmann
Landeskongress Gesundheit tagt in Präsenz und digital im Livestream
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ie Klimakrise hat das Gesundheitssystem längst erreicht. Eine zunehmende Anzahl an Hitzewellen, sich verschärfende Konzentrationen von Luftschadstoffen, Veränderungen in der UV-Exposition, Extremwetterereignisse: Die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels und die Herausforderungen für die medizinische Versorgung auch in Baden-Württemberg sind vielschichtig und beträchtlich. Der 125. Deutsche Ärztetag hat mit seinen Beschlüssen einige klare Akzente gesetzt und ein größeres gesamtgesellschaftliches Engagement beim Klimaschutz eingefordert (siehe Berichterstattung in unserer November-Ausgabe). Wie aber beispielsweise die vom Ärzteparlament ausgerufene eigene Klimaneutralität des Gesundheitswesens bis zum Jahr 2030 erreicht und finanziert werden kann, bleibt ungewiss und strittig. Zudem provoziert der Klimawandel nicht nur infrastrukturelle Veränderungen. Vielfach unbeachtet bleiben in der Debatte die organisatorischen Herausforderungen und die Suche nach einer neuen „Governance“ im Gesundheitswesen, die klimawandelsensible Vorsorge-, Betreuungs- und Versorgungsansätze gleichermaßen verbindet und alle Akteure einbindet. Welche ganzheitlichen Anpassungen mittel- und langfristig angegangen werden müssen und wie eine solche grüne Transformation nachhaltig finanziert werden kann, wollen am 28. Januar 2022 beim 7. Landeskon-
gress Gesundheit Baden-Württemberg hochkarätige Referenten interdisziplinär beleuchten und unter dem Kongresstitel „Nachhaltiges Gesundheitswesen“ mit den Kongressteilnehmern diskutieren. Zu den Hauptreferenten gehören Dr. Eckart von Hirschhausen, Deutschlands wohl bekanntester Arzt und Wissenschaftsjournalist, Unterzeichner von „Scientists for Future“ und Gründer der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“, sowie Prof. Dr. Ingo Bode, einer der profiliertesten Kenner der deutschen Sozial- und Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt gesellschaftliche und organisationale Grundlagen. Die siebte Kongressausgabe fächert das Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel aber noch weiter auf und beleuchtet beispielsweise auch die enge Verbindung von Erderwärmung, Umweltzerstörungen und Zoonosen. So wird unter anderem Dr. Robert M. Beyer seine Forschungsergebnisse zur Rolle des Klimawandels in der Entstehung von SARSCoV-2 präsentieren, über die weltweit in Medien wie der New York Times, dem Guardian und Politico berichtet wurde. Zudem übersetzt der Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg den Kongresstitel in die medizinische Praxis und stellt in Kooperation mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg vier innovative Projekte aus dem Südwesten vor, wie eine nachhaltige Versorgung der Zukunft aussehen könnte.
Der Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg hat sich seit seiner Einführung 2016 zum wichtigsten Gesundheitsfachkongress im Südwesten entwickelt. Hier treffen sich einmal im Jahr die regionalen Entscheider und Verantwortungsträger aus Ärzteschaft, Verbänden und Krankenkassen sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung, um die gesundheitspolitischen Themen von heute und morgen interdisziplinär zu diskutieren und die Versorgungsstrukturen in Baden-Württemberg weiterzuentwickeln. Der 7. Landeskongress findet am Freitag, 28. Januar 2022, von 10.00 bis 16.30 Uhr hybrid auf dem Messegelände Stuttgart und digital als Livestream statt. In beiden Varianten können sich die Teilnehmer interaktiv mit Fragen und Kommentaren einbringen. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Registrierung sind unter www.lk-gesundheit.de zu finden.
Dr. E. von Hirschhausen
Foto: Privat
Nachhaltiges Gesundheitswesen
Prof. Dr. I. Bode
Was ist bei SARS-CoV2-Impfungen außerhalb von Praxisräumen zu beachten? Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Genehmigung zur Vornahme von SARS-Cov2-Impfungen außerhalb von Praxisräumen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen nicht erforderlich. Die Landesärztekammer erläutert Details auf ihrer Website.
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Kammern und KV Suchtsymposium der Landesärztekammer
Cannabis im Mittelpunkt
Bild: stock.adobe.com
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annabis-Konsum: Ein brisantes Thema, das während der Koalitionsverhandlungen wieder Fahrt aufgenommen hat. Wie muss die Gesellschaft damit umgehen? Sollte Cannabis für den Freizeitkonsum legalisiert werden? Welche Entwicklungen zeichnen sich im medizinischen Gebrauch ab? Das traditionell am Buß- und Bettag stattfindende Suchtsymposium der Landesärztekammer beschäftigte sich in diesem Jahr unter dem Motto „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ mit diesen Fragen. Das Symposium war als Hybridveranstaltung organisiert: Teilnehmer konnten das Geschehen unter strengen Hygieneauflagen vor Ort im Stuttgarter Hospitalhof sowie online per Livestream verfolgen. Auch die Referentinnen und Referenten, die ihr Wissen mit den Teilnehmern teilten und Fragen beantworteten, präsentierten ihre Vorträge in Präsenz und per Zuschalte.
Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer, unterstrich das Ziel der Veranstaltung: Erkenntnisse liefern aus medizinischer und wissenschaftlicher Sicht und damit zu einer versachlichten, faktenbasierten Debatte beitragen. Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten sei es, bei gesundheitlichen Fragen zum Thema Cannabis eng zu unterstützen und Suchtbetroffenen bestmöglich zu helfen. Dr. Miller sprach auch über physische und psychische Folgen, unter denen Betroffene leiden. Denn dass Cannabis-Konsum nicht folgenlos bleibe, sei durch die Ärzteschaft hinreichend belegt. Die Vorsitzende des Sucht-Ausschusses der Landesärztekammer und Leiterin des Symposiums, Dr. Paula Hezler-Rusch, skizzierte den gesetzlichen Rahmen des Cannabis-Konsums in Deutschland. Außerdem stellte sie die Anfang November auf dem Deutschen Ärztetag gefassten Beschlüsse zum Thema vor: Dar-
Herausforderungen für junge Ärztinnen und Ärzte
Ärztlicher Nachwuchs im Fokus
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om ersten Tag an sind junge Ärztinnen und Ärzte gefordert: Sie haben schon als Berufsanfänger große Verantwortung für ihre Patienten und müssen weitreichende Entscheidungen treffen. Darüber hinaus stehen sie in vorderster Linie bei Behandlungen in interprofessionellen Teams. Andererseits brauchen sie erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die sie durch den Berufseinstieg hindurchlotsen. Seit einigen Jahren bietet die Bundesärztekammer das „Dialogforum für junge Ärztinnen und Ärzte“ als Austauschplattform im Rahmen des Deutschen Ärztetags. In diesem Jahr fand die Veranstaltung eigenständig und coronabedingt in Onlineform statt. Die Südwest-Ärzteschaft beteiligte sich einmal mehr: PD Dr. Barbara Puhahn-Schmeiser vom Universitätsklinikum Freiburg brachte sich aktiv mit einer Keynote ein. Als Vizepräsidentin des Deutschen Ärz-
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tinnenbundes und Mitglied des Krankenhaus-Ausschusses der Landesärztekammer bestens mit der Lebenswelt des ärztlichen Nachwuchses vertraut, machte sie in ihrem Beitrag deutlich, worauf es ankommt, um später zur erfolgreichen Führungspersönlichkeit zu werden: Ziele frühzeitig definieren und diese beständig hinterfragen und nachjustieren, erfahrene Mentoren und Vorbilder suchen, Kompetenzen erwerben sowie Netzwerke aufbauen. Zudem machte sie Mut: Kompetenzen ließen sich erlernen, so Dr. Puhahn-Schmeiser. Das Beobachten von Führungspersönlichkeiten, die Kenntnisreichtum und Werte verinnerlicht hätten und vorlebten, sei ein wichtiger Baustein. Ökonomisierung des Gesundheitssektors, Teamführung, Frauen in Führungspositionen, diesbezüglicher Handlungsbedarf und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehörten zu den weiteren großen Themenkreisen,
unter die Warnung vor den Risiken einer Legalisierung, die Forderung, niedrigschwellige Hilfen für Suchtbetroffene zu etablieren sowie der ärztliche Appell, in der Debatte um Legalisierung den Jugendschutz nicht zu vergessen und entsprechende Präventionskonzepte zu verankern. Der baden-württembergische Sozialminister Manne Lucha betonte in einer Videobotschaft ebenfalls die Notwendigkeit, differenziert und sachlich zu argumentieren. Es dürfe beim Thema Cannabis nichts verharmlost werden – gleichzeitig müsse man sich bewusst machen, dass Legalisierung nicht per se alle Probleme löse. Das Suchtsymposium zeige, dass sich die Ärzteschaft mit ihrem gesellschaftspolitischen Wirken am Puls der Zeit befinde. Die thematische Bandbreite des Symposiums war sehr groß: Die Referentinnen und Referenten sprachen unter anderem über Forschungserkenntnisse zu Cannabis, über Potenziale und Risiken des Konsums, über psychische Störungen von Betroffenen und über medizinische Substitution. Ebenfalls in den Fokus genommen wurde das Konsumverhalten von Jugendlichen sowie die Situation im Ausland. die das Dialogforum im Rahmen von Statements und Diskussionen behandelte. Deutlich wurde, dass sich das Engagement für ärztlichen Nachwuchs lohnt und notwendig ist, um die Zukunft des Ärztestands zu sichern. Die baden-württembergische Ärzteschaft zeigt bereits seit geraumer Zeit großes Engagement in Sachen ärztlicher Nachwuchs: In den Bezirks ärztekammern sind Arbeitskreise und Ausschüsse „Junge Kammer“ installiert, die die Lebens- und Berufswelt junger Ärztinnen und Ärzten in den Fokus nehmen und sich um Nachwuchsförderung kümmern. Bei der Landesärztekammer nimmt diese Aufgabe Dr. Martina Hoeft als Beauftragte für politische Nachwuchsarbeit wahr als Ansprechpartnerin für die Themen des Nachwuchses und Bindeglied zwischen Landes- und Bezirks ebene. Sie und namhafte Vertreter aller „Jungen Kammern“ waren dem Dialogforum zugeschaltet und können nun Ergebnisse der Veranstaltung in die weitere Gremienarbeit unmittelbar einfließen lassen. Die Südwestärzteschaft wird in ihrem starken diesbezüglichen Einsatz nicht nachlassen und weiterhin Impulse setzen.
Vermischtes Interview · Wie ausgeprägt sind Corona-Ansteckungsangst und Impfbereitschaft?
„Sehr wenige Corona-Leugner“
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ährend des zweiten, bundeseinheitlich geregelten Lockdowns wurde am Klinikum Konstanz eine repräsentative Umfrage unter der medizinisch betreuten Bevölkerung durchgeführt, um die allgemeine Stimmungslage und subjektive Einschätzung der Menschen zur Aufklärung über die Sars-CoV-2 Infektion und über Schutzmaßnahmen zu erfassen; die Federführung hatte Dr. Mirjam V. Neumann-Langen. Mit der Orthopädin sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens.
Sie haben 800 Fragebögen an interessierte Patienten Ihres Klinikums verteilt. Was wollten Sie herausfinden? Dr. Neumann-Langen: Zunächst interessierte uns das allgemeine Covid-Grundwissen der Patienten zum Ansteckungsrisiko, dem Krankheitsverlauf und den Therapiemöglichkeiten. Dies zu wissen, ist deswegen relevant, weil das betreuende medizinische Personal über alle denkbaren Kontaktpunkte zum Patienten entsprechende Vorkehrungen treffen muss. Als Zweites wollten wir herausfinden, woher die Patienten ihre Informationen beziehen. Neben den Informationsquellen hat uns insbesondere der Stellenwert der sozialen Medien interessiert. Wenn das medizinische Personal den relevanten Medienkonsum der Patienten kennt, kann es auch besser aufklären und mögliche Vorbehalte der Patienten entkräften. Soziale Interaktionen werden durch Emotionen beeinflusst. Uns interessierte deswegen auch die allgemeine Stimmungslage der Patienten. Wie schätzen sie die Qualität der vom Bund verordneten Schutzmaßnahmen ein und halten sie sich selbst an die Maßnahmen, etwa indem sie sich impfen lassen? Wir wollten auch wissen, ob die Patienten aus Sorge vor
Ansteckung auf medizinische Behandlungen verzichten.
94 Prozent der Befragten waren von der Existenz von SARS-CoV 2 überzeugt, 86 Prozent hielten die geltenden Schutzmaßnahmen für ausreichend. Also alles gut? Dr. Neumann-Langen: Im Wesentlichen, ja. Zunächst einmal sind das gute Werte. Es gibt nur sehr wenige Corona-Zweifler oder -Leugner unter den Patienten und eine sehr große Mehrheit hält die verordneten Schutzmaßnahmen für sinnvoll und zweckmäßig. Wir dürfen also im Klinikalltag davon ausgehen, dass das medizinische Personal mit informierten Patienten zu tun hat, die sich der Schutzmaßnahmen und ihrer Notwendigkeit bewusst sind. Eine Aufklärung ist durch Klinik und Personal also nicht notwendig und von einer Regeltreue dürfen wir ausgehen. Beides ist gut und entlastet das Klinikpersonal. Die von uns ermittelten Werte liegen deutlich über denjenigen, die von repräsentativen Umfragen in der Bevölkerung üblicherweise erhoben werden. Dies überrascht nicht, weil die von uns Befragten eine höhere Gesundheitsorientierung haben und im Vergleich zu anderen Umfragen im Durchschnitt auch älter waren.
Nur 76 Prozent hielten sich über COVID-19 ausreichend aufgeklärt. Woran könnte das liegen? Dr. Neumann-Langen: Im Vergleich zu den anderen Aufklärungsquoten ist das durchaus ein hoher Wert. Die Universität Konstanz hat im Herbst 2020 in einer repräsentativen Umfrage in der Bevölkerung einen Wert von 50 Prozent ermittelt. Wir können also sagen, dass unsere Patienten sich besser aufgeklärt fühlen als der Durchschnitt, was bei unserem Fokus auf die medizinisch betreuten Patienten nicht überrascht.
42 Prozent der Befragten verzichteten auf medizinisch nicht notwendige Maßnahmen. Wie kann die Ärzteschaft reagieren? Dr. Neumann-Langen: Wenn die Patienten Behandlungen verschieben, weil sie sich vor einer Corona-Infektion im Klinikgelände fürchten, muss die Ärzteschaft besser aufklären. Klar ist, dass eine Pandemie nur bewältigt werden kann, wenn Behandlungskapazitäten vorgehalten werden. Der freiwillige, gemeinwohlorientierte Verzicht auf elektive Behandlungen des einzelnen Patienten führt dann zu einer wichtigen Entlastung des Krankenhaussystems. Verzicht auf medizinische Maßnahmen kann sich aber auch negativ auswirken, etwa wenn Klinikkapazitäten leer stehen und für die medizinische Versorgung der Bevölkerung ungenutzt bleiben. Wenn die aufgeschobenen Versorgungen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, stehen ja nicht einfach plötzlich mehr Kapazitäten zur Verfügung. Fallen die Nachhol-Maßnahmen auf einen engen Zeitraum, kommt es zu einem sogenannten Bumerang-Effekt, der die Klinikkapazitäten wiederum überfordert. In beiden Fällen können wir durch vorausschauende Beleg-Planung und individuelle Patientenaufklärung helfen. Damit keine Häufungen in der stationären Versorgung entstehen, müssen wir auch eine Flexibilität in der Behandlungsbereitschaft der Patienten einfordern und eine schnellere und bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen erwarten. Hinzu kommt sicherlich auch eine Anpassung klinikinterner Prozesse. Selbstverständlich können auch wir Ärztinnen und Ärzte einen Beitrag leisten, indem wir eine flexible Arbeitszeitgestaltung zulassen, um auch bei zukünftigen Pandemien schwankende Kapazitäten mitabzufedern.
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Dr. M. V. NeumannLangen
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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen
Namen und Nachrichten Foto: Vladimir Sigut, Karls-Universität Prag
Ehrendoktor für Prof. Kräusslich Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich, Leiter der Virologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Dekan der Medizinischen Fakultät Heidelberg, wurde die Ehrendoktorwürde der Karls-Universität in Prag verliehen. Damit würdigte die älteste Universität in Mitteleuropa sowohl Prof. Kräusslichs wissenschaftliche Errungenschaften als auch seine langjährige Zusammenarbeit mit der Karls-Universität.
Foto: Jung/DKFZ
Prof. Dr. H.-G. Kräusslich
Prof. Dr. H. Brenner
Hohe Auszeichnung für Prof. Brenner Der Arzt und Epidemiologe Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist mit dem Deutschen Preis für Krebspräventionsforschung ausgezeichnet worden. Der international renommierte Wissenschaftler hat die teilweise weltweit führenden Kohortenstudien zur Evaluation der Wirksamkeit der Darmkrebsfrüherkennung aufgebaut. Damit konnte er eindeutig belegen, dass die Darmspiegelung ein hochwirksames Instrument ist, um sowohl die Neuerkrankungsrate als auch die Darmkrebs-Sterblichkeit drastisch zu senken. Darüber hinaus ermittelte er, wie sich die Teilnahmerate an der Darmkrebsvorsorge steigern lässt, und identifizierte Risikomarker, über die das individuelle Darmkrebs-Risiko eingeschätzt werden kann.
Goldene Ehrennadel für W. Kuhberg 35 Jahre hat Winrich Kuhberg die Geschicke der Baden-Württembergischen Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte (BWVA) an führender Stelle mitgestaltet und geprägt. Ende 2020 ging der geschäftsführende Direktor in Ruhestand und hat jetzt für sein Wirken die goldene Ehrennadel der BWVA aus den Händen von Präsidentin Dr. Eva Hemberger erhalten. Sie betonte, dass er große Verdienste erworben habe und seine Persönlichkeit und seine Leistung unvergessen blieben. W. Kuhberg
Wissenschaftspreis für Freiburger Augenärztin Für ihre Forschungen zu speziellen Zellen, die die Immunabwehr des Auges regulieren, hat Dr. Stefaniya Boneva von der Universitäts-Augenklinik Freiburg den diesjährigen mit 2.500 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Stiftung Auge erhalten. In ihrer Forschungsarbeit hat die Augenärztin den Einfluss der Hyalozyten auf den Stoffwechsel des Glaskörpers und das Immunsystem des Auges untersucht. Dabei konnte sie zeigen, dass diese bislang wenig erforschten Zellen einzigartige und ausgeprägte immunstärkende Eigenschaften besitzen. Hinweis zum Beitrag „Wichtiges Amt für Professor Ketteler“ in ÄBW 11/2021: Prof. Dr. Markus Ketteler wurde in das KfH-Präsi dium gewählt.
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Dr. E. Hemberger und Dr. T. Steidl
Ehrenzeichen für Dr. Hemberger Die Präsidentin der Baden-Württembergischen Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte, Dr. Eva Hemberger, hat aus den Händen von Präsident Dr. Thomas Steidl das Ehrenzeichen der Landestierärztekammer Baden-Württemberg empfangen. In der Laudatio wurden nicht nur ihr großes Engagement, ihre Durchsetzungskraft und ihr Fingerspitzengefühl gelobt, sondern auch ihr außerordentlicher Einsatz und die erfolgreiche Arbeit für die Altersversorgung der drei an der Versorgungsanstalt beteiligten Berufsgruppen.
Landesverdienstorden für Dr. Schneider Die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, Dr. Gisela Schneider, wurde mit dem Landesverdienstorden Baden-Württemberg ausgezeichnet. Sie setzt sich als Ärztin für die Gesundheit von Menschen weltweit ein. In Gambia war sie nicht nur als Ärztin, sondern auch als Mutter von neun Pflegekindern gefragt. In Uganda baute sie an der Universität von Kampala ein Ausbildungsprogramm für Ärzte im Bereich von HIV und anderen Infektionskrankheiten auf. Der Aufbau des Tübinger Hospizes ist für Dr. Gisela Schneider ebenso eine Herzensangelegenheit wie die Behandlung von Flüchtlingen und der Einsatz für die Corona-Fieberambulanz.
Award für Stuttgarter Präventionskampagne Mit dem Ziel, die Ketoazidose-Rate unter Vorschulkindern zu senken, riefen Dr. Martin Holder, Leitender Oberarzt der Pädiatrie 2 am Klinikum Stuttgart, und Professor Stefan Ehehalt, Leiter des Gesundheitsamts Stuttgart, 2014 regional eine ambitionierte Präventionskampagne ins Leben. Sie klärt seither Eltern von Vorschulkindern im Stuttgarter Raum auf und konnte so die Ketoazidose-Rate bei Kindern mit Diabetes mellitus Typ 1 signifikant senken. Für das langjährige und erfolgreiche Engagement wurde die Initiative jetzt mit dem zweiten Platz beim Springer Charity Award ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro soll dabei behilflich sein, das Projekt in den nächsten drei Jahren bundesweit auszurollen.
Vermischtes 20 Jahre Hertie-Institut für klinische Hirnforschung
Winterstein-Preis geht nach Heidelberg Fortschritte auf dem Gebiet der Immunonkologie könnten künftig neue Wege in der Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eröffnen. Maßgebliche Schritte dazu hat ein Team aus Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Kai-Uwe Jarr gefunden. Die vielversprechenden Forschungsergebnisse aus der Abteilung für Kardiologe, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg wurden nun mit dem mit 10.000 Euro dotierten Wilhelm P. Winterstein-Preis prämiert. Die Untersuchung zielt darauf ab, Regulatoren der Immunüberwachung zu finden und therapeutisch zu beeinflussen, um kranke oder sterbende Zellen besser zu entfernen.
Preis für Dr. Bauhammer Für den besten CME-Weiterbildungsbeitrag aus der Zeitschrift für Rheumatologie wurde Dr. Jutta Bauhammer, niedergelassene Rheumatologin aus Baden-Baden, mit dem Julius Springer-Preis für Rheumatologie ausgezeichnet. Den mit 2.500 Euro dotierten Preis hat sie für ihren Beitrag zum Thema Antisynthetasesyndrom erhalten; sie gibt darin einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zu diesem Krankheitsbild und hat dazu die derzeitige Datenlage zur Pathogenese, den möglichen Organbeteiligungen, deren Ausprägungsgrad je nach serologischem Profil zusammengefasst. Ein besonderes Augenmerk gilt auch der empfohlenen Diagnostik und Therapie.
75.000 Euro Spendengeld gesammelt Die Ärzteschaft Ravensburg hat eine besondere Aktion auf die Beine gestellt: Im Frühjahr 2021 begannen die Ärztinnen und Ärzte damit, über die Arbeit der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ zu informieren und Spendengeld zu sammeln. Insgesamt sind so 75.000 Euro zusammengekommen, das der Ärzteschaftsvorsitzende Dr. Hans-Otto Bürger an Dr. Amy-Neumann-Volmer, die Vorstandsvorsitzende der deutschen Sektion von „Ärzte ohne Grenzen“, übergab.
Auszeichnungen für Prof. Gubisch Dem Senior Director der Klinik für Plastische Gesichtschirurgie am Marienhospital Stuttgart, Prof. Dr. Wolfgang Gubisch, wurde ob seiner Verdienste um die Fort- und Weiterbildung in der ästhetisch-plastischen Chirurgie die höchste Auszeichnung der International Society of Aesthetic Plastic Surgeons, die Ohmori Lecture, verliehen. Ferner erhielt er für sein langjähriges Engagement von der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen die Dieffenbach-Medaille.
Prof. Dr. W. Gubisch
Hohes Amt für Prof. Beyersdorf Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf, Ärztlicher Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, ist zum Präsidenten der European Association for Cardio-Thoracic Surgery gewählt worden. Gleichzeitig wurde er damit als Vorstandsmitglied bestätigt. Prof. Beyersdorf ist seit 2002 Mitglied der EACTS und war bereits von 2010 bis 2020 zum Editor-in-Chief der wissenschaftlichen Zeitschriften der EACTS berufen worden, einer der größten wissenschaftlichen Fachgesellschaften für Herz-Thorax-Chirurgie weltweit.
Foto: Universitätsklinikum Freiburg
Seit zwanzig Jahren werden am Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) das Gehirn und seine Erkrankungen erforscht. Ziel ist es, neue und wirksamere Strategien der Diagnose, Therapie und Prävention zu ermöglichen. Die enge Verknüpfung des Forschungsinstituts mit der Neurologischen Universitätsklinik unter dem Dach des Zentrums für Neurologie sorgt dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse rasch in die klinische Praxis überführt werden können. So profitieren etwa Patientinnen und Patienten der Neurologischen Universitätsklinik von der fortschreitenden Entdeckung krankheitsauslösender Gendefekte. Das Wissen hilft, sie mit einer maßgeschneiderten Therapie zu behandeln. Das HIH gilt bundesweit als Vorreiter einer erfolgreich gelebten Translation in der Neuromedizin.
Prof. Dr. F. Beyersdorf
Ärzte aus dem Südwesten erfolgreich Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Bundesvorstand des Hartmannbundes waren Anfang November zwei b aden-württembergische Ärztekammermitglieder erfolgreich: Klaus Rinkel wurde in seinem Amt als Beisitzer bestätigt und Dr. Galina Fischer neu gewählt. Der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Reinhardt wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, gratulierte.
Dr. K. Reinhardt, Dr. G. Fischer, K. Rinkel, Dr. W. Miller
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Vermischtes Direkte Einblicke in den Krankenhausalltag
SOS Großstadtklinik
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Szene aus der Doku mentation: Chefärztin Dr. B. Kraft muss jederzeit erreichbar sein
und erklären dabei medizinische Fakten: 17 Remote-Kameras begleiteten mehr als acht Wochen vier Stationen des Diakonie-Klinikums Stutt-
Foto: SWR
rztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräfte des Diakonie-Klinikums Stuttgart berichten über ihre Arbeit, ihre Liebe zum Beruf
gart. Herausgekommen ist dabei eine neunteilige SWR-Dokureihe, die einen ungezwungenen und authentischen Einblick in den Klinikalltag gewährt. „SOS Großstadtklinik“ zeigt zehn Ärztinnen und Ärzte, sechs Pflegeund zwei Sanitätskräfte, die ihren Beruf lieben. Sich möglicher Konsequenzen ihres Handelns und ihrer Verantwortung bewusst, treffen sie täglich wichtige Entscheidungen zum Wohl der Patienten. Hautnah erlebt, glaubt man sofort, wenn sie sagen: „Das ist kein Nine-to-Five-Job – das ist ein wichtiger Teil meines Lebens.“ Alle Folgen der Dokureihe „SOS Großstadtklinik“ sind in der SWR Mediathek abrufbar.
Neuer Selektivvertrag bietet individuelle, arztgesteuerte und digitale Komponenten
OrthoHeroBKK gestartet
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ie patientenindividuell vom Facharzt angepasste, App-unterstützte Behandlung von Rücken- und Knieleiden steht im Mittelpunkt des im Oktober in Kraft getretenen Selektivvertrags „OrthoHeroBKK“ zwischen dem Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU), der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg, der Herodikos GmbH und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Mit dem neuen Angebot erhalten Patienten bewegungstherapeutische Eigenübungen mittels fachärztlich
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individuell abgestimmten und kontrollierten Trainingsplänen über die Herodikos-App. Die Vertragspartner versprechen sich von dieser individuellen Versorgung durch Orthopäden und Rehamediziner in Kombination mit der Flexibilität und Effizienz eines digitalen Angebots hohen Patienten-Nutzen, Mehrwert und Attraktivität. „OrthoHeroBKK kann ortsunabhängig und jederzeit zum Training gegen den Schmerz genutzt werden.“, erklärte Dr. Burkhard Lembeck, Orthopäde und Unfallchirurg in Ostfildern. „Die App-gestützte Bewegungstherapie gilt als Alternative oder Ergänzung zu pharmazeutischen oder invasiven Versorgungsformen sowie Heil- und Hilfsmittelversorgungen und ist für die beteiligten Betriebskrankenkassen mit Wirtschaftlichkeitsvorteilen verbunden“, so Dr. Lembeck weiter.
Am Vertrag teilnehmende Fachärzte können Patienten der teilnehmenden Betriebskrankenkassen unkompliziert in den Vertrag einschreiben. Nach einem App-gestützten Eingangs-Check wird vom Arzt ein patientenindividueller Trainingsplan erstellt. Anschließend kann der Patient die Herodikos-App herunterladen, freischalten und das individuelle Training nutzen. Während der Nutzungsphase sind ärztliche Zwischenuntersuchungen obligat, bei Bedarf kann der Nutzungszeitraum verlängert werden. Teilnahmeberechtigt sind Fachärzte für Orthopädie, Orthopädie und Unfallchirurgie oder Physikalische und Rehabilitative Medizin mit Zulassung und Hauptbetriebsstätte als Vertragsarzt, Anstellung in einem MVZ oder Ermächtigung im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Vermischtes Gemeinsame Partnerschaft zur regionalen Ausbildung der künftigen Ärztegeneration
Modellregionen für Ärztliche Ausbildung
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ie medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu stärken, das ist das erklärte Ziel des Landesprojekts „Modellregionen für Ärztliche Ausbildung“. Bei der Auftaktveranstaltung Ende Oktober wurde die erste Pilotregion, der Landkreis Calw, unter dem Thema „Gemeinsame Partnerschaft zur regionalen Ausbildung der zukünftigen Ärztegeneration“ vorgestellt. Gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen sollen für die Modellregion Calw neue innovative Lehrformate entwickelt und erprobt werden. Dafür kamen Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Ärzteschaft, des universitären Instituts für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung in Tübingen sowie Studierende in Bad Teinach zu ersten Workshops zusammen. Finanziert wird das Projekt durch das Ministe-
rium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, das maßgeblich den Aufbau solcher Modellregionen unterstützt. Gerade für Hausärztinnen und Hausärzte wird eine gute Koordination an den Schnittstellen der verschiedenen Versorgungseinrichtungen zusehends herausfordernder in einem immer komplexer werdenden Gesundheitssystem. Genau dies braucht es aber für eine patientenorientierte Versorgung. Die hierfür erforderlichen Kompetenzen erlangt man nicht selbstverständlich während eines Medizinstudiums, sondern sie müssen erfahrbar sein und strukturiert gelehrt werden. Das geht besonders gut in einem regionalen Versorgungskontext. Während der Auftaktveranstaltung kamen daher nicht nur Ärztinnen und Ärzte sowie Lehrende zusammen, sondern ebenfalls Medizin-
studierende, um somit die Anforderungen der regionalen Lehre aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. In den Workshops sollen gemeinsame und innovative Lehrformate entwickelt und auf die Modellregion Calw adaptiert werden. Dabei spielen digitale Konzepte eine wichtige Rolle, um bisherige sich aus der räumlichen Distanz ergebende Hürden zu überwinden und Universität und Region beim Thema der ärztlichen Ausbildung näher zueinander zu bringen. Die entwickelten Strukturen und Formate sollen dann in weitere ländliche Regionen übertragen werden. Nicht zuletzt ist mit diesem gemeinsamen Engagement die Hoffnung verbunden, dass die ländliche Region auch als zukünftiger Lebensmittelpunkt für die nachfolgende Generation der Ärztinnen und Ärzte an Attraktion gewinnt.
Fit für praktische und kommunikative Herausforderungen des Arztberufs
Trainingshospital für Medizinstudierende
I
m neuen Trainingshospital der Universität Ulm werden Ärztinnen und Ärzte von morgen praxisnah ausgebildet: Mitte Oktober ist der Neubau „ToTrainU“ mit über 3.000 Quadratmetern Nutzfläche feierlich eröffnet worden. Bereits im gerade angelaufenen Wintersemester werden Medizinstudierende Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in verschiedenen Simulationsräumen einüben, die beispielsweise einer Hausarztpraxis oder einem Schockraum ähneln. Außerdem beherbergt der Neubau den mit 450 Plätzen größten Hörsaal der Universität Ulm. Für einen erfolgreichen Einstieg in den Arztberuf brauchen Medizinstudierende nicht nur Fachwissen, sondern auch praktisches und kommunikatives Geschick. Solche für die Patientenversorgung wichtigen Fähigkeiten können ab sofort in dem Trainingshospital erworben und vertieft werden.
Auf mehreren Etagen stehen flexibel nutzbare Simulations- und Lernräume für die angehenden Ärztinnen und Ärzte bereit – von der realitätsnahen Hausarztpraxis über die Notaufnahme bis hin zum Operationssaal. Mögliche Ausbildungsszenarien im TTU sind vielfältig und umfassen sowohl das Anamnesegespräch mit Schauspiel-Patientinnen und -Patienten als auch die Versorgung lebensbedrohlich verletzter „Dummy-Puppen“ im Schockraum. Unter realitätsnahen Bedingungen können Fertigkeiten wie chirurgisches Nähen, die Blutabnahme, Reanimation oder auch ein sicheres, empathisches Auftreten eingeübt werden. Alle Simulations- und Prüfungsräume sind mit moderner Medientechnik ausgestattet: Aus Regie- und Beobachtungsräumen können Lehrende die angehenden Ärztinnen und Ärzte anleiten und wenn nötig Hilfestellung geben.
Die Gesamtkosten inklusive Erstausstattung belaufen sich nach rund drei Jahren Bauzeit auf 25 Millionen Euro – finanziert von der Medizinischen Fakultät und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.
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Das neue Trainings hospital ToTrainU an der Universität Ulm
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Vermischtes
Neue Bücher Heilen oder Managen: Wandel in der Medizin
Wahnsinnig komisch
K.-D. Rückauer, 516 Seiten, Hess Verlag, ISBN 978-3873366992, 19,90 Euro
A.-M. Dubois, T. Röske, 232 Seiten, in fine, ISBN 978-2382030059, 32,00 Euro
Der Freiburger Kinderchirurg gewann durch Tätigkeiten in Uniklinikum und Ärztekammer in mehr als zwei Jahrzehnten vielfältige Einblicke in strukturelle und personelle Bedingungen ärztlicher und pflegerischer Tätigkeit. Er schreibt in der Hoffnung, ausreichendes Nachdenken und die Entschlossenheit zum Handeln bei den Angehörigen medizinischer Berufe, aber nicht minder bei Klinikverwaltungen und Politikern zu bewirken, damit bestehende Missstände überwunden werden.
Erstmals haben das Musée d‘Art et d‘Histoire de l‘hôpital Sainte-Anne in Paris und die Sammlung Prinzhorn des Universitätsklinikums Heidelberg kollaboriert: Geistreiches, Ulk und Karikaturen sind häufig in den beiden Sammlungen anzutreffen. Es wird gezeigt, dass „Wahnsinn“ nicht unbedingt mit „Drama“ einhergeht und dass manche Künstler, die krank waren, auf talentierte, distanzierte und witzige Art mit Unsinn und Spott durchaus umzugehen vermochten.
Über den Unterschied zwischen entzündlichen und fauligen Fiebern
T. Röske, 192 Seiten, Wunderhorn, ISBN 978-3884236635, 19,95 Euro
K. A. Neuhausen, N. Oellers, D. Schäfer, A. Steiner-Weber, 108 Seiten, J. B. Metzler, ISBN 978-3476057495, 39,99 Euro Im Jahr 1780 verfasste Friedrich Schiller als „Prüfschrift“ am Ende seines Medizinstudiums eine lateinische Erörterung über verschiedene Fieberarten. Sie führt sein überragendes, an der klassischen Antike geschultes Latein vor Augen. Dem lateinischen Text sind eine neue Übersetzung sowie ein ausführlicher medizinhistorischer Kommentar sowie ein Glossar beigegeben, der den Inhalt im Spiegel der zeitgenössischen Wissenschaft verständlich macht.
Kurs NordWest Rob Lampe, 320 Seiten, hansanord, ISBN 978-3947145546, 20,00 Euro
Ein Ausbruch in Kreativität
In wenigen Monaten der Jahre 1951 und 1952 schuf Erich Spießbach (1901–1956) in der Provinzial Heilanstalt Marsberg ein erstaunliches zeichnerisches Werk. Für den behandelnden Arzt kommentierte er sein tragisches Schicksal mit einfallsreichen Bildern voller Ironie, Witz und Sarkasmus. Das Buch stellt seine Biographie und sein zeichnerisches Werk vor, das heute zum Großteil in der Sammlung Prinzhorn am Heidelberger Universitätsklinikum aufbewahrt wird.
Handbuch Demenzvorsorge G. Adler, 124 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170380363, 32,00 Euro
Der Arzt Peter Döbler wuchs fest eingebunden im gesellschaftlichen DDR-Gebilde auf, bis er erkennen musste, dass dort kein Platz für seine Vorstellung von Freiheit vorgesehen war. Ohne einen einzigen Schluck Wasser schwamm er im Sommer 1971 durch die Ostsee, 45 Kilometer an Grenzposten, Patrouillenbooten und Schießbefehl vorbei. Ein eindrucksvolles Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte und eine der spektakulärsten DDR-Fluchten überhaupt.
Der Autor ist niedergelassener Gerontopsychiater in Mannheim. Er beschreibt die neurobiologischen Grundlagen der beginnenden Alzheimer-Demenz, charakteristische Frühsymptome und die Interpretation der Ergebnisse der psychologischen und technischen Untersuchungen. Maßnahmen zur körperlichen und geistigen Aktivierung und ein individuell angepasstes Risikofaktorenmanagement werden dargestellt. Naturstoffe und Diäten werden differenziert bewertet.
Das empathische Gen
Praxishandbuch Altersmedizin
J. Bauer, 208 Seiten, Herder, ISBN 978-3451033483, 20,00 Euro
J. Pantel, C. Bollheimer, A. Kruse, J. Schröder, C. Sieber, V. A. Tesky, 1.004 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170350335, 149,00 Euro
Der Freiburger Psychiater zeigt anhand jüngster Forschung: Der Mensch ist nicht nur durch seinen Geist, sondern auch durch seine Biologie ein auf Humanität ausgerichtetes Wesen. Unsere Gene kommunizieren und kooperieren. Sie reagieren auf Umwelteinflüsse und auf unseren Lebensstil. Eine aus freiem Entschluss gewählte innere Haltung, die auf ein Sinn-geleitetes, prosoziales Leben ausgerichtet ist, begünstigt Genaktivitäten, die unserer Gesundheit dienen.
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Einer der Herausgeber ist Direktor des Instituts für Gerontologie an der Universität Heidelberg. Die adäquate Behandlung und Versorgung des alten Menschen erfordert komplexes Handeln an der Schnittstelle von Geriatrie, Gerontopsychiatrie und Gerontologie. Das interdisziplinäre Standardwerk bietet eine systematische und praxisnahe Zusammenfassung des relevanten Wissens aus allen drei Disziplinen.
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Die informiert
Information der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte für den Regierungsbezirk der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg in Angelegen heiten der gesonderten fachärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg für das Jahr 2022 Der Zulassungsausschuss für Ärzte in Angelegenheiten der gesonderten fachärztlichen Versorgung wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungs angelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden: Montag, 07. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte Montag, 14. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte Donnerstag, 07. April 2022 Zulassungen/Ärzte Dienstag, 31. Mai 2022 Zulassungen/Ärzte Donnerstag, 14. Juli 2022 Zulassungen/Ärzte Dienstag, 13. September 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 21. September 2022 Zulassungen/Ärzte Donnerstag, 27. Oktober 2022 Zulassungen/Ärzte Donnerstag, 01. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte Dienstag, 06. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sit zungen aus wichtigem Grund vor. Unter Berücksichtigung der gesetz lich vorgeschriebenen Ladungs fristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungs ausschusses für Ärzte vorliegen. Bei Anträgen auf Zulassung medizinischer Versorgungszentren, Ermächtigungen und Zulassungen bzw. Anstellungen aufgrund Sonderbedarfsfeststellung sind die Antragsunterlagen drei Monate vor dem jeweiligen Sitzungstermin vorzulegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten: Zulassungsausschuss für Ärzte in Angelegenheiten der gesonderten fachärztlichen Versorgung Geschäftsstelle bei der Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Stuttgart Postfach 80 06 08 70506 Stuttgart. gez.: Katharina Ballmann Rechtsassessorin Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte in Angelegenheiten der gesonderten fachärztlichen Versorgung
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Stuttgart Albstadtweg 11 70567 Stuttgart ( Möhringen) Telefon (07 11) 78 75-0 Fax (07 11) 78 75-32 74
Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte, Psychotherapeuten und Ermächtigungen, Regierungsbezirk Stuttgart für das Jahr 2022 Der Zulassungsausschuss für Ärzte, Regierungsbezirk Stuttgart, wird an lässlich der nachfolgenden Sitzungs termine über Zulassungsangelegen heiten von Ärzten, Psychothera peuten und Ermächtigungsangele genheiten beraten und entscheiden: Mittwoch, 02. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 09. Februar 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 16. Februar 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Donnerstag, 24. März 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 30. März 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 04. Mai 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 18. Mai 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 25. Mai 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
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Die informiert Mittwoch, 22. Juni 2022 Zulassungen/Ärzte
Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Donnerstag, 30. Juni 2022 Ermächtigungen
Zulassungsausschuss für Ärzte Geschäftsstelle bei der Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Stuttgart Postfach 80 06 08 70506 Stuttgart.
Mittwoch, 20. Juli 2022 Zulassung/Ärzte Mittwoch, 27. Juli 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 24. August 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 07. September 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 28. September 2022 Ermächtigungen
gez.: Florian Böhm Rechtsassessor Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte gez.: Andrea Latus Rechtsassessorin Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Freiburg Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 88 40 Fax (07 61) 8 84-41 45
Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte und Psychotherapeuten, Regierungsbezirk Freiburg für das Jahr 2022
Mittwoch, 26. Oktober 2022 Ermächtigungen
Der Zulassungsausschuss für Ärzte, Regierungsbezirk Freiburg, wird an lässlich der nachfolgenden Sitzungs termine über Zulassungsangelegen heiten von Ärzten und Psychothera peuten beraten und entscheiden:
Mittwoch, 23. November 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
Mittwoch, 09. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte
Mittwoch, 30. November 2022 Ermächtigungen
Mittwoch, 30. März 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
Mittwoch, 07. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte
Mittwoch, 06. April 2022 Zulassungen/Ärzte
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sit zungen aus wichtigem Grund vor. Unter Berücksichtigung der gesetz lich vorgeschriebenen Ladungs fristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungs ausschusses für Ärzte vorliegen. Bei Anträgen auf Zulassung medizinischer Versorgungszentren, Ermächtigungen und Zulassungen bzw. Anstellungen aufgrund Sonder bedarfsfeststellung sind die Antrags unterlagen drei Monate vor dem jeweiligen Sitzungstermin vorzu legen.
Mittwoch, 27. April 2022 Zulassungen/Ärzte
Donnerstag, 20. Oktober 2022 Zulassungen/Ärzte
Mittwoch, 25. Mai 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 22. Juni 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 29. Juni 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 20. Juli 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 24. August 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 21. September 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
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Die informiert Mittwoch, 28. September 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 26. Oktober 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 23. November 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 07. Dezember 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
Mittwoch, 29. Juni 2022 Ermächtigungen
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Karlsruhe Keßlerstraße 1 76185 Karlsruhe Telefon (07 21) 59 61-0 Fax (07 21) 59 61-13 50
Mittwoch, 14. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sit zungen aus wichtigem Grund vor. Unter Berücksichtigung der gesetz lich vorgeschriebenen Ladungs fristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungs ausschusses für Ärzte vorliegen. Bei Anträgen auf Zulassung medizinischer Versorgungszentren, Ermächtigungen und Zulassungen bzw. Anstellungen aufgrund Sonderbedarfsfeststellung sind die Antragsunterlagen drei Monate vor dem jeweiligen Sitzungstermin vorzulegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten: Zulassungsausschuss für Ärzte Geschäftsstelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Freiburg Postfach 62 69 79038 Freiburg. gez.: Julia Dittrich Rechtsassessorin Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte
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Mittwoch, 27. Juli 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 07. September 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 14. September 2022 Ermächtigungen
Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte, Psychotherapeuten und Ermächtigungen, Regierungsbezirk Karlsruhe für das Jahr 2022 Der Zulassungsausschuss für Ärzte, Regierungsbezirk Karlsruhe, wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungs angelegenheiten von Ärzten, Psychotherapeuten und Ermächti gungsangelegenheiten beraten und entscheiden: Mittwoch, 09. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 02. März 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 16. März 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 23. März 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 27. April 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 11. Mai 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 25. Mai 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 22. Juni 2022 Zulassungen/Ärzte
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Mittwoch, 06. Juli 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten
Mittwoch, 21. September 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 26. Oktober 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 02. November 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 09. November 2022 Zulassungen/Ärzte Mittwoch, 30. November 2022 Ermächtigungen Mittwoch, 07. Dezember 2022 Zulassungen/Psychotherapeuten Mittwoch, 14. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte
Die informiert Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sit zungen aus wichtigem Grund vor. Unter Berücksichtigung der gesetz lich vorgeschriebenen Ladungs fristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungs ausschusses für Ärzte vorliegen. Bei Anträgen auf Zulassung medizinischer Versorgungszentren, Ermächtigungen und Zulassungen bzw. Anstellungen aufgrund Sonder bedarfsfeststellung sind die Antrags unterlagen drei Monate vor dem je weiligen Sitzungstermin vorzulegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten: Zulassungsausschuss für Ärzte Geschäftsstelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Karlsruhe Postfach 21 07 53 76157 Karlsruhe. gez.: Helmut Beyrle Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte gez.: Marina Hiltscher Rechtsassessorin Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte
Dienstag, 18. Oktober 2022 Zulassungen/Ärzte
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Reutlingen Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Telefon (0 71 21) 9 17-0 Fax (0 71 21) 9 17-21 00
Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte und Psychotherapeuten, Regierungsbezirk Tübingen für das Jahr 2022 Der Zulassungsausschuss für Ärzte, Regierungsbezirk Tübingen, wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungs angelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden: Dienstag, 08. Februar 2022 Zulassungen/Ärzte/ Psychotherapeuten Dienstag, 29. März 2022 Zulassungen/Ärzte Dienstag, 12. April 2022 Zulassungen/Ärzte/ Psychotherapeuten Dienstag, 10. Mai 2022 Zulassungen/Ärzte Dienstag, 21. Juni 2022 Zulassungen/Ärzte/ Psychotherapeuten Dienstag, 19. Juli 2022 Zulassungen/Ärzte
Dienstag, 15. November 2022 Zulassungen/Ärzte/ Psychotherapeuten Dienstag, 13. Dezember 2022 Zulassungen/Ärzte Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sit zungen aus wichtigem Grund vor. Unter Berücksichtigung der gesetz lich vorgeschriebenen Ladungs fristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens sechs Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungs ausschusses für Ärzte vorliegen. Bei Anträgen auf Zulassung medizinischer Versorgungszentren, Ermächtigungen und Zulassungen bzw. Anstellungen aufgrund Sonderbedarfsfeststellung sind die Antragsunterlagen drei Monate vor dem jeweiligen Sitzungstermin vorzulegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten: Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten: Zulassungsausschuss für Ärzte Geschäftsstelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Bezirksdirektion Reutlingen Postfach 41 51 72772 Reutlingen. gez.: Monique Litzkowy Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Geschäftsstelle Zulassungsausschuss für Ärzte
Dienstag, 20. September 2022 Zulassungen/Ärzte/ Psychotherapeuten
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Fortbildung, Seminare & Kongresse
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07. – 12. 02. 2022
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Integration der Traumatherapie in die Psychotherapie
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14. – 20. 05. 2022 01. – 07. 10. 2022 25. 02. – 03. 03. 2023 07. – 13. 10. 2023 Block 5 im Frühjahr 2024
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Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs Dr. med. Charlotte Wirl
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27. 06. – 02. 07. 2022
Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
Freiburg i. Brsg. 1500,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
03. – 08. 10. 2022
Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
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Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
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Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
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Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs PD Dr. Uwe Ross
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Anmeldung über Homepage www.afpp.de > Anmeldungsanfrage Die Kurse finden als Webinare (online) statt – zertifiziert.
AfPP Akademie f. Psychotherapie Dr. med. W. Polster, Schubertstr. 20 75331 Engelsbrand/Pforzheim Für Fragen: F. Schleucher – Sekretariat 0176-70330702, E-Mail: info@afpp.de Fax: 07941-2070061 www.afpp.de
Info-Veranstaltung Zusatztitel PT 09. 03. 2022 (Webinar-online) 22. 06. 2022 als Präsenzveranstaltung geplant, Ort wird noch bekannt gegeben
Beginn der Infoveranstaltung zum Erwerb Infoveranstaltung des Zusatztitels „Psychotherapie nach WBO 2020“ jeweils um 18.00 Uhr Beginn des nächsten Kurses 16. / 17. 09. 2022 Insg. über ca. 2 ½ Jahre ca. alle 6 Wochen Freitag/Samstag incl. allen WBO-Modulen
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Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Oberweis-Nienburg Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de anne.oberweis@mailbox.org www.ol-ha.de/kurstermine.html
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AfPP Dr. Herbert Scheiblich; Kursleiter Zusatztitel Psychotherapie Korrespondenz Adresse: F. Schleucher – Sekretariat: 0176-70330702, E-Mail: info@afpp.de www.afpp.de
Bitte beachten: Vorgezogener Anzeigenschluss für Heft 1/ 2022 ist der 16. Dezember 2021 Ihr Kontakt zur Anzeigenabteilung: Herr Axel Hollenbach Telefon 0711/63672-827 Fax 0711/63672-760 hollenbach@gentner.de
Herr Rudolf Beck Telefon 0711/63672-861 Fax 0711/63672-760 beck@gentner.de
Zum Gedenken
Bekanntmachungen
Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen
Hamed Schabana, Tübingen * 22. 11. 1937 † 04. 09. 2021 Dr. med. Erwin Gös, Heilbronn * 20. 12. 1934 † 08. 09. 2021 Dr. med. Christa-Maria Schäfer, Mannheim * 21. 01. 1932 † 09. 09. 2021 Dr. med. Heinz-Volker Tuczek, Stuttgart * 14. 06. 1942 † 18. 09. 2021 Dr. med. Marinus den Boer, Lehrensteinsfeld * 18. 09. 1947 † 24. 09. 2021 Dr. med. Thomas Gesenhues, Konstanz * 27. 09. 1957 † 24. 09. 2021 Dr. med. Dipl.-Psych. Udo Kruschke, Freiburg * 08. 09. 1940 † 27. 09. 2021 Dr. med. Andreas Ullrich, Vaihingen an der Enz * 26. 06. 1955 † 28. 09. 2021 Dr. med. Dr. oec. troph. Andrea Gostner, Ebenweiler * 27. 08. 1963 † 29. 09. 2021 Dr. med. Erhard Miethe, Stuttgart * 30. 07. 1945 † 03. 10. 2021 Dr. med. Josef Reinhardt, Ehrenkirchen * 27. 03. 1943 † 03. 10. 2021 Dr. Medic/Institut für Medizin Tem Aurel Ungur, Reutlingen * 25. 06. 1952 † 06. 10. 2021 Arne Aust, Sinsheim * 07. 01. 1944 † 09. 10. 2021 Dr. med. Ilse Rennich-Wiesler, Weil am Rhein * 29. 09. 1961 † 09. 10. 2021 Dr. med. Rüdiger-Berthold Korff, Waldshut-Tiengen * 13. 01. 1948 † 10. 10. 2021 Dr. med. Henning Gerhardt, Mannheim * 24. 11. 1943 † 11. 10. 2021 Dr. med. Birgitt Salbach, Ladenburg * 05. 05. 1961 † 12. 10. 2021 Dr. med. Thomas Bausch, Freiburg * 31. 08. 1947 † 14. 10. 2021 Prof. Dr. med. Franz-Josef Große-Ruyken, Freiburg * 24. 03. 1929 † 14. 10. 2021 Michael Albert Junghahn, Winnenden * 28. 10. 1948 † 14. 10. 2021 Dr. med. Ingeborg Braun, Mannheim * 25. 02. 1928 † 15. 10. 2021 Dr. med. Andreas Strohschneider, Bad Urach * 16. 02. 1965 † 15. 10. 2021 Prof. Dr. med./Med. Akademie Warschau Dymitr Komitowski, Heidelberg * 11. 01. 1932 † 17. 10. 2021 Dr. med. Dr. med. dent Hans-Jürgen Lörz, Heidelberg * 15. 04. 1936 † 18. 10. 2021 Dr. med. Hartmut Wältner, Albstadt * 13. 05. 1945 † 18. 10. 2021 Dr. med. Lilli Meyer-Wahl, Schwäbisch Hall * 03. 02. 1940 † 19. 10. 2021 Dr. med. Hans-Joachim Beermann, Konstanz * 16. 04. 1931 † 22. 10. 2021 Dr. med. Klaus Richter, Lörrach * 11. 06. 1939 † 24. 10. 2021
Bitte beachten: Vorgezogener Anzeigenschluss für Heft 1 / 2022 ist der 16. Dezember 2021
Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: Jahnstraße 40 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50
Weitere Infos unter www.läk-bw.de
Verkehrsmedizinische Fortbildung und Qualifikation gemäß dem Curriculum der Bundesärzte kammer „Verkehrsmedizinische Begutachtung“ und der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Eine Blended Learning Fortbildung Termin: eLearning: Donnerstag, 17. Februar– Freitag, 18. März 2022 Präsenzphase: 25.–27. März 2022 (Fr–So) Anmeldeschluss: Freitag, 4. Februar 2022 Ziel des Curriculums ist die Steigerung verkehrsmedizinischer Kompetenz bei Ärzten, damit sie einerseits die Patienten verantwortungsvoll in Krankheit und Alter im Hinblick auf die Mobilität begleiten und andererseits qualitativ hochstehende Gutachten im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Ansprüche e rstatten können. Ärzte sind verpflichtet, ihre Patienten zu beraten und aufzuklären, wenn Fahrsicherheit oder Fahreignung gefährdet sind. Neue medizinische Erkenntnisse und/oder Technologien sind hierbei ebenso zu berücksichtigen wie die juristischen Anforderungen. Der Stundenumfang der verkehrsmedizinischen Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV beträgt 24 Stunden (Modul I bis IV). Um unterschiedlichen Anforderungen zu entsprechen, ist das Curriculum modular auf gebaut:
• Fachärzte, die Kompetenzen in der Patientenaufklärung und -beratung erwerben möchten, können die Module I und II als Fortbildung absolvieren, ohne eine formale Qualifikation zu erwerben. • Fachärzte, welche die verkehrsmedizinische Qualifikation nach FeV zum Erstellen von Gutachten erwerben möchten, müssen die Module I bis IV absolvieren. • Fachärzte, die Kenntnisse zur Probenentnahme im Rahmen der Chemisch-Toxikologischen-Untersuchungen erwerben möchten, können das ergänzende Modul V absolvieren. (Das Modul II „Relevante Regelwerke für die verkehrs medizinische Begutachtung“, wird als eLearning-Modul angeboten.) Mögliche Modul- Kombinationen: Modul I – II (6 h) Kompetenz in der Patientenaufklärung und -beratung ohne formale Qualifikation Modul I – IV (24 h) Verkehrsmedizinische Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV Modul V (4 h) CTU-Kriterien, Chemisch-toxikologische Analytik, Probenentnahme Hinweis: Für die Eignungsuntersuchungen (Screening) für Lkw-, Bus- und Taxifahrer (Fahrgast beförderung) nach Anlage 5 Nr. 1 FeV muss der Arzt keine verkehrsmedizinische Qualifikation nachweisen. Die entsprechenden Untersuchungen können nach den Vorgaben des in der Fahr erlaubnis-Verordnung enthaltenen amtlichen Musters durch geführt und bescheinigt werden. Veranstalter: Landesärzte kammer Baden-Württemberg Ort: In Stuttgart, Location wird noch bekanntgegeben. Kosten: Das Kursentgelt ist abhängig vom gebuchten Modul-Paket und beinhaltet Kurskosten, Unterlagen und Verpflegung.
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Bekanntmachungen Fortbildungspunkte: Der Kurs ist mit Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt, Anzahl je nach gewähltem Modul. Anmeldung: Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitätssicherung, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Frau Schreck, Telefon (07 11) 7 69 89-426, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de, www.aerztekammer-bw.de (Webcode: 1511)
Aktualisierungskurs nach § 48 der StrlSchV und Inhalten nach § 18 RöV und/oder § 30 StrlSchV (alt) !!! BITTE BEACHTEN: ES GILT DIE 2G-REGEL !!! Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen sowie medizinisch-technische Angestellte, deren berufliches Betätigungsfeld im Umgang mit Röntgenstrahlen liegt. Termin: Mittwoch, 9. März 2022 11.00 Uhr s. t. bis ca. 19.00 Uhr Seminarziel: Bescheinigung zum Erhalt der Fachkunde. Der Kurs ist von der Zentralen Stelle für die Vollzugsunterstützung beim Regierungspräsidium Tübingen als zuständiger Stelle anerkannt. Kursinhalte: – Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle: Normen – Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle: Anforderungen, Gonadenschutz, Einstelltechniken – Konstanzprüfungen: Filmverarbeitung, Prüfkörper, Mammographie
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– Anwendung ionisierender Strahlung, Röntgenverordnung, Diagnostische Referenzwerte – Physikalische Grundlagen (Dosisbegriffe, Dosisgrenzwerte, Dosis-CT): Äquivalentdosis, CTDI, DLP, Rechtfertigung – Leitlinien der Bundesärzte kammer: Film-Foliensysteme, Einblendung, Bildqualität – Was ist neu in der digitalen Welt – Aktuelle Rechtsvorschriften: Die neue Röntgenverordnung – Repetitorium – Abschlusstestat für RöV Kursleitung: PD Dr. Hans Hawighorst Tagungsstätte: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 38, Albert-Einstein-Saal, 70597 Stuttgart Teilnahmegebühr: 100 Euro; Gebühreneinzug erfolgt vor Ort ausschließlich in bar. Kursrücktritt: Bei einer Stornierung bis drei Wochen vor Kurs beginn in schriftlicher Form wird eine Bearbeitungsgebühr von 30 Euro berechnet. Bei Abmeldungen danach und bei Nichterscheinen wird die volle Seminargebühr erhoben. Der Veranstalter hat das Recht, bei nicht aus reichender Beteiligung die Ver anstaltung abzusagen. Weiter gehende Ansprüche hat der Teilnehmer nicht. Anmeldung: Eine schriftliche Anmeldung unter Angabe von Name, Adresse, Wohnort, Tel./Fax oder E-Mail bei Frau Gabriele Fehrs, Ärztliche Stelle, Telefon (07 11) 7 69 89 67, Fax (07 11) 7 69 89 75, E-Mail: gabriele.fehrs@laek-bw.de ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
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Symposium Herausforderung Suizidalität Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge Eine Veranstaltung des Ausschusses „Seelische Gesundheit“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Samstag, 26. März 2022 9.30–16.00 Uhr „Psychische Erkrankungen zählen in Deutschland nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bösartigen Neubildungen und muskuloskelettalen Erkrankungen zu den wichtigsten Aus lösern von Verlust gesunder Lebensjahre. Psychische Erkrankungen sind häufig auch mit einem hohen Suizidrisiko verbunden. Zwar sind die Suizidzahlen in den letzten Jahrzehnten rückläufig, doch sterben noch immer rund dreimal so viele Menschen durch Suizid wie im Straßenverkehr. 2020 waren es 8.565 Personen, während die Zahl der Verkehrs toten bei 2.719 lag. Rund 76 Prozent der Selbsttötungen werden von Männern begangen; der Altersgipfel liegt bei beiden Geschlechtern bei Ende 50. Dennoch sind sowohl Jugend liche, junge Erwachsene wie betagte Menschen betroffen. Mit suizidalen Krisen sind Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen konfrontiert. Um als Ärztin oder Arzt im Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Autonomie selbst handlungsfähig bleiben zu können, benötigen wir Wissen über die zugrunde liegenden Erkrankungen und Syndrome. Unser Symposium soll Sie dabei unterstützen, akute Suizidalität besser zu erkennen, die Problematik besser ansprechen und ihr besser begegnen zu können. Am wichtigsten ist es aber, professionelle Hilfe für die Betroffenen einzuleiten und Leben zu retten. Programm: 9.30–09.45 Uhr Eintreffen der Teilnehmenden
9.45–10.00 Uhr Begrüßung und Moderation Dr. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden, Vorsitzende des Ausschusses Seelische Gesundheit der Landesärztekammer Baden-Württemberg Dr. Jürgen de Laporte, Vizeprä sident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Hausarzt, Internist, Psychosomatische Grundversorgung 10.00–10.30 Uhr Akute Suizidalität Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, MD, MSc, MBA, Vorstandsvorsitzender Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim 10.30–11.00 Uhr Wieviel Lebensmüdigkeit ist normal? Suizidalität in der Hausarztpraxis Dr. Jürgen de Laporte, Vizeprä sident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Hausarzt, Internist, Psychosomatische Grundversorgung 11.00–11.30 Uhr Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen ärztlicher Suizidprävention Dr. Heiko Feurer, Richter am Landgericht, Heidelberg 11.30–11.45 Uhr Pause 11.45–12.15 Uhr Internet – Gefahren und Prävention Dr. Ulrike Koock, Ä. i. W. Allgemeinmedizin, Autorin, Nidderau 12.15–12.45 Uhr Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen Dr. Dipl.-Psych. Katharina Schönthal, Fachärztin für Kinderund Jugendpsychiatrie 12.45–13.15 Uhr Suizidalität und Aggressivität im Kontext zur Internet- und Computerspielsucht Dr. Isabell Brandhorst, Psychologische Psychotherapeutin; Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen, Leiterin der Forschungsgruppe Internetbezogene Störungen und Computerspielsucht
Bekanntmachungen 13.15–14.00 Uhr Mittagspause Workshop-Runde 14.00–15.00 Uhr Workshop 1: Herausforderung Suizidalität Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge Workshop 2: Erfahrungen und Umgang mit Suizidalität in der Hausarztpraxis Workshop 3: Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen ärztlicher Suizid prävention Workshop 4: Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen und der Einfluss des Internets Workshop 5: Suizidalität und Aggressivität im Kontext zur Internet- und Computerspielsucht 15.00–15.30 Uhr Pause 15.30–16.00 Uhr Abschlussdiskussion Dr. Paula Hezler-Rusch Dr. Jürgen de Laporte Teilnehmerbetrag: 40,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Ort: SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark, Friedrich-StrobelWeg 4–6, 70597 Stuttgart Anmeldung: Über das Portal der Landesärztekammer erforderlich: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung, Frau Hagdorn Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Tel.: 0711 76989-830 Fax: 0711 76989-880830 E-Mail: fortbildungen@laekbw.de www.aerztekammer-bw.de
Wahlergebnis Ergebnis der Wahl der Vertreter der Landesärztekammer in der Baden-Württembergischen Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte für die 19. Amtsperiode vom 1. 5. 2022 bis 30. 4. 2026 am 20. November 2021 Es wurden 86 Stimmzettel abgegeben. Davon waren 0 ungültig. Es gab keine Enthaltung. Nordwürttemberg 1. Dr. med. Robin Thomas Maitra Möglingen 2. Dr. med. Wolfgang Miller Steinenbronn 3. Daniela-Ursula Ibach Filderstadt 4. Dr. med. Jürgen de Laporte Esslingen 5. Dr. med. Matthias Fabian Ostfildern 6. Dr. med. Afsaneh Siebenborn Schwaigern 7. Stephanie Knirsch Stuttgart 8. Dr. med. Maike Munz Kirchheim unter Teck 9. Dr. med. Stephanie Funk Stuttgart Nordbaden 1. Dr. med. Stephanie Gösele Heidelberg 2. Dr. med. Dorothee Müller-Müll Freudenstadt 3. Christine Stiepak Rastatt 4. Dr. med. Ulrike Köhler Heidelberg 5. Dr. med. Birgit Bentz Karlsruhe 6. Dr. med. Peter Gasteiger Schwetzingen 7. Carolyn Strass Karlsbad 8. Dr. med. Katharina Caspary Weingarten Südbaden 1. Prof. Dr. med. Michael Faist Oberkirch 2. Dr. med. Kurt Amann Radolfzell 3. Dr. med. Claudia Braig Villingen-Schwenningen 4. Dr. med. Ulrike Quernheim Staufen 5. PD Dr. med. Barbara PuhahnSchmeiser Freiburg 6. Dr. med. Paula Hezler-Rusch Konstanz 7. Dr. med. Roland Freßle Freiburg Südwürttemberg 1. Dr. med. Dipl.-Phys. Manfred Eißler Reutlingen 2. Prof. Dr. med. Marko Wilke Tübingen 3. Dr. med. Birgit Eissler Tübingen 4. Dr. med. Frank Reuther Ulm 5. Katharina Weis Ulm 6. Dr. med. Norbert Fischer Ulm In der Reihenfolge der von ihnen erreichten Stimmenzahlen wurden als Ersatzleute festgestellt: Nordwürttemberg 1. Dr. med. Martin Uellner Untereisesheim 2. Prof. Dr. med. Wolfgang Linhart Lauffen am Neckar 3. Dr. med. Steffi Siepmann Dr. med. Steffi Siepmann 4. Dr. med. Markus Wilbs Stuttgart 5. Dr. med. Andrea Dekorsy Stuttgart 6. Dr. med. Milena Meinhardt Stuttgart Nordbaden 1. Dr. med. Jürgen Kußmann Karlsruhe 2. Dr. med Jürgen Braun Mannheim Südbaden 1. Dr. med. Rainer Linus Beck Freiburg 2. Dr. med. Peter Tränkle Bad Krozingen Südwürttemberg 1. Dr. med. Thomas Notheisen Tübingen 2. Bettina Henning Ravensburg
Geschäftsstelle: Jahnstraße 5 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fort bildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte infor mieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet.
MEDIZIN 2022 und 57. Ärztekongress Termin: 28.–30. Januar 2022 (Fr–So) Alle Vorträge sind CME zertifiziert. Sichern Sie sich bis zu 22 Fortbildungspunkte! Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Inhalte: • Notfallmedizin • Innere Medizin • Infektiologie • Psychosomatik • Sonographie mit praktischen Übungen • Homöopathie • Pädiatrie • Orthopädie • Chirurgie Auch im Jahr 2022 wird Ihnen eine Plattform geboten, um sich interdisziplinär auszutauschen und Ihre Kenntnisse zu erweitern. Profitieren Sie von unserem breitgefächerten Angebot von über 50 Seminaren mit mehr als 120 Referentinnen und Referenten. Besuchen Sie uns auch auf unserem Messestand. Kongressorganisator ist die Bezirksärztekammer Nordwürt-
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Bekanntmachungen temberg. Begleitend findet die MEDIZIN-Messe unter Organi sation der Messe Stuttgart statt. Anmeldung und weitere Informationen unter: www.aerztekongress-stuttgart.de Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, ICS Internationales Congress Center, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart
Curriculum – Psychosomatische Grundversorgung Erweitern Sie Ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen bei der Gestaltung der Arzt- Patienten-Beziehung, in der frühzeitigen und zutreffenden Diagnose psychischer und psychosomatischer Störungen und bei der Weitervermittlung der Patienten in eine fach spezifische Behandlung. Im Laufe dieses Kurses erlernen Sie grundlegende theoretische Konzepte der Psychosomatik, wichtige Aspekte der ärztlichen Gesprächsführung mit psycho somatischen Patienten und Sie erhalten eine Einführung in die Balintgruppenarbeit. Diese Kompetenzen ermöglichen Ihnen, psychische, funktionelle, psychosomatische und somatopsychische Erkrankungen besser zu erkennen, im Rahmen Ihres Fachgebietes durch verbale Interventionen zu behandeln und wichtige Weichenstellungen zum Wohle Ihrer Patienten vorzunehmen. Der 80-stündige Kurs richtet sich nach dem Curriculum „Psychosomatische Grundversorgung“ der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2001 und erfüllt die inhaltichen Anforderungen der KBV (nach den Ziffern 35100 und 35110 des EBM) und der aktuellen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden- Württemberg. Themenschwerpunkte: • Definition und Perspektiven der Psychosomatik • die Entstehung von psychosomatischen und psychischen Erkrankungen psychotherapeutische Verfahren und Institutionen
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• Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und Psychosomatosen Suchtbehandlung • somatopsychische Störungen • chronische Erkrankungen und Palliativmedizin • Angst-, Ess- sowie Sexualstörungen • Dissoziative Störungen • Suizidalität Terminauswahl: jeweils samstags, 9.00–16.15 Uhr 15. Januar 2022 12. Februar 2022 2. April 2022 9. April 2022 14. Mai 2022 9. Juli 2022 15. Oktober 2022 5. November 2022 19. November 2022 10. Dezember 2022 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte je Termin (80 Punkte gesamt) Änderungen bleiben vorbehalten.
Anästhesiologie kompakt – für Fachärzte, Facharztanwärter und Interessierte Das Seminar richtet sich im Besonderen an Assistenzärzte, die sich in der Vorbereitung zur Facharztprüfung Anästhesiologie befinden sowie an Fachärzte, die die Veranstaltung zum Auf frischen und zur Wiederholung ihres Wissens über relevante klinische Themen aus Anästhesie und Intensivmedizin nutzen möchten. Namhafte Referenten der Weiterbildungsinitiative Anästhesiologie präsentieren vier relevante Themenbereiche mittels interak-
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tiver Vorträge. Falldiskussionen am Nachmittag runden das Angebot ab. Um Sie ideal auf Ihre Facharztprüfung vorzubereiten, finden parallel zu den Vorträgen simulierte Facharztgespräche zur Prüfungsvorbereitung statt. (Hierfür ist eine gesonderte Anmeldung vorab erforderlich.) Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften statt. Termin: Samstag, 5. Februar 2022 9.00–14.30 Uhr Zielgruppe: Facharztanwärter/ -innen in der Anästhesiologie, Fachärzte der Anästhesiologie, Interessierte Ärzte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 120,– Euro (regulär), 90,– Euro (für Ärzte in Weiterbildung) Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Onlinefortbildung – Rechtliche Fragen in der Arztpraxis Sie haben rechtliche Fragen zur täglichen Arbeit in Ihrer Arztpraxis? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechtliche Fragen in der Arztpraxis“ werden verschiedene rechtliche Themen aufgegriffen und praxisnahe Hinweise vermittelt. Jede Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das vorab bekannt gegeben wird. Das jeweilige Tagesthema wird im Ärzteblatt BW oder im Veranstaltungsflyer ver öffentlicht.
Unsere Referenten geben Ihnen Sicherheit, Tipps und Hilfestellungen für die weitere tägliche Arbeit. Gerne können Sie uns Ihre Fragen zum Thema vorab zukommen lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit unseren Experten. Termine: jeweils Mittwoch, 18.00–20.30 Uhr 16. Februar 2022 4. Mai 2022 28. September 2022 Zielgruppe: Niedergelassene Ärzte, leitende Mitarbeiter in Praxen und MVZs Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Veranstaltungsort: Online-Seminarraum Fortbildungspunkte: 3 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie ein Kind im Notfall richtig behandelt werden muss? Notfälle mit Kindern stellen immer besondere Herausforderungen dar: • Wie beurteile ich die Vital parameter des Kindes? • Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? • Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? • Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? All diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen gerne in unserem Seminar „Der Kindernotfall“. Nach einem theoretischen Teil steigen Sie direkt in die Praxis ein und können das Erlernte an Übungsphantomen in verschiedenen Altersklassen anwenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: jeweils Mittwoch, 18.00–22.00 Uhr 23. Februar 2022
Bekanntmachungen
Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirk särztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 6 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Fit für den Notfall – Grundlagen der Notfallversorgung Frischen Sie Ihre Notfall kenntnisse auf und reagieren Sie in Notfallsituationen kompetent und sicher. In Notfällen ist schnelles und sicheres Handeln gefragt. Erlernen Sie eine einfache und strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und gewinnen Sie Sicherheit bei der Behandlung von Notfällen. Neben der Reanimation in Theorie und Praxis üben Sie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen ein. Darüber hinaus testen Sie den Umgang mit neuen Geräten und bringen Ihre Kenntnisse ebenso wie Ihr Wissen über geltende Empfehlungen auf den aktuellsten Stand, um für den Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer Diskussion mit anderen Interessierten und tauschen Sie sich mit Kollegen über Ihre Erfahrungen aus. Dieses Seminar ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar „Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: jeweils Samstag, 9.00–13.00 Uhr 9. April 2022 23. Juli 2022 26. November 2022
Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Fit für den Notfall – Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen Überprüfen Sie Ihre Notfallkenntnisse und üben Sie anhand von nachgestellten Notfallsituationen. Hier behandeln Sie „echte“ Notfälle, nachgestellt von Darstellern und Phantomen – direkt vor Ort in Kleingruppen. Dies können Notfälle von Atemnot über Knochenbrüche bis hin zu reanimationspflichtigen Patienten sein. Sie stellen die richtige Diagnose, treffen die notwendigen Maßnahmen und erlangen Sicherheit im Umgang mit Notfallpatienten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Austausch Ihrer Eindrücke und Erfahrungen mit Kollegen und gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen. Wichtig! Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist der Besuch des Seminars „Grundlagen der Notfallver sorgung“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: jeweils Samstag, 14.00–18.00 Uhr 9. April 2022 23. Juli 2022 26. November 2022 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Antibiotic-Stewardship (ABS) – Beauftragter Arzt Fortbildungsangebot der Bezirksärztekammern Nordwürttemberg und der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Ein rationaler und effektiver Einsatz von Antibiotika kann den Problemen der Resistenzentwicklung entgegenwirken und zu einer verbesserten Patien-
tensicherheit führen. Die Bundesregierung hat dafür die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) entwickelt, die neben der Prävention nosokomialer Infektionen auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen durch einen rationalen Einsatz von Antiinfektiva, dem Antibiotic Stewardship (ABS), abzielt. Der Kurs zum ABS-beauftragten Arzt, der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer aufgebaut ist, ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. ABS-beauftragte Ärzte können als abteilungsbezogene Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotikaeinsatz im Krankenhaus als Anlaufstelle fungieren. Der Kurs behandelt unter anderem: • Antiinfektiva: Grundlagen und Bandbreite • Pharmakokinetik und Wechselwirkungen von Antiinfektiva Anzeige
Hochwasser-Katastrophe Deutschland
Jetzt spenden! Schwere Unwetter haben im Westen von Deutschland Zerstörung und Leid hinterlassen. Aktion Deutschland Hilft – das starke Bündnis deutscher Hilfsorganisationen – leistet den Menschen Nothilfe. Helfen Sie jetzt – mit Ihrer Spende. Spendenkonto: DE62 3702 0500 0000 1020 30 Spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de
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Reuters / Wolfgang Rattay
1. Juni 2022 16. November 2022
Bekanntmachungen • Infektions- und Resistenz epidemiologie • Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus • Perioperative Antibiotika prophylaxe und Infektions management Die Fortbildung besteht aus 20 Unterrichtseinheiten (UE) im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Online-Seminaren. Das E-Learning muss vor den Präsenztagen abgeschlossen sein. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH) in Freiburg durchgeführt. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiter bildungszeit erworben werden. Termine BÄK Nordwürttemberg: E-Learning: ab Samstag, 1. Januar 2022 Präsenztermine: 7.–8. März 2022 (Mo–Di) E-Learning: ab Dienstag, 20. September 2022 Onlineseminartage: 21.–22. November 2022 (Mo–Di) Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Veranstaltungsort: online Termine Akademie für ärztliche F ortund Weiterbildung Südbaden: E-Learning ab Dienstag, 11. Januar 2022 Onlineseminartage: 28.–29. April 2022 (Do–Fr) E-Learning: ab Mittwoch, 1. Juni 2022 Präsenztermine: 22.–23. September 2022 (Do–Fr) E-Learning: ab Donnerstag, 1. September 2022 Onlineseminartage: 1.–2. Dezember 2022 (Do–Fr)
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Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie/ Ansprechpartner: Akademie für ärztliche Fort- und Weiter bildung Südbaden, Telefon (07 61) 6 00-47 37, Fax (07 61) 6 00-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de Veranstaltungsort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg oder online Zielgruppe: Klinikärzte aller Fachrichtungen Teilnehmerbeitrag: 700,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 60 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Degerlocher Ethikgespräche Stehen auch Sie oft vor wichtigen Entscheidungen in der Praxis oder im Krankenhaus, bei denen Sie nicht nur medizinisch sinnvolle, sondern auch ethische Aspekte berücksichtigen müssen? Die Degerlocher Ethikgespräche sollen Ihnen helfen, hierbei Sicherheit zu erlangen. Zusammen erörtern wir im Plenum und in Kleingruppen ethische Fragestellungen aus Ihrem Behandlungs- und Pflegealltag. Dabei wird insbesondere auf das allgemeine Wohlergehen und die Berücksichtigung des Willens der Patienten geachtet. Das Tagesthema wir frühzeitig im Ärzteblatt BW oder im Veranstaltungsflyer bekanntgegeben. Wir freuen uns auf einen inten siven Austausch mit Ihnen durch spannende Fragestellungen. Termin: jeweils Mittwoch, 18.00–21.45 Uhr 16. März 2022 22. Juni 2022 26. Oktober 2022 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen/Angehörige von Gesundheitsfachberufen/Seelsorger Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de
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Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Akutfälle aller Fachgebiete Sie sind seit vielen Jahren ärztlich tätig, in der eigenen Praxis oder als Vertreter, im Notfalldienst oder auch in der Klinik? Sie möchten sich auf dem Laufenden halten und interessieren sich für Neuerungen in der Medizin auch fachgebietsübergreifend? Sie sind vielleicht schon im Ruhestand? Dann ist die Fortbildung Akutfälle aller Fachgebiete ideal, um Ihr Know-how zu erweitern und auf den neuesten Stand zu bringen, denn: Sobald Sie im Notfalldienst tätig sind, werden Sie mit Patientenbeschwerden aus nahezu allen Bereichen der Medizin konfrontiert. Entsprechend erhalten Sie einen kompakten Überblick vom Auge bis zum Zeh, von der Haut bis zum Darm. Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Informationen zu Krankheits-/Notfallbildern folgender Bereiche: • Kardiologie (u. a. akutes Koronarsyndrom, Hypertonie) • Pädiatrie (u. a. Infekte, Durchfall, Erbrechen) • Neurologie (u. a. Schlaganfall, Schwindel, Migräne) • HNO (u. a. Nasenbluten, Entzündungen) • Abdomen (u. a. Gastroenteritis, Bauchschmerzen) • Chirurgische Notfälle (u. a. Traumata, Wunden) • Gynäkologie (u. a. Blutungen) Anhand von detaillierten Fallbeispielen und Vorträgen werden Ihnen die aktuellen Diagnostikund Therapieempfehlungen zu relevanten Krankheitsbildern nahegebracht. In praktischen Übungen können Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen auffrischen. Selbstverständlich wird auf lebensbedrohliche Situationen bis hin zur Reanimationspflicht eingegangen. Sie haben schon länger keinen Blasenkatheter mehr gelegt oder eine Reanimation mit Hilfsmitteln durchge-
führt? Beides können Sie hier am Phantom üben. Darüber hinaus werden wichtige organisatorische Fragen des Notfalldienstes in Baden-Württemberg geklärt. Kombination aus Online- und Präsenzseminaren 1. Tag/2. Tag: Online-Seminare von zu Hause oder Ihrer Praxis 3. Tag: praktische Unterweisungen in Kleingruppen sowie weitere Fachvorträge in der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Termine: 18.–20. März 2022 oder 28.–30. Oktober 2022 jeweils Freitagnachmittag bis Sonntagmittag Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 250,– Euro Veranstaltungsort: online und Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 28 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
14. Nordwürttemberger Impftag Seit nunmehr 14 Jahren liefert Ihnen der Nordwürttemberger Impftag nicht nur Antworten und Hilfestellungen in Fragen rund ums Impfen, sondern Sie erfahren hier mehr über das breite Spektrum unterschied licher Impfungen und wie Sie Ihre Patienten von notwendigen Impfungen überzeugen können. Aktuelle Empfehlungen der STIKO sind ebenso ein fester Bestandteil der Fortbildung wie Informationen zum Schutz vor aktuell auftretenden Infektionskrankheiten und Hinweise zur Reisemedizin. Sie können einen großen Beitrag leisten, um den Kollektivschutz der Bevölkerung weiter zu sichern!
Bekanntmachungen Zu diesem Zweck arbeiten wir bei den Nordwürttemberger Impftagen mit dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. Landesverband Baden-Württemberg zusammen. Diese Veranstaltung wird live übertragen und kann von zu Hause aus online mitverfolgt werden. Die Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt.
Inhalte: • Grundlagen, Geräteeinstellung • A. carotis • Beinvenen • Beinarterien • Abdomen • Schilddrüse • Reinfaller und Befund dokumentation Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt linien (als Refresher-Kurs und als Modul „Gefäßdiagnostik“). Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Termin: Samstag, 9. Juli 2022 9.00–12.15 Uhr
Termin: Sonntag, 17. Juli 2022 9.00–17.00 Uhr
Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart und online Fortbildungspunkte: 4 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Zielgruppe: Ärzte aller Fach richtungen mit mehrjähriger B-Bild-Sonographie Vorerfahrung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 200,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 10 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Sonographie-Farbdopplerkurs
Sonographie-Refresherkurs
Sie möchten die FarbdopplerSonographie kompakt und praktisch orientiert erlernen? Aufbauend auf Ihren mehrjährigen Sonographie-Kenntnissen geben Ihnen erfahrene DEGUM-Kursleiter und -Ausbilder eine Einführung in die Farbdoppler-Sonographie verschiedenster Körperregionen. Nach der Theorie üben Sie das Erlernte direkt in Kleingruppen an Probanden. Für diesen praktischen Teil werden Ihnen von uns hochwertige Sonographie-Geräte zur Verfügung gestellt.
Ultraschall von der Locke bis zur Socke – Tipps und Tricks für Profis! Dies ist das Motto unseres Sonographie-Refresherkurses. In kompakten Vorträgen von erfahrenen DEGUM-Kursleitern und -Ausbildern frischen Sie Ihr Ultraschallwissen für verschiedene Körperregionen auf. Anschließend üben Sie das Erlernte ausführlich in Kleingruppen, indem Sie mit hochwertigen Sonographie-Geräten an Modellen schallen dürfen. Inhalte: • Schilddrüse und Hals • Gallenblase und Leberhilus • Leber • Thorax
• Niere und Nebenniere • Magen-Darmtrakt • Aorta und tiefe Beinvenen • Pankreas Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt linien. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Dienstag, 19. Juli 2022 13.00–20.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fach richtungen mit mehrjähriger B-Bild-Sonographie Vorerfahrung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 150,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 10 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Sonographie-Grundkurs inkl. Notfallsonographie (fächerübergreifend) Sie möchten Ultraschalldiagnostik unter Anleitung von der Pike auf lernen? Sie wollen Basisultraschall diagnostik in der Notfall medizin betreiben? In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der Sonographie des Abdomens, der Thoraxorgane, der Schilddrüse und der Bein venen kennen. Dabei besteht rund die Hälfte des Kurses aus praktischen Übungen, bei denen Sie sich in Kleingruppen gegenseitig schallen. Begleitet wird der Kurs von erfahrenen DEGUM-Kursleitern und -Ausbildern. Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt linien.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: 20.–22. Juli 2022 Mittwochmittag bis Freitagabend Zielgruppe: Ärzte aller Fach richtungen ohne Ultraschall- Erfahrung, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 480,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 29 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
EKG-Basiskurs Gewinnen Sie Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung und werden Sie selbst aktiv. Dieses Seminar zielt darauf ab, Ihre Fähigkeiten bei der Bewertung von EKGs zu festigen und bereitet Sie zudem auf die Beurteilung von komplexeren Herzrhythmus-Störungen vor. Inhalte: • Typische EKG-Bilder bei Linksherz- und Rechtsherzbelastung • Lungenembolie und chronisch obstruktive Lungenerkrankung • Definition des ST-Hebungsinfarktes • Stadieneinteilung des Myokardinfarkt-EKGs • Grundzüge der bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen Sie werten diese wichtigen EKG-Bilder unter Anleitung anhand von Beispiel-EKG selbstständig. In einem abschließenden Workshop setzen Sie Ihr aktualisiertes Wissen direkt um. Eine Auffrischung der relevanten Grundlagen aus dem Medizin studium ist zur Vorbereitung auf den Kurs empfehlenswert.
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Bekanntmachungen Termin: Montag, 18. Juli 2022 9.00–16.00 Uhr und Dienstag, 19. Juli 2022 9.00–15.00 Uhr
Termin: Montag, 25. Juli 2022 und Dienstag, 26. Juli 2022 jeweils 9.00–18.15 Uhr
Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 240,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 16 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Online oder Präsenz – Update Innere Medizin Sie wünschen sich einen umfassenden Überblick über die neuesten Entwicklungen aus der Inneren Medizin? Unser Update bietet Ihnen aktuelle Leitlinien, hochkarätige Referenten und umfassende Informationen. Sie erhalten breitgefächertes Wissen aus den verschiedenen Disziplinen der Inneren Medizin und hilfreiche Tipps für die Praxis. Der Kurs ist für Ärzte aller Fachrichtungen konzipiert und empfiehlt sich auch zum Wiedereinstieg, als Auffrischung und für Ärzte am Beginn Ihrer Tätigkeit. Folgende Inhalte erwarten Sie: • Kardiologie • Hypertonie • Rheumatologie • Gastroenterologie • Neues aus der Intensiv- und Notfallmedizin • Endokrinologie • Hämatologie • Onkologie • Pneumologie • Nephrologie Diese Fortbildung findet in Zusammenarbeit mit der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. und der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg statt.
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Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 240,– Euro, 160,– Euro für Mitglieder der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart oder online Fortbildungspunkte: 19 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Onlinefortbildung – Offene Rechnungen in der Arztpraxis – wie gehe ich damit um? Ihre Patienten bezahlen ihre Rechnungen nicht und Sie wissen nicht, welche Schritte Sie wann einleiten sollen? Kein Problem, wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Lösungsansätze zum Umgang mit offenen Rechnungen. Mit unserer Unterstützung können Sie die Handhabung für Ihre Praxis optimieren, um in Zukunft sicher auf ähnliche Situationen reagieren zu können. Inhalte des Workshops sind: • Professioneller Umgang mit Nichtzahlern • Sinnvolle Mahnläufe in Ihrer Arztpraxis • Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides • Ratenzahlung • Abgabe der offenen Forderungen an einen Dienstleister – sinnvoll oder nicht? • Verjährung Termin: Samstag, 24. September 2022 10.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Medizinische Fachangestellte, Abrechnungspersonal
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Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 70,– Euro Veranstaltungsort: Online-Seminarraum Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
7. ISTN – Interdisziplinärer Stuttgarter Tag der Notfallmedizin Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit einer Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist dabei elementar und nicht immer eindeutig. Wer begleitet die Patienten auf diesem Weg? Das sind im ambulanten Bereich die Hausärzte. Im stationären Bereich nehmen diese Rolle die Notfallmediziner in einer interdisziplinären Notfallambulanz wahr. Seien sie gespannt auf praktische Fallbeispiele die die Interdiszi plinarität zwischen den Fach richtungen beleuchten und die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin voranbringen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, vorab eigene Fälle zu nennen, welche anschließend im Plenum behandelt werden. Diese Veranstaltung wird live übertragen und kann von zu Hause aus online mitverfolgt werden. Termin: Samstag, 24. September 2022 9.00–13.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 40,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart oder online Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
31. Psychosomatischer Tag Sie können keine körperliche Ursache der Beschwerden Ihres Patienten feststellen? Sie vermuten, dass hinter den somatischen Beschwerden ein psychisches Leiden steckt? Für eine umfassende Behandlung Ihrer Patienten ist eine kontinuierliche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik essentiell. Bereits während der Weiterbildung kristallisiert sich die Bedeutung fundierter psychosomatischer Kenntnisse heraus. Um diese weiter zu vertiefen, laden wir Sie zum 31. Psycho somatischen Tag ein. Neben dem Curriculum Psychosomatische Grundversorgung bietet der Psychosomatische Tag ihnen seit mehr als 30 Jahren topaktuelle und spannende Themen mit hervorragenden Referenten, damit Sie Ihre Fachkenntnisse über das Wechselspiel zwischen Körper und Psyche erweitern können. Die Teilnahme am Psychosomatischen Tag kann auf die curriculare Fortbildung Psychosomatische Grundversorgung angerechnet werden. Termin: Samstag, 8. Oktober 2022 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Bekanntmachungen Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen vorbehalten
Baustein Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert) – Kurs III Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. Nach den Richtlinien der Landesärztekammer Baden-Württemberg sind theoretische und praktische Bausteine für die Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Psychotherapie erforderlich. Hierfür wird 2022 der Kurs III von drei Blockkursen angeboten. Diese spannenden Themen bereiche erwarten Sie u. a.: – Angststörungen – Körperorientierte Psychotherapie – Das Trauma als Objektbeziehung – Psychotherapie mit Älteren – Trauer und Melancholie – Depression – Hysterie Durchführung mit Fallsupervision, Technik sowie Theorieseminaren mit praktischem Charakter. Termin: 9.–14. Oktober 2022 So–Fr, ganztags Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinderund Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie in Zusatzweiterbildung Psychotherapie
Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 690,– Euro inkl. Seminarunterlagen, wenn gewünscht zzgl. Verpflegung und Übernachtung (buchbar direkt im Kloster Heiligkreuztal) Veranstaltungsort: Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Altheim Fortbildungspunkte: 55 Punkte Änderungen vorbehalten
Onlinefortbildung – Beratung zur Patientenverfügung und gesundheitliche Vorausplanung – eine Aufgabe für Hausärzte Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen und eigenständig zu entscheiden, welche medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn sie im Ernstfall dazu nicht mehr in der Lage sind. Die ärztliche Beratung zur Patientenverfügung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, bei dem Sie als Arzt ethische, rechtliche und medizinische Gesichtspunkte berücksichtigen müssen. Im Rahmen dieses Seminars werden nachfolgende Fragestellungen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geklärt und diskutiert, um Ihnen praktische Hilfestellungen für Ihren Praxisalltag an die Hand zu geben: • Wie können Sie Patienten bestmöglich zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten? • Welche Bedeutung und welche Konsequenzen haben Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in Ihrer praktischen ärztlichen Tätigkeit? • Wie sind die gesetzlichen Regelungen zur Patientenverfügung?
Innerhalb der Veranstaltung wird der Inhalt der relevanten Gesetze besprochen und ein evaluiertes und seit Jahren erprobtes regionales Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V. vorgestellt. Die konkreten Inhalte des Programmes werden noch bekanntgegeben. Termin: Freitag, 14. Oktober 2022 13.30–17.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 60,– Euro Veranstaltungsort: Online-Seminarraum Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Online oder Präsenz – Gelbfieber impfung – Fortbildung für Ärzte Die Reisemedizin soll Reisenden allgemein, sowie chronisch Kranken, eine umfassende Vorbereitung für ihre Reise liefern. Sie beinhaltet dabei weit mehr als nur eine Beratung und die anschließende Durchführung von Schutzimpfungen gegen zum Beispiel Hepatitis, invasive Meningokokken-Erkrankungen und Typhus. Neben Informationen zur Durchführung von Gelbfieberimpfungen, zur Zulassung als Gelbfieberimpfstelle und dem epidemiologischen Kontext der Endemiegebiete, stehen die aktuelle Weltseuchenlage, Reiseimpfungen sowie neue Impfstoffe und Impfrisiken im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Das Seminar wendet sich vorzugsweise an Ärzte, die in Baden-Württemberg bereits als Gelbfieberimpfstelle registriert sind. Darüber hinaus können alle, die sich in ihrer täglichen Praxis mit reisemedizinischen Fragestellungen befassen ebenso teilnehmen, wie an diesen Themen interessierte Ärzte aller Fachrichtungen. Diese Veranstaltung wird live übertragen und kann von zu Hause aus online mitverfolgt werden. Diese Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin: Samstag, 15. Oktober 2022 9.00–16.30 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 50,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart oder online Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Orthopädie und Unfallchirurgie kompakt – für Fachärzte, Facharztanwärter und Interessierte Sie befinden sich in der Weiterbildung und möchten einen kompakten Überblick über wichtige Themen erhalten? Sie sind bereits fachärztlich tätig und möchten die relevanten Neuerungen erfahren? Das Seminar richtet sich sowohl an Assistenzärzte, die sich in der Vorbereitung zur Facharztprü-
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Bekanntmachungen fung Orthopädie/Unfallchirurgie befinden als auch an Fachärzte, die die Veranstaltung zum Auffrischen und zur Wiederholung ihres Wissens über relevante klinische Themen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie nutzen möchten. Namhafte Referenten präsentieren relevante Themenbereiche mittels interaktiver Vorträge. Die Aufteilung in Kleingruppen am Nachmittag rundet das Angebot ab. Hierbei wird sich eine Gruppe speziell mit der Prüfungsvorbereitung beschäftigen, in den weiteren Gruppen werden Fallbeispiele und Kasuistiken aus dem Klinik- und Praxisalltag besprochen und diskutiert. Termin: Samstag 22. Oktober 2022 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Facharztanwärter/-innen in der Orthopädie/Unfallchirurgie, Fachärzte, Interessierte Ärzte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 120,– Euro (regulär), 90,– Euro (für Ärzte in Weiterbildung) Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 9 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
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11. Stuttgarter Tag für Infektiologie In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Infektiologie – dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor – bietet die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg den Stuttgarter Tag für Infektiologie an. Hier erfahren Sie Neuigkeiten zu aktuellen Herausforderungen und vertiefen Ihre Kenntnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie von Infektionen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Ihre Kompetenz für Fragestellungen im vielfältigen Bereich der Infektiologie zu stärken. Die Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das im Vorfeld bekannt gegeben wird. Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion ein und begrüßen Sie auch im Namen unseres Kooperationspartners Zentrum für Infektiologie Stuttgart (ZIS)! Diese Veranstaltung wird live übertragen und kann von zu Hause aus online mitverfolgt werden. Diese Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin: Samstag, 12. November 2022 9.00–14.45 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart und online Fortbildungspunkte: 6 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
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Bezirksärztekammer Nordbaden Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0 Fax (07 21) 1 60 24-2 22
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordbaden Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fort bildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte infor mieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) im Portal der Landesärztekammer an: Bei einer Neuregistrierung im Portal (inkl. SVmed): www.aerztekammer-bw. de/10aerzte/00portal/ selbstregistrierung/ Bei bestehendem Konto in SVmed oder im Portal: https:// elp25.com/svmed/bw/ Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@baek-nb.de
Als Web-Seminar: Gemeinsames Symposium der Bezirksärzte kammer Nordbaden mit der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe: Von der Wiege bis zur Bahre. Wissenswertes über Mund gesundheit für Ärzte und Zahnärzte Mit unserem gemeinsamen Symposium mit der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe wollen wir eine seit 2016 bestehende, anregende Tradition fortführen. Thematisch dreht sich das Symposium diesmal um die Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS). Sie ist die einzige bundesweit repräsentative Studie zur Mundgesundheit mit äußerst vielfältigen Themen: Entwicklung der Karieserfahrung (DMFT) bei Kindern, Entwicklung von kariesfreien Gebissen bei Kindern, Zahnverluste und Zahnersatz bei jüngeren Senioren, eigene Zähne und Zahnersatz bei jüngeren Senioren, Mundgesundheit von älteren Senioren mit Pflegebedarf, prognostizierter parodontaler Behandlungsbedarf durch demografischen Wandel, und auch der internationale Vergleich fehlt nicht (G7-Staaten). Unsere Fortbildung wird die Studie vorstellen und präventive Themen der Mundgesundheit in den verschiedenen Lebensaltern aus beiderlei Perspektive angehen. Ziel der Veranstaltung ist es, die effektive Zusammenarbeit bzgl. Mundgesundheit und die Prävention zwischen Humanund Zahnmedizinern zu inten sivieren. Das Thema war bereits für 2020 vorgesehen, musste aber pandemiebedingt leider verschoben werden. Das Symposium wird zunächst online angeboten, eine spätere Öffnung für Präsenzteilnehmende ist aber nicht ausgeschlossen. Den Link zum Web-Seminar erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung an Ihre in SVmed hinterlegte E-Mail-Adresse. Termin: Samstag, 15. Januar 2022 9.00–ca. 14.00 Uhr
Bekanntmachungen Wissenschaftliche Leitung und Moderation: Apl. Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Christof Hofele, M. Sc., Präsident der Bezirksärztekammer Nordbaden Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 35,– Euro Fortbildungspunkte: 6 Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist technisch bedingt leider begrenzt!
Vorankündigung: Update: Demenz – mehr als eine Krankheit? In unserer alternden Gesellschaft ist die Demenz ein immer größer werdendes Problem. Häufig wird das Phänomen auf die rein medizinischen Aspekte eingeengt. Allerdings haben Medikamente nur geringe Effekte oder erhebliche Nebenwirkungen, und andere Therapieansätze sind bei weitem noch nicht ausgereift genug, um wirkliche Erfolge zu erzielen. Dem können wir nur begegnen, wenn wir ein umfassenderes Verständnis von Demenz fördern. Ein weiteres wichtiges Thema ist gerade bei dieser Krankheit auch die Pflege von an Demenz erkrankten Angehörigen. Unser interdisziplinäres Update mit hochkarätigen Referenten möchte zu nicht-medikamentösen Therapieansätzen der Demenz informieren, aber auch über rechtliche und pflegerische Aspekte Auskunft geben. Termin: Samstag,12. Februar 2022 9.15–ca. 13.15 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Andreas Niestroj, Beirat der Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirksärztekammer Nord baden, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, Oberarzt in der Klinik für Alterspsychiatrie, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden
Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: in Kürze online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de
Kompaktkurs Notfallmedizin (gem. Weiterbildungsordnung zur Erlangung der Zusatzweiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akut- und Notfallmedizin“) Die Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden bietet in Kooperation mit der DRK-Medizinakademie einen Kompaktkurs Notfallmedizin („80 Stundenkurs“) in Karlsruhe an. Die Inhalte des Kurses richten sich nach dem neuen Kursbuch „Allgemeine und spezielle Notfallbehandlung“ der Bundesärztekammer. Die Teilnahme am Weiterbildungskurs steht allen approbierten Ärzten und Ärztinnen sowie Ärzten und Ärztinnen mit einer Berufserlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des Berufs nach § 10 der Bundesärzteordnung (BÄO) offen. Die Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzweiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akutund Notfallmedizin“ sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Bitte informieren Sie sich bei der für Sie zuständigen Ärztekammer im Sachgebiet Weiterbildung. Die Akademie für Ärztliche Fortbildung ist eine nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg anerkannte Bildungsein richtung. Damit können Sie als Arbeitnehmer/in in Baden- Württemberg bis zu fünf Arbeitstage Bildungsurlaub bei Ihrem Arbeitgeber beantragen. Bitte beachten Sie, dass ein Antrag bis spätestens acht Wochen vor Beginn der Veranstaltung beim Arbeitgeber gestellt werden muss. Wenn Sie in einem anderen Bundesland Ihre Tätigkeit ausüben, gelten die Regelungen des jeweiligen länderspezifischen Bildungszeitgesetzes.
Die Ärztliche Leichenschau – praktische Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit der Polizei (Web-Seminar)
Termin: 19.–26. März 2022 (Sa–Sa) ganztägig Kursleitung: Dr. med. Heiko Baumann, DESA, MHBA, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfall medizin, Intensivmedizin und Palliativmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Lutz Zöller, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfallmedizin und Intensivmedizin, FK Leitender Notarzt, Helios Klinikum, Pforzheim Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska, FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, ehem. Direktor der Klinik für Kardiologie, Inten sivmedizin und Angiologie, Leiter der DRK-Medizinakademie ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Wissenschaftlicher Beirat: Dr. med. Thomas Arldt, Direktor der Klinik für Anästhesie, Intensivund Notfallmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort Diakonissenkrankenhaus Prof. Dr. med. Michael Henrich D. Phil. M. A., Direktor der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Prof. Dr. med. Franz Kehl, Direktor der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Städtisches Klinikum Karlsruhe Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, teilweise online Zielgruppe: approbierte Ärztinnen und Ärzte, die die Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ oder „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ erlangen möchten Gebühr: 1.190,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Tagesverpflegung Fortbildungspunkte: 80 Punkte Weitere Informationen: www.drk-karlsruhe.de/notarztkurs Anmeldung: online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Die Ärztliche Leichenschau ist der letzte Dienst am Patienten. Neben der Feststellung des Todes, die durch einen Arzt erfolgen muss, dient die Leichenschau der Klärung der Todesursache und der genaueren Umstände. Die Feststellung der Todesart steht für Mediziner und Polizei im Vordergrund. Ziele der Fortbildung sind Sicherheit bei der korrekten Durchführung einer Leichenschau und die einwandfreie Ausstellung der Todesbescheinigung, außerdem die zielgerichtete und positiv ausgestaltete Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Polizei. Die Grundlage hierfür bilden ein gegenseitiges Verständnis berufsbedingter Fragestellungen, Aufgaben und Zwänge sowie die praxisgerechte Handhabung und Umsetzung rechtlicher Vorgaben. Den Link zum Web-Seminar erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung an Ihre in SVmed hinterlegte E-Mail-Adresse. Termin: Mittwoch, 30. März 2022 19.00–ca. 22.00 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. univ. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitäts klinikum Heidelberg KHK Marcus Muck, Leiter des Dezernats für Kapital- und Branddelikte, Polizeipräsidium Karlsruhe Dr. med. Ulrich Wagner, Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Dezernat IV, Gesundheitsamt, Landratsamt Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Kathrin Yen, Ärzt liche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg
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Bekanntmachungen Moderation: Dr./Univ. Pisa Susanna Colopi-Glage, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Nordbaden Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro inkl. Seminar unterlagen Fortbildungspunkte: 4 beantragt Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist technisch bedingt leider begrenzt!
Fortbildung des Ausschusses Ärztinnen: Workshop „Erfolgreicher kommunizieren“ Ob Einzelgespräche, Meetings oder konkrete Arbeitssituationen in hierarchisch unterschiedlichen Konstellationen: Für den Erfolg oder Misserfolg im Gespräch mit anderen Ärztinnen und Ärzten ist die Art der Kommunikation und des Auftretens manchmal entscheidender als die Sachkompetenz. Die notwendige Überzeugungskraft, Souveränität und Glaubwürdigkeit hängen in hohem Maße von sprachlichem Ausdrucksvermögen, Körpersprache, Stimme, psychologischem Geschick, Rollenverständnis und innerer Haltung ab. Insgesamt stellt die Kommunikationsfähigkeit einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruflichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop in deutscher Sprache wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen und von Beispielen Ihre Stärken hervorgehoben und eventuelle Schwächen abgemildert.
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Termine (alternativ): Freitag, 21. Januar 2022 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 22. Januar 2022 9.00–13.30 Uhr oder Freitag, 1. April 2022 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 2. April 2022 9.00–13.30 Uhr Referentin: Wilma Küspert, Sprechwissenschaftliche Beratung, Training, Coaching Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pforzheim, Vorsitzende Ausschuss Ärztinnen der Bezirksärzte kammer Nordbaden Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 295,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung pro Wochenende Fortbildungspunkte: 14 Punkte pro Wochenende Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
„Impfen – Aktuelles und Dauerbrenner“ (Web-Seminar) Mit einem umfassenden Programm zum Thema Impfen möchten wir Sie auf den aktuellen Stand der Wissenschaft bringen. Neben allgemeinen Informationen zur Impfpraxis erwarten Sie die aktuellen Empfehlungen der STIKO, natürlich auch zur laufenden Aktualisierung der Covid-19-Impfung. Weitere Schwerpunkte sind die Besonderheiten beim Impfen von Patienten mit Immundefizienz sowie die souveräne Handhabung von Impfskepsis in der Praxis durch Patienten und Eltern. Den Link zum Web-Seminar erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung an Ihre in SVmed hinterlegte E-Mail-Adresse.
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Termin: Samstag, 29. Januar 2022 9.15–13.30 Uhr Referenten: Karl PrömpelerKuhn, Kinderarzt i. R., Karlsruhe Dr. med. Markus Klett, niedergelassener Hausarzt, Stuttgart Dr. med. Thomas Ledig, nieder gelassener Hausarzt, Ditzingen, Mitglied der STIKO Ariane Hanfstein, Kommunikationstrainerin, Eningen Wissenschaftliche Leitung: Dr./ Univ. Pisa Susanna Colopi-Glage, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Nordbaden, Vorsitzende der Ärzteschaft Karlsruhe, niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 50,– Euro inkl. Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte beantragt Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Psychosomatische Grundversorgung – Wochenend kurse (80-Std.-Kurs nach dem Curriculum der Bundesärztekammer) Die enge Verflechtung von Körper und Psyche macht sich in vielen medizinischen Fachgebieten bemerkbar. Um die Zusammenhänge zu verstehen und entsprechende Krankheitsbilder sowohl richtig zu diagnostizieren als auch zu therapieren, bedarf es erweiterter Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Psychosomatik. Gleichzeitig sollen psychosomatische Kompetenzen dabei helfen, die Patient-Arzt- Beziehung positiv zu gestalten. Ab April 2022 bietet die Bezirksärztekammer Nordbaden deshalb den 80-Stunden-Kurs
„Psychosomatische Grundversorgung“ nach dem Curriculum der Bundesärztekammer an. Dabei sollen die Kenntnisse und Kompetenzen mit jeweils ausgewogenen Anteilen von Theorie, Fallbeispielen, Übungen sowie patientenzentrierter Selbsterfahrung in im Kurs integrierten Balint-Gruppen vermittelt werden. Vorgesehen sind Zweitageskurse zu je 16 Unterrichtseinheiten, die über ein halbes Jahr verteilt werden. Dabei ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich, um die Qualifikation zu erwerben. Eine Weiterführung nach Oktober ist geplant. Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhalt lichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Kursinhalte werden u. a. sein: • Psychopathologie, Psycho- Soziales Krankheitsmodell • Somatoforme Störungen und Schmerz • Depressionen, Angststörungen • Suchterkrankungen • Ess- und Schlafstörungen • Geschlechterspezifische Störungen und sexuelle Funktionsstörungen • Suizidalität • Krisenintervention • Ärztliche Gesprächsführung Termine: 8./9. April 2022 13./14. Mai 2022 24./25. Juni 2022 22./23. Juli 2022 21./22. Oktober 2022 jeweils Freitag, 14.00–ca. 19.45 Uhr und Samstag, 9.00–ca. 17.00 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Michael Berner, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Städtisches Klinikum Karlsruhe Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeu tische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie
Bekanntmachungen Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und in Weiterbildung Gebühr: 190,– Euro pro Wochenende Fortbildungspunkte: 16 pro Wochenende Anmeldung: in Kürze online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de
Workshop „Wertschätzende Kommunikation“ für medizinische Fachangestellte In Zeiten überfüllter Praxen und eines teils erhöhten Erwartungsdrucks spielt der Erstkontakt mit Patientinnen und Patienten eine entscheidende Rolle für das weitere Verhältnis zwischen Arzt(praxis) und Patienten. Hier wirkt sich die kommunikative Kompetenz von Medizinischen Fachangestellten außerordentlich positiv aus. Durch eine gelingende Kommunikation kann aber nicht nur der Kontakt mit Patienten bzw. deren Angehörigen positiver gestaltet, sondern auch die Kooperationsfähigkeit im Team gestärkt werden. In unserem Workshop lernen die Teilnehmenden die „Wertschätzende Kommunikation“ als eine Methode, mit anderen einfühlend und zugleich geradlinig zu kommunizieren. Die Teilnehmenden erleben, wie sie berufliche Beziehungen so gestalten können, dass sie von Wertschätzung und Vertrauen geprägt sind. Auf der Grundlage eigener Beispiele aus ihrem beruflichen Alltag trainieren sie unter Anleitung einer qualifizierten und erfahrenen Trainerin ganz praxisnah (interaktiv, Rollenspiele, Fallbearbeitung) ein professionelles Kommunikationsverhalten. So lernen sie, ihre Fähigkeit zur Empathie zu erweitern und auch in schwierigen,
emotionsgeladenen Situationen eine wertschätzende Haltung einzunehmen. Der Nutzen für die Teilnehmenden sowie letztlich für die Praxis zeigt sich in mehr Kooperation, größerer persönlicher Stabilität, effizienterer Zielerreichung und empathischerem Kontakt zu Patienten und deren Angehörigen. Termin: Donnerstag, 3. November 2022 14.00–17.15 Uhr und Freitag, 4. November 2022 8.30–16.00 Uhr Referentin: Birgit BrandHörsting, Trainerin Wertschätzende Kommunikation (nach Dr. M. Rosenberg) Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte Gebühr: 130,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt!
Antibiotic Stewardship (ABS) – Blended Learning
Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68
Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Im Zusammenhang mit der Corona- Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fort bildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web- Seminare durchzuführen. Bitte infor mieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungs programm (SVmed) in dem P ortal der Landesärztekammer an: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/ -angebot Alle Veranstaltungen sind von der Landesärztekammer BW anerkannt und auf das Fort bildungszertifikat anrechenbar.
Auftaktveranstaltung Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks ärztekammer Südbaden Wir beginnen unser Veranstaltungsjahr 2022 mit einem derzeit hochinteressanten Thema, auf das wir Sie bereits jetzt aufmerksam machen möchten:
Immunologie Begrüßung und Einführung Dr. med. Paula Hezler-Rusch Termin: Mittwoch, 6. April 2022 Zeit: 18.30 s.t.–ca. 21.00 Uhr Ort: N. N. Entgelt: kostenfrei Fortbildungspunkte: 3 (beantragt)
Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Ein Ziel der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) der Bundesregierung ist neben der Prävention nosokomialer Infektionen die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzen durch Antibiotic Stewardship (ABS). Mit ABS sind „Strategien zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva“ gemeint, d. h. ein systematisches, nachhaltiges Bemühen um Verbesserung und Sicherstellung einer rationalen Praxis zur Antiinfektivaverordnung. Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS- beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. Nach erfolgreicher Ableistung des Kurses verfügen die Teilnehmer über folgende Kenntnisse/ Befähigungen zur Behandlung von Kindern/Erwachsenen: – Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen, unerwünschte Ereignisse und Wirkungen – Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie, der Diagnostik und der antimikrobiellen Resistenztestung – Kenntnis und Implementierung einschlägiger Antibiotika-Therapieleitlinien – Beteiligung und Unterstützung von Kommunikationsstrukturen zu Antiinfektiva (u. a. Durchführung von Schulungen) – Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim Infektionsmanagement ABS-beauftragte Ärzte können in Analogie zum Hygienebeauftragten Arzt die Funktion eines abteilungsbezogenen Ansprechpartners wahrnehmen. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Blended Learning mit
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Bekanntmachungen 20 E-Learning-Einheiten und daran anschließenden 2 Präsenztage (Live-Online Seminar) mit nochmals 20 Lerneinheiten durchgeführt. Die E-Learning-Einheiten müssen vor den Präsenztagen (April und Dezember 2022 Live-Online Seminar) absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 11. Januar 2022 Live-Online Seminar: 28. und 29. April 2022 E-Learning (Selbstlernphase): ab Mittwoch, 1. Juni 2022 Präsenztage: 22. und 23. September 2022 E-Learning (Selbstlernphase): ab Donnerstag, 1. September 2022 Live-Online Seminar: 1. und 2. Dezember 2022 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: Freiburg (online) Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Berufsrecht Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch Klagen von Patienten und Patientinnen, Angehörigen, von Kolleginnen und Kollegen, aber auch aus Apotheken, Behörden, Gerichte, Polizei landen bei der Kammer. Die Eingänge werden dort geprüft und ggf. dem Kammeranwalt zugeleitet. Dieser ermittelt und erhebt, wenn sich die Sachlage entsprechend darstellt, ein berufswidriges Verhalten im Raum steht, Klage beim Berufsgericht. Eindeutige Straftatbestände werden an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. In den letzten Monaten betraf dies z. B. insbesondere Atteste zur Befreiung vom Tragen eines Mund-NasenSchutzes ohne hinreichend begründeten Hintergrund. Klagen gehen ein wegen Zwistigkeiten, unkollegialem Verhalten, subjektiv erlebter Ungerechtigkeit, oder
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wegen erlebter Falschbehandlung. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung Termine: Dienstag, 18. Januar 2022 Donnerstag, 24. November 2022 (geplant) Zeit: jeweils 18.30 s.t.– ca. 20.45 Uhr Ort: online Entgelt: 40,– Euro Fortbildungspunkte: 3
Erster Notdienst – kompetent handeln im ärztlichen Bereitschaftsdienst Im ärztlichen Bereitschaftsdienst haben Ärztinnen und Ärzte mit allen Themengebieten der Medizin zu tun. Zumeist kennen Sie die Patientinnen und Patienten und deren Vorgeschichte nicht und stehen vor der Herausforderung die adäquaten medizinischen Entscheidungen treffen zu müssen. In unserem zweitägigen Seminar erhalten Sie ein Update in der Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigen medizinischen Problemstellungen im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die am ärztlichen Notfalldienst teilnehmen, an Wiedereinsteiger und an alle, die ihr Wissen aktualisieren möchten. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung. Termine: 11. und 18. Dezember 2021 (Warteliste) Zeit: jeweils Samstag, 9.00 s.t.–ca. 17.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 300,– Euro Fortbildungspunkte: 16
Fit für den ersten Nachtdienst Die ersten Nachtdienste sind oft eine Herausforderung. In dieser Veranstaltung werden bestimmte Notfälle und klassische Problemsituationen wie unter anderem Atemnot, Schmerz, allergische Reaktion, Reanimation, Delir usw. kurz und prägnant besprochen. Zudem wird ein Organisationsge-
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rüst mithilfe einer Checkliste an die Hand gegeben, mit der Sie sich selbst vorbereiten können. In diesem Seminar erhalten Sie das Rüstzeug, um kompetent und sicher zu handeln. Die Veranstaltung richtet sich an junge Ärztinnen und Ärzte, die im Nachtdienst eingesetzt sind aber auch an Wiedereinsteiger, die ein Update möchten. Termin: Donnerstag, 2. Juni 2022 (geplant) Zeit: 18.30 s.t.–ca. 21.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: 3
Hygienebeauftragter Arzt – Blended Learning Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der medizinischen Mikrobiologie erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ als Blended Learning mit einer verkürzten Anzahl von Präsenztagen in Kombination mit E-Learning an. Der Kurs entspricht gleichzeitig dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. Die internetbasierten 20 Kurseinheiten müssen vor den Präsenztagen (Juli 2022 Live-Online Seminar) absolviert werden. Die verbleibenden 20 Lerneinheiten werden in 2-Präsenztagen vorgestellt. Die E-Learning-Einheiten müssen vor den Präsenztagen absolviert werden und schließen jeweils
einzeln mit einer Lernerfolgs kontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den Präsenztagen (online) erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 10. Januar 2022 Präsenztage: 7. April und 8. April 2022 E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 11. April 2022 Live-Online Seminar: 14. Juli und 15. Juli 2022 E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 4. Juli 2022 Live-Online Seminar: 13. Oktober und 14. Oktober 2022 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: Freiburg (online) Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Info zu Weiterbildung und Logbuch für Weiterbildungsbefugte Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Die bisherigen Befugnisse nach WBO 2006 gelten noch für eine Übergangsfrist ab Bekanntmachung der neuen Weiterbildungsordnung zum 1. 7. 2020. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. Gerne wollen wir Sie in die Neue Weiterbildungsordnung und in das Logbuch über eine Live Demonstration einführen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden
Bekanntmachungen Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Neue WBO und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Live Demonstration des E-Logbuchs Ulf Kester, Softwarearchitekt, Steadforce München Termin: Mittwoch, 6. Juli 2022 (geplant) Zeit: 19.00 s.t.–ca.21.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: beantragt
Info zu Weiterbildung und Logbuch für Berufseinsteiger Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich bereits in der Weiterbildung zum Facharzt befinden. Nach der Approbation erfolgt der Berufseinstieg als Assistenzarzt und damit beginnt für junge Ärztinnen und Ärzte die Facharztausbildung. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung Voraussetzung für den Titel des Facharztes. Die Ausbildung erfordert in der Regel 5 bis 6 Jahre Weiterbildungszeit, dabei ist die Dauer abhängig vom gewählten Fachbereich. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden Praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden
Formale Aspekte der Weiter bildung: Was benötige ich zur Beantragung des Facharzttitels? Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechts berater der Bezirksärztekammer Südbaden Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden Dr. med. Sarah Wendel; Dr. med. Kristina Unteregger; Dr. med. Teresa Henle Neue Weiterbildungsordnung und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Termin: Montag, 20. Juni 2022 (geplant) Zeit: 18.00–ca. 21.15 Uhr Ort: online Entgelt: kostenfrei – Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 4
Medizinische Hypnose für Ärzte Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Ad-hoc-Interventionen der modernen Hypnose bei akuten und chronischen Schmerzen, somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. In der täglichen Praxis angewendet, können die Beschwerden für den Patienten durch Hypnose-Techniken unmittelbar erlebbar reduziert werden. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist zudem, dass sie – konsequent ressourcen- und lösungsorientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürlich-unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und u. a. bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodische Fertigkeiten in der Anwendung spezieller Hypno-
se-Techniken zur Beschwerdeminderung und zur Aktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungszuständen, z. B. vor medizinischen Eingriffen. Termine: 19. Februar 2022 24. September 2022 Zeit: samstags, 9.00 s. t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 10
Workshop „Impfen“ – Online Seminar Leitung: Dr. med. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Markus Hufnagel, Freiburg Die Impfprophylaxe zählt zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin, und ohne Zweifel gibt es nationale und internationale Impferfolge – die Ausrottung der Pocken und die Rückdrängung der Kinderlähmung in ganz Europa sind die beiden prominentesten Beispiele. Es gibt in Deutschland aber auch Impfdefizite! Unzureichende Impfraten und in deren Folge Masern-Epidemien sowie jedes Jahr aufs Neue vermeidbare Todesfälle durch Influenza. International kann Deutschland beim Impfen kaum mithalten. So sind beispielsweise Nord- und Südamerika, aber auch einige Staaten in Afrika masernfrei. Demgegenüber ist wissenschaftlich gut dokumentiert, dass die Deutschen Weltmeister im Export von Masern sind. Auch im Europäischen Vergleich steht Deutschland weit hinten, was die Impfvorsorge betrifft. Die Gründe sind vielfältig. Wesentlich ist sicherlich auch ein defizitärer Wissensstand der Ärzteschaft, wie Statistiken belegen. Trotz des schon bestehenden Fortbildungsangebots finden wir in Hausarztpraxen Impflücken zwischen 35 und 55 Prozent, bei den Frauenärzten mögen sich die Zahlen in einem ähnlichen Rahmen bewegen. Selbst bei Pädiatern gibt es mancherorts Impflücken zwischen 5 und 20 Prozent. In der Mehrzahl Routineleistungen, die einfach nur vergessen
werden und das, obwohl Impfleistungen budgetneutral sind. Inhalt des Seminars: – Grundlagen des Impfens, Epidemiologie-Impfstofftypen – Impfsystem in Deutschland – Impfpräventable Erkrankungen – Risiken, Nebenwirkungen – Impfen von Risikopatienten – Vorgehen in der Praxis – Diskussion von Fallbeispielen Termine: 11. Dezember 2021 19. Februar 2022 Zeit: samstags, 9.00 s.t.–ca. 15.30 Uhr Ort: online Verwaltungskostenpauschale: 50,– Euro ab 2022: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 9
Notfallmedizin Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Freiburg Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sichergestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbezogen werden zudem alle an der Notfallversorgung beteiligten Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 28. November–6. Dezember 2022 (geplant) (Mo-Di, ohne Sonntag) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr
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Bekanntmachungen Ort: Berufsfeuerwehr Entgelt: 1.300,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Villingen-Schwenningen Leitung: Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Direktor der Klinik für Akut und Notfallmedizin, Prof. Dr. med. Sebastian G. Russo, MaHM, DEAA, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, Dr. Manfred Kleimaier, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Matthias Ziegler B. A. DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundes ärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 2. April–9. April 2022 (Sa–Sa) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 Villingen-Schwenningen Entgelt: 1.300,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die vor länge-
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rer Zeit die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/Fachkundenachweis Rettungsdienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder für Ihre Tätigkeit in der Notfall medizin ein praxisnahes „Update“ benötigen. Kursinhalte: Tag 1: Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Reanimation, Atemwegssicherung), Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie Tag 2: Kindernotfälle Tag 3: Traumaversorgung Tag 4: Chirurgische Skills, Notfallnarkose, Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Wir empfehlen Ihnen alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Die Tage sind auch einzeln buchbar. Termine: 20. und 21. Mai 2022 (Teil 1) 24. und 25. Juni 2022 (Teil 2) Zeit: jeweils Freitag und Samstag, 9.00 s. t.–ca. 18.30 Uhr Ort: DRK Landesschule BadenWürttemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A Entgelt: 250,– Euro/Tag Fortbildungspunkte: 12 pro Tag
Notfalltraining für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Grundkurs Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und mit der lebensnotwendigen Therapie zu beginnen, gehört zu dem Anspruch, dem sich im Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss. In diesem Tagesseminar wird Ihnen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Notfallversorgung
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vermittelt. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung. Nach Besuch des Grundkurses können Sie sich zu einem Notfalltraining der Themengebiete „Herz“, „Unfall“ oder „Kind“ anmelden. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typische Notfallsituationen – Medikamentenapplikation – Teamführung und Notfallmanagement Termine: 22. Januar 2022 (Warteliste) 22. Oktober 2022 (geplant) Zeit: jeweils Samstag, 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule BadenWürttemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Unfall“ – Traumatologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Unfall“ spielen dabei sowohl im Straßenverkehr, in heimischer Umgebung oder beim Sport eine bedeutende Rolle. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen traumatologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Unfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, strukturierte Untersuchung des Traumapatienten, Traumame-
chanismen, typische Verletzungsmuster, Erstversorgung und Immobilisation Termin: Samstag, 19. Februar 2022 Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Herz“ – Kardiologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Kardiologie“ stellen dabei eine häufige Notfallkategorie dar. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen kardiologischen Notfall bilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei kardiologischen Notfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 26. März 2022 Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Kind“ – Pädiatrische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Pädiatrie“ stel-
Bekanntmachungen len eine besondere Herausforderung für jeden Arzt/jede Ärztin dar: Unsicherheiten im Umgang mit schwer erkrankten und verletzen Kindern sind dabei allgegenwärtig. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind, Besonderheiten des kindlichen Organismus, typische Krankheitsbilder und Notfälle, typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern, Reanimation und Atemwegssicherung Termin: Samstag, 23. Juli 2022 (geplant) Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durchzuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen. In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall: bei kurzen Vorträgen, praktischen Übungen und Fallbeispielen lernen Sie im Praxisteam alles, was Sie im Notfall beherrschen müssen.
Kursinhalte: – Grundlagen der Notfallversorgung Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typische Notfallsituationen – Teamführung und Notfall management Bitte beachten Sie: Teilnehmende (Arzt & MFA) müssen sich separat anmelden und dabei jeweils persönlich unseren AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen. Termin: Mittwoch, 26. Januar 2022 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 15.00 s.t.–19.00 Uhr Entgelt: 100,– Euro pro Person Fortbildungspunkte: 7
Palliativmedizin – Wochenendkurs (Basiskurs) Leitung: Dr. med. Michael Sigler, Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiterbildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Seit 2003 treffen sich im Rahmen der vom Arbeitskreis Palliativmedizin Freiburg durchgeführten und von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden getragenen palliativmedizinischen Basiskurse Ärztinnen und Ärzte aus den unterschiedlichsten Fachgruppen, aus Praxis und Klinik, zur gemeinsamen Fortbildung. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin
gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausgewogenem Verhältnis. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten Ausbildung zum Palliativmediziner, einer Orientierung oder einer Rekapitulation bereits bekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten eine Hilfe im beruflichen (und vielleicht auch persönlichen) Alltag sein. Termine 2022: 21./22. Oktober 2022 und 18./19. November 2022 und 9./10. Dezember 2022 Zeit: freitags, 14.00 s.t.–18.30 Uhr Samstags, 9.00 s.t.–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Universitätsklinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiterbildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Kursinhalte und Ziele: – Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten – Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen – Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung
– Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht – Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen – Besonderheiten der Kommunikation Termin: 31. Januar–4. Februar 2022 (Warteliste) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin Fallseminar Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King´s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin (40 Kurseinheiten) erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Program in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, I nterdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München). Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage erstrecken.
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Bekanntmachungen Modul 1 Der Schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team Modul 2 Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin Termine: Modul 1: 2.–6. Mai 2022 Modul 2: 27. Juni–1. Juli 2022 Modul 3: 10.–14. Oktober 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 120 (pro Modul 40 Punkte)
Prüferworkshop Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Konstanz Prüferinnen und Prüfer in Facharztprüfungen müssen unterschiedlichste Anforderungen berücksichtigen. Ziel einer Prüfung ist es, die Kenntnisse und Fertigkeiten des Prüflings möglichst umfassend abzubilden, um zu einem objektiven und fairen Urteil zu gelangen. Die Prüfungsfragen sollten deshalb sowohl ein bestimmtes inhaltliches Spektrum abdecken als auch im Schwierigkeitsgrad variieren. Weiter muss natürlich auch jede Prüfung bestimmten formalen Ansprüchen gerecht werden. Dies alles ist vom Prüfungs gremium während der Prüfung „in Echtzeit“ umzusetzen. Kursinhalte: Rechtliche Aspekte bei der Abnahme von Prüfungen Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Prüfungsfragen entwickeln Dr. med. Irmgard Streitlein- Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Prüfungssimulation Dr. med. Irmgard Streitlein- Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum
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Termine: 8. April 2022 14. Oktober 2022 (geplant) Zeit: jeweils Freitag, 14.00 s.t.–ca. 18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. auch online Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 4
Psychosomatische Grundversorgung Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese Qualifikation kann durch Teilnahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für Kolleginnen und Kollegen in 5-jähriger Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden Psychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von 10 Tages kursen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ können auch 5 Tageskurse mit dem Wochenkurs PGV kombiniert werden. Dieser findet in der Rehaklinik Glotterbad bei Freiburg statt. Die Leistungen nach den EBM-Ziffern 35100/35110 (Theorieseminare, Reflexion der Arzt-Patient-Beziehung, verbale Interventionstechniken) dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die eine Qualifikation durch Teilnahme an einem 80-stündigen Seminar erworben haben (z. B. 10 Tageskurse des vorliegenden Curriculums; bei Kombination mit dem Blockkurs sind die Vorgaben der Psychotherapievereinbarung bez. der Balint- oder patientenbezogenen Selbsterfahrungsgruppen zu beachten). Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar.
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Tageskurse (8 Std.) 15. Januar 2022 (Warteliste) Spezifische Aspekte psychischer und psychosomatischer Störungen bei Jugendlichen 19. März 2022 (Warteliste) ADHS Zeit: i. d. R. jeweils 9.00 s.t.– 16.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: jeweils 8 Wochenkurs (40 Std.): Termin: 7.–11. Februar 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: online oder Rehaklinik Glotterbad Entgelt: 600,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: 40
eLearning zur Diagnosestellung psychischer Störungen Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. Sie bekommen Anleitungen für diagnostische Interviews als Download und können diese in Ihrer täglichen Praxis anwenden. Als Besonderheit zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung können Sie einen Erfahrungsbericht einreichen und bekommen professionelles Feedback. Nach Zahlungseingang steht Ihnen das E-Learning rund um die Uhr zur Verfügung. Die Bearbeitung dauert insgesamt ca. 6 Stunden und endet mit einem Abschlusstest. Das erfolgreichen abgeschlossene eLearning kombiniert mit dem Besuch der zusätzlich an gebotenen Balintgruppe kann als Ersatz für einen Präsenz-Samstag anerkannt werden. Termin: 24/7 Ort: online Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 16
Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Online Balintgruppe Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger und Prof. Dr. Ulrich T. Egle Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: jeweils 3 Termine, Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie
Reisemedizin Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundesärzte kammer (32 Std.) „Reisemedi zinische Gesundheitsberatung“ Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspekte der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserückkehrern. In Ergänzung zu den Vor trägen wird aktuelles Lernund Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und die Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle“ mit den Referenten zu erörtern. Teilnehmer, die das komplette Seminar absolviert haben, können am letzten Tag an einem Multiple-Choice-Test teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, die als Basis-Zertifikat „Reise-Gesundheits-Beratung“ vom Deutschen Fachverband Reisemedizin (DFR) anerkannt wird. Die Bescheinigung „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ wird außerdem für die Beantragung zur Zulassung als Gelbfieberstelle benötigt.
Bekanntmachungen Termine: Teil 1: 28. und 29. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 32
Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergreifende Disziplin. Eine umfassende Darstellung der vielseitigen Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedizinische Gesundheits-Beratung“ allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institutionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reisemedizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fach zertifikat Reisemedizin“. Nach dem Erwerb des Basiszertifikates (32 Stunden) sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der Deutschen Fach gesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) das Fachzertifikat Reise medizin beantragt werden. Die folgenden Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten: 1: Geomedizinische Länderkunde/Schlangen und Gifttiere 2: Internationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/ Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen Beratung 3: Flugreisemedizin/Klima und Klimabelastungen
4: Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz 5: Tauchsportmedizin 6: Internationale Arbeits einsätze/Langzeitaufenthalte 7: Risikogruppen und Reisen 8: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil A 9: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil B 10: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil C 11: Unfälle und Reisemedizinische Assistance 12: Gesundheitsstörungen bei Reise-Rückkehrern 13: Ärztliche Reisebegleitung 14: Flucht und Migration (optional) Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren, können selbstverständlich auch teilnehmen. Ebenso können Inhaber von Gelbfieberimpfstellen die jährlich geforderten 8 Fortbildungspunkte mit diesen Seminaren erwerben. Die Reihenfolge der Seminare (Basisseminar und Aufbaumodule) ist NICHT vorgeschrieben. Termine: jeweils Freitag und Samstag Module 3 und 5: 1. und 2 Juli 2022 Module 13 und 14: 22. und 23. Juli 2022 Zeit: ganztägig Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 350,– Euro/Wochenende Fortbildungspunkte: jeweils 16, 14 Punkte (Modul 11 und 4)
Reisemedizin Refresher-Seminar Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Alles ändert sich ständig, so auch die Präsenz der Infektionserreger und die Empfehlungen in der Reisemedizin. Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird die aktuelle Weltseuchenlage vorgestellt und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention
hingewiesen. Die Dozenten besprechen, auch anhand von Kasuistiken, interessante reiseund tropenmedizinische Themen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen und mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Das Basiszertifikat Reisemedizin und das Fachzertifikat der Deutschen Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) sowie das DTG-Zertifikat Reisemedizin der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und globale Gesundheit (DTG) sind 3 Jahre gültig, das Basis-Zertifikat des Centrums für Reisemedizin Düsseldorf (CRM) ist 2 Jahre gültig. Dieses Refresher-Seminar wird von der DFR, der DTG und des CRM für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzertifikats anerkannt. Ebenso wird das Refresherseminar für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. Seminarinhalt: – Aktuelle Weltseuchenlage – Aktuelle Malariasituation und -empfehlungen, – Aktuelle Impfempfehlungen, Änderungen und neue Impfstoffe Weitere Themen werden ca. 4 Wochen vor Beginn veröffentlicht. Sie erhalten im Anschluss an das Refresherseminar eine Teilnahmebescheinigung. Termin: Samstag, 26. März 2022 Zeit: 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 10
Weiterbildungsseminar Spezielle Schmerztherapie, 80 Std. gemäß Curriculum der Bundes ärztekammer Die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ umfasst in Ergänzung zu einer Facharzt kompetenz die Erkennung und Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen
selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung ist neben der Absolvierung einer Weiterbildungszeit von 12 Monaten bei einem Weiterbildungsbefugten gem. § 5 Abs. 1 der Besuch eines 80-stündigen Weiterbildungskurses erforderlich. Der Gesamtkurs kann auch als Genehmigungsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistungen i. R. der Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur der KV Baden-Württemberg dienen. Seminarinhalte: Block A: Grundwissen über Pathogenese, Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzen, Psychische Störungen mit Leitsymptom Schmerz und psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen Schmerzzuständen Block B: Medikamentöse Schmerztherapie/Neuropathische Schmerzen, Interventionelle und andere nicht-medikamentöse Verfahren in der Schmerztherapie – Kopfschmerz Block C: Schmerzen bei vaskulären und viszeralen Erkrankungen, Schmerzen im Alter und bei Kindern und Jugendlichen, Tumorschmerz und Palliativmedizin Block D: Muskuloskelettale Schmerzen, Rückenschmerz, Schulter-Nackenschmerz, Muskelschmerz, weit verbreitete Schmerzen (widespread pain), Fibromyalgie, Gelenkerkrankungen Der Besuch des Kurses wird auch solchen Kolleginnen und Kollegen empfohlen, die sich einen umfassenden Überblick über die aktuelle Entwicklung in der Schmerztherapie aneignen möchten. Die Blöcke sind einzeln buchbar. Termine: Block A und B: 17.–21. Juli 2023 (geplant) Block C und D: 16.–20. Oktober 2023 (geplant) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. online Entgelt: 1.000,– Euro Fortbildungspunkte: 80
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Bekanntmachungen Suchtmedizin Kursweiterbildung Suchtmedizin zur Erlangung der Zusatzbezeichnung gem. WBO 2006 Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Suchttherapie geht alle an! Abhängigkeitserkrankungen begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der Praxis oder im Krankenhaus tätig. Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine unübersehbare Herausforderung für die Ärzteschaft insgesamt dar. Suchtmedizin ist deshalb eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf den relativ kleinen Kreis der Drogenabhängigen beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Ärzte, die nach der Kursweiter bildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. Termine: 7.–11. Februar 2022 (Warteliste) 26.–30. September 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–18.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 50
Suchtmedizin – Sucht Update Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen
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Aktuelle Aspekte der Sucht medizin – Hybridveranstaltung Um alle Inhaber dieses Zusatztitels sowie besonders am Thema Suchtmedizin interessierte Kolleginnen und Kollegen stets über aktuelle Entwicklungen auf diesem Fachgebiet zu informieren, bieten wir wieder ein Sucht Update an. In prägnanten Kurzreferaten werden suchtmedizinische Themen mit viel Raum für Diskussion und Austausch dargestellt. Die Referenten arbeiten größtenteils in „badischen“ Einrichtungen, sodass auch Fragen der lokalen Kooperation thematisiert werden können. Zielgruppe der Veranstaltung sind neben Ärztinnen und Ärzten alle anderen Berufsgruppen, die sich im stationären oder ambulanten Behandlungskontext mit Suchtfragen beschäftigen. Termin: Mittwoch, 23. November 2022 (geplant) Zeit: 15.00–18.15 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, Entgelt: kostenfrei, Anmeldung erforderlich! Fortbildungspunkte: 4
band der medizinischen Fach berufe war beteiligt. Das Curriculum umfasst 60 Stunden. Die Inhalte sind auf den Wahlteil der Fachwirtin für ambulante Versorgung anrechenbar. Die Fortbildung wird von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg angeboten. 4 Stunden der 60 Stunden sind über eine Hausarbeit abzuleisten, die dann Grundlage eines abschließenden Kolloquiums ist. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Justiz, Praxen, Ambulanzen, im öffentlichen Gesundheitsdienst und in Suchtberatungsstellen. Termine: jeweils Freitag und Samstag Teil 1: 21. und 22. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Teil 3: 1. und 2. April 2022 Teil 4: 6. und 7. Mai 2022 Ort: i. d. R. im Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. auch online Entgelt: 600,– Euro
Suchtmedizinische Versorgung
Train the Trainer
Fortbildung für Nichtärztliche Medizinische Fachberufe
Leitung: Dr. med. Paula Hezler- Rusch, Konstanz Dieses Seminar soll ihnen die Planung und Durchführung von Weiterbildung in allen Fachgebieten erleichtern. Dabei werden die Referenten wichtige Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer anerkennungsfähigen Weiterbildung geben. Grundzüge medizindidaktischer Kenntnisse werden vermittelt. Weiter werden Vorschläge gemacht für Lernmöglichkeiten und -unterstützung, zum Beispiel im Rahmen von Weiterbildungsgesprächen, konstruktivem Feedback, sowie Fallbesprechungen. Auch admi-
Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Konstanz 7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland betreiben einen Alkoholmissbrauch oder sind alkoholabhängig. Zirka 3 Millionen gelten als medikamentenabhängig oder zumindest abhängigkeitsgefährdet. 600.000 Menschen sind abhängig von illegalen Drogen, konsumieren oder missbrauchen sie, davon sind 150.000 bis 180.000 opiatabhängig. 2015 hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin ein Fortbildungscurriculum für die suchtmedizinische Versorgung erstellt. Der Ver-
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nistrative Aspekte werden aufgegriffen und die „Tools“, wie WB-med und Logbuch, in der aktuellen Form vorgestellt. Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung beschäftigen. Kursinhalte: WB-Plan, Vorbereitung des Arztes in Weiterbildung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Pflichten eines WB-Befugten, Inhalte von Arbeitszeugnissen Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsberater der Bezirksärztekammer Südbaden WB in der BÄK: WBO 2020, Logbuch, etc. Dr. med. Ulrich Voshaar, Vize präsident der Bezirksärzte kammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Voraussetzung für die KV-Förderung, Beschäftigung von Vertretern bzw. angestellten Ärzten Prof. Dr. med. Michael Faist, Sprecher des Bezirksbeirats Freiburg der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Medizindidaktik: Weiterbildungsziele, Lehr- und Lernmethoden, Lernerfolgskontrollen: Supervision und konstruktives Feedback, Weiterbildungsgespräche Dr. med. Irmgard Streitlein- Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Termine: 9. April 2022 15. Oktober 2022 (geplant) Zeit: samstags, 10.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. auch online Entgelt:150,– Euro Fortbildungspunkte: 6
Bitte beachten: Vorgezogener Anzeigenschluss für Heft 1 / 2022 ist der 16. Dezember 2021
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Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe
Investition in Edelmetalle: ein glänzendes Hobby. Wer sein Geld in Münzen anlegen möchte, sollte sich den Unterschied von Anlagemünze und Sammlermünze vergegenwärtigen. Eine Sammlermünze wird über den reinen Materialwert hinaus danach bewertet, wie begehrt sie bei Sammlern ist. Bei Anlagemünzen zählt nur der Materialwert.
American Eagle – neues Design 2021 Ein Klassiker bei den Anlagemünzen ist die amerikanische Eagle-Münze. Die Eagle Goldmünzen aus den Vereinigten Staaten von Amerika können schon auf eine lange Tradition zurückblicken. Zwischen 1795 und 1933 war der Adler bereits Namensgeber für eine offizielle 10-Dollar-Goldmünze. Seit 1986 ist der American Eagle zurück als Anlagemünze in Gold und Silber. Die Optik der Goldmünzen hat sich seither nicht verändert. Anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des »American Eagle«-Programms erhielten die beiden Münzen American Silver Eagle und American Gold Eagle von der United States Mint in diesem Jahr zum ersten Mal seit 1986 ein neues Motiv. Auf der überarbeiteten Version des American Eagle in Silber ist ein Adler im Flug mit einem Eichenzweig in den Krallen im Landeanflug zu sehen, auf der Wertseite des Gold-Eagle ist der Kopf eines Adlers in Nahaufnahme abgebildet. Bestehen bleibt vorerst die Bildseite der Goldmünze, welche einem Münzendesign des Bildhauers Augustus Saint-Gaudens nachempfunden ist
Andreas Anklam Edelmetall- und Münzkabinett Baden-Württembergische Bank Kontaktieren Sie uns unter: Telefon 0711 124-43895 muenzen@bw-bank.de www.bw-bank.de/ muenzkabinett
und ursprünglich ab 1907 auf den Doppeladler-Münzen im Wert von 20 USD zu sehen war. Ein anderes geschichtsträchtiges Motiv wird auch weiterhin auf den Silberanlagemünzen der USA zu sehen sein, nämlich das im Jahr 1916 eingeführte Design des Bildhauers Adolph A. Weinman für eine »Half Dollar«-Eagle Münze.
40 Jahre China Panda Ein weiterer Klassiker ist die chinesische Panda-Münze. 2022 feiert die Goldmünze ihr 40-jähriges Jubiläum. Mit der Ausgabe der ersten Goldmünzen im Jahr 1982 begann die Geschichte der chinesischen Anlagemünzen, ein Jahr später folgten die Anlagemünzen in Silber. Bei jährlich wechselndem Panda-Motiv zeigt die Bildseite der Gold- und Silberausgabe zwei Pandas, die im Schnee spielen. Am Münzrand befinden sich die Angaben zum Feingewicht, der Metallart, der Feinheit und der Angabe des Nennwerts der Münze. Besonderheit auf der Wertseite ist die Zahl 40, in der ebenfalls ein Panda abgebildet ist und somit auf das Jubiläum hinweist. Die Bildseite der Münzen zeigt das jährlich gleichbleibende Motiv des Himmelstempels in Peking. Die Umschrift besteht aus dem chinesischen Schriftzug »Volksrepublik China« sowie der Angabe des Prägejahrs. Die Gold- und Silbermünzen sowie andere Sammlungsstücke, Münzen und Medaillen aus aller Welt können im Edelmetall- und Münzkabinett der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) betrachtet und erworben werden. Interessierte finden es in der BW-Bank, Königstraße 3, in Stuttgart. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr. Unseren Leserinnen und Lesern wünschen wir in diesem Sinne eine glänzende Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Bekanntmachungen Train the Trainer KWBW-Modul (online) Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, KWBW Verbundweiterbildung plus, Freiburg Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die Ärzte in Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten. Sie bekommen Hinweise zu den Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung mit der neuen kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung. Es wird ein Strukturmodel für die WB der ÄiW vorgestellt und die Übertragung auf die eigene Praxis erarbeitet. Unter anderem werden das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) und die Weiterbildung im Verbund vorgestellt. Das KWBW-Modul versteht sich als Zusatzmodul zum Train the Trainer-Seminar am Folgetag. Kursinhalte: – Einführung in das Thema WB Allgemeinmedizin, Erfahrungsaustausch als WBB – Besonderheiten in der ambulanten WB Allgemeinmedizin – Gemeinsam Weiterbilden in der KWBW Verbundsweiter bildung plus – Weiterbilden im KWBW – Förderung, Anträge, P1-Pauschale, Online-Netzwerke – Struktur der Weiterbildung in der täglichen Praxis Termin: Freitag, 8. April 2022 Zeit: 16.00 s.t.–20.00 Uhr Ort: online Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung erforderlich! Auskunft: Information und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-47 37/47 38/47 39, Fax (07 61) 6 00-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Änderungen bleiben vorbehalten.
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Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00
Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Die hier angekündigten Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der COVID-19 Pandemielage. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Veranstaltungen entfallen oder aufgrund neuer Hygiene-Vorgaben ggf. in Form von Web-Seminaren durchgeführt werden müssen. Die Teilnehmer werden in einem solchen Fall rechtzeitig darüber informiert. Die Anrechnung der Fortbildungspunkte bleibt auch in einem solchen Fall erhalten.
Psychoonkologie Update 2022 Die onkologische Versorgung von krebskranken Patientinnen und Patienten bringt vielseitige Fragen und Herausforderungen, nicht nur in der somatischen Behandlung, mit sich. Häufig werden existenzielle Themen wie Fragen nach dem Lebenssinn, Umgang mit Ängsten und dem Lebensende in der weiteren Behandlung relevant. Sie sind dadurch auch mit dem emotionalen Leid ihrer Patientinnen und Patienten konfrontiert und sollen dabei gleichzeitig der souveräne Experte sein, aber auch empathisch auf die psychische Befindlichkeit eingehen. Um diesen vielseitigen Anforderungen gerecht werden zu können, ist es wichtig, sowohl aktuelle medizinische Kenntnisse als auch psychoonkologische Interventionen
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im Behandlungsalltag gezielt einsetzen zu können. Das Seminar möchte auf die Besonderheiten in der Arbeit mit krebskranken Menschen eingehen und konkrete Herangehensweisen für die praktische ärztliche Arbeit aufzeigen. Es soll dabei auf ein ganzheitliches Behandlungs- und Krankheitsverständnis eingegangen werden sowie die Bedürfnisse der psychosozialen Versorgung von krebserkrankten Menschen in der akuten, palliativen als auch in der Survivor-Phase aufzeigen. Anhand von Fallbeispielen und Übungen sollen praxisnahe Einblicke in die Psychoonkologie und deren Herausforderungen gegeben werden. Am Schluss des Seminares, wird es noch Zeit für die Reflexion eigener Fälle im Rahmen einer kollegialen Diskussionsrunde geben. Ziel des Seminares ist es, dass Sie praktische Anregungen, Ideen und Tipps für ihren beruflichen Alltag mitnehmen und sich dadurch für die (psychoonkologische) Behandlung krebskranker Menschen gut gerüstet fühlen. Termin: Samstag, 15. Januar 2022 9.00–16.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 16/2022) Leitung: Dr. Dipl.-Psych. Johanna Graf, Komm. Leiterin psychoonkologischer Dienst, Universitätsklinikum Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80,– Euro Punkte: 8 Die Anerkennung als Fortbildung zu „psychoonkologischen Fragestellungen“ im DMP Brustkrebs wird bei der KV BW beantragt. Anmeldung:
Notfälle im (Praxis-)Alltag: Refresherkurs auch für den ärztlichen Notfall- und Bereitschaftsdienst Der Ausgangspunkt für das jeweilige Seminar sind die oft im Vordergrund stehenden Leitsymptome möglicher Notfälle, die
neben den notwendigen diagnostischen Schritten auch bereits parallel therapeutische Gegenmaßnahmen erfordern. Bei kleineren Notfällen werden dabei die Diagnostik und Therapie so dargestellt, dass der Patient unmittelbar behandelt und der Notfall unter Kontrolle gebracht wird. Bei schwereren oder potenziell lebensgefährlichen Notfällen werden die erforderlichen ersten Maßnahmen vermittelt, damit der Patient in einem stabilen Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden und dort weiter behandelt werden kann. Bei den Referenten handelt es sich überwiegend um Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. für Innere Medizin mit der Zusatz bezeichnung Notfallmedizin bzw. Fachkunde Rettungsdienst. Sie stellen das jeweilige Leitsymptom im Rahmen eines 30-minütigen Referats vor und gehen dabei auf die diagnostischen und therapeutischen Erstmaßnahmen ein. Anschließend werden mit den Teilnehmern offen gebliebene Fragen ausführlich diskutiert. Häusliche Gewalt In diesem Seminar werden folgende Leitsymptome praxisnah erörtert: • Unfall oder häusliche Gewalt? – Bewertung und Dokumentation von Verletzungsbefunden Dr. med. Iris Schimmel, Fachärztin für Rechtsmedizin • Häufige Fragen zum Umgang mit Verdacht auf Kindesmisshandlung bei der Medizinischen Kinderschutzhotline Prof. Dr. med. Jörg Fegert, Ärztl. Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Termin: Mittwoch, 26. Januar 2022 16.30–19.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 22/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 30,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: 3 Anmeldung:
Bekanntmachungen Pädiatrie am Samstag – Hybrid-Seminar Fieberkrampf, Commotio, Durchfall – alltägliche Probleme in der Pädiatrie. Warum aber ist genau dieses Fachgebiet so faszinierend für uns? Mit der „Pädiatrie am Samstag“ starten wir eine Veranstaltungsreihe, die die Kinderkliniken in Südwürttemberg verbindet und „Lust auf Pädiatrie“ macht. Beiträge aus universitären und kommunalen Häusern sollen unterschiedlichste Facetten des kinderärztlichen Alltags beleuchten. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Weiterbildungsassistenten, beinhaltet aber auch Neues für erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Mit einem Einführungsvortrag wird Frau Prof. Krägeloh-Mann am Vormittag aus Ihrer langjährigen Erfahrung berichten warum die Kinder- und Jugendmedizin als Gebiet mit der besten Work-Smile-Balance bezeichnet werden kann. Anschließend eröffnen wir mit einem Beitrag passend zur winterlichen „Infektsaison“ – „Husten, Schnupfen, Heiserkeit – wann ist es mehr als ein banaler Infekt“ die Reihe fachlicher Vorträge. Wir sind gespannt auf die praktisch-orientierten Beiträge aus den verschiedenen Kliniken zu den Themengebieten Stoffwechsel, Neonatologie, Endokrinologie und Hämostaseologie. Am späteren Nachmittag wird der Vortrag mit dem Titel „Pädiatrie nach der Klinik oder wie ich lernte die Praxis zu lieben“ einen Ein- und Ausblick in die kinderärztliche und Praxis bieten. Mit einer Hybrid/Online-Veranstaltung wählen wir bewusst ein Veranstaltungsformat am Puls der Zeit um auch überregional Interesse für diese Veranstaltung zu wecken. Termin: Samstag, 29. Januar 2022 9.00–15.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 30/2022) Leitung: Dr. med. Hanna Renk, Kinder- und Jugendärztin, Universitätsklinikum Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen
Gebühr: Präsenz-Teilnahme: 70,– Euro Online-Teilnahme: 50,– Euro Punkte: 7
Erste ärztliche Hilfe bei Notfall patienten – Allgemeine Grundlagen Zur Notfallbehandlung ist jeder approbierte Arzt verpflichtet, gleichgültig, welche Tätigkeit er ausübt, gleichgültig, ob er beamteter, angestellter oder nieder gelassener Arzt ist. Auch Ärzte in Familienpause oder im Ruhestand trifft diese Verpflichtung zur Notfallbehandlung. Ausschlaggebend ist die Approba tion als Arzt. Diese allgemeine Pflicht jedes approbierten Arztes zur Notfallbehandlung hat nichts mit dem organisierten Ärztlichen Notfalldienst an sprechstundenfreien Tagen und an Wochenenden zu tun. Die Verpflichtung zur Hilfeleistung ist eine gesetzliche und berufsrechtliche Pflicht des Arztes und hat in der Ethik des ärztlichen Berufes ihre Basis. Dieses Seminar fasst das erforderliche Grundwissen für die erste ärztliche Hilfe zusammen: Notfallanamnese, Basis-Check des Notfallpatienten, Rettungskette, Lagerungsarten, Therapie schema bei Reanimation, Eigenschutz, Priorität der Maßnahmen, Ausstattung der Arzttasche, Notfallmedikamente. Termin: Samstag, 29. Januar 2022 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 30/2022) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 50,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: 5 Anmeldung:
40-Stunden-Kurs „Palliativmedizin“ nach der Weiterbildungsordnung Im Grundkurs, der 40 Unterrichtseinheiten (UE) umfasst, stärken die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen ihre ganzheitliche Sicht auf die Patienten. Sie üben sich in der palliativen Grundhaltung, die neben körperlichen Symptomen und Einschränkungen bei schwerkranken Menschen vor allem auch psychosoziale, spirituelle und ethische Aspekte berücksichtigt. Sie werden dafür sensibilisiert, dass palliativmedizinische Betreuung nicht als Krisenintervention, sondern als ein länger andauernder Prozess, in dem vorausschauende Behandlungsplanungen und Begleitung von großer Bedeutung sind, verstanden werden muss. Das Erlernen der Techniken der personen- und anlassbezogenen Gesprächsführung, von unterschiedlichen Beratungs- und Kommunikationsmethoden sowie Bewältigungs- und Anpassungsstrategien stehen außerdem auf dem Programm. Lerninhalte: • Grundlagen der Palliativmedizin • Grundsätze der Behandlung belastender Beschwerden insbesondere Schmerztherapie • Psycho-Soziale Aspekte der Palliativmedizin und Selbst reflexion • Rechtliche, Ethische und spirituelle Fragestellungen in der Palliativsituation • Symptomlinderung palliativmedizinischer Krankheitsbilder Termin: 20.–24. Januar 2022 (Do–Mo) (Anmeldungs-Nr. 1/2022) Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Hotel Fortuna, Carl-ZeissStraße 75, 72770 Reutlingen Gebühr: 700,– Euro Punkte: 40 Anmeldung:
Fallseminare „Palliativmedizin“ In der Palliativmedizin geht es um die ganzheitliche Behandlung von Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung. Mit der Weiterbildungsordnung 2006 der Landesärztekammer Baden-Württemberg wurde die Zusatzbezeichnung „Palliativ medizin“ eingeführt. Zu ihrem Erwerb ist u. a. das Absolvieren eines Grundkurses (40 Unterrichtseinheiten) sowie eine 12-monatige stationäre Tätigkeit bei einem Weiterbildungs befugten oder 120 Unterrichtseinheiten (UE) im Rahmen von Fallseminaren inkl. Supervision erforderlich. Für Ärzte, die sich für den Besuch von Fallseminaren entschieden haben, werden die dafür notwendigen Module I bis III mit jeweils 40 UE angeboten. Diese Module sind nach dem Curriculum der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. strukturiert. Modul I (40 UE): Der schwer kranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team • Kommunikation, psychosoziale Aspekte, soziales Umfeld, Symptomkontrolle Modul II (40 UE): Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext • Ethik, Trauer, Symptomkontrolle Modul III (40 UE): Professionelles Handeln in der Palliativmedizin • Bearbeitung komplexer Fragestellungen aus dem palliativmedizinischen Arbeitsfeld anhand von Fallbeispielen Termine: Modul I: 14.–17. Mai 2022 (Sa–Di) Modul II: 18.–21. Mai 2022 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 4/2022) Gebühr Module I und II zusammen: 700,– Euro je Modul Modul III: 6.–9. Juli 2022 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 5/2022) Gebühr Modul III: 700,– Euro Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativ
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Bekanntmachungen station, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Punkte: je Modul 40
Seminarreihe Allgemeinmedizin: Neurologische Volkskrankheiten In unserer älter werdenden Gesellschaft nehmen neurologische Erkrankungen zu. Sie stellen die behandelnden Ärzte und das Gesundheitssystem zunehmend vor enorme Herausforderungen, die nur durch koordinierte Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, niedergelassenen Neurologen und spezialisierten Kliniken adäquat bewältigt werden können. Dieses Seminar vermittelt einen Überblick über die häufigsten neurologischen Erkrankungen und soll den unterschiedlichen behandelnden Arztgruppen einen kollegialen Austausch ermöglichen. Die Schwerpunkte liegen in der Erkennung von Warnzeichen und Symptomen, diagnostischen und differenzialdiagnostischen Überlegungen sowie in der Beschreibung der vielfältigen Therapiemöglichkeiten. Ebenso werden Risikofaktoren, Prophylaxe und Rehabilita tion der jeweiligen Erkrankung thematisiert. Diese Seminarreihe richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte in Vorbereitung auf die Facharztprüfung, sowie an interessierte und langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, die die Seminare als Aktualisierungsfortbildung nutzen möchten. Hinweis an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemein medizin: Bitte beachten Sie auch das Seminarangebot der Verbundweiterbildung KWBW (www.kwbw.de). Themen der Veranstaltung • Morbus Parkinson und parkisonoide Symptome • Multiple Sklerose – Krankheit mit 1000 Gesichtern • Leben nach dem Apoplex • COVID-19 aus neurologischer Sicht
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• Ein heikles Thema: Hirnleistungsstörungen • Stress, Alterserscheinung, Demenz oder was sonst? Termin: Mittwoch, 5. Februar 2022 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 14/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: 8 Anmeldung:
Seminarreihe Allgemeinmedizin: Vor- und Nachsorge in der Praxis Schon längst sind Ärztinnen und Ärzte nicht nur kurativ tätig, sondern sind auch für Vor- und Nachsorge der Patienten zuständig. Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil, Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sowie Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung bei bestehenden Erkrankungen sind mittlerweile fester Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit. Aber auch regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen, die der frühzeitigen Erkennung von möglichen erkrankungs- und therapiebedingten Spätfolgen und deren verbesserten Behandlung dienen, werden in diesem Seminar thematisiert. Ambulante und stationäre Vorsorgeleistungen sind in der Regel Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung, während Rehabilitationsleistungen auch Auf gabe der Rentenversicherung oder der Unfallversicherung sind. Was nun bei einem bestimmten Krankheitsbild als Vorsorge oder Rehabilitation zählt und welche Versicherung für welche Maßnahmen als Kostenträger fungiert: Diese komplexen Regelungen werden abschließend ausführlich erörtert. Diese Seminarreihe richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte in Vorbereitung auf die Facharztprüfung, sowie an interessierte und langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, die die Seminare als
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Aktualisierungsfortbildung nutzen möchten. Hinweis an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemein medizin: Bitte beachten Sie auch das Seminarangebot der Verbundweiterbildung KWBW (www.kwbw.de). Themen der Veranstaltung • Hämatologie in der Hausarztpraxis • Onkologische Nachsorge nach Tumorerkrankungen • Aktiv in der Nachsorge: Bewegung während und nach der Krebstherapie • Krebsfrüherkennung bei der Frau • Krebsfrüherkennung beim Mann • Antrag auf Prävention, Nachsorge, Rehabilitation: Ein Buch mit 7 Siegeln? Termin: Mittwoch, 26. März 2022 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 15/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: 9 Anmeldung:
Stressmedizin Die Fortbildungsveranstaltung „Stressmedizin“ vermittelt die Inhalte des Curriculums der drei Landesärztekammern Baden- Württemberg, Westfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz. Diese Fortbildung wird in Form von „Blended Learning“ angeboten, d. h. sie besteht aus zwei Präsenzphasen von jeweils 16 Unterrichtseinheiten (UE) und zwei eLearning-Phasen von 7 UE und 13 UE. Vier Wochen vor der ersten Präsenzphase erhalten die Teilnehmenden einen Zugang zur elektronischen Lernplattform, in der sie die Inhalte der ersten eLearning-Phase bearbeiten. Zwischen den beiden Präsenzphasen findet eine weitere 13 UE umfassende eLearning-Phase statt.
Ziel dieses Curriculums ist es, • Ärztinnen und Ärzten, • Ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, • Angehörigen anderer Medizi nischer Fachberufe, für die das Erkennen und der Umgang mit stressbezogenen Aspekten von Erkrankungen eine wesentliche Komponente ihrer beruflichen Tätigkeit darstellen, eine wissenschaftlich orientierte, systematische und standardisierte modular aufgebaute Fortbildung im Bereich der Stressmedizin zu vermitteln. Die Fortbildung schließt mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Modul I Das Modul I des Kurses „Stressmedizin“ umfasst insgesamt 39 Unterrichteinheiten (UE). Den Einstieg in den Kurs bildet das eLearning-Modul. Das gesamte Modul I zielt auf die Vermittlung von Epidemiologie, Ätiologie und Nosologie, der Prävention, der Diagnostik und Früherkennung sowie Frühintervention, der Behandlung und der Rehabilitation bei Stresserkrankungen. Weitere wichtige Aspekte sind die Förderung der bio psychosozialen Betrachtung von Stress und Stresserkrankungen. Dabei werden sowohl interaktionelle Aspekte im Umgang mit Patienten als auch Selbsterfahrungsaspekte bei der eigenen beruflichen Tätigkeit berück sichtigt. eLearning I: 9. März 2022–8. April 2022 • Allgemeine Grundlagen zu Stress auf der Basis des Biopsychosozialen Modells Präsenzphase I: 9.–10. April 2022 • Arztgesundheit – Persönliche Erfahrungen mit Stress • Theorien und Modelle zu Stress • Erscheinungsformen von Stress Präsenzphase II 9.–10. Juli 2022 • Diagnostik bei Stress • Interventionen bei Stress Modul II: Die Inhalte des Moduls II beziehen sich auf fachspezifische Krankheiten und deren Folgen bzw. Interventionen und die damit verbundenen Belastungen. Es zielt dabei auf die interdiszipli-
Bekanntmachungen näre und interprofessionelle Betrachtung stressbedingter Erkrankungen und deren Folgen bzw. Interventionen auf der Basis eines biopsychosozialen Ansatzes. Das Modul II des Kurses „Stressmedizin“ ist ausschließlich als eLearning-Selbststudium konzipiert. eLearning II: 11. April 2022–1. Juli 2022 Es werden stressrelevante Aspekte in folgenden medizinischen Bereichen vermittelt: • Herz-Kreislauf-Erkrankungen • Magen-Darm-Erkrankungen • Neurologische Erkrankungen • Krebserkrankungen • Erkrankungen des Bewegungsapparates • Gynäkologische Erkrankungen • Erkrankungen bei Kindern • Hautkrankheiten • HNO-Erkrankungen • Zahnerkrankungen • Psychische Erkrankungen • Schmerzmedizin Termin: eLearning I: Mittwoch, 9. März 2022– Freitag, 8. April 2022 Präsenzphase I: 9.–10. April 2022 (Sa–So) eLearning II: Montag, 11. April 2022– Freitag, 1. Juli 2022 Präsenzphase II 9.–10. Juli 2022 (Sa–So) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 950,– Euro Punkte: beantragt
Stressbewältigung durch Achtsamkeit Die wachsende berufliche Belastung und die unverändert schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sind unbestritten. Die physischen und psychischen Anforderungen, die durch den Umgang mit kranken und sterbenden Menschen, durch den permanenten Zeitdruck und die ökonomischen Herausforderungen entstehen,
führen zu einer zunehmenden Verschärfung der angespannten Situation. Das erfahrungsorientierte Seminar „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ basiert auf dem „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ (MBSR). Dieses Programm wurde Ende der siebziger Jahre in den USA von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn an der Uni versitätsklinik von Massachusetts entwickelt. Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit dieses Programms. Grundlage des Seminars ist die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurückzubringen. Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Atmung, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen ohne sie zu bewerten. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt dazu, die gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen immer wieder innezuhalten und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen. Ziele des Seminars sind: • Verständnis für die Grundlagen der Achtsamkeitspraxis zu bekommen • eigene Erfahrungen mit Achtsamkeits-Übungen zu machen • Anregungen zu erhalten, um Achtsamkeit in den eigenen Alltag bzw. Berufsalltag zu integrieren • ein Behandlungskonzept kennenzulernen, das auch bei den Patienten zur Anwendung kommen kann Termin: Samstag, 12. März 2022 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 20/2022) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Gebühr: 200,– Euro inkl. Verpflegung, Skript und Yoga-Matte Punkte: 10 Anmeldung:
EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung besprochen und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten und die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. Am Nachmittag steht die Rolle des EKGs in der Praxis im Mittelpunkt und es werden an Kasuistiken EKG-Bilder bei chronischen Herzerkrankungen und bei Notfällen vorgestellt. Termin: Samstag, 12. März 2022 9.00–16.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 27/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80,– Euro Punkte: 11
Kommunikationstraining – In schwierigen Situationen das Richtige sagen Ungefähr 200.000 Gespräche führt ein Arzt im Laufe seines Berufslebens. Dies verdeutlicht, wie wichtig eine gelingende Gesprächsführung für eine stabile Patient-Arzt-Beziehung ist, denn je besser der Arzt auf den Patienten eingehen und sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, desto größer wird der Therapieerfolg und die daraus resultierende Compliance des Patienten. Dabei steht nicht nur die verbale Kommunikation im Vordergrund, sondern jene der intuitiven oder nonverbalen Kommunikation, mittels Mimik, Körpersprache, Gestik, Sprachmelodie und Sprachbilder. Diese Erkenntnis erscheint im Praxisalltag als selbstverständlich, es ist jedoch äußerst bedeutsam sich immer wieder ihrer Grundmaxime zu
vergegenwärtigen, vor allem in schwierigen Arzt-Patienten- Gesprächssituationen, in einer hochmodernen, technisierten, evidenzbasierten Medizin. Hauptsächlich das subjektive Erleben des Patienten entscheidet darüber, ob die Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingt oder entgleist. Wenn dies bereits im „normalen“ ärztlichen Gespräch zuweilen nicht leicht ist, wie verhält es sich dann erst in „schwierigen“ Gesprächssituationen, das heißt in schwierigen Situationen das Richtige zu sagen. Dieses Seminar behandelt sowohl den Umgang mit „schwierigen“ Gesprächssituationen als auch mit „schwierigen“ Patienten. Dabei sollen sowohl Grundkomponenten einer zwischenmenschlichen Kommunikation als auch spezifische Grundlagen einer ärztlichen Gesprächsführung vermittelt werden, basierend auf den Grundmaximen der Authentizität, Akzeptanz und Empathie. Ebenfalls soll auf die eigenen Ressourcen im Umgang mit „schwierigen“ Patienten Bezug genommen werden, wie Sie sich in schwierigen Gesprächs situationen stabilisieren können. Für den Praxisbezug werden interaktive Sequenzen angeboten und durchgeführt (in Form von Kleingruppenarbeiten, „Unternehmensdrama“, Aufstellungen, etc.). Termin: Samstag, 19. März 2022 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 42/2022) Leitung: Christina Zeep, DiplomPsychologin, Mitarbeiterin der Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 10 Die Anerkennung als Fortbildung im DMP Brustkrebs wurde von der KV BW genehmigt. Anmeldung:
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Bekanntmachungen Suchtmedizinische Grundversorgung Seminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Suchtmedizin (50 h) gemäß (Muster-) Kursbuch Suchtmedizinische Grundversorgung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden- Württemberg (WBO 2020) Die Zusatzweiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem schädlichen Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Suchterkrankungen. Die Themenschwerpunkte umfassen: • Ätiologie von Suchtkrankheiten und deren Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation • Pharmakologie suchterzeugender Stoffe: – Entzugs- und Substitutionsbehandlung – Kriseninterventionen – Erkennung psychiatrischer und somatischer Erkrankungen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen und Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung Neben den genannten Theorieinhalten werden Schwerpunkte in der Praxisarbeit, motivierenden Gesprächsführung, auf dem Erwerb von Fertigkeiten in der Motivationsbehandlung sowie in Themenbereichen wie nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten und Tabakabhängigkeit vermittelt. Zielgruppe sind alle Fachärzte im ambulanten und stationären Bereich sowie Weiterbildungsassistenten mit Interessensgebieten im Bereich der Suchtmedizin. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sucht medizinische Grundversorgung in Baden-Württemberg sind: • Facharztanerkennung • 50 Stunden Kurs-Weiterbildung • Abschließende Prüfung bei der Ärztekammer
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Termin: 28. März–1. April 2022 (Mo–Fr) (Anmeldungs-Nr. 37/2022) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni versitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Calwer Str. 14, 72076 Tübingen Gebühr: 850,– Euro (inkl. Skripten und Verpflegung) Punkte: 50 Anmeldung:
Refresher Palliativmedizin Zielgruppe dieses Seminars sind Ärztinnen und Ärzte, die bereits die Kurs-Weiterbildung Palliativmedizin (Grundkurs, 40 UE) absolviert haben, sowie palliativmedizinisch Interessierte aller Fachrichtungen. Ziel des Seminars ist es, • Sie auf den aktuellen medizinischen und pflegerischen Stand in ausgewählten Themen der Palliativmedizin zu bringen • einen eigenen Fall, der Sie umtreibt, in geschütztem Rahmen unter Supervision für sich zu klären • Ihnen die Gelegenheit zu geben, in kleinen Gruppen die Fragen und Probleme des Arbeitsalltags fallorientiert und praxisnah zu diskutieren • sich mit Kollegen auszutauschen und Ihnen neue positive Impulse für die tägliche Arbeit zu geben • einen geschützten Rahmen für die Reflexion des eigenen Arbeitsalltags zu bieten Programm: Thematische Einführung Dr. med. Christina Paul Teil I Dr. med. Christina Paul Palliative Onkologie für Nicht-Onkologen: Praxistipps im Therapiedschungel Refresher Schmerztherapie PLUS: Cannabis und CBD inkl. Verordnungspraxis Am emotionalen Abgrund: Ärztlich assistierter Suizid – aktuelle Entwicklungen
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Teil II Dr. med. Christina Paul Christina Zeep Eigene Fallkasuistiken in interaktiver Gruppenarbeit unter Supervision Termin: Samstag, 2. April 2022 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 9/2022) Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul Lechler Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztl. Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, Akupunktur Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
Medizinische Begutachtung Die medizinische Begutachtung nimmt in allen Fachgebieten der Medizin an Bedeutung zu. Die Nachfrage und der Bedarf an Gutachten durch Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen, stationären oder universitären Bereich steigen spürbar an. Um eine qualitätsgesicherte ärztliche Begutachtung zu unterstützen, bietet die Bezirksärztekammer Südwürttemberg die von der Bundesärztekammer entwickelte, strukturierte curriculare Fortbildung „Medizinische Begutachtung“ an. Das Curriculum wendet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die Interesse haben, neben ihren medizinischen fachlichen Qualifikationen ihr Wissen in der Gutachtenerstellung zu erweitern und zu vertiefen. Neben Grundlagen und fachübergreifendem Wissen werden auch einschlägige fachspezifische Kenntnisse von ausgewiesenen, langjährig gutachterlich tätigen Experten vermittelt. Notwendige Voraussetzungen für das Erlangen der Qualifikation zur Medizinischen Begutachtung nach dem Curriculum der Bundesärztekammer sind:
• Abgeschlossene Facharzt weiterbildung • Teilnahme an allen 3 Modulen des Kurses • Erstellen eines Final- und eines Kausalitätsgutachtens • Bestandene Lernerfolgs kontrolle Das Curriculum umfasst 64 Unter richtseinheiten (UE) und besteht aus drei Modulen, die einzeln, aber in vorgeschriebener Reihenfolge I, II, III zu absolvieren sind. Lerninhalte: Modul I (40 UE): Dieses Modul befasst sich ausführlich mit den Grundlagen der Medizinischen Begutachtung: • Allgemeine medizinische und rechtliche Grundlagen • Zustandsbegutachtung I: Leistungsfähigkeit im Arbeitsund Erwerbsleben, Rehabilitation, Schwerbehindertenrecht • Kausalitätsbezogene Begutachtung: Haftpflichtversicherung, gesetzliche und private Unfallversicherung, Arzthaftpflicht • Zustandsbegutachtung II: Pflegeversicherung, Private Kranken- sowie Berufsunfähigkeitsversicherung Modul II (8 UE): Im Vordergrund dieses Moduls stehen die fachübergreifenden Aspekte der Medizinischen Begutachtung: • Aussagekraft medizinischer Befunderhebung • Beschwerdenvalidierung • Psychosomatische Aspekte • Aspekte der Schmerzbegutachtung • Kultursensible Aspekte der Begutachtung • Allgemeine Leistungsbeurteilung Modul III (16 UE): In diesem Modul werden fachspezifische Aspekte der Medizinischen Begutachtung in zwei parallelen Sitzungen für die beiden Fächergruppen: • Orthopädie/Unfallchirurgie • Neurologie/Psychiatrie vermittelt. Themen im Bereich Orthopädie/ Unfallchirurgie: • Sozialmedizinische Bedeutung • Spezielle Erkrankungen/ Funktionsstörungen • Hüftgelenkserkrankungen vs. Unfallschäden
Bekanntmachungen • Berufserkrankungen • Arzthaftung Themen im Bereich Neurologie/ Psychiatrie • Sozialmedizinische Bedeutung • Gemeinsame Aspekte dieser Fächergruppe • Spezielle Erkrankungen/ Funktionsstörungen Termine: Modul I: 2.–3. April 2022 (Sa–So) und 6.–8. Mai 2022 (Fr–So) Modul II: Freitag, 16. September 2022 Modul III: 17.–18. September 2022 (Sa–So) Leitung: Dr. med. Benjamin Liske, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Verkehrsmedizin, Zertifizierter Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie Ort: Hotel Fortuna, Carl-Zeiss-Straße 75, 72770 Reutlingen Gebühr: Modul I: 700,– Euro Modul II: 140,– Euro Modul III: 280,– Euro Punkte: Modul I: 40 Modul II: 8 Modul III: 16 Anmeldung:
Reflexionsreihe Supervision Supervision – „der klärende Blick von außen“ – heißt auch immer: • sich Zeit zu nehmen, • zu reflektieren und innezuhalten, • die eigene Person in den Beziehungen zu Patientinnen und Patienten zu reflektieren, • aber auch die Strukturen und Bedingungen Ihres Arbeitsplatzes bzw. Ihres Unternehmens anzuschauen. Ziel der jeweiligen Reflexions reihe ist es, gemeinsam und praxisnah neue Erkenntnisse zu gewinnen und dadurch handlungsorientierter zu werden. In einer festen Gruppe von max. 12 Personen werden Ihre Anlie-
gen und mitgebrachten Fälle aus Ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit analysiert und gemeinsam Ideen zur besseren Handlungsorientierung entwickelt. Die Klärung Ihres Anliegens erfolgt in einem geschützten Rahmen und unterliegt der Schweigepflicht und auch dem Schweigerecht. ! Bitte bringen Sie mindestens einen ausgearbeiteten Fall zur gemeinsamen Bearbeitung mit. Leitung: Dr. med. Vanessa Heinrich, Oberärztin der Klinik für Radioonkologie in Tübingen, Palliativmedizinerin, Psychoonkologin DKG, Supervisorin i. A. DGSV
Supervisions-Wochenende für Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Die hohen, sich schnell wandelnden Anforderungen an ärztliche Tätigkeit verlangen es, inne zu halten und den eigenen Arbeitsprozess zu reflektieren. Zielgruppe dieses SupervisionsWochenendes sind Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und aus verschiedenen beruflichen Settings (Klinik, Praxis, MVZ). Die Ausdehnung auf ein Wochenende bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Anliegen ausführlich und intensiv zu behandeln. In der Gruppe werden mit unterschiedlichen supervisorischen Methoden und Schritten neue Handlungsansätze und Lösungsstrategien für den beruflichen Alltag geprobt. Durch die Supervision der eigenen Fälle, soll dabei die • eigene Selbstreflektion gestärkt werden, um • die Handlungskompetenzen zu erweitern und • die Kommunikationsfähig keiten und das Verständnis für Patienten und ihre Ange hörigen zu verbessern. Termin: Samstag, 9. April 2022 9.00–16.15 Uhr Sonntag, 10. April 2022 9.00–13.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 57/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 300,– Euro Punkte: beantragt
Supervisions-Intensivtag für Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Die hohen, sich schnell wandelnden Anforderungen an ärztliche Tätigkeit verlangen es, inne zu halten und den eigenen Arbeitsprozess zu reflektieren. Zielgruppe dieses SupervisionsWochenendes sind Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und aus verschiedenen beruflichen Settings (Klinik, Praxis, MVZ). Die Ausdehnung auf ein Wochenende bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihre Anliegen ausführlich und intensiv zu behandeln. In der Gruppe werden mit unterschiedlichen supervisorischen Methoden und Schritten neue Handlungsansätze und Lösungsstrategien für den beruflichen Alltag geprobt. Durch die Supervision der eigenen Fälle, soll dabei die • eigene Selbstreflektion gestärkt werden, um • die Handlungskompetenzen zu erweitern und • die Kommunikationsfähig keiten und das Verständnis für Patienten und ihre Angehörigen zu verbessern. Termin: Samstag, 9. Oktober 2022 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 58/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 180,– Euro Punkte: beantragt
Supervision für junge Fachärztinnen und Fachärzte Am Anfang Ihrer eigenverantwortlichen Tätigkeit als Fachärztin oder Facharzt kommen in Ihrem beruflichen Alltag viele neue Anforderungen und Entscheidungen auf Sie zu. Mit diesen Anforderungen fachlich souverän und kompetent umzugehen und in komplexen Situationen richtige und ggf. auch existenzielle Entscheidungen zusammen mit den Patientinnen und Patienten einfühlsam zu treffen, sind neue Herausforderungen. Ihr Arbeitgeber als Institution hat möglicherweise ganz andere Anforderungen an Sie (wie z. B. Wirtschaftlichkeit, Auslastung der Bettenkapazität etc.), denen Sie genauso gerecht
werden müssen. Und nicht zuletzt haben Sie als Person beruf liche und private Ziele, denen Sie auch Raum zur Entfaltung geben möchten. Diese Reflexionsreihe, die insgesamt 3 Termine beinhaltet, richtet sich vor allem an junge Fachärztinnen und Fachärzte aller Fachrichtungen und dient der: • Prozessbegleitung in die fachärztliche Rolle • Steigerung beruflicher Souveränität und Kompetenz • besseren individuellen Ressourcennutzung In einer feststehenden Gruppe werden mit unterschiedlichen supervisorischen Methoden neue Handlungsansätze und Lösungsstrategien für den beruflichen Alltag und die neue fachärztliche Rolle erarbeitet, die sich im Spannungsfeld zwischen Ihrer Person, Ihrer ärztlichen Rolle und der Institution, in der Sie arbeiten, ergeben. Da diese Reihe sich über 5 Monate erstreckt, bekommen Sie die Gelegenheit, neu Erarbeitetes in Ihrem Arbeitsalltag zu integrieren und mit der Gruppe ggf. wiederholt zu diskutieren. Termine: jeweils Samstag, 9.00–16.15 Uhr 7. Mai 2022 2. Juli 2022 8. Oktober 2022 (Anmeldungs-Nr. 59/2022) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 540,– Euro Punkte: beantragt
25. Gesundheitsforum Südwürttemberg: Medizin zwischen Ökonomie und Profitorientierung – Hybrid-Seminar Endlich können wir das Thema „Medizin zwischen Ökonomie und Profitorientierung“ wieder aufgreifen und zum Thema unseres Gesundheitsforums machen. Auch wenn wirtschaftliches Arbeiten wichtig ist: Das Gesundheitswesen ist kein Markt wie jeder andere, und der Patient ist (für uns!) nie einfach nur „ein Kunde“.
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Bekanntmachungen Wir fühlen uns oft aufgerieben zwischen unserem ethischen Anspruch und den immer stärker werdenden ökonomischen Zwängen. Diese bedrohen den Kern unserer ärztlichen Tätigkeit, was wir gemeinsam mit einem Medizinethiker betrachten wollen. Die politische Dimension wird der baden-württembergische Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Manne Lucha beleuchten. Aber auch im ganz praktischen täglichen Handeln, in der Klinik ebenso wie in der Praxis, spüren wir das Primat der Ökonomie in vielerlei Weise. Besonders betroffen sind auch die Kolleginnen und Kollegen in der Weiterbildung. Wir möchten diese vielfältigen Auswirkungen solcher Fehlentwicklung ebenso wie mögliche Ansatzpunkte für eine Kurskorrektur aufzeigen. Wir freuen uns auf eine angeregte und konstruktive Diskussion und laden Sie sehr herzlich ein. Die Veranstaltung ist öffentlich für alle und kostenfrei, denn nur gemeinsam können wir diese wichtigen Diskussionen führen. Kommen Sie vorbei, oder schalten Sie sich dazu, denn es ist eines der unseren Arztberuf bestimmenden Themen! Termin: Samstag, 30. April 2022 10.00–13.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 60/2021) Leitung: Prof. Dr. med. Marko Wilke, Präsident der Bezirks ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: kostenfrei Punkte: beantragt
Megacode-Training In diesem Kurs wird die praktische Kompetenz für die Kardiopulmonale Reanimation (CRP) vermittelt. Zunächst wird der Reanimationsalgorithmus vorgestellt und der Ablauf der CRP bei unterschied lichen Ausgangssituationen demonstriert. Danach üben die Teilnehmer in kleinen Gruppen praktisch das Vorgehen an Megacode-Puppen in simulierten Notfallsituationen.
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Termin: Samstag, 21. Mai 2022 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 32/2022) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 88,– Euro Punkte: beantragt
Umgang mit Trauer und Trauernden Trauerprozesse sind wichtige und notwendige Voraussetzungen dafür, um mit einem schmerzlichen Verlust eines Menschen umgehen zu können, sodass ein Leben trotz überwältigender Trauerreaktionen und Trennungsgefühle (wieder) möglich sein kann. Trauerprozesse sind jedoch auch von der Umwelt abhängig, von den Menschen, die betrauert werden, ebenso wie vom (psychotherapeutischen) Umfeld, das die Trauergefühle auch länger zulässt und diese als wichtigen Trauerprozess akzeptiert. Trauer ist kein einmaliger Vorgang: Trauerprozesse begleiten das Leben und finden in unterschiedlichen Phasen und Qualitäten für die Trauernden statt, sodass sie eine hohe Relevanz in der ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung haben. Das Seminar gibt einen Überblick über die möglichen und neuen Diagnosekriterien bei Trauersymptomen, um diese diagnostisch adäquat einzuschätzen und zu erfassen. Zusätzlich werden praktische Handhabungen und Interventionen für die Behandlung von trauernden Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ein geführt, um die Betroffenen einfühlsam und supportiv in ihrem Trauerprozess zu behandeln sowie zu begleiten. Darüber hinaus wird auch die Dynamik von Trauer in einem Team erläutert und hilfreiche Ideen im Umgang mit Trauer im beruflichen Umfeld vermittelt. Ziel des Seminares ist es, dass Sie praktische Anregungen, Ideen
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und Tipps für ihren beruflichen Alltag mitnehmen und sich dadurch für die Behandlung und professionelle Unterstützung von Trauernden gestärkt fühlen. Termin: Samstag, 21. Mai 2022 9.00–16.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 55/2022) Leitung: Dr. Dipl.-Psych. Johanna Graf, Bereichsleiterin psychoonkologischer Dienst, Universitätsklinikum Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80,– Euro Punkte: 8
Baustein Psychotherapie (Verhaltenstherapie) im Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie – Kurs III Für die Weiterbildung zum Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie sind nach den Richtlinien der Landesärztekammern theoretische und praktische Bausteine erforderlich. Dabei werden drei Blockkurse mit je 50 Stunden angeboten, welche – thematisch aufeinander aufbauend – im Abstand von einem Jahr durchgeführt werden. Die Kurse werden jedes Jahr an drei verschiedenen Standorten durchgeführt, sodass in jedem Jahr alle Kursteile entweder in Hornberg (Schwarzwald), Bamberg oder Borkum angeboten werden. Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg führt in Zusammenarbeit mit der Universitäts klinik für Psychiatrie und Psychotherapie die Kurse für den Erwerb des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie durch. Die Weiterbildungsangebote umfassen Theoriekurse, Entspannungsverfahren, Selbsterfahrung und Fallsupervision und decken damit wichtige Inhalte entsprechend den Anforderungen der Richtlinien der Landesärztekammer Baden- Württemberg ab. Die vorherige Teilnahme am Kurs I ist Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs III.
Termin: 22.–28. Mai 2022 (So–So) (Anmeldungs-Nr. 34/2022) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Welcome Hotel Bamberg, Mußstr. 7, 96047 Bamberg Gebühr: 875,– Euro (Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind in der Kursgebühr nicht enthalten) Punkte: beantragt Anmeldung:
Hygienebeauftragter Arzt: Grundkurs (40h) Die Medizinhygieneverordnung des Sozialministeriums BadenWürttemberg vom 20. Juli 2012 regelt unter anderem, die Sicherstellung der organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die Einhaltung der anerkannten Regeln der Hygiene und Durchführung notwendiger hygienischer Maßnahmen. Die Verordnung gilt nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für Einrichtungen für Ambulantes Operieren, Vorsorge-, Rehabilitations- und Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken und Arztpraxen, in denen invasive Eingriffe vor genommen werden. Die curriculare Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ entspricht den Inhalten des Moduls I – Grundkurs „Hygienebeauftragter Arzt“ der strukturierten curricularen Fortbildung „Krankenhaus hygiene“ gemäß des Curriculums der Bundesärztekammer. Für den Erwerb der Qualifikation zum „Hygienebeauftragten Arzt“ sind daher erforderlich: • eine mindestens zweijährige Berufserfahrung • der erfolgreiche Besuch dieses 40 h Grundkurses Der Grundkurs „Hygienebeauftragter Arzt“ schließt mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Zu den behandelten Themen im Grundkurs gehören u. a.: • Gesetzliche und normative Regelungen im Krankenhaus und in der Arztpraxis
Impressum • Hygienemanagement und Aufgaben des Hygienefach personals • Nosokomiale bzw. behandlungsassoziierte Infektionen • Surveillance von nosokomialen bzw. behandlungsassoziierten Infektionen • Grundlagen der mikrobiologischen Diagnostik • Grundlagen der rationalen Antibiotikatherapie in Klinik und Praxis und Resistenztestung • Ausbruchmanagement • Hygienemaßnahmen beim Umgang mit infektiösen Patienten • Begehungen, Analysen und Umgebungsuntersuchungen Verfahrensweisen zur Präven tion von nosokomialen bzw. behandlungsassoziierten Infektionen • Hygieneanforderungen in verschiedenen Bereichen • Haut-, Schleimhaut- und Wundantiseptik • Aufbereitung von Medizin produkten, Desinfektion, Sterilisation • Hände-, Lebensmittel- und Küchenhygiene • Schutzkleidung und -ausrüstung Termin: 23.–27. Juni 2022 (Do–Mo) (Anmeldungs-Nr. 11/2022) Leitung: PD Dr. med. Klaus Schröppel, Institut für Medizin hygiene, Ammerbuch Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 700,– Euro Punkte: beantragt
Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis • individuell • nach Absprache Dr. med. Karl-Otto Walz, Neue Str. 72, 89073 Ulm
Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis (Ravensburg, Friedrichshafen) • individuell nach Absprache Dr. med. Christian Milz, Ottmannshofer Str. 44, 88299 Leutkirch Auskunft/Anmeldung: Akademie für Ärztliche Fortbildung bei der Bezirks ärztekammer Südwürttemberg, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen, Telefon (0 71 21) 9 17-24 15 oder -24 16, Fax (0 71 21) 9 17-24 00, E-Mail: fortbildung@baek-sw.de
Hinweis:
Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ausschließlich an die zuständige Bezirksärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de
Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) Im Neuenheimer Feld 130.3 69120 Heidelberg Telefon (0 62 21) 56-71 75 kwbw.AMED@med.uni-heidelberg.de
weiterbildung-allgemeinmedizin.de
KWBW Verbundweiterbildung plus Wir stehen für eine bessere Weiterbildung in der Allgemeinmedizin! Einstieg jederzeit möglich – auch für Quereinsteiger! Wir begleiten Sie während der gesamten Weiterbildung. Die KWBW Verbundweiter bildung plus bietet ein strukturiertes Seminar- und Mentoring- Programm in persönlicher Atmosphäre. Regionale Vernetzung steht bei uns im Mittelpunkt! Für Weiterbildende werden Train-the-Trainer-Seminare angeboten. Kursinhalte: In industrieunabhängigen Seminaren erhalten Sie das Handwerkzeug für die hausärztliche Versorgung: Symptombezogene Beratungs anlässe wie Brennen beim Wasserlassen oder Ohrenschmerzen, praktische Übungen wie Urin katheter legen oder Unter suchungstechniken des Bewegungsapparates und auch Umgang mit chronischen Krankheiten wie Diabetes oder Depression werden ebenso strukturiert vermittelt wie beispielsweise Abrechnung, Praxisorganisation oder Wundmanagement. In Train-the-Trainer-Seminaren unterstützen wir Sie bei der Umsetzung der Weiterbildung in Ihrer Praxis. Alle Termine und einfache Anmeldung unter: www.kwbw.de
Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Herausgebergremium: Dr. med. Wolfgang Miller (Vorsitzender), Dr. med. Norbert Metke (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Klaus Baier (Rechnungsführer), Dr. med. Frank-Dieter Braun, Dr. med. Johannes Fechner, Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Prof. Dr. med. Christof Hofele, Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum, Prof. Dr. med. Marko Wilke Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Anzeigenleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Gesamtleitung Media Sales: Oliver Scheel (verantwortlich) Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 37 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 scheel@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 64 vom 1. 1. 2021 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Bezugspreise: Inland: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 21,00 € (inkl. der jeweils gült igen MwSt.). EU-Länder-E mpfänger mit UST-ID-Nr. und Ausland: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € EU-Länder ohne UST-ID-Nr.: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € zzgl. MwSt. (Export- oder Importland). Einzelheft: 15,00 € zzgl. Versandkosten. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements verlängern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Einsendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffentlichung vor ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur wei teren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mit hilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in den Social Media- Kanälen Facebook, Twitter, Google+ und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen urheberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form – durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden dür fen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Im Ärzteblatt Baden-Württemberg werden für die Bezeichnungen der einzelnen Gruppen nicht durchgehend beide Formen – männlich und weiblich – verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489
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Beschreibung
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Die END- UND DICKDARMPRAXIS SINDELFINGEN (südlich von Stuttgart) sucht zum ...
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Fachärzte/-ärztinnen (m/w/d) Anästhesiologie
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FA für Allgemeinmedizin (m/w/d)
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Facharzt für Allgemeinmedizin / Innere Medizin (w/m/d) mit Option auf eine Oberarzt-Stelle
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Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin
Unsere hausärztliche Gemeinschaftspraxis in modernen Räumen (Renovierung 2021) sucht …
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Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin/ Innere Medizin (Vollzeit/Teilzeit) und Weiterbildungsassistent Allgemeinmedizin
Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin/Innere Medizin (Vollzeit/Teilzeit) und Weiterbildungsassistent Allgemeinmedizin Ab …
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Ärztin / Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung (w|m|d) oder Fachärztin / Facharzt (w|m|d) für die Klinik für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Naturheilverfahren und Spezielle Schmerztherapie
Für unsere München Klinik Harlaching suchen wir ab dem 01. 01. 2022 …
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Oberärztin / Oberarzt Interventionelle Kardiologie (w|m|d)
für 40 Std./Woche, Vollzeit, Teilzeitbeschäftigung ist möglich, auch in Form …
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Oberärztin / Oberarzt Kardiologie (w|m|d)
Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und internistische Intensivmedizin sucht eine/einen Oberärztin/ …
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Ärztin/Arzt (m/w/d) – FÄ /FA Psychiatrie/Psychotherapie oder psychotherapeutische Zusatzqualifikation
DIE ARCHE e.V., eine ambulante Beratungsstelle mit den Schwerpunkten …
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Ärzte (m/w/d) in Teil- (mind. 30 Std.) oder Vollzeit (39 Std.)
Die Bayerische Landesärztekammer sucht für das Referat Weiterbildung II ab …
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Fachärztin/Facharzt Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie (w|m|d)
Für unsere München Klinik Harlaching und Neuperlach suchen wir ab …
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Olching/München/Hausarzt FA/FÄ f. Allgemein/ Innere Medizin ( m/w/d)
Lust auf hausärztliche Medizin? Zwei Nachmittage frei? Ab sofort …
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Oberarzt Radiologie (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Oberarzt/Oberärztin für Radiologie mit …
#AWHD
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ARZT (M/W/D) IN VOLL- ODER TEILZEIT für Adula Klinik – Allgäu
Die Adula Klinik in Oberstdorf sucht zur Verstärkung ihres Teams …
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OBERARZT (M/ W/D) FÜR DIE SCHMERZAMBULANZ
Wir suchen für unseren Klinikverbund Allgäu in Teilzeit, ab sofort …
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89077
Arzt (w/m/d) im Bereich Eingliederungshilfe und Jugendhilfe
Für unseren Fachdienst Soziale Sicherung, Jobcenter Alb-Donau, die Aufgaben werden …
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FACHARZT/-ÄRZTIN FÜR FRAUENHEILKUNDE ODER ASSISTENZARZT/-ÄRZTIN
FACHARZT/-ÄRZTIN FÜR FRAUENHEILKUNDE ODER ASSISTENZARZT/-ÄRZTIN in fortgeschrittener Weiterbildung in Voll- …
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Fachärztin für Gynäkologie zur Anstellung in Einzelpraxis m. 2 Kassensitzen.
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modern ausgestattete Praxis mit breitem Behandlungsspektrum (D-Arzt, Direkte Radiographie, Sonographie, Stosswelle, Lasertherapie, agnetfeldtherapie, Akupunktur, Gutachten) und eigenem OP-Zentrum M (2 OP-Räume, Sterilisation, Aufwachraum) Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung Dr. med. Stefan F. Pfrengle & Kollegen Praxis und Ambulantes OP-Zentrum, Salzburger Str. 15, 67067 Ludwigshafen Tel: 0621-533033, Fax: 0621-533035, www.pfrengle.de, email: praxis@pfrengle.de
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Wir wünschen uns eine somatisch arbeitende Kollegin bzw. einen Kollegen, die/der Interesse hat, in einem psychotherapeutischen Kontext bei der medizinischen Betreuung unserer Patientinnen und Patienten mitzuwirken. Wir bieten einen wertschätzenden Umgang miteinander auf Augenhöhe, eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem selbstorganisierenden, multiprofessionellen und interdisziplinär kooperierenden Team und vielfältige Möglichkeiten der konzeptuellen, inhaltlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Für Kolleginnen und Kollegen mit Kindern bieten wir in der Klinik eine liebevolle und qualifizierte Kinderbetreuung ab dem Säuglingsalter. Haben Sie Fragen? Sprechen Sie direkt mit unseren Chefärztinnen. Sie erreichen Frau Dr. med. Ines Hörr oder Frau Dr. med. Regina Reeb-Faller telefonisch unter +49 6207 9249-0. Wir rufen Sie gern zurück. Kontakt Natalie Jäger · bewerbung @sysTelios.de sysTelios Klinik · Am Tannenberg 17 · 69483 Wald-Michelbach
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IHRE EXPERTISE IM BEREICH GESUNDHEIT Ärztinnen und Ärzten mit 24-monatiger Erfahrung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung (Innere und Allgemeinmedizin, Anästhesie, Augenheilkunde, HNO, Psychosomatik uvm.), Fachärzten für Arbeitsmedizin und Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin bieten wir einen Einstieg in ein expandierendes Unternehmen Professionelles Auftreten, Kommunikationsstärke und Freude an der Beratung Teamfähigkeit
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JUSTIZVOLLZUGSANSTALT HEIMSHEIM
Die Justizvollzugsanstalt Heimsheim am Rande des schönen Nordschwarzwalds wurde 1990 in Betrieb genommen und besitzt eine Belegungsfähigkeit von 467 Gefangenen. Zuständigkeit besteht für die Vollstreckung von Freiheitsstrafen an erwachsenen, männlichen Gefangenen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Anstaltsärztin / Anstaltsarzt (w/m/d) mit besonderem Interesse an einer abwechslungsreichen und von großer ärztlichen Selbstständigkeit geprägten Tätigkeit, die Sie im Team mit weiteren Anstaltsärzten wahrnehmen. Eine fachärztliche Qualifikation im Bereich Allgemeinmedizin oder Innere Medizin ist vorteilhaft, jedoch nicht Voraussetzung. Wir bieten: - eine attraktive Vergütung nach dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) mit der Möglichkeit der Zulagengewährung - auf Wunsch bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen die Übernahme in das Beamtenverhältnis - eine ärztliche Tätigkeit außerhalb kassenärztlicher Abrechnungszwänge - Teamarbeit mit interessanter interdisziplinärer Zusammenarbeit - familienfreundliche Arbeitszeiten ohne Nacht- und Wochenenddienst - die Möglichkeit zu Nebentätigkeiten (z. B. Gutachten) Gerne können Sie zur Vorbereitung Ihrer Entscheidung bei uns hospitieren. Nähere Informationen zur Anstalt finden Sie im Internet unter www.jva-heimsheim.de. Bewerbungsschluss ist der 05.01.2022. Wir treten für die Gleichstellung von Frauen ein und ermuntern diese zur Bewerbung. Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Nähere Informationen fachlicherseits erhalten Sie von Dr. Grasser (07033/3001-180) und zu sonstigen Fragen von Herrn Balke (07033/3001-110). Ihre aussagekräftigte Bewerbung senden Sie bitte an Justizvollzugsanstalt Heimsheim -Hauptgeschäftsstelle-, Mittelberg 1, 71296 Heimsheim oder per E-Mail an bewerbung@jvaheimsheim.justiz.bwl.de. * Bitte beachten Sie, dass wir Bewerbungsunterlagen per E-Mail nur als PDF akzeptieren können. Die PDF-Dokumente dürfen keine klickbaren Links enthalten.
Eine Einrichtung der Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern in Untermarchtal e.V.
HOSPITAL gGMBH • Klinik: 467 Betten • Tageskliniken: 93 Plätze • Psychiatrische Institutsambulanzen • Luisenheim: 243 Heimplätze • Spital Rottweil: 100 Plätze • Gemeindepsychiatrischer Verbund • Berufsfachschule für Pflege: 60 Plätze
Die Vinzenz von Paul Hospital gGmbH ist eine modern und bedarfsgerecht ausgestattete, überregional renommierte Fachklinik mit einer mehr als 120-jährigen Tradition. Sie gewährleistet mit einem hohen Standard die psychiatrische, psychosomatische und neurologische Versorgung eines großen Einzugsgebietes (ca. 600.000 EW) in einer landschaftlich reizvollen und kulturell vielfältigen Region Süddeutschlands. Zur Unterstützung unseres Ärzteteams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
OBERARZT (m/w/d) Wir wünschen uns jemanden, der: • Spaß an der Arbeit hat; • Freude daran hat, sich weiterzuentwickeln; • teamorientiert denkt; • moderne Konzepte in der Psychiatrie umsetzen möchte. Wir bieten Ihnen: • ein teamorientiertes, familienfreundliches Arbeitsfeld; • großzügige Unterstützung bei der Fort- und Weiterbildung (u.a. Hospital-Akademie) unserer Ärztinnen und Ärzte; • umfangreiche regionale und überregionale Fortbildungsaktivitäten; • weitestgehende Entlastung von nichtärztlichen Tätigkeiten sowie gut planbare Arbeitszeiten. Außerdem zeichnet sich unser Haus durch eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre sowie einen wertschätzenden und offenen Umgang miteinander aus. Die Chefärzte sind zur vollen Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurologie ermächtigt. Weiterhin verfügt unser Haus über eine Basisweiterbildung im Gebiet der Inneren Medizin. Die Vergütung richtet sich nach AVR-Caritas (vergleichbar mit TVöDVKA/Ärzte). Zusätzlich besteht eine überwiegend vom Arbeitgeber finanzierte betriebliche Altersversorgung bei der ZVK-BW. Als Einrichtung in katholischer Trägerschaft wünschen wir uns, dass Sie sich mit unserem sozialen Auftrag und dem christlichen Menschenbild unseres Hauses identifizieren können. Nährere Auskünfte erteilt: Frau Dr. Anna Drews, Chefärztin Allgemeinpsychiatrie I (Sekretariat Tel. +49 741 241-2211). Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an unseren Personalleiter, Herrn Thorsten Beuter, per E-Mail an: Bewerbungen@VvPH.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Weitere interessante Informationen über unsere Einrichtung und zu unseren Leistungen finden Sie auf unserer Homepage: www.VvPH.de.
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Facharzt Allgemeinmedizin (w/m/d) oder Weiterbildungsassistent Allgemeinmedizin (w/m/d) gesucht
Für unsere große allgemeinmedizinische Praxis mit diabetologischem Schwerpunkt zwischen Karlsruhe und Mannheim suchen wir Verstärkung. Die Weiterbildungsermächtigung für Allgemeinmedizin und Diabetologie liegt vor. Wir sind ein nettes junges Team und freuen uns auf Ihre Bewerbung. info: www.hausaerzte-waghaeusel.de kontakt: hausaerztewaghaeusel@gmail.com Biete in einem sehr freundlichen Team für eine HNO-Praxis im Raum Wiesloch-Walldorf Stelle in Teilzeit oder Vollzeit ab Januar 2022. Zuschriften erbeten unter ÄBW 5817 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
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Zentren für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Abhängigkeitserkrankungen, Altersmedizin, Neurologie
Große orthopädische/unfallchirurgische/chirurgische Gemeinschafts praxis im Raum Karlsruhe sucht ein(e)
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Anzeigendisposition Tel.: (07 11) 63 67 28 61 Anzeigenverkauf Tel.: (07 11) 63 67 28 27
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