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Ärzteblatt Baden-Württemberg 11-2023

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www.ärzteblatt-bw.de

Ä r zteblatt Baden-Württemberg

Foto: Wellcome Collection / Science Museum, London

Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 78. Jahrgang | Gentner Verlag

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Stuttgart-Gänsheide (Bestlage im Villengebiet, Nähe Bubenbad/ Villa Reitzenstein): Großzügige, traumhafte Jugendstil-Villa , phantastischer Stadtblick, Wohnfläche ca. 411 m², 13 Zimmer, ca. 641 m² großes, ebenes Grundstück, Topzustand, 3 Garagen, exklusive Ausstattung, Energiebedarfsausweis, Endenergiebedarfswert 142.1 kWh/ (m²a), Energieeffizienzklasse E, Energieträger der Heizung: Erdgas, Strom-Mix, Bj. 1915. Perfekt für eine Großfamilie in Traumlage ! Kaufpreis und Details auf Anfrage.

Stuttgart-Gänsheide (Bestlage im Villengebiet, Nähe Uhlandshöhe): Einzigartige, prachtvolle Jahrhundertwende-Villa, TopOriginalzustand, Stadtblick, Bj. 1906, ca. 350 m² Wohnfläche, ca. 3.100 m² traumhafter, uneinsehbarer Park, 5 Garagen, Energieausweis liegt nicht vor, da Denkmalobjekt. Ein echter Wohnjuwel der Spitzenklasse ! Kaufpreis und Details auf Anfrage. Stuttgart-Degerloch (Bestlage im Villengebiet Waldau am Waldrand): Moderne, großzügige, wunderschöne Villa mit Schwimmhalle, Wohnfläche ca. 321 m², 10 Zimmer, perfekt für eine Großfamilie, hochwertige Ausstattung, ca. 882 m² großes, ebenes Grundstück, Doppelgarage, Energieverbrauchsausweis, Endenergieverbrauchswert 181.1 kWh/ (m²a), Energieträger der Heizung: Erdgas, Energieeffizienzklasse F, Bj. 1978. Echter Wohnklassiker in Traumlage von Stuttgart-Degerloch ! Kaufpreis und Details auf Anfrage. Stuttgart-Degerloch (Bestlage im Villengebiet, Nähe Nägelestrasse): Außergewöhnliche, großzügige Etagenwohnung mit separatem Gäste-Appartement, einmaliger Panoramablick über Stuttgart, 4 ½ Zimmer, Wohnfläche ca. 239 m², exklusive Ausstattung, Aufzug, 4 Garagen, Energieverbrauchsausweis, Endenergieverbrauchswert 128 kWh/(m²a), Energieträger der Heizung: Erdgas, Energieeffizienzklasse E, Bj. 1992. Eine echte Traumwohnung mit schönstem Stadtpanoramablick! Kaufpreis Euro 1.850.000.– Stuttgart-Degerloch (Traumlage im Villengebiet Auf dem Haigst): Einzigartiges Baugrundstück, einmaliger Panoramastadtblick, ca. 1.341 m² großer, weitläufiger Park, eine Baugenehmigung für eine moderne Villa mit ca. 450 m² Wohnfläche, Schwimmhalle, Aufzug, 3 Garagen liegt vor. Absolute Kaufgelegenheit mit bestechendem Stadtblick, Kaufpreis und Details auf Anfrage.

Stuttgart-Nord (Bestlage im Villengebiet Am Bismarckturm): Elegante Villa mit Einliegerwohnung, Schwimmhalle, Doppelgarage, Aufzug, Teehaus, Wohnfläche ca. 434 m², ca. 1.083 m² großes, ebenes Traumgrundstück, gehobene Ausstattung, Energiebedarfsausweis, Endenergiebedarfswert 117.80 kWh/(m²a), Energieeffizienzklasse D, Energieträger der Heizung: Heizöl, Bj. 1982. Einzigartiger Villenklassiker in prominenter Traumlage!Kaufpreis und Details auf Anfrage. Stuttgart-Süd (Nähe Villa Weißenburg/Teehaus): Wunderschönes, stilvolles 1-Familien-Architektenhaus vom renommierten Herrn Professor Paul Schmohl, stadtnahe Wohnlage mit traumhaften Blick über Stuttgart sowie in den großzügigen, herrlichen ca. 1.612 m² großen Naturgarten, die einzigartige Stadtvilla ist exklusiv ausgestattet mit viel Liebe ins Detail, Topzustand, Wohnfläche ca. 232 m², 9 Zimmer. Weitere Bebauungsmöglichkeiten auf dem Grundstück sind möglich. Energiebedarfsausweis, Endenergiebedarfswert 128.85 kWh/(m²a), Energieträger der Heizung: Erdgas, Energieeffizienzklasse D, Bj. 1928. Ein perfektes Wohlfühlhaus für Architekturliebhaber, Kaufpreis Euro 1.690.000.– Stuttgart-West (Toplage im Grünen - Am Kräherwald): Großzügige, vielseitige 1-2-Familien-Doppelhaushälfte, Wohnfläche ca. 234 m² ca. 483 m² großes, ebenes Grundstück, 3 Garagen, Energiebedarfsausweis, Endenergiebedarfswert 220.10 kWh/(m²a), Energieträger der Heizung: Erdgas, Energieeffizienzklasse G, Bj. 1936. Perfekt als Mehrgenerationenhaus/ Großfamilie! Kaufpreis Euro 1.295.000.– Stuttgart: (Ein echter Wohn- und Architekturjuwel, Nähe Degerloch) Einzigartiges, familiengerechtes und originales Bauernhaus mit separater Einliegerwohnung, herrliche, ruhige und sonnige Toplage, Baujahr 1830, stilgerechte Kernsanierung für höchste Ansprüche mit der Kombination moderner Altpuristisch, Wohnfläche ca. 369 m², 7 Zimmer, herrliches, ebenerdiges ca. 921 m² großes Grundstück, Kaufpreis Euro 2.280.000.– . Energieausweis liegt nicht vor, da Denkmalobjekt. Ein solch wunderschönes Liebhaberobjekt sollte man sich nicht entgehen lassen ! Stuttgart-Degerloch (Ein Traum wird wahr im Villengebiet ! Alte Weinsteige): Traumhaftes Baugrundstück, einmaliger Panoramastadtblick, ca. 660 m² großes, ebenerdiges Grundstück, eine Bauvoranfrage für ein Einfamilienhaus mit ca. 280 m² Wohnfläche liegt vor. Sehr seltene Kaufgelegenheit mit bestechendem Stadtblick. Kaufpreis Euro 1.680.000.–

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Inhalt

@AerzteblattBW

Editorial Praxen in Not: auch Weiterbildung gefährdet

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Kammern und KV

Menschliches Gehirn Das Gehirnmodell wurde in Frankreich zwischen 1800 und 1850 aus Pappmaschee hergestellt. Einzelne anatomische Elemente können entnommen werden, um die innere Struktur des Gehirns darzustellen. Die einzelnen Teile sind individuell nummeriert beziehungsweise in französischer Sprache beschriftet. Das Gehirnmodell wurde für die Lehre verwendet; der Hersteller ist unbekannt. Die Abbildung stammt aus der Wellcome Image Library. In vielen Bereichen der Medizin wurden und werden Modelle eingesetzt. Einige Beispiele aus aller Welt zeigt das Ärzteblatt BadenWürttemberg in diesem Jahr. Ermöglicht wird die Serie durch die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten. So bieten die Beratungsspezialisten der BW-Bank seit über einem Vierteljahrhundert in ihren FinanzZentren Medizin kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Heilberuflern.

Fachsymposium zur Televisite in der Pflege Petition zur Rettung der ambulanten ­Versorgung BSG-Urteil zum ärztlichen Bereitschaftsdienst Klärungsbedarf bei der Krankenhausreform Finanzierung von Gesundheitskiosken Versorgung steht im Vordergrund Perspektive Gesundheitswesen – die Zukunft beginnt heute Verbundweiterbildung im Schwarzwald-Baar-Kreis Klimawandel und Gesundheit

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BSG-Urteil zum ärztlichen Bereitschaftsdienst

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Vermischtes Namen und Nachrichten Apotheken sind keine Arztpraxen-to-go Chancen von Gesundheitsdaten nutzen Interview: „Schnell und verlässlich entscheiden“ Tod nach Tumorerkrankung Difäm unzufrieden mit Zwischenfazit

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Perspektive Gesundheitswesen – die Zukunft beginnt heute

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Verbundweiterbildung im Schwarzwald-BaarKreis

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Veranstaltungsübersicht 723 Bekanntmachungen 727 Impressum 752

Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der Finanz-Zentren Medizin in Ihrer Nähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24 - 4 50 19

Dieser Ausgabe liegen Prospekte der Baden-Württembergischen Bank, Stuttgart, bei. Einem Teil dieser Ausgabe liegen Prospekte von Dr. Nils Dittbrenner, Tübingen, bei.

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„Schnell und verlässlich entscheiden“

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Editorial Ärztliche Weiterbildung ist gesellschaftliche Aufgabe, die extern finanziert werden muss

Praxen in Not: auch Weiterbildung gefährdet

V Dr. N. Smetak

or wenigen Wochen fand ein bundesweiter Protesttag der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen mit Praxisschließungen, medialer Berichterstattung und Versammlungen statt. Dabei wurde deutlich: Es geht der Ärzteschaft nicht nur darum, mehr zu verdienen; die Unzufriedenheit sitzt sehr viel tiefer. Was frustriert die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen am meisten? Die Zunahme an multimorbiden Patientinnen und Patienten bei gleichzeitig steigendem Ärztemangel verdichtet die Arbeit. Regressandrohungen und hohe Regresssummen durch Einzelfallprüfungen sowie zunehmende bürokratische Mehrarbeiten belasten die Praxen und machen die Niederlassung unattraktiv. Im Hausarztbereich fehlt immer noch die versprochene und im Koalitionsvertrag vereinbarte Entbudgetierung. Im Facharztbereich wurde der Weg in die Entbudgetierung wieder versperrt – durch die Abschaffung der Neupatientenregelung mit der nicht nachvollziehbaren Begründung der Nichtwirksamkeit.

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Veranstaltungshinweis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) in Freiburg veranstaltet ein Fachseminar für niederlassungswillige ­Mediziner. Titel: Existenzgründer-Seminar für Heilberufler. Inhalte: •  Neugründung oder Übernahme •  Kooperationsformen •  Praxiswertermittlung •  Investitions- und Kostenplanung •  Finanzierung/Öffentliche Fördermittel Veranstaltungsort und -termin: Mittwoch, 22. November 2023 (19.00 Uhr) in Freiburg Information und Anmeldung: BW-Bank Freiburg, Martina Linser, Telefon (07 61) 2 18 05-12, E-Mail: martina.linser@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Und: Mangelnde Wertschätzung durch eine offensichtlich nur vom Krankenhaus her gedachte Reformpolitik demotiviert die Praxisteams. Eine Krankenhausreform geht nur unter gleichzeitig mitgedachter Reform des AOP-Kataloges, der Ambulantisierung und der Notfallreform! Sie kann nur unter Einbeziehung der vor Ort tätigen Kolleginnen und Kollegen gelingen – nicht durch ein selektioniertes, oft praxisfernes Expertengremium. Zur Krankenhausreform: Nur wenn rechtzeitig die Voraussetzungen für die ambulanten Strukturen in den Praxen und Krankenhäusern geschaffen werden, kann der Übergang – hin zu weniger Krankenhäusern – gelingen. Das muss kooperativ stattfinden! Wie haben einen erheblichen Mangel an Personal und Ressourcen, sowohl in den Praxen als auch in den Kliniken, sodass nur ein Miteinander zielführend ist – vor allem für unsere Patientinnen und Patienten. Ähnliches gilt für die Notfallreform. Wir brauchen hier, aber auch in der Regelversorgung, Steuerungsinstrumente, um den Patientenströmen so gerecht zu werden, dass die wirklich Hilfsbedürftigen davon profitieren. In diesem Zusammenhang sind Ablehnungen des Bundesministeriums für Gesundheit zu digital unterstützenden Ersteinschätzungen nicht nachvollziehbar. Die mangelnde Wertschätzung seitens der Politik gegenüber den Praxisteams sorgt für großen Unmut: Es gab in der Pandemie keine monetäre Anerkennung für das Assistenzpersonal, so wie im stationären Bereich, und es gab keine am Bedarf ausgerichtete Erhöhung des Orientierungswertes. Letztere mit der lapidaren Begründung, Ärztinnen und Ärzte würden genug verdienen. Dafür gibt es eine zunehmende Bürokratisierung und mit Mehrarbeit verbundene und aufgezwungene Digitalisierung. Der vergangene Protesttag hat auch wieder gezeigt, dass Herr Lauterbach die Sorgen der Niedergelassenen sowie

der Patientinnen und Patienten völlig ignoriert. Durch den technischen Fortschritt werden immer mehr Leistungen ambulant erbracht. Dem trägt in vielen Bereichen die neue Weiterbildungsordnung Rechnung. Das bedeutet aber auch, dass die Weiterbildung zukünftig vermehrt in Praxen stattfinden wird. Das kann nur gelingen, wenn eine sinnvolle Finanzierung erfolgt. Das jetzige System, in dem 2.000 grundversorgende Facharztweiterbildungen bundesweit gefördert werden, zur Hälfte von den Kassen und zur anderen Hälfte von uns selbst, ist nicht tragfähig! Weiterbildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe und muss extern finanziert werden. Hier sind die Bundesärztekammer, die Politik und die Selbstverwaltung gefragt, zeitnah sinnvolle Lösungsvorschläge anzubieten. Wenn wir es nicht schaffen, junge Kolleginnen und Kollegen bei uns zu halten, droht ein weiterer Exodus in die Nachbarländer. Ein Aspekt des Föderalismus muss im Interesse unserer Weiterzubildenden auch angegangen werden: Es gibt in den Landesärztekammern unterschiedliche Weiterbildungszeiten im ambulanten Bereich. Das kann bei hoher Mobilität der jungen Kolleginnen und Kollegen zu unnötigen Verzögerungen in der Weiterbildung führen und sollte synchronisiert werden. Wir leben aktuell in sehr schwierigen Zeiten. Trotzdem müssen wir gemeinsam die Interessen der Patientinnen und Patienten und die unserer Kolleginnen und Kollegen vertreten. Nur wenn wir gemeinsam und geschlossen auftreten, haben wir die Möglichkeiten, die Politik zu sinnvollen Lösungen zu bringen. Nach den guten Erfahrungen bei unseren Protesten sehe ich optimistisch in die Zukunft, da sich inzwischen auch bei den Klinikärztinnen und -ärzten sowie bei den Apotheken großer Unmut zeigt. Dr. Norbert Smetak Vorsitzender MEDI Baden-Württemberg


Kammern und KV Showroom zur „Digitalisierung der Medizin“ der Landesärztekammer vorgestellt

Fachsymposium zur Televisite in der Pflege

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ie Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet den bundesweit ersten Showroom zur „Digitalisierung der Medizin“ (das ÄBW berichtete). Im Mittelpunkt steht dabei die Möglichkeit für Ärztinnen und Ärzte, die neuen digitalen Anwendungen im geschützten Raum spielerisch auszuprobieren. Aber auch im Bereich der Pflege wird die Digitalisierung zu Veränderungen führen. Sichtbar wurde dies bei einem Fachsymposium des badenwürttembergischen Sozial- und Gesundheitsministeriums Anfang Oktober. Dabei wurde deutlich, dass Digitalisierung einen Beitrag dazu leisten kann, die medizinische Versorgung von Pflegebedürftigen in den entsprechenden Einrichtungen nachhaltig zu verbessern. Besonders im ländlichen Raum und in Zeiten des Fachkräftemangels und des stark beanspruchten Gesundheitssektors könnte die Tele-

visite in der Pflege für Ärztinnen und Ärzte, für das Pflegepersonal und für die Patienten zur echten Option werden. Etwa, um schnell gesundheitliche Sachverhalte abzuklären, um Fahrtwege zu sparen oder um den Heimbewohnenden unnötige Krankenhausaufenthalte zu ersparen. Dr. Susanna Colopi Glage, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Nordbaden und Delegierte der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg, nahm für die Ärztekammer an der Veranstaltung teil und garantierte so die Eingebundenheit der verfassten Ärzteschaft in dieses wichtige Thema. Neben der Kammer-Repräsentantin ­ waren unter anderem noch Vertreterinnen und Vertreter der niedergelassenen Haus- und Fachärzteschaft, der stationären und teilstationären Versorgung, aus dem Pflegebereich, aus der Wissenschaft und von den Kran-

kenkassen dabei und sorgten für einen gelungenen Austausch. Mitarbeitende der Landesärztekammer nutzten die Gelegenheit, um am Rande der Veranstaltung am eigenen Stand – thematisch passend – den Kammer-Showroom zur Digitalisierung vorzustellen: Telematikinfrastruktur, Telemedizin, Apps auf Rezept und weitere Facetten der digitalen Welt werden auf diese Weise erlebbar, sodass Berührungsängste abgebaut werden können und mehr Akzeptanz für eine digitale gesundheitliche Versorgung entsteht. Beim Symposium informierte die Kammer die Standbesucher über die Möglichkeiten des Showrooms und beantwortete viele Fragen.

A. Pullwitt, Dr. S. Colopi Glage, S. Janot, L. Wiedenmann

KBV-Vorstand ruft Praxen und Patienten zur Unterstützung auf

Petition zur Rettung der ambulanten Versorgung

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ie Rahmenbedingungen für die ambulante Versorgung in Deutschland verbessern – das fordert eine Petition der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), die Mitte Oktober beim Deutschen Bundestag eingereicht wurde. Ärztinnen und Ärzte, Praxisangestellte und Patienten sind aufgerufen, die Initiative mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. „Wir brauchen so viele Unterschriften wie möglich, um eine größtmögliche Sichtbarkeit für unser Anliegen zu bekommen“, betonte der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Gassen. Er rief alle Praxen auf, mitzumachen und Unterschriftenlisten auszulegen: „Es ist fünf vor zwölf. Wenn die Politik nicht bald aktiv wird, wird es die medizinische Versorgung, so wie die Bürger sie schätzen, bald nicht mehr geben.“ Die öffentliche Petition ist Teil der Aktionen, mit denen die Kassenärztlichen Vereinigungen und die KBV auf den drohenden Praxenkollaps auf-

merksam machen und die Politik zum Handeln auffordern. Es werden mindestens 50.000 Unterschriften benötigt, um im zuständigen Ausschuss des Bundestages das Anliegen persönlich vortragen zu können. Mit der Petition wird gefordert, die Rahmenbedingungen für die ambulante Versorgung zu verbessern. Die Sicherstellung dieser Gesundheitsversorgung stehe auf dem Spiel. Wörtlich heißt es in der Petition: „Die wohnortnahe, flächendeckende und qualitativ hochwertige ambulante Versorgung rund um die Uhr war ein Wert, der unser Land ausgezeichnet hat und den die Bürgerinnen und Bürger schätzten. Jetzt aber stehen die Praxen vor dem Kollaps, sie arbeiten bis zum Anschlag und ihre Kräfte gehen zur Neige.“

In der Begründung zur Petition werden unter anderem die überbordende Bürokratie, die unzu­reichende Finanzierung und der massive Personalmangel genannt. In der Folge „resignieren immer mehr Ärzte, Psychotherapeuten und Praxisangestellte und flüchten aus der vertragsärztlichen Versorgung“, heißt es. Die Petition kann handschriftlich mitgezeichnet werden (Petitionsnummer: 158622). Die KBV stellt dazu auf ihrer Internetseite eine Unterschriftenliste zum Ausdrucken bereit. Ergänzend dazu gibt es ein Infoblatt (in zwei Varianten), das ebenfalls in den Praxisräumen ausgelegt oder ausgehängt werden kann. Sobald der Petitionsausschuss des Bundestages die Petition nach Prüfung im Internet veröffentlicht hat, kann sie auch online (und weiterhin auf Papier) unterzeichnet werden. Ab diesem Zeitpunkt gilt eine Mitzeichnungsfrist von vier Wochen.

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Umfangreiche Infor­ mationen zur Petition

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Kammern und KV Kassenärztliche Vereinigung zieht Notbremse | Ärztekammer zeigt Verständnis

BSG-Urteil zum ärztlichen Bereitschaftsdienst Foto: Blackosaka – stock.adobe.com

Konzept „Notbremse“ Der Notfallplan der KVBW gilt seit 25. Oktober und umfasst folgende Maßnahmen: Schließung von acht Notfallpraxen. Das betrifft die Notfallpraxen in Geislingen, Schorndorf, Möckmühl, Buchen, Kirrlach, Künzelsau, Bad Säckingen und Schopfheim. Teilschließung von Notfallpraxen unter der Woche. In folgenden Orten haben die Notfallpraxen nicht mehr oder nur noch teilweise unter der Woche, sondern nur noch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen geöffnet: Mühlacker, Bietigheim-Bissingen, Rastatt, Singen, Herrenberg und Villingen-Schwenningen. Reduzierung der Öffnungszeiten in den Notfallpraxen. In vielen weiteren Notfallpraxen werden die Öffnungszeiten künftig reduziert; sie öffnen zum Beispiel später oder schließen früher.

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Foto: KVBW

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as Bundessozialgericht (BSG) hat am 24. Oktober entschieden, dass ein Zahnarzt, der als sogenannter „Poolarzt“ im Notfalldienst der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg tätig ist, aufgrund dieser Beschäftigung der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Diese Entscheidung hat auch weitreichende Auswirkungen auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW). Sie hat darauf mit einem Notfallmaßnahmenplan reagiert. Bisher übernahmen rund 3.000 Poolärzte freiwillig Dienste im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Sie spielen für die Versorgungsstruktur eine wesentliche Rolle. Etwa 40 Prozent aller Dienste in den 115 Notfallpraxen und für die medizinisch erforderlichen dringenden Hausbesuche wurden bisher von den Poolärzten geleistet. Laut Pressemitteilung des BSG führt allein die Teilnahme am vertragszahnärztlichen Notdienst nicht automatisch zur Annahme einer selbstständigen Tätigkeit. Wegen der Eingliederung in die von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung organisierten Abläufe war der klagende Zahnarzt abhängig beschäftigt. Auf die organisatorischen Abläufe hatte er keinen entscheidenden, erst recht keinen unternehmerischen Einfluss. Er fand eine von dritter Seite organisierte Struktur vor, in der er sich fremdbestimmt einfügte. Allein die freie und eigenverantwortliche zahnärztliche Tätigkeit, rechtfertigt keine Befreiung von der Sozialversicherungspflicht.

Da der Bereitschaftsdienst der KVBW in seiner Organisationsstruktur wesentliche Ähnlichkeiten mit dem zahnärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg aufweist, war die Entscheidung übertragbar. Das bestehende System des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Baden-Württemberg konnte daher in der bisherigen Form nicht weitergeführt werden. „Das Urteil zwingt uns, eine Notbremse zu ziehen und sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Das heißt, dass wir heute mit sofortiger Wirkung die Tätigkeit der Poolärztinnen und Pool­ ärzte im ärztlichen Bereitschaftsdienst beenden“, erklärten die KVBW-Vorstände, Dr. Karsten Braun und Dr. Doris Reinhardt. „Wir waren auf Bundes- und Landesebene aktiv, um eine politische Lösung herbeizuführen; leider bislang ohne Erfolg“. Der Wegfall der Poolärztinnen und Poolärzte konnte nicht auf die Schnelle kompensiert werden, sodass in der Zeit der „Notbremse“ die Zahl der Notfallpraxen und Fahrdienste reduziert werden musste. „Selbstverständlich stellen wir den Ärztlichen Bereitschaftsdienst als KVBW weiterhin sicher. Den bisherigen Umfang des ärztlichen Bereitschaftsdienstes können wir allerdings allein mit unseren niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzten nicht stemmen, denn parallel müssen wir auch die Regelversorgung sicherstellen. Das ist schwierig genug, denn aktuell sind rund 1000 Arztsitze in

Baden-Württemberg nicht besetzt“, beschrieb Dr. Doris Reinhardt die angespannte Lage. Die KVBW musste daher vorübergehend die Struktur im ärztlichen Bereitschaftsdienst ein­schränken. Die KVBW-Vorstände wiesen darauf hin, dass es sich bei dem Notfallplan um eine Übergangslösung handelt. Wie die Struktur des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Baden-Württemberg künftig aussehen wird, ist noch offen. „Das werden wir erst entscheiden, wenn uns die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt und wir alle Details kennen. Wir bedauern sehr, zu dieser Maßnahme gezwungen zu werden und hoffen nun auf eine praktikable Lösung durch die Politik.“

Ärztekammer zeigt Verständnis In einer ersten Reaktion sagte Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg: „Die Lage in der Regelversorgung ist sowieso schon angespannt: Die Arztpraxen und Kliniknotaufnahmen sind voll. Nun spitzt sich die Versorgungslage weiter zu. Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird durch den Wegfall der Poolärztinnen und Poolärzte im Rahmen der ‚KV-Notbremse‘ deutlich reduziert. Wer nun außerhalb der Praxis-Sprechzeiten den Bereitschaftsdienst aufsuchen will, muss ab sofort länger warten. Und wer den Fahrdienst des ärztlichen Bereitschaftsdienstes ruft, braucht nun ebenfalls mehr Geduld. Patien-


Kammern und KV tinnen und Patienten werden dies kaum verstehen.“ Der gut organisierte ärztliche Bereitschaftsdienst in Baden-Württemberg werde durch die neue Situation deutlich geschwächt und die zuletzt gut eingespielte innerärztliche Arbeitsteilung erheblich erschwert: „Wer nachts den ärztlichen Bereitschaftsdienst absolviert, kann nicht am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten. Nun wird genau das wieder verlangt“, so der Kammerpräsident. „Wir haben grundsätzlich Verständnis für die ‚Notbremse‘ der KVBW. Gleichzeitig appellieren wir an die Ärzte- und Patientenschaft, nun erst einmal einen kühlen Kopf zu bewahren. Es wird intensiv an Lösungen gearbeitet, um die neu entstandene Situation möglichst verträglich gestalten zu können. Ärztinnen und Ärzte sowie Patienten dürfen sich nicht weiter an der Gesundheitsversorgung so aufreiben wie bisher. Unser Wunsch ist, dass die Politik für Rahmenbedingungen sorgen muss, die wieder einen tragfähigen Notdienst ermöglichen.“

Reaktion der Landespolitik Enttäuscht reagierte Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manne Lucha auf die Entscheidung des Bundessozialgerichts: „Die ambulante ärztliche Versorgung außerhalb der regulären Sprechstunden gehört zu den unverzichtbaren Interessen des Allgemeinwohls und muss der Bevölkerung uneingeschränkt und niederschwellig zur Verfügung stehen. Mit der Entscheidung des Bundessozialgerichts ist dem ärztlichen Bereitschaftsdienst in Baden-Württemberg in seiner jetzigen und gut funktionierenden Form die rechtliche Grundlage entzogen.“ Bereits im Vorfeld der Entscheidung habe sich Baden-Württemberg als Vorsitzland der Gesundheitsministerkonferenz gemeinsam mit den anderen Ländern im Bundesrat für die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für eine Ausnahme von der Sozialversicherungspflicht für die sogenannten Poolärztinnen und -ärzte eingesetzt. Leider habe der Bund diesem berechtigten Anliegen eine Absage erteilt, so Lucha. „Das ist wirklich keine gute Nachricht für die vielen engagierten Ärztinnen und Ärzte, die bei den Bereitschaftsdiensten freiwillig eine große Unterstützung geleistet und die niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzte mit ihrer Tätigkeit

entlastet haben. Der Bund hat von den Ländern eine klare Aufforderung erhalten, dass eine entsprechende Regelung für den vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst zeitnah vorliegen muss, ich erwarte jetzt für die Bereitschaftsdienstpraxen zeitnah eine Lösung vom Bund“, so Lucha weiter.

Stimmen von ärztlichen Verbänden Der fachübergreifende Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg kritisierte das BSG-Urteil scharf und forderte die Politik auf, schnell zu handeln. „Diese Entscheidung bedeutet sonst große Einschnitte für die Patientinnen und Patienten in der medizinischen Versorgung“, warnte der Vorsitzende Dr. Norbert Smetak. Der Hausärzteverband Baden-Württemberg forderte eine Reform des Bereitschaftsdienstes, um Zusatzbelastungen der ambulanten Versorgung zu vermeiden. Die Vorsitzende, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, sagte: „Das Urteil des Bundessozialgerichts wird die ambulante Versorgung grundlegend verändern und das nicht zum Besseren.“ Ihre Co-Vorsitzende Dr. Susanne Bublitz betonte: „Wir fordern die KVBW auf, die Notbremse zeitlich zu begrenzen und ein System zu erarbeiten, das eine rechtssichere Vertretung des Bereitschaftsdiensts ermöglicht.“ Dr. Brigitte Szaszi, Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg im Virchowbund, zeigte sich erschüttert: „Heute ist ein schwarzer Tag für die ärztliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Das Urteil – und die explizite Weigerung der Politik eine Sonderregelung zu treffen – ist ein erneuter Schlag gegen die Ärzteschaft.“

Ärztekammer: Schlag ins Gesicht Der Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Wolfgang Miller, sah am Tag nach der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) zur Zukunft des ärztlichen Bereitschaftsdienstes eine große Aufgabe für die Selbstverwaltung – aber auch für die politisch Verantwortlichen. „Wie ein Schlag ins Gesicht empfinden viele Ärztinnen und Ärzte in Praxis und Klinik das Urteil, aber auch unsere unzähligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen Bereitschaftsdienst, die über Jahrzehnte mit großem Engagement die Versorgung sichergestellt haben“, sagte Dr. Miller. „Es ist geradezu absurd, dass in Zeiten knapper Ressourcen diejenigen,

Resolution der KVBW Die KVBW-Vertreterversammlung hat unmittelbar auf das BSG-­ Urteil reagiert und in einer Sondersitzung eine Resolution verabschiedet, die wir in Auszügen wiedergeben: (…) Die Vertreterversammlung fordert von der Politik, die Rahmenbedingungen zum Thema Bereitschaftsdienst umgehend zu ändern, um Schaden von der Bevölkerung zu nehmen und ihren Teil der Verantwortung für die ambulante Versorgung zu übernehmen. Das bedeutet, schnell eine Lösung anzubieten, mit der bürokratiearm und kostengünstig auch weiterhin Vertretermöglichkeiten bestehen. Sie warnt eindringlich davor, die ambulante Versorgung weiter zu belasten. Die Arztpraxen sind bereits heute an der Belastungsgrenze. Gilt es eigentlich, die selbstständige niedergelassene Tätigkeit attraktiver zu gestalten, droht nun genau das Gegenteil. (…) Viele Ärztinnen und Ärzte werden früher in den Ruhestand als geplant, immer mehr werden eine Tätigkeit in einem Angestelltenverhältnis vorziehen, da damit keine Verpflichtung zur Teilnahme am Bereitschaftsdienst besteht. Da die Dienstverpflichtung beim anstellenden Arzt liegt, wird seine Belastung noch größer, da er die Dienste dann zusätzlich zu seinen noch mit organisieren muss. Ärztinnen und Ärzte, die im Bereitschaftsdienst tätig waren, können tagsüber nicht in ihren Praxen arbeiten, weshalb die tägliche Regelversorgung durch die Dienstverpflichtung der Vertragsärztinnen und -ärzte stark beeinträchtigt werden wird. (…)

die vielleicht bereits im Ruhestand sind oder auch in anderen Bereichen ärztlich tätig sind, jetzt nicht mehr am Notfalldienst teilnehmen sollen. Das muss zunächst organisatorisch, eigentlich dann aber politisch gelöst werden“, betonte der Kammerpräsident. Nach seiner Überzeugung kann eine Lösung nur gemeinsam gefunden werden: „Die Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg werden zusammenstehen. Wir sind angetreten, die Menschen in unserem Land gemeinsam zu versorgen, jeder an seinem Platz, jeder mit dem, was er am besten kann. Die Kammer als Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte begleitet und unterstützt die Entwicklung mit allen organisatorischen und auch politischen Möglichkeiten“, so der Kammerpräsident. Anzeige

Niederlassungsseminar. Med-Seminare (falls erforderlich, wird die Veranstaltung als Webinar durchgeführt)

Mittwoch, 27.09.2023, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 29.11.2023, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart • Idealer Ablauf der Niederlassung • Kaufpreisermittlung, Finanzierung • Gesetzliche Rahmenbedingungen • Praxissuche Referenten: Barbara Brenner, Misel Stojkovic, Sina Altman und Tobias Krämer. Die Seminargebühr übernimmt MLP. Anmeldung mit QR-Code oder bei Frau Olga Kopp Tel 0711 13258 53, Fax -80 https://mlpstuttgart.de/seminare-med

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Kammern und KV Kassenärztliche Vereinigung und Landkreistag Baden-Württemberg einig

Klärungsbedarf bei der Krankenhausreform

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Belegarzt (m/w/d) – Fachrichtung Gastroenterologie Rund 1.800 Beschäftigte in etwa 70 Berufen sind in der Klinik-Gesellschaft beschäftigt. Sie besteht aus dem Klinikum Heidenheim, der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Giengen, dem Medizinischen Versorgungszentrum sowie der Servizio Heidenheim GmbH. Mit 15 Fachkliniken, 2 Instituten, 10 Organ- und Behandlungszentren, 3 Medizinischen Versorgungszentren, fast 60.000 Behandlungsfällen pro Jahr und 568 Betten zählt die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH zu den größten Krankenhäusern in der Region Ostwürttemberg. Die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH suchen eine Belegarztpraxis für Gastroenterologie zur Ergänzung des Spektrums als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Hierzu bieten wir einen Belegarztvertrag mit dem Krankenhausträger an. Ein nachgeordneter ärztlicher Dienst kann im Bedarfsfall gestellt werden. Dazu bieten wir die Möglichkeit zur Nutzung der stationären Infrastruktur. Ihre Aufgaben

l Umfassende

ambulante und stationäre belegärztliche Tätigkeit im Schwerpunkt Gastroenterologie l Komplexe diagnostische und interventionelle Maßnahmen (ERCP, interventionelle Maßnahmen wie bspw. Bougierungen) l Sensible Begleitung der Patienten und deren Angehörigen l Interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachdisziplinen Ihr Profil l Facharzt (m/w/d) für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie l Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit Weitere Details Gerne informiert Sie Frau Düringer (Projektleitung) unter 07321/332560 näher zur Tätigkeit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 14.12.2023 an bewerbung@kliniken-heidenheim.de Informieren Sie sich ausführlich über unser Internetportal www.kliniken-heidenheim.de und kommen Sie an Bord.

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lich. Wir sind hier aber der Ansicht, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden sollen. Denn die besagen, dass die Investitionsmittel aus staatlichen Mitteln nicht aus den Beiträgen der Versicherten und Unternehmen an die Krankenkassen kommen sollen. Baden-Württemberg hat seine Hausaufgaben gemacht, was die Klinikstruktur angeht. Das würden wir uns von anderen Ländern auch wünschen. Ebenso würden wir uns wünschen, dass die Politik die finanzielle Sicherung der Arztpraxen mit dem gleichen Engagement verfolgt wie die der Kliniken.“ Dr. Brauns Vorstandskollegin Dr. Doris Reinhardt wies darauf hin, dass die Finanzierung der Kliniken nur ein Teil der Reform sei. „Zentraler Gegenstand der Reform ist die Einstufung der Kliniken in unterschiedliche Levels. Welche Aufgaben in der Versorgung und damit auch Finanzierungsgrundlage die sogenannten Level Ii-Kliniken als ambulant-stationäre Einrichtungen haben sollen, ist weiterhin unklar. Das bedeutet, dass hier eine wie auch immer geartete neue Struktur geschaffen werden soll, die irgendeine Mischung aus ambulanter und stationärer Versorgung darstellt.“ Damit greife die Krankenhausreform in die ambulante Versorgung durch die Arztpraxen ein. Mit der Strukturreform und Ambulantisierung müsse auch das Thema Weiterbildung einvernehmlich transformiert und geregelt werden. Die Kompetenzvermittlung in der ärztlichen Weiterbildung solle ambulant und stationär gewährleistet werden. „Jede strukturelle Änderung der stationären Versorgung tangiert die Versorgungsstrukturen im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Integrierte Notfallversorgung im Bereitschaftsdienst heißt konkret, dass beide Strukturen ZNA und NFP am Standort vertreten sind. Und bei allen neuen Foto: HNFOTO – stock.adobe.com

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ie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und der Landkreistag BadenWürttemberg sahen Mitte September noch erheblichen Klärungsbedarf bei der anstehenden Krankenhausreform, auf die Bund und Länder sich im Grundsatz geeinigt haben. Der Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. ­Karsten Braun, forderte die Politik auf, ihrer Verantwortung für die Finanzierung der Kliniken gerecht zu werden. Unter anderem sagte Dr. Braun: „Wir brauchen eine leistungsfähige Kliniklandschaft im Land, das ist für die Gesundheitsversorgung unerläss-

Strukturen muss klar sein, dass die personellen Ressourcen ambulant wie stationär über alle Berufsgruppen begrenzt sind und daher zwingend in gute Versorgung eingebunden werden müssen“, sagte Dr. Reinhardt. Der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg, Prof. Dr. Alexis von Komorowski, wies darauf hin, dass sich Bund und Länder in ihrem Eckpunktepapier zwar auf sogenannte sektorenübergreifende Versorger verständigt hätten, entscheidende Fragen aber bisher noch unbeantwortet seien. „Die Idee, aus einem bisherigen Krankenhaus eine ambulante Einrichtung mit erweitertem, sektorenübergreifendem Versorgungsauftrag zu machen, ist ja nicht neu. Ebenso gibt es heute schon projekthaft umgesetzte Modelleinrichtungen, die den in der Reformdiskussion ins Spiel gebrachten Level Ii-Krankenhäusern sehr nahekommen. Allerdings sehen sich alle diese sektorenübergreifenden Ansätze umfassenden rechtlichen und ­finanzierungstechnischen Problemen ausgesetzt, weil sie quer zum herkömmlichen Regelsystem liegen. Grundlegende Fragen in diesem Zusammenhang sind aber auch durch die jetzige Bund-Länder-Verständigung nicht geklärt.“ Landkreistag und KVBW forderten, dass die Ärzteschaft und die kommunale Ebene an den weiteren Beratungen und Ausarbeitungen beteiligt werden. Es sei zwingend erforderlich, dass die Betroffenen vor Ort mit einbezogen werden.


Kammern und KV Kassenärzte- und Apothekerschaft wollen Beitragszahler nicht belastet sehen

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ie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und der Landesapothekerverband Baden-Württemberg haben Mitte Oktober die Bundesregierung aufgefordert, die geplanten Gesundheitskioske nicht aus Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finanzieren. In einer gemeinsamen Stellungnahme sagte der Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Karsten Braun, dazu: „Nach allem, was bisher bekannt ist, soll in den Gesundheitskiosken primär keine Gesundheitsversorgung stattfinden. Es soll vielmehr um Sozialberatung für einen Kreis an Bürgerinnen und Bürgern angeboten werden, die sich an-

sonsten schwertun, den Zugang zu unserem Sozialsystem zu finden. Ob dafür Gesundheitskioske die richtige Lösung sind, lassen wir einmal offen. Aber es ist definitiv keine Aufgabe der Gesetzlichen Krankenversicherung und darf daher auch nicht aus den Beiträgen von Arbeitnehmern und Unternehmen finanziert werden, nur weil das vielleicht der bequemste Weg wäre, um die nötigen Mittel zu generieren und dann dafür die öffentlichen Haushalte nicht angetastet werden müssten.“ Für die Präsidentin des Landes­ apotheker­verbandes, Tatjana Zambo, zeigt sich hier ein Grunddilemma, welches sich durch das Gesund­heitswesen

durchzieht: „Es wäre viel sinnvoller, das vorhandene System von Arztpraxen und Apotheken kraftvoll zu stärken, als eine neue Struktur über eine bestehende zu stülpen. Die an­gedachten Gesundheitskioske wären ganz wesentlich von der GKV zu tragen. Dafür ist das gesetzliche Gesundheitswesen aber gar nicht zuständig. Es wäre erneut eine versicherungsfremde Leistung, die auf die Beitragszahler abgewälzt würde. Entsprechende Mittel fehlen aber schon heute, um die etablierten Strukturen angemessen zu finanzieren. Das passt nicht zusammen. Die Gesundheitskioske dürfen nicht weiter vorangetrieben werden.“

Foto: Gesundheit für Billstedt/Horn

Finanzierung von Gesundheitskiosken

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg kritisiert Bundesrechnungshof

Versorgung steht im Vordergrund

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er Bundesrechnungshof hat Mitte Oktober die extrabudgetäre Vergütung der Vertragsärzteschaft untersucht und angeregt, diese Vergütungsform zurückzufahren. Mit deutlichen Worten wies der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) die Haltung des Bundesrechnungshofes gegen ein Ende der Budgetierung zurück. Für den Vorstandsvorsitzenden der KVBW, Dr. Karsten Braun, setzt der Bundesrechnungshof die falschen Prioritäten. „Für uns steht die Versorgung der Patienten im Vordergrund. Das ist offensichtlich beim Bundesrechnungshof nicht der Fall. Ich finde es mehr als fragwürdig, wenn der Bundesrechnungshof seine Wirtschaft­ lichkeitserwägungen zulasten der Ärzte und Psychotherapeuten erhebt. Denn Budgetierung bedeutet, dass die Praxen entweder das Leistungsspektrum einschränken oder Behandlungen aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.“ Seine Stellvertreterin Dr. Doris Reinhardt ergänzte: „Wir bekommen jeden Tag zahllose Anfragen, weil Patientinnen und Patienten keine Termine bekommen. Das passt dann nicht mehr damit zusammen, wenn

gleichzeitig Budgets die Behandlungen einschränken. Besonders ärgert es uns aber, wenn die Politik den Patientinnen und Patienten nicht offen kommuniziert, dass es Budgetbeschränkungen gibt. Wir können nicht ein quasi unbegrenztes Leistungsversprechen abgeben, aber gleichzeitig die Zahl der Behandlungen einem Budget unterwerfen. Genau das aber passiert seit vielen Jahren.“ Auch Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des fachübergreifende Ärzteverbandes MEDI Baden-Württemberg, sparte nicht mit Kritik: „Es scheint so, dass der Bundesrechnungshof die Axt an die Patientenversorgung legen will und sich in etwas einmischt, von dem er offensichtlich keine Ahnung hat. Wenn die von uns geforderte Entbudgetierung für die Haus- und Fachärzteschaft nicht kommt, dann werden die Mitarbeitenden des Bundesrechnungshofes künftig keinen Hausarzt oder keine Fachärztin mehr sehen.“ Sein Verband forderte daher die Politik auf, nicht rückwärtsgewandt auf reine Zahlenanalysen zu schauen, sondern sich

mit der Realität der ambulanten Versorgung zu beschäftigen. Der zunehmende Ärztemangel durch fehlende Anreize für eine eigene Niederlassung und der massive Fachkräftemangel gefährdeten die ambulante Versorgung. „Die Stimmung der Ärzteschaft ist auf einen Tiefpunkt. Empfehlungen dieser Art sorgen dafür, dass noch mehr Ärztinnen und Ärzte ihren Kittel an den Nagel hängen. Aber sie schreien auch danach, unsere Proteste weiter und noch spürbarer fortzusetzen“, betonte Dr. Smetak. Anzeige

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Kammern und KV Landeskongress Gesundheit, Fachmesse MEDIZIN und 58. Ärztekongress im Januar

Perspektive Gesundheitswesen – die Zukunft beginnt heute

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Foto: Reiseta

nte/Pixabay

Einer der Gastgeber des Landeskongress ­Gesundheit: Dr. W. Miller, Präsident der ­Landes­ärztekammer ­Baden-Württemberg

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as deutsche Gesundheitswesen ist leider nicht so vital, wie es sein sollte. Vielmehr kränkelt es in vielen Bereichen und ist dort längst selbst zum Patienten geworden. Die Gründe dafür werden spätestens seit der Corona-Pandemie in der breiten Öffentlichkeit offensiv thematisiert. Dabei ringen niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, Kliniken, Kassen, Kammern, Interessenverbände und viele weitere Akteure im Gesundheits­ wesen mit Politik, Wirtschaft und Industrie um Antworten und vor allem die Auflösung des aktuellen Dilemmas aus zunehmender Ökonomisierung, Fachkräftemangel, jahrzehntelangen, sich nun rächenden Sparmaßnahmen, dem Sterben von Kliniken und Arztpraxen sowie einer digitalen Transformation, die zwar erhebliches Zukunftspotenzial besitzt, dieses jedoch aktuell weder ausschöpfen noch adäquat umsetzen kann. In dieser unübersichtlichen und maximal komplexen Problemlage sind Zielsetzungen und Perspektiven wichtige Faktoren, um nicht Gefahr zu laufen, das große Ganze und die Frage „Wie geht es weiter“ aus den Augen zu verlieren. Denn eines ist sicher: Die Zukunft beginnt direkt in den heutigen Diskussionen, ergriffenen Maßnahmen und Forschungsergebnissen. Sie muss von Beginn an mitgedacht werden, denn nur so können die Weichen entsprechend gestellt und Gestaltungsspielräume optimal ausgenutzt werden. Es gilt zu entscheiden, wie die Zukunft des Gesundheitswesens beschaffen sein soll, wie eine Medizin von morgen aussehen kann und was benötigt wird, um notwendige Entwicklungen anzustoßen. Dabei ist die gesamte Gesellschaft ebenso gefordert wie jeder einzelne Akteur. Vor allem Ärztinnen und Ärzte sind in Kliniken, Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und weiteren Ein­ richtungen des Gesundheitswesens, aber auch in politischen Gremien am

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Puls der Zeit. Durch ihre tägliche Arbeitspraxis, ihre Erfahrungen und die grundlegende Begegnung mit den Patienten werden sie mit der ganzen Bandbreite der Problematik, aber auch mit den großen Potenzialen konfrontiert, die Digitalisierung, KI, Forschung und wissenschaftlicher Fortschritt für die Medizin von morgen haben könnten. Aus diesem Grund ist die Vernetzung der Ärzteschaft untereinander momentan so essenziell. Die Diskussion weitreichender Zusammenhänge und Zielsetzungen, verbunden mit aktuellem Wissen aus den verschiedensten Fachbereichen, schafft die „Perspek­tive Zukunft“ für das Gesundheitswesen.

Diesen Blick aus dem Heute ins Morgen möchten die Fachmesse ­M EDIZIN und der 58. Ärztekongress vom 26. bis 28. Januar 2024 eröffnen. Der 58. Ärztekongress wird sein – wie immer hochkarätiges – Programm zu den vielfältigen Entwicklungen in zentralen medizinischen Fachgebieten vorstellen und interdisziplinären Austausch sowie bis zu 22 Fortbildungspunkte bieten. Eine Online-Anmeldung ist ab Ende November möglich, weitergehende Informationen und das ausführliche Kongressprogramm werden in der Dezember-Ausgabe veröffentlicht. Weitere Informationen:

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Zeitgleich zum 58. Ärztekongress öffnet die MEDIZIN als bewährte Informationsplattform für Ärzte und medizinisches Fachpersonal ihre Tore. Das Angebotsspektrum der Fachmesse reicht von Praxisbedarf und Arzneimitteln über Literatur und Diagnosti-

ka bis hin zu modernster Labortechnik und Software. Ebenfalls mit einem eigenen Messestand vertreten ist die Landesärztekammer Baden-Württemberg mit ihren vier Bezirksärztekammern. Bei einem Besuch vor Ort geben alle Kammern einen Überblick über neue Themen und ihr Leistungsportfolio, gerne auch mit individueller Beratung. Weitere Informationen:

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Natürlich findet am MEDIZIN-­ Wochenende wie immer auch der Landeskongress Gesundheit Baden-​ Württemberg statt. In seiner neunten Auflage wagt er am 26. Januar 2024 unter dem Titel „Revolution, Evo­ lution oder Stillstand: wie sieht un­sere Versorgungslandschaft im Jahr 2035 aus?“ den Blick in die Zukunft. Die Vorschläge zur Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems sind so vielfältig wie zahlreich: Integrierte Gesundheits- und Notfallzentren, Primärversorgungszentren, Level 1i-Krankenhäuser, Gesundheitsregionen, Community Health Nurses, Gesundheitskioske. Die klassischen Formen der Versorgung scheinen jedenfalls überholt. Was aber ist tatsächlich sinnvoll und machbar? Braucht es wirklich eine Revolution oder nicht doch eine intelligente Weiterentwicklung? Diskutieren Sie mit hochkarä­ tigen Referentinnen und Referenten und einem breiten interdisziplinären Teilneh­mer­kreis aus Politik, Wissenschaft und Praxis, wie die Versorgungslandschaft in Baden-Württemberg im Jahr 2035 aussehen kann und muss. Die Anmeldung zum Landeskongress Gesundheit ist ab Anfang November möglich. Weitere Informationen:

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Der BW ATLAS MEDICUS® Praxisplaner: Gut vorbereitet in eine Kooperation starten. Praxiskooperationen werden immer beliebter. Sie ermöglichen es Medizinern nicht nur, Berufs- und Privatleben besser unter einen Hut zu bringen, sondern sind zudem auch oft rentabler als Einzelpraxen. Voraussetzung für einen gelungenen Start in eine Praxiskooperation ist jedoch eine sorgfältige Planung.

Die Motive für eine Kooperation sind vielfältig. Neben flexibleren Arbeitszeiten und dem fachlichen Austausch mit Kollegen ermöglichen Kooperationen ein breiteres Leistungsspektrum und einen verbesserten Service. Häufig sprechen auch wirtschaftliche Gründe für eine Kooperation. So ergeben sich insbesondere bei technikintensiven Fachgruppen positive Synergieeffekte z. B. durch eine höhere Auslastung. Ferner verteilen sich Investitionsbelastung und wirtschaftliches Risiko auf mehrere Schultern. Nicht zuletzt sind Kooperationsmodelle auch als Praxisabgabestrategie von Interesse.

Rechtliche und steuerliche Gestaltung wichtig. Neben diesen Vorteilen ist der Weg in die Kooperation auch mit Nachteilen und Risiken verbunden. Mit der Praxisgröße steigt der Organisationsaufwand und wichtige Entscheidungen können nur noch gemeinsam getroffen werden. Um spätere Konflikte zu vermeiden, ist ein Kooperationsvertrag unerlässlich, der die Rechte und Pflichten der Partner sowie die Gewinnverteilung regelt. Daneben empfiehlt sich eine fachliche Beratung zur optimalen steuerlichen Gestaltung.

BW ATLAS MEDICUS® Praxisplaner: Auswirkungen auf den Praxisbetrieb im Vorfeld visualisieren. Neben rechtlichen und steuerlichen Aspekten sollten sich Ärzte im Vorfeld einer Kooperationsentscheidung auch mit den wirtschaftlichen Folgen auf den Praxisbetrieb auseinandersetzen. Was sind die Auswirkungen auf Einnahmen, Kosten und Gewinn? Wie verändert sich der Praxiswert? Sind größere Investitionen und/oder die Einstellung zusätzlichen Praxispersonals erforderlich? Welches ist die beste Finanzierungslösung? Der BW ATLAS MEDICUS® Praxisplaner bietet im Vorfeld wertvolle Entscheidungsunterstützung, indem er die Effekte einer Kooperation auf die zentralen betriebswirtschaftlichen Kennziffern unkompliziert visualisiert. Die hinterlegte Datenbank erlaubt dabei auch die Abbildung fachübergreifender Berufsausübungsgemeinschaften. Bei einer guten Planung und frühzeitigen Einbindung von Steuer- und Rechtsexperten steht somit einem gelungenen Start in die Kooperation nichts mehr im Wege. Fragen Sie uns bei Interesse, wir unterstützen Sie gerne bei der Entscheidungsfindung, Planung und allen finanziellen Fragen.

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tionskonzepte auf Praxiskennzahlen und Praxiswert Abbildung fachgleicher/-übergreifender BAG mit mehreren Ärzten Planung/Überprüfung des Kooperationskonzepts, automatisierte Businessplanerstellung, Mindestumsatzberechnung und fortlaufendes Controlling Abbildung der Investitionen, Ermittlung des Finanzmittelbedarfs und Transparenz über die Entwicklung der Zinsbelastung und Restschulden Berücksichtigung privater Einnahmen und Ausgaben inkl. Vorsorge

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Kammern und KV Bezirksärztekammer Südbaden fördert allgemeinmedizinische Weiterbildung

Verbundweiterbildung im Schwarzwald-Baar-Kreis

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nter Beteiligung der Bezirksärztekammer Südbaden hat das Projekt Verbundweiterbildung in Südbaden Mitte Oktober mit der Gründung des Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin im Schwarzwald-Baar-Kreis, professionell koordiniert vom Gesundheitsamt VillingenSchwenningen, weiter Fahrt aufgenommen. Bereits zum vierten Mal innerhalb von zwei Jahren konnte die Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden, Dr. Paula Hezler-Rusch, eine Kooperationsvereinbarung Verbundweiterbildung abschließen. Bislang existieren in Südbaden Weiterbildungsverbünde für die Landkreise Tuttlingen und Lörrach, darüber hinaus auch ein universitärer Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin für den Großraum Freiburg und angrenzende Landkreise. Gerade die Struktur des Schwarzwald-Baar-Kreises, wozu neben Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Bad Dürrheim, Furtwangen und Triberg viele ländliche Gemeinden zählen, macht es erforderlich, vor allem in der Fläche durch den neuen Weiterbildungsverbund mit Entschlossenheit dem sich abzeichnenden Mangel an Hausärzten und Allgemeinmedizinern etwas entgegenzusetzen und die Entwicklung aktiv zu gestalten. Jungen Ärztinnen und Ärzten soll der Verbund die Möglichkeit bieten, ihre ambulanten wie stationären Ausbildungszeiten in einer individuell auf die Person angepassten Rotation nach Vorgaben der

Weiterbildungsordnung 2020 zu absolvieren. Damit ist die Hoffnung verbunden, dass dieses junge ärztliche Potenzial auch neue Netzwerke im Landkreis bildet und dazu beiträgt, die medizinische Versorgung zu verbessern. Bei der Gründung des neuen Verbundes betonte Dr. Hezler-Rusch die Bedeutung der kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung im Fach Allgemeinmedizin, denn die Erteilung von Weiterbildungsbildungsbefugnissen und der zeitliche Umfang – sowohl für den stationären wie für den ambulanten Bereich – richten sich danach, in welchem Umfang die in der Weiterbildungsordnung aufgeführten Inhalte in der betreffenden Einrichtung und bei weiterbildungsbefugten Ärztinnen und Ärzten erlernt werden könnten. Um dieser Anforderung zu genügen, seien Verbünde und Kooperationen wichtige und hilfreiche Instrumente, sagte die Kammerpräsidentin. Auch das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) ist an dem neuen Verbund beteiligt. Einen Ausblick auf die Entwicklung von künftigen Modellregionen als Bindeglied zwischen ärztlicher Ausbildung und Weiterbildung in der landärztlichen Medizin, die parallel zu Weiterbildungsverbünden entstehen sollen, gab Dr. Martina Bischoff, Lehrkoordinatorin am Institut für Allgemeinmedizin Freiburg und Koordinatorin KWBW Verbundweiterbildung plus: Je früher eine Anbindung von Ärztinnen und Ärzten an eine Region

Die Social-MediaKanäle der Landesärzte­kammer:

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Teilnehmende der Gründungsveranstaltung

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erfolgt, desto wahrscheinlicher wird es, die Weiterbildung wie auch die spätere Tätigkeit dort aufzunehmen. An der Gründungsveranstaltung nahmen rund 60 Personen teil, darunter Dr. Martin Seuffert, Erster Landesbeamter des Schwarzwald-BaarKreises, Prof. Dr. Hans Christian Spangenberg, ärztlicher Beauftragter Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin und Direktor der Klinik für Innere Medizin I, Gastroenterologie, am Schwarzwald-Baar Klinikum, die Vorsitzende des Ärztlichen Kreisvereins, Dr. Ariane Bucher, sowie Frank Portenhauser von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Mit 15 Beitrittserklärungen bei insgesamt 23 weiterbildungsbefugten Ärzten traf der neue Weiterbildungsverbund auf ausgesprochen große Resonanz bei den niedergelassenen Praxen. Stellvertretend für die niedergelassene Ärzteschaft unterzeichnete Dr. Johannes Guhl, Kreisbeauftragter der Kassenärztlichen Vereinigung für den Schwarzwald-Baar-Kreis und selbst Verbundteilnehmer, den Kooperationsvertrag. Für den Klinikstandort unterschrieb Dr. Matthias Geiser, Geschäftsführer des Schwarzwald-BaarKlinikums. Dem Ziel, junge Medizinerinnen und Mediziner in den Landkreis zu holen und langfristig zu halten, sei man mit der Gründung dieses Weiterbildungsverbunds einen Schritt nähergekommen, betonte der Erste Landesbeamte Dr. Martin Seuffert.


Kammern und KV Landesärztekammer, Landesgesundheitsamt und Deutscher Wetterdienst kooperieren

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uf höchster Ebene haben in Baden-Württemberg jetzt die Landesärztekammer, das Landesgesundheitsamt und der Deutsche Wetterdienst eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, in der sie ihre Bereitschaft erklären, sich in Fragen des Klimawandels und der Gesundheit gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten. Unterzeichnet wurde das Dokument von Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer, Dr. Gottfried Roller, Leiter des Landesgesundheitsamtes, und Prof. Dr. Andreas Matzarakis vom Deutschen Wetterdienst. Im Rahmen der Zusammenarbeit sollen gemeinsame Maßnahmen zur Information über die Folgen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit (beispielsweise durch Informa­ tionsmaterialien, Presseerklärungen, Fachveranstaltungen und Symposien) beraten, geplant und gegebenenfalls durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass Gesundheit und Wohlergehen der Bevölkerung davon abhängen, wie gut wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten. Wer das Klima schützt, schützt auch die Gesund-

heit – somit ist der Klimaschutz auch ur­eigene ärztliche Aufgabe, um Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Präventionsarbeit bestmöglich vor Krankheiten zu bewahren. Schon heute ist die Klimakrise im (ärztlichen) Alltag angekommen und konkret spürbar. Ärztinnen und Ärzte bekommen sie „hautnah“ bei und an ihren Patienten mit. Da sind zum einen die direkten Einflüsse der Klimakrise: Patienten haben beispielsweise vermehrt unter Hitzeerkrankungen wie Dehydrierung, Hitzekrampf und Hitzeschlag zu leiden. Auch gibt es mehr hitzebedingte Krankenhauseinweisungen und mehr Patienten haben ein höheres Risiko, an Atemwegs- oder Herzkreislauferkrankungen zu sterben. Auch indirekte Einflüsse der ­Klimakrise dürfen nicht unterschätzt werden. Die Ärzteschaft in Baden-Württemberg übernimmt Verantwortung, um ihren Beitrag in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Daher arbeiten Ärzteschaft und Ärztekammer, Ehrenamt und Hauptamt, eng zusammen – jeder nach seinen Möglichkeiten: in den Kreisen, in den Bezirken und auf Landesebene, im

Kleinen wie im Großen. Gemeinsam gilt es, den eigenen CO₂-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und darüber hinaus die Bevölkerung für die gesundheitlichen Folgen des Klima­ wandels zu sensibilisieren. Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels zu benennen und gesundheitsschützende Gegenmaßnahmen aufzuzeigen, gehört fest zu den ärztlichen Aufgaben. In der ärztlichen Berufsordnung für Baden-Württemberg heißt es dazu in § 1 Absatz 2: „Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten ist es, […] an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken.“ Darüber hinaus ist auch der Gesundheitssektor, in dem Ärztinnen und Ärzte tätig sind, ein Faktor. Denn er trägt selbst zum Klimawandel bei: beispielsweise durch den CO₂-Ausstoß von Arztpraxen und Krankenhäusern, durch die Anfahrtswege des Medizinischen Personals und der Patienten sowie durch die Art und Weise der Materialbeschaffung. – Die Ärzteschaft hat also gute Gründe dafür, den Kampf gegen den Klimawandel aufzunehmen!

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Klimawandel und Gesundheit

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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen

Prof. Dr. Buhlinger-Göpfarth

Wichtiges Amt für Prof. Buhlinger-Göpfarth

Neue Palazzo-Dinner-Shows

Ende September hat der Deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband turnusmäßig seine Wahlen durchgeführt. Dabei wurde eine Neuerung in der Verbandsführung beschlossen: Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth aus Pforzheim und der bisherige Vorsitzende Dr. Markus Beier leiten seither den Verband als Bundesvorsitzende in einer Doppelspitze.

Auch in dieser Saison öffnen die Palazzo-Spiegel­paläste in Stuttgart und Mannheim wieder ihre Pforten. Sie bieten kurzweilige Shows mit internationalen Spitzenkünstlern. Das Gourmet-Dinner-Menü wechselt sich über den Abend hinweg mit den artistischen Darbietungen ab. Die zeitlose Eleganz der Spiegelpaläste lässt die Besucher – beispielsweise auch Praxis- oder Klinikteams – in eine längst vergangene Welt eintauchen und einen Abend voller magischer Momente erleben.

Neue Spitze der Medizinischen Fakultät H ­ eidelberg

Foto: Tobias Schwerdt

Der Virologe Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich hat das Amt des Dekans mit Beginn des Wintersemesters an den Genomforscher Prof. Dr. Michael Boutros übergeben. In dieser Funktion gehört Prof. Boutros auch dem Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg an. Als neuer Dekan wird er am Wissenschaftsstandort Heidelberg zentrale Prozesse in den Lebenswissenschaften und der Medizin initiieren und begleiten.

100 Jahre Heidelberger Zentrum für Orthopädie Prof. Dr. M. Boutros

Das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie am Universitätsklinikum Heidelberg in Schlierbach hat Anfang Oktober sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Der Grundstein für eine der größten und ältesten orthopädischen Universitätskliniken in Deutschland wurde bereits als orthopädische Heilanstalt für Kriegsverletzte im Ersten Weltkrieg gelegt. Doch schon damals gab es Forderungen nach einer orthopädischen Zentralanstalt und Angliederung an die Universität Heidelberg. Nach der Einweihung des Gebäudes im Dezember 1922 nahm die Klinik zum Jahreswechsel als Teil der Universität ihren Betrieb auf. Und auch heute erinnert das mittlerweile renovierte Gebäude äußerlich an die Geschichte – hinter der Fassade lässt aber die Tradition der modernen Medizin den Vortritt.

Weltärztebund mit neuer Präsidentin Dr. Lujain AlQodmani ist neue Präsidentin des Weltärztebundes (World Medical Association, WMA). Sie tritt die Nachfolge von Dr. Osahon Enabulele an, der das Amt seit Oktober 2022 innehatte. „Geschlechtergerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Notwendigkeit“, sagte AlQodmani in ihrer Inaugurationsrede bei der WMA-Generalversammlung, die Anfang Oktober im ruandischen Kigali tagte. Es sei von wesentlicher Bedeutung, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Menschen zu gewährleisten und niemanden zurückzulassen.

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Foto: Palazzo

Namen und Nachrichten

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Weitere Informationen:

www.palazzo.org . www.palazzo-mannheim.de

Ärzteschaft bekundet Solidarität mit Israelischem Ärzteverband Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat allen von den Terrorangriffen der Hamas Betroffenen seine Solidarität und sein Mitgefühl ausgesprochen. In einem Schreiben an Prof. Dr. Zion Hagay, Präsident des Israelischen Ärzteverbandes, verurteilte Dr. Reinhardt den Angriff als einen „unbeschreiblichen und tragischen Ausbruch von Gewalt“ , der die Welt schockiert habe. – Die Bundesärztekammer steht seit vielen Jahren im engen Austausch mit dem Israelischen Ärzteverband. Die Vorstände beider Organisationen kommen regelmäßig zu gemeinsamen Konsultationen zusammen.

Hohe Auszeichnung für Dr. Wagner Der Ernst von Leyden-Preis der Stiftung LebensBlicke ging in diesem Jahr an Dr. Verena Wagner vom Universitätsklinikum Tübingen, Innere Medizin I, Gastroenterologie, Gastrointestinale Onkologie, Hepatologie, Infektiologie und Geriatrie. Die Preisträgerin wurde für beste Abstract zum Thema „Primäre, sekundäre und tertiäre Darmkrebsprävention“ ausgezeichnet.

Prof. Denkinger wird President-elect Prof. Dr. Michael Denkinger, Ärztlicher Direktor der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm und Leiter des Instituts für Geriatrische Forschung am Universitätsklinikum Ulm, wurde Mitte September von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie zum „President-elect“ der Fachgesellschaft gewählt. Er wird die Präsidentschaft im Jahr 2025 antreten.

Drogen auf Bestellung Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anfang Oktober Anklage gegen einen Arzt erhoben, der unerlaubt Betäubungsmittel gegen Geld verschrieben haben soll. Zudem soll er falsche Gesundheitszeugnisse ausgestellt, unerlaubt Heilkunde ausgeübt und selbst Betäubungsmittel besessen haben. Er befindet sich seit seiner Festnahme im Juni 2023 in Untersuchungshaft. Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte bereits im Oktober 2022 das Ruhen seiner Approbation angeordnet, trotzdem soll er weiter praktiziert haben.


Vermischtes Bundesgesundheitsminister will Vorsorgeuntersuchungen in Apotheken etablieren

Apotheken sind keine Arztpraxen-to-go

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orsorgeuntersuchungen zu Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes sollen nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach künftig auch in Apotheken gemacht werden können. Dazu erklärte BundesärztekammerPräsident Dr. Klaus Reinhardt Mitte Oktober: „Die Politik will seit Jahren systematisch medizinische Leistungen aus der ärztlichen Versorgung in die Apotheken verlagern. Impfungen in Apotheken, sogenannte pharmazeutische Dienstleistungen durch Apotheker, assistierte Telemedizin und jetzt ärztliche Vorsorgeuntersuchungen in Apotheken sind nichts anderes als teure Parallelangebote, die einen Besuch beim Arzt und die ärztliche Präventionsberatung niemals ersetzen können. Apotheken sind von gro-

ßer Bedeutung für die qualifizierte Versorgung mit Arzneimitteln. Sie sind aber keine Arztpraxen-to-go. Das muss die Politik endlich verinnerlichen.“ Eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung sei weit mehr als ein Laborbefund oder ein Blutdruckwert. Von der Anamnese über Diagnostik und Differenzialdiagnostik bis zur Therapie hätten Ärztinnen und Ärzte immer einen ganzheitlichen Blick auf einen Menschen. Oft kämen beim Vorsorgegespräch gesundheitliche Probleme zutage, die man mit Messungen allein nicht erfassen könne. Das würde den Menschen beim schnellen Apothekencheck vorenthalten. Besonders treffe es diejenigen, bei denen die Messwerte unauffällig sind und denen dann suggeriert werde, ein Besuch

beim Arzt sei überflüssig.„Der Minister möchte vor allem junge Menschen zur Vorsorgeuntersuchung bewegen. Das unterstützen wir. Heute geben fast 40 Prozent der Menschen zwischen 18 bis 24 Jahren an, regelmäßig zur allgemeinen ärztlichen Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Noch mehr Menschen lassen sich womöglich durch gezielte Aufklärung und Information erreichen. Hier sollten Politik und Kostenträger ansetzen, statt Geld für Apothekenleistungen aufzuwenden, die keinen Ersatz für die ärztliche Tätigkeit bieten können. Abgesehen davon könnten die knapp 19.000 Apotheken in Deutschland im Vergleich zu rund 150.000 Haus- und Facharztpraxen schon zahlenmäßig nur einen geringen Beitrag zum Vorsorgegeschehen leisten“, sagte Dr. Reinhardt.

Mehr Tempo bei Digitalisierung im Gesundheitswesen

Chancen von Gesundheitsdaten nutzen

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nde September diskutierten Gesundheitsminister Manne Lucha sowie die Sprecherinnen und Sprecher des Gesundheitsforums Baden-Württemberg in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages über die Chancen und Herausforderungen bei der Verwendung digitaler Daten im Gesundheitswesen. Alle Beteiligten warben in diesem Zusammenhang für mehr Tempo bei der Digitalisierung in Medizin und Pflege. Anlass der Veranstaltung war die Befassung des Bundesrates mit den Gesetzentwürfen der Bundesregierung zum Digital-Gesetz und zum Gesundheitsdatennutzungsgesetz in der kommenden Woche. „Deutschland hat einen enormen Nachholbedarf, wenn es um die Digitalisierung des Gesundheitswesens und die Verfügbarkeit von Versorgungsdaten für die Forschung geht“, sagte Minister Lucha bei der Veranstaltung.„Dabei zeigen Umfragen, dass die Menschen im Land sich klar für mehr Digitalisierung wie beispielsweise das E-Rezept oder die elektronische Patien-

tenakte aussprechen. Wir begrüßen daher, dass das Gesundheitsdatennutzungsgesetz und das Digital-Gesetz wichtige Forderungen Baden-Württembergs aufgreifen, etwa einen besseren Zugang von Wissenschaft und Industrie zu Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.“ Auch das Gesundheitsforum Baden-Württemberg befasst sich seit mehreren Jahren mit entsprechenden Fragestellungen. Das Besondere am Gesundheitsforum Baden-Württemberg ist, dass hier ressortübergreifend und in ständiger Rückkopplung mit der Praxis an Fragestellungen gearbeitet wird, die für das Land als Gesundheitsstandort relevant sind. „Wir werden unser Augenmerk darauf richten, dass für das Gesundheitswesen eine Digital- und Forschungslandschaft aus einem Guss entsteht, die alle Aspekte bis hin zur KI berücksichtigt“, so Minister Lucha. „Es muss verhindert werden, dass eine zersplitterte Landschaft aus Digitalbehörden und Einzelregelungen entsteht. Die elektronische Patientenakte als Dreh- und Angelpunkt der Versor-

gung muss funktionieren sowie unbürokratisch und anwenderfreundlich nutzbar sein. Gleiches gilt für die Verfahren, mit denen zukünftig der Zugang zu Gesundheitsdaten gewährt werden soll. Wir müssen die Menschen bei der Anwendung der elektronischen Patientenakte aber auch begleiten und benötigen dafür Projekte zur Vermittlung von Digitalkompetenzen.“

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Vermischtes Interview · Prof. Best ist seit 2006 Mannschaftsarzt des VfB Stuttgart

„Schnell und verlässlich entscheiden“

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er VfB Stuttgart spielt in der Fußball-Bundesliga-Saison 2023/24 weiterhin erstklassig; auch Mannschaftsarzt Prof. Dr. Raymond Best hat daran großen Anteil. Der Spezialist für Knie-, Sport- und Sprunggelenks-Chirurgie ist seit 2006 für den Verein tätig. Mit ihm sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens.

Prof. Dr. R. Best

Zunächst aus aktuellem Anlass: Sie sind Chefarzt in der Sport­ klinik Stuttgart, doch den Medien war unlängst zu entnehmen, dass Sie sich beruflich verändern werden … ? Prof. Best: Das ist richtig, und es ist mir wichtig zu betonen, dass mein Engagement beim VfB Stuttgart und für die Leistungssport-Betreuung im Allgemeinen davon vollkommen unberührt bleibt! Auch bleiben meine Chefarzt-Kollegen und ich in puncto Patientenversorgung der Stadt Stuttgart und seiner Region natürlich erhalten, hier sind wir verwurzelt.

Wie wurden Sie eigentlich ­Teamarzt des VfB-Stuttgart? Offen gestanden hatte ich die Ehre, gefragt zu werden: Im Rahmen der FIFA-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland – als „die Welt zu Gast bei Freunden war“ – war ich über meinen damaligen Arbeitgeber, die Universität Tübingen, als sogenannter „Local Medical Officer“ für den Standort Stuttgart und die in der Nähe veror­ teten Nationalmannschaften verantwortlich. Am Rande eines der Länderspiele im Stuttgarter Stadion kam der damalige Sportdirektor Horst Held auf mich zu und bat um einen gemeinsamen Termin mit dem damaligen Trainer Armin Veh. Nachdem wir einander kennengelernt hatten, führten wir ein Gespräch über Fußball, Sport und Verletzungen sowie deren operative und konservative Behandlung. Gepaart mit dem, was ich an bisheriger Ausbildung und Erfahrung, auch in der Sportbe-

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treuung, mitbrachte, endete das Gespräch mit einem Handschlag und „los ging’s“ in die erste Saison.

An der Seitenlinie verfolgen Sie jedes Spiel und müssen auf dem Feld im Ernstfall ad hoc ent­ scheiden, ob die Verletzung eines Spielers schwerwiegend ist. – Stress pur? Stress ist es zum Glück nur in den seltensten Fällen. Nach all den Jahren hat man einen Blick dafür bekommen, welches Foul, welche Situation oder welche Verletzung besonders schwerwiegend sein könnte und reagiert dementsprechend. Glücklicherweise halten sich die ganz schweren Verletzungen dabei in Summe im Rahmen. Gleichermaßen ist es natürlich schon immer wieder eine Herausforderung, unter direkter Beobachtung von 60.000 Menschen und vielen Kameras schnell und verlässlich zu entscheiden, inwieweit ein Spieler weiterspielen kann, ausgewechselt werden muss oder was seine Verletzung für die kommenden Tage und Wochen bedeutet. Denn eine schnelle und möglichst verlässliche Aussage zu Diagnose, Ausfallzeit und Therapie erwartet man zeitnah von mir.

Geht es da immer nur um ­Medizinisches oder auch um die Spielsituation und den Willen von Betroffenen und Trainer? Tatsächlich geht es hier immer nur um Medizinisches. Als Ärzte sind wir verpflichtet, neutrale und objektive Meinungen abzugeben, unabhängig von etwaigen Begleitumständen. Nur dann können wir tatsächlich ehrliche, gute und verlässliche Diagnosen und Prognosen abgeben, was ja im Sinne des Spielers, des Trainerteams und des Vereins ist – auch wenn es manchmal „weh tut“. Hier haben wir bei VfB Stuttgart immer eine sehr gute Kommunikation, bei der tatsächlich alle an medizinischen Fakten und nicht an

eventuellen Wünschen interessiert sind (lacht).

Welche Rolle hat der Schieds­ richter in solchen Situationen? Wie arbeiten Sie zusammen? Auch hier kann ich sagen, dass nach fast zwanzigjähriger Tätigkeit eine gute Bekanntschaft mit den meisten Schiedsrichtern und Mannschaftsärzten besteht. So ist ein Schiedsrichter natürlich als erster in der Verantwortung, einzuschätzen, inwieweit es sich um eine medizinisch relevante Situation handelt oder er das Spiel weiterlaufen lassen kann. Er entscheidet dann auch über das Beteiligen der Mannschaftsärzte und gibt, sollten diese für ihre Einschätzung etwas mehr Zeit brauchen, diese auch nach kurzer Rücksprache. In der Regel funktioniert es ausgezeichnet, und es herrscht gegenseitige Wertschätzung.

Ihr eindrucksvollstes Erlebnis in der ersten Fußball Bundesliga Zweifelsfrei natürlich der Gewinn der Deutschen Meisterschaft in meiner ersten Saison 2006/07. Das war ein unwiederbringliches Erlebnis, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. – Hängengeblieben ist mir auch die schwere Kopfverletzung von Christian Gentner am 13. September 2017, bei der ich – ohne vom Schiedsrichter ge­rufen worden zu sein – aufs Feld rannte, ob der erkannten Schwere des Traumas, auch des gegnerischen Torwarts Koen Casteels. Es vergingen dann wohl zehn Minuten, bevor das Spiel fortgesetzt werden konnte – und ich bin froh, dass es so ausging, wie es ausging. Auch danach gab es noch viele besondere Erlebnisse und Emotionen, beispielsweise der „Last-Minute-Sieg“ gegen Köln in der Saison 21/22 oder die Aufholjagd in der vergangenen Saison mit der erfolgreichen Relegation. Und natürlich bringt jedes neue Spiel ungekannte Situationen, das fasziniert mich bis heute.


Vermischtes Meldepflicht an das Krebsregister Baden-Württemberg nach Leichenschau

Tod nach Tumorerkrankung

D

as Krebsregister Baden-Württemberg hat die Aufgabe, alle Daten zu Krebserkrankungen und onkologischen Behandlungen zu erfassen, auszuwerten und bereitzustellen. Diese Daten ermöglichen es, das Krebsgeschehen im Südwesten zu beschreiben, die Qualitätssicherung in der Krebsfrüherkennung und -versorgung zu unterstützen sowie die Krebsforschung zu verbessern. Neben den weithin bekannten Meldeanlässen, wie der Feststellung einer Krebsdiagnose, einer Krebstherapie oder einer Nachsorgeuntersuchung gilt die Meldepflicht auch bei Durchführung einer Leichenschau nach einer Krebserkrankung. – Tumorerkrankungen, die dem Krebsregister ausschließlich aus einer Todesbescheinigung des Gesundheitsamtes bekannt werden (sogenannte Death Certificate Notification [DCN]-Fälle), müssen vom Krebsregister nachverfolgt werden. Dabei wird dann der im Leichenschauschein vermerkte Lei-

chenschauarzt kontaktiert und zur Übermittlung der entsprechenden Meldung ans Krebsregister BadenWürttemberg aufgefordert. Dabei ist es dem Krebsregister bewusst, dass die Leichenschauärzte den Verstorbenen oft nicht näher kennen und keine detaillierten Informationen zu Diagnose, Therapie oder dem weiteren Verlauf der Krebserkrankung vorliegen. Die Daten der Krebsregister in den einzelnen Bundesländern gehen aber nicht nur in klinische Auswertungen ein, sondern auch in epidemiologische Analysen. Hier spielt beispielsweise das Erstdiagnosedatum einer Krebserkrankung – selbst wenn es sich nur um eine geschätzte Angabe handelt – eine wesentliche Rolle, um Inzidenzraten zu bestimmen. Insofern ist die Meldung bei der Leichenschau auch dann hilfreich und aussagekräftig, wenn Diagnose und Todeszeitpunkt bereits aus einer anderen Quelle (beispielsweise Gesundheitsamt) bekannt sind.

Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die Feststellung des Todes als meldepflichtigen Anlass definiert. In Baden-Württemberg ist diese gesetzliche Pflicht im Landeskrebsregistergesetz verankert. Die vom Krebsregister eingeforderten Meldungen sind auch dann möglich, wenn nur sehr rudimentäre Informationen zur Krebserkrankung (ICD-Diagnose, Diagnosedatum) vorliegen. Aus vielen Meldungen, die das Krebsregister aufgrund der Rückverfolgungen von DCN-Fällen erhält, geht das Diagnosedatum oder wenigstens das Diagnosejahr hervor. Das Krebsregister bittet daher alle leichenschauenden Ärztinnen und Ärzte, ihrer Meldepflicht proaktiv nachzukommen und die erforderlichen Daten an das Krebsregister zu melden, wenn sie die Leichenschau bei einem Verstorbenen durchführen, für den sie eine Tumorerkrankung als Grundleiden oder Todesursache vermerken. Die Meldung kann ausschließlich elektronisch über das Meldeportal erfolgen.

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Vermischtes Universeller Zugang zu Gesundheitsversorgung in weiter Ferne

Difäm unzufrieden mit Zwischenfazit

M

itte September trafen sich die Regierungsvertreter von 184 Ländern bei der UN-Vollversammlung, um zu den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 ein Zwischenfazit zu ziehen. 2017 hatte sich die Weltgemeinschaft vorgenommen, Armut und Hunger zu beseitigen, weltweite Partnerschaft zu fördern, die Klimaziele voranzubringen und Gesundheit für alle zu ermöglichen. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen, Dr. Gisela Schneider, sah vor allem in der Gesundheitsarbeit das Erreichten dieser Ziele in weiter Ferne und forderte: „Den vielen guten Worten und Absichtserklärungen müssen endlich Taten folgen.“ Die Anzahl der Kinder, die vollständig geimpft sind, sei um 25 Millionen gesunken. Das sei der größte Rückgang seit 30 Jahren. Die Anzahl der Menschen, die aufgrund der Kosten für die Gesundheits-

versorgung in extreme Armut gefallen sind, sei deutlich gestiegen. Immer noch müsse über die Hälfte der Menschheit mehr als 40 Prozent ihrer Gesundheitskosten aus der eigenen Tasche bezahlen. So bleibe vielen der Weg ins Gesundheitssystem verschlossen. Weiterhin würden jeden Tag 800 Frauen an den Folgen von Geburt und Schwangerschaft sterben. Zudem trete die stille Epidemie der chronischen Erkrankungen in wirtschaftlich armen Ländern immer deutlicher zutage. „Wir sind weit entfernt davon, den avisierten universellen Zugang zu Gesundheitsversorgung zu erreichen. Daher kann dieser UN Gipfel nur ein Weckruf an die Weltgemeinschaft sein, den vielen Absichtserklärungen endlich konkrete Maßnahmen folgen zu lassen“, sagte Dr. Schneider. Gesundheit sei für alle da und jeder Mensch auf dieser Erde habe das Recht auf

eine gute und umfassende Gesundheitsversorgung. Die Bundesregierung habe vor vielen Jahren versprochen, 0,7 Prozent des Haushalts für Entwicklung beziehungsweise 0,1 Prozent für Gesundheit weltweit auszugeben. „Wir fordern die Bundesregierung auf, zu diesem Versprechen zu stehen und es endlich umzusetzen“, so Dr. Schneider. „Wer Migrationsströme umkehren möchte, muss die Lebensbedingungen in den Ländern des globalen Südens verbessern.“ Das Difäm arbeite seit vielen Jahren daran, eine gute Gesundheitsversorgung auch für die vernachlässigten Gebiete dieser Welt zu erreichen. Dazu kooperiere es mit kirchlichen Partnern vor allem in Afrika. Die Zivilgesellschaft habe Mittel und Wege, Hilfe dahin zu bringen, wo sie gebraucht werde. So werde eine umfassende Gesundheitsversorgung auch für Benachteiligte möglich.

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Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

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12. – 13. 04. 2024

32. Freiburger Balint-Tagung

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26. – 27. 04. 2024

Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs Dipl. Psych. Bettina Engemann

Freiburg i. Brsg. 410,– € inkl. Tagungspauschale

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17. – 22. 06. 2024

Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

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Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

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Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. ­Intervention) plus 10 Std. Balint

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22. – 23.11. 2024

Medizinische Hypnose, Teil 1 – Grundkurs – ONLINE Dr. Charlotte Wirl

Freiburg i. Brsg. 410,– € inkl. Tagungspauschale

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23. – 24. 05. 2025

Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs Dr. Charlotte Wirl

Freiburg i. Brsg. 410,– € inkl. Tagungspauschale

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Curricula 08. / 09. 12. 2023 02. / 03. 02. 2024 19. / 20. 04. 2024 17. / 18. 05. 2024 19. / 20. 07. 2024 20. / 21. 09. 2024

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Details/Anfragen und Anmeldungen über ­Homepage www.afpp.de > Anmeldungsanfrage

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Die Termine finden als ­ räsenzveranstaltung P in Pforzheim statt

Auskünfte: M. Prolingheuer (Sekretariat) 0151-72459745, E-Mail: info@afpp.de; www.afpp.de

Beginn 11. 10. 2024

Info-Veranstaltung Zusatztitel PT 13. 03. 2024 12. 06. 2024

Auskünfte: F. Schleucher (Sekretariat) 0176-70330702, E-Mail: info@afpp.de; www.afpp.de Fax: 07941-2070061

Der Workshop ist befugt und zertifiziert

Ärztliche Weiterbildung: Zusatztitel ­„Psycho­therapie“ nach der neuen WBO 2020 Insg. über ca. 2 Jahre ca. alle 4 Wochen, Freitag/Samstag und Mittwochabend, incl. allen WBO-Modulen

Die Termine finden teils als Online-Live-Veranstaltung, teils als Präsenzveranstaltung in Pforzheim statt – befugt und zertifiziert

AfPP Akademie für Psychotherapie Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen

Infoveranstaltung zum Erwerb des Zusatztitels „Psychotherapie nach der neuen WBO 2020“, befugt und zertifiziert von der Ärztekammer

Beginn der Infoveranstaltung um 18.00 Uhr

AfPP Akademie für Psychotherapie Kursleiter Dr. Herbert Scheiblich zuständig für Zusatztitel Psychotherapie WBO 2020

Beginn des nächsten Kurses 11. 10. 2024 Insg. über ca. 2 Jahre ca. alle 4 Wochen Freitag/Samstag incl. allen WBO-Modulen

Auskünfte: M. Prolingheuer (Sekretariat) 0151-72459745 Details/Anfragen und Anmeldungen über ­Homepage E-Mail: info@afpp.de; www.afpp.de www.afpp.de

13. 03. 2024: Online-Live-Veranstaltung Auskünfte: M. Prolingheuer (Sekretariat) 0151-72459745 12. 06. 2024: E-Mail: info@afpp.de; www.afpp.de Präsenzveranstaltung in Pforzheim


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Universitätsmedizin II. Medizinische Klinik Mannheim, (Direktor: Prof. Dr. Matthias Ebert), Haus 6, Ebene 4, Hörsaal 01 Universitätsmedizin Mannheim Kontakt: Telefon 0621/383-3284 Telefax 0621/383-3805 E-Mail sekretariat.med2@umm.de Internet: www.gastric.de ANMELDUNG: Veranstaltungen.med2@umm.de

PRÄSENZ-Veranstaltung in Mannheim 17. / 18. 11. 2023 (II. Aufbau) 09. / 10. 02. 2024 (III. Vertiefung) 15. / 16. 03. 2024 (I. Basis) 19. / 20. 04. 2024 (II. Aufbau) 14. / 15. 06. 2024 (III. Vertiefung)

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Die Arbeit mit inneren Anteilen – Ein aktuelles Methoden-Spektrum Lösungs- und Ressourcen-aktivie­ rende Interventionen aus moderner Hypnose- und systemischer Therapie und Beratung zur Klärung von ­Lebensbalancen und –pfaden, ­Rollen- und Ziel-Konflikten, ­Ambi­valenzen und Entscheidungs-­ Dilemmata zur Stärkung von ­Kohärenz und Stimmigkeit.

79098 Freiburg Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6

Auskunft / Anmeldung: Tel. (07 61) 7 07 73 21 Fax (07 61) 7 07 73 22

Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de

(je 16 Std.; Kosten: 350 €, Fortbildungspunkte: 21) 19. / 20. 01. 2024 (je 16 Std.; Kosten: 350 € Fortbildungspunkte: 21)

Kurs 1: 02. – 04. 02. 2024 Psychosomatische Kurs 2: 22. – 24. 03. 2024 Grundversorgung Kurs 3: 26. – 28. 04. 2024 4 WE-Seminare (inclusive Balint-Gruppe) mit KV- und ÄK-Anerkennung

Auskunft / Anmeldung: Tel. (07 61) 7 07 73 21 Fax (07 61) 7 07 73 22

69115 Heidelberg Hybridveranstaltung (sowohl online als auch in Präsenz)

Praxis PD Dr. Ross Luisenstraße 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de

Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Valerie Elsässer Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de www.ol-ha.de/kurstermine.html

Anzeigenschluss für Heft 12/2023 ist der 27. November 2023 Ihr Kontakt zur Anzeigenabteilung: Herr Axel Hollenbach Telefon 0711 / 63672-827 Fax 0711 / 63672-760 hollenbach@gentner.de

Herr Rudolf Beck Telefon 0711 / 63672-861 Fax 0711 / 63672-760 beck@gentner.de


Zum Gedenken

Bekanntmachungen

Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen

Dr. med. Inge Gelpke, Heidenheim an der Brenz * 22. 07. 1932 Dr. med. Dietger Wagner, Bad Dürrheim * 03. 09. 1939 Dr. med. Sigrun Berl, Stuttgart * 05. 02. 1941 Dr. med. Manfred Fuchs, Heilbronn, Neckar * 08. 02. 1943 Dr. med. Barbara Schlittenhard, Dossenheim * 21. 02. 1963 Dr. med. Gerd Schulte, Waiblingen * 01. 01. 1922 Dr. med. Dieter Walter, Weinheim * 20. 07. 1941 Dr. med. Karl-Heinz Thiel, Heilbronn * 18. 11. 1929 Dr. med. Ingrid Schlaud, Ulm, Donau * 11. 05. 1934 Dr. med. Susanne Schubert, Heidelberg * 03. 06. 1939 Dr. med. Gerhard Bort, Weinstadt * 13. 02. 1955 Dr. med. Wolf Kraus, Karlsruhe * 31. 12. 1941 Dr. med. Gudrun Engeser, Singen * 02. 11. 1946 Irmtrud van Rensen, Uhldingen-Mühlhofen * 04. 11. 1938 Dr. med. Ursula Salzbrunn-Schmidt, Pforzheim * 04. 09. 1932 Dr. med. Walter Gelpke, Heidenheim * 27. 09. 1928 Andreas Beck, Kreßberg * 14. 09. 1960 Tanja Gallei, Limbach * 19. 07. 1974 Prof. Dr. med. Jan Helms, Tübingen * 03. 03. 1937 Prof. Dr. med. Rüdiger Hepp, Baden-Baden * 13. 07. 1940 Dr. med. Walter Kriegeskotte, Oberharmersbach * 20. 06. 1948 Dr. med. Reinhard Wartha, Oberndorf * 19. 12. 1953 Dr.-medic/IMF Klausenburg Adrienne König, Stuttgart * 16. 05. 1959 Silke Doll, Kippenheim * 14. 01. 1963 Dr. med. Bernd Schudt, Laudenbach * 25. 01. 1941 Horst Lehmann, Karlsbad * 28. 11. 1936 Dr. med. Eberhard Liomin, Tettnang * 09. 11. 1948 Prof. Dr. med. Friedrich-Wilhelm Trepel, Karlsruhe * 12. 08. 1934 Reinhold Ebner, Heidelberg, Neckar * 01. 09. 1941 Dr. med. Peter Kolb, Walddorfhäslach * 13. 06. 1933 Dr. med. Michael Steinle, Leutkirch * 28. 06. 1952 Dr. med. Katja Goroll, Neu-Ulm * 26. 03. 1977

† 15. 08. 2017 † 17. 06. 2023 † 16. 07. 2023 † 09. 08. 2023 † 13. 08. 2023 † 18. 08. 2023 † 19. 08. 2023 † 22. 08. 2023 † 24. 08. 2023 † 25. 08. 2023 † 29. 08. 2023 † 29. 08. 2023 † 30. 08. 2023 † 30. 08. 2023 † 02. 09. 2023 † 04. 09. 2023 † 05. 09. 2023 † 05. 09. 2023 † 05. 09. 2023 † 06. 09. 2023 † 06. 09. 2023 † 08. 09. 2023 † 09. 09. 2023 † 13. 09. 2023 † 13. 09. 2023 † 14. 09. 2023 † 17. 09. 2023 † 23. 09. 2023 † 24. 09. 2023 † 25. 09. 2023 † 28. 09. 2023 † 30. 09. 2023

Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 40 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50

Weitere Infos unter www.laek-bw.de

ePA-Fortbildung Termin: 1. Juli 2023 bis 31. Dezember 2023 Die Landesärztekammer möchte mit dieser hoch qualifiziert besetzten Fortbildung ihren Teil dazu beitragen, die Möglichkeiten der elektronischen Patientenakte (ePA) den Ärztinnen und Ärzten näher zu bringen und wichtige Informationen zur Anwendung zu vermitteln. Neben einer allgemeinen Vorstellung des Aufbaus und der Funk­ tionen der ePA wird zunächst aus ärztlicher Sicht ein Blick auf die Einsatzmöglichkeiten geworfen. Anschließend wird die ePA einer juristischen Betrachtung unterworfen. Die abschließende Frageund Antwortrunde hat das Ziel, alle mit der ePA verbundenen Fragen, einschließlich Haftungsfragen, zu beantworten. Seit Beginn des Jahres 2021 sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihren Mitgliedern eine elektronische Patientenakte kostenlos als App zur Verfügung zu stellen. Dabei muss der Ver­sicherte selbst aktiv werden und bei seiner Krankenkasse zunächst einen Zugang für die Nutzung der ePA beantragen (opt-in-Verfahren). Fehlende technische Voraussetzungen in den Praxen und Kliniken, ein gegenwärtig minimalis­ tischer inhaltlicher Aufbau, fehlende elektronische Gesundheits­ karten der Generation 2 bei den Patienten erschweren die flächen­ deckende Verbreitung und ­Anwendung der ePA. Die tat­ sächlichen Nutzerzahlen sind daher bis heute äußerst gering; sie ­liegen derzeit bei zirka 0,4 Pro-

zent aller gesetzlich Versicherten. Dennoch soll die ePA ein zen­ traler Baustein des künftigen ­Gesundheitswesens werden. Der Sachverständigenrat zur ­Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat sich in seinem Gutachten für den ­flächendeckenden Einsatz der ePA ausgesprochen, da durch den zeitnahen Zugang zu strukturierten und konsistenten Informationen eine bedarfsgerechte und koordinierte Versorgung ­ermöglicht werden kann. Die neue Bundesregierung sieht in ihrem Koalitionsprogramm vor, die Nutzung der ePA durch die Umstellung auf ein opt-out-­ Verfahren zu fördern. Die zweite Ausbaustufe der ePA, inklusive eines feingranularen Rechtesystems, steht für das Jahr 2022 an. Es ist daher davon auszugehen, dass die Zahl der Patienten, die eine ePA nutzen wollen, in den nächsten Wochen und Monaten steigen wird. Aufgrund eines bestehenden EU React Förderprojekts wird diese mit zwei Punkten anerkannte Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei angeboten. Programm: Begrüßung & Einleitung Anmoderation Ärztekammer Modul 1: Einführung in die Thematik ePA (Bedarf, Nutzen etc.) aus Sicht eines Arztes. Modul 2: Erläuterung der ePA. (Funktionsweise, Sicherheit, ­„ePA-Demonstrator“ etc.) Modul 3: Erläuterung juristischer Fragestellungen zur ePA (Haftung, Datenschutz etc.) durch einen ­Juristen. Modul 4: Fragen & Diskussion unter Moderation der Ärzte­ kammer. Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi

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Bekanntmachungen Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Medizindidaktische Fortbildung für Moderatoren, Tutoren, ­Referenten und Kursleiter Termin: 1. Juli 2023 bis 31. Dezember 2023 In diesem Seminar wollen wir ­Ihnen einen praktischen Leitfaden für die Entwicklung und Durchführung professioneller und wirksamer Live-Online-Seminare für medizinische Fachkreise an die Hand geben, mit der Sie zum Bei­ spiel Vorträge auf virtuellen Medizinkongressen, akkreditierte OnlineFortbildungen, aber auch virtuelle Arbeitsgruppen und Expertenrunden zukünftig effektiver und deutlich entspannter halten können. Die Teilnahme lohnt sich für Sie vor allem, wenn Sie in kurzer Zeit einen Online-Vortrag gestalten oder vorhandene Präsentationsunterlagen für den Einsatz in Live-​ Online-Events optimieren möchten, um eine maximale ­Wirkung zu erzielen. Sie erhalten einen Überblick über den Ablauf eines professionellen Live-Online-​Seminars, die Zusammenarbeit mit LiveOnline-Moderatoren und weiteren Helfern und dem Einsatz der notwendigen Technik von Webcam bis zum digitalen Whiteboard. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz für Live-Online-Semi­ nare ergonomisch einrichten und vor der Webcam gleichzeitig eine gute Figur ­machen. Dabei schauen wir uns aber nicht nur die technischen Voraussetzungen zur Durchführung effektiver Live-­ Online-Seminare an. Besonders beschäftigen wir uns auch mit der Frage, wie Sie im Live-OnlineSeminar eine Verbindung zu ­Ihren Teilnehmern herstellen und einen echten, i­nteraktiven Austausch erreichen können.

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Programm: Modul 1: Technische Grundlagen Modul 1 behandelt die tech­ nischen Grundlagen für die Durchführung von Live-OnlineVeranstaltungen. Die Teilnehmer lernen technische Hintergründe und Funktionen von VC-Systemen mit ihren ­Rollenmodellen und Aufgabenverteilungen kennen und er­ halten Tipps für die Auswahl der richtigen Technik und der Ein­ richtung eines eigenen OnlineSeminar-Arbeitsplatzes. Modul 2: Live-Online-Moderation Modul 2 behandelt Ablauf und Dramaturgie von Live-Online-­ Veranstaltungen und richtet sich sowohl an Moderatoren wie auch an Referenten. Sie lernen die einzelnen Phasen einer spannenden und abwechslungsreichen Veranstaltung ­kennen und können eigene Veranstaltungskonzepte entwickeln. Modul 3: Inhalte entwickeln und gestalten Die Präsentation ist im OnlineVortrag – neben der Stimme des Referenten – das wichtigste ­Informationsmedium. Gleichzeitig ist die Vortragssituation für den Referenten eine völlig andere wie im Präsenzvortrag: Er präsentiert ohne direktes Feedback vom ­Publikum alleine vor der Linse der Kamera. In Modul 3 lernen Sie, wie Sie ­ansprechende, aktivierende und unterhaltende Vortragsfolien gestalten und souverän vortragen. Modul 4: Interaktionen ­gekonnt einsetzen In diesem Modul lernen Sie, die interaktiven Funktionen des ­VC-Systems, wie Whiteboards, Umfragen, Polls u. v. m. sinnvoll und für verschiedene Phase im ­Live-Online-Event einzusetzen. Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt.

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Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

E-Rezept Termin: 12. Juli 2023 bis 31. Dezember 2023 Eine Fortbildung der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg und der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg mit Unterstützung der gematik. Die beiden Kammern möchten mit dieser Fortbildung ihren Teil dazu beitragen, die Möglichkeiten des elektronischen Rezeptes ­(E-Rezept) den Ärztinnen und Ärzten sowie den Apothekerinnen und Apothekern näher zu bringen und wichtige Informationen zur Anwendung zu vermitteln. Neben einer allgemeinen Vor­stel­ lung der Funktionen des E-Rezeptes wird zunächst ein Blick auf die Einsatzmöglichkeiten geworfen. Daran anschließend wird live aus dem Showroom zur Digitalisierung der Landesärztekammer das Ausstellen und Einlösen eines E-Rezeptes, mittels gematik-App und der elektro­nischen Gesundheitskarte (eGK) demonstriert. Dazu kommen e­ rste Erfahrungsberichte aus ärztlicher Perspek­ tive und Sicht der Apotheke. ­Anschließend ­werden möglichst viele Fragen beantwortet. Nachdem der bundesweite ­Rollout des E-Rezeptes aufgrund eines fehlenden einfachen Ein­ löseweges eingestellt wurde, soll Mitte des Jahres mit der Unterstützung der eGK die Einführung des E-Rezeptes an Fahrt auf­ nehmen. Ab Januar 2024 ist das ­E-Rezept Pflicht!

Im Showroom zur Digitalisierung der Landesärztekammer BadenWürttemberg ist man nun mit Unterstützung der Landesapothe­ kerkammer Baden-Württemberg erstmalig in der Lage, den kompletten Prozess des E-Rezeptes, von Ausstellung in der Arztpraxis bis hin zur Einlösung und Aus­ gabe in der Apotheke darzustellen. Die Kammern hoffen damit ihren Mitgliedern eine weitere wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der Digitalisierung anbieten zu können. Programm: • Einleitung durch Landesärztekammer & Landesapothekerkammer Baden-Württemberg • Einführung in die Thematik ­E-Rezept • Live-Demonstration der ­aktu­ellen Einlösewege des ­E-Rezeptes (Papierausdruck, ­E-Rezept-App, eGK) • Erfahrungsberichte • Fragen unter Moderation durch Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Datenschutz-Fortbildung Termin: 1. Juli 2023 bis 31. Dezember 2023


Bekanntmachungen Um sicher zu stellen, dass Ihre Arztpraxis im Bereich der datenschutztechnischen Regulatorik gut und sicher aufgestellt ist und die Praxisabläufe auch entsprechend ausgerichtet und abgestimmt sind, geben wir Ihnen mit dieser Veranstaltung ein kompaktes Update rund um das Thema Datenschutz, IT-Sicherheitsrichtlinie und ärztliche Schweigepflicht.

Im direkten Dialog und anhand von Praxisbeispielen bringt Ihnen das Referententeam in jeweils drei Impulsstatements die Thema­ tik näher. Dieses Kompakt-Seminar dient als sogenanntes „Onboarding“ zum Themenfeld Datenschutz. In vertiefenden Folgemodulen der einzelnen Referenten (Termin folgt), haben Sie später die Möglichkeit persönliche, individuelle Fragen und Fragestellungen in deren Fachgebiet zu bearbeiten. Programm: Modul 1: IT-Sicherheitsrichtlinie ca. 45 Minuten Modul 2: Die ärztliche Schweigepflicht ca. 45 Minuten Modul 3: Datenschutz ca. 45 Minuten Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Archiv-Web-Seminar Refresherkurs: „Medizinisches ­Cannabis – ­verkehrsmedizinische Aspekte“ Termin: 1. September 2023 – 1. März 2024 Die Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet Ihnen hier einen eLearning-Refresherkurs zum Thema „Medizinisches ­Cannabis –verkehrsmedizinische Aspekte“ an. Referent ist Professor Dr. med. Matthias Graw, Vorstand des ­Instituts für Rechtsmedizin der LMU München sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. Prof. Graw vertritt darüber hinaus die Rechtsmedizin in Forschung und Lehre. Beginnend mit den rechtlichen Grundlagen leitet der Referent über zu der Frage „Cannabis: Rauschoder Arzneimittel?“ Er beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis und ordnet diese arztrechtlich ein. Abgerundet wird der Vortrag mit Fallbeispielen. Der eLearning-Kurs wird tutoriell unterstützt. Inhalt: ca. 45 Min. Lernvideo –  Rechtliche Grundlagen –  Medikamente im Straßen­ verkehr –  Cannabis: Rausch oder ­Arzneimittel –  Arztrechtliche Einordnung –  Fallbeispiele ca. 15 Minuten Lernerfolgskontrolle (11 Multiple-Choice-Fragen) Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Frau Schreck

Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-426 Fax (07 11) 7 69 89-88 04 26 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de

Online-Symposium ­„Substitutionsbehandlung ­opioidabhängiger Menschen“ Eine Veranstaltung des ­Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Termin: Mittwoch, 22. November 2023 10.00–16.00 Uhr Unter den Suchtstoffen ist nach wie, vor bezogen auf das indi­ viduelle Risiko, Heroin die „gefährlichste“ Substanz. Bei keiner ­anderen legalen oder illegalen ­Droge ist der soziale Schaden, die Abhängigkeitsentwicklung und der physische Schaden für den Einzelnen so hoch wie bei dem Konsum von Heroin. Die Zahl der Drogentoten ist im vergangenen Jahr erneut angestiegen. Dabei stehen über die Substitutionsbehandlung wirksame Behandlungsmaßnahmen zur Verfügung. In unserem diesjäh­ rigen Suchtsymposium geben wir einen Überblick über die state of the art Behandlung, den Rechts­rahmen, die Honorierung, bis­herige und innovative Ver­ sorgungsmodelle. Programm: 10.00–10.30 Uhr Einführung und Moderation Dr. med. Paula Hezler-Rusch Vorsitzende des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Anette Henninger Ärztliche Leitung Abteilung ­Fortbildung und Qualitätssicherung der Landeärztekammer ­Baden-Württemberg Begrüßung Dr. med. Wolfgang Miller Präsident der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg Grußwort Minister Manne Lucha MdL Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg

10.35–11.35 Uhr state of the art der Opioid­ agonistentherapie – ­Anregungen aus der Schweiz Vortrag und Diskussion PD Dr. med. Marc Vogel, MScPH Chefarzt Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel 11.40–12.15 Uhr Rechtsvorschriften: BtmVV und Bundesärztekammer Richtlinie Dr. med. Christoph Schoultz von Ascheraden Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg QS-Richtlinie Substitution und Arbeit der QM-Kommis­ sion der KV Dr. med. Frank Matschinski Schwerpunktpraxis für Sucht­ medizin, Ravensburg 12.15–13.15 Uhr Mittagspause 13.15–14.45 Uhr Telemedizinische Unterstützung und Mitarbeit der psycho­ sozialen Beratungsstellen bei der Substitutionsbehandlung Opioidabhängiger Impulsvortrag Oliver Kaiser Geschäftsführer Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH Wolfgang Höcker Ehemaliger ärztlicher Direktor des ZfP Reichenau, Mitglied des Aufsichtsrats des Baden-Württembergischen ­Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH Substitutionsambulanz an ­einem Klinikum – Möglichkeiten der multiprofessionellen Vernetzung Impulsvortrag Prof. Dr. med. Anil Batra Stellvertretender Ärztlicher ­Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Tübingen Leiter der Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung Substitution in der nieder­ gelassenen Arztpraxis Impulsvortrag Dr. med. Frank Matschinski Schwerpunktpraxis für Sucht­ medizin, Ravensburg

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Bekanntmachungen Dr. med. Andreas Zsolnai Schwerpunktpraxis für Sucht­ medizin, Stuttgart Fördermaßnahmen der KVBW Impulsvortrag Heike Lange Referentin für strategische ­Sicherstellung – Schwerpunkt Substitution Kassenärztliche ­Vereinigung Baden-Württemberg 14.45–15.00 Uhr Pause 15.00–15.45 Uhr Podiumsgespräch – Die Zukunft der Substitutionsbehandlung opioidabhängiger Menschen 15.45–16.00 Uhr Abschluss Anmeldung: Ausschließlich über das Portal der Landesärztekammer bis zum 21. 11. 2023 möglich. www.aerztekammer-bw.de/fobi Unkostenbeitrag: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Frau Hagdorn Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-830 Fax (07 11) 7 69 89-88 08 30 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de

Refresherkurs „Verkehrsmedizinische ­Begutachtung“ für Fachärzte mit „Verkehrsmedizinischer ­Qualifikation“ Eine Live-Online-Veranstaltung der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Termin: Samstag, 9. Dezember 2023 9.30–16.00 Uhr Die Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet seit 1999 den Kurs zur „Verkehrsmedizinischen Begutachtung“, auf Basis des 16-​Stunden-Curriculums der Bundesärztekammer, an. 2016

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e­ rfolgte eine Überarbeitung des Curriculums. Neue wissenschaft­ liche Erkenntnisse und inhaltlich erweiterte europäische Regelungen, die sich auf die deutsche Fahrerlaubnisverordnung (FeV) auswirken, sowie die als notwendig erachtete Verbesserung der Gutachtenqualität, machten diese erforderlich. Der Stundenumfang der verkehrs­ medizinischen Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV hat sich dadurch von 16 auf 24 ­(Modul I bis IV) erhöht. Aufgrund der sukzessiven Änderungen und Ergänzungen der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) und der Begutachtungsleitlinien der Bundesanstalt für Straßen­ wesen BASt, bietet die Landesärztekammer Baden-Württemberg einen eintägigen Refresherkurs zur verkehrsmedizinischen Begutachtung an. Die Fortbildung richtet sich vorrangig an Fachärzte die bereits die „Verkehrsmedizinische Qualifikation“ vor 2017 erworben haben und sich gerne über rechtliche und medizinische Entwicklungen/​ Änderungen/Ergänzungen in der verkehrsmedizinischen Begut­ achtung informieren möchten. Programm: 9.30–9.40 Uhr Begrüßung – Einführung – ­Moderation Anette Henninger Fachärztin, Leiterin Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg, Stuttgart 9.40–10.40 Uhr Rechtliche Entwicklungen und Änderungen auf EU- und Bundesebene Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) und Begutachtungsleit­ linien zur Kraftfahreignung Dr. med. Almut Schönermarck Freiberufliche verkehrsmedi­ zinische Gutachterin, München 10.40–12.40 Uhr Entwicklungen – Änderungen – Ergänzungen aus medizinischer Sicht auf Basis der Begut­ achtungsleitlinien zur Kraftfahreignung Dr. med. Marcus Pandur Freiberuflicher MPU-Gutachter im Auftrag der pima-mpu GmbH, Oberschleißheim

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12.40–13.10 Uhr Mittagspause 13.10–14.10 Uhr Medizinisches Cannabis und Fahreignung Dr. med. Marcus Pandur 14.10–15.40 Uhr Gutachtenerstellung Aktualisierte Grundlagen und praktische Übungen Dr. med. Kirsten M. Stein Selbstständig, öffentlich bestellte Gerichtsärztin, Eppelheim 15.40–16.00 Uhr Resümee Anette Henninger Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Anmeldung: Anmeldung erforderlich! Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer: www.aerztekammer-bw.de/fobi Teilnehmerbeitrag: 160,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 8 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Kontakt: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Frau Schreck Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-426 Fax (07 11) 7 69 89-88 04 26 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de Homepage: www.aerztekammer-bw.de

Verkehrsmedizinische Fortbildung und Qualifikation gemäß dem ­Curriculum der Bundesärztekammer „Verkehrsmedizinische Begut­ achtung“ und der Fahrerlaubnis­ verordnung (FeV) Eine Blended Learning ­Fortbildung Termin: eLearning: Donnerstag, 14. März – Donnerstag, 11. April 2024 Präsenz-Veranstaltung: 19.–21. April 2024 (Fr – So) Die Teilnehmerplätze sind ­begrenzt.

Anmeldeschluss: Donnerstag, 7. März 2024 Ziel des Curriculums ist die Steigerung verkehrsmedizinischer Kompetenz bei Ärzten, damit sie einerseits die Patienten verantwortungsvoll in Krankheit und Alter im Hinblick auf die Mobilität begleiten und andererseits qualitativ hochstehende Gutachten im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Ansprüche erstatten können. Ärzte sind verpflichtet, ihre Patienten zu beraten und aufzuklären, wenn Fahrsicherheit oder Fahreignung gefährdet sind. Neue medizinische Erkenntnisse und/oder Technologien sind hierbei ebenso zu berücksichtigen wie die juristischen Anforderungen. Der Stundenumfang der verkehrsmedizinischen Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV beträgt 24 Stunden (Modul I bis IV). Um unterschiedlichen Anforderungen zu entsprechen, ist das Curriculum modular aufgebaut: • Fachärzte, die Kompetenzen in der Patientenaufklärung und -beratung erwerben möchten, können die Module I und II als Fortbildung absolvieren, ohne eine formale Qualifikation zu erwerben. • Fachärzte, welche die ver­kehrs­ medizinische Qualifikation nach FeV zum Erstellen von Gut­achten erwerben möchten, müssen die Module I bis IV ­absolvieren. • Fachärzte, die Kenntnisse zur Probenentnahme im Rahmen der Chemisch-ToxikologischenUntersuchungen erwerben möchten, können das ergänzende Modul V absolvieren. (Das Modul II „Relevante Regelwerke für die verkehrsmedizi­ nische Begutachtung“ wird als ­eLearning-Modul angeboten. Zu Modul IV finden zwei weitere eLearning-Parts (ca. 90 Min.) statt. Jedes eLearning-Teil wird mit einer Lernerfolgskontrolle ­abgeschlossen. Mögliche Modul-Kombinationen: Modul I bis II (6 h) Kompetenz in der Patientenaufklärung und -beratung ohne formale Qualifikation Modul I bis IV (24 h) Verkehrsmedizinische Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV


Bekanntmachungen Modul V (4 h) CTU-Kriterien, Chemisch-toxikologische ­Analytik, Probenentnahme Hinweis: Für die Eignungsuntersuchungen (Screening) für Lkw-, Bus- und Taxifahrer (Fahrgastbeförderung) nach Anlage 5 Nr. 1 FeV muss der Arzt keine verkehrsmedizinische Qualifikation ­nachweisen. Die entsprechenden ­Untersuchungen können nach den Vorgaben des in der Fahr­ erlaubnis-Verordnung enthaltenen amtlichen Musters durchgeführt und bescheinigt werden. Veranstalter: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Ort: Jahnstr. 38a, 70597 Stuttgart Kosten: Das Kursentgelt ist abhängig vom gebuchten Modul-Paket und beinhaltet Kurskosten, ­Unterlagen und Verpflegung. Fortbildungspunkte: Der Kurs ist mit Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landes­ ärztekammer Baden-Württemberg anerkannt, Anzahl je nach gewähltem Modul. Anmeldung: Ausschließlich online über die Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Fortbildung und Qualitäts­ sicherung Frau Schreck Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-426 Fax (07 11) 7 69 89-88 04 26 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 5 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00

Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Update 23 – Medizin in heißen Zeiten: ­Hitzeschutz in Klinik und Praxis – kostenfreies eLearning Erhalten Sie in diesem kurzen und informativen Seminar ­Einblicke in das brandaktuelle Thema – „Hitzeschutz in ­heißen Zeiten“ Was erwartet Sie? Profitieren Sie von der Video­ aufzeichnung in der der Klimaschutzbeauftragte der Landes­ ärztekammer Dr. Maitra über die verschiedenen Aspekte der ­Hitzemedizin berichtet und Ihnen wertvolle praktische Hilfestel­ lungen mit auf den Weg gibt. Lerninhalte: –  Entwicklung des Klimas –  Gesundheitsfolgen –  Folgen im Gesundheitsbereich für Patientinnen und Patienten sowie Behandlerinnen und ­Behandler –  Sterblichkeit, Infektionen, Chronische Erkrankungen –  Medikamentenlagerung –  Arbeitsschutz –  Beratung Infos: Nachdem Sie die Vortragsinhalte gesehen haben, ist es notwendig eine Lernerfolgskon­ trolle mittels 10 Multiple-ChoiceFragen durchzuführen. Diese Lernerfolgskontrolle können Sie im Nachgang an das Video selbstständig durchführen.

Die Lernerfolgskontrolle muss bestanden werden. Für den technischen und inhalt­ lichen Support stehen wir gerne unter fortbildung@baek-nw.de oder (07 11) 7 69 81-211 zur ­Verfügung. Ihre inhaltlichen Fragen leiten wir zur Beantwortung an den wissenschaftlichen Leiter weiter. Termin: seit 16. Oktober 2023 – zur selbstständigen Onlinedurchführung mit abschließender Lern­ erfolgskontrolle Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen/Angehörige von Gesundheitsfachberufen/Sonstige Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/­ akademie-baek-nw Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: kostenfrei Fortbildungspunkte: 2 (nach erfolgreicher Teilnahme und Bestehen der Lernerfolgskontrolle) Veranstaltungsort: online Änderungen bleiben vorbehalten.

27. Degerlocher Ethikgespräch – „Choosing wisely“ – ist Weisheit erlernbar? Qualitätsmanagement, interne und externe Qualitätssicherung, Standards und Leitlinien sowie die Initiative „Choosing wisely“ sind immense Bemühungen um die Qualität der medizinischen Versorgung zu sichern. Trotzdem haben die Menschen in Deutschland immer weniger Vertrauen in unser Gesundheitssystem, wie verschiedene Umfragen zeigen. Klug entscheiden! Das gilt nicht nur für die Ärzte, aber auch für die Gesundheitspolitik. Sind die Qualitätsbemühungen gescheitert? Befriedigt der Aufwand ­lediglich das Kontrollbedürfnis der Kostenträger und der Behörden? Entzieht u. U. diese Strate-

gie dem System Ressourcen (Personal, Zeit und Geld), die für die Patientenversorgung dringend benötigt werden. Werden intrinsisch hochmotivierte Mitarbeiter demotiviert? Kluge Entscheidungen sind gefragt! Mit Prof. Dr. David Klemperer ­haben wir einen ausgewiesenen Experten für dieses Thema gewinnen können. Er führt in das Thema ein, das anschließend in Kleingruppen vertieft wird. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Mitglieder der AG Medizinethik und die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Termin: Mittwoch, 29. November 2023 18.00–21.45 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen/­ Angehörige von Gesundheitsfachberufen/Seelsorger Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/­ akademie-baek-nw Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

MEDIZIN 2024 und 58. Ärztekongress Termin: 26.–28. Januar 2024 (Fr–So) Alle Vorträge sind CME zertifiziert. Sichern Sie sich bis zu 22 Fort­ bildungspunkte! Freuen Sie sich unter anderem auf folgende ­Inhalte: • Notfallmedizin • Innere Medizin • Infektiologie • Psychosomatik • Sonographie mit praktischen Übungen • Homöopathie • Pädiatrie • Orthopädie • Chirurgie

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Bekanntmachungen Auch im Jahr 2024 wird Ihnen ­eine Plattform geboten, um sich interdisziplinär auszutauschen und Ihre Kenntnisse zu erweitern. Profitieren Sie von unserem ­breitgefächerten Angebot von über 70 Seminaren mit mehr als 180 Referentinnen und Referenten. Besuchen Sie uns auch auf unserem Messestand. Kongressorganisator ist die ­Bezirksärztekammer Nordwürttemberg. Begleitend findet die MEDIZIN-Messe unter Organisa­ tion der Messe Stuttgart statt. Anmeldung: ab Ende November unter www.aerztekongress-stuttgart.de möglich! Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, ICS Internationales Congress Center, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall einen HerzKreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung in Ihrer Praxis. Unsere Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfall­ situationen direkt vor Ort. Ziel des Trainings ist es, höhere Sicherheit in der Versorgung von Notfallpatienten zu vermitteln, die notfallmedizinischen Kenntnisse aufzufrischen und Ihr ­Personal als Einheit agieren zu lassen. Vom Erkennen eines ­Notfallpatienten bis zur Über­ gabe an den Notarzt wird die ­Behandlung und Organisation durchgesprochen und praktisch umgesetzt. Durch die Übung wird das Erlernte gefestigt. Termin: individuell auf Anfrage/­ Zeitrahmen ca. 4 Stunden Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, ­Praxisteam

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Ansprechpartner und ­Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz & ­Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Notfalltraining mit max. 10 Teilnehmern (größere Gruppen auf Anfrage) belaufen sich auf 320,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: in Ihrer Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.

Notfallfachkraft in der Arztpraxis Erwerben Sie besondere Fachund Handlungskompetenzen bei Notfällen und werden Sie zu einem unverzichtbaren ­Ansprechpartner für Ihren ­Arbeitgeber! Mit der Fortbildung zur Notfallfachkraft qualifizieren Sie sich auf dem Gebiet der Notfallmedizin, des Notfallmanagements und der Gefahrenabwehr und werden ­somit zum Spezialisten und kompetenten Ansprechpartner in ­diesem bedeutenden Bereich ­einer Arzt- oder Notfallpraxis. In insgesamt 5 Modulen aktualisieren Sie Ihre Fähigkeiten bei der Ersten Hilfe, trainieren die Wieder­ belebung und verschiedene ­Notfallsituationen, zudem lernen Sie die Grundsätze der Gefahren­ abwehr und die Organisation von Abläufen bei der Notfallversorgung kennen. Mit Ihren Kompetenzen bieten Sie Ihrem Arbeitgeber zudem die Möglichkeit, einen Teil der Verpflichtungen, die sich aus den berufsgenossenschaftlichen ­Regelungen oder den Arbeitsschutzgesetzen ergeben, abzu­ decken. Inhalte und Umfang: Die Fortbildung zur Notfallfachkraft setzt sich aus den folgenden 5 Modulen zusammen: Modul 1: Erste-Hilfe-Grund­ ausbildung (16 UE) Modul 2: Erste-Hilfe-Training ­„Reanimation“ (9 UE) Modul 3: Erste-Hilfe-Training ­„Praxisfälle“ (8 UE) Modul 4: Seminar „Brandschutz“ (4 UE)

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Modul 5: Seminar „Notfall­ management“ (8 UE) Abschluss: Nach Abschluss aller 5 Module innerhalb von 2 Jahren erhalten Sie das Zertifikat Notfallfachkraft in der Arztpraxis. Eine regelmäßige Teilnahme an der Fortbildung „Notfallfachkraft: Fresh-up“ wird empfohlen, um die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aktuell zu halten. Die Module der Notfallfachkraft können unabhängig voneinander bzw. einzeln belegt werden; Sie erhalten dann kein Zertifikat, jedoch eine Teilnahmebeschei­ nigung zum jeweils besuchten ­Modul. Veranstaltungstermine: Modul 1: Erste-Hilfe-Grund­ ausbildung Samstag/Sonntag, 3./4. Februar 2024 jeweils 9.00–16.30 Uhr Samstag/Sonntag, 14./15. September 2024 jeweils 9.00–16.30 Uhr Modul 2: Erste-Hilfe-Training „Reanimation“ Samstag, 9. März 2024 9.00–17.00 Uhr Samstag, 28. September 2024 9.00–17.00 Uhr Modul 3: Erste-Hilfe-Training „Praxisfälle“ Samstag, 4. Mai 2024 12.00–19.15 Uhr Samstag, 9. November 2024 12.00–19.15 Uhr Modul 4: Seminar „Brandschutz“ Samstag, 4. Mai 2024 8.30–11.30 Uhr Samstag, 9. November 2024 8.30–11.30 Uhr Modul 5: Seminar „Notfall­ management“ Samstag, 8. Juni 2024 9.00–16.30 Uhr Samstag, 7. Dezember 2024 9.00–16.30 Uhr Fresh-Up Samstag, 30. November 2024 9.00–17.00 Uhr Fortbildungskosten: Modul 1 (Erste-Hilfe-Grund­ ausbildung): 35,– Euro Modul 2 (Erste-Hilfe-Training ­„Reanimation“): 45,– Euro

Modul 3 (Erste-Hilfe-Training „Praxisfälle“): 45,– Euro Modul 4 (Seminar „Brandschutz“): 45,– Euro Modul 5 (Seminar „Notfall­ management“): 65,– Euro Teilnahmevoraussetzung: ­Medizinische Fachangestellte (auch schon während der ­Ausbildung möglich) Anerkennungen: Eine Anerkennung bisheriger Kurse erfolgt im Rahmen einer Einzelfallprüfung. Zur Prüfung reichen Sie eine maximal 2 Jahre alte Bescheinigung per E-Mail ein (notfallmedizin@baek-nw.de). Generell ist zu beachten, dass maximal 2 Module anerkannt werden. Ein Erste-Hilfe-Kurs mit 16 UE kann auf das Modul 1 angerechnet werden, ein Sanitätskurs auf die Module 1 und 2 und die Fortbildung zur Fachwirtin auf die Module 1 und 5. Kontakt: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Anmeldung: Melden Sie sich zu Ihrer Wunschfortbildung über folgenden Link an www.baek-nw.de/akademie Änderungen bleiben vorbehalten.

Alternativbetreuung Sie wünschen sich eine ­einfache und effektive ­Umsetzung des Arbeits­ schutzes in Ihrer Praxis? Mit der Alternativbetreuung ­haben Sie in diesem Bereich ein Angebot, das speziell auf niedergelassene Ärzte zugeschnitten ist. Sie als Praxisinhaber kennen die Stärken und Schwächen Ihrer Praxis am besten und können mit dieser Form der Betreuung den Arbeitsschutz weitestgehend selbst übernehmen und nach ­Ihrem individuellen Bedarf ­gestalten. Zudem können Sie die Synergie mit Ihrem QM-System nutzen, in dem viele Vorgaben des Arbeitsschutzes bereits ­umgesetzt sind. Die Alternativ­ betreuung wird in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege angeboten.


Bekanntmachungen Unsere Leistungen: • Erstschulung zu Beginn der ­Alternativbetreuung als „Motivations- und Informationsmaßnahme“ mit Tipps und Hilfen zur Umsetzung in der Praxis • Begehung Ihrer Praxis durch ­einen Arbeitsschutzexperten – auf Wunsch oder bei konkretem Bedarf • Beratung bei Arbeitsschutz­ fragen • Unterstützung bei anlass­ bezogener Betreuung, ­telefonisch oder vor Ort • Fortbildungsschulung, die ­innerhalb von 5 Jahren zur ­Aktualisierung Ihrer Arbeitsschutzkenntnisse vorge­ schrieben ist Diese Leistungen sind mit der Jahresgebühr für Einzel- oder ­Gemeinschaftspraxen abgedeckt. Die arbeitsmedizinische Vor­ sorgeuntersuchung ist kein Bestandteil der Alternativbetreuung und muss gesondert veranlasst werden. Termine: Mittwoch, 17. Januar 2024 17.00–22.00 Uhr online Freitag, 9. Februar 2024 17.00–22.00 Uhr online Mittwoch, 20. März 2024 17.00–22.00 Uhr online Samstag, 25. Mai 2024 9.00–14.00 Uhr online Samstag, 13. Juli 2024 9.00–14.00 Uhr BÄK NW Mittwoch, 16. Oktober 2024 17.00–22.00 Uhr online Zielgruppe: Niedergelassene Ärzte Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11 ) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: arbeitsschutz@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Jahresbeitrag 99,– Euro inkl. MwSt.

Veranstaltungsort: Online-Seminarraum Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart (am 13. Juli 2024) Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Grundlagen der Notfallversorgung Frischen Sie Ihre Notfallkenntnisse auf und reagieren Sie in Notfallsituationen kompetent und sicher. In Notfällen ist schnelles und ­sicheres Handeln gefragt. Erlernen Sie eine einfache und strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und gewinnen Sie Sicherheit bei der Behandlung von Notfällen. Neben der Reanimation in Theorie und Praxis üben Sie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen ein. Darüber hinaus testen Sie den Umgang mit neuen Geräten und bringen Ihre Kenntnisse ebenso wie Ihr Wissen über ­geltende Empfehlungen auf den ­aktuellsten Stand, um für den Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu ­einer Diskussion mit anderen ­Interessierten und tauschen Sie sich mit Kollegen über Ihre ­Erfahrungen aus. Dieses Seminar ist Voraus­ setzung für die Teilnahme am Seminar „Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Samstag, 9. Dezember 2023 9.00–13.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11 ) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de

Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Praktisches Notfalltraining mit ­simulierten Notfallsituationen Überprüfen Sie Ihre Notfallkenntnisse und üben Sie ­anhand von nachgestellten Notfallsituationen. Hier behandeln Sie „echte“ Notfälle, nachgestellt von Darstellern und Phantomen – direkt vor Ort in Kleingruppen. Dies können Notfälle von Atemnot über Knochenbrüche bis hin zu reanima­ tionspflichtigen Patienten sein. Sie stellen die richtige Diagnose, treffen die notwendigen Maßnahmen und erlangen Sicherheit im Umgang mit Notfallpatienten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu ­einem Austausch Ihrer Eindrücke und Erfahrungen mit Kollegen und gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen. Wichtig! Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist der Besuch des Seminars „Grundlagen der Notfallversorgung“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Samstag, 9. Dezember 2023 14.00–18.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11 ) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, J ahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie ein Kind im Notfall richtig behandelt werden muss? Notfälle mit Kindern stellen ­immer besondere Herausforderungen dar: • Wie beurteile ich die Vital­ parameter des Kindes? • Wie muss ich Sauerstoff ­verabreichen? • Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? • Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? All diese Fragen und mehr be­ antworten wir Ihnen gerne in ­unserem Seminar „Der Kinder­ notfall“. Nach einem theoretischen Teil steigen Sie direkt in die Praxis ein und können das Erlernte an Übungsphantomen in verschiedenen Altersklassen an­ wenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: jeweils Mittwoch, 18.00–22.00 Uhr 6. März 2024 19. Juni 2024 16. Oktober 2024 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: ­Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

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Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Nordbaden Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0 Fax (07 21) 1 60 24-2 22

Fortbildungen der ­Bezirksärztekammer Nordbaden Zu unseren Fortbildungen ­können Sie sich über den nachfolgenden Link anmelden: http://www.baek-nb.de/akademie

Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über das Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) der Landesärztekammer an: https://kurse.aerztekammer-bw.de

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@baek-nb.de

EKG in der hausärztlichen ­Versorgung Die manuelle Auswertung des Elektrokardiogramms ist trotz Computerprogrammen noch ­immer unentbehrlich. Wünschen auch Sie sich mehr Sicherheit bei der Interpretation von EKGKurven? In unserem Seminar werden zunächst die Grundlagen der EKG-

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Befundung aufgefrischt und im Hinblick auf Klinik und hausärzt­ liche Versorgung aktualisiert. Die Referenten erläutern mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung und zeigen spezifische ­Veränderungen bei den häufigen Herzerkrankungen und bei Notfällen auf. Thematisch in Module gegliedert erlernen Sie interaktiv die Grundlagen der EKG-Diagnostik, was Struktur- und Rhythmusanomalien anbelangt. Sie werden selbst EKGs auswerten und ­können diese anschließend im Plenum diskutieren. Lernziel des Seminars ist, sich durch praktische Übungen ­anhand von Fallbeispielen mehr Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung anzueignen. Die praktische Anwendbarkeit für die hausärztliche Versorgung steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Grundlagen aus dem Studium werden vorausgesetzt. Termin: Samstag, 18. November 2023 9.00 – ca. 16.00 Uhr Referenten und wissenschaft­ liche Leitung: Giw Nayebagha, Oberarzt der ­Klinik für Kardio­logie, Angiologie, Intensivmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincen­tius-Kliniken Dr. med. Gerd Ringwald, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin, SP Kardiologie, Kardiologie im Friedrichspalais, Zentrum für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Bruchsal Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemein­ medizin und Innere Medizin Gebühr: 120,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 10 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

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Informationsveranstaltung für WBA: Weiterbildung der Z­ ukunft. Kompetenzorientiert und ­sektorenverbindend Hybrid-Veranstaltung Seit drei Jahren ist die Weiterbildungsordnung 2020 nun in Kraft. Zudem ist, seit 1. Januar dieses Jahres, auch die erste Änderung der WBO 2020 rechtskräftig – dank der zahlreichen Rückmeldungen von Kammermitgliedern. Insbesondere denjenigen, die sich aktuell in einer Weiterbildung ­befinden, erklären wir alle Neuerungen der aktuellen Fassung der WBO 2020 und berichten über die neuen Möglichkeiten und die Fallstricke in der Weiterbildung. Alle weiteren Interessierten sind aber eingeladen, und es wird ausreichend Raum für Fragen sein. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung dennoch erforderlich. Die Fortbildung wird im HybridFormat angeboten. Falls Sie nicht vor Ort teilnehmen, sondern sich live-online dazu schalten möchten, schreiben Sie uns nach der Anmeldung bitte eine E-Mail. ­Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zum Live-Web-­ Seminar. Termin: Mittwoch, 22. November 2023 18.30–ca. 20.45 Uhr Referenten: Ass. iur. Sandra Bigge, Geschäftsführerin des Landesverbands ­Baden-Württemberg des Marburger Bunds Annika Schaude, Gruppe Sicherstellungsverfahren, GB Zulassung und Sicherstellung, KVBW Freiburg Jonathan Ko, Arzt in Weiterbildung, Mitglied AK „junge Kammer“ der Bezirksärztekammer Nord­ baden Dr. med. Janina Naoum, FÄ für Frauenheilkunde und Geburts­ hilfe, Vorsitzende AK „junge Kammer“ der Bezirksärztekammer Nordbaden Dr. med. Christine Becker, FÄ für Allgemeinmedizin, Koordinatorin des KWBW für Nordbaden, ­Universitätsklinikum Heidelberg

Wissenschaftliche Leitung und Moderation: Carsten Mohrhardt, Facharzt für Orthopädie und ­Unfallchirurgie, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Nord­ baden, Vorsitzender des Ausschusses „Ärztliche Weiterbildung“ der Landesärztekammer BadenWürttemberg Dr. med. Barbara Jones, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg Stv. Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirks­ ärztekammer Nordbaden Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe oder online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte in Weiter­ bildung sowie alle Interessierten Gebühr: 0,– Euro Fortbildungspunkte: 3 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Wertschätzende Kommunikation für medizinische Fachangestellte Workshop In Zeiten überfüllter Praxen und eines teils erhöhten Erwartungsdrucks spielt der Erstkontakt ­eine entscheidende Rolle für das ­weitere Verhältnis zwischen Arzt(-praxis) und Patienten. Hier wirkt sich die kommunikative Kompetenz von Medizinischen Fachangestellten außerordentlich positiv aus. Durch eine gelingende Kommunikation kann aber nicht nur der Kontakt mit Patienten bzw. deren Angehörigen ­positiver gestaltet, sondern auch die Kooperationsfähigkeit im Team gestärkt werden. In unserem Workshop lernen Sie die „Wertschätzende Kommuni­ kation“ als eine Methode, mit ­anderen einfühlend und zugleich geradlinig zu kommunizieren. Sie erleben, wie Sie berufliche Beziehungen so gestalten können, dass sie von Wertschätzung und Vertrauen geprägt sind. Auf der


Bekanntmachungen Grundlage eigener Beispiele aus ihrem beruflichen Alltag trainieren Sie unter Anleitung einer qualifizierten und erfahrenen Trainerin ganz praxisnah (inter­ aktiv, Rollenspiele, Fallbearbeitung) ein professionelles Kommunikationsverhalten. So lernen Sie, Ihre Fähigkeit zur Empathie zu erweitern und auch in schwierigen, emotionsgeladenen Situationen eine wertschätzende ­Haltung einzunehmen. Der Nutzen für die Teilnehmenden sowie letztlich für die Praxis zeigt sich in mehr Kooperation, größerer persönlicher Stabilität, effizienterer Zielerreichung und empathischerem Kontakt zu Patienten und deren Angehörigen. Termin: Donnerstag, 23. November 2023 14.00–ca. 17.15 Uhr und Freitag, 24. November 2023 8.30–ca. 16.00 Uhr Referentin: Birgit Brand-Hörsting, Trainerin Wertschätzende Kommunikation (nach Dr. M. Rosenberg) Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte Gebühr: 175,– Euro inkl. Verpflegung Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt!

Erfolgreicher kommunizieren Ob Einzelgespräche, Meetings oder konkrete Arbeitssituationen in hierarchisch unterschiedlichen Konstellationen: Für den Erfolg oder Misserfolg im Gespräch mit anderen Ärzten ist die Art der Kommunikation und des Auftretens manchmal entscheidender als die Sachkompetenz: Die ­notwendige Überzeugungskraft, Souveränität und Glaubwürdigkeit hängen in hohem Maße von sprachlichem Ausdrucksvermögen,

Körpersprache, Stimme, psychologischem Geschick, Rollenverständnis und innerer Haltung ab. Insgesamt stellt die Kommunikationsfähigkeit einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruf­ lichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen und von Beispielen Ihre Stärken hervor­ gehoben und eventuelle Schwächen abgemildert. Termine: Freitag, 8. Dezember 2023 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 9. Dezember 2023 9.00–13.30 Uhr (nur noch Warteliste) Freitag, 2. Februar 2024 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 3. Februar 2024 9.00–13.30 Uhr Freitag, 29. November 2024 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 30. November 2024 9.00–13.30 Uhr Referentin: Wilma Küspert, sprechwissenschaftliche Beratung, Training, Coaching Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Nicola BuhlingerGöpfarth, niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pforzheim Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller ­Fachrichtungen

Gebühr: 325,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 14 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist auf 7 Personen begrenzt!

Kompaktkurs Notfallmedizin (gem. Weiterbildungsordnung zur Erlangung der Zusatz­ weiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akut- und Notfallmedizin“) Die Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden bietet in Kooperation mit der DRK-Medizinakademie ­einen Kompaktkurs Notfall­ medizin („80 Stundenkurs“) in Karlsruhe an. Die Inhalte des ­Kurses richten sich nach dem neuen Kursbuch „Allgemeine und spe­zielle Notfallbehandlung“ der Bundesärztekammer. Die Teilnahme am Weiterbildungskurs steht allen approbierten Ärzten und Ärztinnen sowie ­Ärzten und Ärztinnen mit einer ­Berufserlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des Berufs nach § 10 der Bundesärzteordnung (BÄO) offen. Die Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzweiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akutund Notfallmedizin“ sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Bitte informieren Sie sich bei der für Sie zuständigen Ärztekammer im Sachgebiet Weiterbildung. Die Akademie für Ärztliche ­Fortbildung ist eine nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg anerkannte Bildungs­ einrichtung. Damit können Sie als Arbeitnehmer/in in BadenWürttemberg bis zu fünf Arbeitstage Bildungsurlaub bei Ihrem Arbeitgeber beantragen. Bitte beachten Sie, dass ein Antrag bis spätestens acht Wochen vor ­Beginn der Veranstaltung beim Arbeitgeber gestellt werden muss. Wenn Sie in einem anderen Bundesland Ihre Tätigkeit ausüben, gelten die Regelungen des jeweiligen länderspezifischen ­Bildungszeitgesetzes.

Termin geplant: 16.–23. März 2024 (Sa–Sa) ganztägig Kursleitung: Dr. med. Heiko Baumann, DESA, MHBA, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfallmedizin, Intensiv­ medizin und Palliativmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Lutz Zöller, FA für Anästhesio­ logie, ZWB Notfallmedizin und Intensivmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort Diakonissenkrankenhaus Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska, FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, ehem. Direktor der Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: approbierte Ärztinnen und Ärzte, die die Zusatzweiterbildung ­„Notfallmedizin“ oder „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ ­erlangen möchten Gebühr: 1.490,– Euro inkl. Unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 80 Punkte Anmeldung in Kürze: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist ­begrenzt!

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Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68

Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Alle unsere Veranstaltungen sind von der Landesärzte­ kammer BW anerkannt und auf das Fortbildungszertifikat anrechenbar. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über Ihr Dashboard auf den Seiten der Landesärztekammer an. Unser Fortbildungsangebot ­finden Sie unter folgendem Link: www.baek-sb.de/akademie

Auftaktveranstaltung zum 30. Jubiläum der Akademie Neue Möglichkeiten in der gene­ tischen Diagnostik und Therapie Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden Im März 2024 werden wir unser Veranstaltungsjahr mit dem ­Thema „Neue Möglichkeiten in der genetischen Diagnostik und Therapie“ eröffnen. Ob Früherkennung oder Gentherapie, das Wissen und die Technologien schreiten auf dem Gebiet der Genetik rasant voran. Was gibt es für neue Möglich­keiten, wie wird sich die Medizin verändern? Beiträge Genetische Diagnostik 2023: Chancen, Herausforderungen und (Rechts-)Grundlagen im medizinischen Alltag Prof. Dr. med. Dr. Judith Fischer (MD, PhD), Ärztliche Direktorin des Instituts für Humangenetik, Universitätsklinikum Freiburg

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Genomisches Neugeborenen­ screening – ist das die Zukunft? Prof. Dr. Ute Spiekerkötter, ­Ärzt­liche Direktorin der Klinik für ­Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Personalisierte Medizin Prof. Dr. Heiko Becker, Oberarzt, Klinik für Innere Medizin I, ­Universitätsklinikum Freiburg Termin: Mittwoch, 20. März 2024 Zeit: 18.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte und ­gleichzeitig online Entgelt: Kostenfrei, eine ­Anmeldung ist erforderlich. Fortbildungspunkte: 3 ­(beantragt)

Antibiotic Stewardship (ABS)beauftragter Arzt (online) Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches ­Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Ein­ richtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. Nach Ableistung des Kurses ­verfügen die Teilnehmer über ­folgende Kenntnisse/Befähi­ gungen zur Behandlung von Kindern/­Erwachsenen: –  Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen –  Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie und der anti­ mikrobiellen Resistenztestung –  Kenntnis und Implementierung einschlägiger Therapieleitlinien –  Beteiligung und Unterstützung von Kommunikationsstrukturen, Schulungen –  Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim Infektionsmanagement

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Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im ­Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Online Kurs mit 20 E-LearningEinheiten und daran anschließenden 2 Live-Online Seminartagen mit nochmals 20 Lerneinheiten durchgeführt. Die E-Learning-Einheiten ­müssen vor den jeweiligen ­Live-Online Seminartagen absolviert werden, sie schließen jeweils einzeln mit einer Lern­ erfolgskontrolle ab. Eine zusätz­ liche Prüfung vor oder an den ­Live-Online Seminartagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 16. Januar 2024 Live-Online Seminar: 25. und 26. April 2024 E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 30. April 2024 Live-Online Seminar: 11. und 12. Juli 2024 Zeit: donnerstags, 9.00 – ca. 18.45 Uhr freitags, 8.00 – ca. 17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60

Berufsrecht Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden Referent: Thomas Orschitt, Leiter der Staatsanwaltschaft Lörrach Klagen von Patienten und Patientinnen, Angehörigen, von Kolleginnen und Kollegen, aber auch aus Apotheken, Behörden, Gerichten, Polizei landen bei der Kammer. Die Eingänge werden dort geprüft und ggf. dem Kammeranwalt zugeleitet. Dieser ermittelt und erhebt, wenn sich die Sachlage entsprechend darstellt, ein berufswidriges Verhalten im Raum steht, Klage beim Berufsgericht. Eindeutige Straftatbestände werden an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. In den letzten Monaten betraf

dies z. B. insbesondere Atteste zur Befreiung vom Tragen eines Mund-​Nasen-Schutzes ohne hinreichend begründeten Hintergrund. Klagen gehen ein wegen Zwistigkeiten, unkollegialem Verhalten, subjektiv erlebter Ungerechtigkeit oder wegen erlebter Falschbehandlung. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung. Termin: Donnerstag, 18. Januar 2024 Zeit: 18.30 – ca. 20.45 Uhr Ort: online Entgelt: 40,– Euro Fortbildungspunkte: 3

Der erste Notdienst – kompetent handeln im ärztlichen Bereitschaftsdienst Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dr. med. Gisa Weißgerber, Fachärztin für Innere Medizin Im ärztlichen Bereitschaftsdienst haben Ärztinnen und Ärzte mit allen Themengebieten der Medizin zu tun. Zumeist kennen Sie die Patientinnen und Patienten und deren Vorgeschichte nicht und stehen vor der Herausforderung die adäquaten medizinischen Entscheidungen treffen zu müssen. In unserem zweitägigen Seminar erhalten Sie ein Update in der Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigen medizinischen Problemstellungen im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die am ärztlichen Notfalldienst teilnehmen möchten, an (Wieder-)Einsteiger und an alle, die ihr Wissen aktualisieren wollen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung. Termine: 18. November und 16. Dezember 2023 17. und 24. Februar 2024 Zeit: jeweils Samstag, 9.00 – ca. 17.00 Uhr


Bekanntmachungen Ort: im November im Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, im Dezember 2023 online, im Feb. 2024 im Haus der Ärzte Entgelt: 300,– Euro Fortbildungspunkte: 16

Diagnostic Stewardship Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Dr. med. Patrick Weißgerber, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg, Die richtige mikrobiologische Diagnostik zum richtigen Zeitpunkt entscheidet in der Infektiologie nicht selten über den Therapie­ erfolg und das Schicksal des ­Patienten. Andererseits erzeugen unnötige Routineuntersuchungen Daten, die im schlimmsten Fall in nicht erforderlichen Therapien und Nebenwirkungen münden und darüber hinaus eine ­Verschwendung wertvoller Ressourcen darstellen. Unter dem „One Health“-Aspekt hat das sogenannte Diagnostic Stewardship daher auch einen großen Stellenwert bei der Prävention von Resistenzentwicklung und zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva. Inhalte –  Diagnostic Stewardship als Teil von Antibiotic Stewardship und Qualitätssicherung –  Kritische Indikationsstellung –  Optimierung der Präanalytik –  Welche mikrobiologische Diagnostik für welchen Patienten –  Befundübermittlung und ­-interpretation Termin: Mittwoch, 6. März 2024 Zeit: 9.00–ca. 18.00 Uhr Ort: online Entgelt: 180,– Euro Fortbildungspunkte: 10

Fit für den ersten Nachtdienst Leitung: Dr. med. Julian Krehl, Dr. med. Melanie Mörsdorf-Kroll Diese Veranstaltung richtet sich an junge Ärztinnen und Ärzte, die im Nachtdienst eingesetzt sind und auch an Wiedereinsteiger, die ein Update möchten. Die ersten Nachtdienste sind oft eine Herausforderung. In dieser Veranstaltung werden häufige Notfälle und klassische Problemsituationen aus den ersten Diensten, wie z. B. Atemnot, Schmerz, allergische Reaktion, Delir usw. kurz und prägnant in Kombina­ tion mit praktischen Tipps ­besprochen. Zudem erklärt ein ­Jurist, was die Pflichten und Rechte als Dienstarzt/-ärztin sind. Termine: 11. Dezember 2023 10. Juni 2024 Zeit: jeweils Montag, 17.30 – ca. 22.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: 5

Hygienebeauftragter Arzt (online) Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches ­Beratungszentru m für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der Infektionsprävention erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs entspricht dem Modul I der ­curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ als Online-Kurs mit zwei Live-Online Seminartagen in Kombination mit 20 E‑Learning-Einheiten an.

Die E-Learning-Einheiten müssen vor den jeweiligen LiveOnline Seminartagen absolviert werden, sie schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgs­ kontrolle ab. Eine zusätzliche ­Prüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 15. Januar 2024 Live-Online Seminar: 11. und 22. April 2024 E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 16. April 2024 Live-Online Seminar: 4. und 5. Juli 2024 Zeit: Donnerstag, 9.00 – ca. 18.45 Uhr Freitag, 8.00 – ca. 17.00 Uhr

Formale und praktische ­Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Neue WBO und E-Logbuch Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Live Demonstration des ­E-Logbuchs Ulf Kester, Softwarearchitekt, ­Steadforce München Termin: Montag, 10. Juni 2024 Zeit: 19.00 – ca. 21.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: 2

Ort: online Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Weiterbildungsbefugte Leitung: Dr. med. Gisa Weißgerber, Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirks­ärzte­ kammer Südbaden Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die ­eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Die bisherigen Befugnisse nach WBO 2006 gelten noch für eine Übergangsfrist ab Bekanntmachung der neuen Weiterbildungsordnung zum 1. 7. 2020. Weiterbildungs­ befugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. Gerne wollen wir Ihnen die Neue Weiterbildungsordnung und das Logbuch vorstellen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Berufseinsteiger Leitung: Dr. med. Gisa Weißgerber, Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich bereits in der Weiter­ bildung zum Facharzt befinden. Nach der Approbation erfolgt der Berufseinstieg als Assistenzarzt und damit beginnt für junge ­Ärztinnen und Ärzte die Facharztausbildung. Die Ausbildung zum Facharzt erfordert in der Regel 5 bis 6 Jahre Weiterbildungszeit, abhängig vom gewählten Fachbereich. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beant­ worten. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, ­Präsidentin der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Praktische Aspekte der ­Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden

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Bekanntmachungen Formale Aspekte der Weiterbildung: Was benötige ich zur Beantragung des Facharzttitels? Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsberater der Bezirksärztekammer Südbaden Erfahrungen aus Sicht der ­Weiterzubildenden N. N. Neue Weiterbildungsordnung und E-Logbuch Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Termin: Montag, 1. Juli 2024 Zeit: 18.00 – ca. 21.00 Uhr

Termin: Mittwoch, 15. November 2023 Zeit: 19.00 – ca. 21.15 Uhr

Ort: online Entgelt: kostenfrei – Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 3

Ort: online Entgelt: kostenfrei Fortbildungspunkte: 3

Klimawandel und Gesundheit – was kann ich tun? Leitung: Johanna Ellensohn, ­Uniklinikum Freiburg, Institut für Allgemeinmedizin (IfA) Der Klimawandel stellt die wohl größte Bedrohung für unsere Gesundheit in diesem Jahrhundert dar. Auch der deutsche Gesundheitssektor trägt laut WHO-Schätzungen mit 6,7 Prozent zu einem wesentlichen Teil zu den Gesamtreibhausgasemissionen hier­ zulande bei (Quelle: Peter-Paul Pichler u. a., „International Comparison of Health Care Carbon Footprints“, Environmental Research Letters 14, Nr. 6 (1. Juni 2019): 064004, doi.org/10.1088/​ 1748-​9326/​ab19e1). Klimaschädliches Handeln auf den verschiedenen Ebenen führt nicht nur zu Gesundheitsbelastungen, sondern widerspricht auch dem Verständnis der Ärzteschaft, einen Beitrag zum Erhalt der natürlichen Ressourcen unter Berücksichtigung ihrer Bedeutung für die menschliche Gesundheit zu leisten. Die zentrale Botschaft des 125. Deutschen Ärztetages 2021 lautete daher: Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. Auch die Bundes­

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ärztekammer hat sich verpflichtet, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. P. Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden Was ist „Planetary health“? Johanna Ellensohn Carbon-Footprint im Gesundheitswesen Leonard Terres Transformative/grüne Praxis Friederike von Gierke Planetary Health Diet Marie Schaudig

Medizinische Hypnose für Ärzte Einführungskurs Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Adhoc-​Interven­tionen der modernen Hypnose bei Schmerz- und somato­formen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie – konsequent ressour­cen- und lösungsorientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürlich-​unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und u. a. bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen ent­falten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben erste Ein­blicke und methodische Fertigkeiten in der Anwendung spezieller Hypnose-Techniken zur Beschwerdeminderung und zur A ­ ktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungs-

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zuständen, z. B. vor medizinischen Eingriffen. Termine: Samstag, 3. Februar 2024 Zeit: 9.00–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 10

Medizinische Hypnose Aufbaukurs (online) Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg In diesem Online-Aufbaukurs zur Medizinischen Hypnose können Sie Ihre Kompetenzen vertiefen und das Spektrum wirkungsvoller Interventionen der modernen Hypnose erweitern. Anhand praktischer Übungen ­lernen Sie, wie Sie verschiedene Interventionen der medizinischen Hypnose wirkungsvoll auf unterschiedliche Symptombilder anwenden: akute und chronische Schmerzen, somatoforme und psychosomatische Störungen, Angst- und Schlafstörungen. –  Hypnotischer Sprachgebrauch im Medizin-Kontext von Praxis und Klinik: Ressourcen-aktivierende Kommunikation, Konversationstrance –  Hypnose-Techniken zur Reduktion von Angst und Stress vor medizinischen Prozeduren –  Weiterführende Trance-Induktionstechniken (z. B. ideomotorische Techniken) –  Hypnose-Interventionen bei Schmerz-, Angst-, Schlaf- und psychosomatischen Störungen Bitte beachten Sie: Voraussetzung für diesen Aufbaukurs ist die ­Teilnahme am Basiskurs Medizi­ nische Hypnose. Medizinische Hypnose ist mit 2 x16 Unterrichtseinheiten als Zweitverfahren im Rahmen der Weiterbildung Psychotherapie anerkannt. Termin: 12. und 13. Juli 2024 Zeit: Freitag, 14.00–19.30 Uhr Samstag, 9.00–18.00 Uhr

Ort: online Entgelt: 300,– Euro Fortbildungspunkte: 20

Workshop „Impfen“ Leitung: Dr. med. Rosemarie ­Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. ­Markus Hufnagel, Freiburg Schutzimpfungen sind ein Bestandteil ärztlicher Vorsorge und moderner Krankheitsprävention. Für diese präventiven Maßnahmen ist eine sorgfältige medizinisch-epidemiologische NutzenRisiko-Bewertung auf der Basis der besten verfügbaren Evidenz erforderlich. Dazu gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) ­ihre Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten, die zeitnah aktualisiert werden. Sie dienen den obersten Landesgesundheitsbehörden als Grundlage für deren öffentliche Empfehlungen und bilden die Grundlage für die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), ob ­eine Schutzimpfung als Pflichtleistung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Ziel dieses Seminars ist es, Sie über das aktuelle, evidenzbasierte Wissen zu den Schutzimpfungen, den Empfehlungen bei Risikogruppen einschließlich Immundefizienz und über das Vorgehen und die zu beachtenden Vorschriften in der Praxis umfassend zu informieren. Kursinhalte: –  Grundlagen des Impfens, ­Epidemiologie-Impfstofftypen –  Impfsystem in Deutschland –  Impfpräventable Erkrankungen –  Risiken, Nebenwirkungen –  Impfen von Risikopatienten, Immundefizienz –  Vorgehen in der Praxis –  Diskussion von Fallbeispielen Termin: Samstag, 13. April 2024 Zeit: 9.00 – ca. 15.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg


Bekanntmachungen Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 7

Notfallmedizin Notarztseminar zum Erwerb der ­Zusatzbezeichnung ­„Notfallmedizin“ in Freiburg Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., Artemed Akademie Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundes­ ärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sichergestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbe­ zogen werden zudem alle an der Notfallversorgung beteiligten ­Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Kursinhalte: –  Grundlagen und Basistherapie –  Internistische Notfälle I und II –  Traumatologische Notfälle I und II –  Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 25. November – 3. Dezember 2024 (geplant) (Mo–Di, ohne Sonntag) Zeit: 8.00 – ca. 18.30 Uhr Ort: Berufsfeuerwehr Freiburg

Entgelt: 1.300,– Euro Fortbildungspunkte: 80

Notarztseminar zum Erwerb der ­Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ in Villingen-Schwenningen Leitung: Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Direktor der Klinik für Akut und Notfallmedizin, Prof. Dr. med. Sebastian G. Russo, MaHM, DEAA, Direktor der Klinik für ­Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, Dr. Manfred Kleimaier, Klinik für ­Anästhesie und Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar Klinikum ­Villingen-Schwenningen Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundes­ ärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sichergestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Kursinhalte: –  Grundlagen und Basistherapie –  Internistische Notfälle I und II –  Traumatologische Notfälle I und II –  Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 16.–23. März 2024 (Sa–Sa) Zeit: 8.00 – ca. 18.30 Uhr Ort: Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 VillingenSchwenningen Entgelt: 1.300,– Euro Fortbildungspunkte: 80

Notfalltraining für Notärzte – ­Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, ­Matthias Ziegler B. A., DRK BW Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, welche die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/ Fachkundenachweis Rettungs-

dienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder ein praxisnahes „Update“ wünschen. Kursinhalte: Tag 1: Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Re­ animation, Atemwegssicherung), Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie Tag 2: Kindernotfälle Tag 3: Traumaversorgung Tag 4: Chirurgische Skills, Notfallnarkose, Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Wir empfehlen Ihnen alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu ­bringen. Die Tage sind einzeln buchbar. Termine: 28. und 29. Juni 2024 (Teil 1) (Fr–Sa) 20. und 21. Juli 2024 (Teil 2) (Sa–So) Zeit: jeweils 9.00 – ca. 18.30 Uhr

In unseren Notfalltrainings erlernen Sie die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitäts­ nahen Übungen wird Ihre Kompetenz auf den neuesten Stand der Empfehlungen gebracht. Der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse sind erwünscht für die Teilnahme an den Kursen mit thematischen Schwerpunkten. Grundkurs In diesem Tagesseminar wird ­Ihnen das Handwerkszeug für ­eine erfolgreiche Notfallversorgung vermittelt. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Beatmung und Atemwegssicherung, typische Notfallsituationen, Medikamentenapplikation, Teamführung und Notfallmanagement Termin: Samstag, 24. Februar 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11

Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A Entgelt: 250,– Euro/Tag Fortbildungspunkte: 12 pro Tag

Themengebiet „Unfall“ – ­Traumatologische Notfälle

Notfalltrainings für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., Artemed Akademie Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die rich­ tigen Maßnahmen zu ergreifen und mit der lebensnotwendigen Therapie zu beginnen, gehört zu dem Anspruch, dem sich im ­Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss.

In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die ­typischen traumatologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, strukturierte Untersuchung des Traumapatienten, Traumamechanismen, typische Verletzungsmuster, Erstversorgung und ­Immobilisation Termin: Februar 2025 (geplant) Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro

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Bekanntmachungen Fortbildungspunkte: 11

Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet „Herz“ – ­Kardiologische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die ­typischen kardiologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 23. März 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet „Kind“ – ­Pädiatrische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind, Besonderheiten des kindlichen Organismus, ­typische Krankheitsbilder und Notfälle, typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern, Reanimation und Atemwegssicherung Termin: Samstag, 9. März 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr

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Themengebiet Neurologische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die ­typischen neurologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Besonderheiten bei neurologischen Notfällen, Typische Symptome und eindeutige Klassifizierung auch von schwer zu erkennenden neurologischen Notfällen, Neurologische Untersuchung und Möglichkeiten der Erstversorgung Termin: Samstag, 12. Oktober 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule ­Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11

Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, ­SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durch­ zuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen. In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall! Kursinhalte: –  Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation –  Beatmung und Atemwegs­ sicherung

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–  typische Notfallsituationen –  Teamführung und Notfall­ management Bitte beachten Sie: Teilnehmende (Arzt & MFA) müssen sich separat anmelden und dabei jeweils ­unseren AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen. Termine: 6. Dezember 2023 25. September 2024 Zeit: jeweils Mittwoch, 15.00–19.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro pro Person Fortbildungspunkte: 7

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenendkurs Leitung: Dr. med. Michael Sigler, Arbeitskreis Palliativmedizin ­Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung: –  Facharztanerkennung –  40 Stunden Kurs-Weiterbildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin –  Zusätzlich 120 Stunden Fall­ seminare unter Supervision, die Fallseminare können durch 6 Monate Weiterbildung unter Befugnis an Weiterbildungsstätten ersetzt werden. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausgewogenem Verhältnis. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten Ausbildung zum Palliativmediziner, einer ­Orientierung oder einer Rekapitulation bereits bekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten

eine Hilfe im beruflichen und vielleicht auch persönlichen Alltag sein. Termine: 18./19. Oktober 2024 und 15./16. November 2024 und 6./7. Dezember 2024 Zeit: freitags, 14.00–18.30 Uhr Samstags, 9.00–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Universitätsklinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung: –  Facharztanerkennung –  40 Stunden Kurs-Weiterbildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin –  Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Kursinhalte und Ziele: –  Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten –  Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen –  Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung –  Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht –  Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen


Bekanntmachungen –  Besonderheiten der Kommunikation Termine: 4.–8. Dezember 2023 (online) 5.–9.Februar 2024 Zeit: jeweils Montag – Freitag, 9.00 s.t. – ca. 17.30 Uhr Ort: 2023 online, 2024 Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40

Palliativmedizin Fallseminar Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit ­anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Program in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München). Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage ­erstrecken. Modul 1 Der schwerkranke, sterbende ­Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team

Modul 2 Der individuelle Prozess des ­Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin Termine: Modul 1: 3.–7. Juni 2024 Modul 2: 15.–19. Juli 2024 Modul 3: 14.–18. Oktober 2024 Zeit: jeweils Montag – Freitag, 9.00 – ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 120 (pro Modul 40 Punkte)

Prüferworkshop Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden Prüferinnen und Prüfer in Facharztprüfungen müssen unterschiedlichste Anforderungen berücksichtigen. Ziel einer Prüfung ist es, die Kenntnisse und Fertigkeiten des Prüflings möglichst umfassend abzubilden, um zu ­einem objektiven und fairen ­Urteil zu gelangen. Die Prüfungsfragen sollten deshalb sowohl ein bestimmtes inhaltliches ­Spektrum abdecken als auch im Schwierigkeitsgrad variieren. ­Weiter muss natürlich auch jede Prüfung bestimmten formalen Ansprüchen gerecht werden. Dies alles ist vom Prüfungsgre­ mium während der Prüfung „in Echtzeit“ umzusetzen. Kursinhalte: Rechtliche Aspekte bei der ­Abnahme von Prüfungen Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden Prüfungsfragen entwickeln Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, ­Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Prüfungssimulation Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME,

­ bteilung für Allgemeinmedizin, A Ruhr Universität Bochum Termin: geplant 2027 Zeit: 14.00 – ca. 18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 4

Psychosomatische Grundversorgung Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik, Freiburg Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese ­Qualifikation kann durch Teil­ nahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für Kolleginnen und Kollegen in 5-jähriger Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden Psychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von 10 Tageskursen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ kann auch der Wochen­ kurs PGV mit 5 Tageskursen und Balintstunden kombiniert werden. Die Leistungen nach den EBMZiffern 35100/35110 dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die eine Qualifikation durch Teilnahme an insgesamt 80-stündigen Fortbildungen erworben haben. Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik ­anrechenbar. Tageskurse (8 Std.) Samstag, 13. Januar 2024 Angststörungen Samstag, 27. Januar 2024 Spezifische Aspekte psychischer und psychosomatischer Störungen bei Jugendlichen

Samstag, 16. März 2024 Psychische Erkrankungen im ­höheren Lebensalter Zeit: i. d. R. jeweils 9.00–16.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: jeweils 8

Wochenkurs (38 Std.): Termin: 5.–9. Februar 2024 Zeit: Montag–Freitag, 9.00–16.00 Uhr Ort: online Entgelt: 600,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: 38

Wochenendkurs (50 Std.) Leitung: Dr. med. Oliver Müller, Konstanz Dieser Kurs zur psychosomatischen Grundversorgung orientiert sich an dem Musterkursbuch für die Psychosomatische Grundversorgung der Bundesärztekammer. Der Kurs bietet innerhalb von 6 Monaten 6 Ganztagesveranstaltungen. Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psycho­ somatik anrechenbar. Im gesamten Kurs sind folgende Stunden enthalten: –  Theorie: 20 Stunden –  Verbale Intervention: 30 Stunden Die Inhalte der patientenzentrierten Selbsterfahrung (Balintgruppe) sind nicht in diese Seminare integriert, wir empfehlen die kontinuierliche Teilnahme an ­einer Balintgruppe am Heimatort. Für die Kursteilnehmer wird eine Balintgruppe vor Ort eröffnet. Termine: 13. Januar 2024 10. Februar 2024 9. März 2024 13. April 2024 4. Mai 2024 8. Juni 2024 Zeit: i. d. R. jeweils Samstag, 9.00–16.30 Uhr

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Bekanntmachungen Ort: ZfP Reichenau, Kliniken Schmieder Konstanz Entgelt: 150,– Euro pro Kurstag Fortbildungspunkte: 8 bzw. 9 pro Tag, 50 für alle 6 Samstage

eLearning zur Diagnosestellung psychischer Störungen Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grund­ versorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen ­diagnostizieren können. ­Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. Sie bekommen Anleitungen für diagnostische Interviews zusätzlich als Download. Zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung können Sie einen Erfahrungsbericht einreichen und bekommen professionelles Feedback. Nach Zahlungseingang steht ­Ihnen das E-Learning rund um die Uhr zur Verfügung. Die ­Bearbeitung dauert insgesamt ca. 6 Stunden und endet mit ­einem Multiple-Choice-Test. Das erfolgreichen abgeschlos­sene eLearning kombiniert mit dem Besuch der zusätzlich an­gebotenen online Balintgruppe wird wie ein Präsenz-Samstag anerkannt. Termin: jederzeit, 24/7 Ort: online Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 16 Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie

Balintgruppen online Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger, Dr. Christian Klesse, PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Ort: online Zeit: abends Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: jeweils 4

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Wöchentliche Termine, Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie

Reisemedizin Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundes­ ärztekammer (32 Std.) „Reise­ medizinische Gesundheitsberatung“ Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt ­Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse ­zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspekte der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserück­ kehrern. In Ergänzung zu den Vorträgen wird aktuelles Lernund Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und die Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle“ mit den Referenten zu erörtern. Die Teilnehmer können im Seminar an einer Kenntnisprüfung teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung über die curriculare Fortbildung gem. dem BÄK Curriculum Reisemedizinische Gesundheitsberatung. Die Bezirksärztekammer Südbaden darf Ihren Mitgliedern auf Wunsch ­eine Urkunde über den erfolgreichen Abschluss der curricularen Fortbildung (cF) „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ ausstellen. Wenn Sie kein Mitglied der Bezirksärztekammer Süd­ baden sind, wenden Sie sich bitte mit der Teilnahmebescheinigung an die für Sie zuständige Ärztekammer.

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Die Bescheinigung über die ­erfolgreiche Teilnahme an ­diesem Kurs wird für die Be­ antragung zur Zulassung als Gelbfieberstelle benötigt. Termine: Teil 1: 26. und 27. Januar 2024 Teil 2: 23. und 24. Februar 2024 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 32

Reisemedizin – Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für ­Reisemedizin e. V. (DFR) (online) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergrei­ fende Disziplin. Eine umfassende Darstellung der vielseitigen ­Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedi­ zinische Gesundheits-Beratung“ allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institutionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammen­ gestellt, der „Reisemedizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fachzertifikat Reisemedizin“. Nach dem Erwerb des Basiszertifikates (32 Stunden) sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema ­haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der BÄK SB das Fachzertifikat Reisemedizin beantragt werden. Die folgenden Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten:

1: Geomedizinische Länderkunde/Schlangen und Gifttiere 2: Internationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/ Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen Beratung 3: Flugreisemedizin/Klima und Klimabelastungen 4: Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz 5: Tauchsportmedizin 6: Internationale Arbeitsein­ sätze/Langzeitaufenthalte 7: Risikogruppen und Reisen 8: Reisen mit chronischer ­Krankheit, Teil A 9: Reisen mit chronischer ­Krankheit, Teil B 10: Reisen mit chronischer ­Krankheit, Teil C 11: Unfälle und Reisemedizinische Assistance 12: Gesundheitsstörungen bei Reise-Rückkehrern 13: Ärztliche Reisebegleitung 14: Flucht und Migration ­(optional) Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren, können selbstverständlich auch teilnehmen. Ebenso können Inhaber von Gelbfieberimpfstellen die ­jährlich geforderten 8 Fort­ bildungspunkte mit diesen ­Seminaren erwerben. Eine Reihenfolge der Seminare (Basisseminar und Aufbaumodule) ist NICHT vorgeschrieben. Termine 2023: Module 1 und 2: 24./25. November Modul 13 und 14: 8./9. Dezember Termine 2024: Module 4 und 11: 19./20. Januar Module 6 und 12: 7./8. Juni Module 3 und 5: 5./6. Juli Module 7 und 8: 22./23. November Module 9 und 10: 13./14. Dezember Zeit: ganztägig, jeweils Freitag und Samstag Ort: online Entgelt: 350,– Euro/Wochenende


Bekanntmachungen Fortbildungspunkte: je nach Modul 9 bis 18

Reisemedizin – Flucht und Migration (online) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Die Teilnahme steht allen ­interessierten Ärztinnen und ­Ärzten offen. Zunehmend werden Ärztinnen und Ärzte in Praxis und Klinik mit Flüchtlingen und Migranten ­konfrontiert und viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben einen Migrationshintergrund. Sie bringen nicht nur ­Infektionskrankheiten mit, die in unseren Breiten nicht vorkommen. Sie haben auch häufig andere genetische Veranlagungen, die bei der Therapie wie auch bei der reisemedizinischen Beratung und Prophylaxeempfehlungen berücksichtigt werden müssen. Zudem kommen Sie aus einem anderen Kulturkreis, sodass das Wissen um die anderen Umgangsformen, die interkulturelle Kompetenz, auch für Ärztinnen und Ärzte immer wichtiger wird. Termin: Freitag, 8. Dezember 2023 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 175,– Euro Fortbildungspunkte: 9

Reisemedizin Refresher-Seminar (online) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Alles ändert sich ständig, so auch die Präsenz der Infektionserreger und die Empfehlungen in der Reisemedizin. Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird die aktu­

elle Weltseuchenlage vorgestellt und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention hingewiesen. Die Dozenten ­besprechen, auch anhand von Kasuistiken, interessante reiseund tropenmedizinische Themen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen und mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Dieses Refresher-Seminar wird für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzerti­ fikats anerkannt. Ebenso wird das Refresherseminar für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. Seminarinhalt: –  Aktuelle Weltseuchenlage –  Aktuelle Malariasituation und -empfehlungen –  Aktuelle Impfempfehlungen und neue Impfstoffe Weitere Themen werden ca. 4 Wochen vor Beginn veröffentlicht. Termin: Samstag, 16. März 2024 Zeit: 9.00–18.45 Uhr

einer Weiterbildungszeit von 12 Monaten bei einem Weiterbildungsbefugten gem. § 5 Abs. 1 der Besuch eines 80-stündigen Weiterbildungskurses erforderlich. Der Gesamtkurs kann auch als Genehmigungsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistungen i. R. der Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur der KV Baden-Württemberg dienen. Konzeption/Durchführung: –  Interdisziplinäres Schmerz­ zentrum des Universitäts­ klinikums Freiburg (ISZ) –  Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Schmerztherapeuten in Südbaden e. V. (ANSIS) Kursinhalte: Modul A: Grundlagen der Schmerzmedizin Modul B: Schmerzhafte Erkrankungen des peripheren und ­zentralen Nervensystems, psychosoziale Einflussfaktoren und psychische Komorbiditäten Modul C: Muskuloskelettale Schmerzen Modul D: Diverse Schmerz­ syndrome Die Module sind einzeln buchbar.

Ort: online Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 12

Termine: Modul A und B: 14.–18. Juli 2025 Modul C und D: 22.–26. September 2025 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 – ca. 16.30 Uhr

Weiterbildungsseminar Spezielle Schmerztherapie, 80 Std.

Ort: Haus der Ärzte, Sundgau­ allee 27, Freiburg, ggf. online Entgelt: 1.000,– Euro Fortbildungspunkte: 80

gemäß Curriculum der Bundesärztekammer Leitung: Dr. med. Kristin Kieselbach, Univ.-Klinikum Freiburg, Interdisziplinäres Schmerzzentrum Die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ umfasst in Ergänzung zu einer Facharzt­ kompetenz die Erkennung und Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung ist neben der Absolvierung

Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, ­stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine Herausforderung für die Ärzteschaft dar. Suchtmedizin ist eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf Drogen­ abhängige beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. Termine: 26. Februar – 1. März 2024 21.–25. Oktober 2024 Zeit: Montag–Freitag, 9.00–18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 50

Suchtmedizin – Update

Suchtmedizin Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Sucht­ medizinische Grundversorgung gem. WBO 2020 Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Abhängigkeitserkrankungen ­begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der ­Praxis oder im Krankenhaus tätig.

Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und PD Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Um alle Inhaber dieses Zusatz­ titels sowie am Thema Sucht­ medizin interessierte Kolleginnen und Kollegen stets über aktuelle Entwicklungen auf diesem Fachgebiet zu informieren, bieten wir dieses Update an. In prägnanten Kurzreferaten werden suchtmedizinische Themen mit viel Raum für Diskussion und Austausch dargestellt. Die Referenten arbeiten größtenteils in „badischen“ Einrichtungen,

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Bekanntmachungen s­ odass auch Fragen der lokalen Kooperation thematisiert werden können. Zielgruppe sind neben Ärztinnen und Ärzten auch andere Berufsgruppen, die sich mit Suchtfragen beschäftigen. Termin: Mittwoch, 15. November 2023 Zeit: 15.00–18.15 Uhr Ort: Haus der Ärzte, ­Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: kostenfrei, Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 4

Suchtmedizinische Versorgung – Fortbildung für Nichtärztliche ­Medizinische Fachberufe (online) Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden 7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland betreiben einen Alkoholmissbrauch oder sind alkoholabhängig. Zirka 3 Millionen gelten als medikamentenabhängig oder zumindest abhängigkeitsgefährdet. 600.000

Menschen sind abhängig von ­illegalen Drogen, konsumieren oder missbrauchen sie, davon sind 150.000 bis 180.000 opiatabhängig. 2015 hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der ­Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin ein Fortbildungscurriculum für die suchtmedizinische Versorgung erstellt. Der Verband der medizinischen Fachberufe war beteiligt. Das Curriculum umfasst 60 Stunden. Die Inhalte sind auf den Wahlteil der Fachwirtin für ambulante Versorgung anrechenbar. Die Fortbildung wird von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg angeboten. 4 der 60 Stunden sind über eine Hausarbeit abzuleisten, die dann Grundlage eines abschließenden Kolloquiums ist. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, Mitarbeitende in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Justiz, Praxen, Ambulanzen, im öffent­ lichen Gesundheitsdienst und in Suchtberatungsstellen

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Liebe Koeginnen und Koegen, im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Fachhochschule Potsdam werden ärztliche Kolleginnen und Kollegen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, nach individuellem Wissenstand und subjektivem Trainingsbedarf betreffend Kinderrechte befragt. Erhoben wird, mittels einer anonymen Umfrage (ca. 3 Min.) wie Sie die Relevanz der Kinderrechte und der UN-Konvention für Ihre praktische Arbeit einschätzen, und welche Wünsche und Vorstellungen Sie bezüglich dieses wichtigen Themas haben. Die Umfrage ist hier bzw. über den QR-Code unten zu finden: https://www.surveymonkey.de/r/DCRZZX6 Fragen können an Herrn Dr. med. Can Kuseyri (can.kuseyri@fh-potsdam.de) gerichtet werden. Wir bedanken uns für Ihre freiwillige Teilnahme und stehen für Ihre Rückfragen gern zur Verfügung.

Kinderrechte in der Medizin

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Termine: 4-mal, jeweils Freitag und ­Samstag 2025 (geplant) Zeit: jeweils 9.00–16.30 Uhr Ort: online Entgelt: 600,– Euro

Train the Trainer KWBW-Modul (online) Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, KWBW Verbundweiterbildung plus, Freiburg Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten. Sie bekommen Hinweise zu den Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung mit der neuen kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung. Kursinhalte: –  Einführung in das Thema WB Allgemeinmedizin, Erfahrungsaustausch als WBB –  Besonderheiten in der ambulanten WB Allgemeinmedizin –  Gemeinsam Weiterbilden in der KWBW Verbundweiterbildung plus –  Weiterbilden im KWBW – Förderung, Anträge, P1-Pauschale, Online-Netzwerke –  Struktur der Weiterbildung in der täglichen Praxis Termin: Diese Veranstaltung wird 2024 von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg durchgeführt, siehe www.baek-nw.de/akademie. Auskunft: Information und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, ­Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-4751/4752/​4753, Fax (07 61) 6 00-47 57, E-Mail: akademie@baek-sb.de Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Änderungen bleiben ­vorbehalten.

Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: ­Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00

Kurse der Bezirksärztekammer ­Südwürttemberg Self Care matters Selbstfürsorge und Burnout – ­Prävention im medizinischen Alltag – Web-Seminar Im medizinischen Alltag geht es häufig sehr hektisch und unruhig zu. Wir stehen oft unter hohem Stress und erleben möglicherweise emotionale Belastungen durch den Umgang mit Patienten und ihren Erkrankungen. Wir haben selten die Möglichkeit ein gutes Gleichgewicht für die Fürsorge der Patienten und uns selbst zu finden. Dadurch kann auch die Gefahr einer starken Erschöpfung bis hin zu einem Burnout oder Depression entstehen. Aufgrund dessen ist die eigene Selbstfürsorge insbesondere in medizi­ nischen Berufen von hoher Bedeutung und trägt zur effektiven Prävention einer emotionalen ­sowie körperlichen Erschöpfung bei. Selbstfürsorge hilft effektiv dabei den Stress zu bewältigen und die eigene geistige und ­körperliche Gesundheit im hek­ tischen Arbeitsalltag zu erhalten. In diesem Online-Intensivkurs soll es um die praktische Anwendung von Selbstfürsorge im medi­ zinischen Alltag gehen. Es werden praktische Ideen und Methoden gezeigt, wie man Selbstfürsorge effektiv nutzen kann und wie diese zu einer Burnout Prävention fungieren können. Zusätzlich werden auch im Sinne einer Burnout Prophylaxe ein Umgang mit schwierigen Situationen im medizinischen Alltag und Patientinnen und Patienten aufgezeigt, sodass diese selbstfürsorglich und kompetent gelöst werden können.


Bekanntmachungen Indem wir selbst für die eigene Selbstfürsorge sorgen, können wir nicht nur unsere eigene Gesundheit und Zufriedenheit verbessern, sondern auch unsere Patientinnen und Patienten besser unterstützen und für sie da sein. Termin: Samstag, 18. November 2023 9.00–12.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 67/2023) Leitung: Dr. Beate Harder, Fort­ bildungsbeauftragte Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 40,– Euro Punkte: 4 Anmeldung:

Blitzlicht: Online-Seminarreihe zu aktuellen Themen in der Medizin Manche Themen in der Medizin werden plötzlich aktuell und/oder gewinnen an Bedeutung. In dieser neuen Seminarreihe wollen wir uns genau solchen „Blitzlicht-­ Themen“ widmen. Dazu bitten wir ausgewiesene Expertinnen und Experten, ein aktuelles Thema gezielt zu beleuchten, und laden Sie anschließend zu kollegialem Austausch und reger Diskussion ein. Diese Seminarreihe ist bewusst im Online-Format angelegt, um ­Ihnen so die Möglichkeit zu geben, sie gut in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Das PostCOVID Syndrom bei Kindern und Jugendlichen In diesem Blitzlicht-Seminar wollen wir den Fokus auf das Krankheitsbild PostCOVID bei Kindern und Jugendlichen richten. Mit Frau Prof. Dr. Behrens haben wir dafür die Leiterin der Spezialsprechstunde für PostCOVID der Kinderpoliklinik der Technischen Universität München gewinnen können. Sie wird uns aus erster Hand mehr zum Krankheitsbild PostCOVID und die Differential­ diagnose bei Kindern berichten. Programm: 19.30–20.45 Uhr Das PostCOVID Syndrom bei Kindern und Jugendlichen

Prof. Dr. med. Uta Behrends Fachärztin für Kinder- und ­Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinder-Hämatologie und -Onkologie Klinik für Kinder- und Jugend­ medizin, Klinikum rechts der Isar der TU München 20.45–21.00 Uhr Austausch und Diskussion Termin: Donnerstag, 23. November 2023 19.30–21.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 65/2023) ChatGPT, Ada und intelligente DiGAs – wie KI die Medizin transformiert und in eine neue Ära führen wird ChatGPT, ein auf künstlicher ­Intelligenz (KI) beruhendes, textbasiertes Dialogsystem, boomt und hat bereits mehr als 100 Millionen Nutzer. Für viele Experten steht fest, dass die Entwicklung von Sprachmodellen wie ChatGPT einen technologischen Meilenstein darstellt und dass es kein Zurück geben wird/geben kann. Weil ChatGPT viele Lebensbereiche und Branchen nachhaltig verändern wird, weckt es viele Hoffnungen, aber auch Sorgen. Die Verunsicherung ist groß und es stellt sich die Frage, welche Chancen und Risiken diese Entwicklung speziell für die Medizin mit sich bringt. Genau diese Themen wollen wir mit dem KI-Pionier und -Experten, Herrn Prof. Dr. Hirsch, in diesem Blitzlicht offen diskutieren und kritisch hinter­ fragen und freuen uns auf einen interessanten kollegialen Austausch. Programm: 19.30–20.45 Uhr ChatGPT, Ada und intelligente DiGAs – wie KI die Medizin transformiert und in eine neue Ära führen wird Prof. Dr. Martin Hirsch, Leiter des Instituts für Künstliche ­Intelligenz in der Medizin, ­Philipps-Universität Marburg 20.45–21.00 Uhr Austausch und Diskussion Termin: Donnerstag, 25. Januar 2024 19.30–21.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 65/2023)

Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: keine Punkte: jeweils 2 Anmeldung:

Stressbewältigung durch ­Achtsamkeit Die wachsende berufliche Belastung und die unverändert schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sind unbestritten. Die physischen und ­psychischen Anforderungen, die durch den Umgang mit kranken und sterbenden Menschen, durch den permanenten Zeitdruck und die ökonomischen Herausforderungen entstehen, führen zu einer zunehmenden Verschärfung der angespannten Situation. Das erfahrungsorientierte Seminar „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ basiert auf dem „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ (MBSR). Dieses Programm wurde Ende der siebziger Jahre in den USA von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn an der Universitäts­ klinik von Massachusetts entwickelt. Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit dieses Programms. Grundlage des Seminars ist die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurückzubringen. Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Atmung, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen ohne sie zu bewerten. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt dazu, die gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen immer wieder ­innezuhalten und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen.

Ziele des Seminars sind: • Verständnis für die Grundlagen der Achtsamkeitspraxis zu ­bekommen • eigene Erfahrungen mit Achtsamkeits-Übungen zu machen • Anregungen zu erhalten, um Achtsamkeit in den eigenen Alltag bzw. Berufsalltag zu ­integrieren • ein Behandlungskonzept ­kennenzulernen, das auch bei den Patienten zur Anwendung kommen kann • Termin: Samstag, 2. Dezember 2023 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 22/2023) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 200,– Euro inkl. Ver­ pflegung, Skript und Yoga-Matte Punkte: 10 Anmeldung:

Psychopathologie kompakt Ein Arzt führt im Laufe seines ­Berufslebens ungefähr 200.000 Gespräche und sollte dabei auch immer psychosomatische Aspekte hinsichtlich der Diagnosefindung berücksichtigen. Wie schwierig es im praktischen Alltag ist, zusätzlich zur medizi­ nischen Anamnese, noch einen ­adäquaten psychischen Befund zu formulieren, vor allem im Hinblick auf die begrenzte Zeitspanne eines Arzt-Patienten-Gesprächs, kennen Sie nur zu gut. Der starke Anstieg einiger psychischer Krankheiten, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie, hat jedoch zu einem drastischen Umdenken und zur Berücksichtigung von Störungen der Elementarfunktionen (Aufmerksamkeit, Auffassung, Konzentration, Affektivität, Antrieb, Merkfähigkeit/Gedächtnisstörungen etc.) geführt, um zielgerichtet psychosomatische und psychiatrische Symptome und somit dahinterstehende Syndrome (Krankheitsbilder) zu erkennen.

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Bekanntmachungen So sind z. B. die Fälle von Depressionen und Angststörungen weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen (WHO) – Tendenz weiterhin steigend. Vor allem Depressionen gehören zu den am häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen, ebenso hinsichtlich ihrer Suizidrate. Die Mehrheit der Suizide erfolgt vor dem Hintergrund einer zu spät erkannten oder einer unzureichend behandelten Depression. Häufig ist der vertraute Arzt der erste Ansprechpartner für die Diagnose und ­Behandlung von Depressionen und beschäftigt sich auch mit dem psychischen Befund. Daher sind die geschulte klinische ­Beobachtung und die sorgfältige Anamneseerhebung von größter Bedeutung. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den beiden Fragestellungen: • Wie erkenne ich als Medizinerin und Mediziner psychische Störungsbilder im Arztgespräch? • Welche Rückschlüsse ziehe ich aus auffälligen Verhaltensweisen? Ferner werden im Seminar ­folgende Themen besprochen: • Einweisung in psychiatrische/ psychotherapeutische/psychosomatische Untersuchungen und Befunderhebungen • Vorstellung verschiedener psychischer Störungsbilder, mit den Schwerpunkten Depression und Persönlichkeitsstörung • Entscheidung für ein ambulantes oder stationäres Setting und Auswahl geeigneter ­Therapiemethoden Termin: Samstag, 9. Dezember 2023 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 68/2023) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:

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Train the Trainer – Web-Seminar Die Anforderungen an eine gute ärztliche Weiterbildung und damit auch an die Weiterbildungsbefugten in allen Fachgebieten wachsen stetig und sind einem ständigen Wandel unterworfen. Medizinische Exzellenz ist ein wichtiger Baustein für gute ­Weiterbildung, aber Fachwissen ­allein macht noch keinen guten Weiterbilder. Das „Train the Trainer“-Seminar richtet sich an Weiterbilder aller Fachrichtungen und bietet ihnen praxisnahe Informationen und Tipps zur Planung und Durchführung der Weiterbildung. Im ersten Teil des Seminars ­werden ausführlich und praxisnah die formalen und rechtlichen ­Aspekte der im Jahr 2020 in Kraft getretenen Weiterbildungsordnung vermittelt. Im Fokus des zweiten Teils liegen didaktische Themen. So werden u. a. kompetenzbezogene didaktische und methodische Grund­ lagen der Weiterbildung oder das systematische lernfördernde Feedback behandelt. Termin: Samstag, 9. Dezember 2023 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 38/2023) Leitung: Dr. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg Gebühr: 80,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:

Das aktuelle Thema: Kinderschutz – Web-Seminar Gerade wir, die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, haben eine besondere Rolle als Schutz- und Kompetenzinstanzen für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Gleichzeitig müssen aber auch wir unsere eigenen Institutionen in den Blick nehmen, um wirksame Schutzkonzepte zu entwickeln.

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Unser Seminar soll diese wichtigen Themen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und ­Hilfestellungen geben, um Grenzüberschreitungen zu erkennen und um Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu stoppen oder zu ­verhindern. Termin: Dienstag, 12. Dezember 2023 19.00–21.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 70/2023) Leitung: Dr. med. Joachim Suder, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Tübingen Gebühr: keine Punkte: 3 Anmeldung:

80-Stunden-Kurs „Psychosomatische Grund­versorgung“ nach dem ­Curriculum der Bundesärztekammer Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ soll mit dem Fokus auf patientenzentrierte Kommunikation und der Gestaltung einer als positiv empfundenen Patient-Arzt-Beziehung die in Aus- und Weiterbildung erworbenen Kompetenzen in den Grundlagen der Psychodiagnostik, der Gesprächsführung und der Kooperation im psychotherapeutischen Versorgungssystem vertiefen. Die Vermittlung der definierten Kompetenzen erfolgt mit aus­ gewogenen Anteilen von Theorie, Fallbeispielen, Übungen sowie patientenzentrierter Selbsterfahrung in Balint-Gruppen. Ziel des Kurses „Psychosomatische Grundversorgung“ ist es unter anderem, den teilnehmenden Arzt zu befähigen: –  eine kooperative und hilfreiche Patienten-Arzt-Beziehung ­aufzubauen, –  eigene Beratungs- und Behandlungsinterventionen durchzuführen, welche die Selbstkompetenz und Selbstwirksamkeit von Patienten ­fördern, –  die notwendige Fürsorge für die eigene Stabilität und ­Zufriedenheit zu betreiben.

Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ entspricht der in der Psychotherapie-Verein­ barung § 5 Abs. 6 definierten Qualifikation, die als Voraussetzung für die Erbringung psychosomatischer Leistungen nach­ zuweisen ist. Dazu gehören die differenzialdiagnostische Klärung psychosomatischer Krankheits­ zustände und die verbale Intervention bei psychosomatischen Krankheitszuständen. Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg führt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen ­Universitätsklinik VI, Abt. für ­Psychosomatische Medizin und Psychotherapie den Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ durch. Dieses Weiterbildungs­ angebot umfasst ein 20-Stunden Theorie-Modul, ein 30-Stunden Modul zur ärztlichen Gesprächsführung sowie 30 Stunden Balintgruppenarbeit. Termine: 1. Termin Samstag, 13. Januar 2024 2. Termin Freitag, 9. Februar 2024/ Samstag, 10. Februar 2024 3. Termin Freitag, 1. März 2024/ Samstag, 2. März 2024 4. Termin Freitag, 26. April 2024/ Samstag, 27. April 2024 5. Termin Freitag, 7. Juni 2024/ Samstag, 8. Juni 2024 6. Termin Samstag, 6. Juli 2024 (Anmeldungs-Nr. 33/2024) Leitung: Prof. Dr. med. Stephan Zipfel, Ärztlicher Direktor, Medi­ zinische Universitätsklinik VI, Abt. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Tübingen Ort: Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik in Medizin BW, ­Elfriede-Aulhorn-Str. 10, ­Gebäudenr. 650, 72076 Tübingen Gebühr: 1.280,– Euro Punkte: 80 Anmeldung:


Bekanntmachungen 40-Stunden-Kurs „Palliativmedizin“ nach der Weiterbildungsordnung Im Grundkurs, der 40 Unterrichtseinheiten (UE) umfasst, stärken die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen ihre ganzheitliche Sicht auf die Patienten. Sie üben sich in der palliativen Grundhaltung, die neben körperlichen Symp­ tomen und Einschränkungen bei schwerkranken Menschen vor ­allem auch psychosoziale, spiri­ tuelle und ethische Aspekte berücksichtigt. Sie werden dafür sensibilisiert, dass palliativmedizinische ­Betreuung nicht als Kriseninter­ vention, sondern als ein länger ­andauernder Prozess, in dem ­vorausschauende Behandlungsplanungen und Begleitung von großer Bedeutung sind, ver­ standen werden muss. Das Erlernen der Techniken der personen- und anlassbezogenen Gesprächsführung, von unterschiedlichen Beratungs- und Kommunikationsmethoden sowie Bewältigungs- und Anpassungsstrategien stehen außerdem auf dem Programm. Lerninhalte: • Grundlagen der Palliativmedizin • Grundsätze der Behandlung belastender Beschwerden insbesondere Schmerztherapie • Psycho-Soziale Aspekte der Palliativmedizin und Selbst­ reflexion • Rechtliche, Ethische und ­spirituelle Fragestellungen in der Palliativsituation • Symptomlinderung palliativmedizinischer Krankheitsbilder Termin: 18.–22. Januar 2024 (Do–Mo) (Anmeldungs-Nr. 1/2024) Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Kranken­ haus, Oberärztin Palliativstation, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Hotel Fortuna, Carl-ZeissStraße 75, 72770 Reutlingen Punkte: 40 Anmeldung:

Fallseminare Palliativmedizin In der Palliativmedizin geht es um die ganzheitliche Behandlung von Menschen mit einer ­unheilbaren, fortschreitenden ­Erkrankung und begrenzter ­Lebenserwartung. Mit der Weiterbildungsordnung 2006 der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg wurde die Zusatzbezeichnung „Palliativ­ medizin“ eingeführt. Zu ihrem ­Erwerb ist u. a. das Absolvieren eines Grundkurses (40 Unterrichtseinheiten) sowie eine 12-​ monatige stationäre Tätigkeit bei einem Weiterbildungsbefugten oder 120 Unterrichtseinheiten (UE) im Rahmen von Fallseminaren inkl. Supervision erforderlich. Für Ärzte, die sich für den Besuch von Fallseminaren entschieden haben, werden die dafür notwendigen Module I bis III mit jeweils 40 UE angeboten. Diese Module sind nach dem Curriculum der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. strukturiert. Bei der Durchführung der Fall­ seminare – Module I bis III ist ­darauf zu achten, dass sich die Module über einen ausreichend langen Zeitraum vom mindestens 6 Monaten verteilen. Modul I (40 UE): Der schwer­ kranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das be­ handelnde Team • Kommunikation, psychosoziale Aspekte, soziales Umfeld, ­Symptomkontrolle Modul II (40 UE): Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext • Ethik, Trauer, Symptomkontrolle Modul III (40 UE): Professionelles Handeln in der Palliativmedizin • Bearbeitung komplexer Fragestellungen aus dem palliativmedizinischen Arbeitsfeld ­anhand von Fallbeispielen Termine: Modul I: 8.–11. Juni 2024 Modul II: 12.–15. Juni 2024 (Anmeldungsnummer 4/2024) Gebühr Module I und II: 800,– Euro je Modul Modul III: 24.–27. April 2024 (Anmeldungsnummer 3/2024) Gebühr Modul III: 700,– Euro

Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Punkte: 40 je Modul

Psychoonkologie – Web-Seminar Die onkologische Versorgung von krebskranken Patientinnen und Patienten bringt vielseitige ­Fragen und Herausforderungen, nicht nur in der somatischen ­Behandlung, mit sich. Häufig werden existenzielle Themen wie Fragen nach dem Lebenssinn, Umgang mit Ängsten und dem Lebensende in der weiteren Behandlung relevant. Sie sind dadurch auch mit dem emotionalen Leid ihrer Patientinnen und Patienten konfrontiert und sollen ­dabei gleichzeitig der souveräne Experte sein, aber auch empathisch auf die psychische Befindlichkeit eingehen. Um diesen vielseitigen Anforderungen gerecht werden zu können, ist es wichtig, sowohl aktuelle medizinische Kenntnisse als auch psychoonkologische Interventionen im Behandlungsalltag gezielt ­einsetzen zu können. Das Seminar möchte auf die ­Besonderheiten in der Arbeit mit krebskranken Menschen eingehen und konkrete Herangehensweisen für die praktische ärztliche Arbeit aufzeigen. Es soll dabei auf ein ganzheitliches Behandlungs- und Krankheitsverständnis eingegangen werden sowie die Bedürfnisse der psychosozialen Versorgung von krebskranken Menschen in der akuten palliativen als auch in der Survivor-Phase aufzeigen. Anhand von Fallbeispielen und Übungen sollen praxisnahe ­Einblicke in die Psychoonkologie und deren Herausforderungen gegeben werden. Am Schluss des Seminars wird es noch Zeit für die Reflexion eigener Fälle im Rahmen einer kollegialen Diskussionsrunde geben.

Ziel des Seminares ist es, dass Sie praktische Anregungen, Ideen und Tipps für ihren beruflichen Alltag mitnehmen und sich dadurch für die (psychoonkologische) Behandlung krebskranker Menschen gut gerüstet fühlen. Termin: Samstag, 20. Januar 2024 9.00–16.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 19/2024) Gebühr: 80,– Euro Punkte: 8 Die Veranstaltung ist als Fortbildung zu „psychoonkologischen Fragestellungen“ im DMP Brustkrebs bei der KV BW anerkannt. Die Veranstaltung wird als Fortbildung im Rahmen der „Onko­ logie-Vereinbarung“ vom 01. 10. 2021 (gem. §7) von der KV BW anerkannt. Anmeldung:

Pädiatrie am Samstag – Web-Seminar Mit der „Pädiatrie am Samstag“ haben wir eine Veranstaltungs­ reihe etabliert, die Lust auf Pädiatrie machen soll. Praktisch-­ orientierte Beiträge aus universitären und kommunalen Kliniken sowie aus dem niedergelassenen Bereich sollen unterschiedlichste Facetten des kinderärztlichen ­Alltags beleuchten und Ihnen anschließend die Gelegenheit zu kollegialem Austausch und reger Diskussion bieten. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Weiterbildungsassistenten, beinhaltet aber auch Neues für erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Vorgesehene Seminarthemen sind: • Depression, Selbstverletzung und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen • Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen: Eine besondere Herausforderung • Transidentität mit Therapie­ optionen aus endokrinologischer Sicht

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Bekanntmachungen • Schwerhörigkeit im Kindesalter: Diagnostik und Therapiemöglichkeiten • Infektiöse und parainfektiöse Exantheme • Neues von Diabetes mellitus Termin: Samstag, 27. Januar 2024 9.00–15.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 49/2024)

Termin: Samstag, 3. Februar 2024 9.00–14.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 15/2024)

Leitung: Dr. med. Birgit Eissler, Fachärztin für Kinder- und ­Jugendmedizin, Reutlingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:

Seminarreihe Allgemeinmedizin: Neurologische Erkrankungen: Von Diagnose zur Behandlung – Web-Seminar In unserer älter werdenden Gesellschaft nehmen neurologische Erkrankungen zu. Sie stellen die behandelnden Ärzte und das Gesundheitssystem zunehmend vor enorme Herausforderungen, die nur durch koordinierte Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, niedergelassenen Neurologen und spezialisierten Kliniken adäquat bewältigt werden können. Dieses Seminar vermittelt einen Überblick über die häufigsten neurologischen Erkrankungen und soll den unterschiedlichen behandelnden Arztgruppen ­einen kollegialen Austausch ermöglichen. Die Schwerpunkte liegen in der Erkennung von Warnzeichen und Symptomen, diagnostischen und differenzial­ diagnostischen Überlegungen sowie in der Beschreibung der vielfältigen Therapiemöglich­ keiten. Ebenso werden Risiko­ faktoren, Prophylaxe und Reha­ bilitation der jeweiligen Erkrankung thematisiert. Vorgesehene Seminarthemen sind: • Schlaganfall: Von Diagnose zur Behandlung • Umgang mit Demenzerkrankungen

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• Parkinson in der Hausarztpraxis • Epilepsie: Ein Überblick • Neuroonkologie: Ein breites Feld • Migräne: Diagnosestellung, Akuttherapie und moderne Prophylaxe

Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 60,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:

Refresher Palliativmedizin „Orchideenfälle“ in der Palliativmedizin Zielgruppe dieses Seminars sind Ärztinnen und Ärzte, die bereits die Kurs-Weiterbildung Palliativmedizin (Grundkurs, 40 UE) ­absolviert haben, sowie palliativ­ medizinisch Interessierte aller Fachrichtungen. Ziel des Seminars ist es, • Sie auf den aktuellen medizinischen und pflegerischen Stand in ausgewählten Themen der Palliativmedizin zu bringen • einen eigenen Fall, der Sie umtreibt, in geschütztem Rahmen unter Supervision für sich zu klären • Ihnen die Gelegenheit zu ­geben, in kleinen Gruppen die Fragen und Probleme des ­Arbeitsalltags fallorientiert und praxisnah zu diskutieren • sich mit Kollegen auszutauschen und Ihnen neue positive ­Impulse für die tägliche Arbeit zu geben • einen geschützten Rahmen für die Reflexion des eigenen Arbeitsalltags zu bieten Termin: Samstag, 3. Februar 2024 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 9/2024)

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Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul Lechler Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztl. Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 8 Die Seminarteilnahme kann als Nachweis zur palliativmedi­ zinischen Fortbildung für die ­Abrechnung von Leistungen der Allgemeinen Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) gem. Vereinbarung zwischen dem GKVSpitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach § 87 Abs. 1b SGB V zur besonders qualifizierten und koordinierten palliativmedizinischen Versorgung vom 29. 11. 2016 ­verwendet werden. Die Veranstaltung wird als Fortbildung ebenfalls im Rahmen der „Onkologie-Vereinbarung“ vom 01. 10. 2021 (gem. § 7) von der KV BW anerkannt. Anmeldung:

Psychische Erkrankungen rund um die Geburt und danach – Web-Seminar Nicht für jede schwangere Frau ist die Zeit der Schwangerschaft und danach mit besonderer ­Freude und Glück verbunden. Viele Frauen leiden in dieser Zeit aufgrund eines komplizierten Schwangerschaftsverlaufs, schweren Entscheidungen in der Pränataldiagnostik oder belastenden Vorerfahrungen wie Fehl-/ Totgeburten unter erheblichen emotionalen Belastungen, die zu psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst-, Zwangs- oder Essstörung führen können. Da diese Belastungssituationen in der Gesellschaft häufig tabuisiert werden, entstehen im weiteren Verlauf und postpartum ­erhebliche emotionale Beeinträchtigungen bei den betroffenen Frauen, die Einfluss auf die fetale und kind­ liche Entwicklung haben können,

weshalb eine interdisziplinäre ­Behandlung benötigt wird. In dem Online-Seminar soll es einen Einblick in diese besonderen Belastungsbereiche geben sowie praktische Methoden im Umgang mit betroffenen Patientinnen ­vorgestellt werden. Hierbei wird der Fokus insbesondere auf die Behandlung peripartaler Störungen gelegt und Strategien zur Krisenintervention bei akuten ­Belastungen in der Schwangerschaft als auch psychopharma­ kologische Behandlungsoptionen vorgestellt. Die Seminarinhalte richten sich an die verschiedenen Berufsgruppen (Ärzte, Hebammen, Pflege, Psychotherapeuten), die in der Betreuung und Behandlung für die Betroffenen interdisziplinär eingebunden sind. Termin: Samstag, 2. März 2024 9.00–13.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 53/2024) Leitung: Dr. Johanna Graf, Dipl.Psychologin, Bereichsleitung ­psychoonkologischer Dienst in der Sektion Psychoonkologie ­Tübingen, Abteilung Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie Universitätsklinik ­Tübingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 5 Anmeldung:

EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung besprochen und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten und die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. Am Nachmittag steht die Rolle des EKGs in der Praxis im Mittelpunkt und es werden an Kasuisti-


Bekanntmachungen ken EKG-Bilder bei chronischen Herzerkrankungen und bei Notfällen vorgestellt. Termin: Samstag, 16. März 2024 9.00–16.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 23/2024) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 108,– Euro Punkte: 11 Anmeldung:

Kommunikationstraining – In schwierigen Situationen das Richtige sagen Ungefähr 200.000 Gespräche führt ein Arzt im Laufe seines ­Berufslebens. Dies verdeutlicht, wie wichtig eine gelingende ­Gesprächsführung für eine stabile Patient-Arzt-Beziehung ist, denn je besser der Arzt auf den Patienten eingehen und sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, desto größer wird der ­Therapieerfolg und die daraus ­resultierende Compliance des ­Patienten. Dabei steht nicht nur die verbale Kommunikation im Vordergrund, sondern jene der intuitiven oder nonverbalen Kommunikation, mittels Mimik, Körpersprache, Gestik, Sprachmelodie und Sprachbilder. Diese Erkenntnis erscheint im Praxisalltag als selbstverständlich, es ist ­jedoch äußerst bedeutsam sich immer wieder ihrer Grundmaxime zu vergegenwärtigen, vor allem in schwierigen Arzt-Patienten-­ Gesprächssituationen, in einer hochmodernen, technisierten, evidenzbasierten Medizin. Hauptsächlich das subjektive Erleben des Patienten entscheidet darüber, ob die Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingt oder entgleist. Wenn dies bereits im „normalen“ ärztlichen Gespräch zuweilen nicht leicht ist, wie verhält es sich dann erst in „schwierigen“ Gesprächssituationen, d. h. in schwierigen Situationen das Richtige zu sagen.

Dieses Seminar behandelt sowohl den Umgang mit „schwierigen“ Gesprächssituationen als auch mit „schwierigen“ Patienten. Dabei sollen sowohl Grundkomponenten einer zwischenmenschlichen Kommunikation als auch spezifische Grundlagen einer ärztlichen Gesprächsführung vermittelt werden, basierend auf den Grundmaximen der Authentizität, Akzeptanz und Empathie. Ebenfalls soll auf die eigenen Ressourcen im Umgang mit „schwierigen“ Patienten Bezug genommen werden, wie Sie sich in schwierigen Gesprächssitua­ tionen stabilisieren können. Für den Praxisbezug werden interaktive Sequenzen angeboten und durchgeführt (in Form von Kleingruppenarbeiten, „Unternehmensdrama“, Aufstellungen etc.). Termin: Samstag, 16. März 2024 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 35/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 10 Die Veranstaltung ist als Fort­ bildung im DMP Brustkrebs bei der KVBW anerkannt. Anmeldung:

Suchtmedizinische Grundversorgung Seminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Suchtmedizin (50 h) gemäß (Muster-) Kursbuch Suchtmedizinische Grundversorgung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-­ Württemberg (WBO 2020) Die Zusatzweiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung

und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem schädlichen Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Sucht­ erkrankungen. Die Themenschwerpunkte umfassen: • Ätiologie von Suchtkrankheiten und deren Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation • Pharmakologie suchterzeugender Stoffe: –  Entzugs- und Substitutionsbehandlung –  Kriseninterventionen –  Erkennung psychiatrischer und somatischer Erkrankungen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen und Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung Neben den genannten Theorie­ inhalten werden Schwerpunkte in der Praxisarbeit, motivierenden Gesprächsführung, auf dem Erwerb von Fertigkeiten in der Motivationsbehandlung sowie in Themenbereichen wie nicht-stoffgebundene Abhängigkeiten und Tabakabhängigkeit vermittelt. Zielgruppe sind alle Fachärzte im ambulanten und stationären Bereich sowie Weiterbildungsassistenten mit Interessensgebieten im Bereich der Suchtmedizin. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sucht­ medizinische Grundversorgung in Baden-Württemberg sind: • Facharztanerkennung • 50 Stunden Kurs-Weiterbildung • Abschließende Prüfung bei der Ärztekammer

EEG-Basics – Web-Seminar

Termin: 18.–22. März 2024 (Mo–Fr) (Anmeldungs-Nr. 29/2024)

Drohanrufe und Anfeindungen über Briefe, Social Media oder ­E-Mail aber auch direkte Übergriffe gehören mittlerweile zum Alltag im medizinischen Bereich. Es kann dabei Ärztinnen und ­Ärzte, aber auch medizinisches Personal treffen. Daher kann es sich als äußerst hilfreich erweisen, Deeskalationstechniken zu beherrschen, um so kritische Situ­ ationen zu entschärfen und sie bestenfalls wieder zu einem ­Gespräch auf sachlicher Ebene zurückzuführen. Das Ziel des ­Seminars ist es:

Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni­ versitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Universitätsklinik für ­Psychiatrie und Psychotherapie, Calwer Str. 14, 72076 Tübingen Punkte: 50 Anmeldung:

Das Elektroenzephalogramm (EEG) ist eine neuro­physiologische Untersuchungsmethode, die einen wichtigen Platz in der neurologischen Diagnostik einnimmt und Rückschlüsse auf verschiedene Erkrankungen oder eine Hirnschädigung erlaubt. Ziel dieses Online-Seminars, das sich an Interessierte aller Fachrichtungen richtet, ist es auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zum EEG aufzufrischen und zu festigen. Dabei werden folgende grundlegende Inhalte besprochen: • Was ist ein EEG, Grundlagen • Nutzen und Grenzen einer EEGUntersuchung • Ablauf und Dauer eines EEGs • Auswertung und Befunde • Physiologische und pathologische Befundbeispiele Termin: Donnerstag, 18. April 2024 19.00–21.10 Uhr (Anmeldungs-Nr. 54/2024) Leitung: Thorsten Wildermann, Neurologische Klinik der Universität Ulm RKU Gebühr: 25,– Euro Punkte: 3 Anmeldung:

Deeskalationstraining in Theorie und Praxis

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Bekanntmachungen • Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen • Sicherheit im Umgang mit ­Aggression und Gewalt zu schaffen • konkrete Hilfsangebote für den Arbeitsplatz zu bieten Im ersten Teil unseres Seminars werden Risikofaktoren identifiziert, präventive Maßnahmen am Arbeitsplatz in Praxis oder Klinik vorgestellt und die Möglichkeiten der verbalen Deeskalation ausführlich erörtert. Im Zentrum des zweiten Seminarteils steht das Vorgehen für den Fall, dass ein Konflikt sich – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – weiterentwickelt. Es werden: • die rechtlichen Grundlagen von Notwehr und rechtfertigendem Notstand sowie das PsychKHG BW vorgestellt, • die geeigneten Interventionen den verschiedenen Eskalationsstufen zugeordnet • die Befreiungstechniken bei körperlichen Übergriffen demonstriert und unter Anleitung trainiert. • Termin: Donnerstag, 20. April 2024 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 51/2024)

management akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Leitung: Dr. med. Eva Neunhoeffer, Tübingen, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ­Tübingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 10 Anmeldung:

Management Akademie der KV Baden-Württemberg Albstadtweg 11 70567 Stuttgart Telefon (07 11) 78 75-35 35 Fax (07 11) 78 75-48-38 88 E-Mail: info@mak-bw.de www.mak-bw.de

Kurse der Management Akademie der KV Baden-Württemberg EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. Der Kurs richtet sich an alle Hausund Kinderärzte, die in die EBMAbrechnung für GKV-Versicherte einsteigen wollen. Schwerpunkte: –  Der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) –  Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) –  Abrechnungsbeispiele –  Tipps zur Fehlervermeidung Termin: Mittwoch, 7. Februar 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr

Auskunft/Anmeldung: Akademie für Ärztliche Fortbildung bei der Bezirksärztekammer ­Südwürttemberg, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen, Telefon (0 71 21) 9 17-24 15 oder -24 16, E-Mail: fortbildung@baek-sw.de

Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

EBM für Einsteiger – ­Facharztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung.

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Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. Der Kurs richtet sich an alle Fachärzte, die in die EBM-Abrechnung für GKV-Versicherte einsteigen wollen. Schwerpunkte: –  Der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) –  Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) –  Abrechnungsbeispiele –  Tipps zur Fehlervermeidung Termin: Mittwoch, 14. Februar 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Jetzt zählt’s: Hausärztliche Grundlagen des EBM In diesem Online-Kurs bringen wir Ihnen den EBM in fünf Modulen auf spielerische und inter­ aktive Weise näher. Sie begleiten die Mitarbeiterin Melanie Graf durch ihre virtuelle Geschichte. Dabei tauchen Sie in die Welt der Gebührenordnungspositionen (GOP) ein und lernen die verschiedenen Besonderheiten, Kombinationsmöglichkeiten und Wechselwirkungen kennen. Der Online-Kurs richtet sich an alle Hausärzte, die Leistungen nach dem EBM abrechnen und diesbezügliche Kenntnisse erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten.

–  Leistungsanforderungen unter dem Blickwinkel der tatsäch­ lichen Honorierung –  Neuerungen in der Honorierung fachärztlicher Leistungen –  Aktuelles aus dem fachärzt­ lichen Versorgungsbereich –  Aktuelle Änderungen der ­Gebührenordnung –  Vergütungssystematik ­Wirtschaftlichkeitsbonus –  Erläuterung des EBM anhand von Beispielen –  Besonderheiten bei Selektivvertragspatienten Termin: Mittwoch, 21. Februar 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben deren Einsatz für die Praxis. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die Grundkenntnisse in der Privatabrechnung nach GOÄ ­erlangen wollen. Schwerpunkte: –  Rechtsgrundlagen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) –  Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung –  Gesprächsziffern, Visiten und Besuche –  Zuschläge A-K –  Laborkapitel –  Analogbewertungen und ihre Bedeutung –  Rechnungslegung und ­Zahlungsverkehr Termin: Mittwoch, 24. Januar 2024 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online


Bekanntmachungen Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-​Leistungen vollständig und ­richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und ­erhöhen Ihre Sicherheit in der ­korrekten Anwendung der GOÄ. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die über gute Grundkenntnisse in der GOÄ verfügen und ihr Wissen weiter ausbauen wollen. Schwerpunkte: –  Allgemeine Grundlagen –  Honoraranspruch –  Rechtsgrundlagen –  Fehlervermeidung –  Dokumentation –  Rechnungsstellung –  Gebührenrahmen –  Analoge Bewertungen –  Sonographie-Leistungen –  Besondere Kosten bei ­Grundleistungen –  Schriftverkehr –  Der Kassenpatient als ­Privatpatient –  Individuelle Gesundheits­ leistungen (IGeL) –  Anfragen, Untersuchung, ­Gutachten für Versicherungen Termin: Mittwoch, 6. Dezember 2023 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Mittel und Wege: Verordnung von Heilmitteln In diesem Online-Kurs lernen Sie die Heilmittel-Richtlinie und die Diagnoseliste für besondere Verordnungsbedarfe kennen. Dabei gehen Sie auch der Frage nach, welches Heilmittel für den aktuellen Fall geeignet ist, welche Mengen wie häufig verordnet werden dürfen und was auf das Rezept muss.

Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Heilmittel verordnen und diesbezügliche Kenntnisse erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Wie funktioniert die HeilmittelRichtlinie? –  Heilmittel richtig verordnen: Indikation, Verordnungsmengen, Frequenzempfehlungen etc. –  Der Verordnungsfall: ­Definition, Beginn und Ende –  Ein Dokument für alle: Das Muster 13 –  Wirtschaftliche Heilmittel­ verordnung –  Thema Richtwert: Volumen, Berechnung und Prüfung –  Die Heilmittel-Informations­ statistik –  Besondere Verordnungs­ bedarfe und langfristiger ­Heilmittelbedarf

Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Die Grundlagen: Zwischen ­STIKO, Schutzimpfungs-Richt­ linie und Schutzimpfungs­ vereinbarung –  Kassenleistung – ja oder nein? –  Satzungsleistungen – was ­gehört dazu? –  Kein Hexenwerk: Schutz­ impfungen richtig verordnen –  Nachholimpfungen: Besser spät als nie –  Titerkontrollen: Wann und wie? –  Details zur Verordnungsfähigkeit der zehn gefragtesten Schutzimpfungen: –  FSME –  Hepatitis A und B –  HPV –  Influenza –  Masern –  Meningokokken –  Pertussis –  Pneumokokken –  Varizellen

Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min.

Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 100 min.

Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hieb- und stichfest: Verordnung von Schutzimpfungen

Wirkstoff Wissen: Verordnung von Sprechstundenbedarf

In drei Online-Modulen nehmen Sie die zahlreichen Facetten der Verordnung von Schutzimpfungen genau unter die Lupe. STIKO, Schutzimpfungs-Richtlinie oder Schutzimpfungsvereinbarung? Endlich einfach erklärt! In diesem Kurs erarbeiten Sie sich die ­Antworten auf die kleinen und großen Fragen des Impfalltags selbstbestimmt. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die aktuell oder künftig Impfungen durchführen und Kenntnisse über Hintergründe und Verordnung von Schutz­ impfungen erwerben, auffrischen oder festigen wollen.

Dieser Online-Kurs vermittelt umfassendes Wissen zur Verordnung von Sprechstundenbedarf. Von den rechtlichen Grundlagen über die Beschaffung, die sachlichrechnerische Richtigstellung bis hin zum Wirtschaftlichkeitsgebot stehen viele wertvolle Informa­ tionen für Sie bereit. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Kenntnisse zur ­Verordnung von Sprechstundenbedarf erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning.

mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Sprechstundenbedarf: Was ist das? – Grundlagen und Anspruchsberechtigung –  Arbeiten mit der Anlage 1: Die Positivliste lesen, verstehen und anwenden –  Die Beschaffung: Zwischen Großpackungen und Quartalsbedarf –  Arzneimittelweitergabe: Ja oder Nein? –  Sprechstundenbedarf wirtschaftlich beschaffen –  Keine Angst vor Regressen: Frühwarnsysteme und Verordnungshilfen Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Sicher ist sicher: Datenschutz im Praxisalltag leben und managen In diesem Online-Kurs lernen Sie, wie Sie den Datenschutz in die alltäglichen Abläufe Ihrer Praxis integrieren und organisatorische sowie technische Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherheit Ihrer Patienten- und Mitarbeiterdaten ergreifen. Sie erwerben wichtige Grundlagenkenntnisse zur Erstellung eines umfassenden Datenschutzmanagementsystems, auf das Sie vertrauen können. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte und Psychotherapeuten, die Kenntnisse zum Datenschutz erlangen, erweitern oder vertiefen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Der Datenschutz und die ­ärztliche Schweigepflicht Hand in Hand

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Bekanntmachungen –  Diskretion als Schlüssel zum Datenschutz –  Informationspflichten in der Praxis –  Der Datenschutzbeauftragte: Wer braucht ihn, was tut er? –  IT-Sicherheit: Datenschutz von innen und außen –  Datenschutzpannen: Was ­passiert, wenn es passiert ist Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min.

Hygiene in der Arztpraxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor und verdeutlichen, wie Sie diese umsetzen und wirksam mit dem Qualitätsmanagement ­verbinden. Von der Personal- und Umgebungshygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir Ihnen, wie Sie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankern können. Sie erfahren mehr über die Verantwortlichkeiten in der Praxishygiene und erhalten wichtige Informationen zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene erwerben oder auffrischen wollen. Schwerpunkte: –  Hygiene – mehr als eine gesetzliche Verpflichtung –  Grundlagen der Desinfektion –  Der Hygieneplan für die Arztpraxis •  Personalhygiene •  Umgebungshygiene •  Hygiene bei Behandlung von Patienten •  Hygiene bei Medikamenten •  Meldung infektiöser ­Erkrankungen –  Hygiene und Qualitäts­ management –  Überwachung der Infektionshygiene durch das Gesundheitsamt

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Termin: Dienstag, 6. Februar 2024 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online

Entgelt: 59,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 7 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte

Grundlagen der Hygiene in der Arztpraxis

Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Impressum

In diesem Online-Kurs lernen Sie die geltenden Hygienevorschriften kennen und erfahren, worauf Sie bei der Umsetzung in der Praxis achten müssen. Wir zeigen Ihnen, welche Maßnahmen wichtig sind und wie Sie diese im eigenen ­Hygieneplan dokumentieren. Sie erfahren mehr über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im ­Bereich der Praxishygiene und ­erhalten einen Überblick über die Zuständigkeiten und Voraussetzungen der behördlichen ­Aufsicht in der Infektionshygiene. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene erwerben, auffrischen oder festigen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Bedeutsamkeit der Hygiene –  Zuständigkeiten –  Aufbau und Inhalt eines ­Hygieneplans –  Personalhygiene –  Umgebungshygiene –  Hygiene bei der Behandlung von Patienten –  Hygiene bei Medikamenten –  Meldung infektiöser ­Erkrankungen –  Behördliche Überprüfung der Infektionshygiene Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 45 min.

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Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Sie können die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erbringen und abrechnen, wenn Sie dafür eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung ­haben. Voraussetzung für die ­Genehmigung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem zertifizierten achtstündigen Fortbildungsprogramm. Ziel des Kurses ist es, ­Ihnen die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung zu vermitteln. Die Veranstaltung richtet sich an alle hausärztlich tätigen Fach­ ärzte für Allgemeinmedizin, an Fachärzte für Innere Medizin, Praktische Ärzte sowie an Ärzte ohne Gebietsbezeichnung. Schwerpunkte: –  Nutzen und Schaden von Früherkennungsmaßnahmen –  Kriterien zur Beurteilung von Früherkennungsmaßnahmen –  Häufigkeit Hautkrebs –  Programm der Krebsfrüherkennungsuntersuchung, Gesundheitsuntersuchung, frühzeitige Sensibilisierung des Patienten –  Krankheitsbilder –  Visuelle und standardisierte Ganzkörperinspektion –  Dokumentationsmaßnahmen –  Interdisziplinäre Zusammen­ arbeit Termin: Samstag, 10. Februar 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: KVBW Freiburg, ­Sundgauallee 27, 79114 Freiburg Entgelt: 199,– Euro Fortbildungspunkte: 8 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hinweis:

Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ­ausschließlich an die zuständige Bezirks­ärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de

Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Herausgebergremium: Dr. med. Wolfgang Miller (Vorsitzender), Dr. med. Karsten Braun (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Sophia Blankenhorn, Dr. med. Jürgen de Laporte, Markus Haist, Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Prof. Dr. med. Christof Hofele, Dr. med. Doris Reinhardt, Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Anzeigenleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 66 vom 1. 1. 2023 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Bezugspreise: Inland: jährlich 112,90 € zzgl. Versand­kosten 21,00 € (inkl. der ­jeweils gül­t igen MwSt.). EU-Länder-­E mpfänger mit UST-ID-Nr. und Ausland: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € EU-Länder ohne UST-ID-Nr.: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € zzgl. MwSt. (Export- oder Importland). Einzelheft: 15,00 € zzgl. Versandkosten. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell­eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements ver­längern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den ­Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und ­Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Ein­sendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffent­lichung vor­ ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur wei­ teren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mit­ hilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in den Social Media-​ Kanälen Facebook, Twitter, Google+ und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen urheberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form – durch Foto­kopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die automatisierte Analyse des Werkes, um d­ araus Informationen insbesondere über Muster, Trends, Korrelationen gem. § 44b UrhG (Text und Data Mining) zu gewinnen, ist untersagt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden ­dür­fen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Im Ärzteblatt Baden-Württemberg werden für die Bezeichnungen der einzelnen Gruppen nicht durchgehend beide Formen – männlich und weiblich – verwendet. Sämtliche Personenbezeich­nungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489


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Aktuelle Stellenangebote PLZ

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8280

FÄ/FA Allg. Innere Medizin 30 – 80 %, Kreuzlingen/Schweiz Fachärztin/Facharzt für Allg. Innere Medizin 30 – 80%, gesucht. ­Kreuzlingen/Schweiz gesucht. Top moderne ...

#CFDV

70178

Facharzt-/in für Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Modernes MVZ der Hausärzte und Internisten an mehreren Standorten in ...

#PRXY

70192

Freundliche/r, kompetente/r Kollege/in zur Verstärkung in unserer hausärztlich-internistischer Praxis in Teilzeit für sofort oder später gesucht!

Unsere Praxis versorgt auf dem Stuttgarter Killesberg ein sehr ...

#DKCX

70469

Facharzt (m/w/d) Allgemeinmedizin / Innere Medizin für moderne Hausarztpraxis

Über Avi Medical Avi Medical bringt die hausärztliche ­Patient:innenversorgung ...

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Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin und/oder ­Innere Medizin (w/m/d)

Wir suchen für unsere Hausarztpraxis auf den Fildern ­Fachärztin/Facharzt für ...

#XZJV

71154

Fachärztin / Facharzt für Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie

Neu aufzustellende Gastroenterologische Praxis im Raum Stuttgart sucht eine(n) weitere(n) ...

#ZEMR

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Facharzt (m/w/d) Gynäkologie

Facharzt (m/w/d) Gynäkologie Gyn. FÄ/FA Anstellung (Voll- oder Teilzeit) ...

#ZVMW

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Facharzt/Fachärztin für Augenheilkunde (m/w/d) ­konservativ

Für überörtliche inhabergeführte Gemeinschaftspraxis (PLZ Raum 7) suchen wir ...

#JDLF

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Leitender Oberarzt (m/w/d)

Für den Standort Donaueschingen suchen wir im Rahmen einer Nachfolgeregelung ...

#XVCG

78628

Kommen Sie in unser Team – Oberarzt Neurologie/­ Oberarzt Allgemeinpsychiatrie/Assistenzarzt in Weiter­ bildung für Psychiatrie und Psychotherapie/Assistenzarzt in Weiterbildung für Neurologie – (m,w,d)

Kommen Sie in unser Team Interessante und attraktive ­Berufe im ...

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FÄ/FA für Anästhesie gesucht

für Kooperation oder zur Anstellung in Teilzeit /Vollzeit, Raum ...

#SHLN

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FA/FÄ für Allgemein- und/oder Viszeralchirurgie

zur Verstärkung unseres Teams der Viszeralchirurgie im ­Josephinum ...

#SYCG

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Facharzt/ Fachärztin für Nuklearmedizin (m/w/d)

Wir sind eine überregional bekannte und erfolgreiche Praxis mit allen ...

#ASMP

81245

Facharzt/ Fachärztin für Radiologie (m/w/d)

Wir sind eine überregional bekannte und erfolgreiche Praxis mit allen ...

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Suchen HNO Facharzt/-ärztin in Vollzeit oder Teilzeit

Wir suchen für unserer Praxis im Süden Münchens einen ...

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Facharzt/in für Allgemeinmedizin (m/w/d)

Gesucht: Facharzt/in für Allgemeinmedizin (m/w/d) in ­Voll- oder Teilzeit im ...

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Arzt (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit

Die Justizvollzugsanstalt Landshut bietet ab sofort eine ­unbefristete Stelle als ...

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Studienarzt (m/w/d)

Für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des ­Universitätsklinikums Augsburg ...

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FA/FÄ Allgemeinmedizin (m/w/d)

ÜBAG Dres. med. Fiermann / Eller in Heroldsbach. Wir s­ uchen: ...

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WBA Allgemeinmedizin (m/w/d) ab 01.10.2023 oder später ÜBAG Dres. med. Fiermann / Eller in Heroldsbach. Wir suchen: ...

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Ärzte (m/w/d) mit breitgefächerter medizinischer ­Erfahrung in der Tätigkeit als Prüfarzt (m/w/d)

Zur Verstärkung unseres ärztlichen Prüfteams in Bayreuth bzw. Nürnberg suchen ...

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95444

Fachärzte (m/w/d) für Psychiatrie und Psycho­ therapie oder andere Fachgebiete in der Tätigkeit als ­Fachgutachterarzt (m/w/d)

Zur Verstärkung unserer Sozialmedizinischen Begutachtungsstellen Bayreuth und Nürnberg suchen wir ...

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FA für Allgemeinmedizin/Pädiatrie/Innere Medizin (m/w/d) ​Wir bieten Ihnen eine Tätigkeit (VZ oder TZ) in unserem ...

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STELLENANGEBOTE

Wir suchen für unsere Hausarztpraxis auf den Fildern

Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin und/oder ­Innere Medizin (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit für Festanstellung Was erwartet Sie bei uns: • ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet aus dem ­gesamten Spektrum der Allgemeinmedizin • flache Hierarchien mit der Chance auf persönliche und ­berufliche Weiterentwicklung • geregelte Arbeitszeiten • ein sicherer und familienfreundlicher Arbeitsplatz • leistungsgerechte Bezahlung sowie Zuschuss zur ­betrieblichen Altersvorsorge • ein gut eingespieltes, engagiertes & organisiertes Team an MFAs Wir wünschen uns von Ihnen: • ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium mit Approbation als Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin/Innere Medizin • selbständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise • Engagement und Freude am Umgang mit Patienten • Teamfähigkeit Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren unter: 0711/25265001 oder hr@amc-stuttgart.info. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.amc-praxen.de.

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Herzlich willkommen als

OBERARZT

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

(m / w / d) für die neurologische Frührehabilitation mit Weaning-Einheit

Priv.-Doz. Dr. med. Michael Valet, Chefarzt Neurologie Telefon 08223 99-1034 neurologie@fachklinik-ichenhausen.de Nähere Informationen unter www.fachklinik-ichenhausen.de


STELLENANGEBOTE

Die AVUS GmbH ist ein 1993 gegründetes und bundesweit ­vertretenes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der ­Medizinisch-Psychologischen Diagnostik und amtlich ­anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung. Werden Sie Teil eines bundesweit tätigen Unternehmens und seien Sie ein wichtiger Baustein, der zum Erfolg unseres ­Unternehmens beiträgt. Wir suchen ab sofort für unsere ­Niederlassung in Stuttgart

Die Möglichkeit zu gestalten und familienfreundliche Arbeitszeiten passen nicht zusammen? Bei uns schon! Für unsere Thure von Uexküll-Klinik (ehemalige TV „Schwarzwaldklinik“), Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Glottertal bei Freiburg suchen wir einen

Ärzt*innen jeder Fachrichtung mit und ohne Facharzt

Oberarzt / Facharzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Psychiatrie

zur Durchführung von • Medizinischen Begutachtungen im Rahmen von ­Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen nach Fahrerlaubnis­verordnung (FeV) • Verkehrsmedizinischen Begutachtungen nach FeV • Medizinische Eignungsdiagnostik nach TfV und EBO Ihr Profil: • Approbation • mind. zweijährige Berufserfahrung (idealerweise im ­klinischen Bereich) • Spaß an der Arbeit mit Menschen in einem interdisziplinären Team Sie haben keine Erfahrung im Bereich der Begutachtung? Kein Problem, wir arbeiten Sie gründlich ein und bilden Sie weiter.

Wir bieten neben einem Arbeitsplatz mit angenehmer Atmosphäre, flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen bei einem freigemeinnützigen Krankenhausträger, der Kur + Reha Klinik GmbH. Klinikleiterin Vicky Pfirsig, beantwortet Ihre Fragen gerne: E-Mail: bewerbung@uexkuell-klinik.de, Telefon: 07684 / 90 69 100 Weitere Informationen finden Sie auch auf jobs.kur.org

Wir bieten • attraktive Vergütung • individuelle Arbeitszeitmodelle • kinderfreundliche Arbeitszeiten • Fortbildungsmöglichkeiten Ausführliche Informationen zur Stellenanzeige finden Sie unter www.avus-service.de. Wenn Sie eine vielseitige und herausfordernde Aufgabe in ­einem zukunftsorientierten Unternehmen suchen, freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung inkl. Lebenslauf an Yasmin Ataya Dipl.-Psychologin COO Qualitätsmanagementbeauftragte bewerbung@avus-service.de

Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie

Wir sind eine große Gemeinschaftspraxis für Neurologie und Psychiatrie im Zentrum von Böblingen. Wir suchen eine(n) Fachärztin/Facharzt für Neurologie und eine(n) Fachärztin/ Facharzt für Psychiatrie in Voll- oder Teilzeit. Wir bieten eine gute Arbeitsatmosphäre, individuelle Arbeitszeiten und eine Vergütung auf Oberarztniveau. Zu unserem Konzept gehören der regelmäßige fachliche Austausch mit erfahrenen Kollegen sowie interne Fortbildungen. Die Praxis liegt zentral gelegen in Böblingen, 200 m entfernt vom Bahnhof Böblingen mit direktem Anschluss an das Verkehrsnetz Stuttgart. E-Mail: buchhaltung@bischof-secheres.de

FÄ /FA Allg. Innere Medizin 30 – 80 %, Kreuzlingen / Schweiz gesucht.

Große Allgemeinarztpraxis in Karlsruhe sucht MTA in Vollzeit. Tel. 0176 621 716 06, info@arztpraxis-sawicki.de

Top moderne Praxis mit flexiblen Arbeitszeiten, Seesicht Bodensee. Auskünfte unter die-arztpraxis-kreuzlingen@hin.ch

Bestens beraten. Unsere Beratung für Heilberufe. Branchenvergleich Standortanalyse

Praxiswertermittlung Heilberufe-Seminare

Infos unter Telefon 0711 124-45019

Liquiditätsplanung Vermögensmanagement www.bw-bank.de/heilberufe

Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

F0220002_10_03_AZ_BW_Heilberufe_183x40.pdf - Jul_17_2020

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STELLENANGEBOTE

Unsere Ärzt:innen haben gut lachen.

Medizin statt Bürokratie Fachärzt:innen für Innere oder Allgemeinmedizin in Vollzeit oder Teilzeit gesucht. Flexibler Start. Wir bieten: Geregelte Arbeitszeiten: Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in VZ (38,5h) oder TZ. Ganz ohne Dienste. Unsere Hausarztpraxis in Stuttgart: Feuerbach: Grazer Str. 22 70469 Stuttgart

Übertarifliche Bezahlung: Jahresgehalt 84.000 - 124.000€. Finanzielle Beteiligung am Praxiserfolg bis zu 10.000€/Jahr. Unser Netzwerk: Praxisübergreifender Austausch im Netzwerk aus über 40 Kolleg:innen. Weiterbildung: Jährliches Fortbildungsbudget von 1.000 € und fünf Fortbildungstage.

Weil sie helfen Arbeitsplätze in der Region gesünder zu machen und sie bei uns Familie und Beruf gut überein bekommen.

Fokus auf die Medizin: Unsere Software vereinfacht die administrative Arbeit. Sie haben mehr Zeit für Ihre Patient:innen. Unsere Praxisräume sind hochwertig eingerichtet und mit den neuesten Geräten ausgestattet (u.a. Langzeit-EKG und Sono).

Bewerben Sie sich! www.avimedical.com/aerzte +49 152 090 688 23 habib.fussi@avimedical.com

BEWIRB auch Du DICH JETZT bei einem der TOP-Arbeitgeber im Gesundheitswesen oder komm mit uns ins Gespräch: 0228 40072-422

Oberarzt Christophsbad Klinikgruppe

Unsere Klinikgruppe wächst. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab dem 01.01.24 in Voll- oder Teilzeit am Standort Geislingen einen

Oberarzt (m/w/d) für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Wir bieten Ihnen

WIR LEBEN G E SU N DH E IT wir-leben-gesundheit.com

• eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre in einem engagierten Team • ein breit gefächertes, vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach Ihren individuellen Bedürfnissen • Forschungstätigkeiten mit der Möglichkeit zur Dissertation/Habilitation • eine Vergütung entsprechend dem TV-Ärzte Weitere Infos sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung über den QR-Code. Unsere Stellenangebote finden Sie unter www.christophsbad-klinikgruppe.de/stellenangebote

IHRE CHANCE ALS KINDERARZT/ÄRZTIN Moderne Kinderarztpraxis bietet Ihnen die Chance zur Anstellung in TZ (1-2 T/Wo) mit der Option einer späteren Übernahme. Optimaler Praxisstandort in einem Gesundheitszentrum einer lebenswerten Kleinstadt mit vollständiger Infrastruktur in Bodensee- u. Alpennähe. Kontakt: T.Freude@web.de

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STELLENANGEBOTE

Rund 1.800 Beschäftigte in etwa 70 Berufen sind in der Klinik-Gesellschaft beschäftigt. Sie besteht aus dem Klinikum Heidenheim, der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Giengen, dem Medizinischen Versorgungszentrum sowie der Servizio Heidenheim GmbH. Mit 15 Fachkliniken, 2 Instituten, 10 Organ- und Behandlungszentren, 3 Medizinischen Versorgungszentren, fast 60.000 Behandlungsfällen pro Jahr und 568 Betten zählt die Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH zu den größten Krankenhäusern in der Region Ostwürttemberg. Unser Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH. Es unterstützt die ambulante Gesundheitsversorgung im Landkreis und hält diese aufrecht. Das MVZ besteht aus drei Versorgungseinheiten mit den Fachbereichen Gynäkologie, Kinder- und Jugendmedizin sowie Radiologie, dabei kümmern sich insgesamt 10 Ärzte und 11 Medizinische Fachangestellte um die ambulante Untersuchung und Behandlung unserer Patienten/-innen. Durch die räumliche Integration unter dem Dach des Klinikums mit kurzen Wegen und die enge Kooperation mit dem Klinikum ist eine ideale Versorgung sichergestellt. Unsere Ärzte befinden sich in einem Angestelltenverhältnis und übernehmen die Tätigkeiten, die in einer Arztpraxis anfallen, wodurch eine berufliche Sicherheit gewährleistet wird. Zur Verstärkung unseres Teams im MVZ Pädiatrie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Facharzt (m/w/d) Kinder- und Jugendmedizin – MVZ Pädiatrie Unsere Stelle ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Was Sie erwartet l Ambulante medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen l Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen l Betreuung von akut sowie chronisch erkrankten Kindern und Jugendlichen l Diagnostik von akuten und chronischen Erkrankungen mittels Sonographie, EKG, Sofortlabor (großes Blutbild und CRP) l Pricktestung l Apparative Seh- und Hörtestung l Orientierende Entwicklungsdiagnostik l Enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Was Sie mitbringen l Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendmedizin l Deutsche Approbation l Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1-Sprachniveau) l Selbstständige und engagierte Arbeitsweise l Hohe Einsatzbereitschaft, gute kommunikative Fähigkeiten sowie Einfühlungsvermögen l Sie haben den Wunsch, lebenslang zu lernen und dadurch Ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Ihr Wissen kontinuierlich weiterzuentwickeln Die Kinder- und Jugendärzte im Landkreis Heidenheim nehmen von Oktober bis März an Wochenenden und Feiertagen am Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung teil. Hier ist Ihre Mitarbeit notwendig. Was Sie überzeugen wird

l Leistungsgerechte Vergütung, angelehnt an den TV-Ärzte/VKA (Ein-

gruppierung nach TV-Ärzte/VKA in Entgeltstufe III)

l Grundsätzliche Möglichkeit zur Rotation in den stationären Bereich

oder eine Aufteilung der Anstellung zwischen ambulantem und stationärem Bereich l Freie Gestaltung der Arbeitszeit in Absprache mit den Kollegen im Rahmen des Versorgungsauftrags l Modernes Arbeitsumfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten in einem kollegialen Team l Abwechslungsreicher, sicherer und zukunftsorientierter Arbeitsplatz l Förderung von Fort- und Weiterbildungen l Kostengünstige Verpflegung in unserer Kantine l Eine freundliche und offene Unternehmenskultur sowie ein kollegialer Austausch und gegenseitige Unterstützung l Möglichkeiten, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren Gerne informiert Sie Frau Clarissa Düringer (MVZ Management) unter 07321/33-2560 oder clarissa.dueringer@kliniken-heidenheim.de näher zur Tätigkeit.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Reha-Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald – eine*n

Chefärztin*Chefarzt Pneumologie (m/w/div)

Fachärzt*in für Innere Medizin Schwerpunkt Pneumologie Ständige*n Vertreter*in des Ärztlichen Direktors in Vollzeit unbefristet

Oberärztin*Oberarzt (m/w/div) Innere Medizin Schwerpunkt Pneumologie in Vollzeit befristet

Unser Reha-Zentrum Im Nordschwarzwald zwischen Karlsruhe und Stuttgart gelegen, behandeln wir 244 stationäre Rehabilitand*innen mit Krankheiten der Bewegungsorgane sowie des Atmungsund Kreislaufsystems einschließlich AHB in beiden Indikationen (Orthopädie und Pneumologie). Wir sind ein innovatives Reha-Zentrum mit regelmäßiger Beteiligung an Forschungsprojekten. Ihre Hauptaufgaben Bei uns finden Sie die Möglichkeit, in interdisziplinären Teams hochwertige Rehabilitation durchzuführen und weiter zu entwickeln. Sie leiten eine Fachabteilung und nehmen die Personal- und Fachverantwortung wahr. Sie wirken mit bei Qualitätsmanagement und -sicherung. Ihr Profil Sie sind Fachärztin*Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie und verfügen über eine profunde Berufs- und Leitungserfahrung. Sie gestalten gerne proaktiv die Aufgaben der Fachabteilung und unterstützen die Klinikleitung bei Veränderungsprozessen. Unser Angebot Wir bieten Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit leistungsgerechter Bezahlung nach dem Tarifvertrag der Deutschen Rentenversicherung Bund zzgl. Zulagen, betrieblicher Altersversorgung sowie familienfreundliche Arbeitszeiten, Wohnmöglichkeiten auf dem Klinikgelände u.v.m. Sie sind interessiert? Nähere Informationen zu den Benefits einer Anstellung im Öffentlichen Dienst, zu unserer Klinik sowie den Verdienstmöglichkeiten finden Sie unter https://jobs.drv-bund-karriere.de Für Fragen steht Ihnen der Ärztliche Direktor, Herr Dr. J. E. Sträßner unter der Telefonnummer 07084/930-161 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Informieren Sie sich über unser Internetportal: www.kliniken-heidenheim.de

Bewerbungen richten Sie gerne per mail an: bewerbungen-schwarzwald@drv-bund.de

Anzeigendisposition Anzeigenverkauf

Reha Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald, Römerweg 50, 75328 Schömberg

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Tel.: (07 11) 63 67 28 61 Tel.: (07 11) 63 67 28 27


STELLENANGEBOTE Bist du auf der Suche nach einer neuen Herausforderung als erfahrener Arbeits­ mediziner oder Betriebsmediziner in einem modernen Arbeitsumfeld? Dann haben wir bei den „Ärzten am Werk“ genau das Richtige für dich!

Modernes MVZ der Hausärzte und Wir bieten ­Internisten an ­mehreren Standorten • Flexible Arbeitszeitmodelle in Stuttgart und Umgebung sucht • Attraktives Gehalt mit L ­ eistungshonorierung • Innovatives Umfeld mit ­modernen Arbeitsweisen

Facharzt- / in für ­Allgemeinmedizin / Innere Medizin

Arbeits-/Betriebsmediziner*in (m/w/d) auch zur Weiterbildung an allen Standorten

Betriebsärztliche Leitung in Stuttgart / Fellbach Facharzt (m/w/d) für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin am Standort Plochingen

bewerbung@recurion.net / 0711 664 58555

Interessiert?

Weitere Infos?

Stuttgart / Fellbach 73760 Ostfildern 74321 Bietigheim 73207 Plochingen

Unser nettes Team sucht zur Verstärkung eine/n

07153.6085980 HR@aerzte­am­werk.de www.aerzte­am­werk.de

m,w,d zur Anstellung im südlichen FÄ/FA für Allgemeinmedizin/Innere Medizin ­BGynäkolge/in, aden-Württemberg, Bodenseeraum gesucht, TZ oder VZ mit im Raum Heidelberg (m,w,d) ­variabler Zeiteinteilung, spätere Teilhaberschaft ggf. möglich. zwecks Anstellung in Vollzeit oder Teilzeit! ­Bewerbungen mit kurzem Lebenslauf und Gehaltsvorstellung

Kommen Sie zu uns und arbeiten sie in einem sehr angenehmen Arbeitsklima, mit einem modernen und erfahrenen Team, mit guten Arbeitszeiten, Möglichkeiten zur Fortbildung und Zukunftsperspektiven! Bewerbungen gerne zeitnah an Mail: info@praxis-vitaktiv.de

an office@immo-medconcept.de

WB-Assistent/in Allgemeinmedizin

WB-Assistent/in Allgemeinmedizin ab sofort im Raum Heidelberg/ Mosbach gesucht. Lehrpraxis der Uni Heidelberg – Flexible Arbeitszeiten, auch in Teilzeitarbeit – Top Gehalt – große Landarztpraxis mit 3 FÄ für AM. – Gerne auch für Quereinsteiger – Als Facharzt werden Sie nach 2 Jahren Ausbildung bei uns Arzt f. AM. Interesse? Hausarztzentrum Lobbach 01704416663 franz-hack@web.de

Notdienst-Pool ersetzen: einfach & sicher Wir vermitteln Ärztinnen und Ärzte, die im kassenärztlichen Bereitschaftsdienst einspringen. Praxis: Vertretung finden Wir suchen für Sie ärztliche Kolleg:innen. Wir übernehmen jeglichen Papierkram für Sie. Wir arbeiten rechtssicher, auch nach dem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts.

Ärztinnen / Ärzte: Einsatz übernehmen Registrieren Sie sich, damit wir Ihnen Dienste anbieten – unverbindlich und ohne Spam.

Sie entscheiden, wer für Sie den Dienst übernimmt. Sie bestimmen die Vergütung und gehen keine dauerhafte Verpflichtung ein.

www.hireadoctor.de/notdienst

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FÄ/FA Gyn in Teilzeit in Gersthofen gesucht! Moderne Praxis mit breitem Spektrum sucht Verstärkung für 15–20 h. Nettes Team und tolles Arbeitsklima! luise@gyn-buxel.de

Zeit für den Menschen – Zeit zum Leben.

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Kommen Sie zu uns ins Team!

Wir sind der Arbeitsmedizinische Dienst der Baubranche. Vereinbarkeit von Familie und Beruf Flexible Arbeitszeit ohne Nacht-, Bereitschafts- und Wochenenddienst

Der AMD der BG BAU betreut bundesweit in seinen über 60 Zentren und im Außendienst die Versicherten des Bauhaupt- und Baunebengewerbes sowie große Reinigungs- und Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Beschäftigten einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten durch unser Gleitzeitmodell und einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge (VBL). Setzen Sie sich gemeinsam mit uns ein – für Sicherheit, Gesundheit und Prävention in einer spannenden Branche! Für unsere Standorte Singen und Leonberg suchen wir je einen

Fester Kundenstamm mehr Zeit für ärztliche Tätigkeiten – ohne Akquise

Sicherer Arbeitsplatz Sicherheit des öffentlichen Dienstes (Tochter der BG BAU)

Bonussystem Gute Arbeit wird bei uns wertgeschätzt

Dienstfahrzeug auch zur privaten Nutzung

Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin als Zentrumsleitung Sie … • sind zuständig für die fachliche, personelle und organisatorische Leitung des Zentrums • sind präventiv tätig, betreuen und beraten unsere Mitgliedsbetriebe zum Arbeits- und Gesundheitsschutz • arbeiten in einem kollegialen Team in unserem arbeitsmedizinischen Zentrum und im Außendienst mit qualifiziertem Assistenzpersonal • erkennen arbeitsbedingte Erkrankungen frühzeitig und helfen diese zu verhindern • sind Berater (m/w/d) beim betrieblichen Gesundheitsmanagement in Unternehmen • wirken bei der individuellen beruflichen und medizinischen Rehabilitation mit Ihr Profil • Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin • Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Arbeitsmedizin von Vorteil • Mehrjährige Erfahrung als Betriebsarzt (m/w/d) bei der Betreuung von Betrieben • Sicheres Auftreten und Führungserfahrung • Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und Engagement • Pkw-Führerschein Die Stellen sind ab sofort unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Grundsätzlich sind die Stellen teilzeitgeeignet. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher Eignung und Qualifikation besonders berücksichtigt. Das klingt nach einer interessanten Aufgabe für Sie? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung über die Karriereseite www.amd.bgbau.de/karriere unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres Wunschstandortes. Als Ansprechperson in fachlichen Fragen steht Ihnen Frau Lea Linzer unter der Telefonnummer +49 89 8897-829 gern zur Verfügung.

www.amd.bgbau.de Bitte beachten Sie, dass im Gegensatz zu anderen Diensten im ÄBW Chiffreanzeigen möglich sind, die Ihre Anonymität gewährleisten! ÄBW-markt, der etablierte und effektive ­Stellenmarkt!

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ÄBW 11 | 2023

Etablierte Hausarztpraxis

in neuen Räumen mit hochwertiger ­Ausstattung sucht Einsteiger zur ­späteren Übernahme (PLZ 722). Überdurchschnittlich gute Ertragssitua­tion. Flexible Gestaltungsmöglichkeiten der Mitarbeit/des Einstieges. Mehr Infos? Melden Sie sich gerne u­ nverbindlich. Barbara Brenner, 0176 23364375

Arzt/Ärztin

für etablierte hausärztliche Praxis in Göppingen, zentrale Lage, sehr angenehmes und eingespieltes Team, gerne auch in Teilzeit gesucht Tel. 0160 571 8060

Weiterbildungsassistent (m/w/d) für Allgemeinmedizin Voll- oder Teilzeit ab 1.1.2024 Gerne Quereinsteiger.

Zuschriften erbeten unter ÄBW 0143 Chiffre: an den Gentner Verlag, PF 0143 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Suchen Kollegin/Kollege zur Mitarbeit für 2 bis 3 Tage pro Woche in Allgemeinarzt-Praxis im ­Zollernalbkreis nahe Hechingen (bestehende Gemeinschafts­ praxis). Spätere Übernahme nach Einarbeitung einer von beiden Arztstellen gerne mögl. wolfdieter.menz@freenet.de

GLÜCK

2019/1

Wünschen Sie sich eine spannende Führungsposition in einem wachsenden Unternehmen?

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Wir bieten Ihnen:

für amb. OP-Zen. in Stuttgart in TZ, keine Dienste, interessantes Spektrum, WB 18 Monate, 0179 11 99 752, rahmany@praxisklinik-stgt.de


STELLENANGEBOTE Gemeinschaftspraxis für Gyn /Geburtshilfe im Kreis Karlsruhe sucht Facharzt/ärztin oder Weiterbildungsassistent/in für 20 – 25 h/Woche ab 01.01.2024. gynstelle.karlsruhe@gmail.com

ab sofort, unbefristet in Voll- oder Teilzeit (mind. 50%) am Standort Tuttlingen oder vom Wohnort aus in der umliegenden Region

iStock | AJ Watt

Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt in Weiterbildung / Betriebsmediziner (m/w/d)

Wir suchen Sie: Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin in ­Vollzeit mit C ­ hancen zum späteren Einstig, zur Mitarbeit in unserer großen haus­ ärztlichen ­Gemeinschaftspraxis. Wir bieten ein überdurchschnittliches Gehalt, flexible Arbeitszeiten, ein sehr ­angenehmes Arbeitsklima, individuelle Urlaubsregelung. Ein motiviertes eingearbeitetes MFA Team steht uns zu Verfügung. E-Mail: info@hausarztzentrum-ludwigshafen.de

Die ias-Gruppe zählt mit 110 Standorten und rund 1.300 Mitarbeitenden zu den führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM).

PRAXISABGABE Bestens beraten. Profitieren Sie vom kostenlosen Service »Praxisabgabe«. Praxisabgabe-Seminar Standortanalyse Branchenvergleich

Praxiswertermittlung Praxisbörse Finanz- und Erbfolgeplanung

Infos unter Telefon 0711 124-45019

www.bw-bank.de/heilberufe

Als Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt in Weiterbildung (m/w/d) bei der ias AG sind Sie ausschließlich präventiv tätig, Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe führen Untersuchungen von Mitarbeitenden durch, betreuen und beraten Ihre Kunden in unseren Räumen oder vor Ort zu arbeitsmedizinischen Fragestellungen sowie in der 05_16_00 Praxisabgabe im- Jul_17_2020 bayrischen Friedberg Allg.med. Betrieblichen Gesundheitsförderung und derF0220002_10_01_AZ_BW_Heilberufe_91x40_AEBW.pdf Prävention. Wir bieten zeitgemäße und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle ohne Wochenend- und Schichtdienste, zahlreiche in- und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, eine Bezuschussung des Deutschlandtickets als Jobticket sowie ein kollegiales und faires Miteinander. Eine detaillierte Stellenbeschreibung finden Sie unter www.mtj.jobs/42548 Fragen beantwortet Ihnen gern unser Regionalleiter Südwest, Dr. Christian Huber, unter christian.huber@ias-gruppe.de Werden Sie ein Teil unseres Teams und bewerben Sie sich! www.ias-gruppe.de/karriere

Freundliche/r, kompetente/r Kollege/in zur ­Verstärkung in unserer hausärztlich-internistischer Praxis in Teilzeit für sofort oder später gesucht! Unsere Praxis versorgt auf dem Stuttgarter Killesberg ein sehr nettes Klientel gesetzlich Versicherter und Privatpatienten. Die Praxisinhaberinnen begrüßen ausdrücklich die Bewerbung von Kolleg-inn-en, die als junge Eltern ihre Arbeitszeit aus­ bauen möchten. Wir sind mit besonderen Qualifikationen in der Kardiologie und Ernährungsmedizin besonders präventiv tätig und ­erwarten von Bewerber-inn-en gute Kenntnisse in der Sonografie ­(Abdomen und Schilddrüse). Ein späterer Einstieg als Teilhaber/in ist möglich. Kontakt über info@drgreiner-drguddat.de

Hausarzt/in und WB-Assistent /in für ­Allgemeinmed. in Mannheim gesucht. VZ / TZ Topgehalt

Bewerbung@praxis-ionascu.de, Tel. 0176 43811251

Ä rzteblatt Baden-Württemberg

Bei Interesse an lebenswerter Praxis für Allgemeinmedizin zur Übernahme, Einarbeitung möglich. Auch praxisiimmobilie mit Vorkaufsrecht.online ellenpolczyn@gmail.com,Tel.017684113923.

Privatpraxis für Betriebsmedizin

PLZ 864.. etabliert, weitestgehend fester Kundenstamm, keine Dienste, Schwerpunkt US nach FeV, G26III und andere G-US der BG, u. a. US, zZt. kein Außendienst, excellentes Personal, gute Geschäftslage, Mieträume, Umsatz ca. 250.000 Euro, ausbaufähig, aus Altersgründen, bin 72, zum 01.04.2025 abzugeben. Nachfragen unter Tel. 01639705813

Praxissitz Chirurgie/Unfallchirurgie in Stuttgart

zum 1.4.24 abzugeben, BAG, Chir./UCH/Ortho, D-Arzt, amb./stat. OP Zuschriften erbeten unter ÄBW 0146 an den Gentner Chiffre: 0146Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Seit 26 Jahren bestehende große Allgemeinarztpraxis in Karls­ruhe-Stadt mit vollem Versorgungsauftrag, KV, HZV, DMP’s, privat, zukunftsorientiert, MVZ, für 1– 2 Ärzte ab 1.2024 oder später aus Altersgründen abzugeben. Mobil 0176 621 716 06, E-Mail: info@arztpraxis-sawicki.de, Tel. 0721-9713025

Hautarztpraxis

in der Region Rhein-Neckar zur Übernahme in 2024 frei. Brieffach12@gmx.de

Kinderarztpraxis Heidelberg in 2024 abzugeben. E-Mail carpe-diem2020@web.de

Gyn Praxis Großraum Stuttgart mit KV-Sitz sucht Nachfolger gyn-praxisabgabe@web.de

Das Basismedium für Ärzte-Fach­werbung in Baden-​Württemberg.

Halber Vertragsarztsitz für Psychosomatik/ Psychotherapie

in Stuttgart-West (im 1. Halbjahr 24) abzugeben Barrierefr. ansprechende Räume (optional); nakllhz@gmail.com

Pädiatrie in Karlsruhe BAG-Anteil abzugeben, Bestlage, hoher Privatanteil, moderne helle Räume, behindertengerecht. Kinder-doc@web.de ÄBW 11 | 2023

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PRAXISSUCHE

DIENSTLEISTUNGEN Bestens beraten. Profitieren Sie vom kostenlosen Service »Praxisgründung«. Existenzgründungs-Seminar Niederlassungsberatung Branchendaten Infos unter Telefon 0711 124-45019

Standortanalyse Praxiswertermittlung Liquiditätsplanung www.bw-bank.de/heilberufe

Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

Kleinanzeigen im ­Ärzteblatt ­Baden-Württemberg

_02_AZ_BW_Heilberufe_91x40_AEBW.pdf - Jul_17_2020

05_19_45

ENDLICH VERTRAGSARZT! Ihr Beratungsbonus zum Einstieg

STELLENGESUCHE K V D i e n s t e und Vertretung durch erfahr. Allgemeinmed. in GP und umliegende Landkreise kv-dienst@gmx.net Facharzt für Allgemeinmedizin sucht ab Juli 2024 Mitarbeit in ­Praxis/MVZ in Teil- oder Vollzeit im Raum Böblingen/Sindelfingen.

Zuschriften erbeten unter ÄBW 21646 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Facharzt für Kinder- & Jugendmedizin mit langjähriger Praxiserfahrung sucht Anstellung oder Teilhaberschaft in Praxis (VZ/TZ) im Raum S/LB/HN ab 2024

Zuschriften erbeten unter ÄBW 0145 Chiffre: 0145 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Orientierung – Vor der Zulassung Niederlassung oder Anstellung Finanzielle Auswirkungen des Projektes Der Weg zur Zulassung als Vertragsarzt Seminare zur Praxisgründung und Praxisführung Informationsbroschüren „Beratungsservice für Ärzte“ Praxisbörse Nach der Zulassung und vor der Praxisaufnahme Erstberatung Abrechnung/Honorar Sprechstundenbedarf und Erstbeschaffung Wirtschaftliche Verordnung IT in der Praxis Praxismanagement Zeitnah nach der Praxisaufnahme Abrechnungsergebnisse Verordnungsstatistik Finanzielle Entwicklung Nach Etablierung der Praxis Patientenzufriedenheit Wirtschaftlicher Praxisbetrieb Entwicklung der Praxis Kooperation/Strukturveränderung Finanzielle Auswirkung Kooperationsformen Praxisausrichtung Praxisbewertung Praxisservice E-Mail: Praxisservice@kvbawue.de Tel.: 0711 / 7875 3300 www.kvbawue.de / www.mak-bw.de

IMMOBILIEN Mietangebot für Praxisgründer

71116 Gärtringen-Rohrau, ca. 120 – 135 m² barrierefrei, Parkplätze vorhanden, Mitgestaltung noch möglich, geplante Fertigstellung ca. Mitte 2025. Bei Interesse Kontakt unter 0172 563 6140 od. per Mail kuflo@gmx.de

Helle Räume für Praxis ca. 170 m² in Stuttgart-Möhringen, zentrale Lage in Ärztehaus zu vermieten. Parkplätze vorhanden. E-mail: praxis-moehringen@web.de

Bitte beachten Sie: Anzeigenschluss = Druckunterlagenschluss

Behandlungsraum in zentraler Stuttgarter Arztpraxis zu vermieten Für Dermatologen oder Ernährungsberater geeignet. Heller Raum, zentrale Lage, Behandlungsliege vorhanden. Kontakt: info@wolanin.md

Chiffre-Anzeige Antwort Möchten Sie auf eine ­Chiffre-Anzeige antworten? Dann richten Sie Ihre ­Zuschrift unter Nennung der Chiffre-Nr. –  per Post an den Gentner Verlag, Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart oder –  per E-Mail an chiffre@aebw.de

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PRAXISVERMIETUNG

Praxisräume, seit 1985 als Kinder- und Jugendpraxis genutzt, 135 m², barrierefrei ebenerdig zugänglich, Blick ins Grüne, zentral in Herrenberg ­gelegen, 2 Tiefgaragenplätze, öffentliche Parkplätze und Parkhaus in 100 m Entfernung, zum 01.04.2024 zu vermieten (Kaltmiete 1400 €). Rückfragen bei Dr. Kuhn 07023/5051 oder wo.kuhn@web.de

Arzt-Räume in Neu-Ulm

(Erstbezug) in guter, ruhig. Lage mit Parkplätzen 500 qm (auch teilbar) zu vermieten. Zuschriften erbeten unter ÄBW 2121544 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Ä rzteblatt Baden-Württemberg Das Basismedium für Ärzte-Fachwerbung in Baden-Württemberg. www.ärzteblatt-bw.de


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