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Ä r zteblatt Baden-Württemberg
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Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 76. Jahrgang | Gentner Verlag
09 | 2021
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Inhalt
01 | 2020
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@AerzteblattBW
Editorial Corona – ein ökonomischer Scherbenhaufen
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Kammern und KV
Laboruntersuchung Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle – der wohl berühmteste aller Ärzte, Hippokrates von Kos, vermutete bereits vor rund 2.400 Jahren, dass Körpersäfte unsere Gesundheit beeinflussen. Mit seiner Säfte-Lehre bereiteten er und seine Anhänger den Weg für die systematische Unter suchung der Körperflüssigkeiten. Bereits im Mittelalter wurden durch Inspektion des – im Allgemeinen durch Aderlass gewonnenen – Blutes Rückschlüsse auf die Ursachen von Krankheiten gezogen: Arteriell, kapillär oder venös entnommenes Blut zeigt je nach punktiertem Blutgefäß Farb- beziehungsweise Helligkeitsunterschiede. Auch eventuelle dem entnommenen Blut aufliegende Fettbläschen oder ein pathologisches Gerinnen geben Hin weise auf mögliche Pathologien bereits vor Abgabe an das Labor. Anhand des Laborbefundes können Ärztinnen und Ärzte wichtige Informationen über den Gesundheitszustand ihrer Patienten ge winnen. Auf den Titelseiten zeigt das Ärzteblatt Baden-Württemberg in diesem Jahr Motive aus dem ärztlichen Alltag; auf allen Titel motiven stehen die Patienten im Mittelpunkt. Ermöglicht wird die Serie durch die BadenWürttembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten, nicht zuletzt, weil ihre Beratungsspezialisten für Heilberufe seit über 25 Jahren kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Medizinern bieten. Die BW-Bank ist mit 22 Heilberufe-Standorten und 160 Filialen im Land vor Ort.
Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der Heilberufe-Standorte in Ihrer Nähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24-4 50 21
Katastrophenszenario Pandemie Impfstoffrückgabe Impfangebot wahrnehmen Elektronische Patientenakte Umgang mit Suizidalität MFA-Abschlussprüfungen
510 510 511 512 514 514
512
Elektronische Patientenakte
Schwerpunkt Substitution plus
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Vermischtes Namen und Nachrichten Interview: „Ich war sprachlos” Asiatische Tigermücke im Südwesten Hilfe suchen, Hilfe finden Impf-App Corona-Finanzhilfe Unikliniken Doc’s Arts Festival Das Impfbuch für alle Neckar-Odenwald-Kreis fördert Health & Life Science Allianz Klimaretter – Lebensretter Soziale Isolation im Medizinstudium vermeiden Neue Bücher
520 521 522 523 523 524 524 525 526 526 527
516
Substitution plus
527 528
Veranstaltungsübersicht 529 Bekanntmachungen 533
„Ich war sprachlos”
Impressum 559
521
Ihre Meinung ist uns wichtig! Der Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG will Ihre Erwartungen zukünftig noch besser erfüllen! Deshalb möchten wir von Ihnen erfahren, wie Sie das Ärzteblatt Baden-Württemberg lesen, w elche Inhalte Sie interessieren oder welche Verbesserungen Sie sich wünschen. Unsere Bitte: Helfen Sie uns durch die offene und ehrliche Beantwortung einiger Fragen. Die Befragung wird vom renommierten Berliner Marktforschungsinstitut forsa in unserem Auftrag durchgeführt und dauert max. 10 Minuten. Ihr Aufwand dient einem g uten Zweck – für die ersten 75 vollständig ausgefüllten Umfragen, spendet der A lfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG 30 Euro an Ärzte ohne Grenzen. Dieser Ausgabe liegen Prospekte der Fattoria La Vialla di G., A. e B. Lo Franco S.a.s., Arezzo (Italien) und der Alfons W. Gentner GmbH & Co. KG, Stuttgart, bei. Einem Teil dieser Ausgabe liegen Prospekte der Bezirksärztekammer Südbaden, Freiburg, bei.
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Editorial Wohl von Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt des Handelns stellen
Corona – ein ökonomischer Scherbenhaufen
S
S. Ottmüller
eit nunmehr fast eineinhalb Jahren bestimmt die Corona-Pandemie die öffentliche Diskussion. Sie war besonders am Anfang ein harter Stress-Test für das deutsche Gesundheitssystem. Dass wir diesen Stress-Test vorerst bestanden haben, liegt vor allem an denjenigen, die sich in unserem Gesundheitssystem dieser Herausforderung mit großem persönlichem Engagement gestellt haben. Die Pandemie, das haben wir alle bitter erleben müssen, zeigt aber auch schonungslos die Fehler und Schwächen unseres Gesundheitssystems auf. Zunächst waren es die fehlende Schutzausrüstung und die fehlenden Händedesinfektionsmittel, dann waren es aber auch Medikamente, die nicht mehr lieferbar waren. Das war die kleine, zunächst sichtbare Spitze des Eisbergs. Irgendwann kam die Sorge
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Veranstaltungshinweise Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) veranstaltet in der Reihe „RECHT UND FINANZEN AM ABEND“ ein Seminar zum Thema: CORONA bringt Fortschritt – Arztpraxen werden digital: – Steuerliche Vergünstigungen durch CORONA – Der Weg in die digitale Steuerwelt mit Ihrem Steuer berater! Termine und Veranstaltungsorte: • 15. September 2021 (18.30 Uhr) in Freiburg • 22. September 2021 (18.30 Uhr) in Villingen-Schwenningen Inhalte: Wir gehen mit Ihnen auf einen kurzen Streifzug zu Themen, die Arztpraxen Corona-bedingt auf wirtschaftlichen Ebenen zu verkraften hatten: • Wie haben das erfolgreiche Praxen gemacht? • Auf was muss ich achten, wenn ich Förderungen beantragt und erhalten habe? • Welche Chancen bietet die Digitalisierung in der Zusammenarbeit mit meinem Steuerberater? • Wie werden Digitalisierungsvorhaben vom Staat gefördert? Daneben wird es ausreichend Raum für Ihre Erfahrungen und Fragen und damit zu einer gewinnbringenden Diskussion für alle Teilnehmer geben. Referentin: Claudia Himmelsbach Steuerberaterin/Dipl. Betriebswirtin (BA), Fachberaterin für den Heilberufebereich (IFU/ISM GMBH) und für Mediation (DSTV E. V.), Zertifizierte Mediatorin im Heilberufebereich (MAB) Kanzlei: STEUERrat Himmelsbach & Partner, Villingen-Schwenningen Information und Anmeldung: BW-Bank Freiburg, Claudia Wolf, Telefon (07 61) 2 18 05-37, E-Mail: claudia.wolf@bw-bank.de BW-Bank Villingen-Schwenningen, Tobias Müller, Telefon (0 77 20) 39 05-18, E-Mail: tobias.mueller@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenfrei. Die Durchführung steht unter dem Vorbehalt der zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Corona-Regeln und -Verordnungen.
um gefährdete Versorgungsstrukturen und wohl deutlich zu knapp berechnete Intensivkapazitäten dazu. Und dann traf sie uns mit ganzer Wucht – die Erkenntnis fehlenden Personals. Sowohl im pflegerischen wie auch im ärztlichen Bereich. Schon lange ist das kein Geheimnis mehr, seit Jahren wird es diskutiert, aber so offensichtlich wie jetzt war es noch nie. Was bleibt, sind ungewisse Zukunftsaussichten für unsere Krankenhäuser, nicht nur in Baden-Württemberg. Und noch mehr Menschen, die unserem Gesundheitswesen nach der Corona-Pandemie den Rücken kehren werden. Seit vielen Jahren wird das Fallpauschalensystem der DRG mit seiner Kommerzialisierung und den damit verbundenen Fehlanreizen diskutiert, und zwar negativ. Will ein Krankenhaus überleben, muss es Rendite erwirtschaften. Allein die fehlenden Investitionskosten der Länder müssen aufgefangen werden. Baden-Württemberg schlägt sich hier besser als viele andere Bundesländer, aber um seiner Verpflichtung in vollem Umfang nachzukommen, gibt es noch viel Nachbesserungsbedarf. Besonders für sensible und „sprechende“ Bereiche wie die Kinder- und Jugendmedizin, aber auch die Geburtshilfe, in der ich selbst arbeite, ist es schlicht unmöglich, kostendeckend zu arbeiten. Diese Bereiche sind geprägt von einem hohen Personalbedarf, einer intensiven Betreuung sowie saisonalen Schwankungen im Patientenaufkommen und somit hohen Vorhaltekosten, die wirtschaftlich nicht abgebildet sind. So schwierig teilweise die Versorgung im ländlichen Raum ist, so schwierig wird sie aber zunehmend auch in städtischen Ballungsräumen. Von einer regionalen Überversorgung kann niemand mehr sprechen. In Zeiten des Hebammenmangels, des Mangels an neonatologischer Fachpflege und der Suche nach Geburtshelfenden sind Abteilungen, die wegen Personalmangels zeitweise abgemeldet sind, eher die Regel als die Ausnahme. Dabei vergessen wir aber nur zu gern, dass eine gute Gesundheitsversorgung ein infrastrukturelles wichtiges Merkmal einer ganzen Region ist.
Als zum Pandemiebeginn die Haupteinnahmequelle der Krankenhäuser wegbrach, also die erlösbringenden elektiven Prozeduren (seien es Operationen oder komplexere Untersuchungen), wurde erst einige Zeit später versucht, mit den Freihaltepauschalen nachzusteuern. Sehr wenige Kliniken haben auf diesem Weg vermutlich Gewinn erzielt, das Gros der Krankenhäuser kann seine immensen Verluste noch nicht genau beziffern, und wird es wohl erst im Jahr 2023 können. Ein nicht abzusehender Teil der Kliniken wird finanziell nicht überleben. Corona als Brandbeschleuniger. In diesen Zeiten fallen besonders hohe Kostenfaktoren in den ökonomischen Einsparfokus- die Personalkosten. Nicht die Pflegepersonalkosten, die mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz ausgegliedert sind, sondern alle anderen Personalkosten, besonders die ärztlichen. Das unrühmliche Beispiel von Helios zeigt, wie attraktiv Einsparmaßnahmen in diesem Bereich erscheinen. Sie sind nicht patientenorientiert, momentan finanziell nicht notwendig, sondern rein renditemaximierend. Wir hatten als Ärztinnen und Ärzte den Mut und die Tatkraft, uns den Herausforderungen der Pandemie zu stellen. Jetzt ist der Mut unserer Landesund Bundespolitikpolitik gefragt, sich den Herausforderungen und der Notwendigkeit einer aktiven Krankenhausplanung zu stellen. Nicht nur die Versorgungsstufen der einzelnen Krankenhäuser müssen neu definiert werden, auch Vorhaltepauschalen müssen als leistungsunabhängige Pauschalen installiert werden. Ebenso wie die Personalkosten aller direkt in der Patientenversorgung Tätigen aus dem DRG-Pauschalen ausgegliedert werden müssen, um Planungssicherheit und eine ausreichende Finanzierung zu gewährleisten. Den ökonomischen Druck, den wir alle im ambulanten und stationären Bereich spüren, sollten wir zum Anlass nehmen, gemeinsam neu zu denken und neue Wege zu gehen. Im Mittelpunkt muss dabei das stehen, was uns alle eint: Dass wir das Wohl unserer Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen. Sylvia Ottmüller Landesvorsitzende Marburger Bund Baden-Württemberg
Wenn eine KinderEltern-Oma-Arztpraxis in dritter Generation Ihr Business ist, dann ist eine KinderEltern-Oma-Arztpraxis in dritter Generation auch unser Business. BW-Bank – entdecken Sie, was eine Bank für Ihr Business tun kann: www.bw-bank.de/ihrbusiness
Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe
Kammern und KV Die Social-MediaKanäle der Landesärztekammer:
Degerlocher Ethikgespräch befasste sich mit Ethik im Pandemie-Notfall
Katastrophenszenario Pandemie
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AerztekammerBW
M
itte Juli befasste sich das 21. Degerlocher Ethikgespräch mit dem Katastrophenszenario Pandemie und was daraus zu lernen ist. Den Veranstaltern – der Arbeitsgruppe Medizinethik der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg – war es wichtig, die Thematik zu diskutieren, bevor wieder der Alltag beginnt und die Eindrücke verblassen. Was hat die Pandemie mit Ethik und Moral zu tun? Geht es dabei nicht primär um epidemiologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte? – In der Bedrohung durch eine Katastrophe geht es immer wieder um das richtige Handeln. Wie sollte ich mich verhalten im Hinblick auf mich, die anderen und die gesamte Welt? Ethik beschäftigt sich strukturiert mit moralischen Urteilen und Überzeugungen. Was ist mir wichtig, mein Leben/Überleben, meine Freiheiten oder das der anderen, der Alten, Kranken, Benachteiligten oder gar das Wohl anderer Völker?
Das Verhalten der Menschen hängt von der inneren Einstellung, von unseren Wertvorstellungen ab. Für die Mehrheit der Bürger war es zu Beginn der Pandemie selbstverständlich, dass die Alten und Kranken zuerst geschützt werden müssen. Deshalb erhielten die Pflegeheime Masken, Desinfektionsmittel, Schnelltests und später die Mitarbeiter und Bewohner bevorzugt den Impfstoff. Heute wird darüber diskutiert, ob durch diese Strategie die Kinder und Jugendlichen um ihre Zukunft betrogen wurden. Stellvertretend auch für andere Katastrophen hat sich das Degerlocher Ethikgespräch mit der Corona-Pandemie beschäftigt. Zwischenzeitlich sind andere Katastrophen wie die Flutkatastrophe oder die Waldbrände in vielen Ländern der Erde lokal viel verheerender. – Hätte man nicht bereits aus der Corona-Pandemie lernen können? Wäre dadurch nicht ein gezielteres und entschlosseneres Handeln möglich gewesen?
Eine Katastrophe ist immer ein außergewöhnliches Ereignis, das sich nicht standardisieren lässt. Vorsorge bindet Ressourcen. Es stellt sich immer die Frage, wer diese Ressourcen aufbringen soll. Der einzelne Bürger, der Arbeitgeber (Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Masken etc.) oder der Staat? Gibt es dazu eine moralische Verpflichtung? Außerdem stellt sich die Frage, was nützt es, wenn der Staat Maßnahmen ergreift, der einzelne Bürger sich aber mutwillig den Gefahren aussetzt? Besteht dann weiterhin eine Verpflichtung zur Hilfe? Die Degerlocher Ethikgespräche beschäftigen sich immer wieder mit aktuellen Themen, die nächste Veranstaltung am 27. Oktober mit der „Leihmutterschaft“ (siehe Seite 539) das übernächste mit der „Industrialisierung des Gesundheitssystems“. Die Ethikgespräche finden zurzeit noch online statt und später wieder in Präsenz.
Arztpraxen können überzählige Impfdosen nicht zurückgeben
Impfstoffrückgabe
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achdem das Bundesgesundheitsministerium die Länder aufgefordert hat, ihre überzähligen COVID-Impfstoffe zurückzugeben, wird Baden-Württemberg rund 450.000 Dosen abgeben. Insgesamt werden zirka 2,3 Millionen Impfdosen zusammenkommen, die an ärmere Länder gespendet werden sollen (Stand Mitte August). Der stellvertretende Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Dr. Johannes Fechner, begrüßte dieses Vorgehen, kritisierte allerdings auch, dass die Arztpraxen die überzähligen Impfdosen nicht zurückgeben können. „COVID-Impfstoff einzusammeln und an Länder des globalen Südens zu spenden, ist absolut die richtige Maßnahme. Denn warum sollten wir
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Impfstoff in unseren Kühlschränken lagern, der bei uns nicht abgerufen wird, wenn er in anderen Ländern dringend gebraucht wird“, so Fechner. „Allerdings fragen wir uns, warum das Bundesgesundheitsministerium nicht auch den Impfstoff aus den Arztpraxen zurücknehmen will. Das sind allein in Baden-Württemberg mehrere 10.000 Impfdosen, vor allem Astra-Zeneca, die noch dazu demnächst verfallen.“ Mögliche haftungsrechtliche Bedenken wies Dr. Fechner zurück: „Auch in den Arztpraxen wird auf die richtige Handhabung der Impfstoffe und die Einhaltung der Kühlkette geachtet. Es gibt kein Argument dafür, dass die in den Arztpraxen gelagerten Impfdosen schlechter sind als die aus den Impfzentren.“ Dr. Fechner
betonte: „Der Kampf gegen die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir gewinnen ihn nur, wenn wir weltweit möglichst viele Menschen impfen. Daher sollten wir keine einzige Impfdosis, die in Deutschland nicht verimpft werden kann, wegwerfen.“ Bereits im Juli hatte die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg die Landesregierung aufgefordert, zur Verteilungsgerechtigkeit mit Corona-Impfstoff beizutragen und durch die Abgabe nicht verwendeten oder benötigten Impfstoffes aus Baden-Württemberg über die internationale COVAX-Initiative der WHO an Länder des globalen Südens zu einer dortigen Verbesserung der Impfquoten beizutragen.
Kammern und KV Landesärztekammer: Maßnahmen und Aktionspläne
Impfangebot wahrnehmen
I
Foto: Fiedels - stock.adobe.com
n den Ferien handeln, um Corona-bedingte Schul- und Kitaschließungen im Herbst zu vermeiden: Darauf drang die Landesärztekammer Baden-Württemberg kurz vor dem Start der Sommerferien im Land. „Kinder und Jugendliche haben massiv unter den Corona-Beschränkungen gelitten“, sagte Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg. „Daher müssen entsprechende Maßnahmen und Aktionspläne unbedingt zur Ferienzeit auf den Weg gebracht werden, um ihnen weitere Einschränkungen ihrer Lebenswelt zu ersparen.“ Kinder und Jugendliche hätten in der Zeit der Corona-Pandemie unter anderem durch Schul- und Kitaschließungen sowie durch Kontaktbeschränkungen mit erschwertem Lernen, erschwertem Kontakteknüpfen und sozialer Isolation zu kämpfen gehabt. Das Erleben wichtiger Entwicklungsphasen sei mit großen Schwierigkeiten verbunden gewesen, in der Folge seien psychische und körperliche Auffälligkeiten bei ihnen deutlich häufiger diagnostiziert worden als vor der Pandemie. Die Landesärztekammer setzte sich daher dafür ein, dass Kinder und Jugendliche wichtige Bildungs- und Entwicklungsschritte künftig so uneingeschränkt wie möglich wahrnehmen können. „Wir müssen Kindern und Jugendlichen bei unserem
Handeln jetzt oberste Priorität einräumen“, unterstrich Dr. Miller im Namen der baden-württembergischen Ärzteschaft. Die Landesärztekammer appellierte an alle Erwachsenen, auch in den Ferien das Impfangebot wahrzunehmen – zum Schutz der Kinder und zum Eigenschutz. Jede Immunisierung helfe, das Virus zurückzudrängen und schwere Verläufe bestmöglich zu vermeiden, so Kammerpräsident Dr. Miller. Die Impfkampagne müsse intensiv weitergefahren und Impfangebote niedrigschwellig bereitgestellt werden, um weitere Lockdowns sowie Schulund Kitaschließungen im Herbst zu vermeiden. „Die Ärztinnen und Ärzte im Land stehen Eltern und jungen Menschen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite“, betonte Dr. Miller. Die mitunter laut geäußerte Kritik an der STIKO konnte der Kammerpräsident nicht nachvollziehen: Das Gremium sei mit ausgewiesenen Fachexpertinnen und -experten besetzt und ein wichtiges Standbein beim Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Für die Wahrnehmung dieser verantwortungsvollen Aufgabe müsse man dankbar sein; Polemik sei fehl am Platz. Falls die STIKO beim Vorliegen neuer Erkenntnisse Impfungen für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ohne Einschränkungen empfehlen sollte, sei nach Ansicht der Landesärztekammer Tempo geboten. In diesem Fall gelte es, auch die jüngere Zielgruppe flächendeckend und niedrigschwellig mit einer Impfkampagne zu er reichen, um sie vor Corona-Beschränkungen beim oder nach dem Schulstart zu schützen, sagte Dr. Miller. „Das sind wir Kindern und Jugendlichen nach all den Entbehrungen schuldig.“
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Kammern und KV Zentrales Element in einem digital vernetzten Gesundheitswesen
Elektronische Patientenakte Foto: Getty Images – metamorworks
Krankenhauses. Bedingt durch das Recht des Versicherten, sämtliche Einträge eigenständig löschen beziehungsweise darüber entscheiden zu können, welche Informationen überhaupt in seine ePA aufgenommen werden, sollten behandelnde Ärztinnen und Ärzte nicht von einer Vollständigkeit der medizinischen Informationen zum Patienten ausgehen.
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In loser Folge informiert das Ärzteblatt BadenWürttemberg über die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Zuletzt haben wir folgende Beiträge veröffentlicht: Heft 7/2021: Das eRezept ist am Start Elektronische Patientenakte kommt Heft 5/2021: Sichere Kommunikation im Gesundheitswesen Heft 4/2021: Frist für eHeilberufs ausweis läuft Heft 1/2021: Weitere Inhalte der elektronischen Patientenakte Heft 12/2020: Der elektronische Medikationsplan
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it dem Aufbau und der Einführung der Telematikin frastruktur im deutschen Gesundheitswesen sind hohe Erwartungen an eine Verbesserung der Patientenversorgung geknüpft. Insbesondere durch eine verbesserte, schnellere und idealerweise vollständige Bereitstellung von relevanten Informationen zu Patienten soll die Behandlung unterstützt werden. Als „Königsdisziplin“ der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung wird hierbei gerne die elektronische Patientenakte benannt. Sie soll in der Hand der Patienten das zentrale Element einer vernetzten Gesundheitsversorgung werden. In der persönlichen elektronischen Patientenakte können Patienten die bislang an verschiedenen Orten vorliegenden Dokumente zu Behandlungen, Therapien, anamnestische Informationen oder Befunde an einer Stelle digital zusammenführen, verwalten und für die Behandlung verfügbar machen. Alle gesetzlichen Krankenkassen müssen ihren Versicherten seit Anfang 2021 eine elektronische Patientenakte anbieten. Weder Krankenkassen noch deren Dienstleister haben Zugriff auf die Daten. Die Nutzung der ePA ist für Versicherte freiwillig.
Gesetzliche Grundlagen Basierend auf dem Patientendaten-Schutz-Gesetz sind die Funktionalitäten, die Zugriffsberechtigungen der Beteiligten und die Einführungsphasen der ePA in § 341 ff. SGB V geregelt. Allein die Patientin beziehungsweise der Patient besitzt alle Rechte an den Daten in der ePA. Diese ersetzt also nicht die Primärdokumentation der Praxis beziehungsweise des
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Einführungsstufen und Funktionalitäten Geplant ist, die elektronische Patientenakte stufenweise einzuführen und dabei sukzessive um Funktionalitäten und Nutzerkreise zu erweitern. In der ersten Stufe, die im Januar 2021 begonnen hat, konnte der Ver-
sicherte lediglich von ihm selbst erhobene Daten und ihm vorliegende medizinische Dokumente in seine Akte einstellen – wie etwa Arztbriefe, Medikationspläne oder Patientenpässe. Die ePA dient also zunächst vor allem als Dokumentenablage des Patienten. Seit Januar 2021 bieten alle Krankenkassen ihren Versicherten zur Einrichtung und Verwaltung ihrer ePA eine App für das Smartphone an. Der Zugriff einer Ärztin beziehungsweise eines Arztes auf die Daten in der ePA der Patienten ist seit 1. Juli 2021 möglich – vorausgesetzt, die Praxis verfügt über die erforderlichen technischen Komponenten. Mit einer flächendeckenden Verfügbarkeit der Technik in den Arztpraxen ist nicht vor Herbst 2021 zu rechnen. Die Daten in der Akte sind verschlüsselt. Nur der Patient sowie von ihm berechtigte Ärztinnen und Ärzte oder andere Heilberufler können die Daten lesen. Der Patient erteilt die Berechtigungen über die ePA-App auf seinem Smartphone. Anschließend
Die ePA ermöglicht stufenweise einen umfangreichen Katalog von medizinischen Daten aufzunehmen. Dazu zählen: 1. medizinische Informationen über den Versicherten für eine einrichtungs-, fach- und sektorübergreifende Nutzung, insbesondere a) Daten zu Befunden, Diagnosen, durchgeführten und geplanten Therapiemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen, Behandlungsberichten und sonstige untersuchungs- und behandlungsbezogene medizinische Informationen1, b) der elektronische Medikationsplan1, c) die elektronischen Notfalldaten1, d) elektronische Arztbriefe1, 2. das elektronisches Zahn-Bonusheft2, 3. das elektronische Untersuchungsheft für Kinder2, 4. der elektronische Mutterpass und Daten, die sich aus der Versorgung mit Hebammenhilfe ergeben2, 5. die elektronische Impfdokumentation2, 6. Gesundheitsdaten, die durch den Versicherten zur Verfügung gestellt werden1, 7. Daten des Versicherten aus der elektronischen Gesundheitsakte bei seiner Krankenkasse2, 8. bei den Krankenkassen gespeicherte Daten über die in Anspruch genommenen Leistungen deVersicherten2, 9. Daten aus digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) des Versicherten3, 10. Daten zur pflegerischen Versorgung des Versicherten3, 11. Verordnungsdaten und Dispensierinformationen elektronischer Verordnungen (eRezepte inkl. Arzneimittelhistorie)2, 12. elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAUs)3, 13. sonstige von den Leistungserbringern für den Versicherten bereitgestellte Daten, insbesondere aus strukturierten Behandlungsprogrammen bei chronischen Erkrankungen3. 1 Ausbaustufe seit dem 01. 01. 2021 2 Ausbaustufe ab dem 01. 01. 2022 3 Ausbaustufe ab dem 01. 01. 2023
Kammern und KV kann medizinisches Personal Daten auch ergänzen, ohne dass der Patient dabei anwesend sein muss. Dies kann beispielsweise relevant sein, wenn nach einer Blutabnahme Laborergebnisse später in der Praxis eintreffen. Patienten, die kein Smartphone besitzen, können alternativ bei einem Arztbesuch „ad-hoc“ Berechtigungen vor Ort mittels der Infrastruktur bei der Ärztin beziehungsweise bei dem Arzt vergeben. In der ersten Ausbaustufe kann der Patient Zugriffsberechtigungen lediglich „grobgranular“ erteilen. Demnach kann er Berechtigungen nicht auf einzelne Dokumente, sondern lediglich pauschal auf zwei Dokumentenbereiche – ärztliche Dokumente und vom ihm selbst eingestellte Dokumente – erteilen. Mit der zweiten Ausbaustufe wird ab 2022 ein differenzierteres Berechtigungskonzept eingeführt. Der Patient kann dann Berechtigungsfreigaben auf Basis von Dokumenten- beziehungsweise Facharztgruppen erteilen („mittelgranulares Berechtigungsmanagement“) oder Dokumente einzeln freigeben („feingranulares Berechtigungsmanagement“). Zudem wird unter anderem die Speicherung des Impfausweises und von eRezepten möglich. Auf Wunsch des Patienten können zusätzlich Abrechnungs- und Leistungsdaten, die bei den Krankenkassen zum Patienten vorliegen, in die ePA übertragen werden. Auch kann der Patient Daten aus einer vorher genutzten elektronischen Gesundheitsakte seiner Krankenkasse in die ePA migrieren. Ein Zugriffsrecht ist in der ersten ePA-Stufe standardmäßig auf eine Woche beschränkt. Patienten können die Dauer – mittels Smartphone-App oder ad-hoc bei der Ärztin beziehungsweise beim Arzt – selbstständig für einen Zeitraum von einem Tag bis zu höchstens 18 Monaten festlegen.
In der zweiten ePA-Stufe ist die Spannweite der Dauer frei wählbar; auf Wunsch auch unbefristet. In der dritten Ausbaustufe – also ab 2023 – soll die ePA „forschungskompatibel“ werden. Auf freiwilliger Basis kann der Patient dann Daten aus seiner ePA der Forschung zur Verfügung stellen. Außerdem können Daten aus der pflegerischen Versorgung, eAUs und Daten aus strukturierten Behandlungsprogrammen sowie Daten aus den DiGAs in die ePA übertragen werden.
Erforderliche Komponenten und deren Verfügbarkeit Ärztinnen und Ärzte benötigen verschiedene technische Komponenten, um Einträge in der ePA lesen oder einstellen zu können. Zunächst bedarf es eines Software-Updates des Konnektors auf die Produkttypversion 4 (PTV 4) oder höher. Die entsprechenden Updates aller drei Konnektor-Hersteller für die ePA sind mittlerweile von der gematik zugelassen. Für die Nutzung der ePA brauchen Ärztinnen und Ärzte zusätzlich zu den genannten Komponenten einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) mindestens der Generation 2 sowie ein entsprechendes Modul ihres Praxisverwaltungssystems. Technisch betrachtet ist für den Zugriff auf die ePA zwar nur der sogenannte Praxisausweis (SMC-B) erforderlich, doch muss jede Ärztin beziehungsweise jeder Arzt, der auf Daten der ePA zugreift, einen eHBA besitzen. Denn nur eHBA-Inhaber dürfen – aus rechtlicher Sicht – auf medizinische Daten zugreifen. Vertragsärztinnen und -ärzten ist deshalb dringend zu raten, einen eHBA zu beantragen. Denn verfügen Vertragsärztinnen und Vertragsärzte – auch ohne eigenes Verschulden – bis zum Ende des 3. Quartals 2021 nicht
über die erforderlichen Komponenten, um auf die ePA zuzugreifen, drohen gesetzlich vorgesehene Sanktionen.
Finanzierung Die Vertragspartner der Selbstverwaltung haben Finanzierungsvereinbarungen für den Betriebsaufwand und den Umgang mit der elektronischen Patientenakte geschlossen. Die Kosten für die Grundausstattung und das Update auf die E-Health-Anwendungen sind bereits von anderen Pauschalen der Telematikinfrastruktur abgedeckt. Für die ePA kommen folgende Pauschalen hinzu: Komponente
Pauschale
Update zum ePA-Konnektor
400 Euro
PVS-Anpassung ePA
150 Euro
Betriebskostenzuschlag ePA
4,50 Euro je Quartal
Für das Erfassen, Verarbeiten und Speichern der Daten in einer ePA können Ärztinnen und Ärzte entsprechende Gebührenordnungsziffern abrechnen. Hinzu kommt eine gesetzlich für das Jahr 2021 festgelegte Erstbefüllungspauschale von 10 Euro pro ePA. eAU: Starttermin 1. Oktober bleibt Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung startet wie geplant am 1. Oktober. Ärztinnen und Ärzte übermitteln Krankschreibungen dann digital an die Krankenkassen. Für Praxen, die bis dahin noch nicht über die nötigen technischen Voraussetzungen verfügen, konnte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit dem GKV-Spitzenverband eine Übergangsregelung vereinbaren. Diese sieht vor, dass Ärztinnen und Ärzte übergangsweise das alte Verfahren anwenden können, solange die zur Übermittlung von elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) notwendigen technischen Voraussetzungen in der Vertragsarztpraxis nicht zur Verfügung stehen. Die Regelung gilt bis 31. Dezember 2021. Bis dahin ist auch die Nutzung des „gelben Scheins“ (Muster 1) noch möglich. Quelle: KBV-Praxisnachrichten vom 12. 08. 2021 Anzeige
mediserv Bank in der CURE Finance Community Der Arzt braucht Zeit, um sich um die Patienten zu kümmern. Da nicht nur Abrechnung und Finanzierung zeiteinehmend sein können, sondern auch andere Themen rund um die Praxis, ist es wichtig, die kompetente Beratung aus einer Hand zu liefern.
von der Erfahrung von Kollegen und Kolleginnen profitieren. Zudem stehen für jedes Thema namenhafte Fachexperten aus dem Gesundheitsmarkt mit ihrem Know‐how zur Verfügung.
Deswegen freut sich die mediserv Bank mit Florian Hell als Mitglieder können sich nicht nur untereinander vernetzen, Fachexperten für Firmenkunden und Finanzierung in der sondern auch ihre Ideen und Anregungen in die Community einbringen, um gemeinsam die Zukunft des Bankings für Finance Community von CURE Finance zu sein. Heilberufe zu entwickeln. Unter www.cure.finance/community können sich Heilberufler vernetzen und zu Themen rund um private und Praxisfinanzen Florian Hell „Unsere Entscheidung als Finanzexperten in der Cure Community aktiv zu werden, ist eine Bestätigung der austauschen. Firmenphilosophie der mediserv Bank: ein umfassendes, Auf der Plattform können Nutzer selbst aktiv werden und
effizientes und einzigartiges Angebot in den Bereichen Abrechnungs‐, Umsatz‐ und Finanzmanagement zu bieten, sodass sich die Ärzte vollkommen auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren: ihren Patientinnen und Patienten zu helfen.“ Informationen über das Angebot der mediserv Bank im Bereich Privatabrechnung und Finanzdienstleistungen sowie alle Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite www.mediservbank.de.
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Kammern und KV Bundesärztekammer veröffentlicht Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte
Umgang mit Suizidalität
D Orientierungshilfe „Hinweise zum ärztlichen Umgang mit Suizidalität und Todeswünschen“
ie Bundesärztekammer hat vor dem Hintergrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben als Orientierungshilfe „Hinweise zum ärztlichen Umgang mit Suizidalität und Todeswünschen“ veröffentlicht. Das Papier gibt Ärztinnen und Ärzten Informationen an die Hand, die ihnen helfen sollen, wenn an sie der Wunsch herangetragen wird, „Hilfe zum Suizid“ zu leisten. Neben der Beschreibung des komplexen Phänomens der Suizidalität und dem, was das Bundesverfassungsgericht unter einer „Suizidhilfe“ sowie einem „freiverantwortlichen Suizid“ versteht, wird in den Hinweisen der Bundesärztekammer zum ärztlichen Umgang mit Suizidalität und Todeswünschen auch der rechtliche Handlungsrahmen skizziert. Es wird aufgezeigt, welche in engem
Zusammenhang mit der Umsetzung von Todeswünschen stehenden Handlungen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen straffrei sind. Es werden also sowohl die erlaubten Formen, nämlich die Behandlungsbegrenzung und die Sterbebegleitung, als auch das nach wie vor Verbotene erläutert. Letzteres betrifft die Tötung auf Verlangen, aber auch andere Formen der Fremdtötung. Schließlich werden die betäubungsmittelrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung eines Suizids aufgezeigt, die ebenfalls strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Vor allem jedoch legen die Hinweise dar, was zu den ärztlichen Aufgaben im Umfeld eines Suizids gehören kann und welche Handlungen eine Mitwirkung bei der Selbsttötung darstellen können. In seinem
Beschluss IVa–03 hat der 124. Deutsche Ärztetag 2021 bekräftigt, dass die Mitwirkung von Ärzten und Ärztinnen bei der Selbsttötung keine ärztliche Aufgabe ist. Die Hinweise erläutern, was darunter im Detail zu verstehen ist. Wie auch den Berufsordnungen für Ärztinnen und Ärzten zu entnehmen ist, umfasst die berufliche Tätigkeit – unter Achtung des Selbstbestimmungsrechtes der Patienten – Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Todeswünsche oder Suizidgedanken können daher vor allem Thema eines ergebnisoffenen Gesprächs im Rahmen eines vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnisses sein. Zu den ärztlichen Aufgaben zählen auch eine palliative Versorgung oder die suizidpräventive Versorgung.
Fertig ausgebildete Fachkräfte stehen Arbeitsmarkt zur Verfügung
MFA-Abschlussprüfungen Von 98 frisch gebacke nen Medizinischen Fachangestellten der Beruflichen Schule Achern wurden diese zehn für hervor ragende Leistungen ausgezeichnet
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ie sind der Dreh- und Angelpunkt der Praxis, ob am Empfang, bei der Behandlung oder bei der Verwaltung im Hintergrund. Die Medizinischen Fachangestellten (MFA) sind unverzichtbar in jeder Praxis; ihre Tätigkeit hat sich längst zu einem vielseitigen, modernen Assistenzberuf entwickelt. Nicht nur in der
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klassischen Arztpraxis, auch in Kliniken, MVZ und ambulanten OP-Zentren stehen den gesuchten Fachkräften alle Türen offen. Im Sommer fanden in den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg die Abschlussprüfungen statt, die sich in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil gliedern. Seither stehen zahlreiche fertig ausgebildete MFAs dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Ein Beispiel für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind die 98 frisch gebackenen Medizinischen Fachangestellten der Beruflichen Schule Achern. Insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie werden sie alle dringend gebraucht, denn sie tragen mit ihrem außerordentlichen Engagement und der Inkaufnahme von Gesundheitsgefahren zu einem reibungslosen Ablauf in den Arztpraxen bei. Dabei sind neben den ge-
sundheitlichen Tätigkeiten von Medizinischen Fachangestellten immer auch die administrativen Fähigkeiten von großer Bedeutung. Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten findet dual statt und dauert drei Jahre. Während dieser Zeit besuchen die Auszubildenden abwechselnd die Berufsschule und ihren Ausbildungsbetrieb. Alle den Beruf ausübenden approbierten Ärztinnen und Ärzte dürfen Medizinische Fachangestellte ausbilden. Zuständige Stelle für die Ausbildung ist nach dem Berufsbildungsgesetz die Landesärztekammer Baden-Württemberg. Sie ist demnach verantwortlich für Organisation, Überwachung und Qualität der MFA-Ausbildung. Die Ärztekammer wird dabei durch den Berufsbildungsausschuss beraten, in dem Ärzteschaft, Medizinische Fachangestellte und Lehrkörper paritätisch vertreten sind.
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Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe
Visionen umsetzen. Ganzheitliche Beratung und viel Praxiswissen. Ob Neugründung, Investitionen in bestehende Praxen, Leasing oder Förderdarlehen, bei der BW-Bank gibt es zu jeder Frage die passende Finanzierungslösung. Sandra Horlemann, Beraterin für Heilberufe in Heidelberg, erzählt, was sie in ihrem Arbeitsalltag erlebt. Frau Horlemann, wie geht es Ihren Heilberuflern aktuell?
nis. Die Erfolgsgeschichte des Gründers können Sie auf www.bw-bank.de/ihrbusiness nachlesen, es lohnt sich.
Ich kann aus meiner Erfahrung und meinem Einzugsgebiet sagen, dass es unseren Heilberuflern überwiegend gut geht. Wichtig ist weiterhin eine individuelle Beratung, denn die Bedürfnisse orientieren sich an der Größe und Fachrichtung der Praxis, aber auch an der privaten Situation. Es ist ein Unterschied, ob ich eine Radiologieoder eine Zahnarztpraxis besuche. Deshalb ist uns eine sorgfältige Betrachtung und umfassende Unterstützung wichtig. Wir haben im Haus Zugriff auf viele Leistungen, Erfahrungen, Spezialisten und Netzwerke.
Welche Finanzierungen werden bei Ihnen am meisten angefragt? Aufgrund der hervorragenden Konditionen stehen Fördermittel derzeit hoch im Kurs. Wir besprechen, welche es gibt und für wen sie passen. Bei mittel- bis langfristigem Bedarf greifen wir dabei gerne auf die Förderprogramme der KfW und L-Bank sowie weiterer regionaler Förderinstitute zurück. Letztendlich geht alles über unseren Tisch – von der Analyse des Bedarfs, der Auswahl des passgenauen Finanzierungsinstruments über den Antrag bis zur Auszahlung. Auch Leasing gehört zu unserem Repertoire. Dieses sehr flexible Finanzierungsinstrument bietet viele Vorteile, denn praktisch kann man alles leasen. Das fängt beim Zahnarztstuhl an und hört bei Computern auf. Zur Sicherung der Liquidität richten wir auch Kontokorrentkreditlinien ein. Denn nicht immer passen Zahlungsfälligkeiten und -eingänge zueinander. Kurz-, mittel- oder langfristige Kredite gehören ebenfalls zu unserem Tagesgeschäft. Mehr Informationen finden Sie im Internet: www.bw-bank.de/selbststaendige
Aktuell beschäftigen sich viele mit Themen wie Digitalisierung oder Mitarbeiterbindung. Auch hier stehen wir unseren Praxen zur Seite – mit dem Digitalisierungscheck oder einer betrieblichen Altersvorsorge. Mir ist wichtig, immer eine ganzheitliche Lösung zu finden, die zu den Plänen, Lebensumständen und den Menschen dahinter wirklich passt. Mitten in der Pandemie habe ich die Gründung einer Zahnarztpraxis in Heidelberg betreut, da ich vom Konzept des Zahnarztes begeistert war. Diese Vision dann bei der Umsetzung von Anfang an zu begleiten, war ein ganz besonderes Erleb-
Sie haben Fragen zu Investitionen oder unseren Leistungen? Kontaktieren Sie uns unter: Sandra Horlemann Beraterin für Heilberufe, Heidelberg
Telefon 0711 124-45019 heilberufe@bw-bank.de www.bw-bank.de/heilberufe
Schwerpunkt Was beinhaltet eine optimale Versorgung opioidabhängiger Menschen?
Substitution plus
Foto: Getty Images – oatawa
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ie Zahl der opioidabhängigen Menschen in Deutschland wurde zuletzt auf Basis einer Erhebung aus dem Jahre 2016 auf über 166.000 Personen geschätzt (Kraus et al. 2019). Die Rate der Personen mit einer Opioidabhängigkeit schwankt allerdings erheblich von Bundesland zu Bundesland – errechnet wurden zwischen 0,3/1000 Einwohnern (Sachsen) und 3,0/1000 (Nordrhein-Westfahlen), in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen erreicht die Prävalenz 4,9 bzw. 5,5/1000 Einwohner. Für Baden-Württemberg wurden 21.832 opioidabhängige Personen geschätzt (entsprechend ca. 1,9/1000 Einwohner). Die Geschlechterverteilung zeigt mit einem Verhältnis von 3:1 ein deutliches Überwiegen der Opioidabhängigkeit bei den Männern (Kraus et al. 2019). Laut des Epidemiologischen Suchtsurveys 2018 konsumierten sogar 0,4 Prozent der 18 bis 64-Jährigen innerhalb der letzten zwölf Monate vor der Befragung Heroin oder andere Opiate (Orth et al. 2021). Die Zahl der drogenbedingten Todesfälle steigt seit 2012: Zuletzt wurden im Jahr 2020 in Deutschland 1.581 Todesfälle registriert, dies entspricht einer Steigerung um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Tiefstand 2012: 944); in Baden-Württemberg starben im vergangenen Jahr 158 Menschen an den unmittelbaren Folgen des Drogenkonsums (Baden-Württemberg, Pressemitteilung vom 22. 03. 2021).
Substitutionsbehandlung in Baden-Württemberg In diesem Schwerpunkt geben wir einen Überblick über die aktuellen Daten und zeigen die vielfältigen Strukturen, mit denen eine hervorragende und engagierte Substitutionsbehandlung opioidabhängiger Menschen geleistet werden kann und wird. Wissenschaftlich fundiertes medizinisches Handeln und sozialmedizinisches Engagement stehen für die Qualität der Behandlung. Die Zusatzweiterbildung „Suchtmedizin“ beziehungsweise „Suchtmedizinische Grundversorgung“ als Voraussetzung und Berechtigung zur Substitutionsbehandlung über die Konsiliarregelung (Substitutionsbehandlung in Kooperation mit einem oder einer suchtmedizinisch qualifizierten Arzt oder Ärztin) hinaus kann berufsbegleitend beispielsweise über die Akademien der Bezirksärztekammern erworben werden; eine Hospitation in einer substituierenden Praxis oder einem Zentrum empfiehlt sich. Dr. Paula Hezler-Rusch Vorsitzende des Ausschusses Suchtmedizin, Landesärztekammer Baden-Württemberg
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Abstinenzorientierte Behandlungsangebote haben zwar weiterhin höchste Priorität, allerdings auch niedrige Erfolgsquoten. Die suchtmedizinische Behandlung drogenabhängiger Menschen hat sich daher in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend auf die Harm reduction fokussiert. Die Substitution hat sich dabei zu einer wesentlichen Säule der Versorgung entwickelt. 2016 befanden sich laut Substitutionsregister mehr als 94.000 Personen in einer Substitution (Strada et al. 2019), viele davon bleiben über einen langen Zeitraum in Behandlung. Zugleich droht nunmehr eine Versorgungslücke, die den Erfolg dieser Strategie gefährdet: Immer mehr Ärztinnen und Ärzte scheiden (überwiegend aus Altersgründen) aus der Substitutionsbehandlung aus, und es mangelt an Nachwuchs. Obgleich die dritte Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVVÄndV) im Jahr 2017 grundsätzlich angesichts der höheren Rechtssicherheit und stärkeren Orientierung an der Versorgungsrealität positiv aufgenommen wurde (Lehmann et al. 2021a), konnten die Autoren einer qualitativen Befragung von Fachleuten keine Entwarnung geben: Die Aussichten auf eine Verbesserung der Angebotslage seien insgesamt gering (Lehmann et al. 2021b). Substitutionsambulanzen, Psychiatrische Institutsambulanzen sowie Bezirkskrankenhäuser sollten daher stärker in die Versorgung eingebunden werden – nicht zuletzt gehöre das Thema stärker in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten. Diese Forderung kann angesichts der sich verschlechternden Versorgung Drogenabhängiger auch in Baden-Württemberg nur unterstützt werden. Neben einer flächendeckenden Versorgung ist dabei auch die Optimierung bestehender Angebote in den Blick zunehmen: Bei einer ausgeprägten und oftmals dramatischen somatischen (akute und chronische Infektionskrankheiten, hepatische und kardiale Probleme) und psychischen (primäre und drogeninduzierte psychotische Erkrankungen, Angststörungen und Depression) Komorbidität erfordert eine nachhaltige Behandlung neben der
reinen Substitution, gewissermaßen im Sinne einer „Substitution plus“ im Sinne von Betroffenen und Behandlern ein multiprofessionelles und vor allem vernetztes Vorgehen, das optimalerweise die Option der raschen Krisenintervention in einer stationären Einrichtung, das Angebot einer psychotherapeutischen Mitbehandlung und die anhaltende und behutsame Förderung einer Abstinenzbereitschaft und Unterstützung eines Ausstiegs aus dem Konsum mit Mitteln einer psychotherapeutisch orientierten Gesprächsführung unterstützt. Substitution und psychosoziale Angebote, psychiatrische Versorgung und somatische Mitbehandlung, psychosoziale Unterstützung und Motivationsbehandlung – dies sind die Grundlagen einer zukunftsorientierten Suchtarbeit. Wir freuen uns, dass in Baden- Württemberg inzwischen neben einer in früheren Jahren entstandenen Versorgung in den Praxen engagierter Ärztinnen und Ärzte nunmehr einige Schwerpunktangebote entstanden sind, die im Folgenden in aller Kürze vorgestellt werden. Prof. Dr. Anil Batra, Dr. Paula Hezler-Rusch Literatur: • Baden-Württemberg, Pressemitteilung „Jahresbilanz zu Drogentoten im Land“ 22. 03. 2021. https://www.baden-wuerttemberg.de/ de/service/presse/pressemitteilung/pid/ jahresbilanz-zu-drogentoten-im-land/ • Kraus L, Seitz NN, Schulte B, Cremer-Schaeffer P, Braun B, Verthein U, Pfeiffer-Gerschel T. Schätzung der Anzahl von Personen mit einer Opioidabhängigkeit. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 137-43 • Lehmann K, Kuhn S, Schulte B, Meyer-Thompson HG, Verthein U. Die Substitutionstherapie Opioidabhängiger in Deutschland: Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV aus der Sicht substituierender Ärztinnen und Ärzte. Das Gesundheitswesen, 2021b, DOI 10.1055/a-1330-6349 • Lehmann K, Kuhn S, Schulte B, Verthein U. Relevanz und Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV für die Opioidsubstitutionstherapie. Suchttherapie, 2021a DOI 10.1055/a-1330-6349 • Orth B, Merkel, C, Seitz NN, Kraus L (2021) Illegale Drogen – Zahlen und Fakten zum Konsum. In: DHS (Hrsg.) Jahrbuch Sucht 2021: Pabst, Lengerich, S. 111ff). • Strada L, Schmidt CS, Rosenkranz M et al.: Factors associated with health-related quality of life in a large national sample of patients receiving opioid substitution treatment in Germany: a cross-sectional study. Subst Abuse Treat Prev Policy 2019; 14: 2.
Schwerpunkt Beispiele vielfältiger Versorgungsangebote in Baden-Württemberg Substitution Opioidabhängiger … in der Hausarztpraxis Die Substitution Opioidabhängiger in der Hausarztpraxis ist aus meiner Sicht, nicht nur wegen des „Genfer Gelöbnis“, eigentlich ein „Muss“. Vielen Suchtkranken wird durch diese segensreiche Therapie ermöglicht, ein „normales“ Leben zu führen, zur Arbeit zu gehen, ihre Familie zu versorgen, ihren Tagesablauf zu strukturieren – kurz, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Substitution bannt die Gefahr, durch „Beschaffungskriminalität“ finanzielle Mittel zum Erwerb der Drogen generieren zu müssen und so immer tiefer ins kriminelle Milieu „abzurutschen“. Drogensüchtige sind oft polymorbid erkrankt, leiden auch an Hepatitis, an Folgen der meist begleitenden Nikotinsucht, neigen infolge des geschwächten Immunsystems zu Infekti-
onskrankheiten, müssen zu Schwangerschaftsverhütung und Schwangerschaft in der Sucht beraten und begleitet werden, sollten für Impfungen aller Art, insbesondere aktuell die Covid-Impfung, gewonnen werden. Wo wären sie also besser „aufgehoben“ als beim Hausarzt, der all diese Aspekte eines schwierigen Lebens mit der Sucht fachkompetent begleiten kann? Es bleibt zu wünschen, dass viele Kolleginnen und Kollegen dieses „Arbeitsfeld“ für sich entdecken, um den Betroffenen vor Ort eine Behandlungschance zu bieten. „Absurd“ weite Wege zur „nächsten“ Substitutionspraxis sollten der Vergangenheit angehören.
… in der Substitutionsambulanz
Ziel ist die Entwicklung einer langfristig gesundheitlich stabilen, sozial integrierten Lebensperspektive. Die psychosoziale Betreuung erfolgt in enger Kooperation mit dem Drogenverein Mannheim. In der Substitutionsambulanz des ZI werden auch Projekte durchgeführt, die darauf abzielen, die verfügbaren Therapien zu erweitern, zu individualisieren und neue Behandlungsperspektiven zu entwickeln.
Die Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim betreibt seit 2003 eine Substitutionsambulanz mit derzeit 150 Behandlungsplätzen (Adresse: K 3, 11-14, 1. OG, 68159 Mannheim; Terminvereinbarung: Telefon (06 21) 17 03-38 23). Menschen mit Opioidabhängigkeit werden hier niederschwellig beraten und mit L-Polamidon, Methadon, retardiertem Morphin oder Buprenorphin (sowohl sublingual als auch als Depot) substituiert. Abhängigkeiten von anderen Substanzen wie Kokain, Sedativa und Alkohol sowie weitere psychiatrische und somatische Begleiterkrankungen werden in die Behandlung einbezogen.
… in der institutionsgetragenen Praxis Nachdem 2010 die ärztliche Substitutionsbehandlung im Landkreis Tuttlingen zusammengebrochen war, planten die Fachstelle und das ZfP Reichenau eine institutionsgetragene Substitutionspraxis in den Räumen der Fachstelle, die im April 2016 den Betrieb aufnahm. Die ärztliche Besetzung ist multidisziplinär (Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, Anästhesie, Schmerztherapie, und Psychiatrie/Psychotherapie). Alle tätigen Ärzte sind Mitarbeitende des ZfP. Die Fachstelle stellt zirka 0,5 Vollzeitkräfte zur Mitarbeit ab. Die interdisziplinäre Ausstattung konnte auch unter diesen Voraussetzungen nach Personalwechseln erhalten werden. Die Praxis behandelt ausschließlich opioidabhängige Patienten, übernimmt bei fehlendem Hausarzt die somatische Grundversorgung und bei erheblicher Co-Morbidität die ambulante psychiatrische Versorgung (PIA).
Dr. Norbert Fischer Mitglied des Ausschusses „Suchtmedizin“, Landesärztekammer Baden-Württemberg
Prof. Dr. Falk Kiefer Ärztlicher Direktor, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
Die Patientenanzahl liegt bei zirka 70 bis 80. Es gab keine medizinischen Notfälle oder kriminelle Handlungen in der Praxis. Die Patienten fühlen sich im Mittelpunkt stehend. Über 50 Prozent haben einen festen Arbeitsplatz (erster Arbeitsmarkt). Die Praxis trägt sich. Häufig instabile Patienten erhalten ein komplexes Betreuungs- und Behandlungsangebot, beispielsweise raschen Zugang zu stationären Interventionen. Mein Fazit: Institutionsgetragene landkreisbezogene Substitutionsmodelle sind möglich und alltagstauglich. Wolfgang Höcker Ärztlicher Direktor, Zentrum für Psychiatrie Reichenau, Substitutionspraxis Tuttlingen
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Schwerpunkt … in der Schwerpunktpraxis Die Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin Ravensburg wurde, aufgrund eines gravierenden Engpasses bei der substitutionsgestützten Suchtbehandlung Opioidabhängiger in dieser Region, 2007 gegründet. Das Konzept beinhaltet die integrierte bio-psycho-soziale Behandlung unter einem Dach. Psychiatrische Behandlung durch die PIA des ZfP Weissenau, psychosoziale Betreuung durch die Beratungsstelle mit Tagescafé der Caritas und die haus ärztlich-internistische Behandlung im Rahmen der Substitution. Morgendliche Kurzbesprechungen aller Professionen und monatliche Fallkonferenzen gewährleisten eine enge Abstimmung der Behandlungsziele und Therapie-
… in der Schwerpunktpraxis Die Suchtschwerpunktpraxis Freiburg war eine der vier baden-württembergischen Modellpraxen, die 1995/96 von der damaligen Sozialministerin Helga Solinger initiiert wurden. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Praxis fest im Suchthilfesystem etabliert, mit großem Versorgungsumfang und intensiven Vernetzungen im gesamten Suchthilfesystem. Die Praxis ist mittlerweile eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft mit zwei Standorten und drei Arztsitzen (100 Prozent Allgemeinmedizin, 100 Prozent Psychiatrie und 50 Prozent Psychiatrie). Zusammen werden mittlerweile rund 270 Patienten substituiert. 2011 wurde aufgrund eines Versorgungsengpasses eine Zweigpraxis in Lörrach aufgebaut, die nach Abschluss der Aufbauphase erfolgreich an einen psychiatrischen Fachkollegen abgegeben werden konnte. Diese Praxis hat sich ebenfalls als große regionale Versorgungspraxis im Bereich Substitution etabliert. Stabilisierte
… in der Schwerpunktpraxis Die Aufgabe der Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin Stuttgart in privater Trägerschaft ist es, die qualifizierte medizinische, psychotherapeutische und psychosoziale Versorgung Abhängiger zu ermöglichen. Die Praxis ist in eine suchtmedizinische, eine allgemeinmedizinische und eine psychotherapeutische Abteilung gegliedert und kann mit ihrem multiprofessionellen Behandlungsteam (das aus Fachärzten unterschiedlicher Disziplinen, einer psychologischen Psychotherapeutin und qualifizierten Pflegekräften besteht) die unterschiedlichen Behandlungsbedürfnisse abbilden.
Fördergeld für die Substitution Ärztinnen und Ärzte, die sich in der Substitutionstherapie für Drogenabhängige engagieren, profitieren vom Programm „Ziel und Zukunft“ der Kassenärztlichen Vereinigung Baden- Württemberg (KVBW). Einen finanziellen Zuschuss von bis zu 20.000 Euro erhalten Ärztinnen und Ärzte, die Substitutionspatienten in größerer Zahl übernehmen, beispielsweise weil eine Praxis in der Umgebung geschlossen hat. 2.500 Euro Fördergeld können Ärztinnen und Ärzte bekommen, die neu an der substitutionsgestützten Behandlung teilnehmen möchten, oder auch Wiedereinsteiger, die ein Jahr lang nicht in der Substitution tätig waren.
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maßnahmen. Aktuell werden 240 Substitutionspatientinnen und -patienten aus einem Umkreis von rund 80 km behandelt. Zusätzliche Fallbesprechungen finden zwischen der Praxis und anderen Beratungsstellen aus den umliegenden Landkreisen statt. Fehlende ärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen aktuell einen Aufnahmestopp notwendig. Das fast vier Jahre erfolgreich durchgeführte Projekt eines Substitutionsmobils musste ebenfalls wegen Personalmangels 2019 eingestellt werden. Ein fantastischer ärztlicher Teilzeitarbeitsplatz wartet auf Bewerberinnen und Bewerber. Dr. Frank Matschinski Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin, Ravensburg
Take home-fähige Patienten können in der Allgemeinarztpraxis in getrennten Praxisräumen weiterbehandelt werden. Zirka zwanzig Patienten sind in zwei Heimen untergebracht und werden dort mit den Substitutionsmedikamenten versorgt. Die Schwerpunktpraxis ist täglich geöffnet und führt für andere substituierende Ärzte Wochenendabgaben und Urlaubsvertretungen durch. Alle drei regionalen Suchtberatungsstellen bieten Sprechstunden in den Räumen der Praxis durch. Der Praxisleiter ist seit über zwanzig Jahren als Organisator und Referent beim Kurs „suchtmedizinische Grundversorgung“ aktiv. Seit zehn Jahren ist er Vorsitzender der Qualitätssicherungskommission Substitution der KVBW, Bezirksstelle Südbaden. Durch die psychiatrische Qualifikation wird ein großer Prozentsatz an Patienten mit schwerwiegenden psychiatrischen Komorbiditäten behandelt. Neben dem Suchtschwerpunkt nimmt die Praxis an der allgemeinen psychiatrischen Versorgung teil. Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der Behandlung von ADS/ADHS Patienten. Dr. Rüdiger Gellert Suchtschwerpunktpraxis, Freiburg
Aktuell werden 250 Personen oral-substituiert und zirka 140 nehmen an der Diamorphin-gestützten Substitution teil; weiterhin werden rund 400 Patienten im Rahmen der suchtmedizinischen Grundversorgung behandelt. Die enge Kooperation mit der Drogenberatungsstelle Release e. V. und der Psychiatrischen Institutsambulanz des Klinikums Stuttgart ermöglicht es, sowohl die psychosoziale Betreuung mit der Möglichkeit der Arbeitstherapie als auch eine psychiatrische Mitbehandlung in einem Haus anzubieten. Darüber hinaus wird auch die allgemeinmedizinische Versorgung nicht-suchterkrankter Patienten vorgehalten. Alle gängigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren kommen zum Einsatz; ergänzt durch eine qualifizierte infektiologische Betreuung. Dr. Andreas Zsolnai Schwerpunktpraxis für Suchtmedizin, Stuttgart
… im Suchtzentrum In Tübingen wurde im Februar 2021 das „Suchtzentrum Weststadt“ eröffnet – in einem Gebäude finden sich hier eine Substitutionsambulanz mit einem psychosozialen Beratungsangebot, eine psychiatrische Suchtambulanz, eine psychotherapeutische Praxis mit verhaltenstherapeutischer Ausrichtung, die für suchtkranke Menschen mit psychischer Komorbidität ein Behandlungsangebot macht, ein kommunal gefördertes Programm zur Tagesstrukturierung für Suchtkranke, eine tagesstationäre Rehabilitationseinrichtung unter Trägerschaft des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation und eine betreute Wohneinrichtung für vier suchtkranke Menschen. Erste Erfahrungen sind positiv – ungeachtet dessen steht auch hier der Ausbau der Vernetzung weiter im Vordergrund der Planungen. Prof. Dr. Anil Batra Suchtzentrum Weststadt, Tübingen
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1. Aktuelle Fachinformation TREMFYA®. 2. Reich K et al. Lancet. 2019;394(10201):831–839. 3. Reich K et al. Br J Dermatol. 2021 Jun 9. doi: 10.1111/bjd.20568. 4. Mease P et al. The Lancet 2020; https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)30263-4 (Supplementary)
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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen
Namen und Nachrichten
K. Rinkel
Hartmannbund bestätigt K. Rinkel
Hohe Auszeichnung für Dr. Honeck
Klaus Rinkel bleibt Vorsitzender des Hartmannbund Landesverbandes Baden-Württemberg. Die Landesdelegiertenversammlung bestätigte den Facharzt für Neurologie und Psychiatrie im Amt, wie auch Dr. Peter Napiwotzky als ersten Stellvertreter und Dr. Michael Viapiano als Finanzbeauftragten. Neu im Landesvorstand ist als zweite stellvertretende Vorsitzende Dr. Dr. Galina Fischer. Mit Dr. Barbara Puhahn-Schmeiser, Caroline Rinkel und Dr. Verena Windisch ziehen drei junge Ärztinnen als neu gewählte Besitzerinnen in den Vorstand ein. Die Bezirksvorsitzenden runden den Vorstand ab; neu gewählt wurde in Nordbaden Prof. Dr. Marcus Hoffmann; im Amt bestätigt wurden Dr. Markus Müller (Nordwürttemberg), Marc Kuben (Südbaden) und Dr. Friedrich Gagsteiger (Südwürttemberg).
Dr. Thomas Honeck, langjährig niedergelassener Arzt in Todtnau und Teilhaber der Gesundheitszentren in Todtnau und Schönau, ist zum Ehrenbürger Todtnaus ernannt worden. Der heute 75-Jährige war unter anderem auch zehn Jahre lang Gemeinderat. Künftig möchte er ärztlich in Teilzeit tätig sowie weiterhin als Notarzt unterwegs sein.
Krankenhausgesellschaft mit neuer Spitze
H. Scheffold
Die Mitgliederversammlung der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft hat Heiner Scheffold, Landrat des Alb-Donau-Kreises, zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Die bisherigen Stellvertreter wurden bestätigt: Thomas Fuhrmann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart; Thomas Brobeil, Geschäftsführer, Vinzenz von Paul Hospital gGmbH, Rottweil; Bernd Rühle, Geschäftsführer, Diakonie-Klinikum Stuttgart; Bernhard Wehde, Christophsbad Göppingen, Dr. Landerer Söhne GmbH, Stuttgart.
Digitale Stellenbörse für medizinische Berufe in Süddeutschland Stellensuchende nutzen heute vorwiegend digitale Stellenbörsen, um die für sie relevanten Stellenangebote schneller und einfacher zu identifizieren. Die neue digitale Stellenbörse www.ärzte-markt.de, hinter der die Verlage des baden-württembergischen und des bayerischen Ärzteblattes stehen, bietet gleichermaßen Arbeitgebern wie Arbeitnehmern die vielfältigen Vorteile des Online-Recruitings gegenüber der klassischen, rein printbasierten Personalrekrutierung. Online-Anzeigen erscheinen zusätzlich und automatisch in einer transparenten und modernen Kurzversion in den gedruckten Ausgaben der beiden Ärzteblätter. Damit erreichen die Inserenten über 142.000 Ärztinnen und Ärzte in Bayern und Baden-Württemberg – zusätzlich zur digitalen Reichweite.
Landespreis für Arztpraxis Forschungspreis für Heidelberger Kinderärzte Dr. Afshin Saffari und Dr. Steffen Syrbe vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg erforschen Verträglichkeit und Nutzen spezieller Medikamente bei Kindern mit Tuberöser Sklerose. Für ihre Arbeiten wurden sie nun mit dem mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis 2021 des Patientenvereins „Tuberöse Sklerose Deutschland e. V.“ ausgezeichnet. Fotos: Universitätsklinikum Heidelberg
Foto: Universitätsklinikum Ulm
Dr. M. Hefele-Golubic
Der mit 20.000 Euro dotierte dritte Landespreis für junge Unternehmen ist an die Arztpraxis im Gesundheitszentrum Lorch (Ostalbkreis) verliehen worden. Dr. Magdalena Hefele-Golubic verfolgt mit ihrer Praxis eine klare Vision: Auch auf dem Land sollen die Menschen eine ärztliche Versorgung auf höchstem Niveau erhalten. Neben der Übernahme einer Praxis initiierte sie den Aufbau eines Gesundheitszentrums. Ministerpräsident Winfried Kretschmann lobte bei der Preisverleihung: „Ein Unternehmen neu zu gründen und aufzubauen verlangt einem schon alles ab. Es dann aber auch noch durch eine Pandemie zu steuern, ist eine ganz besondere Leistung“
Wichtiges Amt für Prof. Fegert
Prof. Dr. J. Fegert
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Professor Dr. Jörg Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm, ist zum zukünftigen Präsidenten der European Society for Child and Adolescent Psychiatry gewählt worden. Seine Amtszeit beginnt 2023 und wird mit dem europäischen Kongress der Gesellschaft 2027 enden. Die europäische Vereinigung hat die zentrale Aufgabe, klinische Versorgung und Forschung zum Thema „seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen “ in Europa zu verbessern.
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Dr. A. Saffari (links!), PD Dr. S. Syrbe (rechts!)
Vermischtes Interview · Praxisumzug infrage gestellt
„Ich war sprachlos“
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in Praxisumzug ist nicht alltäglich und eine logistische Herausforderung. Dass ein fehlender Telefonanschluss alle Vorbereitungen zunichtemachen kann, musste Hausarzt Dr. Markus Lauber aus Gärtringen erleben. Mit ihm sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens.
Wir sind für Sie da.
Was ist passiert? Dr. Lauber: Ende August wollten wir unsere Patienten in modernen Praxisräumen in einem Neubau begrüßen. Die Vertretungsregelung mit den anderen Ärzten am Ort, die Urlaubsregelung mit den Mitarbeiterinnen, die Umzugsplanung für die Ferien – alles hatte bis dahin geklappt. Und dann die Nachricht: Der Telefonanschluss wird nicht rechtzeitig zur Praxiseröffnung fertig. Die Begründung der Telekom mutete abenteuerlich an: Der Vermieter habe nur einen Telefonanschluss für eine Wohneinheit beauftragt, was nachweislich nicht stimmte. Kurios war, dass die Apotheke im Erdgeschoss des zukünftigen Praxisgebäudes schon weit vor unserem Einzug einen funktionsfähigen Anschluss gelegt bekam.
Konnten Sie sich nicht mit Zwischenlösungen behelfen? Dr. Lauber: Die Weiterschaltung auf eine beliebige Telefonnummer war aufgrund der telefonischen Erreichbarkeit unserer Praxis nicht machbar; wir benötigen mindestens zwei bis vier Sprachkanäle. Aufgrund baubedingter Gegebenheiten mit dicken Betonwänden ist die neue Praxis bezüglich Strahlung gut abgeschirmt, sodass auch LTE und damit die Telematikinfrastruktur nicht funktioniert hätte. – Ausgerechnet der selbst ernannte Hightech-Konzern Deutsche Telekom schaffte es nicht, eine Arztpraxis
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Dr. M. Lauber trotz langer Vorlaufzeit rechtzeitig mit den nötigen Anschlüssen zu versorgen. Ich war deswegen sprachlos.
Was waren in Ihrem Fall die Folgen? Dr. Lauber: Die hausärztliche Versorgung von vielen Patienten wurde nachhaltig gefährdet. Traurig dabei war, dass die Deutsche Telekom die eigenen Fehler nicht einmal eingestand, sondern die Schuld bei unserem Vermieter suchte. Und sie ignorierte, dass sie bereits frühzeitig von der Arztpraxis informiert und um eine Terminierung gebeten wurde. Wir haben am Ende sogar überlegt, zunächst am bisherigen Standort weiterzuarbeiten. Die Entscheidung fiel schwer, weil die Verschiebung des Umzuges eine komplett neue Planung erfordert hätte. Und wir hätten den entstandenen Schaden einschließlich der Schadensersatzforderungen der beteiligten Firmen und den Verdienstausfall für eine zusätzliche Schließwoche bei der Telekom geltend machen müssen. Immerhin ging es um einen Betrag im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich.
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Vermischtes Erneut Funde im Land – erstmals auch im Landkreis Heilbronn
Foto: B. Pluskota (KABS)
Asiatische Tigermücke im Südwesten
Weibchen der Asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus)
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ie asiatische Tigermücke Aedes albopictus, ein möglicher Überträger von tropischen Krankheitserregern wie dem Dengueund Chikungunya-Virus, breitet sich weiter in Baden-Württemberg aus. Nach Ansiedelung der Mücke in Gebieten der Oberrheinregion werden seit dem Sommer 2019 Funde aus weiteren Regionen Baden-Württembergs gemeldet. Betroffen waren im Sommer 2019 auch Gebiete im Stadtkreis Stuttgart. Im Sommer 2020 wurden außerdem Funde aus den Landkreisen Esslingen und Ludwigsburg sowie dem Rems-Murr-Kreis gemeldet und nun im Jahr 2021 erstmals auch Funde im Landkreis Heilbronn. Neben Meldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern, die sich durch die tagaktiven, aggressiven Plagegeister gestört fühlen, werden Vorkommen durch gezielte Untersuchungen im Rahmen von Forschungsprojekten erkannt. Hierbei werden Fallen in klimatisch für die Ansiedelung von Aedes albopictus geeigneten Regionen
beziehungsweise an bereits bekannten Fundorten aufgestellt. In Teilen Baden-Württembergs wird dieses Monitoring und auch die Bekämpfung aktiv durch die Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) unterstützt. Das Übertragungsrisiko von exotischen Viren durch infizierte Reiserückkehrer sei aktuell noch sehr gering. Könne sich die Tigermücke jedoch ungestört ausbreiten, steige das Risiko, so das Landesgesundheitsamt. Begünstigt werde dies vor allem durch hohe Sommertemperaturen und milde Winter, die das Überwintern der Stechmückeneier ermöglichen. Asiatische Tigermücken sind sehr klein (3,5 bis 8 Millimeter) mit auffällig
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Robotergeführte Radiochirurgie Extracranielle Indikationen Gerd Becker, Martin Bleif, Alb Fils Kliniken Göppingen; Martin Kocher, Köln. 285 Seiten, 97,95 Euro ISBN 978-3-11-054010-9 Die Radiochirurgie ist seit über 30 Jah ren bei Krankheiten im Gehirn etabliert. Das Gammaknife konnte zeigen, dass durch eine fokussierte konzentrierte Bestrahlung bösartige Tumore in inoperablen Gebieten des Gehirns behandelt werden konnten. Die Übertragung dieser Technologie auf den Körper ist mit Hilfe eines robotergeführten Systems, dem sogenannten CyberKnife, gelungen. Dies kann besser als alle anderen Behandlungsgeräte die Bewegung des Patienten sowie Atembewegungen nachverfolgen und ausgleichen. Somit ist es möglich geworden, im gesamten Körper bösartige Tumore durch konzentrierte Bestrahlung abzutöten und somit eine Operation oder Chemotherapie zu vermeiden oder zu ergänzen. Dieses Werk beschreibt die Methode und zeigt vor allem die klinischen Indikationen auf, sowie welche Patienten profitieren, welche Therapiealternativen es gibt und deren Ergebnisse. Das Buch ist so aufgebaut, dass es für den Niedergelassenen Arzt, den Facharzt und den Kliniker entscheidende Information über die Indi kation, Behandlungskonzepte, Wirkung und eventuell unerwünsch te Begleitreaktionen übersichtlich aufzeigt. Es ist somit ein praxis orientiertes Nachschlagewerk im klinischen Alltag am Patienten, das einem schnell eine Antwort gibt.
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schwarz-weiß gestreiften Beinen und einem weißen Streifen auf dem Kopf und Rücken. Tigermücken sind tagaktiv und sehr aggressiv. Sie können sich unter geeigneten Umweltbedingungen wie hohen sommerlichen Temperaturen und Vorkommen von kleinen wassergefüllten Brutstätten vermehren. Da asiatische Tigermücken potenziell auch virale Krankheiten übertragen können, sollte ihr Vorkommen überwacht und gegebenenfalls reguliert werden. In Baden-Württemberg liegen in vielen Land- und Stadtkreisen klimatische Bedingungen vor, die für eine dauerhafte Ansiedelung der Tigermücke geeignet sind. Weitere Infos:
www.tiger-platform.eu/de
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management akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Veranstaltungshinweis Die Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (MAK) lädt zu einer Fortbildungs veranstaltung für Ärzte und Psychotherapeuten ein. Veranstaltungstitel: Praxis sucht Nachfolger Ziele: Sie denken kurz- oder mittelfristig an eine Übergabe Ihrer Praxis? Dann sollten die Weichen für eine reibungslose Praxisnachfolge jetzt richtig gestellt werden. Vom optimalen Abgabezeitpunkt über die Wahl des Nachfolgers bis hin zur Gestaltung der Praxisübertragung gibt es viel zu regeln. In diesem Seminar verdeut lichen wir, wie zukünftige Praxisabgeber ihre berechtigten Interessen als Unternehmer wahren können. Wir zeigen auf, was Sie beachten müssen, damit eine reibungslose Praxisübergabe zulassungs- und privatrechtlich gelingt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.mak-bw.de. Referenten: • Matthias Engelter, Betriebswirt (VWA), KV Baden-Württemberg • Inga Fink, Diplom-Ökonomin (FH), KV Baden-Württemberg • Andreas Maier, Rechtsassessor, KV Baden-Württemberg Termine und Veranstaltungsorte: • 9. Oktober 2021 (10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr), Live-Online • 27. November 2021 (10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr), KVBW Stuttgart, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart Information und Anmeldung: • Management Akademie der KV Baden-Württemberg, Telefon (07 11) 78 75-35 35, Fax (07 11) 78 75-48-38 88, E-Mail: info@mak-bw.de • oder Online-Anmeldung unter www.mak-bw.de Teilnahmegebühr: Live-Online 65,– Euro (inklusive Unterlagen) Präsenz 69,– Euro (inklusive Unterlagen, Verpflegung, Getränke) Fortbildungspunkte: 4
Vermischtes Foto: Getty Images – Marjan_Apostolovic
Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch
Hilfe suchen, Hilfe finden
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uf dem Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch finden Betroffene, Angehörige und Fachkräfte einen schnellen Zugang zu Hilfen und Information zum Thema sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend. Auch Menschen, die sich Sorgen um ein Kind machen oder Fragen zum Thema haben, erhalten hier Unterstützung. Das Hilfe-Portal ist ein Angebot des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM). Ratsuchende können per Telefon oder über die Online-Beratung direkt Kontakt zum Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch aufnehmen, um sich unter Telefon (08 00) 22 55 530 anonym telefonisch oder auch online beraten zu lassen. Die Rubrik „Fragen und Antworten“ bietet einen ersten Einstieg in das Thema. Wer noch nicht weiß, welches Hilfeangebot passen könnte,
findet unter „Wissenswertes“ einen Überblick zu den Themen Hilfe in Krisen, Beratung, Therapie, finanzielle Hilfen, Recht, Prävention und Selbsthilfe sowie zu organisierter, sexualisierter und ritueller Gewalt. In den „Geschichten, die Mut machen“ berichten Betroffene und Helfende in Interviews von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie sprechen darüber, was ihnen geholfen hat, wie sie anderen helfen – und natürlich, was ihnen Mut macht. Die Website lotst Nutzerinnen und Nutzer zudem je nach Anliegen auch über eine deutschlandweite Datenbank zu passenden Unterstützungs- und Hilfeangeboten – beispielsweise zu Ärztinnen und Ärzten, spezialisierten Beratungsstellen, Krisendiensten, Psychotherapeuten oder Anwälten. – Für die Aufnahme in die Datenbank ist eine Registrie-
Digitale Unterstützung bei Sprachbarrieren zur Impfaufklärung
Impf-App verfügbaren Impfstoffen über eine interaktive Darstellung von Text oder Gebärdensprache auf dem Smartphone. Sie soll die Ärztinnen und Ärzte in Impfzentren und Praxen bei der Impf aufklärung unterstützen. Die App deckt mehr als 35 Sprachen einschließlich Gebärdensprache ab und ermöglicht eine rechtssichere Aufklärung und Anamneseerhebung. Dabei werden keine personenbezoFoto: Getty Images – scaliger
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ür die COVID-19-Impfaufklärung von nicht deutschsprachigen Personen steht eine App zum kostenlosen Download bereit. Die aidminutes. rescue Impf-App wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit entwickelt und kann auch bei der Aufklärung sehgeschädigter oder gehörloser Menschen eingesetzt werden. Die App ermöglicht den Zugang zu relevanten Informationen zu den
rung erforderlich; bei Ärztinnen und Ärzten wird das Vorliegen einer Approbation über die Arztnummer oder die Mitgliedschaft in einer Ärztekammer überprüft. Das Portal ruft insbesondere Ärztinnen und Ärzte, die traumaspezifisch arbeiten und/oder sich traumaspezifisch fortgebildet haben, dazu auf, sich zu registrieren. Ebenso Kliniken und Ambulanzen, die ein spezielles Angebot für Betroffene von sexueller Gewalt haben. Weitere Infos:
www.hilfe-portal-missbrauch.de
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genen Daten auf dem Smartphone oder Tablet erzeugt oder gespeichert. Alle Inhalte und Funktionen der App wurden in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut erstellt und sind medizin- und datenschutzrechtlich geprüft. Die App kann über den AppStore (iOS), den GooglePlayStore (Android) oder die Huawei AppGallery bezogen werden und ist lauffähig auf allen gängigen Smartphones und Tablets.
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Praxisabgabeseminar. Med-Seminare (falls erforderlich, wird die Veranstaltung als Webinar durchgeführt)
Mittwoch, 15.09.2021, 19.00 Uhr | Derendingerstr. 50, 72072 Tübingen Mittwoch, 06.10.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 17.11.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart • Nachbesetzungsverfahren • Geeigneten Nachfolger finden • Optimaler Abgabezeitpunkt • Praxiswert, steuerliche Fragen Referenten: Tobias Krämer, Sina Altmann, Barbara Brenner und Misel Stojkovic. Die Seminargebühr übernimmt MLP. Anmeldung mit QR-Code oder bei Frau Olga Kopp Tel 0711 13258 53, Fax -80 med-seminare-stuttgart@mlp.de
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Vermischtes Land unterstützt mit weiteren 100 Millionen Euro
Corona-Finanzhilfe Unikliniken
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as Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und das Finanzministerium gewähren den vier Universitätskliniken des Landes in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm für das Jahr 2020 einen Zuschuss in Höhe von
gewährleisten mit den jeweiligen Medizinischen Fakultäten neben der Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses eine forschungsbasierte Höchstleistungsmedizin auf internationalem Spitzenniveau. Mit über 26.000 Vollzeitbeschäftigten gehören sie zudem mit zu den wichtigsten Arbeitgebern im Land. Das Land hat im Jahr 2020 für die Corona-Finanzhilfe seiner vier Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm ursprünglich einen Finanzrahmen von rund 600 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Maßnahme soll gewährleisten, dass pandemienotwendige Investitionsmaßnahmen umgesetzt werden können sowie die Zahlungsfähigkeit und den erforderlichen Krankenhausbetrieb der universitären Maximalversorgung während und nach der Pandemie sicherstellen. Damit kommt das Land seiner finanzi-
insgesamt rund 100 Millionen Euro. Damit sollen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie gemindert sowie der Betrieb der vier Häuser der universitären Maximalversorgung auch weiterhin sichergestellt werden. Im April und Juni 2020 hatten die Kliniken bereits einen Zuschuss für erforderliche Investitionsmaßnahmen zur Pandemiebewältigung in Höhe von 77 Millionen Euro erhalten. Die vier Universitätskliniken des Landes sind tragende Säulen der Gesundheitsversorgung im Land und Anzeige
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ellen Verantwortung als Träger der Universitätskliniken nach. Bislang wurden den Unikliniken daraus Investitionszuschüsse im Umfang von 77 Millionen Euro und für das Jahr 2020 insgesamt 100 Millionen Euro Betriebskostenzuschüsse gewährt. Im Februar 2021 hatte der Ministerrat beschlossen, den gewährten Finanzrahmen in wesentlichem Umfang auch für das Jahr 2021 aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus haben die Universitätskliniken bislang eine rückzahlbare Liquiditätsunterstützung in Höhe von rund 61 Millionen Euro in Anspruch genommen. Ergänzend hat das Landeskabinett eine Unterstützung des von der Stadt Mannheim getragenen Uniklinikums Mannheim im 1. Quartal 2021 in Höhe von 12,4 Millionen Euro ebenfalls für das Jahr 2020 beschlossen.
Musizieren zur Förderung der Ärztegesundheit und Begegnung
Doc’s Arts Festival
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as weltweit erste Musik- und Kulturfestival für Ärztinnen und Ärzte findet vom 16. bis 19. Juni 2022 in Goslar statt. Das ursprünglich für 2020 geplante Mitmach-Festival wurde aufgrund der Corona-Pandemie ins Jahr 2022 verschoben und findet unter Einhaltung der Hygieneregeln und Beachtung der vorgegebenen Höchst-Teilnehmerzahl statt. Es bietet Begegnung und Austausch zwischen Ärztinnen und Ärzten sowie Angehörigen medizinischer Berufe auf musikalisch-kultureller und kommunikativer Ebene. Zielgruppen sind sowohl Einzelpersonen als auch Ensembles. In verschiedenen Workshops erarbeiten die Teilnehmer unter Leitung professioneller Dirigenten gemeinsam Musikwerke, singen und trommeln. Es werden Workshops für Orchester, Gemischter Chor, Chor für alle, Rock/Pop, Bigband/Jazzensemble und Drum Circle angeboten. Die Ergebnisse der Workshop-Arbeit werden in einem öffentlichen Konzert, das von der Goslarer Bevölkerung auf Spendenbasis besucht werden kann, präsentiert (abhängig von der aktuellen Corona-Situation). Mit dem Spendenerlös des Konzertes wird das Projekt Meer leben e. V. unterstützt, das für onkologisch erkrankte Kinder und Jugendliche therapeutisches Wellenreiten anbietet. Die Workshops Chor für alle und Drum Circle bieten auch Personen ohne Vorkenntnisse die Möglichkeit der Teilnahme. Mediziner*innen Musik- und Kulturfestival
Doc‘s Arts: Das Festival für Ärzt*innen & Angehörige medizinischer Berufe Teilnahme als Einzelperson oder Ensemble, als Fast-Profi, Freizeitmusiker*in oder ohne Vorkenntnisse.
Rechtsanwälte & Fachanwälte für Medizinrecht | Steuerrecht Kanzlei Heidelberg | Römerstraße 9 | 69115 Heidelberg Telefon +49 (0)6221 659 790 | E-Mail heidelberg@praxisrecht.de
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Information und Anmeldung unter www.docs-arts.de
Goslar 16. - 19.06.2022
Weitere Infos:
www.docs-arts.de
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Vermischtes Solides Grundwissen zum Impfen auf einen Blick
Das Impfbuch für alle
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iemals zuvor wurde so viel und so intensiv übers Impfen gesprochen wie in der COVID-19-Pandemie. Niemals zuvor wurden so viele Menschen in so kurzer Zeit geimpft wie in der COVID-19-Impfkampagne. Und niemals zuvor stellten sich so vielen Menschen so viele Fragen zum Impfen. „Das Impfbuch für Alle“ beantwortet sie. Die Herausgeber – das Robert Koch-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Bundesministerium für Gesundheit – bieten mit dieser Veröffentlichung solides Grundwissen zum Impfen auf einen Blick. Von der Geschichte der Impfung über den aktuellen Stand der Forschung bis zu den Perspektiven über die Pandemie hinaus – und von dem, was bei einer Impfung im eigenen Körper passiert, bis zu dem, was eine Impfkampagne in der Ge-
sellschaft bewegt. „Das Impfbuch für Alle“ erklärt die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, denen wir die besonders schnelle Entwicklung von besonders wirksamen Impfstoffen verdanken – und wie die Impfkampagne gegen COVID-19 zu einer neuen, revolutionären Therapie gegen Krebs beitragen kann. Mitautor des „Impfbuchs für Alle“ ist Deutschlands bekanntester Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. Eckart von Hirschhausen. Er hat sich von Anfang der Pandemie an mit seinen Dokumentarfilmen und Beiträgen für die Aufklärung stark gemacht, als Beobachter auf einer Intensivstation oder als Teilnehmer an einer Impfstudie. Seine Erfahrungen und seine Sicht zum Thema Impfen hat er in persönlichen Kommentaren in diese Veröffentlichung eingebracht. So schreibt er unter anderem: „Gesundheit ent-
steht im Miteinander. Und gute Laune sollte das Einzige sein, womit ich meine Mitmenschen anstecke!“ „Das Impfbuch für alle“ ist als gedruckte Broschüre kostenfrei in vielen Apotheken erhältlich oder wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Bundesministerium für Gesundheit nach Anforderung verschickt. Außerdem kann es auf Smartphone, Tablet, E-Reader oder Computer heruntergeladen werden (neben der deutschsprachigen Fassung gibt es den Download auch auf Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch). Das komplette Buch ist auch auf der dazugehörigen Website oder bei den bekannten Audio-Streaming-Diensten kostenlos zum Anhören verfügbar. Weitere Infos:
www.dasimpfbuch.de
Robert Koch-Institut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
DAS IMPFBUCH FÜR ALLE Mit Beiträgen von
Dr. med. Eckart von Hirschhausen
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29. – 30. November 2019
Ärzte-Seminare Karlsruhe 2021 in Präsenz: Messe Karlsruhe
Interdisziplinäre Fortbildung für Gynäkologen und Hebammen Endlich wieder persönlich netzwerken, sich vor Ort fortbilden und interdisziplinär beraten: Dazu laden die Ärzte Seminare Karlsruhe in ihrer 27. Ausgabe ein. Am 26. und 27. November 2021 versammeln sich die Fachexperten aus Gynäkologie und Geburtshilfe im Konferenz Center der Messe Karlsruhe zum fachspezifischen zweitägigen Intensivkurs. Am ersten Veranstaltungstag widmen sich zwei parallele Vortragsreihen den speziellen Fortbildungsbedürfnissen von Frauenärzten beziehungsweise Hebammen. Für Gynäkologen bietet das Programm Vorträge wie „Operatives Verfahren bei Adnexbefunden“, „Hysteroskopische und laparoskopische
Termin:
Veranstaltungsort:
Ärzte-Seminare Karlsruhe
Messe Karlsruhe
Freitag, 26. Nov. 2021 Samstag, 27. Nov. 2021
Korrektur uteriner Fehlbildungen“ und „Schwangerschaft nach Mammakarzinomerkrankung“, während sich die Hebammen mit Haltungsasymmetrie bei Säuglingen und der Gewichtsentwicklung des Säuglings im ersten Lebensmonat beschäftigen. Gemeinsame Workshops am Nachmittag beleuchten unter anderem die Themen Arbeitsschutz in Praxen und Begleitung bei perinatalem Kindstod. Am zweiten Veranstaltungstag wird die gemeinsame interdisziplinäre Fortbildung zur Betreuung der Schwangerschaft und Geburt mit Vorträgen, Diskussionen und Austausch untereinander fortgesetzt. Für das interprofessionelle Vortragsprogramm zeichnen Prof.
Dr. med. Andreas Müller, Direktor der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Karlsruhe, Dr. med. Anke Schüler, Bezirksvorsitzende des Berufsverbandes der Frauenärzte Karlsruhe, und Jutta Eichenauer, erste Vorsitzende des Hebammenverbandes Baden-Württemberg e. V., verantwortlich. Die Ärzte Seminare Karlsruhe sind seit mehr als 30 Jahren eine der renommiertesten medizinischen Fachveranstaltungen im Südwesten Deutschlands. Für die Veranstaltung wurden bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg 13 Fortbildungspunkte beantragt. Hebammen bekommen 13,25 Fortbildungsstunden für die Teilnahme angerechnet.
Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus:
Messe Konferenz Center
Programm, Teilnahmegebühren und Anmeldung finden Sie hier:
Messeallee 1, 76287 Rheinstetten
www.aerzte-seminare-karlsruhe.de
umgang-mit-dem-coronavirus
www.aerzte-seminare-karlsruhe.de/
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Vermischtes Attraktive Angebote für Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende
Neckar-Odenwald-Kreis fördert
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is zu 105.000 Euro bei der Neugründung oder Übernahme einer Einzelpraxis und bis zu 145.000 Euro bei der Neugründung oder Übernahme einer ärztlichen Kooperation (beispielsweise im Sinne eines medizinischen Versorgungszentrums oder einer Berufsausübungsgemeinschaft) können Ärztinnen und Ärzte im Neckar-Odenwald-Kreis an Förderungen bekommen, wenn sie sich im Kreis niederlassen. Möglich wird dies durch die Kombination von Fördergeldern der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg im Programm „Ziel und Zukunft“ mit dem Förderprogramm „Landärz-
te“ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration BadenWürttemberg. Das Medizin(er)-Netzwerk des Kreises „Wir für Medizin(er)“ unterstützt vor Ort bei der Suche und Auswahl der richtigen Fördermöglichkeiten und Niederlassungsoptionen. Aber auch für Medizinstudierende gibt es im Neckar-Odenwald-Kreis attraktive Förderungen, beispielsweise bei Absolvierung des Blockpraktikums oder Tertial des Praktischen Jahres in einer Lehrpraxis. So hat der Ausschuss für Gesundheit und Soziales des Kreises bis zu 150 Euro als pauschalierten Fahrtkostenzuschuss
während des Blockpraktikums und bis zu 300 Euro im Monat für das Wahltertial in der Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr beschlossen. Ziel ist es, möglichst viele Studierende bereits frühzeitig mit dem Kreis in Kontakt zu bringen und sie so für die Vorzüge einer späteren ärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum zu begeistern. Eine gute Möglichkeit dafür bieten die Blockpraktika und das Praktische Jahr im Rahmen des Medizinstudiums. Derzeit gibt es sechs offiziell akkreditierte akademische Lehrpraxen für Allgemeinmedizin im Neckar-Odenwald-Kreis. Mit dem Medizin(er)-Netzwerk „Wir für Medizin(er)“ unterstützt der Neckar-Odenwald-Kreis unter anderem Ärztinnen und Ärzte bei der Niederlassung oder Suche nach Anstellungsmöglichkeiten, Fördermöglichkeiten, geeigneten Praxispartnern und -räumen, Wohnmöglichkeiten und beispielsweise KiTa-Plätzen. Weitere Infos:
www.wir-fuer-mediziner.de
Exzellent aufgestelltes Bündnis aus Wissenschaft und Wirtschaft
Health & Life Science Allianz
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ie Exzellenz-Universität Heidelberg mit ihren beiden Medizinischen Fakultäten, die zwei Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim, das Deutsche Krebsforschungszentrum, das European Molecular Biology Laboratory, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit haben sich zur „Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance“ zusammengeschlossen. Sie werden dabei vom Land als dritter Innovationscampus neben dem „Cyber Valley“ im Raum Stuttgart/Tübingen und dem Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ in Karlsruhe/ Stuttgart gefördert. Das Land stellt insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung. Als Fundament für die Allianz haben die Partner eine gemeinsame
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Erklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet und damit zugleich Entscheidungsmechanismen und Arbeitsstrukturen festgelegt. Die Allianz soll die über viele Jahrzehnte in der Rhein-Neckar-Region konzentrierten Forschungsinfrastrukturen nutzen und die Kompetenzen der herausragenden Forschungseinrichtungen mit einer exzellenten Patientenversorgung verbinden und so einzigartige Kooperationsstrukturen schaffen. Die Konzentration von herausragenden universitären und außeruniversitären Forschungsinstitutionen biete die einmalige Chance, die Region Heidelberg-Mannheim in eine der weltweiten Spitzenregionen für Lebens- und Gesundheitsforschung und für den Transfer von Forschungsergebnissen zu entwickeln. Mit dem
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Innovationscampus Health & Life Science Alliance könnten mit Leuchtturmprojekten und neuen Hochtechnologie-Plattformen in der Region neue Brücken geschlagen und herausragende Talente nach Baden-Württemberg rekrutiert werden. Durch die intensive strategische Zusammenarbeit und die neuartigen Kooperationsstrukturen werde sich das Potenzial der Region im Gesundheitssektor voll entfalten. Es ist eingebunden in ein potentes wirtschaftliches Umfeld in der Metropolregion Rhein-Neckar, das bereits heute von den mehr als 950 Unternehmen in den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und medizinische Entwicklungen – von international agierenden Großunternehmen über kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu einer lebendigen und erfolgreichen Start-upSzene – stark geprägt wird.
Weitere Infos:
www.heidelberg-mannheim-alliance.org
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Vermischtes Digitalen CO2-Fußabdruck reduzieren und Verpackungsmüll vermeiden
Klimaretter – Lebensretter
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achsende Daten- und Plastikmüllberge sind die Kehrseite zunehmender Digitalisierung und Einwegproduktion – auch im Gesundheitswesen. Die Klimawirkung dieser aktuellen Handlungsfelder greift die Stiftung viamedica auf. Die 2002 von Umweltpreisträger und Hygieniker Prof. Dr. Franz Daschner gegründete Stiftung mit Sitz in Freiburg arbeitet zu den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Im Rahmen ihres Projekts „Klimaretter-Lebensretter“ bereichern ab sofort neue Aktionen das Klimaretter-Tool, um Beschäftigte im Gesundheitswesen für mehr Klimaschutz im Arbeitsumfeld zu sensibilisieren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Die Digitalisierung erleichtert viele Prozesse, verursacht aber auch Probleme wie den hohen CO2-Ausstoß durch den Energieverbrauch für
Speicherung und Übertragung der immer größer werdenden Datenmengen und die Herstellung elektronischer Geräte. So beträgt der jährliche digitale CO2-Fußabdruck durchschnittlich 739 kg CO2 pro Person und Jahr. Wer einige Regeln bei der digitalen Nutzung beachtet, kann seinen persönlichen digitalen CO2-Fußabdruck am Arbeitsplatz verkleinern und pro Woche rund ein Kilogramm CO2 vermeiden. Im Klimaretter-Tool finden Interessierte dazu Tipps und Tricks, wie zum Beispiel das Ausschalten der Kamera bei Videokonferenzen, das Löschen unwichtiger Mails oder der längere Gebrauch von Endgeräten. Über 100 Kilogramm Verpackungsmüll jährlich wurden vor Beginn der Corona-Krise im Durchschnitt pro Person verursacht. Das entspricht in etwa einer Menge von 120 kg CO2 pro Kopf und Jahr. Während der Pandemie ist der Verbrauch
an Einwegprodukten weiter gestiegen. Damit ist Handeln gefragt, um die wachsenden Müllberge zu reduzieren. Wer es schafft, seinen Verpackungsmüll um ein Drittel zu reduzieren, vermeidet pro Woche zirka 0,8 kg CO2. Einfach umsetzbare Tipps sind im Klimaretter-Tool zu finden, beispielsweise Mehrweg- statt Einwegartikel kaufen und auf recycelbare Verpackungen achten. Mit dem Nachschärfen des Klimaschutzgesetzes sind auch Einrichtungen und Unternehmen im Gesundheitswesen gefordert, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren – schon allein aus wirtschaftlichen Gründen aufgrund des zu erwartenden steigenden CO2-Preises. Weitere Infos:
www.klimaretter-lebensretter.de
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Digitale Formate können Präsenzbetrieb nur ergänzen
Soziale Isolation im Medizinstudium vermeiden
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er Marburger Bund hat zur vorgesehenen Änderung der ärztlichen Approbationsordnung Stellung genommen. Demnach dürfe digitale Lehre den Präsenzbetrieb nicht ersetzen, sondern könne ihn lediglich ergänzen. Vor allem in den ersten Semestern des Medizinstudiums müsse es das Ziel sein, soziale Isolation zu vermeiden und Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden, insbesondere aber auch der Studierenden untereinander, zu fördern. Die Wahl der Durchführung des Formats könne daher nicht allein den Fakultäten überlassen werden, fordert der Marburger Bund in seiner Stellungnahme. Er teilt die Intention des Entwurfs, digitale Formate auch außerhalb besonderer Situationen wie der derzeitigen epidemischen Lage für den Regelbetrieb nutzbar zu machen. Allerdings müsse der Grund-
satz, dass digitale Unterrichtsveranstaltungen – beispielsweise in patientenfernen Formaten wie Vorlesungen, Seminaren und Studiengruppen – nur ergänzend und unterstützend als „Hybrid-Lehre“ angeboten werden und den Präsenzbetrieb nicht ersetzen dürfen, auch in der universitären Praxis gelebt werden. Der Verband plädiert daher dafür, den Grundsatz „Präsenzbetrieb vor digitaler Lehre“ nicht allein in der Begründung des Entwurfs auszuführen, sondern direkt in den Verordnungstext zu übernehmen, um diesen mit entsprechender Bindungswirkung zu versehen. Aufgegriffen wurde in dem Entwurf des Ministeriums die Anregung des Marburger Bundes, ein Logbuch für das Praktische Jahr beziehungsweise einen Ausbildungsplan in digitaler Form zu ermöglichen. Wün-
schenswert wäre es, wenn dieses Instrument bundesweit einheitlich verfügbar wäre, um den Studierenden mehr Rechtssicherheit zu geben. Anzeige
Niederlassungsseminar. Med-Seminare (falls erforderlich, wird die Veranstaltung als Webinar durchgeführt)
Mittwoch, 22.09.2021, 19.00 Uhr | Derendingerstr. 50, 72072 Tübingen Mittwoch, 20.10.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 24.11.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart • Idealer Ablauf der Niederlassung • Kaufpreisermittlung, Finanzierung • Gesetzliche Rahmenbedingungen • Praxissuche Referenten: Tobias Krämer, Sina Altmann, Barbara Brenner und Misel Stojkovic. Die Seminargebühr übernimmt MLP. Anmeldung mit QR-Code oder bei Frau Olga Kopp Tel 0711 13258 53, Fax -80 med-seminare-stuttgart@mlp.de
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Vermischtes
Neue Bücher Psychosomatik
Start als Hausarzt
U. T. Egle, C. Heim, B. Strauß, R. von Känel, 860 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170306639, 149,00 Euro
G. Fitzner, 330 Seiten, Springer, ISBN 978-3662628737, 39,99 Euro
Das Werk liefert zunächst eine aktuelle Bestandsaufnahme der wissenschaftlich gesicherten bio-psycho-sozialen Grundlagen der Psychosomatik, um dann bei zahlreichen Erkrankungen in den verschiedenen medizinischen Fachgebieten die jeweiligen Konsequenzen für deren Diagnostik und Therapie ausgehend von den Erkenntnissen der Grundlagenforschung darzustellen. Ergänzt wird dies durch Beiträge zur Sozialmedizin, Begutachtung und Prävention.
Was macht einen guten Hausarzt aus und was ist anders als in der Klinik? – Die erfahrene Allgemeinmedizinerin gibt allen, die eine Niederlassung als Hausarzt planen, wichtige Ratschläge. Neben Fallbeispielen, praktischen Tipps und Tricks werden unter anderem auch Checklisten für die Praxisorganisation und Merkblätter für Patienten geboten. Neben hausarzttypischer Medizin geht es auch um ganzheitliche Medizin oder die neue Rolle als „Unternehmer“.
Robotergeführte Radiochirurgie
Operationstechniken in der Urogynäko logie bei Deszensus und Harninkontinenz
G. Becker, M. Bleif, M. Kocher, 295 Seiten, de Gruyter, ISBN 978-3110540109, 79,95 Euro Zwei der Herausgeber sind in der Radioonkologie der Alb-Fils-Kliniken Göppingen tätig. Das Werk beschreibt die Technik des CyberKnife und zeigt vor allem die klinischen Indikationen auf, sowie welche Patienten profitieren, welche Therapiealternativen es gibt und deren Ergebnisse. Das Buch gibt Niedergelassenen und Klinikern entscheidende und übersichtliche Information über die Indikation, Behandlungskonzepte, Wirkung und eventuell unerwünschte Begleitreaktionen.
C. Fünfgeld, A. Niesel, 144 Seiten, UNI-MED, ISBN 978-3837416046, 39,80 Euro Einer der Herausgeber ist als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Tettnang tätig. Der Band stellt die unterschiedlichen heute gebräuchlichen OP-Verfahren in der Urogynäkologie vor und beschreibt sie ausführlich, sodass sie auch von Einsteigern nachvollzogen werden können. Unter anderem werden auch die wissenschaftliche Evidenz der einzelnen Techniken sowie aktuelle Kontroversen anhand der aktuellen Datenlage diskutiert.
Ärztliche Begutachtung
ADHS in Schule und Unterricht
H.-T. Klemm, M. K.-H. Wich, 419 Seiten, de Gruyter, ISBN 978-3110693355, 99,95 Euro
J. Frölich, M. Döpfner, T. Banaschewski, 184 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170383463, 26,00 Euro
Mediziner und Juristen erläutern gemeinsam die Anforderungen, die an ein ärztliches Gutachten zu stellen sind. Eine fachkompetente Autorenschaft sorgt dafür, dass der Nutzer auf allen Sach- und Rechtsgebieten schnell, übersichtlich und praxisnah Antworten auf seine Fragen bekommt. Das Werk zeichnet sich insbesondere durch einen hohen Praxisbezug aus, was es wesentlich leichter macht, komplexe Zusammenhangsfragen zu verstehen.
Einer der Autoren ist als Facharzt in Stuttgart tätig, ein anderer als Ärztlicher Direktor an der Medizinischen Fakultät Mannheim. Der Band verbindet aktuelle Forschungsergebnisse mit pädagogisch-didaktischen Konsequenzen und handlungsanleitenden Schritten. Denn nach wie vor fehlt es an theoriegeleiteten, praxistauglichen Interventionen, die es Lehrpersonen ermöglichen, effektive pädagogische und didaktische Maßnahmen im schulischen Bereich abzuleiten.
Helmholtz
Forensische Psychiatrie interdisziplinär
D. Cahan, 1.056 Seiten, wbg Theiss, ISBN 978-3806243123, 89,00 Euro
M. Dudeck, 143 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170337329, 36,00 Euro
Hermann von Helmholtz gilt als Wissenschaftsgigant des 19. Jahrhunderts. Seine viel fältigen Forschungen und Interessen haben in Meteorologie, Physiologie und Physik zu wegweisenden Erkenntnissen geführt; nicht zuletzt hat er den Augenspiegel erfunden. Die Biografie zum 200. Geburtstag des Universalgelehrten zeichnet nicht nur die Tragweite seiner Arbeit für die deutsche und internationale Wissenschaft nach, sondern beleuchtet auch ganz persönlichen Seiten.
Die Autorin ist Lehrstuhlinhaberin für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Ulm. Die Begutachtung und die Behandlung von Straftätern mit zum Teil schweren psychiatrisch relevanten Erkrankungen erfordern einen klugen und sensiblen Umgang mit dem Thema – das Buch hilft dabei, diesen zu ermöglichen und vermittelt daneben auch Kenntnisse aus Soziologie, Kriminologie und Philosophie.
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ÄBW 09 | 2021
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18. – 23. 10. 2021 GYN Spezial!
Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
Freiburg i. Brsg. 1320,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
08. – 13. 11. 2021
Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) plus 10 Std. Balint
Freiburg i. Brsg. 1320,– € inkl. Fachliteratur und Tagungspauschale
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10. – 11. 12. 2021
Medizinische Hypnose, Teil 1 – Grundkurs Dr. med. Charlotte Wirl
Freiburg i. Brsg. 290,– €
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
17. – 18. 12. 2021
Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs PD Dr. Uwe Ross
Freiburg i. Brsg. 290,– €
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
14. – 20. 05. 2022 01. – 07. 10. 2022 25. 02. – 03. 03. 2023 07. – 13. 10. 2023 Block 5 im Frühjahr 2024
Zusatzweiterbildung Psychotherapie 2022 – 2024 5 Blöcke Nach neuer WBO!
Freiburg i. Brsg. 9150,– € inkl. TP und Lehrmaterial (zahlbar in Raten)
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
20. – 21. 05. 2022
Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs Dr. med. Charlotte Wirl
Freiburg i. Brsg. 290,– €
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
16. – 17. 12. 2022
Medizinische Hypnose, Teil 2 – Aufbaukurs PD Dr. Uwe Ross
Freiburg i. Brsg. 290,– €
AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: (0761) 27065150
02. – 06. 02. 2022
Panoramahotel Oberjoch, 20. Internationales Bad Hindelang ARCUS Wintersymposium Themen: Aktuelles aus der Orthopädie, Unfallchirurgie, Innerenund Sportmedizin, Thementage Ski, Paralympics, Rudern Sportarten: Ski Alpin, Snowboard, Skating, Skitour, Schneeschuh wandern Zusätzlich: verschiedene Workshops, WB-Kurs Manuelle Medizin, Interviews mit Spitzensportlern Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Wolfgang Miehlke, Dr. med. Wolfgang Schopf, Dr. med. Andree Ellermann
ARCUS Sportklinik, V erein für Wissenschaft und Weiterbildung in der Orthopädie e. V., Sportärztebund Baden e. V. Information und Anmeldung: ARCUS Sportklinik, Tel.: 07231 - 60556 3335, Fax: 07231 - 60556 3310, event@sportklinik.de; www.sportklinik.de Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Bayern sind beantragt; Stunden für die Zusatzbezeichnung Sportmedizin sind beantragt
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TERMIN THEMA 24. Südwestdeutsche Schmerztage 08. und 09. 10. 2021
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SCHMERZMEDIZIN MORGEN Konzepte für die Zukunft
Stadthalle Göppingen Foggia-Saal – Haupteingang Alle infektionsschützenden Maßnah- Blumenstraße 41 men gegen die Ausbreitung des Virus 73033 Göppingen www.goeppingen.de SARS-CoV-2 werden eingehalten!
VERANSTALTER Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe Schillerplatz 8/1, 73033 Göppingen Tel. +49-71 61- 97 64 76 Fax +49-71 61- 97 64 77 Mailto: info@schmerztag.org www.schmerztag.org
24. Südwestdeutsche Schmerztage – Seminar Palliativmedizin 08. 10. 2021 14.00 – 17.30 Uhr
HERAUSFORDERUNGEN IN DER LEBENSENDPHASE – Was ist neu an der Tumorschmerz-Leitlinie – Für eine bessere Lebensqualität: Opioide und Cannabis in der Palliativmedizin – Opioid-induzierte Obstipation – verstehen, erkennen, behandeln. Die DGS-PraxisLeitlinie hilft! – Algesiologische Fachassistenz im Hospiz verbessert qualifizierte Schmerztherapie
Änderungen Corona bedingt möglich gebührenfrei – Anmeldung erforderlich Online-Anmeldung: www.schmerztag.org Fortbildungszertifikat der LÄK Ba-Wü 4 Fortbildungspunkte – Kategorie A werden beantragt
24. Südwestdeutsche Schmerztage – Wissenschaftliche Fortbildung 09. 10. 2021 9.00 – 16.45 Uhr
SCHMERZMEDIZIN MORGEN Konzepte für die Zukunft
Änderungen Corona bedingt möglich gebührenfrei – Anmeldung erforderlich Online-Anmeldung: www.schmerztag.org
Themen: Fortbildungszertifikat der LÄK Ba-Wü – Schmerzmedizin in Zeiten der Corona-Pandemie 9 Fortbildungspunkte – Kategorie A werden beantragt Risiken – Hoffnungen – Chancen – Naturmedizin für Neuropathien – Cannabistherapie – Vollspektrum versus Einzelsubstanzen Grundlagen und Praxis rationaler Cannabistherapie – Arthrosetherapie verträglich gemacht – Chronischer Rückenschmerz: Klinische Studien versus Real Word Daten – Zwei Seiten einer Medaille? – Wer ist schwieriger – der Arzt oder der Patient Kommunikation in komplexen Situationen – CGRP Antikörper – sind wirklich alle gleich? – Rechtssicherheit in der Arztpraxis Arzneimittelversorgung, Digitalisierung … – Schmerztherapie mit Cannabinoiden – Fakten, Fakes Fantasien Referenten: Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Hartmut Göbel, Kiel Dr. med. Dipl. Lic. Psych. Johannes Horlemann, Kevelaer Mitarbeiterinnen des Hospiz im Landkreis Göppingen Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen Norbert Schürmann, Moers Dr. med. Hermann Schwarz, Freudenstadt Priv. Doz. Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg RA Arno Zurstraßen M. A., Köln-Lindenthal u. a. Mittwoch, 24. 11. 2021 14:30 – 19:00 Uhr
Update 2021 Neuroendokrine Neoplasien Online-Fortbildungsveranstaltung des Interdisziplinären Zentrums für Neuroendokrine Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems (GEPNET-KUM), LMU Klinikum, München Ärztliche Kursleiter: Prof. Dr. CJ Auernhammer, Frau Prof. Dr. C Spitzweg
LMU Klinikum Wir treffen uns online
Veranstaltungsprogramm: www.klinikum.uni-muenchen.de/GEPNET Keine Kursgebühr Anmeldung erforderlich: MED4.GEPNET-Fortbildung@med.uni-muenchen.de
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21. 03. – 01. 04. 22 19. 09. – 30. 09. 22 Start 12. 03. 22
Sozialmedizin V+VI 600 € * Sozialmedizin VII*VIII 600 € * Zusatzbezeichnung Psychotherapie 5.240 € *, 262 UE, 11 Module Gruppenselbsterfahrung, 2.000 € *, 100 UE, 6 Module Leadership, 1.200 € *, 3 Module
97688 Bad Kissingen
Heiligenfeld GmbH Akademie Heiligenfeld Altenbergweg 6, 97688 Bad Kissingen Tel. 0971 84-4600 info@akademie-heiligenfeld.de www.akademie-heiligenfeld.de * Preise zzgl. Tagungspauschale
Start 10. 03. 22 Start 24. 03. 22
Kurs 2: 22. – 24. 10. 2021 Psychosomatische Kurs 3: 19. – 21. 11. 2021 Grundversorgung Kurs 4: 17. – 19. 12. 2021 Balint-Gruppe, Progressive Muskelentspannung Seminare mit KV- und ÄK-Anerkennung
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akademieheiligenfeld.de 69115 Heidelberg
Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Oberweis-Nienburg Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de anne.oberweis@mailbox.org www.ol-ha.de/kurstermine.html
08. / 09. 10. 2021 (I. Basis) 26. / 27. 11. 2021 (II. Aufbau) 04. / 05. 02. 2022 (III. Vertiefung) (je 16 Std.; Kosten: 290,– €, Fortbildungspunkte: 21)
Medizinische Hypnose (I – III) Moderne Hypnose-Interventionen zur Kontrolle akuter und chronischer Schmerzen, Symptom-Reduktion bei psychosomatischen Störungen, Angst- und Schlafstörungen. Als Zweitverfahren im Rahmen der Weiterbildung Psychotherapie (Entspannungsverfahren) anerkannt.
79098 Freiburg Praxis PD Dr. Ross Luisenstr. 6 Auskunft / Anmeldung: Tel. (07 61) 7 07 73 21 Fax (07 61) 7 07 73 22
Praxis PD Dr. Ross Luisenstr. 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de
10. / 11. 12. 2021 (je 16 Std.; Kosten: 290,– €, Fortbildungspunkte: 21)
Hypno-systemische Selbststeuerung Eine kompakte Auswahl praktischer Methoden der Selbststeuerung aus moderner Hypnose und Health-NLP der zweiten und dritten Generation zur Verwirklichung selbstkongruenter Ziele, Weiterentwicklung von Potenzialen, Gestaltung von Veränderung, Regulation von Emotionen, Entscheidungssicherheit und Verbesserung der Energiebilanz im Alltag in herausfordernden Zeiten.
79098 Freiburg Praxis PD Dr. Ross Luisenstr. 6 Auskunft / Anmeldung: Tel. (07 61) 7 07 73 21 Fax (07 61) 7 07 73 22
Praxis PD Dr. Ross Luisenstr. 6 79098 Freiburg E-Mail: Dr-Ross@web.de Web: www.per-sono.de
Mittwoch: 17. 11. 2021, 15. 12. 2021, 12. 03. 2022, 21. 04. 2022 Freitag: 03. 12. 2021 Samstag: 23. 10. 2021, 04. 12. 2021, 22. 01. 2022, 26. 02. 2022, 30. 04. 2022, Veranstaltungszeiten: mittwochs jeweils 18.15 – 20.30 Uhr (2 Std); 20.45 – 22:15 Uhr (2 Std.) samstags: 9.30. – 16.30 Uhr (8 U-Std.) Balintgruppe (mittwochs 18.45 – 22.00 Uhr) 24. 11. 2021, 22. 12. 2021, 26. 01. 2022, 23. 02. 2022, 23. 03. 2022, 13. 04. 2022, 27. 04. 2022, 18. 05. 2022
Theorie und Praxis der Psychosomatischen Grundversorgung 2021 – 2022 Das Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirks ärztekammer ein Curriculum nach den Richtlinien der KV für nieder gelassene Ärztinnen und Ärzte sowie für Kolleginnen und Kollegen in der Facharztweiterbildung.
Bergheimer Str. 20, 69115 Heidelberg Abteilung Medizinische Psychologie
Auskunft: www.hit-heidelberg.de Sekretariat HIT, Tel. (06221) 8953030
Die Teilnahme wird mit 80 Zertifizierungspunkten bewertet.
Organisation: Dr. med., Dipl.-Psych. M. Schwab, schwab24@gmx.de Teilnahmegebühr: 1080,– € (Psychosomatische Grundversorgung, inkl. Balintgruppe) Nur der Inhalt des Curriculums „Psychosomatische Grundversorgung“, der die Pflichtweiterbildung für die Facharztanerkennungen einschließt, berechtigt zur Abrechnung der Ziffern 35100/35110.
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15.00 – 18.00 Uhr
HAUPTKONGRESS Samstag, 25. 09. 2021
10.00 – 18.00 Uhr
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Zum Gedenken
Bekanntmachungen
Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen
Dr. med. Günter Christiani, Altlußheim * 13. 10. 1937 Dr. med. Dr. med. dent. Ewald Riede, Stuttgart * 10. 03. 1935 Jakobus Haas, Karlsruhe * 11. 07. 1945 Dr. med. Gert Sassmann, Schwäbisch Hall * 27. 07. 1941 Dr. med. Günther Grimm, Aalen * 28. 04. 1930 Dr. med. Fritz Wullen, Gerlingen * 08. 08. 1929 Dr. med. Rainer Götz, Süßen * 20. 12. 1943 Dr. med. Hans Wörner, Schorndorf * 01. 05. 1934 Prof. Dr. med. Wolfgang Tittor, Bad Mergentheim * 05. 03. 1940 MU Dr./Universität Bratislava Luise Hancok, Kernen im Remstal * 23. 08. 1943 Dr. med. Christl Bauer, Heidelberg * 17. 06. 1948 Mu Dr. Pavla Bobrzik, Aalen * 12. 06. 1944 Dr. med. Verena Seibold, Untermünkheim * 31. 05. 1984 Dr. med. Wilhelm Grunert, Esslingen am Neckar * 04. 03. 1936 Dr. med. Lucia Both, Bondorf * 23. 06. 1939 Renate Agalaridis, Waiblingen, Rems * 03. 05. 1947 Galina Doberstein, Überlingen * 17. 09. 1955 Dr. med. Rainer Schroll, Balingen * 09. 10. 1943 Dr. med. Marlies Gutermuth, Ludwigsburg * 24. 12. 1933 Dr. med. Ulrich Janke, Backnang * 28. 04. 1950 Dr. Olga Ikkert, Neckargerach * 07. 12. 1965 Dr. med. Erika Voss, Gundelfingen * 23. 10. 1928 Dr. med. Senta Grosse, Offenburg * 09. 06. 1932 Dr. med. Ante Trosic, Ettlingen * 04. 07. 1942 Dr. med. Hermann Wilz, Heidelberg * 06. 11. 1928 Dr. med. Wolfgang Kapp, Grenzach-Wyhlen * 12. 10. 1933 Dr. med. Peter Behm, Bühl * 08. 05. 1950 Dr. med. Arnold Benning, Freiburg * 22. 06. 1949 Dr. med. Friedrich-Karl Lindemann, Freiburg * 28. 03. 1935 Inge Müller-Faber, Korntal-Münchingen * 27. 02. 1947 Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Wolfgang Müller-Schauenburg, Tübingen * 02. 01. 1940 Dr. med. Karl Ende, Freiburg * 22. 10. 1952 Dr. med. Lutz Gebert, Leimen * 27. 09. 1948 Stefan Müller, Albbruck * 10. 03. 1937 Prof. Dr. med. Hans Berlet, Schriesheim * 17. 02. 1934 Dr. med. Dietrich Oesterreich, Heidelberg * 14. 12. 1922 Dr. med. Brigitte Voll, Schwetzingen * 07. 02. 1943 Dr. med. Rainer Amberg, Freiburg * 30. 05. 1951 Dr. med. Heinz Scheuerecker, Isny * 01. 12. 1948
Die Fortbildung richtet sich vorrangig an Fachärzte die bereits die „Verkehrsmedizinische Qualifikation“ vor 2017 erworben haben und sich gerne über rechtliche und medizinische Entwicklungen/Änderungen/Ergänzungen in der verkehrsmedizinischen Begutachtung informieren möchten.
† 25. 03. 2021 † 30. 04. 2021 † 05. 05. 2021 † † † † †
20. 05. 2021 24. 05. 2021 30. 05. 2021 06. 06. 2021 06. 06. 2021
† 07. 06. 2021 † 08. 06. 2021 † 09. 06. 2021 † 12. 06. 2021 † 12. 06. 2021 † † † † †
14. 06. 2021 15. 06. 2021 16. 06. 2021 21. 06. 2021 22. 06. 2021
† † † † † † †
23. 06. 2021 23. 06. 2021 26. 06. 2021 30. 06. 2021 01. 07. 2021 02. 07. 2021 06. 07. 2021
† 07. 07. 2021 † 08. 07. 2021 † 09. 07. 2021 † 09. 07. 2021 † 12. 07. 2021 † † † † †
15. 07. 2021 16. 07. 2021 16. 07. 2021 18. 07. 2021 22. 07. 2021
† † † †
23. 07. 2021 24. 07. 2021 26. 07. 2021 29. 07. 2021
Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: Jahnstraße 40 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50
Weitere Infos unter www.läk-bw.de
Programm: 9.30–9.40 Uhr Begrüßung – Einführung – Moderation Anette Henninger, Fachärztin, Leiterin Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Stuttgart
Refresherkurs „Verkehrsmedizinische Begutachtung“ für Fachärzte mit „Verkehrsmedizinischer Qualifikation“ Eine Veranstaltung der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Samstag, 11. September 2021 9.30–16.00 Uhr – ausgebucht oder Samstag, 4. Dezember 2021 9.30–16.00 Uhr Online-Veranstaltung per Livestream Die Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet seit 1999 den Kurs zur „Verkehrsmedizinischen Begutachtung“, auf Basis des 16-Stunden-Curriculums der Bundesärztekammer, an. 2016 erfolgte eine Überarbeitung des Curriculums. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und inhaltlich erweiterte europäische Regelungen, die sich auf die deutsche Fahrerlaubnisverordnung (FeV) auswirken, sowie die als notwendig erachtete Verbesserung der Gutachtenqualität, machten diese erforderlich. Der Stundenumfang der verkehrsmedizinischen Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV hat sich dadurch von 16 auf 24 (Modul I bis IV) erhöht. Aufgrund der sukzessiven Änderungen und Ergänzungen der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) und der Begutachtungsleitlinien der Bundesanstalt für Straßenwesen BASt, bietet die Landesärztekammer Baden-Württemberg einen eintägigen Refresherkurs zur verkehrsmedizinischen Begutachtung an.
9.40–10.40 Uhr Rechtliche Entwicklungen und Änderungen auf EUund Bundesebene Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) und Begutachtungsleit linien zur Kraftfahreignung Dr. med. Susanne Becker, ORR´in, Wissenschaftliche Referentin Referat Fahreignung, Fahraus bildung, Kraftfahrerrehabilitation, Schwerpunkt Fahreignung, Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Bergisch Gladbach 10.40–12.40 Uhr Entwicklungen – Änderungen – Ergänzungen aus medizinischer Sicht auf Basis der Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung Dr. med. Marcus Tieschky, Freiberuflicher MPU-Gutachter im Auftrag der pima-mpu GmbH, Oberschleißheim 12.40–13.10 Uhr Mittagspause 13.10–14.10 Uhr Medizinisches Cannabis und Fahreignung Dr. med. Marcus Tieschky
14.10–15.40 Uhr Gutachtenerstellung Aktualisierte Grundlagen und praktische Übungen Dr. med. Kirsten M. Stein, Selbständig, öffentlich bestellte Gerichtsärztin, Eppelheim
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Bekanntmachungen 15.40–16.00 Uhr Resümee Anette Henninger, Landesärztekammer Baden-Württemberg Anmeldung: Anmeldung erforderlich! Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Teilnehmerbeitrag: 160,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 8 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Kontakt: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung, Frau Mangold, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-24, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de, Homepage: www.aerztekammer-bw.de
Live-Online-Seminarreihe: „Gelungene Patienten kommunikation im Rahmen Ihrer Videosprechstunde“ eine Fortbildung der Landesärzte kammer Baden-Württemberg Um sicher zu stellen, dass Ihr Patientengespräch auch virtuell optimal verläuft, sollten Sie einige Aspekte beachten: raumtechnisch, aber noch stärker in punkto Einstellung, Ausstrahlung, Wahrnehmung, verbalen und nonverbalen Verhaltensweisen. Im direkten Dialog und anhand Ihrer Praxisbeispiele stellen wir Ihnen wirkungsvolle Tools vor, um auch per Video eine trag fähige Vertrauensbasis zum Patienten aufzubauen. Hier nützen Ihnen einige der oft unterschätzten Kniffe. So können Sie Kernpunkte schnell erkennen und einleuchtend vermitteln und auch bei sensiblen Themen oder schwierigen Gesprächspartnern das Bestmögliche aus diesem Termin machen.
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Unser Impuls-Seminar besteht aus drei aufeinander aufbauenden, jedoch auch einzeln buchbaren Teilen. Für jeden Teil erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, sowie Fortbildungspunkte. Referentin: Ariane Hanfstein Termine: Teil I: Dienstag, 14. September 2021 19.00–20.30 Uhr Was Sie beachten sollten, um auch online das Vertrauen Ihrer Patienten aufzubauen • Ihre Praxissituation • Raum, Licht und Ton • Innere Haltung und erster Eindruck • Möglichkeiten und Grenzen vermitteln • Vertrauen schaffen – verbal und nonverbal • Die Kunst des Blickkontakts • Ihre Wahrnehmung schärfen • Mit dem Offensichtlichen arbeiten Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden- Württemberg anerkannt. Teil II: Dienstag, 21.September 2021 19.00–20.30 Uhr Welche Tools Sie nutzen können, um das Wichtige punktgenau zu erfahren und verständlich zu vermitteln • Ihre Anliegen • Körpersprache – Mimik, Gestik und Haltung zielgerecht einsetzen • Anschaulich formulieren • Zielgerecht fragen • Aktives Zuhören nutzen • Beispiele, Bilder und Modelle nutzen • Eindrucksvoll zusammenfassen • Verantwortung beim Patienten lassen Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt.
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Teil III: Dienstag, 28. September 2021 19.00–20.30 Uhr Souveräner Umgang mit schwierigen Patientinnen/ Patienten und kritischen Situationen • Ihre Konfliktfälle • Herausfordernde Situationen meistern • Spezielle Patiententypen angemessen beraten • Vierfarbmodell (optional) • Das Kernziel im Auge behalten und das Gespräch entsprechend führen und leiten Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden- Württemberg anerkannt. Anmeldung: Über das Portal der Landesärztekammer erforderlich. www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Stabsstelle eHealth, Frau Janot, Jahnstraße 1, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-2670, E-Mail: ehealth@laek-bw.de
Symposium „Healthcare with selfcare – Ärztliche Gesundheit im Fokus“ Termin: Samstag, 16. Oktober 2021 9.30–14.30 Uhr Der ärztliche Berufsalltag in Klinik und Praxis ist fordernd. Durch den hohen Anspruch, permanent eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau zu leisten und unter dem Druck von Ökonomisierung und zunehmender Digitalisierung des Gesundheitswesens arbeiten viele Ärztinnen und Ärzte chronisch an der Belastungsgrenze oder darüber hinaus. Ist der Arztberuf also ein Gesundheitsrisiko? Wie komme ich raus aus dem Hamsterrad? Gesund bleiben im täglichen ärztlichen Stress – wie geht das?
Häufig spielen beim Thema „Ärztliche Gesundheit“ ein hoher Selbstanspruch und mangelnde Selbstfürsorge eine große Rolle. Für ein hochwertig versorgendes Gesundheitswesen ist jedoch nach der Genfer Konvention das Wohlbefinden von Ärztinnen und Ärzten essenziell. Selbstfürsorge und Resilienz sind Fähigkeiten, die immer wieder trainiert und geübt werden müssen, ganz ähnlich dem Bewegungsapparat und der Muskulatur. Dabei ist es das Zusammenspiel der mentalen, seelischen und körperlichen Faktoren, die zu einer stabilen Konstitution in der Ausübung des ärztlichen Berufes führen. Das Symposium richtet sich gleichermaßen an junge wie auch an erfahrene, langjährig tätige Kolleginnen und Kollegen aus Klinik und Praxis und stellt Zusammenhänge und Konzepte mit dem Fokus auf eine präventive Zielsetzung vor. Der Veranstaltungsort im Waldaupark in naturnaher Umgebung am Waldrand von Stuttgart-Degerloch gelegen bietet hierfür einen idealen Rahmen. Stressmanagement, emotionale Reflektion, Entspannungstechniken, Konfliktlösung und Achtsamkeit tragen zur Stärkung der Resilienz bei. Resilienz-förderndes Verhalten, Korrektur bisheriger Einstellungen und externe Unterstützung durch Experten können Hilfestellung bieten und ein Umdenken ermöglichen. Programm: Moderation Dr. Martina Hoeft, Vorsitzende des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Agnes Trasselli, Vizepräsidentin der Landeärztekammer BadenWürttemberg, Mitglied des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg
Bekanntmachungen 9.30–9.45 Uhr Begrüßung und Einführung in das Thema Dr. Martina Hoeft, Vorsitzende des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Agnes Trasselli, Vizepräsidentin der Landeärztekammer BadenWürttemberg, Mitglied des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Grußwort Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg 9.45–10.00 Uhr Prävention von Anfang an. Was wünschen sich Berufs anfängerinnen und -anfänger? Bericht aus beruflichem Alltag Dr. med. Verena Windisch, Mitglied des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ 10.00–10.45 Uhr (Mehr) Resilienz im Arztberuf Dr. med. Maxi Braun, Oberärztin, Psychosomatische Klinik Kloster Dießen 10.45–11.15 Uhr Diskussion zu ersten beiden Vorträgen 11.15–11.45 Uhr Stress bei der Arbeit – welche Unterstützung bietet die Ärztekammer? Agnes Trasselli, Vizepräsidentin der Landeärztekammer BadenWürttemberg, Mitglied des Ausschusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg 11.45–12.15 Uhr Mittagspause 12.15–12.45 Uhr Raus aus dem Hamsterrad! Andreas Rieck, Referent für vinzentinische Spiritualität, Vinzenz von Paul Kliniken GmbH, Marienhospital Stuttgart
12.45–13.30 Uhr Wirksame Strategien für gesundheitsförderliches Selbstmanagement in herausfordernden Zeiten – präventiv und bei akutem Bedarf Dr. med. Dipl. rer. pol. Gunther Schmidt, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Milton-Erickson-Institut Heidelberg 13.30–14.30 Uhr Diskussion mit allen Referenten und Resümee Anmeldung: Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer bis zum 6. 10. 2021 möglich. www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt aus technischen Gründen nicht möglich ist. Veranstaltungsort: SSB-Veranstaltungszentrum Waldaupark, Friedrich-Strobel-Weg 4–6, 70597 Stuttgart Unkostenbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Ver anstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung, Frau Hagdorn, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-830, Fax (07 11) 7 69 89-88 08 30, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de
Symposium Die Versorgung Geflüchteter in der ärztlichen/ psychotherapeutischen Praxis Eine Veranstaltung mit dem Menschenrechtsbeauftragten der Landesärztekammer Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit refugio stuttgart und der IPPNW-Regionalgruppe Stuttgart
Termin: Mittwoch, 20. Oktober 2021 19.00–21.00 Uhr Ort: In den Räumen der Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart
19.50–20.10 Uhr Best Practice: Vorstellung refugio Dipl.-Psych. Ulrike Schneck, Fachliche Leitung refugio stuttgart e. v.
Programm: Die medizinische Versorgung geflüchteter Menschen bleibt auch im Jahr 2021 eine Herausforderung, wie der Versorgungsbericht der Landesärztekammer zur Lage traumatisierter Geflüchteter gezeigt hat. In dem jetzigen Symposium soll nicht nur die Situation der medizinischen Versorgung Geflüchteter dargestellt werden, sondern mit konkreten Beispielen aus ärztlicher und psychotherapeutischer Sicht ganz praktische Hilfestellungen für die tägliche ärztliche und psychotherapeutische Praxis aufgezeigt werden. Die Veranstaltung wird von der Landesärztekammer gemeinsam mit der Regionalgruppe Stuttgart der Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) und refugio, dem psychosozialen Zentrum für traumatisierte Flücht linge in der Region Stuttgart, gestaltet.
20.10–20.40 Uhr Best Practice: Möglichkeiten der Zusammenarbeit Dr. med. Jörg Schmid, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalyse, Stuttgart Dipl.-Psych. Ulrike Schneck, Fachliche Leitung refugio stuttgart e. v.
Moderation Dr. med. Robin Maitra, MPH Menschenrechtsbeauftragter der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Mitglied des Vorstandes der Landesärztekammer Baden-Württemberg 19.00–19.10 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. med. Robin Maitra, MPH 19.10–19.30 Uhr 3. Versorgungsbericht Baden-Württemberg Traumatisierte Geflüchtete 2020 Dr. med. Robin Maitra, MPH 19.30–19.50 Uhr Situation der Geflüchteten im Land unter Bezug der politischen Lage Dr. med. Thomas Nowotny, Niedergelassener Kinder- und Jugendarzt, Stephanskirchen
20.40–21.00 Uhr Diskussion und Resümee Dr. med. Robin Maitra, MPH Teilnehmerbeitrag: Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich – eine Teilnahme ohne Anmeldebestätigung ist nicht möglich. Anmeldung: Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist corona bedingt derzeit begrenzt, sollten für Präsenzveranstaltungen im Oktober höhere Teilnehmerzahlen möglich werden, würden wir die Teilnehmerzahlen nach oben anpassen und Interessenten auf der Warteliste könnten nachrücken. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer BadenWürttemberg anerkannt Kontakt: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung, Frau Mangold, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-24, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de, Homepage: www.aerztekammer-bw.de
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Bekanntmachungen Verkehrsmedizinische Fortbildung und Qualifikation gemäß dem Curriculum der Bundesärztekammer „Verkehrsmedizinische Begutachtung“ und der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) Eine Blended Learning Fortbildung Termin: 22.–24. Oktober 2021 ausgebucht Ein weiterer Kurs findet im März 2022 statt: eLearning: Donnerstag, 17. Februar– Freitag, 18. März 2022 Präsenzphase: 25.–27. März 2022 (Fr–So) Anmeldeschluss: Freitag, 4. Februar 2022 Ziel des Curriculums ist die Steigerung verkehrsmedizinischer Kompetenz bei Ärzten, damit sie einerseits die Patienten verantwortungsvoll in Krankheit und Alter im Hinblick auf die Mobilität begleiten und andererseits qualitativ hochstehende Gutachten im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Ansprüche erstatten können. Ärzte sind verpflichtet, ihre Patienten zu beraten und aufzuklären, wenn Fahrsicherheit oder Fahreignung gefährdet sind. Neue medizinische Erkenntnisse und/ oder Technologien sind hierbei ebenso zu berücksichtigen wie die juristischen Anforderungen. Der Stundenumfang der verkehrs medizinischen Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV beträgt 24 Stunden (Modul I bis IV). Um unterschiedlichen Anforderungen zu entsprechen, ist das Curriculum modular aufgebaut: • Fachärzte, die Kompetenzen in der Patientenaufklärung und -beratung erwerben möchten, können die Module I und II als Fortbildung absolvieren, ohne eine formale Qualifikation zu erwerben. • Fachärzte, welche die verkehrsmedizinische Qualifikation nach FeV zum Erstellen von Gutachten erwerben möchten, müssen die Module I bis IV absolvieren.
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• Fachärzte, die Kenntnisse zur Probenentnahme im Rahmen der Chemisch-Toxikologischen-Untersuchungen erwerben möchten, können das ergänzende Modul V absolvieren. (Das Modul II „Relevante Regelwerke für die verkehrsmedizinische Begutachtung“, wird als eLearning-Modul angeboten.) Mögliche Modul-Kombinationen: Modul I – II (6 h) Kompetenz in der Patientenaufklärung und -beratung ohne formale Qualifikation Modul I – IV (24 h) Verkehrsmedizinische Qualifikation nach § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV Modul V (4 h) CTU-Kriterien, Chemisch-toxikologische Analytik, Probenentnahme Hinweis: Für die Eignungsuntersuchungen (Screening) für Lkw-, Bus- und Taxifahrer (Fahrgast beförderung) nach Anlage 5 Nr. 1 FeV muss der Arzt keine verkehrsmedizinische Qualifikation nachweisen. Die entsprechenden Untersuchungen können nach den Vorgaben des in der Fahrerlaubnis-Verordnung enthaltenen amtlichen Musters durchgeführt und bescheinigt werden. Veranstalter: Landesärzte kammer Baden-Württemberg Ort: In Stuttgart, Location wird noch bekanntgegeben. Kosten: Das Kursentgelt ist abhängig vom gebuchten Modul-Paket und beinhaltet Kurskosten, Unterlagen und Verpflegung. Fortbildungspunkte: Der Kurs ist mit Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt, Anzahl je nach gewähltem Modul. Anmeldung: Ausschließlich online über das Portal der Landesärztekammer BadenWürttemberg: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitätssicherung, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de, www.aerztekammer-bw.de
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(Webcode: 1511) Oktober 2021: Frau Mangold Telefon (07 11) 7 69 89-24 März 2022: Frau Schreck Telefon (07 11) 7 69 89-426
Symposium „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ Eine Veranstaltung des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Mittwoch, 17. November 2021 10.00–16.00 Uhr Das Cannabisfeld in Deutschland ist ein weites und die Debatte darum intensiv, derzeit jedoch von Corona übertönt. Sowohl die Vereinfachung der Verordnung von Cannabis zur Therapie steht zur Debatte wie auch die Legalisierung von Cannabis zum Freizeitkonsum. Seit März 2017 ist Cannabis als Medizin unter bestimmten Bedingungen im Rahmen der GKV erstattungsfähig. Die Deutsche Schmerzgesellschaft fordert eine einfachere und weniger bürokratische Verordnung von Cannabis. Sie hat dazu ein 40-stündiges Curriculum entwickelt. Sowohl seitens der Bundesärztekammer wie auch der Suchtfachgesellschaften werden aussagefähige wissenschaftliche Studien zur medizinischen Wirksamkeit und Anwendung gefordert. Umfragen zeigen über die Jahrzehnte eine steigende Zustimmung zur Legalisierung von Cannabis zum Freizeitkonsum. Noch sind die Gegner einer „Legalisierung“ in der Mehrheit. Entsprechend der Umfragedaten scheint sich die Politik zu positionieren. Insbesondere den Bereich des Freizeitkonsums wollen wir in unserem diesjährigen Symposium beleuchten, wenn es in der Alltagspraxis hier auch vielfache
Überschneidungen gibt. Unser Symposium soll über den aktuellen Wissensstand informieren und zur weiteren sachlichen Abwägung beitragen. Aufgrund der unsicheren Corona Lage planen wir die Veranstaltung als Hybridveranstaltung. Programm: 10.00–10.30 Uhr Einführung und Moderation Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Vorsitzende des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Anette Henninger, Ärztliche Leitung Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung der Landeärztekammer Baden-Württemberg Begrüßung Dr. med. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärzte kammer Baden-Württemberg Grußwort Minister Manne Lucha MdL, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg 10.30–11.10 Uhr Potential und Risiken von Cannabis. Was wissen wir mehr seit der Caprisstudie? – Aktueller Stand der Debatte Vortrag und Diskussion PD Dr. rer. nat. Eva Hoch, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum der Universität München Campus Innenstadt 11.10–11.50 Uhr Rauschkonsum von Cannabinoiden und Komorbidität von psychischen Störungen Vortrag und Diskussion Prof. Dr. med. Ulrich Preuss, Vitos Herborn gemeinnützige GmbH 11.50–12.35 Uhr Mittagspause 12.35–13.15 Uhr Cannabiskonsum bei Jugend lichen – Die neue Normalität? Vortrag und Diskussion Prof. Dr. med. Rainer Thomasius, Suchtbereich Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Bekanntmachungen 13.15–13.55 Uhr Cannabisregulierung im europäischen und außereuropäischen Ausland Vortrag und Diskussion Dr. rer. medic. Wilfried Kunstmann, Dezernat 1 – Versorgung und Bevölkerungsmedizin Bundesärztekammer Berlin 13.55–14.10 Uhr Pause 14.10–14.50 Uhr Cannabis in der Schweiz – die aktuelle Lage und geplante Studien Vortrag und Diskussion Prof. Dr. med. Marc Walter, Klinik für Erwachsene und Privatklinik Universitäre Psychiatrische Kliniken (UPK) Basel 14.50–15.30 Uhr Substitution von Cannabis – Was sind die Vorteile? Vortrag und Diskussion Prof. Daniele Zullino, Service d›Addictologie Département de Santé Mentale et Psychiatrie Hôpitaux Universitaires de Genève 15.30–16.00 Uhr Expertenrunde – Pro-Contra-Debatte Dr. med. Hezler-Rusch Anmeldung: Ausschließlich über das Portal der Landesärztekammer bis zum 10. 11. 2021 möglich. www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Sie können sich entweder zur Präsenz-Teilnahme im Hospitalhof (begrenzte Plätze) anmelden, unter: Präsenzveranstaltung „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ im Hospitalhof oder Sie können sich zur Online-Teilnahme per Livestream anmelden, unter: Online-Teilnahme per Livestream „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt aus technischen Gründen nicht möglich ist. Bei einer Online-Teilnahme erhalten Sie einen personalisierten Zugang, welcher nicht weitergegeben werden kann. Unkostenbeitrag: Für die Veranstaltung fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von 20,– Euro an. Fortbildungspunkte: Die Ver anstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung, Frau Hagdorn, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-830, Fax (07 11) 7 69 89-88 08 30, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de
– Vereinfachung von Praxis abläufen Gerne können Sie uns Ihre Fragen zum Thema vorab zukommen lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit unseren Experten.
Geschäftsstelle: Jahnstraße 5 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00
Termin: Mittwoch, 6. Oktober 2021 als Onlineseminar von 18.00–20.30 Uhr
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fortbildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet.
Rechtliche Fragen in der Arztpraxis Sie haben rechtliche Fragen zur täglichen Arbeit in Ihrer Arztpraxis? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechtliche Fragen in der Arztpraxis“ werden verschiedene rechtliche Themen aufgegriffen und praxisnahe Hinweise vermittelt. Jede Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das vorab bekannt gegeben wird. Am Mittwoch, den 6. Oktober 2021 beantworten Ihnen die Experten Ihre Fragen zum Thema „Außendarstellung von Praxen – Umsetzung und deren rechtliche Möglichkeiten“. Sie möchten mit einem profes sionellen Internetauftritt Ihrer Praxis beginnen, wissen aber nicht, wie Sie an diese Aufgabe herangehen sollen und auf welche Stolpersteine zu achten sind? Unsere Fachreferenten erläutern wichtige Themen wie: – rechtliche Grundlagen und Möglichkeiten – Vor- und Nachteile sowie Kosten und Nutzen – Eigenregie oder Beauftragung eines Partners
Zielgruppe: Niedergelassene Ärzte, leitende Mitarbeiter in Praxen und MVZs Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 3 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Grundlagen der Privatabrechnung (GOÄ) für Ärzte • Privatabrechnung – wie funk tioniert sie? • Worauf muss ich achten? • Wie arbeite ich mit der GOÄ? • Welche Gebührensätze gibt es? Fragen, die sich vermutlich jede Ärztin und jeder Arzt stellt, der sich in einer eigenen Praxis niederlassen möchte. Dieses Seminar bietet Ihnen einen Einstieg oder eine Auf frischung der Grundlagen der Gebührenordnung für Ärzte. Gemeinsam werden wir alle Ihre offenen Fragen klären und uns einen Überblick über den recht lichen Rahmen, die Anforderungen der Dokumentation, sowie den Unterschied zwischen EBM und GOÄ verschaffen. Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der PVS-Akademie veranstaltet.
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Bekanntmachungen Inhalte: • Rechtliche Grundlagen und Bestimmungen der privat ärztlichen Abrechnung • Aufbau der Gebührenordnung • Unterschiede zwischen EBM und GOÄ • Klärung und Anwendung wichtiger Begriffe • Arbeit mit der Gebühren ordnung • Fallbeispiele Lehrgangsmaterialien: • Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) • Seminarskript Termin: Mittwoch, 29. September 2021 14.00–18.00 Uhr Zielgruppe: Interessierte Ärzte aller Fachrichtungen, insbesondere Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger Anmeldung: Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH, Bruno-Jacoby-Weg 12, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 63 39 00 92, Fax (07 11) 63 39 00 94, E-Mail: info@pvs-akademie.de; www.pvs-akademie.de Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 99,– Euro inkl. Seminarunterlagen Veranstaltungsort: online oder Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
30. Psychosomatischer Tag Sie können keine körperliche Ursache der Beschwerden Ihres Patienten feststellen? Sie vermuten, dass hinter den somatischen Beschwerden ein psychisches Leiden steckt? Für eine umfassende Behandlung Ihrer Patienten ist eine kontinuierliche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik essentiell. Bereits während der Weiterbildung kristallisiert sich die
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Bedeutung fundierter psychosomatischer Kenntnisse heraus. Um diese weiter zu vertiefen, laden wir Sie zum 30. Psycho somatischen Tag ein. Neben dem Curriculum Psychosomatische Grundversorgung bietet der Psychosomatische Tag ihnen seit 30 Jahren topaktuelle und spannende Themen mit hervorragenden Referenten, damit Sie Ihre Fachkenntnisse über das Wechselspiel zwischen Körper und Psyche erweitern können. Die Teilnahme am Psychosomatischen Tag kann auf die curriculare Fortbildung Psychosomatische Grundversorgung angerechnet werden. Termin: Samstag, 9. Oktober 2021 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: Hybrid-Veranstaltung Teilnahme online oder in Präsenz in der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg möglich Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Baustein Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert) – Kurs II Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. Eignen Sie sich gleichzeitig die von den Richtlinien der Landesärztekammer Baden-Württemberg vorgegebenen theoreti-
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schen und praktischen Bausteine für die Weiterbildung zum Facharzt für: • Psychiatrie und Psychotherapie • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie an. Hierfür wird 2021 der Kurs II von drei Blockkursen angeboten. Diese spannenden Themen bereiche erwarten Sie u. a.: • Behandlung psychosomatischer Patienten • Psychosenbehandlung • Operationalisierte Psycho dynamische Diagnostik (OPD) • Akutbehandlung und Krisen intervention • Gruppentherapie • Essstörungen • Spezifika der ambulanten Behandlung und der Behandlung von Kindern und Jugendlichen Durchführung mit Fallsupervision, Technik sowie praxisorientierten Seminaren. Termin: 10.–15. Oktober 2021 So–Fr, ganztags Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinderund Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie in Zusatzweiterbildung Psychotherapie Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Veranstaltungsort: Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Heiligkreuztal Teilnehmerbeitrag: 690,– Euro inkl. Seminarunterlagen, zzgl. Verpflegung und Übernachtung (falls gewünscht) Fortbildungspunkte: 55 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Beratung zur Patientenverfügung und gesundheitliche Vorausplanung – eine Aufgabe für Hausärzte Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen und eigenständig zu entscheiden, welche medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn sie im Ernstfall dazu nicht mehr in der Lage sind. Die ärztliche Beratung zur Patientenverfügung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, bei dem Sie als Arzt ethische, recht liche und medizinische Gesichtspunkte berücksichtigen müssen. Im Rahmen dieses Seminars werden nachfolgende Fragestellungen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geklärt und diskutiert, um Ihnen praktische Hilfestellungen für Ihren Praxisalltag an die Hand zu geben: • Wie können Sie Patienten bestmöglich zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten? • Welche Bedeutung und welche Konsequenzen haben Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in Ihrer praktischen ärztlichen Tätigkeit? • Wie sind die gesetzlichen Regelungen zur Patienten verfügung? • Innerhalb der Veranstaltung wird der Inhalt der relevanten Gesetze besprochen und ein evaluiertes und seit Jahren erprobtes regionales Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V. vorgestellt. Die konkreten Inhalte des Programmes werden noch bekanntgegeben. Termine: Freitag, 15. Oktober 2021 13.30–17.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Bekanntmachungen Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 60,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Offene Rechnungen in der Arzt praxis – wie gehe ich damit um? Ihre Patienten bezahlen ihre Rechnungen nicht und Sie wissen nicht welche Schritte Sie wann einleiten sollen? Kein Problem, wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Lösungsansätze zum Umgang mit offenen Rechnungen. Mit unserer Unterstützung können Sie die Handhabung für Ihre Praxis optimieren, um in Zukunft sicher auf ähnliche Situationen reagieren zu können. Inhalte des Workshops sind: • Professioneller Umgang mit Nichtzahlern • Sinnvolle Mahnläufe in Ihrer Arztpraxis • Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides • Ratenzahlung • Abgabe der offenen Forderungen an einen Dienstleister – sinnvoll oder nicht? • Verjährung Termin: Samstag, 23. Oktober 2021 10.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Medizinische Fachangestellte, Abrechnungspersonal Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 70,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen
Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Degerlocher Ethikgespräch Stehen auch Sie oft vor wichtigen Entscheidungen in der Praxis oder im Krankenhaus, bei denen Sie nicht nur medizinisch sinnvolle, sondern auch ethische Aspekte berücksichtigen müssen? Die Degerlocher Ethikgespräche sollen Ihnen helfen, hierbei Sicherheit zu erlangen. Zusammen erörtern wir im Plenum und in Kleingruppen ethische Fragestellungen aus Ihrem Behandlungsund Pflegealltag. Dabei wird insbesondere auf das allgemeine Wohlergehen und die Berücksichtigung des Willens der Patienten geachtet. Das Tagesthema am Mittwoch, den 27. 10. 2021 lautet „Leihmutterschaft – wie unethisch ist sie? Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen durch spannende Fragestellungen. Ihre AG Medizinethik Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021 ggf. als Präsenzveranstaltung 18.00–21.45 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Angehörige von Gesundheitsfachberufen, Seelsorger Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: online oder ggf. in Präsenz in der Bezirksärztekammer in Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Akutfälle aller Fachgebiete Sie sind seit vielen Jahren ärztlich tätig, in der eigenen Praxis oder als Vertreter, im Notfalldienst oder auch in der Klinik? Sie möchten sich auf dem Laufenden halten und interessieren sich für Neuerungen in der Medizin auch fachgebietsübergreifend? Sie sind vielleicht schon im Ruhestand? Dann ist die Fortbildung Akutfälle aller Fachgebiete ideal, um Ihr Know-how zu erweitern und auf den neuesten Stand zu bringen, denn: Sobald Sie im Notfalldienst tätig sind, werden Sie mit Patientenbeschwerden aus nahezu allen Bereichen der Medizin konfrontiert. Entsprechend erhalten Sie einen kompakten Überblick vom Auge bis zum Zeh, von der Haut bis zum Darm. Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Informationen zu Krankheits-/Notfallbildern folgender Bereiche: • Kardiologie (u. a. akutes Koronarsyndrom, Hypertonie) • Pädiatrie (u. a. Infekte, Durchfall, Erbrechen) • Neurologie (u. a. Schlaganfall, Schwindel, Migräne) • HNO (u. a. Nasenbluten, Entzündungen) • Abdomen (u. a. Gastroenteritis, Bauchschmerzen) • Chirurgische Notfälle (u. a. Traumata, Wunden) • Gynäkologie (u. a. Blutungen) Anhand von detaillierten Fall beispielen und Vorträgen werden Ihnen die aktuellen Diagnostikund Therapieempfehlungen zu relevanten Krankheitsbildern nahegebracht. In praktischen Übungen können Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen auffrischen. Selbstverständlich wird auf lebensbedrohliche Situationen bis hin zur Reanimationspflicht eingegangen. Sie haben schon länger keinen Blasenkatheter mehr gelegt oder eine Reanimation mit Hilfsmitteln durchgeführt? Beides können Sie hier am Phantom üben. Darüber hinaus werden wichtige organisatorische Fragen des Notfalldienstes in Baden-Württemberg geklärt.
Termin: 12.–14. November 2021 Freitagnachmittag bis Sonntagmittag Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 250,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 28 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
10. Stuttgarter Tag für Infektiologie In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Infektiologie – dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor – bietet die Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg den Stuttgarter Tag für Infektiologie an. Hier erfahren Sie Neuigkeiten zu aktuellen Herausforderungen und vertiefen Ihre Kenntnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie von Infektionen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Ihre Kompetenz für Fragestellungen im vielfältigen Bereich der Infektiologie zu stärken. Die Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das im Vorfeld bekannt gegeben wird. Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion ein und begrüßen Sie auch im Namen unseres Kooperationspartners Zentrum für Infektiologie Stuttgart (ZIS)! Diese Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin Samstag, 13. November 2021 9.00–14.45 Uhr
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Bekanntmachungen Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Online-Teilnahme noch möglich! Fortbildungspunkte: 6 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung in Ihrer Praxis. Unsere Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort. Ziel des Trainings ist es, höhere Sicherheit in der Versorgung von Notfallpatienten zu vermitteln, die notfallmedizinischen Kenntnisse aufzufrischen und Ihr Personal als Einheit agieren zu lassen. Vom Erkennen eines Notfallpatienten bis zur Übergabe an den Notarzt wird die Behandlung und Organisation durchgesprochen und praktisch umgesetzt. Durch die Übung wird das Erlernte gefestigt. Termin: individuell auf Anfrage/ Zeitrahmen 4 Stunden Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Praxisteam Ansprechpartner und Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz & Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-603/-605, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de
Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Notfalltraining mit max. 10 Teilnehmern (größere Gruppen auf Anfrage) belaufen sich auf 220,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: in Ihrer Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.
Deeskalation in Ihrer Arztpraxis (Seminar für alle niedergelassenen Ärzte inklusive ihrem Praxisteam) Reagieren Sie sicher und schützen Sie sich und ihr Team bei verbaler und körperlicher Gewalt! Ein gesteigertes Anspruchsdenken von Patienten an eine sofortige Versorgung in medizinischen Einrichtungen führt unter anderem immer häufiger zu Konflikt situationen zwischen Personal und Patienten. „Ärztinnen und Ärzte sind Retter und Helfer. Sie verdienen für ihre Arbeit Respekt, Unterstützung und vor allem Schutz vor jeglicher Form verbaler und körper licher Gewalt.“ (Resolution des Vorstandes der Bundesärztekammer vom 24. 08. 2018) Die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg bietet Ihnen ein dafür speziell konzipiertes Training in Ihrer Arztpraxis. Sie lernen, auf aggressive Patienten deeskalierend einzuwirken und die Situation zu entschärfen. Neben dem theoretischen Handwerkszeug für die verbale Deeskalation lernen Sie zudem in Rollenspielen, die räumlichen Gegebenheiten Ihrer Praxis zu nutzen, Fallen zu vermeiden und sich anhand weniger und leicht zu erlernender Techniken verteidigen zu können. Zudem erfahren Sie einige juristische Hintergründe, die in diesem Zusammenhang wichtig sind. Termin: individuell auf Anfrage/Zeitrahmen 3 Stunden
Zielgruppe: das komplette Praxisteam Ansprechpartner und Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-603/-605, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Training in Ihrer Praxis belaufen sich auf 180,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: Ihre Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.
Bezirksberufsgericht für Ärzte in Stuttgart Durch Verfügung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg vom 27. Juli 2021 – Az. 31-5415.2-002/1 – wurden im Einvernehmen mit dem Justizministerium BadenWürttemberg gemäß § 21 Abs. 4 i. V. m. § 8 Abs. 2 des HeilberufeKammergesetzes i. d. F. vom 16. März 1995 (GBl. S. 314), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 4. Februar 2021 (GBl. S. 77) mit Wirkung vom 6. August 2021 für die Dauer von 5 Jahren Frau Manuela Haußmann Vizepräsidentin am LG Tübingen Tübingen zur Vorsitzenden des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Frau Sabine Lehnert Vorsitzende Richterin am LG Stuttgart Stuttgart zur stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Frau Anja Christina Schäfer Schwaigern zur 2. ärztlichen Beisitzerin des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Frau Dr. med. Sybille Feiertag Waldenbuch zur stellvertretenden 2. ärztlichen Beisitzerin des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart bestellt.
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Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
Die zur Nachbesetzung aus geschriebenen Vertragsarztsitze für alle Fachgruppen und für alle Planungsbereiche in Baden-Württemberg mit Zulassungs beschränkungen finden Sie auf der Website der Kassen ärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg www.kvbawue.de / praxissitze Nach der seit 1. Januar 2013 geltenden Rechtslage muss der Antrag zur Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes beim Zulassungsausschuss gestellt werden. Dieser entscheidet, ob der Vertragsarztsitz in einem Planungsbereich, für den Zulassungsbeschränkungen angeordnet sind, weitergeführt werden soll. Sofern dies der Fall ist, hat die Kassenärztliche Vereinigung den Vertragsarztsitz unverzüglich auszuschreiben.
Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Nordbaden Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0 Fax (07 21) 1 60 24-2 22
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordbaden Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fortbildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Zu Präsenzveranstaltungen nicht zugelassen werden können Personen, die ungeschützten Kontakt zu mit vom Coronavirus infizierten Personen hatten, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem ausländischen CoronaRisikogebiet aufgehalten haben oder die selbst Symptome von Covid-19 vorweisen. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) im Portal der Landesärztekammer an: Bei einer Neuregistrierung im Portal (inkl. SVmed): www.aerztekammer-bw.de/ 10aerzte/00portal/ selbstregistrierung/ Bei bestehendem Konto in SVmed oder im Portal: https:// elp25.com/svmed/bw/ Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@baek-nb.de
Workshop „Wertschätzende Kommunikation“ für medizinische Fachangestellte In Zeiten überfüllter Praxen und eines teils erhöhten Erwartungsdrucks spielt der Erstkontakt mit Patientinnen und Patienten eine entscheidende Rolle für das weitere Verhältnis zwischen Arzt(praxis) und Patienten. Hier wirkt sich die kommunikative Kompetenz von Medizinischen Fachangestellten außerordentlich positiv aus. Durch eine gelingende Kommunikation kann aber nicht nur der Kontakt mit Patienten bzw. deren Angehörigen positiver gestaltet, sondern auch die Kooperationsfähigkeit im Team gestärkt werden. In unserem Workshop lernen die Teilnehmenden die „Wertschätzende Kommunikation“ als eine Methode, mit anderen einfühlend und zugleich geradlinig zu kommunizieren. Die Teilnehmenden erleben, wie sie berufliche Beziehungen so gestalten können, dass sie von Wertschätzung und Vertrauen geprägt sind. Auf der Grundlage eigener Beispiele aus ihrem beruflichen Alltag trainieren sie unter Anleitung einer qualifizierten und erfahrenen Trainerin ganz praxisnah (interaktiv, Rollenspiele, Fallbearbeitung) ein professionelles Kommunikationsverhalten. So lernen sie, ihre Fähigkeit zur Empathie zu erweitern und auch in schwierigen, emotionsgeladenen Situationen eine wertschätzende Haltung einzunehmen. Der Nutzen für die Teilnehmenden sowie letztlich für die Praxis zeigt sich in mehr Kooperation, größerer persönlicher Stabilität, effizienterer Zielerreichung und empathischerem Kontakt zu Patienten und deren Angehörigen. Termin: Donnerstag, 23. September 2021 14.00–17.15 Uhr und Freitag, 24. September 2021 8.30–16.00 Uhr Referentin: Birgit Brand-Hörsting, Trainerin Wertschätzende Kommunikation (nach Dr. M. Rosenberg)
Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte Gebühr: 130,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt!
Als Web-Seminar: „Wer Angst hat, hat Zukunft(s-Visionen)“: Die Transformation von Ängsten und Zwängen in Selbstwirksamkeit und Bewegungsfreiheit – hypnosystemische Therapie-Strategien. Leidet jemand unter massiven Ängsten, Panikattacken oder Zwangsproblemen, erleben sich Betroffene meist in sehr schmerzlicher Weise als ohnmächtiges, hilfloses, ausgeliefertes Opfer solcher unwillkürlichen Kräfte. Dies stellt auch Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vor schwierige Herausforderungen, da sie mit starker Hoffnungs losigkeit, Apathie, Resignation und gleichzeitig intensiven HilfsAppellen konfrontiert werden. Betroffenen ist dabei selten klar, in welcher Weise sie sich (auf bewusster Ebene natürlich ungewollt) dabei auf unbewusster, unwillkürlicher Ebene quasi „hinein hypnotisieren“ in dieses belastende Erleben. Dabei werden unbewusst düstere, als sehr gefährdend erlebte „Zukunftsfilme“ imaginiert, die dann diese leidvollen Reaktionen erst auslösen. Hypnosystemisch kann man das verstehbar machen als „Induktion einer ungewollten Problem-Trance“. Meist sind diese dann verbunden auch mit Lösungsversuchen im Sinne von „Wegmachen“, „Ausmerzen“ etc. Dadurch entsteht ein oft gnadenloser Kampf
gegen sich selbst mit destruktiven Eskalationen, die das Problem nur verstärken. Oft werden dabei auch in der Beziehung zu sich selbst und der Welt Abläufe wiederholt, die man schon in der Herkunftsfamilie oder anderen Kontexten erlitten hat. Gerade für diese Phänomene erweisen sich die hypnosystemischen Konzepte mit ihren viel fältigen Interventionsstrategien als besonders hilfreich und meist sehr schnell und nach haltig effektiv. Diese Strategien werden im Vortrag anschaulich vermittelt und gezeigt, wie man wirksam erreichen kann, dass • solche Problemtrance konstruktiv aufgelöst wird; • wieder autonome Gestaltungsfähigkeit erlebt werden kann; • solche leidvollen Prozesse, die bisher nur als Defizit und Unfähigkeit erlebt wurden, sogar in hilfreicher Weise zu Kompetenzen gemacht werden können (Utilisation) als „Botschafter von Bedürfnissen“; • viele bisher im Unbewussten „schlummernden“ hilfreiche Kompetenz- und Ressourcen-Prozesse in den Betroffenen wirksam reaktiviert werden; • die Sinnhaftigkeit und Kompetenz der Problem-Reaktionen (z. B. als Loyalitätsleistung und Lösungsversuch im Familiensystem oder in anderen Kontexten) herausarbeitet und nutzbar gemacht wird; • eventuelle Zwickmühlen und Ambivalenzen in Beziehungen, die im Zusammenhang stehen mit den Symptomen, in konstruktiver Weise aufgelöst und genutzt werden usw. Termin: Mittwoch, 29. September 2021 18.00–ca. 19.30 Uhr Referent: Dr. med. Dipl. rer. pol. Gunther Schmidt, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ärztlicher Direktor der sysTelios Privatklinik Siedelsbrunn für Psychotherapie und psychosomatische Gesundheitsentwicklung, Leiter des Miltion-Erickson-Instituts Heidelberg.
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Bekanntmachungen Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeu tische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Thomas Lohmann, niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin; ehem. Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 15,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Train the Trainer Kurse – für Weiterbilder Angesichts der neuen Weiterbildungsordnung einerseits und einer zu geringen Anzahl an Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung andererseits wird es zunehmend wichtig, die Weiterbildung im ambulanten und stationären Sektor strukturiert und effizient zu gestalten und nach modernen Qualitätskriterien zu optimieren. Unser modular aufgebauter Kurs unterstützt Sie als Weiterbilder bei der täglichen Arbeit mit den ÄiW. Vermittelt werden wichtige Neuerungen der WBO samt eLogbuch sowie grundlegende Rahmenbedingungen organisatorischer und rechtlicher Natur. Workshops zu Curriculums erstellung, Feedbackgesprächen, didaktischen Methoden und Kommunikationstechniken sollen zusätzlich wichtige Hilfestellung leisten. Angesprochen sind alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung beschäftigen oder dies künftig tun wollen. Falls Sie ÄiW zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten, auch
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im Rahmen einer Rotation, und Interesse an der Teilnahme an der KWBW-Verbundweiterbildung plus haben, können Sie ein ergänzendes KWBW-Modul online besuchen. Es legt den Schwerpunkt auf die Vernetzung und den Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an. Die beiden Termine sind unabhängig voneinander buchbar; da sie sich aber inhaltlich ergänzen, empfehlen wir den Besuch beider Module. Termine: Modul 1: 2. Oktober 2021 Modul 2: 4. Dezember 2021 jeweils Samstag, 9.00–17.30 Uhr Referenten Modul 1: Andrea Kirstätter, MBA, Wirtschaftsmediatorin und Coach Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Otto Schmidt, Leiter des Sachgebietes ärztliche Weiterbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden Jan-Ulrich Schuster, Niederlassungs- und Kooperationsberater, Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Referenten Modul 2: Ass. iur. Julia C. Fackert, LL. M., Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) der Bezirksärztekammer Nordbaden Dr. med. Folkert Fehr, niedergelassener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Mitglied des Arbeitsausschusses des Weiter bildungsausschusses der Bezirks ärztekammer Nordbaden Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Otto Schmidt, Leiter des Sachgebietes ärztliche Weiterbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden Dr. med. Axel Schöttler, Oberarzt Klinik für Allgemeinund Visceralchirurgie, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Mitglied des Arbeitsausschusses des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Nordbaden Prof. Dr. med. Marcus Siebolds, Facharzt für Innere Medizin, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Köln
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Wissenschaftliche Leitung: Dr./Univ. Pisa Susanna ColopiGlage, niedergelassene Fach ärztin für Allgemeinmedizin, Vizepräsidentin der Bezirksärzte kammer Nordbaden Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiter bildung beschäftigen oder dies künftig tun wollen. Gebühr: 95,– Euro pro Modul inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Web-Seminar für Weiterbilder: Informationsveranstaltung zur neuen WBO, eLogbuch und elektronischem Befugnis-Antrag Haben Sie bereits eine Weiter bildungsbefugnis nach der alten Weiterbildungsordnung und möchten eine nach der neuen WBO 2020 beantragen? Oder möchten Sie in näherer Zukunft erstmals selbst weiterbilden? Dann erhalten Sie in unserem Web-Seminar, zu dem Sie sich ganz bequem von zu Hause aus zuschalten können, alle wichtigen Informationen diesbezüglich. Thematisiert werden auch die Nutzung des neuen elektronischen Logbuchs sowie die rechtlichen Grundlagen der Weiterbildung und der Befugnis. Im Anschluss ist Zeit für Ihre Fragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung dennoch erforderlich. Den Link zum Web-Seminar erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung. Termin: Montag, 4. Oktober 2021 19.30–ca. 21.45 Uhr Referenten: Carsten Mohrhardt, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Nordbaden Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Otto Schmidt, Leiter des Sachgebiets
ärztliche Weiterbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden Prof. Dr. med. Thomas Schaible, Stv. Vorsitzender des Weiter bildungsausschusses der Bezirksärztekammer Nordbaden Maylis Braun, Mitglied im Arbeitskreis „junge Kammer“ der Bezirksärztekammer Nordbaden Wissenschaftliche Leitung: Carsten Mohrhardt, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Nordbaden Begrüßung: Apl. Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Christof Hofele, M. Sc., Präsident der Bezirksärztekammer Nordbaden Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte mit Weiterbildungsbefugnis bzw. Ärztinnen und Ärzte, die eine Weiterbildungsbefugnis beantragen möchten Gebühr: 0,– Euro Fortbildungspunkte: 3 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Schmerzpatienten: Vom Warnzeichen bis zur therapeutischen Begegnung Beim akuten Schmerz gilt es, schnellstmöglich wichtige Warnsignale richtig zu interpretieren, um gegebenenfalls lebensbedrohliche Zustände zu erfassen und die richtigen weiteren Schritte einzuleiten. Somit ist das Thema Schmerz in Praxis und Klinik allgegenwärtig. Sind Warnsignale ausgeschlossen, soll der Chronifizierung von Schmerzen gemeinsamen mit den Patienten vorgebeugt werden. Mindestens 10 Prozent aller Deutschen leiden an chronischen Schmerzen und erfahren dadurch vielfältige Einschränkungen im privaten und beruflichen Leben. Im ersten Teil dieser Fortbildung werden organspezifisch die wichtigsten typischen und atypischen somatischen Schmerzursachen
Bekanntmachungen vorgestellt – mit besonderem Fokus auf mögliche Fallstricke von der Anamnese bis zur Medikation. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf den psychosozialen Aspekten der Schmerzpatienten und der Grundlagen der Beziehungsgestaltung. Schon die Erstbegegnung kann bedeutsam sein. Hierzu werden im letzten Teil praktische Übungen in Kleingruppen durchgeführt und anschließend reflektiert. Termin: Samstag, 16. Oktober 2021 9.00–15.00 Uhr Referenten: Dr. med. Joachim Aspacher, Facharzt für Innere Medizin, Sektionsleiter Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie, SRH-Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska, Facharzt für Innere Medizin, SP Kardiologie Dr. med. Jürgen Kußmann, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Sozialmedizin, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang Andreas Niestroj, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, Oberarzt in der Klinik für Alterspsychiatrie, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf, Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Leiter der konservativen Orthopädie/ Schmerztherapie, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Heidelberg Dr. med. Kerstin Tykocinski, Fachärztin für Neurologie, Oberärztin im Städtischen Klinikum Karlsruhe, Neurologische Klinik Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 60,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung
Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Fortbildungsreihe „Klinische Sonographie“ Endlich wieder vor Ort möglich: unsere bewährte Sonographie reihe. Die Ultraschalluntersuchung ist eine relativ preiswerte, nebenwirkungsarme und aussagefähige diagnostische Methode. Sie ist aber in besonderem Maße von der Kompetenz des Sonographeurs abhängig. In unserer Reihe können Sie Ihre sonographischen Grundkenntnisse vertiefen. Nach einer kurzen Einführung werden klinische Casuistiken vorgestellt mit Demonstration sonographischer Befunde im klinischen Kontext (Anamnese, Labor, radiologische Schnittbildgebung etc). Indikationszeitpunkte, diagnostische Aussagekraft, technische Möglichkeiten, Grenzen und Akzeptanz der Ultraschalldiagnostik sollen kritisch gewürdigt werden. Im Anschluss können Sie eigene sonographische Problemfälle diskutieren, Ihre praktischen Kenntnisse erweitern und in gegenseitiger Untersuchung mit Ultraschallgeräten unter Anleitung üben. 1. Termin: Mittwoch, 20. Oktober 2021 16.00–ca. 20.00 Uhr „Appendicitis, Ileocoecitis und Divertikulitis“ 2. Termin: Mittwoch, 17. November 2021 16.00–ca. 20.00 Uhr „Beiträge der Sonographie zur Hypertoniediagnostik“ Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Karl-Heinz Seitz, Oberarzt Medizinische Klinik I, Städtisches Klinikum Karlsruhe
Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: In klinischer Ausbildung befindliche Kollegen, die bestimmte Themen im Rahmen der Spezialisierung evtl. nur eingeschränkt vertiefen können und niedergelassene Kollegen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Gebühr: 55,– Euro für Weiter bildungsassistenten/65,– Euro für Fachärzte inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte, mit Lernerfolgskontrolle Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Als Web-Seminar: SARS-CoV-2: Infektion – Verlauf – Folgen Seit Frühjahr 2020 dominiert die Corona-Pandemie das Leben des medizinischen Personals wie auch der gesamten Gesellschaft. Waren anfangs Krankheitsverlauf und Risikogruppen, Behandlungsmöglichkeiten und auch Folgen einer Erkrankung noch recht unklar, so haben wir inzwischen deutlich dazugelernt. Mit unserem Online-Symposium wollen wir den aktuellen medizinischen Stand zu SARS-CoV-2 darlegen. Dazu werden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den verschiedenen medizinischen Fachgebieten, aber auch in psychisch-seelsorgerischer Hinsicht erörtert: Wie läuft die Akuterkrankung aus Sicht beteiligter Fachrichtungen wie Virologie, Pneumologie, Kardiologie ab? In welchen Formen äußert sich das sog. Post-Covid bzw. Long-Covid-Syndrom? Und welche Perspektiven ergeben sich für die Zukunft bzgl. somatischer und psychischer Akut- wie Langzeitbehandlung? Hochkarätige Referentinnen und Referenten werden Ihnen den aktuellen Forschungsstand von Ihrem jeweiligen fachlichen Standpunkt aus vortragen. Ziel der Veranstaltung ist es, die bisherigen Erkenntnisse zu
subsumieren und eine interdis ziplinäre Herangehensweise zu fördern. Termin: Samstag, 23. Oktober 2021 9.00–13.45 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. Claudius Jacobshagen, Direktor der Klinik für Kardiologie, Inten sivmedizin und Angiologie, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse, Direktor Institut für Gerontologie Heidelberg, Mitglied des Deutschen Ethikrats Apl. Prof. Dr. med. Konstantin Mayer, Direktor der Klinik für Pneumologie und Schlafmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie Dr. med. Anca Rightmire, Oberärztin der Abteilung Neurologie und Frührehabilitation, SRHKlinikum Karlsbad, Fachärztin für Neurologie Dr. med. Maximilian Stich, Assistenzarzt, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg Prof. Dr. med. Constanze Wendt, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, MVZ Dr. Limbach und Kollegen GbR, Heidelberg Prof. Dr. med. Matthias Weisbrod, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, SRH-Klinikum Karlsbad, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Hans-Arved Willberg, Sozialund Verhaltenswissenschaftler, Philosoph und Theologe, Beratungspraxis Life Consult, Institut für Seelsorgeausbildung (ISA), Ettlingen Wissenschaftliche Leitung und Moderation: Dr. med. Jürgen Kußmann, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention Am Entenfang, Karlsruhe, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie; Notfallmedizin, Sozialmedizin
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Bekanntmachungen Veranstaltungsort: Einen Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung kurz vor der Veranstaltung. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 55,– Euro inkl. Seminar unterlagen Fortbildungspunkte: 6 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Wir bitten zu berücksichtigen, dass die Plätze technisch bedingt leider begrenzt sind!
Als Web-Seminar: Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Die Zahl der Flugreisenden steigt von Jahr zu Jahr und damit auch das Risiko von medizinischen Notfällen bei älteren Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder auch bei Gesunden. Tritt ein medizinischer Zwischenfall an Bord eines Flugzeuges auf, wird in der Regel nach einem anwesenden Arzt gefragt. Nach deutschem Recht ist ein Arzt verpflichtet, medizinische Hilfe zu leisten. Doch was bedeutet dies in einem Flugzeug? Zahl reiche Fragen kommen auf: Wie sieht das medizinische Equipment an Bord aus? Ist eine außerplanmäßige Zwischenlandung nötig? Welches Haftungsrecht gilt an Bord? Damit Ärztinnen und Ärzte in dieser außergewöhnlichen Belastungssituation souverän agieren, adäquate Entscheidungen treffen und angemessene Behandlungsformen anwenden können, sollen ihnen Handlungsgrundsätze und Orientierungshilfen vermittelt werden. Zur Vertiefung Ihrer erworbenen Kenntnisse bieten wir am Dienstag, den 7. 12. 2021 einen zweiten Teil der Fortbildung an, bei welchem Sie die theoretischen Grundlagen aus dem ersten Teil des Seminars praktisch auf Fallbeispiele anwenden können. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
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Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021 18.00–21.00 Uhr Referenten: Dr. med. Christopher Neuhaus, FA für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Universitäts klinikum Heidelberg, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin e. V. Julius Springer, Senior First Officer A380, CRM-Trainer, Deutsche Lufthansa AG Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Christopher Neuhaus Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist technisch bedingt leider begrenzt!
EKG in der hausärztlichen Versorgung Die manuelle Auswertung des Elektrokardiogramms ist trotz Computerprogrammen noch immer unentbehrlich. Wünschen auch Sie sich mehr Sicherheit bei der Interpretation von EKG-Kurven? In unserem Seminar werden zunächst die Grundlagen der EKG-Befundung aufgefrischt und im Hinblick auf Klinik und hausärztliche Versorgung aktualisiert. Die Referenten erläutern mögliche Störfaktoren bei der EKG- Ableitung und zeigen spezifische Veränderungen bei den häufigen Herzerkrankungen und bei Notfällen auf. Thematisch in Module gegliedert erlernen Sie interaktiv die Grundlagen der EKG-Diagnostik, was Struktur- und Rhythmusanomalien anbelangt. Die Teilnehmer werden selbst EKGs auswerten und können diese anschließend im Plenum diskutieren.
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Lernziel des Seminars ist, sich durch praktische Übungen anhand von Fallbeispielen mehr Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung anzueignen. Die praktische Anwendbarkeit für die hausärztliche Versorgung steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Grundlagen aus dem Studium werden vorausgesetzt. Termin: Samstag, 20. November 2021 9.00–ca. 16.00 Uhr Referenten und wissenschaft liche Leitung: Giw Nayebagha, Oberarzt Medizinische Klinik Abt. III, Kardiologie/Angiologie/ Intensivmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Dr. med. Gerd Ringwald, niedergelassener FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, Kardiologie im Friedrichspalais, Zentrum für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Bruchsal Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: niedergelassene Fachärzte für Allgemeinmedizin und Innere Medizin Gebühr: 115,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 10 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Als Web-Seminar: „Kinder- und Jugendpsychosomatik“ Aktuelle epidemiologische Studien belegen, dass bis zu 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten aufweisen, aus denen psychische oder psychosomatische Störungen entstehen können. Hierzu gehören Essstörungen, somatoforme Störungen, Schulphobien, soziale Angststörungen, Störungen der Krankheitsverarbeitung bei primär körperlichen Erkrankungen etc. Verschiedene Lebensabschnitte beinhalten unter-
schiedliche Entwicklungsaufgaben, fehlende Bewältigung kann zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Das Web-Seminar gibt einen Einblick in die Besonderheiten der Diagnostik, Ätiologie und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten und psychosomatischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Termin: Mittwoch, 24. November 2021 18.00–ca. 19.30 Uhr Referent: Dr. med. Björn Nolting, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse (DPV/IPA), Fachliche Befähigung Kinderund Jugendlichen-Psychotherapie, Psychoonkologie (DKG), Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums Esslingen GmbH, Sprecher der Sektion Kinder-, Jugend- und Familienpsychosomatik der DGPM Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeu tische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Thomas Lohmann, niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin; ehem. Chefarzt der Klinik für Psycho somatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 15,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Bekanntmachungen Ärzteseminare Karlsruhe „Hausarzt Spezial – Fokus Infektiologie“ Am 26. und 27. November 2021 finden die Ärzte-Seminare Karlsruhe als zweitägige Intensivkurse für Hausärzte, Neurologen und Gynäkologen im Konferenz Center der Messe Karlsruhe statt. Der Fokus des Seminars „Hausarzt Spezial“ liegt in diesem Jahr auf dem Gebiet der Infektiologie. Das Programm umfasst das weite Feld der Infektionskrankheiten, die Ihnen in der hausärztlichen Praxis begegnen können. Selbstverständlich kommen auch die Bereiche Global Health und Pandemie nicht zu kurz – bei der abschließenden Podiumsdiskus sion werden die Auswirkungen der Pandemie aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Es erwarten Sie wie immer praxisnahe Vorträge von hochkarätigen Referenten und ausreichend Zeit für eine intensive Diskussion. Das Programm wird vom Haus ärzteverband empfohlen. Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.aerzte- seminare-karlsruhe.de Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Termin: Freitag, 26. November 2021 13.45–19.00 Uhr und Samstag, 27. November 2021 9.00–17.45 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Michael Geißler, Marianne Difflipp-Eppele Veranstaltungsort: Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten Zielgruppe: Hausärztinnen und Hausärzte Fortbildungspunkte: 16 Punkte
Fortbildung für Weiterbildungsassistenten „Fit für die Notfallambulanz und den ersten Dienst“ Wer kennt sie nicht, die Aufregung vor dem ersten Nachtdienst in der Klinik oder dem ersten Notdienst. Habe ich alles richtiggemacht? Wann muss ich den Oberarzt rufen? Kann der Patient
ambulant behandelt werden oder muss er stationär eingewiesen/aufgenommen werden, gar auf die Intensivstation? Solche und ähnliche Fragen müssen oft einsam und zunehmend ohne ausreichende Vorbereitung beantwortet werden. Das Seminar möchte einen Beitrag zur besseren Ausbildung in diesem Bereich leisten. Die häufigsten Erkrankungen und Notfälle sollen an Hand von lehrreichen Fallbeispielen aus dem Ambulanz- und Stationsalltag dargestellt und interaktiv mit Ihnen das sinnvolle diagnostische und therapeutische Vorgehen besprochen werden. Es wird genug Zeit für Fragen und Diskussion bleiben. Bringen Sie auch Ihre eigenen Fälle – zumindest aus dem Gedächtnis – mit. Teilnehmende an den „Willkommensabenden für Neuapprobierte“ der Bezirksärztekammer Nordbaden erhalten rabattierten Zugang zur Fortbildung. Der nächste Termin ist der 15. September 2021. Einladungen hierzu erfolgen separat.
10.30–11.15 Uhr Häufige neurologische Erkrankungen in der internistischen Notfallambulanz – was muss man wissen? Teil II: Schlaganfall, Kopfschmerz, Meningitis, Enzephalitis, Querschnittslähmung Dr. med. Wolf Esser
Vorläufiges Programm: 8.15–8.30 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. med. Joachim Aspacher und Arbeitskreis „Junge Kammer“ Bezirksärztekammer Nordbaden
15.00–15.45 Uhr Leitsymptom Atemnot und Thoraxschmerzen – spannende Fallbeispiele aus dem Alltag Dott. Aldo Marano
8.30–9.15 Uhr Häufige neurologische Erkrankungen in der internistischen Notfallambulanz – was muss man wissen? Teil I: Schwindel, Epilepsie, Delir Dr. med. Hans Molitor 9.15–10.00 Uhr Bauchschmerz, Durchfall, Erbrechen und gastrointestinaler Blutverlust. Wie gehe ich strukturiert vor? Dr. med. Joachim Aspacher 10.00–10.30 Uhr Kaffeepause
11.15–12.15 Uhr Der Patient mit Fieber – wann harmlos, wann gefährlich? Dr. med. Joachim Aspacher 12.15–13.00 Uhr Mittagspause 13.00 Uhr und 14.00 Uhr Die aufregende Herzrhythmusstörung – ein kleines Seminar für den Notfall Giw Nayebagha 13.00 Uhr und 14.00 Uhr Die gezielte Ultraschalluntersuchung in der Notfallambulanz (point of care) – mit praktischen Demonstrationen Dr. med. Peter Matheiowetz, Dott. Aldo Marano
Termin: Samstag, 27. November 2021 8.15–15.45 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Joachim Aspacher, Sektionsleiter Gastroenterologie/ Endokrinologie/Diabetologie, SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten Gebühr: 50,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Als Web-Seminar: Vorankündigung „Tag der Psychosomatik“ Psychosomatische Erkrankungen finden in allen Fachgebieten zunehmend an Bedeutung, die ganzheitliche Betrachtungsweise in der Medizin zeigt dabei auf, wie eng Körper und Psyche miteinander verflochten sind. Einerseits haben Patienten mit körperlichen Erkrankungen auch psychische Symptome, andererseits gibt es psychische und psychosomatische Erkrankungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen. Als Sonderform der Psychosomatischen Medizin beschäftigt sie sich zudem mit somatoformen Störungen. An unserem Tag der Psychosomatik erfahren Sie spannende Neuerungen der psychosomatischen Medizin. Thematisiert werden zum Beispiel verschiedene psychosomatische Erkrankungen in der Dermatologie und Gastroenterologie. Termin: Samstag, 4. Dezember 2021 9.00–ca. 12.00 Uhr Referenten u. a.: Dr. med. Uwe Gieler, Facharzt für Dermatologie und Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Justus- Liebig-Universität Gießen Dr. med. Ute Martens, Oberärztin der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik, Heidelberg Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Thomas Lohmann, niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin, ehem. Chefarzt der Klinik für Psycho somatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link.
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Bekanntmachungen Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Als Web-Seminar: Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Teil 2: Case Reports In Teil 2 der Fortbildungsreihe „Notfälle an Bord von Flugzeugen“ werden die theoretischen Grundlagen aus dem ersten Teil des Seminars auf Fallbeispiele angewandt. Hierbei können Teilnehmer reale Notfälle diskutieren und Strategien für Vorgehensweisen, Entscheidungsfindung und Therapie im Ernstfall entwickeln. Zugangsvoraussetzung für diesen Kurs ist die Teilnahme am Kurs „Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen“ in den letzten beiden Jahren (aktuell am 27. 10. 2021 als Web-Seminar). Termin: Dienstag, 7. Dezember 2021 18.00–20.15 Uhr Referenten: Dr. med. Christopher Neuhaus, FA für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Universitäts klinikum Heidelberg, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin e. V. Julius Springer, Senior First Officer A380, CRM-Trainer, Deutsche Lufthansa AG Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Christopher Neuhaus Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro Fortbildungspunkte: 3 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
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Gemeinsames Symposium der Bezirksärztekammer Nordbaden mit der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe: Von der Wiege bis zur Bahre. Wissenswertes über Mund gesundheit für Ärzte und Zahnärzte Mit unserem gemeinsamen Symposium mit der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe wollen wir eine seit 2016 bestehende, anregende Tradition fortführen. Thematisch dreht sich das Symposium diesmal um die Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS). Sie ist die einzige bundesweit repräsentative Studie zur Mundgesundheit mit äußerst vielfältigen Themen: Entwicklung der Karieserfahrung (DMFT) bei Kindern, Entwicklung von kariesfreien Gebissen bei Kindern, Zahnverluste und Zahnersatz bei jüngeren Senioren, eigene Zähne und Zahnersatz bei jüngeren Senioren, Mundgesundheit von älteren Senioren mit Pflegebedarf, prognostizierter parodontaler Behandlungsbedarf durch demografischen Wandel, und auch der internationale Vergleich fehlt nicht (G7-Staaten). Unsere Fortbildung wird die Studie vorstellen und präventive Themen der Mundgesundheit in den verschiedenen Lebensaltern aus beiderlei Perspektive angehen. Ziel der Veranstaltung ist es, die effektive Zusammenarbeit bzgl. Mundgesundheit und die Prävention zwischen Humanund Zahnmedizinern zu inten sivieren. Das Thema war bereits für 2020 vorgesehen, musste aber pandemiebedingt leider verschoben werden. Termin: Samstag, 15. Januar 2022 9.00–ca. 14.00 Uhr Referenten: Dr. med. Folkert Fehr, Niedergelassener Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde Dr. med. dent. Elmar Ludwig, Vorsitzender des Arbeitskreises Alterszahnheilkunde und Behindertenbehandlung der LSK BW Prof. Dr. med. dent. Yvonne Wagner, Direktorin des Zahn
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medizinischen Fortbildungs zentrums Stuttgart (ZFZ) und Vorsitzende der Gesellschaft für Präventive Zahnheilkunde GPZ e.V. Begrüßung: Dr. med. dent. Robert Heiden, Präsident der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung und Moderation: Apl. Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Christof Hofele, M. Sc., Präsident der Bezirksärztekammer Nordbaden Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt!
Vorankündigung: Kompaktkurs Notfallmedizin (gem. Weiterbildungsordnung zur Erlangung der Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“) Die Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden bietet den Kompaktkurs Notfallmedizin („80 Stunden kurs“) in Kooperation mit der DRKMedizinakademie in Karlsruhe an. Die Inhalte des K urses richten sich nach dem a ktuellen Kursbuch „Allgemeine und spezielle Notfallbehandlung“ der Bundesärztekammer. Die Teilnahme am Weiterbildungskurs steht allen approbierten Ärzten und Ärztinnen sowie Ärzten und Ärztinnen mit einer Berufserlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des Berufs nach § 10 der Bundesärzteordnung (BÄO) offen. Die Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Bitte informieren Sie sich bei der für Sie zuständigen Ärztekammer. Termin geplant: 19.–26. März 2022 Sa–Sa, ganztägig
Kursleitung: Dr. med. Heiko Baumann, DESA, MHBA, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfall medizin, Intensivmedizin und Palliativmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. VincentiusKliniken Lutz Zöller, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfallmedizin und Intensivmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort Diakonissenkrankenhaus Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska, FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, ehem. Direktor der Klinik für Kardiologie, Intensiv medizin und Angiologie, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, teils online Zielgruppe: approbierte Ärztinnen und Ärzte mit Berufserlaubnis, die die Zusatzweiterbildung Notfallmedizin erlangen möchten Gebühr: 1.190,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Tages verpflegung Fortbildungspunkte: 80 Punkte Weitere Informationen: www.drk-karlsruhe.de/notarztkurs Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Fortbildung des Ausschusses Ärztinnen: Workshop „Erfolgreicher kommunizieren“ Ob Einzelgespräche, Meetings oder konkrete Arbeitssituationen in hierarchisch unterschiedlichen Konstellationen: Für den Erfolg oder Misserfolg im Gespräch mit anderen Ärztinnen und Ärzten ist die Art der Kommunikation und des Auftretens manchmal entscheidender als die Sachkompetenz: Die notwendige Überzeugungskraft, Souveränität und Glaubwürdigkeit hängen in hohem Maße von sprachlichem Ausdrucksvermögen, Körpersprache, Stimme, psychologischem
Bekanntmachungen Geschick, Rollenverständnis und innerer Haltung ab. Insgesamt stellt die Kommunikationsfähigkeit einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruf lichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop in deutscher Sprache wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen und von Beispielen Ihre Stärken hervorgehoben und eventuelle Schwächen abgemildert. Termine (alternativ): Freitag, 21. Januar 2022 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 22. Januar 2022 9.00–13.30 Uhr oder Freitag, 1. April 2022 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 2. April 2022 9.00–13.30 Uhr Referentin: Wilma Küspert, Sprechwissenschaftliche Beratung, Training, Coaching Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Nicola Buhlinger- Göpfarth, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pforzheim Vorsitzende Ausschuss Ärztinnen der Bezirksärztekammer Nordbaden Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 295,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung pro Wochenende Fortbildungspunkte: 14 Punkte pro Wochenende Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot
Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68
Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Im Zusammenhang mit der Corona- Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fort bildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web- Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) in dem Portal der Landesärztekammer an: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/ -angebot Alle Veranstaltungen sind von der Landesärztekammer BW anerkannt und auf das Fortbildungszertifikat anrechenbar.
Antibiotic Stewardship (ABS) – Blended Learning Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Ein Ziel der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) der Bundesregierung ist neben der Prävention nosokomialer Infektionen die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzen durch Antibiotic Stewardship (ABS). Mit ABS sind „Strategien zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva“ gemeint, das heißt ein systematisches, nachhaltiges Bemühen um Verbesserung und Sicherstellung einer rationalen Praxis zur Anti
infektivaverordnung. Der nach dem Curriculum der Bundesärzte kammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. Nach erfolgreicher Ableistung des Kurses verfügen die Teilnehmer über folgende Kenntnisse/ Befähigungen zur Behandlung von Kindern/Erwachsenen: – Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen, unerwünschte Ereignisse und Wirkungen – Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie, der Diagnostik und der antimikrobiellen Resistenztestung – Kenntnis und Implementierung einschlägiger AntibiotikaTherapieleitlinien – Beteiligung und Unterstützung von Kommunikationsstrukturen zu Antiinfektiva (u. a. Durchführung von Schulungen) – Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim Infektionsmanagement ABS-beauftragte Ärzte können in Analogie zum Hygienebeauftragten Arzt die Funktion eines abteilungsbezogenen Ansprechpartners wahrnehmen. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Blended Learning mit 20 E-Learning-Einheiten und daran anschließenden 2 Präsenztage (Live-Online Seminar) mit nochmals 20 Lerneinheiten durchgeführt. Die E-LearningEinheiten müssen vor den Präsenztagen absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Eine zusätzliche P rüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning: ab Dienstag, 11. Januar 2022 Live-online Seminar: 28. und 29. April 2022
E-Learning: ab Mittwoch, 1. Juni 2022 Präsenztage: 22. und 23. September 2022 E-Learning: ab Donnerstag, 1. September 2022 Live-online Seminar: 1. und 2. Dezember 2022 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.– ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: Freiburg (online) Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Hygienebeauftragter Arzt – Blended Learning (Online-Seminar) Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der medizinischen Mikrobiologie erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ als Blended Learning mit einer verkürzten Anzahl von Präsenztagen in Kombination mit E-Learning an. Der Kurs entspricht gleich zeitig dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaus hygiene“. Die internetbasierten 20 Kurseinheiten müssen vor den Präsenztagen absolviert werden. Die verbleibenden 20 Lerneinheiten werden in 2-Präsenztagen vorgestellt. Die E-Learning-Einheiten müssen vor den Präsenztagen absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgs kontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den Präsenztagen (online) erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Mittwoch, 1. September 2021 Live-online Seminar: 25. und 26. November 2021
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Bekanntmachungen E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 10. Januar 2022 Präsenztage: 7. und 8. April Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: Freiburg (online) Entgelt: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Termin: Mittwoch, 10. November 2021 Zeit: 19.00 s.t.–ca.21.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: beantragt
Informationsveranstaltung zu Weiterbildung und Logbuch für WB-Befugte
Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich bereits in der Weiter bildung zum Facharzt befinden. Nach der Approbation erfolgt der Berufseinstieg als Assistenzarzt und damit beginnt für junge Ärztinnen und Ärzte die Facharztausbildung. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung Voraussetzung für den Titel des Facharztes. Die Ausbildung erfordert in der Regel 5 bis 6 Jahre Weiterbildungszeit, dabei ist die Dauer abhängig vom gewählten Fachbereich. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Formale Aspekte der Weiter bildung: Was benötige ich zur Beantragung des Facharzttitels? Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechts berater der Bezirksärztekammer Südbaden Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden Dr. med. Sarah Wendel; Dr. med. Kristina Unteregger; Dr. med. Teresa Henle Neue Weiterbildungsordnung und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden
Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Die bisherigen Befugnisse nach WBO 2006 gelten noch für eine Übergangsfrist ab Bekanntmachung der neuen Weiterbildungsordnung zum 1. 7. 2020. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. Gerne wollen wir Sie in die Neue Weiterbildungsordnung und in das Logbuch über eine Live Demonstration einführen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Neue WBO und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Live Demonstration des E-Logbuchs Ulf Kester, Softwarearchitekt, Steadforce München
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Info zu Weiterbildung und Logbuch für Assistenzärztinnen und -ärzte
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Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021 Zeit: 18.00–ca. 21.15 Uhr Ort: online Entgelt: kostenfrei – Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 4
Medizinische Hypnose für Ärzte Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Ad-hoc-Interventionen der modernen Hypnose bei akuten und chronischen Schmerzen, somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. In der täglichen Praxis angewendet, können die Beschwerden für den Patienten durch Hypnose-Techniken unmittelbar erlebbar reduziert werden. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist zudem, dass sie – konsequent ressourcen- und lösungsorientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürlich-unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und unter anderem bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodische Fertigkeiten in der Anwendung spezieller Hypnose-Techniken zur Beschwerdeminderung und zur Aktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungszuständen, zum Beispiel vor medizinischen Eingriffen. Termin: Samstag, 25. September 2021 (Warteliste) Zeit: 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 10
Workshop „Impfen“ – Online Seminar Leitung: Dr. med. Rosemarie Mazzola, Freiburg, Prof. Dr. Markus Hufnagel, Freiburg Die Impfprophylaxe zählt zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin, und ohne Zweifel gibt es nationale und internationale Impferfolge – die Ausrottung der Pocken und die Rückdrängung der Kinderlähmung in ganz Europa sind die beiden prominentesten Beispiele. Es gibt in Deutschland aber auch Impfdefizite! Unzureichende Impfraten und in deren Folge Masern-Epidemien sowie jedes Jahr aufs Neue vermeidbare Todesfälle durch Influenza. International kann Deutschland beim Impfen kaum mithalten. So sind beispielsweise Nord- und Südamerika, aber auch einige Staaten in Afrika masernfrei. Demgegenüber ist wissenschaftlich gut dokumentiert, dass die Deutschen Weltmeister im Export von Masern sind. Auch im Europäischen Vergleich steht Deutschland weit hinten, was die Impfvorsorge betrifft. Die Gründe sind vielfältig. Wesentlich ist sicherlich auch ein defizitärer Wissensstand der Ärzteschaft, wie Statistiken belegen. Trotz des schon bestehenden Fortbildungsangebots finden wir in Hausarztpraxen Impflücken zwischen 35 und 55 Prozent, bei den Frauenärzten mögen sich die Zahlen in einem ähnlichen Rahmen bewegen. Selbst bei Pädiatern gibt es mancherorts Impflücken zwischen 5 und 20 Prozent. In der Mehrzahl Routineleistungen, die einfach nur vergessen werden und das, obwohl Impfleistungen budgetneutral sind. Inhalt des Seminars: – Grundlagen des Impfens, Epidemiologie-Impfstofftypen – Impfsystem in Deutschland – Impfpräventable Erkrankungen – Risiken, Nebenwirkungen – Impfen von Risikopatienten – Vorgehen in der Praxis – Diskussion von Fallbeispielen Termin: Samstag, 11. Dezember 2021 Zeit: 9.00 s.t.–ca. 15.30 Uhr Ort: online Verwaltungskostenpauschale: Entgelt: 50,– Euro Fortbildungspunkte: 9
Bekanntmachungen Notfallmedizin Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Freiburg Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbezogen werden zudem alle an der Notfallversorgung beteiligten Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 22.–30. November 2021 (Warteliste) (Mo–Di, ohne Sonntag) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: N. N. Entgelt: 1.200,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Villingen-Schwenningen Leitung: Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Direktor der Klinik für Akut und Notfallmedizin, Prof. Dr. med. Sebastian G. Russo, MaHM, DEAA, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallund Schmerzmedizin, Dr. Manfred Kleimaier, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, Matthias Ziegler B. A. DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH
Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: April 2022 (geplant) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 VillingenSchwenningen Entgelt: 1.300,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die vor längerer Zeit die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/Fachkundenachweis Rettungsdienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder für Ihre Tätigkeit in der Notfall medizin ein praxisnahes „Update“ benötigen. Kursinhalte: Tag 1: Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Reanimation, Atemwegssicherung), Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie Tag 2: Kindernotfälle Tag 3: Traumaversorgung
Tag 4: Chirurgische Skills, Notfallnarkose, Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Wir empfehlen Ihnen alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Die Tage sind auch einzeln buchbar. Termine: 20. und 21. Mai 2022 (Teil 1) 24. und 25 Juni 2022 (Teil 2) Zeit: jeweils Freitag und Samstag, 9.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A Entgelt: 250,– Euro/Tag Fortbildungspunkte: 12 pro Tag
Notfalltraining für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Grundkurs Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und mit der lebensnotwendigen Therapie zu beginnen, gehört zu dem Anspruch, dem sich im Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss. In diesem Tagesseminar wird Ihnen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Notfallversorgung vermittelt. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung. Nach Besuch des Grundkurses können Sie sich zu einem Notfalltraining der Themengebiete „Herz“, „Unfall“ oder „Kind“ anmelden. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typische Notfallsituationen – Medika-
mentenapplikation – Teamführung und Notfallmanagement Termine: 25. September 2021 (Warteliste) 22. Januar 2022 (geplant) Zeit: jeweils Samstag, 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Unfall“ – Traumatologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Unfall“ spielen dabei sowohl im Straßenverkehr, in heimischer Umgebung oder beim Sport eine bedeutende Rolle. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen traumatologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Unfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, strukturierte Untersuchung des Traumapatienten, Trauma mechanismen, typische Verletzungsmuster, Erstversorgung und Immobilisation Termin: Samstag, 19. Februar 2022 Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
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Bekanntmachungen Themengebiet „Herz“ – Kardiologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Kardiologie“ stellen dabei eine häufige Notfallkategorie dar. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen kardiologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei kardiologischen Notfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 26. März 2022 Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Kind“ – Pädiatrische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Pädiatrie“ stellen eine besondere Herausforderung für jeden Arzt/jede Ärztin dar: Unsicherheiten im Umgang mit schwer erkrankten und verletzen Kindern sind dabei allgegenwärtig. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlun-
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gen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind, Besonderheiten des kindlichen Organismus, typische Krankheitsbilder und Notfälle, typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern, Reanimation und Atemwegssicherung Termin: Samstag, 23. Juli 2022 (geplant) Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durchzuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen. In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall: Bei kurzen Vorträgen, praktischen Übungen und Fallbeispielen lernen Sie im Praxisteam alles, was Sie im Notfall beherrschen müssen. Kursinhalte: – Grundlagen der Notfallver sorgung Reanimation – Beatmung und Atemwegs sicherung – typische Notfallsituationen – Teamführung und Notfall management Bitte beachten Sie: Teilnehmende (Arzt & MFA) müssen sich separat anmelden und dabei jeweils persönlich unseren AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen.
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Termine: 29. September 2021 (Warteliste) 8. Dezember 2021 Zeit: jeweils Mittwoch, 15.00 s.t.–19.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro pro Person Fortbildungspunkte: 7
Termine 2022: 21./22. Oktober 2022 und 18./19. November 2022 und 9./10. Dezember 2022 Zeit: freitags, 14.00 s.t.–18.30 Uhr, samstags, 9.00 s.t.–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin – Wochenendkurs (Basiskurs)
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs
Leitung: Dr. med. Michael Sigler, Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung: – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiter bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Seit 2003 treffen sich im Rahmen der vom Arbeitskreis Palliativmedizin Freiburg durchgeführten und von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden getragenen palliativmedizinischen Basiskurse Ärztinnen und Ärzte aus den unterschiedlichsten Fachgruppen, aus Praxis und Klinik, zur gemeinsamen Fortbildung. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausgewogenem Verhältnis. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten Ausbildung zum Palliativmediziner, einer Orientierung oder einer Rekapitulation bereits bekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten eine Hilfe im beruflichen (und vielleicht auch persönlichen) Alltag sein.
Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Universitätsklinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiter bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Kursinhalte und Ziele: – Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten – Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen – Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung – Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht – Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen – Besonderheiten der Kommunikation
Bekanntmachungen Termin: 31. Januar–4. Februar 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin Fallseminar Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King´s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin (40 Kurseinheiten) erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Program in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München). Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage erstrecken. Modul 1 Der Schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team Modul 2 Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin
Termine: Modul 1: 2.–6. Mai 2022 Modul 2: 27. Juni–1. Juli 2022 Modul 3: 10.–14. Oktober 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 120 (pro Modul 40 Punkte)
Prüferworkshop Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Konstanz Prüferinnen und Prüfer in Facharztprüfungen müssen unterschiedlichste Anforderungen berücksichtigen. Ziel einer Prüfung ist es, die Kenntnisse und Fertigkeiten des Prüflings möglichst umfassend abzubilden, um zu einem objektiven und fairen Urteil zu gelangen. Die Prüfungsfragen sollten deshalb sowohl ein bestimmtes inhaltliches Spektrum abdecken als auch im Schwierigkeitsgrad variieren. Weiter muss natürlich auch jede Prüfung bestimmten formalen Ansprüchen gerecht werden. Dies alles ist vom Prüfungs gremium während der Prüfung „in Echtzeit“ umzusetzen. Kursinhalte: Rechtliche Aspekte bei der Abnahme von Prüfungen Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Prüfungsfragen entwickeln Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Prüfungssimulation Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Termine: 29. Oktober 2021 8. April 2022 14. Oktober 2022 (geplant) Zeit: jeweils Freitag, 14.00 s.t.–ca. 18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 4
Psychosomatische Grundversorgung Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese Qualifikation kann durch Teilnahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für Kolleginnen und Kollegen in 5-jähriger Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden Psychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von 10 Tages kursen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ können auch 5 Tageskurse mit dem Wochenkurs PGV kombiniert werden. Dieser findet in der Rehaklinik Glotterbad bei Freiburg statt. Die Leistungen nach den EBM-Ziffern 35100/35110 (Theorieseminare, Reflexion der Arzt-Patient-Beziehung, verbale Interventionstechniken) dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die eine Qualifikation durch Teilnahme an einem 80-stündigen Seminar erworben haben (z. B. 10 Tageskurse des vorliegenden Curriculums; bei Kombination mit dem Blockkurs sind die Vorgaben der Psychotherapievereinbarung bez. der Balint- oder patientenbezogenen Selbsterfahrungsgruppen zu beachten). Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar. Tageskurse (8 Std.) 2. Oktober 2021 Depressionen, Burnout 16. Oktober 2021 (Warteliste) Psychoonkologie am Beispiel des Mammakarzinoms 10. Dezember 2021 (geplant) Motivierende Gesprächsführung Zeit: i. d. R. jeweils 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: jeweils 8
Wochenkurs (40 Std.): Termine: 8.–12. November 2021 (Warteliste) 7.–11. Februar 2022 Zeit: jeweils Montag–Freitag, 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: online oder Rehaklinik Glotterbad Entgelt: 600,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: 40
eLearning zur Diagnosestellung psychischer Störungen Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. Sie bekommen Anleitungen für diagnostische Interviews als Download und können diese in Ihrer täglichen Praxis anwenden. Als Besonderheit zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung können Sie einen Erfahrungsbericht einreichen und bekommen professionelles Feedback. Nach Zahlungseingang steht Ihnen das E-Learning rund um die Uhr zur Verfügung. Die Bearbeitung dauert insgesamt ca. 6 Stunden und endet mit einem Abschlusstest. Das erfolgreichen abgeschlossene eLearning kombiniert mit dem Besuch der zusätzlich angebotenen Balintgruppe kann als Ersatz für einen Präsenz-Samstag anerkannt werden. Termin: 24/7 Ort: online Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 16 Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Online Balintgruppe Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: jeweils 3 Termine, Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie
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Bekanntmachungen Reisemedizin
Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR)
Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundes ärztekammer (32 Std.) „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspekte der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserückkehrern. In Ergänzung zu den Vor trägen wird aktuelles Lern- und Informationsmaterial zur Ver fügung gestellt und die Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle“ mit den Referenten zu erörtern. Teilnehmer, die das komplette Seminar absolviert haben, können am letzten Tag an einem Multiple-Choice-Test teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, die als Basis-Zertifikat „Reise-Gesundheits-Beratung“ vom Deutschen Fachverband Reisemedizin (DFR) anerkannt wird. Die Bescheinigung „Reise medizinische Gesundheits beratung“ wird außerdem für die Beantragung zur Zulassung als Gelbfieberstelle benötigt. Termine: Teil 1: 28. und 29. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 32
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Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergreifende Disziplin. Eine umfassende Darstellung der vielseitigen Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedizinische Gesundheits-Beratung“ allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institutionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reise medizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fachzertifikat Reisemedizin“. Nach dem Erwerb des Basiszertifikates (32 Stunden) sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) das Fachzertifikat Reisemedizin beantragt werden. Die folgenden Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten: 1: G eomedizinische Länderkunde/ Schlangen und Gifttiere 2: I nternationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen Beratung 3: F lugreisemedizin/Klima und Klimabelastungen 4: Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz 5: Tauchsportmedizin 6: I nternationale Arbeitseinsätze/ Langzeitaufenthalte 7: Risikogruppen und Reisen 8: R eisen mit chronischer Krankheit, Teil A 9: R eisen mit chronischer Krankheit, Teil B
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10: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil C 11: Unfälle und Reisemedizinische Assistance 12: Gesundheitsstörungen bei Reise-Rückkehrern 13: Ärztliche Reisebegleitung Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren, können selbstverständlich auch teilnehmen. Ebenso können Inhaber von Gelbfieberimpfstellen die jährlich geforderten 8 Fort bildungspunkte mit diesen Seminaren erwerben. Die Reihenfolge der Seminare (Basisseminar und Aufbaumodule) ist NICHT vorgeschrieben. Termine: jeweils Freitag und Samstag Module 11 und 4: 22. und 23. Oktober 2021 – Online- Seminar Module 3 und 5: 1. und 2. Juli 2022 Module 13 und 14: 22. und 23. Juli 2022 (geplant) Zeit: ganztägig Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 350,– Euro/Wochenende Fortbildungspunkte: jeweils 16, 14 Punkte (Modul 11 und 4)
Reisemedizin Refresher-Seminar Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Alles ändert sich ständig, so auch die Präsenz der Infektionserreger und die Empfehlungen in der Reisemedizin. Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird die aktuelle Weltseuchenlage vorgestellt und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention hingewiesen. Die Dozenten besprechen, auch anhand von Kasuistiken, interessante reise- und tropenmedizinische Themen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen und
mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Das Basiszertifikat Reisemedizin und das Fachzertifikat der Deutschen Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) sowie das DTG-Zertifikat Reisemedizin der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und globale Gesundheit (DTG) sind 3 Jahre gültig, das Basis-Zertifikat des Centrums für Reisemedizin Düsseldorf (CRM) ist 2 Jahre gültig. Dieses Refresher-Seminar wird von der DFR, der DTG und des CRM für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzertifikats anerkannt. Ebenso wird das Refresherseminar für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. Seminarinhalt: – Aktuelle Weltseuchenlage – Aktuelle Malariasituation und -empfehlungen, – Aktuelle Impfempfehlungen, Änderungen und neue Impfstoffe Weitere Themen werden ca. 4 Wochen vor Beginn veröffentlicht. Sie erhalten im Anschluss an das Refresherseminar eine Teilnahmebescheinigung. Termin: Samstag, 26. März 2022 Zeit: 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 10
Weiterbildungsseminar Spezielle Schmerztherapie, 80 Std. gemäß Curriculum der Bundes ärztekammer Die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ umfasst in Ergänzung zu einer Facharzt kompetenz die Erkennung und Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung ist neben der Absolvierung einer Weiterbildungszeit von 12 Monaten bei einem Weiterbildungsbefugten gem. § 5 Abs. 1
Bekanntmachungen der Besuch eines 80-stündigen Weiterbildungskurses erforderlich. Der Gesamtkurs kann auch als Genehmigungsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistungen i. R. der Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur der KV Baden-Württemberg dienen. Seminarinhalte: Block A: Grundwissen über Pathogenese, Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzen, Psychische Störungen mit Leitsymptom Schmerz und psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen Schmerzzuständen Block B: Medikamentöse Schmerztherapie/Neuropathische Schmerzen, Interventionelle und andere nicht-medikamentöse Verfahren in der Schmerztherapie – Kopfschmerz Block C: Schmerzen bei vaskulären und viszeralen Erkrankungen, Schmerzen im Alter und bei Kindern und Jugendlichen, Tumorschmerz und Palliativmedizin Block D: Muskuloskelettale Schmerzen, Rückenschmerz, Schulter-Nackenschmerz, Muskelschmerz, weit verbreitete Schmerzen (widespread pain), Fibromyalgie, Gelenkerkrankungen Der Besuch des Kurses wird auch solchen Kolleginnen und Kollegen empfohlen, die sich einen umfassenden Überblick über die aktuelle Entwicklung in der Schmerztherapie aneignen möchten. Die Blöcke sind einzeln buchbar. Termine: Block C und D: 18.–22. Oktober 2021 (Warteliste) Block A und B: 17.–21. Juli 2023 (geplant) Block C und D: 16.–20. Oktober 2023 (geplant) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. online Entgelt: 1.000,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Suchtmedizin
Suchtmedizin – Sucht Update
Kursweiterbildung Suchtmedizin zur Erlangung der Zusatzbezeichnung gem. WBO 2020
Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Aktuelle Aspekte der Suchtmedizin – Hybridveranstaltung Um alle Inhaber dieses Zusatz titels sowie besonders am Thema Suchtmedizin interessierte Kolleginnen und Kollegen stets über aktuelle Entwicklungen auf diesem Fachgebiet zu informieren, bieten wir wieder ein Sucht Update an. In prägnanten Kurzreferaten werden suchtmedizinische Themen mit viel Raum für Diskussion und Austausch dargestellt. Die Referenten arbeiten größtenteils in „badischen“ Einrichtungen, sodass auch Fragen der lokalen Kooperation thematisiert werden können. Zielgruppe der Veranstaltung sind neben Ärztinnen und Ärzten alle anderen Berufsgruppen, die sich im stationären oder ambulanten Behandlungskontext mit Suchtfragen beschäftigen. Termin: Mittwoch, 10. November 2021 Zeit: 15.00–18.15 Uhr Ort: online und im Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, Online-Plätze verfügbar Entgelt: kostenfrei, Anmeldung erforderlich! Fortbildungspunkte: 4
Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Suchttherapie geht alle an! Abhängigkeitserkrankungen begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der Praxis oder im Krankenhaus tätig. Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine unübersehbare Herausforderung für die Ärzteschaft insgesamt dar. Suchtmedizin ist deshalb eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf den relativ kleinen Kreis der Drogenabhängigen beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. Termin: 7.–11. Februar 2022 (geplant) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–18.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. auch online Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 50
Suchtmedizinische Versorgung Fortbildung für Nichtärztliche Medizinische Fachberufe Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Konstanz 7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland betreiben einen Alkoholmissbrauch oder sind alkoholabhängig. Zirka 3 Millionen gelten als medikamentenabhängig oder zumindest abhängigkeitsgefährdet. 600.000 Menschen sind abhängig von illegalen Drogen, konsumieren oder missbrauchen sie, davon sind 150.000 bis 180.000 opiatabhängig.
2015 hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin ein Fortbildungscurriculum für die suchtmedizinische Versorgung erstellt. Der Verband der medizinischen Fachberufe war beteiligt. Das Curriculum umfasst 60 Stunden. Die Inhalte sind auf den Wahlteil der Fachwirtin für ambulante Versorgung anrechenbar. Die Fortbildung wird von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg angeboten. 4 Stunden der 60 Stunden sind über eine Hausarbeit abzuleisten, die dann Grundlage eines abschließenden Kolloquiums ist. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Justiz, Praxen, Ambulanzen, im öffentlichen Gesundheitsdienst und in Suchtberatungsstellen. Termine: jeweils Freitag und Samstag Teil 1: 21. und 22. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Teil 3: 1. und 2. April 2022 Teil 4: 6. und 7. Mai 2022 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro
Train the Trainer Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Konstanz Dieses Seminar soll ihnen die Planung und Durchführung von Weiterbildung in allen Fachgebieten erleichtern. Dabei werden die Referenten wichtige Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer anerkennungsfähigen Weiterbildung geben. Grundzüge medizindidaktischer Kenntnisse werden vermittelt. Weiter werden Vorschläge gemacht für Lernmöglichkeiten und -unterstützung, zum Beispiel im Rahmen von Weiterbildungsgesprächen,
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Bekanntmachungen konstruktivem Feedback, sowie Fallbesprechungen. Auch administrative Aspekte werden auf gegriffen und die „Tools“, wie WB-med und Logbuch, in der aktuellen Form vorgestellt. Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiter bildung beschäftigen. Kursinhalte: WB-Plan, Vorbereitung des Arztes in Weiterbildung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Pflichten eines WB-Befugten, Inhalte von Arbeitszeugnissen Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsberater der Bezirksärztekammer Südbaden WB in der BÄK: WBO 2020, Logbuch, etc. Dr. med. Ulrich Voshaar, Vizepräsident der Bezirksärztekammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Voraussetzung für die KV-Förderung, Beschäftigung von Vertretern bzw. angestellten Ärzten Prof. Dr. med. Michael Faist, Sprecher des Bezirksbeirats Freiburg der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Medizindidaktik: Weiterbildungsziele, Lehr- und Lernmethoden, Lernerfolgskontrollen: Supervision und konstruktives Feedback, Weiterbildungs gespräche Dr. med. Irmgard Streitlein- Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Termine: 30. Oktober 2021 9. April 2022 15. Oktober 2022 (geplant) Zeit: jeweils Samstag, 10.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg, ggf. auch online Entgelt: 150,– Euro Fortbildungspunkte: 6
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Train the Trainer KWBW-Modul (Online) Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, KWBW Verbundweiterbildung plus, Freiburg Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die Ärzte in Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten. Sie bekommen Hinweise zu den Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung mit der neuen kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung. Es wird ein Strukturmodel für die WB der ÄiW vorgestellt und die Übertragung auf die eigene Praxis erarbeitet. Unter anderem werden das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) und die Weiterbildung im Verbund vorgestellt. Das KWBW- Modul versteht sich als Zusatzmodul zum Train the Trainer- Seminar am Folgetag. Kursinhalte: – Einführung in das Thema WB Allgemeinmedizin, Erfahrungsaustausch als WBB – Besonderheiten in der ambulanten WB Allgemeinmedizin – Gemeinsam Weiterbilden in der KWBW Verbundsweiter bildung plus – Weiterbilden im KWBW – Förderung, Anträge, P1-Pauschale, Online-Netzwerke – Struktur der Weiterbildung in der täglichen Praxis Termine: 29. Oktober 2021 8. April 2022 Zeit: jeweils Freitag, 16.00 s.t.–20.00 Uhr Ort: online Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung erforderlich! Auskunft: Information und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-47 37/47 38/47 39, Fax (07 61) 6 00-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Änderungen bleiben vorbehalten.
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Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00
Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Die hier angekündigten Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der COVID-19 Pandemielage. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Veranstaltungen entfallen oder aufgrund neuer Hygiene-Vorgaben ggf. in Form von Web-Seminaren durchgeführt werden müssen. Die Teilnehmer werden in einem solchen Fall rechtzeitig darüber informiert. Die Anrechnung der Fortbildungspunkte bleibt auch in einem solchen Fall erhalten.
EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung besprochen und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten und die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. Am Nachmittag steht die Rolle des EKGs in der Praxis im Mittelpunkt und es werden an Kasuistiken EKG-Bilder bei chron. Herzerkrankungen und bei Notfällen vorgestellt. Termin: Samstag, 18. September 2021 9.00–16.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 31/2021) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen
Gebühr: 35,– Euro Punkte: 11 Anmeldung:
Blitzlicht: Online-Seminarreihe zu aktuellen Themen in der Medizin Manche Themen in der Medizin werden plötzlich aktuell und/ oder gewinnen an Bedeutung. In dieser neuen Seminarreihe, wollen wir uns genau solchen „Blitzlicht-Themen“ widmen. Dazu bitten wir ausgewiesene Expertinnen und Experten, ein aktuelles Thema gezielt zu beleuchten, und laden Sie anschließend zu kollegialem Austausch und reger Diskussion ein. Diese Seminarreihe ist bewusst im Online-Format angelegt, um Ihnen so die Möglichkeit zu geben, sie gut in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Im Dialog: Selbstbestimmtes Sterben 19.30–19.45 Uhr Impulsvortrag Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing Universitätsklinikum Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin 19.45–20.00 Uhr Impulsvortrag Dr. med. Hans-Otto Bürger Hausarzt, Vogt, Vorstandsmitglied der Bezirksärztekammer Südwürttemberg 20.00–21.00 Uhr Austausch und Diskussion Termin: Donnerstag, 30. September 2021 19.30–21.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 59/2021) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 20,– Euro Punkte: 2 Anmeldung:
Bekanntmachungen Peripartale psychische Erkrankungen (PPE) – Risiko für Mutter und Kind Psychische Erkrankungen rund um die Schwangerschaft, Geburt und das Wochenbett werden in unserer Gesellschaft tabuisiert, verschwiegen und oft nicht wahrgenommen. Allerdings stellen sie für Schwangere und junge Mütter eine zusätzliche Herausforderung dar und sind als Risikofaktoren für das Kindeswohl bekannt. Ohne adäquate Behandlung können peripartale psychische Erkrankungen schwere Folgen für die Mutter selbst, die Mutter-Kind-Beziehung bis hin zur Kindeswohlgefährdung und für die Partnerschaft haben. Ziel des Kurses ist es Gynäkologen, Hebammen sowie Haus-, Allgemein- und Kinderärzte als die primären Ansprechpartner betroffener Frauen in der Peripartalperiode für charakteristische Störungsbilder und deren Therapiemöglichkeiten zu sensibilisieren. Anhand praxisnaher Empfehlungen werden diagnostische und therapeutische Handlungskompetenzen für den klinischen Alltag vermittelt, um die betroffenen Frauen zu unterstützen und ggf. zu motivieren, psychiatrisch-psychotherapeutische Frühinterventionen und Unterstützungsangebote der Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen. Termin: Samstag, 2. Oktober 2021 9.00–14.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 49/2021) Leitung: Dr. med. Joachim Suder, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 35,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:
Notfälle im (Praxis-)Alltag: Refresherkurs auch für den ärztlichen Notfall- und Bereitschaftsdienst Der Ausgangspunkt für das jeweilige Seminar sind die oft im Vordergrund stehenden Leitsymptome möglicher Notfälle, die neben den notwendigen diagnostischen Schritten auch bereits parallel therapeutische Gegenmaßnahmen erfordern. Bei kleineren Notfällen werden dabei die Diagnostik und Therapie so dargestellt, dass der Patient unmittelbar behandelt und der Notfall unter Kontrolle gebracht wird. Bei schwereren oder potenziell lebensgefährlichen Notfällen werden die erforderlichen ersten Maßnahmen vermittelt, damit der Patient in einem stabilen Zustand in ein Krankenhaus gebracht werden und dort weiter behandelt werden kann. Bei den Referenten handelt es sich überwiegend um Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. für Innere Medizin mit der Zusatz bezeichnung Notfallmedizin bzw. Fachkunde Rettungsdienst. Sie stellen das jeweilige Leit symptom im Rahmen eines 30-minütigen Referats vor und gehen dabei die diagnostischen und therapeutischen Erstmaßnahmen ein. Anschließend werden mit den Teilnehmern offen gebliebene Fragen aus führlich diskutiert. Leitsymptome: Vergiftungen – Thermische Wunden – Bisswunden In diesem Seminar werden folgende Leitsymptome praxisnah erörtert: • Vergiftungen • Thermische Wunden Dr. med. Jörg-Uwe Renz, Facharzt für Allgemeinmedizin, Reutlingen • Bisswunden Dr. med. Hartmut Pfäfflin, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie Filderklinik, Filderstadt-Bonlanden Termin: Mittwoch, 6. Oktober 2021 16.30–18.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 25/2021)
Leitsymptome: Akute Haut probleme – Akute Allergien – Probleme mit den Augen In diesem Seminar werden folgende Leitsymptome praxisnah erörtert: • Akute Hautprobleme Dr. med. Germar Büngener, Facharzt für Allgemeinmedizin, Friedrichshafen • Akute Allergien Dr. med. univ. Sebastian Volc, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Aller gologe, Universitäts-Hautklinik, Tübingen • Probleme mit den Augen: Akute Sehstörung, Fremd körper, rotes Auge Dr. med. Anna Bruckmann, Fachärztin für Augenheilkunde, Tübingen Termin: Mittwoch, 17. November 2021 16.30–18.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 26/2021) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: je 25,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: je 3 Anmeldung:
Vorbereitung Fachgespräch Allgemeinmedizin In diesem Seminar wird der formale Ablauf eines Fachge spräches vorgestellt und an einem Fallbeispiel ausführlich demonstriert. Anschließend werden in kleinen Gruppen mit weiteren Kasuistiken und unter Mitwirkung der Teilnehmer Fachgespräche simuliert und danach im Plenum besprochen. Dieses Seminar richtet sich damit vorwiegend an die Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung Allgemeinmedizin, die sich auf das Fachgespräch vorbereiten. Termin: Freitag, 8. Oktober 2021 17.00–21.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 28/2021)
Leitung: Dr. med. Dipl.-Phys. Manfred Eissler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Reutlingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 7 Anmeldung:
Megacode-Training In diesem Kurs wird die praktische Kompetenz für die Kardiopulmonale Reanimation (CRP) vermittelt. Zunächst wird der Reanimationsalgorithmus vorgestellt und der Ablauf der CRP bei unterschied lichen Ausgangssituationen demonstriert. Danach üben die Teilnehmer in kleinen Gruppen praktisch das Vorgehen an Megacode-Puppen in simulierten Notfallsituationen. Termin: Samstag, 13. November 2021 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 36/2021) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 75,– Euro Punkte: 7 Anmeldung:
Erste ärztliche Hilfe bei Notfall patienten – Allgemeine Grundlagen Zur Notfallbehandlung ist jeder approbierte Arzt verpflichtet, gleichgültig, welche Tätigkeit er ausübt, gleichgültig, ob er beamteter, angestellter oder niedergelassener Arzt ist. Auch Ärzte in Familienpause oder im Ruhestand trifft diese Verpflichtung zur Notfallbehandlung. Ausschlaggebend ist die Approbation als Arzt. Diese allgemeine Pflicht jedes approbierten Arztes zur Notfallbehandlung hat nichts
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Bekanntmachungen mit dem organisierten Ärztlichen Notfalldienst an sprechstundenfreien Tagen und an Wochenenden zu tun. Die Verpflichtung zur Hilfeleistung ist eine gesetzliche und berufsrechtliche Pflicht des Arztes und hat in der Ethik des ärztlichen Berufes ihre Basis. Dieses Seminar fasst das erforderliche Grundwissen für die erste ärztliche Hilfe zusammen: Notfallanamnese, Basis-Check des Notfallpatienten, Rettungskette, Lagerungsarten, Therapie schema bei Reanimation, Eigenschutz, Priorität der Maßnahmen, Ausstattung der Arzttasche, Notfallmedikamente. Termin: Samstag, 27. November 2021 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 34/2021) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 35,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: 5 Anmeldung:
Demenz aktuell 2021: Demenz – Was nun? Die Diagnose einer Demenzerkrankung stellt nicht nur den Betroffenen, sondern auch sein Umfeld vor enorme Herausforderungen. Viele ganz praktische, aber auch komplizierte rechtliche Fragen sind zu klären. Nicht selten wird hier zunächst der (Haus-)Arzt der erste Ansprechpartner sein. In diesem Seminar sollen Sie als betreuender Arzt genau diese praxisrelevanten Hinweise und Informationen erhalten, um Betroffenen und Angehörigen ihre Möglichkeiten aufzeigen und sie auf diesem schwierigen Weg zu begleiten.
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Hierbei sind auch und gerade frühzeitige Informationen zu Themen rund um die rechtliche Betreuung von enormer Bedeutung. Zu den drängenden Fragen gehört insbesondere auch das Thema selbstbestimmtes, aber auch sicheres Wohnen. Neben den verschiedenen betreuungsrechtlichen Aspekten werden wir in diesem Seminar daher auch Beispiele von innovativen Wohnund Versorgungsformen vorstellen, die am Bedarf demenzkranker Bewohner ausgerichtet sind. Termin: Mittwoch, 1. Dezember 2021 19.00–21.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 42/2021) Leitung: Prof. Dr. med. Marko Wilke, Präsident der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: kostenfrei Punkte: 3 Anmeldung:
Seminarreihe Allgemeinmedizin: Gendermedizin: Der (nicht ganz so) kleine Unterschied Sie alle kennen das aus Ihrer klinischen Praxis: Eine bestimmte Krankheit ist häufiger bei Männern, oder nimmt bei Frauen einen völlig anderen Verlauf (wie zuletzt sehr eindrücklich bei COVID19). Implizit ist damit Gendermedizin, also geschlechtersensible Medizin, schon lange kein Nischenthema mehr, sondern Teil eines modernen, individualisierten Ansatzes in der Medizin. Auch epidemiologisch zeigen sich schon lange tiefgreifende Unterschiede zwischen den Geschlechtern, und zwar eben nicht nur in Häufigkeit und Ausprägung, sondern eben auch in Bezug auf Ursachen, prädisponierende Risiken und den Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Im medizinischen Diskurs werden diese Unterschiede als systematische und klinisch relevante Faktoren aber noch zu wenig bekannt oder berücksichtigt.
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Dieses Seminar befasst sich daher ideologiefrei, konkret und praxisnah mit geschlechterspezifischen Aspekten unserer alltäglichen Medizin in Diagnostik und Therapie und in unterschiedlichen klinischen Gebieten. Themenübersicht: • Medikamente in Mann und Frau • Gender ist mehr als Mann und Frau • Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Erkrankungen • des Herz-Kreislauf-Systems • Psychische Erkrankungen bei Frau und Mann • Stoffwechsel, Diabetes, Adipositas • Endokrinologische Unterschiede • Die Wechseljahre beim Mann • Immunsystem und Auto immunerkrankungen Diese Seminarreihe richtet sich sowohl an interessierte und langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, die die Seminare als Aktualisierungs fortbildung nutzen möchten, als auch an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte in Vorbereitung auf ihre Facharztprüfung. Termin: Samstag, 4. Dezember 2021 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 17/2021) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
Stressbewältigung durch Achtsamkeit Die wachsende berufliche Belastung und die unverändert schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sind unbestritten. Die physischen und psychischen Anforderungen, die
durch den Umgang mit kranken und sterbenden Menschen, durch den permanenten Zeitdruck und die ökonomischen Herausforderungen entstehen, führen zu einer zunehmenden Verschärfung der angespannten Situation. Das erfahrungsorientierte Seminar „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ basiert auf dem „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ (MBSR). Dieses Programm wurde Ende der siebziger Jahre in den USA von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn an der Uni versitätsklinik von Massachusetts entwickelt. Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit dieses Programms. Grundlage des Seminars ist die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurückzubringen. Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Atmung, Körper empfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen ohne sie zu bewerten. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt dazu, die gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Die Teilnehmerinnen und Teil nehmer lernen immer wieder innezuhalten und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen. Ziele des Seminars sind: • Verständnis für die Grundlagen der Achtsamkeitspraxis zu bekommen • eigene Erfahrungen mit Achtsamkeits-Übungen zu machen • Anregungen zu erhalten, um Achtsamkeit in den eigenen Alltag bzw. Berufsalltag zu integrieren • ein Behandlungskonzept kennenzulernen, das auch bei den Patienten zur Anwendung kommen kann
Bekanntmachungen Termin: Samstag, 4. Dezember 2021 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 22/2021) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 200,– Euro inkl. Verpflegung, Skript und Yoga-Matte Punkte: 10 Anmeldung:
Refresher Palliativmedizin Zielgruppe dieses Seminars sind Ärztinnen und Ärzte, die bereits die Kurs-Weiterbildung Palliativmedizin (Grundkurs, 40 UE) absolviert haben, sowie palliativmedizinisch Interessierte aller Fachrichtungen. Ziel des Seminars ist es, • Sie auf den aktuellen medizinischen und pflegerischen Stand in ausgewählten Themen der Palliativmedizin zu bringen • einen eigenen Fall, der Sie umtreibt, in geschütztem Rahmen unter Supervision für sich zu klären • Ihnen die Gelegenheit zu geben, in kleinen Gruppen die Fragen und Probleme des Arbeitsalltags fallorientiert und praxisnah zu diskutieren • sich mit Kollegen auszutauschen und Ihnen neue positive Impulse für die tägliche Arbeit zu geben • einen geschützten Rahmen für die Reflexion des eigenen Arbeitsalltags zu bieten Programm: Thematische Einführung Dr. med. Christina Paul Teil I Dr. med. Christina Paul Palliative Onkologie für Nicht-Onkologen: Praxistipps im Therapiedschungel Refresher Schmerztherapie PLUS: Cannabis und CBD inkl. Verordnungspraxis
Am emotionalen Abgrund: Ärztlich assistierter Suizid – aktuelle Entwicklungen Teil II Dr. med. Christina Paul Christina Zeep Eigene Fallkasuistiken in interaktiver Gruppenarbeit unter Supervision Termin: Sonntag, 5. Dezember 2021 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 55/2021) Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul Lechler Krankenhaus, Oberärztin Palliativ station, Ärztl. Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin, Akupunktur Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
Train the Trainer: Online-Modul II Das Online-Modul II ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten (also Haus ärztinnen und Hausärzte und die Kolleginnen und Kollegen, die ÄiW für Allgemeinmedizin im Rahmen einer Rotation weiterbilden). Der Schwerpunkt des Online- Moduls II (Software Zoom®), das am Vorabend des Moduls I stattfindet, liegt auf den Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung. Im kollegialen Austausch werden praktische Tipps wie ein Strukturmodell für die Weiterbildung und dessen Umsetzung in der eigenen Praxis vorgestellt. Zudem werden das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW), die Weiterbildung im Verbund sowie die KWBW Verbundweiterbildungplus (http://www.kwbw.de) vorgestellt. Das Programm beinhaltet die Themen:
• Einführung in das Thema WB Allgemeinmedizin, Erfahrungsaustausch als WBB • Besonderheiten in der ambulanten WB Allgemeinmedizin • Gemeinsam Weiterbilden in der KWBW Verbundweiterbildungplus • Weiterbilden im KWBW – Förderung, Anträge, P1-Pauschale, Online-Netzwerke • Struktur der Weiterbildung in der täglichen Praxis ! Dieses Modul kann nur gemeinsam mit Modul I absolviert werden. Ärzte, die an der HzV teilnehmen und einen Arzt in Weiterbildung beschäftigen, sind durch die Teilnahme an beiden Modulen (I und II) berechtigt, in Koopera tion mit dem KWBW die P1-Pauschale abzurechnen. Termin: Freitag, 10. Dezember 2021 16.00–20.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 56/2021) Leitung: Dr. med. Simon Schwill, Leitung KWBW, Heidelberg Gebühr: 60,– Euro Punkte: 5 Anmeldung:
• Rahmenbedingungen der Förderung der Weiterbildung und Maßnahmen der Koordinierungsstelle Weiterbildung Allgemeinmedizin • Von Übergangsregelungen bis neue WBO – Herausforderung für Ärzte und Selbstverwaltung • Kompetenzbezogene Lehr- und Lernmethoden • Feedback als Kernelement einer guten Weiterbildung in der WBO Termin: Samstag, 11. Dezember 2021 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 57/2021) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
Train the Trainer: Modul I
In diesem Aufbaukurs werden Kenntnisse zu verhaltenstherapeutischen Techniken im Gruppensetting vermittelt. Durch das Absolvieren dieses Kurses erfüllen die Teilnehmer die Anforderungen zum Anbieten von Tabak entwöhnungskursen nach § 20 SGB V. Die Teilnehmer werden in die Durchführung des Programms „Nichtraucher in 6 Schritten“, das über die Zentrale Prüfstelle Prävention von den Krankenkassen als Präventionsmaßnahme anerkannt ist, eingewiesen und geschult. Gegenstand sind Inhalte der einzelnen Gruppentherapiesitzungen sowie mögliche Schwierigkeiten und Probleme in der Behandlung von abhängigen Rauchern. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbaukurs ist die erfolgreiche Teilnahme am Grundkurs Tabakentwöhnung.
Modul I des Train the Trainer- Seminars richtet sich an weiterbildende Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen. Im ersten Teil dieses Moduls werden ausführlich und praxisnah die formalen und rechtlichen Aspekte der neu in Kraft getretenen Weiterbildungsordnung vermittelt. Im zweiten Teil des Moduls stehen didaktische Themen, wie zum Beispiel kompetenzbezogene didaktische Grundlagen der Weiterbildung oder das systematische lernfördernde Feedback im Vordergrund. Das Programm beinhaltet die Themen: • Arzt als Ausbilder: Pflichten eines WB-Befugten, Inhalte vor Arbeitszeugnissen
Tabakentwöhnung mit struktu riertem Therapieprogramm nach dem C urriculum „Qualifikation Tabakentwöhnung“ der Bundes ärztekammer – Aufbaukurs
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Bekanntmachungen Termin: Samstag, 11. Dezember 2021 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 41/2021) Leitung: Dipl.-Psych. Christina Zeep, Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 100,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
80-Stunden-Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ nach dem Curriculum der Bundesärztekammer Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ soll mit dem Fokus auf patientenzentrierte Kommunikation und der Gestaltung einer als positiv empfundenen Patient-Arzt-Beziehung die in Aus- und Weiterbildung erworbenen Kompetenzen in den Grundlagen der Psychodiagnostik, der Gesprächsführung und der Kooperation im psychotherapeutischen Versorgungssystem vertiefen. Die Vermittlung der definierten Kompetenzen erfolgt mit ausgewogenen Anteilen von Theorie, Fallbeispielen, Übungen sowie patientenzentrierter Selbsterfahrung in Balint-Gruppen. Ziel des Kurses „Psychosomatische Grundversorgung“ ist es unter anderem, den teilnehmenden Arzt zu befähigen: – eine kooperative und hilfreiche Patienten-Arzt-Beziehung aufzubauen, – eigene Beratungs- und Behandlungsinterventionen durchzuführen, welche die Selbstkompetenz und Selbstwirksamkeit von Patienten fördern, – die notwendige Fürsorge für die eigene Stabilität und Zufriedenheit zu betreiben.
Der Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ entspricht der in der Psychotherapie-Vereinbarung § 5 Abs. 6 definierten Qualifikation, die als Voraussetzung für die Erbringung psychosomatischer Leistungen nachzuweisen ist. Dazu gehören die differenzialdiagnostische Klärung psychosomatischer Krankheitszustände und die verbale Intervention bei psychosomatischen Krankheitszuständen. Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg führt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universitätsklinik VI, Abt. für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie den Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ durch. Dieses Weiterbildungsangebot umfasst ein 20-Stunden Theorie-Modul, ein 30-Stunden Modul zur ärztlichen Gesprächsführung sowie 30 Stunden Balintgruppenarbeit. Termine: 1. Termin: Samstag, 15. Januar 2022 2. Termin: Freitag, 11. Februar 2022/ Samstag, 12. Februar 2022 3. Termin: Freitag, 18. März 2022/ Samstag, 19. März 2022 4. Termin: Freitag, 29. April 2022/ Samstag, 30. April 2022 5. Termin: Freitag, 20. Mai 2022/ Samstag, 21. Mai 2022 6. Termin: Samstag, 2. Juli 2022 (Anmeldungs-Nr. 39/2022) Leitung: Prof. Dr. med. Stephan Zipfel, Ärztlicher Direktor, Medizinische Universitätsklinik VI, Abt. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Tübingen Ort: Tagungsraum 1 und 2 im Gesundheitszentrum des UKT, Hoppe-Seyler-Str. 6, 72076 Tübingen Gebühr: 1.050,– Euro Punkte: beantragt
Psychoonkologie Update 2022 Die onkologische Versorgung von krebskranken Patientinnen und Patienten bringt vielseitige Fragen und Herausforderungen, nicht nur in der somatischen Behandlung, mit sich. Häufig wer-
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den existenzielle Themen wie Fragen nach dem Lebenssinn, Umgang mit Ängsten und dem Lebensende in der weiteren Behandlung relevant. Sie sind dadurch auch mit dem emotionalen Leid ihrer Patientinnen und Patienten konfrontiert und sollen dabei gleichzeitig der souveräne Experte sein, aber auch empathisch auf die psychische Befindlichkeit eingehen. Um diesen vielseitigen Anforderungen gerecht werden zu können, ist es wichtig, sowohl aktuelle medizinische Kenntnisse als auch psychoonkologische Interventionen im Behandlungsalltag gezielt einsetzen zu können. Das Seminar möchte auf die Besonderheiten in der Arbeit mit krebskranken Menschen eingehen und konkrete Herangehensweisen für die praktische ärztliche Arbeit aufzeigen. Es soll dabei auf ein ganzheitliches Behandlungs- und Krankheitsverständnis eingegangen werden sowie die Bedürfnisse der psychosozialen Versorgung von krebserkrankten Menschen in der akuten, palliativen als auch in der Survivor-Phase aufzeigen. Anhand von Fallbeispielen und Übungen sollen praxisnahe Einblicke in die Psychoonkologie und deren Herausforderungen gegeben werden. Am Schluss des Seminares, wird es noch Zeit für die Reflexion eigener Fälle im Rahmen einer kollegialen Diskussionsrunde geben. Ziel des Seminares ist es, dass Sie praktische Anregungen, Ideen und Tipps für ihren beruflichen Alltag mitnehmen und sich dadurch für die (psychoonkologische) Behandlung krebskranker Menschen gut gerüstet fühlen. Termin: Samstag, 15. Januar 2022 9.00–16.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 16/2022) Leitung: Dr. Dipl.-Psych. Johanna Graf, Komm. Leiterin psychoonkologischer Dienst, Universitätsklinikum Tübingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 80, – Euro Punkte: beantragt
Die Anerkennung als Fortbildung zu „psychoonkologischen Fragestellungen“ im DMP Brustkrebs wird bei der KV BW beantragt.
40-Stunden-Kurs „Palliativmedizin“ nach der Weiterbildungsordnung Im Grundkurs, der 40 Unterrichtseinheiten (UE) umfasst, stärken die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen ihre ganzheitliche Sicht auf die Patienten. Sie üben sich in der palliativen Grundhaltung, die neben körperlichen Symptomen und Einschränkungen bei schwerkranken Menschen vor allem auch psychosoziale, spirituelle und ethische Aspekte berücksichtigt. Sie werden dafür sensibilisiert, dass palliativmedizinische Betreuung nicht als Krisenintervention, sondern als ein länger andauernder Prozess, in dem vorausschauende Behandlungsplanungen und Begleitung von großer Bedeutung sind, verstanden werden muss. Das Erlernen der Techniken der personen- und anlassbezogenen Gesprächsführung, von unterschiedlichen Beratungs- und Kommunikationsmethoden sowie Bewältigungs- und Anpassungsstrategien stehen außerdem auf dem Programm. Lerninhalte: • Grundlagen der Palliativ medizin • Grundsätze der Behandlung belastender Beschwerden insbesondere Schmerztherapie • Psycho-Soziale Aspekte der Palliativmedizin und Selbst reflexion • Rechtliche, Ethische und spirituelle Fragestellungen in der Palliativsituation • Symptomlinderung palliativmedizinischer Krankheitsbilder Termin: 20.–24. Januar 2022 (Do–Mo) (Anmeldungs-Nr. 1/2022) Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 700,– Euro Punkte: 40
Impressum Fallseminare „Palliativmedizin“ In der Palliativmedizin geht es um die ganzheitliche Behandlung von Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung. Mit der Weiterbildungsordnung 2006 der Landesärztekammer Baden-Württemberg wurde die Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ eingeführt. Zu ihrem Erwerb ist unter anderem das Absolvieren eines Grundkurses (40 Unterrichtseinheiten) sowie eine 12-monatige stationäre Tätigkeit bei einem Weiterbildungsbefugten oder 120 Unterrichtseinheiten (UE) im Rahmen von Fallseminaren inkl. Supervision erforderlich. Für Ärzte, die sich für den Besuch von Fallseminaren entschieden haben, werden die dafür notwendigen Module I bis III mit jeweils 40 UE angeboten. Diese Module sind nach dem Curriculum der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. strukturiert. Modul I (40 UE): Der schwer kranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team • Kommunikation, psychosoziale Aspekte, soziales Umfeld, Symptomkontrolle Modul II (40 UE): Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext • Ethik, Trauer, Symptom kontrolle Modul III (40 UE): Professionelles Handeln in der Palliativmedizin • Bearbeitung komplexer Fragestellungen aus dem palliativmedizinischen Arbeitsfeld anhand von Fallbeispielen
Termine: Modul I: 12.–15. Februar 2022 (Sa–Di) Modul II: 16.–19. Februar 2022 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 2/2022) Gebühr Module I und II zusammen: 1.400,– Euro Modul III: 23.–26. März 2022 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 3/2022) Gebühr Modul III: 700,– Euro Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativstation, Ärztliche Leiterin Tübinger Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Punkte: je Modul 40
Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis • individuell • nach Absprache Dr. med. Karl-Otto Walz, Neue Str. 72, 89073 Ulm
Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis (Ravensburg, Friedrichshafen) • individuell • nach Absprache Dr. med. Christian Milz, Ottmannshofer Str. 44, 88299 Leutkirch Auskunft/Anmeldung: Akademie für Ärztliche Fortbildung bei der Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen, T elefon (0 71 21) 9 17-24 15 oder -24 16, Fax (0 71 21) 9 17-24 00, E-Mail: fortbildung@baek-sw.de
Hinweis:
Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ausschließlich an die zuständige Bezirksärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de
Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) Im Neuenheimer Feld 130.3 69120 Heidelberg Telefon (0 62 21) 56-71 75 kwbw.AMED@med.uni-heidelberg.de
weiterbildung-allgemeinmedizin.de
Angebot für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Allgemeinmedizin und Weiterbildende Ziel: Wir begleiten Sie während der gesamten Weiterbildung. Die KWBW Verbundweiter bildung plus bietet ein strukturiertes Seminar- und Mentoring- Programm in persönlicher Atmosphäre. Regionale Vernetzung steht bei uns im Mittelpunkt! Für Weiterbildende werden Train-the-Trainer-Seminare angeboten. Informationen und Termine auf: www.kwbw.de
Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Herausgebergremium: Dr. med. Wolfgang Miller (Vorsitzender), Dr. med. Norbert Metke (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Klaus Baier (Rechnungsführer), Dr. med. Frank-Dieter Braun, Dr. med. Johannes Fechner, Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Prof. Dr. med. Christof Hofele, Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum, Prof. Dr. med. Marko Wilke Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Anzeigenleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Gesamtleitung Media Sales: Oliver Scheel (verantwortlich) Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 37 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 scheel@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 64 vom 1. 1. 2021 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Bezugspreise: Inland: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 21,00 € (inkl. der jeweils gült igen MwSt.). EU-Länder-E mpfänger mit UST-ID-Nr. und Ausland: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € EU-Länder ohne UST-ID-Nr.: jährlich 112,90 € zzgl. Versandkosten 36,00 € zzgl. MwSt. (Export- oder Importland). Einzelheft: 15,00 € zzgl. Versandkosten. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements verlängern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Einsendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffentlichung vor ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur wei teren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mit hilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in den Social Media- Kanälen Facebook, Twitter, Google+ und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen urheberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form – durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden dür fen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Im Ärzteblatt Baden-Württemberg werden für die Bezeichnungen der einzelnen Gruppen nicht durchgehend beide Formen – männlich und weiblich – verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489
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Telefon: +49 711 63672-861, Fax: +49 711 63672-747
Hauptsitz: Forststraße 131, 70193 Stuttgart
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Aktuelle Stellenangebote PLZ
Titel (m/w/d)
Beschreibung
ID
4020
Stellenangebot AllgemeinmedizinerIn- Klinik Diakonissen Linz
Für die Erweiterung unseres interdisziplinären Teams aus bestens ausgebildeten ExpertInnen
#AJSP
29227
FÄ/FA f. Allgemein-/Innere Med. in Ansbach u. Ellwangen (m,w,d)
Wir bieten unbefristete Stellen in VZ oder TZ mit optimaler Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit
#NAKQ
70771
Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt zur Weiterbildung (m/w/div.)
50% Teilzeit am Standort Leinfelden-Echterdingen (und max. 1 Tag in der Woche am Standort Murrhardt)
#QJXN
72116
Ärztin/Arzt (w/m/d) in der Geriatrischen und Orthopädischen Rehabilitation
Zur Erweiterung unseres Ärzteteams, zum nächstmöglichen Zeitpunkt, in Voll- oder Teilzeit
#WSRL
74523
Betriebsarzt / Facharzt für Arbeitsmedizin (m/w/d)
Als Ansprechpartner für alle deutschen Standorte in Fragen der medizinischen Gesundheitsförderung und Arbeitsgestaltung.
#CZJY
76137
Arzt (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie, Orthopädie und/oder Unfallchirurgie oder in fortgeschrittener Weiterbildung
Für die sozialmedizinische Abteilung im Gesundheitsamt in Teilzeit 50 – 60 % unbefristet im amtsärztlichen Dienst und in der medizinischen Gutachtenstelle.
#VEZH
79102
Fachärztin/Facharzt für Allgemeinmedizin/ Innere Medizin (Vollzeit/Teilzeit) und Weiterbildungsassistent Allgemeinmedizin
Ab sofort in großer und moderner Hausarztpraxis (nördliche Ortenau) gesucht
#DTMU
80335
Assistenzarzt /-in für die Anästhesie in Vollzeit, eventuell auch Teilzeit
Ambulantes OP-Zentrum und Privatklinik, breites Spektrum, ab sofort in Vollzeit, eventuell auch Teilzeit
#JCNK
80336
Betriebsärztin/Betriebsarzt (m/w/d)
angemessenes Fort- und Weiterbildungsangebot, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitszeitgestaltung
#EBXU
80804
Ärztin /Arzt (w|m|d) für Notfallzentrum
internistische bzw. interdisziplinäre Versorgung v. Patient*innen im Notfallzentrum der München Klinik Schwabing
#FGVW
81245
Facharzt/-ärztin für Radiologie in Voll- oder Teilzeit (mind. 50%)
Kenntnisse in der Mammadiagnostik, Biopsieverfahren, MRT- und/oder Computertomographie
#LGKF
84034
Assistenzärztinnen / Assistenzärzte (m/w/d) zur Weiterbildung im Fachgebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Für den Standort in Landshut sowie für die Außenstellen der Klinik in Deggendorf und Passau, zum nächstmöglichen Zeitpunkt
#MCST
84048
Konservativer Facharzt (m/w/d) für Orthopädie und Unfallchirurgie- in Voll- oder Teilzeit
Zusatzbez. Schmerztherapie, Chirotherapie u. Akupunktur wünschensw., Erf. im Tätigkeitsgebiet einer ambulanten Facharztpraxis, Kenntnisse der ambul. Abrechnungsmodalitäten.
#XCZY
85521
Augenarztpraxis sucht Entlastungsärzt/in (ab 2. Ausbildungsjahr oder Facharzt/ärztin)
Für +/- 20 h/Woche
#WATQ
90451
Weiterbildungsassistent (m/w/d) für Innere, Pneumologie, Allgemeinmedizin
In Nürnberg, übertarifliche Bezahlung, keine Nacht- u. Wochenenddienste
#SPUA
90518
Frauenarzt (m/w/d) TZ gesucht
freundliches u. kollegiales Team, moderne Praxisräume
#ZNSK
Weitere aktuelle Stellenangebote aus dem süddeutschen Raum finden Sie unter ärzte-markt.de
Suchen und inserieren unter ärzte-markt.de ÄBW 09 | 2021
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Bild: GettyImages
4. Bewerbung abschicken und Traumjob starten
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Zur Verstärkung für unser Team in einem modernen Gesundheitsamt suchen wir eine/n
Arzt / Ärztin (m/w/d)
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Oberarzt Kardiologie (m/w/d) Vollzeit, unbefristet mit Zukunft Chefarzt Ausführliche Informationen zu den einzelnen Stellen finden Sie unter: www.schwarzwaldkliniken.de/job-karriere/
Dozent gesucht
Für Auskünfte steht Ihnen Herr Friedrich, Leiter des Gesundheitsamtes, unter Tel. (0841) 3 05-14 60 zur Verfügung.
Arzt/ Ärztin gesucht für dauerhaften Unterricht an einer Heilpraktikerschule in Stuttgart für med. Fächer. Weitere Infos: 0172/7233936
Weiterbildungsassistent (m/w/d) Allgemeinmedizin Weiterbildungsassistent (m/w/d) in der Allgemeinmedizin ab 01/2022 in Gemeinschaftspraxis Lkr AB bei voller WB-Ermächtigung f. 24 Monate gesucht h.wagner@praxis-heimbuchenthal.de
www.ingolstadt.de/stellen
FÄ/FA für Allgemeinmedizin / Innere Medizin
Wir bieten spannende Hausarztmedizin in einer lebhaften ärzteeigenen Gemeinschaftspraxis mit einem eingespielten Team in einer TopInfrastruktur (www.arzt-suhr.ch). Die Praxis ist voll digitalisiert und mit Röntgen, EKG, Ergometrie, Ultraschall, Spirometrie und eigenem Labor ausgestattet. Wir bieten überdurchschnittliche Anstellungsbedingungen mit der Option einer Partnerschaft. Ein gut geregelter Notfalldienst garantiert eine ideale Work-Life-Balance. Wir sind Mitglied im Ärztenetzwerk MediX mit wöchentlichen Qualitätszirkeln. Das Schweizer Mittelland zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus. Interesse? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Facharzt Anästhesie (m/w/d)
Wir sind eine zertifizierte Gemeinschaftspraxis für Anästhesie mit Sitz in München, die jährlich etwa 20.000 stationäre und ambulante Narkosen in verschiedenen Fachgebieten durchführt. Wir expandieren und suchen einen Facharzt (m/w/d) zur Verstärkung. Wir bieten eine lukrative Vergütung und flexible Arbeitszeitmodelle, bei flachen Hirachien. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Zuschriften erbeten unter ÄBW 0011 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de. Chiffre: 0011
Anstellung mit Option
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FA für Allgemeinmedizin in Teil- oder Vollzeit für sofort im Raum Baden-Baden in großer Praxis mit zwei KV-Sitzen gesucht. Keine Dienste, lukrative Honorierung, Option der Übernahme. E-Mail: Dr.Ulrich.e.schuelke@gmx.de
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STELLENANGEBOTE
Stellenangebot der Landeshauptstadt Stuttgart Wir suchen für unser Bürgermeisteramt eine
Die SVA Basel-Landschaft (www.sva-bl.ch) ist eine eigen ständige öffentlich-rechtliche Institution und versteht sich im Bereich der Sozialversicherungen als modernes Kompetenzzentrum für die Bevölkerung und die Wirtschaft des Kantons.
Was Sie erwartet • Medizinische Beurteilungen von Leistungsgesuchen • Prüfung medizinischer Unterlagen und abschliessende Beurteilung für den Leistungsentscheid • klinische Untersuchungen und Erteilung von Gutachten aufträgen • Kontaktpflege zu externen Therapeuten und Gutachtern • Beratung bei Assessmentgesprächen im Rahmen der Früh erfassung und Frühintervention (Berufliche Eingliederung) • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen (Berufsberatung,Eingliederung) Was wir erwarten Gesucht werden klinisch erfahrene, teamfähige und kontaktfreudige Bewerberinnen / Bewerber mit breitem Fachwissen und Interesse an sozialversicherungsrechtlichen Fragen. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie EDV- Kenntnisse (MS-Office) werden vorausgesetzt.
Eine gute Work-Life-Balance ist uns wichtig. Darum unter stützen wir Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bei der SVA BL erwartet Sie ein kollegiales Team, welches Sie bei der sorgfältigen Einführung in Ihr neues Aufgabengebiet unterstützt. Wir leben Wertschätzung, ein unkompliziertes Miteinander und bieten unseren Mitarbeitenden eine moderne Infrastruktur sowie fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Herr Dr. Karl Baader, Leiter des Regionalen Ärztlichen Dienstes beider Basel, Tel. +41 61 425 25 54.
Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Dr. Conradi-Neumärker unter 0711 216-80415. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ausführliche Informationen sowie Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter
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Was uns auszeichnet • Professionelle Schulung und Einführung in die Thematik der Invaliditätsversicherung (IV) und der Versicherungsmedizin • Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen, interdisziplinären Arbeitsumfeld • unbefristete Anstellung mit attraktiven Gehaltsbedingungen und umfassenden Sozialleistungen • Förderung der persönlichen Fort- und Weiterbildung mit finanzieller Unterstützung • Gleitende Arbeitszeit und Möglichkeit zu Home-Office
Kennzahl: BMA/0017/2021 Bewerbungsfrist: 14. Oktober 2021
BEITBEERIITNENREINNNUENN UN TAR TAR DM DM MI E MI I I E R R
(50 bis 100 %)
Die Stelle (Voll-/Teilzeit, unbefristet) ist mit Besoldungsgruppe A 15 / Entgeltgruppe 15 TVöD bewertet und baldmöglichst zu besetzen. Zusätzlich wird Fachärzten*innen (m/w/d) eine unbefristete Arbeitsmarktzulage von 20 % der Entgeltgruppe 15 in Stufe 2 gewährt.
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Fachärztin / Facharzt Psychiatrie
Stellvertretende Leitung des Arbeitsmedizinischen Dienstes (m/w/d)
NG LU ND NG LU ND
Für die IV-Stelle Basel-Landschaft suchen wir nach Vereinbarung zur Ergänzung unseres Ärzteteams im Regionalen Ärztlichen Dienst beider Basel (RAD) eine erfahrene / einen erfahrenen
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www.kinderschutzhotline.de www.kinderschutzhotline.de
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung unter www.sva-bl.ch/stellen. SVA Basel-Landschaft Hauptstrasse 109 | 4102 Binningen | Telefon: 061 425 25 25 www.sva-bl.ch ÄBW 09 | 2021
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vertraulich vertraulich
geschult geschult
STELLENANGEBOTE
Praxis für Allgemeinmedizin Mutlangen Wir suchen für unsere moderne Praxis einen
Weiterbildungsassistenten für Allgemeinmedizin (w/m/d) in Teil- oder Vollzeit Wann:
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Ihr Profil:
• Initiative, Engagement und Freude an Ihrem Beruf • Teamfähigkeit • Gerne auch Berufsanfänger
Wir bieten: • Volle Weiterbildungsermächtigung • Arbeiten in einer modernen, dynamischen Praxis • Regelmäßige interne und externe Fortbildungen • Mitarbeiterwohnung vorhanden • Flexible Arbeitszeiten / Vereinbarkeit von Familie und Beruf Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns eine E-Mail an info@praxis-kopp-sybel.de Wir vereinbaren umgehend ein persönliches Gespräch mit Ihnen (gerne auch telefonisch oder Video-Konferenz). Diskretion und Vertraulichkeit sichern wir Ihnen zu. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter info@praxis-kopp-sybel.de NKKS – Praxis für Allgemeinmedizin · Spraitbacherstr. 9 · 73557 Mutlangen · Tel. 07171 / 1044910 · www. praxis-kopp-sybel.de
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort:
Ärztin /Arzt (m /w/d)
Vollzeit / Teilzeit oder für Urlaubs-/Krankheitsvertretung Weitere Informationen finden Sie unter www.mutter-kind-kur-klinik-hotzenplotz.de Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per Post oder E-Mail an: AKH Alpenblick Klinik Hotzenplotz GmbH & Co. KG Personalabteilung Frau Gerwig Hennematt 7b, 79736 Rickenbach, Tel. 07765-188 110 E-Mail: petra.gerwig@hotzenplotz-klinik.de
Nervenarztpraxis Raum 6 sucht
FA Neurologie (m./w) VZ od.TZ
Bitte beachten Sie: Anzeigenschluss = Druckunterlagenschluss 564
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evtl. auch als Juniorpartner, gutes Betriebsklima, keine Nachtdienste, Vergütung nach Tarif, zentrale Praxislage. info@antje-huber.de
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STELLENANGEBOTE
SCHULEN
Arzt (m/w/d)
in Festanstellung, Vollzeit oder Teilzeit (alternativ: Honorarbasis)
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Interessiert? Dann freuen wir uns auf IHRE Bewerbung! Per Mail an Fr. Isabell Luib-Wentz i.luib-wentz@medischulen.de oder klassisch per Post. Wir freuen uns auf Sie! Medischulen - gemeinnützig Bismarckstr. 92 | 72072 Tübingen Tel. 07071/5392580 www.medischulen.de
Sie als Facharzt/-ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sind in
inem Veränderungsprozess und wollen mehr Zeit für Ihre Familie, e flexible Arbeitszeiten, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten, Supervisions-, Intervisions- und Fortbildungsmöglichkeiten, Vergütung: in Anlehnung an VK-Ä, Betriebsrente: Eigenbeitragsfreie, ausschließlich arbeitgeberfinanzierte Zusatzversorgung (KZVK)
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Wir suchen zur Verstärkung unseres multiprofessionellen Teams in der Fachklinik Haus Kraichtalblick (40 Betten für suchtkranke Frauen und bis zu 8 Begleitkinder) ab spätestens November/Dezember 2021
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Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Patrick Frei Dr. med. Martin Kraemer in Berufsausübungsgemeinschaft
Wir sind niedergelassene Orthopäden und Unfallchirurgen mit einer Praxis in Wangen im Allgäu. Im Rahmen unserer Honorararzttätigkeit operieren wir stationär im Klinikum Tettnang am Bodensee. Wir suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt einen
Facharzt für Anästhesiologie (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit (60-100%) Sie arbeiten in einem erfahrenen Team in der Orthopädie und betreuen Eingriffe in Endoprothetik und minimalinvasiver Chirurgie des Schulter-, Hüft- und Kniegelenks. Eigene Prämedsprechstunde. Bewerbung an: dr.frei@ortho-wangen.de oder postalisch an unsere Praxisadresse
Siemensstraße 12 - 88239 Wangen - Telefon +49 (0) 7522 / 93130 www.praxis-frei-kraemer.de Sie sind Allgemeinmediziner/in oder Internist/in und haben auch Interesse an der Suchtmedizin? Eine kleine und feine Hausarzt praxis, mit gut organisiertem suchtmedizinischen Anteil in Filderstadt sucht tatkräftige Unterstützung in Teil- oder Vollzeit. Bitte melden Sie sich unter: personal@amc-stuttgart.info Tel.: (07 11) 25 26 50 01
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Oberärztin /arzt Fachärztin /arzt für Psychiatrie und Psychotherapie (bzw. Ass.ärztin /arzt kurz vor Facharztabschluss) (w/m/d) in Voll- oder Teilzeit (mindestens 75 %) mit sozialmedizinischer Weiterbildung/Kompetenz (kann erworben werden)
Die Kraichtalkliniken mit insgesamt 144 Betten in 4 Fachbereichen (Klinikum für suchtkranke Männer, Klinik für suchtkranke Frauen incl. Mutter-Kind Bereich, Psychosomatische Fachklinik und Tagesklinische Rehabilitation) gehören als Klinikverbund zur Suchthilfe gGmbH der evangelischen Stadtmission Heidelberg. Ihre Aufgaben: Psychiatrische, psychotherapeutische Versorgung
der Patienten, Funktionsdiagnostik, Indikative Teilnahme an Fall besprechungen, Erarbeitung sozialmedizinischer Beurteilungen und Prognosen. Teilnahme an der ärztlichen (Hintergrund-)Rufbereitschaft. Aktive Mitgestaltung des multiprofessionellen Teams.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Diese richten Sie bitte
mit den üblichen Unterlagen gerne auch per mail an die Fachklinik Haus Kraichtalblick z. Hd. Chefarzt Herrn Dr. Seilkopf, Sternackerstr. 46, 76703 Kraichtal, sven-e.seilkopf@kraichtal-kliniken.de, Tel.: 07250-902-103 (Frau Wöhrle, Verwaltungsleitung) Fax: 07250 28799 93) Gerne auch telefonische Kontaktaufnahme. Infos unter www.kraichtal-kliniken.de
Ä rzteblatt Baden-Württemberg
Das Basismedium für Ärzte-Fachwerbung in Baden-Württemberg.
STELLENANGEBOTE
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