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Ä r zteblatt Baden-Württemberg
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Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 76. Jahrgang | Gentner Verlag
06 | 2021
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Inhalt
01 | 2020
Social icon
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@AerzteblattBW
Editorial Systemrelevanz sieht anders aus
312
Kammern und KV
Infusion Die frühen Anfänge der Heilkunde mit der Zubereitung von Pflanzenextrakten und den Versuchen, sie zu infundieren, liegen Jahrtausende zurück. Blättert man in den Werken über die Geschichte der Infusion und denen der Medikamente, so stößt man immer wieder auf Versuche, anorganische Stoffe zur Behandlung Kranker, wenn auch oft unter mystischen Vorstellungen, heranzuziehen. Das Ziel, Heilstoffe jeglicher Art direkt in die Blutbahn einzubringen, wurde über Jahrtausende enthusiastisch verfolgt. Erste Berichte über Transfusionen finden sich schon in den Tempelschriften altägyptischer Dynastien, während wohl erst Galen im zweiten Jahrhundert n. C. überhaupt bewies, dass in den Arterien Blut enthalten ist. Die erste verbürgte Injektion am Präparat stammt vermutlich von Berengarius (1470 – 1530). Er injizierte „per syringam aqua calida plenam“ in die Venae renales. Auf den Titelseiten zeigt das Ärzteblatt Baden-Württemberg in diesem Jahr Motive aus dem ärztlichen Alltag; auf allen Titel motiven stehen die Patienten im Mittelpunkt. Ermöglicht wird die Serie durch die BadenWürttembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten, nicht zuletzt, weil ihre Beratungsspezialisten für Heilberufe seit über 25 Jahren kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Medizinern bieten. Die BW-Bank ist mit 22 Heilberufe-Standorten und 160 Filialen im Land vor Ort.
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Neue Broschüre zu Mobilfunk und 5G
312
124. Deutscher Ärztetag Ärztestatistik Ehrenzeichen für G. Harriehausen
314 316 318
Ethik Mikrobiom und Ethik
314
124. Deutscher Ärztetag
320
Medizinhistorik Vorbeugen ist besser als heilen
324
Vermischtes Namen und Nachrichten Große Studie zu Freien Berufen LFB-Jahresbericht Beitrag zu schnellem Impffortschritt Reform beim BundeswehrSanitätsdienst Interview - „Der ÖGD hat die digitale Steinzeit verlassen”
326 327 327 238
Neuer Facharztvertrag Pneumologie
330
Spuren körperlicher Gewalt sichern
330
App hilft bei Gerinnungshemmern Nationaler Kompetenbasierter Lernzielkatalog Neue Bücher
331
Ethik: Mikrobiom und Ethik
328
320
329
331 332
Veranstaltungsübersicht 333 Bekanntmachungen 336
Medizinhistorik: Vorbeugen ist besser als heilen
Impressum 360
Vom Roboter operieren lassen?
326
Interview mit dem Leiter des Landesgesundheitsamts
ÄBW 06 | 2021
324
311
Editorial Corona-Impfkampagne enthält viel Geheimnisvolles und Unergründliches
Systemrelevanz sieht anders aus
E Dr. Norbert Metke
in Mysterium ist nach dem Wortlaut des Dudens ein „geheimnisvolles, mit dem Verstand nicht ergründbares Geschehen; unergründliches Geheimnis besonders religiöser Art.“ Die Autoren des Dudens haben die Corona-Impfkampagne in Deutschland nicht berücksichtigt. Auch da ist ganz viel Geheimnisvolles und Unergründliches mit dabei. Und zweifellos auch vieles, was mit dem Verstand nicht mehr zu ergründen ist. Hat irgendjemand den Algorithmus verstanden, nach dem der Impfstoff zwischen den Bundesländern, zwischen Impfzentren und niedergelassenen Ärzten und jetzt auch noch den Betriebsärzten verteilt wird? Uns ist es jedenfalls noch nicht gelungen, die einzelnen Wege schlüssig nachvollziehen zu können. Für unsere Mitglieder jedenfalls sind im Augenblick immer der Donnerstag und der Montag die Tage der Überraschungen. Immer donnerstags bekommen sie von den Apotheken mitgeteilt, wie viel Impfstoff für die nächste Woche geliefert wird, am Montag dann die nächste Überraschung, wenn die Lieferung eintrifft. Von einem halbwegs regegelten Praxisbetrieb kann dann keine Rede mehr sein. Organisationsweltmeister, als der wir uns in Deutschland immer bezeichnen, sieht jedenfalls anders aus.
Leider wird sich das wohl auch nicht ändern. Mit Budgets kennen wir uns ziemlich gut aus. Uns ist es gelungen, trotz vorhandener Budgets einigermaßen Planungssicherheit für unsere Mitglieder herzustellen. Dem Bund leider nicht. Jetzt sollen auch die Betriebsärzte aus dem„Impfstoff-Budget“ der Praxen bedient werden. Die Impfzentren sind der Politik wichtiger. Die Impfzentren sind enorm teuer, bisher waren sie noch nie auch nur in Ansätzen ausgelastet. Zugesagt wurde uns, dass wir ab Ende Mai im Impfstoff schwimmen. Auch da scheint wohl das Begriffsverständnis weit auseinander zu liegen. Wir können jedenfalls bis dato nur feststellen, dass gerade einmal die Füße benetzt werden. Von „schwimmen“ kann keine Rede sein. Die Bestelllotterie wird für die Praxen daher weitergehen. Ist es ein Mysterium, dass offenbar auf breiter politischer Front immer noch nicht begriffen wurde, dass es die Ausweitung der Impfungen auf die Praxen gewesen ist, die der Kampagne einen wesentlichen Schub versetzt hat? Innerhalb von ein paar Wochen sind knapp 20 Prozent der Erwachsenen in Baden-Württemberg in den Praxen geimpft worden. Das ist eine unglaubliche Leistung, vor allem der Hausärzte. Da geht richtig was. Schade
Faltblatt der Informations- und Kommunikationsinitiative
Neue Broschüre zu Mobilfunk und 5G
D Download der Broschüre
312
as Wirtschaftsministerium hat im Rahmen der Informations- und Kommunikationsinitiative zum Thema „Mobilfunk und 5G“ eine neue Informationsbroschüre für Bürgerinnen und Bürger veröffentlicht. Die Broschüre wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium, dem Umweltministerium, der Landesanstalt für Umwelt und dem Landesgesundheitsamt erarbeitet und stellt verständlich erklärte Fakten zu Mobilfunk und 5G in Baden-Württemberg zusammen. „Rund um das Thema 5G- und den Mobilfunk-Ausbau gibt es immer wieder Ängste und Sorgen, was gesundheitliche Risiken angeht. Forschung und Wissenschaft konnten jedoch bis heute keine negativen gesundheitlichen Effekte durch elektromagnetische Felder unterhalb der geltenden Grenzwerte nachweisen“, betonte Gesundheitsminister Manne Lucha bei der Vorstellung der Publikation.
ÄBW 06 | 2021
nur, dass die Politik das nur mit 20 Euro pro Impfung zu schätzen weiß. Systemrelevanz sieht anders aus. Allerhöchsten Respekt daher vor all denen, die trotz dieser wahrlich widrigen Rahmenbedingungen nicht nur ihren Praxisbetrieb, sondern auch die Impfungen aufrechterhalten können. Keineswegs mysteriös ist hingegen das Verhalten der Patientinnen und Patienten. Sie machen eigentlich genau das, was die Politik ihnen sagt. Als im Dezember die Impfkampagne startete, wurden nach den Vorgaben der Politik etwa eine Million Baden-Württemberger in die höchste Impfpriorität eingestuft. Wie haben die Patientinnen und Patienten reagiert? Sie haben bei der 116 117 angerufen oder die Onlineplattform gewählt, um sich impfen zu lassen. Allerdings standen nur 7.000 Impftermine pro Tag zur Verfügung. Im Ergebnis: Verzweifelte Patienten, erschöpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wütende Anrufe. Es wurden heiße Tipps hoch gehandelt, zu welch‘ unchristlicher Uhrzeit man aufstehen muss, um möglicherweise einen der begehrten Termine zu erlangen. Das ist bis heute so. Es gibt zwar erfreulicherweise viel mehr Impfstoff, aber dafür auch viel mehr Impfberechtigte. Dieses Missverhältnis bekommen unsere Mitglieder in den Praxen zu spüren. Nach allen Rückmeldungen, die wir erhalten, ist der Ton deutlich rauer geworden. Das ist völlig inakzeptabel. Aber auch hier können wir leider keine Entwarnung geben. Denn nun sollen auch die Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren geimpft werden. Der politische Druck ist hoch, die Schulen sollen wieder zum normalen Unterricht zurückkehren, die Tourismus industrie drängt darauf, dass die Sommerferien möglichst unbeschwert von Einschränkungen verbracht werden können. Und wir haben im September Bundestagswahlen. Diese Mischung verspricht wenigstens keine nach serösen Grundsätzen und klaren Strukturen ausgerichtete Vorgehensweise. Dr. Norbert Metke Vorstandsvorsitzender Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg
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Kammern und KV
Wortmeldungen badenwürttembergischer Abgeordneter beim online Ärztetag
D Dr. Jürgen de Laporte
er 124. Deutsche Ärztetag hat bei seinen Beratungen Anfang Mai eine Vielzahl von gesundheits-, sozial- und berufspolitischen Beschlüssen gefasst. Neben den Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 stand auch die Corona-Pandemie im Mittelpunkt (wir informierten in unserer Mai-Ausgabe). Die Abgeordneten tauschten sich ferner über zahlreiche weitere aktuelle Themen aus, über die wir nachstehend in Teilen berichten.
Assistierter Suizid
Carsten Mohrhardt
Assistierter Suizid Die Landesärztekammer Baden-Württemberg bietet am 30. Juni 2021 eine online-Fortbildung zum Thema „Assistierter Suizid“. Weitere Informationen hierzu auf Seite 338.
Assistierter Suizid
314
Der Ärztetag wurde maßgeblich durch die mehrstündige Debatte über Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 geprägt. Das Gericht hatte im Jahr 2020 unter anderem aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht auf ein Recht des Einzelnen auf selbstbestimmtes Sterben geschlossen; die Freiheit, sich das Leben zu nehmen, umfasse auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen. – Werden Ärztinnen und Ärzte dadurch zu Sterbehelfern? Sind sie nicht vielmehr ausschließlich dem Leben und der Gesundheit ihrer Patienten verpflichtet? Oder ist im Einzelfall das Hinausgehen über die rein palliative Sterbebegleitung nicht doch als letzter Dienst beziehungsweise letzte Pflicht gegenüber dem Patienten zu sehen? Die deutsche Ärzteschaft setzte sich mit der Neuregelung der Sterbehilfe auf dem Deutschen Ärztetag intensiv auseinander. Dabei wurde die Debatte von Abgeordneten aus Baden-Württemberg richtungsweisend mitgeprägt. Das Ärzteparlament befasste sich auch damit, ob das Urteil des Bundesverfassungsgerichts eine Anpassung der Muster-Berufsordnung – und Angleichungen der Be-
ÄBW 06 | 2021
rufsordnungen der jeweiligen Landesärztekammern – nach sich ziehen müsse. Sehr deutlich wurde auch, dass der Wunsch eines Menschen nach Sterbehilfe gesellschaftliches Tabu, juristischer Schulfall und ethische Zwickmühle ist. Schon im Vorfeld des Austauschs hatte Dr. Wolfang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg und Co-Vorsitzender des zuständigen Ausschusses Berufsordnung bei der Bundesärztekammer, Position bezogen: „Ich halte Suizidassistenz für keine ärztliche Tätigkeit. Mit dem Gerichtsurteil geht nicht einher, dass Ärztinnen und Ärzte zu Sterbehelfern werden für alle, die aus dem Leben scheiden wollen. Hier geht es auch um die grundsätzliche Abgrenzung ärztlicher Tätigkeit. Die Ärzteschaft ist durch ihre Berufsordnung dem Erhalt des Lebens verpflichtet sowie der palliativen Begleitung von Sterbenden. Wenn es aber darum geht, nicht Schwerkranken – also beispielsweise Menschen in Lebenskrisen – bei der Verwirklichung des Sterbewunsches zu helfen, kann dies nicht unsere Aufgabe sein.“ Es gehöre zwar zum ärztlichen Alltag, sich mit Suizidgedanken und -wünschen von Patienten auseinanderzusetzen, so Dr. Miller weiter. Es gelte aber die Maxime: Ärztinnen und Ärzte sind dem Leben verpflichtet. Die mehrstündige Debatte auf dem Deutschen Ärztetag wurde offen, fair und ausgewogen geführt und ließ Raum für gegensätzliche Meinungen – eine bemerkenswerte Leistung vor allem vor dem Hintergrund, dass die Ärzteschaft nicht in Präsenz, sondern lediglich im virtuellen Raum diskutieren konnte. Dr. Miller wies während der Aussprache darauf hin, dass die Politik und die breite Öffentlichkeit die innerärztlichen Diskussionen zum assistierten Suizid mit großem Interesse ver-
folgen. „Die Menschen erwarten von uns ein Zeichen“, sagte Dr. Miller und betonte damit die große gesellschaftliche Tragweite der zu treffenden ärztlichen Entscheidungen. Die Ärzteschaft müsse sich der Wirkung dieser Debatte bewusst sein, die auch einen ganz zentralen Punkt des ärztlichen Selbstverständnisses berühre: „Wer sind wir? Welche Signale senden wir?“ Weitere Abgeordnete aus Baden-Württemberg brachten sich ebenfalls maßgeblich in die Diskussion ein: So wies Dr. Detlef Lorenzen darauf hin, dass eine offene Diskussion innerhalb der Ärzteschaft essenziell sei, um zu einem für alle Seiten tragbaren Ergebnis zu kommen. Auch müssten Ärztinnen und Ärzte, die im Praxisalltag schwierige Sterbehilfe-Entscheidungen treffen, auf den vorbehaltlosen Rückhalt der Gesamt-Ärzteschaft bauen können. Dr. Robin Maitra betonte, es sei Aufgabe der Ärzteschaft, die Diskussion zur Sterbehilfe breit in die Gesellschaft zu tragen und sie dort maßgeblich mitzugestalten. Dr. Christoph von Ascheraden stellte heraus, dass völlige Einstimmigkeit bei der sensiblen Thematik nicht zu erreichen sei – die Mediziner seien gefordert, mit ihren
Dr. W. Miller, Präsident der Landes ärztekammer Baden-Württemberg
Kammern und KV Patienten im Alltag gute und richtige Entscheidungen zu treffen. Dr. Paula Hezler-Rusch, die Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden, wies auf die Dringlichkeit von Präventionskonzepten und -maßnahmen hin. Häufig sei ein Suizidwunsch als Hilferuf des Betroffenen zu deuten und Ausdruck von seelischer Belastung. Ärztinnen und Ärzte könnten konfliktlösend tätig sein und ihren Patienten die nötige Hilfe zukommen lassen. Mit der Förderung der Suizidprävention befasste sich ein vom baden-württembergischen Abgeordneten Dr. Jürgen de Laporte mitgetragener Antrag, der mit großer Mehrheit vom Ärzteparlament angenommen wurde. Darin wird die Politik bundesweit aufgefordert, Präventionsarbeit stärker in den Fokus zu rücken. Hierzu zähle beispielsweise, bereits bestehende diesbezügliche Programme und Initiativen systematisch auszuwerten und das psychosoziale Hilfesystem sowie das Gesundheitswesen personell und finanziell aufzustocken, um Betroffene gezielt und niedrigschwellig erreichen zu können. Gefordert wurden auch die Förderung des ehrenamtlichen Engagements im Bereich der Suizidprävention und die Schaffung von niedrigschwelligen Informationsund Aufklärungsangeboten. Im weiteren Verlauf der Diskussion entschied die deutsche Ärzteschaft, die Muster-Berufsordnung der Bundesärztekammer – die als Vorlage für die föderalen Regelungen der 17 Landesärztekammern dient – anzupassen. Denn vor dem Hintergrund des Gerichtsurteils könnte der letzte Satz als formell verfassungswidrig angesehen werden. Ursprünglich hieß es in der Muster-Berufsordnung in Paragraf 16 „Beistand für Sterbende“: „Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen. Es ist ihnen verboten, Patientinnen und Patienten auf deren Verlangen zu töten. Sie dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten.“ Die Abgeordneten des Deutschen Ärztetags entschlossen sich dazu, den letzten Satz aus der Muster-Berufsordnung zu streichen. Für den Südwesten hat diese Entscheidung keine Konsequenzen, denn in Baden-Württemberg sind die letzten beiden Sätze seit jeher nicht Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung, weil schon im Strafrecht klar formuliert. Hier enthält die Berufsord-
nung allein den folgenden Satz: „Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen.“ Kammerpräsident Dr. Miller stellte nach der mehrstündigen Aussprache des Ärzteparlaments fest: An erster Stelle sei weiterhin die Politik gefordert, Rahmenbedingungen für den assistierten Suizid neu zu gestalten. Die Ärzteschaft bleibe bei diesem Vorhaben erster Ansprechpartner. Politik und Gesellschaft würden sich nach den Worten Dr. Millers intensiv mit der gesetzlichen Neuregelung der Sterbehilfe auseinandersetzen müssen – beispielsweise, wie sich die Freiverantwortlichkeit des Sterbewunsches nachweisen lasse, ob Sterbewilligen eine Pflichtberatung auferlegt werde, ob der Suizidassistenz eine Kommissionsentscheidung vorausgehen sollte, ob Minderjährige ein Recht auf Suizid hätten und wer das todbringende Medikament verschreibe. Vor allem gelte es laut Dr. Miller auch, jeder Bestrebung nach aktiver Sterbehilfe entschieden entgegenzutreten und die auf dem Deutschen Ärztetag thematisierte wirkungsvolle Suizidprävention gesetzlich und gesellschaftlich zu befördern.
Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ Außer einer Zusatz-Weiterbildung liegt in Deutschland bislang keine vertiefende klinische Facharztkompetenz in der Infektiologie vor. Daher hat Ärztetag – nicht zuletzt unter dem Eindruck der Coronapandemie – die Einführung des „Facharztes für Innere Medizin und Infektiologie“ beschlossen. Es bestehe derzeit eine „strukturelle Unterversorgung insbesondere bei schweren und kom-
plikativ verlaufenden Infektionskrankheiten“, heißt es in dem Beschluss. Diese Lücke soll der neue Facharzt schließen; er stelle sicher, dass die Ausbildung nun der Komplexität des Faches gerecht werde und damit auch die Versorgungssituation für Infektionspatienten langfristig verbessere. Zudem sei es ein wichtiger Schritt, um den künftigen Herausforderungen in der Infektionsmedizin zu begegnen. Daher wurde der Beschluss, die Ausbildung zum Infektiologen nun auf Facharztniveau in der Inneren Medizin anzuheben, von den Fachgesellschaften als Meilenstein für die infektiologische Forschung und Versorgung in Deutschland bezeichnet, der das Fach insgesamt stärke. Die neue Facharztbezeichnung wird in die Muster-Weiterbildungsordnung aufgenommen, die den Landesärztekammern als Vorlage für ihre eigenen Weiterbildungsordnungen dient. Die Weiterbildungsinhalte sollen im nächsten Schritt mit den Landesärztekammern abgestimmt und vom Vorstand der Bundesärztekammer verabschiedet werden. – In Baden-Württemberg wird nach entsprechender Beratung und Beschlussfassung in den hiesigen Gremien entschieden, ob und wann die Aufnahme in die geltende Weiterbildungsordnung erfolgt.
Dr. Robin T. Maitra
Prof. Claudia Borelli
Dr. Christoph von Ascheraden
Digitale Anwendungen Der Ärztetag hat mit großer Mehrheit die Streichung von Sanktionen für Ärztinnen und Ärzte gefordert, die mit Fristen bei der Einführung digitaler Anwendungen verbunden sind. Digitale Anwendungen können die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten unterstützen. Das vom Gesetzgeber vorgelegte Tempo berge
Im Ärztetags-Portal können alle Anträge nachgelesen werden
Die Social-MediaKanäle der Landesärztekammer: Social icon
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AerztekammerBW
Geschäftsführung und Präsidium des online Ärztetages
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Kammern und KV
Dr. Detlef Lorenzen
jedoch die Gefahr, dass dadurch „notwendige Testungen zur Praktikabilität wie auch zur Patientensicherheit unterbleiben“, betonten die Abgeordneten. Vor diesem Hintergrund hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf dem Ärztetag begrüßt, in bestimmten Fällen von Sanktionen abzusehen. Spahn hatte auf der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Ärztetages gesagt: „Da, wo es objektiv nicht geleistet werden kann, soll es auch keine Sanktionen geben.“
Notfallversorgung
Dr. Paula Hezler-Rusch
Die Abgeordneten haben ein Gesamtkonzept für die Reform der Notfallversorgung in Deutschland gefordert. Entgegen vielfacher Ankündigungen habe der Gesetzgeber in der laufenden Wahlperiode dringend erforderliche gesetzliche Neuregelungen in diesem wichtigen Versorgungsbereich versäumt.
Impfstrategie für Kinder und Jugendliche In einem weiteren Beschluss hat der Ärztetag die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich eine Covid-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Das Recht auf Bildung könne im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Corona-Impfung gesichert werden.
Ohne rechtzeitige Impfung führe ein erneuter Lockdown zu weiteren gravierenden negativen Folgen.
Approbationsordnung Der Ärztetag hat die Bundesregierung und den Bundesrat aufgefordert, die Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung schnellstmöglich zu beschließen. An dem seit November 2020 vorliegenden Referentenentwurf bestehe zwar Nachbesserungsbedarf. Die Novelle sei dennoch ein „wegweisender Entwicklungsschritt“ für die ärztliche Ausbildung, so der Ärztetag.
Pandemiemanagement Der Ärztetag hat konkrete Konsequenzen aus dem Umgang mit der Corona-Pandemie gefordert. Das Pandemiemanagement und die Krisenreaktionsfähigkeit in Deutschland müssten dringend optimiert werden, konstatierten die Abgeordneten des Ärztetages in einem mit großer Mehrheit gefassten Beschluss zur gesundheits- und sozialpolitischen Generalaussprache.
Verteilungsgerechtigkeit Aus Sicht der Ärzteschaft gerät die Covid-19 Vaccines Global Access-Initiative (COVAX) trotz internationaler Unterstützung aufgrund fehlender Finanzierungsmittel zunehmend in
Mehr Ärztinnen und Ärzte in der Patientenversorgung
Ärztestatistik
D
Ärztestatistik online
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ie Zahl der Ärztinnen und Ärzte, die sich in Baden-Württemberg um Patienten kümmern, ist gestiegen. Das geht aus der jüngsten Ärztestatistik für Baden-Württemberg hervor, die die Landesärztekammer nun veröffentlicht hat. Demnach waren zum Stichtag 31. Dezember 2020 hierzulande insgesamt 47.611 berufstätige Ärztinnen und Ärzte ambulant und stationär in Kliniken beschäftigt. Dies ist eine Erhöhung von rund 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; zum 31. Dezember 2019 hatte die Statistik insgesamt 46.550 in Praxen und Krankenhäusern tätige Ärztinnen und Ärzte gezählt; zum Jahresende 2018 waren es 45.345 Personen. “Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer älter werdenden Gesellschaft, in der Krankheit immer mehr zur Alltäglichkeit wird, ist es erfreulich und beruhigend, dass immer mehr Ärztinnen und Ärzte für die Versorgung bereitstehen”, kommentiert Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg. “Die Ärztestatistik zeigt, dass wir für die Zukunft gut gerüstet sind, auch wenn nach wie vor ein großer Versorgungsbedarf vor allem im hausärztlichen Bereich besteht und es – im Gegensatz zu früher – in einigen Facharztgruppen noch freie Arztsitze gibt.”
ÄBW 06 | 2021
Bedrängnis. Der Ärztetag hat deshalb die Bundesregierung dazu aufgerufen, sich für die Finanzierung und die Verteilungsgerechtigkeit von Covid-19-Impfstoffen weltweit einzusetzen.
Krisenkommunikation Die Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sollten nach Auffassung des Ärzteparlaments ihre Kommunikation über die Corona-Pandemie umgehend verbessern. Die Pandemiemüdigkeit sowie Unsicherheiten oder gar Bedenken gegenüber der Impfkampagne seien zu einem großen Anteil „widersprüchlicher und gleichzeitig auch unfokussierter Kommunikation mit der Bevölkerung geschuldet“, kritisierten die Abgeordneten.
Psychosoziale Unterstützung Psychisch überbelastete oder potenziell traumatisierte Ärztinnen und Ärzte benötigen psychosoziale Unterstützung. Der Deutsche Ärztetag hat alle ärztlichen Vertreterinnen und Vertreter bei den Kranken- und Sozialversicherungsträgern aufgerufen, den Erhalt der psychischen Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten stärker in den Fokus zu rücken.
Coronaprämie Als Anerkennung für ihren Einsatz in der Pandemie hat der Ärztetag eine „Coronaprämie“ für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen gefordert. So hätten etwa auch die Medizinischen Fachangestellten eine öffentliche Anerkennung ihrer systemrelevanten Leistungen verdient. Die Abgeordneten des Ärztetags forderten den Gesetzgeber außerdem auf, auch Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern an der aus Bundesmitteln bereitgestellten „zweiten Coronaprämie“ angemessen zu beteiligen.
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz Wie bereits berichtet, werden sich die Abgeordneten im Herbst schwerpunktmäßig mit dem Thema „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz“ befassen; der 125. Deutschen Ärztetag findet am 1. und 2. November 2021 – voraussichtlich als hybride Veranstaltung – in Berlin statt.
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D
er langjährige Vorsitzende der Gutachterkommission für Fragen ärztlicher Haftpflicht bei der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Gerhard Harriehausen, hat aus den Händen von Kammerpräsident Dr. Klaus Baier das Ehrenzeichen der Deutschen Ärzteschaft erhalten. Herr Harriehausen war fast dreißig Jahre lang Vorsitzender der Gutachterkommission für Fragen
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Veranstaltungshinweis
management akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Die Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (MAK) lädt zu einer Fortbildungs veranstaltung für Ärzte ein. Veranstaltungstitel: Der Weg in die eigene Praxis Ziele: Bei der Gründung einer eigenen Praxis ist neben der medizinischen Qualifikation auch unternehmerisches Know-how gefragt. Durch das liberalisierte Vertragsarztrecht hat sich der Gestaltungsspielraum für junge Unternehmer enorm erweitert. Doch nur wer gut informiert ist, weiß diese Möglichkeiten auch effektiv zu nutzen. Mit diesem Seminar verhelfen wir Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. In drei Modulen behandeln wir wichtige Themen der Praxisgründung und Neuniederlassung. Dabei gehen wir auch auf verschiedene Formen der Finanzierung ein, informieren zur Telematikinfrastruktur in der Praxis und geben wertvolle Tipps zu aktuellen Steuerfragen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.mak-bw.de. Referenten: • Tobias Binder, Diplom-Sozialpädagoge (BA), Diplom-Betriebswirt (FH), KVBW • Martin Döhmel, Rechtsassessor, KVBW • Karin Ekert, Diplom-Volkswirtin, KVBW • Patricia Korcz, Bachelor of Science Wirtschaftswissenschaften, KVBW • Mirjam Vey-Bierling, Steuerberaterin, KVBW Termine und Veranstaltungsort: • Modul 1: 9. Oktober 2021 (9.30 bis ca. 13.00 Uhr) • Modul 2: 21. Oktober 2021 (16.00 bis ca. 19.30 Uhr) • Modul 3: 28. Oktober 2021 (16.00 bis ca. 19.30 Uhr) KVBW Karlsruhe, Keßlerstraße 1, 76185 Karlsruhe Information und Anmeldung: • Management Akademie der KV Baden-Württemberg, Telefon (07 11) 78 75-35 35, Fax (07 11) 78 75-48 38 88, E-Mail: info@mak-bw.de • oder Online-Anmeldung unter www.mak-bw.de Teilnahmegebühr: Modul 1 ist kostenlos, setzt jedoch eine Anmeldung voraus. Modul 2 und 3: je 69,– Euro Fortbildungspunkte: 318 4 je Modul ÄBW 06 | 2021
ärztlicher Haftpflicht und rund zwanzig Jahre juristisches Mitglied der Lebendspendekommission; darüber hinaus war er auch als Bezirkswahlleiter aktiv. Am Rande einer Vorstandssitzung der Bezirksärztekammer betonte Dr. Baier in seiner Laudatio, dass der Jurist Harriehausen im aktiven Berufsleben Richter und bis zum Erreichen des 65. Lebensjahres Präsident des Landgerichts Heilbronn gewesen sei. Aufgrund seines großen Interesses an der Medizin sei er 1993 zum Vorsitzenden der Gutachterkommission der Bezirks ärztekammer berufen worden. Seither habe Herr Harriehausen mehr als 1.750 Verfahren abgeschlossen. Die weiteren Vorsitzenden, Gutachter und Beisitzer hätten bei den Sitzungen immer sein großes Einfühlungsvermögen gespürt, ganz besonders dann, wenn kein Behandlungsfehler vorgelegen habe. Hier habe sich Herr Harriehausen für die Betroffenen immer Zeit genommen und sich bei den
Erläuterungen der Voten große Mühe gegeben. Im Jahr 2000 wurde die Lebendspendekommission gegründet; seither habe Herr Harriehausen auch hier als juristisches Mitglied mitgewirkt. Und als im Jahr 2014 die Kammerwahlen anstanden und ein Bezirkswahlleiter gesucht wurde, habe er sich sofort bereit erklärt, auch dieses Amt zu übernehmen. – Im vergangenen Jahr habe er dann angekündigt, seine Ämter künftig in jüngere Hände legen zu wollen. In seiner Laudatio dankte Dr. Baier sowohl Herrn Harriehausen für seinen unermüdlichen Einsatz als auch seiner Frau Sigrid, die ihm immer unterstützend zur Seite gestanden habe. Als Zeichen der Dankbarkeit und zur Würdigung seiner Verdienste freute sich Dr. Baier sehr die ganz besondere Auszeichnung – das Ehrenzeichen der Deutschen Ärzteschaft – an Herrn Harriehausen verleihen zu können.
Kammerpräsident Dr. K. Baier, G. Harriehausen, S. Harriehausen
Foto: Fabio Parenzan
e n i l n O – o d Gra
52. Internationaler Seminarkongress 23. bis 25. August 2021 – Online Veranstalter:
Vorläufiges Programm: • Chancen und Nutzen von Künstlicher Intelligenz – Anwendung in der Medizin (Theorie und Praxis) • DMP: COPD/Asthma/Diabetes Mellitus I und II/KHK • Bewegung als Medizin • Notfallmedizin und Akutversorgung • Umweltmedizin und Reisemedizin im Zeitalter von Globalisierung und Klimawandel • Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten: Gutachten und Auswirkungen • Aktuelles aus der Pädiatrie Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Obermaier und Herr Schulte von der Bayerischen Landesärztekammer gerne zur Verfügung: • a.obermaier@blaek.de – 089 4147-499 • j.schulte@blaek.de – 089 4147-381
Kooperationspartner:
Landesärztekammer Baden-Württemberg Körperschaft des öffentlichen Rechts
Ethik
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Schlüssel zur Bekämpfung großer gesundheitlichen Herausforderungen?
Mikrobiom und Ethik Einleitung
Dr. D. Höll
Redaktion: Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing, Prof. Dr. phil. Hans-Jörg Ehni und Dr. phil. Robert Ranisch Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstraße 47 72074 Tübingen www.iegm.uni-tuebingen.de
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Etwa 40 bis 100 Billionen Mikroorganismen leben auf und in unseren Körpern. Das Verhältnis der Mikroorganismen des Mikrobioms zu unseren Körperzellen wäre damit etwa 1:1. Zu der Gesamtheit der Mikroorganismen, die den Menschen besiedeln, gehören neben Bakterien auch Eukaryoten, wie Pilze, Archaeen, sogenannte Urbakterien, und Viren. Sie alle bilden das Mikrobiom. In den letzten Jahren ist die internationale Forschung zum Mikrobiom rasant angewachsen. Im Jahr 2008 startete das Human Microbiome Project (HMP). Es wurde von der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institute of Health (NIH) ins Leben gerufen und hatte zur Aufgabe, das menschliche Mikrobiom umfassend zu charakterisieren und seine Rolle im Zusammenhang mit menschlicher Gesundheit und Krankheit zu untersuchen. Da das Mikrobiom mit allen Organen des Menschen in Verbindung steht, ist mit seiner Erforschung auch die Hoffnung verbunden, den Schlüssel zur Bekämpfung vieler der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. [1] Dabei stehen nicht nur Infektionskrankheiten sowie die Herausforderungen aktueller und zukünftiger Epi- und Pandemien im Fokus. Zahlreiche Forschungen legen Zusammenhänge zwischen der Zusammensetzung des menschlichen Mikrobioms und einer Vielzahl physischer wie psychischer Erkrankungen nahe. So scheinen beispielsweise Depressionen und Angststörungen, Alzheimer oder Demenz genauso vom Mikrobiom (mit-) beeinflusst zu werden, wie die Neigung zu Diabetes, Allergien und Asthma. Doch die Mikrobiom-Forschung erhofft sich noch mehr. Ein genaueres Verständnis über die Zusammensetzung des menschlichen Mikrobioms sowie dessen Funktions- und Interaktionsweisen soll wichtige Antworten auf die Antibiotika-Krise geben. Laut WHO ist sie gegenwärtig „eine der größten Bedrohungen für die globale Gesundheit, Ernährungssicherheit und Entwicklung“. [2] Die Bedeutung des Mikrobioms für unsere Gesundheit wird inzwischen kaum bestritten. In zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird nichts weniger als ein bevorstehender „Paradigmenwechsel“, das heißt ein fundamentaler Wandel in der Medizin angekündigt. Das Ausmaß dieser Bedeutung aber ist noch kaum bekannt. Für viele Hypothesen in Bezug auf den tatsächlichen Einfluss des Mikrobioms auf die menschliche Gesundheit fehlt es oft noch an belastbarer Evidenz. [3] Zum jetzigen Zeitpunkt gilt es, eine gute Balance zwischen Hoffnung und „Hype“ zu finden. Deutlich ist aber schon jetzt, dass die stetig voranschreitende Entdeckung des unsichtbaren Mikrokosmos auch Forschung und Gesellschaft vor große ethische Herausforderungen stellt.
Ethische Herausforderungen der MikrobiomForschung und ihrer klinischen Anwendung Die vielfältigen Formen der Forschung am Mikrobiom sowie die Übertragung der Forschungsergebnisse auf die
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medizinische wie gesellschaftliche Praxis rufen vielfältige ethische Fragestellungen hervor. Viele von ihnen sind aus anderen Bereichen medizinischer Forschung am Menschen und dem Einsatz von innovativen Therapieverfahren oder neuartigen Medikamenten bekannt. So stellen sich die Fragen einer Risiko- und Nutzenabwägung, dem Schutz von Patientendaten oder der informierten Einwilligung hier genau wie bei anderen Forschungsvorhaben. [4] Diese gilt es an die Besonderheiten der Mikrobiom-Forschung anzupassen. Da sich diese immer noch in einem frühen Stadium befindet, ergeben sich jedoch bisher unbekannte ethische Problemstellungen. Da Mikrobiome nie unabhängig betrachtet werden können, stellen sich schließlich auch weitreichende ethische Fragen, die die öffentliche Gesundheit und die sozialen Auswirkungen der Mikrobiom-Forschung und deren praktische Umsetzung betreffen. Eine Auswahl zentraler ethischer Aspekte rund um das Mikrobiom sollen im Folgenden vorgestellt werden.
Forschungsethische Aspekte Risiko und Nutzen Zentral für eine ethische Forschungspraxis ist ein akzeptables Risiko-Nutzen-Verhältnis. Da Langzeitstudien sowie genaue Informationen über die komplexen Wirkungsweisen möglicher mikrobiombasierter Therapien fehlen, können die Risiken – genau wie Nutzenpotenziale – einzelner möglicher therapeutischer Verfahren gegenwärtig in der Regel noch nicht abgesehen werden. [3] Bei Stuhltransplantationen ist es zu schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen, die vereinzelt zu Todesfällen geführt haben (siehe auch Abschnitt unten). Bevor man mit Studien am Menschen beginnt, sind daher mögliche Risiken aus der Grundlagenforschung und aus Tierversuchen genau zu prüfen und mit dem potenziellen Nutzen abzuwägen. Hinzu kommen mögliche Risiken und Belastungen studienbedingter Verfahren, etwa zur Gewinnung von Proben, die ebenfalls in der Nutzen-Risiko-Abwägung der jeweiligen Studien berücksichtigt werden müssen. Die Risiken der bisher gängigen Probenentnahmeverfahren, die in fünf Körperregionen (Mund, Haut, Nase, Gastrointestinaltrakt, Vagina) sowie bei peripheren Blutentnahmen durchgeführt wurden, sind bekannt. Die meisten dieser Verfahren, da nicht-invasiv (wie Abstriche von der Haut), gehen mit einem minimalen Risiko einher. [5] Invasive Verfahren, wie die Endoskopie, die beispielsweise bei der Entnahme oder Übertragung von Stuhlspenden angewendet wird, gehen jedoch mit einem deutlich höheren Risiko einher. [6] Privatsphäre und Datensicherheit Dem Schutz der Privatsphäre und der erhobenen Daten von Studienteilnehmenden gilt in der Mikrobiom-Forschung besondere Aufmerksamkeit. Das Mikrobiom eines jeden Menschen ist einzigartig. Damit ist eine eindeutige Zuordnung eines Mikrobioms zu einem Individuum möglich. Es wird auch von einem „mikrobiellen Fingerabdruck“
Ethik
Biobanken Mikrobiom-Biobanken könnten zukünftig zu sehr wertvollen Forschungsressourcen werden. Schon jetzt gibt es eine Reihe unterschiedlicher Mikrobiom-Biobanken, vor allem Biobanken, die Darmmikrobiome in Form von Stuhlproben aufbewahren. Eine der weltweit größten der sogenannten Stuhlbanken ist das US-amerikanische OpenBiome Institut. [11] In Deutschland archiviert beispielsweise das Helmholtz Zentrum München Stuhlproben. Ethische und rechtliche Herausforderungen dieser neuen Art von Biobanken sind zunächst ähnlich wie bei anderen Biobanken, konzentrieren sich auf Datenschutz, informierte Einwilligung, Eigentum an dem Probenmaterial selbst und an den Informationen, die aus diesem gewonnen werden. Ähnlich wie bei den Genom-Datenbanken ist zudem unklar, wie die enorm großen Datenmengen verwaltet und interpretiert werden sollen, wenn ihre potentielle Relevanz in Bezug auf Erkrankungen noch weitgehend unbekannt ist. Aufgrund der symbiotischen Beziehung von Probenspender und Probe stellt sich auch die Frage danach, ob das Mikrobiom als Teil des menschlichen Körpers oder unabhängig von diesem gesehen werden kann und welchen Einfluss dies auf das Eigentumsrecht an der mikrobiellen Spende hat. [12] Schließlich ist die Frage nach persönlichen und kulturellen Einstellungen im Umgang mit den gespendeten Substanzen, wie Blut, Fäkalien oder Vaginalsekret ein wichtiger ethischer Faktor. Forschung, die soziale, kulturelle oder religiöse Kontexte in den Blick nimmt, ist dringend empfohlen. [13]
Beispiel Stuhlbanken Im Zentrum der Mikrobiom-Forschung steht gegenwärtig vor allem das Darmmikrobiom. Stuhlbanken sind eine Spezialform von Biobanken und aktuell von besonders hohem Interesse. Sie sammeln Stuhlproben aus der ganzen Welt, bereiten diese auf, lagern sie und stellen sie für Forschungszwecke, aber auch für Stuhltransplantationen [siehe unten) zur Verfügung. Die Analysen des durch sie bereitgestellten Materials sollen zukünftig beispielsweise unter Einsatz von Hochdurchsatztechniken die Identifikation aller mit dem menschlichen Darm assoziierten Mikroorganismen im Zusammenhang mit der Probandengenetik ermöglichen. [8] Zu den ethischen Fragen, die spezifisch für Stuhlbanken sind, gehört jene nach dem Eigentumsrecht an der Stuhlprobe, denn Fäkalien werden meist als reines Abfallprodukt gesehen. Wie bereits angesprochen, gibt es jedoch ein großes Problem: Weder der Zugehörigkeitsstatus des Mikrobioms zum Spender noch die Stabilität der Mikrobenzusammensetzung über die Zeit hinweg, konnten bisher eindeutig geklärt werden. [13]
Über die Autorin Dr. Davina Höll ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen. Dort arbeitet sie im Exzellenzcluster 2124 „Controlling Microbes to Fight Infections“ (CMFI) an ihrem Post-Doc Projekt „Human Microbiomes and Antibiotic Resistance: Epistemological, Historical, and Ethical Implications of an Anticipated Paradigm Shift“.
Informierte Einwilligung Gegenwärtig besteht die größte Herausforderung in Bezug auf eine informierte Einwilligung im Rahmen der Mikrobiom-Forschung, sowohl in der klinischen Erprobung von Therapien als auch in der Grundlagenforschung darin, dass in vielen Bereichen dieses jungen Forschungsfeldes noch große Wissenslücken bestehen. Das macht eine adäquate Darstellung von Risiken und Nutzen für die Studienteilnehmenden schwierig. [14] Es bleibt daher unklar, wann die Risiken so gut abschätzbar sind, dass eine Forschungsstudie am Menschen überhaupt vertretbar wäre. Auch lassen sich kaum konkrete Aussagen für mögliche Verwendung von Probenmaterial zu einem späteren Zeitpunkt machen. Zudem können das dynamische Verhalten und die damit einhergehende Instabilität des Mikrobioms dazu führen, dass einem Spender seine Spende nach gewisser
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[7] gesprochen. Theoretisch ist damit eine (unerwünschte) Re-Identifikation von Mikrobiom-Proben möglich, auch wenn sie anonymisiert gelagert werden. Allerdings wird derzeit noch erforscht, wie stabil Mikrobiome im zeitlichen Verlauf sind. So können sie zum Zeitpunkt X eindeutig einem Individuum zugeordnet werden, nach Antibiotika-Einnahme oder einem veränderten Essverhalten kann dies zum Zeitpunkt Y schon nicht mehr möglich sein. Auch ist die Verschränkung des mikrobiomischen Profils mit genomischen und weiteren medizinischen Daten möglich. Das schafft bisher ungekannte Möglichkeiten, personenbezogene Informationen zu sammeln, auszuwerten und für Forschungszwecke, aber auch für kommerzielle Interessen und sogar für die Strafverfolgung zu nutzen. So lassen sich aufgrund von Mikrobiom-Analysen beispielsweise Aussagen über die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krankheiten treffen, aber auch Rückschlüsse über Reiseverhalten, sexuelle Praktiken, Medikamenteneinnahme oder Alkohol- und Drogenkonsum ziehen. [8] Dieses Wissen kann die Gefahr von Stigmatisierung und Diskriminierung einzelner Individuen wie ganzer Gemeinschaften bergen. [9, 10] Es stellt sich also auch hier vor allem die Frage nach der Balance. Auf der einen Seite könnte eine möglichst breite Verfügbarkeit der Daten potentielle Forschungserfolge maximieren. Anderseits gilt es sensibel mit den Gefahren einer möglichen Verknüpfung von mikrobieller DNA mit der menschlichen DNA und zusätzlichen klinischen Daten für die Privatsphäre der Probanden umzugehen. Es wird daher gefordert, dass die Datensicherheit in der Mikrobiom-Forschung oberstes Gebot haben solle. Dafür sei eine kontinuierliche Anpassung bestehender Vorgaben, wie es sie beispielsweise bereits im Umgang mit menschlichem Gewebe zu Forschungszwecken gibt, nötig. [3]
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Ethik Zeit nicht mehr zugeordnet werden kann beziehungsweise dass ein zuvor geeigneter Spender plötzlich nicht mehr geeignet ist. Daher wird diskutiert, welche Formen der informierten Einwilligung für den Bereich der Mikrobiom-Forschung überhaupt sinnvoll sind. Wie im Fall von Bio-Banken ist eine Generaleinwilligung (broad consent) eine ethisch akzeptable, wenn auch nicht unumstrittene Möglichkeit. Diese könnte einmalig erfolgen oder durch ein kontinuierliches re-consenting, also die Überprüfung der ursprünglichen Einwilligung durch den Patienten oder Probanden, bestätigt, verweigert und gegebenenfalls angepasst werden. Oder braucht es gar alternative, noch dynamischere Konzepte der informierten Einwilligung? Bisher sind sehr umfängliche Aufklärungsbögen notwendig. Sie enthalten Angaben unter anderem zur Lagerung und Verwendung der Probe, zu Privatsphäre- und Datenschutzaspekten sowie zu den gesundheitlichen Risiken der Probenentnahme an bis zu 18 verschieden Körperregionen. [15] Wie bei vielen Forschungsstudien stellt sich die Frage nach dem Umgang mit Nebenbefunden beispielsweise zu vermuteten Prädispositionen für bestimmte Krankheiten oder vorhandenen Resistenzen. Doch gibt es auch hier eine Besonderheit. Da gegenwärtig in vielen Fällen noch keine validen Aussagen über tatsächliche gesundheitliche Konsequenzen gemacht werden können, kann ein solcher Befund unnötig Verunsicherung, Angst oder Depressionen auslösen. [16] Daher sollten gegebenenfalls nur Ergebnisse, die ein nachgewiesenes und erhebliches Risiko für eine ernste Erkrankung aufzeigen, an die Teilnehmer weitergeben werden. [12] Es gilt in der Probanden- beziehungsweise Patienteninformation und Einwilligungserklärung genau darzustellen, wie Studienteilnehmer über etwaige Befunde informiert werden sollen, wie sie ihr Recht auf Nicht-Wissen ausüben können und welche Befunde meldepflichtig, wie beispielsweise eine HIV-Infektion, sind.
Ethische Fragen klinischer Anwendung
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Bisher gibt es noch kaum wissenschaftlich erprobte Therapien auf Basis der Mikrobiom-Forschung. Vor allem der Einfluss von Pro- und Präbiotika auf das Mikrobiom wird in vielen Studien untersucht, in der Hoffnung, zukünftig wirksame und nebenwirkungsarme Therapieverfahren
und Medikamente entwickeln zu können. Erste Ergebnisse scheinen vielversprechend und mit geringen gesundheitlichen Risiken für die Patienten einherzugehen. Doch stehen beispielsweise Studien zu eventuellen physiologischen, metabolischen oder immunologischen Langzeitfolgen noch aus. [17] Zwei weitere bereits angewendete Therapieverfahren sind die Stuhltransplantation, auch fäkale Mikrobiota-Transplantation (FMT) genannt und der Transfer von Vaginal-Mikrobiom nach Kaiserschnitt (Vaginal Seeding). Beide Verfahren sind aktuell keine medizinischen Standardverfahren und werden intensiv unter ethischen Aspekten, insbesondere im Hinblick auf den möglichen klinischen Nutzen, diskutiert. [6, 18-23] Dabei spielt auch die große Popularität der oftmals als besonders „natürlich“ propagierten Anwendungen eine Rolle, die sich teils in durchaus riskanten Selbstversuchen (Do-It-Yourself, DIY) äußert.
Stuhltransplantation Stuhltransplantationen erregen große Hoffnung vor allem für die Behandlung von Darmerkrankungen, die auf bisherige Standardtherapien kaum ansprechen, wie Clostridium difficile-Infektionen oder das Reizdarmsyndrom. Doch werden auch Therapiemöglichkeiten von Adipositas, Allergien oder psychische Erkrankungen untersucht. [21] Bei der Stuhltransplantation wird zuvor speziell aufbereiteter Stuhl eines gesunden Spenders, der ein rigoroses und mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen hat, in den Darm des Patienten eingebracht. Ein elementares Problem dabei ist jedoch bereits die Auswahl der Kriterien, nach denen „gesunde“ Spender definiert und ausgesucht werden sollen. Denn was eigentlich ein „normales“ oder „gesundes“ Mikrobiom ausmacht, ist noch nicht geklärt. Die Transplantation geschieht meist durch endoskopische Verfahren per Magen- oder Nasensonde oder durch die Einnahme von Kapseln. Vielfach unmittelbarer Therapieerfolg bei geringen Nebenwirkungen hat zu einer großen Popularität des Verfahrens beigetragen. Allerdings kam es wegen Infektion mit multiresistenten Keimen sowie durch Kolonperforationen zu vereinzelten Todesfällen. [24] Die Evidenz für Sicherheit und Wirksamkeit jedoch ist noch begrenzt. Zwar gibt es zahlreiche kleinere Studien, groß angelegte, randomisierte Vergleichsstudien aber fehlen. Auch wird eine Korrelation des FMT mit dem Auftreten von Ängsten und Depressionen vermutet. [3] Diese Beobachtung führte zu Überlegungen zur möglichen Wirkung mikrobiombasierter Therapien auf Identität und Autonomie der Behandelten. [3] Aufgrund der Todesfälle und des unklaren Risiko-Nutzen-Verhältnisses ist das Verfahren noch weit von der standardmäßigen klinischen Anwendung entfernt.
Vaginal Seeding Eine aktuelle systematische Review-Studie, die 60 zwischen 1999 und 2019 erschienene Fachartikel gesichtet hat, hat den Forschungsstand zum Einfluss von Kaiserschnitten auf das Mikrobiom des Neugeborenen zusammengetragen. Die Untersuchung fasst zusammen, dass viele Studien darauf hinweisen, dass der fehlende Kontakt des Kindes mit dem Vaginal-Mikrobiom der Mut-
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Ethik ter, der beim Passieren des Geburtskanals normalerweise stattfindet, sich negativ auf die Konstitution des kindlichen Darm-Mikrobioms auswirkt. Folgen, so legt die Studie nahe, könnten ein erhöhtes Risiko für beispielsweise Allergien, Asthma oder Adipositas sein. [25] Ziel des Vaginal Seeding ist es, diese Risiken für Kaiserschnittkinder zu minimieren. Beim Vaginal Seeding werden Augen, Mund und Haut des per Kaiserschnitt geborene Kindes nach der Geburt mit dem Vaginalsekret der Mutter eingerieben. Dieses wurde vor dem Kaiserschnitt mittels in Kochsalzlösung getränkter Gaze aus der Vagina der Mutter entnommen. Obwohl es bisher nur wenige Studien zum Vaginal Seeding gibt, ist es bereits zu einem regelrechten Trend geworden. [3] Es wird weltweit von Ärztinnen und Ärzten, aber auch von Eltern selbst praktiziert. Eine Kurzumfrage unter den 150 Teilnehmenden des Jahrestreffens der Danish Society of Obstetrics and Gynaecology im Jahr 2017 hat beispielsweise ergeben, dass bis zu 90 Prozent der Gynäkologen in Dänemark das Verfahren des Vaginal Seeding mit werdenden Eltern bereits besprochen haben könnten. [26] Es gibt jedoch auch viel Kritik, eine Anwendung außerhalb klinischer Forschungskontexte wird nicht empfohlen. [23] Das größte Risiko scheint bei diesem Verfahren bisher die Übertragung von pathogenen Mikroorganismen zu sein, die ungewollt zu Neugeborenen-Infektionen führen können. Auch der Umstand, dass kindliche Mikrobiome im hohen Maß empfänglich für Manipulationen mit wahrscheinlichen noch unbekannten weitreichenden Folgen für die Gesundheit des Kindes sind, befeuert die Kontroverse um das Vaginal Seeding. [23] Aus ethischer Sicht problematisch sind vor allem die schwer einschätzbare Nutzen-Risikoabwägung insbesondere im Hinblick auf die besonders vulnerable Personengruppe der Neugeborenen, der möglicherweise (durch finanzielle oder personelle Ressourcen) begrenzte Zugang zu einer sicheren, unter ärztlicher Überwachung durchgeführten Anwendung sowie der oftmals fehlende Versicherungsschutz und die unabsehbaren Folgen einer unkritischen Popularisierung des Verfahrens.
Quo vadis Ethik der Mikrobiom-Forschung? Ein Blick in die Seuchengeschichte der Menschheit zeigt, dass von Mikroben verursachte Krankheiten immer wieder eine enorme Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dargestellt haben. Ob Pest, Cholera, Grippe oder ganz aktuell Covid-19 – Infektionskrankheiten verändern Gesellschaften. Aber nicht nur Pandemien, sondern eine Vielzahl sogenannter Zivilisationskrankheiten werden mit dem Mikrobiom in Verbindung gebracht. [27] Hinzu kommt: Mikrobiome existieren nicht unabhängig voneinander. Das Mikrobiom eines Individuums ist mit den Mikrobiomen beispielsweise seiner Familienmitglieder oder jenen der Mitglieder einer Gemeinschaft unauflöslich verbunden. Eine der größten Herausforderungen der Zukunft ist die Antibiotikaresistenz-Krise, die eine post-antibiotische Ära einzuleiten droht und mit gravierenden Folgen für die individuelle wie öffentliche Gesundheit und das gesellschaftliche Zusammenleben einhergehen könnte. Die humane Mikrobiom-Forschung scheint ein großes Potential zu bergen. Aktuell sind Nutzen und Risiken für Individuen wie für Gemeinschaften oder ganze Gesellschaften noch weitge-
hend ungeklärt. Einzelne Therapieverfahren sind noch weit davon entfernt, sich in der medizinischen Praxis zu etablieren. Der unklare Wissensstand erlaubt teilweise noch nicht den Übergang von der Grundlagenforschung zur Forschung am Menschen. Hoffnungen, Heilsversprechen, aber auch Ängste und Unsicherheiten bestimmen den wissenschaftlichen wie öffentlichen Diskurs. Die Mikrobiom-Forschung entwickelt sich in hohem Tempo weiter und wird voraussichtlich nicht nur weitreichende wissenschaftliche, sondern auch soziale, rechtliche und politische Konsequenzen haben. Diese Entwicklung muss auch in Zukunft sorgfältig ethisch bewertet werden. Dr. Davina Höll
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MedizinethikBibliothek Die Landesärzte kammer besitzt eine umfangreiche Medi zinethik-Bibliothek, die allen Kammermitgliedern offen steht. Untergebracht ist die Bibliothek im Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen, Gartenstraße 47, 72074 Tübingen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr.
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Medizinhistorik Vor 200 Jahren starb Johann Peter Frank, ein Pionier der präventiven Medizin
Vorbeugen ist besser als heilen
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grafie. Diese erschien erstmals in Wien im „Gesundheits Taschenbuch für das Jahr 1802“. Nach Abschluss des Studiums war Frank zunächst als Landarzt tätig, dann folgte eine Anstellung als Hofmedicus beim Markgrafen von Baden. Hier bekämpfte er erfolgreich zusammen mit anderen Ärzten eine Fleckfieberepidemie, sodass er in seinen Aufzeichnungen freudig vermerken konnte, „daß ich sechs Wochen hindurch nur drei meiner Kranken verlor, wo vor meiner Ankunft täglich so viele an der Seuche verstorben waren“. Im Jahre 1772 holte Fürstbischof Damian August von Limburg-Stirum den jungen Arzt dann nach Bruchsal. Sein Auftrag war, im Bistum ein geordnetes Medizinalwesen aufzubauen. Man war dem damaligen Zeitgeist entsprechend der Ansicht, dass eine medizinisch gut versorgte Bevölkerung auch für die Volkswirtschaft von großem Nutzen sein könnte. Der 27-jährige Frank teilte auch diese Meinung seines neuen Arbeitgebers und daher kam ihm der Wunsch des Kirchenfürsten sehr gelegen. Hatte er selbst doch auch schon während seines Studiums feststellen müssen, dass die medizinische Wissenschaft in jener Zeit durch verschiedene Weltan-
Foto: Stadtarchiv Bruchsal
Johann Peter Frank
Foto: Stadtarchiv Bruchsal
Gedenktafel für Johann Peter Frank im Innenhof des Bruchsaler Finanzamtes.
schauungen, Zersplitterung und Systemlosigkeit gekennzeichnet war. Neben seiner Tätigkeit als Amtsphysikus und Leibarzt des Fürstbischofs war Frank daher auch auf anderen medizinischen Gebieten aktiv. So legte er einen Arzneigarten an, um die Wund ärzte über die Bedeutung und die Wirkung der Heilkräuter unterrichten zu können. Die Schaffung einer Hebammenschule und eines anatomischen Museums geht ebenfalls auf seine Initiative zurück. Nicht zuletzt fiel in seine Bruchsaler Zeit auch die Gründung der heute noch bestehenden Fürst-Stirum-Klinik. Weiten Kreisen bekannt wurde Johann Peter Frank jedoch durch seine wissenschaftlich-schriftstellerische Tätigkeit. In Bruchsal begann er mit dem Verfassen seines mehrbändigen Werkes „System einer vollständigen medicinischen Polizey“, und insgesamt drei Bände dieser außerordentlichen Faktensammlung sind in diesen Jahren erschienen. Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um eine umfangreiche Sammlung medizinischen Quellenmaterials, das er mit den Erkenntnissen seiner Zeit und eigenen Erfahrungen verband. Foto: Wikipedia
m 24. April 2021 jährte sich der Todestag des Arztes Johann Peter Frank zum 200. Mal. Medizinhistorisch betrachtet gilt er nicht nur als Begründer der Hygiene als Wissenschaft, sondern auch als „Erfinder“ des öffentlichen Gesundheitswesens. Dessen Bedeutung und die damit einhergehende finanzielle, technische und personelle Ausstattung ist gerade in Corona-Zeiten vermehrt in den Mittelpunkt politischer und gesellschaftlicher Diskussionen gerückt. Nicht umsonst wurde Johann Peter Frank von Meyers Enzyklopädischem Lexikon als „einer der hervorragendsten Ärzte seiner Zeit“ bezeichnet. Grund genug, an dieser Stelle an den weitsichtigen Arzt und Gesundheitspolitiker zu erinnern, zumal er auch viele Jahre im Südwesten Deutschlands gewirkt hat. Geboren wurde Johann Peter Frank am 19. März 1745 im unweit von Pirmasens gelegenen pfälzischen Rodalben. Hier und bei einem bereits verheirateten älteren Bruder in der Nähe von Landau verbrachte er seine Kindheit. Nach der Schulzeit, die ihn auch zu den Piaristen nach Rastatt führte, studierte er in Metz und Pontà-Mousson zunächst Philosophie, später dann in Heidelberg und Straßburg Medizin. Über interessante Details und Begebenheiten aus jener Zeit an der Universität berichtet er in seiner 1801 fertiggestellten Autobio-
Die 1777 gegründete Fürst-Stirum- Klinik in Bruchsal (um 1920)
Medizinhistorik Foto: Stadtarchiv Bruchsal
cher Bedeutung waren. Er formulierte als erster, dass Krankheiten keine von Gott geschickten Strafen waren, sondern dass der Mensch oftmals selbst für seine Leiden verantwortlich war. Frank forderte jedoch nicht nur vom einzelnen Individuum einen die Gesundheit erhaltenden Lebensstil, nein, auch den Staat und die jeweiligen Landesherren nahm er in die Pflicht. Sie mussten in seinen Augen dafür sorgen, dass ihre Untertanen in ordentlichen Verhältnissen leben konnten. Dass Häuser und Wohnungen gut und sicher gebaut waren und dass der Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln und zu sauberem Wasser gewährleistet war. Hierdurch könnten seiner Meinung nach schon viele Krankheiten und Seuchen verhindert werden, was letztendlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern auch für den Staat als Ganzes von Vorteil wäre. Denn, so wollte er den Herrschenden begreiflich machen, gesunde Menschen garantieren ein gesundes Gemeinwesen und eine florierende Wirtschaft. Frank forderte jedoch auch, dass die Obrigkeit auf jeden Fall auch in das Privatleben der Menschen hineinregieren dürfe. Denn die Erhaltung der Gesundheit als Garant für ein funktionierendes Staatsgebilde war für ihn wichtiger als die Freiheitsrechte und Freiheitswünsche des Einzelnen. Kein Wunder, dass er daher später im 20. Jahrhundert auch von den Nationalsozialisten vereinnahmt wurde. In einer 1939 erschienenen Biografie bezeichneten sie ihn gar als einen „fanatischen Vorkämpfer“ ihrer
System einer vollständigen medicinischen Polizey. Titelblatt Band 3
Thomas Moos
Foto: Walter Moos
Besonders lagen ihm die präventive Medizin und die bevölkerungspolitische Bedeutung der Hygiene am Herzen. Seine damals weit in die Zukunft blickenden Überlegungen wurden Grundlage für zahlreiche später eingeführte Regelungen und Bestimmungen. Wenn wir heute wie selbstverständlich Bücher über die Themen „gesunde Ernährung“ und „ausreichende Bewegung“ lesen, so hat das auch seinen Anfang bei Johann Peter Frank genommen. Er war der Erste, der sich mit Themen dieser Art beschäftigt hat und dabei zu der Feststellung kam, dass gerade diese Dinge einen großen Einfluss auf das Leben und die Gesundheit des einzelnen Menschen haben können. Zwölf Jahre blieb Johann Peter Frank in Bruchsal, dann führte ihn sein Beruf nach Göttingen, Pavia, Wien und Petersburg. Am zuletzt genannten Ort war er Leibarzt des russischen Zaren. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er bei seiner Tochter in Freiburg im Breisgau und schließlich wieder in Wien, wo er am 24. April 1821 im Alter von 76 Jahren verstarb. Seine letzte Ruhestätte fand er in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof. Heute ist in den Fachkreisen unstrittig, dass Franks Thesen und Arbeiten für das Schaffen eines Öffentlichen Gesundheitswesens und für die Förderung und Etablierung der präventiven Medizin von außerordentli-
eigenen gesundheitspolitischen Vorstellungen. Auch auf die Studienpläne medizinischer Fakultäten haben Franks Thesen Einfluss gehabt und seine Gedanken sind in heutigen Tagen aktueller denn je. Die Bekämpfung der Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind, stellvertretend für alle sei hier nur das Robert-Koch-Institut in Berlin genannt. Umso verwunderlicher ist es daher jedoch, dass Rüdiger Haag in seiner medizinhistorischen Dissertation aus dem Jahr 2009 feststellen muss: „Noch immer ist Johann Peter Frank ... bei Ärzten, Forschern, Gesundheitspolitikern und Medizinstudenten weitgehend unbekannt.“ Bruchsal, wo er zwölf Jahre lang gewirkt hatte, geht jedoch seit Langem mit gutem Beispiel voran. Hier erinnern ein Portraitrelief im Hof des Finanzamtes (früher Standort des Gesundheitsamtes) und eine Straße in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses an den verdienstvollen Arzt und Sozialmediziner. Auch in seinem Geburtsort Rodalben wird das Gedenken an ihn durch ein Museum, eine Platzbenennung und durch eine nach ihm benannte Gesellschaft wachgehalten. Darüber hinaus verleiht der Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1972 an Persönlichkeiten, die sich um das Öffentliche Gesundheitswesen verdient gemacht haben, die eigens für diesen Zweck geschaffene Johann-Peter-Frank-Medaille.
Grabmal von Johann Peter Frank auf dem Wiener Zentralfriedhof
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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen
Namen und Nachrichten Ehrenmedaille für Dr. Reinhardt
Dr. D. Reinhardt
Mit der Ehrenmedaille des Ortenaukreises wurde Dr. Doris Reinhardt ausgezeichnet, die vor Ort als Pandemiebeauftragte der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg im Kampf gegen das Coronavirus aktiv ist. Seit Beginn der Coronapandemie im März 2020 hat sie entscheidend zum Krisenmanagement und zur Kommunikation zwischen fast 300 Hausärzten und dem Gesundheitsamt beigetragen. Neben ihrer Tätigkeit als Pandemie- und Notfalldienstbeauftragte ist sie Vorstandsmitglied der Landesärztekammer und des Hausärzteverbandes sowie medizinische Leiterin aller Impfzentren im Ortenaukreis.
Maag wechselt zum G-BA
K. Maag
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Karin Maag, verlässt zum 1. Juli den Bundestag. Die Abgeordnete aus Stuttgart, die seit zwölf Jahren dem Bundestag angehört, lege ihr Mandat nieder, um sich einer „neuen spannenden Aufgabe im Gesundheitsbereich“ zu widmen. Schon seit einer Weile kursierten Gerüchte, dass sie in den Gemeinsamen Bundesausschuss wechseln könnte, was inzwischen bestätigt wurde. Die Leistungserbringer – das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung – haben sie als Nachfolgerin für Professor Elisabeth Pott als Unparteiisches Mitglied vorgeschlagen.
Mehr als Medizin Vor der Entscheidung „Kunst oder Medizin?“ standen Ärztinnen und Ärzte schon vor Jahrhunderten. Während die einen ihren künstlerischen oder kulturellen Neigungen nachgaben, versuchten andere, Beruf und Berufung miteinander zu verbinden. Ob Ärztinnen und Ärzte eine besondere Affinität zur Kultur hegen, lässt sich mit Zahlen schwer belegen. Doch selbst wenn ihr prozentualer Anteil nicht höher sein sollte als in anderen Berufssparten, stechen doch etliche berühmte Beispiele hervor: Von Gottfried Benn über Maria Montessori bis Anton Tschechow. – „Mehr als Medizin?“ lautet der Titel einer Ausstellung, die die Lebenswege kulturell ambitionierter Heilkundiger illustriert. Sie umfasst Portraits von neun kulturschaffenden Ärztinnen und Ärzten aus sieben Jahrhunderten und ist vom 9. bis 18. Juli 2021 Open Air im Literatur Salon Badenweiler zu sehen.
Lucha bleibt Sozialminister Manfred „Manne“ Lucha bleibt auch nach der jüngsten Landtagswahl Minister für Soziales, Gesundheit und Integration. Der Ravensburger ist gelernter Krankenpfleger und seit 2011 Landtagsabgeordneter. 2016 ernannte ihn Ministerpräsident Kretschmann zum Sozialminister. Neue Staatssekretärin ist Dr. Ute Leidig; die Diplom-Psychologin ist seit 2019 Landtagsabgeordnete. Seit Ende März ist Prof. Dr. Uwe Lahl neuer Amtschef im Sozialministerium; er hat Germanistik, Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften sowie Chemie studiert. Neben der Behördenleitung koordiniert er die Arbeit der Fachabteilungen.
Hohe Auszeichnung für Prof. Géraud
Prof. Géraud
Prof. Dr. Cyrill Géraud erforscht an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Mannheim die organspezifische Differenzierung von Endothelien und deren Funktion im gesunden Organismus wie auch im Zuge von Krankheitsprozessen. Für seine Forschungstätigkeiten ist Cyrill Géraud jetzt mit dem Paul-Langerhans-Preis der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung ausgezeichnet worden. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung stützt sich auf fünf ausgewählte hochrangige Publikationen, die seine erfolgreichen Forschungsaktivitäten der vergangenen fünf Jahre widerspiegeln.
Forschung von Prof. Prinz ausgezeichnet
Prof. Dr. M. Prinz
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Der Ärztliche Direktor des Instituts für Neuropathologie am Uniklinikum Freiburg, Prof. Dr. Marco Prinz, ist für seine bahnbrechenden Studien über Mikroglia mit dem Novo Nordisk Preis 2021 ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit fünf Millionen Dänischen Kronen dotiert, umgerechnet 672.000 Euro. Seine Forschungsergebnisse bilden die Grundlage für neue Diagnose- und Behandlungskonzepte für Krankheiten wie Multiple Sklerose und Alzheimer.
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Sozialminister M. Lucha
Staatssekretärin Dr. U. Leidig
Amtschef Prof. Dr. U. Lahl
Ärztekongress digital 2021 Der „Ärztekongress digital 2021“ findet am 2. und 3. Juli 2021 als online-Veranstaltung der Bezirksärztekammer Nordwürtemberg statt – interdisziplinär und praxisnah! Zehn Online-Vorträge aus unterschiedlichen Fachdisziplinen bieten exklusiv an zwei Veranstaltungstagen vor allem eines: aktuelle Themen mit hochkarätigen Referenten im Live-Stream. Ob aus der Praxis oder von zu Hause aus – es können bis zu 10 Fortbildungspunkte erworben werden. Nähere Informationen und Anmeldung sind ab Mitte Juni 2021 im Portal der Landesärztekammer möglich. Weitere Infos:
www.aerztekammer-bw.de/portal.
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Vermischtes Landesverband der Freien Berufe sucht Teilnehmer
Große Studie zu Freien Berufen
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er Landesverband der Freien Berufe Baden-Württemberg möchte erstmals mit einer breit angelegten Studie untersuchen, wie sich die Freien Berufe in den vergangenen Jahren entwickelt haben und welche Themen sie zukünftig besonders betreffen. Die Studie soll ein wissenschaftlich abgesichertes Gesamtbild der Freien Berufe im Land liefern, das beispielsweise eine gezieltere Förderung ermöglicht. Finanziell wird die Studie vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau umfangreich gefördert. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg führen die Untersuchung durch.
Der Landesverband der Freien Berufe (LFB) vertritt in Baden-Württemberg rund 750.000 Freiberuflerinnen und Freiberufler – darunter die Ärztinnen und Ärzte – und verleiht ihnen politische Stimme und Relevanz. Insgesamt vernetzt er 45
Kammern und Verbände im Südwesten. Dr. Klaus Baier als Vizepräsident und Dr. Anne Gräfin Vitzthum als Vorstandsmitglied lenken als prominente Vertreter der Ärzteschaft die Geschicke des Verbandes an zentraler Stelle. Über die bekannten Eckdaten hinaus klaffen leider Lücken im Wissen um die Freien Berufe im Ländle. Viele Kennziffern und Aussagen zur wirtschaftlichen Situation oder der demografischen Entwicklung liegen nur bruchstückhaft für einzelne freie Berufsgruppen vor. „Mit diesem Forschungsprojekt werden die Freien Berufe als Ganzes erstmals seit Jahrzehnten einer systematischen Bestandsaufnahme unterzogen. Es wird wissenschaftlich untersucht, welche zentralen Themen für die Freiberufler im Land in den kommenden Jahren entscheidend sind. Die Landespolitik und die freiberuflichen Kammern und Verbände gewinnen dadurch
wichtige Einblicke in die Struktur und Zukunftsaussichten der Kolleginnen und Kollegen“, so LFB-Präsident Dr. Björn Demuth. Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Studie leistet die direkte Befragung der selbstständigen Freiberuflerinnen und Freiberufler, die sich auch an die Ärztinnen und Ärzte im Land richtet. Bis Ende August ist die Teilnahme an der anonymen Online-Befragung möglich. Sie dauert nur 10 bis 15 Minuten und wird ausschließlich bezogen auf die übergeordnete Berufsgruppe ausgewertet. Neben Fragen zur (wirtschaftlichen) Lage und zu Eckdaten der Praxis beziehungsweise des Unternehmens werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um ihre eigene unternehmerische Einschätzung zur Nachwuchs- und Fachkräftesicherung, Mitarbeiterbindung, zur Digitalisierung und zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie befragt.
Zur Teilnahme an der Befragung
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Überblick über Aktivitäten in prägnanter Form
LFB-Jahresbericht 2020
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er Landesverband der Freien den Jahr, dass die Freien Berufe Berufe Baden-Württemberg ein elementarer Baustein der (LFB) sichert die politischen baden-württembergischen WirtFreiräume der Freiberufler, fungiert schaft und Gesellschaft sind. Als als demokratisch organisierter Reso- moderne Dienstleister an der nanzkörper für die politische Stimme Schnittstelle von Staat, Wirtschaft und Relevanz der Freien Berufe und und Zivilgesellschaft sind sie für die vernetzt die 46 freiberuflichen Kam- Daseinsvorsorge unerlässlich. mern und Verbände in Baden-WürtPräsenz zeigen, neue Kontakte temberg. Unter dem Eindruck der knüpfen, bestehende Netzwerke Pandemie geschah dies im vergan- pflegen und die freiberuflichen genen Jahr oftmals in neuen digita- Anliegen gegenüber der Politik len Formaten. Unverändert groß war vertreten: Das sind die wesentlihingegen die Aufgabenchen Aufgaben, die und Themenliste, wie der LFB als Interessender nun veröffentlichte vertreter für die AnJahresbericht 2020 des gehörigen der Freien Landesverbandes der Berufe wahrnimmt. Freien Berufe in prägMit dem Jahresbenanter und pointierter richt 2020 gibt der Form zeigt. Landesverband einen Eindrücklich zeigte LFB-Jahresbericht Überblick über seine sich im zurückliegen- zum Download Aktivitäten.
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Vermischtes Verbund unterstützt Corona-Impfkampagne mit Online-Plattform für Patienten
Beitrag zu schnellem Impffortschritt
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er MEDI-Verbund bringt in Baden-Württemberg Impfwillige und Praxen mit kurzfristigen Impfkapazitäten zusammen. Dafür wurde eine praxisübergreifende Impftermin-Plattform eingerichtet. Seit Mitte Mai können sich alle impfwilligen Patientinnen und Patienten ab 18 Jahre unabhängig von ihrer individuellen Priorisierung auf einer eigens vom Verbund eingerichteten Website für eine Schutzimpfung gegen das SARS-CoV-2-Virus registrieren. Beim Start nutzten bereits 200 Haus- und Facharztpraxen die Plattform für ihr eigenes Impftermin-Management. Seither registrieren sich täglich weitere Praxen. Die Patienten-Anmeldung auf der Plattform erfolgt mit allen notwendi-
gen Daten inklusive Impfstoffwunsch. Praxen, die das Tool bereits nutzen, können dadurch weitere Patienten aus dem Pool zusätzlich immunisieren. Somit können vorhandene Restbestände von Impfstoffen genutzt und abgesagte oder freie Impftermine flexibel vergeben werden. Insbesondere Fachärztinnen und Fachärzte können damit aktiv die Corona-Impfkampagne unterstützen. Dabei wird neben dem Impfstoffwunsch auch der Wohnort der Patienten berücksichtigt. Die Online-Plattform wurde ursprünglich vom MEDI-Verbund für
impfende Praxen entwickelt, um sie beim Telefonaufkommen zu entlasten und Bürokratiehürden abzubauen (das ÄBW berichtete in der April-Ausgabe). „Mit der neuen Plattform leisten wir einen großen Beitrag zu einem schnellen Impffortschritt über die Haus- und Facharztpraxen. Jede Impf option durch Restbestände, abgelehnte Impfstoffe oder geschwänzte Impftermine kann sofort genutzt werden. Das schafft große Synergien und Beschleunigung im Impfprozess durch unsere Ärztinnen und Ä rzte“, erklärte MEDI-Vorstandschef Dr. Werner Baumgärtner. Weitere Informationen:
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www.impfterminmanagement.de
Neue Struktur anfälliger für fachfremde Entscheidungen der militärischen Führung
Reform beim Bundeswehr-Sanitätsdienst
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er Marburger Bund hat Pläne der Bundeswehrführung kritisiert, den bislang eigenständigen Sanitätsdienst der Bundeswehr in die Teilstreitkräfte zu integrieren und die Bundeswehrkrankenhäuser dem Generalinspekteur der Bundeswehr zu unterstellen. Die neue Struktur werde anfälliger für fachfremde Entscheidungen der militärischen Führung sein und gefährde damit auch die optimale medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten durch die im Sanitätsdienst aktiven Ärztinnen und Ärzte. „Die Eigenständigkeit des Sanitätsdienstes der Bundeswehr hat sich bewährt. Es gibt keinen Grund, dieses Erfolgsmodell medizinischer Versorgung der Truppe infrage zu stellen“, kommentierte Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes, entsprechende Überlegungen der Bundesverteidigungsministerin und
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des Generalinspekteurs in den „Eckpunkten für eine Bundeswehr der Zukunft“. Eine optimale medizinische Versorgung der Soldatinnen und Soldaten sowohl in Friedens- wie in Einsatzzeiten sei nur durch einen eigenständigen medizinischen Organisationsbereich mit fachlich unabhängigen Ärztinnen und Ärzten zu gewährleisten, für die zuallererst die Gesundheit und das Wohl ihrer Patienten im Vordergrund stehen. Der Sanitätsdienst versorge die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr auf dem gleich hohen Niveau, wie es auch die Zivilbevölkerung in Deutschland gewohnt sei. Neben der Regelversorgung bewähre sich der Sanitätsdienst in zahlreichen Auslandseinsätzen und fördere dabei die Reputation der Bundeswehr in der Welt nachhaltig. In der aktuellen Pandemie unterstütze der Sanitätsdienst an vielen Stellen
unter anderem den Öffentlichen Gesundheitsdienst, der aufgrund seiner defizitären personellen Aufstellung ihm übertragene Aufgaben allein nicht bewältigen könne. Mit der Bundeswehrreform soll laut Eckpunktepapier das Ziel verfolgt werden, „die sanitätsdienstliche Leistungserbringung für umfassend einsatzbereite Streitkräfte insgesamt zu stärken“. – „Wer dieses Ziel verfolgt, sollte darauf verzichten, eine effiziente, an der Medizin orientierte und mit hoher Reputation ausgestattete Struktur aufzugeben“, sagte Ehl. Der Marburger Bund appellierte daher an die Bundeswehrführung und die Politik, die für das medizinische Wohl der Soldatinnen und Soldaten bewährten Strukturen, insbesondere die durchgängige ärztliche Entscheidungskompetenz in allen medizinischen Fragen, unbedingt zu erhalten.
Vermischtes Tübinger Arzt Dr. Roller leitet seit Februar das Landesgesundheitsamt
„Der ÖGD hat die digitale Steinzeit längst verlassen“
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eit Februar leitet Dr. Gottfried Roller das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und hat damit gerade in der Corona-Pandemie eine Schlüsselrolle inne. Hier laufen die Zahlen aus ganz Baden-Württemberg zusammen, sein Haus ist allseits gefragt und berät neben der Landesregierung die Stadtund Landkreise. ABW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens sprach mit dem Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Sozial- und Umweltmedizin.
Seit fast zwanzig Jahren sind Sie auf verschiedenen Ebenen im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) tätig, zuletzt als Leiter des Kreisgesundheitsamtes Reutlingen. Was hat Sie zum Wechsel ins Landesressort bewogen?
Dennoch legt die Pandemie schonungslos die Schwächen offen – auch wenn die Digitalisierung im ÖGD schon länger Einzug gehalten und der ÖGD die digitale Steinzeit längst verlassen hat. Aber auch an anderen Stellen müssen neue Impulse gesetzt werden. Da ist es wichtig, die kommunale Perspektive auf Landesebene einzubringen. Vor Ort werden die auf Landesebene getroffenen Entscheidungen immer wieder kritisch reflektiert, das verlangen schon zurecht die Bürgerinnen und Bürger. Daher müssen kommunale Erfahrungen regelmäßig auf Landesebene eingebracht werden. Das verstehe ich als Herausforderung und Chance zugleich, auch wenn ein Wechsel inmitten einer Pandemie nicht ganz einfach ist.
Wie erleben Sie die Pandemie in Ihrer neuen Rolle?
Dr. G. Roller: Mitten in einer Pandemie bewirbt man sich nicht auf eine solche Stelle. Als die überraschende Anfrage kam, war die Entscheidung nicht leicht und musste schnell getroffen werden. Über zwölf Jahre Tätigkeit in einem Landkreis mit einem tollen Team und Landrat und sehr viel Gestaltungsspielraum gibt man nicht so einfach über Nacht auf. Am Ende war es keine einfache Entscheidung, die kommunale Ebene zu verlassen. Aber der Reiz, die kommunale Perspektive auf Landesebene einzubringen und an der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens auf Landesebene mitzuwirken, hat schließlich doch überwogen. Zumal ich die Landesebene aus meiner mehrjährigen Tätigkeit im Sozialministerium kannte und auch während meiner Reutlinger Zeit zahlreiche Aktivitäten über den Landkreis hinaus entfaltet habe.
Dr. G. Roller: Die Gesundheitsämter und viele andere Akteure machen seit über einem Jahr einen herausragenden Job. Ich selbst habe in meinem bisherigen Berufsleben noch nie so viel gearbeitet. Es ist beispiellos in der Nachkriegsgeschichte, was sich derzeit im Rahmen der Corona-Pandemie abspielt. Beeindruckt hat mich in meiner neuen Rolle am meisten, mit wieviel Engagement und Einsatz auf allen Ebenen gearbeitet wird, um die Viren in den Griff zu bekommen. Von der Verwaltung über die Ärzteschaft, den ÖGD, die Pflege, die Politik – jede und jeder leistet unheimlich viel. Das wird medial oft gar nicht gesehen. Eine Patentlösung für die Bewältigung der Pandemie gibt es ebenso wenig wie einfache Lösungen. Deshalb entsteht oft zu Unrecht auch der Eindruck, dass keine Strategien vorhanden seien, was aber nicht stimmt.
Ein Neuanfang mitten in der Krise mag riskant, zugleich aber auch Chance sein…?
Welche Schwerpunkte werden Sie nach der Pandemie im Landesgesundheitsamt setzen?
Dr. G. Roller: Vieles ist während der Pandemie bislang sehr gut gelaufen.
Dr. G. Roller: Die Corona-Pandemie macht deutlich, welchen Stellen-
wert der ÖGD bei der Umsetzung der staatlichen Daseinsvorsorge hat und wie viel davon abhängt, dass der ÖGD gut funktioniert. Voraussetzung hierfür ist ein nachhaltig gestärkter ÖGD und damit auch ein gut aufgestelltes Landesgesundheitsamt. Ich bin deshalb sehr froh, dass sich die neue Landesregierung im Koalitionsvertrag zu einer personellen und inhaltlichen Stärkung des ÖGD bekannt hat. Denn die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems erfordern einen langfristigen gesundheitspolitischen Public-Health-Ansatz, und der eingeleitete Reformprozess muss konsequent weiter beschritten werden. Das ist eine wesentliche Aufgabe, ist das Landesgesundheitsamt doch Drehscheibe zwischen Politik, Verwaltung und Ärzteschaft. Denn die Globalisierung, die Migration, die Demografie, der Klimawandel und die Digitalisierung beeinflussen unsere gesellschaftlichen Entwicklungen und haben elementare Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem. Als Themenschwerpunkte des Landesgesundheitsamtes sehe ich dabei konkret die Stärkung des Gesundheitsschutzes, die Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit und damit auch gesunder Städte und Gemeinden, die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung, eine bessere Vernetzung des ÖGD mit der Primärversorgung, den Aufbau von multiprofessionellen Gesundheitszentren, eine bessere Verknüpfung des ÖGD mit der Wissenschaft und den Ausbau der Digitalisierung im ÖGD. Und natürlich müssen wir uns zunächst auch um die Folgen der aktuellen Pandemie kümmern.
Dr. G. Roller
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Praxisabgabeseminar. Med-Seminare (falls erforderlich, wird die Veranstaltung als Webinar durchgeführt)
Mittwoch, 17.03.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 05.05.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 07.07.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 21.07.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart • Nachbesetzungsverfahren • Geeigneten Nachfolger finden • Optimaler Abgabezeitpunkt • Praxiswert, steuerliche Fragen Referenten: Tobias Krämer, Sina Altmann, Barbara Brenner und Misel Stojkovic. Die Seminargebühr übernimmt MLP. Anmeldung mit QR-Code oder bei Frau Olga Kopp Tel 0711 13258 53, Fax -80 med-seminare-stuttgart@mlp.de
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Vermischtes Patientenorientierte Beratung bei chronischen Atemwegserkrankungen
Neuer Facharztvertrag Pneumologie
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as gemeinsame Facharzt-Programm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK mit rund 800.000 Versicherten wird um das Fachgebiet Pneumologie erweitert. Ein Hauptziel ist es, für den ambulanten Bereich eine umfangreiche patientenorientierte Informationsund Beratungsstruktur zu schaffen, um die Gesundheitskompetenz lungenkranker Patienten wirksam zu stärken und dadurch die Versorgung zu verbessern. Speziell für Patienten mit chronischen Krankheitsbildern wie Asthma und COPD sowie multimorbide Patienten werden mehr Gesprächs leistungen ermöglicht und vergütet. Neue Wege gehen die Vertragspartner auch mit der Festlegung von Qualitätsindikatoren, um Versorgungseffekte transparenter zu machen. Vorgesehener Start für die flächendeckende Versorgung ist der 1.
Juli 2021. Vertragspartner auf ärztlicher Seite sind MEDI Baden-Württemberg und der Berufsverband der Pneumologen in Baden-Württemberg. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Rauchstopp und Tabakentwöhnung. Die Versorgung im Rahmen des neuen Facharztvertrags enthält daher auch eine umfassende biopsychosoziale Anamnese und Behandlung mit einer ausführlichen Beratung. Ein weiteres Augenmerk legen die Vertragspartner auf häufige pulmologische Komorbiditäten, wie etwa COPD und Schlafapnoe. Dr. Frank J. Heimann, erster Vorsitzender des Berufsverbandes der Pneumologen in Baden-Württemberg, kommentiert: „Im Gegensatz zum einheitlichen Bewertungsmaßstab setzt der Vertrag besonders auf Beratung und individuelle Versorgung statt einseitig auf Technik, was für viele Pneumo-
logen die Lösung eines bis dato oftmals frustrierenden Problems darstellt.“ Zur Gewährleistung einer abgestuften und koordinierten Versorgung setzen die Vertragspartner auf die bewährte Strategie der engen vertraglichen Verknüpfung mit der Hausarztzentrierten Versorgung, das heißt einer aktiven Kooperation zwischen Haus- und Fachärzten. Dr. Norbert Smetak, stellvertretender Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg, betont: „Mit dem neuen Vertrag setzen wir gerade in dieser schwierigen Zeit gemeinsam ein deutliches Signal, dass wir unsere nachweislich bessere Versorgung auf Basis von Vollversorgungsverträgen weiter ausbauen. Wie in allen Verträgen gibt es eine feste Vergütung ohne Fallzahloder Mengenbegrenzungen, was den teilnehmenden Praxen wirtschaftliche Planungssicherheit gibt.“
Niederschwellige Angebote zur Aufklärung gewaltsamer Vorfälle
Spuren körperlicher Gewalt sichern Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene Freiburg
Gewaltambulanz Heidelberg
Gewaltopferambulanz Ulm
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äufig bringen Betroffene, die körperliche Gewalt erfahren haben, diese nicht oder nicht sofort zur Anzeige. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Doch wenn körperliche Verletzungsfolgen von häuslicher oder sexualisierter Gewalt oder Missbrauch rasch dokumentiert werden, können die Betroffenen im Anschluss ohne Zeitdruck eine Entscheidung für oder gegen eine Strafanzeige treffen. In Freiburg unterstützt dabei seit Beginn des Jahres die Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene (USG) am Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum. Das Angebot soll Betroffenen die Möglichkeit bieten, Verletzungsspuren objektiv und nach höchstem fachlichem Standard sichern zu lassen, ohne dass zuvor die Polizei oder andere Behörden eingeschaltet werden müssen. Die Dokumentation ist kostenfrei und steht jeder von kör-
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perlicher Gewalt betroffenen Person offen. Betroffene können direkt Kontakt aufnehmen oder durch behandelnde Ärzte und Psychotherapeuten zugewiesen werden. Eine Terminabsprache ist erforderlich und kann unter der Telefonnummer (07 61) 2 03-68 50 erfolgen. In Heidelberg bietet die Gewaltambulanz des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin Heidelberg bereits seit einigen Jahren Untersuchungen nach modernsten rechtsmedizinischen Standards an. Ein speziell geschultes Expertenteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die Einrichtung soll durch das niederschwellige Angebot einen Beitrag zur Erkennung von Gewalt und zur Aufklärung gewaltsamer Vorfälle liefern. Damit dient sie dem Schutz der Opfer vor weiteren, möglicherweise folgenschweren Übergriffen und letztlich der Rechtssicherheit vor
allem in Strafverfahren, in denen objektiv gesicherte Beweise eine wichtige Rolle spielen. Die Ambulanz steht nach telefonischer Terminabsprache unter (01 52) 54 64 83 93 rund um die Uhr zur Verfügung. Der Untersuchungsort (z. B. Klinik, Arztpraxis, Polizei, Haftanstalt, Jugendamt, Institut für Rechtsmedizin) wird fallspezifisch im Vorgespräch vereinbart. Anfang Mai hat auch das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Ulm eine Gewaltopferambulanz eröffnet. Sie bietet Opfern körperlicher Gewalt werktags von 9:00 bis 16:00 Uhr nach telefonischer Anmeldung unbürokratische und kostenlose Hilfe. Das Land teilte zudem mit, dass durch den Aufbau weiterer Ambulanzen sowie einer Außenstelle der Gewaltschutzambulanz Heidelberg in Stuttgart die Versorgungslage künftig maßgeblich verbessert werden könne.
Vermischtes Leichte Bedienung und übersichtliche Unterstützung für Klinikalltag und Praxis
App hilft bei Gerinnungshemmern
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it App oder Web-Informationssystem zur sicheren Arzneimittel-Therapie: Seit mehr als zwanzig Jahren entwickelt das Team der Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am Universitätsklinikum Heidelberg digitale Unterstützungssysteme mit dem Ziel, Dosierungsfehler und Wechselwirkungen bei medikamentösen Therapien zu vermeiden. Für Patienten bedeutet das: gesicherte Wirksamkeit ohne vermeidbare Nebenwirkungen, für verschreibende Ärzte: verlässliche Orientierungshilfe bei einer Vielzahl möglicher Medikamente.
Aktuell haben die Heidelberger Wissenschaftler eine webbasierte App entwickelt, die bei Auswahl und Dosierung bestimmter Gerinnungshemmer unter anderem bei Vorhofflimmern unterstützt. Nach Eingabe einiger wesentlicher Informationen zum Patienten, erhalten Nutzer sofort Vorschläge für die in der jeweiligen Situation zugelassenen Arzneimittel, die individuell angepassten Dosierungen sowie Warnungen zu kritischen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Die App steht kostenlos online zur Verfügung und eignet sich zur Online- und Offline-Nutzung auf Smartphone, Tablet und PC.
Die progressive Web-App bezieht ihre Informationen aus geprüften Quellen, die vom Arzt durch Eingabe der Patientenmerkmale Alter, Gewicht, Nierenfunktion und Medikation gefiltert werden. Besondere Risiken und Wechselwirkungen werden ebenso angezeigt wie Informationen zu Tagestherapiekosten oder Nutzenbewertung. Die Internet-Verknüpfung kann in bestehende Arztsoftwaresysteme eingebettet oder als Favorit-Icon auf allen Endgeräten gespeichert werden. Die Anwendung ist als Medizinprodukt der Klasse I zertifiziert. Weitere Informationen:
www.easydoac.de
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Überarbeiteter Qualifikationsrahmen für das Medizinstudium
Nationaler Kompetenzbasierter Lernzielkatalog
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it der neuen Version des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) liegt ein überarbeiteter Qualifikationsrahmen für das Medizinstudium vor, der mit einer Vielzahl von kompetenzorientierten Lernzielen umfassend auf den ärztlichen Berufsalltag vorbereitet. Der jetzt vorliegende NKLM 2.0 bildet die wesentliche Grundlage für die Reformanstrengungen zu Studienstruktur und Ausbildungsinhalten des Medizinstudiums im Rahmen des Masterplans Medizinstudium 2020 und des bereits vorliegenden Referentenentwurfs der Ärztlichen Approbationsordnung. Ziel der im NKLM adressierten Inhalte sind Ärztinnen und Ärzte, die sowohl wissenschaftlich als auch praktisch am Patienten ausgebildet sind und die Herausforderungen der immer komplexer werdenden Gesundheitsversorgung meistern werden. Bereits 2015 hatten die Medizinischen Fakultäten den NKLM 1.0 verabschiedet und damit
eine gemeinsame Empfehlung für einen Fachqualifikationsrahmen etabliert. Auf dieser Basis wurde in einem knapp dreijährigen Prozess die Version 2.0 weiterentwickelt. Dies erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem IMPP, um die Prüfungsinhalte der Gegenstandskataloge mit den fakultären Lern-, Lehr- und Prüfungsinhalten des NKLM zu verzahnen. Der NKLM versteht sich als dynamischer Katalog, der kontinuierlich überarbeitet und den aktuellen Anforderungen des modernen Medizinstudiums angepasst wird. Diese Weiterentwicklung liegt in der Verantwortung der Medizinischen Fakultäten. Mit Inkrafttreten der neuen ÄApprO ab 2025 wird der NKLM bundesweite Grundlage des verpflichtenden Kerncurriculums im Medizinstudium. Offen ist in diesem Kontext jedoch weiterhin die Finanzierungsfrage der geplanten Reformen. Der MFT hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die Umsetzung der neuen ÄApprO umfangreiche zusätz-
liche Ressourcen und umfassende Vorbereitungen erfordern wird. Hier ist die Politik gefragt. Weitere Informationen:
www.nklm.de
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Niederlassungsseminar. Med-Seminare (falls erforderlich, wird die Veranstaltung als Webinar durchgeführt)
Mittwoch, 24.03.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 21.04.2021, 19.00 Uhr | Derendingerstr. 50, 72072 Tübingen Mittwoch, 19.05.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 23.06.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart Mittwoch, 21.07.2021, 19.00 Uhr | Jahnstr. 4, 4. OG, 70597 Stuttgart • Idealer Ablauf der Niederlassung • Kaufpreisermittlung, Finanzierung • Gesetzliche Rahmenbedingungen • Praxissuche Referenten: Tobias Krämer, Sina Altmann, Barbara Brenner und Misel Stojkovic. Die Seminargebühr übernimmt MLP. Anmeldung mit QR-Code oder bei Frau Olga Kopp Tel 0711 13258 53, Fax -80 med-seminare-stuttgart@mlp.de
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Vermischtes
Neue Bücher Handbuch Häusliche Gewalt M. Büttner. 480 Seiten, Schattauer, ISBN 978-3608400458, 45,00 Euro
Depressionen verstehen – mit Depressionen leben U. Schweiger, V. Sipos, 224 Seiten, Herder, ISBN 978-3451600401, 20,00 Euro.
Das multiperspektivische Handbuch führt in die Erscheinungsformen und Hintergründe häuslicher Gewalt ein und gibt einen Überblick über frühe Hilfen, Vorgehen beim Gewaltschutz, medizinische Versorgung, Beratung und Therapie. Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft erklären Grundlagen, zeigen Versorgungsbedarfe auf und stellen anhand konkreter Fallbeispiele Handlungsansätze vor.
Eine leicht verständliche Darstellung des gesamten Spektrums der Depression sowie die Vorstellung wissenschaftlich fundierter Behandlungsmethoden. Zahlreiche Fallbeispiele illustrieren die vielfältigen Erscheinungsbilder der Erkrankung. So unterstützt der Ratgeber Betroffene dabei herauszufinden, ob sie an einer Depression erkrankt sind und welche Therapie für sie hilfreich ist. Ein eigenes Kapitel sensibilisiert Angehörige für potenzielle Notfallsituationen.
Kostenrechnung für Arztpraxen
Das Depressionsbuch
F. Daumann, L. Esipovich, 210 Seiten, UVK, ISBN 978-3739830674, 29,90 Euro
T. Teismann, S. Hanning, 272 Seiten, Balance, ISBN 978-3867391818, 20,00 Euro
Gesundheitsreformen, Fachkräftemangel sowie der demografische Wandel stellen Arztpraxen vor zahlreiche Herausforderungen. Die Autoren vermitteln vor diesem Hintergrund die Grundlagen der Kostenrechnung und zeigen die Charakteristika der Voll- und Teilkostenrechnung auf. Zahlreiche Abbildungen und Fallbeispiele helfen beim Verständnis. Durch Kontrollfragen lässt sich das Erlernte auf einfache Art und Weise festigen.
Informationen für Betroffene und Angehörige aus psychotherapeutischer Sicht zum aktuellen Wissensstand, zum Erscheinungsbild, zum Verlauf und zur Häufigkeit depressiver Störungen. Diagnosestellung, Erklärungsansätze sowie Behandlungsmethoden und Therapieformen werden vorgestellt und erläutert. Ziel des Buches ist es, Licht ins Dunkel bringen, sich selbst oder einen depressiven Angehörigen besser zu verstehen und liebevoll zu begleiten.
Einfach Sprechen über Gesundheit und Krankheit R. Burtscher, A. Grimmer, T. Sappock, 288 Seiten, Hogrefe, ISBN 978-3456859989, 44,95 Euro Menschen mit intellektuellen Behinderungen erkranken im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung häufiger an psychischen oder körperlichen Störungen. Wenn sie entsprechend ihrem Entwicklungsstand aufgeklärt werden können, dann steigt die Erfolgsquote einer Behandlung. Das Buch beinhaltet Materialien zur Aufklärung über Krankheiten, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in leicht verständlicher Sprache.
Christlich-sozial gegen braune Überflutung und für den Menschen 1929-1933 H. Börngen, 274 Seiten, Books on Demand, ISBN 978-3751946803, 15,00 Euro Der Stuttgarter Internist behandelt das politisch-christliche Engagement seines Vaters, der fünfzig Jahre als Gynäkologe in Halle/Saale – in einer historisch bedeutsamen Epoche – tätig war. Im Anschluss nimmt der Autor Bezug auf unsere Zeit und fordert entschlossenes und wirksames Denken und Handeln, im Angesicht derzeitiger Corona-Lektion mehr denn je. Ferner setzt sich er sich für Kritik am realen Kapitalismus heute ein.
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Ratgeber Stress und Stressbewältigung T. Stächele, M. Heinrichs, G. Domes, 103 Seiten, Hogrefe, ISBN 978-3801728243, 9,95 Euro Der Ratgeber wendet sich an alle, die unter Stress leiden und diesen erfolgreich bewältigen möchten. Er gibt Betroffenen und Angehörigen zunächst Antworten auf grundlegende Fragen. Der Schwerpunkt liegt auf wissenschaftlich belegten Übungen und Techniken. Übungsfragen und Arbeitsblätter erleichtern die aktive Arbeit am Stressmanagement, welches im Sinne einer Prävention auch vor zukünftigen Stressbelastungen im beruflichen und privaten Leben schützen kann.
Digitaler Puls N. Seebach, L. Wasilewski, 480 Seiten, Hogrefe, ISBN 978-3456860800, 44,95 Euro Eine Reise durch die letzten zwanzig Jahre Digitalisierungsgeschichte des Gesundheitsmarktes. Der Band erklärt die wichtigsten Trends und wagt einen Blick auf wichtige Marktteilnehmer und wie sich deren Rollen und Kompetenzen wandeln werden. Abschließend wird diskutiert, wie und ob sich eine Plattformökonomie nach dem Vorbild der im E-Commerce auch im Gesundheitswesen durchsetzen wird und wer die relevanten Player sein können.
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TERMIN 09. / 10. 07. 2021
16. / 17. 07. 2021 24. / 25. 09. 2021 22. / 23. 10. 2021 10. / 11. 12. 2021 28. / 29. 01. 2022 08. / 09. 04. 2022
Kurs 1: 16. – 18. 07. 2021 Kurs 2: 22. – 24. 10. 2021 Kurs 3: 19. – 21. 11. 2021 Kurs 4: 17. – 19. 12. 2021 25. / 26. 06. 2021 (III. Vertiefung) 08. / 09. 10. 2021 (I. Basis) 26. / 27. 11. 2021 (II. Aufbau) 04. / 05. 02. 2022 (III. Vertiefung) (je 16 Std.; Kosten: 290,– €, Fortbildungspunkte: 21) 10. / 11. 12. 2021 (je 16 Std.; Kosten: 290,– €, Fortbildungspunkte: 21)
07. 07. 2021, 16.00 – 20.15 Uhr
Samstag, 10. 07. 2021 9.00 – 14.00 Uhr
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Anzeigenschluss für Heft 7/2021 ist der 29. Juni 2021 Ihr Kontakt zur Anzeigenabteilung: Herr Axel Hollenbach Telefon 0711/63672-827 Fax 0711/63672-760 hollenbach@gentner.de
Herr Rudolf Beck Telefon 0711/63672-861 Fax 0711/63672-760 beck@gentner.de
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Dr. Thay Joe Tan, Arzt und Zahnarzt Ehem. Oberarzt TCM-Klinik Bad Kötzting Erste Deutsche Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin, Universitätskrankenhaus der Beijing Universität für Chinesische Medizin (BUCM) International ausgezeichnet u.a. als: Most Influential Pain Elimination Expert 2020 & 2021 Instant Pain Elimination Expert of the Year 2019 & 2020 Acupuncturist of the Year 2019 Acupuncture Expert of the Year 2019 Acupuncture Specialist of the Year 2018 ANMELDUNG UND INFO: Begrenzte Präsenzmöglichkeit inkl. LIVE Demonstration je nach aktuellen CoronaBestimmungen Allgemein: anmeldung@turboakupunktur.de 0176-47719647 (WhatsApp oder Telegram) Speziell für: – Veranstaltung A-C (Online LIVE von zu Hause): www.daerzte.turboakupunktur-akademie.de
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– Veranstaltung T+X (Präsenzveranstaltung): www.daerzte.turboakupunktur-akademie.de – Veranstaltung S (Präsenzveranstaltung): https://www.endlich-schmerzfrei-kongress.de Begrenzte Teilnehmerzahl für alle Veranstaltungen! Fortbildungspunkte beantragt.
Bekanntmachungen Zum Gedenken
Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen
Dr. med. Ingeborg Ningel, Nürtingen * Dr. med. Elke Müller, Pforzheim * Dr. med. Marion Woerz, Wangen * Dr./Univ. Belgrad Dusan Milivojevic, Stuttgart * Dr. med. Johannes Bockemühl, Schopfheim * Petra Kiefer, Freiburg * Gabriele Geier, Todtnau * Helmut Schelinski, Göppingen * Dr. med. Klaus Jacobsen, Freiberg am Neckar * Dr. med. Dieter Merz, Donzdorf * Dr. med. Burkhard Schoene, Bad Mergentheim * Dr./Med.Univ. Budapest Anselm Sittig, Stuttgart * Dr. med. Brigitte Hoppe, Blaustein * Dr.-medic/IM Temeschburg Johann Linster, Bad Mergentheim * Dipl.-Med. Eva-Maria Krause, Ludwigsburg * Prof. Dr. med. Ulrich Holz, Neulingen * Heinz-Joachim Kuper, Bad Mergentheim * Dr. med. Jörg Engelhardt, Rastatt * Andreas Kimminich, Leonberg * Heriberto Fichtner, Durbach * Dr. med. Ulrike Frei, Waibstadt * Dr. med. Denise Gendig, Tübingen * Prof. Dr. med. Uwe Thielebeule, Waldbronn * Dr. med. Lothar Kruse, Ettenheim * Dr. med. Wolfgang von Mühlenfels, Mannheim * Dr. med. Edeltraud Weiss, Grünkraut * Dr. med. Almut Hintz, Heilbronn * Wolf-Dieter Erdmann, Tübingen * Dr. med. Werner Roth, Balingen * Prof. Dr. med. Gisela Enders, Stuttgart * Dr. med. Antje Erichsen, Waldkirch * Dr. med. Waltraud Schaale, Eberdingen * Dr. med. Hildegard Ried, Biberach *
09. 12. 1930 † 31. 08. 2020 23. 04. 1941 † 10. 12. 2020 15. 05. 1931 † 18. 01. 2021 26. 04. 1950 † 21. 03. 2021 25. 03. 1936 14. 11. 1962 17. 11. 1947 30. 06. 1945
† † † †
30. 03. 2021 30. 03. 2021 01. 04. 2021 04. 04. 2021
13. 12. 1952 † 07. 04. 2021 09. 06. 1943 † 07. 04. 2021 22. 06. 1940 † 07. 04. 2021 17. 03. 1964 † 07. 04. 2021 31. 03. 1938 † 09. 04. 2021 30. 07. 1955 † 09. 04. 2021 20. 03. 1947 26. 10. 1940 13. 07. 1947 20. 08. 1946 03. 05. 1980 07. 09. 1953 23. 12. 1956 03. 11. 1972
† † † † † † † †
10. 04. 2021 11. 04. 2021 11. 04. 2021 12. 04. 2021 12. 04. 2021 13. 04. 2021 16. 04. 2021 16. 04. 2021
04. 09. 1939 † 16. 04. 2021 08. 03. 1955 † 22. 04. 2021 29. 02. 1944 07. 05. 1950 16. 09. 1941 22. 04. 1942 03. 08. 1949 25. 05. 1924 16. 11. 1940 04. 01. 1940 16. 12. 1933
† † † † † † † † †
Landesausschuss Ärzte/Krankenkassen Geschäftsstelle: Albstadtweg 11 70567 Stuttgart (Möhringen) Telefon (07 11) 78 75-33 92 Fax (07 11) 78 75-32 74
Beschlüsse des Landesausschusses Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat nach Maßgabe der vom gemeinsamen Bundesausschuss erlassenen Bedarfsplanungs-Richtlinie im Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen den Bedarfsplan über den Stand der vertragsärztlichen Versorgung aufgestellt. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg nach § 90 SGB V (Landesausschuss) beschließt auf der Grundlage des Bedarfsplans über den Stand der vertragsärztlichen Versorgung. Er ordnet unter anderem Zulassungsbeschränkungen an oder hebt diese auf.
22. 04. 2021 22. 04. 2021 23. 04. 2021 25. 04. 2021 26. 04. 2021 01. 05. 2021 05. 05. 2021 05. 05. 2021 09. 05. 2021
Die Beschlüsse des Landes ausschusses vom 30. Juni 2021 werden nach der Nichtbean standung des Sozialministeriums umgehend auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg amtlich bekanntgegeben unter www.kvbawue.de/praxis/ vertraege-recht/ bekanntmachungen/ landesausschuss/. Im Rahmen einer Bericht erstattung werden Sie diese zudem voraussichtlich im Augustheft des Ärzteblatts Baden-Württemberg finden. Wir weisen allerdings darauf hin, dass es sich bei der Veröffentlichung im Ärzteblatt Baden-Württemberg ausschließlich um eine Bericht erstattung handelt, weshalb es vorkommen kann, dass die Bewerbungsfristen kurze Zeit nach Erscheinen des Ärzteblatts ablaufen. Wir verweisen daher auf unsere oben genannte Homepage, wo die amtliche Bekanntmachung der Beschlüsse des Landes ausschusses umgehend nach der Nichtbeanstandung des Sozialministeriums erfolgt. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Fristen aus der Bekanntmachung auf unserer Homepage maßgeblich sind.
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Macht Krach. brot-fuer-die-welt.de/ ernaehrung
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Macht Hoffnung.
Bekanntmachungen
Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: Jahnstraße 40 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50
Weitere Infos unter www.läk-bw.de
Absage der Zwischenprüfung 2021 für Medizinische Fachangestellte Aufgrund der aktuellen Lage und der nicht absehbaren Entwicklung in Bezug auf das Corona virus (SARS-CoV-2/Covid-19) hat sich die Landesärztekammer Baden-Württemberg entschieden, die für den 24. 07. 2021 vorgesehene Zwischenprüfung für Medizinische Fachangestellte ersatzlos abzusagen.
Landesberufsgericht für Ärzte in Stuttgart Durch Verfügung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg vom 4. Mai 2021 – Az. 31-5415.2-002/1 – wurden im Einvernehmen mit dem Justizministerium BadenWürttemberg gemäß § 21 Abs. 4 i. V. m. § 8 Abs. 2 des HeilberufeKammergesetzes i. d. F. vom 16. März 1995 (GBl. S. 314), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 4. Februar 2021 (GBl. S. 77) mit Wirkung vom 29. Juni 2021 für die Dauer von fünf Jahren Herr Prof. Dr. iur. Ingo Drescher Richter am Bundesgerichtshof Karlsruhe zum Vorsitzenden des Landesberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Herr Dr. iur. Florian Bollacher Richter am Amtsgericht Bad Cannstatt (sV DirAG) Stuttgart zum stellvertretenden Vor sitzenden des Landesberufs gerichts für Ärzte in Stuttgart
Herr Dr. iur. Claus Belling Vorsitzender Richter am OLG Stuttgart Stuttgart zum juristischen Beisitzer des Landesberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Herr Dr. iur. Joachim Brennenstuhl Vorsitzender Richter am LG Tübingen Tübingen zum stellvertretenden juristischen Beisitzer des Landesberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart mit Wirkung vom 12. Mai 2021 für die Dauer von fünf Jahren Frau Dr. med. Birgit Annen Albbruck-Buch zur 3. ärztlichen Beisitzerin des Landesberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart Frau Prof. Dr. iur. Kathrin Yen Heidelberg zur stellvertretenden 3. ärztlichen Beisitzerin des Landesberufsgerichts für Ärzte in Stuttgart bestellt.
Live-Online-Seminarreihe: „Gelungene Patienten kommunikation im Rahmen Ihrer Videosprechstunde“
Sie Kernpunkte schnell erkennen und einleuchtend vermitteln und auch bei sensiblen Themen oder schwierigen Gesprächspartnern das Bestmögliche aus diesem Termin machen. Unser Impuls-Seminar besteht aus drei aufeinander aufbauenden, jedoch auch einzeln buchbaren Teilen. Für jeden Teil erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, sowie Fortbildungspunkte. Referentin: Ariane Hanfstein Termine: Teil I: Dienstag, 14. September 2021 19.00–20.30 Uhr Was Sie beachten sollten, um auch online das Vertrauen Ihrer Patienten aufzubauen • Ihre Praxissituation • Raum, Licht und Ton • Innere Haltung und erster Eindruck • Möglichkeiten und Grenzen vermitteln • Vertrauen schaffen – verbal und nonverbal • Die Kunst des Blickkontakts • Ihre Wahrnehmung schärfen • Mit dem Offensichtlichen arbeiten Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt.
eine Fortbildung der Landesärztekammer Baden-Württemberg Um sicher zu stellen, dass Ihr Patientengespräch auch virtuell optimal verläuft, sollten Sie einige Aspekte beachten: raumtechnisch, aber noch stärker in punkto Einstellung, Ausstrahlung, Wahrnehmung, verbalen und nonverbalen Verhaltensweisen. Im direkten Dialog und anhand Ihrer Praxisbeispiele stellen wir Ihnen wirkungsvolle Tools vor, um auch per Video eine trag fähige Vertrauensbasis zum Patienten aufzubauen. Hier nützen Ihnen einige der oft unterschätzten Kniffe. So können
Teil II: Dienstag, 21.September 2021 19.00–20.30 Uhr Welche Tools Sie nutzen können, um das Wichtige punktgenau zu erfahren und verständlich zu vermitteln • Ihre Anliegen • Körpersprache – Mimik, Gestik und Haltung zielgerecht einsetzen • Anschaulich formulieren • Zielgerecht fragen • Aktives Zuhören nutzen • Beispiele, Bilder und Modelle nutzen • Eindrucksvoll zusammenfassen • Verantwortung beim Patienten lassen
Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Teil III: Dienstag, 28. September 2021 19.00–20.30 Uhr Souveräner Umgang mit schwierigen Patientinnen und Patienten und kritischen Situationen • Ihre Konfliktfälle • Herausfordernde Situationen meistern • Spezielle Patiententypen angemessen beraten • Vierfarbmodell (optional) • Das Kernziel im Auge behalten und das Gespräch entsprechend führen und leiten Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Über das Portal der Landesärztekammer erforderlich. www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung eHealth, Frau Janot, Jahnstraße 1, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-2670, E-Mail: ehealth@laek-bw.de
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Bekanntmachungen Der Assistierte Suizid und die Ärzteschaft Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum § 217 StGB Eine Veranstaltung der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Mittwoch, 30. Juni 2021 18:00 – 20:30 Uhr Nach der Berufsordnung ist es Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern, Sterbenden Beistand zu leisten und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken. Mithin zählt es nicht zum Aufgabenspektrum der Ärzteschaft, Hilfe zur Selbsttötung zu leisten. Das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr 2020 aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht auf ein Recht des Einzelnen auf selbstbestimmtes Sterben geschlossen. Die Freiheit, sich das Leben zu nehmen, umfasse auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen. Werden Ärztinnen und Ärzte dadurch zu Sterbehelfern? Der Deutsche Ärztetag hat sich Anfang Mai eingehend mit dieser und weiteren Fragestellungen befasst und daraufhin den Satz „Sie [Ärztinnen und Ärzte] dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten“ aus der Muster-Berufsordnung gestrichen. Die Landesärztekammer Baden- Württemberg bietet zu dieser komplexen Thematik eine kompetent besetzte Online-Fortbildungs veranstaltung unter Leitung von Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller an, in deren Mittelpunkt Impulsvorträge von Experten stehen, die im Anschluss Fragen aus dem Auditorium beantworten.
Moderation Dr. med. Wolfgang Miller Präsident der Landesärzte kammer Baden-Württemberg Agnes Trasselli Vizepräsidentin der Landesärztekammer Baden-Württemberg Begrüßung und Einführung Dr. med. Wolfgang Miller Präsident der Landesärzte kammer Baden-Württemberg Verschiedene Sichtweisen zum Assistierten Suizid mit Beiträgen von: Hon.-Prof. Dr. iur. Karsten Scholz Leiter der Rechtsabteilung der Bundesärztekammer Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing Ärztlicher Direktor des Institutes für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen Dr. med. Dietmar Beck Leitender Arzt Palliative Care Team Stuttgart im Diakonie-Klinikum Stuttgart Msgr. Dr. theol. Christian Hermes Stadtdekan und Vorsitzender des Caritasrates Stuttgart Abschlussdiskussion Aller Teilnehmer per schriftlichen Chat Anmeldung: Ausschließlich über den folgenden Link oder den QR-Code der Landesärztekammer Baden-Württemberg möglich. Link: https://www.aerztekammerbw.de/10aerzte/20fortbildung/ 15laek/210630_suizid QR-Code:
Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt.
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Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung Natalie Schreck Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Tel.: 0711 76989-426 Fax: 0711 76989-82 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de
Symposium „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ Eine Veranstaltung des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Mittwoch, 17. November 2021 10.00–16.00 Uhr Das Cannabisfeld in Deutschland ist ein weites und die Debatte darum intensiv, derzeit jedoch von Corona übertönt. Sowohl die Vereinfachung der Verordnung von Cannabis zur Therapie steht zur Debatte wie auch die Legalisierung von Cannabis zum Freizeitkonsum. Seit März 2017 ist Cannabis als Medizin unter bestimmten Bedingungen im Rahmen der GKV erstattungsfähig. Die Deutsche Schmerzgesellschaft fordert eine einfachere und weniger bürokratische Verordnung von Cannabis. Sie hat dazu ein 40-stündiges Curriculum entwickelt. Sowohl seitens der Bundesärztekammer wie auch der Suchtfachgesellschaften werden aussagefähige wissenschaftliche Studien zur medizinischen Wirksamkeit und Anwendung gefordert. Umfragen zeigen über die Jahrzehnte eine steigende Zustimmung zur Legalisierung von Cannabis zum Freizeitkonsum. Noch sind die Gegner einer „Legalisierung“ in der Mehrheit. Entsprechend der Umfragedaten scheint sich die Politik zu positionieren. Insbesondere den Bereich des Freizeitkonsums wollen wir in unserem diesjährigen Sympo-
sium beleuchten, wenn es in der Alltagspraxis hier auch viel fache Überschneidungen gibt. Unser Symposium soll über den aktuellen Wissensstand informieren und zur weiteren sachlichen Abwägung beitragen. Neben fachlicher Information steht, wie immer, auch der interdisziplinäre Austausch zwischen unterschiedlichen Professionen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Aufgrund der unsicheren Corona Lage planen wir die Veranstaltung als Hybridveranstaltung. Programm: 10.00–10.30 Uhr Einführung und Moderation Dr. med. Paula Hezler-Rusch Vorsitzende des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Anette Henninger Ärztliche Leitung Abteilung Fortbildung und Qualitätssicherung der Landeärztekammer Baden-Württemberg Begrüßung Dr. med. Wolfgang Miller Präsident der Landesärzte kammer Baden-Württemberg Grußwort Minister Mane Lucha MdL Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg 10.30–11.10 Uhr Potential und Risiken von Cannabis. Was wissen wir mehr seit der Caprisstudie? – Aktueller Stand der Debatte Vortrag und Diskussion PD Dr. rer. nat. Eva Hoch Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum der Universität ENTWURF München Campus Innenstadt 11.10–11.50 Uhr Rauschkonsum von Cannabinoiden und Komorbidität von psychischen Störungen Vortrag und Diskussion Prof. Dr. med. Ulrich Preuss Vitos Herborn gemeinnützige GmbH 11.50–12.35 Uhr Mittagspause
Bekanntmachungen 12.35–13.15 Uhr Cannabiskonsum bei Jugend lichen – Die neue Normalität? Vortrag und Diskussion Prof. Dr. med. Rainer Thomasius Ärztlicher Leiter des Suchtbereichs UKE Hamburg 13.15–13.55 Uhr Cannabisregulierung im europäischen und außer europäischen Ausland Vortrag und Diskussion Dr. rer. medic. Wilfried Kunstmann Dezernat 1 – Versorgung und Bevölkerungsmedizin Bundesärztekammer Berlin 13.55–14.10 Uhr Pause 14.10–14.50 Uhr Cannabis in der Schweiz – die aktuelle Lage und geplante Studien Vortrag und Diskussion Prof. Marc Walter Klinik für Erwachsene und Privatklinik Universitäre Psychiatrische Kliniken (UPK) Basel 14.50–15.30 Uhr Substitution von Cannabis – Was sind die Vorteile? Vortrag und Diskussion Prof. Daniele Zullino Service d`Addictologie Département de Santé Mentale et Psychiatrie Hôpitaux Universitaires de Genève 15.30–16.00 Uhr Expertenrunde – Pro-undContra-Debatte Dr. med. Hezler-Rusch Anmeldung: Ausschließlich über das Portal der Landesärztekammer bis zum 10.11.2021 möglich. www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Sie können sich entweder zur Präsenz-Teilnahme im Hospitalhof (begrenzte Plätze) anmelden, unter: Präsenzveranstaltung „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ im Hospitalhof oder
Sie können sich zur Online-Teilnahme per Livestream anmelden, unter: Online-Teilnahme per Livestream „Cannabis in Deutschland – Quo vadis“ Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt aus technischen Gründen nicht möglich ist. Bei einer Online-Teilnahme erhalten Sie einen personalisierten Zugang. Unkostenbeitrag: Für die Veranstaltung fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von 20,– Euro an. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Abteilung Fortbildung und Qualitäts sicherung, Frau Hagdorn, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-830, Fax (07 11) 7 69 89-88 08 30, E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de
Save the Date Symposium „Healthcare with selfcare – Ärztliche Gesundheit im Fokus“ Eine Veranstaltung des Aus schusses „Arztberuf und Familie“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Samstag, 16. Oktober 2021 9.30–14.00 Uhr Weitere Informationen folgen in Kürze auf der Homepage sowie im ÄBW 7/21.
Anmeldung und weitere Informationen finden Sie im Portal der Landesärztekammer: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot e „Ärztekongress digital“ – Vortragstitel
Geschäftsstelle: Jahnstraße 5 70597 Stuttgart ( Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00
Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fortbildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet.
Save the Date „Ärztekongress digital“ Termin: Freitag, 2. Juli 2021 14.30–20.00 Uhr und Samstag, 3. Juli 2021 9.00–17.30 Uhr Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit verbundenen Absage des 56. Ärztekongresses im Rahmen der Fachmesse MEDIZIN, möchten wir Ihnen eine alternative Plattform bieten, um sich interdisziplinär fortzubilden und Ihre Kenntnisse zu erweitern. Profitieren Sie von unserem breitgefächerten Angebot von rund 10 Online-Live-Seminaren mit bis zu 30 Referenten. Besuchen Sie unseren „Ärztekongress digital“ ganz bequem von zu Hause oder aus der Praxis und gehen Sie mit uns neue digitale Wege. Alle Vorträge sind CME zertifiziert. Sichern Sie sich bis zu 10 Fortbildungspunkte! Freuen Sie sich auf interdisziplinäre Vorträge und bilden Sie sich fachübergreifend fort!
Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung in Ihrer Praxis. Unsere Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort. Ziel des Trainings ist es, höhere Sicherheit in der Versorgung von Notfallpatienten zu vermitteln, die notfallmedizinischen Kenntnisse aufzufrischen und Ihr Personal als Einheit agieren zu lassen. Vom Erkennen eines Notfallpatienten bis zur Übergabe an den Notarzt wird die Behandlung und Organisation durchgesprochen und praktisch umgesetzt. Durch die Übung wird das Erlernte gefestigt. Termin: individuell auf Anfrage/Zeitrahmen 4 Stunden Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Praxisteam Ansprechpartner und Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz & Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-603/-605, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Notfalltraining mit max. 10 Teilnehmern (größere Gruppen auf Anfrage) belaufen sich auf 220,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: in Ihrer Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.
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Bekanntmachungen Deeskalation in Ihrer Arztpraxis
Rechtliche Fragen in der Arztpraxis
(Seminar für alle nieder gelassenen Ärzte inklusive ihrem Praxisteam) Reagieren Sie sicher und schützen Sie sich und ihr Team bei verbaler und körperlicher Gewalt! Ein gesteigertes Anspruchsdenken von Patienten an eine sofortige Versorgung in medizinischen Einrichtungen führt unter anderem immer häufiger zu Konfliktsituationen zwischen Personal und Patienten. „Ärztinnen und Ärzte sind Retter und Helfer. Sie verdienen für ihre Arbeit Respekt, Unterstützung und vor allem Schutz vor jeglicher Form verbaler und körper licher Gewalt.“ (Resolution des Vorstandes der Bundesärztekammer vom 24. 08. 2018) Die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg bietet Ihnen ein dafür speziell konzipiertes Training in Ihrer Arztpraxis. Sie lernen, auf aggressive Patienten deeskalierend einzuwirken und die Situation zu entschärfen. Neben dem theoretischen Handwerkszeug für die verbale Deeskalation lernen Sie zudem in Rollenspielen, die räumlichen Gegebenheiten Ihrer Praxis zu nutzen, Fallen zu vermeiden und sich anhand weniger und leicht zu erlernender Techniken verteidigen zu können. Zudem erfahren Sie einige juristische Hintergründe, die in diesem Zusammenhang wichtig sind.
Sie haben rechtliche Fragen zur täglichen Arbeit in Ihrer Arztpraxis? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechtliche Fragen in der Arztpraxis“ werden verschiedene rechtliche Themen aufgegriffen und praxisnahe Hinweise vermittelt. Jede Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das vorab bekannt gegeben wird. Am Mittwoch, den 30. Juni 2021 beantworten Ihnen die Experten Ihre Fragen zum Thema „Arzthaftung und Gutachterkommission“. Unsere Referenten geben Ihnen Sicherheit, Tipps und Hilfestellungen für die weitere tägliche Arbeit. Gerne können Sie uns Ihre Fragen zum Thema vorab zukommen lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit unseren Experten.
Termin: individuell auf Anfrage/Zeit rahmen 3 Stunden Zielgruppe: das komplette Praxisteam Ansprechpartner und Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-603/-605, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Training in Ihrer Praxis belaufen sich auf 180,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: Ihre Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.
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Termine: 30. Juni 2021 als Präsenz – (ggf. Onlineseminar) 6. Oktober 2021 als Onlineseminar jeweils Mittwoch, 18.00–20.30 Uhr Zielgruppe: Niedergelassene Ärzte, leitende Mitarbeiter in Praxen und MVZs Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 30,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 3 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
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Fit für den Notfall – Grundlagen der Notfallversorgung Frischen Sie Ihre Notfallkenntnisse auf und reagieren Sie in Notfallsituationen kompetent und sicher. In Notfällen ist schnelles und sicheres Handeln gefragt. Erlernen Sie eine einfache und strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und gewinnen Sie Sicherheit bei der Behandlung von Notfällen. Neben der Reanimation in Theorie und Praxis üben Sie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen ein. Darüber hinaus testen Sie den Umgang mit neuen Geräten und bringen Ihre Kenntnisse ebenso wie Ihr Wissen über geltende Empfehlungen auf den aktuellsten Stand, um für den Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer Diskussion mit anderen Interessierten und tauschen Sie sich mit Kollegen über Ihre Erfahrungen aus. Wichtig! Dieses Seminar ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar „Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: Freitag, 24. September 2021 18.00–22.00 Uhr Samstag, 27. November 2021 9.00–13.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Fit für den Notfall – Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen Überprüfen Sie Ihre Notfallkenntnisse und üben Sie anhand von nachgestellten Notfallsituationen. Hier behandeln Sie „echte“ Notfälle, nachgestellt von Darstellern und Phantomen – direkt vor Ort in Kleingruppen. Dies können Notfälle von Atemnot über Knochenbrüche bis hin zu reanima tionspflichtigen Patienten sein. Sie stellen die richtige Diagnose, treffen die notwendigen Maßnahmen und erlangen Sicherheit im Umgang mit Notfallpatienten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Austausch Ihrer Eindrücke und Erfahrungen mit Kollegen und gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen. Wichtig! Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist der Besuch des Seminars „Grundlagen der Notfallver sorgung“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: Freitag, 1. Oktober 2021 18.00–22.00 Uhr Samstag, 27. November 2021 14.00–18.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Bekanntmachungen Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie ein Kind im Notfall richtig behandelt werden muss? Notfälle mit Kindern stellen immer besondere Herausforderungen dar: • Wie beurteile ich die Vital parameter des Kindes? • Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? • Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? • Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? All diese Fragen und mehr beantworten wir Ihnen gerne in unserem Seminar „Der Kindernotfall“. Nach einem theoretischen Teil steigen Sie direkt in die Praxis ein und können das Erlernte an Übungsphantomen in verschiedenen Altersklassen anwenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: 29. September 2021 17. November 2021 jeweils Mittwoch, 18.00–22.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Degerlocher Ethikgespräch Stehen auch Sie oft vor wich tigen Entscheidungen in der Praxis oder im Krankenhaus, bei denen Sie nicht nur medizinisch sinnvolle, sondern auch ethische Aspekte berücksichtigen müssen?
Die Degerlocher Ethikgespräche sollen Ihnen helfen, hierbei Sicherheit zu erlangen. Zusammen erörtern wir im Plenum und in Kleingruppen ethische Fragestellungen aus Ihrem Behandlungs- und Pflegealltag. Dabei wird insbesondere auf das allgemeine Wohlergehen und die Berücksichtigung des Willens der Patienten geachtet. Das Tagesthema am Mittwoch, den 27. Oktober 2021 lautet „Leihmutterschaft – wie unethisch ist sie?“ Wir freuen uns auf einen inten siven Austausch mit Ihnen durch spannende Fragestellungen. Ihre AG Medizinethik Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021 ggf. als Präsenzveranstaltung 18.00–21.45 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Angehörige von Gesundheitsfachberufen, Seelsorger Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
13. Nordwürttemberger Impftag Als feste Größe in unserem Fortbildungsangebot liefert Ihnen der Nordwürttemberger Impftag seit nunmehr 13 Jahren nicht nur Antworten und Hilfestellungen in Fragen rund ums Impfen, sondern auch über das breite Spektrum unterschiedlicher Stoffe und die überzeugende Gesprächsführung mit impfskeptischen Patienten. Darüber hinaus sind aktuelle Empfehlungen der STIKO ebenso ein fester Bestandteil der Fort bildung wie Informationen zum Schutz vor aktuell auftretenden
Infektionskrankheiten und Hinweise zur Reisemedizin Sie können einen großen Beitrag leisten, um den Kollektivschutz der Bevölkerung weiter zu sichern! Zu diesem Zweck arbeiten wir bei den Nordwürttemberger Impftagen mit dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. Landesverband Baden-Württemberg zusammen. Die Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin: Samstag, 10. Juli 2021 9.00–12.15 Uhr als Hybrid-Veranstaltung (Online- und Präsenz-Seminar) Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: online oder Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 4 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Update Innere Medizin Sie wünschen sich einen umfassenden Überblick über die neuesten Entwicklungen aus der Inneren Medizin? Unser Update bietet Ihnen aktuelle Leitlinien, hochkarätige Referenten und umfassende Informationen. Sie erhalten breitgefächertes Wissen aus den verschiedenen Disziplinen der Inneren Medizin und hilfreiche Tipps für die Praxis.
Der Kurs ist für Ärzte aller Fachrichtungen konzipiert und empfiehlt sich auch zum Wiedereinstieg, als Auffrischung und für Ärzte am Beginn Ihrer Tätigkeit. Folgende Inhalte erwarten Sie: • Kardiologie • Hypertonie • Rheumatologie • Gastroenterologie • Neues aus der Intensiv- und Notfallmedizin • Endokrinologie • Hämatologie • Onkologie • Pneumologie • Nephrologie Diese Fortbildung findet in Zusammenarbeit mit der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. und der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg statt. Termin: Montag, 12. Juli 2021 und Dienstag, 13. Juli 2021 als Onlineseminar jeweils 9.00–18.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 240,– Euro, 160,– Euro für Mitglieder der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 19 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
EKG-Basiskurs Gewinnen Sie Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung und werden Sie selbst aktiv. Dieses Seminar zielt darauf ab, Ihre Fähigkeiten bei der Bewertung von EKGs zu festigen und bereitet Sie zudem auf die Beurteilung von komplexeren Herz rhythmus-Störungen vor.
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Bekanntmachungen Inhalte: • Typische EKG-Bilder bei Linksherz- und Rechtsherzbelastung • Lungenembolie und chronisch obstruktive Lungenerkrankung • Definition des ST-Hebungs infarktes • Stadieneinteilung des Myokardinfarkt-EKGs • Grundzüge der bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen Sie werten diese wichtigen EKG-Bilder unter Anleitung anhand von Beispiel-EKG selbstständig. In einem abschließenden Workshop setzen Sie Ihr aktualisiertes Wissen direkt um. Eine Auffrischung der relevanten Grundlagen aus dem Medizin studium ist zur Vorbereitung auf den Kurs empfehlenswert. Termin: Montag, 19. Juli 2021 9.00–16.00 Uhr und Dienstag, 20. Juli 2021 9.00–15.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 240,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 16 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Antibiotic-Stewardship (ABS) – Beauftragter Arzt Fortbildungsangebot der Bezirksärztekammern Nordwürttemberg und der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Ein rationaler und effektiver Einsatz von Antibiotika kann den Problemen der Resistenzentwicklung entgegenwirken und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen. Die Bundes-
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regierung hat dafür die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) entwickelt, die neben der Prävention nosokomialer Infektionen auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen durch einen rationalen Einsatz von Antiinfektiva, dem Antibiotic Stewardship (ABS), abzielt. Der Kurs zum ABS-beauftragten Arzt, der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer aufgebaut ist, ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. ABS-beauftragte Ärzte können als abteilungsbezogene Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotika einsatz im Krankenhaus als Anlaufstelle fungieren. Der Kurs behandelt unter anderem: • Antiinfektiva: Grundlagen und Bandbreite • Pharmakokinetik und Wechselwirkungen von Antiinfektiva • Infektions- und Resistenz epidemiologie • Strategien zur Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus • Perioperative Antibiotika prophylaxe und Infektions management Die Fortbildung besteht aus 20 Unterrichtseinheiten (UE) im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Seminaren. Das E-Learning muss vor den Präsenztagen abgeschlossen sein. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH) in Freiburg durchgeführt. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiter bildungszeit erworben werden. Termine: E-Learning: ab 20. August 2021 Präsenztermine: 22.–23. November 2021 (Mo–Di, ggf. online) Zielgruppe: Klinikärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
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Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 600,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 60 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Deeskalation und Selbstverteidigung im Berufsalltag Die Hemmschwelle zur Anwendung von Gewalt scheint immer weiter zu sinken. Dies kann in Verbindung mit einem scheinbar immer höheren Anspruch an eine sofortige und umfassende Versorgung in medizinischen Einrichtungen zu Konfliktsituationen zwischen Personal und Patienten führen. In diesen Konfliktsituationen ist ruhiges und kontrolliertes Handeln erforderlich. Aber wie können Sie und Ihr Personal angemessen reagieren? In unserer Veranstaltung „Deeskalation und Selbstverteidigung im Berufsalltag“ lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie und Ihr Personal auf solche Situationen deeskalierend einwirken können. Neben theoretischen Inhalten lernen Sie anhand von praktischen Übungen einfache Selbstverteidigungstechniken kennen und wie sie als letzte Alternative anzuwenden sind. Abschließend wird das Thema „Notwehr und deren Grenzen aus juristischer Sicht“ erläutert und bewertet. Aufgrund der praktischen Übungen empfehlen wir das Tragen bequemer/sportlicher Kleidung. Termin: Freitag, 17. September 2021 18.00–22.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fach richtungen, Angehörige von Gesundheitsfachberufen, Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen mit Patientenkontakt Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Curriculum – Psychosomatische Grundversorgung Erweitern Sie Ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen bei der Gestaltung der Arzt- Patienten-Beziehung, in der frühzeitigen und zutreffenden Diagnose psychischer und psychosomatischer Störungen und bei der Weitervermittlung der Patienten in eine fach spezifische Behandlung. Im Laufe dieses Kurses erlernen Sie grundlegende theoretische Konzepte der Psychosomatik, wichtige Aspekte der ärztlichen Gesprächsführung mit psycho somatischen Patienten und Sie erhalten eine Einführung in die Balintgruppenarbeit. Diese Kompetenzen ermöglichen Ihnen, psychische, funktionelle, psychosomatische und somatopsychische Erkrankungen besser zu erkennen, im Rahmen Ihres Fachgebietes durch verbale Interventionen zu behandeln und wichtige Weichenstellungen zum Wohle Ihrer Patienten vor zunehmen. Der 80-stündige Kurs richtet sich nach dem Curriculum „Psychosomatische Grundversorgung“ der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2001 und erfüllt die inhalt lichen Anforderungen der KBV (nach den Ziffern 35100 und 35110 des EBM) und der aktuellen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg. • Definition und Perspektiven der Psychosomatik • die Entstehung von psychosomatischen und psychischen Erkrankungen psychothera peutische Verfahren und Institutionen
Bekanntmachungen • Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und psychosomatosen Suchtbehandlung • somatopsychische Störungen • chronische Erkrankungen und Palliativmedizin • Angst-, Ess- sowie Sexual störungen • Dissoziative Störungen, Suizidalität Terminauswahl: 20. November 2021 4. Dezember 2021 jeweils samstags, 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte je Termin (80 Punkte gesamt) Änderungen bleiben vorbehalten.
Grundlagen der Privatabrechnung (GOÄ) für Ärzte • Privatabrechnung – wie funktioniert sie? • Worauf muss ich achten? • Wie arbeite ich mit der GOÄ? • Welche Gebührensätze gibt es? Fragen, die sich vermutlich jede Ärztin und jeder Arzt stellt, der sich in einer eigenen Praxis niederlassen möchte. Dieses Seminar bietet Ihnen einen Einstieg oder eine Auf frischung der Grundlagen der Gebührenordnung für Ärzte. Gemeinsam werden wir alle Ihre offenen Fragen klären und uns einen Überblick über den recht lichen Rahmen, die Anforderungen der Dokumentation, sowie den Unterschied zwischen EBM und GOÄ verschaffen.
Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der PVS-Akademie veranstaltet. Inhalte: • Rechtliche Grundlagen und Bestimmungen der privat ärztlichen Abrechnung • Aufbau der Gebührenordnung • Unterschiede zwischen EBM und GOÄ • Klärung und Anwendung wichtiger Begriffe • Arbeit mit der Gebühren ordnung • Fallbeispiele Lehrgangsmaterialien: • Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) • Seminarskript Termin: Mittwoch, 29. September 2021 14.00–18.00 Uhr Zielgruppe: Interessierte Ärzte aller Fachrichtungen, insbesondere Berufs einsteiger und Wiedereinsteiger Anmeldung: Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH, Bruno-Jacoby-Weg 12, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 63 39 00 92, Fax (07 11) 63 39 00 94, E-Mail: info@pvs-akademie.de; www.pvs-akademie.de Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 99,– Euro inkl. Seminarunterlagen Veranstaltungsort: online oder Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
30. Psychosomatischer Tag Sie können keine körperliche Ursache der Beschwerden Ihres Patienten feststellen? Sie vermuten, dass hinter den somatischen Beschwerden ein psychisches Leiden steckt? Für eine umfassende Behandlung Ihrer Patienten ist eine kontinuierliche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik essen-
tiell. Bereits während der Weiterbildung kristallisiert sich die Bedeutung fundierter psychosomatischer Kenntnisse heraus. Um diese weiter zu vertiefen, laden wir Sie zum 30. Psychosomatischen Tag ein. Neben dem Curriculum Psychosomatische Grundversorgung bietet der Psychosomatische Tag ihnen seit 30 Jahren topaktuelle und spannende Themen mit hervor ragenden Referenten, damit Sie Ihre Fachkenntnisse über das Wechselspiel zwischen Körper und Psyche erweitern können. Die Teilnahme am Psychosomatischen Tag kann auf die curriculare Fortbildung Psychosomatische Grundversorgung angerechnet werden. Termin: Samstag, 9. Oktober 2021 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: Hybrid- Veranstaltung, Teilnahme online oder in Präsenz in der Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg möglich Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Baustein Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert) – Kurs II Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. Eignen Sie sich gleichzeitig die von den Richtlinien der Landesärztekammer Baden-Württemberg vorgegebenen theore
tischen und praktischen Bau steine für die Weiterbildung zum Facharzt für: • Psychiatrie und Psychotherapie • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie an. Hierfür wird 2021 der Kurs II von drei Blockkursen angeboten. Diese spannenden Themen bereiche erwarten Sie u. a.: • Behandlung psychosomatischer Patienten • Psychosenbehandlung • Operationalisierte Psycho dynamische Diagnostik (OPD) • Akutbehandlung und Krisen intervention • Gruppentherapie • Essstörungen • Spezifika der ambulanten Behandlung und der Behandlung von Kindern und Jugendlichen Durchführung mit Fallsupervision, Technik sowie praxisorientierten Seminaren. Termin: 10.–15. Oktober 2021 So–Fr, ganztags Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinderund Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie in Zusatzweiterbildung Psychotherapie Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Veranstaltungsort: Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Heiligkreuztal Teilnehmerbeitrag: 690,– Euro inkl. Seminarunterlagen, zzgl. Verpflegung und Übernachtung (falls gewünscht) Fortbildungspunkte: 55 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
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Bekanntmachungen Beratung zur Patientenverfügung und gesundheitliche Vorausplanung – eine Aufgabe für Hausärzte Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen und eigenständig zu entscheiden, welche medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn sie im Ernstfall dazu nicht mehr in der Lage sind. Die ärztliche Beratung zur Patientenverfügung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, bei dem Sie als Arzt ethische, recht liche und medizinische Gesichtspunkte berücksichtigen müssen. Im Rahmen dieses Seminars werden nachfolgende Fragestellungen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geklärt und diskutiert, um Ihnen praktische Hilfestellungen für Ihren Praxisalltag an die Hand zu geben: • Wie können Sie Patienten bestmöglich zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten? • Welche Bedeutung und welche Konsequenzen haben Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in Ihrer praktischen ärztlichen Tätigkeit? • Wie sind die gesetzlichen Regelungen zur Patienten verfügung? Innerhalb der Veranstaltung wird der Inhalt der relevanten Gesetze besprochen und ein evaluiertes und seit Jahren erprobtes regionales Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V. vorgestellt. Die konkreten Inhalte des Programmes werden noch bekanntgegeben. Termin: Freitag, 15. Oktober 2021 13.30–17.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
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Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 60,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Gelbfieberimpfung – Fortbildung für Ärzte Die Reisemedizin soll Reisenden allgemein, sowie chronisch Kranken, eine umfassende Vorbereitung für ihre Reise liefern. Sie beinhaltet dabei weit mehr als nur eine Beratung und die anschließende Durchführung von Schutzimpfungen gegen z. B. Hepatitis, invasive Meningokokken-Erkrankungen und Typhus. Neben Informationen zur Durchführung von Gelbfieber impfungen, zur Zulassung als Gelbfieberimpfstelle und dem epidemiologischen Kontext der Endemiegebiete, stehen die aktuelle Weltseuchenlage, Reise impfungen sowie neue Impf stoffe und Impfrisiken im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Seminar wendet sich vorzugsweise an Ärzte, die in Baden-Württemberg bereits als Gelbfieberimpfstelle registriert sind. Darüber hinaus können alle, die sich in ihrer täglichen Praxis mit reisemedizinischen Frage stellungen befassen ebenso teilnehmen, wie an diesen Themen interessierte Ärzte aller Fachrichtungen. Diese Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin: Samstag, 23. Oktober 2021 9.00–16.30 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
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Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 50,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Offene Rechnungen in der Arzt praxis – wie gehe ich damit um? Ihre Patienten bezahlen ihre Rechnungen nicht und Sie wissen nicht welche Schritte Sie wann einleiten sollen? Kein Problem, wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Lösungs ansätze zum Umgang mit offenen Rechnungen. Mit unserer Unterstützung können Sie die Handhabung für Ihre Praxis optimieren, um in Zukunft sicher auf ähnliche Situationen reagieren zu können. Inhalte des Workshops sind: • Professioneller Umgang mit Nichtzahlern • Sinnvolle Mahnläufe in Ihrer Arztpraxis • Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides • Ratenzahlung • Abgabe der offenen Forderungen an einen Dienstleister – sinnvoll oder nicht? • Verjährung Termin: Samstag, 23. Oktober 2021 10.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fach richtungen, Medizinische Fachangestellte, Abrechnungspersonal Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de
Teilnehmerbeitrag: 70,– Euro inkl. Verpflegung und Seminar unterlagen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Akutfälle aller Fachgebiete Sie sind seit vielen Jahren ärztlich tätig, in der eigenen Praxis oder als Vertreter, im Notfalldienst oder auch in der Klinik? Sie möchten sich auf dem Laufenden halten und interessieren sich für Neuerungen in der Medizin auch fachgebietsüber greifend? Sie sind vielleicht schon im Ruhestand? Dann ist die Fortbildung Akutfälle aller Fachgebiete ideal, um Ihr Know-how zu erweitern und auf den neuesten Stand zu bringen, denn: Sobald Sie im Notfalldienst tätig sind, werden Sie mit Patientenbeschwerden aus nahezu allen Bereichen der Medizin konfrontiert. Entsprechend erhalten Sie einen kompakten Überblick vom Auge bis zum Zeh, von der Haut bis zum Darm. Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Informationen zu Krankheits-/Notfallbildern folgender Bereiche: • Kardiologie (u. a. akutes Koronarsyndrom, Hypertonie) • Pädiatrie (u. a. Infekte, Durchfall, Erbrechen) • Neurologie (u. a. Schlaganfall, Schwindel, Migräne) • HNO (u. a. Nasenbluten, Entzündungen) • Abdomen (u. a. Gastroenteritis, Bauchschmerzen) • Chirurgische Notfälle (u. a. Traumata, Wunden) • Gynäkologie (u. a. Blutungen) Anhand von detaillierten Fall beispielen und Vorträgen werden Ihnen die aktuellen Diagnostikund Therapieempfehlungen zu relevanten Krankheitsbildern nahegebracht. In praktischen Übungen können Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen auffrischen. Selbstverständlich wird auf lebensbedrohliche Situationen bis hin zur Reanimationspflicht eingegangen. Sie haben schon länger keinen Blasenkatheter
Bekanntmachungen mehr gelegt oder eine Reanimation mit Hilfsmitteln durchgeführt? Beides können Sie hier am Phantom üben. Darüber hinaus werden wichtige organisatorische Fragen des Notfalldienstes in Baden-Württemberg geklärt. Termin: 12.–14. November 2021 Freitagnachmittag bis Sonntagmittag Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 250,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 28 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
10. Stuttgarter Tag für Infektiologie In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Infektiologie – dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor – bietet die Bezirks ärztekammer Nordwürttemberg den Stuttgarter Tag für Infektiologie an. Hier erfahren Sie Neuigkeiten zu aktuellen Herausforderungen und vertiefen Ihre Kenntnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie von Infektionen. Die Ver anstaltung zielt darauf ab, Ihre Kompetenz für Fragestellungen im vielfältigen Bereich der Infektiologie zu stärken. Die Veranstaltung widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema, das im Vorfeld bekannt gegeben wird. Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion ein und begrüßen Sie auch im Namen unseres Kooperationspartners Zentrum für Infektiologie Stuttgart (ZIS)!
Diese Fortbildung ist vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg für die Fortgeltung erteilter Ermächtigungen zur Gelbfieber impfung anerkannt. Termin: Samstag, 13. November 2021 9.00–14.45 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 6 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.
Dozenten gesucht Für unsere Fortbildung Fach- wirt/in für ambulante medizi nische Versorgung suchen wir Dozentinnen und Dozenten für die Themenbereiche • Patientenbetreuung und Teamführung Kommunikation, Gesprächsführung, Motivation, Moderation, Führungsgrundsätze • Durchführung der Ausbildung Grundlagen Berufliche Ausbildung, Ausbildung organisieren und durchführen, Lernprozesse • Betriebswirtschaftliche Praxisführung Grundlagen Organi sationsaufbau, Buchführung, Controlling, Einkauf, Marketing Das Fortbildungsformat umfasst neben klassischen Präsenzveranstaltungen auch Onlinephasen mit Live-Unterricht. Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme unter Telefon 0711 76981-213 oder E-Mail: mfa@baek-nw.de Ihre Bezirksärztekammer Nordwürttemberg
Als Web-Seminar: „Die Corona-Pandemie: Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“
Bezirksärztekammer Nordbaden Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0 Fax (07 21) 1 60 24-2 22
Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordbaden Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fortbildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web-Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Zu Präsenzveranstaltungen nicht zugelassen werden können Personen, die ungeschützten Kontakt zu mit vom Coronavirus infizierten Personen hatten, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem ausländischen Corona-Risikogebiet aufgehalten haben oder die selbst Symptome von Covid-19 vorweisen. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) im Portal der Landesärztekammer an: Bei einer Neuregistrierung im Portal (inkl. SVmed): www.aerztekammer-bw.de/ 10aerzte/00portal/ selbstregistrierung/ Bei bestehendem Konto in SVmed oder im Portal: https:// elp25.com/svmed/bw/ Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de
Die Corona-Pandemie als multidimensionaler und potenziell toxischer Stressor (Brakemeier et al., 2020) nimmt substantiellen Einfluss auf das Leben von Kindern und Jugendlichen. Das Infektionsgeschehen, Einschränkungen der Sozialkontakte, der Freizeit aktivitäten, Kita- und Schulschließungen sind nur ein paar der Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Hinzu kommen Veränderungen und Belastungen der Bezugspersonen, zum Beispiel durch die Doppelbelastung von Homeoffice und Homeschooling. Jüngste Forschung zeigt einen besorgniserregenden Anstieg von psychischen Auffälligkeiten und psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen in der Corona- Pandemie (Raven-Sieberer et al., 2021). Ziele des Vortrags sind: i) die Studienlage zu den negativen Effekten der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit, insbesondere von jüngeren Kindern, darzustellen, ii) die Mechanismen dieses negativen Effektes (soweit bisher möglich) wissenschaftlich zu reflektieren und iii) darauf aufbauend Strategien aufzuzeigen, wie dem negativen Effekt auf die psychische Gesundheit bei Kindern entgegengewirkt werden kann. Termin: Mittwoch, 16. Juni 2021 18.00–ca. 19.30 Uhr Referentin: Prof. Dr. Tanja Hechler, Approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Anerkannte Supervisorin, Leiterin der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Fb I/Psychologie), Universität Trier Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
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Bekanntmachungen Dr. med. Thomas Lohmann, niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin ehem. Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 15,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
Als Web-Seminar: Fortbildung für Weiterbildungs assistenten „Not in der Notfallambulanz? – Berufseinsteigerseminar für Kliniker“ Wie handle ich richtig bei meinem ersten Dienst in der Notfallambulanz, beim ersten Nachtdienst? In diesem Fortbildungsseminar in Heidelberg geben erfahrene Fachärzte ihren Kolleginnen und Kollegen Rüstzeug für die ersten Dienste an die Hand. In abwechslungsreichen Kurz vorträgen werden klassische Probleme der Patientenversorgung in der Notfallambulanz präsentiert. Welche Diagnostik ist indiziert? Wo und wie wird der Patient w eiterversorgt? Das Spektrum reicht von der Interpretation von EKG-und Laborbefunden über Antibiotikatherapie bis hin zu neurologischen Patienten in der Notfallambulanz. An den theoretischen Teil schließt sich ein kleines Praktikum an, in welchem neben der Versorgung lebensbedrohlicher Notfälle auch praktische Einblicke in die Akut-Echokardiographie sowie die Akut-Abdomensonographie gegeben werden. Teilnehmende an den „Willkommensabenden für Neuapprobierte“ der Bezirksärztekammer Nordbaden erhalten rabattierten Zugang zur Fortbildung.
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Der nächste Termin ist der 15. September 2021. Einladungen hierzu erfolgen separat. Termin: Samstag, 3. Juli 2021 9.00–ca. 16.00 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Norbert Frey, Ärztlicher Direktor der Medizinische Klinik III, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinikum Heidelberg PD Dr. med. Michael Preusch, Oberarzt, Gesamtleitung Intensiv medizin, Medizinische Klinik III, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinikum Heidelberg Veranstaltungsart: NEU: wird als Web-Seminar durchgeführt – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen in Weiterbildung Gebühr: 50,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Als Web-Seminar: Die Ärztliche Leichenschau – praktische Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit der Polizei Die Ärztliche Leichenschau ist der letzte Dienst am Patienten. Neben der Feststellung des Todes, die durch einen Arzt er folgen muss, dient die Leichenschau der Klärung der Todesursache und der genaueren Umstände. Die Feststellung der Todesart steht für Mediziner und Polizei im Vordergrund. Ziele der Fortbildung sind Sicherheit bei der korrekten Durchführung einer Leichenschau und die einwandfreie Ausstellung der Todesbescheinigung, außerdem die zielgerichtete und positiv ausgestaltete Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Polizei.
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Die Grundlage hierfür bilden ein gegenseitiges Verständnis berufsbedingter Fragestellungen, Aufgaben und Zwänge sowie die praxisgerechte Handhabung und Umsetzung rechtlicher Vorgaben. Termin: Dienstag, 6. Juli 2021 19.00–ca. 22.00 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. univ. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitäts klinikum Heidelberg KHK Marcus Muck, Leiter des Dezernats für Kapital- und Branddelikte, Polizeipräsidium Karlsruhe Dr. med. Ulrich Wagner, Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Dezernat IV, Gesundheitsamt, Landratsamt Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Kathrin Yen, Ärzt liche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro inkl. Seminar unterlagen Fortbildungspunkte: 4 beantragt Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot
Als Web-Seminar: Vorankündigung „Psychosomatischer Abend“ Psychosomatische Erkrankungen gewinnen in allen Fachgebieten zunehmend an Bedeutung, die ganzheitliche Betrachtungsweise in der Medizin zeigt dabei auf, wie eng Körper und Psyche miteinander verflochten sind. Einerseits haben Patienten mit körperlichen Erkrankungen auch psychische Symptome, andererseits gibt es psychische und psycho somatische Erkrankungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen. Als Sonderform der Psychosomatischen Medizin beschäftigt sie sich zudem mit somatoformen Störungen.
An unserem Psychosomatischen Abend erfahren Sie spannende Neuerungen der psychosomatischen Medizin. Thematisiert werden zum Beispiel verschiedene psychosomatische Erkrankungen in der Dermatologie und Gastro enterologie. Termin: Freitag, 23. Juli 2021 ab 18.00 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Fachärztin für Psychiatrie Dr. med. Thomas Lohmann, niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin ehem. Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsart: Web-Seminar – rechtzeitig vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de
Workshop „Wertschätzende Kommunikation“ für medizinische Fachangestellte In Zeiten überfüllter Praxen und eines teils erhöhten Erwartungsdrucks spielt der Erstkontakt mit Patientinnen und Patienten eine entscheidende Rolle für das weitere Verhältnis zwischen Arzt(praxis) und Patienten. Hier wirkt sich die kommunikative Kompetenz von Medizinischen Fachangestellten außerordentlich positiv aus. Durch eine gelingende Kommunikation kann aber nicht nur der Kontakt mit Patienten bzw. deren Angehörigen positiver gestaltet, sondern auch die Kooperationsfähigkeit im Team gestärkt werden.
Bekanntmachungen In unserem Workshop lernen die Teilnehmende die „Wertschätzende Kommunikation“ als eine Methode, mit anderen einfühlend und zugleich geradlinig zu kommunizieren. Die Teilnehmende erleben, wie sie berufliche Beziehungen so gestalten können, dass sie von Wertschätzung und Vertrauen geprägt sind. Auf der Grundlage eigener Beispiele aus ihrem beruflichen Alltag trainieren sie unter Anleitung einer qualifizierten und e rfahrenen Trainerin ganz praxisnah (interaktiv, Rollenspiele, Fallbearbeitung) ein professionelles Kommunikationsverhalten. So lernen sie, ihre Fähigkeit zur E mpathie zu erweitern und auch in schwierigen, emotionsgeladenen Situationen eine wertschätzende Haltung einzunehmen. Der Nutzen für die Teilnehmende sowie letztlich für die Praxis zeigt sich in mehr Kooperation, größerer persönlicher Stabilität, effizienterer Zielerreichung und empathischerem Kontakt zu Patienten und deren Ange hörigen. Termin: Donnerstag, 23. September 2021 14.00–17.15 Uhr und Freitag, 24. September 2021 8.30–16.00 Uhr Referentin: Birgit Brand-Hörsting, Trainerin Wertschätzende Kommunikation (nach Dr. M. Rosenberg) Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte Gebühr: 130,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt!
Fortbildung des Ausschusses Ärztinnen: Workshop „Erfolgreicher kommunizieren“ Ob Einzelgespräche, Meetings oder konkrete Arbeitssituationen in hierarchisch unterschiedlichen Konstellationen: Für den Erfolg oder Misserfolg im Gespräch mit anderen Ärztinnen und Ärzten ist die Art der Kommunikation und des Auftretens manchmal entscheidender als die Sachkompetenz: Die notwendige Überzeugungskraft, Souveränität und Glaubwürdigkeit hängen in hohem Maße von sprachlichem Ausdrucksvermögen, Körpersprache, Stimme, psychologischem Geschick, Rollenverständnis und innerer Haltung ab. Insgesamt stellt die Kommunikationsfähigkeit einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruf lichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop in deutscher Sprache wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen und von Beispielen Ihre Stärken hervorgehoben und eventuelle Schwächen abgemildert. Termin: Freitag, 22. Oktober 2021 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 23. Oktober 2021 9.00–13.30 Uhr Referentin: Wilma Küspert, Sprechwissenschaftliche Beratung, Training, Coaching Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Nicola Buhlinger- Göpfarth, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Pforzheim Vorsitzende Ausschuss Ärztinnen der Bezirksärzte kammer Nordbaden
Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 295,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 14 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist auf 7 Personen begrenzt! Verschoben vom Mai:
Schmerzpatienten: Vom Warnzeichen bis zur therapeutischen Begegnung Beim akuten Schmerz gilt es, schnellstmöglich wichtige Warnsignale richtig zu interpretieren, um ggf. lebensbedrohliche Zustände zu erfassen und die richtigen weiteren Schritte ein zuleiten. Somit ist das Thema Schmerz in Praxis und Klinik allgegenwärtig. Sind Warnsignale ausgeschlossen, soll der Chronifizierung von Schmerzen gemeinsamen mit den Patienten vor gebeugt werden. Mindestens 10 Prozent aller Deutschen leiden an chronischen Schmerzen und erfahren dadurch vielfältige Einschränkungen im privaten und beruflichen Leben. Im ersten Teil dieser Fortbildung werden organspezifisch die wichtigsten typischen und atypischen somatischen Schmerzursachen vorgestellt – mit besonderem Fokus auf mögliche Fallstricke von der Anamnese bis zur Medikation. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf den psychosozialen Aspekten der Schmerzpatienten und der Grundlagen der Beziehungsgestaltung. Schon die Erstbegegnung kann bedeutsam sein. Hierzu werden im letzten Teil praktische Übungen in Kleingruppen durchgeführt und anschließend reflektiert. Termin: Samstag, 16. Oktober 2021 9.00–15.00 Uhr
Referenten: Dr. med. Joachim Aspacher Dr. med. Elisabeth Daikeler Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska Dr. med. Jürgen Kußmann Andreas Niestroj Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf Dr. med. Kerstin Tykocinski Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Marcus Schiltenwolf Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 60,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Als Web-Seminar: Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Die Zahl der Flugreisenden steigt von Jahr zu Jahr und damit auch das Risiko von medizinischen Notfällen bei älteren Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder auch bei Gesunden. Tritt ein medizinischer Zwischenfall an Bord eines Flugzeuges auf, wird in der Regel nach einem anwesenden Arzt gefragt. Nach deutschem Recht ist ein Arzt verpflichtet, medizinische Hilfe zu leisten. Doch was bedeutet dies in einem Flugzeug? Zahl reiche Fragen kommen auf: Wie sieht das medizinische Equipment an Bord aus? Ist eine außerplanmäßige Zwischen landung nötig? Welches Haftungsrecht gilt an Bord? Damit Ärztinnen und Ärzte in dieser außergewöhnlichen Belastungssituation souverän agieren, adäquate Entscheidungen treffen und angemessene Behandlungsformen anwenden können, sollen ihnen Handlungsgrundsätze und Orientierungshilfen vermittelt werden.
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Bekanntmachungen Aufgrund der aktuellen Situation wird diese Fortbildung als Web-Seminar angeboten. Termin: Mittwoch, 27. Oktober 2021 18.00–21.00 Uhr Referenten: Dr. med. Christopher Neuhaus, FA für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin e. V. Julius Springer, Senior First Officer A380, CRM-Trainer, Deutsche Lufthansa AG Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Christopher Neuhaus Veranstaltungsart: Web-Seminar – kurz vor Veranstaltung erhalten Sie einen Link. Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist technisch bedingt leider begrenzt!
Vorankündigung: Ärzteseminare Karlsruhe „Hausarzt Spezial – Fokus Infektiologie“ Am 26. und 27. November 2021 finden die Ärzte-Seminare Karlsruhe als zweitägige Intensivkurse für Hausärzte, Neurologen und Gynäkologen im Konferenz Center der Messe Karlsruhe statt. Der Fokus des Seminars „Hausarzt Spezial“ liegt in diesem Jahr auf dem Gebiet der Infektiologie. Es erwarten Sie praxisnahe Vorträge von hochkarätigen Referenten und ausreichend Zeit für eine intensive Diskussion der Vorträge. Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze unter www.aerzte-seminare-karlsruhe.de
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Termin: Freitag, 26. November 2021 13.45–19.00 Uhr und Samstag, 27. November 2021 9.00–17.45 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Michael Geißler, Marianne Difflipp-Eppele Veranstaltungsort: Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten Zielgruppe: Hausärztinnen und Hausärzte Fortbildungspunkte: 16 Punkte beantragt
Fortbildung für Weiterbildungs assistenten „Fit für die Notfallambulanz und den ersten Dienst“ Wer kennt sie nicht, die Aufregung vor dem ersten Nachtdienst in der Klinik oder dem ersten Notdienst. Habe ich alles richtig gemacht? Wann muss ich den Oberarzt rufen? Kann der Patient ambulant behandelt werden oder muss er stationär eingewiesen/aufgenommen werden, gar auf die Intensivstation? Solche und ähnliche Fragen müssen oft einsam und zunehmend ohne ausreichende Vorbereitung beantwortet werden. Das Seminar möchte einen Beitrag zur besseren Ausbildung in diesem Bereich leisten. Die häufigsten Erkrankungen und Notfälle sollen anhand von lehrreichen Fallbeispielen aus dem Ambulanz- und Stationsalltag dargestellt und interaktiv mit Ihnen das sinnvolle diagnostische und therapeutische Vor gehen b esprochen werden. Es wird genug Zeit für Fragen und Diskussion bleiben. Bringen Sie auch Ihre eigenen Fälle – zumindest aus dem Gedächtnis – mit. Teilnehmende an den „Willkommensabenden für Neuapprobierte“ der Bezirksärztekammer Nordbaden erhalten rabattierten Zugang zur Fortbildung. Der nächste Termin ist der 15. September 2021. Einladungen hierzu erfolgen separat.
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Termin: Samstag, 27. November 2021 8.15–15.45 Uhr Referenten: Dr. med. Joachim Aspacher, Sektionsleiter Gastroenterologie/ Endokrinologie/Diabetologie, SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Dr. med. Wolf Esser, ehem. Ltd. Oberarzt Neurologische Klinik, Städtisches Klinikum Karlsruhe Dott. Aldo Marano, Ltd. Oberarzt Innere Medizin, Gastroenterologie/Diabetologie/Endokrinologie, Asklepios Südpfalzklinik Germersheim Giw Nayebagha, Oberarzt Medizinische Klinik Abt. III, Kardiologie/Angiologie/Intensivmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Dr. med. Peter Matheiowetz, Chefarzt Innere Medizin, Gastro enterologie/Endokrinologie/ Diabetologie, Asklepios Südpfalzklinik Germersheim und Kandel Dr. med. Hans Molitor, ehem. Chefarzt Abt. für Neurologie und Frührehabilitation, Juliusspital Würzburg Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Joachim Aspacher, Sektionsleiter Gastroenterologie/ Endokrinologie/Diabetologie, SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten Gebühr: 50,– Euro inkl. Seminar unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: Online über das Portal der Landesärztekammer Baden-Württemberg www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungs anmeldung/-angebot Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68
Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Im Zusammenhang mit der Corona- Pandemie behalten wir uns weiterhin vor, Fort bildungen ggf. kurzfristig abzusagen bzw. unsere Veranstaltungen als Web- Seminare durchzuführen. Bitte informieren Sie sich zum aktuellen Stand auf der Homepage bzw. telefonisch oder per Mail, ob und in welcher Form die Fortbildung stattfindet. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) in dem Portal der Landesärztekammer an: www.aerztekammer-bw.de/ portal a Login a Fortbildungsanmeldung/ -angebot Alle Veranstaltungen sind von der Landesärztekammer BW anerkannt und auf das Fortbildungszertifikat anrechenbar.
Antibiotic Stewardship (ABS) – Blended Learning Leitung: PD Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Ein Ziel der Deutschen Antibio tika-Resistenzstrategie (DART) der Bundesregierung ist neben der Prävention nosokomialer Infektionen die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzen durch Antibiotic Stewardship (ABS). Mit ABS sind „Strategien zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva“ gemeint, das heißt ein systematisches, nachhaltiges Bemühen um Verbesserung und Sicherstellung einer rationalen
Bekanntmachungen Praxis zur Antiinfektivaverordnung. Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu ver tiefen und aufzufrischen. Nach erfolgreicher Ableistung des Kurses verfügen die Teilnehmer über folgende Kenntnisse/ Befähigungen zur Behandlung von Kindern/Erwachsenen: – Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen, unerwünschte Ereignisse und Wirkungen – Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie, der Diagnostik und der antimikrobiellen Resistenztestung – Kenntnis und Implementierung einschlägiger AntibiotikaTherapieleitlinien – Beteiligung und Unterstützung von Kommunikations strukturen zu Antiinfektiva (u. a. Durchführung von Schulungen) – Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim Infektionsmanagement ABS-beauftragte Ärzte können in Analogie zum Hygienebeauftragten Arzt die Funktion eines ab teilungsbezogenen Ansprechpartners wahrnehmen. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Blended Learning mit 20 E-Learning-Einheiten und daran anschließenden 2 Tagen Live-Online Seminar mit nochmals 20 Lerneinheiten durch geführt. Die E-Learning-Ein heiten müssen vor dem LiveOnline Seminar absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgs kontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den LiveOnline Seminartagen erfolgt nicht.
Termine: E-Learning: ab 1. Juni 2021 Live-Online Seminar: 30. September 2021 und 1. Oktober 2021 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Hygienebeauftragter Arzt – Blended Learning Leitung: PD Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der medizinischen Mikrobiologie erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ als Blended Learning mit einer verkürzten Anzahl von Live-Online Seminartagen in Kombination mit E-Learning an. Der Kurs entspricht gleichzeitig dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. Die internetbasierten 20 Kurseinheiten müssen vor dem Live-Online Seminar absolviert werden. Die verbleibenden 20 Lernein heiten werden in einem 2-Tages Live-Online Seminar vorgestellt. Die E-Learning-Einheiten müssen vor dem Live-Online Seminar absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lern erfolgskontrolle ab. Eine zusätz liche Prüfung vor oder an den Live-Online Seminartagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning: ab 1. September 2021 Live-Online Seminar: 2. und 3. Dezember 2021 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca.18.45 Uhr
Info zu Weiterbildung und Logbuch für Assistenzärztinnen und -ärzte
Freitag, 8.00 s.t.–ca.17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 60
Informationsveranstaltung zu Weiterbildung und Logbuch für WB-Befugte Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Die bisherigen Befugnisse nach WBO 2006 gelten noch für eine Übergangsfrist ab Bekanntmachung der neuen Weiterbildungsordnung zum 1. 7. 2020. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. Gerne wollen wir Sie in die Neue Weiterbildungsordnung und in das Logbuch über eine Live Demonstration einführen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungs ausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Neue WBO und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Live Demonstration des E-Logbuchs Ulf Kester, Softwarearchitekt, Steadforce München Termin: Herbst 2021 (geplant) Zeit: 19.00 s.t.–ca.21.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30,– Euro Fortbildungspunkte: beantragt
Leitung: Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich bereits in der Weiterbildung zum Facharzt befinden. Nach der Approbation erfolgt der Berufseinstieg als Assistenzarzt und damit beginnt für junge Ärztinnen und Ärzte die Facharztausbildung. In Deutschland ist eine mehrjährige Ausbildung Voraussetzung für den Titel des Facharztes. Die Ausbildung erfordert in der Regel 5 bis 6 Jahre Weiterbildungszeit, dabei ist die Dauer abhängig vom gewählten Fachbereich. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Formale Aspekte der Weiter bildung: Was benötige ich zur Beantragung des Facharzttitels? Dipl. Verwaltungswirt Andreas Vögele, Abteilung Weiterbildung, Bezirksärztekammer Südbaden Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden Dr. med. Sarah Wendel; Dr. med. Kristina Unteregger; Dr. med. Teresa Henle Neue Weiterbildungsordnung und E-Logbuch Dr. med. Peter Tränkle, Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte kammer Südbaden Termin: Herbst 2021 (geplant) Zeit: 18.00–ca. 21.15 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg oder online Entgelt: kostenfrei – Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 4
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Bekanntmachungen Medizinische Hypnose für Ärzte Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Ad-hoc-Interventionen der modernen Hypnose bei akuten und chronischen Schmerzen, somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. In der täglichen Praxis angewendet, können die Beschwerden für den Patienten durch Hypnose-Techniken unmittelbar erlebbar reduziert werden. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist zudem, dass sie – konsequent ressourcen- und lösungs orientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürlich-unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und unter anderem bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodische Fertigkeiten in der Anwendung spezieller Hypnose-Techniken zur Beschwerdeminderung und zur Aktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungszuständen, zum Beispiel vor medizinischen Eingriffen. Termin: Samstag, 25. September 2021 (Warteliste) Zeit: 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro Fortbildungspunkte: 10
Workshop „Impfen“ Leitung: Dr. med. Rosemarie Mazzola, Freiburg Prof. Dr. Markus Hufnagel, Freiburg Die Impfprophylaxe zählt zu den wichtigsten Errungenschaften
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der modernen Medizin, und ohne Zweifel gibt es nationale und internationale Impferfolge – die Ausrottung der Pocken und die Rückdrängung der Kinder lähmung in ganz Europa sind die beiden prominentesten Beispiele. Es gibt in Deutschland aber auch Impfdefizite! Unzureichende Impfraten und in deren Folge Masern-Epidemien sowie jedes Jahr aufs Neue vermeidbare Todesfälle durch Influenza. International kann Deutschland beim Impfen kaum mithalten. So sind beispielsweise Nord- und Südamerika, aber auch einige Staaten in Afrika masernfrei. Demgegenüber ist wissenschaftlich gut dokumentiert, dass die Deutschen Weltmeister im Export von Masern sind. Auch im Europäischen Vergleich steht Deutschland weit hinten, was die Impfvorsorge betrifft. Die Gründe sind vielfältig. Wesentlich ist sicherlich auch ein defizitärer Wissensstand der Ärzteschaft, wie Statistiken belegen. Trotz des schon bestehenden Fortbildungsangebots finden wir in Hausarztpraxen Impflücken zwischen 35 und 55 Prozent, bei den Frauenärzten mögen sich die Zahlen in einem ähnlichen Rahmen bewegen. Selbst bei Pädiatern gibt es mancherorts Impflücken zwischen 5 und 20 Prozent. In der Mehrzahl Routineleistungen, die einfach nur vergessen werden und das, obwohl Impfleistungen budgetneutral sind. Inhalt des Seminars: – Grundlagen des Impfens, Epidemiologie-Impfstofftypen – Impfsystem in Deutschland – Impfpräventable Erkrankungen – Risiken, Nebenwirkungen – Impfen von Risikopatienten – Vorgehen in der Praxis – Diskussion von Fallbeispielen Termin: Samstag, 11. Dezember 2021 Zeit: 9.00 s.t.–ca. 15.30 Uhr Ort: Glashaus Rieselfeld, Maria von Rudlof Platz 2, 79111 Freiburg Verwaltungskostenpauschale: Entgelt: 50,– Euro Fortbildungspunkte: 9
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Notfallmedizin Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Freiburg Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbezogen werden zudem alle an der Notfallversorgung beteiligten Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 22.–30. November 2021 (Warteliste) (Mo–Di, ohne Sonntag) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: Berufsfeuerwehr, Eschholzstraße 118, 79115 Freiburg Entgelt: 1.200,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ gem. Curriculum der Bundesärztekammer in Villingen-Schwenningen Leitung: Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Direktor der Klinik für Akut und Notfallmedizin, Prof. Dr. med. Sebastian G. Russo, MaHM, DEAA, Direktor der Klinik für Anästesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, Dr. Manfred Kleimaier, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen,
Matthias Ziegler B. A. DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärzte kammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfall medizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sichergestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Seminarinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II – Traumatologische Notfälle I und II – Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: April 2022 (geplant) Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 Villingen-Schwenningen Entgelt: 1.200,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefs krankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die vor längerer Zeit die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/Fachkundenachweis Rettungsdienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder für Ihre Tätigkeit in der Notfall medizin ein praxisnahes „Update“ benötigen. Kursinhalte: Tag 1: Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Reanimation, Atemwegssicherung), Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie Tag 2: Kindernotfälle Tag 3: Traumaversorgung
Bekanntmachungen Tag 4: Chirurgische Skills, Notfallnarkose, Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Wir empfehlen Ihnen alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Die Tage sind auch einzeln buchbar. Termine: Freitag, 25. Juni 2021 (Warteliste) Samstag, 26. Juni 2021 (Warteliste) Freitag, 16. Juli 2021 (Warteliste) Samstag, 17. Juli 2021 (Warteliste) Zeit: jeweils 9.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden- Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15 Entgelt: 200,– Euro/Tag Fortbildungspunkte: 12 pro Tag
Notfalltraining für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kompetenzzentrum Notfall medizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Grundkurs Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und mit der lebensnotwen digen Therapie zu beginnen, gehört zu dem Anspruch, dem sich im Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss. In diesem Tagesseminar wird Ihnen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Notfallversorgung vermittelt. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unter weisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung.
Nach Besuch des Grundkurses können Sie sich zu einem Notfalltraining der Themengebiete „Herz“, „Unfall“ oder „Kind“ anmelden. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typische Notfallsituationen – Medikamentenapplikation – Teamführung und Notfallmanagement Termine: jeweils Samstag 25. September 2021 22. Januar 2022 (geplant) Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 200,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Unfall“ – Traumatologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Unfall“ spielen dabei sowohl im Straßenverkehr, in heimischer Umgebung oder beim Sport eine bedeutende Rolle. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen traumatologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Unfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, strukturierte Untersuchung des Traumapatienten, Trauma mechanismen, typische Verletzungsmuster, Erstversorgung und Immobilisation Termin: Samstag, 19. Februar 2022 (geplant) Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH,
Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: N. N. Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Herz“ – Kardiologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Kardiologie“ stellen dabei eine häufige Notfallkategorie dar. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen kardiologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei kardiologischen Notfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 26. März 2022 (geplant) Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: N. N. Fortbildungspunkte: 11
Themengebiet „Kind“ – Pädiatrische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Pädiatrie“ stellen eine besondere Herausforderung für jeden Arzt/jede Ärztin dar: Unsicherheiten im Umgang mit schwer erkrankten und verletzen Kindern sind dabei allgegenwärtig.
In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind, Besonderheiten des kindlichen Organismus, typische Krankheitsbilder und Not fälle, typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern, Reanima tion und Atemwegssicherung Termin: Samstag, 10. Juli 2021 Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 200,– Euro Fortbildungspunkte: 11
Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durchzuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen. In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall: Bei kurzen Vorträgen, praktischen Übungen und Fallbeispielen lernen Sie im Praxisteam alles, was Sie im Notfall beherrschen müssen. Kursinhalte: – Grundlagen der Notfall versorgung Reanimation – Beatmung und Atemwegs sicherung
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Bekanntmachungen – typische Notfallsituationen – Teamführung und Notfall management Bitte beachten Sie: Teilnehmende (Arzt & MFA) müssen sich separat anmelden und dabei jeweils persönlich unseren AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen. Termine: jeweils Mittwoch 29. September 2021 8. Dezember 2021 (geplant) Zeit: 15.00 s.t.–19.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 75,– Euro pro Person Fortbildungspunkte: 7
Ausbildung zum Palliativmediziner, einer Orientierung oder einer Rekapitulation bereits bekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten eine Hilfe im beruflichen (und vielleicht auch persönlichen) Alltag sein. Termine 2021 (Warteliste): 22./ 23. Oktober 2021 und 19./ 20. November 2021 und 10./ 11. Dezember 2021 Zeit: freitags 14.00 s.t.–18.30 Uhr, samstags 9.00 s.t.–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin – Wochenendkurs (Basiskurs)
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs
Leitung: Dr. med. Michael Sigler, Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiter bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Seit 2003 treffen sich im Rahmen der vom Arbeitskreis Palliativmedizin Freiburg durchgeführten und von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden getragenen palliativmedizinischen Basiskurse Ärztinnen und Ärzte aus den unterschiedlichsten Fachgruppen, aus Praxis und Klinik, zur gemeinsamen Fortbildung. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausgewogenem Verhältnis. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten
Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.- Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Universitätsklinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung – 40 Stunden Kurs-Weiter bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin – Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungs befugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Kursinhalte und Ziele: – Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten – Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen – Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung – Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht
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– Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen – Besonderheiten der Kommunikation Termin: 31. Januar–4. Februar 2022 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: N. N. Fortbildungspunkte: 40
Palliativmedizin Fallseminar Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.- Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King´s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin (40 Kurseinheiten) erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Program in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München). Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage erstrecken. Modul 1 Der Schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team
Modul 2 Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin Termine (ggf. online): Modul 2: 19.–23. Juli 2021 (Warteliste – online) Modul 3: 4.–8. Oktober 2021 (Warteliste) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg (ggf. Online) Entgelt: 550,– Euro pro Modul Fortbildungspunkte: 120 (pro Modul 40 Punkte)
Prüferworkshop Leitung: Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Konstanz Prüferinnen und Prüfer in Facharztprüfungen müssen unterschiedlichste Anforderungen berücksichtigen. Ziel einer Prüfung ist es, die Kenntnisse und Fertigkeiten des Prüflings möglichst umfassend abzubilden, um zu einem objektiven und fairen Urteil zu gelangen. Die Prüfungsfragen sollten deshalb sowohl ein bestimmtes inhaltliches Spektrum abdecken als auch im Schwierigkeitsgrad variieren. Weiter muss natürlich auch jede Prüfung bestimmten formalen Ansprüchen gerecht werden. Dies alles ist vom Prüfungsgremium während der Prüfung „in Echtzeit“ umzusetzen. Kursinhalte: Rechtliche Aspekte bei der Abnahme von Prüfungen Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Prüfungsfragen entwickeln Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Prüfungssimulation Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum
Bekanntmachungen Termin: Freitag, 29. Oktober 2021 Zeit: 14.00 s.t.–ca. 18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg (ggf. online) Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: 4
Psychosomatische Grundversorgung Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese Qualifikation kann durch Teilnahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für Kolleginnen und Kollegen in 5-jähriger Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden P sychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von 10 Samstagsterminen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ können auch 5 Samstagsveranstaltungen mit dem Wochenkurs PGV kombiniert werden. Dieser findet in der Rehaklinik Glotterbad bei Freiburg statt. Die Leistungen nach den EBM-Ziffern 35100/35110 (Theorieseminare, Reflexion der Arzt-Patient-Beziehung, verbale Interventionstechniken) dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die eine Qualifikation durch Teilnahme an einem 80-stündigen Seminar erworben haben (z. B. 10 Samstagstermine des vorliegenden Curriculums; bei Kombination mit dem Blockkurs sind die Vorgaben der Psychotherapievereinbarung bez. der Balintoder patientenbezogenen Selbsterfahrungsgruppen zu beachten). Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar. Samstagsveranstaltungen (8 Std.) 19. Juni 2021 (Warteliste) Chronische Schmerzen
3. Juli 2021 (Warteliste) Psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter 2. Oktober 2021 (geplant) Depressionen, Burnout 16. Oktober 2021 (Warteliste) Psychoonkologie am Beispiel des Mammakarzinoms Zeit: jeweils 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro pro Samstag Fortbildungspunkte: jeweils 8 Wochenkurs (40 Std.): Termine: 8.–12. November 2021 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: online Entgelt: 450,– Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: 40
eLearning zur Diagnosestellung psychischer Störungen Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. Sie bekommen Anleitungen für diagnostische Interviews als Download und können diese in Ihrer täglichen Praxis anwenden. Als Besonderheit zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung können Sie einen Erfahrungsbericht einreichen und bekommen professionelles Feedback. Nach Zahlungseingang steht Ihnen das E-Learning rund um die Uhr zur Verfügung. Die Bearbeitung dauert insgesamt ca. 6 Stunden und endet mit einem Abschlusstest. Das erfolgreichen abgeschlossene eLearning kombiniert mit dem Besuch der zusätzlich angebotenen Balintgruppe kann als Ersatz für einen Präsenz- Samstag anerkannt werden.
Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR)
Termin: 24/7 Ort: online Entgelt: 80,– Euro Fortbildungspunkte: 16 Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie
Reisemedizin Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundes ärztekammer (32 Std.) „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg, Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspekte der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserückkehrern. In Ergänzung zu den Vor trägen wird aktuelles Lern- und Informationsmaterial zur Ver fügung gestellt und die Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle“ mit den Referenten zu erörtern. Teilnehmer, die das komplette Seminar absolviert haben, können am letzten Tag an einem Multiple-Choice-Test teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, die als Basis-Zertifikat „Reise-Gesundheits-Beratung“ vom Deutschen Fachverband Reisemedizin (DFR) anerkannt wird. Die Bescheinigung „Reise medizinische Gesundheitsberatung“ wird außerdem für die Beantragung zur Zulassung als Gelbfieberstelle benötigt. Termine: Teil 1: 28. und 29. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: N. N. Fortbildungspunkte: 32
Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg, Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergreifende Disziplin. Eine umfassende Darstellung der vielseitigen Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedizinische Gesundheits-Beratung“ allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institutionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reise medizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fachzertifikat Reisemedizin“. Nach dem Erwerb des Basiszertifikates (32 Stunden) sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) das Fach zertifikat Reisemedizin beantragt werden. Die folgenden Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten: 1: Geomedizinische Länderkunde/Schlangen und Gifttiere 2: Internationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/ Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen Beratung 3: Flugreisemedizin/Klima und Klimabelastungen 4: Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz 5: Tauchsportmedizin 6: Internationale Arbeitsein sätze/Langzeitaufenthalte 7: Risikogruppen und Reisen 8: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil A 9: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil B
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Bekanntmachungen 10: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil C 11: Unfälle und Reisemedizinische Assistance 12: Gesundheitsstörungen bei Reise-Rückkehrern 13: Ärztliche Reisebegleitung Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren, können selbstverständlich auch teilnehmen. Ebenso können Inhaber von Gelbfieberimpfstellen die jährlich geforderten 8 Fort bildungspunkte mit diesen Seminaren erwerben. Die Reihenfolge der Seminare (Basisseminar und Aufbaumodule) ist NICHT vorgeschrieben. Termine: jeweils Freitag und Samstag Module 7 und 8: 25. und 26. Juni 2021 – Online Seminar Module 6 und 12: 16. und 17. Juli.2021 – Online Seminar Module 11 und 4: 22. und 23. Oktober 2021 (Warteliste) Zeit: ganztägig Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 200,– Euro/Wochenende Fortbildungspunkte: jeweils 16, 14 Punkte (Modul 11 und 4)
Reisemedizin Refresher-Seminar Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg, Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Alles ändert sich ständig, so auch die Präsenz der Infektionserreger und die Empfehlungen in der Reisemedizin. Bereits vorhandene Erreger breiten sich aus, neue Infektionen treten auf: Die reisemedizinischen Empfehlungen werden angepasst und neue Impfstoffe auf den Markt gebracht. Für alle Kolleginnen und Kollegen, welche das Basisseminar „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ besucht haben oder vergleichbare Kenntnisse besitzen, bieten wir daher ein Refresher-Seminar an. Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird die aktuelle Weltseuchenlage vorgestellt
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und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention hingewiesen. Die Dozenten besprechen, auch anhand von Kasuistiken, interessante reiseund tropenmedizinische Themen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen und mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Das Basiszertifikat Reisemedizin und das Fachzertifikat der Deutschen Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) sowie das DTG-Zertifikat Reisemedizin der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und globale Gesundheit (DTG) sind 3 Jahre gültig, das Basis- Zertifikat des Centrums für Reisemedizin Düsseldorf (CRM) ist 2 Jahre gültig Sie erhalten im Anschluss an das Refresherseminar eine Teilnahmebescheinigung. Dieses Refresher-Seminar wird von der DFR, der DTG und des CRM für die Verlängerung der Basis zertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fach zertifikats anerkannt. Ebenso wird das Refresherseminar für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. Seminarinhalt: – Aktuelle Weltseuchenlage – Aktuelle Malariasituation und -empfehlungen, – Aktuelle Impfempfehlungen, Änderungen und neue Impfstoffe Weitere Themen werden ca. 4 Wochen vor Beginn veröffentlicht. Termin: Samstag, 26. März 2022 Zeit: 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: N. N. Fortbildungspunkte: 10
Weiterbildungsseminar Spezielle Schmerztherapie, 80 Std. gemäß Curriculum der Bundes ärztekammer Die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie“ umfasst in Ergänzung zu einer Facharzt kompetenz die Erkennung und Behandlung chronisch schmerz-
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kranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung ist neben der Absolvierung einer Weiterbildungszeit von 12 Monaten bei einem Weiter bildungsbefugten gem. § 5 Abs. 1 der Besuch eines 80-stündigen Weiterbildungskurses erforderlich. Der Gesamtkurs kann auch als Genehmigungsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistungen i. R. der Qualitätssicherungsvereinbarung Akupunktur der KV Baden-Württemberg dienen. Seminarinhalte: Block A: Grundwissen über Pathogenese, Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzen, Psychische Störungen mit Leitsymptom Schmerz und psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen Schmerzzuständen Block B: Medikamentöse Schmerztherapie/Neuropathische Schmerzen, Interventionelle und andere nicht-medikamentöse Verfahren in der Schmerztherapie – Kopfschmerz Block C: Schmerzen bei vaskulären und viszeralen Erkrankungen, Schmerzen im Alter und bei Kindern und Jugendlichen, Tumorschmerz und Palliativmedizin Block D: Muskuloskelettale Schmerzen, Rückenschmerz, Schulter-Nackenschmerz, Muskelschmerz, weit verbreitete Schmerzen (widespread pain), Fibromyalgie, Gelenkerkrankungen Der Besuch des Kurses wird auch solchen Kolleginnen und Kollegen empfohlen, die sich einen umfassenden Überblick über die aktuelle Entwicklung in der Schmerztherapie aneignen möchten. Die Blöcke sind einzeln buchbar. Termine: Block A und B: 19.–23. Juli 2021 (Warteliste) Block C und D: 18.–22. Oktober 2021 (Warteliste) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 16.30 Uhr
Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Fortbildungspunkte: 80
Suchtmedizin Kursweiterbildung Suchtmedizin zur Erlangung der Zusatzbezeichnung gem. WBO 2006 Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Suchttherapie geht alle an! Abhängigkeitserkrankungen begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der Praxis oder im Krankenhaus tätig. Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine unübersehbare Herausforderung für die Ärzteschaft insgesamt dar. Suchtmedizin ist deshalb eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf den relativ kleinen Kreis der Drogenabhängigen beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen. Termine: 11.–15. Oktober 2021 (Warteliste) Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–18.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro Fortbildungspunkte: 50
Bekanntmachungen Suchtmedizin – Sucht Update Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen
Aktuelle Aspekte der Suchtmedizin Um alle Inhaber dieses Zusatz titels sowie besonders am Thema Suchtmedizin interessierte Kolleginnen und Kollegen stets über aktuelle Entwicklungen auf diesem Fachgebiet zu informieren, bieten wir wieder ein Sucht Update an. In prägnanten Kurzreferaten werden suchtmedizinische Themen mit viel Raum für Diskussion und Austausch dargestellt. Die Referenten arbeiten größtenteils in „badischen“ Einrichtungen, sodass auch Fragen der lokalen Kooperation thematisiert werden können. Zielgruppe der Veranstaltung sind neben Ärztinnen und Ärzten alle anderen Berufsgruppen, die sich im stationären oder ambulanten Behandlungskontext mit Suchtfragen beschäftigen. Termin: Mittwoch, 10. November 2021 Zeit: 15.00–18.15 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: kostenfrei Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung erforderlich!
Suchtmedizinische Versorgung Fortbildung für Nichtärztliche Medizinische Fachberufe Leitung: Dr. med. Paula Hezler- Rusch, Konstanz 7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland betreiben einen Alkoholmissbrauch oder sind alkoholabhängig. Zirka 3 Millionen gelten als medikamentenabhängig oder zumindest abhängigkeitsgefährdet. 600.000 Menschen sind abhängig von illegalen Drogen, konsumieren oder missbrauchen sie, davon sind 150.000 bis 180.000 opiatabhängig. 2015 hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für
Suchtmedizin ein Fortbildungscurriculum für die suchtmedizinische Versorgung erstellt. Der Verband der medizinischen Fachberufe war beteiligt. Das Curriculum umfasst 60 Stunden. Die Inhalte sind auf den Wahlteil der Fachwirtin für ambulante Versorgung anrechenbar. Die Fortbildung wird von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg angeboten. 4 Stunden der 60 Stunden sind über eine Hausarbeit abzuleisten, die dann Grundlage eines abschließenden Kolloquiums ist. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Justiz, Praxen, Ambulanzen, im öffentlichen Gesundheitsdienst und in Suchtberatungsstellen. Termine: jeweils Freitag und Samstag Teil 1: 21. und 22. Januar 2022 Teil 2: 25. und 26. Februar 2022 Teil 3: 1. und 2. April 2022 Teil 4: 6. und 7. Mai 2022 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: N. N.
Train the Trainer Leitung: Dr. med. Paula Hezler- Rusch, Konstanz Dieses Seminar soll ihnen die Planung und Durchführung von Weiterbildung in allen Fachgebieten erleichtern. Dabei werden die Referenten wichtige Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer anerkennungsfähigen Weiterbildung geben. Grundzüge medizindidaktischer Kenntnisse werden vermittelt. Weiter werden Vorschläge gemacht für Lernmöglichkeiten und -unterstützung, zum Beispiel im Rahmen von Weiterbildungsgesprächen, konstruktivem Feedback, sowie Fallbesprechungen. Auch administrative Aspekte werden auf
gegriffen und die „Tools“, wie WB-med und Logbuch, in der aktuellen Form vorgestellt. Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbildungsbefugte Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung beschäftigen. Kursinhalte: WB-Plan, Vorbereitung des Arztes in Weiterbildung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin der Bezirksärzte kammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Pflichten eines WB-Befugten, Inhalte von Arbeitszeugnissen Dr. iur. Regine Kiesecker, Geschäftsführerin der Bezirks ärztekammer Südwürttemberg WB in der BÄK: WBO 2020, Logbuch, etc. Dr. med. Ulrich Voshaar, Vizepräsident der Bezirksärztekammer Südbaden Arzt als Ausbilder: Voraussetzung für die KV-Förderung, Beschäftigung von Vertretern bzw. angestellten Ärzten Prof. Dr. med. Michael Faist, Sprecher des Bezirksbeirats Freiburg der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Medizindidaktik: Weiterbildungsziele, Lehr- und Lernmethoden, Lernerfolgskontrollen: Supervision und konstruktives Feedback, Weiterbildungs gespräche Dr. med. Irmgard Streitlein-Böhme, Dr. med. Klaus Böhme MME, Abteilung für Allgemeinmedizin, Ruhr Universität Bochum Termin: Samstag, 30. Oktober 2021 Zeit: 10.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 120,– Euro Fortbildungspunkte: 6
Weiterbildung mit der neuen kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung. Es wird ein Strukturmodel für die WB der ÄiW vorgestellt und die Übertragung auf die eigene Praxis erarbeitet. Unter anderem werden das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) und die Weiterbildung im Verbund vorgestellt. Das KWBW-Modul versteht sich als Zusatzmodul zum Train the Trainer-Seminar am Folgetag. Kursinhalte: – Einführung in das Thema WB Allgemeinmedizin, Erfahrungsaustausch als WBB – Besonderheiten in der ambulanten WB Allgemeinmedizin – Gemeinsam Weiterbilden in der KWBW Verbundsweiterbildung plus – Weiterbilden im KWBW – Förderung, Anträge, P1-Pauschale, Online-Netzwerke – Struktur der Weiterbildung in der täglichen Praxis Termin: Freitag, 29. Oktober 2021 Zeit: 16.00 s.t.–20.00 Uhr Ort: online Entgelt: 60,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung erforderlich! Auskunft: Information und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-47 37/47 38/47 39, Fax (07 61) 6 00-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Änderungen bleiben vorbehalten.
Train the Trainer KWBW-Modul (online) Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, KWBW Verbundweiterbildung plus, Freiburg Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die Ärzte in Weiter bildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin anleiten. Sie bekommen Hinweise zu den Besonderheiten der ambulanten
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Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00
Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Die hier angekündigten Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der COVID-19 Pandemielage. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Veranstaltungen entfallen oder aufgrund neuer Hygiene-Vorgaben ggf. in Form von Web-Seminaren durchgeführt werden müssen. Die Teilnehmer werden in einem solchen Fall rechtzeitig darüber informiert. Die Anrechnung der Fortbildungspunkte bleibt auch in einem solchen Fall erhalten.
Hygienebeauftragter Arzt: Hygiene Update (8h) Web-Seminar Der Hygiene-Update-Kurs findet gemäß § 9 Abs. 1 und 2 der Medizinischen Hygieneverordnung Baden-Württemberg (MedHygVO) vom 20. 07. 2012 statt und umfasst 8 Stunden. Er richtet sich an alle zum H ygienebeauftragten Arzt qualifizierten Ärzte, die verpflichtet sind, regelmäßig im Abstand von zwei Jahren an Fortbildungsveranstaltungen zu Hygiene- und Infektionspräven tion teilzunehmen und so das bestehende Wissen zu vertiefen bzw. zu aktualisieren. Folgende Themengebiete werden im Rahmen des U pdate-Kurses behandelt: • Alltag des hygienebeauftragten Arztes • Tätigkeit in der OP-Abteilung • Infektionserfassung und Erregersurveillance • Akute respiratorische Erkrankungen: proaktive Phase, Management, aktuelle Entwicklung
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Zu den behandelten Themen im bestritten. Die physischen und • Postoperative Wundinfektionen Grundkurs gehören u. a.: psychischen Anforderungen, die – Kasuistiken • Gesetzliche und normative durch den Umgang mit kranken • Aktuelle Daten bzgl. Regelungen im Krankenhaus und sterbenden Menschen, Resistenzentwicklungen und und in der Arztpraxis durch den permanenten ZeitAntibiotika-Einsatz • Hygienemanagement und druck und die ökonomischen Termin: A ufgaben des Hygienefach Herausforderungen entstehen, Samstag, 19. Juni 2021 0602ab führen zu einer zunehmenden 9.00–16.30 Uhr ((Bekanntmachungenpersonals BÄK SW)) • Nosokomiale bzw. behandlung- Verschärfung der angespannten (Anmeldungs-Nr. 9/2021) sassoziierte Infektionen Situation. Leitung: PD Dr. med. • Surveillance von nosokomialen Das erfahrungsorientierte SemiKlaus Schröppel, Institut für Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg bzw. behandlungsassoziierten nar „Stressbewältigung durch Medizinhygiene, Ammerbuch Infektionen Achtsamkeit“ basiert auf dem Gebühr: 80,– Euro • Grundlagen der mikrobiolo „Mindfulness-Based Stress Punkte: 8 gischen Diagnostik Reduction Programm“ (MBSR). Anmeldung: • Grundlagen der rationalen AnDieses Programm wurde Ende tibiotikatherapie in Klinik und der siebziger Jahre in den USA Praxis und Resistenztestung von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn • Ausbruchmanagement an der Universitätsklinik von Hygienebeauftragter Arzt: Grundkurs (40h) • Hygienemaßnahmen beim UmMassachusetts entwickelt. InzwiHygienebeauftragter Arzt: gang mit infektiösen Patienten schen belegen zahlreiche wissenGrundkurs (40h) • Begehungen, Analysen und schaftliche Studien die WirksamUmgebungsuntersuchungen keit dieses Programms. Die Medizinhygieneverordnung Verfahrensweisen zur Präven Grundlage des Seminars ist die des Sozialministeriums Baden- tion von nosokomialen bzw. intensive Schulung der AchtsamWürttemberg vom 20. Juli 2012 behandlungsassoziierten keit im Alltag und in der Stille. regelt unter anderem, die Infektionen Achtsamkeit bedeutet, die AufSicherstellung der organisatori• Hygieneanforderungen in merksamkeit immer wieder zum schen und personellen Voraus verschiedenen Bereichen gegenwärtigen Moment zurückStressbewältigung durch Achtsamkeit setzungen für die Einhaltung der • Haut-, Schleimhaut- und zubringen. anerkannten Regeln der Hygiene Wundantiseptik Durch geleitete Meditationen und Durchführung notwendiger • Aufbereitung von Medizin und sanfte Körperübungen hygienischer Maßnahmen. Die produkten, Desinfektion, lernen die Teilnehmerinnen und Verordnung gilt nicht nur für Sterilisation 0602ab Teilnehmer, Atmung, Körper ((Bekanntmachungen BÄK SW)) Gedanken und Krankenhäuser, sondern auch für • Hände-, Lebensmittelund empfindungen, Einrichtungen für Ambulantes Küchenhygiene Gefühle wahrzunehmen ohne Operieren, Vorsorge-, Rehabilita• Schutzkleidung und sie zu bewerten. Die Praxis der Südwürttemberg tions- und Dialyseeinrichtungen, -ausrüstung Kurse der Bezirksärztekammer Achtsamkeit befähigt dazu, die Tageskliniken undQualifikation Arztpraxen, Tabakentwöhnung Termin: gewohnheitsmäßigen Verhaltensals Blended-Learning-Maßnahme - Grundkurs in d enen invasive Eingriffe vor 24.–28. Juni 2021 (Do–Mo) weisen im Umgang mit innerem genommen werden. jeweils 9.00–17.00 Uhr und äußerem Stress, mit KrankDie curriculare Fortbildung (Anmeldungs-Nr. 10/2021) heiten und Schwierigkeiten zu „Hygienebeauftragter Arzt“ Leitung: PD Dr. med. Klaus erkennen. entspricht den Inhalten des Schröppel, Institut für Medizin Die Teilnehmerinnen und Teil Moduls I – Grundkurs „Hygienehygiene, Ammerbuch nehmer lernen immer wieder beauftragter Arzt“ der struktuOrt: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, innezuhalten und den(40h) HerausforHygienebeauftragter Arzt: Grundkurs rierten curricularen Fortbildung 72770 Reutlingen derungen des Lebens mit mehr Tabakentwöhnung mit strukturiertem Therapieprogramm Aufbaukurs „Krankenhaushygiene“ gemäß Gebühr: 600,– Euro Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu des Curriculums der Bundes Punkte: 40 begegnen. ärztekammer. Anmeldung: Ziele des Seminars sind: Für den Erwerb der Qualifikation • Verständnis für die Grundlagen zum „Hygienebeauftragten Arzt“ der Achtsamkeitspraxis zu sind daher erforderlich: bekommen • eine mindestens zweijährige • eigene Erfahrungen mit Berufserfahrung Achtsamkeits-Übungen zu Stressbewältigung durch Achtsamkeit Stressbewältigung • der erfolgreicheNotfälle Besuch d im ieses machen (Praxis-)Alltag: durch Achtsamkeit 40 h Grundkurses • Anregungen zu erhalten, um Der Grundkurs „HygienebeaufAchtsamkeit in den eigenen Die wachsende berufliche Be tragter Arzt“ schließt mit einer Alltag bzw. Berufsalltag zu lastung und die unverändert Lernerfolgskontrolle ab. integrieren schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sind un-
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Impfseminar gemäß dem Curriculum der Bundesärztekammer Qualifikation Tabakentwöhnung als Blended-Learning-Ma
Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Bekanntmachungen
• ein Behandlungskonzept Termine: Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Termin: kennenzulernen, das auch Freitag, 9. Juli 2021 72770 Reutlingen Mittwoch, 14. Juli 2021 0602ab Tabakentwöhnung16.30–18.50 mit strukturiertem Therapieprogramm bei den Patienten zur 14.00–17.30 Uhr Gebühr: 100,– Euro Uhr ((Bekanntmachungen B Anwendung kommen kann Einführung 8 (Anmeldungs-Nr. 24/2021) StressbewältigungPunkte: durch Achtsamkeit Hygienebeauftragter Arzt: Grundkurs (40h) 2021 Termin: Samstag, 25. September Anmeldung: Leitsymptome: Vergiftungen – Samstag, 3. Juli 2021 9.00–16.00 Uhr Thermische Wunden BissKurse– der Bezirksärztek 9.00–16.45 Uhr Abschlussveranstaltung wunden (Anmeldungs-Nr. 21/2021) (Anmeldungs-Nr. 40/2021) In diesem Seminar werden folLeitung: Markus Zeh, Diplom- Leitung: Prof. Dr. med. Batra, gende Leitsymptome praxisnah Pädagoge und MBSR-Lehrer, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni erörtert: Notfälle im (Praxis-)Alltag: Tübingen versitätsklinik für Psychiatrie und • Vergiftungen Refresherkurs auchNotfälle für den im (Praxis-)Alltag: Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Psychotherapie, Tübingen • Thermische Wunden ärztlichen Notfall- und Bereit72770 Reutlingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Dr. med. Jörg-Uwe Renz, Facharzt Qualifikation Tabakentwöhnung als Blended-Learning-Maßnahme - Grundkurs schaftsdienst Gebühr: 200,– Euro inkl. 72770 für Allgemeinmedizin, Reutlingen Stressbewältigung durchReutlingen Achtsamkeit Verpflegung, Skript und Gebühr: 240,– Euro • Bisswunden Hygienebeauftragter A Der Ausgangspunkt für das jeYoga-Matte Punkte: 20 Dr. med. Hartmut Pfäfflin, weilige Seminar sind die oft im Punkte: 10 Anmeldung: Facharzt für Chirurgie und Vordergrund stehenden LeitsymAnmeldung: Unfallchirurgie Filderklinik, ptome möglicher Notfälle, die Filderstadt-Bonlanden neben den notwendigen diagTermin: Impfseminar gemäß dem Curriculum der Bundesärztekam nostischen Schritten auch bereits Mittwoch, 6. Oktober 2021 Tabakentwöhnungparallel mit strukturiertem Therapieprogramm Aufbaukurs therapeutische Gegen16.30–18.50 Uhr Tabakentwöhnung mit strukturiermaßnahmen erfordern. Bei klei(Anmeldungs-Nr. 25/2021) Qualifikation Tabakentwöhnung als Blended-Learning-Maßnahme tem Therapieprogramm nach Qualifikation Tabakentwöhnung neren Notfällen- Grundkurs werden dabei die Leitsymptome: Akute Haut Stressbewältigung dur dem Curriculum „Qualifikation als Blended-Learning-Maßnahme – Diagnostik und Therapie so darprobleme – Akute Allergien – Tabakentwöhnung“ der Bundes Grundkurs gestellt, dass der Patient unmitProbleme mit den Augen ärztekammer – Aufbaukurs telbar behandelt und der Notfall In diesem Seminar werden folDie Veranstaltung zur „Qualifikatiunter Kontrolle gebracht wird. gende Leitsymptome praxisnah In diesem Aufbaukurs werden on Tabakentwöhnung“ vermittelt Bei schwereren oder potenziell erörtert: Kenntnisse zu verhaltenstheradie Inhalte des Curriculums der lebensgefährlichen Notfällen • Akute Hautprobleme peutischen Techniken im GrupBundesärztekammer zur „Qualifiwerden die erforderlichen ersten Dr. med. Germar Büngener, Notfälle im (Praxis-)Alltag: pensetting vermittelt. Durch das kation TabakentwTabakentwöhnung öhnung“. Ziel Maßnahmen vermittelt, damit Facharzt für Allgemeinmedizin, mit strukturiertem Therapieprogramm Aufbaukurs Absolvieren dieses Kurses erfüllen dieser Qualifikationsmaßnahme der Patient in einem stabilen ZuFriedrichshafen die Teilnehmer die Anforderungen ist es, Ärzten detaillierte Informastand in ein Krankenhaus ge• Akute AllergienQualifikation Tabakent zum Anbieten von Tabakentwöhtionen zu den gesundheitlichen bracht werden und dort weiter Dr. med. univ. Sebastian Volc, nungskursen nach § 20 SGB V. Aspekten des Tabakkonsums zu behandelt werden kann. Facharzt für Haut- und Die Teilnehmer werden in die vermitteln, ihre Kenntnisse für Bei den Referenten handelt es Geschlechtskrankheiten, Aller Durchführung des Programms eine erfolgreiche Ansprache, sich überwiegend um Fachärzte gologe, Universitäts-Hautklinik, „Nichtraucher in 6 Schritten“, das Motivierung und Therapie ihrer für Allgemeinmedizin bzw. für InTübingen dem Curriculum der Bundesärztekammer über die Zentrale Impfseminar Prüfstelle Prä-gemäß rauchenden Patienten zu vertienere Medizin mit der Zusatzbe• Probleme mit den Augen: vention von den Krankenkassen fen und praktischeNotfälle Hilfestellung zeichnung Notfallmedizin bzw. Akute Sehstörung, Fremd im (Praxis-)Alltag: als Präventionsmaßnahme anerbei der Einführung von Raucher Fachkunde Rettungsdienst. Sie körper, rotes Auge Tabakentwöhnung mit kannt ist, eingewiesen und geberatungen und Entwöhnungsstellen das jeweilige LeitsympDr. med. Anna Bruckmann, schult. Gegenstand sind Inhalte behandlungen in der ärztlichen tom im Rahmen eines 30-minütiFachärztin für Augenheilkunde, der einzelnen Gruppentherapie Praxis oder Klinik zu bieten. gen Referats vor und gehen daTübingen sitzungen sowie mögliche Die Teilnahme an diesem Kurs bei auf die diagnostischen und Termin: Schwierigkeiten und Probleme in befähigt zur Einzeltherapie. therapeutischen Erstmaßnahmen Mittwoch, 17. November 2021 der Behandlung von abhängigen Der Grundkurs zur „Qualifikation ein. Anschließend werden mit 16.30–18.50 Uhr Rauchern. Tabakentwöhnung“ ist als „Blenden Teilnehmern offen gebliebe(Anmeldungs-Nr. 26/2021) Impfseminar dem Curriculum der Bundesärztekammer Voraussetzung für die Teilnahme ded Learning“ konzipiert und gemäß ne Fragen ausführlich diskutiert. Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, an diesem Aufbaukurs ist die verbindet elektronisches Lernen Leitsymptome: 72770 ReutlingenNotfälle im (Praxis-)All erfolgreiche Teilnahme am mit einem Präsenzteil. Es besteht Notfälle in der Gynäkologie – Gebühr: je 25,– Euro inkl. Skripte, Grundkurs Tabakentwöhnung. aus 20 Unterrichtseinheiten (UE), Pädiatrische Notfälle Verpflegung und Getränke Termin: 4 Unterrichtseinheiten entfallen In diesem Seminar werden folPunkte: je 3 Samstag, 11. Dezember 2021 auf eine einführende Präsenzvergende Leitsymptome praxisnah Anmeldung: 9.00–16.30 Uhr anstaltung, ein 8-Stunden-Block erörtert: (Anmeldungs-Nr. 41/2021) auf ein online gestütztes Selbst • Notfälle in der Gynäkologie Leitung: Dipl.-Psych. Christina studium in einem Zeitraum von Dr. med. Bernd Prieshof, Facharzt Zeep, Sektion für Suchtmedizin ca. 6 Wochen und weitere 8 Stunfür Frauenheilkunde, Ravensburg Impfseminar gemäß de und Suchtforschung, Univer den auf eine ganztägige abschlie• Pädiatrische Notfälle sitätsklinik für Psychiatrie und ßende Präsenzveranstaltung. Dr. med. Katharina Rieth, Psychotherapie Die Präsenzteile werden im Fachärztin für Kinder- und Ärztehaus Reutlingen durch Jugendmedizin, Tübingen geführt.
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Bekanntmachungen Impfseminar gemäß dem Curriculum der Bundesärztekammer Impfungen gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Die Ausrottung der Pocken und die fast vollständige Verdrängung der Kinderlähmung aus Europa sind nur die prägnantesten Beispiele für erfolgreiche Impfprophylaxe. Alle Ärztinnen und Ärzte dürfen impfen, und zur Unterstützung und Information der Kammermitglieder hat die Fortbildungsakademie der Bezirksärztekammer Südwürttemberg schon lange einen Impfkurs im Programm, der sich inhaltlich und zeitlich am Impf-Curriculum der Bundes ärztekammer ausrichtet. Die Teilnehmer des Kurses sollen ihre Impfkenntnisse auffrischen und sich über den neuesten Stand der Grundlagen und der Durchführung informieren können. Die Empfehlungen der ständigen Impfkommission wie auch Aspekte der Abrechnung von Impfleistungen werden angesprochen, ebenso wie Spezialund Indikationsimpfungen im Kontext von Fernreisen oder besonderen Fragestellungen. Dieser Kurs soll aber nicht nur der reinen Informationsvermittlung dienen. Gerade in diesem heiß diskutierten Themenfeld soll es auch genügend Raum zum fachlichen Austausch und zur Beantwortung von Fragen geben. Programm: Die STIKO und ihre Funktion Prof. Dr. med. Thomas Mertens Rechtliche Aspekte zur Impfung, Impfpflicht Dr. med. Andreas Wende Mechanismen der Immunitätsentwicklung Prof. Dr. med. Claudia Lengerke STIKO-Empfehlungen I: Generell empfohlene Impfungen Dr. med. Tobias Pantalitschka STIKO-Empfehlungen II: Indikationsimpfungen Dr. med. Walburga Armann Spezielle Impffragestellungen bei Patienten mit eingeschränkter Immunfunktion PD Dr. med. Manfred Hönig Reiseimpfungen, Reiseund tropenmedizinische Kasuistiken Dr. med. Johannes Schäfer
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Impfungen – Das Wichtigste zur Verordnung und Abrechnung Dr. med. Franziska Leipoldt Termin: Samstag, 11. September 2021 9.00–17.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 32/2021) Leitung: Prof. Dr. med. Marko Wilke, Präsident der Bezirks ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:
„schwierigen“ Gesprächssituationisse werden im Plenum diskunen, das heißt in schwierigen Sitiert. Am Nachmittag steht die tuationen das Richtige zu sagen. Rolle des EKGs in der Praxis im Dieses Seminar behandelt soMittelpunkt und es werden an Kommunikationstraini wohl den Umgang mit „schwieriKasuistiken EKG-Bilder bei chrogen“ Gesprächssituationen als nischen Herzerkrankungen und auch mit „schwierigen“ Patienten. bei Notfällen vorgestellt. Dabei sollen sowohl GrundkomTermin: ponenten einer zwischenSamstag, 18. September 2021 menschlichen Kommunikation 9.00–16.50 Uhr als auch spezifische Grundlagen (Anmeldungs-Nr. 31/2021) einer ärztlichen GesprächsfühOrt: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, EKG-Basisseminar rung vermittelt werden, basie72770 Reutlingen rend auf den Grundmaximen Gebühr: 35,– Euro der Authentizität, Akzeptanz und Punkte: 11 Empathie. Anmeldung: Ebenfalls soll auf die eigenen Ressourcen im Umgang mit „schwierigen“ Patienten Bezug genommen werden, wie Sie Kommunikationstraining – In schwierigen Situationen das Richtige sagen sich in schwierigen Gesprächs Seminarreihe Allgeme Kommunikationstraining – Seminarreihe Allgemeinmedizin: situationen stabilisieren können. Kopfschmerz-Schwind In schwierigen Situationen Kopfschmerz-Schwindel-RückenFür den Praxisbezug werden indas Richtige sagen schmerzen – Häufige Krankheits teraktive Sequenzen angeboten bilder in der Hausarztpraxis und durchgeführt (in Form von Ungefähr 200.000 Gespräche Kleingruppenarbeiten, „UnterDie Diagnose und Therapie von führt ein Arzt im Laufe seines nehmensdrama“, Aufstellungen, Schmerzen gehören zu den weBerufslebens. Dies verdeutlicht, etc.). EKG-Basisseminar sentlichen ärztlichen Aufgaben, wie wichtig eine gelingende GeTermin: deren Bedeutung aufgrund der sprächsführung für eine stabile Samstag, 11. September 2021 sich stetig ändernden gesellPatient-Arzt-Beziehung ist, denn 9.00–16.30 Uhr schaftlichen und demografischen je besser der Arzt auf den Patien(Anmeldungs-Nr. 48/2021) Peripartale Gegebenheiten zunimmt und psychische eiten eingehen und sich in sein Leitung: Christina Zeep, nem stetigen Wandel ausgesetzt Gegenüber hineinversetzen kann, Diplom-Psychologin, Mitarbeiteist. In diesem Seminar werden desto größer wird der Therapierin der Sektion für Suchtmedizin die Komplexität von Schmerzen erfolg und die daraus resultierenund Suchtforschung, und der sie beeinflussenden de Compliance des Patienten. Universitätsklinik für Psychiatrie Faktoren – und hier speziell der Dabei steht nicht Seminarreihe nur die verbaleAllgemeinmedizin: und Psychotherapie, Tübingen Kopf- und Rückenschmerzen – Kommunikation im Vordergrund, Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Kopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen von Experten praxisnah beleuchsondern jene der intuitiven oder 72770 Reutlingen tet. Zum anderen werden die Benonverbalen Kommunikation, Gebühr: 120,– Euro handlungsoptionen aus unter- Fachgesp mittels Mimik, Körpersprache, Punkte: 10 Vorbereitung schiedlicher Sicht vorgestellt und Gestik, Sprachmelodie und Die Veranstaltung ist als Fort In schwierigen Situation mit Ihnen –diskutiert. Sprachbilder. Diese Erkenntnis bildung im DMPKommunikationstraining Brustkrebs Die Themen des Seminars erscheint im Praxisalltag als bei der KV BW umfassen: selbstverständlich, es ist jedoch anerkannt. • Häufige Kopfschmerzformen äußerst bedeutsam sich immer Anmeldung: und Möglichkeiten der wieder ihrer Grundmaxime zu Peripartale psychische Erkrankungen (PPE) Therapie – mit oder ohne vergegenwärtigen, vor allem in Medikamente schwierigen Arzt-Patienten- • Degenerative WirbelsäulenerGesprächssituationen, in einer diagnostiziehochmodernen, technisierten, EKG-Basisseminar krankungen: WieMegacode-Training EKG-Basisseminar ren und Ressourcen orientiert evidenzbasierten Medizin. Haupttherapieren? sächlich das subjektive Erleben In diesem Seminar werden die • Schwindel verstehen: Relevante des Patienten entscheidet darüGrundlagen der EKG-Befundung Schwindelsyndrome und ber, ob die Kommunikation zwivermittelt, mögliche Störfaktoren praxistaugliche Therapie schen Arzt und Patient gelingt bei der EKG-Ableitung bespro• Erkrankungen der Schulter: oder entgleist. Wenn dies bereits Vorbereitung Allgemeinmedizin chen und die typischen VerändeEinfache und praktische Unterim „normalen“ ärztlichen Ge- Fachgespräch rungen bei häufigen Herzerkransuchung und Diagnosestellung spräch zuweilen nicht leicht ist, kungen dargestellt. Anschließend wie verhält es sich dann erst in können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst Allgemeinmedizin: Seminarreihe EKGs auswerten Kopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen und die Ergeb-
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EKG-Basisseminar
Bekanntmachungen
• Osteoporose: Als VolkserkranAnhand praxisnaher EmpfehlunMegacode-Training schutz, Priorität der Maßnahmen, kung weiter unterschätzt. gen werden diagnostische und Ausstattung der Arzttasche, In diesem Kurs wird die praktiGrundlagen und Spezielles therapeutische HandlungskomNotfallmedikamente. sche Kompetenz für die Kardiofür den Alltag petenzen für den klinischen AllTermin: pulmonale Reanimation (CRP)psychische • Aktuelles und Bewährtes zur tag vermittelt, um die betroffeSamstag, 27. November Peripartale Erkrankungen (PPE) 2021 vermittelt. medikamentösen Therapie nen Frauen zu unterstützen und 9.00–13.15 Uhr – In schwierigen SituationenZunächst das Richtige wird sagen der Reanimations• Physiotherapie: Kommunikationstraining Tests und ggf. zu motivieren, psychiat(Anmeldungs-Nr. 34/2021) algorithmus vorgestellt und der Übungen für die Wirbelsäule risch-psychotherapeutische Leitung: Dr. med. Christian Milz, Seminarreihe Allgemeinmedizin: Ablauf der CRP bei unterschied Diese Seminarreihe richtet sich Frühinterventionen und UnterFacharzt für Innere Medizin, Kopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen lichen Ausgangssituationen sowohl an interessierte und langstützungsangebote der JugendNotfallmedizin, leitender Notarzt, demonstriert. Danach üben die jährig tätige Ärztinnen und Ärzte hilfe in Anspruch zu nehmen. Leutkirch Teilnehmer in kleinen Gruppen aller Fachrichtungen, die die Termin: Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, praktisch das Vorgehen an Seminare als Aktualisierungs Samstag, 2. Oktober 2021 72770 ReutlingenErste ärztliche Hilfe be Megacode-Puppen in simulierten fortbildung nutzen möchten, 9.00–14.00 Uhr Gebühr: 35,– Euro inkl. Skripte, EKG-Basisseminar Allgemeinmedizin Notfallsituationen.Vorbereitung Fachgespräch als auch an alle interessierten (Anmeldungs-Nr. 49/2021) Verpflegung und Getränke Termin: Ärztinnen und Ärzte in VorbereiLeitung: Dr. med. Joachim Suder, Punkte: 5 Kommunikationstraining – In schwierigen Situationen das Richtige sagen Samstag, 13. November 2021 tung auf ihre Facharztprüfung. Facharzt für Kinderund JugendAnmeldung: 9.00–13.15 Uhr Termin: medizin, Tübingen (Anmeldungs-Nr. 36/2021) Samstag, 25. September 2021 Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. Peripartale 11, psychische Erkrankungen (PPE) Leitung: Dr. med. Christian Milz, 9.00–16.15 Uhr 72770 Reutlingen Facharzt für Innere Medizin, (Anmeldungs-Nr. 47/2021) Gebühr: 35,– Euro Demenz aktuell 2021: D Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leitung: Prof. Dr. med. Philip Punkte: 6 Demenz aktuell 2021: Leutkirch Kasten, Orthopädisch ChirurgiAnmeldung: Demenz – Was nun? 11, sches Centrum Tübingen Seminarreihe Allgemeinmedizin: EKG-Basisseminar Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. Megacode-Training 72770 Reutlingen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Kopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen Die Diagnose einer DemenzerGebühr: 75,– Euro 72770 Reutlingen krankung stellt nicht nur den Punkte: 7 Gebühr: 50,– Euro Betroffenen, sondern auch sein Anmeldung: Punkte: 8 Vorbereitung Fachgespräch Allgemeinmedizin Vorbereitung Fachgespräch Umfeld vor enorme HerausfordeAnmeldung: Allgemeinmedizin rungen. Viele ganz praktische, aber auch komplizierte rechtliche Refresher Palliativmed In diesem Seminar wird der forFragen sind zu klären. Nicht male Ablauf eines Fachgespräselten wird hier zunächst der Seminarreihe Erste ärztliche Hilfe bei Notfall ches vorgestellt und an einem Allgemeinmedizin: (Haus-)Arzt der erste AnsprechKopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen Peripartale psychische Erkrankungen (PPE) Peripartale psychische patienten – Allgemeine Grundlagen partner sein. Fallbeispiel ausführlich demonstErkrankungen (PPE) – riert. Anschließend werden in In diesem Seminar sollen Sie als Risiko für Mutter und Kind Zur Notfallbehandlung ist jeder kleinen Gruppen mit weiteren betreuender Arzt genau diese approbierte Arzt verpflichtet, Kasuistiken und unter Mitwirpraxisrelevanten Hinweise und Megacode-Training Psychische Erkrankungen rund gleichgültig, welche Tätigkeit er kung der Teilnehmer Fach Informationen erhalten, um Beum die Schwangerschaft, Geburt ausübt, gleichgültig, ob er beamgespräche simuliert und danach troffenen und Angehörigen ihre und das Wochenbett werden in teter, angestellter oder nieder im Plenum besprochen. Möglichkeiten aufzeigen und sie unserer Gesellschaft tabuisiert, gelassener Arzt ist. Auch Ärzte in Dieses Seminar richtet sich damit auf diesem schwierigen Weg zu verschwiegen und oft nicht Familienpause oder im Ruhevorwiegend an die Ärztinnen begleiten. wahrgenommen. stand trifft diese Verpflichtung und Ärzte in der Weiterbildung Hierbei sind auch und gerade Vorbereitung Fachgespräch Allgemeinmedizin Erkrankungen (PPE) Allerdings stellen sie für Schwanzur Notfallbehandlung. AusAllgemeinmedizin,Peripartale die sich aufpsychische frühzeitige Informationen zu gere und junge Mütter eine zuschlaggebend ist die Approba das Fachgespräch vorbereiten. Themen rund um die rechtliche sätzliche Herausforderung dar tion als Arzt. Diese allgemeine Termin: Betreuung von enormer Bedeuund sind als Risikofaktoren für Pflicht jedes approbierten Arztes Freitag, 8. Oktober 2021 tung. Zu den drängenden Fragen das Kindeswohl bekannt. Ohne zur Notfallbehandlung hat nichts 17.00–21.30 Uhr gehört insbesondere auch das adäquate Behandlung können mit dem organisierten Ärztlichen (Anmeldungs-Nr. 28/2021) Thema selbstbestimmtes, aber peripartale psychische ErkranNotfalldienst an sprechstundenLeitung: Dr. med. Dipl.-Phys. auch sicheres Wohnen. Neben kungen schwere Folgen für die freien Tagen und an WochenenManfred Eissler, Facharzt für den verschiedenen betreuungsMutter selbst, die Mutter-Kindden zu tun. Die Verpflichtung zur Allgemeinmedizin, Reutlingen rechtlichen Aspekten werden wir Beziehung bis hinMegacode-Training zur KindesHilfeleistung ist eine gesetzliche Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11,Fachgespräch in diesem Seminar daher auch Vorbereitung Allgemeinmedizin wohlgefährdung und für die und berufsrechtliche Pflicht des 72770 Reutlingen Beispiele von innovativen WohnPartnerschaft haben. Arztes und hat in der Ethik des Gebühr: 150,– Euro und Versorgungsformen vorstelZiel des Kurses ist es Gynäkoloärztlichen Berufes ihre Basis. Punkte: 7 len, die am Bedarf demenzkrangen, Hebammen sowie Haus-, AllDieses Seminar fasst das erforAnmeldung: ker Bewohner ausgerichtet sind. gemein- und Kinderärzte als die derliche Grundwissen für die primären Ansprechpartner betroferste ärztliche Hilfe zusammen: fener Frauen in der PeripartalperiNotfallanamnese, Basis-Check ode für charakteristische Stödes Notfallpatienten, Rettungsrungsbilder und deren Therapiekette, Lagerungsarten, Therapie Megacode-Trainingschema bei Reanimation, Eigenmöglichkeiten zu sensibilisieren.
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Bekanntmachungen
Erste ärztliche Hilfe bei Notfallpatienten – Allgemeine Grundlagen
Impressum
Hinweis: Termin: Teil II Fortbildungs-Doppel-DVD Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist „Internet- und PC-Spielsucht – Mittwoch, 1. Dezember 2021 Dr. med. Christina Paul bitte ausschließlich an die zuständige Bezirksärztekammer Erste ärztliche Hilfe bei Notfallpatienten – Allgemeine Grundlagen zu melden. Risiko ohne Altersbeschränkung?“ 19.00–21.45 Uhr Christina Zeep Weitere Informationen: (Anmeldungs-Nr. 42/2021) Eigene Fallkasuistiken in www.ärzteblatt-bw.de Am 29. 09. 2010 hatte die BezirkLeitung: Prof. Dr. med. Marko interaktiver Gruppenarbeit särztekammer Südwürttemberg Wilke, Präsident der Bezirksärzteunter Supervision in Zusammenarbeit mit der Unikammer Südwürttemberg Termin: versitätsklinik für Kinder- und Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Sonntag, 5. Dezember 2021 Demenz aktuell 2021: Demenz – Was nun? Jugendpsychiatrie und -psycho72770 Reutlingen 9.00–16.30 Uhr Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und therapie Tübingen eine FortbilGebühr: kostenfrei (Anmeldungs-Nr. 55/2021) Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg dungsveranstaltung mit dem Punkte: 3 Leitung: Dr. med. Christina Paul, Herausgebergremium: Demenz aktuell 2021: Demenz – Was nun? Dr. med. Wolfgang Miller (Vorsitzender), Dr. med. Norbert Metke Thema „Internet- und PC-SpielAnmeldung: Tropenklinik Paul Lechler (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Klaus Baier (Rechnungsführer), Dr. med. Frank-Dieter Braun, Dr. med. Johannes Fechner, Krankenhaus, Oberärztin Palliativ sucht – Risiko ohne AltersbeDr. med. Paula Hezler-Rusch, Prof. Dr. med. Christof Hofele, schränkung?“ durchgeführt. station, Ärztl. Leiterin Tübinger Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum, Prof. Dr. med. Marko Wilke Verantwortlicher Chefredakteur: In den Beiträgen wurden ein Projekt Häusliche Betreuung Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Spiel exemplarisch beschrieben, Schwerkranker, Fachärztin für Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart die Spielsucht aus der Sicht beInnere Medizin, Hämatologie Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 Refresher Palliativmedizin Refresher Palliativmedizin troffener Eltern und des Kinderund Onkologie, Palliativmedizin, aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: und Jugendpsychiaters dargeAkupunktur Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Zielgruppe dieses Seminars sind stellt, Aspekte von PC-Spiel und Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Ärztinnen und Ärzte, die bereits Gewalt aufgezeigt, die ambulan72770 ReutlingenRefresher Palliativmedizin Anzeigenleitung: Axel Hollenbach die Kurs-Weiterbildung Palliativte Therapie von PC-Spielsucht erGebühr: 150,– Euro Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 medizin (Grundkurs, 40 UE) abläutert und die Möglichkeiten Punkte: hollenbach@gentner.de solviert haben, sowie palliativme- beantragt der Suchtprävention benannt. Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) dizinisch Interessierte aller FachDiese Veranstaltung wurde in Anmeldung: Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de richtungen. Bild und Ton aufgezeichnet und Rudolf Beck Ziel des Seminars ist es, in einer Fortbildungs-DoppelTelefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 Sie auf den aktuellen medizi• DVD verarbeitet. Bei richtiger beck@gentner.de Gesamtleitung Media Sales: nischen und pflegerischen Beantwortung von 70 Prozent Oliver Scheel (verantwortlich) Stand in ausgewählten der beiliegenden Fragen, die Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 37 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 Themen der Palliativmedizin Notfallmanagement – sich auf die Beiträge beziehen, scheel@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 64 vom 1. 1. 2021 gültig. zu bringen Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis können vier Fortbildungspunkte Layout und Gestaltung: • einen eigenen Fall, der Sie erworben werden. 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Die sysTelios Klinik ist die private Akutklinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung und Psychotherapie mit der hypnosystemischen Grundhaltung in Siedelsbrunn im Odenwald. Unser Team sucht Sie:
Ärztinnen und Ärzte (m/w/d) für therapeutische Bezugsgruppen
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in Vollzeit oder Teilzeit und mit Bereitschaft zu Nachtdiensten (Bereitschaftsdienst) Wir wünschen uns erfahrene somatisch arbeitende Kolleginnen und Kollegen, die Interesse haben, in einem psychotherapeutischen Kontext bei der medizinischen Begleitung einer therapeutischen Bezugsgruppe mitzuwirken. Eine Bezugsgruppe setzt sich aus neun Klientinnen und Klienten zusammen, ist indikations- und generationenübergreifend besetzt und als Slow-open-Gruppe organisiert. Jede Bezugsgruppe wird von einem festen therapeutischen Team begleitet, das aus ärztlich und therapeutisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen besteht, darunter aus den Bereichen Kunst-, Körper-, Musik- und Physiotherapie. Wir bieten eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem selbstorganisierenden, multiprofessionellen und interdisziplinär kooperierenden Team, einen wertschätzenden Umgang miteinander auf Augenhöhe, vielfältige Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar. Kontakt Natalie Jäger · bewerbung@sysTelios.de sysTelios Klinik · Am Tannenberg 17 · 69483 Wald-Michelbach
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KOMPETENZ FÜR MENSCH UND MEDIZIN Aufgrund der Erweiterung der notärztlichen Vorhaltung suchen wir für die Abteilung Anästhesie und Notfall medizin am St. Elisabethen Krankenhaus zum nächst möglichen Zeitpunkt einen
Facharzt für Anästhesiologie/ Arzt in fortgeschrittener Weiter bildung Anästhesiologie (w/m/d) sowie Zusatzbezeichnung Notfallmedizin (60 – 100 %) E 821 ÄD Anä – Kennziffer bitte angeben! Genauere Informationen und das BewerberOnline Formular finden Sie unter: www.klinloe.de/Karriere Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Personalservice Spitalstraße 25 | 79539 Lörrach bewerbung@klinloe.de
FACHARZT w/m/d FÜR ALLGEMEINMEDIZIN
Die SRH RPK Karlsbad, Rehabilitationseinrichtung für Psychisch Kranke, unterstützt Menschen beim persönlichen und beruflichen Neustart nach einer psychischen Erkrankung. Individuelle Therapien, soziales Training, Berufstherapie und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bereiten Rehabilitanden auf ein eigenständiges Leben in der Gesellschaft und Arbeitswelt vor. Wir gehören zur SRH - einem führenden Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen mit 16.000 Mitarbeitern. Die SRH betreibt private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Zur Verstärkung unserer ärztlichen Abteilung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Voll- oder Teilzeit einen Facharzt für Allgemeinmedizin w/m/d. Ihre Aufgabe: ❙ Allgemeinmedizinische Diagnostik, Behandlung und Unterstützung von Menschen, die sich in einer beruflichen Rehabilitationsmaßnahme befinden ❙ Sozialmedizinische Leistungsbeurteilung der Rehabilitanden ❙ Ärztliches Berichts- und Dokumentationswesen ❙ Interdisziplinäre Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams Ihr Profil: ❙ Abgeschlossene Facharztausbildung in Allgemeinmedizin oder vergleichbare Qualifikation ❙ Erfahrung im Umgang mit psychischen Erkrankungen wünschenswert ❙ Wertschätzendes, sozial kompetentes Auftreten ❙ Beratungskompetenz und Motivationsfähigkeit ❙ Flexibilität, Stresstoleranz und Teamfähigkeit Wir bieten Ihnen einen interessanten, familienfreundlichen Arbeitsplatz mit Raum für Neugestaltung, eigene Ideen und ohne Nacht- oder Wochenenddienste. Dabei steht die tatsächliche Arbeit mit unseren Rehabilitanden im Vordergrund. Außerdem gehört dazu eine faire Vergütungsstruktur und Urlaubsregelung. Fort- und Weiterbildung fördern wir in Absprache mit Ihnen, den Erwerb der Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen unterstützen wir aktiv. Die Stelle ist ab sofort zu besetzen, gerne planen wir Ihre Einstellung in Absprache mit Ihnen! Bewerbung schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen. Ihre Fragen beantwortet: Dr. Gustav Wirtz, Leitender Arzt, Telefon + 49 (0) 7202 91-3068 Werden Sie Teil unseres Teams und bewerben Sie sich vorzugsweise online über unser Karriere-Portal mit Angabe der Kennziffer 6936-5A.
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STELLENANGEBOTE
Ärzte (m|d|w) gewinnen
Traumjob finden
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Regionaler Ärztlicher Dienst der Invalidenversicherung AI, AR, GR, SG, TG Wir sind ein versicherungsmedizinisches Kompetenzzentrum mit über 40 Ärztinnen und Ärzten und erbringen Abklärungs- und Beratungsleistungen für fünf Ostschweizer Kantone. Unsere multidisziplinären Ärzteteams arbeiten eng mit den Fachpersonen der IV-Stellen zusammen.
Ihr Job-Matching. www.deutscherhausarztservice.de 0521 / 911 730 33
Wir suchen vorzugsweise für die Arbeitsorte Appenzell, Herisau und gegebenenfalls St.Gallen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie 80 –100% Die Kernaufgabe besteht in der Prüfung der medizinischen Anspruchsvoraussetzungen für Leistungen der Invalidenversicherung. Dabei besteht die Möglichkeit, Versicherte selber zu untersuchen. Wir bewegen uns in einem dynamischen Umfeld, in welchem die Gesetzgebung immer wieder neue Leistungen und Wiedereingliederungshilfen ermöglicht. Wenn Sie gerne neue Prozesse mitgestalten und an innovativen Formen der interprofessionellen Fallarbeit interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Wir bieten Ihnen eine ausführliche Einarbeitung und ermöglichen Ihnen eine umfassende versicherungsmedizinische Weiterbildung. Bei Fragen stehen Ihnen der Leitende Arzt Dr. med. Georg Umenhofer (Tel. +41 71 282 67 05) oder der Chefarzt Dr. med. Jürgen Böhler (Tel. +41 71 282 65 30) gerne zur Verfügung.
Freie Stelle in Praxis für Allgemein-, Notfall- u. Palliativmedizin in Offenburg Teilzeit 15 bis 20 Std. Weiterbildungsassistent oder Facharzt, Weiterbildungsermächtigung 48 Monate, Topp Team, Topp Bedingungen (u. a. 8 Wochen Urlaub). Erwartet: besonderer Teamplayer Kontakt über: praxis@dr-achim-wacker.de oder 07819707774
Heidelberg
Die Willy-Hellpach-Schule (Berufliche Schule) sucht zur schulischen Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten für Januar 2022 eine Ärztin / einen Arzt. Der Eintritt erfolgt im Rahmen des Referen dariats für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen, die anschließende Verbeamtung auf Lebenszeit ist vorgesehen.
sekretariat@willy-hellpach-schule.de Tel.: 06221 507 711
Hausarzt/ärztin und/oder Internist/in gesucht!
Für meine langjährige Praxis in Wörth am Rhein (Südpfalz) suche ich aus Altersgründen einen Nachfolger! Hervorragende, helle Räumlichkeiten mit vielen Parkplätzen in sehr guter Lage mit weiteren Ärzten und einer Apotheke. Ausstattung bereits vorhanden. Als Gemeinschaftspraxis erweiterbar. Dienste durch Bereitschaftsdienstzentrale abgesichert! Bei Interesse einfach melden bei: Mahmoud Awad-Ali, Ottstraße 9a, 76744 Wörth, Handy 0179 3262086, hausarzt-woerth@gmx.de
Biete in einem sehr freundlichen Team für eine HNO-Praxis im Raum Wiesloch-Walldorf Stelle in Teilzeit oder Vollzeit ab Januar 2022. Zuschriften erbeten unter ÄBW 5817 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
Bewerben Sie sich online auf www.svasg.ch/stellen.
SVA St.Gallen Marcel Etter Leiter Human Resources Brauerstrasse 54 9016 St.Gallen
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WB Stelle Allgemeinmedizin ab Mitte 2021 frei Im Raum LB/Winnenden/BK sucht sehr vielseitig ausgerichtete Haus- und Facharztpraxis (Diabetologie/NHV) Verstärkung. Bevorzugt TZ, aber auch VZ möglich. Nettes, engagiertes Team und geregelte Arbeitszeiten. Insgesamt 39 Monate WBE (mit Diabetologie/NHV). Kontakt bitte über mail@drkieferle.de
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STELLENANGEBOTE
Facharzt (m/w/d)
für Allgemeinmedizin / Innere Medizin gesucht! Neu eingerichtete Hausarztpraxen (MVZ) in Stuttgart. Avi Medical unzentralen Lagen in München. terstützt Ihre Arbeit durch Bereitstellung einer umfassenden Softwarelösung inkl. eigener App für Patienten und Praxis. Administrative Tätigkeiten wie Personal, Einkauf oder Abrechnung werden zentral betreut. Voll- oder Teilzeit. Ab September. Habib Fussi: +49 152 090 688 23 www.avimedical.com career@avimedical.com
Die Schussental Klinik sucht für das Psychosomatische Fachkrankenhaus
FACHÄRZTIN/FACHARZT (w/m/d) FÜR PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN LEITUNG EINES THERAPEUTISCHEN SCHWERPUNKTS unbefristet, Stellenumfang mindestens 80% zum nächstmöglichen Zeitpunkt Ihre Aufgaben — fachärztliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten — fachliche Leitung der zugeordneten multiprofessionellen Teams — Weiterentwicklung unserer therapeutischen Konzepte — Mitarbeit in Leitungsgremien und bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung Ihr Profil — Fachärztin/Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie — oder Ärztin/Arzt in fortgeschrittener Weiterbildung Das dürfen Sie von uns erwarten Anspruchsvolle Tätigkeit, vielseitige Chancen der beruflichen Weiterentwicklung, überdurchschnittliche Vergütung entsprechend dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken. Bei Fragen steht Ihnen Herr Dr. Rahm, Chefarzt Psychosomatisches Fachkrankenhaus, unter 07525 93-2810 zur Verfügung. ung Informationen und Bewerb .de inik l-kl nta sse chu www.s
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Schussental Klinik gGmbH Personalabteilung | Safranmoosstraße 5 | 88326 Aulendorf
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Die Sonnenberg Klinik gGmbH in Stuttgart ist ein Fachkrankenhaus auf dem Gebiet der „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“. Die Sonnenberg Klinik verfügt über 105 teil- bzw. vollstationäre Behandlungsplätze und ist in den Landesdeskrankenhausplan aufgenommen. Als gemeinnütziges Unternehmen in Trägerschaft des ZfP Südwürttemberg richten wir unsere Unternehmensziele auf die Verbesserung der Versorgung und nicht auf Gewinnmaximierung oder Rendite. Wir suchen für den ärztlich-therapeutischen Bereich Mitarbeitende mit echtem Interesse an manchmal schwierigen Patienten/-innen bzw. an der Anwendung und Weiterentwicklung psychoanalytisch orientierter Behandlungsverfahren im stationären Rahmen. Die Behandlungskonzepte der Sonnenberg Klinik zeichnen sich durch eine starke gruppentherapeutische Orientierung aus. Derzeit ist eine unserer Stellen frei, welche durch eine/n
Weiterbildungsassistentin/-en (w/m/d) oder eine/n Fachärztin/Facharzt (w/m/d) für „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ (100 % bzw. 80 %) besetzt werden kann. Eine abgeschlossene bzw. fortgeschritten psychoanalytische Ausbildung und/oder gruppenanalytische Ausbildung wäre wünschenswert, ist aber keine Voraussetzung. Idealerweise bringen Sie für beide Positionen Engagement und Leistungsbereitschaft mit, schätzen die Arbeit im interdisziplinären Team, sind offen für Neues und erleben den notwendigerweise konflikthaften Alltag einer psychosomatischen Klinik nicht als Zumutung, sondern als Herausforderung. Die Bezahlung der Leitungsposition wird der Qualifikation der Stelle gerecht und orientiert sich am TVöD. Ferner möchten wir unser Team durch eine/n
Sozialtherapeut/in, Sozialpädagoge/-in oder Sozialarbeiter/in (w/m/d) unbefristet mit 40 %
verstärken. Aussagefähige Bewerbungen senden Sie bitte an: Sonnenberg Klinik gGmbH Medizinischer Geschäftsführer Dr. Holger Salge Christian-Belser-Str. 79, 70597 Stuttgart Auskunft erteilt Dr. Holger Salge 0711/6781-776 Email: holger.salge@sonnenbergklinik.de
Weiterbildungsassistent/in und FÄ/FÄ Innere Medizin oder Allgemeinmedizin jeweils in Voll- oder Teilzeit von großer Hausarztpraxis im Markgräfler Land gesucht. Praxisinhaber besitzt die volle WBE. Dr. Bernd Gugel, 0160 / 96702733, dr.gugel@praxis-am-schillerplatz.de
STELLENANGEBOTE Dozent gesucht Arzt/ Ärztin gesucht für med. Unterricht in einer Heilpraktikerschule in Stuttgart. - Honorar auf selbständiger Basis Infos: 0172 7233936
Zeit für den Menschen. Zeit zum Leben.
FA/FÄ f. Allgemeinmed./Innere Med. in TZ ab sofort für HA-Praxis Raum MA/HD gesucht. Keine Dienste. Mobil: (01 74) 4 21 26 37 Karlsruhe-Land Traumjob für WBA/FA (w/m/d) in großer moderner Praxis für Allgemeinmedizin zu vergeben. Frei wählbarer Arbeitsumfang. E-Mail: praxis.wechselberger@web.de
Sie legen Wert auf ein Umfeld mit viel Eigenständigkeit und flachen Hierarchien? Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind für Sie wesentliche Ziele? Dann kommen Sie zu uns! Bundesweit betreut der AMD der BG BAU GmbH, als Tochterunternehmen der BG BAU, ca. 500.000 Betriebe und ca. 2,8 Millionen Versicherte. Wir sind spezialisiert auf das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, große Reinigungs- und Serviceunternehmen. Unseren Mitgliedsunternehmen bieten wir das gesamte Spektrum der Arbeitsmedizin mit innovativen Lösungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Setzen Sie sich gemeinsam mit uns ein – für Sicherheit, Gesundheit und Prävention in einer spannenden Branche!
Gyn-Praxis Raum Göppingen sucht FA/FÄ zur Verstärkung in Teilzeit. Zuschriften erbeten unter ÄBW 5281 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
Wir suchen für unsere Standorte Böblingen, Singen, Würzburg-Höchberg, Ravensburg und München je einen
Neurologisch/psychiatrische Gemeinschaftspraxis mit MSSchwerpunkt in Mannheim-Mitte sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Sicherstellungsassistenten/ in in Teilzeit mit neurologischem od. neurologisch/psychiatrischem Facharzt. info@neuro-p71.de
Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Arzt (m/w/d) in Weiterbildung Arbeitsmedizin Wir bieten … • Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle ohne Nacht-, Bereitschaftsund Wochenenddienste • Finanzierung der Weiterbildung zum Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin • Fundierte Weiterbildung durch vielseitige Tätigkeiten in einem interessanten Umfeld • Attraktive Vergütung an einem sicheren Arbeitsplatz mit guter Work-Life-Balance • Interessante Zukunftsperspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten in einem stabilen, wachsenden Unternehmen • Dienstfahrzeug, auch zur privaten Nutzung
WB-Assistenzarzt/ärztin m/w/d in gynäkologischer Praxis im Zentrum von Stuttgart gesucht.
TZ oder VZ, WB Ermächtigung 2 Jahre. Praxis Dr. Sabine Christin Rotebühlstr. 104,70178 Stuttgart Tel. 0711-261511, 281896
Sie als Experte … • sind präventiv tätig und betreuen und beraten unsere Mitgliedsbetriebe zum Arbeits- und Gesundheitsschutz • arbeiten in einem kollegialen Team in unserem arbeitsmedizinischen Kompetenzzentrum und im Außendienst mit qualifiziertem Assistenzpersonal • erkennen arbeitsbedingte Erkrankungen frühzeitig und helfen diese zu verhindern • sind Berater (m/w/d) beim betrieblichen Gesundheitsmanagement in Unternehmen • wirken bei der individuellen beruflichen und medizinischen Rehabilitation mit
Die Stellen sind ab sofort in Vollzeit zu besetzen. Grundsätzlich sind die Stellen in Teilzeit geeignet. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher Eignung und Qualifikation besonders berücksichtigt. Das klingt nach einer interessanten Position für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! Diese senden Sie bitte mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung sowie Ihrem Wunschstandort in der Betreffzeile, in einem PDF-Dokument per E-Mail an amd-bewerbung-sued@amd.bgbau.de Unsere Regionalleitung Frau Dr. Vasilache-Schlemmer steht Ihnen in fachlichen Fragen unter der Telefonnummer +49 (0) 898897-910 gern zur Verfügung. Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Region Süd – Fachabteilung Personal • Am Knie 6 • 81241 München
Anzeigendisposition Tel.: (07 11) 63 67 28 61
zum nächstmöglichen Zeitpunkt gesucht. Teil-/Vollzeit, auch als Wiedereinstieg geeignet. – Gerne mit Vorkenntnissen – keine Nacht-, Wochenenddienste AOZ-Solitude24-Ludwigsburg info@aoz-solitude24.de
www.amd.bgbau.de
Wir erwarten … • Ausbildung zum Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Arzt (m/w/d) in Weiterbildung Arbeitsmedizin mit mind. 24 Monaten Weiterbildungszeit in der Inneren Medizin/Allgemeinmedizin oder patientennaher Versorgung • Sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und Engagement • PKW-Führerschein (Klasse B)
Weiterbildungsassistent/in (w/m/d) für Anästhesie
Chiffre-Anzeige Antwort Möchten Sie auf eine Chiffre-Anzeige antworten? Dann richten Sie Ihre Zuschrift unter Nennung der Chiffre-Nummer – per Post an den Gentner Verlag Postfach 10 17 42 70015 Stuttgart oder – per E-Mail an chiffre@aebw.de
Anzeigenverkauf Tel.: (07 11) 63 67 28 27 ÄBW 06 | 2021
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STELLENANGEBOTE Weiterbildungsstelle Allgemeinmedizin Große allgemeinärztliche GP (11 Ärzte, 15 MFAs) in Kirchheim unter Teck mit breitem diagnostischen und therapeutischen Spektrum sucht Weiterbildungs assistent /-in zum 1.3 2021. Keine Dienste. Geregelte Arbeitszeiten. Sehr gute Atmosphäre! Erstklassiges Team. Kontakt: Hausarzt-unter-Teck@t-online.de. www.HausAerzteHaus.de AUGEN Facharzt (m/w/d) für Region Alpenland (Allgäu). Im Team oder eigenständig. TZ möglich. Bewerbung bitte an bewerbung@ augenklinik-kempten.de
ab sofort in Voll- oder Teilzeit, unbefristet an den Standorten Mannheim und Karlsruhe Mit 1.300 Mitarbeitern, darunter Ärzte, Ingenieure, Psychologen, Sozialpädagogen, Organisationsberater und Servicemitarbeiter, ist die ias Aktiengesellschaft seit mehr als 40 Jahren Experte, wenn es darum geht, Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden von Arbeitnehmern zu fördern. Das gilt auch innerhalb unserer eigenen Reihen. Deshalb finden Sie bei uns familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und ein faires Miteinander. Kommen Sie dazu!
Ihre Aufgabenschwerpunkte
Ihre Perspektiven
— Als Arbeitsmediziner (m/w/d) bei der ias Aktiengesellschaft sind Sie überwiegend präventiv tätig
— Moderne Arbeits- und Verkehrsmedizin mit vielseitigen Aufgaben bei der Betreuung von Kunden verschiedenster Branchen und Unternehmensgrößen
— Sie führen Untersuchungen von Mitarbeitern in unserem arbeitsmedizinischen Zentrum durch und beraten zusätzlich im Außendienst Ihre Kunden umfassend zu arbeitsmedizinischen Fragestellungen sowie in der Betrieblichen Gesundheitsförderung und der Prävention
— Unbefristeter Arbeitsvertrag
— Dabei arbeiten Sie mit einem interdisziplinären Expertenteam bestehend aus Arbeitspsychologen, Sicherheitsingenieuren, BGM-Beratern und weiteren Professionen zusammen
— Teil- oder Vollzeit ohne Wochenend- und Schichtdienste — 30 Tage Urlaub (bei Vollzeit)
— Sie sind Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder tragen die Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin
— Corporate Benefits
Kontakt und Bewerbung Fragen zu Ihrer zukünftigen Position beantworten Ihnen gern unsere Personalreferenten Recruiting: Sibylle Stelljes und Dominik Tascioglu unter Tel. 0721 / 8204-151 oder unter karriere@ias-gruppe.de Wir freuen uns über Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderungen, sexueller Identität oder sonstigen schutzwürdigen Merkmalen.
Werden Sie Teil unseres Teams und bewerben Sie sich unter: www.ias-gruppe.de/Karriere
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Aktion Deutschland Hilft
Das starke Bündnis bei Katastrophen
— Zahlreiche interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. Fachlaufbahn für Ärzte m/w/d), Förderung des fachlichen und interdisziplinären Austauschs — Sozialleistungen und Angebote zur Gesundheitsförderung
— Sie besitzen ein gutes Zeitmanagement, um Ihre Termine im Team und mit unseren Kunden zu koordinieren
ÄBW-markt, der etablierte und effektive Stellenmarkt!
— Gründliche Einarbeitung und kollegiales Umfeld — Vernetzte Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen aus den Fachgebieten Arbeitssicherheit, Psychologie, Betriebliche Sozialberatung und Unternehmensberatung
Ihr Profil
— Alternativ bringen Sie für die Weiterbildung im Fach Arbeitsmedizin 24 Monate Erfahrung in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung bzw. je nach Ärztekammer in der Inneren oder Allgemeinmedizin mit
iStock | AJ Watt
Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt in Weiterbildung (m/w/d)
Bitte beachten Sie, dass im Gegensatz zu anderen Diensten im ÄBW Chiffreanzeigen möglich sind, die Ihre Anonymität gewährleisten!
Wenn Menschen durch große Katastrophen in Not geraten, helfen wir. Gemeinsam, schnell und koordiniert. Jetzt Förderer werden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de
STELLENANGEBOTE Die sysTelios Klinik ist die private Akutklinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung und Psychotherapie mit der hypnosystemischen Grundhaltung. Unser Team sucht Sie:
MITEINANDER ARBEITEN BEI DEN MEDIUS KLINIKEN
Drei Standorte. Über 3 000 engagierte Mitarbeiter. Ein starkes Team: Als Klinikverbund wissen wir um die besondere Kraft des Miteinanders. Das zeigt sich besonders in der wertschätzenden, konstruktiven Zusammenarbeit – in den einzelnen Abteilungen, über Bereichs- und Standortgrenzen hinaus sowie mit Patienten, Angehörigen und niedergelassenen Ärzten.
WERDEN SIE ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT TEIL UNSERES STARKEN TEAMS ALS
ARZT IN WEITERBILDUNG ZUM FACHARZT (M/W/D) FÜR ALLGEMEIN- UND VISZERALCHIRURGIE in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der medius KLINIK NÜRTINGEN in Vollzeit
IHR WIRKUNGSFELD » Ganzheitliche medizinische Versorgung sowie Betreuung unserer Patienten im Fachgebiet » Mitwirkung an der zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Klinik BEREICHERN SIE UNSER TEAM » Als aufgeschlossener Arzt in Weiterbildung zum Facharzt (m/w/d) für Allgemeinchirurgie mit Freude am entsprechenden Fachgebiet und mit Ihrem Engagement sich in unser Team einzubringen » Mit sehr guten Deutschkenntnissen in Wort und Schrift (mindestens Level C1) » Indem Sie über ausgeprägte Sozialkompetenz verfügen und mit Ihrer Bereitschaft mit allen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten STARKES TEAM MIT KLAREN WERTEN » MITEINANDER ARBEITEN • Starkes Miteinander und Kommunikation auf Augenhöhe • Patensystem zur strukturierten Einarbeitung » FACHKOMPETENZ, DIE VERTRAUEN SCHAFFT • Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten u. a. in der medius KLINIKEN AKADEMIE • Individuelle Personalentwicklung » OFT SIND ES DIE KLEINEN DINGE, DIE DEN UNTERSCHIED MACHEN • Betriebliche Renten- und BU-Versicherung • Personalwohnungen und Personalverkauf in Apotheke und Lager • Fitnessangebote und Businessbike • Eigene Kindertagesstätte und Kinderferienprogramm etc. • Ausreichend kliniknahe Parkplätze
GEMEINSAM BEWEGEN WIR MEHR – DAHER FREUEN WIR UNS AUF IHRE BEWERBUNG.
Weitere Informationen zur Stelle erhalten Sie gerne von Frau Ludwig (Sekretariat der Allgemein- und Viszeralchirurgie) unter Telefon 07022/78-21100. Bei allen weiteren Fragen erreichen Sie unser zentrales Bewerbertelefon unter Telefon 07021/88-44350. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ärztinnen und Ärzte (m/w/d) für Nachtdienste an Werktagen und am Wochenende Wir wünschen uns erfahrene und flexible, psychosomatisch und psychotherapeutisch interessierte Kolleginnen und Kollegen, die in einem ganzheitlich ausgerichteten hypnosystemischen Therapiekonzept mitarbeiten möchten. Wir bieten eine sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem selbstorganisierenden, multiprofessionellen und interdisziplinär kooperierenden Team, einen wertschätzenden Umgang miteinander auf Augenhöhe und vielfältige Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar. Kontakt Natalie Jäger · bewerbung@sysTelios.de sysTelios Klinik · Am Tannenberg 17 · 69483 Wald-Michelbach
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Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie umfasst die Klinikstandorte Nürtingen, Kirchheim und Ruit und erbringt jährlich etwa 6 000 operative Eingriffe. Dabei wird das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie abgedeckt mit entsprechender Weiterbildungsermächtigung. Besondere Schwerpunkte stellen das laparoskopische Operieren und die onkologische Chirurgie dar, welches sich in zwei zertifizierten Darmzentren in Nürtingen und Ruit sowie auch zwei zertifizierten Kompetenzzentren für minimal-invasives Operieren widerspiegelt.
Hierzu wählen Sie unter www.medius-kliniken.de im Bereich Beruf & Chancen die Stellenausschreibung mit dem Kennwort mKN002220 aus und klicken auf den „Jetzt Bewerben“-Button.
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KIRCHHEIM | NÜRTINGEN | OSTFILDERN-RUIT
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Recurion
Modernes MVZ der Hausärzte und Internisten Recurion hausärztliche Praxisgemeinschaft anModerne mehrere Standorten in Stuttgart und Umgebung Modernes MVZ der und an mehreren Orten inHausärzte Stuttgart undInternisten Umgebung sucht an mehrere Standortensucht in Stuttgart und Umgebung Medizinische Fachangestellte / Arzthelfer/-in sucht
Facharzt- / in fürTelefonist/-in Allgemeinmedizin / Innere Medizinische Fachangestellte / Arzthelfer/-in Tel. 0711-664 58715 555 Tel. 0172 85 29bewerbung@recurion.net / robix40@web.de Telefonist/-in Flexibles, innovatives Arbeitsumfeld Tel. 0172 715 85 29 / robix40@web.de in moderner Umgebung (Videosprechstunde)
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Ansprechpartnerin: Chefärztin Fr. Prof. PMU Dr. Isa Sammet, isa.sammet@christophsbad.de. Bewerbungen online über den
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ARBEITSMEDIZINER/BETRIEBSMEDIZINER (M/W/D) ODER ÄRZTE FÜR DIE WEITERBILDUNG (M/W/D) ZUM FACHARZT FÜR ARBEITSMEDIZIN
VOLL- ODER TEILZEIT, BUNDESWEIT (u. a. EPPELHEIM-HEIDELBERG | HEILBRONN | KARLSRUHE | LÖRRACH | MANNHEIM | OFFENBURG | PFORZHEIM | VILLINGEN-SCHWENNINGEN) Starten Sie mit uns durch in eine gesunde Zukunft! Wir sind Vordenker, Marktführer und europaweit mit über 4.500 Fachkräften in der Arbeitsmedizin, in der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsmanagement im Einsatz. Mit einem jährlichen Wachstum von über 200 Mitarbeitenden unterstützen und beraten wir unsere Kunden bei der Gestaltung gesunder und sicherer Arbeitsplätze. Unser Antrieb: Wir fördern und leben Gesundheit – auf allen Ebenen. WIR BIETEN MEHR Vielfältige und erfüllende Aufgaben Ausgezeichnete Aufstiegschancen Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten Finanzierte Weiterbildungsmaßnahmen Attraktive Vergütung und Benefits
LEBEN UND ARBEITEN Beratung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen in allen Fragen rund um Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen Konzeption und Durchführung von Schulungen
IHRE EXPERTISE IM BEREICH GESUNDHEIT Ärztinnen und Ärzten mit 24-monatiger Erfahrung in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung (Innere und Allgemeinmedizin, Anästhesie, Augenheilkunde, HNO, Psychosomatik uvm.), Fachärzten für Arbeitsmedizin und Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin bieten wir einen Einstieg in ein expandierendes Unternehmen Professionelles Auftreten, Kommunikationsstärke und Freude an der Beratung Teamfähigkeit INTERESSIERT? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und des frühestmöglichen Eintrittstermins über unser Bewerberportal:
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Die STREIT GmbH ist einer der führenden sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Dienste in Deutschland. Als inhabergeführtes Familienunternehmen gründet unsere bundesweit erfolgreiche, branchenübergreifende Betreuung neben kundenspezifischen Konzepten und innovativen Lösungen auf Erfahrungen und Motivation unserer Mitarbeiter. Wir suchen freiberuflich oder in Festanstellung für die Räume Ulm, Freiburg, Stuttgart, Schwäbisch Hall (weitere Regionen auf Anfrage) eine/n
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Mitarbeiter sind für uns die wertvollsten Ressourcen des Unternehmens. Deshalb bieten wir Ihnen ein abwechslungsreiches und herausforderndes Arbeitsumfeld mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und langfristiger Sicherheit. Nutzen Sie Ihre Chance und werden Sie ein Teil unseres Teams!
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ÄBW 06 | 2021
»Meine Perspektive: Mein Team kollegial führen und Patienten optimal behandeln.“ DIE PSYCHIATRISCHE KLINIK DES CHRISTOPHSBADS SUCHT ZUM NÄCHSTMÖGLICHEN ZEITPUNKT EINEN
OBERARZT (M/W/D) für PSYCHIATRIE und PSYCHOTHERAPIE als LEITUNG der zeit /Voll l i e Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) in T DARAUF KÖNNEN SIE SICH FREUEN • Eine sehr vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit mit guten Entwicklungsperspektiven in einem erfahrenen und motivierten Team • Möglichkeit zu Promotionen und Habilitation sowie Fort-und Weiterbildung • Eigene Kindertagesstätte ab September 202, betriebliche Gesundheitsförderung • Vergütung in Anlehnung an TVÖD etc.
Ansprechpartnerin: Chefärztin Fr. Prof. PMU Dr. Isa Sammet, isa.sammet@christophsbad.de. Bewerbungen online über den
QR-Code, per Mail an bewerbung@christophsbad.de oder Klinikum Christophsbad, Herr Gutt, Faurndauer Str. 6-28, 73035 Göppingen
STELLENANGEBOTE
WIR SUCHEN für die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie zum 01.08.2021 eine*n
Oberärztin*arzt Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Tag für Tag und rund um die Uhr stellen über 4.500 qualifizierte Mitarbeiter*innen die Versorgung der Patienten*innen sicher. Die Klinik hält für Kinder und Jugendliche 34 Betten auf drei Stationen (Kinder-, jugend- und psychosomatische Station) sowie 12 tagesklinische Behandlungsplätze vor. Eine Institutsambulanz ermöglicht die ambulante Diagnostik und Behandlung der Patienten aus dem gesamten Spektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Wir kombinieren (multi-)familientherapeutische, verhaltenstherapeutische und psychodynamische Ansätze. In einem gemeinsamen Kooperationsprojekt wird von der Klinik eine Wohngruppe für Mädchen und junge Frauen mit Anorexia nervosa betreut. Durch die enge Kooperation mit den anderen Fachkliniken und Instituten des SKK können wir eine hoch spezialisierte Diagnostik und Behandlung anbieten. Ihre Aufgaben bei uns: n Sie leiten und entwickeln einen Bereich unserer Klinik, etablieren interdisziplinäre Strukturen, fördern eine evidenzbasierte medizinische Behandlung und Versorgung unserer Patienten*innen und nehmen am fachärztlichen Rufbereitschaftsdienst teil Sie verfügen über: n Sie sind Fachärztin*arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und fördern durch kooperatives und lösungsorientiertes Arbeiten die Entwicklung der Klinik n Sie verfügen über Leitungserfahrung im oberärztlichen Dienst n Sie bringen Erfahrungen in der Projektarbeit und als Leitung von interdisziplinären Teams mit n mit Kreativität und Dynamik ist es Ihnen möglich, auf Fragen und Probleme des klinischen Alltags Antworten und Lösungen zu finden n wir unterstützen Sie beim Erwerb von weiteren Qualifikationen Wir bieten Ihnen: n eine Vergütung nach TV-Ärzte/VKA sowie eine betriebliche Altersversorgung n eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem engagierten multiprofessionellen Team, externe Teamsupervision sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einer attraktiven Stadt mit vielfältigen kulturellen Freizeitangeboten n attraktive Arbeitszeitregelungen mit zahlreichen flexiblen Modellen n zahlreiche Zusatzleistungen: u. a. Jobticket, vermögenswirksame Leistungen, steuersparende Entgeltumwandlungsangebote, Angebote im Rahmen der Gesundheitsförderung Interessenten*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Meike Bottlender unter der Telefonnummer 0721/974-3906 gerne zur Verfügung. Wenn Sie sich für diese Stelle interessieren, bewerben Sie sich bis spätestens 27.06.2021 online unter: www.klinikum-karlsruhe.com/beruf-karriere/stellenmarkt oder senden Sie Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen an Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH Geschäftsbereich Personal, Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe
Der Justizvollzug Baden-Württemberg sucht
Ärztinnen und Ärzte (w/m/d) Eine fachärztliche Qualifikation in den Bereichen Allgemeinmedizin, Innere Medizin oder Psychiatrie und Psychotherapie ist vorteilhaft, jedoch nicht Voraussetzung. Einstellungen sind bei den Justizvollzugsanstalten Adelsheim, Heimsheim, Offenburg, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall und Stuttgart sowie beim Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg und der Sozialtherapeutischen Anstalt Baden-Württemberg in Asperg möglich. Wir bieten: – eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit großer Selbstständigkeit – eine attraktive Vergütung nach dem TV-Ärzte mit der Möglichkeit der Vorweggewährung von Stufen und die Möglichkeit der Übernahme in das Beamtenverhältnis – eine ärztliche Tätigkeit außerhalb kassenärztlicher Abrechnungszwänge – Teamarbeit mit interessanter interdisziplinärer Zusammenarbeit – familienfreundliche Arbeitszeiten und bei den Justizvollzugsanstalten keine Verpflichtung zu Nacht- oder Wochenenddiensten – die Möglichkeit zu Nebentätigkeiten (z. B. Gutachten) – im Justizvollzugkrankenhaus 18 Monate Weiterbildungsberechtigung für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Innere Medizin Gerne können Sie zur Vorbereitung Ihrer Entscheidung bei uns hospitieren. Teilzeitarbeit ist möglich. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Nähere Informationen zu der Tätigkeit und zu den Ansprechpartnern vor Ort finden Sie unter www.justizvollzug-bw.de. Für Auskünfte stehen Ihnen im Personalreferat Herr Drexler (Tel.: 0711/279-2322) und Frau Ernst (Tel.: -2161) gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung können Sie uns per E-Mail an poststelle@ jum.bwl.de oder per Post an das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg, Abteilung Justizvollzug, Postfach 10 34 61, 70029 Stuttgart übersenden.
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg mit 1.500 Betten, 22 Kliniken und 4 Instituten MINISTERIUM DER JUSTIZ UND FÜR EUROPA
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STELLENANGEBOTE
STELLENGESUCHE FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Rehabilitation sucht Anstellung im Bereich Psychotherapie / Rehabilitation, bevorzugt PLZ 75.
Zeit für den Menschen. Zeit zum Leben.
Zuschriften erbeten unter ÄBW 5678 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
FÄ f. Allgemeinmedizin sucht ab 1.10.21 Praxisanstellung in hausärztl. GP in Freiburg mit Aussicht auf Übernahme oder Partnerschaft. Zuschriften erbeten unter ÄBW 5783 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
Erfahrene Kardiologin bietet tageweise Praxisvertretung oder Teilzeitmitarbeit (bis 28h/Woche) im Raum Stuttgart an.
Sie legen Wert auf ein Umfeld mit viel Eigenständigkeit und flachen Hierarchien? Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind für Sie wesentliche Ziele?
Zuschriften erbeten unter ÄBW 5882 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
Dann kommen Sie zu uns! Bundesweit betreut der AMD der BG BAU GmbH, als Tochterunternehmen der BG BAU, ca. 500.000 Betriebe und ca. 2,8 Millionen Versicherte. Wir sind spezialisiert auf das Bauhaupt- und Baunebengewerbe, große Reinigungs- und Serviceunternehmen. Unseren Mitgliedsunternehmen bieten wir das gesamte Spektrum der Arbeitsmedizin mit innovativen Lösungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Setzen Sie sich gemeinsam mit uns ein – für Sicherheit, Gesundheit und Prävention in einer spannenden Branche!
PRAXISRÄUME Praxisräume in 76684 Östringen – verkehrsgünstig zwischen den Ballungsräumen Karlsruhe und Heidelberg/Mannheim gelegen am Rand des malerischen Kraichgau – zentrale Lage, barrierefrei – von privat zu vermieten Tel.: 0173/0912250
Wir suchen für unsere Standorte Würzburg-Höchberg, Karlsruhe, München und Kaufbeuren je einen
Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin als Zentrumsleitung Wir bieten … • Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle ohne Nacht-, Bereitschaftsund Wochenenddienste • Eigenständigkeit und Führungsverantwortung • Vielseitige Tätigkeiten durch eine große Bandbreite der Arbeitsmedizin • Attraktive Vergütung an einem sicheren Arbeitsplatz mit guter Work-Life-Balance • Interessante Zukunftsperspektiven in einem stabilen, wachsenden Unternehmen • Dienstfahrzeug, auch zur privaten Nutzung
Biete Praxisräume von 170 m² in Ärztehaus mit mehreren Facharztpraxen und Apotheke, in bester zentraler Lage in Kreisstadt Sigmaringen. Die hellen, freundlichen Praxisräume liegen im 2. OG, barrierefrei, Aufzug vorhanden. Bestens geeignet – auch als Doppelpraxis – für Neurologie (Versorgungsgrad 74 %) aber auch Pädiatrie, Gynäkologie und HNO. Mobil: 0177 63 16 436
Sie als Experte … • sind zuständig für die fachliche, personelle und organisatorische Leitung des Zentrums • sind präventiv tätig und betreuen und beraten unsere Mitgliedsbetriebe zum Arbeits- und Gesundheitsschutz • arbeiten in einem kollegialen Team in unserem arbeitsmedizinischen Kompetenzzentrum und im Außendienst mit qualifiziertem Assistenzpersonal • erkennen arbeitsbedingte Erkrankungen frühzeitig und helfen diese zu verhindern • sind Berater (m/w/d) beim betrieblichen Gesundheitsmanagement in Unternehmen • wirken bei der individuellen beruflichen und medizinischen Rehabilitation mit
Die Stelle ist ab sofort unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Grundsätzlich ist die Stelle in Teilzeit geeignet. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher Eignung und Qualifikation besonders berücksichtigt. Das klingt nach einer interessanten Position für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung! Diese senden Sie bitte mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung in einem PDF-Dokument per E-Mail an amd-bewerbung-sued@amd.bgbau.de Unsere Regionalleitung Frau Dr. Vasilache-Schlemmer steht Ihnen in fachlichen Fragen unter der Telefonnummer +49 (0) 898897-910 gern zur Verfügung. Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Region Süd – Fachabteilung Personal • Am Knie 6 • 81241 München
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Praxis für Kinderheilkunde sucht Nachfolger/in im LK: Karlsruhe-Land. T. Krämer: 0151/15192509
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SEMINARE
DIENSTLEISTUNGEN
Psychotherapie – fachgebunden, 2-jähriges, berufsbegleitendes Curriculum in Ulm Im Wintersemester 2021/2022 beginnt im Seminar für Psychotherapeutische Weiterbildung Ulm in der Grundorientierung psycho-dynamisch/tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ein neuer Kurs. Dieser vermittelt die von der LÄK Baden-Württemberg für die Zusatzweiterbildung Psychotherapie – fachgebunden vorgeschriebenen theoretischen und behandlungstechnischen Inhalte praxisnah. Kurszeiten: Jeweils Dienstagabends 19:15 – 22:00 h. Ort: Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Info und Anmeldung: Frau Unsöld; Seminar für Psychothera peutische Weiterbildung; Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm; Tel.: 0731-500 61821; Fax.: 0731-500 61822 E-mail: gabriele.unsoeld@uniklinik-ulm.de
Psychosomatische Grundversorgung (Ulm)
(Ärztliche Gesprächsführung, Balintgruppe) Veranstaltungstermine: samstags: 23.10., 11.12.21, 12.02., 09.04. u. 25.06.19 jeweils 9 –16 Uhr mittwochs: 17.11.21, 19.01., 09.03. u. 18.05.18, jeweils 17– 22 Uhr Kosten Psychosomatische Grundversorgung: 950,– Euro (Assistenzärzte in WB z. FA 850,– Euro) Balintgruppe: 500,– Euro (Assistenzärzte in WB z. FA 450,– Euro) Freitags: 18 Uhr, genaue Termine nach Vereinbarung Ort: Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Organisation: OA Dr. A. Kranzeder Info u. Anmeldung: Frau Unsöld; Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm; Tel.: 0731-500 61821; Fax.: 0731-500 61822 E-mail: gabriele.unsoeld@uniklinik-ulm.de NEUE SELBSTERFAHRUNGSGRUPPE für Facharzt und „Psychotherapie“ Kurse in Frankfurt / M. und an der Adria / Kroatien www.gruppenselbsterfahrung.com
Ä rzteblatt Baden-Württemberg Das Basismedium für Ärzte-Fachwerbung in Baden-Württemberg.
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VERTRETUNGEN Regelmäßige Vertretung (1– 2 Tage/Woche) und Urlaubsvertretung für eine HNO-Praxis im Raum Wiesloch-Walldorf gesucht. Wir freuen uns auf Sie. Zuschriften erbeten unter ÄBW 5818 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
FORT- UND WEITERBILDUNG Psychosomatische Grundversorgung Abrechnung KV-, HzV-Verträge (35100/35110) und Akupunktur, 80h für Facharztwb. Wochenendkurse in: Bad Nauheim • Stuttgart, Kompaktkurse in den Akademien Einstieg/Wechsel in laufende Kursreihen jederzeit möglich; vorh. Kursinhalte werden anerkannt
weitere anerkannte Kurse: Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Akupunktur, ebenso für KV-Qualifikation, auch als Kompaktkurse nächste Kurse: 11.06.21 Bad Nauheim • 02.07.21 Stuttgart • 14.08.21 Dierhagen Tel.: (06 41) 2 50 22 92 CAN Colleg Akupunktur und Fax: (06 41) 2 50 22 97 Naturheilkunde GmbH Fontaneweg 8 35398 Giessen E-Mail: Info@CANkurs.com Weitere Kurse, Orte, Termine auch im Internet: www.CANkurs.com
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Anzeigenschluss für Heft 7/2021 ist der 29. Juni 2021
Bitte beachten Sie: Anzeigenschluss = Anzeigenschluss Druckunterlagenfür Heft 4/2020 schluss ist der 26. März 2020
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Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb der dargestellten Investmentvermögen sind die jeweils aktuellen wesentlichen Anlegerinformationen und Verkaufsprospekte in Verbindung mit den neuesten Halbjahres- und/oder Jahresberichten. Diese Unterlagen können in deutscher Sprache kostenlos bei der Baden-Württembergischen Bank, Kleiner Schlossplatz 11, 70173 Stuttgart in schriftlicher Form angefordert sowie unter www.bw-bank.de/balance in elektronischer Form abgerufen werden. Um weitere Informationen, insbesondere zur Struktur zu den mit einer Investition in das Investmentvermögen verbundenen Risiken zu erhalten, sollten potenzielle Anleger diese Unterlagen lesen.
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