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Ärzteblatt Baden-Württemberg 02-2024

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www.ärzteblatt-bw.de

Ä r zteblatt Baden-Württemberg

Foto: Dennis Hoppe - stock.adobe.com

Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 79. Jahrgang | Gentner Verlag

02 | 2024


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Villa, Top-Originalzustand, Stadtblick, Bj. 1906, ca. 350 m² Wohnfläche, ca. 3.100 m² traumhafter, uneinsehbarer Park, 5 Garagen, Energieausweis liegt nicht vor, da Denkmalobjekt. Ein echtes Wohnjuwel der Spitzenklasse! Kaufpreis und Details auf Anfrage.

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Inhalt

@AerzteblattBW

Editorial Ärztekammerbeitrag – Pflicht oder Chance

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Kammern und KV

Der ärztliche Arbeitsplatz im Krankenhaus der Zukunft? So hat ihn sich zumindest eine Künstliche Intelligenz ausgedacht. – Das Ärzteblatt Baden-Württemberg illustriert mit seiner Titelmotiv-Serie im Jahr 2024 das Potenzial Künstlicher Intelligenz.

Zukunft oder Utopie? Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein, und dennoch klappt es inzwischen erstaunlich gut: Ein Mensch schreibt einem Computer auf, welches Bildmotiv er sich wünscht – und der Rechner generiert es vollautomatisch und in fotorealistischer Qualität. Möglich machen es Algorithmen, maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz (KI). Das Ärzteblatt Baden-Württemberg zeigt in diesem Jahr auf seinen Titelseiten solche KIgenerierten Fotos. Sie illustrieren, wie sich die KI die Arbeit von Ärztinnen und Ärzten in der Zukunft vorstellt. Die digitale Transformation verändert das Gesundheitswesen rasant. In Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen sind die digitale Patientenakte, intelligente Systeme und eben auch Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch, die Ärztinnen und Ärzte bei Diagnose und Therapie unterstützen. Big Data ist dabei essenziell; die KI kann in kürzester Zeit die großen Datenmengen kombinieren und analysieren, und das schneller, als es Menschen je möglich wäre. Dies ebnet den Weg für intelligente Anwendungen in allen Bereichen ärztlichen Handelns, wie beispielsweise klinische Entscheidungsfindung, roboterassistierte Chirurgie, medizinische Bildverarbeitung, computergestützte Diagnostik, Überwachung von Krankheiten, Krankenhaus- und Praxisdatenmanagement etc. Die ÄBW-Covermotive wollen in diesem Jahr zweierlei zeigen: Einerseits verdeutlichen sie anschaulich die Potenz von Künstlicher Intelligenz, ganz unabhängig vom medizinischen Kontext. Andererseits visualisieren sie künftige Arbeitsplätze und Tätigkeiten von Ärztinnen und Ärzten, wenn auch als Utopie und ohne Anspruch auf Machbarkeit. Denn der Fantasie von Künstlicher Intelligenz sind keine Grenzen gesetzt. Ermöglicht wird die Serie durch die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten. So bieten die Beratungsspezialisten der BW-Bank seit über einem Vierteljahrhundert in ihren Finanz-Zentren Medizin kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Heilberuflern.

Notfalldienst-Vertreterbörse der KVBW

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KVBW zum Krisengipfel

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Ärzte- und Apothekerschaft kooperieren 74 Homöopathie: Beteiligungsverfahren läuft weiter

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Landesärztekammer gegen Rechtsextremismus

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Ärzteblatt Baden-Württemberg digital

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Hohe Auszeichnungen für Dr. Baier

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Höchstes Honorar-Ergebnis seit Jahren

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Ärzte- und Apothekerschaft kooperieren

Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Zollern-Alb-Kreis 77 Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Landkreis Rottweil 78 Versorgungslandschaft der Zukunft

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Hohe Auszeichnungen für Dr. Baier

Vermischtes Namen und Nachrichten

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Interview: „Vertreten Sie das Wohl der Patienten“

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Verbindliche Steuerung ist der Schlüssel

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Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

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Organspendezahlen im Aufwärtstrend

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Klimakrise kostet Leben

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Verbände kommentieren Krisengipfel

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Warnstreik an Universitätskliniken

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Versorgungslandschaft der Zukunft

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Veranstaltungsübersicht 88 Bekanntmachungen 92 Impressum 126

Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der Finanz-Zentren Medizin in Ihrer Nähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe E-Mail: heilberufe@bw-bank.de Telefon: 07 11 / 1 24 - 4 50 19

Einem Teil dieser Ausgabe liegen Prospekte der PVS Privatärztliche Verrechnungsstelle ­Baden-Württemberg eG, Stuttgart, bei.

Interview: „Vertreten Sie das Wohl der Patienten“

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Editorial Was bedeutet die Ärztekammer für Sie?

Ärztekammerbeitrag – Pflicht oder Chance

W Dr. G. Weißgerber

oran denken Sie als Erstes, wenn Sie den Begriff „Ärztekammer“ hören? Weiterbildung? Facharztprüfung? Verbinden Sie mit dem Begriff die Berufsordnung? Denken Sie bei der Ärztekammer als Erstes an Fortbildung? Oder die Aufforderung, Ihre Einnahmen zwecks Erhebung des Kammerbeitrages mitzuteilen? Das Heilberufe-Kammergesetz des Landes Baden-Württemberg erlaubt uns, dass wir uns als Ärzteschaft unter der rechtlichen Aufsicht des Sozialministeriums als öffentliche Berufsvertretung – als Ärztekammer – organisieren dürfen. Damit übernehmen wir Verantwortung in der Aus-

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Veranstaltungshinweis Das Finanz-Zentrum Medizin der BW-Bank in Stuttgart ­veranstaltet gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen medavo – Rechtsanwälte für Mediziner – und der ­Stuhl­müller Pfofe & Partner mbB Steuerberater- und ­Rechtsanwaltssozietät eine Informationsveranstaltung für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. Praxisabgabe – wenn ich das nur früher gewusst hätte! Referenten: •  Sebastian Kierer, Fachanwalt für Medizinrecht und Prokurist bei der medavo GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft •  Daniel Pfofe, Rechtsanwalt und Steuerberater bei der ­Stuhlmüller Pfofe & Partner mbB •  Agnes Haußmann und Rahel Knupfer, Fokusberaterinnen Medizin bei der BW-Bank, Finanz-Zentrum Medizin ­Stuttgart Veranstaltungsinhalte: Im Rahmen unserer Podiumsdiskussion besprechen wir mit unseren Experten alle wichtigen Aspekte Ihrer Praxisabgabe: Planung, Abgabestrategie, Nachfolgersuche, Rechts­ sicherheit, Kassensitzübertragung, Finanzen und steuerliche Auswir­kungen. Termin und Veranstaltungsort: 13. März 2024 um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) BW-Bank, Kleiner Schlossplatz 11, 70173 Stuttgart Information und Anmeldung: BW-Bank, Michaela Wiltschko, Telefon (07 11) 1 24-4 68 85, E-Mail: michaela.wiltschko@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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gestaltung der Rahmenbedingungen des Berufes der Ärztinnen und Ärzte sowie der Medizinischen Fachangestellten – mit der Option, aktiv mitzugestalten und neue Impulse zu geben. Mit unserem Ärztekammerbeitrag finanzieren wir die ärztliche Selbstverwaltung, sodass sie ihren vom Staat übertragenen Aufgaben – ihrer Pflicht – nachkommen kann. Wie fast alles in unserem Alltag sind die Kosten für die Erfüllung unserer Kernaufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung deutlich angestiegen, sodass die in der Vergangenheit bestehenden Reserven aufgebraucht sind. In den letzten Jahren konnte der Kammerbeitrag aufgrund dieser Reserven weitgehend stabil gehalten werden. Das hat sich geändert; wir sind heute in einer Situation, in der jeder eingenommene Euro auch direkt wieder ausgegeben wird. Daher hat die Vertreterversammlung der Landesärztekammer (deren Mitglieder aus den Urgremien der Ärztekammer, den Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern, gewählt werden) im November 2023 eine Entscheidung getroffen, deren Auswirkungen Sie direkt treffen werden: Sie hat beschlossen, den prozentualen Anteil Ihrer Einkünfte, die Sie als Kammermitglied an die Ärztekammer abführen, den sogenannten Beitragsfaktor, zu erhöhen. Alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die an dieser Entscheidung beteiligt waren, haben sich diesen Schritt nicht leicht gemacht. Sie werden sich nun zurecht fragen, warum diese Situation eingetreten ist und was nun weiter geschehen wird. Wie bereits erwähnt, konnte in den letzten Jahren der allgemeine Anstieg der Kosten durch höhere Tarifabschlüsse, EDV etc. durch Verwendung von Reserven abgefangen werden. Parallel dazu wurden dringend notwendige Investitionen in die Digitalisierung beschlossen.

Dennoch war der Kammerbeitrag zuletzt über mehr als 15 Jahre weitgehend stabil (und konnte zwischenzeitlich sogar für einige Jahre abgesenkt werden). – Um künftig auf schwankende Ein- und Ausgaben direkt reagieren zu können, wurde im November auch beschlossen, den Beitragsfaktor jährlich anzupassen. Dazu werden unsere fünf Geschäftsstellen der Bezirksärztekammern und der Landesärztekammer noch enger zusammenarbeiten. Die Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern sind die demokratisch von den Mitgliedern gewählten Gremien, die alle weiteren Ämter wählen und besetzen. Mit Abgabe Ihrer Stimme bei der Urwahl nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Entscheidungen innerhalb der Ärztekammer. Durch Ihre Stimme entscheiden Sie mit, wo und für was wir uns über unsere Kernaufgaben hinaus als Ärztekammer einsetzen – wo wir uns über die „Pflicht“ hinaus engagieren. Anders gesagt: Ihre Wahl bestimmt mit, wie die Beitragsgelder verteilt und eingesetzt werden. Dies ist eine große Chance, die wir mehr nutzen sollten. Die Ärztekammer ist die einzige Institution, die alle Ärztinnen und Ärzte vereint – von Rettungsdienst bis Öffentlicher Gesundheitsdienst, von Akutversorgung bis Präventivmedizin. – Wir stehen vor Veränderungen im Gesundheitswesen, deren Folgen noch nicht absehbar sind. Die Ärztekammer bietet die Möglichkeit, uns als gesamte Ärzteschaft auf Sach­ ebene einzumischen. Lassen Sie uns diese Möglichkeit gemeinsam wahrnehmen. – Das ist nicht nur meine Überzeugung, sondern auch meine persönliche Antwort auf die Frage, was die Ärztekammer für mich bedeutet. Dr. Gisa Weißgerber Rechnungsführerin im Vorstand der Landesärztekammer Baden-Württemberg


Kammern und KV Vertretung für den Bereitschaftsdienst suchen und bieten

Notfalldienst-Vertreterbörse der KVBW tet im Grundsatz, dass die arbeitsrechtlichen Bestimmungen, beispielsweise der soziale Kündigungsschutz, nicht anwendbar sind. Die Selbstständigkeit des Vertreters führt im Grundsatz auch dazu, dass der Vertragsarzt für diesen keine Sozialversicherungsbeiträge und keine Lohnsteuer abführen muss, sondern es allein Sache des Vertreters ist, die Vergütung zu versteuern und etwa anfallende Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Die KVBW weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht kein freies Wahlrecht der Vertragsparteien zwischen einer selbstständigen Tätigkeit und einem Arbeits- beziehungsweise Beschäftigungsverhältnis besteht, sondern dass sich der jeweilige Status nach den zwingenden gesetzlichen Bestimmungen richtet. Es sei daher trotz der vorgeschlagenen Vertragsgestaltung möglich, dass arbeitsrechtliche Bestimmungen anwendbar sein könnten und/oder der Vertragsarzt zur Abfüh-

rung von Sozialversicherungsbeiträgen und/oder Lohnsteuer für den Vertreter verpflichtet ist. Die KVBW empfiehlt daher in jedem Einzelfall die Inanspruchnahme einer rechtlichen Beratung durch einen Rechtsanwalt / Steuerberater zu den arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Auswirkungen des Vertretungsvertrags. In Bezug auf eine etwaige Sozialversicherungspflicht wird darauf hinwiesen, dass insoweit eine ver­bindliche Klärung durch ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung Bund möglich ist.

Foto: KVBW

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er ärztliche Bereitschaftsdienst nachts oder an Wochenenden lässt sich manchmal nur schwer mit dem Praxisalltag vereinbaren. Deshalb hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) Ende Januar auf ihrer Website die neue Notfalldienst-Vertreterbörse freigeschaltet. Mit nur wenigen Klicks lassen sich Inserate schalten. Vertragsärztinnen und ärzte können so eine qualifizierte Vertretung für ihren Bereitschaftsdienst suchen; Nicht-Vertragsärztinnen und -ärzte können Dienste für KVBW-Mitglieder übernehmen. Die Vertreterbörse ermöglicht es in nur vier Schritten, Kontakt für eine persönliche Vertretung zu knüpfen. Ergänzend stellt die KVBW einen Muster-Vertretungsvertrag zur Verfügung. Nach dem Mustervertrag soll kein Arbeitsverhältnis zwischen dem Vertragsarzt und dem Vertreter geschlossen werden, sondern die Vertretung soll in Form einer selbstständigen Tätigkeit erfolgen. Dies bedeu-

Weitere Informationen:

www.kvbawue.de

Protestmaßnahmen der Ärzteschaft haben Wirkung gezeigt

KVBW zum Krisengipfel

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it Lob und Kritik hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg die Ergebnisse des „Krisengipfels“ von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zur Versorgung Anfang Januar kommentiert. Aus Sicht von Vorstandschef Dr. Karsten Braun sind einerseits wichtige Maßnahmen angekündigt worden. Gleichzeitig gingen die Ankündigungen nicht weit genug, um wirkliche Verbesserungen in der Versorgung zu erzielen: „Es scheint so, als hätten die Protestmaßnahmen der Kassenärztlichen Vereinigungen, Verbände und der Ärzteschaft Wirkung gezeigt. Es ist mehr als begrüßenswert, dass die ambulante Versorgung endlich stärker in den Fokus der Diskussion rückt. Es

ist richtig, dass die Entbudgetierung der hausärztlichen Versorgung kommen soll, um die Praxen zu stabilisieren. Wir fragen uns aber, warum der Bundesgesundheitsminister nur die hausärztliche Versorgung im Blick zu haben scheint. Auch im fachärztlichen Bereich haben wir Engpässe. Ich erinnere nur an die vielen Klagen über zu lange Wartezeiten und fehlende Facharzttermine. Aus unserer Sicht ist Minister Lauterbach daher deutlich zu kurz gesprungen.“ Seine Vorstandskollegin Dr. Doris Reinhardt ergänzte: „Alleine in BadenWürttemberg haben wir aktuell mehr als 900 Hausarztsitze nicht besetzt. Hier ist dringender Handlungsbedarf angesagt. Wir haben aufmerksam zur Kenntnis genommen, dass der

Bund eine Vorhaltepauschale für bestimmte Praxen einführen sowie die Versorgung von chronisch kranken Patientinnen und Patienten verbessern möchte. Ebenfalls sehen wir eine Bagatellgrenze im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsprüfung als positiv an und begrüßen es, dass Ärztinnen und Ärzte künftig auch Telemedizin aus dem Homeoffice anbieten können.“ Der Vorstand mahnte nun eine schnelle Umsetzung an. Zu oft schon seien in dieser Amtsperiode Maßnahmen angekündigt, dann aber nicht eingeführt worden. Ebenfalls müsse darauf geachtet werden, dass dadurch nicht neue Bürokratie entstehe. Weitere Kommentare zum Krisengipfel auf Seite 86.

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Kammern und KV Praxisnaher Einblick in Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Ärzte- und Apothekerschaft kooperieren Foto: OE

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ei einer gemeinsamen Vorstandssitzung von Landesärztekammer und Landesapothekerkammer Baden-Württemberg haben die beiden Körperschaften Mitte Dezember 2023 ihre strategische Zusammenarbeit weiter gefestigt: Landesärztekammer-Präsident Dr. Wolfgang Miller und Landesapothekerkammer-Präsident Dr. Martin Braun unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zum Thema eHealth. „Wir sind überzeugt, dass die Digitalisierung einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung leisten kann. Wir setzen uns gemeinsam dafür ein, alle Akteure im Gesundheitssektor auf diesem Weg mitzunehmen und zu begleiten“, heißt es in dem Papier der beiden Kammern. Neben der Wissensakquise und der Wissensdistribution betreibt die Landesärztekammer als wirtschaftliche und materielle Trägerin einen Showroom in Stuttgart-Degerloch. Er wurde von der Landesärztekammer initiiert und konzipiert. Er bildet eine virtuelle Arztpraxis sowie eine virtuelle Apotheke ab. Ziel ist es, den Leistungserbringern im Ge-

LÄK-Vizepräsidentin A. Trasselli, LAK-Präsident Dr. M. Braun, LÄK-Präsident Dr. W. Miller, LAK-Vizepräsidentin S. Laubscher sundheitswesen die IT-Anwendungen einer digital arbeitenden Arztpraxis näherzubringen und diese zu begleiten sowie einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu bieten. Durch den Betrieb des Showrooms sollen entsprechende Fortbildungsangebote geschaffen werden. Die Landesapothekerkammer ist bereits aktiv in den Showroom integriert und bringt ihre Expertise in die präsentierten Inhalte ein. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, eine

ganzheitliche Perspektive auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu vermitteln, die sowohl die ärztliche als auch die pharmazeutische Seite berücksichtigt und zusammenführt. Die Kammern wollen so eine ihrer zentralen Aufgaben als berufsständische Kammern gegenüber ihren Mitgliedern erfüllen. Insbesondere leisten die Kammern hierdurch einen wichtigen Beitrag für eine moderne und vor allem aktuelle Aus-, Fort- und Weiterbildung der Kammermitglieder sowie den bei den Kammermitgliedern beschäftigten Personen.

Homöopathie: Beteiligungsverfahren läuft weiter

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Wirkung gefunden sei, die über einen sogenannten Placebo-Effekt ­hinausgehe. Die Landesärztekammer wird nach Abschluss und Aus­ wertung des Beteiligungsverfahrens das Pro und Kontra einer Streichung der interessierten Öffentlichkeit vorstellen; dieser Online-Termin findet am 27. März ab 14:00 Uhr statt.

Foto: Björn Wylezich – stock.adobe.com

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erzeit läuft das Beteiligungsverfahren zur geplanten Streichung der Zusatzweiterbildung Homöopathie weiter: Noch bis zum 29. Februar können sich Ärztinnen und Ärzte sowie die Öffentlichkeit auf der Website der Landesärztekammer über die Ergebnisse der gesetzlich vorgeschriebenen Verhältnismäßigkeitsprüfung informieren und sie kommentieren. In der Verhältnismäßigkeitsprüfung wird unter anderem dargelegt, dass die geplante Streichung der Zusatzweiterbildung Homöopathie aus der ärztlichen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer angemessen und verhältnismäßig wäre: Die Behandlung von Patientinnen und Patienten in Baden-Württemberg „mit Methoden und/oder Mitteln der Homöopathie wird durch die Streichung der Zusatzweiterbildung aus der Weiterbildungsordnung weder eingeschränkt noch verboten“. In der Verhältnismäßigkeitsprüfung wird allerdings auch auf Studien hingewiesen, die unter anderem besagen, dass der Homöopathie Antworten auf als alternative Heilmethode die wissenschaftliche ­häufig gestellte Evidenz fehle und dass bisher kein Beleg für eine ­Fragen zum Thema

Weitere Informationen:

www.aerztekammerbw.de/homoeopathie


Kammern und KV Toleranz, Weltoffenheit und Menschlichkeit

Landesärztekammer gegen Rechtsextremismus

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echtsextreme und demokratiefeindliche Tendenzen in Deutschland bereiten der Landesärztekammer Baden-Württemberg zunehmend Sorge. Sie schloss sich daher der Kundgebung Mitte Januar in Stuttgart an. Diese stand unter dem Motto „Wer Menschen deportierten will, ist und bleibt ein Nazi“ und wurde veranstaltet von „Stuttgart gegen Rechts“, einem Bündnis aus einem breiten Spektrum an Parteien, Initiativen und Einzelpersonen. Bei dieser und ähnlichen Veranstaltungen in Karlsruhe, Heidelberg, Ulm, Freiburg und weiteren Städten im Südwesten demonstrierten mehr als 80.000 Menschen gegen Rechtsextremismus. Auslöser der Proteste war die Berichterstattung des Recherchenetzwerks Correctiv über rechtsextreme Überlegungen zur Vertrei-

bung von Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte. Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller hatte im Vorfeld betont: „Wir arbeiten gerade im Gesundheitswesen Seite an Seite mit Ärztinnen und Ärzten sowie vielen anderen Beschäftigten mit Migrationshintergrund gut zusammen. Wir sind gegenseitig aufeinander angewiesen, wir leben zusammen und gehören zusammen.“ Mehr als 8.000 der über 74.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg haben einen Migrationshintergrund, ebenso wie viele Pflegende, Medizinische Fachangestellte und weitere Fachkräfte, die ihren Beruf hier ausüben. Der Menschenrechtsbeauftragte der Landesärztekammer, Dr. Robin Maitra, ergänzte: „Vor dem Hintergrund der Pläne rechtsextremistischer

Kreise zur ‚Re-Migration‘, also der massenhaften Ausweisung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, sagen wir ganz klar: Solche Ideen haben bei uns keinen Platz! Wir werden nicht zulassen, dass Spaltung und Ausgrenzung unsere Gesellschaft bestimmen.“ „Gerade im Jubiläumsjahr des Grundgesetzes bekennen wir Ärztinnen und Ärzte uns zu Toleranz, Weltoffenheit und Menschlichkeit“, sagte Dr. Miller. Für die Landesärztekammer seien ihre ausländischen Mitglieder sowie alle Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund fester Bestandteil der Gesellschaft. „Nicht zuletzt deshalb erheben wir unsere Stimme gegen Rechtsextremismus“, so Dr. Maitra, der für die Landesärztekammer an der Stuttgarter Kundgebung teilnahm.

Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften

www.ärzteblatt-bw.de

Ä rzteblatt Baden-Württemberg

Ärzteblatt Baden-Württemberg digital

Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 79. Jahrgang | Gentner Verlag

.de www.ärzteblatt-bw

Wie vorgehen, wenn kein ­gedrucktes Ärzteblatt mehr benötigt wird?

| ISSN 0720-3489 | E 1041

| 78. Jahrgang | Gentner

Verlag

10 | 2023

Foto: Rieth - stock.adobe.com

tt der ärztlichen Körperschaften Amts- und Mitteilungsbla

/ Science Museum, London

de lesen oder sich als PDF-Datei aus dem „Archiv“ herunterladen. In der digitalen Ausgabe stehen alle Artikel uneingeschränkt und ganz bequem auf dem Smartphone, Tablet oder jedem anderen Endgerät zur Verfügung.

Foto: Wellcome Collection

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er Bezug des Ärzteblattes Baden-Württemberg ist für alle Ärztinnen und Ärzte im Kammerbeitrag enthalten. Als Amts- und Mitteilungsblatt enthält das Blatt unverzichtbare Informationen der beiden ärztlichen Körperschaften (Landesärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung), vor allem auch wichtige amtliche Bekanntmachungen, aber auch darüber hinaus alles, was Ärztinnen und Ärzte im Südwesten interessiert. Dennoch gibt es Konstellationen, bei denen auf den Bezug des gedruckten Ärzteblattes verzichtet werden kann: Erhalten beispielsweise ÄrzteEhepaare zwei Hefte, so können sie eine Ausgabe abbestellen. Ein anderes Beispiel sind Ärztinnen und Ärzte, die verlässlich einmal monatlich die digitale Ausgabe auf www.aerzteblatt-bw.

rzteblatt Ä Baden-Württemberg

Die Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg melden dem Ärzteblatt monatlich die Adressdaten für den Versand der Hefte. Adress­ änderungen, Korrekturen oder auch Abbestellungen sind deshalb über die zuständige Bezirksärztekammer mög-

lich. Man kann die Bezugsänderung aber auch selbstständig im persönlichen „Dashboard“ auf der Website der Landesärztekammer vornehmen (www. aerztekammer-bw.de/dashboard). Nach Login findet man dort die Option „Meine Stammdaten verwalten“; hier lässt sich der Ärzteblatt-Bezug (auch für das Deutsche Ärzteblatt) individuell anpassen.

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Kammern und KV Albert-Schweitzer-Medaille und Ernst-von-Bergmann-Plakette verliehen

Hohe Auszeichnungen für Dr. Baier

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itte Januar fand in Stuttgart eine „Doppel-Ehrung“ für einen verdienten Arzt aus Sindelfingen statt: Dr. Klaus Baier, Ehrenpräsident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg und langjähriges Vorstandsmitglied der Landesärztekammer Baden-Württemberg, wurde in Stuttgart mit der Albert-Schweitzer-Medaille und der Ernst-von-Bergmann-Plakette ausgezeichnet. Mit der Albert-Schweitzer-Medaille würdigt die Südwest-Ärzteschaft seit 1965 Ärztinnen und Ärzte, die sich um den ärztlichen Berufsstand, die medizinische Wissenschaft und die Gesundheit der Bevölkerung verdient gemacht haben. Die Bundesärztekammer vergibt die Ernst-von-Bergmann-Plakette für außergewöhnliche Leistungen im Bereich der ärztlichen Fortbildung. Die Ärzteschaft auf Landes- und auf Bundesebene hat mit den beiden Auszeichnungen das unermüdliche und außergewöhnliche Engagement von Dr. Baier geehrt, die Rahmenbedingungen des Arztberufs proaktiv zu gestalten und wichtige gesundheitspolitische Projekte voranzubringen. Dr. Baier war in den langen Jahren seines ehrenamtlichen berufspolitischen Wirkens wesentlich daran beteiligt, die Ärzteschaft zukunftsfest zu machen. Auch explizit im Bereich der ärztlichen Fortbildung erzielte er große Erfolge und trug maßgeblich dazu bei, Fortbildungsstrukturen und -möglichkeiten in der Region, im Land sowie im gesamten Bundesgebiet zu stärken und weiterzuentwickeln.

Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, würdigte Dr. Baier in seiner Laudatio zur Albert-Schweitzer-Medaille als„zielstrebige und konsequente Persönlichkeit mit hohem Pflichtbewusstsein“. Er habe sich wie selbstverständlich immer für seine Patientinnen und Patienten sowie für die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eingesetzt und in „vielen Bereichen große Erfolge verzeichnet“. Dr. Max Kaplan, ehemaliger Vizepräsident der Bundesärztekammer und Ehrenpräsident der Bayerischen Landesärztekammer, betonte bei der Verleihung der Ernst-von-BergmannPlakette, Dr. Baier habe in Sachen Fortbildung wichtige Grundlagen dafür geschaffen, dass sich Ärztinnen und Ärzte heutzutage nach bestmöglichen Qualitätsstandards hinsichtlich ihrer Fähigkeiten „up to date“ halten könnten. „Dr. Baier hat uns durch sein Wirken hochkarätige Fortbildungsbedingungen ermöglicht“, sagte Dr. Kaplan. Ob Digitalisierung, Wandel des Arztberufs, Ökonomisierung des Gesundheitssektors, Pandemiebekämpfung oder ethische Aspekte: In den Jahrzehnten seiner berufspolitischen Tätigkeit gestaltete Dr. Baier viele Entwicklungen mit, traf wegweisende Entscheidungen und stellte wichtige gesundheitspolitische Weichen. Die ärztliche Fort- und Weiterbildung sowie die Belange von Medizinischen Fachangestellten lagen ihm besonders am Herzen – Dr. Baier war beispielsweise maßgeblich darin involviert, die neue ärztliche Weiterbil-

dungsordnung (WBO) auf den Weg zu bringen und inhaltliche Neuausrichtungen mitzugestalten (die neue WBO trat im Südwesten 2020 in Kraft). Zudem war er mit großem Elan beteiligt, Weiterbildungsverbünde, die den ärztlichen Nachwuchs durch eine strukturierte Weiterbildung unterstützen, zu etablieren. Zu seinen Verdiensten zählen auch die Bemühungen der Ärztekammer, in Zeiten des Fachkräftemangels das Berufsbild der Medizinischen Fachangestellten attraktiv zu halten und junge Menschen für diesen Karriereweg zu interessieren. Im Bereich der Fortbildung setzte Dr. Baier Maßstäbe, indem er an einem breiteren Fortbildungsangebot für Ärztinnen und Ärzte und für die Medizinischen Fachangestellten arbeitete und für kontinuierliche Qualitätssicherung sorgte. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung beschäftigte sich Dr. Baier auch intensiv mit E-Learning-Formaten. Darüber hinaus brachte er sich auf Bundesebene ein, um im größeren Rahmen Fortbildungsbedingungen und Qualitätsstandards in Deutschland zu verbessern und zu vereinheitlichen. Die beiden Laudatoren Dr. Miller und Dr. Kaplan lobten auch explizit die „menschlichen Qualitäten“ des Geehrten: Dr. Baier habe es stets verstanden, auf Menschen zuzugehen und sie auch in schwierige Projekte vertrauensvoll einzubinden, betonte Kammerpräsident Dr. Miller. Und Dr. Kaplan hob hervor, Dr. Baier habe als Führungskraft immer Umsicht und Nahbarkeit vorgelebt.

Die Social-MediaKanäle der Landesärzte­kammer:

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Dr. K. Baier und Dr. M. Kaplan

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Dr. K. Baier und Dr. W. Miller


Kammern und KV Verhandlungen mit Krankenkassen mit Plus von 188 Millionen Euro abgeschlossen

Höchstes Honorar-Ergebnis seit Jahren

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ie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen im Land Anfang Dezember 2023 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem Gesamtplus von 6,1 Prozent bezogen auf den budgetierten Teil der Gesamtvergütung (morbiditätsbedingte Gesamtvergütung – MGV) konnte der Vorstand der KVBW ein gutes Ergebnis mit den Krankenkassen erzielen. „Es ist das höchste Ergebnis, das wir seit Jahren überhaupt verhandeln konnten“, kommentierte Vorstandsvorsitzender Dr. Karsten Braun das Ergebnis für die niedergelassene Ärzteschaft im Südwesten. Damit wurde der Abschluss auf Bundesebene, der eine

Steigerung des Orientierungspunktwertes (3,85 Prozent), der Veränderungsrate (0,2441 Prozent) und des Kassenwechseleffekts (0,0918 Prozent) beinhaltete, deutlich übertroffen. Insgesamt wird mit dem Ergebnis die Gesamtvergütung für das Jahr 2024 um 188,3 Millionen Euro erhöht. „Das Ergebnis bestätigt die langjährig funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenkassen in Baden-Württemberg“, so KVBW-Chef Dr. Braun. Er fügte aber einschränkend hinzu, dass „dies kein Grund zum Jubeln ist, weil viele grundsätzliche Probleme in der Finanzsituation der Praxen damit nicht behoben wurden.“ Eine Besonderheit in Baden-Württem-

berg ist eine spezifische Förderstruktur, die beibehalten werden konnte. Dazu zählen etwa Zuschläge für das Mammographie-Screening, die Substitution, belegärztliche Leistungen, das psychiatrische Gespräch, den hausärztlich-geriatrischen Betreuungskomplex oder die Geburtshilfe. Positiv bewertete der KVBW-Vorstand, dass es trotz der nach wie vor angespannten Finanzlage im Gesundheitswesen gelungen ist, die Förderung zur Finanzierung des organisierten Notfalldienstes zu erhöhen. Dr. Braun: „Diese wurde von 12 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro erhöht. Darüber hinaus gibt es einmalig für 2024 eine zusätzliche Förderung von 3,5 Millionen Euro.“

Positiver Effekt für die hausärztliche Versorgung der Zukunft

Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Zollern-Alb-Kreis

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itte Dezember wurde ein Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin im Zollern-AlbKreis gegründet. Vertreter der Bezirksärztekammer Südwürttemberg und ihrer Kreisärzteschaft im Zollernalbkreis, des Landkreises, des ZollernalbKlinikums und des Universitätsklinikums unterzeichneten vor Ort in Balingen den Vertrag. Der Geschäftsführer des Zollernalbklinikums, Dr. Gerhard Hinger, betonte die Relevanz des Verbundes für die Region ebenso wie Landrat Günther-Martin Pauli, der sich für die Region insbesondere einen positiven Effekt für die hausärztliche Versorgung der Zukunft erhofft. Ziel der Vertragspartner ist es, den angehenden Ärztinnen und Ärzten eine attraktive und qualitativ hochwertige Weiterbildung in der Region zu ermöglichen und sie anschließend im Zollernalbkreis zu halten. Durch strukturierte und nahtlose Abläufe sollen angehende junge Hausärztinnen und Hausärzte die Möglichkeit haben, die

Weiterbildung im „Paket“ zu durchlaufen. Weiterzubildende sowie Weiterbilderinnen und Weiterbilder sollen Planungssicherheit erhalten. Die Präsidentin der Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Dr. Sophia Blankenhorn, betonte die Wichtigkeit der Verzahnung des ambulanten und stationären Sektors, um die Herausforderungen der medizinischen Versorgung der Zukunft gemeinsam meistern zu können. Die neue Weiterbildungsordnung gibt den angehenden jungen Hausärztinnen und -ärzten noch mehr Chancen, sich

für die Arbeit als „Zehnkämpfer der Medizin“ vorbereiten zu können. Dr. Blankenhorn betonte ferner, wie wichtig es sei, dass die Grenzen der Sektoren überwunden werden und ging davon aus, dass sich eine Win-win-Situation für den ambulanten und stationären Sektor ergeben wird. Und sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass der „Klebeeffekt“ der weitergebildeten Hausärztinnen und -ärzte auch im Zollern-AlbKreis erfüllt wird und viele der jungen Kolleginnen und Kollegen später in der Region tätig sein werden.

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Gründungsversammlung der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Zollern-Alb-Kreis

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Kammern und KV Wichtige Stellschraube zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten für die Region

Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Landkreis Rottweil

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nde November 2023 wurde der neue Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin im Landkreis Rottweil gegründet. Er vervollständigt in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg die bereits bestehenden, angrenzenden Weiterbildungsverbünde Tuttlingen und Schwarzwald-BaarKreis, sodass langfristig die ärztliche Primärversorgung im ländlichen Raum ein zusammenhängendes Gebiet erfasst – gewissermaßen ein „Rottweiler Narrensprung“ hin zum notwendigen Lückenschluss. Einen Sprung nach vorne zu einem besseren ärztlichen Versorgungsgrad (aktuell bei 76,3 Prozent im Mittelbereich Rottweil) erhoffte sich auch Dr. H.-Joachim Adam, Dezernent für Gesundheit und Ländlichen Raum des Landratsamts Rottweil. Er sah in der Verbundweiterbildung eine wichtige Stellschraube zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten für die Region: Parallel zur Gründung von Weiterbildungsverbünden sei insbesondere von der Entwicklung einer „Modellregion“ als Bindeglied zwischen Ausbildung und Weiterbildung in der landärztlichen Medizin mittelfristig eine Verbesserung zu erwarten. Zur Charakteristik des Landkreises Rottweil gehört für ihn eine vielfältige Kliniklandschaft, auch wenn es kein

Kreisklinikum mehr gibt. Das Zustandekommen der Verbundweiterbildung sei auch ein Verdienst der Initiative der Kreisärzteschaft Rottweil unter dem Vorsitz von Dr. Jochen Scherler. Die Präsidentin der Bezirksärztekammer Südbaden, Dr. Paula HezlerRusch, erläuterte die Vertragsinhalte der Kooperationsvereinbarung Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin Landkreis Rottweil und stellte die Kooperationspartner vor. Für die beiden wesentlichen Klinikstandorte unterzeichneten die Vereinbarung Dr. Kai Mehlhase, Ärztlicher Direktor an der Helios Klinik Rottweil, sowie der Geschäftsführer des SRH-Krankenhauses in Oberndorf, Dr. Andor Toth. Als weiterer Unterzeichner der Kooperationsvereinbarung fungierte Dr. Gebhard Pfaff von den Regiodocs Schramberg als Repräsentant der im Landkreis Rottweil niedergelassenen Ärzteschaft von 16 Praxen, denen 23 weiterbildungsbefugte Ärzte entsprechen. Besonders bemerkenswert ist die breite fachärztliche Streuung der dem Weiterbildungsverbund beigetretenen Praxen: Dazu gehören neben der Allgemeinmedizin und Inneren Medizin die Fachgebiete Orthopädie, Gynäkologie, Chirurgie sowie Kinderund Jugendmedizin.

Gründungsversammlung der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin im Landkreis Rottweil

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Es kann nicht genug betont werden, dass die Kooperationspartner sich als zugelassene Weiterbildungsstätten an der Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin beteiligen und mit der Kooperationsvereinbarung das gemeinsame Ziel verfolgen, Ärztinnen und Ärzte mit dem Berufsziel Allgemeinärztin oder Allgemeinarzt in der Region des Landkreises Rottweil die Perspektive zu eröffnen, innerhalb von fünf Jahren im Rahmen eines abgestimmten Curriculums die Zulassung zur Facharztprüfung zu erlangen. Angesichts des zunehmenden Ärztemangels und der bekannten Altersstruktur in der hausärztlichen Versorgung sehen diese sich in der Pflicht, sich stärker in der Heranbildung des ärztlichen Nachwuchses in der hausärztlichen Versorgung zu engagieren. Es bedarf nicht nur des Zusammenspiels vieler Akteure für den Abschluss einer solchen Kooperationsvereinbarung, sondern auch entsprechender Angebote, um die Weiterbildung Allgemeinmedizin in Baden-Württemberg attraktiv zu gestalten, die Dr. Martina Bischoff, Lehrkoordinatorin Allgemeinmedizin, und Prof. Dr. Andy Maun, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin an der Universitätsklinik Freiburg, für das Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg (KWBW) Verbundweiterbildungplus vorstellten. Hier sind neben den Weiterbildungsverbünden beispielsweise Train-theTrainer-Seminare für Weiterbilder, Mentoring-Programme, die Institute für Allgemeinmedizin mit einer strukturierten, qualitätsgesicherten Weiterbildung sowie unabhängige Seminarprogramme zu nennen. Der entscheidende Vorteil und wichtigste Aspekt des KWBW Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin zur Sicherung einer langfristigen Primärversorgung liegt für Prof. Dr. Maun in der Stärkung der Intersektoralität, also einer sektorenverbindenden Zusammenarbeit, die auch die Förderung der hausärztlichen Identität sowie eine gute Vernetzung umfasst.


Kammern und KV Landeskongress Gesundheit setzte wichtige Impulse für Innovationen

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lassische Formen der Versorgung sind im Umbruch. Wie kann, soll und muss die Versorgungslandschaft der Zukunft unter diesen Vorzeichen aussehen? Welche Weiterentwicklungen und Innovationen sind im Rahmen einer behutsamen Entwicklung oder gar eines „revolutionären“ Neuanfangs nötig? – Der diesjährige Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg befasste sich mit diesen Fragen und warf einen Blick auf die Versorgung des Jahres 2035. Hochkarätige Referentinnen und Referenten – darunter PD Dr. Dr. ­Heidrun Sturm (Leiterin des Bereichs innovative Versorgung und Gesundheitssysteme / Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung am Universitätsklinikum ­Tübingen) und Hans-Dieter Nolting vom IGES Institut Berlin (unter anderem Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Qualität - Evaluation - Reporting) machten Defizite des „Ist-Zustands“ aus, skizzierten Lösungswege und stellten innovative Versorgungsformen vor. Dazu passend präsentierte der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha die Aktivitäten der Landesregierung. Träger des Landeskongresses sind als Partner neben der Landesärztekammer Baden-Württemberg die Be­ zirksärztekammer Nordwürttemberg, die Kassenärztliche Vereinigung Baden-​ Württemberg und die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft. Hinzukommen als Unterstützer

zahlreiche weitere Institutionen aus dem Südwest-Gesundheitswesen. Der Kongress fand in diesem Jahr bereits in der neunten Auflage auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Landesärztekammer-Präsident Dr. Wolfgang Miller hatte bereits vor Veranstaltungsbeginn betont: Die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens müsse mit einem klaren Ziel erfolgen und die Menschen dorthin lenken, wo ihnen am effektivsten geholfen werden könne. Gefragt seien Ideen, um Patienten und Medizinisches Personal gleichermaßen profitieren zu lassen. Dr. Karsten Braun, der Vorsitzende des Vorstands der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), machte bei der Kongresseröffnung darauf aufmerksam, dass Innovationen sinnvoll gegenfinanziert werden müssten. Auch warnte er: Wenn die aktuellen Versorgungsengpässe weiter zunähmen, drohe bereits vor dem Jahr 2035 Stillstand. Ein wichtiger Teil des Kongresses war auch die Podiumsdiskussion, an der unter anderem ärztliche Vertreterinnen und Vertreter teilnahmen. Kammerpräsident Dr. Miller nannte beispielhaft die Telemedizin als wichtigen Stützpfeiler zukünftiger Versorgungsformen; sie helfe auch dabei, Ärztinnen und Ärzte engmaschiger zu vernetzen. Er sprach sich dafür aus, telemedizinische Strukturen und Rahmenbedingungen auszubauen und zu stärken. Die stellvertretende KVBWVorstandsvorsitzende Dr. Doris Rein-

Foto: Messe Stuttgart

Versorgungslandschaft der Zukunft

hardt sah neben einer praktikablen Telemedizin unter anderem erweiterte Kooperationsformen von Ärztinnen und Ärzten – beispielsweise im Rahmen von Medizinischen Versorgungszentren – als gute Modelle für die Zukunft. Sie forderte die Politik auf, für verlässliche Finanzierung zu sorgen. Der Kongress bot mit seinen Barcamp Foren den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich am Nachmittag in kleineren Runden intensiv auszutauschen und eigene Reformvorschläge zu diskutieren. Zudem konnten die Kongressteilnehmenden in einem Showroom digitale Gesundheitsanwendungen ausprobieren und die Versorgung von morgen spielerisch kennenlernen. Der Landeskongress Gesundheit schaffte es erneut, Impulse zu setzen und zur Innovation der künftigen Gesundheitsversorgung beizutragen.

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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen

Namen und Nachrichten Foto: Jule Kühn

Leibniz-Preis für Prof. Kuner

Prof. Dr. R. Kuner

Die Neuropharmakologin Prof. Dr. Rohini Kuner von der Universität Heidelberg wird mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Gewürdigt werden damit Prof. Kuners bahnbrechende Arbeiten zu Mechanismen, die chronischen Schmerzen zugrunde liegen. Ihre Forschung zielt darauf, die Ursachen zu identifizieren und damit pharmakologisch adressieren zu können. Prof. Kuner ist Geschäftsführende Direktorin des Pharmakologischen Instituts, das an der Medizinischen Fakultät Heidelberg angesiedelt ist.

Foto: Universitätsklinikum Freiburg / Britt Schilling

Trauer um Prof. Siewert

Prof. Dr. R. Siewert

Das Universitätsklinikum Freiburg trauert um seinen ehemaligen Leitenden Ärztlichen Direktor Prof. Dr. J. Rüdiger Siewert, der am 9. Januar im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Er war von März 2010 zunächst kommissarisch und von November 2011 bis November 2018 hauptamtlich Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg. „Prof. Siewert war nicht nur einer der renommiertesten deutschen Chirurgen, sondern auch ein hervorragender Klinikmanager“, würdigte Prof. Dr. Frederik Wenz seinen Vorgänger im Amt, „er hat für die Universitätsmedizin in Baden-Württemberg Großes geleistet.“

Treibhausgas-Rechner für Kliniken Der „Treibhausgas-Rechner“ ist gemeinsames Ergebnis von Forschungsprojekten der Universitätsklinika Heidelberg und Freiburg. Er bezieht alle relevanten Emissionsquellen inklusive Lieferketten mit ein. Gesundheitseinrichtungen können den Rechner kostenlos über die Website des „Kompetenzzentrums für klimaresiliente Medizin und Gesundheitseinrichtungen“ herunterladen. Die Treibhausgasbilanz soll dabei helfen, mögliche Maßnahmen für den Klimaschutz zu identifizieren.

eLogbuch-Präsentation

Termine und ­Teilnahmelink

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Die ärztliche Weiterbildung wird im elektronischen Logbuch (eLogbuch) dokumentiert. Es handelt sich um ein einfach handhabbares Instrument, um die Planung der Weiterbildung vornehmen und die kontinuierliche Dokumentation sowie Bewertung von erreichtem Wissens- und Erfahrungszuwachs übersichtlich erfassen zu können. Betrieben wird die entsprechende Webanwendung durch die Bundesärztekammer. Sowohl Weiterzubildende als auch Weiterbildungsbefugte können die grundsätzlichen eLogbuch-Funktionalitäten näher kennenlernen: Die Bundesärztekammer bietet hierzu auch in diesem Jahr wieder Online-Präsentationen an. Nächster Termin ist der 27. Februar 2024 von 18:30 bis 20:00 Uhr; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Leberzirrhose: Zeitpunkt für lebensrettenden Bypass Um gefährliche Komplikationen einer Leberzirrhose zu vermeiden, wird in einer Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg untersucht, wann der richtige Zeitpunkt für einen minimalinvasiven Leber-Bypass-Eingriff ist. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Studie an zehn Zentren in Deutschland mit rund 640.000 Euro. Dabei sollen 134 Patientinnen und Patienten behandelt werden, die in zwei Gruppen zufällig aufgeteilt werden. Die Studie hat das Potenzial, die Behandlung bei Leberzirrhose maßgeblich zu verändern und die Lebensqualität und Überlebensrate der Betroffenen zu erhöhen.

Herzstillstand: Überlebenschance verdoppelt Mit einem neuartigen, am Universitätsklinikum Freiburg entwickelten Behandlungsverfahren für den plötz­lichen Herzstillstand lassen sich mehr als dreimal so viele Menschen retten. Zudem tragen die Betroffenen oft nur geringere oder gar keine neurologischen Schäden davon. „Nach Jahrzehnten der Forschung ist uns mit der von uns entwickelten Therapie CARL und der neuen Herz-Lungen-Maschine ein Durchbruch in der Notfallmedizin gelungen“, betont Studienleiter Prof. Dr. Friedhelm Beyersdorf, ehem. Ärztlicher Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg. CARL steht für Controlled Automated Reperfusion of the whoLe Body. Eine einzigartige Doppelpumpensteuerung ermöglicht den notwendigen hohen pulsatilen Blutfluss und realisiert einen hohen Blutdruck. Der Sauerstoffgehalt kann präzise gesteuert werden und über eine mobile Kühleinheit lässt sich der Körper der Betroffenen schnell und sicher herunterkühlen.

ePA muss Mehrwert für Patienten und Praxen bieten Der MEDI-Verbund hat für das Digital-Gesetz einen klaren Mehrwert für Patientinnen, Patienten und Praxen gefordert: „Beim Gesundheitsdatennutzungsgesetz ist es für uns essenziell, dass die Patientendaten in ärztlicher Hand bleiben“, mahnte der Vorsitzende Dr. Norbert Smetak. Und er forderte, die elektronische Patientenakte müsse automatisiert und schnell befüllt werden können. Wichtig sei es zudem, Löschungen durch Patientinnen und Patienten kenntlich zu machen, um Fehlbehandlungen zu vermeiden. Dabei sei die Mitwirkungspflicht von Patientinnen und Patienten gefordert.

Kommunikation zwischen Arztpraxis und Patienten Mitte Januar startete die App garrioCOM, die mit Unterstützung der Vertragspartner des AOK Haus- und Facharztprogrammes in Baden-Württemberg entwickelt wurde. Der von Praxisteams mitentwickelte DSGVO-konforme Messenger ermöglicht eine sichere und zeitsparende Kommunikation, von dem Patienten und Praxen profitieren. Die App enthält einfache und verständliche Anforderungsformulare, unter anderem für Termine, AU-Bescheinigungen oder Überweisungen. Patienten können so einfach und schnell ihr Anliegen schildern. Das Praxisteam wird entlastet, da es nicht jede Anforderung telefonisch entgegennehmen muss.


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Was das Comeback der Zinsen für Ihre Geldanlage bedeutet. Aktien, Rentenpapiere, Tages- bzw. Festgeld? Wer bei der Geldanlage vom gestiegenen Zinsniveau profitieren möchte, hat aktuell große Auswahl. Was professionell verwaltete Multi-Asset-Lösungen für Anleger interessant macht, erläutert Christoph Schäfer, Leiter der BW-Bank Vermögensverwaltung.

Herr Schäfer, wie war das Börsenjahr 2023 für Anleger? Herausfordernd – aber unterm Strich deutlich besser als zunächst befürchtet. Ich nenne nur ein paar Stichworte: hohe Energiekosten, massive Lagerbestände bei der Exportwirtschaft, hohe Teuerungsraten für die Konsumenten. Am Jahresende konnten dennoch viele Anleger ein deutlich positives Ergebnis verzeichnen. Das zeigt: Kommt es weniger schlimm als befürchtet, kann dies schon für positive Impulse an den Kapitalmärkten sorgen. Zudem hat sicher die Aussicht auf Zinssenkungen in diesem Jahr für einen Schub der Aktienmärkte Ende 2023 gesorgt.

Und wie wird 2024? Ich nehme an, genauso herausfordernd. Auch hier nur einige Stichworte: geopolitische Konflikte, Unsicherheit bezüglich der Entwicklung von Konjunktur und der Gewinne der Unternehmen. Dennoch blicken viele Research-Experten etwas zuversichtlicher in die Zukunft. Denn der Zins ist zurück. Anlagen in festverzinsliche Wertpapiere sind wieder attraktiver. Neben Staatsanleihen weisen auch Unternehmensanleihen mit guter Kreditqualität ein interessantes Chance-Risiko-Profil auf. Und auch für Aktien können sich selektiv interessante Chancen ergeben.

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Was bedeutet das für die Anlagestrategie? Das Portfolio breit streuen und dabei die richtige Mischung aus Aktien und festverzinslichen Papieren finden, abhängig von persönlicher Risikobereitschaft, Anlagedauer und Verlusttragfähigkeit. Mit sogenannten MultiAsset-Lösungen können Anleger deutlich stärker von den gestiegenen Zinsniveaus profitieren. Und als generelles Credo für den Anlageerfolg 2024 gilt: Chancen und Risiken aktiv managen!

Hört sich nach einer zeitaufwendigen Aufgabe an. Gibt’s Alternativen? Angesichts der genannten Herausforderungen setzen immer mehr Anleger auf Profis wie die BW-Bank Vermögensverwaltung. Unsere Berater nehmen zunächst Ihre persönlichen Wünsche auf und entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine individuell auf Sie zugeschnittene Anlagestrategie. Als Vermögensverwaltung nehmen wir dabei das gesamte Anlagespektrum in den Blick. Wir legen Ihr Geld sorgfältig auf Basis fundierter Marktanalysen und der Erfahrungen eines ganzen Expertenteams an. Wir verfolgen permanent die Entwicklungen und reagieren bei Bedarf umgehend. So lassen sich Anlagechancen aktiv nutzen – auch im weiterhin herausfordernden Umfeld. Sie möchten die Vermögensverwaltung der BW-Bank näher kennenlernen? Mehr Informationen in einem persönlichen Gespräch oder unter www.bw-bank.de/vermoegensverwaltung

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Vermischtes Interview · Dr. Maitra sieht Abschiebungen aus stationärer Behandlung kritisch

„Vertreten Sie das Wohl der Patienten“

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bschiebungen aus stationärer Behandlung sind grundsätzlich ein schwerer Eingriff in eine medizinische Behandlung. Für das Klinikpersonal haben die Internationalen Ärztinnen und Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) deshalb jüngst ein Merkblatt veröffentlicht. Darüber sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens mit dem IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Robin Maitra aus Hemmingen.

Kann Krankheit eine Abschiebung gegebenenfalls verhindern? Dr. Maitra: Das Grundgesetz, die Menschenrechtscharta, der UN-Zivilpakt und andere Gesetzesnormen formulieren den hohen Anspruch des Rechtes auf Leben und körperliche Unversehrtheit für alle Menschen. Auch aus dem geltenden deutschen Aufenthaltsgesetz ergibt sich, dass kranke Menschen nicht abgeschoben werden dürfen, wenn eine „erhebliche konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit“ besteht und lebensbedrohliche oder schwerwiegende Erkrankungen vorliegen, die sich durch eine Abschiebung wesentlich verschlechtern würden. Dies kann sich aus der Unmöglichkeit der Behandlung schwerer Erkrankungen im Heimatland oder auch einer gesundheitlichen Einschränkung der Reisefähigkeit ergeben. Besonders hohe Ansprüche bestehen, wenn Geflüchtete aufgrund der Schwere ihrer Erkrankungen stationärer Krankenhausbehandlung bedürfen. Geschützte Therapiebedingungen und sichere Räumlichkeiten,

vertrauensvolle und gewaltfreie Verhältnisse sind eine unabdingbare Grundvoraussetzung für den Heilungsprozess und die Gesundung erkrankter Menschen. Mehrere deutsche Ärztetage haben deshalb in Resolutionen das Verbot der Abschiebung aus stationärer Behandlung gefordert, wie es auch in mehreren Bundesländern umgesetzt ist.

Ärztinnen und Ärzte wissen ­häufig nicht, wie sie sich korrekt verhalten, wenn die Polizei oder andere staatliche Organe Kliniken oder gar Krankenzimmer ­betreten wollen. Was raten Sie? Dr. Maitra: Oft ist das Personal mit der Situation überfordert und nicht über die Pflichten, aber auch die Rechte informiert, die ihnen bei einer Abschiebesituation aus stationärer Behandlung zustehen. Die IPPNW hat deshalb eine Handreichung über die Rechte und Pflichten von medizinischem Personal im Kontext von Abschiebungen entwickelt, die kostenfrei im Internet abzurufen ist. Wir raten dazu, für entsprechende Situationen Vorsorge zu treffen und mit Fortbildungen für ausreichende Informationen beim Klinikpersonal zu sorgen. Die Handreichung der IPPNW soll hierzu einen Beitrag leisten. Beispielsweise wissen viele Kolleginnen und Kollegen nicht, dass bei einer Abschiebung aus einer Klinik besonders strenge Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Maßnahmen gelten. In Kliniken und Krankenhäusern gilt das Hausrecht, nach dem die Einrichtungsleitung über das Betreten der Einrichtung entscheidet. Krankenzimmer unterliegen dabei dem gleichen Schutz wie private Wohnräume und können – sofern nicht „Gefahr im Verzug“ ist – nur mit einem Durchsuchungsbeschluss betreten werden.

Falls dennoch eine Abschiebung erfolgt – was raten Sie Kolleginnen und Kollegen? Dr. Robin T. Maitra

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Dr. Maitra: Wie in den meisten unerwarteten medizinischen Situatio-

nen gilt es auch hier, zunächst Ruhe zu bewahren. Informieren Sie auf jeden Fall die Klinikleitung und die zuständigen leitenden Ärztinnen oder Ärzte. Fragen Sie nach, auf welcher Grundlage die Maßnahme erfolgt, ob sie wirklich erforderlich ist, lassen Sie sich die Abschiebungsanordnung vorlegen. Verweisen Sie auf das Hausrecht der Klinik und lassen sich – sofern Krankenzimmer betreten werden – gegebenenfalls einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss vorzeigen. Verweisen Sie auf die medizinische gebotene stationäre Behandlung von Patientinnen oder Patienten. Prüfen Sie, ob eventuell ein krankheitsbedingtes Abschiebungshindernis vorliegt und verweisen Sie gegebenenfalls auf die medizinisch begründete Beeinträchtigung der Reisefähigkeit beziehungsweise auf die Reiseunfähigkeit von Patientinnen oder Patienten. Nach Beschlüssen Deutscher Ärztetage sind stationär behandlungsbedürftige Patientinnen und Patienten generell nicht reisefähig. Vertreten Sie als Arzt oder Ärztin entschieden das Wohl Ihrer Patientinnen oder Patienten. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Familie oder den rechtlichen Beistand zu informieren. Fertigen Sie im Anschluss an die Maßnahme ein Gedächtnisprotokoll an und melden Sie den Vorfall der Ärztekammer. Besprechen Sie im Nachgang den Ablauf des oftmals belastenden Geschehens im Team.

Gibt es Hilfsangebote der IPPNW? Dr. Maitra: Wir wissen, dass Abschiebungen aus stationärer Behandlung nicht selten sind. Berichte existieren aber nur in Einzelfällen, eine systematische Erfassung erfolgt nur in wenigen Bundesländern. Die IPPNW hat deshalb ein internetbasiertes Melderegister eingerichtet, in dem anonymisiert Fälle von Abschiebungen aus stationärer Behandlung gemeldet werden können. Ziel der Meldestelle ist es, eine Datengrundlage zu schaffen und erforderliche Bedarfe zu ermitteln. Weitere Informationen zum Thema

www.ippnw.de www.abschiebungen-krankenhaus.de


Vermischtes Eckpunkte des Bundesgesundheitsministeriums für eine Reform der Notfallversorgung

Verbindliche Steuerung ist der Schlüssel

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ie Notfallambulanzen in Krankenhäusern sind überlastet, Patienten klagen über lange Wartezeiten. Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat Mitte Januar Eckpunkte für ein Gesetz vorgestellt, mit dem die Notfallversorgung verbessert werden soll. Das entsprechende Gesetz soll in einem Jahr in Kraft treten. „Im Notfall sollen Patientinnen und Patienten dort behandelt werden, wo sie am schnellsten und am besten versorgt werden“, sagte der Minister. „Das muss nicht immer das Krankenhaus sein.“ In vielen Fällen sei die notdienstliche Akutversorgung sinnvoller. Häufig reiche auch der Besuch in der Hausarztpraxis am nächsten Tag. Zu den Eckpunkten erklärte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Wir mahnen seit vielen Jahren eine ganzheitliche, sektorenverbindende Reform der Akut- und Notfallversorgung an, auch unter Einbindung des Rettungsdienstes. Es ist zu begrüßen, dass mit der Veröffentlichung der Eckpunkte nun endlich der nächste Schritt dieser überfälligen Reform gegangen wird. Oberstes Ziel muss es sein, Patientinnen und Patienten verbindlich den Weg in die am besten geeignete Versorgungsebene zu weisen. Nur so können wir Notaufnahmen und Ret-

tungsdienste entlasten und allen Hilfesuchenden eine qualitativ hochwertige Versorgung anbieten. Verbindliche Steuerung ist hier der Schlüssel.“ Zu beachten sei dabei aber auch, dass in Zeiten eines dramatischen und zunehmenden Fachkräftemangels und einer schwierigen Haushaltslage die Ressourcen sorgsam eingesetzt werden müssten, so Dr. Reinhardt. In diesem Licht müssten auch die in den Eckpunkten enthaltenen Versprechun­ gen betrachtet werden: „Eine 24/7 telemedizinische Versorgung, 24/7 zu­ sätzliche aufsuchende Versor­gung, der Einsatz von Gemeindenotfallsanitätern mit telemedizinischer Anbindung, gesetzliche Mindestöffnungszeiten an allen INZ-Standorten und der Einsatz von Pflege und Sozialdiensten durch die Leitstellen würden den Einsatz erheblicher finanzieller und personeller Ressourcen erfordern und das Risi­ko bergen, dass reguläre Versorgungsangebote umgangen werden. Die Etablierung von INZ darf nicht zur Schaffung einer dritten Versorgungssäule führen, die neben anderem auch zu einer weiteren Verschärfung des ärztlichen und nichtärztlichen Fachkräftemangels führen würde.“ Wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Reform der Akut- und Notfallversorgung sei

zunächst die Stärkung der ambulanten und stationären Versorgung, damit die Notaufnahmen der Krankenhäuser sich auf Fälle konzentrieren können, die wirklich deren Infrastruktur benötigen. Der Bundesärztekammer-Präsident bemängelte: „Was in den Eckpunk­ten gänzlich fehlt, sind Maßnahmen zur Information, Bildung und Einbeziehung der Bevölkerung. Grundsätzlich wird es personellnichtmöglichsein,allegesundheitlichen Anliegen der Bevölkerung als Akut- und Notfälle zu bedienen. Unbedingt erforderlich ist daher aus Sicht der Bundesärztekammer,aufeinVerständnis für die Strukturen der Akut- und Notfallversorgung hinzuwirken und Infor­ mationen zu deren sachgerechter Inanspruchnahme zu vermitteln.“ Die Politik solle das Erfahrungswissen der Ärzteschaft in die Aus­gestaltung und Umsetzung ihres Gesetzentwurfes einbeziehen. Die Positionspapiere der Bundesärztekammer sowie anderer ärztlicher Organisationen zeigten die Kernforderungen der Ärztinnen und Ärzte auf. „Entscheidend wird sein, Bundesärztekammer und die Landesärztekammern in die entsprechenden Gremien auf Bundes- und Landesebene zur Beratung von Strukturen, Prozessen und Qualitätsvorgaben in der Notfallversorgung einzubinden“, betonte Dr. Reinhardt. Anzeige

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Vermischtes Kostenfreie Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte

Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

N Zur Anmeldung

icht selten haben Ärztinnen und Ärzte Informationsbedarf und Fragen, wenn es um die medizinische Versorgung, Befundsicherung und Betreuung von Patientinnen und Patienten nach einer Vergewaltigung geht. Denn für alle Beteiligten stellt diese sensible Untersuchungssitua­ tion eine große Herausforderung dar. Die Fortbildungsveranstaltung des Versorgungsverbunds „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“ soll dabei helfen, Herausforderungen zu identifizieren und vorhandene ­Unsicherheiten abzubauen. Die be-

sonderen Grundzüge des Versorgungskonzeptes der „Medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung“ werden dabei ebenso vorgestellt wie emp­fohlene Untersuchungsabläufe und M ­ aterialien, die im Rahmen der Untersuchung und Befundsicherung den am Modell beteiligten Regionen zur Verfügung stehen. Erläutert werden die Anforderungen an Ärztinnen und Ärzte von Krankenhäusern und niedergelassenen Praxen, entstehende Rechtsfragen und rechtsmedizinische Aspekte im Rahmen der medizinischen Versorgung

sowie Anforderungen an eine rechtssichere Befunddokumentation nach einer Vergewaltigung. Die kostenfreie Fortbildung im hybriden Format findet statt am 24. April 2024 von 9.30 bis 16.30 Uhr und richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Krankenhäusern und niedergelassenen Praxen sowie an weitere interessierte Berufsgruppen aus ganz Deutschland. Sie wird in ­Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dem Berufsverband der Frauenärzte und der Hessischen Landesärztekammer ausgerichtet.

Entwicklung im Baden-Württemberg entgegen dem Bundestrend

Organspendezahlen im Aufwärtstrend

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ach starkem Rückgang waren die Organspendezahlen in 2023 bundesweit erstmalig wieder auf leichtem Erholungskurs. Das hat die Deutsche Stiftung Organtransplantation Mitte Januar mitgeteilt. Baden-Württemberg konnte schon in den Pandemie-Jahren gegen den Bundestrend einen Zuwachs bei der Organspende verzeichnen und diesen

Trend erfreulicherweise auch 2023 fortsetzen. Weiterhin liegt BadenWürttemberg mit 12,1 Spenderinnen beziehungsweise Spendern pro einer Million Einwohner über dem Bundesdurchschnitt von 10,3 Spendern pro einer Million Einwohner. Die Organspende-bezogenen Kontakte haben im Land von 461 auf 481 um vier Prozent zugenommen. Ebenfalls um

vier Prozent hat die Zahl der Organspenderinnen und Organspender zugenommen: 2023 waren es 137 Personen, denen insgesamt 397 Organe entnommen werden konnten und damit sechs Prozent mehr als im Jahr 2022. Durchschnittlich werden einer Organspenderin beziehungsweise einem Organspender zwei bis drei Organe entnommen.

Lancet Countdown geht von Verdreifachung der hitzebedingten Todesfälle aus

Klimakrise kostet Leben

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er Klimawandel kostet Leben – und die Bedrohung kann sich zuspitzen: Bei weiterer Untätigkeit oder zu wenigen Gegenmaßnahmen wird sich die Zahl der hitzebedingten Todesfälle bis Mitte des Jahrhunderts verdreifachen. Dies und mehr gehört zu den zentralen Erkenntnissen des neuen globalen Berichts „Lancet Countdown“, der Mitte November veröffentlicht wurde und anhand mehrerer Indikatoren das Fortschreiten des Klimawandels – und die Beeinträchtigung der Gesundheit der Men-

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schen – in vielen Ländern der Welt analysiert. Bereits im Jahr 2022 waren die Menschen im globalen Durchschnitt an 86 Tagen gesundheitsgefährdend hohen Temperaturen ausgesetzt, beschreibt die Studie weiter. Gleichzeitig ist die eingeschlagene Richtung vieler Regierungen, Unternehmen und Banken laut Untersuchung die falsche. Denn sie setzen weiterhin auf Öl und Gas, während es zunehmend schwieriger wird, den Herausforderungen und Kosten der Klimaanpassung entgegenzutreten.

Der Bericht zeigt die Arbeit von 99 Fachleuten aus 51 Institutionen, darunter die Weltgesundheitsorganisation und die Weltorganisation für Meteorologie. In Deutschland ist die Bundesärztekammer als Kooperationspartner eng eingebunden. Deren Präsident Dr. Klaus Reinhardt betonte, es gehe jetzt darum, noch deutlicher auf die Zusammenhänge zwischen Klimakrise und Gesundheitsschutz hinzuweisen – vor allem auch, um das Recht nachfolgender Generationen auf Gesundheit und gesunde Lebensbedingungen zu sichern.


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Vermischtes Hausärzteschaft soll entbudgetiert werden, aber Fachärzteschaft wurde ignoriert

Verbände kommentieren Krisengipfel Foto: BMG

Im Vorfeld hatte die Vorsitzende des Hausärzteverband Baden-Württemberg, Prof. Dr. Nicola BuhlingerGöpfarth, daran erinnert, dass man mit Protestaktionen auf das Treffen hingewirkt hatte: „Es sind vor allem wir Hausärztinnen und Hausärzte, die im Maschinenraum der Versorgung schuften. Dabei bluten wir nicht nur finanziell aus, immer häufiger müssen wir auch vor dem stetig steigenden Versorgungsdruck kapitulieren. Es geht also um nicht weniger als die künftige Patientenversorgung.“ Auch der fachübergreifende Ärzte­ verband MEDI Baden-Württemberg hatte das Gesprächsangebot befürwortet, kritisierte aber dessen Ergebnisse: „Mit dem Krisengipfel beabsichtigte Lauterbach nur eine Ruhigstellung der niedergelassenen Ärzteschaft“, resümierte der Vorsitzende Dr. Norbert Smetak das Treffen. iele Hausarztpraxen leiden derDie Entbudgetierung bei den zeit unter einer Dauerbelastung. Hausärztinnen und -ärzten sei kein Wegen der angespannten Lage Entgegenkommen, sondern laut hatte Bundesgesundheitsminister Karl Koalitionsvertrag längst überfällig. Lauterbach Vertreterinnen und Ver- Zudem finde bei den angekündigten treter der Ärzteschaft Anfang Januar Maßnahmen die Fachärzteschaft zu einem „Krisengipfel“ eingeladen. keinerlei Berücksichtigung. Ferner Im Anschluss wurde verkündet, den bemängelte er, dass es zur fast Hausarztpraxen solle mit einem Maß- 30 Jahre alten Gebührenordnung für nahmenbündel geholfen werden. Ärzte keine neuen Zusagen gegeben Unter anderem sollen Honorar-Ober- habe. Ähnlich enttäuscht reagierte der grenzen aufgehoben und Erleichterungen bei bürokratischen Anforde- Virchowbund und kommentierte, der rungen und Regelungen für Hausbe- Krisengipfel sei auf halbem Weg stehen geblieben: „Minister Lauterbachs suche gemacht werden. Versuch, einseitig die hausärztliche Versorgung Anzeige zu fördern und die Fachärzte weiterhin zu ignoDeutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. rieren, ist ein Versuch, die Ärzteschaft zu spalten ZAEN-Frühjahrskongress in Freudenstadt und das GesundheitssysZusatzweiterbildung Akupunktur – Beginn neuer Ausbildung tem komplett umzubau08.-10.03.24 Kurse G1-G3 (Modul I, Teil 1-3) en“, sagte der Vorsitzende 08.-10.03.24 Praxiskurse inkl. KV-Fallkonferenzen Dr. Dirk Heinrich. Die vorgelegten VorSPEZIALKURSE (inkl. KV-Fallkonferenz) schläge seien unvoll06.-07.03.24 Pädiatrie ständig und viel zu vage. 08.03.24 Schmerzerkrankungen mit Sekundeneffekt Der Minister werde da08.-09.03.24 Ganzheitliche Behandlung von Gesichts-, Zahn- und Kiefermit zum Vater der Wartegelenkschmerzen inkl. Mundakupunktur nach Gleditsch listenmedizin und des 09.03.24 Erfolgreiche Behandlung Innerer Erkrankungen Endes der freien ArztDie DÄGfA setzt bereits seit über 70 Jahren Standards in der Ausbildung! wahl in Deutschland. Die Kursprogramm siehe www.daegfa.de · Telefon 089 71005-11 Proteste müssten weiter-

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gehen, wenn nicht die gesamte ambulante Versorgung durch Hausund Fachärzte in den Blick genommen werde. Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, kommentierte: „Das Paket enthält für die hausärztliche Versorgung zielführende und perspektivisch ausbaubare Maßnahmen. Neben der bereits im Koalitionsvertrag angekündigten Entbudgetierung stehen dafür auch strukturelle Veränderungen, die mit Blick auf die sinnvolle Reduzierung von Fallzahlen und die wirtschaftliche Ausstattung der Praxen in die richtige Richtung gehen.“ Im fachärztlichen Bereich greife das Paket allerdings deutlich zu kurz. Vergleichbare Maßnahmen wie im hausärztlichen Bereich müssten zwingend auch hier implementiert werden und seien kurzfristig mit den Verbänden abzustimmen. „Die vom Minister öffentlich gemachte Zusage, mit den Koalitionsfraktionen zur Umsetzung der GOÄ-Novelle in den Dialog zu gehen, wird von der Ärzteschaft dringend eingefordert“, ergänzte Dr. Reinhardt. Für die Kassenärztliche Bundesvereinigung erklärte Vorstand Dr. Andreas Gassen: „Das war leider viel zu wenig und trotz erster Lichtblicke insgesamt enttäuschend. Vor dem Hintergrund der drängenden Probleme der ambulanten Versorgung hätten wir uns mehr und deutlich konkretere Lösungs- und Umsetzungsschritte gewünscht. Zu vieles ist unverbindlich und offen geblieben. Immerhin: Die hausärztliche Entbudgetierung soll in diesem Jahr kommen. Das begrüßen wir! Das kann und darf aber nicht alles sein. Im nächsten Schritt muss die Entbudgetierung der Fachärzte rasch folgen.“ Geschehe weiterhin nichts oder würden notwendige Lösungen auf die lange Bank geschoben, drohe sehr bald das Ende der von Patientinnen und Patienten hochgeschätzten qualitativ hochwertigen sowie wohnortnahen medizi­nischen Versorgung durch inhaber­ geführte Praxen.


Vermischtes Protestaktionen in Tübingen, Ulm, Heidelberg und Freiburg

Fotos: Marburger Bund BW

Warnstreik an Universitätskliniken

Streikende in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zende des Marburger Bundes Baden-​ Württemberg. „Wir fordern deshalb in dieser Tarifrunde eine bessere Bezahlung der Nacht- und Wochenendarbeit. Wir wollen auch Begrenzungen bei der Schicht- und Wechselschichtarbeit erreichen, die in den Unikliniken zunehmend größere Bedeutung hat. Last but not least geht es uns auch darum, den Gehaltsabstand zu anderen Klinikträgern zu verringern, die ihren Ärztinnen und Ärzten mehr finanzielle ­Wertschätzung entgegenbringen“, so Dr. Jörg Woll, 2. Landesvorsitzender des Marburger Bundes Baden-Württemberg. Anzeige

Save the Date Foto: Massimo Crivellari

Foto: Katja Möhrle

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25.08. – 30.08.2024 in Grado/Italien

Foto: Katja Möhrle

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ehrere Tausend Ärztinnen und Ärzte haben Ende Januar an Universitätskliniken ihre Arbeit niedergelegt. Allein zur zentralen Warnstreik-Kundgebung des Marburger Bundes in Hannover kamen rund 5.000 Streikende aus dem ganzen Bundesgebiet. In Baden-Württemberg gab es dezentrale Aktionen mit Hunderten streikenden Ärztinnen und Ärzten in Freiburg, Tübingen, Ulm und Heidelberg. Der Aufruf zum Warnstreik war nach drei ergebnislosen Verhandlungsrunden mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) erfolgt, in denen sich die Arbeitgeberseite geweigert hatte, grundlegende Verbesserungen der Tarif- und Arbeits­ situation der Ärztinnen und Ärzte zu vereinbaren. Der Marburger Bund fordert höhere Zuschläge für Regelarbeit in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen. Auch vor dem Hintergrund der weiterhin spürbaren Preissteigerungen fordert er linear 12,5 Prozent mehr Gehalt bezogen auf ein Jahr. Der Zunahme von Schicht- und Wechselschichtarbeit will er mit Begrenzungen begegnen. „Der Warnstreik ist notwendig, weil wir bei den Arbeitgebern keine Bereitschaft erkennen, den Forderungen unserer Mitglieder tatsächlich gerecht zu werden. Die TdL hat mit unzureichenden Vorschlägen diesen

ersten Warnstreik provoziert. Die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken haben die längsten Wochenarbeitszeiten und schultern neben der hochspezialisierten Krankenversorgung auch noch Forschung und Lehre. Damit nicht genug: Immer mehr reguläre Klinikarbeit wird in die Randzeiten des Tages und auf die Wochenenden verlegt, weil die Kliniken Stellen nicht ausreichend besetzen und Mehrarbeit zu ungünstigen Zeiten für sie billiger ist. Dieser Entwicklung wollen wir wirksam Einhalt gebieten: Es geht um faire Bedingungen für Spitzenmedizin“, betonte Sylvia Ottmüller, 1. Landesvorsit­

Themen u.a.: Notfallmedizin One Health – Umwelt und Resistenzentwicklung Altersmedizin und Ethik

Kooperationspartner:

Kontakt: Landesärztekammer Baden-Württemberg Körperschaft des öffentlichen Rechts

Bundesärztekammer c/o CMIG Herbert-Lewin-Platz 1 10623 Berlin

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Infoveranstaltung zum Erwerb des Beginn der AfPP Zusatztitels „Psychotherapie nach Infoveranstaltung Akademie für Psychotherapie der neuen WBO 2020“, befugt und um 18.00 Uhr Kursleiter Dr. Herbert Scheiblich zertifiziert von der Ärztekammer zuständig für Zusatztitel Psychotherapie WBO 2020 13. 03. 2024: Beginn des nächsten Kurses Online-Live-Veranstaltung Auskünfte: 11. 10. 2024 M. Prolingheuer (Sekretariat) 0151-72459745 12. 06. 2024: E-Mail: info@afpp.de; www.afpp.de Insg. über ca. 2 Jahre Präsenzveranstaltung ca. alle 4 Wochen Freitag/Samstag in Pforzheim incl. allen WBO-Modulen

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Bekanntmachungen

Zum Gedenken

Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen

Barbara Penkala-Steiner, Waiblingen Prof. Dr. med. Dr. h. c. Gert Riethmüller, Tübingen Dr. med. Bernd Eissler, Tübingen Dr. med. Klaus Lawerenz, Bammental MU Dr./Karls-Universität Prag Eva Cisar, Stuttgart Dr./Univ. Pavia Eugen Grupp, Heidenheim Waldemar Keller, Stuttgart Dr. med. Jürgen Bühler, Esslingen am Neckar Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Biochemiker Gundolf Egert, Emmendingen Dr. med. Wolfgang Schmid, Ellwangen Dr. med. Thomas Arnold, Bietigheim-Bissingen Dr. med. Georg Mehrle, Bietigheim-Bissingen Dr. med. Günther Neumer, Stuttgart Dr. med. Karl-Theodor Frank, Freiburg Dr. med. Dr. med. dent Richard Hahn, Mannheim Dr. med. Ursula Schlesinger, Heidelberg Dr. med. Ute Rohowsky, Ebersbach Dr. med. Harald Mann, Rottweil Dr. med. Dipl.-Ing. Hans-Christian Ulrichs, March Dr. med. Hans-Peter Bender, Fellbach Dr. med. Reimer Gschwend, Rutesheim Dr. med. Hermann Guhl, Balingen Dr. med. Beatrix Henk, Neckargemünd Dr. med. Wolfgang Hirschberg, Pfinztal Dr. med. Elke Küßner, Immenstaad Barbara Schittenhelm, Weissach PD Dr. med. Horst Stötzner, Ulm, Donau Dr. med. Axel Hildinger, Ettlingen Eleonore Kugel, Filderstadt Dr. med. Ulrike Wendtland-Czesla, Laupheim Prof. Dr. med. Dieter Veihelmann, Singen Karl Knörle, Karlsruhe Prof. Dr. med. Wolfgang Mangold, Eningen

* 01. 02. 1951 † 10. 05. 2023 * 07. 05. 1934 † 18. 06. 2023 * 28. 12. 1948 † 28. 06. 2023 * 13. 12. 1953 † 17. 07. 2023 * 19. 12. 1928 † 25. 07. 2023 * 31. 12. 1956 † 13. 10. 2023 * 24. 03. 1948 † 24. 10. 2023 * 25. 02. 1949

† 28. 10. 2023

* 09. 07. 1941 * 16. 05. 1936

† 30. 10. 2023 † 05. 11. 2023

* 05. 11. 1943

† 07. 11. 2023

* 15. 11. 1938 * 17. 08. 1930 * 23. 03. 1928

† 07. 11. 2023 † 09. 11. 2023 † 14. 11. 2023

* 20. 06. 1937 * 28. 05. 1937 * 14. 11. 1943 * 24. 04. 1940

† 16. 11. 2023 † 16. 11. 2023 † 18. 11. 2023 † 22. 11. 2023

* 19. 01. 1944 * 19. 05. 1946 * 24. 06. 1947 * 07. 08. 1934 * 09. 03. 1949 * 22. 02. 1954 * 27. 12. 1976 * 06. 05. 1936 * 01. 07. 1936 * 28. 03. 1942 * 05. 03. 1925

† 22. 11. 2023 † 25. 11. 2023 † 28. 11. 2023 † 30. 11. 2023 † 30. 11. 2023 † 01. 12. 2023 † 01. 12. 2023 † 01. 12. 2023 † 01. 12. 2023 † 02. 12. 2023 † 02. 12. 2023

* 09. 05. 1950 * 28. 02. 1936 * 30. 06. 1952 * 26. 11. 1931

† 02. 12. 2023 † 04. 12. 2023 † 05. 12. 2023 † 06. 12. 2023

Beschlüsse des Landesausschusses

Landesausschuss Ärzte/Krankenkassen Geschäftsstelle: Albstadtweg 11 70567 Stuttgart (Möhringen) Telefon (07 11) 78 75-33 92 Fax (07 11) 78 75-32 74

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Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat nach Maßgabe der vom gemeinsamen Bundesausschuss erlassenen ­Bedarfsplanungs-Richtlinie im Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen

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Dr. med. Dietmar Wilmanns, Metzingen Dr. med. Norbert Danner, Birkenfeld Dr. med. Maria Nowak, Bürmoos, Österreich Dr. med. Karl-Heinz Schmalenbach, Tübingen Walter Beck, Mannheim Dott./Univ. Chieti Peter Brunn-Schulte-Wissing, Freiburg Dr. med. Erhard Liebermeister, Karlsruhe Dr. med. Centa Müller, Aulendorf Prof. Dr. med. Dietmar Abendroth, Elchingen Dr. med. Ursula Marx, Mosbach Dr. med. Rainer Buchinger, Ladenburg Dr. med. Gisela Lamparter, Friedrichshafen Nasser Chami, Asperg Dr. med. Dr. med. dent. Heinrich Schneider, Metzingen Dr. med. Karl-Heinz Schönleber, Hülben Prof. Dr. med. Manfred Strauch, Mannheim Dr. med. Michael Steppeler, Stockach Dr. med. Hans Rein, Ladenburg Dr. med. Peter Kubitza, Friedrichshafen Dr. med. Jörg Wolf, Konstanz Dr. med. Jürgen Weißinger, Bad Herrenalb Dr. med. Günter Zabel, Schopfheim Jürgen Schäfer, Uhldingen-Mühlhofen Dr. med. Henrikas Dicpetris, Roeschwoog, Frankreich Dr. med. Herbert Quirin, Umkirch Dr. med. Veit Huber, Reutlingen Dr. med. Alfred Schiele, Eislingen Dr. med. Maria-Elisabeth Boos-Binder, Tübingen Prof. Dr. med. Ulf Stein, St. Peter Dr. med. Wolf-Martin Lederer, Hirschberg Dr. med. Christine Dienerowitz, Heidelberg

und den Ersatzkassen den ­Bedarfsplan über den Stand der vertragsärztlichen Versorgung aufgestellt. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg nach § 90 SGB V (Landesausschuss) beschließt auf der Grundlage des Bedarfsplans über den Stand der vertrags­

* 28. 10. 1949 * 26. 05. 1943

† 06. 12. 2023 † 07. 12. 2023

* 20. 11. 1934

† 07. 12. 2023

* 01. 10. 1947 * 20. 09. 1946

† 08. 12. 2023 † 09. 12. 2023

* 31. 03. 1950 * 20. 09. 1944 * 05. 05. 1925

† 09. 12. 2023 † 09. 12. 2023 † 09. 12. 2023

* 11. 05. 1950 * 10. 08. 1931 * 14. 05. 1941

† 13. 12. 2023 † 14. 12. 2023 † 17. 12. 2023

* 20. 09. 1926 * 08. 05. 1945

† 17. 12. 2023 † 19. 12. 2023

* 14. 04. 1956 * 10. 02. 1952

† 19. 12. 2023 † 19. 12. 2023

* 09. 08. 1928 * 18. 09. 1946 * 04. 05. 1942 * 21. 04. 1954 * 05. 04. 1941

† 21. 12. 2023 † 24. 12. 2023 † 27. 12. 2023 † 28. 12. 2023 † 29. 12. 2023

* 20. 03. 1955 * 04. 05. 1943 * 27. 06. 1939

† 30. 12. 2023 † 30. 12. 2023 † 31. 12. 2023

* 02. 04. 1940 * 21. 05. 1937 * 05. 01. 1940 * 23. 07. 1951

† 01. 01. 2024 † 01. 01. 2024 † 02. 01. 2024 † 03. 01. 2024

* 16. 09. 1962 * 19. 11. 1936 * 09. 04. 1944

† 04. 01. 2024 † 05. 01. 2024 † 07. 01. 2024

* 04. 04. 1959

† 11. 01. 2024

ärztlichen Versorgung. Er ordnet unter anderem Zulassungsbeschränkungen an oder hebt diese auf. Die Beschlüsse des Landesausschusses vom 21. Februar 2024 werden nach der Nichtbeanstandung des Sozialministeriums ­umgehend auf der Homepage


Bekanntmachungen der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg amtlich ­bekanntgegeben unter

Landesärztekammer Baden-Württemberg

www.kvbawue.de/praxis/­ vertraege-recht/­ bekanntmachungen/­ landesausschuss/. Im Rahmen einer Berichterstattung werden Sie diese zudem ­voraussichtlich im Aprilheft des Ärzteblatts Baden-Württemberg finden. Wir weisen allerdings darauf hin, dass es sich bei der Veröffentlichung im Ärzteblatt BadenWürttemberg ausschließlich um eine Berichterstattung handelt, weshalb es vorkommen kann, dass die Bewerbungsfristen kurze Zeit nach Erscheinen des Ärzteblatts ablaufen. Wir verweisen daher auf unsere oben genannte Homepage, wo die amtliche Bekanntmachung der Beschlüsse des Landesausschusses umgehend nach der Nichtbeanstandung des Sozialministeriums erfolgt. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Fristen aus der Bekanntmachung auf unserer Homepage maßgeblich sind.

Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 40 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50

Weitere Infos unter www.laek-bw.de

Landeseinheitliche ­Abschluss­prüfung 2024 für Medizinische Fachangestellte Der schriftliche Teil der Abschluss­ prüfung für Medizinische Fach­ angestellte beginnt am 13. Mai und wird am 14. Mai und am 15. Mai 2024 fortgesetzt. Die Termine der praktischen ­Prüfung werden den Prüflingen von den Bezirksärztekammern bzw. den Berufsschulen jeweils mitgeteilt. Die Anmeldefrist zur Zulassung zur Prüfung endet am 15. März 2024 (vgl. §§ 7 und 10 der Prüfungsordnung für die ­Abschlussprüfung der Medizi­ nischen Fachangestellten der ­Landesärztekammer Baden-Württemberg, Ärzteblatt 02/2007).

Landeseinheitliche ­Zwischenprüfung 2024 für Medizinische Fachangestellte Die landeseinheitliche Zwischenprüfung für Medizinische Fach­ angestellte findet am Samstag, dem 20. Juli 2024 statt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung von Hilfsmitteln wie Textausgabe der Gebührenordnung und dergleichen nicht gestattet sein wird. Handys dürfen zur Prüfung nicht mitgebracht werden.

Datenschutz-Fortbildung Termin: 1. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 Um sicher zu stellen, dass Ihre Arztpraxis im Bereich der datenschutztechnischen Regulatorik gut und sicher aufgestellt ist und die Praxisabläufe auch entspre-

chend ausgerichtet und abgestimmt sind, geben wir Ihnen mit dieser Veranstaltung ein kompaktes Update rund um das Thema Datenschutz, IT-Sicherheitsricht­ linie und ärztliche Schweigepflicht. Im direkten Dialog und anhand von Praxisbeispielen bringt Ihnen das Referententeam in jeweils drei Impulsstatements die Thematik näher. Dieses Kompakt-Seminar dient als sogenanntes „Onboarding“ zum Themenfeld Datenschutz. In vertiefenden Folgemodulen der einzelnen Referenten (Termin folgt), haben Sie später die Möglichkeit persönliche, individuelle Fragen und Fragestellungen in deren Fachgebiet zu bearbeiten. Programm: Modul 1: IT-Sicherheitsrichtlinie ca. 45 Minuten Modul 2: Die ärztliche Schweigepflicht ca. 45 Minuten Modul 3: Datenschutz ca. 45 Minuten Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

ePA-Fortbildung Termin: 1. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 Die Landesärztekammer möchte mit dieser hoch qualifiziert besetzten Fortbildung ihren Teil dazu beitragen, die Möglichkeiten der elektronischen Patientenakte (ePA) den Ärztinnen und Ärzten näher zu bringen und wichtige Informationen zur Anwendung zu vermitteln. Neben einer allgemeinen Vorstellung des Aufbaus und der Funk­ tionen der ePA wird zunächst aus ärztlicher Sicht ein Blick auf die Einsatzmöglichkeiten geworfen. Anschließend wird die ePA einer juristischen Betrachtung unterworfen. Die abschließende Frageund Antwortrunde hat das Ziel, alle mit der ePA verbundenen Fragen, einschließlich Haftungsfragen, zu beantworten. Seit Beginn des Jahres 2021 sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, ihren Mitgliedern eine elektronische Patientenakte kostenlos als App zur Verfügung zu stellen. Dabei muss der Ver­sicherte selbst aktiv werden und bei seiner Krankenkasse zunächst einen Zugang für die Nutzung der ePA beantragen (opt-in-Verfahren). Fehlende technische Voraussetzungen in den Praxen und Kliniken, ein gegenwärtig minimalistischer inhaltlicher Aufbau, fehlende elektronische Gesundheits­ karten der Generation 2 bei den Patienten erschweren die flächendeckende Verbreitung und Anwendung der ePA. Die tatsächlichen Nutzerzahlen sind daher bis heute äußerst gering; sie liegen derzeit bei zirka 0,4 Prozent aller gesetzlich Versicherten. Dennoch soll die ePA ein zentraler Baustein des künftigen Gesundheitswesens werden. Der Sachverständigenrat zur ­Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat sich in seinem Gutachten für den ­flächendeckenden Einsatz der ePA ausgesprochen, da durch den zeitnahen Zugang zu strukturierten und konsistenten Informationen eine bedarfsgerechte und koordinierte Versorgung ­ermöglicht werden kann.

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Bekanntmachungen Die neue Bundesregierung sieht in ihrem Koalitionsprogramm vor, die Nutzung der ePA durch die Umstellung auf ein opt-out-Verfahren zu fördern. Die zweite Ausbaustufe der ePA, inklusive eines feingranularen Rechtesystems, steht für das Jahr 2022 an. Es ist daher davon auszugehen, dass die Zahl der Patienten, die eine ePA nutzen wollen, in den nächsten Wochen und Monaten steigen wird. Aufgrund eines bestehenden EU React Förderprojekts wird diese mit zwei Punkten anerkannte Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte kostenfrei angeboten. Programm: Begrüßung & Einleitung Anmoderation Ärztekammer Modul 1: Einführung in die Thematik ePA (Bedarf, Nutzen etc.) aus Sicht ­eines Arztes. Modul 2: Erläuterung der ePA. ­(Funktionsweise, Sicherheit, ­„ePA-Demonstrator“ etc.) Modul 3: Erläuterung juristischer Frage­ stellungen zur ePA (Haftung, ­Datenschutz etc.) durch einen ­Juristen. Modul 4: Fragen & Diskussion unter ­Moderation der Ärztekammer. Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de

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E-Rezept Termin: 1. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 Eine Fortbildung der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg mit Unterstützung der gematik. Die beiden Kammern möchten mit dieser Fortbildung ihren Teil dazu beitragen, die Möglichkeiten des elektronischen Rezeptes (E-Rezept) den Ärztinnen und Ärzten sowie den Apothekerinnen und Apothekern näher zu bringen und wichtige Informationen zur Anwendung zu vermitteln. Neben einer allgemeinen Vor­ stellung der Funktionen des ­E-Rezeptes wird zunächst ein Blick auf die Einsatzmöglich­ keiten geworfen. Daran an­ schließend wird live aus dem Showroom zur Digitalisierung der Landesärztekammer das ­Ausstellen und Einlösen eines ­E-Rezeptes, mittels gematik-App und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) demonstriert. Dazu kommen erste Erfahrungsberichte aus ärztlicher Perspek­ tive und Sicht der Apotheke. ­Anschließend werden möglichst viele Fragen beantwortet. Nachdem der bundesweite Rollout des E-Rezeptes aufgrund ­eines fehlenden einfachen Ein­ löseweges eingestellt wurde, soll Mitte des Jahres mit der Unterstützung der eGK die Einführung des E-Rezeptes an Fahrt auf­ nehmen. Ab Januar 2024 ist das ­E-Rezept Pflicht! Im Showroom zur Digitalisierung der Landesärztekammer BadenWürttemberg ist man nun mit Unterstützung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg erstmalig in der Lage, den kompletten Prozess des E-Rezeptes, von Ausstellung in der Arztpraxis bis hin zur Einlösung und Ausgabe in der Apotheke dar­ zustellen. Die Kammern hoffen ­damit ihren Mitgliedern eine ­weitere wertvolle Unterstützung bei der Umsetzung der Digitalisierung anbieten zu können.

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Programm • Einleitung durch Landesärztekammer & Landesapothekerkammer Baden-Württemberg • Einführung in die Thematik ­E-Rezept • Live-Demonstration der ­aktuellen Einlösewege des ­E-Rezeptes (Papierausdruck, ­E-Rezept-App, eGK) • Erfahrungsberichte • Fragen unter Moderation durch Landesärztekammer ­Baden-Württemberg Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.dev

Medizindidaktische Fortbildung für Moderatoren, Tutoren, ­Referenten und Kursleiter Termin: 1. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 In diesem Seminar wollen wir ­Ihnen einen praktischen Leitfaden für die Entwicklung und Durchführung professioneller und wirksamer Live-Online-Seminare für medizinische Fachkreise an die Hand geben, mit der Sie zum Beispiel Vorträge auf virtuellen Medizinkongressen, akkreditierte Online-Fortbildungen, aber auch virtuelle Arbeitsgruppen und ­Expertenrunden zukünftig effektiver und deutlich entspannter halten können. Die Teilnahme lohnt sich für Sie vor allem, wenn Sie in kurzer Zeit einen Online-Vortrag gestalten

oder vorhandene Präsentationsunterlagen für den Einsatz in Live-Online-Events optimieren möchten, um eine maximale ­Wirkung zu erzielen. Sie erhalten einen Überblick über den Ablauf eines professionellen Live-Online-Seminars, die Zusammenarbeit mit Live-Online-Moderatoren und weiteren Helfern und dem Einsatz der notwendigen Technik von Webcam bis zum digitalen Whiteboard. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz für Live-​Online-Seminare ergonomisch einrichten und vor der Webcam gleichzeitig eine gute Figur machen. Dabei schauen wir uns aber nicht nur die technischen Voraussetzungen zur Durchführung effektiver Live-­ Online-Seminare an. Besonders beschäftigen wir uns auch mit der Frage, wie Sie im Live-OnlineSeminar eine Verbindung zu ­Ihren Teilnehmern herstellen und einen echten, interaktiven Austausch erreichen können. Programm: Modul 1: Technische Grundlagen Modul 1 behandelt die technischen Grundlagen für die ­Durchführung von Live-OnlineVeranstaltungen. Die Teilnehmer lernen technische Hintergründe und Funktionen von VC-Systemen mit ihren Rollenmodellen und Aufgabenverteilungen kennen und erhalten Tipps für die Auswahl der richtigen Technik und der Einrichtung eines eigenen Online-SeminarArbeitsplatzes Modul 2: Live-Online-Moderation Modul 2 behandelt Ablauf und Dramaturgie von Live-Online-­ Veranstaltungen und richtet sich sowohl an Moderatoren wie auch an Referenten. Sie lernen die einzelnen Phasen einer spannenden und abwechslungsreichen Veranstaltung ­kennen und können eigene Veranstaltungskonzepte entwickeln. Modul 3: Inhalte entwickeln und ­gestalten Die Präsentation ist im OnlineVortrag – neben der Stimme des Referenten – das wichtigste In-


Bekanntmachungen formationsmedium. Gleichzeitig ist die Vortragssituation für den Referenten eine völlig andere wie im Präsenzvortrag: Er präsentiert ohne direktes Feedback vom ­Publikum alleine vor der Linse der Kamera. In Modul 3 lernen Sie, wie Sie ­ansprechende, aktivierende und unterhaltende Vortragsfolien gestalten und souverän vortragen. Modul 4: Interaktionen gekonnt ­einsetzen In diesem Modul lernen Sie, die interaktiven Funktionen des ­VC-Systems, wie Whiteboards, Umfragen, Polls u. v. m. sinnvoll und für verschiedene Phasen im Live-Online-Event einzusetzen. Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Herr Mangold Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-46 00 Fax (07 11) 7 69 89-88 46 00 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.dev

Archiv-Web-Seminar Refresherkurs: „Medizinisches Cannabis – ­verkehrsmedizinische Aspekte“ Termin: 1. September 2023 bis 1. März 2024 Die Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet Ihnen hier einen eLearning-Refresherkurs zum Thema „Medizinisches ­Cannabis – verkehrsmedizinische Aspekte“ an. Referent ist Professor Dr. med. Matthias Graw, Vorstand des ­Instituts für Rechtsmedizin der LMU München sowie Präsident

der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. Prof. Graw vertritt darüber hinaus die Rechtsmedizin in Forschung und Lehre. Beginnend mit den rechtlichen Grundlagen leitet der Referent über zu der Frage „Cannabis: Rausch-oder Arzneimittel?“. Er beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis und ordnet diese arztrechtlich ein. Abgerundet wird der Vortrag mit Fallbeispielen. Der eLearning-Kurs wird tutoriell unterstützt. Inhalt: ca. 45 Minuten Lernvideo –  Rechtliche Grundlagen –  Medikamente im Straßen­ verkehr –  Cannabis: Rausch oder Arzneimittel –  Arztrechtliche Einordnung –  Fallbeispiele ca. 15 Minuten Lernerfolgskontrolle (11 Multiple-Choice-Fragen) Teilnahmebetrag: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Fortbildungspunkte: Die Veranstaltung ist mit 2 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg anerkannt. Anmeldung: Ausschließlich online auf der Website der Landesärztekammer Baden-Württemberg: www.aerztekammer-bw.de/fobi Ansprechpartner: Landesärztekammer Baden-Württemberg Abteilung Fortbildung und ­Qualitätssicherung Frau Schreck Jahnstr. 40 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 89-426 Fax (07 11) 7 69 89-88 04 26 E-Mail: fortbildungen@laek-bw.de

Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 5 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00

Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Aus Gründen der besseren ­Lesbarkeit wird auf die gleich­ zeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. ­Sämtliche Personenbezeich­ nungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Notfalltraining in Ihrer Arztpraxis Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall einen HerzKreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung in Ihrer Praxis. Unsere Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort. Ziel des Trainings ist es, höhere Sicherheit in der Versorgung von Notfallpatienten zu vermitteln, die notfallmedizinischen Kenntnisse aufzufrischen und Ihr Per­ sonal als Einheit agieren zu lassen. Vom Erkennen eines Notfall­ patienten bis zur Übergabe an den Notarzt wird die Behandlung und Organisation durchgesprochen und praktisch umgesetzt. Durch die Übung wird das Erlernte gefestigt. Termin: individuell auf Anfrage/ Zeitrahmen ca. 4 Stunden

Ansprechpartner und ­Anmeldung: Fachbereich Arbeitsschutz & ­Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Die Kosten für ein Notfalltraining mit max. 10 Teilnehmern (größere Gruppen auf Anfrage) belaufen sich auf 320,– Euro zzgl. Fahrtkosten von 0,30 Euro/km. Veranstaltungsort: in Ihrer Praxis Änderungen bleiben vorbehalten.

Fortbildung zur Nicht-ärztliche Praxisassistent ­(NäPa) – online und in Präsenz Sie wollen sich fortbilden und mehr Verantwortung über­ nehmen? Sie streben eine selbst­ ständigere Arbeitsweise und ­Abwechslung im Praxisalltag an? Dann werden Sie Nicht-ärzt­ liche/-r Praxisassistent/-in, kurz – NäPa! Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website unter folgendem Link:

Termin: Die Terminübersichten der Kurslaufe 2024/2025 finden Sie auf unserer Website unter dem oben genannten Link. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte bzw. Arzthelfer/-innen sowie Absolventen anderer medizinischer Fachberufe mit entsprechender Berufserfahrung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Medizinische Fachangestellte, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-213, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: mfa@baek-nw.de

Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, ­Praxisteam

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Bekanntmachungen Teilnehmerbeitrag: Die Fortbildungskosten finden Sie auf unserer Website unter ­folgendem Link:

Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart und online Änderungen bleiben vorbehalten.

Curriculum – Psychosomatische Grundversorgung Erweitern Sie Ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen bei der Gestaltung der Arzt-­ Patienten-Beziehung, in der frühzeitigen und zutreffenden Diagnose psychischer und ­psychosomatischer Störungen und bei der Weitervermittlung der Patienten in eine fach­ spezifische Behandlung. Im Laufe dieses Kurses erlernen Sie grundlegende theoretische Konzepte der Psychosomatik, wichtige Aspekte der ärztlichen Gesprächsführung mit psycho­ somatischen Patienten und Sie erhalten eine Einführung in die Balintgruppenarbeit. Diese Kompetenzen ermöglichen Ihnen, psychische, funktionelle, psychosomatische und somatopsychische Erkrankungen besser zu erkennen, im Rahmen Ihres Fachgebietes durch verbale Interventionen zu behandeln und wichtige Weichenstellungen zum Wohle Ihrer Patienten vorzunehmen. Der 80-stündige Kurs richtet sich nach dem Curriculum „Psycho­ somatische Grundversorgung“ der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2001 und erfüllt die inhalt­ lichen Anforderungen der KBV (nach den Ziffern 35100 und 35110 des EBM) und der aktuellen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Themenschwerpunkte: • Definition und Perspektiven der Psychosomatik • die Entstehung von psycho­ somatischen und psychischen Erkrankungen psychothera­ peutische Verfahren und ­Institutionen

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• Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und Psychosomatosen Suchtbehandlung • somatopsychische Störungen • chronische Erkrankungen und Palliativmedizin • Angst-, Ess- sowie Sexual­ störungen • Dissoziative Störungen, • Suizidalität Terminauswahl: jeweils Samstag, 9.00–16.15 Uhr 16. März 2024 27. April 2024 4. Mai 2024 22. Juni 2024 6. Juli 2024 21. September 2024 23. November 2024 14. Dezember 2024 Termine sind einzeln buchbar. Der Einstieg ist auch unterjährig möglich, etwaig nicht besuchte Termine können im Folgejahr ­absolviert werden. Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: ­Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte je Termin Änderungen bleiben vorbehalten.

Notfallfachkraft in der Arztpraxis Erwerben Sie besondere Fachund Handlungskompetenzen bei Notfällen und werden Sie zu einem unverzichtbaren ­Ansprechpartner für Ihren ­Arbeitgeber! Mit der Fortbildung zur Notfallfachkraft qualifizieren Sie sich auf dem Gebiet der Notfallmedizin, des Notfallmanagements und der Gefahrenabwehr und werden

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s­ omit zum Spezialisten und kompetenten Ansprechpartner in ­diesem bedeutenden Bereich ­einer Arzt- oder Notfallpraxis. In insgesamt 5 Modulen aktualisieren Sie Ihre Fähigkeiten bei der Ersten Hilfe, trainieren die Wiederbelebung und verschie­ dene Notfallsituationen, zudem ­lernen Sie die Grundsätze der Gefahrenabwehr und die Orga­ nisation von Abläufen bei der Notfallversorgung kennen. Mit Ihren Kompetenzen bieten Sie Ihrem Arbeitgeber zudem die Möglichkeit, einen Teil der Verpflichtungen, die sich aus den berufsgenossenschaftlichen Regelungen oder den Arbeitsschutz­ gesetzen ergeben, abzudecken. Inhalte und Umfang: Die Fortbildung zur Notfallfachkraft setzt sich aus den folgenden 5 Modulen zusammen: Modul 1: Erste-Hilfe-Grund­ ausbildung (16 UE) Modul 2: Erste-Hilfe-Training ­„Reanimation“ (9 UE) Modul 3: Erste-Hilfe-Training ­„Praxisfälle“ (8 UE) Modul 4: Seminar „Brandschutz“ (4 UE) Modul 5: Seminar „Notfall­ management“ (8UE) Abschluss: Nach Abschluss aller 5 Module innerhalb von 2 Jahren erhalten Sie das Zertifikat Notfallfachkraft in der Arztpraxis. Eine regelmäßige Teilnahme an der Fortbildung „Notfallfachkraft: Fresh-​up“ wird empfohlen, um die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aktuell zu halten. Die Module der Notfallfachkraft können unabhängig voneinander bzw. einzeln belegt werden; Sie erhalten dann kein Zertifikat, jedoch eine Teilnahmebeschei­ni­gung zum jeweils besuchten M ­ odul. Veranstaltungstermine: Modul 1: Erste-Hilfe-Grundausbildung Samstag/Sonntag, 14./15. September 2024 jeweils 9.00–16.30 Uhr Modul 2: Erste-Hilfe-Training „Reanimation“ Samstag, 9. März 2024 9.00–17.00 Uhr Samstag, 28. September 2024 9.00–17.00 Uhr

Modul 3: Erste-Hilfe-Training „Praxisfälle“ Samstag, 4. Mai 2024 12.00–19.15 Uhr Samstag, 9. November 2024 12.00–19.15 Uhr Modul 4: Seminar „Brandschutz“ Samstag, 4. Mai 2024 8.30–11.30 Uhr Samstag, 9. November 2024 8.30–11.30 Uhr Modul 5: Seminar ­„Notfallmanagement“ Samstag, 8. Juni 2024 9.00–16.30 Uhr Samstag, 7. Dezember 2024 9.00–16.30 Uhr Fresh-Up Samstag, 30. November 2024 9.00–17.00 Uhr Fortbildungskosten: Modul 1 (Erste-Hilfe-Grund­ ausbildung): 35,– Euro Modul 2 (Erste-Hilfe-Training ­„Reanimation“): 45,– Euro Modul 3 (Erste-Hilfe-Training „Praxisfälle“): 45,– Euro Modul 4 (Seminar „Brandschutz“): 45,– Euro Modul 5 (Seminar „Notfall­ management“): 65,– Euro Teilnahmevoraussetzung: ­Medizinische Fachangestellte (auch schon während der Aus­ bildung möglich) Anerkennungen: Eine Anerkennung bisheriger Kurse erfolgt im Rahmen einer Einzelfallprüfung. Zur Prüfung reichen Sie eine maximal 2 Jahre alte ­Bescheinigung per E-Mail ein (notfallmedizin@baek-nw.de). Generell ist zu beachten, dass maximal 2 Module anerkannt werden. Ein Erste-Hilfe-Kurs mit 16 UE kann auf das Modul 1 angerechnet werden, ein Sanitätskurs auf die Module 1 und 2 und die Fortbildung zur Fachwirtin auf die Module 1 und 5. Kontakt: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Änderungen bleiben vorbehalten.


Bekanntmachungen Update 24 – Online-Veranstaltungsreihe Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Update 24“ erhalten Sie einen kurzen und informa­ tiven Einblick in brandaktuelle Themen. Freuen Sie sich auf die erste ­Veranstaltung in 2024, am 21. Februar 2024. In dieser wird der „Sturzexperte der DGG“ (Deutsche Gesellschaft für Geriatrie) Prof. Dr. Clemens Becker über die wichtigen Aspekte der Bewegungsprävention im Alter berichten und Ihnen wertvolle praktische Hilfestellungen mit auf den Weg geben. Das Schwerpunktthema lautet „Bewegungsprävention: Die Kunst, im Alter fit zu sein“ Diese Veranstaltung findet online statt und kann von zu Hause aus mitverfolgt werden. Termine: jeweils Mittwoch, 19.00–20.30 Uhr 21. Februar 2024 15. Mai 2024 Thema: Von Kavernen und Kulturen: Aktuelles zur Tuberkulose In Planung: 20. September 2024 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 2 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

LNA-Update 2024 – CBRN Einsätze als Leitender Notarzt stellen immer eine große Herausforderung dar und gehen über die Grenzen des rettungsdienstlichen Routinegeschäfts. In der Einsatzleitung werden ­Leitende Notärzte in den seltenen aber anspruchsvollen Einsatzsituationen mit einem breiten Spektrum notfallmedizinischer Lagen

konfrontiert. Um neben der einmal erworbenen Qualifikation als LNA auch eine kontinuierliche Auffrischung des dafür notwendigen Wissens zu gewährleisten, haben wir Ihnen dieses LNA-­ Update 2024 organisiert. Wir haben Ihnen eine Bandbreite an theoretischen Beiträgen rund um das Thema CBRN zusammengestellt. Ist CBRN ein Angstgegner oder eine beherrschbare Gefahr? Dieser Frage werden wir im Laufe der Veranstaltung auf den Grund gehen. Neben diesen Inhalten bietet die Veranstaltung auch Raum für den kollegialen Austausch. Ziel ist es, Sie optimal für die komplexen Aufgaben bei der Bewäl­ tigung eines größeren Notfall­ ereignisses vorzubereiten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Samstag, 24. Februar 2024 8.00–14.00 Uhr Zielgruppe: Leitende Notärzte (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 80,– Euro Veranstaltungsort: online Fortbildungspunkte: 6 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Assistenz Wundmanagement – ­online oder in Präsenz Erwerben Sie leitlinienkonformes Wissen und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Ärztinnen und Ärzte in der Versorgung von Patienten mit Wunden kompetent und effizient zu entlasten. Sie unterstützen die Ärztinnen und Ärzte bei der Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Durchführung und Nachbereitung der ärztlichen Tätigkeiten, durch Mitwirkung bei der Diagnostik und Therapie. Delegierbare ärzt­ liche Tätigkeiten werden qualifi-

ziert durchgeführt und begleitet und die Patientinnen und Patienten im Umgang mit ihren Wunden und der Wundheilung beraten. Die Fortbildung umfasst 40 Unterrichtseinheiten (UE) und besteht aus einem Basismodul mit 10 UE sowie einem Aufbaumodul mit 30 UE. Sollten Sie das Modul B8 der Nicht-ärztlichen Praxisassistent/-in absolviert haben, kann Ihnen dieses Modul hierfür angerechnet werden. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website unter folgendem Link

Termine: Basismodul: 1. März 2024 oder 27. September 2024, jeweils Freitag, 9.00–17.45 Uhr online Aufbaumodul: jeweils Freitag 11. Oktober 2024 online 18. Oktober 2024 online 25. Oktober 2024 Präsenz (mit Lernerfolgskontrolle) Der Präsenzunterricht findet in der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg von 9.00–16.00 Uhr statt. Der Online-Unterricht findet von 9.00–16.00 Uhr statt. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte bzw. Arzthelfer/-innen sowie Absolventen anderer medizinischer Fachberufe mit entsprechender Berufserfahrung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Medizinische Fachangestellte, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-213, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: mfa@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Aufbaumodul: 200,– Euro Basismodul: 80,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart und online Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie ein Kind im Notfall richtig behandelt werden muss? Notfälle mit Kindern stellen ­immer besondere Herausforderungen dar: • Wie beurteile ich die Vital­ parameter des Kindes? • Wie muss ich Sauerstoff ­verabreichen? • Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? • Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? All diese Fragen und mehr be­ antworten wir Ihnen gerne in ­unserem Seminar „Der Kindernotfall“. Nach einem theoretischen Teil steigen Sie direkt in die Praxis ein und können das Erlernte an Übungsphantomen in verschiedenen Altersklassen anwenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: jeweils Mittwoch, 18.00–22.00 Uhr 6. März 2024 19. Juni 2024 16. Oktober 2024 Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro Veranstaltungsort: ­Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Akutfälle aller Fachgebiete Sie sind seit vielen Jahren ärztlich tätig, in der eigenen Praxis oder als Vertreter, im Notfalldienst oder auch in der Klinik? Sie möchten sich auf dem Laufenden halten und interessieren sich für Neuerungen in der Medizin auch fachgebietsübergreifend? Sie sind vielleicht schon im Ruhestand?

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Bekanntmachungen Dann ist die Fortbildung Akut­ fälle aller Fachgebiete ideal, um Ihr Know-how zu erweitern und auf den neuesten Stand zu bringen, denn: Sobald Sie im Notfalldienst tätig sind, werden Sie mit Patientenbeschwerden aus nahezu allen Bereichen der Medizin konfrontiert. Entsprechend erhalten Sie einen kompakten Überblick vom Auge bis zum Zeh, von der Haut bis zum Darm. Wir ­vermitteln Ihnen die wichtigsten ­Informationen zu Krankheits-/ Notfallbildern folgender Bereiche: • Kardiologie • Pädiatrie • Neurologie (u. a. Schlaganfall, Schwindel, Migräne) • HNO (u. a. Nasenbluten, ­Entzündungen) • Abdomen • Chirurgische Notfälle • Gynäkologie (u. a. Blutungen) Anhand von detaillierten Fallbeispielen und Vorträgen werden Ihnen die aktuellen Diagnostikund Therapieempfehlungen zu relevanten Krankheitsbildern ­nahegebracht. In praktischen Übungen können Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen auffrischen. Selbstverständlich wird auf lebensbedrohliche Situationen bis hin zur Reanimationspflicht eingegangen. Sie haben schon länger keinen Blasenkatheter mehr gelegt oder eine Reanimation mit Hilfsmitteln durchgeführt? Beides können Sie hier am Phantom üben. Darüber hinaus werden wichtige organisatorische Fragen des Notfalldienstes in BadenWürttemberg geklärt. Kombination aus Online- und Präsenzseminaren 1. Tag/2. Tag: Online-Seminare von zu Hause oder Ihrer Praxis 3. Tag: praktische Unterweisungen in Kleingruppen sowie weitere Fachvorträge in der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg Termine: 8.–10. März 2024 oder 18.–20. Oktober 2024 jeweils Freitagnachmittag bis Sonntagmittag

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Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 250,– Euro Veranstaltungsort: online und Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 28 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Nicht-ärztliche/-r Praxisassistent/-in (NäPa) – ­Refresher-Kurs In diesem 16-stündigen Modul, werden Sie in 2 Tagen in den ­Inhalten Notfallmanagement und Digitalisierung/Telemedizin ­geschult. Notfallsituationen während eines Hausbesuchs sind keine Seltenheit und die Verantwortung der NäPa’s wächst zunehmend. Frischen Sie Ihr Wissen auf, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Des Weiteren befindet sich das Berufsbild der NäPa im Hinblick auf die voranschreitende Digitalisierung in einem stetigen Wandel. Wir helfen Ihnen die neusten Entwicklungen in der Telemedizin kennen zu lernen. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website unter folgendem Link:

Termine: 19.–20. März 2024 oder 18.–19. Juni 2024 oder 17.–18. September 2024 oder 3.–4. Dezember 2024 jeweils Di–Mi, 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Nicht-ärztliche/-r Praxisassistent/-in Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Medizinische Fachangestellte, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-213,

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Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: mfa@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 120,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­ordwürttemberg, ­Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Änderungen bleiben vorbehalten.

28. Degerlocher Ethikgespräch Alle Menschen sind und bleiben an Leib und Seele verletzlich. ­Patienten suchen deshalb Therapeuten und Ärzte auf, um die Verletzungen und Krankheiten zu heilen. Und sie begegnen dabei Menschen, die auch verletzt wurden, verletzlich sind und bleiben – trotz und in ihrer Helferrolle. Die Behandlung hat die Aufgabe, zumindest Leiden und Schmerzen zu mindern, die Patienten auf dem Weg des Gesundwerdens zu unterstützen. Auch darin zu unterstützen, dass die Patienten entscheiden, welcher Behandlungsweg eingeschlagen werden soll und auf welche Behandlungsalternative sie verzichten wollen. Wie können vulnerable Personen in diesem Setting interagieren, sodass zum einen der Patient im Zentrum steht, zum anderen der Arzt in seiner gewordenen Persönlichkeit respektiert und ernst genommen wird. Und um das System vollständig(er) zu machen: auch Angehörige und Pflegende, Therapeuten der unterschiedlichen Disziplinen sind in komplexe Behandlungsschemata mit eingebunden. Unter der Überschrift „Der verletzliche Mensch – nicht nur ­eine ethische Herausforderung für Klinik und Praxis“ geht es an diesem Abend um eigene und fremde Vulnerabilität/Verletzlichkeit, um Offensichtliches und Verborgenes; um eine gelingende Kommunikation auf Augen­ höhe, die die Kompetenz aller Beteiligten achtet und nutzt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser spannenden Veran­ staltung. Kirchenrat i. R. Joachim L. Beck (ehemals: Studienleiter für Gesundheitspolitik und ­Medizinethik der Evangelischen Akademie Bad Boll, dann deren Direktor und des Zentrums Dia-

konat, Ludwigsburg) und Arzt i. R. Dr. Ernst Bühler, (AG Medizin und Ethik) werden Kurzimpulse geben und sich gegenseitig ­befragen Termin: Mittwoch, 20. März 2024 18.00–21.45 Uhr Nächster Termin ist am: Mittwoch, 16. Oktober 2024 – Thema folgt Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen/­ Angehörige von Gesundheitsfachberufen/Seelsorger Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Alternativbetreuung Sie wünschen sich eine einfache und effektive Umsetzung des ­Arbeitsschutzes in Ihrer Praxis? Mit der Alternativbetreuung ­haben Sie in diesem Bereich ein Angebot, das speziell auf niedergelassene Ärzte zugeschnitten ist. Sie als Praxisinhaber kennen die Stärken und Schwächen Ihrer Praxis am besten und können mit dieser Form der Betreuung den Arbeitsschutz weitestgehend selbst übernehmen und nach ­Ihrem individuellen Bedarf gestalten. Zudem können Sie die Synergie mit Ihrem QM-System nutzen, in dem viele Vorgaben des Arbeitsschutzes bereits umgesetzt sind. Die Alternativbetreuung wird in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege an­ geboten. Unsere Leistungen: • Erstschulung zu Beginn der ­Alternativbetreuung als „Motivations- und Informationsmaßnahme“ mit Tipps und Hilfen zur Umsetzung in der Praxis


Bekanntmachungen • Begehung Ihrer Praxis durch ­einen Arbeitsschutzexperten – auf Wunsch oder bei konkretem Bedarf • Beratung bei Arbeitsschutz­ fragen • Unterstützung bei anlassbe­ zogener Betreuung, telefonisch oder vor Ort • Fortbildungsschulung, die innerhalb von 5 Jahren zur Aktua­ lisierung Ihrer Arbeitsschutzkenntnisse vorgeschrieben ist Diese Leistungen sind mit der Jahresgebühr für Einzel- oder Gemeinschaftspraxen abgedeckt. Die arbeitsmedizinische Vorsorge­ untersuchung ist kein Bestandteil der Alternativbetreuung und muss gesondert veranlasst werden. Termine: Mittwoch. 20 März 2024 17.00–22.00 Uhr online Samstag, 25. Mai 2024 9.00–14.00 online Samstag, 13. Juli 2024 9.00–14.00 Uhr BÄK NW Mittwoch, 16. Oktober 2024 17.00–22.00 Uhr online Zielgruppe: Niedergelassene Ärzte Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: arbeitsschutz@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Jahresbeitrag 99,– Euro inkl. MwSt. Veranstaltungsort: Online-Seminarraum Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart (am 13. Juli 2024) Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten

Anästhesiologie kompakt – für Fachärzte, Facharztanwärter und Interessierte Das Seminar richtet sich im Besonderen an Assistenzärzte, die sich in der Vorbereitung zur

­Facharztprüfung Anästhesiologie ­befinden sowie an Fachärzte, die die Veranstaltung zum Auffrischen und zur Wiederholung ihres ­Wissens über relevante klinische Themen aus Anästhesie und Intensivmedizin nutzen möchten. Namhafte Referenten der Weiterbildungsinitiative Anästhesiologie präsentieren vier relevante Themenbereiche mittels interaktiver Vorträge. Falldiskussionen am Nachmittag runden das Angebot ab. Um Sie ideal auf Ihre Facharztprüfung vorzubereiten, finden parallel zu den Vorträgen simulierte Facharztgespräche zur ­Prüfungsvorbereitung statt. (Hierfür ist eine gesonderte ­Anmeldung vorab erforderlich) Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften statt. Themenschwerpunkte: • PONV, Shivering & Hypothermie • Facharztprüfung Anästhesio­ logie: Vorbereitung, Fragetypen, Beispiele • Atemwegsmanagement bei Kindern • Besonderheiten des alten ­Menschen in Anästhesie und Intensivmedizin • Antibiotikatherapie – Was muss ich wissen? • So verstehe ich jeden ­Intensivpatienten Termin: Samstag 13. April 2024 9.00–14.30 Uhr Zielgruppe: Facharztanwärter/innen in der Anästhesiologie, Fachärzte der Anästhesiologie, Interessierte Ärzte Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 120,– Euro (regulär), 90,– Euro (für Ärzte in Weiterbildung) Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 7 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Patientenbegleitung und Koordination Sie unterstützen bei der strukturierten Behandlung sowie der Koordination von Therapie- und Sozialmaßnahmen, insbesondere bei chronisch kranken Patienten. Dann ist diese Fortbildung genau richtig! Die gesamte Fortbildung umfasst 40 Unterrichtseinheiten (UE). Um die Fortbildung vollständig abzuschließen ist zusätzlich der Besuch der Module „Kommuni­ kation und Gesprächsführung“ (8 UE) sowie „Wahrnehmung und Motivation“ (8 UE) erforderlich. Diese Module sind in vielen ­anderen Fortbildungen bereits enthalten, z. B. im Pflichtteil der Fachwirtin für ambulante medi­ zinische Versorgung, können ­jedoch auch einzeln gebucht werden. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website unter folgendem Link:

Termin: Montag, 15. April 2024 Dienstag, 16. April 2024 Mittwoch, 17. April 2024 (mit Lernerfolgskontrolle) jeweils 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte bzw. Arzthelfer/-innen sowie ­Absolventen anderer medizinischer Fachberufe mit entsprechender Berufserfahrung Anmeldung:

Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Änderungen bleiben vorbehalten.

EKG-Basiskurs Gewinnen Sie Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung und werden Sie selbst a­ ktiv. Dieses Seminar zielt d ­ arauf ab, Ihre Fähigkeiten bei der Bewertung von EKGs zu festigen und bereitet Sie zudem auf die Beurteilung von komplexeren Herzrhythmus-Störungen vor. Inhalte: • Typische EKG-Bilder bei Linksherz- und Rechtsherzbelastung • Lungenembolie und chronisch obstruktive Lungenerkrankung • Definition des ST-Hebungs­ infarktes • Stadieneinteilung des ­Myokardinfarkt-EKGs • Grundzüge der bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen Sie werten diese wichtigen EKGBilder unter Anleitung anhand von Beispiel-EKG selbstständig. In einem abschließenden Workshop setzen Sie Ihr aktualisiertes Wissen direkt um. Eine Auffrischung der relevanten Grundlagen aus dem Medizin­ studium ist zur Vorbereitung auf den Kurs empfehlenswert. Termin: Montag, 10. Juni 2024 9.00–16.30 Uhr und Dienstag, 11. Juni 2024 9.00–15.30 Uhr

Ansprechpartner: Fachbereich Medizinische Fachangestellte, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-213, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: mfa@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 160,– Euro

Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 240,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 17 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

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Bekanntmachungen Praxisorientiertes Notfallseminar Frischen Sie Ihre Notfallkenntnisse auf und reagieren Sie in Notfallsituationen kompetent und sicher. In Notfällen ist schnelles und sicheres Handeln gefragt. Erlernen Sie eine einfache und strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und ­gewinnen Sie Sicherheit bei der Behandlung von Notfällen. Neben der Reanimation in Theorie und Praxis üben Sie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen. Mit denen im Seminar erlernten neuesten Kenntnissen und Empfehlungen versorgen Sie vital­ bedrohte Patienten, lernen neue Geräte kennen und testen den Umgang damit, um für den Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu ­einer Diskussion mit anderen ­Interessierten und tauschen Sie sich mit Kollegen aus über Ihre Erfahrungen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Terminauswahl: 15. Juni 2024 19. Oktober 2024 jeweils Samstag, 9.00–17.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz und Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-212, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 130,– Euro Veranstaltungsort: ­Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 10 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

16. Nordwürttemberger Impftag Seit über 15 Jahren liefert ­Ihnen der Nordwürttemberger Impftag nicht nur Antworten und Hilfestellungen in Fragen rund ums Impfen, sondern Sie erfahren hier mehr über das

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breite Spektrum unterschied­ licher Impfungen und wie Sie Ihre Patienten von notwen­ digen Impfungen überzeugen können Sie können einen großen Beitrag leisten, um den Kollektivschutz der Bevölkerung weiter zu sichern! Termin: Samstag, 29. Juni 2024 9.00–12.30 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Sonographie – Allgemeine Gefäßdiagnostik Sie möchten die allgemeine Gefäßdiagnostik kompakt und praktisch orientiert erlernen? Aufbauend auf Ihren mehrjährigen Sonographie-Kenntnissen geben Ihnen erfahrene DEGUMKursleiter und -Ausbilder eine Einführung in die Sonographie verschiedenster Körperregionen. Nach der Theorie üben Sie das Erlernte direkt in Kleingruppen an Probanden. Für diesen praktischen Teil werden Ihnen von uns hochwertige Sonographie-Geräte zur Verfügung gestellt. Inhalte: • Grundlagen, Geräteeinstellung • A. carotis • Beinvenen • Beinarterien • Abdomen • Schilddrüse • Reinfaller und Befund­ dokumentation Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt­ linien (als Modul ­„Allgemeine ­Gefäßdiagnostik“). Die Veranstaltung findet in ­Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Termin: Sonntag, 14. Juli 2024 9.00–17.00 Uhr

Termin: Dienstag, 16. Juli 2024 13.00–20.00 Uhr

Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen mit mehrjähriger B-Bild-Sonographie Vorerfahrung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 200,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 10 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen mit mehrjähriger B-Bild-Sonographie Vorerfahrung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 150,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 10 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Sonographie-Refresherkurs

Sonographie-Grundkurs inkl. Notfallsonographie ­(fächerübergreifend)

Ultraschall von der Locke bis zur Socke – Tipps und Tricks für Profis! Dies ist das Motto unseres Sonographie-Refresherkurses. In kompakten Vorträgen von e­ rfahrenen DEGUM-Kursleitern und -Ausbildern frischen Sie Ihr Ultraschallwissen für verschie­dene Körperregionen auf. Anschließend üben Sie das Erlernte ausführlich in Kleingruppen, indem Sie mit hochwertigen ­Sonographie-Geräten an Modellen schallen dürfen. Inhalte: • Schilddrüse und Hals • Gallenblase und Leberhilus • Leber • Thorax • Niere und Nebenniere • Magen-Darmtrakt • Aorta und tiefe Beinvenen • Pankreas Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt­ linien. Die Veranstaltung findet in ­Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Sie möchten Ultraschall­ diagnostik unter Anleitung von der Pike auf lernen? Sie wollen Basisultraschall­ diagnostik in der Notfall­ medizin betreiben? In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der Sonographie des Abdomens, der Thoraxorgane, der Schilddrüse und der Bein­ venen kennen. Dabei besteht rund die Hälfte des Kurses aus prak­tischen Übungen, bei denen Sie sich in Kleingruppen gegenseitig schallen. Begleitet wird der Kurs von erfahrenen DEGUMKurs­leitern und -Ausbildern. Der Kurs erfüllt die DEGUM-Richt­ linien. Die Veranstaltung findet in ­Zusammenarbeit mit dem Verein für Medizinische Weiterbildung Stuttgart e. V. statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: 17.–19. Juli 2024 Mittwochmittag bis Freitagabend Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen ­ohne Ultraschall-Erfahrung, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie


Bekanntmachungen Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, ­Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 480,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 29 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Antibiotic-Stewardship (ABS) – ­Beauftragter Arzt Fortbildungsangebot der ­Bezirksärztekammern Nordwürttemberg und der Bezirksärztekammer Südbaden in ­Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene Krankenhausinfektionen und ­Antibiotikaresistenzen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Ein rationaler und effektiver Einsatz von Antibiotika kann den Problemen der Resistenzentwicklung entgegenwirken und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen. Die Bundesregierung hat dafür die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) entwickelt, die neben der Prävention nosokomialer Infek­ tionen auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen durch ­einen rationalen Einsatz von Anti­ infektiva, dem Antibiotic Steward­ ship (ABS), abzielt. Der Kurs zum ABS-beauftragten Arzt, der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer aufgebaut ist, ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. ABS-beauftragte Ärzte können als abteilungsbezogene Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotikaeinsatz im Krankenhaus als Anlaufstelle fungieren. Der Kurs behandelt unter ­anderem: • Antiinfektiva: Grundlagen und Bandbreite • Pharmakokinetik und Wechselwirkungen von Antiinfektiva • Infektions- und Resistenz­ epidemiologie

• Strategien zur Sicherung ­rationaler Antibiotika-Anwendung im Krankenhaus • Perioperative Antibiotika­ prophylaxe und Infektions­ management Die Fortbildung besteht aus 20 Unterrichtseinheiten (UE) im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Online-Seminaren. Das ­E-Learning muss vor den Präsenz­ tagen abgeschlossen sein. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH) in Freiburg durchgeführt. Die Be­ fähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Termine BÄK Nordwürttemberg: Online-Phase, Archiv-Web-Seminar Donnerstag, 15. August 2024 – Dienstag, 12. November 2024 Onlineseminartag: Montag, 11. November 2024 9.00–18.45 Uhr Onlineseminartag: Dienstag, 12. November 2024 8.00–17.00 Uhr Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Termine BÄK Südwürttemberg Online-Phase, Archiv-Web-Seminar Dienstag, 16. Januar 2024– Mittwoch, 24. April 2024 Onlineseminartag Donnerstag, 25. April 2024 9.00–18.45 Uhr Onlineseminartag Freitag, 26. April 2024 8.00–17.00 Uhr Online-Phase, Archiv-Web-Seminar Dienstag, 30. April 2024 – Mittwoch, 10. Juli 2024 Onlineseminartag Donnerstag, 11. Juli 2024 9.00–18.45 Onlineseminartag Freitag, 12. Juli 2024 8.00–17.00 Uhr

Ansprechpartner: Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, Telefon (07 61) 600-47 37, Fax (07 61) 600-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Klinikärzte aller Fachrichtungen Teilnehmerbeitrag: 700,– Euro Fortbildungspunkte: 60 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Website unter folgendem Link:

Fachwirt/in für ambulant ­medizinische Versorgung – online und Präsenz

Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte bzw. Arzthelfer/-innen sowie Absolventen anderer medizinischer Fachberufe mit entsprechender Berufserfahrung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Medizinische Fachangestellte, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-213, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: mfa@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: Pflichtteil: 2.000,– Euro Prüfungsgebühr:180,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart und online Änderungen bleiben vorbehalten.

Fachwirtinnen und Fachwirte für ambulante medizinische Versorgung sind gefragte Fachkräfte im Gesundheitswesen. Durch viel­ seitiges Fachwissen u. a. auf den Gebieten Praxismanagement, Qualität und Datenschutz stellen sie eine qualifizierte Patientenversorgung sicher und haben gleichzeitig die betriebswirtschaftlichen Erfordernisse im Blick. Sie organisieren Arbeitsabläufe und übernehmen häufig Verantwortung für die Führung und Anleitung von Mitarbeitern. Dass der Abschluss einen erfolgreichen Karrierestart darstellt, ­belegt eine Umfrage unter allen ehemaligen Teilnehmerinnen. Hier geben 90 Prozent der Befragten an, dass Sie ihre beruflichen Ziele durch die Fortbildung erreichen konnten und mittlerweile Leitungspositionen in der ambulanten und stationären Versorgung belegen. Die Mehrheit der Absolventinnen konnte diesen Karriereschritt bei ihrem aktuellen Arbeitgeber verwirklichen. Die Fortbildung wird im BlendedLearning-Format mit wechselnden Online- und Präsenzphasen durchgeführt. Für die Teilnahme an der Fortbildung ist daher ein PC oder Laptop bzw. Tablet mit Mikrofon und eine stabile Internetverbindung erforderlich. Der Pflichtteil besteht aus acht Modulen mit jeweils 40 Unterrichtseinheiten (UE). Jedes Modul setzt sich aus 12 UE Onlineunterricht 12 UE Selbstlernphase und 16 UE Präsenzunterricht zusammen. Der Wahlteil umfasst insgesamt 120 Stunden. Er beinhaltet anerkannte Qualifizierungen in medizinischen Schwerpunktbereichen.

Termin: Unser Kurslauf 2024/2025 startet am Samstag, 14. September 2024.

9. ISTN – Interdisziplinärer ­Stuttgarter Tag der Notfallmedizin – online oder Präsenz Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit einer Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist dabei elementar und nicht immer eindeutig. Wer begleitet die Patienten auf diesem Weg? Das sind im ambulanten Bereich die Hausärzte. Im stationären ­Bereich nehmen diese Rolle die Notfallmediziner in einer interdisziplinären Notfallambulanz wahr. Seien sie gespannt auf praktische Fallbeispiele die die Interdisziplinarität zwischen den Fachrichtungen beleuchten und die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin vor-

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Bekanntmachungen anbringen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, vorab eigene Fälle zu nennen, welche anschließend im Plenum behandelt werden. Termin: Samstag, 21. September 2024 9.00–13.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 40,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart oder online Fortbildungspunkte: 5 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

33. Psychosomatischer Tag Sie können keine körperliche Ursache der Beschwerden Ihres Patienten feststellen? Sie vermuten, dass hinter den somatischen Beschwerden ein psychisches Leiden steckt? Für eine umfassende Behandlung Ihrer Patienten ist eine kontinuier­ liche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik essentiell. Bereits während der Weiter­bildung kristallisiert sich die Bedeutung fundierter psycho­somatischer Kenntnisse heraus. Um diese weiter zu vertiefen, ­laden wir Sie zum 33. Psycho­ somatischen Tag ein. Neben dem Curriculum Psychosomatische Grundversorgung bietet der ­Psychosomatische Tag ihnen seit 33 Jahren topaktuelle und spannende Themen mit hervorragenden Referenten, damit Sie Ihre Fachkenntnisse über das Wechselspiel zwischen Körper und Psyche erweitern können.

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Die Teilnahme am Psycho­ somatischen Tag kann auf die curriculare Fortbildung Psycho­ somatische Grundversorgung angerechnet werden. Termin: Samstag, 12. Oktober 2024 9.00–16.15 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Fortbildungspunkte: 8 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Baustein Psychotherapie ­(tiefenpsychologisch fundiert) – Kurs II Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. Nach den Richtlinien der Landesärztekammer Baden-Württemberg sind theoretische und praktische Bausteine für die Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und ­Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychosomatische ­Medizin und Psychotherapie ­sowie zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Psychotherapie ­erforderlich. Hierfür wird 2024 der Kurs II (I–III) angeboten. Diese spannenden Themen­ bereiche erwarten Sie u. a.: • Behandlung psychosomatischer Patienten • Psychosenbehandlung • Operationalisierte Psycho­ dynamische Diagnostik (OPD) • Akutbehandlung und Krisen­ intervention

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• Gruppentherapie • Essstörungen • Spezifika der ambulanten Behandlung und der Behandlung von Kindern und Jugendlichen Durchführung mit Fallsupervision, Technik sowie Theorieseminaren mit praktischem Charakter. Termin: 13.–18. Oktober 2024 (So–Fr) jeweils ganztags Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugend­ psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie in Zusatzweiterbildung Psychotherapie Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, ­Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 690,– Euro inkl. Seminarunterlagen, zzgl. Verpflegung und ­Übernachtung (falls gewünscht) Veranstaltungsort: Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Altheim Fortbildungspunkte: 55 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.

Gelbfieberimpfung – Fortbildung für Ärzte – online oder Präsenz Die Reisemedizin soll Reisenden allgemein, sowie chronisch Kranken, eine umfassende Vorbereitung für ihre Reise liefern. Sie beinhaltet dabei weit mehr als nur eine Beratung und die anschließende Durchführung von Schutzimpfungen gegen z. B. Hepatitis, invasive Meningokokken-Erkrankungen und Typhus. Neben Informationen zur Durchführung von Gelbfieberimpfungen, zur Zulassung als Gelbfieber­ impfstelle und dem epidemio­ logischen Kontext der Endemie-

gebiete, stehen die aktuelle Weltseuchenlage, Reiseimpfungen ­sowie neue Impfstoffe und ­Impfrisiken im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Seminar wendet sich vorzugsweise an Ärzte, die in BadenWürttemberg bereits als Gelb­ fieberimpfstelle registriert sind. Darüber hinaus können alle, die sich in ihrer täglichen Praxis mit reisemedizinischen Fragestellungen befassen ebenso teilnehmen, wie an diesen Themen interessierte Ärzte aller Fachrichtungen. Diese Veranstaltung wird live übertragen und kann von zu Hause aus online mitverfolgt werden. Diese Fortbildung wird vom Regierungspräsidium Stuttgart für die Fortgeltung erteilter ­Ermächtigungen zur Gelbfieber­ impfung anerkannt. Termin: Samstag, 9. November 2024 9.00–16.30 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Anmeldung: www.baek-nw.de/akademie Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-211, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Teilnehmerbeitrag: 50,– Euro Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer ­Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart oder online Fortbildungspunkte: 9 Punkte Änderungen bleiben vorbehalten.


Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Nordbaden Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

Die zur Nachbesetzung aus­ geschriebenen Vertragsarztsitze für alle Fachgruppen und für alle Planungsbereiche in BadenWürttemberg mit Zulassungs­ beschränkungen finden Sie auf der ­Website der Kassen­ärztlichen ­Ver­einigung Baden-Württemberg www.kvbawue.de / praxissitze Nach der seit 1. Januar 2013 geltenden Rechtslage muss der Antrag zur Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes beim Zulassungsausschuss gestellt werden. Dieser entscheidet, ob der Vertragsarztsitz in einem Planungsbereich, für den Zulassungsbeschränkungen angeordnet sind, weitergeführt werden soll. Sofern dies der Fall ist, hat die Kassenärztliche Vereinigung den Vertragsarztsitz unverzüglich auszuschreiben.

Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0 Fax (07 21) 1 60 24-2 22

Fortbildungen der ­Bezirksärztekammer Nordbaden Unser Fortbildungsangebot ­finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.baek-nb.de/akademie

Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über das Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) der Landesärztekammer an: https://kurse.aerztekammer-bw.de

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@baek-nb.de

Wiedereinstieg in den Beruf für Medizinische Fachangestellte Mit unserem dreitägigen Kurs wollen wir Sie ermuntern, wieder in diesen einmal erlernten, vielfältigen und abwechslungsreichen Beruf der „Medizinischen Fach­ angestellten“ einzusteigen. Die Medizinische Fachangestellte ist unverzichtbar im Gesundheitswesen: Sie ist die erste Ansprechpartnerin am Empfang, sie be­ reitet die Behandlungsräume vor, assistiert bei Behandlungen, führt selbstständig Arbeiten im

Labor oder andere medizinischtechnische Arbeiten durch, berät Patientinnen und Patienten. ­Außerdem ist sie mit organisa­ torischen und verwaltungstechnischen Aufgaben betraut. Unser Kurs will eine Einführung in die wichtigsten Themen sein, die Sie bei einem Wiedereinstieg erwarten: • Anmeldung und Praxis­ organisation • Terminplanung/Der Notfall • Atteste/Anträge/Datenschutz • Vergütungsstrukturen, Abrechnung EBM/GOÄ/DMPs/Formularwesen Abrechnung HZV • Sprechstundenbedarf/Bestellwesen Haus- und FA-Praxen/ Labor-Organisation • Kommunikation • Impfmanagement • Hygiene in der Praxis • Digitalisierung: Konnektoren, eAU, eRZ, ePA, KIM, Videosprechstunde Zu den einzelnen Themen sind anschauliche Fallbeispiele vorgesehen. Und auch wenn landläufig das Berufsbild weitgehend weiblich geprägt ist: Auch Männer üben den Beruf aus und sind deshalb herzlich bei unserem Kurs willkommen. Termin: 21.–23. Februar 2024 (Mi–Fr) je 9.00 – ca. 15.30 Uhr Wissenschaftliche Leitung und Moderation: Dr./Univ. Pisa Susanna ColopiGlage, Niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin, Vizepräsidentin der Bezirksärztekammer Nordbaden, Vorsitzende der ­Ärzteschaft Karlsruhe Dr. med. Katharina Musculus, Ärztin in Weiterbildung, Kliniken Nagold Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, die nach einer Pause wieder in den Beruf einsteigen möchten Gebühr: 325,– Euro inkl. Verpflegung Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Kinderschutz in der Erwachsenenmedizin Live-Online-Veranstaltung Die Dunkelziffer vernachlässigter oder von psychischer wie auch physischer und sexueller Gewalt betroffener Kinder ist leider groß. Nur ca. 10 Prozent aller Fälle ­werden erkannt. Eine gezielte Abfrage bei der Behandlung ­erwachsener Patientinnen und Patienten z. B. bei häuslicher Gewalt, Suizidversuch, Intoxikation und psychischer Dekompensation, vor allem in der allgemeinen Notaufnahme und der Psychiatrie, aber auch in Hausarzt- und gynäkologischen Praxen kann hier viel Licht ins Dunkel bringen. Sind Kinder in deren Haushalt vorhanden oder besteht eine Schwangerschaft? Wie sind die Kinder während des Klinik- oder Praxisaufenthalts versorgt? ­Erwiesenermaßen können durch ein systematisches Erfassen der Situation in der Erwachsenen­ medizin Fälle von Kindeswohl­ gefährdung wesentlich einfacher werden als in pädiatrischen ­Praxen und Kliniken. Mit unserer Fortbildung wollen wir gezielt mehr Bewusstsein für dieses Thema schaffen und den Umgang damit schulen. Neben Informationen zum Hintergrund werden Fallbeispiele vorgestellt und das konkrete Vorgehen gemäß Bundeskinderschutzgesetz bei ­einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung wird genau erklärt. Die zielführende, auf Sicherheit für die Kinder und Stärkung der Familien ausgerichtete Gesprächsführung mit den Eltern kann im Rollenspiel erprobt werden. Ihre Fragen zu dem Thema können Sie uns gerne schon im Vorfeld zukommen lassen. Termin: Samstag, 24. Februar 2024 9.00 – ca. 13.00 Uhr Referenten: Dr. med. Simone Born, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Städtisches Klinikum Karlsruhe Jürgen Gremmelmaier, Kammeranwalt der Bezirksärztekammer Nordbaden, Leitender Oberstaatsanwalt Karlsruhe

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Bekanntmachungen Dr. biol. hum. Ulrike Hoffmann, Leiterin Arbeitsgruppe „Wissenstransfer, Dissemination, E-Learning“ der Kinder- und Jugendpsychia­ trie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm; Diplom-Sozial­ wissenschaftlerin Karl Prömpeler-Kuhn, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Stephan Weismann, Leitung ­Allgemeiner Sozialer Dienst, ­Sozial und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Simone Born, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Städtisches Klinikum Karlsruhe Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Psychosomatische Grundversorgung Wochenendkurse (80-Std.-Kurs nach dem Curriculum der Bundesärztekammer) Die enge Verflechtung von Körper und Psyche macht sich in vielen medizinischen Fachgebieten bemerkbar. Um die Zusammen­ hänge zu verstehen und entsprechende Krankheitsbilder sowohl richtig zu diagnostizieren als auch zu therapieren, bedarf es erweiterter Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Psychosomatik. Gleichzeitig sollen psychosoma­ tische Kompetenzen dabei helfen, die Patient-Arzt-Beziehung positiv zu gestalten. Deshalb bietet die Bezirksärztekammer Nordbaden den 8­ 0-​ ­Stunden-Kurs „Psychosomatische Grundversorgung“ nach dem Curriculum der Bundesärzte­ kammer an. Dabei sollen die Kenntnisse und Kompetenzen mit ­jeweils ausgewogenen Anteilen von Theorie, Fallbeispielen, Übungen sowie patientenzentrierter Selbsterfahrung in im Kurs integrierten Balint-Gruppen vermittelt werden. Aufgeteilt sind die 80 Unterrichtseinheiten auf Zweitageskurse zu je 16 Unterrichtseinheiten, die über ein halbes Jahr verteilt werden. Dabei ist die Absolvierung von fünf ­Wochenenden erforderlich, um

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die Qualifikation zu erwerben. Die Kursweiterbildung „Psycho­ somatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhalt­ lichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Kursinhalte werden u. a. sein: • Psychopathologie, Psycho-­ Soziales Krankheitsmodell • Somatoforme Störungen und Schmerz • Depressionen, Angststörungen • Suchterkrankungen • Ess- und Schlafstörungen • Sexualstörungen des Mannes und der Frau • Psychoonkologie • Krisenintervention • Ärztliche Gesprächsführung

Freitag, 5. Juli 2024 9.00 – ca. 13.30 Uhr 2 UE Theorie (Thema: Burnout) 3 UE Gesprächsführung Dienstag, 9. Juli 2024 18.00–19.30 Uhr 2 UE Balintgruppe Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe am 19. und 20. April 2024 online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und in Weiterbildung Gebühr: 300,– Euro pro Wochenende Fortbildungspunkte: 16 Punkte pro Wochenende Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Nächste Termine: 1./2. März 2024 19./20. April 2024 – online 7./8. Juni 2024 20./21. September 2024 jeweils Freitag, 14.00 – ca. 20.00 Uhr und Samstag, 9.00 – ca. 17.15 Uhr Die Wochenenden können un­ abhängig voneinander gebucht werden.

Vorankündigung In unserer neuen Fortbildungs­ reihe „Update ärztlicher Bereitschaftsdienst“ werden Ihnen zu berücksichtigende Formalia, ­daneben aber v. a. ein kompaktes Wissen über den Umgang mit den wichtigsten Symptomen wie z. B. akutes Abdomen, Fieber, ­Pädiatrie oder psychischer Ausnahmezustand vermittelt. In ­einem Praxisseminar können Sie zudem Ihre Kenntnisse im ­Bereich der Reanimation sowie klassischer Untersuchungsmethoden wie der Auskultation, Palpation und neurologischer Unter­ suchungsbasics durch praktische Übungen auffrischen. Die Fortbildungsreihe gliedert sich in Präsenzveranstaltungen sowie Live-Online-Veranstaltungen. Die Termine sind unabhängig voneinander buchbar. Teil 1 (Präsenz): Update ärzt­ licher Bereitschaftsdienst – praktisch kompakt Themen: • Reanimation • Körperliche Untersuchung im Bereitschaftsdienst (Palpation, Auskultation, neurologische Basics)

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Michael Berner, Facharzt für Psychiatrie und ­Psychotherapie, Sexualmedizin, Supervisor für Verhaltenstherapie, Health Care Manager (Uni Freiburg) Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Ersatztermine (online): Gerne möchten wir die Möglichkeit geben, einen evtl. versäumten Kurstag nachzuholen. Die drei ­Ersatztermine können deswegen auch unabhängig voneinander gebucht werden: Theorie und Gesprächsführung plus einmal Balintgruppe ersetzen einen Freitag, plus zweimal Balintgruppe einen Samstag. Die Balintgruppe ist Teilnehmenden des 80-Stunden-Kurses ­„Psychosomatische Grundversorgung“ in Karlsruhe vorbehalten, um kontinuierliche Balintgruppenarbeit zu gewährleisten. Donnerstag, 4. Juli 2024 18.30–20.00 Uhr 2 UE Balintgruppe

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Update ärztlicher Bereitschaftsdienst

Termin: Freitag, 8. März 2024 nachmittags Termine zu weiteren Teilen folgen.

Referenten: Dr. med. Joachim Aspacher, ­Sektionsleiter Gastroenterologie, Klinik für Innere Medizin, SRH-­ Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Jan Stiepak, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, Leitender Notarzt, Ärztlicher Referent, Regierungspräsidium Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Christine Stiepak, Niedergelassene Fachärztin für Innere Medizin, Notfallmedizin, Leitender Notarzt Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Details und Anmeldung in Kürze: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen begrenzt!

Einschätzung und Umgang mit ­psychischen Post-Covid-Symptomen Live-Online-Veranstaltung Unter Post-COVID werden Symptome zusammengefasst, die ­infolge einer Infektion mit SARSCoV-2 entstehen und länger als 12 Wochen nach der Infektion anhalten. Zu den am häufigsten berichteten Beschwerden zählen Fatigue, Kurzatmigkeit, eine ­allgemein reduzierte körperliche Belastbarkeit, Muskel-, Gliederund Gelenkschmerzen sowie ­kognitive Störungen, psychische Störungen und Schlafstörungen und damit zahlreiche psychische Beschwerden. Die Diagnose ist aufgrund der geringen Spezifität der Symptome und (noch) fehlender erklärender Organbefunde schwierig, die Behandlung nicht kausal ableitbar. Das Leiden der von Post-COVID Betroffenen ist allerdings erheblich, die Bedarfe der Patienten nach Diagnostik und Behandlung übersteigt aktuell die Kapazität der Spezial­ ambulanzen und die zur Verfügung stehenden Behandlungsangebote bei weitem. Der Vortrag wird den aktuellen Wissensstand zu psychischen Post-COVID Beschwerden zusammenfassen und praktische Hinweise für den Umgang mit den Betroffenen geben.


Bekanntmachungen Termin: Mittwoch, 13. März 2024 18.00 – ca. 19.30 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. Matthias Weisbrod, ehem. Chefarzt der Klinik für ­Psychiatrie und Psychotherapie, SRH-Klinikum Karlsbad Langensteinbach Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Thomas Lohmann, ­Niedergelassener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Neurologie, Suchtmedizin, ehem. Chefarzt der Klinik für Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsort: online Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 20,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Kompaktkurs Notfallmedizin (gem. Weiterbildungsordnung zur Erlangung der Zusatz­ weiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akut- und Notfallmedizin“) Die Akademie für Ärztliche Fortbildung der Bezirksärztekammer Nordbaden bietet in Kooperation mit der DRK-Medizinakademie ­einen Kompaktkurs Notfallmedizin („80 Stundenkurs“) in Karls­ ruhe an. Die Inhalte des Kurses richten sich nach dem neuen Kursbuch „Allgemeine und spe­ zielle Notfallbehandlung“ der Bundesärztekammer. Die Teilnahme am Weiterbildungskurs steht allen approbierten Ärzten und Ärztinnen sowie Ärzten und Ärztinnen mit einer Berufserlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des Berufs nach § 10 der Bundesärzteordnung (BÄO) offen.

Die Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzweiterbildungen „Notfallmedizin“ und „Klinische Akutund Notfallmedizin“ sind nicht bundeseinheitlich geregelt. Bitte informieren Sie sich bei der für Sie zuständigen Ärztekammer im Sachgebiet Weiterbildung. Die Akademie für Ärztliche Fortbildung ist eine nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg anerkannte Bildungsein­ richtung. Damit können Sie als ­Arbeitnehmer/-in in Baden-Württemberg bis zu fünf Arbeitstage Bildungsurlaub bei Ihrem Arbeitgeber beantragen. Bitte beachten Sie, dass ein Antrag bis spätestens acht Wochen vor Beginn der ­Veranstaltung beim Arbeit­geber ­gestellt werden muss. Wenn Sie in einem anderen Bundesland ­Ihre Tätigkeit ausüben, gelten die Regelungen des jeweiligen ­länderspezifischen Bildungszeit­ gesetzes. Termin geplant: 16.–23. März 2024 (Sa–Sa) ganztägig Kursleitung: Dr. med. Heiko B ­ aumann, DESA, MHBA, FA für Anästhesiologie, ZWB Notfall­medizin, Intensiv­ medizin und Palliativ­medizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Lutz Zöller, FA für Anästhesio­ logie, ZWB Notfallmedizin und Intensivmedizin, FK Leitender Notarzt, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort Diakonissenkrankenhaus Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Bernd-Dieter Gonska, FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, ehem. Direktor der Klinik für Kardiologie, Intensivmedizin und Angiologie, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: approbierte Ärztinnen und Ärzte, die die Zusatzweiterbildung ­„Notfallmedizin“ oder „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ ­erlangen möchten

Gebühr: 1.490,– Euro inkl. Unterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 80 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist ­begrenzt!

Die Ärztliche Leichenschau – ­praktische Ausgestaltung und ­Zusammenarbeit mit der Polizei

Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 30,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 4 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Update Palliativmedizin

Die Ärztliche Leichenschau ist der letzte Dienst am Patienten. Neben der Feststellung des Todes, die durch einen Arzt erfolgen muss, dient die Leichenschau der ­Klärung der Todesursache und der genaueren Umstände. Die Feststellung der Todesart steht für MedizinerInnen und ­Polizei im Vordergrund. Ziele der Fortbildung sind Sicherheit bei der korrekten Durch­ führung einer Leichenschau und die einwandfreie Ausstellung der Todesbescheinigung, außerdem die zielgerichtete und positiv ausgestaltete Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Polizei. Die Grundlage hierfür bilden ein gegenseitiges Verständnis berufsbedingter Fragestellungen, Aufgaben und Zwänge sowie die praxisgerechte Handhabung und Umsetzung rechtlicher Vorgaben. Termin: Mittwoch, 8. Mai 2024 19.00 – ca. 22.00 Uhr

Wenn sich die letzte Lebensphase abzeichnet, hegen viele Menschen den Wunsch, diese in ihrer häuslichen Umgebung verbringen zu können. Dabei spielen Hausärztinnen und Hausärzte als beständige Begleitung eine wichtige Rolle in der palliativmedizinischen Betreuung. Unser Auffrischungskurs richtet sich an diejenigen, die die KursWeiterbildung Palliativmedizin (40 Std.) bereits abgeschlossen haben und in der palliativmedizinischen Versorgung tätig sind, sowie an alle Interessierten. Wenn Sie vertragsärztlich an der Vereinbarung zur Palliativversorgung nach § 87 Abs. 1b SGB V teilnehmen, werden die geforderten 8 Fortbildungspunkte pro Jahr mit der Teilnahmebescheinigung dieser Veranstaltung von der KVBW anerkannt. Termin: Samstag, 29. Juni 2024 9.00 – ca. 16.15 Uhr

Referenten: Prof. Dr. med. univ. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg KHK Andreas Bolz, Stv. Leiter des Dezernats für Kapital- und Branddelikte, Polizeipräsidium Karlsruhe Dr. med. Ulrich Wagner, Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Dezernat IV, Gesundheitsamt, Landratsamt Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Kathrin Yen Moderation: Dr. med. Michaela Bellm, Niedergelassene Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie, Immunologie, Vorstandsmitglied der Ärzteschaft Karlsruhe

Wissenschaftliche Leitung: Marianne Difflipp-Eppele, ­Niedergelassene Fachärztin für Allgemeinmedizin, Karlsruhe PD. Dr. med. Peter Engeser, ­Niedergelassener Facharzt für ­Allgemeinmedizin, Palliativ­ medizin, Pforzheim Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 85,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

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Bekanntmachungen Psychosomatik: Burnout (Theorie und Gesprächsführung) Live-Online-Veranstaltung „Burnout“ ist nach der ICD eigentlich keine Krankheit, sondern ein Zustand im Verhältnis zur Arbeit als Folge von Stress, der mit emotionaler Erschöpfung, einem Gefühl von Überforderung und einer stark verminderten seelischen Regenerationsfähigkeit einhergeht. Die Symptomatik und Definitionen sind jedoch uneinheitlich und überschneiden sich mit mehreren anderen Störungsbildern. Neben der Abgrenzung zu letzteren sind für die psychosomatische Grundversorgung Fragen der Work-Life Balance, Wertebasierung und eines guten Umgangs mit (negativen) Gefühlen relevant. Letztendlich ist die Frage der Prävention von Burnout in der Beratung von Patienten entscheidend. Dieser Online-Kurstag zum Thema „Burnout“ steht allen Interessierten offen und beinhaltet zwei Theorie- sowie drei Gesprächsführungseinheiten. Mehr als an den anderen Kurstagen wird hier auch die Frage an die Teilnehmenden nach einer eigenen gesunden Arbeitsweise und Vermeidung des eigenen „Ausbrennens“ gestellt sein. Er versteht sich aber auch als ­Ersatztermin für Teilnehme­ rinnen und Teilnehmer des 80 Stunden-Kurses „Psycho­ somatische Grundversorgung“ in Karlsruhe. Sollten Sie einen Veranstaltungstag verpasst haben, können Sie ihn mit diesem Seminarteil sowie ein oder zwei Doppelstunden patientenzentrierter Selbsterfahrung (Balintgruppenarbeit) ersetzen. Termin: Freitag, 5. Juli 2024 9.00–13.30 Uhr Wissenschaftliche Leitung und Vortrag: Prof. Dr. med. Michael Berner, Facharzt für Psychiatrie und ­Psychotherapie, Sexualmedizin, Supervisor für Verhaltenstherapie, Health Care Manager (Uni Freiburg) Veranstaltungsort: online

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Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen und in Weiterbildung Gebühr: 75,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie

Fit für die Notfallambulanz und den ersten Dienst Fortbildung für Weiterbildungsassistenten Wer kennt sie nicht, die Aufregung vor dem ersten Nachtdienst in der Klinik oder dem ersten Notdienst. Habe ich alles richtig ­gemacht? Wann muss ich den Oberarzt rufen? Ist eine ambulante Behandlung möglich oder muss stationär eingewiesen/aufgenommen werden, gar auf die Intensivstation? Solche und ähnliche Fragen müssen oft einsam und zunehmend ohne ausreichende Vorbereitung beantwortet werden. Das Seminar möchte einen Beitrag zur besseren Ausbildung in diesem Bereich leisten. Die häufigsten Erkrankungen und Notfälle sollen anhand von lehrreichen Fallbeispielen aus dem Ambulanz- und Stationsalltag dar­ gestellt und interaktiv mit Ihnen das sinnvolle diagnostische und therapeutische Vorgehen besprochen werden. Das Seminar wird in diesem Jahr erstmals 2-tägig durchgeführt. Am Freitagnachmittag erwarten Sie Fachvorträge, die am Samstag mit Kasuistiken zu verschiedenen Themen ergänzt werden. In Form von praktischen Übungen können Sie zudem Ihr erlerntes Wissen vertiefen. Zusätzlich wird ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion bleiben. Bringen Sie auch ­Ihre eigenen Fälle – zumindest aus dem Gedächtnis – mit. Teilnehmende an den „Willkommensabenden für neuapprobierte Ärztinnen und Ärzte“ der Bezirksärztekammer Nordbaden im Jahr 2023 oder 2024 (Mannheim 17. 4. 2024, Karlsruhe 26. 6. 2024, Heidelberg 9. 10. 2024) erhalten rabattierten Zugang zur Fortbildung. Das detaillierte Programm finden Sie auf unserer Homepage unter dem unten angegebenen Link.

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Termin: Freitag, 18. Oktober 2024 14.00 – ca. 18.30 Uhr und Samstag, 19. Oktober 2024 9.00 – ca. 16.30 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Joachim Aspacher Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung Gebühr: 190,– Euro ohne Rabatt, 130,– Euro mit Rabatt, inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 14 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie Die Teilnehmerzahl ist ­begrenzt!

EKG in der hausärztlichen Versorgung Die manuelle Auswertung des Elektrokardiogramms ist trotz Computerprogrammen noch ­immer unentbehrlich. Wünschen auch Sie sich mehr Sicherheit bei der Interpretation von EKG-Kurven? In unserem Seminar werden ­zunächst die Grundlagen der EKG-Befundung aufgefrischt und im Hinblick auf Klinik und hausärztliche Versorgung aktualisiert. Die Referenten erläutern mög­ liche Störfaktoren bei der EKGAbleitung und zeigen spezifische Veränderungen bei den häufigen Herzerkrankungen und bei Notfällen auf. Thematisch in Module gegliedert erlernen Sie interaktiv die Grundlagen der EKG-Diagnostik, was Struktur- und Rhythmusanomalien anbelangt. Sie werden selbst EKGs auswerten und können diese anschließend im Plenum diskutieren. Lernziel des Seminars ist, sich durch praktische Übungen anhand von Fallbeispielen mehr ­Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung anzueignen. Die praktische Anwendbarkeit für die hausärztliche Versorgung steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Grundlagen aus dem Studium werden vorausgesetzt.

Termin: Samstag, 16. November 2024 9.00 – ca. 16.00 Uhr Referenten und wissenschaft­ liche Leitung: Giw Nayebagha, Oberarzt der ­Klinik für Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Dr. med. Gerd Ringwald, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin, SP Kardiologie, Kardiologie im Friedrichspalais, Zentrum für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Bruchsal Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemein­ medizin und Innere Medizin Gebühr: 120,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 10 Punkte Anmeldung: www.baek-nb.de/akademie


Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68

Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Alle unsere Veranstaltungen sind von der Landesärzte­ kammer BW anerkannt und auf das Fortbildungszertifikat an­rechenbar. Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über Ihr Dashboard auf den Seiten der Landesärztekammer an. Unser Fortbildungsangebot Finden Sie unter folgendem Link: www.baek-sb.de/akademie

Genomisches Neugeborenenscreening – ist das die Zukunft? Prof. Dr. Ute Spiekerkötter, ­Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg

Personalisierte, molekular stratifizierte Therapie in der Onkologie Prof. Dr. Heiko Becker, Oberarzt und Forschungsgruppenleiter, Innere Medizin I – Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, Universitätsklinikum Freiburg

Termin: Mittwoch, 20. März 2024 Zeit: 18.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte und gleichzeitig online Entgelt: kostenfrei, eine ­Anmeldung ist erwünscht Fortbildungspunkte: 3

Antibiotic Stewardship (ABS) beauftragter Arzt (online)

Auftaktveranstaltung zum 30. Jubiläum der Akademie Neue Möglichkeiten in der gene­ tischen Diagnostik und Therapie Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden Im März 2024 werden wir unser 30. Veranstaltungsjahr mit dem Thema „Neue Möglichkeiten in der genetischen Diagnostik und Therapie“ eröffnen. Ob Früherkennung oder Gentherapie, das Wissen und die Technologien schreiten auf dem Gebiet der Genetik rasant voran. Was gibt es für neue Möglichkeiten, wie wird sich die Medizin verändern?

Beiträge Genetische Diagnostik: Chancen, Herausforderungen und (Rechts-) Grundlagen im medizinischen Alltag Prof. Dr. med. Dr. Judith Fischer (MD, PhD), Ärztliche Direktorin des Instituts für Humangenetik, Universitätsklinikum Freiburg

Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches ­Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. Nach Ableistung des Kurses verfügen die Teilnehmer über folgende Kenntnisse/Befähigungen zur Behandlung von Kindern/Erwachsenen: –  Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen –  Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie und der anti­ mikrobiellen Resistenztestung –  Kenntnis und Implementierung einschlägiger Therapieleitlinien

–  Beteiligung und Unterstützung von Kommunikationsstrukturen, Schulungen –  Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim ­Infektionsmanagement Die Befähigung zum ABS-be­ auftragten Arzt kann bereits im ­Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Online-Kurs mit 20 E-LearningEinheiten und daran anschließenden 2 Live-Online Seminartagen mit nochmals 20 Lerneinheiten durchgeführt. Die E-Learning-Einheiten ­müssen vor den jeweiligen ­Live-Online Seminartagen ­absolviert werden, sie schließen jeweils einzeln mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den LiveOnline Seminartagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 16. Januar 2024 Live-Online Seminar: 25. und 26. April 2024 E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 30. April 2024 Live-Online Seminar: 11. und 12. Juli 2024 Zeit: donnerstags, 9.00 – ca.18.45 Uhr freitags, 8.00 – ca.17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 700 Euro Fortbildungspunkte: 60

Berufsrecht Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden Referent: Thomas Orschitt, Leiter der Staatsanwaltschaft Lörrach Klagen von Patienten und Patientinnen, Angehörigen, von Kolleginnen und Kollegen, aber auch aus Apotheken, Behörden, Gerichten, Polizei landen bei der Kammer. Die Eingänge werden dort geprüft und ggf. dem Kammeranwalt zugeleitet. Dieser ermittelt und erhebt, wenn sich die Sachlage entsprechend darstellt, ein berufswidriges Verhalten im Raum steht, Klage beim Berufs-

gericht. Eindeutige Straftatbestände werden an die zuständige Staatsanwaltschaft weitergeleitet. In den letzten Monaten betraf dies z. B. insbesondere Atteste zur Befreiung vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ohne hinreichend begründeten Hintergrund. Klagen gehen ein wegen Zwistigkeiten, unkollegialem Verhalten, subjektiv erlebter Ungerechtigkeit, oder wegen erlebter Falschbehandlung. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung. Termin: geplant Anfang 2025 Zeit: 18.30 – ca. 20.45 Uhr Ort: online Entgelt: 40 Euro Fortbildungspunkte: 3

Der erste Notdienst – kompetent handeln im ärztlichen Bereitschaftsdienst Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, Fachärztin für Allgemeinmedizin; Dr. med. Gisa Weißgerber, ­Fachärztin für Innere Medizin Im ärztlichen Bereitschaftsdienst haben Ärztinnen und Ärzte mit allen Themengebieten der Medizin zu tun. Zumeist kennen Sie die Patientinnen und Patienten und deren Vorgeschichte nicht und stehen vor der Herausforderung die adäquaten medizinischen Entscheidungen treffen zu müssen. In unserem zweitägigen Seminar erhalten Sie ein Update in der Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigen medizinischen Problemstellungen im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die am ärztlichen Notfalldienst teilnehmen möchten, an (Wieder-)Einsteiger und an alle, die ihr Wissen aktualisieren wollen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite dieser Veranstaltung.

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Bekanntmachungen Fit für den ersten Nachtdienst

Termine: 17. und 24. Februar 2024 12. und 19. Oktober 2024 Zeit: jeweils Samstag, 9.00 – ca. 17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 300 Euro Fortbildungspunkte: 16

Diagnostic Stewardship Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Dr. med. Patrick Weißgerber, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Die richtige mikrobiologische ­Diagnostik zum richtigen Zeitpunkt entscheidet in der Infek­ tiologie nicht selten über den Therapieerfolg und das Schicksal des Patienten. Andererseits ­erzeugen unnötige Routine­ untersuchungen Daten, die im schlimmsten Fall in nicht erforderlichen Therapien und Nebenwirkungen münden und darüber hinaus eine Verschwendung wertvoller Ressourcen darstellen. Unter dem „One Health“-Aspekt hat das sogenannte Diagnostic Stewardship daher auch einen großen Stellenwert bei der Prävention von Resistenzentwicklung und zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva. Inhalte: –  Diagnostic Stewardship als Teil von Antibiotic Stewardship und Qualitätssicherung – Kritische Indikationsstellung – Optimierung der Präanalytik –  Welche mikrobiologische Diagnostik für welchen Patienten –  Befundübermittlung und -interpretation Termin: Mittwoch, 6. März 2024 Zeit: 9.00 – ca. 18.00 Uhr Ort: online Entgelt: 180 Euro Fortbildungspunkte: 10

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Leitung: Dr. med. Julian Krehl, Dr. med. Melanie Mörsdorf-Kroll Diese Veranstaltung richtet sich an junge Ärztinnen und Ärzte, die im Nachtdienst eingesetzt sind und auch an Wiedereinsteiger, die ein Update möchten. Die ersten Nachtdienste sind oft eine Herausforderung. In dieser Veranstaltung werden häufige Notfälle und klassische Problemsituationen aus den ersten Diensten, wie z. B. Atemnot, Schmerz, allergische Reaktion, Delir usw. kurz und prägnant in Kombination mit praktischen Tipps besprochen. Zudem erklärt ein Jurist, was die Pflichten und Rechte als Dienstarzt/-ärztin sind. Termin: Montag, 10. Juni 2024 Zeit: 17.30 – ca. 22.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30 Euro Fortbildungspunkte: 5

viert werden, sie schließen ­jeweils einzeln mit einer Lern­ erfolgskontrolle ab. Eine zusätz­ liche Prüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Termine: E-Learning (Selbstlernphase): ab Montag, 15. Januar 2024 Live-Online Seminar: 11. und 22. April 2024 E-Learning (Selbstlernphase): ab Dienstag, 16. April 2024 Live-Online Seminar: 4. und 5. Juli 2024 E-Learning (Selbstlernphase): ab 10. September 2024 Live-Online Seminar: 7. und 8. November 2024 Zeit: Donnerstag, 9.00 – ca.18.45 Uhr Freitag, 8.00 – ca.17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 700 Euro Fortbildungspunkte: 60

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Weiterbildungsbefugte Hygienebeauftragter Arzt (online) Leitung: Prof. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der Infektionsprävention erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs entspricht dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ als Online-Kurs mit zwei Live-Online Seminartagen in Kombination mit 20 E-Learning-Einheiten an. Die E-Learning-Einheiten müssen vor den jeweiligen LiveOnline Seminartagen absol-

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Leitung: Dr. med. Gisa Weißgerber, Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die ­eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Die bisherigen Befugnisse nach WBO 2006 gelten noch für eine Übergangsfrist ab Bekanntmachung der neuen Weiterbildungsordnung zum 1. 7. 2020. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde. Gerne wollen wir Ihnen die Neue Weiterbildungsordnung und das Logbuch vorstellen. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, ­Präsidentin der Bezirksärzte­ kammer Südbaden

Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Neue WBO und E-Logbuch Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Live Demonstration des ­E-Logbuchs Ulf Kester, Softwarearchitekt, Steadforce München Termin: Montag, 10. Juni 2024 Zeit: 19.00 – ca. 21.00 Uhr Ort: online Entgelt: 30 Euro Fortbildungspunkte: 2

Info zu Weiterbildung und Logbuch für Berufseinsteiger Leitung: Dr. med. Gisa Weißgerber, Vorsitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich bereits in der Weiter­ bildung zum Facharzt befinden. Nach der Approbation erfolgt der Berufseinstieg als Assistenzarzt und damit beginnt für junge ­Ärztinnen und Ärzte die Facharztausbildung. Die Ausbildung zum Facharzt erfordert in der Regel 5 bis 6 Jahre Weiterbildungszeit, abhängig vom gewählten Fachbereich. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten. Kursinhalte: Begrüßung Dr. med. Paula Hezler-Rusch, ­Präsidentin der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Praktische Aspekte der Weiterbildung: Auf was muss ich achten? Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärzte­ kammer Südbaden


Bekanntmachungen Formale Aspekte der Weiter­ bildung: Was benötige ich zur Beantragung des Facharzttitels? Ass. iur. Robin Förster, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsberater der Bezirksärztekammer Südbaden Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden N. N. Neue Weiterbildungsordnung und E-Logbuch Dr. med. Gisa Weißgerber, Vor­ sitzende des Weiterbildungsausschusses der Bezirksärztekammer Südbaden Termin: Montag, 1. Juli 2024 Zeit: 18.00 – ca. 21.00 Uhr Ort: online Entgelt: kostenfrei – Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 3

Medizinische Hypnose für Ärzte Einführungskurs Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Adhoc-Interventionen der modernen Hypnose bei Schmerz- und somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie – konsequent ressourcen- und lösungsorientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürlich-unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und u. a. bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben erste Einblicke und methodische Fertigkeiten in der Anwendung spezieller Hypnose-Techni-

ken zur Beschwerdeminderung und zur Aktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungszuständen, z. B. vor medizinischen Eingriffen. Termin: Samstag, 3. Februar 2024 Zeit: 9.00–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150 Euro Fortbildungspunkte: 10

Medizinische Hypnose Aufbaukurs (online) Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg In diesem Online-Aufbaukurs zur Medizinischen Hypnose können Sie Ihre Kompetenzen vertiefen und das Spektrum wirkungsvoller Interventionen der modernen Hypnose erweitern. Anhand praktischer Übungen ­lernen Sie, wie Sie verschiedene Interventionen der medizinischen Hypnose wirkungsvoll auf unterschiedliche Symptombilder anwenden: akute und chronische Schmerzen, somatoforme und psychosomatische Störungen, Angst- und Schlafstörungen. Kursinhalte –  Hypnotischer Sprachgebrauch im Medizin-Kontext von Praxis und Klinik: Ressourcen-aktivierende Kommunikation, Konversationstrance –  Hypnose-Techniken zur Reduktion von Angst und Stress vor medizinischen Prozeduren –  Weiterführende Trance-Induktionstechniken (z. B. ideomotorische Techniken) –  Hypnose-Interventionen bei Schmerz-, Angst-, Schlaf- und psychosomatischen Störungen Bitte beachten Sie: Voraussetzung für diesen Aufbaukurs ist die Teilnahme am Basiskurs ­Medizinische Hypnose. Medizinische Hypnose ist mit 2x16 Unterrichtseinheiten als Zweitverfahren im Rahmen der Weiterbildung Psychotherapie anerkannt.

Termin: 12./13. Juli 2024 Zeit: Freitag, 14.00–19.30 Uhr Samstag, 9.00–18.00 Uhr Ort: online Entgelt: 300 Euro Fortbildungspunkte: 20

Termin: Samstag, 13. April 2024 Zeit: 9.00 – ca. 15.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100 Euro Fortbildungspunkte: 7

Workshop „Impfen“

Notfallmedizin Notarztseminar zum Erwerb der ­Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ in Freiburg

Leitung: Dr. med. Rosemarie ­Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. ­Markus Hufnagel, Freiburg Schutzimpfungen sind ein Bestandteil ärztlicher Vorsorge und moderner Krankheitsprävention. Für diese präventiven Maßnahmen ist eine sorgfältige medizinisch-epidemiologische NutzenRisiko-Bewertung auf der Basis der besten verfügbaren Evidenz erforderlich. Dazu gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten, die zeitnah aktualisiert werden. Sie dienen den obersten Landesgesundheitsbehörden als Grundlage für deren öffentliche Empfehlungen und bilden die Grundlage für die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), ob ­eine Schutzimpfung als Pflichtleistung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Ziel dieses Seminars ist es, Sie über das aktuelle, evidenzbasierte Wissen zu den Schutzimpfungen, den Empfehlungen bei Risikogruppen einschließlich Immun­ defizienz und über das Vorgehen und die zu beachtenden Vorschriften in der Praxis umfassend zu informieren. Kursinhalte: –  Grundlagen des Impfens, ­Epidemiologie-Impfstofftypen – Impfsystem in Deutschland – Impfpräventable Erkrankungen – Risiken, Nebenwirkungen –  Impfen von Risikopatienten, Immundefizienz – Vorgehen in der Praxis – Diskussion von Fallbeispielen

Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., Artemed Akademie Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher­ gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbezogen werden zudem alle an der Notfallversorgung ­beteiligten Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Kursinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II –  Traumatologische Notfälle I und II –  Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 25. November–3. Dezember 2024 (Mo–Di, ohne Sonntag) Zeit: 8.00 – ca. 18.30 Uhr Ort: Berufsfeuerwehr Freiburg Entgelt: 1.300 Euro Fortbildungspunkte: 80

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Bekanntmachungen Notarztseminar zum Erwerb der ­Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ in Villingen-Schwenningen Leitung: Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Direktor der Klinik für Akut und Notfallmedizin, Prof. Dr. med. Sebastian G. Russo, MaHM, DEAA, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, Dr. Manfred Kleimaier, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundes­ ärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internatio­ naler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sicher­gestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Kursinhalte: – Grundlagen und Basistherapie – Internistische Notfälle I und II –  Traumatologische Notfälle I und II –  Spezielle Notfälle und Einsatztaktik Termin: 16.–23. März 2024 Zeit: 8.00 – ca. 18.30 Uhr Ort: Schwarzwald-Baar Klinikum, Klinikstr. 11, 78052 Villingen-Schwenningen Entgelt: 1.300 Euro Fortbildungspunkte: 80

Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., DRK BW Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, welche die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/ Fachkundenachweis Rettungs-

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dienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder ein praxisnahes „Update“ wünschen. Kursinhalte: Tag 1: Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Reanimation, Atemwegssicherung), Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie Tag 2: Kindernotfälle Tag 3: Traumaversorgung Tag 4: Chirurgische Skills, Notfallnarkose, Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Wir empfehlen Ihnen alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Die Tage sind einzeln buchbar. Termine: 28. und 29. Juni 2024 (Teil 1) (Fr/Sa) 20. und 21. Juli 2024 (Teil 2) (Sa/So) Zeit: jeweils 9.00 – ca. 18.30 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A Entgelt: 250 Euro/Tag Fortbildungspunkte: 12 pro Tag

Notfalltrainings für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Christian Schaller, Dr. med. Daniel Herschel, Kom­ petenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler B. A., Artemed Akademie Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und mit der lebensnotwendigen Therapie zu beginnen, gehört

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zu dem Anspruch, dem sich im Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss. In unseren Notfalltrainings erlernen Sie die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitäts­ nahen Übungen wird Ihre Kompetenz auf den neuesten Stand der Empfehlungen gebracht. Der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse sind erwünscht für die Teilnahme an den Kursen mit thematischen Schwerpunkten. Grundkurs In diesem Tagesseminar wird Ihnen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Notfallversorgung vermittelt. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Beatmung und Atemwegssicherung, typische Notfallsituationen, Medikamentenapplikation, Teamführung und Notfallmanagement Termine: Samstag, 9. November 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250 Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet „Unfall“ – Traumatologische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die ­typischen traumatologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, strukturierte Untersuchung des Traumapatienten, Traumamechanismen, typische Verletzungsmuster, Erstversorgung und Immobilisation Termin: Februar 2025 (geplant) Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg

Entgelt: 250 Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet „Herz“ – Kardiologische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen kardiologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Reanimation, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, akute Herzinsuffizienz, hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 23. März 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250 Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet „Kind“ – Pädiatrische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neuesten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind, Besonderheiten des kindlichen Organismus, typische Krankheitsbilder und Notfälle, typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern, Reanimation und Atemwegs­ sicherung


Bekanntmachungen Termin: Samstag, 9. März 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250 Euro Fortbildungspunkte: 11

Themengebiet Neurologische Notfälle In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen neurologischen Notfallbilder. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung, Besonderheiten bei neurologischen Notfällen, Typische Symptome und eindeutige Klassifizierung auch von schwer zu erkennenden neurologischen Notfällen, Neurologische Untersuchung und Möglichkeiten der Erstversorgung Termin: Samstag, 12. Oktober 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: DRK Landesschule Baden-Württemberg gGmbH, Rimsinger Weg 15A, Freiburg Entgelt: 250 Euro Fortbildungspunkte: 11

Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durchzuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen. In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall! Kursinhalte: –  Grundlagen der Notfall­ versorgung, Reanimation

–  Beatmung und Atemwegs­ sicherung – typische Notfallsituationen –  Teamführung und Notfall­ management Bitte beachten Sie: Teilnehmende (Arzt & MFA) müssen sich separat anmelden und dabei jeweils unseren AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen. Termine: 12. Juni 2024 25. September 2024 Zeit: jeweils Mittwoch, 15.00–19.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100 Euro pro Person Fortbildungspunkte: 7

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenendkurs Leitung: Dr. med. Michael Sigler, Arbeitskreis Palliativmedizin ­Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung: – Facharztanerkennung –  40 Stunden Kurs-Weiter­ bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin –  Zusätzlich 120 Stunden Fall­ seminare unter Supervision, die Fallseminare können durch 6 Monate Weiterbildung unter Befugnis an Weiterbildungsstätten ersetzt werden. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausgewogenem Verhältnis. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten Ausbildung

zum Palliativmediziner, einer ­Orientierung oder einer Rekapitulation bereits bekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten eine Hilfe im beruflichen und vielleicht auch persönlichen ­Alltag sein.

–  Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht –  Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen –  Besonderheiten der Kommu­ nikation

Termin: 18./19. Oktober 2024 und 15./16. November 2024 und 6./7. Dezember 2024 Zeit: freitags, 14.00–18.30 Uhr samstags, 9.00–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 800 Euro Fortbildungspunkte: 40

Termin: 25.–29. November 2024 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 – ca. 17.30 Uhr Ort: online Entgelt: 800 Euro Fortbildungspunkte: 40

Palliativmedizin Fallseminar Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Universitätsklinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung – Facharztanerkennung –  40 Stunden Kurs-Weiter­ bildung gemäß § 4 Abs. 8 in Palliativmedizin –  Weiterbildungszeit: 12 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 oder anteilig ersetzbar durch 120 Stunden Fallseminar einschließlich Supervision Kursinhalte und Ziele: –  Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten –  Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen –  Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung

Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King’s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Program in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die ­Deutsche Krebshilfe geförderten ­Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München).

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Bekanntmachungen Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage ­erstrecken. Modul 1 Der schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team Modul 2 Der individuelle Prozess des ­Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin Termine: Modul 1: 3.–7. Juni 2024 Modul 2: 15.–19. Juli 2024 Modul 3: 14.–18. Oktober 2024 Zeit: jeweils Montag–Freitag, 9.00 – ca. 17.30 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800 Euro Fortbildungspunkte: 120 (pro Modul 40 Punkte)

Psychosomatische Grundversorgung Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik, Freiburg Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese Qualifikation kann durch Teilnahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für Kolleginnen und Kollegen in 5-jähriger Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden Psychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von 10 Tageskursen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ kann auch der Wochenkurs PGV mit 5 Tageskursen und Balintstunden kombiniert werden. Die Leistungen nach den EBMZiffern 35100/35110 dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die

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eine Qualifikation durch Teilnahme an insgesamt 80-stündigen Fortbildungen erworben haben. Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar. Tageskurse (8 Std.) 16. März 2024 Psychische Erkrankungen im ­höheren Lebensalter 27. April 2024 Suchterkrankungen 14. Juni 2024 Motivierende Gesprächsführung Zeit: i. d. R. jeweils Samstag, 9.00–16.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150 Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: jeweils 8

Wochenkurs (38 Std.): Termine: 11.–15. November 2024 Zeit: Montag–Freitag, 9.00–16.00 Uhr Ort: online Entgelt: 600 Euro pro Kurs Fortbildungspunkte: 38

Wochenendkurs (50 Std.) Leitung: Dr. med. Oliver Müller, Konstanz Dieser Kurs zur psychosomatischen Grundversorgung orientiert sich an dem Musterkursbuch für die Psychosomatische Grundversorgung der Bundesärztekammer. Der Kurs bietet innerhalb von 6 Monaten 6 Ganztagesveranstaltungen. Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar. Im gesamten Kurs sind folgende Stunden enthalten: Theorie: 20 Stunden

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Verbale Intervention: 30 Stunden Die Inhalte der patientenzentrierten Selbsterfahrung (Balintgruppe) sind nicht in diese Seminare integriert, wir empfehlen die kontinuierliche Teilnahme an ­einer Balintgruppe am Heimatort. Für die Kursteilnehmer wird eine Balintgruppe vor Ort eröffnet. Termine 2024: 10. Februar 2024 9. März 2024 13. April 2024 4. Mai 2024 8. Juni 2024 Zeit: i. d. R. jeweils Samstag, 9.00–16.30 Uhr Ort: ZfP Reichenau, Kliniken Schmieder Konstanz Entgelt: 150 Euro pro Kurstag Fortbildungspunkte: 8 bzw. 9 pro Tag, 50 für alle 6 Samstage

E-Learning zur Diagnosestellung psychischer Störungen Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. Sie bekommen Anleitungen für diagnostische Interviews zusätzlich als Download. Zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung können Sie einen Erfahrungsbericht einreichen und bekommen professionelles Feedback. Nach Zahlungseingang steht Ihnen das E-Learning rund um die Uhr zur Verfügung. Die Be­ arbeitung dauert insgesamt ca. 6 Stunden und endet mit einem Multiple-Choice-Test. Das erfolgreichen abgeschlossene eLearning kombiniert mit dem Besuch der zusätzlich an­ gebotenen online Balintgruppe wird wie ein Präsenz-Samstag anerkannt.

Termin: jederzeit, 24/7 Ort: online Entgelt: 100 Euro Fortbildungspunkte: 16 Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/ akademie

Balintgruppen online Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger, Dr. Christian Klesse, PD Dr. med. Uwe Ross Ort: online Zeit: abends Entgelt: 60 Euro Fortbildungspunkte: jeweils 4 Wöchentliche Termine, Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/ akademie

Balintgruppen in Präsenz Leitung: Prof. Dr. Mathias Berger, Dr. Christian Klesse, PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Ort: siehe Anmeldungsdialog Zeit: 18.00–20.15 Uhr Entgelt: 60 Euro Fortbildungspunkte: jeweils 4 Monatliche Termine, Details und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie

Reisemedizin Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundesärztekammer (32 Std.) „Reisemedi­ zinische Gesundheitsberatung“ Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt ­Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspek-


Bekanntmachungen te der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserück­ kehrern. In Ergänzung zu den Vor­trägen wird aktuelles Lernund Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und die ­Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle“ mit den Referenten zu erörtern. Die Teilnehmer können im Seminar an einer Kenntnisprüfung teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung über die curriculare Fortbildung gem. dem BÄK Curriculum Reisemedizinische Gesundheitsberatung. Die Bezirksärztekammer Südbaden darf Ihren Mitgliedern auf Wunsch eine Urkunde über den erfolgreichen Abschluss der curricularen Fortbildung (cF) „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ ausstellen. Wenn Sie kein Mitglied der Bezirksärztekammer Südbaden sind, wenden Sie sich bitte mit der Teilnahmebescheinigung an die für Sie zuständige Ärztekammer. Die Bescheinigung über die ­erfolgreiche Teilnahme an diesem Kurs wird für die Be­ antragung zur Zulassung als Gelbfieberstelle benötigt. Termine 2025: Teil 1: 31. Januar/1. Februar 2025 Teil 2: 28./29. März 2025 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600 Euro Fortbildungspunkte: 36

Reisemedizin – Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergreifende Disziplin. Eine umfassende

Darstellung der vielseitigen ­Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedi­ zinische Gesundheits-Beratung“ ­allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institutionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reisemedizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fach­ zertifikat Reisemedizin“. Nach dem E­ rwerb des Basiszertifikates (32 Stunden) sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der BÄK SB das Fach­ zertifikat Reisemedizin beantragt werden. Die folgenden Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten: 1:  Geomedizinische Länderkunde/Schlangen und Gifttiere 2:  Internationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/ Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen ­Beratung 3:  Flugreisemedizin/Klima und Klimabelastungen 4:  Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz 5: Tauchsportmedizin 6:  Internationale Arbeitsein­ sätze/Langzeitaufenthalte 7: Risikogruppen und Reisen 8:  Reisen mit chronischer Krankheit, Teil A 9:  Reisen mit chronischer Krankheit, Teil B 10:  Reisen mit chronischer Krankheit, Teil C 11:  Unfälle und Reisemedizinische Assistance 12:  Gesundheitsstörungen bei Reise-Rückkehrern 13: Ärztliche Reisebegleitung 14:  Flucht und Migration (optional) Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren,

können selbstverständlich auch teilnehmen. Ebenso können Inhaber von Gelbfieberimpfstellen die ­jährlich geforderten 8 Fort­ bildungspunkte mit diesen ­Seminaren erwerben. Eine Reihenfolge der Seminare (Basisseminar und Aufbaumodule) ist NICHT vorgeschrieben. Termine 2024: Module 9 und 10: 19./20. April 2024 Module 6 und 12: 7./8. Juni 2024 Module 3 und 5: 5./6. Juli 2024 Module 7 und 8: 22./23. November 2024 Termine 2025: Module 11 und 4: 27./28. Juni 2025 Modul 13: Samstag, 5. Juli 2025 Module 6 und 12: 14./15. November 2025 Module 1 und 2: 21./22. November 2025 Zeit: ganztägig, jeweils Freitag und Samstag Ort: online Entgelt: 350 Euro/Wochenende Fortbildungspunkte: je nach Modul 9 bis 18

Reisemedizin – Flucht und Migration Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Die Teilnahme steht allen inte­ ressierten Ärztinnen und Ärzten offen. Zunehmend werden Ärztinnen und Ärzte in Praxis und Klinik mit Flüchtlingen und Migranten konfrontiert und viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben einen Migrationshintergrund. Sie bringen nicht nur Infektionskrankheiten mit, die in unseren Breiten nicht vorkommen. Sie haben auch häufig andere genetische Veranlagungen, die bei der Therapie wie auch bei der reisemedizinischen Beratung und Prophylaxeempfehlungen berücksichtigt werden müssen. Zudem kommen Sie aus einem

anderen Kulturkreis, sodass das Wissen um die anderen Umgangsformen, die interkulturelle Kompetenz, auch für Ärztinnen und Ärzte immer wichtiger wird. Termin: Freitag, 4. Juli 2025 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: online Entgelt: 175 Euro Fortbildungspunkte: 9

Reisemedizin Refresher-Seminar Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Alles ändert sich ständig, so auch die Präsenz der Infektionserreger und die Empfehlungen in der Reisemedizin. Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird die aktuelle Weltseuchenlage vorgestellt und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention hingewiesen. Die Dozenten ­besprechen, auch anhand von Kasuistiken, interessante reiseund tropenmedizinische Themen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen und mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Dieses Refresher-Seminar wird für die Verlängerung der Basiszertifikate und anteilig für die Verlängerung des Fachzertifikats anerkannt. Ebenso wird das Refresherseminar für die Verlängerung der Ermächtigung zur Gelbfieberimpfung anerkannt. Seminarinhalt: – Aktuelle Weltseuchenlage –  Aktuelle Malariasituation und -empfehlungen –  Aktuelle Impfempfehlungen und neue Impfstoffe Weitere Themen werden ca. 4 Wochen vor Beginn veröffentlicht.

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Bekanntmachungen Termine: 16. März 2024 15. März 2025 Zeit: jeweils Samstag, 9.00–17.30 Uhr Ort: online Entgelt: 150 Euro Fortbildungspunkte: 12

Termin: 21.–25. Oktober 2024 Zeit: Montag–Freitag, 9.00–18.00 Uhr Ort: i. d. R. Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800 Euro Fortbildungspunkte: 50

Suchtmedizin

Suchtmedizin – Update

Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grund­ versorgung gem. WBO 2020 Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie ­Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad ­Säckingen Abhängigkeitserkrankungen ­begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der ­Praxis oder im Krankenhaus tätig. Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, ­stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine Herausforderung für die Ärzteschaft dar. Suchtmedizin ist eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf Drogenabhängige beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen.

Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, ­Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie ­Emmendingen und PD Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Bad Säckingen Um alle Inhaber dieses Zusatztitels sowie am Thema Suchtmedizin interessierte Kolleginnen und Kollegen stets über aktuelle Entwicklungen auf diesem Fachgebiet zu informieren, bieten wir dieses Update an. In prägnanten Kurzreferaten werden suchtmedizinische Themen mit viel Raum für Diskussion und Austausch dargestellt. Die Referenten arbeiten größtenteils in „badischen“ Einrichtungen, s­ odass auch Fragen der lokalen Kooperation thematisiert werden können. Zielgruppe sind neben Ärztinnen und Ärzten auch andere Berufsgruppen, die sich mit Sucht­ fragen beschäftigen. Termin: geplant November 2025 Zeit: 15.00–18.15 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: kostenfrei, Anmeldung erforderlich Fortbildungspunkte: 4

Termine: 2025 (geplant) Zeit: jeweils 9.00–16.30 Uhr Ort: online 600 Euro

Train the Trainer KWBW-Modul (online) Suchtmedizinische Versorgung – Fortbildung für Nichtärztliche ­Medizinische Fachberufe (online) Leitung: Dr. med. Paula HezlerRusch, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südbaden 7 Prozent der erwachsenen

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­ evölkerung in Deutschland beB treiben einen Alkoholmissbrauch oder sind alkoholabhängig. Zirka 3 Millionen gelten als medikamentenabhängig oder zumindest abhängigkeitsgefährdet. 600.000 Menschen sind abhängig von illegalen Drogen, konsumieren oder missbrauchen sie, davon sind 150.000 bis 180.000 opiatabhängig. 2015 hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin ein Fortbildungscurriculum für die suchtmedizinische Versorgung erstellt. Der Verband der medizinischen Fachberufe war beteiligt. Das Curriculum umfasst 60 Stunden. Die Inhalte sind auf den Wahlteil der Fachwirtin für ambulante Versorgung anrechenbar. Die Fortbildung wird von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Südbaden in Zusammenarbeit mit der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg angeboten. 4 der 60 Stunden sind über eine Hausarbeit abzuleisten, die dann Grundlage eines abschließenden Kolloquiums ist. Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte, Mitarbeitende in Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Justiz, Praxen, Ambulanzen, im öffent­ lichen Gesundheitsdienst und in Suchtberatungsstellen.

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Leitung: Dr. med. Martina Bischoff, KWBW Verbundweiterbildung plus, Freiburg Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedi-

zin anleiten. Sie bekommen Hinweise zu den Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung mit der neuen kompetenzbasierten Weiterbildungsordnung. Termin: Diese Veranstaltung wird 2024 von der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg durchgeführt, siehe www.baek-nw.de/akademie. Auskunft: Information und Anmeldung: www.baek-sb.de/akademie Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden, ­Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-4751/4752/4753, Fax (07 61) 6 00-47 57, ­E-Mail: akademie@baek-sb.de Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Änderungen bleiben ­vorbehalten.

1. außerordentliche Vertreter­ versammlung der Bezirksärzte­ kammer Südbaden Am Samstag, den 2. März 2024, findet ab 9.30 Uhr die 1. außerordentliche Vertreter­ versammlung für die Delegierten der Bezirksärztekammer Süd­baden im Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg zum Thema „Second-Victim-Phänomene in der Ärzteschaft“ statt. Prof. Dr. med. Reinhard Strametz (Hochschule RheinMain) wird zu „Präferenz, medizinische und ökonomische Auswirkungen von Second-Victim-Phänomenen“ ­referieren. Dr. med. Andreas Schießl, Vorstand PSU-Akut e. V. in München, wird zu „Psycho­ soziale Unterstützung bei traumatisierenden Ereignissen im ­Gesundheitswesen – Erfahrungen aus dem Projekt PSU-Akut e. V.“ vortragen. Die Moderation wird bei Dr. med. Stefan Bushuven, M. Sc. M. A. MHBA, Chefarzt Institut für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention, Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz, liegen.


Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: ­Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00

Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Psychische Erkrankungen rund um die Geburt und danach – Online-Seminar Nicht für jede schwangere Frau ist die Zeit der Schwangerschaft und danach mit besonderer Freude und Glück verbunden. Viele Frauen leiden in dieser Zeit aufgrund eines komplizierten Schwangerschaftsverlaufs, schweren Entscheidungen in der Pränataldiagnostik oder belastenden Vorerfahrungen wie Fehl-/ Totgeburten unter erheblichen emotionalen Belastungen, die zu psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst-, Zwangsoder Essstörung führen können. Da diese Belastungssituationen in der Gesellschaft häufig tabuisiert werden, entstehen im weiteren Verlauf und postpartum erhebliche emotionale Beeinträchtigungen bei den betroffenen Frauen, die Einfluss auf die fetale und kindliche Entwicklung haben können, weshalb eine interdisziplinäre Behandlung benötigt wird. In dem Online-Seminar soll es einen Einblick in diese besonderen Belastungsbereiche geben sowie praktische Methoden im Umgang mit betroffenen Patientinnen vorgestellt werden. Hierbei wird der Fokus insbesondere auf die Behandlung peripartaler Störungen gelegt und Strategien zur Krisenintervention bei akuten Belastungen in der Schwangerschaft als auch psychopharmakologische Behandlungsoptionen vorgestellt. Die Seminarinhalte richten sich an die verschiedenen Berufsgruppen (Ärzte, Hebammen, Pflege, Psychotherapeuten), die

in der Betreuung und Behandlung für die Betroffenen interdisziplinär eingebunden sind. Termin: Samstag, 2. März 2024 9.00–13.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 53/2024) Leitung: Dr. Johanna Graf, Dipl.Psychologin, Bereichsleitung psychoonkologischer Dienst in der Sektion Psychoonkologie Tübingen, Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ­Universitätsklinik Tübingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 5 Anmeldung:

EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung besprochen und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten und die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. Am Nachmittag steht die Rolle des EKGs in der Praxis im Mittelpunkt und es werden an Kasuistiken EKG-Bilder bei chron. Herzerkrankungen und bei Notfällen vorgestellt. Termin: Samstag, 16. März 2024 9.00–16.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 23/2024) Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 108,– Euro Punkte: 11 Anmeldung:

Kommunikationstraining – In schwierigen Situationen das Richtige sagen Ungefähr 200.000 Gespräche führt ein Arzt im Laufe seines ­Berufslebens. Dies verdeutlicht,

wie wichtig eine gelingende Gesprächsführung für eine stabile Patient-Arzt-Beziehung ist, denn je besser der Arzt auf den Patienten eingehen und sich in sein Gegenüber hineinversetzen kann, desto größer wird der Therapieerfolg und die daraus resultierende Compliance des Patienten. Dabei steht nicht nur die verbale Kommunikation im Vordergrund, sondern jene der intuitiven oder nonverbalen Kommunikation, mittels Mimik, Körpersprache, Gestik, Sprachmelodie und Sprachbilder. Diese Erkenntnis ­erscheint im Praxisalltag als selbstverständlich, es ist jedoch äußerst bedeutsam sich immer wieder ihrer Grundmaxime zu vergegenwärtigen, vor allem in schwierigen Arzt-Patienten-­ Gesprächssituationen, in einer hochmodernen, technisierten, evidenzbasierten Medizin. Hauptsächlich das subjektive Erleben des Patienten entscheidet darüber, ob die Kommunikation zwischen Arzt und Patient gelingt oder entgleist. Wenn dies bereits im „normalen“ ärztlichen Gespräch zuweilen nicht leicht ist, wie verhält es sich dann erst in „schwierigen“ Gesprächssituationen, d. h. in schwierigen Situationen das Richtige zu sagen. Dieses Seminar behandelt sowohl den Umgang mit „schwierigen“ Gesprächssituationen als auch mit „schwierigen“ Patienten. Dabei sollen sowohl Grundkomponenten einer zwischenmenschlichen Kommunikation als auch spezifische Grundlagen einer ärztlichen Gesprächsführung vermittelt werden, basierend auf den Grundmaximen der Authentizität, Akzeptanz und Empathie. Ebenfalls soll auf die eigenen Ressourcen im Umgang mit „schwierigen“ Patienten Bezug genommen werden, wie Sie sich in schwierigen Gesprächssituationen stabilisieren können. Für den Praxisbezug werden interaktive Sequenzen angeboten und durchgeführt (in Form von Kleingruppenarbeiten, „Unternehmensdrama“, Aufstellungen etc.).

Termin: Samstag, 16. März 2024 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 35/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 10 Die Veranstaltung ist als Fortbildung im DMP Brustkrebs bei der KVBW anerkannt. Anmeldung:

Suchtmedizinische Grundversorgung Seminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Suchtmedizin (50 h) gemäß (Muster-) Kursbuch Suchtmedizinische Grundversorgung der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg (WBO 2020) Die Zusatzweiterbildung Suchtmedizinische Grundversorgung umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem schädlichen Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Suchterkrankungen. Die Themenschwerpunkte umfassen: • Ätiologie von Suchtkrankheiten und deren Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation • Pharmakologie suchterzeugender Stoffe:   – Entzugs- und Substitutionsbehandlung   – Kriseninterventionen   – Erkennung psychiatrischer und somatischer Erkrankungen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen und Indikationsstellung zur weiterführenden Behandlung Neben den genannten Theorieinhalten werden Schwerpunkte in der Praxisarbeit, motivierenden Gesprächsführung, auf dem Erwerb von Fertigkeiten in der Motivationsbehandlung sowie in Themenbereichen wie nicht-

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Bekanntmachungen stoffgebundene Abhängigkeiten und Tabakabhängigkeit vermittelt. Zielgruppe sind alle Fachärzte im ambulanten und stationären Bereich sowie Weiterbildungsassistenten mit Interessensgebieten im Bereich der Suchtmedizin. Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Sucht­ medizinische Grundversorgung in ­Baden-Württemberg sind: • Facharztanerkennung • 50 Stunden Kurs-Weiterbildung • Abschließende Prüfung bei der Ärztekammer Termin: 18.–22. März 2024 (Anmeldungs-Nr. 29/2024) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni­ versitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Calwer Str. 14, 72076 Tübingen Gebühr: 1.000,– Euro Punkte: 50 Anmeldung:

Blitzlicht: Online-Seminarreihe zu aktuellen Themen in der Medizin Manche Themen in der Medizin werden plötzlich aktuell und/ oder gewinnen an Bedeutung. In dieser neuen Seminarreihe, wollen wir uns genau solchen „Blitzlicht-Themen“ widmen. Dazu bitten wir ausgewiesene Expertinnen und Experten, ein aktuelles Thema gezielt zu beleuchten, und laden Sie anschließend zu kollegialem Austausch und reger Diskussion ein. Diese Seminarreihe ist bewusst im Online-Format angelegt, um Ihnen so die Möglichkeit zu geben, sie gut in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. „Generation Z“ als Patient, Kollege oder MFA Es gibt einige Vorurteile gegenüber der „Generation Z“ (Jahrgänge von 1995 bis 2010). Oft wird sie z. B. als freizeitorientiert,

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demotiviert und unqualifiziert beschrieben. Aber ist das tatsächlich so? Wie ticken die sogenannten „Digital Natives“, die vom vielseitigen Einsatz digitaler Technologien und Social Media geprägt sind, wirklich? Wie können wir als behandelnde Ärztinnen und Ärzte, aber auch als Arbeitgeber uns gemeinsam mit der „Generation Z“ auf den Weg machen und die Herausforderungen der Zukunft meistern? Wie wird sich diese Generation also letztlich im Gesundheitswesen bemerkbar machen? Wie können Themen, die dieser Generation wichtig sind, wie z. B. Umweltschutz, Nachhaltigkeit, (vor allem mentale) Gesundheit, aber auch wirtschaftliche Sicherheit, umgesetzt werden? Und was können schließlich die unterschiedlichen Generationen voneinander lernen? Wir freuen uns, diese Fragen mit Herrn Prof. Dr. Wendorff, der sich intensiv mit den Wünschen und Beweggründen der „Generation Z“ beschäftigt, in diesem ­Blitzlicht zu erörtern und zu ­diskutieren. Programm: 19.30–20.45 Uhr „Generation Z“ als Patient, Kollege oder MFA Prof. Dr. Jörg Wendorff, Dekan ­Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, RWU Hochschule Ravensburg-Weingarten 20.45–21.00 Uhr Austausch und Diskussion Termin: Donnerstag, 11. April 2024 19.30–21.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 46/2024) Anmeldung:

Das neue Cannabisgesetz: Was bedeutet das für die ­Ärzteschaft? Das „Gesetz zum kontrollierten Umgang mit Cannabis (CanG)“ soll im Jahr 2024 in Kraft treten. Es soll den legalen, privaten ­Eigenanbau durch Erwachsene zum Eigenkonsum sowie den

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­gemeinschaftlichen, nicht-gewerblichen Eigenanbau von Cannabis in Anbauvereinigungen regeln. Für Jugendliche unter 18 Jahren sollen der Erwerb, Besitz und Anbau von Cannabis weiterhin verboten bleiben. In diesem Online-Seminar wollen wir uns mit den möglichen Auswirkungen dieses nicht unumstrittenen Gesetzes befassen. Zu Wort kommen ein Jurist und ein Suchtmediziner, die das neue Cannabisgesetz aus ihrer Perspektive beleuchten und mit ­Ihnen diskutieren werden.

flussenden Faktoren – und hier speziell der Kopf- und Rückenschmerzen – von Experten praxisnah beleuchtet. Zum anderen werden die Behandlungsoptionen aus unterschiedlicher Sicht dargestellt. Diese Seminarreihe richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte in Vorbereitung auf die Facharztprüfung, sowie an interessierte und langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, die die Seminare als Aktualisierungsfortbildung nutzen möchten.

Programm: 19.30–20.00 Uhr Das neue Cannabisgesetz ... ... aus juristischer Sicht Ass. iur. Stefan Jäger, Berufs- und Kammerrecht, Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Reutlingen 20.00–20.45 Uhr … aus suchtmedizinischer Sicht Prof. Dr. med. Anil Batra, Leiter der Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen 20.45–21.00 Uhr Austausch und Diskussion

Termin: Samstag, 13. April 2024 9.00–14.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 16/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 72,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:

Termin: Donnerstag, 4. Juli 2024 19.30–21.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 47/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: keine Punkte: 2

Seminarreihe Allgemeinmedizin: Kopfschmerz-Schwindel-Rückenschmerzen: Häufige Krankheits­ bilder in der Hausarztpraxis Die Diagnose und Therapie von Schmerzen gehören zu den ­wesentlichen ärztlichen Aufgaben, deren Bedeutung aufgrund der sich stetig ändernden gesellschaftlichen und demographischen Gegebenheiten zunimmt und einem stetigen Wandel ausgesetzt ist. In diesem Seminar werden die Komplexität von Schmerzen und der sie beein­

Seminarreihe Allgemeinmedizin: Sommersprechstunde – Online-Seminar Der Sommer naht – und damit auch die Aufgabe für uns Ärztinnen und Ärzte durch präventive Maßnahmen hitze- und reisebedingte Gesundheitsprobleme zu vermeiden, bzw. schnell zu diagnostizieren und zu therapieren. Mittlerweile lässt es sich nicht mehr wegdiskutieren, dass mit dem Klimawandel aus klassischer „Reisemedizin“ nun „Sommer­ medizin“ wurde und z. B. hitze­ assoziierte Gesundheitsprobleme, verändertes Infektionsgeschehen oder auch das Auftreten neuer umweltbedingter Erkrankungen in unseren Behandlungsfokus ­rücken. In diesem Seminar haben wir die Themen, die uns in der warmen Jahreszeit zunehmend beschäftigen werden, gebündelt. Wir hoffen auf Ihre Online-Teilnahme und freuen uns auf interessante Vorträge sowie kollegialen Austausch mit den eingeladenen Expertinnen und Experten.


Bekanntmachungen Termin: Samstag, 6. Juli 2024 9.00–14.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 17/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 72,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:

EEG-Basics – Online-Seminar Das Elektroenzephalogramms (EEG) ist eine neuro­physio­lo­gi­ sche Untersuchungsmethode, die einen wichtigen Platz in der ­neurologischen Diagnostik ­einnimmt und Rückschlüsse auf ­verschiedene Erkrankungen oder eine Hirnschädigung erlaubt. Ziel dieses Online-Seminars, das sich an Interessierte aller Fachrichtungen richtet, ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zum EEG aufzufrischen und zu festigen. Dabei werden folgende grundlegende Inhalte besprochen: • Was ist ein EEG, Grundlagen • Nutzen und Grenzen einer ­EEG-Untersuchung • Ablauf und Dauer eines EEGs • Auswertung und Befunde • Physiologische und patholo­ gische Befundbeispiele Termin: Donnerstag, 18. April 2024 19.00–21.10 Uhr (Anmeldungs-Nr. 54/2024) Leitung: Thorsten Wildermann, Neurologische Klinik der Uni­ versität Ulm RKU Gebühr: 25,– Euro Punkte: 3 Anmeldung:

Deeskalationstraining in Theorie und Praxis Drohanrufe und Anfeindungen über Briefe, Social Media oder E-Mail aber auch direkte Übergriffe gehören mittlerweile zum Alltag im medizinischen Bereich. Es kann dabei Ärztinnen und Ä ­ rzte, aber auch medizinisches Personal treffen. Daher kann es sich als äußerst hilfreich erweisen, Deeskalationstechniken zu beherrschen, um so kritische S­ ituationen zu entschärfen und sie b ­ estenfalls wieder zu einem G ­ espräch auf sachlicher Ebene zurückzuführen. Das Ziel des S­ eminars ist es: • Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen • Sicherheit im Umgang mit ­Aggression und Gewalt zu schaffen • konkrete Hilfsangebote für den Arbeitsplatz zu bieten Im ersten Teil unseres Seminars werden Risikofaktoren identifiziert, präventive Maßnahmen am Arbeitsplatz in Praxis oder Klinik vorgestellt und die Möglichkeiten der verbalen Deeskalation ausführlich erörtert. Im Zentrum des zweiten Seminarteils steht das Vorgehen für den Fall, dass ein Konflikt sich – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – weiterentwickelt. Es werden: • die rechtlichen Grundlagen von Notwehr und rechtfertigendem Notstand sowie das PsychKHG BW vorgestellt, • die geeigneten Interventionen den verschiedenen Eskalationsstufen zugeordnet, die Befreiungstechniken bei körperlichen Übergriffen demonstriert und unter Anleitung trainiert. Termin: Donnerstag, 20. April 2024 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 51/2024) Leitung: Dr. med. Eva Neunhoeffer, Tübingen, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ­Tübingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 10 Anmeldung:

Fallseminare Palliativmedizin In der Palliativmedizin geht es um die ganzheitliche Behandlung von Menschen mit einer ­unheilbaren, fortschreitenden ­Erkrankung und begrenzter ­Lebenserwartung. Mit der Weiterbildungsordnung 2006 der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg wurde die Zusatzbezeichnung „Palliativ­ medizin“ eingeführt. Zu ihrem ­Erwerb ist u. a. das Absolvieren eines Grundkurses (40 Unterrichtseinheiten) sowie eine 12-​ monatige stationäre Tätigkeit bei einem Weiterbildungsbefugten oder 120 Unterrichtseinheiten (UE) im Rahmen von Fallseminaren inkl. Supervision erforderlich. Für Ärzte, die sich für den Besuch von Fallseminaren entschieden haben, werden die dafür notwendigen Module I bis III mit ­jeweils 40 UE angeboten. Diese Module sind nach dem Curriculum der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. strukturiert. Bei der Durchführung der Fall­ seminare – Module I bis III ist darauf zu achten, dass sich die Module über einen ausreichend langen Zeitraum vom mindestens 6 Monaten verteilen. Modul I (40 UE): Der schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team • Kommunikation, psychosoziale Aspekte, soziales Umfeld, Symptomkontrolle Modul II (40 UE): Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext • Ethik, Trauer, Symptom­ kontrolle Modul III (40 UE): Professionelles Handeln in der Palliativmedizin • Bearbeitung komplexer Fragestellungen aus dem palliativmedizinischen Arbeitsfeld ­anhand von Fallbeispielen

Termine: Modul I: 8.–11. Juni 2024 (Sa–Di) Modul II: 12.–15. Juni 2024 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 4/2024) Modul I: 9.–12. November 2024 (Sa–Di) Modul II: 13.–16. November 2024 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 7/2024) Gebühr Module I und II: 800,– Euro je Modul Modul III: 24.–27. April 2024 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 3/2024) Modul III: 3.–6. Juli 2024 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 5/2024) Modul III: 4.–7. Dezember 2024 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 8/2024) Gebühr Modul III: 800,– Euro Leitung: Dr. med. Christina Paul, Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Oberärztin Palliativ­station, Ärztliche Leiterin Tübinger ­Projekt Häusliche Betreuung Schwerkranker Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Punkte: 40 je Modul Anmeldung:

Stressbewältigung durch Achtsamkeit Die wachsende berufliche Belastung und die unverändert schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte sind unbestritten. Die physischen und psychischen Anforderungen, die durch den Umgang mit kranken und sterbenden Menschen, durch den permanenten Zeitdruck und die ökonomischen ­Herausforderungen entstehen, führen zu einer zunehmenden Verschärfung der angespannten Situation. Das erfahrungsorientierte Seminar „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ basiert auf dem „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ (MBSR). Dieses Programm wurde Ende der siebziger Jahre in den USA von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn an der Uni­

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Bekanntmachungen versitätsklinik von Massachusetts entwickelt. Inzwischen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit dieses Programms. Grundlage des Seminars ist die intensive Schulung der Achtsamkeit im Alltag und in der Stille. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurückzubringen. Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Atmung, Körper­ empfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen ohne sie zu bewerten. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt dazu, die gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit innerem und äußerem Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen immer wieder innezuhalten und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen. Ziele des Seminars sind: • Verständnis für die Grundlagen der Achtsamkeitspraxis zu ­bekommen • eigene Erfahrungen mit Achtsamkeits-Übungen zu machen • Anregungen zu erhalten, um Achtsamkeit in den eigenen Alltag bzw. Berufsalltag zu ­integrieren • ein Behandlungskonzept ­kennenzulernen, das auch bei den Patienten zur Anwendung kommen kann Termin: Samstag, 27. April 2024 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 21/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 200,– Euro inkl. Verpflegung, Skript und ­Yoga-Matte Punkte: 10

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Baustein Psychotherapie (Verhaltenstherapie) im Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie – Kurs I

Baustein Psychotherapie (Verhaltenstherapie) im Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie – Kurs II

Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg führt in Zusammenarbeit mit der Universitäts­ klinik für Psychiatrie und Psychotherapie die Kurse für den Erwerb des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie durch. Gemäß der Richtlinien der Landesärztekammern sind dafür theoretische und praktische Bausteine erforderlich. Dazu werden drei Blockkurse mit je 50 Stunden angeboten, welche – thematisch aufeinander aufbauend – im Abstand von einem Jahr durchgeführt werden. Die Fort- und Weiterbildungswochen sind also so aufgebaut, dass die Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die psychotherapeutische Weiterbildung komplett abzuschließen. Die Kurse werden jedes Jahr an verschiedenen Standorten durchgeführt, sodass in jedem Jahr alle Kursteile entweder in Hornberg (Schwarzwald) oder auf der ­Reichenau angeboten werden. Die einzelnen Module umfassen Theoriekurse, Entspannungsverfahren, Selbsterfahrung und Fallsupervision und decken damit wichtige Inhalte entsprechend den Anforderungen der Richt­ linien der Landesärztekammer Baden-Württemberg ab.

Die Bezirksärztekammer Südwürttemberg führt in Zusammenarbeit mit der Universitäts­ klinik für Psychiatrie und Psychotherapie die Kurse für den Erwerb des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie durch. Gemäß der Richtlinien der Landesärztekammern sind dafür theoretische und praktische Bausteine erforderlich. Dazu werden drei Blockkurse mit je 50 Stunden angeboten, welche – thematisch aufeinander aufbauend – im Abstand von einem Jahr durchgeführt werden. Die Fort- und Weiterbildungswochen sind also so aufgebaut, dass die Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die psychotherapeutische Weiterbildung komplett abzuschließen. Die Kurse werden jedes Jahr an verschiedenen Standorten durchgeführt, sodass in jedem Jahr alle Kursteile entweder in Hornberg (Schwarzwald) oder auf der ­Reichenau angeboten werden. Die einzelnen Module umfassen Theoriekurse, Entspannungsverfahren, Selbsterfahrung und Fallsupervision und decken damit wichtige Inhalte entsprechend den Anforderungen der Richt­ linien der Landesärztekammer ­Baden-Württemberg ab.

Termin: 12.–18. Mai 2024 (So–Sa) (Anmeldungs-Nr. 26/2024) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni­ versitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Hotel Schloss Hornberg, Auf dem Schlossberg 1, 78132 Hornberg Gebühr: 1.000,– Euro (Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind in der Kursgebühr nicht enthalten) Punkte: 63 Anmeldung:

Termin: 3.–8. Juni 2024 (Mo–Sa) (Anmeldungs-Nr. 27/2024) Leitung: Prof. Dr. med. Anil Batra, stellv. Ärztlicher Direktor, Uni­ versitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Ort: Ganter Hotel & Restaurant Mohren, Pirminstrasse 141, 78479 Reichenau Gebühr: 1.000,– Euro (Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind in der Kursgebühr nicht enthalten) Punkte: 63 Anmeldung:

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Baustein Psychotherapie – ­Systemische Therapie: Aufbaukurs II Die systemische Therapie ist seit November 2018 das vierte Richtlinienverfahren in der Psychotherapie. Es ist gleichzeitig das erste Verfahren, das auf Grundlagen der evidenzbasierten Medizin in das Kassensystem aufgenommen wurde. Dieses Curriculum richtet sich an Ärzte mit einer abgeschlossenen oder weit fortgeschrittenen Psychotherapieausbildung in Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie oder Psychoanalyse. Es ermöglicht den Erwerb des Zusatztitels Psychotherapie (Systemische Therapie). Den systemischen Ansatz kennzeichnet eine starke Orientierung an der Kommunikation und dem Kontext um ein Problem. Anliegen- und Auftragsklärung sind von zentraler Bedeutung. ­Ursprünglich entwickelt für die Arbeit im Mehrpersonensetting, gibt es heute eine Vielzahl von Konzepten und Methoden für das einzeltherapeutische Setting. Ein Ziel der Arbeit ist es, eine Perspektivenerweiterung beim Patienten und im System anzustoßen, um so neue hilfreiche Handlungsoptionen zu ermög­ lichen. Die Theorie wird – unter der Voraussetzung, dass bereits Theoriekenntnisse in einem anderen Psychotherapieverfahren erworben wurden – in zwei 50 h-Wochenblöcken absolviert. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. med. Hagen Böser einen ausgewiesenen Experten mit langjähriger Erfahrung im Bereich Systemische Therapie als Dozenten gewinnen konnten. Termin: 3.–8. Juni 2024 (Mo–Sa) (Anmeldungs-Nr. 28/2023) Ort: Ganter Hotel & Restaurant Mohren, Pirminstrasse 141, 78479 Reichenau Gebühr: 1.000,– Euro (Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind in der Kursgebühr nicht enthalten) Punkte: 63 Anmeldung:


Bekanntmachungen Ärztliche Leichenschau Die Feststellung des Todes und die ärztliche Leichenschau ist für Mediziner eine gesetzlich verpflichtende Tätigkeit. Die tägliche Praxis zeigt, dass bei der Ausübung dieser verantwortungsvollen und vielgestaltigen Aufgabe oft Fragen auftreten, die einer Klärung bedürfen. Bisweilen gibt es in der Praxis problematische Situationen, in denen Unsicherheit vorherrscht, z. B. beim Verdacht eines nicht natürlichen Todes, bei der Festlegung des Todeszeitpunkts oder bei der Frage nach Meldepflichten. In unserem Seminar werden Sie von Experten praxisnah und ­umfassend über die Grundlagen der Leichenschau und die Meldepflichten informiert. Neben den Aspekten der praktischen Durchführung einer Leichenschau ­werden außerdem die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Sicht des Gesundheitsamtes ­beleuchtet. Wir hoffen somit alle Ihre Fragen beantworten zu können und freuen uns auf einen regen kollegialen Austausch. Termin: Samstag, 8. Juni 2024 9.00–13.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 52/2024) Leitung: Dr. med. Bora Akyürek, Niedergelassener Facharzt für ­Innere und Allgemeinmedizin, Ulm Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: 5 Anmeldung:

Medizinische Begutachtung Die medizinische Begutachtung nimmt in allen Fachgebieten der Medizin an Bedeutung zu. Die Nachfrage und der Bedarf an Gutachten durch Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen, stationären oder universitären Bereich steigen spürbar an. Um ­eine qualitätsgesicherte ärztliche

Begutachtung zu unterstützen, bietet die Bezirksärztekammer Südwürttemberg die von der Bundesärztekammer entwickelte, strukturierte curriculare Fortbildung „Medizinische Begutachtung“ an. Das Curriculum wendet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die ­Interesse haben, neben ihren medizinischen fachlichen Qualifikationen ihr Wissen in der Gutachtenerstellung zu erweitern und zu vertiefen. Neben Grund­ lagen und fachübergreifendem Wissen werden auch einschlägige fachspezifische Kenntnisse von ausgewiesenen, langjährig ­gutachterlich tätigen Experten vermittelt. Notwendige Voraussetzungen für das Erlangen der Qualifikation zur Medizinischen Begutachtung nach dem Curriculum der Bundesärztekammer sind: • Abgeschlossene Facharzt­ weiterbildung • Teilnahme an allen 3 Modulen des Kurses • Erstellen eines Final- und eines Kausalitätsgutachtens • Bestandene Lernerfolgs­ kontrolle Das Curriculum umfasst 64 Unterrichtseinheiten (UE) und besteht aus drei Modulen, die einzeln, aber in vorgeschriebener Reihenfolge I, II, III zu absolvieren sind. Lerninhalte: Modul I (40 UE): Dieses Modul befasst sich ausführlich mit den Grundlagen der Medizinischen Begutachtung: • Allgemeine medizinische und rechtliche Grundlagen • Zustandsbegutachtung I: Leistungsfähigkeit im Arbeitsund Erwerbsleben, Rehabilita­ tion, Schwerbehindertenrecht • Kausalitätsbezogene Begutachtung: Haftpflichtversicherung, gesetzliche und private Unfallversicherung, Arzthaftpflicht • Zustandsbegutachtung II: Pflegeversicherung, Private Kranken- sowie Berufsunfähigkeitsversicherung Modul II (8 UE): Im Vordergrund dieses Moduls stehen die fachübergreifenden Aspekte der Medizinischen ­Begutachtung: • Aussagekraft medizinischer ­Befunderhebung

• Beschwerdenvalidierung • Psychosomatische Aspekte • Aspekte der Schmerz­ begutachtung • Kultursensible Aspekte der Begutachtung • Allgemeine Leistungs­ beurteilung Modul III (16 UE): In diesem Modul werden fachspezifische Aspekte der Medizinischen Begutachtung in zwei parallelen Sitzungen für die beiden Fächergruppen: • Orthopädie/Unfallchirurgie • Neurologie/Psychiatrie vermittelt. Themen im Bereich Orthopädie/ Unfallchirurgie: • Sozialmedizinische Bedeutung • Spezielle Erkrankungen/Funk­ tionsstörungen • Hüftgelenkserkrankungen vs. Unfallschäden • Berufserkrankungen • Arzthaftung Themen im Bereich Neurologie/ Psychiatrie • Sozialmedizinische Bedeutung • Gemeinsame Aspekte dieser Fächergruppe • Spezielle Erkrankungen/Funk­ tionsstörungen Termine: Modul I 14.–16. Juni 2024 (Fr–So) und 12.–13. Juli 2024 (Fr–Sa) (Anmeldungs-Nr. 12/2024) Modul II Sonntag, 14. Juli 2024 (Anmeldungs-Nr. 13/2024) Modul III 12.–13. Oktober 2024 (Sa–So) (Anmeldungs-Nr. 14/2024) Leitung: Dr. med. Benjamin Liske, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Verkehrsmedizin, Zertifizierter Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Neuro-wissenschaftliche Begutachtung in den Fachbereichen Neurologie, Psychiatrie und ­Psychotherapie Ort: Hotel Fortuna, Carl-ZeissStraße 75, 72770 Reutlingen Gebühr: Modul I: 700,– Euro Modul II: 140,– Euro Modul III: 280,– Euro Prüfung Gutachten: 150,– Euro

Punkte: Modul I: 40 Modul II: 8 Modul III: 16 Diese curriculare Fortbildung ist nach erfolgreichem Abschluss gemäß § 4 Abs. 3 der Satzung zur Anerkennung und Zertifizierung von curricularen Fortbildungen der LÄK BW vom 19. 01. 2022 in Verbindung mit § 27 Abs. 2 der Berufsordnung LÄK BW ankündigungsfähig. Anmeldung:

27. Gesundheitsforum Südwürttemberg Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Gesundheitssektor Das Thema Nachhaltigkeit ist längst bei der Ärzteschaft angekommen. In Bereichen, in denen Ärztinnen und Ärzte eigenverantwortlich etwas bewirken können, sind sie auch bereit dies zu tun. In diesem Seminar wollen wir ressort- und disziplin-übergreifend Themen rund um Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen mit den eingeladenen Expertinnen und Experten diskutieren. Im Mittelpunkt sollen vor allem umfassende, konkrete und praxistaugliche Strategien und Tipps stehen, die uns dem Ziel eines klima-neutralen Gesundheitssektors näherbringen: angepasste Beschaffungs- und Entsorgungsprozesse, konsequente Mülltrennung oder auch die Vermeidung von Arzneimittel-Verschwendung sind nur ein paar Beispiele. Wir wollen aber auch über öffentliche Fördermöglichkeiten für nachhaltige Investitionen hin zu grünerer Praxis bzw. Klinik informieren und Ihnen die Möglichkeit geben, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und gemeinsame Anknüpfungspunkte zu finden. Termin: Samstag, 22. Juni 2024 10.00–12.35 Uhr (Anmeldungs-Nr. 20/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg

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Bekanntmachungen Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: keine Punkte: 3 Anmeldung:

Psychopathologie kompakt Ein Arzt führt im Laufe seines ­Berufslebens ungefähr 200.000 Gespräche und sollte dabei auch immer psychosomatische Aspekte hinsichtlich der Diagnosefindung berücksichtigen. Wie schwierig es im praktischen Alltag ist, zusätzlich zur medizinischen Anamnese, noch einen ­adäquaten psychischen Befund zu formulieren, vor allem im Hinblick auf die begrenzte Zeit­ spanne eines Arzt-Patienten-Gesprächs, kennen Sie nur zu gut. Der starke Anstieg einiger psychischer Krankheiten, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie, hat jedoch zu einem drastischen Umdenken und zur Berücksichtigung von Störungen der Elementarfunktionen (Aufmerksamkeit, Auffassung, Konzentration, Affektivität, Antrieb, Merkfähigkeit/­ Gedächtnisstörungen etc.) geführt, um zielgerichtet psycho­ somatische und psychiatrische Symptome und somit dahinterstehende Syndrome (Krankheitsbilder) zu erkennen. So sind z. B. die Fälle von Depressionen und Angststörungen weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen (WHO) – Tendenz weiterhin steigend. Vor allem Depressionen gehören zu den am häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen, ebenso hinsichtlich ihrer Suizidrate. Die Mehrheit der Suizide erfolgt vor dem Hintergrund einer zu spät erkannten oder einer unzureichend behandelten Depression. Häufig ist der vertraute Arzt der erste Ansprechpartner für die Diagnose und Behandlung von Depressionen und beschäftigt sich auch mit dem psychischen Befund.

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­ aher sind die geschulte kliniD sche Beobachtung und die sorgfältige Anamneseerhebung von größter Bedeutung. Dieses Seminar beschäftigt sich mit den beiden Fragestellungen: • Wie erkenne ich als Medizinerin und Mediziner psychische Störungsbilder im Arztgespräch? • Welche Rückschlüsse ziehe ich aus auffälligen Verhaltensweisen? Ferner werden im Seminar folgende Themen besprochen: • Einweisung in psychiatrische/ psychotherapeutische/psychosomatische Untersuchungen und Befunderhebungen • Vorstellung verschiedener psychischer Störungsbilder, mit den Schwerpunkten Depression und Persönlichkeitsstörung • Entscheidung für ein ambulantes oder stationäres Setting und Auswahl geeigneter Therapiemethoden Termin: Samstag, 29. Juni 2024 9.00–16.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 44/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 120,– Euro Punkte: 8 Anmeldung:

Qigong Yangsheng Generalversammlung des Weltärztebundes im Oktober 2017 ­Erwähnung im Genfer Ärztegelöbnis gefunden: „Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können“. Auch unabhängig von der Bedeutung für die Arbeits- und Leistungsfähigkeit gilt es auf die Gesundheit zu achten. Wohl ­wissend, dass wir viele Faktoren nicht beeinflussen können, ver­

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fügen wir doch über zahlreiche Möglichkeiten, zur eigenen ­Gesunderhaltung beizutragen. ­Eine dieser Möglichkeiten kann das Üben von Qigong sein. Die Übungssequenz der 15 Ausdrucksformen ist eine von vielen Übungsmethoden im System des Qigong Yangsheng. Sie eignet sich gut für den Einstieg in Qigong Yangsheng, da hier die Übungsprinzipien besonders leicht und klar erkennbar sind. Im Rahmen dieses Kurses werden ausgewählte Übungen aus den 15 Ausdrucksformen vorgestellt und gemeinsam eingeübt. Dabei wird die Bandbreite an Bewegungsabläufen und Ruhehaltungen sowie die Bedeutung von ­Atmung und Imagination deutlich werden. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem konkreten Qigong-Üben. Ergänzt wird um theoretische Inhalte aus dem Konzept der Traditionellen Chinesischen Medizin, die für das Verständnis des Qigong Yangsheng förderlich sind. Ziel des Seminars ist es, eigene Erfahrungen mit Qigong-Übungen zu machen, die auch in den Alltag integriert werden können. Außerdem kann auf Grund der eigenen Übungserfahrung eine Einschätzung vorgenommen werden über den Einbezug von Qigong-Übungen in der Patientenbehandlung. Termin: Samstag, 6. Juli 2024 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 50/2024) Leitung: Dr. med. Ingrid HäfnerGonser, Zertifizierte Kursleiterin für Qigong Yangsheng Ort: Ärztehaus, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 150,– Euro Punkte: 10 Anmeldung:

Rhetorik-Seminar: Diskutieren und argumentieren Gespräche und Verhandlungen sind Teil des ärztlichen Alltags, sei es in Teamsitzungen, bei Mitarbeitergesprächen oder wichtigen Vertragsverhandlungen. Und auch in Diskussionen und Debatten sollten Sie ihren Standpunkt vertreten und erklären können. In dem Seminar lernen Sie grundlegende Mechanismen der Dialogrhetorik kennen. Sie üben selbstsicher aufzutreten und Ihren eigenen Standpunkt glaubwürdig und überzeugend darzustellen Als Teilnehmer und Teilnehmerin dieses Seminars erfahren und üben Sie, wie Sie sich auf eine Diskussion oder Verhandlung vorbereiten, wie Sie anschaulich und überzeugend ­argumentieren und wie Sie Ihren Standpunkt selbstbewusst vertreten. Dabei verbinden sich praktische Gesprächs- und Verhandlungsszenarien mit Videoanalysen und individuellem Feedback sowie praxisgerechten Einblicken in aktuelle Erkenntnisse der ­Rhetorik und Kommunikationswissenschaft. Seminarinhalt: –  Eine Argumentation logisch aufbauen – Sich verständlich ausdrücken – Die richtigen Fragen stellen – Aktiv zuhören – Fair argumentieren – Unfaire Argumente abwehren – Positiv formulieren – Passende Körpersignale senden –  Mit Diskussionspartnern respektvoll umgehen Termin: Samstag, 13. Juli 2024 9.00–17.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 34/2024) Leitung: Dr. med. Sophia Blankenhorn, Präsidentin der Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg Gebühr: 72,– Euro Punkte: 6 Anmeldung:


Bekanntmachungen

management akademie ssenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Management Akademie der KV Baden-Württemberg Albstadtweg 11 70567 Stuttgart Telefon (07 11) 78 75-35 35 Fax (07 11) 78 75-48-38 88 E-Mail: info@mak-bw.de www.mak-bw.de

Kurse der Management Akademie der KV Baden-Württemberg EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis. Der Kurs richtet sich an alle Haus- und Kinderärzte, die in die EBM-Abrechnung für GKV-Versicherte einsteigen wollen. Schwerpunkte: –  Der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) –  Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) – Abrechnungsbeispiele – Tipps zur Fehlervermeidung Termin: Mittwoch, 20. März 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Jetzt zählt’s: Hausärztliche Grundlagen des EBM In diesem Online-Kurs bringen wir Ihnen den EBM in fünf Modulen auf spielerische und interak­ tive Weise näher. Sie begleiten

die Mitarbeiterin Melanie Graf durch ihre virtuelle Geschichte. Dabei tauchen Sie in die Welt der Gebührenordnungspositionen (GOP) ein und lernen die verschiedenen Besonderheiten, Kombinationsmöglichkeiten und Wechselwirkungen kennen. Der Online-Kurs richtet sich an alle Hausärzte, die Leistungen nach dem EBM abrechnen und diesbezügliche Kenntnisse erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Aufbau, Bedeutung und ­Begrifflichkeiten des EBM –  Arztgruppenübergreifende ­allgemeine GOP: – Ärztlicher Bereitschaftsdienst –  Unvorhergesehene Inanspruchnahme – Besuche – Früherkennung – Kleinchirurgie –  Leistungen ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt –  Der hausärztliche Versorgungsbereich: –  Versicherten- und ChronikerPauschalen – Hausärztliche Gespräche –  Geriatrische und palliativ­ medizinische Betreuung –  Nicht-ärztliche Praxisassistentin (NäPa) –  Arztgruppenübergreifende spezielle GOP: – Laboruntersuchungen – Ultraschalldiagnostik – Psychosomatik – Wegegebühren – Kostenpauschalen

EBM-Workshop für Hausarztpraxen

Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 110 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter:

In diesem Workshop vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr ver-

www.mak-bw.de

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis. Der Workshop richtet sich an alle Hausärzte, die ihr Abrechnungswissen aktualisieren oder erweitern wollen. Schwerpunkte: –  Aktuelles aus der hausärzt­ lichen Abrechnung –  Leistungsanforderungen unter dem Blickwinkel der tatsäch­ lichen Honorierung –  Vergütungssystematik Wirtschaftlichkeitsbonus –  Abrechnungsmöglichkeiten der prä- und postoperativen Leistungserbringung –  Förderung von kooperativen Behandlungsformen –  Besonderheiten bei HzV-Patienten in der vertragsärztlichen Abrechnung – Individuelle Fragen Termin: Mittwoch, 10. April 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

EBM-Workshop für Frauenärzte

tieftes Wissen zur Honorierung gezielt anwenden. Das Seminar richtet sich an Fachärzte für Frauenheilkunde. Schwerpunkte: –  Leistungsanforderungen unter dem Blickwinkel der tatsäch­ lichen Honorierung –  Neuerungen in der Honorierung fachärztlicher Leistungen –  Aktuelles aus dem fachärzt­ lichen Versorgungsbereich –  Aktuelle Änderungen der ­Gebührenordnung –  Vergütungssystematik ­Wirtschaftlichkeitsbonus –  Erläuterung des EBM anhand von Beispielen –  Besonderheiten bei Selektivvertragspatienten Termin: Mittwoch, 17. April 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

GOÄ für Einsteiger Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben deren Einsatz für die Praxis. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die Grundkenntnisse in der Privatabrechnung nach GOÄ erlangen wollen. Schwerpunkte: –  Rechtsgrundlagen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) –  Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung –  Gesprächsziffern, Visiten und Besuche – Zuschläge A-K – Laborkapitel –  Analogbewertungen und ihre Bedeutung

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Bekanntmachungen –  Rechnungslegung und Zahlungsverkehr

UV-GOÄ sicher anwenden – ­verschenken Sie kein Honorar

Termin: Mittwoch, 13. März 2024 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

In diesem Seminar machen Sie sich mit den Feinheiten der UVGOÄ vertraut und erfahren, wie einfach das Verfahren mit den Unfallversicherungsträgern sein kann. Anhand vieler praktischer Beispiele erklären wir die Bestimmungen und üben mit Ihnen die korrekte Anwendung in der Praxis. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die die UV-GOÄ korrekt und sicher anwenden wollen. Schwerpunkte: –  Was ist ein Arbeits- oder ­Wegeunfall? –  Zuständigkeit der Unfall­ versicherungsträger –  Notwendige Grundlagen, allgemeine Bestimmungen und Formulare –  Regeln: Wer darf was behandeln? Wer muss zum D-Arzt? – Abrechnung der Leistungen und Erstellung der Rechnung an den Unfallversicherungsträger –  Besondere Regelungen, Berichte, Gutachten und Anfragen –  Ansetzen der besonderen ­Kosten – Tipps zur Fehlervermeidung

GOÄ für Fortgeschrittene In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die über gute Grundkenntnisse in der GOÄ verfügen und ihr Wissen weiter ausbauen wollen. Schwerpunkte: – Allgemeine Grundlagen – Honoraranspruch – Rechtsgrundlagen – Fehlervermeidung – Dokumentation – Rechnungsstellung – Gebührenrahmen – Analoge Bewertungen – Sonographie-Leistungen –  Besondere Kosten bei Grundleistungen – Schriftverkehr –  Der Kassenpatient als Privat­ patient –  Individuelle Gesundheits­ leistungen (IGeL) –  Anfragen, Untersuchung, Gutachten für Versicherungen Termin: Mittwoch, 10. April 2024 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

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Termin: Mittwoch, 17. April 2024 Zeit: 15.00–19.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Vom Patienten zum Kassenrezept In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln sowie Impfstoffen ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Das Seminar richtet sich an Ärzte, die sich niederlassen wollen oder neu niedergelassen haben, sowie an alle angestellten Ärzte. Gerne

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können auch Ärzte am Kurs teilnehmen, die schon länger in ­eigener Praxis tätig sind. Schwerpunkte: –  Verordnung von Arzneimitteln, Teststreifen, Verbandstoffen und enteraler Ernährung – eRezepte –  Verordnung von Heilmitteln, besondere Verordnungsbedarfe und langfristiger Heilmittelbedarf –  Verordnung von Hilfsmitteln und Impfstoffen –  Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) Termin: Freitag, 26. April 2024 Zeit: 14.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 69,– Euro Fortbildungspunkte: 7 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Mittel und Wege: Verordnung von Heilmitteln In diesem Online-Kurs lernen Sie die Heilmittel-Richtlinie und die Diagnoseliste für besondere Verordnungsbedarfe kennen. Dabei gehen Sie auch der Frage nach, welches Heilmittel für den aktuellen Fall geeignet ist, welche Mengen wie häufig verordnet werden dürfen und was auf das Rezept muss. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Heilmittel verordnen und diesbezügliche Kenntnisse erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Wie funktioniert die HeilmittelRichtlinie? –  Heilmittel richtig verordnen: Indikation, Verordnungsmengen, Frequenzempfehlungen etc.

–  Der Verordnungsfall: Definition, Beginn und Ende –  Ein Dokument für alle: Das Muster 13 –  Wirtschaftliche Heilmittelverordnung –  Thema Richtwert: Volumen, Berechnung und Prüfung –  Die Heilmittel-Informations­ statistik –  Besondere Verordnungs­ bedarfe und langfristiger ­Heilmittelbedarf Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hieb- und stichfest: Verordnung von Schutzimpfungen In drei Online-Modulen nehmen Sie die zahlreichen Facetten der Verordnung von Schutzimpfungen genau unter die Lupe. STIKO, Schutzimpfungs-Richtlinie oder Schutzimpfungsvereinbarung? Endlich einfach erklärt! In diesem Kurs erarbeiten Sie sich die Antworten auf die kleinen und großen Fragen des Impfalltags selbstbestimmt. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die aktuell oder künftig Impfungen durchführen und Kenntnisse über Hintergründe und Verordnung von Schutzimpfungen erwerben, auffrischen oder festigen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Die Grundlagen: Zwischen STIKO, Schutzimpfungs-Richt­ linie und Schutzimpfungs­ vereinbarung – Kassenleistung – ja oder nein? –  Satzungsleistungen – was ­gehört dazu? –  Kein Hexenwerk: Schutzimpfungen richtig verordnen


Bekanntmachungen –  Nachholimpfungen: Besser spät als nie – Titerkontrollen: Wann und wie? –  Details zur Verordnungsfähigkeit der zehn gefragtesten Schutzimpfungen: – FSME – Hepatitis A und B – HPV – Influenza – Masern – Meningokokken – Pertussis – Pneumokokken – Varizellen Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 100 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Verordnung von Sprechstunden­ bedarf ohne Stolperfallen und ­Regressgefahr In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf sicher umgehen können. Anhand vieler praktischer Beispiele erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden kann und auf welche Weise die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir auf, was Sie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten beachten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor ­Regressen zu schützen. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die ihre Kenntnisse in der Verordnung von Sprechstundenbedarf festigen wollen. Schwerpunkte: – Rechtliche Grundlagen –  Sprechstundenbedarfs­ konformität – Ersatzbeschaffung – Die richtige Verordnung – Das Wirtschaftlichkeitsgebot – Prüfanträge – Frühwarnsysteme

Termin: Donnerstag, 18. April 2024 Zeit: 15.00–17.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 49,– Euro Fortbildungspunkte: 3 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Wirkstoff Wissen: Verordnung von Sprechstundenbedarf Dieser Online-Kurs vermittelt umfassendes Wissen zur Verordnung von Sprechstundenbedarf. Von den rechtlichen Grundlagen über die Beschaffung, die sachlichrechnerische Richtigstellung bis hin zum Wirtschaftlichkeitsgebot stehen viele wertvolle Informationen für Sie bereit. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Kenntnisse zur Verordnung von Sprechstundenbedarf erwerben, erweitern oder auffrischen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Sprechstundenbedarf: Was ist das? – Grundlagen und Anspruchsberechtigung –  Arbeiten mit der Anlage 1: Die Positivliste lesen, verstehen und anwenden –  Die Beschaffung: Zwischen Großpackungen und Quartalsbedarf –  Arzneimittelweitergabe: Ja oder Nein? –  Sprechstundenbedarf wirtschaftlich beschaffen –  Keine Angst vor Regressen: Frühwarnsysteme und Verordnungshilfen Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Der Weg in die eigene Praxis Mit diesem Seminar verhelfen wir jungen Unternehmern zu ­einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens. Sie erfahren, welche zulassungsrechtlichen Schritte Sie gehen müssen und was Sie bei der betriebswirtschaftlichen Planung und unternehmerischen Praxisführung beachten sollten. Das Seminar richtet sich an Ärzte, die sich in eigener Praxis niederlassen wollen. Die Module sind einzeln buchbar. Schwerpunkte: Modul 1 –  Wie finde ich eine für mich ­geeignete Praxis? –  Die Bedarfsplanung in BadenWürttemberg – Der Niederlassungsfahrplan –  Die einzelnen Schritte der Zulassung anhand praktischer Beispiele Modul 2 –  Grundbegriffe der Betriebswirtschaft: Einnahmen, Ausgaben, Gewinn –  Praxisanalyse und Betriebs­ vergleich –  Praxiskennzahlen und Praxisentwicklung –  Betriebswirtschaftliche Entscheidungshilfen: Mindestumsatzberechnung und Liquiditätsprognose –  Finanzierungsmöglichkeiten, Fördergelder Modul 3 – Finanz- und Lohnbuchhaltung – Steuern –  Abrechnungs- und Praxis­ verwaltungssoftware –  Anbindung der Praxis an die Telematikinfrastruktur (TI) –  TI-Dienste bzw. Fachanwendungen Termine: Modul 1 Samstag, 16. März 2024 Zeit: 9.30–13.00 Uhr Modul 2 Freitag, 12. April 2024 Zeit: 16.00–19.30 Uhr Modul 3 Freitag, 19. April 2024 Zeit: 16.00–19.30 Uhr

Ort: live-online Entgelt: je 69,– Euro Modul 1 kostenlos Fortbildungspunkte: je 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Praxis sucht Nachfolger In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie bei der Abgabe Ihrer Praxis Ihre berechtigten Interessen als Unternehmer wahren können. Wir zeigen auf, was Sie beachten müssen, damit die Übergabe zulassungs- und privatrechtlich reibungslos gelingt. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte und Psychotherapeuten, die die Übergabe ihrer Praxis oder des Anteils ihrer Berufsausübungsgemeinschaft planen. Schwerpunkte: –  Praxisübergabe in offenen und gesperrten Gebieten – Nachbesetzungsverfahren –  Praxisanalyse und Betriebs­ vergleich mit Darstellung der individuellen Praxisstruktur –  Ertragswertorientiertes Verfahren der KVBW zur Ermittlung des Praxiswertes mit Beispielen –  Modalitäten der Praxisüber­ gabe, Vorbereitung, Zeitplan, praktische Tipps zur Nachfolgergewinnung Termin: Mittwoch, 10. April 2024 Zeit: 15.00–18.00 Uhr Ort: KVBW Karlsruhe, Keßlerstraße 1, 76185 Karlsruhe Entgelt: 69,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Rechtssicheres Praxismanagement – den Behandlungsvertrag professionell umsetzen In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, welche Anforderungen sich aus den gesetzlichen Regelungen zum Behandlungsvertrag ergeben und wie Sie diese in Ihre Praxisabläufe und in Ihr Qualitätsmanagement integrieren

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Bekanntmachungen können. Dabei gehen wir auch auf Aspekte des Risikomanagements ein und verdeutlichen den richtigen Umgang mit den Einsichtsrechten der Patienten. Sie lernen, auf was Sie bei der Dokumentation in der Patientenakte achten sollten und wie Sie Einwilligungen rechtssicher einholen können. Das Seminar richtet sich an Ärzte und Psychotherapeuten. Schwerpunkte: –  Wichtige Haupt- und Nebenpflichten für die Praxis –  Wie kann eine gute Patientenaufklärung durchgeführt werden? –  Dokumentation in der Patientenakte – was ist wichtig? – Die rechtssichere Einwilligung –  Umgang mit Einsichtsrechten der Patienten –  Erstellung entsprechender ­Arbeitsanweisungen –  Delegation und Einweisung in medizinische Tätigkeiten

Schwerpunkte: – Voraussetzungen für eine gute Ausbildung/Einarbeitung – Erstellung eines praxisspezifischen Ausbildungs- und Einarbeitungsplans – Anleitung und Führung von Auszubildenden – Förderung von Motivation und Eigeninitiative – Durchführung von Lehr- und Feedbackgesprächen

Termin: Dienstag, 23. April 2024

Termin: Donnerstag, 11. April 2024 Zeit: 9.00–16.30 Uhr Ort: KVBW Stuttgart, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart Entgelt: 159,– Euro Fortbildungspunkte: 10 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Datenschutz in der Praxis

Termin: Mittwoch, 24. April 2024 Zeit: 15.00–18.30 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 5 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie sich selbst, Ihr Praxisteam sowie Ihre Patienten wirksam vor Unfällen schützen. Dazu machen Sie sich zunächst mit den gesetzlichen Grundlagen vertraut und informieren sich über bestehende Verantwortlichkeiten, Delegations- und Unterstützungsmöglichkeiten. Sie lernen, alle sichtbaren und unsichtbaren Gefahren in Ihrer Arztpraxis zu erkennen, die Risiken richtig einzuschätzen und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Seminar richtet sich an Ärzte jeder Fachrichtung. Schwerpunkte: –  Gefährdungsbeurteilung und Schutzziele – Sicherheitstechnik – Brandschutz – Gefahrstoffe in der Arztpraxis – Prävention von Infektionen –  Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis – Vorschriften und Gesetze –  Checklisten und Qualitätsmanagement – Kosten und Nutzen

Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis aufzubauen und nachhaltig zu verankern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Auszubildende kompetent anleiten bzw. unterstützen und neue Mitarbeitende ­effektiv einarbeiten können. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche zielorientiert durchführen und die Mitarbeitenden bzw. Auszubildenden für ihre Aufgaben motivieren. Das Seminar richtet sich an Praxisinhaber, die mit der Betreuung von Auszubildenden bzw. mit der Einarbeitung neuer Kräfte betraut sind.

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Arbeitsschutz in der Arztpraxis

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Zeit: 9.00–16.30 Uhr Ort: KVBW Freiburg, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg Entgelt: 159,– Euro Fortbildungspunkte: 10 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

In diesem Seminar zeigen wir ­Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am besten ­erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist und welche Aufgaben damit einhergehen. Wir informieren über die aktuelle Rechtslage und den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen. Das Seminar richtet sich an Ärzte und Psychotherapeuten, die für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich sind. Schwerpunkte: –  Welche gesetzlichen Anforderungen sind zu erfüllen? –  Wie ist die Diskretion in den einzelnen Bereichen umgesetzt? –  Wie ist der Umgang mit Patientendaten geregelt? –  Welche Vorgaben zur Aufbewahrung sind einzuhalten? –  EDV und Datenschutz: Was sollte beachtet werden? –  Ist ein Datenschutzbeauftragter erforderlich? –  Welche Aufgaben hat ein ­Datenschutzbeauftragter? Termin: Dienstag, 19. März 2024 Zeit: 9.00–14.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 159,– Euro Fortbildungspunkte: 8 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Sicher ist sicher: Datenschutz im Praxisalltag leben und managen In diesem Online-Kurs lernen Sie, wie Sie den Datenschutz in die alltäglichen Abläufe Ihrer Praxis integrieren und organisatorische sowie technische Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherheit Ihrer Patienten- und Mitarbeiterdaten ergreifen. Sie erwerben wichtige Grundlagenkenntnisse zur Erstellung eines umfassenden Datenschutzmanagementsystems, auf das Sie vertrauen können. Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte und Psychotherapeuten, die Kenntnisse zum Datenschutz erlangen, erweitern oder vertiefen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: –  Der Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht Hand in Hand –  Diskretion als Schlüssel zum Datenschutz –  Informationspflichten in der Praxis –  Der Datenschutzbeauftragte: Wer braucht ihn, was tut er? –  IT-Sicherheit: Datenschutz von innen und außen –  Datenschutzpannen: Was passiert, wenn es passiert ist Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 90 min. Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hygiene in der Arztpraxis In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor und verdeutlichen, wie Sie diese umsetzen und wirksam mit dem Qualitätsmanagement verbinden. Von der Personal- und Umgebungshygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir Ihnen, wie


Bekanntmachungen Sie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankern können. Sie erfahren mehr über die Verantwortlichkeiten in der Praxishygiene und erhalten wichtige Informationen zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte, die ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene erwerben oder auffrischen wollen. Schwerpunkte: –  Hygiene – mehr als eine gesetzliche Verpflichtung – Grundlagen der Desinfektion –  Der Hygieneplan für die Arztpraxis • Personalhygiene • Umgebungshygiene •  Hygiene bei Behandlung von Patienten • Hygiene bei Medikamenten •  Meldung infektiöser Erkrankungen –  Hygiene und Qualitätsmanagement –  Überwachung der Infektionshygiene durch das Gesundheitsamt

Termin: Donnerstag, 11. April 2024 Zeit: 14.00–19.00 Uhr Ort: adViva AKADEMIE, Eppelheimer Straße 64, 69123 Heidelberg Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 8 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Grundlagen der Hygiene in der Arztpraxis In diesem Online-Kurs lernen Sie die geltenden Hygienevorschriften kennen und erfahren, worauf Sie bei der Umsetzung in der Praxis achten müssen. Wir zeigen Ihnen, welche Maßnahmen wichtig sind und wie Sie diese im eigenen Hygieneplan dokumentieren. Sie erfahren mehr über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Bereich der Praxishygiene und erhalten einen Überblick über die Zuständigkeiten und Voraussetzungen der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene.

Der Online-Kurs richtet sich an alle Ärzte, die Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene erwerben, auffrischen oder festigen wollen. Nach der Anmeldung erhalten Sie für eine Nutzungsdauer von 60 Tagen Zugang zu unserem MAK-Lernportal auf elearning. mak-bw.de. Sie können den ­Online-Kurs dann innerhalb ­dieser Zeit bearbeiten. Schwerpunkte: – Bedeutsamkeit der Hygiene – Zuständigkeiten –  Aufbau und Inhalt eines Hygieneplans – Personalhygiene – Umgebungshygiene –  Hygiene bei der Behandlung von Patienten – Hygiene bei Medikamenten –  Meldung infektiöser Erkrankungen –  Behördliche Überprüfung der Infektionshygiene Termin: jederzeit verfügbar Dauer: 45 min. Entgelt: 59,– Euro Fortbildungspunkte: 2 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten An die Aufbereitung von Medizinprodukten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer eine den Vorgaben entsprechende Ausbildung oder die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (Sachkenntnis gem. Anlage 6 der KRINKO/ BfArM-Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“) bieten wir diese fachspezi­ fische Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte und Kenntnisse u. a. über die Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von Medizinprodukten. Der Kurs richtet sich an Ärzte, die mit der Aufbereitung von Medizinprodukten betraut und dafür verantwortlich sind.

Schwerpunkte: –  Rechtliche Rahmenbedingungen, betriebliche Anweisungen, Prozessvalidierung –  Risikobewertung und Einstufung von Medizinprodukten –  Mikrobiologie und Aufbereitungschemie – Dekontamination –  Sichtkontrolle, Pflege und Funktionskontrolle – Packen und Verpacken – Sterilisation und Freigabe Termin: 25.–27. April 2024 (Do–Sa) und Prüfung: Freitag, 3. Mai 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Prüfung: 9.00–18.15 Uhr Ort: KVBW Karlsruhe, Keßlerstraße 1, 76185 Karlsruhe Entgelt: 389,– Euro Fortbildungspunkte: 25 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Aufbereitung von Medizin­ produkten – Refresherkurs Dieses Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihr Fachwissen zur Aufbereitung von Medizinprodukten aufzufrischen. Wir informieren über die aktuelle Gesetzeslage sowie relevante Neuerungen und verdeutlichen, welche Konsequenzen sich daraus für ­Ihre Praxis ergeben. Sie vertiefen einzelne Themen aus unserem Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten und erhöhen damit Ihre Sicherheit in der praktischen Anwendung. Das Seminar richtet sich an Ärzte, die in der Medizinprodukteaufbereitung tätig sind und bereits eine Sachkenntnis (Zertifikat) durch einen Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten erworben haben. Termin: Samstag, 23. März 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: KVBW Freiburg, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg Entgelt: 159,– Euro Fortbildungspunkte: 11 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Moderatorentraining für Qualitätszirkel Qualitätszirkel haben sich in der ambulanten Versorgung bewährt – nicht zuletzt aufgrund der Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch und der strukturierten Fallbesprechung. Wollen Sie selbst aktiv werden und einen Qualitätszirkel leiten? In diesem Seminar erwerben Sie die erforderliche Qualifikation. Das Seminar richtet sich an alle Ärzte und Psychotherapeuten, die einen Qualitätszirkel leiten oder gründen wollen und für die Anerkennung als Moderator noch eine Fortbildung benötigen. Schwerpunkte: –  Einführung in die Qualitätszirkelarbeit –  Grundlagen der Kommunika­ tion und Moderation – Methoden und Techniken –  Dokumentation der Qualitätszirkelarbeit –  Gruppendynamik und Konflikte – der Umgang mit „schwierigen“ Teilnehmenden –  Selbstverständnis und Rolle des Moderators Termin: Samstag, 20. April 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: live-online Entgelt: 98,– Euro Fortbildungspunkte: 11 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hautkrebs-Screening – Fortbildung für Hausärzte Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Sie können die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der gesetz­ lichen Krankenversicherung erbringen und abrechnen, wenn Sie dafür eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung haben. Voraussetzung für die Genehmigung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem zertifizierten achtstündigen Fortbildungsprogramm. Ziel des Kurses ist es, Ihnen die erforder­ lichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung zu vermitteln.

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Bekanntmachungen Die Veranstaltung richtet sich an alle hausärztlich tätigen Fachärzte für Allgemeinmedizin, an Fachärzte für Innere Medizin, Praktische Ärzte sowie an Ärzte ohne Gebietsbezeichnung. Schwerpunkte: –  Nutzen und Schaden von Früherkennungsmaßnahmen –  Kriterien zur Beurteilung von Früherkennungsmaßnahmen – Häufigkeit Hautkrebs –  Programm der Krebsfrüherkennungsuntersuchung, Gesundheitsuntersuchung, frühzeitige Sensibilisierung des Patienten – Krankheitsbilder –  Visuelle und standardisierte Ganzkörperinspektion – Dokumentationsmaßnahmen –  Interdisziplinäre Zusammen­ arbeit Termin: Samstag, 27. April 2024 Zeit: 9.00–17.00 Uhr Ort: KVBW Stuttgart, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart Entgelt: 199,– Euro Fortbildungspunkte: 8 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Entwicklungen in der onkologischen Pharmakotherapie zu informieren. Die Veranstaltung richtet sich an alle Ärzte, die an der OnkologieVereinbarung teilnehmen und zur Aufrechterhaltung ihrer Befähigung nach einer industrieunabhängigen Pharmakotherapie-­ Beratung gemäß § 7 Ziffer 2, ­Anlage 7 zum Bundesmantel­ vertrag-Ärzte (BMV-Ä) suchen. Schwerpunkte: –  Moderne Therapie des fortgeschrittenen und metastasierenden Prostatakarzinoms –  Antimikrobielle Prophylaxen: Was ist sinnvoll, was ist nötig, was ist gesichert? Termin: Samstag, 13. April 2024 Zeit: 10.00–13.00 Uhr Ort: KVBW Stuttgart, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart Entgelt: 59,– Euro Fortbildungspunkte: 4 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Aktualisierung der Fachkunde nach Strahlenschutzverordnung Fortbildungsveranstaltung zur Pharmakotherapie in der Onkologie Die Onkologie-Vereinbarung verfolgt ein wichtiges Ziel – die Förderung einer qualifizierten ambulanten Behandlung krebskranker Patienten. An die Teilnehmenden werden dabei hohe Qualifikationsanforderungen gestellt. So ist für alle Ärzte etwa der regelmäßige Besuch zertifizierter Fortbildungsveranstaltungen mit onkologischem Schwerpunkt vorgesehen. Verpflichtend sind zudem zwei nachweislich industrieunabhängige Pharmakotherapie-Beratungen im Jahr. Nicht immer gelingt es, eine geeignete „Pharmakotherapie-Beratung“ nach den Vorgaben der Onkologie-Vereinbarung zu finden. Diese Veranstaltung bietet Ihnen dafür die richtige Gelegenheit und schafft zugleich die Möglichkeit, sich auch über neue

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Nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen Fach­ kunden im Strahlenschutz für die Anwendungsbereiche Röntgen­ diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie alle fünf Jahre aktualisiert werden. Der Nachweis über die aktualisierte Fachkunde ist der zuständigen Stelle auf Verlangen vorzulegen. Ziel des Kurses ist der Erhalt der Fachkunde im Strahlenschutz ­gemäß § 48 Abs. 1 StrlSchV. Der Kurs richtet sich an fachkundige Ärzte, deren berufliches ­Betätigungsfeld im Bereich der Röntgendiagnostik, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie liegt. Der Kurs schließt mit einer Prüfung ab und ist durch das Regierungspräsidium Tübingen nach § 51 StrlSchV anerkannt. Die Aktualisierung ist bundesweit gültig. Schwerpunkte: Anwendungsbereich Röntgen­ diagnostik –  Geänderte Rechtsvorschriften und Empfehlungen

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Impressum –  Rechtliche Grundlagen, ­Anwendungsbereich Röntgendiagnostik –  Indikationsstellung zur Untersuchung mit Röntgenstrahlen unter Berücksichtigung alternativer Diagnoseverfahren –  Erfahrungen der Ärztlichen Stellen –  Neue Entwicklungen der ­Gerätetechnik –  Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Qualitäts­ sicherung –  Strahlenbiologie und Strahlenschäden –  Stand der Technik im Strahlenschutz – Strahlenschutz Patient/Personal –  Strahlenexposition des Menschen Anwendungsbereiche Nuklearmedizin und Strahlentherapie –  Rechtliche Grundlagen, Anwendungsbereiche Nuklearmedizin, Strahlentherapie –  Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen –  Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin Termin: Einzelaktualisierung nach StrlSchV – Anwendungsbereich Röntgendiagnostik Samstag, 27. April 2024 Zeit: 9.00–16.30 Uhr Einzelaktualisierung nach StrlSchV – Anwendungs­ bereiche Nuklearmedizin, Strahlentherapie Freitag/Samstag, 26./27. April 2024 Zeit: 16.00–19.15 Uhr bzw. 9.00–12.30 Uhr Kombinierte Aktualisierung nach StrlSchV Freitag/Samstag, 26./27. April 2024 Zeit: 16.00–19.15 Uhr bzw. 9.00–16.30 Uhr Ort: KVBW Stuttgart, Albstadtweg 11, 70567 Stuttgart Entgelt: Einzelaktualisierung 139,– Euro Kombinierte Aktualisierung 169,– Euro Fortbildungspunkte: 8 bzw. 12 Anmeldung unter: www.mak-bw.de

Hinweis:

Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ­ausschließlich an die zuständige Bezirks­ärztekammer zu melden. Weitere Informationen: www.ärzteblatt-bw.de

Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Herausgebergremium: Dr. med. Wolfgang Miller (Vorsitzender), Dr. med. Karsten Braun (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Sophia Blankenhorn, Dr. med. Jürgen de Laporte, Markus Haist, Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Prof. Dr. med. Christof Hofele, Dr. med. Doris Reinhardt, Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Anzeigenleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 67 vom 1. 1. 2024 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Heft-Bestellungen: Nicht-Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg haben die Möglichkeit, das Ärzteblatt Baden-Württemberg im Abonnement oder als Einzelheft unter Tel.: 0711 / 63 672 407 oder unter service@gentner.de beim Verlag zu bestellen. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell­eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements ver­längern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den ­Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und ­Signum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Ein­sendungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffent­lichung vor­ ausgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur wei­ teren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mit­ hilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in den Social Media-​ Kanälen Facebook, Twitter, Google+ und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen urheberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form – durch Foto­kopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die automatisierte Analyse des Werkes, um d­ araus Informationen insbesondere über Muster, Trends, Korrelationen gem. § 44b UrhG (Text und Data Mining) zu gewinnen, ist untersagt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden ­dür­fen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Im Ärzteblatt Baden-Württemberg werden für die Bezeichnungen der einzelnen Gruppen nicht durchgehend beide Formen – männlich und weiblich – verwendet. Sämtliche Personenbezeich­nungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489


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81545

Oberärztin / Oberarzt (w/m/d) für den Teilbereich Brustchirurgie und Ästhetische Chirurgie

Klinik für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische, Hand- und Verbrennungschirurgie für 40 ...

#GHNW

81545

Leitende Oberärztin / Leitender Oberarzt (w|m|d) Klinik für Akut und Notfallmedizin

für 40 Std./Woche, Teilzeitbeschäftigung ist möglich, auch in Form von ...

#XKLJ

81545

Oberärztin / Oberarzt (w/m/d) Klinik für Akutund Notfallmedizin

für 40 Std./Woche, Teilzeitbeschäftigung ist möglich, auch in Form von ...

#HTUQ

83043

Oberärztin*Oberarzt (m/w/d) Fachärzt*in für Innere Medizin und Rheumatologie

Für unser Reha-Zentrum Bad Aibling suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ...

#PYDR

86163

Für ärztlichen Kolleg:in Facharzt oder Weiterbildung: Home care im Team – von Kuration, ambulanter Rehabilitation bis Palliation!

Sie betreuen Patienten im Hausbesuch zuhause und im Pflegeheim mit ...

#JVBL

86163

Kolleg:innen zum Ausbau der Telemedizin gesucht

Wir suchen ärztliche Kolleg:innen zum Ausbau der Telemedizin in der ...

#QBSD

86356

Das Kardiologicum in Augsburg sucht fachärztliche Unterstützung

Unsere Situation Wir sind zwei kardiologische Praxen in Augsburg ...

#XPBH

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ärzte-markt.de

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Das medizinische Stellenportal für Süddeutschland

PLZ

Titel (m/w/d)

Beschreibung

ID

89522

Assistenzarzt (m/w/d) oder Facharzt (m/w/d) Anästhesie

Zur Verstärkung unserer Anästhesie suchen wir einen Arzt in Weiterbildung ...

#DXYV

96049

Ärztin/Arzt (w/m/d) für unsere Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde

Zur Verstärkung unseres multimodalen Teams in der Klinik für Integrative ...

#GUDP

97070

ARZT/ÄRZTIN ALS VERKEHRSMEDIZINSCHER GUTACHTER*IN (Voraussetzung ist eine Berufserfahrung von mindestens 2 Jahren als approbierter Arzt/approbierte Ärztin.)

Wir freuen uns auf neue Honorarkräfte (m/w/d) an den Standorten ...

#BKZS

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STELLENANGEBOTE bei Wunsch die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln und zu erproben. Unterstützung erfahren Sie dabei durch ein Team, in dem Fachärzte und Fachärztinnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie tätig sind qualifizierte interne Fortbildungen sowie Übernahme der Kosten für externe Weiterbildungen Platzangebot in einer mit uns kooperierenden Kindertagesstätte flexible Arbeitszeitmodelle und Organisationsstrukturen

Unser Zentrum ist eine wachsende Gesundheitseinrichtung mit sechs Fachkliniken, zahlreichen dezentralen psychiatrischen Versorgungsangeboten und beschäftigt rund 1.300 Mitarbeitende. Im Bereich der gemeindenahen Versorgung betreiben wir eine

Nähere Informationen zur Klinik finden Sie hier:

TEINRNINEN EN IETENEIR BEITERRIABNRENB UND N UNDUND M TAR MITMAIT I MI I MI E M E R E R R

Nähere Informationen zum ZfP Calw als Arbeitgeber finden Sie hier:

NG LU ND

Assistenzarzt / Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (w/m/d)

UN UNSE SE

Für unsere Psychiatrische Tagesklinik in Böblingen suchen wir zum 01.01.2024 einen

NG LU G ND LUN ND

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OKNINKINVDOENSKINDESMIS NEVNOVNRMENDESMISMISS SH EM SH HA A RM OR FO A FO F

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Tagesklinik mit 40 Plätzen in Böblingen.

Nähere Informationen zur Stelle finden Sie hier:

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gefördert durch www.kinderschutzhotline.de Haben Sie Fragen?

gefördert durch

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen auch gern Frau Dr. Gerritsen, Leitende Oberärztin, Tel. 07031 49152-10.

Jetzt bewerben unter: Karriere.kn-calw.de

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STELLENANGEBOTE REPUBLIK MOLDAU: Raisa Pavlova flieht vor den Kämpfen in der Ukraine, unsere Mitarbeiterin Svetlana Bujac bietet ihr Hilfe an. © Peter Bräunig

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem modernen Zentrum für Rehabilitation, Pflege und Therapie, das zur Evangelischen

Heimstiftung, dem größten diakonischen Pflegeunternehmen in Baden-Württemberg gehört. Stellen Sie sich vor, Sie können

Großartiges leisten, Menschen helfen, Sinn stiften und Verantwortung für unsere Zukunft übernehmen. Stellen Sie sich vor, Ihre Arbeit macht den Unterschied.

Bad Sebastiansweiler – ein Arbeitgeber nach Ihrer Vorstellung Zur Erweiterung unseres Ärzteteams suchen wir eine/n

Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) für die Geriatrische Rehabilitation Oberärztin/Oberarzt (m/w/d) für die Orthopädische Rehabilitation in Vollzeit

KRIEGEN SETZEN WIR HOFFNUNG ENTGEGEN

Was Sie machen

 Stellvertretung des Chefarztes in der jeweiligen Fachabteilung  Leitung des interdisziplinären therapeutischen Teams in Zusammenarbeit mit dem Chefarzt  Fachliche Supervision der Assistenzärzte  Medizinische Behandlung der Patientinnen/Patienten und Steuerung der Rehabilitationsmaßnahmen  Teilnahme am Bereitschafts- und Rufbereitschaftsdienst

Was wir uns vorstellen

Mit Ihrer Spende rettet ÄRZTE OHNE GRENZEN Leben: Mit 52 Euro können wir zum Beispiel 40 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

 Fachärztin/Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Sozialmedizin oder Rehabilitationswesen wünschenswert  Facharzt für Innere Medizin oder Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Geriatrie (m/w/d)  Mehrjährige klinische Berufserfahrung  Teamfähigkeit und Führungskompetenz  Freude und Empathie im Umgang mit älteren Menschen

Private Spender*innen ermöglichen unsere weltweite Hilfe – jede Spende macht uns stark

Was Sie sich vorstellen

Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00 BIC: BFSWDE33XXX www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden

 Leistungsgerechte Vergütung nach dem Tarifvertrag AVR-Württemberg 4. Buch  Betriebliche Altersvorsorge  Unterstützung von Fort- und Weiterbildung  Ein angenehmes und familienfreundliches Arbeitsklima

Wo stellen Sie sich vor

Bad Sebastiansweiler GmbH Bad Sebastiansweiler | Volker Gurski | Hechinger Straße 26 | 72116 Mössingen | Tel. 07473 3783-0 www.bad-sebastiansweiler.de

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Leitung etablierte Hausarztpraxis, zentral, Ostschweiz/Nähe Liechtenstein - Facharzt/-ärztin zur Praxisnachfolge gesucht.

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Infos unter Telefon 0711 124-45019

Liquiditätsplanung Vermögensmanagement www.bw-bank.de/heilberufe

Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

F0220002_10_03_AZ_BW_Heilberufe_183x40.pdf - Jul_17_2020

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STELLENANGEBOTE Fachärztin für Kinderu. Jugendmedizin mit langjähriger Praxiserfahrung, sucht Stelle Raum Heidelberg.

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Facharzt*ärztin für Allgemeinmedizin (w/m/d) Machen Sie das Klinikum am Weissenhof, Zentrum für Psychiatrie, in Weinsberg auch zu Ihrem Ding und starten Sie bei uns voll durch! 

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Möchten Sie auf eine C ­ hiffre-Anzeige ­antworten? Dann richten Sie Ihre Z ­ uschrift unter Nennung der Chiffre-Nummer –  per Post an den Gentner Verlag, Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart oder –  per E-Mail an chiffre@aebw.de


STELLENANGEBOTE

Medizin statt Bürokratie

Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg ist beim Landratsamt Freudenstadt als untere staatliche Verwaltungsbehörde im Gesundheitsamt die

Fachärzt:innen für Innere oder Allgemeinmedizin in Vollzeit oder Teilzeit gesucht. Flexibler Start.

Leitung des Gesundheitsamtes (w/m/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Funktion ist derzeit nach Besoldungsgruppe A 16 mit Amtszulage bewertet. Für die ausgeschriebene Funktion kommen nur Ärztinnen und Ärzte in Betracht, die die Weiterbildung für das Öffentliche Gesundheitswesen erfolgreich abgeschlossen haben oder eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation vorweisen können. Das Landratsamt ist mit seinem Fachbereich Gesundheitsamt für alle Fragen des öffentlichen Gesundheitsdienstes im Landkreis Freudenstadt mit seinen rund 119.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zuständig. Die Leitung umfasst sowohl die fachliche als auch die personelle und finanzielle Verantwortung für das Gesundheitsamt. Der Fachbereich Gesundheitsamt ist organisatorisch dem Dezernat II „Soziales, Jugend, Integration und Gesundheit “ im Landratsamt Freudenstadt unterstellt. Mit seinen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gliedert es sich in die Bereiche „Infektionsschutz und Umwelthygiene“, „Amtsärztlicher Dienst“, „Kinder- und Jugendgesundheitsdienst“, „Gesundheitsmanagement“ und „Kommunale Gesundheitskonferenz“. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit hoher Sozial- und Führungskompetenz sowie umfangreichen fachlichen Kenntnissen der gesamten Medizin, insbesondere auf dem Gebiet des Öffentlichen Gesundheitswesens. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Funktion ist grundsätzlich teilbar. Informationen zum Landkreis finden Sie unter: https://www. landkreis-freudenstadt.de, Auskünfte zu fachlichen Fragen erhalten Sie vom Leiter des Dezernats II Herrn Geigl (Tel.: 07441 920-1070). Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie bei Frau Hellweg (Tel.: 0711 123-3679). Wir haben Ihre Neugierde geweckt? Die detaillierte Stellenausschreibung finden Sie unter https:// sozialministerium.badenwuerttemberg.de/de/service/stellenangebote Bei Interesse bitten wir um Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (Abiturzeugnis, tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Arbeitszeugnisse, Approbations-, ggf. Promotionsurkunde, Facharzturkunde, ggf. Gleichwertigkeit) bis zum 11.03.2024 unter Angabe der Kennziffer 207-A04 über unser Online-Bewerbungsportal. Dieses finden Sie hier: https://bewerberportal.landbw.de/soz_r15/index.html Bewerbungen per Post oder E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.

Wir bieten: Geregelte Arbeitszeiten: Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in VZ (38,5h) oder TZ. Ganz ohne Dienste. Unsere Hausarztpraxis in Stuttgart: Feuerbach: Grazer Str. 22 70469 Stuttgart

Übertarifliche Bezahlung: Jahresgehalt 84.000 - 124.000€. Finanzielle Beteiligung am Praxiserfolg bis zu 10.000€/Jahr. Unser Netzwerk: Praxisübergreifender Austausch im Netzwerk aus über 40 Kolleg:innen. Weiterbildung: Jährliches Fortbildungsbudget von 1.000 € und fünf Fortbildungstage. Fokus auf die Medizin: Unsere Software vereinfacht die administrative Arbeit. Sie haben mehr Zeit für Ihre Patient:innen. Unsere Praxisräume sind hochwertig eingerichtet und mit den neuesten Geräten ausgestattet (u.a. Langzeit-EKG und Sono).

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FA Allg. innere Medizin 50-100% in Gruppenpraxis in Winterthur-Schweiz Unabhängige, moderne Gruppen-Grundversorgerpraxis in Winterthur bietet spannenden und finanziell risikolosen Einstieg in das Hausarzt/Hausärztinnenleben. Stellenantritt nach Vereinbarung. Sie bringen Empathie für unsere Patientinnen und Patienten aller Altersklassen, Kollegialität und eine fundierte Ausbildung in Allgemeiner Innerer Medizin mit. Sie suchen eine Dauerstelle in Hausarztmedizin. Sie erhalten volle Unterstützung in einer eigenverantwortlichen Tätigkeit in Teil- oder Vollzeit mit einem gut eingespielten Team.

Wir freuen uns auf ihre Kontaktnahme an Dr. med. Christoph Bovet, Schaffhauserstr. 115, CH-8400 Winterthur, E-Mail: christoph.bovet@hin.ch, www.aerzte-am-rosenberg.ch

Moderne digital ausgerichtete urologische Schwerpunktpraxis für ­Uroonkologie und Andrologie in Mannheim sucht zur Verstärkung einen

Facharzt für Urologie (m/w/d)

seit 2006

Ministerium für Soziales,GESUNDHEIT Gesundheit und Integration MINISTERIUM FÜR SOZIALES, UND INTEGRATION

mit idealerweise Zusatzbezeichnung „Medikamentöser Tumortherapie“ zur ­Anstellung in Vollzeit, gerne auch Teilzeit. Wir suchen auch „alte Hasen“, die uns bereichern möchten. Attraktive leistungsorientierte Vergütung. Bewerbung an info@uro-mannheim.de

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STELLENANGEBOTE

Im Fachgebiet der Transfusionsmedizin haben Sie einerseits mit Menschen zu tun – mit Spender*innen genauso wie mit Empfänger*innen – und andererseits vielseitige Möglichkeiten, sich an der Weiterentwicklung des Arzneimittels Blut zu beteiligen. Dabei sind verlässliche Dienstpläne nicht die Ausnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit. Bewerben Sie sich jetzt am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie in Baden-Baden als

Arzt mit Interesse an Transfusionsmedizin – Assistenzarzt zur Weiterbildung bzw. Facharzt für Transfusionsmedizin (m/w/d)

in Voll- oder Teilzeit, ab sofort und unbefristet

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Arzt für Verkehrsmedizin / Medizinischer Sachverständiger (m/w/d) ab sofort, unbefristet in Voll- und Teilzeit an den Standorten Freiburg und Karlsruhe

iStock | AJ Watt

Als Ärztin oder Arzt im Krankenhaus zu arbeiten, ist herausfordernd. Wo bleibt Zeit für Freizeit und Familie? Wo für die fachliche Weiterentwicklung? Wer eine spannende Alternative sucht, wird beim DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg | Hessen fündig.

Die ias-Gruppe zählt mit 110 Standorten und rund 1.300 Mitarbeitenden zu den führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und betreibt bundesweit mehrere amtlich anerkannte Begutachtungsstellen für Fahreignung. Als Ärztin/Arzt für Verkehrsmedizin / Med. Sachverständiger (m/w/d) an den Standorten in Freiburg und Karlsruhe sind Ihre Aufgaben unter anderem: • Die systematische Vorbereitung und Durchführung verkehrsmedizinischer Fahreignungsbegutachtungen • Die Durchführung von Drogen-Kontrollen und/oder Alkohol-Abstinenz-Kontrollen sowie Haaranalysen

Unser Angebot • Weiterbildungsermächtigung für Transfusionsmedizin • Mitarbeit in unserem Reisemedizinischen Impfzentrum • Ein umfangreiches Vergütungspaket gemäß Tarifvertrag des Landes Baden-Württemberg für Ärzte (TV-Ä) • Eine betriebliche Altersversorgung (VBL), damit Sie für die Zukunft planen können • 30 Tage Urlaub und verlässliche Einsatzzeiten • Ein betriebliches Gesundheitsmanagement – von Arbeitsschutz bis zum Dienstrad • Ein Arbeitgeberzuschuss zu den Kinderbetreuungskosten und zum Deutschlandticket • Die Möglichkeit einer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie eine strukturierte und systematische Einarbeitung • Die Möglichkeit zur Promotion in einem hochtechnisierten und innovativen Unternehmen

Ihr Profil • Approbation im Bereich Humanmedizin oder Fachärzt:in • Zweijährige klinische Tätigkeit, Zusatzbezeichnung Verkehrsmedizin ist von Vorteil

Fachliche Auskünfte erteilt gern Prof. Dr. med. M. MüllerSteinhardt, Institutsdirektor, unter Tel. 07221 214 300 oder per Mail an: m.mueller-steinhardt@blutspende.de.

Unsere Klinikgruppe wächst. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Voll- oder Teilzeit einen

Interessiert? Die vollständige Ausschreibung mit der Möglichkeit zur Onlinebewerbung finden Sie unter https://qrco.de/behg3t oder senden Sie Ihre Bewerbung an: DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg | Hessen Lisa Käfer • Personalreferentin karriere-bad@blutspende.de • Tel. 07221 214-218 Gunzenbachstraße 35 • 76530 Baden-Baden www.karriere.blutspende.de www.blutspende.de

Eine detaillierte Beschreibung der Tätigkeit finden Sie unter www.mtj.jobs/43133 Fragen beantwortet Ihnen gern Lisa Pacyna unter 0151/29120594 oder per E-Mail: lisa.pacyna@ias-gruppe.de

Facharzt Christophsbad Klinikgruppe

Facharzt- und Oberarzt für Anästhesie (m/w/d) Wir bieten Ihnen

• ein interdisziplinäres und kollegiales Team, flache Hierarchien • Delegation von administrativen und anderen Aufgaben an medizinische Fachangestellte • Vergütung in Angleichung an TV-Ärzte/VKA, zusätzliche übertarifliche Leistungen

Weitere Infos sowie Online-Bewerbung über den QR-Code. Unsere Stellenangebote finden Sie unter www.christophsbad-klinikgruppe.de/stellenangebote

Bitte beachten Sie: Anzeigenschluss = Druckunterlagenschluss Arzt für dieAnästhesie_Springer_Print - Teaseranzeige_92x90mm_2spaltig.indd 1 25.01.2024 12:17:23 Kleinanzeigen im Ärzteblatt Baden-Württemberg 132

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STELLENANGEBOTE

PRAXISABGABE Bestens beraten. Profitieren Sie vom kostenlosen Service »Praxisabgabe«. Praxisabgabe-Seminar

Praxiswertermittlung

Standortanalyse Praxisbörse Die Sonnenberg Klinik gGmbH in Stuttgart ist ein Fachkrankenhaus auf Branchenvergleich Finanz- und Erbfolgeplanung dem Gebiet der „Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie“. Die Sonnenberg Klinik verfügt über 105 voll- bzw teilstationäre BehandlungsInfos unter Telefon 0711 124-45019 www.bw-bank.de/heilberufe plätze sowie einer umfangreichen Ambulanz und ist in den Landeskrankenhausplan aufgenommen. Als gemeinnütziges Unternehmen in TrägerEin Unternehmen der LBBW-Gruppe schaft des ZfP Südwürttemberg richten wir unsere Unternehmensziele auf die Verbesserung der Versorgung und nicht auf Gewinnmaximierung oder Rendite. F0220002_10_01_AZ_BW_Heilberufe_91x40_AEBW.pdf - Jul_17_2020 05_16_00 Zur Mitarbeit suchen wir zum 01.02.2024 oder später eine/einen

Gynäkologische Gemeinschaftspraxis nordwestlicher Enzkreis (BW), BAG-Anteil abzugeben, voller Versorgungsauftrag. www.frauenaerzte-koenigsbach.de

Fachärztin/Facharzt (w/m/d)

für Innere Medizin bzw. Allgemeinmedizin

Praxisnachfolge Chirurgie/Gefäßchirurgie im Großraum Stuttgart gesucht. Sehr gut etablierte, modern ausgestattete Praxis mittel-/langfristig abzugeben mit der Option der Einarbeitung. Zuschriften erbeten unter ÄBW 23135 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.

Praxisabgabe Psychiatrie/ Psychotherapie

www.stelleninserate.de

Beschäftigungsanteil 60 % unbefristet. Die Stelle soll von zwei Kolleginnen/Kollegen mit jeweils 60 % Stellenanteil im Sinne eines Jobsharing-Modells ausgefüllt werden. Zu Ihren Aufgaben zählt die medizinische Versorgung der Patienten der Sonnenberg Klinik Stuttgart im Funktionsbereich „Somatische Medizin“. Mit der Position ist die Übernahme von durchschnittlich 2 Nachtdiensten im Monat (kein Wochenenddienst) verbunden. Vorkenntnisse oder Interesse im Bereich der stationären Psychotherapie/Psychosomatik sind wünschenswert, jedoch keine Einstellungsvoraussetzung. Wir arbeiten in kleinen multiprofessionellen Teams im Sinne einer analytisch orientierten integrativen stationären Psychosomatik/Psychotherapie. Wir suchen eine engagierte und an teamorientierter Arbeit interessierte Persönlichkeit. Wir bieten neben einer Vergütung nach TV-Ärzte/VKA und dem kulturellen Ambiente einer Landeshauptstadt vielfältige Möglichkeiten in Bezug auf die Gestaltung einer interessanten Tätigkeit. Aussagefähige Bewerbungen senden Sie bitte an Sonnenberg Klinik gGmbH z. Hd. Herrn Dr. Salge Christian-Belser-Str. 79, 70597 Stuttgart Auskunft erteilt der ärztliche Direktor Hr. Dr. Salge unter Tel: 0711-6781-776 oder E-Mail: holger.salge@sonnenbergklinik.de oder Chefärztin Abteilung 1 Fr. I. Scheinhütte-Geiger unter Tel: 0711-6781-770 oder E-Mail : Ingrid.Scheinhuette-Geiger@Sonnenbergklinik.de

STELLENGESUCHE Erfahrene FÄ Allgemeinmedizin Empathie, psychos. Grundversorgung, Hautkrebsscreening, DMPs und mehr. Suche Anstellung in einer Hausarztpraxis. Praxistext@web.de

Erfahrener Arbeitsmediziner bietet Mitarbeit für das ­Gebiet HN, HD, KA, MA u. S. Zeitlicher Umfang u. ­Honorar nach Absprache. Zuschriften erbeten unter ÄBW 23133 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Langjährig erfahrene hausärztliche Internistin übernimmt zuverlässig KV-Dienste und Praxisvertretungen. E-Mail: dienst-pv-vertretung@gmx.de

Facharzt für Allgemeinmedizin in vorgezogener Altersruhe sucht ­ärztliche Tätigkeit auf 520-Euro-­ Basis im näheren Pendelbereich um Heidelberg. Zuschriften erbeten unter ÄBW 23136 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

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Praxissitz Kinder- und Jugendmedizin

BAG Kinder- und Jugendmedizin im Landkreis Heilbronn sucht zum 01.07.24 oder später Nachfolger/in für einen KV-Sitz Zuschriften erbeten unter ÄBW 0150 an den Gentner Verlag, PFChiffre: 10 17 42, 70015 Stuttgart 0150 oder per E-Mail an chiffre@aebw.de

Kinder sind Genies.

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Kinder haben große Potenziale. In terre des hommes-Projekten lernen sie, diese zu entfalten. Unterstützen Sie sie dabei.

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STELLENANGEBOTE

PRAXISVERMIETUNG

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Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist Teil des Klinikums Nordschwarzwald und bietet als eigenständige Abteilung innerhalb des Klinikums am Standort Calw-Hirsau stationäre und teilstationäre Leistungen für ein breites Spektrum psychosomatischer Erkrankungen und seelischer Störungen an. Im Rahmen eines multiprofessionellen Behandlungskonzeptes auf psychodynamischer Grundlage werden verhaltenstherapeutische und systemische Elemente integriert. Zur Erweiterung des ärztlichen Teams der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Oberarzt (w/m/d) Nähere Informationen zur Stelle finden Sie hier:

Nähere Informationen zur Klinik finden Sie hier:

Nähere Informationen zum ZfP Calw als Arbeitgeber finden Sie hier:

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Haben Sie Fragen? Nähere Auskünfte erteilt Ihnen auch gern Frau Dr. med. S. Strötker, Tel.: 07051 586-2727/-2317, E-Mail: s.stroetker@kn-calw.de.

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Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe

F0220002_10_02_AZ_BW_Heilberufe_91x40_AEBW.pdf - Jul_17_2020

Ä r zteblatt Baden-Württemberg

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ÄBW 02 | 2024

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