Leistungsspektrum vor Ethisch schwierige Themen begleiten
Ärztekammer-Wahl im November
Im November 2026 sind alle über 78.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. In einer Fortsetzungsserie verdeutlicht das Ärzteblatt das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung.
Die steigenden Herausforderungen im Arztberuf, die gesellschaftlichen Veränderungen und die gute Versorgung von Patientinnen und Patienten können nur mit einer starken und schlagkräftigen Kammer geleistet und bewältigt werden, die sich landesweit für die berufs- und gesundheitspolitischen Belange der Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg einsetzt. Daher sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg schon heute aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und eine eigene Kandidatur für die Gremien der Ärztekammer zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft – mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann. Weitere Informationen zur Kammerwahl: www.aerztekammer-bw.de/wahl
Ermöglicht wird die Titelblatt-Serie durch die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank). Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten. So bieten die Beratungsspezialisten der BW-Bank seit über einem Vierteljahrhundert in ihren Finanz-Zentren Medizin kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Heilberuflern.
Inhalt
Editorial
Neuer Krankenhausplan für Baden-Württemberg 216
Kammern und KV
Orientierung bieten und schützen –auch und gerade bei hochkomplexen Fragen 217
Robuster und zukunftsfähiger Bereitschaftsdienst 218
Austausch von eHBA 218
Aufsicht über ärztliche Tätigkeit auf verschiedenen Ebenen 219
Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin im Main-Tauber-Kreis 220
Ambulant und stationär gemeinsam denken 220
Veränderungen im Gesundheitswesen 221 „Wir gestalten die Rahmenbedingungen für ärztliches Wirken“ 222
Vermischtes
Namen und Nachrichten 226
Interview: „Ständige Bedrohung durch Luftangriffe“ 227
Policy Brief zu Adipositas 228 Umfrage zur elektronischen Patientenakte 228
Kooperation im Öffentlichen Gesundheitsdienst 230
Neue Wege gehen und Versorgung mitgestalten 230
Medizinische Diagnostik gehört nicht in Drogerien 231
Krebs in Deutschland 231
Projekt „Medicell“ gestartet 232 Reform der Lebendorganspende 232 Neue Bücher 233 Veranstaltungsübersicht 234
Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin im Main-Tauber-Kreis
Veränderungen im Gesundheitswesen 221
„Wir gestalten die Rahmenbedingungen für ärztliches Wirken“
Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der Finanz-Zentren Medizin in Ihrer Nähe erhalten Sie unter: www.bw-bank.de/heilberufe
Interview: „Ständige Bedrohung durch Luftangriffe“
Änderungen und Auswirkungen für die die Ärzteschaft
Neuer Krankenhausplan für Baden-Württemberg
A. Trasselli
Mit dem am 3. März dieses Jahres beschlossenen neuen Krankenhausplan wird die im Krankenhaus-Versorgungs-Verbesserungs-Gesetz (KHVVG) vorgegebene Planung nach Leistungsgruppe nun für Baden-Württemberg umgesetzt. Damit erfolgt die Krankenhaus-Bedarfsplanung in der Somatik erstmals nicht mehr nach Fachabteilungen, sondern nach den neuen Leistungsgruppen, die je nach Komplexität und Erreichbarkeit einer von drei Planungsebenen zugeordnet werden.
Die Grund- und Regelversorgung, beispielsweise die Leistungsgruppen der Allgemeinen Inneren Medizin oder Allgemeinen Chirurgie, wird auf Stadt- und Landkreisebene geplant.
Informationen zum neuen Krankenhausplan
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Für komplexere Leistungen, beispielsweise der Speziellen Traumatologie, Allgemeinen Frauenheilkunde oder Allgemeinen Kinder- und Jugendmedizin, wurde Baden-Württemberg in sechs Versorgungsregionen eingeteilt. Diese haben eine vergleichbare Zahl von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Krankenhausstandorten und gruppieren sich um die Städte Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Ulm und Freiburg.
Stuttgarter Ärzteorchester
Freitag, 3. Juli 2026, 20.00 Uhr
Ort: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, Albstadtweg 11, Stuttgart-Möhringen
Samstag, 4. Juli 2026, 20.00 Uhr
Ort: Liederhalle Stuttgart, Mozartsaal
Elisabeth Gühring, Violine
Arnold Waßner, Dirigent
Programm:
Jean Sibelius, Konzert für Violine und Orchester, d-Moll
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 „Eroica“, Es-Dur
Eintritt (VK-Preise): 23,20 Euro/6,70 Euro (ermäßigt)
Tickets:
www.reservix.de
Tickethotline (07 61) 88 84 99 99) und an den Reservix-Vorverkaufsstellen.
Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Auf Landesebene geplant werden hochkomplexe Leistungsangebote, zum Beispiel Organtransplantationen oder Cochleaimplantate.
Genauere Angaben zu den Leistungsgruppen und den jeweiligen Planungsebenen sind auf der Homepage des Sozialministeriums zu finden (sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/krankenhaeuser/krankenhausplanung).
Grundsätze der bisherigen Krankenhausplanung, wie die Bedarfsgerechtigkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit, bleiben ebenso bestehen wie die Trägervielfalt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Kooperation und Verbundbildung von Krankenhäusern einerseits zur Erbringung einzelner Leistungsgruppen gemeinsam an verschiedenen Standorten, aber auch im Hinblick auf die medizinische Aus- und Weiterbildung. Hierbei sind auch Kooperationen mit der vertragsärztlichen Versorgung inkludiert.
Gerade in Bezug auf die Weiterbildung wird es Aufgabe der Ärztekammer sein, zu prüfen, inwieweit komplexe Weiterbildungsinhalte zukünftig erworben werden können, wenn einzelne Kliniken ihr bisheriges Behandlungsspektrum aufgrund fehlender Leistungsgruppenzuweisung verlieren.
Für eine umfassende Weiterbildung kann es demnach erforderlich sein, den Arbeitgeber zu wechseln und beispielsweise an ein kooperierendes Haus mit der komplexeren Leistungsgruppe zu rotieren.
Aktuell sind zirka 2.700 Anträge von Krankenhäusern auf Zuweisung bestimmter, von ihnen gewünschter Leistungsgruppen in der Überprüfung beim Medizinischen Dienst in Bezug auf die geforderten strukturellen und personellen Vorgaben. In der zweiten Jahreshälfte wird von Sozialministerium und Regierungspräsidien die Zuweisung der Leistungsgruppen erfolgen, welche dann ab 1. Januar 2027 gültig sein wird. Klinikträger können aber auch gerichtlich gegen eine ungewünschte oder nicht erfolgte Leistungsgruppenzuweisung vorgehen.
Ein Kliniksterben ist durch den neuen Krankenhausplan nicht zu befürchten. Schon jetzt hat Baden-Württemberg bundesweit die wenigsten Krankenhausbetten pro Einwohner, sodass eine weitere Reduktion der Kapazitäten nicht zu befürchten ist. Allerdings ist die geplante Vorhaltefinanzierung leistungsgruppenabhängig, sodass es durchaus wirtschaftlich relevant ist, welche Leistungsgruppen ein Krankenhaus zugewiesen bekommt.
Ein neuer Aspekt ist das Ambulantisierungspotenzial als krankenhausplanerisches Ziel. Bisher stationär durchgeführte Eingriffe können schon heute in gleicher Qualität ambulant erbracht werden, was neben Kosteneinsparungen auch zu einer geringeren Belastung für Patientinnen und Patienten führen kann. Hier stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang das schon jetzt grenzwertig belastete Vertragsarztsystem diese zusätzlichen Eingriffe stemmen kann.
Eine Neuerung sind die sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen, in denen beispielsweise Leistungen aus der Inneren Medizin und Geriatrie angeboten werden können, ebenso ambulante vertragsärztliche Versorgung mit Ermächtigung oder ambulantes Operieren, aber auch pflegerische Leistungen. Abschließend ist die Finanzierung dieser neuen Versorgungsform noch nicht geklärt, und bisher haben sich kaum Träger für die Gründung einer solchen Einrichtung gefunden.
Besonderes Augenmerk legt die neue Krankenhausplanung auf die Vorteile der Digitalisierung, hier insbesondere den Ausbau der digitalen Infrastruktur wie etwa der Telemedizin und die Nutzung der elektronischen Patientenakte als Chance, die Versorgung auch sektorenübergreifend effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Wir werden als Ärztekammer die Änderungen gerade im Hinblick auf die Weiterbildung wachsam, aber konstruktiv begleiten.
Agnes Trasselli Vizepräsidentin der Landesärztekammer Baden-Württemberg
Orientierung bieten und schützen – auch und gerade bei hochkomplexen Fragen
Fortschreitende medizi nische Kenntnis und technologischer Fortschritt werfen bisweilen hochkomplexe ethische Fragen auf. Diese können nicht im Theoretischen bleiben, da sie auf die Gesundheit und das Leben der Menschen unmittelbare Auswirkungen haben. Es braucht die richtigen Strukturen, in deren Rahmen komplexe Themen ausdiskutiert und entschieden werden. Und die dazu beitragen, Betroffene „an die Hand zu nehmen“, ihnen konkrete Orientierung zu geben und sie zu schützen.
Die Ärztekammer hat solche Strukturen geschaffen. So wurden beispielsweise vor über 25 Jahren bei den vier Bezirksärztekammern Nordwürttemberg, Nordbaden, Südbaden und Südwürttemberg die LebendspendeKommissionen eingerichtet, um Organspender und -empfänger zu schützen und Missbrauch der Lebendspende zu vermeiden.
Die Lebend-Organspende hat sich in vielen Fällen als etablierte Alternative zur postmortalen Spende bewährt. Gespendet werden vor allem Lebern und Nieren. Tätig werden die Kommissionen auf Antrag der Transplantationszentren. Potenzielle Spender und Empfänger werden von der Kommission persönlich angehört; die Kommission hat gemäß Transplantationsgesetz unter anderem zu prüfen, ob die Voraussetzungen für eine Spende gegeben sind und ein zulässiges Näheverhältnis besteht (Verwandtschaft, enge emotionale Bindung etc.). Gleichzeitig wird überprüft, ob die Spende freiwillig und ohne Zwang erfolgt, dass kein Organhandel vorliegt und dass für die Spende kein Entgelt oder andere materielle Entlohnung entgegengenommen wird. Ein weiteres Beispiel: In der allgemeinen Öffentlichkeit ist die Präimplantationsdiagnostik (PID) häufig umstritten. Dabei bietet sie die Mög-
lichkeit, einen außerhalb des Körpers – durch künstliche Befruchtung – erzeugten Embryo vor dessen Implantation in die Gebärmutter genetisch auf eine in der Familie bekannte Chromosomenstörung oder erbliche Erkrankung untersuchen zu lassen. Rechtlich darf die PID aber nur in strengen Ausnahmefällen bei genetischer Vorbelastung der Eltern durchgeführt werden, wenn die Gefahr einer schwerwiegenden Erbkrankheit des Kindes oder einer Totoder Fehlgeburt besteht. Gerade hier zeigt die Landesärztekammer Einsatz durch Einrichtung der gemeinsamen PID-Ethikkommission der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen zur Durchführung der PID. Sie hat die Aufgabe, Anträge auf Durchführung einer PID zu bewerten. Dabei müssen neben medizinischen auch psychologische, soziale und ethische Aspekte mitberücksichtigt werden. In den letzten zehn Jahren hat die Kommission über 500 PID-Anträge mit großem Verantwortungsbewusstsein bearbeitet und individuell entschieden; in den meisten Fällen wurde die Anwendung der Präimplantationsdiagnostik genehmigt.
Gerade in der Forschung spielen ethische Überlegungen eine wichtige Rolle, beispielsweise wenn neu entwickelte Arzneimittel oder Behandlungsverfahren am Menschen eingesetzt werden sollen, seien es gesunde Probanden oder Patienten. Die Ethikkommission bei der Landesärztekammer prüft, ob derartige Vorhaben ethisch und rechtlich vertretbar sind. Ebenso beurteilt sie Forschung mit personenbezogenen Daten, menschlichem Gewebe oder Blut und prüft Vorhaben, bei denen die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln, Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika untersucht wird. Darüber hinaus berät die Ethikkommission Ärztinnen und Ärzte auch berufsethisch und
berufsrechtlich zu Forschungsvorhaben. – Über allem steht die Patientensicherheit, das macht die genaue Prüfung der Kommission und ein sorgfältiges Abwägen unerlässlich.
Bei einer Vielzahl ethisch schwieriger Fragen ist die ärztliche Standesvertretung also zur Stelle und bietet Strukturen, die komplizierten Sachverhalten mehr als gerecht werden und die Hilfe und Orientierung bieten. – Mit ihrer Stimmabgabe bei der Kammerwahl sorgen Ärztinnen und Ärzte dafür, dass ihre Standesvertretung schlagkräftig bleibt und weiterhin wie zuvor beschrieben wirken kann.
Die Kammerwahl findet in diesem Jahr im November statt. Schon heute sind alle Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, die Wahl zu unterstützen und eine eigene Kandidatur für die Gremien zu erwägen, damit die Ärztekammer ihre vielfältigen Aufgaben auch in Zukunft –mit entsprechend guter demokratischer Legitimierung – wahrnehmen kann.
Serie zur Ärztekammerwahl 2026
Im November 2026 sind alle über 78.000 Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Ärztekammer zu wählen. Damit die Mitglieder wissen, worüber sie abstimmen, verdeutlicht das Ärzteblatt in einer Fortsetzungsserie das vielfältige Aufgabenspektrum und die Leistungen der Standesvertretung.
Oktober: Wahlunterlangen treffen bald bei Ihnen ein!
November: Jede Stimme zählt – jetzt wählen!
Dezember: Wahlergebnisse
Robuster und zukunftsfähiger Bereitschaftsdienst
Die Kassenärztliche Vereinigung
Baden-Württemberg (KVBW) hat die Rücknahme der Klage einiger Städte und eines Landkreises gegen die Reform des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes begrüßt: „Von Anfang an hatte es aus unserer Sicht keinen Grund für die Klage gegeben. Ebenso war klar, dass die Erfolgsaussichten überschaubar sind, spätestens, seit das Sozialgericht den Antrag auf Einstweilige Verfügung im Frühjahr 2025 abgelehnt hat“, kommentierte Dr. Karsten Braun, KVBW-Vorstandsvorsitzender, den Schritt der Kläger.
Aus Sicht seiner Vorstandskollegin Dr. Doris Reinhardt kann die bisherige Reform als Erfolg verbucht werden. „Wir haben es bedauert, dass die Kläger nicht das eigentliche Ziel unserer Reform, die Stärkung der Regelversorgung zu den Sprechstundenzeiten der Arztpraxen, mit uns gemeinsam
verfolgt haben. Wir haben nun unsere Hausaufgaben für eine robuste und zukunftsfähige Struktur des Bereitschaftsdienstes erfüllt, die uns auch der Gesetzgeber im Zuge der geplanten neuen Gesetzgebung aufgeben wird.“
Dr. Reinhardt weiter: „Nach den bisherigen Erfahrungen ist das Konzept aufgegangen. Wir können den Dienst wesentlich flexibler für die Ärztinnen und Ärzte gestalten. Gleichzeitig melden uns die Notaufnahmen weitgehend, dass sie keine erhöhte Inanspruchnahme verzeichnen. Auch der Rettungsdienst ist nicht zusätzlich belastet.“
Die KVBW hatte im vergangenen Jahr 18 Bereitschaftspraxen im ganzen Land geschlossen. Etwa ein Fünftel der Hausärztinnen und Hausärzte ist heute 56 Jahre und älter. Derzeit können rund 1.000 Hausarztsitze im Land nicht besetzt werden. Die Ver-
sorgung wird weiter durch 57 allgemeine Bereitschaftspraxen gewährleistet. Dabei ist in jedem Stadt- und Landkreis mindestens eine Praxis angesiedelt. Zudem sind die Standorte so gewählt, dass 95 Prozent der Bevölkerung eine Praxis in maximal 30 Fahrminuten erreichen, alle in 45 Minuten. Ferner bleibt der Hausbesuchsdienst aufrechterhalten, in dessen Rahmen flächendeckend Ärztinnen und Ärzte während der Zeiten des Bereitschaftsdienstes medizinisch notwendige Hausbesuche absolvieren. Mit docdirekt hat die KVBW ein telemedizinisches Angebot eingeführt. Patientinnen und Patienten können hierbei online eine fundierte medizinische Ersteinschätzung durchführen und werden bei entsprechenden Beschwerden gegebenenfalls direkt online in eine telemedizinische Beratung weitergeleitet.
Frühzeitige Reaktion sichert berufliche Handlungsfähigkeit von Ärztinnen und Ärzten
Austausch von eHBA
Seit Monaten informiert das Ärzteblatt Baden-Württemberg an dieser Stelle über den Austausch von elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) der Generation 2.0, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr eingesetzt werden dürfen; ihre Deadline war bisher der 31. Dezember 2025
Vor dem Hintergrund der hohen Anzahl noch zu tauschender eHBA haben sich die gematik und ihre Gesellschafter für eine Übergangslösung eingesetzt, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland ohne Beeinträchtigungen gewährleisten zu können.
Seit Mitte November ist nun klar: eHBA der Generation 2.0 können noch bis zum 30. Juni 2026 genutzt werden. Ein zeitnaher Tausch dieser eHBA ist aus Sicht der gematik im Sinne eines sicheren TI-Betriebs weiterhin höchst empfehlenswert und
auch erforderlich. Werden betroffene eHBA nicht rechtzeitig ausgetauscht, kann das massive Auswirkungen auf die Abläufe in Praxis und Klinik haben – bis hin zum völligen Stillstand administrativer Prozesse.
Die Landesärztekammer BadenWürttemberg hilft dabei, zu erkennen, ob Handlungsbedarf besteht. Dazu werden online maximal zwei Fragen gestellt und kurzgefasste Antworten gegeben sowie die nächsten Schritte beschrieben. Darüber hinaus hat die Kammer auf ihrer Website häufig gestellte Fragen zum Thema gesammelt und gibt die dazugehörigen Antworten.
Weitere Informationen: www.aerztekammer-bw.de/ ehba
Aufsicht über ärztliche Tätigkeit auf verschiedenen Ebenen
Bad news are good news. Schlechte Nachrichten (Katastrophen, Skandale, Krisen) verkaufen sich besser und erregen mehr Aufmerksamkeit als positive. Bestätigt wird dieser journalistische Grundsatz seit Herbst letzten Jahres durch die fortgesetzte und breite Berichterstattung über deutsche Ärztinnen und Ärzte, die im Ausland tätig waren und dort wegen vorgeworfenem Fehlverhalten nicht mehr arbeiten durften.
Seither fragen die Medien: Wieso können diese Mediziner wieder in Deutschland praktizieren, einige von ihnen sogar bis heute und in BadenWürttemberg? Behandlungsfehler, tragische Kasuistiken werden teils reißerisch ausgeschlachtet. Dabei steht schnell der Vorwurf im Raum, dass die hiesigen Behörden versagt hätten.
Die Ausübung der Heilkunde am Menschen erfordert eine staatliche Approbation. Die Berufserlaubnis im Ausland ist in vielen Fällen an andere Bedingungen geknüpft, teilweise von vornherein auch nur für eine bestimmte Zeit oder eine bestimmte Tätigkeit erteilt, mit großen Unterschieden von Land zu Land. Der Verlust einer solchen Erlaubnis führt jedoch nicht automatisch dazu, dass auch die deutsche Approbation verloren geht. Deshalb darf man nach Rückkehr aus dem Ausland grundsätzlich wieder in Deutschland ärztlich tätig sein, solange die deutsche Approbation nicht entzogen wurde.
Ärztinnen und Ärzte, die in BadenWürttemberg arbeiten, müssen sich bei der regional zuständigen Bezirksärztekammer anmelden und dabei ihre Approbationsurkunde sowie weitere ärztlichen Zeugnisse vorlegen. Das grundsätzlich auch, wenn sie nach einer Tätigkeit im Ausland wieder nach Deutschland zurückkommen. Hier ist die internationale Abstimmung manchmal mühsam. Andererseits haben wir keine Veranlassung an der ärztlichen Eignung zu zweifeln, wenn beispielsweise ein Vorwurf im Ausland mit einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens zu Ende gegangen ist. Ab dem Beginn der ärztlichen Tätigkeit führt die Ärztekammer dann die Berufsaufsicht. Bei Verdacht auf Unzuverlässigkeit oder
die Unwürdigkeit eines Kammermitglieds - sei es aufgrund einer Anzeige oder durch sonstige Informationensetzt die Kammer immer die Approbationsbehörde in Kenntnis. Dafür gibt es klare gesetzliche Vorschriften. Die Prüfung eines Ruhens oder eines Entzugs der Approbation obliegt ausschließlich den Approbationsbehörden der Länder.
Auch der Zulassungsausschuss –besetzt mit Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenkassen, Patientenvertretern und gegebenenfalls einem Vertreter des Sozialministeriums – prüft vor jeder Aufnahme einer vertragsärztlichen Tätigkeit, ob der Arzt oder die Ärztin die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt. Hierzu müssen Approbation und aktuelles Führungszeugnis vorgelegt werden. Wenn der Kassenärztlichen Vereinigung oder den Zulassungsausschüssen bekannt wird, dass ein Fehlverhalten vorliegt, wird vor Aufnahme der Tätigkeit oder auch später zu jedem Zeitpunkt eine tiefergehende Prüfung erfolgen, die bis zur Versagung oder zum Entzug der Kassenzulassung führen kann.
Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung sind Körperschaften öffentlichen Rechts und haben sich ans Gesetz zu halten. Schon aus Gründen des Datenschutzes werden bei Medienanfragen keine personenbezogenen Daten mitgeteilt. Nach außen gilt im Übrigen der Hinweis auf die Unschuldsvermutung als fundamentaler Grundsatz des Rechtsstaates. Unabhängig davon gehen die Ärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung
Eine bereits erfolgte Zulassung kann jederzeit entzogen werden. Vorher muss aber sehr sorgfältig geprüft werden, ob Fehlverhalten nachgewiesen ist oder es aus dem aktuellen Verhalten fundierte Zweifel an der Geeignetheit für die Ausübung der vertrags ärztlichen Tätigkeit gibt.
Dr. K. Braun
Vorsitzender des Vorstands der KVBW
und auch die Approbationsbehörde jedem entsprechenden Hinweis nach. Wegen eines Behandlungsfehlers – erst recht, wenn dieser Jahre zurückliegt, ungeklärt oder noch nicht entschieden ist – besteht keine Möglichkeit, die ärztliche Tätigkeit „auf Verdacht“ zu verbieten. Das ist ein so schwerwiegender und existenzvernichtender Schritt, dass in der Regel entsprechende Ermittlungs- und/ oder Strafverfahren abgewartet werden müssen. In schwerwiegenden Fällen, bei Verdacht auf vorsätzliche Straftaten oder akute Patientengefährdung kommt ein vorläufiges Behandlungsverbot in Betracht. Eine solche „vorsorgliche“ Maßnahme ist sehr selten nötig und kann nur vom Regierungspräsidium oder einem Gericht angeordnet werden. Wegen eines Behandlungsfehlers – auch wenn dieser im Einzelfall zu tragischen Schäden geführt hat – dürfte das nur in den seltensten Fällen gerechtfertigt sein. Der ärztliche Beruf muss höchsten Ansprüchen an Zuverlässigkeit und Qualität genügen, der Maßstab ist der anerkannte Stand der medizinischen Wissenschaft. Wenn dies im Einzelfall nicht gelingt – sei es schuldhaft, fahrlässig oder auch schicksalhaft – wird das von den Medien gerne aufgegriffen. Es sind Themen, die uns umtreiben, die die Menschen betreffen und deshalb die gewünschte Aufmerksamkeit erzeugen. Aufgabe der ärztlichen Körper
Wir arbeiten in jedem Einzelfall eng und vertrauensvoll mit dem Regierungspräsidium zusammen. Allerdings haben die aktuellen Fälle gezeigt, dass die Informationen über Kammergrenzen und Landesgrenzen hinweg tatsächlich oft sehr mühsam zu gewinnen sind. Wir wünschen uns behördeninterne nationale und internationale Register, damit Informationen für alle zuständigen Behörden schneller zugänglich sind. Das ist auch wichtig für ein engeres Zusammenrücken in Europa.
Dr. W. Miller
Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg
Strukturierter Rotationsplan mit Ausbildungsstationen in Kliniken und Praxen
Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin
im Main-Tauber-Kreis
Teilnehmende der Gründungsveranstaltung
Mit dem Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Main-Tauber-Kreis soll die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum langfristig gesichert und jungen Medizinerinnen und Medizinern eine attraktive Perspektive geboten werden. Dr. Jürgen de Laporte, Präsident der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Landrat Christoph Schauder, Vertreter der Kliniken sowie der niedergelassenen Ärzteschaft tra-
fen sich im Landratsamt in Tauberbischofsheim zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrags.
„Für junge Kolleginnen und Kollegen ist die Sicherheit einer durchgehenden Weiterbildung das entscheidende Kriterium. Durch den Verbund nehmen wir ihnen die bürokratische Last, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die Medizin und ihre Patienten hier im MainTauber-Kreis“, betonte Dr. de Laporte.
Der neue Weiterbildungsverbund soll angehenden Hausärztinnen und Hausärzten Weiterbildungsmöglichkeiten „aus einem Guss“ im Landkreis ermöglichen. Dank der Kooperation sind junge Ärztinnen und Ärzte nicht dazu gezwungen, ihre Ausbildungsstationen in aufwendiger Eigenregie selbst zusammenzustellen, sondern erhalten einen strukturierten Rotationsplan mit Ausbildungsstationen in Kliniken und Praxen. Eine wichtige
Rolle kommt der Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Gesundheitsamt des Landratsamtes zu, die die Koordination des Verbundes übernimmt. An dem Verbund beteiligen sich als klinische Partner das Caritas-Krankenhaus und das Diabeteszentrum in Bad Mergentheim, das Krankenhaus Tauberbischofsheim sowie das Bürgerspital Wertheim. Hinzu kommen zum Start bereits 13 weiterbildungsbefugte Hausarztpraxen aus dem Landkreis.
Der Weiterbildungsverbund bietet Planungssicherheit, kurze Wege und eine enge Vernetzung. Neben der fachlichen Qualifikation unterstützt der Verbund auch bei der Niederlassung und bietet soziale Vernetzungsmöglichkeiten. Unterstützt wird das Projekt von dem Kompetenzzentrum Weiterbildung Baden-Württemberg und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Weiterbildungsverbund Pädiatrie als Antwort auf strukturellen Wandel
Ambulant und stationär gemeinsam denken
Die Weiterbildung in der Pädiatrie befindet sich im strukturellen Wandel. Mit der Novellierung der Weiterbildungsordnung hat sich der Fokus deutlich erweitert: Neben der stationären Versorgung gewinnen ambulante Kompetenzen, Prävention und Kontinuität in der Patientenbetreuung zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat Anfang des Jahres die Kinderklinik Reutlingen gemeinsam mit niedergelassenen Pädiatern unter fachlicher Begleitung der Bezirksärztekammer Südwürttemberg einen Weiterbildungsverbund etabliert. Ziel ist es, stationäre und ambulante Weiterbildung nicht nur formal zu verknüpfen, sondern inhaltlich konsequent aufeinander abzustimmen. Perspektivisch ist ein flächendeckender Ausbau des Modells in der Region vorgesehen.
Im Verbund sollen Weiterzubildende frühzeitig Einblicke in beide Versorgungswelten erhalten, Übergänge verstehen und Kompetenzen erwerben, die sie für eine eigenständige Tätigkeit benötigen. Dazu gehören neben der Behandlung akuter Erkrankungen auch präventive Aspekte, Langzeitbetreuung chronisch kranker Kinder und die Zusammenarbeit mit Familien, Kitas, Schulen und anderen Akteuren. Südwürttembergs Kammerpräsidentin Dr. Sophia Blankenhorn freut sich über den ersten pädiatrischen Verbund im Einzugsbereich ihrer Bezirksärztekammer und hofft, dass er allen Beteiligten hilft. Gleichzeitig sieht sie das Kooperationsmodell auch als motivierend für andere Regionen an. Langfristig solle der Verbund dazu beitragen, pädiatrische
Versorgung in der Fläche zu sichern. Durch die frühe Bindung an die Region, persönliche Kontakte und positive Ausbildungserfahrungen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass junge Kinderärztinnen und -ärzte sich dauerhaft vor Ort niederlassen oder in regionalen Versorgungsstrukturen engagieren.
Durch rotierende Weiterbildungsabschnitte und eine enge inhaltliche Abstimmung zwischen Klinik und Praxen entsteht ein konsistentes Ausbildungskonzept. Dieses ermöglicht es, Weiterbildungsinhalte nicht additiv, sondern integriert zu vermitteln. Der regelmäßige Austausch zwischen den Weiterbildern sorgt für Transparenz, klare Lernziele und eine kontinuierliche Evaluation der Ausbildungsqualität.
Dr. Braun: Sparpotenzial in der ambulanten Versorgung ausgeschöpft
Veränderungen im Gesundheitswesen
Ganz im Zeichen umfassender Veränderung im Gesundheitswesen stand die Sitzung der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) Mitte März: Ein neuer Landtag wurde gewählt, an der Spitze des Ministeriums steht ein Wechsel an. Die Kommission, die im Auftrag der Bundesgesundheitsministerin Vorschläge für die künftige Finanzierung des Gesundheitswesens erarbeiten soll, wird in Kürze ihren Bericht vorlegen. Erste Inhalte sind bereits durchgesickert. Die Befürchtung besteht, dass vor allem dort gespart werden soll, wo es vermeintlich am einfachsten umgesetzt werden kann: im ambulanten Bereich. Und eben nicht dort, wo es am sinnvollsten ist.
Viel Sprengstoff also für die ambulante Versorgung. Dementsprechend fiel auch der Bericht des Vorstandsvorsitzenden Dr. Karsten Braun aus. Er machte unmissverständlich deutlich, dass das Sparpotenzial in der ambulanten Versorgung ausgeschöpft ist: „Über 90 Prozent der Versorgung findet in den Arzt- und Psychotherapeutenpraxen statt, effizient und in hoher Qualität. Unsere Fachärzte sind aber immer noch budgetiert, seit Jahren leistet der ambulante Sektor seinen Beitrag zur sparsamen Verwendung der Beitragsmittel.“
Nur Kopfschütteln hätten bei ihm daher die Pläne ausgelöst, eine maximale Wartezeit für Radiologietermine gesetzlich festzuschreiben: „Wenn wir die nicht einhalten können, können die Patienten in ein Krankenhaus gehen, das dann zu Lasten der ambulanten Versorgung abrechnet. Deren Geräte werden aber aus öffentlichen Mitteln bezahlt, unsere Radiologen müssen sie selbst finanzieren.“
Dr. Braun weiter: „Im vergangenen Jahr hatten wir die Krankenhäuser einmal wegen Terminen für unsere Terminservicestelle angeschrieben. Rückgemeldet wurden uns keine: zu wenig lukrativ, zu aufwendig, organisatorisch zu kompliziert, lauteten die Begründungen. Auch die BadenWürttembergische Krankenhausgesellschaft hat nicht unterstützt.“ Dementsprechend forderte Dr. Braun die
Bundespolitik und die neue Landesregierung auf, die ambulante Versorgung zu stärken. Nach Unterstützung vom Bund sieht es aktuell aber eher nicht aus. So gibt es Pläne, die TSVGFallkonstellationen für die Fachärzte wieder der Budgetierung zu unterwerfen: „Dies ist ein schwerer gedanklicher Fehler, denn Budgetierung führt gewiss nicht zu einem Mehr, sondern einem Weniger an Terminen. Ebenso wird bisher die dringend erforderliche Bagatellgrenze bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung nicht umgesetzt.“
Empört äußerte sich Dr. Braun zum Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses, der in der Woche zuvor gegen die Stimmen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine 4,5-prozentige Absenkung der Honorare für die Psychotherapeuten beschlossen hatte: „Noch nie wurde eine Leistung abgewertet. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Psychotherapeuten und der Patienten.“ Dr. Braun lobte hingegen das KV-System, das einen umfassenden Katalog mit Maßnahmen zur Entbürokratisierung vorgelegt hat.
Im Bericht seiner Vorstandskollegin Dr. Doris Reinhardt stand der Bereitschaftsdienst im Vorder grund. Nach der Schließung der Bereitschaftspraxen im vergan genen Jahr wird die Struktur in diesem Jahr konsolidiert. Es werden keine Bereitschaftspra xen mehr geschlossen, aber Öff nungszeiten entsprechend dem Versorgungsbedarf angepasst. Vor allem aber werden Vorberei tungen getroffen, um den Fahr dienst neu zu strukturieren. Ab April 2027 soll ein neuer Fahr dienst für Baden-Württemberg ausgerollt werden. Wichtigste Änderung: Es wird einen landes weiten Fahrservice geben. Künf tig möchte die KVBW mit einem Anbieter landesweit zusam menarbeiten, der Fahrzeuge und Fahrer stellt. Und es werde jedem Hausbesuch obligato risch eine telemedizinische Be ratung vorgeschaltet. Die Zahl der Hausbesuche lasse sich da mit deutlich reduzieren, was Er
fahrungen aus anderen KV-Bezirken ergeben hätten. Gleichzeitig werde die Zahl der Dienstbezirke deutlich re duziert. Ein entsprechendes Pi lotprojekt in der Region Mit telbaden habe gezeigt, dass die Dienstbelas tung damit er heblich sinke, ohne die Versorgungsqualität zu senken.
Die Delegierten verabschiedeten eine Resolution, mit der sie gegen die Absenkung der Vergütung für die Psychotherapeuten protestierten. Weiter forderten die Delegierten, dass die extrabudgetäre Vergütung bei TSVGFällen beibehalten werden muss. Dabei wurde erneut gefordert, dass die Budgetgrenzen generell auch für die Fachärzte fallen.
Die nächsten Wahlen zu Vertreterversammlung und den Bezirksbeiräten sollen im Jahr 2028 hybrid stattfinden. Das bedeutet, dass für die Wahlberechtigten eine Stimmabgabe sowohl per Briefwahl als auch online möglich sein wird. Die Vertreterversammlung hat dementsprechend eine Änderung der Wahlordnung beschlossen.
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Nach der Landtagswahl: Kammerpräsident Dr. Wolfgang Miller im Interview
„Wir gestalten die Rahmenbedingungen für ärztliches Wirken“
Die „Karten sind neu gemischt“: Vor kurzem wurde in BadenWürttemberg ein neuer Landtag gewählt und schon jetzt steht fest, dass eine neue Gesundheitsministerin beziehungsweise ein neuer Gesundheitsminister im Südwesten für neue Impulse sorgen wird. Die Herausforderungen sind groß, viel ist in Bewegung. Im Interview nimmt Dr. Wolfgang Miller, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Stellung: Wie kann und soll es weitergehen in der Gesundheitspolitik und in der ärztlichen Versorgung? Wie wird dabei die Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft aussehen? Und was trägt die Ärztekammer dazu bei, die Gesundheitsversorgung zukunftsfest zu machen? – Mit dem Kammerpräsidenten sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens.
Der bisherige Gesundheitsminister von Baden-Württemberg, Manne Lucha, war insgesamt zehn Jahre im Amt. Nun macht er Platz für beziehungsweise einen Nachfolger. Wie Sie die gemein Wie eng war die Zusammen arbeit, und was wurde zusammen
Die Landesärztekammer ist auf vielen Ebenen mit dem baden-württembergischen Sozialministerium vernetzt. Vertreterinnen und Vertreter beider Institutionen arbeiten in verschiedenen Landesgremien zusammen, so unter anderem in der Landesgesundheitskonferenz, im Landeskrankenhausausschuss oder im Sektorenübergreifenden Landesausschuss – aber auch kleineren Runden, teils direkt mit dem Minister oder seiner Amtschefin. Wir sind dabei in der Arbeitsgruppe Sektorenübergreifende Kommunikation, einem zentralen Lenkungsgremium, wir arbeiten themenbezogen in verschiedenen runden Tischen mit, etwa zur Gewinnung von Fachkräften aus dem Ausland oder auch im Expertenkreis Digitalisierung in der Medizin. Wir haben wichtige Projekte zum Hitzeschutz von vulnerablen
Gruppen und zur Versorgung von Geflüchteten gemeinsam auf den Weg gebracht.
Fast wichtiger ist aber, dass sich über die Jahre viele Verantwortliche auf allen Seiten kennengelernt haben, mit vielen sind wir in der Pandemie „durch dick und dünn gegangen“. Das verbindet, schafft Vertrauen und ermöglicht einfach mal eine unbürokratische telefonische Kontaktaufnahme oder einen kurzen Video-Call. Dafür bin ich allen voran Minister Lucha persönlich dankbar.
Er hat immer wieder den direkten Kontakt zu uns gesucht und war gleichermaßen ansprechbar, wenn wir ein wichtiges Anliegen hatten, das kurzfristig und unkompliziert geklärt werden musste. – Ganz persönlich und auch im Namen der baden-württembergischen Ärzteschaft wünsche ich Manne Lucha an dieser Stelle alles erdenklich Gute für seinen neuen Lebens-
Der enge fachliche Austausch mit dem Minister hat meines Erachtens auf sein ganzes Ministerium gewirkt, von den für uns zuständigen Aufsichtsbeamten bis hin zum Präsidenten des Landesgesundheitsamts: Wir alle pflegen ein sehr gutes Miteinander und überlegen gemeinsam, wie Probleme gelöst werden können, weil wir uns kennen und wissen, was dem anderen ein Anliegen ist.
Aber auch das Innenministerium ist mit Minister Thomas Strobl über zehn Jahren ein verlässlicher Partner für die Ärztekammer. Hier bringen wir in verschiedenen Gremien, beispielsweise dem Landesausschuss für den Rettungsdienst, die ärztliche Sicht aus der praktischen Versorgung ein. Zum neuen Rettungsdienstgesetz und zum Rettungsdienstplan konnten wir einiges beitragen – für die Versorgung der Menschen im
Notfall und die Rolle der verantwortlichen Ärztinnen und Ärzte im Rettungsdienst.
Mit Blick auf die letzten zehn Jahre können wir festhalten: Die Ärzteschaft ist durch eine erfolgreiche Teamarbeit fest in gesundheitspolitische Prozesse und Entscheidungen eingebunden. Wir gestalten mit, und dafür bin ich dankbar.
Was erhoffen Sie sich vom neuen Landtag, von der neuen Landesregierung? Wo erwarten Sie Kontinuitäten und wo ist mit einem Kurswechsel zu rechnen?
Unsere parlamentarische Demokratie lebt von den Abgeordneten. Sie vertreten die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger, sie sind auch „unsere“ Stimme im Parlament und brauchen andererseits die Unterstützung der Fachleute. Hier stehen wir als Körperschaft des öffentlichen Rechts besonders in der Verantwortung: Es ist gesetzlich verankert, dass wir unsere Landtagsabgeordneten und die Landesregierung unterstützen und beraten.
Ideale Vermittler sind im neuen Landtag die drei ärztlichen Kollegen: PD Dr. Michael Preusch ist Intensivmediziner an der Uniklinik Heidelberg und seit vielen Jahren selbst Mitglied unserer Vertreterversammlung. Er kennt die Ärztekammer von Grund auf und hat mit uns gemeinsam auch bisher schon einiges Positive zur Weiterbildung, zur Notfallmedizin und zur Versorgung auf dem Land auf den Weg gebracht.
Neu gewählt sind Dr. Jens Steinat, langjährig erfahrener Hausarzt in Backnang und Vorsitzender der dortigen Kreisärzteschaft, sowie Dr. Max Menton aus Reutlingen. Er kennt die Herausforderungen, aber auch die Chancen der jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Es ist ein Glück für die Menschen im Land, dass diese drei Fachleute mit ihrer breiten Expertise die Gesundheitspolitik im Land mitgestalten werden.
Allen Abgeordneten, unseren künftigen Ministerinnen und Ministern und allen Mitarbeitenden der neuen Landesregierung wünschen wir Glück, Erfolg und Gottes Segen für ihre Arbeit. Die Ärztekammer steht bereit, sie zu unterstützen, wo immer wir etwas beitragen können.
Wo stehen wir denn aktuell in Sachen ärztliche Versorgung im Südwesten? Wo sind die großen gesundheitspolitischen Baustellen?
In drei gesundheitspolitischen Baustellen steckt besonders viel Dynamik: Die bisher kaum vorhandene Patientensteuerung muss dringend verbessert werden. Überfüllte Notaufnahmen in den Kliniken, Ärztehopping, mangelnde Information über bereits durchgeführte Untersuchungen, eine gefühlte Unzufriedenheit bei den Patientinnen und Patienten auf der einen Seite und bei denen, die täglich die Versorgung stemmen: All das bringt Sand ins Getriebe. All das müsste nicht sein. Dieses Potenzial muss als allererstes gehoben werden. Die Ärztekammer arbeitet mit allen Beteiligten aus Politik und Verwaltung daran, die Situation zu ändern.
Daneben braucht es eine Stärkung der Gesundheitskompetenz. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die eigene gesundheitliche Situation selbst besser einschätzen können und dann einfach etwas sorgsamer mit der eigenen Gesundheit umgehen. Sie müssen aber auch wissen, wohin sie sich mit welchem Problem wenden können und wie sie in akuten Notfällen oder bei weniger schlimmen Erkrankungen selber die ersten Schritte gehen können. Unsere Bestrebungen reichen von Reanimationskursen in den Schulen über mehr Schulsport und Schulschwimmen bis hin zu gezielter Gesundheitserziehung als Schulfach, aber auch in Vereinen und Organisationen – für alle Altersgruppen.
Die Telemedizin ist eine große Chance. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat bereits 2016 –bundesweit als Vorreiter – hier die Regeln angepasst. Seither ist viel passiert, und doch stehen wir an manchen Stellen noch fast am Anfang. Von der KI-unterstützten Einschätzung und den Telenotarzt bis hin zur digitalen Begleitung des Einzelnen.
Und wir sind mit unseren Universitäten führend in der Spitzenmedizin, gerade auch in der individualisierten Medizin. Darauf dürfen wir stolz sein. Von der raschen und guten Versorgung in der Fläche bis zur High-EndMedizin bei Tumorerkrankungen: Die Ärztinnen und Ärzte stehen Tag für Tag ihre Frau und ihren Mann.
Im Fokus der Kammer steht derzeit auch die Krisenresilienz des Gesundheitswesens. Warum hat das Thema so an Bedeutung gewonnen und welche Rolle hat die Kammer dabei?
Die Zeiten sind leider unsicher: Im sogenannten Bündnis- oder Vereidigungsfall, der hoffentlich nie eintritt, müssten wir in Deutschland mit einer sehr großen Anzahl von Erkrankten und Verletzten rechnen. Das ist schon in der Diskussion über mögliche Vorbereitungen eine Herausforderung für Land, Kreise und Gemeinden genauso wir für die Ärztinnen und Ärzte. Hinzu kämen im Ernstfall viele weitere komplexe Fragestellungen wie der Schutz der kritischen Infrastruktur, der zivilmilitärischen Zusammenarbeit, für die wir Antworten brauchen. Und parallel zur Krisenversorgung müsste auch der Regelbetrieb weiterlaufen. Die Ärztekammer ist hier im Gespräch mit Abgeordneten, Regierung und Verwaltung.
Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet derzeit am Entwurf für ein Gesundheitssicherstellungsgesetz, das neben der zivil-militärischen Zusammenarbeit vor allem den Weg für ein einheitliches zivil-militärisches Gesundheitslagebild schaffen soll. Es wird auf allen Ebenen mit Spannung erwartet, doch so lange wollen wir nicht warten: Wir bringen uns bereits jetzt in die laufenden Planungen auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene ein. Genauso wichtig ist, dass die Menschen informiert werden und sich selber Gedanken machen, was sie jeweils vorbereiten können.
In der Bundespolitik ist die Krankenhausreform eines der großen Themen. Wie hat sich die Landesärztekammer dazu positioniert?
Vorweg: Baden-Württemberg hat hier seine Hausaufgaben bereits gut erledigt. Die Landesärztekammer hat das mit der Vizepräsidentin Agnes Trasselli im Landeskrankenhausausschuss kontinuierlich begleitet. Und das ist auch gut so: Wir brauchen eine gute wohnortnahe ambulante Versorgung hausärztlich und fachärztlich, und wir brauchen leistungsfähige Krankenhäuser, die rund um die Uhr auch schwere Notfälle definitiv ver-
Ärztekammer-Fortbildung zum Thema „Zivil-militärische Zusammenarbeit“: Seite 257
sorgen können. Das bedeutet dann aber auch eine Bündelung von Kompetenzen und Ressourcen an weniger Standorten.
Was uns als Kammer im Rahmen der Krankenhausreform besonders beschäftigt, ist die ärztliche Weiterbildung. Die Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung brauchen nicht nur eine gute Qualifikation, sie sind genauso motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Versorgung, vor allem im Krankenhaus und stemmen als approbierte Ärztinnen und Ärzte auf dem Weg zur Spezialisierung einen großen Teil der täglichen Gesundheitsversorgung.
Ohne ihre Arbeit in der Weiterbildung würde schon heute die Versorgung zusammenbrechen – und morgen würden wir dann ohne Fachärztinnen und Fachärzte dastehen. Dem müssen wir entgegentreten und schauen, dass wir die fachärztliche Weiterbildung auch unter geänderten Rahmenbedingungen hinbekommen. Ohne die Zusammenarbeit verschiedener Kliniken aber auch von Krankenhäusern und Praxen wird das nicht möglich sein. Die Verbundweiterbildung ist eines der wichtigsten Projekte der Ärztekammer. Immer mehr Kliniken und Praxen schließen sich solchen Verbünden an.
Wir bringen das an unzähligen Stellen ein. Ich persönlich konnte das Thema im Sozialausschuss unseres Landtags und auch bei einem Treffen mit Bundesgesundheitsministerin
Nina Warken sehr klar darlegen – und ich habe den Eindruck: Unsere Position ist so eindeutig, dass es alle verstanden haben. – Auch an diesem Thema bleiben wir dran.
Im ambulanten Bereich will Frau Warken ein Primärversorgungssystem einführen. Wie steht die Kammer dazu?
Ministerin Warken kommt aus Baden-Württemberg. Sie kennt unser „Erfolgsmodell“ der Haus- und Facharztverträge, die zudem wissenschaftlich evaluiert sind. Wir sehen also bei uns jeden Tag, dass ein Primärversorgungssystem funktioniert und was es leisten kann.
In den vergangenen Jahren hat sich auch die Arbeit der Ärztekammer verändert. Die aktuelle Wahlperiode endet dieses Jahr. Zeit für eine Bilanz: Auf welchem Weg befindet sich die Kammer gerade?
Die Ärztekammer ist immer mehr ein moderner Dienstleister für ihre Mitglieder geworden. Schnell, unkompliziert, digital für Standardprozesse – und mit persönlicher Betreuung bei individuellen Fragestellungen. Der Arztausweis und der elektronische Heilberufsausweis werden seit langem online beantragt. Auch das Fortbildungskonto wird über die Kammerwebsite verwaltet; 24 / 7 können die Kolleginnen und Kollegen ihren Fortbildungsstand einsehen, Fortbildungsveranstaltungen auswählen und teilweise direkt online buchen. In Sachen Weiterbildung ist das eLogbuch ein einfaches und gut handhabbares Tool für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sowie für Weiterbilder. Das Meldewesen und die Betragsangelegenheiten sind gesichert online verfügbar. Und immer kommen neue Anwendungen dazu.
Die Kammer hat das Privileg, dass wir die Rahmenbedingungen für ärztliches Wirken mitgestalten können. Die Weiterbildungsordnung, die Berufsordnung, alle weiteren Satzungen
werden von uns, in gutem Austausch mit den anderen Landesärztekammern und der Bundesärztekammer selbst weiterentwickelt und zukunftsfähig gemacht.
Von der Regierung wurde uns die Organisation des Prüfungsgeschehens sowohl der Fachsprachen- als auch der Kenntnisprüfungen anvertraut, um Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland rasch in die hiesige Patientenversorgung zu integrieren. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels und vor dem Hintergrund einer immer älteren Bevölkerung und neuer Behandlungsmöglichkeiten hat das Thema öffentliche Bedeutung.
Wir sind als einzige Institution zuständig für Hausärztinnen und Hausärzte genauso wie für die Fachärztinnen und Fachärzte in Klinik, Praxis, im Öffentlichen Gesundheitsdienst und in allen anderen ärztlichen Tätigkeitsbereichen. Das ist unsere Aufgabe und gleichzeitig unsere Chance. Hier sind wir in den letzten Jahren enger zusammengewachsen.
Das alles leisten wir zu einem großen Teil dezentral nahe an den Kolleginnen und Kollegen mit unseren starken Teams in den Bezirksärztekammern, einer Struktur, die wir bei aller Notwendigkeit zur Prozessoptimierung unbedingt erhalten müssen.
Wenn Sie eine Bitte oder einen Wunsch an die neue Gesundheitsministerin beziehungsweise den neuen Gesundheitsminister im Südwesten richten könnten: Was würden das sein?
… dass wir uns bald über die Sachthemen austauschen, so wie wir es in der Vergangenheit getan haben. Die Regierung hat die Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen. Wir haben Erfahrung und Kompetenz in Fragen der gesundheitlichen Versorgung. Die Ärztinnen und Ärzte im Land stehen für eine sehr hochwertige Medizin. Wenn wir miteinander sprechen und uns kennen, dann werden wir die bereits bekannten Probleme und auch neue Herausforderungen gemeinsam meistern.
Unterm Strich zählt die Evidenz.1–11
ELIOUIS®
Neue AMV der KV Baden-Württemberg: ELIQUIS® …
… bleibt vereinbar mit den AT-11-Richtwerten und wirtschaftlich verordnungsfähig.12
… stellt weiterhin eine stabile Verordnungsoption dar.
… kann wie gewohnt für Neueinstellungen und Weiterbehandlungen verwendet werden.
Sie sind an weiteren Informationen zur wirtschaftlichen Verordnung von ELIQUIS® interessiert? Dann besuchen Sie unsere Website.
1. Granger CB, et al. N Engl J Med. 2011;365(11):981–92. 2. Connolly SJ, et al. N Engl J Med. 2011;364(9):806–17. 3. Agnelli G, et al. N Engl J Med. 2013;369(9):799–808. 4. Agnelli G, et al. N Engl J Med. 2013;368(8):699–708. 5. Castellucci L, et al. Res Pract Thromb Haemost. 2025; 9(Suppl.S2): e102931. https://doi.org/10.1016/j.rpth.2025.102931. 6. Deitelzweig SB, et al. Curr Med Res Opin. 2020;36(6):1007–15. 7. Ray WA, et al. JAMA. 2021;326(23):2395–404. 8. Graham DJ, et al. Am J Med. 2019;132(5):596-604.e11. 9. Lau WCY, et al. Ann Intern Med. 2022;175(11):1515–24. 10. Dawwas GK, et al. Ann Intern Med. 2022;175:20–8. 11. Glise Sandblad KG, et al. J Intern Med. 2023;294(6):743–60. 12. Arzneimittel Richtwertvereinbarung nach § 106b Abs. 1 SGB V für den Bereich der KV Baden-Württemberg für das Jahr 2026. Abkürzungen
Eliquis 2,5 mg Filmtabletten. Eliquis 5 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Apixaban. Zusammensetzung: Wirkstoff: 2,5 mg bzw. 5 mg Apixaban. Sonst. Bestandteile: Lactose, Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid, Triacetin, Eliquis 2,5 mg zusätzlich: Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O; Eliquis 5 mg zusätzlich: Eisen(III)-oxid. Anwendungsgebiete: Prophylaxe v. Schlaganfällen u. systemischen Embolien bei erw. Pat. mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern u. einem o. mehreren Risikofaktoren, wie Schlaganfall o. TIA in der Anamnese, Alter ≥75 Jahren, Hypertonie, Diabetes mellitus, symptomatische Herzinsuffizienz (NYHA Klasse ≥II). Behandlung v. tiefen Venenthrombosen (TVT) u. Lungenembolien (LE) sowie Prophylaxe v. rezidivierenden TVT und LE bei Erw. Behandlung venöser Thromboembolien (VTE) u. Prophylaxe v. rezidivierenden VTE bei pädiatrischen Pat. ab einem Alter von 28 Tagen bis unter 18 Jahren. Eliquis 2,5 mg zusätzlich: Prophylaxe venöser Thromboembolien bei erw. Pat. nach elektiven Hüft- o. Kniegelenksersatzoperationen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff o.e.d. sonst. Bestandteile; akute klinisch relevante Blutung; Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie u. einem klinisch relevanten Blutungsrisiko verbunden sind. Läsionen o. klinische Situationen, falls sie als signifikanter Risikofaktor für eine schwere Blutung angesehen werden (z.B. akute o. kürzl. aufgetretene gastrointestinale Ulzerationen, maligne Neoplasien m. hohem Blutungsrisiko, kürzl. aufgetretene Hirn- o. Rückenmarksverletzungen, kürzl. erfolgte chirurgische Eingriffe an Gehirn, Rückenmark o. Augen, kürzl. aufgetretene intrakranielle Blutungen, bekannte o. vermutete Ösophagusvarizen, arteriovenöse Fehlbildungen, vaskuläre Aneurysmen o. größere intraspinale o. intrazerebrale vaskuläre Anomalien). Gleichzeitige Anwendung anderer Antikoagulanzien z.B. UFH, niedermol. Heparine, Heparinderivate, orale Antikoagulanzien außer bei Umstellung der Antikoagulation oder mit UFH in Dosen um die Durchgängigkeit e. zentralvenösen o. arteriellen Katheters zu erhalten oder während einer Katheterablation. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Epistaxis; abnormale vaginale Blutung, urogenitale Blutung. Häufig: Anämie, Thrombozytopenie; Überempfindlichkeitsreaktionen, allergisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Pruritus; Blutungen am Auge (einschließlich Bindehautblutung); Blutungen, Hämatome, Hypotonie (einschließlich Blutdruckabfall während des Eingriffs); Übelkeit, Gastrointestinale Blutung, Blutung im Mundraum, Hämatochezie; Rektalblutung, Zahnfleischblutung; abnormale Leberfunktionstests, erhöhte Aspartat-Aminotransferase, erhöhte Blutwerte für alkalische Phosphatase, erhöhte Blutwerte für Bilirubin, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase, erhöhte Alanin-Aminotransferase; Hautausschlag, Alopezie; Hämaturie; Kontusion, Postoperative Blutung (einschließlich postoperatives Hämatom, Wundblutung, Hämatom an Gefäßpunktionsstelle und Blutung an der Kathetereinstichstelle), Wundsekretion, Blutungen an der Inzisionsstelle (einschließlich Hämatom an der Inzisionsstelle), intraoperative Blutung Gelegentlich: Gehirnblutung; Intraabdominalblutung; Hämoptyse; Hämorrhoidalblutung; Muskelblutung; Blutung an der Applikationsstelle; Okkultes Blut positiv; Traumatische Blutung. Selten: Blutung der Atemwege; Retroperitoneale Blutung. Sehr selten: Erythema multiforme. Nicht bekannt: Angioödem; kutane Vaskulitis; Antikoagulanzien-assoziierte Nephropathie. Weitere Hinweise: siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG, Plaza 254 - Blanchardstown Corporate Park 2 - Dublin 15, D15 T867, Irland. v16
Namen und Nachrichten
Markus Haist neuer BVF-Präsident
Markus Haist aus Pforzheim ist neuer Präsident des Berufsverbandes der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF). Dem Vorstand gehört er bereits seit 2018 an und hier seit 2022 in der Funktion als zweiter Vorsitzender. Zudem ist er seit 2014 BVF-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. Als Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe ist er seit 2000 tätig, zunächst in eigener Praxis und seit 2015 als Teil einer Berufsausübungsgemeinschaft. Im neuen Amt will er einen besonderen Schwerpunkt auf die intersektorale Zusammenarbeit zwischen Klinik und Praxis legen; weitere zentrale Anliegen sind ihm die Fort- und die Weiterbildung.
Hohes Amt für Prof. Winkler
Die Heisenberg-Professorin und Leiterin der Sektion für Translationale Medizinethik am Universitätsklinikum Heidelberg, Prof. Dr. med. Dr. phil. Eva Winkler, bleibt Vorsitzende der „Zentralen Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten“ bei der Bundesärztekammer. Die Kommission ist ein multidisziplinär zusammengesetztes, in Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unabhängiges Gremium mit der Aufgabe, Stellungnahmen zu ethischen Fragen abzugeben, die durch den Fortschritt und die technologische Entwicklung in der Medizin und ihren Grenzgebieten aufgeworfen werden.
Differenzialdiagnose durch hochauflösenden Nervenultraschall
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung hat Dr. Katharina Kneer, Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Uniklinikum Tübingen, mit dem Nachwuchsförderpreis für Klinische Neurosonologie ausgezeichnet. Sie hat gezeigt, dass hochauflösender Nervenultraschall dazu beitragen kann, Patientinnen und Patienten mit chronisch-inflammatorischer demyelinisierender Polyneuropathie und Diabetes zuverlässig von solchen mit diabetischer Polyneuropathie zu unterscheiden. Die Ergebnisse sind von Bedeutung für die klinische Diagnostik, da beide Erkrankungen häufig schwer voneinander abzugrenzen sind, sich jedoch therapeutisch grundlegend unterscheiden.
Mehr Ärztinnen und Ärzte für den ÖGD
In Baden-Württemberg wird ab dem Wintersemester 2026/2027 eine neue Vorabquote für das Medizinstudium eingeführt; über sie werden in den kommenden fünf Jahren jeweils zehn Medizinstudienplätze vergeben. Ziel ist es, mehr Ärztinnen und Ärzte für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu gewinnen und so die Gesundheitsversorgung langfristig zu sichern. Bewerben können sich Interessierte mit Hochschulzugangsberechtigung, die sich verpflichten, nach dem Studium eine Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen zu durchlaufen und danach mindestens zehn Jahre im ÖGD zu arbeiten.
Dr. S. Bublitz und Dr. N. BuhlingerGöpfarth
Hausärzte bestätigen Doppelspitze
Die Delegierten des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Baden-Württemberg haben Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth aus Pforzheim und Dr. Susanne Bublitz aus Pfedelbach erneut als Doppelspitze des Landesverbands gewählt. Beide führen den Verband seit 2022, seit 2023 als gleichberechtigte Doppelspitze. Auch der geschäftsführende Vorstand wurde turnusgemäß wiedergewählt.
Neugeborenen-Screening
Ab Mai 2026 wird das reguläre Neugeborenen-Screening unter anderem um Untersuchungen auf Vitamin-B12Mangel erweitert. Grundlage für diesen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses waren langjährige Pilotstudien unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg. Sie haben gezeigt, dass diese Erkrankungen mithilfe einer Blutprobe des Neugeborenen – und der Analyse der im Blut enthaltenen Stoffwechselprodukte – sicher erkannt und anschließend gut behandelt werden können. Damit hat das von der Dietmar Hopp Stiftung seit 2020 mit rund 1,8 Millionen Euro geförderte Projekt „NGS2025“ einen sehr erfolgreichen Abschluss gefunden.
Gesundheitscloud MEDI:CUS
Im Projekt „MEDI:CUS“ (Medizindaten-Infrastruktur: cloudbasiert, universell, sicher) wird eine resiliente landesweite cloudbasierte Datenplattform für den Gesundheitsbereich aufgebaut, die die Implementierung von digitalen Fachanwendungen für die Akteurinnen und Akteure des Gesundheitsbereichs vereinfachen und dadurch langfristig den Austausch und die Nutzung von Gesundheitsdaten für Forschung und Versorgung ermöglichen soll. Anfang März wurden die Weichen für einen dauerhaften Weiterbetrieb der Gesundheitscloud gestellt: MEDI:CUS soll in den kommenden Monaten in 17 klinischen Einrichtungen unterschiedlicher Größe und Trägerschaft in Baden-Württemberg ausgerollt werden. Nächste Runde für The Ländarzt
Die Landarztquote in Baden-Württemberg ist in die sechste Runde gegangen: Im März konnten sich Interessierte unabhängig von ihrer Abiturnote für einen von 75 Studienplätzen im Bereich der Humanmedizin bewerben. Die Landarztquote ist eine Vorabquote im Zulassungsverfahren für das Studium der Humanmedizin. Für die Vergabe der Studienplätze ist die Abiturnote nicht ausschlaggebend. Maßgeblich sind vielmehr das Ergebnis des medizinischen Eignungstests, bereits gesammelte berufliche oder ehrenamtliche Erfahrungen im medizinischen Bereich sowie die Leistungen im strukturierten Auswahlgespräch. Bewerber verpflichten sich, nach dem Studium und der Facharztweiterbildung für mindestens zehn Jahre als Hausärztin oder Hausarzt in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Gebieten zu arbeiten.
M. Haist
Prof. Dr. Dr. E. Winkler
Interview · Thomas Avery leistet medizinische Versorgung im Bürgerkrieg
„Ständige Bedrohung durch Luftangriffe“
Bürgerkrieg und Erdbeben – Myanmar ist eine gebeutelte Region. Der Freiburger Assistenzarzt Thomas Avery wollte helfen und hat dort im vergangenen Jahr während fast zwei Monaten mehr als 1.300 Menschen medizinisch versorgt. Mit dem ehrenamtlichen Helfer sprach ÄBW-Chefredakteur Dr. Oliver Erens.
Während der brutale Bürgerkrieg tobte, haben Sie im abgelegenen Dschungel operiert. Wie müssen wir uns das vorstellen?
Die seit dem Militärputsch im Februar 2021 vor Verfolgung und politischer Gefangennahme geflüchteten Ärztinnen und Ärzte sahen sich in verschiedenen sehr umkämpften und grenznahen Staaten Myanmars genötigt, hoch geheime und getarnte Krankenhäuser im Dschungel und in abgelegenen Gebieten wiederaufzubauen. Menschen- und völkerrechtswidrig führt das Militärregime von Myanmar nämlich ständig Luftangriffe und Bombardierungen durch gegen zivile und insbesondere gesundheitliche Einrichtungen in den Bürgerkriegsgebieten, um so die öffentliche Versorgung schwerstmöglich einzuschränken.
Ich selbst befand mich während meiner Einsätze oft an solchen wiederaufgebauten Krankenhäusern und habe entweder in zum Teil unterirdischen Operationssälen sowohl elektive, semi-elektive als auch notfallmäßige Fälle operiert, die postoperative Versorgung supervidiert oder einheimische Chirurgen fortgebildet. Zudem verlegte ich meine ärztliche Tätigkeit bei Ausbrüchen von bewaffneten Konflikten nah an die Frontlinien, um hier an hochmobilen chirurgischen Behandlungseinheiten, den sogenannten Forward Surgical Units, Schwerverletzte so rasch wie möglich zu stabilisieren und erste schadensbegrenzende Eingriffe durchführen zu können. Auf diese Weise konnten die Schwerverletzten für die nachfolgenden sehr langen Transport- beziehungsweise Evakuierungswege in umliegende Krankenhäuser oder nach Thailand so gut wie möglich vorbereitet werden. Mittlerweile habe ich bereits meinen fünften Einsatz in den
östlich gelegenen Bürgerkriegsgebieten absolvieren können und arbeite mit einer stetig wachsenden Zahl an Nichtregierungsorganisationen wie der David Nott Foundation, Free The Oppressed Foundation, Earth Mission Asia und Aktion Myanmar zusammen.
Wie erlebten Sie die ständige Bedrohung von Luftangriffen oder gar Entdeckung der Klinik durch das Militärregime?
Die ständige Bedrohung durch Luftangriffe ist sehr reell und bietet einen hohen Stressfaktor. Zwar ist man sich der Bedrohung, abhängig vom genauen Aufenthaltsort und der Distanz zur Frontlinie, mal weniger und mal mehr bewusst, allerdings erfordert die Sicherheitslage höchste Wachsamkeit und ständige Alarmbereitschaft. Hierbei ist die enge Zusammenarbeit mit einheimischen Vertrauenspartnern sowie solide vernetzten und erfahrenen lokalen sowie ausländischen Nichtregierungsorganisationen von großer Bedeutung, um frühzeitig gewarnt zu werden und entsprechende evakuierungstechnische Maßnahmen einzuleiten. Ich kann mich noch sehr gut an meinen vorletzten Einsatz im Februar 2025 erinnern, als wir durch Informanten aus der Militärregierung gewarnt wurden vor einem kurzfristig bevorstehendem Luftschlag auf das Krankenhaus, an dem ich mich zu dem Zeitpunkt befand. Sofort wurden Evakuierungsmaßnahmen für die stationären Patienten eingeleitet, ich verbrachte fast drei Tage in einem Schutzbunker und wurde dann an einen sicheren Ort gebracht. Am nächsten Tag tauchten dann tatsächlich Kampfflugzeuge auf, die mehrfach über dem vermeintlichen Ort des Krankenhauses kreisten, es aber aufgrund der ausgiebigen Tarnung nicht entdecken konnten. Die Kampfflugzeuge zogen ab, warfen ihre Bomben aber dennoch in einer benachbarten Kleinstadt ab, um dort eine alte verlassene Klinik dem Boden gleichzumachen – Zeugnis einer Schreckensherrschaft mit dem Ziel der Terrorisierung ihrer eigenen Bevölkerung. Solche Erfahrungen hinterlassen seelische Spuren, auch bei mir. Aller-
dings befeuern mich diese Erfahrungen und das Wissen um die menschliche Notlage eher, als dass sie mich abschrecken. Hier spielt auch meine christliche Glaubensüberzeugung eine große, wenn nicht sogar ausschlaggebende Rolle, wodurch ich großes Vertrauen in Bewahrung und Schutz habe, sowie mich in meiner Arbeit geführt fühle. So habe ich schon mehrfach eine mir sonst unerklärliche innere Ruhe verspürt während hautnah erlebter Bedrohungen, Angriffe und Bombardierungen.
Wie eng liegen Erfolg und Misserfolg Ihrer Tätigkeit beieinander und was treibt Sie an, unter derartigen Bedingungen zu arbeiten?
Erfolg und Misserfolg liegen unangenehm eng beieinander in meiner Tätigkeit, mitunter bedingt durch die starke Limitierung der vor Ort verfügbaren Ressourcen und mangelnder postoperativer intensivmedizinischer Betreuungsmöglichkeiten.
Ich habe nun bereits mehrfach erlebt, dass zwar eine ausreichende anästhesiologische und chirurgische Betreuung in Notfallsituationen vorlag, die Patienten dann aber in der nachfolgenden postoperativen Phase beispielsweise aufgrund von fehlenden Überwachungsmöglichkeiten, Gerinnungsprodukten, Nierenersatzverfahren oder unzureichender Verfügbarkeit von künstlicher Ernährung verstarben. Auch arbeitete ich oft mit jungen einheimischen Chirurginnen und Chirurgen zusammen, die nur über wenig Erfahrung und strukturierte Ausbildung in der Trauma- und Kriegschirurgie verfügten. Hier ergaben sich bislang zahlreiche Gelegenheiten, um die einheimischen Ärzte fortzubilden und auf diese Weise längerfristig an einer verbesserten Versorgung der schwerverletzten Patienten zu arbeiten.
Operation unter schwierigen Bedingungen
T. Avery
Foto: Christian Buck
Policy Brief zu Adipositas
Jedes sechste Kind, zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen leiden in Deutschland an Übergewicht oder starkem Übergewicht. Die Zahlen steigen – Fachgesellschaften sprechen gar von einer „Adipositas-Epidemie“. Ein jüngst erschienener Policy Brief in der Reihe „Leopoldina Fokus“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina schlägt Strategien zur Eindämmung von Adipositas vor. Der Policy Brief stellt dar, wie starkes Übergewicht nicht nur schwere Folgeerkrankungen bedingen kann, sondern dadurch auch hohe gesamtgesellschaftliche Kosten verursacht. Laut den Autorinnen und Autoren lassen sich die Folgekosten auf 2 bis 3
Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts schätzen, also zirka 113 Milliarden Euro. Durch eine Kombination von Präventionsmaßnahmen und neuen Therapieansätzen ließen sich Kosten sparen beziehungsweise hohe Gesundheitsgewinne erzielen.
Die Autorinnen und Autoren schlagen für die Vermeidung von Adipositas frühe Präventionsmaßnahmen vor, die bereits in der Schwangerschaft oder in Kitas ansetzen, beispielsweise durch die Vermittlung von Gesundheits- und Bewegungskompetenzen. Sie empfehlen zudem regulatorische Maßnahmen wie Abgaben auf stark zucker- oder fetthaltige Lebensmittel. Maßnahmen dieser Art könnten auch durch eine Verringerung der Abgaben auf gesunde Lebensmittel begleitet werden. Die Autorinnen und Autoren sprechen sich zudem für eine nationale Adipositas-Präventionsinitiative aus, die Maßnahmen ressortübergreifend koordiniert und die Datengrundlage zur Adipositas verbessert.
Um Adipositas-Patientinnen und -Patienten effektiv zu behandeln, be -
Schlechte Noten für Sicherheit der Schweigepflicht und Datenschutz
tonen die Autorinnen und Autoren, dass verschiedene Therapieformen individuell aufeinander abgestimmt werden sollten. Dazu zählen die Verschreibung von Abnehm-Medikamenten, Lifestyle-Interventionen wie Gesundheitsverhaltenstrainings, psychologische Unterstützung oder – wo nötig – chirurgische Eingriffe wie Magen-Bypässe. Medikamente wie Abnehmspritzen, sogenannte Inkretin-Mimetika, unterstützen beim Gewichtsverlust und vermeiden Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes. Diese Medikamente sind derzeit jedoch kaum für Adipositas-Betroffene verfügbar. Die Gesetzgebung verhindert, dass die Kosten der InkretinMimetika für die Adipositas-Behandlung von den Krankenkassen übernommen werden. Die Autorinnen und Autoren sprechen sich für eine Anpassung der Gesetzgebung aus, um moderne Adipositas-Medikamente für alle betroffenen Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen.
Weitere Informationen: www.leopoldina.org/adipositas
Umfrage zur elektronischen Patientenakte
Der Ärzteverband MEDI GENO Deutschland hat unter seinen Mitgliedern eine Umfrage zur elektronischen Patientenakte (ePA) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Datenschutz sowie die Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht beim Einsatz der ePA von den Befragten besonders kritisch beurteilt werden.
Fast 65 Prozent der Befragten bewerteten die ePA mit Blick auf den Datenschutz als „nicht sicher“ und „gar nicht sicher“. Auch bei der Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht waren die Teilnehmenden skeptisch: Fast 72 Prozent sahen die Einhaltung der Schweigepflicht durch die ePA „kri-
tisch“ oder „sehr kritisch“ – vor allem durch die Zugriffsmöglichkeiten verschiedener Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen.
Über die Hälfte der Befragten bewertete den Aufwand für die ePA im Praxisalltag als „aufwendig“ oder sogar „erheblich aufwendig“. Rund 84 Prozent der Umfrage-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer sahen durch den Einsatz keine Erleichterung für ihre Arbeit. Der stellvertretende Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg und niedergelassene Orthopäde Dr. Bernhard Schuknecht kritisierte: „Die elektronische Patientenakte hat aktuell weder für die Behandelnden noch für Patientinnen und Patienten einen
Mehrwert. Es kann nicht sein, dass wir im vollen Praxisbetrieb mit einem völlig unausgereiften System arbeiten müssen. 36 Prozent der Befragten geben in unserer Umfrage an, dass sie pro Patienten bis zu fünf Minuten Zeit in die ePA-Nutzung investieren. Das geht von der knappen Versorgungszeit ab und wird uns in keiner Form vergütet.“ Der Ärzteverband forderte bei Nachbesserungen der elektronischen Patientenakte hinsichtlich Praktikabilität und Datensicherheit vor allem die Erfahrungen und Empfehlungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten ein.
Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe
In schwierigen Zeiten helfen Expertise, Vertrauen und der persönliche Kontakt.
Die Lage ist alles andere als einfach: Niedergelassene Ärzte und Zahnärzte haben derzeit viele
Herausforderungen zu bewältigen. Die BW-Bank bietet Ihnen mit spezialisierten Fokusberatern Medizin erfahrene Ansprechpartner auf Augenhöhe.
Niedergelassene Ärzte und Zahnärzte leisten einen wesentlichen Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Menschen in Deutschland. Laut der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gibt es in den rund 90.000 Praxen täglich etwa 3,8 Millionen Arzt-Patienten-Kontakte, eine stolze Zahl. Dabei sind enorme Herausforderungen zu meistern. Vor allem der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal macht vielen Praxisinhabern zu schaffen. Nicht selten steht für sie gleichzeitig die Perspektive einer geeigneten Nachfolge im Fokus, verbunden mit der Frage der Absicherung ihrer Altersvorsorge. Und die Anforderungen wachsen weiter – mehr Bürokratie einerseits, technischer Fortschritt andererseits, festzumachen beispielsweise an Stichworten wie Digitalisierung, Telemedizin oder KI-gestützte Diagnostik.
In diesen Umbruchzeiten finden Niedergelassene kompetente Ansprechpartner auf Augenhöhe bei der BW-Bank. Ihre spezialisierten Fokusberater Medizin beschäftigen sich permanent mit dem Wandel in der Branche. Im »Kerngeschäft« geht es dabei natürlich um Finanzthemen. Gemeinsam mit ihren Kunden erarbeiten die Fokusberater Medizin finanzielle Lösungen für Praxisübernahmen und -gründungen oder Praxiserweiterungen und -kooperationen ebenso wie – aktuell im Trend – für den Auf- und Ausbau von Medizinischen Versorgungszentren. Immer ein Aspekt dabei: Welche Förderungen können genutzt werden? Die Beratung stützt sich auf ein breites eigenes Erfahrungswissen, vielfach bewährte Analyse-Tools und die Expertise der Fachabteilung für Förderkredite.
Darüber hinaus hat die BW-Bank ein Netzwerk an versierten Dienstleistern aufgebaut, die Niedergelassene im Praxisalltag entlasten. Dazu gehören unter anderem AAC mit einem effizienten Abrechnungscontrolling, Perseus mit Konzepten für IT- und Datensicherheit sowie Partner für Leasing-Modelle, aber auch auf den Medizinbereich spezialisierte Rechtsanwälte und Steuerberater. Hinsichtlich Mitarbeitergewinnung und -bindung spielen Angebote der Betrieblichen Altersvorsorge oder Zusatz-Krankenversicherungen eine hilfreiche Rolle. Um die Beratung für Ärzte und Zahnärzte, die mit ihrer Zeit haushalten müssen, effizient zu gestalten, sind die bankinternen Prozesse weitgehend digitalisiert. So können etwa Praxiskredite unkompliziert online beantragt werden.
Weil gerade bei Niedergelassenen Praxis- und Privatleben ineinanderfließen, unterstützen die Fokusberater Medizin ihre Kunden auch im privaten Umfeld. Die Themenpalette dort reicht von der Finanzierung des Eigenheims über den Vermögensaufbau und die Absicherung der Familie bis hin zum Depot fürs Kind. Ganzheitliche Beratung, persönlicher Kontakt – gerade in Zeiten des Umbruchs ist Vertrauen wichtig.
Mehr zu aktuellen Ärztethemen lesen Sie im Interview mit Lennart Rehn unter www.bw-bank.de/heilberufe
Lennart Rehn Fokusberater Medizin, Heidelberg
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Kontaktieren Sie uns unter: Telefon 0711 124-45019 heilberufe@bw-bank.de www.bw-bank.de/heilberufe
Vereinheitlichung und Bürgerfreundlichkeit beim Zugang zu Gesundheitsämtern
Kooperation im Öffentlichen Gesundheitsdienst
Mit einer Kooperationsvereinbarung haben Baden-Württemberg und Bayern den Grundstein für ein gemeinsames, einheitliches digitales Ökosystem im Öffentlichen Gesundheitsdienst gelegt. Ziel der Kooperation ist es, die vielfältigen Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) künftig durch eine vernetzte, moderne und resiliente Fachanwendungslandschaft zu unterstützen und Synergien länderübergreifend zu nutzen. Insbesondere soll mit einem Bürgerportal der digitale Zugangsweg von Bürgerinnen und Bürgern zu ihren Gesundheitsämtern vereinheitlicht und datensicher gestaltet werden. Bürger können so unbürokratisch, digital sowie zeit- und ortsunabhängig mit den Gesundheitsämtern kommunizieren.
Die neue Fachanwendung für bayerische Gesundheitsämter entsteht auf Basis der in Baden-Württemberg entwickelten Fachanwendungslandschaft ÖGDigital und wird künftig gemeinsam von beiden Ländern weiterentwickelt. Gleichzeitig sollen das Bürgerportal und die Wasserfachanwendung aus Bayern ausgebaut und an ÖGDigital angebunden werden. Mit dem Bürgerportal wird Bürgerinnen und Bürgern sowie Einrichtungen ein digitaler und datensicherer Zugangsweg zu ihren jeweiligen Gesundheitsämtern bereitgestellt. Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise unter anderem Dokumente hochladen und an das Gesundheitsamt übermitteln, Termine vereinbaren oder Beratungsleistungen wahrnehmen.
Die gemeinsam entwickelte Fachanwendung bietet die Möglichkeit, bereits bestehende Softwarekomponenten und Fachmodule zu nutzen. Gleichzeitig können neue Funktionen und Module in einer abgestimmten Zusammenarbeit entwickelt und allen Beteiligten zur Verfügung gestellt werden. Ein länderübergreifendes zentrales Anforderungsmanagement sorgt künftig dafür, dass neue Aufgaben oder rechtliche Änderungen schnell in die Fachanwendung einfließen. Damit bleibt die digitale Infrastruktur aktuell und flexibel – auch über Ländergrenzen hinweg. Weiterhin entsteht ein gemeinsamer kontinuierlicher Verbesserungsprozess, bei dem Erfahrungen und Ressourcen gebündelt werden.
Hausärzteverband verlieh erstmals das Dr. Berthold Dietsche Stipendium
Neue Wege gehen und Versorgung mitgestalten
Neben Diskussionen über die aktuelle Berufspolitik hat der diesjährige Hausärztetag in Stuttgart auch ein Zeichen der Erinnerung gesetzt. Im Gedenken an den verstorbenen Ehrenvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Baden-Württemberg, Dr. Berthold Dietsche, hat der Verband ein nach dem Allgemeinmediziner benanntes Stipendium ins Leben gerufen und zum ersten Mal vergeben. Es würdigt besonderen Pioniergeist und außergewöhnliches Engagement für eine starke, zukunftsfähige hausärztliche Versorgung. Das Stipendium richtet sich an Hausärztinnen und Hausärzte, die neue Wege gehen und die Versorgung gerade dort mitgestalten, wo es Mut, Ausdauer und Ideen braucht. Die Förderung umfasst einen monatlichen Stipendienbetrag von 2.000 Euro über den Zeitraum von zwölf Monaten. Damit soll nicht nur finanziell entlastet werden, sondern vor allem Raum entstehen: für Aufbauarbeit, für innovative hausärztliche Versorgung und für den Schritt in die eigenständige Tätigkeit. Erstmals vergeben wurde das Dr. Berthold Dietsche Stipendium an Dr. Jürgen Ehret, der unmittelbar vor seiner Praxisgründung in Hechingen am Rand der Schwäbischen Alb stand. Die Auszeichnung folgte einem klaren Anspruch: Hausärztinnen und Hausärzte zu fördern, die die Versorgung vor Ort engagiert gestalten und mit neuen Ideen stärken – ganz im Sinne des Namensgebers. Künftig soll das Dr. Berthold Dietsche Stipendium jährlich im Rahmen des Baden-Württembergischen Hausärztinnen- und Hausärztetags verliehen werden. Über den Empfänger oder die Empfängerin soll dann eine Jury entscheiden. Mit dem Stipendium hält der Verband die Erinnerung an Dr. Dietsche wach und fördert zugleich gezielt diejenigen, die die hausärztliche Versorgung vor Ort weiterentwickeln.
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Bundesärztekammer warnt vor gefährlicher Deprofessionalisierung
Medizinische Diagnostik gehört nicht in Drogerien
Die Bundesärztekammer hat
Mitte Januar vor medizinischen Diagnostikangeboten in Drogeriemärkten gewarnt. Gesundheitschecks, die ohne ärztliche Einbindung durchgeführt würden, könnten erhebliche Risiken für Patientinnen und Patienten mit sich bringen.
„Medizinische Diagnostik lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Messungen in Drogerien vermitteln den Eindruck von Sicherheit, liefern aber lediglich isolierte Momentaufnahmen ohne medizinischen Kontext. Das kann Menschen unnötig verunsichern – oder sie im Gegenteil in falscher Sicherheit wiegen und notwendige Behandlungen gefährlich verzögern“, betonte BundesärztekammerPräsident Dr. Klaus Reinhardt.
Er wies darauf hin, dass ärztliche Behandlung weit über das Ablesen einzelner Messwerte hinausgeht. „Zu einer verantwortungsvollen Diagnostik gehören Anamnese, körperliche Untersuchung, gegebenenfalls differenzialdiagnostische Überlegungen sowie eventuell die gemeinsame Entscheidung über therapeutische Maß-
nahmen“, so Dr. Reinhardt. Nur Ärztinnen und Ärzte könnten Befunde im Gesamtzusammenhang einordnen und medizinisch verantwortbare Entscheidungen treffen. „Damit diese fachliche Verantwortung nicht unterlaufen wird, ist der Gesetzgeber dringend gefordert, klare Grenzen zu ziehen und solche Angebote konsequent zu regulieren und – wo erforderlich –vollständig zu untersagen“, sagte der Bundesärztekammer-Präsident.
Die in Drogerien angebotenen Gesundheitsdienstleistungen – etwa Hautuntersuchungen, sogenannte Augenscreenings mittels KI oder Blutdiagnostik – erforderten umfassende Fachkunde und eine ärztliche Einordnung der Ergebnisse. „Gerade bei der Blutdiagnostik können präanalytische Fehler bei der Blutentnahme, falsche Lagerung oder verzögerter Probentransport Laborwerte erheblich verfälschen“, warnte Dr. Reinhardt. Hinzu komme, dass Drogeriemärkte weder personell noch räumlich auf medizinische Notfälle wie Kreislaufkollapse oder akute Komplikationen vorbereitet seien. „Wer diagnostische Leistun-
Im Jahr 2023 wurden 517.800 Krebserkrankungen neu diagnostiziert
Krebs in Deutschland
Im Jahr 2023 sind geschätzt etwa 241.400 Frauen und 276.400 Männer in Deutschland mit einer Krebserkrankung diagnostiziert worden. Etwa die Hälfte der Fälle betrafen die Brustdrüse (75.900), die Prostata (79.600), die Lunge (58.300) oder den Dickdarm (55.300).
Die Sterblichkeit an Krebs war in Deutschland bei rund 228.960 krebsbedingten Todesfällen im Jahr 2023 weiter rückläufig. Die altersstandardisierten Krebssterberaten sind in den letzten 25 Jahren bei Frauen um 21 Prozent und bei Männern um 31 Prozent gesunken. Die stärksten Rückgänge sind beim Magenkrebs und Darmkrebs zu verzeichnen.
Die genannten Zahlen stammen aus der aktuellen Ausgabe des Be -
richts „Krebs in Deutschland“, der alle zwei Jahre als gemeinsame Publikation des Deutschen Krebsregisters und des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut herausgegeben wird und auf Registerdaten sowie der amtlichen Todesursachenstatistik beruht. Im Bericht werden die wichtigsten epidemiologischen Maßzahlen für 30 unterschiedliche Krebsarten und für Krebserkrankungen insgesamt dargestellt. Enthalten sind Angaben zur Erkrankungshäufigkeit und Sterblichkeit sowie Darstellungen zur Verteilung der Tumorstadien und zu Überlebensaussichten.
Erstmals gibt es eine kartographische Darstellung der Krebsinzidenz und -mortalität für die 38 NUTS-2-Regionen in Deutschland sowie Auswer-
gen anbietet, trägt Verantwortung –und diese lässt sich in einem Ladengeschäft ohne medizinische Infrastruktur schlicht nicht erfüllen.“
Arztpraxen böten dagegen einen geschützten Rahmen für medizinische Beratung und Behandlung. „Hier werden gesundheitliche Fragen kompetent, vertraulich und mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen behandelt. Berufsrechtliche Vorgaben stellen zudem sicher, dass Beratung und Behandlung mit der erforderlichen Sorgfalt erfolgen“, so Dr. Reinhardt.
tungen nach Histologie (Gewebeart) oder Lokalisation. Des Weiteren wird beim Blut- und Lymphdrüsenkrebs die bisherige Einteilung erweitert und in einer Übersicht sowie detaillierter zu zwölf Einzeldiagnosen aus diesem Erkrankungsspektrum berichtet. Erstmalig werden auch Häufigkeiten meldepflichtiger Tumoren, die nicht als „bösartig“ eingestuft werden, in einem eigenen Kapitel dargestellt. Dies sind unter anderem fortgeschrittene Krebsvorstufen und gutartige Tumoren des zentralen Nervensystems. Ergänzt werden die Auswertungen durch kurze Texte zu den wesentlichen Risikofaktoren.
Weitere Informationen: www.krebsdaten.de
Ärztekammer-Fortbildung zum Thema siehe Seite 249
Projekt „Medicell“ gestartet
Das Land Baden-Württemberg hat im März das Projekt „Medicell“ gestartet. Forschende aus Ulm, Stuttgart und Karlsruhe entwickeln gemeinsam mit der Industrie wiederaufladbare MiniaturBatterien für die Medizintechnik und perspektivisch auch für weitere Anwendungen. Das Projekt wird vom Land mit rund acht Millionen Euro gefördert.
„Batteriezellen sind eine Schlüsseltechnologie für unsere industrielle Zukunft. Mit Projekten wie ‚Medicell‘ stärken wir die regionale und europäische Wertschöpfung und erhöhen zugleich die technologische Souveränität unseres Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg und damit auch Europas“, erklärte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.
Gewalt gegen medizinisches
Personal
Gewalt gegenüber Ärztinnen und Ärzten und ihren Teams nimmt zu. Hierbei kommt es nicht nur zu verbalen Drohungen und Beschimpfungen, sondern auch zu handfesten körperlichen Attacken. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat daher die Meldestelle „Gewalt gegen medizinisches Personal“ eingerichtet. Alle Meldungen sind freiwillig und erfolgen anonym.
aerztekammer-bw.de/gewalt
Millionen tragbarer Medizingeräte nutzen heute kleine Einwegbatterien. Dazu zählen Hörgeräte oder Insulinpumpen. Die Batterien müssen häufig gewechselt werden. Hier setzt das Forschungsprojekt „Medicell“ an. Forschende entwickeln ultrakompakte LithiumIonen-Zellen. Diese Batterien sind wiederaufladbar und bieten längere Laufzeiten. Davon profitieren Patientinnen und Patienten sowie die Umwelt.
Das Projekt wird durch das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg aus Ulm koordiniert. Weitere Forschungspartner sind das Karlsruher Institut für Technologie und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung aus Stuttgart. Zentraler Industriepartner ist die VARTA Microbattery GmbH aus Ellwangen. Weitere Unternehmen sol-
len noch in das Vorhaben eingebunden werden. Die Laufzeit des Projekts beträgt drei Jahre.
Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut betonte: „Die Entwicklung leistungsfähiger Batterien gewinnt weltweit an Bedeutung. Mit Projekten wie ‚Medicell‘ baut Baden-Württemberg seine Rolle als leistungsfähiger Batteriestandort und führender Industriestandort weiter aus. Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten dabei eng zusammen. So können neue Technologien schneller in Produkte und Märkte gelangen.“
In das Projekt sollen auch Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Anwender aus der Medizintechnikbranche eingebunden werden. Zudem sollen die Forschungsergebnisse auch auf weitere Anwendungsfelder übertragen werden können.
Hoffnung für Menschen auf der Warteliste
Reform der Lebendorganspende
Die Bundesärztekammer hat die Verabschiedung des Gesetzes zur Reform der Lebendorganspende begrüßt. Die Reform sei ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit schwerer Nierenerkrankung.
„Die Neuregelung der Lebendorganspende eröffnet einen verantwortungsvollen Weg, den Kreis der Spender zu erweitern“, erklärte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer. „Es ist gut, wenn jetzt mehr Menschen, die das nach reiflicher Überlegung wünschen, eine Niere für andere geben können.“
Bislang sah das Transplantationsgesetz (TPG) vor, dass Lebendspenden nur für Personen mit persönlicher Verbundenheit zulässig sind. Mit der Reform werden künftig auch Überkreuzspenden, anonyme Nierenspenden sowie sogenannte Kettenspenden er-
möglicht. „Das ist der richtige Ansatz“, sagte Dr. Reinhardt. „Betroffene Familien, in denen es Spendewillige, aber keine medizinische Übereinstimmung gibt, können nun mit anderen geeigneten Spender-Empfänger-Paaren zusammengebracht werden.“
Nach Einschätzung der Bundesärztekammer haben die gesetzlichen Änderungen das Potenzial, die Versorgungssituation vieler Betroffener deutlich zu verbessern. „Die Chance auf langfristigen Therapieerfolg ist bei Lebendspenden besonders hoch. Die Reform des Transplantationsgesetzes ist daher für unsere Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung“, betonte Dr. Reinhardt.
Gleichzeitig sprach sich die Bundesärztekammer dafür aus, die Einführung einer Widerspruchsregelung bei postmortalen Organspenden erneut politisch zu prüfen.
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Neue Bücher
Klinikleitfaden Delir
R. Fleischmann, D. Kübler-Weller, A. Mengel, P. Stötzner, M. Zilezinski, 124 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170453968, 35,00 Euro
Eine der Autorinnen ist stellvertretende ärztliche Direktorin der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Tübingen. Der Leitfaden bietet evidenzbasierte Empfehlungen zur Prävention, Risikoeinschätzung, Behandlung und Nachsorge des Delirs. Auch werden Hypothesen zur Pathogenese erläutert. Unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien werden zudem Besonderheiten in unterschiedlichen Versorgungssettings praxisnah dargestellt.
Sprache bei Menschen im Autismus-Spektrum
A. Riedel, M. Biscaldi-Schäfer, 214 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170432086, 39,00 Euro
Eine der Autorinnen ist am Uniklinikum Freiburg tätig. – Der Band beleuchtet die autistische Sprache aus klinischer, historischer, linguistischer, wissenschaftlich-empirischer und literatur wissenschaftlicher Perspektive. Übergeordnetes Ziel ist es, die „Übersetzungsarbeit“ zwischen autistischen und neurotypischen Kommunikationspartnern zu erleichtern und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Das Gehirn – ein Beziehungsorgan
T. Fuchs, 400 Seiten, Kohlhammer, ISBN 978-3170457836, 39,00 Euro
Der Autor ist Leiter der Sektion Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg. – Ist das Gehirn der Schöpfer der erlebten Welt? Dieser verbreiteten Deutung der Neurowissenschaften stellt das Buch eine verkörperte und ökologische Konzeption gegenüber: Das Gehirn ist vor allem ein Vermittlungsorgan für die Beziehungen des Organismus zur Umwelt und für unsere Beziehungen zu anderen Menschen.
Wachs
C. Wunnicke, 176 Seiten, Berenberg, ISBN 978-3911327039, 24,00 Euro
Im Frankreich des 18. Jahrhunderts begegnen uns zwei historische Persönlichkeiten: Marie Bihéron seziert schon im zarten Alter Leichen, bevor sie später mit ihren Wachspräparaten Entzücken und Entsetzen bei Königen und Forschern in ganz Europa auslöst, während Madeleine Basseporte zeichnend die Anatomie von Blumen aufs Papier zaubert. Ihre (erfundene) Liebesbeziehung entspannt sich vor dem Hintergrund von Aufklärung, Natur- und Medizingeschichte.
Mutschler Arzneimittelwirkungen
G. Geisslinger, T. Gudermann, B. Hinz, A. Kannt, P. Ruth, U. Storch, 1512 Seiten, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, ISBN 978-3804745063, 76,00 Euro
Seit über 50 Jahren dient der „Mutschler“ als fundiertes Standardwerk der Pharmakologie, Klinischen Pharmakologie und Toxikologie. Grundlagen in Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Arzneimittelwirkungen werden in den jeweiligen Kapiteln verständlich vermittelt. Die kritische Bewertung des therapeutischen Nutzens und Nebenwirkungsprofils der Substanzen gewährleistet eine fundierte und differenzierte Arzneimittelanwendung.
Hexenschuss und Ischias
F. Geiger, S. Klessinger, A. Redder, R. Boger, 112 Seiten, Trias Verlag, ISBN 978-3432117683, 22,00 Euro
Einer der Autoren ist in Neurochirurgischer Gemeinschaftspraxis in Biberach niedergelassen. Der populärwissenschaftlich geschriebene Band hilft Patienten mit Wirbelsäulenarthrose dabei, ihre Beschwerden zu lindern – nicht nur durch Vermittlung von Wissen über die Erkrankung, sondern auch durch konkrete Ratschläge, wie man selbst aktiv werden kann, von Übungen bis Alltagstipps. Das Autorenteam unterstützt dabei jederzeit empathisch und kompetent.
Bakterien – die heimlichen Helden
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Der Autor hatte mit einem Bestseller über Bäume begeistert. Anschaulich führt er nun populärwissenschaftlich in das überraschende Reich der Bakterien und vermittelt Verständnis für Organismen, die die Geschicke der Menschheit lenken. Er zeigt, dass wir aus Bakterien gemacht sind und wie stark sie uns prägen. Er erklärt, wie sie uns bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen. Und dass wir mit ihnen kooperieren und Rücksicht auf sie nehmen sollten.
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Zertifiziert mit 80 FoBi-Punkten.
Gruppenpsychotherapie
28. 07. 2026 – Start Online
31. 10. 2026 – Präsenz
27. / 28. 11. 2026 – Online
12. / 13. 02. 2027 – Online
11. / 12. 06. 2027 – Präsenz
10. / 11. 09. 2027 – Online
06. 11. 2027 – Präsenz
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„Psychotherapie“ 25. 09. 2026
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06. / 07. 11. 2026
05. / 06. 03. 2027
Inkl. Praxistag am 17. 10. 2027
zur Existentiellen Psychotherapie
Kurs 3: 17. 04. – 19. 04. 2026
Kurs 4: 08. 05. – 10. 05. 2026
Gruppenpsychotherapie
Ausbildung gemäß Psychotherapie Vereinbarung (1 BMV-Ä).
Tiefenpsychologisch fundiert zur Ausführung und Abrechnung in der vertragsärztl. Versorgung
Zusatztitel „Psychotherapie“ nach der aktuellen WBO 2020
Insg. über ca. 2 Jahre ca. alle 4 Wochen, Freitag/Samstag, inkl. allen WBO-Modulen CME zertifiziert.
Infoveranstaltung: 24. 06. 2026, 18.00 Uhr (Präsenz in Pforzheim)
Workshop „Spirituelle Kompetenzen in der Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik“ (SKiP6) entsprechend Empfehlung
SGB V § 2 Abs. 5 und OPD – orientiert am biopsychosozialen Modell –zertifiziert, komplett neu überarbeitet, EBM-basiert und an der Praxis orientiert
Auch für Pflegepersonal, Psychologen, Pastoren & Seelsorger geeignet.
Psychosomatische Grundversorgung 4 WE-Seminare (inclusive Balint-Gruppe) mit KV- und ÄK-Anerkennung
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Die Kurse finden als Online-Live-Veranstaltungen statt.
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Dr. med. W. Polster (Gründer & Leiter) Schubertstraße 20, 75331 Engelsbrand
Auskünfte: L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745
E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de info@afpp.de
Drei Termine finden in Präsenz in Pforzheim statt, vier Online.
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Details/Anfragen und Anmeldungen über Homepage www.afpp.de
Die Termine finden teils als Online-, teils als Präsenz veranstaltung in Pforzheim statt –befugt und zertifiziert. Details/Anfragen und Anmeldungen über Homepage www.afpp.de
Details/Anfragen und Anmeldungen über Homepage www.skip.afpp.de
Die Termine finden als Präsenzveranstaltung in Pforzheim statt Befugt und zertifiziert
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Dr. med. H. Scheiblich (Kursleiter) Altensteiger Straße 27, 72227 Egenhausen
Auskünfte: L. Wendorf (Sekretariat), Tel. 0151-72459745 E-Mail: luisa.wendorf@afpp.de info@afpp.de
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AK PSM e. V., Universitätsklinikum Freiburg, http://www.psychosomatik-weiterbildung.de Tel.: 0761-48 89 95 53
Die Deutsche Balintgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem AK Psychosomatische Med. und Psychotherapie Südbaden e. V. und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg
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Medizinische Hypnose (I – III) Moderne Hypnose-Interventionen zur Kontrolle akuter und chronischer Schmerzen, Symptom-Reduktion bei psychosomatischen Störungen, Angst- und Schlafstörungen. Als Zweitverfahren im Rahmen der Weiterbildung Psychotherapie (Entspannungsverfahren) anerkannt.
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Modul 1:
12. – 14. 06. 2026
Modul 2: 13. – 15. 11. 2026
Modul 1 und 2: 19. – 20. 09. 2026
Modul 3 und 4:
21. – 22. 11. 2026
Modul 5 – Teil 1: 23. – 24. 01. 2027
Modul 5 – Teil 2:
13. – 14. 03. 2027
Modul 5 – Teil 3: 23. 04. 2027
Modul 1 und 2
19. – 20. 09. 2026
Modul 3 und 4
21. – 22. 11. 2026
Modul 5 – Teil 1
23. – 24. 01. 2027
Modul 5 – Teil 2
13. – 14. 03. 2027
Modul 5 – Teil 3
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Modul 5 – Teil 3 in Präsenz im Universitätsklinikum Leipzig
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Nach dem großen Erfolg der der Abschluss der Trilogie vor. und Autoren erzählen einmal ßende Geschichte(n) der Medizin und Forscher.
Geschichte(n)
der Medizin, BAND 3
Nach dem großen Erfolg der beiden ersten Bände liegt der Abschluss der Trilogie vor. Renommierte Autorinnen und Autoren erzählen einmal mehr lebendige und mitreißende Geschichte(n) der Medizin über Krankheiten, Ärzte und Forscher.
Wie kam es beispielsweise zur Wer war Avicenna? Warum berühmt? Welchen Ein uss Fernen Osten? An welcher geheimnisvollen der Entdecker der elektromagnetischen aus einem Mädchen des Bürgertums Deutschlands? Wie kam es, dass krankheit des 18. Jahrhunderts machen einen „guten Arzt“ Gemeinsam ist allen historischen spürbare Ein uss auf die Gegenwart, gonisten und die damit verbundenen Innovationen wäre die moderne Form kaum vorstellbar! Die populärwissenscha lich geschichte(n) fasziniert nicht wieder für überraschende Erkenntnisse Das Buch richtet sich daher Laien wie Fachleute.
Wie kam es beispielsweise zur Entdeckung der „Perkussion“? Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg berühmt? Welchen Ein uss nahm deutsche Medizin auf Fernen Osten? An welcher geheimnisvollen Krankheit litt der Entdecker der elektromagnetischen Wellen? Wie wurde aus einem Mädchen des Bürgertums die erste Frauenärztin Deutschlands? Wie kam es, dass die Hypochondrie zur Modekrankheit des 18. Jahrhunderts avancierte? Welche Kriterien machen einen „guten Arzt“ im Wandel der Zeiten aus?
Geschichte(n) der Medizin, Band 3
Stimmen zu Geschichte(n)
„Eine bunte Sammlung und populärwissenschaftlichen
Wie kam es beispielsweise zur Entdeckung der „Perkussion“? Wer war Avicenna? Warum wurde der Name Goldberg so berühmt? Welchen Ein uss nahm deutsche Medizin auf den Fernen Osten? Die populärwissenschaftlich aufbereitete Welt der Medizingeschichte(n) fasziniert nicht nur, sie sorgt auch immer wieder für überraschende Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse. Auch im dritten Band erzählen renommierte Autorinnen und Autoren lebendige und mitreißende Geschichte(n) der Medizin über Krankheiten, Ärzte und Forscher. Das Buch richtet sich daher gleichermaßen an medizinische Laien wie Fachleute. Die ersten beiden Bände sind leider vergriffen.
Gemeinsam ist allen historischen Erzählungen der deutlich spürbare Ein uss auf die Gegenwart, denn ohne ihre Protagonisten und die damit verbundenen Erkenntnisse und Innovationen wäre die moderne Medizin in ihrer heutigen Form kaum vorstellbar!
Beim Lesen hat man das man sich durch die Medizingeschichte.“
Stuttgarter Nachrichten
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„Im Kopf des Lesers entsteht Deutsches Ärzteblatt
Die populärwissenscha lich au ereitete Welt der Medizingeschichte(n) fasziniert nicht nur, sie sorgt auch immer wieder für überraschende Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse.
Das Buch richtet sich daher gleichermaßen an medizinische Laien wie Fachleute.
Stimmen zu den drei Bänden Geschichte(n) der Medizin
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Landesausschuss
Ärzte/Krankenkassen
Geschäftsstelle:
Albstadtweg 11
70567 Stuttgart (Möhringen)
Telefon (07 11) 78 75-33 92
Fax (07 11) 78 75-32 74
Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für Baden-Württemberg
Der Landesausschuss fasst folgende Beschlüsse:
1. Feststellung von Überversorgung
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gem. § 103 Abs. 1 Satz 1 SGB V i. V. mit § 16 b Abs. 1 Ärzte-ZV arztgruppenbezogen für nachstehende Planungsbereiche nach Maßgabe der Planungsblätter Überversorgung fest:
In der hausärztlichen Versorgung für folgende Mittelbereiche: Bad Krozingen/Staufen, Freiburg, Rottenburg, Stockach, Ulm, Waldkirch, Weinheim
In der allgemeinen fachärztlichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte
In der spezialisierten fachärztlichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Internisten (fachärztlich)
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Kinder und Jugendpsychiater
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Südlicher Oberrhein
Radiologen
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region HochrheinBodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein
In der gesonderten fachärztlichen Versorgung für den Planungsbereich Land BadenWürttemberg:
Humangenetiker
Labormediziner Neurochirurgen
Nuklearmediziner
Pathologen
Strahlentherapeuten
Transfusionsmediziner
2. Feststellung, dass der allgemeine bedarfsgerechte Versorgungsgrad um 40 % überschritten ist
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gem. § 103 Abs. 1 Satz 3 SGB V arztgruppenbezogen nach Maßgabe der Planungsblätter fest, dass in folgenden Planungsbereichen ein Versorgungsgrad von 140 % erreicht oder überschritten ist:
In der allgemeinen fachärztlichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise: Augenärzte
In der spezialisierten fachärztlichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten
Region Donau-Iller, Region NeckarAlb, Region Nordschwarzwald, Region Rhein-Neckar, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Fachärztlich tätige Internisten
Region Donau-Iller, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Rhein-Neckar, Region Südlicher Oberrhein
Kinder und Jugendpsychiater
Region Südlicher Oberrhein
Radiologen
Region Donau-Iller, Region Mittlerer Oberrhein, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart
In der gesonderten fachärztlichen Versorgung für den Planungsbereich Land BadenWürttemberg: Humangenetiker
3. Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gemäß § 103 Abs. 3 SGB V i. V. mit § 16b Abs. 3 Ärzte-ZV fest, dass für die nachstehenden Arztgruppen in den genannten Planungsbereichen in Baden-Württemberg die Voraussetzungen für eine Überversorgung entfallen sind. Er hebt daher insoweit die mit früheren Beschlüssen angeordneten Zulassungsbeschränkungen auf.
In der hausärztlichen Versorgung für folgende Mittelbereiche: Radolfzell
In der allgemeinen fachärztlichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise:
Augenärzte
Freudenstadt, Lörrach
Chirurgen und Orthopäden
Waldshut
Frauenärzte
Hohenlohekreis
HalsNasenOhrenärzte
Ortenaukreis
Kinder und Jugendärzte
Sigmaringen
Nervenärzte
Zollernalbkreis
Psychotherapeuten
Calw
In der spezialisierten fachärztlichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten
Region Hochrhein-Bodensee Kinder und Jugendpsychiater Region Mittlerer Oberrhein
Der Landesausschuss versieht mit verbindlicher Wirkung für die Zulassungsausschüsse seine Aufhebungsbeschlüsse mit der Auflage, dass Zulassungen – soweit sie bei der Ermittlung des Versorgungsgrades zu berücksichtigen sind – nur in einem solchen Umfang erfolgen dürfen, bis für die Arztgruppe Überversorgung eingetreten ist. Hierbei sind die Quotenregelungen nach den §§ 12 Abs. 5, 13 Abs. 6 und 25 Bedarfsplanungs-Richtlinie zu befolgen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind vorrangig umzuwandeln und bei der Arztzahl der jeweiligen Arztgruppe mitzurechnen, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach noch keine Überversorgung eingetreten, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 10. April 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungsausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste
für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztsitzes im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.
4. Anordnung von Zulassungsbeschränkungen
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 fest, dass für bestimmte Arztgruppen eine Überversorgung vorliegt. Er ordnet daher gemäß § 103 Abs. 1 Satz 2 SGB V i. V. mit § 16b Abs. 2 Ärzte-ZV mit verbindlicher Wirkung Zulassungsbeschränkungen an, und zwar für die nachstehenden Planungsbereiche:
In der hausärztlichen Versorgung für folgende Mittelbereiche: Rottenburg, Ulm
In der allgemeinen fachärztlichen Versorgung für folgende Stadt- oder Landkreise:
In der spezialisierten fachärztlichen Versorgung für folgende Raumordnungsregionen: Anästhesisten
Region Ostwürttemberg
5. Feststellung der Mindestversorgungsanteile für die Gruppe der Psychotherapeuten
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a Bedarfsplanung-Richtlinie für ärztliche Psychotherapeuten ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 25 % und für Ärzte sowie Psychotherapeuten, die ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch behandeln, ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 20 % noch nicht ausgeschöpft ist:
Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten Hohenlohekreis
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gemäß § 101 Abs. 4 Satz 5 SGB V i. V. mit § 25 Abs. 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a BedarfsplanungRichtlinie für Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin der Anteil in Höhe von 50 % innerhalb des Mindestversorgungsanteils der ärztlichen Psychotherapeuten noch nicht ausgeschöpft ist:
Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungsblättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-) Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 ÄrzteZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 10. April 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungsausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeutischen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.
6. Feststellung der Mindestversorgungsanteile für die Gruppe der Nervenärzte
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg mit Beschluss vom 11. Februar 2026 stellt gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 12 Abs. 5 BedarfsplanungsRichtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß §25a Bedarfsplanung-Richtlinie der Mindestversorgungsanteil von jeweils 50 % der Differenz aus dem Versorgungsanteil in Höhe von 100 % der regionalen Verhältniszahl und der tatsächlichen Anzahl der Nervenärzte sowie der Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neurologie und Psychiatrie einerseits für Neurologen und andererseits für Psychiater sowie Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie noch nicht ausgeschöpft ist. Weiterhin ist für die Nervenärzte sowie die Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neurologie und Psychiatrie ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 25 % noch nicht ausgeschöpft:
Nervenärzte sowie Ärzte mit doppelter Facharztanerkennung in den Gebieten Neurologie und Psychiatrie Freudenstadt, Göppingen, Hohenlohekreis, Ravensburg, Stuttgart, Tübingen Psychiater
Calw, Freudenstadt, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Ravensburg, Schwäbisch Hall
Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungsblättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung
der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 Bedarfsplanungs-Richtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 10. April 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungsausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeutischen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.
7. Feststellung der Mindestversorgungsanteile für die Gruppe der Fachinternisten
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13 Abs. 6 Nr. 1 BedarfsplanungsRichtlinie fest, dass in den nachstehenden gesperrten Planungsbereichen gemäß § 25a Bedarfsplanung-Richtlinie für die Rheumatologen ein Mindestversorgungsanteil in Höhe von 8 % noch nicht ausgeschöpft ist:
Rheumatologen
Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart
Der Zulassungsausschuss darf bis zur Höhe der in den Planungsblättern ausgewiesenen Anzahl Zulassungen erteilen. Zulassungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SGB V und Anstellungen nach § 101 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 SGB V sind dabei jeweils vorrangig umzuwandeln, wobei die Zulassungen nach Nr. 4 den Anstellungen voran gehen. Maßgeblich für die Beendigung der Zulassungs- und Leistungsbegrenzung ist die Reihenfolge der jeweils längsten Dauer der gemeinsamen Berufsausübung oder der Anstellung. Ist danach der vorgesehene Mindestversorgungsanteil noch nicht ausgeschöpft, ist über entsprechende gestellte Anträge auf (Neu-)Zulassung und (Neu-)Anstellungen zu entscheiden, die mit den nach §§ (§ 1 Abs. 3), 18 Absatz 1, Absatz 2 Ziffer 1 bis Ziffer 5 Ärzte-ZV (i. V. m. § 32 b Abs. 2 Ärzte-ZV) i. V. m. § 26 Absatz 4 Ziffer 2 BedarfsplanungsRichtlinie erforderlichen vollständigen Unterlagen innerhalb einer Bewerbungsfrist bis einschließlich 10. April 2026 beim jeweils zuständigen Zulassungsausschuss eingegangen sind. Die Entscheidung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen/psychotherapeutischen Tätigkeit, des Approbationsalters und der Dauer der Eintragung in die Warteliste für den jeweiligen Planungsbereich. Bei hiernach gleicher Eignung von Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztes/-psychotherapeuten im Hinblick auf die bestmögliche Patientenversorgung, die Entscheidung nach Versorgungsgesichtspunkten sowie die Belange von Menschen mit Behinderung beim Zugang zur Versorgung berücksichtigt werden.
8. Feststellung der Höchstversorgungsanteile für die Gruppe der Fachinternisten
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13 Abs. 6 Nr. 2 bis 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden Planungsbereichen für Kardiologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 33 %, für Gastroenterologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 19 %, für Pneumologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 18 % und für Nephrologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 25 % erreicht bzw. überschritten ist:
Kardiologen
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Rhein-Neckar, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Gastroenterologen
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Hochrhein-Bodensee, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region RheinNeckar, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart Pneumologen
Region Hochrhein-Bodensee, Region Ostwürttemberg, Region Rhein-Neckar Nephrologen
Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region RheinNeckar, Region Südlicher Oberrhein
Der Zulassungsausschuss hat bei Zulassungen und Nachbesetzungen eines Fachinternisten sicherzustellen, dass die Höchstversorgungsanteile nicht überschritten werden.
Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für BadenWürttemberg stellt mit Beschluss vom 11. Februar 2026 gemäß § 101 Abs. 1 Satz 8 SGB V i. V. mit § 13 Abs. 6 Nr. 2 bis 5 Bedarfsplanungs-Richtlinie fest, dass in den nachstehenden Planungsbereichen für Kardiologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 33 %, für Gastroenterologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 19 %, für Pneumologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 18 % und für Nephrologen ein Höchstversorgungsanteil in Höhe von 25 % noch nicht erreicht ist:
Kardiologen
Region Ostwürttemberg Gastroenterologen
Region Heilbronn-Franken, Region Südlicher Oberrhein Pneumologen
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Mittlerer Oberrhein, Region Neckar-Alb, Region Nordschwarzwald, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, Region Stuttgart, Region Südlicher Oberrhein Nephrologen
Region Bodensee-Oberschwaben, Region Donau-Iller, Region Heilbronn-Franken, Region Hochrhein-Bodensee, Region Nordschwarzwald, Region Ostwürttemberg, Region SchwarzwaldBaar-Heuberg, Region Stuttgart
Der Zulassungsausschuss hat bei Zulassungen und Nachbesetzungen eines Fachinternisten sicherzustellen, dass die Höchstversorgungsanteile nicht überschritten werden.
Stuttgart, 11. Februar 2026
Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen für Baden-Württemberg
Dr. Jörg Allmendinger Vorsitzender
Geschäftsstelle:
Jahnstraße 5
70597 Stuttgart (Degerloch)
Telefon (07 11) 7 69 81-0
Fax (07 11) 7 69 81-5 00
Bekanntmachung des Bezirkswahlleiters für den Bereich der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg
Im November 2026 findet die Neuwahl der Mitglieder der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer (Bezirksvertreter) statt.
Zum 31. Mai 2026 werden Listen der im Mitgliederverzeichnis des Bezirks erfassten Wahlberechtigten für jeden Wahlkreis (Wählerlisten) aufgestellt (§ 12 der Wahlordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg i. d. F. vom 23. 08. 2017 (ÄBW 2017, S. 482)). Wahlkreise sind die Bereiche der Ärzteschaften nach Maßgabe der Satzung der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg zur Ausführung der (Rahmen-)Satzung zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Ärzteschaften i. d. F. vom 19. 01. 2017 (ÄBW 2017, S. 148) bzw. Satzung vom 21. Februar 2018 (ÄBW 2018, S. 136) und Satzung vom 15. September 2021, (ÄBW 2021, S. 606). – Stand Oktober 2021 –
Ein Wahlberechtigter kann von seinem Wahlrecht nur Gebrauch machen, wenn er in der Wählerliste eingetragen ist, § 11 Abs. 3 Wahlordnung.
Wahlberechtigt und wählbar sind gemäß § 11 Wahlordnung alle der Bezirksärztekammer zugehörigen Kammermitglieder (§ 22 Abs. 1 i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 1 Heilberufe-
Kammergesetz), deren Wahlrecht und Wählbarkeit nicht nach § 14 Abs. 1 Heilberufe-Kammergesetz verlorengegangen ist und die nicht auf ihr Wahlrecht und ihre Wählbarkeit nach § 14 Abs. 4 Heilberufe-Kammergesetz (in der bis 29.12. 2015 geltenden Fassung) verzichtet haben. Im Wahlkreis wahlberechtigt und wählbar ist, wer im Wahlkreis den ärztlichen Beruf ausübt oder ohne ärztlich tätig zu sein seinen Wohnsitz hat. Die Ausübung des Bestimmungsrechts nach § 1 Abs. 1 Satz 5 der Meldeordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg für die laufende Wahlperiode berührt das Wahlrecht und die Wählbarkeit nach den Sätzen 1 und 2 für die folgende Wahlperiode nicht. Freiwillige Kammermitglieder (§ 2 Abs. 3 Heilberufe-Kammergesetz) sind weder wahlberechtigt noch wählbar. Ein Wahlberechtigter kann von seinem Wahlrecht nur Gebrauch machen, wenn er in der Wählerliste eingetragen ist. Wer erst nach Abschluss der Wählerliste (§ 14) die Voraussetzungen des Absatzes 1 erfüllt, ist a) wahlberechtigt und wählbar, wenn er bei Einreichung des Wahlvorschlages (§ 16 Abs. 2 Satz 2) durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht und seine Wählbarkeit nachweist, b) wahlberechtigt, wenn er nicht bereits in einem anderen Wahlbezirk und/oder einem anderen Wahlkreis von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat; er kann sich vom zuständigen Bezirkswahlleiter die Wahlunterlagen aushändigen lassen, wenn er spätestens bis zum letzten Tag vor Ablauf der Wahlfrist durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht nachweist. Die Wahlunterlagen werden auf Antrag übersandt, wenn deren Zugang noch vor Ablauf der Wahlfrist zu erwarten ist. In den Fällen a) und b) veranlasst der Bezirkswahlleiter unverzüglich die Ergänzung der Wählerliste.
Die Wählerlisten für alle Wahlkreise liegen während der Auflegungsfrist in der Zeit vom 02. Juni 2026 bis zum 12. Juni 2026 in den Räumlichkeiten der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart aus.
Jeder Wahlberechtigte, der die Wählerlisten für unrichtig oder unvollständig hält, kann ihre Berichtigung während der Auflegung beantragen (§ 13 Wahlordnung). Wird der Verlust des Wahlrechts einer Person erst nach Abschluss des Wählerverzeichnisses bekannt, so ist dies in einem Anhang zur Wählerliste festzustellen. Die Betroffenen sind zu benachrichtigen. Der zuständige Bezirkswahlausschuss entscheidet über den Berichtigungsantrag und benachrichtigt den Antragsteller und den Betroffenen.
Bekanntmachung des Bezirkswahlleiters für den Bereich der Bezirksärztekammer Nordbaden
Die Neuwahl der Mitglieder der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Nordbaden findet im November 2026 statt.
Zur Vorbereitung der Kammerwahl 2026 werden nach § 12 der Wahlordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. November 2013 (Ärzteblatt Baden-Württemberg 2013, S. 554) (WO), zuletzt geändert durch Satzung der Landesärztekammer BW vom 15. September 2021 (Ärzteblatt BW 2021, S. 606), Listen der im Mitgliederverzeichnis der Bezirksärztekammer Nordbaden erfassten Wahlberechtigten für jeden Wahlkreis (Wählerlisten) aufgestellt. Wahlkreise sind die Bereiche der Ärzteschaften nach Maßgabe der Satzung zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Ärzteschaften vom 12.12. 2001 (Ärzteblatt BW 2002, S. 35): Baden-Baden, Calw, Freudenstadt, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Neckar-OdenwaldKreis, Pforzheim/Enzkreis, Rastatt.
Gemäß § 11 Abs. 1 WO sind wahlberechtigt und wählbar alle der Bezirksärztekammer Nordbaden zugehörigen Kammermitglieder (§§ 2 Abs. 1 Nummer 1, 22 Abs. 1 Heilberufe-Kammergesetz –HBKG-), deren Wahlrecht und Wählbarkeit nicht nach § 14 Abs. 1 HBKG verloren gegangen ist.
Die Wählbarkeit und Mitgliedschaft in der Vertreterversammlung (§ 11 Abs. 1) verliert auch, wer infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Begleitung öffentlicher Ämter oder die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, nicht besitzt (§ 14 Abs. 1 Satz 2 HBKG BW). Im jeweiligen Wahlkreis wahlberechtigt und wählbar ist, wer im Wahlkreis den ärztlichen Beruf ausübt oder, ohne ärztlich tätig zu sein, seinen Wohnsitz hat. Bei Ärztinnen und Ärzten, die an mehreren Orten innerhalb des Landes BW ihren Beruf ausüben, bestimmt sich die Zugehörigkeit zu einer Bezirksärztekammer nach dem Ort der überwiegenden Tätigkeit. Die Ausübung des Bestimmungsrechts nach § 1 Abs. 1 Satz 5 der Meldeordnung der Landesärztekammer BW für die laufende Wahlperiode berührt das Wahlrecht und die Wählbarkeit nach den Sätzen 1 und 2 für die folgende Wahlperiode nicht. Freiwillige Kammermitglieder (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 HBKG) sind weder wahlberechtigt noch wählbar.
Wahlberechtigte können von ihrem Wahlrecht nur Gebrauch machen, wenn sie in der Wählerliste eingetragen sind (§ 11 Abs. 3 WO). Wer erst nach Abschluss der Wählerliste (§ 14 WO) die Voraussetzungen nach § 11 Abs. 1 WO erfüllt, ist a) wahlberechtigt und wählbar, wenn er bei Einreichung des Wahlvorschlages (§ 16 Abs. 2 Satz 2 WO) durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht und seine Wählbarkeit nachweist, b) wahlberechtigt, wenn er nicht bereits in einem anderen Wahlbezirk und/oder einem anderen Wahlkreis von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat; er kann sich vom zuständigen Bezirkswahlleiter die Wahlunterlagen aushändigen lassen, wenn er spätestens bis zum letzten Tag vor Ablauf der Wahlfrist durch Vorlage
eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht nachweist. Die Wahlunterlagen werden auf Antrag übersandt, wenn deren Zugang noch vor Ablauf der Wahlfrist zu erwarten ist.
Die Wählerlisten für alle Wahlkreise liegen in der Zeit vom 02. Juni 2026 bis 12. Juni 2026 (je einschließlich) in der Geschäftsstelle der Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe (1. OG, Zimmer 01.31/Wahlbüro) zur Einsichtnahme aus.
Wahlberechtigte, die Wählerlisten für unrichtig oder unvollständig halten, können ihre Berichtigung während der Auflegung beantragen. Der Bezirkswahlausschuss der Bezirksärztekammer Nordbaden entscheidet über den Berichtigungsantrag.
Bekanntmachung der Bezirkswahlleiterin für den Bereich der Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Neuwahlen der Mitglieder zur Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südwürttemberg werden zwischen Mitte November 2026 und dem 27. November 2026 durchgeführt. Zur Vorbereitung der Kammerwahl 2026 werden gem. § 12 der Wahlordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg in der Zeit vom 2. Juni bis 12. Juni 2026 (je einschließlich) die amtlichen Wählerlisten für alle Wahlkreise bei der Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Haldenhaustraße 11, 72770 Reutlingen, zu den üblichen Geschäftszeiten zur Einsichtnahme aufgelegt. Stichtag für die Aufnahme in die Wählerlisten ist der 31. Mai 2026
Wahlberechtigte, die eine oder mehrere Wählerlisten für unrichtig oder für unvollständig halten, können die Berichtigung während der Dauer der Auflegung beantragen. Der Bezirkswahlausschuss entscheidet über die Berichtigungsanträge und benachrichtigt die Antragstellenden und die Betroffenen.
Nach Ablauf der Auflegungsfrist sind Anträge auf Berichtigung oder Ergänzung der Wählerlisten nicht mehr zulässig. Wählen können die Wahlberechtigten, die in die Wählerlisten ihres Wahlkreises als Wahlberechtigte eingetragen sind und diejenigen, die erst nach
Abschluss der Wählerlisten Kammermitglied werden. Wer erst nach Abschluss der Wählerliste Kammermitglied wird, ist a) wahlberechtigt und wählbar, wenn das Mitglied bei Einreichung eines Wahlvorschlages durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht und seine Wählbarkeit nachweist, b) wahlberechtigt, wenn das Mitglied nicht bereits in einem anderen Wahlbezirk und/oder in einem anderen Wahlkreis von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat; es kann sich vom zuständigen Bezirkswahlleiter die Wahlunterlagen aushändigen lassen, wenn es spätestens bis zum letzten Tag vor Ablauf der Wahlfrist (26.11. 2026) durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht nachweist. Die Wahlunterlagen werden auf Antrag übersandt, wenn deren Zugang noch vor Ablauf der Wahlfrist zu erwarten ist.
Maßgebend für die Zugehörigkeit zum Wahlkreis ist der Ort, an dem die ärztliche Tätigkeit ausgeübt wird – wird keine ärztliche Tätigkeit ausgeübt der Wohnort. Bei Ärztinnen und Ärzten, die an mehreren Orten innerhalb BadenWürttembergs ihren Beruf ausüben, bestimmt sich die Zugehörigkeit nach dem Ort der überwiegenden Tätigkeit. Wahlberechtigt sind alle der Bezirksärztekammer angehörenden Ärztinnen und Ärzte, deren Wahlrecht nicht infolge Anordnung einer Betreuung, Verlust des Wahlrechts durch Strafurteil, Aberkennung durch berufsgerichtliche Entscheidung oder Ruhen der ärztlichen Berufserlaubnis verloren gegangen ist (§§ 13, 14 HBKG). Freiwillige Kammermitglieder sind weder wahlberechtigt noch wählbar.
Ass. iur. S. Teschner Bezirkswahlleiterin
Geschäftsstelle:
Sundgauallee 27
79114 Freiburg/Br.
Bezirksärztekammer Südbaden
Telefon (07 61) 6 00 47-0
Fax (07 61) 89 28 68
Bekanntmachung des Bezirkswahlleiters für den Bereich der Bezirksärztekammer Südbaden
Die Neuwahl der Mitglieder der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südbaden findet im November 2026 statt.
Zur Vorbereitung der Kammerwahl 2026 werden nach § 12 der Wahlordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg Listen der im Mitgliederverzeichnis der Bezirksärztekammer Südbaden erfassten Wahlberechtigten für jeden Wahlkreis (Wählerlisten) aufgestellt. Wahlkreise sind die Bereiche der Ärzteschaften, das sind der Stadtkreis Freiburg und die neun Landkreise im Regierungsbezirk Freiburg. Wahlberechtigt und wählbar sind alle der Bezirksärztekammer Südbaden zugehörigen Kammermitglieder (§§ 2 Abs. 1 Nummer 1, 22 Abs. 1 Heilberufe-Kammergesetz), deren Wahlrecht und Wählbarkeit nicht nach § 14 Abs. 1 Heilberufe-
Kammergesetz verloren gegangen ist (Wegfall der Mitgliedschaft in der Kammer, Aberkennung des Rechtes, in öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, durch strafgerichtliches Urteil, Aberkennung durch berufsgerichtliche Entscheidung oder Ruhen der Bestallung oder der Approbation). Die Wählbarkeit verliert auch, wer infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter oder die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, nicht besitzt (§ 14 Abs. 1 Satz 2 Heilberufe-Kammergesetz). Im jeweiligen Wahlkreis wahlberechtigt und wählbar ist, wer im Wahlkreis den ärztlichen Beruf ausübt oder, ohne ärztlich tätig zu sein, seinen Wohnsitz hat. Bei Ärztinnen und Ärzten, die an mehreren Orten innerhalb des Landes ihren Beruf ausüben, bestimmt sich die Zugehörigkeit zu einer Bezirksärztekammer nach dem Ort der überwiegenden Tätigkeit. Die Ausübung des Bestimmungsrechts nach § 1 Abs. 1 Satz 5 der Meldeordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg für die laufende Wahlperiode berührt das Wahlrecht und die Wählbarkeit nach den Sätzen 1 und 2 für die folgende Wahlperiode nicht. Freiwillige Kammermitglieder (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Heilberufe-Kammergesetz) sind weder wahlberechtigt noch wählbar.
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Ein Wahlberechtigter kann von seinem Wahlrecht nur Gebrauch machen, wenn er in der Wählerliste eingetragen ist. Wer erst nach Abschluss der Wählerliste (§ 14 Wahlordnung) die Voraussetzungen nach § 11 Abs. 1 Wahlordnung erfüllt, ist a) wahlberechtigt und wählbar, wenn er bei Einreichung des Wahlvorschlages (§ 16 Abs. 2 Satz 2) durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht und seine Wählbarkeit nachweist, b) wahlberechtigt, wenn er nicht bereits in einem anderen Wahlbezirk und/oder einem anderen Wahlkreis von seinem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat; er kann sich vom zuständigen Bezirkswahlleiter die Wahlunterlagen aushändigen lassen, wenn er spätestens bis zum letzten Tag vor Ablauf der Wahlfrist durch Vorlage eines Beschäftigungs- bzw. Meldenachweises sein Wahlrecht nachweist. Die Wahlunterlagen werden auf Antrag übersandt, wenn deren Zugang noch vor Ablauf der Wahlfrist zu erwarten ist. Die Wählerlisten für alle Wahlkreise liegen in der Zeit vom 02. Juni 2026 bis 12. Juni 2026 (je einschließlich) zu den üblichen Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle der Bezirksärztekammer Südbaden, Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg (Zimmer 510) zur Einsichtnahme aus.
Stichtag für die Aufnahme in die Wählerlisten ist der 31. 05. 2026 Jeder Wahlberechtigte, der Wählerlisten für unrichtig oder unvollständig hält, kann ihre Berichtigung während der Auflegung beantragen. Der Bezirkswahlausschuss der Bezirksärztekammer Südbaden entscheidet über den Berichtigungsantrag und benachrichtigt die Antragstellenden und die Betroffenen. Nach Ablauf der Auflegungsfrist sind Anträge auf Berichtigung oder Ergänzung der Wählerlisten nicht mehr zulässig. Bezirksberufsgericht für Ärzte in Freiburg
Durch Verfügung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg vom 26. Februar 2026 – Az.: 36-5415.2002/0001 – wurde im Einvernehmen mit dem Justizministerium Baden-Württemberg gemäß § 21 Abs. 4 i. V. m. § 8 Abs. 2 des Heilberufe-Kammergesetzes i. d. F. vom 16. März 1995 (GBl. S. 314), mit Wirkung vom 25. Juli 2026 für die Dauer von fünf Jahren
Herr Martin Bellm Freiburg zum Vorsitzenden des Bezirksberufsgerichts für Ärzte in Freiburg bestellt.
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Neue Fortbildungsveranstaltungen
Landesärztekammer Baden-Württemberg
Fortbildung und Qualitätssicherung
Jahnstraße 40 70597 Stuttgart
Telefon (07 11) 7 69 89-4600 fortbildungen@laek-bw.de www.aerztekammer-bw.de
Bezirksärztekammer Nordwürttemberg
Akademie für ärztliche Fortbildung
Jahnstraße 5
70597 Stuttgart
Telefon (07 11) 7 69 81-211 fortbildung@baek-nw.de www.baek-nw.de
Bezirksärztekammer Nordbaden
Akademie für ärztliche Fortbildung
Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe
Telefon (07 21) 1 60 24-132/-133 fortbildungsakademie@baek-nb.de www.baek-nb.de
Bezirksärztekammer Südbaden
Akademie für ärztliche Fortbildung Sundgauallee 27 79114 Freiburg Telefon (07 61) 6 00 47-53 akademie@baek-sb.de www.baek-sb.de
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Akademie für ärztliche Fortbildung Haldenhaustraße 11
72770 Reutlingen
Telefon (0 71 21) 9 17-24 15/-24 46 fortbildung@baek-sw.de www.baek-sw.de
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte
Weiterbildungsveranstaltung
Auf den Punkt gebracht: E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes & Baller Liquids
E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes und sog. „Baller Liquids“ haben sich in den letzten Jahren rasant verbreitet. Doch was genau steckt hinter den bunten Geräten und süßlich duftenden Liquids? Welche Substanzen werden konsumiert? Wie ist ihre gesundheitliche Relevanz medizinisch einzuordnen? Dieses Online-Seminar bietet Ihnen ein kompaktes und aktuelles Update zu diesen Fragen.
16. April 2026 | 19.00 – 21.20 Uhr | online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ E-Zigaretten, Nikotinkissen, Vapes & Baller Liquids aus Sicht des Toxikologen/des Pneumologen/des Suchtmediziners
Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich.
17. / 18. April 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Schlafstörungen ▪ Suchterkrankungen
Bezirksärztekammer Nordbaden
29. Gesundheitsforum Südwürttemberg: Künstliche Intelligenz im ärztlichen Alltag
Künstliche Intelligenz hält Schritt für Schritt Einzug in den medizinischen Alltag – von der Diagnostik über die Therapieplanung bis hin zur Dokumentation. Doch welche Möglichkeiten bietet KI konkret? Wo liegen ihre (auch ethischen) Grenzen? Und wie können wir sie verantwortungsvoll nutzen? In unserem Seminar möchten wir Ihnen einen praxisnahen Überblick geben und gemeinsam mit Ihnen Chancen und Herausforderungen beleuchten.
Anästhesiologie kompakt – für Fachärzte, Facharztanwärter und Interessierte
Seminar für Assistenzärzte, die sich in der Vorbereitung zur Facharztprüfung Anästhesiologie befinden sowie Fachärzte zur Auffrischung und Wiederholung. Interaktiver Vorträge, und Falldiskussionen am Nachmittag. Zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung. Parallel finden simulierte Facharztgespräche zur Prüfungsvorbereitung statt.
18. April 2026 | 9.00 – 14.30 Uhr | in Präsenz | 200 Euro
Themen: ▪ PONV, Shivering & Hypothermie ▪ Vorber. Facharztprüfung ▪ Atemwegsmanag. Kinder ▪ alte Menschen ▪ Antibiotikather.
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Für Ärztinnen und Ärzte, die sich im Rahmen ihrer Zusatzweiterbildung Palliativmedizin nach dem Absolvieren des Grundkurses für den Besuch von Fallseminaren inkl. Supervision (insgesamt 120 h) entschieden haben, bieten wir die dafür notwendigen Module I – III (je 40 h) an.
Modul I: 18. – 21. April 2026 oder 14. – 17. November 2026;
Modul II: 22. – 25. April 2026 oder 18. – 21. November 2026;
Modul III: 17. – 20. September 2026 oder 10. – 13. Dezember 2026 | 9.00 − 18.00 Uhr | Reutlingen | 800 Euro p. Modul | 40 Fortbildungspunkte p. Modul
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Update Innere Medizin – Modul I – IV
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen erweiterten Einblick in die verschiedenen Disziplinen der Inneren Medizin. Im Hinblick auf die aktuellen Leitlinien erhalten Sie praxisnahe Informationen. Erfahren Sie breitgefächertes Wissen aus dem Gesamtgebiet der Inneren Medizin, vermittelt von hochkarätigen Referenten. 20. April 2026 | Modul I oder II | 21. April 2026 | Modul III oder IV | online
Update 26 – Medizin bei Menschen mit komplexer Behinderung
Wie werden niedergelassene Praxen fit im Umgang mit Menschen mit komplexen Behinderungen. Das Behinderungsbild bei Menschen mit Intelligenzminderung und komplexer Behinderung lässt sich oft von einer akuten Erkrankung nur schwer abgrenzen und ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Welche Rolle spielt die hausärztliche Versorgung für die langfristige Gesunderhaltung?
22. April 2026 | 19.00 – 20.30 Uhr | online | 25 Euro
Themen: ▪ Strategien ▪ häufige Probleme ▪ Austausch
ABS Fellow (Antibiotic Stewardship Modul 2)
Dies ist das Modul 2 des Curriculums zum ABS-Experten. Es besteht aus 40 Unterrichtseinheiten (UE), davon werden zunächst 16 UE im Selbststudium als eLearning und dann 24 UE an drei Online-Seminartagen absolviert. 22. – 24. April 2026 | 9.00 – ca. 16.15 Uhr | online | 1.100 Euro | 56 Fortbildungspunkte | E-Learning ab 14. Januar 2026
Die Eckdaten der Notfallorganisation mit Abrechnungsziffern werden kurz vorgestellt. Die wichtigsten Notfallsymptome werden konkret und kompakt mit den auszuschließenden Red Flags und Handlungshinweisen besprochen.
24. April 2026 | 16.00 – 20.00 Uhr | online | 80 Euro | 5 Fortbildungspunkte
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Weiterbildungsveranstaltung
Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis
In unserem 30-stündigen Kurs für Fachärzte und Ärzte in Weiterbildung der Kinder- und Jugendmedizin vermitteln wir die theoretischen Grundlagen der Sozialpädiatrie nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs umfasst die Module I bis III mit Lernerfolgskontrolle und schließt mit einem praktischen Modul IV. Die Qualifikation ist seit 2022 in Baden-Württemberg anerkannt.
24. – 25. April & 6./20. Mai 2026 | ganztägig | Karlsruhe und live-online | 450 Euro | inkl. Verpflegung | 30 Fortbildungspunkte
Die Kommunikationsfähigkeit stellt einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruflichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen.
24. – 25. April 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 390 Euro | 14 Fortbildungspunkte
Die medizinische Begutachtung spielt in allen Fachrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Diese curriculare Fortbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen in der Erstellung medizinischer Gutachten vertiefen möchten. Durch erfahrene Experten werden Grundlagen, fachspezifisches sowie fachübergreifendes Know-how und praxisnahe Einblicke vermittelt.
24. – 26. April und 26. – 27. Juni 2026 | 40 UE | Reutlingen | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Allgemeine medizinische und rechtliche Grundlagen der Medizinischen Begutachtung ▪ Zustands- und kausalitätsbezogene Begutachtung
Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden.
25. April 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Thema: ▪ Sexuelle Störungen des Mannes und der Frau
Psychoonkologie
Bezirksärztekammer Südbaden
Das Seminar möchte auf die Besonderheiten in der Arbeit mit krebskranken Menschen eingehen und konkrete Herangehensweisen für die praktische Arbeit aufzeigen. Es soll dabei auf ein ganzheitliches Behandlungsund Krankheitsverständnis und auf die Bedürfnisse von krebskranken Menschen in der akuten palliativen als auch in der Survivor-Phase eingegangen werden.
25. April 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 90 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Welches Handwerkszeug gibt es für das kurative und palliative Setting?
▪ Psychopharmakologie in der Onkologie – Wann ist es sinnvoll und notwendig?
Hygienebeauftragter Arzt (online)
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der Infektionsprävention erworben hat. Die Mindestanforderung beinhaltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Der Kurs entspricht dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene“.
eLearning (Selbstlernphase): ab 29. April 2026, Live-Online-Seminar: 2. und 3. Juli 2026 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte
Bezirksärztekammer Südbaden
Curriculare Fortbildung
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Curriculare Fortbildung
Ärztliche Leichenschau – praktische Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit der Polizei
Die ärztliche Leichenschau ist eine gesetzlich verpflichtende Aufgabe, die in der Praxis oft Unsicherheiten mit sich bringt. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen und Abläufe der Leichenschau, klärt Meldepflichten und beleuchtet rechtliche Aspekte sowie die Perspektive des Gesundheitsamtes für eine rechtssichere Durchführung.
29. April 2026 | 19.00 – 22.00 Uhr | Karlsruhe | 30 Euro | inkl. Verpflegung | 4 Fortbildungspunkte
Speed-Dating Niederlassung – für Fachärztinnen und Fachärzte
Bezirksärztekammer Nordbaden
„Die Chemie muss stimmen!“ Marktplatz zum Kennenlernen zwischen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, die Mitarbeiter/Nachfolger suchen. Der Fokus liegt auf den Fachgruppen Kinder- & Jugendmedizin, Dermatologie und HNO und auf den möglichen Karrierewegen speziell in die Niederlassung.
29. April 2026 | 19.00 – 21.00 Uhr | in Präsenz | kostenfrei
Themen: ▪ Angebot für abgebende Ärztinnen und Ärzte
▪ Für zukünftige Niedergelassene
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs
Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt.
4. – 8. Mai 2026 | 9.00 – ca. 17.15 Uhr | online | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte
Von den Heilkundigen der Vergangenheit bis zur personalisierten Medizin von heute: Diese Online-Seminarreihe lädt zu einer fachlich bereichernden Zeitreise ein. Im Fokus stehen prägende Persönlichkeiten der Medizin. Anhand ihres medizinischen Erbes wird diskutiert, welche Konzepte bis heute relevant sind und sich in moderner Diagnostik, Prävention und ganzheitlichen Ansätzen wiederfinden.
5. Mai 2026 | 19.30 − 21.00 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Avicenna und die Medizin: Was der „Fürst der Ärzte“ über eine „einfache Wissenschaft“ zu sagen hat.
Balintgruppen in Präsenz
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Balintgruppe dient der Gestaltung der Beziehung zum Patienten und nutzt dabei die gruppenunterstützte Selbstreflexion der eigenen Verhaltensweisen, deren Wirkung auf Patienten mit Hilfe der Gruppe näher betrachtet wird.
6. Mai 2026 | 17.00 Uhr bis 19.15 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 60 Euro | 4 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Ihre Fälle ▪ Selbstreflexion
Reisemedizin Aufbaumodule (online)
Bezirksärztekammer Südbaden
Eine umfassende Darstellung der vielseitigen Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedizinische Gesundheits-Beratung“ allein nicht möglich. Die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) hat einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reisemedizin“ nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Kurse führen zum „Fachzertifikat Reisemedizin“.
Module 7 und 8: 8./9. Mai 2026; Module 9 und 10: 19./20. Juni 2026; Module 1 und 2: 26./27. Juni 2026 | online | 350 Euro pro Wochenende |
Pro Modul 8 bis 18 Fortbildungspunkte
Bezirksärztekammer Südbaden
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Weiterbildungsveranstaltung
Curriculare Fortbildung
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Psychische Erkrankungen rund um die Geburt und danach
Nicht jede Schwangerschaft verläuft unbeschwert. Komplikationen, Verluste oder belastende Entscheidungen können zu starken psychischen Belastungen führen. Das Online-Seminar gibt Einblicke in peripartale Störungen und vermittelt praxisnah Strategien zur Krisenintervention und Therapie für Ärztinnen/Ärzte, Hebammen und Psychotherapeuten, die in die Betreuung und Behandlung interdisziplinär eingebunden sind.
9. Mai 2026 | 9.00 – 13.30 Uhr | online | 60 Euro | 5 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Belastende Situationen in der Schwangerschaft ▪ „Stille Geburt“ ▪ Psychopharmakologische Behandlungsoptionen ▪ Prävention und Therapie
Update Palliativmedizin
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Der Auffrischungskurs richtet sich an diejenigen, die die Kurs-Weiterbildung Palliativmedizin (40 Std.) bereits abgeschlossen haben und in der palliativmedizinischen Versorgung tätig sind, sowie an alle Interessierten. Der Kurs ist von der KV für die geforderten 8 Fortbildungspunkte nach § 87 Abs. 1b SGB V anerkannt.
9. Mai 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Karlsruhe | 85 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Baustein Psychotherapie – Verhaltenstherapie: Kurs I
Bezirksärztekammer Nordbaden
Die Bausteine Psychotherapie sind so aufgebaut, dass Sie die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die Theorie zur psychotherapeutischen Weiterbildung komplett abzuschließen. Die einzelnen Module umfassen jeweils 51 h sowie die erforderlichen Kurse zum Entspannungsverfahren (PMR). Es bestehen Möglichkeiten zur Vermittlung in Selbsterfahrung und Fallsupervision.
10. – 15. Mai 2026 | ganztägig | Reichenau | 1.000 Euro | 51 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ siehe WBO 2020
Notfalltraining für Ärztinnen, Ärzte und Praxisteam
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Im Praxisalltag kann es unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen.
20. Mai 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 125 Euro | 7 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen der Notfallversorgung ▪ Reanimation
▪ Beatmung und Atemwegssicherung ▪ typische Notfallsituationen ▪ Teamführung und Notfallmanagement
Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs
Bezirksärztekammer Südbaden
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden.
22. Mai 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | online | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte |
Beginn der Online-Phase: 8. Mai 2026
Thema: ▪ Motivierende Gesprächsführung
Curriculum – Psychosomatische Grundversorgung
Bezirksärztekammer Südbaden
Erweiterung Kenntnisse, Fertigkeiten und Einstellungen der Arzt-Patienten-Beziehung, in der Diagnose psychischer und psychosomatischer Störungen sowie Weitervermittlung Patienten in fachspezifische Behandlung. 80-stündiges Curriculum der Bundesärztekammer erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KBV (Ziffern 35100 und 35110 des EBM) und der Weiterbildungsordnung der LÄK BW.
24. Mai; 27. Juni; 18. Juli; 26. September; 17. Oktober; 7. November; 21. November 2026 | in Präsenz
Themen: ▪ Definition ▪ psychoth. Verfahren ▪ Persönlichkeits-, Angst-, Ess-, Sexualstör. ▪ Sucht ▪ chron. Erkr. ▪ Palliativmed. ▪ Suizidalität ▪ u. v. m.
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Baustein Psychotherapie – Verhaltenstherapie: Kurs III
Die Bausteine Psychotherapie sind so aufgebaut, dass Sie die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die Theorie zur psychotherapeutischen Weiterbildung komplett abzuschließen. Die einzelnen Module umfassen jeweils 51 h sowie die erforderlichen Kurse zum Entspannungsverfahren (PMR). Es bestehen Möglichkeiten zur Vermittlung in Selbsterfahrung und Fallsupervision.
7. − 13. Juni 2026 | ganztägig | Hornberg | 1.000 Euro | 51 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ siehe WBO 2020
Info zu Weiterbildung und Logbuch für Weiterbildungsbefugte
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Veranstaltung richtet sich an Weiterbildungsbefugte und an Kolleginnen und Kollegen, die eine Weiterbildungsbefugnis neu beantragen wollen. Weiterbildungsbefugnisse können seit 1. 1. 2020 ausschließlich online und ausschließlich nach der WBO 2020 beantragt werden. Das Logbuch ist ab 1. 1. 2020 ebenfalls ausschließlich online zu führen, wenn die Weiterbildung ab 1. 1. 2020 begonnen wurde.
8. Juni 2026 | 19.00 – ca. 21.00 Uhr | online | 30 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Formale und praktische Aspekte der Weiterbildung
▪ Neue WBO und E-Logbuch ▪ Live-Demonstration des E-Logbuchs
Bezirksärztekammer Südbaden
First, take your own pulse! – Gewusst wie bei gastroenterologischen Notfällen
Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können.
9. Juni 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Via medici – Digitale Diagnosen – Psychische Gesundheit
Bezirksärztekammer Nordbaden
Psych. Gesundheit ist ein großes Thema in sozialen Medien – und das ist gut so. Aber der Trend ist auch ein Problem. Fragestellung zur psych. Gesundheit können das Bild einer ernsthaften Störung vermitteln. Es werden u. U. Therapien oder Medikamente beworben – ein Markt, vorbei an therapeut. Fachlichkeit. Plattformen im, z. T. suchtförderndem Design, verdienen oft selbst Geld. 10. Juni 2026 | 19.00 – 21.15 Uhr | Präsenz im Hospitalhof Stgt. | kostenfrei
Themen: ▪ Vorträge: Prof. Nolte, U.-HD ▪ Dr. Hochwald, Coach/Heilprakt./ Journalistin
Blitzlicht-Seminarreihe: Ethische Aspekte von Triage-Entscheidungen in der Medizin
Triage-Entscheidungen stellen Ärztinnen und Ärzte vor große ethische, medizinische und rechtliche Herausforderungen, insbesondere bei knappen Ressourcen. Dieses Blitzlicht-Seminar bietet eine strukturierte Einführung in die ethischen Grundlagen der Triage und unterstützt dabei, Entscheidungsprozesse im klinischen Alltag reflektiert, verantwortungsvoll und rechtssicher zu gestalten. 11. Juni 2026 |19.30 – 21.00 Uhr | online | kostenfrei | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Ethische Aspekte von Triage-Entscheidungen in der Medizin
Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, welche die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/Fachkundenachweis Rettungsdienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfallmedizin vorbereiten möchten oder ein praxisnahes „Update“ wünschen.
Tag 1 und 2: 12. + 13. Juni 2026; Tag 3 und 4: 10. + 11. Juli 2026 | 9.00 – 18.30 Uhr | DRK Landesschule BW, Munzinger Str. 5, FR | 250 Euro pro Tag | 12 Fortbildungspunkte pro Tag
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Curriculare Fortbildung
EKG-Basiskurs
Das EKG und dessen Auswertung ist elementarer Bestandteil gesundheitlicher Routineuntersuchungen und aus dem ärztlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Im Rahmen dieses Seminars werten Sie Beispiel-EKGs aus und festigen Ihre Fähigkeiten bei der Beurteilung typischer sowie komplexerer EKG-Bilder.
12. – 13. Juni 2026 | in Präsenz I 240 Euro
Themen: ▪ Linksherz- und Rechtsherzbelastung ▪ Lungenembolie
▪ ST-Hebungsinfarktes ▪ Myokardinfarkt-EKGs ▪ u. v. m.
Die Lebenserwartung steigt – und mit ihr die Zahl älterer, oft multimorbider Patientinnen und Patienten. Ihre Behandlung erfordert ein ganzheitliches, interdisziplinäres Vorgehen, das körperliche, kognitive und psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Dieses praxisnahe Online-Seminar bietet ein kompaktes Update zur modernen Geriatrie – evidenzbasiert, patientennah und direkt umsetzbar.
13. Juni 2026 | 9.00 – 14.15 Uhr | online | 75 Euro | 6 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Alternder Patient in der Praxis ▪ Polypharmazie ▪ Gerontopsychiatrie ▪ Bewegungsapparat im Alter ▪ Longevity ▪ Risikofaktor Klima(wandel)
Deeskalationstraining in Theorie und Praxis
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Drohanrufe und Anfeindungen und auch direkte Übergriffe gehören mittlerweile zum Alltag im medizinischen Bereich. Das Ziel des Seminars ist es: Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen, Sicherheit im Umgang mit Aggression und Gewalt zu schaffen und konkrete Hilfsangebote für den Arbeitsplatz zu bieten.
13. Juni 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | Reutlingen | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Definition, Aggression und Gewalt ▪ Verbale Deeskalation ▪
Rechtliche Grundlagen ▪ Notwehr ▪ Erfahrungen mit aggressiven Patienten ▪ Eskalationsstufen und geeignete Interventionen
Palliativmedizin Fallseminare
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender engagieren möchten. Es entspricht den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und ist bundesweit anerkannt.
Modul 1: 15. – 19. Juni 2026; Modul 2: 20. – 24. Juli 2026; Modul 3: 19. – 23. Oktober 2026 | 9.00 – ca. 17.30 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | pro Modul 40 Fortbildungspunkte
Point of Care Ultraschall für die Allgemeinmedizin
Bezirksärztekammer Südbaden
Lernen Sie die Einsatzmöglichkeiten mobiler Ultraschallgeräte kennen. Die Geräte passen in jede Handtasche und lassen sich vielfältig nutzen. Bei der Versorgung akut erkrankter, vital gefährdeter Patientinnen und Patienten in der allgemeinmedizinischen Praxis ermöglicht Point of Care Ultraschall eine schnelle Differenzialdiagnostik und Therapiesteuerung.
20. Juni 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 400 Euro | 11 Fortbildungspunkte
Unabhängig von der Bedeutung für die Arbeits- und Leistungsfähigkeit gilt es auf die Gesundheit zu achten. Eine Möglichkeit kann Qigong Yangsheng sein. Im Rahmen dieses Kurses werden ausgewählte Übungen des Qigong vorgestellt und gemeinsam praktisch eingeübt. Ergänzt werden sie um theoretische Inhalte aus dem Konzept der TCM.
20. Juni 2026 | 9.00 − 16.45 Uhr | Reutlingen | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Theoretische und praktische Übungssequenzen
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Curriculare Fortbildung
Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen
Tritt ein medizinischer Zwischenfall an Bord eines Flugzeuges auf, wird in der Regel nach einem anwesenden Arzt gefragt. Damit Ärztinnen und Ärzte in dieser außergewöhnlichen Belastungssituation souverän agieren können, werden Handlungsgrundsätze und Orientierungshilfen vermittelt.
23. Juni 2026 | 18.00 – 21.00 Uhr | live-online | 35 Euro | 4 Fortbildungspunkte
Psychosomatik kompakt: Substanzkonsumstörungen in der psychosomatischen Versorgung
Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Der Vortrag beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zu Substanzkonsumstörungen und psychosomatischen Zusammenhängen.
24. Juni 2026 | 18.00 – ca. 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich.
26./27. Juni 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte
Online-Nachschulung für Kursleiter und Kursleiterinnen von „Nichtrauchen in 6 Wochen“. Diese Schulung richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Kursleiterausbildung aus den Jahren 2010 bis 2018 und wird als offizielle Ergänzung dazu anerkannt. Zugleich steht sie allen Interessierten offen.
27. Juni 2026 | 9.00 – 15.00 Uhr | online | 100 Euro | 6 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Neues zu Epidemiologie zu neuen nikotinhaltigen Produkten
▪ eHealth, DiGA und Motivationsstrategien ▪ Aktualisierungen im Programm Nichtrauchen in 6 Schritten
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Medizinische Begutachtung Modul II
Die medizinische Begutachtung spielt in allen Fachrichtungen eine zunehmend wichtige Rolle. Diese curriculare Fortbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Wissen in der Erstellung medizinischer Gutachten vertiefen möchten. Durch erfahrene Experten werden Grundlagen, fachspezifische sowie fachübergreifendes Know-how und praxisnahe Einblicke vermittelt.
28. Juni 2026 | 8 UE | Reutlingen | 160 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Wissen Sie, wie man ein Kind im Notfall richtig behandelt? Notfälle mit Kindern stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Wie beurteile ich die Vitalparameter des Kindes? Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? Welches sind die häufigsten Kindernotfälle?
1. Juli 2026 | 11. November 2026 | in Präsenz | 65 Euro
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Curriculare Fortbildung
Weiterbildungsveranstaltung
Stressbewältigung durch Achtsamkeit
Durch geleitete Meditationen und sanfte Körperübungen lernen die Teilnehmenden, Atmung, Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. Die Praxis der Achtsamkeit befähigt dazu, die gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit Stress, mit Krankheiten und Schwierigkeiten zu erkennen. Die Teilnehmenden lernen innezuhalten und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz zu begegnen.
4. Juli 2026 | 9.00 − 16.45 Uhr | Reutlingen | 200 Euro | 10 Fortbildungspunkte
18. Nordwürttemberger Impftag – Impf-Info für alle! (interaktiv)
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Antworten und Hilfestellungen in Fragen rund ums Impfen, breites Spektrum unterschiedlicher Impfungen und wie Sie Ihre Patienten von notwendigen Impfungen überzeugen können. Leisten Sie einen großen Beitrag, um den Kollektivschutz der Bevölkerung weiter zu sichern!
4. Juli 2026 | 9.00 – 11.15 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort
Info zu Weiterbildung und Logbuch für Berufseinsteiger
Dieses Seminar ist ein Angebot an alle, die frisch approbiert sind oder sich in der Weiterbildung zum Facharzt befinden. In dieser Veranstaltung wollen wir alle Fragen rund um Weiterbildung und Logbuch beantworten.
6. Juli 2026 | 18.00 – ca. 21.00 Uhr | online | kostenfrei | 3 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Formale Aspekte ▪ Praktische Aspekte der Weiterbildung
▪ Erfahrungen aus Sicht der Weiterzubildenden
Antibiotic Stewardship (ABS) – Beauftragter Arzt
Bezirksärztekammer Südbaden
Der Kurs nach dem Curriculum der Bundesärztekammer ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. Sie werden als abteilungsbezogener Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotikaeinsatz im Krankenhaus fungieren. 20 h im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Online-Seminare mit 20 h.
7. Juli 2026 | E-Learning | 28. und 29. September 2026 | Seminar | online | 60 Euro
Themen: ▪ Grundlagen und Bandbreite ▪ Pharmakokinetik ▪ Resistenzepidemiologie ▪ Antibiotikaprophylaxe ▪ u. v. m.
Auf den Punkt gebracht: Wenn die Tropen zu uns kommen
Das Seminar bietet einen kompakten Überblick über die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels. Es soll auf potenziell neue Herausforderungen in der ärztlichen Versorgung vorbereiten, denn der Klimawandel verändert auch die medizinische Realität. Neue Krankheitserreger, veränderte Vektoren und steigende Temperaturen führen dazu, dass tropische Infektionen zunehmend auch in Mitteleuropa auftreten.
9. Juli 2026 |19.00 – 21.30 Uhr | online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit ▪ Erreger aus den Tropen bald auf der Schwäb. Alb? Welche Infektionen stehen vor der Tür?
Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich.
10. / 11. Juli 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Psychoonkologie ▪ Ess-Störungen
Bezirksärztekammer Nordbaden
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Weiterbildungsveranstaltung
Medizinische Hypnose für Ärzte – Basiskurs online
In diesem Online-Basiskurs zur Medizinischen Hypnose werden wirkungsvolle Ad-hoc-Interventionen der modernen Hypnose unmittelbar erlebbar trainiert, wie sie bei akuten und chronischen Schmerzen, somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Stress- und Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus wirksam eingesetzt werden.
10. + 11. Juli 2026 | 14.00 – 19.30 Uhr und 9.00 – 18.00 Uhr | online | 300 Euro | 20 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Wirkungsweisen der Hypnose ▪ Hypnotische Sprachmuster und Sprachgebrauch ▪ Trance-Induktionstechniken ▪ Tiefenentspannung und Ressourcen-Aktivierung
Praxisorientiertes Notfallseminar
Bezirksärztekammer Südbaden
Frischen Sie Ihre Notfallkenntnisse auf und handeln Sie sicher in Notfallsituationen. Lernen Sie eine strukturierte Vorgehensweise zur Versorgung vitalbedrohter Patienten und gewinnen Sie Sicherheit bei der Notfallbehandlung. Üben Sie Reanimation sowie weitere lebensrettende Sofortmaßnahmen. Aktualisieren Sie Ihr Wissen zu aktuellen Empfehlungen, um bestens vorbereitet zu sein. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit anderen.
11. Juli 2026 | 14. November 2026 | in Präsenz | 130 Euro
Sonographie-Allgemeine Gefäßdiagnostik
Sie möchten die allgemeine Gefäßdiagnostik kompakt und praktisch orientiert erlernen? Aufbauend auf mehrjährige Sonographie-Kenntnisse geben Ihnen erfahrene DEGUM-Kursleiter und -Ausbilder eine Einführung in die Sonographie. Es erwarten Sie Theorievorträge und praktische Übungen an Probanden in Kleingruppen mit hochwertigen Sonographie-Geräten.
12. Juli 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | in Präsenz
Themen: ▪ Grundlagen, Geräteeinstellung ▪ A. carotis ▪ Beinvenen ▪ Beinarterien ▪ Abdomen ▪ Schilddrüse ▪ Reinfaller und Befunddokumentation
Sonographie-Refresherkurs - Ultraschall von der Locke bis zur Socke für Profis
In kompakten Vorträgen von erfahrenen DEGUM-Kursleitern und -Ausbildern frischen Sie Ihr Ultraschallwissen für verschiedene Körperregionen auf. Anschließend üben Sie das Erlernte ausführlich in Kleingruppen, indem Sie mit hochwertigen Sonographie-Geräten an Modellen schallen dürfen.
14. Juli 2026 | 13.00 – 20.00 Uhr | in Präsenz
Themen: ▪ Schilddrüse u. Hals ▪ Gallenblase u. Leberhilus ▪ Leber ▪ Thorax ▪
Niere u. Nebenniere ▪ Magen-Darmtrakt ▪ Aorta u. tiefe Beinvenen ▪ Pankreas
Sie möchten Ultraschalldiagnostik unter Anleitung von der Pike auf lernen? Sie wollen Basisultraschalldiagnostik in der Notfallmedizin betreiben? In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen der Sonographie kennen. 50 Prozent des Kurses praktische Übungen mit gegenseitig Schallen in Kleingruppen.
15. – 17. Juli 2026 | Mittwochmittag bis Freitagabend | in Präsenz
Themen: ▪ Abdomens ▪ Thoraxorgane ▪ Schilddrüse ▪ Beinvenen ▪ u. v. m.
Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden.
18. Juli 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr |
Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Thema: ▪ Schlafstörung
Bezirksärztekammer Südbaden
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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Weiterbildungsveranstaltung
Weiterbildungsveranstaltung
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit als schleichende Militarisierung der Medizin?
Der russische Überfall auf die Ukraine führt zu einer Zeitenwende (auch) im Gesundheitswesen. Die ZivilMilitärische Zusammenarbeit wird umfangreich ausgebaut, ist aber umstritten. Kritiker befürchten eine Militarisierung des Gesundheitswesens. Diese ethische Grundsatzfrage zur Rolle der Ärzteschaft in der ZivilMilitärischen Zusammenarbeit soll interdisziplinär diskutiert werden.
Themen: ▪ Ausgangs- und Bedrohungslage ▪ (An-)Forderungen an die Ärzteschaft ▪ (Ethische) Grundsatzdebatte zur Rolle der Ärzteschaft
Psychosomatik: Burnout
Landesärztekammer Baden-Württemberg
Dieser Online-Kurstag zum Thema „Burnout“ versteht sich als Ersatztermin für Teilnehmende der Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“, steht aber allen Interessierten offen und beinhaltet zwei Theorie- sowie drei Gesprächsführungseinheiten. Mehr als an den anderen Kurstagen wird hier auch die Frage an die Teilnehmenden nach einer eigenen gesunden Arbeitsweise und Vermeidung des eigenen „Ausbrennens“ gestellt sein.
24. Juli 2026 | 9.00 – 13.30 Uhr | Karlsruhe | 75 Euro | 5 Fortbildungspunkte
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden.
11. September 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr |
Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Thema: ▪ Einführung in die Patientenzentrierte Konsultation
Qualifikation Tabakentwöhnung – Grundkurs
Bezirksärztekammer Südbaden
Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen detaillierte Informationen zu den gesundheitlichen Aspekten des Tabakkonsums zu vermitteln, ihre Kenntnisse für eine erfolgreiche Ansprache, Motivierung und Therapie ihrer rauchenden Patienten zu vertiefen und praktische Hilfestellung bei der Einführung von Raucherberatungen und Entwöhnungsbehandlungen in der ärztlichen Praxis oder Klinik zu bieten.
11. − 13. September 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | Reutlingen | 400 Euro | 20 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ siehe Curriculum der Bundesärztekammer zur „Qualifikation Tabakentwöhnung“ (2022)
Tabakentwöhnung mit strukturiertem Gruppenprogramm − Aufbaukurs
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Der fakultative Aufbaukurs basiert auf anerkannten Programmen zur Tabakentwöhnung (nach § 20 SGBV) und befähigt zur Durchführung von Tabakentwöhnungsprogrammen im Gruppensetting. Voraussetzung für die Teilnahme am Aufbaukurs: Erfolgreiche Teilnahme am Grundkurs zur „Qualifikation Tabakentwöhnung“.
14. September 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Reutlingen | 160 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ siehe Curriculum der Bundesärztekammer zur „Qualifikation Tabakentwöhnung“ (2022)
Beratung zur Patientenverf. und gesundh. Versorgungsplanung
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbstbestimmung wahrzunehmen. Das Seminar geht ein auf: Beratung zur Vorsorgevollmacht/Bedeutung und Konsequenzen/gesetzlichen Regelungen/Beratungsangebot der Esslinger Initiative e.V./Rechtl. Grundlagen.
16. September 2026 | 13.30 – 17.00 Uhr | online | 60 Euro
Themen: ▪ für alle Fachrichtungen
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Curriculare Fortbildung
Weiterbildungsveranstaltung
Impfen – Workshop
Für Schutzimpfungen wird eine sorgfältige medizinisch-epidemiologische Nutzen-Risiko-Bewertung auf der Basis der besten verfügbaren Evidenz produktneutral vorgestellt. Weiter werden die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) besprochen.
19. September 2026 | 9.00 – ca. 15.30 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort |
100 Euro | 7 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Epidemiologie, Impfstofftypen ▪ Impfpräventable Erkrankungen ▪ Risiken, Nebenwirkungen ▪ Risikopatienten ▪ Vorgehen i. d. Praxis ▪ Fallbeispiele
Notfalltraining für Ärzte – Neurologische Notfälle
In diesem Kurs erlernen Sie die Versorgung typischer neurologischer Notfallbilder.
19. September 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW gGmbH, Munzinger Straße 5, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen ▪ Besonderheiten bei neurologischen Notfällen ▪ Typische Symptome und eindeutige Klassifizierung auch von schwer zu erkennenden neurologischen Notfällen ▪ Neurologische Untersuchung und Möglichkeiten der Erstversorgung
Bezirksärztekammer Südbaden
Bezirksärztekammer Südbaden
11. ISTN – Interdisziplinärer Stuttgarter Tag der Notfallmedizin – interaktiv
Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist elementar und nicht immer eindeutig. Seien sie gespannt auf praktische Fallbeispiele. Das Seminar ist interaktiv mit einem TED-System gestaltet. Wie würden Sie entscheiden? Und, lagen Sie richtig?
19. September 2026 | 9.00 – 13.00 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort
Themen: ▪ für alle Fachrichtungen ▪ für Arztinnen und Ärzte in Weiterbildung
▪ für Fachärztinnen und Fachärzte
Suchtmedizinische Grundversorgung
Der Kurs (50 h) befähigt zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ und befasst sich mit der Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Krankheitsbildern im Zusammenhang mit dem Gebrauch suchterzeugender Stoffe und nicht-stoffgebundener Suchterkrankungen. Die Zusatzweiterbildung ist Voraussetzung zur Durchführung der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger.
21. – 25. September 2026 | 9.00 – 18.00 Uhr | 1.000 Euro | Tübingen | 50 Fortbildungspunkte
Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen.
eLearning (Selbstlernphase): ab 23. September 2026 | Live-Online Seminar: 12. und 13. November 2026 | online | 700 Euro | 60 Fortbildungspunkte
Psychosomatische Grundversorgung – Wochenendkurse
Bezirksärztekammer Südbaden
Die Kursweiterbildung „Psychosomatische Grundversorgung“ ist in einigen Fachgebieten nach der Weiterbildungsordnung vorgeschrieben und erfüllt die inhaltlichen Anforderungen der KV zur Abrechnung der EBM-Ziffern 35100 und 35110. Um die Qualifikation zu erwerben, ist die Absolvierung von fünf Wochenenden erforderlich. 25./26. September 2026 | ganztg. | Karlsruhe | 300 Euro | 16 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Psychopharmakotherapie ▪ Gerontopsychiatrische Erkrankungen im höheren Lebensalter
Bezirksärztekammer Nordbaden
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Medizinische Hypnose für Ärzte – Einführungskurs
In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Adhoc-Interventionen der modernen Hypnose bei Schmerz und somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist, dass sie objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten.
26. September 2026 | 9.00 –16.00 Uhr | online | 150 Euro | 10 Fortbildungspunkte
Baustein Psychotherapie – Verhaltenstherapie: Kurs II
Bezirksärztekammer Südbaden
Die Bausteine Psychotherapie sind so aufgebaut, dass Sie die Möglichkeit erhalten, innerhalb von 3 Jahren die Theorie zur psychotherapeutischen Weiterbildung komplett abzuschließen. Die einzelnen Module umfassen jeweils 51 h sowie die erforderlichen Kurse zum Entspannungsverfahren (PMR). Es bestehen Möglichkeiten zur Vermittlung in Selbsterfahrung und Fallsupervision.
27. September − 3. Oktober 2026 | ganztägig | Hornberg | 1.000 Euro | 51 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ siehe WBO 2020
Psychosomatik kompakt: Haut und Psyche
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Es geht um wichtige psychosomatische Aspekte zwischen Haut und Psyche.
30. September 2026 | 18.00 – ca. 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
First, take your own pulse! – Gewusst wie bei psychiatrischen Notfällen
Bezirksärztekammer Nordbaden
Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können.
6. Oktober 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
35. Psychosomatischer Tag – „Anspannung – Entspannung“
Bezirksärztekammer Nordbaden
Für eine umfassende Behandlung Ihrer Patienten ist eine kontinuierliche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik essenziell. Bereits während der Weiterbildung kristallisiert sich die Bedeutung fundierter psychosomatischer Kenntnisse heraus. Die genauen Inhalte und Schwerpunkte folgen in Kürze.
10. Oktober 2026 | 9.00 – 16.15 Uhr | Präsenz | 140 Euro
Themen: ▪ Wechselspiel zwischen Körper und Psyche ▪ Anrechnung bei der Psychosomatischen Grundversorgung ▪ Austausch in Kleingruppen
Kardiopulmonale Reanimation für Ärztinnen und Ärzte
Bei unserem Reanimationskurs frischen Sie Ihr Wissen zur kardiopulmonalen Reanimation auf und vertiefen es anhand aktueller Leitlinien des European Resuscitation Council. In kleinen Gruppen trainieren Sie unter fachkundiger Anleitung verschiedene Reanimationsszenarien. Dieser Kurs ist für Ärztinnen und Ärzte buchbar.
10. Oktober 2026 | 8.00 – 12.15 Uhr | Leimen | 85 Euro | inkl. Verpflegung | 7 Fortbildungspunkte
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Weiterbildungsveranstaltung
Kardiopulmonale Reanimation für Ärztinnen
Bei unserem Reanimationskurs frischen Sie Ihr Wissen zur kardiopulmonalen Reanimation auf und vertiefen es anhand aktueller Leitlinien des European Resuscitation Council. In kleinen Gruppen trainieren Sie unter fachkundiger Anleitung verschiedene Reanimationsszenarien. Dieser Kurs ist nur für Ärztinnen buchbar.
10. Oktober 2026 | 13.00 – 17.15 Uhr | Leimen | 85 Euro | inkl. Verpflegung | 7 Fortbildungspunkte
Kursweiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung gemäß WBO 2020. Ärzte, die nach der Kursweiterbildung substituieren, können bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Antrag auf Erstattung des Teilnahmeentgeltes stellen.
12. – 16. Oktober 2026 | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 800 Euro | 50 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen ▪ Alte und Neue Substanzen und Suchtmittel
Diese Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit in einem kompakten Format die Arztgesundheit aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und wertvolle Erkenntnisse für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung zu gewinnen.
14. Oktober 2025 | 16.30 – 18.15 Uhr | Haus der Ärzte, Freiburg | 40 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Eigene Gesundheit ▪ Patient*innenrolle einnehmen
▪ Kollegiale Behandlung
Auf den Punkt gebracht: (K)ein Tabuthema: Stuhl- und Harninkontinenz
Bezirksärztekammer Südbaden
Harn- und Stuhlinkontinenz sind häufige, aber oft tabuisierte Krankheitsbilder mit hoher Relevanz für den ärztlichen Alltag. Dieses Online-Seminar vermittelt praxisnahes Wissen zur frühzeitigen Erkennung und Therapie der Stuhlinkontinenz sowie ein aktuelles Update zur Harninkontinenz mit direktem Transfer von klinischen Erkenntnissen in die Praxis.
15. Oktober 2026 |19.00 – 20.55 Uhr | online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Stuhlinkontinenz – frühzeitig erkennen und therapieren
▪ Update Harninkontinenz – aus der Klinik für die Praxis
Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse für die sonographische Untersuchung von Abdomen, Retroperitoneum und Thorax. Sie lernen, Befunde sicher zu erkennen und die Untersuchungstechnik praxisnah anzuwenden. Interaktive Übungen an High-End-Geräten und Falldiskussionen sorgen für einen intensiven Lernerfolg.
15./16. Oktober 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 520 Euro | inkl. Verpflegung | 35 Fortbildungspunkte
Grundkurs Palliativmedizin nach der Weiterbildungsordnung
Bezirksärztekammer Nordbaden
Im Grundkurs (40 h) stärken die Kursteilnehmenden ihre ganzheitliche Sicht auf die Patienten. Sie üben sich in der palliativen Grundhaltung. Sie werden dafür sensibilisiert, dass palliativmedizinische Betreuung nicht als Krisenintervention, sondern als ein länger andauernder Prozess verstanden werden muss.
15. − 18. Oktober 2026 | 9.00 − 18.15 Uhr | Reutlingen | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Weiterbildungsveranstaltung
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenendkurs
Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Tage sind nicht einzeln buchbar.
16./17. Oktober, 6./7. November und 4./5. Dezember 2026 | freitags 14.00 – 18.30 Uhr, samstags 9.00 – 18.30 Uhr | Caritas Tagungszentrum Freiburg | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte
Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Notfallversorgung.
17. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | DRK Landesschule BW, Munzinger Straße 5, Freiburg | 250 Euro | 11 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen ▪ Reanimation ▪ Beatmung und Atemwegssicherung ▪ typische Notfallsituationen ▪ Medikamentenapplikation ▪ Teamführung und Notfallmanagement
Psychosomatische Grundversorgung – Tageskurs
Bezirksärztekammer Südbaden
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden.
17. Oktober 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr |
Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | 150 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Thema: ▪ Depressionen, Burnout
Baustein Psychotherapie – Kurs 1
Bezirksärztekammer Südbaden
Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs.
18. – 23. Oktober 2026 | jeweils ganztags | Kloster Heiligkreuztal | 760 Euro
▪ Verhaltenstherapie ▪ Psychodynamische Diagnostik ▪ u. v. m.
Suchtmedizin – Update
Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Suchtmedizin, Kooperation mit lokalen Einrichtungen.
21. Oktober 2026 | 15.00 – 18.15 Uhr | Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg | kostenfrei | 4 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Aktuelle relevante Entwicklungen für die Suchtmedizin u. -therapie
Bezirksärztekammer Südbaden
Psychosomatik kompakt: Hypnotherapeutische Ansätze bei Schlafstörungen
Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Am 21.10. 2026 erwartet Sie ein Fachvortrag zum Thema hypnotherapeutische Ansätze bei Schlafstörungen.
21. Oktober 2026 | 18.00 – 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Sie arbeiten täglich mit ÄiW oder werden bald damit anfangen? Unser Kurs unterstützt Sie dabei. Vermittelt werden wichtige Neuerungen der WBO samt eLogbuch sowie grundlegende Rahmenbedingungen organisatorischer und rechtlicher Natur. Mithilfe von Workshops werden die Erstellung von Curricula und Feedback-Gespräche gezielt trainiert.
24. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 125 Euro | 10 Fortbildungspunkte
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Weiterbildungsveranstaltung
Weiterbildungsveranstaltung
Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs
Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg haben Priorität.
2. – 6. November 2026 | 9.00 – ca. 17.15 Uhr | online | 800 Euro | 40 Fortbildungspunkte
Durch Teilnahme an den Kursen kann die Qualifikation entsprechend den Vorgaben der WBO erworben werden. Die Veranstaltung findet online statt und ist bundesweit anerkannt.
2. – 6. November 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | online | 700 Euro | 38 Fortbildungspunkte
Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen Teil 2: Case Reports
Bezirksärztekammer Südbaden
In Teil 2 der Fortbildungsreihe „Medizinische Notfälle an Bord von Flugzeugen“ werden die theoretischen Grundlagen auf Fallbeispiele angewandt. Hierbei können TeilnehmerInnen reale Notfälle diskutieren und Strategien für Vorgehensweisen, Entscheidungsfindung und Therapie im Ernstfall entwickeln.
3. November 2026 | 18.00 – 20.15 Uhr | live-online | 30 Euro | 3 Fortbildungspunkte
Train the Trainer − KWBW-Modul für Allgemeinmedizin
Bezirksärztekammer Nordbaden
Das Online-Seminar bietet eine Einführung in die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und fördert den Erfahrungsaustausch unter Weiterbildungsbefugten. Thematisiert werden Besonderheiten der ambulanten Weiterbildung, die Verbundweiterbildung plus der KWBW sowie Struktur, Förderung und Organisation der Weiterbildung in der Praxis. Fallbesprechungen, „Do’s and Don’ts“ und eine offene Diskussion runden das Programm ab.
6. November 2026 | 16.00 – 20.15 Uhr | online | 60 Euro | 5 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ P1-Pauschale
Fit für die ZNA und den ersten Dienst
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Praxisnah, anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der ZNA und dem Bereitschaftsdienst einer internistischen Klinik werden die häufigsten Krankheitsbilder interaktiv besprochen und das sinnvolle Vorgehen im Dienst vermittelt. In erster Linie richtet sich das Seminar an Ärztinnen und Ärzte, die am Anfang ihrer klinischen Tätigkeit stehen. Es dürfen aber auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen teilnehmen.
7. November 2026 | ganztägig | Karlsruhe | 90 Euro | 10 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ ZNA ▪ Bereitschaftsdienst ▪ Erster Dienst ▪ Internistische Notfälle ▪ Praxisnähe
Bezirksärztekammer Nordbaden
Gelbfieberimpfung – Fortbildung für Ärzte
Reisemedizin hat den Anspruch, Reisende, Gesunde wie chronisch Kranke in allen Altersstufen, umfassend auf eine geplante Reise vorzubereiten. Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Interessenten, die eine Fortgeltung der erteilten Ermächtigungen zur Gelbfieberimpfung benötigen (Nachweispflicht).
7. November 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | online | 50 Euro
Themen: ▪ Gelbfieberimpfstelle ▪ Nachweiserfüllung gegenüber Regierungspräsidium ▪ Empfehlungen ▪ u. v. m.
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Curriculare Fortbildung
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Notarztkurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“
Das Seminar wird entsprechend dem Curriculum der Bundesärztekammer durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien.
9. – 17. November 2026 | ganztägig | in den Räumen der Berufsfeuerwehr Freiburg |
1.500 Euro | 80 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen und Basistherapie ▪ Internistische Notfälle I und II ▪ Traumatologische Notfälle I und II ▪ Spezielle Notfälle und Einsatztaktik
Self Care matters − Selbstfürsorge im medizinischen Alltag
Bezirksärztekammer Südbaden
Im Alltag stehen wir oft unter hohem Stress und erleben emotionale Belastungen durch den Umgang mit Patientinnen und Patienten. Deshalb ist die eigene Selbstfürsorge von großer Bedeutung und trägt zur Prävention von emotionaler sowie körperlicher Erschöpfung bei. In diesem Seminar geht es um die praktische Anwendung von Selbstfürsorge im medizinischen Alltag. Es werden Ideen und Methoden gezeigt, wie Selbstfürsorge effektiv genutzt werden kann.
10. November 2026 | 19.00 – 20.30 Uhr | online | 25 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Praktische Ideen und Methoden für eine gelingende Selbstfürsorge
First, take your own pulse! – Gewusst wie bei neurologischen Notfällen
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können.
17. November 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Psychosomatik kompakt: Internetabhängigkeit bei Jugendlichen u. jungen Erwachsenen
Die Fortbildungsreihe nimmt verschiedene spezifische psychosomatische Themenfelder in den Fokus, die in der Praxis eine Rolle spielen. Dazu erhalten Sie praktisch umsetzbare Tipps für Ihre Sprechstunde. Der Vortrag thematisiert die krankhafte Nutzung digitaler Medien bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
25. November 2026 | 18.00 – 19.30 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Dieses Seminar richtet sich an Fortgeschrittene in der Weiterbildung Allgemeinmedizin. Es soll Ihnen die organisatorischen Abläufe erläutern und es Ihnen erlauben, sich in realistischen Prüfungssimulationen auf die Facharzt-Prüfung vorzubereiten. Hilfreiche Tipps aus der Sicht der Prüfenden runden den Abend ab. 13. November 2026 | 17.00 – 21.30 Uhr | Reutlingen | 150 Euro | 7 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Formaler Ablauf eines Fachgespräches Allgemeinmedizin
▪ Prüfungssimulation in Kleingruppen ▪ Vorstellung und Bearbeitung fachspezifischer Kasuistiken
Bezirksärztekammer Südwürttemberg
11. ISTN – Interdisziplinärer Stuttgarter Tag der Notfallmedizin – interaktiv
Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist elementar und nicht immer eindeutig. Seien sie gespannt auf praktische Fallbeispiele. Das Seminar ist interaktiv mit einem TED-System gestaltet. Wie würden Sie entscheiden? Und, lagen Sie richtig?
13. November 2026 | 16.00 – 20.30 Uhr | Onlineteilnahme oder in Präsenz vor Ort
Themen: ▪ für alle Fachrichtungen ▪ für Arztinnen und Ärzte in Weiterbildung
▪ für Fachärztinnen und Fachärzte
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
15. Stuttgarter Tag für Infektiologie
Der Stuttgarter Tag für Infektiologie steht für unabhängige medizinische Fortbildung und ist eine Kooperation der Bezirksärztekammer und dem Zentrum für Infektiologie, dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor in Stuttgart. Zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion laden wir Sie herzlich ein!
14. November 2026 | 9.00 – 14.45 Uhr | online oder in Präsenz | 40 Euro Themen: ▪ Die Themenschwerpunkte werden noch bekannt gegeben.
Orthopädie und Unfallchirurgie kompakt
Für Weiterzubildende zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung und für bereits fachärztlich Tätige zum Auffrischen und zur Wiederholung als Überblick sowie für relevante Neuerungen. (Für Weiterzubildende rabattiert mit Nachweis.)
20. + 21. November 2026 | jeweils ganztags | in Präsenz | 180 Euro | in Weiterbildung 135 Euro Themen: ▪ interaktiver Vorträge ▪ Kleingruppenarbeit zur Prüfungsvorbereitung ▪ Fallbeispiele und Kasuistiken
First, take your own pulse! – Gewusst wie bei pädiatrischen Notfällen
Unsere Online-Fortbildungsreihe will durch die Vermittlung von kompaktem Wissen zum Umgang mit den wichtigsten Symptomen bei unterschiedlichen Notfällen dazu beitragen, dass Sie guten Gewissens und mit normalem Puls auch außerhalb Ihres eigentlichen Fachgebiets die richtigen Maßnahmen ergreifen können.
8. Dezember 2026 | 19.30 – 21.00 Uhr | live-online | 20 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Kindernotfälle ▪ Notfallreihe
Alternativbetreuung – Arbeitsschutz in der Praxis
Bezirksärztekammer Nordbaden
Sie wünschen sich eine einfache und effektive Umsetzung des Arbeitsschutzes in Ihrer Praxis? Die Alternativbetreuung ist ein Angebot für niedergelassene Ärzte, dass es Praxisinhabern ermöglicht, den Arbeitsschutz individuell und eigenständig zu gestalten. Zudem können Sie die Synergie mit Ihrem QM-System nutzen, in dem viele Vorgaben des Arbeitsschutzes bereits umgesetzt sind. Die Alternativbetreuung wird in Kooperation mit der BG-W angeboten.
Übersicht der Termine online | online & Präsenz | Jahresgebühr 99,00 Euro
Balintgruppen online
Das Seminar wird entsprechend Vorschriften durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Fortbildung auf Grundlage aktueller Richtlinien.
Jemand wird im Wartezimmer bewusstlos, ein Patient erleidet einen Schlaganfall oder im schlimmsten Fall einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Notfälle passieren! Sind Sie darauf vorbereitet? Wir unterstützen, unsere Trainer besprechen mit Ihnen den Ablauf im Notfall, geben Tipps zu Ihrer Ausstattung und üben mit Ihnen und Ihrem Team Notfallsituationen direkt vor Ort, in Ihrer Praxis.
Datum: nach Vereinbarung | ca. 4 Std. | 320,00 Euro und 0,55 Euro/km Fahrtkosten
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Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Ärztekammer-Fortbildungsangebote eLearning
Kurs I: Dr. med. KI – Grundlagen für Ärztinnen und Ärzte
Der Kurs vermittelt die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie lernen verschiedene Verfahren von Künstlicher Intelligenz zu beschreiben, zentrale Entwicklungsschritte von KI historisch einzuordnen, die Bedeutung von Daten und Data Science für die Medizin zu verstehen, zwischen verschiedenen Systemen in der KI-Diagnostik zu unterscheiden und die Funktion neuronaler Netze in grundlegender Form zu beschreiben. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen von KI & Data Science ▪ Anwendungen von KI in der Medizin ▪ Potenziale und Risiken von KI in der Medizin ▪
Kurs II: Dr. med. KI – Anwendungen für Ärztinnen und Ärzte
Landesärztekammer
Baden-Württemberg
Der Kurs vermittelt den Teilnehmenden die Notwendigkeit der Datenstandardisierung für die Entwicklung von KI-Modellen. Sie lernen Beispiele für den Einsatz von Prädiktionsmodellen im Feld der Nephrologie, Onkologie, Intensivmedizin oder der Medikamentenentwicklung kennen, um diese zu benennen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 12 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Deep Learning in d. Neurobildung ▪ Gehirn-Computerschnittstellen in d. Neurotechnologie ▪ Klinische Datenbanken in d. Transplantationsmedizin ▪ Methodenentwicklung und Wirkstoffdesign ▪ Machine-Learning-Modelle
Kurs III: Dr. med. KI – Ethik und Daten für Ärztinnen und Ärzte
Landesärztekammer Baden-Württemberg
In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden Herangehensweisen an medizinethische Fragestellungen im Hinblick auf den Einsatz von KI zu skizzieren, verzerrte Datensätze und diskriminierende KI-Modelle zu berücksichtigen, mögliche Veränderungen grundlegend zu diskutieren und kritische Debatten einzuordnen. ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 8 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Perspektive der Medizinethik auf Algorithmen und KI ▪ Gute Daten als Grundlage von guten Algorithmen Klinische ▪ Herausforderungen bei KI und Datenschutz ▪ Digitale Diskriminierung in Daten und Algorithmen
Kurs IV: Dr. med. KI – Ethik und Regulierung für Ärztinnen und Ärzte
Landesärztekammer Baden-Württemberg
Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage, die Rolle und Relevanz von menschlichen Experten bei der Einordnung und Bewertung von KI-Prognosen zu skizzieren, unterschiedliche Standpunkte in Debatten um KI-basierte Medizinprodukte grundlegend einzuordnen.
ab 1. Januar 2026 | online | kostenfrei | 10 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Chatbots in der Medizin ▪ Erklärbare KI und ihre Potentiale für die Nachvollziehbarkeit von Black Box Modellen ▪ Regulierung von (smarten) Medizinprodukten ▪ Einblicke in die Welt der KI-Start-Ups im Feld der Medizin
E-Rezept
Landesärztekammer Baden-Württemberg
Eine Fortbildung der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg mit Unterstützung der gematik.
Die beiden Kammern möchten mit dieser Fortbildung ihren Teil dazu beitragen, die Möglichkeiten des elektronischen Rezeptes (E-Rezept) den Ärztinnen und Ärzten sowie den Apothekerinnen und Apothekern näher zu bringen und wichtige Informationen zur Anwendung zu vermitteln.
Referent ist Professor Dr. med. Matthias Graw, Vorstand des Instituts für Rechtsmedizin der LMU München sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. Er beschreibt die Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis und ordnet diese arztrechtlich ein. Der eLearning-Kurs wird tutoriell unterstützt. ab 16. Februar 2026 | online | 10 Euro | 2 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Rechtliche Grundlagen ▪ Medikamente im Straßenverkehr ▪ Cannabis: Rausch- oder Arzneimittel ▪ Arztrechtliche Einordnung
Landesärztekammer Baden-Württemberg
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Häusliche Gewalt – Vom Verdacht zur Hilfe
Gewalterfahrungen spielen sich in den allermeisten Fällen in den eigenen vier Wänden ab. Zu 80 Prozent sind davon Frauen betroffen. Aber was tun, wenn Sie den Verdacht haben, ein/e Patient/in sei Opfer häuslicher Gewalt? Mit unserem eLearning wollen wir Sie unterstützen, adäquate Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden.
jederzeit verfügbar | eLearning | 20 Euro | 6 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Häusliche Gewalt ▪ Symptome erkennen
▪ Rechtsmedizinische Aspekte ▪ Anlaufstellen und Hilfsangebote
Einführung in die Medizinische Begutachtung
Bezirksärztekammer Nordbaden
Der Kurs schafft einen niederschwelligen Zugang zum Thema, frischt Ihr Wissen auf und ermöglicht schnelle Hilfe, sofern Sie mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt sind. Die Inhalte orientieren sich am Curriculum „Medizinische Begutachtung“ der Bundesärztekammer (nicht anrechenbar). Zur Vertiefung wird empfohlen, das vollständige Curriculum zu absolvieren.
jederzeit verfügbar | eLearning | 30 Euro | 8 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Grundlagen der Begutachtung ▪ Zustandsbegutachtung
▪ Kausalitäten ▪ Fachübergreifende Aspekte
Bezirksärztekammer Nordbaden
Stille Sucht – die eLearning Fortbildungsplattform zur Medikamentenabhängigkeit
Die als eLearning konzipierte Fortbildung „Stille Sucht“ befasst sich mit „Medikamentenbezogenen Störungen“. Sie erfahren, bei welchen Medikamenten ein hohes Suchtpotential besteht, wie medikamentenbezogene Störungen diagnostiziert werden und welche Faktoren bei der Verordnung beachtet werden müssen.
Termin frei wählbar | eLearning | 50 Euro | 20 Fortbildungspunkte
Themen: ▪ Opioid- und andere Analgetika ▪ Benzodiazepine und Z-Substanzen ▪ Gabapentinoide ▪ Cannabinoide ▪ Amphetamine
In diesem E-Learning im Themenbereich Psychosomatische Grundversorgung erfahren Sie, wie Sie effizient und kompetent die wichtigsten psychischen Störungen diagnostizieren können. Anhand von Video-Demonstrationen wird die Vorgehensweise bei verschiedenen Störungsbildern gezeigt. jederzeit, 24/7 | ca. 6 Stunden Länge | mit Videobeispielen | Unterbrechen jederzeit möglich | mit Tutoring | anerkannt für die Ausbildung zur Psychosomatischen Grundversorgung mit 3 Einheiten Theorie und 5 Einheiten verbale Intervention | 100 Euro | 16 Fortbildungspunkte
Bezirksärztekammer Südbaden
Postakute Infektionssyndrome
In unserem Online-Seminar erhalten Sie wichtige Informationen zur Erkennung, Zuordnung und Behandlung der häufigsten Problemstellungen inkl. zu Besonderheiten, die bei ME/CFS zu beachten sind.
Antibiotic Stewardship – Update: Antibiotikatherapie und Resistenzlage
Steuern Sie den Einsatz von Antibiotika so, dass optimale Ergebnisse für den einzelnen Patienten erreicht und Resistenzentwicklungen in der Bevölkerung verhindert werden.
Kontaktdaten der Veranstalter sind auf Seite 247 zu finden
Ärztekammer-Fortbildungsveranstaltungen
Ärztekammer-Fortbildungsangebote für Medizinische Fachangestellte
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Curriculare Fortbildung
Patientenbegleitung und Koordination (40 UE)
Sie unterstützen bei der strukturierten Behandlung sowie der Koordination von Therapie- und Sozialmaßnahmen, insbesondere bei chronisch kranken Patienten. Dann ist diese Fortbildung genau richtig!
ab 4. Mai 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 160 Euro
Themen: ▪ Interaktion mit chronisch kranken Patienten
▪ Koordination und Organisation von Therapie und Sozialmaßnahmen
Assistenz Wundmanagement (60 UE)
Erwerben Sie leitlinienkonformes Wissen und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Ärztinnen und Ärzte in der Versorgung von Patienten mit Wunden kompetent und effizient zu entlasten. Sie unterstützen bei der Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Durchführung und Nachbereitung der ärztlichen Tätigkeiten, durch Mitwirkung bei der Diagnostik und Therapie.
ab September 2026 | Blended-Learning | Stuttgart | 280 Euro
Erwerben Sie besondere Fach- und Handlungskompetenzen bei Notfällen und werden Sie zu einem unverzichtbaren Ansprechpartner für Ihren Arbeitgeber!
Mit der Fortbildung zur Notfallfachkraft qualifizieren Sie sich auf dem Gebiet der Notfallmedizin, des Notfallmanagements und der Gefahrenabwehr und werden somit zum Spezialisten und kompetenten Ansprechpartner in diesem bedeutenden Bereich einer Arzt- oder Notfallpraxis.
Übersicht der Termin online | 5 Module | Stuttgart | kostenpflichtig
Fortbildung zur Nicht-ärztliche/r Praxisassistent/in (NäPa)
Sie wollen sich fortbilden und mehr Verantwortung übernehmen? Sie streben eine selbstständigere Arbeitsweise und Abwechslung im Praxisalltag an? Dann werden Sie Nicht-ärztliche/-r Praxisassistent/-in, kurz – NäPa! Terminübersicht online | Blended-Learning | Stuttgart | kostenpflichtig
Diese Fortbildung erfüllt die Voraussetzungen der Delegationsvereinbarung (Stand 2019) zur Auffrischung der Kenntnisse in: Telemedizin und Digitalisierung + Notfallmanagement
4 Kurse im Jahr | Terminübersicht online | Stuttgart | 120 Euro
Assistenz Wundmanagement (60 UE)
Erwerben Sie leitlinienkonformes Wissen und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Ärztinnen und Ärzte in der Versorgung von Patienten mit Wunden kompetent und effizient zu entlasten. Sie unterstützen bei der Planung, Vorbereitung, Dokumentation, Durchführung und Nachbereitung der ärztlichen Tätigkeiten, durch Mitwirkung bei der Diagnostik und Therapie.
2 x im Jahr | ab Januar | ab September | Blended-Learning | Stuttgart | 280 Euro
KVBW-Fortbildungsveranstaltungen für Ärztinnen und Ärzte
Mensch trifft Maschine: Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung
KI bringt das Versprechen mit sich, Lösungen für die Herausforderungen und Probleme unserer Zeit zu bieten. Während sie medizinische und administrative Prozesse beschleunigen kann, sorgt die Integration auch für Schwierigkeiten. In diesem Seminar behandeln wir Grundlegendes und Wissenswertes zur KI und zeigen auf, wie der Einsatz von KI die Medizin voranbringen könnte.
15. April 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ KI in der Medizin ▪ Beispiele für den Einsatz in der Gesundheitsversorgung ▪ Ethische und rechtliche Aspekte ▪ Ausblick
GOÄ für Fortgeschrittene
In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärztlichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis.
15. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten.
16. – 18. April + 25. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Freiburg | 429 Euro | 25 CME-Punkte
Mit diesem Seminar verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur.
Modul 2: 17. April 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundbegriffe der Betriebswirtschaft ▪ Praxiskennzahlen ▪ Praxisanalyse und Betriebsvergleich ▪ Finanzierungsmöglichkeiten
Moderatorentraining für Qualitätszirkel
In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der Qualitätszirkel-Leitung. Im darauffolgenden Präsenzseminar lernen Sie die Techniken der Moderation kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können.
18. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen d. Kommunikation u. Moderation ▪ Methoden u. Techniken ▪ Dokumentation ▪ Gruppendynamik u. Konflikte ▪ Rolle des Moderators
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EBM für Fortgeschrittene – Kinderarztpraxen
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis.
22. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Aktuelles zur Abrechnung ▪ Leistungsanforderungen – tatsächliche Honorierung ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Prä- und postoperative Leistungen
Alles, was Recht ist: Arbeitsrechtliche Grundlagen der Praxis
In diesem Seminar lernen Sie auf einfache Art und Weise die praktischen Grundlagen des Arbeitsrechts kennen. Vom Beginn der Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehung über deren Verlauf bis hin zur Beendigung werfen wir gemeinsam einen Blick auf die damit einhergehenden gesetzlichen Fragestellungen und erläutern die aktuelle Rechtsprechung.
22. April 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Arbeitsverträge ▪ Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ▪ Haftungsfragen ▪ Datenschutz ▪ Aufhebung ▪ Kündigung
Prävention und Deeskalation: Krisen und Gewalt in der Praxis
Medizinisches Personal sieht sich zunehmend mit verbaler Aggression und Bedrohungen unterschiedlichster Art konfrontiert. Lernen Sie in diesem Seminar mehr über die Hintergründe und erfahren Sie, wie Sie gefährliche Situationen richtig einschätzen können. Wir geben wertvolle Tipps zur Deeskalation und zeigen präventive Maßnahmen auf.
22. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro | 7 CME-Punkte
Mit diesem Seminar verhelfen Ihnen zu einem erfolgreichen Start in die eigene Praxis. Dazu behandeln wir in mehreren Modulen wichtige Themen Ihres Niederlassungsvorhabens – angefangen bei der Zulassung über die betriebswirtschaftliche Planung bis hin zur unternehmerischen Praxisführung. Sie profitieren von wichtigen Tipps zur Finanzierung und zur Telematikinfrastruktur.
Modul 3: 24. April 2026 | 16.00 – 19.30 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Finanz- und Lohnbuchhaltung ▪ Steuern ▪ Praxisverwaltungssoftware ▪ Telematikinfrastruktur ▪ TI-Dienste und Fachanwendungen
Datenschutz in der Praxis
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am besten erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, welche Aufgaben damit einhergehen und informieren über den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen. 28. April 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Diskretion in der Praxis ▪ Umgang mit Patientendaten ▪ Aufbewahrungsfristen ▪ EDV und Datenschutz
Das große 1x1 der Verordnungen für Ärzte
– Arzneimittel, Verbandmittel & Co.
In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaftliche Verordnung ist Gegenstand des Seminars.
29. April 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Verordnung von Arznei-/ und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung
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EBM für Einsteiger – Haus-/Kinderarztpraxen
Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis.
29. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung
Alles im flow: Erfolgreicher Praxisbetrieb durch Struktur und Kommunikation
Ein gut organisierter Praxisalltag braucht klare Abläufe und eine offene Kommunikation. Doch gerade unter Zeitdruck kommt beides schnell zu kurz. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, wieder mehr Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Sie analysieren Ihre Praxisabläufe, identifizieren Verbesserungspotenziale und lernen, wie Sie Zuständigkeiten klar regeln können.
30. April 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
In diesem Seminar erfahren Sie, in welchen Varianten ein MVZ möglich ist und wie es sich von der Berufsausübungsgemeinschaft unterscheidet. Wir vermitteln Ihnen die gesellschafts- und zulassungsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Gründung eines MVZ und gehen dabei auch auf die Rolle von Investoren und die Möglichkeiten zur Beschäftigung von Angestellten ein.
6. Mai 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Das MVZ im Wandel der Zeit ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Beteiligung von Investoren und Angestellten ▪ Tipps für das Zulassungsverfahren
Kurs zur Aufbereitung von Medizinprodukten
An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten.
7. – 9. Mai + 13. Mai 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 429 Euro | 25 CME-Punkte
In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen.
8./9. Mai 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte
Als Arbeitgeber tragen Sie die Verantwortung für den Gesundheits- und Arbeitsschutz in Ihrer Praxis. Wir helfen Ihnen, diese Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Dazu machen Sie sich zunächst mit den gesetzlichen Grundlagen vertraut und informieren sich über bestehende Verantwortlichkeiten, Delegations- und Unterstützungsmöglichkeiten.
12. Mai 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Gefährdungsbeurteilung und Schutzziele ▪ Sicherheitstechnik ▪ Brandschutz ▪ Gefahrstoffe ▪ Vorschriften und Gesetze ▪ Kosten und Nutzen
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GOÄ für Einsteiger
Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis.
13. Mai 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungshygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlichkeiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht.
19. Mai 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen d. Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene b. Behandlung v. Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen
Rechtssicheres Praxismanagement – den Behandlungsvertrag professionell umsetzen
In diesem Seminar zeigen wir, welche Anforderungen sich aus den gesetzlichen Regelungen zum Behandlungsvertrag ergeben. Wir gehen auf Aspekte des Risikomanagements ein und verdeutlichen den richtigen Umgang mit den Einsichtsrechten der Patienten. Sie lernen, auf was Sie bei der Dokumentation in der Patientenakte achten sollten und wie Sie Einwilligungen rechtssicher einholen.
20. Mai 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Haupt- und Nebenpflichten für die Praxis ▪ Patientenaufklärung
▪ Dokumentation ▪ Rechtssichere Einwilligung ▪ Einsichtsrechte der Patienten
EBM für Fortgeschrittene – Hausarztpraxen
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis.
20. Mai 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Personalgewinnung und Personalbindung in Zeiten des Fachkräftemangels
Der Mangel an medizinischem Fachpersonal gefährdet immer mehr Praxen. In diesem integrativen Workshop erfahren Sie, welche Wege Sie gehen können, um potenzielle Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen. Sie lernen aktuelle Trends und Entwicklungen im Personalmarketing kennen und erarbeiten Ihre eigene Strategie zur erfolgreichen Umsetzung.
21. Mai 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen des Personalmarketings ▪ Strategische Personalgewinnung ▪ Erfolgreiche Personalbindung ▪ Praxisbeispiele und Best Practice
UV-GOÄ sicher anwenden – verschenken Sie kein Honorar
In diesem Seminar machen Sie sich mit den Feinheiten der UV-GOÄ vertraut und erfahren, wie einfach das Verfahren mit den Unfallversicherungsträgern sein kann. Anhand vieler praktischer Beispiele erklären wir die Bestimmungen und üben mit Ihnen die korrekte Anwendung in der Praxis.
10. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
Anstellung – Ja, aber wie?
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, warum der Trend zur Anstellung geht und welche Anstellungsmöglichkeiten es im vertragsärztlichen Bereich gibt. Sie erhalten wichtige Einblicke in die Grundsätze der Bedarfsplanung und profitieren von wertvollen Anregungen und Ideen für eine Anstellung in offenen und gesperrten Planungsbereichen.
10. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Anstellungsverhältnisse im vertragsärztlichen Bereich ▪ Bedarfsplanung ▪ Der angestellte Facharzt/Psychotherapeut ▪ Beratungsangebote d. KVBW
Wirtschaftlichkeitsprüfungen Arznei- und Heilmittel
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Nachforderungen vermeiden können. Dazu machen Sie sich mit den Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vertraut – wie der statistischen Prüfung nach Richtwerten und der Prüfung im Einzelfall. Sie lernen die Arzneimittel-Therapiebereiche, die jeweils zugeordneten Wirkstoffe sowie Besonderheiten kennen und erhalten einen Überblick über die Wirkstoffe außerhalb der statistischen Prüfung.
12. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Die Aufbereitung von (Medizin)Produkten bleibt auch nach erworbener Sachkenntnis eine besondere Herausforderung. Um den Prozess korrekt durchzuführen, ist ein hoher Wissensstand erforderlich. Dieses Seminar gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihr diesbezügliches Fachwissen aufzufrischen und zu vertiefen. Wir informieren über die aktuelle Gesetzeslage und relevante Neuerungen.
13. Juni 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Gesetzliche Vorgaben ▪ Praktische Übung zur Risikobewertung
▪ Bauliche und organisatorische Anforderungen ▪ Der Aufbereitungskreislauf
Hygiene: Der Weg zu einer erfolgreichen Desinfektion in der Arztpraxis
In diesem Seminar lernen Sie, wie ein wirksamer Infektionsschutz in der Praxis nachhaltig gelingt. Sie erfahren, welche Arten von Erregern es gibt, wie diese abgetötet und inaktiviert werden und warum die Wahl des richtigen Desinfektionsmittels so wichtig ist. Darüber hinaus zeigen wir auf, wo die Fehlerquellen liegen und wie Sie diese durch festgelegte Verfahren vermeiden.
16. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte
Themen: ▪ Allgemeine und spezielle Mikrobiologie ▪ Übertragungswege von Krankheitserregern ▪ Haut-, Wund- und Händedesinfektion ▪ Wirkstoffgruppen
Das große 1 x 1 der Verordnungen – Heilmittel, Hilfsmittel & Co.
In diesem Seminar klären wir Sie umfassend über die Grundlagen und Neuerungen bei der Verordnung von Heilmitteln, Hilfsmitteln und Schutzimpfungen auf. Sie erhalten wertvolle Hilfe und Informationen, wann Sie Heilmittel zu Lasten der GKV verordnen können und wie Sie die Hilfsmittel-Richtlinie praxisbezogen anwenden. 17. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre berechtigten Interessen als Unternehmer wahren können. Wir zeigen auf, was Sie beachten müssen, damit die Übergabe zulassungs- und privatrechtlich reibungslos gelingt. Sie erfahren, wie der Wert der Praxis ermittelt wird und erhalten wertvolle Tipps zur Vorbereitung der Praxisübergabe. 17. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Praxisübergabe in offenen und gesperrten Gebieten ▪ Nachbesetzungsverfahren ▪ Praxisanalyse, Betriebsvergleich ▪ Ermittlung d. Praxiswertes
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
EBM für Fortgeschrittene – Augenheilkunde
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden.
17. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Leistungsanforderungen vs. tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Änderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten b. Selektivvertragspatienten
Gegen dieses Virus hilft kein Medikament: Cybersicherheit in der Praxis
Cyberkriminelle verschaffen sich immer öfter Zugriff auf Systeme in medizinischen Einrichtungen. In diesem Seminar behandeln wir die damit einhergehenden Risiken und erläutern, wie Sie sich am besten rüsten und mit Hilfe der IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV für ein grundlegendes Maß an Sicherheit für Ihr Praxisnetzwerk und Ihre IT-Komponenten sorgen können.
17. Juni 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Praxisalltag ohne Rezeption – ein Modell der Zukunft?
In der heutigen Zeit müssen wichtige Ressourcen schonend aber gleichermaßen clever eingesetzt werden. Gibt es Prozesse in der Praxis, die so digitalisiert werden können, dass das Team entlastet wird? In diesem Seminar gehen wir der Frage nach, welche automatisierten Abläufe im digitalen Zeitalter schon jetzt möglich sind – von der Online-Terminbuchung bis hin zum Self-Check-In.
18. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Check-in-Systeme ▪ Online-Terminbuchung ▪ Vorteile/Nutzen für die Praxis ▪ Vorteile/Nutzen für die Patienten ▪ Grenzen und Risiken
Basiskurs Qualitätsmanagement
In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen.
19./20. Juni 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | Stuttgart | 259 Euro | 18 CME-Punkte
Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, Ihr Wissen zum Datenschutz aufzufrischen und zu vertiefen. Wir informieren über aktuelle Datenschutzthemen und erläutern, welche Konsequenzen für Ihren Alltag damit einhergehen. Ein wichtiger Schwerpunkt wird dabei die Cybersicherheit sein. Wir besprechen neue Urteile und stellen die Tätigkeitsberichte der Datenschutzaufsichtsbehörden vor.
23. Juni 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Aktuelle Themen ▪ Cybersicherheit in medizinischen Einrichtungen ▪ Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ▪ Erfahrungsaustausch
GOÄ für Einsteiger
Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in die GOÄ-Abrechnung. Hierzu lernen Sie die korrekte Anwendung der Gebührenordnung kennen und erfahren, wie Sie Honorarverluste bei der Privatabrechnung zuverlässig vermeiden. Anhand von Beispielen machen Sie sich mit den grundlegenden GOÄ-Bestimmungen vertraut und üben die Umsetzung in der Praxis.
24. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Rechtsgrundlagen ▪ Zeitgemäße Auslegung und Umsetzung
Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen in der Behandlung auf.
24. Juni 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Herzinsuffizienz im Alter ▪ Update Asthma bronchiale und COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM
EBM für Fortgeschrittene – Innere Medizin
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Bestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen zur Honorierung gezielt anwenden.
24. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
An die Aufbereitung von (Medizin)Produkten werden hohe Anforderungen gestellt. Mit dieser Aufgabe darf nur betraut werden, wer die erforderliche Kenntnis besitzt. Zum Erwerb dieser Kenntnis (gem. Anlage 6 der KRINKO/BfArM-Empfehlung) bieten wir diese Fortbildung an. Der Kurs vermittelt die notwendigen Inhalte u. a. über die Desinfektion und Sterilisation von (Medizin)Produkten.
25. – 27. Juni + 3. Juli 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 429 Euro | 25 CME-Punkte
Die Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs ist Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung. Mit entsprechender Genehmigung der KV können Sie die Untersuchung auch als Hausarzt im Rahmen der GKV erbringen und abrechnen. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem zertifizierten achtstündigen Fortbildungsprogramm. In diesem Kurs erlangen Sie die erforderlichen Kenntnisse zum Erwerb der Genehmigung. 27. Juni 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 229 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Prävention und Screening ▪ Entstehung von Hautkrebs ▪ Epidemiologie ▪ Krankheitsbilder ▪ Durchführung des HKS ▪ Erkennen von Hautkrebs
Moderatorentraining für Qualitätszirkel
In diesem Seminar erwerben Sie die Qualifikation zur Leitung von Qualitätszirkeln. In einem vorgelagerten Online-Kurs informieren Sie sich über die Grundlagen der Moderatorentätigkeit und die Rahmenbedingungen der QZ-Leitung. Im darauffolgenden Präsenzseminar lernen Sie die Techniken der Moderation kennen und erfahren, wie Sie den Ablauf von Gruppenprozessen verbessern können.
27. Juni 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen d. Kommunikation u. Moderation ▪ Methoden u. Techniken ▪ Dokumentation ▪ Gruppendynamik u. Konflikte ▪ Rolle d. Moderators
Hygiene in der Praxis
In diesem Seminar stellen wir die geltenden Hygienevorschriften vor. Von der Personal- und Umgebungshygiene bis hin zur Hygiene bei der Behandlung von Patienten zeigen wir, wie die verschiedenen Maßnahmen im eigenen Hygieneplan verankert werden. Sie erhalten wichtige Informationen über die Verantwortlichkeiten in der Hygiene und zu den Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht.
2. Juli 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 7 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen d. Desinfektion ▪ Personalhygiene, Umgebungshygiene, Hygiene bei Behandlung von Patienten ▪ Meldung infektiöser Erkrankungen
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EBM für Fortgeschrittene – Ambulantes Operieren
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Bestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen zur Honorierung gezielt anwenden.
8. Juli 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Fördern, motivieren, delegieren: Modernes Personalmanagement in der Praxis
Professionelles Personalmanagement ist in der heutigen Zeit mit flexiblen Teilzeitmodellen und kooperativen Versorgungsformen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dieses Seminar zeigt, wie es in der ambulanten Praxis gewinnbringend umgesetzt werden kann. Mit praxisnahen Beispielen und Übungen werden konkrete Ansätze vermittelt, die sich direkt im Alltag anwenden lassen.
8. Juli 2026 | 9.00 – 15.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 9 CME-Punkte
Themen: ▪ Neue Wege u. Instrumente ▪ Rollen u. Aufgaben v. Führungskräften
▪ Mitarbeitermotivation ▪ Personalbindung ▪ Einsatzplanung und Delegation
Datenschutz in der Praxis
In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Datenschutz in der Praxis achten müssen. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen kennen und erfahren, wie Sie die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am besten erfüllen. Wir erklären, wann ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist, welche Aufgaben damit einhergehen und informieren über den korrekten Umgang mit Patientenunterlagen.
14. Juli 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Gesetzliche Anforderungen ▪ Diskretion in der Praxis ▪ Umgang mit Patientendaten ▪ Aufbewahrungsfristen ▪ EDV und Datenschutz
Die Leitung großer Praxen und medizinischer Versorgungseinrichtungen (MVZ) erfordert organisatorische Kompetenzen und weitergehendes Managementwissen. In diesem kompakten Seminar stellen wir die wichtigsten Instrumente der Teamführung und der Organisationsentwicklung vor und erläutern den Einsatz anhand von Beispielen.
15. Juli 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Steigerung der Arbeitszufriedenheit ▪ Teamentwicklung ▪ Organisationsinstrumente zur Patientensteuerung ▪ Personalentwicklungsprozesse
Basiskurs Qualitätsmanagement
In allen Bereichen – von der Anmeldung über die diagnostischen und therapeutischen Leistungen bis hin zum Hygienemanagement – werden schon heute Instrumente des QM eingesetzt. Erfahren Sie, wie Sie diese auf alle relevanten Bereiche der Praxis ausdehnen und Ihre Abläufe damit unterstützen können. Unser Basiskurs hilft beim Einstieg ins QM und vermittelt wichtige Grundlagen. 17./18. Juli 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr, 9.00 – 16.00 Uhr | live-online | 259 Euro | 18 CME-Punkte
Medizinprodukte: Sicheres Betreiben und Benutzen in der Arztpraxis
In diesem Seminar lernen Sie, auf was Sie im Umgang mit (Medizin)Produkten achten müssen. Sie erfahren, welche Prüfungen und Kontrollen notwendig sind, welche Voraussetzungen an die Instandhaltung geknüpft werden und was und wie Sie dokumentieren müssen. Wir informieren über die Durchführung behördlicher Praxisbegehungen und zeigen auf, wie Sie sich darauf vorbereiten können.
21. Juli 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
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GOÄ für Fortgeschrittene
In diesem Seminar erhalten Sie wichtige Informationen, um GOÄ-Leistungen vollständig und richtig abzurechnen. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Umgang mit der Gebührenordnung und erhöhen Ihre Sicherheit in der korrekten Anwendung der GOÄ. Anhand von Beispielen lernen Sie die Bestimmungen der privatärztlichen Gebührenordnung besser kennen und üben die Umsetzung in der Praxis.
22. Juli 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
DMP Diabetes mellitus Typ 1 – Fortbildungsveranstaltung und Erfahrungsaustausch
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen in der Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1. In verschiedenen Fachvorträgen thematisieren wir aktuelle Fragen zu den Verordnungen im Diabetes-Bereich und betrachten Risikofaktoren, Symptome, Ursachen und mögliche Therapien der Polyneuropathie bei an Diabetes Erkrankten.
22. Juli 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | Stuttgart | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Verordnungen im Diabetes-Bereich ▪ Versorgungsqualität –aktuelle Daten u. regionale Besonderheiten ▪ Risikofaktoren d. Polyneuropathie
Prävention und Deeskalation: Krisen und Gewalt in der Praxis
Medizinisches Personal sieht sich zunehmend mit verbaler Aggression und Bedrohungen unterschiedlichster Art konfrontiert. Lernen Sie in diesem Seminar mehr über die Hintergründe und erfahren Sie, wie Sie gefährliche Situationen richtig einschätzen können. Wir geben wertvolle Tipps zur Deeskalation und zeigen präventive Maßnahmen auf.
22. Juli 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro | 7 CME-Punkte
Dieses Seminar unterstützt Sie beim Einstieg in die EBM-Abrechnung und bei der korrekten Anwendung der Gebührenordnung. Hierzu lernen Sie die Grundlagen des EBM sowie dessen Aufbau und Handhabung kennen. Sie machen sich mit dem Leistungsinhalt der häufigsten Gebührenordnungspositionen vertraut und üben die Abrechnungssystematik anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis.
16. September 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen des EBM ▪ Erstellung der Abrechnung (einschließlich Online-Abrechnung) ▪ Abrechnungsbeispiele ▪ Tipps zur Fehlervermeidung
Mensch trifft Maschine: Künstliche Intelligenz in der medizinischen Versorgung
KI bringt das Versprechen mit sich, Lösungen für die Herausforderungen und Probleme unserer Zeit zu bieten. Während sie medizinische und administrative Prozesse beschleunigen kann, sorgt die Integration auch für Schwierigkeiten. In diesem Seminar behandeln wir Grundlegendes und Wissenswertes zur KI und zeigen auf, wie der Einsatz von KI die Medizin voranbringen könnte.
30. September 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ KI in der Medizin ▪ Beispiele für den Einsatz in der Gesundheitsversorgung ▪ Ethische und rechtliche Aspekte ▪ Ausblick
Alles, was Recht ist: Arbeitsrechtliche Grundlagen der Praxis
In diesem Seminar lernen Sie auf einfache Art und Weise die praktischen Grundlagen des Arbeitsrechts kennen. Vom Beginn der Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehung über deren Verlauf bis hin zur Beendigung werfen wir gemeinsam einen Blick auf die damit einhergehenden gesetzlichen Fragestellungen und erläutern die aktuelle Rechtsprechung.
30. September 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 8 CME-Punkte
Themen: ▪ Arbeitsverträge ▪ Pflichten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ▪ Haftungsfragen ▪ Datenschutz ▪ Aufhebung ▪ Kündigung
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EBM für Fortgeschrittene – Hausarztpraxen
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die vielfältigen Bestimmungen des EBM richtig umsetzen. Sie erweitern Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und machen sich mit wichtigen Neuerungen in der Honorierung ärztlicher Leistungen vertraut. Anhand zahlreicher Beispiele erlernen Sie den sicheren Umgang mit den Abrechnungsbestimmungen und üben deren Anwendung für die Praxis.
7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Das große 1x1 der Verordnungen für Ärzte – Arzneimittel,
Verbandmittel & Co.
In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaftliche Verordnung ist Gegenstand des Seminars.
7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Verordnung von Arznei-/und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung
MVZ in Theorie und Praxis
In diesem Seminar erfahren Sie, in welchen Varianten ein MVZ möglich ist und wie es sich von der Berufsausübungsgemeinschaft unterscheidet. Wir vermitteln Ihnen die gesellschafts- und zulassungsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Gründung eines MVZ und gehen dabei auch auf die Rolle von Investoren und die Möglichkeiten zur Beschäftigung von Angestellten ein.
7. Oktober 2026 | 15.00 – 18.00 Uhr | live-online | 69 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Das MVZ im Wandel der Zeit ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Beteiligung von Investoren und Angestellten ▪ Tipps für das Zulassungsverfahren
Alles im Flow: Erfolgreicher Praxisbetrieb durch Struktur und Kommunikation
Ein gut organisierter Praxisalltag braucht klare Abläufe und eine offene Kommunikation. Doch gerade unter Zeitdruck kommt beides schnell zu kurz. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, wieder mehr Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Sie analysieren Ihre Praxisabläufe, identifizieren Verbesserungspotenziale und lernen, wie Sie Zuständigkeiten klar regeln können.
8. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Strukturen im Praxisalltag ▪ Typische Stolperfallen ▪ Hilfreiche
Wundmanagement/effektive Wundversorgung in der Praxis
Wie können chronische Wunden am effektivsten behandelt werden? Ist die moderne Wundversorgung auch wirtschaftlich? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen Sie in unserem Seminar nach. Dabei lernen Sie Wege kennen, um den qualitativen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der ärztlichen Wundbehandlung wirksam zu begegnen.
10. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr abrechnungsrelevantes Fachwissen und üben anhand von Beispielen, Ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Alltag sicher anzuwenden. Sie machen sich mit den Abrechnungsbestimmungen des EBM vertraut und lernen wichtige Neuerungen kennen. Damit können Sie Ihre GKV-Abrechnung künftig noch schneller erstellen und Ihr vertieftes Wissen gezielt anwenden.
14. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Leistungsanforderungen und tatsächliche Honorierung ▪ EBM-Änderungen ▪ Wirtschaftlichkeitsbonus ▪ Besonderheiten bei Selektivvertragspatienten
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Personalgewinnung und Personalbindung in Zeiten des Fachkräftemangels
Der Mangel an medizinischem Fachpersonal gefährdet immer mehr Praxen. In diesem integrativen Workshop erfahren Sie, welche Wege Sie gehen können, um potenzielle Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen. Sie lernen aktuelle Trends und Entwicklungen im Personalmarketing kennen und erarbeiten Ihre eigene Strategie zur erfolgreichen Umsetzung.
15. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen des Personalmarketings ▪ Strategische Personalgewinnung ▪ Erfolgreiche Personalbindung ▪ Praxisbeispiele und Best Practice
Entschieden zum Erfolg: Personalführung für Ärzte und Psychotherapeuten
Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über ihre eigene Führungsrolle klar zu werden. Anhand von Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge, um durch klare Vorgaben und transparente Kommunikation wirksam zu überzeugen.
17. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro | 11 CME-Punkte
Themen: ▪ Führen im Praxisalltag ▪ Mit Persönlichkeit führen ▪ Age Diversity ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Auswählen, beurteilen, fördern
Fortbildungsveranstaltung zur Pharmakotherapie in der Onkologie
Die Onkologie-Vereinbarung schreibt für Ärzte zwei industrieunabhängige Pharmakotherapie-Beratungen im Jahr verpflichtend vor. Diese Veranstaltung bietet Ihnen dafür die richtige Gelegenheit und schafft zugleich die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen in der onkologischen Pharmakotherapie zu informieren. 17. Oktober 2026 | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Fortschritt der Immuntherapie in der Onkologie: Von Anti-PD-(L)1und CTLA-4-Antikörpern bis zu Vakzinen – neue praxisrelevante Optionen
▪ Tumortherapie bei älteren und komorbiden Patienten
Rechtssicheres Praxismanagement – den Behandlungsvertrag professionell umsetzen
In diesem Seminar zeigen wir, welche Anforderungen sich aus den gesetzlichen Regelungen zum Behandlungsvertrag ergeben. Wir gehen auf Aspekte des Risikomanagements ein und verdeutlichen den richtigen Umgang mit den Einsichtsrechten der Patienten. Sie lernen, auf was Sie bei der Dokumentation in der Patientenakte achten sollten und wie Sie Einwilligungen rechtssicher einholen.
21. Oktober 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro | 5 CME-Punkte
Themen: ▪ Haupt- und Nebenpflichten für die Praxis ▪ Patientenaufklärung ▪ Dokumentation ▪ Rechtssichere Einwilligung ▪ Einsichtsrechte der Patienten
KVBW-eLearning für Ärztinnen und Ärzte
Jetzt zählt’s: Hausärztliche Grundlagen des EBM
In fünf Online-Modulen bringen wir Ihnen den EBM auf spielerische und interaktive Weise näher. Von alltäglichen Themen wie der Versichertenpauschale und den hausärztlichen Gesprächen bis hin zur Abrechnung von Laboruntersuchungen oder Bereitschaftsdiensten – wir geben die wichtigsten Antworten zur sicheren Anwendung des EBM in der Hausarztpraxis.
jederzeit verfügbar | 110 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
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Hieb- und stichfest: Verordnung von Schutzimpfungen
In drei Online-Modulen nehmen Sie die zahlreichen Facetten der Verordnung von Schutzimpfungen genau unter die Lupe. STIKO, Schutzimpfungs-Richtlinie oder Schutzimpfungsvereinbarung? Endlich einfach erklärt! In diesem Kurs erarbeiten Sie sich die Antworten auf die kleinen und großen Fragen des Impfalltags selbstbestimmt. jederzeit verfügbar | 100 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Grundlagen ▪ Kassenleistung vs. Satzungsleistung ▪ Richtig verordnen ▪ Nachholimpfungen ▪ Titerkontrollen ▪ Top 10 der Schutzimpfungen
Mittel und Wege: Verordnung von Heilmitteln
In den beiden Modulen dieses Online-Kurses lernen Sie neben den theoretischen Hintergründen, die Heilmittel-Richtlinie und die Diagnoseliste für besondere Verordnungsbedarfe aktiv anzuwenden. Dabei gehen Sie auch der Frage nach, welches Heilmittel für den aktuellen Fall geeignet ist, welche Mengen wie häufig verordnet werden dürfen und was auf das Rezept muss. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Heilmittel richtig verordnen ▪ Das Muster 13 ▪ Wirtschaftliche Heilmittelverordnung ▪ Blankoverordnung ▪ Richtwert: Berechnung u. Prüfung
Wirkstoff Wissen: Verordnung von Sprechstundenbedarf
Die Verordnung von Arzneistoffen, Verbandmitteln und medizinisch-technischen Mitteln folgt genauen Vorgaben und Richtlinien. Deren Kern bildet eine Positivliste, die alle verordnungsfähigen Mittel enthält. Umfassende Informationen zu deren Handhabung und weitere nützliche Tipps zur Verordnung von Sprechstundenbedarf erhalten Sie in den zwei Modulen dieses Online-Kurses. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Anspruchsberechtigung ▪ Arbeiten mit der Positivliste ▪ Die wirtschaftliche Beschaffung ▪ Arzneimittelweitergabe ▪ Keine Angst vor Regressen
Sicher ist sicher: Datenschutz im Praxisalltag leben und managen
In zwei Online-Modulen lernen Sie, wie Sie den Datenschutz in die alltäglichen Abläufe Ihrer Praxis integrieren und organisatorische sowie technische Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherheit Ihrer Patienten- und Mitarbeiterdaten ergreifen. Sie erwerben wichtige Grundlagenkenntnisse zur Erstellung eines umfassenden Datenschutzmanagementsystems, auf das Sie vertrauen können. jederzeit verfügbar | 90 min | vertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
In diesem Kurs lernen Sie die Hygienevorschriften kennen und erfahren, worauf Sie bei der Umsetzung achten müssen. Wir zeigen, welche Maßnahmen wichtig sind und wie Sie diese im Hygieneplan dokumentieren. Sie erfahren mehr über die Verantwortlichkeiten in der Praxishygiene und erhalten einen Überblick über die Zuständigkeiten der behördlichen Aufsicht in der Infektionshygiene. jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sind ein sinnvolles Instrument zur Unterstützung der Patientenbehandlung. In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit dem Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen. Anschließend gehen Sie der Frage des „Wie“ nach. Dafür üben Sie in Beispiel-Dialogen, wie Sie in ein IGeLGespräch einsteigen und es zu einem erfolgreichen Abschluss führen können. jederzeit verfügbar | 90 min | unvertont | 98 Euro | 4 CME-Punkte
Themen: ▪ Rechtsrahmen ▪ Mehrwert von Selbstzahler-Leistungen ▪ Aufbau und Ablauf von IGeL-Gesprächen ▪ Wichtige Grundsätze für faires IGeLn
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Ach du liebe Zeit! Zeit- und Selbstmanagement in der Praxis
In diesem Kurs lernen Sie verschiedene Instrumente des Zeit- und Selbstmanagements kennen. Sie erfahren, wie Sie Aufgaben bestmöglich priorisieren und damit wertvolle Zeit gewinnen können. Sie entlarven heimliche Zeitdiebe, die Ihnen jeden Tag kostbare Minuten stehlen, und lernen dabei auch mehr über sich selbst und Ihren persönlichen Arbeitsstil.
jederzeit verfügbar | 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte
Themen: ▪ Aufgaben priorisieren ▪ Persönlicher Arbeitsstil ▪ Delegieren leicht gemacht ▪ Umgang mit Zeitdieben ▪ Planungsgerüst zur Terminvergabe
Vom DMP zum Aha! – organisatorische Rahmenbedingungen im DMP
Dieser Online-Kurs unterstützt Sie dabei, Ihren Aha-Moment in der DMP-Organisation zu erleben. Sie begleiten einen neuen Patienten im DMP und erfahren, wie die Einschreibung, die Dokumentation, die begleitende Behandlung oder die Patientenschulung richtig umgesetzt werden. Dadurch gewinnen Sie wichtige Einblicke, die Ihnen den DMP-Alltag wesentlich erleichtern.
jederzeit verfügbar I 45 min | vertont | 59 Euro | 2 CME-Punkte
Themen: ▪ Einschreibung, Erstgespräch, Teilnahme- u. Einwilligungserklärung ▪ Dokumentation ▪ Fristen und Feedback ▪ Patientenschulungen
KVBW-Fortbildungsveranstaltungen für Medizinische Fachangestellte
Entschieden zum Erfolg: Personalführung für Mitarbeitende
Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über Ihre Rolle als Führungskraft klar zu werden. Anhand von Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre eigenen Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge an die Hand, damit Sie künftig durch klare Vorgaben wirksam überzeugen.
15. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro
Themen: ▪ Aufgaben, Rechte, Pflichten ▪ Eigene Stärken nutzen ▪ Moderne Personalführung ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Fördern
Mit anspruchsvollen Patienten erfolgreich interagieren
Das erfolgreiche Zusammenspiel mit „schwierigen“ Patienten gehört zur Königsdisziplin in der Kommunikation. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in schwierigen Situationen flexibel und angemessen zu reagieren. Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Kommunikationstechniken kennen, mit deren Hilfe Sie eine freundliche Gesprächsatmosphäre aufbauen können.
15. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Karlsruhe | 98 Euro
Themen: ▪ Was den Umgang mit Patienten schwierig macht ▪ Leitfaden für die Gesprächsführung ▪ Sich gegen persönliche Angriffe abgrenzen
Medical English für Medizinische Fachangestellte
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären.
16. April 2026 | 9.30 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 159 Euro
Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkunden nach Beschwerden ▪ Termine vereinbaren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen
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Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen
Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Themen des Personal- und Prozessmanagements. Wir erläutern, welche Anforderungen die neue Arbeitswelt mit sich bringt und zeigen Wege auf, die das Zusammenwirken verschiedener Generationen erleichtern.
16. – 17. April 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 259 Euro
Themen: ▪ Moderne Instrumente der Personalführung ▪ Praxisalltag in Zeiten des Fachkräftemangels: Umdenken, umlenken ▪ Chancen der Digitalisierung
Aktualisierung der Kenntnisse nach Strahlenschutzverordnung
Nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen Kenntnisse im Strahlenschutz alle fünf Jahre aktualisiert werden. Der Nachweis über die aktualisierten Kenntnisse ist der zuständigen Stelle auf Verlangen vorzulegen. Ziel des Kurses ist der Erhalt der Kenntnisse im Strahlenschutz gemäß § 49 Abs. 3 StrlSchV.
18. April 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Stuttgart | 129 Euro
Themen: ▪ Bildqualität ▪ Qualitätsbeurteilung ▪ Rechtsvorschriften ▪ Alternative Diagnoseverfahren ▪ Neue Entwicklungen der Gerätetechnik ▪ Strahlenbiologie ▪ Strahlenschäden
In diesem Workshop qualifizieren Sie sich zum Abrechnungsmanager. Dabei nutzen Sie Ihr Basiswissen, um anhand von Beispielen Ihre Anwenderkenntnisse zu vertiefen. Von den allgemeinen Abrechnungsbestimmungen bis hin zu arztgruppenübergreifenden Gebührenordnungspositionen machen Sie sich mit wichtigen Inhalten des EBM und den vielfältigen Regelungen der GOÄ vertraut.
Der Kurs unterstützt Sie darin, beim Thema Impfen auf dem Laufenden zu bleiben. Sie vertiefen Ihr Fachwissen und erwerben aktuelle Hintergrundinformationen zu Impfstoffen, Impfempfehlungen und den Verordnungs- und Abrechnungsmodalitäten. Dazu gehören auch der praktische Umgang mit der Schutzimpfungs-Richtlinie und der Impfzifferntabelle sowie die Regelungen zur Kostenübernahme.
22. April 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Freiburg | 98 Euro
Themen: ▪ Einführung Immunsystem/Impfstoffarten ▪ Empfehlungen der STIKO ▪ Schutzimpfungs-Richtlinien ▪ Verordnung von Impfstoffen ▪ Abrechnung
Onkologie-Fachtag für Praxispersonal
Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden.
25. April 2026 (Innere Medizin) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro
Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms
▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“
Onkologie-Fachtag für Praxispersonal
Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden.
25. April 2026 (Gynäkologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro
Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms
▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
Onkologie-Fachtag für Praxispersonal
Die onkologische Jahresfortbildung für Mitarbeitende aus Praxen, die an der bundesweiten Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, bietet dem onkologischen Personal eine hochwertige Möglichkeit, seine Kenntnisse in der Onkologie unter Berücksichtigung des aktuellen Standes der medizinischen Wissenschaft zu vertiefen und dieses Wissen dann gezielt im Praxisalltag anzuwenden.
25. April 2026 (Urologie) | 9.00 – 12.00 Uhr | live-online | 59 Euro
Themen: ▪ Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms ▪ Krebserkrankungen bei Kindern – ein „Blick über den Tellerrand“
Intensivkurs Praxismanagerin
In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen.
4. – 8. Mai 2026 | 11.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 17.00 bzw. 14.00 Uhr | Karlsruhe | 689 Euro
In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich.
6. Mai 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro
Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon
Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten
In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis aufzubauen. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche durchführen und die Mitarbeitenden für ihre Aufgaben motivieren. Wir unterstützen Sie dabei, mit Spaß und neuen Ideen die Ausbildungs- und Einarbeitungsplanung gezielt anzugehen.
7. Mai 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | Stuttgart | 159 Euro
Themen: ▪ Ausbildungs- und Einarbeitungsplan ▪ Anleitung von Auszubildenden ▪ Förderung von Motivation und Eigeninitiative ▪ Lehr- und Feedbackgespräche
Verordnung von Sprechstundenbedarf ohne Stolperfallen und Regressgefahr
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf umgehen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zu Lasten der GKV verordnet werden kann und wie die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir, auf was Sie achten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor Regressen zu schützen.
8. Mai 2026 | 15.00 – 17.30 Uhr | live-online | 49 Euro
In diesem Seminar beschäftigen Sie sich mit Techniken der Erstversorgung. Im Vordergrund stehen dabei praktische Übungen und Handgriffe. Die Kontaktaufnahme, Befunderhebung und -beurteilung, Transportund Lagerungstechniken sowie Beatmung, Herzmassage und Defibrillation werden trainiert. Das Training erfolgt mit allen derzeit gängigen Beatmungs- und Intubationsgeräten.
9. Mai 2026 | 9.00 – 16.00 Uhr | Stuttgart | 129 Euro
Themen: ▪ Rettung ▪ Lagerungstechniken ▪ Beatmung ▪ Herzmassage ▪ Intubationstechnik ▪ Umgang mit einem Defibrillator ▪ Medikamente
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
Teamentwicklung und professionelle Teamarbeit in der Praxis
In diesem Workshop unterstützen wir Sie beim Aufbau eines professionellen Praxisteams und dessen Weiterentwicklung. Sie erfahren, wie strukturierte Abläufe und klare Kommunikationsregeln die Teamarbeit fördern und welche Rolle eine gute Teamleitung dabei spielt. Sie erweitern Ihre methodischen Kompetenzen in der Teamführung und profitieren von vielen Umsetzungstipps.
20. Mai 2026 | 10.00 – 17.00 Uhr | Stuttgart | 159 Euro
Themen: ▪ Teams entwickeln ▪ Phasen der Teambildung ▪ Mitarbeiterbesprechungen ▪ Teamorganisation ▪ Teamkooperation ▪ Teamführung
Mit anspruchsvollen Patienten erfolgreich interagieren
Das erfolgreiche Zusammenspiel mit „schwierigen“ Patienten gehört zur Königsdisziplin in der Kommunikation. Dieses Seminar unterstützt Sie dabei, in schwierigen Situationen flexibel und angemessen zu reagieren. Sie lernen eine Vielzahl verschiedener Kommunikationstechniken kennen, mit deren Hilfe Sie eine freundliche Gesprächsatmosphäre aufbauen können.
10. Juni 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro
Themen: ▪ Was den Umgang mit Patienten schwierig macht ▪ Leitfaden für die Gesprächsführung ▪ Sich gegen persönliche Angriffe abgrenzen
Medical English für Medizinische Fachangestellte
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären.
11. Juni 2026 | 9.30 – 16.00 Uhr | live-online | 159 Euro
Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkunden nach Beschwerden ▪ Termine vereinbaren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen
Quer-
oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag
Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. Dazu erwerben Sie in Modul 1 Grundkenntnisse über die vertragsärztliche Versorgung – angefangen bei der Vergütung ärztlicher Leistungen bis hin zum Umfang des gesetzlichen Leistungsanspruchs.
11. Juni 2026 (Modul 1) | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 159 Euro
Themen: ▪ Leistungsanspruch nach SGB V ▪ Patientenaufnahme ▪ Abrechnungsmanagement ▪ Genehmigungspflichtige Leistungen ▪ Honorarverteilung
Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (Arztpraxis)
In diesem Kurs bilden wir Sie zum Qualitätsbeauftragten aus. In drei Modulen erlangen Sie die notwendigen Fertigkeiten für eine erfolgreiche Umsetzung des QM und seine ständige Weiterentwicklung. Sie lernen, worauf Sie bei der Beschreibung von Verfahren und Arbeitsabläufen achten müssen, wie Sie Dokumente lenken und Ihr Praxisteam im QM-Alltag wirksam unterstützen können.
11. Juni + 2. Juli + 23. Juli 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 369 Euro
Themen: ▪ Gesetzliche Grundlagen ▪ Aufgaben des Qualitätsbeauftragten ▪ Arbeits- und Verfahrensanweisungen ▪ QM-Handbuch ▪ Interne Visitation
Quer- oder Neueinsteiger – wir erleichtern Ihnen den Start in den Praxisalltag
Dieses Seminar unterstützt Sie beim sicheren Einstieg in den Praxisalltag. In Modul 2 erhalten Sie daher die Möglichkeit, Ihre praktischen Fähigkeiten aufzufrischen bzw. wichtige Handgriffe zu erlernen. Dazu gehören neben der Blutabnahme und der Laboranalyse auch das Impfen sowie das Anlegen von Verbänden.
12. Juni 2026 (Modul 2) | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro
Anlage von Elektrokardiogrammen ▪ Impfungen und Injektionen ▪ Anlegen von Verbänden
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Fit am Empfang: Der erste Eindruck zählt
Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben.
17. Juni 2026 | 15.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro
Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Professioneller erster Eindruck ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören ▪ Moderne Umgangsformen
Disease-Management-Programme (DMP) haben zum Ziel, die Behandlung chronischer Erkrankungen zu unterstützen und deren Durchführung nach dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse zu gewährleisten. In verschiedenen Fachvorträgen zeigen wir Ihnen Therapiemaßnahmen, wesentliche Neuerungen und Herausforderungen im Praxisalltag auf.
24. Juni 2026 | 14.30 – 18.00 Uhr | live-online | 98 Euro
Themen: ▪ Diabetes mellitus und Nephropathie ▪ Asthma – Lungenfunktionstest:
Fehlerquellen ▪ Inhalationstherapie bei COPD ▪ DMP-Datenübermittlung mit KIM
Kommunikationstraining: Durch klaren Austausch die Teamarbeit verbessern
In den meisten Praxen arbeiten die Teams freundlich miteinander. In der Hektik des Alltags kommt der offene Austausch aber zu kurz. In diesem Seminar unterstützen wir Sie dabei, klärend im eigenen Team aufzutreten. Sie erfahren, wie Sie den offenen Austausch erleichtern können. Dazu erlernen Sie den Einsatz verschiedener Methoden und üben deren Anwendung anhand von Beispielen.
25. Juni 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro
Themen: ▪ Souverän vor das Team treten ▪ Botschaften ohne Worte ▪ Nachfragen, zuhören, rückmelden ▪ Was offene Gespräche so schwierig macht
Das große 1x1 der Verordnungen – Arzneimittel, Verbandmittel & Co.
In diesem Seminar gehen wir auf die wichtigsten Vorgaben in der vertragsärztlichen Verordnung von Arzneimitteln ein. Wir besprechen die Rezeptierung von Ernährungslösungen, Verbandmitteln und Teststreifen und zeigen anhand vieler Beispiele Lösungen für die häufigsten Fragen der Verordnung auf. Auch die wirtschaftliche Verordnung für Ihre Patienten ist Gegenstand des Seminars.
1. Juli 2026 | 15.00 – 17.00 Uhr | live-online | 49 Euro
Themen: ▪ Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln ▪ Verordnung von Teststreifen ▪ Verordnung von enteraler Ernährung
Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen
Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Grundlagen. Wichtige Schwerpunkte bilden dabei das Praxis-Controlling und die Praxiskennzahlen, die es ermöglichen, die Situation der Praxis darzustellen und zu überwachen.
2. – 3. Juli 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 259 Euro
Themen: ▪ Grundlagen d. betriebswirtschaftlichen Praxisführung ▪ Marketing und Praxispositionierung ▪ Einführung ins Controlling ▪ Praxiskennzahlen
Das Telefon – die Visitenkarte der Praxis
In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Telefonieren in der Praxis achten müssen. Sie erfahren, wie Sie durch geschicktes Fragen das Gespräch lenken, schwierige Situationen meistern und Gespräche zeitlich begrenzen können. Sie erhalten wertvolle Tipps zum wirksamen Einsatz der Stimme und zur notwendigen Diskretion am Telefon. Mitmachen lohnt sich.
8. Juli 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro
Themen: ▪ Der Telefonknigge – von der Meldung bis zur Verabschiedung ▪ Stimme wirksam einsetzen ▪ Gespräche kurzhalten ▪ Diskretion am Telefon
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Hygienebeauftragte MFA (Arztpraxis)
In diesem Seminar erlangen Sie das theoretische und praktische Wissen zur Übernahme der Aufgabe einer Hygienebeauftragen. Sie lernen die rechtlichen Vorschriften kennen und erfahren, wie Sie Infektionsrisiken frühzeitig erkennen und was Sie tun müssen, damit von der Aufbereitung der Medizinprodukte bis zur Reinigung der Räume alle Abläufe höchsten Hygienestandards entsprechen.
8./9. Juli 2026 | 9.00 – 15.00 Uhr | live-online | + 12 UE Online-Lernmodul | 469 Euro
Themen: ▪ Rechtliche Rahmenbedingungen ▪ Abfallmanagement ▪ Aufbereitung von Medizinprodukten ▪ Multiresistente Erreger ▪ Personalschutz ▪ u. v. m.
In diesem Workshop qualifizieren Sie sich zum Abrechnungsmanager. Dabei nutzen Sie Ihr Basiswissen, um anhand von Beispielen Ihre Anwenderkenntnisse zu vertiefen. Von den allgemeinen Abrechnungsbestimmungen bis hin zu arztgruppenübergreifenden Gebührenordnungspositionen machen Sie sich mit wichtigen Inhalten des EBM und den vielfältigen Regelungen der GOÄ vertraut.
In drei Tagen bilden wir Sie zur Fachkraft an der Anmeldung aus.
15. – 17. Juli 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | live-online | 369 Euro
Themen: ▪ Aufgaben an der Anmeldung ▪ Datenschutz ▪ Grundlagen der Praxishygiene ▪ Terminsystem ▪ Notfälle ▪ Materialbeschaffung ▪ Patientenkommunikation
Verordnung von Sprechstundenbedarf ohne Stolperfallen und Regressgefahr
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit Stolperfallen bei der Verordnung von Sprechstundenbedarf umgehen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wann und in welcher Form Sprechstundenbedarf zulasten der GKV verordnet werden kann und wie die Ersatzbeschaffung erfolgt. Darüber hinaus zeigen wir, auf was Sie achten müssen, um Ihre Praxis wirksam vor Regressen zu schützen.
16. Juli 2026 | 15.00 – 17.30 Uhr | live-online | 49 Euro
Neue Mitarbeitende professionell ausbilden und einarbeiten
In diesem Seminar lernen Sie, professionelle Ausbildungs- und Einarbeitungsstrukturen in Ihrer Praxis aufzubauen. Sie erfahren, wie Sie Lehr- und Feedbackgespräche durchführen und die Mitarbeitenden für ihre Aufgaben motivieren. Wir unterstützen Sie dabei, mit Spaß und neuen Ideen die Ausbildungs- und Einarbeitungsplanung gezielt anzugehen.
16. Juli 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro
Themen: ▪ Ausbildungs- und Einarbeitungsplan ▪ Anleitung von Auszubildenden ▪ Förderung von Motivation und Eigeninitiative ▪ Lehr- und Feedbackgespräche
Intensivkurs Praxismanagerin
In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen.
20. – 24. Juli 2026 | 11.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 17.00 bzw. 14.00 Uhr | Reutlingen | 689 Euro
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
Medical English für Medizinische Fachangestellte
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihre medizinischen Sprachkenntnisse für einen souveränen Umgang mit Englisch sprechenden Patienten. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr allgemeines und fachbezogenes Englisch zu verbessern und Ihren beruflich relevanten Wortschatz zu erweitern. In praktischen Übungen lernen Sie, sich sicher auszudrücken und über notwendige Maßnahmen aufzuklären.
23. Juli 2026 | 9.30 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro
Themen: ▪ Erfragen persönlicher Daten ▪ Erkundigen nach Beschwerden ▪ Termine vereinbaren ▪ Einnahme von Medikamenten ▪ Gespräche sicher führen
Intensivkurs Praxismanagerin
In fünf Tagen qualifizieren Sie sich zur Praxismanagerin. Sie machen sich mit den wichtigsten Aufgaben der Praxisorganisation und -führung vertraut, lernen grundlegende Instrumente des Qualitätsmanagements kennen und erhalten wertvolle Tipps zur Terminorganisation und Kommunikation. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Führungsaufgaben künftig eigenverantwortlich zu übernehmen.
27. – 31. Juli 2026 | 11.00 – 17.00 Uhr, 9.00 – 17.00 bzw. 14.00 Uhr | Stuttgart | 689 Euro
Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie als Mitarbeitende am Empfang in jeder Situation kundenfreundlich und hilfsbereit auftreten. Von der professionellen Konversation bis hin zur ansprechenden Arbeitsplatzgestaltung lernen Sie, einen positiven Eindruck von sich und der Praxis zu vermitteln. Dieses Training macht alle fit, die täglich persönlichen Umgang mit Patienten haben.
30. September 2026 | 15.00 – 18.30 Uhr | live-online | 98 Euro
Themen: ▪ Der Empfang – das Spiegelbild der Praxis ▪ Professioneller erster Eindruck ▪ Blickkontakt, aktives Zuhören ▪ Moderne Umgangsformen
Teamentwicklung und professionelle Teamarbeit in der Praxis
In diesem Workshop unterstützen wir Sie beim Aufbau eines professionellen Praxisteams. Sie erfahren, wie strukturierte Abläufe und klare Kommunikationsregeln die Teamarbeit fördern und welche Rolle eine gute Teamleitung dabei spielt. Sie erweitern Ihre sozialen und methodischen Kompetenzen in der Teamführung und profitieren von zahlreichen Tipps zur praktischen Umsetzung.
7. Oktober 2026 | 10.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro
Themen: ▪ Teams entwickeln ▪ Phasen der Teambildung ▪ Teamorganisation ▪ Teamkooperation ▪ Mitarbeiterbesprechungen ▪ Teamführung
Hygiene zum Anfassen
Mikroorganismen sind für unser Auge unsichtbar, besitzen aber die Fähigkeit, Krankheiten hervorzurufen. In diesem Kurs lernen Sie, mögliche Übertragungswege zu erkennen und sie durch gut geplante Arbeitsabläufe zu unterbrechen. Dazu machen wir Mikroorganismen durch optische Hilfsmittel sichtbar, erarbeiten gemeinsam Handlungsabläufe und vertiefen diese in praktischen Übungen.
8. Oktober 2026 | 14.00 – 19.00 Uhr | Stuttgart | 98 Euro
Themen: ▪ Übertragungswege ▪ Strategien zur Unterbrechung ▪ Desinfektion von Flächen und Händen optisch darstellen ▪ Personal-/Patientenschutz
Entschieden zum Erfolg:
Personalführung
für Mitarbeitende
Dieses Seminar unterstützt Sie darin, sich über Ihre Rolle als Führungskraft klar zu werden. Anhand von Beispielen lernen Sie, was „Führen“ im Alltag bedeutet, wie Sie Ihre eigenen Stärken zielgerichtet einsetzen und mit den unterschiedlichen Generationen umgehen können. Sie erhalten praktische Werkzeuge an die Hand, damit Sie künftig durch klare Vorgaben wirksam überzeugen.
14. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Karlsruhe | 159 Euro
Themen: ▪ Aufgaben, Rechte, Pflichten ▪ Eigene Stärken nutzen ▪ Moderne Personalführung ▪ Delegieren, motivieren, kontrollieren ▪ Fördern
Kontaktdaten des Veranstalters sind auf Seite 268 zu finden
Exklusiv-Workshop für Praxismanagerinnen
Als besonderes Angebot führen wir exklusiv für Praxismanagerinnen jedes Jahr einen zweitägigen Workshop mit wechselnden Themen durch. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Vermittlung betriebswirtschaftlicher Grundlagen. Wichtige Schwerpunkte bilden dabei das Praxis-Controlling und die Praxiskennzahlen, die es ermöglichen, die Situation der Praxis darzustellen und zu überwachen.
15. – 16. Oktober 2026 | 9.00 – 17.00 Uhr | Reutlingen | 259 Euro
Themen: ▪ Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Praxisführung ▪ Marketing und Praxispositionierung ▪ Einführung ins Controlling ▪ Praxiskennzahlen
Aktualisierung der Kenntnisse nach Strahlenschutzverordnung
Nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) müssen Kenntnisse im Strahlenschutz alle fünf Jahre aktualisiert werden. Der Nachweis über die aktualisierten Kenntnisse ist der zuständigen Stelle auf Verlangen vorzulegen. Ziel des Kurses ist der Erhalt der Kenntnisse im Strahlenschutz gemäß § 49 Abs. 3 StrlSchV.
17. Oktober 2026 | 9.00 – 16.30 Uhr | live-online | 129 Euro
▪ Alternative Diagnoseverfahren ▪ Neue Entwicklungen der Gerätetechnik
▪ Strahlenbiologie ▪ Strahlenschäden
QM für Fortgeschrittene – so bleiben Sie auf Erfolgskurs
Gemeinsam blicken wir auf die aktuellen Entwicklungen im QM und erörtern weiterführende Themen wie das Fehler- und Beschwerdemanagement, Teambesprechungen oder den Einsatz von Instrumenten zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Hierzu gehören Patientenbefragungen ebenso wie Mitarbeitergespräche. Darüber hinaus erhalten Sie praktische Tipps zur Umsetzung im Alltag.
20. Oktober 2026 | 9.00 – 14.00 Uhr | live-online | 159 Euro Themen: ▪ Aktuelles aus der QM-Welt ▪ Hindernisse bei der Umsetzung ▪ Pflege des QM-Handbuches ▪ Instrumente zur kontinuierlichen Weiterentwicklung
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FÄ/FA für Allgemeinmedizin w/m/d in Teilzeit
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Leitender Oberarzt (w/m/d) für Psychiatrie u. Psychotherapie o. Psychosomatik, Oberarzt (w/m/d) für Psychiatrie u. Psychotherapie o. Psychosomatik sowie Breitschaftsdienstärzte (w/m/d)
Allgemeinmedizin – WBA m/w/d in VZ/TZ
Beschreibung
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Allgemeinmedizin - WBA m/w/d in VZ/TZ im Norden von ... #CFAK Öhringen
Arzt/Psychologe (m/w/d) als Gutachter auf freiberuflicher Basis
Olching Hausärzte (m/w/d), Hals-Nasen-Ohren-Ärzte (m/w/d), Kinder- und Jugendärzte (m/w/d), Kinder- und Jugendpsychiater (m/w/d)
Schwabach b. Nürnberg
Arzt (m/w/d) mit Erfahrung in der Durchführung endoskopischer Untersuchungen des Gastrointestinaltraktes und wissenschaftlichem Interesse
Stuttgart Oberarzt (m/w/d) Orthopädie und Unfallchirurgie mit D-Arzt-Qualifikation
Stuttgart
VillingenSchwenningen
Waiblingen
Waiblingen
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Wernberg-Köblitz und Bersteland
Weiterbildungsassistent/in für Allgemeinmedizin (Voll-/Teilzeit, Genehmigung 24 Monate) und Assistenzarzt/-ärztin in Teilzeit (m/w/d)
Facharzt (m/w/d) für Arbeitsmedizin oder Arzt (m/w/d) mit der Zusatz-Weiterbildung Betriebsmedizin
Abrechnungsmanagerin / MFA
Facharzt (m/w/d) für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Facharzt (w/m/d) für Gastroenterologie
Fachärzt*innen oder Ärzt*innen (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie
Wiesloch Ärztliche Leitung Dermatologie (m/w/d)
Wiesloch Weiterbildungsstelle für psychologische od. ärztliche KollegIn
A-4910
Ried im Innkreis
A-4910, Ried im Innkreis
A-4910, Ried im Innkreis
Ärztin*/Arzt* in Ausbildung zur* Fachärztin*/ zum* Facharzt* für Chirurgie
Fachärztin*/Facharzt* für Innere Medizin mit Schwerpunkt Onkologie
Fachärztin*/Facharzt* für Augenheilkunde und Optometrie
A-9500 Villach Fachärztinnen oder Fachärzte für Innere Medizin Endokrinologie, Diabetologie, Gastroenterologie, Heptologie, Kinder- u. Jugendheilkunde, Ärztinne Ärzte für Ausbildung Kinder- u. Jugendheilkunde,
gesucht für die Standorte Aalen, Bad Mergentheim, Bamberg, Deggendorf, Ingolstadt, ...
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Facharzt (w/m/d) für Gastroenterologie gesucht in Teil-/Vollzeit | Praxis Fürth ...
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Wir suchen: Fachärzt*innen oder Ärzt*innen (m/w/d) für Psychiatrie und Psychotherapie ... #ZKMA
Ärztliche Leitung für Dermatologie (m/w/d) gesucht #QEYH
Im Kreis Ravensburg niedergelassene ärztliche Psychotherapeutin bietet ab sofort ... #TDHX
gesucht – Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried #JCXS
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gesucht – Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried #ZEMX
Wir suchen für das LKH Villach Fachärztinnen/Fachärzte für Innere Medizin/, ... #RNKG
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JUSTIZVOLLZUGSANSTALT HEILBRONN
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für den Dienstort Heilbronn zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Anstaltsärztin/Anstaltsarzt (w/m/d) in Voll-/Teilzeit
Ihre Aufgaben, insbesondere:
• Durchführung allgemeinmedizinischer Sprechstunden sowie Akut- und Notfallversorgung von Inhaftierten
• Erstuntersuchungen und Gesundheitsprüfungen bei Neuaufnahmen sowie die kontinuierliche Betreuung chronisch kranker Inhaftierter
Das Behandlungsspektrum umfasst u. a.:
• Allgemeinmedizinische, internistische und psychiatrische Krankheitsbilder
• Suchtmedizinische Betreuung (u. a. Alkohol, Substitution, Entzug)
• Infektiologische Versorgung (u. a. Hepatitis, HIV)
Ihr Profil:
• Approbation als Ärztin/Arzt
• Möglichst Erfahrung in der Allgemeinmedizin, Inneren Medizin oder Psychiatrie
• Facharztanerkennung ist wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich
• Bereitschaft zur Erlangung der Substitutionsberechtigung gemäß § 5 BtMVV
Wir bieten u. a.:
• Sichere Beschäftigung im öffentlichen Dienst und ggfs. Übernahme in Beamtenverhältnis (A15) möglich
• geregelte und familienfreundliche Arbeitszeiten (kein Schichtdienst, keine Nacht-/Wochenenddienste), Teilzeit ist möglich
• Eine ärztliche Tätigkeit außerhalb der kassenärztlichen Abrechnungszwänge
• Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte der Länder (TV-Ärzte) in der Entgeltgruppe Ä1 bzw. mit fachärztlicher Qualifikation in Ä2
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Nähere Informationen zur Anstalt und Tätigkeit, datenschutzrechtliche Hinweise sowie Kontaktdaten bei Rückfragen finden Sie im Internet unter unter https://jva-heilbronn.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite und unter https://karriere-jva-heilbronn.de.
Etablierte HNO-Praxis in Wiesloch sucht ärztliche Mitarbeit
Doppler/Sonographie(m/w/d)
Tageweise für Sonographie der Halsweichteile (HNO/Innere) und/oder Dopplersonographie der Halsgefäße (HNO/Innere/Kardiologie/Neurologie).
Zuschriften erbeten unter ÄBW 35856 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an chiffre@aebw.de.
Im Zentrum von Mannheim gelegene neurologisch-psychiatrische Praxis sucht eine/n Fachärztin/-arzt für Psychiatrie/Nervenärztin/Nervenarzt bzw. erfahrene/n Assistenzärztin/-arzt zur Anstellung. Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Psychiatrie für 2 Jahre liegt vor. Flexible, individuell angepasste Arbeitszeiten. Kontakt: praxis@neurologieimquadrat.de; Tel. 0621/86250421
Kleinanzeigen im Ärzteblatt Baden-Württemberg
Medizin statt Bürokratie.
Fachärzt:innen für Innere oder Allgemeinmedizin Vollzeit oder Teilzeit gesucht. Flexibler Start.
Für unsere Hausarztpraxis in Stuttgart Feuerbach Grazer Str. 22
Wir bieten:
Geregelte Arbeitszeiten Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in VZ (38,5h) oder TZ. Ganz ohne Dienste. Mit Home-Office.
Übertarifliche Bezahlung Jahresgehalt 92.000 - 124.000€. Finanzielle Beteiligung am Praxiserfolg bis zu 10.000€/Jahr.
Unser Netzwerk Praxisübergreifender Austausch im Netzwerk aus über 60 Kolleg:innen.
Weiterbildung Jährliches Fortbildungsbudget von 1.000 € und fünf Fortbildungstage.
Fokus auf die Medizin Unsere Software vereinfacht die administrative Arbeit. Sie haben mehr Zeit für Ihre Patient:innen.
Unsere Praxisräume sind hochwertig eingerichtet und mit den neuesten Geräten ausgestattet (u.a. LangzeitEKG und Sono).
Du bist Internist oder Allgemeinmediziner (m/w/d) und liebst deine Arbeit, aber bist genervt von der Abwärtsspirale des deutschen Gesundheitssystems? Du würdest auch ins Ausland gehen, weißt aber nicht wie oder hast Angst vor den organisatorischen Hürden?
FA Allgemeine Innere Medizin (Teilzeit bis 60–100 %) –Schweiz (Frauenfeld (TG) / Buchs (SG) / Bettmeralp)
Für unsere modernen, etablierten Hausarzt- und Familienpraxen in Frauenfeld (TG), Buchs (SG) sowie auf der Bettmeralp suchen wir zur Verstärkung unserer Teams eine Fachärztin / einen Facharzt Allgemeine Innere Medizin (Pensum je nach Standort Teilzeit bis 60–100 %). Wir bieten zeitgemäße Infrastruktur, kollegiales Umfeld und flexible Arbeitsmodelle – auf der Bettmeralp zusätzlich eine einzigartige alpine Umgebung mit Betreuung von Einheimischen und Feriengästen.
Lukratives Gehalt bei guter Work-Life-Balance.
Übernahme der Bewilligungskosten und Einarbeitung durch dt. Kollegen.
F: +41 (0) 79 832 92 98
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Ein Unternehmen der LBBW-Gruppe
Infos unter www.bw-bank.de/ praxisfinanzierung oder Telefon 0711 124-45019 heilberufe@bw-bank.de
Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration sind bei Gesundheits- und Versorgungsämtern in den Landratsämtern zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristete und befristete Vollzeit- und Teilzeitstellen für
Ärztinnen/Ärzte (w/m/d)
zu besetzen.
Ihre Aufgaben:
Eine vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeit im gesundheits- und versorgungsärztlichen Dienst des Landes. Mitwirkung an den Zukunftsthemen im Öffentlichen Gesundheitswesen: Public Health und Sozialmedizin. Tätigkeitsschwerpunkte sind Gesundheitsschutz, Infektionsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention, Kinder- und Jugendärztlicher Dienst sowie die amtsärztliche, sozial-medizinische und versorgungsärztliche Begutachtung. Der Aufgabenzuschnitt erfolgt nach Absprache. In den meisten Gesundheitsämtern wird die Teilnahme am infektiologischen Dienst erwartet.
Die Landkreise, in denen Stellen zu besetzen sind, wie auch Ansprechpersonen finden Sie unter Stellenangebote ÖGD: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/karriere/stellenangebote-oegd
Ihr Profil:
Sie sind entscheidungsfreudige approbierte Ärztinnen und Ärzte mit möglichst 24-monatiger Tätigkeit in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung. Zudem besitzen Sie eine hohe analytische Kompetenz, arbeiten effizient, sind lösungsorientiert und kommunizieren souverän sowie wertschätzend.
Wir weisen darauf hin, dass für Personen, die in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes tätig werden sollen, vor Einstellung eine Nachweispflicht (https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/information-ifsgoegd?highlight=information%20ifsg) hinsichtlich einer Immunisierung gegen Masern besteht. Bei Nichtvorlage eines geeigneten Nachweises ist eine Einstellung im Öffentlichen Gesundheitsdienst ausgeschlossen.
Weitere Informationen
Wir schätzen Vielfalt und begrüßen Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, geschlechtlicher und sexueller Identität, ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft, Nationalität, Behinderung, Religion und Weltanschauung.
Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Unser Angebot:
l eine Einstellung auf der Grundlage des TV-L (Ärztinnen und Ärzte sind mindestens nach Entgeltgruppe 14 eingruppiert)
l Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch individuelle Arbeitsmodelle, ggf. anteilig in Telearbeit
l aktive Unterstützung beim Ausbau Ihrer fachlichen und sozialen Kompetenzen
l vielfältige und umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote ggf. bis zur Anerkennung als Fachärztin/Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen
l Ihre Mobilität unterstützen wir mit einem Zuschuss zum Job Ticket BW (https://lbv.landbw.de/service/jobticket-bw)
l Betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (https://lbv.landbw.de/-/zusatzversorgung).
Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 8. Mai 2026 über unser Online-Bewerbungsportal.
Dieses finden Sie unter: https://bewerberportal.landbw.de/soz_r15/index.html
Bewerbungen per Post oder E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden.
Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung und des Landesdatenschutzgesetzes (https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/headerund-footer/datenschutz/datenschutz-bei-bewerbungen/) zu.
MVZ in Singen (Htwl.) sucht: Allgemeinmediziner-/in
Gerne Wiedereinsteiger-/innen. Flex. u. fam. freundliche Anstell. in Vollzeit / Teilzeit. Motiviertes
OP-Zentrum mit §30-Station in Stuttgart-Mitte sucht u.a. ästh. Chirurgen: 01791199752
Wir suchen für die Dienstleistungseinheit Medizinische Dienste (MED) zum nächstmöglichen Zeitpunkt für eine Arbeitszeit von 60% bis 100% unbefristet eine/n
Ärztin / Arzt (w/m/d) für
Arbeitsmedizin / Betriebsmedizin
In dieser Position erwartet Sie ein spannendes und facettenreiches Aufgabenspektrum innerhalb einer einzigartigen Organisation, die eine Universität und eine Forschungseinrichtung vereint. Diese Stelle ist nicht mit Schichtdienst verbunden. Inhaltlich umfasst Ihr Schwerpunkt folgende Bereiche:
– Medizinischer Arbeitsschutz: Sie sind Ansprechperson bei verschiedensten Fragen des Arbeitsschutzes, der Unfallverhütung und des Gesundheitsschutzes und nehmen im Rahmen der arbeitsmedizinischen Betreuung gemäß ASiG und DGUV 2 vielfältige Aufgaben wahr. Hierbei beraten Sie auch hinsichtlich einer ergonomischen und sicheren Arbeitsplatzgestaltung und -einrichtung.
– Betriebsärztliche Betreuung für Studierende: Sie wirken aktiv am Aufbau und der Umsetzung der betriebsärztlichen Betreuung für Studierende am KIT mit und gestalten somit ein neues Themenfeld der Medizinischen Dienste mit.
– Vorsorge, Beratung und Notfallversorgung: Sie führen arbeitsmedizinische Vorsorgen durch und übernehmen reisemedizinische Beratungen sowie Impfungen, um unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Darüber hinaus leisten Sie zusammen mit weiteren betrieblichen Akteuren qualifizierte Erste Hilfe bei Unfällen und akuten Erkrankungen. Je nach Qualifikation haben Sie außerdem die Möglichkeit, Anfragen zum Thema Strahlenschutz zu beantworten und sich in der Strahlenunfallambulanz einzubringen.
– Gesundheitsmanagement: Sie übernehmen eine aktive Rolle im betrieblichen Gesundheitsmanagement und organisieren und gestalten Maßnahmen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden nachhaltig zu fördern. Im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements tragen Sie aktiv zur Rehabilitation und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei.
FÜR MEDIZINISCHES
FACHPERSONAL
Sie verfügen über
– Akademische Qualifikation: Sie haben ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin, die Approbation als Arzt/Ärztin und verfügen über die abgeschlossene Weiterbildung als Fachärztin bzw. Facharzt für Arbeitsmedizin oder über eine alternative fachärztliche Ausbildung mit der Zusatzqualifikation Betriebsmedizin.
FÜR MEDIZINISCHES
BEI KINDERSCHUTZFRAGEN
FACHPERSONAL
BEI KINDERSCHUTZFRAGEN
FÜR MEDIZINISCHES
FÜR MEDIZINISCHES
FACHPERSONAL
FACHPERSONAL
EBRATIMERESNU
– Berufserfahrung und Kenntnisse: Sie verfügen bereits über eine gewisse Berufserfahrung in der Arbeitsmedizin und besitzen ausreichend notfallmedizinische Kompetenz, um bis zum Eintreffen externer Rettungskräfte bei Unfällen oder akuten Erkrankungen qualifizierte Erste ärztliche Hilfe leisten zu können. Darüber hinaus zeigen Sie Interesse am medizinischen Strahlenschutz und an der Möglichkeit, die Ermächtigung im Strahlenschutz durch eine finanzierte Qualifizierungsmaßnahme am KIT zu erwerben, sofern Sie nicht bereits die Qualifikation als Ärztin/Arzt mit Ermächtigung im Strahlenschutz mitbringen. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie ein sicherer Umgang mit MS Office sowie gängigen IT-Tools runden Ihr Profil ab.
I T E R I N NENUNDMITARBEITER BERATENZUALLENFORMEN
BEI KINDERSCHUTZFRAGEN
I T E R I N NENUNDMITARBEITER BERATENZUALLENFORMEN VO N K I N D GNULDNAHSSIMSE kostenfrei 24h erreichbar vertraulich geschult
EBRATIMERESNU
– Fachliche und methodische Kompetenz: Ihre Beratungskompetenz setzen Sie gezielt ein, um eine bestmögliche arbeitsmedizinische Betreuung zu erreichen. Ihre schnelle Auffassungsgabe erlaubt es Ihnen dabei, Sachverhalte systematisch zu durchdringen und zu analysieren.
NENUNDMITARBEITER BERATENZUALLENFORMEN
I T
BEI KINDERSCHUTZFRAGEN EBRATIMERESNU
VO N K I N D GNULDNAHSSIMSE kostenfrei 24h erreichbar vertraulich geschult
– Interaktionskompetenz: Sie agieren kooperativ, arbeiten gerne im Team und bauen effektive Schnittstellen zu verschiedenen handelnden Personen des Arbeitsschutzes, der Unfallverhütung und des Gesundheitsschutzes auf. Mögliche Konflikte lösen Sie souverän und konstruktiv. Ihre Ausdrucksweise ist gleichermaßen von Klarheit wie von einem hohen Maß an Empathie geprägt.
– Personale Kompetenz: Sie übernehmen Verantwortung, arbeiten eigenständig sowie zielorientiert und behalten auch in anspruchsvollen Situationen den Überblick. Mit Flexibilität und Ausdauer reagieren Sie auf wechselnde Anforderungen und reflektieren Ihre Arbeit kontinuierlich, was es Ihnen ermöglicht, in dieser verantwortungsvollen Position souverän zu agieren.
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Das bieten wir Ihnen
Entgelt EG 15 TV-L, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Werden auch Sie Teil bei der einzigen deutschen Exzellenzuniversität mit nationaler Großforschung und arbeiten Sie unter hervorragenden Arbeitsbedingungen in einem internationalen Umfeld. Starten Sie beruflich mit einer zielgerichteten Einarbeitung sowie breitgefächerten Weiterqualifizierungsangeboten. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeitmodellen (Gleitzeit), diversen Sport- und Freizeitangeboten sowie Kinder- und Ferienbetreuungsangeboten. Des Weiteren bieten wir einen Zuschuss zum Jobticket BW in Höhe von 25 €/Monat und ein vielseitiges Angebot in verschiedenen Mensen. Wir streben eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit weiblichen und männlichen Beschäftigten an und würden uns daher insbesondere über die Bewerbungen von Frauen freuen. Bei entsprechender Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bewerben Sie sich bitte online (https://www.pse.kit.edu/karriere/joboffer.php?id=165909) bis zum 17.05.2026 unter Angabe der Ausschreibungs-Nr. 115/2026, Karlsruher Institut für Technologie, Personalservice (PSE) - Personalbetreuung, Herr Dolzinski, Telefon: +49 721 608-25030. Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Dr. Andrea Stahl, Leitende Betriebsärztin – Ärztin für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin, Tel. +49 721 608- 22068. Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu
KIT – Die Universität in der Helmholtz-Gemeinschaft
Giengen an der Brenz
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Foto: Katja Möhrle
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