mobil! Clubmagazin des ACS beider Basel

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mobil!

Clubmagazin des ACS beider Basel

Sehen und gesehen werden ist wichtig!

Wie man am entspanntesten durch die neblige Zeit kommt | Seite 2

BL: Regierungsratswahlen 2023

Das Baselbiet braucht StabilitÀt und weiterhin die Zauberformel | Seite 8

Autos stauen – statt Strassen bauen?

Bedenkliche Massnahme zur Verbesserung der FahrplanstabilitÀt | Seite 13

08 / 2022

Fahren im Nebel:

«Sehen und gesehen werden» lautet die Maxime

Nebel kommt oft plötzlich. Das macht ihn fĂŒr Autofahrer so gefĂ€hrlich. Welche Vorsichtsmassnahmen sind zu treffen? Welche Beleuchtung ist jetzt die richtige? Was gilt es sonst noch alles zu beachten? Der ACS steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Nebelschwaden sind im Prinzip nichts anderes als bodennahe Wolken: In der Luft schweben unzÀhlige Wassertröpfchen und reflektieren das Licht. Dadurch «vernebeln» sie einem wortwörtlich die Sicht. Um der grauen Suppe ein Schnippchen zu schlagen, empfiehlt es sich, folgende Tipps zu beherzigen:

Kein Gas und Abstand halten! Bei beschrÀnkter Sicht ist das Tempo zu verlangsamen und

insbesondere Abstand zu halten. Als Faustregel gilt: Wenn lediglich der nÀchste Strassenpfosten sichtbar ist, darf man nicht schneller als 50 km/h unterwegs sein.

Nebelscheinwerfer einschalten! Wenn die Sicht «erheblich» eingeschrĂ€nkt ist, mĂŒssen die Ne-

bellichter und Nebelschlussleuchten eingeschaltet werden. Bis Ende 2013 durften diese lediglich bei einer Sichtweite von unter 50 Metern genutzt werden. Seit dem 1. Januar 2014 ist diese EinschrÀnkung indessen aufgehoben. Der ACS empfiehlt aber unbedingt darauf zu achten, die blendenden Leuchten umgehend

wieder abzuschalten, sobald der Nebel sich verzogen hat. Wer dies nicht tut und Nebelscheinwerfer oder Nebelschlusslichter missbrÀuchlich verwendet, kann mit eine Busse von 40 Franken bestraft werden.

Scheibenwischer einschalten! Nebel besteht genau wie Wolken aus klitzekleinen Wassertropfen, die sich mit der Zeit auf der Frontscheibe ansammeln. Um einen schleichenden Wasserfilm und eine Verschlechterung der Sicht zu vermeiden, sollte der Scheibenwischer im IntervallModus eingeschaltet werden.

Mit Rutschgefahr rechnen! Starkregen, ĂŒberfrierende NĂ€sse, Schnee und Eis: In der kommenden Jahreszeit muss immer mit aalglatten, rutschigen Strassen gerechnet werden.

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Vorsicht bei Nebel! Foto: C. Greif & kisspng

04 MĂŒnchensteinerbrĂŒcke

Mit einem Gegenvorschlag bekÀmpft der ACS die Fahrspuraufhebung

07 Ratgeber Polizei

Alles, was es ĂŒber VelotrĂ€ger zu wissen gilt

10 N18

Komitee fordert rasche DurchfĂŒhrung einer Korridorstudie

Editorial

Politischer Wille ist gefragt, um den Auftrag der Bevölkerung zu erfĂŒllen!

Gerade auch im Bereich der MobilitÀt stellt sich immer wieder die Frage, wohin die Reise in der Zukunft gehen wird. Das weiss ich selbstverstÀndlich auch nicht wirklich; ein Hellseher bin ich ja nicht.

Ich studiere aber regelmĂ€ssig die neuesten Publikationen der statistischen Ämter. Und die machen Eines mehr als klar: Seit mehr als fĂŒnfzig Jahren wachsen die Bevölkerung, der Wohlstand und auch die MobilitĂ€t; insbesondere auch die individuelle MobilitĂ€t und damit der motorisierte Verkehr.

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Aeschenplatz

Kommentar zum geplanten Umbauprojekt am wichtigsten Basler Verkehrsknoten

15 Motorrad-Gruppe

Was ein Schlemmerbuffet mit der Herbstausfahrt der ACS Motorrad-Gruppe zu tun hat

Was mir aber noch wichtiger scheint als der Blick zurĂŒck in die Vergangenheit, das ist das, was auf unseren Strassen tagtĂ€glich abgeht, also sozusagen der Blick aufs Jetzt und Heute. Und dieser zeigt mir mit aller Deutlichkeit: Eine klare Mehrheit der Bevölkerung im Kanton Basel-Landschaft ist vor allem motorisiert auf unseren Strassen unterwegs. Diesen Eindruck bestĂ€tigt ein Blick auf den Modal-Split des Kantons: Gegen zwei Drittel der Tagesdistanz werden mit dem Auto zurĂŒckgelegt.

Kein Wunder also, dass vor etwas mehr als zwei Jahren ĂŒber 60 Prozent der Stimmberechtigten Ja gesagt haben zur sogenannten «HLSInitiative», die weniger Stau dank Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes und einem ĂŒbergeordneten Zielbild samt konkretem Entwicklungsprogramm versprach.

Was ist seither in dieser Angelegenheit geschehen? Nichts. Gar nichts! Der Zubringer Bachgraben liegt auf der langen Bank mit sehr ungewissem Umsetzungshorizont. Die Umfahrung Augst und Kaiseraugst, der Zubringer Dornach-Aesch, der Muggenbergtunnel: Alles Projekte in weiter Ferne. Da ist es wirklich nur ein sehr kleiner Trost, dass im nÀchsten Jahr zumindest der Vollanschluss Aesch eröffnet werden soll.

Nicht nur, dass es in keiner Weise im Sinne dieser Initiative vorwÀrts geht. Nein, der motorisierte Verkehr soll neuerdings hinter Bussen gestaut werden (lesen Sie dazu unseren Bericht auf Seite 13). Diese Massnahme entspricht in keiner Weise dem geltenden Strassengesetz des Kantons Basel-Landschaft, wo in §43a festgehalten ist, dass die kantonalen Behörden verpflichtet sind, Verkehrsstaus zu verhindern und abzubauen.

Leider geht es in der Verkehrspolitik ganz offensichtlich lÀngst nicht mehr um rationale Entscheide, sondern nur noch um Ideologie.

Zuletzt noch zu etwas Erfreulichem, das ganz im Gegenteil zu den notwendigen Bauprojekten nicht in weiter Ferne, sondern in nÀchster NÀhe liegt: Der ACS beider Basel feiert im kommenden Jahr nÀmlich sein 125-jÀhriges Bestehen.

Eine eigens dafĂŒr eingesetzte Arbeitsgruppe ist derzeit damit befasst, Projekt der unterschiedlichsten Art auf die Beine zu stellen. Noch ist es zu frĂŒh, Ihnen Details zu verraten. Wir wollen Sie zu gegebener Zeit dann damit ĂŒberraschen. Gerne kann ich Ihnen aber versichern, dass wir dieses besondere Ereignis nutzen werden, um auch Ihnen, sehr geschĂ€tze Mitglieder, fĂŒr Ihre Treue herzlich danke zu sagen. Reservieren Sie sich schon einmal das Datum unserer JubilĂ€ums-GV, die fĂŒr den 30. Mai 2023 geplant wird.

Ich wĂŒnsche Ihnen eine schöne Adventszeit – und fĂŒr die bevorstehenden Festtage und den bereits mit Riesenschritten auf uns zueilenden Jahreswechsel alles Gute, vorab beste Gesundheit.

Herzlich, Ihr Andreas DĂŒrr PrĂ€sident

Impressum

Herausgeber

Automobil Club der Schweiz

ACS Sektion beider Basel

Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 Fax +41 61 465 40 41 info@acsbs.ch www.acsbs.ch

Redaktion

Christian Greif

ACS beider Basel

Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 christian.greif@acsbs.ch

Inserate

Regina NeuschĂŒtz

ACS beider Basel

Hofackerstrasse 72 CH-4132 Muttenz Telefon +41 61 465 40 40 regina.neuschuetz@acsbs.ch

Druck

KROMER PRINT AG

Karl Roth-Strasse 3 CH-5600 Lenzburg

Telefon +41 62 886 33 33 Fax +41 62 886 33 34

«ACS mobil!», das Verbandsorgan des ACS beider Basel, ist eine Beilage zur Publikation «AUTO» Verlag und Redaktion von «AUTO» = Automobilclub der Schweiz (ACS), Wasserwerkgasse 39, 3000 Bern 13

Foto: Beate Bachmann, Pixabay

Fehlplanung auf der MĂŒnchensteinerbrĂŒcke: ACS gegen staubildende Fahrspuraufhebung

Mit einem Gegenvorschlag zeigt der ACS beider Basel auf, dass es bezĂŒglich MĂŒnchensteinerbrĂŒcke einen wesentlich effizienteren Lösungsansatz zur Verbesserung der Verkehrssicherheit der Velofahrenden gibt, als die vom Basler Bau- und Verkehrsdepartement favorisierte Aufhebung einer Autofahrspur, die zu unerwĂŒnschten und umweltschĂ€digenden Staus fĂŒhrt.

Anfang Oktober 2021 hat das Basler Bau- und Verkehrsdepartement beschlossen, eine von zwei Fahrspuren auf der MĂŒnchensteinerbrĂŒcke versuchsmĂ€ssig aufzuheben – und zugunsten von Velofahrenden und deren Sicherheit zu umwidmen. Ende Oktober dieses Jahres teilte das BVD mit, der Versuch habe alle Erfolgskriterien erfĂŒllt: Es sei kein Unfall registriert worden und die Beobachtungen vor Ort hĂ€tten gezeigt, dass es «kaum zu kritischen Situationen zwischen den Verkehrsteilnehmenden» gekommen sei. Der öffentliche Verkehr habe keine Behinderungen erfahren und die zeitweisen RĂŒckstaus, die auf die Reduktion einer Autospur zurĂŒckzufĂŒhren seien, bewegten sich «in einem akzeptablen Rahmen»: Die umliegenden Verkehrsknoten sei en «praktisch nie» von RĂŒckstaus betroffen gewesen. Dieser Fahrspurabbau solle deshalb permanent bleiben.

Weder zweckmĂ€ssig noch sinnvoll Der ACS beider Basel begrĂŒsst die Bestrebungen des Basler Baudepartementes zur Verbesserung der Verkehrssicherheit fĂŒr Velofahrende. Das versuchsweise eingefĂŒhrte Verkehrsregime erachtet er aber aus den folgenden GrĂŒnden als unzweckmĂ€ssig und unverhĂ€ltnismĂ€ssig:

1. Aufgrund von RĂŒckmeldungen von Mitgliedern und den mit dem Versuchsbetrieb gemachten Erfahrungen, stellt das neue Verkehrsregime gar keine Verbesserung, sondern eher sogar

eine Verschlechterung fĂŒr den Veloverkehr dar. Nach wie vor kreuzen sich nĂ€mlich Velo- und Autoverkehr: Im frĂŒheren Regime bei der Auffahrt zur BrĂŒcke, gemĂ€ss Versuchsbetrieb am Ende der BrĂŒcke. Fazit und Erkenntnis: Der Problembereich wurde lediglich vom Anfang der BrĂŒcke zum Ende der BrĂŒcke

MĂŒnchensteinerstrasse wegen der fehlenden KapazitĂ€t schon bei geringem Verkehrsaufkommen komplett ausgelastet ist. Entgegen der Auffassung des zustĂ€ndigen Amtes, erachtet der ACS beider Basel diese kĂŒnstlich verursachten Staus als nicht akzeptabel, ebenso wenig die daraus resultierenden negativen Konsequenzen, die nicht nur fĂŒr den motorisierten Verkehr, sondern auch fĂŒr den öffentlichen Verkehr, das Klima und die Wirtschaft entstehen.

verschoben. Nun aber muss der Autoverkehr – und insbesondere auch der Schwerverkehr – nach rechts die Velospur kreuzen und die Velofahrenden befinden sich dabei im toten Winkel, was keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung der Gefahrensituation darstellt.

2. DarĂŒber hinaus hat der Spurabbau dazu gefĂŒhrt, dass der schon vor dem Versuch vorhandene KapazitĂ€tsengpass verschĂ€rft und infolgedessen die Stausituationen wĂ€hrend der Hauptverkehrszeiten massiv zugenommen haben. Inzwischen ist zu beobachten, dass die

Bessere Lösungen möglich Der ACS beider Basel ist der Auffassung, dass sich fĂŒr den Veloverkehr wesentliche Verbesserungen realisieren lassen –ganz ohne Aufhebung einer Autofahrspur und mit einem geringen Aufwand. Dieser Vorschlag wĂŒrde – sowohl gegenĂŒber dem ursprĂŒnglichen Zustand vor dem Versuch, als auch gegenĂŒber der VerkehrsfĂŒhrung, wie sie jetzt nach dem Versuch in einen permanenten Zustand ĂŒberfĂŒhrt werden soll – zu einer wesentlichen Verbesserung fĂŒhren. Der Lösungsansatz besteht darin, dass der motorisierte Verkehr und der Veloverkehr entflochten werden und eine klare Vortrittslösung die Überkreuzung der beiden Fortbewegungsmittel unmissverstĂ€ndlich regelt (siehe Grafik). In Anbetracht, dass das versuchsmĂ€ssig angeordnete Verkehrsregime ‱ fĂŒr Radfahrende keine massgebliche Verbesserung, sondern eher sogar eine Verschlechterung gebracht hat, ‱ auch das subjektive SicherheitsgefĂŒhl fĂŒr die Radfahrenden nicht verbessert wurde, ‱ der Abbau einer Fahrspur fĂŒr den motorisierten Verkehr weder notwendig noch sinnvoll ist und zudem sichtbare Nachteile,

Die vom ACS vorgeschlagene VerkehrsfĂŒhrung bringt Vorteile fĂŒr alle.

sprich tĂ€gliche Staus, mit sich gebracht hat, ‱ es zudem einen Lösungsansatz gibt, der – ohne Abbau einer Fahrspur fĂŒr den motorisierten Verkehr – dennoch wesentlich mehr Sicherheit fĂŒr Velofahrende bringt als das publizierte Projekt, hat der ACS beider Basel gegen das geplante Verkehrsregime Rekurs erhoben. Er stellt darin die Forderung, es sei auf die ÜberfĂŒhrung des Verkehrsversuchs in eine permanente Massnahme zu verzichten, stattdessen die von ihm vorgeschlagene, verbesserte Verkehrslösung im Rahmen eines einjĂ€hrigen Versuchs zu prĂŒfen – und erst danach einen endgĂŒltigen Entscheid bezĂŒglich VerkehrsfĂŒh rung zu fĂ€llen.

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 Verkehrspolitik
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Dr. Carl G. Mez, PrÀsident der ACS-Verkehrskommission

Nez Rouge in der Region aktiv!

Die Aktion Nez Rouge macht nun schon seit 32 Jahren von sich reden. Sie bietet Autofahrerinnen und -fahrern mit verminderter FahrtĂŒchtigkeit die Möglichkeit, sicher nach Hause zu kommen. Es ist eine nationale Kampagne, die von und fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger organisiert

Klimaneutrale MobilitÀt: Auch Politik ist gefordert!

Der EU-Entscheid, die CO2-Emissionen von Personenwagen und Transportern bis 2035 um 100 % zu reduzieren, somit herkömmliche Fahrzeu-

wird. Bei Nez Rouge leisten Freiwillige rund 10’000 EinsĂ€tze, verteilt ĂŒber die ganze Schweiz. Dieses Jahr ist Nez Rouge erstmals auch in der Region Basel aktiv und bietet ab 15. Dezember seinen Service ĂŒber die Nummer 0800 802 208 an. Es werden noch Freiwillige gesucht.

Digitale Nummernschilder

Kalifornien gilt zwar als HightechStaat. Aber zumindest bisher mussten Automobilisten alljĂ€hrlich einen zugestellten Sticker auf ihrem Nummernschild aufkleben, um die GĂŒltigkeit der Plaque zu erneuern. Das Ă€ndert sich nun: Seit Oktober ermöglicht ein neues Gesetz auch die Verwendung eines elektronischen Nummern-

Welcher

schildes. Über eine App können Fahrzeugbesitzer darauf ihr Kennzeichen eintragen. Auch kurze Grussund Werbebotschaften sind möglich. Und es kann frei gewĂ€hlt werden, ob weisse Schrift auf schwarzem Hintergrund oder umgekehrt prĂ€feriert werden. Die Batterie soll fĂŒnf Jahre halten.

Antrieb solls denn sein?

ge mit Verbrennungsmotor faktisch zu verbieten, ist beispiellos. Das bedeutet, dass die EuropĂ€ische Union nun die erste und einzige Weltregion sein wird, die vollstĂ€ndig elektrisch fĂ€hrt. Die Automobilindustrie fordert die Politik allerdings auf, die dazu notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gehören eine FĂŒlle an erneuerbarer Energie, ein lĂŒckenloses privates und öffentliches Ladeinfrastrukturnetz und der Zugang zu Rohstoffen.

Menschen starben im letzten Jahr im Schweizer Strassenverkehr. 27 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Schwerverletzten nahm leicht zu, und zwar um 140 auf 3’933.

Der Autogewerbeverband der Schweiz hat zusammen mit der ZĂŒrcher Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften eine reprĂ€sentative Befragung durchgefĂŒhrt, welcher Fahrzeugtyp beim nĂ€chsten Kauf am ehesten in Frage kommt. GemĂ€ss dieser Erhebung ziehen 42,5% der Befragten die Anschaffung eines Steckerfahrzeugs (Reines Elektrofahrzeug, BEV oder Hybrid) in Betracht. Gleichzeitig sind 40,8% der Befragten noch unschlĂŒssig. Bezin- und Dieselfahrzeuge spielen in den Überlegungen nur noch eine marginale Rolle. Grafik: C. Greif, Quelle: AGVS

Der erste E-Doppelgelenkbus

in Betrieb

Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben planen die BVB die Umstellung der gesamten BusïŹ‚otte auf batterieelektrische Busse (E-Busse) bis 2027. Im November 2022 sind die ersten von 65 E-Bussen bei den BVB eingetroffen. Sie sollen in der ersten JahreshĂ€lfte 2023 in Betrieb gehen. Auf der Flughafenlinie 50 soll ein E-Doppelgelenkbus des Typs «Light Tram» der solothurnischen Carrosserie Hess AG zum Einsatz kommen. Das Fahrzeug weist eine LĂ€nge von 25 Metern auf und bietet 44 Sitz-, 162 Steh- sowie 2 RollstuhlplĂ€tze. Der Grundpreis liegt bei 1,63 Millionen Franken (Foto: Webseite BVB).

Der bestehende Halbanschluss wird zu einem Vollanschluss mit einem Grosskreisel ausgebaut. Dieser liegt zentrisch eine Ebene unter der A18 und nimmt sĂ€mtliche Ein- und Ausfahrten von und zur A18 auf. Derzeit sind die letzten Arbeiten im Gange. Die Eröffnung ist fĂŒr die erste JahreshĂ€lfte 2023 geplant.

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 News
Der Vollanschluss Aesch wird bald eröfnet
40.8 2.3 14.4 23.2 19.3 Entscheid offen Diesel Benzin Hybrid BEV
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Empfehlung der Baselbieter Verkehrspolizei: Alles, was man ĂŒber FahrradtrĂ€ger wissen sollte

Weihnachten steht vor der TĂŒre und vielleicht befindet sich ja auch ein Velo unter dem Weihnachtsbaum? Oft will man ja nicht direkt von zuhause aus starten, sondern an einem anderen Ort in die Pedale treten. Dann wird ein FahrradtrĂ€ger zum Thema.

Wer sein Velo nicht im Auto transportieren kann, fĂŒr den kommen primĂ€r drei verschiedene Systeme von FahrradtrĂ€gern in Frage, die alle unterschiedlich mon-

trĂ€ger der Anzahl und der Rahmengeometrie der FahrrĂ€der entsprechen, und vor allem auch ĂŒber ausreichend Nutzlast verfĂŒgen. Nehmen Sie das Fahrzeug

des TrĂ€gers und den Sitz der ZweirĂ€der prĂŒfen. Halterung und Riemen nachziehen, sofern dies notwendig ist.

Licht und Kontrollschild muss sichtbar bleiben

Die am Heck angebrachten FahrrĂ€der verdecken oft die Heckleuchten und das Kontrollschild, diese mĂŒssen aber immer sichtbar sein. Deshalb verfĂŒgen die meisten TrĂ€ger ĂŒber integrierte Heckleuchten. Vor der Abfahrt unbedingt eine FunktionsprĂŒfung vornehmen. Eine Vielzahl von TrĂ€gersystemen verfĂŒgt ĂŒber eine Kontrollschildmontagevorrichtung. Das UmhĂ€ngen kann umgangen werden, wenn vorab ein drittes Kontrollschild (rot) bei der Zulassungsstelle erworben wird. Eine spezielle Warntafel wegen des FahrradtrĂ€gers ist in der Schweiz nicht nötig.

TrÀger beeinflussen die Aussenmasse

vorgesehenen Einsatzzweck Gedanken.

‱ Stets die Bedienungsanleitungen der VelotrĂ€ger beachten (empfohlene Höchstgeschwindigkeit, zulĂ€ssiges Maximalgewicht, Nutzlast).

‱ Bei KupplungstrĂ€gern die StĂŒtzlast der AnhĂ€ngerkupplung beachten – die Kupplung muss sauber und fettfrei sein.

‱ Lose Teile am Velo (E-BikeAkku, Lampen etc.) vor der Abfahrt demontieren.

‱ Nach wenigen km Fahrt sĂ€mtliche Befestigungen kontrollieren.

‱ TrĂ€ger beeinflussen die Aussenabmessungen, das Fahrverhalten und den Treibstoffverbrauch des Autos – nicht benutzte VelotrĂ€ger demontieren.

‱ Fahrzeugbeleuchtung und Kennzeichen mĂŒssen sichtbar bleiben –falls der TrĂ€ger ĂŒber eine separate Lichtgarnitur verfĂŒgt, diese vor der Abfahrt prĂŒfen.

Beim Transport von FahrrĂ€dern auf dem Dach ist wichtig, dass Rad und TrĂ€ger die zulĂ€ssige Dachlast nicht ĂŒberschreiten. Foto: 123 RF

tiert werden. Entweder auf einer vorhandenen AnhĂ€ngerkupplung, auf dem Dach des Fahrzeugs oder an der Heckklappe. Beim Velotransport auf dem Auto gilt es dabei einiges zu beachten. Damit das Velo und auch das Auto unbeschadet ankommen, sollten Sie nachfolgende Aspekte berĂŒcksichtigen.

BedĂŒrfnisse klĂ€ren und den richtigen FahrradtrĂ€ger kaufen Das Velo lĂ€sst sich im Kofferraum oder auf speziellen FahrradtrĂ€gern transportieren. FĂŒr die Produktwahl ist eine prĂ€zise BedĂŒrfnisabklĂ€rung wichtig. Welche Art FahrradtrĂ€ger mit dem Fahrzeug kompatibel ist, findet sich in der Bedienungsanleitung. Zudem muss der geeignete Velo-

und die FahrrĂ€der zum Kauf mit; so kann die KompatibilitĂ€t des TrĂ€gers mit dem Auto und den FahrrĂ€dern ĂŒberprĂŒft werden. Dabei gilt es, unbedingt die maximale Dach- sowie die StĂŒtzlast des verwendeten Fahrzeugs zu beachten.

Sichern und Zubehör fĂŒr den Transport abnehmen Zuerst den Rahmen mit der dafĂŒr vorgesehenen Halterung festmachen und anschliessend die RĂ€der mit den Riemen festzurren. Zur Sicherung gehört auch, leicht abnehmbare Teile wie Lampen, Körbe und bei E-Bikes die Batterie zu entfernen und im Fahrzeug sicher zu verstauen. Nach einigen Kilometern nochmals anhalten, die Befestigung

Mit einem VelotrĂ€ger auf der AnhĂ€ngerkupplung oder an der Heckklappe wird das Auto breiter, denn die Bikes ragen meistens auf beiden Seiten ĂŒbers Auto hinaus. Die maximale Breite der geladenen Velos betrĂ€gt 2 m, pro Seite darf das Fahrzeug um maximal 20 cm ĂŒberragt werden (Art. 38 Abs. 1bis VTS).

Regeln im Ausland Wer seine FahrrĂ€der mit in die Ferien nimmt, muss im Ausland einige Besonderheiten beachten. Die Bestimmungen sind lĂ€nderspezifisch geregelt und unterscheiden sich oftmals stark. Deshalb empfehlen wir, sich vorab ĂŒber lĂ€nderspezifische Besonderheiten zu informieren.

Zusammenfassende Tipps ‱ Machen Sie sich vor dem Kauf eines FahrradtrĂ€gers ĂŒber den

Die Baselbieter Polizei wĂŒnscht allen Verkehrsteilnehmern eine wunderschöne und unfallfreie Adventszeit und erholsame Feiertage.

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 Service
Christian Egeler ist Leiter der Verkehrspolizei Basel-Landschaft. Major Christian Egeler
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Gesamterneuerungswahlen Regierungsrat vom 12. Februar 2023:

Das Baselbiet braucht StabilitÀt

Im kommenden Februar finden im Kanton Basel-Landschaft wieder Land- und Regierungsratswahlen statt. In den vergangenen Jahren hat die bĂŒrgerliche Mehrheit im Regierungsrat dabei den Staatshaushalt saniert, Ruhe in den Bildungssektor gebracht und den Kanton sicher durch die Coronakrise gefĂŒhrt. Die Zusammenarbeit der grössten Parteien hat dabei eine massgebende Rolle gespielt. Daher soll die sogenannte Zauberformel weiterhin Bestand haben.

Den Auftakt ins grosse Wahljahr 2023 ĂŒbernimmt das Baselbiet. Stehen die Gesamterneuerungswahlen von Bundesversammlung und Bundesrat erst im Oktober 2023 an, wird es im Baselbiet bereits im Februar des kommenden Jahres heiss zu und her gehen.

Acht Kandidaten fĂŒr fĂŒnf Regierungssitze

So kĂ€mpfen ganze acht Kandidaten um die fĂŒnf Regierungsratssitze.

BewĂ€hrt haben sich bisher die beiden bĂŒrgerlichen RegierungsrĂ€te Monica Gschwind, FDP, und Anton Lauber, Die Mitte, die als bisherige Kandidaten zusammen mit Isaac Reber, GrĂŒne

Partei, und Kathrin Schweizer, SP, erneut kandidieren.

Monica Gschwind, FDP, hat in der letzten Legislatur insbesondere gezeigt, dass man mit gegenseitigem Vertrauen, mit «Zuelose» und harter Arbeit auch in umstrittenen Bereichen, wie beim Lehrplan 21, Einigung und sehr gute Ergebnisse erzielen kann.

Auch Anton Lauber, Die Mitte, kann auf Ă€usserst erfolgreiche Arbeit zurĂŒckblicken. So steht das Baselbiet nun finanziell solide dar und hat gerade erst kĂŒrzlich das internationale TopRating AAA von der Agentur Standard & Poor’s bekommen. Eine schöne Auszeichnung und auch BestĂ€tigung fĂŒr eine ver-

antwortungsbewusste Finanzpolitik im Kanton Basel-Landschaft.

StabilitĂ€t auch bei Zusammensetzung des Regierungsrates Mit NationalrĂ€tin Sandra Sollberger soll die SVP weiterhin in der Baselbieter Regierung vertreten sein. Denn die letzten Legislaturen haben gezeigt: Die bĂŒrgerliche Zusammenarbeit von FDP, SVP und Die Mitte ist erfolgreich. Um Wohlstand, StabilitĂ€t und Sicherheit im Baselbiet zu halten, mĂŒssen die grossen Parteien im Regierungsrat vertreten sein. Diese Zauberformel hat sich bewĂ€hrt. Gerade die Verkehrsprojekte in unserer Region, wie der Rhein-

tunnel, der Zubringer Bachgraben in Allschwil und die chronisch verstopfte N18 im Laufental, erfordern enge Zusammenarbeit mit dem Bund. Dabei sind gute Kontakte nach Bern ebenso Gold wert wie ein weiterer kĂŒhler Kopf in der Regierung. Beides bietet Sandra Sollberger, SVP, und ist damit die ideale ErgĂ€nzung zu Monica Gschwind, FDP, und Anton Lauber, Die Mitte. Bereits als NationalrĂ€tin hat sie sich fĂŒr die Verkehrsanliegen unserer Region in Bern starkgemacht.

Die nĂ€chsten Jahre werden entscheidend sein, ob die Region endlich vom Verkehr entlastet wird, oder ob die Stausituation durch Stillstand oder Uneinigkeit noch mehr zunimmt. Deshalb soll weiterhin auf StabilitĂ€t gesetzt und keine Experimente mit Klein- oder Kleinstparteien riskiert werden. FĂŒr ein erfolgreiches und mobiles Baselbiet –auch in der Zukunft.

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 Wahlen 2023
Monica Gschwind (FDP, bisher), Dr. Anton Lauber (Die Mitte, bisher) sowie NationalrĂ€tin Sandra Sollberger (SVP) verdienen als langjĂ€hrige Mitglieder des ACS beider Basel, aber auch aufgrund ihres Leistungsausweises, unsere UnterstĂŒtzung bei den kommenden Wahlen.
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Foto: zVG

StrassenlÀngen nach Kantonen im Jahr 2022

GemĂ€ss Bundesamt fĂŒr Statistik erstreckte sich das Schweizer Strassennetz 2022 ĂŒber eine LĂ€nge von insgesamt 84'675 Kilometern. BerĂŒcksichtigt sind dabei alle Strassen, die mindestens 2,80 Meter

breit und fĂŒr Motorfahrzeuge geöffnet sind. Die LĂ€nge der Autobahnen betrug 1'544 Kilometer. Der Kanton mit dem lĂ€ngsten Strassennetz ist Bern mit 12'329 Kilometern. Dahinter folgen die Kantone Waadt und

ZĂŒrich mit ĂŒber 8'000 Kilometern. Appenzell Innerrhoden ist der Kanton mit dem kĂŒrzesten Strassennetz (288 km) gefolgt von Basel-Stadt (431 km). Basel-Landschaft liegt mit 2'270 km im Mittelfeld.

«Energetische GebÀudesanierung stark gefragt», ACS mobil 06-2022

Basel-Stadt verfĂŒgt ĂŒber das zweitkleinste Strassennetz in der Schweiz. Quelle BFS; Grafik: C. Greif

GĂŒterverkehr in der Schweiz: Plus 4 Prozent im 2021

Die Transportleistungen im GĂŒterverkehr sind 2021 auf der Strasse um 2,7% und auf der Schiene um 6,2% angestiegen, woraus sich zusammengenommen ein Transportwachstum von 4,0% ergab. Die Zahl der von schweren StrassengĂŒterfahrzeugen zurĂŒckgelegten Kilometern war so hoch wie nie in den letzten 20

Jahren. Auch der Containertransport mit Rheinschiffen und per Bahn erzielte 2021 Rekordwerte. Dies geht aus der GĂŒtertransportstatistik des Bundesamtes fĂŒr Statistik (BFS) hervor.

Das Eidgenössische Departement fĂŒr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die EnergieefïŹzienz-Kategorien der Energieetikette fĂŒr Personenwagen total neu eingeteilt. GemĂ€ss dem Autogewerbeverband Schweiz, AGVS, wurde bei der bisherigen Berechnungsmethodik der Etikettenkategorien –grob vereinfacht gesagt – einfach das ganze Neuwagenangebot in sieben gleich grosse Kategorien mit den Buchstaben A bis G eingeteilt. Um dem inzwischen stark verĂ€nderten Neuwagenangebot und den angestrebten Verbrauchszielen besser Rechnung zu tragen, wurde 2023 die Berechnung der Energieetikette deshalb geĂ€ndert.

Autobahnvignette 2023: Jetzt muss sie dran!

Die Autobahnvignette 2023 ist gelb und kostet wie bisher 40 Franken. Seit dem 1. Dezember ist sie auch in der ACS-GeschÀftsstelle in Muttenz erhÀltlich. Sie muss bis spÀtestens zum 1. Februar 2023 an der Windschutzscheibe kleben, ansonsten eine Busse von 200 Franken droht.

Wie die Zollverwaltung im Juni dieses Jahres mitteilte, soll die E-Vignette als ErgĂ€nzung zur auch kĂŒnftig erhĂ€ltlichen Klebe-Vignette im 2023 eingefĂŒhrt werden. Entscheide ĂŒber den EinfĂŒhrungszeitpunkt sowie das Prozedere sollen im ersten Quartal 2023 gefĂ€llt werden.

Der Autor oder die Autorin scheinen bei der Beurteilung von umweltfreundlichen, zukunftstrĂ€chtigen und nachhaltigen Heizsystemen mit WĂ€rmepumpen wie ĂŒblich in die Falle zu tappen, dass es sich bei WĂ€rmepumpen um Elektroheizungen mit einem hohen Wirkungsgrad handelt. Es ist also nicht so, dass nur die mit Strom direkt beheizten HĂ€user, sondern auch alle auf WĂ€rmepumpen umgerĂŒsteten Heizungen mit Strom betrieben werden. Selbst wenn eine PV-Anlage montiert ist, kann diese bei weitem den Strom fĂŒr den Betrieb der WĂ€rmepumpe nicht beibringen (Anzahl benötigte AmpĂšre resp. kW). In einer Studie fĂŒr unser Haus (Heizölverbrauch knapp 1'000 l/Jahr) mĂŒsste ich vom Stromnetz rund 6'000 - 8'000 kWh pro Jahr beziehen. Daher wĂŒrde die UmrĂŒstung der noch bestehenden Ölheizungen zwar die CO2-Emission und der Ersatz der Direktheizungen den Stromverbrauch reduzieren, der Ersatz der Ölheizungen ginge aber mit einem zusĂ€tzlichen Strombedarf von rund einem Viertel bis einem Drittel des Energieinhaltes des Heizöls einher. Kleines Rechenbeispiel: 1 l Heizöl hat einen Energieinhalt von rund 10 kWh. Bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von WĂ€rmepumpen von 3 bis 4 mĂŒssten also pro 100’000 l verbrauchtem Heizöl 250’000 bis 300’000 kWh elektrische Energie zusĂ€tzlich bereitgestellt werden. Notabene zusĂ€tzlich zur aktuellen Diskussion ĂŒber Energieknappheit mit den bestehenden Heizungen und ohne den steigenden Bedarf durch e-MobilitĂ€t. Und das, wenn es kalt und dunkel ist, im Winter!! Also nicht, wenn die Sonne heiss auf DĂ€cher mit möglichen zusĂ€tzlichen PVs brennt.

Es ist viel Polemik in der Energiediskussion, nur ein Mix der EnergietrÀger ist eine Lösung und meines Erachtens sind lÀngere ZeitrÀume nötig.

Dr. Walter Tschanen, Laufenburg

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 News
Echo Foto: Freepic.com Grafik: AGVS Energieetikette 2023 wird wesentlich strenger 9

Teilerfolg fĂŒr Komitee N18: Ausbau der Strecke Basel-DelĂ©mont rĂŒckt nĂ€her

Die Nationalstrasse 18 zwischen Basel und DelĂ©mont verbindet als Teil des nationalen Strassennetzes den Grossraum Basel mit der Westschweiz und schliesst das prosperierende Laufental sowie den Kantonshauptort DelĂ©mont ans Hochleistungsstrassennetz an. Die Strasse verknĂŒpft nicht nur vier Kantone, sondern auch zwei Sprachregionen miteinander und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag fĂŒr den nationalen Zusammenhalt.

Der N18 kommt als Verkehrsachse also grosse Bedeutung zu. Wer sich zu den Hauptverkehrszeiten auf dieser Strecke befindet, weiss jedoch, wie schlecht es um die Strasse steht. Die

chronischen Problemzonen der N18 anzugehen und diese zu einer leistungsfÀhigen Verkehrsinfrastruktur zu entwickeln, welche der wachsenden Region gerecht wird. Eine effiziente Lö-

Nationalstrassen – «Strategisches Entwicklungsprogramm Nationalstrassen» (STEP-NS) –berĂŒcksichtigt wird. Das Bundesamt fĂŒr Strassen ASTRA ist sich der Probleme zwar bewusst; ohne weitere AbklĂ€rungen ist der Bund aber nicht bereit, die N18 auszubauen.

Auf der N18 gibt es mehrere EngpÀsse (rote Kreise). Grafik: zVg

Verkehrsbelastung nimmt stetig zu. So ist der Durchgangsverkehr gerade am Angenstein in den letzten Jahren markant angestiegen: 2020 wies die N18 gar die zweitgrösste Staudichte aller Nationalstrassen auf. Ein Haupttreiber ist das starke Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Region. Leider fĂŒhrt die grosse Belastung der N18 nicht nur zu mehr Stau, sondern sie geht auch mit einer verminderten Verkehrssicherheit einher: Von 2016 bis 2020 kam es am Angenstein zu insgesamt vierundzwanzig AutounfĂ€llen, wobei elf Menschen verletzt wurden. Gravierende LĂ€rm- und Sicherheitsprobleme bestehen zudem bei den Ortsdurchfahrten in Laufen, Zwingen und DelĂ©mont.

2020 ging die ehemalige Hauptstrasse 18 aus der Kompetenz der Kantone Basel-Landschaft und Jura in jene des Bundes ĂŒber. Das bietet die Chance, die

sung, zumindest fĂŒr den Engpass am Angenstein, böte dabei der Muggenbergtunnel.

DafĂŒr setzt sich das Komitee N18 Basel-Jura ein. Dem Komi-

Region steht geeint hinter N18-Engpassbeseitigung Das Komitee hat sich deshalb in seiner Stellungnahme im Rahmen einer Vernehmlassung fĂŒr eine möglichst rasche DurchfĂŒhrung einer Korridorstudie zur N18 stark gemacht. Dieser Stellungnahme haben sich viele wichtige regionale Akteure angeschlossen und auch die angrenzenden Kantone haben die Stossrichtung unterstĂŒtzt. Ziel der Studie sind eine gesamtheitliche Untersuchung dieser Ver-

Martin DĂ€twyler, Direktor Handelskammer beider Basel, ist Vorsitzender des Komitee N18.

rasche DurchfĂŒhrung der Korridorstudie zugesagt. Bereits Anfang 2023 soll damit begonnen werden. Der Abschluss ist rechtzeitig fĂŒr die nĂ€chste Runde des Finanzierungsprogramms STEPNS 2026 geplant. Die UnterstĂŒtzung unserer Anliegen haben in einem Schreiben an das ASTRA auch zehn Bundesparlamentarierinnen und -parlamentarier aus der Nordwestschweiz bekrĂ€ftigt. Darin wurden die Anliegen der Region erneut vorgebracht und eine Finanzierung des Ausbaus im nĂ€chsten STEP-NS gefordert. Bis es so weit ist, wird sich das Komitee N18 weiter fĂŒr die Region stark machen. Wichtig ist, dass die Thematik breit diskutiert wird. Eine Möglichkeit dazu bot das am 15. Dezember 2022 vom Komitee N18 organisierte MobilitĂ€tsforum Laufental in Laufen.

tee gehören National-, Land-, Gross- und KantonsrĂ€te aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Jura und Solothurn sowie Gemeinden und VerbĂ€nde an. Das Komitee engagiert sich dafĂŒr, dass die N18 beim Finanzierungsprogramm des Bundes fĂŒr

kehrsachse und entsprechende Lösungsoptionen. Damit soll eine Finanzierung des Ausbaus mit dem nĂ€chsten STEP-NS 2026 ermöglicht werden. Der politische Druck trĂ€gt bereits FrĂŒchte. So hat das ASTRA auf Insistieren des Komitees eine

Weitere Infos

Weitere Informationen zur N18 Basel­DelĂ©mont und ĂŒber das Komitee N18 finden Sie unter www.komitee­n18.ch. UnterstĂŒtzen Sie das Komitee mit Ihrem Beitritt!

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 Verkehrspolitik
Ziehen fĂŒr die Region am selben Strang: Nationalratsmitglieder Daniela Schneeberger, Christian Imark und Sandra Sollberger.
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KapazitĂ€tsabbau am Aeschenplatz fĂŒhrt zu mehr Stau

weil den Menschen der ÖV in der Stadt zu langsam ist, erschliesst sich wohl niemandem.

Über den Aeschenplatz wird viel diskutiert. Der Platz wird als chaotisch oder als verkehrstechnisches Kuriosum bezeichnet. In der Tat ist der Aeschenplatz einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt Basel. Die Strassen um den Platz gehören zum Cityring. WĂ€hrend der Rushhour ist der Aeschenplatz lebendiger Knotenpunt des Pendelverkehrs aus allen Richtungen. Etwas chaotisch, aber eigentlich funktioniert der Platz doch recht gut. Nachdem dem Wielandplatz die Grenzen aufgezeigt wurden und jetzt alles in engen Bahnen und viel langsamer ablĂ€uft, ist der Aeschenplatz wohl der letzte Basler Platz, der noch etwas ItalianitĂ  verkörpern darf.

Aber lange darf der Aeschenplatz wohl nicht mehr Aeschenplatz sein. Wie beim Wielandplatz soll in Zukunft alles neu geregelt werden. Man will einen grossen Kreisel um den Platz bauen und den Verkehrsfluss neu regeln. Als Entlastung fĂŒr den Platz geplant, will man das 15er­Tram via der Gartenstrasse mit einer Schlaufe umleiten. Was von der kĂŒnstlichen VerlĂ€ngerung einer Tramfahrt zu halten ist, in Zeiten, in denen der ÖV seit Jahren Passagiere verliert,

Aber auch den Automobilisten droht mit der Umgestaltung Ungemach. Der neue Kreisel soll nur noch einspurig sein. Schon auf der Höhe der Baloise wĂŒrden die Fahrspuren von zwei auf eine reduziert. Heute gibt es eine getrennte Spur fĂŒr die Autos, die via St. Jakobsstrasse Richtung Denkmal fahren wollen oder fĂŒr die, die via St. Alban­Anlage Richtung Birsfelden oder Breite unterwegs sind. Was das fĂŒr die Automobilisten heisst, ist nach einem Blick auf den Plan offensichtlich. Es droht mehr Stau.

Vor wenigen Wochen wurden rund um den Aeschenplatz die Tramgleise saniert. Das hatte zur Folge, dass auch die KapazitĂ€ten des motorisierten Individualverkehrs teilweise eingeschrĂ€nkt waren. Vergleichbar mit einem Spurabbau. Aus persönlichen GrĂŒnden musste ich in den letzten Wochen oft ĂŒber den Aeschenplatz fahren – zu unterschiedlichen Tageszeiten. Wenn es mir nicht gelang, den Aeschenplatz bereits vor 16 Uhr zu ĂŒberqueren, dann dauerte die Fahrt von der Markthalle bis ins Wettsteinquartier auch mal eine Dreiviertelstunde.

Mit der geplanten KapazitĂ€tsverringerung durch die einspurige VerkehrsfĂŒhrung werden lĂ€ngere RĂŒckstaus zum Alltag gehören. FĂŒr viele Autofahrende gibt es keine Ausweichmöglichkeit, weil ein leistungsfĂ€higer Autobahnring leider nach wie vor fehlt und man schon vor 16 Uhr auf den lo kalen Autobahnen im Stau steckt. Das Ganze zeigt, wie wichtig der geplante Rheintunnel ist und wie wichtig es ist, zuerst zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten zu schaffen, bevor man andere ohne Not reduziert.

Zur VerflĂŒssigung des Busverkehrs sollen Haltestellen so umbebaut werden, dass der Autoverkehr dahinter gestaut werden kann. Foto: BUD

Autos stauen – statt lĂ€ngst notwendige Strassen bauen?

In ihrer Medienmitteilung von Anfang November hĂ€lt die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion fest, die Strassen seien «hĂ€ufig stark ĂŒberlastet».

Stau betrifft alle Infolgedessen wĂŒrden die Busse der AAGL und BLT regelmĂ€ssig im Stau stecken bleiben, kĂ€me es zu VerspĂ€tungen und könne die Einhaltung des Fahrplans nicht gewĂ€hrleistet werden. Deshalb wĂŒrden fĂŒnf Haltestellen, drei in Pratteln und zwei in Oberwil, versuchsweise so umgestaltet, dass ein haltender Bus nicht mehr ĂŒberholt werden kann. Der Bus mĂŒsse sich dann nach dem Halt nicht wieder hinter den Fahrzeugen einreihen, welche ihn in der Zwischenzeit ĂŒberholt hĂ€tten. Der Test solle einerseits Aufschluss darĂŒber geben, inwieweit sich die ZuverlĂ€ssigkeit des Busbetriebs mit dieser Massnahme verbessern lasse, andererseits welche Auswirkungen diese Massnahme auf die anderen Verkehrsteilnehmenden hat. Gemessen werde unter anderem Verkehrsmenge, Abfluss und RĂŒckstau. Die Auswertung des Testbetriebs sei fĂŒr Januar 2023 vorgesehen. Auf Basis der Ergebnisse werde dann entschieden, ob der Test weitergefĂŒhrt oder abgebrochen werde.

Der falsche Weg

Die BemĂŒhungen der Bau- und Umweltschutzdirektion, die FahrplanstabilitĂ€t verbessern zu wollen, unterstĂŒtzt der ACS beider Basel. Allerdings wird mit einer vorgesehenen Massnahme das Kind mit dem Bade ausgeschĂŒttet. Das Problem liegt nĂ€mlich bei der generellen Überlastung unseres Verkehrssystems, den fehlenden Infrastrukturen und den daraus resultierenden Staus, die alle betreffen – selbstredend auch den Busverkehr. Deshalb aber den Motorisierten Verkehr kĂŒnstlich hinter den Bussen zu stauen, um diesen einen Vorteil zu verschaffen, ist nicht nur unverhĂ€ltnismĂ€ssig, sondern entspricht auch nicht der im Kanton Basel-Landschaft geltenden Anti-Stau-Gesetzgebung. Vor allem aber löst diese Massnahme das Problem nicht, wird die Stauproblematik solchermassen nur vom einen auf den anderen VerkehrstrĂ€ger verschoben.

Nur mit einer VorwÀrtsstrategie, mit dem Bau von lÀngst notwendigen zusÀtzlichen Verehrsinfrastrukturen, lÀsst sich das Problem nachhaltig lösen. Und dadurch könnte die Bau- und Umweltschutzdirektion ihrem Namen gleich in doppeltem Sinne gerecht werden.

Daniel Vorstandsmitglied ACS beider Basel, PrÀsident FDP Kleinbasel
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Herbstausfahrt

der

Motorradgruppe vom 11. bis 16. September 2022

As much as you can – Herbstausfahrt 2022

Wer denkt bei diesem Titel nicht an ein reichhaltiges und vielfĂ€ltiges Schlemmerbuffet. Und so prĂ€sentierte sich auch die diesjĂ€hrige Herbstfahrt auf zwei RĂ€dern in die Dolomiten, nach Slowenien, Österreich und einige weitere Destinationen.

Was uns auf dieser Ausfahrt alles erwartete: Viele Kurven und schöne Strecken; individuelle Routen, aber gemeinsames, geselliges Beisammensein am Abend; kulturelle Höhepunkte und... auch etliche gute Buffets und kulinarische Köstlichkeiten.

Doch nun der Reihe nach: Wir starteten bei herrlichem Wetter, reisten durchs Engadin und ĂŒberquerten die ersten PĂ€sse. Viele weitere sollten folgen!

Über Tirano in die Dolomiten und weiter nach Slowenien Ankunft in Tirano. Beim Nachtessen haben wir erfahren, wer –wo – wie wĂ€hrend der ersten Fahretappe unterwegs war. Am nĂ€chsten Tag: frĂŒher Start. Die Sonne war uns hold. So erlebten wir die Dolomiten bei bestem Fotowetter. Das UNESCO Kulturerbe beeindruckte und die engen Kurven forderten uns. Im Herzen der Dolomiten Übernachtung in Arabba, im Auge des Zyklons der motorradfahrenden Gilde.

Fliessender Übergang nach Slowenien und dann Sella ChiampĂłn – der Pass der PĂ€sse! Auf

verschlungenen Pfaden zu einem Highlight: kleine, enge Strasse mit wenig Verkehr, zwei Personenwagen hĂ€tten kaum kreuzen können. Aber wir waren ja mit schmaleren GefĂ€hrten unterwegs. Zum GlĂŒck, denn die sehr engen Nadelkurven, die auch vor dunklen Tunnels keinen Respekt zeigten, forderten uns heraus. Beim Nachtessen in Kranjska Gora (ja, der Ort mit den SkiWeltcuprennen) sprachen wir nur vom «Geissenpass» und alle wussten, was gemeint ist.

(Un-)Ruhetag und passende Kleidung Endlich ein Ruhetag, oder doch nicht? Unentwegte erkundeten den Triglav Nationalpark oder tuckerten mit einem Boot durchs

Regen peitschten wir unsere Stahlrösser nach Wien. Trotz bester Regenschutzkleidung haben alle ihre nassen Stellen abbekommen. Und fĂŒr einmal sei es verraten: niemand hinter den

Die gute Laune ist den Mitgliedern der ACS-Motorradgruppe aus dem Gesicht abzulesen.

Foto:

nahegelegene Ljubljana. Einige lösten sich nun von der Gesamtgruppe, wĂ€hlten das Ă  la carteMenu und erweiterten so die Ausfahrt Richtung SĂŒden, Osten oder Westen. In zĂŒgiger Fahrt erreichten wir – es durfte auch mal regnen – Maribor, eine sympathische, sehenswerte Kleinstadt an der Drau.

Am nĂ€chsten Tag wurden wir belehrt, dass die Redensart mit der „passenden Kleidung“ nicht zutreffen muss. Bei strömendem

Foto: Dominique Eberle

Ohren, dafĂŒr an allen nur möglich und unmöglich erscheinenden Körperstellen.

K&K und Wetterlaunen Wien heisst fĂŒr uns K&K: Kunst & Kulinarik. Alle kamen auf ihre Rechnung, sei es im berĂŒhmten Opernhaus bei Don Giovanni (Besuch auch fĂŒr den Schreibenden möglich, dank dem SpontanKauf eines eleganten Kittels auf dem Flohmarkt) oder bei knusprigem Wienerschnitzel und einem guten Tropfen.

Das Wetter zeigte sich wieder von der besten Seite. Problemlose RĂŒckreise im Autoreisezug. Die Schweiz begrĂŒssste uns mit Regen. Im gestreckten Galopp fuhren wir nach Basel, wo uns die Sonne erwartete. Mit dabei unser wertvollstes GepĂ€ck: einmalige Erinnerungen an eine vielfĂ€ltige und spannende Herbstfahrt.

Ein grosses Dankeschön gebĂŒhrt den Routenplanern, der ACSGeschĂ€ftsstelle fĂŒr die tollen UnterkĂŒnfte und der Organisationsgruppe.

Clubmagazin ACS beider Basel | 08-2022 Motorradgruppe
Dolomiten bei strahlendem Sonnenschein. Foto: Walter Tschopp Ausnahmsweise dichter Nebel und Nieselregen statt weite Aussicht auf dem VrĆĄic-Pass.
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