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Leitfaden zu Ulcus cruris

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Leitfaden zu Ulcus cruris

– so stellst du die richtige

Diagnose für eine schnellere

Heilung von Ulcus cruris

DER GROSSE LEITFADEN ZU ULCUS CRURIS

Schwer heilende Ulcera sind eine große Belastung. Für einen erfolgreichen Heilungsprozess benötigt es eine korrekte Diagnose und entsprechende Behandlungsmethoden.

Dieser Leitfaden hilft dir die unterschiedlichen Arten von Ulcera zu verstehen und beschreibt, wie diese während des Heilungsprozesses sowie in der Nachsorge optimal behandelt werden.

SO UNTERSCHEIDEN SICH ULCERA

Es gibt verschiedene Arten von Ulcera und eine korrekte Diagnose ist von entscheidender Bedeutung für die Behandlung. Man unterscheidet Ulcera crurum venösen und arteriellen Typs, daneben gibt es aber auch diabetische Fußgeschwüre, Druckgeschwüre (Dekubitus) und maligne Ulcera crurum.

VENÖSER ULCUS CRURIS (ULCUS CRURIS VENOSUM)

Die häufigste Art von Ulcus cruris ist venös bedingt. Der Ulcus befindet sich häufig an der Innenseite des Unterschenkels im Bereich des Knöchels. Eine oberflächliche Wundenbildung ist charakteristisch. Häufig ist das Bein geschwollen, da die Venenklappen nicht normal arbeiten. Die Folge ist ein oft stark nässender Ulcus. Die Haut im Umkreis der Wunde kann verfärbt sein, es können auch Ekzeme und Abschuppungen der Haut auftreten.

ARTERIELLER ULCUS CRURIS (ULCUS CRURIS ARTERIOSUM)

Arterielle Ulcera treten am häufigsten am Fuß auf, können sich aber auch am Unterschenkel bilden. Ein arteriell bedingter Ulcus ist häufig tief und schmerzhaft für den Betroffenen. Äußerlich können die Geschwüre unterschiedlich aussehen. Häufig sind sie trocken und weisen gelbe und schwarze Nekrosen auf. Ursache ist eine arterielle Durchblutungsstörung. Um die Durchblutung wiederherzustellen ist eine chirurgische Behandlung erforderlich.

Eine verminderte arterielle Durchblutung wird diagnostiziert, indem der Blutdruck am Knöchel gemessen und mit dem Blutdruck im Arm verglichen wird. Ist der Blutdruck am Knöchel niedriger als im Arm, sollte ein Gefäßchirurg konsultiert werden.

DIABETISCHE FUSSGESCHWÜRE

Häufige Ursachen von diabetischen Fußgeschwüren sind eine verminderte periphere Durchblutung oder Nervenschäden an peripheren Nerven. Eine reduzierte Sensibilität, z. B. in den Füßen oder Zehen, kann dazu führen, dass sich beispielsweise durch Reiben oder Druck der Schuhe Geschwüre bilden. 15 % aller erwachsenen Diabetiker erkranken im Lauf ihres Lebens an diabetischen Fußgeschwüren.

DEKUBITUS (DRUCKGESCHWÜRE)

Druckgeschwüre an den Beinen entstehen meist an stark belasteten Stellen wie den Knöcheln oder Fersen. Verschiedene Gewebearten sind unterschiedlich empfindlich für Belastungen. Dekubitus kann durch einen kurzen und starken Druck ebenso wie durch einen länger anhaltenden, leichteren Druck entstehen. Durch den Druck kommt es zu einem lokalen Sauerstoffmangel und einer Nekrose im Gewebe, wodurch ein Geschwür entsteht. Bei Dekubitus stellt die Entlastung einen wichtigen Teil der Behandlung dar. Um die Bildung von Dekubitus zu verhindern, sind vorbeugende Maßnahmen (Prophylaxe) erforderlich.

MALIGNER ULCUS CRURIS

Maligne Ulcera können Teil eines Tumorgeschwürs sein oder durch bösartige Veränderungen in anderen Arten von Ulcera crurum entstehen.

Die Ursache venöser Ulcera crurum ist venöse Insuffizienz. Das bedeutet, dass die Venenklappen in den Beinen beschädigt sind und nicht mehr normal arbeiten.

VENÖSER ULCUS CRURIS UND SEINE URSACHEN

Venös bedingte Ulcera machen mehr als die Hälfte aller schwer heilenden Ulcera crurum aus. Die korrekte Diagnose und Wahl der richtigen Behandlungsmethoden sind wichtig, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Heilung zu schaffen.

Die Ursache venöser Ulcera crurum ist venöse Insuffizienz. Das bedeutet, dass die Venenklappen in den Beinen beschädigt sind und nicht mehr normal arbeiten. Die Venenklappen dienen dazu, Blut und Lymphflüssigkeit in einem ständigen Kreislauf durch den Körper zu transportieren. Wenn die Funktion der Venenklappen gestört ist, verbleibt ein größerer Teil der Flüssigkeit in den unteren Teilen des Körpers, was zu Ödemen führt – sichtbaren Schwellungen, die durch die Ansammlung von Flüssigkeit verursacht werden.

Ödeme und ein erhöhter Druck in den Unterschenkeln haben zur Folge, dass die Haut von innen geschädigt wird und dadurch Ulcera entstehen können. Auch äußere Faktoren können zur Entstehung eines nässenden Ulcus cruris beitragen, beispielsweise Stöße oder Schläge gegen den Unterschenkel bei Personen mit venöser Insuffizienz. Flüssigkeit dringt durch die Wundöffnung und ein schwer heilender, nässender venöses Ulcus cruris entsteht.

WUNDFLÜSSIGKEIT

Wundflüssigkeit ist ein natürlicher und wichtiger Bestandteil eines gesunden Heilungsprozesses. Sie hält die Wunde feucht und enthält Nährstoffe, Proteine und Wachstumsfaktoren, welche die Heilung fördern und zur Bildung von neuem Gewebe beitragen. Eine zu große Menge an Wundflüssigkeit kann jedoch zu Problemen führen. Die Wundflüssigkeit in schwer heilenden Ulcera enthält einen höheren Anteil an entzündungsfördernden Molekülen. Dadurch verbleibt der Ulcus in der Entzündungsphase, was zur Bildung weiterer Wundflüssigkeit führen kann.

Stark nässende Wunden sind eine Belastung - für Patient:innen wie für das behandelnde Personal. Es kann sogar so viel Wundflüssigkeit vorhanden sein, dass die Füllung des Ulcus deutlich sichtbar ist. Die Wundflüssigkeit kann durch den Verband auf Bettlaken und Kleidung gelangen, was häufige Verbandswechsel erfordert. Das eigene Zuhause zu verlassen, kann für die Betroffenen mit der Angst verbunden sein, dass Wundflüssigkeit austritt und ein unangenehmer Geruch entsteht. Deshalb bedeutet ein venöser Ulcus cruris für die Betroffenen oft erhebliche Einschränkungen im Alltag. Das zeigt, wie wichtig die richtigen Behandlungsmethoden sind, um sowohl Symptome als auch Ursachen zu bekämpfen.

DER HEILUNGSPROZESS

PHASE 1

ENTZÜDUNGSPHASE

PHASE 2

NEUBILDUNGSPHASE

PHASE 3

REIFEPHASE

DER HEILUNGSPROZESS IN DREI PHASEN

Die Heilung eines venösen Ulcus cruris benötigt Zeit. Manchmal ist eine mehrmonatige Behandlung erforderlich. Der Heilungsprozess eines Ulces cruris läuft in mehreren Phasen ab, die normalerweise als Entzündungsphase, Neubildungsphase und Reifephase bezeichnet werden.

ENTZÜNDUNGSPHASE

Die Entzündungsphase beginnt, sobald der Ulcus entsteht, und bildet den ersten Teil des Heilungsprozesses. In der Entzündungsphase wird der Ulcus gereinigt, was zum Teil durch die weißen Blutkörperchen geschieht.

NEUBILDUNGSPHASE

In dieser Phase, die auch Proliferationsphase genannt wird, bildet sich neues Gewebe. Die Anzeichen einer Entzündung verschwinden, der Ulcus nimmt eine hellrote Farbe an und sieht gesünder aus, da Blutgefäße nach außen zur Oberfläche des Geschwürs wachsen. Aus den Neubildungen können sich kleinere Knoten bilden, die mit der Zeit die Wunde auffüllen. Zellen, die Kollagen absondern, wachsen und bilden neues Gewebe. Die Wundfläche wird kleiner, da sich der Ulcus zusammenzieht.

In der Neubildungsphase kann es dazu kommen, dass mehr neues Gewebe entsteht, als zur Auffüllung der Wunde erforderlich ist. In diesem Fall bildet sich eine sogenannte Hypergranulation, was nicht zu einem normalen Heilungsprozess gehört.

INFIZIERTER ULCUS CRURIS

In manchen Fällen schlägt der Heilungsprozess während der Neubildungsphase fehl. Wenn die Wunde über einen langen Zeitraum offen liegt, ist sie schlechter gegen Bakterien geschützt, die innerhalb des Ulcus wachsen. Bakterien gedeihen gut in feuchten Umgebungen. Deshalb vermehren sie sich umso besser, je mehr Wundflüssigkeit im Ulcus vorhanden ist.

An der Oberfläche eines Ulcus cruris kommt es immer zu Bakterienwachstum. In der Regel handelt es sich dabei um Bakterien, die zur körpereigenen Flora auf Haut und

Schleimhäuten gehören, wie z. B. Staphylokokken, Enterokokken und Darmbakterien, es können aber auch andere Bakterien vorkommen. Wenn die Bakterien tiefer in die Wunde gelangen, kommt es zu einer Infektion. Bei einem infizierten Ulcus cruris haben die Betroffenen stärkere Schmerzen, was sich bei der Wundreinigung und dem Verbandswechsel zeigt. Rötung, eine hohe Menge an Wundsekret, Geruchsentwicklung und Schwellungen sind weitere Anzeichen für einen infizierten Ulcus cruris. Wird eine Infektion vermutet, ist eine ärztliche Abklärung einer Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Wird eine Infektion vermutet, ist eine ärztliche Abklärung einer Behandlung mit Antibiotika erforderlich.

MASSNAHMEN BEI VENÖSEM ULCUS CRURIS

Bei der Behandlung nässender Ulcera, die durch venöse Insuffizienz entstehen, müssen die zugrunde liegenden Ursachen behandelt werden und gleichzeitig gute Voraussetzungen für die Heilung des Ulcus cruris geschaffen werden. Eine gründliche Reinigung der Wunde, die Verwendung angepasster Wundverbände sowie eine Kompressionsbehandlung zur Linderung der Schwellung sorgen für gute Voraussetzungen für den Heilungsprozess.

REINIGUNG VENÖSER ULCERA CRURUM

Um venöse Ulcera crurum behandeln zu können, muss die Wundfläche gereinigt und sauber gehalten werden. In der Wundfläche kommt es immer zu Bakterienwachstum. Wenn sich aber ein Biofilm bildet, wird die Heilung erschwert.

Häufig befinden sich auch eingetrocknetes Wundsekret und Fibrin in der Wunde. Dies lässt sich durch eine mechanische Reinigung der Wunde entfernen, z. B. mit einem schonenden Monofilament-Schwamm.

Befindet sich abgestorbenes Gewebe im Ulcus, muss dieses häufig mittels Debridement entfernt werden. Dabei handelt es sich um die Beseitigung des toten Gewebes mit einem Messer oder einer Schere. Die Entfernung von abgestorbenem Gewebe ist Teil der Behandlung und sollte von Ärzten oder erfahrenem medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden.

WUNDBEHANDLUNGSPROTOKOLL

Nach der Reinigung der Wunde muss deren Zustand und Entwicklung kontinuierlich beurteilt und in einem Wundbehandlungsprotokoll festgehalten werden. Die Untersuchung der Wundränder und die Messung der Größe des Ulcus, geben einen Hinweis, ob die Heilung wie gewünscht voranschreitet. Bei jedem Verbandswechsel ist das Erscheinungsbild des Ulcus im Wundbehandlungsprotokoll mit standardisierten Begriffen zu beschreiben. Die Wundränder können z. B. als schräg, hoch, gestanzt, mazeriert, epithelisiert oder gewellt beschrieben werden. Das Aussehen der Wundoberfläche sollte sorgfältig beschrieben werden, um nachzuverfolgen, ob die Wunde mit Fibrin belegt, granulierend oder nekrotisch ist.

Die Entfernung von abgestorbenem Gewebe ist Teil der Behandlung und sollte von Ärzten oder erfahrenem medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden.

KOMPRESSIONSBEHANDLUNG

Kompression ist ein entscheidender Bestandteil in der Behandlung von venös bedingtem Ulcus cruris. Ein Kompressionsverband kann manchmal eine Woche lang angelegt bleiben. Es muss also ein geeigneter Verband auf dem Ulcus angebracht werden, z. B. ein superabsorbierender Verband, bei dem sich die Häufigkeit der erforderlichen Verbandswechsel an die Kompressionsbehandlung anpassen lässt, und nicht umgekehrt.

Kompressionsverbände sind eine wichtige Behandlungsmaßnahme bei venös bedingtem Ulcus cruris. Mit einem Kompressionsverband können venöses Blut und Lymphflüssigkeit leichter aus dem Bein heraus und zurück zum Herzen transportiert werden. Durch die Kompressionsbehandlung geht die Schwellung des Unterschenkels

zurück und es tritt weniger Wundflüssigkeit aus. Weniger Wundflüssigkeit führt zu einem verbesserten Milieu der Wundränder und die Häufigkeit der Wundbehandlung kann reduziert werden.

Heutzutage gibt es eine große Auswahl verschiedener Kompressionssysteme. Abhängig von der Mobilität der Patienten werden kurze, mittellange oder lange Binden verwendet. Die korrekte Wicklung der Binden wird in der Anleitung des Herstellers erklärt.

Der Leitfaden „Vereinfachte Behandlung von venösem Ulcus cruris“ beinhaltet klare Richtlinien für Kompressionsbehandlungen. Der Leitfaden hilft bei der Wahl des richtigen Kompressionssystems, das basierend auf der Diagnose den angepassten Kompressionsgrad ermöglicht.

WUNDVERBÄNDE FÜR NÄSSENDE ULCERA

Es ist wichtig, einen speziell angepassten Verband zu verwenden, der nicht ständig gewechselt werden muss. Die Aufnahmekapazität des Verbands für die Wundflüssigkeit muss dem Wechselintervall der Kompressionsbehandlung entsprechen. Wird ein Ulcus cruris mit einem effektiven Verband behandelt, kann der Verband über einen längeren Zeitraum angelegt bleiben, was zudem die Wundheilung begünstigt.

Ein superabsorbierender Wundverband ist speziell auf eine optimale Funktion bei nässenden Wunden ausgelegt, da er die Wundflüssigkeit aufsaugt und in Form eines Gels in seinem Kern einschließt. Dank seines hohen Absorptionsvermögens muss der

Verband weniger oft gewechselt werden, da die Oberfläche des Verbands trocken bleibt. Eine trockene Oberfläche reduziert ausserdem das Risiko, dass sich die Haut im Umkreis des Ulcus infizieren könnte.

Superabsorbierende Verbände, die Flüssigkeit einschließen und die Oberfläche des Verbands trocken halten, lassen sich besonders gut mit einer Kompressionsbehandlung kombinieren. Die Verbände sind in verschiedenen Ausführungen, Größen und mit unterschiedlichem Absorptionsvermögen erhältlich. So finden medizinische Fachkräfte ganz einfach den richtigen Verband, der für Ulcera crurum unterschiedlicher Arten und Größen geeignet ist.

VERBÄNDE

Sowohl Patient:innen als auch das medizinische Personal profitieren von der Verwendung eines superabsorbierenden Verbands, der weniger oft gewechselt werden muss. Die Eigenschaften des Verbands tragen zu einer schnelleren Wundheilung bei. Das bedeutet für die Patienten weniger Unsicherheit, Zeitaufwand und Schmerzen.

Gesundheitsdienstleister können mit superabsorbierenden Verbänden im Vergleich zu herkömmlichen Verbänden zudem Kosten einsparen, da durch die selteneren Verbandwechsel die benötigte Arbeitszeit reduziert wird, was die Personalkosten senkt.

KLINISCHEANWENDUNG SUPERABSORBIERENDER DRYMAX-VERBÄNDE

49 % WENIGER VERBANDWECHSEL

33 %

NIEDRIGERE PERSONALKOSTEN

20,5 H

DURCHSCHNITTLICH EINGESPARTE ARBEITSZEIT PRO WOCHE

(Höglin G, Freijd H. 2011)

55 %

DURCHSCHNITTLICH NIEDRIGERE MATERIALKOSTEN PRO WOCHE

Die Studie wurde mit Wundverbänden von DryMax durchgeführt, einer Marke der Absorbest AG. Das Unternehmen ist im Bereich der Medizintechnik tätig und auf moderne Wundbehandlung spezialisiert. Unter der Marke DryMax werden superabsorbierende Verbände hergestellt, welche die Wundbehandlung bei Patienten mit schwer heilendem Ulcus cruris vereinfachen. Produktionsstätte und Sitz der Absorbest AG befinden sich in Schweden.

NACHBEHANDLUNG

Mit der richtigen Behandlung sollten venös bedingte Ulcera crurum heilen, aber es besteht ein hohes Risiko, dass erneut venöse Ulcera auftreten. Dies liegt daran, dass die Venen im Bein nach wie vor geschädigt sind und ihre normale Funktion nicht wiedererlangen. Deshalb muss die Behandlung auch nach der Heilung des Ulcus cruris in Form einer lebenslangen Behandlung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen weitergeführt werden. Auch weitere chronische Erkrankungen müssen behandelt werden. Der Verzicht auf Nikotin, gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind zudem äußerst ratsam.

QUELLEN

Harding, K., et al. Simplifying venous leg ulcer management, Consensus recommendations. Wounds International, 2015, Download verfügbar unter www.woundsinternational.com

Höglin G, Freijd H. Eine Kohortenstudie zur Untersuchung der Effekte der Anwendung von DryMax

Extra superabsorbierende Wundauflage in einer Population mit nässenden Wunden, 2011; Posterpräsentation, Harrogate.

Lindholm C. med. dr, Professor, Sophiahemmet Högskola, Stockholm,

2018, www.vardhandboken.se (Download 2020-02)

Lindholm C. Sår. Auflage 4:2 Studentlitteratur AB, 2018

Nyström P-O; Oberarzt in Chirurgie, ehemals adjungierter Professor [Expertenkommentar]

World Union of Wound Healing Societies (WUWHS). Konsensusdokument. Wound Exudate - Effective assessment and management. Wounds International, 2019

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