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Von Ludger Triphaus
Liebe Freundinnen und Freunde unseres 1. FC, liebe Gäste,
hich heiße Sie und Euch herzlich willkommen zum PokalViertelfinale im praemium Park am Hünting.
Ja, wir haben eine schwierige Situation im Moment. Ja, wir befinden uns im Abstiegskampf. Und ja, wir haben gerade unruhige FC-Zeiten. Unsere Aufgabe als Verantwortliche ist es, den Dampfer 1. FC Bocholt wieder in ruhiges Fahrwasser zu steuern. Das gelingt aber nur gemeinsam. Ein gemeinsam gegangener Weg führt unseren FC zum Erfolg.
Auch Unruhestifter werden uns von einer erfolgreichen Entwicklung des Vereins daher nicht abbringen können. Auch wenn sportliche Leistungen unserer Mannschaft zu Frustrationen führen können. Wir lassen daraus aber nicht Aggressionen entstehen, sondern wir nutzen sie als Basis für positive Aktivitäten und zur Stärkung der Strukturen unserer FC-Familie.
Mit der sehr raschen und intensiven internen Aufarbeitung der unschönen Vorkommnisse am Rosenmontag haben wir wieder Normalität in die Mannschaft zurückgebracht. Ich denke, das wird sich leistungsfördernd auswirken.
Ein großer Dank und ein großes Lob richte ich an den Fanclub „Brigade“ für ihr emotionales Bekenntnis zur Unterstützung der Mannschaft und ihren uneingeschränkten Support der „Schwatten Liebe".
Heute Abend freuen wir uns auf einen spannenden Pokalabend. Die äußeren Bedingungen werden dem Pokal gerecht: Super Flutlicht und volles Haus und - so hoffe ich - ein erwartungsfrohes Publikum in bester Stimmung.
Nunmehr hoffen wir auf ein leidenschaftlich geführtes Spiel gegen einen sehr starken und attraktiven Gegner. Natürlich wünsche ich mir, wie wir Bocholter alle, dass das Ergebnis zu unseren Gunsten ausfällt. Ich bin sicher, dass René Lewejohann unsere Mannschaft gut eingestellt hat und hoffe, dass der Praemium Park mal wieder zu einer „Jubelarena“ wird.
Auch bin ich davon überzeugt, dass der heutige Pokalfight zum „Turn around" für den weiteren fußballerischen Weg unserer Mannschaft führt.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen spannenden Fußballabend und bitte euch weiterhin: Bleibt bitte unserem FC gewogen.
Euer
Ludger Triphaus




SPORTFREUNDE

Am Sonntag, den 1. März, trifft der 1. FC Bocholt auf die Sportfreunde Siegen. Anstoß der Partie im Leimbachstadion ist um 14:00 Uhr. Wie gewohnt ermöglicht der FCB seinen Anhängern die kostenfreie Anreise zum Spielort.
Die Abfahrt ist für 09:30 Uhr am Hünting geplant, die Rückfahrt erfolgt gegen 16:30 Uhr aus Siegen. An Bord erwarten die Fans gekühlte Getränke zu fairen Preisen.
So läuft die Anmeldung: - online über unser Anmeldeformular - offline zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle
Damit Plätze nicht von Fans blockiert werden, die unabgemeldet nicht erscheinen, behält sich der Verein vor, eine No-ShowGebühr von 10€ bei Nichterscheinen zu erheben. Eine Abmeldung ist bis zu 12 Stunden vor Abfahrt per Mail an auswaertsfahrten@1fcbocholt.de möglich.
Direkt zum Anmeldeformular:






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Der 1. FC Bocholt hat sein Heimspiel gegen den Bonner SC mit 1:2 (1:0) verloren und verpasste damit wichtige Punkte der Regionalliga West. Bei schwierigen Wetter- und Platzverhältnissen entwickelte sich im praemium Park am Hünting zunächst ein intensives, von vielen Zweikämpfen und Unterbrechungen geprägtes Duell.
In der ersten Hälfte fand der FCB mit wachsender Spieldauer besser in die Partie. Früh bot sich die große Chance zur Führung, als der Schiedsrichter nach gut einer Viertelstunde auf Elfmeter für Bocholt entschied, der jedoch von Kapitän Budimbu ungenutzt blieb (13.). Die Mannschaft ließ sich davon nicht beirren und belohnte sich in der 35. Spielminute, als Marvin Lorch zum 1:0 traf und den FCB zur Pause in Front brachte.
Nach dem Seitenwechsel kippte die Begegnung jedoch zugunsten der Gäste. Der Bonner SC bekam bereits zu Beginn der zweiten Halbzeit einen Strafstoß wegen Foulspiels zugesprochen, den Lucas Cueto zum Ausgleich nutzte (55.), ehe er nur eine Zeigerumdrehung später erneut traf und das Spiel komplett drehte (56.). Bocholt versuchte zu reagieren, wurde in der Schlussphase aber zusätzlich durch eine Gelb-Rote Karte gegen Stipe Batarilo (70.) und einen weiteren Platzverweis in der 87. Minute (Ozan Hot, Notbremse) geschwächt, während sich die ohnehin schwierigen Platzverhältnisse zunehmend bemerkbar machten.


"Mit unseren Fans im Rücken wird es hoffentlich ein richtig geiles Flutlichtspiel."
Paul, du hast eine längere Verletzungsphase hinter dir. Nimm uns noch einmal mit in diese Zeit: Wann hast du gemerkt, dass es etwas Ernstes ist, und wie sah dein Weg von der Diagnose bis zum Comeback konkret aus? "Ja, ich habe mich leider im Trainingslager verletzt. In dem Moment, als es passiert ist, hat es im Knie geknackt. Da habe ich direkt gedacht: Das solltest du besser abklären lassen. Vom Tag der Verletzung bis zum MRT war ich eigentlich relativ positiv gestimmt, weil sich das Knie von Tag zu Tag besser angefühlt hat. Deshalb bin ich auch mit einem guten Gefühl in die Untersuchung gegangen. Als ich dann die Diagnose bekommen habe, war ich doch etwas geschockt, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Gerade, weil sich das Knie ja eigentlich jeden Tag besser angefühlt hatte. Der Doc meinte dann, dass die Bilder nicht hundertprozentig eindeutig sind und dass wir lieber einmal ins Knie reingucken sollten. Alles, was gemacht werden muss, würde man dann direkt mitmachen. So bin ich dann in die OP gegangen, ohne genau zu wissen, was am Ende dabei herauskommt. Ich wusste nicht: Fällst du jetzt fünf oder sechs Wochen aus? Oder wird es doch der längere Zeitraum von vier bis fünf Monaten – wie es dann letztendlich auch gekommen ist.
Nach der OP war es erst einmal so, dass ich das Knie zwei Wochen lang viel hochlegen musste. In dieser Zeit war nicht viel möglich. Danach ging es aber eigentlich schon wieder mit Vollgas weiter – natürlich im Rahmen dessen, was ging. Ich habe dann mit Patze auf dem Platz gearbeitet, in dem Bereich, der möglich war. In den ersten Wochen habe ich jeden Tag bestimmt 400 bis 500
Bälle gefangen. Ich habe mich auf eine Bierbank am Platz gesetzt und Patze hat mir die Bälle draufgeschossen. So konnte ich viele Tage am Platz sein und den Kontakt zur Mannschaft halten. Gerade als Neuzugang ist das immer wichtig, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Parallel dazu lief natürlich die Reha. Mit Patze habe ich auf dem Platz gearbeitet, soweit es ging. Das Rehatraining habe ich im Gesundheitszentrum Westmünsterland in Stadtlohn gemacht. Die Physiotherapie hatte ich in Bochum bei einem befreundeten Physiotherapeuten, der dort eine eigene Praxis hat. Das hieß für mich: Ich bin eigentlich jeden Tag zwischen Bocholt, Stadtlohn und Bochum gependelt, um alles abzuarbeiten.
Es war eine intensive Zeit, aber ich habe versucht, alles mitzunehmen, was geht, um so schnell und so gut wie möglich zurückzukommen."
Welche Momente während der Reha waren mental am schwierigsten – und gab es vielleicht auch Schlüsselmomente, die dir besonders Kraft gegeben haben?
"Ich habe ja leider schon die Erfahrung gemacht, über einen längeren Zeitraum verletzt zu sein. Ich hatte schon zwei schwere Schulterverletzungen hinter mir, bei denen ich einmal vier Monate und einmal sogar acht Monate ausgefallen bin. Von daher wusste ich zumindest ein Stück weit, was da auf mich zukommt.
Mental am schwierigsten waren eigentlich die Tage zwischen dem Moment, in dem klar war, dass ich operiert werden muss, und der Operation selbst. In dieser Zeit war einfach noch nicht klar, wie lange ich wirklich ausfallen würde. Erst nachdem ich nach der OP wieder aufgewacht bin, wurde mir gesagt: Du bist jetzt vier bis fünf Monate raus.

Und genau diese Zeit bis zu dem Moment, in dem du schwarz auf weiß weißt, wie lange du fehlst – die war eigentlich am schwierigsten. Von dem Augenblick an, als es dann klar war, ging es für mich mental stetig bergauf. Dann hattest du eine klare Richtung und konntest anfangen, dich Schritt für Schritt da rauszuarbeiten.
Natürlich gab es immer wieder kleinere Etappen, an denen man sich orientieren konnte. Zum Beispiel: Wann kannst du die Krücken wieder ablegen? Wann darfst du auf dem Platz wieder mehr machen? Oder wann kannst du vielleicht wieder im Stehen arbeiten und die ersten Bälle fangen? So gab es immer wieder kleine Etappenziele, an denen man sich hochziehen konnte – und genau diese Zwischenziele haben mir extrem geholfen, die lange Zeit Stück für Stück zu bewältigen."
Du wohnst relativ nah an Bocholt, in Borken um genau zu sein. Wie besonders ist es für dich, jetzt in deiner Heimatregion bzw. in unmittelbarer Nähe zu spielen?
"Es ist einfach super schön, wieder in der Heimat zu sein. Ich bin ein sehr familiärer Mensch und habe eigentlich meinen ganzen Freundeskreis noch hier in Borken und Umgebung. Von daher ist es schon etwas ganz Besonderes für mich, dass ich weiterhin professionell Fußball spielen kann und das auch noch in der Heimat. Ich glaube, etwas Besseres gibt es eigentlich nicht.Für mich persönlich ist das natürlich auch etwas sehr Wertvolles, weil ich Familie und Freunde direkt um mich herum habe und trotzdem meinem Beruf auf hohem Niveau nachgehen kann. Das ist alles andere als selbstverständlich. Und ich denke auch generell für die Region ist es sehr gut und richtig cool, dass wir hier einen Verein haben, der höherklassig spielt
Das bedeutet viel für die Menschen hier, für die Fans und für die gesamte Umgebung. Es ist schön, Teil davon zu sein und das hier mitgestalten zu dürfen. "
Seit der Rückrunde bist du Stammtorhüter. Wann hattest du das Gefühl: „Jetzt bin ich wieder wirklich angekommen“? "Das Gefühl hatte ich sogar schon vor der Winterpause. Ich durfte beziehungsweise konnte mit dem Knie in den letzten vier Wochen vor der Winterpause ja schon wieder mittrainieren. In dieser Phase ging es für mich einfach darum, so viele Trainingseinheiten wie möglich mitzunehmen, um wieder reinzukommen.
Da habe ich mich aber auch schon sehr, sehr gut gefühlt. Ich hatte ein gutes Gefühl im Knie und habe gemerkt, dass ich auf einem guten Weg bin. Die Winterpause habe ich dann nochmal gezielt genutzt, um mir die letzten paar Prozente fürs Knie zu holen – vor allem im Kraftraum, um nochmal an Stabilität und Kraft zu arbeiten.
Und so war ich dann zum Vorbereitungsstart eigentlich wieder komplett fit und voll da.
Die aktuelle Bilanz in der Rückrunde ist für uns alle noch nicht zufriedenstellend. Nach vier Spielen im neuen Jahr können wir lediglich zwei Punkte und fünf Gegentore verzeichnen. Was muss sich in den nächsten Wochen ändern, damit wir gemeinsam eine erfolgreichere Rückrunde spielen?
"Wir müssen jetzt einfach mal schauen, dass wir es auch hinkriegen, über 90 Minuten ein gutes Spiel abzuliefern. Da reichen keine 45 guten Minuten. Das Spiel gegen Bonn war da ein bisschen bezeichnend: In der ersten Halbzeit hast du das Spiel eigentlich gut im Griff und schaffst es dann, innerhalb von fünf Minuten alles komplett aus der Hand zu geben und dich mehr oder weniger selbst zu schlagen.
Genau darum geht es jetzt. Wir müssen es schaffen, über die komplette Spielzeit konzentriert zu bleiben und unser Niveau zu halten. In den nächsten Wochen geht es darum, endlich wieder einen Sieg zu holen, um diese Sieglosserie zu brechen und nicht noch weiter in einen Negativtrend zu rutschen.?"
Wie
gesagt: Entscheidend ist, dass wir es endlich mal schaffen, über 90 Minuten ein gutes Spiel abzuliefern.
Heute steht das Niederrhein-Pokalspiel gegen RWO an. Was für ein Spiel erwartest du und was muss eure Mannschaft abrufen, um in das Halbfinale einzuziehen?
"Das wird heute natürlich kein leichtes Spiel für uns. RWO ist ein sehr, sehr guter Gegner, der bisher auch eine richtig gute Saison gespielt hat. Von daher wissen wir, was auf uns zukommt.
Wir müssen heute von der ersten Minute an da sein, uns in jeden Zweikampf reinwerfen, jeden Torschuss abblocken und jede Möglichkeit nach vorne versuchen zu nutzen, um in Führung zu gehen. Es geht darum, von Anfang an alles auf den Platz zu bringen und absolut präsent zu sein. Und dann müssen wir versuchen, das Ding auf unsere Seite zu ziehen – egal, ob es über 90 Minuten geht, über 120 Minuten oder am Ende sogar übers Elfmeterschießen. Mit unseren Fans im Rücken wird es hoffentlich ein richtig geiles Flutlichtspiel."

Wenn du in die Zukunft blickst: Welche sportlichen Ziele hast du für die kommenden Jahre?
"Erst mal bin ich natürlich sehr, sehr glücklich, dass ich jetzt wieder auf dem Platz stehen kann und Woche für Woche im Tor stehen darf. Das ist am Ende genau das, wofür man das Ganze macht – jedes Wochenende zu spielen und der Mannschaft helfen zu können. Ich möchte einfach meinen Teil dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Rückrunde spielen. Gleichzeitig ist es mein Ziel, dabei zu helfen, den Verein in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt nach oben zu bringen. In den letzten sechs, sieben Jahren durfte ich jeden Tag auf BundesligaNiveau trainieren. Und wenn man diese Luft einmal geschnuppert hat, dann möchte man auf Dauer natürlich auch gerne wieder dahin zurück."
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René Lewejohann
Gabriele Di Benedetto


Cihan Yilmaz
Dr. Marcus ten Hoevel
Dr. Hermann Tenschluse

Frank Kirn
Ufuk Türker

Burkhard Pryk
Dennis Brähler

Sebastian Patzler
Max Brähler

Carolin Paus
Jana Brähler
Heike Jurk


Am Donnerstagabend um 19:30 Uhr empfängt der 1. FC Bocholt im Viertelfinale des Niederrheinpokals auf den Ligakonkurrenten Rot-Weiß Oberhausen im praemium Park am Hünting. Flutlicht, K.-o.-Charakter und die Möglichkeit auf den Einzug ins Halbfinale verleihen der Partie einen besonderen Rahmen. Für den FCB ist es in der aktuellen Situation vor allem die Chance, im Pokal ein anderes Gesicht zu zeigen.
In der Liga befindet sich Bocholt seit Wochen in keiner einfachen Phase. Seit acht Spielen wartet man nun auf einen Sieg und rangiert aktuell auf Platz zwölf der Tabelle. Auch das 1:2 gegen den Bonner SC hat verdeutlicht, wie schwer die Lage momentan ist. Der Pokal bietet nun bewusst einen Perspektivwechsel, unabhängig von der Tabellenlage. Rot-Weiß Oberhausen reist nach einem zuletzt 2:2 gegen den SV Rödinghausen an. Insgesamt stehen die Gäste in der Liga sichtlich stabiler da und verfügen über eine klare Struktur in ihrem Spiel.
Trainer Sebastian Gunkel hat eine gefestigte Mannschaft entwickelt, die diszipliniert agiert und ihre Abläufe verlässlich umsetzt. Seok-ju Hong prägt das Offensivspiel, torgefährlicher Angreifer mit starkem Abschluss und Blick für den Mitspieler. Kapitän Nico Klaß organisiert als zweikampfstarker Innenverteidiger die Defensive und übernimmt Verantwortung in engen Situationen. Rot-Weiß Oberhausen bringt viel Qualität mit und wird dem FCB in diesem Pokalspiel alles abverlangen.
Für unsere Bocholter geht es darum, trotz der schwierigen Ligaphase Geschlossenheit zu zeigen und eine entsprechende Reaktion zu zeigen. Ein Spiel im K.-o.-Modus kann Kräfte freisetzen und neue Impulse geben. Gerade zuhause möchte der 1. FC mutig auftreten und gemeinsam mit den Fans einen kämpferischen Auftritt zeigen.

















































































































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Der Leistungsbereich mit seinen Teams in der Niederrheinliga (U19, U17 und U15) konnte am Wochenende vollauf überzeugen. Die U19 (1:0 gg. VfL Rhede) und die U17 (3:2 gg. 1. FC Kleve 63/03) feierten zwei wichtige Derbysiege. Auch die U15 entschied ihr Spiel gegen den FSV Duisburg mit einem deutlichen 4:1 für sich.
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Herausgeber:
1. FC Bocholt 1900 e.V. Am Hünting 19 46399 Bocholt
Tel.: 02871 / 30 79 5 info@1fcbocholt.de www.1fcbocholt.de
Verantwortlich:
Samira Berns (V.i.S.d.P)
Redaktion:
Samira Berns
Benjamin Kappelhoff
Rinor Krasniqi
Malte Tanjsek
Fotos: Monika Gajdzik
Layout & Umsetzung: Lea Nongiesser Ausgabe: Saison 2025/2026 - Sonderausgabe
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