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Saison 25/26: MSV Duisburg (Sonderausgabe)

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„Ich habe die ersten acht Jahre meiner aktiven Fußballzeit beim 1. FC Bocholt verbracht. Der FCB ist mein Heimatverein, mit dem ich viele Erfolge feiern durfte. Der Verein ist auf einem sehr guten Weg, nicht nur sportlich, sondern auch strukturell. Wir sind stolz, den 1. FC Bocholt auf diesem Weg noch enger begleiten zu dürfen und freuen uns auf viele gemeinsame Erfolge.“

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VORWORT

Von Ludger Triphaus

Liebe Freundinnen und Freunde unseres 1. FC Bocholt, sehr geehrte Gäste,

heute erwartet uns ein fußballerisches Highlight, auf das wir uns alle gefreut haben: das Halbfinale im Niederrheinpokal zwischen dem favorisierten MSV Duisburg und unserem 1. FC Bocholt.

Eine besondere Note erhält diese Begegnung durch das Trainerteam des MSV, das vor einiger Zeit bei unserem FC in der Verantwortung stand. Herzlich willkommen zurück am Hünting, Dietmar Hirsch und Marvin Höner. Der FC-Spirit ist ihnen sicherlich noch vertraut und im Stadion deutlich spürbar. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass sie in professioneller Weise den Fokus ganz auf ihre aktuelle Aufgabe gelegt haben und den Geist der Wedau tief verinnerlicht haben.

Uns erwartet somit ein intensives und spannendes Spiel, bei dem wir als Zuschauer unsere Mannschaft lautstark unterstützen müssen. Ich hoffe sehr, dass es uns gelingt, gemeinsam mit unserem Team eine Einheit zu bilden, die auf dem Platz sichtbar und spürbar wird.

Bereits im letzten Vorwort habe ich den Bau unserer neuen Tribüne angesprochen, der weiterhin voll im Zeitplan liegt. Die Fortschritte sind für jeden deutlich erkennbar. An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei den zahlreichen Unternehmen aus Bocholt sowie bei engagierten Privatpersonen bedanken, die dieses Projekt maßgeblich unterstützen und möglich machen.

Die Stadt Bocholt kann stolz darauf sein, dass sich so viele Akteure für eine attraktive Infrastruktur im sozialkulturellen Bereich einsetzen. Denn Fußball ist weit mehr als nur ein 1:0. Wer den Blick ausschließlich auf das Sportliche richtet, greift zu kurz.

Wenn unser FC im Praemium Park aufläuft, dann ist das nicht nur ein Fußballspiel, sondern ein gesellschaftliches Ereignis. Menschen unterschiedlichster Hintergründe kommen zusammen, teilen die Freude über Siege und den Ärger über Niederlagen. Sie alle vereinen sich unter dem Dach des 1. FC Bocholt und entwickeln durch diese gemeinsamen Erlebnisse eine tiefe Verbundenheit – mit dem Verein und mit unserer Stadt. Und das alle vierzehn Tage, liebe Freundinnen und Freunde.

Ich bin der festen Überzeugung, dass all jene, die diese besonderen Momente organisieren und ermöglichen, große Wertschätzung verdienen. Diese Wertschätzung bringe ich ihnen ausdrücklich entgegen.

Zum heutigen Spiel möchte ich noch anmerken, dass Pokalspiele am Hünting stets ihren ganz eigenen Reiz entfalten. Ob im Elfmeterschießen gegen Rot-Weiss Essen oder durch ein Tor in letzter Minute gegen RotWeiß Oberhausen – diese Spiele waren immer geprägt von Spannung, Leidenschaft und Emotion.

Genau das wünsche ich uns auch heute: ein Spiel voller Einsatz, Kampfgeist und Laufbereitschaft – und am Ende das eine Tor mehr für unseren FC.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen großartigen Fußballnachmittag und bitte bleibt unserem FC auch weiterhin eng verbunden.

Euer

Ludger Triphaus Präsident

WUPPERTAL

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ZUM AUSWÄRTSSPIEL NACH WUPPERTAL UND WIEDENBRÜCK

Mit Blick auf die kommenden Wochen stehen für den 1. FC Bocholt zwei wichtige Auswärtsspiele auf dem Programm. Für beide Partien bietet der Verein seinen Fans wieder die Möglichkeit, die Mannschaft per Busanreise zu begleiten und vor Ort zu unterstützen.

Am Samstag, den 4. April, trifft der FCB um 14:00 Uhr auf den Wuppertaler SV im Stadion am Zoo. Die Busfahrt zu dieser Partie ist bereits ausgebucht, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Abfahrt ist um 10:45 Uhr am Hünting, die Rückfahrt erfolgt gegen 16:30 Uhr.

Zudem wurde das Nachholspiel beim SC Wiedenbrück terminiert. Die Begegnung des 20. Spieltags findet am Mittwoch,

den 8. April, um 19:30 Uhr im Jahnstadion statt. Für dieses Spiel sind noch Anmeldungen möglich. Abfahrt ist um 15:00 Uhr am Hünting, die Rückfahrt erfolgt gegen 22:00 Uhr.

So läuft die Anmeldung:

• online über unser Anmeldeformular

• offline zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

Damit Plätze nicht von Fans blockiert werden, die unabgemeldet nicht erscheinen, behält sich der Verein vor, eine No-ShowGebühr von 10€ bei Nichterscheinen zu erheben. Eine Abmeldung ist bis zu 12 Stunden vor Abfahrt per Mail an auswaertsfahrten@1fcbocholt.de möglich.

Direkt zum Anmeldeformular:

2:1 GEGEN SSVG VELBERT

WICHTIGER ERFOLG VOR HEIMISCHER KULISSE VERDIENTES

Der 1. FC Bocholt hat im Abstiegskampf der Regionalliga ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt. Vor heimischer Kulisse am Hünting behielten die Schwatten am Samstagnachmittag mit 2:1 (1:0) gegen die SSVg Velbert die Oberhand und verschafften sich damit wertvollen Abstand auf die unteren Tabellenplätze.

Vor 1712 Zuschauern übernahm der FCB von Beginn an die Kontrolle über das Geschehen. Mit hohem Engagement gegen den Ball und klaren Spielstrukturen drängten die Bocholter den Aufsteiger tief in dessen Hälfte. Die Defensive der Gäste wurde früh unter Druck gesetzt, sodass sich das Spielgeschehen nahezu ausschließlich vor dem Velberter Strafraum abspielte. Zwingende Torchancen blieben zunächst jedoch Mangelware. Abschlüsse von Marlon Frey und Cedric Euschen sowie ein Freistoß von Kapitän Arnold Budimbu sorgten zwar für erste Annäherungen, echte Gefahr entstand aber erst nach gut 20 Minuten, als Jesaja Herrmann nach Vorarbeit von Euschen aus der Distanz abzog und Torhüter Kevin Jackmuth zur Parade zwang.

Die Überlegenheit der Schwatten spiegelte sich auch in der Anzahl der Standardsituationen wider, ohne dass diese zunächst konsequent genutzt werden konnten. In der 31. Minute zahlte sich der Druck schließlich aus: Nach einem verlängerten Eckball landete die Kugel bei Marlon Frey, dessen Abschluss noch abgefälscht wurde und unhaltbar zur verdienten Führung im Netz einschlug. Auch in der Folge blieb der 1. FC spielbestimmend, ließ defensiv nichts zu und hätte kurz vor der Pause durch Lorch und Herrmann nachlegen können.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Velbert mutiger und kam direkt zu einer guten Gelegenheit, die Jeff Mensah auf der Linie klärte. Die Partie wurde nun etwas offener, ohne dass sich klare Torchancen auf beiden Seiten häuften. Der FCB blieb jedoch die aktivere Mannschaft und setzte weiterhin die spielerischen Akzente.

In der 69. Minute mussten die Bocholter dennoch den Ausgleich hinnehmen: Nach einer Flanke von der linken Seite nutzte Max Wiese eine Unachtsamkeit in der Defensive zum 1:1. Doch die Reaktion der Schwatten ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später stellte Cedric Euschen nach einer präzisen Flanke von Frey mit einem entschlossenen Abschluss die Führung wieder her – ein wichtiger Moment für die Moral der Mannschaft.

In der Schlussphase verpasste es der 1. FC, frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Chancen durch Dominik Lanius, Marvin Lorch und Jesaja Herrmann blieben ungenutzt, sodass es bis in die Nachspielzeit spannend blieb. Velbert warf noch einmal alles nach vorne, doch die Defensive der Bocholter hielt stand. In der Schlussphase setzte Jeff Mensah zu einem starken Solo an und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden, das eine Rote Karte für die Gäste nach sich zog.

Kurz darauf ertönte der Schlusspfiff und der verdiente Heimsieg war perfekt. Besonders erfreulich: Isaak Akritidis feierte nach langer Verletzungspause sein Comeback und sammelte wichtige Spielminuten. Ein insgesamt überzeugender Auftritt der Schwatten, der im Kampf um den Klassenerhalt enorm an Bedeutung gewinnt.

RENE LEWEJOHANN & CIHAN YILMAZ

„

Wir sind beide total besessen von Fußball“

Lewe, wenn du auf die bisherige Saison zurückblickst – wie zufrieden bist du mit der Entwicklung der Mannschaft und wo siehst du aktuell den größten Fortschritt?

„Es war uns von Anfang an klar, dass der Start holprig werden könnte, weil gewisse Veränderungen vorgenommen wurden, die einfach notwendig waren. Und dass solche Veränderungen erst einmal angenommen werden müssen, ist ganz normal. Deshalb hat es mich auch nicht überrascht, dass sich das zu Beginn nicht sofort in den Ergebnissen widergespiegelt hat, sondern eher nur punktuell. Wenn man sich die Testspiele angeschaut hat, waren die überwiegend schon sehr positiv – sowohl was die Torausbeute als auch die Anzahl der Gegentore angeht. Da konnte man schon erkennen, dass sich etwas entwickelt. Mit dem Spiel gegen Oberhausen war dann aber auch erstmals der Ertrag wirklich im Ergebnis sichtbar. Der Aufwand wurde belohnt. Den größten Fortschritt sehe ich ganz klar darin, dass wir insgesamt stabiler und gefestigter geworden sind. Das hat sich dann auch in einem Spiel wie gegen Velbert gezeigt: Du bekommst das 1:1, reagierst aber sofort darauf, brichst nicht ein wie vielleicht noch in früheren Spielen, sondern drehst das Spiel wieder und ziehst es am Ende dreckig mit 2:1. Genau darin sehe ich aktuell den größten Entwicklungsschritt.“

Cio, du bist ebenfalls sehr nah an der Mannschaft dran: Was hat sich im Laufe der Saison innerhalb des Teams am meisten verändert – vielleicht auch im Miteinander oder in der Mentalität?

„Ich kann von meiner Seite aus ganz klar sagen: Als ich dazugestoßen bin, habe ich zunächst viel beobachtet. Dabei habe ich gemerkt, dass irgendetwas nicht funktioniert hat. Dann haben wir viele Gespräche geführt und gesagt: Okay, wir packen das jetzt an.

Ich vergleiche das immer mit einem fahrenden Zug: Wir sind aufgesprungen, während der Zug schon fährt, und mussten währenddessen Dinge verändern. Das ist nicht einfach. Aber wir kennen das ja selbst aus unserer Zeit als Spieler – eine Mannschaft muss funktionieren, und dafür muss sie erst einmal wieder Freude an der Sache entwickeln.

Wir haben an vielen Stellschrauben gedreht. Natürlich brauchst du dafür Zeit, ich sage immer: Das ist ein Prozess. Wir haben mit dem intensiven Spiel angefangen, das Lewe hier eingeführt hat und das die Jungs mittlerweile wirklich sehr, sehr gut umsetzen. Dann haben wir weiter geschraubt: ein bisschen mehr Spaß, ein bisschen mehr Fußball, mehr Vertrauen, mehr Gespräche – auch viele Einzelgespräche. Und ich glaube, das Oberhausen-Spiel war dann für uns alle

so ein Moment, in dem man gespürt hat: Jetzt ist etwas umgelegt worden. So ein Erfolgserlebnis beschleunigt natürlich alles. Wir sagen immer, wir legen kleine Puzzlestücke auf den Tisch – und am Ende ergibt das ein Bild. Und ich bin mit der Entwicklung wirklich super zufrieden. Die Jungs haben wieder Spaß, sie freuen sich über Tore, sie ärgern sich wieder, wenn sie im Training verlieren. Jetzt ist wieder Leben drin und das sieht man dann auch am Wochenende auf dem Platz.“

Der Sieg im Halbfinale gegen RW Oberhausen war ein intensives und emotionales Spiel. Was ist dir aus dieser Partie besonders hängen geblieben, Lewe?

„Wir sind beide total besessen vom Fußball. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem wir nicht darüber sprechen. Das hat uns schon als Spieler ausgezeichnet. Wir können mit Niederlagen umgehen, aber wir verlieren eben nicht gerne. Und genau das treibt uns auch heute in der täglichen Arbeit an.

In dieser Entwicklungsphase seit meinem Amtsantritt war klar, dass es trotz allem holprig sein kann und dass wir uns in einem Prozess befinden. Vor Oberhausen haben wir dann noch einmal ganz bewusst geschaut: Welche Stellschraube fehlt uns noch? Wir hatten schon gesehen, dass die Mannschaft marschieren kann, dass sie intensiv spielt, mental dagegenhält und widerstandsfähiger geworden ist. Aber da war noch etwas, das gefehlt hat. Dann haben wir gemeinsam einen Nenner gefunden und gesagt: Wir verändern auch mal die Formation. Genau das macht ja eine Trainerkabine aus. Du hast als Cheftrainer deine Leute um dich herum, und es ist wichtig, dass man offen, kritisch und ehrlich miteinander umgeht. Ich habe Cio ganz bewusst dazugeholt, weil ich weiß, welche Kompetenz er mitbringt. Und jeder Trainer kann dankbar sein, wenn er solche Kompetenz um sich herum hat. Was mir aus dem Oberhausen-Spiel besonders hängen geblieben ist, war das Gesamtbild.“

Dieses Flutlichtspiel, diese Atmosphäre, diese Mentalität, diese Leidenschaft – das hat mich wirklich beeindruckt "

Das war genau der Fußball, den die Leute sehen wollen: mit Intensität, mit Emotionen, mit Spielwitz und mit dieser besonderen Hünting-Mentalität. Das war schon etwas, das hängen bleibt.“

Was war aus eurer Sicht der entscheidende Kniff vor dem Spiel gegen Oberhausen – und wie ist dieser Matchplan im Trainerteam entstanden, Cio?

„Lewe und ich ticken in vielen Dingen sehr ähnlich. Wir sind seit 24 Jahren befreundet, haben schon als Spieler ständig über Fußball gesprochen und tun das bis heute. Auch auf der Rückfahrt nach Hause reden wir über Ideen, über Lösungen, über Dinge, die man verändern kann.

Vor dem Oberhausen-Spiel haben wir genau das gemacht. Wir haben gesagt: Es braucht eine Stellschraube, die am Ende vielleicht der Gamechanger sein kann. Dann haben wir das auf unsere Art diskutiert, sind mit unseren Gedanken nach Hause gefahren und haben am nächsten Tag noch einmal telefoniert. Am Ende stand ein klarer Matchplan – inklusive einer Veränderung in der Formation. Und ich bin Lewe dankbar, dass er diesen Gedanken angenommen hat. Genau daran sieht man auch, was ein Trainerteam ausmacht. Es geht nicht um ihn oder um mich, sondern immer um das große Ganze. Ich habe an diesem Tag gesehen, wie viele Menschen hier emotional dabei waren, wie viel dieses Spiel allen bedeutet hat. Und genau deshalb wollten wir diese Veränderung. Dass sie dann so aufgegangen ist, war natürlich umso schöner. Wenn du dir die letzten Pflichtspiele anschaust, hat uns dieser Wechsel viel gebracht. Und deshalb war das für mich schon ein entscheidender Moment. Wir haben an der richtigen Schraube gedreht – und das war am Ende vielleicht wirklich der Gamechanger.“

Lewe, am vergangenen Spieltag gegen Velbert konntet ihr wichtige drei Punkte sammeln. Was nimmst du aus diesem Spiel konkret mit – sowohl positiv als auch in Bezug auf Verbesserungen?

„Das Positive ist ganz klar, dass wir gesehen haben, wie die Mannschaft inzwischen auf Rückschläge reagiert. Vor ein paar Wochen wäre ein Gegentor zum 1:1 vielleicht noch etwas gewesen, das uns mehr aus der Bahn wirft. Gegen Velbert war das anders. Wir sind stabil geblieben, haben weitergemacht, das Spiel wieder auf unsere Seite gezogen und es am Ende gewonnen.

Natürlich gibt es trotzdem Dinge, die wir verbessern wollen. Gerade wenn du so eine starke erste Halbzeit spielst, in der du eigentlich schon höher führen kannst, musst du ein Spiel vielleicht früher entscheiden. Aber insgesamt war das in unserer Entwicklung ein sehr wichtiger Schritt, weil wir genau diese Widerstandsfähigkeit gezeigt haben, die wir sehen wollen.“

Cio, inwiefern war das Spiel gegen Velbert ein weiterer Schritt in eurem Entwicklungsprozess als Mannschaft? „Training ist immer ein Teil der Entwicklung, aber ein ganz großer Teil ist für mich die Kabine. Ich bin jeden Tag dabei und weiß, welche Gespräche wir führen, was Lewe den Jungs in Besprechungen mitgibt und wie wichtig es ist, ihnen Selbstvertrauen zu geben.“

Den Spielern muss vermittelt werden, dass sie Fehler machen dürfen und dass sie trotzdem Vertrauen spüren "

Das ist ganz entscheidend.

Wir sagen immer: Das, was wir in der Woche kochen, essen wir am Wochenende. Und genau so war es gegen Velbert. Das Oberhausen-Spiel war nicht einfach nur ein einzelner Moment, sondern Teil eines Prozesses. Gegen Velbert kam dann wieder ein neues Puzzlestück dazu: zu merken, dass wir auch ein Gegentor wegstecken können, ohne auseinanderzufallen.

Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt, hätten da schon zwei oder drei Tore machen können. Dann bekommst du mit der ersten richtigen Chance das 1:1 – und natürlich schwimmst du dann mal kurz. Aber das gehört im Fußball dazu. Entscheidend war, dass wir danach nicht den Kopf verloren haben. Wir haben das verteidigt, wir haben wieder getroffen und wir haben gewonnen. Und am Ende waren das eben sechs ganz wichtige Punkte in so einem direkten Duell.“

Mit dem MSV Duisburg wartet jetzt ein Drittligist im Halbfinale. Was für ein Spiel erwartest du und worauf wird es für euch entscheidend ankommen, Lewe?

„ So ein Spiel ist natürlich etwas Besonderes. Solche Spiele hast du nicht alle Tage. Und an einem Pokaltag ist immer vieles möglich – das hat die Vergangenheit oft genug gezeigt. In dieser Saison sind auch schon Drittligisten gegen Regionalligisten ausgeschieden. Warum also sollten wir es nicht auch schaffen?

Wir spielen zu Hause, und wir wissen, dass es von beiden Fanlagern ein echtes Fußballfest werden kann. Wenn du Spieler für so ein Spiel noch motivieren musst, dann bist du als Trainer sowieso falsch. Da geht es darum, die richtige Mischung zu finden: Leidenschaft, Emotion, Mut – aber eben auch Fußball. Wir haben überhaupt nichts zu verlieren. Natürlich nehmen wir die Außenseiterrolle an, das ist Fakt. Aber wir wollen Duisburg maximal ärgern und wir wollen ins Finale. Dafür wird es entscheidend sein, dass wir wieder genau diesen Mix auf den Platz bekommen: Mentalität, Dynamik, Spielwitz und den Mut, unser Spiel auch gegen einen höherklassigen Gegner durchzuziehen.“

Wie bereitet ihr die Mannschaft auf genau solch ein Spiel vor, Cio?

„Ich denke da immer noch sehr aus der Sicht eines Fußballers. Mich hat es früher nie interessiert, gegen wen wir spielen. Ich habe immer gedacht: Wir gewinnen das, wir schießen ein Tor, und am Ende muss genau das unser Ansatz sein. Daran musst du glauben – und als Trainer musst du das vorleben.

Wir gehen da nicht rein und richten uns nur nach dem MSV. Natürlich schauen wir uns den Gegner an, aber vor allem wollen wir unser Spiel durchziehen. Das, was wir uns in den letzten Wochen erarbeitet haben, wollen wir auch in so einem Spiel auf den Platz bringen.

Für uns ist das ein Spiel, das man nicht alle Tage hat. Aber genau deshalb gehst du doch als Fußballer auf den Platz. Wenn du im Pokal bist, willst du ihn auch gewinnen. Und wenn du im Halbfinale stehst, dann willst du auch ins Finale. So einfach ist das. Wir machen uns nicht kleiner, als wir sind. Wir wollen dieses Spiel annehmen, wir wollen mutig sein und wir wollen weiterkommen.“

Ein solches Spiel bringt eine besondere Atmosphäre mit sich. Wie wichtig wird die Unterstützung von den Rängen für euch sein?

„Fans sind für einen Verein und für eine Mannschaft immer enorm wichtig. Sie können eine Dynamik entfachen, sie können dich tragen – und genau das haben wir gegen Oberhausen gespürt. Der Hünting kann eine ganz besondere Atmosphäre erzeugen, das wissen wir. Und diese Energie hat die Mannschaft schon einmal getragen. Deshalb wünschen wir uns natürlich, dass es gegen Duisburg wieder genau so wird. Dass daraus wieder ein ganz besonderer Fußballtag wird. Unsere Fans sind dabei ein ganz wichtiger Faktor.“

„Man spürt, dass die Leute richtig Bock auf dieses Spiel haben – und genau das gibt dir als Mannschaft noch einmal etwas extra. Wenn die Fans mitziehen, wenn sie dich pushen, wenn sie da sind, dann setzt das Kräfte frei. Genau solche Spiele lebt ein Verein gemeinsam – Mannschaft, Trainerteam und Fans. Und darauf freuen wir uns riesig.“

Und was möchtet ihr den Fans vor diesem Spiel mit auf den Weg geben?

„Wir haben uns in den letzten Spielen eine gute Ausgangsposition erarbeitet und wollen diesen Weg jetzt weitergehen – im Pokal genauso wie in der Liga. Wir denken von Spiel zu Spiel, aber natürlich wollen wir erfolgreich sein und unsere Ziele erreichen. Dafür arbeiten wir jeden Tag.“

„Wir können den Fans versprechen, dass die Jungs alles reinwerfen werden. Wir wollen dieses Spiel annehmen, wir wollen mutig sein und wir wollen gemeinsam mit unseren Fans etwas Besonderes erleben. Wenn alle zusammenrücken, kann so ein Tag ganz besonders werden.“

LEWE
LEWE
CIO
CIO

Unser Kader

Unser Trainer- & Funktionsteam

René Lewejohann

Gabriele Di Benedetto

Cihan Yilmaz

Dr. Marcus ten Hoevel

Dr. Hermann Tenschluse

Frank Kirn

Ufuk Türker

Burkhard Pryk

Dennis Brähler

Sebastian Patzler

Max Brähler

Carolin Paus

Heike Jurk

Jana Brähler

MEISTERHAFTER AUTOSERVICE

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FCB TRIFFT AUF DEN MSV DUISBURG ZU GAST IM PRAEMIUM PARK AM HÜNTING

Im Niederrheinpokal steht am Samstag um 15 Uhr im praemium Park am Hünting ein echtes Highlight an, wenn der 1. FC Bocholt im Halbfinale auf den MSV Duisburg trifft. Es geht um nicht weniger als den Einzug ins Finale dieses traditionsreichen Wettbewerbs, der für beide Mannschaften einen hohen Stellenwert besitzt. Für den FCB ist es die große Chance, vor heimischer Kulisse ein kämpferisches Spiel zu zeigen und sich die Möglichkeit auf den Pokalsieg offen zu halten. Die Hütte wird dabei pickepackevoll sein und für eine besondere Atmosphäre sorgen.

Der 1. FCB geht mit Rückenwind in diese Partie. In der Liga konnte der FCB zuletzt drei wichtige Punkte gegen Velbert einfahren und möchte diesen positiven Impuls nun auch in den Pokal mitnehmen. Duisburg reist allerdings als äußerst ambitionierter Gegner an, der aktuell in der 3. Liga auf dem vierten Tabellenplatz steht und sich voll im Rennen um den Aufstieg befindet. Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg gegen 1860 München unterstreicht der MSV seine starke Form und bringt entsprechend viel Selbstvertrauen mit.

Trainer Dietmar Hirsch hat in Duisburg eine Mannschaft geformt, die sowohl über Erfahrung als auch über individuelle Qualität verfügt. Mit Joshua Bitter steht ein rechter Verteidiger im Kader, der nach dem Abstieg in die Regionalliga geblieben ist und seitdem konstant starke Leistungen zeigt, defen-

siv stabil und offensiv mit Zug nach vorne. Hinzu kommt mit Conor Noß ein variabel einsetzbarer Offensivspieler, der im Zentrum oder auf den Außenbahnen Akzente setzen kann, torgefährlich ist und als bester Scorer eine zentrale Rolle im Angriffsspiel einnimmt. Duisburg bringt damit ein Gesamtpaket mit, das für jede Mannschaft schwer zu bespielen ist.

Auch ein Blick in die Historie zeigt, welche Qualität dieser Gegner besitzt. Der MSV Duisburg konnte den Niederrheinpokal bereits drei Mal gewinnen, zuletzt im Jahr 2017. Im vergangenen Jahr standen sie erneut im Finale, mussten sich dort jedoch Rot-Weiß Essen geschlagen geben.

Für den FCB bietet dieses Spiel eine große Chance, sich gegen einen klassenhöheren Gegner zu beweisen und den eigenen Aufwärtstrend zu bestätigen. Gleichzeitig ist klar, dass eine konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung nötig sein wird, um gegen diesen Gegner bestehen zu können.

Die Zuschauer erwartet ein intensives und emotionales Pokalspiel, in dem der 1. FC Bocholt alles investieren wird. Der praemium Park am Hünting bietet die passende Bühne für einen besonderen Fußballnachmittag, bei dem die große Unterstützung von den Rängen eine entscheidende Rolle spielen kann.

Foto: MSV Duisburg

Co-Trainer:

Torwart-Trainer:

U19 – NIEDERRHEINLIGA

KLARER HEIMSIEG GEGEN ST. TÖNIS

Am 18. Spieltag der Niederrheinliga hat unsere U19 einen verdienten 5:2-Heimerfolg eingefahren. In einer phasenweise wilden, aber stets intensiven Partie bewies die Mannschaft den nötigen Einsatz und behält die wichtigen drei Punkte am heimischen Hünting.

Starke Anfangsphase und schnelle Antworten vor der Pause: Die Mannschaft fand stark in die Begegnung. Von Beginn an wurde konsequent Druck auf den Gegner ausgeübt, was früh zu ersten guten Gelegenheiten führte. Eine davon nutzte Sam Jansen prompt zur verdienten Führung. Auch in der Folge bestimmten die Schwatten über weite Strecken das Geschehen auf dem Platz und belohnten sich durch den zweiten Treffer von Jansen mit dem 2:0. Die Gäste aus St. Tönis setzten jedoch immer wieder Nadelstiche. Ein wichtiger Rückhalt in dieser Phase war Keeper Lutz Breuers, der einen gegnerischen Elfmeter stark parieren konnte. Ein Fehler im eigenen Mittelfeld ermöglichte den Gästen kurz darauf dennoch den 2:1-Anschlusstreffer nach einem Konter. Die Mannschaft ließ sich von diesem Rückschlag allerdings nicht aus dem Konzept bringen: Hadi Salman stellte noch vor dem Halbzeitpfiff souverän auf 3:1.

Wilde zweite Hälfte:

Nach dem Seitenwechsel wurde die Begegnung zunehmend wilder. Trotz der spielerischen Defizite in dieser Phase stimmte die kämpferische Einstellung auf dem Platz. Nachdem eine Großchance zur Vorentscheidung (4:1) ungenutzt blieb, bestrafte St. Tönis dies im direkten Gegenzug durch einen sehenswerten Distanzschuss zum 3:2. Die Gäste erhöhten merklich den Druck und verzeichneten einen gefährlichen Lattentreffer. Die daraus resultierenden Räume in der gegnerischen Defensive wusste unsere U19 jedoch geschickt für Konter zu nutzen.

Besonders die Einwechselspieler brachten in dieser kritischen Phase noch einmal wichtigen Schwung. Der eingewechselte Joel Meickmann sorgte kurz vor Schluss mit dem 4:2 nach einem schnellen Gegenangriff für die Erlösung und brachte die Ruhe ins Spiel zurück. Den endgültigen Schlusspunkt setzte Amar Jalil mit seinem Treffer zum 5:2-Endstand.

Fazit

Ein insgesamt verdienter Sieg nach zwei sehr unterschiedlichen Halbzeiten. Der unbedingte Einsatzwille und die Effizienz in der Schlussphase gaben den Ausschlag für den Heimerfolg.

U19 | NIEDERRHEINLIGA

1. SF Baumberg 18 43:28 37

2. Ratingen 04/19 18 55:30 34

3. Wuppertaler SV 19 42:25 33

4. 1. FC Bocholt II 18 30:28 31

5. SG Essen-Schönebeck 19 53:49 28

6. TSV Meerbusch 19 37:27 28

7. Schwarz-Weiß Essen 19 37:37 27

8. VfB Hilden 18 31:47 20

9. VfL Rhede 18 39:47 20

10. SC St. Tönis 19 31:30 19

11. VfB Homberg 19 28:51 19

12. KFC Uerdingen 05 19 26:45 18

13. FSV Duisburg 18 19:62 9

TORLOSES REMIS GEGEN VFB BOTTROP U15 – NIEDERRHEINLIGA

Im wichtigen Flutlicht-Heimspiel gegen den VfB Bottrop musste sich unsere Mannschaft am Ende mit einer Nullnummer zufriedengeben. Trotz des klaren Ziels, den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen und somit einen Dreier einzufahren, reichte es letztlich nur für eine Punkteteilung. Das Spiel war über die gesamte Spielzeit ein intensives, aber angesichts der tabellarischen Bedeutung ein faires Duell.

Viel Ballbesitz, ohne zwingende Chancen:

In der ersten Halbzeit präsentierten sich die Hausherren als die klar spielbestimmende Mannschaft. Mit einem deutlichen Plus an Ballbesitz wurde das Spielgeschehen weitestgehend kontrolliert. Trotz der optischen Überlegenheit schafften es jedoch beide Teams nicht, in das letzte Drittel vorzudringen, sodass wirklich gefährliche Torraumszenen bis zum Pausenpfiff ausblieben.

U15 | NIEDERRHEINLIGA

Offensivere Gangart und ein starker Rückhalt:

Für den zweiten Durchgang lautete die klare Marschroute, mehr Druck aufzubauen und die Gäste aus Bottrop zu Fehlern zu zwingen. Dies gelang phasenweise gut, jedoch konnte die Mannschaft aus den Ballgewinnen kein Kapital schlagen. Die offensivere Ausrichtung barg zudem Risiken: Bottrop fand nun Räume für Gegenangriffe und kam im Gegenzug zu zwei bis drei hochkarätigen Chancen. Dass die Null am Ende stand, war vor allem Keeper Tom zu verdanken, der diese Situationen stark vereitelte.

Fazit

Auch wenn unmittelbar nach Abpfiff eine gewisse Enttäuschung über den verpassten Heimsieg spürbar war, muss man das Ergebnis objektiv einordnen. Aufgrund der starken Bottroper Chancen in der zweiten Hälfte geht das 0:0 insgesamt absolut in Ordnung und sichert zumindest einen wichtigen Punkt im unteren Tabellenmittelfeld.

Platz Verein Spiele Tore Punkte

1. RW Oberhausen 17 83:9 43

2. Dinslaken 09 17 68:11 43

3. Rhe. Hamborn 17 54:19 32

4. Schonnebeck 17 43:26 29

5. FSV Duisburg 17 44:39 28

6. 1. FC Bocholt 17 31:24 21

7. Schönebeck 17 26:40 22

8. DJK Arm. Klosterhardt 17 29:42 17

9. VfB Homberg 17 19:37 20

10. VfB Bottrop 17 25:49 13

11. Vogelheim 17 22:53 13

12. Königshardt 17 9:104 0 17

U16 – JUNIOREN

SOUVERÄNER HEIMSIEG SICHERT TABELLENFÜHRUNG

Mit einem hochverdienten 4:0-Erfolg im Rückspiel gegen BW Dingden hat unsere Mannschaft ein klares Ausrufezeichen gesetzt und geht als Spitzenreiter in die anstehenden Osterfeiertage. Der Sieg krönt eine bisher makellose Rückrunde und unterstreicht die enorme Entwicklung des Teams in den vergangenen Monaten.

Spielkontrolle von der ersten Minute an Am Sonntag ließ die Mannschaft von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Das Spielgeschehen wurde klar dominiert, während die gut gestaffelte Defensive die Gäste aus Dingden kaum zur Entfaltung kommen ließ. Nennenswerte Offensivszenen des Gegners wurden konsequent im Keim erstickt. Die drückende Überlegenheit spiegelte sich am Ende auch völlig verdient im deutlichen 4:0-Endstand wider.

U16 | LEISTUNGSKLASSE

Platz Verein Spiele Tore Punkte

1. 1. FC Bocholt II 15 55:7 38

2. TuS Stenern 15 43:16 37

3. PSV Wesel II 15 47:25 30

4. Hamminkeln 15 36:33 24

5. BW Dingden 13 26:17 23

6. JSG Borussia Bocholt 15 26:44 21

7. SV Vrasselt 14 42:32 20

8. SV Friedrich 15 20:55 10

9. DJK Rhede 14 13:57 4

10. Biemenhorst 15 19:41 3

Makellose Rückrunde: Kollektiv fängt Winterabgänge auf Der aktuelle Erfolgslauf kommt nicht von ungefähr und ist das Resultat harter Arbeit. Die personellen Abgänge in der Winterpause hätte manch anderes Team aus dem Konzept gebracht – hier jedoch wurden sie hervorragend kompensiert. Die Mannschaft hat in den letzten Monaten nicht nur physisch, sondern vor allem auch mental einen enormen Schritt nach vorne gemacht. Das Team tritt geschlossener denn je als Einheit auf. Diese Reife zeigt sich besonders in der extremen Konstanz: Bislang wurden in der Rückrunde alle Pflichtsiege souverän eingefahren, die Punkteausbeute ist nach dem Jahreswechsel noch absolut makellos.

Ausblick

Gipfeltreffen gegen Zaunnachbar TuS Stenern im April Mit der gesicherten Tabellenführung über Ostern richtet sich der Fokus nun voll und ganz auf den April. Dann steht das mit Spannung erwartete Spitzenspiel gegen Stenern auf dem Programm. In diesem direkten Duell geht es um nicht weniger als die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft und den direkten Aufstieg. Angesichts der beeindruckenden Formkurve, der spielerischen Dominanz und des starken mentalen Fundaments ist das Lager absolut zuversichtlich, dass die Mannschaft auch in diesem entscheidenden Kräftemessen bestehen wird.

HIGHLIGHTS SOCIAL MEDIA

Herausgeber:

1. FC Bocholt 1900 e.V. Am Hünting 19 46399 Bocholt

Tel.: 02871 / 30 79 5 info@1fcbocholt.de www.1fcbocholt.de

Verantwortlich:

Samira Berns (V.i.S.d.P)

Redaktion:

Samira Berns

Benjamin Kappelhoff

Rinor Krasniqi

Lendi Jashanica

Malte Tanjsek

Fotos: Monika Gajdzik

Layout & Umsetzung: Lea Nongiesser

Ausgabe: Saison 2025/2026 - Sonderausgabe Für unverlangte Manuskripte, Fotos usw. übernehmen wir keine Haftung. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Beiträge und vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Der Abdruck, auch auszugsweise, ist nur mit einer schriftlichen Genehmigung des Herausgebers gestattet.

Für Lob, Anregungen und Kritik sind wir jederzeit dankbar – gerne per E-Mail an

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Saison 25/26: MSV Duisburg (Sonderausgabe) by 1. FC Bocholt 1900 e. V. - Issuu