Liebe Freundinnen und Freunde unseres 1. FC Bocholt, verehrte Gäste,
zum heutigen letzten Heimspiel der Hinrunde begrüße ich euch herzlich. Gleich zu Beginn meiner Ausführungen möchte ich Euch für Eure Unterstützung während der Heimspiele im praemium Park sowie während der Auswärtsspiele herzlich Danke sagen. In Verbundenheit mit den Spielern, dem Trainerteam, mit dem Verein habt Ihr gebangt, gezittert, Euch geärgert, aber ebenso gejubelt und gesungen. In dieser wechselhaften Hinrunde habt Ihr immer zur Mannschaft gestanden, auch wenn Eure kritischen Wortmeldungen gelegentlich nicht zu überhören waren. Danke für eure Unterstützung. Persönlich habe ich in vielen Gesprächen den Eindruck gewinnen können, dass für nicht Wenige die schönste Nebensache der Welt zur Hauptsache des Lebens geworden ist. Diese Veränderungen im Leben von 1. FC Bocholt-Fans, bei denen unser Verein allgegenwärtig ist, stellt uns Verantwortliche vor besondere weitere Aufgaben.
Hier wird es auch unsere Aufgabe sein, FC-Fans zu helfen. Dazu werden wir entsprechende Möglichkeiten schaffen müssen. Diesbezüglich werden wir mit sozialen Hilfsorganisationen Möglichkeiten eruieren.
Ein bedeutender Schritt im Rahmen unserer Vereinsentwicklung kann nunmehr gegangen werden.
Der Bau zu der Tribüne im Norden beginnt und verbessert damit unsere Infrastruktur um ein Vielfaches. Nunmehr ist die entstandene Freude realistisch und greifbar.
Traurig, ja, wenn nicht sogar entsetzt und erschüttert war ich über die in den letzten Tagen aufgeploppte Meldung der "Meldestelle für Diskriminierung im Fussball". In deren Jahresbericht wird unsere Brigade als rechtsextremer Verdachtsfall bezeichnet. Diese Einstufung entbehrt jeder Grundlage und konterkariert die Bemühungen des Vereins, die in der Satzung festgelegten Werte im Vereinsleben umzusetzen.
Ich bin der Kreispolzeibehörde dankbar für die Klarstellung aus ihrer Sicht - es gab keine Vorfälle. Auch wenn die Verantwortlichen der Meldestelle zaghaft dem BBV gegenüber einen Fehler eingestanden haben, ist die Einordnung der Brigade als Verdachtsfall leichtsinnig erfolgt. Dieses fehlerhafte Verhalten hat zu einem Imageschaden auch für den Verein geführt. Das war absolut daneben und ich bin sehr irritiert, dass sich die zuständigen Mitarbeiter beim Verein noch immer nicht gemeldet haben. Leider müssen wir aktiv auf diese zugehen. Wir als Verantwortliche werden weiterhin zu unseren Fanklubs stehen.
Zum Schluss wünsche ich Euch allen eine gute Zeit, insbesondere für 2026, und bitte Euch: Bleibt dem 1. FC Bocholt weiterhin gewogen.
Euer Ludger Triphaus Präsident
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NÄCHSTE WOCHE ZUM AUSWÄRTSSPIEL NACH OBERHAUSEN
Zum Ende der Hinrunde gastiert der 1. FC Bocholt im Stadion Niederrhein bei RW Oberhausen. Der FCB ermöglicht seinen Anhängern erneut die kostenfreie Anreise zum Spielort.
Anstoß der Partie ist am kommenden Samstag, den 29. November um 14:00 Uhr. Die Abfahrt ist für 11:45 Uhr am Hünting geplant, die Rückfahrt erfolgt gegen 16:30 Uhr aus Oberhausen. An Bord erwarten die Fans gekühlte Getränke zu fairen Preisen.
Information zur Anmeldung
Die Anmeldung für die Auswärtsfahrt zu RW Oberhausen ist abgeschlossen. Da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde, können wir leider keine weiteren Anmeldungen mehr entgegennehmen.
Wir bedanken uns für das große Interesse und freuen uns auf eine spannende Auswärtsfahrt mit allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Bei Fragen zur Veranstaltung oder zu kommenden Fahrten steht euch unser Team gerne zur Verfügung.
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0:2 GEGEN GLADBACHS U23
EFFIZIENTE GÄSTE, BITTERE HEIMNIEDERLAGE
Der 1. FC Bocholt hat am Samstagnachmittag im praemium Park am Hünting eine bittere, aber lehrreiche 0:2-Heimniederlage gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach hinnehmen müssen. Trotz klarer Feldvorteile und viel Ballbesitz fehlte den Bocholtern die nötige Durchschlagskraft im Angriff, während die Gäste ihre wenigen Möglichkeiten eiskalt nutzten.
Von Beginn an übernahm die Mannschaft von Teamchef Christopher Schorch die Initiative. Bocholt suchte geduldig den Spielaufbau, verlagerte das Spiel oft über die rechte Seite und versuchte über Johannes Dörfler und Patrick Kurzen in die gefährlichen Zonen zu kommen. Doch die Gladbacher Nachwuchsmannschaft präsentierte sich taktisch diszipliniert, stand kompakt und wartete auf Umschaltsituationen – mit Erfolg. In der 22. Minute nutzte Grant-Leon Ranos einen Ballgewinn im Mittelfeld, setzte Fritz Henri Fleck in Szene, der Torhüter Lucas Fox keine Chance ließ und zum 0:1 traf.
Bocholt wirkte unbeeindruckt, erhöhte den Druck, doch vor dem gegnerischen Strafraum fehlte die Präzision. Statt des Ausgleichs folgte der nächste Rückschlag: Nach einem schnellen Angriff über die linke Seite legte Ranos den Ball
quer, und Charles Kwablan Hermann schob in der 38. Minute zum 0:2 ein. Das Resultat spiegelte den bisherigen Spielverlauf treffend wider – Bocholt mit mehr Ballbesitz, Gladbach mit Effizienz und Tempo.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der FCB bemüht, das Spiel noch einmal zu drehen. Christopher Schorch stellte auf eine offensivere Ausrichtung um, Julian Riedel rückte in die Dreierkette und versuchte, von hinten mehr Impulse zu geben. Der Lohn folgte beinahe prompt: In der 49. Minute traf Jan Holldack per Kopf nach einer Flanke von Kurzen nur den Pfosten – es war die beste Gelegenheit des Spiels für die Gastgeber.
Bocholt drängte weiter, fand aber kaum Lücken in der gut organisierten Gladbacher Defensive. Immer wieder liefen die Gastgeber in gefährliche Konter, die jedoch meist im letzten Moment entschärft wurden. Auf der anderen Seite verpasste Michaelis kurz vor Schluss mit einem Schuss aus kurzer Distanz das 0:3, Fox parierte stark.
Am Ende blieb es beim verdienten 0:2Auswärtssieg für die U23 der Borussia, die mit abgeklärtem Defensivverhalten und zielstrebigen Angriffen überzeugte. Der 1. FC Bocholt dagegen zahlte Lehrgeld:
spielerisch ansehnlich, kämpferisch engagiert, aber im entscheidenden Moment zu unpräzise und anfällig für schnelle Gegenstöße.
FC-Teamchef Christopher Schorch zeigte sich nach der Partie selbstkritisch, aber zuversichtlich: „Wir starten bärenstark in das Spiel, belohnen uns dann aber nicht. Im Anschluss treffen wir Entscheidungen, die einfach schlecht waren. Gladbach hat seine Stärken eiskalt genutzt, wir hingegen hätten sicherlich noch 30 Minuten spielen können und hätten kein Tor geschossen.“
Wir starten bärenstark ins Spiel, belohnen uns dann aber nicht. [...] Gladbach hat seine Stärken eiskalt genutzt. "
Für Bocholt gilt es nun, nach der Länderspielpause im kommenden Heimspiel gegen Schalke 04 II wieder in die Spur zu finden und die guten Ansätze in Zählbares umzuwandeln.
Christopher Schorch, Teamchef und Sportgeschäftsführer des 1. FC Bocholt
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"[...] das ist hier schon anders, allein in der Art und Weise, wie familiär alles zugeht"
Patrick, du bist zur Saison 2025 beim 1. FC Bocholt eingestiegen. Wie kam der Wechsel zustande und was hat dich an Bocholt besonders gereizt?
"Ja, also ich war jetzt sechs Jahre in Rödinghausen, und das ist für einen Fußballer ja schon eine lange Zeit. Und trotzdem merkt man mit der Zeit, dass man betriebsblind wird, würde ich sagen. Ich hatte so gewisse Dinge, die mich da einfach gestört haben. Ich habe probiert, die in der Zeit auch mit anzugehen, dass man dsie löst und trotzdem stößt man dann an Sachen, die man halt nicht ändern kann.
Dann hatte ich einfach das Gefühl, dass es mal Zeit ist, etwas Neues zu machen. Sechs Jahre – das war wunderbar, man hat da viel Gutes erlebt, aber trotzdem wollte ich mir nochmal selbst etwas beweisen. Und dann kam dazu, dass ich von Anfang an hier das Gefühl hatte, dass sich die Ziele überschneiden. Das Gefühl hatte ich in Rödinghausen nicht mehr. Hier war es sofort da. Und dann war es halt einfach Bocholt als neuer Verein."
Nachdem du sechs Jahre beim SV Rödinghausen aktiv warst ‒ wie nimmst du das Umfeld bei Bocholt im Vergleich wahr?
"Also das ist hier schon anders, allein in der Art und Weise, wie familiär alles zugeht. Ich habe mir im Sommer ja auch vier, fünf andere Sachen angehört, und da war
das in vielen Fällen halt nicht so. Und ich bin schon jemand, der sich wohlfühlen muss. Das sagen viele, aber bei mir ist das einfach von klein auf so ein Punkt.
Und hier hat sich das sofort widerspiegelt. Ich weiß noch, wie ich hier saß - gutes Wetter, wir saßen in der Sonne auf dieser Terrasse unten. Das war einfach so… ja, wie auf einem Campingplatz irgendwie. Das hat mir gut gefallen, dieses familiäre. Gabi kam dann ja auch noch runter –das hat mir einfach so einen ganz eigenen Vibe gegeben.
Das überschneidet sich mit Rödinghausen, weil das dort auch so war. Ich habe immer noch zu vielen Leuten rund um den Verein Kontakt. Ein Verein lebt ja nicht nur von Spielern, sondern von den Leuten drum herum. Das habe ich hier auch sofort gemerkt. Ich brauche das. Und trotzdem ist die Nummer hier größer.
Hier interessiert es mehr Leute, was wir machen. "
– wenn man gewinnt, ist es gut, wenn man verliert, ist’s halt die andere Richtung. Aber das ist okay."
In deinem Profil steht deine Hauptposition als Rechtsaußen – daneben hast du aber auch schon im rechten Mittelfeld oder als rechter Verteidiger gespielt. Wie siehst du deine Vielseitigkeit und wo fühlst du dich am wohlsten?
"Also grundsätzlich fühle ich mich schon auf der rechten Seite am wohlsten. Wo genau, ist mir eigentlich egal. Hier in Bocholt habe ich bisher eher defensiver gespielt, gerade wenn wir mit der Dreierkette gespielt haben. Da bist du dann als Schienenspieler natürlich defensiver im Kopf unterwegs.
Als Rechtsaußen offensiv kannst du dir vielleicht mal den Weg nach hinten sparen, auch wenn man es selten macht, aber du weißt, da ist noch jemand hinter dir, der dir den Arsch rettet. Das hast du mit der Schiene halt nicht. Deshalb würde ich meine Rolle bisher eher defensiver einordnen. "
Du kommst aktuell auf 900 Spielminuten in 15 Spielen. Welches Resümee ziehst du für dich persönlich bisher?
"Ich glaube, dass ich bisher immer ein Spieler war, der eigentlich jedes Spiel gemacht hat. Ich war nie verletzt, hab egal bei welchem Trainer eigentlich immer gespielt. Das ist auch mein Anspruch. Trotzdem ist es okay, wenn man mal draußen ist. Das gehört dazu, egal aus welchen Gründen
Ich wollte schon immer spielen, auch Pokalspiele, weil ich kein Freund davon bin, mir das Spektakel von außen anzuschauen. Da bin ich meist angespannter als auf dem Platz."
Wenn du dich selbst beschreiben müsstest: Welche Stärken zeichnen dich aus, und woran arbeitest du gerade?
"Meine Vorlagen funktionieren, glaube ich, ganz gut – fünf habe ich jetzt.
"Die Torgefahr hängt natürlich ein bisschen mit der defensiven Positionierung zusammen, aber auch mit meinen Entscheidungen. Ich habe nicht diesen Riecher wie ein Stürmer, wo man steht, wenn der Ball runterfällt. Daran muss ich arbeiten.
" Was Stärken angeht: Man weiß bei mir, was man bekommt. Ich gehe jedes Spiel mit 100 % rein – Emotionalität, Leidenschaft, Mentalität. Ich war nie im NLZ, mir wurde nicht 100-mal beigebracht, mit welchem Fuß ich den Ball spiele. Ich habe mir viel erarbeitet. Ich lebe von dieser Mentalität. "Defensiv mache ich meine Sache gut, Flanken schlage ich, glaube ich, auch gut. Schwächen: Entscheidungsfindung vorne in der Box, mehr in den Abschluss kommen. Da muss ich noch dazu lernen."
Gibt es einen Moment in deiner Karriere, der dich geprägt hat – positiv oder negativ?
"Negativ auf jeden Fall in Rödinghausen damals, dass wir die Lizenz nicht beantragt haben. Das ist als Sportler die größtmögliche Enttäuschung. Du erreichst sportlich das Ziel, aber dir werden Hindernisse in den Weg gestellt, wo du nichts mehr ändern kannst. Nicht wie in einem Playoff, wo du es nochmal drehen kannst.
Wir haben zwei Wochen vorher gegen Essen gespielt – wir waren Erster, Essen Zweiter oder Dritter. Wir gewinnen 2:0 in Essen. Wir verabschieden einen Konkurrenten. Und zwei Wochen später sagt der Verein: ‚Wir beantragen keine Lizenz.‘ Das war wie ein Schlag ins Gesicht.
Positiv war mein letztes Heimspiel in Rödinghausen: Da habe ich drei Tore geschossen. Wenn man sich einen Abschied vorstellt, dann so. Das hat sich einfach richtig angefühlt."
Heute steht das letzte Liga-Heimspiel gegen Schalke 04 II an. Was erwartest du für ein Spiel?
"Ich glaube, dass es ähnlich wird wie gegen Dortmund oder Gladbach. Gegen Dortmund haben wir die Kleinigkeiten auf unsere Seite gezogen und nahezu fehlerfrei gespielt. Gegen Gladbach machen wir zwei Fehler und werden bestraft - andersrum bestrafen wir sie nicht.
Gegen Schalke müssen wir ihnen die Lust am Spielen nehmen. Die stehen nicht umsonst da oben. Ich würde mich freuen, wenn wir ab Minute eins zeigen, dass es unser Heimspiel ist, wie in Dortmund. Einmal dazwischenhauen, zeigen, dass wir die Punkte hierlassen wollen. Wenn wir so auftreten, haben wir eine gute Chance."
Wie zufrieden bist du mit der bisherigen Hinrunde – und was erwartest du von den letzten Spielen vor der Winterpause?
"Ich würde sagen, uns fehlen mindestens vier Punkte. Wir sind komplett im Rennen, aber laufen der Musik ein bisschen hinterher – und nicht, weil wir Pech hatten, sondern weil
wir selbst verantwortlich sind. Ich will einfach, dass wir eng dran bleiben. Wir dürfen den Abstand nicht zu groß werden lassen. Dann ist in der Rückrunde alles möglich."
Wie erlebst du das Zusammenspiel mit deinen Teamkollegen und dem Trainerteam?
"Es macht super viel Spaß, in die Kabine zu kommen. Das ist nicht selbstverständlich. Die Kabine ist super homogen, keine Grüppchenbildung. Natürlich hat man mit manchen mehr zu tun als mit anderen - das ist normal. Aber man freut sich, jeden zu sehen.
Ich bin jemand, der ein familiäres Umfeld braucht. Ich brauche ein bisschen, bis ich irgendwo ankomme, aber dann entfaltet man sich richtig. Man kann sich auf die Jungs verlassen - das Gefühl habe ich hier zu 100 %. Das gilt nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für die Leute, die hier arbeiten.
In Rödinghausen war das ähnlich, was die Homogenität angeht – Unterschied ist einfach der Standort. Da war es ein Dorf. Hier ist was los, hier ist eine Stadt drum herum. Das macht viel aus."
Wie wichtig ist euch die Unterstützung der Fans –gerade bei diesen Zuschauerzahlen?
"Das ist eine totale Umstellung und einfach geil.
In Dortmund hatte ich das Gefühl, wir hatten ein Heimspiel. "
Das hat uns geholfen, den Sieg über die Zeit zu bringen. Auch zuhause sieht man, wie gut uns das tut. Die Unterstützung auswärts, wie in Dortmund, macht viel mit einer Mannschaft."
Was steht für dich in der Winterpause an –Weihnachten, Abschalten, Urlaub?
"Ich werde vor Weihnachten eine Woche im Urlaub sein. Dann komme ich wieder, fliege direkt mit vier, fünf Jungs nach London – das machen wir jedes Jahr. Wir gucken da nicht Premier League, sondern eher dritte, vierte Liga. Einfach ein ehrlicher englischer Kick.
Dann bin ich Heiligabend zu Hause bei Mama und Papa – ich habe keine Geschwister, also ist das entspannt. Zweiter Weihnachtstag bei der Familie meiner Freundin. Dann hab ich Geburtstag, dann ist Silvester – das ist für mich nichts Besonderes, ganz entspannt."
Abseits des Platzes: Wie sieht dein Alltag aus?
"Ich habe eine Freundin, verbringe viel Zeit mit ihr. Ich gehe gerne mit den Jungs Kaffee trinken oder ins Stadion. Habe eine enge Beziehung zu meinen Eltern.
Ich mache nebenbei die Uni. Den Bachelor habe ich gut geschafft – das Präsenzstudium hat Spaß gemacht. Jetzt bin ich an einer Fernuni… das ist nicht ganz so spaßig, dieses Alleine-Hinsetzen. Aber ich muss mich da durchbeißen."
Zum Abschluss: Wie soll deine Karriere weiterlaufen – und welchen Platz nimmt der 1. FC Bocholt darin ein?
Ich will hier mit dem Verein die Entwicklung durchleben –maximal positiv "
"Mir wurde damals der Aufstieg in die dritte Liga geklaut durch die nicht eingereichte Lizenz. Das muss ich für mich noch abschließen – sportlich. Ich will lieber mit einer Mannschaft aufsteigen, die eine ganze Saison zusammen durchgemacht hat.
Deshalb habe ich langfristig unterschrieben. Ich bin 28 und fühle mich hier wohl. Und ich wünsche mir, dass wir die Entwicklung, die neben dem Platz passiert, damit belohnen, dass wir in naher Zukunft hier Drittliga-Fußball sehen."
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Am Samstag um 14 Uhr empfängt der 1. FC Bocholt im praemium Park am Hünting den FC Schalke 04 II zum nächsten Duell in der Regionalliga West. Es ist bereits das vierte Spiel in Folge gegen eine Zweitvertretung, eine Serie, die dem FCB enorme Konzentration und Widerstandskraft abverlangt. Und erneut wartet ein echter Brocken, denn die Spiele gegen die Schalker U23 gehören in Bocholt traditionell zu den emotionalsten Heimauftritten, nicht zuletzt, weil viele Schalker Fans aus der Region stammen.
Der FCB geht als Tabellenneunter mit 22 Punkten in die Partie. Nach der Niederlage gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach möchte die Mannschaft reagieren und erneut die Mentalität zeigen, die zuvor zu den Siegen gegen Dortmund II und Bochum II geführt hatte. Diese Leistungen haben gezeigt, wozu das Team fähig ist. Gegen Schalke wird der Anspruch jedoch noch einmal höher.
Die Gäste reisen als Tabellenzweiter an, mit 30 Punkten und punktgleich mit Spitzenreiter Fortuna Köln. Schalke zählt in dieser
Saison zu den spielstärksten und konsequentesten Mannschaften der Liga. Sechs Spiele blieb die U23 ungeschlagen, bevor zuletzt eine Niederlage gegen Dortmund II folgte. Die Mannschaft von Jakob Fimpel, der bereits mehrfach als Interimstrainer der Profis eingesprungen ist, zeichnet sich durch hohe taktische Disziplin, starkes Pressing und eine enorme körperliche Präsenz aus. Sie bringt nicht nur Qualität mit, sondern auch Reife und Stabilität, was sie für jeden Gegner ausgesprochen unangenehm macht.
Zu den herausragenden Figuren gehören Kapitän Yassin Ben Balla im defensiven Mittelfeld, zweikampfstark, spielbestimmend und zugleich torgefährlich, sowie Abwehrchef Tim Dietrich, der Schalkes Defensive mit Robustheit und gutem Timing organisiert. Beide stehen stellvertretend für die Mischung aus Härte, Tempo und Spielintelligenz, die Schalke so gefährlich macht.
Für den 1. FC Bocholt ist die Begegnung ein wichtiger Prüfstein. Die Mannschaft möchte im eigenen Stadion zeigen, dass sie sich auch gegen ein Topteam behaupten
kann, und den Anschluss an das obere Mittelfeld halten. Gerade nach der Niederlage in Gladbach wäre ein leidenschaftlicher Heimauftritt ein starkes Zeichen für die kommenden Wochen.
Christopher Schorch, Teamchef des 1. FC Bocholt: „Die Jungs haben jetzt wirklich voll durchgezogen, gut trainiert. Es herrscht eine Stimmung, wo man so merkt: Die wollen unbedingt. Dann müssen wir am Samstag alle zusammenhalten und alles dafür tun, dass die drei Punkte am Hünting bleiben.“
Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives, temporeiches und umkämpftes Spiel freuen, in dem der FCB alles investieren muss, um etwas Zählbares am Hünting zu behalten. Die Voraussetzungen für einen spannenden Fußballnachmittag im praemium Park am Hünting sind gegeben.
Das Team der Allianz Elting-Wissing wünscht dem 1. FC Bocholt und seinen Fans ein erfolgreiches Spiel!
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Der Leistungsbereich, mit Teams in der Niederrheinliga (U19, U17 und U15), in den Leistungsklassen (U16, U14, U13) und auch auf Kreisebene (U12) ist die sportliche Ambition nach wie vor eindeutig erkennbar. Diese wird von einer kontinuierlichen positiven Entwicklung
der Spieler und Mannschaften begleitet. Auch im Grundlagenbereich bzw. der Fußballakademie am Hünting hat von der U7 aufwärts bis zur U11 entwickeln sich die Jungs und Mädels sich stetig weiter und haben vor allem Spaß am Fußball!
Im Kreispokalwettbewerb sind die Meisten Mannschaften auf Kurs Niederrheinpokal. Die U19 & U17 konnten sich für diesen und das Finale auf Kreisebene qualifizieren. Auch die U15 kann dies nach einem Sieg im bevorstehenden Halbfinale gegen PSV Wesel erreichen.
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Unsere U13-Co-Trainer Luca Durzu und Mads Nagel haben erfolgreich das Kindertrainer-Zertifikat des FVN erworben!
Als Verein macht es uns besonders stolz zu sehen, wie sich unsere eigenen Jugendspieler bereits aktiv in die Trainerarbeit einbringen und dort weiterentwickeln.
Mit ihrem frisch erworbenen Wissen setzen Luca und Mads wertvolle Impulse im U13-Training und wachsen gleichzeitig selbst in ihre Rollen hinein. Genau so möchten wir junge Menschen im Verein fördern. Glückwunsch, Jungs, und vor allem viel Spaß
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DANKSAGUNG
WIR SAGEN DANKE!
Liebe Fans, Partner, Sponsoren und Freunde des 1. FC Bocholt,
mit unserem heutigen letzten Ligaheimspiel in diesem Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns von ganzem Herzen bei euch allen für die großartige Unterstützung zu bedanken.
Gemeinsam haben wir ein wundervolles Jubiläumsjahr gefeiert – ein Jahr voller Emotionen, unvergesslicher Momente und echter Fußballleidenschaft.
Ihr habt uns getragen, angefeuert und immer wieder gezeigt, was unseren Verein so besonders macht. Dafür sagen wir: Danke!
Wir wünschen euch und euren Familien ein wunderschönes, friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
Wir freuen uns schon jetzt auf eine erfolgreiche und schöne Rückrunde – voller spannender Spiele, toller Momente und hoffentlich vieler Siege.
Euer 1. FC Bocholt
2. Weihnachtssingen
BEIM 1. FC BOCHOLT
Am 30. November 2025 um 17 Uhr im praemium Park am Hünting. Einlass ab 16 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Das Regionalliga-Team des FCB ist auch dabei. Außerdem gibt es Waffeln, Gulaschsuppe, Glühwein und Kakao
TRIBÜNEN-BAU IM STADION GESTARTET
Das lange Warten hat ein Ende: Am Donnerstagmorgen begannen im praemium Park die Tiefbauarbeiten an der neuen Nord-Tribüne („BahiaKurve“). Dort soll bis Frühjahr 2026 eine Sitzplatz-Tribüne mit 1163 überdachten Sitzplätzen entstehen. Nach Fertigstellung der Nord-Tribüne soll unmittelbar der Bau der Süd-Tribüne über dem Spielertunnel beginnen. Hier sind 510 überdachte Sitz- und 1040 Stehplätze vorgesehen.
Im Sommer 2026 ist zudem der Einbau der Rasenheizung samt eines neuen Spielfeldrasens und die Installation neuer Auswechselbänke geplant. Zusätzliche Infrastruktur wie ein Polizeicontainer sowie mobiler Catering- und Toiletten-Anlagen soll ebenfalls bis zum Start der Saison 2026/2027 geschaffen werden.
Darüber hinaus ist die Installation eines modernen Überwachungssystems und eine Erweiterung der Beschallungsanlagen geplant. Der praemium Park am Hünting erfüllt nach Abschluss der Infrastrukturmaßnahmen mit unter anderem insgesamt 2049 überdachten Sitzplätzen die Anforderungen des DFB für die 3. Liga. Die Gesamtkapazität des praemium Parks liegt
nach Abschluss der Bauarbeiten bei bis zu 5994 Zuschauern, wobei aufgrund der hohen Auflagen bei Veranstaltungen mit über 5000 Zuschauern („Versammlungsstättenverordnung“) die Kapazität zunächst auf 4999 Zuschauer beschränkt bleiben und nur in Ausnhmefällen voll ausgeschöpft soll.
Die Baukosten dieses größten Infrastrukturprojekts der jüngeren Vereinsgeschichte belaufen sich auf über 3 Millionen Euro, die dank der tatkräftigen Unterstützung von Sponsoren finanziert werden können. Die Stadt Bocholt fördert den drittligatauglichen Ausbau des Hüntings wiederum mit insgesamt weiteren 2,65 Millionen Euro für die bereits installierte, hochmoderne Flutlichtanlage mit 1.200 Lux sowie die im nächsten Jahr entstehende Rasenheizung.
Kanaluntersuchung
Kanalreinigung
Dichtheitsprüfungen
Inspektionen
Kanalortung / Vernebelung
Inlinerverfahren
Bautenschutz
Balkonsanierung
Kellersanierung
Bautrocknung
Bauwerksabdichtung
Schimmelentfernung
Fassadensanierung
Kanalsanierung
Händische Sanierung
Schachtsanierung, -mauerwerk
Gerinneausbau
Beschichtungen
Kompressionsbänder
Trockenwetterrinnen
Muffensanierung / Manschetten
Kurzrohrrelining
Betonsanierung
Betonersatzsysteme
Beschichtungstechniken
Fugensanierung nach §19 WHG
Injektionstechniken
Rissverpressung
Erdreichverfestigung
Herausgeber:
1. FC Bocholt 1900 e.V. Am Hünting 19 46399 Bocholt
Für unverlangte Manuskripte, Fotos usw. übernehmen wir keine Haftung. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Beiträge und vom Herausgeber gestaltete Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Der Abdruck, auch auszugsweise, ist nur mit einer schriftlichen Genehmigung des Herausgebers gestattet.
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